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Park-Krankenhaus Leipzig

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Strümpellstr. 41
04289 Leipzig
Sachsen

36 von 75 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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95 Bewertungen

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Vertrauensvoll

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchungen zur Hüft-OP waren sehr aufschlußreich und sehr personennah erklärt und gezeigt,was für mich schon sehr vertrauenswürdig war. Die Aufanahme am Tag der vor der OP sehr freundlich und man hatte das Gefühl sich hier wohlfühl zu müssen. Nach der OP bemühte man sich täglich um mich und andere Patienten, bei persönlichen Wünschen waren Schwester, Betreuer ,Ärzte und anderes Personal hilfreich. Auch die Verpflegung ließen keine Mängel zu. Insgesamt, das Personal freundlich, zuvorkommend und hilfreich. Mein Lob an das Personal der orthopädischen Abteilung.

Unhygienisch, unterbesetzt und gestresst, unkoordiniert

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vor allem die schlechten hygienischen Verhältnisse haben mich erschreckt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt nahm sich viel Zeit zur Erläuterung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unkoordinierte Termine mit langen Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Moderen Ausstattung der Zimmer)
Pro:
Nette, einfühlsam Ärzte
Kontra:
Schmutzig, gestresste Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Hygiene sollte verbessert werden - Gerade auf der Lungenstation sollten die Staubflusen nicht von der Decke hängen und die Lüfter vor Dreck stehen. Die Reinigungsfrauen brauchten weniger als 1 Minute um Toilette und Patientenraum und Aufenthaltsbereich zu säubern. Um Gegenstände auf dem Fußboden, z.B. Latschen wird drumrum gewischt. Die Dreckkrümmel lagen lag dem Wischen nur an anderer Stelle. Die Teppiche auf den Fluren sind zwar geräuschdämpfend, sollten aber auch täglich einmal gesaugt werden.Den Staubresten zu urteilen, war das schon lange nicht mehr gemacht worden.

2. Ärzte waren sehr nett und einfühlsam. Die Diagnostik wurde sehr gründlich durchgeführt.

3.Schwestern wirkten teilweise sehr gehetzt und hatten mit älteren Menschen nur wenig Geduld. Nachts war an Schlaf wenig zu denken, da die Schwestern leider keine Rücksicht auf die anderen Patienten nahmen und mit einer älteren Frau schimpften, die nicht alleine auf die Toilette gehen konnte, aber dank Wassertabletten ständig musste. Das war für die alte Frau und für alle Mitpatienten schlimm. Man spürt, dass die Schwestern unter großem Zeitdruck stehen und das Arbeitsklima nicht sehr freundlich ist. Insgesamt wird wenig mit den Patienten gesprochen.

4. Die Terminkoordination sollte verbessert werden. Ich wurde vom Mittagessen weggeholt (meine erste Mahlzeit an dem Tag) um ein Herzecho zu erhalten. Leider musste ich noch 3 Stunden auf das Echo waren. Wie mir erging es auch anderen Patienten, die teilweise nur im Nachthemd bekleidet (weil es schnell gehen musste) im Rollstuhl seit 3 oder 4 Stunden warteten.

5. Die Notfallversorgung dauert sehr lange und wirkt unkoordiniert. Langdauernde Diagnoseverfahren werden erst nach Stunden durchgeführt. Die Notfallambulanz wirkt unterbesetzt. Ich habe nur 2 Ärzte und 2-3 Schwestern gesehen in den ca. 7 Stunden Aufenthalt.

6. Das Essen ist sehr kohlenhydratreich und wenig nahrhaft.

SCHLIMM !!!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn musste wegen Depression und Suizidalität stationör behandelt werden.
Entgegen Empfehlungen entschieden wir uns für das Parkkrankenhaus. Er wurde auf der Station KiJu1 aufgenommen.
Was dann folgte, war für uns als Eltern kaum zu fassen,: permanente Zimmerwechsel, zum Teil mit unpassenden Alterszusammenlegungen, militärischer, nicht mehr zeitgemäßer Drill, z. B. beim Essen mussten die Hände auf den Tisch gelegt werden, das Licht wurde zu einer bestimmten Zeit zum Schlafen einfach gelöscht, egal, ob er Angst hatte, die Taschenlampe weggenommen.
Generell wurde den Kindern vom Personal eher entwertend, statt schützend gegenübergetreten.
Wir als Eltern hatten während der langen Behandlungszeit 3(!) Therapeutengespräche, Informationen über den Verlauf bekamen wir nicht vom Personal.
Auch uns gegenüber traten einige Schwestern sehr schnippisch auf, als hätten wir an irgendetwas Schuld!
Wir finden es sehr traurig, dass in der heutigen Zeit noch so mit Patienten/ Kindern umgegangen hat...gibt es doch im Foyer eine Ausstellung " Psychiatrie im Wandel der Zeit".

