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Zentrum für Psychiatrie Winnenden
71364 Winnenden Baden-Württemberg Adresse: Schloßstraße 50, 71364 Winnenden |
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Bewertungen 10 Bewertungen
| NIE WIEDER!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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21.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
Es war einfach alles schrecklich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Abteilung kann ich absolut nicht empfehlen . keine oder wenig Gespräche . Man sitzt den ganzen Tag nur dumm rum und wartet bis der Tag vorbei geht. Man wird einfach weggesperrt mehr wir nicht gemacht. Ich will da NIE wieder hin.
| Überflüssig | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.08.2011 |
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Pro:
Mitpatienten
Kontra:
^^
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Depressions-Station. Die Mitpatienten sehr nett, Psychologin und die Schwestern (bis auf eine einzige und ein Arzt) insgesamt kalt, hatten keine Zeit auf einen einzugehen. Die körperlichen Untersuchungen waren nicht grade einfühlsam. Man wurde wenigstens nicht mit Medikamenten vollgestopft. Ich hatte alle Freiheiten und man konnte sich ohne Probleme wieder "selbst entlassen".
Das einzigste was mir geholfen hat, waren die Erfahrungen mit den Mitpatienten, und einfach mal "von allem weg zu sein". Die Therapien und persönliche Gespräche haben mir nichts gebracht.
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| Hoffnung....leider zerschlagen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.08.2011 |
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Pro:
Mitpatienten und teilw.Pflegepersonal
Kontra:
Therapieabstimmung gibt es keine machen oder nicht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (meine Therapeutin war nix für mich)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (zuviel Freizeit ...extreme Leerlaufzeiten)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin seit Juni 2011 in TagK Therapien?? Schade dass hier nur Standards umgesetzt werden...Du musst Sport machen (ich nicht bin Herzkrank) du musst Ergo machen ....es wird nur Druck aufgebaut (danke den habe ich draußen genug,jetzt geht hier das Mobbing direkt weiter) Therapeutin bespricht keinerlei Inhalte der Therapien...super 1 mal pro Woche 30 min Gespräch (Achtung wir haben nicht viel Zeit und der Blick ist auf der Uhr)... Gespäche unter Mitpatienten super sehr zu empfehlen...beim Pflegepersonal kommt es drauf an bei wem man ist.... Frühstück gibt es nicht mehr dafür Bewegung am Morgen ...ja super....jede Woche FZG ...tolle Wurst....muss man erlebt haben
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| Tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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24.04.2011 |
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Pro:
Pflegeteam , Sozialarbeit
Kontra:
ausgefallene Therapien
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich lebe wieder)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach mehrmaligen Aufenthalten in Akut-Kliniken und REHA wegen Depression habe ich von meinem Psychiater die Empfehlung bekommen in eine Tagesklinik zu gehen, da ich zwar zur Ruhe gekommen bin , aber jegliche Tagesstuktur verloren hatte. Ich war nur Müde und leer. Machte jeden Mittag einen Mittagsschlaf.
Zu Beginn konnte ich mir nicht vorstellen in der Tagesklinik einen Tag zu überstehen. Einen Tag von Morgens 8 bis Mittags 16.30 Uhr . Ich hatte einen strammen Therapieplan, fast ohne Leerzeiten. Zu Beginn bin ich in der Mittagspause noch in den Ruheraum für ein Nickerchen gegangen. Später habe ich den Tag so überstanden und war meist zufrieden und Müde am Schluss. Schade war, dass wenn krankheitshalber Therapien ausgefallen sind keine Vertretungskräfte da waren, da diese aus Kostengründen eingespart sind. Die verschiedenen Therapien habe ich noch nirgends so intensiv wahrnehmen können, obwohl ich ja schon mehrfach in Behandlung war. Vielleicht deshalb ? Vermutlich der intensive Kontakt mit den Pflegekräften, die einem den Gemütszustand von den Augen ablesen konnten.
Der direkte Kontakt mit dem realen Leben geht auch nicht verloren. Abends ist man wieder zuhause und muss sich dem Leben stellen und ist nicht in der Geborgenheit einer Klinik.
