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HELIOS Rehazentrum Rothaarklinik Bad Berleburg
Reha-Klinik 57319 Bad Berleburg Nordrhein-Westfalen Adresse: Am Spielacker 5, 57319 Bad Berleburg |
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Bewertungen für Psychiatrie (24 Bewertungen)
| TOLL!!!! Super Beträung!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.12.2012 |
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Pro:
Immer wieder gerne!
Kontra:
Putzfrauen kommen zu früh :-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:
Ich las all die Berichte hier vor etwa 1 Jahr und weinend bat ich die Rentenversicherung um eine andere Klinik!Ich habe ein anderes Angebot gekriegt,das ich dankend dank noch schlimmeren Erfahrungen im Internet abgelehnt habe und kam doch in dieser klinik Ende Oktober an.Mein Schatzi meinte nur,dass unzufriedene Leute eher schreiben,als zufriedene, es hat sich auch bestätigt. Ich kam in einer reiner Frauenstation an, Depressionen lautete die Diagnose..Eigentlich alles alltäglich;-) Ich blieb nur auf meinem Zimmer, ging nicht mal zum frühstück,da ich es nicht mag.Ging nicht zum sport,wenn es mir nicht danach war.. was ich damit sagen möchte,ich bin halt alleingängerin,ich wollte meine Ruhe haben und DIE habe ich gekriegt..KEINER hat mich genötigt, ALLE waren super nett, besonders mein super beträuer Herr Klüge.Die Badeabteiung.. Da muss ich einen besonderen Lob aussprechen!Nett,einfach super!Ich mochte zwar keine Musikstunden,bin auch oft nicht hingegengen,wäre lieber tanzen!!Aber auch hier lassen DIE dich in Ruhe. Die Schewestern der Station 3 sind SUPER!!! Klopfen vorsichtig an der Tür und fragen nach deinem Befinden...Das Essen war genial!Man sollte nur punktlich da sein..Es war für jeden was da..(Ich bestellte mir aber auch oft Pizza oder Nudeln aufs Zimmer aus dem Lokal :-) Wasser umsonst, lecker!TolleTeesorten,Salate.Und wenn etwas nicht da war,sagte ich in der Küche Bescheid, es kam promt alles an:-) Als ich ankam, wollte ich allein sein... Ich bat um einen Tisch nur für mich allein. DEN habe ich auch gekriegt... Ich sass da allein und glücklich:-) bis eine Patientin mich zu Ihrem Tisch bat,weil sie mich aus meiner Einsamkeit "reten" wollte... Also..Ich war super super zufrieden mit der Leistung und Betreung!!!! Es nützt wohl doch nichts hier alles zu lesen. Man sollte eine persöhnliche Erfahrung machen und DIE ist echt anders, als all das, was man hier liest. Ich habe 6 Wochen genehmigt gekriegt, habe aber mein Aufenthalt um 2 Wochen verlängert:-)
| alptraumklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.09.2012 |
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Pro:
eigentlich nur das essen und die mitpatienten
Kontra:
völlig unfähig in physio , therapeuten und räumlichkeiten eh
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (einfach eine zumutung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr unfreundlich ist auch der empfang...)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
borderline
Erfahrungsbericht:
programm nicht individuell.. hat also auf einen passen obs passt egal.. station 1 total unfreundliches personal unfähige therapeuten!! war dort 6 ochen untergebracht.. auch meine rückenprobleme ging keiner ein erst nach 4 ochen war man in der lage mich zum schmerztherapeuten zu schicken.dabei war alles vorher bekannt. der theraput brauchte glaub ich selber hilfe... also auf borderline sind die auf der bordiabteilung nicht geeignet.. naja zimmer hatte stockflecken an der decke schimmel und silberfische in der dusche.. im gemeinschaftsraum 2 fallen die platten der decke fast runter und es tropft dort in wannen...faszit... ich ging in schlechterer verfassung raus als davor und warte nun auf einen therapieplatz in einer richtigen klinik wo nicht nur versucht wird mit wenig mittel viel geld zu machen... nicht zu empfehlen... meine reha ar ein alptraum dort... hab ich auch der drv weitergeleitet.
2 Kommentare
Kommentar von bele30am 27.09.2012
Sie sprechen vielen aus der Seele. Mir ist unerklärlich, dass diese "sogenannte Klinik nicht geschlossen wird". Meine Beschwerde bei der DRV blieb wie jede, andere Beschwerde vor mir, erfolglos. Ich habe mich auch bei Helios Management beschwert, dass hat wenigstens etwas genützt. Und für die Schädigung der Gesundheit gibt es da noch die Ärztekammer Westfalen Lippe, dort kann man die gesundheitsgefährdenden Erlebnisse auch schildern.
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Kommentar von snowgooseam 09.10.2012
Ich war 7 Wochen, von Anfang August bis fast Ende September Patientin in der Rothaarklinik, und kann die hier genannten Reklamationen nicht ganz nachvollziehen. Schon bewundernswert wie unterschiedlich doch die Wahrnehmungen sind. Ich bin froh in dieser Klinik gewesen zu sein, weil ich dort wirklich kompetente Fachkräfte erlebt habe, ob es jetzt Hautärztin oder Therapeuten waren. Ich kanns nur weiterempfehlen.
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| Es war richtig gut! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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18.11.2011 |
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Pro:
therapeutische Betreuung auf Station 1
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich war vom Oktober bis November 2011 Patientin der Station 1 und kann nur sagen, dass mir die Reha in Bad Berleburg sehr gut getan hat. Sicher, die Klinik ist nicht die modernste, aber therapeutisch gesehen ist sie top! Ärzte, Therapeuten und Schwestern (inkl. Krankenpfleger) hatten stets ein offenes Ohr! Alle waren immer bemüht, dass ich mich wahrgenommen fühle und haben das Gefühl vermittelt, nicht lästig zu sein.
Herr K. (Therapeut der Station 1) hat einen entscheidenden Fortschritt bei mir bewirkt, ebenso wie die Körperwahrnehmung, die Eßgruppe und die Fähigkeitengruppe! Durch den herrlich trockenen Humor von Frau B. war die Gymnastik auch zu ertragen. :-) Ein großes Minus ist nach meinem Empfinden das Essen. Für eine Klinik fand ich z. B. die Salate viel zu Majo-lastig und das Abendbrot war manchmal schon etwas einseitig in Bezug auf Wurst und Käse.
Der Shuttle-Service mit dem Taxi war leider auch nicht immer zuverlässig und manchmal hatte ich schon den Eindruck, der einen Dame am Empfang bei der Bestellung der Taxe auf die Nerven zu gehen.
Trotzallem kann ich für mein Empfinden die Klinik weiterempfehlen.
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| Selbst ist der Mann/Frau 2 | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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05.09.2011 |
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Pro:
Station 2 incl. Schwestern,Therapeuten,Oa und ChA
Kontra:
Raucherpavilion, Fitnesraum, Empfangshalle, Verwaltung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fortsetzung -
Aber: hilft diese Kosmetik wirklich, jemanden aus einer "Depression" "zu holen". Ich behaupte NEIN. Die Umstände sind evnt. hilfreich, aber nicht entscheidend. (An die Männer, die beim Bund oder Ersatzdienst waren: war die Scheiße, in die Ihr gelegen habt bei einer Übung wirklich besser? Ihr habt Euch aber arrangiert, oder?)
Unterhaltung: Ist die Kegelbahn nicht mehr funktionstüchtig? Spielt jemand ein Instrument? Kann jemand aus einem Buch vorlesen?
Die beste Unterhaltung habe ich auf der Stationsküche erlebt. Ich konnte wieder lachen. Das erlebt man nicht in einem Café !!!
Wir waren manchmal so ausgelassen, das wir geglaubt haben, nicht wirklich noch Krank zu sein)
An die, die hier schlechte Erfahrungen gemacht haben: Hat es nicht auch ein bischen an Eurer Akzeptanz gefehlt? Die Rothaarklinik ist kein 5* Hotel mit Präsidentensuite sondern ein 5* Krankenhaus mit absolut kompetentem Personal (sagen auch viele Therapeuten in meinem Umfeld). Lest Euch mal die positiven Beurteilungen hier richtig durch. Und bewertet die Aussagen mit Euren. Ich hoffe sehr, Ihr erkennt den Unterschied.
Fitnesraum 2009 - kein Kommentar. Es gab nicht wirklich einen.
Ich Grüße hiermit: die Schwestern der Station 2 - 2009, Herrn M., OA Dr. Sch., ChA Prof.Dr. W., Musiktherpeutin, Ergotherapeutin, Sporttherapeutin, Empfang, und ganz besonders die Küche. Ich denke viel an Sie alle zurück. Sie waren mir bis jetzt und auch in der Zukunft eine große Hilfe. DANKE FÜR ALLES.
Ich Grüße auch alle Mitpatienten und selbstverständlich die "Gang" aus der Station 2 August-Oktober 2009 *ggg* (Ich kann wieder Gitarre spielen und Glasperlen machen) Ich hoffe es geht Euch so gut wie mir !!!
Meine, jetzt bessere, Beurteilung hat sich aus der Besserung meines Krankheitsbildes ergeben und das mit großer Wirkung durch die Reha hier.
Ich drücke allen zukünftigen Patienten die Daumen. Haltet Euch fern von ewigen Nörglern und Besserwissern. Die ziehen euch nur 'runter.
Bernd
7 Kommentare
Kommentar von wernermarkusam 05.09.2011
Natürlich konnte ich mich nicht auf die REHA einstellen. Kein Wunder: Ich habe noch bis zum Vortag voll gearbeitet. Der Übergang war schon schwer. Umso mehr hätte ich eine sensible psychologische Hilfe und Unterstützung gebrauchen können, die leider nicht da war, außer z. T. von der Hautärztin.
Zum Thema Stationsküche: Wer von den Stationsküchen schwärmt, war noch nie auf Station 5. Immer wenn ich dort abends mutterseelenallein meinen Kaffee zubereitete, mit Blick auf die Raucherlobby, hätte ich mich aus dem Fenster stürzen können.
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Kommentar von Bernd1957am 06.09.2011
Natürlich sind die persönlichen Umstände ausschlaggebend für die Heilung einer Erkrankung. Diese Umstände können von keiner Person abgefangen werden. Das kann man aus Deinen Bewertungen aber nicht erkennen. Du hast so formuliert, das nur die Klinik am Schlamassel Schuld ist. Das heißt jetzt nicht, das Du Schuld trägst. Ich war auf Station 2 und weiß auch nicht mehr ganz genau, welches Fachgebiet auf 5 behandelt wurde. Aber Du hast ja eine Menge Angebote der Klinik angenommen (Cafèausschank etc.) es wäre hilfreich für Dich gewesen, mit positive Menschen anderer Stationen in Kontakt zu treten (Beim Essen ist das ja super einfach möglich). Ich hatte meine Gitarre mit und habe so Kontakt zu vielen anderen Mitpatienten bekommen. Mit den Rauchern hatte ich auch meine Probleme direkt unterm Fenster. Ich wünsche Dir, das Du in anderen Einrichtungen mehr Glück hast. Mir hat jetzt am Anfang des Jahres eine Tagesklinik den letzten Kick gegeben. Alles Gute
Kommentar von Kirschblueteam 09.09.2011
Ich finde es schon sehr merkwürdig, wie pauschal hier manche Leute andere angreifen, nur weil ihnen deren Kommentar nicht passt. Bernd1957 und Mariposa scheinen sich hier ja noch einen Wettbewerb zu liefern, wer die Klinik in der öffentlichen Wahrnehmung hochhebt. Ich finde es schön, dass euch der Aufenthalt dort gut getan hat. Anderen ging es nicht so. Ihnen deswegen pauschal zu unterstellen, sie hätten eine falsche Anspruchshaltung oder sie hätten nichts zu einem erfolgreichen Aufenthalt beigetragen, ist nicht zutreffend und eine ziemlich durchsichtige Nummer.
Genauso, wie die, jetzt positive Feedbacks von vor 2 oder 3 Jahren mehrfach erneut zu posten, was ja gar nicht geht. Das hebt den Klinikdurchschnitt im Bewertungsrang heftig nach oben. Man fragt sich: Cui bono? Wem nützt es? Wer sich die Frage beantwortet, kann die entsprechenden Kommentare auch gleich richtig einordnen.
