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Psychosomatische Klinikum Rhön-Klinikum

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Salzburger Leite 1
97616 Bad Neustadt
Bayern

58 von 103 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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210 Bewertungen

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Gute Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeutin
Kontra:
kein Schwimmbad im Haus
Krankheitsbild:
Depression, Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte März bis Mitte April 2014 auf der R9, oberstes Stockwerk mit einer herrlichen (!)Aussicht.
Wir waren in dieser Zeit eine homogene Gruppe. Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal haben sich hervorragend um uns gekümmert.
Die Erfahrungen, die andere Patienten hier veröffentlich haben, kann ich in keiner Weise bestätigen.
Der Stationsarzt war immer für uns ansprechbar, ebenso wie die Psychotherapeutin. Sie haben mir in einer kritischen Phase sehr geholfen.
Meine Tabletten konnte ich alle behalten, bzw. bekam den Nachschub für eine Woche von der Stationsschwester zur eigenständigen Einnahme.
Auf meine Wünsche und Eigenarten wurde Rücksicht genommen.
Ich bin bei einer Erkältung noch nie so versorgt worden wie dort.
Als ich den Wunsch äußerte, einen Facharzt (Orthopäde)konsultieren zu wollen, hat die Stationsschwester sofort einen Termin für mich gemacht.
Laßt Euch nicht von der "Hausordnung" verrückt machen. Soweit ich sehen konnte, wird das Ganze sehr leger gehandhabt.
Eigenen Fernseher und/oder Computer habe ich absolut nicht vermisst. Da ich auch kein Handy habe, habe ich die schöne Umgebung zum Wandern und auch die Glaskuppeln zum Lesen oder Handarbeiten intensiv nutzen können.
Wir sind auch des öfteren gemeinsam Essen gegangen oder haben uns per Auto oder ÖPNV die umliegenden Städte angesehen.

Nein, Danke!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Umgebung und Möglichkeiten zur Selbstbeschäftigung inner- und außerhalb der Klinik
Kontra:
Ungeschultes-unfreundliches-überlastetes Medizinisches Personal.
Krankheitsbild:
RLS HWS LWS Phobischer Schwindel Adipositas Panik- Angsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überlastete Ärzte. Unterforderte Patienten durch bis zu 5 Ausfällen von Anwendungen in einer Woche. Gereiztes Klima beim Personal. Lediglich die Rezeption und Küchen Personal war stets freundlich. Anmaßungen zu mitgebrachten ärztlichen Befunden, Unterstellungen bis hin zu weiteren psychischen Belastungen weil alles in Frage gestellt wird und man somit das Gefühl vermittelt bekommt ein Hypochonder zu sein. Keine Psychotherapie/Gruppe möglich wegen permanent wechselnden Psychologen. In 5 Wochen, hatten wir 5 verschieden Psychologen, so dass keine Vertrauensbasis hergestellt werden konnte und man sich dadurch letztendlich noch mehr verschlossen hat. Kaum - keine Nachsorgeberatung. Die Irema Möglichkeit wurde mir erst beim Abschlussgespräch eröffnet, mit dem Nachsatz:" Haben wir ja völlig vergessen, aber das jetzt einzuleiten ist eh zu spät, gucken sie mal selber." Keine Behandlung in den notwendigen Bereichen Neurologie; Adipositas usw. aber im Abschlussbericht erfasst seitens der Ärztin!!!!

Nie wieder ich habe immer noch Angst

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Siehe im Schreiben
Krankheitsbild:
Schwere Depression Panik und Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem Klinikaufenthalt bin ich erst mal zu Kriesenintervention In das Städtische Krankenhaus Nürnberg Nord gegangen.

Die Ärzte und Therapeuten haben einen nicht ernst genommen.
Sie stellten sehr viele Regeln auf und wenn du dich nicht daran gehalten hast fuhren Sie mit Sanktionen auf:

Hausarest
Verlegung in die Geschlossene
Abbruch des Aufenthaltes.

Ich durfte die ganze Zeit über keinen Besuch erhalten.
Andere die Nahrungsmittelunverträglichkeiten hatten mussten von jetzt auf gleich alles essen

Moderne Form der Entmündigung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008+2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Beratung gab es weniger, ich sollte selber auf meine Ursachen kommen, die mich krank machten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arzt war sehr von sich eingenommen,)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Termine stimmten ausnahmslos)
Pro:
Essen, Anlage
Kontra:
med. Personal war sehr von dich eingenommen und von oben herab
Krankheitsbild:
chron. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab, ich war zwei mal dort.
Als ich das erste mal in die Klinik kam, wurde ich erst mal ausquartiert, in ein anderes Haus, für drei Tage, dann durfte ich in "mein" Zimmer, war über belegt.
Erster Arztbesuch war schon sehr gewöhnungs bedürftig. Es kam zu keinem vernünftigen Gespräch. Das für den Aufenthalt die Medikamente abgenommen wurden, war noch zu verstehen, doch das man für jede Tbl. immer anstehen mußte, das war dan doch schon demütigend.
In den Gruppen gesprächen war nur von eigenen Erfahrungen zu berichten, nachfragen oder sonstiges war nicht gestattet.
Nun mag sein das man bei sich bleiben soll, doch man kann auch aus den Erfahrungen der anderen lernen, was nicht möglich war, das Fragen dazu nicht gestattet wurden.
Alles in allem war der erste Aufenthalt nicht ganz umsonst, da ich merkte das in meinem Leben einiges schief lief was ich bis zu dem Zeitpunkt nicht erkannte.
In der Hoffnung das System nun zu kennen lies ich mich 18 Monate später erneut einweisen.
Selber Arzt, nun wurde die Sache heftig. Es wurde erwatet das ich nun bereits wisse was Sache ist.
Die immer wieder kehrende Frage nach der Wut, warum die nicht da ist? Wenn ich gewußt hätte warum ich auf wen wütend sein soll, wäre ich weiter gekommen.
Als ich bei einer Gruppenrunde einen Kreislaufkollaps hatte, den jeder sah, wurde mir nicht geholfen, ich hätte sagen sollen, mir geht es nicht gut.
Ich gehe in eine Klinik das mir geholfen wird und nicht das ich um Hilfe betteln muß.
Nach dem zweiten Aufenthalt ging es mir schlechter als zuvor.
Es brachen in diesen 9 Wochen die ich dort war, einige den Aufenthalt ab, auch privat Patienten.
Es war für die meisten wie eine Art Entmündigung, da man Behandelt wurde wie ein Kind, das nichts zu sagen hat.

Ich werde sicher nicht mehr in diese Klinik gehen

Gute Erfahrungen gemacht - Jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sportliche Aktivitäten, Gruppentherapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

ich habe mir zum ersten Mal die Bewertungen hier durchgelesen und bin ein wenig erschrocken. Ich war letztes Jahr von Januar bis März (6 Wochen) in der Klinik in Bad Neustadt. Meine Erfahrungen die ich hier sammeln konnte, haben mir für mein Leben nach der Klinik unheimlich viel gebracht. Ich kann viel Erlerntes in meinen Alltag einbauen. Man muss sich aber auf das Konzept der Klinik einlassen. Dies kann nicht jeder, was ich auch verstehen kann. Die verbalen Gruppentherapien haben mir geholfen über meine Probleme und Ängste zu sprechen. In den körperbezogenen Therapien habe ich meinen Körper endlich mal wieder kennengelernt. Die Psychologen, Ärzte, Krankenschwestern und Therapeuten haben immer ein offenes Ohr gehabt. Besonders viel bringen auch die Gespräche mit den Mitpatienten weil alle im gleichen Boot sitzen. Irgendwo hat jeder Erfahrungen gemacht die man mit anderen Austauschen kann. Meiner Meinung nach ist dies auch ein therapeutischer Gedanke der Klinik, dass sich Patienten untereinander stützen und helfen.
Ich kann wirklich nur jedem Empfehlen sich Zeit für sich zu nehmen und Hilfe in einer Klinik zu suchen. Für mich war es die Beste Entscheidung die ich Treffen konnte. Sollte ich wieder an einen Punkt kommen, an dem ich im letzten Jahr war, würde ich jederzeit wieder dorthin gehen. Es wurden sportliche Aktivitäten angeboten, wie Ergometer, Waldlauf, Schwimmen, Boxen, Walking und noch einges mehr. Das Essen ist sicherlich nicht das Beste, aber es war völlig in Ordnung. Man hat aber auch die Möglichkeit in der Stadt bzw. der näheren Umgebung Essen zu gehen. Die Zimmer sind alle mit Badewanne/WC ausgestattet. Die Betten sind in Ordnung und können nach Bedarf verlängert werden. Besuch ist auf den Zimmern nicht gestattet, was aber völlig in Ordnung ist. Das Zimmer sollte man als Rückzugsort auch nutzen können. Besucher können am Wochenende empfangen werden und in der Umgebung gibt es günstige Übernachtungsmöglichkeiten.