Voraussetzung ist aber wie bei jeder Therapie, dass man sich einlassen muss. Ohne Veränderung kommt man nicht weiter. Wer nicht mitmacht bleibt stehen. Hab ich bei vielen Mitpatienten gesehen. Die intensiven Gespräche mit der Sozialarbeiterin haben mich überrascht und gestärkt. Ich kann den Aufenthalt nur empfehlen und mich bei dem Team der Tagesklinik nur bedanken.
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| Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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22.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann dem obenstehenden Beitrag da nur zu exakt 100% zustimmen. Habe mich dort Ende 2009 einweisen lassen. Man gab mir Zyprexa in der Hoffnung meinen Schlaf wieder regulieren zu können, außerdem sollte ich dadurch wieder strukturierter denken können. Das genaue Gegenteil, ich wurde durch dieses Zeug immer dümmer und dümmer! Meine Koordination war völlig am Arsch, hatte extreme Gangschwierigkeiten. Ich bemerkte das dieses Zeug langsam aber sicher mein Hirn raussaugte! Bei einer Visite morgens meinte die Inkompetenz des Chefarztes dann, es würde ein wenig blöd machen, das würde dann jedoch bei längerer Einnahme verschwinden! Soll ich das etwa auf die Probe stellen, ich habs ja bereits lange genug eingenommen!? Ich hab ca. 1 Jahr davor Seroquel eingenommen, das hat mich innerhalb von 10 min zum Schlafen gebracht! Doch zu welchem Preis, ich schlief 20 Stunden durch!!!! Danach völlig zugedröhnt, heilige Scheiße sowas hab ich noch nie erlebt. Mein Körper völlig gelähmt, meine Sprache mein Denken vollkommen verkrüppelt. Es dauerte ca. 1 Woche bis ich wieder ein ''Mensch'' war. Die Packungsbeilage macht deutlich auf solche Unmenschlichkeiten aufmerksam, darin steht das jeder 10. bei der Einnahme ohnmächtig werden würde. Ich erspare mir weitere Ausuferungen, das sprengt nämlich den normalen Menschenverstand.
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| (2010) | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Opfer1 berichtet als Patient | 19.11.2010 |
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Pro:
-
Kontra:
Die komplette Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zwangsbehandlung nach falscher Diagnose)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Nach der Depotspritze fiel ich ins Koma etc.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Jeder hat seine eigenen Regeln: Sie wechselten je nach Situation.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder!
Während des Aufnahmegespräches durfte ich 1,5 Sätze formulieren. Ich hatte inhaltlich lediglich gesagt, dass mich der Krankenwagen gebracht hatte. Daraufhin fällte die Ärztin die Diagnose "Psychose". Ich forderte ein Gespräch. Nach einer halben Woche hatte ich das erste "Gespräch" direkt vor dem Richter. Ich hatte KEIN Recht auf einen Anwalt!!! Die Ärztin hatte vor dem Prozess dem Richter die Diagnose mitgeteilt. Ich legte Klage ein. Die 2. Instanz erfolgte nach 1,5 Monaten Zwangsbehandlung!
Offziell heißt es, man hätte Mitspracherecht bei der Behandlung. Wir wurden durch die Bank zwangsbehandelt. Ganz friedlich lag ich im Bett. Dann hieß es, man wolle mir "Blut abnehmen". Zack, fesselte man mich ohne meinen Widerstand auf dem Fesselbett. KEIN Tropfen Blut floss. Stattdessen wurde mir eine Depot-Spritze eingeschoben, die mich für 4 Tage und Nächte ins Koma beförderte. Ich erhielt keine Infusion! Trinken und essen konnte ich ja nicht. NIEMAND schaute nach mir!!! Und das soll ein "Krankenhaus" sein... Nach über einem halben Jahr erfuhr ich mit viiiielen Tricks und Überredungskünsten ENDLICH den Namen dieser Spritze.
