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34121 Kassel Hessen Adresse: Hansteinstraße 29, 34121 Kassel |
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Bewertungen 11 Bewertungen
| Einmal und nie wieder | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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| Norske berichtet als Patient | 20.05.2012 |
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Pro:
Pflegepersonal und Physiotherapeutinnen
Kontra:
die leitenden Oberärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (findet die statt?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung? Das Einheitsprogramm?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Viel hatte ich mir von diesem Aufenthalt versprochen und es sollte ein großer Riesenreinfall werden.
Es gibt ein Programm für alle Patienten, denn schließlich gibt es Menschen, die haben die gleichen Befunde wie man selbst, haben aber keine Schmerzen ;o).......................und Schmerzen kann man sich schließlich wegdenken.
Einige Vorträge (sehr niedriges Niveau - kann man sich auch eine Brigitte kaufen) finden in total überfüllten Räumen statt.
Entspannung nach Jakobsen gelingen besonders gut auf Station, dort finden sie in dem ansonsten als Wartezimmer genutzten Raum statt in bedrückender Enge.
Das Personal ist sehr, sehr freundlich. Die Schwestern super und die Physiotherapeutinnen ebenfalls.
Wenn da nicht die Ärzte wären, dann könnte es vielleicht ein guter Aufenthalt werden.
Die beiden jungen Oberärzte strotzen nur so vor Arroganz und ziehen einen Trupp von schweigenden Assistenten hinter sich her.
Eine ganz besondere Freude stellt der Abschlussbericht dar, dort kann man lesen was man den Psychologen anvertraut hat. ;o(
Die Krankenkassen könnten eine Menge Geld sparen, wenn sie einmal einen genaueren Blick auf diese Station werfen würden.
Der Patient ist dort nur ein unqualifizierter, ungebildeter Menschen, dem man mal sagen muss wie dumm und einfältig er ist ;o)
| Super einfühlsame Pflege | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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01.01.2012 |
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Pro:
individuelle, menschliche, kompetente Pflege
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach OP im Dezember 2011erfolgte ein mehrtägiger Aufenthalt auf der Station C3.
Die OP war anspruchsvoller als erwartet, aber der zuständige Arzt, Dr. Lang, operierte mit großem Geschick. Ihm gelang ohne eine Drainage eine sehr begrenzte OP-Wunde.
Auch das Anästhesistenteam unter Leitung von Dr. Del Barba hat sehr einfühlsam, humorvoll, individuell und kompetent gearbeitet.
Das Pflegepersonal zeigte überaus großes Einfühlungsvermögen und war jederzeit in der Lage, sehr individuell auf die besonderen Betreuungsbedürfnisse einzugehen. Die Begleitung durch alle Tages-Schichten hindurch war jederzeit persönlich, schnell, kompetent und differenziert. Auch in der Nacht wurde sofort zeitnah Unterstützung geboten.
| ..was ich denke, was ich tu, das trau ich auch dem andern zu | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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06.11.2011 |
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Pro:
kurze Anfahrt
Kontra:
..es werden CT's, Röntgenbilder & das Umfeld behandelt und nicht der Patient ! Schade...
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
In der Notaufnahme mit meiner Frau ( Krankentransport v. RK) angekommen, war der türkische Arzt nicht davon abzubringen, das ich meine Frau geschlagen hätte. So mag es in seiner Sippe sein, allerdings nicht in unserer Familie. Sie war gefallen im Flur & hatte einen cut unterm Auge, welches auch blutunterlaufen war. 2 Wochen vorher wurde sie auf Thrombose behandelt & eingestellt in einem anderen Krankenhaus. Ich habe ihn mir vorgeknöpft, ihm die Meinung gesagt, einen Rolli geschnappt und sie dann mit dem Privatauto in eine andere Klinik gefahren. Nie wieder RKK...und nie wieder Krankenhaus am Wochenende oder in der Nacht, denn dann sind die besten Ärzte daheim...!!!
| Infarkt | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| patient2011ks berichtet als Patient | 01.06.2011 |
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Pro:
Oberarzt der Intensiv
Kontra:
Chaotische Zustände, schlechtes Herzzentrum
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde mit Infarkt und dem Roten Kruez eingeliefert. Rasche Untersuchung und Betreuung auf Intensivstation. Herzkateter im benachbarten Herzzentrum verlief unzufriedenstellend. Von sehr kompetenten und netten Oberarzt auf Intensiv betreut und nach weiteren Untersuchungen dann Verlegung in anderes Herzzentrum nach Neustadt. Dort problemlose Behandlung und Heilung. Herzlichen Dank für die tolle Betreuung !