Erfolg

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012, 6 Wochen Patient in der Psychosomatischen Klinik.
Heute kann ich, aus tiefstem Herzen, sagen....das war die beste Entscheidung die ich je getroffen habe.
Wir sprechen nicht von einem Urlaub. Diese Erwartung wäre allerdings auch fehlgeleitet da es immer noch ein Krankenhaus ist. Ich war auf der Station K4. Ein großer Luxus: Einzelzimmer mit eigenem Bad. Die Therapien sind anstrengend und für mich auch eine Herausforderung. In erster Linie werden Gruppentherapien in den Schwerpunkt gesetzt. Wie gesagt, eine Überwindung aber effektiv. Die verschiedenen Therapiemodele (Schiene) kitzeln Probleme raus, die dann bearbeitet werden können.
Jederzeit ist eine Betreuung, ob medizinisch oder therapeutisch, vor Ort. Es findet zwischen den Ärzten, Therapeuten und Krankenschwestern eine Verknüpfung statt und jeder ist auf dem gleichen Wissensstand über die Patienten.
Eine zusätzliche Hilfe ist der Patientenverband der Station.
Das Essen ist sicher ein Diskussionspunkt. Meiner Meinung nach war das Essen völlig in Ordnung. Klar, es schmeckt nicht wie daheim aber es ist vielfältig und ausgewogen. Wenn es einem mal garnicht zusagt, gibt es im Ort Alternativen.

Mein Fazit: Ich würde die Klinik jedem weiterempfehlen und auch selbst( was ich nicht hoffe;-)) wieder besuchen.
Nur Mut und nicht aufgeben!

100% richtig bei Depression, Beziehungs- o. Berufsproblemen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr feinfühlige und intime Atmosphäre, sehr kompetente Psychiologen
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich 4 Wochen im Januar/Februar 2014 dort. Die Atmosphäre war sehr gut, ebenso die Gemeinschaft auf der Station. Das Personal stets freundlich und kompetent; insbesondere Ärztinnen und Psychologen. Es wird auf alles eingegangen und zwar immer in einer geschützten, intimen Atmosphäre. Gerade die verbale Gruppentherapie hat mir sehr gut getan. Insgesamt bin ich absolut zufrieden und äußerst positiv überrascht. Wenn jemand Probleme hat, ist er dort 100% an der richtigen Stelle.

Pharmakologie par excellence

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
vorzeitige Abreisee
Kontra:
Therapiekonzept
Krankheitsbild:
akute Lebenskrise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahmediagnose war akute Lebenskrise, angedichtet wurde mir dann eine chron. rez. Depression. Die Therapie beschränkte sich auf 4 Gruppengespräche pro Woche, auf Nachfrage nach sportlichen Aktivitäten bekam ich zur Antwort dass man mich auf Antidepressiva einstellen könne, Sport jedoch nicht vorgesehen ist. Man schlug mir vor ich könne in eine Gruppe mit Essgestörten Frauen und Körperbilder zeichnen. Anreise war Freitags, ich wurde bis Montag komplett alleine gelassen!!! Nach vorzeitiger Abreise konzentrierte ich mich auf sportliche Aktivitäten und zog mich so selbst aus dem Loch. Fazit: Mein Aufenthalt dort war ein völlig Sinnloses unterfangen. Wer nicht Krank rein geht kommt definitiv Krank wieder raus, die Therapieansätze sollten überdacht und auf einen zeitgemässen Stand gebracht werden, blosses Ruhigstellen macht keinen Sinn!!!

Traut Euch! Es lohnt sich.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Einzelzimmer, Verpflegung, entspannte Atmosphäre
Kontra:
Hausordnung, Frauen mit langen Fingernägeln unerwünscht
Krankheitsbild:
mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der 5-wöchige Klinikaufenthalt hat mir sehr viel gebracht. Das ist zum einen auf die differenzierte Therapie zurückzuführen, aber auch auf die Möglichtkeit mal weg zu sein, von dem was einen bedrückt. Geholfen haben mir auch die z.T. sehr netten Mitpatienten und die Gespräche in der Gruppentherapie. Am Erscheinungsbild und am 70er Jahre Ambiente der Klinik sollte man sich nicht stören, wichtig ist dass man hier die Möglichkeit weiter zukommen. Diese Chance sollte man nutzen.

Das Essen war auch OK, wer Abwechslung braucht findet in der Umgebung eine Auswahl guter Gaststätten.

Trotz der teilweise schlechten Bewertungen: Das sind die Guten, nicht die Bösen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute therapeutische Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort von September bis Novermber 2012 auf Station 7.
Die Betreuung durch die beiden Schwestern war toll, die medizinische Betreuung sehr sorgfältig. Mit der Stationsärztin kam ich nicht gut zurecht, was aber auch an mir lag. Die therapeutische Begleitung durch Herrn Jama habe ich leider nicht in der Qualität wahrgenommen, die sie hatte. Dies bedaure ich heute sehr.
Die räumlichen Rahmenbedingungen waren völlig ok, ich empfand sie relativ luxuriös. Die Glaskuppeln sind toll, leider akustisch nicht sehr gut gelöst.

Ich würde jederzeit wieder hingehen!

sehr zufrieden !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ansonsten fand ich alles gut,gutes Essen :-) gutes Personal,meine Pschologin :-) Fr. H.
Kontra:
zu wenig Veranstaltungen am Wochenende,keinen Nachmittags Kaffe am Wochenende :-( und leider gabs zum Kaffe nie Kuchen.
Krankheitsbild:
Verlustängste,Depresionen,Angstzustände,Knie,Halswirbel.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war da am 8 Januar 2014,es war eine sehr schöne Zeit,die Zimmer waren schön,das Essen war auch sehr gut,schöne Umgebung (Natur)man kann kostenlos auf den Zimmer telefonieren,man kann umsonst mit den Bus fahren,die Ärzte und Schwestern waren sehr freundlich,hatte viele einzelgespräche mit meiner bezugs Pschologin (und die war sehr gut :-)würde jederzeit wieder hinfahren,habe viele nette Leute kennengelernt,und durfte in der Zeit der anwesenheit,sehr viel lernen,und hat mir sehr viel gebracht,auch alle anderen Therapien (Sport-malen-Gymnastk unsw. waren sehr gut ! Mfg. G.Sch. aus B.

Intensive Zeit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Therapien
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war eine sehr intensive Zeit in der Klinik. Die Einzelgespräche bei der Bezugstherapeutin und die Verbale Gruppe haben mir sehr weitergeholfen. Ich habe viele Denkanstöße bekommen, die ich jetzt zu Hause und vor allem in meinem beruflichen Umfeld umsetzen werde. Die Klinik selber ist sehr alt und die Zimmer sind vor allem im Winter sehr zugig. Das Essen ist in Ordnung. Es gibt morgens und abends Buffet und mittags 2 Hauptgerichte, aus denen man wählen kann. Das gesamte Klinikpersonal, ob Psychologen, Schwestern oder Sport- bzw. Ergotherapeuten sind furchtbar nett. Die Gegend rund um die Klinik ist wunderschön, es gibt viele Wander- und Walkingwege. Walkingstöcke kann man in der Klinik ausleihen. Schade war nur, dass es im Haus kein Schwimmbad mit Sauna gab, dafür musste man mit dem Bus in die Stadt fahren. Die Busverbindung war jedoch sehr gut, es fuhr alle halbe Stunde ein Bus von der Klinik die wichtigsten Punkte (Aldi, Norma, Innenstadt, Schwimmbad usw.) an.
Da es keinen Fernseher auf dem Zimmer gab, haben die Patienten der jeweiligen Stationen in der therapiefreien Zeit immer viel unternommen. Es gibt Tischtennisplatten, einen Billardtisch und einen Kicker. Außerdem konnte man Gesellschaftsspiele ausleihen, den Fernseher hat daher keiner vermisst.

