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HELIOS Rehazentrum Rothaarklinik Bad Berleburg

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Am Spielacker 5
57319 Bad Berleburg
Nordrhein-Westfalen

52 von 72 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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Die Diabetologie ist Gold wert

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Patienten sollen sich untereinander therapieren...)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich nur auf den Diabetologen!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mangelnde Absprache zwischen den Abteilungen)
Pro:
Diabetologie, Physioabteilung, Sportangebote
Kontra:
zu kurze Einzelgespräche, bei akuten Problemen kein Ansprechpartner
Krankheitsbild:
schwere Depression, Adipositas, Diabetes Typ 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr für 7 Wochen in dieser Klinik.

Das Beste an dieser Klinik ist die Diabetologie. Der Diabetologe und seine Ernährungsberaterin vermitteln ihren Patienten das nötige Wissen um ihre Erkrankung und das in einer sehr herzlichen und persönlichen Weise.
Mein Langzeitzuckerwert ist innerhalb von 3 Monaten von 7,2 auf 6,2 gesunken, in der Reha habe ich dazu 10 kg abgenommen. Ich hatte dort so gute Zuckerwerte wie noch nie seit meiner Erkrankung.
Vielen, vielen Dank!

Besonders gefallen hat mir die Adipositasgruppe (danke an die tolle Therapeutin), die Boxtherapie, das Soziale Kompetenztraining und die sportlichen Angebote, vor allem dann wenn Herr K. sie leitet.
Sehr gut ist außerdem die Physioabteilung, die immer ein offenes Ohr für einen hat und mir bei einem Problem endlich Linderung brachte.
Ebenfalls lobend erwähnen möchte ich die Sozialberatung.
Das Essen fand ich bis auf wenige Ausnahmen lecker und abwechslungsreich.
Toll fand ich die Freizeitmöglichkeiten, ob Tischtennis, Badminton, schwimmen, walken/wandern, diverse Kurse (malen, filzen, Schmuck basteln) oder eben der Aufenthalt in der schön gestalteten Cafeteria.

Zum Negativen:
Für eine psychotherapeutische Fachklinik ist eine halbe Stunde Gesprächstherapie einfach viel zu wenig. Mit einer neuen Diagnose wurde ich alleine gelassen, mein Vertrauen in die Therapeuten war damit weg. Diese Diagnose hat sich jetzt zu alledem als falsch herausgestellt.
Die Gruppengespräche, die ein wichtiger Kernpunkt der dortigen Therapie waren, waren für die meisten Teilnehmer eher belastend. Nur selten kam ein richtig guter Austausch zustande. Aggressive Patienten konnten sich in den Gruppen so richtig austoben, es gab kaum ein Eingreifen der Therapeutin.
Kunsttherapie: ohne Worte...
Die Zimmer der Stationen 4 und 5 sind klein, die Badezimmer winzig, meines dazu noch sehr schäbig und richtig sauber war es auch nicht.
Die Klinik selber ist völlig verwinkelt gebaut, es dauert einige Tage bis man sich dort zurecht findet.
Das Schwesternzimmer der Stationen 4 und 5 liegt für mich völlig unverständlich im Nebengebäude ein Stockwerk tiefer. Leider waren die Schwestern ständig unterbesetzt, so dass nicht immer ein Ansprechpartner da war.

Mein persönliches Fazit:
Diabetes Patienten sind in dieser Klinik goldrichtig, einen besseren Diabetologen und eine bessere Ernährungsberaterin findet man wohl nirgends.

1 Kommentar

wernermarkus am 20.07.2014

So sehe ich es auch. Die Selbsttherapie ist ein gewagtes Spiel, das schnell verloren gehen kann, vor allem wenn man dann noch den Entlassbericht liest. 5 Wo. lang habe ich mein ganzes Verhalten in dieser Klinik nur darauf ausgerichtet, mich anzupassen, um nicht wieder so einen miesen Bericht zu bekommen wie bei meinem ersten Aufenthalt damals. Und siehe da: Es ging schief: Die Ergotherapie zB war bei allem Bemühen der Therapeutin reine Glückssache. Wem so etwas lag oder wer schon Vorkenntnisse hatte bekam eine gute Bewertung (das vermute ich mal), wems aber nicht lag, und man konnte sich seine Gruppe NICHT aussuchen!, der wurde im Bericht herabgewürdigt und auf die Stufe eines Vorschülers gestellt. Alternativ sollte die Klinik statt dieser ganzen Ergo-Geschichte, vor Kunst und Garten konnte ich mich dieses Mal drücken, die sind aber auch nicht besser, mal verstärkt auf die Abteilung Musik setzen oder mal eine Therapie in biographischem Schreiben anbieten. Aber davor scheut man sich, da bekanntlich Menschen mit Talent schon mal was mit (legalen) Rauschmitteln zu tun haben und die sind für diese Rothaar-Klinik der in das Weihwasser spuckende Teufel!

Wer will, dem wird geholfen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft ....
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt sieben Wochen in der Rothaarklinik im Bereich der psychosomatischen Dermatologie untergebracht und kann nur Positives berichten.
Die psychologische, sporttherapeutische und dermatologische Betreuung war großartig. Bezugstherapeutin und therapeutische Leitung der Gruppengespräche waren kompetent, freundlich und da wo es nötig war, beharrlich. Die Hautärztin war gewissenhaft und hat mir gute Tipps für die Behandlung meiner Psoriasis gegeben und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bäderabteilung und der Sporttherapie haben mich immer wieder durch ihre nette und motivierende Art „mitgerissen“.
Die Unterbringung auf Station 7 war großartig und hatte definitiv Hotelstandard. Das Essen war schmackhaft und ausreichend. Morgens verschiedene Brötchen- und Brotsorten sowie Wurst- und Käsesorten, Müsli, Marmelade, Obst …. Mittags Auswahl zwischen zwei bzw. drei Angeboten, eines davon vegetarisch, sowie einem Salatbuffet und Abends wieder Brot-, Wurst- und Käsesorten sowie Salat.
Lasst Euch auf diese Möglichkeit/Chance ein. Sucht keine Nebenkriegsschauplätze wie „Essen“, „unbequeme Betten“, „zu wenig Kuchenauswahl in der Cafeteria“ … dann wird Euch in Bad Berleburg alles an die Hand gegeben, was für eine erfolgreiche Therapie notwendig ist.

Urlaub naja...medizinische Behandlung eher ...nein...

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (viele Themen wurden angeschnitten aber nicht ausreichend beraten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (dermatologische Behandlung top, psychosomatisch flopp)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (viele Termine wurden Seitens der Klinik nicht eingehalten)
Pro:
sehr gute Behandlung der Bäderabteilung, ausreichendes gemütliches Frühstück, gut ausgeschilderte Wanderwege, Angebote der deutschen Bahn
Kontra:
zuwenig Personal, viele Therapie fallen aus bei Krankheit oder Urlaub. Massenveranstaltung bei Aquaangeboten oder Gymnastik, Entspannung oder Yoga
Krankheitsbild:
Neurodermitis; Psychomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum ersten Mal bei einer Reha für Psychosomatik. Leider sind viele Verordnungen ausgefallen oder fanden gar nicht erst statt. Alle sportlich verordneten Therapien waren eher eine Massenveranstaltung, so dass eine spezielle Behandlung nicht möglich war.
Die Kompetenzen der Ärzte war eher unterschiedlich. So nahm sich die Dermatologin ausreichend Zeit für eine Erstanamnese und ordnete auch eine Person gebundene Therapie an, die sie gut anschlug. Jedoch die Psychosomatische Behandlung war eher verwirrend und unzureichend.
Das gesamte Personal der Klinik, war stets freundlich, trotz sehr starken Stresslevel.
Die Mahlzeiten......naja....am besten war das Frühstück. Die Mittagmahlzeiten waren zwar ausreichend jedoch fad im Geschmack. Das Abendessen wurde in den fünf Wochen nicht einmal gewechselt.
Auch muss bemängelt werden, im Begrüßungsschreiben wird darauf hingewiesen, dass in jedem Zimmer keine TV stehen, um einen Rückzug der Patienten zu vermeiden. An der Rezeption liegt jedoch ein Flyer einer Elektrofirma aus, die TV Geräte für ein gewisses Entgelt vermiedet.????

1 Kommentar

wernermarkus am 06.07.2014

Ich war auch im Mai in der RHK, wir müssten uns also dort begegnet sein, und kann das alles im Wesentlichen so bestätigen. Die Klinikphilosophie, dass die Patienten sich gegenseitig therapieren und die Therapeuten sich möglichst raushalten, kann zwar in Einzelfällen klappen, ist aber absolut dem Zufall unterworfen, wen man da so kennen lernt. Es geht ja nicht darum, das Leben in der Klinik zu bewältigen, sondern man muss ja später auch zu Hause wieder klar kommen, und das ist mir jetzt zum zweiten Mal nicht gelungen, ich bin jetzt depressiver als zuvor. Einzelgespräche, in denen ich die Fragestellungen nicht verstehe und deshalb die vom Therapeuten vorformulierten Antworten nur abnicke, nach dem Zufallsprinzip zusammengewürfelte Therapie- und Tischgruppen mit hoher Fluktuation lassen kein Vertrauensverhältnis untereinander entstehen, wenn man in der Ergo-, Box- oder irgendeiner anderen Therapie mal eine Frage hat, steht garantiert später im Abschlussbericht etwas von mangelnder Anpassungsfähigkeit. Am besten man ordnet sich völlig unter, gibt die eigene Meinung an der Rezeption ab und hofft darauf, dass sich während der Abwesenheit die Probleme zu Hause von selbst geregelt haben. Menschliche Stärke, Selbstbewusstsein und und offenen Umgang mit anderen Menschen konnte MIR diese Klinik jedenfalls, trotz deutlicher Verbesserungen gegenüber dem alten Standort, nicht vermitteln. Das lohnenswerteste war noch der allabendliche Besuch der BLB-Gastronomie, wo man dann wirklich mal für 1-2 Std. die Sorgen zu Hause und vor Ort verdrängen konnte.