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapiemöglichkeiten
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Umgebung und die Technik, Ausstattung und Unterbringung sind sehr gut. Auch der Therapieplan ist gut durchdacht und umfangreich. Dafür ist die Behandlung der Patienten nicht angemessen. Es wird nicht auf die Patienten eingegangen, die Schwestern wollen keine Arbeit mit den Patienten haben und waschen lieber während der Arbeitszeit ihre Haare und lackieren sich die Nägel. Den Patienten wird wenig Empathie entgegengebracht und es wird nicht auf Bedürfnisse eingegangen. Die Patienten werden leider unter Androhung von Strafen behandelt wie Verbecher im Strafvollzug.

Gefährdung Patientenwohl

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
falsches Medikament erhalten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist ein liebloses Wirtschaftsunternehmen.
Das Personal ist unterbesetzt, überarbeitet und teilw. schlecht ausgebildet.
Ich selbst bin Krankenschwester und kann das denke ich gut beurteilen.

Mir wurde die Schilddrüse entfernt, der Eingriff verlief soweit komplikationslos.
Nächtigen musste ich routinemäßig auf der Intensivstation. Dort wurde mir ein Schmerzmittel verabreicht, auf das ich stark allergisch reagiere und dort auch reagierte. Vermerkt wurde das im Vorfeld mehrmals in meiner Akte, hat nur niemanden interessiert. Die mich betreuende Schwester war außer sich über die falsche Anordnung des Arztes, und bat mich Beschwerde einzulegen (es sei wohl nicht der erste Vorfall dieser Art).

Auf der chirurgischen Normalstation bereicherte ich ein 2-Bett-Zimmer als Dritte. Ich bekam keine Klingel, kein Wasser, kein Wort. Nach ca. 15 Minuten ging es mir schlechter, mein Kreislauf kollabierte. Ich hatte wie erwähnt keinen Notruf am Bett, auf den betätigten der älteren Damen die mit im Zimmer lagen, reagierte man nicht. Eine der beiden (gebrechlichen) Damen, schleppte sich dann auf den Gang um nach Hilfe zu rufen. Im weiteren Verlauf erfolgte keine Physiotherapie, keine Mobilisation. Meine anti-Thrombosespritzen erhielt ich stets erst auf vehemente Nachfrage hin, ebenso wie eigentlich regulär angeordnete Schmerzmedikationen (i.v. und s.c.).
Verlass war eigentlich nur auf die gelegentlichen Wutausbrüche der Schwestern und Reinigungskräfte...über die Zustände im Klinikum.

Ich habe mich dann am 2. postoperativen Tag entlassen lassen.

Im Nachhinein bin ich noch immer schockiert über die Abläufe in dieser Klinik und bereue es sehr, nicht eine andere gewählt zu haben.


Es wurde mehrfach Patienten gefährdend gearbeitet (ich möchte nicht wissen was dort, vor allem an Patienten die sich nicht äußern können...für Schindluder betrieben und unter den Tisch gekehrt wird).

Lassen sie sich wenn möglich woanders behandeln!

1 Kommentar

AnnMarie am 03.11.2016

Hallo liebe Thea,

Ihre Erlebnisse mit dem wertvollsten, was Leben ausmacht, nämlich der Gesundheit, tun mir unendlich leid.Ich war auch vor 6 Jahren zur OP der Schilddrüse und TOP zufrieden bei nachfolgend benanntem Mediziner und MENSCHEN.
Daher mein Tip: Prof. Steffen Leinung - ein Spitzenarzt, der seinesgleichen sucht. Er ist Viszeralchirurg und auch Schilddrüsenspezialist. Auch er ist nicht mehr im Park KH sondern in einer Klinik in Grimma. Googeln Sie er ist spitze. Personalmäßig muss in dieser Klinik dringend die Dame,Frau M. Ta... die alles abwiegelt und schon viel zu lange diejenige ist, bei der man bei Bewerbungen trifft und ganz zu schweigen von dem sehr undurchsichtigen Personalchef, Herrn R. Th... Ihnen alles Gute und notfalls empfehle ich Ihnen noch einen Spitzenanwalt für Medizinrecht, solange die HR-Abteilung noch die alte Riege ist.