Traut euch, hinzufahren

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Patenpatienten, gute Therapeuten, Schwestern nett
Kontra:
eigentlich nix....das Haus könnte einen Anstrich vetragen
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Reha von Ende August bis Anfang Oktober in der PSK Bad Neustadt verbracht. Etwas Besseres konnte mir persönlich nicht passieren. Ok, nach dem Lesen der recht zackig formulierten Hausordnung und der vielen negativen Bewertungen hier war ich kurz davor, die Reha abzusagen, wurde aber nach meiner Ankunft zum Positiven überrascht.
Ich hatte das große Glück, in eine supernette "Stationsfamilie" zu kommen, die mir das Einleben sehr erleichtert hat. Wir haben auch hier "draußen" immer noch lockeren Kontakt. Seitens der Klinik hatte ich vom ersten Tag an jederzeit das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, sowohl von den Schwestern als auch vom therapeutischen Team. Mein Bezugstherapeut hat mir unglaublich geholfen und mehrfach andere Sichtweisen aufgezeigt. Ich habe meine Therapien stets als ausgesprochen hilfreich erlebt. Wenn ich etwas nicht so/oder besonders mochte, konnte ich jederzeit das Gespräch suchen und ggf. um Änderungen bitten, die mir immer gewährt wurden. Die Zimmer sind zweckmäßig, allerdings etwas spätsiebzigercharmant, Fernseher fehlte mir nicht, Handy im Zimmer ist erlaubt, bei den Therapien hat es überhaupt nichts zu suchen. Essen war durchaus ok. Wer früh genug beim Abendessen erscheint, hat gute Chancen auf ab und an ein Leckerchen. Ist halt die Großküche eines Klinikbetriebs mit straffem Budget. Wer mal "was Gescheites" braucht, kann jederzeit auswärts essen gehen. Sehr zu empfehlen ist der sonntägliche Brunch in der Eisdiele am Marktplatz, die öfter von unserer gesamten Station heimgesucht wurde.
Ich kann nur für für mich sprechen. Aber ich glaube, daß sich jeder, der hier anreist, seinen Probleme stellen muss, denn wer keine hat, bekommt keine Reha. Man fährt nicht in die Sommerfrische, sondern eben in eine psychosomatische Klinik. Das Arbeiten an den eigenen Problemen erfordert eine gehörige Portion Mut und kann verdammt weh tun, aber man hat die Chance, einiges, was einen schon lange quält, einfach da zu lassen. Seid mutig!

Das Beste was mir passieren konnte! 10.09 - 05.11.2013

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War immer jemand da wenn man Beschwerden hatte, sogar Nachts)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn Out - Panikattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich bin heute wieder nach Hause gekommen und kann nur sagen das ich mit der Therapie und der kompletten Ärztlichen Betreuung sehr zufrieden war.
Ich habe schon andere Kliniken besuchen müssen und kann nur sagen, das ich die Möglichkeit bekommen habe dort gewesen zu sein, ist das Beste was mir passieren konnte.
Sollte ich nochmal Hilfe brauchen, dann bestimmt wieder in dieser Klinik.
Das einzige was mich gestört hat, war das die Salat und Obst Auswahl sehr zu wünschen übrig gelassen hat.

Die Therapeuten waren klasse und die Gruppe Mega Klasse.
Auch die Gruppe der Station hat mir durch gute Gespräche in der Sofaecke sehr weiter geholfen und so manchen Denkanstoß gegeben.

Es ist nicht einfach und auch schmerzhaft was alles so hoch kommen kann. Vor allem wenn man denkt man hat es vergessen b zw. schon längst verarbeitet.

Kann die Klinik nur empfehlen.

2 Kommentare

chico1963 am 06.01.2014

Hi, war auch da 03.10.13-12.11.13 kann nur Positives geben.

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Anfang Nov. 2013 .... Diese Woche zum 3.Mal in "diese" Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War 1998, muss ausfüllen, sonst geht mein Erfahrungsbericht nicht zum abschicken!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Auch wenn es kein schöner Anlass ist-ich freu`mich drauf
Kontra:
Gehe mit gemischten Gefühlen hin
Krankheitsbild:
Depressionen, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wow, wenn man das alles so liest, vor allem das Negative, da schreckt es so manchen "Neuling" ab!

Ich (weibl.)bin - im gewissen Sinne leider - kein Neuling dort!

Mein erster Aufenthalt war 1998 für 12 Wochen. Mir ging es oberbe......!!! Nach 8 Wochen kam ich endlich so langsam aus meinem "rabenschwarzen Loch" wieder an die Erdoberfläche gekrabbelt und nach 12 Wochen war ich "das Leben pur"!!!

Ich hatte meinen LEBENSmut wieder zurück gefunden, die Welt war wieder schön, ich hatte Kraft, Energie, Glücksgefühle und meine Wehwechen (...psychosomatisch bedingt) waren weg! Ich konnte mein Leben und dass, was mich erwartete (damals "nichts" positives) mit zurück gewonnenem Selbstvertrauen anpacken! Und es war wunderbar - dieses tolle Gefühl! Es war meine schönste Zeit im Leben (in d. Klinik) und ich denke heute - nach so vielen Jahren - noch "sehr" gern an meine Mitpatienten (innen) zurück!!!!!! ...und vermisse einige!
Ich war damals auf Station 12.

2001 war ich wieder - für 5 Wochen! Das war "keine" gute Zeit!!! Das lag aber an dem damaligem Arzt und dem dazu gehörigem Therapeuten, die Gott sei dank nicht mehr da sind, um die anderen Patienten zu kränken! Ich habe 2 Jahre nach diesem Aufenthalt an den damaligen Chefarzt Dr. Bleichner geschrieben, da ich das Erlebte nach so langer Zeit noch nicht verkraftet hatte! Ich habe auch Antwort von ihm erhalten.
Hätte ich kurz danach "nicht" (!!!) meinen heutigen Lebensgefährten kennen gelernt, für mich wäre es "schlecht" ausgegangen, ich war seelisch noch schlimmer dran als vorher. Nie wieder diese Klinik!!!

Tja - 12 Jahre später - ich marschiere doch wieder in diese Klinik! Ich brauche "dringendst" die Hilfe in dieser Klinik, da alles Andere außerhalb total "fehl" geschlagen ist und es wenig Hilfe gab!

Ich werde alles nutzen, was mir hilft, mich wieder gesund macht und mir meine LEBENSfreude zurück bringt!

Ich melde mich danach wieder, wie es mir dort ergangen ist. Bis dahin-bleibt gesund!

PS: Musste Punkte verteilen (f. 1998), sonst kann ich meine Mitteilung nicht abschicken!

2 Kommentare

Quellwölkchen am 04.11.2013

Ich frag mich wo Station 12 ist...als ich dort war gab es nur 9 Stationen....

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Besser als gedacht

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
therapeutische Angebote
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 10.09.13 bis 22.10.2013 in der psychosomatischen Klinik.
Da ich mir vorher die Bewertungen hier durchgelesen habe und diese fast durchweg negativ waren, kam ich bereits mit Bauchschmerzen dort an.
Allerdings war es nicht so schlimm wie ich annahm, im Gegenteil!
War positiv überrascht und mir konnte dort wirklich geholfen werden!
1) Die unterschiedlichsten Therapieangebote werden speziell auf die Bedürfnisse abgestimmt
2) Das Essen war lecker und abwechslungsreich
3) Trotz "Handyverbot" wurde es von jedem genutzt und keiner hat einen Ton dagegen gesagt
4) Hab jeden Tag kostenfrei 2 Flaschen Wasser bekommen
5) kostenlose Nutzung der Waschmaschine, Trockner, Tischtennisplatten, Billiardtisches
6) hervorragendes Sportangebot
7) der beste Therapeut den ich je hatte
Ich kann nur jedem raten unvoreingenommen die Klinik zu betreten.
Mir und auch vielen meiner Mitpatienten hat der Aufenthalt eine Menge gebracht!
Klar-die Zimmer sind renovierungsbedürftig, aber so oft wird man sich dort nicht aufhalten.
Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.

4 Kommentare

Lotrhar am 25.10.2013

freut mich für dich das du es so gut getroffen hast
das es dort ein Sport Angebot gab ist mir jetzt ganz neu man konnte sich für Schwimmen im Bad der Stadt eintragen wenn es der doc genemigt mehr auch nicht,und in der Woche in der ich dort wahr, war das essen leider nur ein graus und ich bin nicht verwöhnt zum rest muss ich auch sagen das du es wohl besser getroffen hast als ich ich kann die Klinik nicht empfehlen

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Alles eine Frage der Wahrnehmung !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Panikstörung, somatische Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Rat...bitte lassen sie sich nicht von den negativen Bewertungen verunsichern. Genau das war bei mir der Fall, nachdem ich die teilweise wirklich furchtbaren Kritiken gelesen habe. Nichts von alledem spiegelt meine Erfahrung in der Klinik. Ich war in einer extrem schlechten Verfassung, bei meiner Ankunft. Mir wurde von der ersten Minute an kompetent, freundlich und mitfühlend geholfen...die gesamte Therapiepalette bietet am ende der Reha einen Sinn den manche einfach nicht verstehen wollen und denen kann man anderswo genauso wenig helfen. Ich konnte zu jeder Zeit therapeutische Gespräche nutzen, die Bewegungstherapie geht von A bis Z und wird auch dort von freundlichen Ergotherapeuten und Sporttherapeuten sinnvoll begleitet. Vom Chefarzt bis hin zur Putzfrau bin ich nie unfreundlich behandelt worden. Auch das viel erwähnte Essen ist gut und ausreichend und abwechslungsreich. Würde mich sehr interessieren was viele Kritiker so zu Hause auf dem Speiseplan haben aber eine 5 Sterne Küche wäre reichlich unverschämt zu erwarten. Ich habe die 5 Wochen für mich erfolgreich nutzen können. Mir geht es wesentlich besser und ich würde jedem diese Klinik empfehlen.

