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Psychosomatische Klinik Bad Neustadt a. d. Saale

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Salzburger Leite 1
97616 Bad Neustadt
Bayern

67 von 120 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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227 Bewertungen

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Herz Op

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut Kompotent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles ok wenig Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Etwas lange die Aufnahme in Klinik 5,5std)
Pro:
Fachlich Top
Kontra:
Kleine Zimmer
Krankheitsbild:
Bypässe am Herzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 05.01.2015 bis 15.01.2015 3fach Bypass am Herzen. Ärzte sowie Pflegepersonal absolut top. Zimmer sauber etwas klein,Essen gut. Intensivstation sowie Wachstation ein Traum war nie alleine und alle hatten Zeit für meine Fragen Top.Stationpflegekräfte waren immer super drauf und auch hier hatte man Zeit für den Patienten.Es war sogar Zeit für eine tägliche Massage Klasse.Wünsche dem gesamten Team alles gute vorallem viel Gesundheit.Diese Klinik ist nur zu empfehlen von A-Z weiter so und vielen Dank.

Voll Zufrieden

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachpersonal
Kontra:
Zimmer etwas altbacken
Krankheitsbild:
Burn-Out, Tinitus, Depressionen, Schlaflosigkeit, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv. Sehr kompetende Pschychologen. Nette, hilfsbreite Therapeuten, sehr nette Mitpatienten.Gut, über das Essen und die Zimmer läßt sich streiten,. Könnte schon besser sein.Aber wichtig ist der Erfolg und der stellt sich hier ein. Ich bin davon überzeugt, das alle die hier klagen, mit falscher Erwartung hierher gekommen sind.

Meine Meinung offen und ehrlich

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Psychologen,Oberärtztin
Krankheitsbild:
Angststörung
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 6.11. 2014 bis 16.12.2014 in dieser Klinik.Leider kann man einiges Bestädigen was in diesen Forum geschrieben wird.Einiges entspricht,aber nicht der Wahrheit.Nicht der Wahrheit.entsprechend ist das Essen,das Küchenteam hat meist ein Schmackhaftes Essen Hinbekommen,früh und Abends gab es ein kaltes Buffett.Ich Selber bin Laktose intolerant auch das war kein Problem.Auch die Sauberkeit in der Klinik ist kein Problem.Auch die Frauen an der Rezeption waren immer freundlich und Zuvorkommend.Auch die Schwestern waren immer da wenn man Hilfe angefordert hat.Mangelhaft in dieser Klinik,ist die Ärtzliche Betreung.Ich selber war auf Station 3 untergebracht wo es 2 Psychologen gab Ausländischer Herkunft wo es mit der Deutschen Sprache oft nicht weit her war,es gab schlichtweg verständigungsprobleme.Der Stationsartzt das selbe Problem.Die Oberärtztin war Sehr von Oben herab und hat sich eigendlich für Probleme nicht intressiert die man so in 6Wochen hat.Therapie waren meist Gruppengespräche,Körperwahrnehmungsschulung.Mehr wie drei Therapin hatte ich nie auf meinen Zettel.In 6 Wochen habe ich meine für mich zuständige Psychologin ingesamt 3Stunden gesehen.Eine Psychologische Sprechstunde dauert 15 min.aber nur auf anforderung.Fazit:Wer eine Klinik sucht die Körper und Geist Heilt ist in dieser Klinik nicht gut aufgehoben.Massage,Fangopackung,krankengenastik,erlernen von Tai chi.oder ähnliches gibt es hier nicht.Mir selber geht es seit dem Aufendhalt in dieser klink eher schlechter.Mein Hausartzt hat mich sofort wieder krankgeschrieben,und meldung bei der Krankenkasse gemacht,weil mich die Klinik als Gesund entglassen hat.

Unwürdige Behandlung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Erniedrigendes Verhalten des Personals
Krankheitsbild:
Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht! Wer sich von diesem Haus Hilfe verspricht, sollte sich sein Vorhaben noch einmal gut überlegen! Zumindest auf der Station, auf der ich war, wurden die Patienten behandelt wie der letzte Dreck! Ich bin froh, dass ich die "Behandlung" nach 6 Tagen abgebrochen habe, sonst hätte ich noch größere Probleme wie vorher bekommen.

Wegen gelegentlicher Panikattacken ließ ich mich vom Hausarzt in diese Klinik in Bad Neustadt überweisen und setzte große Hoffnungen. Ich nahm mir vor, ganz offen über meine Probleme zu reden. Der Empfang war kühl und unfreundlich. Die Gruppentherapie war geprägt vom despotischen Auftreten der verschiedenen Therapeutinnen. Ein Patient beschwerte sich in der Gruppenvisite, dass ihm nicht die Möglichkeit geboten wird, ein längeres Einzelgespräch mit einer Therapeutin zu führen. Er wurde daraufhin vor versammelter Mannschaft gemaßregelt, er solle hier nicht rumjammern, schließlich hätten die Therapeutinnen noch anderes zu tun! Tatsächlich soll alles nur in Gruppentherapie geregelt werden. Einzelgespräche müssen vorher angemeldet werden und dauern maximal 15 Minuten!

Was ich eigentlich am Schlimmsten finde: Man bekommt noch suggeriert, dass man schlicht und ergreifend KRANK ist!!

3 Kommentare

Teefee111 am 01.01.2015

Wenn ausschließlich TherapeutInnen beteiligt sind, scheint der Zickenterror wohl vorprogrammiert.
Klingt als fehlte da der sprichwörtliche Hahn im Korb.

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Ein Anfang ist gemacht, wie es weiter geht liegt an mir

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Geheilt entlassen zu werden ist illusorisch. Man muss bereit sein und offen für Neues.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Therapeuten können nicht riechen, dass es einem schlecht geht.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hilfe durch Physiotherapie erfolgte nur sehr langsam.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
5 x wtl. Gruppentherapie und 2 x wtl. Einzeltherapie
Kontra:
geringe Physiotherpiemöglichkeiten
Krankheitsbild:
PTBS, Schalfstörungen, Tinnitus, Hypacusis, Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.10.2014 für 5 Wo in der Klinikabteilung 4.3. Der Gebäudekomplex erinnerte mich an Plattenbauten in Ostberlin. Aber alles hat einen Sinn und somit akzeptierte ich auch die äußeren Umstände. Die Aufnahmegespräche mit Oberarzt und Stationsärztin waren sehr umfangreich. Ich fühlte mich wahrgenommen. Die Therapien waren sehr abwechslungsreich. Der Aufenthalt war sehr anstrengend, 5 x die Woche Gruppen-und 2 x Einzeltherapie fordern einen riesig, wenn man sich darauf einlässt. Ich wusste aus vorherigen Aufenthalten in anderen Kliniken, dass nur ich mir selbst helfen kann und die Therapeuten mich auf diesem Weg nur begleiten können. Dies wurde mir auch nach ca 2 Wochen wieder bewusst, meine Zukunftsängste incl. massive Kopfschmerzen verschwanden und ich konzentrierte mich auf mich und nicht auf die Probleme der anderen. Ich war offen für alle Erfahrungen und Empfindungen, die in den Therapien auf mich zukamen. Ich weiß, dass dies der größte Gewinn aus der Zeit war. Sich selbst wieder spüren und weg von der Illusion kommen, dass ich ohne Probleme und gesund wieder nach Hause komme. Den ich beschreite jetzt einen neuen Weg und es ist höchstens ein Anfang geschafft. Wichtig ist, dass man dies akzeptiert, lernt sich selbst wieder wahrzunehmen/zu lieben. Beispiele: meine Schlafstörungen (seit 10 Monaten) hörten erst 4 Wochen nach der Klinik auf und gelassen wurde ich nach 2 Wochen.
Ich kann nur positiv über meinen Aufenthalt schreiben. Das Essen hat mir in 5 Wochen nur 2x nicht geschmeckt (versalzen) und ich fand es sehr abwechslungsreich. Die Essensatmosphäre mit ca. 250 Personen ist gewöhnungsbedürftig. Wichtig hierbei ist, dies zu akzeptieren und dann nimmt man die vielen Menschen auch nicht mehr so wahr.
Den ganzen Tag bekommt man kostenfrei Mineralwasser. Die Umgebung ist herrlich, wir haben wunderbare Wanderungen an den Wochenenden unternommen (Kreuzberg; um Bad Kissingen und Bad Neustadt..).

3 Kommentare

molly21 am 06.12.2014

Hey
endlich mal eine positive Bewertung das erleichtert mich fast ein wenig.
ich soll auch in dise Klinik in den Akutbereich.
Wie lange war denn die einzeltherapie jeweils? In manchen Kliniken sind es nur 30min was ich ein bisschen wenig finde.
Und was gab es noch für Therapien außer den Gesprächen?