Rettung in letzter Not, woanders aufgegeben und hier gerettet

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geborgenheit
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Chronische Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Beratung,schnelles Handeln

1 Kommentar

Hummie am 05.10.2016

Hallo HM54!

Meinen Sie vielleicht eine andere Klinik? Das Parkkrankenhaus ist eine Psychatrie und Suchtklinik. MfG

Zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
teilweise längere Wartezeit
Krankheitsbild:
Darmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit dem Aufenthalt. Besonders hervorzuheben ist die Freundlichkeit und engagierte Arbeit sowohl vom Pflegepersonal als auch der Ärzte. Trotz Stress hatten alle ein offenes Ohr für Fragen. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben.
Essen war in Ordnung..man ist ja im Krankenhaus und nicht im Hotel. Sauberkeit war auch zufrieden stellenden.

der Schrei nach Hygiene

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wird alles gut Erklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (klappt ganz gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung ersetzen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nur wer Geld hat kann sich eine Suite leisten)
Pro:
Ärzte geben sich redlich Mühe
Kontra:
die komplette Leitung absetzen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Qualität des Parkkrankenhaus Leipzig hat sich um 10 % ins Negative gewandelt, insbesondere die Hygiene.
Ich möchte nur eins kurz Beschreiben:der "Reinemachservice" der für die Patientenzimmer zuständig ist sollte sofort entlassen werden, es kann nicht sein,daß beim Saubermachen 1 Fußbodenlappen für das komplette Zimmer incl. Toilette reicht, ebhenso der Handlappen mit dem auch das Patientenzimmer und Klo husch husch saubergemacht wird das ist eine Sauerei die nicht wirklich zu Beschreiben ist und ich halte es für nötig das Hygieneamt zu Benachrichtigen die sich die ganze Sache mal in Ruhe anschauen und danach eine Untersuchung auf Keime ect.durchführt.

Ebenso Entsetzt war ich darüber, daß die Zimmer die nur für 2 Patienten zugelassen sind und dementsprechend ausgestattet sind mit einem dreitten Bett belegt werden (EINE BODENLOSE FRECHHEIT DEM PATIENTEN GEGENÜBER)
ein hoch der Geschäftsführung die es sich in Ihren geräumigen Zimmern gut gehenlassen und diese Sauerei auch noch befürworten.
Dieses Krankenhaus und sicher auch noch andere kann man nicht empfehlen.
dort herrscht eine brutale Befehlsdiktatur die Menschenunwürtig ist.

ein Besucher

ein großes Dankeschön

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Beidseitige Hüftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach gründlicher Untersuchung und Verbreitung am 11.2.2016 an der Hüfte operiert und mit einer TEP versorgt. Obwohl die Ausgangssituation nicht gut war und
die Operation deshalb schwierig, ist alles gut verlaufen. Schmerzen traten kaum auf und nun in der Rehabilitation trainiere ich fleißig. Ich möchte mich bei dem ganzen Team um Dr. Meinicke (der die Operation auch durchführte) bei all den freundlichen Ärzten, Schwestern, Servicekräften ganz herzlich für die gute Betreuung bedanken.
Auch die Möglichkeit auf eigene Kosten ein Komfortzimmer in Anspruch zu nehmen fand ich sehr gut ich habe mich in dieser Atmosphäre sehr wohl gefühlt.

