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Psychosomatische Klinik Bad Neustadt a. d. Saale

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Salzburger Leite 1
97616 Bad Neustadt
Bayern

63 von 112 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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Keine Kompetenz bei Zwangsstörungen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kompetenz in Sachen Zwängen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (widersprüchliche Beratung in Sachen Zwängen, ansonsten ok)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (war mein Kopf voll, gabs Kopfschmerztabletten und Beruhigungstee)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Termine (Pläne) waren zuverlässig)
Pro:
erholsame Umgebung
Kontra:
ständiger, fast täglicher Wechsel, der Mitpatienten
Krankheitsbild:
Zwangsgedanken
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich von meinen Zwangsgedanken erzählte, wurde mir die Klinik einerseits von meinem Hausarzt empfohlen, mein Psychiater war jedoch äußerst skeptisch. Bad Neustadt zählte jedoch zu seinen Kompetenzen auch die Behandlung von Zwangspatienten.
Erst fühlte ich mich von Seiten der Therapeuten verstanden und hatte Hoffnung. Im Lauf der Zeit und vor allem jetzt im Nachhinein, bin ich schon fast sauer auf die Therapeuten, die sich in Bad Neustadt um mich kümmern.
Eine medikamentöse Therapie wurde abgelehnt. Ich sollte es aus eigener Kraft schaffen.
Ein bezeichnendes Beispiel ist, dass ich in den mittäglichen Ruhepausen einen Zwang in Verbindung mit einem Buch, dass ich las aufbaute, ich hatte Kontrollzwänge. Ich erzählte es meiner Therapeuten, als Empfehlung gab sie mir, dass Buch bei ihr abzugeben. Jeder Zwangserkrankte weiß, dass sein Handeln gestört ist, die jeweiligen Situationen zu vermeiden (abzugeben), dass Problem nicht lösen sondern verlagern. Als Zwangskranker muss man mit dem Auslöser konfrontiert werden, die Angst aushalten und langsam, so gut es geht drüber zu stehen. Alles abzugeben, zu vermeiden, wie in Bad Neustadt gemeint, führt nur zur endgültigen Isolation. Nachdem ich in Bad Neustadt nicht mehr konnte und ich vor lauter Gehirnanstrengung Kopfschmerzen hatte, verschrieb mir der Psychotherapeut Kopfschmerztabletten.

Zwänge sind ein neurologisches Problem, dass mit medikamentöser Behandlung in Verbindung mit Psychotherapie viel Linderung beschafft hat.


Nach über einem Jahr nach Bad Neustadt, einer Psychotherapie und medikamentöser Behandlung durch meine Psychiaterin geht es mir wesentlich besser. Ich stehe fast immer über die Zwänge, kann damit leben.
In Bad Neustadt war beides nicht gegeben. Als ich rauskam, ging es mir mindestens genauso Scheiße wir davor.

Fazit: In Sachen Zwänge hat Bad Neustadt null Ahnung, auch wenn die Klinik dies in ihrem Therapieangebot aufführt.
Andere Bereiche kann ich nicht beurteilen.

'raus aus dem Schneckenhaus, zurück ins Leben

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit den Therapeuten, den Therapien, der Gruppe,mit dem Essen, der Umgebung,)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (...es dauerte, bis ich die Infos hatte, die für mich wichtig waren. Aber sehr wahrscheinlich habe ich mich zu sehr unter Druck gesetzt. Wollte zu viel in zu kurzer Zeit (immerhin 6 Wo.!) erreichen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich glaube inzwischen mehr daran, dass körperliche Schmerzen mit dem psychischen Zustand zusammenhängen, jedoch sollte man doch nicht zu extrem leiden, oder?)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Involvierten freundlich und das bei solch einem großen Betrieb.)
Pro:
Die Hilfe, Zuwendung, Unterstützung, die ich erhielt, werde ich nie vergessen. Sie ist etwas Kostbares!
Kontra:
In sehr verzweifelten Momenten u.U. keine Hilfe zu erhalten, das auszuhalten bis zur Krisensprechstunde.
Krankheitsbild:
schwere Depression, körperl. Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im Februar diesen Jahres in einem seelisch festgefahrenen Zustand. Mich zu verkriechen, fiel mir leicht. Anfangs war mir überhaupt nicht nach Gruppenaktivitäten, v.a. in der therapiefreien Zeit, zumute. Doch bald erkannte ich, auch durch freundliche Hinweise der Therapeuten, des Pflegepersonals, dass man ohne die Gruppe nicht weit kommt. Man tauscht sich aus, hilft einander weiter. Keine Falschheit, (jedenfalls empfand ich keine), ehrliche Zugewandtheit, Annahme, Akzeptanz, Hilfsbereitschaft,so etwas hatte ich in dieser Konzentration noch nie erlebt.
Die ersten Wochen setzten mir sehr zu, mir erschien es wie seelische Steinbrucharbeit. Die Therapie, z.T.von provokativen Elementen durchzogen, machte mir sehr zu schaffen. Es waren nicht die Therapeuten, die mich verletzten, sondern meine eigenen abwegigen Denkmechanismen, die ich mir im Leben angeeignet hatte. Deshalb könnte ich auch niemanden verfluchen oder anschuldigen, denn alle Verantwortung lag bei mir. Das zu erkennen, fiel nicht leicht. Doch das ist mir dort klar vor Augen gehalten worden. So ging ich nicht nur durch Steinbrüche, sondern auch durch manche eigene Hölle. Doch dafür gab es einen Rettungsanker: die Abendsprechstunde! Wohl bei einer bis dahin unbekannten Therapeutin. Bei den meisten nächtlichen Krisengeprächen, für die man sich anmelden muss, traf ich auf verschiedene Therapeuten, jeder konnte mir etwas Wichtiges mitgeben, das mir aus meiner Verranntheit herausgeholfen hat. - Es ist also eine Chance
sich auf unbekanntes Gebiet zu wagen und sich aus der eigenen Festgefahrenheit,dem Schneckenhaus herauszubewegen. Sich Hilfe zu holen, oder sich selbst gut zu sein, ist sozusagen überlebenswichtig. Die Therapien(Schwimmen, entschleunigendes Langsamgehen, die Maltherapie, das Trimmrad,usw.)rundeten alles ab und halfen bei der Stabilisierung und zunehmender Selbstverantwortlichkeit, von der ich heute noch profitiere.- Danke an Alle und ebenso an die damalige Gruppe von der 7!

Klare Empfehlung / Hier wird man als "Mensch" und "Patient" ernst genommen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hierzu hat auch der Chefarzt mit seinen kurzweiligen Motivationsvorträgen beigetragen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent, freundliche und vor allem "menschliche" Behandlung/ Alle erforderlichen medizinischen Maßnahmen auch von Konsilarärzten wurden veranlasst)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Terminabstimmungen)
Pro:
Ärzte, Therapeuten und Schwestern waren jederzeit bei Problemen, Fragen ansprechbar
Kontra:
keine besonderen negativen Punkte
Krankheitsbild:
mittelgradige Depression, Tinnitus, Kopfschmerzen, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 26.8.-30.9.2014 zur Rehamaßnahme über den Rententräger in der
psychosomatischen Fachklinik. Ich kann ganz
klar sagen, dass die medizinischen Behandlungen
insbesondere durch die Bezugstherapeutin sowie
der Stationsärztin einschließlich des Oberarztes auf kompetenter, freundlicher und ganz besonders auf "menschlicher" Ebene von mir erlebt wurden. Durch die stattgefunden Gespräche und durchgeführten Therapien schaue ich wieder
wesentlich positiver in die Zukunft. Ich lag bei der Aufnahme am "Boden" und habe hier gelernt wieder an das "Aufstehen" zu denken und entsprechend zu handeln. Bereits während der
letzten Rehawoche wurde ich aktiv und habe bereits notwendige Termine bei meinen behandelnden Ärzten und Therapeuten für die
Zeit nach der Entlassung abgestimmt.

Herr, lass Hirn regnen und nimm den Bedürftigen die Schirme weg

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Schwestern und die Hilfsbereitschaft der Rezeption
Kontra:
Arroganz des OA - absolut verkrustete Strukturen
Krankheitsbild:
Bossing - Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte vom 22.07. - 19.08 das einladende Ambiente dieser Klinik, auf der Station 5, genießen und habe dort sehr viel über mich selbst gelernt - was allerdings zu 65% ein Verdienst meiner Mitpatienten ist.
Insofern geht das Konzept dieser Klinik (die Patienten therapieren sich selbst) vollkommen auf. Dafür recht herzlichen Dank - es war doch eine schöne Zeit mit euch.
Besonders möchte ich mich bei der Stations-Sr. bedanken - ohne sie und einige Patienten anderer Kliniken - hätte ich meinen Koffer nach einer Woche wieder gepackt.

Angeblich wird die Therapie in Absprache mit dem Patienten festgelegt.... Die Praxis sieht leider anders aus: "Wir wissen was gut ist..." wurde mir mehrmals mitgeteilt - in den vorhergehenden Rehas habe ich erfahren, dass es sehr viel besser geht, denn dort wurde viel mehr auf meine persönlichen Bedürfnisse (Neurodermitis) eingegangen.

