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HELIOS Rehazentrum Rothaarklinik Bad Berleburg

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Arnikaweg 1
57319 Bad Berleburg
Nordrhein-Westfalen

67 von 98 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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146 Bewertungen

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Eine gelungene Reha

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Dusche bzw. Bad zu klein, Matratze zu hart und zu dünn)
Pro:
vielseitiges Sportprogramm, gute therapeutische Gespräche
Kontra:
Ausstattung des Zimmers (Matratze zu hart und zu dünn, Bad zu klein)
Krankheitsbild:
Bipolare Störung, Adipositas, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 05.10.2016 bis 15.11.2016 in der Rothaarklinik. Diagnosen: bipolare Störung, Adipositas, Essstörung.
Ich war sehr zufrieden mit Ärzten, Therapeuten, Schwestern. Sie waren stets hilfsbereit und freundlich. Die Therapien haben mir sehr gut getan, insbesondere die sportlichen Aktivitäten (Bewegungsbad, Aquajogging, Ergometer, leichte Gymnastik, Rückengymnastik, Krafttraining). Die Ergotherapie, Kochgruppe und die Gesprächsgruppen haben ebenfalls positive Wirkungen bei mir gezeigt. Die Verpflegung war auch in Ordnung.
Nach so viel Positiven, habe ich aber auch Kritisches anzumerken: Mein Bett war eine einzige Katastrophe!!! Es war viel zu hart und hatte nur eine sehr dünne Matratze. Ich habe keine Durchschlafprobleme, aber dort habe ich keine einzige Nacht durchgeschlafen. Wurde mehrmals wach und musste mich umdrehen, weil mir die Seite weh tat. Dadurch bekam ich auch Rückenschmerzen.
Des Weiteren finde ich es schade, dass die Cafeteria nur bis 17.00 Uhr geöffnet hat. Und für einen Pott Kaffee 2,00 Euro zu verlangen, finde ich schon echt happig. Es handelt sich hier um eine psychosomatische Fachklinik, wo viele Patienten wenig Geld zur Verfügung haben und mit jedem Cent rechnen müssen. Da finde ich es einfach unangebracht so viel Geld (2,00 €) für einen Pott Kaffee zu verlangen.
Ansonsten würde ich jederzeit wieder meine Reha in dieser Klinik verbringen.

Falsch behandelt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette ruhige Unterkunft.
Kontra:
Komplett falsch behandelt und beraten!
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik war schon bei der Terminvergabe nur auf Kostendeckung aus. Während meiner 7 Wochen
Aufenthalt musste ich immer wieder erfahren, dass die Rezeption genervt und überfordert war. Gebäudetechnische Deffizite gab es an jeder Ecke. Vom einsturzgefährdeten Schwimmbad bis zur herabstürzenden Decke im Patientenzimmer war alles drin. Alle Therapien und Pläne haben sich im Nachhinein als falsch erwiesen!!! Mein Hausarzt und Phychologe waren schockiert! Ich heute auch. Ich fühle mich belogen und betrogen von der gesamten Behandlung!!!

1 Kommentar

muggel2 am 18.11.2016

Wie kann man Dich denn falsch behandeln,wenn auf Deiner Station (E oderF) eine "kompetente" Óberärztin sitzt
Und Schwimmbad-Dach ist doch neu gemacht.Habe doch die Bauarbeiten live miterlebt
Rotlicht 6.00Uhr bei Bourn out
Kopf hoch,auch wenn Du verlängert hast in der Hoffnung es kann ja noch was passieren in 2Wochen-jepp die Bettenbelegung ist 100prozent,hart weich egal,hauptsache die Zahlen stimmen.

Insgesamt schön

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physio + Mitpartienten
Kontra:
Psychologie + Lage für Menschen mit Geh-Einschränkungen
Krankheitsbild:
Burn-Out, Ausgelaugt, anfänglich Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich als Großstadt-Bewohner dort ankam, war ich von der Abgeschiedenheit zunächst entsetzt. Die ersten Tage musste ich auf den langen Fluren der Klinik so viele Kilometer abreissen, wie ich es in den ganzen Monaten zuvor nicht getan habe.
Ankommen dauert etwas, ich habe 1-1,5 Wochen gebraucht.
Das Haus ist sauber (klar, wenn die sehr freundlichen Reinigungsfachkräfte durch sind und 100 Leute mit Aussensportschuhen über die Flure laufen, dann sieht man natürlich Spuren) und ich habe, entgegen einiger Berichte hier, auch keinen großartigen Renovierungsbedarf festgestellt. Wer will, findet Fehler. Essen, Terminplanung, Sauberkeit, Personal, Therapeuten, Zimmer - was auch immer. Letztendlich ist es eine Sache dessen, wie man den Dingen begegnet. Ich habe mich wohl gefühlt!
Die Mannschaft in der "Bäderabteilung" ( für Anwendungen wie Med. Wannenbad, Massage und Sport zuständig) ist klasse. Habe wieder Spaß an Bewegung bekommen und sogar an Sportarten, die ich zunächst belächelt habe, wie z.B. Flexi-Bar und Nordic-Walken (habe mir Walk-Stöcke und einen Flexi-Stab zugelegt und werde das weiter betreiben). Letztendlich war es auch das Walken, welches mich, neben der bezaubernden Trainerin, mit der Landschaft und der jetzt wunderschön wirkenden Abgeschiedenheit versöhnt hat. Mit der kleinen Clique, die ich kennenlernen durfte, sind wir walken und wandern gegangen und haben diese wunderschöne Landschaft genossen.
Was die Psychologie betrifft, muss sich jeder sein eigenes Bild bzgl. Einzel- und Gruppengespräch machen. Eine ganz klare Empfehlung möchte ich aber zur Tanz-Therapie aussprechen!!! Als ich hörte, dass ich daran teilnehmen soll, war der Gedanke für mich zunächst unbehaglich. Die sehr einfühlsame Therapeutin hat dieses Unbehagen aber in Luft aufgelöst und diese Therapie für mich zu einem Ort gemacht, an dem ich mich voller Vertrauen fallen lassen konnte. Des Weiteren möchte ich noch die Ärztin lobend erwähnen, die sich sehr nachhaltig um m. Psoriasis bemühte.

Gute Rehaklinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfeld, Ausstattung und Personal
Kontra:
Essen, Speisesaal und Parkgebühr
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lage in schöner Landschaft. Entfernung zum Ort ca. 20 Minuten zu Fuß. Die Klinik ist sauber und ordentlich mit einem schönen Schwimmbad.Die Zimmer sind klein aber zweckmäßig eingerichtet. Es gibt im Haus auch eine nette Cafeteria. Die Mitarbeiter sind nett bis sehr sehr nett. Das Angebot an Therapien war gut und teilweise auch echt lustig. Zu empfehlen ist unbedingt der Gebärdenkurs? Leider ist es im Speisesaal sehr laut. Die Verpflegung ist OK, aber noch ausbaufähig.

1 Kommentar

EAZ911 am 01.11.2016

Für einen guten Therapieverlauf ist es notwendig die Therapien und Uhrzeiten im Aufnahmegespräch gleich anzusprechen, da einige Anwendungen bereits um 6°° morgens beginnen, bzw. Kraftsport auch ab 13°° direkt nach dem Mittagessen angeboten wird.

U.a. gibt es: Hydrojet, Thermosandliege, Fuß/Arm voll Bäder, klassische Massage, Fußreflexzonenmassage, Wärmekissen und vieles mehr.

Man wird in der Klinik nicht "allein" gelassen, aber ein wenig eigen Initiative ist von Vorteil.

Abschließend möchte ich auch auf die sehr guten Vorträge und Gesprächskreise hinweisen.

Man kann hier noch einiges lernen und für sich übernehmen, gerade von den im HTS Bereich selbst betroffenen Referenten/Mitarbeitern, die um Hörproblem wissen und absolut positiv damit umgehen und den Patienten dies auch so vermitteln.

Empfehlenswert trotz ausgefallener Behandlungen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Empfehlenswert trotz ausgefallener Behandlungen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Vorträge und ausführliche Arztgespräche)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Zentrale Anwendung zu knapp kalkuliert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Patientenorientierte Behandlungsplanung wünschenswert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zweckmäßig und angemessen)
Pro:
hohe medizinisch therapeutische Kompetenz
Kontra:
regelmäßiger Behandlungsausfall durch gestraffte Personaldecke
Krankheitsbild:
Einseitiger Ausfall des Gleigewichtsorgans
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die HELIOS-Kliniken-Gruppe gehört zum Fresenius-Konzern und ist einer der größten privaten Anbieter stationärer Gesundheitsversorgung Europas. Zum den HELIOS Rehakliniken Bad Berleburg gehören die Odebornklinik, die räumlich etwas abgesetzte Baumrainklinik sowie die von mir belegte Rothaarklinik bzw. Fachklinik für Hörgeschädigte, Tinitus und Schwindel (HTS).

Positiv hervorzuheben ist die medizinisch kompetente und professionelle Führung durch Fr. Prof. Dr. Weber und Hr. Prof. Dr. Schulte-Matler, die sich auch in entsprechenden Vorträgen niederschlägt. Daneben ist das kompetente Engagement des klinischen Fachpersonals bzw. der Physiotherapeuten hervorzuheben.

Bedauerlich war für mich dagegen, dass es vor dem Hintergrund der offensichtlich "optimierten" Personaldecke bzw. aktuellen Krankheits- und urlaubsbedingten (Herbstferien NRW) Personalausfällen zu regelmäßigen Ausfällen des Gleichgewichtstrainings, einer für mich als Gleichgewichtspatienten zentralen Anwendung kam. Weiterhin erscheint die Zusammensetzung der täglich erstellten Behandlungspläne z.T. dünn (nur je zwei Anwendungen pro Tag in der ersten Woche), z.T. kapazitäts- statt patientenorientiert (z.B. Sport unmittelbar nach den Mahlzeiten) und letztlich budgetorientiert optimiert (volle Behandlungspläne bzw. Spezifische Anwendungen, z.B Wirbelsäulengymnastik oder klassische Massage erstmalig in der dritten Woche und zentrale Anwendungen die standardmäßig dreimal (Vgl. Gleichgewichtstraining) pro Woche, statt wie medizinisch empfehlenswert mindestens einmal pro Tag, vorgesehen sind um dann bei regelmäßigen Anlässen (Ferien, Brückentag/Allerheiligen) komplett auszufallen.

