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LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
40629 Düsseldorf Nordrhein-Westfalen Adresse: Bergische Landstraße 2, 40629 Düsseldorf |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 36 Bewertungen
| Stationen 2a und 13f | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| SportMops berichtet als Patient | 06.05.2012 |
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Pro:
umfassende Ergotherapie, ein besonders einfühlsamer Musiktherapeut, etwaige Probleme werden sofort angesprochen
Kontra:
manche Pflegerinnen waren etwas zickig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe insg. 2,5 Monate in der LVR-Klinik verbracht und bin glücklich und dankbar, dass mich die Ärzte und Psychologen wieder aufgebaut und einen vollkommen funktionsfähigen und zuversichtlichen Menschen gemacht haben! Das Zusammenspiel von Medikamenten, Gesprächen und Therapieangeboten hat mir sehr weitergeholfen.
Wie ich anderen Berichten entnehmen konnte, waren einige Patienten vor mir eher unzufrieden. Dazu möchte ich sagen, dass man selbst am meisten an sich zu arbeiten hat, wenn sich etwas ändern soll!! Die Ärzte und Therapeuten sind da nur eine Hilfestellung; man kann sich nicht zurücklehnen und erwarten, dass sich alles von selbst ändert.
Die Station 2a war sehr angenehm. Ich kam in einer schweren Krisensituation dort hinein und war so lange dort stationiert, bis sich die schlimmsten Wogen geglättet haben. Das Pflegepersonal hat immer ein offenes Ohr und hilft mit Rat und Tat. Besonders herausheben möchte ich die Sozialarbeiterin dieser Station, die sich wirklich sehr ins Zeug für mich gelegt hat.
Die Station 13f ist weniger wohlbehütet, sondern lockerer im Umgang, da man langsam wieder lernen soll, auf sich selbst gestellt zu sein und den Alltag zu meistern. Es gibt ein reichhaltiges Therapie-Angebot. Das Durchschnittsalter der Patienten ist sehr jung gehalten, daher musste ich anfangs etwas mit der spritzigen und angeregten Atmosphäre auf Station kämpfen.
Die Zimmer und das Essen haben eher Jugendherbergscharakter, aber man kommt ja auch nicht dort hin um Ferien zu machen.
Alles in allem bin ich froh, in dieser Klinik gelandet zu sein und kann nicht oft genug aussprechen, wie dankbar ich dem Klinikpersonal bin.
| keine gute Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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20.04.2012 |
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Pro:
Tanztherapie
Kontra:
s. Bericht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt auf der Station 13 F hat mir nicht weitergeholfen, sondern mich eher noch „Nerven gekostet“. Da es sich um eine „allgemeine psychiatrische Abteilung“ handelt, die u.a. einen Schwerpunkt auf Behandlung von Persönlichkeitsstörungen legt, war ich mit einer meiner Diagnosen eher falsch und fühlte mich auch nicht ernst genommen (was sich in einer neuen - für mich nicht nachvollziehbaren - Entlassdiagnose widerspiegelt, die kein Facharzt - vor und nach meinem Aufenthalt dort - je diagnostiziert hat).
Das therapeutische Programm war eingeschränkt (zu wenig Entspannungsmöglichkeiten), was aber wohl im Allgemeinen in der Psychiatrie üblich ist (in der Psychosomatik habe ich es anders erlebt). Lediglich die Tanztherapie war für mich eine Zeit zum Auftanken und Entspannen. Wenn es mir schlecht ging, wurde mir häufig geraten, dass ich Sport machen soll. Da ich schon viel Sport treibe (und das dort auch bekannt war), fand ich diesen Vorschlag wenig hilfreich.
Teilweise waren einige Mitarbeiter recht unfreundlich und ich konnte auch nur zu wenigen Vertrauen aufbauen.
Ich habe mich bemüht, meinen „Erfahrungsbericht“ so neutral wie möglich zu halten, weil alles andere zu persönlich wäre, aber ich spüre bis heute, dass mir die Erinnerung an die Zeit auf der Station noch immer sehr zu schaffen macht.
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| KRANK !! | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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20.04.2012 |
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Pro:
mir fällt nichts ein
Kontra:
einfach alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Geht gar nicht die Klinik !!!!
Immer nur eingesperrt kein mitsprache Recht sobald man was falsch mach wird man isoliert, wenn man nicht so will wie die Ärzte wird man fixiert ! Nur schlechte Erfahrungen gemacht kann keinem empfehlen da Freiwillig hin zu gehen...
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| Station 2a und 13F - gute Erfahrung gemacht | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| 2a berichtet als Patient | 11.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr nette Betreuung, super Psychologe, spitzen Musiktherapeut, ganz tolle Mitpatienten, rund um das Gelände sehr gute Spaziermöglichkeiten
Zimmer, Aufenthaltsraum, Essen etc. jugendherbergsähnlich, aber völlig ausreichend
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| Station 13f | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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08.04.2012 |
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Pro:
Sehr offenes Team was gerne bei Problemen weiterhilft,Zimmer ,Therapien und Gesprächsgruppen
Kontra:
Das essen schmeckte nicht ganz so gut:D
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Genau vor einem Jahr bin ich aus der Klinik entlassen wurden ich war auf Station 13f und ich muss sagen es war einer der schönsten Zeiten in meinem leben!!! Ich denke immer wieder gerne an die zeit zurück. Das Personal , Ärzte und Therapeuten sind Super! Klar man war nicht immer der gleichen Meinung mit den ärzten aber das kommt vor wenn man den Mund aufmacht und mit denen redet findet man immer eine Lösung nur man sollte sich auch nicht quer stellen sondern sich auch auf was einlassen.die Zimmer waren auch in Ordnung das Bett gewöhnungsbedürftigt sowie das essen auch aber daran gewöhnt man sich.ich hab mein leben in den griff bekommen bin glücklich und weiß auch das wenn es mir mal nicht so gut geht ich da hin gehen kann und das gibt mir ein sehr gutes gefühl. Ich könnte so Schwärmen und so viel erzählen aber wenn jmd fragen hat kann er ja fragen;)wer wirklich was ändern möchte in seinem leben kann ich es nur empfehlen. Ich setz jetz auch meine Medikamente ab (seroquel) und soweit läufst gut ich bin auch noch in behandlung in Haus 21.vielen dank an das Team und die ehemaligen es war sehr schön!!!!
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| Tolles Team & schönes Klinikgelände | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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03.02.2012 |
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Pro:
Tolles Team
Kontra:
zu viel Tiefkühlgemüse
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
11/12
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2 Aufenthalte 2 verschiedene Stationen, ca 7 Monate insegesamt: Ich bin superzufrieden mit dieser Klinik, habe mich sehr wohl gefühlt. Intensive Behandlung auf mich zugeschnitten. Sehr sehr nettes Team, welches immer ein Ohr offen hat. Ärzte gingen auch auf meine Wünsche ein. Zimmer sind ok, übergroßes Schrankvolumen ;-). Klo und Dusche etwas alt aber ok. Trotz Klinikflair habe ich mich auf Station echt wohlgefühlt. Über Weihnachten gab es einen schön geschmückten Weihnachtsbaum, Lichterketten,Lebkuchen etc :-). Um auf Station der Langeweile entgegenzutreten gibt es Tischtennis, Dart, Kicker, TV, Bücher, Stepper und diese Fahrräder die nicht von der Stelle kommen ;-), viele Spiele und Puzzles. Die Aufenthaltsräume sind bequem eingerichtet um mit den lieben Mitpatienten zu plaudern, zu malen, zu basteln, rätseln oder sonstwas. Das Essen ist meiner Meinung nach mittelmäßig, gut ich bin aber auch Vegetarierin.
Besonders gut fand ich die Musiktherapie und die Gesprächsangebote mit dem Psychologen.
Auf dem großen Gelände gibt es eine Menge Grün. Ein kleiner entlegener Wald zum Spazierengehen gehört auch dazu, ebenso wie ein kleiner Weiher wo ein zwei Enten wohnen. Besonders im Sommer ist es dort wunderschön wenn alle Bäume grün sind und überall Bänke stehen zum hinsetzen.
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| Tagesklinik Haus 20- super Betreuung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.01.2012 |
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Pro:
Tolle individuelle Betreuung, nettes Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe in der Tagesklinik Haus 20 eine super Betreuung erfahren. Die Einteilung in 2 Gruppen findet je nach Krankheitsbild statt, da die unterschiedlichen Gruppen auch verschiedene Therapiemethoden beinhalten. Das Klinikpersonal ist freundlich und kompetent, man fühlt sich gut aufgehoben und eine individuelle, einfühlsame Betreuung wird gewährleistet. Auch nach Entlassung kann man auf Haus 20 bei Problemen zurückgreifen. Es finden regelmäßig "Ehemaligentreffen"statt. Fazit: Ich hoffe das es nicht nötig ist würde aber bei weiteren Beschwerden jederzeit wieder die Hilfe von Haus 20 in Anspruch nehmen.
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| Haus 20 Tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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23.12.2011 |
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Pro:
Tolles altes Gebäude/Nette Stationsärztin
Kontra:
Leider Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tagesklinik Haus 20 hat seine ganz eigenen Gesetze.
Entspricht man nicht dem Idealbild des Stationsleiters, nämlich jung, blond usw., kann man sich nur auf sich selbst verlassen, das die Eigentherapie gut klappt. Es wird von vornherein schon durch Aufgliederung in zwei Gruppen deutlich, wer dort die Bevorzugten sind, die dann auch eine Rundumversorgung genießen. Eigene Meinungen sind unerwünscht. Findet ein Therapeut einen Patienten nicht sympatisch, bekommt man das auch zu spüren. Man kann sich nur darauf verlassen, das man wertvolle Menschen in der eigenen Gruppe hat, ansonsten ist man verloren.
Ich bin menschlich sehr enttäuscht wurden. Wenn man nicht schon ein Mobbingerlebnis hatte, dort kann man es kennenlernen. Ansonsten sehr gute Erfahrungen mit Tagesklinik Haus 14 gemacht, man hat sich dort immer aufgehoben gefühlt, man hatte immer eine Ansprechperson, Patienten wurden nicht in zwei Gruppen (Schichten) aufgeteilt und Streits zwischen Patientin wurden nicht noch dadurch geschürt.
Fazit:Je kürzer der Rock, um so intensiver und vor allem um so länger die Betreuung in Haus 20.
5 Kommentare
Kommentar von Linneaam 13.01.2012
In meinen Augen eine nicht gerechtfertigte Bewertung! Da ist doch klar von wem diese Bewertung kommt, nämlich von einer Person die nie den Mumm hatte sich offen zu äußern, aber hintenrum agieren kann..."falsch" nenne ich sowas! Alle haben sich gegen Dich verschworen?! Eine anonyme Internetplattform ist nicht für solche Rachefeldzüge da. Ich bin weder ein Püppchen, noch trage ich einen kurzen Rock und trotzdem habe ich in Haus 20 eine super Betreuung erhalten, selbst vom Stationsleiter! Der Stationsleiter sowie das ganze Team sind meiner Ansicht nach kompetent und passen ihre Behandlung dem Krankheitsbild entsprechend an. Wenn man sich benachteiligt fühlt sollte man den Mund aufmachen, dann wird auch drauf eingegangen und sich nicht erst hinterher beschweren. Die Einteilung in die jeweiligen Gruppen hat mit Bevorzugung nichts zu tun, wird ebenfalls nach Krankheitsbild entschieden da die unterschiedlichen Gruppen auch andere Therapiemethoden beinhalten. Meine Bitte: nicht von der Bewertung verunsichern lassen sondern sich selbst ein Bild machen.
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Kommentar von KORAam 23.01.2012
Beim Kommentar ist ebenfalls klar aus welcher Richtung der Kommt. Wenn man natürlich diese Rundumversorgung genossen hat, ist diese Bewertung natürlich vollkommen o.k. Ich stehe zu meiner Bewertung, hätte auch noch viel deutlicher werden können. "Falsch" werde ich jetzt mal als Beleidigung auffassen und entspricht zusätzlich nichteinmal der Wahrheit.Ich bin eine von Wenigen gewesen, die sich für Andere, die gemobbt wurden sind, eingestzt hat. Ich habe Mißstände immer und immer wieder angesprochen, bis mir das obligatorische Pflaster auf den Mund geklebt wurde. Also falsch und feige mag auf vieles dort zutreffen, aber nicht auf mich. Ich kann das Erlebte dort selber nicht fassen, aber da ich mit vielen ehemaligen Patienten in Verbindung stehe, weiß ich, das meine Sichtweise die absolut Richtige ist. Wenn Patienten beleidigt werden, hat das mit individueller Therapie absolut nichts mehr zu tun. Ich benutze diese Plattform bestimmt nicht weil ich feige, link usw. bin, ganz im Gegenteil, sondern, weil ich Menschen, die an starken Depressionen leiden, den Rat geben möchte, einen anderen Weg einzuschlagen, nicht gerade den nach Haus 20. Ich beziehe in meine Bewertung nicht das komplette Pflegepersonal ein und die Musiktherapie ist auch therapeutisch wertvoll. Ich gebe zum ersten Mal eine Bewertung ab und das tue ich auch nur, weil das Erlebte an diesem Ort eine schreckliche und völlig kontraproduktive Erfahrung war.
