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Reha-Zentrum Seehof

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Lichterfelder Allee 55
14513 Teltow/Berlin
Brandenburg

78 von 106 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
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184 Bewertungen

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Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Wohlfühlatmosphäre ganzheitlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Eindruck von der Klinik.... hat sich bestätigt, über die zeit (knapp 7 Wochen). Und zwar in allen Bereichen... sehr gut!!Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Klinikpersonal von den Schwestern bis zu den Ärzten, alle sehr kompetent, hilfsbereit und für meine Probleme war es ein sehr hilfreicher Aufenthalt. Kam mit neuer Energie und Kraft nach Hause. Kurz und gut... sehr emfehlenswert. Von hier aus nochmal viele Grüsse an alle Mtarbeiter und... Dankeschön für alles!!!! A.Schneider

Sehr positive Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachwissen des Personals, Freundlichkeit, Physiotherapie (Hr. Knaak)
Kontra:
-
Krankheitsbild:
LVAD System, DCM
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich Durfte als "Kunstherzpatient" (LVAD) auf der Station 3 eine sehr gute und positive Erfahrung machen. Da ich bereits seit mehr als einem Jahr mit dem Kunstherz lebe, hatte ich vor der Reha Maßnahme Bedenken bezüglich Sinn und Nutzen eines solchen Aufenthalts. Meine Ansicht änderte sich aber bereits am ersten Tag in der Klinik. Schon bei der Aufnahme und vor allem auf der Station, hatte ich das Gefühl mit kompetentem und engagiertem (Fach)Personal zu tun. Das lange und ausführliche Aufnahmegespräch mit Dr. Müller verlief sehr konstruktiv und das Rehaprogramm wurde individuell auf meinen Bedürfnisse gemeinsam abgestimmt. Das komplette medizinischen Team überzeugte stets durch Professionalität und Fachwissen. Besonders hervorzuheben ist die exzellente Betreung in der Physiotherapie. Mein Dank gilt vor allem an Hr. Knaak für die phantastische Betreuung. Habe mich als Patient immer als Individuum gefühlt und die Anwendungen wurden jedesmal auf meine Bedürfnisse bzw. Wünsche angepasst. Die behandelnen Ärtze (Dr. Müller und Dr. Langheim) nahmen sich immer Zeit für aufklärende Gespräche sowohl auf medizinischer als auch die menschlicher Ebene. Leider konnte ich aus persönlichen Gründe nur drei Wochen in Seehof verbringen. Als Fazit: die Rehamaßnahme war für mich ein tolles Erlenbis und meine selbstgesteckten Ziele wurden größtenteils erreicht.
Danke dafür im speziellen an das komplette Team der Station 3 , aber auch an das restliche Personal der Klinik!

Tolle Zeit!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Etwas mehr Freundlichkeit)
Pro:
Super Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt vor 2 Jahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier 4 Wochen sehr wohl gefühlt. Bin nun schon eine Woche wieder zu Hause und denke gern an Teltow zurück.
Das medizinische Personal, alle Therapeuten sowie das Personal des Speisesaals, alle waren sehr freundlich und versuchten alles zum Wohl des Patienten zu tun.
Die besuchten Seminare, besonders von Herrn Dr.Langheim und Frau Dr. von Bülow waren total interessant und für jeden verständlich.
Meinen besonderen Dank möchte ich an die Diät Assistentin Frau Templiner richten. Mit ihrer Hilfe habe ich es geschafft meine Ernährung um zu stellen und auch im täglichen Leben um zu setzten.
Die Pfunde purzeln und es fällt mir nicht schwer.
Noch ein Wort zur Unterbringung.
Die Zimmer sind sehr gemütlich und der fehlende Fernseher war gar kein Problem, man konnte richtig abschalten.
Allen zukünftigen Patienten wünsche ich eine genauso schöne Zeit wie ich sie hatte.

Nur für einfache Standarderkrankungen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Engagement der Schwestern, Putzfrauen und des Physiotherapeuten Herrn J.
Kontra:
idividuelle Behandlung / therapeutische Erfolge
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen - ok
Engagement der Schwestern - ++++ sehr gut
Verhalten Ärzte & Therapeuten - ok
Physiotherapeuten - zwei männliche hervorragend, die eine weibliche ist eher fahrlässig im Umgang mit den Patienten und beherrscht die eigenen Übungen nicht und zeigt immer wieder Desinteresse. Drei verletzte Patienten waren die Folge einer falschen Übung.

Therapeutische Erfolge - es wird mit jungen Therapeuten nach "Schema F" behandelt.
Wer nicht zu den Standardfällen zählt hat in dieser Klinik wohl keinen Erfolg zu erwarten.
Die Therapeuten wirken unsicher und schnell überfordert.
Auffällig wann der Zeitpunkt für eine Entlassung oder Verlängerung für den Patienten erfolgt. Es ist deutlich das kein Zusammenhang mit einer Verbesserung des Krankheitsbildes besteht.
Fünf Wochen + Ca. 2 ist die Faustformel. Danach wird hier arbeitsfähig entlassen.

Es werden Studien durchgeführt... bei diesen erhält der Patient den Eindruck er wäre wichtig.

Fazit: Wer eine Standarderkrankung hat und nicht viel therapeutische Leistungen erwartet ist sicherlich hier richtig.

Wer sich mal "rausnehmen" will und gg f. auch die "sau" herauslassen möchte ist hier richtig. Es wird extrem getrunken und Partys gefeiert und auch gekifft, sowohl auf dem Klinikgelände als auch in unmittelbarer Nähe.

Als Nichtraucher ist weniger schön dass Überall geraucht wird und nicht nur der Partylärm in die Zimmer zieht.

Die Klinik lebt von dem Ruf eines Professors und der Verbindung zur Rentenversicherung. Der Prof.ist aber nicht jedamanns Therapeut. Leider hatte ich keine Gelegenheit ihn zu treffen.

Wenn es Ihnen um einen therapeutischen Erfolg geht , sollten Sie sich besser nach einer anderen Einrichtung umsehen.

Danke an den Seehof

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
viele Möglichkeiten
Kontra:
alles war gut!
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- die Angebote und Möglichkeiten sind enorm vielfältig. Man kann zB die Sporträume bis spätabends nutzen u wir konnten ,nach Absprache, ein wöchentlich abends stattfindendes Badminton-Turnier veranstalten.
- der monatliche Diskoabend mit Obstbowle und Würstchen ist Kult
- konnte mehrfach Änderungen in der Therapie erbitten (Wechsel in eine andere Gruppe, Änderungen im Zeitplan), die auch berücksichtigt wurden. Der Ton macht die Musik!
- die grosse Visite hat den absoluten Vorteil,dass dort alle Ärzte u Therapeuten an einem Tisch sitzen u die weitere Behandlung absprechen! So ziehen alle an einem Strang u es "kocht nicht jeder sein eigenes Süppchen". Habe mich auf diese Visiten vorbereitet, in dem ich mir notiert habe, was ich alles schon erreicht habe u welche Ziele/Wünsche ich habe.
- wenn man zustimmt, wird bei der Aufnahme ein Foto gemacht,das auf die Akte geklebt wird. So waren alle Mitarbeiter ganz schnell in der Lage, einen mit Namen anzusprechen. Man ist also keine 'Nummer'
-da so eine Reha enorm viel Geld kostet, hat die Klinik zurecht den Anspruch,dass jeder (so gut es geht) mitmacht u die Möglichkeiten dort nutzt. Mir sind die ewigen Verweigerer,die durch ihre 'alles Scheisse hier' - Einstellung die Gruppen gestört haben,entsetzlich auf die Nerven gegangen!
- für mich sehr positiv war,dass ich vor der Reha einen "Lebenslauf" der letzten 10 Jahre geschrieben habe. So wusste mein Bezugstherapeut schon im "Groben" Bescheid u wir konnten gleich richtig los legen. Ich hab auch vorher schon genau über legt,was ich andern will. Meine Einstellung war,dass ich endlich mal Zeit habe,um mich intensiv um mich zu kümmern u ich so viel wie möglich ausprobieren möchte. Dazu gehört auch,mal neue Sichtweisen kennenzulernen.
- an alle,die demnächst zur Reha fahren:haltet euch von den Nörglern fern!
- an 'Wunsch':nein, ich bin nicht wahrnehmungsgestört!Aber wenn Sie dort genauso unverschämt beleidigend waren,ist es kein Wunder,dass es schwierig war...

Gute Behandlung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2014 4 Wochen wegen zu hohem Blutdruck in Teltow.
Ich habe mich dort sehr wohl und aufgehoben gefühlt.Die Ärzte ,Therapeuten und Schwestern waren sehr nett und lieb.
Ich bin in Teltow sehr gut Behandelt worden,so das ich jetzt einen guten Blutdruck habe.
Das Essen war auch gut.