Die Unterbringung und Verpflegung erscheint mir zweckmässig und angemessen.

Zusammenfassend ist für mich festzuhalten, dass der HTS der HELIOS Rehakliniken Bad Berleburg hohe therapeutische Kompetenz zu bestätigen ist. Ein motiviertes klinisches Team ist mit der medizinischen Rehabilitation der Patienten befasst. Die, vor dem Hintergrund offensichtlich gegebener ökonomischer Rahmenbedingungen, auftretenden Schwächen in der Behandlungsplanung können überwiegend durch eigeninitiative Teilnahme an zusätzlichen Angeboten u.a. Aquagymnastik, Schwimmen, Tischtennis, Badminton, Nordic Walking, Wandern, Sauna kompensiert werden.

Kein zweites Mal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vor allem wegen dem Baulärm)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Fachkompetenzen Personal)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht individuell genug)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Empfang zu schnell/Verantwortlichkeiten unklar)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Einfach/lieblos/teils unsauber im allg. Bereichen.)
Pro:
Fachpersonal
Kontra:
Essen/Anlage/Lärm/Lage/Therapiepläne
Krankheitsbild:
Hörschädigung/Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Reha fand im letzten Halbjahr 2016 statt, meine Anreise erfolgte mit dem Pkw. Zu meinem Entsetzen musste ich gleich zu Beginn der Reha feststellen, dass die Klinik 9,80 Euro/ Woche an Parkgebühren erhob. Freie Parkmöglichkeiten sind nicht vorhanden.

Der Klinikkomplex liegt etwas außerhalb des Ortszentrums und auf einer kleinen Anhöhe.Sie gliedert sich in 3 Kliniken, der Rothaarklinik (HTS), der Baumreinklinik und der Oberdornklinik.

Kurz nach der Anmeldung am Anreisetag fand die Pateintenaufnahme/- befragung statt, danach wurde einem das Zimmer zugewiesen.
Die Wege in der Klinik erwiesen sich als sehr lang.
Die Einrichtung der Zimmer war sehr einfach gehalten, dennoch verfügte es über einen Flachbildfenseher und ein abschließbares Fach.
Für die Sauberkeit wurde an 2 Tagen der Woche Sorge getragen.

Im Rehazeitraum (4 Wochen) erwies sich die Klinik als Großbaustelle, da das Hallenbad/Sauna saniert wurde und im Physiobereich ebenfalls Bauarbeiten stattfanden.
Infolge dessen war das Hallenbad bis auf 4 Tage komplett geschlossen, der Saunabereich überhaupt nicht nutzbar.
Der Außenbereich erwies sich dadurch ebenfalls als Baustelle mit jede Menge Lärm und Absperrungen.

Die Speisesääle, ein kleiner, ein großer waren geräumig aber nicht wirklich wohnlich. Das Essen wurde nicht vor Ort zubereitet, sondern geliefert, warm gehalten und in Buffetform dargeboten.
Morgens waren die Brötchen nicht wirklich frisch und Käse-/ Wurstsorten sehr abwechslungsarm.
Mittags gab es nur Automatenwasser zum Essen. Die Speisen Waren recht gewürzarm und geschmacklich nicht wirklich reizvoll.
Abends gab es diverse Brotsorten, Tee oder Milch und ebenfalls wieder Käse-/ Wurstsorten vom Morgen.

Die Therapiepläne waren zum Teil unstrukturiert, einfach und wenig interessant.
Es gab viele Vorträge, die durchaus interessant waren, jedoch in der Obedornklinik abgehalten wurden. Von dem was die Therapien darboten konnte man sich wenig begeistern. Viele waren am schimpfen und haben sich geärgert.

In der Klinik gab es eine Cafeteria, die aber, von der Klinik betrieben, leider nur von 10-17 Uhr geöffnet hatte.
Die Zeit abends gestaltete sich sehr langweilig.
Überhaupt würde man sich oft sich selbst überlassen, ohne jedoch die erforderliche Ruhe zu finden.

Das klinische Fachpersonal, insbesondere der Ergotherapeut Hr. Neugebauer, die Physiotherapeutin Fr. Schäfer, sowie der Stationsartz Hr. Hofmann, Fr. Liss waren sehr kompetent.

1 Kommentar

muggel2 am 29.10.2016

Zumindest konntest Du 4 Tage in den Genuss vom Schwimmbad kommen- den wir leider nicht mehr hatten
Mussten eher um die Sitzgelegenheiten im Aussenbereich kämpfen,da es viel zu wenige gab

Auch ich kann nur sagen-nie wieder Heliosklinik

Es gibt bessere Kliniken

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wetter war traumhaft im Aug/ Sept
Kontra:
Sparmaßnahmen wo man hinschaut
Krankheitsbild:
Psoriasis, Adipositas und Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also das der Rostift vorherrscht ist tatsächlich ein schwerer kritikpunkt, auch die Bauarbeiten waren etwas lästig, aber es muss ja irgendwann mal was gemacht werden. Man kann schlecht die Klinik schließen wgene Bauarbeiten. Wären die Mitpatienten nicht gewesen, wäre ich wahrscheinlich auch nach 2 tagen nach Hause gefahren. Allerding hatt ich auf St 2 in Haus F sehr viel Glück mit Schwester tanja und Schwester Anne, und auch meine Therapeutin Frau Wollburg war einsame Spitze. Der rest, naj lobend sei noch die Sporttherapeuten erwähnt, sie waren super nett. Dass überall gespart wurde, war auch beim Personal unbeliebt....aber wirklich empfehlen würde ich die Klinik nicht, da ich meine Medikation nicht bekam, mit den Worten zu teuer,,,,dabei wußte die RV vorher von meiner Medikation.

total zufrieden, Empfehlenswert, immer wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, therapeutische Anwendungen, kompetente Hautärztin, gute Psychotherapeuten, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
depressive Episode, Psoriasis, Rücken- und Gelenkprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 6 Wochen in der Rothaarklinik und habe mich hier sehr gut erholt und gut aufgehoben gefühlt.
Ich hatte keine Probleme mit dem Essen, sehr abwechslungshaft, schmackhaft und immer ausreichend.
Ich habe mich auf alles eingelassen und alle Therapien bekommen, die ich haben wollte und die mir total gut bekommen sind. Hatte in den 6 Wochen jeden Tag volles Programm, wenn wirklich mal was ausfiel konnte man auf eigene Faust Schwimmen, Fitness oder Walken in der wunderschönen Umgebung
selbstständig durchführen. Man muss es nur wollen.
Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal und Servicekräfte alle sehr freundlich und zuvorkommend.
Viele nette Mitpatienten kennengelernt.
Lobenswert die erfolgreiche Behandlung meiner Psoriasis ( dafür ein herzliches Dankeschön an Fr. Dr. Hoffmann)

Baulärm und Tinnitus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Klinikleitung
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das positive zu Beginn....die Umgebung. Voraus gesetzt man ist mobil, lädt die Umgebung zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Ansonsten habe ich mich während meines Klinikaufenthaltes als Kollateralschaden der Klinik gefühlt. Das Hallenbad wurde während meines Aufenthaltes saniert und mein Zimmerfenster lag in Baustellenrichtung. Von Montags bis Samstags um 06.45 Uhr mit Motorsäge geweckt....als Tinnituspatient oder mit Hyperakusis ein absolutes "no go". Geändert wurde von der Klinikleitung jedoch nichts...der Beginn der Sanierung kam überraschend.

Anwendungen vergibt der Computer und das klappt auch nach Auskunft der behandelnden Ärzte nicht gut. Wir sollten uns selbst um weitere Anwendungen bemühen!

Da ich während der Ferienzeit in der Klinik war fehlte, auch für den Patient deutlich spürbar, Personal. Diese Zeit sollte man auf jeden Fall meiden.
Positiv ist hier aber die Freundlichkeit und das Engagement in der Physiotherapie hervorzuheben.

1 Kommentar

muggel2 am 28.09.2016

Dann haben wir uns gewiss gesehen :)
Ich war um die gleiche Zeit dort und kann Dir nur zustimmen

Schade um die Zeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem kurz und wenig hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos bei der Therapievergabe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Leider war der Mangel überall spürbar)
Pro:
Freundlichkeit in der Bäderabteilung, Umgebung
Kontra:
Essen, Therapien, Ärzte, Sauberkeit
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in diesem Jahr als Patientin in dieser Klinik. Ein paar Jahre zuvor hatte ich bereits eine Reha in einer anderen Klinik, was mir persönlich sehr gut getan hatte. Dementsprechend gespannt und auch angespannt war ich.

Die Damen an der Rezeption waren wirklich nett und hilfsbereit, so gut es ging. Aber danach ging es dann los. Die Therapievergabe war ein einziges Chaos. Das Essen war für eine Klinik, in der es auch sehr viele Essgestörte Patienten und Patientinnen gab, unglaublich schlecht. Viel wurde mit Zusatzstoffen gekocht. Unverträglichkeiten wurden kaum berücksichtigt und der Ernährungsvortrag war das Allerletzte. Als Ernährungsberaterin sollte man wissen, was in der Küche des eigenen Hauses angeboten wird und auch, dass Weizen nicht zu den empfehlenswerten Nahrungsprodukten gehört.

Die ärztliche Betreuung war nicht wirklich gut. Meine eigenen körperlichen Probleme wurden nicht einmal im Entlassungsbericht erwähnt, geschweige denn wirklich behandelt.

In diesem Haus geht alles schnell schnell. Viel ist leider Massenabfertigung. Einzelbehandlungen gibt es in der Physiotherapieabteilung fast gar nicht. Ich schulde das alles der Sparpolitik des Hauses. Hier steht DEFINITIV nicht der Patient oder auch der Angestellte im Mittelpunkt, sondern einzig und allein die Zahlen.

Die psychotherapeutische Begleitung war soweit ok, allerdings ist es wirklich nicht tragbar, dass man in Krisensituationen allein gelassen wird. Schwestern waren kaum zu sprechen, geschweige denn zu finden.

Allerdings muss ich sagen, dass die Gegend der Klinik wirklich schön ist. Man sollte allerdings schon ein wenig mobil sein oder gerne Bergauf und Bergab laufen. Da es in der Klinik kein Wasser ohne Kohlensäure gibt, der nächste ALDI allerdings unten im Tal liegt, sollte man sich darauf einstellen, viel zu gehen oder zu fahren.

