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Robert-Bosch-Krankenhaus Bad Cannstatt  

Reha-Klinik

70376 Stuttgart

Baden-Württemberg

Adresse: Auerbachstraße 110, 70376 Stuttgart

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen71

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Bewertungen 71 Bewertungen

Klare Weiterempfehlung Klinischer Fachbereich:  Frauen
rolia berichtet als Patient  09.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War für eine Abrasio in der gyn. Ambulanz bzw. in der Abteilung ambulantes Operieren. Termine wurden sehr zeitnah gemacht und auch die Wartezeiten vor Ort haben 30 Minuten nicht überschritten.
Die Beratung (Gynäkologie + Anästhesie) war detailliert und die persönliche Ebene hervorragend. Ich fühlte mich ernst genommen, alle Fragen wurden beantwortet und dank der Fürsorge und dem Verständnis von Schwestern und Ärzten wurden alle Hindernisse, die mein starkes Übergewicht mit sich bringt, ohne Demütigung gemeistert. Das habe ich anderswo auch schon ganz anders erlebt.
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Krankenhaus der mein Herz gewonnen hat Klinischer Fachbereich:  Frauen
 vally25 berichtet als Patient  26.04.2012

Pro:

Einfach unglaubliches Krankenhaus

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe sehr Positive Erfahrung in diesem Krankenhaus gemacht. Ich würde in April ´12 ins Robert Bosch eingeliefert weil bei meiner Geburt (im anderen Krankenhaus) meine PDA schief gelaufen ist. Ich wurde sehr freundlich empfangen und es wurde mir richtig gut zugehört, meine Beschwerden (unglaublich starke Kopf, Nacken und rücken schmerzen) wurden gleich behandelt mit Schmerz Tabletten und es wurde mir sofort geraten ein Patching zu machen, da dieses zur einer 80%-tigen Verbesserung führen wurde. Auch die Nebenwirkungen wurde ehrlich angesprochen und beredet. Ich würde von insgesamt 3 Ärzte behandelt und 5 Krankenschwestern, die immer bereit wahren wenn ich sie Gebrauch hatte. Essen war auch sehr gut und die Putzfrauen waren auch sehr sauber und haben das Zimmer richtig gründlich und leise geputzt (da ich Kopfweh hatte war dieses sehr angenehm). Bevor ich zum Patching gegangen bin haben die Ärzte meine Augen abgedeckt da ich sehr stark empfindliche Augen hatte auf licht wegen dieser fehl gelaufenen PDA. Dieses war sehr zuvorkommend und lieb. Vieles wie mir geholfen worden ist und die Versorgung sind einfach zum Loben. Ich hoffe das es in der Zukunft mehr solcher Krankenhäuser gibt wie auch Personal, denn wenn dieses so gut ich, fühlt man sich sehr gut als Patient und die schmerzen sind viel leichter zu ertragen.
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Aufenthalt und Nachsorge sehr gut Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Jinnah berichtet als Patient  26.02.2012

Pro:

sehr zufrieden

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gleich am Einlieferungstag begann die Therapie. Ich wurde zunächst kurz, am dritten Tag (Montag) dann ausführlich und ehrlich informiert, was mich erwartet.
Ärzte und Personal waren mit einer Ausnahme sehr höflich, freundlich und geduldig. Vor allem waren sie kompetent.
Ich lag in einem Zweibettzimmer mit wunderbarer Aussicht über den Stuttgarter Talkessel. Da wir das Zimmer nicht verlassen durften, stand im Zimmer sogar ein Hometrainer bereit.
Das Essen war ausgezeichnet und wir wurden jeden Tag individuell nach unseren Essens- und Getränkewünschen für Frühstück, Mittag- und Abendessen gefragt. Ich hätte abends auch Marmeladenbrötchen bekommen, wenn ich gewollt hätte.
Die medizinische Überwachung war sehr engmaschig und jeder kleinen Abweichung von der Norm wurde sofort entgegengewirkt. Ärzte und Pflegepersonal standen freundlich für medizinische Auskünfte bereit. Für psychologische Unterstützung - gerade in einer Onkologie nicht zu unterschätzen - stand entweder ein Psychologe oder Seelsorger der beiden Konfessionen auf Wunsch bereit. Man bot uns diesbezüglich Hilfe an, drängte sie uns jedoch nicht auf.
Kleine Probleme gab es mit einem technischen Gerät, die tagelang nicht in den Griff zu bekommen waren. Dies wird meinen positiven Gesamteindruck jedoch in keiner Weise schmälern.
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2mal Gyn.innerhalb eines Mon. und sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Lena85 berichtet als Patient  15.02.2012

Pro:

junges Ärzteteam, kostenloses W-Lan

Kontra:

Schwestern schauen auch nachts ins Zimmer:)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde Anfang Januar 2012 mit dem KW (auf meinen Wunsch) in das RBK eingeliefert. Extreme Blutung in der SSW. Innerhalb von 5 Min.(es war am frühen Nachmittag) nach Einlieferung wurde ich bereits untersucht.
Die Ausstattung auf der Gyn. Ambulanz ist mit Ultraschall und Doppler ganz gut. Das Herzchen meines Babys schlug, das sagte und zeigte mir die Ärztin sofort. Und dann legte sich auch die Aufregung.
Die Schwestern waren nett und haben die Formalitäten sehr schnell abgewickelt und mich angemeldet. Ich lag die ganze Zeit und musste nichts weiter tun als 2 mal unterschreiben. Dann kam das Bett von der Station und zwei Schwestern haben mich rüber gefahren. Die Zimmer sind hell, freundlich mit schönen Bildern an der Wand. Und es gibt nur 2 Bett-Zimmer und 3 Einzelzimmer für Privatversicherte. Ich war im 2-Bett-Zimmer, allerdings alleine eine ganze Woche.
Es gibt ganz liebe Schwestern, es gibt strengere und die Mischung machts solange man selbst fair bleibt. Ich war erst 2 Std. da und dann bekam ich auch schon das Abendessen. Das Angebot ist enorm. Das Frühstück kann man aus 23 Komponenten zusammenstellen. Mittags wählt man zwischen 4 Gerichten 2x mit Fleisch, vegetarisch oder auch ein Seniorenteller. Abends ähnlich wie morgens. Auf Wunsch kommt eine Diätassistentin. Das Essen ist ausgewogen und schmackhaft.
Die Ärzte (hatte nur junge Frauen) sind klasse, einfühlsam, etwas unter Zeitdruck, aber auf Nachfragen bekommt man alles erklärt.
Wurde entlassen und 2 Wochen später war ich wieder da, und auch jetzt habe ich viel positives zu berichten. Wieder liege ich alleine im 2 Bett-Zi. Ich fragte nach warum, da die Station voll ist, sodass sogar die Privatzi. mit gesetzl. Vers. belegt sind. Mir wurde gesagt, aufgrund meiner "Erkrankung" hat man es vorgezogen, die Pat. anders unterzubringen. Fand ich toll. Ich liege nämlich nur und kann nicht mal alleine duschen o.ä. Bin komlett auf die Schwestern angewiesen, die schnell da sind, wenn ich mal klingel.
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Bin vom RBK sehr enttäuscht Klinischer Fachbereich:  Innere
 sanaa berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.01.2012

Pro:

nichts

Kontra:

fast alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde eingeliefert, weil er Herzrhythmusstörungen hatte. Ein Herzschrittmacher wurde ihm implantiert, doch von da an ging es bergab. Bei Nachfragen gab es keine kompetenten Antworten, die Pflege war sehr schlecht. Man hat meinen Vater stundenlang im Stuhl sitzen lassen, dabei hat sich ein Dekubitus entwickelt. Er hatte starke Schmerzen. Er konnte nicht selbst essen und das Pflegepersonal schaute auch nicht, ob er was zu sich genommen hatte. Ob er gegessen hat oder nicht, war egal. Das Essenstablett wurde einfach abgeräumt. Die Tabletteneinnahme überließ man uns. Die Krankenpflegerinnen sind unfreundlich, vergreifen sich teils im Ton und kümmern sich nicht ausreichend um die Patienten. Auch in den anderen Patientenzimmern ging es nicht anders zu. Ich hörte nur Reklamationen - doch nur ein winziger Bruchteil schreibt hier seine Meinung. Vor der Krankenhauseinlieferung war mein Vater Pflegestufe I nach dem Krankenhausaufenthalt wurde er in Pflegestufe III eingestuft. Eine Woche nach der Entlassung ist er verstorben.
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kann ich absolut weiterempfehlen Klinischer Fachbereich:  Frauen
 KV86 berichtet als Patient  10.01.2012

Pro:

super nettes Team

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

War zu einer ambulanten gynäkologischen OP dort. Schon die Voruntersuchungen wurden möglichst schnell durchgezogen, war super organisiert und hatte kaum Wartezeiten. Man bekomm zwa nur die wichtigsten Infos mitgeteilt, hat aber jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
OP selbst war super. Klasse Team, dass es durch die nette Art geschafft hat, mir die Aufregung vor meiner allerersten OP so gut wie komplett zu nehmen. Auch hier waren die Abläufe super organisiert und alle waren sehr rücksichtsvoll. War vor der OP fast am durchdrehen vor Aufregung, sobald mich aber die erste Dame zur OP-Vorbereitung mitgenommen hat, war ich plötzlich überhaupt nicht mehr aufgeregt. Das Team versucht, auf der persönlichen Ebene an einen ranzukommen, was wirklich sehr hilfreich ist. Habe mich super gut aufgehoben gefühlt.
Einziges Manko: ich habe bis jetzt keine Ahnung, welcher Arzt mich eigentlich operiert hat. Der Operateur kam erst, als ich schon in Narkose lag, die Nachbesprechung hat eine Ärztin gemacht, die nur assistiert hat. Fand ich schade, aber das ist nur ein klitzekleiner Minuspunkt.
Fazit: Für ambulante OPs kann ich dieses Krankenhaus absolut weiterempfehlen. Ich hoffe zwar, dass ich nicht nochmal unters Messer muss, falls es aber doch notwendig sein sollte, werde ich auf jeden Fall wieder in RBK gehen, und dieses Mal komplett angstfrei
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Gynäkologie Robert Bosch Krankenhaus Station 2d Klinischer Fachbereich:  Frauen
 *Nowa* berichtet als Patient  21.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

12/2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

3 mal im Robert Bosch KH innerhalb 2 Wochen wegen den selben Symthomen gewesen + OP + 3 Tage stationär: ich hatte eine Ovarialzyste am li Eierstock, die mir Schmerzen bereitet hatte. Die Ärzte haben mich nicht ernst genommen und haben mich mehrmals nach Hause geschickt. Laut Aussage, aus medizinischer Sicht ist kein Eingriff (Bauchspiegelung) notwendig trotz Schmerzen, hallo??! Mir kam es vor, dass ich verarscht worden bin. Letztendlich nach langem rumhäulen haben die Ärzte mir die Zyste dann doch entfernt und haben noch weitere Sachen gefunden wie Myome usw. Nach der Bauchspiegelung wurde ich sofort entlassen trotz sehr starken Bauch- und Unterleibsschmerzen. Auch bei der Entlassung hatte mich kein Arzt richtig aufgeklärt wie die OP gelaufen ist und wann ich zum Fäden ziehn mit Kontrolluntersuchung wieder kommen soll.. Also meiner Meinung nach sind die Medizinischen Geräte sehr gut, was man von dem Personal nicht behaupten kann. Ich empfehle dieses Krankenhaus auf jeden Fall nicht an andere kranke Menschen weiter. Man wird behandelt wie ein Schwein vor dem Ausschlachten. Naja, das war meine Erfahrung mit dem Robert Bosch.. Liebe Grüße
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Fachlich sehr gut, aber auf der persönlichen Ebene Verbesserungspotential Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 billeusa berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.12.2011

Pro:

Chefarzt Kardiologie, Herzchirurgie

Kontra:

mangelnde Kommunikation Stationsarzt - Patient

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meinem Vater wurde zu einer Mitralklappen-Operation vom Chefarzt der Kardiologie geraten. Die Untersuchungen im Vorfeld und die Beratung, als auch die Vorbereitung auf die OP war lt. meinem Vater hervorragend. Die Operation wurde von der Herzchirurgie durchgeführt und verlief wohl gut, mein Vater wurde dann auf der Intermediate Care Station (IMC) behalten weil sich durch einen Riss/ Loch in der Lunge Luft im ganzen Körper angesammelt hatte. Erst hieß es, die Luft käme von der OP (was wohl auch teilweise stimmt), das Loch in der Lunge haben sie uns dann erst nach über einer Woche verraten. Ständig hieß es, "morgen werden Sie verlegt". Der Stationsarzt der IMC gab uns leider erst nach intensivem Nachfragen unsererseits Auskunft. Darunter verstehe ich leider keine gute Arzt-Patienten-Kommunikation, aber das kann natürlich an Einzelpersonen liegen, bzw. anscheinend gibt es auch Patienten, die lieber nicht wissen wollen was Sache ist (zumindest hat mir das meine Freundin, die Ärztin ist, erklärt). Auf der Normalstation wurde mein Vater dann von freundlichen Ärzten und Pflegern umsorgt und wir erhielten auf unsere Fragen auch eindeutig ehrliche Antworten von Chef-/Oberarzt.
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Schlaganfall in der Kardiologie des RBK Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Tani3 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.11.2011

Pro:

sehr schlechte Besetzung

Kontra:

sehr schlechte Besetzung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn man mich fragt, ist es das schlechteste Krankenhaus weit und breit. Mein Vater wurde dort als Notfall eingeliefert, weil er etwas Wasser in der Lunge hatte und keine Luft bekam. Nach 2 wöchigem Aufenthalt im RBK (Versuche mit verschiedenen Medikamenten) hat er dermaßen Wassereinlagerungen im ganzen Körper bekommen. Nachts rief er die Schwester und sagte ihr, dass er keine Luft bekommt, die Schwester antwortete nur :"Ich kann Ihnen auch keine Luft geben". Schließlich ging es meinem Vater immer schlechter, so dass er kaum laufen (extrem dicker Bauch und dicke Beine), essen und sprechen konnte. Ich sprach die Ärztin darauf an, dass sein Zustand mir Angst mache. Es hieß: seine Blutwerte wären gut . Ein Arzt sagte, es gäbe schlimmere Fälle. Schließlich wollten sie ihn in dem Zustand entlassen, was mir große Angst machte, dass ihm was passiert. Ich versuchte die ganze Zeit, die Ärztin auf den überaus großen dicken Bauch meines Vaters (Wassereinlagerung) aufmerksam zu machen , sie sagte wiederum das wäre (laut CT) nur Luft. So hat man die Beine meines Vaters ganz feste zusammengeschnürt, damit das Wasser abgeht, nach 2 Tagen hatte er plötzlich einen Herzstillstand (das Pflegepersonal mußte durch den Bettnachbarn meines Vaters erfahren, dass mein Vater einfach umgekippt wäre, danach hätte die Schwester die Ärzte alarmiert). Nach der Reanimation warteten wir vor der Türe der Intensivstation, 4,5 Std. (im Gehirn wurden in dieser Zeit leider alle Funktionen ausgeschaltet) bis man herausgefunden hat, dass er einen Schlaganfall erlitten hat. Er wurde ins Katharinenhospital verlegt, weitere 1,5 Std. vergingen , bis der Krankenwagen vom Katharinenhospital kam, er abgeholt und zur OP vorbereitet wurde (was für mich sehr unverständlich war, weil es ein reiner Notfall war, wurde aber leider nicht wie ein Notfall behandelt ) . Nun ist mein Vater komplett gelähmt (Locked in Syndrom). Ich kann nur jedem abraten von diesem Krankenhaus. Sie haben meinem Vater (und uns Angehörigen) die Hölle auf Erden beschert , was uns allen sehr zu schaffen macht. Es hieß er hätte ein schweres Schicksal, meiner Meinung nach wurde er seinem Schicksal überlassen während seines stationären Aufenthaltes in dieser ärztlich laienhaft-besetzten Klinik. Nun gehen wir jeden Tag durch die Hölle bei der Ansicht meines Vaters. Es heißt es könnte jederzeit mit dem Tod enden. Ich möchte hiermit jeden vor dem RBK warnen, denn da laufen nur unfähige Ärzte und das Pflegepersonal ist so was von unbemüht und faul noch dazu.
Rückmeldungen gerne bei mir: Tanyel Cali (tanyelcali@aol.de). Tochter des Patienten, der jeden Tag durch die Hölle gehen muß.
Und ich frage mich nur, wie diese Ärzte sowas mit Ihrem Gewissen vereinbaren können.
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Ich kann die Abteilung nur weiterempfehlen Klinischer Fachbereich:  Frauen
 heuda berichtet als Patient  18.11.2011

Pro:

Kompetenz, Freundlichkeit, Ernsthaftigkeit

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zur Damm-Revision und Scheidenplastik nach einer misslungenen Dammversorgung in der Filderklinik und monatelanger Leidenszeit ins RBK gekommen. Ich fühlte mich bereits bei den Voruntersuchungen bestens aufgehoben und sehr ernst genommen. Alle Ärzte, mit denen ich zu tun hatte, waren äußerst freundlich, verständnisvoll und mitfühlend. Das Klima in der Abteilung war stimmig, wenig hektisch trotz Hochbetriebs.
Die OP ist sehr gut verlaufen. Ich bin schmerzfrei, obwohl es eine sehr schwierige Operation war. Die Schwestern auf Station waren sehr bemüht und nett.
Ich bin so zutiefst dankbar, dass mir hier geholfen werden konnte.
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Alles Top Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Kaktuswels berichtet als Patient  24.10.2011