Kommentar von wernermarkusam 18.09.2011
Auch ich hatte meine Gitarre bei mir. Eigentlich hatte ich mich darauf gefreut, endlich einmal viel Zeit u. a. zum Musizieren zu haben. Als ich mich am Ankunftstag zur Mittagszeit vom Shuttle-Bulli durch den dichten Qualm zur Eingangstür bewegte, bekam ich auch schon die ersten Zurufe aus der versammelten Raucherschaft: Spiel mal was vor, hier ist es immer so langweilig! Dies war sicher nett gemeint, aber ein Mensch wie ich, der krank eingeliefert wird, möchte nun mal nicht auf dem Präsentierteller stehen, sondern möglichst unauffällig und anonym sich erst mal langsam an das Klinikleben gewöhnen. Während ich noch in der Eingangshalle auf die Schwester wartete (Überraschung: "Schwestern" gab es in meinen vorherigen REHA-Kliniken überhaupt nicht), wurde mir schon klar, dass eine Klinikleitung, die das Problem der rauchenden Wegelagerei nicht in den Griff bekommt, auch nicht viel anderes stemmen kann.
Zum Tipp mit der Essensgruppe: Ich habe in dieser Klinik wirklich jedes Angebot mitgenommen und habe auch durchaus mit den Mitpatienten der Tischgruppe Kontakt bekommen. So haben wir auch wirklich sehr nett meinen Geburtstag zu viert gefeiert, natürlich in der benachbarten Baumrainklinik, denn die Bedingungen der RHK geben so was einfach nicht her, aber am Tisch sitzen halt auch immer Menschen, die entweder gar nicht oder stark verspätet zum Essen erscheinen, oder mit denen man einfach nicht klar kommt. Auch zu anderen Patienten hatte ich Kontakte, aber es ist doch nicht die Aufgabe der Mitpatienten, für meinen Heilungsprozess zu sorgen. Ich erinnere mich noch gut, wie ich in der ersten Zeit meines Aufenthaltes durchs abendliche Bad Berleburg irrte, auf der verzweifelten Suche nach Ablenkung und gegen die quälende Einsamkeit. Durchs Fenster eines Lokals sah ich Klinikbewohner sitzen. Doch nun einfach reinzugehen und mich "Hoppla hier komm ich" anzubieten, dafür bin ich nicht der Typ. Gegenüber Therapeuten und andeeren Klinikmitarbeitern habe ich sowas nie angesprochen, da das Vertrauensverhältnis vom ersten Tag an gestört war (siehe Extrabewertung)!
Kommentar von wernermarkusam 18.09.2011
Ich war nicht auf Station 5 sondern 3, SORRY!
Auf einigen anderen Stationen habe ich auch schönere und ansprechendere Stationsräume gesehen. Ob und wie diese genutzt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich bin auch nicht der Typ, der sich überall ungefragt einlädt.
Kommentar von Bernd1957am 18.09.2011
@ Kirschblüte: Es ist eigentlich nicht meine Art, andere Kommentare zu kommentieren. Ich finde es nur ungerecht, wenn ich Kommentare lese, die sich nur um die eigenen Person drehen. Diese Leute haben es nicht verstanden, das sie nicht alleine behandelt werden, sondern 168 andere Patienten auch. Daher kann man in den organisatorischen Abläufen nicht individuell auf jeden Patienten einzeln eingehen. Die Art der Kommentare war so agressiv, das ich mich persönlich angesprochen fühlte. Wärend meines Aufenthaltes von 8 Wochen habe ich auch diese Art von Patienten kennengelernt. Die persönlichen Kontakte mit den Therapeuten kann ich natürlich nicht beurteilen, aber das Verhalten (alles im negativen Sinnen wiederzugeben) konnte ich auch damals nicht verstehen. Es gibt halt Menschen die nicht in der Lage sind besondere Umstände zu akzeptieren, wenn sie einen direkt betreffen. Da diese Kommentare auch sehr pauschal sind (nur: ich hab' nicht gekriegt, die Klinik war alt, usw. usw. - ohne jede positive Eigeniniziative {s. Kom. von Wernermarkus: Gitarre, Cafeaushilfe etc.})konnte ich einfach nicht wiederstehen. Der Nutzen: andere Patienten werden darauf aufmerksam, das man diesen vehementen Angriffen mit größter Vorsicht entgegentreten sollte. Jede Erfahrung die man gemacht hat, ist eine Persönliche und sollte nie pauschalisiert werden.
Danke für Deine aufmerksamen Hinweise an dieser Stelle.
Kommentar von Bernd1957am 18.09.2011
@ kirschblüte. Sorry hab ich gerade vergessen: Da ich icht alleine bin, mit Zweitkommentaren, fühle ich mich nicht "Schuldig". Bei 169 Patienten im Monat (=2028 im Jahr) fehlen mir hier die entsprechenden guten Erfahrungen. Es werden sogar Bewertungen von 2004 im Jahre 2008 abgegeben. Also von 2004 - 2011 64 Bewertungen und davon nicht alle schlecht, ist, wie ich finde, ein super Ergebnis (2004-2011=8 Jahre x 2028 Patienten= 16624 Patienten. Das heißt 16650 sind ohne Meinung vertreten. Achtung: nicht alle haben Interesse an einer Bewertung oder haben einen Netzanschluss)
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| Selbst ist der Mann/Frau | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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05.09.2011 |
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Pro:
Sation 2 incl. Schwestern,Therapeut,Oa und ChA
Kontra:
Raucherpavilion, Fitnesraum, Empfangshalle, Verwaltung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
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ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es sind nun 2 Jahre seit meinem Klinikaufenthalt vergangen. Immer wieder habe ich hier die Kommentare gelesen.
Als völlig unbrauchbar habe ich die Bewertungen der "Angehörigen eines Patienten" empfunden. Wie kann man Bewertungen abgeben, die man nicht selbst erlebt hat? Wie kann man das Durchleben eines Prozesses einer anderen Person objektiv beurteilen? Man hat doch nur das eigene Bild des Angehörigen im Kopf. Man weiß nie, wie dieser Angehörige sich eingebracht hat in die Therapie. Vielleicht hatte der
Bekannte/Angehörige ja überall etwas auszusetzten? Das Personal hört sich so etwas ne gewisse Zeit an. Aber dann nervts nur, oder? Wie ist es bei euch? Wenn ein Kunde/Mitarbeiter/Sohn/Tochter usw. nur meckert? Geht Ihr dann darüber weg? Nehmt ihr das nicht war? Stört es euch nicht?
Was mich auch erstaunt, ist die große Differenz der Unterschiede die man dort lesen kann. Entweder totale Ablehnung oder Begeisterung. Komisch,oder?
Zu den Ablehnungen: wenn man diese Texte liest, drängt sich einem eine Arroganz auf, die ganz typisch für unsere heutige Zeit ist. Die Erwartungshaltung lässt sich wie folgt beschreiben: Die Klinik ist eine Produktionststätte: Patienten krank vorne 'rein - Patient hinten gesund wieder 'raus. Produktionprozess: Wo ist das Café? Wo ist mein Unterhaltungsmanager? Wo ist mein Mechaniker, der die Schrauben wieder richtet? Ich bin jetzt hier - macht was !!!!
Leute: Ihr werdet nie gesund werden. Nicht andere Personen werden Euer Leben weiterleben, das müsst Ihr selbst tun. Dazugehört, das Ihr Euch in den Arsch tretet und nicht das Klinikpersonal. Die helfen aber dabei, wenn man sich nicht verschliesst, sondern wenn sie erkennen, das man bereit ist, seine Erkrankung ernst zu nehmen und daran zu arbeiten.
Sicherlich ist die Klinik nicht die Schönste und Komfortabelste. Seid Ihr noch schön? Geht doch mal zum Chirurgen und lasst euch die Fassade machen. In einigen Kommentaren wird berichtet, das die Klinik umzieht bzw. baulich wieder aufgepeppt wird. Das hat sie auch nötig. - Fortsetzung folgt
4 Kommentare
Kommentar von Median11am 07.09.2011
Ich weiss zwar nicht wie alt Du bist, aber wenn Du so wie ich im Rentalter wärest, und man wird aufgefordert aus einer beruflichen Reha-Klinik die Rente einzureichen und hat dann diesen Chefarzt der einen weder grüßt noch zu einem Gespräch bereit ist und dann sechs Wochen da noch kränker gemacht wird, als man sowieso schon ist, dass ist eine große Sauerei. Das das kein 5 Stern Hotel ist weiss ich auch. Aber ich kann mittlerweile von Behandlungen in einer Reha Unterschiede machen. Aber so was von. Du bleibst mit Deiner Meinung zur Roothaarklinik ganz schön alleine.
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Kommentar von bele30am 15.09.2011
Ich finde es toll, wenn Angehörige der Öffentlichkeit mitteilen, dass z.B. Ihre Tochter gesund rein gebracht haben und sie krank wieder rausgeholt haben. Denn die betroffenen können sich ja nicht mehr wehren. Und die Erwartungshaltung ist bestimmt nicht."ich komme krank aus der Reha." Aber anscheinend geht es ja vielen so, krank hin - kränker zurück
Kommentar von wernermarkusam 18.09.2011
In den Arsch zu treten brauchte mich in dieser Klinik niemand. Ich habe wirklich alles wahr genommen, was irgendwie angeboten wurde. Trotzdem ging es mir schlecht, und das lag nur daran, dass die therapeutischen Mitarbeiter der Klinik für meine Situation kein Verständnis aufbringen wollten. Mir wurde als einzige Hilfestellung angeboten, Kontakte zu knüpfen. Wie denn bitte schön? Die Zahl der Patienten, die sich nach 18 Uhr oder am Wochenende sehen ließen, war doch wirklich überschaubar. Mir blieb nichts anderes übrig, als, nachdem ich nach einiger Zeit die Schwellenangst überwunden hatte, allein ins Dorf zu laufen und mich dort hinter irgendeine Theke zu hängen, was ich zu Hause absolut nicht tue. So erfuhr ich u. a. auch, dass die Patienten einer anderen Klinik im Ort, mit zentraler Lage, gleich am ersten Tag einen Hausschlüssel bekommen. Wir dagegen wurden für blöd verkauft, nur weil wir psychisch krank sind. NEID, Grrr!
Kommentar von Bernd1957am 18.09.2011
@wernermarkus: Die Geschichte mit dem Schlüssel hab' ich auch gehört. Aber in der Baumrainklinik werden halt andere Krankheiten behandelt (Da sind bestimmt auch nicht die Fenster am ersten Tag versperrt.) und Station 2+3 sind ja nicht einzigen Stationen. In den anderen Stat. sind vielleicht viel gefährdeter Patienten. Es sind halt immer Patienten dabei, die mit diesen Freiheiten vom Verhalten her nicht zu Recht kommen. @ Median: So wie Du hier Deine Meinung vertrittst, habe ich den Eindruck, das ich mit Dir auch keinen Kontakt in der Reha suchen würde. Es gibt eben nur den ersten Eindruck den man hinterlässt. Und da hat die Rothaarklinik, in Deinem Fall, halt echtes Pech gehabt. Sie liegt trotzdem in einem viel besuchtem Urlaubsgebiet, genau wie die Ostsee.
Ich bleibe bis auf ein paar Ausnahmen mit meiner Meinung alleine. Aber Du polemisierst. Wieviele von den 169 Patienten im Monat haben gute Erfahrung gemacht und schreiben hier nichts? Soll heißen: Die jenigen die schlechte Erfahrung geacht haben melden sich eher. Aber Du solltest die Meinung anderer respektieren und nicht andere Patienten zur Hetzjagd aufrufen.
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| Keine gute Wahl, absolut nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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08.07.2011 |
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Pro:
Lage im Grünen, Essen (Buffet)
Kontra:
dunkle Flure, viel Zigarettenqualm, psychologische Betreuung, Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Haus besitzt keinerlei Charme, Zimmer einfach und zweckmäßig.Überall an den Türen nach draußen wird geraucht. Für Nichtraucher ist es total ekelhaft.