Alles in allem kann ich diese Klinik wirklich NIEMANDEM empfehlen. Ich selbst habe es nur durchgestanden, weil ich wirklich tolle Mitpatienten hatte.

3 Kommentare

muggel2 am 14.09.2016

Kann ich nur bestätigen.Ich war im August dort und hatte Gott sei Dank ganz liebe Mitpatienten :)
Die Oberärztin eine Zumutung für kranke Menschen.

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Nicht für jeden psychisch Erkrankten geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Sozialberatung war gut. Die anderen Beratungen eher oberflächlich und sehr allgemein.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (5 Minuten Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Informationen, alles musste erfragt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer der Psychosomatik)
Pro:
Sport- und Physiotherapeuten
Kontra:
Unterbringung/Zimmer
Krankheitsbild:
Psychische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist in einigen Bereichen dringend sanierungsbedürftig. Sicher hat Helios hier den Rotstift angesetzt. Die Zimmer im Haus A sind eher Krankenhaus/Altersheim als Reha-Klinik. Ein Pflegebett mit Plastik-Matratze und der passende Nachttisch, laden nicht zum Verweilen ein. Dunkle Möbel, dunkler Fußboden, ein winziges Bad ohne Abstellmöglichkeit und hohe Bäume vor dem einzigen Fenster, sind bei Depressionen nicht vorteilhaft. Auf die Frage nach einem anderen, helleren Zimmer, gab es nur die Antwort - Nein! Bei der Reinigung war der Personalmangel extrem spürbar. Die wenigen Reinigungskräfte waren hoffnungslos überfordert und so sah es dann auch aus. Das Essen war so, wie man es aus einer Großküche/Kantine erwarten kann. In einer Reha-Klinik erwarte ich keine 5* Küche.
Leider war das Schwimmbad gesperrt, so dass die Wassertherapie ausgefallen ist. Die Verwaltung und der Empfang waren teilweise sehr unfreundlich und man hatte das Gefühl irgendwie zu stören.
Wer als Patient nicht alles super fand und auch offene Kritik übte, wurde als Nörgler abgestempelt. Im Normalfall sollte der Patient im Vordergrund stehen. Hier ging es wohl nur um die möglichst volle Belegung der Klinik.

Gute Therapie / Helios Standard unmöglich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Therapeuten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Mann muss alles erfragen, nichts ist erklärt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Diese Anlage wurde 15 Jahre nicht saniert)
Pro:
fähige Therapeuten
Kontra:
Rotstift/ Sparmaßnahmen überall
Krankheitsbild:
Depressionen, PS Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte gleich sagen das ich hier klar die Therapie von der Verwaltung trennen möchte.

Die Therapie hat mir sehr gut getan. Ich habe gute Therapeuten gehabt und man konnte mir sehr gut weiter helfen.

Doch ich finde den Helios Führungsstil unmöglich!
Die Verwaltung, sowie der Empfang sind teilweise sehr unfreundlich. Privatgespräche stehen im Vordergrund und das Telefon ist wichtiger als eine Person die vor einem steht.

Die Einrichtung ist alt, aber ok. Die ganze Anlage ist veraltet und ein wenig Farbe täte nicht schlecht, auch die Kaffeeflecken am Boden und Wänden sind nicht schön. Man sieht deutlich, das hier nicht saniert wird.
Die Reinigung ist teilweise nicht sehr erfreulich.

Das Essen ist eine Zumutung, finde ich, wenn man keine Lust auf Fertigessen hat. Es kommt natürlich darauf an, was man für ein Niveau hat. Erst nach vielen Küchengesprächen gab es ausreichend essen für alle Patienten und es wurde nicht nach 20 min bereits das Buffet abgeräumt.
Obst und wechselndes Gemüse gibt es nicht, gerne aber immer "Dunstobst" was Dosenobst ist. Gesund ist es auch nicht, da alles Aus E1 bis E1000 besteht. außer natürlich das Gemüse. Man merkt das am Essen gespart wird.

Das Sportangebot war gut, leider hat man auch hier gemerkt das der rote Stift überall steht.
Das Schwimmend ist jetzt schon ein Jahr gesperrt. Wenn Therapeuten ausfallen, wird alles Ersatzlos gestrichen.

Eine Reittherapie gibt es wohl seit 5 Jahren nicht mehr, wird aber noch ausgeschrieben. Yoga und eine Musiktherapie gibt es nicht.
Eine Therapeutenwechsel ist nicht möglich.

Zum Ende meiner Therapie sind viele Termine Ersatzlos ausgefallen.
(Vertretungen gibt es nicht! Rotstift)
Es gab Patienten die am Freitag bereits abreisen wollte, da sie keine Notwendigkeit darin gesehen haben bis Montag zu bleiben, (Keine Therapein am We) was aber abgelehnt wurde, da die Klinik das Zimmer dann nicht belegt hat. Hier geht es also nur um Profit und nicht um das Wohl des Patienten.

Wenn Sie also in diese Klinik kommen, sehen sie die Therapie im Vordergrund, worum es ja auch geht und viele Menschen leisten hier sehr gute Arbeit. Aber zum Thema Helios Klinik sage ich nur: UNMÖGLICH!
Nach 5 Wochen wiederholt sich das Essen ständig... das hält man irgendwann nicht mehr aus.

1 Kommentar

*Sternchen*75 am 20.09.2016

Ich stimme hier voll und ganz zu,
man geht mit Depressionen da hin und kommt mit Enttäuschung und noch mehr Depressionen da raus.
Ein Vorschlag für die Klinik,, man sollte Flexibilität und Entgegenkommen zur Therapie Angelegenheit beifügen,,
Besser ist wen man den Patienten das machen lässt an Therapie was er sich wünscht.
Und nicht damit die Gruppen Zahl zusammen kommt die die sich selber wünschen, nicht zu verstehen schrecklich....,

Jederzeit wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausser die Allgemein Arztin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Klinik mit supernetten Personal
Kontra:
Essen könnte gesünder sein
Krankheitsbild:
Erschöpfungssyndrom , Angstzustände , Hautprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war begeistert von der Klinik.
Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und man hatte tatsächlich das Gefühl alles dreht sich um die Patienten und Ihr Wohl.
Die Zimmer sind gross und hell.
Die Therapeuten sind einfach spitze und völlig bodenständig.
Auch der Chefarzt von Station 6 leistet eine sehr gute Arbeit. Er pikst vlt. in manche Wunde, aber er weiss was er tut, denn nur was geöffnet wird kann heilen, vorallem in so kurzer Zeit. Fachlich sowie menschlich 1 a. (ein Wort an die Kritiker: ein Arzt möchte grundsätzlich nur unser bestes)
Hervorragend ist auch die Hautärztin. Sehr engagiert und nimmt sich viel Zeit für Ihre Patienten.
Ich kann nur jedem raten sich auf alles einzulassen.
Gleich zu Beginn dachte ich Gruppentherapie ist nichts für mich, aber ich wurde eines besseren belehrt.
Es war einfach interessant, wie befreit man ist, wenn man den Mut aufbringt zu sagen, was einen bewegt und es bei anderen mitzuerleben. Die Gruppentherapie und die Gespräche mit den Mitpatienten hat mich persönlich weitergebracht.
Tanztherapie hat mir besonders gefallen.
Die Sportangebote waren super und auch die Sporttherapeuten gehören extra erwähnt und gelobt. Machen gute Laune und gehen auch auf Einzelne ein auf Wunsch.
Einziger Wermutstropfen war, das das Schwimmbad geschlossen wurde, weil das Dach repariert wurde, dafür wurde aber in der Nachbarklink für ein Ausgleich gesorgt.
Die Bäder-u. Pysioabteilung TOP!
Ergotherapie war für mich auch ein besonderes Erlebnis und auch hier wird für jeden etwas angeboten.
Küche:das Personal ist freundlich und kann nur mit dem arbeiten was es zur Verfügung hat.
Also der Speisesaal auf Station 6 war gerade neu und es muss sich noch in den Mengenverhältnisse etwas ändern. Wer Abends zu spät kam, hat nicht mehr viel vorgefunden.
Ansonsten wäre es schön wenn es mehr gesunde Küche geben würde und auch mehr Obstangebot.
Einzige Kritik wäre die Besetzung der allgemeinen Ärztin vor Ort.
Meine Reha war ein Erfolg und ich würde SOFORT wieder hin!!

1 Kommentar

Lotrhar am 28.03.2016

kenne die Klinik noch nicht aber es ist doch klar das zum ende der Essenszeit die Auswahl geringer wird denn alles was mal drausen war muss vernichtet werden

Gute Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13.01.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Mehr Sport Angebote)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle waren Nett & hilfs bereit
Kontra:
nichts ausser das zu der Zeit das Hallenbad nicht benutzt werden könnte.
Krankheitsbild:
H T S
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 13.01. - 17.02.2016 in der Klinik & ich muß sagen die Ärzte sowie die Therapeuten waren alle sehr Nett & Hilfsbereit. Der Therapeut Herr Neubauer will ich auf diesem Wege mein Dank aussprechen aber auch die anderen Alle haben ihr bestes gegeben um uns zuhelfen.

Wie schon gesagt diese Klinik kann man nur weiter empfehlen.

Es geht ja uns auch so das man mal mit dem verkerrten Fuß aus dem Bett kommt.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe vom Tisch 12

Eine empfehlenswerte Kurklinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Zufrieden nur ganz knapp erreicht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Ärzte, Personal
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Tinitus, Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klar, es gibt immer was zu verbessern, aber ich bin mit dem Gefühl nach Hause gefahren, es war gut, es hat mit geholfen.