Pro:

Voll zufrieden

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Danke für die Hilfsbereitschaft) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden, hier wird Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft groß geschrieben.
Angenehmer Aufenhalt, Eingriff verlief ohne Probleme in entspannter Atmosphäre.
Danke an das Team
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Jederzeit gerne wieder! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Katja35 berichtet als Patient  19.10.2011

Pro:

Schönes KKH, super einfühlsames und kompetentes Personal

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen der Entfernung eines Myoms von meinem Frauenarzt ins RBK überwiesen. Das Vorgespräch war schon sehr ausführlich und alle Fragen wurden mir beantwortet. Obwohl ich kurze Wartezeiten hatte entschuldigten sich die Schwestern sowie die Ärzte, sehr aufmerksam. Alle waren sehr einfühlsam und nett, denn es ist auch mein 1. Krankenhausaufenthalt gewesen. 3 Tage später war dann auch schon der OP-Termin, alles gut organisiert und ein reibungsloser Ablauf. Man hat sich sehr gut um mich bemüht, hatte nie das Gefühl allein zu sein. Der Krankenhausaufenthalt war sehr schön, hatte ein 2-Bett-Zimmer (kein Privatpatient), super einfühlsame und aufmerksame Krankenschwestern sowie auch Ärzte und Pfleger. Dickes Lob!!! Ich fühlte mich sehr gut aufgenommen und hatte manchmal das Gefühl als ob ich im Hotel wäre.... Der Eingriff ist super abgelaufen. Die Narkoseärztin hat mich durch ihre nette Art abgelenkt. Schön fand ich auch das die operierende Ärztin nach der OP sich bei mir erkundigt hat. Abschließend möchte ich sagen, dass ich rundum zufrieden bin mit den Zimmern, dem Krankenhaus an sich (kein typischer Krankenhauscharakter), der Versorgung, der Behandlung und die nette Unterstützung ung für die Übernachtungsmöglichkeit im Schwesternwohnheim, da mein Freund die ganze Zeit bei mir war. Reibungsloser Ablauf, echt klasse.
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Gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Frauen
 MeWen berichtet als Patient  11.10.2011

Pro:

Intensive Betreuung durch Pflegepersonal und Ärzte

Kontra:

Verwaltungsabläufe etwas chaotisch

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mehrere Myome + Eierstockzyste - trotzdem haben die Ärzte die OP per Bauchspiegelung hinbekommen. Beratung vorab war gut. Und die Betreuung hinterher war klasse! Ich habe mich rundum gut versorgt gefühlt.
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Alleingelassen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 obafega berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.10.2011

Pro:

nichts

Kontra:

leider alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (wenn doch nur mal ein Arzt Zeit gehabt hätte!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam- 82 jährig, mit einem Becken- und Steißbeinbruch in die Klinik. Da wir unsere Mutter jede Woche anrufen, wurden wir hellhörig, als eines Sonntages nieman ans Telefon ging. Erst nach der Nachfrage bei 7 KRH "fanden" wir sie im RBK- niemand hatte uns informiert. Über lange Zeit bekam sie eine Vielzahl von Medikamenten- 21 an der Zahl. Wir hatten nicht den Eindruck, dass dabei auf gefährliche Wechselwirkungen geachtet wurde. 2 Wochen später erlitt sie 2 Schlaganfälle in der Klinik. Auch über diese Tatsache wurden wir nicht informiert, sondern erfuhren es "zufällig". Mehrfach wurde sie nun auf unterschiedlichen Stationen betreut. Wir waren viele Stunden unterwegs, um ihr Eigentum "zusammen zu sammeln". Keiner wusste, wo ihre Dinge abgeblieben waren, keiner unterstützte uns bei der Suche. Nach dem 3. Stationswechsel war auch ihre Brieftasche mit allen wichtigen Karten verschwunden. Wir informierten die Verwaltung, die es ungnädig zur Kenntnis nahm. Erst, als wir die Suche nicht aufgaben, fanden wir Stock, Tasche ect. in einem ihrer "alten" Zimmer. Die Betreuung und unsere Information während dieser Zeit war katastrophal! Unsere Mutter konnte sich nach den Schlaganfällen nicht bewegen: Essen wurde einfach hingestellt und wieder abgeräumt, ohne dass sie etwas essen konnte. Medikamente wurden nicht verabreicht, sondern blieben auf ihrem Nachttisch stehen. Stundenlang lag sie trotz unserer mehrfachen Bitten in ihrem Urin und Kot. Sie durfte nur verdicktes Wasser zu sich nehmen- das Quellpulver lag als dicke Schicht auf ihren Zähnen. Auch mehrfache freundliche Bitten, ihre Zähne auch nur einmal zu putzen wurden überhört. Wir machten einen Termin mit einem Arzt aus, um uns zu informieren. Dafür verließ ich 3 Stunden eher meinen Arbeitsplatz. Auch nach 1,5 Stunden Wartezeit und mehrfachen Nachfragens kam der Arzt nicht. Nach 2,5 Stunden informierte man uns, der Arzt sei ins Wochenende gegangen. Eine schreckliche Erfahrung, so ausgeliefert zu sein!

2 Kommentare

Kommentar von tanja22  am 20.11.2011
Also wenn Angehörige zu blöde sind um auf das Eigentum aufzupassen ist man selber Schuld wenn mal was fehlt.

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Kommentar von sanaa  am 01.02.2012
Also, ich muss schon sagen,diese Ausdrucksweise von Tanja22 läßt sehr zu wünschen übrig

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Fast wie im Hotel... Klinischer Fachbereich:  Hämatologie
 Klinikqueen berichtet als Patient  03.10.2011

Pro:

Betreuung durch Pflege und Ärzte, Essen

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal war super, meine Probleme wurden immer ernst genommen und alle haben sich bemüht, mir Lösungen anzubieten. Sie waren immer sehr freundlich und ich hatte nie das Gefühl, dass ich dem Pflegepersonal lästig sein könnte.
Ganz hervorragend waren auch das Essen, der eigene Fernseher an jedem Bett und die Tatsache, dass man in sehr großzügigen Zweibettzimmern untergebracht war. Und Sauberkeit wurde groß geschrieben!!!
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Pflegekräfte sowie Ärzte unfreundlich Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 hopps berichtet als Patient  28.09.2011

Pro:

Hebammen sehr nett

Kontra:

Wochenbettstation absolut der Horror man wird allein gelassen!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Angehörige müssen komplett die Pflege übernehmen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (man wird mit einem Neugeborenen allein liegen gelassen ohne Hilfestellungen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (super Kaiserschnittnarbe) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (absolut keine Organisation) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

--> Warum werden hier Bewertungen einfach gelöscht? Nur weil ich tatsachen hier reinschreibe!!! Nochmals: Pro für das RBK: nette Hebammen, Radio, Internet und Fernseh kostenfrei. Kontra: Auf der Station ist man als Kaiserschnittpatient völlig aufgeschmießen, wenn man klingelt kommt erst nach 10 Minuten eine Antwort über den Lautsprecher an der KLingel und nach einer geschlagenen halben Stunde kommt dann vieleicht wenn man nicht ganz vergessen wird jemand vorbei--> das kann nicht sein!!! Schlieqlich ist man als Erstgebährende am Anfang überfordert und benötigt nach einer OP Hilfe absolut unmenschlich. Ich empfehle die Entbindung im RBK nicht, das ist absolut Fließbandarbeit schade denn eine GEburt ist etwas einmaliges.

Kommentare

Kommentar von Ann2011  am 20.01.2012
Kann mich dieser Meinung nur anschließen! Mir erging es ähnlich, ohne in Einzelheiten zu gehen. Kreissaal, Hebammen im Kreissaal super, ungeplanter Kaiserschnitt auch super. Bis auf Anästesieäzte und PDA - läst zu wünschen übrig. Wochenstation ein grauss, könnte einen Roman über die Pannen und das Verhalten des Personal schreiben. Habe mich keine Sekunde dort wohlgefühlt, war froh endlich zuhause zu sein. Ich würde ein weiteres Kind auf gar keinen fall mehr dort entbinden.
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Betreuung und Aufklärung über OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 30Asko11 berichtet als Patient  05.09.2011

Pro:

zufrieden

Kontra:

zufrieden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde die entzündete Gallenblase entfernt, vor der OP
wurde eine Magenspiegelung und ein EKG gemacht.
Mir wurde alles in Ruhe erklärt (Ablauf der OP, Narkose usw.)
Am Morgen vor der OP kam die Ärztin (welche mich operieren sollte) an mein Bett und beruhigte mich.
2-mal tägl. Visite, oft kam das Pflegepersonal ins Zimmer (immer mit der Frage "Kann ich Ihnen noch was gutes tun").
Obwohl es mir nach der OP schlecht ging (musste mich öfter übergeben) wurde mir geholfen.
Trotz Schonkost war das Essen gut und reichhaltig.
Als ich aufstehen konnte, nutzte ich die Parkanlage (mit Seerosenteich) und besuchte ein Klavierkonzert im Haus.
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Allein und einsam Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Ninerle berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.09.2011

Pro:

Das Wasser am Eingang

Kontra:

viel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Wo bleibt der Mensch) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (OP ist besser, sonst sterben sie an innerlichen Verfaulung) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Patient ist jetzt tot - Medikamente warten bestimmt richtig, doch sie haben in diesem Fall nicht geholfen. Es geht hier um Menschen und nicht um Computerwerte, wo dann die Medikamente rauskommen.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (1. Aufnahme am Eingang, 2. Aufnahme auf der Station und das 3. Mal auf dem Zimmer, nachdem es nach 3 Stunden frei war. Es waren immer die gleichen Fragen, die ich dann nur noch mit "siehe Computer" beantwortet habe) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im nachhinein wäre eine 1.Klasse Behandlung besser gewesen. Vielleicht wäre er auch dort gestorben aber nicht unter diesen traurigen Umständen.
Er war allein. Die Schwester brauchte manchmal 30 Minuten, wenn der Notfallknopf betätigt wurde. Ganz schlimm war die Überwachungsstation nach der Intensiv! - die besten waren die auf der Intensiv.
Ob er gegessen hat oder nicht, war egal. Antwort: man kann ihn nicht zwingen.
Hat er zu wenig getrunken, kam er an den Tropf.
Es waren die schlimmsten letzten 14 Tage

Kommentare

Kommentar von tanja22  am 20.11.2011
Die größte Unverschämtheit ist es ja die Fragen mit siehe Computer zu beantworten zumal die Ärzte den Patienten nicht kennen.
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Ich Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Ich77 berichtet als Patient  17.08.2011

Pro:

Die Frauenärztin am morgen, das einzigste pro überhaupt..

Kontra:

alles, unfeundliche schwestern und Ärzte, keine versorgung, nichts zu trinken bekommen, stundenlange warterei ohne das mal wer kurz geschaut hat, alle Personen dort ohne einfühlungsvermögen, es wird einem nichts erklärt, machen einem TODESANGST uvm....

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Kann man im text lesen....) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Gibt überhaupt keine Beratung!!!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (haben die nicht!!!) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Kam als Notfall mit sehr starken Unterbauchschmerzen ins RBK, wurde in der Notaufnahme erst mal abgestellt und konnte hören wie sie meine beschwerden ins lächerliche gezogen haben. Nach 2 stunden kam einer der mir mein Venenkatheter rausgemacht hat, er sagte er kommt in 2 minuten wieder dann gehts weiter....hahahaha...aus 2 minuten wurde 1 stunde, musste dann eine Urinprobe abgeben. Wurde dann alleine losgeschickt zum Ultraschall. Die unfreundliche Ärztin suchte eine halbe stunde und sagte mir nichts...dann telefoniert sie mit irgendwem:" Ja die Frau .... muss zum CT, Uterus sieht schlecht aus, Eierstöcke sehen schlecht aus, Darmriss und undefinierbare Flüssigkeit im Bauch." Ich fang an mit den Tränen zu kämpfen, dachte schon ich kann meinen Kinderwunsch vergessen. Auf mein nachfragen bekam ich eine leicht schnippische antwort:" Die gebärmutter ist locker, das kann alles heißen, mehr sag ich nicht." Na vielen Dank auch. Ich bin in Tränen ausgebrochen wusst nicht mehr wie mir geschieht. Nach dem CT, mit unfreundlichen und ignoranten Ärzten, musste ich in die Gynäkologische, wo ich Untersucht wurde. Die Ärztin dort war erst freundlich, nach der Behandlung, bei der mir auch wieder nichts richtig erklärt wurde, wurde sie mächtig unfreundlich, aufgrund meines Kindes musste ich nach hause, was die Ärztin wohl nicht wollte. Anstatt mir die Untersuchung und die ergebnisse Patientenfreundlich zu erklären fing sie an mir unheimliche angst zu machen, ich könne Sterben und ich darf nicht heim nur gegen unterschrift...na entschuldigung aber sooo schlimm schien es ja nicht gewesen zu sein wenn man mich stunden lang ohne einmal zu schauen alleine lässt, ich hab nicht mal was zu trinken bekommen...zu hause angekommen (Nachts um 2 uhr) konnte ich nicht schlafen vor lauter angst ich könne jetzt sterben, mein armes Kind dachte ich nur. Morgens um 7.45 uhr musste ich wieder hin. Ich war nicht mal im computer eingetragen. Kam nach stundenlangem hin und her endlich dran, die Ärztin konnte sich nicht erklären warum man mir so ein mist erzählt hat...

Kommentare

Kommentar von catha2012  am 16.02.2012
Wenn man nicht im Computer eingetragen ist, kann auch kein CT (oder andere Untersuchungen) gemacht werden, denn die können dann ja nicht mit der Krankenkasse abgerechnet werden !!
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Empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Mila1988 berichtet als Patient  15.08.2011

Pro:

Rasche OP

Kontra:

Man bleibt nach der OP "sich selbst überlassen"

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Rasche OP) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Sehr lange Wartezeiten) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Stationäre OP wegen eines Unterbauchtumors. Die Untersuchung und schließlich die OP gingen sehr schnell. Am nächsten Tag wieder sofort entlassen. Glücklicherweise hatte ich anderweitig Hilfe, konnte nicht alleine gehen, mich anziehen ect.
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Abt. PG4 Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
 sued1see berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.08.2011

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (versuche ich gerade herauszufinden) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein 86jähriger Vater ist seit Mitte Juli mit einer Gehirnblutung Patient in der Abteilung PG 4 im RBK. Sein Zustand ist entsprechend schlecht, er kann nur schlecht sprechen, nicht laufen und das Denkvermögen ist ebenfalls entsprechend beeinträchtigt - daher kann er sich kaum verständlich machen, gechweige denn wehren. Bei einem Wechsel von Schlafanzug etc. musste ich mit Entsetzen feststellen, dass er mit Sicherheit seit Tagen nicht gewaschen wurde, vielmehr starke Entzündungen aufwies infolge von mangelnder Reinlichkeit. Das Essen wird, wie gewohnt hingestellt, und nach ca 1,5 Std wieder abgeholt, ungeachtet dessen, ob gegessen wurde oder nicht, ein stark hilfebedürftiger Mensch ist nunmal nicht in der Lage, alleine zu essen. Medikamente werden ebenfalls auf das Tablett gestellt ohne Prüfung, ob diese genommen werden oder nicht (in den vergangenen Tagen habe ich mehrere auf dem Fussboden gefunden). An manchen Tagen habe ich den Eindruck, die Zimmerreinigung hat überhaupt nicht stattgefunden. Anfragen nach einem Arztgespräch werden nur sehr schleppend und merklich ungern entgegengenommen ('...muss schauen, ob noch ein Arzt da ist'.) Ein Gespräch mit dem zuständigen Prof. wäre ja schon gar nicht möglich. Usw, usw... Das RBK hatte meines Erachtens mal einen guten Ruf, das ist aber lange her !!!!

Kommentare

Kommentar von Ninerle  am 01.09.2011
Genauso ist es bei mir abgelaufen. Die Patienten werden tatsächlich nicht gewaschen und das Essen wird weggenommen, egal ob sie was gegessen haben.
Einmal fehlten Gläser. Die Schwestern wussten nicht was tun. Mein Vater nahm dann den Zahnputzbecher.
Später fehlten die Schnabelbecher. Sie seien jetzt gerade in der Spülmaschine. Nach 30 Minuten wurde nachgefragt. Es gab dann die Schnabelbecher ohne Deckel... Mein Vater braucht einen Strohhalm...
Ich verstehe jetzt alle, die sich nicht operieren lassen wollen und daheim sterben möchten!
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Tod nach Herz-OP Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 PeBi berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.07.2011

Pro:

überhaupt nichts!

Kontra:

Meine Mutter ist tot, wieviel Kontra kann es noch geben?

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Rechnung an eine Tote! Der Oberwitz!) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im RBK behandelt. Sie sollte eine neue Herzklappe bekommen.
Bevor die OP überhaupt vollzogen wurde, musste sie x mal ins Krankenhaus, um irgendwelche Untersuchungen über sich ergehen zu lassen.

Eine Woche vor der OP, als sie wieder bei irgendeiner Vorbehandlung war, hat sie zufällig gehört, wie sich Ärzte über sie unterhalten haben "...Ach, Frau xy wohnt ja nur ein paar KM weit weg, die können wir nochmals heimschicken, soll nächste Woche wieder kommen...!"