Ich wurde mit sehr vielen "Therapien" überhäuft, die für mich nutzlos waren, da ich sie schon kannte, bzw. sie mir bei meinem Problem nicht hilfreich waren.
Die Sozialberatung war sehr gut.

Die Zimmer sind "spartanisch" eingerichtet, was mich aber nicht gestört hat, da ich mich überwiegend außerhalb aufgehalten habe - wozu das Umfeld der Klinik, zumindest im Sommer, einladend ist.

Dies ist meine ganz persönliche, subjektive Bewertung und ich wünsche allen neuen Patienten so viele nette Mitpatienten und so wenige "Nervensägen", wie ich sie dort erlebt habe.

Last but not least:
Ein ganz besonderer Dank an den Arzt ....
sowie meine persönlichen Therapeutinnen aus dem "Promenaden Café".
Ihr habt mir mein "Überleben" sehr erleichtert.

Die schlimmsten 3Wochen meines Lebens

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Bratung?Von daher schon unzufrieden1)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich,Essen top
Kontra:
Ärzte zum Teil unfähig,Zimmer zu spatanisch eingerichtet
Krankheitsbild:
Depressionen,Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich vieles hier lese,denke ich ,ich war in einer anderen Klinik.Das Essen war gut ,kann man nicht anders sagen.Die Sauberkeit war auch Ok.Besonders hervor heben möchte die Freundlichkeit der Stationsschwester der K09.Ich war im November des Jahres 2013 für 3Wochen in der Klinik.Es war ein Kraus.Ich leide heute noch an den Folgen.Ich hatte täglich 2Behandlungen a45 Minuten.Den Rest der Zeit war ich auf mich selbst gestellt.Man kann sich vorstellen,daß das Grübeln dadurch nicht weniger wurde.Bei jeder Visite, habe ich nachgefragt,ob man mir nicht irgent eine Beschäftigung geben kann.Ja eben irgent welchen Sport.Ich bekam von der Oberärztin zu hören,hier wäre kein Trainingslager.Die Stationsärztin,die auch meine Therapeutin war, hatte Probleme mit der deutschen Sprache.Vieles mußte ich wiederholen, was in einem Gespräch sehr störend wirkt.Ich kam mir vor wie ein Kostenfaktor,der niedrig gehalten werden muß.Wahrscheinlich waren viele Sporttherapeuten im Urlaub oder krank.Ersatz zu besorgen,kostet eben Geld.Nach 3Wochen wurde ich als Querulant eingetstuft(mein Eindruck)und wurde gegangen.Man fragte mich(nach dem ich wieder nach einer sportlichen Betätigung fragte) ob mein Problem erledigt ist und ich faßte den mir gereichten Strohhalm.Wer wirkliche Probleme mit der Psyche hat,dem rate ich von dieser Instuition ab.Ich möchte hier noch eins bemerken,was sich einige Ärzte hinter die Ohren schreiben sollten,wir sind nicht nur Patienten ,sondern auch Kunden.Eine Klinik ist ein Unternehmen und braucht seine Patienten(Kunden)zum Überleben!!!

Die Klinik war eine große Hilfe und Stütze für mich

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe das Gefühle gehabt sehr gut aufgehoben zu sein)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetent)
Pro:
Alle Schwestern, Psychologen, Ärzte und das ganze Personal waren sehr nett und Hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Panikattacken, Zukunftsängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme am ersten Tag in der Station von Psychologen, und den Oberarzt und den Mitpatienten war herzlich.

Es ist sehr gut, dass die Patienten nur Zugang zu ihrer eigenen Station haben.

Die kostenlose Telefonbenutzung innerhalb Deutschland war sehr gut. Das gleiche gilt für
die kostenlose Benutzung der Waschmaschine und Trockner.

Mein Terminplan war abwechslungsreich, mit verschiedenen Therapien und Anwendung
für Körper und Geist, die mir sehr gut getan haben.

Was ich mir gewünscht hätte, wäre eine kleine Küche in der Station um für sich einen Tee
oder Kaffee kochen zu können.

Es wäre manchmal sinnvoll, wenn es erlaubt wäre, den einen oder anderen Mitpatienten auf
derselben Station ins eigene Zimmer lassen zu dürfen um private Gespräche zu führen, oder um Konflikte lösen zu können. Eine Alternative hierzu wäre ein spezieller Raum in der Station.

Das Essen war nicht schlecht. Aber es wäre aus meiner Sicht wünschenswert, wenn die
Auswahl an Rohkost, Gemüse und Obst erheblich größer gewesen wäre.
Ich bekam eine überaus professionelle Therapie und Hilfe um meine Probleme besser in den Griff zu bekommen, ich mich noch sehr dafür bedanken.

Im Großen und Ganzen kann ich die psychosomatische Klinik in Bad Neustadt nur
empfehlen.

Verbote statt Integration?

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
somatisch
Erfahrungsbericht:

Als ich meinen Aufnahmetermin und die Hausordnung bekam, habe ich beschlossen nicht in diese Klinik zu gehen!
Ich bin der Meinung dass man anstatt alles zu verbieten was im Zeitalter elektronischer Mediennutzung einfach zum Leben dazugehört, den sinnvollen Umgang damit eher zu schulen und in den Alltag zu integrieren.
Wenn ich nicht schlafen kann möchte ich z.B. Fernsehen können. Ich habe mich noch nie in einer Klinik an den Fernseher zurückgezogen sondern die Gemeinschaft gesucht.
Ebenso muß ich telefonisch auch tagsüber mal erreichbar sein können, da ich alleinstehend bin und somit geschäftliche Dinge auch elektronisch erledigen können muß.

Ich würde gerne wiederkommem

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Wenn ein Arzt, Schwester, Psychotherapeut gebraucht wurde, es war immer jemand da!!
Kontra:
der Kaffee ist wirklich sehr schlecht
Krankheitsbild:
Depressionen, Angst und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach all den Berichten war ich mehr als angenehm überrascht.
Egal ob die Ärzte, Psychotherapeuten, Therapeuten oder Schwestern, alle waren sehr fürsorglich, sympatisch, freundlich, hilfsbereit und kompetent!!!!
Die Zimmer ist einfach aber völlig OK und vor allem sauber.
Das Essen war wirklich gut, wer da nichts findet was schmeckt, ist selber schuld....und ich bin sehr pingelig beim essen.
Man sollte kein 4 Sterne Luxus-Wellness Hotel erwarten, das bekommt man nicht aber ihr bekommt mit Sicherheit auch nicht was manche Personen hier schreiben!!!!!

rechtes Fußgelenk

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich bin wieder voll belastbar und ab nächste Woche werde ich wieder voll arbeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Es war ein 4mm großes Stück Knochen aus dem rechten Fußgelenk heraus gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und wurde sehr gut med. betreut. Ich kann diese Klinik nur loben. Ich wurde am Fußgelenk operiert und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Endlich kann ich wieder schmerzfrei gehen.
Vielen Dank !

Gute Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeutin
Kontra:
kein Schwimmbad im Haus
Krankheitsbild:
Depression, Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte März bis Mitte April 2014 auf der R9, oberstes Stockwerk mit einer herrlichen (!)Aussicht.
Wir waren in dieser Zeit eine homogene Gruppe. Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal haben sich hervorragend um uns gekümmert.
Die Erfahrungen, die andere Patienten hier veröffentlich haben, kann ich in keiner Weise bestätigen.
Der Stationsarzt war immer für uns ansprechbar, ebenso wie die Psychotherapeutin. Sie haben mir in einer kritischen Phase sehr geholfen.
Meine Tabletten konnte ich alle behalten, bzw. bekam den Nachschub für eine Woche von der Stationsschwester zur eigenständigen Einnahme.
Auf meine Wünsche und Eigenarten wurde Rücksicht genommen.
Ich bin bei einer Erkältung noch nie so versorgt worden wie dort.
Als ich den Wunsch äußerte, einen Facharzt (Orthopäde)konsultieren zu wollen, hat die Stationsschwester sofort einen Termin für mich gemacht.
Laßt Euch nicht von der "Hausordnung" verrückt machen. Soweit ich sehen konnte, wird das Ganze sehr leger gehandhabt.
Eigenen Fernseher und/oder Computer habe ich absolut nicht vermisst. Da ich auch kein Handy habe, habe ich die schöne Umgebung zum Wandern und auch die Glaskuppeln zum Lesen oder Handarbeiten intensiv nutzen können.
Wir sind auch des öfteren gemeinsam Essen gegangen oder haben uns per Auto oder ÖPNV die umliegenden Städte angesehen.

