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Psychosomatische Klinikum Rhön-Klinikum
Reha-Klinik 97616 Bad Neustadt Bayern Adresse: Salzburger Leite 1, 97616 Bad Neustadt |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 178 Bewertungen
| Enttäuschende Leistung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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19.05.2013 |
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Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
Es wird an Allen gespart
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:
Das Personal bemüht sich das Beste zu geben, jedoch merkt man an jedem Schritt, dass an allen Ecken gespart wird. Das Essen ist sehr einseitig und ohne Geschmack, Obst und Gemüse sind sehr rar. Die Inneneinrichtung ist in die Jahre gekommen, müsste dringend saniert werden.
Leider gibt es in der Klinik kein Schwimmbad, d.h. ein Schwimmbad ist vorhanden, aber ist außer Betrieb.
Man kann richtig "bewundern" wie Gewinnmaximierung vor Patienteninteresse steht.
| Wie ich die Reha erlebt habe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.05.2013 |
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Pro:
Tolle Leute kennengelernt
Kontra:
Man wird nicht wirklich ernst genommen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Burnout, Depressionen, Angstzustände
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich war im Januar 2012 für 6 Wochen in der psychosomatischen Reha. Meine Erfahrungen beziehen sich nur darauf.
Punkt 1. Geholfen hat es mir nicht. Ich muss weiterhin Therapien machen und Medikamente nehmen, wurde jedoch als Arbeitstauglich entlassen, da ich nicht in einer festen Anstellung war.
Punkt 2. Bitte nicht krank wwerden. Es wird alles auf die Psyche geschoben. Der Spruch: "Was glauben Sie, will der Körper Ihnen damit wohl sagen?" ist Standard. Nicht lange fackeln. Geht es einem richtig übel, darauf bestehen zu einem Facharzt gehen zu können oder es einfach tun.
3. Essen ist Gut und ausreichend.
4. Therapien sind haldwie sie sind. Sie rütteln schon manchmal auf. Man muss es schon annehmen und sich drauf einlassen. Es macht oft wirklich Spaß.
5. Bei der Hausordnung muss jeder für sich entscheiden, wie weit er sich bevormunden lassen will. Da man außerhalb der Mahlzeiten kaum an Tee oder Kaffee rankommt ohne zu bezahlen, habe ich mir einen Waserkocher zugelegt.
7. Niemand wird eingesperrt oder zu etwas wirklich gezwungen.
Ich war für ca 24 Stunden in Quarantäne wg. Verdacht auf Noro-Viren und musste anrufen, weil man mehrmals vergaß, mir Essen zu bringen. Morgens bekam ich 6 trockene Zwieback und eine Kanne Tee mit der Aussage, dass müsse ja wohl reichen! Ohne Worte!! Als ich mich bei meinem Stationsarzt beschwerte, kam der Spruch: " Hat die kleine ... (Vorname) gedacht, wir würden sie vergessen!"
Entlassen wurde ich mit 38,8 °C Temperatur, Schüttelfrost und schlechtem Allgemeinempfinden als arbeitsfähig!!!
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| NIE mehr! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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05.05.2013 |
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Pro:
Kontra:
lieblose Massenabfertigung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Tinnitus, Burn out
Erfahrungsbericht:
Ich war 5 Wochen in dieser Klinik wegen meinem Tinnitus und Burn out. Ich fühlte mich völlig fehl am Platz, diese ganzen Gruppengespräche...ich musste mir die Probleme der anderen anhören...da ging es mir noch schlechter...ich bin überhaupt nicht zur Ruhe gekommen, konnte überhaupt nicht mehr schlafen, wollte nur noch weg da...mein Mann musste jedes Wochenende kommen, ich bin dann zu ihm in die Ferienwohnung übers Wochenende gezogen...darf man eigentlich nicht.
Ich bin ein erwachsener selbstbewußter Mensch der mit beiden Beinen fest im Leben steht und fühlte mich dort wie ein kleines unmündiges Kind behandelt. Diese ständige Kritik von der Stationsoberärztin...sie weiß ja alles besser,ja ja ja... aber äußert man als Patient Kritik...ja, dass können die Herrschaften dort nicht vertragen! Am Ende habe ich nur noch geweint, dank meines Mannes habe ich bis zum Schluß ausgehalten. Am Tag meiner Abreise bin ich um 6.00 Uhr morgens schon mit meinem Koffer direkt an der Tür gestanden, sobald die Tür aufging bin ich regelrecht raus gerannt. Den Schlüssel habe ich bei den "Verwaltungszicken" ohne ein Wort auf den Tisch geschmissen.
Ich hatte von allen Angestellten dort den Eindruck das sie ihre Arbeit nicht gerne tun, Herzlichkeit gleich NULL. Die Küchenangestellten fauchten sich gegenseitig vor den Patienten an, richtig dumm!
Positiv bleibt aber zu erwähnen, mein Stationspsychhologe war sehr nett und ich konnte wenigstens zu ihm gutes Vertrauen aufbauen. Auch die Stationsschwester war stets sehr lieb und hilfsbereit.
Kommentare
Kommentar von Teefee111am 21.05.2013
Zitat
"Ich hatte von allen Angestellten dort den Eindruck das sie ihre Arbeit nicht gerne tun, Herzlichkeit gleich NULL."
Meine Güte, Über- oder Untertreibungen bringen keinen weiter.
Die Leute die dort arbeiten sind auch nur Menschen, die nicht immer zwangsläufig krankhaft gute Laune haben müssen.
Herzlichkeit gibts beim Oktoberfest.
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| Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner ... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| NanaB berichtet als Patient | 04.05.2013 |
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Pro:
Schöne Umgebung, nette/interessante Mitpatienten
Kontra:
Teils inkompetente Ärzte, ungesundes Essen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wirkliche Beratung fand nie statt.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Behandlung nach Schema F, fragwürdige Methoden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Angstzustände
Erfahrungsbericht:
War 6 Wochen dort. Behandlungsprogramm nach Schema F, bei dem man zum Egoisten getrimmt werden sollte, um sich in die "normale Ellenbogengesellschaft" wieder integrieren zu können.
Sehr wenig Einzelgespräche, fast nur Gruppengespräche, wo viele über teils massive Probleme erzählten, die zusätzlich belasteten. Gespräche unter Mitpatienten war wesentlich hilfreicher.
Bei allem Verständnis, daß die Ärzte dort sicher keinen leichten Job haben, ist es dennoch heftig, wie manche Ärzte mit einem umgehen.
Es gab eine Art Notdienst, an den man sich bei Bedarf zu bestimmten Zeiten wenden sollte. Man wurde ausdrücklich darum gebeten, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen ... 1 x genutzt, danach nie wieder! Der Arzt war völlig desinteressiert und verhielt sich, als wenn er selbst dringend eine gute Therapie bräuchte.
Während einer Gruppentherapie mit Supervision verbot mir die Oberärztin zu reden, da ich zu intelligent sei. Sie war insgesamt unfreundlich und ihre psychischen Spielereien fragwürdig bis bedenklich.
Ich dachte oft, daß es suizidgefährdeten Patienten dort den Rest geben würde. So war es dann auch und ich erlebte mit, wie eine Patientin aus einer der oberen Etagen sprang, um sich das Leben zu nehmen. Eine weitere Mitpatientin wurde von der Oberärztin so sehr unter Druck gesetzt, daß sie zusammenklappte und in die Psychiatrie eingeliefert wurde. Patienten mit Essstörungen wurden teils weggesperrt und litten extrem unter der Isolation.
Meine Erfahrung: Kein Ort an dem man Kraft schöpfen und zu seiner inneren Mitte zurückfinden konnte, das Gegenteil ist der Fall! Man muß stark sein und verdammt aufpassen, um dort nicht restlos unter die Räder zu kommen.
Für mich war es dennoch eine interessante Erfahrung, die mich leider wieder einmal gelehrt hat ... bei Problemen gibt es keine wirkliche Unterstützung, man hat lediglich zu funktionieren. Herzlichkeit und Zuwendung sind out, es lebe die biochemische Maschine Mensch.
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| Keine Besserung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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03.05.2013 |
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Pro:
Kontra:
Kein miteinander
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Psychose
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen meine Frau ist seit Ca 2 Wochen da, keine Besserung !erzählt mir das es zum größten Teil nur patientengespräche untereinander gibt, habe sie gefragt ob auch der Mann zum Gespräch geladen wird,was sie ja nicht möchte ,dann würde sie ja einiges richtig stellen müßen ! Glaube die Klinik hat gar kein Interesse daran nur Kohle das Zählt . Wenn bei einem Therapeuten nicht die Alarmglocken klingeln weiß ich es nicht !
Da sind Kranke und die merken es nicht !
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| Hat bei mir alles schlimmer gemacht. | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.04.2013 |
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Pro:
Zimmer, Essen, Umgebung waren in Ordnung
Kontra:
Diktatorische Oberärztin, der auch die Therapeuten nicht widersprechen durften.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:
Ich war 2005 in Bad Neustadt und lese heute hier, weil ich wieder eine Klinik für einen Aufenthalt suche.
Mir wurde damals ständig das Gefühl gegeben, nicht "richtig" krank zu sein. Als ich in diese Klinik kam, war ich geschockt, weil ich mit so schlimmen Themen konfrontiert wurde, die ich in meinem Zustand gar nicht verarbeiten konnte. Wenn ich in einer Gruppenstunde war und zwei der Mitpatientinnen weinten und von Selbstmord sprachen, ließ ich ihnen selbstverständlich den Vortritt. Doch genau das wurde mir bei meiner (vorzeitigen) Entlassung in recht rüdem Tonfall vorgeworfen und dann sogar noch die Möglichkeit zu antworten verwehrt, die Oberärztin verließ mein Zimmer ohne mir überhaupt zuzuhören.
Während meines Aufenthaltes wurde ich so oft mit dem Thema Suizid (was für mich bis dahin gar nicht existierte) konfrontiert, auch mit Geschichten über (teils geglückte) Suizidversuche in der Klinik, dass ich es bis heute nicht vergessen kann und auch 8 Jahre später noch anfange zu weinen, wenn ich daran denke. Zwei Wochen nach meiner Ankunft sprang ein Mädchen von einem Balkon im 8. Stock (sie überlebte schwer verletzt).
Meine Mitpatienten waren mir auch keine Hilfe. Man durfte mit niemandem über seine Probleme sprechen, um ihn nicht zu belasten, war selbst aber ständig mit verzweifelten, weinenden Menschen, teils mit Suizidgedanken, konfrontiert. Ein Mal habe ich auf Frage einer Mitpatientin (!) etwas über mich erzählt, am Tag darauf wurde ich direkt von der Ärztin zurechtgewiesen, ich solle andere nicht auf meine Probleme ansprechen. Das war das letzte Mal, dass ich mich dort überhaupt mit anderen Patienten unterhalten habe. Ich fühlte mich extrem isoliert.
Nach meiner Entlassung ging es mir viel schlechter als vorher und ich hatte zum ersten Mal selbst den Gedanken, mein Leben nicht mehr zu ertragen. Seitdem bin ich nie wieder ganz hoch gekommen und kann allen, die nicht bereits akut selbstmordgefährdet sind, nur davon abraten, diese Klinik zu betreten.
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| Alles in Ordnung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| dbö berichtet als Patient | 18.03.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Ich war März-April 2013 für 4Wochen in der Psychosomatischen Klinik.
Es war alles in Ordnung,das Essen,die Unterkunft auch die Behandlung,ebenso das ganze Umfeld.
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| Unschlagbar Top!!!!!!Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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13.03.2013 |
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Pro:
Therapeuten Ärzte Schwester alle Mitarbeiter,Einzelzimmer
Kontra:
Teilweise das Essen,Zimmer im KG
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (was besseres habe ich noch nicht erlebt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (absolut top)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (absolut top wer schimpft der hat etwas nicht ganz verstanden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
sehr schwere Depressionen
Erfahrungsbericht:
sicher hat jeder seine meinung.ich bin momentan auch noch in der klinik.
aber mir läßt es keine ruhe auch mal einiges hier dazu zu sagen.
die sehr krassen negativen bewertungen sind mir absolut unverständlich.manche wissen garnicht was sie auslösen wenn man das lesen tut in einen unstabilen zustand.
auch ich bin etwas angst und druck gefahren.
dies würde mir aber nicht nochmal passieren.
ich habe einiges an kur und kliniken psychologen durchgemacht aber hier die klinik ist mit abstand das beste was ich mit erleben durfte.
top geschulte ärzte psychologen und therapheuten.
auch unsere stationsschwester war in ordnung.man kann es im positiven sinne garnicht beschreiben was hier so getan wird für die patienten.
sicher hat man vielleicht jemand wo man sagt sie könnte "netter sein".
auch bei mir war es so.aber ich sagte mir mit den bin ich nicht gross in kontakt das war für mich in ordnung.
da wo es für mich drauf ankam kann ich nichts negatives sagen.
fragt einfach nach.
top.
nach meiner entlassung melde ich mich nochmal hier.
also nur mut keine angst keine vorurteile das hat diese klinik nicht verdient!!!!!!!
wer hotelambiente erwartet der sollte sich nicht melden.
hier ist angesagt zulassen ,mitmachen und dafür bekommt man alle zeit der welt.
hier wird alles gut durchorganisiert und auf jeden einzelnen therapie und fürsorge zugeschnitten.
4 Kommentare
Kommentar von C.G.majaam 25.03.2013
Ich bin mir sicher du gehst aus der Klinik als neuer Mensch raus . Ich finde es ist die beste Klinik ))) viel Erfolg u gute zeit.
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Kommentar von Teefee111am 26.03.2013
Zum Thema "netter sein"
Warum meidest du denn weniger nette Menschen? Das sind auch Menschen.
Wenngleich sie beim Verständigen seltener Füllworte der Superlative benutzen und nicht so oft ihre Mundwinkel nach oben ziehen, nur weil das die Werbung so vormacht.
Zum Thema "Hotelambiente"
Ich fand schon, dass das Ambiente dort an Hotel erinnert (Rezeption, Zimmerausstattung, architektonischer Aufbau, Service-Charakter überall)
Nur scheint der Optimierungswahn dort an systematisierenden Überzeugungsmustern der klinischen Psychologie angelehnt und somit anders umgesetzt als in einem Hotel.
Also eher die Sparte auffrischender Aktivurlaub, mit! gewissem Hotelambiente ;-)
Kommentar von Sonnenschein1972am 27.03.2013
Hallo Sissi,
ich selber war 5 mal in der Klinik und sehe das so wie du. Leider wurde ich hier sehr angegriffen, sogar verdächtigt, ein Klinikmitarbeiter zu sein, deshalb habe ich lange hier nicht mehr hereingeschaut.
Ich selber bin wirklich froh, vorher nicht diese Seite gekannt zu haben und diese negativen Bewertungen gelesen zu haben. Sicher hätte ich mich dann nicht getraut...und das wäre mehr als schlecht gewesen.
Ich wünsche dir weiterhin alles Gute..und grüß mir mal die Sporttherapeuten und die Mitarbeiter im Cafe...von Anja aus der Nähe von Köln :-)
LG
Sonne
Kommentar von sissi1604am 04.04.2013
Kommentar von Teefee111 an sie zurück..
hotelambiente:
sicher gibt es eine Rezeption usw.
Ich meinte das ganz anders.
aber wir machen hier keine wortfechterei.
blödsinn.
Es gibt einfach viele die sich über das zimmer und bad beschweren....wer eine suite erwartet soll ins hotel...das meinte ich damit.
ich selber war mit zimmer und allen zufrieden.
nun bin ich zu hause ich komme auch garantiert wieder in diese klinik.
man nimmt einiges mit von dort.leider bin ich nicht stabil 5 wochen sind einfach zu kurz.ich denke beim nächsten mal geht alles etwas einfacher weil man die klinik schon kennt.
aber allen therapeuten,sozialarbeiterin und ärzten ein herzliches dankeschön für ihre profissionelle betreuung.
vor allem an das team der K6.man fühlt sich für voll genommen und nicht!!wie eine Patientenummer von vielen.
da können sich einige kliniken praxen und rehas was abschauen und noch dazu lernen.
sowas tolles habe ich echt noch nicht erlebt.
sehr einfühlsam fachlich kompitent einfach extraklasse!!!!