Kommentar von Linneaam 01.02.2012
Da frage ich mich dann doch sehr, mit welchen Patienten du in Kontakt stehen willst....
Allen zu denen ich noch Kontakt habe (und das sind nicht wenige) Bestätigen das die Behandlung dort super war. Auch bei den Ehemaligentreffen ist rege Beteiligung, was auch deiner Meinung widerspricht. Die Leuten würden wohl kaum dort hingehen, wenn sie ja ach so schlecht behandelt worden wären. Ich gehöre nicht zu den deiner Meinung nach "Bevorzugten" und bin trotzdem gut behandelt worden. Du hast Missstände aufgedeckt?? Was für Missstände?? Wie bereits geschrieben hätte man sich in der Therapie mal auf SICH konzentrieren und nicht an allen nur möglichen Aufhängern hochziehen sollen.
Kommentar von KORAam 02.02.2012
Ich werde auch in diesem Kommentar nicht so persönlich und beleidigend werden, auf das Niveau lasse ich mich nicht herab. Ich weiß wer du bist aber ich kenn dich nicht als Person, nur was so die Meinung anderer über dich war und ist. Deshalb ist es ziemlich vermessen, über mich derartige Dinge zu schreiben, die du wahrscheinlich auch nur vom Hören und Sagen weißt oder glaubst zu wissen. Mit wem ich Kontakt habe, würde ich dir bestimmt niemals sagen, aber ich weiß, mit wem du Kontakt hast. Mein soziales Netz ist sehr groß, sich mit mir in dieser Hinsicht messen zu wollen, kann nur scheitern. Traurig nur, das du dich als verlängerten Arm hergibst und danke, das du mir indirekt Recht gibst. Dort war die meißte Zeit der Twist zwischen Gruppe 1 und Gruppe 2 Thema, aber es ging nicht mehr um die eigentliche Therapie. Bei den Streits war ich ja wohl nie die, die irgendwie ausfallend oder laut geworden ist, was man von dir nicht gerade sagen kann. Schon alles wieder vergessen ???
Genau das habe ich angesprochen, das es dort nur um Lächerlichkeiten und Oberflächligkeiten geht, aber nicht um die Therapie am Einzelnen. Alles Andere, was du versuchst, zu behaupten, entspricht einfach nicht der Wahrheit.
Du gehst zu sehr von deiner Gruppe aus, du warst nicht in meiner Gruppe und kannst und darfst dir darüber dann auch kein Urteil erlauben. Du warst bei Situationen, die ich und Andere in unserer Gruppe bei Einzel-, Therapie und Visitengesprächen erfahren haben einfach nicht dabei !!!!Alles was du da schreibst, kann also nur eine fiktive Meinung sein.
Du hast wahrscheinlich mit deinen jungen Jahren gottseidank noch keine Klinikvergleichserfahrung. Ich leider schon und darauf hin kann und darf ich mir zum ersten Mal so eine Bewertung erlauben.
Das wars auch hier von meiner Seite aus. Ich denke, ich habe dir genug von meiner Zeit gewidmet.
Trotzdem wünsche ich dir alles Gute für deine Zukunft !
Kommentar von Linneaam 02.02.2012
Ich brauche keine Klinikvergleichserfahrung um zu wissen, was mir (und auch anderen Patienten) gut geholfen hat. Du hast ein großes soziales Netzwerk... woher willst du wissen das meines kleiner ist?? Hast du hellseherische Fähigkeiten? Ich brauche mich nicht mit dir zu messen, das habe ich nicht nötig. Ich weiss, mit wem ich Kontakt habe und wie diejenigen zu und hinter mir stehen das reicht mir. Mit den Menschen, die hinterm Rücken reden, aber vornherum freundlich und mitfühlend tun, will ich auch gar keinen Kontakt haben. Übrigens waren gestern auch ein paar Leute aus deiner "ja ach sooo schlecht betreuten" Gruppe beim Ehemaligentreffen, was dafür spricht, das deren Betreuung als "nicht Bevorzugte", wie du es so schön nennst trotzdem entsprechend gut war. Was du hier startest in ein Rachefeldzug gegen die Klinik... und das zeugt von deinem Charakter... da brauch und will ich dich gar nicht näher kennen. Komisch ist auch, das die von dir angesprochene Gruppenrivalität (die ich übrigens gar nicht so empfunden habe - es ist normal, das man zu seiner Gruppe ein innigeres Verhätniss aufbaut da man sich gegenseitig offenbahrt) aufgehört hat, als du die Klinik verlassen hast. Die Verhältnisse untereinander wurden besser und somit auch der ganze Alltag entspannter....
Ich bin nie ausfallend geworden... laut will ich nicht abstreiten, aber das ist einer der Gründe warum ich in die Klinik kam. Nämlich um MEIN Problem anzugehen und mich nicht mit Belanglosigkeiten zu beschäftigen. Das hätte einigen andren auch gut getan...
Ich werd mich nicht weiter über dich und deinen Rachefeldzug gegen Haus 20 auslassen... wer es nötig hat: Bitteschön. Es gibt wichtigeres im Leben!!
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| LVR-Klinik lohnt sich | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.12.2011 |
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Pro:
Ärztliche kompetenz
Kontra:
Dreckige geschlossene Station
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist gut ausgestattet und macht einen gepflegten Eindruck , allerdings ausgenommen der Station 2D. Die schreckt einfach nur ab , und lädt nicht gerade zur "besinnung" ein. Das Personal ist gut ausgebildet und meistens sehr freundlich, von der fachlichen Kompetenz der Ärzte ganz zu Schweigen.Ich wurde gut über meine Krankheit und mit der zusammenhängenden Medikation aufgeklärt, auch über Weiterbehandlungsmöglichkeiten gab es reichlich Auskünfte und Top-Adressen.Mir hat es persönlich sehr gut getan, vor allem zu Loben ist die Musiktherapie bei Herr Mecklenbeck. Das Therapieangebot ist sehr umfangreich, trotzdem ist die tagesstruktur mit Ruhezeiten geplant, was zwischen den wirklich anstrengenden Therapien sehr erfoderlich ist.Was ich besonders gut fand, ist, das man nicht permanent in Watte gepackt wird, und man auch offen kritisiert wird, dabei geht ein besonderer Dank an Herr Lüttcke.Abschließend wurde ich auch nett verabschiedet und es wurde gesagt das die Türen immer wieder offen stehen würden,dabei Danke an Herrn Oellers.
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| Psychiatrie Aufenthalte 2011 - Station 13 F | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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10.12.2011 |
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Pro:
freundliches/kompetentes Personal
Kontra:
Boxsack beim zweiten Aufenthalt abgebaut wg. neuen Fitnessgeräten :-(
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (wenn es beim 2ten Aufenthalt den Boxsack noch gegeben hätte, wäre ich sehr zufrieden gewesen :-))![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Kritik an der Sozialbetreuungsleistung! Antrag auf med. Reha aus der Station in meinem Fall "nicht möglich")![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (freundliches/gutes Team)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich im Frühjahr und im Herbst 2011 zweimal in pysichiatrischer Auffang-Behandlung im LVR in Grafenberg und zwar mit den Diagnosen schwerer depressiver Episode, Burn-Out-Syndrom, Suizidalität und Drogenabusus. Beim ersten Mal wurde ich - nach kurzem Aufenthalt auf der geschlossenen Station 2 D - auf die offene Station 13 F, Schwerpunkt Persönlichkeitsstörungen, verlegt.
Das Klinikessen kann ich insgesamt als gut sowie reichhaltig bezeichnen und auch die Zimmer(max. 20 Personen auf Station, 2 Einzelzimmer, 1 Vierbett-Zimmer und sonst Zweibettzimmer) sind als geräumig und die Betten als bequem zu bezeichnen. Ein Duschbad und separate Toilette teilt man sich gewöhnlich mit maximal 4 Personen, wobei die Sauberkeit durch tägliche Reinigung nicht zu wünschen übrig ließ.
Durch die unmittelbare Lage am Grafenberger Wald, ergaben sich bei gutem Wetter viele Möglichkeiten für Jogging/Walking, kleine Wanderungen und Auszeiten z.B. im Außencafé der Rennbahn. Das sehr gepflegte und grüne Klinikgelände trug ebenfalls zu einem für die Seele erfrischendem Aufenthalt bei. Auch an Angeboten wie z.B. Patientenkino, Konzertabenden in der Klinik-Caféteria hatte ich Spaß.
Das Therapeuten-, Pflege- und Ärzteteam, als auch das übrige Personal, war überwiegend sehr freundlich und verständnisvoll, wobei man natürlich nicht mit jedem Menschen auskommt bzw. es immer mal Gruß-Müffel, etc. gibt oder man Meinungsverschiedenheiten hatte.
Mir in meiner Lebenskrise sehr geholfen hat insbesondere das sehr gute Gruppengefühl auf Station, die hervorragende Ergo- und Musik- sowei Sporttherapie und die auf Gruppenarbeit basierende Psychotherapie, wobei auch für Einzelgespräche wtl. ausreichend Zeit vorhanden war. Die ärztl. Leitung in Person des Oberarztes und seine Kompetenz ist ebenfalls hervorzuheben.
Kritik ergibt sich nur an der Sozialbetreuung, die ich allerdings zum Glück nicht wirklich dringend in Anspruch nehmen mußte.
TROTZDEM BIN ICH HEUTE AUF EINEM GESUNDEN UND STABILEN WEG!
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| Viel Gutes, viel Verbesserungen noetig | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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03.12.2011 |
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Pro:
Hat Vielen geholfen
Kontra:
nicht geeignet fuer Leute mit hoeherer Bildung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Was sind meine Alternativen?)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (kaum geeignet fuer Leute mit Studium und Anspruch)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (es wurde viel ausprobiert in schnellem Wechsel)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (je nach Schwere der Krankheit wird man kategorisiert - leichte Krankheit gute Beratung!)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patientin mit einer psychotischen Phase, in 2B und durchlief 13 F bis Tagesklinik Haus 20.
Postitiv:
+ich brauchte Hilfe und es wurde etwas getan.
+Personal war meist menschlich, nett und respektvoll-Dank.
+Medikamente helfen, wenn man die richtigen findet.
+Gelaende/Garten sehr schoen!
Negativ:
-2B-Toiletten: alt, kalt, Kot-beschmiert, wurde nicht gereinigt.
-Raeumlichkeiten in 2B schlimm! 13 okay, Tagesklinik +
(schlechter Zustand der Patienten=schlechtes Gebaeude)
- 13F, Hs 20: Ober-/Aerzte/in z.T. arrogant-vermitteln Gefuehl, dass jemand an Leid sehr gut verdient. Viel Machtgehabe, z. T. Hartherzigkeit, Unprofessionalitaet ( Fr. Dr. Kl...schlechte Blutabnahme, ernste Nebenwirkungen missachtet, Urlaub, Bequehmlichkeit geht vor Patient, Zwang/Sanktionen angedroht; Dr. Sch..-Kr Eigeninteressen, Ansehen, Macht, im Vordergrund)
Therapien:
2B: Medikamente. Keine Aktivitaeten nur Rauchen, PingPong, wenig Ausgang im Garten, weisse Gaenge, Zeitschriften. (Manche Patienten fangen hier an zu rauchen, da man das hier als Patient 'so macht'.)
13F: recht gute Entspannung, Kunst-, Walking, etc...
Hs 20: viel Rumsitzen auf engem Raum und Warten auf Therapien, die zu wenig, wenn auch gut sind. Enervierende Sinnlosigkeit/ Entspannung fuer manche.