KATASTROPHE

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch, Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände!!!!
Patienten sowie Angehörige werden vom Personal ignoriert. Patienten werden wenn sie krankheitsbedingt auf den "Schieber" müssen voll geschimpft, ob es denn wirklich notwendig sei so oft auf die Toilette zu mussen. Desweiteren wird der Patient, obwohl er über Schwindel und Übelkeit klagt(evtl. wegen Gehirnerschütterung, was noch nicht mal nach dem Sturz überprüft worden ist) permanent von Pflegern aus dem Krankenbett genommen und dazu gezwungen zu laufen und regelrecht "gescheucht". Schmerzmittel sowie Trinken wird so weit weg vom Bett geschoben, dass der geschwächte Patient keinerlei Möglichkeit hat an seine Medikamente zu kommen und kein Personal hilft bei der Einnahme der Medikamente sowie der Trinkzufuhr. Man könnte ewig so weiter berichten...

Sehr zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (das lief alles ohne, dass wir uns damit belasten mussten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogenkonsum / Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

* sehr behutsames Personal
* Begleitung der Krankheit mit viel Aufklärung und Unterstützung auch für uns Eltern
* ständige Erreichbarkeit der Betreuerin
* es entstand nie der Eindruck, die Patientin sei "eine Nummer", es wurde mit sehr viel Einfühlungsvermögen gearbeitet
* leider erfolgt in der Zeit der Behandlung die Umstellung auf einen neues System bei der Essensversorger, es gab danach weniger Obst und zu viel zuckerhaltige Lebensmittel

Die Schmerzen wie nach der OP sind nach wie vor da!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
alles um die OP
Krankheitsbild:
Hüfte: Impingement links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor reichlich einem Jahr in der Orthopädie dieser Klinik an der Hüfte links arthroskopiert worden.
Es wurde gesagt, dass die OP ein Versuch wäre, die Hüfte über eine geraume Zeit vielleicht zu erhalten.
Ich hatte trotz Schmerzmittel Schmerzen, besonders am Oberschenkel. Dies wurde ignoriert. Ich wurde schnell entlassen Danach wurden die Schmerzen in der Hüfte wieder schlimmer und so schlimm, dass ich mir wohl oder übel eine neue Hüfte komplett (TEP mit Kurzschaft) einbauen lassen musste, aber das ja nicht in der Helios Klinik in Leipzig, sondern in Dresden. Heute habe ich in der Hüfte keine Schmerzen, aber bei Belastung sind sofort die gleichen Schmerzen wieder da, die ich nach der OP in der Helios Klinik hatte. Was haben die da in meinem Oberschenkel alles bei der OP zerstört, ich weiss es leider nicht!
Im Nachherein sehe ich es, dass ich nur ein Versuchskaninchen war und man mit meiner nicht
geglückten auch sein Geld verdienen konnte.
ich habe aber jetzt die Schmerzen und kann mich keiner körperlichen Belastung mehr unterziehen.
Ich kann diese Helios Park-Klinik Leipzig nicht weiterempfehlen!

Absolut nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da meine 4. OP, der direkte Vergleich mit anderen KH= Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Zeit für Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Behandlung auf Station indiskutabel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Allein gelassen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauberkeit ließ zu wünschen übrig)
Pro:
Gute Operateure
Kontra:
Man fühlt sich verlassen
Krankheitsbild:
Schulter OP
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange überlegt, ob man wirklich seine Erlebnisse aufschreiben sollte.
Ich lag auf der Orthopädischen Station des Klinikums. Ein eigentliches Zweibettzimmer wurde und ein Bett aufgestockt, im Nachhinein zum Glück für uns, so konnten wir uns gegenseitig helfen... Überlastetes wirklich genervtes überfordertes Personal. Beispiel, wir waren 2 Schulter und 1 Fußoperierter Patient. Eine der Schulterpatienten ging es nach der OP schlecht und musste sich mehrmals übergeben, auf die Klingel wurde nicht reagiert, also rannte die andere Schulter zum Schrank, nahm einen Stappel Brechtüten heraus, rannte zum Fussoperierten, der hatte 2 Hände, konnte die Tüten trennen, und dann ging es zum Empfänger. Die Frage nach Eis zum kühlen , wurde abgetan,, wir haben noch etwas anderes zu tun" Verbände eine Katsstrophe( ich komme aus der Gefäßchirurgie, war die Antwort des Personals) lernt man dort keine Verbanfswechsel ???
Alles in allem die totale Katastrophe, man merkt das der Helioskonzern auf Gewinn um jeden Preis aus ist .