10 Kommentare

AmerikanischeWaldkatze am 24.10.2013

Ob jemand den Sinn einer Behandlung versteht,liegt m.M.nach einzig im Ermessen des Betroffenen. Und wenn Sie dann auch noch die Schlußfolgerung ziehen, dass diesen Menschen auch woanders nicht geholfen werden wird, so frage ich Sie hier einfach: "Wie fachkompetent sind Sie, um zu solch einer Aussage zu kommen?" Für mich zeugt die Art und Weise Ihrer Wortführung einfach nur von einer großen Portion Arroganz und Überheblichkeit!

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es war eine Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
??? gibt nicht viel
Kontra:
Psychosomatische Behandlung war das nicht!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war bis Anfang September in der Reha dort. Grundsätzlich hab ich mir deutlich mehr versprochen!Die Therapien Sport, Malen, bewegungsorientiertes Körpertraining(Tanzen) waren nicht schlecht, aber änderten nicht das Krankheitsbild. Gruppentherapie (verbale Gruppe) war da schon etwas besser, hat mir aber persönlich nichts gebracht - 1 Pat. bringt ein Thema ein , trägt das vor und die anderen geben dann ihre Kommentare - dazu gehört immenses Vertrauen zu den Mitpatienten, da kann nicht jeder seine Probleme so preisgeben!! Einzeltherapie war 1-2 x wöchentl. für ca. 45 min. Leider war meine Bezugstherapeutin während meines Aufenthaltes auch noch im Urlaub, so das die Gespräche nicht stattfanden :-( Alles in allem konnte ich keine Verbesserung meines Zustandes verzeichnen- mir gehts jetzt bald noch schlechter, weil ich nicht weiß, wie es jetzt weitergeht! Als arbeitsunfähig entlassen! Ganz schlecht: mein Entlassungsbericht ist bis heute (!!) noch nicht da! Was soll mein Arzt hier nun mit mir anfangen?? wieviel Std bin ich noch arbeitsfähig???
Unterkunft ging so, alles sehr alt - Essen sehr eintönig- wenig schmackhaft, viel Reis, kaum Gemüse! Am WE kein Kaffee zum Nachmittag, Wasser gibt es den ganzen Tag Umgebung war ok, Busverbindung gut außer am Sonntag, Bus kostenfrei mit Patientenkarte, W-Lan ist nicht, 4 PC's im Foyer sind vorhanden, aber nur stehend zu benutzen und auch nur 2 Std pro Woche. Waschmaschine / Trockner stehen zur Verfügung. Empfehlung: Radio od. kleinen Fernseher mitnehmen! Evtl. Wasserkocher u. Tasse für Kaffee/Tee, Kühlschrank od. Patientenküche nicht vorh. u. Kaffee im Speisesaal ist sehr gewöhnungsbedürftig
Fazit: Rezeption freundlich, übriges med. Personal sehr angespannt, weil eindeutig zu überlastet, ErgoTherapeuten ok
med. Hilfe im Akutfall am Samstag (Nierenentzündung) empfand ich als sehr schlecht- erst Montag hat mein Stationsarzt dann Laboruntersuchungen veranlasst.
Also: stellt Euch auf alles ein - hier ist nichts od. alles unmöglich

5 Kommentare

Lotrhar am 25.10.2013

auf welcher Station warst du?

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schlimm und schlimmer...das braucht kein Mensch

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
soziale Phopie, Angst, Panikattacken,...usw
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist absolut ungeeignet für Patienten mit psychischen Problemen. Ich kam im Juni 2013 an, wurde mit meinem Gepäck von einer absolut unfreundlichen Krankenschwester im Foyer abgeholt und Richtung Aufzug bugsiert. Meine Bitte, ich möchte lieber im Treppenhaus gehen, da ich panische Angst vor Enge und Aufzugfahren der Horror für mich ist...kam die Krankenschwester, okay..sie war mir körperlich überlegen, mit den Worten nach " dann machen wir hier schon mal die erste Therapieeinheit...!!!...und hat mich in den Aufzug reingezogen...schwupps..Türe zu...

meine Beine haben nachgegeben...und die Schwester auch...in der 3ten Etage wurde ich rausgeschupst..mit den Worten " ich dachte sie markieren"...

toller Empfang...

Der Termin bei der Oberärztin war ein ähnlicher Reinfall...leider noch viel schlimmer....

Hätte ich Feinde, würde ich selbst denen raten, eine grossen Bogen um diese Klinik zu machen...

7 Kommentare

Lotrhar am 21.10.2013

also ich fand die Damen an der Rezeption und der Anmeldung freundlich die Schwester die mich auf die Station brachte war nicht ganz so freundlich aber noch OK
beim rest muss ich dir recht geben

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Ich finde die Klinik sehr gut

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Ärzte, Pfleger und Psychologen sind sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Bulimische Esstörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Diabetes Typ 1 Insulinpflichtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leute,
ich habe mir heute mal viel Zeit genommen, um mir die Bewertungen der Psychosomatischen Klinik anzusehen. Ehrlich gesagt ist mir fast die Spucke weg geblieben bei so vielen negativen Bewertungen. Verstehen kann ich es nicht und erlaube mir auch zu sagen, dass ich denke, dass das meiste nicht stimmt was als so negativ beschrieben wird.
Ich selber bin seit dem Jahr 2000 bis 2013 jährlich zur Intervall-Therapie in dieser Klinik.
Der 1.Aufenthalt war für mich auch sehr schwer, es lag jedoch an mir selbst. Ich hatte mich zu dieser Zeit schon selber aufgegeben. Aber die Ärzte, Psychotherapeuten und die Schwestern haben mich nicht aufgegeben. Sie alle gaben mir stets zu verstehen, dass ich mich nicht aufgeben muss. So viel Zuwendung, Geborgenheit und Hilfestellung habe ich bis zu meinem 33. Lebensjahr nie erhalten. Egal welche Uhrzeit es war (z.B. 20Uhr oder 04:00 Nachts), wurde ich nie ignoriert wenn ich gesagt habe, das es mir schlecht geht. Man hat mir jedes mal geholfen. Auch die ganzen Schwestern dieser Klinik sind liebenswert, warmherzig und hilfsbereit. Wenn man sich auf die Therapie einlässt und auch bereit ist sich helfen zu lassen, ist diese Klinik echt toll. Schade, das es Personen gibt, die diese Klinikso negativ bewerten, vielleicht erkennen diese Personen gar nicht, dass es kein Hotel, sondern eine Psychsomatische Klinik ist.
Mein Tipp für neu anreisende Patienten: Geht offen und ehrlich mit eurer Problematik in die Klinik und lasst euch auf die Therapie ein.
Ich wünsche euch noch alles Gute!

4 Kommentare

Lune21 am 25.09.2013

wie gesagt, jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Was für den einen gut ist, muss nicht zwingend gut für den anderen sein.
Und als Hotel hab ich das dort bestimmt nicht angesehen. Es gibt dort bestimmt auch gute Therapeuten bzw. Schwestern die ich auch kennengelernt habe, aber es gibt eben auch die weniger "guten" und an die bin ich nun mal geraten. Das hat aber nichts damit zu tun, das ich mir nicht helfen lassen wollte/ will...Aufgrund einer negativ Bewertung einem fremden sowas zu unterstellen, finde ich nicht ok.

Ich mein dir hat die Klinik geholfen gut für dich. Vielleicht hätte sie mir unter anderen Umständen auch geholfen, das weiß man nie. Aber es gibt immer zwei Seiten. Nur weil die Klinik für dich gut war bedeutet das nicht das die Negativ Bewertungen daher kommen, das die Patienten nicht "willig" oder sonst was waren...

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finde es nicht gut was manche hier schreiben

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
bornout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit allem .So wie sich manche geben kommt es auch zurück. Wenn man in so eine klinik geht sollte man auch mit arbeiten da mit es wieder besser wird,wenn man sich stur stellt da kann einem auch nicht geholfen werden.