Organisatorisch ist so ziemlich alles verbesserungsbedürftig. Therapiepläne hängen schief und krumm überall im Haus herum. Leider sind in der Zeit, in der ich dort war, auch einige Therapiestunden ersatzlos ausgefallen. Im Moment läuft auch eine staatsanwaltliche Untersuchung gegen den Klinikverbund, angeblich wurden Abrechnungen gefälscht. Bei mir selbst habe ich erlebt, dass ich noch am Abreisetag, auf gepackten Koffern sozusagen, irgendetwas abscannen lassen sollte, was ich nicht gemacht habe.
Betreuung: Sehr unterschiedlich. Psychologische Betreuung war auf meiner Station eine Katastrophe.Die Klinik ist auf Essstörungen und Hautkrankheiten spezialisiert. Mir scheint, dass man andere Diagnosen zwar annimmt, weil sie Geld bringen, aber nicht wirklich fachlich fundiert handeln kann.
Wer auf eingehende Betreuung setzt, ist falsch am Platz. Vorgesehen sind bei einem sechswöchigen Aufenthalt insgesamt 3.5 Stunden Einzelgespräch. Davon fiel bei mir schon eines ersatzlos aus. Patienten sollen hauptsächlich Formulare ausfüllen. Viele Fragen wurden mir mehrfach gestellt. Auf meine Bitte, mit mir inhaltlich zu arbeiten, die Ziele zu besprechen, die in der Reha erreichbar wären, wurde nicht eingegangen. Für mich war das vertane Zeit, die nichts brachte.
Man setzt hier mehr auf Gruppentherapie, zweimal (nur) 1,5 Stunden pro Woche. Die Qualität liegt dabei weit unter Volkshochschul-Niveau.
Die zehnminütige Visite mit dem Oberarzt glich in Form und Sprache eher einem Stasi-Verhör. Daten zu sammeln scheint wichtiger zu sein als persönliche Ansprache. Ich habe keinerlei Datenschutz-Erklärung erhalten, wer innerhalb und außerhalb der Klinik Zugriff auf die persönlichen Unterlagen hat, wird nicht gesagt. Als ich Erlebnisse dort hatte, die mich um meine Gesundheit fürchten ließen, ging ich. Lieber setze ich die wertvolle Zeit woanders weiter fort. Es war meine allererste Reha überhaupt.
Empfehlen kann ich diesen Fachbereich der Klinik nicht. Den Kostenträgern kann ich nur raten, anonyme Tester hinzuschicken, damit sie sich ein Bild vor Ort machen können.
4 Kommentare
Kommentar von Median11am 09.07.2011
Du hast die Klinik genau richtig beschrieben. Aber tue uns allen einen Gefallen und melde das deinem Konstenträger und der Krankenkasse was da gerade abgeht.
Dort darf niemand hinfahren. Das kann man gar nicht oft genug schreiben und sagen. Dort wird man kränker als man hinfährt. Das müssen alle wissen die dort hin sollen!!!!!!!!!!!!
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Kommentar von Bernt11am 15.07.2011
Das ist alles absolut wahr was du da schreibst über diese absolut schlechteste Klinik, die ich jemals kennenglernt habe. Bei mir waren es aber nur 30 Minuten Einzelgespräch mit dem Psychologen, das einem Stasi-Verhöhr ähnelte und wo -wie du es sehr treffend umschreibst- Daten gesammelt wurden. Ebenso waren es während meines Aufenthaltes nur zweimal 60 Minuten Gruppentherapie auf Volksschulniveau: die Volkshochschule ist bestimmt besser darin ! In der Rothaarklinik sind leider nur Mimosen und Dünnbrettbohrer beschäftigt. Diese Klinik ist wirklich auf gar keinen Fall weiterzuempfehlen; sie müßte sofort geschlossen werden. Naja - vielleicht (oder besser: hoffentlich !) übernimmt das ja jetzt die Staatsanwaltschaft.
Kommentar von camaroam 21.07.2011
Ich verstehe sowieso nicht,warum schicken die einen in eine Klinik welche 440 Km vom Wohnort entfernt ist.
Die durchschnittliche Wartezeit dort sind 3-4 Monate.
Ist man aber krank geschrieben,kann man schon innerhalb von 3 Tagen anreisen?!
Kommentar von Median11am 29.07.2011
Wenn Du in eine gute Klinik kommst, wo alle wissen das diese gut ist, wartest Du unter Umständen sogar 5 Monate, auch wenn Du krank geschrieben bist. Ist mir passiert. Aber lieber 5 Monate warten und man fühlt sich dort gut aufgehoben, alle sind nett und aufmerksam zu Dir, als diese mist Klinik. Ich kann nur jedem raten, holt Éuch sofort ein Attest vom Arzt, solltet Ihr den Bescheid von der Rothaarklinik bekommen. Lasst Euch sofort wo anders hin schicken. N u r n i c h t d a h i n. Mit Attest bekommst Du eine U m s t e l l u n g. A b e r n u r m i t A t t e s t sonst nicht.
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| Die schlimmste Reha-Klinik aller Zeiten | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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16.06.2011 |
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Pro:
Nur unzufrieden
Kontra:
Man wird behandelt wie der letzte Dreck
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Wochen im Jahre 2005 in dieser furchtbaren Klinik. Das liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber danach habe ich allen, wirklich alle Leute die dort hin sollten davor gewarnt. Das schlimmste an dieser Klinik ist der Chefarzt. Da weiss man schon nach 5 Minuten Ankunft was man ist. Diese Klinik sollte 2007 schon einmal geschlossen werden, ist sie aber leider nicht. Dort darf niemand hinfahren, wirklich niemand. Dort kommt man kränker wieder als man hinfährt. Dass habe ich auch meiner Krankenkasse geschildert und dem DRV. Leider ohne Erfolg und Mitteilung dieser.
2 Kommentare
Kommentar von Bernt11am 18.06.2011
Es freut mich sehr, dass du meine sehr schlechte Meinung von der Rothaarklinik bestätigen kannst. Ich hatte von Anfang an ein schlechtes Gefühl gehabt und das ist leider durchweg bestätigt worden. Nie wieder "Reha" mit der DRV: Nein Danke!
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Kommentar von Median11am 20.06.2011
Wenn Du aufgefordert wirst in eine Reha zu fahren, dann mußt Du fahren. Dass einzige was Du machen mußt ist, dass Du Dir die richtige Klinik aussuchst. Mit deinem behandelnden Arzt musst Du sprechen, die kennen sich mit den Reha-Kliniken aus.
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| Schlechteste Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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01.06.2011 |
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Pro:
Sei froh wenn du in eine andere Klinik kommst
Kontra:
Absolut schlechte Klinik in allem
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 19.4. bis 30.5.11 als Patient in der Rothaarklinik und bin von der Klinik und den Mitarbeitern sehr enttäuscht; das war wohl die schlechteste und verlogenste Klinik die ich je kennengelernt habe. Der Entlassungsbericht war dann die absolute Krönung des Negativen. Es wurden Tatsachen falsch berichtet und ich wurde als der wohl unumgänglichste und aggresiveste Patient, den es je gab, dargestellt. Angefangen bei der Badeabteilung, die wohl ein schlechter Witz ist (ein aufgeheiztes Kunststoffkissen wurde den Patienten als "Fangopackung" verkauft, ebenso hat eine Wasserstrahlmaschine ("Hydrojet") die klassische Massage übernommen, weiter über das schlechte und eintönige Essen, die Inkompetenz des Personals (Psychologin: mein Englisch ist schlecht und ich habs nicht mit Zahlen; hat irgendwelche Kurven vom Zettel abgepinselt); insgesamt eine sehr autoritär geführte Klinik, die sich durch falsche Darstellungen auszeichnet und inkompetent ist. Insgesamt würde ich sagen dass die Rothaarklinik nicht zu empfehlen ist.
6 Kommentare
Kommentar von Rothaaram 06.06.2011
Ich bedauere, dass Hr. B. nicht das Gespräch mit uns gesucht hat. Mich wundert, dass Hr. B. sich dann nicht bei der DRV um eine Umwidmung der Reha in eine andere Klinik bemüht hat, was ja möglich ist. Am 26. und 27.5.2011 gab es auch eine Visitation durch Mitarbeiter der DRV in der Klinik, die ein Gespräch mit Patienten führten. Dies war allgemein bekannt. Bei einer offiziellen Beschwerde beim Kostenträger können wir detailliert Stellung nehmen.
Dr. Jochen Wehrmann, Chefarzt
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Kommentar von Median11am 16.06.2011
Das Problem dabei ist nur! Ob der DRV-Bund vor Ort ist, oder nicht dass spielt in der Roothaarklinik keine Rolle. Das Sagen haben alleine Sie Herr Dr. Wehrmann und zwar in allem. Ob man sich beschwert oder nicht, man wird weiter behandelt wie der allerletzte Dreck, dass ist das schlimmste daran. Schade dass diese Klinik 2007 nicht doch geschlossen wurde. Da hatten alle Miarbeiter Angst um Ihren Arbeitsplatz. Ich habe mit Sicherheit schon über 100 Leuten empfohlen, sofort eine Umstellung zu erzielen, um nicht in diese Klinik reinzukommen. Das für diese Klinik so viel Geld zum Fenster rausgeschmissen wird, ist eine Unverschämtheit. Den Leuten wird nicht geholfen, denen wird geschadet.
Kommentar von Bernd1957am 05.09.2011
Man Median, Du hast ja echt den Durchblick. Du solltest beim Gesundheitsministerium arbeiten - da kannst Du echt Einfluss nehmen (egal ob Grün, Schwarz oder Rot - ich meine nicht als Minister, sonderen als Mitarbeiter. Die wechseln bei einem Regierungswechsel nicht). Ach nee geht ja nicht, die suchen ja nicht Durchblick sondern Wissen. Schade.
Kommentar von Bernd1957am 05.09.2011
An Bernt11.
Mir fehlt bei Deiner Beurteilung und in Deinen Kommentaren anderer Beurteilungen die Aussage, was Du für bzw. gegen Deine Erkrankung selbst getan hast. Ich lese nur immer: Das war nicht in Ordnung, das Personal hat mich nicht vertanden, das Essen war langweilig.
Vor zwei Jahren gab es z.B. ein Mittagsbufet mit 3 verschiedenen Menus + großer Salatbar. Gab's das nicht mehr? Den persönlichen Geschmack habe ich mir durch den kauf einzelener Gewürze verbessert. Eine Großküche kann selbstverständlich keine Einzelgerichte für alle Patienten herstellen.
Kommentar von Median11am 07.09.2011
Hier geht es doch gar nicht um das Essen in der Klinik. Merkst Du überhaupt noch was??? Es geht um die Behandlung vor Ort wie mit den Menschen so umgegangen wird!!!!!! Ich habe Gott sei Dank Vergleiche. Du hast absolut keine Überblick absulut.!!!!!!!!!!!!!!!! Mach weiter so vielleicht bekommst Du ja dann noch einmal eine Reha dort!!!Viel Spass!
Kommentar von bele30am 15.09.2011
Ich habe mich bemüht und das Gespräch gesucht und versucht in eine RICHTIGE Hautklinik zu kommen, ich versichere Euch, es hat nichts genützt. Ich habe am selben Tag eine E-Mail an die DRV geschrieben. Dass ich sofort dort weg wollte, sie kam angeblich erst Mitte August dort an.
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| Die Rothaarklinik- eine 4-Sterne Reha :-) | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.02.2011 |
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Pro:
Therapieangebot, Eigenverantwortung, Essen, super Lage
Kontra:
Umzug der Rothaarklinik in ein anders Haus der helios-Gruppe in Bad Berleburg
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinikaufenthalt: 01.12.2010-12.01.2011
Klinikeinschätzungen sind nicht immer objektiv, da jeder Patient mit anderen Vorrausetzungen in diese Reha kommt.
Um sich für einen Aufenthalt in der die Rothaarklinik zu entscheiden, ignorieren Sie bitte zunächst Einschätzungen von Patienten, die nicht mehr als 3 Tage in dieser Reha waren, die waren noch gar nicht hier angekommen! Das gilt auch für Meinungen von Angehörigen die meist nicht vor Ort waren.
Täglich 3 Wahlessen inkl. vegetarisches Menü, ein engagiertes Küchenpersonal, dass auch Lebensmittelunvertäglichkeiten der
einzelnen Patienten berücksichtigte und speziell kochte.