Fazit: Es war insgesamt ein traumatisches Erlebnis fuer mich, aus einem normalen Leben auf die Stationen 2B und 13 zu kommen und mit der schweren Bandbreite der Psychitrie Beruehrung zu haben-schreckliche Einzelschicksale mit Behandlungserfolg und Misserfolgen! Die Tips und Tricks dieser 'Szene' zu lernen fand ich nicht erstrebenswert und hat mich sehr mitgenommen, zumal man als Studierte hier fehl am Platz ist
Klinikberatung von 2B und 13 kaum geeignet fuer Leute mit hoeherem Bildungsniveau. Gleichmacherei zum Sozialhilfeepfaenger ohne Perspektiven.
Dank meinen Eltern, die mir weitergholfen haben.
Zu lange Verweildauer in Klinik kann krank machen!
Kommentare
Kommentar von tamilaam 13.03.2012
Stimme dem Erfahrungsbericht über mir im vollen Umfang zu!
Ich habe selbst die Station 13f besucht und mich nach 6 Wochen entlassen lassen.
Der Aufenthalt dort hat mich so traumatisiert, dass ich anderthalb Jahre keine Psychtgerapie mehr machen konnte.
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| Echt super | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| roy4you berichtet als Patient | 07.11.2011 |
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Pro:
Das gesamte Team war echt super
Kontra:
Einführungs- und Abschlußgespräch verbesserungswürdig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ausgezeichnet)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (kompetent)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (fürsorglich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (reibungslos)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte, die Therapeuten und das Pflegepersonal war sehr fürsorglich. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Es war ein sehr engagiertes und einfühlsames Team. Es gab ein sehr reichhaltiges Angebot an Therapien. Dazu ein gutes Essen zu den Mahlzeiten. Die Station 13 F hatte eine gute und angenehme Gruppendynamik. Neue Patienten wurden immer gut aufgenommen und in die Gemeinschaft integriert. Es wurde viel unternommen in der freien Zeit. Es gab Spiele, Fernsehabende, gemeinsames Kochen und vieles mehr. Das Pflegeteam war sehr freundlich und zuvorkommend. Man konnte jederzeit (auch nachts) mit Problemen zu ihnen kommen. Die Zimmer waren sauber. Vor allem die Musik-, Tanz-und Sporttherapie hat mir sehr gut gefallen. Auch das Ärtzeteam hat mich begeistert. Vielen Dank noch einmal bei allen die zur meiner Genesung beigetragen haben. Ich wünsche der Klinik weiterhin viel Glück und einen guten Behandlungserfolg und Gottes Segen !!
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| Schöner ist nur ohne Bepression | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| achim2 berichtet als Patient | 26.08.2011 |
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Pro:
Therapeutische Angebote, Empathie, individualisierte Behandlung, Alltagsbezug, von allen Behandelnden und Pflegenden entgegengebrachtes Wohlwollen und Unterstützung, Humor
Kontra:
für einige PatientInnen ist das Halten an die wenigen sinnvollen Regeln anscheined unzumutbar
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (tolle interdisziplinäre Teamarbeit auf dem neuesten Stand)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (da ich unten nicht beides Ankreuten kann, behandlung als Pivatpatient nur auf der 11 aus eigenem Wunsch)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wundere mich über die z.T schlechten Bwertungen hier.
Ich kam im April als Noteinweisung in einer schweren depressiven Episode mit einer weit gediehenen Suizidvorbereitung in die 2A mit einem klammen Gefühl, da ich die Bewertungen hier vorher gelesen hatte.
Von meinen Befürchtungen traf nichts ein, ganz im Gegenteil. Von Anfang an bin ich mit meiner individuelen Problematik Ernst genommen worden und alle Mitarbeiter gingen empathisch und äußerst kompetent darauf ein. Als zwar zunächst gewöhnungsbedürftig habe ich die Visiten empfunden, die mit dem gesamten Behandlungsteam und Teilen des Pflegeteams durchgeführt wurden. Schnell habe ich hier diie Vorteile zu schätzen gelernt, die eben darin bestanden, dass alle Bescheid wussten. Ein ewiges Rätsel wird mir bleiben, wie es das Team geschafft hat, auf alle natürlich jeweils sehr komplexen und tiefsitzenden Problematiken so einzugehen, dass jede(r) sehr individuell behandelt wurde. Vielfältige Maßnahmen führten dazu, dass ich sowohl nicht unter-, aber auch nicht überfordert wurde; äußerster Wert wurde darauf gelegt, dass schnell konkrete Maßnahmen eingeleitet wurden, schon in der Klinik mit Modifiaktionen des Lebensalltags zu beginnen, wobei alles irgendwie Denkbare unternommen wurde, mich dabei zu unterstützen. Selbst meine Skepsis gegenüber Medikamenten wurde ernst genommen, ich hatte nie das Gefühl überdosiert zu werden.
Die Räumlichkeiten sind ansprechend und mit Bedacht ausgestattet, so dass man sich dort so wohl fühlen kann, wie das unter den gegebenen Umständen möglich ist. Einen fünf-Sterne-Komfort hatte ich nicht erwartet und nehme den auch sonst in meinem Leben nicht in Anspruch, aber alles sauber, gepflegt, Essen mit mehreren Wahlmöglichkeiten und gut.
Nach knapp sechs Wochen wurde ich dann in die "Offene", Haus 11 verlegt, wo sich alles auf dem geschilderten NIveau fortsetzte; äußerst schnelles Erfassen meiner Problematik, äußerst kompetente Beratung und STützung durch medizinisches, therapeutisches und pflegerisches Personal, immer Tuchfühlung zum Alltag haltend, aber auch abwechslungsreiches und motivierende Angebote innerhalb der Klinik.
Also: Schöner ist eigentlich nur ohne Bepressionen, ansonsten kann ich nur jedem/jeder Betroffenen von dieser tückischen Krankheit empfehlen, sich
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| Station 2 A und 2B | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.08.2011 |
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Pro:
sehr liebes und freundliches Personal
Kontra:
lange Wartezeiten für die Arbeitstherapie
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Personal war auf beiden Stationen sehr freundlich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (war gut und die Medikamentenenstellung war ok)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (etwas lange Wartezeiten für die Holz AT)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also, ich war vor einem Jahr auf der Station 2a und b und muss sagen, ich kann mich nicht beschweren.
Das Essen war sehr lecker und abwechlungsreich und ich fand es schön, auf einem 2 Bett- Zimmer (Station 2A) zu sein. Die Station 2a ist sehr ruhig und ich war richtig froh, dorthin verlegt zu werden, obwohl das ärztliche Personal auf der 2b sehr freundlich war, unter anderem auch die Oberäztin.
Auf der Station 2 a wurde ich sehr gut behandelt und hatte seitdem auch keine Krise mehr.
Der Psychologe Herr Dr. L. hat mir sehr viel weitergeholfen und ich bin froh, dort gewesen zu sein. Neben Herr Dr. L. war der Oberarzt und das ganze Team sehr nett und freundlich. Zum Abschluss habe ich einen Krisenplan erarbeiten können und Skills, die mir heute noch helfen.
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| Station 2A vielen Dank! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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08.08.2011 |
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Pro:
Personal
Kontra:
Einige Mitpatienten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Auf der Geschlossenen war es schöner als auf der offenen Station)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vor einiger Zeit als Notaufnahme auf der Station 2a. Ich habe versucht mir das Leben zu nehmen, also bin ich als Notfall in die Klinik gekommen. Ich wurde auf die Station 2 A verlegt.
Als ich aufwachte wurde ich freundlich von den netten Pflegern und Schwestern begrüßt. Alle waren nett zu mir und haben sich immer Zeit genommen.
Der Orberarzt hat sich für mich Zeit genommen und lange Gespräche mit mir geführt. Ebenso der Psychologe und die Sozialarbeiterin.
Ich hatte keine Freude mehr am Leben, aber ich habe nun gelernt wieder zu leben. Es gab lange Gespräche mit meiner Familie und mein Freund war auch ganz erleichert, weil sich alle so große Sorgen gemacht haben. Die Station hat mir geholfen meiner Familie zu erklären, was mit mir los war und es war alles sehr einfühlsam.
Ebenso habe ich wieder in meinen Beruf zurückgefunden, was ich vorher nicht mehr gedacht habe. Manchmal habe ich auch gesehen unter welchen Anforderungen das Personal steht, aber ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Für Gespräche wurde sich immer viel Zeit genommen.
Ich bin froh, dass ich lebe und ich es auch dort wieder gelernt habe. Scheiß auf die veralteten Badezimmer, darauf kommt es nun wirklch nicht an!
Meine Familie hat mich wieder und ich bin einfach nur froh. Ich würde jederzeit wieder dahin zurückgehen. DANKE!
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| Freundlich, menschlich und kompetent - vielen Dank! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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01.08.2011 |
|---|
Pro:
sehr kompetentes Personal, das viel Geduld hat, schöne helle Zimmer
Kontra:
Badezimmer veraltet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich fühlte mich immer ernst genommen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr kompetente Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es wird sehr umsichtig mit Medikamenten und Nebenwirkungen umgegangen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine schwere Lebenskrise war Grund dafür, dass mein Hausarzt mich in die Rheinische Klinik Grafenberg eingewiesen hat. Eigentlich war ich der Meinung, dass mir niemand helfen kann. Aber es kam ganz anders.
Ich wurde auf der Station 2 A aufgenommen und blieb dort ungefähr vier Wochen. Ich will nicht sagen, dass es die schönste Zeit meines Lebens war. Ich musste viele Dinge neu bewerten und auch öfters "in den Spiegel schauen", damit ich meine eigenen Fehler entdecken konnte. Das Personal war für mich immer da, und ich habe mich nie allein gelassen gefühlt. Die Behandlungsqualität war immer hervorragend, das Pflegepersonal war immer nett, und die Ärzte und Psychologen sehr kompetent. Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr gut aufgehoben.
Am Ende der Behandlung wurden alle Vorbereitungen getroffen, damit ich einen ambulanten Therapeuten bekomme und nicht in ein Loch falle. Dafür bin ich besonders dankbar, denn draußen musste ich monatelang auf einen Therapieplatz warten.
Nachdem ich andere Bewertungen gelesen hatte, möchte ich noch etwas in eigener Sache sagen. Ich bin entsetzt darüber, was einige Forumteilnehmer sich hier erlauben und welche Unwahrheiten hier verbreitet werden. Vor allem beziehe ich mich auf die "Bewertungen" der Rike73. Liebe Rike73 (Dein Name ist doch Ulrike, oder?!). Vielleicht erinnerst Du Dich an mich, denn ich habe mit Dir zusammen in einem Zimmer gewohnt? Wie kann man so dreist sein und Dinge behaupten, die nicht mal zu 1% der Wahrheit entsprechen! Warum schreibst Du in Deinen Erzählungen nichts über Dein Fehlverhalten gegenüber den anderen Patienten, Ärzten und Pflegern? Über Deine Beschimpfungen, Unverschämtheiten und Aggressionen? Und auch über die EIGENTLICHEN, WAHREN Gründe Deiner Behandlung? Das Stationspersonal hatte unendlich viel Geduld mit Dir. Du warst wochenlang auf der Station, ich habe oft Deine Gespräche mit Ärzten mitbekommen - es stimmt nichts davon, was Du schreibst! Du solltest Dich für Deine Verleumdungen schämen.
7 Kommentare
Kommentar von Rike73am 03.08.2011
Ein Recht auf freie Meinungsäußerung werde ich wohl noch haben. Im Übrigen habe ich mir nichts von dem, was ich geschrieben habe, ausgedacht. Und woher willst du wissen, welche Gespräche ich mit Ärzten geführt habe?!
Mit meinen Mitpatienten hatte ich wenig Kontakt und habe mich in der Regel zurückgezogen.
Wer auch immer du sein magst, du kennst meine Leidensgeschichte nicht und kannst dir diesbezüglich kein Urteil anmaßen.
Ich würde schließlich auch nicht auf die Idee kommen, deine subjektiven (positiven) Erfahrungen in Frage zu stellen.
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Kommentar von enil_redam 04.08.2011
Liebe Rike73! Wichtige und sinnvolle Regeln dieses Forums sind
"- auf Namensnennungen wird verzichtet. Es dreht sich um Klinikbewertungen, Einzelpersonen sollen nicht an den Pranger gestellt werden.
- Beleidigungen, Schmähkritik sowie Andeutungen von Straftaten sind nicht Gegenstand einer Bewertung."
Deine unglaublichen Pamphlets haben nichts mit der Realität zu tun. Sie sind unwahr, beleidigend und stiften Unruhe. Und verfolgen lediglich einen einzigen Zweck - billige Rache. Friedrich Schiller schrieb "Rache trägt keine Frucht. Sich selbst ist sie die fürchterliche Nahrung."