Kinder- und Jugendtagesklinik -> schreckliche Behandlung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Würde ich nicht normal machen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
egoistisch Personal/ Therapeuten, schlechte Diagnose, kaum Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Trans*, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen suzidalen Verhalten in die Tagesklinik des Parklinikums eingewiesen wurden. Geholfen wurde mir kaum. Auch die Erfahrungen der anderen dort waren Schreckensbotschaften. Ich habe große Problme damit angeschrien zu werden, das war auch bekannt, und trotzdem wurde ich von einer der Schwestern die ganze Zeit gedisst(Dieses Wort passt wohl am besten). Meine Behandlung war auch nicht sehr nett, denn die Diagnose wechselte ständig. Letzendlich hieß es histrionische PS, alles schön und gut nur leider trafen so gut wie alle Symtome nicht auf mein Verhalten zu und auch, wenn ich die Frage: 'Das ist bei dir doch so, oder?' verneinte, war die Psychologin nicht der Meinung überhaupt auf mich zu hören. Ich wurde kaum ernst genommen. Immer war alles die Schuld des Patienten. Das beste Bespiel, als die Psychologen zur Therapie zu spät kamen, waren es auch die Patienten die die Schuld darn trugen. Nach 3 Monanten wurde ich wieder freigelassen, auf eigenen Wunsch, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe den ganzen Tag so runtergemacht zu werden. Sie haben übrigens auch eher meinen Eltern geglaubt , als mir. Nach meiner Entlassung ging es mir nicht besser. Sie haben mich allein gelassen, als ich Hilfe braucht und das ist traurig, vorallem für eine Psychiatrie.
Also alles im allen ist die Kinder- und Jugendtagesklinik nicht zu empfehlen.

sparmaßnahmen in deutschen kliniken

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzige grössere physiatrie in leipzig
Kontra:
gewinnorientiert,sparmaßnahmen am patient
Krankheitsbild:
deppression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

grundsätzlich ist es so wer hier ankommt bekommt erst mal tavor bis auf weiteres.
sparmaßnahmen am patienten wie zb.an der essensversorgung.
eine portion ohne nachschlag,im september wurde der saft,milch,zügli und der zucker den patienten für immer entzogen.
zucker gibt es nur eine vier kleine tüten am tag,voher war es zur freien verfügung.
das warme essen ist meist schon kalt wenn es der patient bekommt,genauso wie der kaffee.
die reinigung der zimmer erfolgt täglich ausser am wochende.
die reinignugskraft braucht für ein pateintenzimmer
3min und 45 sekunden,das habe ich selbst beobachtet und die zeit gemessen,das lässt erahnen das man da nicht richtig sauber machen kann,es wird nicht in den ecken gewischt sowie komplett unter den betten.
das personal hier ist unnahbar,man wird wie in einem tierheim abgefüttert und behandelt.
es gibt hier pfleger und schwestern die spass daran haben,patienten zu demütigen und sie wie ein tier zu behandeln.
manches personal schaut einen garnicht an sondern schauen weg.
wer nicht essen will,der bekommt schon mal eine extra portion medizin und wird ruhig gestellt wird,damit man zwangsernärt,wie viele patienten hier.
man wird nicht gefragt wie es einen geht etc.
das personal steht nur auf bzw. kommen aus ihren räumlichkeiten zum aufstehen,frühstück,mittagessen,kaffeetrinken,abendbrot und gutenacht runden das alles in ca.2stunden am tag aber für alle.
da fragt man sich wie die ihr geld verdienen wenn sich soweinig um patienten gekümert wird.
den therapieplan bekommt man erst nach tagen oder man muss anmahnen.
meistens fallen sehr viele therapien aus,wegen mangel an personal oder kranheit.
therapien sind immer die gleichen,eigentlich nur beschäftigungstherapie.
die sporthalle ist nur eine halbe bis dreiviertel stunde nutzen,die schwimmhalle ist meistens geschlossen.
im jahr 2014 wurde eine bildergalerie im ersten geschoss ausgehangen,wo es bei jeden bild um suezid ging und das in der physiatrie.
da kann man nur sagen gute genesung!

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
oder mit einigen Ärzten schlechte Erfahrungen
gemacht haben um ggf. Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als gegenüber Ärzten
oder gegenüber Krankenhäusern
zu erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Niemals

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Ausstattung
Kontra:
Unmenschlich von den Mitarbeitern her
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Auf keinen fall zu empfehlen, Pfleger sind Roboter,.... Mittwoch 02.12.2015 sogar a Suizid....

