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Psychosomatische Klinikum Rhön-Klinikum
Reha-Klinik 97616 Bad Neustadt Bayern Adresse: Salzburger Leite 1, 97616 Bad Neustadt |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 153 Bewertungen
| Immer wieder gerne! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.05.2012 |
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Pro:
Einfach alles
Kontra:
Es gab nichts Negatives
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Für die Größe absolut TOP)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wurde alles angesprochen, was wichtig war)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Optimal auf mich zugeschnitten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Immer freundlich und schnell)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
ich war vom 23.1.2012 - 01.03.2012 auf der K 3.3 und muss sagen es war eine sehr gute Zeit für mich. Als ich anreißte, war ich gesundheitlich und psychisch am Boden, es ging nicht mehr tiefer. Nach 6 Wochen Aufenthalt gehe ich heute wieder Aufrecht durchs Leben. Ich wurde als Patient und Mensch wahrgenommen. Ein ganz dickes Lob auch an die Küche, die hervorragend war. Schöne Einzelzimmer mit Bad und WC sehr sauber.
Nicht zu vergessen die Ärzte und Therapeuten sowie Schwestern die immer ein offenes Ohr hatten.
Für mich nicht nachvollziehbar, die Negativen Kritiken.
Man muss sich immer vor Augen halten, dass es ein Krankenhaus ist, in dem es Regel gibt an die man sich als Patient zu halten hat und dies kein Luxusurlaub in einem 5 Sterne Premium Hotel ist.
Die Negativeinträge machten mich vor meiner Anreise sehr skeptisch. Mein Psychiater und mein Hausarzt, haben unabhängig voneinander mir die Klinik empfohlen, da beide das Klinikum gut Kennen. Man sollte immer seine eigene Meinung bilden.
Jederzeit würde ich wieder in diese Klinik gehen ob zur psychischen Behandlung oder zu einer Reha.
| Klinik-Wechsel??? | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich habe eine Einweisung für diese Klinik für Mitte Juni, aber nach den ganzen negativen Bewertungen, bin ich mir jetzt mehr als unschlüssig!
Ich leider unter Sozialphobie, und einer Angststörung und möchte um jeden Preis die Einnahme von Medikamenten umgehen, da ich Angst habe mich auf "Hilsmittel" angewiesen sein zu müssen und dann bei der Absetzung wohl Probleme haben könnte...
Ich leben in Osthessen, in direkter Umgebung kämen Die Vogelsbergklinik oder die Klinik am Hainberg in Bad Hersfeld in Frage! Wäre es empfehlenswerter einer dieser Einrichtungen zu besuchen?
Gibt es Kliniken, die Patienten einer gesetzlichen KV nehmen und auf naturheilkunde bauen?
Kann ich kurzfristig noch eine andere Klinik wählen, oder gibt es dann an irgend einer Stelle Probleme? Ich denke höchstens von meiner Neurologin, der ich das ok für die Überweisung gab, oder?
Wäre über einen Rat oder Tipp dankbar!
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| Ich hatte keine all zu gute Zeit. | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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26.04.2012 |
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Pro:
Einzelzimmer, ruhige Atmosphäre, Rückzugsmöglichkeiten.
Kontra:
Essen lässt zu wünschen, zu wenig Einzelgespräche, zu groß, unpersönlich.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Herbst 2011 das 1. mal hier in der Klinikabteilung.
Es gibt Einzelzimmer für alle. Die Freizeit ist sehr großzügig, sehr viel Leerlauf, aber wenig Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Die Klinik ist zu groß und unpersönlich. Die Ärzte und Therapeuten sind außerhalb der Anwendung nicht verfügbar. Es gibt keine oder zuwenig Einzelgespräche, die Anwendungen sind sehr dürftig, nur das nötigste. Man wird oft mit Medikamenten nur ruhig gestellt.
Abends (ca. 21 Uhr) hatte ich meistens Einzelsitzungen, doch jedesmal war ein anderer Therapeut vor Ort, der gerade Dienst hatte. Ich mußte jedes mal von vorne beginnen, was mich sehr fustrierte.
Als es mir nach vier Wochen schlechter ging, wurde ich nicht weiter behandelt (deswegen bin ich eigentlich in die Klinik gegangen), sondern wurde in eine andere Klinik abgeschoben, die ich dann nach ein paar Tagen selbst verlies.
Ich werde 2012 wieder einen Klinikaufenthalt anstreben, aber in einer anderen Klinik, da man sich hier um meiner Probleme nicht annahm und mich nicht richtig behandelte und kümmerte.
Das Essen ist sehr einfach und die Qualität läßt zu wünschen übrig. Außerhalb der Malzeiten gibt es nur Wasserspender aus der Leitung.
Fazit: wer eine Auszeit benötigt und keine große Hilfe benötigt, ist hier gut aufgehoben.
Einfach zu viele Patienten und zu wenig Therapeuten. Hauptsache die Kasse stimmt.
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| kein Verständnis | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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24.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011/2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war vom 12.12.11 bis 17.01.12 auf der Station 4 in Bad Neustadt. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie man solch negative Bewertungen abgeben kann.
Anfangs hatte ich auch ziemlich Probleme mich einzufinden. Aber das lag weniger an der Klinik und an den Personen, es lag daran, dass ich gar nicht ankommen wollte. Nach meinem ersten Wochenende war ich dann froh, nicht Hals über Kopf wieder abgereist zu sein. Es wurden für mich die wichtigsten Wochen seit langem. Egal ob das Essen, die Therapien, das Personal, es hat alles gepasst. Am meisten allerdings haben mir meine Mitpatienten geholfen oder wir haben uns gegenseitig geholfen. Selbst Weihnachten war nicht so schlimm, wie ich Anfangs dachte. Es ging vorüber und ich lebe noch, dank meiner lieben Mitpatienten und dem Programm, das uns über Weihnachten geboten wurde und das Essen über die Feiertage, da blieb kein Wunsch offen. Buffet mit allem drum und dran, selbst der Besuch konnte kostenlos mit schlemmen. Also wer nach Bad Neustadt in die Psychosomatische Klinik gehen soll, keine Angst. Es ist kein Horrorhaus. Es ist ein Haus, in dem man auch mit dem Kopf ankommen muss.
Vor allem sollte man nicht mit den Gedanken dorthin fahren, dass man einen roten Teppich vorfindet, auf dem die Lösungen für seine Probleme aufgeführt sind. Man fährt nicht in Urlaub, man geht in eine Klinik. Mitarbeiten ist angesagt.
Und wer sich darauf einlässt, der fährt mit gutem Gefühl wieder nach hause. Übrigens, auch die Zimmer sind jetzt nicht so schlecht, wie oft dargestellt. OK, wir von Station 4 reden sich da noch leichter, haben wir komplett neu renovierte Zimmer vorgefunden. Vom Feinsten, einfach toll.
In diesem Sinne wünsch ich allen, die demnächst nach Bad Neustadt dürfen: Keine Angst, viel Erfolg, gute Erholung und auch viel Spaß.
Susi14
Kommentare
Kommentar von nic96am 24.04.2012
Hallo und danke für den Bericht. Ich habe schon bei patient76 meinen Kommentar geschrieben. Leider war er Akutpatient. Wenn Sie Reha waren, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir ein paar meiner Fragen beantworten könnten. Oder auch so Tips geben können. Vielen lieben Dank!
LG Nic
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| Einen neuen Weg gefunden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.04.2012 |
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Pro:
Therapiegespräche, ärztliche Versorgung, Sozialberatung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte gerade auf Grund der schlechten Bewertungen hier schon einen Termin abgesagt und bin beim zweiten Mal mit einem mulmigen Gefühl (Diagnose: Angststörung/Depression) hingefahren. Die 6 Wochen Aufenthalt dort haben mir aber gezeigt, dass man seine Erfahrungen selber machen muss.
Ich bin sehr spät angekommen (dank der deutschen Bahn erst 19 Uhr) und trotzdem sehr zuvorkommend und nett aufgenommen worden. In den 6 Wochen Aufenthalt habe ich mich vom gesamten Stationsteam sehr gut aufgenommen gefühlt. Meine körperlichen Beschwerden wurden sehr ernst genommen und die Konsilardienste waren super organisiert. Bei Problemen bekam ich sofort Unterstützung durch den Stationsarzt oder meine Bezugstherapeutin. Man muss natürlich sich auch ein wenig darum kümmern, das wird einem aber auch immer wieder gesagt. Die verschiedenen Therapien und Einzelgespräche haben mir viele neue Erkenntnisse gebracht, ebend auch weil man auch einmal provozoert wird. Aber gerade diese Reaktionen möchte man ja haben und sind ein Teil des Konzeptes. Nicht jeder kommt damit klar, einige sind schon am Tag Ihrer Anreise wieder abgereist. Aber man ist dort ja freiwillig und wird zu nichts gezwungen. Selbst bei neuer Medikation wwurde ich zu nichts gezwungen sondern musste selber erklären, dieses Medikament nehmen zu wollen. Das fand ich sehr gut. Nicht jedes Konzept ist für jeden geeignet, ich für mich empfand es aber genau passend und kann nur jedem, der vielleicht zweifelt, so wie ich es getan habe empfehlen, seine eigenen Erfahrungen zu machen.
6 Kommentare
Kommentar von nic96am 22.04.2012
Hallo, Danke für den Bericht. Da ich selbst mit gemischten Gefühlen Anfang Mai dahin fahren werde, würde ich mich freuen, wenn Sie mir ein paar Fragen beantworten könnten. Waresn Sie Akut - oder Rehapatient? Ich gehe zur Reha. Wie ist es da mit dem Bücherverbot? Kontaktsperre? Kein Schreibzeug und nichts persönliches? Gebe ich mein Handy an der Rezeption ab und bekomme es wieder wenn ich die Klinik z.B. für einen Spaziergang verlasse? Darf ich nach Therapieende das Gelände verlassen? Muß man am WE zu den Mahlzeiten da sein? Oder kann ich den Tag mit meinem Besuch verbringen? Bekomme ich als Rehapatient auch den Balkon abgesperrt? Was kann ich in meiner Freizeit machen? Ist das Cafe im Klinikgelände? Und der Laden? Veilleicht gibt es noch was, was ich wissen muß? Oh, ich geh mit Depression, psych. somat. Störungen u. Schmerzen. Vielen Dank!!! Wenn Sie hier nicht schreiben wollen, geb ich Ihnen auch meine Mailadresse. Vielen Dank
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Kommentar von patient76am 24.04.2012
Ich war im Akutbereich Klinik. Kann zur Reha nichts sagen.
Kommentar von mmuelleram 25.04.2012
Hey Nic,
Du kannst Dich als Reha-Patient absolut entspannen und die meisten Bewertungen hier vergessen.
Ich war bis vor 3 Wochen noch in der Reha und ich hab es nicht nur gut überlebt sondern auch viiiiiiiiiiiiiel gelernt!
Sei offen, schau Dir alles an und versuch Dich dran.
Und wenn Du was hast: SPRICH ES AN, EGAL WAS! <- das ist ganz wichtig, damit sich Dinge z.B. in Deinem Therapieplan ändern. Du musst mitarbeiten und mitdenken, dann klappt das alles schon ;-) Serviert wird Dir nämlich in der Tat nichts. Dafür lernt man aus dem selbst erkannten auch um so mehr!
Zu Deinen Fragen:
- Wie ist es da mit dem Bücherverbot? Kontaktsperre? Kein Schreibzeug und nichts persönliches? Gebe ich mein Handy an der Rezeption ab
NEIN zu allem ;-) Du darfst alles behalten und benutzen!
- Darf ich nach Therapieende das Gelände verlassen?
JA, bis 22.30 unter der Woche und am Wochenende bis 23 Uhr.
- Muß man am WE zu den Mahlzeiten da sein?
Wenn Du nicht essgestört bist kannst Du immer essen wo Du willst ;-)
- Oder kann ich den Tag mit meinem Besuch verbringen?
Kannst Du ;-)
- Bekomme ich als Rehapatient auch den Balkon abgesperrt?
Nein, und wenn er es sein sollte, mach Druck bis er auf ist oder Du eine Erklärung hast, warum.
- Was kann ich in meiner Freizeit machen?
Am besten die Mitpatienten vor Ort befragen, ein bischen was gibt's
- Ist das Cafe im Klinikgelände? Und der Laden?
Ja zu beidem. Laden ist allerdings sehr teuer, also besser Dinge mitbringen oder in der Stadt shoppen (z.B. im dm)
- Veilleicht gibt es noch was, was ich wissen muß?
Nimm Dir nen Thermosbecher mit zum Kaffe mit rausnehmen und ggf. Messer, Schere, Glas, Becher, ... was Du so auf dem Zimmer gebrauchen könntest.
Kommentar von nic96am 25.04.2012
Hallo und vielen lieben Dank für die Infos! Ich bin jetzt doch etwas entspannter. Wenn es nicht zu nervig ist, hätte ich noch ein paar kleine, nebensächliche Fragen. Ich bin da echt verrückt und muss immer alles gaanz genau wissen, Sorry!
Also, wie ist in etwa der Tageablauf? Hat man Frühsport? Brauch ich einen Wecker ( blöde Frage, sicherlich )? Und ich habe gelesen, das in dem Cafe im Klinikgelände Alkohol ausgeschenkt wird? Das finde ich für eine psychos. Klinik seltsam, zumal ich auch gelesen habe, das Patienten angetrunken waren? Ich habe nichts gegen ein Glas Wein, zumal ich dort Geburtstag habe...schnief....Wie wird das gehändelt?
Also, nochmals vielen Dank!
LG Nic
Kommentar von mmuelleram 01.05.2012
- Also, wie ist in etwa der Tageablauf?
Der Tagesablauf hängt vom Therapieplan ab.
In der Regel geht's am Anfang um 8 Uhr los und endet gegen 17 Uhr. Mal sind Tage aber auch kürzer oder mit Pausen.
- Hat man Frühsport?
Nein, außer Deine erste Therapie am Tag, hat etwas mit Sport zu tun ;-)
- Brauch ich einen Wecker ( blöde Frage, sicherlich )?
Auf jeden Fall, Du solltest ja pünktlich zu Therapien erscheinen! Und frühstücken vorab...
- Und ich habe gelesen, das in dem Cafe im Klinikgelände Alkohol ausgeschenkt wird?
Ja das kann sein, ich hab's nicht getestet.
Aber es liegt ja eh alles in der Verantwortung der Patienten, auch wenn man sich nicht an Regeln halten will (dann muss man halt evtl. mit den Konsequenzen leben...).
Entspann' Dich, es wird eine gute Zeit für Dich! Nach 1 Woche hast Du Dich schon gut eingelebt!
Kommentar von MärzApril2012am 11.05.2012
Wahrscheinlich bin ich etwas spät dran um deine gemischten Gefühle "Anfang Mai" zu zerstreuen. Hier in Kurzform: Ich war Reha-Patient, es gibt kein Bücherverbot, keine Kontaktsperre die man nicht selber will, alles was du an Schreibzeug und persönlichem mitbringst, keine Handyabgabe, das Gelände darfst du immer verlassen, du mußt zu keiner Mahlzeit anwesend sein, der Balkon wird nur abgesperrt wenn du dich in akuter Suizidgefahr befindest, in deiner Freizeit kannst du tun und lassen was du willst, im Klinikgelände gibt es mehrere Cafe´s und den Laden, sowie einen Friseur. Ich war 5 Wochen hier und kann nur sagen dass ich diese negativen Bewertungen überhaupt nicht verstehen kann. Mir haben die 5 Wochen in der Klinik sehr gut getan und es gibt nichts, das groß zu bemängeln wäre. Natürlich ist nicht alles perpekt, aber dass ist es bei mir zu Hause auch nicht, und ich denke dass es bei den allerwenigsten so ist. Man geht in eine Reha-Klinik und in kein 5-Sterne-Hotel !!!
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| lehrreiche zeit mit guter hilfe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.04.2012 |
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Pro:
super Behandlung
Kontra:
sehr schlechtes essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (das wirklich schlechte essen war der grösste minuspunkt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich war 16 Wochen dort und ich muss sagen es war super. ok das essen war mangelhaft, aber die therapeuten haben sich gekümmert, die behandlungen waren passend. viele schreiben sie werden ihrer "seele" beraubt, aber man wird dort wie ein falsch zusammen gesetztes puzzel auseinander genommen und dann baut man es gemeinschaftlich wieder richtig auf. ich habe dort sehr viel über mich selbst gelernt und das hat mein leben bis zum heutigen tage bereichert. ich habe es nicht bereut dort gewesen zu sein und würde es jederzeit wieder tun.
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| Für mich: Nie wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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31.03.2012 |
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Pro:
Umgebung
Kontra:
Klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (die gehen alle zum Lachen in den Keller)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war hier zur Reha mit Panikstörung. Und habe mich auf die 5 Wochen gefreut. Angekommen musste ich ersmal 2 Std. warten. Dann auf Station angekommen fand ichs schrecklich. Überhaupt nicht zum wohlfühlen. Die Teppiche total verwanzt, die Wände verschmiert. ( Bei einer Zimmernachbarin war der Rotzpobel vom Vorgänger noch am Bett geklebt ). Wie schon gelesen: Plattenbaustimmung. Zimmer genauso schrecklich!!! Bin nicht anspruchsvoll u. hab mir gedacht da gewöhnt man sich schon dran! Aber das war nicht so! Zum Glück und das ist das einzige Positive an der ganzen Sache, daß die Patienten von meiner Station wirklich sehr sehr nett und lieb waren ( der größte Teil zumindest )!! Aber nichts desto trotz war das die schlimmste Zeit meines Lebens. Fühlte mich von Tag zu Tag schlechter. Dann hört man solche Sachen wie erstmal ankommen und sich auf alles einlassen... das wenn ich schon höre!!!!!! Die Verbale Gruppe war für mich Horror... was soll ich denn zu den anderen ihren Problemen als Feedback geben die ich noch gar nicht kenne und die schon über 3 Wochen da sind. Und wenn man was sagt wird einem das Wort im Mund rumgedreht! Einzelgespräch hat es bei mir nicht gegeben. Die Visite war auch ein kalter. 1 Std. auf die Herrschaften gewartet, nicht gekommen. Zur Therapie gehetzt, wieder aufs Zimmer gehetzt und dann sind se doch mal gekommen. 2 min. hat die Visite gedauert. Erstmal gemotzt weil ich meine Balkontür offen hatte und zornig die Tür zugeknallt. Dann kurz gefragt wie es mir geht. Nach dem ich meine Meinung gesagt hatte über die Angsttherapie wurde nur komisch mit dem Kopf geschüttelt und schon warn se wieder drausen!! Ich konnte eigentlich immer gut schlafen, auch in meiner schlimmsten Zeit als ich Krank war. Dort nicht! Die ganze Nacht hörte ich auf meinem Zimmer irgend ein Aggregat brummen. Wenn man das ansprach das man nicht schlafen kann, dann soll man sich doch bitte eine Tablette (Tavor) geben lassen. Bin seit Januar Tablettenfrei, warum sollte ich jetzt wieder mit diesem Scheiß anfangen!!! Ich könnte noch viel mehr schreiben...
4 Kommentare
Kommentar von Teefee111am 31.03.2012
Dumme Frage: Warum hattest du denn die Balkontür offen? (vielleicht Hitzewallungen?) Hab mal gelesen, dass bei Panikstörungen, wenn man sich schnell aufregt und Hitzewallungen usw. man beim Arzt die Schilddrüse genauer checken lassen sollte. Das ist hoffentlich gemacht worden vorher. ps: bin aber kein Arzt
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Kommentar von mädchenam 03.04.2012
hallo mauden
ich bin auf der Suche nach der psychosomatischen Klinik. Bei der Fülle ist es gar nicht so leicht, die richtige zu finden. Können Sie mir vllt eine/ein paar nennen, bei denen es sehr streng und geregelt abläuft? Bis jetzt höre ich nur, dass es überall sehr liberal und eigenverantwortlich läuft, was mir nicht so gut gefällt...
Kommentar von Teefee111am 03.04.2012
@Mädchen: sorry dass ich mich reinhänge. Eine psychosomatische Klinik zu finden, bei der es "streng und geregelt" abläuft, wird schwer sein. Denn diese Kliniken stehen unter einem gewissen Aspekt des gegenseitigen Respekts und Miteinanders. Und das ist auch gut so. Wenn man es "streng und geregelt" bevorzugt, ist wohl die Einrichtungsform der Psychiatrie eher die passende. Denn dort läufts aus diversen und rationalisierten Gründen wohl eher so in Richtung Autorität und Gehorsam, zumindest in einigen. Wer das einmal mitbekommen hat, wird froh sein danach, dass es die bunt gemischten Angebote der psychosomatischen Kliniken gibt und danach vielleicht die liberalen Angebote dieser zu schätzen wissen. Jede psychosomatische Klinik hat ihre Vor- und Nachteile sowie ihre gewissen Kernkompetenzen. Ein zu starkes Bedürfnis nach Strenge könnte im übrigen eventuell therapiebedürftig sein. Ich habe aber keine Ahnung.
Kommentar von Maudenam 08.04.2012
@Teefee111: Wurde bei mir alles durchgecheckt,i.O.! Balkontür hatte ich nicht wegen Panikstörung offen. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir gut. Das Wetter draußen war herrlich, Sonne hat reingespitz... warum sollte man nicht etwas luft u. frische in das stickige Zimmer lassen. Aber trotzdem Danke für Deinen Tipp mit den Schilddrüsen.
@Mädchen: Phuuu, das ist eine gute Frage! An Ihrer Stelle würde ich am besten selber gucken,gucken,gucken. Evtl.den Arzt o. Psychotherapeuten fragen. Den Kommentar von Teefee111 schließe ich mich an! Ich wünsche Ihnen viel Glück bei der passenden Klinik zu finden. Mir persönlich hat der Respekt u. das Miteinander mit meinen Mitpatienten sehr sehr gut getan.
Nochmal so am Rande: für alle Die sich in dieser Klinik wohl gefühlt haben und geholfen wurde freu ich mich natürlich!! Alles Gute
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| Wichtige Zeit in meinem Leben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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30.03.2012 |
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Pro:
Alles
Kontra:
der dünne Kaffee
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 17.01.2012 bis zum 03.03.2012 im Akutbereich zur Behandlung auf der Station 9 und war rundum zufrieden. Das gesamte Stationsteam gab mir ein Gefühl der Geborgenheit und Wärme. Ich fühlte mich ernst genommen, auch weiterführende ärztliche Untersuchungen verliefen zur vollsten Zufriedenheit. Seit 4 Wochen bin ich jetzt wieder zu Hause, ich denke mit einem sehr guten Gefühl an die Zeit in Neustadt zurück, merke täglich die Ergebnisse meiner Behandlung und kann die Klinik nur empfehlen. Danke K9!
3 Kommentare
Kommentar von mädchenam 03.04.2012
der dünne Kaffee ;) dieser Umstand kann natürlich zu Unwohlsein beitragen :D
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Kommentar von Zora64am 10.04.2012
Wenn man nur über ein Mindestmaß an Intelligenz verfügt, weiß man "Kontra" zu bewerten, ansonsten "Keine Worte", dem Dummen schlägt die Stunde.
Kommentar von ariane63am 14.04.2012
Ich war vom 12.12.2011-24.1.2012 auf der K9 und kann deiner Beurteilung nur zustimmen.Ohne die kompetente Hilfe durch die Ärzte und unsere Therapeutin Fr. W.,weiss ich nicht,was aus mir geworden wäre.DANKE!!!
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| Reflektion 6 Monate nach der Entlassung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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06.03.2012 |
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Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
keine Individuellen Therapieangebote
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sommer 2011 4 Wochen dort wegen schwerer Depressionen. Diese wurden nicht im Ansatz individuell therapiert. Stattdessen durchlaufen alle dort im Krankenhaus das mehr oder weniger gleiche Standardprogramm aus Gruppensitzungen, Körpertherapien und Sport, egal welchen gesundheitlichen Hintergrund sie haben. Über- oder Untergewichtige erhalten noch hier und da ein paar Zusatzangebote. Ich wurde vorzeitig entlassen, weil ich "zu sehr wollte" (?). Sprich: Ich bin nach Hause geschickt worden, weil die 0815 Behandlungen bei mir nicht recht gefruchtet haben.
Falls ich nochmal eine Klinik aufsuchen muss, werde ich mich im Vorfeld genauestens über die Behandlung von Depressionen informieren. Ich würde z.B. Wert legen auf verhaltenstherapeutische Konzepte, die in Bad Neustadt leider überhaupt keine Rolle spielen. Zur Behandlung von Depressionen nicht zu empfehlen.
Das Umfeld ist ländlich aber okay. Das Essen war im großen und ganzen i.O.
Kommentare
Kommentar von Schnucki68am 16.03.2012
Welches individuelle Therapieangebot hättest Du denn gerne gehabt????
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| Verbale tiefenpsychologische Gruppenpsychotherapie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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02.03.2012 |
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Pro:
Fachlich sehr gut begleitete Sitzungen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Bis auf Tinnitus Behandlung war alles OK.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ausgezeichnete Arbeit der ,dort tätigen Therapeutinnen und Ärztinnen.Sehr gute Organisation der Abläufe in der Klinik.
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| Das Beste, was mir passieren konnte... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.02.2012 |
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Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Gebäude äußerlich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für sechs Wochen (21.12.2011-1.2.2012) in Bad Neustadt. Wer eine Kur mit Kurtanz ect. oder ein 5-Sterne-Hotel erwartet, hat wahrlich schlechte Karten.
Es ist eine Klinik, eine psychosomatische Reha, in der ganz viel an der eigenen Seele gearbeitet wird. Mir persönlich hat es unheimlich geholfen, mich selbst zu erkennen, kennenlernen, zu verstehen und mit mir und meinen seelischen wie körperlichen Problemen auseinanderzusetzen. Ich fühle mich wie abgerissen und neu aufgebaut. Klasse !!!
Laßt Euch einfach darauf ein...keiner kommt dort hin, weil er nicht irgendeine Baustelle hat. Wenn Ihr es zulasst, bekommt Ihr hier Hilfe. Und zwar die beste !!!
BITTE KEINERLEI BEFÜRCHTUNGEN. ALLES QUATSCH.
Sollte ich nochmal so eine Art von Reha benötigen, werde ich alles daran setzen, wieder dort hin zu kommen.
Kommentare
Kommentar von RudiSam 15.05.2012
Hallo,
ich kann Dir nur recht geben ich war vom 23.01 -01.03.2012 da.
Die Kritiken von anderen Patienten sind einfach nicht nachvollzieber.
Grüße
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| Bewertung nach einigem Zeitabstand | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.01.2012 |
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Pro:
persönliche Betreuung
Kontra:
Gebäude von außen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
ich war insgesamt 5 mal in Bad Neustadt, 4 mal im Krankenhausbereich und 1 mal in der Reha zur Belastungserprobung. Ich war auch hier im Portal schon mal angemeldet als BrokenHEart, will hier also nicht irgendwie mich neu einschleichen. Doch als ich damals meine ehrliche Meinung sagte, wurde ich angegriffen und es wurde auch der Verdacht geäußert, ich wäre ein verkappter Mitarbeiter der Klinik. Das alles hat mich so mitgenommen, dass ich hier erst mal mich wieder abgemeldet habe.
Jetzt musste ich aber noch mal schauen und ich sehe, dass es auch anderen gut getan hat, dort zu sein, was mich sehr freut. Womit ich aber nicht den anderen ihre Sicht der Dinge nehmen will, jeder empfindet Dinge auch anders, das ist mir mittlerweile klar geworden.
Also bei mir ist es so, dass die Klinik wirklich das Beste war, was mir passieren konnte. Klar, ich habe keinen Vergleich, da ich noch in keiner anderen Klinik war. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sehr persönlich auf mich eingegangen ist; allerdings liegt so etwas auch immer daran, was man selber für sich tut und wie man auftritt und auf den anderen Menschen zugeht.Ja, man muss auch bereit sein, viel mitzuarbeiten. Aber wenn man das macht, kann man echt eine Menge gewinnen.
Ja, die Gebäude sind von außen gesehen erst mal nicht schön, doch es wurde viel gemacht, es so schön wie möglich zu gestalten (Glaskuppeln, schöne Pflanzen etc)
Ich würde, wenn es nötig ist, jederzeit wieder dorthin gehen, denn ich vertraue dem Mitarbeitern dort.
Liebe Grüße
Sonne
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| gut zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.01.2012 |
|---|
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Mitte November - Ende 2011 zur Reha in der Psycho-
somatischen Klinik in Bad Neustadt auf der Station R8.
Ich war sehr zufrieden mit den Einzel- und Gruppengesprächen
und auch mit den körperbezogenen Übungen. Viel Spass hat
das gesamte Sportprogramm gemacht.
Die Bezugstherapeuten und die Sporttherapeuten waren sehr
nett. Auch die Schwestern hatten immer ein offenes Ohr.
Ich möchte die Klinik vollstens weiterempfehlen und die Zeit
dort hat mir bei BurnOut sehr viel gebracht.
2 Kommentare
Kommentar von mmuelleram 25.01.2012
Danke für Deinen kurzen Erfahrungsbericht!
Gut zu wissen, dass Burn-Outer hier gut aufgehoben sind, wenn man dort selbst bald 6 Wochen verbringen wird :-)
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Kommentar von Webgoofyam 28.01.2012
Vielen Dank für deinen Bericht.
Werde auch demnächst sechs Wochen dort verbringen.
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| Komme jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| poorboy berichtet als Patient | 18.01.2012 |
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Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Oberärztin
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Anfang Dezember 2011 für fünf Wochen Patient auf der Station K3. Nach ersten Startschwierigkeiten mit einer Oberärztin habe ich mich trotzdem auf die Therapie eingelassen. (Ich war ja für mich da)! Die Anwendungen waren zum großen Teil sehr gut, bis auf die Diätberatung. Die
war mit etwas zu allgemein gehalten. Was mir sehr viel gebracht hat, das waren die verbalen Gruppen und die Einzelgespäche mit meinem Bezugstherapeuten. Die Zeit in der Klinik und den Mitpatienten ist wie im Flug vergangen, viel zu schnell. Ich konnte mit dem Aufenthalt sehr viel mit nach Hause nehmen und hoffe es jetzt umsetzen zu können! Ich kann jeden nur raten sich mindestens 5-6 Wochen Zeit zu nehmen und sich wirklich auf die Therapie einzulassen (ist nie leicht), aber genau das hat mich sehr weit gebracht! Es war eine sehr schöne Zeit, Danke an alle!!!
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| Top Klinik ohne wenn und aber !! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.01.2012 |
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Pro:
Alles OK !
Kontra:
Meditatives Malen muß nicht sein !
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Unglaublich wie dort alles prima funktioniert !)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Juli/August 2011 5 Wochen dort zur Reha. Station R9 mit dem besten Ausblick auf das bayrische Nest Bad Neustadt. Habe bei der Ankunft meine Koffer erstmal im Auto gelassen, weil ich dachte, da bleibste eh nicht ! Am Ende war ich länger als geplant geblieben, weil ich die angebotene Verlängerung angenommen habe. Man darf nicht verspannt sein und denken, daß sich alle und jeder um einen kümmert, da muß man selber schon mitmachen und mitdenken. War ein cooler Aufenthalt, hatte viel Zeit zum Nachdenken und das Personal war vom Empfang bis zum Oberpsycho durchweg nett und hilfsbereit ! Wenn man sich helfen lassen will ! Sauberkeit überall top - und da bin ich sehr pingelich ! Essen kein Lachs und Champus, aber hat immer alles top geschmeckt ! Hut ab vor der Küche und der Organisation im Speisesaal !Geben sich alle richtig mühe. Würde auch mal wieder dorthin gehen. Umgebung alles hübsch und viel grün und Wald ! Mietpatienten teilweise auch recht cool und lässig - gab immer viel spaß und zu lachen. Zimmer ausreichend und Bad auch top. Jeder der sich negativ über die Klinik ausläßt sollte sich überlegen ob er nicht selbst ein unverbesserliches Problemkind ist !
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| Ich bin sehr froh mich auf diese Reha eingelassen zu haben!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Nov - Dez für 5 Wochen auf der Station R5.
Sehr verunsichert, durch die vielen negativen Bewertungen, bin ich in diese Klinik gefahren. Hatte im Vorfeld hier versucht noch einige Informationen zu bekommen, leider ohne Erfolg...
Ich bin sehr froh mich auf diese Reha eingelassen zu haben. Von den negativen Kritiken kann ich nichts bestätigen! Ich wurde zu jeder Zeit freundlich behandelt. Kritik wurde angenommen und es wurde versucht, schnellstmöglich eine Lösung zu finden!
Mein Symptom (Tinnitus) hat sich anfänglich verstärkt, was aber auch kein Wunder ist, da ich ihm viel Aufmerksamkeit schenkte. Demjenigen der sich helfen lassen will, kann ich diese Klinik wärmstens empfehlen!!!
Erwähnen möchte ich hier besonders:
Die freundliche Stationsschwester, die stets ein Lächeln auf den Lippen hatte ;-).
Meine Bezugstherapeutin, eine tolle Frau und sehr gute Therapeutin, die es sicher nicht immer leicht mit mir hatte...
Den Oberarzt, mit dem ich sehr gute Gespräche führte.
Die Sporttherapeutin, die mir geholfen hat meine Kondition wieder aufzubauen.
Die Physiotherapeutin, die mir half meinen Rücken wieder fit zu machen und mir einen Teil meines Bauchgefühls zurück gab!
Eine weitere Psychotherapeutin, mit der ich im nachhinein betrachtet, leider viel zu wenig zu tun hatte! Sie macht ihren Job nahezu perfekt und trifft den Nagel auf den Kopf!
Es war eine schöne, interessante, wenn auch teilweise harte Zeit, die ich nicht missen möchte!!!
Allen vielen lieben Dank für Ihre fürsorgliche Unterstützung!
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| Das Beste was mir passieren konnte..... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.12.2011 |
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Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Mir fällt einfach nix ein.......
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in dieser Klinik von Ende Oktober bis Anfang Dezember. Für 6 Wochen. Ich würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen. Die Zimmer sind sauber, ausreichend groß, alles ist vorhanden, was man braucht. Die psychologische und medizinische Behandlung war fantastisch. Jederzeit hatte ich das Gefühl, dass man meine Probleme ernst nimmt und sich sehr intensiv um mich kümmern möchte. Ich danke allen, mit denen ich zu der Zeit in der Klinik in Verbindung stand. Egal ob die Pfleger, Schwestern und Ärzte in der Krankenstation oder auf Station 6. Mein ganz besonderer Dank geht an Dr. Selmaier, Herr Krebs, Pfleger Bernhard und Schwester Ursula und der Diätassistentin Frau Röder. Die ersten 2 Wochen waren sehr hart. Ich mußte erst in der Klinik "ankommen" und viele Probleme, die ich "vergraben" hatte wurden behandelt und ich hatte aufgrund der Tatsache, dass kein Fernseher oder PC mich "besudeln" und ablenken konnte die Möglichkeit, mich auch damit zu beschäftigen. Natürlich ist auch eine Mitarbeit des Patienten extrem notwendig. Ich kann nicht verlangen, dass mich ein Arzt oder Psychologe ansieht und mir ansieht, welche Probleme oder welche Vergangenheit ich habe. Wenn ich selbst nicht mitarbeite kann ich nicht verlangen, dass mir geholfen wird. Ich bin jetzt wieder seit 3 Wochen zu Hause. Ich habe viele Veränderungen schon in der Klinik durchgeführt und habe es bisher geschafft, diese Veränderungen auch zu Hause umzusetzen. Ich bin sehr dankbar für diesen Aufenthalt. Diese Klinik ist einfach SUPER!!!! Wer dort eine Reha bewilligt bekommt, kann sich glücklich schätzen. NOCHMALS VIELEN VIELEN DANK!!!!
5 Kommentare
Kommentar von Wilfam 26.12.2011
Dem kann ich nur zustimmen, wer Hilfe braucht und auch "bereit" ist sie auch anzunehmen, dem wird geholfen. Ich war Patient und "KEIN2 MitArbeiter der Klinik
Wilfried aus Nürnberg
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Kommentar von albireoam 29.12.2011
Komisch, dass die letzten Kommentare hier durchweg positiv sind. Hat man das Personal aktiviert?
Kommentar von Tommmyleinam 01.01.2012
Ich möchte sehr gerne auf meine Bewertung vom 28.6.2011
hinweisen.....und wünsche Euch allen ein erfolgreiches & gesundes 2012 !!!
Schön das es eine solche Einrichtung gibt..........
vielleicht hatte ich auch nur Glück und war zu einer guten Zeit am richtigen Ort.
lg
Tommylein
Kommentar von Wilfam 04.01.2012
Hallo
Möchte auf meinen Bericht/Bewertung vom 15.05.2011 hinweisen. Hoffe dass er hilft die Angst zu nehmen.
Gut dass es diese Einrichtung gibt.
Wilf aus Nbg
Kommentar von jirinkaam 09.01.2012
November 2011-Station 11
Ein großes Dankeschön an das Fach -und Pflegepersonal der Station 11.Verbale tiefenpsychologische Gruppentherapie: fachlich sehr gut begleitete Sitzungen.Körperbezogene tiefenpsychologische Gruppenpsychotherapie: sehr hilfreich bei Erkennen eigener Verhaltensmuster.
Multidimensionales Trainings -und Bearbeitungsprogramm für Bewältigung des chronischen Tinnitus war nicht ausreichend.
Ein großes Kompliment an das Fachpersonal :fachlich und menschlich Spitze.
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| Supertolle Klinik in der einen geholfen wird | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.12.2011 |
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Pro:
Hilfreiche Therapien
Kontra:
Manchmal zuwenig Zeit zum reden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (besser gehts nicht!!!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (hat mir immer sehr geholfen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (100punkte=)))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (trotz vieler Patienten wars ok)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
09.2011-ende november2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
erstmal das wichtigste.habt keine Angst in die Klinik zu gehen!!!ich weiss nicht wo die Menschen waren die so böse und schlechteBewertungen geschrieben haben.hier können sie nicht gewesen sein.diese Klinik ist SUPER!!Es kommt auf einen selbst an ob man sich wohl fühlt und ob es einen hilft.Eins sollte Klar sein,Keiner der Therapeuten kann Depressionen,Schmerzen oder Panikattaken etc, wegzaubern!!!Es kann nur geholfen werden wenn man es selber will, mitarbeitet und sich auf die Therapien einlässt.Ich hatte HORROR als ich im September hinsollte.Hatte vorher die Bewerungen gelesen und noch mehr Angstzustände als ich eh schon hatte,ich habe eins schon mal gelernt,Ich werde niemehr etwas auf schlechte Bewertungen geben!!! Zb,Gruppentherapie....viele schrieben das es total doof ist u nicht helfen tut,,,,,Leute,ganz ehrlich,!!Es gibt nichts besseres.Ich hätte das nie geglaubt! kein Psychologe zuhause kann nach paar Wochen soviel erreichen wie eine Gruppentherapiestunde!Auch die Körperbezogene ist sehr lehrreich.Klar habe ich manchmal am anfang gedacht das ich im falschen Film wäre=))Fand vieles sogar lustig,,,,,aber auch hier war ich total überrascht wieviel mir durch solche"komischen"Sachen klar wurde oder ein Therapeut etwas durch mein verhalten erkannt hat!,,Mein Zimmer fand ich total süss!Viele schreiben es wäre zu klein.Hallo???es war alles drin was ich gebraucht habe,Bett,Badewanne,stuhl,Tisch sogar ein Balkon mit traumhafter Aussicht!!!Das Essen fand ich der Hammer,Superlecker,Frisch und abwechslungsreich!Klar gibts es auch da verschiedene Meinungen.Aber mal ehrlich wer von den Menschen hat jeden Tag zumFrühstück oder Abendbrot mind,5sort.Wurst,Käse und Brot?!?,Die Therapeuten,Ärzte,Schwestern,Mitpatienten,das Küchenpersonal,Rezeption und einfach alles waren einfach nur suuuuper,Für mich perfekt!!! es war meine schwerste aber auch die schöööönste Zeit bei der Station 7!!!Besonderes lob und Dank gilt Frau Ungerer,Herr Jama und unsere lieben Schwester Natalie.DANKE
Kommentare
Kommentar von Tommmyleinam 20.12.2011
Hallöchen......
ich kann dir nur zustimmen, ich hatte eine sehr schööööne Zeit von April-Mai 2011.
Und das es noch das gleiche Personal gibt in der Station 7 zeigt mir, das diese Leute einen richtig guuuuten Job machen!
Freut mich das Du/Sie diese Zeit guuuut nutzen konntest, gab es auch noch Schwester Petra?
lg
Tommylein
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| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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17.12.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr skeptisch, nachdem ich die Erfahrungsberichte gelesen habe.
Bei meinem Aufenthalt habe ich sehr gute Ärzte und Therapeuten
erlebt. Auch das Pflegepersonal und die Mitarbeiter in der Verwaltung waren immer hilfbereit und zuvorkommend.
Natürlich habe ich auch fast zwei Wochen gebraucht bis ich
mich auf die Therapie eingelassen habe.
Aber dann hat mir die gesamte Behandlung sehr geholfen.
Ich denke der entscheidende Punkt ist, dass man selbst
sich auf die Therapie einlässt. Nur dann kann die Therapie
auch helfen.
Ich danke allen Mitarbeitern der Klinik für die freundliche
und ehrliche Hilfe.
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| Empfehlenswerte Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.12.2011 |
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Pro:
sehr qualifiziertes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinikaufenthalt Oktober-E. November 2011
Ich habe mich in jeder Hinsicht gut aufgehoben und betreut gefühlt. Die Therapeuten, Ärzte, Schwestern und das sonstige Personal sind sehr qualifiziert. Die Mitarbeit der Patienten ist Voraussetzung für diese Therapie. Sie müssen ihre Gefühle in den Gruppengesprächen zulassen und sich darauf einlassen, dann wird ihr zukünftiges Leben erleichtert, indem Sie Altlasten aus ihrem Unterbewusstsein lernen zu verarbeiten. Ich bin sehr dankbar, dass mich mein Psychologe an diese Klinik verwiesen hat. Danke noch einmal an alle Mitarbeiter der Psychosomatischen tiefenpsychologischen Klink.
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| Voll Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.12.2011 |
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Pro:
Es war alles optimal
Kontra:
Kein Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (War alles in Ordnung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hell Begeistert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (War sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (in Ordnung)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 6 Wochen in Reha und war sehr zufrieden.
Die Behandlungen waren auf meine Bedürfnisse abgestimmt.
Unsere Therapeuten waren schwer in Ordnung, mit Einzelgesprächen und
Verbaler Therapie hat alles ganz toll geklappt.
Ich verstehe die Patienten nicht, die sich in dieser Reha nicht wohlgefühlt haben. Liegt es vielleicht an den Patienten selbst? Das sollte jeder der diese
schlechten Bewertungen abgibt mal für sich selbst Überlegen.
Mir selbst ging es die ganze Zeit sehr gut.
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| Super Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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17.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich verstehe die negativen Berichte über die klinik nicht. Ich selbst war schon 2x in der Klinik und werde in 3 Wochen wieder eine Therapie dort machen. Auch mein Bruder war schon 2 mal in der Klinik und jedesmal gestärkt aus der Klinik gekommen. Ich kenne andere schlimmere Kliniken, denn ich leide schon seit mehr als 20 Jahren an Angst und Panikattacken und Depressionen. Aber wenn man nichts an sich ranlässt und jede Art von Therapie von vornherein ablehnt oder nicht annehmen kann, dann glaub ich kann keine Klinik helfen. Meine Bitte an die Leute hier, die diese Klinik nicht kennen, bitte nehmt nicht alles ernst was hier geschrieben wird, denn jeder hat eine andere Vorstellung von Therapie. Ich freue mich schon auf meine Zeit dort, denn ich weiß, wenn ich wieder entlassen werde, dann wird es mir wieder gut gehen!! Vorallem sind die Wartezeiten für einen Aufenthalt nicht allzu lang....4 Wochen sind sehr human wenn es einen dreckig geht....es gibt Kliniken mit bis zu 8 Monaten Wartezeit!!!
Kommentare
Kommentar von Sonnenschein1972am 29.01.2012
Hallo,
ich kann diese negativen Berichte nur teilweise nachvollziehen. Ich selber war 5 mal dort und jetzt geht es mir deutlich besser, brauche im Moment auch keine KLinik mehr. Wenn es aber nochmal nötig sein sollte, würde ich auch wieder jederzeit dorthin gehen. Was mich am meisten nervt ist die Tatsache, dass man hier von einigen als verkappter Klinikmitarbeiter verdächtigt wird, nur weil man etwas Positives sagt. Das ärgert mich schwer, zeigt mir aber auch, dass diese Menschen nicht wirklich in der Lage sind, andere Meinungen als ihre eigenen zu akzeptieren. Vielleicht sollte man da eher Mitleid haben...ich akzeptiere schon, dass andere Menschen sich dort in der KLinik vielleicht nicht gut fühlten und die Klinik Mist fanden...doch das ist eben deren Meinung und muss nicht meine sein. Aber ich kann sie stehen lassen...nur Verleumdungen und Unterstellungen, wenn man eine andere Meinung hat...nein, die kann ich nicht stehen lassen.
Oh, sorry, bin wieder abgeschweift.
Es freut mich jedenfalls, dass dir die Klinik auch geholfen hat.
Ganz liebe Grüße
Sonne
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| Nie wieder Bad Neustadt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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05.10.2011 |
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Pro:
die Umgebung
Kontra:
die Klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war dort zur Reha und sehr enttäuscht.
Massenabfertigung (der Rubel rollt für die Rhön AG)
Ein in die Jahre gekommener Plattenbau, der eine Renovierung dringend nötig hat. Die Teppichböden z.B.: sahen schmuddelig aus und fingen bei feuchtem Wetter an zu muffeln.
Die Therapie war für die Katz.
In 6 Wochen 2 mal 20 min. Einzelgespräch, ansonsten 3 mal die Woche verbale Gruppe. Die psychol. Therapeuten waren teilweise arrogant und sich untereinander nicht grün, was sich dann auf den Patienten übertrug. Die Ergotherapie, wie Malen, Sport usw waren ok.
Eine bessere Klinik zu finden dürfte nicht schwer sein.
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| Nachdem ich mich von dort erholt habe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.09.2011 |
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Pro:
Scheinen noch keinen Pharma-Rahmenvertrag zu haben
Kontra:
scheinheiliges Rumgedoktere
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem meine Zeit des Verdrängens nun vorbei ist (von der Psychologin wurde mir Verdrängen auch vorgehalten), wage ich mir nun, meinen Aufenthalt in der Klinik nun unter dem Aspekt der "psychischen Wirkung" mal widerzugeben. Ich wurde dort in die Klinik bestellt, weil ich aufgrund einer körperlichen Erkrankung Erwerbsminderungsrente beantragt hatte. Und schließlich geht ja Reha vor Rente.
Ich bin froh im Nachhinein, hier die Erfahrungsberichte vor Reha-Beginn gelesen zu haben. In vielen Momenten dort war der hier an einer Stelle genannte Begriff "Psycho-Knast" für mich die einzig treffende Bezeichnung, mit der ich mich bei Verstand halten und somit die Zwangs-Einweisung ins benachbarte Gebäude verhindern konnte.
Wenn man dort anreist, ohne vorher bei Verstand genug zu sein, kann es passieren, dass man danach neben der zusätzlichen körperlichen Entkräftung auch nervlich ziemlich am Ende ist. Über die Tatsache, dass dort bspw. "Motivationstraining" gemacht wird bei Leuten, die zum Teil depressiv sind, darf man nicht nachdenken. Aber wer sich mit Depressionen auskennt oder gar selber schonmal welche hatte, kann das Nachdenken gerne mal wagen. Und welche Langzeitwirkung ein kollektives (Coaching-gestütztes) Problemewälzen Einzelner unter Einbeziehung anderer (="Gruppentherapie") hat, lässt sich mindestens in Erfahrungsberichten der hier vertretenen ablesen.
Also während der Laden organisatorisch recht gut strukturiert ist und auch von den Mitarbeitern zum Teil Höchstleistungen verlangt werden (z. B. Pflegeschwestern und Service-Personal), sollte der Rest der Glaskuppel-Psycho-Verwaltung dort eigentlich mal seinen statistischen Beitrag zur Förderung von Psychiatrie-Karrieren und Langzeiterkrankungen sowie Abhängigkeiten zahlenmäßig vorgesetzt bekommen. Ganz in Unschuld wälzen tut man sich da nämlich möglicherweise nicht. Einzelgespräche dort muss man sich regelrecht erbetteln oder bekommt sie alternativ als "Strafe" aufgesetzt. Mit Verstand hat das dort m. E. alles nichts zu tun. Und solange man noch welchen hat, würde ich empfehlen eine Einrichtung zu wählen, wo der Mensch im Vordergrund steht und nicht irgendwelche dynamisiert angewandten Versuche ähnlich wie bei einer Sekte.
2 Kommentare
Kommentar von little-supergirlam 30.09.2011
Dito - kann ich zu 100% bestätigen
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Kommentar von Teefee111am 03.10.2011
Mich haben die Methoden dort auch irgendwie an das erinnert, was ich aus den Privatsendern im Fernsehen kenne wo Leute im Verhalten getrimmt werden. Mir ist schon klar, dass Psychotherapie auch mit harter Selbstarbeit verbunden ist. Aber dafür braucht man Bezugspersonen denen man vertrauen und auf die man bauen kann. Diese Mischung aus Respektlosigkeit, autoritärem Gehorsam und Gleichgültigkeit war für mich weder eine psycho-therapeutische Basis. Noch konnte ich mich dabei anders irgendwie aufbauen. Ich fand es schlichtweg stressig und stumpfsinnig das ganze. Und mein Reha-Bericht, der von Widersprüchen nur so glänzt, ergänzt dies noch passend. Wäre ich gesund gewesen, hätte ich dort mal eine interessante Abwechslung gehabt. Aber wenn man krank ist, fehlt für soviel Spaß die Kraft. Ich habe mittlerweile mich umgehört und von guten Kliniken gehört. Und Aktionäre passiv mit zu subventionieren, würde ich auch kein zweites mal machen.
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| NICHT HINGEHEN! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.09.2011 |
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Pro:
Nette Kuppel
Kontra:
Alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine somatoforme Störung und zig andere Diagnosen. Ich weiss gar nicht wo ich hier anfangen soll. Ich möchte nicht übertreiben, aber mir ging es dermaßen dreckig damals, aber dermaßen... nach einer ganz schlimmen psychosoziale Auseinandersetzung mit endlosen Enttäuschungen war ich kaputt und zwar körperlich wie psychisch. Lange Rede kurzer Sinn:
Die Ärztin war gescheit dumm, und hatte scheinbar weniger medizinisches Wissen als ich Laie auf dem Gebiet von Angststörungen/Depressionen. Auf meine Frage was ich denn hätte, hat sie mich dann höflich rausgejagt - das zeugt von Kompetenz, oder?
Die Psychologin hat meine seelische Situation eher missbraucht als dass sei mit mir eine gute Beziehung aufgebaut hat.
Es ist ein reiner Massenabfertigungsbetrieb. Es war "Urlaub" im Hotel, mehr nicht. Die Kuppel war schon wirklich einladend, aber was will man da machen wenn man so kaputt ist?
Medizinische und psychologische Betreuung fürn Arsch.
Alle guten Wertungen sind mit Sicherheit von den Angestellten dieser Klinik selbst. Die Leute dort tun mir auch Leid, weil sie scheinbar auch unter großem Druck stehen -> Zahlen müssen stimmen!
Also haltet euch fern im Rahmen einer Angststörung/Depression hier anzukommen -> es wird euch kaum geholfen.
Mir ging es während des Aufenthalts immer schlechter....
3 Kommentare
Kommentar von little-supergirlam 30.09.2011
Ging mir genauso - ich ging kränker nach Hause als ich angekommen bin
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Kommentar von Dieter01am 19.04.2012
Kein Wunder, dass die negativen Beurteilungen dramatisch zunehmen. Ärztliche und psychologische Betreuungen waren miserabel, völlig überfüllte Gruppentherapien mit wahrlos zusammengewürfelten Patienten bezüglich Diagnose und Alter. Jede 2. Gruppentherapie war als Selbsthilfegruppe deklariert, wo sich dann die Frauen über die Verstärkung von Socken im Fersenbereich beim Stricken ausgiebig unterhielten. Menschenverachtend, Drohungen mit Rauswurf, keinerlei Ansätze für verhaltenstherapeutische Massnahmen, schlichtweg ein Chaos, das von Inkompetenz dominiert wurde. Ich habe damals lange gebraucht, um mich durch eine 2-jährige ambulante Psychotherapie von NES zu erholen. Cave Psychosomatik NES!!!
Kommentar von Dieter01am 19.04.2012
Kein Wunder, dass die negativen Beurteilungen dramatisch zunehmen. Ärztliche und psychologische Betreuungen waren miserabel, völlig überfüllte Gruppentherapien mit wahrlos zusammengewürfelten Patienten bezüglich Diagnose und Alter. Jede 2. Gruppentherapie war als Selbsthilfegruppe deklariert, wo sich dann die Frauen über die Verstärkung von Socken im Fersenbereich beim Stricken ausgiebig unterhielten. Menschenverachtend, Drohungen mit Rauswurf, keinerlei Ansätze für verhaltenstherapeutische Massnahmen, schlichtweg ein Chaos, das von Inkompetenz dominiert wurde. Ich habe damals lange gebraucht, um mich durch eine 2-jährige ambulante Psychotherapie von NES zu erholen. Cave Psychosomatik NES!!!
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| Blos nicht in diese Klinik-unbedingt um andere Einrichtung bemühen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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24.08.2011 |
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Pro:
Stadtbus kann kostenlos genutzt werden
Kontra:
unmenschlicher, verachtender Umgang mit Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ein absolutes No-Go für Patienten mit Depressionen,Selbstzweifeln, Angst)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (man wird nur als Schuldiger seiner Probleme gesehen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (findet in der Regel nicht statt-alles Einbildung - "Sie haben nichts, das ist alles psychisch". Fraglich weshalb man dann vom Kostenträger eine medizinische Reha bekommt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zustände wie in der ehem. DDR,absolut verbissen und übergenau)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin ein Mensch, der solche Dinge neutral angeht und sich mit vielem arrangieren kann. Aber das, was in dieser Klinik abläuft, ist menschenverachtend und absolut kontraproduktiv. Und diese Aussagen kann man wirklich für bare Münze nehmen - es sind diese unglaublichen und unmenschlichen Zustände Alltag. Hilfe kann man hier keine erwarten - höchstens Ärger und Stress ohne Ende.