Dann war für Anfang Juni 2011, montags die OP anberaumt. Als sie am Abend noch immer nicht dran war, hat sie eine Schwester gefragt, wann sie denn dran käme. Sie hat kaum was zum Essen bekommen und entsprechende Abführmittel bekommen.
Es gab nur eine schnippische Antwort "Heute kommen sie nicht mehr dran". Auf die entrüstete Reaktion meiner Mutter, hat die Schwester nur gemeint "Beschweren Sie sich doch, wenn Sie sich trauen!". Meine Mutter hat sich getraut. Es wurde ihr hoch und heilig versprochen, dass sie am nächsten Tag gleich als erste drank käme. Das ist dann auch so gewesen.
Sie hat die OP gut überstanden. Wir dachten, dass sie in den nächsten Tagen entlassen wird.
Nur dummerweise kam ein Herzinfarkt dazwischen , der in einer Not-OP behandelt werden musste. Tja, und nun stehen wir ohne Ehefrau bzw. Mutter, Schwiegermutter und Oma da. Denn meine Mutter hat die OP nicht überlebt!
Wofür denn diese ganzen Überwachungsgeräte, Ärzte und Schwestern, wenn man im Krankenhaus nicht merkt, dass eine Patientin kurz vor einem Herzinfrakt steht???
Der Oberhammer war noch, dass wir umgehend die Krankenhausrechnung bekamen. Adressiert an meine Mutter, so auf die Art: Sie wurden am Tag x entlassen, bitte zahlen Sie... Euro. Ist ja wohl ein schelchter Witz! Ja, entlassen ins Leichenschauhaus!
Was sind das für Menschen , die im RBK arbeiten! Verwaltung hin oder her! Aber etwas mehr Einfühlungsvermögen und Pietät wären schon angebracht!
Einfach nur grausam!

4 Kommentare

Kommentar von T-Vogue  am 31.07.2011
Hallo,

sind sie mir bitte nicht böse, aber einen Herzinfarkt kann man nicht vorraussehen. Bei so einem Eingriff kann es leider immer zu solch tragischen Vorfällen kommen. Hier kann man den Ärzten keinen Vorwurf machen.

Gruß,

TV

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Kommentar von PeBi  am 02.08.2011
Es ist nicht allein das Medizinische. Da ich kein Arzt bin, weiß ich nicht ob dies die Schuld der Ärzte ist oder nicht.
Fakt ist aber, dass das Ganze Drumherum jeglicher Beschreibung spottet!
Kommentar von Ninerle  am 01.09.2011
Das ganze drumherum ist menschenunwürdig !
Selbst die Krankenschwestern sind unzufrieden mit dem wenigen Personal und der vielen Arbeit.

Ich hab schon gesagt - wie ihm Kuhstall.
Man bekommt was zu Essen, die Scheiße wird weggeputzt und die Werte untersucht, dass alles in Ordnung ist. Dann steht man wieder alleine im Stall mit den anderen Kühen und ist sich selber überlassen.
Kommentar von catha2012  am 16.02.2012
Es ist vollkommen normal, dass Post noch an Menschen adressiert wird, die verstorben sind. An wen auch sonst? Diese Post muss ja von den Angehörigen erledigt werden.Von wem sonst? Das war beim Tode meiner Eltern auch so. So schmerzhaft es ist, eine andere Vorgehensweise kann ich mich nicht vorstellen.

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gesundheitshilfen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
liebstöckel berichtet als Patient  03.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

die betreuung durch das pflegepersonal war außergewöhnlich: kompetent, freundlich, hilfsbereit, humorvoll, herzlich - auch in streßsituationen.
die (archetektonische) gestaltung des krankenhauses, der zimmer und des dazugehörenden gartens hilft zu entspannen und gesund zu werden.
die medizinische versorgung war voll in ordnung.

Kommentare

Kommentar von Ich77  am 17.08.2011
na glück gehabt...kann ich mir gar nich vorstellen...ein unfreundlicheres personal gibt es nicht...
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Hysterektomie Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Billi68 berichtet als Patient  18.04.2011

Pro:

die Schwestern waren sehr nett

Kontra:

kein ausführliches Gespräch

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Herbst 2010 hatte ich einen Termin zu einem Vorgespräch bezüglich einer eventuellen Hysterektomie. Ich bin mit der Vorstellung hingegangen, dass es sich um ein ausführliches Gespräch handeln würde und ich nicht vorher Informationen aus dem Internet besorgen muss. Bedauerlicherweise verlief das Gespräch sehr zäh und ich hatte das Gefühl der Ärztin alles aus der Nase ziehen zu müssen. Allerdings, wie soll man gezielt Fragen stellen, wenn man keine Ahnung hat. Auf der einen Seite wollen die Ärzte dass man sich nicht über das Internet informiert, auf der anderen Seite sind manche sehr sparsam mit Informationen, sodass einem gar nichts anderes übrig bleibt. Den Weg und die Zeit hätte ich mir sparen können. Nach langem überlegen habe ich Tage später eine Mail an den Chefarzt geschrieben. Da er der Abteilungsleiter ist, sollte er, wie jeder andere Abteilungsleiter auch, meine Ansprechsperson sein. Die einfachste Lösung wäre gewesen mir einen neuen Termin anzubieten und zu versichern, dass das 2. Gespräch ausführlicher stattfinden würde. Wie soll man sich sonst für etwas entscheiden. Jede Entscheidung bassiert auf eine ausführliche Aufklärung. Er würde sich sicherlich auch nicht ein Auto kaufen, ohne genaue Informationen darüber zu haben. Stattdessen keine Antwort von ihm, auch nicht nach meiner 2. Mail. Vielleicht lag es daran, dass ich Kassenpatientin bin und vielleicht hätte ich einen Brief verfassen sollen und € 100,00 dazulegen sollen und vielleicht hätte ich dann von ihm eine Antwort bekommen ?!? Auf jeden Fall bin ich in ein anderes Krankenhaus gegangen und da konnte ich feststellen, dass ich nicht zuviel verlangt habe. Alles war sehr ausführlich und viel Zeit hat es nicht in Anspruch genommen, da alles verständlich erklärt wurde.

Kommentare

Kommentar von Ich77  am 17.08.2011
das war eine gute entscheidung von ihnen ein anderes KH aufzusuchen!!!
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minimalinvasive Dickdarmoperation (NOTES) Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Susanne2010 berichtet als Patient  28.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vom 10.02.2011 bis 22.02.2011 war ich als Patientin im Robert-Bosch-Krankenhaus, um mir den gesamten Dickdarm entfernen zu lassen. Die Op wurde von Herrn PD Dr. Lamadé mit einer von Ihm entwickelten „NOTES“-Methode (snake-charmer NOTES) durchgeführt. (Eine neue Methode für große Darmeingriffe). Dabei wird nach Möglichkeit nur über natürliche Körperöffnungen (Bauchnabel etc.) operiert. Ich selbst bin von adipöser Statur, somit ist diese OP-Methode für mich von allergrößtem Nutzen, da sämtliche Wundheilungsstörungen, die sehr langwierig sein können, wegfallen, da kein Bauchschnitt nötig war. Da bei mir der gesamte Dickdarm entfernt wurde und ein ileoanaler Pouch angelegt wurde, muss ich glücklicherweise nur für 3 Monate ein Ileostoma tragen. Danach wird in einer kleine Operation das Ileostoma wieder zurückverlegt, so dass ich im Anschluss wieder ein „hoffentlich“ normales Leben führen kann.

Mit meinen Erfahrungen, die ich hier gemacht habe, möchte ich allen, die vor einer ähnlichen Dickdarm-OP stehen, Mut machen, sich für die „NOTES“-Methode zu entscheiden. Nach dieser riesengroßen OP war ich fast völlig schmerzfrei, konnte mich sehr früh selbstständig versorgen und die Klinik bereits nach wenigen Tagen verlassen.

Abschließend möchte ich mich sehr herzlich bei Herrn PD Dr. Lamadé und Frau Dr. Lauzana bedanken, die sich postoperativ sehr intensiv um mich gekümmert haben. Des Weiteren bedanke ich mich ebenso herzlich für die sehr gute intensive Pflege und den freundlichen Umgang des Pflegepersonals auf den Intensivstationen und der Normalstation.
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jederzeit wieder ins RBK Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 AMS berichtet als Patient  26.03.2011

Pro:

meine Allergien - kein Problem!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sowohl meine Aufnahme im Februar 2011 als Notfall, als auch meine OP bzgl. Entfernung der Gallenblase am 22.3.2011 wurde von sehr fachkundigen Ärzten optimal betreut. Auch das Pflegepersonal auf der P4 ist nur positiv zu erwähnen - sehr freundlich und hilfsbereit, immer gut gelaunt und individuell auf den Patienten eingehend. Vielen Dank an Herrn Prof. Dr. Stange (Notfall im Februar) sowie Herr PD Dr. Lamadé und Herrn Dr. Kam (GallenOP)- Ich würde jederzeit wieder ins RBK gehen!
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Gute Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Linela berichtet als Patient  01.03.2011

Pro:

Schöne Zimmer

Kontra:

Parkplatz zu teuer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein ertes Kind habe ich vor 3 Jahre in St. Anna Klinik entbunden. Kann von der Anna Klinik nichts negatives sagen, aber es war auch nichts besonderes. Damals konnte ich mich nicht entscheiden wo ich entbinden möchte. Ich war damals auch bei der Besichtigung in Bosch und jemand hat es mir ausgeredet. Leider :-( Nach langen überlegungen wo ich mein zweites Kind entbinden möchte, habe ich mich in November 2010 für Robert Bosch enschieden. Und bereue es, dass ich schon vor 3 Jahre nicht hin gegangen bin. Es war einfach super! Ich bin sehr zufrieden gebliben. Ich hatte geplanten Keiserschnitt. Die OP ist nach Plan verlaufen, alle waren super nett und aufmerksam. Ich habe mich umsorgt gefühlt. Die Hebamme die mein Baby im Empfang genommen hat war auch meine Nachsorge Hebamme, die ich auch schon davor kannte. Das hat natürlich auch super gut getan, dass sie da war.
Die Zimmer haben 2 Betten( Anna-Klinik 3) . Alles ist schön renoviert und die Toilete ist der Hammer! Sehr gute Sache vor allem nach OP. Man muss sich beim Waschen nicht einstrengen , die Toilete macht alles von allein.
Personal war in großen und ganzem nett. Also ich würde Robert Bosch empfehlen und beim nächsten Mal nur dort hin gehen.
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Manches könnte besser sein Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 MariaF1953 berichtet als Patient  13.01.2011

Pro:

Teilweise sehr kompetente und gute Ärzte

Kontra:

Zuviele die kein Blut abnehmen können und das Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (abgesehen vom Blutabnemen, dass ich so krass nur einmal erlebt habe) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Ich schließe nicht aus dass Notfälle dazwischen kamen) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

2009 war ich im Robert-Bosch-Krankenhaus wegen einer Beipass OP. Die Ärzte waren kompetent, geduldig, sehr nett und hilfsbereit. Die OP war sehr gut gelaufen so dass ich sehr schnellwieder auf die normale Station konnte und sich mein Zustand sehr rasch verbesserte. Allerdings hatte ich den Eindruck dass da manchmal nicht alles so gut organisiert ist
Ich mußte 2 Tage länger warten bis ich operiert wurde. 2 mal wurden die Vorbereitungen zur OP mittendrin abgebrochen.

Leider gab es da auch Ärzte und Pfleger die nicht in der Lage waren mir Blut abzunehmen. Ich hätte das hier nicht erwähnt, da es sehr schwierig ist mir Blut abzunehmen.Aber die Erlebnisse da waren doch sehr heftig.

Die Pfleger waren größtenteils sehr nett und hilfsbereit. Das Essen war eine einzige Katastrophe. Der Kaffee schmeckte als wäre er mehrfach aufgekocht.

Die Zimmer waren hell und freundlich.

2 Kommentare

Kommentar von tanja22  am 20.11.2011
Denken Sie etwa Sie sind in einem 5Sterne Restaurant oder was das Essen im Krankenhaus wird nun mal nur aufgewärmt da sollte man froh sein dass man überhaupt was auf den Teller bekommt.

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Kommentar von sanaa  am 01.02.2012
Den Kommentar von Tanja22 finde ich unverschämt. Mich würde interessieren, was Tanja22 von Beruf ist .

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Nie wieder ins RBK Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Saskia15 berichtet als Patient  18.11.2010

Pro:

Nichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (mit viel Selbstüberschätzung falsch beraten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (9 Wochen überflüssige Leiden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (hier geht es ums Geld) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall (Trümmerbruch Humeruskopf, rechte Schulter) wurde ich operiert indem die einzelnen Trümmer zusammengeschraubt wurden. Keine Drainage gelegt, kein Verbandswechsel, der Arm war bis zum Platzen geschwollen und wurde trotzdem nicht versorgt. Entlassen wurde ich mit außen erkennbarer Infektion. Folge: Weitere Operation mit Entfernung von nekrösem Gewebe. Dann zur Reha. Nach 2 weiteren Tagen Abbruch der Reha und zurück ins RBK, man müsse die eingesetzte Platte entfernen, die Schrauben seien abgerutscht. Morgens operiert und abends wieder, weil ein riesiges Hämatom entstanden war. Die Knochenteile waren ebenfalls abgerutscht und nicht miteinander verheilt. Aussage bei der Entlassung, die Teile seien zusammengeheilt.
Am Ende der 4wöchigen Reha stellte man fest, dass wichtige Untersuchungen vor der Behandlung nicht durchgeführt (nicht mehr vorhandene Rotatorenmanschette) wurden und 5 Wo Krankenhaus und 4 Wo Reha umsonst waren. Ich habe mir selbst ein Krankenhaus gesucht, in dem ich in der Schulter-Abt. eine Prothese eingesetzt bekam und damit meinen Arm retten konnte und heute wieder benutzen kann. Anschließend wieder eine 4wöchige Reha.
Nach der OP im RBK keinerlei Hilfe beim Waschen, ich bin Rechtshänderin. Die Hygiene war miserabel. Die Betten wurden kurz abgewischt und mit Plastik abgedeckt bis zum nächsten Gebrauch. Die Nachttische auf der Oberfläche abgewischt, an den Kanten klebte alter Schmutz weiterhin.
Das Essen schlecht und phantasielos. Nicht zur Gesundung geeignet.
Die Physiotherapie wurde erst Tage nach Anordnung und dann nur einmal durchgeführt.
Ich habe meine Familie gebeten, mich niemals ins RBK bringen zu lassen, wenn ein KH-Aufenthalt notwendig wird und ich nicht mehr selbst entscheiden könnte.
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Ein Alptraum Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 sandra40 berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.09.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es waren eigentlich "nur" Gallensteine, die sich bei meiner Mutter mit einer massiven Kolik bemerkbar machten. Als Notfall spätabends eingeliefert sollte sie am folgenden Tag operiert werden. Man entschied dann anders und Mutter wurde 3 Tage später zunächst wieder entlassen, sollte insgesamt 7 Tage Antibiotika nehmen und sich danach baldmöglichst einen neune OP Termin geben lassen. Die OP fand dann gute 10 Tage dananch statt. Bereits am 2. Tag nach der OP hatte meine Mutter massive, kolikartige Schmerzen, was sich in dieser Art in Intervallen alle 3 Tage wiederholte. Sie wurde fleißig mit Schmerzmitteln und Antibiose versorgt, es fanden mehrere Sono´s und auch ein CT statt. Die behandelnde Ärztin erläuterte mir, dass es eine sehr schwere OP gewesen wäre, weil die Gallenblase sehr entzündet war und man hoffe, dass sich kein Abszess bildet.
Nach knapp 3 Wochen wurde meine Mutter entlassen, obwohl die Beschwerden nach wie vor vorhanden waren, die Drainage immer noch blutiges und galliges Sekret abfließen lies. Selbige wurde am Morgen der Entlassung gezogen ( es fielen die Worte besagter Oberärztin ; ja, wir brauchen auch Betten), massiv erhöhte Thromozyten-Werte blieben unbeachtet, wobei doch selbige auch auf die Bildung eines Abszesses hindeuten ...
3 Tage später war meine Mutter wieder als nächtlicher Notfall, da massive Schmerzen, dort. Am folgenden Tag wurden die 3 Gallensteine, die noch im Gallengang verweilten entfernt, der Abszess, der sich doch gebildet hatte wurde dann 2x punktiert und meine Mutter knapp weitere 3 Wochen behandelt. Diesmal jedoch von den Internisten. Nachdem diese von mir alle bisherigen Pannen aufgezählt bekamen wurde meine Mutter plötzlich sehr gut betreut und auch ich umfassend informiert.
Der Fall liegt beim Gutachterausschuss der Ärztekammer, zur Überprüfung.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 29.10.2010
Als Angehöriger erreichen Sie was etwas bei der Ärztekammer??
Von uns wollten sie die Schweigepflichtentbindung-haben wir nicht bekommen(vom Arzt nicht und v.Ehemann d.Verstorbenen) und das war"s. Die haben toll geholfen(ironisch gemeint)...
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Sehr zufrieden, jederzeit gerne wieder!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Nahla berichtet als Patient  28.07.2010

Pro:

Personal sehr freundlich

Kontra:

Einzelzimmer nicht sauber

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im März 2010 meinen Sohn im RBK entbunden und war sehr zufrieden!! Sowohl die Hebammen, als auch die Ärzte und die Schwestern waren sehr freundlich und haben mir als Erstmama mit viel Geduld alle meine Fragen beantwortet!
Das Essen fand ich gut, die Portionen ausreichend.
Einziger Minuspunkt ist gewesen, daß mein Einzelzimmer nicht ganz ordentlich war, es war noch der Müll vom Vorgänger da und im Kühlschrank befanden sich auch noch Sachen vom Patient vor mir!
Ansonsten aber alles top, würde mein nächstes Kind sofort wieder im RBK entbinden!
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Gynäkologie/ Juli 2010 Klinischer Fachbereich:  Frauen
Girl berichtet als Patient  26.07.2010

Pro:

bis auf Ausnahmen, nette Schwestern auf Station

Kontra:

Sauberkeit, so gut wie keine Aufklärung, man muss immer nachfragen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde wg. Verdacht auf Endometriose im RBK operiert. Operateur und Narkosearzt waren überhaupt nicht einfühlsam, obwohl ich solche Angst davor hatte...
Als ich es dann überstanden hatte, kam erst am nächsten Nachmittag endlich mal ein Arzt zu mir und hat kurz und knapp, wenn überhaupt was über die OP berichtet. Ich fragte mehrmals nach- aber man bekam nur kurze Antworten und musste alles aus der Nase ziehen! Anschliessend wusste ich genauso viel wie vorher. Völlig unbefriedigend. Zudem kam hinzu dass Ärzte unterschiedlicher Meinung waren bezgl. Schonung usw. Das kann eine super liebe Schwester auf Station leider nicht überwiegen.
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Frauen
 patseva berichtet als Patient  21.07.2010

Pro:

gibt es nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eigentlich hatte ich mich auf´s Robert Bosch Krankenhaus "gefreut". Es ist ja neu umgebaut. Aber ich bin von einem Schock in den nächsten gekommen.
Die Aufnahme verlief noch ganz gut. Ich wurde direkt von meinem Frauenarzt überwiesen, ein sogenannter Notfall. Operiert wurde ich dennoch erst 1,5 Tage später. Erst hieß es morgen werden Sie operiert... Von wegen. Ein Tag ohne Essen und Trinken und um 17:00 dann die Nachricht: "Sorry heute wird das nichts mehr, sie kommen Morgen dran."
Die Op verlief gut und die Schmerzbehandlung war auch gut. Aber im Punkto Sauberkeit ist das der reinste Horror!!! Die Flecken am Schrank wurden nie entfernt, das Waschbecken in 4 Tagen nicht einmal geputzt, die Türe zur Toilette hat schwarze Anschmutzungen die kleben! Die "End-Desinfektion" vom Bett, Nachtisch und Schrank ist unglaublich. Alles wird mit einem Lappen abgewischt. Das war es dann.
Einmal wurde mir das falsche Medikament gegeben, ich habe es zum Glück rechzeitig gesehen und erst gar nicht geschluckt, meine Zimmergenossin hatte da weniger Glück, die hat das falsche Antibiotika bekommen.... Erst als die Hälfte der Infusion durchgelaufen war, kam die Schwester ganz hektisch an und hat die Infusion getauscht. 2mal falsches Medikament in nur 4 Tagen, wenn man sich das mal hochrechnet. Das darf man sich gar nicht vorstellen. Das Frühstück und Abendessen war ok. aber das Mittagessen ging gar nicht.
Erst im Arztbrief habe ich erfahren was wirklich bei mir operiert wurde. Ein Entlassungsgespäch wurde erst gar nicht geführt.
So lange ich noch bei Bewustsein bin, werde ich da nie wieder hingehen! Eine Zumutung.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 29.10.2010
Der einzige Trost-nach negativem Erlebnis(jeder Patient hat ein Selbstbestimmungsrecht) braucht man dort nie wieder hinein zu gehen. Es gibt auch andere Kliniken. Mehr kann man nicht tun,oder gleich abhauen auf eigener Verantwortung!!
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Klinik zum Wohlfühlen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Stina76 berichtet als Patient  29.06.2010

Pro:

Gute Atmosphäre

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai 2010 zur Entbindung im RBK und war sehr zufrieden.Das Personal war freundlich und kompetent sowohl im Kreißsaal als auch auf Station(außer ein paar Ausnahmen,die es überall gibt und ja bekanntlich ansichtssache ist).Medizinisch habe ich mich gut und kompetent versorgt gefühlt.Ich hatte keine problemlose Geburt,sondern sie war mit einigen Komplikationen behaftet.Es wurde immer richtig reagiert und ich habe mich nie unsicher oder falsch behandelt gefühlt.Das einzige was ich nicht so schön fand war, als bei mir abends die Wehen einsetzten(bei mir wurden die Wehen in der Klinik eingeleitet),und es keine Möglichkeit gab nach ende der Besuchszeit sich irgendwo mit seinem Partner aufzuhalten,außer auf dem Gang oder in der Halle.Ich konnte leider irgenndwann nicht mehr richtig laufen und Sitzmöglichkeiten gibt es nur auf den harten Bänken im Gang oder im Aufenthaltsraum.Ich wollte mich hinlegen,aber mein Partner durfte ja nicht mehr mit auf das Zimmer und für den Kreißsaal war es noch zu früh. Ich hätte es schön gefunden wenn es irgendwo einen Bereich gegeben hätte mit einem bequemen Klappsessel,wo man sich mit seinem Partner aufhalten kann.
Die Station und die Zimmer sind sehr schön und komfortabel.Die Kreißsääle sind sehr freundlich und bieten viel Möglichkeiten bei der Geburt.Man fühlt sich einfach wohl.
Frühstücks- und Abendbrotbuffet sind super.Das Mittagessen läßt etwas zu Wünschen übrig.
Würde jederzeit wieder im RBK entbinden.
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Alles im hellgünen Bereich Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
 margot1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.05.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr moderne Ausstattung, gute geschultes Personal, Das Essen ist gut, die Lage ist sehr schön, auch die Zimmer sind nett eingerichtet.
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SCHLACHTHAUS Klinischer Fachbereich:  Innere
 Graus2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.04.2010

Pro:

NICHTS

Kontra:

ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hab den Tod meiner Mutter erst jezt ein wenig verarbeiten koennen und will nun meine Erfahrung vom Horrorhospital erzaehlen!!!!!!!!
Meine Mutter 65 J Diagnose BSDK unoperabel wurde von der Filderklienik 21.9.2009 ueberwiesesen wegen magendurchbruchs der vom Tumor verursacht wurde.
Kommentar:<< machen wir >>!!!
Ich kann mich an Namen und Aerzte nicht mehr erinnern aber was dann folgte konnte meine Familie und ich nicht fassen!!!
Nach ca 1 Stunde kam ein Arzt und sagte uns:<<tut mir leid hat nicht geklappt,sie wird die Nacht nicht ueberleben!!!!!!>>
Sie wurde auf die Intensivs. gebracht und wir durften spaeter zu ihr.
Oh graus!!
Den Eingriff hat man ohne Betaubung gemacht!!!!!!!!!
Sie lag zur Seite aus ihrem Mund Quoll nicht floss das Blut!!
Man Quetschte uns (Vater,mich,Bruder,Schwaegerin und Mutter) in ein Zimmer 3 mal 3 Meter .
Hir sollten wir warten bis sie stirbt!!
Und Tuere zu!!!
Wenigstens wurde eine Magensonde gelegt wegen dem Blut was man auch frueher haette machen koennen!!!
Meine mutter starb in dieser Nacht nicht.
Am Morgen kam dann ein Arzt und meinte Sie wuerden sie wieder in die Filderklinik ueberweisen,NACH SO EINER NACHT????
Gesagt getan .
Aerzte:unmoeglich
Pfleger:unmoeglich
Bewertung:SCHLACHTHAUS!!!!!!!
P.S.Sie wurde spaeter in Tuebingen erfolgreim operiert MIT NARKOSE !!!!!!
Sie verstarb 2Monate spaeter18.11.2009 an den Folgen von BSDK.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 29.10.2010
Ja-ich kann Sie gut verstehen. Meine Schwester starb 2008 in einem anderen Krankenhaus und wurde nicht nett behandelt.Wir-Geschwister und Mutter haben über 2 Jahre furchtbar gelitten,
weil wir nicht erfahren durften über den Hergang des Todes.
Wir bekamen die Schweigepflicht vom frechen Ehemann d.Verstorbenenund somit brauchte der Chefarzt auch nichts zu sagen. Wir litten über 2 Jahre qualvoll. Niemand half uns seelisch(Tabletten-Kurzgespräche mit Therapeuten,brachte wenig.Besser.wäre eine genaue Aufklärung über die Todesfolge gewesen-aber die Chance bekamen wir nicht.Das passierte in einer anderen Klinik. Das es so etwas geben darf in deutschen Kliniken-keine genaue Aufklärung durch "Schweigepflicht" ist skandalös!!Ja- ich behaupte sogar-es ist kriminell- einfach
Todesfälle ignorieren zu dürfen bei Mutter und Geschwister.
Ich wünsche Ihnen alles Gute !!
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Einmal und nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Innere
graus berichtet als Patient  13.04.2010

Pro:

habe ich nichts gefunden

Kontra:

wurde noch nie so schlecht behandelt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Die Schwestern auf der Station waren (vielleicht wegen Unterbesetzung) schlecht gelaunt und barsch. Keine Begrüßung, kein nettes Wort. Man bekam regelmäßig Schmerzmittel, auch wenn man keine brauchte (habe sie gesammelt und weggeworfen), was daraus schließen läßt, daß alles nur nach einem Schema abläuft und nicht nach dem Befinden des Patienten.! Keinerlei Auskünfte, wenn mal eine Frage aufkam. Bei der Entlassung hat sich keiner die Wundheilung des Bauchnabels nach Bauchspiegelung angeschaut, obwohl ich deutlich machte, daß etwas nicht stimmt (hatte schon 2 Bauch-spiegelungen in anderen Kliniken). Die Ärtze (5 Stück) kamen bei der Entlassung ins Zimmer, schauten auf den Verband und meinten "ist alles okay". Ich war danach 3mal in der Notaufnahme mit einem inzwischen Tischtennisball großem schmerzenden Bollen unterhalb des Nabels -sei alles normal-.
Erst als ich zum Hausarzt ging, schickte er mich sofort zur Notaufnahme zurück, mit der klaren Aussage "bitte öffnen, Eiteransammlung, bevor es aufplatzt". Im RBK wollten sie mir den Nabel dann ohne Narkose geschwind aufschneiden, wogegen ich mich wehrte - also wieder auf die "nette" Station zurück. Nach dieser OP mußte ich jeden Tag ins RBK, zum Verbandswechsel. Nach ein paar Tagen weigerten sich die Ärtze mich weiterzubehandeln, weil eine neue Verordnung eine Nachbehandlung von nur ein paar Tagen zuläßt. Es war eine zusätzliche Belastung, zu schauen , wer mich nun weiterbehandelt. Ich bekam schließlich eine Überweisung von einem "Orthopäden" und "durfte" nun weiterhin in die Notaufnahme zum RBK. 3 Monate dauerte diese Behandlung, weil die Wunde von unten zuwachsen mußte. Behandelt haben mich in der Notaufnahme 4 verschiedene Ärtzte, mit den unterschiedlichsten Methoden.
Einer wollte mit Jodbändchen, der andere Arzt ohne - ich habe mich noch nie so schlecht behandelt gefühlt.
Egal was passiert, ich gehe nie wieder in dieses Krankenhaus.
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Keine oder völlig ungenügende Betreuung nach einem Eingriff und der Entlassung bei Verschlechterung des Zustandes Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Axele-the-First berichtet als Patient  17.03.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Völlig unzureichender Entlassungsbrief, keine Nachbehandlung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Eingriff wurde als Kleinigkeit dargestellt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Eingriff am 17.2. wird nicht bewertet, nur die Nachversorgung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

17.02.2010 Myokardrevaskularisation mit minimalinvasiver Technik. Entlassung am 25.02.2010. Entlassungsbrief ohne jeglichen Hinweis auf notwendige Schmerzmedikation trotz Kolik am 19.02.2010. Massive Verschlechterung des allgemein Zustandes nach dem 25.02.. Keine Nachbetreuung durch das RBK. Notfall Aufnahme am 2.03.2010 im RBK. Diagnose Progrediente Dyspnoe und Thoraxschmerzen mit linksseitigem Pleuraerguss mit Kompression des Unterlappens. Nach Thoraxdrainage Verlegung in die Klinik Schillerhöhe. Dort nach 2 wöchigem Aufenthalt entlassen. Die Betreuung nach einem Eingriff durch das RBK ist skandalös. Am 1.3.2010 wurde die Verschlechterung des allgemein Zustandes dem RBK gemeldet. Frühester vorgeschlagener Termin war 2 1/2 Wochen später.
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war begeistert Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 matata berichtet als Patient  26.01.2010

Pro:

nettes personal , wohlfühlatmosphäre

Kontra:

parkhaus zu teuer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2001+5

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich habe 2 kinder dort entbunden und fühlte mich dort sehr sicher und gut aufgehoben.
bei beiden entbindungen kam ich bereits mit 2 min. wehenabstand an.wurde dort sofort untersucht und in den kreissaal gebracht. ich hatte beide male die gleiche hebamme die superlieb und erfahren war.
naja..beide kinder waren nach 2 b.z.w 2,5 stunden wehen da..dann musste ich noch ein paar stunden warten und zu essen war ich pünktl. wieder daheim.:-)
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Die Geburt wird zum Erlebnis Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Elli2205 berichtet als Patient  23.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine Woche vor der Entbindung wurde ich von meinem FA zum Kaiserschnitt überwiesen. Ich bin am nächsten Tag zur Untersuchung zum RBK gefahren. Der Oberarzt, der mich im Krankenhaus untersuchte, setze jedoch alles darauf, mich vor dem Wunsch, den Kaiserschnitt durchführen zu lassen, abzubringen. Die Begründung: Mein FA hätte zu kurze Finger und meine Krankheit hätte nichts mit der Entbindung zu tun. Ich stimmte einer spontanen Entbindung zu, da ich immer davon ausging, dass eine normale Geburt günstiger fürs Kind wäre. Er versicherte mir, dass bei Verzögerungen oder Komplikationen, sofort ein Kaiserschnitt gemacht wird. Während der Untersuchung durch diesen „netten“ Oberarzt, spürte ich plötzlich ziemlich starke Schmerzen, was mich später auf die Idee brachte, dass er bei mir eine Eipollösung machte und zwar ohne einen ersichtlichen Grund: Es blieb ja eine gute Woche bis zum Termin! Und einen Tag später platzte die Fruchtblase. Wehen hatte ich keine. Wir sind sofort ins Krankenhaus gefahren. Die Einzelheiten werde ich ersparen und sage nur, dass die Geburt 28 Stunden dauerte. Davon habe ich fast 18 Stunden unter extrem starken Schmerzen im Vorwehenraum verbracht. Dann würde ich in die Folterkammer namens Kreissaal verlegt, wo ich weitere 10 Stunden allerdings unter PDA gelegen habe. Man hat mir großzügig Antibiotika verabreicht. Ich hing immer noch am Tropf: Keine Wehen. Mit dem versprochenen Kaiserschnitt war nichts: Sie weigerten sich, ihn durchzuführen. Als man merkte, dass sich das CTG meines Kindes verschlimmerte, wurde PDA abgenommen und weil es bei mir bis dahin zum Geburtsstillstand kam, drückten der Arzt und die Hebamme das Kind buchstäblich aus mir, was sonstwo auf der Welt verboten ist. Am Ende wurde doch noch die Saugglocke angewendet. Ende gut, alles gut: In drei Tagen wurden wir entlassen. Dabei hatte mein Sohn 10% Gewichtsverlust, man hatte nicht mal Neugeborenengelbsucht diagnostiziert und dementsprechend nicht behandelt. Das führte dazu, dass sie bei ihm über fünf Wochen andauerte.
Das sind ja meine persönlichen Eindrücke. Sie dürfen Ihre eigenen Schlüsse ziehen. Was man aber mit Sicherheit sagen kann: Die Ärzte halten ihr Versprechen tatsächlich und machen die Geburt zum Erlebnis.
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Unglaublich Klinischer Fachbereich:  Frauen
 timmi2 berichtet als Patient  11.01.2010

Pro:

Nichts

Kontra:

Krankenschwester/Hebamme Beruf verfehlt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Überweisung zum Doppler-Ultraschall wegen Blutungen in der Frühschwangerschaft. Krankenschwester lässt mich nicht zur Untersuchung. Sie stellt als Bedingung, dass ich mich zuerst in ein Zimmer stationär einweisen lasse. Ich weigere mich, weil es ja lediglich um eine Untersuchung geht. Sie besitzt die Unverschämtheit, auf der stationären Einweisung zu bestehen, bis ich sie zur Ordnung rufe.
Weiter gehts bei der Untersuchung. Eine Ausschabung (OP) lehne ich ab, weil die Blutungen so stark sind, dass ich das für unnötig halte. Hebamme ruft mir drohend durch den Gang hinterher: "Sie kommen wieder! Und dann muss es schnell gehen, weil Ihr Leben bedroht ist!"

Herzlichen Dank. Natürlich wäre ich selbst im nicht eingetretenen Fall von Komplikationen NIE WIEDER in die RBK gekommen. Das war ja klar. Aber natürlich war gar nichts. Nur der Spruch hing wie ein böser Fluch über mir.