Gute Klinik

Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Diät für Hautpatienten könnte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hautärztin war sehr gut, bei der Ärztin ging alles etwas zu schnell)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Bäderabteilung, kompetente Therapeuten und Bäderabteilung, tolle Cafeteria,
Kontra:
zu wenig Schwestern, keine Erfahrung mit Ernährung für Allergiker etc.
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt und mich sehr gut erholt. Es hat mir sehr gut gefallen.
Meine Therapeutin war genau die Richtige für mich. Ich habe mich bei ihr extrem gut aufgehoben gefühlt und wir haben in der relativ kurzen Zeit viel erreicht.
Die Therapien, sowohl Gruppe als auch Einzel, haben mir unheimlich viel geholfen, viele Dinge aufgelöst.
Mit der Bäderabteilung war ich sehr zufrieden, musste selten warten, die Mitarbeiter sind sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Bei den verschiedenen Therapien...Ergo, Boxtherapie, Tanztherapie habe ich mich gefunden sozusagen. Die Therapeuten waren kompetent und waren mit Herz dabei.
Bei der Gymnastik und Rückengymnastik, die ich mit Frau Bald und Herrn Künstler hatte, war ich vollkommen zufrieden...es machte großen Spaß, beide erschienen hochmotiviert und hatten selbst auch Freude an der Sache.
Die Schwestern waren extrem nett und freundlich.

Das Küchenpersonal hat sich große Mühe gegeben, ich bekam Sonderessen. Leider wird auf die Ernährung bei Hautpatienten bzw. Allergikern keinen großen Wert gelegt.
Mein Zimmer auf STation 6 war schön groß mit Balkon, es war immer sauber.
Die Hautärztin war toll. Ich hätte mir allerdings noch andere Behandlungsformen für Hautpatienten als Bestrahlng und Solebad gewünscht.

Ich fand es sehr gut, dass es eine Cafeteria im Haus gibt. Für viele Patienten war es ein Treffpunkt. So konnte man zu behandlungsfreien Zeiten gemeinsam einen Kaffee trinken oder ein Stück Kuchen essen. Unter einer Abschaffung der Cafeteria würde auch ein wenig die Qualität des Hauses leiden.
WLAN gab es in der Cafeteria. Leider ist es nicht ausreichend, so dass nur einige wenige ins Netz gehen können.
Die KLinik ist schön gelegen am Rand von Bad Berleburg...wunderschöne Gegend.

Vielen Dank!!

Jetzt wieder ohne Insulinpumpe!

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich ausschl. auf den Diabetologen Dr.Schmidt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich ausschl. auf den Diabetologen Dr.Schmidt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich ausschl. auf den Diabetologen Dr.Schmidt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (allgemein schlechte Kommunikation zw.d. einzelnen Fachbereichen)
Pro:
Diabetesabteilung - ausgezeichnetes Coaching!
Kontra:
mangelhafte Kommunikation; Schwesternzimmer dezentral, dadurch nicht immer besetzt
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 2 mit Insulinpumpe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dr. Schmidt - Diabetologe in der Rothaarklinik - hat es verstanden, mich durch intensives Coaching und ausgeklügelter Methodik wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Meine Werte waren in der Vergangenheit so schlecht, sodass (als Typ 2!) meine einzige Hoffnung die Insulinpumpe war. Die Werte wurden zwar deutlich besser, aber das Gewicht stieg und stieg!
Jetzt - pumpenfrei (hoffentlich für immer) - sind die Werte auf eine fast normale Höhe zurückge-kehrt. Das Gewicht geht in die richtige Richtung und zwar nach unten und nicht nach oben.

Vielen Dank, Dr. Schmidt! Ich hoffe für alle Diabetiker, die in die Rothaarklinik kommen, dass Sie noch lange der Klinik zur Verfügung stehen werden, denn ohne Sie wäre mein Aufenthalt als nicht sehr erfolgreich zu bezeichnen...

Es war während meines 5-wöchigen Aufenthaltes nicht möglich, mir eine zweite Matratze oder eine Ersatzmatratze zu geben. Die Matratze ist so hart, sodass ich jeden Morgen mit Rückenschmerzen aufwachte. Dagegen gab es nur Tabletten und eine Empfehlung, gleichzeitig ein Magenmittel zu nehmen.

Auch war die interdiziplinäre Verzahnung mangelhaft. Auf einen Befund aus der benachbarten Baumrainklinik habe ich mehrere Wochen gewartet mit der Begründung: "Was meinen Sie, wie lange Sie in einer Uniklinik warten müssten!"

Auch wurde ich zwei Mal zur Herz- und Blutdruckspezialistin geschickt. Sie konnte mir nur bestätigen, dass mein Blutdruck in Ordnung sei und nicht wisse, warum ich geschickt wurde.

Die psychsomatische Betreung war mäßig, die Vorträge und die Adipositas-Guppe waren gut.

Die Küche war akzeptabel und wiederholte sich erst nach 4 Wochen. Anregungen und Verbesserungsvorschläge wurden in der Patienten-Küchen-Besprechung dankbar aufgenommen, aber geändert wurde nichts.

Ausdrücklich loben möchte ich die Therapeuten der nachfolgenden Abteilungen, die sich immer die größte Mühe gaben, damit die Patienten auch Freude am Aufenthalt haben: also Dank an die Ergo-, Sport- und Bäderabteilung!

Spitzenklinik

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in allen Bereichen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in allen Bereichen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in allen Bereichen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle sehr freundlich und hilfsbereit)
Pro:
siehe oben
Kontra:
Krankheitsbild:
Psyche, Rheuma, Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte sich entscheiden müsse zwischen einer Klinik Schwerpunkt Psychosomatik und Rheuma in Bayern und einer Klinik mit Psychosomatik und Diabetes. ( Rothaarklinik ). Sie hat sich für die Rothaarklinik entschieden und ist sehr glücklich darüber. Der Diabetologe Schmitt war für meine Frau das non plus ultra. Nach nur 2 Sitzungen hatte meine Frau Zuckerwerte wie noch nie.
Für diese Behandlung und für die Ergebnisse sind wir sehr dankbar. Wir können deshalb schon jetzt, diese Klinik, besonders auch diese Abteilung und diesen Arzt sehr empfehlen empfehlen. Diabetiker sind dort in de besten Händen.

Auch mit allen anderen Abteilungen sind wir sehr zufrieden.

Dank an die Diabetologie

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (trifft nur auf die Diabetologie zu)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kompetente Diabetesbetreuung
Kontra:
Ernährung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 20.11.-23.12.2013 war ich Patientin in der Rothaarklinik in Bad Berleburg. Da meine Blutzuckerwerte total "durcheinander" geraten waren, wurde ich dem Diabetologen Dr. Schmidt vorgestellt.
Ich erfuhr hier eine hervorragende medizinische Versorgung. Die 1:1 Betreuung, in der mir auch sehr viel "Aufklärung" zuteil wurde, war echt ein Geschenk. Aus dieser Sicht kann ich sagen, dass sich der Kuraufenthalt für mich gelohnt hat.
In Frau Birkelbach- Radomski und Dr. Schmidt
habe ich ein kompetentes und engagiertes Team kennengelernt.
Das Ernährungskonzept, wenn es überhaupt eines gab, war dem Klientel (u.a.Diabetiker, Adipositaspatienten)nicht angepasst! Auch fand ich die Essenszeiten zu eng gefasst. Da die Behandlungen teilweise schon um 6.00 Uhr begannen war ein Frühstück um 8.00 Uhr recht spät.
In anderen Kliniken bekommt der Patient einen Wochenplan vorgegeben, sodass Überschneidungen ausgeschlossen werden. Ich musste recht viele Termine stornieren, da sie mit den Therapieterminen kollidierten.

Sehr gute psychosomatische Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute psychosomatische und sportmedizinische Betreuung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute therapeutische Betreuung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Mitnahme eines Handys kann vorteilhaft sein um schnell Hilfe holen zu können)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hier kann noch nachgebessert werden)
Pro:
Hervorragende Therapeuten
Kontra:
auf Lebensmittelallergien wird nur bedingt eingegangen
Krankheitsbild:
Posttraumatisches Stresssyndrom, Burnout, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden, habe in verschiedenen Bereichen positive Impulse bekommen.

Leider hatten während der Urlaubszeit im Sommer viele Therapeuten Urlaub und es sind zahlreiche Sportangebote ausgefallen. Auch die Therapeuten haben zwischendurch gewechselt. Doch nichts desto trotz hat die Behandlung voll angeschlagen.


Die Sporttherapie bei Herrn Birkelbach war hervorragend. Er ist einer der besten Sporttherapeuten mit denen ich je zutun hatte. Seine wittgensteiner Art ist für Fremde vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber er ist der herzlichste und verständisvollste Mensch, den ich dort kennengelernt habe.

Die Hautärztin Frau Hoffmann ist eine Seele von Mensch und hat für alle Sorgen ein offenes Ohr.

Die Mitarbeiter der Physikalischen Abteilung haben Zeiten freigeschaufelt, die gar nicht da waren.