Nein, Danke!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Umgebung und Möglichkeiten zur Selbstbeschäftigung inner- und außerhalb der Klinik
Kontra:
Ungeschultes-unfreundliches-überlastetes Medizinisches Personal.
Krankheitsbild:
RLS HWS LWS Phobischer Schwindel Adipositas Panik- Angsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überlastete Ärzte. Unterforderte Patienten durch bis zu 5 Ausfällen von Anwendungen in einer Woche. Gereiztes Klima beim Personal. Lediglich die Rezeption und Küchen Personal war stets freundlich. Anmaßungen zu mitgebrachten ärztlichen Befunden, Unterstellungen bis hin zu weiteren psychischen Belastungen weil alles in Frage gestellt wird und man somit das Gefühl vermittelt bekommt ein Hypochonder zu sein. Keine Psychotherapie/Gruppe möglich wegen permanent wechselnden Psychologen. In 5 Wochen, hatten wir 5 verschieden Psychologen, so dass keine Vertrauensbasis hergestellt werden konnte und man sich dadurch letztendlich noch mehr verschlossen hat. Kaum - keine Nachsorgeberatung. Die Irema Möglichkeit wurde mir erst beim Abschlussgespräch eröffnet, mit dem Nachsatz:" Haben wir ja völlig vergessen, aber das jetzt einzuleiten ist eh zu spät, gucken sie mal selber." Keine Behandlung in den notwendigen Bereichen Neurologie; Adipositas usw. aber im Abschlussbericht erfasst seitens der Ärztin!!!!

3 Kommentare

Dieter01 am 22.05.2014

Diese Klinik sollte unverzüglich für Angst- und Panikpatienten von den Krankenkassen nicht mehr bezahlt werden. Hier ist man völlig fehl am Platz. Habe 2 Jahre ambulante Verhaltenstherapie nach dieser Klinik gebraucht, um wieder einigermaßend auf die Beine zu kommen. Keine Einzelgespräche. Gruppentherapie völlig überbesetzt und zum Teil als Selbsthilfegruppe deklariert. Dort wurde dann über die Verstärkung von Socken an der Ferse und den Zehenspitzen diskutiert und Anleitungen gegeben (Strickkurs). Ich kann nur jedem raten, diese Klinik unbedingt zu meiden!

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Nie wieder ich habe immer noch Angst

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Siehe im Schreiben
Krankheitsbild:
Schwere Depression Panik und Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem Klinikaufenthalt bin ich erst mal zu Kriesenintervention In das Städtische Krankenhaus Nürnberg Nord gegangen.

Die Ärzte und Therapeuten haben einen nicht ernst genommen.
Sie stellten sehr viele Regeln auf und wenn du dich nicht daran gehalten hast fuhren Sie mit Sanktionen auf:

Hausarest
Verlegung in die Geschlossene
Abbruch des Aufenthaltes.

Ich durfte die ganze Zeit über keinen Besuch erhalten.
Andere die Nahrungsmittelunverträglichkeiten hatten mussten von jetzt auf gleich alles essen

Moderne Form der Entmündigung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008+2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Beratung gab es weniger, ich sollte selber auf meine Ursachen kommen, die mich krank machten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arzt war sehr von sich eingenommen,)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Termine stimmten ausnahmslos)
Pro:
Essen, Anlage
Kontra:
med. Personal war sehr von dich eingenommen und von oben herab
Krankheitsbild:
chron. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab, ich war zwei mal dort.
Als ich das erste mal in die Klinik kam, wurde ich erst mal ausquartiert, in ein anderes Haus, für drei Tage, dann durfte ich in "mein" Zimmer, war über belegt.
Erster Arztbesuch war schon sehr gewöhnungs bedürftig. Es kam zu keinem vernünftigen Gespräch. Das für den Aufenthalt die Medikamente abgenommen wurden, war noch zu verstehen, doch das man für jede Tbl. immer anstehen mußte, das war dan doch schon demütigend.
In den Gruppen gesprächen war nur von eigenen Erfahrungen zu berichten, nachfragen oder sonstiges war nicht gestattet.
Nun mag sein das man bei sich bleiben soll, doch man kann auch aus den Erfahrungen der anderen lernen, was nicht möglich war, das Fragen dazu nicht gestattet wurden.
Alles in allem war der erste Aufenthalt nicht ganz umsonst, da ich merkte das in meinem Leben einiges schief lief was ich bis zu dem Zeitpunkt nicht erkannte.
In der Hoffnung das System nun zu kennen lies ich mich 18 Monate später erneut einweisen.
Selber Arzt, nun wurde die Sache heftig. Es wurde erwatet das ich nun bereits wisse was Sache ist.
Die immer wieder kehrende Frage nach der Wut, warum die nicht da ist? Wenn ich gewußt hätte warum ich auf wen wütend sein soll, wäre ich weiter gekommen.
Als ich bei einer Gruppenrunde einen Kreislaufkollaps hatte, den jeder sah, wurde mir nicht geholfen, ich hätte sagen sollen, mir geht es nicht gut.
Ich gehe in eine Klinik das mir geholfen wird und nicht das ich um Hilfe betteln muß.
Nach dem zweiten Aufenthalt ging es mir schlechter als zuvor.
Es brachen in diesen 9 Wochen die ich dort war, einige den Aufenthalt ab, auch privat Patienten.
Es war für die meisten wie eine Art Entmündigung, da man Behandelt wurde wie ein Kind, das nichts zu sagen hat.

Ich werde sicher nicht mehr in diese Klinik gehen

Gute Erfahrungen gemacht - Jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sportliche Aktivitäten, Gruppentherapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

ich habe mir zum ersten Mal die Bewertungen hier durchgelesen und bin ein wenig erschrocken. Ich war letztes Jahr von Januar bis März (6 Wochen) in der Klinik in Bad Neustadt. Meine Erfahrungen die ich hier sammeln konnte, haben mir für mein Leben nach der Klinik unheimlich viel gebracht. Ich kann viel Erlerntes in meinen Alltag einbauen. Man muss sich aber auf das Konzept der Klinik einlassen. Dies kann nicht jeder, was ich auch verstehen kann. Die verbalen Gruppentherapien haben mir geholfen über meine Probleme und Ängste zu sprechen. In den körperbezogenen Therapien habe ich meinen Körper endlich mal wieder kennengelernt. Die Psychologen, Ärzte, Krankenschwestern und Therapeuten haben immer ein offenes Ohr gehabt. Besonders viel bringen auch die Gespräche mit den Mitpatienten weil alle im gleichen Boot sitzen. Irgendwo hat jeder Erfahrungen gemacht die man mit anderen Austauschen kann. Meiner Meinung nach ist dies auch ein therapeutischer Gedanke der Klinik, dass sich Patienten untereinander stützen und helfen.
Ich kann wirklich nur jedem Empfehlen sich Zeit für sich zu nehmen und Hilfe in einer Klinik zu suchen. Für mich war es die Beste Entscheidung die ich Treffen konnte. Sollte ich wieder an einen Punkt kommen, an dem ich im letzten Jahr war, würde ich jederzeit wieder dorthin gehen. Es wurden sportliche Aktivitäten angeboten, wie Ergometer, Waldlauf, Schwimmen, Boxen, Walking und noch einges mehr. Das Essen ist sicherlich nicht das Beste, aber es war völlig in Ordnung. Man hat aber auch die Möglichkeit in der Stadt bzw. der näheren Umgebung Essen zu gehen. Die Zimmer sind alle mit Badewanne/WC ausgestattet. Die Betten sind in Ordnung und können nach Bedarf verlängert werden. Besuch ist auf den Zimmern nicht gestattet, was aber völlig in Ordnung ist. Das Zimmer sollte man als Rückzugsort auch nutzen können. Besucher können am Wochenende empfangen werden und in der Umgebung gibt es günstige Übernachtungsmöglichkeiten.

Erfolg

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012, 6 Wochen Patient in der Psychosomatischen Klinik.
Heute kann ich, aus tiefstem Herzen, sagen....das war die beste Entscheidung die ich je getroffen habe.
Wir sprechen nicht von einem Urlaub. Diese Erwartung wäre allerdings auch fehlgeleitet da es immer noch ein Krankenhaus ist. Ich war auf der Station K4. Ein großer Luxus: Einzelzimmer mit eigenem Bad. Die Therapien sind anstrengend und für mich auch eine Herausforderung. In erster Linie werden Gruppentherapien in den Schwerpunkt gesetzt. Wie gesagt, eine Überwindung aber effektiv. Die verschiedenen Therapiemodele (Schiene) kitzeln Probleme raus, die dann bearbeitet werden können.
Jederzeit ist eine Betreuung, ob medizinisch oder therapeutisch, vor Ort. Es findet zwischen den Ärzten, Therapeuten und Krankenschwestern eine Verknüpfung statt und jeder ist auf dem gleichen Wissensstand über die Patienten.
Eine zusätzliche Hilfe ist der Patientenverband der Station.
Das Essen ist sicher ein Diskussionspunkt. Meiner Meinung nach war das Essen völlig in Ordnung. Klar, es schmeckt nicht wie daheim aber es ist vielfältig und ausgewogen. Wenn es einem mal garnicht zusagt, gibt es im Ort Alternativen.

Mein Fazit: Ich würde die Klinik jedem weiterempfehlen und auch selbst( was ich nicht hoffe;-)) wieder besuchen.
Nur Mut und nicht aufgeben!