Alles bestens!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles..bis auf..
Kontra:
...die Betten ;-)
Krankheitsbild:
Erschöpfungszustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt, in dieser Klinik! Je nach Krankheitsbild, kann man in dieser Einrichtung viel erreichen. Ich für meinen Teil, habe mich von Anfang an darauf gefreut und wurde zu keiner Zeit enttäuscht. Alle Therapeuten waren wirklich toll und die Schwestern immer sehr freundlich! Ich würde diese Einrichtung immer wieder bevorzugen :-)

Mut haben

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (stimmte alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Ärzteteam war immer ansprechbar)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat sich mit der Krankheit auseinander gesetzt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles OK)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (fast Wunschgerecht)
Pro:
alles war super gut
Kontra:
Krankheitsbild:
starker Schwindel nach Hirninfarkten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12.10.2015 war mein Aufnahmetag in der Rothaarklinik Bad-Berleburg, mit dem Krankheits- bild schwerer Schwindel, Zustand nach mehreren Hirninfarkten. Da sich mein Gesundheitszustand
in den letzten 6 Monaten enorm verschlechtert hat, meine Selbstständigkeit nicht allein fortbewegen
konnte,war ich sehr zuversichtlich.
Nachdem Klinikaufenthalt von 23 Tagen in der Rothaarklinik, war es deutlich besser.Ich war wieder sicher und konnte mich auch wieder ohne Hilfe fortbewegen.
Die Anwendungen, das Gleichgewichtstraining und die psychologischen Gespräche waren ein wichtiger
Bestandteil meines Heilungsprozesses.Ich habe gelernt,bewußt mit meiner Krankheit um zu gehen.
Als Abschluß möchte ich noch sagen, man kann nur froh sein, dass es diese Einrichtung gibt.
Einen mehrwöchigen stationären Aufenthalt in der Rehaklinik, sehr positive Veränderungen für den Patienten ergeben.
Menschen mit einer körperlichen und seelischen Störung durch die Rehamaßnahmen,sowie Behandlungstherepie sehr positiv aufnehmen.
Nach Beendigung in der Rehaklinik Bad-Berleburg bin ich glücklich und beruhigt nach Hause gefahren

Zu Risiken und Nebenwirkung besser den Hausarzt fragen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Fehler in der Medikamentenausgabe, Kompetenz des Chefarztes
Krankheitsbild:
Acne Inversa, Depression mit Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krank in die Klinik gekommen und kränker wieder raus. Teils falsche Medikation bekommen. Saroten wurde mit Saroten Retard verwechselt, man schläft dann nicht in der Nacht sondern am folgenden Tag erst. Nur gut das ich kein Auto gefahren bin !!!


Aber unter den Patienten viele nette Leute kennen gelernt und Erfahrungen ausgetauscht.

Abolut zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Komplette Personal, Therapieangebote, Verpflegung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Febr. bis Mitte April 2015 zur Behandlung in der Rothaarklinik. Vor Beginn habe ich mir viele Gedanken und auch Sorgen gemacht, was mich alles erwarten wird.
Rückblickend kann ich nur sagen, dass all meine Sorgen absolut unbegründet waren.
Am späten Nachmittag des ersten Tages werden die "Neulinge" von Paten (Patienten) durch die Klinik geführt. An den ersten Tagen ist einiges verwirrend, da die Klinik sehr groß ist.
Da man aber immer Patienten, Schwestern, Therapeuten und Ärzten "über den Weg läuft", bekommt man jegliche Hilfe.
In der Klinik bekommt man ein riesiges Angebot an Aktivitäten, die verordnet werden und welche, die man selber noch in seinen Plan mit aufnimmt. Das Schwimmbad ist sehr schön und hat eine gute Größe. Hier werden verschiedene Therapien angeboten. Außerhalb dieser Zeiten steht das Bad zur freien Verfügung.
Des Weiteren gibt es einen Ergometer-Raum mit guten Fitnessgeräten. Nach einer Einführung stehen diese Geräte zur freien Verfügung.
In zwei Turnhallen werden verschiedene sportliche und entspannende Therapien angeboten.
In der Bäderabteilung werden verschiedene Bäder, Massagen und weiteres für die Haut angeboten.
Das gesamte Therapeuten-Team ist super freundlich, flexibel, hilfsbereit und macht eine tolle Arbeit.
Zum Frühstück gibt es verschiedene Brot- und Brötchensorten, sowie ein große Auswahl an Käse, Wurst, Marmelade und weiterem.
Mittags hat jeder Patient die Auswahl zwischen drei verschiedenen Gerichten, die untereinander kombiniert werden können.
Abends bekommt man auch, wie morgens, eine große Auswahl.
Das Essen ist immer gut, ausgewogen und abwechslungsreich.
Die Zimmer entsprechen einer ordentlichen Größe, mit guter Einrichtung.
Die ganze Klinik ist immer ordentlich und sauber.
Die Klinikleiterin nimmt sich regelmäßig Zeit, um sich mit den Patienten auszutauschen.
Diese Klinik ist absolut zu empfehlen.
Das komplette Personal ist freundlich und kompetent. Hier fühlte ich mich richtig wohl.

Absolut Zufrieden, Super Reha Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Angestellten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war März/April 2015 in der Klinik.
Das gesamte Personal war/ist immer freundlich,
besonders auf Station 4.
Auch die Ärzte bei der Visite.
Hervorheben kann man niemand, da jeder/e seine Arbeit so gut es geht ausführt. Und jeder/e hat mal einen schlechten Tag.
Das Essen war sehr gut.
Besonders die Sportmöglichkeiten muss mann hervorheben.
Natürlich auch die Schwestern der Station 4, besonders Schwester Sonja.
Sie alle haben sich für mich sehr viel Zeit genohmen.
Das Wandern oder Norking Woking in der Umgebung läßt keine Wünsche offen.
Die Gastwirtschaften in Bad Berleburg sind zu Fuss gut zu erreichen. Es gibt auch einen Fahrdienst zurück zur Klinik (Haltestelle Bahnhof ab 16:55)

Es sollte sich jeder mal überlegen weshalb man eine Reha bekommen hat. Und danach sich auch verhalten.
Ich bin mit dieser Reha rundum zufrieden, es gibt immer und überall Nörgler.

Es ist okay und vielen wird dort geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (schon nach 2 Wochen bemerkte ich, dass es nicht richtig für mich ist.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle Mitarbeiter
Kontra:
Helios Führungsstil
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit falschen, deutlich überzogenen Erwartungen in die Rothaarklinik gegangen. Ich dachte: naja, jetzt bin ich dann 5 Wochen da und danach ist alles gut. Das war natürlich nicht der Fall.

Ich hatte einen super Therapeuten, Herr L. hat mir sehr geholfen mich selber zu verstehen. Die Schwestern sind toll, sehr verständnisvoll und jederzeit hilfsbereit, wenn man selber auch auf sie zugeht.

Man hat sich sehr um mich bemüht, auch wenn die Therapie letztlich nicht für mich gepasst hat, aber das ist nicht die Schuld der Mitarbeiter.

Dem Chefarzt wird seitens der Patienten nachgesagt, er sei arrogant, aber ich habe da andere Erfahrungen gemacht. Er war nun auch mein behandelnder Arzt und auch er hat sich für mich viel Zeit genommen in den Visiten und auch in einem notwendigen Extratermin.

Bad Berleburg ist ungefähr eine Diaspora, aber es geht. Die Umgebung ist sehr schön und das Stadtzentrum zu Fuß leidlich erreichbar. Es ist ein steiler Berg zu "erklimmen" und die ersten 3x hat mich das extrem genervt, aber danach ging es.

An sich ist die Klinik sehr gepflegt und verfügt über ein schönes Schwimmbad. Im "Ergometerraum" hätte ich mir einen Cross-Trainer gewünscht.

Alles in allem eine gute Sache, für mich nicht das Richtige. Man ist schon ziemlich auf sich selber gestellt. Die Terminkoordination ist nicht so einfach, wie bei anderen Kliniken, aber es ist schaffbar.

Was ich für mich mitgenommen habe ist eine andere Sichtweise auf mein Denken, Fühlen, Handeln. Es hat sich zwar etwas spät eingestellt, aber immerhin.

Negativ,aber da haben die Leute in der Klinik nicht viel mit zu tun, ist, dass ich den Eindruck hatte,dass Seitens der Helios viel Druck ausgeübt wird. Das kenne ich schon von einem anderen Krankenhaus und es wurde mir von mehreren Ärzten(allerdings subjektive Empfindung)bestätigt: Helios reduziert Stellen und das hat man auch in der Rothaarklinik gemerkt: die Personaldecke führt bei Krankheit oder Urlauben sofort zu Ausfällen. Lieber kein Helios mehr.

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bäderabteilung, Dermatologie
Kontra:
Psychotherapie, Unwarheiten im Entlassungsbericht
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 5 Wochen in dieser Klinik verbracht. Schon das System war sehr verwirrend. Seinen Tagesplan muss man sich selbst erstellen und zwar aus 3 verschiedenen Plänen, die auch noch verschiedene Wichtigskeitsstufen haben. Das war in der ersten Zeit schon sehr schwierig und ich war nicht die einzige Patientin, die damit zu Anfang Probleme hatte.
Was mir schnell auffiel war, dass die Therapeuten/innen sehr sehr jung waren. Sie waren sicher bemüht aber wenn man schon etwas Therapieerfahrung hat bemerkt man doch schnell ihre mangelnde Erfahrung. Auch hat sich bei mir der Eindruck entwickelt, dass man nicht das Wohl der Patienten im Auge hat, sondern diese in eine bestimmte Richtung drängen will.
Die Sozialberatung agierte ebenso.
Das sportlich Angebot war relativ groß, doch teilweise fing es eine Stunde vor dem Frühstück an, was für mich als Magenpatientin ein erhebliches Problem darstellte.
Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass ich therapeutisch dort nicht viel mitnehmen konnte, da ich bereits vor 10 Jahren einmal an Depressionen erkrankt war und in dieser Zeit stationär und teilstationär weitaus besser psychotherapeutisch betreut wurde.Die Dermatologie war sehr gut und mir konnte auch geholfen werden.
Auch die Bäderabteilung war sehr gut und fähig, man hatte dort das Gefühl, dass wirklich das Wohl des Patienten im Vordergrund steht.
Das Essen fand ich im Großen und Ganzen ok.
Nachdem ich nun bei mir zuhause noch an verschiedenen Therapien und an der Nachsorge Reha teilnehme wird mir immer klarer, dass man in der Rothaarklinik absolut nicht mein Wohl im Auge hatte. Meine jetzigen Therapien unterstützen mich und helfen mir sehr.
Der Entlassungsbericht der Rothaarklinik war die reinste Katastrophe. Es standen Unwarheiten darin, die ich faktisch widerlegen kann und solche die ich faktisch nicht widerlegen kann. Ich habe Widerspruch eingelegt, der Bericht wurde korrigiert, leider nicht alles. Es lag ein unverschämtes Anschreiben dabei.