4 Kommentare

Lune21 am 21.09.2013

Das ist deine subjektive Meinung. Für dich mag der Klinikaufenthalt dort gut gewesen sein, das ist auch schön für dich. Aber nur weil es für andere dort nicht gepasst hat, muss das nicht damit zusammenhängen das man nicht mitarbeitet oder dergleichen...
Ich finde es nicht gut das du nur weil du gute Erfahrungen gemacht hast, anderen ihre Erfahrungen absprichst, nur weil sie schlecht sind. Denn du kennst jawohl nicht die jeweiligen Hintergründe der bewertenden Personen!

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Paxi Bochum

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16,07,2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette mitpatienten
Kontra:
unfreundlich,,unmenchlich etc.
Krankheitsbild:
Depresionen und angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mann Komt rhein krank und geht wieder noch kranker nach hausse.Ich wurde mit antideprisiva bechandelt für Erysipel stat mir enen antibiotiker verordnet.Klinik spart am personal,eine psychologin für mer als 20 patienten,,Oberärztin überfordert für etwa 50 patienten täglich und desalb keine zeit für einzeln geschpräche.Die bechandelnde Oberärztin gab mir zu verstehn,dass sie wärend meines Reha-Aufenthaltes nicht für mich tun kann und ich besser bei meinem behandelden Psychiater aufgehoben wäre.Ich möchte hiermit meinen Unmut und meine große Enttäuschung zum Ausdruk bringen.

2 Kommentare

Fixi am 18.09.2013

Hallo Paxi52,trotz aller Widrigkeiten hatten wir eine tolle Zeit.Gruß Fixi

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leider muss ich denn Negativen zustimmen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fühlte mich nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten echt super
Kontra:
Ärze, Essen
Krankheitsbild:
Depresionen / Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

da ich nur eine Woche dort war und auch noch WE und Feiertag dazwischen lag fällt eine Beurteilung des Personals mal fast weg nur so viel fühlte mich nicht ernst genommen bzw man versuchte die Symtomatik der Beschwerden die eindeutig körperlich sind und die die depri und angst verursachen auf die Psyche zu schieben und in die Erlebnisse in der Kindheit
Das Zimmer war ok das Essen dafür ein graus so schlechtes essen hab ich in keinem Krankenhaus und auch nicht in denn 3 normalen Rehas bekommen wie hier
die Mitpatienten waren echt ganz liebe
hab die D RV drum gebeten mich nicht mehr in diese Klinik zuschicken da ja noch 4 Wochen von der bewilligten Reha übrig sind

Gekommen um unverichteter Dinge wieder zu gehen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (das Boxen und die Verbalen Gruppen waren hilfreich, allerdings spielen da auch die Mitpatienten eine große Rolle)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Therapiepläne lagen immer pünktlich bereit, die Damen von der Rezeption benatworteten jede noch so "blöde" Frage meinerseits stets freundlich)
Pro:
liebe Mitpatienten, Umgebung, nette Bezugstherapeutin (die aber unter der "Fuchtel" der "höheren" stehen)
Kontra:
Individualität, man schaut mehr nach Krankheitsmustern, anstatt den Mensch mit seiner Persönlichkeit ein zu beziehen
Krankheitsbild:
Panikattacken, Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gekommen wegen Panikattacken und Depressionen, lief es die ersten zwei Wochen recht gut. Der Kontakt mit den anderen Patienten half sehr und auch in den "Verbalen" Gruppen wurde ich langsam "warm" und konnte auch wenn ich nicht immer was sagte, einige Sachen für mich "rausziehen".
Meine Bezugstherapeutin war freundlich und ich hatte das Gefühl, sie interessiert sich für ihre Patienten. Leider war sie bereits ab Woche zwei, alleine auf der Station. Der Psyschologe im Urlaub, die Schwester krank, da blieb nicht viel Zeit für alle Patienten. Dennoch bemühte sie sich, alle unter einem "Hut" zu bekommen.
Nach zwei Wochen wollten sie mich jedoch ins Anorexieprogramm stecken. Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet und bin/ war noch nicht soweit das Problem an zu gehen. Völlig geschockt über das sehr strenge Programm und eine deutliche Verlängerung meines Aufenthaltes wenn ich zusagte, sagte ich nein. Nun bekam ich ein Wochenende zum überlegen und musste die morgendlichen Sprechstunden wahrnehmen. Die völlig fremde Therapeutin, analysierte mich innerhalb von 5 min auf eine derart unfreundliche Weise ("Vielleicht müssen sie ja nochmal nach Hause fahren und vielleicht sogar krepieren") und "suchte" Erklärungen für meine Essstörungen, die mehr als daneben lagen.
Dies trug dazu bei das ich bei meinem nein blieb. Dennoch hatte ich eingewilligt, es mir zumindest an zu schauen. Das Gefühl, das meine Therapeutin bereit dazu ist hatte ich schon. Doch nach einem Termin mit einer "höheren" Ärztin, wurde mir gesagt das sei nicht möglich.
So bekam ich dann wieder ein Wochenende zum "überlegen". Daraufhin sagte ich, dann sollen sie die Therapie jetzt abbrechen, ich bleibe dabei. Daraufhin baten sie meine Mutter (meine Kontaktperson) hier hin zu holen und drohten unterschwellig mit der Möglichkeit mich zu entmündigen. Auch in den Stationsrunden und den Verbalen wurde ich immer wieder angesprochen und alles was ich sagte oder beantwortete wurde wieder mit meinem Essproblem in Verbindung gebracht. Auch als die anderen Patienten äußerten das sie das Gefühl haben, das ich mein Essproblem ambulant zuhause gut bearbeite und eigentlich wegen was anderem da bin, wurde das schlichtweg ignoriert bzw. den anderen das Wort im Munde rumgedreht.
Meine Erfolge bei meinen Panikattacken wa

2 Kommentare

Lune21 am 06.09.2013

...Meine Erfolge bei den Panikattacken waren unwichtig.
Obwohl es mir darum ging wieder Arbeitsfähig zu sein. Dafür benötigte ich lediglich "Hilfestellung" zum Umgang mit meiner Panik. Mein Essproblem beeinträchtigt mich auf der Arbeit nicht und wird seit Jahren ambulant behandelt. Ich bin somit in die völlig "falsche" Schiene geraten. Nun sitze ich zuhause und meine Panik ist wie vorher mit dem Zusatz das, dass Essproblem sich wieder vermehrt bemerkbar macht.

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Eine Klinik ohne Wärme und ohne Menschlichkeit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Klinik ohne Menschlichkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier gibt es keine Beratung!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich empfand die med. Behandlung als nicht existent!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unfreundliches Personal)
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
Sehr unpersönlich, unfreundlich und fachlich inkompetent
Krankheitsbild:
Depression, Magersucht, Hochsensibilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da die Rhönklinik eine Vertragsklinik der DRV Bund ist, kam ich wie viele meiner Mitpatienten dorthin zur Reha. Zuvor war ich als Akutpatient in einer anderen, menschenfreundlichen Klinik und da dieser Aufenthalt meine bisher einzige Erfahrung mit stationärer Psychosomatik war, ging ich freiwillig, ohne Böses zu ahnen nach Bad Neustadt. Ich werde das allerdings nie wieder tun! Für mich ist nicht wichtig ob das Essen schmeckt oder das Zimmer toll ist. Ich finde es viel wichtiger, als seelisch Kranke freundlich und warmherzig aufgenommen zu werden um mich in vertrauensfördernder Umgebung mit Hilfe kompetenter Ärzte und Therapeuten seelisch öffnen zu können und in deren Begleitung dann in meinem Tempo die nötigen Schritte Richtung Genesung zu gehen. All das fand ich während meines Aufenthaltes im Oktober 2012 nicht und daher empfehle ich die Klinik auch nicht weiter! Ich hatte nie das Gefühl, dass ich auf gleicher Augenhöhe mit den Behandlern war. Z.B. mußte ich vor der Visite mein Zimmer nach einem vorgegebenen Plan aufräumen und bei zurück geschlagener Bettdecke auf dem Bett sitzend auf die Herrschaften warten. Die Stationspsychologin ließ außer ihrer eigenen Meinung nichts gelten und das Pflegepersonal war teilweise äußerst unfreundlich und total überfordert. Wichtige med. Infos bekam ich in Zettelform durch den Türspalt geschoben. Auf Nachfrage sagte man mir, dass "unnötige" Patientenkontakte aus Zeitgründen zu vermeiden sind. Als ich bei allgemein bekannter mittelgradigen Niereninsuffizienz mit Akutbeschwerden, Fieber, Nierenkolik und Blutdruckwerten von über 200 um einen Facharzt bat, wurde ich zum Psychater bestellt und man hatte außer Therapiegesprächen nichts auf Lager. Trotz der massiven Beschwerden mußte ich, gestützt von Mitpatienten zur Arbeitserprobung gehen. Zur Strafe durfte ich dann auch noch täglich zum Einzeltherapiegespräch bei meinem buddhistischen Bezugstherapeuten erscheinen und sollte dort meine Beschwerden erklären. Ganz offensichtlich vermutete er Simulation oder glaubte vielleicht an ein med./psychologisches Wunder, wenn er mich nur lange genug therapiert... Aufgrund massiver Verschlechterung meines körperl./seel. Zustandes verließ ich die Klinik vorzeitig. Mir geht es jetzt gesundheitlich viel schlechter als vorher.