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| Angenehmes Klima | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Gigsi berichtet als Patient | 24.02.2013 |
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Pro:
Sportliche Therapien
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Burn out
Erfahrungsbericht:
Ich kann diese Klinik sehr empfehlen. Die angebotenen Therpien sind vielfältig und es ist für Jeden was dabei. Vorallem kommt der Sport nicht zu kurz. Die Empfangshalle mit den vielen Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen ein. Ebenso kann man in der Herzklinik das Palmenhaus zum Entspannen aufsuchen. Die Gemeinschaft wird hier gross geschrieben. Auf der Station 8 herrscht ein gutes Klima. Natürlich hängt es von den jeweiligen Patienten ab. Im Speisesaal konnten wir Alle an einem Tisch sitzen und so planten wir gemeinsam unsere Abende.
2 Kommentare
Kommentar von deichgraf54am 04.03.2013
Mein Facharzt steht auf diese Klinik wie sieht es da denne mit W-LAN aus oder darf man den eigenen Läppi gar nicht nutzen?
Gibt es da weitere Bedingungen die einen den Aufenthalt als erwachsenen selbstständigen Meschen erschweren.
Es würde mich freuen wenn kurzfristig gepostet würde...
Vielen Dank schon mal....
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Kommentar von Teefee111am 26.03.2013
@ deichgraf54
Wie es aktuell aussieht bezüglich W-LAN usw frag am besten telefonisch per Anruf dort mal an.
Es kann aber übrigens sehr erholsam sein, wenn man auf das ganze Elektronik-Zeug mal gewisse Zeit verzichtet.
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| Man muss es unbedingt wollen !! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.02.2013 |
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Pro:
Sichere Schutzkapsel für Körper Geist und Seele
Kontra:
Gelegentlich zu viel " Leerlauf "
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
12/13
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Panik / Angst / Burnout/ Depressionen
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich 2007 bereits zwölf Wochen hier "abgesessen" hatte
hatte ich nun einige Jahre gebraucht um zu kapieren dass ich damals nichts - aber auch gar nichts - der angebotenen Hilfe gepeilt hatte.
Im November 2012 war´s dann soweit dass ich mich wieder total niedergewirtschaftet hatte und händeringend nach Hilfe rief - und zwar genau hier wo ich doch sooo überzeugt war dass mir damals nicht geholfen wurde.
Poaahhh !!! Vom ersten Tag an hab´ich mich total geborgen - beschützt und verstanden gefühlt. Das Team von Therapeutinnen - Stationsschwestern und alle Beteiligten gaben mir das Gefühl nur für MICH da zu sein.
Zimmer / Bad / Gebäude reichen total aus um mal mit sich klarzukommen. Das Essen war einwandfrei und für meinen übergewichtigen geschundenen Organismus absolut hilfreich.
Klar hatte ich sicher Glück in der Zusammensetzung der Mitpatienten. Total Familie. Vertrauen und Respekt haben uns über acht Wochen getragen und wir konnten mit Hilfe der Therapeutinnen wahnsinnig viel aneinander lernen.
Das Erlernen seinen eigenen Körper zu fühlen und spüren ist eine der wichtigen Erfahrungen... tolle Therapeuten.
Auch die medizinische Betreuung war auf den Punkt zugeschnitten. Wehleidiges Gejammer erkennt man dort sehr schnell... dafür gibt´s nur kurz und sehr wenig Verständnis.
Obwohl ich nach acht Wochen der Begeisterung der Therapeutinnen über meine super Fortschritte nicht so sehr trauen wollte , komme ich nun hier im " richtigen Leben " nach langer Zeit wieder super klar. Und wenn´s mir mal nicht so prickelnd geht denk´ich an das " Erlernte und Erlebte " , was mir auch in den allermeisten Fällen hilft.
Fazit : Nur wenn du bereit bist wirklich an dir zu arbeiten - deine Probleme zu erkennen und dich auf die wirklich reichlich vorhandenen Hilfsangebote einzulassen , wird Bad Neustadt dein Leben positiv beeinflussen und nachhaltig zum Guten verändern.
Danke an Alle auf K3.3 zwischen November 2012 und Januar 2013.
Kommentare
Kommentar von Pippi*70am 11.04.2013
Hallo Drummer56, zwischen 2007 und 2012 kann sich dort viel geändert haben, evtl. lag es damals gar nicht an dir sondern (ich habe es 2005 so empfunden) an der Klinik. Mach dir keine Vorwürfe, du hättest etwas falsch gemacht. Freut mich, dass es dir diesmal geholfen hat. Gruß, Pippi*70
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| allein gelassen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Momo21 berichtet als Patient | 28.01.2013 |
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Pro:
Zusammenhalt der Patienten
Kontra:
Therapeuten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Essstörung
Erfahrungsbericht:
Ich kam 2011 wegen meiner Essstörung das erste mal in eine Klinik. Ich brauchte einige Zeit um mich an die strenge Regelung zu gewöhnen (kein Kontakt nach Hause, keine persönlichen Sachen, kein Ausgang, etc.). Was mir gleich gefallen hat war das Zusammenleben mit den anderen Patienten. Man traf sich immer unten auf den Sofas und redete über alles.
Das Therapieangebot fand ich nach einem Monat ziemlich eintönig. Ich konnte mit den Gestaltungs- und Körpertherapien nichts anfangen, was vielleicht an meiner Einstellung lag.
Man wurde immer aufgefordert alle seine Gefühle zu spüren und nachzuvollziehen. Im Prinzip eine gute Idee, nur hat mich meine Therapeutin sehr unter Druck gesetzt. Ein Nicht-Weiterkommen wurde nicht geduldet. Es wurde erwartet, dass man sich gegen die Therapie auflehnt, und doch bekam man gleich zu spüren wer Patient und wer Therapeut ist. Nach einiger Zeit hatte ich Angst vor Therapien und war alleine mit diesen Gefühl. Ich hatte zum ersten mal Suizidgedanken, hatte aber Angst das zu äußern, weil ich nicht ernst genommen werden könnte. Hinzufügend wurden mir 2 Einzelgespräche die Woche versprochen, ich bekam aber wenn dann nur eins. Abends konnte man sich melden und zu fremden Therapeuten gehen, was manchmal geholfen hat, aber meistens sehr befremdent war.
Ich habe in dieser Klinik gelernt Wut gegen meine Eltern zu verspüren, nur habe ich nicht gelernt diese zu kontrolieren.
Im Abschlussgespräch wurde mir gesagt, dass ich vielleicht noch kränker werden müsse um therapiefähig zu sein.
Ich konnte lange Zeit nicht darüber reden, weil ich dachte die Schuld läge bei mir. Die Klinik erlaubt es nicht an ihr zu zweifeln. Kritik wird nicht angenommen.
2 Kommentare
Kommentar von Teefee111am 26.03.2013
Für die Kritik gibt es ja dieses Forum hier und vielleicht schaut ja jemand von der Klinik ab und zu mal hier rein, sodass diese in die Selbstreflexion auf Seiten der Therapeuten mit einfließen kann. Ich wünsche dir, dass du eine Form der Behandlung findest oder schon gefunden hast, die den Zugang zur Selbstliebe ebnet und die alten Wunden heilen kann. Alle Liebe ist in dir.
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Kommentar von Pippi*70am 11.04.2013
"Im Abschlussgespräch wurde mir gesagt, dass ich vielleicht noch kränker werden müsse um therapiefähig zu sein.
...
Die Klinik erlaubt es nicht an ihr zu zweifeln. Kritik wird nicht angenommen."
Das kenne ich genau so von meinem Aufenthalt. Tut mir leid, dass du diese schlimme Erfahrung machen musstest. Auf der anderen Seite gut für mich zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, die das so empfunden hat. Alles Liebe, Pippi*70
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| 6 Wochen unter Glas | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.01.2013 |
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Pro:
Hartes und konsequentes Konzept
Kontra:
Der Umgangston ist manchmal etwas rau.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Panikstörung
Erfahrungsbericht:
Es war mein erster Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Kann natürlich sein, das Menschen mit mehr Klinikerfahrung da verwöhnter sind. Aber mir hat es sehr geholfen.
Ich hätte auch mehr Einzelgespräche erwartet, aber gerade die Konfrontation mit der Gruppe hat bei mir viel bewirkt.
Auch die Körperbezogenen Therapien haben, bei aller Einfachheit der Ausstattung, mich auf den Punkt gebracht.
Allerdings muss an sich auf die Therapie einlassen, bei allem mitmachen, und man muss verstehen (können), dass eben genau da der Hebel ist, mit dem die Therapeuten ansetzen.
Es ging mir in der ersten Woche dort sehr schlecht, ich hatte zwei drei Tage mit nicht enden wollenden Panikattacken. Aber es war immer jemand da zum Reden, auch in der Nacht, es war immer ein Mediziner da, der sich um den somatischen Teil kümmerte. Habe dann auch eine Nacht auf der IC verbracht und mich dort sehr geborgen und beschützt gefühlt.
Viele Mitpatienten schienen aber zu übersehen, dass die Therapeuten eben als solche dort sind und nicht unbedingt ihr Wesen als Mitmensch nach aussen kehren. Daraus dann Sym-/Antipathien abzuleiten geht natürlich schief. Ich war im übrigen nicht wegen des Personals da, sondern wegen mir, und das hat geklappt.
Die Unterbringung war ok, ist halt ein vierzig Jahre altes Gebäude. Das Essen war spitze, und wenn einen mal der Klinikkoller gepackt hat und man den Speisesaal nicht mehr sehen konnte, ist man halt Essen gegangen.
Ich habe mich dort allerdings wie auf einer Art Insel gefühlt, die Glaskuppel ("Käseglocke") hat durchaus symbolischen Charakter. Schon nicht einfach wieder in der freien Wildbahn. Das könnte man bestimmt noch verbessern.
Und wie eingangs schon gesagt: ein hartes Konzept mit strengen Regeln das aber nur Wirkung zeigt wenn man bereit und in der Lage ist da mit zu machen. Würde aber jederzeit wieder da hingehen. Ich konnte was da lassen, das ich nun wirklich nicht gebrauchen konnte.
Kommentare
Kommentar von C.G.majaam 03.02.2013
Ich Bin ganz deiner meinung !!Ich war 2012 fast 9 Wochen dort u wûrde es jederzeit wiedermachen !! Es ist keine leichte zeit u ich konnte manche Sachen am Anfang nicht verstehen. ich dachte oft was der ganze " Scheiß " soll, aber schon nach kurzer zeit war mitten drin u ich kann nur sagen das es mir seeeeehr geholfen hat! Auch wenn die Therapeuten manchmal streng sind,seh ich heut das alles seinen Zweck hatte! Ich habe viel von der zeit dort mitgenommen u muss sagen das Bad Neustadt mein leben komplett verändert hat! Zum positiven !!!!.... Nun einen Rat zum Schluss ! Auch wenn euch der Satz " du musst dich darauf einlassen " nervt u ihr ihn nicht versteht, es ist aber was wahres dran.ohne das, hat die beste Therapie keinen Sinn! Man sollte mit den Therapeuten arbeiten u nicht gegen sie. Und wie gesagt, wenn man sie mal "doof, bescheuert , gemein , hart usw " findet , denkt daran... Es hat alles seinen Sinn!!!!! Zb. Um einen aus der Reserve zu locken :-)))
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| Einfach nur spitze:-) | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.01.2013 |
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Pro:
Klinik ansich
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
schwere depressive Episode
Erfahrungsbericht:
Hallo Ihr Lieben,
war von Mitte Nov 2012 bis Anfang Jan 2013 in der Rhea Einrichtung in der Psychosomatischen Klinik Bad Neustadt.
Kann die negativen Bewertungen leider überhaupt nicht teilen.
Aber dies ist leider auch immer Ansichtssache..Die Therapien waren sehr hilfreich für mich und genau auf meinen Probleme abgestimmt.Klar gab es immer mal wieder das ein oder andere, was man sich hätte sparen können.Zimmer waren ziemlich klein, aber für eine Person völlig ausreichend.Zumal gibt es ein eigenes Bad, was ich für meine Umstände etwas schmuddelig fand, also nicht richtig gereinigt wurde.Die Damen an der Rezeption haben immer ein offenes Ohr und helfen gerne und freundlich weiter.Das gleiche bei den Angestellten auf Station.Immer ein offenes Ohr für jegliches Anliegen.Die Einzelgespräche fand ich allerdings etwas knapp gehalten, ca. 20 - 30 min. finde ich, reichen nicht ganz aus.Die Klinik an sich selber beeindruckt durch seine Glaskuppeln, die allerdings sehr hellhörig sind und man bekommt jedes Gespräch der Patienten mit.Aber an sich sehr schön gestaltet und rufen richtiges Südseefeeling herbei:-)
Das Cafe lädt Abends oder am Tage für einigermaßen leckere Getränke ein.Man kann sich gut einige Stunden dort aufhalten, es ist sehr gemütlich.Die Stadt ist zu Fuss gut zu erreichen, sind ca. 20 min. Gehweg, gut den Berg wieder hoch, war anfangs schon Brutal, aber nach einiger Zeit des Trainings war dieser wunderbar zu bewältigen;-)Letztendlich haben die schönen vielen Sporttherapien sehr dazu beigetragen:-)
Mir hat der Aufenthalt sehr viel mehr als die unzähligen Aufenthalte zuvor gebracht!Ich wäre gerne sehr viel länger geblieben, aber irgendwann hat alles mal ein Ende:-(
Ich habe für mich sehr viel positives mitnehmen können und würde jederzeit wieder nach Bad Neustadt fahren!
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| ...die schlimmste Zeit "meines" Lebens | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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21.12.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Angststörung, mittelgradige Depression
Erfahrungsbericht:
Hier nun mein negatives Erlebnis...
Mir geht es sehr schlecht, kann kaum alleine sein, Panik und Angst quält mich....
Ankunft: An der Rezeption waren die Damen schon unfreundlich. Dann hatten Sie mich aufgenommen und eine Schwester kam. Mein Gepäck stand auch mit da. Die Schwester will mir erstmal alles zeigen...
Ok...Ich fragte Sie FREUNDLICH ob ich mein Gepäck hier so stehen lassen kann...Sie: in einem UNFREUNDLICHEN TON:
"JA, oder haben Sie MILLIONEN dabei?...Ok...Das war schon der Anfang...dann hatte ich im laufe des Tages einen Termin mit der Oberärtztin ( meines achtens die freundlichste, hilfsbereiteste Person in diesem Haus)...
Ich habe mich am nächsten Tag auf die IC Station eingewiesen, weil ich nicht alleine sein konnte. Eine Schwester gibt es NICHT auf jeder Station!
Ok, dort angekommen wurden meine Sachen mal schön aus dem Koffer GESCHMISSEN...und nach Spitzen Gegenständen geschaut. Nun konnte ich alles wieder zusammenlegen und aufräumen. Die Schwestern auf dieser Station waren einfach nur FRECH, nicht Hilfsbereit, wollen einen nur aushorchen und den Seeelendoktor spielen, einfach UNVERSCHÄMT! Ein Armutszeugnis für diese Klinik! Dort wurde ich behandelt wie der letzte Dreck. Nach 3 Wochen warf ich das Handtuch, auch wegen einen Vorfall mit den Schwestern. Wenn man "Kränker" aus der Klinik kommen möchte als man rein kam....dann bitte. Ich werde dort sicherlich NIE mehr hingehen! Und 5 andere Patienten die nach mir gegangen sind auch NICHT! (auch auf eigene Verantwortung)
Verbale Gruppentherapie 3x die Woche `a 50 Minuten bei 10 Patienten sind ein WITZ! keine Einzelgespräche! Körperbezogene Therapien sind auch nicht gut gewesen.
Anorexie Patienten werden wie Sklaven behandelt!
Auf Station...bei der Tablettenausgabe... steht man eine Stunde an!
....so....ich könnte einen Roman schreiben...
...aber will mich jetzt auch nicht zu sehr aufregen...
Sowas habe ich noch NIE erlebt, was da für`ne Show abgezogen wurde....
