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83646 Bad Tölz Bayern Adresse: Stefanie-von-Strechine-Straße 16, 83646 Bad Tölz |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 30 Bewertungen
| Urlaub Ja - Heilung Nein! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.04.2012 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Pfleger, Schwestern Oberärztin
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Gegend ist wunderschön! Die Zimmer sing gut!
Das Essen ist sehr gut!
Doch das weshalb man eigentlich hier ist, ist sehr sehr schlecht.
Das ist der Grund warum es teilweise gute Bewertungen zu dieser Klinik gibt. Menschen denen nicht wirklich was fehlt oder die nicht wirklich was an dieser Situation ändern wollen setzen sich auch nicht mit inkompetenten Pfleger und machtbessesen Ärzten, Psychologen und Oberärzten auseinander.
Sie genießen es in einer wunderschönen Gegend auf Kassenkosten auszuspannen, neue Freundschaften zu schließen, abends weg zu gehen und sehr gut zu essen.
Aber niemand der psychosomatische Probleme hat wird dort wirklich weiter kommen. Es sei denn man leidet z.B. unter Einsamkeit. Dann kann man natürlich wie in jeder anderen Klinik Freundschaften schließen. Oder auch schwimmen und wandern gehen. Die Kassen sollten in solche Kliniken (Wirtschaftsunternehmen) geheime Ermittler einschleußen!
In meiner Zeit gab es übrigensDank einer Machtbessensen Oberärztin einen Selbstmord dort. Nehmt euch in Acht vor der!
| Alles im grünen Bereich seht selbst !!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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08.04.2012 |
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Pro:
Jeder Zeit wieder,hat gut geholfen bin überrascht
Kontra:
Baustelle fertig machen kurz vor Abschluss
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich habe mich wohlgefühlt!!!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wird alles angesprochen und nichts ausgelassen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Note 1 war immer jemand da und Fachlich gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles immer schnell und freundlich erledigt)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu erst zu den Patienten die hier eine Aussage machen !! Ich selbst hatte Angst als ich manche Komentare gelesen hatte und ich finde es unfair wenn Sachen behauptet werden die andere zu Vorurteilen hinreisen lassen. Jeder hat eine andere Sichtweise von einer Masenabfertigung kann nicht die Rede sein. Jeder kann planen wann er was macht oder einen Therapeut sprechen will ,auch wenn es nicht immer sofort ist.Ich selbst habe hier einen sehr schönen Aufenthalt gehabt und habe mich wohlfühlen können. Ärzte und Schwestern waren immer da wenn es mal gekriselt hat oder wenn ich jemanden Brauchte. Was erwarte ich von einer Psychosomatischen Klinik das man mir hilft . Das Zimmer war toll und ich fühlte mich wohl darin . Hier waren sehr viele Patienten die ich jetzt ins Herz geschlossen habe sehr viele Ratschläge und tolle Vorschläge.Danke dafür!!!!! Danke auch an die Küche und das Personal war sehr schön und gut was es hier zum Essen gegeben hat. Auch will ich den Putzfrauen ein grosses Lob aussprechen ihr wart toll weiter so. Die Hausmeister haben mir Leid getan weil es immer wieder Menschen gibt die achtlos ihre Zigarettenkippen und Bonbonpapier weg schmeisen.Sie haben auch eine super Arbeit geleistet.Ich kann jeden nur empfehlen hier her zukommen und sich selbst ein Bild machen , mir hats geholfen.Alle Therapeuten waren sehr nett ob Sport Musizieren und alle die ich jetzt vergessen habe entschuldigt mich. Ganz besonders die Entspannung mit Frau Rudolph . Die Teeküche sei auch kurz erwähnt immer ein Ort wo jemand ist und sehr viele Patienten hin gehen um Verschiedene Wasser zu holen. Nun zum Schluss ich wünsche alle Patienten ein offenes Herz und eine gute Therapie hier im Haus . Ich selbst habe mich selbst überzeugen können das hier eine sehr gute Arbeit geleistet wurde und nicht denken ich komm hierher und alles ist gesund wenn ich gehe. Es ist ein Weg der aufgezeigt wird besser mit sich und seiner Krankheit um zu gehen. Viel herzliches Glück
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| sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.12.2011 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
Baustelle
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ging auf Grund meiner inneren Einstellung nur ungern in eine Klinik, aber schon nach einer Woche fühlte ich mich wohl. Die Therapeuten, Ärzte, Pflegepersonal sind einfach super, man wird dort als Mensch behandelt. Die Sozialarbeiter helfen, wo sie helfen können. Der Therapieplan war zeitlich gut angepasst und in der Freizeit kann man sich die wunderbare Gegend anschauen, zu Fuß oder wie ich mit dem Auto ganz Oberbayern durchstöbern.
Essen vom feinsten, sogar abends gab es was Warmes. Wasser, Tee immer bereitstehend. Man bekommt schnell Anschluss an Mitpatienten, wenn man das will. Zimmer komfortabel, im Zweibett befindet sich zwischen den Betten eine ca 1,20m hohe Trennwand jeder hat Fernseher und Telefon. Hatte nach 6 1/2 Wochen die innere Ruhe gefunden, sehr empfehlenswerte Klinik. Ach ja die Baustelle ist bald abgeschlossen, nur noch wenig Lärm.
Kommentare
Kommentar von DomiHam 14.01.2012
Nach den Berichten die ich gelesen hab die sehr positiv zu seien scheinen bestünde aus meiner Sicht die Frage, ob man in dieser Klinik zu Psychopharmaka gezwungen wird oder nicht?
Gibt es Einzelzimmer?
Hat jedes Zimmer einen Sanitärbereich?
Ich hab so ziemliche Psychiatrieerfahrung und bin Geschädigt durch sämtliche Anstalten, jedoch dadurch auf der Suche nach einer Alternative und Traumatherapie um meine Probleme mal richtig anzugehen, da ich das Gefühl hab es nicht mehr lange durchhalten zu können.
Ich war schon in der Antipsychiatrie aber diese Leute dort scheinen übertrieben vorzugehen und weitestgehend kein richtiges Weltbild zu haben.
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| Weiter so!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| vera48 berichtet als Patient | 28.09.2011 |
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Pro:
Zimmer Personal Essen Therapien
Kontra:
Baustelle
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (könnte nich besser sein)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war schon zum zweiten mal dort, und war wieder sehr zufrieden wie beim ersten mal. baulich haben sie sich sehr verbessert, doch den "guten Hausgeist" aus Bad wiessee haben sie mitgebracht. Auch die Küche ein Traum.