100% richtig bei Depression, Beziehungs- o. Berufsproblemen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr feinfühlige und intime Atmosphäre, sehr kompetente Psychiologen
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich 4 Wochen im Januar/Februar 2014 dort. Die Atmosphäre war sehr gut, ebenso die Gemeinschaft auf der Station. Das Personal stets freundlich und kompetent; insbesondere Ärztinnen und Psychologen. Es wird auf alles eingegangen und zwar immer in einer geschützten, intimen Atmosphäre. Gerade die verbale Gruppentherapie hat mir sehr gut getan. Insgesamt bin ich absolut zufrieden und äußerst positiv überrascht. Wenn jemand Probleme hat, ist er dort 100% an der richtigen Stelle.

Pharmakologie par excellence

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
vorzeitige Abreisee
Kontra:
Therapiekonzept
Krankheitsbild:
akute Lebenskrise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahmediagnose war akute Lebenskrise, angedichtet wurde mir dann eine chron. rez. Depression. Die Therapie beschränkte sich auf 4 Gruppengespräche pro Woche, auf Nachfrage nach sportlichen Aktivitäten bekam ich zur Antwort dass man mich auf Antidepressiva einstellen könne, Sport jedoch nicht vorgesehen ist. Man schlug mir vor ich könne in eine Gruppe mit Essgestörten Frauen und Körperbilder zeichnen. Anreise war Freitags, ich wurde bis Montag komplett alleine gelassen!!! Nach vorzeitiger Abreise konzentrierte ich mich auf sportliche Aktivitäten und zog mich so selbst aus dem Loch. Fazit: Mein Aufenthalt dort war ein völlig Sinnloses unterfangen. Wer nicht Krank rein geht kommt definitiv Krank wieder raus, die Therapieansätze sollten überdacht und auf einen zeitgemässen Stand gebracht werden, blosses Ruhigstellen macht keinen Sinn!!!

1 Kommentar

klaus-henri am 21.07.2014

!00%ige Übereinstimmung.So habe ich das ganze auch erlebt!

Traut Euch! Es lohnt sich.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Einzelzimmer, Verpflegung, entspannte Atmosphäre
Kontra:
Hausordnung, Frauen mit langen Fingernägeln unerwünscht
Krankheitsbild:
mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der 5-wöchige Klinikaufenthalt hat mir sehr viel gebracht. Das ist zum einen auf die differenzierte Therapie zurückzuführen, aber auch auf die Möglichtkeit mal weg zu sein, von dem was einen bedrückt. Geholfen haben mir auch die z.T. sehr netten Mitpatienten und die Gespräche in der Gruppentherapie. Am Erscheinungsbild und am 70er Jahre Ambiente der Klinik sollte man sich nicht stören, wichtig ist dass man hier die Möglichkeit weiter zukommen. Diese Chance sollte man nutzen.

Das Essen war auch OK, wer Abwechslung braucht findet in der Umgebung eine Auswahl guter Gaststätten.

Trotz der teilweise schlechten Bewertungen: Das sind die Guten, nicht die Bösen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute therapeutische Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort von September bis Novermber 2012 auf Station 7.
Die Betreuung durch die beiden Schwestern war toll, die medizinische Betreuung sehr sorgfältig. Mit der Stationsärztin kam ich nicht gut zurecht, was aber auch an mir lag. Die therapeutische Begleitung durch Herrn Jama habe ich leider nicht in der Qualität wahrgenommen, die sie hatte. Dies bedaure ich heute sehr.
Die räumlichen Rahmenbedingungen waren völlig ok, ich empfand sie relativ luxuriös. Die Glaskuppeln sind toll, leider akustisch nicht sehr gut gelöst.

Ich würde jederzeit wieder hingehen!

sehr zufrieden !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ansonsten fand ich alles gut,gutes Essen :-) gutes Personal,meine Pschologin :-) Fr. H.
Kontra:
zu wenig Veranstaltungen am Wochenende,keinen Nachmittags Kaffe am Wochenende :-( und leider gabs zum Kaffe nie Kuchen.
Krankheitsbild:
Verlustängste,Depresionen,Angstzustände,Knie,Halswirbel.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war da am 8 Januar 2014,es war eine sehr schöne Zeit,die Zimmer waren schön,das Essen war auch sehr gut,schöne Umgebung (Natur)man kann kostenlos auf den Zimmer telefonieren,man kann umsonst mit den Bus fahren,die Ärzte und Schwestern waren sehr freundlich,hatte viele einzelgespräche mit meiner bezugs Pschologin (und die war sehr gut :-)würde jederzeit wieder hinfahren,habe viele nette Leute kennengelernt,und durfte in der Zeit der anwesenheit,sehr viel lernen,und hat mir sehr viel gebracht,auch alle anderen Therapien (Sport-malen-Gymnastk unsw. waren sehr gut ! Mfg. G.Sch. aus B.

Intensive Zeit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Therapien
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war eine sehr intensive Zeit in der Klinik. Die Einzelgespräche bei der Bezugstherapeutin und die Verbale Gruppe haben mir sehr weitergeholfen. Ich habe viele Denkanstöße bekommen, die ich jetzt zu Hause und vor allem in meinem beruflichen Umfeld umsetzen werde. Die Klinik selber ist sehr alt und die Zimmer sind vor allem im Winter sehr zugig. Das Essen ist in Ordnung. Es gibt morgens und abends Buffet und mittags 2 Hauptgerichte, aus denen man wählen kann. Das gesamte Klinikpersonal, ob Psychologen, Schwestern oder Sport- bzw. Ergotherapeuten sind furchtbar nett. Die Gegend rund um die Klinik ist wunderschön, es gibt viele Wander- und Walkingwege. Walkingstöcke kann man in der Klinik ausleihen. Schade war nur, dass es im Haus kein Schwimmbad mit Sauna gab, dafür musste man mit dem Bus in die Stadt fahren. Die Busverbindung war jedoch sehr gut, es fuhr alle halbe Stunde ein Bus von der Klinik die wichtigsten Punkte (Aldi, Norma, Innenstadt, Schwimmbad usw.) an.
Da es keinen Fernseher auf dem Zimmer gab, haben die Patienten der jeweiligen Stationen in der therapiefreien Zeit immer viel unternommen. Es gibt Tischtennisplatten, einen Billardtisch und einen Kicker. Außerdem konnte man Gesellschaftsspiele ausleihen, den Fernseher hat daher keiner vermisst.

Traut euch, hinzufahren

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Patenpatienten, gute Therapeuten, Schwestern nett
Kontra:
eigentlich nix....das Haus könnte einen Anstrich vetragen
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Reha von Ende August bis Anfang Oktober in der PSK Bad Neustadt verbracht. Etwas Besseres konnte mir persönlich nicht passieren. Ok, nach dem Lesen der recht zackig formulierten Hausordnung und der vielen negativen Bewertungen hier war ich kurz davor, die Reha abzusagen, wurde aber nach meiner Ankunft zum Positiven überrascht.
Ich hatte das große Glück, in eine supernette "Stationsfamilie" zu kommen, die mir das Einleben sehr erleichtert hat. Wir haben auch hier "draußen" immer noch lockeren Kontakt. Seitens der Klinik hatte ich vom ersten Tag an jederzeit das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, sowohl von den Schwestern als auch vom therapeutischen Team. Mein Bezugstherapeut hat mir unglaublich geholfen und mehrfach andere Sichtweisen aufgezeigt. Ich habe meine Therapien stets als ausgesprochen hilfreich erlebt. Wenn ich etwas nicht so/oder besonders mochte, konnte ich jederzeit das Gespräch suchen und ggf. um Änderungen bitten, die mir immer gewährt wurden. Die Zimmer sind zweckmäßig, allerdings etwas spätsiebzigercharmant, Fernseher fehlte mir nicht, Handy im Zimmer ist erlaubt, bei den Therapien hat es überhaupt nichts zu suchen. Essen war durchaus ok. Wer früh genug beim Abendessen erscheint, hat gute Chancen auf ab und an ein Leckerchen. Ist halt die Großküche eines Klinikbetriebs mit straffem Budget. Wer mal "was Gescheites" braucht, kann jederzeit auswärts essen gehen. Sehr zu empfehlen ist der sonntägliche Brunch in der Eisdiele am Marktplatz, die öfter von unserer gesamten Station heimgesucht wurde.
Ich kann nur für für mich sprechen. Aber ich glaube, daß sich jeder, der hier anreist, seinen Probleme stellen muss, denn wer keine hat, bekommt keine Reha. Man fährt nicht in die Sommerfrische, sondern eben in eine psychosomatische Klinik. Das Arbeiten an den eigenen Problemen erfordert eine gehörige Portion Mut und kann verdammt weh tun, aber man hat die Chance, einiges, was einen schon lange quält, einfach da zu lassen. Seid mutig!