Die Mitarbeiter der Küche sind sehr herzlich und geben sich alle Mühe. Ich war - trotz massiver Lebensmittelallergien - sehr zufrieden.

Ich war sehr zufrieden, fand es aber sehr schade, dass die Sondertherapien, wie Achtsamkeit und SKT deutlich zu knapp gefasst sind.

Diese Klinik kann ich für die Stationen 6 und 7 nur empfehlen!!! Der Therapeut Herr Eschenburg hat mir viele positive Impulse gegeben und mich sehr gut betreut. Die Schwestern der Station sind einfach liebenswert und geben keinerlei Anlass zur Beschwerde.

Mein Zimmer, 59, war sehr groß, mit einem großen Balkon. Die Sauberkeit hat ebenfalls keine Wünsche offen gelassen. Im Gegenteil, selbst Yvonneund ihre, etwas mürrische Kollegin, haben getan, was in ihrer Macht stand um den Aufenthalt so angenehm, wie möglich zu gestalten.

Ich habe mit meinem Tablet-Pc und einer Sim-Karte vom Zimmer bzw. dem Garten aus surfen können. In der Cafeteria war es mir dafür zu voll.

Das Personal der Rezeption ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte keine nennenswerten Schwierigkeiten. Lediglich beim Entlassungsbericht ist ein Fehler aufgetreten, der innerhalb von zwei Tagen erledigt war.


Mein Fazit: Sehr gute Klinik - aber kein Hotel

Empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Top-Therapeuten
Kontra:
1x pro Woche Einzelgespräch ist zu wenig
Krankheitsbild:
Psychosomatik, BurnOut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo.

Ich ware im Herbst diesen Jahres für 6 Wochen in der Klinik und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

Das therapeutische Personal ist top ! Schwestern sind meistens freundlich. Die Zimmer sind zweckmässig und ohne TV / www, den W-LAN Spot gibts in der Cafeteria, die nachmittags und abends als Treffpunkt fungiert (...was gut für Leute ist, die nicht allein sein können). Allen anderen empfehle ich, genug Lesestoff mitzunehmen oder abends die Turnhalle (Badminton und Tischtennis) das Schwimmbad oder den Fitnessraum zu nutzen.

Die Verpflegung war angemessen und meistens hats geschmeckt.

Ich empfehle die Anreise mit dem eigenen Kfz. Gerade am WoEnde,
das gänzlich zur freien Verfügung steht, könnte man mit Kurkollegen den ein oder anderen Ausflug machen Wisentgehege).

Für die Wäsche empfiehlt es sich, sich frühzeitig in die ausliegenden lLsten einzutragen.

Ablauf: Es ist eine Klinik der langen Wege. Für sein Therapiepro-
gramm ist jeder selbst verantwortlich (je nach Verordnung). Die
Gruppengespräche (2-3x pro Woche) sind für introvertierte Leute
schwierig. Aber ich empfehle jedem, sich darauf einzulassen und zu
öffnen. Meistens hat man nette Kurkollegen, die verständig und empathisch sind, und auch mal trösten, wenn alles zuviel wird. Habt
keine Angst vor Euren Tränen, Ihr seid dort unter "Gleichgesinnten"

Meine Empfehlung: Nutzt die Zeit von Anfang an, so eine Reha gibts so schnell nicht wieder. Mir hat diese geholfen, mich wieder auf die Schienen zu setzen..., losdampfen muss ich nun alleine.

Nochmal herzlichen Dank an das therapeutische, medizinische und
verwaltungstechnische Personal. Ich habe mich bei Ihnen immer und zu jeder Zeit gut bis sehr gut aufgehoben gefühlt.

Reha wg. Psychose

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gruppentherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai in Bad Berleburg, und war sehr zufrieden.
Die Anreise ist sowohl mit Auto als auch mit Zug sehr umständlich.
Psychosepatienten sind auf einer eigenen Station.
Die Zimmer waren Jugendherbergs Standard, sauber und gepflegt. Die Verpflegung empfand ich als sehr abwechslungsreich gerade im Mittagsessen Bereich, in den ersten 3 Wochen gab es nicht eine Wiederholung.
Die Therapie war im Psychologischen Bereich mit einem einzel Gespräch pro Woche nicht so umfangreich, wobei ich auch der Überzeugung bin eine echte Psychotherapie kann man nicht in einer Rehaklinik machen. Die Gruppentherapien waren quasi ein Austausch von Psychosepatienten unter thrapeutischer Aufsicht, ich habe das als sehr positiv empfunden und die Gruppendiskussionen wurden immer sehr gut gesteuert durch den betreuenden Psychologen.
Als Ausgleich gab es eine Bäderabteilung, ich habe nur den Hydrojet verschrieben bekommen, hätte gerne mehr bekommen aber dafür war ich wohl zu Gesund.
Der 2. Teil der Therapie war Sport, ich habe dies sehr gerne genutzt, von Aqua-Jogging,-gymnastik, einfach nur Schwimmen. Des weiteren steht eine Sporthalle zur Verfügung, für Badminton u.ä.. Hier haben mir ein bisschen die Ballsportarten gefehlt aber es war trotzdem i.O.
Bad Berleburg ist eine kleine Stadt und wunderbar zum klassischen Kuren, oder anders gesagt wer halli galli sucht sollte woanders hinfahren, die Gastronomie ist aber trotzdem sehr schön.
An den Wochenenden wurde in der Klinik meist ein kostenpflichtiger Ausflug angeboten, wer in der Freizeit gerne wandert wird naturgemäß sich sehr gut beschäftigen können, es haben sich eigentlich immer wieder Mitpatienten gefunden mit denen man wandern gehen konnte. Mit dem Fahrradfahren ist das dort so eine Sache, liegt ebend doch im Hochsauerland. Wer nicht so outdoor orientiert ist wird am WE vielleicht ganz schön langweile schieben. s.Beschreibung Bad Berleburg. Ich fand die Mitpatienten sehr nett, und es war nicht schwer Anschluss zu finden.

besser geht es nicht

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Therapetin und Psychiaterin
Kontra:
gar nichts
Krankheitsbild:
Psychisch krank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann über diese Klinik nur gutes berichten. Top Therapeuten in einer Top Gegend in einer guten Klinik mit gutem Essen, Was will man noch mehr ?

Super Betreuung

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Sich-Zeit-Nehmen für die Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes mellitus Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Sommer 2013 war ich 6 Wochen Patientin in der Rothaarklinik. In dieser Zeit wurde mein Typ1- Diabetes sehr kompetent von Herrn Dr. Schmidt, dem Diabetologen im Haus, betreut. Ich habe eine Insulinpumpe mit dem Analoginsulin Humalog. Trotz meiner schon 27-jährigen Diabetesdauer konnte Herr Dr. Schmidt mir in engagierten Gesprächen noch gute Tipps geben und mich über die Wechselwirkungen von Psychopharmaka und Diabetes aufklären.
Die Diabetesberaterin Frau Birkelbach gab mir ebenfalls äußerst kompetent und sehr herzlich Hinweise zum Abnehmen und der Ernährung bei Psychopharmaka und Diabetes.
Ich fühlte mich sehr gut betreut und meine Diabeteseinstellung hat sich verbessert.
Vielen Dank Ihnen beiden.

Auf alles eingelassen -> sehr intensive Zeit erlebt -> Endlich raus aus dem Tunnel!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (KFZ zu empfehlen; klini in ruhiger Lage; zu Fuß ca. 10 Minuten in die Stadt; Bad Berleburg ist für Wanderer sehr gut- für andere Aktivitäten (Bspw. Besuch in Winterberg) ist ein KFZ schon besser...)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat geholfen!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ergebnis: fast zu 100 % gesund (nach 7 Jahren Krankheit))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Terminverschiebung ohne Probleme; Dialog (wenn man Bescheinigungen benötigt hatte) ohne Probleme)
Pro:
Moderne Klinik, guter Informationsfluss
Kontra:
Zu wenig Personal, bei Erkrankungen Urlaub zu wenig Ersatz; Schwestern oft überlastet (aber selten unfreundlich)
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag!
Ich war von Mai bis Juli 7 Wochen in der Rothaarklinik.

Nach Burn out, Depressionen, massiven Schlafproblemen, Adipositas, etc. wurde ich von der DRV Bund in diese Klinik geschickt.

Resultat: Ich schlafe wieder durch und benötige k e i n einziges Medikament mehr. Mein Körpergewicht hat sich dort um 20 kg reduziert.
Meine Bewertung: überaus positiv. Eine sehr intensive Zeit, die mir sehr viel gebracht hat.

Unterbringung: Es gibt verschiedene Stationen in der Klinik, die auch verschieden eingerichtet sind. Alle Zimmer, die ich gesehen habe waren hell und sauber.
Die Bäder der Zimmer auf Station 2 sind modern, riesig und behinderten gerecht eingerichtet.
Betten 140 cm breit, teilw. mit Motor.
TV-Geräte kann man sich dort mieten oder man bringt sich ein kleines TV mit.
Radio ist am Bett, bei mir auch mit Weckfunktion.

Essen: Büffet-Form; Frühstück (8:00 - 8:30) entspricht einem guten 3 Sterne Hotel mit versch. Sorten Wurst, Brot, Semmeln, Müsli, Marmeladen, etc. . Das gleiche in etwas abgeschwächterer Form zum Abenbrot (17:30 - 18:00).
Mittagessen bestand aus 3 versch. Essen, Salatbuffet und Nachspeise. Hat mir eigentlich immer geschmeckt. Am Wochenende nur 2 Gerichte zur Auswahl. Jeder kann mehrmals hingehen-man wird wie überall in der Klinik zum selbstbewußten Handeln erzogen.