Würde mich über eine Antwort freuen :-)

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Nie wieder PSK

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Boxen, landschaftliche Umgebung,
Kontra:
Schwesternschaft teilweise unfassbar herrisch und unfreundlich etc.
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2014 für 13 Wochen auf der Akutstation der PSK. Ich habe schon viel Therapieerfahrung, stationär wie ambulant. Ich muss sagen, dass mir ein teilweise derart erschreckend respektloser und herabwürdigender Umgang wie in Bad Neustadt selten widerfahren ist. Anfangs waren die Therapeuten sehr um mich bemüht, die Stationsschwester der 6 war die gute Seele des Stationsteams.
Leider entwickelte sich mein Aufenthalt denkbar ungünstig...mit meiner PTBS und anteiligen Borderline-Störung, passte ich nicht in das Kliniksystem. Ich war vom Umgang und Setting überfordert, wurde von den Schwestern harsch angefahren, ignoriert oder sogar beleidigt; auch die Ärztin betrachtete mich nach einer Weile als Kliniksündenbock und konnte meiner Ansicht nach keine professionelle Distanz mehr wahren. Alles stets unter dem Mantel der therapeutischen Sinn- und Zweclhaftigkeit.
Am Ende des Aufenthaltes - zu diesem Zeitpunkt war ich bereits in meinem Selbstwert und -Vertrauen massiv beeinträchtigt und verunsichert- kam es zu schweren Auseinandersetzungen...ich plante dennoch mit Hoffnung auf Besserung meiner Situation ein Intervall für Ende Juli. Ich wurde am Anreisetag von 3 Therapeuten (inkl. Oberärztin) + Stationsschwester 90 Min. im Anreisegespräch auseinander genommen und wieder Heim geschickt. Es folgten eine erneut schwerst depressive Phase und Suizidalität. Jetzt- nachdem ich 8 Wochen erfolgreich in einer anderen Klinik behandelt wurde- in der man mir konsequent respekt- sowie würdevoll begegnete, geht es mir endlich wieder besser.
Ich setze unter meine Erfahrungen in der PSK einen Strich und verabschiede mich von der bayerischen Hackordnung und dem tiefenpsychologischen Setting, in der jeglicher Handlung und sei sie noch so wenig nachvollziehbar, ein therapeutischer Wert zugesprochen wird.
Mein Fazit: Die Klinik ist für Patienten mit relativ "geringen" Ansprüchen an Behandlungserfolge gut geeignet. Für mich war es teilweise fast traumatisierend, wie ich behandelt wurde.

1 Kommentar

ptpower am 20.11.2014

Mir ging es ähnlich...ich befand mich in einer akuten lebenskrise...angedichtet wurde mir eine rezidivierende depression, die mir heute z.b. bei der wahl einer privat krankenkasse schwere probleme bereitet. offensichtlich ist diese klinik weder fähig eine richtige diagnose zu stellen, noch sich bewusst was, rein rechtlich, eine solche diagnose für folgen hat!!!das therapiekonzept erinnert doch noch serh an dunkle zeiten der psychotherapie!!

Oberärztin mit Einfühlsamkeit eines Panzers, Knast ist human dagegen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Internetzugang, kostenlose Parkplätze, Freizeitmöglichkeit
Kontra:
Keinerlei Einfühlungsvermögen der Oberärztin, Klinikpersonal durchschnittlich freundlich. Ambiente von Hotel, aber die Betreuung ist sehr schlecht
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völlig unakzeptable Oberärztin - extrem unfreundlich, arrogant und Bemerkungen "unter der Gürtellinie". Leider war mein Aufenthalt in dieser Klinik sehr unangenehm für mich. Bei der Erstaufnahmeuntersuchung war die Oberärtzin sehr unfreundlich und es war am ersten Tag schon die Überlegung abzubrechen. Aber ich wollte erst mal ein paar Tage abwarten wie es in dieser Klinik weitergeht. Die Psychologen und Psychologen wurden von der Oberärztin dominiert und trauten sich nichts gegen sie sagen. Das Essen war extrem schlecht, sehr wenig Auswahl und nicht besonders schmackhaft. Ebenso die Auswahl beim Frühstück und beim Abendessen. Die Oberärztin hätte mit ihrem Verhalten eher in das alte DDR-Regime oder in den Knast gepasst. Ich war nahe dran, hier Suizid zu machen und vom Balkon zu springen. Zum Selbstschutz habe ich diese Reha abgebrochen und bin nach ca. 1 Woche wieder nach Hause gefahren. Meine Erfahrungen habe ich meinem Rentenversicherungsträger mitgeteilt, ebenso das in diese Klink nie wieder gehen werde. DIESE KLINIK WAR DER ABSOLUTE HORROR FÜR MICH!!

1 Kommentar

Teefee111 am 10.11.2014

Ist ja was ganz neues, dass es bei Honecker & Co Bemerkungen "unter der Gürtellinie" gab, aber egal, sinnloses DDR-Bashing scheint zur Zeit mehr denn je im Trend zu sein. Leider ist Ihrem Erfahrungsbericht nicht mehr zu entnehmen als dass es da möglicherweise eine Art Autoritätskonflikt mit massig spekulativem Interpretationsspielraum gab. In einer Woche gab es aber ja sicherlich auch einiges an Behandlungen von denen Sie leider überhaupt nichts schreiben. Und auf die Freizeitmöglichkeiten die Sie als pro bewertet haben sind Sie leider auch überhaupt nicht eingegangen. Dass das Essen dort nicht das beste ist, hätten Sie gewusst wenn Sie vorher die Erfahrungsberichte hier gelesen hätten. Sehr konstruktiv ist Ihr Bericht leider nicht.

5 Wochen Reha in Bad Neustadt und alles ist okay

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes Therapeutenteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression Aufenthalt vom 24.09.14 bis 29.10.14
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 24.09.14 reiste ich an, um eine gemütliche REHA anzutreten. Ich fühlte mich sofort wie zu Hause.Mitpatienten gaben mir die nötige Nähe. Nach dem Gespräch mit dem Bezugstherapeuten bekam ich die notwendigen Therapien. Nach ca. 2,5 Wochen habe ich freiwillig die Reha-Massnahme verlängert, da ich bemerkte, dass ich hier, nach ca. 8 Jahren Depressionen, die richtige Behandlung erhalten hatte. Ich habe bis heute die
Entscheidung nicht bereut und wünsche allen Nachfolgern die gleichen Erfahrungen. Vielen Dank an die Mitpatienten, die mich in der Zeit, stets aufgefangen haben, sei es mein Lachen oder mein Weinen.

Keine Kompetenz bei Zwangsstörungen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kompetenz in Sachen Zwängen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (widersprüchliche Beratung in Sachen Zwängen, ansonsten ok)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (war mein Kopf voll, gabs Kopfschmerztabletten und Beruhigungstee)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Termine (Pläne) waren zuverlässig)
Pro:
erholsame Umgebung
Kontra:
ständiger, fast täglicher Wechsel, der Mitpatienten
Krankheitsbild:
Zwangsgedanken
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich von meinen Zwangsgedanken erzählte, wurde mir die Klinik einerseits von meinem Hausarzt empfohlen, mein Psychiater war jedoch äußerst skeptisch. Bad Neustadt zählte jedoch zu seinen Kompetenzen auch die Behandlung von Zwangspatienten.
Erst fühlte ich mich von Seiten der Therapeuten verstanden und hatte Hoffnung. Im Lauf der Zeit und vor allem jetzt im Nachhinein, bin ich schon fast sauer auf die Therapeuten, die sich in Bad Neustadt um mich kümmern.
Eine medikamentöse Therapie wurde abgelehnt. Ich sollte es aus eigener Kraft schaffen.
Ein bezeichnendes Beispiel ist, dass ich in den mittäglichen Ruhepausen einen Zwang in Verbindung mit einem Buch, dass ich las aufbaute, ich hatte Kontrollzwänge. Ich erzählte es meiner Therapeuten, als Empfehlung gab sie mir, dass Buch bei ihr abzugeben. Jeder Zwangserkrankte weiß, dass sein Handeln gestört ist, die jeweiligen Situationen zu vermeiden (abzugeben), dass Problem nicht lösen sondern verlagern. Als Zwangskranker muss man mit dem Auslöser konfrontiert werden, die Angst aushalten und langsam, so gut es geht drüber zu stehen. Alles abzugeben, zu vermeiden, wie in Bad Neustadt gemeint, führt nur zur endgültigen Isolation. Nachdem ich in Bad Neustadt nicht mehr konnte und ich vor lauter Gehirnanstrengung Kopfschmerzen hatte, verschrieb mir der Psychotherapeut Kopfschmerztabletten.