Eine tägliche Zimmerreinigung und viele Anwendungen (Massagen, Gymnastik, Bewegungs-u. Entspannungsbäder, Wassergymnastik, Fango) ohne zeitaufwendige Wege!
Die Reha ist nun mal kein 4-Sterne Hotel, sicherlich ist die Zimmereinrichtung zum Teil sehr verbesserungswürdig. Der Umzug der Klinik in eine anderes Haus am Ort, wird kurzfristig kommen. Schade dabei ist nur, dass keine Möglichkeit mehr gegeben ist, schnell mal einen Waldspaziergang zu nutzen, den Kopf nach anstrengender Therapie wieder frei zu kriegen.
Die Eigenverantwortung, Termin zu koordinieren, bleibt auch während des Reha- Aufenthaltes, weiter in der Hand des Patienten. Wichtig auch deshalb, um im wiederkommenden Alltag das Fallen in ein großes Loch so vielleicht zu verhindern.
Therapieangebote, sind nach individuellen Einzelgesprächen mit dem Bezugstherapeuten sowie Gruppengespräche strukturiert, auf die Erkrankung des Patienten und seiner Therapieziel zugeschnitten. Tanztherapie, Musiktherapie oder Ergotherapie gehören zum Reha-Angebot, aber auch freiwillige Angebote, beispielsweise Kunstherapie, Singen, Trommeln, Kegeln oder Sauna.
Mein Fazit:
Ich habe die 6 Wochen für mich optimal genutzt, um mich zu stabilisieren und die Medikamenteneinstellung zu optimieren.
Spaziergang in den Ort kontra Shuttle. Ich habe mich meist für den gesundheitsfördernden Spaziergang entschieden.
Mein Dank gilt dem gesamten Klinikpersonal. Im Krankheitsfall wurde immer versucht, dennoch Anwendungen anzubieten.
Ich kann die Rothaarklinik zu 100% weiterempfehlen, aber die eigene Mitarbeit ist gefordert.
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| Protest | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.02.2011 |
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Pro:
Klinik
Kontra:
Klinikverlegung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin etwas erzürnt über den Bericht von Jack Nicholson. Ich bin erstens der Meinung, dass man sich in 3 Tagen noch kein Urteil erlauben kann. Zweitens war ich bereits 3x in dieser herrlichen Klinik, die mit einem TOP Fachpersonal ausgestattet ist, egal ob Reinigungskraft oder Chafarzt.
Die Schwestern sind immer zuvorkommend, haben immer ein lächeln übrig.
Die Verpfegung ist ausserordentlich gut. Wer da meckert, der hat vermutlich daheim noch nichts vernünftiges bekommen und ist neidisch.
Ich würde dem Herrn mal 4 Jahre Internat gönnen, wo ich 4 Jahre meines Leben während meiner Ingenieursausbildung geniessen dürfte-dort lernt man zu essen und später zu geniessen.
Was mich bedrückt ist, dass man plant die Klinik zu verlegen
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| Patientenabfertigung ohne Gefühl | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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03.02.2011 |
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Pro:
Die Lage der Klinik
Kontra:
Die Klinik und das Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Personal überfordert bzw. uninteressiert)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hat keine stattgefunden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Personal fertigt Patienten nacheinander ab)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Personal kennt die eigenen Merkblätter nicht)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt von 04.01. bis 06.01.2011 war zu lang. Ich habe am 3. Tag die Reha aus Angst um meine Gesundheit abgebrochen.
Ich müsste hier jede Menge schreiben, aber der Platz wird nicht reichen. Das Personal ist überfordert, geht in keiner Weise auf den einzelnen Patienten ein, sondern will nur abfertigen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt in der Klinik wohlgewühlt. Ich hatte Schlafstörungen, Beklemmung, Albträume und leichte Selbstmordgedanken, vom Bluthochdruck ganz zu schweigen, habe normal niedrigen Blutdruck. Vom Personal wurde mir gesagt "das wird schon, das komm noch, ich schau mal was wir für Sie tun können" getan hat aber keiner was. Fragen werden überhört oder einfach lapidar beantwortet. Am nächsten Tag wurde alles abgestritten, usw.
Als ich nach Hause kam, hat mein Psychiater mich erstmal für 4 Wochen krank geschrieben.
In der Rothaarklinik wird der Patient nur abgefertigt, am besten stellt er keine Fragen, und bitte ganz Wichtig keine eigene Meinung haben.
Es handelt sich hier um einen Bau aus den Siebziger der mit ein paar Liter Farbe modernisiert wurde. Unübersichtlich, Dunkel, lange und unnütze Wege usw.
Ich habe der Rentenversicherung und der Krankenkasse natürlich einen detalierten Bericht geschickt.
Nie wieder Rothaarklinik.
2 Kommentare
Kommentar von Doris316am 03.02.2011
In den drei Tagen, die Du in der Rothaarklinik verbracht hast, waren wir an einem Tisch gesessen. Die wenigen Begegnungen mit Dir sind mir im Gedächtnis geblieben - ich hatte sogar in meinem thread "Reha ab Dezember" davon geschrieben (im Forum des Kompetenznetz Schizophrenie), weil Du mich, wie auch die anderen am Tisch, sehr irritiert hattest.
Bezeichnend war, dass Du schon am ersten Tag alles unsäglich schlecht gefunden hast. Nicht nur solches, mit dem die anderen Patienten (sehr) zufrieden waren wie das Buffet, sondern auch Dinge, die noch gar nicht eingetreten waren (und auch außerhalb des Einflussbereichs der Klinik lagen), siehe z.B. Deine Vermutung, die DRV würde das Übergangsgeld sowieso viel zu spät zahlen.
Wir haben uns mehrfach auseinandergesetzt, weil ich es nicht geduldet habe, dass Du uns mit Deinen Negativsichtweisen überschwemmt hast während der Mahlzeiten und Du hast mir sogar Aggressionen angedroht. Ehrlich gesagt bin ich nicht sehr einfühlsam, wenn ich mich brodelnden Aggressionen gegenübersehe und nur Du weißt, wie Du dem Therapeuten und den Schwestern gegenüber aufgetreten bist (da war ja keiner von uns dabei).
Wenn ich mich recht erinnere, warst Du nicht freiwillig in der Klinik, sondern von der ARGE geschickt worden.
Ich wünsche Dir, dass es bald gesundheitlich bergauf geht.
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Kommentar von Heino1955am 02.05.2011
Hallo JackNicolson, bin am 26.04.2011 angereist und habe das gleiche erlebt, wie Du. Ich konnte nicht schlafen, hatte hohen Blutdruck, obwohl ich meine Medikamente regelmässig nehme. Ich habe mich in der Klinik nicht wohlgefühlt und geheult. Bereits 4 x war ich zu REHA-Massnahmen in anderen Kliniken (wg. Orthopädischer Sachen und Asthma). Dagegen kam mir die Rothaarklinik wie eine Kaserne vor, wo ich viele Türen (allgemeine Toiletten, Cafeteria) verschlossen fand. Für die ganze Klinik gibt es nur 1 Waschmaschine und 1 Wäschetrockner !! Heisst: Am Anreisetag in eine Liste zum Waschen eintragen, damit man in ca. 14 Tagen waschen kann.....unmöglich. Ausserdem: keine selbstöffnenden Türen (Griffe "klebten"), keine Desinfektion neben den Türen....usw. Im Speisesaal saßen 5 kräftige Personen an einem Tisch, wo ich mich noch dazwischen hätte zwängen müssen. Ich konnte da nichts essen, habe also zwei Tage nichts gegessen, nur meine mitgebrachten Getränke zu mir genommen. Schwester, Therapeut und Oberarzt versuchten ihr bestes, aber ich konnte nicht bleiben. Als ich von der Klinik weg war, fühlte ich mich einfach nur besser. Nun warte ich ab, was die Rentenversicherung Bund aufgrund meines Berichtes beschliesst. Ob ich noch woanders hin soll oder heimatnah ambulant. Mal sehen. Dir alles Gute.
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| Aus meiner Sicht alles bestens | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.01.2011 |
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Pro:
Freundliche und engagierte Mitarbeiter in allen Bereichen
Kontra:
-/-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Selbstverantwortung will genutzt werden!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sowohl vor der Reha als auch während der Reha ausgezeichnet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Die Gruppentherapien bringen mir persönlich mehr als die Einzelgespräche, am besten ist die Tanztherapie für mich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr großes Entgegenkommen schon vor der Reha, Vorgespräch wurde unkompliziert und kurzfristig ermöglicht)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin noch aktuell seit dem 7. Dezember in der Rothaarklinik. Da ich - wie viele von uns Patienten - vor der Reha die Berichte und Bewertungen hier aufmerksam durchgelesen habe, will ich jetzt nicht mehr länger warten, um den negativen Bewertungen etwas entgegen zu setzen.
Ich bin Patientin der Station 2 und fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Meine zugrunde liegende Erkrankung sind schizoaffektive Psychosen und die Station bietet ein gut abgestimmtes Behandlungsprogramm, aus dem ein für mich individueller Therapieplan gestrickt wurde.
Die Therapieziele habe ich am Beginn des Aufenthaltes formuliert und ich kann gute Fortschritte verzeichnen - besonders durch die Tanztherapie, in der ich an ein Kernthema herangekommen bin durch die exzellente Arbeit der Tanztherapeutin Fr. Grimm-Geier. Zusätzlich zu dem psychotherapeutischen Anteil genieße ich gesundes Essen aus der hervorragenden Küche (wobei es eine Herausforderung bleibt, von einem leckeren Buffet kalorienreduziert zu essen!), lerne in der Koch- und in der Abnehmgruppe bezüglich meines Essverhaltens dazu und spüre von Woche zu Woche wie mich die Sporttherapie, das Langlaufen und die Spaziergänge fitter macht. Vom Therapeutischen her ist die Reha bislang ein guter Erfolg und ich denke, wenn man mit einer gewissen Offenheit hierher kommt und gesundheitlich halbwegs so beieinander ist, dass man das Angebot auch für sich nutzbar machen kann, dann wird man zufrieden nach Hause fahren. Sehr schön finde ich, dass die Patienten, die bspw. in einer schweren Depression hängen oder anderweitig sehr kämpfen, dort abgeholt werden, wo sie gerade stehen. Soweit ich es beobachten kann geht das Personal engagiert und einfühlsam mit allen Patienten um - speziell wenn der eine oder andere mal kriselt.
Wer meine persönlichen Reha-Erlebnisse lesen mag, kann dies im Forum des Kompetenznetz Schizophrenie tun im thread "Reha ab Dezember".
Ich habe den Eindruck, dass diese Seite insbesondere von den Unzufriedenen genutzt wird :-(
2 Kommentare
Kommentar von Fitz60am 14.01.2011
Hallo Doris,
bei mir ist von Freude, keine Spur. Mein Gesundheitszustand (schwere Depressionen) hat sich sogar noch verschlechtert. Anscheinend findet mein Arzt, nicht die richtigen Medikamente, um meinen Zustand zu stabilisieren.
Wenn ich mir vorstelle noch von einem Chefarzt angeschrien zu werden, möchte ich am liebsten alles absagen. Soetwas würde mir glatt den Rest geben.
Ich muß diese Reha antreten. Entweder Klinik vor Ort oder die Reha in Bad Berleburg. Von einer Freiwilligkeit, keine Rede.
Einen ca.-Termin, von der Rothaarklinik, habe ich schon. Allerdings sind mein Arzt und ich, noch unsicher, ob ich den "Weg" zu dieser Klinik, überhaupt antreten kann.
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Kommentar von Doris316am 17.01.2011
Hallo Fitz, es tut mir leid, zu lesen, dass sich Dein Gesundheitszustand noch verschlechtert hat. Wenn das vielleicht mit an den schlechten Bewertungen hier liegt, dann kann ich Dir versichern, dass die absolute Mehrzahl der Patienten hier sehr zufrieden ist. Die Bewertungen auf dieser Seite spiegeln nicht die Wirklichkeit wieder.
Es ist nicht nur das Personal hier schwer in Ordnung (dass Dich hier jemand anschreien könnte, liegt für mich außerhalb meines Vorstellungsvermögens), auch die Mitpatienten sind ausgesprochen nett und wir pflegen eine gute Gemeinschaft und es läuft auch noch außerhalb der Therapien viel an gegenseitiger Unterstützung und gemeinschaftlichen Unternehmungen.