4 Kommentare
Kommentar von Dieter01am 31.12.2012
Völlig richtig, das ist eine Hölle. Die ersten beiden Tagen trotz längerer Anmeldung im Untergeschoß untergebracht, völlig isoliert. Gruppentherapie mit bis zu 11 Patienten, völlig indiskutabel. Altersgruppe dort zwischen 19 und 60 Jahren, völlig sinnlos und unnütz. Jede zweite Gruppentherapie als Selbsthilfegruppe deklariert, Fazit: Weibliche Mitpatientinnen unterhielten sich über die Verstärkung der Ferse und Fußsspitzen beim Stricken von Socken. Ärzte und Psycholgen indiskutabel, sollten sich gegenseitig mal selbst therapieren, einschließlich gewisser Funktionsoberärzte. Nie mehr in die Betonruine von Bad Neustadt. Man kommt kränker hier raus, als man reinkam. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es eine schlechtere Psychosomatische Klinik gibt. Erst eine ambulante Therapie bei einem hervorragenden Verhaltenstherapeuten konnte über 2 Jahre hinweg diese Schäden reparieren.
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Kommentar von C.G.majaam 03.02.2013
Ich respektiere eure Meinung, aber bin ûberzeugt das es auf jeden selber ankommt !! Von meiner zeit dort habe ich noch sehr viel Kontakt zu mitpatienten u alle wûrden wieder hingehen ! Es gab natûrlich auch einen o anderen wo eure Meinung sind. Aber eins ist klar , wir wurden damals alle gleich behandelt .Und doch gab es vereinzelte wo alles scheisse u andere wo es hilfreich fanden !! Ich war wie viele auch gegen gruppentheraphie u Körperbezogene, aber genau das hat mir u vielen anderen geholfen!!!!! Denn mal ehrlich , unsere Probleme haben sehr oft den gleichen Hintergrund u manchmal muss man nur zuhôren u erkennt das eigene Problem .
Kommentar von Drummer56am 15.02.2013
Schade für dich Robinson. Von deiner Sorte hab´ich dort viele erlebt.
Hat mir sehr geholfen endlich aufzuhören mich wie ein Idiot zu benehmen.
Kommentar von deichgraf54am 02.03.2013
das liest sich ja zum großen Teil nicht so prall, mein Facharzt steht auf diese Klinik wie sieht es da denne mit W-LAN aus oder darf man den eigenen Läppi gar nicht nutzen?
Gibt es da weitere Bedingungen die einen den Aufenthalt als erwachsenen selbstständigen Meschen erschweren.
Es würde mich freuen wenn kurzfristig gepostet würde...
Vielen Dank schon mal....
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| Oberärztin | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
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|
14.12.2012 |
|---|
Pro:
Landschaft gut
Kontra:
Ich bekomme die Worte nicht aus dem Kopf!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
tr
Erfahrungsbericht:
Ich war in 2006 in dieser Klinik. Seitdem geht es mir schlecht, sehr schlecht. Ich gehe allen Leuten aus dem Weg.
Will niemanden mehr kennenlernen. Es war schrecklich.
Die damalige Oberärztin sagte Dinge zu mir in der Grossrunde, dass ich seitdem überhaupt nichts mehr sage.
In 2010, in einer anderen Klinik kam ich nicht davon los und man sagte zu mir, das war ein Behandlungsfehler!! Doch ich kann es bis heute nicht verstehen, wie man mit mir so... schrecklich umgegangen ist. Ich wurde als arbeitsfähig entlassen!!!
Ich bekomme es nicht aus dem Kopf, was die leitende Oberärztin immer zu mir sagte. Obwohl ich nie ein persönliches Gespräch mit Ihr führte. Mir geht es sehr sehr schlecht seitdem!!!!
2 Kommentare
Kommentar von Dieter01am 03.01.2013
In dieser Klinik werden die Patienten auch niedergemacht anstatt therapiert. Die Krankenkassen sollten reagieren!!
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Kommentar von Pippi*70am 11.04.2013
Kann ich von 2005 nur so bestätigen, die damalige Oberärztin (evtl. die selbe wie bei dir?) war sehr beleidigend. Möglich, dass sie mich damit provozieren wollte, was ihr absolut geglückt ist. Dann kann ich aber absolut nicht verstehen, wie man mich danach einfach aus der Klinik (ebenfalls als arbeitsfähig!) entlassen konnte, ohne mich weiter zu beobachten. Offensichtlich ist es egal, wie es einem nach dem Klinikaufenthalt geht oder ob man nach dieser Behandlung evtl. gefährdet ist, sich etwas anzutun. Aus meiner Sicht hat diese Ärztin keinerlei Kompetenz auf dem Gebiet der Psychologie. Ich kann von Glück sprechen, dass ich im Anschluss einen sehr guten Psychotherapeuten gefunden habe, der mich vor dem Schlimmsten bewahrt hat.
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| Nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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17.11.2012 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
1986
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Erfahrungsbericht:
Ich dachte, die Klinik gibt es nicht mehr.
Ich war 3 Monate in der Klinik und das begleitet mich heute noch.
Ich wollte mich in der Klinik behandeln lassen und hatte auch gehofft, aber was da abging oh je. Ja das treffen im Flur im Kreis herum, jeder mit anderen Problemen, es wurde geheult.
Die Magersüchtigen durften gar nix. Kein Radio, kein Fernsehen, nicht mal mit der Familie durften sie telefonieren. Mich wollten sie auch da rein stecken, weil ich jedesmal nach dem Essen auf`s Klo musste, aber ich habe eine chronische Darmkrankheit und steckte im Schub. Dann wollten sie mir noch Bulimie einreden und ich mußte mit den Magersüchtigen in einem Raum sitzen unter Beobachtung und so nen Zeug trinken, was cal. hat. Wir wurden alle krank, hatten sehr hohes Fieber.
Dann wurde man kontrolliert, ob man in der Mittagszeit auf dem Zimmer war.
Ich bin Raucherin und das war ja was für den Stationsarzt, er hat sich mehr auf mein rauchen konzentriert, als auf meine Krankheit, jedesmal wollt er mit mir darüber reden.
Und das wiegen, war ja die Härte, mit dem Rücken zur Waage.
Echt zum lachen..
Man wird in der Klinik in eine Schublade gesteckt, wo man nicht rein gehört.
Magersüchtige dürften nicht in diese Klinik, weil die rein gar nichts dürfen, außer über ihre Krankheit nach zu denken.
So wurde es mir mal gesagt.
Kommentare
Kommentar von Teefee111am 11.12.2012
Das mit dem Rauchen zeigt aber, dass der Arzt an deiner Gesundheit interessiert war. Wenn die therapeutischen Dinge (auf Waage stellen usw) teils als stumpfsinnig erlebt werden, dann liegt das vielleicht auch mit dran, dass an irgendwelchen definierten Krankheitsbildern sich festgehalten wird, standartisierte Therapiemuster usw. Vielleicht könnte ja die Klinik eine Feedbackmöglichkeit einrichten für ehemalige Patienenten, um aus den Fehlern zu lernen oder auch Stärken zu erkennen.
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| hilf mir es selbst zu tun | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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08.11.2012 |
|---|
Pro:
kein vollstopfen mit medikamenten
Kontra:
teilweise zeitnot der ärzte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (für so eine große klinik gutes konzept und gute umsetzung)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
depressionen
Erfahrungsbericht:
heutzutage möchten viele patienten eine patentlösung für ihr problem- so auch ich. habe einige zeit gebraucht bis ich dahinter stieg, das man hier alleine drauf kommen muß und das ist gut so. die therapeuten/psychologen haben strenge aber gute rahmen und nehmen einem die entscheidung nicht ab. bringen einem aber zum nachdenken und suchen nach lösungen. bei bedarf sind sie jederzeit zum gespräch bereit und die gespräche mit den krankenschwestern half auch viel. man versteht manches nicht gleich, aber wenn man mit verstand und energie bei der sache ist kommen auf ergebnisse.macht gleich von anfang an mit und laßt euch auf die behandlung ein. ich war jetzt 8 wochen dort, der einstieg in die realität ist schwer, man sollte sich einen ruhigen rahmen richten.wir sind selbst für uns verantwortlich, die therapeuten helfen uns dabei.
2 Kommentare
Kommentar von Drummer56am 15.02.2013
Yuppp !! Genau meine Rede !
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Kommentar von silvie69am 26.02.2013
was noch unbedingt zu beachten ist, dass man unbedingt die Ankunft zu hause plant. wer keinen Psychotherapeuten hat... schon in der ersten klinikwoche anfangen zu suchen. sie haben eine ewig lange Wartezeit, ich suchte ein viertel jahr. noch dazu empfehle ich einen ganz langsamen eingewöhnungsprozess zu hause, auf keinen fall willkommensfeiern, familienbesuche etc.!die Ankunft zu hause ist eh schwer genug. ich fiel in ein ganz tiefes loch- viele Wochen in der klinik wohlbehütet mit gleichgesinnten- kommt man zu hause an. selten kann Familie&co damit umgehen- was ja irgendwie verständlich ist.einfach schlimm.schaut unbedingt das ihr nahtlos in ambulante Psychotherapie geht. das ist nicht nur meine Meinung, auch einige meiner Mitpatienten haben diesen Rückfall und das gefühl der Hilflosigkeit durchlebt.
macht eure eigene Erfahrung, die vielen Kommentare machen angst. jeder empfindet anders.habt Achtung vor den Schwestern, ärzten,etc. es ist ganz schön schwer 400 patienten mit psychischen Problemen zu betreuen. die Arbeitsbedingungen schienen mir auch nicht so prickelnd
vertraut auf euch- das leben ist gar nicht so schlecht ;-))
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| Patient therapiert Patient u. wird dabei teils sich selber überlassen... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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14.10.2012 |
|---|
Pro:
Menschen mit gleichwertigen Problemen kennenlernen, Freundschaften entstehen
Kontra:
Therapiekonzept, einige Ärzte u. Therapeuten, dauerhafter Baustellenärm!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzustände...
Erfahrungsbericht:
Hallo,
berichte mal von meinem Aufenthalt im Sommer 2012.
Der Leitfaden "Tue nichts was Du nicht willst..." ist falsch.
Man muss schon überall mitmachen. Tut man das dennoch nicht steht das negativ im Bericht.
Grundsätzlich läuft das ganze mehr nach "Patient therapiert Patient ab". Es ist alles auf Gruppe ausgelegt. Z.B. Stationsrunde (die ganze Station inkl. Ärzten/Therapeuten trifft sich 2x pro Woche, dabei müssen die Neuen ihre Ziele vor allen anderen Vortragen und sich vorstellen, andere müssen Zwischenberichte halten, diejenigen die nach Hause gehen müssen einen Abschlussbericht halten, das immer vor allen Patienten, das ist hart!), Kekskiste (Vorstellung der Neuen, die Patienten sind aber unter sich), Gruppentherapie = Verbale Gruppe, Gemeinsame Sporttherapien...
Das Problem bei der Gruppentherpie ist, dass manche die eben nicht viel sagen, auch weil sie das vielleicht nicht können, einfach untergehn und evtl. nach 6 Wochen kein Wort gesagt haben. Es ist aber alles hauptsächlich darauf ausgelegt. Ein weiteres Problem dabei, es sind alle möglichen psychischen Probleme vermischt. Ist man dann in einer Gruppe mit überwiegend Essgestörten Patienten, man selber hat aber Angstzustände, kommt man nie auf ein gemeinsames Thema. Die Essgestörten können mit mir nichts Anfangen, ich kann mit ihren Problemen nichts anfangen.
Im Abschlussbericht hieß es: "Das Therapiekonzept wird vom Patienten selber bestimmt."?
Was soll das denn? Das hört sich so an als hätten die in der Klinik kein eigenes Konzept oder es ist eine reine "Du bist selber für dich verantworlich" Ausrede.
Leider musste ich feststellen dass manche Ärzte/Therapeuten wirklich fehl am Platz sind, gemessen an ihrer Verhaltens-/Vorgehensweise oder Meinungen.
Mit mir konnten sie nichts anfangen, das war im ersten Gespräch klar, so waren die Wochen für die Katz und sie haben mich "gesund" entlassen. Zu Hause wurde dies sofort revidiert. Kein anderer Arzt sah das so. Der Bericht wurde als lächerlich bezeichnet.
7 Kommentare
Kommentar von TGGam 16.10.2012
Hallo,
ich akzeptiere was du schreibst, Aber so wie du vielleicht meine Bewertung gelesen hast hast du was falsch verstanden. Zum Zeitpunkt meiner Reha war ich am Ende. Ich war soweit um aus dem Fenster zu springen. Dort habe ich gleichgesinnte gefunden die mir halfen und denen ich sogar helfen konnte.Der Sport und auch das Tanzen( nach deiner Meinung ja nix, aber komischerweise war unsere ganze Station beim Tanzen)die haben geholfen und vor allen Dingen die Einzel oder auch die Gruppengespräche um wieder einen Sinn im Leben zu sehen und ein Urlaub hätte mir das nicht gebracht. Solche wie dich hatten wie auch auf der Station die gleich zu allem nein gesagt haben und dann enttäuscht waren dass die THerapie keinen Erfolg hatte. Der Erfolg einer Therapie kann nicht nur von den Ärzten kommen auch der Patient muss mitarbeiten.
Am liebsten hätte ich meinen Kommentar gelöscht, weil nur negative Meldungen zurück kommen.
Vielleicht hätte dein Arzt für dich eine andere Klinik suchen sollen wo nur DU im Vordergrund stehst.
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Kommentar von Psychofranzam 16.10.2012
Hallo TGG, es tut mir leid, ich wollte Sie nicht beleidigen oder persönlich angreifen!
Aber für eine Klinikbewertung war mir Wald und Tanzen als positives zu wenig.
Fast alle sind am Ende bevor sie in die Klinik kommen. Es geht mir auch nicht darum dass ich immer im Mittelpunkt stehe. Aber es war nicht die erste Reha, so habe ich schon mehrere Erfahrungen gesammelt und kann das gut vergleichen. Es ist wichtig dass man als Patient auch im Vordergrund steht. Sonst kann ich nicht individuell behandelt werden und das ist sehr wichtig! Wie gesagt, in einer Gruppe kann man auch schnell untergehn. Für manche ist die Gruppe gerade gut. Damit aber speziell meine Probleme gelöst werden, ich für mich Erfolg haben kann und damit auch zum Schluss was sinnvolles raus kommt und im Bericht steht muss ich aber auch mal im Mittelpunkt stehn. Nicht bei den anderen Patienten, mehr bei den Therapeuten. Aber das ist tatsächlich auch von Station zu Station unterschiedlich.
Und dabei gebe ich Ihnen recht, am meisten helfen einem die Mitpatienten die ähnliche Probleme haben, einen verstehn, mit denen man vernünftig reden kann und die einen mitziehen. Aber das ist eben nicht Verdienst der Klinik! Deshalb mein etwas negativer Kommentar zu Ihnen. Ich bitte dies nochmals zu entschuldigen aber wie gesagt, das kann man der Klinik nicht positiv anrechnen, wenn es Ihnen geholfen hat ist das ja toll!
Ich weis aber nicht wie Sie darauf kommen dass ich einer sein soll der zu allem "nein" sagt? Das bin ich nicht und mache ich nicht. Jeder hat aber auch andere Vorstellungen vom Behandlungskonzept, was einem gut tut. Das sollte aber die Klinik vorgeben! Der Sport und ähnliches dient ja nur dazu dem Tag eine Struktur zu geben, damit man einen geregelten Tagesablauf hat und natürlich auch für ein bisschen Bewegung. In psychischer Hinsicht ist der Sport aber in so einer Klinik Nebensache. Es sei denn man leidet an Übergewicht, dann ist das wieder was anderes. Liebe Grüße und alles Gute!
Kommentar von sistersilam 22.10.2012
ganz schlimme klinik. so gut wie keine einzeltherapie. ängste vor den ärzten sind an der tagesordnung. in dieser klinik haben sich schon etliche patienten umgebracht, während der "therapie"... die sind einfach ein billiger "therapie-erbringer" für die bfa. finger weg!
Kommentar von sistersilam 22.10.2012
tgg - ich finde das nicht in ordnung, wie du argumentierst, "solche wie dich hatten wir"..usw. dass man tanzen kann, dass es einen wald gibt usw: das ist doch kein therapiekonzept! natürlich geht es ohne aktive mithilfe des patienten nicht. aber das kann der nur auf basis eines griffigen und intensiven konzepts. darf ich dich mal fragen, wieviele stunden KONKRETER THERAPIE in der woche du da machen konntest? hat man individuell an DEINEN zielen mit dir gearbeitet? wurden diese überprüft, modifiziert - weiterbearbeitet? all dies wären nämlich tatsächlich indizien für eine GUTE THERAPIE. dass patienten patienten helfen: ist immer ein gerngesehener nebeneffekt. aber eben auch nicht mehr!