Klinik Seehof-meine Empfehlung als Herzpatient!!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das beste was mir im Krankheitsverlauf passiert ist)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkundig,stadtnah,freundlich
Kontra:
Ich hatte nichts zu bemängeln,im Gegenteil!
Krankheitsbild:
Kunstherz Heart Mate 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man sollte eine Reha Massnahme nicht mit einem Ferienaufenthalt verwechseln!
Ich habe die Klinik Seehof als Reha nach einer Kunstherz-Operation (mir wurde mit 48 Jahren ein Kunstherz System Heart Mate 2 implantiert)
empfohlen bekommen und das war der beste Rat meines Lebens!
Der Patient bekommt einen durchaus straff geplanten Tagesablauf mit Behandlungsterminen vorgegeben der individuell der Krankheitslage angepasst wird.
Die behandelnden Therapeuten und Ärzte waren sehr fachkundig und haben bemüht versucht das bestmögliche für den Betroffenen zu erreichen.
Unabdingbar dafür ist selbstverständlich dass der Patient kooperiert und einsieht dass die Maßnahmen seinem Wohl und der Wiederherstellung dienen!!
Wer sich hier "gegängelt" fühlt hat vermutlich noch nicht mitbekommen dass all die Mühe dazu dient mit dem veränderten Leben hinterher klarzukommen.
Es war aber deutlich zu merken dass auch vom Personal der Klinik professionell gesehen wird wer an der eigenen Gesundung mitarbeitet oder nur höchst widerwillig und gelangweilt "mitmacht".
Für mich war der Aufenthalt entscheidend wichtig weil ich lernen musste dass das Leben sich stark verändert hat und die Starthilfe dafür bekam ich bestens in der Klinik Seehof und bin dafür von ganzem Herzen (in meinem fall eine besondere Formulierung????????) dankbar!!
Wer sich über Kleinigkeiten wie die Dicke der angebotenen Brotscheiben oder die Größe des Buffets beschwert hat offensichtlich etwas falsch verstanden und sollte die Prioritäten Bedenken die hier gesetzt werden!
Die Behandlungen waren fachlich sehr gut,vielfältig und umfangreich und das ist der Hauptgesichtspunkt!!
Und wenn das Essen dann nicht an den letzten 5 Sterne All inklusive Urlaub herankam sollte man vielleicht bedenken dass das auch völlig in Ordnung ist denn das ist nicht Sinn der Sache und im Übrigen auf sehr hohem Niveau gemeckert!!
Ich würde im Bedarfsfall sofort wieder dorthin
gehen in dem Wissen sehr gut betreut zu werden!

nicht schlimm

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Crtd- Implatation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mich haben manche Vorberichte doch schon geschockt, dass erste Mal eine Reha un dann hier.......
Die Fotos im Internet sind sehr unvorteilhaft. Mir hat das Gebäude, die Zimmer und die Außenanlagen sehr gefallen. Ich habe mich in meinen 3 Wochen sehr wohl gefühlt.
Die Ärzte, Therapeuten und Krankenschwestern waren sehr freundlich.
Ich wurde über meine Krankheit durch Arztgespräche aufgeklärt und es wurden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt. Meine ortsansässigen Ärzte und Operateure hatten dafür keine Zeit.
Das Essen, klar hat es mir auch nicht immer geschmeckt, aber ich war nicht im Hotel und dort wiederholt sich auch immer alles. Die Vielfalt hat auch keiner zu Hause. Wer verschiedene Sachen nicht verträgt, wie ich, man konnte sich immer an das Küchenpersonal wenden. Das kalt / warme Büffet war einfach Spitze, sollte für jeden Sonntag eingeführt werden. Wochenenden sind doch ein bisschen öd.

Negativ fand ich kein W-lan auf den Zimmern und gebührenpflichtige Mietung des Fernsehers, da dies sich nicht jeder leisten kann. 2 Internetpoints empfand ich als zu wenig!

Nächste Reha wieder dort.

Eine ausgezeichnete Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ich kann nur äußerst positives berichten, ein kontra gibt es nicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Chorea Huntington
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte dieser Klinik ein großes Lob, und herzliches Dankeschön aussprechen. Ich habe mich dort außerordentlich wohl gefühlt,sehr gut aufgehoben und verstanden, vom Oberarzt, zu allen Therapeuten, bis zur Krankenschwester,auch das Reinigungspersonal,alle machen dort eine ausgezeichnete Arbeit. Alle sind sehr, arangiert, motiviert, und kompetent. Ich habe dort auch von meinen Mitpatienten, die ich in dieser Zeit kennengelernt habe, keinerlei Klagen gehört. Im Gegenteil, jeder nahm eine Verlängerung des Aufenthaltes gerne an, auch ich, von 5 Wochen auf 7 Wochen. Ich bin selbst Krankenschwester, und arbeite auch auf einer psychosomatischen Station. Bei allen Kritiken die ich hier gelesen habe, sträuben sich mir die Haare. Ich kann nicht in eine Klinik gehen mit der Vorraussetzung.. Ärzte, Schwestern, wo ist eine Pille, und macht mich in 3 Wochen gesund. Das funktioniert so nicht! Ein Leidensweg mit sicher vielen Traumen ist sehr lang, und dementsprechend auch die Heilung! Es bedarf auch einer Selbstdisziplien und Heilung. Möchte ich der Welt vorjammern wie krank ich bin, oder packe ich mich am Schopf, ziehe mich aus dem Sumpf, besinne mich auf mein Ich,und genieße das Leben im Hier und Jetzt. Die 2 Möglichkeiten habe ich im Leben. Und für diesen Grundsatz ist diese Klinik sehr kompetent!
Ich selbst habe eine unheilbare Erkrankung.
Allen Patienten die dort in die Klinik gehen, und wissen worauf es ankommt.. wünsche ich eine wunderschöne Zeit, so wie ich sie auch hatte.
Mit lieben Grüßen an alle Mitarbeitern

Marita Schröder

Reha hatte kaum Erfolg

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Engagement Physiotherapeuten, überwiegend freundliches Personal
Kontra:
ärztliche Betreuung, Speisenangebot, Lage, Besucherbetreuung
Krankheitsbild:
Aufenthalt nach OP mit angeborenen Herzfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Operation am Herzen wurde mir dieses Reha-Zentrum empfohlen. Angeblich eine Klinik, deren Ärzte sich mit angeborenen Herzfehlern auskennen. Dies ist nicht der Fall und ich kann sie keinem Patienten mit angeborenen Herzfehler empfehlen! Die Kardiologie mag sich mit "einfachen Fällen" (Stunts, Herzinfarkts, etc.) auskennen, aber mehr auch nicht.
Dies führte dazu, dass mich die Stationsärztin teilweise falsch behandelte, nicht wusste wie sie mich belasten und fit bekommen sollte und deswegen lieber fast nichts für Muskelaufbau und Belastung tat. Von Beginn an war sie der Meinung, bis Reha Ende bekomme man mich nach der komplexen OP sowieso nicht fit, das dauert mindestens 1/2 Jahr und traute sich daher kaum etwas zu tun.
Leider bemerkte sie nicht einmal, dass sich meine Genesung etwas verbesserte. Im Gegenteil, durch das gute Engagement der Physiotherapeuten, die auch der Meinung war, dass etwas zum Muskelaufbau parallel getan werden muss, und dementsprechend die Therapiestunden selbstständig anpassten.
Am Anfang und am Ende der Kur wird ein Gehtest durchgeführt, der die Fortschritte nach der Reha zeigen soll. Am Ende hatte ich eine wesentliche weitere Strecke zurückgelegt, welches die Physiotherapeutin für einen sehr guten Fortschritt hielt. Die Haltung der Ärztin war nur "na dann hat es ja doch etwas gebracht".

Ein weiteres Manko finde ich die Gästebetreuung.Dies habe ich noch bei keiner anderen Reha erlebt. Weder werden Besucher bei Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe beraten, noch ist es möglich gegen einen kleinen Aufpreis an den Mahlzeiten teilzunehmen.

Das Speiseangebot ist sehr eintönig. Nach etwa einer Woche kennt man das Angebot. Es gibt häufig den gleichen Käse, die gleiche Wurst, das gleiche Brot, der gleiche Joghurt, die gleichen Marmeladen. Kaum Abwechslung. Ein Armutszeugnis, dass sich die meisten Patienten ihren Aufschnitt selbst besorgen.Zum Mittag kennt der Koch als Gemüsebeilage nur Blumenkohl, Rotkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Bohnen.