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| Unfallchirurgie versagt bei Demenzkranken | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Anda berichtet als Angehöriger eines Patienten | 09.02.2011 |
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Pro:
Das mitfühlende , kompetente Personal der Intensivstation
Kontra:
Inkompetenz des Arztes auf der C1 B
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (in der Notaufnahme ok. Auf Station unpersönlich)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (auf der Station C1B schlecht. Intensiv gut.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (überforderte Angestellte in der Verwaltung)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als wir am 25.01.11 unsere 89-jährige demenzkranke Mutter mit einem Bruch im Hüftbereich einlieferten , hofften wir auf balige OP.Nachdem die OP für den nächsten Morgen in Aussicht gestellt war,bekam sie daher weder Essen noch Trinken. Am nächsten Morgen waren um 7.50 Uhr auch die Infusionen mit Flüssigkeit und Schmerzmittel nicht mehr angeschlossen. Die OP fand erst abends um 19.00 Uhr statt, nachdem der Arzt uns schon auf den nächsten Morgen verweisen wollte. Unsere Mutter hat während dieser langen Zeit unendlichen Qualen ausstehen müssen, nicht allein wegen der Schmerzen, sondern auch, weil Demenzkranke natütlich völlig verunsichert werden und Angst haben. Die Aussagen des Arztes waren inkompetent und anmaßend und unser Hinweis, dass wir wegen der wohl vorhandenen Überforderung die Nacht mit unserer Mutter durchstehen müßten, führte dazu, dass er aufgebracht das Zimmer verließ und unsere Mutter innerhalb von 20 Min. zum OP gebracht wurde. Die OP selbst soll gut verlaufen sein. Allerdings ist unsere Mutter danach kollabiert und letztlich verstorben. Die ärtztliche Leistung beurteile ich hier negativ. Im Gegensatz dazu steht die Leistung des Personals der Intensivstation. Dort trafen wir auf nette, mitfühlende und kompetente Mitarbeiter, denen meine Hochachtung gilt.
| Immer wieder Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel | Klinischer Fachbereich: Innere |
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12.07.2010 |
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Pro:
Sehr gutes Ärzte-Pflege-Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Hier ist man noch Patient und keine Nummer!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit für den Patient)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Entlassungsbericht am selben Tag der Entlassung bekommen.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin sehr zufrieden mit Behandlung und Ärzte-Pflege-Team. Trotz Renovierungsarbeiten fühlte ich mich hier sehr gut aufgehoben. Für mich zählt die Behandlung und das Wohlgefühl in einem Krankenhaus. Renovierungsarbeiten hin oder her jedes Krankenhaus muss auch saniert werden und bei solch einer guten Behandlung ist dies auch mehr nebensächlich. Das Pflegepersonal auf der Station M1 ist wirklich super. Für mich steht fest immer wieder Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel!
| Gutes Team der Inneren | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Jöem berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.10.2009 |
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Pro:
Zeit für Angehörige/ Gutes Ärzte-Pflege-Team
Kontra:
Hektik, Renovierungsarbeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man merkt dem Personal die enorme Belastung an: tgl. viele Zugänge, Entlassungen und gerade in der Inneren die vielen Pflegefälle. Trotz allem hat das Pflegepersonal (M1) ein offenes Ohr für die Belange für den Patienten und für mich als Angehöriger. Insgesamt gutes Pflege-Ärzte-Team auf M1. Der Arzt kam täglich zur Visite und nahm sich Zeit für längere Erklärungen, insbesondere wurde ausführlich Befunde besprochen, so daß wir uns genügend aufgeklärt gefühlt haben. Der Patient wurde wegen wiederholter Stürzen in das Krankenhaus durch RTW nachts in die Notaufnahme gebracht. Dort ging es verhältnismäßig "schnell" (ca. 40 Minuten Wartezeit) bei insgesamt erheblich gefüllten Wartebereich. Er kam zuerst auf eine Überwachungsstation (Aufnahmestation genannt) mit netten Pflegepersonal und wurde an einem EKG-Monitor überwacht. Am Folgetag wurde er auf die M1 verlegt. Nach den Untersuchungen zeigte sich eine Herzrhythmusstörung, die immer wieder auftritt, als Ursache der Stürze. Die Aufklärung zum dann nötigen Schrittmacher erfolgte sehr ausführlich. Der zuständige Stationsarzt, der tägl. zur Visite kam, war auch selbst bei der Schrittmacher-OP dabei und hat auch die Schrittmacherkontrolle am Folgetag durchgeführt,
Insgesamt sind wir sehr zufrieden. Störend waren die Renovierungsarbeiten und man merkte dem Personal den enormen Streß an.