3 Kommentare

Lune21 am 06.09.2013

Das Anorexieprogramm erschien mir dort extrem streng und entwürdigend. Ich unterhielt mich dort mit Patientinnen. Eine musste gut drei Wochen betteln nur ums Eck zum Frisör zu dürfen. Auch die häufigen Sonden, sowie die Ausgangs- und Kontaktsperre fand ich heftig. Wie war diesbezüglich deine Erfahrung?

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Lasst Euch ja nicht verrückt machen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mir wurde geholfen!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zu wenige Einzelsitzungen, keine störungsspezifischen Gruppen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich brauchte in dieser Phase keine Medis.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bei mir alles ok)
Pro:
Ich habe erkennbare Fortschritte gemacht!
Kontra:
Besonders negativ war gar nichts!
Krankheitsbild:
Somatisierungsstörung, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer sich die Erfahrungsberichte hier durchliest wird feststellen, dass das ganze Spektrum von Begeisterung bis Albtraumerfahrung abgedeckt wird.
Die Wahrheit liegt, wie so häufig im Leben, irgendwo in der Mitte.

Auch die Einschätzungen von Mitpatienten meiner und anderer Stationen während meines 7wöchigen Aufenthalts im März/April 2013 und in den Monaten danach waren unterschiedlich, ABER fielen tendeniell eher positiv aus!

In der therapeutischen Arbeit kann man auf jeden Fall objektiv kritisieren, dass Kassenpatienten für jede Einzeltherapiesitzung Woche für Woche bei der Stationsschwester "betteln" müssen! Andernfalls gäbe es nämlich gar keine!
DAS wäre mal ein berechtigter Kritikpunkt und nicht das Geschwafel über angeblich schlechtes Essen.

Der zweite berechtigte therapeutische Kritikpunkt bezieht sich auf die Gruppensitzungen - das Kernstück der Therapie in dieser Klinik!
Hier werden Patienten mit ganz unterschiedlichen Störungsbildern mit einem Psychologen zusammengesetzt. In wieweit können mir die psychischen Probleme eines Vergewaltigungsopfers bei der Bewältigung meines überzogenen Anspruchs-und Leistungsdenkens weiterhelfen???
Natürlich war das jetzt ein extremes Beispiel aus meiner Klinikzeit, aber es geht mir um die Verdeutlichung.
Es gibt keine störungsspezifischen Gruppen - DAS ist ein Qualitätsproblem der Klinik!

Andererseits ist es natürlich viel billiger, einfach 10 Patienten mit ganz verschiedenen Problemen und 1 Psychologen zusammenzusetzen, als für Depression, Angststörung, Essstörung, Zwänge, Tinnitus, etc. eigene therapeutische Gruppen einzurichten. Andere Kliniken machen das übrigens so.

ANSONSTEN:
1. Einzelzimmer mit Bad und WC:
In psychosom. Kliniken leider die Ausnahme! Hier gibt´s das!! Auf den renovierten Stationen/Etagen top - auf den unrenovierten aber auch ok (Hab mich selber davon überzeugen dürfen)

2. das beliebte Essen-Thema: für eine Klinik absolut angemessene Auswahl, auch qualitativ ok. Ist natürlich kein 4-Sterne-Hotel.

1 Kommentar

Teefee111 am 01.09.2013

"Störungsspezifisch" ist relativ, da vieles ineinander übergreift und untereinander korreliert.
Viel wichtiger wäre, dass die Therapeuten in der wenigen Zeit der Gruppen-Sessions wenigstens einfühlsam sind und sobald es bspw gesprächsinhaltlich zu intim wird, andere Patienten dran sind und der Rest im Einzelgespräch besprochen.
Zu persönliche Details gehören m E nicht in die Gruppe.
Bei meinem Aufenthalt war es auch so, dass eine Patientin unsinnig shugge gemacht wurde vor allen anderen und die anderen nur dasaßen und rumgedöst haben.
Therapeuten brauchen Fingerspitzengefühl und auch unsere Psychologin dort hatte das leider nicht.

Einmal und nie wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kränker als zuvor)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unflexsiebel)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nette Krankenschwestern)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Eingespielte Massenabfertigung)
Pro:
Kontra:
Mit Schema F zur Gewinnmaximierung
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, Sozialphobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2013 Patient in dieser Klinik. Meine Persönliche Erfahrung deckt sich mit vielen Anderen Berichten.Zum Teil Unfreundliches Personal, Massenabfertigung, Therapie und Behandlung nach Schema F, sehr hellhöriges Gebäude, Zimmer ungemütlich und renovierungsbedürftig. Den Therapeuten war es immer wichtig zu erfahren wie es einem geht und schürten eher die Konflikte unter den Mitpatienten. Nur was nützt es mir meine Gefühle und Probleme auszudrücken wenn dann keine Handlungshilfen oder zielorientierte Lösungsvorschläge vom Therapeuten kommen bzw. nicht mal mit dem Patienten erarbeitet werden. Das Therapeutenteam verstand nicht meine Problematik und konnte nicht darauf eingehen, sondern verlangte von mir mich an das Konzept anzupassen. Der Therapieplan wurde nicht nach den Persönlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten angepasst. Der Therapieplan wurde fast entgegengesetz zu den Bedürfnissen der Patienten angelegt. Scheinbar um Sie an Ihre Grenzen zu bringen. Kritik wurde vom Oberarzt über die Stationsärztin bis zur Stationspsychologin nur als innerer Wiederstand des Patienten gegen das System verstanden. Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich sehr. Auf die Aussage "Mir geht es hier in kürzester Zeit fast wieder schlechter als zu der Zeit in der ich auf der Geschlossenen war" antwortete der Oberarzt mit einem "Naja jetzt übertreiben Sie mal nicht." abgehandelt. Ich kann die Rentenkasse auch nicht nachvollziehen die einen Patienten der Panickatacken durch optische und akustische Reize bekommt und Schwiergkeiten mit zuvielen Menschen auf einem Haufen hat in so einen 70er Jahre Betonwüstenkomplex mit 350 Patienten allein in der Psychosomatiken Klinik zur Reha unterbringt. Nach 7 Zusammenbrüchen in 5 Tagen in denen auch ein Wochenende war habe ich für mich gesorgt und habe die Reha vorzeitig beendet. Ich kann niemanden der nicht hundertprozentig stabil ist empfehlen in diese Klinik zu gehen

3 Kommentare

Lune21 am 11.08.2013

Ich denke aber Therapeuten sind auch nicht dazu da dir Lösungsvorschläge zu geben, sondern lediglich einen Anreiz, den Rest muss man schon selber machen ;)

Und wo sollen Leute mit einer Sozialphobie (hab ich selber) denn hin? In anderen Kliniken sind auch nicht weniger Patienten....

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Lasst euch darauf ein!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle Patienten im Blick
Kontra:
nichts Bedeutendes
Krankheitsbild:
Schwere Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin erst vor Kurzem entlassen worden und sehr froh, dort gewesen zu sein. Vorher war ich noch am zweifeln, ob ich wirklich in diese Klinik soll, da man ja so viel Negatives lesen kann... Bei meinem Aufenthalt hat sich das glücklicherweise so nicht bestätigt.
Ich wurde sehr ernst genommen und meine Problematik dort erst richtig erkannt bzw. eingeschätzt; ich wurde individuell betreut und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Insgesamt habe ich mich kompetent behandelt gefühlt.
Klar war alles vor allem anfangs nicht einfach, weil man manche Maßnahmen nicht versteht. Ich habe mich jedenfalls drauf eingelassen und vom ganzen Therapieangebot und dem Therapierahmen profitiert (auch Kontaktsperre und Hausgebot (was aber keine Standardmaßnahmen sind) hatten einen Sinn in meiner Situation und waren keineswegs Bevormundung o. Ä., sondern Schutz). Ich denke, dass ich dort mehr erreicht habe als ich vorher gedacht habe.
Alle Therapien haben ihren Hintergrund. Man wird dort zu nichts gezwungen, aber man muss sich eben an Regeln halten, die es nicht umsonst gibt. Wenn jemand in eine Klinik geht, dann wohl, weil er/sie sich selbst nicht mehr zu helfen weiß. Dann sollte man eben offen sein und die Therapien annehmen und mitmachen. Und trotzdem wird die eigene Meinung angehört und man kann über alles reden.
Außerdem fährt man ja nicht dorthin um Urlaub zu machen, sondern um sich zu regenerieren, indem man an sich arbeitet und die eigenen Probleme bearbeitet. Und es geht ja nicht darum, dass einem alles möglichst einfach gemacht wird. Man soll sich ja weiterentwickeln. Hilfestellung dafür bekommt man.
Allgemein denke ich aber auch, dass es einen wesentlichen Unterschied macht, auf welcher Station man landet bzw. welches Personal und welche Gruppe man erwischt.
Jedenfalls sollte man sich nicht von den Meinungen anderer so stark beeinflussen lassen und es selbst ausprobieren!