Zwänge sind ein neurologisches Problem, dass mit medikamentöser Behandlung in Verbindung mit Psychotherapie viel Linderung beschafft hat.


Nach über einem Jahr nach Bad Neustadt, einer Psychotherapie und medikamentöser Behandlung durch meine Psychiaterin geht es mir wesentlich besser. Ich stehe fast immer über die Zwänge, kann damit leben.
In Bad Neustadt war beides nicht gegeben. Als ich rauskam, ging es mir mindestens genauso Scheiße wir davor.

Fazit: In Sachen Zwänge hat Bad Neustadt null Ahnung, auch wenn die Klinik dies in ihrem Therapieangebot aufführt.
Andere Bereiche kann ich nicht beurteilen.

'raus aus dem Schneckenhaus, zurück ins Leben

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit den Therapeuten, den Therapien, der Gruppe,mit dem Essen, der Umgebung,)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (...es dauerte, bis ich die Infos hatte, die für mich wichtig waren. Aber sehr wahrscheinlich habe ich mich zu sehr unter Druck gesetzt. Wollte zu viel in zu kurzer Zeit (immerhin 6 Wo.!) erreichen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich glaube inzwischen mehr daran, dass körperliche Schmerzen mit dem psychischen Zustand zusammenhängen, jedoch sollte man doch nicht zu extrem leiden, oder?)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Involvierten freundlich und das bei solch einem großen Betrieb.)
Pro:
Die Hilfe, Zuwendung, Unterstützung, die ich erhielt, werde ich nie vergessen. Sie ist etwas Kostbares!
Kontra:
In sehr verzweifelten Momenten u.U. keine Hilfe zu erhalten, das auszuhalten bis zur Krisensprechstunde.
Krankheitsbild:
schwere Depression, körperl. Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im Februar diesen Jahres in einem seelisch festgefahrenen Zustand. Mich zu verkriechen, fiel mir leicht. Anfangs war mir überhaupt nicht nach Gruppenaktivitäten, v.a. in der therapiefreien Zeit, zumute. Doch bald erkannte ich, auch durch freundliche Hinweise der Therapeuten, des Pflegepersonals, dass man ohne die Gruppe nicht weit kommt. Man tauscht sich aus, hilft einander weiter. Keine Falschheit, (jedenfalls empfand ich keine), ehrliche Zugewandtheit, Annahme, Akzeptanz, Hilfsbereitschaft,so etwas hatte ich in dieser Konzentration noch nie erlebt.
Die ersten Wochen setzten mir sehr zu, mir erschien es wie seelische Steinbrucharbeit. Die Therapie, z.T.von provokativen Elementen durchzogen, machte mir sehr zu schaffen. Es waren nicht die Therapeuten, die mich verletzten, sondern meine eigenen abwegigen Denkmechanismen, die ich mir im Leben angeeignet hatte. Deshalb könnte ich auch niemanden verfluchen oder anschuldigen, denn alle Verantwortung lag bei mir. Das zu erkennen, fiel nicht leicht. Doch das ist mir dort klar vor Augen gehalten worden. So ging ich nicht nur durch Steinbrüche, sondern auch durch manche eigene Hölle. Doch dafür gab es einen Rettungsanker: die Abendsprechstunde! Wohl bei einer bis dahin unbekannten Therapeutin. Bei den meisten nächtlichen Krisengeprächen, für die man sich anmelden muss, traf ich auf verschiedene Therapeuten, jeder konnte mir etwas Wichtiges mitgeben, das mir aus meiner Verranntheit herausgeholfen hat. - Es ist also eine Chance
sich auf unbekanntes Gebiet zu wagen und sich aus der eigenen Festgefahrenheit,dem Schneckenhaus herauszubewegen. Sich Hilfe zu holen, oder sich selbst gut zu sein, ist sozusagen überlebenswichtig. Die Therapien(Schwimmen, entschleunigendes Langsamgehen, die Maltherapie, das Trimmrad,usw.)rundeten alles ab und halfen bei der Stabilisierung und zunehmender Selbstverantwortlichkeit, von der ich heute noch profitiere.- Danke an Alle und ebenso an die damalige Gruppe von der 7!

Klare Empfehlung / Hier wird man als "Mensch" und "Patient" ernst genommen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hierzu hat auch der Chefarzt mit seinen kurzweiligen Motivationsvorträgen beigetragen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent, freundliche und vor allem "menschliche" Behandlung/ Alle erforderlichen medizinischen Maßnahmen auch von Konsilarärzten wurden veranlasst)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Terminabstimmungen)
Pro:
Ärzte, Therapeuten und Schwestern waren jederzeit bei Problemen, Fragen ansprechbar
Kontra:
keine besonderen negativen Punkte
Krankheitsbild:
mittelgradige Depression, Tinnitus, Kopfschmerzen, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 26.8.-30.9.2014 zur Rehamaßnahme über den Rententräger in der
psychosomatischen Fachklinik. Ich kann ganz
klar sagen, dass die medizinischen Behandlungen
insbesondere durch die Bezugstherapeutin sowie
der Stationsärztin einschließlich des Oberarztes auf kompetenter, freundlicher und ganz besonders auf "menschlicher" Ebene von mir erlebt wurden. Durch die stattgefunden Gespräche und durchgeführten Therapien schaue ich wieder
wesentlich positiver in die Zukunft. Ich lag bei der Aufnahme am "Boden" und habe hier gelernt wieder an das "Aufstehen" zu denken und entsprechend zu handeln. Bereits während der
letzten Rehawoche wurde ich aktiv und habe bereits notwendige Termine bei meinen behandelnden Ärzten und Therapeuten für die
Zeit nach der Entlassung abgestimmt.

Herr, lass Hirn regnen und nimm den Bedürftigen die Schirme weg

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Schwestern und die Hilfsbereitschaft der Rezeption
Kontra:
Arroganz des OA - absolut verkrustete Strukturen
Krankheitsbild:
Bossing - Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte vom 22.07. - 19.08 das einladende Ambiente dieser Klinik, auf der Station 5, genießen und habe dort sehr viel über mich selbst gelernt - was allerdings zu 65% ein Verdienst meiner Mitpatienten ist.
Insofern geht das Konzept dieser Klinik (die Patienten therapieren sich selbst) vollkommen auf. Dafür recht herzlichen Dank - es war doch eine schöne Zeit mit euch.
Besonders möchte ich mich bei der Stations-Sr. bedanken - ohne sie und einige Patienten anderer Kliniken - hätte ich meinen Koffer nach einer Woche wieder gepackt.

Angeblich wird die Therapie in Absprache mit dem Patienten festgelegt.... Die Praxis sieht leider anders aus: "Wir wissen was gut ist..." wurde mir mehrmals mitgeteilt - in den vorhergehenden Rehas habe ich erfahren, dass es sehr viel besser geht, denn dort wurde viel mehr auf meine persönlichen Bedürfnisse (Neurodermitis) eingegangen.

Ich wurde mit sehr vielen "Therapien" überhäuft, die für mich nutzlos waren, da ich sie schon kannte, bzw. sie mir bei meinem Problem nicht hilfreich waren.
Die Sozialberatung war sehr gut.

Die Zimmer sind "spartanisch" eingerichtet, was mich aber nicht gestört hat, da ich mich überwiegend außerhalb aufgehalten habe - wozu das Umfeld der Klinik, zumindest im Sommer, einladend ist.

Dies ist meine ganz persönliche, subjektive Bewertung und ich wünsche allen neuen Patienten so viele nette Mitpatienten und so wenige "Nervensägen", wie ich sie dort erlebt habe.

Last but not least:
Ein ganz besonderer Dank an den Arzt ....
sowie meine persönlichen Therapeutinnen aus dem "Promenaden Café".
Ihr habt mir mein "Überleben" sehr erleichtert.