1 Kommentar

jeroed4711 am 08.05.2015

Ich finde die Bewertung etwas zu negativ, aber im Großen und Ganzen kann ich dahingehend zustimmen, dass in der Klinik viel Selbstorganisation abverlangt wird, häufig (meines Erachtens nach) mehr, als einigen Depressionspatienten am Anfang möglich ist.
Ich glaube schon, dass die MA das Wohl der Patienten wollen, aber vielleicht zu spät und zu wenig nachdrücklich reagieren.
Ich selber bin ziemlich "abgekackt" und wenn ich nicht vorher im Krankenhaus gewesen wäre, dann wäre das Projekt Rothaarklinik noch deutlich mehr in die Hose gegangen.

meine Erfahrungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwimmbad
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressionen, Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Jan/Feb '15 für 6 Wochen in der Klinik und war sehr zufrieden. Das Personal war sehr freundlich, ging auf Wünsche und Anregungen, soweit durchführbar, ein. Einige "Obere" könnten freundlicher grüßen! Auf Station 3 war mein Zimmer und der Sanitärbereich schön und gross. TV mit Antennenkabel kann man selbst mitbringen oder im Ort mieten, 1,50€ am Tag + 3,50€ das Bringen. D1 Empfang ist überall gut, WLAN gibt es umsonst nur in der Cafeteria, rund um die Uhr, es ist aber sehr sehr langsam.
Ärzte, Schwestern und Therapeuten arbeiten eng zusammen, sodass man genügend Gelegenheit hat, sich mitzuteilen, daher fand ich die wöchentliche Einzeltherapie von einer halben Stunde ausreichend. Dazu gehört auch die Gruppentherapie von zweimal
1 1/2 Stunden mit der "eigenen" Therapeutin.
Das Schwimmbad ist fantastisch, ebenso der Ergometerraum, was beides zu therapiefreien Zeiten zu nutzen ist. Alle Pflichttherapien sind zeitlich vorgegeben, die freiwilligen Therapien sucht man selbst und schiebt sie dazwischen, was man organisatorisch gut kann.
Empfehlenswert ist eigenes Besteck, Obstmesser,Thermobecher, Wasserglas und eigenes Kopfkissen mit Kuschelbezug ( ich rede von meinen Bedürfnissen ),im Winter eine Kuscheldecke für z.B. die Muskelentspannung. Heizungsmässig ist es in den Räumen warm genug. Das Essen ist gut und sehr abwechslungsreich, Meckerer gibt es immer, die sich fragen sollten, ob sie das Angebot auch zuhause haben! Natürlich muss man Abstriche machen, daheim ist daheim, aber alles in Allem kann man in der Klinik gut leben.

Unterm Strich: ok

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapeutisches Team: absolut klasse
Kontra:
Das Gebäude ist schon älteren Datums...
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik selbst machte zunächst einen ordentlichen Eindruck, hie und da ist aber schon ein gewisser altersbedingter "Verfall" zu beobachten.
Die Aufnahme war ok, Wartezeiten gab es hier keine. Am Anfang ist man als Patient ausreichend damit beschäftigt, sich in dem nicht gerade kleinen Gebäudekomplex zu orientieren.
Die Küche ist ok, die Mahlzeiten abwechslungsreich; ledigich die doch recht knappen Essens-Zeiten im Speisesaal sind zu kritisieren.

Das Pflegepersonal ist durch die Bank weg (eine Ausnahme gab es...) sehr freundlich gewesen. Die Ärzte deckten das Spektrum zwischen "arrogant und frech" bis "sehr engagiert" ab.

Die Abteilung "Bäder und Physiotherapie" war einfach klasse; flexibel, hilfsbereit und immer mit einer Prise Humor unterwegs... Danke!

Die Bezugstherapeuten kann man sich nicht aussuchen; das macht in meinen Augen eine wirklich vetrauensvolle Zusammenarbeit schwierig. Die Gruppengespräche können einem helfen, müssen es aber nicht... interessant sind sie allemal!
Wesentlich gehaltvoller und wertvoller empfand ich die vertrauensvollen Gespräche mit Mitpatienten. Diese haben mir sehr viel mehr gegeben als die therapeutischen Runden.

Alles in allem habe ich mich entgegen anfänglicher Skepsis in der Klinik wohl gefühlt und konnte die Erfahrungen meines Aufenthaltes dort positiv für mich umsetzen.

Tolle Klinik mit guten Therapeuten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal, nette Therapeuten und Ärzte
Kontra:
Viele Therapieausfälle durch Krankheit oder Urlaub
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im September für 5 Wochen in der psychosomatischen Abteilung der Rotharklinik.Der Aufenthalt hat mir sehr gut getan und hat mich psychisch ein ganzes Stück weiter gebracht.
Die Klinik ist herrlich ruhig gelegen, im Schloßpark nebenan kann man schön entspannen.
Die Therapeuten sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Die Sporttherapeuten vermitteln richtig Spaß an den Sporttherapien, es wird viel gelacht...
Auch die Physio- und Psychotherapeuten vermitteln eine angenehme Atmosphäre.
Besonders begeistert war ich, dass ich die Möglichkeit hatte in die Diabetes-Srechstunde zu gehen.
Die dortige Mitarbeiterin hat sich extrem viel Zeit für mich genommen und war super freundlich. Ich bin jetzt endlich medikamentös richtig eingestellt und mir geht es viel besser. Sogar von Zuhause darf ich sie weiter kontaktieren, falls ich Probleme habe...Das ist wirklich bemerkenswert!
Das Essen in der Klinik ist gut, vor allem war toll, dass man immer mehrere Gerichte in Buffetform zur Auswahl hatte.
Zwei Kritikpunkte hätte ich allerdings anzumerken.
Zum einen sind leider sehr viele Termine durch Urlaub und Krankheit ausgefallen. Zum Teil überschneiden sich auch etliche Termine, so dass man nicht alle wahrnehmen kann. Das ist ein wenig schade...
Und zum anderen war mein Zimmer doch relativ klein und spärlich eingerichtet. Es gab weder einen Couchtisch, noch einen Sessel...Das wird dann bei einem so langen Aufenthalt doch etwas ungemütlich...
Aber alles in allem würde ich diese Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen, es war ein sehr angenehmer Aufenthalt!

Tolle Erfahrung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nettes Personal, tolle Gegend
Kontra:
Urlaubs/Krankheitszeit trafen aufeinander
Krankheitsbild:
burn out
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai/Juni für 6 Wochen in der Klinik.
Ich kann nur sagen, dass es mir dort sehr gut gefallen hat.
Die Mitarbeiter waren allesamt freundlich und sehr bemüht.
Auch in der Urlaubszeit hat man sich bemüht,z.B. die Sporttermine stattfinden zu lassen.
Sicherlich in eingeschränkter Form, jedoch m.E. noch häufig genug. Ich habe zumindest in den letzten Jahren privat nicht so viel Sport betrieben !
Gerade die Sporttherapeuten waren sehr bemüht, abwechslungsreiches und fröhliches Programm zu bieten, was ihnen auch gelungen ist. Ich habe immer mit Freude mitgemacht.
Die psychotherapeutische Behandlung war gut, jedoch leider zu selten und kurz. Ich hatte das kritisert und mir wurde erklärt, dass dieses durch Vorgabe der Rententräger so gekürzt wird. Die Therapeuten sind mit dieser Situation auch nicht glücklich.
Die Gruppentherapie hat mir viel gebracht, zumal ich in einer sehr aufgeschlossenen, diskussionsfreudigen Gruppe war.
Natürlich haben wir Patienten uns auch gegenseitig geholfen und gestützt. Das habe ich aber als normal empfunden, zumal man selten auf so viele Menschen mit ähnlich gelagerten Problemen trifft.
Das Essen habe ich als völlig ok empfunden. Es ist abwechslungsreich und auch das Abendessen wurde , entgegen der Aussage eines anderen Patienten hier, gewechselt.
Ich habe mich manchmal schon gefragt, ob einige ewig meckernde Mitpatienten nur bei Feinkost Käfer essen. Der Kaffee zu stark, zu dünn- die Brötchen zu knusprig, zu weich ... was denn nun ???
Die ewig Meckrigen gibt es immer.
Mir hat der Aufenthalt super gut getan, mich in vielerlei Hinsicht weiter gebracht. Ich bin körperlich deutlich fit nach Hause gekommen
Ich habe das Joga geliebt, weil man so schön entspannen konnte, die Achtsamkeitsgruppe war toll und eine Supererfahrung.
Ich kann nur raten, sich hier offen für alles zu machen, nur dann bringt es einem was !

Es gibt so einiges zu verbessern....

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmer, schöne Lage mitten in der Natur
Kontra:
s. Text
Krankheitsbild:
Haut/Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum ersten Mal bei einer Reha für Psychosomatik.
Leider sind viele Verordnungen ausgefallen oder fanden gar nicht erst statt.
Noch dazu gab es keine speziell auf den Patienten zugeschnittenen Wochenpläne sondern alle Termine mussten selbst mühsam zusammengesucht werden. Das führte im Zusammenhang mit den öfter ausfallenden Terminen dazu dass man ständig völlig umsonst durchs Haus lief nur um mal wieder vor einer verschlossenen Tür zu stehen.
Alle sportlich verordneten Therapien waren eher eine Massenveranstaltung, so dass eine spezielle Behandlung nicht möglich war.

Ich bin kein verwöhnter Esser, muss aber sagen dass ein Koch der immerhin die Grundzüge des Würzens gelernt hat nicht verkehrt wäre.....Das essen war unglaublich fad. Abends musste man sich beeilen, wenns weg war war's weg. Es wurde kaum mehr nachgetragen.

Das Zimmer war sehr geräumig und schön.

Die hautärztliche Betreuung war im grossen und ganzen in Ordnung.