Die einzelnen Probleme zählen nicht, man bekommt nur Vorwürfe und man wird in ein Schema gequetscht, das der Klinik den größtmöglichsten Vorteil bringt. Nur das zählt-zu keiner Zeit der Mensch.
Auf Station 5 absolut unakzeptable Psychotherapeutin; provoziert den Patienten Tag für Tag, menschenverachtender Umgang, Wünsche oder Anmerkungen werden ins Gegenteil gelöst (man möchte was vom Plan genommen bekommen-man kann sich drauf verlassen, das in der folgenden Woche in dreifacher Ausfertigung auf dem Therapieplan zu haben).
Ich selbst war beruflich-medizinisch zur Behandlung, meine medizinischen Probleme wurden als nicht bestehend und simmuliert angesehen, man muss arbeiten, auch wenn man sich manchem Ausmass nicht gewachsen sieht-ein klärendes Gespräch schlägt auch hier in die ungewünschte Richtung.
Ich war nach 6 Wochen kränker und schwächer, als ich zur Reha kam. Wirklich ein ganz offener und ehrlicher Apell - versucht über den Kostenträger eine andere Einrichtung zugeteilt zu bekommen - hier wird man labiler als ohne Reha
4 Kommentare
Kommentar von nefeli41am 05.09.2011
na toll....hab`n Platz in dieser Reha bekommen,aber nachdem ich alle Berichte gelesen habe,hab ich Kopfschmerzen bekommen....die Horror-Berichte!!!!!!und nun????weiss jmd ob ich eine andere Reha suchen kann,und es auch genehmigt bekomme????....das macht mich kränker....lg nefeli41
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Kommentar von Bärlin09am 15.09.2011
Ich empfehle die LWL-Klinik in Lengerich, Haus 19, Psychotherapie
Kommentar von Joerg55am 17.09.2011
Unbedingt wehren, Ausdruck der Bewertungen anfertigen und an den Kostenträger schicken, ggf auch mit Stellungnahme des behandelnden Arztes
Kommentar von Sternliuam 09.10.2011
Hallo, ich war im August 2010 auf Station 5 der Reha-Klinik Bad Neustadt für Psychosomatik. Ich fand es nicht sooo schrecklich, wie hier dargestellt. Die Reha hat mir gut getan und einige Anwendungen waren wirklich sehr gut, z.B. Boxen (da kann man mal wirklich sein Innerstes rauslassen, leider hatte ich das nur 3x) und die Ergotherapie war klasse!
Die Einzelgespräche waren leider wirklich kurz, aber die Psychologin wollte, dass man sich vorher Gedanken macht, was man in dem Gespräch erreichen möchte und dann reichen manchmal auch 20 Minuten...
Alles in allem fand ich die Klinik befriedigend und bin gestärkt nach Hause gefahren.
Achja, ich war wegen Trennung und Depression dort...
Also keine Panikmache bitte!
Außerdem waren die Vorträge von Herrn Knickenberg wirklich gut!
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| Klinikkonzept: Verunsichern, runtermachen, loswerden? | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.08.2011 |
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Pro:
Essen ok, Einzelzimmer
Kontra:
Keine (Einzel)therapie, inakzeptabler Umgang mit den Patienten, desinteressiertes und arrogantes Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Was ich selbst erlebt habe:
- Stundenlange Wartezeiten bei Ankunft (und das obwohl man weiß, dass der Patient ohnehin Probleme mit öffentlichen Orten hat)
- Arrogantes Personal
- Plattenbausiedlungsambiente... sieht in der Broschüre alles deutlich einladender aus als es ist.
Was meine Freundin mir berichtete:
- Es kam vor, dass sie abends aufgewacht ist und Fremde mitten im Zimmer standen (Hausmeister); Bezugspersonal sah darin aber kein Problem
- Arroganz des Personals nur noch mehr bestätigt. Eine Vertrauensbeziehung ist wohl gar nicht angedacht, weder von dem "Bezugs"therapeuten noch den Ärzten oder Schwestern. Dafür wird gerne und wiederholt gedroht mit Rauswurf, oder auch gerne mal der geschlossener Abteilung; man scheut sich auch nicht, vor der Gruppe Leute bloßzustellen. Und meine Freundin ist eine sehr zurückhaltende Person, die wirklich bemüht war, sich dort einzugliedern; sicherlich niemand, den bei dem man Drohen und Einschüchtern muss. Positive Verstärkung ist dort ein Fremdwort.
Eine Mitpatientin die Probleme mit ihrem Zimmer hatte wurde gezwungen im Foyer zu schlafen...
Einige Situationen die sie beschreiben hat kann man schlichtweg nur als menschenverachtend bezeichnen.
- Keine Einzeltherapie, nur Gruppentherapie: Eine Gruppe von 10 Leute mit völlig unterschiedlichen Problemen zusammengewürfelt hat 45 Minuten. Wie man hier Menschen in 6 Wochen bei ihren Problemen helfen will ist mir ein Rätsel.
- Bitte um Teilnahme an in Broschüre versprochenen Angebote wie Gestalttherapie wurde grundlos abgelehnt
- Man gibt sich gerne kritisch gegen Medikamente (Dosis wurde erst mal direkt heruntergesetzt, selbst das für die Autofahrt verordnete Medikament wollte man bei Rückreise zuerst nicht ausgeben), scheut aber nicht davor zurück, Leute bei Bedarf mit Beruhigungsmittel vollzumpen.
Bitte in den Kommtaren weiterlesen!
3 Kommentare
Kommentar von Seba29am 22.08.2011
Ich kann nur eindringlich davor warnen, diese Klinik aufzusuchen, zumindest wenn man Probleme mit Angststörungen hat wie meine Freundin. Leider habe ich die katastrophalen Bewertungen hier erst in Nachhinein gelesen, ansonsten hätte ich ihr vorher abgeraten. Die Broschüre erweckt einen sehr positiven Eindruck, die Hoffnungen wurden aber leider absolut enttäuscht.
Ergebnis des Aufenthalts: Ich habe meine Freundin nach 3 Wochen dazu gedrängt, die Klinik zu verlassen und schnellstmöglich abgeholt. Diese Form der "Therapie" war eindeutig nicht das richtige für sie. In einem so schlimmen Zustand habe ich sie noch nie erlebt. Alles was in diesen 3 Wochen erreicht wurde war, ihr Selbstbewusstsein konsequent abzubauen und ihr am Ende auch noch das Gefühl zu geben, versagt zu haben, nachdem man so viel Hoffnung in diesen langerwarteten Klinikaufenthalt gesteckt hat.
Und das hatte nichts mit der Therapie selbst zu tun, dem bekannten Öffnen der Wunden bevor es einem wieder besser gehen kann, denn es gab viel Bewegungskurse etc. aber therapeutische Arbeit wurde dort nicht ansatzweise geleistet; was der Bezugstherapeut sagen konnte wussten wir auch vorher schon. Das was wir uns erhofft hatten, die konkreten Ursachen zu finden und Bewältigungsmöglichkeiten zu erarbeiten, zumindest in diesen Wochen eine Basis zu schaffen, auf der man in einer ambulanten Therapie gut aufbauen kann, wurde gar nicht versucht.
Ich habe auch mit ehemaligen Patienten anderen Kliniken gesprochen, der inakzeptable Umgang mit Menschen, der in Bad Neustadt an der Tagesordnung ist, ist definitiv nicht normal! Auch andere Bad Neustadt Patienten die ich kontaktierte kamen nach 6-8 teilweise in schlechterem Zustand nach Hause als vorher. Das "positivste" was mir berichtet wurde war, dass es lediglich nichts gebracht hat. Immer noch besser als eine Verschlimmerung.
Die meisten anderen Berichte hier sprechen ja auch eine sehr deutliche Sprache.
Ich finde diese Klinik und ihr Konzept gehört dringend gründlich überprüft, es ist für mich einfach unfassbar, dass Krankenkassen für diesen Pfusch auch noch bezahlen!
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Kommentar von C.G.majaam 18.12.2011
das kann ich nicht bestätigen:Ich ging auch mit Angststörungen hin und bin nach dem Aufenthalt dort ein neuer Mensch.Mir wurde dort seeehr geholfen.Schade das es bei dir nicht so war=((
Kommentar von Teefee111am 03.04.2012
Leute, ich sag nur eins: wer meint, in Bad Neustadt würde es respektlos zugehen, der hat noch nie ne Psychiatrie von innen besucht. Es ist nunmal so, dass eine Einrichtung wie die in Bad Neustadt auch gewisse Ordnungsstruktur braucht. Und der berufliche Alltag der Therapeuten und des Personals ist gewiss auch nicht der stressfreiste. Oder hättet Ihr Bock drauf, jeden Tag zig beliebig kranke Leute zu therapieren? Es ist nicht einfach alles. Und Bad Neustadt hat halt das Problem, dass die optische Architektur des Gebäudes nicht die idealste ist. Das macht auch schon viel aus. Und wenn über den dreckigen Teppich dort gejammert wird: geht mal bei euch zu Hause jeden Tag mit Schuhen über den Teppich. Danach dann werdet ihr staunen, wie die das in Bad Neustadt überhaupt hinbekommen, den so relativ sauber zu halten. Teppich sieht nunmal schnell verkeimt aus. Andere Fußbödenarten wirken dafür wieder ungemütlich. Ist alles nicht so einfach eben.
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| Diletanttische Schmerztherapie | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.08.2011 |
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Pro:
Kontra:
friß oder stirb
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erstgespräch Oberärztin Station 5. Sehr befremdliche Gesprächsatmosphäre, wobei die Symptome meiner chronischer Schmerzerkrankung mit Depression, weniger erfragt als einfach festgestellt werden. „So ist das!“ Aufgrund langjähriger Leidensgeschichte bin ich seit 6 Jahren in schmerztherapeutischer Behandlung auf Morphin eingestellt. Dazu bemerkte die Ärztin ich sei Morphiumabhängig und müsse das sofort entziehen, sonst könnten wir uns nicht "anfreunden". Auf meine Frage welche Schmerztherapie sie denn anstelle der Morphinbehandlung durchzuführen gedenke, sagte sie mir ich bekäme dann Carbamazepin (ein bekanntes Mittel gegen Epileptische Krampfanfälle) und Amitriptylin ein uraltes Antidepressivum von 1960, angeblich „Schmerzdistanzierend“ wahrscheinlich aber nur wenn der Schmerz das auch weiß, beide mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden.
Als ich erwiderte, dass ich eine solche Therapie schon ohne Erfolg durchgeführt hätte, bekam ich die Antwort, das habe nur daran gelegen, dass ich begleitend dazu keine Psychotherapie durchgeführt hätte. Da ich am Erfolg dieser sogenannten Therapie aufgrund meiner Erfahrung damit zweifelte, lehnte ich ab und sagte, ich sei ja zur Behandlung von Depression gekommen.
Die Morphinbehandlung wird wegen chronischer Schmerzen nach einem komplizierten Fersenbein- und Sprunggelenktrümmerbruch durchgeführt. Nach endlos langem Leidensweg und vielen Ärzten bin ich seit 6 Jahren bei meinem jetzigen Schmerztherapeuten der mich auf Morphin eingestellt hat. Seitdem bin wieder belastbar und arbeitsfähig.
Man ließ mir keine Wahl. Ich breche die bislang einzige erfolgreiche Schmerztherapie mit Morphin ab und beginne sofort eine Entzugsbehandlung mit entsprechendem Entzugssyndrom und natürlich wieder verstärkten Schmerzen, die man dann irgendwie mit o.g. Epilepsie Medikament, Antidepressiva und Psychologischen Gesprächen zu behandeln versucht.
Mir ist bekannt das man auch zur Morphinbehandlung eine Gesprächstherapie führen kann. Eine solche Behandlung wurde ausgeschlossen. Mir wurde wörtlich gesagt: „ Wir können Sie nur behandeln wenn Sie einem Morphinentzug zustimmen.“ Als ich das ablehnte, wurde ich sofort aus Klinik entlassen. Das ist keine Therapeutische Gemeinschaft, das ist Faschismus.
3 Kommentare
Kommentar von Wakoam 18.08.2011
Hallo, bru.no,
vorab: es tut mir leid, dass Ihnen nicht geholfen werden konnte. Wenn Sie aber den Versuch, Ihre Morphinabhängigkeit zu behandeln, als "faschistisch" bezeichnen, dann haben Sie möglicherweise noch ganz andere Probleme, als ein Schmerzsyndrom oder eine Depression. Dabei spielt es auch gar keine Rolle, dass Ihnen diese Abhängigkeit sozusagen von Ihrem vorbehandelnden Arzt "verordnet" wurde oder nicht. Eine Abhängigkeitserkrankung hat m.E. nichts mit Schuld oder mangelndem Willen zu tun. Aber es ist immer richtig, etwas dagegen zu unternehmen. Ich will Sie nicht kränken - chronische Schmerzen sind etwas sehr Schlimmes, aber in Ihrem eigenen Interesse sollten sie darüber nachdenken, ob ein Entzug nicht doch eine sinnvolle Möglichkeit ist. Ich wünschen Ihnen alles Gute!
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Kommentar von bru.noam 18.08.2011
Sehr geehrter WAKO,
ich bin sehr überrascht so schnell eine Reaktion auf meine Bewertung zu erhalten. Diese Respektlosigkeit kommt mir bekannt vor. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich mir vor kurzem noch ihre unverschämt, frechen, verbalen Übergriffe in der psychosomatischen Klinik anhören dürfte und hier schon wieder. Ich bin mir mittlerweile nicht mal mehr sicher ob ich dort überhaupt mit einem Arzt geredet habe. Würde mich interessieren welche Klinik Sie mir zum Entzug empfehlen und ob es sich dabei um ihren Arbeitgeber handelt. Nur zur Information die Behandlung von chronischen Schmerzen mit Morphin nennt man „Qualifizierte Schmerztherapie“. Glücklicherweise kann ich mir meine behandelnden Ärzte selbst aussuchen. Es freut mich allerdings, dass Sie es gut mit mir meinen. „Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint.“ In diesem Sinne, alles Gute!
Kommentar von Kibiniam 04.02.2012
Hallo, bru.no,
es ist immer der getroffene Hund, der bellt...
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| Gesamtbild | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.08.2011 |
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Pro:
sehr gute Therapeuten und Ärzte
Kontra:
nicht individuell genug, könnte noch besser mit den Patienten abgestimmt werden, Kritik ist dort nicht erwüncht !!!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Station K 4
also für mich war es die beste klinik die ich mir aussuchen konnte, es war ein verdammt hartes programm für mich und viele therapien haben mich an meine persönlichen grenzen geführt.aber was ich dort erreicht habe, habe ich nicht mal ansatzweise für mich erhofft.
mir wurde am anfang ein grosses versprechen gemacht seitens der klinik und ich dachte zuerst das die sich dort ganz schön weit mit dem versprechen aus dem fenster lehnen.ich kürze hier mal ab und sage: sie haben ihr versprechen gehalten und sind mit mir noch weit über dieses ziel hinaus geschossen.ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für all die bemühungen bedanken und die hilfe die mir dort zuteil wurde.die immer wiederkehrenden einladungen die hilfe anzunehmen, mir hilfe zu suchen wenn ich sie brauche haben mir dabei sehr geholfen.ich hatte eine hervorragende therapeutin und auch ärztin an meiner seite die mir hilfreich zur seite standen und mich immer wieder auf den richtigen weg gebracht haben.ebenso hilfreich waren für mich die immer freundlichen therapeuten.ich finde es super wie vorsichtig dort mit medikamenten egal welcher art umgegangen wird was ich mir von vielen anderen ärzten wünschen wünschen würde.DANKE noch einmal für alles !!!!!!!!!!!!!
was mir dort nicht gefallen hat war die aus meiner sicht kritikunfähigkeit (auch wenn sie als anregungen formoliert wurden) auf meiner station (dort wurden erwachsene menschen mundtot gemacht) sinngemäß mit den worten "so etwas lasse ich hier nicht zu " womit es für mich und andere patienten dann sinnlos erschien überhaupt nocht etwas zu sagen was nicht erwünscht war, da würde ich mir ein offeneres ohr seitens der klinik oder des personals wünschen !!!
(das war auch der eindruck vieler meiner mitpatienten)
wünschenswert währe auch wenn einige ärzte über ihren schatten springen würden und auch mal von sich aus patienten grüssen würden was uns als patienten das gefühl geben würde willkommen zu sein und nicht auf einer ebene tiefer zu stehen.
das kenne ich von einer anderen klinik anderst und das war für mich wesentlich angenehmer
(auch das war auch der eindruck vieler meiner mitpatienten)
als anregung möchte ich noch einmal anmerken ob es nicht möglich währe eine nachsorge für die zeit nach der klinik zu ermöglichen
Kommentare
Kommentar von Loboam 08.09.2011
Hallo
Also ich denk mir das es hier von Station zu Station verschieden ist ich bin auch recht zufrieden (Station 8) die Station Schester hat immer ein Offenes Ohr für einen und auch die Therapeuten sind voll in Ortung, hab nun habe schon vier von insgesamt fünf Wochen schon hinder mir und ich würde immer wieder hierher kommen mir hat es bis jetzt geholfen.
Das einzige Negative was ich zu schreiben habe ist, man kommt vor 6 Uhr nicht zum Rauchen raus aber ich denk mir das liegt auch wieder an der Nachtschwester die gerate am Empfang Dienst hat (Station Schwester) mir ist es in dieser Woche das erste mal in den vier Wochen passiert das ich um 5:50Uhr nicht raus Durfte weil schon ein Patient am rauchen war
Kompletter Bericht werde ich schreiben wenn ich endlassen bin
gruss Wolfgang
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| So verkehrt ist es dort nicht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.08.2011 |
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Pro:
Das Essen, die Atmosphäre
Kontra:
genereller Reha-Stress
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich die "Horrorberichte" hier gelesen hatte, war ich sehr beunruhigt dort angereist. Ich kann aber sagen, dass es dort auch einiges angenehmes gibt. Das Pflege- und Servicepersonal ist dort sehr nett und zuvorkommend. Das (psycho)-medizinische Personal war auch nicht verkehrt. Was mich halt nicht überzeugen konnte, war dieses tiefenpsychologische Konzept, ist eben Geschmackssache.
Das Gebäude und dessen Umfeld sind eigentlich nicht schlecht. Ich war eigentlich sehr positiv überrascht von der Empfangshalle und dem "Hotelcharakter". Die Zimmer fand ich eigentlich auch sehr angenehm. Einzelzimmer im Hotelstil, das hatte ich eigentlich gar nicht erwartet. Die Balkons, naja... wenigstens kann man Wäsche dort trocknen.
Das Essen fand ich dafür sehr gut. Ich bin diesbezüglich empfindlich. Das Mittag fand ich persönlich ausgezeichnet für solche öffentlichen Verhältnisse (ich hatte Normalkost). Auch Frühstücks- und Abendbrotbuffet fand ich sehr ansprechend. Ich hatte wirklich nichts zu meckern diesbezüglich (ist selten bei mir).
Die Umgebung war zu meiner Jahreszeit dort jetzt (Sommer 2011) sehr schön. Es gab auch entsprechende Angebote des Hauses, dies zu erkunden. Insgesamt beeindruckte mich auch der sehr gute organisatorische Ablauf in dem Hause. Das hatte für mich was angenehmes, da ich zuvor aus sehr chaotischen Verhältnissen (Arbeit) kam. Auch wenn die Essenszeiten wie ich fand recht knapp an den Terminen waren.
Die Gruppengespräche, ähnlich wie das generelle psychologische Konzept dort, waren auf mich nicht passend zugeschnitten. Dafür hatte ich aber bei den anderen den Eindruck, dass es ihnen hilft.
Es ist halt nicht einfach, bei so vielen Leuten mit unterschiedlichsten Charakteren und Biografien ein einheitliches Konzept zu finden. Denke aber trotzdem, dass das dort ganz gut gelungen ist. Als chronischer Außenseiter wie ich es bin hat man dort nicht mehr Probleme, als woanders auch.
Das Gelände liegt zwar leicht abgelegen, aber dennoch strukturell gut angebunden. Allerdings kommt man als Freund der guten Landluft dort zu kurz. Aber wie gesagt, dafür gibt es auch Vorteile, wie z. B. die Parkmöglichkeiten, Anbindung an Busnetz usw. Alles in allem trotzdem gut gelöst.
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| Freunde fürs Leben gefunden, wieder gesund was will man mehr !!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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28.06.2011 |
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Pro:
Ärzte-Team,Anmeldung,Therapeuten,Putzfrau,Köche,Patienten,1a saubere Umgebung,Bäderlandschaft, usw. usw.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die mir angebotenen Behandlungsmögl. waren durchweg gut bis sehr gutund das als Kassenpatient !!!!!!!!!
Die eigene Einstellung zum gesamten Verlauf ist das Wesentliche gewesen.
Insgesamt haben mir alle Therapeuten sowie viele Mitpatienten sehr helfen können.
Mein Zimmer beschreibe ich als angenehm, praktikabel und gut.
Wer ein Hotel erster Klasse erwartet, wird getrübt. Die Verpflegung lies keine Wünsche offen.
Es gab eine reichhaltige Auswahl, die mir auch sehr zusagte.
Wer Lachs und Sekt erwartet ist fehl am Platze.
Auch die Freizeitaktivitäten unterliegen jedem einzelnen selbst.
Doch auch hier wurde mir genug geboten um auch mal einige Abwechslungen zu erhalten.
Die Gespräche zu meinen Mitpatienten waren eine sehr schöne Erfahrung, die mir im Umgang in meinem Alltag eine andere Perspektive gegeben haben.
Ich habe mich ganz bewust auf diesen ganz anderen Alltag eingelassen und es war klasse.
Ich sage nur, die Einstellung ist der Schlüssel!
Möchte hiermit noch meine Mitpatienten grüßen, wir haben in dieser Zeit viiiiiel lachen können,
unsere Station 7 war schon ein Klassiker :-)
Freu mich schon wieder auf unser nächstes Treffen,
im Juli laßen wir die Sau raus.....bisher haben wir 14 Zusagen,dieses Mal sind wir bei Melanie zu Gast !!!
bis dahin.....
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| therapie menschunwürdig | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.06.2011 |
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Pro:
einzelzimmer
Kontra:
ärztin und psychologin arogant
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (beratung erfolgt nur durch mitpatienten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (auf einweisungsverordnungen wurde nicht reagiert.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (zu wenig therapie)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde als patient vor den anderen mitpatienten in der stationsrunde bloßgestellt. meine probleme wurden als symtome abgetan und nicht als das angesehen was für mich die drepression ausgelöst hat. von einer ärztlich angeratenen Medikamentenumstellung wolte man dort auch nichts hören. "sie wären keine schmerzklinik sondern eine psychosomatische klinik." es läuft alles auf gruppengespräche und gesprächen unter patient hinaus. sportliche betätigung, mal- oder musiktherapie fehlanzeige. gerade bei schweren depressionen sollte man beschäftigt sein und nicht den ganzen tag nur rumsitzen und reden. das kann ich zu hause auch.
das essen war eine zumutung. ich habe nun gott sei dank eine andere klinik gefunden.
2 Kommentare
Kommentar von spionageam 07.07.2011
Exakt getroffen, gleiches ist mir wiederfahren dort. Habe mittlerweilen auch andere Leute in anderen Kliniken getroffen die vorher dort waren und selbiges berichten. Die gehen mit der Brechstange an die Psyche! Zeigt eindeutig, das kein Gefühl und keine Kenntnisse für die Verursachung der Zustände der Patienten exestiert! Zur Behebung werden weltfremde Ratschläge an die Kranken diktiert und man niedergemacht wenn man sie nicht befolgt.
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Kommentar von mafa8am 28.07.2011
Hallo,
habe gerade durch die DRV eine REHA-Kur genehmigt bekommen, Psychomatische Klinik Bad Neustadt. Vorgeschichte..bisher keine Krankschreibungen wegen depressiver Stimmung. Jobverlust nach Burn Out Problematik ( von Ärzten nicht bestätigt - da ja nun arbeitslos), Überlastung im Alltag, zunehmende Konzentrationsschwierigkeiten, tiefe traurigkeit wegen Scheidung vor 4 Jahren, Angst vor Demenz....Alterserscheinungen ?? Nunja, will wieder Leistungsfähig für den Job werden...aber in dieser Klinik???
Zumal ich bei Gruppenarbeit immer mitleide, d.h. die Probleme der anderen werden dann zu meinen Problemen. hatte mal ein eigenes Forum...bin dort zum Selbstschutz ausgestiegen....
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| bin zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.06.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle Berichte haben ewas Wahrheit in sich,aber mit einer Positiven Einstellung und dem Willen mitzumachen,überwiegen die positiven Aspekte.Gruppentherapie waren sehr Anstrengend aber hilfreich.Einzelgespräche jederzeit nach Anmeldung möglich.Ich habe so viele Einzelgespräche gehabt,wie ich gebraucht habe.Essen,Zimmer und Umgebung waren O.K.Gespräche unter den Patienten waren sehr hilfreich.Alles in allem,nettes Personal und Ärzte.Bin sehr zufrieden.Werde wenn nötig wieder hinfahren.Bin 7 Wochen ,März bis April in der Akutklinik K8 gewesen.
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| Niemals wieder! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.06.2011 |
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Pro:
Es sieht ordentlich aus, aber...
Kontra:
Zuviel für dieses Kästchen hier!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Grottenschlecht!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Grottenschlecht!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Grottenschlecht!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Na ja...hmm...)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Das war wieder ein Tiefschlag dazu! Hier suchen Sie Menschlichkeit vergebens. Zu Ihren Leiden werden Sie mit Verboten und harten Regeln konfrontiert. Unnötig für viele Patienten, aber die Schablonentechnik gibt nicht mehr her. 3000 Einzelschiksale werden vereinheitlicht, eine beachtliche Leistung! Mensch als Individum? Wo kämen wir denn da hin? Achtung, Vorsicht in der kurzen Einzeltherapie-Fragestunde! Beschwerde folgt!
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| unmotiviert und unpersönlich | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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08.06.2011 |
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Pro:
schöne umgebung
Kontra:
unfähiges, unmotiviertes und unfreundliches personal bzw therapeuten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
personal ist unmotiviert und unfreundlich. therapeuten wurden häufig gewechselt. einzelgespräche fanden nur nach mehrmaligen betteln statt. chefarztbehandlung war nicht möglich obwohl eine entsprechende zusatzversicherung vorlag.
Gruppensitzungen wurden pünktlich nach einer stunde abgebrochen obwohl häufig noch gesprächsbedarf war.
zimmer sind winzig klein und ungemütlich. patienten werden behandelt wie unmündige personen. es wurde nicht auf die speziellen probleme wie beispielsweise tinitus eingegangen....
Kommentare
Kommentar von spionageam 15.06.2011
Vollkommen richtig beurteilt! Ewig warten auf den Termin dort und dann fast ausschließlich Gruppengespräche, auch falsche Beratung vom überweisenden Arzt! Balkontür abgesperrt, Autofahren verboten, Tabletten abgeben und unter Aufsicht einnehmen, Termine an einer Tafel angeschrieben soll man dauernd draufschauen, Termin verpasst gleich Therapieunwilligkeit attestiert! Patienten werden wie unmündige behandelt! Militärstil! Einzige Rettung wiedermal die Patienten untereinander.
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| keine Reha mehr in dieser Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.05.2011 |
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Pro:
Umgebung
Kontra:
Einzelgespräche
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War sehr enttäuscht, da ich mit Einzelgesprächen ohne Zeitdruck gerechnet hatte. Das Essen ließ auch zuwünschen übrig( keine Abwechslung), keine Rücksichtnahme auf Diabetes.
Viel zuviele Verbote z.b. Handy, Bügeleisen an der Rezeption abholen. Am Wochenende kein Kaffee im Speisesaal . Die Zimmer könnten nach 35 Jahren auch mal renoviert werden.
Die Beschäftigungen am Wochenende, man mußte selber organisieren und bezahlen.
Die Zeiten zwischen den Therapien zu kurz, nur Sress.
Kommentare
Kommentar von spionageam 15.06.2011
Stimmt ebenfalls alles! Hier werdet ihr kein Einfühlungsvermögen erfahren! Einschüchterungstechnik, Militärstil, Schablonenheilverfahren, alle sind gleich. Zwang zur Gruppentherapie! Nie wieder!!! Lassen verstörte Patienten allein! Respektlosigkeit gegenüber Kranken, Herrschaftsdenken! Bericht an höhere Instanz läuft.
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| 5 Wochen fürs Leben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.05.2011 |
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Pro:
Personal
Kontra:
Sparzwang
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Mit dem Leibarzt war leider kaum Dialog möglich, sorry)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin unvoreingenommen und ohne besondere Erwartungen angekommen. Der erste Eindruck von Station 6 und dem Zimmer waren nicht positiv. Die Aufnahme durch Therapeuten und Patienten war super. Die Therapien wurden mit mir abgestimmt und auf meine Bedürfnisse zugeschnitten. Ich habe mich ernst genommen und gut betreut gefühlt. Es war ein harter aber erfolgreicher Weg. Ich denke, das wichtigste ist Eigenverantwortung zu übernehmen, d.h., zu sprechen und freundlich zu fragen. Geholfen werden kann nur dem, der sich helfen lassen will und selbst mithilft. Die Rahmenbedingungen hierfür stimmten, auch wenn der Kasten wirklich einen baufälligen Eindruck macht und das Abendessen dröge ist.
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| Verwunderung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.05.2011 |
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Pro:
Sehr gute Unterstützung durch das gesamte Personal
Kontra:
Ein Balkon für 2 Zimmer, nicht abgeteilt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit Verwunderung lese ich hier manche Einträge.
Mit 61 Jahren war ich zum 1. Mal in eine Psychosomatischen Klink.
Im Juli/August 2009 war ich 6 Wochen als Patient in der Klinik (Krankenhaus Station 11). Durch lesen der Einträge und Berichte eines Patienten der Jahre vorher hier war, hatte auch ich Bedenken hierher zu kommen. Erst als mein Zustand/Depression unerträglich wurde, war ich bereit Hilfe anzunehmen und bekam sie hier auch. Man muss sich eben auf die Therapie einlassen, nicht meinen man ist der Nabel der Welt und alles muss nach seinem Kopf gehen.
Manche Antworten die ich bekam gefielen mir zwar nicht, haben aber geholfen.
Sicher wird es hier manchem nicht gefallen, besonders denjenigen die nicht gewohnt sind sich an strenge(?) Regel zu halten oder mit falschen Vorstellungen kommen. Leider wollen oder können sich manche auch nicht einbringen, sind auch nicht bereit etwas auszuhalten und durchzustehen.
Auf Grund meiner eigenwilligen und schwierigen Persönlichkeit (negative Lebenseinstellung und Nörgelei an allem) war es für mich auch nicht einfach, besonders die ersten 3 Wochen die ich hier war.
Mir wurde geholfen weil ich bereit war und sicher auch keine andere Möglichkeit mehr sah.
Ich jedenfalls kann die Klinik nur empfehlen.
Wilfried aus Nürnberg
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| Rhea vor Rente | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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13.05.2011 |
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Pro:
das Umfeld
Kontra:
einige Therapeuten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich kann die Klinik nur weiter empfehlen Rhea ist aber nun mal kein Urlaub
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| JEDERZEIT WIEDER !!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| schatto berichtet als Patient | 07.05.2011 |
|---|
Pro:
Alles o.k.
Kontra:
Mittagessen :Grottenschlecht
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Abgesehen vom Mittagessen war eigentlich alles in ordnung!
Regeln:Die müssen sein,und für einen halbwegs zivilisierten Menschen geht das auch o.k.
Und wenn der Rettungshubschrauber landet macht das zwar Krach aber da wurde ja wahrscheinlich wieder ja mal wieder jemandem das Leben gerettet und jeder Kritiker sollte daran denken,das er ja mal selber mit dem RH.aus einer brenzligen Situation gerettet werden könnte.Dann würde derjenige das Klappern der Rotorblätter als angenehme Geräuschkulisse empfinden. Es kommt immer auf den Standpunkt an.
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| Therapeutische Betreuung gleich Diktatur | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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02.05.2011 |
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Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Toleranz und Einfühlungsvermögen fehlen gänzlich
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt in dieser Klinik war nicht sehr lange. Die Behandlung durch die Ärztin auf der Station kam einer Diktatur gleich.
Wenn man bedenkt, dass Patienten mit Bulimie oder Anorexie dort dreimal täglich für eine halbe Stunde im Kreis sitzen müssen um einen Saft zu trinken und kein Wort sprechen dürfen in dieser Zeit, finde ich das einfach nur schrecklich. Ich selber war nicht wegen Essstörungen dort, aber ich habe es mitbekommen durch die Mitpatienten, die allesamt fertig waren. Und wenn sie nicht pariert haben, dann wurden sie einfach auf die IC (geschlossene im Haus) eingesperrt. Ich habe nur den Kopf geschüttelt.
Ich habe nach zwei Wochen die Flucht ergriffen und lange Zeit gebraucht, bis ich wieder einem Arzt auf diesem Gebiet vertrauen konnte.
Diese Klinik ist nicht empfehlenswert.
3 Kommentare
Kommentar von spionageam 15.06.2011
Schließen, Schließen, Schließen, die richten mehr Schaden an als sie helfen!
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Kommentar von sylvia50am 20.06.2011
Ich bin voll und ganz Deiner Meinung, die Gelder kann man glaube ich besser verwenden.
Kommentar von bru.noam 18.08.2011
Ich war genau 23 Std. und 12 Min dort. Respektlosigkeit gegenüber depressiven Menschen. Zwangssystem und Faschismus statt Therapeutische Gemeinschaft. Eine bedauerliche Erfahrung. Dieser Laden gehört geschlossen. Ich hätte vorher mal hierein schauen sollen. Aber nachher ist man immer schlauer und außer maßlosen Ärger einer sinnlosen Fahrt von 500 Km ist mir ja zum Glück kein Schaden entstanden.
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| Angebot und Patient waren sehr kompatibel | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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30.03.2011 |
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Pro:
Sehr gute Unterstützung durch das gesamte Personal
Kontra:
die leidigen Regeln, die eben anfallen (die ich aber mittragen kann)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Der Aufenthalt erbrachte mehr als erwartet)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ich stellte Fragen. Ich bekam Antworten, mit denen ich etwas anfangen konnte.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ohne jeden Einwand. Ich hatte körperlich allerdings auch kaum Probleme.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles ging flott. Besser geht es kaum, nur anders.)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt vom 10.2. - 24.3.2011 im Krankenhausbereich
Durchs Hausprospekt und Internet-Recherche auf den Aufenthalt vorbereitet, kam ich mit der Konzeption des Hauses gut klar. Sehr positiv: die Konzeption findet sich in allen Arbeitsbereichen wieder; diese steht nicht nur auf dem Papier, sie wird auch 'gelebt'. Von mir verlangt sie vor allem:
- selbsttätige Mitarbeit und
- Offenheit.
Da ich beides mitbrachte, passten Klinik und ich sehr gut zusammen. (Wer glaubt, zur Therapie ein bestimmtes, ein anderes Konzept zu benötigen, ist hier fehl am Platz. Das durch die Klinik gelebte Konzept schliesst eben Vieles auch aus. - Wer glaubt, die eigene Psyche zur Therapie abgeben zu können und nach sechs Wochen an der Rezeption mit dem Vermerk 'Geheilt' wieder in Empfang zu nehmen, kommt vermutlich mit keiner Therapie zu recht.)
Die in den Gruppen angesprochenen bzw. erlebten Themen konnte ich gut am Klinik-Alltag mit Mitpatienten besprechen. Logo: Nicht alles mit allen, aber es sind ja mehr als genügend andere Menschen da.
Die Klinik und das Konzept kann ich mit den o.a. Einschränkungen rundum empfehlen. Sie ist gut geeignet für Menschen, die mit Mitmenschen klarkommen, die in Gruppen handeln können, die für Anregungen offen sind, die wieder selbstkritisch werden wollen. Absolut falsch für Menschen, die sowieso schon alles über sich wissen.
Der Ruf nach guter Betreuung ist mehr als verständlich - schliesslich fuhr auch ich genau deswegen in eine Klinik. Gute Betreuung macht sich immer aber auch am Ende selbst überflüssig - das ist das Ziel aller Therapie (und auch Erziehung). Daran zu arbeiten ist Aufgabe auch der Patienten.
Die Klinik und die gesamte Umgebung haben es mir ermöglicht, in mir zuträglicher Weise den 'harten Alltag' schrittweise zurück zu erobern. Ich fühle mich dafür deutlich stärker gewappnet als vor dem Aufenthalt. Was will ich mehr?
Kommentare
Kommentar von Teefee111am 07.08.2011
An der Seele von Menschen rumzuklemptnern geht aber nur, wenn der Klempner die richtigen "Schlüssel" dafür hat, so wie ein richtiger Klemptner diese auch braucht. Leute für die die Therapie dort passend ist, sind dann sozusagen Universalschlüssel-Kandidaten. Aber wenn man das nicht ist, können Schicksale wie einige der hier genannten entstehen (verzweifelt bis zum Suizidalen). Mich erschüttern diese sehr.
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| Meine persönliche Bedürfnisse wurden konsequent ignoriert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.03.2011 |
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Pro:
die Zimmer sind sauber
Kontra:
Irgnorates Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (keine jodfreie Ernährung möglich)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung???)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nur Ignoranz)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (ruhiges Zimmer zugesagt->Zimmer zum Heli-Ladeplatz bekommen)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor meiner Anreise habe ich mit der Klinik Kontakt aufgenommen und um ein
ruhiges Zimmer gebeten. Leider lag mein zugeteiltes Zimmer gegenüber des
Heli-Landesplatzes. Von Ruhe konnte keine Rede sein, da ständig (Tag und
Nacht) der Helikopter aufgestiegen/gelandet ist. Ganz zu schweigen von dem
geräuschvollen Heizkörper. Auf meine Bitte um ein anderes Zimmer wurde mit
mitgeteilt, dass es in der Klinik Grundsatz sei, die Zimmer nicht zu
tauschen.
Auch wurde meine zwingend notwendige jodfreie Ernährung von der
Bezugstherapeutin völlig ignoriert, obwohl die Befunde der Klinik vorlagen.
Sie teilte mir lapidar mit, dass die Klinik nicht in der Lage sei, mir eine
jodfreie Kost zukommen zu lassen. Statt dessen mußte ich mir immer wieder
den gleichen Spruch anhören: "Wenn Ihnen das hier nicht passt, können Sie ja
abreisen." Ich habe in der Zeit meines Aufenthaltes außer einer kleinen
Schale Karotten und ein paar Reiswaffeln nichts zu essen bekommen. Am 2. Tag
habe ich meine Konsequenzen gezogen und bin abgereist. Ich war schon in
einigen Kliniken, so etwas habe ich aber noch nie erlebt.
2 Kommentare
Kommentar von spionageam 15.06.2011
Außen Hui, innen ....!
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Kommentar von albireoam 16.03.2012
Hi,
ich war zwar von der Klinik auch nicht begeistert, aber das mit den Helikoptern ist Quatsch. Am Tag max. 2 Landungen und nicht ständig. Für Technikbegeisterte gut zum anschauen und für die die eingeflogen werden bestimmt dringend nötig. Außerdem konntest du ja die Häufigkeit nicht beurteilen, da du ja am 2. Tag abgereist bist.
VG
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| 3 Sterne Urlaub für 280 € | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Inselmann berichtet als Patient | 22.02.2011 |
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Pro:
Viel Freizeit
Kontra:
Wenig Therapie
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich war am Anfang auch nicht so überzeugt von der Klinik und wollte nach 1 Woche wieder fahren. Wie schon oft erwähnt muss man sich auf die Therapie einlassen und das ist oft nicht einfach da es nur bestimmte Zeiten gibt ( in der Gruppe ). Einzelgespräche finden nur unregelmäßig statt und dann nur 10-15 min. Mein Therapeut hat sich Mühe gegeben aber durch Zeitdruck und 20 Patienten auf einer Station wurden die Gespräche kurz gehalten was nicht hilfreich ist. Wenn man sich in der Gruppe durchsetzt kann man sein Persönliches Thema gut behandeln lassen.
Das Angebot an Sport ist nicht ausreichend vorhanden.
Terrainlauf ist eher Spazierengehn, ergometer ist ok man sollte aber den Therapeuten auf seine Belastbarkeit hinweisen ansonsten fährt man 3 Wochen auf 50 Watt, schwimmen geht garnicht da das Becken viel zu klein ist und oft mit bis zu 15 !!! Mitpatienten belegt ist und sollte man inn die Harte Schiene kommen ist nach 3 Wochen alles vorbei und man wird wieder auf Sparflmme gehalten.
Die Zimmer sind Top und beim Essen sollte man sich nicht beschweren , Frühstück und Abendessen sind in Buffetform und ok und beim Mittagessen muss man erstmal einen Koch finden der es schafft so Geschmacksneutral zu kochen. Das gilt für Normalkost und Schonkost.
Fazit:
Zum Erholen und Entspannen für Burn Out und leichte Depripatienten ist die Klinik ok.
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| Nie wieder !!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.02.2011 |
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Pro:
Die Durchhalteparolen der Mitpatienten
Kontra:
Beinahe alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober 2010 wegen bipolarer Störungen u. jahrelanger ungeklärter Schmerzen in dieser Klinik. Habe das Haus nach nur 15 Tagen verlassen. Die Informationen im Internet und im Klinikprospekt versprachen ein weitgefächertes Angebot. Aufgrund dessen habe ich zusätzlich zur psychotherapeutischen auch neurologische, physiotherapeutische und orthopädische Unterstützung erwartet. Von Mitpatienten erfuhr ich von Angeboten wie PMR, Wandern, Boxen, Wahrnehmungsgruppen, Werken, Malen, Schwimmen etc.. Wegen d er Diagnose "bipolar2 " durfte ich an keiner dieser Therapieformen teilnehmen (???). Lediglich Ergometertraining wurde mir nach x-fachem Nachfragen erlaubt. Es gab 2wöchentliche Stationsrunden u. 2wöchentliche "verbale tiefenpsychologische Gruppenpsychotherapie"!!!! mit 8-9 Patienten.Im Rahmen der letztgenannten Runden konnte jeweils ein Patient sein persönliches Problem vortragen.Die anderen Patienten hatten die Aufgabe, ihre Erfahrungen zu schildern bzw. zu reflektieren. In insgesamt 4 "verbalen" hatte ich einmal die Möglichkeit, ein Problem anzusprechen.
Bei der Erstuntersuchung am 14.10. wies ich auf ein juckendes, schuppendes Ekzem der Kopfhaut hin, am 28.10. erhielt ich endlich einen Termin bei einem Hautarzt.
Einzelkrankengymnastik wurde mir nach x-fachem Wunsch am 29.10. verordnet. Da war ich allerdings schon wieder zu Hause.
Das Essen war einfallslos. Wurst- und Käseaufschnitt lieblos angerichtet, niemals Rohkost oder frisches Gemüse.
Fäulnisgeruch im Badezimmer wurde erst nach 10 Tagen abgestellt, die Heizung funktionierte 4 Tage auf dem gesamten Flur nicht, dafür gluckerte sie unentwegt. Eine Reparatur der Duschhalterung wurde erst nach 1 Woche erledigt. Der Putzfrau musste ich nachwischen.
Die Stationsärztin war unsympathisch und nicht einfühlsam, verbreitete regelrecht Angst unter den teilweise sehr jungen Patientinnen. In 6 Wochen, so berichteten die länger anwesenden Patienten, haben 6 Patienten die Klinik auf eigenen Wunsch vorzeitig verlassen. Nie wieder Bad Neustadt !!!
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| 5 Sterne? Nein danke! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Allen Patienten, die diese Klinik mit 5 Sternen beurteilen, kann ich nur mangelnde Kritikfähigkeit vorwerfen. Es bleibt jedoch jedem einzelnen überlassen, sich in dieser baufälligen Betonruine einer völlig veralterten tiefenpsychologischen Therapie zu unterziehen. Man vertritt hier den Standpunkt, dass alle psychosomatischen Erkrankungen mit Tiefenpsychologie zu lösen seien. Der Hinweis auf Alternativen wie die häufig angewandte Verhaltenstherapie stösst hier auf taube Ohren, man wird wegen seiner Überlegungen und Vorschläge sogar gerügt und bekommt Rausschmiss angedroht. Also der entmündigte Bürger! Da lieber in ein Bezirkskrankenhaus mit verhaltenstherapeutischer Ausrichtung. Ich bin nach dreimaliger Behandlung in Bad Neustadt in schlechterem Zustand entlassen worden, als ich eingeliefert wurde. Die Verhaltenstherapie hat wieder einen Menschen aus mir gemacht. Also Vorsicht mit diesem Haus, das zudem unter außerordentlichem Sparzwang steht und mit minimalster Personalbesetzung betrieben wird. Einzeltherapie gleich null, Gruppentherapien mit viel zu hoher Teilnehmerzahl, die zudem teilweise noch zu Selbsthilfegruppen umgewandelt wurden, um weiteres Personal einzusparen! Es gibt in Unterfranken nur noch bessere Kliniken, selbst wenn es Bezirkskrankenhäuser sind.
4 Kommentare
Kommentar von mara55am 12.02.2011
Ich frage mich nur, warum es ganze drei Aufenthalte lang gedauert hat, bis aufgefallen war, dass die Klinik so schlecht sein soll. Das hätte doch beim ersten Mal auffallen müssen - und genau das macht diesen Kommentar ohne Detailinformationen so unglaubwürdig, ganz abgesehen davon, dass der Aufenthalt dort in 2009, also vor zwei Jahren, war. Außerdem ist gegen Tiefenpsychologie nichts einzuwenden, man muss sich nur ganz darauf einlassen und durch das tiefe Tal, das sich dann öffnet, auch gehen wollen. Ich halte es für unverantwortlich, mit solchen Einträgen psychisch belastete Menschen, die dort von der Rentenversicherung zur Reha hingeschickt werden, regelrecht ANGST vor dem Aufenthalt dort zu machen. Jedenfalls ist es mir gestern abend so ergangen, bis meine Familie mich wieder in die Realität zurückgeholt hat. Bis jetzt waren die vorbereitenden Kontakte mit der Klinik sehr kooperativ und freundlich, ja geradezu herzlich. Ich werde mich also darauf einlassen - im kommenden April.
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Kommentar von anerikaam 15.02.2011
Tiefenpsychologie ist sicher grundsätzlich in Ordnung. Ich wurde aber in dieser Klinik nicht tiefenpsychologisch behandelt. Ich wurde behandelt nur durch Verbote, Strafen, Eingreifen in persönliche Rechte, Demütigungen und Beschimpfungen. Was Kooperation, Freundlichkeit, geschweige dann Herzlichkeit betrifft - nirgendwo habe ich weniger mitbekommen als in dieser Klinik, genauso wie meine Mitpatienten - d.h. Leute mit Essstörungen. Dafür erlebte ich unheimlich viel von Unmenschlichkeit, Ignoranz und Arroganz. Jeder darf hier "seine" Erfahrungen schreiben - ob schlecht oder gut, da kann man nicht von Verantwortungslosigkeit sprechen, was hätten diese Berichte sonst für Sinn, wenn nur die "guten" OK wären?
Kommentar von Augustaam 16.02.2011
Liebe Mara, ich kann nur warnen, auch wenn die Familie meint, dass die Klinik gut ist. Natürlichist gegen Tiefenpsychologie nichts einzuwenden, aber dazu muss man erstmal Einzeltherapie bekommen. Stattdessen werden, haargenau wie von Dieter 01 beschrieben die 2wöchentlichen gruppendynamischen...in Selbsthilfegruppen verwandelt. An Therapie habe ich nicht viel erlebt. Mein Rat an Sie: lieber noch mal nach was anderem gucken und eventuell noch etwas warten !!!
Kommentar von spionageam 15.06.2011
Bloß nicht in diese Klinik! Wer noch irgendwelche Reste an Energie hat, der sollte weg bleiben, die rauben den letzten Rest sonst auch noch!
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| Alles eine Frage der Perspektive... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.02.2011 |
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Pro:
Friedliche und tolerante Gesamtatmosphäre
Kontra:
Dem zeitgeistigen Sparzwang geopfertes Konzept
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die überragenden Bewertungen sind für mich ebensowenig nachvollziehbar wie die vernichtend schlechten. Die Wahrheit ist wie immer sehr subjektiv und liegt wohl in der Mitte.
Das psychotherapeutische Konzept scheint eine abgespeckte Variante uralter amerikanischer Konzepte zu sein und nähert sich deshalb stark dem berüchtigten "Schema F", was bei dem hohen Patienten- und geringen Therapeutenaufkommen aber auch kein großes Wunder ist. Das therapeutische Personal wirkt teilweise etwas angestrengt und überfordert. Dennoch kann jeder Patient, bei entsprechender Einlassung und Mitarbeit, seinen persönlichen Nutzen aus dem Klinikaufenthalt ziehen. Die Erwartung sollte allerdings bei privatisierten und einzig auf Gewinnmaximierung ausgelegten Klinikkonzepten nicht ganz so idealisiert und überhöht anspruchsvoll sein, das könnte sonst sehr schnell in eine erneute Depression führen...
2 Kommentare
Kommentar von Kamajaam 11.02.2011
hallo,an alle,
der Sparzwang in dieser Klinik hängt wohl in erster Linie mit dem internen, gewinnorientierten Konzept zusammen. Es geht auch immer noch anders! Das durfte ich gerade 6 wochen lang als normaler Kassenpatient in einer anderen psychosomatischen Klinik in Scheidegg im Allgäu erfahren:
regelmaßig pro Woche:
2 Einzelgespräche a 50 Min. bei der festen Bezugstherapeutin,
2 x Gruppe a 90 Min. mit 2 Therapeuten,
2 x Masssage,
1 x Tanztherapie-Gruppe 90 Min.,
1 x Maltherapie-Gruppe 90 Min.,
2 x Hypnotherapiegruppe 30 Min.,
jede Menge Bewegungs-/Sportangebote wie Qigong, Feldenkrais, Pilates, Rückenschule, Nordic-Walking, etc.
Einzelzimmer, Schwimmbad und Sauna im Haus, super Verpflegung.
Die Fachkompetenz der Therapeuten war einmalig und von Anfang an wurde uns vom Chefarzt erklärt, dass wir unseren Bezugtherapeuten wechseln können, wenn die "Chemie" aus irgendwelchen Gründen für uns nicht stimmen würde. Davon mußte aber kaum jemand Gebrauch machen...
Es waren auch Reha-Patienten da, die gleich behandelt wurden. Die Kassen oder DRV zahlen dafür meines Wissens nach feste Sätze an die Kliniken, sodaß die gravierenden Unterschiede eigentlich unfassbar und unverantwortlich sind!!!
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Kommentar von tantekäteam 22.02.2011
Hallo,
ich war im Januar/Februar 2011 im Rhön-Klinikum
und kann Kamaja nur beneiden . . .
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| Komm zur Ruhe, das ist im Leben sehr sehr wichtig! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Ricco berichtet als Patient | 05.02.2011 |
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Pro:
alles ok!
Kontra:
Teuer, Geld wird benötigt!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Top)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Klasse)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also, die Klinik ist OK und somit ist dies auch eine super Adresse. Klar die Ärtze sind gut die Psychologen sind voll OK aber dennoch die Gruppe in der Du Dich befindest muss zu 100% Stimmen! Bei mir war das Ganze stimmig und ich hatte hervorragende 6 Wochen Aufenthalt und würde das immer wieder mal wiederholen wollen! Denke sehr gerne an die Zeit zurück Januar 2010
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| Wer Mithilft - dem wird geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| chris1011 berichtet als Patient | 27.01.2011 |
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Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Personalmangel - denke im Zuge der Gesundheitsreform
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unterbringung Einzelzimmer - sehr gut - zweckmäßig
Therapien hilfreich - wenn man sich darauf einläßt - dafür ist man ja hier.
Die schlechten Beurteilungen sind teilweise verantwortungslos.
Hält Leute davon ab, hierher zu kommen.
Hatte auch starke Zweifel.
Selbstverständlich ist nicht alles gut, man ist ja auch nicht im Luxushotel oder zum Urlaub hier. Aktive Mitarbeit ist gefordert.
Mir hat es sehr geholfen . War über 7 Wochen hier.
3 Kommentare
Kommentar von anerikaam 28.01.2011
Ich verstehe nicht, warum jemand, der seine persönliche Erfahrungen mit dieser Klinik schreibt, als verantwortungslos bezeichnet wird. Ich habe meine wirklich schreckliche Erfahrungen gemacht und gerade aus einer Verantwortung denen gegenüber, die ihre Behandlung vor sich haben, aufgeschrieben. Die Patienten, die mit der Behandlung zufrieden waren, hatten nach meine Meinung viel Glück gehabt, es gibt viele Stationen und viele Mitarbeiter, da kann nicht alles überall gleich sein. Ich wünsche niemanden, dass er das durchmacht, was ich in dieser Klinik durgemacht habe und was ich in meinem Leben nie mehr vergesse. IT
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von spionageam 15.06.2011
An dieser Klinik ist nichts positiv!
Kommentar von Teefee111am 07.08.2011
Wenn man richtig depressiv ist, dann braucht man sehr einfühlsame Unterstützung, die man aber zusammen mit Normalgelaunten nicht erwarten kann. Mit der Einweisung von richtig Verzweifelten hat die Klinik dort einen Auftrag, den sie kaum erfüllen kann. Ich denke mal deswegen sind die schlimmen Erlebnisse und Erfahrungen mit der Klinik zustandegekommen.
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| einfach toll | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| alibabe berichtet als Patient | 25.01.2011 |
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Pro:
super therapeuten
Kontra:
mittagessen könnte besser sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
also ich fand den aufenthalt in der klinik richtig hilfreich. und muss sagen, dass die negativen bewertungen völlig ungerechtfertigt sind. wenn mal ganz normal auf station ist, kann man außerhalb der therapien machen was man will. in die stadt gehen, was mit den mitpatienten unternehmen usw. man hat sehr viel freizeit und die paar regeln, die man beachten muss fallen da gar nicht auf. die therapien sind auch super und das personal ist sehr qualifiziert. man hat einen bezugstherapeuten, mit dem man immer einen termin ausmachen kann, und wenn es einem schlecht geht ist immer jemand da, rund um die uhr.
ich würde jederzeit wieder nach bad neustadt fahren!
danke an meine station und meine tolle therapeutin
2 Kommentare
Kommentar von spionageam 15.06.2011
Du mußt echt ein schlechtes Zuhause gehabt haben wenn du die Klinik gut findest! Aber schön das es dir geholfen hat...