Kommentar von sistersilam 22.10.2012
tgg - ich finde das nicht in ordnung, wie du argumentierst, "solche wie dich hatten wir"..usw. dass man tanzen kann, dass es einen wald gibt usw: das ist doch kein therapiekonzept! natürlich geht es ohne aktive mithilfe des patienten nicht. aber das kann der nur auf basis eines griffigen und intensiven konzepts. darf ich dich mal fragen, wieviele stunden KONKRETER THERAPIE in der woche du da machen konntest? hat man individuell an DEINEN zielen mit dir gearbeitet? wurden diese überprüft, modifiziert - weiterbearbeitet? all dies wären nämlich tatsächlich indizien für eine GUTE THERAPIE. dass patienten patienten helfen: ist immer ein gerngesehener nebeneffekt. aber eben auch nicht mehr!
Kommentar von sistersilam 22.10.2012
tgg - ich finde das nicht in ordnung, wie du argumentierst, "solche wie dich hatten wir"..usw. dass man tanzen kann, dass es einen wald gibt usw: das ist doch kein therapiekonzept! natürlich geht es ohne aktive mithilfe des patienten nicht. aber das kann der nur auf basis eines griffigen und intensiven konzepts. darf ich dich mal fragen, wieviele stunden KONKRETER THERAPIE in der woche du da machen konntest? hat man individuell an DEINEN zielen mit dir gearbeitet? wurden diese überprüft, modifiziert - weiterbearbeitet? all dies wären nämlich tatsächlich indizien für eine GUTE THERAPIE. dass patienten patienten helfen: ist immer ein gerngesehener nebeneffekt. aber eben auch nicht mehr!
Kommentar von Teefee111am 11.12.2012
@psychofranz und sistersil
das "konkrete" was ihr beide zu suchen scheint gibt es vielleicht bei einer ambulanten Therapie eher als bei einem stationären Aufenthalt. Stationärer hilft mehr, zu merken dass man nicht alleine ist mit seinen Problemen, abgelenkt wird usw. Für das spezielle jedes einzelnen gibt es ja die ambulanten Therapien. Man muss ja auch bedenken, dass die Zeit des stationären Aufenthaltes ziemlich kurz ist und man manchmal Zeit braucht, um sich zu entwickeln. Der Mensch ist keine Maschine, weder die Ärzte noch die Patienten.
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| Gute erfahrung mit Psychosomatische Klinikum Rhön-Klinikum | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
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30.09.2012 |
|---|
Pro:
alles klasse
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Dep.Phase
Erfahrungsbericht:
Hallo, war heute mal wieder auf dieser Seite von Psychosomatische Klinikum Rhön-Klinikum -Erfahrungsberichte und muss sagen dass ich mit vielem was hier erwähnt wird nicht einverstandenbin.
Ich war letztes Jahr von Anfang November bis Mitte Dezember 2011 in dieser Klinik. Natürlich habe ich vor Anreise auch die Erfahrungsberichte gelesen und wollte eigentlich auch nicht anreisen. Aber meine Verwandten und Freunde meinten ich solle mir doch selbst ein Bild über die Klinik machen. Muss auch erwähnen, dass ich vorher noch nie in einer Reha war und schon gar nicht in
einer Psychosomatischen Klinik. Bei der Anreise war schon viel was man alles am ersten Tag erfährt. Aberich hatte das Glück und reiste mit netten Leuten an. Die Aufnahme auf der STation 9 war sehr nett, alle gaben sich Mühe damit man sich einlebt.Auch die Ärztin war toll beim Aufnahmegespräch, sie nahm sich viel Zeit.Was mir gut tat war der Sport und das "Tanzen" obwohl ich nicht Tänzerin bin.Die Angebote waren gut und was toll war war die Nähe zum Wald, Soviel wie dort bin ich schon lange nicht mehr gelaufen.Hatte Mitpatienten die mit mir viel gelaufen sind. Das tat für meine "Erkrankung gut auch dass man keinen Fernseher hatte den hab ich gar nicht vermisst.In der 2.Woche bekam ich meine tatsächliche Ärztin zugeteilt, am Anfang dachte ich mit der kann ich nicht, aber Fr.R. war super kann ich jedem nur empfehlen, die hat sich um ihre Patienten toll gekümmert. Mit wem ich aber gar nicht konnte war der leit.Dr.S.mit dem ich sogar ein wenig streit hatte und der mich dann nicht mehr bemerkte.Aber was habe ich in dieser Klinik gelernt: das ist auch egal.Es gibt ja auch noch andere nette Menschen. Die Vorträge von Dr. K fand ich klasse. Ich fand auch die Kuppel in der Herzklinik gut da verbracht ich oder wir viel Zeit zum lesen oder zum unterhalten.Also alles in allem war der Aufenthalt klasse.Würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Auch heute nach fast einem Jahr fallen mir immer wieder Sachen ein die ich in der Klinik gelernt habe und die ich im jetztigen Berufsleben einsetze . Ach und uns wurde nicht verboten sich mit den Mitpatienten auch nach der Reha auszutauschen. .
4 Kommentare
Kommentar von Klein.Es@gmx.deam 30.09.2012
Eigentlich unfassbar, dieses Klinikum ist "staattlich" alimentiert.
Kein TÜV / DEKRA - gäbe es den dort - würde die so genannte "Stationsrunde" zulassen.
Absurdistan in einer Klinik!
Asbesttrennwände auf den Balkonen.
Allein der Profit ist Ziel !
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Kommentar von Psychofranzam 14.10.2012
Verzeihen Sie aber wenn das Positive für Sie der Wald, die Leute, die Kuppel, kein Fernseher, das Laufen und das Tanzen war, frag ich mich was hat das mit einer guten psychosomatischen Klinik zu tun? Dazu muss ich nicht in extra in eine Psychosomatik. Alles was Sie der Klinik positiv anrechnen sind eigentlich nebensächliche Dinge und haben mit der Therapie u. Behandlung nichts zu tun! Wegen den Dingen die Sie aufzählen geht man nicht dort hin! Das könnten Sie auch im Urlaub machen. Und Tanz wird nur sehr wenigen angeboten, eigentlich nur denjenigen für die man sonst keine sinnvollen Therapiemöglichkeiten hat, als Zeitvertreib. Tut mir leid aber das ist meiner Meinung nach keine sinnvolle positive Bewertung einer Fachklinik für psychisch kranke!
Kommentar von C.G.majaam 03.02.2013
...(Psychofranz)..das manche die Kuppel, das lesen , spazieren , tanzen etc. Hilfreich finden , hat nichts mit "Urlaub "gehen zu tun!! Genau solche fûr manche belanglosen Sachen sind fûr viele Patienten viel von Bedeutung u hilfreich !!!! Jeder hat eine eigene Meinung u eigenes empfinden . ! Aber ich finde es sehr schade das man eine Sache so schlecht machen muss . Es gibt viele die schon am Anfang Panik haben hinzugehen . So ging es mir nàmlich damals auch. Nur negativ gelesen u so ging ich schon ängstlich hin. Eins von vielen habe ich in der Klinik gelernt . Nicht die anderen sind dumm , gemein usw sondern ich überlege warum ich ein Problem damit habe .zb war ein Therapeut streng u ungerecht zu mir u es hat mich sooooo aufgeregt u fand ihn dann echt bescheuert ;-) dann weiß ich heut das er was damit bezwecken wollte. Nämlich irgendwann rauszufinden warum ich so drauf reagiere. Und nur wenn man den Grund fûr sein verhalten erkennt , kann man Probleme lôsen!!!!!!
Kommentar von Drummer56am 15.02.2013
Asbest hin oder her. Ich hatte nicht vor die Klinik zu essen sondern meine Krankheit behandeln zu lassen.
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| Erfahrungsbericht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.09.2012 |
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Pro:
Einmalige Erfahrung...
Kontra:
möchte diese nicht noch einmal machen!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Erfahrungsbericht:
Erfahrungsbericht *
Welche therapeutischen Angebote haben Ihnen gut getan,
Ich sitz an einem Klippenrand und schau
angstvoll und verzweifelt
auf Seelenblutdurchtränkte,
aufgewühlte, tränenreiche Wellen…
was macht eigentlich ein humorloser TherapHai wohl dann,
wenn ich das andere Bein reinhänge?“…
42 Tage a 86400 sec. Handicap
bei fränkischen Sonnenschein
am Burgwallbachsee und
via Praktikum in der Neurologie (Danke Mädel´s)
nicht nur schwimmen neu erlernen.
Welche Anforderungen sind Ihnen vielleicht auch schwer gefallen?
Der dreimal wöchentliche „psychosomatische Stuhlgang“ – Sitzfläche aus dem App. auf den Stationsflur schleppen ,
um gemeinsam mit allen StationspatientInnenen,
in aller Regelmäßigkeit -
unrechtmäßig sämtliche Fluchtmöglichkeiten zu verstellen.
Das ist „verkaufte Therapie“!
Von welchen Gruppen haben Sie besonders, von welchen weniger profitiert?
Den höchsten Profit erzielte ich mit „Mensch -ärgere- Dich – nicht – mach – das Beste – daraus“ Groupies.
Weniger „profitiert“ habe ich vom wöchentlichen „Kekskarussell“, aber ich mag halt keine Kekse.(Jeweils mitwochs müssen(sollen) sich die "Neuen" auf dem "Stationsrondell" präsentieren:-(
Inwieweit sind Sie mit Ihren Therapiezielen vorangekommen?
Das wird sich offenbaren, irgendwie, irgendwo, irgendwann, fängt ein neuer Lebensabschnitt an…
Welche Veränderungen werden Sie in Ihrem Leben zu Hause vornehmen ?
Hm, hier wurde ich quasi cerebral „entmannt“ und stattdessen „ infantilisiert“. Denkenswerterweise meinte der CvD "…Sie sind nicht hier um gewindelt und in Watte gepackt zu werden!...“ Manches galt einfach - sogar per Eintrag in meine „Patientenakte“, dank des HIER erworbenen Tinnitus - als „vereinbart“. Das war nicht fair, schon gar nicht rechtens, aber billigst! Anderen erging es derber, statt Durchfallmedimentikation wurde eine Bettpfanne verordnet, Humor ist, wenn man trotzdem mit der Schwester lacht! Just am 11.09. mein Klinik-Barcode auf Entlassung programmiert? Wow! Kaum daheim werde ich eine „ Bombe“ fabrizieren…Eine „Cholesterienbombe“ !
Persönlich bevorzuge ich bei dieser Bombenbauart:
Drei Eier von des Nachbarn Hennen; ...
Kommentare
Kommentar von Klein.Es@gmx.deam 03.10.2012
P.S.
cerebrale Entmannung ist alles nur geträumt...
Projekt Gutenberg- Literaturdatenbank auf SPIEGEL ONLINE - mit 1800 Romanen, Erzählungen, Novellen und 6300 Märchen, Fabeln, Sagen
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| Nette Umgebung für Urlaub, aber es gibt bessere und preiswertere Unterkünfte | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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26.09.2012 |
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Pro:
Glaskuppeln - voll cool
Kontra:
jede Pension in der Rhön ist besser...
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gebäude, Essen ok, Landschaft und Umgebung Klasse, Klinik nur Profitmaximierung auf Kosten der Patienten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung - gabs garnicht, Fachlichkeit ist zu teuer)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (die Allgemeinmedizinerin auf der Station war gut, das psychologische "Fachpersonal" grottenschlecht, mit ungenügenden deutschen Sprachkenntnissen, oder Beides.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (das funktionierte ganz gut, aber deshalb war ich nicht dort)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Burnout
Erfahrungsbericht:
Therapie: Sport, Ergo, "verbale Gruppe" und sonst nur Veranstaltungen,die dicht besetzt werden und von möglichst günstigem Personal durchgeführt werden.
Geplant waren 6 Wochen berufliche Reha,geblieben bin ich 4 Wochen,die letzte Woche als Pensionsgast.
In vier Wochen hab ich 154 Minuten mit meiner Bezugstherapeutin verbracht.Davon waren allerdings nur 88 Minuten Therapiegespräche,der Rest Anamnese,Kritikgespräch und Abschlußgespräch.
22 Minuten Therapiegespräch/Woche sind doch ein Hohn. Aber nach 2 Wochen wollte man meinen Aufenthalt schon verlängern auf 10 Wochen.
Auszug aus meinem Reha–Tagebuch:
Die Psychologin soll supervisiert werden.Der Supervisor sitzt dabei hinter einer Scheibe.Wir sollen uns nicht beeinflussen lassen,es ginge nur um sie.Da kenn ich aber ein paar,die bekommen dann keinen Ton raus.Ich hab gesagt,ich will nicht durch eine verspiegelte Scheibe beobachtet werden.Entweder zeigt sich der gute Mann,stellt sich vor und setzt sich dann in die Ecke,oder ich nehme nicht teil.Die Psychologin sagte,daß er nur auf sie achten würde,alles andere würde ihn nicht interessieren.Es würde auch nichts über das hängende Mikrofon aufgenommen und es säße nur dieser eine Supervisor hinter der Scheibe.Zwei aus der Gruppe waren mittlerweile heulend rausgerannt weil ihnen die Erinnerungen an ihre Stasi-Erfahrungen hochkamen.Ich hab dann gesagt,wenns dabei bleibt-dann aber nicht mit mir und bin auch gegangen.
Am nächsten Tag Kritikgespräch:Man eröffnet mir,daß ich irgendwie nicht richtig therapierbar sei.Jetzt bin ich Querulant.Man würde mir anbieten,hier nur 4 Wochen Urlaub zu machen,ein bißchen Pillepalle zu machen,aber aus den Therapien rauszubleiben.Also nur noch Sport und Entspannung.Aber mit einer Dauerfahrerlaubnis.Ich kann kommen und gehen wann ich will(bis mein Nachfolger eingeladen worden ist).Womit wir wieder beim Thema Pension sind...
Vielleicht sollt man den Aktienkurs der Rhön - Kliniken AG mal beobachten.Scheint ein interessantes Geschäft zu sein.
Kommentare
Kommentar von Dieter01am 03.10.2012
Ich frage mich nur, wie lange es noch dauert, bevor die Krankenkassen und die BFA diese Klinikaufenthalte in der Psychosomatik von NES nicht mehr bezahlen. Die meisten Patienten kommen hier psychisch geschädigter heraus als sie eingetroffen sind.
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| Vielen Dank dem Team der Station 6 ( Reha)!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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17.08.2012 |
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Pro:
Fast alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Migräne, Depression
Erfahrungsbericht:
Als ich Oktober 2012 meine Reha in Der Psychosomatischen Klinik Bad- Neustadt antrat, hatte ich aufgrund der zum Teil sehr negativen Bewertungen einige Bauchschmerzen. Nichts von dem hat sich bewahrheitet. Vom Personal und den Patienten der Station 6 (Reha), bin ich warmherzig empfangen worden. Besoneren Dank gilt dem Stationsarzt und den Psychologen. Ich hab mich die 6 Wochen meines Aufenthaltes aufgehoben und verstanden gefühlt. Ging es mir sehr schlecht, konnte ich ohne Probleme Therapien absagen. Gab es Probleme, fand ich immer ein offenens Ohr. Und ich bekam endlich Hilfe in meiner Notsitustion, welche mich in die Klinik führte. Der Therapieplan war individuell auf die Patienten abgestimmt. Dazwischen gab es genügend Zeit zur Besinnung und für Gespräche mit den Mitpatienten. Der graue Betonbau wirkte erst einmal abstoßend, aber die Zimmer waren völlig ok und die Nähe zu Wald hob den etwas negativen Gesamteindruck des Kliniksgeländes auf. Die Verpflegung war sehr gut. Ich war sehr froh, Gast in dieser Klinik sein zu dürfen und hoffe damit die vielen negativen Bewertungen etwas zu neutraliesieren. Vielen Dank dem Team der Station 6 un den Therapeuten der Klinik.