Sehr kompetentes Ärzte und Pflegepersonal

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Informationsübermittlung zwischen den Bereichen scheint manchmal nicht zu klappen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz der Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gallenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die OP wurde sehr kompetent durchgeführt. Auch die anschliessende Betreuung auf der Station durch das Pflegepersonal war sehr freundlich und aufmerksam.

Die Verwaltung hat ein bischen ein Problem mit ihrer Zetteleswirtschaft, daher muss man einige Fragen (Hausarzt, Vorerkrankungen etc.) mehrfach beantworten (im Vorgespräch, OP Aufnahme, Stationsaufnahme), aber im Zweifel lieber einmal mehr gefragt.

Ich kann das Krankenhaus und die Station uneingeschränkt empfehlen.

Starker Hygienemangel

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leide heute noch unter den Folgen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberflächliche Arbeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stümper haft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, also ich kann Patienten die eine OP vor sich haben nur von dieser Klinik abraten. Die Hygiene lässt sehr zu wünschen übrig. Auch die Wundversorgung wird nicht richtig durchgeführt. Ich wurde im Januar am Knie operiert. Die Wunde war nie richtig zu geheilt. Es war immer eine kleine Stelle mit Grind vorhanden. Nach Wochen öffnete sich eine neue Stelle und ich wurde beim Arzt vorstellig. Da wurde mir gesagt, dass sich ein Faden der sich nicht aufgelöst hat den Weg nach draußen sucht. Es wurde so schlimm dass ich im Juni operiert werden musste, da die Öffnung immer größer wurde. Ich lag eine knappe Woche drin. Da die Wunde blutete, wurde mir von der Schwester gesagt, dass kein Verband ab dem 2. Tag mehr rauf kommt, damit es abtrocknet. Ich lag mit einer frischen OP - Wunde ohne Verband in einem Zimmer wo alle Keime die es gibt Lapaloma tanzten. Das schlimmste war aber das, wenn ein Patient entlassen wird die Zudecke und das Kopfkissen nur neu bezogen werden und die Bakterien von vielen Patienten in der Bettwäsche verbleiben. Ekelhaft, aber bei der Aufnahme abstriche nehmen zweck Untersuchung ob man Keime mit bringt. Man macht erstmal in eurem Haus sauber und vernichtet die Keime die ihr selber vertreibt. Ich wurde sogar mit einer Entzündung, die schon sichtbar war, entlassen. Was für ein Horror. Ich war nach 6 Tage in einer anderen Klinik, auf der septischen Station, und wurde x mal operiert und die Wunde war voller Bakterien nur weil die Klinik an Sauberkeit und Hygiene spart. Pfui Teufel geht bloß nicht in diese Klinik. Vielleicht war das der letzte Gang für euch. Ich werde rechtliche Schritte einleiten.

schokiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Merkwürdige Einrichtung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bewertung gild Morawitzer !

schockiert was man dort für Sachen erlebt!

1.

Leute waren dort kern gesund und wurden mit Pillen zugeballert!
beispiel 1.)
-Einer von ihnen war vor Tagen vollkommen normal
später konnte diese Person nicht mal mehr normal reden
und verhielt sich wie vollkommen psych krank!
-Eine Frau rannte nackt durch den Flur ist zu mir gekommen
und bettelte mich um Hilfe an (sie würde Misshandelt werden)
am nächsten Tag wusste auch diese Person nichts mehr -> Nach fixierter Nacht!
Des öfteren hörte man sie schreien !
sie sagte zum beispiel hinter ihr wurde geschlossen als sie sich Duschen wollte!
Dies ist mir selber auch passiert!

2.)
Wurden komplette falsch Aussagen am ende im (Brief zum überreichen an den weiter behandelten Arzt)
gemacht ! Richtig viele Lügen standen dort drinnen das ist der reinste Skandal!

zunehmend wurde man beleidigt vom Personal dies ging schon am Morgen los!
wollte man seine Tapletten nicht nehmen sagte man mir persönlich (müsse man fixiert werden)!
mir persönlich wurde ein vollkommen falsches Krankheitsbild aufgeschwatzt!
Der zu behandelnde Arzt lügt wie gedruckt !
-Für mich ist das die reinste Krankenkasse Abzocke!
-Mir ist es eher so vorgekommen als wolle man dein Leben versauen durch gelüge nieder gemache,
und wirklich traumatiesiernde erlebnisse !
Ich war noch der normalste dort !