Da Du zweifelst, ob Du die Reha hier antreten kannst, möchte ich Dir empfehlen, ein Vorgespräch in Anspruch zu nehmen. Ich bin aus Nürnberg extra hierher gefahren, um ein Vorgespräch zu haben und das war super (der Oberarzt hatte auch einen Telefontermin angeboten, aber ich wollte mir vor Ort ein Bild machen).
Alles Gute Dir!
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| 6 Wochen Frust, Ärger u. Notlösungen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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12.11.2010 |
|---|
Pro:
Psychoarbeit mit Therapeuten
Kontra:
Organisation u. med. Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Psycho gut)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ohne Psychoarbeit)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unbeschreiblich schlecht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (katastrophal)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das wertvollste an den 6 Wochen Aufenthalt war die psychische Arbeit. Alles andere ließ sehr zu wünschen übrig. Die Terminorganisation wurde dem Patienten überlassen. Bei Überschneidungen gab es Ärger. Urlaubsvertretungen gab es gar nicht. Anwendungen wurden nicht vertreten. Die medizinische Versorgung war unmöglich. Die Verwaltungsaufgaben wurden ungenügend erledigt. Bei der Schlussabrechnung wurde alles abgerechnet, auch wenn es nicht behandelt wurde usw.
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| Erfolg der Behandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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11.03.2010 |
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Pro:
sehr gutes Betreuungspersonal in allen Bereichen
Kontra:
Essen könnte etwas abwechslungsreicher sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Wochen zur Reha und kann nur sagen, der Aufenthalt dort hat mir sehr viel gebracht. Ich bin zwar
nicht geheilt aber doch gestärkt aus der Reha wieder
nach Hause gekommen. Habe gute Ansätze zum Umgang
mit meiner Krankheit erhalten, muss die jetzt nur zu
Hause auch umsetzen.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.
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| Objektiv bleiben! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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18.12.2009 |
|---|
Pro:
Essen,Therapien
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (ohne Rauchverbot auf den Zimmern und im Gebäude hätte ichnoch ein Sternchen mehr vergeben)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo lieber Leser.Ich,Anja war vom4.1109-16.12.2009 in der Rotharklinik untergebracht.Zu all den negativen Bewertungen die ich so im Internet gefunden Habe,denke ich das jeder Patient seine Eindrücke sehr sehr subjektiv weiter gibt.Und so mancher der nicht sein Bonbons bekommen hat ist dann die ganze REHA schei....e gewesen.Aber wenn mann ehrlich zu sich selbst ist resultieren die negativen Aussagen darauf das sich nicht bei jedem Patienten Behandlungserfolge ergeben.Ob die Zimmer gross oder klein sind,und all die anderen zweitrangigen Dinge ist doch Jacke wie Hose.Was zählt ist ob mein Auffenthalt in der Klinik mir geholfen hat,und dazu beiträgt mein zukünftiges Leben besser bewältigen zu können.Mich hat der Aufenthalt auf jeden Fall weitergebracht.Die angebotenen Fachtherapien sind breit gesreut so das für eigetlich jeden etwas dabei ist,Das Essen ist gut die Zimmer sind sauber hell und geräumig.Das Personal ist auch sehr freundlich,und nicht vergessen wir haben ja keinen Luxus Urlaub gebucht,sondern wollen ernsthaft an unseren Problemen arbeiten,dafür ist die Rotharklinik meiner Meinug nach ein sehr guter Ort.Sie bietet einen guten Rahmen um zu genesen.
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| Unverschämtheit | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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08.12.2009 |
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Pro:
Personal, Therapeuten, Ärzte,Klinik, alles
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr gut, weiter so)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr informativ)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr schnell)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absoluter es tut mir leid wenn ich es so sagen muss SCHEISS was hier geschrieben wird !!!
Klinik ist einfach nur super, super kompetente Ärzte besonder Herr Dr. Schmitz, tolles Personal, nette Schwestern, gute Therapeuten, super umfangreiches Therpieangebot, super schöne Lage im grünen( sehr erholsam), super essen und super Zimmer !!!!!
Kann echt nur jedem raten diese Klinik zu besuchen !!!!
Ein paar persönliche Anregungen an vorherige Patienten die Bewertungen abgegeben haben:
1: Gesund hingefahren- krank zurück gekommen. Warum fahrt ihr krank in ne Kur ???
2: Schlechte Lage zu weit ab von der Stadt. Meiner Meinung nach dient eine Kur der Erholung, besondes eine mit psychosomatischem Hintergrund, könnte ja sein das die Klinik deshalb aufm Berg im grünen liegt und man sich dabei was gedacht hat ;-) und nicht im Stadtkern oder an ner Autobahn
3: Kein Kiosk. Es könnte ja sein das es Menschen gibt die Esstörungen haben und deshalb wäre es ja sicher nicht so positiv, das gleich gilt übrigens für Adipositas Patienten Kiosk kommt da nicht soooo gut.
4: falsche Medikamente. Diese Menschen sind Ärzte, es könnte vieleicht sein das sie sich mit Medikamenten auskennen
denn sie haben in dieser Fachrichtung studiert und können in ihrer Klinik auf jahrelange Erfahrungen zurückgreifen
Naja genug geärgert !!! Ich kann nur jeden bitten unvoreingenommen in diese Klinik zu fahren und sich selbst ein Bild zu machen, es ist wirlklich spitze dort und das von einer Klinik zu sagen heißt doch schon was, wer natürlich Ansprüche hat die einem Waldorf Astoria oder einem Ritz Carlton nahe kommen, bleibt lieber zuhause, es ist ahlt ne Klinik und kein 5 Sterne Hotel !!!
Bedanken möchte ich mich bei allen Angestellten der Klinik, den Therapeuten und besonders bei Herrn Dr. Sch. lassen sie sich von solchen Kommentaren nicht bländen und leisten sie weiter so tolle Arbeit und helfen den Menschen. VIELEN DANK uund LIEBE GRÜSSE
Kommentare
Kommentar von gurueam 09.12.2009
Hallo Jan1982, ich muß Dir Recht geben.Ich selber war die ganzen 8 Wochen sehr zufrieden, das ganze Paket hat gepaßt von der Betreuung bis zur Freizeitgestaltung. Man muß nur Wollen und nicht nur Schlechtes suchen.Med. wurde ich sehr fachl. versorgt und Zeit hat sich auch jeder Therapeut und jede Schwester genommen. Ich würde auch Jedem empfehlen dort eine Reha anzutreten.
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| War ich in einer anderen Klinik?! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.11.2009 |
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Pro:
tolles Therapieangebot
Kontra:
alle Therapien unter einen Hut zu bekommen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (kann nur Positives berichten)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (gute Betreuung, man muss aber auch den Mund aufmachen können)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (1 + für die Badeabteilung und den Hautarzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Damen waren stets freundlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bevor ich in die Klinik gekommen bin, habe ich dummerweise die vorherigen Bewertungen gelesen. Ich habe dort mit dem Schlimmsten gerechnet, wollte mir aber mein eigenes Bild machen. Und das war auch gut so!
Mir taten die 5 Wochen (07.10. - 11.11.), die ich dort war, wirklich sehr gut und ich bin froh, dass ich die Kur gemacht habe. Ich finde, es ist eher nachrangig ob das Zimmer schön ist und die Küche einen Stern hat. Ich fand mein Zimmer sauber, zweckmäßig und sehr geräumig. Und nach und nach werden die Zimmer eh komplett renoviert. Es dauert halt alles seine Zeit. Mein Lob möchte ich auch den Putzfeen aussprechen. Die waren stets gründlich und sehr freundlich.
Falls mal etwas nicht in Ordnung war, wurde dies direkt behoben. Man muss halt nur den Mund aufmachen. Auch ein Silberfischchen ist mir über den Weg gelaufen, aber dagegen wurde auch sofort etwas unternommen.
Das Essen, besonders Frühstück und Abendessen fand ich sehr abwechslungsreich. Das Mittagessen war o.k. und die Speisen haben sich auch erst nach 4 Wochen wiederholt.
Ich finde das wichtigste sind die dortigen Therapieangebote. Alles andere ist Makulatur.
Ich hab mich gut aufgehoben gefühlt. Es war sicherlich kein Zuckerschlecken und auch die Einzeltherapien waren nicht einfach. Die Gruppentherapien lebten von der Dynamik der Gruppe. Ich hatte das Glück, dass meine Gruppen recht lebendig waren. Man muss aber auch einiges selbst dazu beitragen. Ich habe viele neue Therapieansätze (Musiktherapie, Arbeitstherapie, Psychoedukation etc.) kennengelernt.
Die Abgeschiedenheit der Klinik fand ich großartig. Mir tat es gut, weit ab vom Geschehen zu sein. Und man kommt auch super zu Fuß überall hin. Der Shuttle-Service ist dann noch ein extra Schmankerl.
Ich fände es auch besser, wenn in diesem Forum nur Patienten Klinikbeurteilungen abgeben dürften. Die privaten Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen und Klinik, haben hier meines Erachtens nichts zu suchen. Das sollte besser auf einem anderen Weg geklärt werden.
Also ich kann die Rothaarklinik mit bestem Gewissen empfehlen.
2 Kommentare
Kommentar von Liebhildeam 29.11.2009
Hallo,
ich muß ab 09.12.2009 zur Reha und freue mich jetzt und bin froh, dass ich ihre Bewertung gelesen habe. Ich habe Bewertungen gelesen, da konnte einem das "Grausen" kommen. Jetzt freue ich mich auf meine Reha.
Gruß Liebhilde
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Kommentar von Jan1982am 08.12.2009
Liebe Liebhilde lass dich von diesen blöden Kommentaren nicht beeinflussen, die Klinik ist sehr gut und wird dir sicher helfen. Guten Aufenthalt !!!!
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| Gutes Ergebnis | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.10.2009 |
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Pro:
Tolle Schwestern (besonders Sr. Petra und Sr. Katja aber auch die anderen Stationsschw./bzw. Pfleger), tolle Therapeuten, fachlich hervoragende Chef-, Ober-, Ärzte
Kontra:
Laute Umgebung (z.B. "Raucherparadies" - wird in 2010 geändert)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (es gibt natürlich immer mal einen Moment wo es hakt)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Mehr Kontrollen [Beispiel 1: nicht nur im Gebäude gilt die Nachtruhe sondern auch auf der "Patrtymeile"; Beispiel 2: Nur 1 Teil Obst] - zufriedenere Patienten)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
das war mein erster Klinikaufenthalt. Ich bin total zufrieden. Das ich erwartet habe nach der REHA wieder gesund zu sein, zeigt welche Erfahrung ich mit diesem Krankheitsbild habe.
Es war aber wichtig zu erkennen, das ohne mein eigenes Zutun keine Heilung stattfinden kann, dazu wurden hier Grundsteine gelegt und Wege zum Ziel aufgezeigt. Mit großem Erfahrungsschatz, Einfühlungsvermögen und Können haben sich alle Therapeuten (Psychoth.-, Ergo.-, Sport.- und Musik) für mich und auch für meine Mitpatienten mit individuellem Erfolg eingesetzt.
Natürlich werden hier mehrere Erkrankungsbilder behandelt und dabei auch unterschiedliche Erfolge erzielt. Eines ist sicher: Ohne die eigenen Fähigkeiten einzusetzen wird es bei keiner Erkrankung einen positiveren Verlauf geben.
Wenn ich dann Berichte, die 2009 geschrieben wurden, lesen muss, die die Zustände in 1997 beschreiben, ist das in keinem zeitlichen Zusammenhang und somit als sehr fraglich zu bewerten.
So, jetzt zu den äusserlichen Erscheinungen, die weniger Einfluss auf die Genesung haben aber hier wohl grösseren Platz erfordern.
Sicherlich braucht die Klinik 'mal einen neuen Außenanstrich (ein Druckreiniger würde es bestimmt auch tun). Die angesprochenen Probleme mit dem auffälligen Gestank in den rückwärtigen Zimmern konnten zwar nicht ganz beseitigt werden, wurden aber von der Verwaltungsleitung in Angriff genommen und der Gestank konnte schon reduziert werden. So wie mir mitgeteilt wurde, werden umfangreiche Sanierungen in der nächsten Zeit durchgeführt. Eine Verbesserung der Umstände wird damit sicherlich in nächster Zeit eintreten. Die Zimmer sind ausreichend. Die Möblierung ist schon älter, fällt aber nicht auseinander. Schön ist anders.