Medizinische Betreuung:
Hautärztin top; hat innerhalb der Reha alles in den Griff bekommen, woran seit Jahren alle anderen Ärzte gescheitert sind.
Psychosomatik: ganz tolle Therapeutin, der ich sehr viele Gedankenanstöße zu verdanken habe. TOP!
Allg.Medizin: Sehr oberflächliche Untersuchung; bei Beschwerden haben die Schwestern aber gleich einen Termin gemacht, so dass eine gute Versorgung gewährleistet war.
Sporttherapie: Habe ales probiert und das gemacht was mir Spaß gemacht hat. (Aquajogging, etc.)
Ergotherapie: War eine ganz tolle Erfahrung (Ruhiger/gelassener geworden)
Kochgruppe: Highlight d. Woche! Genuß pur!
Therapiegrupe: na ja....
Sozialberatung: Top!

Offen sein und sich drauf einlassen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Bergig. Muskelkatergefahr
Krankheitsbild:
Psychosomatik und Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich in den 5 Wochen Reha in der Rothaarklinik sehr wohl gefühlt. Ich hatte die Möglichkeit mich um meine Probleme intensiv kümmern zu können ohne Druck vom Therapeuten oder Personal.
Auch wenn ein Personalmangel in der Klinik zu bemerken war, wurde ich stets freundlich behandelt. Das Personal das sich um mich kümmerte war immer bemüht und meiner Meinung nach sehr kompetent!
Besonders hervorheben will ich gerne die Diabetesberatung, die jeder Diabetiker auf jeden Fall nutzen sollte!!! Ohne viel Worte zu verlieren: EINFACH KLASSE!!!
Ein weiteres Highlight war für mich auch die Reittherpie! Das absolut nette Team schafft eine so entspannte und schöne Atmosphäre das man am liebsten jeden Tag hin wollte!
Auf den Punkt gebracht: Schöne Gegend, Schöne Klinik, würde dort jederzeit wieder rehabilitieren!

Jederzeit wieder!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gruppentherapien, Einzeltherapie, Sporttherapien, Schwimmbad, Essen
Kontra:
zu wenig Visite und zu wenig Schwesternkontakt
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende April bis Anfang Juni 2013 in der Rothaarklinik und bin sehr froh dort gewesen zu sein.
Ich bin auf der Adipositasstation untergebracht gewesen und war sehr zufrieden.
Das Therapeutenteam war sehr kompetend und hilfreich. Sie haben mir gut dabei geholfen, Hintergründe und Verhaltensmuster zu erkennen und haben mir neue Möglichkeiten aufgezeigt, anders damit umzugehen.

Anfangs war ich zwar etwas skeptisch, da ich neben Adipositas auch Borderline habe und ich befürchtete, dass die Therapeuten auf der Adipositasstation sich nicht genügend mit meiner Borderlineproblematik auskennen.
Dies legte sich aber schnell, da es überhaupt nicht so war.
Gerade meine Bezugstherapeutin berücksichtigte alles und stellte immer den Zusammenhang mit der anderen Problematik her.
Das ganze Team hat sich immer gut abgesprochen und so wussten alle immer - auch sehr schnell - über Neuigkeiten, Fort- und Rückschritte eines Patienten bescheid.

Das Therapieprogramm empfand ich als sehr ausgewogen und vielschichtig. Vor allem die Gesprächsgruppen waren für mich sehr hilfreich. Positiv war auch, dass es, je nach Problematik auch stationsübergreifende Gruppen gab, wie die Abnehm-, Adipositas- und Skillsgruppe

Als großes Plus empfand ich die Sporttherapien. Sie haben viel Spaß gemacht (nicht zuletzt wegen der guten Sporttherapeuten) und durch diese Anwendungen konnte ich mir relativ leere Tage besser füllen.
Vor allem das Schwimmbad, das auch außerhalb der Therapiezeiten und am Wochenende genutzt werden kann ist toll!

Einen Kritikpunkt habe ich dennoch:
Visite hatte ich in 7 Wochen leider nur 1x, was deutlich zu wenig ist. Ich konnte zwar auch Termine beim Oberarzt vereinbaren lassen - was ich auch tat - doch war das eben in Eigenverantwortung.
Das Schwesternzimmer war leider oft nur sporadisch besetzt.

Wer wirklich an sich selbst arbeiten will und bereit ist etwas an sich zu verändern ist hier gut aufgehoben.
Eigenverantwortung wird hier sehr groß geschrieben!

Zur vollsten Zufriedenheit

Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zur vollsten Zufriedenheit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zur vollsten Zufriedenheit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zur vollsten Zufriedenheit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zur vollsten Zufriedenheit)
Pro:
Zur vollsten Zufriedenheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Akne inversa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es verlief alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Hervorragendes Pflegepersonal, kompetente und ehrliche Ärzte und Therapeuten, sowie eine hervorragende Küche.

Top Einstellung bei Diabetes

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 08.05.- 26.06.2013 in der Rehaklinik Patientin. Ab dem 15.05. wurde ich von der Diabetesabteilung von Herrn Dr. Schmidt und seiner Diätassistentin Fr. Birkelbach- Radomski betreut, am Anfang waren meine Blutzuckerwerte laufend im Keller(Hypos). In den nächsten 6 Wochen wurde ich zweimal wöchendlich beraten und bin nun "Super" eingestellt nach Hause entlassen worden. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, da meine Probleme immer wieder neu besprochen wurden. DANKE an die Diabetesabteilung, obwohl die Diabetesabteilung auch in der Baumrainklinik tätig ist, habe ich mich Ernstgenommen gefühlt mit meinen Problem. Ich hoffe das die Abteilung noch Anderen Patienten so geholfen hat und auch helfen wird mit der Diabetes ein einigermaßen nomales Leben zu führen.

Unmögliches regeln wir sofort, Wunder brauchen etwas länger

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
schnelle Regelung auftretender Probleme
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war kurz vor dem Umzug Pat. in der Rothaarklinik. Nachdem ich mich vom ersten Schreck über das Zimmer und das abgeschlossenen Fenster erholt hatte, stellte ich fest, dass alle Mitarbeiter/innen -egal ob Arzt, Schwester, Putzfrau oder Therapeut - jederzeit alles daran setzte , auftretende Probleme zu lösen. So konnte ich mein Zimmer wechseln, bekam eine andere Matratze und als ich mir beim Sport einen Meniskusschaden zuzog, hatte ich sehr schnell einen Termin zur Diagnostik und weiteren Behandlung wärend der Reha in der Orthopädischen Klinik. Ein besonderes Highlight war für mich die Reittherapie, einfach Genuß pur so ohne Sattel auf einem Pferderücken zu sitzen! Ein Vorschlag noch: statt TV und Laptop: geht doch mal in die öffendliche Bücherei im Rathaus. Die Anzahl und Auswahl der Bücher ist sehr gut.

schlechteste Reha die ich je hatte

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel Lärm und Schmutz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lässt zu Wünschen übrig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (einmal in 4 WO meine Ärztin gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (etwas chaotisch)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider muss ich sagen, dass ich mit der Klinik sehr unzufrieden war. Mein Zimmer war schmutzig und wurde nur von mir selbst abgestaubt, das Badezimmer war eine Katastrophe an Schmutz. Ich habe mich zwar darüber beschwert aber es wurde nichts unternommen. Das Esssen war gut, die Therapeuten zum Teil sehr unfreundlich. Den Chefarzt habe ich einmal 5 Min. gesehen, beim Abschlußgespräch. Therapiegespräche 1 mal pro Woche, fand ich zu wenig. Die Physiotherapie und die Ernährungsberatung waren das einzig Gute an der Klinik und hatte auch die freundlichsten Therapeuten. In das Städtchen kam man nur mit Taxi oder laufen zurück nur einmal am Tag mit dem Shuttlebus. Die Klinik war sehr laut und was mir am wenigsten gefallen hat, man muss nach dem Schwimmen oder Bden durch die Cafeteria zu seinem Zimmer. Die Krönung aber des ganzen ist mein Abschlußbericht der liegt ganz nahe an einer Verleumdung und ich muss ehrlich sagen, das ich dagegen vorgehen werde.

2 Kommentare

Bernt11 am 14.07.2013

Ich kann das nur bestätigen was du schreibst: eine absolut schlechte Klinik und bei mir war der Abschlußbericht so feindseelig geschrieben, dass ich seit 2011 (mein Aufenthalt) eine Therapie machen mußte, die ich jetzt (Juni 2013) abgeschlossen habe.

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Aufenthalt in der Rothhaarklinik 2013

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Psychotherapeuten, Sportherapeuten, Reitth.
Kontra:
Minimalistische Arztkontakte, kleine Zimmer
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aller Anfang ist schwer. So auch der Aufenthalt in der Rothaarklinik.
Am Anreisetag bekommt man Termine bei denen man seine Termine für die Therapien abholt und in das Therapieheft eingetragen bekommt. Dann ist man zum großen Teil selbstverantwortlich. Aber keine Panik, ist alles nach 2 Wochen Einarbeitungszeit zu schaffen :)

Ich war auf der Station 4-
Sehr sehr nette und kompetente Psychotherapeuten und nettes Pflegepersonal.
Aus ärztlicher Sicht gibts von mir aus weniger Punkte, da überzeugt mich meine Psychiaterin zu hause mehr.
Die ärztliche Versorgung ist mittelmässig-schlecht.
Die kriegt ihr nur alle 2 Wochen bei der 5-minütigen Visite zu sehen. Zu wenig, wenn man mit seinem Krankheitsbild und den Medikamenten vielleicht noch nicht so gut zurecht kommt und viele Fragen hat.