Das Beste was mir passieren konnte! 10.09 - 05.11.2013

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War immer jemand da wenn man Beschwerden hatte, sogar Nachts)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn Out - Panikattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich bin heute wieder nach Hause gekommen und kann nur sagen das ich mit der Therapie und der kompletten Ärztlichen Betreuung sehr zufrieden war.
Ich habe schon andere Kliniken besuchen müssen und kann nur sagen, das ich die Möglichkeit bekommen habe dort gewesen zu sein, ist das Beste was mir passieren konnte.
Sollte ich nochmal Hilfe brauchen, dann bestimmt wieder in dieser Klinik.
Das einzige was mich gestört hat, war das die Salat und Obst Auswahl sehr zu wünschen übrig gelassen hat.

Die Therapeuten waren klasse und die Gruppe Mega Klasse.
Auch die Gruppe der Station hat mir durch gute Gespräche in der Sofaecke sehr weiter geholfen und so manchen Denkanstoß gegeben.

Es ist nicht einfach und auch schmerzhaft was alles so hoch kommen kann. Vor allem wenn man denkt man hat es vergessen b zw. schon längst verarbeitet.

Kann die Klinik nur empfehlen.

3 Kommentare

chico1963 am 06.01.2014

Hi, war auch da 03.10.13-12.11.13 kann nur Positives geben.

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Anfang Nov. 2013 .... Diese Woche zum 3.Mal in "diese" Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War 1998, muss ausfüllen, sonst geht mein Erfahrungsbericht nicht zum abschicken!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Auch wenn es kein schöner Anlass ist-ich freu`mich drauf
Kontra:
Gehe mit gemischten Gefühlen hin
Krankheitsbild:
Depressionen, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wow, wenn man das alles so liest, vor allem das Negative, da schreckt es so manchen "Neuling" ab!

Ich (weibl.)bin - im gewissen Sinne leider - kein Neuling dort!

Mein erster Aufenthalt war 1998 für 12 Wochen. Mir ging es oberbe......!!! Nach 8 Wochen kam ich endlich so langsam aus meinem "rabenschwarzen Loch" wieder an die Erdoberfläche gekrabbelt und nach 12 Wochen war ich "das Leben pur"!!!

Ich hatte meinen LEBENSmut wieder zurück gefunden, die Welt war wieder schön, ich hatte Kraft, Energie, Glücksgefühle und meine Wehwechen (...psychosomatisch bedingt) waren weg! Ich konnte mein Leben und dass, was mich erwartete (damals "nichts" positives) mit zurück gewonnenem Selbstvertrauen anpacken! Und es war wunderbar - dieses tolle Gefühl! Es war meine schönste Zeit im Leben (in d. Klinik) und ich denke heute - nach so vielen Jahren - noch "sehr" gern an meine Mitpatienten (innen) zurück!!!!!! ...und vermisse einige!
Ich war damals auf Station 12.

2001 war ich wieder - für 5 Wochen! Das war "keine" gute Zeit!!! Das lag aber an dem damaligem Arzt und dem dazu gehörigem Therapeuten, die Gott sei dank nicht mehr da sind, um die anderen Patienten zu kränken! Ich habe 2 Jahre nach diesem Aufenthalt an den damaligen Chefarzt Dr. Bleichner geschrieben, da ich das Erlebte nach so langer Zeit noch nicht verkraftet hatte! Ich habe auch Antwort von ihm erhalten.
Hätte ich kurz danach "nicht" (!!!) meinen heutigen Lebensgefährten kennen gelernt, für mich wäre es "schlecht" ausgegangen, ich war seelisch noch schlimmer dran als vorher. Nie wieder diese Klinik!!!

Tja - 12 Jahre später - ich marschiere doch wieder in diese Klinik! Ich brauche "dringendst" die Hilfe in dieser Klinik, da alles Andere außerhalb total "fehl" geschlagen ist und es wenig Hilfe gab!

Ich werde alles nutzen, was mir hilft, mich wieder gesund macht und mir meine LEBENSfreude zurück bringt!

Ich melde mich danach wieder, wie es mir dort ergangen ist. Bis dahin-bleibt gesund!

PS: Musste Punkte verteilen (f. 1998), sonst kann ich meine Mitteilung nicht abschicken!

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Quellwölkchen am 04.11.2013

Ich frag mich wo Station 12 ist...als ich dort war gab es nur 9 Stationen....

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Besser als gedacht

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
therapeutische Angebote
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 10.09.13 bis 22.10.2013 in der psychosomatischen Klinik.
Da ich mir vorher die Bewertungen hier durchgelesen habe und diese fast durchweg negativ waren, kam ich bereits mit Bauchschmerzen dort an.
Allerdings war es nicht so schlimm wie ich annahm, im Gegenteil!
War positiv überrascht und mir konnte dort wirklich geholfen werden!
1) Die unterschiedlichsten Therapieangebote werden speziell auf die Bedürfnisse abgestimmt
2) Das Essen war lecker und abwechslungsreich
3) Trotz "Handyverbot" wurde es von jedem genutzt und keiner hat einen Ton dagegen gesagt
4) Hab jeden Tag kostenfrei 2 Flaschen Wasser bekommen
5) kostenlose Nutzung der Waschmaschine, Trockner, Tischtennisplatten, Billiardtisches
6) hervorragendes Sportangebot
7) der beste Therapeut den ich je hatte
Ich kann nur jedem raten unvoreingenommen die Klinik zu betreten.
Mir und auch vielen meiner Mitpatienten hat der Aufenthalt eine Menge gebracht!
Klar-die Zimmer sind renovierungsbedürftig, aber so oft wird man sich dort nicht aufhalten.
Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.

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Lotrhar am 25.10.2013

freut mich für dich das du es so gut getroffen hast
das es dort ein Sport Angebot gab ist mir jetzt ganz neu man konnte sich für Schwimmen im Bad der Stadt eintragen wenn es der doc genemigt mehr auch nicht,und in der Woche in der ich dort wahr, war das essen leider nur ein graus und ich bin nicht verwöhnt zum rest muss ich auch sagen das du es wohl besser getroffen hast als ich ich kann die Klinik nicht empfehlen

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Alles eine Frage der Wahrnehmung !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Panikstörung, somatische Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Rat...bitte lassen sie sich nicht von den negativen Bewertungen verunsichern. Genau das war bei mir der Fall, nachdem ich die teilweise wirklich furchtbaren Kritiken gelesen habe. Nichts von alledem spiegelt meine Erfahrung in der Klinik. Ich war in einer extrem schlechten Verfassung, bei meiner Ankunft. Mir wurde von der ersten Minute an kompetent, freundlich und mitfühlend geholfen...die gesamte Therapiepalette bietet am ende der Reha einen Sinn den manche einfach nicht verstehen wollen und denen kann man anderswo genauso wenig helfen. Ich konnte zu jeder Zeit therapeutische Gespräche nutzen, die Bewegungstherapie geht von A bis Z und wird auch dort von freundlichen Ergotherapeuten und Sporttherapeuten sinnvoll begleitet. Vom Chefarzt bis hin zur Putzfrau bin ich nie unfreundlich behandelt worden. Auch das viel erwähnte Essen ist gut und ausreichend und abwechslungsreich. Würde mich sehr interessieren was viele Kritiker so zu Hause auf dem Speiseplan haben aber eine 5 Sterne Küche wäre reichlich unverschämt zu erwarten. Ich habe die 5 Wochen für mich erfolgreich nutzen können. Mir geht es wesentlich besser und ich würde jedem diese Klinik empfehlen.

10 Kommentare

AmerikanischeWaldkatze am 24.10.2013

Ob jemand den Sinn einer Behandlung versteht,liegt m.M.nach einzig im Ermessen des Betroffenen. Und wenn Sie dann auch noch die Schlußfolgerung ziehen, dass diesen Menschen auch woanders nicht geholfen werden wird, so frage ich Sie hier einfach: "Wie fachkompetent sind Sie, um zu solch einer Aussage zu kommen?" Für mich zeugt die Art und Weise Ihrer Wortführung einfach nur von einer großen Portion Arroganz und Überheblichkeit!