Nach 6 Wochen Reha ging es mir schlechter als vorher

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das ist keine Rehaeinrichtung, sondern eher eine Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychisch belastete Menschen wurden alleingelassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
das Engagement der jungen Physiotherapeuten
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Burn-out und Mobbing
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Nachhinein habe ich mich geärgert, dass ich nicht wie so manche Mitpatienten nach einigen Tagen abgebrochen und nach Hause gefahren bin. Das hätte mir manches Leid erspart und ich wußte zum Schluss nicht mehr ob es mir so schlecht ging wegen dem Klinikaufenthalt oder wegen der Einweisungsdiagnose Burn-Out.
-die Lage einer Rehaklinik in einer Art Gewerbegebiet am Randbezirk von Berlin,nicht ein Ort um zur Ruhe zu kommen.
-das essen unterirdisch.Obwohl ich sehr schlank bin,habe ich 5 Kilo ungern abgenommen. Aber dann als Therapie Genussschulung machen....
-Mitten im Hochsommer wurden mir starke Johanniskrautkapseln verabreicht ohne darauf hinzuweisen,dass dadurch die Haut lichtempfindlicher werden könnte.Ich habe aus dieser Zeit starke Pigmentflecken dadurch bekommen an Hals und Dekollte,die nicht mehr wegzukriegen sind und sehr unschön sind.
-Die Bezugstherapeuten wechselten in 6 Wochen wegen der Urlaubszeit zwei mal.
-als es mir immer schlechter ging, schwatzte man mir Antidepressiva auf.Ich hatte vorher nie welche genommen und große Ängste diesbezüglich. Wie mein Neurologe im nachhinein feststellte,war die Dosis unverhältnismäßig hoch und man ließ mich mit meinen Ängsten total alleine.
Ich würde nie mehr dorthin fahren und kann nur jedem abraten. vielleicht hat sich etwas zum besseren geändert.aber ein Reha war dies nicht. Mir ging es nach den 6 Wochen deutlich schlechter,weil ich dort sehr allein und verloren und ohne bezug war.

2 Kommentare

montgomery am 18.04.2014

Es ist schon sehr merkwürdig, dass Sie nach 3 Jahren !! eine Bewertung abgeben.........

Ich bin der Meinung, dass man sich sowas sparen kann.

Ich war 2014 in dieser Rehaklinik und kann genau das Gegenteil sagen. Mir ging es nach über 2 Jahren Krankschrift wesentlich besser nach der Reha.

Jeder ist auch selber für den Erfolg verantwortlich!

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Eine gute Zeit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinem Aufenthalt ausgesprochen zufrieden und habe mich zum Zeitpunkt meiner Entlassung deutlich besser gefühlt, als zu Beginn
meiner Behandlung. Und ich habe realistische Möglichkeiten mitgenommen, mit denen ich meinen Gesundheitszustand weiterhin verbessern und stabilisieren kann.
Es war sehr angenehm, mit welcher Genauigkeit
und Sorgfalt mein Krankheitsbild geprüft und erst danach therapeutische
Maßnahmen ergriffen worden sind.
Die Gesamtbetreuung war ausserordentlich gut und der Ablauf der Therapien
hat reibungslos und sehr zuverlässig geklappt.
Kleine Fussnote an dieser Stelle für die Ergotherapie: Die Therapeuten dort sind unterbesetzt und wegen dieses Personalmangels sind leider Stunden ausgefallen.
Auf jeden Fall möchte ich diese Klinik unbedingt weiter empfehlen!

Horror - Gesundheitszustand war danach schlechter

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Krankengymnasten waren sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Die Therapeuten und Ärzte waren sehr falsche Menschen
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, schmerzhafte Bewegungseinschränkungen, Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich war es der reinste Horror. Ich habe nach 3 Wochen teilstationärer Behandlung die Reha abgebrochen. Mir ging es danach schlechter als vorher und musste von meinem Arzt noch weitere 8 1/2 Wochen krankgeschrieben werden. Ich hatte Angst um meinen weiteren Gesundheitsverlauf. Der Reha-Grund war eigentlich wegen Fibromyalgie, schmerzhafte Bewegungseinschränkungen und Psyche.
Gelandet bin ich in der Verhaltenstherapie und Psychosomatik. Als ich nur ansatzweise Bedenken dagegen geäußert hatte, wurde mir unmissverständlich klargemacht, dass ich mich in keinster Weise auf das Ganze einlassen würde und ich so nicht geheilt werden kann. Denn ihr Standpunkt ist: "Ich bin therapierbar". Und das wird klar durchgezogen, egal was man ihnen erzählt. Sie weichen auch nicht einen Millimeter von ihrer Linie ab. Kommunikation ist vorhanden aber es wird nicht wirklich zugehört und auch nicht auf den Patienten eingegangen. Das erinnert an die Vergangenheit. Ich wurde beobachtet wie ich meine Beine unter meinen Stuhl verschränke, durch die Halle laufe und mir den Rücken halte sowie auf dem Gang einen Arzt überholen konnte, obwohl ich ja körperlich angeschlagen wäre. Der Unterton dabei sollte die Glaubwürdigkeit des Patienten in Frage stellen. Auch alle persönlichen Gespräche wurden aufgezeichnet, wie auch Beobachtungen, und später im Abschlussbericht aus deren Sicht genausten aufgeführt - jedoch nur zum Teil. Könnte es für mich als Patient positiv dargestellt sein, wird es nicht im Bericht erwähnt. Die große AL-Visite ist für viele nicht zu verkraften. Man fühlt sich dabei, als ob man dem Henker vorgeführt wird. Horror!!!
Auch wird man von den Ärzten immer wieder darauf hingewiesen, man würde ja alles falsch verstehen.
Es gibt noch viel mehr zu erzählen, jedoch reicht der Platz dafür nicht aus.
Ich kann nur sagen, man sollte diese Klinik unbedingt meiden.
Sie arbeitet sowieso für den Rententräger.
Ich wurde als Vollzeitarbeitsfähig entlassen.

1 Kommentar

Sunday1 am 04.04.2014

Ich kann Deine Erfahrungen nur bestätigen und gratuliere Dir, dass Du die Reha abgebrochen hast. Ich war 2013 in der Einrichtung und hätte auch lieber abbrechen sollen. Die AL-Visite gleicht gefühlt wirklich einem totalitären Schauprozess. Bei mir ging es noch nicht einmal um die Frage "arbeitsfähig" oder nicht. Es musste also keine Quote erfüllt werden. Ich war verzweifelt auf der Suche nach Ideen, wie ich besser mit meiner Herzerkrankung umgehen kann. Aber ich musste feststellen, dass die Therapeuten die psychischen Auswirkungen der Erkrankung und auch die Erkrankung selbst, nicht ernst nehmen. Meine Wünsche und die Tatsache, dass ich krank bin (ich habe einen implantierten Defibrillator, der mich auch schon geschockt hat) wurden schlicht ignoriert. Mir ist schleierhaft, wie eine Therapie funktionieren soll, wenn Therapeuten das Problem nicht erkennen, sich nicht auf den Patienten einstellen und nicht gemeinsam mit ihm ein Therapieziel erarbeiten. Wie soll Therapie erfolgreich sein, wenn dem Patienten etwas aufgezwungen wird? Konfrontation kann sicherlich auch sehr heilsam sein, aber auch dafür müsste zunächst ein Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient aufgebaut werden.Fühlen sich Patienten dagegen unverstanden und gar gesundheitlich bedroht, kann Therapie nicht gelingen. Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen weiteren Weg!

Lob

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Reha-Einrichtung sehr empfehlen. Die Betreuung und Organisation ist sehr gut, man fühlt sich sehr gut dort aufgehoben und es wird viel geboten. Auf Wünsche wird reagiert, so denn möglich. Mitarbeiter und Ärzte sind sehr nett und kompetent. Das Kliniksgekände ist sehr gepflegt, man fühlt sich teilweise wie im Urlaub. Ich konnte dort die Seele baumeln lassen und neue Kraft für den stressigen Alltag sammeln.

1 Kommentar

wunsch am 05.04.2014

ich weiss zwar nicht für wen Du schreibst, dann muss du in eine andere Klinik gewesen sein.Dieses Haus kann man nicht empfehlen, es sei denn man leidet unter wahrnehmungsstörungen.

Tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Vasospastische Angina
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 Wochen Reha in Seehof.
Mir hat es so gut gefallen dass der Abschied schwer fiel. Ausnahmslos alle Mitarbeiter sind freundlich und um alle Patienten bemüht.
Das Essen ist für eine Großküche außergewöhnlich gut und sehr abwechslungsreich.
Sport und Physioabteilung toll und kompetent.
Ärzte immer ansprechbar und verständnisvoll.
Hier sollte keiner meckern!!!!!!!!!!!!!

2 Kommentare

wunsch am 05.04.2014

ich weiss zwar nicht für wen Du schreibst, dann muss du in eine andere Klinik gewesen sein.Dieses Haus kann man nicht empfehlen, es sei denn man leidet unter wahrnehmungsstörungen.