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von bru.noam 18.08.2011
Ist ja nichts neues das Lohnschreiber nur das beste über ihren Auftraggeber bzw. Arbeitgeber berichten.
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| Tolle Zeit gehabt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Blume28 berichtet als Patient | 20.01.2011 |
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Pro:
Die Erfahrungen die man sammelt
Kontra:
Immer so früh aufzustehen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo! Ich war 2010 im April bis Anfang Juli in Akutstation. Anfangs hatte ich Angst was auf mich zu kommt, aber als ich dann da war und die Wochen nur so im Flug vergingen, war ich froh das ich da gewesen bin. Natürlich kann man nicht jeden Menschen was recht machen und vor allem für Leute die wegen Essstörungen da sind, ist es nicht einfach, aber es ist auch kein Urlaub. Man kommt auch ab und an mit Therapeuten vielleicht in Diskussionen, aber ich muss sagen, das hat mir sehr geholfen. Ich hatte eine schöne, aber auch eine wahnsinnig anstrengende Zeit in der Klinik. Man muss sich einfach auf die Therapie ein lassen, denn wenn man das nicht macht, dann kann man gleich wieder fahren. Vorallem, hat mir die Zeit dort viele neue Freunde gebracht. Jeder muss selber wissen, wo er hin will oder was er machen will. Aber eins würde ich nie, mir eine Meinung bilden was andere sagen. Man sollte es einfach ausprobieren und wenn man merkt, das es nichts ist, kann man immer wieder nach Hause.
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| Hier mal was POSITIVES !!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.01.2011 |
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Pro:
Einzelzimmer, Essen und nettes Personal
Kontra:
oft defekte Aufzüge
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war zum Jahresende 2010 in der Klinik. Ich war wirklich sehr zufrieden und habe insgesamt einen positiven Gesamteindruck.
Ich war in der Akutklinik, nicht in der Reha. Zunächst möchte ich mich mal allen bedanken die hier negative Erfahrungen geschrieben haben und mich lange daran zweifeln liessen überhaupt dorthin zu gehen. Eure dummen negativen Statements könnt ihr euch wirklich zukünftig sparen. Ihr verunsichert nur andere Menschen die vielleicht sehr auf die Behandlung angewiesen sind. Sicher gibt es auch das eine oder andere negative Erlebnis dort. Aber die wird es immer und in jeder anderen Klinik auch geben. Wo so viele psychisch Kranke Menschen zusammen kommen ist das sicher auch nicht verwunderlich. Das Klinikpersonal macht meiner Meinung nach einen tollen Job und verdient eure doofen Kommentare überhaupt nicht. Das vielleicht nicht jeder jedem alles Recht machen kann ist auch aufgrund der vielschichtigen psychosomatischen Krankheitsbilder wohl unmöglich. Ich jedenfalls wurde niemals unhöflich behandelt oder wie hier manche schreiben, beleidigt noch sonstwas. Die Stationsschwestern, Psychotherapeuten und Ärzte waren allesamt nett und zuvorkommend soweit das bei einer Vielzahl von Patienten möglich ist. Dazu ist natürlich anzumerken das manche Patienten wohl aufgrund ihrer Symptome auch eine gewisse Ordnung einzuhalten haben. Logisch, das bei Alkoholabhängigen oder ähnlichen Erkrankungen, Verbote und auch damit verbundene Kontrollen
an der Tagesordung sind. Schliesslich hat das Personal auch eine gewisse Sorgfaltspflicht und ist dafür auch haftbar. Wer sich nicht an gewisse Regeln ( die stehen auch alle in der Hausordnung) halten kann, braucht sich nicht wundern die Konsequenzen daraus ziehen zu müssen. Ihr seid dort nicht auf einer Kur mit Wein, Weib und Gesang. Ich möchte mich hier ausdrücklich nochmals beim gesamten Personal der Station 6 bedanken.
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| Menschlichkeit ein Fremdwort | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.01.2011 |
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Pro:
Körperwahrnehmungsschulungen
Kontra:
Respektlosigkeit gegen Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patienten werden unter Druck gesetzt.
Bei Einzelgesprächen, die jedesmal ein anderer Therapeut führt, wird man nur auf die schnelle abgefertigt.
Kritik äußern darf man nicht.
Als Patient wird man nicht intivituell behandelt.
Alles nach Schema F.
Die Aussage von Psychologen: "Wenn es ihnen nicht gefällt, können sie ja jeder Zeit gehen", steht ständig im Raum bzw. hört man immer wieder.
Der Klinikbau ist veraltet, es zieht überall rein. Wurde nur Aussen optisch aufgewertet.
4 Kommentare
Kommentar von gerd21am 12.01.2011
Warum bist Du dann dorthin? Hättest auch nach Hause gehen können... Bin ich froh das wir uns dort nicht kennengelernt haben. So ein Miesmacher hätte mir noch gefehlt!!!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Rita3am 23.01.2011
Klar wenn Du dich gegen die Therapie stellst und nicht mitmachst,das die Psychologen den sagen,wenn es ihnen nicht gefällt,können sie ja jeder Zeit gehen.Den es gibt genung Menschen,die auf einen Therapieplatz in der Psychosomatischen Klinik warten.Wo es auch dringend ist.Was ich bei dir in Frage stelle .Gruß Rita
Kommentar von Frotpaam 26.01.2011
Wenn ich das alles vorher gewust hätte, wäre ich garantiert nicht hin. Außerdem bin ich kein Mißmacher. Du solltest lernen andere Meinungen und Äußerungen zu akzeptieren.
Das was ich dort erlebt habe ist nicht an den Haaren herbei gezogen. Außerden kommt es auch darauf an in welcher Station man war. Bei mir war es Station 2.
Kommentar von sonne44am 12.04.2011
Warst Du zufällig im 9 Stock Krankenhausbereich?
Das was du schreibst kommt mir so bekannt vor!
Und jetzt einmal an diejenigen, die es NICHT erlauben auch etwas negatives zu schreiben. Laßt doch den Menschen ihre eigene Meinung! Wenn ihr sie nicht lesen wollt, dann tut es doch nicht!! Das hat rein garnichts mit Verantwortungslosigkeit zu tun!
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| Selber ein Bild sich von der Klinik machen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.01.2011 |
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Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin froh das ich mir vorher die Klinikberichte nicht angeschaut
habe.Die Negativen Berichte hätten mich erschreckt und Angst gemacht.(Kann die Negativem Berichte im nachhinein,nicht nachvollziehen).
So bin ich ohne Vorbelastung in die Klinik gekommen.
Und ich kann sagen es war eine anstrengende,aber auch schöne Zeit.Ich habe Interessante,wertvolle Menschen kennengelernt und ich würde gerne ,wenn mich meine arbeit wieder auffrißt hier zur reha zurück kommen.Ich bin selber Krankenschwester von Beruf und weiß was das Personal und die Therapeuten hier in der klinik leisten.Vielen Dank für alles und Auf Wiedersehen Rita
3 Kommentare
Kommentar von 0ma54am 10.01.2011
meinst du das ernst
ich war froh wieder zuhause zu sein ich dachte bei der behandlung ich sei noch ein trotziges kind
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Rita3am 11.01.2011
Natürlich Meine ich das Ernst.
Gruß Rita
Kommentar von Frotpaam 12.01.2011
Ich kann das nur bestätigen, dort wird man wie ein Kind behandelt.
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| Tolle Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.01.2011 |
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Pro:
Ansprechpartner zu jeder Zeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Pat.von 17.11.2010 bis 5.1.2011 in der Klinik(REHA).Mir hat es in der Klinik sehr gut gefallen.
Personal und Therapeuten waren sehr kompetent und freundlich.
Breites Therapieangebot von Einzelgespräch,Gruppengesprächen,Malen,Sport,bis hin zum Boxen(gibt es nicht in jeder Klinik).
Außerdem hatte man 24 stunden lang einen Ansprechpartner.
Falls ich nochmal eine Reha brauche,würde ich sie gerne wieder in Bad Neustadt a.d. Saale machen. Gruß rita
Kommentare
Kommentar von gerd21am 20.01.2011
hallo rita,
ich kann dir völlig Recht geben. Weiss echt nicht warum manche(r) hier alles so mies machen? Ich war jedenfalls sehr, sehr zufrieden und falls ich mal wieder wohin müsste dann werde ich mit sicherheit in Bad Neustadt wieder anklopfen. Dir auf jeden Fall alles Gute...
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| Menschenverachtend | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.01.2011 |
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Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
fast alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unzufrieden ist milde ausgedrückt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2003 im Rehabereich und darüber kann ich nur gutes Berichten. 2009 war ich dann in Krankenhausbereich und was ich dort erfahren habe, kann ich mit einen Wort wiedergeben: MENSCHENVERACHTEND!!
Die Ärztin auf meiner Station (wenn sie überhaupt eine war),war beleidigend, arrogant,überheblich und einfach nur frech.
Viele Patienten hatten einfach nur Angst vor ihr.
Es ist schlimm, dass solche Personen auf Menschen(die sich nicht wehren können) losgehen und dieses Vorgehen auch noch vom Chefarzt gedeckt werden. Ich kann nur jedem abraten diese Klinik zu betreten, außer man möchte noch schlechter dran sein.
2 Kommentare
Kommentar von gerd21am 12.01.2011
Menschenverachtend? Dass ich nicht lache...
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Kommentar von sonne44am 15.04.2011
gerd 21 langsam nervst du.Laß mir doch meine Meinung.Es ist doch toll für dich, wenn du gute Erfahrungen gemacht hast.Aber, das gilt eben nicht für alle!! Wenn das nicht in deinen Schädel geht, mach halt noch mal eine Therpie!!
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| Diese Klinik hat mir sehr geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Yve32 berichtet als Patient | 23.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte einfach mal ein paar Dinge loswerden. Die schlechten Kritiken kann ich nicht verstehen, ich war selber öfter in dieser Klinik da es leider bei meinem Krankheitsbild nicht mit einmal getan war. Ich wusste aber, wenn ich es schaffen sollte mit meiner Ess- Brechsucht und Depressionen fertig zu werden, dann nur über diesen "harten" Weg in der Klinik. Es wird dir nichts geschenkt und ich musste hart an mir arbeiten um den Sinn des ganzen zu verstehen warum gewisse "Gebote" wichtig (überlebenswichtig) sind. Da ich mit dem Gedanken dort hin bin wieder ganz gesund zu werden, hab ich mich auf das Programm komplett eingelassen mit allem was dazu gehört. Jetzt 2010 kann ich sagen,…dass ich es ganz gut im Griff habe.
Ich bin wirklich froh, diese tollen Ärzte und Psychologen gehabt zu haben die es geschafft haben meinem Leben wieder einen Sinn zu geben, ohne dem ständigen Druck zu viel oder zu wenig gegessen zu haben.
Kommentare
Kommentar von Anonym182am 02.01.2011
Keine Ahnung, wie derlei positive Bewertungen zustande kommen.
Echt nicht. Aber man begreift es wohl erst, wenn man sich den Laden selber reingepfiffen hat...
Die Krankenkassen könnten ein horrendes Geld sparen, wenn sie sich diese Bude mal näher ansehen würden.
Aber bevor man an Magersucht/Bulimie stirbt, ist der Aufenthalt dort wohl sicher vorzuziehen...
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| Gut organisierte Klinik, Behandlungserfolg gut | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.12.2010 |
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Pro:
Sehr gut organisiert, kompetentes Personal
Kontra:
mehr Abwechslung beim Essen, Zimmerbalkon mit Trennwänden versehen!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik ist hervorragend organisiert, das Ärzteteam ist sehr kompetent und kümmert sich um jegliche Anliegen, man erhält immer einen Termin. Die Unterbringung ist gut, allerdings sollte man bei der Belegung darauf achten, kein männliches Wesen als Balkonnachbarn zu haben, da dieser keine Trennwand besitzt, das schränkt sehr ein! Das Essen könnte etwas abwechslungsreicher (Abendessen) sein, aber im Großen und Ganzen ok. Pflegerinnen und Pfleger sehr kompetent, Therapeutinnen und Therapeuten ebenfalls. Betreuung rundum ist ok. Flurveranstaltungen sollten sich auf die offiziellen beschränken.
5 Kommentare
Kommentar von ludi33am 19.12.2010
Hallo,
ich habe eine med.-berufliche Reha von 6 Wochen genehmigt bekommen. Nun wird mir bei dem lesen der Bewertungen ein wenig Angst. Kann mir jemand sagen wie alles so abläuft dort.
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Kommentar von m_m7am 31.12.2010
Hallo ,
Bleibe dort blos weg , ich war Ende 2009 für nicht mal 1 Woche dort . Die hin und wieder auftauchenden "guten Kritiken" sind entweder "Strohmänner" der Klinik oder Patienten die auf "eingesperrt sein bzw. absolut kontrolliert werden" und/oder unfreundliche Behandlung stehen . Außerdem ist das ganze Ambiente der Klinik einfach nur furchtbar , so Plattenbau im Stile der ehemaligen DDR (mal abgesehen vom Eingangsbereich)!!
Es gibt weitaus bessere und kompetentere Einrichtungen !
Kommentar von AGI11am 05.01.2011
Brauchst keine Angst zu haben,es wird bestimmt gut!!!Bin vor 4Jahren dort gewesen und es war einfach fantastisch!!!!
In 3 Monaten komme ich wieder und kann nicht mehr abwarten.
Kommentar von Rita3am 29.01.2011
Hallo Ludi33
Brauchst keine Angst zu haben.War selber bis Anfang 2011 in der Klinik.Hatte eine Medizinische Reha.Aber auf meiner Stadion waren viele die eine Berufliche Reha gemacht haben und waren froh durch ein Praktikum in den Berufsleben wieder Fuß zu fassen.Freue dich auf die Reha.(die Negativen Bewertungen ,kann ich selber nicht nachvollziehen)Lg.Rita
Kommentar von Nicki218am 14.07.2011
War selbst 2009 in dieser Reha. Stationsschwester war ein Drachen, Therapeutin überfordert. Tiefenpsychologie wenig hilfreich. Gutes Rundumangebot. Fahr also hin, anderswo wird auch nur mit Wasser gekocht. Am meisten hilft die Gruppe, das lohnt sich allein deswegen. Man braucht jemanden zum Reden. Das geht mit Patienten am Besten oder dem 24-Stunden-Dienst. Musst du unbedingt ausprobieren, wenn du nicht schlafen kannst. Ist besser als die Einzelgespräche beim Therapeuten!!!
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| Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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02.12.2010 |
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Pro:
Verpflegung, Küche
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Therapie völlig unzulänglich für Angst- und Panikpatienten. Arrogante Ärzte, die an Überheblichkeit und mangelhafter Qualifikation kaum zu überbieten sind. Verließ die Klinik in einem Zustand, der andersweilig dringend wieder kompensiert werden musste. Gründlich überlegen, ob man sich in so einen Betonschrott begibt. Insbesondere ist die Gruppentherapie mehr als ungenügend, Einzeltherapie findet so gut wie nicht statt. Kaputt gesparte Klinik, die Aktionäre reiben sich die Hände.
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| Kommunikation könnte besser sein | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| manu10 berichtet als Patient | 13.11.2010 |
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Pro:
Ambiente und Speisen sehr empfehlenswert
Kontra:
zu wenig Beschäftigungsmöglichkeiten "drinnen"
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sommer zwei Monate im Krankenhaus.Mich hat sehr beeindruckt,wie straff die Aufnahme organisiert ist!Zwar muss man sich um die Küchenmitarbeiterinnen herumsortieren,weil da wohl die Vorstellung vorherrscht,wir könnten als Patienten dankbar sein,dass wir zu essen bekommen,aber das Essen war gut!Es war abwechslungs- reich und zu Hause esse ich nie am Abend so ausgesuchte Salate und Beilagen!Wie gesagt, die Oganisation war eher küchenorientiert.Ganz genial ist die Idee mit den Einzelzimmen!Wie wohltuend war die Rückzugsmöglichkeit! Vor allem nach den Wandertagen.Das hat sehr zu meiner Erholung beigetragen.-An die Therapie musste ich mich erst gewöhnen!Man muss sich schon ganz schön selbst kümmern!Viele Verhaltensweisen,die "erlaubt oder verboten" waren,waren nicht eindeutig geregelt und hingen von den Therapeuten oder der (launischen) Stationsleitung ab. Entscheidungen wurden häufig zugunsten der Therapeuten argumentiert,die sich untereinander schlecht absprachen.Vor allem traf das auf die Psychologen zu,die lange nicht so flexibel wirkten wie die Ärzte-warum auch immer.Die Tutorenidee funktioniert bzgl. Kommunikation/ Organisation nur mäßig.-Dass man mit so vielen anderen Kranken zusammen kommt,die so richtig krank waren,hat mich sehr belastet;lässt sich aber nicht ändern.-Alles in allem bin ich mit meinem Ergebnis zufrieden.Ich wäre gern noch einen Monat länger geblieben,weil ich eine lange Eingewöhnungs- zeit gebraucht habe.-Wer sich über seinen Aufenthalt (wie oben) massiv beschwert,sollte einmal überlegen,ob er vielleicht den therapeutischen Ansatz überhaupt verstanden hat.Es geht immerhin darum,dass man lernt,sich um sich selbst zu kümmern,sich durchzusetzen,ohne andere zu verletzen.Dass da Kritik rüberkommt und man allenthalben erst mal aneckt,ist doch klar!Dann muss man sich halt bewegen,Parteien suchen, sich abends treffen und so weiter. Das schafft Vertrauen-auf beiden Seiten.Ich hatte den EIndruck dass die Therapeuten eigentlich "nur" moderieren.
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| NIE WIEDER ! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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02.11.2010 |
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Pro:
Zimmer und Essen war ok
Kontra:
Massenabfertigung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Ende 2009 in der Akut-Klinik und es hat mir überhaupt nichts gebracht. Es wurde in keinster Weise individuell auf den Patienten eingegangen. Im Gegenteil. Ich hatte ein Eingangs- und ein Entlassungsgespräch mit dem Therapeuten. Dazwischen 3x die Woche Gruppengespräche á 50 Min. Wobei die Gruppen so willkürlich zusammengewürfelt waren dass nichts dabei rumkommen konnte. Wenn ich 2 essgestörte Patienten mit 17+18 Jahren in der Gruppe habe, einen 20-jährigen strukturlosen der drogensüchtig war und eine 21-jährige Lesbe die Beziehungsprobleme hat und sich ritzt - und ich sitze dann als 46-jährige mit Depressionen mittendrin, weiß ich nicht wem da im Endeffekt wirklich geholfen werden kann, da keiner keinen wirklich versteht bzw. sich niemand in den anderen reinversetzen kann.
Irgendwann wurde einem eine Therapie auf den Plan gesetzt (z.B. Boxen, Zirkeltraining, Malen etc) an der man teilhaben mußte. Es wurde allerdings nie nachgefragt ob einem dies was bringt oder nicht. Wenn man in irgendeiner Weise einwarf dass es einem nichts bringt, wurde einem erzählt dass man selbst keine Ahnung hätte was gut für einem ist und die Wirkung erst später käme oder man wurde als therapieunfähig abgestempelt und hatte trotz allem daran teilzunehmen.
Alles in allem wurde man nicht als erwachsener Mensch behandelt und das finde ich psychologisch total daneben. Nach 3 Wochen hab ich es einfach als Erholungsurlaub angesehen. Unter Therapie verstehe und kenne ich etwas anderes, wesentlich individuelleres.
Als ich in diesem Herbst von meiner Ärztin aus wieder dorthin sollte habe ich mich strikt geweigert. Ich habe mir hier bei Klinikbewertungen selbst eine Klinik ausgesucht und mich für die Schön-Klinik in Bad Arolsen entschieden. Es war eine meiner besten Entscheidungen. In die Gruppen-Therapien wurde man individuell eingeteilt und mind. 1x wöchentlich hatte man Einzeltherapie. Man hatte dort als errwachsener Mensch sogar Mitspracherecht und durfte Wünsche äußern.
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| Besser gleich nach Alternativen suchen! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.10.2010 |
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Pro:
Kontra:
kaputtgespartes Therapiekonzept
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Habe von der Rentenversicherung die Bewilligung für 4 Wo. Reha in dieser Klinik erhalten, obwohl ich zwei andere Kliniken als Wunsch angegeben hatte.
Aus den Beiträgen hier habe ich entnommen, was für ein kaputtgespartes Konzept hier angeboten wird: keine fest eingeplanten Einzelgespräche und viel zu kurze Gruppensitzungen - die sind in anderen Kliniken meist doppelt so lang und dann können sie auch was bewirken.
Kurz um, ich habe eine Umstellungsbitte bei der DRV gestellt, die mir zwar dennoch nicht meinen Wunsch erfüllt hat, aber mir alternativ mehrere Kliniken zur Auswahl genannt hat, von denen eine mir auch sehr akzeptabel erscheint.
Ganz wichtig für alle, die hier ihren Unmut über den Aufenthalt in der Klinik deutlich machen. Ermutigt auch Eure unzufriedenen Mitpatienten und gebt unbedingt Euern Ärger und die Informationen auch zusätzlich und umfänglich direkt an die Rentenversicherung und/oder Krankenkasse weiter. Denn erst wenn sich dort die Beschwerden mehren, wird diese Klinik nicht mehr blindlings den Patienten angeboten, und von deren Seite etwas zur Beseitigung der dortigen Mißstände unternommen.
Den Internetbewertungen wie hier schenken nämlich die Kostenträger leider keinerlei Aufmerksamkeit, wurde mir von der DRV gesagt.
Die Einsparungen, die diese Klinik vornimmt, kommt den Patienten und Kostenträger sehr teuer zu stehen, weil so kaum Behandlungserfolge zu erzielen sind und für den Platz in einer besseren, erfolgreicheren Klinik vom Kostenträger auch nicht mehr zu zahlen ist.
Der erzielte Gewinn dieser Klinik auf Kosten kranker Menschen dient leider einzig den Aktionären der R... AG !!!
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| Mit hat der Aufenthalt sehr geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.10.2010 |
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Pro:
Therapie, Umgebung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Anfang 2009 in der Akut-Klinik, nicht in der Reha.
Die schlechten Erfahrungen, die ich hier gelesen habe, kann ich nicht teilen. Mir wurden keine persönlichen Sachen weggenommen, ich hatte keine Kontaktsperre, habe mein Handy behalten können. Auf Anraten der Ärzte habe ich den Kontakt nach Hause besonders am Anfang sehr eingeschränkt. Und dies hat mir bei der Eingewöhnung sehr geholfen!!! Denn, machen wir uns nichts vor, ein Wellness-Urlaub ist der Klinik-Aufenthalt nicht. Man kommt als selbstbestimmter Mensch in die Klinik und wird mit Regeln konfrontriert, die man eher aus der Kindheit bzw. Jugendzeit kennt. Aber diese Regeln machen Sinn, wirklich.
Zu den Therapie kann ich nur sagen, dass sie mir geholfen haben. Auch ich war bezügl. der Gruppentherapie sehr skeptisch, zumal ich von "zu Hause" nur Einzelgespräche kannte. Die Begleitung durch die Therapeuten war gut, nach jeder "schweren" Gruppensitzung hat mich meine Bezugstherapeutin zum Einzelgespräch eingeladen, auch um zu sehen, wie es mir geht.
Trotz allen Lobes: ich bin nicht gesund nach Hause gekommen. Meine Depression war immer noch da, wenn auch viel leichter zu ertragen als vor dem Klinikaufenthalt. Ich wurde durch die Klinik 6 Wochen total entlastet, nicht nur von den täglichen Verpflichtungen, die man zu Hause immer hat und die ich zum Schluss fast gar nicht mehr bewältigt bekam. Sondern auch von den Pflicht funktionieren zu müssen, mich erklären zu müssen. Ich war ich, unzulänglich und verstört und trotzdem wurde ich aufgefangen, angenommen und zumindest teilweise zusammengeflickt. Meine MitpatientInnen haben einen großen Beitrag geleistet. Aber: die Arbeit an mir und meiner Situation ging danach mit meinem Therapeuten weiter, die Klinik war nur der Anfang. Heute, über ein Jahr nach meinem Klinikaufenthalt gehe ich 1x im Quartal zu meinem Therapeuten, fühle mich gesund, bin mit meinem Leben ausgesöhnt.
Ich kann die Klinik nur empfehlen und würde - falls es noch einmal notwendig sein sollte - wieder hin gehen.
2 Kommentare
Kommentar von Anonym182am 13.10.2010
Ich weiß ja nicht, in welcher Klinik SIE waren, aber das war ganz sicher nicht die Klinik, in der ICH war. Definitiv nicht. :)
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Kommentar von Dent0301am 17.10.2010
Ich hatte bestimmt andere Therapeuten, ganz sicher andere Mitpatienten.
Vielleicht lag es daran. Vielleicht war ich ein "leichter" Fall, da mein Therapeut nicht lange rumgefackelt hat und mir nach sehr kurzer Krankheitsdauer einen Krankenhausaufenthalt empfohlen hat. Er hat mir auch die Klinik empfohlen. Und da ich ihm vertraue, habe ich auch den Menschen in der Klinik vertraut. Vielleicht war das mein Glück. Ich weiß es nicht. Gut gegangen ist es auf jeden Fall und darüber bin ich sehr froh.
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| Es war eine Hölle | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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16.09.2010 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (entsetzt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (entsetzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen schwere Depression eingewiesen, aber ausschließlich als Anorexiepatientin behandelt. Für Behandlung der Anorexie gelten besondere Regeln. Über die ganze Behandlungszeit (etwa 12 - 18 Wochen oder mehr): totale "Kontaktsperre", d.h. kein Besuch, kein Telefonieren, kein Internet, keine Briefe - man erfährt über Monate nichts von zu Hause und umgekehrt, man darf nicht rauchen, man darf keinen Kuli oder Stift, kein Zettel besitzen, man darf nicht lesen, man darf nicht Musik hören, man darf keine Spiele ausleihen, man darf nicht Fehrnseher gucken, man darf nicht das Haus verlassen, man darf sich nicht im Haus frei bewegen, man darf sich nicht mit etwas beschäftigen. Das alles über Monate!!! Je nach dem muss man nach dem trinken von kalorischen Getränken und dem Essen 2-8! Stunden am Tag regungslos und ohne zu sprechen, die Beine nebeneinander am Boden "absitzen". Von früh bis Abend wird man vom Personal schikaniert, beschimpft, gedemütigt, bestraft und eingeschüchtert. Man ist ein Verbrecher ohne jegliche Rechte, ohne Würde. Das Motto der Klinik (Tue keinem etwas, was du nicht willst, dass dir angetan wird..) ist ein Hohn!!! Es war eine Hölle!!! Meine "Behandlung" liegt einige Jahre zurück, bis heute habe ich mich von meinen Erlebnissen nicht erholt. Gleich nach der Entlassung musste ich mich in ein anderes Krankenhaus einweisen lassen, damit ich das Erlebte vererbeiten kann.
5 Kommentare
Kommentar von Anonym182am 30.09.2010
"Entsetzt"? Dem kann ich mich nur anschließen.
Wenn "Tiefenpsychologie" auf "Schikane" hinaus läuft, dann kann zumindest ich darauf verzichten.
Da sollten sich die Kassen lieber ein Gegenangebot von der Fremdenlegion erstellen lassen, die liefern dasselbe, nur weitaus günstiger und vermutlich auch effektiver.
Und bei dem Reibach, der da gemacht wird, würde die Fremdenlegion da auch mitmachen, da bin ich mir sicher. :)
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Kommentar von Gedemütigtam 25.11.2010
Hallo, nach langen 7 Jahren bin ich jetzt in der Lage mich zu dieser Klinik zu äußern:
Ich war im Frühjahr 2003 für 1 Woche dort (geplant waren bis zu 12 Wochen).
Ich war auf der Akut Station. Es war für mich die Hölle auf Erden.
Die Therapeuten (Dr. Fleischer), der Name sagt schon alles, hätte besser in eine Metzgerei gepasst, unmöglich dieser Mann. Ich habe viele Mitpatienten erlebt, die nur noch geweint haben.
Eine russische Therapeutin (Name ist mir entfallen) hätte man besser in einen Gulag nach Sibirien gesteckt. Schreck-, schreck-, schrecklich!
Das Pflegepersonal (anscheinend alle aus dem Osten) menschenverachtend, zynisch, launisch, ekelhaft.
Die Ärzte: alles aber keine Ärzte!
Mein Zimmer: Intensivzimmer-Charakter, vor dem Fenster ein monströser Baum der kein Sonnenlicht hereinließ, der Gang zu meinem Zimmer wie in einem U-Boot so eng.
Ich hatte von Tag zu Tag mehr Angst, ja sogar Todesangst!
Zu dieser Zeit hatte ich eine schwerste Depression und nur noch Suizid-Gedanken, die sich am siebten Tag so ausarteten, dass ich mir mit dem Zimmerschlüssel die Pulsadern öffnen wollte.
Gottseidank habe ich mich doch noch an das Pflegepersonal gewendet und wurde von einem teilnahmslosen Arzt in das BKH nach Lohr mit Krankentransport überstellt.
Das Einzige liebe Wesen, das ich dort hatte, war meine mir zugewiesene „Patin“. Leider habe ich vergessen, wie sie hieß.
Nie-, Nie-, Niemals wieder in diesen Bunker!
Das Zeltdach im Außenbereich war erdrückend für mich, die Situation damals schauderhaft.
Kommentar von Funboy51am 01.12.2010
Wer in dieser Klinik nach dem Mund der Ärzte redet, sich alles gefallen lässt und nichts hinterfragt, ist wohl genau richtig dort.
Ich selbst war nicht in dieser Klinik aber eine reihe von Bekannten.Die Schilderungen über diese Klinik lassen für mich nur einen Schluß offen : sofortiger Personalaustausch nach Befragung der Patienten
Kommentar von froschi87am 27.01.2011
hey, ich muss sagen, dass ich total entsetzt über das bin, was hier erzählt wird. Ich bin völlig schockiert davon, dass man im grunde wie im gefängnis lebt und sogar keinen zettel und stift haben darf!! ich bewundere dich, dass du die zeit da durchgehalten hast, ich wäre da sofort wieder rausgegangen...ich gehe jetzt auch in 1 woche in eine klinik, allerdings in eine andere..und hoffe, dass es mir da nicht so ergeht...hoffentlich geht es euch allen jetzt besser!! und es ist schade, dass es so kliniken gibt!! liebe grüße
Kommentar von froschi87am 27.01.2011
hey, ich muss sagen, dass ich total entsetzt über das bin, was hier erzählt wird. Ich bin völlig schockiert davon, dass man im grunde wie im gefängnis lebt und sogar keinen zettel und stift haben darf!! ich bewundere dich, dass du die zeit da durchgehalten hast, ich wäre da sofort wieder rausgegangen...ich gehe jetzt auch in 1 woche in eine klinik, allerdings in eine andere..und hoffe, dass es mir da nicht so ergeht...hoffentlich geht es euch allen jetzt besser!! und es ist schade, dass es so kliniken gibt!! liebe grüße
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| Laßt mal die Kirche im Dorf | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.09.2010 |
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Pro:
Konzept ist ok.
Kontra:
Die Größe der Klinik
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Liebe Leute, lasst mal die Kirche im Dorf. Man kann von einer psychosomatischen Reha keine Wunder erwarten. Man sollte auch deutlich machen, ob man im Krankenhaus oder in der Reha war. Ich war in der Reha und im großen und ganzen recht zufrieden. Das Konzept der tiefenpsychologisch fundierten Therapie ist seit langem anerkannt, Einzeltherapie kann man in einem derart großen Rahmen kaum anbieten. Das sollte man dann machen, wenn man wieder zu Hause ist. Auf meiner Station waren Ärzte und Psychologen kompetent und auch immer ansprechbar. Was dem einen Patienten auf die Nerven geht, kann dem anderen sicher weiter helfen. Also muss man sich das raussuchen, was einem gut tut. Und da gibt es einiges. Man muss es nur machen. Sinn der Sache ist ja auch, dass man mal aus der alten beruflichen und familiären Situation rauskommt, die ja bei vielen die Ursache für den Aufenthalt in der Reha ist.
3 Kommentare
Kommentar von Tami68am 16.09.2010
Hallo!
Gebe dir vollkommen Recht,war zwar nicht in der Reha aber ich kann das genauso für das Krankenhaus übernehmen!;-)
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Kommentar von Anonym182am 30.09.2010
"Sinn der Sache ist ja auch, dass man mal aus der alten beruflichen und familiären Situation rauskommt, die ja bei vielen die Ursache für den Aufenthalt in der Reha ist."
Da investiert man die Zeit doch besser in einen Urlaub und in eine Änderung seiner "Situation".
Für Reha-Patienten mag die Klinik durchaus Sinn machen, man kann sich auf Kosten der Kranken-/Rentenkassen eine Auszeit nehmen, muss keinen Urlaub buchen, kann sich krank schreiben lassen und als Reha-Patient wird man auch weitestgehend vom Personal verschont.
Genau damit dürfte diese Klinik auch ihr Geschäft machen, mit Leuten, die das Ganze als eine Art Urlaub auf Kosten der Beitragszahler sehen. Für die "taugt" der Aufenthalt dort auch etwas.
Aber Klinikpatienten, die wegen eines echten seelischen Problems anreisen, rate ich ab. Die schleusen die Patienten einfach nur irgendwie durch.
Da werden zudem aus Kostengründen m. E. nur Leute beschäftigt, die sonst keiner haben will (u. a., weil sie eigentlich selber in Behandlung gehören).
Ich habe es selbst erlebt, dass Leute, die sechs Wochen da bearbeitet wurden, gleich nach Entlassung wieder eingewiesen werden mussten. Da werden keine Probleme gelöst, höchstens gehegt.
Als Akutklinik für Notfälle ist Bad Neustadt vielleicht vorübergehend geeignet, um das Schlimmste zu verhindern, aber das gilt auch für Sing Sing.
Aber für alle anderen: Nehmt euch lieber sechs Wochen Urlaub und macht eine Wandertour in Kanada - habt ihr definitiv mehr davon. Oder sucht euch eine Klinik, in der auch behandelt wird.
Kommentar von grafiksammleram 04.10.2010
Man muß zwischen der REHA und dem Akut-Krankenhaus f. Psychosomatische Erkrankungen unterscheiden. Da liegen Welten dazwischen. Das fängt beim Fernseher auf dem Zimmer der Reha-Patienten an und hört beim Kontaktverbot für Patienten des Krankenhauses auf! Die Zielrichtung der Reha sind Patienten mit berufsbedingten Problemen. Die Zielrichtungen des Krankenhauses psychosomatische Erkrankungen des privaten Menschen ( Eßstörung, Vergewaltigung bis Beziehungsproblemen u.ä. ) Daher sind beide Bereiche trotz der benachbarten Lage nicht vergleichbar.
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| Mal was Positives!;-) | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.09.2010 |
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Pro:
Atmosphäre,Ruhe
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Wochen in der Psychosomatik in Bad Neustadt und bin seit einer Woche zurück.Durch die vielen negativen Berichte bin ich sehr voreingenommen hingefahren,hatte sogar überlegt das Ganze abzublasen!!
Ich bin jetzt sehr froh das ich das nicht getan habe, konnte sehr viel für mich mitnehmen!Die Vorraussetzung hierfür ist, dass man sich auf die Therapie einlässt und bereit ist sich helfen zu lassen!Dazu gehört auch das man mit Kritik klar kommen und sein Verhalten überprüfen muss!
In der Klinik herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre,was für mich sehr wichtig ist!Die Zimmer sind ganz nett und ich finde es nur von Vorteil das es alles Einzelzimmer sind!!Ich weiss nicht ob ich eine so lange Zeit mit jemandem das Zimmer teilen möchte,mit dem ich nicht so gut klar komme!
Die Therapie wird auf jeden einzelnen abgestimmt, dh heisst es wird viel Wert auf Sport gelegt.
Des weiteren findet in der Woche 3 mal eine verbale Gruppentherapie statt,2 mal eine tiefenpsychologische Gruppentherapie und 2 mal Körperwahrnehmungstherapie!das kann bei einzelnen auch öfter sein,je nach Krankheitsbild!Einzelgespräche erfolgen auf Wunsch,können aber auch angeordnet werden.Zwischendrin und auch Nachmittags sind dann die Sporttherapien(Schwimmen,Laufen,Ergometer,Boxen,Werken,Zirkeltraing usw.)
Je nach Krankheitsbild kommen auch noch Vorträge hinzu.
2 mal in der Woche findet eine Stationsrunde statt,sowie 1 mal eine Visite.
Nach 17 Uhr sind keine Therapien mehr und man kann dann machen was man will.An den Wochenenden hat man komplett frei,darf aber in der Regel nicht nach Hause,nur in Notfällen!
Alles in allem hat man sehr viel Ruhe,was den meisten die ich kennen gelernt habe sehr gut getan hat!Man sollte hierbei nicht vergessen das ein Grossteil wegen Stress und Vergessen der eigenen Bedürfnisse erst krank geworden ist!
Am Anfang des Aufenthaltes wird auch zuerst nach den Sympthomen geschaut,d.h.es werden organische Erkrankungen mit den entsprechenden Untersuchungen ausgeschlossen!Das finde ich sehr positiv,genauso das ich in den ganzen 6 Wochen keine Medikamente bekommen habe und hoffe es auch ohne zu schaffen!!!
Das Essen hat mich etwas gestört,da es nicht besonders abwechslungsreich ist!
Alles in allem war ich sehr zufrieden und würde wieder hinfahren !
2 Kommentare
Kommentar von zolderam 21.09.2010
Hallo Tami68
Ich fahre am 29.09.2010 in die Klinik. Es sind von der LVA erst einmal 4 Wochen genemigt worden. Gehe aber wie meine Ärztin davon aus das es 6-8 Wochen werden.
Die vielen negativen Bewertungen haben mich auch sehr skeptisch gemacht, aber deine Bewertung macht mir doch wieder etwas mehr Mut.
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Kommentar von Tami68am 27.09.2010
Hallo Zolder!
Das freut mich,denn ich habe leider auch erst die Kommentare hier gelesen und bin mit Angst nach Bad Neustadt gefahren!
ich wünsche dir alles Gute und nimm für dich mit was geht!;-)
lg
lg
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| Wer kann mir helfen?? Sollte ich freiwillig in diese Klinik, JA oder NEIN?? | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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05.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Nach dem Lesen der zahlreich negativen Eindrücke vieler Patienten bin ich nun erschrocken und verwundert. Ich selber habe diese Klinik nur aus Besuchersicht diesen Sommer kennen gelernt. Die Umgebung, die Lage und die einladenden Glaskuppeln und Aufenthaltsräume sowie einige sehr nette Patienten haben mir den Eindruck verschafft, als würden sich alle dort sehr wohl und gut aufgehoben fühlen-mit den Patienten habe ich mich nur sehr kurz unterhalten. Da ich persönlich unter einer psychischen Erkrankung leide dachte ich mir, dass diese Klinik-der Krankenhausbereich-ein guter Weg wäre meine Erkrankung dort in Angriff zu nehmen bzw. mich in Behandlung zu begeben. Sollte mir man davon abraten?? Ich denke viele Menschen haben dort viel zu schlechte Erfahurungen gemacht, totzdem würde ich mir das nochmal von einem Patienten, der oder die dort schon mal war, bestätigen lassen.
Die strenge Hausordnung und Erzählungen wie das Ablauschen am Telefon erinnern an Spionage und Regelungen wie im Bund!!
Ich bin euch um eure Meinung sehr dankbar.
9 Kommentare
Kommentar von looopam 08.09.2010
Hallo mary84,
Ich war auch in der Klinik für eine lange Zeit.
Ich werde dir versuchen zu helfen, wenn du deine E-mail Adresse angibst.
Liebe Grüße
loop
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Kommentar von Tami68am 09.09.2010
Man konnte zu jeder Zeit anrufen,nur nicht angerufen werden!Was ja auch verständlich ist!
Kommentar von mary84am 14.09.2010
Hallo loop,
danke für deine Nachricht. Meine email lautet weigel.marie@yahoo.de
Bis bald
Liebe Grüße
Kommentar von mary84am 14.09.2010
Hallo Bärlin09
erst einmal danke für deine eindrücke über die klinik in bad neustadt, die sehr informativ waren.
wie lange warst du denn in der lwl-klink und würdest du diese einem empfehlen?
Du kannst mich auch unter meiner angegebenen email kontaktieren.
liebe grüße
Kommentar von Tami68am 16.09.2010
Es ist natürlich verständlich das man nicht den ganzen Tag angerufen werden kann wenn man bedenkt das die Menschen die dort behandelt werden sollen von ihrem privaten Umfeld erst mal Abstand nehmen sollen um sich auf sich und ihre Probleme zu konzentrieren! Durch dauernde Ablenkung kommt man auch nicht weiter....ausserdem kann im Notfall die Rezeption angerufen werden und man selber darf zu JEDER Zeit anrufen!!!Möchte mal wissen was hier das Problem ist!!!;-))
Kommentar von Puh-Vogelam 21.09.2010
Halli hallo...
Ich war dieses Jahr dort für 6 Wochen und Ich würde auf gar keinen Fall dort wieder hin wollen...
Ich wäre am liebsten nach 2 Wochen schon wieder gefahren...
Bitte versuch was anderes zu finden....
Kommentar von mary84am 21.09.2010
Hi PuhVogel
das hört sich ja gar nicht gut an. Warst du in der Reha oder im Krankenhaus?
Was genau war so schlimm und konntest du nicht freiwillig schon nach 2 Wochen abbrechen??
Kommentar von Puh-Vogelam 27.09.2010
Hallo mary84,
Ich war zum Glück in der Reha, Aber ich war Abend`s froh das alles vorbei war.Diese Psychotermine waren Horror für Mich.
Gruppentreffen für eine Std. Ich hätte das am liebsten abgesagt aber das durfte man ja nicht. Gab viele Tränen, einfach zu viele. Und wenn es einem schlecht ging war man trotzdem alleine.
Ich war nur froh das ich dort Freunde kennen gelernt hatte mit denen ich heute noch Kontakt habe.
Und das man dort Walking machen konnte. das war auch okay.
Aber der Rest einfach Schei.. !!!!
Überleg gut wo Du hin möchtest...
Viel Glück...
Kommentar von Anja37am 08.10.2010
Hallo,
ich bin auch gerne bereit, dir nähere Auskunft zu geben. war jetzt 5 mal dort, viermal in der Klinik und einmal in der Reha.
LG
Anja
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| Völliger Reinfall | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
20.08.2010 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es fand keine statt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus meiner persönlichen Perspektive:
Wer ein Problem hat, wird dort nicht erfahren, was es ist. Ist das Problem bekannt, wird medikamentös dagegen vorgegangen, das kann aber jeder Psychiater auch ambulant machen und man nutzt die Zeit lieber privat zur Erholung.
In 6 Wochen sind pro Woche drei Gruppensitzungen zu je 50 Minuten vorgesehen. Bei 10 Teilnehmern macht das insgesamt gerade einmal 90 Minuten Sprechzeit (einschließlich Feedback). Und das geht auch nur, wenn man der Typ ist, sich regelrecht vorzudrängeln. Und da soll dann eine valide Diagnose möglich sein?
Den Rest der Zeit wird man wie ein kleines Kind behandelt und nur an einem herum georakelt, Diagnosen m. E. geradezu fahrlässig gestellt, indem einfach ein Schuss ins Blaue hinein getan, glatt geraten wird; wenn man gegen derartiges Gequacksalbere Einspruch erheben will, heißt es gleich, man wehre da wohl etwas anderes ab, nicht etwa nur das dumme Gewäsch einer sehr von sich eingenommenen Betreuerschaft. Also sieht man auch nicht viel Sinn darin, überhaupt etwas zu sagen, wenn der eigene Standpunkt und die eigene Geschichte so völlig nebensächlich sind.
Den Rest der Zeit sitzt man herum und langweilt sich zu Tode. Die Idee dahinter ist angeblich, dass der Patient seinen Leidensdruck irgendwann artikuliert, wenn er quasi mit dem Rücken zur Wand steht, wenn er lange genug im "eigenen Saft" vor sich hinköchelt.
Blöderweise kann man diesen Leidensdruck dann nur sehr schwer artikulieren, s.o.
Man könnte also sagen, dass dieses Konzept einen möglichst langen Aufenthalt bei sehr geringem Betreuungsaufwand garantiert. Da wird verwahrt, nicht therapiert. Das geht gar nicht anders, da viel zu wenig Personal mit viel zu vielen Patienten fertig werden muss.
So wird man dann entlassen (also in einem Zustand, in dem der Leidensdruck maximal geworden und schlimmer als bei der Einweisung ist), was zur Folge hat, dass die Leute u. U. wegen Suizidalität gleich wieder vor der Klinik stehen oder in die nächste Psychiatrie eingewiesen werden. Sorgt für eine gute Auslastung, vermute ich.
Wer auf Kantinenmampf steht, ein wenig Gesellschaft braucht, darauf steht, wie ein Idiot behandelt und allenfalls von oben herab gemaßregelt, aber nicht therapiert zu werden: Nichts wie hin.
Kommentare
Kommentar von clau321am 30.09.2010
Hallo,
ich bin heute zurück gekommen aus der Klinik. Wurde aber nicht entlassen, sondern habe die "Therapie" abgebrochen.
Ich kann Dir in jedem Punkt recht geben. Ich finde es ungeheuerlich, wie dort mit Patienten umgegangen wird. Man kann es dort nur aushalten, wenn man nichts hinterfragt und nicht darüber nachdenkt was dir dort von Therapeuten eingesagt wird.
Eine eigene Meinung darf man nicht äußern, denn dann ist man gleich therapieunfähig. Wenn man widerspricht, dann weiß man nur noch nicht dass es doch so ist.
Das Wort wird einem im Mund umgedreht und so verwendet, wie die Therapeuten es haben wollen.
Mal ein Beispiel:
Meine Station hatte einen Stationstisch. 12 Stühle für 20 Pat.
Ich habe für MICH entschieden an einem 4-er Tisch nebenan zu sitzen, weil ich mich unter so vielen Leuten beim Essen einfach nicht wohlfühle.
In dem Moment habe ich auf mich geschaut und mich ja so verhalten, wie man es in einer Therapie auch beigebracht bekommt. Mehr auf sich achten !!!
ABER --- Nachdem ich erklärt habe, daß ich das für mich mache und mich wohl fühle dabei, wurde mir sofort unterstellt, ich könnte mich in unterordnen! Also was jetzt ?? Soll ich tun was mir gut tut oder das was anderen gut tut ??
Der Klinikaufenthalt war eine schlimme Erfahrung für mich. Die Pat. gehen leise mit Kopf nach unten herum, sagen nichts, in der Hoffnung dann schneller entlassen zu werden.
Das ist meiner Meinung nach auch nicht Sinn und Zweck einer Therapie.
Es gingen einige kränker nach Hause als sie am Aufnahmetag waren.
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| PSYCHOSOMATISCH = PSYCHIATRIE??!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| anonym7 berichtet als Patient | 02.08.2010 |
|---|
Pro:
nette Bekanntschaften
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
FORTSETZUNG VORHERIGER ARTIKEL:
Schade war auch das d. Therapieplan nicht voll war. An 2 Tagen war die letzte Therapie 11:00Uhr. Den Rest des Tages Frei. Ist man dann 2 Tage hintereinander mit den gleichen Leuten herumgelaufen hat man gleich Ärger bekommen,da man ja beeinflusst werden könnte. Andererseits setzt die Klinik so viel auf Gruppentherapie.Ein eindeutiger Widerspruch!!!
Das Schlimmste in der ganzen Klinik war jedoch das es nur auf die Psychische-Schiene auslief. Mir wurden permanent versucht Sachen einzureden die gar nicht dazu beitragen und egal was man hatte ob Rückenschmerzen oder ähnliches wir sind psychisch krank! Nein Danke!
Es wurden Patienten außerhalb der Klinik beim telefonieren belauscht und suizidgefährdete einfach entlassen weil sie rein äußerlich oder ähnliches nicht in das Bild passen- natürlich ohne Absprache mit dem Oberarzt!!! Unverantwortlich!
Zu einen weiteren Arztgespräch wurde ich gefragt warum meine Werte so hoch sind.Ich sage „JA, deshalb bin ich ja hier“, „Achso“. Da fragt man sich warum man überhaupt eine Krankenakte hat.In dem Arztgespräch wurde mir auch gleich gesagt dass keine weiteren Untersuchungen mit mir gemacht werden und dass man die Krankheit nicht kennt.
Es ist einfach nur unheimlich Schade das man ein halbes Jahr auf die Reha wartet und dann sowas erleben muss. Leute die es wirklich nötig haben psychisch betreut zu werden bekommen kein Platz. Ich bin nicht die einzige mit der Meinung und den negativen Eindrücken. Viele Mitpatienten haben die Reha-Maßnahme auch abgebrochen, da sie nicht psychisch krank sind, nicht auf sie eingegangen wurde und sie sich nicht das Leid mit anderen in Gruppengesprächen teilen müssen.
So habe ich die Klinik selbst verlassen bzw bin geflüchtet, mir geht es schlechter als vorher.
ALSO AN ALLE, ÜBERLEGT GENAU WARUM IHR DA HIN GEHT UND INFORMIERT EUCH. FÜR LEUTE MIT PROBLEMEN IST ES DORT VÖLLIG OK,LEUTE OHNE PROBLEMEN GEHT ES DANACH NUR SCHLECHTER
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein PSYCHIATRIE |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Anonym7 berichtet als Patient | 02.08.2010 |
|---|
Pro:
nette Bekanntschaften
Kontra:
psycho-schiene und kindergarten sind dort vereint
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden (gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Rezeption freundlich)
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik =völliger Reinfall- es wurde überhaupt nicht auf meine Krankheit eingegangen. In ersten Woche gibt es keine Therapien. Mussten uns nur Vorträge über Diäten, gesunde Ernährung,etc.anhören.Wenn man schon über gesunde Ernährung spricht, sollte im Speisesaal auch öfters frisches Obst u Gemüse zur Verfügung stehen.war eine Seltenheit.
Beim nächsten Vortrag wurden wir erstmal mit der schlechten Internetbewertung der Klinik konfrontiert u uns wurde mit aller Macht versucht einzureden das es hier nicht so ist u wenn es Probleme gibt sollen wir uns "ja" nicht an die RV wenden. (auf gut deutsch: die Klinik weiss ganz genau das Sie Ärger von der RV bekommt…also lieber erst an die Klinik wenden und dann wird man automatisch herausgeschmissen) Im gleichen Vortag kam ganz ernst u voller Elan der Satz"wer hier nicht weiter kommt- der nächste Schritt ist die geschlossene Psychiatrie“.
In der ersten Woche haben wir die Basisdokumentation des Qualitätsmanagements der Klinik aufrecht erhalten. Normal sollten es anonym sein, es wurde jedoch trotzdem unsere Ausweisnummer angegeben.
Dann gab es noch weitere diverse Einführungen in die vers. Therapien (PMR,Malen,Köprerwahnehm.,köperzentrierte Gruppe,etc.), die sich die Klinik jedoch auch sparen konnte, denn es war mehr Lückenfüller bzw. das Standartprogramm.Wen die Therapien etwas bringen, ok, mir persönl brachte mir keinen erfolg für meine symthome.
Dann gibt es immer noch die sogenannten Stationsrunden mit 2 Therapeuten u alle Patienten der Station. Nach einer viertel Stunde hatte jedoch keiner mehr etwas zu sagen u alle schwiegen sich an. Einer Person ging es ziemlich schlecht u bat um ein Einzelgepräch.Alle Patienten waren der Meinung die Runde abzubrechen u der Person ein Einzelgepräch zu gönnen,dazu waren die Therapeuten jedoch nicht in der Lage u die Runde wurde schweigsam fortgeführt.Schade.
FORTSETZUNG FOLGT IM NÄCHSTEN ARTIKEL....
Kommentare
Kommentar von jomin2am 27.08.2010
Hallo, habe Ihren Bericht gelesen, was würden Sie an meiner Stelle veranlassen, wenn Sie an meiner Stelle wären? Wurde von der BFA in diese Klinik verwiesen. Als mein Antrag wegen Erwerbsunfähigkeitsrente beim Sozialgericht lag, wurde mir ganz schnell dieser Klinik-Aufenthalt reingedrückt. Aber ich glaube ich bin hier auf den falschen Schiff.
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
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| DIESE KLINIK IST EINE ZUMUTUNG UND NICHT ZUR BESSERUNG DER PSYCHE GEEIGNET!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| HILFE2010 berichtet als Patient | 27.07.2010 |
|---|
Pro:
Nette Bekannschaften in der Gruppe
Kontra:
Das ist keine Reha- Einrichtung sondern eine "PSYCHATRIE"!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden ("Sehr" enttäuscht!!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unteraller SAU!!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Einigermaßen akzeptabel!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Eine Zumutung!!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt in dieser Klinik war für mich nicht weiter möglich, weil nicht angemessen und spezialisiert auf meinen Fall eingegangen werden konnte, und sich mein Zustand drastisch verschlechterte. In dieser Klinik sind die verschiedensten Krankheitsbilder vertreten.
Es wurde in der Klinik nicht auf meinen Wunsch eingegangen, meinen Hausarzt und Psychologen zu kontaktieren, zwecks wichtiger Informationen über mich und mein Krankheitsbild zu erlangen.
Mit wenigen Informationen wurde in der Klinik der Versuch unternommen, mich zu beurteilen und zu behandeln, dieses verlief schließlich erfolglos.
Ich wurde in die verschiedensten Seminare gesteckt wie z.B. „Gesunde Ernährung“, „Wie funktioniert das menschliche Gehirn?“ und Fragen zur Statistik der Klinik, leider konnten diese Seminare nicht zur Besserung meines Krankheitsbildes beitragen. Im Gegenteil, durch die Verschlimmerung die ich dort erlitt, habe ich daraufhin meinen Psychologen kontaktiert und ihn um Rat gebeten.