Du wurdest falsch behandelt und von bösen Psychologen gefoltert?! Alle haben sich gegen Dich verschworen?! Dann sollten doch Behörden eine Ermittlung aufnehmen. Eine anonyme Internetplattform ist kein geeigneter Platz für solche Rachefeldzüge. Das würdest Du doch als Lehrerin verstehen können, oder etwa nicht?
Kommentar von Rike73am 04.08.2011
Ich habe weder Straftaten angedroht noch behauptet, dass Psychologen mich gefoltert hätten. Auf vollständige Namensnennungen habe ich, wenn von negativen Aspekten die Rede war, grundsätzlich verzichtet.
So langsam beschleicht mich das Gefühl, dass sich hinter enil_red jemand vom Klinikpersonal verbirgt, denn mir ist niemand bekannt, der längere Zeit mit mir auf einem Zimmer lag und so gänzlich begeistert von der Station 2A war, wie es weiter unten beschrieben wird.
Kommentar von enil_redam 05.08.2011
Liebe Rike73!
Vielleicht solltest Du Deine abwerwitzigen Interpretationen einmal genau lesen. Z.B. diese:
..Patienten gehören zum Personal, und deswegen werden sie von ihren Hausärzten in dieselbe Klinik eingewiesen. Klar doch, alle positiven Bewertungen in diesem Forum stammen von Klinikpersonal (bei der Unterbesetzung haben die bestimmt viel Zeit dafür!), und im Krankenhaus werden sicherlich spezielle Arbeitsstellen dafür geschaffen!
..Der aufnehmende Arzt in der Ambulanz macht sich über Deine hilflosen Gynäkologen lustig. Selbstverständlich tut er das.
..Dann wirst Du vom Oberarzt zur Sau gemacht. Aber klar, was denn sonst, denn er hat's auf Dich abgesehen!
..Eine Dame fragt Dich permanent, ob Du ein Messer in Deinen Bauch rammen wolle. Natürlich fragt sie nach einem Messer und nach einer Bombe in Deiner Tasche!
..Ein anderer Oberarzt lässt sich am Telefon immer verleugnen und bezeichnet Deine Gynäkologen als Abschaum. So sind diese bösen unkollegialen Ärzte, bezeichnen sich immer gegenseitig als Abschaum!
Könnte es sein, dass jemand hier realitätsferne Verschwörungstheorien unter dem Deckmantel einer "Klinikbewertung" loswerden möchte?!!! Vielleicht solltest Du (nach zwei geschriebenen Bewertungen) noch 10 weitere Rezensionen schreiben? Vielleicht wird dann jemand auf Dich aufmerksam???
Kommentar von Rike73am 05.08.2011
Noch einmal: All das von mir Beschriebene ist mir widerfahren, und du vermagst mir meine Erfahrungen nicht zu nehmen. Mit Verschwörungstheorien habe ich es im Allgemeinen nicht so ... Sei doch so mutig, oute dich und kontaktiere mich persönlich! Ich werde in diesem Rahmen auf jeglichen weiteren Kommentar zu deinen Ausführungen verzichten.
Kommentar von Verena72am 08.08.2011
Ich muss nun wirklich sagen, dass ich die Ausführungen von Rike einfach nicht verstehen kann. Ich war gerade vor einigen Wochen in der Klinik und habe diese Erkenntnisse nicht betätigen können.
Im Gegenteil: Ich wurde immer gefragt, ob ich Verbesserungsvorschläge habe, oder ob es mir hier gefällt, ob ich etwas zu beanstanden habe. Ich bin bei der AOk!
Es gibt Möglichkeiten sich zu beschweren und man sollte diese Möglichkeiten nutzen, wenn man wirklich etwas ändern möchte.
Ich komme auch nicht mit allen Menschen zurecht, aber ich denke im Alltag gehört das dazu, dass man auf Menschen trifft, die einem weniger liegen. Dann muss man halt sehen, wie man damit umgeht.
Wenn man zu unrecht behandelt worden ist, muss man sich beschweren.
Ich finde es allerdings auch feige solche Kritiken loszulassen wie Du sie hier schilderst Rike und diese nicht weiterzugeben (Weil Sie vielleicht nicht stimmen?). Keine Ahnung, ist mir auch egal. Ich empfehle dir, dich direkt an die Beschwerdestelle zu wenden, wenn es nach so vielen Jahren noch ein Thema ist. Falls Du dies nicht als nötig erachtest empfehle ich Dir in diversen Talkshows deinen Hasstriaden freien Lauf zu lassen.
Kommentar von Rike73am 10.02.2012
Ja, enil_red, ich bin examinierte Realschullehrerin für die Fächer Philosophie und Deutsch sowie Doktorin der Erziehungswissenschaft. Ich arbeite aber zurzeit nicht als Lehrerin und möchte auch zukünftig nicht mehr als Lehrerin tätig sein.
Meine Tochter ist heute auf den Tag genau 23 Monate alt. Seit etwa 17 Monaten bin ich allein erziehende Mama und bin rund um die Uhr für mein Gottesgeschenk da. Meine Maus Julika Aurelia ist ein wundervolles Mädchen, und ich bin sehr, sehr glücklich mit ihr.
Ich bitte darum, mich persönlich zu kontaktieren. Meine Addy lautet wie folgt: Drreusch73@aol.com
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| Unmenschlichkeit gepaart mit Inkompetenz | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
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30.07.2011 |
|---|
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Während meiner Schwangerschaft ließ ich mich freiwillig aufgrund meiner massiven Ängste auch im Jahr 2010 noch einmal im LVR-Klinikum aufnehmen, da sich bedauerlicherweise keine andere Klinik für meine Problematik ausfindig machen ließ.
Der aufnehmende Arzt in der Ambulanz machte sich über die hilflosen Gynäkologen lustig, welche angeblich ständig bei ihm anrufen würden. Schließlich schickte er mich (in Begleitung meines Mannes) auf eine Station, welche er für geeignet erachtete. Dort angekommen, wurde ich vom Oberarzt dermaßen zur Sau gemacht, was zur Folge hatte, dass meine Ängste noch größer wurden. Nach einer Weile fragte mich der Herr, wie ich als Schwangere überhaupt auf besagter Station gelandet sei. Schließlich dürften dort nicht einmal schwangere Pflegerinnen arbeiten. Mithin solle ich die Station sofort verlassen und zu den "unmöglichen Gynäkologen gehen, welche mir meine Medikamente verabreichen" würden.
Dies tat ich in meiner Verzweiflung, wie weiter unten bereits beschrieben, dann auch. In der Frauenklinik wurde ich freundlich sowie höflich behandelt und man bemühte sich, den Kontakt mit der Psychiatrie herzustellen. Des Öfteren wurde ein psychiatrisches Konsil angefordert. Es erschien eine Dame, welche mich permanent fragte, ob ich mir ein Messer in meinen Bauch rammen wolle, was ich niemals auch nur annähernd nachvollziehen konnte. Meine behandelnde Gynäkologin Frau Dr. Schubert fand besagte Frau "ausgesprochen merkwürdig".
Der zuständige Oberarzt der 2A, Herr Dr. M., ließ sich am Telefon nahezu immer verleugnen, wie mir zahlreiche Gynäkologen zu berichten wussten.
Wieder auf der Station 2A angekommen, wurden sämtliche kompetentente sowie menschliche Gynäkologen (und natürlich meine Wenigkeit) von Dr. M. ins Lächerliche gezogen und gewissermaßen als Abschaum bezeichnet.
Mein jetziger ambulanter Psychiater sowie Psychotherapeut würde im Übrigen jedem seiner Patienten davon abraten, nach Grafenberg zu gehen. Das wird wohl seinen Grund haben ...
7 Kommentare
Kommentar von enil_redam 01.08.2011
Liebe Rike73 (Dein Name ist doch Ulrike, oder?!). Vielleicht erinnerst Du Dich an mich, denn ich habe mit Dir zusammen in einem Zimmer gewohnt? Wie kann man so dreist sein und Dinge behaupten, die nicht mal zu 1% der Wahrheit entsprechen! Warum schreibst Du in Deinen Erzählungen nichts über Dein Fehlverhalten gegenüber den anderen Patienten, Ärzten und Pflegern? Über Deine Beschimpfungen, Unverschämtheiten und Aggressionen? Und auch über die EIGENTLICHEN, WAHREN Gründe Deiner Behandlung? Das Stationspersonal hatte unendlich viel Geduld mit Dir. Du warst wochenlang auf der Station, ich habe oft Deine Gespräche mit Ärzten mitbekommen - es stimmt nichts davon, was Du schreibst! Du solltest Dich für Deine Verleumdungen schämen.
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Kommentar von Rike73am 03.08.2011
Ein Recht auf freie Meinungsäußerung werde ich wohl noch haben. Im Übrigen habe ich mir nichts von dem, was ich geschrieben habe, ausgedacht. Und woher willst du wissen, welche Gespräche ich mit Ärzten geführt habe?!
Mit meinen Mitpatienten hatte ich wenig Kontakt und habe mich in der Regel zurückgezogen.
Wer auch immer du sein magst, du kennst meine Leidensgeschichte nicht und kannst dir diesbezüglich kein Urteil anmaßen.
Ich würde schließlich auch nicht auf die Idee kommen, deine subjektiven (positiven) Erfahrungen in Frage zu stellen.
Wie heißt es hier so treffend: "Und respektieren Sie die Meinungen anderer Nutzer!"
Kommentar von enil_redam 04.08.2011
Liebe Rike73! Wichtige und sinnvolle Regeln dieses Forums sind
"- auf Namensnennungen wird verzichtet. Es dreht sich um Klinikbewertungen, Einzelpersonen sollen nicht an den Pranger gestellt werden.
- Beleidigungen, Schmähkritik sowie Andeutungen von Straftaten sind nicht Gegenstand einer Bewertung."
Deine unglaublichen Pamphlets haben nichts mit der Realität zu tun. Sie sind unwahr, beleidigend und stiften Unruhe. Und verfolgen lediglich einen einzigen Zweck - billige Rache. Friedrich Schiller schrieb "Rache trägt keine Frucht. Sich selbst ist sie die fürchterliche Nahrung."
Du wurdest falsch behandelt und von bösen Psychologen gefoltert?! Alle haben sich gegen Dich verschworen?! Dann sollten doch Behörden eine Ermittlung aufnehmen. Eine anonyme Internetplattform ist kein geeigneter Platz für solche Rachefeldzüge. Das würdest Du doch als Lehrerin verstehen können, oder etwa nicht?
Kommentar von Barney75am 15.08.2011
2010 war ich selber auf der Station und ich war wirklich froh darüber, vom besagten Dr. M. behandelt zu werden.Rike, ich verstehe Deine Kommentare nicht und habe das Team der Station 2 A anders in Erinnerung. ich habe mich zu dieser Zeit ebenfalls viel mit einer schwangeren Patientin unterhalten die total zufrieden war.
Kommentar von Zeitgeist4Youam 26.10.2011
@enil_red
Also, ehrlich gesagt, platzt mir beim Lesen Ihrer Kommentare der Kragen! Zum Klinikum selber kann ich nichts sagen, da ich zur Zeit auf der Suche nach einer geeigneten Klinik bin.
Aber wenn ich so etwas, wie Ihre Postings lese, dann ist es doch offensichtlich, dass Sie scheinbar eine Mitarbeiterin/Mitarbeiter der Klinik sind.
Zitat: "auf Namensnennungen wird verzichtet. Es dreht sich um Klinikbewertungen, Einzelpersonen sollen nicht an den Pranger gestellt werden."
Ich sehe nicht, dass Rike73 Namen genannt hat - also worüber regen Sie sich auf? Wenn Sie Patient wären, dann würden Sie so etwas wohl kaum schreiben.
Was mich aber besonders stutzig gemacht hat, war der Satz: Zitat "Du warst wochenlang auf der Station, ich habe oft Deine Gespräche mit Ärzten mitbekommen...".
Sie können nur etwas "mitbekommen" haben, wenn Sie selber dort arbeiten. Gespräche mit Ärzten unterliegen der Schweigepflicht. D.h. sie können diese gar nicht mitbekommen haben! Und falls doch, dann sollte sich Rike73 evtl. überlegen, ob sie die Klinik nicht wegen Bruch der ärztlichen Schweigepflicht anzeigen sollte.
Sie sprechen von den "sinnvollen Regeln des Forums"? Eine sinnvolle Regel ist auch, dass man sich als Klinikmitarbeiter nicht als Patient ausgeben darf, um Bewertungen zu manipulieren!
Sie reagieren so auffällig empört, dass es offensichtlich ist, dass Sie sich im Grunde genommen persönlich angesprochen fühlen und ich denke, Sie haben sich einiges zu Schulde kommen lassen.