Der Hammer war dann der Entlassbericht. Grundlegende im persönlichen Gespräch besprochene Sachen waren schlichtweg nicht aufgeführt (zB Teilverrentung wurde von Klinik angeregt!! im Bericht war dann nichts dazu aufgeführt) Aufgefallen ist mir das leider erst daheim. Ich habe daraufhin über Wochen hinweg telefonisch ,per Mail und Brief versucht die Hautärztin und Frau Dr. Sp. zu erreichen. Entgegen anderslautender Versprechen seitens Sekretariat wurde ich weder zurückgerufen, keine Antwort per Mail etc. Man kann es sich kaum vorstellen aber ich habe es wirklich in fast 2 Monaten nicht geschafft mit den zuständigen Leuten dort zu sprechen. Ich wurde schlichtweg ignoriert und abgewimmelt.
Erst ein Brief an den Chefarzt rief eine Reaktion hervor. Leider ist der Entlassbericht weiter falsch.
Ich kann zusammenfassend nur sagen das die Klinik rein auf Gewinnmaximierung abzielt, am Patienten hat man wenig Interesse, schon gar nicht wenn er wieder abgereist ist.
Ich bin insgesamt in schlechteren Zustand heim als hin.

1 Kommentar

wernermarkus am 23.09.2014

Geht mir genauso, die Zeit in der Klinik war eigentlich, mit Ausnahmen, sehr schön, aber wieder zu Hause merkt man erst, dass es absolut nichts gebracht hat und ärgert sich über den fehlerhaften, ja man kann schon sagen, verlogenen Abschlussbericht.
Vor 4 Jahren hat der Klinikchef meine Einwände in einem Schreiben vom Tisch gewischt und war auch nicht zu einem Gespräch bereit, in diesem Jahr (2. Aufenthalt) werde ich mich direkt an HELIOS wenden.

Die Diabetologie ist Gold wert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Patienten sollen sich untereinander therapieren...)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich nur auf den Diabetologen!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mangelnde Absprache zwischen den Abteilungen)
Pro:
Diabetologie, Physioabteilung, Sportangebote
Kontra:
zu kurze Einzelgespräche, bei akuten Problemen kein Ansprechpartner
Krankheitsbild:
schwere Depression, Adipositas, Diabetes Typ 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr für 7 Wochen in dieser Klinik.

Das Beste an dieser Klinik ist die Diabetologie. Der Diabetologe und seine Ernährungsberaterin vermitteln ihren Patienten das nötige Wissen um ihre Erkrankung und das in einer sehr herzlichen und persönlichen Weise.
Mein Langzeitzuckerwert ist innerhalb von 3 Monaten von 7,2 auf 6,2 gesunken, in der Reha habe ich dazu 10 kg abgenommen. Ich hatte dort so gute Zuckerwerte wie noch nie seit meiner Erkrankung.
Vielen, vielen Dank!

Besonders gefallen hat mir die Adipositasgruppe (danke an die tolle Therapeutin), die Boxtherapie, das Soziale Kompetenztraining und die sportlichen Angebote, vor allem dann wenn Herr K. sie leitet.
Sehr gut ist außerdem die Physioabteilung, die immer ein offenes Ohr für einen hat und mir bei einem Problem endlich Linderung brachte.
Ebenfalls lobend erwähnen möchte ich die Sozialberatung.
Das Essen fand ich bis auf wenige Ausnahmen lecker und abwechslungsreich.
Toll fand ich die Freizeitmöglichkeiten, ob Tischtennis, Badminton, schwimmen, walken/wandern, diverse Kurse (malen, filzen, Schmuck basteln) oder eben der Aufenthalt in der schön gestalteten Cafeteria.

Zum Negativen:
Für eine psychotherapeutische Fachklinik ist eine halbe Stunde Gesprächstherapie einfach viel zu wenig. Mit einer neuen Diagnose wurde ich alleine gelassen, mein Vertrauen in die Therapeuten war damit weg. Diese Diagnose hat sich jetzt zu alledem als falsch herausgestellt.
Die Gruppengespräche, die ein wichtiger Kernpunkt der dortigen Therapie waren, waren für die meisten Teilnehmer eher belastend. Nur selten kam ein richtig guter Austausch zustande. Aggressive Patienten konnten sich in den Gruppen so richtig austoben, es gab kaum ein Eingreifen der Therapeutin.
Kunsttherapie: ohne Worte...
Die Zimmer der Stationen 4 und 5 sind klein, die Badezimmer winzig, meines dazu noch sehr schäbig und richtig sauber war es auch nicht.
Die Klinik selber ist völlig verwinkelt gebaut, es dauert einige Tage bis man sich dort zurecht findet.
Das Schwesternzimmer der Stationen 4 und 5 liegt für mich völlig unverständlich im Nebengebäude ein Stockwerk tiefer. Leider waren die Schwestern ständig unterbesetzt, so dass nicht immer ein Ansprechpartner da war.

Mein persönliches Fazit:
Diabetes Patienten sind in dieser Klinik goldrichtig, einen besseren Diabetologen und eine bessere Ernährungsberaterin findet man wohl nirgends.

1 Kommentar

wernermarkus am 20.07.2014

So sehe ich es auch. Die Selbsttherapie ist ein gewagtes Spiel, das schnell verloren gehen kann, vor allem wenn man dann noch den Entlassbericht liest. 5 Wo. lang habe ich mein ganzes Verhalten in dieser Klinik nur darauf ausgerichtet, mich anzupassen, um nicht wieder so einen miesen Bericht zu bekommen wie bei meinem ersten Aufenthalt damals. Und siehe da: Es ging schief: Die Ergotherapie zB war bei allem Bemühen der Therapeutin reine Glückssache. Wem so etwas lag oder wer schon Vorkenntnisse hatte bekam eine gute Bewertung (das vermute ich mal), wems aber nicht lag, und man konnte sich seine Gruppe NICHT aussuchen!, der wurde im Bericht herabgewürdigt und auf die Stufe eines Vorschülers gestellt. Alternativ sollte die Klinik statt dieser ganzen Ergo-Geschichte, vor Kunst und Garten konnte ich mich dieses Mal drücken, die sind aber auch nicht besser, mal verstärkt auf die Abteilung Musik setzen oder mal eine Therapie in biographischem Schreiben anbieten. Aber davor scheut man sich, da bekanntlich Menschen mit Talent schon mal was mit (legalen) Rauschmitteln zu tun haben und die sind für diese Rothaar-Klinik der in das Weihwasser spuckende Teufel!

Wer will, dem wird geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft ....
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt sieben Wochen in der Rothaarklinik im Bereich der psychosomatischen Dermatologie untergebracht und kann nur Positives berichten.
Die psychologische, sporttherapeutische und dermatologische Betreuung war großartig. Bezugstherapeutin und therapeutische Leitung der Gruppengespräche waren kompetent, freundlich und da wo es nötig war, beharrlich. Die Hautärztin war gewissenhaft und hat mir gute Tipps für die Behandlung meiner Psoriasis gegeben und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bäderabteilung und der Sporttherapie haben mich immer wieder durch ihre nette und motivierende Art „mitgerissen“.
Die Unterbringung auf Station 7 war großartig und hatte definitiv Hotelstandard. Das Essen war schmackhaft und ausreichend. Morgens verschiedene Brötchen- und Brotsorten sowie Wurst- und Käsesorten, Müsli, Marmelade, Obst …. Mittags Auswahl zwischen zwei bzw. drei Angeboten, eines davon vegetarisch, sowie einem Salatbuffet und Abends wieder Brot-, Wurst- und Käsesorten sowie Salat.
Lasst Euch auf diese Möglichkeit/Chance ein. Sucht keine Nebenkriegsschauplätze wie „Essen“, „unbequeme Betten“, „zu wenig Kuchenauswahl in der Cafeteria“ … dann wird Euch in Bad Berleburg alles an die Hand gegeben, was für eine erfolgreiche Therapie notwendig ist.

Urlaub naja...medizinische Behandlung eher ...nein...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (viele Themen wurden angeschnitten aber nicht ausreichend beraten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (dermatologische Behandlung top, psychosomatisch flopp)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (viele Termine wurden Seitens der Klinik nicht eingehalten)
Pro:
sehr gute Behandlung der Bäderabteilung, ausreichendes gemütliches Frühstück, gut ausgeschilderte Wanderwege, Angebote der deutschen Bahn
Kontra:
zuwenig Personal, viele Therapie fallen aus bei Krankheit oder Urlaub. Massenveranstaltung bei Aquaangeboten oder Gymnastik, Entspannung oder Yoga
Krankheitsbild:
Neurodermitis; Psychomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum ersten Mal bei einer Reha für Psychosomatik. Leider sind viele Verordnungen ausgefallen oder fanden gar nicht erst statt. Alle sportlich verordneten Therapien waren eher eine Massenveranstaltung, so dass eine spezielle Behandlung nicht möglich war.
Die Kompetenzen der Ärzte war eher unterschiedlich. So nahm sich die Dermatologin ausreichend Zeit für eine Erstanamnese und ordnete auch eine Person gebundene Therapie an, die sie gut anschlug. Jedoch die Psychosomatische Behandlung war eher verwirrend und unzureichend.
Das gesamte Personal der Klinik, war stets freundlich, trotz sehr starken Stresslevel.
Die Mahlzeiten......naja....am besten war das Frühstück. Die Mittagmahlzeiten waren zwar ausreichend jedoch fad im Geschmack. Das Abendessen wurde in den fünf Wochen nicht einmal gewechselt.
Auch muss bemängelt werden, im Begrüßungsschreiben wird darauf hingewiesen, dass in jedem Zimmer keine TV stehen, um einen Rückzug der Patienten zu vermeiden. An der Rezeption liegt jedoch ein Flyer einer Elektrofirma aus, die TV Geräte für ein gewisses Entgelt vermiedet.????