Und: Bei einem Brand sucht das Personal händeringend nach dem Brandmelder! KEINER löschte vom Personal den Brand!!! Der Brandmelder (nicht Verursacher) erhielt einen negativen Eintrag in die Akte und eine negative richterliche Behandlung.
Kurzum: Mir ging es von Tag zu Tag schlechter. Körperlich und seelisch. Dann floh ich mit Trick 17 aus der Geschlossenen.
Fingernagelscheren bekommt man nicht. Die Nagelklips sind stumpf. Tampons erhält man nicht. Als schmale Frau dafür fetteste Damenbinden, die einfach ekelhaft sind. Spätestens nach ein paar Wochen fällt die Menstruation sowieso wegen der Medimentikation aus.
Die Psychopharmaka (jeder erhielt diese) schädigten meinen Körper dauerhaft. Mehrfach bin ich fast erstickt. Ich habe KEINE Gefühle mehr, kann KEINE Liebe mehr wahrnehmen. Und das soll der Zustand "psychisch gesund" sein...
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| Wer hier Hilfe sucht: Fehlanzeige. | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| Enttaeuscht berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.06.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da meine Frau noch Patientin auf der Sation C1 ist, muß ich leider vorerst noch anomym bleiben.
Sie suchte Hilfe und Vorbereitung auf eine Therapie in der Entwöhnungsstation, aber die Zustände dort, lassen dies leider nicht erwarten.
Hauptperson auf der Station scheint eine psychisch kranke ( vermutlich auch durch Suchtmittel bedingt) Frau, nach der sich alle Anderen zu richten haben und für ihre zeilweise doch sehr abstrusen Taten immer nur "vollstes Verständnis" haben sollen. Das Personal fühlt sich anscheinend nicht zuständig oder überfordert, die Mitpatienten sollen auf sie aufpassen. Der Stationsleitung fallen nur so hilfreiche Vorschläge wie das Verlassen der Station der Patienten (obwohl die Meisten noch nicht einmal Ausgang haben) ein, damit die Person ungestört weiter ihr Unwesen treiben kann, das auch mitunter darin gipfelt, daß man um seine persönlichen Dinge Angst haben muß. Ein Herumwühlen in den Zimmern, Beschmutzungen der Gemeinschaftseinrichtungen hat man gefälligst zu tolerieren. Dies Frau braucht dringen Hilfe, aber dafür sind nicht die Mitpatienten zuständig, sondern das Personal und in erster Linie die Stationsleitung.
Es ist doch wohl anzunehmen, daß die Klinik beim Abrechnen mit den Kassen ganz vorne dabei ist, aber die zu erwartende Leistung ist ein Hohn für alle Versicherten.
Wer hier Hilfe sucht: Fehlanzeige.
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| Gutes, jedoch auch vieles zu verbessern | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.11.2008 |
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Pro:
Die Therapeuten von Ergo-, Kunst-, Musik- und Sporttherapie
Kontra:
Schwester, Pfleger und Psychologin
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2006 auf der offenen Depressionsstation.
die Zimmer sind zum Großteil sehr einfach eingerichtet, ausser ein paar neu möblierte.
Der Stadtionsleiter, Herr Schaich, war super und fachlich und menschlich sehr kompetent. Dies kann man von den Schwestern und Pflegern - bis auf ein paar wenige Ausnahmen - nicht sagen. Für eine Station mit depressiv erkrankten Menschen sind die Schwestern meiner Meinung nach nicht geeignet, da man oft von oben herab behandelt wird und keinerlei Einfühlungsvermögen vorhanden ist. Genau wie die Mitmenschen, die diese Krankheit noch nie erlebt haben. Von Pflegern auf einer Depressionsstation erwarte ich jedoch Unterstützung, Einfühlungsvermögen und Hilfe bei der Bewältigung der Krise.