Über die Naßzelle muss man allerdings noch etwas sagen. In meinem Zimmer wurde die defekte Brille sofort ausgetauscht (der Hausmeisterdienst und "Zimmerservice" ist voll auf Zack, zumindest auf Station 2). Allerdings ist das Putzmittel für's "Porzelan" nicht scharf genug. Die Toilette stank immer nach Urin. Irgendwann sind diese Dinger halt nicht mehr hygienisch.
Der Shuttlebus geht voll in Ordnung und ist völlig ausreichend. Wer meint die Stadt öfter besuchen zu müssen, findet immer Möglichkeiten in die Klinik zurückzukommen. Sicherlich ist die Umgebung nichts für Partypeople ( ausser beim Schützenfest, Kneipentour in BB, usw. oder?) aber in welchem echtem Kurort ist das schon. Hier ist Ruhe und Entspannung angesagt.
Es gibt natürlich Mitpatienten, die z.Bsp. nach 2 Tagen Aufenthalt schon beurteilen können "das das Essen nicht taugt". Wie diese Beurteilung auf 6 oder 8 Wochen aufrecht erhalten werden will, kann ich nicht sagen. Meiner Meinung nach war das Essen gut im Geschmack, abwechslungsreich und ausreichend (es gab zwar beim Mittagstisch 1 oder 2 mal in der Woche ein Gericht was nicht mehr nachgefüllt werden konnte, aber dafür waren dann noch 2 andere Gerichte plus Salatbar da, wer da nichts findet ist dann selber Schuld), wer intensiveren Geschmack bevorzugt kann nachwürzen und auf die Gewürze der Küche zurückgreifen. Man muß eben nur fragen.
Die Freizeitangebote am Wochenende sind REHA-typisch. Z.B. Ausflüge durch Drittanbieter in die Umgebung. Wanderungen mit Mitpatienten usw. . Weitere Möglichkeiten kann man im Bericht von Scholzi nachlesen.
Wenn ich dann auch lesen muss: Ich vermisse eine Cafeteria, frag' ich mich was in den "Stationsküchen" so alles 'rumsteht. Sollte das etwa Kaffee sein? Soviel Kaffee kann kein Mensch trinken. Und dann auch noch eine Cafeteria? Wie soll man denn damit Geld verdienen? Die paar Stunden ist doch kein privater Pächter bereit sich hinzustellen für viel Arbeit und wenig Einkommen. (ca. 140 Patienten, angenommener Durchnittspreis eines Kännchens 4,00 EUR).
Wie man sieht wird in den Berichten eigentlich immer über die eigenen Vorstellungen und Wünsche gesprochen. Nicht aber über die eigentliche Bestimmung der Klinik. Es ist eben kein Hotelaufenthalt. Was mich noch irritiert: wie kann man als Nicht-Patient sich über Abläufe in der Klinik beschweren, wenn man diese nicht selbst erlebt hat. Solche Berichte sind in dieser beschriebenen Intensität in Frage zu stellen, da es sich immer um Hören-Sagen Berichte handelt.
Ich habe mich 8 Wochen lang wohlgefühlt (abgesehen von den erkrankungsbedingten Schwächen).
Auch die Hautbehandlung war ein großer Erfolg. Meine Schuppenflechte konnte gelindert werden.
Außerdem genießt die Klinik einen guten Ruf in Fachkreisen und der kommt nicht von ungefähr.
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| VERANTWORTUNGSLOSER UMGANG MIT PATIENTEN | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
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22.06.2009 |
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Pro:
VIEL WALD UND GUTE LUFT !
Kontra:
WER GESUND BLEIBEN WILL BLEIBT ZU HAUSE
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ICH KANN MICH DEN BEWERTUNGEN HINSICHTLICH UNFÄHIGKEIT UND VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT IN FRÜHEREN BERICHTEN DARGELEGT NUR ANSCHLIESSEN. SO KANN MAN WOHL NUR MIT PATIENTEN VERFAHREN, VON DENEN MAN SICH ERHOFFT, AUFGRUND DER ERKRANKUNGEN KEINE RÜCKMELDUNG ZU ERHALTEN. UND WENN ANGEHÖRIGE SICH KÜMMERN WOLLEN, DANN WERDEN SIE IN BELEIDIGENDER FORM BEHANDELT?
MACHT DEN LADEN DOCH EINFACH ZU! WAS NUTZEN EINEM ALTEN GEMÄUER NEUE FENSTER, GUTES ESSEN UND WEITGEHEND NETTE SCHWESTERN, WENN DIE ÄRZTE NICHTS TAUGEN ???
DA WIRD MAN GESÜNDER, WENN MAN SICH IM NAHEN WALD -UND DAVON GIBT ES DA GENUG- ERHOLT UND FRISCHE LUFT ATMET.
UND DIE VERSICHERUNGSANSTALTEN ZAHLEN UND ZAHLEN UND ZAHLEN. NOCH SCHLIMMER, WENN DANN AUCH NOCH DIE ALLGEMEINHEIT MIT HORRENDEN KOSTEN FÜR SCHULDHAFT DURCH DIE REHA VERURSACHTE KLINIKAUFENTHALTE (ÜBER WOCHEN UND VIELE MONATE) BELASTET WIRD.
DIE EINSTELLUNG KOMPETENTER ÄRZTE WÄRE FÜR DAS GEMEINWESEN UND FÜR DIE BETROFFENEN PATIENTEN ALLEMAL BESSER !!!
WÄRE JETZT NOCH INTERESSENT ZU ERFAHREN, OB TATSÄCHLICH ARZNEIMITTEL ÜBER DIE REHA-KLINIKEN HINTENHERUM AUF DEM MARKT PLATZIERT WERDEN ODER VERSTÄRKT VERSCHRIEBEN WERDEN SOLLEN. IM FERNSEHEN HABE ICH AUCH SCHON KÜRZLICH ERLEBT, WIE SICH EINIGE ÄRZTE DAMIT ZUSATZEINKÜNFTE VERSCHAFFEN UND BERICHTE FÜR DIE PHARMAINDUSTRIE SCHREIBEN, DIE DORT NUR DER LEGITIMATION VON ZAHLUNGEN DIENEN.
MACHT SOLCHE LÄDEN ZU ODER TAUSCHT VERANTWORTUNGSLOSE ÄRZTE AUS !!!
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| Vorsicht! Verantwortungslosigkeit in der Psychiatrie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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22.06.2009 |
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Pro:
Organisation von An- und Rückfahrt (hier unter Einsatz von Beruhigungsmitteln)
Kontra:
Unprofessionelle und gefährdende Behandlung - Körperverletzung durch falsche Medikation ? – sorgloser Umgang mit verschreibungspflichtigen Medikamenten von unkundigem Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Neue Medikamente / Umstellung ohne Notwendigkeit und ohne Rücksprache mit den Ärzten vor Ort !!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Organisation von An- und Abfahrt, allerdings nur Fahrplan und Fahrkarte der DB)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In gesunder und psychisch stabiler Verfassung trat unsere Tochter (siehe Bericht von Bernd) im April 2009 eine Reha-Maßnahme (Rothaarklinik Bad Berleburg - Psychiatrische Klinik) an. Sie freute sich schon auf diese Wochen, die ihre Leistungsfähigkeit steigern sollten.
Dann mussten wir während des Aufenthalts in der Rothaarklinik laufend erfahren, wie sich Ihre Stimmungslage völlig veränderte und zunehmend verschlechterte. Wir besuchten unsere Tochter, telefonierten oft mit ihr und hörten u.a., dass in den Gesprächen mit der zuständigen psychiatrischen "Fachkraft", Frau Sch.-R., die früheren Behandlungen und Medikamente als veraltet deklassiert wurden.
Der Patientin gegenüber wurde in den Gesprächen regelmäßig von der behandelnden Ärztin in Bad Berleburg eine fachliche Inkompetenz der früher vor Ort tätigen Ärzte unterbreitet. Dies führte so weit, dass auch die Tochter ihren Arzt vor Ort als unfähig beschimpfte.
Ohne erkennbare Notwendigkeit wurden in Bad Berleburg vielfach teurere Medikamente verabreicht, bei denen allein auf Grund des Preises eine spätere Weiterbehandlung bei einem niedergelassenen Arzt aus Etatgründen fragwürdig ist.
Die nicht erforderliche Umstellung bzw. Verabreichung von neuen Neuroleptika führte jetzt nach 11 Jahren zu einem Krankheitsschub in bisher unbekanntem Ausmaß. Eine Woche nach der Reha-Maßnahme wurde eine Aufnahme in eine psychiatrische Klinik unumgänglich. Dort befindet sich unsere Tochter noch heute, nach über 7 Wochen (Stand 21.6.09), und jetzt immer noch als besonders schwerer Fall auf dem Überwachungszimmer einer geschlossenen Abteilung.
Weil wir Eltern kurz vor Beendigung der Reha-Maßnahme von dem schlechten Zustand unserer Tochter Kenntnis hatten, setzen wir uns natürlich telefonisch mit der behandelnden Ärztin in Bad Berleburg in Verbindung, allein schon, um evtl. die Tochter persönlich dort abzuholen. Wir waren der Meinung, der Zustand der Tochter erlaube es nicht, alleine die Heimfahrt mit der Bahn zu bewältigen.
Frau Sch.-R. erklärte in unfreundlichem Ton, unsere Tochter sei erwachsen und wenn eine Abholung erforderlich wäre, hätte man sich bei uns gemeldet. Die Unfreundlichkeit mag auch darin eine Erklärung finden, dass Frau S.-R. am nächsten Tag ihren Urlaub antreten wollte.
Unsere Nachfragen nach dem Sinn der erfolgten neuen Medikation wurden damit abgetan, uns ginge dies ebenfalls nichts an. Das läge -wie die Organisation der Rückfahrt- alles in ihrem Ermessen.
Unser Hinweis, bzw. unsere Frage, ob hinsichtlich der neuen Medikation eine Rücksprache mit dem vor Ort (in Oberhausen) behandelnden Arzt (als Dr. und erfahrener Psychiater sicher qualifizierter als die Dame in Bad-Berleburg) stattgefunden habe, wurde überheblich mit den Worten "das habe ich nicht nötig" abgetan.
Unser Hinweis darauf, wir hielten es für absolut unprofessionell, wenn ein behandelnder Arzt offen und immer wieder gegenüber Patienten die voraufgegangene Behandlung (11 Jahre und mit Erfolg!) als fachlich falsch und veraltet darstellt ... unser Hinweis darauf, dass jetzt unsere Tochter das Vertrauen in die Ärzte und das Krankenhaus vor Ort verloren habe, das alles wurde einfach damit abgetan, wir würden in der Umgebung schon neue Ärzte finden, zu denen unsere Tochter notfalls dann schon Vertrauen habe.
Unser Vorwurf, wir hätten eine stabile und gesunde Tochter in die Reha geschickt und bekämen jetzt eine kranke Tochter zurück, wurde damit abgetan, unsere Tochter sei erwachsen und wisse genau, was sie täte und wenn es ihr nach der Reha nicht so gut ginge, dann müsse sie halt ins Krankenhaus. Als wir diesen kalten und gefühllosen Kommentar hörten, hat es uns fast die Sprache verschlagen. Wir hatten gerade noch darauf hingewiesen, dass wir als Familie nun die Folgen einer falschen Behandlung zu tragen hätten und auch noch eine minderjährige Tochter eine gesunde Mutter brauchte.
Nachdem wir also der Ärztin vorhielten, "nach 6 Wochen Spaßtherapie" hätten wir evtl. bald die durch ihre Verantwortungslosigkeit verursachten Probleme zu lösen, beendete Frau Sch.-R. das Gespräch und legte grußlos den Hörer auf. Am nächsten Tag trat sie ihren Urlaub an.
Uns liegt eine eMail von Frau S.-R. an eine wohl für die letzten Tage zuständige Frau T. vor. Hierin wird Frau T. (wohl keine Fachkraft?) erklärt, welche Wirkung die unserer Tochter verabreichten Medikamente haben sollen.