Bei diesen Telefonat wurde ich spioniert und ausgehorcht und man hat mir dann hinter her unterstellt, ich hätte die Klinik wühst beschimpft (was nicht der Fall war, denn ich habe nur mein Zustand und empfinden beschrieben).
Weiterhin sollte ich in Gruppen wie kreatives Malen, Sport- und Werkgruppen untergebracht werden, die überhaupt nicht an mein Krankheitsbild angemessen waren.
In einem Telefonat teilte ich der der Rentenversicherung meinen Zustand mit und habe auch der der Klinik mitgeteilt, dass ich Ihr Angebot der Probewoche annehme, mit der Bitte einen Verlegungsantrag zu stellen. Darauf wurde ich vor die Wahl gestellt, entweder zu bleiben oder nach Hause zu fahren. Die Art und Weise der Aussage habe ich wie ein Rauswurf aufgenommen und mich noch schlechter und unter Druck gesetzt gefühlt.
Mein Zustand war zu diesem Zeitpunkt "sehr labil" und es wurde mit einem Händedruck vereinbart, das ich mir nichts antue und war damit entlassen.
Es wurde mich nicht gefragt wie, ob und wann ich abgeholt oder nach Hause komme!
Ich musste noch nicht einmal Entlassungspapiere unterschreiben.
Ich kann EUCH ALLEN nur einen sehr wichtigen RAT geben " GEHT NICHT IN DIESE KLINIK, WENN ES EUCH SEHR SCHLECHT GEHT!!!
Kommentare
Kommentar von jomin2am 27.08.2010
Hallo, habe Ihren Erfahrungsbericht gelesen. Soll selber in den Psycho-Knast in 2 Wochen. Was würden Sie an meiner Stelle tun? Werde auf keinen Fall in diese Klinik gehen!
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| Negativ bewertung-?Nein | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| wundersternchen berichtet als Patient | 27.07.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte endlich mal was possitives zu dieser Klinik schreiben um andern die angst zu nehmen die ich hatte als ich hier angekommen bin.Durch die vielen negativen Bewertungen hatte ich eine Heidenangst was mich erwarten würde doch die Ärtzte und das Pflegepersonal sind uns allen hilfreich und verständnisvoll zur seite gestanden.Man muß sich aber selbst auch auf die hilfsangebote einlassen und an sich selber arbeiten dann kann man Hilfe erwarten und auch bekommen.Vielen Dank an Dr.Selmeier Frau Dr. Hanis und allen von station 6
Kommentare
Kommentar von rothenfelsam 29.07.2010
Hallo,
ich kann mich hierzu nur anschließen.Auch ich war auf Station 6 bis gestern und ich würde jederzeit wieder hier zur Reha gehen.Aber nur wer Hilfe annimmt dem kann auch geholfen werden.Schade dass die Negativbewertungen immer solche Früchte tragen denn ich hatte auch furchtbare Angst was mich dort erwarten würde.
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| schlecht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| m84 berichtet als Patient | 27.07.2010 |
|---|
Pro:
Fr. DR . K super geht auf die leute ein alle anderen nicht
Kontra:
den rest vergessen sie mal lieber
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war nur ein paar tage da das personal ist inkompitent der oberarzt stellt sich vor und sagt nach seinen namen direct das diese bewertungen hir nicht echt sind die terapeuten sind einfach unausstehlich haben teilweise keihne ahnung von dem was die tun und kommen sofort mit anti depresiva um die ecke wenn es einen schlecht geht also ganz miserabel
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| Kein zweites mal ... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
24.07.2010 |
|---|
Pro:
Essen, Behandlung, Freundlichkeit ok.
Kontra:
Terminfestlegung, zuwenig presönliche Ansprache durch Therapeuten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kommentar von Do20 am 24.07.2010
Ich war 2006 zu einer Reha und war von der Betreuung dort TOTAL enttäuscht! Überforderte Ärzte oder konnte ich einfach meine Mängel nicht genug klar darstellen? Wahrscheinlich beides. Nur anderen erging es ja ebenso -
Ja es ist so, dass sich die Patienten selbst und untereinander therapieren müssen. War bei mir und meiner Gruppe nicht anders. Ist ja auch irgendwie sinnvoll. Aber warum gehe ich dann für Wochen in eine Fachklinik?! Es ist einfach so, dass die BfA sparen möchte, egal ob das Theapiekonzept wirklich zum Ziel führt!
Wirkliche Integration in nach Schicksalsschlägen, schlimmen Mobbing, Tinnitus nach totaler Überlastung konnte nicht mehr als an der Oberfläche angekratzt werden!
Viele meiner damaligen "Mitpatienten" schöpften Kraft aus unserem Zusammenhalt. Wir schrieben uns noch jahrelang. Aber die meisten hatten aus der eigentlichen REHA nichts mitgenommen - außer Freundschaften.
Sehr schade und teuer für die Kassen!
Noch was wichtiges! Vergesst nicht, eure Termine im Auge zu behalten, denn wenn du früh schon Wassergym hast, Haare noch nass dann zur Jokob'schen Entspannung in eine kalte Turnhalle mußt - na denn Hatschie!
Heute würde ich viel öfter meinen Mund aufmachen ;-)
Lieben Gruß an alle
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| super Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Trudi17 berichtet als Patient | 23.07.2010 |
|---|
Pro:
Gruppentherapien
Kontra:
Boxen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegwn eines Burn Out Syndroms in der Klinik und war mit den gesamten Abläufen sehr zufrieden. Ich wurde im Krankenhaus auf der Station 4 untergebracht. Sowohl die Stationsschwester als auch die Therapeuten und Ärzte waren sehr kompetent. Einziges Manko war, dass seit 1. Juli die Qualität der Küche etwas nachgelassen hat, da ab diesem Zeitpunkt die gesamte Klinik von der Herzklinikküche beliefert wird.
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| Mußte 1 Jahr um diese Kur, oh entschuldigung,Reha kämpfen... hätte ich mir auch sparen können!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
05.06.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Halli hallo...
Ich war 6 Wochen in der Klinkik und bin immer noch entäuscht.
Mir geht es schlechter wie vorher und bin kaum zu hause und schon wieder in Behandlung.
Hatte mir in der letzten Woche wo ich in der Klinik für Gehirnwäsche war schon Termine gemacht für meine behandelnden Ärzte, Therapeutin hier zu hause...
Ich merke doch das ich in mein altes Muster zurück falle und es mir fast nix gebracht hat da. Aber auch nur fast...
Auf der Station wo ich war hatte ich sehr nette Menschen kennen gelernt wo ich auch weiter kontakt habe...
Und ich gehe zur Selbstverteidigung damit ich selbstbewußter werden kann. Und versuche mal jemanden zu finden der mich ernst nimmt in Bezug auf Diät.Denn das ist leider in der Klinik nicht passiert :(Und auf der Station waren 2 nette Schwestern die einen (denke ich mal) verstanden hatten.
Und einen Dank an eine liebe Frau O.die mit uns Walking gemacht hat... Das war das beste die 6 Wochen.... :)
6 Kommentare
Kommentar von Hassoam 09.06.2010
Hallo,
dann müssten Sie ja meine Frau dort angetroffen haben.Die ist seit dem 15.04. dort - bis heute.
Wenn ich die verschiedenen Erfahrungsberichte hier lese (habe mich durchgearbeitet bis zum August 2009), dann keimt bei mir der Verdacht auf, dass auch jeder Simulant, Schauspieler o.ä. sich dort wochenlang herumdrücken kann, ohne jeden Therapieerfolg. Wenn sich niemand Zeit für Einzelgespräche nimmt- kommt denn die Gruppe drauf, wenn sie es mit einem Histrioniker zu tun hat? Wenn ja, weshalb? In drei Gesprächsrunden pro Woche?
Mir schwant übles.
Hasso
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Kommentar von Puh-Vogelam 10.06.2010
Guten Morgen Hasso...
Nein Ihre Frau habe ich nicht kennen gelernt...
Ich bin im April abgereist....
das hat aber auch voll und ganz gereicht...
Kommentar von Hassoam 05.07.2010
Es sind jetzt einige Tage vergangen.
Offenbar ist das Personal dort nicht in der Lage zu erkennen, wenn es von einer schauspielerisch begabten Person (Histrionische Persönlichkeitsstörung) ver...scht wird.
Hasso
Kommentar von Puh-Vogelam 14.07.2010
Ja ist etwas her schon wieder...
Meinten Sie mich damit das ich die Leute die dort arbeiten "Verarscht" haben soll?
Sie kennen mich doch gar nicht und ich sie nicht...
Es gab einige Leute die dort zur Kur waren aber eigentlich nur Urlaub oder Sex haben wollten....
Ich war da um mehr über meine Krankheit zu erfahren und das es mir besser geht damit!
Kommentar von Hassoam 19.07.2010
Hallo Puh-Vogel,
ich kenne Sie nicht- und kann SIe daher auch gar nicht gemeint haben.
Aber wenn aus Kostengründen die Mit-Patienten die Funktion des Therapeuten übernehmen sollen, dann kann das nichts werden.
Hasso
Kommentar von Puh-Vogelam 19.07.2010
Guten Tag Hasso...
Na dann bin ich ja froh :)
Tja anscheinend ist das wohl so....
Das die Schwestern oder Mitpatienten Therapeuten spielen...
Wenn die man auch das Gehalt von den "Superguru`s" bekommen würden dann wäre das auch schön...
Ich habe ja jetzt endlich mal den Abschlußbericht bekommen und könnte schon wieder heulen vor Ärger.. oder lachen über Die da...
Es stehen dort Sachen drin die ich überhaupt nicht bekommen habe oder machen durfte...
Es werden Dinge berechnet die nicht geschehen sind und das Ärgert mich...
aber habe schon einen Beschwerdebrief geschrieben...
Mal schauen was nun kommt...
Einen schönen Tag noch....
Gruß...
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| 6 Woche Suche nach uralten Engelsfürzen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
24.05.2010 |
|---|
Pro:
Wohlfühlklima trotz massiver Einschränkungen
Kontra:
Ignorant und arrogant, Kontaktunwillig zu Angehörigen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zimmer klein, aber ausreichend)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (völlig am Bedarf vorbei)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Problemlose Einbeziehung anderer Fachrichtungen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (straff organisiert. Unhöfliches,abweisendes Sekretariat)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist traurig. Meine Frau ist jetzt einige Tage wieder daheim und das alte Raster hat bereits wieder eingesetzt. - Weil dort allen Patienten dasselbe Konzept verpasst wird. Ignorant und arrogant. Völlig abgeschottet erlebt der Patient Gruppentherapie. Wie soll der Patient selbst in seiner akuten Krise beurteilen, ob der aus der Gruppe geweckte Impuls wichtig oder unwichtig ist. So wurde sehr schnell die Mutter-Tochter Beziehung von vor ca 40 Jahren (!) in der Gruppe hochgebracht und daraus entwickelte sich die Suche nach jedem "Engelfürzchen" aus der Kindheit ( die teilweise über 50 Jahre zurückliegt ) Heute noch im Akutkrankenhaus behandlungsbedürftig? Wohl eher nicht. Die naheliegenden großen Probleme blieben unerkannt. Weil sie z.B. das persönliche Selbstverständnis in der Ehe betrafen oder mit Sexualität zu tun hatten ( nein, kein Mißbrauch ). Und das, obwohl klare und unmißverständliche Hinweise vorhanden waren. Nur lehnt die Klinik die Einbeziehung des/der nächsten Angehörigen ab und tappte wie Bär im Porzellanladen auf der Seele meiner Frau herum. Dafür bekam sie dann bestätigt, dass sie mind. 4 Wo. längere Behandlung benötigt hätte. Und eine Patientin war, mit der die Arbeit Freude gemacht hätte. Dafür sind die Probleme heute mind. so groß wie vorher. Das ist bitter! Nicht nur für die Krankenkasse. Wer also seine Probleme nicht genau definieren kann, hat alle Chancen völlig daneben "behandelt" zu werden.
Kommentare
Kommentar von grafiksammleram 30.09.2010
Inzwischen sind gute 4 Monate ins Land gegangen. Die damals einweisende Klinik vor Ort hat sich sehr engagiert und meine Frau vielfach behandelt und unterstützt. Der ausführliche Arztbericht enthielt übrigens noch mehrere Fehler. U.a. dadurch bedingt, dass der ausfertigende Therapeut erst während des Aufenthaltes hinzukam und einen Teil nicht selbst sondern nur vom Hörensagen kannte. Dies hatte Weiterungen bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises. Damit ist das Kapitel Bad Neustadt für uns abgeschlossen.
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| Schwamm bzw. Kuppel drüber | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Peter42 berichtet als Patient | 27.04.2010 |
|---|
Pro:
Zusammenhalt in der Gruppe; eine sehr nette Stationsschwester, Essen.
Kontra:
Therapeuten; keine Einzelgespräche
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr straff organisiert)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 02.12.09 bis 13.01.10 im Hotel zur lockeren Schraube. Was ich sehr stark vermisst habe (war nämlich schon einmal in einer anderen Klinik) sind die Einzelgespräche mit den
Therapeuten. Das gibt es hier nur auf bitten und nur sehr selten,
obwohl es für mich eigentlich sehr wichtig gewesen wäre.
Die Gruppengespräche laufen immer gleich ab (mit Ausnahmen).
Hier stellt sich die Frage: Sind Mitpatienten Therapeuten??
2 Kommentare
Kommentar von m_m7am 01.05.2010
Wenn Du das schlechte Konzept erkannt hast , warum bewertest Du die Klinik so positiv !!?? Nur weil Dir das abendliche Bier im Cafe oder das Essen gefallen hat ??
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Do20am 24.07.2010
Ich war 2006 zu eine Reha und war von der Betreuung dort TOTAL enttäuscht! Überforderte Ärzte oder konnte ich einfach meinen Mangel nicht klar darstellen? Wahrscheinlich beides.
Ja es ist so, dass sich die Patienten selbst und untereinander therapieren müssen. War bei mir und meiner Gruppe nicht anders. Ist ja auch sinnvoll, aber warum gehe ich dann für Wochen in eine Fachklinik?!
Viele meiner "Mitpatienten" schöpften Kraft aus unserem Zusammenhalt. Wir schrieben uns noch Jahrelang. Aber die meisten hatten aus der eigentlichen REHA nichts mitgenommen - außer Freundschaften.
Sehr schade und teuer für die Kassen!
Lieben Gruß an alle
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| Endlich bewilligt, das war ein Kampf | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.04.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Jahr durfte ich nun nach langem Kampf endlich diese Reha antreten und ich hatte auch so meine Vorstellungen. Auch habe ich nicht im voraus diese Stellungsnahmen gelesen denn ansonsten hätte ich mir dies ganze bestimmt noch einmal überlegt ob ich dort wirklich hin möchte und ob es für mich auch der richtige Platz sei.....
Schon beim Ankommen in der Halle wurde ich von der Seite des Personals an der Direktion angemacht. Die Freundlichkeit will auch gelernt sein so dachte ich mir. Doch mal schaun wie das ganze weiter geht. Die Aufnahme war ja schon mal nach einiger Zeit dann erfolgreich nur das Verbrecherfoto das hätte man etwas besser gestalten können.
Na ja, 08/15 eben... da wäre ich am liebten wieder abgereist!!!
Die Ausstattung schlicht und einfach, Bett, Stuhl, Tisch und Bad. Aber man ist ja nicht auf Urlaub...wobei ich wohl jetzt einen Punkt bei so einigen Patienten treffe.
Doch was soll's. Folgende Frage stellte sich mir, was mach ich hier zwischen Tinitus-, Angstzustände-, Mobbing-, Partner-, Panikattacken-, Verhaltensprobleme somit kam noch hinzu das doch einige Patienten, WÖRTLICH, auf Erholung hier sind und deren Antrag von der BFA-Berlin sofort bewilligt wurde.
Schubladensystem???
Die Therapeutin grinste mich nur an und die lieblings Frage, wie fühlen sie sich war an der Tagesordnung. Geholfen haben weder Einzelgespräche noch Gruppen. Denn es kommt schon auch auf die Problematik an.
Auch die med. ärztliche Betreuung lies sehr zu wünschen übrig und da kann ich nur hinzu fügen mit dem Rat nicht krank zu werden ist das beste.
Ich konnte mich in diesem Haus nicht wohl fühlen und bin froh als der Abreisetag war. Stehe jetzt leider schlimmer da als zu beginn aber ich fort von dort.
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| guter eindruck | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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03.04.2010 |
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Pro:
alles
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
optimale organisation , herzlicher empfang
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| Reha in der Psychosomatischen Klinik war toll | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Withney berichtet als Patient | 15.03.2010 |
|---|
Pro:
Therapien und Essen sehr gut
Kontra:
Schwimmhalle könnte auch Abends nutzbar sein
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
angenehmes Klinikum in schöner landschaftlicher Umgebung, leider nur 2 Fernsehräume die in der Woche nur Abends genutzt werden durften, das Schwimmbad ist leider nur 2x frei zugänglich ansonsten nur auf Therapieverordnung nutzbar, nette Therapeuten im Bereich Sport und Ergotherapie mit Materialien, hier sollte das Angebot größer sein, es wurde im Therapieplan nur 1x wöchtl. angeboten, insgesamt eine gute Reha-Klinik mit Verbesserungspotential im Bereich Tinnitus (völlig unmögl. Therapeutin), Vorträge (waren zeitl. zu kurz zu gesunder Ernährung, Therapiemöglichkeiten usw.), Raucherzone im Zentrum der Reha ist auch nicht sehr schön für Nichtraucher, das Essen ist sehr gut gewesen und immer abwechslungsreich und gesund, guter Patientenzusammenhalt
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| mein persönlicher erfahrungsbericht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| waterfallman69 berichtet als Patient | 14.02.2010 |
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Pro:
herzliche miteinander der mitpatienten
Kontra:
essen, zu wenig freizeitaktivitäten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009/2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo leute,
ich war vom 03.12.09-13.01.10 in der rhönklinik. zuerst muss ich gestehen, war ich überhaupt froh eine kur von der rentenversicherung bewilligt zu bekommen. ich wollte endlich einen weg für mich und meine zukunft von experten gezeigt bekommen. ich selber war wegen meiner depression in der psychosomatischen abteilung. der anfang war wie bei vielen anderen erst mal mit information überflutet.
mein pech war auch das ich durch weihnachten und neujahr ca. 1 woche eingebüsst habe,,weil dadurch therapiefreier zeitraum mir und den anderen mitpatiienten langeweile bescherrt hat. die klinik selber außer der tollen glaskuppel hat optisch nicht soviel zu bieten..wie ich gehört habe wollen sie dieses jahr renovieren. die einzelzimmer die jeder patient bekommt sind sehr einfach..sprich..bett, tisch, stuhl und bad. es gibt in den zimmern kein fernsehen und kein radio. telefonkarte für das telefon im zimmer muss man an der rezeption mit 10 € kaution sich holen. das aufladen der karte erfolgt an einem automaten. der fernseherraum ist nicht doll und internet mit 4 anschlüssen muss man im stehen erledigen, was ich denke eher absicht ist, um die patienten sich nicht daran gewöhnen zu lassen. so wie ich das verstanden habe ist die philosophie des hauses die hälfte der therapie wird über die gruppentherapie getragen und die andere über die therapeuten. man bekommt viele harte schicksale der mitpatienten zu hören, weil einige meinen durch reden ihre last loszuwerden aber unabsichtlich ihre umgebung damit überfordern und deshalb mein tip nicht vergessen sich abzugrenzen denn sonst vergisst man seinen eigenen weg zu verfolgen. mein ziel war so offen wie möglich für die therapie zu sein und soviele eindrücke wie möglich mitzunehmen. jede kur kann eine chance sein an sich zu arbeiten.
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| Jeder Patient darf Therapeut spielen!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| victoria33 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.01.2010 |
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Pro:
Kontra:
Der Patient wird mit seinen Ängsten alleingelassen!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Nette Schwestern)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Patient kommt mit seinen vorhadenen Ängsten an, bei den berühmten grupentherapien wird manches noch heraufbeschwört das einem ja nicht "bewusst" ist bzw. bis dahin nicht existent!
Gott sei Dank haben die Therapeuten noch andere 8 Patienten in der Grupe die diesen einen noch darin bestärken wie schlecht es Ihm geht, und alle vergessen das Sie Patienten sind und stehen mit guten rat zur seite!!!!
Welche ist bitte die Aufgabe des Original Arztes wenn eine Grupe von Mitpatienten einem Menschen vorsagt oder drängt das zu tun was Sie für richtig halten? ein zweites Gott sei Dank, für die Ärzte, das die ganze gruppe sich gegegenseitig trösten und therapieren muss (somit haben die Ärzte mehr freizeit und Ihre Patienten bleiben Ihnen laaange erhalten da Ihre Probleme statt zu schwinden, sich vermehren, Dank der Proffesionälen Ratschlägen Ihrer "THERAPEUTEN" (sprich mitpatienten).
Die frage ist gibt es für die einrichtung keine kontrolen? Ärtztekammer?? Krankenversicherungen???
Und wenn Sie nicht gestorben sind oder in der geschlossenen psychiatrie gelandet sind, dan le(id)ben Sie noch heute!
9 Kommentare
Kommentar von Anja37am 07.02.2010
Hallo Victoria,
also erst mal tut es mir leid, dass der Aufenthalt in der Klinik bei Ihrem Bekannten/Verwandten wohl leider nicht erfolgreich war. Aber warum sind Sie als Angehörige so verbittert? Sie waren doch selber gar nicht in der Klinik und können sich daher nur auf sehr subjektive Berichte stützen. Mit Sicherheit ist nicht alles perfekt, aber wo im Leben ist es das schon? Ich kann nur noch einmal sagen, auch auf die Gefahr hin, wieder beschimpft zu werden oder als verdeckter Ermittler...ach ne, als Mitarbeiter...verdächtigt zu werden, dass ich vollkommen andere Erfahrungen gemacht habe. Natürlich sind dort Mitpatienten und natürlich erprobt man sich dort im Zusammenspiel mit anderen, aber das sehe ich als gutes Übungsfeld für draußen. Ich habe es genutzt, wenn es auch nicht immer einfach war und manchmal hat es auch nicht geklappt. Ja, Therapeuten und Ärzte...sollen die Ihrer Meinung nach 24 Stunden am Tag Dienst haben? Sollen die die Arbeit an einem selbst einem abnehmen? Ich weiß nicht....wie gesagt, es gibt mit Sicherheit mehr oder weniger kompetente Ärzte, aber auch das ist im wahren Leben so. Ich bin immer noch froh, dort gewesen zu sein. Aber es gibt sicher auch Patienten, bei denen das Konzept nicht ganz das Richtige ist...oder welche, denen wohl wirklich leider die Einsicht in Ihre Krankheit und damit auch in Ihre Verantwortung fehlt, an sich zu arbeiten.
Allerdings möchte ich da auch keine Verurteilungen machen bezüglich Ihres Verwandten, da ich weder ihn noch die genaueren Umstände kenne.
Ich hoffe und wünsche ihm auf jeden Fall, dass er/sie eine Einrichtung findet, die besser passt und hilfreicher ist.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
BrokenHeart
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Kommentar von stevve33am 08.02.2010
Ich soll dort auch hin allerdings werde ich das wohl nicht wahrnehmen weil ich werde mir weder Handy noch sonst was abnehmen lassen.
Das hört sich ja alles schlimmer als Knast an. An meine Persönlichen Sachen haben die nix verloren.
Ich dachte schon der Flyer mit der Hausordnung ist schlimm aber was ich hier so lese ....
Kommentar von Anja37am 10.02.2010
Hm...schade, dass das Negative sofort eingesogen wird wie von einem Schwamm. Warum nur will sich keiner mehr eine eigene Meinung bilden? Schade für unsere Gesellschaft...
Aber ja, ich sollte mich wohl besser raushalten, denn nach wie vor bin ich kein Freund von schnellen Vorverurteilungen...
Was für den einen schlimmer als Knast ist rettet dem anderen das Leben...mal darüber nachgedacht?
Und...an meinen persönlichen Sachen war niemals jemand in meinen vier Aufenthalten...
Nachdenkliche Grüße
Anja
Kommentar von mbo35am 12.02.2010
Hallo! Ich bin total versunsichert. Ich muß in diese Klinik, auch weil ich es will. Habe ich eine Chance, das mir geholfen wird? Es war schon so sehr schwer für mich meinen Arzt um Hilfe zu bitten. So wie ich das hier lese, werde ich dort auch allein gelassen? LG
Kommentar von Anja37am 18.02.2010
Hallo ,
also ich kann dir nur raten, dich nicht zu sehr verunsichern zu lassen hier. Ich kann nur sagen, mir hat es dort sehr weitergeholfen, bei insgesamt vier Aufenthalten bin ich jedesmal ein Riesenschritt weitergekommen. Dazu sagen muss man natürlich, dass es einem klar sein muss, dass es dort kein Erholungsurlaub ist. Therapie bedeutet harte Arbeit und manchmal auch den Wunsch, alles abzubrechen. Man muss bereit sein, an sich zu arbeiten...sonst kann man es sein lassen. Naja, und ansonsten wird dort halt mit dem tiefenpsychologisch fundiertem Konzeot gearbeitet, sehr viel mit Gruppentherapie gemacht. Ist nicht alles perfekt, aber wie gesagt, mir hat es geholfen. Und ein paar anderen außer mir auch. Wenn du magst, kannst mir gerne eine mail schreiben und fragen, was du fragen magst. Werde versuchen, dir die fragen objektiv zu beantworten, die aus meiner Sicht positiven aber auch negativen Dinge...
brokenheart37@gmx.de
Liebe Grüße
Broken Heart( immer noch kein Mitarbeiter...*grins)
Kommentar von Exquisaam 24.02.2010
Vielen Dank für all die Bewertungen zu der KLinik. Ich sollte auch dorthin. Wenn ich ohne Vorkenntnisse dort mit all den "Traditionen" konfrontiert worden wäre - ich wäre am Ende gewesen. Eine exorzistische konsequente Einwand-Behandlung an dieser Stelle durch Anja werde ich übrigens vernachlässigen. Manipulation außerhalb der Aufgabe mag ich gar nicht.
Kommentar von Anja37am 25.02.2010
Acht wisst ihr...es ist lachhaft...exorzistisch...ich lach mich echt kaputt. Meine Beiträge sind- ich gebe es zu- selbstquälerisch, denn es ist augenscheinlich einfacher zu jammern und alles zu vertreufeln. Ich für mich weiß, ich habe einigen Menschen geholfen. Und die mögen mich auch und halten mich nicht für einen Exorzisten. Und ihr anderen...egal, euer Leben, euer Ding. Ich werde es versuchen, mich jetzt hier fernzuhalten, es tut mir nicht gut. Aber es gehört zu meiner Krankheit, dass mir das schwer fällt, daher Entschuldigung für mein Helfersyndrom.
Ich habe es niemals böse gemeint, das will ich hier nur noch mal klarstellen.
Kommentar von luca34am 17.03.2010
Hallo,
ich war im letzten Jahr in der psychosomatischen Klinik Bad Neustadt/Saale.
Ich erlebe diesen Aufenthalt nach knapp einem Jahr immer noch als traumatisches Erlebnis und kann außer über die Lage und Räumlichkeiten der Klinik nichts positives sagen.
Ich komme selbst aus dieser Berufssparte und habe zum ersten mal einen teilweise solch menschenverachtenden Umgang mit Patienten erlebt.
Gottseidank habe ich in einer anderen Klink inzwischen das genaue Gegenteil erfahren.
Positive Statements lese ich fast nur von Rehapatienten.
Ich rate von dieser Klinik ab,denn die psychische Hilflosigkeit wird hier ausgenutzt und man fühlt sich teilweise entmündigt.
Laut meiner Hausärztin arbeitet man hier mit Belohnung und Bestrafung.
Einem über 30 Jahre alten Konzept,von dem nicht abgewiechen wird!
Kommentar von Traurig007am 20.04.2010
Eine eigene Meinung habe ich mir gebildet und ich kann in so einiger Hinsicht nur bestädigen was da ab geht. Ich für meinen Teil werde dort nicht wieder anreisen darauf kann ich liebend verzichten. Das nenne ich schon fast schlimmer als ein Totesurteil denn man wird fallen- und liegen gelassen. Das benenne ich jetzt aus Erahrung und nur ein klein Teil an Schwestern die helfen einem wieder auf die Beine zu kommen das anderen wird den Mitpatienten oder den Medikamenten überlassen.
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| bitte nicht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.01.2010 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Menschlichkeit, Medizinisch
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
dies ist eine klinik in der man kein mensch ist!!!!
essen war super!
in dieser klinik werden krankheiten behandelt von denen keiner eine ahnung hat!
alles in allem ist diese klinik das schlechteste was ich je erlebt habe!
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| Will ich Therapie oder ist eh alles für den Ar... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.01.2010 |
|---|
Pro:
Erfahrungen die mir keiner mehr nehmen kann
Kontra:
Lustlosigkeit meines Stationsarztes
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
08
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
http://www.ipsis.de/themen/thema_tiefenpsychologie.htm
Die tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapien sind die am häufigsten durchgeführten Behandlungen. Die unterschiedlichsten Krankheitsbilder wie Zwangsstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Störungen der Sexualfunktionen, akute Krisen, Erschöpfungszustände und Störungen nach dem Erleben extrem belastender Ereignisse („Traumata“) sind wissenschaftlich erwiesenermaßen erfolgreich durch die tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapieverfahren zu behandeln.
In manchen Fällen rät der Psychotherapeut auch zu einer vorübergehenden Einnahme von Medikamenten, die auf die Psyche wirken (Psychopharmaka), die auf jeden Fall ärztlich verordnet werden müssen. Dies kann bei Behandlungsbeginn oder in heftigen Krisen sinnvoll sein, um den Patienten erst einmal etwas stabiler zu machen, damit die Behandlung ohne Gefahren psychischer Einbrüche verlaufen kann.
Neben der ambulanten tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie ist auch eine stationäre Behandlung möglich, zum Beispiel in einer Psychosomatischen Klinik. Diese Maßnahme ist dann angebracht, wenn der Patient zunächst Abstand aus seinem familiären oder Arbeitsumfeld braucht, um sich auf seine Behandlung zu konzentrieren und um Mut zu Veränderungen zu schöpfen. Natürlich sind solche Maßnahmen immer freiwillig, denn nur wer selber etwas verändern möchte, kann psychotherapeutisch behandelt werden.
Neben der Einzeltherapie gibt es die Möglichkeit einer tiefenpsychologisch fundierten Gruppenpsychotherapie. Auch hier stellt wieder der Behandler in Absprache mit dem Patienten fest, was sinnvoll ist. Im stationären Bereich findet die Gruppentherapie meist in Kombination mit der Einzeltherapie statt, ambulant auch als Anschlussbehandlung einer Einzeltherapie. Die Teilnehmerzahl liegt hier bei ca. 5 bis 8 Personen. Der Vorteil dieses Behandlungsansatzes besteht darin, dass das Gruppengeschehen die Konfliktentstehung und -wahrnehmung der Patienten beschleunigt und fördert. Diese Gruppen sind lebendiger und lebensechter als eine Zweiersituation, in der „nur“ über die Dinge geredet wird. Innerhalb der Gruppe passieren die zwischenmenschlichen Beziehungen tatsächlich und können direkt besproch
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| nehmt euch vor dem Psychologen in acht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.01.2010 |
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Pro:
Stationsschwestern total nett und hilfsbereit
Kontra:
scheinheilges verstehen von probleme,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hinterhältig, verschleiernd, Nur geldmacherei.
Therapien die nicht gut tun werden trotzdem durchgedrückt.
wäre der zusammenhalt der Patienten nicht, würde man einzeln
untergehen und noch mehr balla balla werden
Wenn ihr etwas wollt, dann müsst ihr betteln. es geht wahrscheinlich nach gesichtern oder den verhältnissen aus denen man kommt. es gibt leute die kaum was haben , aber trotzdem alles in den A... geblasen bekommen, massagen, bäder, usw. andere die es brauchen müssen wiederum betteln, das muss gerechtfertigt sein gegenüber .....
zu bunt gewürfelt, es sind patienten dort, welche in einem Krankenhaus besser aufgehoben wären als bei einer Reha...
welches in den Gesprächsrunden sich bemerkbar macht, da einige mit dem Krankheitsbild nichts anzufangen wissen und dumme kommentare ablassen, gerade solche, welche erst sehr kurzzeitige Leiden haben ( abgebrannt oder ähnlich), warum diese gleich eine Reha bekommen bleibt mir schleierhaft.
2 Kommentare
Kommentar von Nicki218am 14.07.2011
So isses! Man braucht starke Nerven als Patient einer Psycho-Klinik/-Reha.
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Kommentar von Teefee111am 03.10.2011
Es gibt auch vernünftige Ansätze auf heil- bzw. sozialpädagogischer Basis oder Fernost-Verfahren. Dieser Freud-Kram auf dem das in Bad Neustadt anzusetzen scheint, ist mittlerweile sogar unter den Weißkitteln umstritten. Den Quark dort würde ich mir nicht nochmal geben. Balla Balla auf sehr hohem Niveau. Oder auch kollektiver Stumpfsinn. Fast wie in der Kirche. Nur dass die Kirche nicht mit ICD-Codes und Analysemethoden rumwürfeln darf.
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| Ich habe mein Lachen wieder zurück =:-) | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.01.2010 |
|---|
Pro:
Stationsgemeinschaft, Therapieangebote
Kontra:
zu kurze Zeiten zwischen den Therapieangeboten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Grüß Gott -wie man in Franken sagt-
Ich war vom 24.11. - 22.12.09 in der "Ballaburg) :-))) und habe durchweg gute Erfahrungen gemacht. 4 Wochen ohne TV, Tageszeitung und ganz wichtig: 4 Wochen ohne Migräne. Mir haben die Therapieangebote gut getan. Ich hab viel ausprobiert, was mir nicht gefiel, habe ich streichen lassen, was ich dazunehmen wollte, habe ich dazubekommen. Ganz wichtig war da die "Gruppe soziale Kompetenzen". Da konnte ich eine Situation vom Arbeitsplatz nachspielen und hatte dabei ein Schlüsselerlebnis. Mir kann jetzt keiner mehr was. Außerdem habe ich gelernt, dass Prophylaxe das Wichtigste bei Migräne ist (Sport, Entspannung, Ernährung u. Regelmäßigkeit). Dort habe ich auf der Station tolle Menschen kennengelernt. Ich kam mir vor, wie auf Klassenfahrt. So ausgelassen wie dort war ich lange nicht mehr. Ich hatte das Lachen verlernt und habe es dort wiedergefunden...
Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Ein Tipp an alle, die dort "hingeschickt" werden: Lasst euch ein Stück weit auf die Therapien ein, probiert aus und bucht das, was euch wirklich etwas bringt. Das "Hotel zur lock´ren Schraube" ist eine große Spielwiese mit vielen Möglichkeiten. Nutzt die Chance!
LG
Regina
2 Kommentare
Kommentar von tweety315am 29.03.2010
Hallo Trine62, unter sooo vielen "schlechten Erfahrungen" hier ein Mensch, der sehr zufrieden ist. das ist toll und tut gut. Ich habe die Bewilligung für 4 Wochen Kur vorliegen.
Bin arbeitslos nach Mobbing geworden, 57 Jahre alt und jetzt irgendwie ausgelaugt vom Leben. Brauche wieder Kraft für die Arbeitswelt (hauptsächlich). Hoffe, dass mir die Kur genauso gefällt und gut tun wird, wie dir. Danke für den "Mut", den du zukünftigen Patienten machst.....
Gruß Dagi
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von nefeli41am 05.09.2011
Hallo Trine62...endlich eine m pos.Bewertung...ich werd wahnsinnig...hab endlich ne Reha bewilligt bekommen,aber nach soooo vielen schlechten Bewertungen,überlege ich ob ich wirklich hingeh...hab schon angerufen(DRV)und nach einer anderen Klinik gefragt....aber wie halt alles bei denen laüft,muss man es schriftlich machen..dazu fehlt mir die Kraft und die Nerven.....aber was soll ich machen...es überwiegen die schlechten Bewertungen...meine Migräne hört garnet mehr auf..lg nefeli41
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| mein Lebensretter | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| SuPe berichtet als Patient | 08.01.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1998
Erfahrungsbericht:
...mein Aufenthalt dauerte knapp 5 Monate und ist schon 12 Jahre her - ich hatte alles: KOntaksperre, erstmal keine persönlichen Sachen usw. - anfangs dachte ich, hab ich das alles nötig? Aber ich hab mich ja selbst "eingewiesen" um endlich gesund zu werden (Essstörungen) und ein lebenswertes Leben zu führen.
Ich hielt durch und für mich war diese Klinik mein Lebensretter. Ich bin gesund, hab geheiratet, inzwischen zwei super Kinder bekommen, leite eine eigene Firma und mir gehts gut!!!!
DANKE Bad Neustadt! Es ist erschreckend die anderen Bewertungen zu lesen - kann natürlich sein, daß sich die letzten 12 Jahre vieles verändert hat. SCHADE!
Kommentare
Kommentar von Teefee111am 03.10.2011
Schön wenn es Ihnen dort so geholfen hat. Mit ein bisschen Glück gehört man dort zu dem Prozent-Anteil der Statistik, dem dort geholfen werden kann. Also nur Mut an alle und hoffen dass man dazugehört.
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| Schöne Klinik - doch schlechte Therapie | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| dubidupp berichtet als Patient | 01.01.2010 |
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Pro:
Essen, Kuppel mit Spielmöglichkeiten, Umgebung mit Wald usw., Sprechstunden, sehr nette Rezeption
Kontra:
Therapieangebot, Therapie an sich, schlechte Therapeuten und Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom Anfang November bis Ende Dezember 2009 in der Psychosomatischen Klinik der Rhön Klinikum AG.
Nach einer sehr aufreibenden Zeit war ich in der Notlage und wollte mir helfen lassen. Um mich war es damals sehr schlecht bestellt, ich hatte Depressionen mit Somatisierungsstörung, Panikattacken usw. Also alles was man sich so wünscht ;-) Humor muss auch sein.
Also ich rate den Leuten, die an sich was verändern wollen von dieser KLinik ab. Wenn es darum geht, akute Probleme zu lösen und an seinem Leben was zu verändern, dann hilft Verhaltenstherapie, aber nicht diese Klinik mit "tiefenpsychologischen" Ansatz. Es klingt lächerlich, denn von Tiefenpsychologie ist nicht die Spur da.
Viele der dortigen Patienten waren ebenfalls nicht zufrieden! Es ist mehr ein Hotel mit toller Kuppel, in der man auch spielen kann usw. Also es ist ziemlich groß, kann man sich nett die Zeit vertreiben. Aber man geht dorthin schließlich nicht umsonst hin!
Die Zimmer sind gut und sind mit WC und Bad ausgestattet, das ist schon nobel, und das muss ich loben. Das und das gute Essen ist das einzig Lobenswerte.
Die Stationsärztin war der reine Horror. Dumm, inkompetent und keinerlei Bezug zum Patienten. Ebenfalls die Therapeuten. Genauso hätte ich gegen eine Wand sprechen können. Als ich den Oberarzt in der Visite fragte, was ich hätte, zuckte er nur mit den Schultern mit der Aufforderung ich solle Therapie machen.
Die Wut die in mir war, entlud sich dann mal bei einer Therapeutin, nachdem sie mit mir wie ein Kind umging. Es wurde sofort mit Entlassung gedroht. Also mit stärkeren GEfühlen können sie nicht umgehen, das muss man sich mal vorstellen!! Warum bin ich denn dort verdammt? Nicht zum Urlaub, und wenn man dann Gefühle hat und sie zum Ausdruck bringt, vor allem nach einer Kränkung, dann muss ein Therapeut damit umgehen können! Der Wahnsinn! Einfach nur Scheisse!
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| gute klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.12.2009 |
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Pro:
alles
Kontra:
malen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (immer offen und ehrlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (immer hilfsbereit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mal kurz ein kleiner erfahrungsbericht von mir. ich war bereits 6mal in der klinik. das letzte mal war ungefähr vor einem jahr. ich habe unter und leide immer noch unter starken depresions schübe und auch unter verlust ängste. und ich habe in dieser recht guten klinik viel hilfe und halt bekommen. allein die schwestern abteilung ist in meinen augen zufrieden stellend. und auch die ärzte und therapeuten sind sehr gut. wenn ich ein problem hatte ist mir sofort geholfen worden. ob von ärztlicher seite oder therapeuten seite es wurde immer schnell gehandelt und danach ging es einem einfach besser. auch in der station lief alles na ja fast alles immer zur zufriedenheit ab. und die patienten unter sich haben sich recht gut verstanden so das wir eine gute stationgemeinschaft hatten. mir geht es persöhnlich nun besser und das verdanke ich den vielen lieben menschen in der klinik und viele mitpatienten bin ich immer noch in kontakt.
ich hoffe das alle patienten die dort hilfe wollen und bekommen es durch halten auch wenn es viele verbote gibt. aber es ist nach meiner meinung nur gut für den patienten selber. wenn ich nochmalhilfe braüchte würde ich jeder zeit nach neustadt fahren.
lg. Gerd
3 Kommentare
Kommentar von m_m7am 18.12.2009
Wer 6 mal in dieser Psychoklinik war dem ist entweder nicht mehr zu helfen , oder merkt nix mehr !!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Anja37am 20.12.2009
Hallo m_m7...
2 Dinge...erstens schade, wenn ich gewußt hätte, dass es Geld dafür gäbe, sich hier beschimpfen zu lassen, hätte ich das glatt gemacht...
zweitens...hm, ich merke nur mal an, ob du noch etwas merkst? Nämlich, in welch menschenverachtender Weise du hier Aussagen triffst zu einem ganz einfachen Bericht?
du kannst ja eine andere Meinung haben..aber eine bessere Therapie hast du scheinbar auch noch nicht gefunden, sonst würdest du wenigstens ein wenig Toleranz oder zumindest Humanität kennen...
Kommentar von m_m7am 17.04.2010
Anja37 !!
Du scheinst ja besonders im Solde dieser Klinik zu stehen ! Und wer 6 mal dort war , dem ist nicht mehr zu helfen , das hat nichts mit "Menschenverachtung" zu tun ! Jetzt steht die Bude auch noch in Flammen , HaHa !! War bestimmt einer deiner so zufriedenen Patienten !!
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| Lieber nach China in den Knast !!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.11.2009 |
|---|
Pro:
nichts wirkliches
Kontra:
alles was zum Klinikleben dazugehört
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Berichte und Erfahrungen über diese Klinik sprechen insoweit für sich. Auch ich schliesse mich den negativen Erfahrungen 100% an. Ich war vor kurzem in dieser Klinik "Kurzzeitgast". Die Verhaltensstörungen der Belegschaft und die Behandlungsmethoden derer haben mich nach insgesamt 2-3 Stunden zu dem Entschluss gebracht die Klinik am nächsten Tag wieder zu verlassen. Ein Oberarzt, der scheinbar seine Extremitäten nicht unter Kontrolle halten kann, eine Stationsschwester die nie anwesend ist, eine Psychologin die Ihre Erfahrungen scheinbar nur aus Büchern kennt und nicht anzuwenden weiss, eine Empfangsdame die mit Ihrer Wortwahl schon sichtlich zeigt das man fehl am Platz ist usw. usw......
Mir wurde kurz nach meiner Ankunft und nach stundenlangem erfolgten "einchecken" mein Gepäck abgenommen und durchsucht. Es wurden letztlich Handy, Notebook etc. direkt abgenommen mit dem Vermerk das eine Kontaktsperre verhängt wurde. Es dürfen auch mit dem Zimmertelefon keine Gespräche angenommen oder getätigt werden. Besuche dürfen selbstverständlich auch nicht erfolgen. Die Benutzung des Treppenhauses ist strikt untersagt und die Empfangshalle der Klinik darf auch nicht verlassen werden. Auf meinen Einwand das eine Isolation der falsche Weg ist, ich der Problematik und der Herkunft meines Gesundheitszustands bewusst bin und lediglich unterstützend medizinische Hilfe benötige ist in keinerlei Hinsicht eingegangen worden. Es wurde mir mitgeteilt ich hätte mich entsprechend anzupassen und den Anweisungen Folge zu leisten. Das Rauchen wollte mir der Oberarzt noch dazu mit Medikamenten abgewöhnen mit der Aussage: "Sie bekommen Tabletten um mit dem Rauchen aufzuhören. Danach müssen wir sie aber auf Entzug setzen, da die Tabletten ebenfalls Suchtpotential haben!!!" ------------- Da stellt sich mir die Frage--->Wieso bekämpft man eine Sucht mit einer anderen? Nachdem ich doch ziemlich unruhig geschlafen habe versuchte man mir in der späten Nacht eine "Beruhigungsspritze" zu verpassen. Mit einer energischen Diskussion konnte ich dieses jedoch abwenden und die Klinik am nächsten Tag umgehend wieder verlassen.
Mein Gepäck wurde auf mehrere Stationszimmer verteilt, so das ich erstmal auf Pfadfindertour gehen musste. Zu guter letzt stellte ich nach meiner Abreise fest, das man scheinbar sogar versucht sich in mein Notebook und Handy einzuloggen.
Ich kann von dieser Klinik in höchstem Maße nur abraten. Das Personal ist meiner Meinung nach unfähig, die Behandlungsmethoden sind schlimmer als ein Aufenthalt in Gefängnis frei nach Wahl. Sogar im Gefängnis hat man noch die Möglichkeit Besuch zu empfangen.
Die dort anwesenden Patienten bestätigten mir meine Meinung. Auch mit mir neu angekommene Patienten haben die Klinik zeitgleich mit mir verlassen.
Jeder der ernsthaft erwägt sich in stationäre Behandlung zu begeben sollte diese Klinik definitiv meiden und sich um eine andere Klinik bemühen. Ich für meinen Teil habe mich entschieden meine Behandlung ambulant durchzuführen. Trotzdem habe ich meine Erfahrungen als Beschwerdeschreiben an die entsprechende Krankenkasse usw. mitgeteilt.
Ich hoffe das dieser Bericht einen kleinen Einblick gewährt. Es ersetzt natürlich nicht die persönlichen Empfindungen. Jeder muss sich da sein eigenes Bild machen. Ich kann euch nur empfehlen auf diese Art der Behandlung zu verzichten, es sei denn ihr wollt unbedingt von diesem in meinen Augen "kranken" Krankenhauspersonal durch Medikamente neu geformt, Willen- und Charakterlos gemacht werden.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen vor allem sehr sehr viel Gesundheit.....
17 Kommentare
Kommentar von Ande68am 22.11.2009
Na ich denke es kommt auch immer auf das Krankheitsbild an, weswegen man in die Klinik kommt. Bei bestimmten Krankheitsbildern ist es sicher von Vorteil, den Kontakt zur restlichen Gesellschaft eine Zeit lang zu unterbrechen. Dadurch kann man sich selbst besser ins innere schauen und wird nicht von äußeren Dingen (Handy, Laptop usw.) abgelenkt. Aber das versteht man nicht, wenn man mit seiner Krankheit verstrickt ist. Nicht die Klinik hält dich gefangen, nur du dich selbst.
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Kommentar von Anja37 am 22.11.2009
Hallo...
kann mich da Ande nur anschließen...
ich hab da einige gesehen, für die war es bitter nötig, mal gezwungen zu werden, den Kontakt zur Außenwelt einzuschränken und auf sich selbst zu gucken...das ist - weiß ich aus eigener Erfahrung- mit Sicherheit nicht grad einfach und manchmal auch nur schwer zu ertragen...
Kommentar von darinaam 05.12.2009
Stücke aus dem Tollhaus.
Gruselszenen wie sie sich ein Horror-Regisseur nicht
schrecklicher ausdenken könnte.
Anstatt die Pat. einzusperren, sollten die Krankenkassen/Rententräger solche "Kliniken" endlich zusperren!
Kommentar von Anja37 am 05.12.2009
Ach ja??? wenn jemand diese Klinik zugesperrt hätte, wäre ich mit Sicherheit nicht mehr hier...
Kommentar von Patient111am 07.12.2009
Hallo Anja37
Wie von Dir selbst am 18.11.09 angekündigt wolltest Du dich aus diesem Forum zurückziehen. Dies solltst Du auch tun, da Du nur andere Erfahrungsberichte kritisierst und dies keine große Hilfe für künftige Patienten ist. Dieses Forum ist voll mit Einträgen von Dir. Deine Meinung über diese Klinik wiederholt sich daher ständig und wird somit für Leser uninteressant.
Kommentar von Anja37 am 10.12.2009
Lieber Patient sowieso...
das solltest du mir überlassen und ich werde das tun, was ICH für richtig halte...
Aber danke für deine höchst aufmerksame Mitteilung...
Kommentar von Anja37 am 10.12.2009
Noch eine Anmerkung...außer dir haben das aber diverse Leser anders gesehen und mich sogar explizit um meine Meinung gebeten. Und ich kritisiere nicht einfach nur andere Berichte; dann hast du wohl meine Beiträge nicht aufmerksam gelesen. Aber abgesehen davon zwingt dich ja auch niemand, meine Beiträge dir näher zu betrachten...es gibt sooooo viele schöne Seiten im Internet.
Meine Absicht war eigentlich immer nur, möglichst objektiv anderen Menschen zu helfen. Aber ich merke schon, dass das augenscheinlich von einigen sehr angenommen und von anderen absolut mißverstanden wird. Und zurückziehen will ich mich, das stimmt, weil mich einiges aufregt und ich auch endlich lernen muss, dass ich nicht allen Menschen helfen kann. Aber das Helfersyndrom gehört leider noch zu mir...ich arbeite dran...
Kommentar von Patient111am 10.12.2009
Hallo Anja37
Wenn ich mich für diese Klinik als künftiger Patient Interessiere dann ist es Hilfreich Informationen über diese Klinik zu bekommen, und sinnvoll so ein Forum zu besuchen. Ich finde es von Dir anmaßend zu schreiben, dass bei manchen Patienten eine Kontaktsperre angebracht wäre oder mancher Patient gezwungen werden sollte.Vergiss bitte nicht das Du eine Kranke Patientin bist und kein Arzt oder Therapeut.Den Sinn dieser Seite hast anscheinend Du nicht verstanden. Man kann hier die Klinik BEWERTEN und sollte nicht die Persönliche Meinung veröffenlichen. Für Deine Persönliche Meinung oder Dein persönliches Empfinden ist Dein Therapeut oder evtl.ein Tagebuch angebracht. Wichtig macherei was Du hier betreibst, zu erkennen an den vielen, für Klinikbewertungen belanglosen persönlichen Gesülze. Welche Seiten ich besuche kann ich für mich besser entscheiden als Du. Jedenfalls wäre diese Seite ohne Deine über 30!!! Einträge Hilfreicher. Es gibt in diesem Forum von anderen Patienten sehr gute Bewertungen die Hilfreich sind. Solltest Dir vielleicht mal ein Beispiel nehmen als Neustadt Expertin.Egal was Du künftig schreibst, eine Antwort wirst Du von mir devinitiv nicht mehr finden da diese HP dazu nicht gedacht ist, was Du anscheinend nicht begreifen willst.
Kommentar von Anja37 am 10.12.2009
Anmaßend...ja, das stimmt. Anmaßend bist du...und deine persönliche Meinung hat hier dann aber auch nicht viel zu suchen...und eigentlich ist jedes Wort zu deinem Geschreibe auch zuviel gesagt.Aber stimmt, da ich ja die einzige bin, die hier persönliche empfindungen schreibt...sehr lustig...bist du eigentlich in der Lage, Berichte zu lesen?Ich glaube nicht. Ist aber auch egal. richtig ist, es lohnt nicht, hier sich länger mit unqualifiziertem Gerede und Beleidigungen herumzuärgern. Im Gegenteil zu dir halte ICH mich nicht für einen Experten, aber dir etwas erklären zu wollen ist sowieso vergebene Liebesmühe. Diese Energie spare ich mir. Und wünsche dir trotzalledem einen guten Weg.
Kommentar von Anja37 am 10.12.2009
Hallo,
doch, ein letztes möchte ich noch sagen...zur Klarstellung...ich setze mich nicht über andere und bewerte auch nicht deren Krankheiten. Wenn ich das so ausgedrückt habe tut es mir leid,. Klar bin ich selber krank, sonst wäre ich wohl nicht dort gewesen...und wenn es mir so schlecht geht, dass es eben härtere Therpieformen wie Kontaktsperre und Ausgangsverbot geben müßte, dann würde ich das auch für mich annehmen. Ich habe mir zu meiner Zeit sogar selber Kontaktsperre zu manchen Menschen verordnet, damit ich Zeit und Ruhe hatte , mich auf mich selber zu konzentrieren.
Ich sage nicht, dass die Klinik mit dem Konzeot für alles und jeden passt. Ich habe nur versucht, ein wenig Objektivität reinzubringen.
Und lieber Patient...noch ein Gedanke...wenn du schon nachzählst, wieviele Beiträge ich schreibe oder nicht...hm, meinst du, das ist ein Zeichen von Gesundheit?
Hast du da nichts besseres zu tun, als dich ausgerechnet mit mir und meinen ach so unsinnigen Beiträgen zu beschäftigen?
Würde ich doch mal drüber nachdenken...
Und ja, ich bin krank, sonst würde ich mich nicht mehr hier so engagieren und mich so aufregen...das ist es nämlich nicht wert, aber wie gesagt: JA AUCH ICH BIN KRANK
und ich stehe dazu
Kommentar von Patient111am 10.12.2009
Hallo Anja
Danke schön für die schönen Worte.Wenn ich nicht lesen könnte, wüsste ich nicht das Du Probleme mit dem Gewicht hast/hattest, Du 27 Kilo abgenommen hast, zum 4. mal in Neustadt warst, Du Depressionen hast, Deine Schilddrüse nicht in Ordnung ist, Du aus der Nähe von Köln kommst, der Öffentlichkeit Deine E-Mail Adresse bekannt ist, deine Geographischen Kenntnisse und die Sympathie für die ehemalige DDR werden nebenbei auch erwähnt. Menschen mit Vorurteilen nicht gerade zu Deinen Freunden zählen und Du nichts dagegen hättest wenn ein gut aussehender Arzt bei den Visiten Platz auf Deinem Bett genommen hätte, Du keine Vergleiche mit anderen Kliniken hast und Du Dich im Bewerbungsstress befindest, und, und und….