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Hinweise für zukünftige Patienten

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Objekt und Lage
Kontra:
Ergotherapie-Team
Krankheitsbild:
depressive Stimmungsschwankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst einmal möchte ich die Klinik als Objekt loben. Das Reinigungspersonal, die Küche und die Empfangsdamen und Hausmeister .... SUPER ....
Die Schwestern waren sehr unterschiedlich motiviert und ließen das den Patienten auch spüren. Schade, dass dies nicht Teamarbeit war ...
Nun noch zu den vielen negativen Berichten - Bitte lasst Euch, die Ihr demnächst hier zur Reha anreisen werdet, nicht davon abschrecken. Die Therapeuten sind soooo unterschiedlich. Wenn Ihr Differenzen feststellt, so steht Euch ein Wechsel zu - Ihr müßt für Euch sprechen - aber gefallen muss sich niemand etwas lassen ... unsere Krankheit ist auch emotial geprägt - der Deckel MUSS zum Topf passen, sonst ist der Rehaerfolg fraglich - Empathie ist nicht förderlich --- Nun noch ein paar Worte zu der ergotherapeutischen Arbeit an der Klinik : lobenswert die Bereitstellung der Mittel, aber die Berliner Therapeutin mit ihrer Praktikantin trafen so oft unter die Gürtellinie und das Verhalten während der Std. war deprimierend !!! Der Ton macht die Musik !!! So nicht in einer Reha-Klinik !!! Leider haben zu wenig Patienten den Mund aufgemacht - Schade -
Die Möglichkeiten, die geboten werden, voll ausschöpfen und selbst für sich kämpfen - das ist auch an einer Reha-Klinik notwendig. So nutzt die Abendveranstaltungen ( z.B. Tanz in der Halle 2x wö. ) Niemand ist perfekt - aber jeder KANN für sich das Beste aus dem Gebotenen herausziehen -- AN DIESER KLINIK ( es war meine vierte Reha ) WIRD VIEL GEBOTEN -- DANKE --

Die reha hat mir nichts gebracht

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ausstrahlung und Wirkung Therapie
Krankheitsbild:
Ängste,Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik war ich von Dez 2013 bis Februar 2014.Was ich als gut bewerten kann sind die Schwestern und Pfleger,die immer ein offenens Ohr hatten für Patienten,teilweise bessere Tips hatten,als die junge Psychotherapeutin selber.Die 30 min. Psychotherapie hat mir nicht viel weitergeholfen.Gut fand ich die Angstgruppe und die Kochgruppe.Was jedoch unterste Schublade war,war die Therapie Ausstrahlung und Wirkung.Im sogenannten bipolaren Ranking,bei dem die Therapeuten und Mitpatienten die Wirkung beurteilen sollten,wurde so manch einer stark beleidigt von den Therapeuten und Praktikantin.Denn die Wortwahl in diesem Bogen ist unter der Gürtellinie mit Begriffen wie verschlampt,naiv usw.Der Rankingbogen durfte auch aus angeblich datenrechtlichen Gründen nicht mit nach Hause genommen werden.Meine Beurteilung von den Therapeuten hat mein Selbstbewusstsein wieder in den Keller gedrückt und meinen Waschzwang wieder aufleben lassen,obwohl ich keineswegs schlampig bin.Also die Therapie Ausstrahung und Wirkung sollte gestrichen werden als Therapie weil sie bei vielen Patienten am Selbstwertgefühl genagt hat.Mein Partner hat sich auch beschwert darüber,jedoch wurde er nicht wie versprochen zurückgerufen.Die Zimmer sind gut eingerichtet.Jedoch bezahlt man für einen Fernseher pro Woche 18 Euro!!!Das Telefon hat auch hohe Gebühren.Wenn man eine Therapie ausfallen lässt,dann wird das gleich an den Bezugstherapeuten gepetzt,was ich auch nicht so gut fand.Die Reha hat mir durch die unkompetenz der Therapeuten nichts gebracht.Auch die Ergotherapie verfügt über zu wenig Angebote und Materialien,so das man sich selber etwas kaufen und mitbringen muß.

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Mad__Dy am 03.05.2014

Hallo,

ich war auch in dieser Klinik von Dez. 2013 - Jan. 2014.
Ich stimme deiner Berwertung voll und ganz zu. Diese Klinik ist eine reinste Zumutung und geholfen wird einem da auch nicht.

Liebe Grüße

Mad Dy

Sehr positiver Kuraufenthalt

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2014 als Patient 4 Wochen im Reha-Zentrum.
Ich kann über diese Klinik nur positives berichten.
Die Ärzte haben nicht nur zugehört, sie gingen auch auf meine Fragen und Probleme ein. Auch Wünsche wurden so weit wie möglich erfüllt.
Die dortigen Mitarbeiter sind fachlich und medizinisch sehr kompetent.
Herausragend war für mich die Physiotherapie. Mein besonderer Dank geht an den Therapeuten Herrn Knaak.
Die Verpflegung war gut und abwechslungsreich.

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wunsch am 05.04.2014

ich weiss zwar nicht für wen Du schreibst, dann muss du in eine andere Klinik gewesen sein.Dieses Haus kann man nicht empfehlen, es sei denn man leidet unter wahrnehmungsstörungen.

Großes Lob an die Therapeuten

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Engagierte und mitfühlende Behandlung
Kontra:
Freizeitbereich und Aktivitäten ausbaufähig
Krankheitsbild:
Z.n Korrektur-Op eines angeborenen Herzfehlers
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin selbst Arzt und war nach einer Herz-OP als Patient 4 Wochen im Reha-Zentrum.
Ich muss betonen dass mich die dortige Behandlung sehr überzeugt und mir selbst sehr geholfen hat.
Die dortigen Mitarbeiter sind fachlich- medizinisch sehr kompetent und zudem sehr einfühlsam, wohlwollend, gehen auf die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten ganz persönlich ein und ermuntern auch Schwerkranke z.T. in rührender Art und Weise! Herausragend hat mich diesbezüglich v.a. die Physiotherapie beeindruckt und ganz besonderen Dank möchte ich an die Therapeuten Herr Knaak und Herr Katanek vermitteln. Weiter so!!!

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wunsch am 05.04.2014

ich weiss zwar nicht für wen Du schreibst, dann muss du in eine andere Klinik gewesen sein.Dieses Haus kann man nicht empfehlen, es sei denn man leidet unter wahrnehmungsstörungen.

Bewertung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich in Seehof bestens aufgehoben. Schwestern, Therapeuten und Ärzte waren alle kompetent und immer freundlich. Die Schwestern hatten bei Fragen immer ein offenes Ohr, ich wurde nie abgewiesen. Durch die vielen ärztlichen Untersuchungen fühlte ich mich immer auf dem neuesten Stand und dadurch sicher.
Das Zimmer wurde vom Reinigungspersonal auch sehr gut betreut, das Essen war ausgewogen und immer schmackhaft. Die Freizeitangebote waren unterhaltsam.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Schade um die Zeit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Bewegungs- und Entspannungstherapie
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier ist alles normiert und zweckmäßig. Der Tagesablauf enthält viel Wartezeiten oder auch Termine, die sich gegenseitig ausschließen. Servicepersonal, Schwestern, Mitarbeiter der Badeabteilung und Bewegungstherapeuten geben sich große Mühe. Trotz mehrfacher Nachfrage hat es die Küche nicht fertig gebracht, die Lebensmittel auf dem Frühstücks- oder Abendbuffet auf Glutengehalt zu kennzeichnen. Warum werden die Zutaten zu immer gleichen Gerichten verarbeitet? Der Speiseplan gleicht einem Taktfahrplan.
Verursacht wird der Kur-miss-erfolg durch junge, unerfahrene, alleingelassene Therapeuten, denen es mehr um ihre Karriere geht. In den wenigen Einzelgesprächen gibt es viele Fragen und keine Hilfe zur Heilung. Es ist auch vorgekommen, dass Gruppentherapie, durchgeführt von einer völlig unvorbereiteten Ärztin, im Chaos endete. Danach offenbarte sich die hauseigene Hackordnung in Überheblichkeit. Oben die Leitung mit wissenschaftlichen Ambitionen, zweites das Controlling, drittens Ärzte und Personal und ganz unten, als Mittel zum Zweck der Patient. Meine weiterbestehenden gesundheitlichen Probleme wurden schlicht ignoriert. Alle Zeichen werden auf eine Entlassung im nicht arbeitsfähigen Zustand gesetzt. Vielleicht erhöht das ja die Akzeptanz und dient dem Ruhigstellen. Die wundersame Heilung tritt 3Tage vor der Entlassung ein. Die gebräuchlichen Redewendungen: Das haben Sie falsch verstanden, das habe ich nie so gesagt. Auch die Aussage des Professors, „Wir lassen Sie nicht im Regen stehen.“, löst sich auf zu „arbeitsfähig“. Genau diese Unehrlichkeit verstärkt am Ende das Krankheitsbild, das zur Einweisung führte. Die hohe „Heilungsquote“ erinnert eher an ein DDR-Wahlergebnis. Es bleibt Enttäuschung, was sonst?

blanke Horror

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
unerfahrene junge Therapeuten
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Depression, Verhaltensstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich 7 Wochen in der Reha Seehof ( 5 Wochen stationär-2 Wochen Teilstationär). Für mich war dieser Aufenthalt der blanke Horror. Wenn man sich hier die Bewertungen in der Abteilung Psychosomatik anschaut fragt man sich, warum vom Rententräger hier nichts unternommen wird. Mein Therapeut war föllig unerfahren, jung und überfordert.Er ging nicht auf meine Probleme ein und die Zeit von 5 x 30 min. waren völlig unzureichend. Bei der Klinik handelt es sich um reinste Massenabfertigung und Schönung von Statistiken.Der Entlassungsbericht wurde total verschönt. Meine sämtlichen Vorerkrankungen waren gar nicht erwähnt und bin ja völlig arbeitsfähig. Jedenfalls ging es mir am Entlassungstag schlechter als bei Antritt.Mein Psychater hat mich umgehend mit Kopfschütteln arbeitsunfähig geschrieben. Für mich steht fest, wieder eine Reha "ja" Seehof "nein".Die AL Visite gleicht einem Verhör.Der Prof. in dieser Klinik behandlet bzw. führt Gespräche worüber ich mich hier lieber nicht äußern möchte.Werde auf jedem Fall den Rententräger und Sozialverband über die Vorgehensweise informieren und werde auch gegen den Bericht rechtliche Schritte einleiten.