Ich konnte vieles dort lassen, aufarbeiten und vieles mitnehmen. Ärzte, Therapeuten und das Pflegepersonal waren einfach klasse und halfen mir (auch ohne zusätzliche Medikamente) über Krisen hinweg. Sie nahmen meine Ziele sehr ernst und halfen mir bei der Umsetzung. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar. wenn ich mal wieder das Bedürfnis habe, bzw sich mein Zustand verschlechtern sollte komm ich sehr gerne wieder..........
Allerdings nervte die Baustelle.
Kommentare
Kommentar von sindy34am 30.09.2011
Hallo kannst du etwas zu den Zimmern sagen und zu dem schwimmbad dort kann man es Abends nutzen.Hab gehört man darf nur zu zweit rein
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| Massenabfertigung, Desinteresse | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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28.08.2011 |
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Pro:
Umgebung, Zimmer, Essen
Kontra:
Schwestern, Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Massenabfertigung!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Absolut kein Interesse am einzelnen Patienten! Mir wurde noch nie soviel Desinteresse entgegengebracht. Ich war wegen schwerer Depressionen dort und habe mich mehr als nur im Stich gelassen gefühlt. Wann immer ich Hilfe gebraucht habe und die erste Anlaufstelle das Schwesternzimmer ist, wurden mir nur unqualifizierte Ratschläge erteilt. Mit meinen Selbstmordgedanken hieß es dann ich solle spazieren gehen (hat meine sowieso schon sehr schlechte Stimmung nicht besser gemacht). Medikamente habe ich von den Schwestern NIE (als Bedarf aufgeschrieben) bekommen (wäre dringend angebracht gewesen) und ein Arzt wurde auch bei Selbstmordgedanken NIE gerufen! Als ich einmal danach verlangt habe hieß es nur, "was versprechen sie sich davon?"; in meinem schlechten Zustand konnte ich dann auch nicht mehr.
Zudem wurde man von den Schwestern sowas von herablassend behandelt! So als wäre man eh nicht ganz bei Sinnen.
In der Klinik konnte man auch so NIE spontan mit dem zugeteilten Arzt oder Therapeuten sprechen, man musste für alles einen Termin ausmachen.
Das einzig positive war eine sehr professionelle Oberärztin. Nur Schade, dass das auf ihr Team nicht zugetroffen hat.
Man musste auch jeden Tag seine Tabletten kontrollieren weil man mehrmals die Falschen bekommen hat.
Ich kann die Klinik niemandem empfehlen. Ich bin sehr enttäuscht. Ich war auch nicht die Einzige der es so ging.
Mein Plan war auch sehr leer, ich hatte teilweise mehrere Tage nachmittags gar kein Programm, was zu sehr negativen Gedanken geführt hat.
Insgesamt habe ich nach sehr ca. drei Wochen in eine andere Klinik gewechselt (ich war wiederum nicht die Einzige).
Die Klinik nimmt 120 Patienten auf, da geht man völlig unter.
Das einzig Positive waren noch die Zimmer, das Essen und die Umgebung.
Leider nicht zu empfehlen bei Depressionen, wenn man u. a. Suizidgedanken hat und Hilfe braucht. Geholfen wird einem hier leider nicht.
4 Kommentare
Kommentar von Hiobam 31.08.2011
Du sprichst mir aus der Seele. Ich war von Ende Oktober 2001 bis Januar 2002 wegen einer schweren Depression in der Schlemmer-Klinik. Ich war zu nichts mehr in der Lage, aber geholfen hat mir niemand. Die Ärzte und Schwestern hatten gar kein Interesse an meiner Genesung. Ich mußte ziemlich sinnlose Übungen mitmachen und wurde vom Personal geschimpft, wenn ich krakheitsbedingt dazu nicht in der Lage war. Ich bekam über zwei Monate lang kein richtiges Antidepressivum, sondern wurde mit Dogmatil, einer Mischung aus Neuroleptikum und Antidepressivum, das von der Stiftung Warentest sehr negativ beurteilt wird behandelt. Erst kurz vor meiner Entlassung, als die Krankenversicherung meinen Aufenthalt nicht mehr bezahlte, bekam ich ein Standart-Antidepressivum, das wahre Wunder bewirkte: Mir ging es rapide besser.
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Kommentar von Nebelmischlingam 04.10.2011
Na dan hoff ich mal das ich mir nicht genauso vorkomme.
Geh am 12.10 rein.
Was mich ein bischen abschreckt ist das du nicht der erste bist der sich negatiev äußert.
Dabei hab ich mir doch vorgenmmen keine Rezesionen zu lesen.
Kommentar von Autumnam 13.12.2011
Hallo Deprimiert30 und alle, die sich durch eine solche Bewertung verunsichern lassen.
Deine Bewertung spricht für mich ganz klar dafür, dass Du absolut nicht bereit dafür bist, Dir helfen zu lassen.
Es gibt hier für 120 Patienten 3 (drei!) Pflegestützpunkte und man bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht.
Wenn Du erwartest, dass jederzeit der Chefarzt für Dich angelaufen kommt, obwohl Du keinen Schimmer hast, was Dir das bringen soll, dann wirst Du sicherlich immer enttäuscht werden.
Der Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik ist in meinen Augen nicht dafür da, dass andere für Dich Deine Probleme lösen, während Du hier Wellness-Urlaub machst, sondern eine Hilfestellung, seine Probleme selbst zu lösen. Und genau dafür wird hier der Optimale Rahmen geboten.
Kommentar von AMucam 28.04.2012
Es ist noch schlimmer als "deprimiert" sagt!
Manche von der Pflegern machen einen nieder, weil sie endlich mal ihre Macht ausspielen können! Wenn sie das aber nicht tun, dann darf man zumindest keine Hilfe erwarten.
Einen Chefarzt der sofort verfügbar ist erwartet niemand.
Das ist genau der Hohn der hier fehl am Platze ist, wenn es jemanden nicht gut geht! Typisch ist auch die Aussage: "wenn es dir nichts gebracht hat, dann liegt es an dir, weil du noch nicht bereit warst/bist" Ein alter ekehafter Psychologenspruch um die Schuld von sich zu weisen. Ich denke es dürfte in diesem Fall offensichtlich sein wer so etwas von sich gibt...
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| Selbstliebe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.08.2011 |
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Pro:
Gespräche mit den Mitpatienten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Essen, gut; Zimmer, gut; med. Versorgung, Sehr Gut; psych. Beträuung abhängig vom Psychologen. Meine Meinung ist: Die Eigenverantwortung für einen selbst kann auch dort nicht an der Türe abgegeben werden.