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| Patient wegen Esstörung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.07.2012 |
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Pro:
herzlich
Kontra:
aber verdammt hart
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ansprechpartner gab es zu genüge!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Tabletten nur auf eigenen Wunsch!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im November 2011 dort. Habe mich dazu entschieden da ich alleine mit der Essstörung nicht mehr klar gekommen bin. Bei dem ersten Einführungsgespräch habe ich erfahren, dass ich mein Handy sowie Ipod, persönliche Sachen (Bilder, Kuscheltiere usw) abgeben muss. Ebenso musste ich meinen Piercing herausnehmen. Im ersten Moment ist eine Welt für mich zusammen gebrochen. Habe lange überlegt ob ich dort wirklich bleiben möchte oder ob ich wieder mit nach Hause fahren werde.
Ich hatte mich entschieden zu bleiben.
Die ersten Tage waren wirklich sehr hart, ich durfte die Klinik nicht verlassen, war also dazu gezwungen mich mit mir selber zu beschäftigen. Ich war am Boden, konnte nicht mehr. Habe nur geheult.
Die anderen Mitpatienten haben mir dabei wirklich sehr geholfen. Ich war nie alleine, wenn ich das nicht wollte.
Die Therapien waren im ersten Moment merkwürdig, erst mal über sich selbst sprechen und nicht wirklich wissen wofür man soviel von sich selbst spricht, keine konkreten Antworten.
Habe nach so mancher verbaler Therapie erst mal Zeit für mich gebraucht. Es war hart einsehen zu müssen, dass niemand anders an allem Schuld ist, sondern man selbst.
Nur Ich selber konnte mir wirklich helfen.
Die Therapeuten zeigen einem nur Wege auf, die man einschlagen kann um gesund zu werden.
Ich muss sagen, die schönste Klinik ist es nicht.
Aber ich war auch nicht dort um Urlaub zu machen sondern um Gesund zu werden.
Ich kann also nur raten, wer wirklich gesund werden will: Zähne zusammen beisen und einfach mal versuchen sich darauf einzulassen.
Mir hat es geholfen, kann heute von mir behaupten, dass es mir gut geht und ich mein Leben wieder geniesen kann. Es war verdammt hart, aber es war das beste was ich mache konnte.
Das Essen (welch eine Ironie) fande ich persönlich nicht sonderlich gut (ich hasse kartoffeln, die es fast immer gab).
Das Zimmer an sich, war klein aber für mich völlig ausreichend.
Man kann sich zurück ziehen und einfach die Ruhe genießen.
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| Nie wieder!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| maunzibuddel berichtet als Patient | 02.07.2012 |
|---|
Pro:
Nette Mitpatienten kennengelernt
Kontra:
Es gibt nichts mehr dazu zu sagen!!!!!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Früjahr 2011 auf P4. Die 3 Wochen waren für mich die reinste Hölle. Die Stationsärztin war super unfreundlich, jeden Tag um 17.00 diese blöde Stationsrunde. Einzelgespräche kein einziges, erst einen Tag bevor ich nach Hause fahren wollte u. dann auch nur um mitgeteilt zu bekommen, wie undankbar ich wäre diese Chance hier nicht zu nutzen. Die Verbale war der reinste Horror, da es in meiner Gruppe nur um Mord, Mordversuche usw. ging. Das Jahr zuvor war ich bereits in einem anderen Haus, in dem ich mich weit besser aufgehoben fühlte. Als eine Mitpatientin erkrankte mit furchtbaren Bauchschmerzen u. sich die ganze Station wahnsinnige Sorgen um sie machte, wurde uns am nächsten Tag mitgeteilt, dass das ja wohl nicht unser Problem sei und wir uns raushalten sollten. Auch nach ihrer Verlegung in ein Krankenhaus (mittlerweile hat sich rausgestellt, daß sie einen Darmverschluß hatte), durften wir nicht mal nachfragen wie es ihr geht, dafür wurden wir aber wiedermal angeblafft. Nein, mich sehen die nicht wieder. Mir ging es nach dem Aufenthalt viel schlechter als vorher. Die Krönung aber war, dass uns im Vorhinein verboten wurde, sich nach dem Aufenthalt mit seinen Mitpatienten zu treffen oder Kontakt zu halten.
3 Kommentare
Kommentar von MaMeSeptember2012am 27.08.2012
Genauso ist es! eine der schlechtesten Kliniken! Leitgedanke ist fehl am pLATZ
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Kommentar von Dieter01am 03.10.2012
Asklepios will seine Anteile am Rhön-Klinikum auf mindestens 10,1 Prozent aufstocken und so einen zweiten Übernahmeversuch von Fresenius abblocken. Der Machtkampf um das Rhön-Klinikum geht damit in die nächste Runde. Gott sei Dank! Es kann nur besser werden!
Kommentar von Dieter01am 03.10.2012
Asklepios will seine Anteile am Rhön-Klinikum auf mindestens 10,1 Prozent aufstocken und so einen zweiten Übernahmeversuch von Fresenius abblocken. Der Machtkampf um das Rhön-Klinikum geht damit in die nächste Runde. Gott sei Dank! Es kann nur besser werden!
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| Man hat es selber in der Hand | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| RalleM berichtet als Patient | 20.06.2012 |
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Pro:
alles
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
wenn ich die vielen negativen Beurteilungen lese, kann ich diese nicht verstehen.
Ich war 2006 aufgrund eines “burn outs“ ziemlich am Boden und hatte um eine Reha-Klinik gebeten, die möglichst weit weg von meinem Wohnort im Norden war. Und als ich dann nach Bad Neustadt geschickt wurde, sprachen mehrere meiner Ärzte zu Hause davon, dass ich wohl die beste Klinik erwischt hätte.
Obwohl ich keine Ahnung von psychosomatischen Dingen hatte, bin ich offen und zuversichtlich dorthin gefahren.
Im Einladungsschreiben hat der Chefarzt darum gebeten, möglichst ohne Vorbehalte zu kommen und erst einmal alles so annehmen, wie es einem empfohlen wird.
Dieses habe ich getan, denn ich wollte ja, dass mir geholfen wird!
Diese 6 Wochen in Bad Neustadt waren die Wichtigsten in meinem Leben. Ich habe viel über mich und mein Leben gelernt, gute Ärzte, Therapeuten und Schwestern um mich herum gehabt sowie schöne Verbindungen zu Mitpatienten gepflegt, welche z.T. bis heute anhalten.
Auch wenn sich diese Bewertung sehr rosig anhört, kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass es für mich persönlich genau die richtige Reha war. Allerdings kommt es sehr darauf an, mit welcher Einstellung man dorthin fährt. Wenn einem essen und Unterkunft das Wichtigste sind und man meint, der wichtigste Mensch auf der Welt zu sein, läuft man Gefahr, das Ziel der Reha zu verpassen. Essen und Zimmer waren trotzdem sehr gut, aber mein Hauptaugenmerk habe ich darauf gelegt, alles dafür zu tun, wieder gesund zu werden. Die Klinik kann nur Anstöße geben, die Hauptarbeit muß man selber durchführen; auch nach dem Aufenthalt dort!
Ich habe Mitpatienten erlebt, die vom 1. Tag an sehr negativ eingestellt waren und ohne gute Ergebnisse wieder nach Hause gefahren sind.
Also kann ich unter den o.a. Aspekten diese Rehaklinik sehr empfehlen und jedem den gleichen Erfolg wünschen, wie ich ihn hatte.
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| Immer wieder gerne! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.05.2012 |
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Pro:
Einfach alles
Kontra:
Es gab nichts Negatives
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Für die Größe absolut TOP)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wurde alles angesprochen, was wichtig war)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Optimal auf mich zugeschnitten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Immer freundlich und schnell)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
ich war vom 23.1.2012 - 01.03.2012 auf der K 3.3 und muss sagen es war eine sehr gute Zeit für mich. Als ich anreißte, war ich gesundheitlich und psychisch am Boden, es ging nicht mehr tiefer. Nach 6 Wochen Aufenthalt gehe ich heute wieder Aufrecht durchs Leben. Ich wurde als Patient und Mensch wahrgenommen. Ein ganz dickes Lob auch an die Küche, die hervorragend war. Schöne Einzelzimmer mit Bad und WC sehr sauber.
Nicht zu vergessen die Ärzte und Therapeuten sowie Schwestern die immer ein offenes Ohr hatten.
Für mich nicht nachvollziehbar, die Negativen Kritiken.
Man muss sich immer vor Augen halten, dass es ein Krankenhaus ist, in dem es Regel gibt an die man sich als Patient zu halten hat und dies kein Luxusurlaub in einem 5 Sterne Premium Hotel ist.
Die Negativeinträge machten mich vor meiner Anreise sehr skeptisch. Mein Psychiater und mein Hausarzt, haben unabhängig voneinander mir die Klinik empfohlen, da beide das Klinikum gut Kennen. Man sollte immer seine eigene Meinung bilden.
Jederzeit würde ich wieder in diese Klinik gehen ob zur psychischen Behandlung oder zu einer Reha.
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| Klinik-Wechsel??? | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.05.2012 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich habe eine Einweisung für diese Klinik für Mitte Juni, aber nach den ganzen negativen Bewertungen, bin ich mir jetzt mehr als unschlüssig!
Ich leider unter Sozialphobie, und einer Angststörung und möchte um jeden Preis die Einnahme von Medikamenten umgehen, da ich Angst habe mich auf "Hilsmittel" angewiesen sein zu müssen und dann bei der Absetzung wohl Probleme haben könnte...
Ich leben in Osthessen, in direkter Umgebung kämen Die Vogelsbergklinik oder die Klinik am Hainberg in Bad Hersfeld in Frage! Wäre es empfehlenswerter einer dieser Einrichtungen zu besuchen?
Gibt es Kliniken, die Patienten einer gesetzlichen KV nehmen und auf naturheilkunde bauen?
Kann ich kurzfristig noch eine andere Klinik wählen, oder gibt es dann an irgend einer Stelle Probleme? Ich denke höchstens von meiner Neurologin, der ich das ok für die Überweisung gab, oder?
Wäre über einen Rat oder Tipp dankbar!
5 Kommentare
Kommentar von TarjaTurunenam 08.05.2012
Hallo Tropalander!
Ich kann Deine Bedenken gut verstehen!
Wobei die Meinungen hier alle subjektiv zu betrachten sind.
Dem einen tut das gut, was dem anderen rein gar nichts bringt.
Ich persönlich habe Erfahrung mit beiden Kliniken gemacht (Bad Neustadt und Vogelsbergklinik)
Bad Neustadt ( wo ich auch wohne ;-) ) ist aber schon gute 10 Jahre her. In der Vogelsbergklinik war ich mittlerweile schon 4 mal.
Bad Neustadt war für mich rein gar nicht hilfreich. Es lief damals viel über Ver- und Gebote und das vertrauen in mich als Patient war gleich Null. Ich brach die Therapie nach 4 Wochen ab.
In der Vogelsberklinik läuft es, meiner Meinung nach, persönlicher Ab. Ich hab mich immer mit dem gesamten freundlichen Personal auf einer Augenhöhe empfunden. Es werden einem alle Möglichkeiten gegeben, ob man diese nun nutzt oder nicht, liegt an jedem selber.
Des weitern habe ich für mich die Vorteile der Verhaltenstherapie erkannt, welche wohl mittlerweile vermehrt, aber für mich nicht ausreichend in Bad Neustadt angeboten wird.
Wenn Du die Möglichkeit hast, fahre doch einfach mal in beide Kliniken und laß die Atmosphäre auf Dich wirken ??
Das Problem ist wahrscheinlich, das, je mehr Leute Du fragst Du umso mehr Meinungen bekommst. Ein Patentrezept gibt es wohl leider nicht.
Alles Gute und viel Erfolg!!
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Kommentar von tropalanderam 08.05.2012
Danke für die hilfreiche Antwort!
Also die Rhön Klinik in Neustadt hatte ich mir schon angeschaut - und darauf hin eigentlich meiner Neurologin das ok für die Überweisung gegeben (bis ich diese Seite entdeckt habe ;)). Ist eig. ganz nett gelegen dort und nicht so "klinisch", wie ich mir eine psychosomatische Klinik zuvor vorgestellt hatte; aber diese Impressionen sind ja eigentlich rein optisch... ;-)
Die Vogelsbergklinik ist 30km von mir entfernt, ich denke ich werde sie die Tage mal anschauen, und entscheide dann rein nach Bauchgefühl... Was mir etwas Angst macht ist die Reaktion meiner Neurologin, falls ich absagen sollte für Neustadt, weil sie mir vorher extra sagte, dass sie kein "mal hü, mal hopp" mag... Andererseits geht es ja um mich und nicht darum ihr gerecht zu werden... Wie wäre denn in soclh einem Fall die Herangehensweise? Direkt in der Klinik (telefonisch) absagen, oder nur über die Ärztin?
Vielen lieben Dank nochmals für Deine Infos, das hat mir echt geholfen! Und Du hast recht, je mehr Infos und Impressionen ich sammle, desto mehr bin ich hin- und her gerissen... ;)
Grüße,
Patrick
Kommentar von TarjaTurunenam 08.05.2012
Hey Patrick!
Kein Thema ;-)
Aber damit wir hier den Rahmen nicht sprengen, kannst Du mir gerne schreiben Paluna74@web.de
LG
Kommentar von albireoam 12.05.2012
Hi, wie kannst du Bewertungen abgeben, wenn du erst Mitte Juni dorthin sollst und noch nicht dort warst ?????????
Kommentar von MaMeSeptember2012am 27.08.2012
NIE MEHR bAD Neustadt Saale. genervte überforderte Psychologinnen, die das Arbeiten mit kranken Menschen nervt und der Pat spürt es und bekommt es ab.traurig
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| Ich hatte keine all zu gute Zeit. | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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26.04.2012 |
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Pro:
Einzelzimmer, ruhige Atmosphäre, Rückzugsmöglichkeiten.
Kontra:
Essen lässt zu wünschen, zu wenig Einzelgespräche, zu groß, unpersönlich.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Herbst 2011 das 1. mal hier in der Klinikabteilung.
Es gibt Einzelzimmer für alle. Die Freizeit ist sehr großzügig, sehr viel Leerlauf, aber wenig Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Die Klinik ist zu groß und unpersönlich. Die Ärzte und Therapeuten sind außerhalb der Anwendung nicht verfügbar. Es gibt keine oder zuwenig Einzelgespräche, die Anwendungen sind sehr dürftig, nur das nötigste. Man wird oft mit Medikamenten nur ruhig gestellt.
Abends (ca. 21 Uhr) hatte ich meistens Einzelsitzungen, doch jedesmal war ein anderer Therapeut vor Ort, der gerade Dienst hatte. Ich mußte jedes mal von vorne beginnen, was mich sehr fustrierte.
Als es mir nach vier Wochen schlechter ging, wurde ich nicht weiter behandelt (deswegen bin ich eigentlich in die Klinik gegangen), sondern wurde in eine andere Klinik abgeschoben, die ich dann nach ein paar Tagen selbst verlies.
Ich werde 2012 wieder einen Klinikaufenthalt anstreben, aber in einer anderen Klinik, da man sich hier um meiner Probleme nicht annahm und mich nicht richtig behandelte und kümmerte.
Das Essen ist sehr einfach und die Qualität läßt zu wünschen übrig. Außerhalb der Malzeiten gibt es nur Wasserspender aus der Leitung.
Fazit: wer eine Auszeit benötigt und keine große Hilfe benötigt, ist hier gut aufgehoben.
Einfach zu viele Patienten und zu wenig Therapeuten. Hauptsache die Kasse stimmt.
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| kein Verständnis | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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24.04.2012 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011/2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war vom 12.12.11 bis 17.01.12 auf der Station 4 in Bad Neustadt. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie man solch negative Bewertungen abgeben kann.
Anfangs hatte ich auch ziemlich Probleme mich einzufinden. Aber das lag weniger an der Klinik und an den Personen, es lag daran, dass ich gar nicht ankommen wollte. Nach meinem ersten Wochenende war ich dann froh, nicht Hals über Kopf wieder abgereist zu sein. Es wurden für mich die wichtigsten Wochen seit langem. Egal ob das Essen, die Therapien, das Personal, es hat alles gepasst. Am meisten allerdings haben mir meine Mitpatienten geholfen oder wir haben uns gegenseitig geholfen. Selbst Weihnachten war nicht so schlimm, wie ich Anfangs dachte. Es ging vorüber und ich lebe noch, dank meiner lieben Mitpatienten und dem Programm, das uns über Weihnachten geboten wurde und das Essen über die Feiertage, da blieb kein Wunsch offen. Buffet mit allem drum und dran, selbst der Besuch konnte kostenlos mit schlemmen. Also wer nach Bad Neustadt in die Psychosomatische Klinik gehen soll, keine Angst. Es ist kein Horrorhaus. Es ist ein Haus, in dem man auch mit dem Kopf ankommen muss.