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biblablub am 10.04.2014

Hallo,
ich (bzw.eine kleine gruppe von Patienten) die sehr unzufrieden sind würden gern wissen wo und was man genau gegen den Bericht und die Klinik machen kann viellicht können wir uns zusammen tun bzw.von dir Tips holen?

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Größtes Manko: unerfahrene, wenig reflektierte Behandler

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Bewegungstherapie, Walking, Wassergymnastik, Physiotherapie
Kontra:
s. Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach langer Krankheitszeit erfreut eine Reha-Maßnahme bewilligt zu bekommen und sehr motiviert mich wieder fit für die Arbeit zu machen. Diese Klinik hat mich, gelinde gesagt, geschockt. Von der Oberärztin abgesehen, hatte ich so gut wie kein angemessenes Gespräch. Die therapeutischen Interventionen, bzw. das Spektrum der Behandlungsfähigkeiten habe ich als eher reduziert erlebt. Am Anfang hatte ich einen engagierten Arzt, der aber die Klinik kurz nach meiner Anwesenheit verließ. Dann gab es eine Behandlungspause von 4 Wochen und erst in der letzten Woche hatte ich wieder ein Arztgespräch mit einem sehr jungen, wenig erfahrenen Arzt. Dieser, obwohl er wenig von mir wusste, stöpselte einen Abschlussbericht zusammen, bei dem mir die Haare zu Berge standen. Selbst langjährig bekannte und medizinsch bedeutsame Fakten zum Krankheitsverlauf aus vorhandenen Befunden, anderen Klinkberichten oder Gutachten wurden entweder gar nicht oder erkennbar fehlerhaft wieder gegeben. Dadurch entstand das Bild eines über die Jahre nicht mehr nachvollziehbaren Krankheitsverlaufs.
Ein bezeichnendes Licht auf den Umgang mit den Patienten in der Klinik wirft auch die Tatsache, dass Einzelgespräche mit den Patienten aufgezeichnet werden, ohne dass diese darüber informiert werden oder Ihre Einwilligung dazu gegeben haben.Diese Information erhielt ich zufällig von einem anderen Patienten, der das Aufnahmegerät gesehen hatte. Darauf hin angesprochen wurde diese Tatsache der Aufzeichnung vom Therapeuten bestätigt.
Ich war in einer psychiatrisch-psychosomatischen Abteilung. Profitiert habe ich nur von der Bewegungstherapie, der Wassergymnastik, der Physiotherapie und der Badeabteilung, hier waren die Mitarbeiter höflich, aufmerksam, kompetent und gaben mir gute und praktische Hinweise für zu Hause. Für eine psychiatrisch-psychosomatische REHA ist das aber zu wenig!
Wie gut, dass ich zu Hause meine Behandlung bei einem kompetenten Psychiater und Psychotherapeuten fortsetzen konnte.

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ALo am 07.04.2014

Hallo ... traurig was Dir passierte ... der Arztewchsel war wohl nicht gut organisiert --- warum hast Du Dich nicht um einen neuen Arzt bemüht ???? aber daraus auf das Gesamtbild zu schließen ist wohl nicht angebracht

Zu den Aufnahmen während des Einzelgespräches : ist wohl auch von Therapeut zu Therapeut unterschiedlich - meine Therapeutin sprach offen über die Möglichkeit der Aufzeichnung - ich wurde um meine Einwilligung gebeten und das Gerät stand auf dem Tisch, an dem das Gespräch statt fand - also NICHT HEIMLICH !!!

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Licht und Schatten

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eigeninitiative ist wichtig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte Glück mit meinem Therapeuten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (es gab nicht viel zu behandeln; Sport und Entspannung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
hoher Blutdruck, Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle zuvor geschriebenen Erfahrungsberichte kann ich nachvollziehen, seien sie auch noch so unterschiedlich.
Wenn man Glück hat, hat man einen tollen Therapeuten, ich hatte mit Herrn Kessler eben dieses Glück, wenn man Pech hat, ist die Reha gelaufen. Wenn man mit der Einstellung zur Reha geht, dass alle anderen etwas tun müssen, man selber aber nicht, ist ein Erfolg eher auch unwahrscheinlich. - Ich habe mich gut erholt und somit war die Reha für mich ein Erfolg. Was Mitpatienten teilweise berichteten ist wirklich schlimm. Was mich sehr störte war die AL-Visite, mit ganz unglaublichen Ansprachen der Chefs, ich weiß wirklich nicht, was diese Gesprächsführung sollte, außer vielleicht sinnfreier Einschüchterung der Patienten. Außerdem habe ich eine Ergotherapeutin erlebt, die einen Ton am Leib hat, der nicht in eine Reha- Klinik gehört. Damen Dr. Tröger, Meyer und Schneider sind jedoch ausdrücklich zu loben.
Was Essen, Zimmer u.s.w. angeht, erwarten Sie kein Hotel, es ist ja auch kein Urlaub, aber Grund zur Klage gibt´s eigentlich nicht, das ist schon o.k.
Die wissenschaftlichen Ambitionen von Prof. Lindner sind nicht zu übersehen.

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wunsch am 05.04.2014

ich weiss zwar nicht für wen Du schreibst, dann muss du in eine andere Klinik gewesen sein.Dieses Haus kann man nicht empfehlen, es sei denn man leidet unter wahrnehmungsstörungen.

Wunderheilklinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Massenabfertigung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (zu oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Therapeuten zu jung ( berufsunerfahren)
Krankheitsbild:
Depressionen,psychomatische Erkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ambiente: sehr gut gepflegte Grünanlage
Personal: nett
Zimmer: zweckmäßig eingerichtet
Essen: durchschittlich

Ich habe die Reha-Klinik von Dezember 2013 bis Januar 2014 besucht.Die Anwendungen fand ich ungenügend,unzureichend und oberflächlich.Sie dienten,in meinem Fall,eher der Beurteilung,als der Heilung.Wobei die Beurteilung darauf abzielte, mich zur Zahl einer geschönten Statistik zu machen.Eine Statistik die besagen soll,dass fast 100% aller Patienten dieser Reha-Klinik als geheilt entlassen werden.Somit dürfte es sich um eine Wunderklinik handeln.Ich wurde die ersten 5 Wochen auf Kardiologie behandelt und nach Anfrage ab der 6 Woche ging man erst auf meine psychomatischen Erkrankung ein. Ich fühlte mich am Entlassungstag schlechter als bei der Ankunft.Laut Bericht wurde ich arbeitsfähig entlassen und bei Vorsprache meines Arztes am nächsten Tag war er sehr erschüttert über diesen Bericht.Es erfolgte eine erneute Folgearbeitsunfähigkeit.Ich befinde mich nunmehr in weiterer Behandlung und mein Arzt muss wieder von Neuem beginnen.Schade um die verlorene Zeit.

Sehr gute kardiologische Reha

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und kompetente ärztliche, physiotherapeutische und sozialdienstliche Betreuung; pflegerische Betreuung (Schwestern) gut; Verwaltung sehr hilfreich und engagiert
Engagiertes Personal, das sehr gut interdisziplinär zusammenarbeitet und sich im Zweifel auch für eine Überstunde nicht zu schade ist
Veranstaltungen finden statt und beginnen und enden fast immer pünktlich
Verpflegung für Klinikverhältnisse sehr gut
Sehr überschaubares sonstiges Freizeitprogramm, was für mich aber verschmerzbar war

Hilfreicher Behandlungserfolg

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Besonders haben mir nach meiner Herzoperation die hervorragende Physiotherapie (Lösung von Verspannungen), das Gerätetraining unter ausführlicher Anleitung (Kräftigung), das Ergometertraining (Ausdauer) sowie die Atemtherapie (Entspannung) geholfen. Dazu gab es vom sehr engagierten Physiotherapeuten einen sehr guten Hinweis zu meiner orthopädischen Weiterbehandlung. Meine behandelnde Ärztin hat sich für die Beantwortung meiner Fragen immer die erforderliche Zeit genommen.