Kommentare
Kommentar von sindy34am 23.08.2011
Hallo wie lange musstest du denn auf deinen Platz warten ich warte schon seit Januar und bin jetzt auf Platz 10 :-(Und wie ist das da mit dem Schwimmbad steht das auch zur freien Nutzung am Abend?
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| Wartezeitchaos | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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02.08.2011 |
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Pro:
freundlicher Arzt
Kontra:
Lange Wartezeit
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (kann noch nicht bewertet werden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter entschied sich für einen stationären Aufenthalt in dieser Klinik und das erste Gespräch mit dem Patentenservice schilderte sie positiv, ihre Fragen wurden ihr beantwortet und sie schickte die nötigen Unterlagen hin.
Es hieß, dass die Wartezeit nach Eingang der Unterlagen in x Wochen betragen würde.
Dann nach 2 Wochen rief der Aufnahmearzt sie an und stellte ihr noch ein paar Fragen bzgl. der Symptomatik und sie sagte, dass sie das Gespäch sehr angenehm empfand, denn der Arzt fragte auch ob weitere Fragen von ihrer Seite noch vorhanden wären.
Meine Tochter fühlte sich nach dem Telefonat in ihrer Entscheidung in diese Klinik zu gehen bestärkt.
Dann kam auch 3 Wochen nach dem sie die Unterlagen zugeschickt hatte, die BEstätigung,
dass sie auf der Warteliste steht, aber wieder wurde von x Wochen geschrieben, obwohl es ja eigentlich x-3 Wochen sein müssten, denn die Unterlagen waren ja schon so lange dort.
Meine Tochter wartete die x Wochen, sogar noch weitere 2 Wochen, aber immer noch keine Informationen von Seiten der Klinik, auf ihre Anfrage hin, hieß es sie solle bitte nocht Geduld haben. Aber wie lange?
Meiner Tochter ging diese Ungewissheit sehr an die Nieren, ihr ging es schlechter durch diese ganzen Unsicherheiten.
Eine Woche später rief sie wieder an und fragte nach, die Dame am Telefon sagte plötzlich, dass es noch gar kein Gespräch mit dem Arzt gegeben hätte und das die Wartezeit sowie so viel länger sein...daraufhin war meine Tochter am Boden. Sie rief dann nochmals an und eine andere Mitarbeitern sagte ihr, dass sie Bescheid bekommt, sobald der Mitarbeitern etwas Neues bekannt ist.
Also sitzt meine Tochter jetzt hier rum, hat x Wochen gewartet und mittlerweile etwa x+4 Wochen, schon 4 Wochen länger und es gibt keine Informationen.
Für meine Tochter echt sehr schwer.
Ich kann nicht verstehen das man so mit Patienten umgeht!
Dann müsste man von Beginn an sagen, dass die Wartezeit mal nur 4 Wochen, mal 5 Monate ist oder?
Kommentare
Kommentar von karin2207am 08.04.2012
Hallo Hilflose Mama, Ihre Situation kommt mir sehr bekannt vor. Auch ich bin eine hilflose Mutter mit einer verzweifelten Tochter, die seit Monaten auf einen stationären Therapieplatz wartet.
Ich würde gerne wissen, wie es Ihrer Tochter in der Zwischenzeit ergangen ist. Ist die Therapie beendet, wie hat ihr die Klinik gefallen?
LG
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| erholsame Reha-Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.07.2011 |
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Pro:
Super Essen, nette Belegschaft, schöne Umgebung
Kontra:
Zu viel Zeit vergeht, bis der Patient konkret behandelt wird.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schwerpunkt verhaltenstherapeutisch.
Es gibt unterschiedliche Stationen für Depressionen, Traumata, Essstörungen, Borderline
Es besteht ein enger Austausch zwischen den Therapeuten und dem Pflegepersonal.
Man muss schon etwas Geduld mitbringen, da das individuell zugeschnittene Programm erst nach der 2./3. Woche anfängt.
Durchschnittliche Aufenthaltszeit: 10 Wochen.
Insgesamt ist dies eine Wunderbare Reha-Klinik mit großem Erholungsergebnis. Meiner Meinung nach eher für Fälle geeignet, die sich bereits auf dem Weg aus der "Krise" befinden.
Das Personal ist insgesamt sehr freundlich und hilfsbereit.
Das Essen ist hervorragend, eine große Auswahl.
Es gibt 1- bis 3-Bett Zimmer. Wer Wert auf ein Einzelzimmer legt, sollte entw. privat versichert sein, oder es bei der Anmeldung gleich fordern. Die Zimmer an sich verfügen zum Großteil über einen Balkon. Alle haben abschließbare Schränke sowie einen kleinen Tresor für Wertsachen (pro Patient).
Es besteht die Möglichkeit, einen Tiefgaragenstellplatz zu erhalten.
Fernseher und Internet kosten Privatpatienten nichts. Die anderen müssen sich das bestellen (1 bzw. 1,50 EUR/Tag)
Zwischen den "Anwendungen" gibt es reichlich Freizeit, die man sehr gut an der Isar, in einem der zahlreichen Eiscafés oder einfach auch mit Mitpatienten verbringen kann.
Zapfenstreich ist um 22:30 Uhr.
Kommentare
Kommentar von aeoxylam 23.07.2011
Achja, es besteht dort die Möglichkeit, seine Wäsche zu waschen. Bügeleisen verleihen sie auch.
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| Menschlichkeit und Menschenwürde | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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09.06.2011 |
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Pro:
Menschenwürde trotz Depression
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich durfte im Jahre 2008 noch die alte Schlemmer Klinik am Tegernsee wegen meines Burn Out und meiner Depressionen geniessen. Ich ging dort völlig geheilt für einige Monate weg, leider kam dann der Tsunami und ich habe in diesem meine ganze Familie verloren und ich habe seit dieser Zeit weitere 5 Kliniken besuchen dürfen. Keine dieser sogenannten modernen Einrichtungen hat die Menschlichkeit und Tiefer der alt- ehrwürdigen Schlemmer Klinik errreicht. Die heutigen Einrichtungen sind eiskalte Gelddruckmaschinen die für menschliche Zuwendung keine Zeit und Geld investieren wollen. Depressiv Krank zu sein, ist leider immer noch ein Stigma in unserer Gesellschaft trotz moderner Medizin Tempel.