Die schlimmsten 3Wochen meines Lebens

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Bratung?Von daher schon unzufrieden1)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich,Essen top
Kontra:
Ärzte zum Teil unfähig,Zimmer zu spatanisch eingerichtet
Krankheitsbild:
Depressionen,Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich vieles hier lese,denke ich ,ich war in einer anderen Klinik.Das Essen war gut ,kann man nicht anders sagen.Die Sauberkeit war auch Ok.Besonders hervor heben möchte die Freundlichkeit der Stationsschwester der K09.Ich war im November des Jahres 2013 für 3Wochen in der Klinik.Es war ein Kraus.Ich leide heute noch an den Folgen.Ich hatte täglich 2Behandlungen a45 Minuten.Den Rest der Zeit war ich auf mich selbst gestellt.Man kann sich vorstellen,daß das Grübeln dadurch nicht weniger wurde.Bei jeder Visite, habe ich nachgefragt,ob man mir nicht irgent eine Beschäftigung geben kann.Ja eben irgent welchen Sport.Ich bekam von der Oberärztin zu hören,hier wäre kein Trainingslager.Die Stationsärztin,die auch meine Therapeutin war, hatte Probleme mit der deutschen Sprache.Vieles mußte ich wiederholen, was in einem Gespräch sehr störend wirkt.Ich kam mir vor wie ein Kostenfaktor,der niedrig gehalten werden muß.Wahrscheinlich waren viele Sporttherapeuten im Urlaub oder krank.Ersatz zu besorgen,kostet eben Geld.Nach 3Wochen wurde ich als Querulant eingetstuft(mein Eindruck)und wurde gegangen.Man fragte mich(nach dem ich wieder nach einer sportlichen Betätigung fragte) ob mein Problem erledigt ist und ich faßte den mir gereichten Strohhalm.Wer wirkliche Probleme mit der Psyche hat,dem rate ich von dieser Instuition ab.Ich möchte hier noch eins bemerken,was sich einige Ärzte hinter die Ohren schreiben sollten,wir sind nicht nur Patienten ,sondern auch Kunden.Eine Klinik ist ein Unternehmen und braucht seine Patienten(Kunden)zum Überleben!!!

Die Klinik war eine große Hilfe und Stütze für mich

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe das Gefühle gehabt sehr gut aufgehoben zu sein)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetent)
Pro:
Alle Schwestern, Psychologen, Ärzte und das ganze Personal waren sehr nett und Hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Panikattacken, Zukunftsängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme am ersten Tag in der Station von Psychologen, und den Oberarzt und den Mitpatienten war herzlich.

Es ist sehr gut, dass die Patienten nur Zugang zu ihrer eigenen Station haben.

Die kostenlose Telefonbenutzung innerhalb Deutschland war sehr gut. Das gleiche gilt für
die kostenlose Benutzung der Waschmaschine und Trockner.

Mein Terminplan war abwechslungsreich, mit verschiedenen Therapien und Anwendung
für Körper und Geist, die mir sehr gut getan haben.

Was ich mir gewünscht hätte, wäre eine kleine Küche in der Station um für sich einen Tee
oder Kaffee kochen zu können.

Es wäre manchmal sinnvoll, wenn es erlaubt wäre, den einen oder anderen Mitpatienten auf
derselben Station ins eigene Zimmer lassen zu dürfen um private Gespräche zu führen, oder um Konflikte lösen zu können. Eine Alternative hierzu wäre ein spezieller Raum in der Station.

Das Essen war nicht schlecht. Aber es wäre aus meiner Sicht wünschenswert, wenn die
Auswahl an Rohkost, Gemüse und Obst erheblich größer gewesen wäre.
Ich bekam eine überaus professionelle Therapie und Hilfe um meine Probleme besser in den Griff zu bekommen, ich mich noch sehr dafür bedanken.

Im Großen und Ganzen kann ich die psychosomatische Klinik in Bad Neustadt nur
empfehlen.

Verbote statt Integration?

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
somatisch
Erfahrungsbericht:

Als ich meinen Aufnahmetermin und die Hausordnung bekam, habe ich beschlossen nicht in diese Klinik zu gehen!
Ich bin der Meinung dass man anstatt alles zu verbieten was im Zeitalter elektronischer Mediennutzung einfach zum Leben dazugehört, den sinnvollen Umgang damit eher zu schulen und in den Alltag zu integrieren.
Wenn ich nicht schlafen kann möchte ich z.B. Fernsehen können. Ich habe mich noch nie in einer Klinik an den Fernseher zurückgezogen sondern die Gemeinschaft gesucht.
Ebenso muß ich telefonisch auch tagsüber mal erreichbar sein können, da ich alleinstehend bin und somit geschäftliche Dinge auch elektronisch erledigen können muß.

Ich würde gerne wiederkommem

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Wenn ein Arzt, Schwester, Psychotherapeut gebraucht wurde, es war immer jemand da!!
Kontra:
der Kaffee ist wirklich sehr schlecht
Krankheitsbild:
Depressionen, Angst und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach all den Berichten war ich mehr als angenehm überrascht.
Egal ob die Ärzte, Psychotherapeuten, Therapeuten oder Schwestern, alle waren sehr fürsorglich, sympatisch, freundlich, hilfsbereit und kompetent!!!!
Die Zimmer ist einfach aber völlig OK und vor allem sauber.
Das Essen war wirklich gut, wer da nichts findet was schmeckt, ist selber schuld....und ich bin sehr pingelig beim essen.
Man sollte kein 4 Sterne Luxus-Wellness Hotel erwarten, das bekommt man nicht aber ihr bekommt mit Sicherheit auch nicht was manche Personen hier schreiben!!!!!

rechtes Fußgelenk

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich bin wieder voll belastbar und ab nächste Woche werde ich wieder voll arbeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Es war ein 4mm großes Stück Knochen aus dem rechten Fußgelenk heraus gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und wurde sehr gut med. betreut. Ich kann diese Klinik nur loben. Ich wurde am Fußgelenk operiert und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Endlich kann ich wieder schmerzfrei gehen.
Vielen Dank !

Gute Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeutin
Kontra:
kein Schwimmbad im Haus
Krankheitsbild:
Depression, Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte März bis Mitte April 2014 auf der R9, oberstes Stockwerk mit einer herrlichen (!)Aussicht.
Wir waren in dieser Zeit eine homogene Gruppe. Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal haben sich hervorragend um uns gekümmert.
Die Erfahrungen, die andere Patienten hier veröffentlich haben, kann ich in keiner Weise bestätigen.
Der Stationsarzt war immer für uns ansprechbar, ebenso wie die Psychotherapeutin. Sie haben mir in einer kritischen Phase sehr geholfen.
Meine Tabletten konnte ich alle behalten, bzw. bekam den Nachschub für eine Woche von der Stationsschwester zur eigenständigen Einnahme.
Auf meine Wünsche und Eigenarten wurde Rücksicht genommen.
Ich bin bei einer Erkältung noch nie so versorgt worden wie dort.
Als ich den Wunsch äußerte, einen Facharzt (Orthopäde)konsultieren zu wollen, hat die Stationsschwester sofort einen Termin für mich gemacht.
Laßt Euch nicht von der "Hausordnung" verrückt machen. Soweit ich sehen konnte, wird das Ganze sehr leger gehandhabt.
Eigenen Fernseher und/oder Computer habe ich absolut nicht vermisst. Da ich auch kein Handy habe, habe ich die schöne Umgebung zum Wandern und auch die Glaskuppeln zum Lesen oder Handarbeiten intensiv nutzen können.
Wir sind auch des öfteren gemeinsam Essen gegangen oder haben uns per Auto oder ÖPNV die umliegenden Städte angesehen.

Nein, Danke!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Umgebung und Möglichkeiten zur Selbstbeschäftigung inner- und außerhalb der Klinik
Kontra:
Ungeschultes-unfreundliches-überlastetes Medizinisches Personal.
Krankheitsbild:
RLS HWS LWS Phobischer Schwindel Adipositas Panik- Angsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überlastete Ärzte. Unterforderte Patienten durch bis zu 5 Ausfällen von Anwendungen in einer Woche. Gereiztes Klima beim Personal. Lediglich die Rezeption und Küchen Personal war stets freundlich. Anmaßungen zu mitgebrachten ärztlichen Befunden, Unterstellungen bis hin zu weiteren psychischen Belastungen weil alles in Frage gestellt wird und man somit das Gefühl vermittelt bekommt ein Hypochonder zu sein. Keine Psychotherapie/Gruppe möglich wegen permanent wechselnden Psychologen. In 5 Wochen, hatten wir 5 verschieden Psychologen, so dass keine Vertrauensbasis hergestellt werden konnte und man sich dadurch letztendlich noch mehr verschlossen hat. Kaum - keine Nachsorgeberatung. Die Irema Möglichkeit wurde mir erst beim Abschlussgespräch eröffnet, mit dem Nachsatz:" Haben wir ja völlig vergessen, aber das jetzt einzuleiten ist eh zu spät, gucken sie mal selber." Keine Behandlung in den notwendigen Bereichen Neurologie; Adipositas usw. aber im Abschlussbericht erfasst seitens der Ärztin!!!!