Die Zimmer ( auf Station 4) gibt große Unterschiede, deswegen die Anmerkung.
Klein und spartabel eingerichtet.
Krankenhausbett mit Rollen :( und schlechte kissen, also nehmt euch lieber ein großes mit.
Mich hats nicht sehr gestört, brauche kein Komfort.
Handtuchwechsel Di+Fr

Essen: Fand ich super, immer 3 Gerichte zur Auswahl und öfter mal Desserts, Obst gabs auch aber nicht all zu oft, leider.
Kritikpunkt ist auf jeden Fall der Buffetraum:
Viel zu klein für den großen Menschenandrang!
Besonders morgens sehr nervig.

Zur Sporttherapie muss man auch sagen, top!
Tut euch unbedingt das Zumba an mit der super netten Sporttherapeutin Fr.K.
Schwimmbad ist vorhanden, wo auch Aquajogging und Bewegungsbad stattfinden. Ebenso eine kleine Sauna zur Entspannung. Getrennt in gemeinsame+Damensauna. Wer diese nutzen möchte, dem empfehle ich sich ein kleines Aufgussflässchen mit zu bringen.


Alles in allem hat mir die Therapie was gebracht, bin froh dagewesen zu sein. Man darf nicht erwarten an ein paar Dingen teil zu nehmen und dann wird alles super. Erlebt die Therapien intensiv und beteiligt euch. Ich selbst habe etwas länger gebraucht um meine Geschichte und meine Ängste in der Gruppentherapie dar zu legen. Ich habe es nicht bereut!!!
Alles Gute! :)

Immer wieder gerne. Danke für alles!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ein bis zwei Thrapeuten sollten vieleicht Ausgetauscht werden oder mehr Motiviert werden.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Eigentlich fast alles
Kontra:
Die Öffnungszeiten der Schwimm und Turnhalle
Krankheitsbild:
Adipositas und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen in der Rothaarklinik und habe viele nette Leute kennengelernt. Wen man offen ist und auf andere zugeht dann hilft einem die Zeit dort schon weiter.
Das Angebot in der Klink ist vielfältig, es reicht über verschiedene Wasserübungen (Aquajogging, Bewegungsbad) über Gymnastik, Boxen und sogar Reiten wird als Therapie Angeboten.
Für die Termine ist man selbst Verantwortlich, aber jeder Mitpatient oder auch die Schwestern helfen hier gerne weiter wen etwas unklar ist, und spätestens nach zwei Wochen geht das ganze einfach von der Hand da viele Termine gleich bleiben.

Wie überall gibt es gutes und schlechtes, so trifft es auch auf die Therapeuten zu. Die meisten sind sehr gut und sind auch sehr freundlich, aber ein zwei Ausnahmen gibt es auch hier.

Das Essen in der Klinik Empfand ich als sehr Abwechslungsreich und lecker, und ich esse bei weitem nicht alles :) Trozdem hab ich immer etwas gefunden, was bei 3 zur Auswahl stehend Gerichten nicht so schwer ist :) Desweitern gibt es mittags und Abends ein reichhaltiges Salat Buffet.

Die Zimmer sind gross und nett eingerichtet, aber man sollte natürlich kein Hotel erwarten. Auf meiner Station war es aber leider sehr hellhörig. Stühle die gerückt wurden sind für die Nachbarn nebenan oder untendrunter ein Albtraum da man das doppelt so laut in den Zimmern hört.

Freizeitangebote sind leider immer ein wenig Mangelware gewessen, und ob Schwimmen oder Turnhalle war man immer auf die Öffnungszeiten der Rezeption angewiesen, und vorallem am Wochenende war diese nur bis 18.30 Besetzt und somit keine Möglichkeiten mehr in die jewilligen Hallen zu kommen...Schade :(
Ansonsten kann man natürlich in die Stadt gehen (15-20min Fußmarsch Bergab..zurück natürlich wieder hoch :) Dort gibt es reichlich Cafes, ein Kino und Restaurants.

Mein Fazit für die Rothaarklinik ist: Jederzeit wieder! Die Positiven Dinge Überwiegen die paar negativen bei weitem. Man muss dich nur drauf Einlassen.

Ich war Unzufrieden , doch jeder muss eigene Erfahrungen machen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Geamtpaket stimmte nicht überein mit meinen Vorstellungen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression u. Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich denke , ich hatte eine ganz andere Vorstellung von der Behandlung . Meine Erwartungen waren : Mehr geführtere Behandlungen , mehr Intensivität .
Die ersten Tage der Ankunft empfand ich sehr schlimm , ich fühlte mich sehr Überfordert. Dies wurde mir von einigen Mitpatienten auch bestätigt, denen erging es ebenso. Den Wochenplan muss man sich selbst zusammenstellen , man bekommt jede Menge Zettel in die Hand gedrückt , auf manchen Zetteln wurde angemakert was Pflicht ist , hauptsächlich Gruppen u. Psychogespräche. Physiotherapie, Sportanwendungen , Ernährungsberatung usw. muss man sich Termine machen , die vergeben dann wieder Termine , die in das Heft einzutragen waren. Viele Termine überschneiden sich, so das man eine ganze Weile brauch um da die richtigen Zeiten zu finden. Man selber weiß nicht wirklich , was für einen am besten ist oder nicht. Ich war nach dem ganzen Stress so fertig , das ich am liebsten direkt wieder dort abgehauen wäre. Ich finde für den Start werden die Patienten ohne Ende Überfordert.
Einweisung im Ergometerraum waren unzureichend. Erstens funktionierten die meisten Räder nicht, für die Einweisung an den Krafttrainingsgeräten war laut aAussage des Sporttherapeuten keine Zeit. Dieser Therapeuth war auch während des Aquajoggings mehr damit Beschäftigt zu telefonieren, das war auch keine einmalige Sache .
Essen : Wenn man es nicht wirklich steuern kann, weswegen ich ja auch da war, dann finde ich eine geführtere Variante besser. So wurden von den meistens Patienten massen auf die Teller gebracht , was auch sehr Kalorienreich war mit Nudel - Kartoffelsalat , Nutella und dergleichen. Ich würde meinen Kommentar gerne weiter ausschreiben , aber dazu fehlt hier die möglichkeit. Psychische Gespräche fand ich zu wenig und zu kurz. Im bereich Adipositas fand ich zu wenig anhaltspunkte zum Umsetzen . Aufklärung war bedürftig.
Kochgruppe fand ich dagegen sehr toll.

Herr Dr.Schmidt (Diabetologie)

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Diabetes
Kontra:
psychosomatische
Krankheitsbild:
Diabetes Mellitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrter Herr DR. Schmidt, ich war  bei Ihnen in Behandlung wegen Diabetes mellitus in der Rothar Klinik.Ich wollte Ihnen einfach mal Danke sagen dass Sie das getan haben  und freundlich waren, ohne genervt zu sein oder mich in irgendeiner Weise abzustempeln.Darüber habe ich mich so sher gefreut denn es ist sehr schön und aufmunternd so lieb waren...Noch einmal vielen lieben Dank das Sie sich so nett um mich gekümmert haben...Mit freundlichen Grüßen,

Mehmet Beyazal

Jederzeit wieder!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Zusammenarbeit der Therapeuten
Kontra:
Das sehr frühe Abendessen 17.30Uhr
Krankheitsbild:
Burn-Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit von Dez.12-Feb.13 in der Rothaarklinik und es war das beste was mir passieren konnte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (lange Wege in der Klinik, die Eigenverantwortlichkeit für den Wochenplan, alles neu und ungewohnt) habe ich mich schnell sehr wohl gefühlt. Mal abgesehen von den super netten Menschen die ich kennengelernt habe, hat mir die Zusammenarbeit der Therapeuten besonders gut gefallen. Jeder einzelne war supernett. Danke an dieser Stelle nochmal an das Team.
Man kann sich seinen Tagesablauf sehr gut selbst strukturieren, muß sich aber auch auf einige Dinge einlassen und vor allem" man muss es wollen!!!". Nur dann führt es auch zu dem gewünschten Erfolg.
Alles in allem war es genauso wie ich es mir vorgestellt habe.
Für die Wochenenden ist jeder selbst verantwortlich. Aber auch da sind unbegrenzte Möglichkeiten vorhanden.
Ich hatte ein sehr schönes Zimmer, groß und sehr sauber. Es war sehr ruhig gelegen nach hinten heraus. Das einzigste was etwas störte war der Schneeräumdienst der mitten in der Nacht( 4-5Uhr) seinen Dienst begann und somit Unruhe in die Nachtruhe brachte.
Das Essen war im großen und ganzen i.O.. Mittags 3 Gerichte zur Auswahl , diese konnten aber auch individuell zusammengestellt werden. Mittags- und Abends / Salatbüffet.
Frühstück war mit Brötchen, Brot, Müsli ,Käse, Wurst u.s.w. in Ordnung.
Das Schwimmbad hat mir besonders gut gefallen. Sowie das damit verbundene Sportprogramm.
Die Abende haben wir uns mit Badminton vertrieben und dabei viel Spass gehabt. Ansonsten konnte aber auch in der Cafeteria gespielt, gestrickt , geredet werden.
Also jeder der das Glück hat eine reha zubekommen und in dieser Klinik landet kann sich drauf freuen.

Nochmal..... Danke!!!

3 Kommentare

Lodi am 23.02.2013

Sehr schöner Bericht, danke hierfür. Ich werde wohl im März Anreisen, und Aufgrund deines Berichts freue ich mich jetzt nochmehr drauf. Dir wünsche ich das du lange etwas von der Kur hast, und das es dir lange gut geht!