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es war eine Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
??? gibt nicht viel
Kontra:
Psychosomatische Behandlung war das nicht!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war bis Anfang September in der Reha dort. Grundsätzlich hab ich mir deutlich mehr versprochen!Die Therapien Sport, Malen, bewegungsorientiertes Körpertraining(Tanzen) waren nicht schlecht, aber änderten nicht das Krankheitsbild. Gruppentherapie (verbale Gruppe) war da schon etwas besser, hat mir aber persönlich nichts gebracht - 1 Pat. bringt ein Thema ein , trägt das vor und die anderen geben dann ihre Kommentare - dazu gehört immenses Vertrauen zu den Mitpatienten, da kann nicht jeder seine Probleme so preisgeben!! Einzeltherapie war 1-2 x wöchentl. für ca. 45 min. Leider war meine Bezugstherapeutin während meines Aufenthaltes auch noch im Urlaub, so das die Gespräche nicht stattfanden :-( Alles in allem konnte ich keine Verbesserung meines Zustandes verzeichnen- mir gehts jetzt bald noch schlechter, weil ich nicht weiß, wie es jetzt weitergeht! Als arbeitsunfähig entlassen! Ganz schlecht: mein Entlassungsbericht ist bis heute (!!) noch nicht da! Was soll mein Arzt hier nun mit mir anfangen?? wieviel Std bin ich noch arbeitsfähig???
Unterkunft ging so, alles sehr alt - Essen sehr eintönig- wenig schmackhaft, viel Reis, kaum Gemüse! Am WE kein Kaffee zum Nachmittag, Wasser gibt es den ganzen Tag Umgebung war ok, Busverbindung gut außer am Sonntag, Bus kostenfrei mit Patientenkarte, W-Lan ist nicht, 4 PC's im Foyer sind vorhanden, aber nur stehend zu benutzen und auch nur 2 Std pro Woche. Waschmaschine / Trockner stehen zur Verfügung. Empfehlung: Radio od. kleinen Fernseher mitnehmen! Evtl. Wasserkocher u. Tasse für Kaffee/Tee, Kühlschrank od. Patientenküche nicht vorh. u. Kaffee im Speisesaal ist sehr gewöhnungsbedürftig
Fazit: Rezeption freundlich, übriges med. Personal sehr angespannt, weil eindeutig zu überlastet, ErgoTherapeuten ok
med. Hilfe im Akutfall am Samstag (Nierenentzündung) empfand ich als sehr schlecht- erst Montag hat mein Stationsarzt dann Laboruntersuchungen veranlasst.
Also: stellt Euch auf alles ein - hier ist nichts od. alles unmöglich

5 Kommentare

Lotrhar am 25.10.2013

auf welcher Station warst du?

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schlimm und schlimmer...das braucht kein Mensch

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
soziale Phopie, Angst, Panikattacken,...usw
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist absolut ungeeignet für Patienten mit psychischen Problemen. Ich kam im Juni 2013 an, wurde mit meinem Gepäck von einer absolut unfreundlichen Krankenschwester im Foyer abgeholt und Richtung Aufzug bugsiert. Meine Bitte, ich möchte lieber im Treppenhaus gehen, da ich panische Angst vor Enge und Aufzugfahren der Horror für mich ist...kam die Krankenschwester, okay..sie war mir körperlich überlegen, mit den Worten nach " dann machen wir hier schon mal die erste Therapieeinheit...!!!...und hat mich in den Aufzug reingezogen...schwupps..Türe zu...

meine Beine haben nachgegeben...und die Schwester auch...in der 3ten Etage wurde ich rausgeschupst..mit den Worten " ich dachte sie markieren"...

toller Empfang...

Der Termin bei der Oberärztin war ein ähnlicher Reinfall...leider noch viel schlimmer....

Hätte ich Feinde, würde ich selbst denen raten, eine grossen Bogen um diese Klinik zu machen...

7 Kommentare

Lotrhar am 21.10.2013

also ich fand die Damen an der Rezeption und der Anmeldung freundlich die Schwester die mich auf die Station brachte war nicht ganz so freundlich aber noch OK
beim rest muss ich dir recht geben

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Ich finde die Klinik sehr gut

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Ärzte, Pfleger und Psychologen sind sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Bulimische Esstörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Diabetes Typ 1 Insulinpflichtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leute,
ich habe mir heute mal viel Zeit genommen, um mir die Bewertungen der Psychosomatischen Klinik anzusehen. Ehrlich gesagt ist mir fast die Spucke weg geblieben bei so vielen negativen Bewertungen. Verstehen kann ich es nicht und erlaube mir auch zu sagen, dass ich denke, dass das meiste nicht stimmt was als so negativ beschrieben wird.
Ich selber bin seit dem Jahr 2000 bis 2013 jährlich zur Intervall-Therapie in dieser Klinik.
Der 1.Aufenthalt war für mich auch sehr schwer, es lag jedoch an mir selbst. Ich hatte mich zu dieser Zeit schon selber aufgegeben. Aber die Ärzte, Psychotherapeuten und die Schwestern haben mich nicht aufgegeben. Sie alle gaben mir stets zu verstehen, dass ich mich nicht aufgeben muss. So viel Zuwendung, Geborgenheit und Hilfestellung habe ich bis zu meinem 33. Lebensjahr nie erhalten. Egal welche Uhrzeit es war (z.B. 20Uhr oder 04:00 Nachts), wurde ich nie ignoriert wenn ich gesagt habe, das es mir schlecht geht. Man hat mir jedes mal geholfen. Auch die ganzen Schwestern dieser Klinik sind liebenswert, warmherzig und hilfsbereit. Wenn man sich auf die Therapie einlässt und auch bereit ist sich helfen zu lassen, ist diese Klinik echt toll. Schade, das es Personen gibt, die diese Klinikso negativ bewerten, vielleicht erkennen diese Personen gar nicht, dass es kein Hotel, sondern eine Psychsomatische Klinik ist.
Mein Tipp für neu anreisende Patienten: Geht offen und ehrlich mit eurer Problematik in die Klinik und lasst euch auf die Therapie ein.
Ich wünsche euch noch alles Gute!

4 Kommentare

Lune21 am 25.09.2013

wie gesagt, jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Was für den einen gut ist, muss nicht zwingend gut für den anderen sein.
Und als Hotel hab ich das dort bestimmt nicht angesehen. Es gibt dort bestimmt auch gute Therapeuten bzw. Schwestern die ich auch kennengelernt habe, aber es gibt eben auch die weniger "guten" und an die bin ich nun mal geraten. Das hat aber nichts damit zu tun, das ich mir nicht helfen lassen wollte/ will...Aufgrund einer negativ Bewertung einem fremden sowas zu unterstellen, finde ich nicht ok.

Ich mein dir hat die Klinik geholfen gut für dich. Vielleicht hätte sie mir unter anderen Umständen auch geholfen, das weiß man nie. Aber es gibt immer zwei Seiten. Nur weil die Klinik für dich gut war bedeutet das nicht das die Negativ Bewertungen daher kommen, das die Patienten nicht "willig" oder sonst was waren...

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finde es nicht gut was manche hier schreiben

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
bornout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit allem .So wie sich manche geben kommt es auch zurück. Wenn man in so eine klinik geht sollte man auch mit arbeiten da mit es wieder besser wird,wenn man sich stur stellt da kann einem auch nicht geholfen werden.

4 Kommentare

Lune21 am 21.09.2013

Das ist deine subjektive Meinung. Für dich mag der Klinikaufenthalt dort gut gewesen sein, das ist auch schön für dich. Aber nur weil es für andere dort nicht gepasst hat, muss das nicht damit zusammenhängen das man nicht mitarbeitet oder dergleichen...
Ich finde es nicht gut das du nur weil du gute Erfahrungen gemacht hast, anderen ihre Erfahrungen absprichst, nur weil sie schlecht sind. Denn du kennst jawohl nicht die jeweiligen Hintergründe der bewertenden Personen!

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Paxi Bochum

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16,07,2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette mitpatienten
Kontra:
unfreundlich,,unmenchlich etc.
Krankheitsbild:
Depresionen und angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mann Komt rhein krank und geht wieder noch kranker nach hausse.Ich wurde mit antideprisiva bechandelt für Erysipel stat mir enen antibiotiker verordnet.Klinik spart am personal,eine psychologin für mer als 20 patienten,,Oberärztin überfordert für etwa 50 patienten täglich und desalb keine zeit für einzeln geschpräche.Die bechandelnde Oberärztin gab mir zu verstehn,dass sie wärend meines Reha-Aufenthaltes nicht für mich tun kann und ich besser bei meinem behandelden Psychiater aufgehoben wäre.Ich möchte hiermit meinen Unmut und meine große Enttäuschung zum Ausdruk bringen.