Das dieser Arzt überhaupt Arbeitet ist schon eine Gefahr für den öffentlichen Raum!
Es ist mir ein Wunder das dort noch niemand eingeriffen hatt!
und beweißt wie sie hir in Sachsen größtenteils Arbeiten!
reinste fusch!

Kompetenter Chefarzt / Gastroenterologe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Netter Chefarzt bei dem ich mich gut aufgehoben fühlte,nette Schwestern
Kontra:
Leider vermisste ich beim Abschlussgespräch mit einem Assistenzarzt die genaue Beantwortung meiner Fragen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient im Parklinikum auf Station H3 Innere wegen Abtragung von zwei größeren Adenomen, was sehr kompliziert war, da sie breitbasig,flachwachsend waren.
Die Schwestern auf der Station waren sehr nett.
Bsonderen Dank dem Chefarzt Dr. Halm, der die Untesuchungen bzw. die Abtragung durchführte mit Erfolg.

An mein Bein lass ich nur das Team von Prof. Pap

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/ 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der ehrliche und offene Umgang, die Aufklärung über meine Erkrankung, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Protheseninfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetete, freundliche, verständnisvolle und bedürfnisorientierte Beratung. Jeder Mizatbeiter steht hilfreich zur Seite. Ich werde als Patient mit meinen Sorgen und Ängsten ernstgenommen. Ich fühle mich mit meinem medizinischen Problem gut aufgehoben. Die stationäre Betreuung und Versorgung ist gut. Die meisten Schwestern sind verständnisvoll und umsichtig im Umgang mit Patienten. Obwohl starker Druck auf dem Personal lastet, bin ich immer super versorgt wurden
Die medizinische Versorgung ist individuell auf den Patientienten ausgrichtet. Für mich super! Die wirtschaftliche Versorgung, das Essen ist hervoragend. Das Personal geht auf Wünsche und Bedürfnisse im Rahmen des Machbaren ein.
Wenn bei mir die medizinische Notwendigkeit auftritt, begebe ich mich sofort wieder in dieses Kramkenhaus.s

Am Ende : wieder Leben

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Team
Kontra:
was tun bei Zahnweh....Versorgung bei zweit Erkrankungen
Krankheitsbild:
Drogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 Monate War das Teen Spirit Island kurz TSI die zweite Heimat unseres Sohnes und Wir danken den Pflegerinnen und Pflegern, den Therapeuten, der Psychologin und der Oberärztin für ihre herzliche, fachlich korrekte, lebensbejahende, verständnisvolle Arbeit. Wir haben erlebt das immer Jemand als Ansprechpartner diente, Medikamente sorgsam eingesetzt werden können und man einem Jugendlichen mit Achtung begegnet.
Würde uns Jemand nach einer guten Klinik zum Thema Sucht bei Jugendlichen fragen , würden wir diese Station weiter empfehlen.

Überwachungsstation o.k. Stationäre Unterbringung nicht akzeptabel

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kopetenz und Bemühung der Ärzte bei Notaufnashme und Überwachung
Kontra:
Abbruch der Behandlung, weil Unterbringung inakzeptabel
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Verdacht auf Lungenembolie wurde ich über die Notaufnahme eingewiesen. Die Betreuung bei der Notaufnahme und der anschliesenden 24 stündigen Überwachung auf dierser Station war vollkommen in Ordnung. Kompetenz der Ärzte und die Betreuung waren o.k..Das 3. Bett in einem 2-Bettzimmer(G2/4) welches anschliessend angeboten wurde, war jedoch völlig inakzeptabel, so daß, um keinerlei gesudheitlichen Schäden zusätzlich zu bekommen, ein Abbruch der Behandlung und Fortsetzung bei einer patientenfreundlichen medizinischen Einrichtung erforderlich war. Wenn man die Kritiken zum Parkkrankenhaus liest, und ich kann diese nur bestätigen, dann sollte man den Hausärzten empfehlen,wenn sie ihre Patienten behalten wollen, von einer Einweisung in dieses Krankenhaus abzusehen.