Folgendes kann man noch besser machen: An einigen Tagen hätte ich mir mehr Therapien gewünscht. Die manuellen Massagen in der Bäderabteilung sind in der Qualität stark vom Masseur abhängig. Leider wurde in der Ergotherapie z. T. das Thema verfehlt und die Seminare zur Stressbewältigung fanden wegen Erkrankung des Dozenten nur teilweise statt. Die Verwaltung / der Empfang sind etwas phlegmatisch.

Unterkunft und Verpflegung sind gut.

Alles in allem konnte ich durch den Aufenthalt in Teltow-Seehof meine körperliche Belastbarkeit verbessern und einen Erholungseffekt erzielen, so dass ich mich hier wieder behandeln lassen würde.

Urlaub-JA / Psychotherapie-NEIN!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Unterkunft und Verpflegung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (keine Zeit, fehlendes Einfühlungsvermögen und Praxiserfahrung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Überdosierung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Massenabfertigung)
Pro:
Sozialtherapie
Kontra:
Psychotherapie
Krankheitsbild:
Depressionen und Agoraphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Unterbringung und Verpflegung waren ganz in Ordnung. Was das Personal angeht, waren alle sehr nett. Ganz besonders kann ich Herrn Jank (Bewegungstherapie) hervorheben, der von seinem Fach wirklich etwas versteht. Was die eigentliche Therapie für mein Krankheitsbild betrifft, die ließ zu wünschen übrig. Es fehlte Empathie und Praxiserfahrung. In den 5 Wo, davon 1 Wo krank, kann sich ein Therapeut, der mich 2 mal die Woche 1/2h sieht, kein Bild über meine Verfassung machen. Mein Entlassungsbericht entspricht nicht der Realität. 2010 wurden Depressionen diagnostiziert und seit 2012 bin ich mit dieser Diagnose arbeitsunfähig. Ich war vor der Reha noch 7 Wochen in einer Tagesklinik und dort waren kompetente Therapeuten, die diese bestätigt haben und dazu noch eine Agoraphobie. Diese Diagnosen fehlen total in dem Entlassungsbericht. (Spontanheilung???) Weiterhin steht drin, dass ich an einigen Therapien nur mühselig oder gar nicht (Schafentzug) teilgenommen habe. Ich habe am Schlafentzug teilgenommen und mich auch bemüht. Ich könnte noch mehr ausholen, aber dazu fehlen leider die Textzeichen. :( Ich bin so enttäuscht, dass man nur noch eine Nummer ist und nicht mehr richtig ernst genommen wird. Als ich z. B. sagte, dass ich zurzeit nur meine Ruhe brauche, wurde mir von einem der Therapeuten am Kopf geworfen, dass ich doch ins Altersheim gehen sollte, da hätte ich meine Ruhe. "Sehr aufbauend" - oder?! Ich fühlte mich so mies. Es handelt sich nur um eine Massenabfertigung und es geht in dieser Gesellschaft nur noch um Statistiken. Ich habe mir die Krankheit nicht ausgesucht, sie belastet mich sehr. Ich war vor der Reha so guter Hoffnung. Positiv waren die verständnisvollen Gespräche mit den Mitpatienten. Wir haben uns gegenseitig geholfen. Wie ich hier lesen konnte, ging es mir nicht alleine so. Das tröstet mich ein wenig, denn es kamen bei mir wieder Selbstzweifel auf. Resultat Rehaklinik/Psychosomatik: Zur Erholung - JA, zur THERAPIE - N E I N! Grüße alle Opfer!

2 Kommentare

montgomery am 14.01.2014

Hallo Jabsy0801,

es tut mir sehr leid, dass die Reha für Sie nichts gebracht hat.
Ich fahre auch nach Teltow, Termin steht noch nicht fest.
Vielleicht können Sie mir einige Fragen beantworten:
- Kann man einen Fernseher mitbringen? Gibt es dort Kabel oder Satellit?
- Wie ist der W-LAN Empfang? D2 ?


Ich bedanke mich schon mal im Voraus für die Antworten.

Vielleicht melden sich noch andere Patienten, würde mich sehr freuen.



Gruß

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Therapieziel verfehlt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sozialtherapeutin erhält Pluspunkt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die Nähe zu Berlin
Kontra:
ärztlich und psychotherapeutisch völlig unzureichend
Krankheitsbild:
psychosom. Beschwerden/ Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst das Positive: das Sport- und Freizeitangebot in dieser Klinik ist wirklich gut. Die Zimmer sind freundlich eingerichtet, jede Menge Stauraum, mit eigenem Duschbad und einer hellen Leselampe über dem Bett. Und Berlin ist auch immer einen Ausflug wert.
Was jedoch den Kern der psychosomatischen Abteilung betrifft, kann ich nur warnen. Die Einzelgespräche waren sowohl qualitativ als auch quantitativ mangelhaft. Empathie und Taktgefühl - Fehlanzeige, es wurden mir derart beleidigende Äußerungen an den Kopf geworfen, dass selbst Kollegen sich abwertend äußerten, als ich ihnen davon erzählte. Der von diesem Arzt verfasste Entlassungsbericht ist absolut realitätsfern, voller Fehler und haltloser Unterstellungen. Er zeugt nicht nur von der völligen Unkenntnis meiner Person (z.B. was Kontakte zu Mitpatienten betrifft, mein mehrfach diagnostizierter Scheuermann wurde als "physiologisch gekrümmte Wirbelsäule" bezeichnet u.a.), man ging sogar so weit zu behaupten ich hätte an Therapien nicht teilgenommen, obwohl das Gegenteil zutrifft. Meine Depression (die zwischenzeitlich zwei weitere Ärzte diagnostiziert haben) wurde nicht erkannt.
Zur Gruppentherapie kann ich nur sagen, dass jeder Brigitte-Psychotest mehr Selbsterkenntnis bringt. Völlig überflüssig fand ich auch das Bewerbungstraining, das als „Kurs zur beruflichen Neuorientierung“ angepriesen wurde und wo nur absolut schräge Anschreiben und Lebensläufe an die Wand geworfen wurden. Meine humorvollen, teils sarkastischen Zwischenbemerkungen sind beim Kursleiter offensichtlich nicht gut angekommen. Vorsicht!
Am Anfang und Ende der Reha muss man einen Psychotest am Computer absolvieren. Bemerkenswert ist, dass mein Abschlusstest deutlich schlechter ausfiel als der erste…
Unterm Strich fand ich die Reha destruktiv. Nach dem Trauma werde ich wohl nie wieder eine Kur beantragen. Von den Patienten der kardiologischen Abteilung habe ich fast nur Gutes gehört, von der psychosomatischen Abteilung rate ich jedoch dringend ab.

Alles Ok

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlungen und Verständnis der gesamten Therapeuten u.Aerzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 14.11.2013-19.12.2013 in der Reha-Klinik Seehof. Ich war sehr zu frieden mit der Behandlung durch die Therapeuten. Besonders möchte ich meinen Bewegungstherapeuten Hr.Jank hervor heben.Er nimmt seine Arbeit sehr Ernst und es macht trotzdem Spaß und Freude in seiner Gruppe zu sein.Aerzte,Schwestern und Bezugstherapeutin Fr.Otto waren sehr kompetent und immer hilfsbereit.Man fühlte sich immer verstanden und gut aufgehoben.Leider hat die Reha nicht den gewünschten Erfolg gebracht,das aber mit sicherheit nicht an der Klinik lag.Ich kann die Klinik mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

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wunsch am 05.04.2014

ich weiss zwar nicht für wen Du schreibst, dann muss du in eine andere Klinik gewesen sein.Dieses Haus kann man nicht empfehlen, es sei denn man leidet unter wahrnehmungsstörungen.Ich war selber 3 wochen in dieser klinik.
Ich kann nur jeden davon abraten.