Gute Fürsorge und Pflege sieht anders aus.
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Für Herzaneurysmaerkrankung und Herzschrittmacher sehr zu empfehlen!!! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Christa_K berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.12.2009

Pro:

schnelle Behandlung und super medizinische Aufklärung

Kontra:

Parkgebühren etwas teuer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (kurz, präzise und einfühlsam erklärt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Narbe war sehr sauber genäht uns wurde gut versorgt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ende November wurde bei meinem Mann ein Herzaneurysma mit Herzklappenfehler festgestellt. Die Nachricht traf uns wie ein Schlag, da mein Mann seither kerngesund und sportlich war und sehr aktiv bei der Feuerwehr war.
Dies sollte sich jetzt von heute auf morgen ändern. Wir standen vor der Entscheidung eine lebensgefährliche OP am offenen Herzen durchzuführen oder mit der Gefahr weiterzuleben an dem Herzaneuruysma jederzeit unverhofft zu sterben.
Wir entschieden uns nach einem ausführlichem Gespräch mit dem Oberarzt des Robert-Bosch-Krankenhaus für eine schnelle OP. Durchgeführt wurde die OP vom Chefarzt Dr. med. Ulrich F. W. Franke und seinem Team. Das Klinikteam betreute meinen Mann und mich sehr gut auf der Intensivstation und der Wachstation, sowie später auch auf seinem Zimmer auf der Station 5A.
Da nach 4 Tagen das Herz nicht von selber im Rythmus geschlagen hat, musst meinem Mann am 6. Tag ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Diese OP wurde ohne Vollnarkose - örtliche Betäubung durchgeführt und verlief unproblematisch. Der Oberarzt nahm meinem Mann jegliche Angst vor der OP und dem weiterleben mit einem Herzschrittmacher. Vielen Dank nochmal dafür!
4 Tage später nach der OP konnte mein Mann das Krankenhaus wieder verlassen. Wobei der Begriff Krankhaus fast etwas untertrieben ist, mein Mann und ich fühlten uns fast wie in einem 4 Sterne Hotel aufgehoben. Von der großen Frühstücksauswahl über die Speißekarte am Mittag und am Abend, sowie der Getränkeauswahl und dem Kühlschrank auf dem Zimmer, sowie der Tageszeitung und den frischen Handtüchern und dem Bademantel mal ganz abgesehen. Die Schwestern und das Reinigunspersonal waren sehr nett und zuvorkommend!!!
Ich bin nun froh meinen Mann wieder bei uns zu Hause zu haben und wir gehen nun anschließend zur Reha.
Wir können dieses Krankenhaus jederzeit wieder weiterempfehlen und können die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen.
Vielen Dank auch nochmal an Chefarzt Dr. med. Ulrich F. W. Franke und sein Team !!!
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Bei der nächsten Geburt gerne wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
fabilous25 berichtet als Patient  12.11.2009

Pro:

Tolle Station, Hebammen,Kreissaal

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem man mich 12 Tage über Entbindungstermin in meinem Wunschkrankenhaus aufgrund von Überfüllung nicht aufgenommen werden konnte, landete ich im Robert-Bosch-Krankenhaus. Die vorangegangene Aufregung durch die Scherereien in der anderen Klinik legte sich schnell, als wir am Kreissaal klingelten und uns eine sehr freundlich ältere Hebamme herzlich empfing. Ich fühlte mich sofort pudelwohl.

Die Mutter-Kind-Station ist neu renoviert und sehr komfortabel. Jedes Bett hat einen eigenen Fernseher, man bekommt Kopfhörer dazu und die WCs sind allesamt mit hochmodernen Toiletten ausgestattet die über eine Dusch- und Föhnfunktion für den Intimbereich verfügen, was nach einer Geburt sehr praktisch für die Hygiene ist. Ich habe mich sehr wohl gefühlt dort.

Auch die lange Geburt wurde mir durch den schoenen Kreissaal mit Wanne (welche ich ausgiebig genutzt habe) und die freundlichen Hebammen und Ärzte erträglich gemacht. Das einzige Manko ist vielleicht, dass es hier keine Kinderklinik gibt und die Säuglinge bei eventuellen Komplikationen ins Olgäle gebracht werden. Nichts desto trotz würde ich mein nächstes Kind aber wieder ohne Bedenken im RBK bekommen wollen.
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Selbstverständlich ist nichts Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
kdk berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.10.2009

Pro:

Oberarzt kümmert sich nach Beschwerde

Kontra:

Ohne Hilfe von außen ist man ausgeliefert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach Einlieferung mittwochs mit Oberschenkelhalsbruch, der ursprünglich gleich am nächsten Tag operiert werden sollte,
verzögerte sich diese um eine geschlagene Woche - und dies bei einer 81-jährigen Patientin!
Fadenscheinige Begründungen (mehrmals Notfälle) sowie immer wieder nicht nachvollziehbare Verschiebung von letztlich doch nicht notwendigen Herzuntersuchungen, offensichtlich mangelnde Organisation und schlechter Informationsfluss,zumindest teilweise (bei allem Verständnis für die hohen Anforderungen) überfordertes und unfreundliches Personal...
Nach Beschwerde über Verwaltung dann endlich qualifizierte
Auskunft und leidliche Erklärungsversuche, immerhin durch den Oberarzt.
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Für Gourmets nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Mik berichtet als Patient  23.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner Hausärztin am 17.09.2009 notfallmäßig ins RBK überwiesen, da aufgrund meines akuten Problems eine intravenöse Behandlung mit Antibiotika erforderlich war.
Dort meldete ich mich ca. 20.00 Uhr an und wurde relativ schnell von einer Krankenschwester versorgt (Blutdruck, Fieber, Blutabnahme, etc.). Nach etwa 1h (die Laborergebnisse mussten erstmal vorliegen) kam eine Ärztin und besprach mit mir die weitere Vorgehensweise. Dieses Gespräch empfand ich als informativ und verständlich erklärt.
Des weiteren bat sie mich um etwas Geduld da ein Chirug auch noch einen Blick auf mich werfen sollte.
Ich war schmerzfrei und hatte ein Buch dabei. Somit konnte ich die Wartezeit gut überbrücken.
Die jetzt folgende Episode ist sicherlich nicht nach jedermans Geschmack, ich jedoch fand sie amüsant, unterhaltsam und in keinster Weise negativ (Zum rummeckern komme ich später noch).
Gegen 0.30 erfolgte dann der Auftritt des Chirugen in Begleitung einer angehenden Ärztin. Er rauschte heran, wirbelte mein Bett in eine ihm genehme Position, unterzog mich einem kurzem "Verhör" warum ich hier sei und warum mein Hausarzt mir schon Antibiotika verabreicht hatte. Dies konnte ich zu seiner Zufriedenheit beantworten und die körperliche Untersuchung begann. Dabei erhielt ich die Information: "Man hörts nicht gern aber Sie haben eine Wohlstandserkrankung". Lieber Hr. Dr., falls Sie diese Zeilen lesen, ist grundsätzlich richtig das Menschen in Industriestaaten deutlich häufiger davon betroffen sind aber es kann auch eine Veranlagung vorliegen bzw. haben wir als Kaukasoiden scheinbar eh eine med. Prädispositon diesbezüglich. Also das könnte man sicherlich lang diskutieren.
Wie auch immer, ich hatte scheinbar gut ausgeprägte Symptome und er bat mich (dabei etwas von akad. Lehrkrankenhaus murmelnd) ob ich gestatte das mich seine Begleitung untersucht. Ich gestattete.
Schließlich bestätigte er das Ergebnis seiner Kollegin und rauschte wieder von dannen.
Für mich bedeutete dies das ich die Notaufnahme, die mir schon etwas heimelig geworden war, verlassen musste und mein neues Quartier erhielt.
Dabei wurde meinem Wunsch nach einem Einzelzimmer entsprochen und ich wurde aus Ermangelung eines anderen freien Zimmers zunächst auf der 3C untergebracht.
Dort blieb ich ca. 12h und fühlte mich wirklich gut aufgehoben.
Dann war es soweit. Meine Enddestination war frei und ich begann in sehr netter Begleitung einer Krankenschwester die lange Reise durch die weiten Flure des Hauses zur PG4.
Dort erhielt ich dann ein komfortables Zimmer mit Aussicht.
Später am Tage visitierten die Ärzte bei mir und es gelang mir im Gespräch die Umstellung meiner Kost von flüssig auf fest zu erreichen.
Dazu möchte ich anmerken das ich gutem Essen sehr viel Wert beimesse und von meiner körperlichen Konstitution eher eine Auf- als Abbaudiät benötige.
Ich war also frohen Mutes was Anständiges zwischen die Zähne zu bekommen.
Aber hier hatte ich eindeutig die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Was mir dargeboten wurde spottet wirklich jeder Beschreibung und entspricht auch in keinster Weise dem mir überreichten Prospekt für Wahlleistungen S.15 "Lassen Sie es sich schmecken".
Ich verstehe ja das ich Schonkost benötigte aber auch diese kann man lecker und abwechslungsreich gestalten.
Aber der Reihe nach, abends wartete ich auf mein reichhaltiges Menü. Als bis 19.00 Uhr immer noch nichts passierte, bemühte ich mich zur Krankenschwester und siehe da, ich wurde vergessen.
Nach einer halben Stunde dann wurde mir aufgetafelt. Voller Erwartung hob ich den Deckel vom Teller und...... erstarrte,
1 Scheibe Brot, 1 Scheibe Käse und 1 Scheibe Ananas.
Nach meiner Nachfrage sagte mir die Schwester nach 18.00 Uhr sei die Küche zu und praktisch nichts mehr auf zutreiben.
Es ist mir klar, dass ich mich in einem Krankenhaus und in keinem Gormetrestaurant befand aber das darf in einer Klinik dieser Größe nicht sein und muss m.E. unbedingt abgestellt werden.
Das war jedoch nicht alles. Später am Abend wurde ich noch abgefragt, was ich denn am nächsten Tag essen möchte und ich wählte großzügig aus.
Kurz vor Dienstschluss warnte mich allerdings noch eine Krankenschwester vor, der Computer hätte in meinem Falle die Eingabe verweigert da ich ja auf Schonkost sei.
Danke hierfür, denn das bewahrte mich wahrscheinlich vor einem Koller. Nachdem das Frühstück verspätet kam, weil mein Essen, welch Zufall, vergessen wurde, fällt mir zum Mittagessen nur ein Begriff ein: widerlich.
Aber es gab ja noch das Abendbrot und siehe da es wurde pünktlich geliefert. Ich schaute auf dem Begleitzettel und darauf stand u.a. Wurst und Käse. Voller Freude hob ich den Deckel ab und fand 3 Scheiben Toastbrot (ist ok da Schonkost) und 50gr. geschmacksneutralen 10%igen Frischkäse.
Ich konnte es einfach nicht glauben und rief voller Verzweiflung nach der Schwester. Diese ging sofort in Abwehrhaltung und gab an, dass der Computer abgestürzt sei und Frischkäse sei ja auch Käse. Ok, Punkt für sie.
Ohne wirkliche Hoffnung bat ich trotzdem darum, sie möge mir doch was anständiges besorgen.
In der nächsten halben Stunde mutmaßten mein Besuch und ich das ich deshalb auf einer geriatrischen Station gelandet war, weil man mich aushungern und dann wieder aufpäppeln wolle und das bis zu meinem Lebensende.
Dann kam die gleiche Krankenschwester zurück und frug mich ob ich aufgegessen habe und sie das Tablett abräumen dürfe. Wahrscheinlich glaubte sie, ich leide schon unter Demenz. Ich gabs auf.
Später am Abend wurde ich dann wieder abgefragt, was ich denn am nächsten Tag alles essen möchte. The same procedure as last day.
Wer meint das sei alles, irrt.
Bei der Eingangsbefragung gab ich an, dass ich Sellerie und rote Beete überhaupt nicht mag.
Selbstverständlich erhielt ich am nächsten Mittag Sellerie.
Mag sein das die Priorität in einem Krankenhaus auf andere Punkte liegt und viele Patienten hierauf auch keinen gesteigerten Wert legen aber es kann auch nicht sein das ich meinen Kalorienhaushalt von extern decken muss.
Komme ich somit zum pflegerischen sowie medizinischen Teil.
Wie eingangs schon erwähnt erhielt ich lediglich dreimal tgl. intravenös Antibiotika sowie eine Sonografie.
Ansonsten befand ich mich in einem guten Zustand und benötigte keinerlei Hilfe.
Die medizinische Aufklärung war gut und verständlich und ich werde dem Rat, eine Sigmaresektion durchführen zu lassen, befolgen.
Im pflegerischen Bereich gewann ich den Eindruck das eine hohe Anspannung herrscht und dies, wenn auch ungewollt, manchmal an den Patienten weitergegeben wird.
Allerdings wenn klar zum Ausdruck gebracht wird was man möchte, dann wird dies akzeptiert, soweit möglich.
Des weiteren bekam ich ausschließlich Fachpersonal und keine Anlernkräfte zu Gesicht.
Dies ist für mich ein weiteres Qualtitätsmerkmal des Hauses.
Bezüglich der Wahlleistung DVD Player und Internetzugang kann ich nichts sagen. Dies habe ich nicht in Anspruch genommen.
Zusammenfassend kann ich sagen das das Haus auf mich einen überwiegend positiven Eindruck hinterlassen hat und ich es weiterempfehlen kann. Jedoch sollten die verwaltungstechnischen Abläufe sowie Umfeldherausforderungen unbedingt optimiert werden, nicht zuletzt auch um das medizinische und pflegerische Fachpersonal zu entlasten, damit dieses seiner eigentlichen Aufgabe nachgehen kann.
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Nach 1 Woche konnte ich wieder nach Hause Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Wolfi60 berichtet als Patient  13.09.2009

Pro:

Sehr zufrieden

Kontra:

Keine Beanstandungen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am 5.8.09 wurden mir nach einem Herzinfarkt im RBK
3 Bypässe operiert. Ab dem nächsten Tag lag ich auf Station 5A. Nach 7 Tagen wurde ich entlassen. Die Ärzte
und das gesamte Personal der 5A war super und sind empfehlenswert. Die Zimmer waren sehr sauber und das Essen
einwandfrei und sehr schmackhaft. Der 5A nochmals ein herzliches Dankeschön.
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supi Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 CyH berichtet als Patient  01.09.2009

Pro:

alles

Kontra:

essen grins

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

...
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Darmoperation ohne Narbe bei Colitis ulcerosa Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Bon-2009 berichtet als Patient  12.08.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin 51 Jahre alt, glücklich verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.

Mit der Darmerkrankung Colitis ulcerosa begann für meine Familie und mich vor drei Jahren eine schwere und angstvolle Zeit.

Nach jahrelanger medikamentöser (und leider meist erfolgloser und mit extremen Nebenwirkungen verbundene) Behandlung wurde mir eine Darm-OP als letzte Rettungsmaßnahme vorgeschlagen. Und so machte ich Bekanntschaft mit Herrn Dr. Lamadé und der neusten Operationstechnik, die kaum bis gar keine Narben verspricht.

Am 13. Mai 2009 wurde mir in einer zwölfstündigen OP zwei Meter Dickdarm entfernt und vorübergehend ein künstlicher Darmausgang (Stoma) gelegt.
Selbstverständlich konnte ich mir schon beim OP-Aufklärungsgespräch kaum vorstellen, dass eine solche umfangreiche Operation “spurenlos” verlaufen soll. Und ich wurde auch gewarnt, dass im Notfall ein Bauchschnitt nicht vollkommen ausgeschlossen wäre.

Als ich aus der Narkose erwachte, konnte ich es kaum fassen: Die einzigen Schnittspuren, die ich an meinem Bauch entdecken konnte, war eine kleine Narbe in meinem Bauchnabel.
Leichte Unterleibschmerzen verrieten mir, dass während der OP auch andere Körperöffnungen in Anspruch genommen wurden. Die Schmerzen waren jedoch erträglich und Narben gab es gar keine zu sehen.
Dank dieser schonenden Operationstechnik verlief auch meine Genesung überraschend gut. Es gab keine großen Wunden, die es zu versorgen gab und die -neben der eigentlichen Erkrankung- geheilt werden mussten. Ich konnte bereits nach einer Woche wieder aufstehen und durfte auch schon wieder essen.

Am 29.07.2009 stand dann die zweite OP an, in der der künstliche Darmausgang wieder rückgängig gemacht werden sollte.
Das Stoma war ein Loch von ca. 3 cm Durchmesser in meiner Bauchoberfläche (auf Blinddarmhöhe). Durch dieses Loch wurde ein neuer Darmausgang gelegt, damit der Darm sich von der ersten OP erholen konnte.

Unglaublicherweise sieht man heute von diesen beiden Operationen tatsächlich nur noch eine einzige minimale Narbe von weniger als 4 cm. Und selbst diese eine Narbe ist als solche kaum zu erkennen, da die Stoma-Öffnung von innen vernäht, von außen jedoch verklebt wurde.