1 Kommentar

Teefee111 am 13.08.2013

Sicherlich ist es, wie überall, auch eine Frage, an wen konkret man nun gerät und wie die Gruppe sich zusammensetzt usw, was nicht unbedingt immer beeinflussbar ist
Jeder (der Realität entsprechende) Erfolgsbericht ist hier viel wert und gibt Hoffnung, dass ein wie von Bärlin09 beschriebenes Negativ-Gipfelereignis nicht nochmal vorkommt
Es ist alles nicht so einfach und negative Dinge sind dazu da, dass man aus ihnen lernt

Spaghetti

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Bezugstherapeut
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Psychosomatische Klinik Bad Neustadt.
Der Aufenthalt war super.
Man muss sich voll auf die Therapie einlassen.
Die Therapiepläne sind maßgeschneidert für jeden individuel.
Ich war 5Wochen da, das Mittagessen war sehr gut. Kein Gericht gab es doppelt. Das Frühstück und Abendbrot war reichhaltig.
Die Zimmer gefielen mir nicht so gut. (Renovierungsbedürftig)

wuff, wuff,

inkopetenz

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetenz der Therapeuten, schlechte Absprache mit Patienten, keine Individualität, Essen ist sehr schlecht

Kann negative Bewertungen nicht verstehen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
F32.2 F12.1 F10.1 I10.90
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von dem Konzept der Klinik überzeugt. Andere haben sich, meiner Meinung nach, nicht genügend mit dem Konzept auseinandergesetzt.

Die Unterbringung war für ein Krankenhaus durchaus in Ordnung. Jeder hat sein eigenes Zimmer inklusive voll ausgestattetem Badezimmer und Vollpension. Zu den schwierigsten Fällen kommt auch Einzelbetreuung hinzu.

Ich bin mit schweren Depressionen und daraus folgenden Suchterkrankungen in die Klinik eingewiesen worden, wusste aber von vorne herein, auf was ich mich da einlasse (z.B. völlige Abstinenz wärend meines Aufenthalts.).

Die Arbeit in der Gruppe hat mir sehr geholfen. Auch das eigene "öffnen" in der "Verbalen" hat viel zu meinem Heilungsprozess beigetragen.

Wer sich solcher Therapiemaßnahmen nicht von vorne herein bewußt ist, sollte an dieser Art von Therapie auch nicht teilnehmen.

Mir hat es jedenfalls sehr geholfen und ich wünsche jedem/r nur das Beste, dass es ihm/r auch weiter hilft.

Eine Klinik die das Sparprogramm in ihrem Leitspruch/Leitbild aufnehmen sollte!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Agoraphobie, rez. depress. Störung, Schlafstörrungen
Erfahrungsbericht:

ich wurde auf einer noch nicht renovierten station untergebracht, die ausstattung stammt wohl aus den ´90 jahren, baulärm war von morgens bis spät in den nachmittag zu hören; ständig war das personal krank oder hatte urlaub, psychologische erstgespräche liefen erst in der dritten woche, mitpatienten mit schweren depressionen blieben auf der "strecke", das vorhandene personal ist zum teil sehr unfreundlich ( besonders das küchen- und rezeptionspersonal ); das essen ist furchtbar und sehr eintönig; die therapien sind sehr sparsam und irgendwie erhalten alle patienten, trotz unterschiedlicher erkrankungen, die gleichen; das einzige positive war für mich das kennenlernen anderer mitpatienten und die damit verbunden gespräche und unternehmungen; einzig die glaskuppel war sehr angenehm zu ertragen; ansonsten spart man dort wo es nur geht und die patienten sind die leittragenden!!! ich war von april bis mai in der akutklinik!

Enttäuschende Leistung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
Es wird an Allen gespart
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Das Personal bemüht sich das Beste zu geben, jedoch merkt man an jedem Schritt, dass an allen Ecken gespart wird. Das Essen ist sehr einseitig und ohne Geschmack, Obst und Gemüse sind sehr rar. Die Inneneinrichtung ist in die Jahre gekommen, müsste dringend saniert werden.
Leider gibt es in der Klinik kein Schwimmbad, d.h. ein Schwimmbad ist vorhanden, aber ist außer Betrieb.
Man kann richtig "bewundern" wie Gewinnmaximierung vor Patienteninteresse steht.

Wie ich die Reha erlebt habe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolle Leute kennengelernt
Kontra:
Man wird nicht wirklich ernst genommen
Krankheitsbild:
Burnout, Depressionen, Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war im Januar 2012 für 6 Wochen in der psychosomatischen Reha. Meine Erfahrungen beziehen sich nur darauf.
Punkt 1. Geholfen hat es mir nicht. Ich muss weiterhin Therapien machen und Medikamente nehmen, wurde jedoch als Arbeitstauglich entlassen, da ich nicht in einer festen Anstellung war.
Punkt 2. Bitte nicht krank wwerden. Es wird alles auf die Psyche geschoben. Der Spruch: "Was glauben Sie, will der Körper Ihnen damit wohl sagen?" ist Standard. Nicht lange fackeln. Geht es einem richtig übel, darauf bestehen zu einem Facharzt gehen zu können oder es einfach tun.
3. Essen ist Gut und ausreichend.
4. Therapien sind haldwie sie sind. Sie rütteln schon manchmal auf. Man muss es schon annehmen und sich drauf einlassen. Es macht oft wirklich Spaß.
5. Bei der Hausordnung muss jeder für sich entscheiden, wie weit er sich bevormunden lassen will. Da man außerhalb der Mahlzeiten kaum an Tee oder Kaffee rankommt ohne zu bezahlen, habe ich mir einen Waserkocher zugelegt.
7. Niemand wird eingesperrt oder zu etwas wirklich gezwungen.
Ich war für ca 24 Stunden in Quarantäne wg. Verdacht auf Noro-Viren und musste anrufen, weil man mehrmals vergaß, mir Essen zu bringen. Morgens bekam ich 6 trockene Zwieback und eine Kanne Tee mit der Aussage, dass müsse ja wohl reichen! Ohne Worte!! Als ich mich bei meinem Stationsarzt beschwerte, kam der Spruch: " Hat die kleine ... (Vorname) gedacht, wir würden sie vergessen!"
Entlassen wurde ich mit 38,8 °C Temperatur, Schüttelfrost und schlechtem Allgemeinempfinden als arbeitsfähig!!!

4 Kommentare

Teefee111 am 21.05.2013

Der Ansatz mit der Psyche hängt nunmal damit zusammen, dass es eine psychosomatische Klinik ist und keine Klinik mit Fachinterpretationen a la reine Schulmedizin oder Pharmacoms.
Ich fand sogar, dass das Thema Symptome und Körperwahrnehmung, Selbstreflexion usw dort zu kurz kam.

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NIE mehr!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
lieblose Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Tinnitus, Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in dieser Klinik wegen meinem Tinnitus und Burn out. Ich fühlte mich völlig fehl am Platz, diese ganzen Gruppengespräche...ich musste mir die Probleme der anderen anhören...da ging es mir noch schlechter...ich bin überhaupt nicht zur Ruhe gekommen, konnte überhaupt nicht mehr schlafen, wollte nur noch weg da...mein Mann musste jedes Wochenende kommen, ich bin dann zu ihm in die Ferienwohnung übers Wochenende gezogen...darf man eigentlich nicht.
Ich bin ein erwachsener selbstbewußter Mensch der mit beiden Beinen fest im Leben steht und fühlte mich dort wie ein kleines unmündiges Kind behandelt. Diese ständige Kritik von der Stationsoberärztin...sie weiß ja alles besser,ja ja ja... aber äußert man als Patient Kritik...ja, dass können die Herrschaften dort nicht vertragen! Am Ende habe ich nur noch geweint, dank meines Mannes habe ich bis zum Schluß ausgehalten. Am Tag meiner Abreise bin ich um 6.00 Uhr morgens schon mit meinem Koffer direkt an der Tür gestanden, sobald die Tür aufging bin ich regelrecht raus gerannt. Den Schlüssel habe ich bei den "Verwaltungszicken" ohne ein Wort auf den Tisch geschmissen.
Ich hatte von allen Angestellten dort den Eindruck das sie ihre Arbeit nicht gerne tun, Herzlichkeit gleich NULL. Die Küchenangestellten fauchten sich gegenseitig vor den Patienten an, richtig dumm!
Positiv bleibt aber zu erwähnen, mein Stationspsychhologe war sehr nett und ich konnte wenigstens zu ihm gutes Vertrauen aufbauen. Auch die Stationsschwester war stets sehr lieb und hilfsbereit.