Wenig Erfahrung mit Herzpatienten, rigider Behandlungsstil

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Bewegungs- und Sozialtherapie
Kontra:
Psychotherapie und ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Realangst vor plötzlichem Herztod
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen, die die Implantation eines Defibrillators erforderlich gemacht haben. Nachdem ich durch die Herzrhythmusstörungen bereits bewusstlos und durch den Defi schon geschockt wurde, hat sich bei mir eine starke Angst vor dem nächsten Schock eingestellt. Mit dieser Problematik habe ich mich in der Seehof Klinik nicht gut aufgehoben gefühlt. Die Psychotherapeuten verfügen nach meinem Eindruck über wenig bis keine Erfahrung im Umgang mit Herzpatienten. Die für mich eingangs zuständige Ärztin, fragte mich, wie sie sich verhalten soll, falls mein Defi erneut auslöst. Obwohl immer wieder Herzrhythmusstörungen und viele kardiologische Fragestellungen aufgetreten sind, wurde ich kardiologisch nicht betreut. Eine Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen Psychosomatik und Kardiologie findet nicht statt. Den psychotherapeutischen Therapiestil habe ich rigide, aggressiv und starr erlebt ohne Empathie für mich als Patienten. Daher konnte ich kein Vertrauensverhältnis zu Ärzten und Therapeuten aufbauen. Die von den Therapeuten festgelegten Therapieziele und Behandlungsmethoden waren für mich nicht nachvollziehbar. Dies habe ich als Rückmeldung gegeben und auch selbst Wünsche für die Therapie geäußert, die ausnahmslos abgelehnt wurden. Ich erhielt dann einen Abschlussbericht, der nahe legt, dass ausschließlich ich selbst für den Misserfolg der Therapie verantwortlich bin. Meine Psychotherapeutin zu Hause vermutet anhand des ungewöhnlich abwertenden Berichtes, dass die Therapeuten mit meiner Problematik überfordert waren und ihre professionelle Distanz verloren haben. Es ist sicherlich menschlich, eher den Patienten abzuwerten als den Therapieverlauf insgesamt kritisch zu betrachten. Professionell hat aber auch das nicht auf mich gewirkt. Vor meinem Problemhintergrund kann ich daher die Psychosomatische Abteilung der Klinik für Defi-Patienten nicht empfehlen.

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Oblix am 30.11.2013

Hallo Sunday1,
ich war vorher schon in Behandlung wegen einer traumatischen Erfahrung in meiner Kindheit. Als ein Elternteil starb und zeitgleich mein Job auf der Kippe stand, war ich zuerst einmal froh, in eine Reha-Einrichtung zu kommen, die mir aus diesem Tal hilft. Leider kam ich nach Teltow.
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, was in einem Therapeuten vor sich geht, der zu einem Patienten "ach Gottchen" sagt, wenn der von schrecklichen Erinnerungen gepeinigt wird. Und was eine Alkoholkontrolle bewirken soll, ist mir auch schleierhaft. Immerhin war das Gerät in Ordnung (0,00%o). Mir haben hauptsächlich die Mitpatienten geholfen, dort wurde ich ernst genommen. Und nur dort gab es auch die Möglichkeit (nicht nur für mich), sich mal richtig "auszukotzen".
Ich kann auch nicht nachvollziehen, dass man einer Borderline-Patientin (eine Mitpatientin), die sich selbst verletzt hat und um Hilfe bittet, als Antwort gibt: "Ich hab jetzt Feierabend." Für mich ist das unterlassene Hilfeleistung. Und bis heute rätsele ich herum, wieso ich an einem Bewerbungstest teilnehmen sollte. Von dem Psychotherapeuten, bei dem ich (vorher und anschließend) in Behandlung war, weiß ich, dass die Klinikleitung in Teltow Zahlenspiele und alles, was sich in Zahlen ausdrücken lässt, liebt. Toll! Und was hat das mit mir zu tun? Ich fand es schrecklich, nach 4 Wochen Reha-Aufenthalt nach Hause zu kommen und die gleichen (und noch ein paar zusätzliche) Probleme zu haben. Wie hätte ich das meinem Arbeitgeber erklären können?

Alles bestens

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Rundumbetreuung
Kontra:
da fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Herzklappen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang an fühlte ich mich in Seehof bestens aufgehoben. Pflegepersonal, Schwestern, Trainer und Ärzte waren alle kompetent und immer freundlich. Die Schwestern hatten bei Fragen immer ein offenes Ohr, ich wurde nie abgewiesen. Durch die vielen ärztlichen Untersuchungen fühlte ich mich immer auf dem neuesten Stand und dadurch sicher. Es ging mir täglich besser, besonders die Gymnastikanwendungen taten mir sehr gut. Das Zimmer wurde vom Reinigungspersonal auch sehr gut betreut, das Essen war ausgewogen und immer schmackhaft. Die Freizeitangebote waren unterhaltsam. Das ist jetzt alles fast 4 Jahre her und das gute Gefühl über diese Reha-Klinik bestand die ganze Zeit. Wenn es dazu kommen sollte, würde ich, aufgrund der guten Erfahrungen, wieder nach Seehof gehen.

1 Kommentar

wunsch am 24.11.2013

hallo Jule ,
ich weiss zwar nicht für wen Du schreibst, dann muss du in eine andere Klinik gewesen sein.Dieses Haus kann man nicht empfehlen, es sei denn man leidet unter wahrnehmungsstörungen.

Sehr positiver Aufenthalt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
moderne medizinische Betreuung, Wohlfühlgefühl
Kontra:
Zimmerreinigung, nach 7 Wochen erst Auszahlung des Überbrückungsgeldes
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 10.09.2013 - 15.10.2013 Patient der Klinik.
Bereits die Aufnahme durch die Rezeption war kompetent und freundlich. Dies setzte sich fort im Bereich der Stationsmitarbeiter.Betreuende Ärztin, Psychologin,Krankenschwestern - bzw. pfleger, Mitarbeiter der Essenausgabe sowie deren Leiter waren kompetent und zuvorkommend. Alle meine Wünsche und Anregungen wurden aufgenommen und nach Möglichkeit erfüllt und umgesetzt.
Ich war mit der medizinischen Betreuung und Versorgung sowie den angebotenen Speisen sehr zufrieden.
Negativ muss ich den Zimmerreinigungsservice anführen.Vom Vorbewohner waren selbst nach 2 Wochen noch Haare an den Fliesen, die Toilette war kalkbedingt stark verschmutzt.
Erst nach massiver Beschwerde und Besichtigung durch die Pflegeleitung wurde Abhilfe geschaffen.
Sauberkeit und Gepflegtheit der Einrichtung war auffällig.
Insgesamt habe ich mich in den fünf Wochen sehr wohl und gut betreut gefühlt.

Begeisterung , erfolgreiche reha

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sofort die richtige Hilfestellung zu bekommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn-out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Aufnahme.helles Zimmer, gutes Essen.sehr reichhaltig 3xWö. Fisch-viel Gemüse
Wohl gefühlt bei meiner Ärztin und bei meinen Therapeuten-egal ob
Phsycho,Ergo.Bewegung-alle sehr freundlich und vor allem Kompetent.Die Umgebung ist grossartig-tolle Spazier-oder Fahradtouren sind möglich.
Die Nähe zu Berlin ist prima.
Ganz toll war die spontane !Gruppenbildung,die sich durch die Anreise ergab. Da auch Therapien und alle Anwendungen in Gruppen
stattfanden,lernte ich viele interressante Menschen kennen.
Durch Erfahrungsaustausch und Erfahrungen anderer Patienten konnte ich für mich viel erreichen.
Ausserdem bekam ich sehr gute Massagen und im Sport und Kraftraum konnte ich mich körperlich wieder aufbauen. Da ich einen Speckstein bearbeiten durfte, gekam ich gute Unterstützung
im Berreich Freizeit,etwas.das bei mir sonst zu kurz kam.
Insgesamt fühle ich mich wieder Alltagstauglich,starte dann nach 14 >Tagen Urlaub wieder im Berufsalltag.-und kann mich selbst gut annehmen,da mein Selbstwertgefühl super gestärkt wurde.

nicht weiter zu empfehlen!!! ( für Urlauber ok)

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine nutzbringende Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unkompetente Ärzte/ stellen generell bereits durchgeführte Behandlungsmethoden in Frage)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
psychosom. Beschwerden/ Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in dieser Klinik. Am meisten hat mich gestört , daß gleich in der ersten Chefarztvisite alle therapeutischen Behandlungen, die man zu Haus durchgeführt hat, in Frage gestellt wurden. Man wollte mir erklären, daß ich im hier und jetzt lebe und was im Vorfeld war, das dies keine relevanten Ursachen für meine psychische Erkrankungen sind. Nach dieser Aussage der Ärzte dort, ist meine tiefenpsychologische Behandlung, der ich mich seit geraumer Zeit unterzogen habe, für meine weitere Behandlung unrelevant. Nach dieser Aussage der Ärzte dort, habe ich mein Vertrauen in diese Klinik und den Ärzten verloren.
Da ich auch unter akkuten Rückenbeschwerden litt, bat ich um Massagen oder Ähnliches. Daraufhin antwortete man mir..." ich wäre ja nicht wegen dem Rücken da". Wegen dieser somatischen Beschwerden, wurde ich aber u.a. in diese Klinik verwiesen. Erst nachdem ich kunt tat, daß ich meinen Anwalt einschalte und ich nochmals um Massagen bat, bekam ich meine erste Massage nach 3 Wochen Klinikaufenthalt.
Meine Einzelgespräche ergaben keinen Sinn, denn die Thearapeutin war nicht in der Lage, sich mit meinen Problemen auseinander zu setzen. Sie stellte alle von mir vorgetragenen Probleme in Frage und es gab nie einen Behandlungsansatz.
Da fand ich in meinen Bekannten, die ich in der Reha kennen lernte, mehr Verständnis und Hilfe, als von ihr. Wenn es mir mal wieder richtig schlecht ging, dann bauten sie mich auf.
Mein Krankheitsbild verschlechterte sich von Woche zu Woche immer mehr.
Der anschließende Rehabericht ist realitätsfremd und verzerrt meine eigentlichen Probleme.
Das Resultat dieser Reha: Ich kämpfe jetzt gegen stärkere Depressionen und Schlafstörungen als vorher. Meine jetzige Therapeutin fängt jetzt wieder bei "Null" an.