Du kannst jetzt erkennen dass ich Berichte aufmerksam lese. Ich lese diese Berichte um Informationen über die Klinik und deren Abläufen zu erfahren da ich keineswegs Experte bin. Fakt ist, das aus deinen Berichten mehr über Dich und Deinen persönlichen Ansichten zu erfahren ist als Wissenswertes über diese Klinik. Mit Deiner Kritik an meiner Formulierung kann ich leben, wobei Du Dich nicht Ärgern musst. Ich wollte Dir nicht auf die Füße treten. Sorry, bin halt auch etwas genervt. Ich kann einfach nicht verstehen wie eine Frau die sich sehr gut auszudrücken weiß, die gewillt ist zu helfen, ihr Wissen nach 4x Neustadt nicht nutzt, und das Berichtet was für künftige Patienten wirklich hilfreich sein könnte. Da Neustadt für mich abgehakt ist gibt es auch keinen Grund mehr mich in diesem Forum aufzuhalten. Wünsche Dir trotz alledem alles Gute.
Kommentar von waschbäram 10.12.2009
hallo sparlampe,
ich kann im großen und ganzen nur das bestätigen was anja vorher schon geschrieben hat. es ist nicht für jeden patienten das optimale wenn mann(frau) sofort mit verboten zu geschüttet wird. klar ist aber auch das es bestimmt für den patienten das beste gewessen wäre. das scheinst du wohl nicht verstanden haben. ich hoffe für dich das es dir bald besser geht. und du wieder zufrieden durch leben gehen kannst.
lg.gerd
Kommentar von Anja37 am 11.12.2009
Okay okay...
nachdem ich mich jetzt wieder abgeregt habe, ,öchte ich noch ein letztes Mal (ich versuche es wirklich*grins), etwas da zu zu saqgen. Kann sein, dass ich viel von mir geschrieben habe, aber ich denk zumindest zum Teil kann das ja helfen, den Zusammenhang zu verstehen aus welcher Sicht ich meine erfahrungen gemacht habe. Und tatsächlich haben mich aufgrund meiner Berichte ein paar Menschen auf meiner email-Adresse angeschrieben und ich habe ihnen ihre Fragen beantwortet so gut ich konnte. Es mag sein, dass meine Berichte hier etwas zu emotional sind, das gebe ich gerne zu. Aber mich reizen einfach manche Berichte hier sehr, die nur negativ sind und wo meiner Meinung nach schon ein wenig Objektivtität fehlt.Oder findest du im Ernst Aussagen wie "lieber nach China in den Knast" hilfreicher für neuen Patienten?
Ich möchte mich aber auf jeden Fall für meine emotionen entschuldigen, denn ich gebe zu, ich lasse mich zu schnell reizen und zu unüberlegten und zu spontanen Reaktionen verleiten.
Ich bin trotzdem froh, dem ein oder anderen dann privat geholfen zu haben.
Auch dir wünsche ich weiterhin alles Gute!
Kommentar von m_m7am 18.12.2009
Anja37 wird wohl im "Solde" dieser Klinik arbeiten ! Ist doch ganz klar !!
Kommentar von Anja37am 20.12.2009
Ja..Achtung....Spion....*grins
Kommentar von luca34am 17.03.2010
Hallo Anja,
ich möchte dir nicht zu nahe treten,aber dein extremes Verhalten ist pychisch sehr auffällig und sieht nicht unbedingt gesund aus.
Wie ich gelesen habe,warst du schon sehr sehr oft in dieser Klinik.
Es ist häufig so,das man mehrere Aufenthalte in einer Psychosomatik benötigt um sich wirklich besser zu fühlen ,oder ein einigermaßen normales Leben führen zu können.
Dafür ist diese Klinik jedoch nur sehr sehr bedingt geeignet.
Aber lass bitte jedem Menschen seine eigene Meinung,sonst bist du leider nicht besser als die Angestellten dieser Klinik!
Ich wünsche dir alles Gute!
Kommentar von anerikaam 16.09.2010
ich habe diese "Behandlung" durchgestanden. Es ging nicht um kurzzeitige Kontaktsperre als gewisse Ausszeit, sondern ich hatte 3 Monate überhaupt keinen Kontakt zu meiner eigenen Familie, eigenen Kindern, ich wusste gar nichts von zu Hause. Ich war drei Monate nicht draußen, ich habe drei Monate kein Buch gelesen, kein Musik gehört usw. Und das soll normal sein, das soll angebracht sein? Wo sind wir denn? Bin ich krank oder ein Schwerverbrecher? Meine Depression hat sich versachlechtert, ich wollte mich umbringen, weil ich kein Mensch mehr war! Leute, die es nicht erlebt haben, sollen sehr vorsichtig ihre Komentare schreiben und ihre Weißheiten äußern. Und Leute, die das Gleiche durchgemacht haben und es trotzdem für richtig halten, tuen mir sehr leid. Wo ist ihre Würde geblieben?
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| MITTELMAß | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
11.11.2009 |
|---|
Pro:
stationsgemeinschaft
Kontra:
man bekam nur mit ordentlich nachdruck die infos die man möchte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (habe 3 stunden auf einen arzt gewartet das ich wegen meiner periodenschmerzen ne tablette bekomme)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (grad bei den damen an der rezeption hatte man oft das gefühl das man störrt)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war dieses jahr für 6 wochen in Bad neustadt.
es war mein erster klinik aufenthalt dieser art, und ich fand es so eigendlich ganz ok. Wie viele hier schon geschrieben haben, bemängel ich ebenfalls die fehlenden einzelgespräche. VG hin oder her. es gibt einfach menschen , so wie ich, die es erst wieder lernen mussten über sich zu sprechen und das die eigenen probleme wichtig sind .. egal was die umwelt dazu sagt.ich persönlich fand es verdammt schwer , ohne vorherige rücksprache über mich zu reden. wusste auch garnicht wo ich anfangen soll.. ich hatte auch die harte schiene.. also sooooooo hart war die etz auch wieder nicht... 1 mal die woche ca 45 min. durch n wald laufen( normale schrittgeschwindigkeit) , boxen( wenn man es als solches bezeichnen kann) , werken hart ( sinnlos auf irgendwelchen baumstämmen rumkloppen) , und zirkeltraining ( 30 minuten ,,bauch-beine-po) .
es war auch verdammt schwer an infos über seine ,,krankheit" zu kommen. ich persönlich war wegen borderline dort.. und habe 3 wochen gebraucht um mal so ganz grob infos zu bekommen was ich in so nen ,,notfallkoffer" rein tun könnte.. es gab zwar zum thema ,,nein sagen" einige vorträge. aber über das thema borderline oder oder so gab es NICHTS...
genauso wie für spielsüchtige.. ein mitpatient ist/war spielsüchtig und war die ganzen 8 wochen fast eingesperrt... er hat höllisch einen auf n deckel bekommen als er nach 5 wochen an nem sonntag ins cafe rüber is um nen kaffe zu trinken...
auch der ständige therapeutenwechsel war etwas nervig. aber wir in der gruppe haben einfach da weitergemacht wo wir das letzte mal aufgehört haben. das denk ich war auch nur möglich weil wir eine super gute gruppe waren.
jetzt zum positven.. bzw. nicht negativen.
das essen war für ein krankenhausessen nicht schlecht... ich kenne bei weitem schlechtere KHSküchen..
sehr schöner außenbereich wo man auch bei schlechtem wetter als raucher trocken geblieben ist.
der bus in die stadt war kostenlos ( dank karte vonr der klinik) der weg bis in die stadt ist aber zu fuß in 30 minuten zu schaffen.
wenn man den therapeuten klarmachen konnte ( mit einer gehörigen portion dickköpfigkeit) das man hilfe braucht bzw. n einzelgespräch braucht und zwar sofort, dan bekommt man es im regelfal. wie gesagt man muss denen nur n bissl auf n keks gehen, dan funktioniert das.
ach ja.. und bevor ich es vergesse...
die 2 netten damen von dem klinikshop... die waren immer super freundlich und 7 tage die woche im laden.
das ist es was ich zu meinen 6 wochen in bad neustadt sagen kann.. ich hoffe es hilft dem ein oder anderen...
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| NIE WIEDER | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| krümelchen82 berichtet als Patient | 09.11.2009 |
|---|
Pro:
einige Mitpatienten
Kontra:
alles Andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch ich schließe mich den negativen meinungen vollendst an und bin GERADE NOCH rechtzeitig geflüchtet.
Über einen akut- krankenschei habe ich mich freiwillig wegen einer phasenweise essstörung in die stationäre behandlung begeben (zum zeitpunkt der einweisung war diese akut, 4 wochen vorher nicht mehr). Als sozialarbeiterin weiß ich mich bestens einzuschätzen, insb., worin die Ursachen liegen. Die Ursachen wurden bereits über eine tiefenpsychol.- und verhatenstherapie aufgearbeitet und „verdaut“, lediglich die unschöne „begleiterscheinung“ essstörung vor wenigen monaten erst eingestanden. Nach gesprächen mit ärzten wurde meine meinung bzgl. einer Verhaltenstherapie bestätigt- leider habe ich mich OHNE VORKENNTNISSE über bad neustadt völlig auf die falsche klinik eingelassen. Ich stehe mit beiden beinen fest im leben, berufstätig, partnerschaft, freunde, FREUDE am leben. Die sollte mir (uns) in der klinik genommen werden. Ab sofort kontaktsperre auf unbestimmte zeit, entmündigung, alle persönl. Sachen weggenommen (alle bücher, fotos, handy, NB, schreibsachen und vieles vieles mehr), ausgangssperre, aufenthalt innerhalb des foyers nur in der „roten zone“, keine treppenbenutzung, fenster verriegelt... SPRICH: völlige entmündigung und fremdbestimmung. Auf den ersten blick war zu sehen dass es dort klienten gibt, bei denen diese tour womöglich vonnöten ist. Diese berichteten mir selber, dass sie vor 8 wochen noch haarscharf am tod vorbei sind (ach ja, man wurde mehrmals gefragt ob man suizid- gefährdet ist, einmal reicht nicht).
Leider wird innerhalb der patienten- gruppe absolut kein unterschied gemacht, wer zu den akutfällen gehört oder nicht. Fachliche argumente meinerseits für eine VT und gegen die methoden dieser klinik wurden von dem absolut unfähigen oberarzt abgewiegelt mit der begründung, dass ich dann keine gute sozialarbeiterin sei (!!!!). ich erhielt keinen therapieplan, null bewegungs-/ entspannungstherapie, keine ernährungsberatung (um essen ging es in dieser klinik überhaupt nicht!!!); ich sollte lediglich auf meinem zimmer zur ruhe kommen, die decke anstarren und über mein leben sinnieren.
Im aufnahmegespräch wurde mir die anti-baby-pille abgenommen, begründung: es sei ja eh kontaktsperre. Mit verweis auf meine regelschmerzen: diese müsse ich nun lernen auszuhalten. Auf die frage nach meinen sozialen netzwerken und der antwort, dass ich einige sehr enge und wichtige freude habe, wurde gesagt, dass ich nicht ohne freunde leben könne und man dies nun testen würde in der klinik. Beim aufzählen meiner bisherigen operationen (leichte sportunfälle wg. mannschaftssport) wurde ich gefragt was ich dabei fühle wenn ich meinen körper freiwillig operationen unterziehen muss und OB ICH MEINEN KÖRPER HASSEN WÜRDE?!!!!
eine liebe mitpatientin ist innerhalb weniger tage dort a) rückfällig geworden und b) von panikattacken heimgesucht worden.
dass ich nicht völlig neben mir stehe hat mir aber ein gespräch mit der sozialarbeiterin des sozialdienstes im haus bewiesen (zu der ich mich geschlichen habe- lag ja schließlich außerhalb meines erlaubten bewegungsbereiches). Diese gestand mir dann ohne umschweife, dass ich in diesem krankhaften system völlig falsch am platz bin, die ärzte eine unglaubliche arroganz an den tag legen und nur von ihrer eigenen tiefenpsychologie- methode überzeugt sind, alles andere wäre schwachsinn. Ich solle zusehen, so schnell wie möglich rauszukommen (sie konnte jedoch direkt nichts für mich tun da sie nicht für DERARTIGE belange zuständig sein darf, lediglich für sozialberatung und administration).
Mit völliger selbstsicherheit begab ich mich also ins erneute gespräch mit dem entschluss, die klinik zu verlassen. Ruhig und ausgeglichen. Mir gegenüber ein sich ständig in den augen reibender und mit den händen spielender arzt, den blick wirr umherstreifend im zimmer. Absolute fachliche inkompetenz wird letztendlich mit aussagen wie „dann sind sie keine gute sozialarbeiterin“ und „wir sehen uns eh wieder“ begründet.
Zurück aus der irrenanstalt habe ich mich umgehend mit der krankenkasse, meiner HÄ und neuen kliniken in verbindung gesetzt: die psychologen anderer kliniken (z. b. Jena und bad wildungen waren über meine erzählungen über dieses system vollendst entsetzt und wollten dies anfangs nicht glauben. Diese, wie auch meine sehr psycholog. angehauchte HÄ bestätigten mir erneut, dass eine verhaltenstherapie sehr gute wirkung zeigen kann und dieser entmündigungs-ansatz in bad neustadt der völlig falsche weg ist.
Ich kann euch nur vor diesem fachlich inkompetentem (und unfreundlichen) irrenhaufen warnen... man sollte ressourcen- orientiert arbeiten, und nicht den leuten die ressourcen abnehmen...!!!!
ALLES LIEBE
*PS: eine begründung für diesen wahnsinn, der auf mehrere monate festgelegt ist, liegt vermutlich auch in der nicht- ausgelasteten bettenbelegung dort. ressourcen abnehmen und den "nackten" menschen über monate formen...und kassieren*
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| Virus am Herz als Angststörung behandelt!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| dynasty77 berichtet als Patient | 03.11.2009 |
|---|
Pro:
Gar Nichts.
Kontra:
Die inkompetensten Ärzte Deutschlands.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bin froh das ich noch lebe)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wenn man den Arzt verstanden hätte, könnte ich dazu was sagen!!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (welche Behandlung?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (das war eigentlich ganz ok)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Ich war in diesem Jahr für einen Monat in dieser Klinik, die man auch ohne weiteres als Psycho Knast bezeichnen kann. Eingeliefert wurde ich mit dem Verdacht auf Angstörung mit Panikattacken. Meine Symptome waren Herzklopfen, Angina Pectoris ähnliche Beschwerden, ein absoluter Leistungsknick, Gewichtsabnahme, Schlafstörungen und hin und wieder erhöhte Temperaturen. Durch die schlimmen somatischen Beschwerden hatte sich bei mir eine extreme Todesangst entwickelt. Da meine behandelten Ärzte noch keinen somatischen Grund für mein Unwohlsein gefunden hatten, waren sie der festen Überzeugung, dass ich ein reiner Angstpatient sei.
Ich befand mich für 5 Wochen im obersten Stock des Hauses und wurde von einem völlig inkompeten Stationsarzt behandelt. Seine Art war völlig weltfremd und ich verstand nicht einen seiner therapeutsichen Ratschläge. Beispiel: An einem Abend war ich mit zwei Mitpatientinen Essen ausser Haus in einer Pizzeria. Ich konnte das Essen nicht wirklich genießen, da schon nach kurzer Zeit die Symptome wieder angefangen hatten. Daraufhin begab ich mich noch an diesem Abend in die Sprechstunde meines Stationsarztes. Sein Kommentar zu meinen Beschwerden war einfach unglaublich: Mein Körper wolle mir damit sagen, dass ich in der Klinik essen solle und nicht in der Pizzeria.
Noch viel herzerfrischender als der äußerst kompetente Stationsarzt war die menschenfreundliche Stationsschwester. Ihr Verhalten erinnerte vielmehr an das einer Gefängniswärterin, als an das einer Krankenschwester. Die pure Menschenverachtung in Person. Unfreundlich, oberflächlich und meistens gar nicht auf Station, sondern irgendwo im Haus unterwegs, wenn man Hilfe braucht.
Nachdem die Therapie bei mir nicht so recht einschlagen wollte, legte mir die erzkonservative Psychotherapeutin der Station Kontaktsperre auf. Das bedeutete, ich durfte keinen Kontakt mehr haben zu meiner Lebensgefährtin und auch nicht zu meinen Eltern und auch nicht zu meinen Freunden. Mein Handy wurde mir abgenommen, meine Post fortan kontrolliert. Alcatraz war wohl nichts gegen diesen Psycho Knast mit Speisesaal und Büffet.
Nachdem dies alles auch nichts gebracht hatte und meine Beschwerden immer mehr zunahmen, schickte man mich in der urlaubsbedingten Abwesenheit des kompetenten Stationsarztes zum Chefarzt des Krankenhauses. Der kam dann auf die Idee, dass ich ein Broken Heart Syndrom habe und ordnete immerhin mal ein Langzeit EKG und ein Belastungs EKG an. Kaum zu glauben oder? Und da kam es auch schon heraus. Im Belastungs EKG fanden sich Veränderungen, die auf eine Durchblutungsstörung hinwiesen. Der Chefarzt schickte mich daraufhin zu den Kardiologen im benachbarten Gefäßzentrum der Herz Klinik. Im Zuge dessen konnte ich auch einen Blick auf mein Ruhe EKG werfen, dass ein Tag nach meiner Ankunft Routine mäßig vom Stationsarzt gemacht wurde. Dadurch erfuhr ich, dass mein EKG patholgisch verändert gewesen ist und von einem möglichen Infarkt gesprochen wird in der EKG Bewertung. Der Sationsarzt hat dies also gewußt und nichts getan. Mein Zorn gegenüber diesem Arzt stieg noch mehr an. Aber auch die Herzklinik gegenüber glänzte nicht unbedingt mit Ruhm. Der Assitenzarzt dort meinte nur, dass die EKG Veränderungen von meinem hohen Blutdruck kommen wüden. Er übersah dabei nur, dass ich eigentlich gar keinen hohen Blutdruck hatte.
Nach dem Urteil des Kardiologen wurde die Sache so richtig bizarr. Mein Stationsarzt hatte freie Bahn für seine "Therapie". Er liess mich Sport machen, schwimmen und fahrradfahren. Das ich sogar bei sportlichen Aktivitäten mittlerweile Herzbeschwerden hatte, interessierte ihn nicht. Auf mein Kommentar hin, dass mir das Herzmittel Nitro helfen würde, bei den Schmerzen, sagte er nur, dass dies nicht möglich sei, da die Schmerzen seelischer Natur seien.
Er verweigerte mir das Medikament und nahm mir meinen Laptop weg, so dass ich mich voll und ganz auf meine Therapie konzentrieren könne. Ich hatte nur noch Schmerzen. Mir war schwindelig den ganzen Tag und ich war zu nichts mehr in der Lage. Man liess mich dennoch weiter Sport machen. Nach einem Kreislaufkollaps in der Lobby der Klinik, verliess ich das Haus. Man wollte mich ja eigentlich auf der Überwachungsstation mit Stationsgebot unterbringen, aber dass war mir dann doch zu heftig. Außerdem glaubte ich den Psycho-Ärzten nicht mehr, dass alles rein psychosomatisch bei mir wäre.
Ich ging nach Hause und machte einen Termin mit einem international bekannten Kardiologen einer Uniklinik bei mir in der Nähe. Er untersuchte mich und es stellte sich heraus, dass ich einen Virus im Blut und im Herzmuskel hatte, der meine Herzbeschwerden auslöste. Humanes Herpes Virus 6 wurde in hoher Konzentration in meinem Herzmuskel gefunden. Ich erhielt Herzmedikamente von dem Professor und eine sehr teure Eiweisstherapie. Nun geht es mir schon etwas besser, aber weg sind die Symptome noch lange nicht. Ich darf mich zur Zeit nicht sportlich betätigen und muss immer wenn die Brustschmerzen auftreten, Nitro sprühen, ein Schmerzmittel nehmen und wenn die Schmerzen dann nicht weggehen, einen Notarzt rufen. In einem halben Jahr werde ich wieder biobsiert. Bleibt der virus im Herz und sollte er es zerfressen, brauche ich irgendwann mal ein neues. Aber ich habe ja nur eine Angststörung mit Panikattacken. Da kann man ja ruhig Sport machen, hahaa.
Ich weiss, dass dieser Bericht surreal klingt, aber er entspricht der Wahrheit.
Kommentare
Kommentar von David82am 09.03.2010
Hallo dynasty77,
ich hatte auch eine Reaktivierung von Herpes Virus 6 . Mir hat eine Heilpraktikerin helfen können, den wieder loszuwerden. Falls du also noch Probleme damit hast, dann kannste mir ja ne mail schicken an : tennisblake@yahoo.de
Viele Grüße
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| Besser nicht! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Melina66 berichtet als Patient | 01.11.2009 |
|---|
Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
keine individuelle Behandlung, zu wenig Personal,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als depressiver Patient - u.a. mit Schlafstörungen- habe ich mich für Bad Neustadt entschieden, da es dort auch für Kassenpatienten nur Einzelzimmer gibt, was mir sehr wichtig war.
Allerdings hätte ich mich vorher auch über die anderen Bedingungen informieren sollen.
Das Konzept des Hauses beruht auf Gruppentherapie. Dies ist inzwischen wohl in allen Kliniken so. Allerdings sollte dies Einzelgespräche nicht ausschließen. In B.N. ist es allerdings nicht unbedingt sicher, dass auch jeder diese Zeit für sich bekommt. Ein erlebtes Beispiel: Beim ersten Einzelgespräch nach drei Wochen wird jemandem mitgeteilt, dass man ihn in zehn Tagen entlassen wird. Ein tiefergehender Austausch findet nicht statt, Dauer der Einzelgespräche 10 - 15 Minuten! In der schlecht strukturierten Gruppentherapie (drei mal wöchentlich 50 Minuten) kommen immer nur die gleichen zu Wort. Probleme anderer werden klein geredet, bei einzelnen in den Hintergrund gedrängt. Dazu kommt, das ständig die Gruppenmitglieder durch An- oder Abreise wechseln.
Es wird größter Wert darauf gelegt, dass fast alles in der Gruppe gemacht wird und die Gruppe aufeinander achtet. Es wird offen zum Denunziantentum aufgerufen. Es gibt unzählige Regeln und Verbote sowie Gebote, die eher in einen Knast als in eine Klinik gehören. Therapeuten und sonstiges Personal behandeln einen auch schon mal wie ein unmündiges Kind!
Auf die seellische oder körperliche Einzelproblematik wird kaum eingegangen. Dies liegt sicher aber auch an der unzureichenden personellen Ausstattung dieser Klinik! Einzelne Mitarbeiter wirkten durchaus engagiert, aber auch überarbeitet.
Ich sehnte meine Abreise nach sieben Wochen geradezu herbei. Besser geht es mir leider nicht, aber wenigstens wird die Rhön AG auch mit meiner Hilfe wider eine kräftige Dividiende an ihre Aktionäre überweisen können.
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| Ich war zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
31.10.2009 |
|---|
Pro:
Laden in der Nähe, Kostenloser Busverkehr f.Patienten,Cafe ,Verleih von Spielen
Kontra:
Beim Aufenthalt in der Kuppel halt es ganz doll was mich super genervt hat
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von September bis Oktober fast sieben Wochen im Krankenhaus dort... und auch wenn ich am Anfang z.T. etwas irritiert war da ich überhaupt keine Erfahrung mit Psychotherapie
hatte. Sicher war dort nicht immer eitel Sonnenschein aber im Nachhinnein hat mir die Therapie eine Menge gebracht. Am Schluß war ich wirklich traurig das der Aufenthalt zu Ende ging... natürlich auch wegen einiger liebgewonnenen Mitpatienten! Sicherlich mußte ich mich auf diese Therapie einlassen... aber wie gesagt da ich keinerlei sonstigen Erfahrungen hatte .. gab es für mich keine vergleiche! Nur im Ernst würdert Ihr auch einen Chirugen erzählen wie er operieren soll..?! Das einzige was mich wirklich frichtig genervt hat waren genau die Patienten die die ganze Zeit gemeckert haben.. aber bei der Stationsrunde oder bei der verbalen Gruppentherapie ihre Zähne nicht auseinander gekriegt haben!!! Wenn ich ein Problem hatte dann habe ich das mit Hilfe der verantwortlichen ( Schwestern, Therapeuten ) gelöst..und mir ist es gut gelungen!Übers Essen gibts nichts zu meckern... ist schließlich keine Hotel!! Also in jeder " normalen " Klinik ist das Essen schlechter! Und das die Küche nicht jeden Tag für jeden Tag das richtige hat ist doch klar. Also ich bin immer satt geworden und es hat fast immer geschmeckt.! Und wenn mal nicht so sehr die nächste Mahlzeit ist ja nicht lang hin..! Ich glaube viele vergessen das es sich ( in meinem Fall ) um ein Krankenhaus handelt.. ! Und das mit der Möglichkeit mit dem Alkohol in den Cafes /Laden etc. ranzukommen... klar genau wie im wahren Leben da kann auch keiner erwarten das die Umgebung Rücksicht nimmt weil jemand ein Problem mit Alkohol hat !! Ich würde -für mich - die Klinik immer wieder wählen ! Hoffe aber natürlich trotzdem das ich keine stationäre Therapie mehr brauche.War übrigens wegen Deppressionen aufgrund Mobbing / Bossing etc. dort!
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| TOLL | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
30.10.2009 |
|---|
Pro:
Klasse Betreuung
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zunächst als Krankenhauspatient, für 14 Tage, danach für 6 Wochen als Reha-Patient in der PSK.
Um es kurz zu machen: Toll, toll, toll!!
Die Betreuung auf meiner Station war einfach "SUPI".
Ich muß zuerst meine Stationsärztin nennen. Sie hat mich ganz, ganz toll betreut!!!
Einer fehlt noch..., na an wen wohl..., an meinen Pfleger.
Sie "ALLE" sind ein spitzenmäßiges Team!
Um diese Beschreibung abzuschließen kann ich nur eines sagen: Wer mit der Psyche Bescherden hat..., versucht nach Bad Neustadt zu kommen.
Und ein Wort zur Verpflegung: Hallo, ihr absolutes und "spitzigenmäßiges" Küchenteam..., ich vermisse euch. Ihr habt jeden Tag von morgens über mittags bis zum abendbrot herrliche Zusammenstellungen gezaubert!!!!!!!! Dafür sage ich meinen "HERZLICHEN DANK". Ich vermisse Eure Verpflegung.
Ich hoffe, dass meine Eindrücke gelesen werden und möchte die herzlichsten Grüße senden.
Gedanken zum Schluß: Ich möchte nicht hoffen, dass ich noch einmal in die Klink muss..., wenn doch..., ich komme gerne wieder.
Herzlichst Guido Walkhofer
PS: Ich habe die Ergotherapie vergessen. Leider bekomme ich die ganzen Namen nicht mehr zusammen. Jedenfalls an "ALLE" Mädels und Jungs..., Ihr seid guuuuuut :-)
Danke
4 Kommentare
Kommentar von m_m7am 18.12.2009
Ja "Supi" !!!
Mittlerweise glaube ich das fast die gesamte Klinik hier mit angemeldet ist !!
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Kommentar von Anja37am 20.12.2009
oh ja...alle mitarbeiter sind angehalten, hier inkognito zu schréiben....das haben die auch grad nötig und sonst nichts zu tun...*lach.
naja, Paranoia sind ja auch ein Krankheitsbild....
Ich wünsche dir daher trotzdem gute Besserung...
und ärger mich, dass ich mich schon wieder verleiten lasse hier zu schreiben....
Kommentar von m_m7am 17.04.2010
Dann laß es doch sein !!!
Kommentar von Funboy51am 01.12.2010
wo soll das sein????? :D
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| Wunderschöne sechs Wochen für mich | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| gabi46 berichtet als Patient | 08.10.2009 |
|---|
Pro:
alle Therapeuten wahnsinnig aufmerksam
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sechs Wochen, von Mitte August bis Ende September 09, in der Psychosomatischen Klinik. Alle, die Therapeuten, Ärzte, Pfleger, Köche, Putzfrauen und andere Angestellte waren immer für uns da, haben geduldig alle Fragen beantwortet und standen jederzeit für uns zur Verfügung. Die Zimmer sind zwar nicht riesig, da man jedoch nicht so sehr viel Zeit dort verbringt und man innerhalb der Klinik auch andere Bereiche zum Aufhalten hat, empfand ich dies als nicht negativ. Jeden Tag, ausser am Wochenende, wurde das Zimmer und das Bad gereinigt. Mit dem Essen war ich vollauf zufrieden!! Ich habe in sechs Wochen kein einziges Gericht zweimal auf dem Speiseplan gehabt, auch vegetarisch war jeden Tag vorhanden und ein großes Angebot an Salaten. Ich habe mich in dieser Zeit sehr wohl gefühlt. Die Klinik liegt sehr idyllisch und bis in die Stadt sind es nur 15 Gehminuten. Rund um das Klinikum kann man wunderbare Spaziergänge machen.
Kommentare
Kommentar von m_m7am 18.12.2009
In welcher Abteilung arbeiten Sie denn ??
Bestimmt getürkter Bericht von der Anstalt !!
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| eine selten super Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Colli berichtet als Patient | 06.10.2009 |
|---|
Pro:
menschlicher u. bedarfsorientierter Umgang, Architektur
Kontra:
nur persönliche Dinge (Konflikte mit Arzt)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (körperliche Beschwerden werden nicht von vorneherein auf die Psyche geschoben)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2007 zur Reha-Kur in Bad Neustadt - meine 3. Klinikerfahrung. Und die Beste! Ich fasse mich kurz und erwähne ein paar Dinge:
Man wird wie ein Mensch behandelt.
Es gab abendliche Sprechstunden für akute Anliegen (sehr erwähnenswert!).
Man wird ernst genommen und im Notfall landet man eben auf der entsprechenden Station (und das nicht ohne Grund).
Es gab sehr interessante Vorträge, auch über andere Fachgebiete.
Das Personal wirkte überdurchschnittlich kompetent.
Therapieformen wurden individuell auf den Plan gesetzt, Freizeit und persönliche Freiheiten waren angemessen.
Die Klinik bietet gute Möglichkeiten oder auch Hilfestellungen, mit seinen Mitpatienten in Kontakt zu kommen.
Einzelgespräche gab es normalerweise einmal pro Woche plus eine Bedarfssprechstunde des betreuenden Arztes (das ist nicht wirklich ausreichend, aber im Gegensatz zu anderen Kliniken noch okay).
Die Ein-Bett-Zimmer mit eigenem Bad waren annehmbar, der gesamte Klinikkomplex hatte einen Wohlfühlfaktor hoch zehn.
Das Angebot zu den Mahlzeiten war hervorragend.
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| Absolut abzuraten !! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
01.10.2009 |
|---|
Pro:
Nichts !!!!
Kontra:
Alles vorstellbare , ein Albtraum !
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe die Klinik nach 3 Tagen fluchtartig verlassen !! Völliger Chaos , keiner weiß Bescheid , so gut wie keine Einzelgespräche, mit gefängnislagerähnlichen Zuständen zu vergleichen, unfreundliches Personal und Psycholiginen , Bin froh heute wieder zu Hause zu sein ! Habe mich selten so unwohl in meinem Leben gefühlt wie dort ! Alles nur Regeln und Verbote , Gruppengespräche , es wird verlangt sich auch mit allen aus der Gruppe beim Essen zu treffen . Unmögliche Freiheitseinschränken . Habe vor Antritt der Reise hier auch schon die Warnungen gelesen , aber es wurde noch schlimmer !! Warnung an Alle ! Dort wird man behandelt wie ein Kind und noch bekloppter gemacht !!
2 Kommentare
Kommentar von DieLeseram 15.10.2009
Hallo,
wenn man eine Reha abbricht hat das dann irgendwelche Folgen?
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Kommentar von m_m7am 24.10.2009
Wenn man sich freiwillig zur Kur gemeldet hat und in der 1. Woche abbricht nicht !
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| einiges ist gut, einiges ist schlecht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| rudi65 berichtet als Patient | 22.09.2009 |
|---|
Pro:
ruhe, viel freizeit
Kontra:
wenig einzelgespräche
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Mai 2008 für 6 Wochen dort, mir hat es gut getan
dort mal so richitg auszuspannen. Vom tiefenpsychologischen
Konzept dort oben bin auch nicht so überzeugt (viel
zu wenig Einzelgespräche). Aber bei mir diente der Krankenhausaufenthalte eher der Diagnose.
Die vielen negativen Berichte hier sind meiner Meinung nach
auf die strengen Regeln des Hauses zurückzuführen.
Teilweise wurden Verbote dazu benutzt um Leute
dazu zu bewegen, freiwillig die Klinik zu verlassen. Wobei
dies in einigen Fällen gut so war da diese Personen einfach
nicht in die Stationgemeinschaft passten.
Wenn man so wie ich Glück hatte und in eine nette
Mitpatienten auf der Station hat dann kann man es dort
oben schon gut aushalten. Ich würde gerne nochmal dort
hin gehen jedoch dann lieber in die Reahabteilung mit
festgesetzten Aufenthaltszeiten. Weiß jemand ob es in
der Rehaabteilung auch diese doofe Visite gibt?
Das hat mich schon genervt dieses Ritual mit den Stühlen und
das stundenlange warten auf die Ärzte.
2 Kommentare
Kommentar von rudi65am 22.09.2009
ich lese gerade das anja37 heute in bad neustadt wieder
anreist. ich wünsch dir alles gute. einen tip
hätte ich für dich und die vielen anderen leidensgenossen
draußen.
füre dort oben ein tagebuch, notiere dir deine erwartungen
und gefühle und vergleiche diese am ende des aufenthalts,
je mehr du über deine gefühle schreibst desto mehr wirst
du im nachhinein über dich lernen.
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Kommentar von Anja37 am 18.11.2009
Hallo Rudi,
danke für den Tipp. Bin seit gestern wieder zuhause. Und ich war ja schon das vierte Mal dort und ich habe das echte Gefühl, jetzt auch fast dort zu sein, wo ich sein will und so schnell keinen Aufenthalt mehr brauche. Jedenfalls bin ich wieder sehr zufrieden mit dem Aufenthalt; meine für mich neuen Bezugspersonen waren sehr kompetent und hatten auch immer ein offenes Ohr.Und ja...natürlich kommt man auch mal mit menschen nicht klar, aber das ist auch im normalen Leben so. Ich finde, es ist dort ein guter geschützter Rahmen, in dem man sich mal ausprobieren kann, neue Verhaltensweisen testen kann.
Dazu muss man selbstverständlich länger da bleiben als 3 Stunden oder 1 Tag....und mal ein wenig durchhalten.
Aber ich werde ab jetzt auch nichts mehr hier im Forum schreiben und mich statt dessen lieber um mein neues eigenes Leben kümmern und eine gute und gesündere Zukunft für mich.
Ich danke den betreffenden Mitarbeitern der Klinik, dem Küchenpersonal und den Sporttherapeuten. Und ich wünsche allen hier, dass sie gesund werden und den für sich richtigen Weg finden. Nicht jede Klinik und nicht jedes Konzept passt auf jedes Krankheitsbild...Mit nem Magengeschwür geht man ja auch nicht zum Zahnarzt...
Alles Gute an alle...
Anja
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| Spezialisiert auf Gruppentherapie, wenig Programm, viel Freizeit meist ab mittag, zuerst ist der Patient Schuld, dann erst die Klinik! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| chilliman berichtet als Patient | 22.09.2009 |
|---|
Pro:
Glaskuppeln, Raucherbereich, Cafe, Busverbindung, Internet
Kontra:
Teils eigenwillige Therapeuten,keine Einzeltherapie,starres nicht individuelles Therapieangebot,geschönte Statistiken?,Erst viel Programm dann immer weniger,Schöngerede der eigenen Situation durch Ärzte und Psychologen, Wem das Konzept nicht passt der kann gehen! Starres Konzept das nicht beeinflussbar ist! Nie wieder dorthin ist meine Meinung!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich selbst war Patient des Krankenhausbereiches. Und kann hier kaum gute Worte dazu finden. Am Anfang die ersten Wochen gab es viel Programm es war wie ein Durchlaufen und Abhaken. Das Programm wird nicht individuell auf den Patienten abgestimmt. Ich hatte z.B. Boxen im Programm und bin kein Fan davon geschweige den würde es mir was bringen hierrüber Agressionen abzubauen, wie auch wenn man ein Gegner von Sportarten ist die mit Gewalt zu tun haben. Die Ärzte und auch die Psychologen fuhren meist ihre eigene Schiene und versuchten einem die eigene Situation schönzureden. Sprich es wird besser sie haben Fortschritte gemacht usw. der Schein kann auch trügen wenn man damit man seine Ruhe hat irgendwann resigniert und betreffende Personen reden lässt. Was dann irgendwann dazu führt das man die Klinik vorzeitig freiwillig verlässt da man sich im Kreis dreht und nicht weiterkommt. Probleme sollten immer in der Gruppe geklärt werden was auch so leicht gefallen ist wenn sich die Gruppe auf einmal gegen einen stellt. Aufgrund falscher Behauptungen der Bezugstherapeutin z.B. die einem als Patient erst mal die Schuld gibt an einem Vorgang der in Wirklichkeit durch verschulden der Klinik entstanden ist (falsche Therapieplanabstimmungen) sowie auch mangelnde Absprachen zwischen Schwester, Ärzten und Bezugstherapeutin. Das beste ist wenn man vorschlägt aufgrund dessen weil das eigene Vertrauen der Bezugstherapeutin gegenüber im Keller ist doch bitte die Station und die Bezugstherapeutin zu wechseln ist dies grundsätzlich unmöglich! Sowas wird nicht gemacht es wäre zu aufwändig und vieles mehr. Es gab viele nette Gründe von Seiten der Ärzte und der Bezugstherapeuten warum man sowas nicht machen kann! Außerdem wäre es ja nur ein davonrennen. Es ist auch klar das man aus einer Situation rausmöchte die durch die Bezugstherapeutin verursacht wurde (nähmlich ein Konflikt mit der eigenen Stationsgruppe durch falsche Behauptungen). Was man in diesem Fall als Patient macht man verlässt über kurz oder lang die Klinik vorzeitig füllt dann auch noch eine Basisdokumentation aus die für die Katz ist den wie steht so schön in den Statistiken der Klinik bei vorzeitig beenden Aufenthalten werden die Berichte der Leute nicht in der Statistik mit berücksichtigt. Was sagt uns das? Leute wo unzufrieden sind und aufgrund dessen früher gehen oder gehen mussten tauchen in keiner Statistik zur Qualitätssicherung auf.Nachdem mit der Zeit während des Aufenthalts das Programm auch nachlies blieb viel Zeit für Rauchen Rauchen und wieder Rauchen dafür haben viele den Rest ihrer Freitzeit genutzt oder sind halt fortgegangen. Zum Griechen auf Cocktails, zum Bier trinken in die Cafeteria neben der Klinik (is ja auch ideal wenn Leute Alkoholkrank sind oder n Problem mit Alkohol haben das auch noch nebenan in der Cafeteria Alkohol aller Art ausgeschenkt wird). Ich konnte diesem Aufenthalt bis auf das ich ja angeblich ruhiger geworden bin (ist klar irgendwann hört man auf sich zu wehren weil es einfach anstrengend ist) und der abgesehn davon aber doch guten Betreuung durch bestimmte Ärzte (die dann aber schnell auch durchblicken lies das das Konzept nicht individuell sondern starr ist) nicht viel abgewinnen. Psychisch bin ich kein bisschen weitergekommen. Das hat mitunter damit zu tun das Gruppentherapien in zu großem Rahmen sind mit häufigen Wechseln der Personen durch Ab und Anreisen bedingt. Es hat auch damit zu tun das es keine Einzeltherapie gibt und nur wenige kurze Einzelgespräche und diese auch nur auf Anfrage. Die Versorgung mit Essen war mehr oder weniger gut kommt drauf an was man den macht bei einem Hauptgericht (Vollkost) und dann nur noch die Wahl zur leichten Vollkost oder zum vegetarischen hat. Wobei leichte Vollkost und Vollkost meist auf ähnlichen Gerichtabstimmungen beruht. Das Ambiente der Klinik war schön durch die Einzelzimmer und die Glaskuppeln sowie die vielen Sofas aber das Konzept hingegen war leider viel zu starr nicht individuell. Auch einen Bezugstherapeuten wechseln ist in dieser Klinik keine Option. Was letztendlich dazu führte das einem das Verlassen des Hauses nahegelegt wurde wenn man dies nicht akzeptieren kann. Und dies habe ich getan und ich bereue diesen Schritt in keinster Weise. Ich würde niemanden diese Klinik empfehlen lieber vorher informieren über die zahlreichen negativen Bewertungen dann kommt man auch dahinter was los ist. Es gibt über 600 Psychosomatische Kliniken in Deutschland hier sind auch viele dabei die ein wesentlich besseres Konzept fahren. Wie ich hier merkte ist der erste Weg nicht direkt der beste. Aufgrund dessen ist nun eine Weiterbehandlung in einer neuen Klinik erforderlich weil Ich hier nicht weitergekommen bin. Wer auf Gruppentherapie aus ist und ein starres Konzept mitmachen will könnte hier richtig sein. Wenn man aber will das individuell mit einem gearbeitet wird (Programm, Wechsel Bezugstherapeut bei Bedarf, Berücksichtigung der persönlichen Situation) dann finde ich das man in dieser Klinik nicht gut aufgehoben ist. Jedem seine Meinung Mir meine und euch Eure Meinung. Ich war unzufrieden und möchte dort auch nicht mehr hin. Ich kann euch aus Recherschen sagen das es zig mal bessere Häuser in Deutschland gibt man muss nur das Internet bemühen und sich rechtzeitig informieren.
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| nich nochmal | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.09.2009 |
|---|
Pro:
promenadencafe nebenan :)
Kontra:
der rest
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war für 7 wochen in der psychosomatischen klinik und ich muss sagen es hat mich nicht wirklich weitergebracht
mir ist die klinik von meiner rentenversicherung vorgeschlagen worden und ich habe mich vorher nicht informiert...wen ich dass hier lese fast gut so :)
ich war irgendwie auf der falschen station ich bin wegen borderline angekommen und war auf station 3 was mir als berfsbezogene station vorgestellt wurde..eigentlich für belastungserprobung und so...die patienten waren ein traum es war jeder für jeden da, absolutes verständniss...
anders sah das leider bei therapheuten aus ich habe viele themen angesprochen die leider nicht aufgegriffen worden einzelgespräche waren sehr rarr 1 mal in der woche...gruppentheraphie 3 mal die woche..wobei hier jeder selbst schauen musste dass man zum zug kommt die therapheruten hats nicht wirklich gejuckt..ich hatte in den 7 wochen 4 verschiedene therapheuten so dass man sich überhaupt nicht richtig klar machen konnte weil man bei jedem wieder neu anfangen musste und es beim nächsten mal wieder jemand anderes war...die rezeption war sau unfreundlich...wenn man irgendwas wollte wurde man sofort angeschnauzt...auch viele schwestern waren unfreundlich..wenn man 2 minuten nach zimmerruhe sich noch kurz ganz leise unterhalten hatte wurde einem mit dem oberarzt gedroht...auch wenn man mal zu spät ins haus kam gabs nen rießen aufruhr und es wurde teilweiße mit rausschmiss gedroht, wobei hier aber auch wieder patienten waren (privatpatienten???) die sich aufführen durften wie sie wollten und ihnen nicht s passiert ist...
zu den theraphien...wenn man sich nicht selbst den ar... aufgerissen hat um manche sachen zu bekommen wars total lau...die sporttherapheuten waren zum teil sehr sehr ..hmm..ungebildet, unfreundlich und hatten überhaupt keine ahnung von dem was sie taten ..auserdem fand ich s zu wenig....man war teilweiße viel zu früh fertig und durfte dann schaun was man den restlichen tag treibt...im haus selbst befindet sich kein sportraum oder schwimmbad das geht alles auf eigene kosten...freizeitgestaltung von der klinik aus..null..
das essen war gruselig ;)
absolut ungewürzt halb roh, und zu wenig...manchmal konnt mans echt gar nicht essen und musste sich dann dementsprechend selbst eindecken was auch wieder stark aufs geld ging.
gut fand ich die "reinigungskräfte" es wurde jeden tag bis auf sa und so geputzt...für mich auch sauber..mein zimmer war soolala für die paar wochen hats gepasst...allerdings so schöns auch war fand ich die sache mit den balkons extrem fraglich vor allem nachdem was ich hier gelesen habe was schon alles passiert is...viel zu gefährlich...
wenn ich beschweden hatte wurde ich meiner meinung nach absolut falsch behandelt...ich musste selbst total auf zack sein dass ich nachdem ich schon 2 wochen ne blasenentzündung gahabt hab überhaupt was bekommen hab...
naja also im große und ganze ...bis auf kleine erfolge hats mir nichts gebracht beim nächsten mal werde ich mich selbst intensiev umschauen welche klinik für meine probleme gut ist und werde nicht alles mit mir machen lassen...
ich würde die klinik nicht empfelen..
Kommentare
Kommentar von darkangel1987am 11.11.2009
hi.. du warst dieses jahr auf der 3 in Bad neustadt? ich war auch auf der 3.. von wan bis wan warst du den da wen ich fragen darf???
greez karin
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| Mehr Probleme als vorher | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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13.09.2009 |
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Pro:
Traumhafte Eingangskuppeln
Kontra:
keine Einzelgespräche
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Dipl. Psychosologen fortbildungsfähig)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Schwestern immer hilfsbereit und ansprechbar)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Woche "Eingewöhnungszeit" dachte ich: jetzt bin ich angekommen, Aufbau und Therapie kann wirken. Leider wurden in den Sondersprechstunden (4* wahrgenommen) kaum Einzelgespräche intensiv geführt oder von den Schwestern in der Nacht (mein Schlafproblem) auch auf die VerbaleGruppenTherap. verwiesen. Dort war leider für Alle nicht immer der Raum (Gruppentherapeut). Und der Bezugstherapeut/in (Dipl. Psychol.) hatte zu viele andere Termine, so dass Einzelgespräche (Nachanalysen) praktisch nicht stattfanden. In meinen Fall nur einmal 30 + 10 Min. in 3 Wochen. Und dann wurden bei mir auch noch die körperbezogenen Ausgleichsaktivitäten eingeschränkt (2* statt 4* Schwimmen etc.) ...
Da hilft auch nicht das schöne Foyer und die Kuppeln der anderen Kliniken hinweg. Mein Zimmer war im Stile der 70'er Jahren (braungraue Vorhänge) und mit fleckiger Auslegeware (auch auf der Station) ausgestattet. ...
Nachteilig sind auch die vielen nicht ausgesprochenen Regeln, so dass oft das Gefühl einer Kleinkinderbehandlung und geringe Wertschätzung aufkommt. Auch der teilweise barsche Ton, fehlender Respekt oder die Provokation bzw. die nicht Einschätzung von Persönlichkeiten (wenn das Analyse-Einzelerstgespräch auch nur 30 Min. dauert) sind /waren nicht förderlich. Viele Problemfelder (Kindheit/Eltern/ etc.) wurden zwar in der Gruppentherapie (5 * pro Woche) angerissen, aber leider nicht therapeutisch aufgearbeitet... Dies darf jetzt von Ärzten/innen / Therapeuten/innen nach gebessert werden.
Kommentare
Kommentar von faba416am 13.09.2009
Mit "Dies darf jetzt von Ärzten/innen / Therapeuten/innen nach gebessert werden" sind natürlich die ambulanten mir hier wohlgesonnenen Ärzte/innen gemeint.
Nach sicht- und fühlbarem Therapie-Erfolgen in der Zeit vor der Rhön-Klinik - wegen Zusammenbruch nach 30jährigem Funktionieren und folgendem Burn-Out - kann ich jetzt erst Mal die 3 Wochen nacharbeiten.
Zum "Glück" haben mich dort aber auch weitere schlummernde Erinnerung und die Provokationen vor meiner Entlassung [nicht therapiefähig ;)] mit dem autoritären - unwürdigem - Verhalten weitergebracht. Auch wenn dadurch erst Mal wieder einige Zeit der "Zur-Ruhe-finden"-Phase notwendig wird.
Naja, vielleicht lehnt deshalb meine Versicherung Dipl. Psychologen/innen als Therapeuten/in auch ab.
Zu den anderen Berichten, kann ich nur schreiben: fast alles stimmt.
Daher bleibt mein Fazit: Ich empfehle diese Psychosomatische Klinik nicht.
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| Sehr gute Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| frederik38 berichtet als Patient | 08.09.2009 |
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Pro:
Einzelzimmer, therapeutisches Team, Betreuung auf IC Station, kurze Wartezeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Verstehe diese Negativbewertungen nicht. Mir hat der Aufenthalt im Krankenhausbereich sehr gut getan und weitergeholfen. Die erwähnte IC Staion ist nicht für alle Patienten eine geschlossene Station, das kommt ganz auf das akute Krankheitsbild an. Ich war eine Woche auf der IC, es ging mir sehr schlecht und das gesamte Personal dort hat sich super um mich gekümmert. Und raus durfte ich auch, so oft ich wollte!
Ich kann diese Klinik jedem empfehlen! Während meiner Aufenthalte waren fast alle, zu denen ich Kontakt hatte mit der Klinik zufrieden - natürlich gab es auch Ausnahmen.
8 Kommentare
Kommentar von biggi73am 08.09.2009
puhhh, da bin ich ja mal echt beruhigt! ich dachte schon hier sind überwiegend negative bewertungen....ob das so alles zutrifft???!!! aber wie gesagt jedem recht machen kann man es eh nicht und das,was dem einen gefällt kann dem anderen eben nicht gefallen! man darf nur nicht vergessen,eine kur ist kein "urlaubsort"...von daher.....
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Anja37 am 10.09.2009
Hallo,
ja, mich erfreut ja auch, dass ich nicht die einzige Patientin bin, der die Klinik hilft. Aber ich habe es auch aufegeben, hier noch etwas zu schreiben. Irgendwie sind viele nicht ganz so objektiv, was aber vielleicht auch Teil der krankheit ist. Wie gesagt, mit Sicherheit ist nicht alles perfekt, aber ich habe dort bisher sehr viel Hilfe erfahren dürfen und habe bei jedem aufenthalt Fortschritte gemacht. So dass ich jetzt noch einem hinfahre am 22.09. um das schwierigste Thema meiner Vergangenheit, den Grund meiner PTBS anzusprechen.
Ich kann nur hoffen, dass sich nicht soviele Patienten erschrecken lassen; wobei ich, wenn ich das hier vorher gelesen hätte, in meiner damaligen Panik mit Sicherheit wieder nur geflüchtet wäre und nirgendwo mehr hingegangen und ehrlich, ich weiß nicht, ob ich dann noch hier wäre.Die Klinik war meine Rettung.
LG
Broken Heart
Kommentar von biggi73am 11.09.2009
hallo anja!!!! ohhh vilt werden wir uns dan ja dort begegnen? ich werde vorraussichtlich ende oktober dort aufgenommen werden (allerdings in der rhea???) kannst du mir dadrüber eventuell berichten, ob es neubau oder altbau ist usw..vilt hilft es mir ja ein wenig! viele liebe grüssezurück :-)
Kommentar von Anja37 am 11.09.2009
Hallo Biggi,
ja, wenn du magst, kannst du mir ja ne mail schreiben an BrokenHeart37@gmx.de. Beantworte dir dann alles, was du wissen möchtest, soweit ich es kann....das lenkt mich auch etwas von der Warterei ab...*gg.
Liebe Grüße
Anja
Kommentar von faba416am 13.09.2009
Hi frederik38,
genau ... auf das "Krankheitbild" kommt es an und auf die Persönlichkeit.
Für den Einen mag es dort gut sein, für den Anderen nicht.
Nur meine Seele und Gedanken möchte ich nicht nur in mir tragen, sondern auch äußern dürfen, und nicht an der "Rezeption" oder bei den Psychologen abgeben. Und das Gefühl hatte ich dort.
Kommentar von Anja37 am 13.09.2009
Hallo Faba,
ja, das ist schade, dass es dir nicht geholfen hat.Aber verstehe ich das richtig...du warst nur drei Wochen dort?
Hm, bei mir fängt es erst nach drei bis vier Wochen an, richtig zu rumoren in mir und erst ab da wurde die Therapie richtig intensiv.
Ich hatte auch wirklich mal richtig gute Einzelgespräche und bei den Nachtsprechstunden auch; bei einer Therapeutin kam ich nicht gut klar, aber das ist doch auch normal.Jeder kann nicht mit jedem...
Du sollst deine Gefühle nicht für dich behalten. Und du beschreibst deine Sicht der Dinge, das ist schon okay. Finde ich auf jeden Fall sinnvoller als nur so Äußerungen wie "Horrorklinik". Mal ehrlich, das schreckt Patienten ohne Erfahrung und in einer akuten Kriuse doch nur ab und hilft meiner Meinung nach nicht, sondern kann unter Umständen eher noch größeren Schaden anrichten.
Was ich selber erfahren habe...zum Thema Flecken und so...wenn man sieht, wie manche Patienten sich verhalten, als wären sie im S...stall...da könnten sie da jede Woche renovieren. Was renovierungsbedürftig wäre, sind meiner Meinung nach die alten Leitungen. Aber das ist in meinen Augen echt nur Peanuts; man ist doch nicht im Urlaub. Und zum Thema Regeln...normalerweise bekommt man auch vor der Einweisung eine genaue Beschreibung und auch eine Hausordnung zugeschickt.War das bei dir nicht so?
Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute...
Anja
Kommentar von faba416am 13.09.2009
Hi Anja,
siehe auch meine anderen Kommentare zu anderen Berichten ... will mich nicht wiederholen.
3 Wochen nur, weil ein Therapeutinnen-Wechsel (andere/r Dipl. Psychologe) nach einem zweiten 5-Min-Gespräch nach drei Wochen mit der BT von der OÄrztin rigoros abgelehnt wurde. Geplant und genehmigt waren auch 6-8 Wochen. Die Menschen sind nun einmal (zum Glück) verschieden.
Und die Hausordnung hin oder her ... vieles ist selbstverständlich ..., aber unklare Ansagen von "medizinischer Seite" - die selber hinterfragt werden - werden am anderen Tag oder eine Woche später ganz anders ausgelegt. ... Das sind dann keine Regeln, sondern ist Willkür seitens der Therapeutin.