1 Kommentar

Teefee111 am 21.05.2013

Zitat
"Ich hatte von allen Angestellten dort den Eindruck das sie ihre Arbeit nicht gerne tun, Herzlichkeit gleich NULL."

Meine Güte, Über- oder Untertreibungen bringen keinen weiter.
Die Leute die dort arbeiten sind auch nur Menschen, die nicht immer zwangsläufig krankhaft gute Laune haben müssen.
Herzlichkeit gibts beim Oktoberfest.

Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner ...

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Wirkliche Beratung fand nie statt.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Behandlung nach Schema F, fragwürdige Methoden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schöne Umgebung, nette/interessante Mitpatienten
Kontra:
Teils inkompetente Ärzte, ungesundes Essen
Krankheitsbild:
Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 6 Wochen dort. Behandlungsprogramm nach Schema F, bei dem man zum Egoisten getrimmt werden sollte, um sich in die "normale Ellenbogengesellschaft" wieder integrieren zu können.

Sehr wenig Einzelgespräche, fast nur Gruppengespräche, wo viele über teils massive Probleme erzählten, die zusätzlich belasteten. Gespräche unter Mitpatienten war wesentlich hilfreicher.

Bei allem Verständnis, daß die Ärzte dort sicher keinen leichten Job haben, ist es dennoch heftig, wie manche Ärzte mit einem umgehen.
Es gab eine Art Notdienst, an den man sich bei Bedarf zu bestimmten Zeiten wenden sollte. Man wurde ausdrücklich darum gebeten, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen ... 1 x genutzt, danach nie wieder! Der Arzt war völlig desinteressiert und verhielt sich, als wenn er selbst dringend eine gute Therapie bräuchte.

Während einer Gruppentherapie mit Supervision verbot mir die Oberärztin zu reden, da ich zu intelligent sei. Sie war insgesamt unfreundlich und ihre psychischen Spielereien fragwürdig bis bedenklich.

Ich dachte oft, daß es suizidgefährdeten Patienten dort den Rest geben würde. So war es dann auch und ich erlebte mit, wie eine Patientin aus einer der oberen Etagen sprang, um sich das Leben zu nehmen. Eine weitere Mitpatientin wurde von der Oberärztin so sehr unter Druck gesetzt, daß sie zusammenklappte und in die Psychiatrie eingeliefert wurde. Patienten mit Essstörungen wurden teils weggesperrt und litten extrem unter der Isolation.

Meine Erfahrung: Kein Ort an dem man Kraft schöpfen und zu seiner inneren Mitte zurückfinden konnte, das Gegenteil ist der Fall! Man muß stark sein und verdammt aufpassen, um dort nicht restlos unter die Räder zu kommen.

Für mich war es dennoch eine interessante Erfahrung, die mich leider wieder einmal gelehrt hat ... bei Problemen gibt es keine wirkliche Unterstützung, man hat lediglich zu funktionieren. Herzlichkeit und Zuwendung sind out, es lebe die biochemische Maschine Mensch.

Keine Besserung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein miteinander
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen meine Frau ist seit Ca 2 Wochen da, keine Besserung !erzählt mir das es zum größten Teil nur patientengespräche untereinander gibt, habe sie gefragt ob auch der Mann zum Gespräch geladen wird,was sie ja nicht möchte ,dann würde sie ja einiges richtig stellen müßen ! Glaube die Klinik hat gar kein Interesse daran nur Kohle das Zählt . Wenn bei einem Therapeuten nicht die Alarmglocken klingeln weiß ich es nicht !
Da sind Kranke und die merken es nicht !

Hat bei mir alles schlimmer gemacht.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer, Essen, Umgebung waren in Ordnung
Kontra:
Diktatorische Oberärztin, der auch die Therapeuten nicht widersprechen durften.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2005 in Bad Neustadt und lese heute hier, weil ich wieder eine Klinik für einen Aufenthalt suche.

Mir wurde damals ständig das Gefühl gegeben, nicht "richtig" krank zu sein. Als ich in diese Klinik kam, war ich geschockt, weil ich mit so schlimmen Themen konfrontiert wurde, die ich in meinem Zustand gar nicht verarbeiten konnte. Wenn ich in einer Gruppenstunde war und zwei der Mitpatientinnen weinten und von Selbstmord sprachen, ließ ich ihnen selbstverständlich den Vortritt. Doch genau das wurde mir bei meiner (vorzeitigen) Entlassung in recht rüdem Tonfall vorgeworfen und dann sogar noch die Möglichkeit zu antworten verwehrt, die Oberärztin verließ mein Zimmer ohne mir überhaupt zuzuhören.

Während meines Aufenthaltes wurde ich so oft mit dem Thema Suizid (was für mich bis dahin gar nicht existierte) konfrontiert, auch mit Geschichten über (teils geglückte) Suizidversuche in der Klinik, dass ich es bis heute nicht vergessen kann und auch 8 Jahre später noch anfange zu weinen, wenn ich daran denke. Zwei Wochen nach meiner Ankunft sprang ein Mädchen von einem Balkon im 8. Stock (sie überlebte schwer verletzt).

Meine Mitpatienten waren mir auch keine Hilfe. Man durfte mit niemandem über seine Probleme sprechen, um ihn nicht zu belasten, war selbst aber ständig mit verzweifelten, weinenden Menschen, teils mit Suizidgedanken, konfrontiert. Ein Mal habe ich auf Frage einer Mitpatientin (!) etwas über mich erzählt, am Tag darauf wurde ich direkt von der Ärztin zurechtgewiesen, ich solle andere nicht auf meine Probleme ansprechen. Das war das letzte Mal, dass ich mich dort überhaupt mit anderen Patienten unterhalten habe. Ich fühlte mich extrem isoliert.

Nach meiner Entlassung ging es mir viel schlechter als vorher und ich hatte zum ersten Mal selbst den Gedanken, mein Leben nicht mehr zu ertragen. Seitdem bin ich nie wieder ganz hoch gekommen und kann allen, die nicht bereits akut selbstmordgefährdet sind, nur davon abraten, diese Klinik zu betreten.

Alles in Ordnung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich war März-April 2013 für 4Wochen in der Psychosomatischen Klinik.
Es war alles in Ordnung,das Essen,die Unterkunft auch die Behandlung,ebenso das ganze Umfeld.

Unschlagbar Top!!!!!!Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (was besseres habe ich noch nicht erlebt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut top wer schimpft der hat etwas nicht ganz verstanden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten Ärzte Schwester alle Mitarbeiter,Einzelzimmer
Kontra:
Teilweise das Essen,Zimmer im KG
Krankheitsbild:
sehr schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sicher hat jeder seine meinung.ich bin momentan auch noch in der klinik.
aber mir läßt es keine ruhe auch mal einiges hier dazu zu sagen.
die sehr krassen negativen bewertungen sind mir absolut unverständlich.manche wissen garnicht was sie auslösen wenn man das lesen tut in einen unstabilen zustand.
auch ich bin etwas angst und druck gefahren.
dies würde mir aber nicht nochmal passieren.
ich habe einiges an kur und kliniken psychologen durchgemacht aber hier die klinik ist mit abstand das beste was ich mit erleben durfte.
top geschulte ärzte psychologen und therapheuten.
auch unsere stationsschwester war in ordnung.man kann es im positiven sinne garnicht beschreiben was hier so getan wird für die patienten.
sicher hat man vielleicht jemand wo man sagt sie könnte "netter sein".
auch bei mir war es so.aber ich sagte mir mit den bin ich nicht gross in kontakt das war für mich in ordnung.
da wo es für mich drauf ankam kann ich nichts negatives sagen.
fragt einfach nach.
top.
nach meiner entlassung melde ich mich nochmal hier.
also nur mut keine angst keine vorurteile das hat diese klinik nicht verdient!!!!!!!

wer hotelambiente erwartet der sollte sich nicht melden.
hier ist angesagt zulassen ,mitmachen und dafür bekommt man alle zeit der welt.
hier wird alles gut durchorganisiert und auf jeden einzelnen therapie und fürsorge zugeschnitten.

4 Kommentare

C.G.maja am 25.03.2013

Ich bin mir sicher du gehst aus der Klinik als neuer Mensch raus . Ich finde es ist die beste Klinik ))) viel Erfolg u gute zeit.

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