7 Wochen Urlaub

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Insgesamt gute Klink um mal aus dem Alltag auszubrechen
Kontra:
viel zuwenig Therapien
Krankheitsbild:
Zwangsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich fange mal mit dem Zimmer an , es war gut ausgestattet und recht Komfortabel, das Personal war sehr freundlich und wenn nötig Hilfsbereit, insgeamt verdient das Personal die Note 2
Die Therapien waren mir persönlich zuwenig! hätte mir mehr gewünscht der Tag war durch zuviel Freizeit zerstückelt

Insgesamt aber gute Rehaklinink die bei mir eher den eindruck eines guten Hotels hinterlässt....
Nun noch zum Essen ...Frühstück ging Mittagessen Klasse
Abendbrot na ja legen wir den Mantel des schweigens drüber

Glücksfall

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
die Abflußrohre in der Dusche stinken erbärmlich
Krankheitsbild:
Psychosmatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 20.08. bis 24.09.2013 in Seehof. Für mich war das ein Glücksfall. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und verstanden. Wenn man im Rahmen seiner Möglichkeiten mitarbeitet, hilft es den Therapeuten und einem selbst. Die Zimmer waren gut. Mit einigen Andenken aus der Heimat, habe ich es auch ganz persönlich gestaltet. Denn 5 Wochen sollen ja auch überstanden werden. Die Küchencrew hat trotz geringem Buget oft gezaubert. Ich habe fast die ganze Zeit vegetarisch gegessen. Die Vielfalt war toll. Man darf auch nicht vergessen, das ist eine krankenhausähnliche Einrichtung. Durch Frau K.habe ich so viel Sport gemacht, daß ich jetzt auch im Alltag viele Übungen übernommen habe. Dank Frau S. von der Ergo-Therapie kann ich jetzt mit Speckstein arbeiten. Ganz besonders aber danke ich Frau Dr T. für ihre einfühlsame Art. Ich kann die Klinik nur empfehlen

1 Kommentar

Heckenschrat am 20.10.2013

Wegen der Abflussrohre reichte eine Anmerkung gegenüber der Reinigungskraft. Keine 2 Stunden später war das Problem durch den technischen Dienst beseitigt worden.

unzureichend ausgebildete Therapeuten

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Unterbringung/Verwaltung
Kontra:
Therapie
Krankheitsbild:
Burnout/depressive Phasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fünf Wochen in dieser Klinik. Am meisten hat mich die Unehrlichkeit gestört, mit der Patienten begegnet wird. Es ist nahezu unmöglich, die Strukturen der Organisation zu durchschauen. Zweimal pro Woche Einzelgespräch (30 Min.) ist zu wenig, um Erfolge erzielen zu können. In den geführten Gruppengesprächen wurde man behandelt wie in der Grundschule. Die Therapeuten daraufhin angesprochen, ignorierten die Kritik, sokratischer Dialog/Carl Rogers lässt grüßen. Auch meine Bitte, tiefenpsychologische Elemente mit in die Behandlung einzubauen, wurde abgewiesen. Meine Bitte, wegen meiner Rückenprobleme Massagen zu bekommen, wurde strikt und ohne jegliche Begründung abgelehnt. Die Therapeuten haben in der Regel eine Ausbildung als Arzt oder Psychologe und benötigen, um selbständig zu praktizieren, eine Praxiszeit , die u.a. diese Klinik anbietet. Mit Patienten wird geübt und experimentiert, mit teilweise mäßigem Erfolg. Die Therapeuten brauchen die Unterschrift des Professors der Klinik, um die Praxiszeit positiv abzuschließen und dann selbständig zu praktizieren. Daher sitzen die „Auszubildenden“ in der Chefarzt-Visite mit dabei. Natürlich traut sich keiner von Ihnen gegen die Probleme in der Klinik zu intervenieren. Mir wurden Medikamente verschrieben, ein Blutwert zeigte danach einen dreifach erhöhten Wert . Darauf angesprochen, wurde empfohlen, dass nach dem Klinikaufenthalt ein Neurologe konsultiert werden sollte. Dieser hat mir später, kopfschüttelnd, sofortiges Absetzen des Medikamentes empfohlen. Heftige und teilweise lautstarke Auseinandersetzungen bei der Visite mit der Oberärztin haben das Krankheitsbild schon während meines Aufenthaltes signifikant verschlechtert. Trotz meiner Proteste kam es zu keiner Änderung. Man wird nicht als Mensch wahrgenommen, man ist nur eine Nummer, die im Qualitätssicherungssystem abgearbeitet werden muss. Bitter enttäuscht wurde ich ich auch von einem realitätsfernen Entlassungsbericht und der darin enthaltenen Diagnose. Selbst mein Therapeut zuhause war der Meinung, dass solche Berichte in der Klinik, in der er ausgebildet wurde, das Haus so nicht verlassen hätten. Ich werde versuchen, den Bericht ändern zu lassen, notfalls mit juristischen Schritten. Es war insgesamt eine enttäuschende Zeit für mich.

tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit aller Mitarbeiter, großer Freiraum
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sinustachykardie, Erschöpfungssyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 4 Wochen in der Klinik und fühlte mich von Anfang an dort sehr wohl. Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich.
Die ärztliche Betreuung war zu meiner vollen Zufriedenheit, die Arbeit derPhysiotherapeuten und der Bäderabteilung top.
Leider kam die psychologische Betreuung zu kurz. Da Urlaubszeit war, hatte ich nur 2 Gespräche mit dem Psychologen.
Die Klinik und die Umgebung bieten vielfältige Freizeitmöglichkeiten, die Verkehranbindungen sind sehr gut.
Ich würde auf jeden Fall wieder in diese tolle Klinik gehen.

Kompetenz hoch 3

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rehabereich !)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (gewisse Nachfragen nötig)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute med. Ausstattung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
medizinisch klasse
Kontra:
über Nachsorge muß man nachfragen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt AHB
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine modern ausgestattete Einrichtung in den vier Wochen meines Aufenthalt in Teltow Seehof kennengelernt, welche eigendlich keine Wünsche offen läßt und einen die
AHB erleichtert. Freundliche Mitarbeiter, helle, ruhige und gut
eingerichtete Zimmer( auf einen TV kann man wirklich mal ein paar Wochen verzichten) haben mich sehr überrascht. Regelmäßige Zimmerreinigung, Tausch der Handtücher und der Wechsel der Bettwäsche spielen beim Wohlfühlfaktor genauso eine große Rolle wie die Führsorge der Schwestern um jeden
Patienten (Man war Gast und kein Patient!). Wichtig ist aber immer die Verpflegung! Ich esse alles und deshalb habe ich eigendlich darüber nichts zu meckern, nur sollte man sich einmal überlegen den Bäcker welcher das Brot zum Abendessen liefert zu wechseln! Es gibt bestimmt alternativen zu diesen geschmacklosen zwei Brotsorten welche eine Schande für den Berufsstand sind und wo es so schade um die Rohstoffe ist! Schade!
Leider durfte ich einige Einrichtungen aus med. Gründen nicht nutzen, möchte sie aber der Vollständigkeit erwähnen: Schwimmhalle, kostenloser Fahrradverleih und auch für mich wieder zugänglich eine herliche Umgebung mit sehr guten Verkehrsanbindungen nicht nur nach Berlin und Potsdam.
Der Weg zur S-Bahn müßte nur ausgeschildert werden.
Danke besonders den Mitarbeitern der Physiotherapie welche
mit viel Feingefühl auf jeden Patienten eingeht und wirklich alles tun damit man auch dabei Spaß und Freude hat und man schnell wieder auf die Beine Kommt. Um Rente und Schwerbeschädigtenausweis- Aufklärung erst auf Anfrage und leider erst als die Damen vom Sozialdienst nicht mehr vor Ort waren. Muß jetzt alles danach mit meinen Hausarzt klären.
Auch über Anschlußerordnungen sollte man rechtzeitig mit den Arzt sprechen, erspart Wege zwischen Krankenkasse und
Rententräger. Trotzdem danke an die Ärzte!
Alles in allen eine gelungene und erfolgreiche AHB für mich!
Danke!

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