Für die Rückreise wurde unsere Tochter dann noch so mit Medikamenten ruhig gestellt, dass der Lebensgefährte (s. Bernd) unsere Tochter nur in ständigem Telefonkontakt heil nach Hause lotsen konnte. Ohne diese Führung wäre unsere Tochter nie heil in Oberhausen angekommen.
Als weitere Fahrlässigkeit und als Muster an Verantwortungslosigkeit im Umgang mit hoch wirksamen Medikamenten ist auch zu berichteten, wie unsere Tochter für die Rückfahrt und die ersten Tage zu Hause von dem entlassenden Personal mit Medikamenten ausgestattet wurde. So gab man unserer Tochter eine Musterpackung Venlafaxin 150 mg mit auf den Heimweg (von der Nebenwirkung: „Suizidgefährdung“ wird berichtet; auf jeden Fall hätten die übrigen Nebenwirkungen eine zusätzliche Gefährdung bei der Rückfahrt unserer Tochter und in den nächsten Tagen bewirkt. Zum Glück erfolgte keine Einnahme).
Wie kann man unsere Tochter ohne Bedenken mit solchen Mitteln „aus dem Probenschrank“ auf die Heimreise schicken? Evtl. auch eine Leistung von Frau T., die ganz offensichtlich (wenn man die vorliegende eMail richtig interpretiert) keine Ahnung von der Wirkung von Neuroleptika hat? Ich kann dem bereits in einer Antwort auf Bernd in Erscheinung getretenen Dr. Schm. nur raten, Ordnung in seine Abteilung zu bringen … und das ohne Rücksicht auf die Dame Schm.-R. (evtl. seine Ehefrau?).
Inzwischen liegt uns auch ein Fragebogen der Deutschen Rentenversicherung vor. Hier soll anonym bei ausgewählten Personen der Erfolg der Reha-Maßnahme abgefragt werden.
Bei genauer Betrachtung der Fragestellungen ist kaum erkennbar, was der Aufenthalt unserer Tochter von den „Leistungen“ der Rothaarklinik her mit der von der Deutschen Rentenversicherung erwarteten Reha-Maßnahme zu tun hat. Wir möchten Ergotherapie und Musiktherapie dabei nicht unbedingt ausschließen, wenn dies sich in Verbindung mit medikamentöser Behandlung und nicht erforderlicher Umstellung zeigt, so hat es sich bei unserer Tochter vergleichbar um einen Aufenthalt in einer reinen Psychiatrie (im Akutfall ) und keineswegs um eine REHA-Maßnahme gehandelt.
Am Anfang der Reha war unsere Tochter „fit“ und am Ende konnte sie im Abschlusstest „nicht mehr bis 10 zählen“. Der Abschlussbericht liegt uns vor; unterzeichnet u.a. von Herrn Dr. Sch.; Frau S.-R. konnte wohl nicht mehr unterschreiben, da sie sich zum Entlassungstermin bereits im Urlaub befand.
Kurz und nicht gut:
Und es kam wie befürchtet und noch viel, viel schlimmer. Wir halten diesen Fall Körperverletzung evtl. in Verbindung mit grober Fahrlässigkeit und fragen uns nun auch nach evtl. vorliegenden anderen Gründen.
Warum wurde an unserer Tochter in der Rothaarklinik ein viel teureres Medikament ausprobiert und dabei systematisch die früher eingesetzten wirksamen Medikamente disqualifiziert?
Gibt es hier evtl. Interessensverflechtungen mit den Interessen von Herstellern. Inzwischen hört und sieht man ja viel in Funk und Fernsehen über lukrative Nebeneinnahmen von Ärzten.
Wie auch immer: Auf jeden Fall sehen wir die Interessen und die Gesundheit unserer Tochter in grob fahrlässiger Weise als verletzt an!
Solche Ärzte und Methoden gehören in keine Klinik - auch nicht in die Rothaarklinik, vor der wir auf Grund unserer geschilderten Erfahrung als Eltern nur eindringlich warnen müssen. Es spricht jetzt über die bisherigen Probleme hinaus schon eine eigene Sprache, mit wie viel Einsatz jetzt in den Kommentaren des vorgesetzten Klinikarztes (Ehemann der behandelnden Ärztin?) zur Bewertung von "bernd" Stellung bezogen wird. Das bestätigt uns nur in der Warnung: "Bleibt weg von dieser Klinik !!!" Ein entsprechender Bericht geht auch an die Deutsche Rentenversicherungsanstalt als Leistungsträger für eine "Leistung einer Klinik", die unsere Tochter so krank gemacht hat.
PS.: Bis zu unserem Anruf kannten wir Frau Schm.-R. nicht. Ist es eigentlich in der Psychiatrie üblich, per Telefon über die Belange von Patienten mit Fremden zu sprechen. Ist das professionell? Bei den Ärzten und Krankenhäusern vor Ort ist ein derartiges Verhalten jedenfalls unüblich. Über die Qualifikation der übrigen Ärzte in der Rothaarklinik können wir nichts sagen, wenn aber ein Arzt der beschriebenen Art vorhanden ist, dann gleicht ein Aufenthalt in einer solchen Klinik "russischem Roullet". Sollte Herr Dr. Sch. sich tatsächlich als Ehemann der zuständigen Ärztin Frau Sch. herausstellen, so wäre auch diese Interessenverknüpfung in einer Klinik und in einer Abteilung nicht hilfreich.
7 Kommentare
Kommentar von dr.scham 24.06.2009
Ihre Schilderung tut mir leid für Ihre Tochter. Auch diesen Verlauf werde ich genau prüfen.
Ich kann Ihnen bisher nur versichern, dass in meiner Abteilung nicht ohne trifftigen Grund medikamentöse Veränderungen vorgenommen werden. Dabei spielt der Preis der verordneten Substanz nur eine untergeordnete Rolle, denn der Patient soll das für ihn beste Medikament erhalten. Gegen die Unterstellung einer korrupten Verbindung mit der Pharmaindustrie verwehre ich mich heftig. Wir unterliegen den strengen Vorgaben der HELIOS- Kliniken, die jegliche Zuwendungen der Industrie an angestellte Ärzte verbieten.
Ich bin im übrigen auch nicht mit der genannten Ärztin verwandt oder partnerschaftlich verbunden.
Für einen (telefonischen) Kontakt stehe ich gerne zur Verfügung.
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Kommentar von Li_45-47am 24.06.2009
Lieber Herr Dr.Schm.! Dank für Ihr Mitgefühl. Aber kehren Sie doch einfach mal "Ihren Laden" aus. Viele Bewertungen sprechen inzwischen eine eindeutige Sprache. Wenn man dabei bedenkt, dass sich die meisten Betroffenen auf Grund der Erkrankung kaum wehren können, dann sind die Bewertungen sicher nur die Spitze vom Eisberg !!! Klar, es gibt nichts, was heute im Gesundheitswesen nicht zum Negativen hin noch übertroffen werden kann. Im Interesse der Patienten soll man solche Betriebe schließen. Auf jeden Fall müssen pot. Patienten gewarnt werden.
Kommentar von dr.scham 25.06.2009
Ich glaube, dass hier nur der kleine Kreis Unzufriedener ihrem Ärger Luft macht. Die hier behandelten Erkrankungen treten leider oft phasenhaft auf, d.h. dass Erkrankungsphasen leider auch trotz geeigneter Therapie eintreten können. Es ist nicht üblich Musterpackungen an Patienten auszuhändigen. Wir beschäftigen keine "Frau T.". Meine Einschätzung unserer Patienten geht dahin, dass ich sehr wohl von einem erhaltenen Kritikvermögen ausgehe. Schließen wollen wir diese Abteilung natürlich nicht, denn es handelt sich um ein recht spezialisiertes, nur in wenigen Kliniken Deutschlands vorgehaltenes Angebot, von dem die große Mehrzahl der hier Behandelten bei Abreise guten Profit beschreibt.
Nix für ungut!
Kommentar von Bernd59am 25.06.2009
Sorry aber solche Anmerkungen wie die von dr.sch treiben mir das Mittagessen aus dem Gesicht. Nur gut das sich nun FACHÄRZTE um diese Frau kümmern !!!! Und ich bin überzeugt sowie sie stabil ist hat sie auch noch einiges hier hinzuzufügen.
Kommentar von Li_45-47am 26.06.2009
Herr Dr. Schm.! Der Umgang mit Patientan an Ihrer Klinik spiegelt sich nun zunehmend in Ihren Kommentaren wider. Scheinheiliges Mitgefühl; aber letztlich doch nur Eigeninteresse.
Jetzt zu Ihren Äußerungen, die nur zu deutlich zeigen, wie Sie gar nicht die Absicht haben, Mißstände an Ihrer Klinik offen aufzudecken und zu beseitigen. Sie werden in Ihrer Hybris mit Sicherheit so weiter machen und Patienten nicht nur aus Unfähigkeit und Überheblichkeit krank machen.
Hier jetzt ein paar Fakten, die evtl. Ihr Gedächtnis aufhellen (oder nehmen Sie doch einfach ein paar von den sonst so leichtfertig verabreichten Pillen):
Die uns vorliegende email von "gitana@...." vom 27.4.09, 9:28 Uhr, unterzeichnet von Frau Sch.-R. an Frau Margit-Elke T. beinhaltet eine Aufklärung über die Wirkung von Seroquel prolong und Trevilor ret. und trägt den Betreff "Frau V.". Sie endet mit "Alles Gute! Ihre Frau Sch.-R.".
Ich denke doch, dass sich hier zwei Ihrer Mitarbeiterinnen gegenseitig "aufgeklärt" haben. Soviel zum Kenntnisstand Ihres "Fachpersonals".
Ihre Bemerkung, es gäbe keine Frau T. ist also eindeutig eine Lüge und disqualifiziert Sie damit in jeder Hinsicht. Außerdem wird hier zusätzlich erkennbar, wie wohl mit diversen Medikamenten an Frau V. herumexperimentiert wurde.
Die von Ihrem Personal bei Abreise an Frau V. übergebene Packung Venlafaxin-ratiopharm 150 mg Hartkapseln retardiert "Unverkäufliches Muster" liegt vor mir auf dem Schreibtisch und wurde bei Frau V. bei Ankunft von uns sichergestellt. Soviel zu Ihrer Lüge, unverkäufliche Musterpackungen würden nicht an Patienten übergeben.
In der ersten kritischen Beurteilung der Behandlung von Frau V. wurde eigentlich nur Bezug auf die behandelnde Person, Frau Sch.-R., genommen. Es wurde ergänzend offen gelassen, ob nicht auch fähiges Personal in der Rothaarklinik, Abt. Psychiatrie tätig ist (siehe Hinweis darauf, dass es evtl. russischem Roulette gleicht, bei welchem Arzt ein Patient zufällig landet).
Jetzt disqualifizieren auch Sie sich dahin gehend, dass Sie als Vorgesetzter (jedenfalls wurde der Abschlussbericht von Ihnen so unterzeichnet) leider auch nicht den Anstand besitzen, Fehler einzugestehen.
Nehmen Sie endlich zur Kenntnis, dass eine grob fahrlässige und nicht erforderliche Umstellung der Medikation vorliegt, dass sich Ärzte bzw. Personal dann noch einfachste Fakten per Mail mitteilen müssen. Und dies über Medikamente, deren Wirkungen und Nebenwirkungen (hier allerdings in der Mail nicht erwähnt) allgemein unter Fachleuten bekannt sein müssen.
Nehmen Sie zur Kenntnis, welches Personal bei Ihnen arbeitet. Oder werden hier von Frau Schm.-R. Diagnosen und Patienteninformationen einfach per Mail an Fremde weitergegeben? Sie sollten also dann doch Frau T. kennen.
Unterlassen Sie jetzt doch einfach Ihre Rechtfertigungsversuche hier auf dieser Plattform, und kümmern Sie sich zum Wohl für zukünftige Reha-Patienent einfach um Ihren "Laden".