Meine einzige optische Erinnerung an diese zwei Operationen ist also ein Kratzer auf meinem Bauch und dafür bin ich Herrn Dr. Lamadé und seinem gesamten Team unendlich dankbar. Ich kann jedem, der solche Operationen vor sich hat, nur empfehlen sich an das Robert Bosch Krankenhaus zu wenden und sich über die neusten Methoden beraten zu lassen.
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nicht Entbinden im Robert Bosch Krankenhaus !!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Nicole27 berichtet als Patient  24.06.2009

Pro:

 

Kontra:

unhygenisch und unfreundliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

unhygenisch ud unfreundlich! ein Streich mit den Finger über das Bettgestell und Finger ist voll mit Staub und die Schränke sind nicht ordentlich desinfiziert wie beim Einzug bei mir und meiner Bettnachbarin (da ich das gesehen habe als ich warten musste zwecks Entbindung.) Die WarteZeiten sind der Hammer mit (für kurze Untersuchungen) mindestens 2-3 Stunden. In dieser Zeit bekommt man als hochschwangere auch kein trinken angeboten an den Tag vor der Entbindung. Zudem ist das Personal und sowas von unfreundlich und haben für einen keinen Zeit. wurde für 10 Uhr an den Tag der Entbindung einbestellt und dann hatte ich erstmal WarteZeit bis 17 Uhr bei einen Kaiserschnitt und das ohne das da ein Notfall gewesen ist. Nach der Entbindung habe ich geklingelt weil ich so starke Schmerzen hatte und Schmerzmedis brauchte als nach einer halben Stunde immer noch keiner kam ging mein Freund vor und da sassen 3 Schwestern im Dienstzimmer und sagten sie kommen gleich was am Ende nochmal 15 Minuten dauerte. was die allergrösste Frechheit war das ich an 2 Tag nach dem Kaiserschnitt entlassen wurde mit meinen Sohn weil die dort freie Betten brachten wie mir eine Schwester sagte aber offizelle weil es mir gut gehen würde obwohl ich Wundheilungsstörung hab noch immer und Schmerzen hatte ohne Ende. NIE WIEDER Robert Bosch Krankenhaus
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neue OP-Technik Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Bea-2008 berichtet als Patient  17.06.2009

Pro:

keine Narben, persönliche Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht nach einer Darmoperation (Sigmaresektion)
in der neuen narbenlosen „NOTES“- Operations-Technik
Ich bin 37 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von 3 Kindern.
Ich bin am 16.12.2008 von Herrn Privat Dozent Dr. Wolfram Lamadé im Robert Bosch Krankenhaus Stuttgart nach der neuen narbenlosen OP Technik („NOTES“) am Dickdarm operiert worden.
Seit mehreren Jahren habe ich immer wieder Bauch-Beschwerden wegen einer Erkrankung des S-Darmes („Sigma“), einem Teil des Dickdarmes gehabt. Aus diesem Grunde musste dieser immer wieder entzündete Darmabschnitt entfernt werden.
Beim Aufklärungsgespräch wurde ich sehr genau über die unterschiedlichen Methoden aufgeklärt. Auch wurde mir die Möglichkeit eröffnet von einem neuen Operationsverfahren („NOTES“) ohne Narben zu profitieren. Gegebenenfalls würde dieses „NOTES“-Verfahren kombiniert mit herkömmlichen Methoden. Im Extremfall müsste aber evt. auf einen großen Bauchschnitt zurückgegriffen werden, da immer die Gesundheit des Patienten im Vordergrund steht.
Allerdings wäre es für beide Seiten Klasse, wenn es über die Bauchnabelschnitt Technik funktioniert. Alleine die Vorstellung nach einer Darm OP keine bleibenden, sichtbaren Narben davon zu tragen war für mich eine attraktive Nachricht.
So recht glauben konnte ich das kaum. Wie sollte man einen Darm ohne sichtbare Narben aus dem Bauchraum entfernen können?
Nach meiner Operation konnte ich direkt nach dem Aufwachen erfahren, dass die Ärzte einen gigantischen Schritt in der Medizin vollbracht haben. Die NOTES-Technik, also Operationen nur über natürliche Körperöffnungen und den Bauchnabel, hat bei mir funktioniert. Die OP an sich dauerte zwar länger als die herkömmliche, aber ich habe auch gleich am nächsten Tag nach der OP, mich so gut gefühlt, als ob nichts geschehen wäre. Ohne fremde Hilfe konnte ich das Bett verlassen und vor die Türe gehen. Ich habe, wie ich jetzt erst erfahren habe, keine Schmerzmittel mehr bekommen.
Durch die fehlenden offenen, sichtbaren oder spürbaren Bauchwunden ist für mich kaum ein Schmerz wahrnehmbar und ich empfinde keine Beeinträchtigung.
Wenn ich meinen Bauch anschaue, kann ich es noch immer nicht glauben, dass ich überhaupt operiert worden bin. Wäre da nicht ein leichtes Muskelkater-ähnliches Ziehen im Bauch, ich würde es nicht für real halten. Vielleicht erklärt sich das dadurch, dass man als Mensch Schmerzen an äußerlich sichtbaren Wunden fest macht, also den Schmerz anders wahrnimmt.
Am zweiten Tag habe ich mich so gut gefühlt, dass ich mir selbst sagte, die Ärzte haben alles für mich getan, was sie tun konnten. So hatte ich nun das dringende Bedürfnis nach Hause zu gehen und mich in meiner eigenen Umgebung völlig gesund zu pflegen und zu schonen.
Ich bin mir im Klaren darüber, dass eine besondere Gefahr lauert: nämlich die geringen Schmerzen und Wunden. Da ich die innerliche Wunde nicht wirklich fühle und sehe, könnte es für mich ein Leichtes sein, mich zu übernehmen. Da äußerlich wie gesagt kein wirklicher Wundschmerz vorhanden ist. Selbst Duschen am zweiten Tag (36 Stunden nach der OP) empfand ich als sehr angenehm, ich musste keine Pflaster oder Verbände wechseln, welches ja an sich schon als sehr schmerzhaft und unangenehm empfunden wird.
Ich persönlich bin kein sehr eitler Mensch, ich habe sicher durch die Geburt von 3 Kindern und früherer sonstiger kleiner Verletzungen meine körperlichen Makel. Als ich mich für eine Darm OP entschieden habe, nach 10 Jahren chronischer Krankheit, stand für mich im Vordergrund das Leiden zu verringern und meine Lebensqualität zu verbessern. Und als ich erfahren habe, dass die normale Aufenthaltsdauer nach einer OP 7- 10 Tage im Krankenhaus sind, war ich wenig begeistert, da ich schnellst möglich zu meinen Kindern zurück wollte.
Umso positiver war diese neue Erfahrung für Patient und Arzt, dass ich mich nach so kurzer Zeit von 2 Tagen (40 Stunden nach der Operation) so gut gefühlt habe und belastbar war, und mit selbst gesetzten Einschränkungen nach Hause gehen konnte. Dort versuche ich natürlich viel zu liegen und an die innere Wunde zu denken.
Ich persönlich bin den Ärzten und insbesondere Herrn Privatdozent Dr. Lamadé aus vielen Gründen dankbar für diesen Erstversuch.
Aber vor allem dass ich so schnell wieder einigermaßen für mich alleine sorgen konnte.
Ich glaube die meisten Patienten nach Standardoperationen leiden doch darunter, nicht aufstehen zu können und dadurch stark eingeschränkt zu sein, abhängig zu sein und auf starke Hilfe im Alltag nach den ersten Tagen einer OP angewiesen zu sein. All das blieb mir durch die neue Op-Technik (NOTES) größten Teils erspart.
Aus meiner Sicht ein gigantischer Fortschritt der Medizin für den Patienten!
Ich persönlich sehe durch diese Methode nur Vorteile und wünsche vielen Patienten nach mir, ähnliche oder gleiche Erfahrungen zu machen und vor allem den Ärzten, dass es weiterhin so gut gelingt und sie noch viele Menschen durch diese NOTES-Methode so manches erleichtern und ersparen können.

Stuttgart den, 19.12.2008
Bea S.

Kommentare

Kommentar von ArztimGlück  am 09.04.2010
...Puh - da werd ich einfach nicht den Verdacht los, dass hier Eigenlob ganz schön stinkt !
Netter Bericht, den Sie da geschrieben haben Herr PD Lachmade!
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Eine Frechheit! So etwas darf es einfach nicht geben!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Kritiker berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.06.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Unfreundliches Personal, desinteressierte Ärzte, überlange Wartezeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also im Moment muss ich wirklich einmal mein Entsetzen über diese Klinik loswerden. Denn was da abläuft ist echt eine Unverschämtheit!
Aufgrund einer Entzündung war meine Schwester bei ihrem behandelnden Hausarzt. Dieser erklärte ihr von einer speziellen Behandlungsmethode die das RBK bei solchen Fällen durchführt. Um abzuklären ob sie für diese Behandlung in Frage kommt überwies er sie dorthin.
Doch damit begannen erst die Probleme...
Als seelische und moralische Unterstützung begleitete ich sie ins RBK. Als wir uns am Empfang meldeten wurden wir an die Notaufnahme der Chirurgie verwiesen. Nach der Anmeldung dort wurden wir gebeten uns in den Warteraum derselben zu setzen und noch kurz Geduld zu haben. Es würde sich sofort ein Arzt um sie kümmern...
Soweit so gut. Dachten wir zumindest. Denn die Zeit verstrich nur so und wir saßen immer noch. Was uns dabei jedoch am Negativsten auffiel war die Tatsache, dass während unserer Wartezeit immer neue Patienten eintrafen die teilweise sofort zur Behandlung gebracht wurden...
Auf unsere Nachfrage bei der Schwester am Empfang wurden wir nur sehr barsch angemeckert, dass eben viel zu tun sei und einer der Ärzte sicher bald Zeit haben würden.
Über weitere Patienten der Notaufnahme erfuhren wir schließlich, dass zu dieser Zeit nur eine (!!) Ärztin in der Notaufnahme eingesetzt war. Alle anderen Ärzte wären zu einem anderen Fall gerufen worden.
Der Witz dabei war es jedoch, dass wir währenddessen auch mitbekommen haben, dass die Schwester am Empfang mit Kollegen Privatgespräche führte die selbst für die Patienten deutlich zu hören und zu verstehen waren.
Genauso haben wir immer wieder Ärzte beobachten können die sich im Bereich der Notaufnahme aufgehalten haben, scheinbar ohne eine wirkliche Aufgabe...
Nach zwei Stunden Wartezeit trat dann eine Ärztin zu uns. Von ihrer dreisten Frage an meine Schwester war ich jedoch einfach nur sprachlos. Sie wollte wissen ob die Entzündung akut sei oder ob sie nur zu einer Kontrolluntersuchung, einer OP - Voruntersuchung, etc gekommen sei. (Dabei stand auf der Überweisung deutlich, dass die Entzündung akut ist. Und das so das sogar ich als Laie das verstehen konnte!!) Bevor jedoch ein ernsthaftes Gespräch daraus werden konnte klingelte das Telefon der Ärztin und sie verschwand wieder.
Nach dieser kurzen Episode sahen wir überhaupt niemanden des Krankenhauspersonals mehr. Die Empfangsschwester hatte einen kleinen Aufsteller an ihr Fenster gestellt mit der Mitteilung, dass sie gleich wieder zurückkommen würde. Ärzte waren in der Notaufnahme sowieso keine mehr zu sehen. Es wirkte einfach alles seltsam verlassen und ausgestorben...
Schließlich saßen wir weitere zwei (!!) Stunden im Warteraum der Notaufnahme. Hier muss ich dazu sagen, dass ich dieser Zeit auch andere Patienten die ungefähr zeitgleich mit mir und meiner Schwester eingetroffen waren und ebenfalls noch auf die Behandlung warteten sich, bei der wiedergekommenen Schwester, beschwert haben. Daraufhin reagierte diese nur sehr patzig und unfreundlich und behauptete plötzlich, dass die Ärztin schließlich alleine sei und kaum „rumkommen würde“. Vorher hatte sie immer von ‚den Ärzten’ gesprochen die in der Notaufnahme arbeiten würden…
Vier (!!!!!) Stunden nachdem wir angekommen waren wurde meine Schwester dann endlich aufgerufen und in das Untersuchungszimmer gebracht. Dort hat ein Arzt (woher er plötzlich kam war für uns nicht ersichtlich), der zu ihrer Krankheitsgeschichte und der aktuellen Situation sehr uninformiert und desinteressiert wirkte, sie fünf Minuten 'untersucht'. Dies jedoch ohne ein wirkliches Ergebnis.
Ich wäre jedoch fast ausgeflippt als er dann erklärte, dass es nun mehrere Methoden gebe mit denen man weiterverfahren könnte. Dabei stand schon in der Überweisung des Arztes meiner Schwester, dass er wollte, dass sie daraufhin untersucht wird ob sie für das 'Spezialverfahren' das das RBK bei dieser Art der Entzündung anwendet in Frage kommt!!!! Und das wurde auch bei der Aufnahme deutlich hervorgehoben! Warum sie dann nicht darauf untersucht wurde blieb für uns unverständlich…
Ohne auf diese Frage wirklich einzugehen hat er sich dann bereits nach diesen fünf (!!) Minuten wieder verabschiedet. Als Abschluss hat er meiner Schwester dann einen Brief mitgeben lassen. Dieser ist jedoch die echte Höhe gewesen! Denn darin wurde sie lediglich an eine Kollegin im Haus verwiesen. Bei dieser sollte eine weitere Untersuchung stattfinden, schließlich könne auch nur über die Kollegin ein wirklicher Termin für eine OP ausgehandelt werden! Völlig verwirrt vom ‚Resultat’ der ‚Untersuchung’ blieben meine Schwester und ich schließlich zurück…
Alles in allem haben wir über vier (!!) Stunden im Warteraum der Notaufnahme gewartet und wurden von der diensthabenden Schwester verbal attackiert. Und das für eine Untersuchung, die den Begriff nicht verdient, von fünf Minuten!!!
Eine größere Unverschämtheit habe ich noch nie erlebt…

Hier noch eine kleine Randnotiz. Mit mir und meiner Schwester traf ungefähr zeitgleich ein älterer Herr mit seinem Sohn ein. Der Mann war am Vortag die Treppe hinuntergefallen. Schon am Empfang wurde deutlich, dass er starke Schmerzen hat und sich kaum bewegen konnte. Auch diesem Herrn wurde gesagt, dass er sich in den Wartebereich setzen solle. (Die harten Stühle dort halfen seinem Zustand wohl nicht) Über die Zeit war dann zu erkennen, dass der Herr sich immer unwohler fühlte und seine Schmerzen zunahmen. Doch selbst er wurde nicht behandelt (trotz der *wiederholten* Nachfrage seines Sohnes ob er nicht endlich behandelt werden könne!)! Er saß schließlich fast ebenso lange wie meine Schwester und ich im Wartebereich. Als er nach vier Stunden endlich zur Behandlung geholt wurde konnte er kaum mehr aufstehen…

Abschließend muss ich sagen, dass ich es eine Frechheit finde wie das RBK seine Patienten behandelt!!

Kommentare

Kommentar von Mikks  am 12.06.2009
Hallo Kritiker,

die Notaufnahme im Robert-Bosch-Krankenhaus kategorisiert Patienten nach dem Manchaster-Triage-System, dass heisst, es wird nach Dringlichkeit eingestuft. Weiterhin ist die Notaufnahme interdisziplinär, hier werden chirurgische als auch internistische NOTFÄLLE behandelt.

Hier liegt auch der Punkt, dass sie eventuell länger warten mussten, als andere Patienten, beispielsweise, war ein Patient internistisch, der andere wurde evetuell als dringlicher eingestuft. Dazu kommen Notfallpatienten mit dem Rettungswagen, welche direkt in die Notaufnahme gebracht werden und nicht im Wartezimmer warten.

Zum Thema Ärzte ohne ersichtliche Aufgabe:
Wie oben erwähnt, arbeiten in der Notaufnahme Chirurgen und Internisten. Wer sagt, dass die beiden Ärzte "ohne Aufgabe" chirurgisch tätig und somit für sie zuständig gewesen wären?
Vielleicht waren es auch ein Oberarzt und ein Assistnzarzt, die sich über einen Patienten unterhalten haben, vielleicht auch ein Radiologe und ein Internist, die ein Befund besprochen haben.
Ich denk ein den Medien wird genug über die Arbeitsbelastung der Ärzte berichtet, dass sie davon ausgehen dürfen, dass es keine Ärzte ohne Aufgabe gibt.

Ich von hier aus die erwähnte Entzündung nicht einschätzen, von dem her sehen Sie bitte o.g. Text als Information und nicht als Stellungnahme zur Gesamtsituation.
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besonderes Lob an deas gesamte Personal Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 hansel berichtet als Patient  20.05.2009

Pro:

Freundlichkeit und Kompetenz

Kontra:

enge 3-Bett Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (auch die Beratung im souialen Bereich) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 6.5.09 die Mitralklappe rekonstruiert und ich wurde am 14.5. wieder entlassen. Die Operation war ein voller
Erfolg, ich war nur über Nacht in der Intensivstation.
Ich möchte dem Personal in allen Stationen ein besonderes Lob für Freundlichkeit und Kompetenz aussprechen.
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Professionell und freundlich Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Ikarus berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.05.2009

Pro:

Professionelle Erstversorgung und spätere Pflege

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Besonders die Notaufname) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ende Januar kam mein Vater mit einem Herzinfarkt in die Notaufnahme und erzählte uns später wie professionell er versorgt worden ist.
Im Krankenwagen bestand er drauf auf gar keinen Fall wieder in das Diakonissen-Krankenhaus zu kommen, weil der da keine guten Erfahrungen gemacht hatte.

Besonders gut hat meinem Vater "gefallen" dass der ganze Ablauf in der Notfallaufnahme niemals hektisch wurde, jeder wusste genau was zu tun war.

Später lag mein Vater auf der kardiologischen Station, wo wir ihn besuchten. Das Zimmer war sauber, hell und das Personal war freundlich. Mein Vater konnte das Krankenhaus schon bald wieder verlassen.