3 Kommentare

Dieter01 am 22.05.2014

Diese Klinik sollte unverzüglich für Angst- und Panikpatienten von den Krankenkassen nicht mehr bezahlt werden. Hier ist man völlig fehl am Platz. Habe 2 Jahre ambulante Verhaltenstherapie nach dieser Klinik gebraucht, um wieder einigermaßend auf die Beine zu kommen. Keine Einzelgespräche. Gruppentherapie völlig überbesetzt und zum Teil als Selbsthilfegruppe deklariert. Dort wurde dann über die Verstärkung von Socken an der Ferse und den Zehenspitzen diskutiert und Anleitungen gegeben (Strickkurs). Ich kann nur jedem raten, diese Klinik unbedingt zu meiden!

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Nie wieder ich habe immer noch Angst

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Siehe im Schreiben
Krankheitsbild:
Schwere Depression Panik und Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem Klinikaufenthalt bin ich erst mal zu Kriesenintervention In das Städtische Krankenhaus Nürnberg Nord gegangen.

Die Ärzte und Therapeuten haben einen nicht ernst genommen.
Sie stellten sehr viele Regeln auf und wenn du dich nicht daran gehalten hast fuhren Sie mit Sanktionen auf:

Hausarest
Verlegung in die Geschlossene
Abbruch des Aufenthaltes.

Ich durfte die ganze Zeit über keinen Besuch erhalten.
Andere die Nahrungsmittelunverträglichkeiten hatten mussten von jetzt auf gleich alles essen

Moderne Form der Entmündigung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008+2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Beratung gab es weniger, ich sollte selber auf meine Ursachen kommen, die mich krank machten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arzt war sehr von sich eingenommen,)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Termine stimmten ausnahmslos)
Pro:
Essen, Anlage
Kontra:
med. Personal war sehr von dich eingenommen und von oben herab
Krankheitsbild:
chron. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab, ich war zwei mal dort.
Als ich das erste mal in die Klinik kam, wurde ich erst mal ausquartiert, in ein anderes Haus, für drei Tage, dann durfte ich in "mein" Zimmer, war über belegt.
Erster Arztbesuch war schon sehr gewöhnungs bedürftig. Es kam zu keinem vernünftigen Gespräch. Das für den Aufenthalt die Medikamente abgenommen wurden, war noch zu verstehen, doch das man für jede Tbl. immer anstehen mußte, das war dan doch schon demütigend.
In den Gruppen gesprächen war nur von eigenen Erfahrungen zu berichten, nachfragen oder sonstiges war nicht gestattet.
Nun mag sein das man bei sich bleiben soll, doch man kann auch aus den Erfahrungen der anderen lernen, was nicht möglich war, das Fragen dazu nicht gestattet wurden.
Alles in allem war der erste Aufenthalt nicht ganz umsonst, da ich merkte das in meinem Leben einiges schief lief was ich bis zu dem Zeitpunkt nicht erkannte.
In der Hoffnung das System nun zu kennen lies ich mich 18 Monate später erneut einweisen.
Selber Arzt, nun wurde die Sache heftig. Es wurde erwatet das ich nun bereits wisse was Sache ist.
Die immer wieder kehrende Frage nach der Wut, warum die nicht da ist? Wenn ich gewußt hätte warum ich auf wen wütend sein soll, wäre ich weiter gekommen.
Als ich bei einer Gruppenrunde einen Kreislaufkollaps hatte, den jeder sah, wurde mir nicht geholfen, ich hätte sagen sollen, mir geht es nicht gut.
Ich gehe in eine Klinik das mir geholfen wird und nicht das ich um Hilfe betteln muß.
Nach dem zweiten Aufenthalt ging es mir schlechter als zuvor.
Es brachen in diesen 9 Wochen die ich dort war, einige den Aufenthalt ab, auch privat Patienten.
Es war für die meisten wie eine Art Entmündigung, da man Behandelt wurde wie ein Kind, das nichts zu sagen hat.

Ich werde sicher nicht mehr in diese Klinik gehen

Gute Erfahrungen gemacht - Jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sportliche Aktivitäten, Gruppentherapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

ich habe mir zum ersten Mal die Bewertungen hier durchgelesen und bin ein wenig erschrocken. Ich war letztes Jahr von Januar bis März (6 Wochen) in der Klinik in Bad Neustadt. Meine Erfahrungen die ich hier sammeln konnte, haben mir für mein Leben nach der Klinik unheimlich viel gebracht. Ich kann viel Erlerntes in meinen Alltag einbauen. Man muss sich aber auf das Konzept der Klinik einlassen. Dies kann nicht jeder, was ich auch verstehen kann. Die verbalen Gruppentherapien haben mir geholfen über meine Probleme und Ängste zu sprechen. In den körperbezogenen Therapien habe ich meinen Körper endlich mal wieder kennengelernt. Die Psychologen, Ärzte, Krankenschwestern und Therapeuten haben immer ein offenes Ohr gehabt. Besonders viel bringen auch die Gespräche mit den Mitpatienten weil alle im gleichen Boot sitzen. Irgendwo hat jeder Erfahrungen gemacht die man mit anderen Austauschen kann. Meiner Meinung nach ist dies auch ein therapeutischer Gedanke der Klinik, dass sich Patienten untereinander stützen und helfen.
Ich kann wirklich nur jedem Empfehlen sich Zeit für sich zu nehmen und Hilfe in einer Klinik zu suchen. Für mich war es die Beste Entscheidung die ich Treffen konnte. Sollte ich wieder an einen Punkt kommen, an dem ich im letzten Jahr war, würde ich jederzeit wieder dorthin gehen. Es wurden sportliche Aktivitäten angeboten, wie Ergometer, Waldlauf, Schwimmen, Boxen, Walking und noch einges mehr. Das Essen ist sicherlich nicht das Beste, aber es war völlig in Ordnung. Man hat aber auch die Möglichkeit in der Stadt bzw. der näheren Umgebung Essen zu gehen. Die Zimmer sind alle mit Badewanne/WC ausgestattet. Die Betten sind in Ordnung und können nach Bedarf verlängert werden. Besuch ist auf den Zimmern nicht gestattet, was aber völlig in Ordnung ist. Das Zimmer sollte man als Rückzugsort auch nutzen können. Besucher können am Wochenende empfangen werden und in der Umgebung gibt es günstige Übernachtungsmöglichkeiten.

Erfolg

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012, 6 Wochen Patient in der Psychosomatischen Klinik.
Heute kann ich, aus tiefstem Herzen, sagen....das war die beste Entscheidung die ich je getroffen habe.
Wir sprechen nicht von einem Urlaub. Diese Erwartung wäre allerdings auch fehlgeleitet da es immer noch ein Krankenhaus ist. Ich war auf der Station K4. Ein großer Luxus: Einzelzimmer mit eigenem Bad. Die Therapien sind anstrengend und für mich auch eine Herausforderung. In erster Linie werden Gruppentherapien in den Schwerpunkt gesetzt. Wie gesagt, eine Überwindung aber effektiv. Die verschiedenen Therapiemodele (Schiene) kitzeln Probleme raus, die dann bearbeitet werden können.
Jederzeit ist eine Betreuung, ob medizinisch oder therapeutisch, vor Ort. Es findet zwischen den Ärzten, Therapeuten und Krankenschwestern eine Verknüpfung statt und jeder ist auf dem gleichen Wissensstand über die Patienten.
Eine zusätzliche Hilfe ist der Patientenverband der Station.
Das Essen ist sicher ein Diskussionspunkt. Meiner Meinung nach war das Essen völlig in Ordnung. Klar, es schmeckt nicht wie daheim aber es ist vielfältig und ausgewogen. Wenn es einem mal garnicht zusagt, gibt es im Ort Alternativen.

Mein Fazit: Ich würde die Klinik jedem weiterempfehlen und auch selbst( was ich nicht hoffe;-)) wieder besuchen.
Nur Mut und nicht aufgeben!

100% richtig bei Depression, Beziehungs- o. Berufsproblemen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr feinfühlige und intime Atmosphäre, sehr kompetente Psychiologen
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich 4 Wochen im Januar/Februar 2014 dort. Die Atmosphäre war sehr gut, ebenso die Gemeinschaft auf der Station. Das Personal stets freundlich und kompetent; insbesondere Ärztinnen und Psychologen. Es wird auf alles eingegangen und zwar immer in einer geschützten, intimen Atmosphäre. Gerade die verbale Gruppentherapie hat mir sehr gut getan. Insgesamt bin ich absolut zufrieden und äußerst positiv überrascht. Wenn jemand Probleme hat, ist er dort 100% an der richtigen Stelle.