Ebenso läßt die Psychologische Betreuung (durch eine Psychologin!!!!) zu wünschen übrig. Keinerlei Gespür für Patienten. Sie fragte mich ständig, was ich an meiner Problemsituation ändern könne. So eine blöde Frage. Wenn ich es gewußt hätte, wäre ich nicht auf die Depressionsstation gekommen, sondern hätte die auslösenden Probleme selbst beseitigt. Sie hatte keinerlei "Draht" zu mir und auch anderen.
Sehr gut waren die verschiedenen Therapien.( Ergo-, Musik-, Sport- und Kunsttherapie).
Sehr hilfreich für mich waren die Gespräche mit 1 Krankenschwester (die große Ausnahme der Station), die mir zuhörte und mir sehr viele hilfreiche Tipps gab, ohne mit zu Betuddeln.
Ich hatte das große Glück, dass ich eine Mitbewohnerin im Zimmer hatte, die schon 2 Depressionen hatte (Mitte 50). Ich nenn sie auch heute noch "Meine Ersatz-Mama". Sie war während dem Klinikaufenthalts meine große Stütze. Auch heute noch. Und ich bin ihr sehr dankbar für ihre Hilfe in meiner schwierigsten Zeit.
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| Schlechter Ruf nur teilweise gerechtfertigt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Bettina22 berichtet als Patient | 19.09.2008 |
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Pro:
Therapien, Parkanlage und Anbindung an die Innenstadt
Kontra:
Personalschlüssel, man muß sich Aufmerksamkeit manchmal fast erkämpfen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eingeliefert wegen akuter Suizidalität, kam ich auf die Geschlossene. Dort liefen sehr seltsame Gestalten rum, doch das Personal bot mir gleich an, mir zu Hilfe zu eilen, wenn ich in irgendeiner Weise bedrängt würde. Das Problem ist allerdings gewesen, wie auch bei eigentlich allem anderen, daß man selber aktiv werden und sich melden mußte, wenn man etwas wollte. Nur manche PflegerInnen kamen auch mal von sich aus und fragten, wie es einem geht und ob sie was tun könnten. Einige Pfleger waren jedoch sehr unsensibel und einfach nur fehl am Platz.
Die Zimmer sind spartanisch eingerichtet, eigentlich sogar eher ungemütlich. Es gibt nur wenige Zweibettzimmer, der Rest sind Vierbettzimmer, was nicht immer reibungslos ist bei den verschiedenen Krankheitsbildern, die da aufeinander treffen.
Das Essen ist an sich gut und abwechslungsreich. Mittags kann man zwischen drei Menüs wählen, wobei das vegetarische meist das beste ist.
An Therapien gibt es die sehr gute Ergotherapie, die bei mir täglich stattfand, Musiktherapie, Sporttherapie und Kunsttherapie. Die Therapeuten sind allesamt qualifiziert und gehen unvoreingenommen auf die Patienten zu. Meine Ärtin war auch sehr engagiert und räumte mir viel Zeit ein, was jedoch ein Einzelfall war.
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| Überflüssige Institution | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| steffen71 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.06.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde wegen eines Erschöpfungs-Syndroms (Burn-Out) nach Winnenden eingeliefert. Man konnte ihr nicht ansatzweise weiterhelfen und hatte viel zu wenig Zeit, um auf ihre Person und die Gründe, die zu ihrer Krankeit führten, einzugehen. Ich weiß nicht, ob einfach der Personalschlüssel so schlecht ist, oder ob denen die Patienten schlicht egal sind. Erschwerend kommt hinzu, daß eine der Ärztinnen nur gebrochen Deutsch sprechen konnte. Bei einem Chirurgen mag das angehen, aber bei einem Psychologen ist das schon sehr problematisch. Die Unterbringung in einem Vierer-Zimmer war ebenfalls nicht gerade förderlich.
Da sie sich jetzt in einer anderen Klinik befindet, wissen wir, wie es auch sein kann:
Am Anfang 1 1/2 stündige (!!!) Untersuchung und Gespräch durch eine Ärztin, gezielte auf sie abgestimmte Therapie-Angebote, Unterbringung in einem Einzelzimmer, sehr gutes Essen, nette, menschliche Atmosphäre - und das als Kassenpatient.
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