Ein Patient würde nicht so reagieren - selbst wenn es ein zufriedener Patient wäre. ;-)
Meine Ansicht ist, dass Leute wie Sie ganz gehörig etwas auf den Deckel bekommen sollten.
P.S.: Das gleiche gilt natürlich auch für andere Fake-Klinikbewerter. Es ist wirklich kein Kunststück User zu erkennen, die offensichtlich die niedrigen Bewertungspunkte durch falsche Angaben in die Höhe treiben wollen.
Kommentar von Rike73am 05.02.2012
Ich habe dem für mich ehemals zuständigen Oberarzt bereits mehrere Male (in größeren Abständen) jeweils eine ausführliche Mail zukommen lassen und um ein klärendes Gespräch mit seiner Wenigkeit sowie dem Chefarzt gebeten.
Eine Antwort habe ich bis zum heutigen Tage "natürlich" nicht erhalten; nicht einmal eine Absage ...
Geht man so mit Menschen um?!
Kommentar von Rike73am 10.02.2012
@Zeitgeist4You:
Genau das meinte ich, als ich schrieb, dass es sich bei enil_red um einen Mitarbeiter der Klinik handeln muss.
Und eben deshalb habe ich diese Person auch nochmals gebeten, mich persönlich zu kontaktieren.
In der Tat war es so, dass die Klinikbewertungen hier zum größten Teil recht negativ ausfielen und "Grafenberg" alles andere als gut abschnitt, bis dieser "ominöse" enil_red sich zu Wort meldete.
Seitdem gibt es hier meines Erachtens mehrere Faker - und siehe da: "Grafenberg" schneidet auf einmal unglaublich positiv ab.
Wenn eine Klinik nicht mit negativer Kritik umgehen kann bzw. will, so ist das für selbige ein Armutszeugnis. "Grafenberg" hat bei zahlreichen niedergelassenen Psychiatern sowie Psychotherapeuten übrigens einen sehr schlechten Ruf. Diesen versuchen Mitarbeiter der Klinik offensichtlich zu retten.
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| Station 14F - Unnützliche Regentschaft | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| AntonAnton berichtet als Patient | 22.07.2011 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor etwa einem Jahr war ich Patientin auf der Station 14F. Auf dieser Station haben nicht die Ärzte, Oberärzte oder Pfleger das Sagen, sondern der Psychologe Herr Moenikes. Das bedeutet für die Patienten: es werden nur die Patienten therapiert, die dem Idealbild des Psychologen entsprechen. Das sieht folgendermaßen aus: weiblich, zwischen 18 und 35 Jahren, schlank, mindestens schulterlange Haare.
Andere Patientinnen und Patienten müssen oft bis zu 6 Wochen auf Ergo-, Musik- oder Tanztherapie warten. Ein Gespräch mit dem Psychologen kann nicht geführt werden. Trotzdem nimmt Herr Moenikies an jeder Visite teil, das sollte er dann auch nur bei den Patientinnen tun, die von ihm behandelt werden.
Ich gehörte nicht zu diesen privilegirten Patientinnen und war daher stinksauer über die Anwesenheit von Herrn Moenikes in meinen Visiten. Warum muss ausgerechnet so ein Mensch wissen, wie es mir geht!!!!!!
Sollten Sie nicht zu der privilegierten Patientengruppe gehören, sollten Sie diese Station unbedingt meiden!!!!!!
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| Station2B - lächerlich und unglaublich | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Emil45 berichtet als Patient | 22.07.2011 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor einigen Wochen besuchte ich einen Freund auf der
Station 2B. Nachdem ich etwa eine Stunde bei meinem Freund war, kam ein Pfleger und fragte: "Waren Sie nicht vor ein paar Wochen selber Patientin auf der Station 2A? Als ich dies bejahte, wurde ich gebeten, die Station 2B sofort zu verlassen. Begründung: das sei in dieser Klinik so üblich. Absolut lächerlich!!!!!
Vor einigen Jahren war ich Patientin auf dieser lächerlichen Station 2B. Unglaublich, was mir dort passiert ist:
Ich wurde von den Pflegern geschubst, geschlagen, mit heißem Kaffee überschüttet, im Intensivzimmer ans Bett fixiert und nicht zur Toilette begleite, so dass ich ins Bett machen musste!!!
Mit meinem behandelnden Arzt kam ich nicht zurecht und obwohl drei Ärzte auf dieser Station tätig waren, war es nicht möglich, zu einem anderen Arzt zu wechseln. Dieser stationäre Aufenthalt war nicht nur unnötig, sondern contraindiziert, weil es mir danach deutlich schlechter ging als bei meiner Aufnahme in die Klinik.
Kommentare
Kommentar von Rike73am 30.07.2011
Auf die Station 2B "verfrachtete" man mich auch für einige Tage - ins Isolierzimmer, was vom Oberarzt der 2A, Herrn Dr. M., als disziplinarische Maßnahme gedacht war und gänzlich unangemessen war.
Nach mehreren Tagen Aufenthalt unter menschenunwürdigen Bedingungen hatte ich eine Frage an den diensthabenden Arzt, was meine Medikation anging. Selbiger war gänzlich konsterniert: "Um Himmels willen! Auf dieser Station dürfen Sie sich als Schwangere überhaupt nicht aufhalten. Hier gibt es hinreichend gewalttätige Patienten." Auf der Stelle ordnete der in Rede stehende Arzt an, dass ich sofort wieder auf die 2A verlegt wurde und zudem Gartenausgang erhielt. Das war der einzige Psychiater in Grafenberg, welcher mir positiv in Erinnerung geblieben ist. Bedauerlicherweise ist mir sein Name entfallen.
Der Oberarzt Herr M. wird doch wohl gewusst haben, dass schwangere Patientinnen unter keinen Umständen auf die Station 2B dürfen, oder etwa nicht?!
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| Privatversichert werden bevorzugt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
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06.07.2011 |
|---|
Pro:
Schneller Termin in der Institut Ambulanz
Kontra:
Bevorzugung von Privatpatienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Psychosomatik vor etwa 10 Jahren untergebracht. Nachdem sich meine Situation jetzt wieder verschlimmerte, meldete ich mich dort wieder. Ich bekam auch relativ schnell einen Termin in der Institut Ambulanz. Das erst gepräch verlief ganz ok. Man bestellte mich für einen Termin in zwei Wochen. Bei diesen Termin, wurde mir mitgeteilt, dass sie mich nicht aufnehmen und ich bekam einen Flyer in die hand gedrückt für eine andere Klinik. Der Termin dauerte ca. 5 Minuten und dafür bin ich die weite reise nach Düsseldorf gefahren. Jetzt habe ich gehört, dass die nur sehr selten Kassenpatienten aufnehmen und man Privatversichert sein muß um dort untergebracht zu werden. (Vor zehn Jahren war ich auch noch Privat Versichert, jetzt nicht mehr. Passt also).
Zudem wurde Fachlich die FALSCHE Diagnose gestellt, beim aktuellen Termin.
Kommentare
Kommentar von Habkeinenam 08.04.2012
Ich glaube nicht das es etwas damit zu tun hat ob man Kassen Patient ist oder privat. Zu dem Rest kann ich mich nicht äußern .
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| 14 E und 14 F :( | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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28.06.2011 |
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Pro:
Kontra:
Personal sehr Überfordert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Station 14E)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Station 14E)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Station 14F)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Station 14 F)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,nun konnte ich auch andere Stationen der LVR klinik kennenlernen,da mein Bruder dort seinen Entzug macht und ich muss sagen:Die Station 2A ist und bleibt die BESTE Station!Habe die Station 14 E kennengelernt,sie ist auch eine geschlossene Station,nur ich finde sie sehr kühl und nicht herzlich!Das Personal ist sehr überfordert und sie gehen mit den Patienten nicht gerade nett und liebevoll um wie ich es von der 2A gewohnt war!Nun habe ich noch die 14 F kennengelernt und muss sagen ,die station ist soweit sehr ok!Wie gesagt,ich persönlich würde immer wieder auf die 2a gehen und weiß dass mir da auch immer wieder geholfen wird!
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| Station 2A Super Station, die beste der Klinik!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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04.06.2011 |
|---|
Pro:
Das Team ist sehr bemüht und hilfsbereit
Kontra:
Die sanitären Anlagen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte und Psychologen sind kompetent, freundlich und mitfühlen. Das gilt genauso auch für das Pflegepersonal, die Ergotherapeutin und die Sozialarbeiterin.
Die Tipps, die ich hier bekommen habe, sind realitätsnah und hilfreich gewesen. Wenn man Gesprächsbedarf hat, hat immer Irgendwer vom Team ein offenes Ohr und viel Verständnis.
Die Station hat schöne Zweibettzimmer, zwei helle Aufenthaltsräume und ein Raucherzimmer (die Station ist geschlossen). Als ich im Intensivzimmer war und dieses nicht ohne Begleitung verlassen durfte, fand sich immer ein Pfleger oder eine Schwester, die mit mir in den Raucherraum oder auf die sehr schöne Terasse gegangen ist. Ich habe mich hier nie alleingelassen gefühlt und ich würde jederzeit wieder auf diese Station gehen!!
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| Es hätte nicht besser sein können!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.05.2011 |
|---|
Pro:
Ärtze, Pflegepersonal, vielseitiges Therapieangebot
Kontra:
die alten Rohre des Gebäudes ;-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nun knapp 2 Monate auf der offenen Station 13 F und es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte, dort hin zu gehen. Die Ärtze sowie das Pflegepersonal haben ihre Arbeit sehr gut geleistet und mich auf den richtigen Weg gebracht. Ich habe sehr viel Kraft und Lebensfreude mitnehmen können. Diverse Einzelgespräche, die Teinahme an Gesprächsgruppen und weiteren Therapien, wie Ergo-, Musik-, Sport- und Tanztherapie haben mir sehr geholfen, stärker zu werden. Außerdem habe ich dank des Aufenhaltes sehr sehr liebe Mitpatienten kennenlernen dürfen, mit denen ich weiterhin Kontakt haben werde. Ich würde jetzt gerne schreiben "immer wieder gerne" aber ich hoffe doch eher, dass ich gesund bleibe ;-) Ich kann die Station 13 F nur weiterempfehlen!
Kommentare
Kommentar von Stoppiam 13.05.2011
...ich habe noch etwas vergessen. Abgesehen von der Unterstützung, die man während des Klinikaufenthaltes bekommt, man muss selber wollen gesund zu werden, einiges dafür tun und vorallem mitarbeiten - auch wenn es oftmals sehr schwer ist! Stoppi
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| 2A danke für alles,ihr seit die besten! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.05.2011 |
|---|
Pro:
Personal,Ärzte,eigentlich war alles top
Kontra:
Teilweise die Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also wenn ich so ein paar erfahrungsberichte hier lese wird mir echt schlecht!War nun 6 wochen auf der station 2A und ich bin mehr als zufrieden!denn ohne die 2A wüsste ich garnicht wo ich jetzt wäre!Es ist zwar ab und zu recht hart gewesen aber heute weiß ich sie wollten nur das beste!Das Personal war super ausser ein paar ausnahmen,aber das hat man überall!Man wird dort echt richtig aufgebaut und wenn es mir schlecht ging war auch immer jemand zum reden da!Ich würde wenn nötig immer wieder auf die 2A gehn!Und ich wurde auch nicht mit tabletten vollgestopft im gegenteil!ich denke viele erhoffen sich man geht in eine geschlossene und zack ist man gesund,aber da gehört viel mehr zu:Man muss wollen,mitarbeiten und klar gehören auch medis dazu,aber wie gesagt ich bin dem personal genauso wie den ärzten so dankbar!
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| Eine gute Entscheidung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
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02.05.2011 |
|---|
Pro:
Betreuung vom gesamten Personal und die Mitpatienten
Kontra:
z.T. administrative Abläufe
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Abstimmung unter Pflegern bzw. Pflegern und (ext.) Therapeuten ist ausbaufähig)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe drei Monate im LVR-Klinikum verbracht, davon drei Wochen auf einer geschlossenen (2A) und den Rest der Zeit auf einer offenen Station (13F).
Der Alltag auf der geschlossenen Station ist geprägt von Ruhe. Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es dennoch – man muss sie nur nutzen: Gesellschaftsspiele, Tischtennis, Kicker, Gespräche und Ergotherapie. Die Oberarztvisite findet 2x/Woche statt, ansonsten stehen Stationsärzte als medizinische Ansprechpartner zur Verfügung.