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| Hilfe zur Selbsthilfe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Thieni91 berichtet als Patient | 02.06.2011 |
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Pro:
Die individuellen Therapiepläne
Kontra:
der nackte patientenaufenthaltsraum
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von november bis anfang februar in der Klinik Dr.schlemmer in Bad Tölz...anfangs war ich sehr skeptisch und orientierungslos...es hat auch eine weile gedauert bis ich mich an die therapieabläufe ect. gewöhnt habe..aber es war ein sehr gelungener Aufenthalt für mich...ich war wegen einer schweren depression dort...und die Therapieangebote waren klasse...vorallem hat mir die Depressionsgruppe mit unterschiedlichen Fertigkeiten und Übungen geholfen..den jetzigen Alltag gut zubewältigen Die Therapeuten sind sehr engagiert und aufmerksam.....Von der Lage her kommt man zu Fuß gut in 15min in die Innenstadt...die zwar recht dürftig aber auch ganz nett ist...Das Essen war recht gut...so dass auch ich zum Frühstücker geworden bin..man muss beim Mittagessen rechtzeitig dasein...weil man sonst lange anstehen muss...doch es lohnt sich wirklich...es ist Mittags und Abends immer ein Salatbüffet vorhanden...es gibt immer ein Dessert..Ich habe dort viele positive und stärkende Momente erlebt..so dass ich diese Klinik jederzeit wieder in Anspruch nehmen würde.
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| Hervorragende Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.02.2011 |
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Pro:
individuelle auf den Patienten abgestimmte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Solange Dr. Lettner die Klinik leitete, dass beste was man an Behandlung bei psychsomatik erfahren konnte
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| Unfreundlichkeit kennt keine Grenzen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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08.02.2011 |
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Pro:
Die Lage
Kontra:
Kommunikation mit Angehörigen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Bei meiner Lebensgefährtin wurde 2010 die Krankheit Borderline diagnostiziert. Daraufhin empfahl man uns mehrere Kliniken, die sich dem Krankheitsbild annehmen, darunter auch die Klinik Dr. Schlemmer in Bad Tölz. Im August 2010 kam es dann erstmals zu einem persönlichen Gespräch in der Einrichtung. Der erste Eindruck war alles andere als positiv. In der Folge musste meine Lebensgefährtin bis Februar 2010 auf einen Therapieplatz warten, obwohl mehrere Stellen Dringlichkeit bescheinigten. Seit demm 03.02.2011 befindet sich meine Lebensgefährtin nun in der Einrichtung. Auf grund Ihres labilen psychischen Zustandes wollte sie das Personal mir gegenüber von der Schweigepflicht entbinden, da ich so ggf. intervenieren könnte. Gestern wurde meiner Lebensgefährtin mitgeteilt, dass eine Behandlung nur durchgeführt würde, sofern die v.g. Entbindung zurückgenommen wird. Darüber hinaus solle sie mit niemanden über die geführten Gespräche sprechen. Auch solle sie sich überlegen, ob ein gänzlicher Neuanfang (inklusive Trennung) sinnvoll sei, diesbezüglich wolle man sie unterstützen. Meine Lebensgefährtin rief mich natürlich an und berichtete mir davon. Ich erachte es als äußerst fragwürdig, wenn das Personal einer solchen Einrichtung, bereits nach knapp einer Woche von einem völlig neuen Anfang spricht.
Derzeit prüfen wir, ob es noch weitere Kliniken gibt, die sich meiner Lebensgefährtin annehmen. Die derzeitige Situation ist so nicht tragbar. Wir werden uns die Angelegenheit noch 1 Woche lang anschauen und dann erneut entscheiden.
Die Kommunikation mit dem Klinikperson gestaltet sich als äußerst unfreundlich. Anfragen werden einsilbig abgewiesen und/oder die Kompetenz anderen Fachbereichen überlassen, die wiederum die Anfragen nur weiterverschieben.
Im Allgemeinen bin ich als Angehöriger sehr unzufrieden mit dieser Einrichtung und werde ggf. rechtliche Schritte einleiten, sofern uns Anlass dazu gegeben wird.
Kommentare
Kommentar von mike29am 11.01.2012
Vor dieser Klinik kann man nur warnen. Meine Frau wurde nach mehrern Panikattacken dort 16 Wochen !!! behandelt.
Die Familie wurde kategorisch ausgeschlossen und 16 Wochen nicht informiert.(Obwohl von der einweisenden Ärztin dringend empfohlen ) Sie ist jetzt Alkoholikerin weil es jeden Abend auf Tour ging auch noch mit dem Pflegepersonal. Und sexuelle Übergriffe nach Tabletten und Alkohol werden geduldet. Wenn man sich Beschweren will ist nie jemand zuständig und man wird abgewimmelt. Ich habe die Sache einem Rechtsanwalt übergeben, allein der Tatbestand dass das männliche Personal sich an Patientinnen ranmacht ist untragbar.
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| Einfach spitze | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.10.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Klinik. Hat meiner Frau sehr geholfen. Spitzenmäßig war der damalige Chefarzt Dr. Lettner, den ich persönlich kennenlernen durfte.
2 Kommentare
Kommentar von mgraymanam 08.02.2011
Hallo uhu21262,
ich finde es etwas fragwürdig, dass Sie ständig kritische Bemerkungen kommentieren. Die Einrichtung hat auf jeden von uns einen unterschiedlichen Eindruck und dementsprechend erbitte ich Sie, die einzelnen Kommentare für sich sprechen zu lassen. Auch finde ich es eine Frechheit, dass sie einer anderen Patientin in Ihrem Kommentar mitteilten, dass diese ohnehin wiederholt therapiert werden müsse. Ich werde über Ihr Verhalten Beschwerde an der entsprechenden Stelle einreichen. Mfg Marvin Grayman
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Kommentar von Nalunaam 13.10.2011
interessant wäre gewesen wie "ihre frau" den aufenthalt empfunden hat!!!
ich hab noch nie erlebt das ein anderer als der patient eine stellungnahme schreibt!
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| Hart, aber herzlich! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| belle1975 berichtet als Patient | 19.08.2010 |
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Pro:
Therapeuten, Essen, Mitpatienten, Sport
Kontra:
Freizeit, Bett-geh-Zeit,
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde sehr herzlich aufgenommen und auch wenn mein Verhalten am Anfang für viele bestimmt ziemlich lästig war, immer hatte jemand ein offenes Ohr für mich und ein Taschentuch für meine Tränen. Mein Zimmer war erst gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Wochen fand ich es sehr gemütlich. Essen war klasse, was mir gleich mal 3 Kilo mehr beschert hat. Ich war sehr glücklich in Bad Wiessee und es war eine meiner schönsten aber auch härtesten Zeiten in meinem Leben
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| Viel Lehrgeld bezahlt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.08.2010 |
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Pro:
Tolle Lage
Kontra:
Zu viel Leerläufe
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt ist zugegebener Weise schon einige Jahre her.