Ich schreibe diese Bewertung, weil es viel mehr in unserer Natur liegt sich über etwas zu beschweren und dann eine schlechte Kritik zu schreiben, als sich die Mühe zu machen einen positiven Erfahrungsbericht zu schreiben.
Ich bin sehr froh, dass alles gut gelaufen ist und spreche besonders der Notfallaufnahme meinen Dank aus.
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Lobenswert Kardiologie Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
CSA berichtet als Patient  24.04.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vom 19.04.09 bis 22.04.09 lag ich auf der kardiologischen Station 3 D mit einem leichten Infarkt.
Aus eigener Anschauung und langer Erfahrung im Qualitätsmanagement des Gesundheitswesens, die leider mehrheitlich negativ geprägt ist, muss ich der Station und damit dem Krankenhaus ein großes Lob aussprechen.

Durchgängig erlebte ich professionelles, freundliches Personal gleich ob Pflege oder Ärzte.
Nie wurde die Atmosphäre der der Hektik vermittelt, im Gegenteil:
Es wurde sich Zeit genommen, auch bei etwas schwierigen Patienten
Es wurde in verständlicher Sprache erklärt
Die Organisation stimmte, keine Wartezeiten
Das Essen war angemessen
Ich würde mich freuen, wenn Sie dieses Lob auch an die Station weiter leiten würden
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Langes Warten - schlechte Diagnostik Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Filirator berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.04.2009

Pro:

Schwestern und Pfleger trotz Überlastung sehr nett.

Kontra:

viel zu wenig Personal - extrem schlechte Organisation -

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Sturz in die Notaufnahme der Klinik gebracht.

Dort wartete sie (87 Jahre alt) 7 Stunden (!!!) auf die behandelnde Ärztin - ohne etwas zu trinken (schon das ist gerade bei einem betagten Patienten nicht sehr fein).

Dann wurde geröngt und die Diagnose Oberarmbruch gestellt.

Der Arm wurde in den Folgetagen mehrfach geröngt, weil die Ärzte überlegten. ob der Bruch operiert werden sollte oder nicht.

Nach einer Woche wurde meine Mutter nach Hause entlassen - ohne Operation. Bei ihrer Orthopädin wurde dann bei nochmaligem Röntgen festgestellt, dass kein Oberarmbruch vorliegt, sondern eine Schultergelenkssprengung. Soviel zu der hervorragenden Diagnostik in einem Hochleistungskrankenhaus.
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Im Vergleich zu anderen Erfahrungen kompetent und nett Klinischer Fachbereich:  Frauen
ricola berichtet als Patient  19.03.2009

Pro:

Pflegepersonal, Essen

Kontra:

Informationsfluss Arzt-Patient

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin nach kurzem Intermezzo in Ludwigsburg im RBK gelandet, weil ich dort innerhalb von 3 Tagen einen OP Termin bekam, da ich psychisch so mitgenommen war, und nicht mehr warten wollte (Gebärmutterkrebs).
Im Vergleich zu Ludwigsburg (wo ich einen Tag in einem von Baulärm geprägten Chaos verbrachte und unpersönlich abgefertigt wurde, und mit der Diagnose auf der Straße stand und es nicht fassen konnte) hatte ich einen sehr professionellen Eindruck. Ich hatte kaum Wartezeiten, fühlte mich gut aufgehoben und meistens informiert.
Meistens deshalb: je länger die Behandlung nach der OP dauerte, desto unklarer war mir, was denn nun noch kommen soll. An einem Tag hieß es, ich könnte bald nach Hause, am Wochenende geschah gar nichts, und am Montag zerplatzte das ganze wie eine Seifenblase, weil noch eine Magen- und Darmspiegelung angesetzt werden sollte, von der vorher nie die Rede war. Das hat mich seelisch immens gebeutelt.
Ich habs überstanden, aber das war ein Punkt, der mich eher geärgert hat.
Das Pflegepersonal war im Großen und Ganzen nett und kompetent, man kann halt nicht mit jedem gleich gut, aber das ist ja auch normal. Da spielen sowohl Tagesform von Patient, also auch vom Personal eine Rolle.

Super war auf der Station 2 D: nur 2 Bett Zimmer, jeder einen eigenen kleinen Fernseher. Ich war auch einen Stock höher jemand anderes besuchen. Da waren sie zu dritt wie die Sardinen im Zimmer. Das fand ich grauenhaft.
Ansonsten schön renoviert, schade, dass die Panoramaterrasse zu war, da wär ich sonst öfter gewesen.
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Ambulante Operation Klinischer Fachbereich:  Frauen
Mel409 berichtet als Patient  23.10.2008

Pro:

Ruhe und Gelassenheit wird ausgestrahlt

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 23.10.08 ließ ich eine ambulante Laparoskopie durchführen. Ich bin superbeeindruckt von den Pflegerinnen und Pfleger, die teilweise einen wirklich harten Job machen. Alle waren richtig lieb und haben mir die Angst genommen. Die Erklärungen zu jedem Schritt helfen auch einem Laien sehr weiter.
Der Aufwachraum nach der Narkose war superangenehm (sogar mit singendem Pfleger Frank!!!) das war echt süß und auch Konstantin der sich sonst so um alles drumrum kümmert ist auch ein ganz Lieber; man bekommt gleich was zu Trinken angeboten und ist immer unter Beobachtung und im Sichtfeld der Pfleger

Alles in allem kann ich nur sagen: Wenn ich wieder operativ behandelt werden muss, dann nur im Robert-Bosch-Krankenhaus, wo Ärzte und Pflegepersonal superverständnisvoll mit den Patienten umgehen.

Echt klasse, weiter so!!!!! :-)
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Entteuschung Klinischer Fachbereich:  Innere
celo berichtet als Patient  18.10.2008

Pro:

Entteuschung

Kontra:

Entteuschung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich war 18.10.2008 in kranken haus mit volle schmerzen , ich bin in notfalldienst aufgenommen, der arzt ist gekommen und fragt mich nach der uhr , ????? ist der ok ??, der soll mich fragen wie es mir geht , hat mich gar nicht untersucht , und mir paar tablette gegeben , und hat gesagt , er wird nicht untersuchen , weil er schon lange im kranken haus wäre , so behauptung , er wäre müde , ( dann soll er andere job suchen) so was erlebt man nicht mal in dritte weltländer , vgon wo kommt er , das ist absurt ,

4 Kommentare

Kommentar von Abdullah  am 18.10.2008
vielleicht ist behandlung in türkisch land für disch besser??
wenn hier alles voll schlecht, ey

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Kommentar von ArztimGlück  am 23.10.2008
Lieber Patient celo !
Ich bin der "müde Arzt, der "vgon wo kommt, absurt ist" und sich einen neuen Job in dritte weltländer sucht ;-)
1. Sie waren in der Abteilung für Chirurgie - nicht für Innere Medizin.
2. Sie stellten sich mit Nackenschmerzen vor, weil sie nicht mehr schlafen konnten.
3. Es war 2.00 Uhr Nachts.
4. Ich besitze eine Uhr ;-) frage mich aber, was Sie in einer Notfallambulanz nachts um 2.00 Uhr mit Muskelzerrung suchen oder erwarten ?
4. Notfallambulanz:
Die Notaufnahme (auch Rettungsstelle, Notfallaufnahme, Notfallambulanz oder Notfallstation) ist eine Anlaufstelle im Krankenhaus zur Akutversorgung und ist Teil der Notfallmedizin.
5. Notfallmedizin:
Die Notfallmedizin ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Erkennung und Behandlung medizinischer Notfälle befasst. Sie umfasst fachlich die gesamte Rettungskette und ist ein interdisziplinärer Bereich der Medizin, in den vor allem Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie und Anästhesiologie Eingang gefunden haben.
... Puh langer Text ! Aber merken Sie was ?
... Ne, immer noch nicht ?
... Sie sind mit Nackenschmerzen kein Notfall, mit dem Sie nachts Menschen, die seit 20 Stunden arbeiten, die Zeit und den wenig möglichen Schlaf rauben müssen.
Gerne werden sie zu normalen Ambulanzzeiten versorgt - was Sie ja gleich am Folgetag in Anspruch genommen haben ! Aber eigentlich haben Sie dort wieder die gleichen Medikamente wie in der vorangegangenen Nacht erhalten. Gute Besserung !
Kommentar von gudrunGE  am 23.10.2008
Sollten Sie wirklich der vor Ort gewesene "ArztimGlück" gewesen sein - dann herzlichen Glückwunsch für Ihre Sachlichkeit. Wenn ich ehrlich bin halte ich die Bewertung von "celo" für einen Fake; will sich da jemand nur mal im Internet lesen?
Ansonsten kann ich die Behandlung durch den ArztimGlück gut verstehen. Wie viele Menschen suchen nachts die Notaufnahme auf weil sie ein Zipperlein haben? Weil sie den ganzen Tag (oder manchmal auch schon länger andauernde) Schmerzen haben und jetzt nicht schlafen können und mal ein bisschen Trost im KH suchen? Wirkliche Notfälle gehören in die Notaufnahme - deswegen heißt die Notaufnahme auch "NOTAUFNAHME". Ich selbst bin nicht aus dem medizinischen Bereich aber erlaube mir durch eigene Erfahrung; als echter Notfall; diese Bemerkungen.
ArztimGlück: Ich wünsche Ihnen ruhigere Langzeitschichten mit nicht solchen Patienten wie CELO, die scheinbar der deutschen Sprache in keinster Weise mächtig sind und ihre Symptome noch nicht einmal vernünftig beschreiben können und von Langeweile des Nachts geplagt werden.
Hoffe Celo hat aus diesem Vorfall gelernt. Evtl. Kurs an der VHS???
Kommentar von heike50  am 12.06.2011
Bei allem Verständnis, für den müden,überstressten ,diensthabenden Arzt.
Wissen Sie,wie Sie,als Eltern vom Arzt angeschnauzt werden,wenn Sie zu spät mit ihrem Kind in der Notfallambulanz ankommen??
Als Laie,weiß man nicht,welche Symptome noch lächerlich sind und welche, nicht.Aber,wehe, man erscheint nicht rechtzeitig!!!
Es ist traurig,das ein Tier in der Tierklink nachts, den diensth.Tierarzt,stören darf.Ohne Murren und Jammern, wird das Tier ,liebevoll untersucht und behandelt.
Wenn Ärztemangel herrscht, dafür können "Patienten" nichts.
Sparen ,am falschen Ort.
Die Bemerkung-VHS-Deutsch lernen-ist einfach nur....

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Ueberforderung der Mitarbeiter Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Kienzle berichtet als Patient  30.08.2008

Pro:

Tatsache dass der Geschaeftsfuehrer anwortet

Kontra:

Antwort hat nichts mit den Problemen zu tun

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (So viel Inkompetenz in der Verwaltung kann die Qualitaet in der Behandlung nicht aufwiegen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Von einer inkompetenten Stelle zur anderen geschickt zu werden ist nicht im Sinne des Gruenders des Krankenhauses !!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Medizinische Betreuung jedoch absolut kompetent) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Gerhard Kienzle Winnenden, den 24.6.2008
Diplom Kaufmann
Schorndorferstr. 12
71364 Winnenden


An den
Geschäftsführer des
Robert Bosch Krankenhauses
Auerbachstr. 110
70376 Stuttgart


Betr.: Ambulante Behandlung am 24.6.2008 14.00 – 18.45 Uhr

Sehr geehrter Herr Geschätsführer,

heute um 14.00 Uhr kam ich mit einem Untersuchungsauftrag vom Winnender BG
Durchgangsarzt zu Ihnen ins RBK.

Um 14.00 Uhr Anfrage an der zentralen Information am Eingang. Wohin geht es zur Dopplersonographie ? Mein BG Schein habe ich vorgelegt.

Antwort: „da gehen Sie zur Notfallaufnahme“. Vielen Dank für die Info.

Um 14.10 Uhr Notfallaufnahme. Dopplersonographie.. ?

Antwort : „ da gehen Sie ganz den Gang entlang, ganz hinten links ist da ein gelber Tresen“. Vielen Dank für die Info.

Um 14.15 Uhr war ich ganz hinten links am gelben unbesetzten Tresen. Nach kurzer Zeit habe ich wieder meine Standardfrage nach der Dopplersonographie gestellt.

Antwort : „ da gehen Sie zur Anmeldung Ultraschall / Radiologie“. Vielen ….

Um 14.20 Uhr hat eine nette Dame am Ultraschall Empfang mich hilfsbereit wieder
zurück gebracht zur Notfallaufnahme. Jetzt wurde von einigen anderen Damen erklärt, dass es grundsätzlich so ist, dass alle BG Patienten zur Notfallaufnahme müssen, da Herr Dr. ???? als einziger Arzt die BG Zulassung habe. Es war mir mehr als peinlich, mit anzusehen und anhören zu müssen, wie diese Dame jetzt vor den wartenden Patienten aufgeklärt wurde. Jetzt ging es zur Erfassung meiner personenbezogenen Daten. Ich habe ihr erklärt, dass ich geschäftsführender Gesellschafter der Fa. Häussermann in Winnenden bin und der Leiter der Klinik zu meinen Kunden zählt.

Daten wurden ergänzt und berichtigt und ich habe mich im Wartebereich nieder gelassen. Während des Wartens wurde ich ungewollt Zuhörer eines Streitgespräches mitten auf dem Flur zwischen einem der Ärzte und einer Frau mit Kind. Das Kind wurde offenbar während eines Besuches vor einigen Wochen von einer Schwester mit Medikamenten verletzt.
Der Arzt hätte wohl Blut abnehmen sollen und wollte das nicht tun, dies sei Sache des behandelnden Kinderarztes in Stuttgart und nicht Aufgabe des RBK!!

Ich habe den Arzt dann darauf hingewiesen, dass keiner von den wartenden Patienten Interesse an diesem Streit hat und er dieses Gespräch bitte ins Behandlungszimmer verlegen möchte, sonst würde ich den Chef herbei zitieren.
Er war über diese meine Aussage sichtlich erbost und wollte sich mir gegenüber rechtfertigen. Ich habe ihm dann erklärt, dass ich daran kein Interesse habe und er möge das morgen seinem Chef gegenüber tun.
Wenn ein Arzt hört, dass der Unfallverursacher im eigenen Krankenhaus arbeitet, dann hätte doch jeder Akademiker sofort geschaltet und gesagt: o. k. die Blutuntersuchung wird gemacht und geht selbstverständlich auf Kosten des Hauses und nicht lange diskutiert und den Kinderarzt versucht zu erreichen.
Offensichtlich war die Demonstration von Macht einer ausländischen Patientin gegenüber bei diesem Arzt wichtiger als die Kostenübernahme für die Blutuntersuchung. Wenn ein Arzt nicht in der Lage ist mit einer zu Recht aufgebrachten Patientin und Ihrem Kind in einem Behandlungszimmer zu diskutieren, dann hat er wohl den Beruf verfehlt.

17.30 Uhr erfolgte meine Untersuchung durch einen weiteren Arzt äußerst kompetent !!

18.10 Uhr zusätzliche Dopplersonographie wieder den Gang entlang ganz hinten zur Anmeldung der Radiologie. Die war natürlich um 18.00 Uhr geschlossen. Einen Tipp von einem vorbeilaufenden Pfleger habe ich nicht befolgt. „ Da müssen Sie ganz laut schreien ! “ Habe dann doch noch den bereits informierten Radiologen auch ohne zu schreien gefunden!

18.40 Uhr versuchte Ausfahrt aus der Parkgarage. Automat in der Garage defekt.
Tipp eines Besuchers: Automat am Haupteingang benutzen.

Dies ist in kurzen Zügen meine Story von heute.

Meine Einschätzung: Es ist nicht damit getan hochmoderne Apparate zu haben mit kompetenten Medizinern. Viel wichtiger ist die Schulung der Leute an der Information!
Warum ist es nicht möglich bereits einen FAQ Katalog an der Hauptinfo zu installieren?
1. Regel : Alle BG Patienten zur Notfallaufnahme ( wegen der BG Zulassung ).
Dieser kleine Hinweis hätte nicht nur mir sondern sicherlich einigen anderen Patienten einige Meter Fußweg erspart!
Im Gedächtnis der Patienten bleibt nicht die kompetente Behandlung oder Untersuchung haften, sondern die mangelhafte Koordination zwischen den einzelnen Abteilungen.

Ich werde natürlich meinem Bruder nichts von all diesen Vorkommnissen heute erzählen, damit es morgen nicht in der Zeitung steht oder bei der LVA bekannt wird.

Bei meinem Arzt in Backnang wäre das sicherlich kein solch großer Akt gewesen.
In meinem innersten Herzen denke ich: Gott sei Dank, dass der gute Robert Bosch das nicht mehr mit ansehen muss!
Bei Ihnen ist es genau so wie überall im richtigen Leben!

Viele liebe Grüsse aus Winnenden

Gerhard Kienzle
Den Kommentar des Chefarztes moechte ich der Allgemeinheit ersparen. Er ist nur peinlich !!

2 Kommentare

Kommentar von kreuzritter  am 14.12.2008
Lassen sie mich raten - Sie sind Privatpatient ?

In diese Gattung würden Sie nämlich bestens passen. Zu fein um einige Meter zu gehen (zehn Minuten für die 6 Meter vom Empfang bis zur Notaufnahme ??) aber sich dafür in Dinge einmischen die Sie aber auch überhaupt nichts angehen.