2 Kommentare

Fixi am 18.09.2013

Hallo Paxi52,trotz aller Widrigkeiten hatten wir eine tolle Zeit.Gruß Fixi

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leider muss ich denn Negativen zustimmen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fühlte mich nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten echt super
Kontra:
Ärze, Essen
Krankheitsbild:
Depresionen / Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

da ich nur eine Woche dort war und auch noch WE und Feiertag dazwischen lag fällt eine Beurteilung des Personals mal fast weg nur so viel fühlte mich nicht ernst genommen bzw man versuchte die Symtomatik der Beschwerden die eindeutig körperlich sind und die die depri und angst verursachen auf die Psyche zu schieben und in die Erlebnisse in der Kindheit
Das Zimmer war ok das Essen dafür ein graus so schlechtes essen hab ich in keinem Krankenhaus und auch nicht in denn 3 normalen Rehas bekommen wie hier
die Mitpatienten waren echt ganz liebe
hab die D RV drum gebeten mich nicht mehr in diese Klinik zuschicken da ja noch 4 Wochen von der bewilligten Reha übrig sind

Gekommen um unverichteter Dinge wieder zu gehen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (das Boxen und die Verbalen Gruppen waren hilfreich, allerdings spielen da auch die Mitpatienten eine große Rolle)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Therapiepläne lagen immer pünktlich bereit, die Damen von der Rezeption benatworteten jede noch so "blöde" Frage meinerseits stets freundlich)
Pro:
liebe Mitpatienten, Umgebung, nette Bezugstherapeutin (die aber unter der "Fuchtel" der "höheren" stehen)
Kontra:
Individualität, man schaut mehr nach Krankheitsmustern, anstatt den Mensch mit seiner Persönlichkeit ein zu beziehen
Krankheitsbild:
Panikattacken, Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gekommen wegen Panikattacken und Depressionen, lief es die ersten zwei Wochen recht gut. Der Kontakt mit den anderen Patienten half sehr und auch in den "Verbalen" Gruppen wurde ich langsam "warm" und konnte auch wenn ich nicht immer was sagte, einige Sachen für mich "rausziehen".
Meine Bezugstherapeutin war freundlich und ich hatte das Gefühl, sie interessiert sich für ihre Patienten. Leider war sie bereits ab Woche zwei, alleine auf der Station. Der Psyschologe im Urlaub, die Schwester krank, da blieb nicht viel Zeit für alle Patienten. Dennoch bemühte sie sich, alle unter einem "Hut" zu bekommen.
Nach zwei Wochen wollten sie mich jedoch ins Anorexieprogramm stecken. Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet und bin/ war noch nicht soweit das Problem an zu gehen. Völlig geschockt über das sehr strenge Programm und eine deutliche Verlängerung meines Aufenthaltes wenn ich zusagte, sagte ich nein. Nun bekam ich ein Wochenende zum überlegen und musste die morgendlichen Sprechstunden wahrnehmen. Die völlig fremde Therapeutin, analysierte mich innerhalb von 5 min auf eine derart unfreundliche Weise ("Vielleicht müssen sie ja nochmal nach Hause fahren und vielleicht sogar krepieren") und "suchte" Erklärungen für meine Essstörungen, die mehr als daneben lagen.
Dies trug dazu bei das ich bei meinem nein blieb. Dennoch hatte ich eingewilligt, es mir zumindest an zu schauen. Das Gefühl, das meine Therapeutin bereit dazu ist hatte ich schon. Doch nach einem Termin mit einer "höheren" Ärztin, wurde mir gesagt das sei nicht möglich.
So bekam ich dann wieder ein Wochenende zum "überlegen". Daraufhin sagte ich, dann sollen sie die Therapie jetzt abbrechen, ich bleibe dabei. Daraufhin baten sie meine Mutter (meine Kontaktperson) hier hin zu holen und drohten unterschwellig mit der Möglichkeit mich zu entmündigen. Auch in den Stationsrunden und den Verbalen wurde ich immer wieder angesprochen und alles was ich sagte oder beantwortete wurde wieder mit meinem Essproblem in Verbindung gebracht. Auch als die anderen Patienten äußerten das sie das Gefühl haben, das ich mein Essproblem ambulant zuhause gut bearbeite und eigentlich wegen was anderem da bin, wurde das schlichtweg ignoriert bzw. den anderen das Wort im Munde rumgedreht.
Meine Erfolge bei meinen Panikattacken wa

2 Kommentare

Lune21 am 06.09.2013

...Meine Erfolge bei den Panikattacken waren unwichtig.
Obwohl es mir darum ging wieder Arbeitsfähig zu sein. Dafür benötigte ich lediglich "Hilfestellung" zum Umgang mit meiner Panik. Mein Essproblem beeinträchtigt mich auf der Arbeit nicht und wird seit Jahren ambulant behandelt. Ich bin somit in die völlig "falsche" Schiene geraten. Nun sitze ich zuhause und meine Panik ist wie vorher mit dem Zusatz das, dass Essproblem sich wieder vermehrt bemerkbar macht.

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Eine Klinik ohne Wärme und ohne Menschlichkeit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Klinik ohne Menschlichkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier gibt es keine Beratung!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich empfand die med. Behandlung als nicht existent!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unfreundliches Personal)
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
Sehr unpersönlich, unfreundlich und fachlich inkompetent
Krankheitsbild:
Depression, Magersucht, Hochsensibilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da die Rhönklinik eine Vertragsklinik der DRV Bund ist, kam ich wie viele meiner Mitpatienten dorthin zur Reha. Zuvor war ich als Akutpatient in einer anderen, menschenfreundlichen Klinik und da dieser Aufenthalt meine bisher einzige Erfahrung mit stationärer Psychosomatik war, ging ich freiwillig, ohne Böses zu ahnen nach Bad Neustadt. Ich werde das allerdings nie wieder tun! Für mich ist nicht wichtig ob das Essen schmeckt oder das Zimmer toll ist. Ich finde es viel wichtiger, als seelisch Kranke freundlich und warmherzig aufgenommen zu werden um mich in vertrauensfördernder Umgebung mit Hilfe kompetenter Ärzte und Therapeuten seelisch öffnen zu können und in deren Begleitung dann in meinem Tempo die nötigen Schritte Richtung Genesung zu gehen. All das fand ich während meines Aufenthaltes im Oktober 2012 nicht und daher empfehle ich die Klinik auch nicht weiter! Ich hatte nie das Gefühl, dass ich auf gleicher Augenhöhe mit den Behandlern war. Z.B. mußte ich vor der Visite mein Zimmer nach einem vorgegebenen Plan aufräumen und bei zurück geschlagener Bettdecke auf dem Bett sitzend auf die Herrschaften warten. Die Stationspsychologin ließ außer ihrer eigenen Meinung nichts gelten und das Pflegepersonal war teilweise äußerst unfreundlich und total überfordert. Wichtige med. Infos bekam ich in Zettelform durch den Türspalt geschoben. Auf Nachfrage sagte man mir, dass "unnötige" Patientenkontakte aus Zeitgründen zu vermeiden sind. Als ich bei allgemein bekannter mittelgradigen Niereninsuffizienz mit Akutbeschwerden, Fieber, Nierenkolik und Blutdruckwerten von über 200 um einen Facharzt bat, wurde ich zum Psychater bestellt und man hatte außer Therapiegesprächen nichts auf Lager. Trotz der massiven Beschwerden mußte ich, gestützt von Mitpatienten zur Arbeitserprobung gehen. Zur Strafe durfte ich dann auch noch täglich zum Einzeltherapiegespräch bei meinem buddhistischen Bezugstherapeuten erscheinen und sollte dort meine Beschwerden erklären. Ganz offensichtlich vermutete er Simulation oder glaubte vielleicht an ein med./psychologisches Wunder, wenn er mich nur lange genug therapiert... Aufgrund massiver Verschlechterung meines körperl./seel. Zustandes verließ ich die Klinik vorzeitig. Mir geht es jetzt gesundheitlich viel schlechter als vorher.

3 Kommentare

Lune21 am 06.09.2013

Das Anorexieprogramm erschien mir dort extrem streng und entwürdigend. Ich unterhielt mich dort mit Patientinnen. Eine musste gut drei Wochen betteln nur ums Eck zum Frisör zu dürfen. Auch die häufigen Sonden, sowie die Ausgangs- und Kontaktsperre fand ich heftig. Wie war diesbezüglich deine Erfahrung?

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Lasst Euch ja nicht verrückt machen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mir wurde geholfen!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zu wenige Einzelsitzungen, keine störungsspezifischen Gruppen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich brauchte in dieser Phase keine Medis.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bei mir alles ok)
Pro:
Ich habe erkennbare Fortschritte gemacht!
Kontra:
Besonders negativ war gar nichts!
Krankheitsbild:
Somatisierungsstörung, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer sich die Erfahrungsberichte hier durchliest wird feststellen, dass das ganze Spektrum von Begeisterung bis Albtraumerfahrung abgedeckt wird.
Die Wahrheit liegt, wie so häufig im Leben, irgendwo in der Mitte.

Auch die Einschätzungen von Mitpatienten meiner und anderer Stationen während meines 7wöchigen Aufenthalts im März/April 2013 und in den Monaten danach waren unterschiedlich, ABER fielen tendeniell eher positiv aus!

In der therapeutischen Arbeit kann man auf jeden Fall objektiv kritisieren, dass Kassenpatienten für jede Einzeltherapiesitzung Woche für Woche bei der Stationsschwester "betteln" müssen! Andernfalls gäbe es nämlich gar keine!
DAS wäre mal ein berechtigter Kritikpunkt und nicht das Geschwafel über angeblich schlechtes Essen.

Der zweite berechtigte therapeutische Kritikpunkt bezieht sich auf die Gruppensitzungen - das Kernstück der Therapie in dieser Klinik!
Hier werden Patienten mit ganz unterschiedlichen Störungsbildern mit einem Psychologen zusammengesetzt. In wieweit können mir die psychischen Probleme eines Vergewaltigungsopfers bei der Bewältigung meines überzogenen Anspruchs-und Leistungsdenkens weiterhelfen???
Natürlich war das jetzt ein extremes Beispiel aus meiner Klinikzeit, aber es geht mir um die Verdeutlichung.
Es gibt keine störungsspezifischen Gruppen - DAS ist ein Qualitätsproblem der Klinik!