Was mir in Erinnerung blieb ist, sind teilweise sehr angagierte Terapheuten. Leider ging meine Ärztin nach wenigen Wochen in Mutterschutz, dann hatte ich 3 Wochen lang eine "Vertretung" als Arzt bis die eigentliche Vertreterin der Mutterschützlerin kam. Die ersten zwei Ärzte waren top, die dritte war unglaublich. Sie schrieb fleißig, sagte fast nichts. Von Teraphie konnte man bei der dritten Ärztin nicht reden.
Es gab bei meinen Wochenplänen viel lehrlauf, da man mir Sachen wie z.B. Körperwarnehmung versagte.
All die Anwendungen, die ich benötigte, und in Wiessee nicht bekam, holte ich 2007 in einer anderen Klinik in Bad Dürrheim nach. Dort hatte man eine modernere Klinik mit Einzelzimmer, inkl. Bad im Zimmer (im Büschlhaus musste ich über den Flur zum Duschraum).
In Bad Dürrheim nahm ich in 8 Wochen mehr mit als in 12 Wochen in Wiessee.
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| Lasst Euch darauf ein und Ihr nehmt viiiel mit! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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26.07.2010 |
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Pro:
Tatsächliche "Teamarbeit"
Kontra:
Kein Ersatz bei Gruppen-/Therapieausfall
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Küche zu ungesund, aber lecker)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Bei der Blutabnahme allerdings waren sich die meisten Patienten einig, wen sie nicht wollten.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009/2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist jetzt in Bad Tölz. Daher keine Info zu den örtlichen Gegebenheiten. Die 14 Wochen, die ich noch in Bad Wiessee verbracht habe, waren trotz aller Verunsicherung, Schmerzen, Chaos, Ablehnung, etc. die besten, die ich jemals erlebt habe, kenne auch andere Kliniken. Mit das Besondere an dieser verhaltenstherapeutisch orientierten Klinik sind die div. DBT-Gruppen für verschiedene Diagnosen (Depression, Borderline, Trauma).
Die DBT-T Gruppe besteht aus max. 6 Frauen, wird individuell betreut mit 2 x Einzel die Woche, div. Gruppen, überwiegend sehr zuvorkommende und warmherzige Stationsschwestern und -pfleger. Die Oberärztin ist mit Leib und Seele dabei, die für diese Gruppe zuständigen Therapeuten lassen sich individuell ein, so weit möglich, auch hier sind "Kämpfe" möglich und i.O. Selbst nach der Entlassung stehen sie telefonisch mal zur Seite, wenn man sie braucht! Die Achtsamkeitsgruppe + Körpereinzeltherapie waren für mich sehr hilfreich!
Das Konzept der Klinik ist "Wir sind als Team für den Patienten da, der uns einen Auftrag erteilt". Und sie halten sich tatsächlich daran, nehmen Kritik und Wünsche sehr ernst, ohne Vorwürfe zu machen oder Plattitüden von sich zu geben. Und können auch schon mal einen Fehler eingestehen. Das bedeutet keinesfalls "Heiteitei", sondern tatsächliche Auseinandersetzung, auch mal Wut, womit dann allerdings auch gearbeitet wird.
Für Menschen, die in ihrem Leben bisher wenig Wärme, Geduld, Aufmerksamkeit, Zuwendung erfahren haben, ist diese Klinik ein Ort, dem man sicher erst mißtrauisch gegenübersteht (kann doch nicht sein so etwas, alles gespielt...) und sich zu einem wahnsinnig wohltuenden Erlebnis mausern kann, wenn man es zulässt!!
Bzgl. Verwaltung, Zimmermanagement, etc. kann ich auch nur voller Lob sein, denn jeder hat versucht, die Wünsche zu erfüllen und entgegenzukommen. Auch in Streßzeiten!
Die Küche war für mich zwar sehr lecker, doch ungesund, die Ausgabe unhygienisch, Mitarbeiter teilweise sehr motzig, zu viel Semmeln, zu wenig Roggen-Körner-Brote, wenig Abwechslung für Vegetarier, doch sie haben sich sehr bemüht.
Was auch unschön war, war die blöde Tel. Vorwahl.
Würde jederzeit wieder hingehen!
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| Der Umzug hat sich absolut gelohnt! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Phil36 berichtet als Patient | 21.06.2010 |
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Pro:
Gute Therapeuten, gute Ausstattung
Kontra:
Nun fehlender Seeblick
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war einer der ersten Patienten nach dem Umzu der Klinik vom Tegernsee nach Bad Tölz. Zuvor war ich schon 2 x in der Klinik. Der Umzug hat sich absolut gelohnt! Ich war zunächst skeptisch, da ich die Lage am Tegernsee sehr mochte. Dies aber zu Unrecht. Jetzt ist die Lage zwar nicht mehr ganz so gut, aber die Ausstattung dafür umso besser. Schöne große Zimmer, tollle Therapieräume, etc. Eben all das, was vorher etwas zu kurz kam.
Die Therapie und auch die ärztliche Betreuung war (wie immer) echt klasse. Alle hatten viel Zeit für mich und v.a. herrschte eine positive Stimmung in der Klinik. Das Personal schien motiviert und war mir liebevoll zugewand. DANKE!!!!
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| Sie haben mir geholfen zu Leben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| blessgod berichtet als Patient | 02.03.2010 |
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Pro:
Settings, Therapie, Therapeuten, Schwestern
Kontra:
Essen und Unterkunft, was sich ja ändert
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war schön öfter Patient in der Klinik und nur, weil mir sehr geholfen wurde. Die Therapeuten und das Pflegeteam, waren sehr kompetent und einfühlsam.
Das Essen war nicht so toll, aber das lag daran, dass der Koch eben sehr "bayerisch" gekocht hat und es gab zu viel Fleisch. Aber es war auch nicht das schlechteste. Nun die Zimmer..es war halt Altbau und das merkte man auch. Aber das interessierte mich nicht, ich war da um mir helfen zu lassen und nicht um Urlaub zu machen. Daher werde ich auch im April wieder hin gehen und mir von den erfahrenen Therapeuten helfen lassen!
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| Das absolut letzte | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| MatzeR berichtet als Patient | 17.02.2010 |
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Pro:
Die Lage
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Geht woanders hin)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kein Interesse seitens der Klinik an genesung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Alle unfreundlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist absolut das letzte. Das Personal ist ueberwiegend unfreundlich, die therapaeuten bis auf wenige Ausnahmen unfähig.