Pharmakologie par excellence

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
vorzeitige Abreisee
Kontra:
Therapiekonzept
Krankheitsbild:
akute Lebenskrise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahmediagnose war akute Lebenskrise, angedichtet wurde mir dann eine chron. rez. Depression. Die Therapie beschränkte sich auf 4 Gruppengespräche pro Woche, auf Nachfrage nach sportlichen Aktivitäten bekam ich zur Antwort dass man mich auf Antidepressiva einstellen könne, Sport jedoch nicht vorgesehen ist. Man schlug mir vor ich könne in eine Gruppe mit Essgestörten Frauen und Körperbilder zeichnen. Anreise war Freitags, ich wurde bis Montag komplett alleine gelassen!!! Nach vorzeitiger Abreise konzentrierte ich mich auf sportliche Aktivitäten und zog mich so selbst aus dem Loch. Fazit: Mein Aufenthalt dort war ein völlig Sinnloses unterfangen. Wer nicht Krank rein geht kommt definitiv Krank wieder raus, die Therapieansätze sollten überdacht und auf einen zeitgemässen Stand gebracht werden, blosses Ruhigstellen macht keinen Sinn!!!

1 Kommentar

klaus-henri am 21.07.2014

!00%ige Übereinstimmung.So habe ich das ganze auch erlebt!

Traut Euch! Es lohnt sich.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Einzelzimmer, Verpflegung, entspannte Atmosphäre
Kontra:
Hausordnung, Frauen mit langen Fingernägeln unerwünscht
Krankheitsbild:
mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der 5-wöchige Klinikaufenthalt hat mir sehr viel gebracht. Das ist zum einen auf die differenzierte Therapie zurückzuführen, aber auch auf die Möglichtkeit mal weg zu sein, von dem was einen bedrückt. Geholfen haben mir auch die z.T. sehr netten Mitpatienten und die Gespräche in der Gruppentherapie. Am Erscheinungsbild und am 70er Jahre Ambiente der Klinik sollte man sich nicht stören, wichtig ist dass man hier die Möglichkeit weiter zukommen. Diese Chance sollte man nutzen.

Das Essen war auch OK, wer Abwechslung braucht findet in der Umgebung eine Auswahl guter Gaststätten.

Trotz der teilweise schlechten Bewertungen: Das sind die Guten, nicht die Bösen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute therapeutische Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort von September bis Novermber 2012 auf Station 7.
Die Betreuung durch die beiden Schwestern war toll, die medizinische Betreuung sehr sorgfältig. Mit der Stationsärztin kam ich nicht gut zurecht, was aber auch an mir lag. Die therapeutische Begleitung durch Herrn Jama habe ich leider nicht in der Qualität wahrgenommen, die sie hatte. Dies bedaure ich heute sehr.
Die räumlichen Rahmenbedingungen waren völlig ok, ich empfand sie relativ luxuriös. Die Glaskuppeln sind toll, leider akustisch nicht sehr gut gelöst.

Ich würde jederzeit wieder hingehen!

sehr zufrieden !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ansonsten fand ich alles gut,gutes Essen :-) gutes Personal,meine Pschologin :-) Fr. H.
Kontra:
zu wenig Veranstaltungen am Wochenende,keinen Nachmittags Kaffe am Wochenende :-( und leider gabs zum Kaffe nie Kuchen.
Krankheitsbild:
Verlustängste,Depresionen,Angstzustände,Knie,Halswirbel.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war da am 8 Januar 2014,es war eine sehr schöne Zeit,die Zimmer waren schön,das Essen war auch sehr gut,schöne Umgebung (Natur)man kann kostenlos auf den Zimmer telefonieren,man kann umsonst mit den Bus fahren,die Ärzte und Schwestern waren sehr freundlich,hatte viele einzelgespräche mit meiner bezugs Pschologin (und die war sehr gut :-)würde jederzeit wieder hinfahren,habe viele nette Leute kennengelernt,und durfte in der Zeit der anwesenheit,sehr viel lernen,und hat mir sehr viel gebracht,auch alle anderen Therapien (Sport-malen-Gymnastk unsw. waren sehr gut ! Mfg. G.Sch. aus B.

Intensive Zeit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Therapien
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war eine sehr intensive Zeit in der Klinik. Die Einzelgespräche bei der Bezugstherapeutin und die Verbale Gruppe haben mir sehr weitergeholfen. Ich habe viele Denkanstöße bekommen, die ich jetzt zu Hause und vor allem in meinem beruflichen Umfeld umsetzen werde. Die Klinik selber ist sehr alt und die Zimmer sind vor allem im Winter sehr zugig. Das Essen ist in Ordnung. Es gibt morgens und abends Buffet und mittags 2 Hauptgerichte, aus denen man wählen kann. Das gesamte Klinikpersonal, ob Psychologen, Schwestern oder Sport- bzw. Ergotherapeuten sind furchtbar nett. Die Gegend rund um die Klinik ist wunderschön, es gibt viele Wander- und Walkingwege. Walkingstöcke kann man in der Klinik ausleihen. Schade war nur, dass es im Haus kein Schwimmbad mit Sauna gab, dafür musste man mit dem Bus in die Stadt fahren. Die Busverbindung war jedoch sehr gut, es fuhr alle halbe Stunde ein Bus von der Klinik die wichtigsten Punkte (Aldi, Norma, Innenstadt, Schwimmbad usw.) an.
Da es keinen Fernseher auf dem Zimmer gab, haben die Patienten der jeweiligen Stationen in der therapiefreien Zeit immer viel unternommen. Es gibt Tischtennisplatten, einen Billardtisch und einen Kicker. Außerdem konnte man Gesellschaftsspiele ausleihen, den Fernseher hat daher keiner vermisst.

Traut euch, hinzufahren

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Patenpatienten, gute Therapeuten, Schwestern nett
Kontra:
eigentlich nix....das Haus könnte einen Anstrich vetragen
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Reha von Ende August bis Anfang Oktober in der PSK Bad Neustadt verbracht. Etwas Besseres konnte mir persönlich nicht passieren. Ok, nach dem Lesen der recht zackig formulierten Hausordnung und der vielen negativen Bewertungen hier war ich kurz davor, die Reha abzusagen, wurde aber nach meiner Ankunft zum Positiven überrascht.
Ich hatte das große Glück, in eine supernette "Stationsfamilie" zu kommen, die mir das Einleben sehr erleichtert hat. Wir haben auch hier "draußen" immer noch lockeren Kontakt. Seitens der Klinik hatte ich vom ersten Tag an jederzeit das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, sowohl von den Schwestern als auch vom therapeutischen Team. Mein Bezugstherapeut hat mir unglaublich geholfen und mehrfach andere Sichtweisen aufgezeigt. Ich habe meine Therapien stets als ausgesprochen hilfreich erlebt. Wenn ich etwas nicht so/oder besonders mochte, konnte ich jederzeit das Gespräch suchen und ggf. um Änderungen bitten, die mir immer gewährt wurden. Die Zimmer sind zweckmäßig, allerdings etwas spätsiebzigercharmant, Fernseher fehlte mir nicht, Handy im Zimmer ist erlaubt, bei den Therapien hat es überhaupt nichts zu suchen. Essen war durchaus ok. Wer früh genug beim Abendessen erscheint, hat gute Chancen auf ab und an ein Leckerchen. Ist halt die Großküche eines Klinikbetriebs mit straffem Budget. Wer mal "was Gescheites" braucht, kann jederzeit auswärts essen gehen. Sehr zu empfehlen ist der sonntägliche Brunch in der Eisdiele am Marktplatz, die öfter von unserer gesamten Station heimgesucht wurde.
Ich kann nur für für mich sprechen. Aber ich glaube, daß sich jeder, der hier anreist, seinen Probleme stellen muss, denn wer keine hat, bekommt keine Reha. Man fährt nicht in die Sommerfrische, sondern eben in eine psychosomatische Klinik. Das Arbeiten an den eigenen Problemen erfordert eine gehörige Portion Mut und kann verdammt weh tun, aber man hat die Chance, einiges, was einen schon lange quält, einfach da zu lassen. Seid mutig!

Das Beste was mir passieren konnte! 10.09 - 05.11.2013

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War immer jemand da wenn man Beschwerden hatte, sogar Nachts)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn Out - Panikattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich bin heute wieder nach Hause gekommen und kann nur sagen das ich mit der Therapie und der kompletten Ärztlichen Betreuung sehr zufrieden war.
Ich habe schon andere Kliniken besuchen müssen und kann nur sagen, das ich die Möglichkeit bekommen habe dort gewesen zu sein, ist das Beste was mir passieren konnte.
Sollte ich nochmal Hilfe brauchen, dann bestimmt wieder in dieser Klinik.
Das einzige was mich gestört hat, war das die Salat und Obst Auswahl sehr zu wünschen übrig gelassen hat.