Vor allem sollte man nicht mit den Gedanken dorthin fahren, dass man einen roten Teppich vorfindet, auf dem die Lösungen für seine Probleme aufgeführt sind. Man fährt nicht in Urlaub, man geht in eine Klinik. Mitarbeiten ist angesagt.
Und wer sich darauf einlässt, der fährt mit gutem Gefühl wieder nach hause. Übrigens, auch die Zimmer sind jetzt nicht so schlecht, wie oft dargestellt. OK, wir von Station 4 reden sich da noch leichter, haben wir komplett neu renovierte Zimmer vorgefunden. Vom Feinsten, einfach toll.
In diesem Sinne wünsch ich allen, die demnächst nach Bad Neustadt dürfen: Keine Angst, viel Erfolg, gute Erholung und auch viel Spaß.
Susi14
2 Kommentare
Kommentar von nic96am 24.04.2012
Hallo und danke für den Bericht. Ich habe schon bei patient76 meinen Kommentar geschrieben. Leider war er Akutpatient. Wenn Sie Reha waren, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir ein paar meiner Fragen beantworten könnten. Oder auch so Tips geben können. Vielen lieben Dank!
LG Nic
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| Einen neuen Weg gefunden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.04.2012 |
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Pro:
Therapiegespräche, ärztliche Versorgung, Sozialberatung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte gerade auf Grund der schlechten Bewertungen hier schon einen Termin abgesagt und bin beim zweiten Mal mit einem mulmigen Gefühl (Diagnose: Angststörung/Depression) hingefahren. Die 6 Wochen Aufenthalt dort haben mir aber gezeigt, dass man seine Erfahrungen selber machen muss.
Ich bin sehr spät angekommen (dank der deutschen Bahn erst 19 Uhr) und trotzdem sehr zuvorkommend und nett aufgenommen worden. In den 6 Wochen Aufenthalt habe ich mich vom gesamten Stationsteam sehr gut aufgenommen gefühlt. Meine körperlichen Beschwerden wurden sehr ernst genommen und die Konsilardienste waren super organisiert. Bei Problemen bekam ich sofort Unterstützung durch den Stationsarzt oder meine Bezugstherapeutin. Man muss natürlich sich auch ein wenig darum kümmern, das wird einem aber auch immer wieder gesagt. Die verschiedenen Therapien und Einzelgespräche haben mir viele neue Erkenntnisse gebracht, ebend auch weil man auch einmal provozoert wird. Aber gerade diese Reaktionen möchte man ja haben und sind ein Teil des Konzeptes. Nicht jeder kommt damit klar, einige sind schon am Tag Ihrer Anreise wieder abgereist. Aber man ist dort ja freiwillig und wird zu nichts gezwungen. Selbst bei neuer Medikation wwurde ich zu nichts gezwungen sondern musste selber erklären, dieses Medikament nehmen zu wollen. Das fand ich sehr gut. Nicht jedes Konzept ist für jeden geeignet, ich für mich empfand es aber genau passend und kann nur jedem, der vielleicht zweifelt, so wie ich es getan habe empfehlen, seine eigenen Erfahrungen zu machen.
6 Kommentare
Kommentar von nic96am 22.04.2012
Hallo, Danke für den Bericht. Da ich selbst mit gemischten Gefühlen Anfang Mai dahin fahren werde, würde ich mich freuen, wenn Sie mir ein paar Fragen beantworten könnten. Waresn Sie Akut - oder Rehapatient? Ich gehe zur Reha. Wie ist es da mit dem Bücherverbot? Kontaktsperre? Kein Schreibzeug und nichts persönliches? Gebe ich mein Handy an der Rezeption ab und bekomme es wieder wenn ich die Klinik z.B. für einen Spaziergang verlasse? Darf ich nach Therapieende das Gelände verlassen? Muß man am WE zu den Mahlzeiten da sein? Oder kann ich den Tag mit meinem Besuch verbringen? Bekomme ich als Rehapatient auch den Balkon abgesperrt? Was kann ich in meiner Freizeit machen? Ist das Cafe im Klinikgelände? Und der Laden? Veilleicht gibt es noch was, was ich wissen muß? Oh, ich geh mit Depression, psych. somat. Störungen u. Schmerzen. Vielen Dank!!! Wenn Sie hier nicht schreiben wollen, geb ich Ihnen auch meine Mailadresse. Vielen Dank
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von patient76am 24.04.2012
Ich war im Akutbereich Klinik. Kann zur Reha nichts sagen.
Kommentar von mmuelleram 25.04.2012
Hey Nic,
Du kannst Dich als Reha-Patient absolut entspannen und die meisten Bewertungen hier vergessen.
Ich war bis vor 3 Wochen noch in der Reha und ich hab es nicht nur gut überlebt sondern auch viiiiiiiiiiiiiel gelernt!
Sei offen, schau Dir alles an und versuch Dich dran.
Und wenn Du was hast: SPRICH ES AN, EGAL WAS! <- das ist ganz wichtig, damit sich Dinge z.B. in Deinem Therapieplan ändern. Du musst mitarbeiten und mitdenken, dann klappt das alles schon ;-) Serviert wird Dir nämlich in der Tat nichts. Dafür lernt man aus dem selbst erkannten auch um so mehr!
Zu Deinen Fragen:
- Wie ist es da mit dem Bücherverbot? Kontaktsperre? Kein Schreibzeug und nichts persönliches? Gebe ich mein Handy an der Rezeption ab
NEIN zu allem ;-) Du darfst alles behalten und benutzen!
- Darf ich nach Therapieende das Gelände verlassen?
JA, bis 22.30 unter der Woche und am Wochenende bis 23 Uhr.
- Muß man am WE zu den Mahlzeiten da sein?
Wenn Du nicht essgestört bist kannst Du immer essen wo Du willst ;-)
- Oder kann ich den Tag mit meinem Besuch verbringen?
Kannst Du ;-)
- Bekomme ich als Rehapatient auch den Balkon abgesperrt?
Nein, und wenn er es sein sollte, mach Druck bis er auf ist oder Du eine Erklärung hast, warum.
- Was kann ich in meiner Freizeit machen?
Am besten die Mitpatienten vor Ort befragen, ein bischen was gibt's
- Ist das Cafe im Klinikgelände? Und der Laden?
Ja zu beidem. Laden ist allerdings sehr teuer, also besser Dinge mitbringen oder in der Stadt shoppen (z.B. im dm)
- Veilleicht gibt es noch was, was ich wissen muß?
Nimm Dir nen Thermosbecher mit zum Kaffe mit rausnehmen und ggf. Messer, Schere, Glas, Becher, ... was Du so auf dem Zimmer gebrauchen könntest.
Kommentar von nic96am 25.04.2012
Hallo und vielen lieben Dank für die Infos! Ich bin jetzt doch etwas entspannter. Wenn es nicht zu nervig ist, hätte ich noch ein paar kleine, nebensächliche Fragen. Ich bin da echt verrückt und muss immer alles gaanz genau wissen, Sorry!
Also, wie ist in etwa der Tageablauf? Hat man Frühsport? Brauch ich einen Wecker ( blöde Frage, sicherlich )? Und ich habe gelesen, das in dem Cafe im Klinikgelände Alkohol ausgeschenkt wird? Das finde ich für eine psychos. Klinik seltsam, zumal ich auch gelesen habe, das Patienten angetrunken waren? Ich habe nichts gegen ein Glas Wein, zumal ich dort Geburtstag habe...schnief....Wie wird das gehändelt?
Also, nochmals vielen Dank!
LG Nic
Kommentar von mmuelleram 01.05.2012
- Also, wie ist in etwa der Tageablauf?
Der Tagesablauf hängt vom Therapieplan ab.
In der Regel geht's am Anfang um 8 Uhr los und endet gegen 17 Uhr. Mal sind Tage aber auch kürzer oder mit Pausen.
- Hat man Frühsport?
Nein, außer Deine erste Therapie am Tag, hat etwas mit Sport zu tun ;-)
- Brauch ich einen Wecker ( blöde Frage, sicherlich )?
Auf jeden Fall, Du solltest ja pünktlich zu Therapien erscheinen! Und frühstücken vorab...
- Und ich habe gelesen, das in dem Cafe im Klinikgelände Alkohol ausgeschenkt wird?
Ja das kann sein, ich hab's nicht getestet.
Aber es liegt ja eh alles in der Verantwortung der Patienten, auch wenn man sich nicht an Regeln halten will (dann muss man halt evtl. mit den Konsequenzen leben...).
Entspann' Dich, es wird eine gute Zeit für Dich! Nach 1 Woche hast Du Dich schon gut eingelebt!
Kommentar von MärzApril2012am 11.05.2012
Wahrscheinlich bin ich etwas spät dran um deine gemischten Gefühle "Anfang Mai" zu zerstreuen. Hier in Kurzform: Ich war Reha-Patient, es gibt kein Bücherverbot, keine Kontaktsperre die man nicht selber will, alles was du an Schreibzeug und persönlichem mitbringst, keine Handyabgabe, das Gelände darfst du immer verlassen, du mußt zu keiner Mahlzeit anwesend sein, der Balkon wird nur abgesperrt wenn du dich in akuter Suizidgefahr befindest, in deiner Freizeit kannst du tun und lassen was du willst, im Klinikgelände gibt es mehrere Cafe´s und den Laden, sowie einen Friseur. Ich war 5 Wochen hier und kann nur sagen dass ich diese negativen Bewertungen überhaupt nicht verstehen kann. Mir haben die 5 Wochen in der Klinik sehr gut getan und es gibt nichts, das groß zu bemängeln wäre. Natürlich ist nicht alles perpekt, aber dass ist es bei mir zu Hause auch nicht, und ich denke dass es bei den allerwenigsten so ist. Man geht in eine Reha-Klinik und in kein 5-Sterne-Hotel !!!
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| lehrreiche zeit mit guter hilfe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.04.2012 |
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Pro:
super Behandlung
Kontra:
sehr schlechtes essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (das wirklich schlechte essen war der grösste minuspunkt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich war 16 Wochen dort und ich muss sagen es war super. ok das essen war mangelhaft, aber die therapeuten haben sich gekümmert, die behandlungen waren passend. viele schreiben sie werden ihrer "seele" beraubt, aber man wird dort wie ein falsch zusammen gesetztes puzzel auseinander genommen und dann baut man es gemeinschaftlich wieder richtig auf. ich habe dort sehr viel über mich selbst gelernt und das hat mein leben bis zum heutigen tage bereichert. ich habe es nicht bereut dort gewesen zu sein und würde es jederzeit wieder tun.
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31.03.2012 |
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Pro:
Umgebung
Kontra:
Klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (die gehen alle zum Lachen in den Keller)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war hier zur Reha mit Panikstörung. Und habe mich auf die 5 Wochen gefreut. Angekommen musste ich ersmal 2 Std. warten. Dann auf Station angekommen fand ichs schrecklich. Überhaupt nicht zum wohlfühlen. Die Teppiche total verwanzt, die Wände verschmiert. ( Bei einer Zimmernachbarin war der Rotzpobel vom Vorgänger noch am Bett geklebt ). Wie schon gelesen: Plattenbaustimmung. Zimmer genauso schrecklich!!! Bin nicht anspruchsvoll u. hab mir gedacht da gewöhnt man sich schon dran! Aber das war nicht so! Zum Glück und das ist das einzige Positive an der ganzen Sache, daß die Patienten von meiner Station wirklich sehr sehr nett und lieb waren ( der größte Teil zumindest )!! Aber nichts desto trotz war das die schlimmste Zeit meines Lebens. Fühlte mich von Tag zu Tag schlechter. Dann hört man solche Sachen wie erstmal ankommen und sich auf alles einlassen... das wenn ich schon höre!!!!!! Die Verbale Gruppe war für mich Horror... was soll ich denn zu den anderen ihren Problemen als Feedback geben die ich noch gar nicht kenne und die schon über 3 Wochen da sind. Und wenn man was sagt wird einem das Wort im Mund rumgedreht! Einzelgespräch hat es bei mir nicht gegeben. Die Visite war auch ein kalter. 1 Std. auf die Herrschaften gewartet, nicht gekommen. Zur Therapie gehetzt, wieder aufs Zimmer gehetzt und dann sind se doch mal gekommen. 2 min. hat die Visite gedauert. Erstmal gemotzt weil ich meine Balkontür offen hatte und zornig die Tür zugeknallt. Dann kurz gefragt wie es mir geht. Nach dem ich meine Meinung gesagt hatte über die Angsttherapie wurde nur komisch mit dem Kopf geschüttelt und schon warn se wieder drausen!! Ich konnte eigentlich immer gut schlafen, auch in meiner schlimmsten Zeit als ich Krank war. Dort nicht! Die ganze Nacht hörte ich auf meinem Zimmer irgend ein Aggregat brummen. Wenn man das ansprach das man nicht schlafen kann, dann soll man sich doch bitte eine Tablette (Tavor) geben lassen. Bin seit Januar Tablettenfrei, warum sollte ich jetzt wieder mit diesem Scheiß anfangen!!! Ich könnte noch viel mehr schreiben...
4 Kommentare
Kommentar von Teefee111am 31.03.2012
Dumme Frage: Warum hattest du denn die Balkontür offen? (vielleicht Hitzewallungen?) Hab mal gelesen, dass bei Panikstörungen, wenn man sich schnell aufregt und Hitzewallungen usw. man beim Arzt die Schilddrüse genauer checken lassen sollte. Das ist hoffentlich gemacht worden vorher. ps: bin aber kein Arzt
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Kommentar von mädchenam 03.04.2012
hallo mauden
ich bin auf der Suche nach der psychosomatischen Klinik. Bei der Fülle ist es gar nicht so leicht, die richtige zu finden. Können Sie mir vllt eine/ein paar nennen, bei denen es sehr streng und geregelt abläuft? Bis jetzt höre ich nur, dass es überall sehr liberal und eigenverantwortlich läuft, was mir nicht so gut gefällt...
Kommentar von Teefee111am 03.04.2012
@Mädchen: sorry dass ich mich reinhänge. Eine psychosomatische Klinik zu finden, bei der es "streng und geregelt" abläuft, wird schwer sein. Denn diese Kliniken stehen unter einem gewissen Aspekt des gegenseitigen Respekts und Miteinanders. Und das ist auch gut so. Wenn man es "streng und geregelt" bevorzugt, ist wohl die Einrichtungsform der Psychiatrie eher die passende. Denn dort läufts aus diversen und rationalisierten Gründen wohl eher so in Richtung Autorität und Gehorsam, zumindest in einigen. Wer das einmal mitbekommen hat, wird froh sein danach, dass es die bunt gemischten Angebote der psychosomatischen Kliniken gibt und danach vielleicht die liberalen Angebote dieser zu schätzen wissen. Jede psychosomatische Klinik hat ihre Vor- und Nachteile sowie ihre gewissen Kernkompetenzen. Ein zu starkes Bedürfnis nach Strenge könnte im übrigen eventuell therapiebedürftig sein. Ich habe aber keine Ahnung.
Kommentar von Maudenam 08.04.2012
@Teefee111: Wurde bei mir alles durchgecheckt,i.O.! Balkontür hatte ich nicht wegen Panikstörung offen. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir gut. Das Wetter draußen war herrlich, Sonne hat reingespitz... warum sollte man nicht etwas luft u. frische in das stickige Zimmer lassen. Aber trotzdem Danke für Deinen Tipp mit den Schilddrüsen.
@Mädchen: Phuuu, das ist eine gute Frage! An Ihrer Stelle würde ich am besten selber gucken,gucken,gucken. Evtl.den Arzt o. Psychotherapeuten fragen. Den Kommentar von Teefee111 schließe ich mich an! Ich wünsche Ihnen viel Glück bei der passenden Klinik zu finden. Mir persönlich hat der Respekt u. das Miteinander mit meinen Mitpatienten sehr sehr gut getan.