Ich hatte zwar ein Einzellzimmer, dieses hätte allerdings schon vor 30 Jahren renoviert gehoert. Den Rest der Klinik ( ich war in einem Nebengebäude) hätte man damals abreißen solln. Als ich mich beschwert habe wurde mir von meiner therapeutin mitgeteilt, dass ich ja freiwillig da sei und es mir freistünde zu gehen. als ich Ihr als Ziel angab, dass ich gesund werden möchte hat sie mir eröffnet, dass es darum nicht ginge.
Abschließend, bei dem fraß aus der Küche hab ich's dann doch 2 Tage ausgehalten.
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| "Da würde ich niemals jemanden hin überweisen" | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| DonPralle berichtet als Patient | 07.01.2010 |
|---|
Pro:
Engagement der Therapeuten
Kontra:
Anzahl der Therapien pro Woche
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
"Da würde ich niemals jemanden hin überweisen." Dieser Ausspruch meiner ambulanten Therapeutin sagt eigentlich alles. Wenn nach sieben Monaten - Monaten, nicht Wochen - der Arztbrief noch nicht geschrieben oder diktiert ist, wirft das kein gutes Licht auf eine Klinik, egal welchen Kredit man ihr zu geben bereit ist. Wenn dann der Arztbrief auch noch so dürftig ausfällt, dass mein Hausarzt von "im Nachhinein zusammengestoppelt" spricht und meine Therapeutin von "da fehlt ja alles von Ausgangshypothese bis zum biographischen Teil", kommt bei mir der Ärger hoch, dreieinhalb Monate halb verplempert zu haben. Aber nicht ganz: Das Personal war sehr nett, meine Therapeuten über die Maßen engagiert, und es gab Phasen großer Intensität und Hilfsbereitschaft. Aber das Programm einer Woche hätte man auch gut und gerne an zwei Tagen absolvieren können - an manchen Tagen herrschte für die Mehrheit meiner Station absoluter Leerlauf, beziehungsweise "Kreislauftraining": 15 Minuten Laufen im Kreis. Und dies änderte sich über die gesamten 14 Wochen nicht, auch wenn von Klinikseite stets behauptet wurde, die Intensität der Behandlung würde nach einer Eingewöhnung zunehmen. Die Unterbringung war äußert mäßig, das Essen okay. Das Ende meiner Therapie schien mir willkürlich und war auch innerhalb der Ärzteschaft umstritten. Ohne Tegernsee müsste es eine solche Klinik eigentlich demnächst schwer haben. Da aber psychosomatische Erkrankungen zunehmen, sollte es nicht schwer fallen, weiter die Betten zu füllen. Schade, denn damit müssen sich solche Apparate oder das Gesundheitswesen insgesamt in Zukunft nicht stärker anstrengen, um den Patienten gerecht zu werden.
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| Auch ich war bei den "Schlemmerlingen" | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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|
05.12.2009 |
|---|
Pro:
Therapeuten, Küche, Umgebung
Kontra:
sehr renowierungsbedürftiges Haupthaus
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bis vor 14 Tagen 8 Wochen in der Klinik wegen einer Depression. Ich kann nur sagen das ich sehr dankbar bin für diese Zeit. Klar war ich erst etwas über das Haupthaus enttäuscht, war aber nur froh ein Einzelzimmer zu haben. Nicht umsonst zieht die Klinik nächstes Jahr nach Bad Tölz. Was ich auch sehr schade finde, weil der Tegernsee nicht zu toppen ist.
Vom ganzen Personal und Therapeuten kann ich nur das Beste sagen. Alle immer sehr bemüht das man auch alles bekommt und sie waren immer für mich da wenn ich Hilfe brauchte.
Der neue "Küchenchef" ist auch einsame Spitze, das ganze Flair des Speisesaals hat sich verändert seit er da ist. Man hält sich nun auch gerne etwas länger darin auf.
Alles in allem hat mir die Zeit bei den "Schlemmerlingen" sehr viel gebracht, man muß allerdings auch mitarbeiten wollen !
Ich denke ich habe alles mitgenommen was mir geboten wurde. Jetzt geht es daran alles umzusetzen was ich gelernt habe. Aber ich denke ich schaffe das, und wenn nicht weiß ich wo mir geholfen wird.
Kommentare
Kommentar von niceklinikam 10.05.2011
Sorry ich finde der alte Küchenchef war hundertmal besser und sein Kochen auch.
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| Ein Wohlfühlort für Körper und Seele | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Susanne1404 berichtet als Patient | 01.08.2009 |
|---|
Pro:
Personal
Kontra:
Teilweise sehr baufällig u alt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin mittlerweile 8 Wochen in der Klinik und rundum zufrieden.
Klar, das Haupthaus ist sanierungsbedürftig, und dennoch hat es seinen eigenen Charme, fühle ich mich dort pudelwohl.
Die Therapeuten sind spitze und haben echt einiges drauf, da verzichte ich gerne auf äußeren Luxus und Prunk.
Die direkte Lage am See ist einfach traumhaft, man hat trotz Abgeschiedenheit viele Möglichkeiten, kann wandern, am See etwas machen, der Tourismusverein bietet viel an, und auch Ausflüge nach Bad Tölz,Rottach-Egern und Tegernsee sind empfehlenswert, so dass man sich da fast wie im Urlaub fühlt.
Das Essen ist auch wirklich ok, abends gibt es ein reichhaltiges Büffet, Mittag 3 verschiedene Menüs (Eines kostenpflichtig, für Privatpatienten frei).
Therapieangebote sind vielseitig und sehr hilfreich, kann die Klinik nur weiterempfehlen
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| Super!!! Weiter so!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.07.2009 |
|---|
Pro:
alles
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alles wird genau erklärt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Gezielt auf mich abgestimmt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (zügiger Ablauf bei Verzögerung wird informiert)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin seit 2 Wochen in der Klinik. Das Haupthaus ist zwar alt aber sehr gemütlich und sauber. Das Personal in allen Bereichen sehr zuvorkommend und freundlich. Mir wurde gesagt, dass ich 3 Wochen zum Ankommen brauche, deshalb die Therapien auch stufenweise eingeführt. Damit denke ich habe ich den Kritikpunkt warum in den ersten beiden Wochen lnix oder wenig passiert erklärt. Denn bevor man weiß wie man behandelt, muss man doch erst wissen was der Patient braucht. Bin eher unsportlich und trotzdem machen mir die Aktivitäten Spaß und sie tun meiner Seele gut. Wenn ich es nicht besser wüßte würde ich sagen, dass die Klinik ihren Namen der ausgezeichneten Küche zu verdanken hat. Da kann man sich wirklich durchschlemmen und kann sich trotzdem bewußt ernähren. Da ich die Behandlung wirklich will, ist auch die Motivation auch vorhanden. Die Klinik ist auf uns Patienten angewiesen, da sie uns nur helfen kann wenn wir das wollen. durch eine gründliche Analyse haben sie innerhalb kürzester Zeit mein Problem erkannt. die Kritiker sollten sich das mal überlegen und sich selber miteinbeziehen, bevor sie so scharfe Urteile fällen. Warum glaubt Ihr, kommen viele schon zum zweiten oder dritten mal??? Wenn das Wetter jetz noch passen würde (und da kann die Klinik ja wirklich nix dafür) dann wäre es perfekt.