Und was für Einen Gültigkeit hatte, galt für den Anderen (nur weil er sein Mund gehalten hat und die Therapeuten im Glauben lässt oder die Therapeuten belügt) noch lange nicht. Oder wie die Therapeuten gerade auf "Mit-Patientinnen" hörten, nach dem Motto: "Die hatte vor der Klinik aber Familienbesuch" oder "Fotos von Patienten sind verboten" (auch wenn die einwilligen, aber machen dann zur später Stunde im Gruppenraum doch eins mit ihren Stationsfreunden) oder dann vorm Wegschließen der Schwester noch mitteilen "Der hat aber im Lokal ein Bier getrunken" (Ich hatte auf Nachfrage bei der Anamnese kein Alkoholverbot in der Stadt - außerhalb der Klinik ... in den drei Wochen waren es nur drei "Radler") war schon erschreckend. Nun ja vielleicht war es nur auf meiner Station so. Auf jeden Fall, wusste ich dann hinterher, warum bei einzelnen Mit-Patienten das Gefühl "wird hier das Telefon abgehört" und sind die Einzelzimmer "verwanzt" geäußert wurde.
So und dann noch für alle Mitleser/innen ... die Station auf der ich war spielt eine untergeordnete Rolle. Es war die klinische Abteilung und entscheiden sind sicherlich die zwei Stations-Psychotherapeuten (und vor allen Dingen die Bezugstheapeutin), die sicherlich ja auch mal Wechseln.
Daher könnte das Motto sein "Wer nichts wagt, der nicht gewinnt" oder "Glück kann nicht erzwungen werden" oder so ähnlich ...
LG HH
Kommentar von DieLeseram 15.10.2009
Hallo, ich habe gestern den Bescheid im Eilverfahren für diese Klinik erhalten. Da ich noch nie in einer Reha war, machen mir die Ausdrücke wie -wegschliessen oder wie im Knast , Angst. Darf man denn in der Reha keinen Besuch bekommen? Muss man denn eigentlich 6 Wochen machen? Hat das irgendwelche Folgen für mich wenn ich nur 3 mache? Würde mich sehr über eine schnelle Nachricht freuen. Wie schnell bekommt man denn einen Termin?
Vorab schon mal ein Dankeschön für eine hoffentlich schnelle Anwort.
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| Klinik im 21. Jahrhunder? - Oder eher im 19. Jahrhundert stehengeblieben!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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|
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24.08.2009 |
|---|
Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Chefarzt, Therapeut, ESSEN
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist eine einzige Zumutung.
Die Erfolge dieser Klinik beruhen fast ausschließlich darauf, dass die Patienten freiwillig gehen und somit in den Entlassungspapieren steht, dass der Patient als gesund entlassen wurde.
Einzelgespräche finden nur nach Anforderung statt. Bei der wöchentlichen Visite, auf die man auf seinem Zimmer in einer bestimmten Ordnung zu sein hat, wartet man bis zu 2 Stunden um dann nur eine kurze Anschnauze zu erhalten. Es wird nicht über das weitere Vorgehen gesprochen, geschweige denn überhaupt zu erfahren, wie der Therapeut den bisherigen Verlauf sieht.
Ich denke das Schlimmste an dieser Klinik ist, dass die Patienten nicht wie Menschen behandelt werden, sondern eher wie Kettenhunde (wobei die Kettenhaltung in Deutschland verboten ist!)
Übrigens das Essen dort ist unter aller Kanone. Wenn ich da schon höre, Fisch mit Spätzle und Gurkensalat, die erste Portion - Spätzle total verkocht, der Fisch noch rosa - sehr gesund
die zweite Portion - Spätzle fällt nicht mehr von der Gabel, der Fisch schwimmt dafür im Fett - noch gesünder ;)
Kein Wunder, dass die meisten dort viel Geld brauchen oder extrem abnehmen!!!
Etwas positives gibt es aber doch, die Formulare von der Krankenkasse zum Erhalt des Krankengeldes wurden immer zügig bearbeitet. Wie soll man auch sonst seine Ernährung aufrechterhalten.
2 Kommentare
Kommentar von stmaam 24.08.2009
Hallo Daka,
bin letzte Woche nach 5 Tagen in der Horroranstalt geflohen....Unzumutbare Zustände!
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Kommentar von stmaam 24.08.2009
Hallo Daka,
bin letzte Woche nach 5 Tagen in der Horroranstalt geflohen....Unzumutbare Zustände!
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| Leider kann ich auch nur dringend warnen! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| redo11 berichtet als Patient | 22.07.2009 |
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Pro:
Einzelzimmer (Rückzugsmöglichkeit)
Kontra:
alles Andere!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fand diese Klinik schrecklich! Alles findet unter Druck statt. Hier geht es nicht um Genesung, hier geht es darum den Wagen noch mal über den TÜV zu bekommen und das mit biegen und brechen. Es wird so lange Druck ausgeübt bis man den Kopf einzieht und spurt. Man absolviert ein Sportprogramm wie ein Leistungssportler, wenn man nicht erscheint bekommt man Besuch von der Oberärztin. Mir ist klar dass mir mein Reha-Bericht nicht gefallen muss, aber er ist einfach eine Zumutung. Wichtige Punkte fehlen... andere sind schlichtweg Erfindungen und falsche Auslegung von Tatsachen und ich meine nur die Teile in denen es um Tatsachen geht. Mit würde macht man in dieser Klinik nach 2 Wochen nichts mehr. Ich brauchte über 6 Monate um über meinen kleinen 8 wöchigen besuch hinweg zu kommen.
12 Kommentare
Kommentar von Anja37 am 22.07.2009
Aha----sehr interessant...welche Station warst du denn???
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Kommentar von redo11am 22.07.2009
Naja, für meinen Geschmack nicht interessant genug um es zu wiederholen... Station 5 glaube ich... ist das wichtig?!
Kommentar von redo11am 23.07.2009
Ich will doch noch etwas genauer darauf einhergehen. Allen Stationen haben das gleiche Behandlungskonzept und man lernt mit der Zeit eine Menge Leute von anderen Stationen kennen (Gruppengesprächstherapie für Essgestörte, Gruppengesprächstherapie für Angstgestörte und Gruppengesprächstherapie für Tinitus Patienten, außerdem lernt man die anderen Patienten auf dem Raucherplatz vor der Klinik und bei verschiedensten Anwendungen kennen), natürlich nicht so schnell wie die eigene Station… aber in 8 Wochen unterhält man sich dann doch irgendwann mal persönlich.
Ich habe bei meinem Aufenthalt niemanden getroffen der für die Klinik geschwärmt hat, die meisten Bewertungen sind hier eher schlecht, komischerweise gibt es dann diese scheinbar oberflächlich durchweg Positiven Bewertungen mit 24 Sternchen. Kann ich mir nicht erklären… spielt aber eigentlich keine Rolle, weil ich da war… weil ich weiß wie es war.
ICH FINDE IN EINEM PUNKT HAST DU RECHT!^^ Man kann sich kein Bild von der Klinik machen, wenn man diese Bewertungen hier liest. Sollte ich nochmal in eine Reha gehen, werde ich mich im Internet schlau machen, dort vorbei fahren und mir die Klinik angucken, ich werde mich unter die Raucher mischen und einfach mal rein hören über was sie sich so unterhalten und versuchen mit ihnen in‘s Gespräch zu kommen. Sollte ich mich dann dazu entschließen die Reha zu machen und nach zwei Wochen merken dass es nicht gut für mich ist werde ich meine Koffer packen und gehen.
Kommentar von redo11am 23.07.2009
Ach, und noch was! Viele unterscheiden hier nicht zwischen den 2 Fachabteilungen der Psychosomatischen Klinik Bad Neustadt von der Röhn-Klinikum AG. Ein Plattenbau ist die Abteilung Rehabilitation wo ich war, der andere ist die Abteilung Krankenhaus (Akut). Die Abteilung Krankenhaus verfügt über eine Intermediate Care Station. In meiner ersten Woche wusste ich nicht was die Intermediate Care Station ist, es würde nur von IC gesprochen, allerdings sind in der Zeit die ich dort verbracht habe, 3 Patienten meiner Station vorübergehend auf die IC gekommen, die geschlossene Abteilung. Soviel dazu...
Kommentar von Anja37 am 23.07.2009
Hallo Redo,
naja, ich weiß nicht, ich war auch da. Und ich habe es vollkommen anders empfunden.Und ich kenne auch andere Patienten, denen es dort geholfen hat.Auch kenne ich welche, denen es nicht gut getan hat. Ich denke, ich kann das schon realistisch sehen und sehe durchaus >Dinge dort, die nicht opimal laufen. Aber ich empfinde persönlich viele der schlechten Bewertungen eben nicht sehr realistisch, sondern teilweise extrem übertrieben. Ich weiß aber auch, dass es oft mit dem Krankheitsbild des Einzelnen zusammenhängt, wie man Dinge empfindet.Aber wie gesagt, damit will ich nicht die Empfindungen der Menschen schlecht machen oder so. Jeder hat eben seine Erfahrungen gemacht und jeder hat seine persönliche Geschichte.Ich mag nur nicht, dass dann die Menschen, die positive Dinge berichten, als unglaubwürdig hingestellt werden oder einem merkwürdige Dinge unterstellt werden, wie es mir hier passiert ist. Ich erhebe Anspruch auf eine eigene Meinung und lasse mir meinen Erfolg, den ICH in der Klinik erreicht habe, hier auch nicht schlecht reden.
Und ich habe auch keinen Extremsport dort mitbekommen...ich habe dort 27 Kilo abgenommen und halte diese auch hier zuhause jetzt seit einem halben Jahr. Und der Sport...der hätte für mich ruhig etwas mehr sein können, für manche war es ja schon zu anstrengend, drei Schritte aus der Klinik in Richtung Wald zu gehen...
Kommentar von redo11am 24.07.2009
Ist vollkommen O.k.!;)
Ich 8 kg bei Idealgewicht in den ersten 10 Tagen und dann habe ich ein gerichtetes Tablett bekommen und das ganz ohne Essstörung! Meine Oberärztin hat mir sogar mit Sonden gedroht... muss man sich mal vorstellen... nä, ich weiß nichts gutes zu berichten...
Kommentar von Anja37 am 24.07.2009
Hallo Redo,
das tut mir wirklich leid für dich. Bei mir war das Abnehmen schon sehr gewünscht, wenn auch nicht der Grund, warum ich da war. Aber ich hatte echt ziemliches Übergewicht, über Jahre angefuttert, reines Frustessen und ich war auch nicht in der Lage mein Leben zu leben und mich um wichtige Dinge wie z.B. meine Schilddrüse zu kümmern.Das wurde in Neustadt alles richtig eingestellt und untersucht und es wurde dort eine Autoimmunkrankheit festgestellt, mein Körper zerstört meine Schilddrüse.Seit ich aber die Tabletten nehme, geht es mit dem Gewicht immer besser. Aber auch mein angekratztes Selbstbewußtsein wurde dort echt ziemlich gut wieder aufgebaut, wenn es auch 3 Aufenthalte brauchte und auch wenn ich wirklich oft geweint habe und verzweifelt war. Manches habe ich wirklich erst viel später begriffen.Aber ich sage auch nicht, dass es nichts gab, was hätte besser laufen können. Mit Sicherheit gibt es das. Ich persönlich hätte halt gerne eine Verbale Runde mehr gehabt und dafür keine Selbsthilfe ohne Therapeut, weil das doch mehr als einmal ausgeufert ist.Aber ich denke auch, dass nicht für jeden dasgleiche richtig ist.
Auf jeden Fall gibt es ja auch diverse andere Kliniken und Ärzte und ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft!
Kommentar von redo11am 25.07.2009
Hallo Anja37,
Ich freue mich dass es dir heute besser geht!
Auch ich habe mittlerweile wieder etwas mehr Gewalt über meine Gefühle und mein Leben und neue Arte(die mich gut beraten), darum habe ich wohl auch jetzt nach so langer Zeit meiner Wut, über dieser Klinik Luft gemacht. Ich stand damals so unter Druck, klar man nimmt die Koffer und geht… ganz einfach, aber wenn man nicht damit gerechnet hat erwischt einen das kalt… man hat Hoffnung, man zweifelt an allem und an sich selbst… man kann nur falsch liegen… und wenn ich jetzt gehe… wer bezahlt das alles… wie soll ich das der zuständigen Stelle erklären… man ist nicht mehr entscheidungsfähig und man wird dort auch noch entmündigt und klein gemacht… ich wurde per Eilantrag der Krankenkasse in das 350 km entfernte Bad Neustadt geschickt… und hatte Kontaktsperre natürlich zu meinem eigenen besten… es mag sein das es dir geholfen hat… aber ich kann wirklich, nichts Gutes berichten… ja, es hat mir damals sogar sehr geschadet… ich würde jedem davon abraten der dort hingehen will, egal ob Eltern, Freunden oder Bekannten…^^ aber genug jetzt… (Das ist kein verriss! Sonder meine Erfahrung!)
LG
P.s.: Egal ob ihr es riskieren wollt oder nicht… Alles Gute! – Alles wird gut!^^
Kommentar von Anja37 am 25.07.2009
Hallo Redo,
ja, mir tut es natürlich wirklich leid, dass es dir nicht geholfen hat. Und es ist natürlich auch in Ordnung, dass du deine Erfahrung aus deiner Sicht schreibst. Wäre ja auch noch schöner. Jeder hat das Recht auf seine Meinung und auch seine Erfahrung.
Mir macht eben nur Angst, dass es soviele Menschen gibt, die sich aufgrund von Dingen, die sie lesen, direkt ein Urteil bilden, obwohl sie selber keinerlei Erfahrungen gesammelt haben. Und die anderen, die wirklich Postitives erlebt haben, unterstellen, sie wären entweder eingeschleuste Mitarbeiter oder sie wollten nur eine erneute "Rhönkur" machen. Das finde ich nicht in Ordnung, aber das war ja auch nicht von dir.
Ich würde mir generell einfach nur wünschen, dass Menschen objektiver sind.
Manchmal sieht man auch Dinge extrem schlecht, wenn es einem schlecht geht und wenn man wütend ist.
Habe ich selber bei einigen Patienten erlebt.
Aber natürlich, wenn es für dich nicht gut war, ist es natürlich richtig, wenn du die Entscheidung triffst zu gehen.
Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute.
Anja
Kommentar von biggi73am 01.09.2009
hiiiiilfe...........meine güte, hier blickt man ja gar nicht durch!!!!! ich muss dieses jahr auch in diese klinik vielmehr ich will!!! mir soll ja geholfen werden (binge eating)jedoch was ich hier so alles lese bringt mich echt zum grübeln....abgesehen davon das es ja sowas von verschiedene eindrücke,(ich denke man darf auch nicht vergessen den grund des aufenthaltes,sowie die verschiedenen alter der jeweiligen patienten)gibt, bin ich nun doch sehr verwirrt!!!ich kann nur zu alledem schreiben....trotz dieser vielen unterschiedlichen meinungen werde ich hin fahren,DAMIT MIR GEHOLFEN WIRD!!!! die kur verlassen kann ich dan ja immer noch, richtig? viele liebe grüsse!!!!!
Kommentar von Anja37 am 11.09.2009
Hallo Biggi,
ja, du kannst jederzeit gehen, wenn es dir defintiv nicht gut tut.
Aber vielleicht mailen wir noch...
Einen längeren Bericht kannst du übrigens auch bei Ciao.de lesen, das hatte mir eine Internetbekannte gesagt,da hat einer wirklich sehr ausführlich seinen Aufenthalt beschrieben...
LG
Anja
Kommentar von biggi73am 15.09.2009
hey anja...vielen dank, das werd ich dan wohl mal machen..cu und grüsse von biggi!!!! :-)
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| hat mir sehr geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| luna10 berichtet als Patient | 11.07.2009 |
|---|
Pro:
therapeutin, körperwahrnehmung, essen
Kontra:
das hochhaus
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2008 für 7 wochen in der klinik. und ich muss im nachhinein sagen. der aufenthalt hat mich gerettet. klar, es gibt strenge regeln, aber es handelt sich eben um einen klinikaufenthalt und nicht um urlaub. ich denke, es kommt auch drauf an, welche ärzte und therapeuten auf der station sind- und das ist glückssache.
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| Klinikaufenthalt hat mir geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| SIX berichtet als Patient | 06.07.2009 |
|---|
Pro:
Unterkunft, Verpflegung, Therapien, Therapeuten
Kontra:
Kontaktsperre
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2002 für 6 Wochen in der Klinik. Die Methoden, die dort angewandt wurden - Kontaktsperre, Klinik nicht verlassen zu dürfen, Rauchverbot - waren für mich erschreckend. Diese Maßnahmen werden mit der Zeit gelockert, kommt natürlich auf einen selbst an, wann. Man darf auch nicht vergessen, dass man freiwillig dort ist und die Reha jederzeit abbrechen könnte. Habe ich nicht gemacht und ich muss sagen, im nachhinein hat mir die Reha sehr gut geholfen. 2008 war ich wieder zur Reha. Hatte erst überlegt, wieder nach Neustadt zu fahren, habe mich dann aber von der DRV "überraschen" lassen und war dann in Zell a. H. Hat mir auch gut gefallen.
9 Kommentare
Kommentar von jofe am 09.07.2009
hallo zusammen,
ich muss im herbst 2009 eine 6 wöchige kur in dieser klinik durchführen.
grund ist stressabbau und tinitus.
was ich hier allerdings negatives über die klinik lese gibt mir doch zu denken.
ist ja zum teil echt grausam. ich frage mich nun allen ernstes wie ich das in den 6 wochen gesund werden soll bzw. meinen stress abbauen kann.
wenn ich lese das man da regelrecht eingesperrt und verfolgt wird..... das kann ich nun wirklich nicht ab.
schliesslich soll der aufenhalt ja auch spass machen sonst bringt das alles nichts.
hat jemand noch mehr erfahrungen mit der klinik?
die klinik sieht ja von aussen schon schlimm aus.
ich denke ich werde den aufenthalt verweigern.
gruß
joachim
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Kommentar von Anja37 am 10.07.2009
Hallo Joachim,
ich kann dir nur eines sagen: bilde dir deine eigene Meinung.
Wenn du den Aufenthalt aufgrund dieser Bewertungen verweigerst ohne es selber probiert zu haben, halte ich das für nicht sehr gut. Abbrechen kannst du immer noch und zu jeder Zeit.
Wenn du allerdings zum "Spaß haben" dorthin gehen willst, solltest du vielleicht besser in Urlaub fahren...das ist aber nicht böse gemeint von mir...
Alles Gute
Anja
Kommentar von yve28am 10.07.2009
hallo,
werde selbst noch in juli nach bad neustadt gehen und würde mich über weitere informationen in bezug auf den aufenthalt sehr freuen!
sicherlich möchte ich mir meine eigene meinung über die klinik machen aber hätte da einige fragen vielleicht kann mir der eine oder andere diese beantworten!
schönen abend noch
yve
Kommentar von Anja37 am 11.07.2009
Hallo Yve,
gerne kannst du mir schreiben:BrokenHeart37@gmx.de.
Ich versuche dir alles zu beantworten, soweit ich kann.
Und ehrlich...wie ich es sehe.
Liebe Grüße
Anja
P.S. Wie ich auch schon einmal sagte, es ist sicher für jeden anders, es kommt ja auch auf dein Krankheitsbild an.
Kommentar von jofe am 12.07.2009
Hallo Anja, hallo zusammen,
gestern kam ein Flyer von dieser Klinik per Post.
Meiner Meinung nach ähnelt diese Klinik einerm altmodischen Plattenbau aus der DDR-Zeit.
Grauam!
Hat mit einer modernen Klinik nicht zu tun.
Mit Spass meinte ich nicht Urlaub machen sondern mit Freude gesund werden.
Mein Problem ist Tinnitus und Burn-Out.
Da kann ich weder eine Gehinrwäsche noch Fussfesseln gebrauchen.
Gruß
Joachim
Kommentar von Anja37 am 12.07.2009
Hallo Joachim,
wo ich dir zustimme ist, dass der Bau an sich natürlich nicht der Schönste ist. Aber ich finde, sie haben innerhalb des Gebäudes viele Dinge sehr schön gestaltet, unter anderem viele Kuppeln mit schönen Rückzugsmöglichkeiten und Pflanzen. Ich habe mich dort wirklich wohl gefühlt.
Fußfesseln und Gehirnwäsche habe ich dort auch nicht bekommen, aber ich gebe zu, es ist nicht alles einfach und vielleicht ist das Konzeot nicht unbedingt das Richtige um Tinnitus zu behandeln, weil man halt sehr viel von Problemen der anderen mitbekommt und auch sehr viele verschiedene Lebensgeschichten aufeinandertreffen, viele auch mit Anorexie.
Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du die richtige Entscheidung triffst. Ich finde es schwierig, sich hier aufgrund der verschiedenen Erfahrungen eine Meinung zu bilden,wenn du aber schon so negativ voreingestellt bist, kann ich mir gut vorstellen, dass du dich dort dann sowieso nicht wohl fühlen kannst.
Aber es gibt ja noch mehr Kliniken.
Ich wünsche dir auf jeden Fall von Herzen, dass es dir bald besser geht!
Alles Liebe
Anja
Kommentar von jofe am 12.07.2009
hallo anja,
vielen dank für deine tips und hilfe.
ja, ich habe nur ein problem mit dem tinnitus und auch mit dem rücken.
denke der tinnitus kommt von dem massiven stress den ich seit ca. 4 jahren habe.
mein rücken tut sein übriges dazu. hatte am 42.12.2004 eine OP an der bandscheibe. flüssigkeit trat aus und drückte auf einen nerv.
deshalb verstehe ich die DRV nicht warum sie mich in so eine Klinik schickt wo sich patienten noch selber umbringen.
ne du, damit will ich nichts zu tun haben. das will ich nicht miterleben.
dann verichte ich lieber auf reha.
gruß
joachim
Kommentar von Anja37 am 13.07.2009
Hallo Joachim,
ja, das kann ich natürlich gut verstehen.
Aber glaubst du denn nicht, dass du dann in eine andere Klinik fahren kannst? Was sagt denn dein Arzt dazu?
Meine Ärztin hat mir auch damals verschiedene Kliniken angeboten. Vielleicht findet du ja auch eine, die dir schon vom konzept her mehr zusagt.
Gib auf jeden Fall nicht auf, ich denke, du brauchst auf jeden Fall eine Reha.
Alles Gute
Anja
Kommentar von LS82am 17.07.2009
Hallo Joachim,
ich war gerade 7 Wochen in Bad Neustadt.
Du hast ja recht, der Bau ist alt und sieht auf dem Flyer alles andere als modern aus. Aber es passt fast alles, die Kuppel ist ein Traum mit vielen Pflanzen und die Umgebung hat mir persönlich gut gefallen. Viel Wald zum Laufen und Nachdenken, das Städtchen ist niedlich und hat halt Kur-Flair,aber super. Man kann gut Stress abbauen glaub mir, ich bin nach diesen wochen ein andere Mensch. Ich kann wieder durch den Wald laufen und seh wie schön die Welt sein kann. Ich kann wieder einfach ein Buch zur Hand nehmen, ohne schlechtes Gewissen. Mir hat der Aufenthalt die Lebensfreude zurück gebracht. Es war sehr hart, den die Therapie wenn man sich darauf einlässt, ist wie harte Körperliche Arbeit, aber am Ende kann man belohnt werden. Ich würde wieder dort gehen, sofern es meine Gesund braucht.
Liebe Grüße Lisa
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| Hat sich denn nichts geändert!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Fee.2001 berichtet als Patient | 28.06.2009 |
|---|
Pro:
Die Gruppe zum damaligem Zeitpunkt, Essen, Zimmer!
Kontra:
Der Rest!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1992
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Ende Juni bis Mitte August 1992 im Rhön-Klinikum. Vorweg geschrieben, ich bin froh, dass der Aufenthalt dort vielen Menschen so gut geholfen hat. Ich schreibe hier einen rein subjektiven Erfahrungsbericht.
Zu Beginn meines Aufenhaltes war ebenfalls mein Balkon abgesperrt. Mitpatienten die magersüchtig, depressiv oder angstzustände hatten mussten alle Gegenstände "die sie gefährden oder ablenken" könnten abgeben (Radio, Nagelschere, Nagelpfeile, Bücher, Shampoos, Duschgels,etc.).
Dies betraf mich Gott sei dank nicht, weil ich wegen psychosomatischem Übergewicht behandelt wurde.
Doch ich bekam eine Ausgangssperre (weil man wohl vermutete, ich könnte mir draußen etwas zu Essen kaufen?). War ja eigentlich freiwillig hier und mir voll bewußt, dass ich die Ernährung umstellen mußte. Ich durfte also die Klinik nicht verlassen, sprich auch nicht in die "Gemeinschaftskuppel" (Billiard/Tischtennis - ich liebe dieser beiden Sportarten) gehen. Ich durfte nur die ausserhäusigen Therapieräume aufsuchen, wenn die ganze Gruppe dort mit hinging (Gruppentherapie).
Ebenso war es zumindest mir nicht erlaubt Post zu empfangen bzw. Telefonate zu führen (Ablenkung von außen?). Auf Anfrage, sollte ich nicht mal Post zu meinem Geburtstag Ende Juli empfangen dürfen. Mit einem Trick (Mitpatientin schrieb Freundin ihren Namen/Zimmernummer) bekam ich dann viele liebe Briefe aus der Heimat, die mich sehr unterstützt haben. Die Ausgangssperre dauerte 4!!! volle Wochen. Jede Woche fragte ich in der Visite wieder nach ob ich jetzt das Haus verlassen dürfte um an den Aussenaktivitäten teilnehmen zu können. Es hieß immer "Nein" - ohne Begründung! 4 Wochen, die ich nicht an der frischen Luft war - Balkon war ja zugesperrt. So schlich ich mich manchmal mit einem Mitpatienten auf dessen Balkon um "Luft" zu bekommen. Schrecklich!!! Alles spielte sich in der Klinik ab. Irgendwann bekommst du da einen Koller, denn sooooo viel Angebote gibt es da nun auch nicht. Während also die Mitpatienten ausserhäusige Gemeinsamkeiten und Verbundenheit erfuhren, saß ich vorallem am Anfang alleine da. Hatte ich schon erwähnt, dass ich weder depressiv noch selbstmordgefährdet war/bin - lach!!!
Bei mir ging es auch um einen Konflikt mit meinen Eltern. Nachdem der zuständige Arzt mir sagte, ich solle meine Eltern zu einem gemeinsamen Gespräch einladen, motivierte ich ( nicht der Arzt) meine Eltern zu kommen (geschieden, einer in München, einer in Hamburg). Als beide Eltern (beide vermutlich Boarderliner/Beziehungsunfähig - mittlerweile Mutter Frührentnerin und Vater arbeitslos) dann endlich bereit waren sich so einem Gespräch zu stellen, hieß es vom zuständigem Arzt plötzlich "angeschmiert" - dürfen doch nicht kommen. Ohne nähere Begründung. Diese Gespräche wären für mich zum damaligem Zeitpunkt lebensnotwendig gewesen. Das war bei mir der Punkt an dem ich innerlich "zusammengebrochen" bin. Aufgrund meiner nicht guten Kindheit/Jugend hatte sich einiges an Symptomen entwickelt, unteranderem eben das Übergewicht. Meine Eltern mal mit Hilfe von "außen" mit meinen Kindheitstraumatas zu konfrontieren wäre mir eine Hilfe gewesen. Eine ambulante Therapieform, die ich damals dringend benötig hätte, wurde mir nicht empfohlen.
Ich war ausschließlich mit Mitpatienten zum Thema magersüchtig/depressiv/angstzwänge konfrontiert. Es waren keine "gleichgesinnten" Übergewichtigen auf meiner Station (Zufall?). In der Gruppentherapie hab ich mich kaum getraut meine "banalen" Traumatas (Gewalt/Alk in der Familie/Verlustängste/ständig wechselnde Wohnorte, etc.) zu erzählen, da es dort immer wieder Mitpatienten gab, die viel schlimmeres durchmachen mußten (Tot des eigenen Kindes, Schwangerschaftsabbruch, etc.). Wer sich im Gespräch nicht vorgedrängt hat ( 2x die Woche a 50min Gruppentherapie), musste es halt nach ein paar Tagen wieder probieren. Einzeltherapie gab es nicht/nur im Notfall. An der Gruppentherapie nahmen 10 Leute teil. 10x schwerwiegende Probleme in 2x 50min. pro Woche behandelt.
Und doch muss ich sagen, die Gruppe war es, die mir in dieser Zeit geholfen hat. Eben durch vertrauensvolle Einzelgespräche und eigentlich durch die vielen "geheimen" Aktionen. Da muss man aber auch Glück haben, den richtigen Ansprechpartner unter den Mitpatienten zu finden. Mit den Magersüchtigen tat ich mich eher schwer - denke das ist verständlich.
Ach ja, die wöchentlichen Visiten mit dem Oberarzt. Eine Farce! Man musste auf dem Bett sitzend ab einer bestimmten Zeit auf ihn warten. Welch "demütigende" Körperhaltung - Rücken an die Wand, Beine ausgestreckt auf dem Bett. Wieso durfte ich nicht auf dem Stuhl sitzen? Nun, da es nur einen Stuhl im Zimmer gab war dieser dem Oberarzt vorbehalten. Dann maschierte er herein mit seinem Pulk von Kollegen. Hast du auf eine Frage seinerseits nicht die "passende" Antwort gehabt, dann ist er aufgestanden und hat im Hinausgehen gerufen "sie sind noch nicht soweit". Mit was ich noch nicht so weit war hat er mir/hat keiner erläutert. Die Kur sollte wohl ein reiner Selbsterfahrungstrip sein bzw. Hilfe zur Selbsthilfe durch Gruppenhilfe. Null Hilfestellung - vermute mal wegen Zeit-/Personalmangel durch die zuständigen Ärzte. Diese Therapiemethode hinterfrage ich dann doch sehr. Die verschiedenen Therapiemethoden sollten sich doch irgendwo die Waage halten. Irgendwann wußte ich dann was er hören wollte und spielte das Spiel mit, immer mit der Angst ich könnte wieder etwas falsches sagen.
Wir Patienten hatten auf der Station kein Bereich wo wir uns treffen konnten. Auf die Zimmer durften wir nicht. Der Gruppentherapieraum wurde nur für die 2x 50min. in der Woche Gruppentherapie aufgesperrt. Sonst blieb er ungenützt. Und wir durften uns nicht auf den Gängen aufhalten zum Reden. Wenn uns die Stationsschwester erwischte, gab es Ärger. Aber irgendwann wußten wir, wann jemand da ist und wann nicht. Neuaufnahmen wurden von der Gruppe/den Stationärzten im Vorraum zum Fahrstuhl sitzend auf dem Boden begrüßt, ebenso Gruppeninfogespräche durch die Stationsärzte wurden so abgehalten. Davon habe ich Foto´s!
Diese Kur hat mich auf eine andere eher unfreiwillige Weise gestärkt.
Jahre später habe ich selber eine gute Therapeutin gefunden, bei der ich alles ausprechen, durchtrauern und reflektieren konnte.
Natürlich ist mir bewußt, das man in 7 Wochen Kuraufenthalt nicht "geheilt" ist, aber einen vernünftigen und vorallem individuellen Therapieansatz hätte ich mir gewünscht.
Über das Essen kann ich nicht meckern, ebenso wenig über die Zimmer - war beides gut.
Aufgelebt habe ich in der Kur, als ich die letzten drei Wochen mit Mitpatienten (endlich nicht mehr ausgeschlossen) draußen etwas machen durfte. (Schwimmbad, Kino, Tanzen, etc.).
Die Therapiestunden selber: Beckenbodengymnastik in einem kleinem völlig überfülltem Raum. Autogenes Training habe ich gehasst - im Stuhlkreis - "der rechte Arm wird schwer" usw... Warum nicht liegend auf dem Boden? Ich weiß es nicht. Mir war es sehr unbequem so lange (45min) auf dem Stuhl zu sitzen. Ansonsten fand ich die Gruppentherapieaktivstunden sehr gut. Also wo so Aktionen stattfanden wie: Man steht mit dem Rücken an der Wand und die Gruppe an der gegenüberliegenden Wand. Dann geht die Gruppe auf dich zu und du musst schauen wie nah die Gruppe an dich ran darf so dass du es noch gut aushältst. Dann sagst du Stop wenn es nicht mehr geht. Du kannst dann einzelne (symphatische) Gruppenmitglieder noch näher an dich bzw. andere (unsymphatische) wieder weiter weg stellen (positive/negative Übertragung - evtl. Eltern?). War spannend und sehr produktiv bei mir die Übung.
Ach ja, auch während meines Aufenthaltes sprang jemand von den oberen Balkonen in den Tod. Nach sieben Wochen und nach 7 Kilo Gewichtsverlust bin ich freiwillig wieder nach Hause gefahren. Am schlimmsten war für mich, dass man nie eine Begründung für Irgendetwas erhalten hat - da fühlt man sich entmündigt.
Ich hoffe sehr, dass sich in der Klinik etwas zum positivem Wohle für die Patienten getan hat. Aber wenn ich die Bewertungen hier sehe ..... mhhhh.
Liebe Grüße Fee
4 Kommentare
Kommentar von Anja37 am 28.06.2009
Hallo Fee,
oh je...das klingt aber wirklich nicht gut. Und das tut mir echt leid. Ich weiß nicht, vielleicht gibt es da auch pro Station unterschiedliche Methoden?
Ich musste nicht in einer bestimmten Haltung irgendwo sitzen. Richtig ist, dass auch bei uns Ärzte und Schwester auf dem Stuhl bzw auf dem kleinen Hocker saßen, aber das ist doch auch besser, als wenn die Ärzte in bzw auf meinem Bett gesessen hätten---)))Obwohl...komt vielleicht auf den Arzt an*grins.
Ne, aber im Ernst, tut mir echt leid, dass es bei dir und anscheinend auch bei anderen so blöd gelaufen ist.
Alles Gute
Anja
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Kommentar von thymeam 29.06.2009
PMR ( Progressive Muskelrelaxation) fand bei uns auch im Liegen statt (2005).
Was ich ganz schwierig finde, sind Erwähnungen,wie das sich Patienten vom Balkon gestürzt haben. Was soll man mit solchen Aussagen eigentlich anfangen?
Wenn ich lese, wieviele Leute hier panisch auf negative Äusserungen reagieren (schon klar, negatives bleibt halt immer hängen)und positive Klinikeindrücke als *fake* bezeichnet werden, muss ich mich fragen,was solch eine Aussage wohl bewirken kann.
Ich muss hier auch ganz ausdrücklich sagen, das ich die Aussage ansich hier nicht bestreite. Aber die KLinik reagiert, indem sie bei *gefährdeten* Patienten bzw. bei solchen, die sie am Anfang des Aufenthaltes noch nicht einschätzen können, solche Vorsichtsmaßnahmen ergreift, wie die Balkontüre verschlossen zu halten. Das man sich da entmündigt oder eingesperrt vorkommen kann,ist nachvollziehbar.Es sollte aber auch nachvollziehbar sein, das die behandelnden Ärzte und Therapeuten auf Suizid oder Suizidversuche reagieren müssen. Nichtsdesdotrotz kann es in der Tat für Patienten schwierig sein,solche Maßnahmen wie *Hausgebot*, *Kontaktsperre* oder ähnliches zu verstehen, vor allem nicht, wenn man für sich gar keine oder keine einleuchtende Begründung erhält.
Ich habe in den letzten Jahren- auch während meines Klinikaufenthaltes- gelernt, das es echt ne schwierige Kiste ist, mit psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen: Niemand würde es in Frage stellen, wenn ein Arzt eine gebrochene Hand in Gips packt.Bei psychischen Erkrankungen kann man schon in der eigenen Familie mit weniger Verständnis rechnen,Vertrauensvorschuss für den Arzt gibts seltener, dafür fühlt man sich öfter seiner Willkür ausgesetzt, weit mehr als es bei einem Chirurgen der Fall wäre.
Ich maße mir nicht an,therapeutische Maßnahmen als richtig oder falsch zu beurteilen, aber viele die hier ein negatives Bild der Klinik zeichnen, scheinen das sehr genau beurteilen zu können. Mit Aussagen wie: Mehr Gesprächszeit wäre gut, größeres therapeutisches Angebot wäre gut, kann ich doch etwas mehr anfangen.
Kommentar von Anja37 am 29.06.2009
Hallo Thyme,
ja, auch da kann ich dir nur Recht geben. Wenn sich jemand in den Tod stürzt, kann man meiner Meinung nach nicht die Schuld der Klinik in die Schuhe schieben, ich glaube, da machen es sich ganz viele Leute viel zu einfach. Und du hast Recht, ich finde auch, dass hier die zukünftigen Patienten- oder auch nicht- viel zu sehr verunsichert werden. Man sollte meiner Meinung nach die Kirche im Dorf lassen...Internet und Information in diesem sind nicht immer gut...wie ich schon mal sagte, ich bin sehr froh, dass ich diese Seite hier nicht vorher kannte.
Mit Sicherheit ist nicht alles perfekt, aber wenn ein Patient gesund werden möchte, kann er nicht auf eine Wunderklinik hoffen, sondern muss auch bereit sein, an sich zu arbeiten. Und das ist- weiß ich nur zu genau- oft sehr sehr hart und dann sucht man oft nach anderen Menschen oder Institutionen, an denen man seine Wut auslassen kann.
Ich persönlich fand es schon sehr bewundernswert, wie mein damaliger Bezugstherapeut es geschafft hat, sich selbst als Projektionsobjekt zu präsentieren. Und die Patienten haben oft nichts gemerkt...
Bei meinem ersten Aufenthalt habe ich vieles auch noch nicht verstanden, aber das hat sich später grundlegend geändert...
Kommentar von Anja37 am 06.07.2009
Einfach???Ich mache es mir einfach???
Ich war selber nahe dran...zumindest war mir mein Leben ziemlich egal.
Und nein, ich gebe keinem Patienten eine Schuld oder behaupte, er springt gerne in den Tod. Aber im Endeffekt ist trotzalledem jeder für sein Leben verantwortlich.
Und menschenverachtend? Nein, das kannst du mir nicht vorwerfen, denn dann würde ich mich selber verachten.
Ich gebe dir insofern Recht als das eine Klinik eine Verantwortung hat. Aber genau deswegen gibt es ja die Sicherheitsvorschriften wie mit der Balkontür usw.
Ich habe keinen Vergleich zu anderen Kliniken, das habe ich ja ehrlich gesagt, deshalb kann ich keinen Vergleich zu anderen Methoden stellen.
Ich meine eben nur, dass nicht eine Klinik alleine am Suizid von Menschen Schuld ist, sondern dass jeder Mensch, auch und gerade wenn er krank ist, auch bereit sein muss, sich helfen zu lassen. Und das MEINE LIEBE sage ich auch aus eigener Erfahrung, wo ich oftmals am Boden lag...
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| durchweg positiver Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
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26.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
-schöne Lage des Klinikums auf dem *Berg* am Rande von Bad Neustadt, gleich am Wald.
-Geldautomat, kleiner Laden, Friseur, Cafe im Bereich des Klinikums
-zwei Bushaltelinien vom und zum Klinikum. Patienten erhalten für die Dauer des Aufenthaltes eine Patientenkarte zur Benutzung.
-überdachter Weg zwischen den Kliniken. mit einem kleinen künstlichen Bachlauf (Hat besonders meinen Kinder gefallen, als sie zu Besuch da waren)
-Schwimmbad (Wenn man in der Thera Schwimmen auf dem Plan hat)in der nicht weit entfernten Saaletalklinik
Die psychosomatische Klinik:
-Einzelzimmer mit Bett, Nachttisch, Telefon,Schrank, Schreibtisch, Balkon.Bad mit Badewanne integrierter Dusche
(War alles vollkommen in Ordnung, 2x die Woche Zimmer geputzt)
- Aufenthaltsbereich in der Glaskuppel mit Billard und Tischtennisplatte
-Waschmaschine,Trockner und Bügeleisen zur Nutzung
-2 Gemeinschaftsfernsehräume (kein TV auf den Zimmern)
- für meinen Geschmack gute Verpflegung
....
Soweit die Äußerlichkeiten.
Ich kam ohne lange Vorbereitungs- oder Wartezeit als *Akut*Patientin in die Klinik. Ich kannte die Klinik nicht, hab mich vorher nicht informiert, wusste vom Konzept nichts, nicht was ich überhaupt mitbringen sollte.
Ich bin einfach mit dem Gedanken in die Klinik, das ich Hilfe brauche und da hoffentlich finden werde.
In der Aufnahmewoche gab es eine körperliche Untersuchung, Blutabnahme, das Aufnahmegespräch mit Erklärung zu den Abläufen, Körperbild zeichnen.
Am Anfang war es gewöhnungsbedürftig mich auf die Gruppentherapie - vor allem die verbale- einzulassen. Es kostet doch etwas Überwindung, vor anderen über die eigenen Probleme zu sprechen. Ich denke, das der Erfolg eines solchen Klinikaufenthaltes viel mit dem Vertrauen und dem Umgang miteinander- ob es nun Mitpatienten, Bezugstherapeuten, Stationsschwestern/pfleger oder andere Therapeuten sind- an.
In der ersten Zeit war meine Balkontüre zugesperrt. Da kam ich mir schon ziemlich *eingesperrt* vor und hatte kein Verständnis dafür. Später habe ich das ganz anders beurteilt, denn mir erging es nur wie allen anderen Neuzugängen. Sobald die Therapeuten einen einschätzen können, gehen sie auch auf die Bitte ein, den Balkon zu öffnen. Vielleicht ist das ein ganz gutes Beispiel für die Wahrnehmung solcher Regeln:
Manch einer fühlt sich durch solche Maßnahmen seiner Freiheit beraubt, andere sind froh, von außen geschützt zu werden.
Jeder Patient trägt auch eine gewisse Eigenverantwortung für einen *gelungenen* Klinikaufenthalt. Will sagen: Wenn sich jemand nicht an die Klinikregeln hält, muss er/sie damit rechnen,das das Konsequenzen haben kann.
ch war mit meinem Aufenthalt zufrieden, hab die benötigte Hilfe bekommen und würde wieder dorthin gehen.
2 Kommentare
Kommentar von thymeam 06.07.2009
Danke für deinen Kommentar Bärlin09. Menschliches Miteinander wird in vielen Lebensbereichen *geregelt* Ob das nun der Strassenverkehr, die Schule, der Beruf oder ein Klinikaufenthalt ist. Die Klinik hat eine Hausordnung, die jeder Patient am Anfang seines Aufenthaltes erhält und zur Kenntnisnahme und der Erklärung des Einverständnisses unterschreibt. Warum sollte sich die Klinik nicht vorbehalten zu reagieren, wenn es Verstöße dagegen gibt? Reglementierungen und Konsequenzen bedeuten nicht gleich Strafvollzug.
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Kommentar von thymeam 06.07.2009
Danke für deinen Kommentar Bärlin09. Menschliches Miteinander wird in vielen Lebensbereichen *geregelt* Ob das nun der Strassenverkehr, die Schule, der Beruf oder ein Klinikaufenthalt ist. Die Klinik hat eine Hausordnung, die jeder Patient am Anfang seines Aufenthaltes erhält und zur Kenntnisnahme und der Erklärung des Einverständnisses unterschreibt. Warum sollte sich die Klinik nicht vorbehalten zu reagieren, wenn es Verstöße dagegen gibt? Reglementierungen und Konsequenzen bedeuten nicht gleich Strafvollzug.
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| schade ums Geld ! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Electron berichtet als Patient | 19.06.2009 |
|---|
Pro:
sehr nette Bedienung im Cafe neben der Klinik
Kontra:
der Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur eins dazu sagen.Die Positiven Berichte hier,hegen in mir den Verdacht,das diese von den Klinik eigenen Mitarbeitern geschrieben wurden.Ja, die Klinik soll wohl in den 90ern mal gut gewesen sein.Ich war in der Abteilung Reha,ende letzten Jahres.Die Stationsschwester war ständig Zickig, wenn nicht gerade mal wieder eine Vertretung da war.inerhalb wehniger wochen 5 verschiedene Therapeuten,,,,,wegen Kündigung,Krankheit,Urlaub usw.Wie soll man da vertrauen gewinnen.Ich habe durch Informanten einen Einblick in meine Ärztlichen Unterlagen bekommen.Erstaunlich was man sich da so alles Zusammengereimt hat....Das Gegenteil von so einigen anderen Kliniken welche ich besucht hatte.......Wenn ich Ärztliche Hilfe brauchte,dann konnte ich ewig warten bis ich nen Ansprechpartner hatte und dann auch noch jedesmal jemand anders.Ein Vertrauen konnte ich in dieser Klinik zu NIEMANDEN aufbauen.Sehr Tragisch , besonders , wenn man bedenkt das ich auch Positive Erfahrungen in Psychosomatischen Kliniken gesammelt habe......Hier finde ich es schade das eingezahlte Krankenkassengeld sinnlos (für mich) zu verschwenden.....Es Stimmt, jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden,aber muss man erst schlechte Erfahrungen machen?Auch auf die Gefahr das dieser Beitrag irgendwann Zensiert wird , so hoffe ich das vieleicht mal ein aufmerksamer Klinikmitarbeiter sich Gedanken über so einige Dinge macht und was ändert..........
9 Kommentare
Kommentar von Anja37 am 21.06.2009
Hey Electron,
kannst gerne recherchieren...ich bin kein eingeschleuster Klinikmitarbeiter...---)))
Tatsächlich bin ich zufrieden, auch wenn nicht immer alles perfekt war. Ich habe auch keinen Vergleich zu anderen Kliniken, vielleicht hatte ich ja auch einfach Glück in Zusammenhang mit den für mich zuständigen Therapeuten?
Aber da ich auch mehr als einen Therapeuten hatte, glaube ich nicht, dass es nur Glück war...
Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute
Anja
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Kommentar von Barbara40239am 24.06.2009
Lieber Electron und jeder andere mit Erfahrungen mit dem Rhön-Klinikum,
meine Tochter befindet sich gerade in dieser Klinik und was ich hier lese alarmiert mich. Bitte nehmen Sie persönlichen Kontakt mit mir auf unter kyara@lexxhexx.de. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Kommentar von Nada1am 25.06.2009
Mit Bescheid vom 16.Juni 09, schickt mich die Rentenversicherung Bund in diese Klinik. Einen
genauen Termin habe ich noch nicht erhalten.
Was ich hier lese ist absurd und erschreckend.
Der Ort liegt in der ehem. DDR gleich hinter der Grenze. Ich betrete grundsätzlich keine no-go-area im Osten!
Jetzt kann ich noch Widerspruch gegen den Bescheid einlegen. Bitte Electron nehmen Sie mit mir Kontakt auf unter: bSchwarzwaelder@web.de
Kommentar von Anja37 am 26.06.2009
*Lach...
Erst mal sollte man sich richtig informieren...
Der Ort ist Bad Neustadt an der Saale und liegt in Bayern...die Grenze zu Thüringen ist nicht weit, aber wie gesagt, es gehört zu Bayern, genauer gesagt zu Franken...
Nichts für ungut...
Anja
Kommentar von thymeam 26.06.2009
Positive Meinungen zum Klinikaufenthalt als Manipulation der Klink zu sehen, find ich ziemlich seltsam und intolerant. Nur mal so vorneweg.
Ich war 2005 für 9 Wochen in der psychosomatischen Klinik Bad Neustadt/Saale (das im Übrigen nicht im Bereich der ehemaligen DDR liegt,sondern in Bayern).Der Aufenthalt hat mir geholfen und mir vom damaligen Gefühl her das Leben gerettet.
Um ein objektiveres Bild von der Klinik zu vermitteln, sollte man positive und negative Meinungen dazu gelten lassen.
Kommentar von Anja37 am 26.06.2009
Ja, da bin ich ja froh, auch mal was anderes als "Verrisse" zu lesen, kam mir schon so einsam vor---)))
Und auch beruhigend, dass es noch Leute gibt, die sich doch noch ein wenig in der Geographie Deutschlands auskennen, danke, das gibt Hoffnung. Abgesehen davon, dass ich Menschen mit solchen Voruteilen sowieso nicht besonders mag, denn in der ehemaliegen DDR gibt es erstens wunderschöne Gegenden und zweitens genauso wie bei uns Menschen, die total in Ordnung sind und welche, die es nicht sind...
Ich würde mal darüber nachdenken, mit welchem Recht manche Wessis so überheblich sind...ich bin übrigens in der Nähe von Köln geboren, nur für den Fall, dass mich jetzt einer als Spion des Ostens verdächtigt wie vorher als verdeckter Klinikmitarbeiter---)))
Liebe Grüße
Anja
Kommentar von thymeam 06.07.2009
Geografische Lage der Klinik ist trotzdem Bayern. Da kann man annehmen was man will.
@Bärlin09:Du kannst anscheinend eine andere Sichtweise als die eigene nicht gelten lassen. Ich bewerte die negativen Kommentare anderer jedenfalls nicht auf persönlicher Ebene.
Kommentar von betsiam 14.09.2009
guten tag zusammen,
diese klinik ist absolut nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
zwar war ich dort nur 3 tage, (2007)bin dann sofort abgereist, nachdem ich so a bisserl gecheckt hatte, was sich da abspielt.- es sind m.e. menschenunwürdige zustände!!!! frech, dreist, unverschämt, arrogant usw.
irgendwie bin ich von dort immer noch wie traumatisiert,weil ich ab und zu hier immer noch reinschaue und die bewertungen lese.
die positven,naja...- schön, wenn es 2-8 patienten etwas geholfen hat.
aber mal ehrlich,- soviele patienten können sich doch nicht irren !!!! und ihre negative bewertung abgeben.
meiner meinung nach: bitte nie!!!!!!!!!!! in diese klinik!
alles gute
mfg
Kommentar von Anja37 am 15.09.2009
Oh..ganze drei Tage...ja, da kann man sich natürlich ein sehr detailliertes Bild machen...
nachdenkliche Grüße
Anja
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Kein Bericht aber eine Frage |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| tigger berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 19.06.2009 |
|---|
Pro:
noch keine Erfahrung
Kontra:
noch keine Erfahrung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
habe den Bescheid erhalten, dass ich in diese Klinik muss (Psychosomatik).
Ist die Parkplatzsituation wirklich so schlimm wie beschrieben? Ich möchte nur ohne Probleme bei Ankunft mein Auto nachher auf einen Parkplatz stellen ohne lange zu suchen.
Hat hier jemand Erfahrung?
2 Kommentare
Kommentar von Anja37 am 21.06.2009
Hallo,
ja, mit dem Parken ist es etwas schwierig.
Wenn , du früh genug da bist, kannst du, wenn du die Straße an der Klinik Richtung Salzburg durchfährst, am Ende unbeschränkt kostenlos parken oder wenn du ganz viel Glück hast ist noch etwas auf dem Parkplatz kurz vor der Klinik frei.
LG
Anja
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Kommentar von thymeam 02.07.2009
Ich bin über einen längeren Zeitraum jede Woche einmal am Klinikum gewesen und habe immer einen Parkplatz gefunden. Aber es kann natürlich zu den Hauptbesuchszeiten schonmal eng werden. Ist auch ein Unterschied, ob man einen Kurzzeitparkplatz oder einen kostenlosen Langzeitparkplatz benötigt. Zur Not gegen Abend den Wagen nochmal umstellen.
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein wer kann helfen!!!??? |
Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| ayse berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 12.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Hallo, wer kann mir helfen, möchte wissen, ob die Klinik wirklich so schlecht ist, wie man berichtet, denn ich muß demnächst auch dorthin?????
Kommentare
Kommentar von Anja37 am 13.06.2009
Hallo Ayse,
ich habe ja gerade einen Bericht aus meiner Sicht geschrieben, aber gerne schreibe ich dir noch einmal auf deine persönliche Frage.
Ich kann dir nur raten, nicht allzusehr auf die verschiedenen Meinungen zu hören, denn ich habe wirklich die Erfahrung gemacht, dass es da ganz unterschiedliche Erfahrungen gibt. Kommt ja vielleicht auch auf deine persönliche Geschichte an und auf die Einstellung, die du zu der Therapie als solcher hast.
Mir persönlich hat es sehr sehr gut getan, dort zu sein. Sicher war einiges hart, aber seine eigenen Schwächen zu akzeptieren und wirklich an sich selber zu arbeiten ist auch kein Urlaub. Für mich war es dort tatsächlich die Rettung.
Einen Rat nur von mir: sei offen und kämpfe dort für dich, das kann dir nur weiterhelfen und dich weiterbringen.
Es ist wichtig, dass du deine Meinung sagst. Aber lasse dich nicht verunsichern.
Ich würde jederzeit wieder nach Bad Neustadt gehen, wenn es sein müßte.
Alles Liebe und Gute
Anja
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| Lob | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Anja37 berichtet als Patient | 12.06.2009 |
|---|
Pro:
Das ganze Konzept
Kontra:
Verbale hätte vielleicht einmal mehr sein können, dafür keine Selbsthilfe, da die teilweise ausgeufert ist
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006,2008,2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
vor ca 3 Jahren wurde bei mir eine mittelschwere Depression und das Posttraumatische Belastungssyndrom festgestellt. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, ich war am Ende.
Glücklicherweise wurde ich zu meinem Glück gezwungen, in dem meine Ärztin mir die KLinik empfohlen hat. Insgesamt war ich jetzt dreimal in Bad Neustadt und kann sagen, es war meine Rettung.#
Sicherlich ist es manchmal sehr hart, aber man muss auch bereit sein, sich seinen "Dämonen" zu stellen. Und dass das dann kein Urlaub in einem 5 Sterne Hotel ist, sollte jedem Menschen klar sein. Auch ist mir klar, dass der Ansatz der Therapie- das tiefenpsychologische Konzept- nicht für jede Krankheit das richtige ist. Aber wenn ich hier lese, wie manche die Klinik verreißen, glaube ich , sie haben es von Anfang an nicht ernsthaft versucht.
Ich finde es sehr schade und ich für mich bin froh, dass ich diese Bewertungen nicht vorher gelesen habe, sonst wäre ich wahrscheinlich nicht in die Klinik gegangen, was aber für mich mit Sicherheit sehr schade gewesen wäre.
Mir haben die Therapien dort sehr geholfen und ich habe mein Leben ganz neu aufgearbeitet und habe jetzt das erste Mal in meinem Leben wirkliches Selbstvertrauen.