Auf der offenen Station geht es etwas lebendiger zu, das Therapieangebot ist reichhaltig. An Gruppentherapien nimmt jeder Patient von Beginn an teil, eine Aufnahme in so genannte „externe Therapien“ (Musik, Ergo, Sport, Tanz) erfolgt, sobald dort Plätze frei sind. Einzelgespräche mit den Psychologen finden auch statt. Über Qualität & Anzahl kann ich mich keinesfalls beklagen -dies gilt auch für die Zeit auf der 2A. Von einigen Mitpatienten weiß ich, dass sie sich mehr Einzelgespräche wünschen; wenn man die Psychologen aber fragt, richten sie diese Termine ein. Visiten finden regelmäßig statt; hier werden z. B. Fragen bzgl. Medikation und Therapieverlauf geklärt. Der Oberarzt versteht es, Dinge sehr deutlich zu formulieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, deren therapeutischer Wert mir zum Teil erst später bewusst wurde. Insgesamt bin ich mit einem guten Gefühl aus der Klinik gegangen und weiß, dass es im Wesentlichen an mir liegt, das Gelernte im Alltag umzusetzen.
Bewundernswert fand ich stets den Einsatz des Pflegeteams, die trotz eines enormen Arbeitspensums immer ein offenes Ohr hatten. So kann man auch über einige verbesserungsfähige Abläufe hinwegsehen.
Wer sich ernsthaft über den nicht ganz modernen Zustand der Räumlichkeiten und die ausbaufähige Qualität des Essens beschwert, der sollte seine Motivation für den Klinikaufenthalt hinterfragen und ggf. einen Urlaub in Dubai buchen.
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| LVR Düsseldorf NIE WIEDER!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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28.04.2011 |
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Pro:
Nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Unfreundliche und Hilflose Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (gäbe es einen Punkt über "unzufrieden"würde ich diesen noch wählen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte halten sich nicht an Absprachen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Lebensnotwendige Medikamente werden nicht verabreicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (alles nur Chaos)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde als Notfallpatient nicht erst genommen. Meine Angehörigen wurden trotz Ankündigungen der Ärzte nicht über meinen Gesundheitszustand informiert. Die Schwestern der Station waren echt super Nett und freundlich. Nur die Ärzte wussten nicht, was sie wollten, bzw. was sie mit mir anfangen wollten. Termine die ich bei anderen Ärzten ausserhalb der Klinik hatte, wurden als "Unwichtig" eingestuft. Nur mit Mühe konnte ich diese Termine wahrnehmen.
Leider sind die Zimmer nicht Behindertengercht. Besonders die Sanitäreinrichtungen sind unter aller Würde. Die Duschen sind kaputt, die Duschvorhänge sind gerissen, und die Notfallvorrichtungen wie die Notrufstrippen in den Duschen sind erst gar nicht vorhanden. Die Betten sind aus den 70 Jahren. Als ich gesagt habe, das ich ein kaputtes Bett habe, wurde nur gelacht.
Sauberkeit ist auf meiner Station auch ein Fremdwort gewesen. Obwohl täglich geputzt wurde, konnte man die "runden" Ecken immer sehen.
Meine Tabletten, die ich von anderen Ärzten Verschrieben bekommen habe, wurden mir nicht verabreicht, weil man sie einfach vergessen hat. Besonders Tabletten, die gegen meine Grunderkrankung nehmen muss, wurden mir nicht gegeben.
Mein Besuch wurde schief angeschaut, und nicht gegrüßt. Anrufe für mich wurden mir nicht angesagt.
Das Essen war auch nicht immer das Beste. Änderungswünsche wurden auch nach 3 Wochen Aufenthalt nicht ausgeführt.
Meinen Abschlußbericht hat mein Hausarzt nach ca. 3 Monaten erhalten, nachdem ich mehrmals nachgefragt habe.
Im Abschlußbrief stand auch etwas falsches, was auch nach einer Korrekturbitte nicht geändert wurde.
Selbst als Privatpatient würde man dort nicht besser behandelt.
Es gibt für mich nur eins zu der Klinik zu sagen: NIE WIEDER!!
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| Ehrlichkeit plus Korrektheit | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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12.04.2011 |
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Pro:
individuell auf den pat. angepaßte Zielsetzung mit Einbeziehung der Patienteninteressen; auch unangenehme aber wichtige Wahrheiten kommen für den Patienten auf den Tisch
Kontra:
zu wenig Personal (wie schaffen die das bloß bei dem Arbeitsaufwand???)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin Angehöriger einer Patientin, die im Haus 2, Station A, behandelt wurde. Wenn ich die hier veröffentlichen Kommentare lese, bin ich entsetzt über die Subjektivität dieser Bewertungen! Aus eigener Erfahrung kann ich bei aller höflichen Zurückhaltung nur sagen, dass Menschen wie meine Freundin oder eben auch andere Patienten nicht ohne Grund Schwierigkeiten mit Personal oder gar zuständigen Ärzten haben, denn sie haben diese Probleme auch im Leben draußen mit Vorgesetzten/ Familie/ sich selbst und kommen doch wegen dieser Krisen dann in Behandlung. Ist doch klar, dass man ihnen da nicht nur nach dem eigenen Mund reden kann, wenn man ihnen helfen will, oder? Jedenfalls hoffe ich sehr, dass auf der Station von neutraler Seite her Klartext gesprochen wird, denn meine Freundin z. B. hört sich von mir kritische Anmerkungen garnicht mehr an. Ich habe bei meinen Besuchen jedenfalls einen sehr integeren Eindruck des Personals gehabt, die auch sehr individuell auf die Patienten eingegangen sind.
Aber klar, es gibt solche und solche Patienten. Ich bin da mehr von der privaten Erfahrung mit meiner Freundin geleitet und war froh, dass sie nicht nur emotional dort aufgefangen wird, sondern auch im Verlauf einige Verhaltensweisen gespiegelt werden, wo ihr die Akzeptanz fehlt sich das von einem nahen Lebensgefährten anzuhören. War auch vor Entlassung alles gut vorbereitet und wir konnten sogar kurzfristig einen Nachmittag anläßlich eines Familienfestes frei bekommen.
Kommentare
Kommentar von enil_redam 04.08.2011
diese positiven Erfahrungen kann ich nur bestätigen!
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| Keinerlei adäquate Behandlung! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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08.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (...welche ernstzunehmende Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (...die handeln frei nach dem Motto: Viel hilft viel!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe rund 11 Tage auf Station 2a verbracht.Ich wurde mit einer schweren Depression ausgelöst durch Amphetamin eingewiesen und habe mich nach 11 Tagen gegen ärzt. Rat selbst wieder entlasssen. Vom ersten Tag meines Aufenthaltes bin ich mit Medikamenten ruhiggestellt worden,obwohl die Suchtproblematik bekannt gewesen ist.
Die Medikation war völlig Kontraproduktiv da man mir morgens Paroxetin(ein sehr antriebssteigerndes Medikament welches auch bei sozialer Phobie angewandt wird,welches bei mir absolut nicht der Fall ist),dazu gab man mir sehr starke Beruhigungsmittel.
Als man die ob.genannten Beruhigungsmittel absetzte löste das mir verschriebene Antidepressiva eine starke manische Episode aus,welche mich fast 4 Tage nicht schlafen ließen.
Auf meine Bitte ich wolle unbedingt mit einem Arzt sprechen wurde nicht reagiert-erst als ich einen Zusammenbruch auf dem Flur erlitt wurde wieder reagiert-und zwar wieder mit Medikamenten die mich ausgeknockt haben.
In den gesamten 11 Tagen Aufenthalt fanden genau 2 Mal 20 Minuten ein Gespräch statt mit dem Psychologen L. der mich im Gespräch als "koketierende Nutte" bezeichnet hat.
Des weiteren hatte ich große Probleme mit dem Pflegepersonal sowie der Sozialarbeiterin,welche fachlich höchst inkompetent und enorm unfreundlich gewesen ist.
Nicht gerade der beste Ort um sich von einer Depression zu erholen.Therapien finden so gut wie überhaupt nicht
statt,man meint alles komplett mit Medikation lösen zu können.Zur absoluten Krönung werden auf dieser Station auch noch Medikamentenstudien für ein neues Antidepressiva durchgeführt:Da fehlen einem wirklich die Worte-man kommt dort krank rein und geht kränker wieder heraus!Dort werden die sowieso schon unter den Medikamenten sedierten Patienten ernsthaft gefragt ob sie nicht ein neues Medikament testen wollen.Ich persönlich finde das alles sehr unadäquat.
Aber bilden Sie sich selbst Ihre Meinung bei einem Besuch als Patient der LVR.
3 Kommentare
Kommentar von heike50am 08.03.2011
Hallo alessia,
gehen Sie doch einfach zu einem Psychologen/Neurologen aus
ihrem Stadtteil,der Krankenkassenpatienten behandelt,nicht
nur Privatpatienten. Der redet mit Ihnen oft länger,als 15 Min.Sie bekommen dann auch von ihm Medikamente,dürfen aber
stets wiederkommen zu einem neuen Gespräch.Wenn Sie sich nicht in so einer Klinik wohlfühlen können, ist das eigene Zuhause mit ärztl.Betreuung,sicherlich besser.Und Sie können über sich selbst entscheiden, wie Sie Ihre Freizeit verbringen. Unfreundlichkeit sollte nicht belohnt werden.In einer Klinik sollten Sie sich wohlfühlen dürfen !! Sonst...
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Kommentar von enil_redam 04.08.2011
Diese negative Erfahrung kann ich nicht nachvollziehen. Ich wurde ebenfalls auf der Station 2 A behandelt und habe dort eine großartige Hilfe bekommen. Vor allem der Psychologe Herr L. half mir sehr. Okay, das Personal hat sehr viel zu tun und ist oft unterbesetzt, aber die Leute kümmern sich wirklich und geben sich Mühe. Ich war sehr dankbar dafür.
Kommentar von Verena72am 08.08.2011
Ich kann die letzte Meinung nur bestätigen. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich auch zu Beginn meiner Behandlung keine Gespräche führen konnte, weil ich mich mit meinen Gedanken auseinandergesetzt habe.
Ich habe oft Gesprächsangebote abgelehnt, da ich erst einmal meine Gedanken nach dem Selbstmordversuch sortieren musste.Es war aber immer wieder Personal vorhanden, welches mit mir Angebote gemacht hat.
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| Mal Top - Mal Flop | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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22.02.2011 |
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Pro:
Diverse Pfleger/Psychologen
Kontra:
Andere Pfleger/Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sommer 2010 auf Station 13f. Insgesamt ist mir die Zeit dort in guter Erinnerung geblieben und hat mir geholfen. Jedoch gibt es ein paar Dinge, die ich zu bemängeln habe. Es gab oft Probleme mit der Stellung der Medikamente und manche Pfleger waren sowas von unfreundlich, dass man es manchmal kaum glauben konnte. Eine Pflegerin hatte ihre paar Lieblinge, der Rest war unwichtig. Manche Ärzte waren unglaublich unfreundlich und SO versteift auf ihre Theorien, sie ließen keine andere Meinung zu. Allerdings gab es auf der anderen Seite auch super nette, lustige und einfühlsame Pfleger und die Psychologen strotzten vor Empathie und Humor. Die Zimmer waren okay, die Bäder und Toiletten weniger. Die hygiensichen Zustände waren schlecht, man wurde aufgefordert, sich Schuhe zum Duschen zu besorgen, da man sehr schnell Fußpilz bekomme. Das Essen wurde oft falsch geliefert, besonders schlecht für essgestörte Personen.
Das Therapieangebot war gut, aber es hätte auch mehr sein können. Mir persönlich hat die Zeit dort geholfen, jedoch habe ich auch keinen anderen Vergleich. Ich konnte mich gut mit den gegebenen Umständen anfreunden. Ich würde die Klinik nicht hochentschlossen weiterempfehlen, aber dagegen möchte ich mich auch nicht aussprechen. Es gibt immer beide Seiten und wenn man die guten Seiten und Menschen sehen will, ist die Zeit dort durchaus schön zu gestalten und auszuhalten.
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| Schwanger in der Psychiatrie - ein Alptraum | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.01.2011 |
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Pro:
NIHIL
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In keiner Psychiatrie Deutschlands bin ich schlechter und unmenschlicher behandelt worden als in Grafenberg. Und ich war schwanger - und hatte große Angst, mein Kind zu verlieren ... Ich war freiwillig in der Klinik und musste die meiste Zeit auf der Station 2A verbringen. Die hygienischen Zustände (insbesondere auf den Toiletten) ließen mehr als nur zu wünschen übrig.