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| Nicht empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| ccdgap berichtet als Patient | 23.07.2009 |
|---|
Pro:
Die Klinik liegt in einer schönen Lage
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Klinik fühlt man sich nicht gut betreut oder ernst genommen! Man wird als Patient quasi "in die Ecke" gestellt und hat so zu funktionieren, wie es das Personal und die Ärzte gerne möchten!
In meiner Zeit dort hat sich ein Mitpatient in mich verliebt, als ich ihm klar machte, dass ich kein Interesse an ihm habe, wollte er sich umbringen und wurde nach Agatharied verlegt. Der Zwischenfall hat mich natürlich sehr getroffen, der lapidare Kommentar eines Therapeuten war, man wisse ja wohl schließlich wie man ausschaut und was für eine Ausstrahlung man habe. Nun ja, dafür das ich nicht hässlich geboren wurde, kann man mir aber nicht die Schuld geben.
Ein weiterer extrem negativer Aspekt der Klinik ist, ich war mehrfach ganze Nächte nicht in meinem Zimmer, was überhaupt niemandem aufgefallen ist. In einer Klinik für psychische Störungen sollte so etwas keinesfalls passieren!
Ich bin mittlerweile wieder praktisch gesund und denke, auch nach Jahren, noch mit Grausen an die Schlemmer Klinik zurück! Die Versorgung dort war so miserabel, dass meine Familie und ich davon überzeugt sind, dass sich mein Zustand, erst durch den Aufenthalt dort, extrem verschlechtert hat!
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| Sehr empfehlenswerte Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| mobi berichtet als Patient | 25.06.2009 |
|---|
Pro:
sehr kompetente, persönliche und gute Betreuung
Kontra:
Unterbringung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Schlemmer-Klinik ist an sich eine ganz gute Klinik, schön gelegen und - wie ich finde - mit viel menschlicher und herzlicher Wärme. Das Haupthaus ist zwar alt und sanierungsbedürftig, aber die Nebenhäuser sind ganz ok - soweit man natürlich nicht den Anspruch an ein 5-Sterne-Hotel hat.
Aber jeder muß selber wissen, wo er seine Prioritäten setzt.
Wenn man mal in einer KLEINEN Krise steckt und etwas Abstand braucht, kann man da ganz gut hingehen, so als Kur sozusagen.
Aber bei schweren Krisensituationen und akuten und schweren psychischen Krankheiten würde ich persönlich von einer Behandlung in der Schlemmer-Klinik abraten, weil das Team dort einfach therapeutisch und medizinisch nicht drauf ausgelegt ist und meiner Meinung nach auch viel zu wenig Untersuchungen durchführen bzw. die Möglichkeiten dazu nicht gegeben sind.
In einer wirklich akuten und schweren Krankheitsphase würde ich - und ich spreche aus eigener Erfahrung - auf alle Fälle eine vollstationäre Behandlung in einer psychiatrischen Einrichtung empfehlen. ( z. B. Gauting, Rechts der Isar, Nußbaumstr., Max-Planck...)
Hier wird man einfach erst mal körperlich von Kopf bis Fuß durchgecheckt und auch die Blutwerte werden regelmäßig kontrolliert.
Aber es besteht die Möglichkeit wesentlich schneller und vor allem gezielter medikamentös eingestellt zu werden.
Und hier liegt erst mal der Schwerpunkt. Denn erst wenn man aus der akutesten Phase raus ist, ist man für Therapie wirklich zugänglich.
Im Anschluß wird oft noch eine Behandlung in der Tagklinik empfohlen und dann weiterhin zu einer ambulanten Therapie geraten.
Ich habe selber einen langen, harten Weg hinter mir und kann nun nur das was ich aus meinen Fehlern gelernt habe, an andere weitergeben.
Ich hätte mir die zwölf Wochen in Wiessee wahrscheinlich sparen können, wenn ich mal richtig informiert worden wäre.
So habe ich mich um alles selber kümmern müssen und dadurch auch am eigenen Leib spüren müssen, wie es ist, wenn
man in einer fast lebensbedrohlichen Lage an die falschen Leute kommt, bzw. die falsche Entscheidung getroffen hat.
Leider kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, es wird einem bei psychischen Problemen von den vermeintlichen Fachleuten einfach kaum geholfen und ist viel auf sich allein gestellt.
Zum Glück gibt es das Internet, wo man sich einigermaßen informieren kann und dann muß man noch einen guten Psychiater und Therapeuten finden, der einen dann bei der Einweisung unterstützt.
Ich finde, es ist auf jeden Fall wichtig, zu schauen, was man will und was einem am besten helfen kann und dies dann beim Einweiser auch "durchboxt"!
Vermutlich landet kaum einer gern in der Psychiatrie oder in der Psychosomatik, aber nur wenn mann sich seinen Problemen stellt und eine Behandlung zuläßt, kann eine Heilung /Linderung geschehen.
Und auch wenn`s schwer ist, sich und anderen eingestehen zu müssen, daß man professionelle psychiatrische Hilfe braucht, so muß sich niemand dafür schämen.
Es kann jeder mal in so eine Situation kommen, wo man alleine einfach nicht mehr weiterkommt...
So sollte man in so einem Fall die Möglichkeiten die es gibt - gerade in München - auch in Anspruch nehmen.
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| Finger weg von dieser Klinik! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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|
09.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
----
Erfahrungsbericht:
Finger weg von dieser Klinik!
Sie hat in vielen Foren und auch in meinem Holzkirchner-Freundeskreis einen sehr schlechten Ruf. Magersucht und Bulämie-Fälle konnten dort nicht geheilt werden, von mir bekanntem Suizidfall nicht zu schweigen. Derjenige wurde erst 12 Stunden später vom Klinikpersonal tot aufgefunden. Das spricht nicht nach guter Betreuung der Patienten!
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| Man muss schon selbst wollen... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Tata2 berichtet als Patient | 07.06.2009 |
|---|
Pro:
die Lage!!!!