Sie kennen zu besagtem Gespräch keine Vorgeschichte. Und nicht jeder Patient ist so kooperativ, freundlich und sympathisch wie sie vermutlich. Da kommt es auch mitunter an einer exponierten Stelle zu einem Gespräch wenn die Situation es erfordert. Zumal die Ärzte und Pfleger der Notaufnahme meist keine Zeit haben um irgendwelche komplexe Geschichten zu klären die, wie sie ja mitbekommen haben, offenbar nicht in ihre Zuständigkeit fallen. Aufgrund solcher Banalitäten wird die Wartezeit für "wirkliche" Notfälle immer länger. Daher nennt sich der Bereich auch NOTaufnahme und nicht Banalitäten-Aufnahme.

Ihre implizierte Unterstellung das der Arzt hier gegenüber einer ausländischen Mitbürgerin seine "Macht" demonstrieren wollte ist eine schlichte Frechheit und wirft ein katastrophales Bild auf Sie als Geschäftsführer eines Unternehmens. Keine gute Werbung für eine Firma !

Hätten Sie auch nur im Ansatz Ahnung von Notfallmedizin wüssten Sie um die Probleme die es leider immer wieder gibt beim Umgang mit Bürgern aus einem anderen Kulturkreis. Diese Erfahrungen fehlen Ihnen offenbar gänzlich. Das ist nicht schlimm aber sollte doch dazu führen das man einfach mal die eigene Meinung für sich behält wenn man offensichtlich keine Ahnung hat von was man spricht.

Gänzlich lächerlich machen Sie sich mit der platten Drohung über Ihren Bruder an die Öffentlichkeit zu gehen(die interessiert das im übrigen überhaupt nicht). Sind Sie selbst nicht Mann genug oder brauchen Sie generell den großen (?) Bruder für solche verbalen Drohungen ?

Warum veröffentlichen Sie nicht die Antwort der Klinik ? Eventuell weil diese nicht in Ihrem Sinne war und ähnliches ausdrückt wie ich nur formschöner verpackt ?

Diesen Kommentar dürfen Sie gerne an Ihren Bruder weiterleiten, die Presse, den Papst einen Rechtsanwalt oder sonstwen den es nicht interessiert. Und nur für das Protokoll ich arbeite nicht beim RBK-Krankenhaus. Es ärgert mich nur zutiefst wenn ich derartige Kommentare lesen muß.

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Kommentar von heike50  am 12.06.2011
Herr Kienzle,
Sie haben die nette Dame am Ultraschall-Empfang, gelobt.
Sie können auch loben,wenn es, berechtigt ist. Und, warum dürfen Sie nicht kritisieren,wenn es ,berechtigt ist?? Hier ,im Forum. Warum nicht?
Sie waren unzufrieden- und das teilen Sie hier mit.

Alles Gute!!

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Onkologie-Leukämie Klinischer Fachbereich:  Innere
Bigdady berichtet als Patient  08.08.2008

Pro:

Gute Fachliche Beratung und Vorgehensweise, sehr guter Oberarzt Dr. Kaufmann

Kontra:

unwichtige Kleinigkeiten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004-2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

bin wegen einer ALL (leukämie) in der RBK in Behandlung, Das Team von Prof. Aulitzyki und Dr. Kaufamnn, ist einfach in in ihrem Gebiet top. Habe sowohl die alte Station 47 erlebet: alt, 3 Mannzimmer,...Note 3 und auch die neue Sation $c, ist sehr modern hat aber bisschen zu kleine Einzelzimmer...Note 1-2.
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Lieber in ein Krankenhaus in "Lampukistan" Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 stups berichtet als Patient  08.05.2008

Pro:

?? (Schöne Aussicht)

Kontra:

Siehe Erfahrungsbericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin nach einem Sturz wegen einer Synkope gegen 12 Uhr mittags in die Notaufnahme im R-B-K gebracht worden. Um 21 Uhr Aufnahme in der Kardiologie. Die 9 Stunden teilten sich auf in 5 Minuten Blutabnahme, 10 Minuten für eine Röntgenaufnahme, 15 Minuten Arztgespräch sowie Untersuchung, der Rest war Wartezeit (wegen Notfällen, d.h. es waren nur zwei Ärzte in der Notaufnahme für über 20 Patienten und ständig kamen Neue hinzu). Nach weiteren Untersuchungen in der folgenden Woche die Diagnose : Zweikammerherzschrittmacher-implantation. Bei der mehrfach verschobenen Operation (Notfälle) wurde eine der beiden Sonden nicht richtig platziert. Bei der wiederum mehrfach verschobenen Korrektur der Sonde (Notfälle) wurde ein Lungenflügel verletzt, deshalb 8 Tage Lungendrainage. Danach funktionierte die andere Sonde nicht mehr richtig. Zudem hatte ich mir inzwischen eine Staphylokokken-Infektion eingehandelt, an der bereits mehrere Patienten auf dieser Station litten. Da diese Infektion bis zur Herzklappe vordrang musste der Schrittmacher wieder komplett entfernt werden. Nun wurde 4 Wochen lang erfolglos versucht diese Infektion zu bekämpfen. Mangels Pflege kamen in dieser Zeit noch ein geplatztes Magengeschwür, eine Thrombose und ein Krampfanfall wegen Unterzucker hinzu, wodurch ich noch die Intensivstation kennenlernte. Entnervt ließ ich mich danach in ein anderes Krankenhaus verlegen.

Bei allen Untersuchungen gibt es sehr lange Wartezeiten (Stunden) vorher und für diejenigen die nicht laufen können auch hinterher.
Termine für Operationen und Untersuchungen werden oft verschoben.
Für eine vernünftige Versorgung, Behandlung und Pflege fehlt es an Personal.
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Patient wird nicht ernst genommen Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Wind65 berichtet als Patient  09.02.2008

Pro:

einfühlsame Schwestern

Kontra:

höchst ignorante Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider habe ich die Ärzte sehr arrogant und am Patienten uninteressiert erlebt. Es sollte bei mir gestern eine Zyste entfernt werden. Die Ärzte im KH waren sich im Vorfeld uneinig. Die Oberärztin meinte man muss nicht operieren. Der Chefarzt wiederum meinte man muß operieren, was eine große Unsicherheit bei mir als Patientin auslöst hat. Ich entschloß mich zu bleiben. Damit fing auch alles an. Das Zimmer war nicht geputzt. Wichtige Aussagen zu meiner Krankenvorgeschichte interessierten die Ärzte nicht und wurden somit komplett ignoriert. Ich bin aufgrund einer sehr schlimmen OP-Geschichte (beinahe Verblutungstod bei einer Routine-OP) vor einigen Jahren angstmässig sehr vorbelastet. Deshalb bat ich als ich erfuhr, dass ich am nächsten Tag auf dem OP-Plan erst am Nachmittag stand mich vor zuziehen. Ich hatte auch meine wirklich trifftige Vorgeschichte erklärt. Es wurde belächelt und ignoriert. Am nächsten Tag war das große Warten agesagt. Mittags um 14 Uhr hieß es ich komme in 30 min in den OP. Um 17 Uhr war ich immer noch auf dem Zimmer. Ich geriet in Panik und wollte nur noch Heim. Da begriffen die Ärzte und Schwestern wohl erst, dass es in meinem Fall ein Fehler war mich 10 Stunden auf die OP warten zu lassen. Ich bin dann Fix und foxi nach Hause gegangen und werde dieses Krankenhaus keinem mehr weiter empfehlen.
Mein Schmerzen und Zyste habe ich immer noch und hoffe eine besseres KH in Stuttgart zu finden

2 Kommentare

Kommentar von Tommy  am 09.06.2008
Sie schreiben ihn ihrer Bewertung vom Robert-Bosch-Krankenhaus immer was von KH!? KH ist bei mit das Katharinenhospital. Wo waren sie denn jetzt?? Der Beitrag verwirrt etwas!!!!

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Kommentar von heike50  am 12.06.2011
KH heißt doch wohl Krankenhaus.
Mensch-so lange Wartezeiten-warum beanstanden Sie das nicht????. Als zu klären,was KH heißt.
Sowas!!

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Massenabfertigung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Fine69 berichtet als Patient  03.02.2008

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden ((zumindest wurde nichts verschlimmert)) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im RBK eine Bauchspiegelung machen lassen wegen unerfülltem Kinderwunsch.
Bei der Vorbesprechung am Tag vor der OP habe ich fast den ganzen Tag im Krankenhaus verbracht, um 2 mal kurz den Arzt zu sehen, der immer wieder zu Notfällen gerufen wurde. Die Rechnung des Parkhauses war danach extrem hoch.
Bei der OP selbst gab es keine Probleme. Der operierende Arzt war sehr nett. Allerdings war die Operation absolut überflüssig, denn es wurde weder das Septum in der Gebärmutter entfernt, noch wurde die Endometriose in den Eierstöcken erkannt (was wohl auch schwer zu erkennen war). Die Entfernung dieser beiden Sachen wurde später an der Uniklinik in Tübingen vorgenommen.
Das Pflegepersonal ist sehr gestresst. Als ich aus der Narkose aufwachte, habe ich gehört, wie sich eine Schwester bei einer anderen ausweinte von wegen "Ich kann nicht mehr". So eine Aussage ist nicht gerade vertrauenserweckend.
Zu allem Überfluss waren in meiner Akte die Fotos einer 30 Jahre älteren Frau abgelegt, was ich erst nach meiner Rückkehr nach Hause bemerkte und was mir einen riesen Schreck einjagte, weil ich befürchtete, dass ich falsch behandelt worden bin. Zitternd rief ich im RBK an. Es sind aber wohl nur die Bilder verwechselt worden und nicht die Patienten. Nach der OP (ambulant) hat man mich noch am selben Tag entlassen, obwohl ich noch im Krankenhaus erbrochen hatte. Mit Infusionen haben sich mich so weit wieder hergestellt, dass ich gehen konnte. Zu Hause habe ich aber noch die ganze Nacht erbrochen. Das ist bei späteren Narkosen nicht vorgekommen.

Insgesamt muss ich sagen, dass das RBK reine Massenabfertigung ist. Das können die Ärzte, auch wenn sie sich abmühen, nicht auffangen.
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BYPASS Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 wwm berichtet als Patient  28.08.2007

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal auf der Station 4A war super und äußerst freundlich. Vor der Bypass-OP kamen alle verschiedenen Ärzte zur Beratung und Information. Diese war dann insgesamt sehr gut. Die OP selbst erfolgte dann anscheinend ohne irgendwelche Komplikationen. Ich konnte dann bereits nach einer Woche wieder entlassen werden.
Die Zimmer waren sehr gut, das Essen auch (bis auf Samstags: immer Eintopf).
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Herzkatheter mit Stent Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 wwm berichtet als Patient  28.08.2007

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal auf der Station 4A war super und äußerst freundlich. Ich glaube einen besseren Arzt wie Dr. Hill konnte ich für die Stents nicht bekommen. Er machte auf mich den Eindruck, dass er auch unmögliches fertig bringen kann.
Die Zimmer waren sehr gut, das Essen auch (bis auf Samstags: immer Eintopf).
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insgesamt okay Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Kathinka berichtet als Patient  28.07.2007

Pro:

nach Umbau moderne Zimmer

Kontra:

zu wenig Aufklärung über medizinische und organisatorische Abläufe

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (zeiteffizient aber unpersönlich) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Intensivpflegestation für die ersten 1 - 3 Tage nach der OP ist eine gute Einrichtung mit aufmerksamen, engagierten Pflegemitarbeitern. Leider werden Kassenpatienten vom verantwortlichen Prof. rücksichtslos auf die Normalstation verlegt, sobald ein Privatpatient mit EZ-Wunsch auftaucht.

Die Voruntersuchungen wurden von einer völlig überforderten Jung-Ärztin geleitet. Hinweise auf eine Patientenverfügung mit der Frage: »Sind Sie Mormonin?« (Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft lehnten jegliche lebensrettende Maßnahmen ab, hieß es) beantwortet.

Vor der OP vergaß man, mir die »rosa Pille« zu geben (ich habe vor Aufregung auch vergessen, danach zu fragen), was die Anästhesistin völlig geschockt hat.

Der Operateur allerdings war wirklich ein Arzt der alten Schule und hat einen phantastischen Job gemacht
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echte Hilfe bei CED Klinischer Fachbereich:  Innere
 Stefanie berichtet als Patient  06.06.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ich bin während eines Schubes Morbus Crohn, der nicht aufhörte, über die Notaufnahme im RBK gelandet und bin mit kurzen Unterbrechungen 10 Wochen stationär behandelt worden. Prof. Dr. Stange und sein Team haben sich in hervorragender Weise um mich gekümmert. Mich in jeder Beziehung ernst genommen, mich beraten und mich motiviert, die Bahndlung "durchzuziehen" auch wenn es zwischendurch mal nicht weiterging. Aufgrund der gründlichen Untersuchungen konnte die ursprüngliche Diagnose Morbus Crohn in Colitis Ulcerosa korrigiert werden. Die Behandlung hat angeschlagen und obwohl ich viele Probleme mit Nebenwirkungen der Medikamente hatte, hat sich mein Zustand stetig gebessert. Auch die Nachbehandlung hat dazu beigetragen, dass ich jetzt seit fast einem Jahr nahezu Beschwerdenfrei bin. Ein Zustand, den ich schon sehr lange nicht mehr kannte. Hierfür bin ich Prof. Stange und seinem Team sehr dankbar. Die Bahndlung hat sich nicht nur auf rein medizinische Belange reduziert, sondern auch um die bei solch einer schweren und langen Erkrankung aufkommenden psychischen Schwierigkeiten wurden ernst genommen und behandelt. Das RBK hat sich dafür eingesetzt, dass eine Anschlussheilbehandlung folgte, die ebenso zu meiner weiteren Gesundung beigetragen hat. Bei solch einer hervorragenden Behandlung ist es fast nebensächlich, dass die Unterbringung, die Möglichkeit, jeden Tag sein Essen mit einer Ernährungsberaterin abzustimmen, die liebevollen Hilfsangebote der grünen Damen und natürlich des Pflegepersonals auch noch in jeder Hinsicht stimmten.
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Enttäuscht Klinischer Fachbereich:  Innere
Rene28 berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.05.2007

Pro:

Weiterüberweisung nach Ulm

Kontra:

beinahe eine Dramatische Fehlentscheidung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (viele Untersuchungen und jeden Tag eine andere Diagnose und keine war richtig) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Verloren gegangene Unterlagen) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

sehr chaotisch, die Ärzte haben zum Teil keinen Überblick, keine weitergabe von Informationen
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Bauchschnitt Klinischer Fachbereich:  Frauen
 mel berichtet als Patient  21.04.2007

Pro:

Zwei Bett Zimmer, und nette Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (alle Ärtze bis auf der Chefarzt haben mich betreut) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Bin mit der Diagnose Uterus Myomatosus aufgenommen worden. Eingriff hätte eine Laparoskopie werden sollen, daraus wurde eine Laparotomie. Die Ärzte haben mir nach der Op alles erklärt, und ich habe mich mit meinen Ängsten vor und nach der OP gut informiert gefühlt. Die Zweit- Bett Zimmer sind auch ein Segen. Und die Schwestern auf der Überwachungsstation wie auch auf 2D sind sehr freundlich und hilfsbereit gewesen.
Herr Dr. Waigel der mich operiert hat, kam noch mit einem Foto um mir den Eingriff zu zeigen. Hatte Glück, das ich dort gelandet bin
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Lebensrettung Klinischer Fachbereich:  Innere
 Erko berichtet als Patient  03.11.2006

Pro:

Station C3, A1 und P4

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ein Glück für jeden, der hier behandelt wird) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einer lebensbedrohenden fibrösen Alveolitis eingeliefert und habe es dem Einsatz der Ärzte um Prof. Stange, darunter vor allem Fr. Dr. Gersemann und Hn. Dr. Herlinger, zu verdanken, dass ich das RBK lebend verlassen konnte.
Die Damen und Herren der Überwachungsstation C3 war das beste, was man sich vorstellen kann. Liebenswürdig, hilfsbereit und zuverlässig. Sie kümmerten sich aufopfernd um mich. 24 Stunden am Tag.
Die Damen und Herren der Intensivstation A1 betreuten mich mit unglaublicher Fürsorge.

Die Leistungen des Teams um CA Prof. Dr. Stange waren außergewöhnlich. Ich wurde regelmäßig verständlich über meinen Status aufgeklärt.
Die Zimmer der Station P4 waren in jeder Hinsicht perfekt.
Die Verpflegung war hervorragend und konnte jederzeit mit einer fachlich überzeugenden Diätassistentin besprochen werden.
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Systemischer Lupus Erythematodes Klinischer Fachbereich:  Rheuma
khs berichtet als Patient  09.04.2006

Pro:

Ab Aufnahme im Kh. sofortige Untersuchungen

Kontra:

keine Angaben

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ausführliche Beratungen zum besseren Verstehen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (unkompliziert und zügig) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Gleich nach der Aufnahme wurden zu meinem speziellen Fall alle erforderlichen Untersuchungen gemacht, bei den Befragungen durch Ärzte wurde fachkundig auf meine Krankheit eingegangen und Medikamente
neu eingestellt. Hatte nie das Gefühl, daß ich nur verwahrt werde.
Es wurde alles getan, damit ich mit Aussicht auf Linderung entlassen werden kann.
Da meine Krankheit eine verhältnismäßig seltene Erkrankang ist, wurde ich
von der mich betreuenden internistischen und nephrologischen Praxis
ans Robert Bosch Kh. überwiesen.
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