Und jetzt noch etwas zu den bereits vorliegenden negativen Beurteilungen Ihrer Klinik. Sie wollen diese ja als Ausnahmen herunterspielen. Die Wirklichkeit ist aber die: Wegen der Art der Erkrankungen Ihrer Reha-Patienten und allein schon wegen der immer noch nicht allgemein bekannten Möglichkeit, eine Klinik im Internet zu bewerten, tun dort mit Sicherheit nur ganz wenige Ihre Meinung kund. Die meisten Ihrer Patienten werden dazu noch nicht einmal über die technischen Möglichkeiten verfügen.
Wenn es auch nur 16 negative Beurteilungen gäbe, so könnten Sie getrost davon ausgehen, dass diese "Spitze des Eisbergs" maximal ein Prozent Ihrer Reha-Patienten umfasste. Dann hätten wir schon 1600 unzufriedene und falsch behandelte Reha-Patienten ... und das multipliziert mit den von den Versicherungen getragenen Kosten für eine Reha-Maßnahme!
Sie schädigen somit nicht nur Patienten, also Hilfe und Rehabilitation suchende Menschen, sondern in großem Umfang auch die Allgemeinheit, die für diese Kosten (zu Ihrem Vorteil) aufkommen muss.
Auf diesen Kommentar brauchen Sie sich nun nicht mehr zu melden. Wie schon jemand schrieb: Machen Sie den Laden zu !
Dem kann ich mich jetzt nur anschließen!
Oder widmen Sie jetzt einfach mal Ihre ganze Schaffens- und Arbeitskraft Ihren Patienten. Meine Hoffnung, Sie wären evtl. in der Lage "den Laden" in Ordnung zu bringen, hat sich mit den von Ihnen vorgetragenen Kommentaren allerdings inzwischen weitestgehend zerschlagen.
Sie kennen ja nicht mal Ihr eigenes Personal!? Und -noch einmal- volle Musterpackungen potentiell gefährlich wirkender Medikamente gibt man Patienten bei der Abfahrt nicht "wie Zuckerstückchen" mit auf die Heimreise ... und Gespräche über Patienten führt man nicht mit fremden Leuten am Telefon ... und die Wirkung von Medikamenten lernt man in der ärztlichen Ausbildung; man schiebt sich diese Informationen nicht zusammen mit personenbezogenen Diagnosen, hier "Schizoaffektive Psychose", per eMail zu.
Die Diskussion hat jetzt nur noch mehr offen gelegt, wie es in Ihrer Klinik nicht nur gegenüber Patienten, sondern auch im Umgang mit Angehörigen und beim "behandelnden Personal" untereinander zugeht. Auf so etwas kann man "dankend" verzichten.
Allerdings kann man Ihnen wenigstens dazu gratulieren, dass Sie es jedenfalls zum Doktor geschafft haben (ich gehe mal davon aus, dass sich hinter dem "Dr." tatsächlich ein Doktortitel verbirgt -hoffentlich kein Dr.phil. z.B. als Kunsthistoriker- und Sie nicht "Dieter" oder sonstwie "passend" heißen). Ein Doktorgrad ist in heutigen psychiatrischen Kliniken, wohl aus Kostengründen, leider oft nicht mehr die Regel.
Ich habe z.B. Klinikbeschreibungen und Stations-Infoblätter mit Ärztelisten vor mir liegen, da findet man nur promovierte Ärzte, die sich durch zufällige Recherchen (die Leute lassen sich vom Personal, den Patienten und Besuchern ohne Korrektur als Dr. anreden!) fast ausnahmslos als blutige Anfänger ohne Doktortitel herausstellen. Natürlich kann ich dazu hinsichtlich der Rothaarklinik nichts sagen; dort mag es nicht so sein ... hoffentlich ...!
Also, Herr Doktor, keine Ausreden und Ausflüchte mehr und ran an die Arbeit .... zum Wohl von Patienten ... jedenfalls so lange, wie es noch solche gibt, die das Wagnis und Risiko "Rothaarklinik, Psychiatrische Abteilung" nicht scheuen.
Kommentar von dr.scham 06.07.2009
Frau Margit- Elke T. ist die von mir sehr geschätzte Schreibkraft, die die Entlassungsberichte der Abteilung bearbeitet.
Und jetzt wieder an die Arbeit,
Ihr Dr. med. M. Sch.
Kommentar von Li_45-47am 15.07.2009
Es ist nicht zu fassen! Den Gruß "Ihr Dr. Schm." weise ich zurück, da ich mit Ihnen eigentlich so vertraulich nichts zu tun haben möchte.
Und Ihr Hinweis und nun "an die Arbeit" dürfte den Kommentaren Ihrer Patienten nach (s. andere Kommentare zur Rothaarklinik, Psychiatrie) schon eher für diese gefährlich werden. So gesehen, wäre auch Ihnen die Rente anzuraten, jedenfalls eine so geartete Tätigkeit, die nicht gefährlich für psychisch kranke Menschen werden kann.
Und jetzt noch zu Ihrer geschätzten Schreibkraft, Frau T.: Es ist nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum eine Ärztin per email mit einer Schreibkraft während einer laufenden Behandlung und personenbezogen die Wirkung von Medikamenten diskutiert. Mit dem Abschlussbericht z.B. hat das nichts zu tun (allein schon vom Datum her). Wer weiß schon, wofür Ihre geschätzte Sekretärin sonst noch gebraucht wird?
Allerdings muss man schon bemängeln, wenn das Niveau der ärztlichen Betreuung Ihrer Patienten auf dem von Schreibkräften anzusiedeln ist.
Wir vermissen bisher -neben den von Ihnen scheinheilig vorgetragenen Kommentaren- jegliche Stellungnahme zum verantwortungslosen Verhalten Ihrer Ärztin, Frau Schm.-R.. Wir nehmen zur Kenntnis: "mit Ihnen nicht verwandt und verschwägert" - aber in unhaltbarer Weise geschützt.
Hoffentlich haben Sie und Ihre Klinik diese Dame doch inzwischen "aus dem Verkehr gezogen"? Selbstverständlich behalten wir uns noch rechtliche Schritte gegen die Klinik und die Ärztin vor. Die Unterlagen zur "Behandlung" dürften ja in Ihrem Hause bereits "getürkt" worden sein. Ein Schuldeingeständnis von Kliniken und Ärzten ist ja weitgehend unbekannt. Jedoch sprechen in diesem Fall die Tatsachen für sich. Jetzt ist es uns zunächst wichtiger, die Schäden zu bekämpfen, die durch das verantwortungslose und grob fahrlässge Verhalten von Frau Schm.-R. entstanden sind. So groß deren "Klappe" auch uns gegenüber (am Telefon) war - dabei wollten wir uns zunächst nur Anbieten, die Patientin abzuholen und nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln alleine reisen zu lassen -; ganz offensichtlich hat sie nicht mal so viel Anstand und Charakter, sich hier auch nur ansatzweise entschuldigend zu äußern. Wo ist denn die von Ihnen versprochene Aufklärung des Falles? Ohne Sie als "Krähe" bezeichnen zu wollen, aber gerade bei Medizinern ist ja bekannt: "Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus" !
Sie haben gerne das letzte Wort, aber schon im Interesse Ihres Arbeitgebers -in übertragenem Sinne und tastaturbezogen-: "Halten Sie endlich einfach nur noch den Mund!"
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| Diagnosebrille sieht Stempel auf der Stirn | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.05.2009 |
|---|
Pro:
waldreiche Umgebung, Reittherapie
Kontra:
medizinisch-fachliche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (schulmedizinisch, psychiatrisch - ignorant)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meiner 10 Jahre alten Diagnose "schizoaffektive Psychose - manisch-depressiv" dort eingecheckt und bin dementsprechend als "psychisch krank" behandelt worden, obwohl ich meine Erkrankung für überwunden und ausgeheilt betrachte. Darauf konnte wenig adäquat eingegangen werden (vgl.Kommentar zu Bernd1959)
Die medizinisch fachliche Behandlung beurteile ich deshalb als einseitig. Es bestand Mangel an ganzheitlicher Förderung meiner persönlichen Entwicklung, ich wurde auf bestehende Diagnose reduziert also ständig durch das Diagnoseraster betrachtet (jede Gefühlsäußerung wurde pathologisiert: hab ich meine Tage " Sie sind ja heut so depressiv", vergess ich zum vorgegebenen Termin ein ausgeliehenes Sportgerät zurück zu geben "Sie sind ja so desorientiert und chaotisch").
Ich war ja eher wegen Erschöpfung und meiner aktuellen Belastung am Arbeitsplatz dort. Deshalb war ich besonders verärgert über folgendes: Ich bekam unangemessene Vorschläge über die Einnahme von Psychopharmaka, nämlich nach 10 Jahren stabilen Lebens ohne Psychopharmaka wieder welches zu nehmen.
Einem vom Facharzt gehaltenen Vortrag über Psychopharmaka konnte ich eine kritiklose Einstellung dieser Substanzen gegenüber entnehmen.
Therapeutischer Ansatz war eher defizitorientiert statt recourcenorientiert. Mir fehlte das Einbeziehen meiner Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung, somit fehlte die Förderung von Kompetenzen, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Selbsthilfefähigkeit.
Ohne die Ärgernisse über deren thrapeutischen Ansatz hätte ich bestimmt noch viel besser zur Ruhe, Entspannung und Erholungkommen können als tatsächlich. Reiten, Wald und Ruhe waren sehr wohltuend. Essen war (trotz permanenter Wiederholung) okay besonders mit den super netten TischnachbarInnen - da hat Humor viel ausgeglichen.
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| Würde jederzeit wieder dort hingehen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.02.2009 |
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Pro:
Schwester Petra, Herr Müller, Fr. Dr. Frieß
Kontra:
der Ort, total tote Hose und am Ende der Welt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Tolle Behandler, Schwester Petra ist super!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik war ganz o.k., nur lag sie zu abgelegen, der Ort war auch etwas trostlos. Um 18.00 Uhr wurden die Bordsteine hochgeklappt und am Wochenende war dort der Hund begraben.
Es gab sehr gute, gute und weniger gute Schwestern. Meine Theapeuten und Theapien selbst waren gut bis super. Zimmer, Essen und sonstige Ausstattung waren auch in Ordnung. Es ist eben nicht nie neueste Klinik, aber das ist nicht so wichtig. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt und bin persönlich auch weiter gekommen.
War 8 Wochen dort, die erste Zeit fand ich das Essen super, aber wie überall, schmeckt es nach der 3. Wiederholung nicht mehr.
Für die psychiatrische Reha war ich genau auf der richtigen Station, mit den richtigen Mitpatienten und den richtigen Betreuern/ Behandlern. Es gibt u.a. eine gute Tanz- und Musiktherapie!!!!
Kommentare
Kommentar von kenyaam 13.02.2009
Sorry für die Vertipper, die Therapeuten und Therapien ohne h.
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| Zentrum für Inkompetenz | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Günther berichtet als Patient | 01.12.2008 |
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Pro:
Tolle Mitpatienten
Kontra:
unfähige Therapeuten, schlechtes Essen,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im September 2007 ín BB. Vom Tag der Anreise an war es eine einzige Katastrophe. Auf die Probleme wurde nicht eingegangen, Fragebögen, die man ausfüllen mußte, wurden gar nicht gelesen, was man in den Gesprächen erkannte, weil die Therapeuten Dinge fragten, die im Bogen beantwortet wurden. Auf Krisensituationen wurde dilletantisch reagiert. Als ich eine Vertretungstherapeutin bekam, war diese zwar im Stande, meine Probleme zu erkennen, nur ändern konnte sie nichts. Das ich erst nach 5 Wochen abgebrochen habe, lag an den tollen Mitpatienten.
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| Depressionen kommen NICHT von der Schwerhörigkeit !! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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10.10.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
ich war dort und muß sagen,daß ich nicht so besonders darüber begeistert war.diagnose bei mir war Deppressionen und psychische Erschöpfungen im privaten sowie im beruflichen berreich.
der oberarzt behauptete die depressionen kommen von meiner Schwerhörigkeit,die ich seit Frühgeburt hatte. Nach meiner Ansicht war dies nicht der Fall,sondern von meiner Kindheit an,die ich schwierigkeiten mit meiner mutter hatte.( die habe ich heute noch). die behandlungen waren in ordnung bis auf die gesprächen mit ärzten.dort wurde mir auch empfohlen,eine CI in meine jetztigen alter ( 40) zu machen.dies habe ich jedoch aus altersgründen abgelehnt.
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