Kontra:
Haupthaus ist etwas gewöhnungsbedürftig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sowohl die härteste, als auch die lustigste Zeit meines Lebens!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2003 für 4 1/2 Monate dort und muss sagen, dass mir der Aufenthalt sehr geholfen hat.
Das Haupthaus war zwar etwas "heruntergekommen" und man musste sich erst daran gewöhnen, aber man ist ja schließlich nicht im Urlaub. Da es der "heiße Sommer" war, war ich viel draußen. (Im Winter ist es da glaube ich nicht so toll, wenn man nicht so viel raus kann und immer nur drinnen sitzen muss ...)
Grundsätzlich hatten da immer alle ein offenes Ohr, wenn ich es gebraucht habe - ob Pfleger, Schwestern oder Ärzte. Klar, man muss manchmal schon von selbst kommen, denn schließlich können auch die anderen nicht hellsehen. Habe mich mit sämtlichen Ärzten gut verstanden und v. a. auch verstanden gefühlt und auch Pfleger und Schwestern waren immer da, wenn ich sie gebraucht habe. (Klar, zu dem einen oder anderen hatte man einen besseren Draht, aber das ist halt so, auch im "wahren" Leben.)
2 Einzelgespräche pro Woche fand ich eigentlich schon recht gut und recht viel - klar, mehr wäre besser gewesen, aber man ist halt nicht der einzige Patient.
Ich habe mich mit anderen Patienten "angefreundet" und wir haben viel Zeit gemeinsam verbracht (Das Eis-Café hat kräftig an uns verdient ;-).
Wenn viele schimpfen, dass zu wenig Zeit oder auch mal nicht einer Meinung mit den Ärzten - mei, man muss halt selbst auch an sich arbeiten und kann nicht die Hände in den Schoß legen. Dann ist man aber wohl immer falsch, egal in welcher Klinik!
Es war ne verdammt harte Zeit (wenn man über sich selbst nachdenkt, harte Erkenntnisse über sich selbst gewinnt und an sich arbeitne muss), aber ich habe auch noch nie in meinem Leben so viel gelacht!
Als ich rauskam, war ich zwar nicht "geheilt", aber es ist irgendwie logisch, dass etwas (Depressionen, Magersucht/Bulimie und Borderline), was einen schon mehr als 5 Jahre "begleitet" hat, nicht binnen 5 Monaten komplett geheilt werden kann und verschwindet ...
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| Geht hin, wenn ihr wirklich selber wollt... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| bulli80 berichtet als Patient | 16.11.2008 |
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Pro:
ich habe mich nie allein Gefühlt
Kontra:
Nebenhaus Gottschlicht ist weit weg vom HH
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Es kommt darauf an, was man draus macht!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Essgruppe ist das beste überhaupt)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (wenn man was braucht bekommt man es)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (jeder hat getan was er konnte)![]()
Jahr der Behandlung:
05 07
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann mich natürlich hier Seitenlang über den zustand des Hauses usw auslassen. Das ist meiner Meinung nach aber nicht der Sinn. In die Klinik Dr. Schlemmer sollten nur Leute gehen, die wirklich etwas an ihrem Zustand ändern wollen. Das beste Konzept hilft nichts, wenn sich der Patient sperrt. Ich selbst bin schon 2 mal in der Klinik wegen Essstörungen gewesen. 2 mal nicht, weil das erste mal nicht geholfen hat, sondern weil ich nicht mehr weiter wusste und in der Klinik einen Anlaufpunkt hatte. Ich habe dort viele Dinge gelernt, die mir weiter geholfen haben. Natürlich kommt man dann nicht raus und alles ist heiter Sonnenschein. Die Arbeit geht weiter. Seit mir ned bös, aber eine Essstörung kommt ja auch ned von heute auf morgen!! Ich sehe die Klinik als das was es auch sein sollte. Ein Schritt in die richtige, gesunde Richtung. Aber es ist ein Kampf, einer der hart ist und da hilft es auch nichts, auf die Einrichtung, die Umstände, die Leute die dort arbeiten und einen echt guten Job machen, oder sonst was zu schimpfen. Wenn ich ned selber will, dann kann mir keiner meinen Arsch retten und glaubt mir, ich weiß von was ich rede!
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| Warnung vor dieser Klinik! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.11.2008 |
|---|
Pro:
Lage am Tegernsee
Kontra:
Unwürdige Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr bedenklich)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (sehr bedenklich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich selbst habe dort 12 Wochen verbracht und hatte dort auf Hilfe gehofft. Meine Situation hat sich aber während des Aufenthalts nur verschlimmert. Ich bin einer von vielen, die unbehandelt nach mehreren Wochen frustriert nachhause gefahren sind.
Meine Erfahrungen waren so schlimm, dass ich in den Jahren nach der Entlassung vehemente Abneigungen gegen psychosomatische Kliniken gehabt habe und dort wieder in Schwierigkeiten gekommen bin. Es war fast das Anfang vom Ende ...
Heute wünschte ich sehr, dass ich nie da hinein gegangen wäre. Einmal d'rin ist man einer Maschine von Therapeuten ausgesetzt, die einen abwerten, hinhalten und sich selbst überlassen.
Die ganze Klinik ist verkorkst, veraltet. Man hat nur 2 x 25 Minuten Einzeltherapie pro Woche. Auch die Gruppentherapien sind mager. Manchen Borderlinepatientinnen und Mädchen mit Bulimie mögen sie ja helfen, aber ein grosser Teil wird nur hingehalten und ich habe auch viele andere PatientInnen frustriert nachhause fahren sehen!
Meinen meiner nach gehört diese Anstalt schleunigst geschlossen. Sie ist in grossen Teilen menschenverachtend.
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| Heruntergekommene Gelddruckmaschine | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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25.07.2008 |
|---|
Pro:
Schöne Lage am Tegernsee
Kontra:
streng limitierte Gesprächszeiten der Betreuer
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heruntergekommene Gelddruckmaschine mit streng limitierten Gesprächszeiten der Betreuer. Sport gibt es viel, ebenso freie Zeit. Gespräche wenig. Ebenso medikamentöse Therapie.
Kommentare
Kommentar von kerngesundam 09.06.2009
Finger weg von dieser Klinik!
Sie hat in vielen Foren und auch in meinem Holzkirchner-Freundeskreis einen sehr schlechten Ruf. Magersucht und Bulämie-Fälle konnten dort nicht geheilt werden. Ein Suizidfall hat sich in meinem Bekanntenkreis dort ereignet. Derjenige wurde erst 12 Stunden später vom Klinikpersonal tot aufgefunden. Das spricht nicht nach guter Betreuung der Patienten!
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