Auch die Einzelzimmer fand ich für mich sehr wichtig als Rückzugsmöglichkeit und sowohl mit meinen Bezugstherapeuten kam ich gut klar- auch wenn es manchmal sicher schwierig war und ich vieles erst später verstand- als auch mit den Sporttherapeuten .
Ich danke der Klinik auf jeden Fall und würde wieder hingehen, wenn es mir irgendwann wieder einmal so schlecht gehen sollte.
Ich wünsche allen alles Gute für die Zukunft!
Liebe Grüße
Anja
P.S.Ich war 2006,2008 und 2009 dort und ich bin nicht von der KLinik bezahlt---)))).....kleiner Scherz
5 Kommentare
Kommentar von Anja37 am 06.07.2009
€baerlin: es tut mir leid, wenn du da was falsch verstehst.
Ich möchte keinen Bericht lächerlich machen. Dann ist das falsch rübergekommen.Aber es scheint echt so, dass, wenn man- in dem Fall ich- etwas Positives sagt, man direkt angegriffen oder als verkappter Klinikmitarbeiter verdächtigt wird. Und das finde ich nicht in Ordnung.
Es tut mir leid, wenn du schlechte Erfahrungen gemacht hast und das meine ich wirklich ehrlich.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von thymeam 07.07.2009
Wenn es hier tatsächlich (wie es sein sollte) um Erfahrungsberichte ginge, warum dann so ein Kommentar bzw. so eine Frage?
Zitat: *Ansonsten frage ich mich, wieso sich hier einige Damen so IM-mäßig für diese
Skandalklinik einsetzen ? Nun, vielleicht, um mal wieder aus dem Alltag rauszukommen und eine neue Rhönkur zu machen ?*
Da wird langsam die sachliche Ebene verlassen.
Wenn es um Erfahrungsberichte geht, dann kann und sollte man auch mal stehen lassen können, das andere ehemalige Patienten froh über das Einzelzimmer waren -so als Beispiel.
Stattdessen wird der persönliche Unmut über die Klinik über die Akzeptanz anderer Meinungen gestellt und rutscht von einer sachlichen auf eine persönliche Ebene, wo es nicht hingehört.
Kommentar von Anja37 am 07.07.2009
Hallo,
ja, ich habe gestern auch etwas zu heftig reagiert, aber ich war auch verletzt über diesen Kommentar, den Thyme auch zitiert hat. Deshalb werde ich jetzt auch nichts mehr dazu schreiben, denn ich glaube, das bringt einen hier nicht weiter. Ich wünsche mir nur für die Seite, die ich vom Grundsatz her ja eine gute Idee finde, dass mehr Akzeptanz für die Meinung und die Erfahrung anderer an den Tag gelegt wird. Ich perönlich suche keine "Freizeit" in der Klinik und "Kururlaub" vom Alltag, im Gegenteil, mir geht es mittlerweile gut genug, um im Alltag klarzukommen und hoffe, das bleibt auch erst mal so. Ich perönlich stecke gerade mitten im Bewerbungsstress und packe das auch ganz gut, was vor den Therapien nicht mal ansatzweise drin gewesen wäre.
@baerli: es tut mir leid, wenn ich etwas zu heftig auf deinen Kommentar reagiert habe, aber ich habe diesen als persönlichen Angriff empfunden.
Kommentar von faba416am 13.09.2009
Hi Anja37,
du hast dir ja viel Aufwand mit den Berichten und deinen Kommentaren gegeben ...
Und mein Fazit bei allen hier geschriebenen Erfahrungen: "Wat den eenen sin Uhl is den annern sin Nachtigall."
LG HH
Kommentar von Anja37 am 15.09.2009
Hallo HH...
ja, vielleicht sollte ich diese Seite einfach in Zukunft ignorieren, denn sie wpühlt mich wohl zu sehr auf:-)
Eines meiner Probleme ist ja, dass ich gerne objektive Bewertungen und Beschreibungen gebe und anderen helfen möchte.Und weil es mir dort wirklich hilft, tun mir diese ganz "miesen" Erfahrungen selber weh...naja, hab halt auch einen an der Klatsche*grins.
Ich sollte mich um mich kümmern und nicht immer um die Erfahrungen und Empfindungen anderer...
Es tut mir leid, wenn ich jemandem zu nahe getreten sein sollte. Halte mich ab jetzt raus...
Alles Gute
Anja
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| rund um gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| willma berichtet als Patient | 07.06.2009 |
|---|
Pro:
gute Therapeuten
Kontra:
Sanierungsbedürftig (vor allem die Bäder)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich bin froh in Bad Neustadt gewesen zu sein)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (ich hatte eine sehr kompetente Bezugstherapeuten)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (etwas über vorsichtig aber o.k.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die Klinik arbeit mit einem rund rum guten Konzept, wer sich auf die Thearapie einläßt kann viel für sich tun und bewirken, die REHA Zeit war schwer aber sehr gut
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| schreckliche Klinik unmenschlich | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| stubs berichtet als Patient | 01.06.2009 |
|---|
Pro:
leider nichts
Kontra:
schlechte Klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1989
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war im Jahr 1989 und ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen. War alles sehr, sehr negativ. Man wurde wie ein unmündiger Mensch behandelt mir ging es damals sehr schlecht. Der Balkon wurde zum Glück abgeschlossen. Aber ehrlich ging mir so schlecht, dass ich damals versucht hatte mich auf einer Toilette zu erhängen ging mir dort sehr viel schlechter als zuhause. Es war echt ein Rückschritt damals schon.
Würde diese Klinik ehrlich niemanden empfehlen.
Habe sogar jemanden kennengelernt. Der vom Balkon dieser Klinik gesprungen ist. Heute ist er Querschnittsgelähmt welch eine schreckliche Geschichte aber leider ist es die Wahrheit.
Der Patient hatte vorher gesagt, dass es ihm schlecht ging.
Niemals wieder Bad-Neustadt an der Saale
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| Psychosomatische Klinik in Bad Neustadt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
20.04.2009 |
|---|
Pro:
Einzelzimmer, -gespräche, Gruppen- und Patientenführsorge/Therapien
Kontra:
ein für mich maßgebliches um nicht wieder zu kommen - keines
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (es "menschelt" überall, manches lässt sich verbessern, einiges ist schon gut)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (da wo ich den Eindruck bekam, es geht an meinem Thema vorbei, sagte ich das auch und der Gesprächsverlauf nahm eine andere Richtung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (allgemein sehr zufrieden, ich wünschte mir auch Angebote aus der Naturheilkunde)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Bescheinigung für die Fahrkarte kam zu spät für einen Kauf trotz Zusage für einen Aufenthalt, Monate vorher, das Geld musste ausgelegt werden, die Rückerstattung erfolgte erst nach einigem hin und her, Autofahrer bekamen es schneller, Therapiezeiten überschnitten sich, zu kurze Pausen zwischen den Therapien)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen sind positiv:
Einzelzimmer - kenne ich aus anderen Kliniken auch anders. Sauber, wurden zweimal in der Woche gesaugt, Bettwäsche alle zwei Wochen, oder wie bei mir nach einer Fieberattacke und viel schwitzen - nach Bedarf. Das Badezimmer - nun ja, hier ließe sich mehr machen. Bei der Ankunft war alles sauber.
Essen - nach einer Flaute, wo es geschmacklich neutral war, der Koch mir nach einer Rückfrage gestand: " es ist einfach schwierig den Geschmack aller Patienten (300) zu treffen." Dem kann ich zustimmen, bei meinen sechs Wochen Aufenthalt durfte ich viele Eigenheiten kennenlernen - auch meine eigenen. Das Essen war anschließend durchweg gut. Ich vergleiche es natürlich nicht mit einem Sternenhotel. Zum Frühstück immer frische Semmeln, Joghurt, verschiedene Müsli zum selber mischen, Marmeladen, Honig, Brotaufstriche, Tees, Kaffee (na ja, der war sehr dünn, das kenne ich allerdings auch aus Cafés).
Verschieden warme Mittagsmahlzeiten, je nach Diät, "Normalesser" konnten zwischen fleischlos und mit Fleisch wählen.
Abendessen: Salate, Brote, verschiedene Aufschnitte - hier vermisste ich eine warmes Essen und wenn´s nur eine Suppe ist.
Therapien: eine Überraschung gab es für mich, da die Einzelsitzungen hier nur 20 Minuten gehen - einmal in der Woche. Kenne ich anders 4x50 Minuten/Woche in der Argirovklinik-Starnberg. Das es hier nicht zum Nachteil gereichte war für mich eine angenehme Überraschung. In beiden Kliniken gibt es bei Bedarf extra Termine. Die Überraschung, und so verstehe ich das Konzept dieser Klinik: Hilfe zur Selbsthilfe, das heißt: auf unserer Station war zu meiner Zeit ein sehr vertrauensvoller und behutsamer Umgang der Patienten untereinander. Die Erfahrung zu machen, so ich den Mut aufbringe um mich mitzuteilen, dass nicht über mich hergefallen wird, war für mich sehr kostbar (auch das kenne ich aus verschiedenen Therapien anders). Hier achteten die Stationstherapeutin und -ärztin sehr darauf. Die Einzelgespräche brachten immer die wesentlichen Sachen auf den Punkt, hier erhielt ich auch viele Anregungen. Später machte ich die Erfahrung, dass manche Patienten da wohl etwas "rustikaler" sind und nicht unbedingt darauf achten und schon mal lästern. In meiner geschwächten Zeit erlebte ich dies jedoch nicht. Verschiedene Angebote, wie Ergo-, Kunsttherapie mit verschiedenen Sportportgrammen (incl. Boxen :-), leider waren hier die Termine sehr ausgebucht, so dass ich erst in meiner letzten Woche zu diesem Genuss hätte kommen können (ging nicht wegen eines Bandscheibenvorfalls). Die diversen Sportprogramme, Sinnwahrnehmung des eigenen Körpers, finde ich gut - bei uns sind alle fitter geworden. Die körperliche Fitness empfand ich als wohltuend. Nicht positiv empfand ich die oftmals sehr eng gelegten Termine. Da hieß es schon mal einen kleinen Spurt hinlegen um zum nächsten kommen zu können. Positiv empfand ich auch die Möglichkeit Unterstützung am Wochenende erhalten zu können. Da ich sehr angeschlagen herkam, nahm ich dieses "Inseltreffen" gerne an, da es mir ein Gefühl der Sicherheit vermittelte. -Hier, wie im normalen Klinikbetrieb erhielt ich auch von den Schwestern wohltuende Rückmeldungen, die mich oft überraschten. Der Wert der Besprechungen unter den Therapeuten machte sich hier bemerkbar. Ich fürchtete diese Runden ja, auf Grund meiner eigenen Geschichte. So erhielt ich Streicheleinheiten auch von Seiten mit denen ich nicht gerechnet hatte und hier zählen ins besondere die Gespräche/Rückmeldungen der Mitpatienten. Die aufbauenden Hinweise meiner direkten Therapeuten möchte ich nicht vernachlässigen. Das sie, da wo nötig auch zum Nachdenken anregten bestätigt ihren Status und Wert.
Nervend waren für mich:
die Bettgehzeiten: unter der Woche 22.30 Uhr, Fr. und Sa. war das 23 Uhr oder 23.30 Uhr? Da heißt es dann aufs Zimmer.
Eine Dame an der Rezeption, vielleicht war es ihre Aufgabe nicht freundlich zu sein?
Bisweilen grölende Mitpatienten die von ihrer Zechtour nach Hause kamen ;-)
Das die Raucher völlig selbstständig die Raucherbereiche vergrößerten. Bisweilen auf den Balkon verlagerten und ich ungefragt mitrauchen? :-( durfte.
Manchmal die Therapiezeiten sich mit anderen überschnitten.
Das berufliche "Fitnesstraining" - Belastungserprobung; das ich zur Zeit nicht arbeiten kann weiß ich. Um mehr zu erreichen war es zu kurz: mehr positive Erfahrungen sammeln um altes, belastendes mit neuen ausgleichen zu können.
Kommentare
Kommentar von Anja37 am 06.07.2009
@Baerlin: P.S. Ich bin froh über die Einzelzimmer, denn Zweibetzimmer wären für mich unerträgich. Muss auch mal meinen Rückzug haben. Aber so unterschiedlich ist das Erleben...
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| Alles Mumpitz!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| robinhood berichtet als Patient | 10.04.2009 |
|---|
Pro:
Einzelzimmer, Verpflegung
Kontra:
Ärzte, Psychologen, Pflegepersonal und menschenverachtende Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In den Jahren 2004 bis 2007 war ich wegen Depressionen insgesamt 22 Wochen in dieser Klinik.
Mein Eindruck von diesem Haus ist, dass dort reichlich Gelde ohne konkrete Hilfe für die Patienten gemacht wird.
Ich habe meine ziel erreichen können. Wenn man einmal kapiert hat, dass man besser nicht die Wahrheit sagt, sondern die sogenannten Fachleute mit schönen (erwarteten) Geschichten an der Nase herunführen kann, ist man dort richtig, Wenn man erndthaft erkrankt ist, sollte man besser woanders hingehen,
Äußerst problematisch ist dei zusammengewürfelte Belegung der Stationen. Hier werden junge anorektische Patientinnen mit anderen älteren Patienten, die eine völlig andere Erwartungshaltung an die "Therapie" haben, zusammengesperrt ohne jeden nachvollziehbaren Nutzen für die Patienten.
Wenn ich die ganze "Scheisse" dort wirklich ernst genommen hätte, könnte ich nur noch sagen: "Der blanke Horrorladen"
Postiv zusehen ist nur die Unterbringung in Einzelzimmern und die Qualität der Verpflegung, aber das sollten an sich nicht die leitenden Kritereien zur Einschätzung einer Klinik sein.
Die Ärzte, Psychologen und Krankenschwestern verhalten sich größtenteils unverschämt und anmaßend gegenüber den Patienten. Aber wenn man in der Falle sitz und dort mit einem halbwegs "brauchbaren" Abschlußbericht herauskommen will, muss man sich sehr gut im Griff haben und die geballte Faust in der Tasche lassen.
Ich kann nur resümierend sagen, dass ich wegen der meschenverachtenden Behandlung dort manchmal gerne kraftvoll zugeschlagen hätte.
Geholfen wird dort kaum jemanden und wenn tatsächlich mal jemand der Meinung ist, dass es so wäre, dann hat er sich entweder geirrt oder es ist versehentlich geschehen.
Darüber kann auch nicht das protzige Pseudo-Hotel-Ambiente in den Glaskuppeln hinwegtäuschen.
Nie wieder!!!
Wer ernsthaft erkrankt ist, dessen Lebden ist dort in Gefahr!
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| Vorsicht vor dieser Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Bärlin09 berichtet als Patient | 17.03.2009 |
|---|
Pro:
gibt es leider nicht, vielleicht die bayrische Rhön
Kontra:
s.o.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (s.o.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (s.o.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (s.o.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schnelle Terminvergabe, ist aber ein Minus)![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kann vor der Psychosomatischen Klinik nur warnen. Vor mir nahmen sich junge Menschen das Leben und nach mir. Einzelgespräche sind Mangelware und die Gruppensitzungen ohne nachhaltige Betreuung.
Das Gebäude erinnert an die alte DDR, ist hoch und kalt. Einzelzimmerverwahrung. Die Abendsprechstunde verläuft im Sande und durch wechselnde Therapeuten zu unpersönlich.
Hier möchte die Aktionäre am Schaden anderer Geld machen...
Kommentare
Kommentar von schriftlam 01.04.2009
hallo.
dieses kurzes statement kann ich nur unterstreichen.( siehe weiter unten. bericht von schriftl). es ist der absolute wahnsinn, was sie mit einem anstellen können.
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| Hauptsache die Betten sind belegt!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
03.03.2009 |
|---|
Pro:
Die Kneipenwirtin war cool
Kontra:
Ärzte die keine sind!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1986
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
WOW, wenn ich die Berichte hier mir so durchlese hat sich wenig geändert. Ich habe mich damals auch gefragt weswegen ich in der Klinik bin wenn die Ärzte einem nicht helfen d.h. einmal das Gespräch suchen bzw. mit Rat zur Seite stehen. Wir wurden immer darauf verwiesen das man alles in seiner Gruppe besprechen soll. Toll war immer die Visite, da bekam man von den Ärzten etwas total Unverständliches an den Kopf geworfen und wusste nichts damit anzufangen.
Schlimm war es für die Menschen die um Weihnachten da waren, hier gab es 14 tage lang keine Therapie, aber Hauptsache die Betten waren belegt.
Schlimm auch das Verhalten diverser Therapeuten, einem lief die Freundinn weg und er lies seine Wut an uns aus.
Noch schlimmer aber war das viele einen Kurschatten hatten und die Therapeuten das sogar begrüssten, damit man auf andere Gedanken kommt war eine ihrer Aussagen. Schlimm auch das Psychogramm, oh weh was gab es hier für Zusammenbrüche der Patienten. Nein mein Aufenthalt war absolut für die Katz. Er hat mich überhaupt nicht weitergebracht, hoppela doch, ich hatte wenigstens viele Kilos verloren. Noch ein Schlimmes, dass Alles aber wirklich auch ALLES auf die Psyche abgestemmt worden ist. Selbst Migräne oder Bauch-Kopfschmerz, ich hatte mal einen über den Tee getrunken, wussten die zwar nicht aber es war die Psyche.
Viele der Therapeuten dort sollten selbst einmal einen Seelendoktor aufsuchen, da hat es mach einer von den selbstherlichen Ärzten absolut nötig!!!
Die neueren Berichte bestätigen ja das was ich schon vor über 20 Jahren dort erleben musste.
Ein klares NEIN zu dieser Klinik!! Hier soll nur Rendite erwirtschaftet werden, unser Kaiser ist ja auch an der Klinik beteilligt. Das war meine Schilderung.
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| Nie wieder Bad Neustadt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| commander berichtet als Patient | 27.02.2009 |
|---|
Pro:
Sozialp.,Sporttherapeuten,Rezepsion
Kontra:
Ärzte,Stationsschwester,O-Ärztin
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
08/09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 02.12.08 in diese Klinik gekommen und wurde am Empfang herzlichst aufgenommen,bis ich auf die Station kam K12.Auf der Station wurde mir sofort das Rauchen verboten,wobei ich mich fragte,was dies mit meiner Krankheit zu tun habe,außer daß da der zuständige Arzt komplett gegen das Rauchen ist und wenn man sich nicht an diese Verbote hält,wird einen erklärt,daß ich wieder nach Hause fahren kann.
Desweiteren mußte ich mei Krankheitsbild in der Stationsrunde erklären,was ich nicht gut fand und den Mitpatienten eigentlich nichts an geht.
Dieser Aufenthalt hat mir überhaupt nichts gebracht,da die ganze Zeit eine Zickerei unter den Mitpatienten war und die zuständigen Ärzte bzw.Psychologen es nicht geschafft haben die Station auf einen normalen Level zu bringen.
Das einzige was ich positiv mitnehme,sind die Gespräche mit der Sozialpädagogin Fr.F....... und der Sporttherapeutin,bei ihr hatte ich auch harte Schiene und die Landschaft.Ich bin froh wieder zu Hause zu sein und werde in diese Klinik auch nicht wieder gehen.Nicht weiterzuempfehlen.
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| PSK / bessere Klinik hätte ich nicht wählen können | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Kate-54 berichtet als Patient | 17.12.2008 |
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Pro:
Das abwechslungsreiche Sportprogramm
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist optisch viell. nicht die Schönste, jedoch hat mir der Aufenthalt geholfen, wieder ein relativ normales Leben zu führen. Ich war dieses Jahr 2 Monate selbst dort und bin froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Mein Freund war 2006 für 5 Wochen dort. Ich habe mich auf seinen Bericht und Eindrücke verlassen und mich dann entschlossen mir dort helfen zu lassen, denn alleine hätte ich es nicht mehr geschafft, dazu habe ich meine Probleme schon zu lange mit mir herumgetragen.
Am meisten haben mir eigentlich die Gruppentherapien und die Mitpatienten geholfen. In der Klinik therapieren sich die Mitpatienten untereinander. Habe sehr viele nette Leute kennengelernt mit denen ich immer noch Kontakt habe und die ich auch nicht mehr missen möchte.
Ich hatte am Anfang schon sehr viel Angst vor einen Aufenthalt aber ich würde mittlerweile immer wieder dort hingehen.
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| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.12.2008 |
|---|
Pro:
Therapien/Therapeuten, Areal, Essen
Kontra:
Lage
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Zeit vom 24.09. bis zum 22.10.2008 war ich in der Psychosomatischen Klinik Bad Neustadt und habe dort
"den aufrechten Gang" wieder neu gelernt. Sowohl mit dem Leiter der Psychiatrie, meinem Bezugstherapeuten und dem Arzt bin ich von Anfang bis Ende hervorragend zurecht gekommen. Mit den verschiedenen Therapiegruppen, sowie mit der enormen Auswahl an Therapien war ich voll zufrieden. Das Areal der Klinik mit den diversen Wellness-Bereichen in den Glaskuppeln, das gemütliche Promenadencafe und die Frühstücks- und Abendessensbüffets verdienen 5 Sterne. Die Patientenzimmer waren zweckmässig, aber nicht unfreundlich eingerichtet; vermisst habe ich anfangs den Fernseher, aber dank vieler guter Gespräche, intensivem Lesen und dem Besuch von vier Gottesdiensten habe ich letztlich das Fehlen eines TV-Gerätes garnicht mehr wahrgenommen. Die fast täglichen Gruppentreffen war ebenfalls sehr hilfreich; die Einzelgespräche hätten zwar etwas öfters sein können, aber in akuter Notsituation (auch nachts) fand sich immer ein ratgebender Therapeut.
Den einzigen Minuspunkt vergebe ich der Kliniklage, denn bis zum nächstgrösseren Ort ist es zu Fuss recht weit. Auch gegen die klinische Empfehlung auf ein Auto zu verzichten, habe ich mit meinem Wagen wunderschöne Touren unternommen, insbesondere in das nahegelegene Bad Kissingen mit interessanter Altstadt, Cafes in einem Rosengarten und einer Schiff-Fahrt auf der Saale.
Fazit: Diese Klinik kann ich nur positiv bewerten und ich würde jederzeit dort wieder hinfahren.
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| Der Blick aufs Wesentliche ? | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Lichtlein berichtet als Patient | 04.12.2008 |
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Pro:
Landschaft, Sportangebote
Kontra:
Umgang mit Patienten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Küchenchef sollte ausgetauscht werden)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (nicht individuell genug)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von 6 angesetzten Wochen durfte ich 3 in den heiligen Hallen verbringen,bis zu dem Abend, als ich mir erlaubt habe den diensthabenden Arzt zu fragen ausser Haus zu übernachten. Nach dem Nein, sollte ich einem Alkomattest zustimmen und einene Alkoholverzichtserklärung unterschreiben, beides lehnte ich ab, da ich keine Notwendigkeit erkennen konnte. Hatte ich doch den Genuß von 2 Glas Rotwein bereits " gestanden" .Was dann folgte ,grenzt an Frechheit der Ton wandelte sich von freundlich ablehnet zu erbost beleidigent .
Was zur Folge hatte, das ich Angst bekam und in der selben Nacht noch das Haus verlies, wußte ich was man mir noch ab zwingen wollte ? Das morgendliche Gespräch beim OA brachte die sofortige Entlassung,alle Entschuldigungen, Erklärungen und Schuldeingeständnisse brachten nichts. Verunsichert, verarscht und nicht ernst genommen, bekam ich die Hammeralternative: " Wenn Sie so instabil sind weise ich Sie in die nächste Psychatrie ein ! " Wenn Sie ein Gespräch mit dem Chefarzt wünschen nehmen Sie sich ein Zimmer im Ort, oder verbleiben auf IC mit absoluter Kontaktsperre auch zu den Mitpatienten ! Weggesperrt, weil unbequem ? Begründung der Ruhe wegen auf Station ! Also Abreise, zurück im Alltag sitze ich als Zwerg vorm Berg und frage mich, warum man keine gelbe Karte bekommt, sondern gleich die Rote. Auf dem Weg zur Besserung ausgenockt, weil man seine Mündigkeit nicht aufgibt und auf Augenhöhe besteht. Das Miteinander auf K4 war hervorragend,sichr Problembeladen, aber auszuhalten. Abgesehen von der Behandlung mit Voltaren bei akuten Herzbeschwerden kann ich nicht meckern. Was fehlt ist die ganzheitliche Betrachtung und Behandlung der Patienten. Weiter sollten Probleme nicht gesucht werden, wo keine sind, das engt den Blick vom Wesentlichen ab.
2 Kommentare
Kommentar von Nikita-88am 10.12.2008
Hallo.
ích bin zur Zeit in Psycholgischer Betreuung wegen Depressionen ,Angstattacken. Meine Therapeutin hat mir diese Klinik empholen, weil Sie mit Ihnen zusammen arbeitet und nur Gutes zu berichten hat. Eine ehemalige Patientin wurde durch den Aufenthalt "geheilt" und führt nun ein "normales" Leben. So wurde es mir geschildert. Ich finde meine Therapeutin sehr nett & vertraue Ihr auch. Von Anti-Depressiva rät Sie mir ab und ich möchte auch keine Medikamente nehmen, weil Sie einen nur was vorspielen. Nun, sollte ich eigentlich Anfang 2009 in die Klinik, aber ich habe jetzt diese "Horror-Geschichten" hier gelesen und bekomme ehrlich gesagt ein wenig Panik. Schlechte Bewertungen überwiegen hier leider. das gibt mir zu denken. Ich habe Angst, das es mir danach schlechter geht oder ich von den Leuten die mir helfen sollen, fertig gemacht werde. Aber falls mich jemand unter Druck setzt oder wegsperren will, werde ich wohl sofort meine Sachen packen und abreisen. Das hört sich alles sehr Menschenverachtend an. Und was mich am meisten schockte, war das es wohl schon Suizid-Versuche wegen dieser Klinik gab.
Was würderd Ihr nun machen? eine andere Klinik aussuchen? oder einfach probieren?
mfg
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Kommentar von schriftlam 16.12.2008
antwort auf nikita88. eine empfehlung kann dir wahrscheinlich keiner geben. es kann ja sein, dass andere patienten hier hilfe finden und das es ihnen hilft. du mußt dir alles genau anschauen und hinterfragen. wenn dir unwohl ist während deiner behandlung, dann mußt du dich mit deinem hausarzt und deiner krankenkasse in verbindung setzten, bevor du eigenmächtig abhaust. es kann dich niemand zwingen zu bleiben, wenn dein zustand sich verschlechtert hat. mich bringen da keine 10 pferde mehr hin. das ist für mich absolut gewiss. ich wünsche dir, dass du mehr glück hast als ich. ich selber habe jetzt eine tolle therapeutin. und zum neuen jahr werde ich wieder arbeiten.
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| Selber Fehler gemacht die mir nie wieder Passieren würden! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.10.2008 |
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Pro:
Sozialpädagogin Frau F.......L
Kontra:
Zuwenig Therapie für mich Persönlich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Toller Aufentahalt leider zu kurz)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (könnt abissi mehr sein)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (auch hier a bissi mehr wäre gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (es war Alles gut geregelt)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tja ! Was soll ich sagen.Ich habe nun bereits meinen zweiten Aufenthalt in der PSK Bad Neustadt hinter mir.Das erste mal im Oktober 2006 und das zweite mal vom 2.9-13.10.2008.
Meine Station war die K2 im Krankenhaus.Der Aufenthalt war eigentlich sehr angenehm.Es war eigentlich mal so richtig was zum erhohlen.Leider hatte ich sehr wenig Therapie in der Klinik.Den ich hatte eigentlich nur 3 x in der Woche die Verbale Gruppe und 3 mal in der Woche Körperbezogene-Therapien.Das finde ich einfach zuwenig wenn man an seine eigenen Probleme denkt.Leider hatte ich Starke Deppressionen sowie immer wieder Starke Zitter Anfälle die immer solange gingen bis der Notarzt kam.Zudem habe ich über längere Wochen mein tägliches Essen wieder Erbrochen und das obwohl ich immer so nen Hunger hatte.Weiterhin plagte mich sehr viel Angst vorallem und vor jeden.
Aber irgendwie ist in der Klinik keiner von den Ärzten so richtig drauf eingegangen.Oft klagte ich über schmerzen hier und da , hatte Starken Durchfall und musste auch in der Klinik immer wieder brechen.Es kam keiner darauf mich vielleicht mal Organisch zu Untersuchen. Ist ja klar , die Therapeuten sagten immer nur es ist Psychisch und ich sollte es in der Gruppe anbringen.Ist ja auch in Ordnung wenn dann den einen auch mal geholfen wird.
Manche Schwestern bzw. sehr viele Schwestern trugen ein Schild mit Gott auf der Stirn.Die hatten echt die Frechheit uns wie kleine Kinder zu behandeln.
Was mir persönlich sehr gut getan hat waren meine Mitpatienten.Wir hatten viel Spaß zusammen und waren aber auch mal Ernst wenns einen mal net sogut ging.
Man konnte über Alles reden was ich echt Super fand.
Die Klinik selber ist ein Optischer Traum.Viele Blumen und sehr viele Ecken wo man sich mal so richtig ablümmeln kann.
So und nun mal zu den ganzen Negativen Berichten die hier erscheinen einschließlich mir.
Ich jedenfalls würde die Klinik wieder besuchen.Ich glaube bzw. meine ich das ich mich zuwenig auf die ganze Situation eingelassen habe.Zumindest Zuspät drauf eingelassen.Ich tat mich einfach schwer um zuwissen um was es eigentlich geht.
Deswegen der Tip für jeden der in die Klinik muss.
Macht von Anfang an mit. Seid Euch bewusst warum Ihr in der Klinik seid.Nehmt abstand von Problemen anderer sondern Kümmert Euch um die eigenen Probleme und vorallem Sprecht diese an und des solange bis die Therapeuten des gejammer net mehr höhren können.
Das ist Alles was ich glaube ich nicht gemacht habe.Ich befand mich einfach in einer Welt voller Schutz und niemand konnte mir etwas tun.
Das solls zu meiner Erfahjrung auch schon gewesen sein.
Nun bin ich ja wieder daheim! Daheim im Alltag.
Und siehe da , mir gehts total Scheiße.
Angst , Durchfall , Brechen und des jeden Tag verdammter misst.
Ich war etz schon Ambulant bei einer Psychotherapeutin doch diese kann mir leider nicht helfen und Sie sagte das mein Problem Ambulant nicht zu bewältigen ist weil es einfach zu groß sei mein Paket.
Nun habe ich Angst da vor zu meinen Neurologen zugehen. Ich denke der zeigt mir langsam den Vogel.
Ich weiss einfach net mehr was ich tun soll.
Ich würde sofort meine Koffer Packen und zurück nach Neustadt fahren wenn ich könnte.
Vielleicht hat ja von Euch jemand nen Tip für mich was ich tun soll.
So das wars jetzt aber endgültig.
Es tut mir echt leid den ich glaube den Bericht a bissi verfehlt zu haben.Doch geht es mir a bissi besser jetzt wo ich einfach mal so drauf los geschrieben habe.
Danke für Euer verständnis.
Und an Alle Psychos da drausen! Nehmt Eure Krankheit net so auf die leichte Schulter.Den wir sind wirklich Krank und kein aussenstehender weiss eigentlich gar net um was es bei uns geht.
Ich wünsche Euch Alles liebe und Gute und hoffe das wir alles so halbwegs Gesund durchs leben kommen.
Lg der Clubberer
PS: Wer zur Zeit in der Klinik war wie ich weiss an Hand vom Clubberer wer ich bin denke ich mal.
2 Kommentare
Kommentar von schriftlam 29.10.2008
hallo thenchen!
es freut mich, dass dir die klinik gutgetan hat.leider hat uns der alltag wieder.ich bin njetzt bei einer psychotherapeutin. die tut mir echt gut. ich habe gelernt, dass ich mir eigentlich nur selber helfen kann. langsam wird das schon gehen. und ob der doc glaubt, dass du einen vogel hast, kann dir egal sein. man braucht einen therapeuten, zu dem man vertrauen hat. den muß man suchen. glaube mir. mittendrin findest du einen. du warst mir in der zeit in neustadt ein toller kumpel. ich glaube auch, dass du es schaffen wirst. das kann zwar dauern. aber ich trau dir das zu. und du selber mußt es auch glauben. obwohl es oft schwierig ist. laß dich nicht unterkriegen. du wirst noch gebraucht. und solche wie dich gibt es eh zu wenig. und noch etwas. alle, die glauben, alles zu wissen und "normal" zu sein, die haben eigentlich den echten vogel. ich wünsche dir alles gute. melde dich wieder.
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Kommentar von darinaam 14.12.2008
Einige Zeilen: Wenn die Patientin schon zweimal dort war- und schon wieder gedenkt dort hin zu müssen, kann nicht von einem Erfolg gesprochen werden Obwohl sie schon dort war, fällt ihr jetzt auf, dass sie sich "zu wenig darauf eingelassen" hat. (Entweder wollen die Leute für die Klinik/Kur? ein Abo-- oder sie sind durch das ewige "Therapieren" so süchtig (gemacht) worden, dass sie ohne dieTherapeutenkrücken keinen eigenen Schritt gehen wollen/können...
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| jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| pidschi berichtet als Patient | 22.10.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war 6 wochen 2008 in bad neustadt in der reha ( also nicht im klinikum wo ein unterschied besteht ) auf stadion 9 und würde jederzeit wieder hingehen zwar war die wöchentliche sitzung mit den therapeuten etwas zu kurz und gebracht hat es mir im grossen und ganzen gar nix, aber es war trotzdem eine schöne zeit .
Kommentare
Kommentar von Electronam 23.10.2008
Ich frage mich was es für einen Sinn hat alles Positiv zu bewerten,wenn es ja doch nichts gebracht hat.Man geht doch nicht in so eine Klinik für nen Urlaub.Es sollte ja schon was bringen,oder?Der Aufenthalt kostet ja auch so einiges.......
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| Mein persönlicher Horrortrip | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.09.2008 |
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Pro:
Empfang
Kontra:
Kantinenessen,Umgangston,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mein eigenes Problem wurde in den Hintergrund gestellt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es wurden nur Notizen gemacht,)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Wie in jedem Krankenhaus)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wie in jedem Krankenhaus)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hiermit schildere ich meine Erfahrungen aus meiner Sicht. Dieser Bericht gibt NUR meine Meinung wieder:
Am 2.9.2008 bin ich in der Psychosomatischen Klinik Bad Neustadt eingetroffen. Der Arzt, der mich hierhin überwiesen hat, meinte es wohl sehr gut mit mir. In einem Dreiminutengespräch wurde gefragt, welche Probleme ich denn hätte. Ich gab an, dass ich ziemlich ausgebrannt sei und ich meinen Akku wieder laden möchte. Kein, Problem, wurde mir gesagt. Bis ich die Rezeption des überweisenden Arztes erreicht hatte, war der Termin schon so gut wie sicher.
Also machte ich mich auf die Reise. Gegen Mittag bin ich dann bei der Klinik eingetroffen. Vom optischen Eindruck her, war das der Hammer. Ein architektonischer Leckerbissen alleine schon der Aussenbereich. In der Lobby bin ich mir vorgekommen wie in einem 5 Sterne Hotel. Auch der Empfang war sehr freundlich. Ich wurde dann auf mein Zimmer in der Station K9 gebracht. Danach habe ich meine Kleidung verstaut. Um 17:30 Uhr wurde ich von einer "Patin" in Empfang genommen und mir wurden die wichtigsten Dinge wie, Waschmaschine,Trockner,Poststelle, Kiosk, Schwesternzimmer u.a. gezeigt. Ein Gespräch mit der Oberärztin wurde auch noch geführt. Sie hörte sich kurz meine Gischichte an und meinte, dies bekommen wir schon hin. Am Nachmittag wurde dann die wohl obligatorische Aufnahmeuntersuchung durchgeführt. Am frühen Abend stellte ich mich bei unserer Therapeutin vor. Sie fragte nach meinem bisherigen Leben und machte sich viele Notizen.
Das Zimmer selber war einfach aber zweckmässig eingerichtet. Die Balkontüre war abgeschlossen, was mich gleich an eine Psychitrie denken ließ. Die Stationsschwester war stets freundlich und bemüht.
Ich bekam einen Plan in die Hand gedrückt, mit den Therapien, die in nächster Zeit stattfinden sollten. Da war von Körperwahrnehmung, verbaler Tiefenpsychologie und von Therapieräumen die Rede war. Für mich alles spanische Dörfer. Aber na ja. Die werden schon wissen, was gut ist für mich. Erst nach und nach wurde mir bewusst, wo ich hier war. Auf unserer Station waren Patienten mit den unterschiedlichsten, psychologischen Geschichten. Jeden Tag erfuhr ich mehr und mehr über meine Mitpatienten. Für mich waren dies Horrorgeschichten. Die Geschichten brannten sich förmlich in mein Gedächtnis ein. Ich kannte von einigen nicht einmal die Namen. Aber ihre Geschichte war mir geläufig. Nach einigen Tagen habe ich meiner Therapeutin erzählt, dass ich jetzt den ganzen Kopf voller Probleme hätte. Ihr ganzer Kommentar war: Ich darf mir die Geschichten nicht zu Herzen nehmen. Toll, habe ich mir gedacht. Überall. ob auf dem Raucherplatz, beim Essen, abends wenn man zusammengesessen ist. Nur noch Krankheitsgeschichten. Mein nächtlicher Schlaf verschlechterte sich zunehmends. Schweißausbrüche,Träume der schlimmsten Art waren die Folge. Ich war morgens nur noch erledigt und fix und fertig. Das übrige taten dann noch die Therapien in den Bewegungsräumen. Über Bälle streicheln und dabei seine Empfindungen erzählen. Häuschen bauen mit den unmöglichsten Dingen. Ich habe das nicht mehr ausgehalten. Ich befand mich mittlerweile in einem extrem schlechten Zustand. Meiner Partnerin zu Hause habe ich oft und lange telefoniert und ihr dabei natürlich meine Erfahrungen erzählt. Natürlich ist ihr mein Zustand nicht verborgen geblieben. Sie hat mich ermuntert, sofort die Klinik zu verlassen.
Am 16.9. habe ich dann vor allen Patienten in der Stationsrunde meinen Entschluß bekanntgegeben. Man kann sich vorstellen, dass dies bei den Therapeuten keine Freudenschreie hervorrief. Mir wurde dann noch vorgehalten, ich würde fliehen. Was ja irgendwie stimmte. Gegen 14:15 Uhr habe ich die Klinik dann verlassen. Man hat mich als arbeitsfähig entlassen!!!
Wie Eingangs erwähnt, habe ich hier meine persönlichen Erfahrungen geschildert. Ich möcht hiermit keinem Arzt oder Therapeuten ihre Kompetenz streitig machen.
Erwähnen möchte ich auch noch, dass das o.a. nur Bruchteile des Erlebten sind. Für mich persönlich war dies der schlimmste Klinikaufenthalt in meinem Leben.
3 Kommentare
Kommentar von klausieam 26.09.2008
hallo, ich glaub dir das was du schreibst aufs wort. die therapeuten sind dort die götter in weiß. sie vergessen manchmal, dass sie es mit erwachsenen menschen zu tun haben. ich habs auch erlebt, dass mitpatienten das handtuch geworfen haben. und wenn man die therapeten konkret was fragt, bekommt man keine antwort. die spielchen haben wir auch zur genüge gemacht. aber man muss auch differenzieren. es kommt drauf an, weshalb man da ist. ist man "nur überstresst" oder ist man anorexie oder schlitzer oder weiß der geier. aber diese unterschiede in der gruppe kennen die therapeuten nicht. sie scheeren alle über einen kamm. auch mir ist mal der geduldfaden gerissen und ich hab dem stationsarzt in der verbalen "verbal angegriffen". die leben von unseren beiträgen, also möchten sie uns auch wie gleichwertig behandeln. wenn wir in unseren jobs unsere partner oder kunden so behandeln würden, könnten wir unseren hut nehmen. also immer differenzieren. ich hab patienten kennen gelernt, die musst du hart anfassen, weil sie das brauchen, sonst werden sie nie gesund. aber wenn du "nur überstresst" bist, brauchst du feingefühl. und darum ist es gut so, dass du sagtest, das sind deine persönlichen eindrücke. und die teile ich voll mit dir, obwohl ich selber mich nicht beklagen kann. ja, ich hatte auch so meine probleme mit einzelnen, aber die mädels von der ic - da war ich all meine aufenthalte - haben mich wieder aufgebaut.
dir für die zukunft alles gute und dass dir doch irgendwie geholfen werden kann.
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Kommentar von schriftlam 28.09.2008
Das stimmt, was du hier schreibst. ich bestreite nicht, dass für manche patienten der aufenthalt gut ist. mir hat halt das persönliche gespräch gefehlt. da wurde die ganze station in einen topf geworfen. ich habe noch nie so viele patienten in so kurzer zeit auseinanderbrechen sehen. hauptsächlich in der verbalen. einen teil der therapeutinnen habe ich als sehr arrogant empfunden. von einem mitpatienten habe ich erfahren, dass es wohl psychosomatische kliniken gibt, die einem wirklich helfen und deren ablauf mit der klinik in bad neustadt nicht zu vergleichen sind. ich packe mich jetzt selbst am schopf und ziehe mich aus meinem tief. natürlich mit unterstützung einer psychologin. wenn man bedenkt, dass das rhönklinikum ein börsenorientiertes unternehmen ist, kann man sich an den fünf fingern abzählen, was wirklich los ist. die ist aber nur meine eigene meinung. ich wünsche allen lesern alles erdenklich gute.
Kommentar von faba416am 13.09.2009
Hallo schriftl,
ich möchte jetzt doch Mal einen Kommentar zu einem anderen Bericht abgeben ...
Du schreibst mir aus der Seele!!! Und überwiegend hatte ich die gleichen Probleme und Erlebnisse in den 3 Wochen von 2009-08 bis Anfang 2009-09 dort.
Nur vier Dinge waren dort für mich anders:
- Die (meine) Bezugstherapeutin (BT) hatte nach einem Tag einmal 30 Min. Zeit für ein Erstgespräch (Fazit Schwester hat Schuld) ... Dann wollte Sie mir einen weiteren Termin mitteilen um auch den Rest meines 50jährigem Leben und das Hauptleiden zu hören. Dies hat Sie in meinen 3 Wochen nicht geschafft. ...
- Im zweiten Gespräch wurde mir durch die BT nahe gelegt abzureisen. Auch das 2 Stunden spätere OÄrztin-Gespräch mit 5 Min. brachte nichts ("eine Krähe hakt der anderen ...). Ich wurde als "nicht-therapiefähig" entlassen ;) ...
- Die Probleme der Anderen in den Gruppenterminen waren teilweise wirklich auch für mich problemgeladen, aber ich hatte auch "schöne" entspannte Stunden mit einigen Mit-Patienten. Lachen gehört auch dazu - vielleicht war das das Problem der Psychologen dort. ...
- Und ich war nur bzw. immerhin 3 Wochen + 1 Tag da und nur die Geldbörse leichter (mit Wolldecken-, Schuhen-, Anfahrts- und 2-Stunden-Planungsabfahrts-Kosten etc. bzw. nach 14 Tage durfte ich auch Besuch bekommen mit "Familienzusammenführungskosten am Tage" = ~650 Euro davon 350 Euro nur für die DB) ...
LG HH
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| und sie halfen mir doch | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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24.09.2008 |
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Pro:
vier mal bad neustadt - kann nicht schlecht sein
Kontra:
2003-sehr gut, 2004; 2005 -gut; 2006 - naja
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
liebe freunde, alle schimpfen über die klinik. ich was schon 4 x in dieser klinik.
2003 waren es 12 wochen, 2004 8 wochen, 2005 und 2006 jeweils 6 wochen.
und- ich habs überstanden, weil dort vor ort für mich eine nette betreuung zur verfügung stand, die sich wohlwollend um mich kümmerte.
ich war immer auf eigenen wunsch in der klinik, keiner zwang mich dorthin. natürlich hab ich da auch elend und leid erfahren müssen, vor allem die jungen leute, fast noch kinder.
natürlich waren nicht alle therapeuten gleich. es gibt welche, die haben 20 jahre berufserfahrung und solche, die stehen am anfang ihrer laufbahn. jeder hat mal angefangen - auch ich.
als ich das erste mal da war, wollte ich nach 3 tagen meine sachen packen, weil der chefarzt mich angeblafft hat. ich blieb aber und stellte fest, dass er es nicht aus langeweile tat, sondern um mir zu helfen.
auch ich war eingesperrt - immer auf ic. da heißt es fragen obst mal raus darfst, fragen ob mal gelüftet wird, fragen obst mal das waschmittel bekommst usw. na und? da bricht sich doch keiner eine krone aus. das machen die schwestern um einen zu helfen.
dreimal war ich auf k6, das vierte glaube ich auf k4.
da hatte man sich an seine therapeutin auf k6 gewöhnt und muss dann auf k4 - dachte ich. aber da war taktik bei. auf k6 war mit mir kein blumentopf mehr zu gewinnen, auf k4 musste ich wieder ran. zuerst bekam ich mal hausgebot. das verärgerte mich, das kannte ich nicht. naja, son bissel hab ich dabei dann auch getrickst und bin ab und zu verschwunden.
ein neuer stationsarzt kam dazu. den sah ich am anfang lieber von hinten als von vorn.
summa sumarum aber kam ich gut über die runden - und, was das wichtigste war, es half.
ich hab alle jahre tagebuch geschrieben, vom ersten jahr hab ich es sogar eingebunden als erinnerung. aber die anderen jahre hab ich es noch nicht einmal wieder durchgelesen oder aufgearbeitet. ich trau mich nicht. ich trau mich nicht, die dort verflossene zeit nachzulesen. das heißt, ich bin noch nicht ganz fertig.
wenns hier auch ein wenig durcheinander ging, so wollt ich mit meinen zeilen doch ausdrücken, dass ich in bad neustadt weitestgehend zufrieden war. das unzufriedenste waren die teueren preise in der caffeeteria
2 Kommentare
Kommentar von darinaam 03.10.2008
Bin deshalb verwundert, weil bei dieser Klinik die Bewertungen von "Ausgezeichnet" bis "Lebensgefährlich" auseinander gehen. Ist da nicht der Hang -suggestiv- einfach mit in eine Kerbe zu schlagen...
Noch mehr erstaunt mich, dass sich bei den Therapeuten nichts ändert; können die solche Kritik einfach wegstecken?
Oder ist der Aktiengesellschaft egal wie das "Personal" arbeitet. Hauptsache es ist "preiswert".Denn voll wird die Klinik ja sowieso.....
Fehlt da das Berufsethos- oder ist "man" schon so abgestumpft??
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Kommentar von schriftlam 14.10.2008
ich habe hier am 25.9.2008 eine klinikbewertung abgegeben. für mich war das alles grausam. wenn man die bewertungen für diese klinik ansieht, wird man feststellen, dass hier überwiegend negative erfahrungen wieder gegeben werden.nur ein kleiner teil gibt sich positiv. ich habe in einem desoltem zustand die klinik verlassen und wurde als arbeitsfähig entlassen. meiner meinung nach muß da die statistik stimmen. die aktionäre wollen rendite sehen. man stelle sich vor es werden z.b. nur 20% der patienten als arbeitsfähig entlassen. dann wäre wahrscheinlich das unternehmen wegen erfolglosigkeit bald geschlossen.
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein REHA in dem Psychosomatische Klinikum ratsam???? |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.09.2008 |
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Pro:
keine Bewertung
Kontra:
keine Bewertung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, dies ist keine Bewertung sondern eine Anfrage!!!
Habe heute den Bescheid erhalten, dass ich eine Reha in diesem Klinikum antreten darf. Grund - Burn Out begleitet von nervigen Tinitus - kann absolut keinen Stress gebrauchen, da dann das Pfeifen unerträglich laut wird. Dies ist gerade wieder der Fall nach dem Studium der überwiegend negativen Erfahrungsberichte!
Wer hat hier Erfahrungen in dieser Klinik gemacht mit ähnlichen Symptomen?
Würde mich auch über Kurzbeiträge freuen
5 Kommentare
Kommentar von Blattam 15.09.2008
Die Ärzte dort geben sich alle Mühe. Aber sie sind vollkommen überfordert (8 Therapeuten bei 400 Patienten), was an dem Patienten natürlich nicht spurlos vorbei geht. Das Retinnitus-Programm ist nicht sehr effektiv.
Es hat mir nicht sehr viel geholfen. Hierzu gibt es bessere Kliniken. Ich konnte mich zwar gut erholen, jedoch die Symptomatik ist nach wie vor da. Aber jeder Mensch ist anders. Ich persönlich würde nicht mehr in diese Klinik gehen. Trotzdem das Essen ist super.
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Kommentar von Blattam 16.09.2008
Ich habe auch ein gewisses Problem mit Rhön-KLiniken. Es handelt sich hierbei um eine AG. Ich würde Kliniken mit staatlichen oder kirchlichen Trägern auf alle Fälle einer AG bevorzugen. Ich durfte den Unterschied kennenlernen. Unser Universitätsklinikum wurde an das Rhön-Klinikum verkauft. Seitdem herrscht dort als oberster Grundsatz die Zufriedenstellung der Aktionäre. Benchmarking heisst nun das erste Ziel und nicht mehr Gesundung des Patienten. Das heisst am Personal wird massiv eingespart.
Kommentar von schriftlam 30.09.2008
hallo!
siehe erfahrungsbericht vom 25.9.2008. ich bin erst kurz aus der klinik "geflohen". ich kann hier nicht eine empfehlung aussprechen. meine erfahrung hat mir gereicht. mir geht es wesentlich schlechter als vorher.
Kommentar von winnie-puuham 13.10.2008
Hallo,
herzlichen Dank für Eure Kommentare oder auch Erfahrungsberichte. Habe mich daraufhin doch entschlossen, die Einrichtung abzulehnen und eine Änderung beantragt.
Bisher habe ich noch keine Antwort von der DRV-Bund. Aber das kenne ich schon, durch den selbst aufgebauten Bürokratismus kommen die lieben Mitarbeiter überhaupt nicht mehr zu ihren eigentlichen Aufgaben.
Wenn ich mehr weiß, melde ich mich wieder zu Wort. Bis dann!
Alles Gute an Alle, die hier Informationen suchen!
Kommentar von GoForItam 23.02.2009
Hallo winnie-puh,
ich glaube wir haben das gleiche Thema. Ich habe ähnliche Symptome und habe auch eine Kur in dieser Klinik angeboten bekommen. Wie weit bist Du mit deinem Widerspruch? Welche Klinik eignet sich für uns noch?
Viele Grüße
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| Ein einzigartiges Angebot wahrnehmen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Lio berichtet als Patient | 12.08.2008 |
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Pro:
Engagement und Herzenswärme, mit der das therapeutische Team seine Arbeit wahrnimmt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sechs Wochen Patientin in dieser Reha-Klinik. Es war für mich die beeindruckenste Zeit meines bisherigen Lebens. Dadurch, dass ich offen, vorbehaltslos und neugierig auf alle Angebote eingehen konnte, eröffneten sich mir unglaublich viele neue Facetten und Blickwinkel, mein bisheriges und zukünftiges Leben neu zu sehen und unglaublich positiv anzugehen. Es werden dort verschiedenste Therapie-Arten angeboten von Sport über Entspannung und vor allem sehr effektive Gruppengespräche. Zusätzlich wird einmal in der Woche ein Vortrag vom Chefarzt persönlich über verschiedenste Themen aus dem großen Themenkreis Mensch -Psyche - Verhaltensmuster - Alltagssituationen etc. gehalten, die so interessant und aufschlussreich sind, dass sich alleine schon diese Vorträge lohnen würden, dort zu sein.
Das gesamte therapeutische Team von Ergo- und Sporttherapeuten, Pflegepersonal, Psychologen und Ärzten sind sehr menschlich, verständnisvoll, einfühlsam und unglaublich engagiert. Großes Lob diesbezüglich.
Letztendlich war auch die Unterbringung und das Essensangebot mehr als ausreichend und gut, so dass ich diese Klinik rundum nur als sehr gelungenes Angebot ausloben möchte und dringend weiter empfehle, allerdings mit dem Rat, sich von Anfang an zu trauen, über seinen Schatten zu springen und die einzigartige Möglickeit, sein Leben neu zu sortieren und positiv auszurichten wahrzunehmen.
Ich empfehle jedem, nicht nur während des Reha-Aufenthalts sich tolerant und verständnisvoll gegenüber Andersartigkeit zu verhalten, ehrlich und respetvoll, vor allem einfühlsam und rücksichtsvoll mit den Gefühlen der Mitmenschen umzugehen.
Wenn Du etwas tust - tu es mit Freude.
Wer liebt, was er tut, braucht nie mehr zu arbeiten.
2 Kommentare
Kommentar von uschi67am 14.08.2008
eine Bitte mal an alle die Hier bewerten könnt ihr mal dazu schreiben ob ihr Krankenhaus oder Reha gemacht habt und auf welcher Station ihr wart
das wäre sicher für manche hilfreich
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Belastungserprobung/arbeitstherpie schonmal einer dort gemacht? |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
12.08.2008 |
|---|
Pro:
keine ahnung
Kontra:
keine ahnung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (keine ahnung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine ahnung)
medizinische Behandlung:
unzufrieden (keine ahnung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine ahnungg)
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ich war noch nicht in der Klinik aber ich soll laut bfa dort 6 woche zur arbeitstherapie/belastungserprobung hin und nun hab ich doch reichlich bedenken das ich nach dem auffenhalt eher weniger arbeitsfähig bin als jetzt.
War jemand schonmal zur Belastungserprobung/arbeitstherapie dort in behandlung? wie war es dort trifft es genrell auf alles zu was die meisten hier schreiben?
ich habe genug schlechte erfahrungen mit kliniken gemacht und werde mich auch standhaft wehren dort hin zu müssen.
mfg
R.
Kommentare
Kommentar von Blattam 16.09.2008
Die Ärzte dort geben sich alle Mühe. Aber sie sind vollkommen überfordert (8 Therapeuten bei 400 Patienten), was an dem Patienten natürlich nicht spurlos vorbei geht. Das Retinnitus-Programm ist nicht sehr effektiv.