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durchweg zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das Personal ist sehr zuvorkommend
Kontra:
das Essen sollte mehr Frische beinhalten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist erst im Oktober 2011 in ein neues Haus gezogen.
Mit Kinderkrankheiten ist also zu rechnen gewesen. Das gesamte Personal ist äußerst zuvorkommend und nett. Die Ärzte und Psychologen haben meine Erwartungen voll erfüllt. Das Essen ist mittags etwas grenzwertig - zuviel Convinience und Fertigsaucen. Aber man kann Anregungen einbringen.
Aufgrund der Größe des Hauses, sind Verwirrungen in den ersten Tagen nicht ausgeblieben, aber man gewöhnt sich schnell an den Tagesablauf. Die Zimmer sind äußerst großzügig und das Bad mehr als geräumig. Leider war auf Station 2 der untere Flur sehr hellhörig, so daß man schon gegen 6.00 Uhr geweckt wurde, nur weil andere Patienten zu ihren Anwendungen gingen.

Für mich eine tolle Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wegen des Kontra nur zufrieden - ansonsten wäre ich sehr zufrieden gewesen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Therapeuten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ich hatte nur Hautprobleme - deswegen sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (in die Checkliste Anreise fehlen Bleistift, Radiergummi, Stifte. Etwas mehr Unterstützung am Anfang beim Therapieheft wäre wünschenswert.)
Pro:
Therapeuten, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Hautärztin, Einzelzimmer, Cafeteria
Kontra:
Essen, Ernährungsberatung, sehr hellhörige Zimmer, Öffnungszeiten der Cafeteria
Krankheitsbild:
Burnout/ leichte Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im von Ende Okt - Anfang Dez in der Klinik.
Ich war auf Station 4 (neues Haus) und sehr zufrieden. Die Zimmer sind zweckmässig, leider sehr hellhörig, aber sonst in Ordnung. Alles war sehr sauber, sehr nette und hilfsbereite Schwestern. Auch die Therapeuten habe ich als sehr gut empfunden. Was erwartet einen?
- 2 x wöchentl. Gruppentherapie - für mich erst ein no go. Aber wir hatten eine tolle Gruppe und hier habe ich für mich das meiste herausziehen können. Die Gruppe und die Einzelgespräche mit Mitpatienten haben mich extrem weitergebracht
- 1 x wöchtenl. Einzelgespräch - finde ich bei dem Schwerpunkt der Klinik zu wenig, aber durch eine sehr kompetente, gute Therapeutin war es für mich ausreichend
- diverse Sportangebote (Muskelentspannung, Rückengymnastik, Gymnastik, Bewegungsbad): super! Leider war das Wasser allerdings so chlorhaltig, dass ich hinterher nicht mehr hingehen konnte wegen Hautproblemen
- Hautärztin: die beste Hautärztin, bei der ich je war! Auch schwereren Fällen wurde bestens geholfen.
- Kunsttherapie: nach der ersten Skepsis eine tolle Erfahrung. Allerdings hatte ich keine Gruppenarbeit
- Yoga: perfekt
Ein großes Manko jedoch war die Küche. Das Essen selbst ist mittelmässig. Was jedoch gar nicht geht: die Klinik wirbt auch mit Eingang auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien - das kann ich jedoch in keinster Weise bestätigen (und ja - ich habe das offen angesprochen). Sorry - aber das geht gar nicht! Die medizinische Betreuung einiger Mitpatienten liess zu wünschen übrig (keine Tabletten vorrätig für Bluthochdruck, etc). Sein Therapieprogramm muss man selbst zusammenstellen und nachhalten. Das soll die Selbständigkeit fördern. Erst überfordert, später optimal.

Mein Fazit: für mich war die Reha in dieser Klinik das Beste, das mir passieren konnte und ich habe sehr viel mitgenommen. Bad Berleburg und Umgebung sind sehr schön und kulinarische highlights gibt es auch. Freizeitangebot der Klinik könnte besser sein, besonders am WE.

TOLL!!!! Super Beträung!!!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Immer wieder gerne!
Kontra:
Putzfrauen kommen zu früh :-)
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich las all die Berichte hier vor etwa 1 Jahr und weinend bat ich die Rentenversicherung um eine andere Klinik!Ich habe ein anderes Angebot gekriegt,das ich dankend dank noch schlimmeren Erfahrungen im Internet abgelehnt habe und kam doch in dieser klinik Ende Oktober an.Mein Schatzi meinte nur,dass unzufriedene Leute eher schreiben,als zufriedene, es hat sich auch bestätigt. Ich kam in einer reiner Frauenstation an, Depressionen lautete die Diagnose..Eigentlich alles alltäglich;-) Ich blieb nur auf meinem Zimmer, ging nicht mal zum frühstück,da ich es nicht mag.Ging nicht zum sport,wenn es mir nicht danach war.. was ich damit sagen möchte,ich bin halt alleingängerin,ich wollte meine Ruhe haben und DIE habe ich gekriegt..KEINER hat mich genötigt, ALLE waren super nett, besonders mein super beträuer Herr Klüge.Die Badeabteiung.. Da muss ich einen besonderen Lob aussprechen!Nett,einfach super!Ich mochte zwar keine Musikstunden,bin auch oft nicht hingegengen,wäre lieber tanzen!!Aber auch hier lassen DIE dich in Ruhe. Die Schewestern der Station 3 sind SUPER!!! Klopfen vorsichtig an der Tür und fragen nach deinem Befinden...Das Essen war genial!Man sollte nur punktlich da sein..Es war für jeden was da..(Ich bestellte mir aber auch oft Pizza oder Nudeln aufs Zimmer aus dem Lokal :-) Wasser umsonst, lecker!TolleTeesorten,Salate.Und wenn etwas nicht da war,sagte ich in der Küche Bescheid, es kam promt alles an:-) Als ich ankam, wollte ich allein sein... Ich bat um einen Tisch nur für mich allein. DEN habe ich auch gekriegt... Ich sass da allein und glücklich:-) bis eine Patientin mich zu Ihrem Tisch bat,weil sie mich aus meiner Einsamkeit "reten" wollte... Also..Ich war super super zufrieden mit der Leistung und Betreung!!!! Es nützt wohl doch nichts hier alles zu lesen. Man sollte eine persöhnliche Erfahrung machen und DIE ist echt anders, als all das, was man hier liest. Ich habe 6 Wochen genehmigt gekriegt, habe aber mein Aufenthalt um 2 Wochen verlängert:-)

3 Kommentare

conni0565 am 19.12.2012

Hey... das hört sich ja richtig gut an. Freu mich für dich.

mir steht das alles noch bevor.

Wünsche Dir schöne Weihnachten und das Du noch lange was von Deiner Reha hast.

LG
Conni

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Eine wunderbare Zeit in der Rothaarklinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mitarbeiter geben alles für die Patienten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohes Qualitätslevel)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohes Qualitätslevel)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hier sind noch Steigerungen möglich)
Pro:
Herausragende Mitarbeiter
Kontra:
Kein Skifahren möglich trotz Homepageversprechen
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Zeitraum November/Dezember 2012 in der Rothaarklinik Bad Berleburg. Die Station 6 besitzt durchweg qualifizierte Mitarbeiter und die Einzel-und Gruppengespräche waren auf einem sehr hohen Q-Level. Das Konzept der psychosomatische Behandlung wird hier konsequent umgesetzt und bei Mitarbeit der Patienten (wichtig!!!) werden die Ziele der Gesundung erreicht. Für mich war die Tanztherapie ein Schlüsselerlebnis. Hier hat Frau G.G. durch ihre einfühlsame Leitung mich zu neuen Erkenntnisufern geführt. Dafür danke ich Ihr sehr.
Das Essen ist optimal gestaltet und wer ehrlich ist muß zugeben man bekommt diese Vielfalt zu Hause nicht geboten. Die Cafeteria bietet leckeren Kaffee und Kuchen.
Die Gegend um Bad Berleburg ist wunderschön und ein Wanderparadies. Ich hatte das Glück einer traumhaften Winterlandschaft.
In der Klinik gab es auch Abendveranstaltungen wie Dia-Abende und Musikkonzerte. Für Abwechslung sorgte auch die Sauna und das große Schwimmbad.
Meine Zeit hier in der Rothaarklinik hat mir Heilung gebracht und einen neuen Blick auf mein Leben. Also wer mitmacht und den inneren Schweinehund überwindet dem wird hier geholfen.
Dem Team der Rothaarklinik wünsche ich alles Gute für die Zukunft und allen Patienten eine gute Genesung.

P.S. Dr. W. ist kein Ungeheuer, nur der Leiter einer Psychosomatischen Klinik - Keine Angst vor großen Tieren!!!

1 Kommentar

conni0565 am 19.12.2012

Danke für Deine tolle Bewertung. Ich freu mich auf meine Reha, am 27.12. geht es los.

Wünsche Dir schöne Weihnachten und das Du noch lange was von Deiner reha hast.

LG
Conni

NICHT EMPFEHLENSWERT/Durchgangslager

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Deren Konzept heisst: Geldmachine, menschen pauschall durchschleusen
Krankheitsbild:
Psychosomatisch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

-Gravierde Devizite im Management

3 Kommentare

conni0565 am 29.11.2012

Vielleicht wäre eine genauere Beschreibung hilfreich. Wenn
man sich schon beschwert dann richtig.
Vielen Dank.