Die Therapeuten waren klasse und die Gruppe Mega Klasse.
Auch die Gruppe der Station hat mir durch gute Gespräche in der Sofaecke sehr weiter geholfen und so manchen Denkanstoß gegeben.

Es ist nicht einfach und auch schmerzhaft was alles so hoch kommen kann. Vor allem wenn man denkt man hat es vergessen b zw. schon längst verarbeitet.

Kann die Klinik nur empfehlen.

3 Kommentare

chico1963 am 06.01.2014

Hi, war auch da 03.10.13-12.11.13 kann nur Positives geben.

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Anfang Nov. 2013 .... Diese Woche zum 3.Mal in "diese" Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War 1998, muss ausfüllen, sonst geht mein Erfahrungsbericht nicht zum abschicken!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Auch wenn es kein schöner Anlass ist-ich freu`mich drauf
Kontra:
Gehe mit gemischten Gefühlen hin
Krankheitsbild:
Depressionen, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wow, wenn man das alles so liest, vor allem das Negative, da schreckt es so manchen "Neuling" ab!

Ich (weibl.)bin - im gewissen Sinne leider - kein Neuling dort!

Mein erster Aufenthalt war 1998 für 12 Wochen. Mir ging es oberbe......!!! Nach 8 Wochen kam ich endlich so langsam aus meinem "rabenschwarzen Loch" wieder an die Erdoberfläche gekrabbelt und nach 12 Wochen war ich "das Leben pur"!!!

Ich hatte meinen LEBENSmut wieder zurück gefunden, die Welt war wieder schön, ich hatte Kraft, Energie, Glücksgefühle und meine Wehwechen (...psychosomatisch bedingt) waren weg! Ich konnte mein Leben und dass, was mich erwartete (damals "nichts" positives) mit zurück gewonnenem Selbstvertrauen anpacken! Und es war wunderbar - dieses tolle Gefühl! Es war meine schönste Zeit im Leben (in d. Klinik) und ich denke heute - nach so vielen Jahren - noch "sehr" gern an meine Mitpatienten (innen) zurück!!!!!! ...und vermisse einige!
Ich war damals auf Station 12.

2001 war ich wieder - für 5 Wochen! Das war "keine" gute Zeit!!! Das lag aber an dem damaligem Arzt und dem dazu gehörigem Therapeuten, die Gott sei dank nicht mehr da sind, um die anderen Patienten zu kränken! Ich habe 2 Jahre nach diesem Aufenthalt an den damaligen Chefarzt Dr. Bleichner geschrieben, da ich das Erlebte nach so langer Zeit noch nicht verkraftet hatte! Ich habe auch Antwort von ihm erhalten.
Hätte ich kurz danach "nicht" (!!!) meinen heutigen Lebensgefährten kennen gelernt, für mich wäre es "schlecht" ausgegangen, ich war seelisch noch schlimmer dran als vorher. Nie wieder diese Klinik!!!

Tja - 12 Jahre später - ich marschiere doch wieder in diese Klinik! Ich brauche "dringendst" die Hilfe in dieser Klinik, da alles Andere außerhalb total "fehl" geschlagen ist und es wenig Hilfe gab!

Ich werde alles nutzen, was mir hilft, mich wieder gesund macht und mir meine LEBENSfreude zurück bringt!

Ich melde mich danach wieder, wie es mir dort ergangen ist. Bis dahin-bleibt gesund!

PS: Musste Punkte verteilen (f. 1998), sonst kann ich meine Mitteilung nicht abschicken!

3 Kommentare

Quellwölkchen am 04.11.2013

Ich frag mich wo Station 12 ist...als ich dort war gab es nur 9 Stationen....

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Besser als gedacht

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
therapeutische Angebote
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 10.09.13 bis 22.10.2013 in der psychosomatischen Klinik.
Da ich mir vorher die Bewertungen hier durchgelesen habe und diese fast durchweg negativ waren, kam ich bereits mit Bauchschmerzen dort an.
Allerdings war es nicht so schlimm wie ich annahm, im Gegenteil!
War positiv überrascht und mir konnte dort wirklich geholfen werden!
1) Die unterschiedlichsten Therapieangebote werden speziell auf die Bedürfnisse abgestimmt
2) Das Essen war lecker und abwechslungsreich
3) Trotz "Handyverbot" wurde es von jedem genutzt und keiner hat einen Ton dagegen gesagt
4) Hab jeden Tag kostenfrei 2 Flaschen Wasser bekommen
5) kostenlose Nutzung der Waschmaschine, Trockner, Tischtennisplatten, Billiardtisches
6) hervorragendes Sportangebot
7) der beste Therapeut den ich je hatte
Ich kann nur jedem raten unvoreingenommen die Klinik zu betreten.
Mir und auch vielen meiner Mitpatienten hat der Aufenthalt eine Menge gebracht!
Klar-die Zimmer sind renovierungsbedürftig, aber so oft wird man sich dort nicht aufhalten.
Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.

5 Kommentare

Lotrhar am 25.10.2013

freut mich für dich das du es so gut getroffen hast
das es dort ein Sport Angebot gab ist mir jetzt ganz neu man konnte sich für Schwimmen im Bad der Stadt eintragen wenn es der doc genemigt mehr auch nicht,und in der Woche in der ich dort wahr, war das essen leider nur ein graus und ich bin nicht verwöhnt zum rest muss ich auch sagen das du es wohl besser getroffen hast als ich ich kann die Klinik nicht empfehlen

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Alles eine Frage der Wahrnehmung !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Panikstörung, somatische Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Rat...bitte lassen sie sich nicht von den negativen Bewertungen verunsichern. Genau das war bei mir der Fall, nachdem ich die teilweise wirklich furchtbaren Kritiken gelesen habe. Nichts von alledem spiegelt meine Erfahrung in der Klinik. Ich war in einer extrem schlechten Verfassung, bei meiner Ankunft. Mir wurde von der ersten Minute an kompetent, freundlich und mitfühlend geholfen...die gesamte Therapiepalette bietet am ende der Reha einen Sinn den manche einfach nicht verstehen wollen und denen kann man anderswo genauso wenig helfen. Ich konnte zu jeder Zeit therapeutische Gespräche nutzen, die Bewegungstherapie geht von A bis Z und wird auch dort von freundlichen Ergotherapeuten und Sporttherapeuten sinnvoll begleitet. Vom Chefarzt bis hin zur Putzfrau bin ich nie unfreundlich behandelt worden. Auch das viel erwähnte Essen ist gut und ausreichend und abwechslungsreich. Würde mich sehr interessieren was viele Kritiker so zu Hause auf dem Speiseplan haben aber eine 5 Sterne Küche wäre reichlich unverschämt zu erwarten. Ich habe die 5 Wochen für mich erfolgreich nutzen können. Mir geht es wesentlich besser und ich würde jedem diese Klinik empfehlen.

10 Kommentare

AmerikanischeWaldkatze am 24.10.2013

Ob jemand den Sinn einer Behandlung versteht,liegt m.M.nach einzig im Ermessen des Betroffenen. Und wenn Sie dann auch noch die Schlußfolgerung ziehen, dass diesen Menschen auch woanders nicht geholfen werden wird, so frage ich Sie hier einfach: "Wie fachkompetent sind Sie, um zu solch einer Aussage zu kommen?" Für mich zeugt die Art und Weise Ihrer Wortführung einfach nur von einer großen Portion Arroganz und Überheblichkeit!