Nochmal so am Rande: für alle Die sich in dieser Klinik wohl gefühlt haben und geholfen wurde freu ich mich natürlich!! Alles Gute
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| Wichtige Zeit in meinem Leben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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30.03.2012 |
|---|
Pro:
Alles
Kontra:
der dünne Kaffee
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 17.01.2012 bis zum 03.03.2012 im Akutbereich zur Behandlung auf der Station 9 und war rundum zufrieden. Das gesamte Stationsteam gab mir ein Gefühl der Geborgenheit und Wärme. Ich fühlte mich ernst genommen, auch weiterführende ärztliche Untersuchungen verliefen zur vollsten Zufriedenheit. Seit 4 Wochen bin ich jetzt wieder zu Hause, ich denke mit einem sehr guten Gefühl an die Zeit in Neustadt zurück, merke täglich die Ergebnisse meiner Behandlung und kann die Klinik nur empfehlen. Danke K9!
3 Kommentare
Kommentar von mädchenam 03.04.2012
der dünne Kaffee ;) dieser Umstand kann natürlich zu Unwohlsein beitragen :D
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Kommentar von Zora64am 10.04.2012
Wenn man nur über ein Mindestmaß an Intelligenz verfügt, weiß man "Kontra" zu bewerten, ansonsten "Keine Worte", dem Dummen schlägt die Stunde.
Kommentar von ariane63am 14.04.2012
Ich war vom 12.12.2011-24.1.2012 auf der K9 und kann deiner Beurteilung nur zustimmen.Ohne die kompetente Hilfe durch die Ärzte und unsere Therapeutin Fr. W.,weiss ich nicht,was aus mir geworden wäre.DANKE!!!
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| Reflektion 6 Monate nach der Entlassung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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06.03.2012 |
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Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
keine Individuellen Therapieangebote
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sommer 2011 4 Wochen dort wegen schwerer Depressionen. Diese wurden nicht im Ansatz individuell therapiert. Stattdessen durchlaufen alle dort im Krankenhaus das mehr oder weniger gleiche Standardprogramm aus Gruppensitzungen, Körpertherapien und Sport, egal welchen gesundheitlichen Hintergrund sie haben. Über- oder Untergewichtige erhalten noch hier und da ein paar Zusatzangebote. Ich wurde vorzeitig entlassen, weil ich "zu sehr wollte" (?). Sprich: Ich bin nach Hause geschickt worden, weil die 0815 Behandlungen bei mir nicht recht gefruchtet haben.
Falls ich nochmal eine Klinik aufsuchen muss, werde ich mich im Vorfeld genauestens über die Behandlung von Depressionen informieren. Ich würde z.B. Wert legen auf verhaltenstherapeutische Konzepte, die in Bad Neustadt leider überhaupt keine Rolle spielen. Zur Behandlung von Depressionen nicht zu empfehlen.
Das Umfeld ist ländlich aber okay. Das Essen war im großen und ganzen i.O.
Kommentare
Kommentar von Schnucki68am 16.03.2012
Welches individuelle Therapieangebot hättest Du denn gerne gehabt????
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| Verbale tiefenpsychologische Gruppenpsychotherapie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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02.03.2012 |
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Pro:
Fachlich sehr gut begleitete Sitzungen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Bis auf Tinnitus Behandlung war alles OK.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ausgezeichnete Arbeit der ,dort tätigen Therapeutinnen und Ärztinnen.Sehr gute Organisation der Abläufe in der Klinik.
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| Das Beste, was mir passieren konnte... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.02.2012 |
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Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Gebäude äußerlich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für sechs Wochen (21.12.2011-1.2.2012) in Bad Neustadt. Wer eine Kur mit Kurtanz ect. oder ein 5-Sterne-Hotel erwartet, hat wahrlich schlechte Karten.
Es ist eine Klinik, eine psychosomatische Reha, in der ganz viel an der eigenen Seele gearbeitet wird. Mir persönlich hat es unheimlich geholfen, mich selbst zu erkennen, kennenlernen, zu verstehen und mit mir und meinen seelischen wie körperlichen Problemen auseinanderzusetzen. Ich fühle mich wie abgerissen und neu aufgebaut. Klasse !!!
Laßt Euch einfach darauf ein...keiner kommt dort hin, weil er nicht irgendeine Baustelle hat. Wenn Ihr es zulasst, bekommt Ihr hier Hilfe. Und zwar die beste !!!
BITTE KEINERLEI BEFÜRCHTUNGEN. ALLES QUATSCH.
Sollte ich nochmal so eine Art von Reha benötigen, werde ich alles daran setzen, wieder dort hin zu kommen.
Kommentare
Kommentar von RudiSam 15.05.2012
Hallo,
ich kann Dir nur recht geben ich war vom 23.01 -01.03.2012 da.
Die Kritiken von anderen Patienten sind einfach nicht nachvollzieber.
Grüße
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| Bewertung nach einigem Zeitabstand | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
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29.01.2012 |
|---|
Pro:
persönliche Betreuung
Kontra:
Gebäude von außen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
ich war insgesamt 5 mal in Bad Neustadt, 4 mal im Krankenhausbereich und 1 mal in der Reha zur Belastungserprobung. Ich war auch hier im Portal schon mal angemeldet als BrokenHEart, will hier also nicht irgendwie mich neu einschleichen. Doch als ich damals meine ehrliche Meinung sagte, wurde ich angegriffen und es wurde auch der Verdacht geäußert, ich wäre ein verkappter Mitarbeiter der Klinik. Das alles hat mich so mitgenommen, dass ich hier erst mal mich wieder abgemeldet habe.
Jetzt musste ich aber noch mal schauen und ich sehe, dass es auch anderen gut getan hat, dort zu sein, was mich sehr freut. Womit ich aber nicht den anderen ihre Sicht der Dinge nehmen will, jeder empfindet Dinge auch anders, das ist mir mittlerweile klar geworden.
Also bei mir ist es so, dass die Klinik wirklich das Beste war, was mir passieren konnte. Klar, ich habe keinen Vergleich, da ich noch in keiner anderen Klinik war. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sehr persönlich auf mich eingegangen ist; allerdings liegt so etwas auch immer daran, was man selber für sich tut und wie man auftritt und auf den anderen Menschen zugeht.Ja, man muss auch bereit sein, viel mitzuarbeiten. Aber wenn man das macht, kann man echt eine Menge gewinnen.
Ja, die Gebäude sind von außen gesehen erst mal nicht schön, doch es wurde viel gemacht, es so schön wie möglich zu gestalten (Glaskuppeln, schöne Pflanzen etc)
Ich würde, wenn es nötig ist, jederzeit wieder dorthin gehen, denn ich vertraue dem Mitarbeitern dort.
Liebe Grüße
Sonne
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| gut zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
25.01.2012 |
|---|
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Mitte November - Ende 2011 zur Reha in der Psycho-
somatischen Klinik in Bad Neustadt auf der Station R8.
Ich war sehr zufrieden mit den Einzel- und Gruppengesprächen
und auch mit den körperbezogenen Übungen. Viel Spass hat
das gesamte Sportprogramm gemacht.
Die Bezugstherapeuten und die Sporttherapeuten waren sehr
nett. Auch die Schwestern hatten immer ein offenes Ohr.
Ich möchte die Klinik vollstens weiterempfehlen und die Zeit
dort hat mir bei BurnOut sehr viel gebracht.
2 Kommentare
Kommentar von mmuelleram 25.01.2012
Danke für Deinen kurzen Erfahrungsbericht!
Gut zu wissen, dass Burn-Outer hier gut aufgehoben sind, wenn man dort selbst bald 6 Wochen verbringen wird :-)
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Webgoofyam 28.01.2012
Vielen Dank für deinen Bericht.
Werde auch demnächst sechs Wochen dort verbringen.
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| Komme jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| poorboy berichtet als Patient | 18.01.2012 |
|---|
Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Oberärztin
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Anfang Dezember 2011 für fünf Wochen Patient auf der Station K3. Nach ersten Startschwierigkeiten mit einer Oberärztin habe ich mich trotzdem auf die Therapie eingelassen. (Ich war ja für mich da)! Die Anwendungen waren zum großen Teil sehr gut, bis auf die Diätberatung. Die
war mit etwas zu allgemein gehalten. Was mir sehr viel gebracht hat, das waren die verbalen Gruppen und die Einzelgespäche mit meinem Bezugstherapeuten. Die Zeit in der Klinik und den Mitpatienten ist wie im Flug vergangen, viel zu schnell. Ich konnte mit dem Aufenthalt sehr viel mit nach Hause nehmen und hoffe es jetzt umsetzen zu können! Ich kann jeden nur raten sich mindestens 5-6 Wochen Zeit zu nehmen und sich wirklich auf die Therapie einzulassen (ist nie leicht), aber genau das hat mich sehr weit gebracht! Es war eine sehr schöne Zeit, Danke an alle!!!
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| Top Klinik ohne wenn und aber !! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.01.2012 |
|---|
Pro:
Alles OK !
Kontra:
Meditatives Malen muß nicht sein !
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Unglaublich wie dort alles prima funktioniert !)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Juli/August 2011 5 Wochen dort zur Reha. Station R9 mit dem besten Ausblick auf das bayrische Nest Bad Neustadt. Habe bei der Ankunft meine Koffer erstmal im Auto gelassen, weil ich dachte, da bleibste eh nicht ! Am Ende war ich länger als geplant geblieben, weil ich die angebotene Verlängerung angenommen habe. Man darf nicht verspannt sein und denken, daß sich alle und jeder um einen kümmert, da muß man selber schon mitmachen und mitdenken. War ein cooler Aufenthalt, hatte viel Zeit zum Nachdenken und das Personal war vom Empfang bis zum Oberpsycho durchweg nett und hilfsbereit ! Wenn man sich helfen lassen will ! Sauberkeit überall top - und da bin ich sehr pingelich ! Essen kein Lachs und Champus, aber hat immer alles top geschmeckt ! Hut ab vor der Küche und der Organisation im Speisesaal !Geben sich alle richtig mühe. Würde auch mal wieder dorthin gehen. Umgebung alles hübsch und viel grün und Wald ! Mietpatienten teilweise auch recht cool und lässig - gab immer viel spaß und zu lachen. Zimmer ausreichend und Bad auch top. Jeder der sich negativ über die Klinik ausläßt sollte sich überlegen ob er nicht selbst ein unverbesserliches Problemkind ist !
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| Ich bin sehr froh mich auf diese Reha eingelassen zu haben!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Nov - Dez für 5 Wochen auf der Station R5.
Sehr verunsichert, durch die vielen negativen Bewertungen, bin ich in diese Klinik gefahren. Hatte im Vorfeld hier versucht noch einige Informationen zu bekommen, leider ohne Erfolg...
Ich bin sehr froh mich auf diese Reha eingelassen zu haben. Von den negativen Kritiken kann ich nichts bestätigen! Ich wurde zu jeder Zeit freundlich behandelt. Kritik wurde angenommen und es wurde versucht, schnellstmöglich eine Lösung zu finden!
Mein Symptom (Tinnitus) hat sich anfänglich verstärkt, was aber auch kein Wunder ist, da ich ihm viel Aufmerksamkeit schenkte. Demjenigen der sich helfen lassen will, kann ich diese Klinik wärmstens empfehlen!!!
Erwähnen möchte ich hier besonders:
Die freundliche Stationsschwester, die stets ein Lächeln auf den Lippen hatte ;-).
Meine Bezugstherapeutin, eine tolle Frau und sehr gute Therapeutin, die es sicher nicht immer leicht mit mir hatte...
Den Oberarzt, mit dem ich sehr gute Gespräche führte.
Die Sporttherapeutin, die mir geholfen hat meine Kondition wieder aufzubauen.
Die Physiotherapeutin, die mir half meinen Rücken wieder fit zu machen und mir einen Teil meines Bauchgefühls zurück gab!
Eine weitere Psychotherapeutin, mit der ich im nachhinein betrachtet, leider viel zu wenig zu tun hatte! Sie macht ihren Job nahezu perfekt und trifft den Nagel auf den Kopf!
Es war eine schöne, interessante, wenn auch teilweise harte Zeit, die ich nicht missen möchte!!!
Allen vielen lieben Dank für Ihre fürsorgliche Unterstützung!
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| Das Beste was mir passieren konnte..... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.12.2011 |
|---|
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Mir fällt einfach nix ein.......
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in dieser Klinik von Ende Oktober bis Anfang Dezember. Für 6 Wochen. Ich würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen. Die Zimmer sind sauber, ausreichend groß, alles ist vorhanden, was man braucht. Die psychologische und medizinische Behandlung war fantastisch. Jederzeit hatte ich das Gefühl, dass man meine Probleme ernst nimmt und sich sehr intensiv um mich kümmern möchte. Ich danke allen, mit denen ich zu der Zeit in der Klinik in Verbindung stand. Egal ob die Pfleger, Schwestern und Ärzte in der Krankenstation oder auf Station 6. Mein ganz besonderer Dank geht an Dr. Selmaier, Herr Krebs, Pfleger Bernhard und Schwester Ursula und der Diätassistentin Frau Röder. Die ersten 2 Wochen waren sehr hart. Ich mußte erst in der Klinik "ankommen" und viele Probleme, die ich "vergraben" hatte wurden behandelt und ich hatte aufgrund der Tatsache, dass kein Fernseher oder PC mich "besudeln" und ablenken konnte die Möglichkeit, mich auch damit zu beschäftigen. Natürlich ist auch eine Mitarbeit des Patienten extrem notwendig. Ich kann nicht verlangen, dass mich ein Arzt oder Psychologe ansieht und mir ansieht, welche Probleme oder welche Vergangenheit ich habe. Wenn ich selbst nicht mitarbeite kann ich nicht verlangen, dass mir geholfen wird. Ich bin jetzt wieder seit 3 Wochen zu Hause. Ich habe viele Veränderungen schon in der Klinik durchgeführt und habe es bisher geschafft, diese Veränderungen auch zu Hause umzusetzen. Ich bin sehr dankbar für diesen Aufenthalt. Diese Klinik ist einfach SUPER!!!! Wer dort eine Reha bewilligt bekommt, kann sich glücklich schätzen. NOCHMALS VIELEN VIELEN DANK!!!!
5 Kommentare
Kommentar von Wilfam 26.12.2011
Dem kann ich nur zustimmen, wer Hilfe braucht und auch "bereit" ist sie auch anzunehmen, dem wird geholfen. Ich war Patient und "KEIN2 MitArbeiter der Klinik
Wilfried aus Nürnberg
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von albireoam 29.12.2011
Komisch, dass die letzten Kommentare hier durchweg positiv sind. Hat man das Personal aktiviert?
Kommentar von Tommmyleinam 01.01.2012
Ich möchte sehr gerne auf meine Bewertung vom 28.6.2011
hinweisen.....und wünsche Euch allen ein erfolgreiches & gesundes 2012 !!!
Schön das es eine solche Einrichtung gibt..........
vielleicht hatte ich auch nur Glück und war zu einer guten Zeit am richtigen Ort.
lg
Tommylein
Kommentar von Wilfam 04.01.2012
Hallo
Möchte auf meinen Bericht/Bewertung vom 15.05.2011 hinweisen. Hoffe dass er hilft die Angst zu nehmen.
Gut dass es diese Einrichtung gibt.
Wilf aus Nbg
Kommentar von jirinkaam 09.01.2012
November 2011-Station 11
Ein großes Dankeschön an das Fach -und Pflegepersonal der Station 11.Verbale tiefenpsychologische Gruppentherapie: fachlich sehr gut begleitete Sitzungen.Körperbezogene tiefenpsychologische Gruppenpsychotherapie: sehr hilfreich bei Erkennen eigener Verhaltensmuster.
Multidimensionales Trainings -und Bearbeitungsprogramm für Bewältigung des chronischen Tinnitus war nicht ausreichend.
Ein großes Kompliment an das Fachpersonal :fachlich und menschlich Spitze.