An keiner anderen Psychiatrie habe ich erlebt, dass Medikamente so häufig falsch gestellt wurden. Ständig musste ich die Pfleger auf meine falsch gestellten Medikamente aufmerksam machen. Keinem der Pfleger waren seine offensichtlichen Fehler auch nur ein einziges Mal peinlich oder zumindest unangenehm.
Eine psychotherapeutische Behandlung erfuhr ich gar nicht, obwohl ich mehrere Monate lang auf der 2A weilte und unter extremen Angstzuständen litt.
Unter fachlichen Gesichtspunkten hat der Oberarzt Dr. M., der offensichtlich an einer Profilneurose leidet, falsch entschieden, als er mich zu einem Benzodiazepinentzug zwang. In der gynäkologischen Abteilung der Uni-Klinik habe ich später erfahren, dass in der Schwangerschaft grundsätzlich keinerlei Entzug indiziert ist.
Herr M. ging schließlich sogar so weit, mich als "Schwerverbrecherin" zu bezeichnen, und verbot mir, als ich bereits in der 33. SSW war, für zwei Wochen den Ausgang auf dem Gelände in Begleitung meines Mannes, weil er angeblich befürchtete, ich würde auf dem Gelände Drogen kaufen sowie konsumieren.
Der Stationsarzt Dr. R. war arrogant, inkompetent und hatte grundsätzlich keine Zeit. Wenn man ihn am Morgen begrüßte, hielt er es nicht einmal für nötig, den Morgengruß zu erwidern.
Wer mir schließlich sehr geholfen hat, waren zahlreiche Ärzte an der Gynäkologie. Dort wurde ich sogar 16 Tage lang ohne medizinische Indikation aufgenommen, nachdem Grafenberg mich nicht mehr haben wollte. Zudem hatte ein Oberarzt der Psychiatrie in der 32. SSW auf meine Befürchtungen, ich könnte eine Frühgeburt erleiden, trocken geantwortet: "Mit Ihrer Medikation sind Sie auf dem besten Weg dorthin!"
Am 10. März 2010 kam meine Tochter Julika Aurelia in der Gynäkologie gesund zur Welt. Sie hatte keinerlei Entzugserscheinungen, hatte keine Atemdepression und war nicht "floppy". All dies hatte mir Herr M. in der Psychiatrie "prophezeit"
4 Kommentare
Kommentar von kev2004am 17.01.2011
Das ist noch gut gegen 2 B. Da ist ALLES noch schlechter! Wer die Zustände nicht kennt, denkt man würde übertreiben. Die schlimme Wahrheit ist kaum zu glauben aber wahr.
Ein Glück dass Sie in der Gyn wie ein Mensch behandelt worden sind!
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Kommentar von alessiaam 08.03.2011
War ebenfalls auf der Station 2a und kann in allen Punkten wirklich leider nur zustimmen!
Kommentar von heike50am 08.03.2011
Es ist doch kein "Kunststück" eine Patientin"Schwerverbrecherin" zu nennen??? Das kann doch Jeder!! Das ist doch keine "Leistung".
Kommentar von enil_redam 01.08.2011
Liebe Rike73 (Dein Name ist doch Ulrike, oder?!). Vielleicht erinnerst Du Dich an mich, denn ich habe mit Dir zusammen in einem Zimmer gewohnt? Wie kann man so dreist sein und Dinge behaupten, die nicht mal zu 1% der Wahrheit entsprechen! Warum schreibst Du in Deinen Erzählungen nichts über Dein Fehlverhalten gegenüber den anderen Patienten, Ärzten und Pflegern? Über Deine Beschimpfungen, Unverschämtheiten und Aggressionen? Und auch über die EIGENTLICHEN, WAHREN Gründe Deiner Behandlung? Das Stationspersonal hatte unendlich viel Geduld mit Dir. Du warst wochenlang auf der Station, ich habe oft Deine Gespräche mit Ärzten mitbekommen - es stimmt nichts davon, was Du schreibst! Du solltest Dich für Deine Verleumdungen schämen.
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| Krank-Aufnahme-sediert-verwahrt-entlassen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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02.12.2010 |
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Pro:
Symtome kurzzeitig behandelt
Kontra:
Ursache nicht gefunden bzw nicht gesucht???
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Angehörige werden ignoriert, Personal ist unfreundlich und inkompetent)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Kommunikation, auch nicht auf Nachfrage)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (keine Aufklärung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Fahrdienst kommt nach drei Anrufen und fast zwei Stunden Verspätung)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Stiefvater klagte seit einigen Tagen über ständiges Summen in Ohren und Kopf. Sa. morgens wurde es so schlimm, meine Eltern wussten nicht mehr weiter. Er ging dann in die RLK. Er bekam Medikamente und musste die erste Nacht er auf der geschlossenen verbringen. Am So. kam er auf eine offene Station. Am Mi. sah ich den Arzt auf der Station. Ich bat Ihn um ein Gespräch. Ich solle nächste Woche anrufen und einen Termin vereinbaren. Er hätte immer zwischen 14.00 und 15.00 Uhr Zeit. Ich rief also Mo. an und bat um einen Termin. Er verwies mich auf die Angehörigen Gesprächsrunde, immer Mi. zwischen 14.00 und 15.00 Uhr. Ich sagte ihm, Ich arbeite in der Krankenpflege im Schichtdienst und habe diesen Mi. Spätdienst. Er sagte mir, dann könne Ich nächste Woche kommen. Danach rief ich auf der Station an und bat um die Tel. Nr. der Psychologin. Ich bat dort um einen Termin. Sie fragte was ich denn wolle. Ich erklärt Ihr: Wir (meine Mutter und Ich) würden gerne wissen, welche Unterstützung wir meinem Stiefvater geben können, wie wir mit seine Stimmungsschwankungen am besten umgehen, welche Wirkung und Nebenwirkungen die Medikamente haben, wie es überhaupt weitergeht...
Sie gab uns einen Termin für den nächsten Die. um 13.00 Uhr.
Inzwischen konnte mein Stiefvater Sa. und So. tagsüber nach Hause und sollte abends um 20.00 Uhr wieder auf der Station sein um dort zu übernachten. Er bekam Tabletten mit, welche er bei Bedarf einnehmen sollte. Der Sa. war gut, der So. war schlimm. Er nahm dann die Bedarfsmedikation und nach zwei Stunden!!! ging es ihm besser. Die. 13.00 Uhr Termin Psych. Büro ist zu. 13.15 Uhr wir fragen Schwestern der Station, keiner kann uns helfen, 13.30 Uhr wir fragen nochmal im Schwesternzimmer, wir scheinen zu nerven, mein Stiefvater inzwischen kaum noch zu bremsen (verbal ausfallend) will uns nach Hause schicken. Er würde ja morgen schon nach Hause kommen. 13.40 die Psych.
kommt. Wir führen ein Gespräch mit dem Ergebnis: ab Morgen, sprich Heute seien ja Arzt und Psych. der Tagesklinik zuständig.
3 Kommentare
Kommentar von Rike73am 11.02.2011
Diese Schilderung ist charakteristisch für den gesamten psychiatrischen Bereich der RLK! Alles das, was Sie beschreiben, haben mein Mann bzw. ich in vergleichbarer Form auch erlebt. Es ist schlicht und ergreifend eine Schande, wie dort mit Menschen umgegangen wird!
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Kommentar von heike50am 08.03.2011
Wo war denn hier eine "Leistung" zu erkennen?? Tut mir leid, abwehren, wenig Zeit usw. ist keine Leistung.
Kommentar von Habkeinenam 08.04.2012
Bei mir auf der Station gab es einen recht ähnlichen fall. Es soll halt von den Patienten aus kommen das Gespräche zusammen mit den Familienmitgliedern zu führen und nicht andersrum. Ist ja auch i-wie verständlich oder etwa nicht?!
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| Rumsitzen und Tabletten schlucken | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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11.08.2010 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
Unmotivierter Psychologe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam mit schweren Depressionen auf Station 13 G. Baulich sah es auch damals schon ziemlich schlimm aus - so etwas ist mir aber egal, wenn die Behandlung stimmt. Die "Behandlung" war aber eine Katastrophe bzw. fand nicht statt: 2 Gruppensitzungen die Woche, die meist ausfielen, weil der Psychologe "heute gerade keine Lust" hattte, schließlich "ist es ja so heiß draußen". Ergotherapeutin war reine Aufsichtsperson, betonte nur immer, wie teuer die Bastelmaterialien seien (war mir aber auch egal, meines Erachtens sind psychische Probleme nicht zu lösen, indem man die Leute Körbe flechten lässt). Tabletten standen hoch im Kurs und waren Hauptbestandteil der Behandlung. Habe mich nach 4 Wochen selber entlassen, da man die meiste Zeit nur rumsaß und auf Essen und Tabletten wartete. Traurig für jemanden, der wirklich an sich arbeiten und weiterkommen will.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 11.08.2010
Da wird Ihnen die Krankenkasse aber dankbar sein, das Sie eher gegangen sind. Denn ohne "zufriedene Leistung" kein Geld. Das gibt es selbst im Bäckerladen nicht-harte,schmuddelige Brötchen gebe ich zurück-verlasse den Laden und es gibt kein Geld. Punkt.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von mariawaeam 20.09.2010
Vielleicht war es doch nur nuetzlich, das die theraphien ausgefallen sind, wenn man nicht von einem "psychologen" mit allgemeinweisheiten übers leben "beraten" oder "theraphiert" wird? Oder wie ein kind mit + und - punkten erzogen wird?
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| LVR Düsseldorf - Nicht empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.06.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
Unterbringung wie in den 70er Jahren
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Personal teilweise sehr unfreundlich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Kann ich nicht beurteilen Ärzte aber sehr nett)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
LVR Düsseldorf
Aufnahme im Mai 2010 auf der offenen Station 13G zwecks Behandlung mit
EKT. (Elektrokrampftherapie) wegen langjähriger rezidivierender Depression
Das recht große Klinikgelände macht äußerlich einen freundlichen gepflegten Eindruck
Beim Betreten des Plattenbaus jedoch der erste Schock. Bekritzelte Wände, zerkratzte Fahrstuhlwände, Löcher im Teppichboden. Macht insgesamt einen unsauberen Eindruck.
Auf der Station angekommen kein Ansprechpartner. An der Tür des Pflegepersonals hängt ein Schild: „Bitte nicht stören“ Habe dann ca. 1 Stunde gewartet
Als endlich jemand vom Personal kam wurde gefragt, ob ich denn schon bei der Aufnahme war. Diese liegt ca. 800 Meter von der Station entfernt. Also wieder runter zur Aufnahme und zurück. Hätte man mir ja am Telefon sagen können das man dort zuerst hin müsse.
Danach wieder Wartezeit auf der Station
Jetzt folgt das Aufnahmegespräch. Ständige Unterbrechung durch Telefonate und Personal.
Mir fällt auf, dass das Personal einen sehr gestressten Eindruck macht
Zimmer wird zugewiesen. Vor dem Zimmer eine Tafel mit den Patientennamen.
Auf einer Tafel stehen vier Namen. Ein Patient erzählt mir, das dort vier Patienten liegen.
Die Zimmer lassen sich nicht abschließen. Jeder hat jedoch einen abschließbaren Schrank.
Waschbecken und Dusche sucht man im Zimmer vergeblich
Man teilt mir stolz mit, das die Station neue Betten bekommen habe. Schätze, die hat man günstig bei Ikea bekommen. Jedenfalls lassen sich Kopf- und Fußteil nicht höher stellen.
Ziemlich schlecht, wenn man im Bett mal lesen möchte
Für Besucher ist das Betreten der Zimmer verboten.
In den Duschen und Toiletten sind die Abflüsse teilweise verstopft. Die Räume riechen unangenehm
Man teilt mir mit, das die Dusche mit vier Personen geteilt werden müsse. Wecken ist um 6 Uhr 45. Erste Pflichtgymnastikübungen sind um 7 Uhr 15. Frühstück gibt es ab 7 Uhr 30.
Es ist m.E. vorprogrammiert, das der Tag mit Stress beginnt
Es wird angeordnet, das meine Schlaftablette halbiert wird
Um 22 Uhr wurde ich aufgefordert ins Bett zu gehen. Man möchte nicht, das ich Nachts auf der Station herumgeistere. Nur schlecht, wenn einem vorher die ½ Schlaftablette
Hab leider nur 2000 Zeichen
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 15.06.2010
Eventuell denken die alle-sie kommen zum Vergnügen und weil sie Sress und Ärger verursachen.Wehe...