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erholsamer Herbst

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Diabetholische Abteilung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zuviel Zettelwirtschaft)
Pro:
Sportmöglichkeiten
Kontra:
langweiliges Essen
Krankheitsbild:
psychosomatische Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober/November 2012 Patientin der Klinik. In diese Zeit fiel der Umzug in ein neues Klinikgebäude, was dazu führte, daß es zu einigen Therapieausfällen kam. (Sport und Bäder) Die Reha hat mich mit einer sehr kompetenten Diabethologin zusammengebracht, die sich besonders viel Mühe mit mir gab. Ihr ist es gelungen, mich in dieser Zeit, auf sehr gute Werte einzustellen. Ebenfalls wurde ich von ihr mit sehr guten Ratschlägen ausgestattet. Das Personal der Station 5 war freundlich und hilfsbereit. Das Essen in der neuen Klinik ist jedoch noch ausbaufähig, hat mir in der alten Klinik besser geschmeckt.
Fazit: Das Städtchen und die Gegend fand ich idyllisch und schön, die Reha im Ergebnis als gelungen. Daher kann ich diese Einrichtung nur weiterempfehlen.

Klinik und Umfeld

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
psychotherapeutische Qualität
Krankheitsbild:
Depression, schizoide PS, Angst-PS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Essen war gut, es gab immer mehrere Gerichte.

Das Personal der Klinik war mit einzelnen Ausnahmen sehr freundlich.

Die Auswahl an physiotherapeutisch-sportlichen Aktivitäten war gut, wobei jeder hier selbst verantwortlich ist, ob er die vorgeschlagenen Therapien nutzt.

Am Wochenende sind die Patienten jedoch eher auf sich selbst gestellt, von Aktivitäten anderer Teilnehmer zu erfahren, war eher Mundpropaganda, wenngleich die Stationsrunde schon versuchte solche Aktivitäten zu verbreiten aber auf die Stationsmitglieder beschränkt.

Das psychotherapeutische Angebot entsprach nicht meinen Vorstellungen. 30-minütige Einzelgespräche einmal die Woche (sofern sie nicht ausfielen) sind weniger als man in einer ambulanten Therapie erwartet. Auch die fachliche Qualität des Therapeuten hat mich nicht überzeugt und Gruppengespräche sind für mich nicht ideal, zumal ich in diesen meine tieferen Probleme nicht ansprechen will oder darf, um andere Patienten nicht zu überfordern. Ich habe mich in den Sitzungen im wesentlichen mit der Angst befasst, an den alten Arbeitsplatz zurückzukehren. Wahrscheinlich brauche ich für meine inneren Probleme doch psychotherapeutische Spezialisten oder auch andere - nicht kassenfinanzierte - Therapieformen wie körperorientierte Psychotherapie, zumindest war das das bisher beste für mich. Ich bitte aber jeden, das individuell zu betrachten, was für den einen gut ist, muss für einen anderen nicht gut sein oder kann sogar schaden, trotzdem ärgerlich, wenn wirkungsvolle Therapien nicht von der Kasse übernommen werden.

Überhaupt nicht gefallen hat mir die fragenbogenbasierte
Diagnostik bzw. Feststellung des Momentzustands der vergangenen Woche. (Am Anfang und Ende des Aufenthalts)

Dürftig fand ich das Busangebot im Stadtgebiet von Bad Berleburg. Am Wochenende sind viele umliegende Stadtteile von Bad Berleburg (bis zu ca. 15 km Entfernung zum Zentrum) so gut wie nicht angebunden, nur die Rothaarbahn fährt immerhin 2-stündlich.

Lass Dich einfach darauf ein....

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen/ Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen (vom 4.9. - 9.10.) in der Klinik, für mich die erste Reha-Maßnahme. Das Klinikgebäude ist in die Jahre gekommen, liegt aber sehr schön auf dem Berg in Waldnähe. Die Klinik zieht am 25.10. in neue (schönere) Räumlichkeiten. Das Zimmer war einfach, aber zweckmäßig. Das Essen abwechslungsreich und lecker. Es gibt feste Therapietermine (je nach Krankheitsbild und Station), drumherum kann man sich seine sportlichen Aktivitäten selbst planen (z.B. Nordic-Walking, Ergometer oder Kreativ-Angebote). Die Klinik fördert damit die Eigenkompetenz bzw. -verantwortung (nach der ersten Eingewöhungswoche kann man alles, muß aber nicht alles mitmachen). Die meisten Patienten machen in der 2. Woche "Volldampf" (man will schließlich, was für sich tun) und ab der 3. Woche entwickelt man ein Gefühl dafür, was einem gut tut. Ich fand die Therapeuten sehr gut, hätte aber gerne mehr als eine Einzelsitzung pro Woche gehabt. In der Regel hat man pro Woche noch zwei Gruppentherapieeinheiten und eine Psychoedukation. Musiktherapie, Tanztherapie, Kunst- oder Ergotherapie runden die Therapie ab. Es wird zudem mehrmals wöchentlich Yoga, Zumba, Gymnastik, Bewegungsbad, Hydrojet, Muskelentspannung und Schwimmen angeboten. Die Mitarbeiter(innen) der Klinik waren durchweg freundlich und hilfsbereit und ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Bin jetzt seit einer Woche wieder zuhause und versuche das Erlernte in meinem Alltag zu integrieren. Der Aufenthalt in der Klinik hat mir geholfen, mal wieder ein Gespühr für mich und meine Bedürfnisse zu entwickeln und hat einfach nur gutgetan.

Richtig, was H.F. schreibt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich der Bewertung von H.F. nur anschließen- wir waren gleichzeitig dort, auch auf der gleichen Station.
Ich war wirklich sehr positiv überrascht, in einer Klinik der RV auf solch kompetente Therapeuten zu treffen.
Klar, das Gebäude ist aus den 80ern - aber: die Klinik zieht im Oktober noch um, also alle, die ab Mitte Okt. 2012 anreisen, kommen in ein schönes, frisch renoviertes Gebäude.
Schade fand ich nur, dass viele Sportangebote wegen Urlaub oder Krankheit der Kursleiter ausfallen musste. Hier sollte man sich über eine Vertretungsregelung Gedanken machen.
Der Klinik und den dort arbeitenden Menschen weiterhin alles Gute.
A.F.A

Absolut empfehlenswert!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lichen R. , Depression, Schlafstörung ...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik mit vielen ausgesprochen kompetenten Fachkräften. Während meinem dreijährigem Krankheitsverlauf (Lichen Ruber, Schlafstörung, Depression emotional instabil...), indem ich von einem Arzt zum andern gepilgert bin, und keiner recht wusste woran ich leide. Zig Fehldiagnosen und falsche Medikation erhalten habe, und letztendlich alternative Heilmethoden auch keine Resultate brachten, kam ich in dieser Klinik endlich zur Ruhe, und das gesamte Krankheitsbild konnte diagnostiziert und zu geordnet werden. Und nicht nur das, der grösste Teil der betroffenen Hautareale haben sich zum Teil regeneriert. Psychologische Betreuung war in meinen Augen schlichtweg ausgesprochen kompetent und effektiv. Ich fühlte mich verstanden und ernst genommen.Ansonsten gab es neben den Einzel- und Gruppengesprächen noch andere therapeutische Maßnahmen, die für mich allesamt wertvoll waren.
Küche war vollkommen akzeptabel. Es wurde sogar sehr schmackhaft und abwechslungsreich vegetarische Kost angeboten. Gut! Infrastruktur und Einrichtung etwas veraltet, aber das war für mich in dem Moment wo mir wirkliche Hilfe widerfährt nun tatsächlich mehr als zweitrangig. Das Personal empfand ich als durchweg freundlich. Die Umgebung herrlich. Sportliche Angebote waren ebenfalls zu genüge vorhanden, vielleicht ein wenig Ausbau fähig, aber da bin ich für die zukünftigen Patienten sehr optimistisch, was die neuen Räumlichkeiten angeht. Die eine oder andere sportliche oder entspannungstechnische Betätigung hätte vielleicht regelmässiger stattfinden können .. Da war tatsächlich ein kleines Manko, was Ersatzpersonal oder Vertretung angeht, wenn dann mal jemand kurzfristig ausfällt.

Doch sollte ich jemals wieder eine Reha in Anspruch nehmen müssen, was ich wirklich nicht hoffe, ich würde jederzeit und ohne Bedenken dort zurückkehren. Die Rothaarklinik wäre meine erste Wahl!

Herzliche Grüsse
H. F.

PS.: WASCHMASCHINEN, jetzt mal im ernst .. 2 WM für 140 Mann .... jööh das war dann doch schon happig ;))

1 Kommentar

bele30 am 12.10.2012

Diese Klinik nimmt zu viele unterschiedliche Krankheitsbilder auf. Deshalb "Gute-und Schlechte Bewertung". Auch Krankheitsbilder, die dort gar nicht hingehören. Nur wenn dort Patienten versehentlich hinkommen, dann muss die Klinikleitung für eine Umbettung sorgen und nicht an Ihnen unproffesionel herumdoktern. Für mich wäre eine onkologische Reha richtig gewesen, dass hätte die Leitung erkennen müssen!!! Aus diesem Grund kann ich, wie andere Patienten auch, diese Klinik nicht weiter empfehlen.

alptraumklinik

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einfach eine zumutung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unfreundlich ist auch der empfang...)
Pro:
eigentlich nur das essen und die mitpatienten
Kontra:
völlig unfähig in physio , therapeuten und räumlichkeiten eh
Krankheitsbild:
borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

programm nicht individuell.. hat also auf einen passen obs passt egal.. station 1 total unfreundliches personal unfähige therapeuten!! war dort 6 ochen untergebracht.. auch meine rückenprobleme ging keiner ein erst nach 4 ochen war man in der lage mich zum schmerztherapeuten zu schicken.dabei war alles vorher bekannt. der theraput brauchte glaub ich selber hilfe... also auf borderline sind die auf der bordiabteilung nicht geeignet.. naja zimmer hatte stockflecken an der decke schimmel und silberfische in der dusche.. im gemeinschaftsraum 2 fallen die platten der decke fast runter und es tropft dort in wannen...faszit... ich ging in schlechterer verfassung raus als davor und warte nun auf einen therapieplatz in einer richtigen klinik wo nicht nur versucht wird mit wenig mittel viel geld zu machen... nicht zu empfehlen... meine reha ar ein alptraum dort... hab ich auch der drv weitergeleitet.