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| Supertolle Klinik in der einen geholfen wird | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.12.2011 |
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Pro:
Hilfreiche Therapien
Kontra:
Manchmal zuwenig Zeit zum reden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (besser gehts nicht!!!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (hat mir immer sehr geholfen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (100punkte=)))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (trotz vieler Patienten wars ok)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
09.2011-ende november2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
erstmal das wichtigste.habt keine Angst in die Klinik zu gehen!!!ich weiss nicht wo die Menschen waren die so böse und schlechteBewertungen geschrieben haben.hier können sie nicht gewesen sein.diese Klinik ist SUPER!!Es kommt auf einen selbst an ob man sich wohl fühlt und ob es einen hilft.Eins sollte Klar sein,Keiner der Therapeuten kann Depressionen,Schmerzen oder Panikattaken etc, wegzaubern!!!Es kann nur geholfen werden wenn man es selber will, mitarbeitet und sich auf die Therapien einlässt.Ich hatte HORROR als ich im September hinsollte.Hatte vorher die Bewerungen gelesen und noch mehr Angstzustände als ich eh schon hatte,ich habe eins schon mal gelernt,Ich werde niemehr etwas auf schlechte Bewertungen geben!!! Zb,Gruppentherapie....viele schrieben das es total doof ist u nicht helfen tut,,,,,Leute,ganz ehrlich,!!Es gibt nichts besseres.Ich hätte das nie geglaubt! kein Psychologe zuhause kann nach paar Wochen soviel erreichen wie eine Gruppentherapiestunde!Auch die Körperbezogene ist sehr lehrreich.Klar habe ich manchmal am anfang gedacht das ich im falschen Film wäre=))Fand vieles sogar lustig,,,,,aber auch hier war ich total überrascht wieviel mir durch solche"komischen"Sachen klar wurde oder ein Therapeut etwas durch mein verhalten erkannt hat!,,Mein Zimmer fand ich total süss!Viele schreiben es wäre zu klein.Hallo???es war alles drin was ich gebraucht habe,Bett,Badewanne,stuhl,Tisch sogar ein Balkon mit traumhafter Aussicht!!!Das Essen fand ich der Hammer,Superlecker,Frisch und abwechslungsreich!Klar gibts es auch da verschiedene Meinungen.Aber mal ehrlich wer von den Menschen hat jeden Tag zumFrühstück oder Abendbrot mind,5sort.Wurst,Käse und Brot?!?,Die Therapeuten,Ärzte,Schwestern,Mitpatienten,das Küchenpersonal,Rezeption und einfach alles waren einfach nur suuuuper,Für mich perfekt!!! es war meine schwerste aber auch die schöööönste Zeit bei der Station 7!!!Besonderes lob und Dank gilt Frau Ungerer,Herr Jama und unsere lieben Schwester Natalie.DANKE
Kommentare
Kommentar von Tommmyleinam 20.12.2011
Hallöchen......
ich kann dir nur zustimmen, ich hatte eine sehr schööööne Zeit von April-Mai 2011.
Und das es noch das gleiche Personal gibt in der Station 7 zeigt mir, das diese Leute einen richtig guuuuten Job machen!
Freut mich das Du/Sie diese Zeit guuuut nutzen konntest, gab es auch noch Schwester Petra?
lg
Tommylein
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| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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17.12.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr skeptisch, nachdem ich die Erfahrungsberichte gelesen habe.
Bei meinem Aufenthalt habe ich sehr gute Ärzte und Therapeuten
erlebt. Auch das Pflegepersonal und die Mitarbeiter in der Verwaltung waren immer hilfbereit und zuvorkommend.
Natürlich habe ich auch fast zwei Wochen gebraucht bis ich
mich auf die Therapie eingelassen habe.
Aber dann hat mir die gesamte Behandlung sehr geholfen.
Ich denke der entscheidende Punkt ist, dass man selbst
sich auf die Therapie einlässt. Nur dann kann die Therapie
auch helfen.
Ich danke allen Mitarbeitern der Klinik für die freundliche
und ehrliche Hilfe.
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| Empfehlenswerte Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.12.2011 |
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Pro:
sehr qualifiziertes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinikaufenthalt Oktober-E. November 2011
Ich habe mich in jeder Hinsicht gut aufgehoben und betreut gefühlt. Die Therapeuten, Ärzte, Schwestern und das sonstige Personal sind sehr qualifiziert. Die Mitarbeit der Patienten ist Voraussetzung für diese Therapie. Sie müssen ihre Gefühle in den Gruppengesprächen zulassen und sich darauf einlassen, dann wird ihr zukünftiges Leben erleichtert, indem Sie Altlasten aus ihrem Unterbewusstsein lernen zu verarbeiten. Ich bin sehr dankbar, dass mich mein Psychologe an diese Klinik verwiesen hat. Danke noch einmal an alle Mitarbeiter der Psychosomatischen tiefenpsychologischen Klink.
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| Voll Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.12.2011 |
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Pro:
Es war alles optimal
Kontra:
Kein Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (War alles in Ordnung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hell Begeistert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (War sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (in Ordnung)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 6 Wochen in Reha und war sehr zufrieden.
Die Behandlungen waren auf meine Bedürfnisse abgestimmt.
Unsere Therapeuten waren schwer in Ordnung, mit Einzelgesprächen und
Verbaler Therapie hat alles ganz toll geklappt.
Ich verstehe die Patienten nicht, die sich in dieser Reha nicht wohlgefühlt haben. Liegt es vielleicht an den Patienten selbst? Das sollte jeder der diese
schlechten Bewertungen abgibt mal für sich selbst Überlegen.
Mir selbst ging es die ganze Zeit sehr gut.
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| Super Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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17.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich verstehe die negativen Berichte über die klinik nicht. Ich selbst war schon 2x in der Klinik und werde in 3 Wochen wieder eine Therapie dort machen. Auch mein Bruder war schon 2 mal in der Klinik und jedesmal gestärkt aus der Klinik gekommen. Ich kenne andere schlimmere Kliniken, denn ich leide schon seit mehr als 20 Jahren an Angst und Panikattacken und Depressionen. Aber wenn man nichts an sich ranlässt und jede Art von Therapie von vornherein ablehnt oder nicht annehmen kann, dann glaub ich kann keine Klinik helfen. Meine Bitte an die Leute hier, die diese Klinik nicht kennen, bitte nehmt nicht alles ernst was hier geschrieben wird, denn jeder hat eine andere Vorstellung von Therapie. Ich freue mich schon auf meine Zeit dort, denn ich weiß, wenn ich wieder entlassen werde, dann wird es mir wieder gut gehen!! Vorallem sind die Wartezeiten für einen Aufenthalt nicht allzu lang....4 Wochen sind sehr human wenn es einen dreckig geht....es gibt Kliniken mit bis zu 8 Monaten Wartezeit!!!
Kommentare
Kommentar von Sonnenschein1972am 29.01.2012
Hallo,
ich kann diese negativen Berichte nur teilweise nachvollziehen. Ich selber war 5 mal dort und jetzt geht es mir deutlich besser, brauche im Moment auch keine KLinik mehr. Wenn es aber nochmal nötig sein sollte, würde ich auch wieder jederzeit dorthin gehen. Was mich am meisten nervt ist die Tatsache, dass man hier von einigen als verkappter Klinikmitarbeiter verdächtigt wird, nur weil man etwas Positives sagt. Das ärgert mich schwer, zeigt mir aber auch, dass diese Menschen nicht wirklich in der Lage sind, andere Meinungen als ihre eigenen zu akzeptieren. Vielleicht sollte man da eher Mitleid haben...ich akzeptiere schon, dass andere Menschen sich dort in der KLinik vielleicht nicht gut fühlten und die Klinik Mist fanden...doch das ist eben deren Meinung und muss nicht meine sein. Aber ich kann sie stehen lassen...nur Verleumdungen und Unterstellungen, wenn man eine andere Meinung hat...nein, die kann ich nicht stehen lassen.
Oh, sorry, bin wieder abgeschweift.
Es freut mich jedenfalls, dass dir die Klinik auch geholfen hat.
Ganz liebe Grüße
Sonne
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| Nie wieder Bad Neustadt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
05.10.2011 |
|---|
Pro:
die Umgebung
Kontra:
die Klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war dort zur Reha und sehr enttäuscht.
Massenabfertigung (der Rubel rollt für die Rhön AG)
Ein in die Jahre gekommener Plattenbau, der eine Renovierung dringend nötig hat. Die Teppichböden z.B.: sahen schmuddelig aus und fingen bei feuchtem Wetter an zu muffeln.
Die Therapie war für die Katz.
In 6 Wochen 2 mal 20 min. Einzelgespräch, ansonsten 3 mal die Woche verbale Gruppe. Die psychol. Therapeuten waren teilweise arrogant und sich untereinander nicht grün, was sich dann auf den Patienten übertrug. Die Ergotherapie, wie Malen, Sport usw waren ok.
Eine bessere Klinik zu finden dürfte nicht schwer sein.
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| Nachdem ich mich von dort erholt habe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
29.09.2011 |
|---|
Pro:
Scheinen noch keinen Pharma-Rahmenvertrag zu haben
Kontra:
scheinheiliges Rumgedoktere
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem meine Zeit des Verdrängens nun vorbei ist (von der Psychologin wurde mir Verdrängen auch vorgehalten), wage ich mir nun, meinen Aufenthalt in der Klinik nun unter dem Aspekt der "psychischen Wirkung" mal widerzugeben. Ich wurde dort in die Klinik bestellt, weil ich aufgrund einer körperlichen Erkrankung Erwerbsminderungsrente beantragt hatte. Und schließlich geht ja Reha vor Rente.
Ich bin froh im Nachhinein, hier die Erfahrungsberichte vor Reha-Beginn gelesen zu haben. In vielen Momenten dort war der hier an einer Stelle genannte Begriff "Psycho-Knast" für mich die einzig treffende Bezeichnung, mit der ich mich bei Verstand halten und somit die Zwangs-Einweisung ins benachbarte Gebäude verhindern konnte.
Wenn man dort anreist, ohne vorher bei Verstand genug zu sein, kann es passieren, dass man danach neben der zusätzlichen körperlichen Entkräftung auch nervlich ziemlich am Ende ist. Über die Tatsache, dass dort bspw. "Motivationstraining" gemacht wird bei Leuten, die zum Teil depressiv sind, darf man nicht nachdenken. Aber wer sich mit Depressionen auskennt oder gar selber schonmal welche hatte, kann das Nachdenken gerne mal wagen. Und welche Langzeitwirkung ein kollektives (Coaching-gestütztes) Problemewälzen Einzelner unter Einbeziehung anderer (="Gruppentherapie") hat, lässt sich mindestens in Erfahrungsberichten der hier vertretenen ablesen.
Also während der Laden organisatorisch recht gut strukturiert ist und auch von den Mitarbeitern zum Teil Höchstleistungen verlangt werden (z. B. Pflegeschwestern und Service-Personal), sollte der Rest der Glaskuppel-Psycho-Verwaltung dort eigentlich mal seinen statistischen Beitrag zur Förderung von Psychiatrie-Karrieren und Langzeiterkrankungen sowie Abhängigkeiten zahlenmäßig vorgesetzt bekommen. Ganz in Unschuld wälzen tut man sich da nämlich möglicherweise nicht. Einzelgespräche dort muss man sich regelrecht erbetteln oder bekommt sie alternativ als "Strafe" aufgesetzt. Mit Verstand hat das dort m. E. alles nichts zu tun. Und solange man noch welchen hat, würde ich empfehlen eine Einrichtung zu wählen, wo der Mensch im Vordergrund steht und nicht irgendwelche dynamisiert angewandten Versuche ähnlich wie bei einer Sekte.
2 Kommentare
Kommentar von little-supergirlam 30.09.2011
Dito - kann ich zu 100% bestätigen
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Kommentar von Teefee111am 03.10.2011
Mich haben die Methoden dort auch irgendwie an das erinnert, was ich aus den Privatsendern im Fernsehen kenne wo Leute im Verhalten getrimmt werden. Mir ist schon klar, dass Psychotherapie auch mit harter Selbstarbeit verbunden ist. Aber dafür braucht man Bezugspersonen denen man vertrauen und auf die man bauen kann. Diese Mischung aus Respektlosigkeit, autoritärem Gehorsam und Gleichgültigkeit war für mich weder eine psycho-therapeutische Basis. Noch konnte ich mich dabei anders irgendwie aufbauen. Ich fand es schlichtweg stressig und stumpfsinnig das ganze. Und mein Reha-Bericht, der von Widersprüchen nur so glänzt, ergänzt dies noch passend. Wäre ich gesund gewesen, hätte ich dort mal eine interessante Abwechslung gehabt. Aber wenn man krank ist, fehlt für soviel Spaß die Kraft. Ich habe mittlerweile mich umgehört und von guten Kliniken gehört. Und Aktionäre passiv mit zu subventionieren, würde ich auch kein zweites mal machen.
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| NICHT HINGEHEN! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
07.09.2011 |
|---|
Pro:
Nette Kuppel
Kontra:
Alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine somatoforme Störung und zig andere Diagnosen. Ich weiss gar nicht wo ich hier anfangen soll. Ich möchte nicht übertreiben, aber mir ging es dermaßen dreckig damals, aber dermaßen... nach einer ganz schlimmen psychosoziale Auseinandersetzung mit endlosen Enttäuschungen war ich kaputt und zwar körperlich wie psychisch. Lange Rede kurzer Sinn:
Die Ärztin war gescheit dumm, und hatte scheinbar weniger medizinisches Wissen als ich Laie auf dem Gebiet von Angststörungen/Depressionen. Auf meine Frage was ich denn hätte, hat sie mich dann höflich rausgejagt - das zeugt von Kompetenz, oder?
Die Psychologin hat meine seelische Situation eher missbraucht als dass sei mit mir eine gute Beziehung aufgebaut hat.
Es ist ein reiner Massenabfertigungsbetrieb. Es war "Urlaub" im Hotel, mehr nicht. Die Kuppel war schon wirklich einladend, aber was will man da machen wenn man so kaputt ist?
Medizinische und psychologische Betreuung fürn Arsch.
Alle guten Wertungen sind mit Sicherheit von den Angestellten dieser Klinik selbst. Die Leute dort tun mir auch Leid, weil sie scheinbar auch unter großem Druck stehen -> Zahlen müssen stimmen!
Also haltet euch fern im Rahmen einer Angststörung/Depression hier anzukommen -> es wird euch kaum geholfen.
Mir ging es während des Aufenthalts immer schlechter....
4 Kommentare
Kommentar von little-supergirlam 30.09.2011
Ging mir genauso - ich ging kränker nach Hause als ich angekommen bin
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Kommentar von Dieter01am 19.04.2012
Kein Wunder, dass die negativen Beurteilungen dramatisch zunehmen. Ärztliche und psychologische Betreuungen waren miserabel, völlig überfüllte Gruppentherapien mit wahrlos zusammengewürfelten Patienten bezüglich Diagnose und Alter. Jede 2. Gruppentherapie war als Selbsthilfegruppe deklariert, wo sich dann die Frauen über die Verstärkung von Socken im Fersenbereich beim Stricken ausgiebig unterhielten. Menschenverachtend, Drohungen mit Rauswurf, keinerlei Ansätze für verhaltenstherapeutische Massnahmen, schlichtweg ein Chaos, das von Inkompetenz dominiert wurde. Ich habe damals lange gebraucht, um mich durch eine 2-jährige ambulante Psychotherapie von NES zu erholen. Cave Psychosomatik NES!!!
Kommentar von Dieter01am 19.04.2012
Kein Wunder, dass die negativen Beurteilungen dramatisch zunehmen. Ärztliche und psychologische Betreuungen waren miserabel, völlig überfüllte Gruppentherapien mit wahrlos zusammengewürfelten Patienten bezüglich Diagnose und Alter. Jede 2. Gruppentherapie war als Selbsthilfegruppe deklariert, wo sich dann die Frauen über die Verstärkung von Socken im Fersenbereich beim Stricken ausgiebig unterhielten. Menschenverachtend, Drohungen mit Rauswurf, keinerlei Ansätze für verhaltenstherapeutische Massnahmen, schlichtweg ein Chaos, das von Inkompetenz dominiert wurde. Ich habe damals lange gebraucht, um mich durch eine 2-jährige ambulante Psychotherapie von NES zu erholen. Cave Psychosomatik NES!!!
Kommentar von Dieter01am 25.07.2012
2009 war ich zum allerletzten mal in diesem Betonknast mit völlig unqualifizierten Ärzten und Psychologen. Danach habe ich 2 Jahre intensive ambulante Psychotherapie benötigt, um von diesem Aufenthalt zu regenerieren. Jede psychosomatische Klinik in Deutschland kann nur besser sein!
Menschenverachtung, Repressalien mit Androhung der Entlassung stehen im Vordergrund. Therapeutischer Effekt gleich null, eine Verschlechterung des psychischen Zustands ist eher die Norm. Cave Psychosomatik NES!!!
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