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es war eine Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
??? gibt nicht viel
Kontra:
Psychosomatische Behandlung war das nicht!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war bis Anfang September in der Reha dort. Grundsätzlich hab ich mir deutlich mehr versprochen!Die Therapien Sport, Malen, bewegungsorientiertes Körpertraining(Tanzen) waren nicht schlecht, aber änderten nicht das Krankheitsbild. Gruppentherapie (verbale Gruppe) war da schon etwas besser, hat mir aber persönlich nichts gebracht - 1 Pat. bringt ein Thema ein , trägt das vor und die anderen geben dann ihre Kommentare - dazu gehört immenses Vertrauen zu den Mitpatienten, da kann nicht jeder seine Probleme so preisgeben!! Einzeltherapie war 1-2 x wöchentl. für ca. 45 min. Leider war meine Bezugstherapeutin während meines Aufenthaltes auch noch im Urlaub, so das die Gespräche nicht stattfanden :-( Alles in allem konnte ich keine Verbesserung meines Zustandes verzeichnen- mir gehts jetzt bald noch schlechter, weil ich nicht weiß, wie es jetzt weitergeht! Als arbeitsunfähig entlassen! Ganz schlecht: mein Entlassungsbericht ist bis heute (!!) noch nicht da! Was soll mein Arzt hier nun mit mir anfangen?? wieviel Std bin ich noch arbeitsfähig???
Unterkunft ging so, alles sehr alt - Essen sehr eintönig- wenig schmackhaft, viel Reis, kaum Gemüse! Am WE kein Kaffee zum Nachmittag, Wasser gibt es den ganzen Tag Umgebung war ok, Busverbindung gut außer am Sonntag, Bus kostenfrei mit Patientenkarte, W-Lan ist nicht, 4 PC's im Foyer sind vorhanden, aber nur stehend zu benutzen und auch nur 2 Std pro Woche. Waschmaschine / Trockner stehen zur Verfügung. Empfehlung: Radio od. kleinen Fernseher mitnehmen! Evtl. Wasserkocher u. Tasse für Kaffee/Tee, Kühlschrank od. Patientenküche nicht vorh. u. Kaffee im Speisesaal ist sehr gewöhnungsbedürftig
Fazit: Rezeption freundlich, übriges med. Personal sehr angespannt, weil eindeutig zu überlastet, ErgoTherapeuten ok
med. Hilfe im Akutfall am Samstag (Nierenentzündung) empfand ich als sehr schlecht- erst Montag hat mein Stationsarzt dann Laboruntersuchungen veranlasst.
Also: stellt Euch auf alles ein - hier ist nichts od. alles unmöglich

5 Kommentare

Lotrhar am 25.10.2013

auf welcher Station warst du?

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schlimm und schlimmer...das braucht kein Mensch

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
soziale Phopie, Angst, Panikattacken,...usw
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist absolut ungeeignet für Patienten mit psychischen Problemen. Ich kam im Juni 2013 an, wurde mit meinem Gepäck von einer absolut unfreundlichen Krankenschwester im Foyer abgeholt und Richtung Aufzug bugsiert. Meine Bitte, ich möchte lieber im Treppenhaus gehen, da ich panische Angst vor Enge und Aufzugfahren der Horror für mich ist...kam die Krankenschwester, okay..sie war mir körperlich überlegen, mit den Worten nach " dann machen wir hier schon mal die erste Therapieeinheit...!!!...und hat mich in den Aufzug reingezogen...schwupps..Türe zu...

meine Beine haben nachgegeben...und die Schwester auch...in der 3ten Etage wurde ich rausgeschupst..mit den Worten " ich dachte sie markieren"...

toller Empfang...

Der Termin bei der Oberärztin war ein ähnlicher Reinfall...leider noch viel schlimmer....

Hätte ich Feinde, würde ich selbst denen raten, eine grossen Bogen um diese Klinik zu machen...

7 Kommentare

Lotrhar am 21.10.2013

also ich fand die Damen an der Rezeption und der Anmeldung freundlich die Schwester die mich auf die Station brachte war nicht ganz so freundlich aber noch OK
beim rest muss ich dir recht geben

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Ich finde die Klinik sehr gut

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Ärzte, Pfleger und Psychologen sind sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Bulimische Esstörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Diabetes Typ 1 Insulinpflichtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leute,
ich habe mir heute mal viel Zeit genommen, um mir die Bewertungen der Psychosomatischen Klinik anzusehen. Ehrlich gesagt ist mir fast die Spucke weg geblieben bei so vielen negativen Bewertungen. Verstehen kann ich es nicht und erlaube mir auch zu sagen, dass ich denke, dass das meiste nicht stimmt was als so negativ beschrieben wird.
Ich selber bin seit dem Jahr 2000 bis 2013 jährlich zur Intervall-Therapie in dieser Klinik.
Der 1.Aufenthalt war für mich auch sehr schwer, es lag jedoch an mir selbst. Ich hatte mich zu dieser Zeit schon selber aufgegeben. Aber die Ärzte, Psychotherapeuten und die Schwestern haben mich nicht aufgegeben. Sie alle gaben mir stets zu verstehen, dass ich mich nicht aufgeben muss. So viel Zuwendung, Geborgenheit und Hilfestellung habe ich bis zu meinem 33. Lebensjahr nie erhalten. Egal welche Uhrzeit es war (z.B. 20Uhr oder 04:00 Nachts), wurde ich nie ignoriert wenn ich gesagt habe, das es mir schlecht geht. Man hat mir jedes mal geholfen. Auch die ganzen Schwestern dieser Klinik sind liebenswert, warmherzig und hilfsbereit. Wenn man sich auf die Therapie einlässt und auch bereit ist sich helfen zu lassen, ist diese Klinik echt toll. Schade, das es Personen gibt, die diese Klinikso negativ bewerten, vielleicht erkennen diese Personen gar nicht, dass es kein Hotel, sondern eine Psychsomatische Klinik ist.
Mein Tipp für neu anreisende Patienten: Geht offen und ehrlich mit eurer Problematik in die Klinik und lasst euch auf die Therapie ein.
Ich wünsche euch noch alles Gute!

4 Kommentare

Lune21 am 25.09.2013

wie gesagt, jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Was für den einen gut ist, muss nicht zwingend gut für den anderen sein.
Und als Hotel hab ich das dort bestimmt nicht angesehen. Es gibt dort bestimmt auch gute Therapeuten bzw. Schwestern die ich auch kennengelernt habe, aber es gibt eben auch die weniger "guten" und an die bin ich nun mal geraten. Das hat aber nichts damit zu tun, das ich mir nicht helfen lassen wollte/ will...Aufgrund einer negativ Bewertung einem fremden sowas zu unterstellen, finde ich nicht ok.

Ich mein dir hat die Klinik geholfen gut für dich. Vielleicht hätte sie mir unter anderen Umständen auch geholfen, das weiß man nie. Aber es gibt immer zwei Seiten. Nur weil die Klinik für dich gut war bedeutet das nicht das die Negativ Bewertungen daher kommen, das die Patienten nicht "willig" oder sonst was waren...

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finde es nicht gut was manche hier schreiben

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
bornout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit allem .So wie sich manche geben kommt es auch zurück. Wenn man in so eine klinik geht sollte man auch mit arbeiten da mit es wieder besser wird,wenn man sich stur stellt da kann einem auch nicht geholfen werden.

4 Kommentare

Lune21 am 21.09.2013

Das ist deine subjektive Meinung. Für dich mag der Klinikaufenthalt dort gut gewesen sein, das ist auch schön für dich. Aber nur weil es für andere dort nicht gepasst hat, muss das nicht damit zusammenhängen das man nicht mitarbeitet oder dergleichen...
Ich finde es nicht gut das du nur weil du gute Erfahrungen gemacht hast, anderen ihre Erfahrungen absprichst, nur weil sie schlecht sind. Denn du kennst jawohl nicht die jeweiligen Hintergründe der bewertenden Personen!

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Paxi Bochum

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16,07,2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette mitpatienten
Kontra:
unfreundlich,,unmenchlich etc.
Krankheitsbild:
Depresionen und angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mann Komt rhein krank und geht wieder noch kranker nach hausse.Ich wurde mit antideprisiva bechandelt für Erysipel stat mir enen antibiotiker verordnet.Klinik spart am personal,eine psychologin für mer als 20 patienten,,Oberärztin überfordert für etwa 50 patienten täglich und desalb keine zeit für einzeln geschpräche.Die bechandelnde Oberärztin gab mir zu verstehn,dass sie wärend meines Reha-Aufenthaltes nicht für mich tun kann und ich besser bei meinem behandelden Psychiater aufgehoben wäre.Ich möchte hiermit meinen Unmut und meine große Enttäuschung zum Ausdruk bringen.

2 Kommentare

Fixi am 18.09.2013

Hallo Paxi52,trotz aller Widrigkeiten hatten wir eine tolle Zeit.Gruß Fixi

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leider muss ich denn Negativen zustimmen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fühlte mich nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten echt super
Kontra:
Ärze, Essen
Krankheitsbild:
Depresionen / Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

da ich nur eine Woche dort war und auch noch WE und Feiertag dazwischen lag fällt eine Beurteilung des Personals mal fast weg nur so viel fühlte mich nicht ernst genommen bzw man versuchte die Symtomatik der Beschwerden die eindeutig körperlich sind und die die depri und angst verursachen auf die Psyche zu schieben und in die Erlebnisse in der Kindheit
Das Zimmer war ok das Essen dafür ein graus so schlechtes essen hab ich in keinem Krankenhaus und auch nicht in denn 3 normalen Rehas bekommen wie hier
die Mitpatienten waren echt ganz liebe
hab die D RV drum gebeten mich nicht mehr in diese Klinik zuschicken da ja noch 4 Wochen von der bewilligten Reha übrig sind

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