2 Kommentare

bele30 am 27.09.2012

Sie sprechen vielen aus der Seele. Mir ist unerklärlich, dass diese "sogenannte Klinik nicht geschlossen wird". Meine Beschwerde bei der DRV blieb wie jede, andere Beschwerde vor mir, erfolglos. Ich habe mich auch bei Helios Management beschwert, dass hat wenigstens etwas genützt. Und für die Schädigung der Gesundheit gibt es da noch die Ärztekammer Westfalen Lippe, dort kann man die gesundheitsgefährdenden Erlebnisse auch schildern.

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Rothaarklinik NIE WIEDER!! EKELALARM!! SILBERFISCHE!! INKOMPETENTE THERAPEUTEN!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (VORSICHT VOR DIESER KLINIK!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (LACHHAFT!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (UNTER ALLER SAU!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (UNFREUNDLICHER EMPFANG!!!)
Pro:
Essen
Kontra:
ALLES ANDERE
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang 2012 ging ich in die Rothaarklinik, eigentlich, um gesundheitlich wieder fitter zu werden, doch der unangenehme Chefarzt klärte uns Neuankömmlige in einem Gruppengespräch auf, dass wir hier sind, weil die Rentenversicherung unsere Arbeitsfähigkeit prüfen wolle, da wusste ich gleich schon, in was für einem Laden ich gelandet bin (vermutlich kassiert der dubiose Chefarzt von der RV extra Spesen, wenn er möglichst viele Leute "gesund2 schreiben lässt...).
Die Empfangshalle ist spießig und kitschig aufgebaut, geht man dann zum Treppenhaus und zu den Farstühlen überkommt einem ein Ekelgefühl aufgrund der siffigen Gemäuer.
Aber gut, weiter zum Zimmer, dieses machte auf den ersten Blick einen ordentlichen und frisch renovierten Eindruck, nun warum mein Zimmer im Gegensatz zu den anderen frisch renoviert war, sollte sich am Abend noch herausstellen...Denn abends beim Fernsehgucken, fiel mir auf, dass dort etwas krabbelt, beim näheren Hinsehen erkannte ich es: ZWEI FETTE SILBERFISCHE!!! Ekelhaft! Ich fühlte mich superunwohl! und die Viecher gingen nicht weg, sie störten sich gar nicht mehr an den Menschen!
Ich beschwerte mich, als Ausrede bekam ich zu hören, es sei nun mal ein altes Gebäude, da könne man nichts machen, nun, wenn ein Zimmer mit den Viechern befallen ist, sollte man einen Kammerjäger holen, und dann richtig renovieren, und nicht eine Tapete über die andere kleben!! Ich bekam noch drei Köderfallen für die Viecher, aber während des gesamten Aufenthaltes, verirrte sich keines der schlauen Viecher in den Fallen...
Soviel zu den Zimmern...Das Essen war in Ordnung, darüber kann man sich nicht beschweren.
Ein Cafe gibt es in der Klinik nicht, nur ein Patientencafe, was nur zweimal in der Woche öffnet.
In die Stadt kommt man nur mit einem Shuttlebus, der selten fährt.
Die Therapeutin war nur einmal in der Woche zu sprechen, ansonsten gab es Gruppengespräche, in denen sich alle immer nur gegenseitig anschwiegen, und auch der Therapeut keine Vorschläge machte. Bei den Schwestern war von nett bis Hexe alles dabei...
Die Anwendungen waren allesamt lächerlich, vor allem die Wellnessbehandlungen...Sporttherapie war okay, Musiktherapie war albern.
Ich habe diese Klinik vorzeitig verlassen, und war heilfroh darüber!!
NICHT ZU EMPFEHLEN!!!

4 Kommentare

Rothaar am 23.08.2012

Da ich selbst angesprochen wurde, stelle ich klar, dass ich in meinem Einführungsvortrag darauf hinweise, dass wir in der Rehabilitation einen therapeutischen und einen sozialmedizinischen Auftrag haben. Diese Information ist m.E. sehr wichtig für das Vertrauensverhältnis. Wir besprechen unsere Einschätzung des Leistungsildes mit den Pat. und geben den Entlassbericht auf Wunsch mit (Transparenz). Außerdem informiere ich auf der homepage (download) über Rehabilitation (Flyer "Was ist Rehabilitation?")
Dr. Jochen Wehrmann, Chefarzt

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Sehr gutes Engagement - auch für Diabetiker geeignet!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (einige Termine kollidierten)
Pro:
Freundlichkeit, Engagement und Fachlichkeit sehr gut
Kontra:
Zustand des Gebäudes ist in die "Jahre" gekommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von März bis April 2012 in der Klinik. Meine Erfahrungen habe ich bereits in dem Kommentar zu kaja2006 mitgeteilt. Als eigene Beurteilung möchte ich noch einen Hinweis für Diabetiker geben. Für mich als Typ I Diabetikerin war es optimal dass ich, entgegen meiner Erwartungen, zu Dr. Matthias Schmidt - Diabetologe für Patienten der Reha-Kliniken - geschickt wurde. Persönliche, individuelle Schulung und Auffrischung der Kenntnisse durch Herrn Schmidt und seiner Kollegin haben bei mir eine deutliche Verbesserung der Stoffwechsellage und meines psychischen Zustands erreicht.

Individuelles Eingehen auf jeden Patienten

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manchmal gab es Organisationsprobleme mit den Terminen)
Pro:
Hohe Fachlichkeit u. hohes Engagement
Kontra:
Gebäude renovierungsbedürftig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war April bis Mai 2012 in der Rothaarklinik, Abtlg. Psychosomatik und Eßstörungen. Ich habe mich dort fachlich sehr gut aufgehoben gefühlt, sei es durch die Therapeuten,Innen, durch die MitarbeiterInnen der Bäderabteilung oder auch durch die SporttherapeutInnen.
Auch mit dem Essen und den sehr vielen unterschiedlichen Angeboten, obwohl die Klinik ja relativ klein und überschaulich ist, war ich sehr zufrieden.
Auch die Freizeitmöglichkeiten fand ich enorm viel und die Natur und die Tatsache, dass die Klinik sehr abgelegen ist, haben viel zur Erholung beigetragen.
In diesem Jahr zieht die Klinik auch noch in ein moderneres Gebäude - dies ist auch wirklich nötig, da die aktuelle Klinik renovierungsbedürftig ist.
Trotzdem war alles zwar nicht luxuriös ausgestattet, aber funktionsfähig und vorhanden, so dass ich auch einen Besuch im jetztigen Zustand nur anraten kann.
Es wurde sehr individuell auf jede Patientin, jeden Patienten eingegangen, das fand ich sehr bemerkenswert und engagiert.

1 Kommentar

AMK am 28.05.2012

Ich kann den Bewertungen von kaja2006 voll und ganz zustimmen. Mein Aufenthalt war von März bis April 2012. Ergänzen möchte ich noch das Personal der Küche, die zu Ostern die Tische für uns Patienten richtig toll dekoriert haben, und uns mit tollen Speisen verwöhnt haben.

Ich kann nicht meckern, gerne wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jederzeit wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Therapeuten, Atmosphäre
Kontra:
Das Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende August 2008 bis Anfang Okt. 2008 für 6 Wochen auf Station 4 in der RHK und habe mich dort gut aufgehoben und wohlgefühlt. Die Schwestern waren einfach nur lieb, die Therapeuten nett und gesprächsbereit, wenn es etwas gab.

Die Zimmer einfach, aber zweckmäßig und sauber. Es war ruhig, der Shuttlebus fuhr kostenlos nach Plan in den Ort, wo man etwas einkaufen konnte oder essen gehen.

Die Küche war jetzt nicht sooo prickelnd, aber verhungert ist man auch nicht. Positiv waren die Teeküchen auf jeder Station. Leider gab es keinen Kiosk, so mußte man für alles in den Ort. Aber dafür konnte man da alles bekommen (was je nach Kliniklage woanders nicht un-be-dingt der Fall ist).

Ich bin gut erholt und frohen Mutes wieder nach Hause gekommen. Kurzfristig konnte ich noch am IRENA-Programm teilnehmen, was auch super war.

Naja, der Oberarzt war auch nicht so mein Fall.

1 Kommentar

Mariposa am 04.05.2012

Hallo woody62!
Ähnliche Erfahrungen wie Sie habe ich bei meinem Aufenthalt 2009 auch gemacht. Freundliche Grüße Mariposa

Klasse Reha

Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Kindergarten)
Pro:
Personal
Kontra:
Winter
Erfahrungsbericht:

Ich finde es interessant das hier keine Namen genannt werden sollen aber hier von so vielen Mitarbeitern der Klinik die Namen gennat werden. Das sollten die verantwortlichen mal Prüfen

Ich war auch sechs wochen dort mit meinen Kindern und muss sagen das die Organisation vor Ort stimmt.
Ein großes Lob an den Kindergarten und die Küche die so geduldig mit uns war.

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