1 Kommentar

wernermarkus am 06.07.2014

Ich war auch im Mai in der RHK, wir müssten uns also dort begegnet sein, und kann das alles im Wesentlichen so bestätigen. Die Klinikphilosophie, dass die Patienten sich gegenseitig therapieren und die Therapeuten sich möglichst raushalten, kann zwar in Einzelfällen klappen, ist aber absolut dem Zufall unterworfen, wen man da so kennen lernt. Es geht ja nicht darum, das Leben in der Klinik zu bewältigen, sondern man muss ja später auch zu Hause wieder klar kommen, und das ist mir jetzt zum zweiten Mal nicht gelungen, ich bin jetzt depressiver als zuvor. Einzelgespräche, in denen ich die Fragestellungen nicht verstehe und deshalb die vom Therapeuten vorformulierten Antworten nur abnicke, nach dem Zufallsprinzip zusammengewürfelte Therapie- und Tischgruppen mit hoher Fluktuation lassen kein Vertrauensverhältnis untereinander entstehen, wenn man in der Ergo-, Box- oder irgendeiner anderen Therapie mal eine Frage hat, steht garantiert später im Abschlussbericht etwas von mangelnder Anpassungsfähigkeit. Am besten man ordnet sich völlig unter, gibt die eigene Meinung an der Rezeption ab und hofft darauf, dass sich während der Abwesenheit die Probleme zu Hause von selbst geregelt haben. Menschliche Stärke, Selbstbewusstsein und und offenen Umgang mit anderen Menschen konnte MIR diese Klinik jedenfalls, trotz deutlicher Verbesserungen gegenüber dem alten Standort, nicht vermitteln. Das lohnenswerteste war noch der allabendliche Besuch der BLB-Gastronomie, wo man dann wirklich mal für 1-2 Std. die Sorgen zu Hause und vor Ort verdrängen konnte.

Gute Klinik

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Diät für Hautpatienten könnte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hautärztin war sehr gut, bei der Ärztin ging alles etwas zu schnell)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Bäderabteilung, kompetente Therapeuten und Bäderabteilung, tolle Cafeteria,
Kontra:
zu wenig Schwestern, keine Erfahrung mit Ernährung für Allergiker etc.
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt und mich sehr gut erholt. Es hat mir sehr gut gefallen.
Meine Therapeutin war genau die Richtige für mich. Ich habe mich bei ihr extrem gut aufgehoben gefühlt und wir haben in der relativ kurzen Zeit viel erreicht.
Die Therapien, sowohl Gruppe als auch Einzel, haben mir unheimlich viel geholfen, viele Dinge aufgelöst.
Mit der Bäderabteilung war ich sehr zufrieden, musste selten warten, die Mitarbeiter sind sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Bei den verschiedenen Therapien...Ergo, Boxtherapie, Tanztherapie habe ich mich gefunden sozusagen. Die Therapeuten waren kompetent und waren mit Herz dabei.
Bei der Gymnastik und Rückengymnastik, die ich mit Frau Bald und Herrn Künstler hatte, war ich vollkommen zufrieden...es machte großen Spaß, beide erschienen hochmotiviert und hatten selbst auch Freude an der Sache.
Die Schwestern waren extrem nett und freundlich.

Das Küchenpersonal hat sich große Mühe gegeben, ich bekam Sonderessen. Leider wird auf die Ernährung bei Hautpatienten bzw. Allergikern keinen großen Wert gelegt.
Mein Zimmer auf STation 6 war schön groß mit Balkon, es war immer sauber.
Die Hautärztin war toll. Ich hätte mir allerdings noch andere Behandlungsformen für Hautpatienten als Bestrahlng und Solebad gewünscht.

Ich fand es sehr gut, dass es eine Cafeteria im Haus gibt. Für viele Patienten war es ein Treffpunkt. So konnte man zu behandlungsfreien Zeiten gemeinsam einen Kaffee trinken oder ein Stück Kuchen essen. Unter einer Abschaffung der Cafeteria würde auch ein wenig die Qualität des Hauses leiden.
WLAN gab es in der Cafeteria. Leider ist es nicht ausreichend, so dass nur einige wenige ins Netz gehen können.
Die KLinik ist schön gelegen am Rand von Bad Berleburg...wunderschöne Gegend.

Vielen Dank!!

Jetzt wieder ohne Insulinpumpe!

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich ausschl. auf den Diabetologen Dr.Schmidt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich ausschl. auf den Diabetologen Dr.Schmidt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich ausschl. auf den Diabetologen Dr.Schmidt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (allgemein schlechte Kommunikation zw.d. einzelnen Fachbereichen)
Pro:
Diabetesabteilung - ausgezeichnetes Coaching!
Kontra:
mangelhafte Kommunikation; Schwesternzimmer dezentral, dadurch nicht immer besetzt
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 2 mit Insulinpumpe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dr. Schmidt - Diabetologe in der Rothaarklinik - hat es verstanden, mich durch intensives Coaching und ausgeklügelter Methodik wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Meine Werte waren in der Vergangenheit so schlecht, sodass (als Typ 2!) meine einzige Hoffnung die Insulinpumpe war. Die Werte wurden zwar deutlich besser, aber das Gewicht stieg und stieg!
Jetzt - pumpenfrei (hoffentlich für immer) - sind die Werte auf eine fast normale Höhe zurückge-kehrt. Das Gewicht geht in die richtige Richtung und zwar nach unten und nicht nach oben.

Vielen Dank, Dr. Schmidt! Ich hoffe für alle Diabetiker, die in die Rothaarklinik kommen, dass Sie noch lange der Klinik zur Verfügung stehen werden, denn ohne Sie wäre mein Aufenthalt als nicht sehr erfolgreich zu bezeichnen...

Es war während meines 5-wöchigen Aufenthaltes nicht möglich, mir eine zweite Matratze oder eine Ersatzmatratze zu geben. Die Matratze ist so hart, sodass ich jeden Morgen mit Rückenschmerzen aufwachte. Dagegen gab es nur Tabletten und eine Empfehlung, gleichzeitig ein Magenmittel zu nehmen.

Auch war die interdiziplinäre Verzahnung mangelhaft. Auf einen Befund aus der benachbarten Baumrainklinik habe ich mehrere Wochen gewartet mit der Begründung: "Was meinen Sie, wie lange Sie in einer Uniklinik warten müssten!"

Auch wurde ich zwei Mal zur Herz- und Blutdruckspezialistin geschickt. Sie konnte mir nur bestätigen, dass mein Blutdruck in Ordnung sei und nicht wisse, warum ich geschickt wurde.

Die psychsomatische Betreung war mäßig, die Vorträge und die Adipositas-Guppe waren gut.

Die Küche war akzeptabel und wiederholte sich erst nach 4 Wochen. Anregungen und Verbesserungsvorschläge wurden in der Patienten-Küchen-Besprechung dankbar aufgenommen, aber geändert wurde nichts.

Ausdrücklich loben möchte ich die Therapeuten der nachfolgenden Abteilungen, die sich immer die größte Mühe gaben, damit die Patienten auch Freude am Aufenthalt haben: also Dank an die Ergo-, Sport- und Bäderabteilung!

Spitzenklinik

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in allen Bereichen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in allen Bereichen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in allen Bereichen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle sehr freundlich und hilfsbereit)
Pro:
siehe oben
Kontra:
Krankheitsbild:
Psyche, Rheuma, Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte sich entscheiden müsse zwischen einer Klinik Schwerpunkt Psychosomatik und Rheuma in Bayern und einer Klinik mit Psychosomatik und Diabetes. ( Rothaarklinik ). Sie hat sich für die Rothaarklinik entschieden und ist sehr glücklich darüber. Der Diabetologe Schmitt war für meine Frau das non plus ultra. Nach nur 2 Sitzungen hatte meine Frau Zuckerwerte wie noch nie.
Für diese Behandlung und für die Ergebnisse sind wir sehr dankbar. Wir können deshalb schon jetzt, diese Klinik, besonders auch diese Abteilung und diesen Arzt sehr empfehlen empfehlen. Diabetiker sind dort in de besten Händen.

Auch mit allen anderen Abteilungen sind wir sehr zufrieden.

Dank an die Diabetologie

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (trifft nur auf die Diabetologie zu)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kompetente Diabetesbetreuung
Kontra:
Ernährung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 20.11.-23.12.2013 war ich Patientin in der Rothaarklinik in Bad Berleburg. Da meine Blutzuckerwerte total "durcheinander" geraten waren, wurde ich dem Diabetologen Dr. Schmidt vorgestellt.
Ich erfuhr hier eine hervorragende medizinische Versorgung. Die 1:1 Betreuung, in der mir auch sehr viel "Aufklärung" zuteil wurde, war echt ein Geschenk. Aus dieser Sicht kann ich sagen, dass sich der Kuraufenthalt für mich gelohnt hat.
In Frau Birkelbach- Radomski und Dr. Schmidt
habe ich ein kompetentes und engagiertes Team kennengelernt.
Das Ernährungskonzept, wenn es überhaupt eines gab, war dem Klientel (u.a.Diabetiker, Adipositaspatienten)nicht angepasst! Auch fand ich die Essenszeiten zu eng gefasst. Da die Behandlungen teilweise schon um 6.00 Uhr begannen war ein Frühstück um 8.00 Uhr recht spät.
In anderen Kliniken bekommt der Patient einen Wochenplan vorgegeben, sodass Überschneidungen ausgeschlossen werden. Ich musste recht viele Termine stornieren, da sie mit den Therapieterminen kollidierten.

Sehr gute psychosomatische Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute psychosomatische und sportmedizinische Betreuung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute therapeutische Betreuung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Mitnahme eines Handys kann vorteilhaft sein um schnell Hilfe holen zu können)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hier kann noch nachgebessert werden)
Pro:
Hervorragende Therapeuten
Kontra:
auf Lebensmittelallergien wird nur bedingt eingegangen
Krankheitsbild:
Posttraumatisches Stresssyndrom, Burnout, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden, habe in verschiedenen Bereichen positive Impulse bekommen.

Leider hatten während der Urlaubszeit im Sommer viele Therapeuten Urlaub und es sind zahlreiche Sportangebote ausgefallen. Auch die Therapeuten haben zwischendurch gewechselt. Doch nichts desto trotz hat die Behandlung voll angeschlagen.


Die Sporttherapie bei Herrn Birkelbach war hervorragend. Er ist einer der besten Sporttherapeuten mit denen ich je zutun hatte. Seine wittgensteiner Art ist für Fremde vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber er ist der herzlichste und verständisvollste Mensch, den ich dort kennengelernt habe.

Die Hautärztin Frau Hoffmann ist eine Seele von Mensch und hat für alle Sorgen ein offenes Ohr.

Die Mitarbeiter der Physikalischen Abteilung haben Zeiten freigeschaufelt, die gar nicht da waren.

Die Mitarbeiter der Küche sind sehr herzlich und geben sich alle Mühe. Ich war - trotz massiver Lebensmittelallergien - sehr zufrieden.