Andererseits ist es natürlich viel billiger, einfach 10 Patienten mit ganz verschiedenen Problemen und 1 Psychologen zusammenzusetzen, als für Depression, Angststörung, Essstörung, Zwänge, Tinnitus, etc. eigene therapeutische Gruppen einzurichten. Andere Kliniken machen das übrigens so.

ANSONSTEN:
1. Einzelzimmer mit Bad und WC:
In psychosom. Kliniken leider die Ausnahme! Hier gibt´s das!! Auf den renovierten Stationen/Etagen top - auf den unrenovierten aber auch ok (Hab mich selber davon überzeugen dürfen)

2. das beliebte Essen-Thema: für eine Klinik absolut angemessene Auswahl, auch qualitativ ok. Ist natürlich kein 4-Sterne-Hotel.

1 Kommentar

Teefee111 am 01.09.2013

"Störungsspezifisch" ist relativ, da vieles ineinander übergreift und untereinander korreliert.
Viel wichtiger wäre, dass die Therapeuten in der wenigen Zeit der Gruppen-Sessions wenigstens einfühlsam sind und sobald es bspw gesprächsinhaltlich zu intim wird, andere Patienten dran sind und der Rest im Einzelgespräch besprochen.
Zu persönliche Details gehören m E nicht in die Gruppe.
Bei meinem Aufenthalt war es auch so, dass eine Patientin unsinnig shugge gemacht wurde vor allen anderen und die anderen nur dasaßen und rumgedöst haben.
Therapeuten brauchen Fingerspitzengefühl und auch unsere Psychologin dort hatte das leider nicht.

Einmal und nie wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kränker als zuvor)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unflexsiebel)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nette Krankenschwestern)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Eingespielte Massenabfertigung)
Pro:
Kontra:
Mit Schema F zur Gewinnmaximierung
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, Sozialphobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2013 Patient in dieser Klinik. Meine Persönliche Erfahrung deckt sich mit vielen Anderen Berichten.Zum Teil Unfreundliches Personal, Massenabfertigung, Therapie und Behandlung nach Schema F, sehr hellhöriges Gebäude, Zimmer ungemütlich und renovierungsbedürftig. Den Therapeuten war es immer wichtig zu erfahren wie es einem geht und schürten eher die Konflikte unter den Mitpatienten. Nur was nützt es mir meine Gefühle und Probleme auszudrücken wenn dann keine Handlungshilfen oder zielorientierte Lösungsvorschläge vom Therapeuten kommen bzw. nicht mal mit dem Patienten erarbeitet werden. Das Therapeutenteam verstand nicht meine Problematik und konnte nicht darauf eingehen, sondern verlangte von mir mich an das Konzept anzupassen. Der Therapieplan wurde nicht nach den Persönlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten angepasst. Der Therapieplan wurde fast entgegengesetz zu den Bedürfnissen der Patienten angelegt. Scheinbar um Sie an Ihre Grenzen zu bringen. Kritik wurde vom Oberarzt über die Stationsärztin bis zur Stationspsychologin nur als innerer Wiederstand des Patienten gegen das System verstanden. Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich sehr. Auf die Aussage "Mir geht es hier in kürzester Zeit fast wieder schlechter als zu der Zeit in der ich auf der Geschlossenen war" antwortete der Oberarzt mit einem "Naja jetzt übertreiben Sie mal nicht." abgehandelt. Ich kann die Rentenkasse auch nicht nachvollziehen die einen Patienten der Panickatacken durch optische und akustische Reize bekommt und Schwiergkeiten mit zuvielen Menschen auf einem Haufen hat in so einen 70er Jahre Betonwüstenkomplex mit 350 Patienten allein in der Psychosomatiken Klinik zur Reha unterbringt. Nach 7 Zusammenbrüchen in 5 Tagen in denen auch ein Wochenende war habe ich für mich gesorgt und habe die Reha vorzeitig beendet. Ich kann niemanden der nicht hundertprozentig stabil ist empfehlen in diese Klinik zu gehen

3 Kommentare

Lune21 am 11.08.2013

Ich denke aber Therapeuten sind auch nicht dazu da dir Lösungsvorschläge zu geben, sondern lediglich einen Anreiz, den Rest muss man schon selber machen ;)

Und wo sollen Leute mit einer Sozialphobie (hab ich selber) denn hin? In anderen Kliniken sind auch nicht weniger Patienten....

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Lasst euch darauf ein!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle Patienten im Blick
Kontra:
nichts Bedeutendes
Krankheitsbild:
Schwere Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin erst vor Kurzem entlassen worden und sehr froh, dort gewesen zu sein. Vorher war ich noch am zweifeln, ob ich wirklich in diese Klinik soll, da man ja so viel Negatives lesen kann... Bei meinem Aufenthalt hat sich das glücklicherweise so nicht bestätigt.
Ich wurde sehr ernst genommen und meine Problematik dort erst richtig erkannt bzw. eingeschätzt; ich wurde individuell betreut und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Insgesamt habe ich mich kompetent behandelt gefühlt.
Klar war alles vor allem anfangs nicht einfach, weil man manche Maßnahmen nicht versteht. Ich habe mich jedenfalls drauf eingelassen und vom ganzen Therapieangebot und dem Therapierahmen profitiert (auch Kontaktsperre und Hausgebot (was aber keine Standardmaßnahmen sind) hatten einen Sinn in meiner Situation und waren keineswegs Bevormundung o. Ä., sondern Schutz). Ich denke, dass ich dort mehr erreicht habe als ich vorher gedacht habe.
Alle Therapien haben ihren Hintergrund. Man wird dort zu nichts gezwungen, aber man muss sich eben an Regeln halten, die es nicht umsonst gibt. Wenn jemand in eine Klinik geht, dann wohl, weil er/sie sich selbst nicht mehr zu helfen weiß. Dann sollte man eben offen sein und die Therapien annehmen und mitmachen. Und trotzdem wird die eigene Meinung angehört und man kann über alles reden.
Außerdem fährt man ja nicht dorthin um Urlaub zu machen, sondern um sich zu regenerieren, indem man an sich arbeitet und die eigenen Probleme bearbeitet. Und es geht ja nicht darum, dass einem alles möglichst einfach gemacht wird. Man soll sich ja weiterentwickeln. Hilfestellung dafür bekommt man.
Allgemein denke ich aber auch, dass es einen wesentlichen Unterschied macht, auf welcher Station man landet bzw. welches Personal und welche Gruppe man erwischt.
Jedenfalls sollte man sich nicht von den Meinungen anderer so stark beeinflussen lassen und es selbst ausprobieren!

1 Kommentar

Teefee111 am 13.08.2013

Sicherlich ist es, wie überall, auch eine Frage, an wen konkret man nun gerät und wie die Gruppe sich zusammensetzt usw, was nicht unbedingt immer beeinflussbar ist
Jeder (der Realität entsprechende) Erfolgsbericht ist hier viel wert und gibt Hoffnung, dass ein wie von Bärlin09 beschriebenes Negativ-Gipfelereignis nicht nochmal vorkommt
Es ist alles nicht so einfach und negative Dinge sind dazu da, dass man aus ihnen lernt

Spaghetti

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Bezugstherapeut
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Psychosomatische Klinik Bad Neustadt.
Der Aufenthalt war super.
Man muss sich voll auf die Therapie einlassen.
Die Therapiepläne sind maßgeschneidert für jeden individuel.
Ich war 5Wochen da, das Mittagessen war sehr gut. Kein Gericht gab es doppelt. Das Frühstück und Abendbrot war reichhaltig.
Die Zimmer gefielen mir nicht so gut. (Renovierungsbedürftig)

wuff, wuff,

inkopetenz

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetenz der Therapeuten, schlechte Absprache mit Patienten, keine Individualität, Essen ist sehr schlecht

Kann negative Bewertungen nicht verstehen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
F32.2 F12.1 F10.1 I10.90
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von dem Konzept der Klinik überzeugt. Andere haben sich, meiner Meinung nach, nicht genügend mit dem Konzept auseinandergesetzt.

Die Unterbringung war für ein Krankenhaus durchaus in Ordnung. Jeder hat sein eigenes Zimmer inklusive voll ausgestattetem Badezimmer und Vollpension. Zu den schwierigsten Fällen kommt auch Einzelbetreuung hinzu.

Ich bin mit schweren Depressionen und daraus folgenden Suchterkrankungen in die Klinik eingewiesen worden, wusste aber von vorne herein, auf was ich mich da einlasse (z.B. völlige Abstinenz wärend meines Aufenthalts.).

Die Arbeit in der Gruppe hat mir sehr geholfen. Auch das eigene "öffnen" in der "Verbalen" hat viel zu meinem Heilungsprozess beigetragen.

Wer sich solcher Therapiemaßnahmen nicht von vorne herein bewußt ist, sollte an dieser Art von Therapie auch nicht teilnehmen.

Mir hat es jedenfalls sehr geholfen und ich wünsche jedem/r nur das Beste, dass es ihm/r auch weiter hilft.

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