| Infektionsgefahr | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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30.04.2008 |
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Pro:
Gute Oberärzte
Kontra:
Schlecht ausgebildete Assistenzärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Auf den Unfallstationen kein Hygienemanagement)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Entlassungsbericht nach ca. 4 Wochen erhalten)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Gute Knochenchirurgie und Plastische Chirurgie)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Wenn nicht Heute dann Morgen, oder nächste Woche)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde als Unfallopfer ins Krankenhaus eingeliefert.
Es wurde vermutlich mein Leben gerettet.
Leider gibt es kein Hygienemanagement, so daß ich MRSA bekommen habe.
Nach 11 erfolglosen Operationen bin ich ins Uniklinikum Göttingen.
Die Chirurgen (ab Oberarzt) sind sehr gut, aber alles andere ist mangelhaft.
| Nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Nike100 berichtet als Patient | 14.03.2008 |
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Pro:
musste nur kurze Zeit dort verbringen
Kontra:
Pflegepersonal überlastet, Beratung, Räumlichkeiten, Ausstattung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (fand nicht statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (fand nicht statt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war als Patient wenige Tage auf Abteilung C1, d.h. Chirugie für Kassenpatienten. Diese Zeit hat mich zumindest davon überzeugt, schnellstens zur privaten Krankenversicherung zu wechseln. Am ersten Tag wurde mir ein Bett zugewiesen, eine kurze Begrüssung folgte am zweiten Tag - abends. Dauer 2 Minuten. Einen Arzt habe ich während meines Aufenthalts dort nicht gesprochen bzw. erst am Tag meiner Entlassung. Die vorher besprochene OP erfolgte übrigens überhaupt nicht. Aus meiner Sicht geschah dies aufgrund von Kapazitätsproblemen, aber den wirklichen Grund werde ich wohl nie erfahren. Auf jeden Fall habe ich mich nach einigen Tagen quasi selbst entlassen und werde mir jetzt eine andere Klinik suchen. Zur Unterbringung: 3 Bett Zimmer in viel zu kleinen Räumen, Bett zu kurz, Galgen fehlte völlig, nicht mal TV im Aufenthaltsraum funktionierte, Pflegepersonal überlastet, ein sehr unangenehmes Intermezzo...
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| nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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14.06.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist mit Prellungen auf diese Station gekommen, weil in der Chirurgie kein Bett mehr frei war. Sie entwickelte hier nach fünf Tagen Aufenthalt ein akutes Nierenversagen und eine schwere Lungenentzündung, keine von beiden Krankehiten hat sie je vorher gehabt; mir wurde bestätigt, dass sie in den Tagen im Krankenhaus, wo sie auf gute Pflege zur Unterstützung ihrer Mobilisierung und ausreichenden Wasser-Versorgung angewiesen war, dehydrierte, was zu diesen Krankheiten führte.
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| kopetentes Ärzteteam | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Wolle berichtet als Patient | 06.04.2007 |
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Pro:
ärztliche Betreuung
Kontra:
Pflege unterschiedlich, je nach Person
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Gallenblasen-Enfernung;
operiert von Prof. Dr. Hesterberg, ein sehr sachlicher und kompetenter Mediziner.
Operation ohne Komplikationen, nach 3 Tagen zufrieden entlassen.
Zimmer o.k., Essen mittel
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