Aber die Krankenkasse zahlt jede Leistung, die dann kräftig notiert und eingetragen wird. Das ist das Wichtigste- Arzt und Personal müssen doch bezahlt werden.
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Kommentar von mariawaeam 20.09.2010
das wichtigste ist das eintragen. in deutschland bekommt man sein geld hauptsächlich für abzeichnen auf dem papier. was in wirklichkeit geschiet, ist noch ein anderes ding.
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| Viel Zeit für wenig Behandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Dani2009 berichtet als Patient | 09.06.2010 |
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Pro:
Notfallambulanz bei psychisch / psychiatrischen Erkrankungen
Kontra:
null-acht-fünfzehn Therapie und Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (sehr chaotisch)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War 6 Wochen dort in Behandlung auf Station 14. Die Ärzte und das Schwesternpersonal waren rund um die Uhr genervt und ließen dies auch schon mal an den Patienten aus. Die Schwestern / Pfleger sind ziemlich überlastet. Bedingt durch Ferienzeit sind viele Therapien ausgefallen, so dass die Therapien erst 3- 4 Wochen nach der Aufnahme starteten. Keine nennenswerten Gespäche mit Therapeuten, welcher erst im Urlaub war und dann noch überlasteter als der Rest. Hauptaugenmerk wird auf das Verabreichen von Medikamenten gelegt. Das klappt immer und zu jeder Zeit. Wöchentliche Visite wird so gestaltet, dass man als Patient umzingelt ist von Ärzten und Pflegepersonal, eingeschüchtert wird und sich rechtfertigen muss, warum man sich in der Klinik aufhält.
5 Kommentare
Kommentar von heike50am 15.06.2010
Am besten nur die Krankenversicherungskarte abgeben-dann erübrigt sich alles andere. Money-Money Money-aber bitte keine
Arbeit machen !
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Kommentar von mariawaeam 20.09.2010
wer solte auch ein interese haben patienten gesund zu machen? wenn die kranken weiter krank bleiben, behaelt man sie doch als kunden! warum sollte man also kunden vergraulen? profit geht eben über alles! über alles in der welt!
Kommentar von Rike73am 17.01.2011
Ja, dergestalt liefen die Visiten in meinem Fall auch ab. WAS WOLLEN SIE HIER EIGENTLICH?! Extrem einschüchternde sowie feindliche Atmosphäre ... Vier Wochen vor meiner Entbindung, als die Gynäkologie erreicht hatte, dass ich noch einmal auf die 2A komme, wurde ich vom Oberarzt Herrn M. mit etwa folgenden Worten begrüßt: "Sie sind hier nicht willkommen. Wir wollen Sie hier nicht haben. Sie sind nur hier, weil die Gynäkologen uns derart genervt haben. Wir werden Sie jetzt wie eine Drogenpatientin behandeln." Da fühlt man sich vielleicht gut aufgehoben ... *lol*
Kommentar von Rike73am 17.01.2011
Ja, dergestalt liefen die Visiten in meinem Fall auch ab. WAS WOLLEN SIE HIER EIGENTLICH?! Extrem einschüchternde sowie feindliche Atmosphäre ... Vier Wochen vor meiner Entbindung, als die Gynäkologie erreicht hatte, dass ich noch einmal auf die 2A komme, wurde ich vom Oberarzt Herrn M. mit etwa folgenden Worten begrüßt: "Sie sind hier nicht willkommen. Wir wollen Sie hier nicht haben. Sie sind nur hier, weil die Gynäkologen uns derart genervt haben. Wir werden Sie jetzt wie eine Drogenpatientin behandeln." Da fühlt man sich vielleicht gut aufgehoben ... *lol*
Kommentar von kev2004am 17.01.2011
Leider wahr. In der Sucht schreien die "Pflegekräfte" die Patienten an, es herrscht ein rüder Kommandoton. Menschenverachtende Zustände
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| empfehlenswerte psychosomatische Tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.12.2009 |
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Pro:
gut abgestimmtes Therapieangebot, sehr gute Psychotherapeuten
Kontra:
Essen, teilweise Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bezogen auf Psychotherapie)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war von August bis Dezember 2009 wegen einer massiven Angststörung in Verbindung mit einer körperlichen Erkrankung in der psychosomatischen Tagesklinik (Haus 17).
Der Aufenthalt dort hat mich sozusagen zurück "ins Leben" geholt.
Das Therapieangebot ist vorbildlich, die Therapeuten ausnahmslos gut bis sehr gut, wenn auch von ihrer Herangehensweise sehr unterschiedlich. Die Psychotherapie Einzel und Gruppe) ist tiefenpsychologisch ausgerichtet.
Der Beginn meines Aufenthaltes in der Tagesklinik bestand zunächst einmal darin, "anzukommen" und gaaaanz viel Zeit zu haben. D.h. es hat einige Tage gedauert, bis überhaupt etwas "passierte" im Sinne von Therapie.
Im Nachhinein macht das absolut Sinn, am Anfang hab ich es nur als sehr anstrengend und überflüssig erlebt.
Nach einigen Tagen" Entschleunigung" durfte ich dann doch endlich therapiemäßig dabeisein.
Der Therapieplan sah dann in etwa so aus, dass 4 mal in der Woche Gruppentherapie stattfindet, 2 bis 3 mal Einzeltherapie, 1 mal wöchentlich Sozialtherapie und weiterhin unterschiedliche Musiktherapien, Gestaltungstherapie, Werken, Körpertherapie, PMR, Sport/Gymnastik und 1 mal im Monat eine psychoedukative Gruppe.
Zwischen den festen Therapiezeiten gibt es natürlich ausreichend "Leerlauf", d.h. gemeinsame Zeit mit den Mitpatienten, die ich neben der eigentlichen Therapie als sehr wertvoll erlebt habe. War interessant und anregend, zum Teil aber auch sehr anstrengend - aber immer ein gutes Lernfeld.
Abends war ich jedoch immer völlig geschafft. Hatte den ganzen Tag schwer gearbeitet.
In der Tagesklinik gibt es neben dem eigentlichen Aufenthaltsraum noch die Möglichkeit, sich im Ruhe- oder Leseraum zwischendurch mal eine Auszeit zu nehmen bzw. zu schlafen (leider gibt es dort nur 3 Betten)
Es sind auf der Station übrigens immer 1 bis 2 Pfleger anwesend, die man bei Problemen jederzeit ansprechen kann
Das Essen ist eins der wenigen Kritikpunkte. Es ist eßbar, aber mehr nicht...
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Sauberkeit, insbesondere was die Toiletten angeht - Einsparungen an der falschen Stelle
Insgesamt jedoch absolut empfehlenswert!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 15.06.2010
Hm- negative Berichte überwiegen...
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Kommentar von Gunnar_Dam 08.03.2011
Gilt diese Bewertung nur für die Tagesklinik ?
Alles andere ist ja mehr oder weniger ziemlich mies bewertet worden.
Tagesklinik = JA, Stationär = NEIN ???
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| Gerontologie stationär -überfordertes Personal | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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16.06.2009 |
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Pro:
ambulante med. Betreuung - Frau Dr. Höft
Kontra:
Organisationschaos
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (nur ambulant, stationär weniger zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auszüge aus meinen mails an den LVR zu den Zuständen in der Gerontologie(stationär):
"Beschwerde über organisatorische Mängel
Unser Telefonat heute gegen 12:00 h
Sehr verehrte Frau ...,
wie ich Ihnen bereits telef. schilderte, sind mir bei der Behandlung meiner Mutter in die 14 B folgende Mängel aufgefallen:
1. Aufnahme
Die Aufnahme fand an einem Freitag statt, wie ich später erfuhr, waren an diesem Tag 5 Aufnahmen auf der Station.
Bei der Anamnese durch den stv. Stationsarzt Dr..... wurden wir ständig durch Rückfragen des Pflegepersonals unterbrochen, die Tür ging ständig auf und zu. Sowohl der Arzt als auch ich hatten größte Mühe, die Konzentration nicht zu verlieren. Wie sich so etwas auf die Psyche eines demenzkranken und alten Menschen auswirkt, können Sie sicherlich noch besser beurteilen als ich.
Ich legte der Aufnahmeschwester die von meiner Mutter erteilten Vollmachten (Vorsorgevollmacht wie auch Patientenverfügung) vor und es wurden Kopien gemacht.
Ebendiese Vollmachten waren einige Tage später nicht mehr aufzufinden.
2. externe Behandlung im Gerresh.Krhs.
Am Freitag, 03.04., wurde meine Mutter zum CT ins GhKrh gebracht.
Abends rief mich Dr. .. an und teilte mir mit, dass bei der Untersuchung eine relativ große Geschwulst im Bauchraum festgestellt wurde.
Daß dieser Befund vom Radiologen stammte, erfuhr ich erst heute Vormittag.
Weiterhin erfuhr ich, dass für den Montag eine Koloskopie vorgesehen sei.
Bei meinem Besuch am Sonntag fragte ich dann nach der erforderlichen Unterschrift, die ich im Namen meiner Mutter zu leisten hätte.
Offenbar hatte niemand berücksichtigt, dass für meine Mutter ich als bevollmächtigter Betreuer informiert werden und auch unterschreiben muß.
Im GhKrhs wurde ich in der med. Aufnahme auf eine vorhandene Unterschrift verwiesen, die sich als die Unterschrift meiner Mutter herausstellte. Auch hier hatte sich niemand gefragt, ob meine Mutter in der Lage sei, eine rechtsgültige Willenserklärung abzugeben.
Zu meinem übergroßen Erstaunen erfuhr ich dann am Montag von Dr....., dass meine Mutter bereits am Sonntagabend ins GhKrhs verlegt worden war.
Auch darüber wurde ich nicht informiert, obwohl ich ja kurz zuvor noch dort im Hause war.
Ich bin über das gesamte Prozedere mehr als verwundert und bitte –auch im Interesse zukünftiger Patienten und Angehöriger – um Überprüfung der vorhandenen Anweisungen und/oder Checklisten.
Ich habe sehr viel Verständnis für die permanente Überlastung des gesamten Personals, aber hier handelt es sich um grundlegende –und im Zweifel fatale – Probleme."
Nächste mail 1 Tag darauf - der ärztl. Leiter hatte sich inzwischen telef. bei mir entschuldigt und Besserung gelobt:
"nachdem ich gestern den Anruf des zuständigen Leiters erhielt,stellte sich nun gestern Abend eine neuerliche Panne heraus.
Meine Frau besuchte meine Muter im GhKrhs und musste feststellen, daß man die alte Frau dort ohne ihre persönlichen Sachen, vor allem Leibwäsche etc. "abgeladen" hatte.
Der Bademantel war völlig eingeschmutzt.
Soeben wollte ich dazu Näheres von der Stationsschwester erfahren und man sagte nur lakonisch, daß man am Sonntagabend nicht gewußt habe,daß meine Mutter im GhKrhs bleiben solle und "die Sachen im LVR zur Abholung durch mich oder meine Frau bereitstünden (!!!???)".
Ich soll also mal eben 120 km hin und zurück fahren,weil bei Ihnen das Chaos herrscht"
Überfordertes Personal, unbedingte enge Begleitung durch Angehörige erforderlich, miese Organisation
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 15.06.2010
Ja oft stehen Berichte im Forum-wie mies ältere Menschen im Krankenhaus behandelt werden. Das ist traurig, aber die werden auch mal alt. Und ein älterer ,pensionierter Arzt im Ruhestand wird auch nicht gut behandelt-hab ich mal gesehen
in einem Krankenhaus. Da habe ich nicht schlecht gestaunt. Aber alt ist alt...
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Kommentar von Rike73am 27.01.2011
Ich habe Vergleichbares auf der Station 2A erlebt - und war zum damaligen Zeitpunkt erst 36 Jahre alt.
Als ich hochschwanger auf die Gynäkologie verlegt wurde, musste mein Mann all meine Sachen verstauen und sie mir überbringen. Auch als ich vorübergehend auf eine andere Station in ein Isolierzimmer verfrachtet wurde, was drei Tage später ein Arzt für nicht haltbar erklärte, da ich schwanger wäre, musste mein werter Gatte alles organisieren.
Nachdem es das Team der 2A mehrere Male nicht auf die Reihe bekommen hatte, adäquate Krankentransporte für meine Termine beim niedergelassenen Gynäkologen bereitstellen zu lassen, nahm mein Ehemann selbst dies in die Hand. Das sogenannte Team schien erleichtert, wieder einer Aufgabe weniger nachgehen zu müssen - und setzte es schließlich bei jedem mich betreffenden Transport voraus, dass mein Mann selbigen übernehmen würde.
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