Es hat mir nicht sehr viel geholfen. Hierzu gibt es bessere Kliniken. Ich konnte mich zwar gut erholen, jedoch die Symptomatik ist nach wie vor da. Aber jeder Mensch ist anders. Ich persönlich würde nicht mehr in diese Klinik gehen. Trotzdem das Essen ist super.
Ich habe auch ein gewisses Problem mit Rhön-KLiniken. Es handelt sich hierbei um eine AG. Ich würde Kliniken mit staatlichen oder kirchlichen Trägern auf alle Fälle einer AG bevorzugen. Ich durfte den Unterschied kennenlernen. Unser Universitätsklinikum wurde an das Rhön-Klinikum verkauft. Seitdem herrscht dort als oberster Grundsatz die Zufriedenstellung der Aktionäre. Benchmarking heisst nun das erste Ziel und nicht mehr Gesundung des Patienten. Das heisst am Personal wird massiv eingespart.
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| Station 3 Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
08.08.2008 |
|---|
Pro:
nie wieder
Kontra:
nie wieder
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im März 2008 in dieser Klinik
auf station 3 Krankenhaus
war weniger zufrieden
man wird sofort in die verbale Gruppe gesteckt
bei mir war es so obwohl ich mich bei Ankunft in dieser Klinik
in Medikamentenumstellung befand und völlig daneben war
ich konnte mich dort kaum oder ungenügend äusen durch diese Medikament umstellung war ich total daneben
das wurde mir dann von den anderen Patienten angekreidet und auch der Theraputin die immer auch auf die Uhr geschaut
kurz und gut alle sind dann aufeinander losgegangen
Einzelgespräche gabs so gut wie nie und wenn
dan vieleicht 10 minuten
es war einfach auch keine gute Atmosfhäre
auf Staion jedenfalls
2 Kommentare
Kommentar von joffam 30.08.2008
hallo du ich war auch in station 3 (klinik) die wahre hölle jetzt geht es mir viel schlechter wie vorher ich kann absolut deine meinung dazu teilen.nie wieder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
nicht zu empfehlen die sind dort sehr unfreundlich haben mich fertig gemacht mir fehlen die worte das das überhaupt zulässig ist was dort betrieben wird
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Kommentar von schriftlam 30.09.2008
hallo!
dem ist nichts hinzuzufügen. ich muß ihnen absolut recht geben. ich war auf station 9. meinen bericht und meine erfahrungen habe ich oben geschildert. jetzt sitze ich erst recht in der sch...!
ich wünsche ihnen alles erdenklich gute.
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| Immer wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| cat79 berichtet als Patient | 22.07.2008 |
|---|
Pro:
endlich Heilung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war 2002 für 6 Wochen in der Klinik. Ich hatte echt Angst und wußte nicht was mich dort erwartet. Nach meinem Suizid-Versuch kam ich mit Depressionen dort an.
Schon eine Stunde nach meiner Ankunft war die Angst weg.
Ich hatte allerdings auch ein riesen Glück mit meiner Station und den Mitpatienten. Über die Ärzte und das Pflegepersonal kann ich nichts negatives sagen.
2 Jahre später ging es mir wieder schlecht und ich wollte wieder in die selbe Klinik. Das hat dann zum Glück auch geklappt.
Nach 8 Wochen, die psychisch gesehen, der reinste Horror für mich waren wurde ich als geheilt entlassen.
Ich danke den Ärzten und meinen Mitpatienten. Mir geht es seit der letzten Reha super.
Jetzt an alle die so schreklich schimpfen:
Klar jeder hat seine eigene Meinung, aber so eine Klinik ist kein 5 Sterne Hotel und ihr seid nicht da zum Urlaub machen!!!
Ihr müsst an euch selbst arbeiten und auch dazu bereit sein.
Die Therapeuten geben euch Hilfestellung, aber das ist euer Weg den nur ihr bestreiten könnt!
Denkt einfach mal darüber nach warum man so eine Klinik besucht und mit welchem Ziel ihr die Rehe beenden wollt...
Kommentare
Kommentar von m_m7am 01.10.2009
HaHa , scheinbar wieder ein Maulwurf der Klinik ! Fällt irgendwie auf !
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| Eine üble Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| anna36 berichtet als Patient | 06.07.2008 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik war für als Borderlinerin mit Bulimie der reinste Albtraum. In der verbalen Gruppe konnte ich mir die Traumatas von anderean anhören, was mich retraumatisiert hat. ich stürzte in eine Krise, wurde dann endlich aus der verbalen Gruppe rausgenommen, war aber zu spät. Bin dann nach 15 Tagen abgreist, hatte zwei Wochen späten einen Suizidversuch. Einzelgespräche gibt es dort übrigens so gut wie gar nicht, hatte eines , was kaum 15 min. dauerte . Die Therapeutin schaute dabei andauernd auf die Uhr. Angeblich werden dort Persönlichkeitsstörungen behandelt. Leider habe ich dazu kein Konzept gesehen. Ich finde, man sollte diese Klinik nicht mehr über Rentenversicherung und Krankenkasse finanzieren, da dort soviel Personal eingespart wurde, das gar nicht mehr behandelt werden kann. Ergo: Diese Klinik schadet nur, bloß nicht hin fahren
3 Kommentare
Kommentar von kawe67am 16.04.2009
hallo, ich war im märz 2008 (von der krankenkasse genötigt) auch in bad neustadt (reha), auch mit einer persönlichkeitsstörung typ borderline, einhergehend mit einer posttraumatischen belastungsstörung, depressionen und ängsten. von anfang an machte ich ärzte, schwestern, therapeuten, rva und krankenkasse immer wieder darauf aufmerksam, dass mir die vielen geschichten aller anderen viel zu viel sind u es mir immer schlechter geht, bis hin zu erneuten selbstverletzungen. ich hab dort gelitten wie ein schaf unter wölfen - und allen verantwotlichen war das egal - bekamen sie für mich doch 6 wochen bezahlt!!!!! und genau darum geht es dort nur - nicht um den einzelnen menschen!!!!! ich würde dort nie wieder hingehen, habe ich doch im anschluss viele monate mit meiner ärztin u einer psychatr. klinik gebraucht, um wieder halbwegs auf die spur zu kommen.
ich kann dich also sehr sehr sehr gut verstehen.
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Kommentar von thymeam 29.06.2009
Die Klinik arbeitet nach gruppenpsychotherapeutischen Ansatz. Ich frage mich, warum die Ärzte, die ihre Patienten in die psychosomatische Klinik Bad Neustadt überweisen und ihre Patienten kennen sollten, nicht schon von vornherein eine andere Klinik aussuchen, wenn die Patienten eher Einzelgespräche benötigen.Liegt der Fehler dann nicht bei den überweisenden Ärzten?
Kommentar von faba416am 13.09.2009
Hi thyme, ...
aber wenn in den Gruppentherapien Probleme aufkommen - angerissen werden, kann nicht einfach nach 50 Min. Schluss sein und dann passiert nichts. Nichts in einem Nachgespräch, nichts in der nächsten Sitzung, "Sie sind jetzt nicht dran" auch nach 2 min. Denkpause von allen Mit-Patienten während der "Sitzung" ...
Wenn die Therapeuten nicht lenken und leiten können oder das Wesentliche nicht weiter hinterfragen oder Beiseite schieben (Beispiel: 10Min-Berufsproblem ... Nebensatz "Frau ging fremd" nach 5 Wochen Klinikaufenthalt ... und dann 10Min. weiterer Gedankenkreis mit den Berufsproblemen - obwohl die Kollegen wohl sagten Sie haben mit ihrem Gruppenleiter kein Problem), dann nützt auch die tiefenpsychologische Gruppentherapie nichts. Oder?
LG HH
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| Spitzenklinik!!! Absolut super!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Andrea29 berichtet als Patient | 10.06.2008 |
|---|
Pro:
Alles bis ins kleinste Detail
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absot tolle Klinik, aber auf die Einstellung kommt es an.
Hier werden die Probleme behandelt und bearbeitet, was nicht immer leicht ist, aber im nachhinein sehr hilfreich ist. Bin als neuer Mensch aus der Klinik. Habe bereits den zweiten Aufenthalt hier gemacht. War vor 9 Jahren schon so gut, wie heute. Wenn man was erreichen will, dann in dieser Klinik. Nur zu empfehlen!!!! Top profesionelles, fachlich kompetentes Team!!!!
4 Kommentare
Kommentar von magicam 28.06.2008
sehr geehrte andrea 29, da ich mich "leider" immer noch in dieser klinik befinde, kann ich deinen ausfährungen in keinster weise folge leisten....leider habe ich nicht erfahren ob du reha/-oder erstpatient warst/bist. denn da herscht ein großer unterschied. als erstpatient mit einer gewissen Abtlg.( 3 oder7 ) bist du , ohne das deine akte zur hand genommen wurde, ein abgestempelter drogen-/ alkohol-/suizied gefährdeter patient und unterliegst umgehend bestimmter auflagen...sie , ihre balkontür bleibt bis auf weiteres geschlossen ( 30 grad aussentemparatur ), ausgehverbot ( klinikbereich ok ) stricktes alkoholverbot usw.usw...huhu, kennen sie eigentlich meine geschichte, geschweige meinen namen...ich bin freiwillig hier...nun mal nicht gleich die flinte ins korn werfen...das<wird schon alles, was nehmen sie an medikamenten????..mein herz fing an eine schnellstrecke aufzunehmen, aber wie sagt man im volksmunde...wiederspreche dem gott in weiss und du wirst zu sch....!!durch meine lanjährige erfahrung mit a-p-d habe ich ein gewiss erfahrung aufgebaut...aber patient ( kunde ) immer patient..dein recht auf freie meinungsäusserung wird hier mit füßen getreten...therapie ein witz..1x die woche einzelgespräch, mit blick zu uhr und ein eingeschränktes seevermögen in meine richtung, gruppentherapie mit der begründung, sie sind nicht allein hier, und aussserdem sind gruppengespräche sehr sehr lehrreich...bei depressionen auch noch geschichten von suizied und diversen anderen sehr üblen lebensgeschichten zu hören, soll somit folglich dienlich sein!!!???? ich selbst habe mich einweisen lassen um mich konzentriert, mit abstand zu allen daheim ect, behandeln zu lassen, um neue therapieformen zu erlernen...nada, nichts, zeitverschwendung, erhöhung des blutdrucks und mehr einanhme der medikamente...wie soll man sich auf "das" konzentrieren wenn hier fast nur gaga-patienten rumlaufen sieht und hört, dich volllallen um sich selbst zu befreien...hab ein herz ( magic ) und höre dir es doch wenigstens an: nein null nichts geht mehr..bin fertig, suche meine eigentlichen probleme und bemerke sie sind stärker als vorher. auf anfrage wird mir zu getragen das ich nicht der einzige patient bin und das solche maßnahme eben kein zuckerschlecken sind....geldruckmaschine klinikum rhön!!!!!!!!! deine ausführungen sind ein witz, stellen diese klinik als empfehlenswert da..ich glaube nicht, das du der bedeutung deiner ausführungen bewusst bist...
mein fazit: ablehnen, einzeltherapie am wohnort, oder übers medium internet eine klinik suchen und dementsprechend handeln....in diesem sinne..auf immer froh..euer magic
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Kommentar von joffam 30.08.2008
hallo magic da hast du aber recht genauso war es bei mir auch scheis klinik ist das das gehört verboten was da los ist.
Kommentar von joffam 30.08.2008
station 3 ist die schlimmste die meisten neuanreisenden sind spätestens am 2 ten tag wieder abgereist ein jeder patient hat nach den einzelgesprächen oder gruppe gehault oder war einfach ur fix und fertig es sind sogar einige leute ohne sich abzumelden abgereist so fertig waren sie!!!das sind tatsachen
Kommentar von faba416am 13.09.2009
Hi Andrea,
auch hier wollte (musste) ich was zu schreiben. Der plattdeutsche Spruch "Wat den eenen sin Uhl is den annern sin Nachtigall." sagt meine Meinung einfach aus.
Schön das es dir gut tat, mir leider nur dadurch, dass die alten "unterdrückenden Probleme" neu jetzt wieder abgehackt werden und das akute Berufsproblem verschoben ist.
LG HH
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| Besser als gedacht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Diddlmaus berichtet als Patient | 07.06.2008 |
|---|
Pro:
Stationsgemeinschaft
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lasst euch nicht schocken von den vielen negativen Erfahrungsberichten. Ich wollte auf Grund dieser nicht nach Bad Neustadt, ging dann aber doch und siehe, mir geht es besser.
Es sollte auch zwischen Reha- und Krankenhausbereich unterschieden werden. Ich war auf Reha und kann somit nur diese beurteilen.
Es standen immer (Tag und Nacht) Schwestern, Ärzte oder Therapeuten zur Verfügung, mit denen man(ich) reden konnte. Ganz viel wert legt diese Klinik auf Gruppentherapie, Einzeltherapien haben eher begleiteten Charakter. Ich hatte auch die Möglichkeit Therapien die mir nicht viel weitergeholfen hatten durch andere Therapien (auszutauschen). Der Tagesablauf ist gut geregelt, und wenn etwas unklar war, gab es immer noch die Möglichkeit nachzufragen.
Die Klinik ist in Stationen aufgeteilt, auf jeder Station befinden sich Patienten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern. Ich habe das als sehr angenehm empfunden, weil nichts, was die Station betrifft nach außen dringt und somit jeder kommen kann wie er ist.
Mit meiner Station hatte ich ein Riesenglück, tolle Mitpatienten, Therapeuten und Schwestern.
Die Sauberkeit der Zimmer lässt etwas zu Wünschen übrig, Silberfische hatte ich auch in meinem Bett. Natürlich merkt man der Klinik an, dass sie seit den 70er Jahren besteht und die Sofas im Ruhebereich(der wirklich schön gestaltet ist), könnten mal erneuert werden. Aber um an mir zu Arbeiten ist das einfach nebensächlich. Auf die Einstellung kommt es an.
Meine freie Zeit und die Wochenenden musste ich mir selber gestalten, da hatte ich oft langeweile. Es gibt aber Angebote wie Schwimmen, Ergometerfahren und freies Gestalten. Kicker, Spiele, Billiard und Tischtennis sind auch vorhanden.
Macht euch bitte ein eigenes Bild der Klinik!! Lasst euch nicht zu sehr von den negativen Meinungen beeinflussen(hebt euch eure Energie auf und verbraucht sie nicht mit widersprüchen, so wie ich es getan hatte).
Ich wünsch euch ganz viel Kraft und gutes Gelingen
Alles Liebe Sonnenschein
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| Furchtbare Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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|
|
22.05.2008 |
|---|
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
ALLES NUR ABZOCKE
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Da Kann man nicht gesund werden!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (welche Med. Behandlung?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (alle unfreundlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich schliese mich allen negativen vorrednern zu 100% an! Ich bin Borderliner mit persönlichkeitsstörung habe PTBS und depressive Phasen! Ich bin als Kind 6 jahre sexuell missbraucht wurden und an meinem Trauma wurde nicht gearbeitet. Die therapie gegen borderline war nur!"sie wissen wenn sie hier ritzen kommen sie in die geschlossene!" Na toll war das alles! Die antwort JA! Auch die gruppengespräche verliefen so das wir patienten uns halfen und nciht die therapeuten. Na 9 wochen!!!!! Sagte die therapeutin im Abschlussgespräch sie waren eigendlich heir fehl am paltz da wir weder Borderline noch thraumatas behandeln! TOLL!! dacht ich mir!
Die zimmer fand ich einfach nur ekelhaft ich habe 5 stunden am ersten tag geputzt das ich mich wohl fühlte! das bad lebte weil alles dreckig war und auch die gardinen stanken wie die sau! Die Betten waren Kaputt genau wie die bezüge.
Das essen eine Katastrophe und schmeckte grauenvoll!
IM GRO?EN UND GANZEN ! NIEEEE WIEDER!!!
Kommentare
Kommentar von coraam 22.05.2008
Was ich vergessen habe zu erwähnen sobald man aufmuckt wird man mir seroquel ruhiggestellt ich war kein einfacher patient und bin mit seroquel richtig ruhig gestellt wurden das ich nur noch geschlafen habe!
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| Horrorhaus | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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|
|
14.05.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tja nun war Ich auch dort in dieser Horroranstalt leider zu spät.Hab erst von dieser seite erfahren wos zu Spät war. meine erfahrung war niederschmettern bin wegen Burn out und depressive Lebensphase dort gewesen . Hatte einen festen Wunsch mich dort zu erholen und wieder gekräftigt nach Haus zu kommen.Das Essen war am Anfang Ok aber ab der 2 Woche wurd es schlechter ( Koch ausgetausch? ) Die Therapie maßnahme ist der blanke Hohn. Der Patient heilt Patient was in meinem Fall schon unglaublich ist wenn der Therapeut da sitz und die Decke anstarrt,bei mir waren welche die Vergewaltigungsopfer waren oder welche die so eine Persöhnlichkeitsstörung haben den man dort eh nicht helfen kann, der Blanke Hohn ist der Abschlußbericht dort stehen nur unwahrheiten bei mir ist eine gesundheitliche Beeinträchtigung während des Aufenthaltes hinzu gekommen im Bericht wurde erwähnt das dies eine entzündung wäre ,hier zu hause wurde sofort operiert ( dringlichkeit ) dort wurde darauf garnicht richtig untersucht bzw hätte garnicht an Sportlichen Therapien teilnemen dürfen um diesen Bunker zu überstehen bin Ich viel gelaufen und viel unten in der Stadt in der Badeanstalt geweswen was auf eigenen Kosten lief In dem sinne hab ich drauf gezahlt um meine innere Mitte zu finden jetzt nach der Reha bin ich immer noch instabil ferner schaffe ich es noch nicht zu Arbeiten was im Bericht als vollarbeitsfähig angepriesen wurde Also wer dort ist der ist in der Hölle Ich hoffe doch sehr das bald mal die Versicherungsanstalten wach werden und diese Klinik nicht mehr verschreiben dort wäre das Geld zu schade für, und woanders besser aufgehoben. Mit diesem sinne verabschiede ich mich hier und Hoffe das andere hier auch ihren unmut loslassen über solche Anstalten
3 Kommentare
Kommentar von joffam 30.08.2008
hallo jackfrost ich habe das selbe problem nacxh diesem klinik aufenthalt bin ich noch kränker geworden habe weiterhin körplerliche probleme und das wussten die dort.im entlassungbericht steht nun ich bin arbeitsfähig was soll ich denn jetzt machen
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von schriftlam 30.09.2008
hallo!
ich wurde auch arbeitsfähig entlassen, obwohl mein zustand total schlecht war. meine meinung dazu ist, dass die klinik in irgendeiner statistik gut zahlen brauchen. stell dir vor, die entlassen 50% arbeitsunfähig. das würde heißen, das die klinik nicht effektiv arbeitet und keine erfolge vorweisen kann. was glaubst du, wie lange es diese klinik noch geben würde??? die aktionäre würden sich schön bedanken.
Kommentar von schriftlam 30.09.2008
sorry. ich noch einmal.
ich war am anderen tag bei meinem hausarzt. habe mir eine neue krankmeldung geholt.
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| Psychoterror von Anfang bis Ende | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Oli36 berichtet als Patient | 12.05.2008 |
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Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
Essen sehr gewöhnungsbedürftig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bin Kränker als vorher)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Inkompetenz der Therapeuten und Ärzte)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Medizinische Behandlung so gut wie gar keine)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wenigstens die Damen kommen mit einigen sachen gut zurecht)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde vom Kostenträger in diese Klinik zur Reha geschickt,der Kostenträger(DRV) ist der meinung das ein Patient mit Fibromyalgie in einer Psychosomatischen Klinik behandelt werden muß.Ich war hier total fehl am Platz,nur die Psyche wurde hier aufgewühlt,gegen die Schmerzen hat man mich in eine sogenannte Schmerzbewältigungsgruppe gesteckt,auch hier nur Psychoscheiße,diese Klinik ist der Horror,ich bin Kränker nachhause gekommen als wie ich weg bin,nun habe ich richtige gesundheitliche Probleme.
Für Allergiker ist die Klinik auch nichts,alles mit Teeppichboden ausgelegt,einzelzimmer,wie im TV-Knast,Badezimmer,naja wenn man es selber saubermacht dann ist es sauber.Anwendungen finden meistens in anderen Kliniken statt,die eingangsuntersuchung durch den sogenannten Stationstherapeuten findet auch nur nach Aktenlage statt,also keine direkte Untersuchung.Finger weg empfehle ich und wehrt euch mit wiedersprüchen gegen diese Klinik!!!
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| Mehr Investition in Personal | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.05.2008 |
|---|
Pro:
Landschaft, Küche, z.T. gute Ärzte und - innen sowie Therapeut(Innen)en
Kontra:
sehr wenig und dadurch überfordertes Personal, wenig Unterstützung, Problematiken kaum ansprechbar
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt gerade mal 8 Therapeuten für 400 Patient(Inn)en. Diese bemühen sich sehr, sind aber völlig überfordert und selbst mehr oder weniger am Rande ihrer Kräfte. Mehr Personal würde den Patient(Inn)en und dem Klinikum gut tun. Ich denke, dass dann der Therapieerfolg und folglich auch der Ruf des Klinikums verbessert wird.
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| Vorsicht!!!!! Nichts für schwache Nerven!!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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01.03.2008 |
|---|
Pro:
Einzelzimmer, cucina
Kontra:
Den therapeutischen Ansatz halte ich für heikel.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Sie haben eine vorliegende Infektion schlichtweg übersehen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Dishes are good!!!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vorher noch nie in einer psychosomatischen Klinik, insofern habe ich keinen direkten Vergleich. Mit meinem Therapeutenteam, und insbesondere meiner Bezugstherapeutin, war ich sehr zufrieden. Ich hatte aber den Eindruck, dass nach dem Aufenthalt in der PSK Bad Neustadt alles viel schlimmer war als am Anfang. Diese Therapie hat für mich im Grunde genommen alles nur noch schlimmer gemacht!!!!!
In der PSK Bad Neustadt lebt man in der Regel in einer Stockwerksgemeinschaft von 18 Leuten, bei mir waren es in der Mehrzahl Frauen. Einzelsprechstunden hatte ich nur am Anfang mit dann abnehmender Tendenz. Auf Nachfrage konnte ich aber immer ein Gespräch erhalten. Insbesondere gibt es jeden Abend eine Notfallsprechstunde, samstags und sonntags sogar zweimal am Tag.
Es ist schon richtig, die Patientinnen und Patienten sollen sich im stationären Setting gegenseitig therapieren. Die hier gemachten Erfahrungen werden dann therapeutisch aufgearbeitet (verbale Gruppentherapie).
Die Patienten bringen ihre Neurosen und psychischen Schäden natürlich mit und reproduzieren diese im stationären Setting. Es ist also vollkommen richtig: Die Patienten werden im wahrsten Sinne des Wortes auf engstem Raum aufeinandergejagt. Das finde ich schlimm und abscheulich. Aufgrund der Schweigepflicht des Therapeutenteams kennt man als Einzelpatient natürlich die psychischen Störungen der Mitpatienten nicht. So konnte ich mir die Einwände vieler meiner Mitpatientinnen in der Stationssitzung nicht erklären. Mann, mann, mann, da gibt es Leute unter den Patientinnen und Patienten, die echt ne Schraube im Kopp, die sind wirklich total bekloppt. Schlimm ist es besonders, wenn nur wenige Männer da sind und man der einzige jüngere Mann ist. Die Weiber dort projezieren sämtliche Probleme, die sie mit Männern haben, dann auf Dich. Mann, mann, mann, da sind Weiber, die sind total hysterisch und total bekloppt. Die wurden vor 11 Jahren schwanger sitzen gelassen und Du bist dann schuld. Eine hat im Alter von 11 Jahren ihre Mutter verloren. Der Vater hat sie dann allein groß gezogen. Diese fette hysterische Ziege hat dann ihr verkorkstes Verhältnis zu ihrem Vater dann auf mich projiziert, und ich wusste zunächst gar nicht, worum es geht.
Besonders schamlos von der Klinik finde ich, dass sie die Frauen, die als Mädchen missbraucht worden sind, ebenfalls mit den übrigen Patientinnen und Patienten zusammensperren. Und von solchen Frauen gibt es dort viele. Eine Mitpatientin erzählte mir, dass sie von den Tränen die Schnauze voll hatte. Die projizieren dann ihre Erfahrungen mit Männern ebenfalls auf die Männer und Du weist, das sie Missbrauchsopfer sind. "Als Du am Anfang der Woche eingezogen bist, spürte ich große Angst und eine tiefe Beunruhigung in mir." So ein Scheiss passiert Dir dort dauernd, und Du hast als unbedarfter Neuling keine Erklärung dafür.
Meiner Meinung nach sollte man missbrauchte Frauen separat in einem eigenen Trakt therapieren. Was kann ich als "normaler" Mann dafür, dass die Frau als Mädchen missbraucht wurde????? Und vor allem, wie soll ich als Laie solchen Frauen helfen???? Du wirst auf der Station mit Frauen mit tiefen Depressionen und Borderlinestörungen zusammengesperrt. Ich weiss bis heute nicht, was in einem Borderline-Kopf vorgeht. Wie soll ich einer solchen Frau helfen?
Fazit: Ein Aufenthalt in der PSK Bad Neustadt sollte wohl bedacht sein, ist mit Vorsicht zu genießen und kann dazu führen, dass hinterher alles viel schlimmer ist als vorher.
Ich denke, dass eine Heilung hier auf keinen Fall zu erreichen ist!!!!
Fazit: Die Sozialpädagoginnen, die sie dort haben sind unfähig.
5 Kommentare
Kommentar von Dinsam 20.03.2008
Hallo,
meine Freundin ist auch gerade in dieser Psycho-Klinik und mittlerweile bin ich mir sicher, dass dieser Aufenthalt dort nur lächerlich ist.
Zuerst wurde sie in die Gruppe für Suchtgefärdete gepackt, weil sie erzählen musste, wie viel Alkohol sie trinkt. Das ist ein halbes Beck´s Green Lemon am Abend und dann schmeckt es ihr nicht mehr. Und nach ein paar Tagen kam sie in die Anorexie, die Gruppe für Magersüchtige Bekloppte. Nur dass sie immer gut gegessen hat und nie ein Anzeichen von Magersucht, geschweige denn, Bulimie da war...
Zudem wird sie noch mit Medikamenten vollgestopft, sie bekommt Antidepressiva und heftige Schlaftabletten, wobei nicht mal kontrolliert wird, ob sie die Tablette wirklich schluckt, das tut sie nämlich, laut ihren Erzählungen, nicht. Sie packt die unter die Zunge, lutscht dann ihre Antidepressiva und spuckt die Schlaftablette später weg. Was für ein Armutszeugnis ist das bitteschön??? Ich mein, sie könnte die Tabletten auch sammeln und sich irgendwann alle auf einmal reinhaun und was ist dann, wer soll das verantworten???
Sie ist dort hin gekommen, wegen ihrem angeknacksten Selbstbewusstsein und wegen Verlustängsten und Eifersucht, nur diese Themen wurden noch in keinem Gespräch behandelt. Und nur so viel: Sie sagt, dass sie mit Abstabd das größte Selbstbewusstesein von allen anderen Patienten dort hat. Also, ich frage mich, was soll sie da? Mir kommt das schon so vor, als wenn die sich bei jedem Patienten freuen, wieder ein neues Opfer gefunden zu haben, dem man irgendwelche Krankheitsbilder anhängen kann. Diese Klinik ist durch und durch Psycho!!!
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Kommentar von ershlam 29.04.2008
Alle bisherigen negativen Bewertungen sind offenbar nur die Spitze eines Eisberges.
Wer ganz normal krank wird, kommt auf die "geschlossene" Station, das heißt: man muss Nagelfeile und spitze Kämme abgeben (wegen Selbstmordgefahr), die Taschen werden eigenmächtig durchsucht. "Darf ich" ist ein Fremdwort.
Da die Schwester recht gut über ein Telefonat mit meiner Frau Bescheid wußte, vermute ich, dass Telefongespräche vom Personal abgehört werden. Denn nach den darin gefallenen kritischen Äußerungen besserte sich auch die Behandlung durch Ärzte und Pflegeersonal. Übrigens: Tagsüber sind die Telefone auf den Zimmern abgestellt - man könnte ja bei seinem Therapeuten zuhause nachfragen, ob das alles so richtig ist, was dort geschieht.
Und sonst? Wenn man neu ist können die Fenster zum Lüften nicht geöffnet werden (Grund: "Wir kennen Sie ja noch nicht", sprich: man könnte sich ja der Therapie durch einen Sprung vom Balkon entziehen).
Einzeltherapie gibt es so gut wie nicht, dafür eine Gruppentherapie, die von einer absolut inkompetenten Frau geleitet wird - stattdessen wissen die Therapeuten auch ohne vorheriges Gespräch, was mit einem los (und was für einen gut ist. Haben wohl irgendwelche "göttlichen" Eingebungen.
Speisesaal hat den Charakter einer Unimensa oder Bundeswehrkantine.
Fazit: Außen hui, innen pfui.
Kommentar von petam 07.05.2008
Hallo, mein Mann war im Sommer 2007 für 8 Wochen in der Psychosomatischen wegen Depressionen, großen Eheproblemen, Burnout-Syndrom. Ich wurde in dieser Zeit kein einziges Mal für ein Gespräch mit einbezogen, was meiner Meinung zu einem Erfolg hätte führen können. So wurden wie schon von vielen angesprochen, die Patienten in Gruppengesprächen aufgefordert, sich gegenseitig zu therapieren. Meine Frage, für was gibt es Psychologen und Therapeuten, wenn man Patienten, die alle unterschiedliche Diagnosen aufweisen und mit sich selbst am meisten beschäftigt sind, aufeinander losläßt und die Patienten noch mehr heruntergezogen werden? Mir und meinem Mann hat es nichts gebracht, es ist alles schlimmer als vorher und unsere Ehe steht nacht über 30 Jahren vor dem aus!!! Danke für die großartige Hilfe des Rhönklinikums!!
Kommentar von Doloam 11.05.2008
Hallo zusammen,
es tut mir, leid, daß Ihr hier scheinbar alle schlechte Erfahrungen mit Neustadt hattet.
Ich war vor 2 Jahren dort und gehe jetzt noch einmal freiwillig dorthin.Mir hat es im Gegenteil zu Euch sehr gut getan, wobei ich natürlich sagen muß, daß nicht alles perfekt ist.Aber ich habe allerdings auch keine anderen Erfahrungen mit anderen Kliniken, daher kein Vergleich.
Ich kann nur für mich sagen, daß es natürlich schon viel davon abhängt, welche Mitpatienten man hat.In den letzten 3 Wochen meines letzten Aufenthaltes war es bei mir auch nicht so toll, da dort besonders eine war, die mich in der Stationssitzung ziemlich fertig gemacht hat, obwoh ich eigentlich nur eine andere Patientin vor deren Bosheiten schützen wollte.Deshalb habe ich mir für diesen Aufenthalt vorgenommen, mich nur um mich zu kümmern.
Aber ansonsten kann ich nichts negatives sagen.Vielleicht liegt mir das aber auch ganz gut, daß man selber an sich arbeiten soll.Und das Sportprogramm fand ich für mich total klasse, besonders ein Spottherapeut war und ist super, mit ihm konnte man auch tolle Gespräche führen.
Aber für jeden ist vielleicht auch was anderes richtig.
Alles Gute jedenfalls für die Zukunft
liebe Grüße
Anja
Kommentar von schriftlam 30.09.2008
für mich sind die negativen erfahrungen total nachvollziehbar. ich kann das nur unterstreichen. habe erst vor kurzem hier einen erfahrungsbericht geschrieben.wer nachlesen will. der bericht ist von ende september 2008.
für mich war es der absolute horrortrip.
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| grauenhaft | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Pe berichtet als Patient | 25.02.2008 |
|---|
Pro:
Landschaft + Zimmer ok
Kontra:
Massenabfertigung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr schlecht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sehr schlecht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (sehr schlecht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (ok)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Meinung: schlicht und ergreifend Schrott!
Diese Klinik ist ein Wirtschaftsunternehmen und nur das!!!
Schließe mich den negativen Meinungsäußerungen hier zu 100 % an.
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| Nie mehr | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| nick04 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.02.2008 |
|---|
Pro:
gibt es nichts
Kontra:
der ganze Aufenthalt umsonst
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war 4 Wochen dort und das waren 4 Wochen zuviel.Das Personal dort ist offenbar überlastet,die Ärzte nicht kompetent und die Patienten allesamt arm dran wenn sie dort hingeschickt werden.Sie werden als nicht geheilt die Klinik dort entlassen und haben noch psychische Probleme dazu,weil die Ärzte dort der Ansicht sind Patienten sollen Patienten heilen.Anwendungen bekommen Sie dort nur wenn Sie genügend nachfragen und Druck machen.Wenn Sie zuviel meckern dann geraten Sie ins Visier der Therapeuten und werden hart zurück gepfiffen.Leider machen dort zu wenig Patienten ihren Unmut gegnüber den Ärzten Luft,sondern regen sich immer hinten rum auf.Manche Ärzte denken sie können Probleme der Patienten mit Tabletten lösen.Das Essen ist sehr eintönig dort,nicht gewürzt und wenn man Pech hat noch halb roh oder das Fleisch sehr zäh.Bei der Ankunft in der Klinik hört man sofort erst einmal eine Menge Verbote,so daß man am liebsten sofort wieder abreisen möchte.
Wenn man nicht das Beste aus dem Aufenthalt macht und nicht anpassungsfähig ist hat man schlechte Karten.
Alles in Einem -------Niiiiieeeee wiiiieeeeeder
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| Auf die Einstellung kommt es an! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Bernd-Uwe berichtet als Patient | 11.02.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die mir angebotenen Behandlungsmögl. waren durchweg gut bis sehr gut. Die eigene Einstellung zum gesamten Verlauf ist das Wesentliche gewesen. Insgesamt haben mir alle Therapeuten sowie viele Mitpatienten sehr helfen können. Mein Zimmer beschreibe ich als angenehm, praktikabel und gut. Wer ein Hotel erster Klasse erwartet, wird getrübt. Die Verpflegung lies keine Wünsche offen. Es gab eine reichhaltige Auswahl, die mir auch sehr zusagte. Wer Lachs und Sekt erwartet ist fehl am Platze. Auch die Freizeitaktivitäten unterliegen jedem einzelnen selbst. Doch auch hier wurde mir genug geboten um auch mal einige Abwechslungen zu erhalten. Die Gespräche zu meinen Mitpatienten waren eine sehr schöne Erfahrung, die mir im Umgang in meinem Alltag eine andere Perspektive gegeben haben. Ich habe mich ganz bewust auf diesen ganz anderen Alltag eingelassen und es war klasse. Ich sage nur, die Einstellung ist der Schlüssel!
2 Kommentare
Kommentar von Doloam 11.05.2008
Hallo Bernd-Uwe,
dem kann ich mich nur anschließen.Es freut mich, daß es hier doch noch jemandem außer mir gibt, dem der Auenthalt dort gut tat.
Da ich in gut drei Wochen nach 2 Jahren zum zweiten Mal freiwillig dorthin gehe, war ich von den vielen schlechten Erfahrungen bzw.Mein ungen kurzfristig etwas verunsichert.Wahrscheinlich auch, weil das bisher meine erste Erfahrung in dieser Art war.
Danke!
Liebe Grüße
Anja
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Kommentar von Haasleram 04.05.2012
Gibt es hier Klinikpersonal, das bei klinikbewertungen.de mitschreibt, damit auch mal eine "positive" Wertung dabei steht?
So Formulierungen wie "wer ein Hotel erster Klasse erwartet, wird getrübt" und "wer Lachs und Sekt erwartet, ist fehl am Platze" wecken da schon einen Verdacht. Und gerade, weil den ganzen negativen Berichten auf einmal so eine "Hurra, alles Klasse" Bewertung folgt.
Aber ist wohl alles Sache der Einstellung. Ach ja.
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| ein absoluter Graus | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
28.01.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
depressiv trifft depressiv
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Das Haus=Energiefresser hoch 10)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Medizin wo???)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (absolute Überforderung)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe 6 Wochen in der pschosomatischen Klinik Bad Neustadt a. d. Saale verbracht und es war der absolute Graus.
Silberfische in den Ecken, kalte zugige Therapieräume und ein Therapeutenteam, das total überfordert war.
Trister, unscheinbarer Plattenbau aus den 70er Jahren.
Unfreundliches und muffiges Personal.
Absolut daneben, hatte dann 14 Tage nach meiner Entlassung das Glück ein Haus kennen zu lernen, das absolut das Gegenteil war.
Hätt ich nur zurück können und nochmal vor vorne anfangen können,
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| Inkompetenz und Mobbing | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
25.12.2007 |
|---|
Pro:
Ich hab's überlebt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit Ausnahme der Badewanne auf dem Zimmer weiß ich nichts, aber auch gar nichts positives über diese Klinik zu berichten.
Das Haus selber ist in einem sanierungsbedürftigen Zustand, die Betten eine Kathastrophe und aus dem Wasserhahn im Bad kam das Wasser weiß statt farblos, war also als Trinkwasser nicht geeignet.
Ich bin aufgrund einer Allergie in meiner Ernährung leicht eingeschränkt und es war NICHT möglich, darauf einzugehen.
Letztendlich hat mich meine Mutter von zuhause aus mit allem versorgt, was ich brauchte und die Lebensmittel für mich über 500 km weit gefahren.
Dafür gab es im Klinik-Cafe jede Menge Alkohol - ganz toll, wenn man Patienten mit Suchtproblemen auf dem Gelände hat.
Auf der Station herrschte ausgeprägtes Mobbing unter den Patienten, das von den Therapeuten nicht nur nicht unterbunden, sondern in gewisser Hinsicht sogar noch gefördert wurde. Auch der Chefarzt war sich nicht zu schade, massiven Druck auszuüben.
Einen hochsuizidalen Patienten hat man über 4 Tage hinweg ohne jegliche Behandlung gelassen, was zu seiner vorzeitigen Abreise am 5. Tag und einem weiteren Suizidversuch wenige Tage später führte.
Generell schien das vorrangige Therapie-Konzept "aussitzen" zu heißen, mir wurde in den 3 Wochen, die ich es dort ausgehalten habe, außer Gruppen- und Einzelstunden jegliche Therapie verweigert, ich war oft morgens um 9 Uhr 30 schon mit allem fertig und saß dann den Rest des Tages auf dem Zimmer, wo mir auch noch das Lesen verboten wurde....
In dieser Klinik ist meine seit 5 Jahren überwunden geglaubte Angsterkrankung wieder aufgebrochen, ich hatte in 21 Tagen 5 Panikattacken und bin erheblich kränker wieder heimgefahren, als ich angekommen bin.
Nach diversen Vorfällen mit den beiden Stationstherapeuten habe ich in Absprache mit der Krankenkasse die Behandlung dort abgebrochen.
Dies rächte sich in einem Abschlußbericht, der so unverschämt war und so ohne jeglichen Realitätsbezug, daß ich mich ernsthaft beherrschen mußte, keine Klage wegen übler Nachrede anzustreben.
Fazit: NIE WIEDER !!!!!!!!!
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| hier hat man mir das Leben gerettet | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| nahema berichtet als Patient | 10.12.2007 |
|---|
Pro:
eigentlich alles
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Therapeuten-Zimmer und Verpflegung sehr gut
2 Kommentare
Kommentar von m_m7am 01.10.2009
Wer hat Dich bezahlt von der Klinik für den Bericht !!??
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Kommentar von Anja37am 20.02.2010
*hihi...immer wieder...neue Verdächtigungen...ohne weiteren Kommentar...ja ich weiß, den hätte ich mir auch sparen können, wollte ich aber nicht...*grins
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| Vorsicht! Nichts für schwache Nerven! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| beuteltier berichtet als Patient | 27.11.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Arroganz, Unfreundlichkeit und fehlende Menschenwürde sind dort vom Fachpersonal an der Tagesordnung. Man wird eingeschüchtert und hat regelrecht ANGST.
Nicht nur mir erging es während meinem 6-wöchigen Aufenthalt so, sondern auch all meinen Mitpatienten. Zwei davon haben sich damals das Leben genommen!
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| Diese Klinik ist lebensgefährlich!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| white berichtet als Patient | 12.08.2007 |
|---|
Pro:
Zimmer, Klinikgelände
Kontra:
Alles Andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Erfahrungsbericht:
Wenn Ärzte nichts finden, wird es kurzerhand auf die Psyche geschoben. So kam es, dass ich im Jahre 2004 nach langer Reise durch mehrere Arztpraxen und Untersuchungen, mit ständigen Unterleibsschmerzen in das Rhön-Klinikum eingeliefert wurde. Diese Klinik war quasi meine letzte Hoffnung, weil ich mir diese Schmerzen nicht mehr erklären konnte und weil mir die Ärzte psychische Probleme eingeredet hatten. Die Umgebung der Klinik und die Zimmer sind sehr schön, und das ist auch schon das einzig Positive. In dieser Klinik wird man wie ein unmündiger Depp behandelt. Man wird bedroht, eingeschüchtert und psychisch fertig gemacht. Ich frage mich oft, wieviele Menschen sich dort schon das Leben genommen haben. Mit Müh und Not habe ich damals ein fünf-Minuten-Einzelgespräch ergattern können. Läppische fünf Minuten in sieben Wochen!!! Für die LVA wurden sage und schreibe zehn Einzelgespräche abgerechnet! Der volle Betrug!!! Hier ging es sowieso nicht darum, Patienten zu helfen oder gar zu heilen. Ein Patient war nur Geldquelle, die Therapeuten (???) handelten uninterressiert, waren unfreundlich und teilweise unverschämt. Geholfen hat mir diese r Aufenthalt gar nicht, es hat mich eher noch mehr verwirrt.
Übrigens: Ein Jahr später wurde mir der Blinddarm entfernt und damit waren auch die ständigen Unterleibsschmerzen verschwunden. Die Ärztin erklärte mir, dass mein Darm an der Bauchwand festgewachsen und der Blinddarm dick vernarbt war, was bedeutete,dass er schon öfters entzündet gewesen war. Also es war nicht psychisch eingebildet!
Ich rate allen Menschen, die nicht mehr weiter wissen: Begebt euch in die Hände chinesischer Ärzte, da seid ihr hundertprozentig besser aufgehoben!!!!
2 Kommentare
Kommentar von Sonja18am 12.08.2007
Das kann ich nur bestätigen!
Es hat sich also nichts geändert dort in all den Jahren!
Danke für den Bericht!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Boller51am 12.08.2007
Hallo white,
exakt deine Beschreibung zu dieser Klinik und Therapeuten !!! Genau so ist es dort!!
Gott sei Dank weilte ich dort nur einige Tage,- aber es reichte voll und ganz!!!
Wann folgen endlich die Konsequenzen, damit nicht noch mehr
Kosten für die Krankenkassen entstehen ?!!!!
Alles Gute und viele Grüße
Boller51
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| Bloß nich darein! Finger weg! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
07.08.2007 |
|---|
Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Man wird wie der letzte Dreck behandelt.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1988
Erfahrungsbericht:
Man wird wie der letzte Dreck da behandelt, besonders vom Oberarzt.
Die einzige Therapie, die er zu kennen scheint, ist, daß alle abnehmen müssen, mehr wird nicht gemacht!
Vom Jo-Jo Effekt hat er noch nichts gehört!
Kommentare
Kommentar von Sonja18am 10.08.2007
Die anderen Ärzte waren übrigens auch nicht besser als der Oberarzt, alle waren aggressiv und haben einen menschenunwürdig behandelt.
Dazu hatten alle imho keine medizinische Kompetenz, da hätte man auch Affen hinstellen können, die hätten das wahrscheinlich noch besser gemacht. (Therapie durch die Pflege der Tiere;))
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| Jederzeit wieder! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| eulchen berichtet als Patient | 02.08.2007 |
|---|
Pro:
Viel
Kontra:
zu frühe Endlassung, wegen Kostenfrage
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ich war in dieser Klink aufgrund von Panikatacken und Angststörungen für insgesamt 12 Wochen stationär behandelt worden. Weil die Krankenkasse keine Verlängerung mehr zahlte wurde meine Therapie abgebrochen, obwohl ich gerade erst das Gefühl hatte, dass es endlich mit einer Besserung los geht. Das Gefühl bei der Entlassung kann man so beschreiben, als ob sich während einer OP die Ärzte verabschieden und mich auf dem Tisch verbluten lassen... das nur, weil die Kosten für Nadel und Faden, um die Wunde wieder zuzunähen, die man aufgerissen hat, zu teuer sind... blödes Gefühl, aber der Klinik kann ich da keine Vorwürfe machen.
Und nun zur Klinik und deren Angebote: Ich habe mich dort wohl gefühlt. Das Zimmer sowie das Essen waren sehr gut. Die Freizeitangebote und Sportmöglickeiten sind gut. Die Behandlung und die Therapeuten sind je nach Abteilung sehr unterschiedlich... da kann man keine Punkte vergeben! Um sich helfen zu lassen muss man 100% mitarbeiten, sonst ist alles für die Katz. Man muss sozusagen die Hosen runterlassen und sich der Therapie hingeben, ohne sich selbst zu belügen... Im Grunde wie bei jeder anderen Therapie auch! :-) Ich hatte zu Beginn Schwierigkeiten mich fallen zu lassen, weil ich dachte, dass Gruppentherapien nichts bringen... "Was interessieren mich die Probleme anderer?" und "Wie sollen die Mitpatieten mir helfen?" waren meine Bedenken und Fragen... Aber ich muss gestehen, dass sich diesbezüglich meine Einstellung während der Therapie verändert hat. Natürlich bin ich immernoch der Meinung, dass eine Einzeltherapie mehr bezweckt, aber die Gruppentherapie ist die beste Möglichkeit in ein Spiegel zu gucken und viele Feedbacks zu ernten, die man in der "normalen" Gesellschaft niemals bekommen würde. Es ist eine Art Spielwiese in der man sich selbst neu kennenlernt... Ich habe die nötigen Ansatzpunkte erkannt, die verändert werden müssen, um meinem Leben und meinem Veralten einen neue Struktur zu verleihen.
Diese Erfahrung will ich nicht missen. Es hat mir persönlich sehr viel gebracht! Alles in einem bin ich sehr zufrieden mit dem Erlebten...
Ich würde jederzeit eine weitere Therapie dort machen, jedoch wüder ich vorher abklären, dass die Länge der Behandlungszeit nicht von der Krankenkasse abhängt, sondern von dem Erfolg der Behandlung ;-)
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| oje | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| boller50 berichtet als Patient | 22.07.2007 |
|---|
Pro:
Zimmer, sportmöglichkeiten
Kontra:
sosnt alle
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (rezeptionspersonal bemühte sich)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
man kann es nicht glauben--
aber da war wirklich 1 patient,der "tolle therapeuten" hatte--glückwunsch--
doch das en gros wird, -wenn es ehrlich ist und mut hat, nicht
dem zustimmen-ich kann nur aus meinen erfahrungen berichten--und von mitpatienten, die genauso dachten-nämlich :negativ-- viele wollten gleich wieder weg- hatten aber angst vor repressalien
mit allen,mit denen ich gesprochen hatte,- waren verängstigt- leise oder hinter vorgehaltener hand-,
hatten m.e. nicht den mut und die kraft- dies auch ganz offen auszusprechen-- sie hatten angst- das muß man sich mal vorstellen-erwachsene menschen werden verängstigt, mit arroganz "therapiert"und wie kleinkinder behandelt
das essen war jetzt auch net sooooo toll--normal
jedoch überfordertes küchenpersonal
deshalb kann ich nur aus meiner erfahrung sagen: bloß nicht in diese klinik--nie, hände weg von dieser klinik !!!!
siehe die vorherigen einträge, ich schließe mich denen an
es wäre von interesse, ob sich nicht noch mehr dazu äußern würden-
schade, daß hier soviel gelder verschleudert werden
nie nie diese klinik!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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| Jederzeit wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
11.07.2007 |
|---|
Pro:
tolle Therapeuten, schöne Zimmer, gutes Essen
Kontra:
wenig Möglichkeiten für "freien" Sport
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Die 6 Wochen dort waren hart aber auch sehr schön. Die Betreuung und Beratung durch die Therapeuten habe ich als sehr gut empfunden. Am Anfang hat mich die direkte und provozierende Art meiner Bezugstherapeuten erschreckt, aber sie hat mir geholfen große Fortschritte zu machen. Meinungen werden einem hier nicht übergestülpt, wir sind ja schließlich selbständige Menschen! Mein Zimmer war zweckmäßig schön eingerichte, mit Balkon und Bad(sogar mit Wanne!). Das Essen hat für eine Klinik erstaunlich gut geschmeckt. In der Freizeit konnte man Werken, Ergometer fahren oder schwimmen, allerdings nur an bestimmten Tagen. Die Ruhe-/Aufenthaltsbereiche sind durch viele Pflanzen sehr gemütlich gestaltet. Ich kann die Klinik mit gutem Gewissen weiterempfehlen und würde selbst jederzeit wieder dorthin fahren.
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| Behandlung dort ist höchst bedenklich | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Markus_B berichtet als Patient | 08.07.2007 |
|---|
Pro:
attraktive Räumlichkeiten
Kontra:
Menschenwürde wird mit Füßen getreten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Erfahrungsbericht:
Ich war im Jahre 2002 im Rhön-Klinikum. Dort wurde die Menschenwürde mit Füßen getreten. Takt- und Respektlosigkeit von Seiten der Ärzte war an der Tagesordnung. Zwar wurde nach späterer Auskunft der Klinik der Oberarzt aufgrund der vielen Bescherden von Patienten über die Klinik Jahre später entlassen, die Zustände haben sich jedoch, wie ich aus späteren Patienberichten weiß, nicht gebessert. Dies ist umso verwunderlicher, als die Klinik Jahre später auf Rückfrage beteuerte, es täte ihnen unendlich Leid, und obwohl durchaus anerkannt wurde, daß die Diagnose "übereilt und unreflektiert dem Patienten übergestülpt" worden war. Rückblickend befindet die Klinik, daß mein frühzeitiges Abreisen durchaus "als gesunde Maßnahme zum Selbstschutz betrachtet werden könne". Ich muß aufgrund meiner Erfahrungen dort von einem Aufenthalt in der Psychsomatik dringendst abraten. Menschen, die charakterlich nicht absolut gefestigt sind, können dort schweren, seelischen Schaden erleiden.
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| Gute Besserung! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| meingott berichtet als Patient | 29.05.2007 |
|---|
Pro:
da fällt mir nichts ein
Kontra:
da fällt mir viel ein
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (lesen Sie den Bericht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1995
Erfahrungsbericht:
Zufällig bin ich auf die "Klinikbewertungen.de" gestossen.
Dann blätterte ich- und kam auch auf "meine" Psychosomat. Klinik in Bad Neustadt.- Dort war ich vor 12 Jahren. Nachdem ich noch vieles in Erinnerung habe, sah ich mir die "Erfahrungsberichte" an: Es hat sich also nichts gebessert..! Damals haben die Patienten vor den Therapeuten gekuscht. Es war ein sehr heuchlerisches Klima. Keiner getraute sich seine wahren Empfindungen auszusprechen.
Ständig wurde mit dem Abbruch der Therapie gedroht. Irgendwie wurde jeder überwacht. In den 6 Wochen , die ich dort war, sprang einer nachts aus dem Fenster und war tot.
Es war Desinteresse und keine Anteilnahme. Wir wurden nicht behandelt, sondern waren "Patienten-Gut", die "schon wieder etwas wollten". Wer kritisch nachfragte, spürte deutlich, wie er sich dadurch unbeliebt machte. Mein "Therapeut" - schlich mir nachts nach,
ob ich auch gleich auf mein Zimmer gehe. Da ich beim "Nachbarn" noch klopfte und der "zwischen Tür und Angel" noch mit mir sprach, zeigte er eine ungestühme Freude: "Herr W. hab ich Sie jetzt erwischt"- und hiess mich in sein Büro mitkommen. Da legte er mir dann den Entlassungsschein vor. Und weil ich aufmuckte, rief er noch zwei seiner Kollegen, ihm beizustehen. Am nächsten Tag erlaubte mir die Oberärztin noch "aus Gnade und vor Recht",die drei Tage bis zum beabsichtigten "Kurende" dazubleiben...
Diese Klinik - wo ich mit grossen Hoffnungen hinging- hat mich
gesundheitlich zurückgeworfen. Ich dachte, ich hätte mit meinem unerfahrenen ca. 30-Jährigen Spund, der sich masslos ärgerte, weil ich mal den Namen "Herr Doktor" vergass, nur Pech gehabt. Scheinbar gehts immer noch hüh und hott zu...
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| Nie mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Halil berichtet als Patient | 16.04.2007 |
|---|
Pro:
Zimmer, Essen, Lage, Büropersonal
Kontra:
sonst alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Schlimm!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nie mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Vorsicht, dort wird die Persönlichkeit des Patienten gebrochen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Arroganz, Kälte, Unkompetenz, Unfreundlichkeit ist dort an der Tagesordung (Therapeuten, Ärzte, Schwester)
Schließe mich dem Erfahrungsbericht meines Vorschreiber an!
2 Kommentare
Kommentar von Sanneam 25.12.2007
Während dieser Bericht geschrieben wurde, war ich in Bad Neustadt und kann all das Negative, was Halil schreibt, nur bestätigen.
Daß diese Klinik noch eine Kassenzulassung hat, ist mir unverständlich...
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Kommentar von peggy57am 28.01.2008
kann das alles nur bestätigen,
unglaubliche zustände,
Nie wieder so eine Klinik,
dass der Rententräger dafür noch zahlt, man glaubt es kaum.
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| Ein Skandal | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.02.2007 |
|---|
Pro:
Lage
Kontra:
Ärzte sind fachmännisch NICHT kompetent!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine Genesung, danach noch viel schlimmer!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Arroganz und Fehldiagnostik!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Fehlschlag! Unmassen an Krankenkassengelder werden weggeschleudert!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (nettes und zuvorkommendes Büropersonal)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Finger weg von dieser Klinik!!
2 Kommentare
Kommentar von uschi67am 14.08.2008
genau so isses!!!
Hände weg von dieser Klinik
schreibt doch mal die Station usw.dazu auf der ihr wart
danke
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Kommentar von schriftlam 30.09.2008
hallo. ich war auf station 9. absoluter horror für mich. mein erfahrungsbericht vom 25.9.08 ist veröffentlicht.
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4 Kommentare
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