Ich war sehr zufrieden, fand es aber sehr schade, dass die Sondertherapien, wie Achtsamkeit und SKT deutlich zu knapp gefasst sind.

Diese Klinik kann ich für die Stationen 6 und 7 nur empfehlen!!! Der Therapeut Herr Eschenburg hat mir viele positive Impulse gegeben und mich sehr gut betreut. Die Schwestern der Station sind einfach liebenswert und geben keinerlei Anlass zur Beschwerde.

Mein Zimmer, 59, war sehr groß, mit einem großen Balkon. Die Sauberkeit hat ebenfalls keine Wünsche offen gelassen. Im Gegenteil, selbst Yvonneund ihre, etwas mürrische Kollegin, haben getan, was in ihrer Macht stand um den Aufenthalt so angenehm, wie möglich zu gestalten.

Ich habe mit meinem Tablet-Pc und einer Sim-Karte vom Zimmer bzw. dem Garten aus surfen können. In der Cafeteria war es mir dafür zu voll.

Das Personal der Rezeption ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte keine nennenswerten Schwierigkeiten. Lediglich beim Entlassungsbericht ist ein Fehler aufgetreten, der innerhalb von zwei Tagen erledigt war.


Mein Fazit: Sehr gute Klinik - aber kein Hotel

Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Top-Therapeuten
Kontra:
1x pro Woche Einzelgespräch ist zu wenig
Krankheitsbild:
Psychosomatik, BurnOut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo.

Ich ware im Herbst diesen Jahres für 6 Wochen in der Klinik und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

Das therapeutische Personal ist top ! Schwestern sind meistens freundlich. Die Zimmer sind zweckmässig und ohne TV / www, den W-LAN Spot gibts in der Cafeteria, die nachmittags und abends als Treffpunkt fungiert (...was gut für Leute ist, die nicht allein sein können). Allen anderen empfehle ich, genug Lesestoff mitzunehmen oder abends die Turnhalle (Badminton und Tischtennis) das Schwimmbad oder den Fitnessraum zu nutzen.

Die Verpflegung war angemessen und meistens hats geschmeckt.

Ich empfehle die Anreise mit dem eigenen Kfz. Gerade am WoEnde,
das gänzlich zur freien Verfügung steht, könnte man mit Kurkollegen den ein oder anderen Ausflug machen Wisentgehege).

Für die Wäsche empfiehlt es sich, sich frühzeitig in die ausliegenden lLsten einzutragen.

Ablauf: Es ist eine Klinik der langen Wege. Für sein Therapiepro-
gramm ist jeder selbst verantwortlich (je nach Verordnung). Die
Gruppengespräche (2-3x pro Woche) sind für introvertierte Leute
schwierig. Aber ich empfehle jedem, sich darauf einzulassen und zu
öffnen. Meistens hat man nette Kurkollegen, die verständig und empathisch sind, und auch mal trösten, wenn alles zuviel wird. Habt
keine Angst vor Euren Tränen, Ihr seid dort unter "Gleichgesinnten"

Meine Empfehlung: Nutzt die Zeit von Anfang an, so eine Reha gibts so schnell nicht wieder. Mir hat diese geholfen, mich wieder auf die Schienen zu setzen..., losdampfen muss ich nun alleine.

Nochmal herzlichen Dank an das therapeutische, medizinische und
verwaltungstechnische Personal. Ich habe mich bei Ihnen immer und zu jeder Zeit gut bis sehr gut aufgehoben gefühlt.

Reha wg. Psychose

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gruppentherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai in Bad Berleburg, und war sehr zufrieden.
Die Anreise ist sowohl mit Auto als auch mit Zug sehr umständlich.
Psychosepatienten sind auf einer eigenen Station.
Die Zimmer waren Jugendherbergs Standard, sauber und gepflegt. Die Verpflegung empfand ich als sehr abwechslungsreich gerade im Mittagsessen Bereich, in den ersten 3 Wochen gab es nicht eine Wiederholung.
Die Therapie war im Psychologischen Bereich mit einem einzel Gespräch pro Woche nicht so umfangreich, wobei ich auch der Überzeugung bin eine echte Psychotherapie kann man nicht in einer Rehaklinik machen. Die Gruppentherapien waren quasi ein Austausch von Psychosepatienten unter thrapeutischer Aufsicht, ich habe das als sehr positiv empfunden und die Gruppendiskussionen wurden immer sehr gut gesteuert durch den betreuenden Psychologen.
Als Ausgleich gab es eine Bäderabteilung, ich habe nur den Hydrojet verschrieben bekommen, hätte gerne mehr bekommen aber dafür war ich wohl zu Gesund.
Der 2. Teil der Therapie war Sport, ich habe dies sehr gerne genutzt, von Aqua-Jogging,-gymnastik, einfach nur Schwimmen. Des weiteren steht eine Sporthalle zur Verfügung, für Badminton u.ä.. Hier haben mir ein bisschen die Ballsportarten gefehlt aber es war trotzdem i.O.
Bad Berleburg ist eine kleine Stadt und wunderbar zum klassischen Kuren, oder anders gesagt wer halli galli sucht sollte woanders hinfahren, die Gastronomie ist aber trotzdem sehr schön.
An den Wochenenden wurde in der Klinik meist ein kostenpflichtiger Ausflug angeboten, wer in der Freizeit gerne wandert wird naturgemäß sich sehr gut beschäftigen können, es haben sich eigentlich immer wieder Mitpatienten gefunden mit denen man wandern gehen konnte. Mit dem Fahrradfahren ist das dort so eine Sache, liegt ebend doch im Hochsauerland. Wer nicht so outdoor orientiert ist wird am WE vielleicht ganz schön langweile schieben. s.Beschreibung Bad Berleburg. Ich fand die Mitpatienten sehr nett, und es war nicht schwer Anschluss zu finden.

besser geht es nicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Therapetin und Psychiaterin
Kontra:
gar nichts
Krankheitsbild:
Psychisch krank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann über diese Klinik nur gutes berichten. Top Therapeuten in einer Top Gegend in einer guten Klinik mit gutem Essen, Was will man noch mehr ?

Super Betreuung

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Sich-Zeit-Nehmen für die Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes mellitus Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Sommer 2013 war ich 6 Wochen Patientin in der Rothaarklinik. In dieser Zeit wurde mein Typ1- Diabetes sehr kompetent von Herrn Dr. Schmidt, dem Diabetologen im Haus, betreut. Ich habe eine Insulinpumpe mit dem Analoginsulin Humalog. Trotz meiner schon 27-jährigen Diabetesdauer konnte Herr Dr. Schmidt mir in engagierten Gesprächen noch gute Tipps geben und mich über die Wechselwirkungen von Psychopharmaka und Diabetes aufklären.
Die Diabetesberaterin Frau Birkelbach gab mir ebenfalls äußerst kompetent und sehr herzlich Hinweise zum Abnehmen und der Ernährung bei Psychopharmaka und Diabetes.
Ich fühlte mich sehr gut betreut und meine Diabeteseinstellung hat sich verbessert.
Vielen Dank Ihnen beiden.

Auf alles eingelassen -> sehr intensive Zeit erlebt -> Endlich raus aus dem Tunnel!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (KFZ zu empfehlen; klini in ruhiger Lage; zu Fuß ca. 10 Minuten in die Stadt; Bad Berleburg ist für Wanderer sehr gut- für andere Aktivitäten (Bspw. Besuch in Winterberg) ist ein KFZ schon besser...)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat geholfen!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ergebnis: fast zu 100 % gesund (nach 7 Jahren Krankheit))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Terminverschiebung ohne Probleme; Dialog (wenn man Bescheinigungen benötigt hatte) ohne Probleme)
Pro:
Moderne Klinik, guter Informationsfluss
Kontra:
Zu wenig Personal, bei Erkrankungen Urlaub zu wenig Ersatz; Schwestern oft überlastet (aber selten unfreundlich)
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag!
Ich war von Mai bis Juli 7 Wochen in der Rothaarklinik.

Nach Burn out, Depressionen, massiven Schlafproblemen, Adipositas, etc. wurde ich von der DRV Bund in diese Klinik geschickt.

Resultat: Ich schlafe wieder durch und benötige k e i n einziges Medikament mehr. Mein Körpergewicht hat sich dort um 20 kg reduziert.
Meine Bewertung: überaus positiv. Eine sehr intensive Zeit, die mir sehr viel gebracht hat.

Unterbringung: Es gibt verschiedene Stationen in der Klinik, die auch verschieden eingerichtet sind. Alle Zimmer, die ich gesehen habe waren hell und sauber.
Die Bäder der Zimmer auf Station 2 sind modern, riesig und behinderten gerecht eingerichtet.
Betten 140 cm breit, teilw. mit Motor.
TV-Geräte kann man sich dort mieten oder man bringt sich ein kleines TV mit.
Radio ist am Bett, bei mir auch mit Weckfunktion.

Essen: Büffet-Form; Frühstück (8:00 - 8:30) entspricht einem guten 3 Sterne Hotel mit versch. Sorten Wurst, Brot, Semmeln, Müsli, Marmeladen, etc. . Das gleiche in etwas abgeschwächterer Form zum Abenbrot (17:30 - 18:00).
Mittagessen bestand aus 3 versch. Essen, Salatbuffet und Nachspeise. Hat mir eigentlich immer geschmeckt. Am Wochenende nur 2 Gerichte zur Auswahl. Jeder kann mehrmals hingehen-man wird wie überall in der Klinik zum selbstbewußten Handeln erzogen.

Medizinische Betreuung:
Hautärztin top; hat innerhalb der Reha alles in den Griff bekommen, woran seit Jahren alle anderen Ärzte gescheitert sind.
Psychosomatik: ganz tolle Therapeutin, der ich sehr viele Gedankenanstöße zu verdanken habe. TOP!
Allg.Medizin: Sehr oberflächliche Untersuchung; bei Beschwerden haben die Schwestern aber gleich einen Termin gemacht, so dass eine gute Versorgung gewährleistet war.
Sporttherapie: Habe ales probiert und das gemacht was mir Spaß gemacht hat. (Aquajogging, etc.)
Ergotherapie: War eine ganz tolle Erfahrung (Ruhiger/gelassener geworden)
Kochgruppe: Highlight d. Woche! Genuß pur!
Therapiegrupe: na ja....
Sozialberatung: Top!

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