Super

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
KnieTEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor, während und nach meiner KnieTEP-OP hatte ich ein sehr gutes Gefühl des Verstandenwerdens und des Einfühlungsvermögens aller Fachkräfte, die für mich da waren.
Und - das Essen war Spitze.

Freundlich und kompetent

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf- und Erklärungen bis ins Detail)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (alles komplikationslos)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (schneller Aufnahmeprozess)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wirkt etwas altbacken)
Pro:
Ärzteteam insbes. Chefarzt
Kontra:
Zimmerbelegung
Krankheitsbild:
Schildrüsen-Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich in dieser Klinik sehr gut aufgehoben. Die Ärzte haben mir alles sehr gut erklärt und hatten auch stets ein offenes Ohr für Fragen. Keine Spur von Halbgöttern in Weiß.
Die Schwestern auf Statin 2H haben ein enormes Arbeitspensum zu absolvieren. Dennoch waren Sie stets freundlich und nahmen sich die notwendige Zeit.

Nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keinen festen behandelten Arzt...ständiger Wechsel mit dadurch verbundener Unwissenheit
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Überwachungsstation hatten wir den Eindruck nur durch die Schwestern gut betreut zu werden. Täglich wechselnde Ärzte am Krankenbett meines Vaters.Keine klaren Aussagen über seinen Gesundheitszustand, ständig neue Diagnosen aber getan wurde nichts.Abwarten!!!.....hieß es immer!
Wir haben uns sehr veralbert gefühlt und um alle Erfahrungen mit der Klinik zu dokumentieren bräuchte wir Stunden.
Nach einer Operation an der Bauchspeicheldrüse ging es meinem Papa relativ gut und sein Chemo Arzt diagnostizierte bis nach der Chemo immer wieder O.B.-Befunde.Blutwerte waren auch soweit in Ordnung.Die Chemo konnte abgebrochen werden und mein Papa sollte sich erholen.Aber kurze Zeit später plagten ihn Bauchschmerzen, er konnte nichts mehr essen und sein Zustand verschlechterte sich.Sein Enzündungswert stieg an und sein Chemo Arzt schickte ihn ins Krankenhaus. Dort wurde er am selben Tag wieder nach Hause geschickt. Mit Schmerztröpfchen!!!!!
Von da an ging es ihm immer schlechter und wir hatten den Eindruck, man nimmt ihn da drinn nicht ernst.Bis er zu Hause einen totalen zusammenbruch erlitt.Er lag tagelang ohne Physioterapeutische Betreuung im Bett, jeden Tag wars was anderes...Bauchfellentzündung, Darmverschlingung, Leber, Nieren, Zysten.
Er lag einen ganzen Tag ohne trinken dort weil man ihn eventuell! Operieren wollte.
Umsonst die Qual man operierte ihn nicht.
Richte sich von selbst! Ich möchte darauf hinweisen das uns bis dahin keiner gesagt hat das der Krebs vielleicht sein unwesen treiben könnte. Wir waren guter Dinge das Papa wieder gesund wird.Sein Zustand verschlechterte sich plötzlich immer mehr, war kaum noch ansprechbar und vollkommen Emotionslos.Da entdeckten wir das Morphium. In diesem Zustand wurde er auf Normalstation verlegt und man teilte uns mit das es Krebs im Endstadium ist!!!!! Zwei Tage später verstarb Papa.Dann bat man uns einer Obduktion zuzustimmen da sie uns keine Todesursache nennen können!!!!!
Wierdersprüche über Widersprüche! !!!!!!

sehr zufrieden mit dem OP Ergebnis

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser kann man einen Patienten nicht aufklären)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gutes OP Ergebnis wie erhofft)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (geht alles reibungslos)
Pro:
gute und überzeugende Aufklärung durch den Chirurgen
Kontra:
Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte großes Glück von so einem Chirurgen wie Dr. Halabi operiert zu werden, der sich vorher und hinterher sehr viel Zeit für die Patienten nimmt und auf alle Fragen und Ängste mit einer Engelsgeduld eingeht.Dieser Arzt strahlt eine Ruhe aus die sich auf mich übertragen hat. Man gewinnt sehr viel Vertrauen und kann viele Ängste abbauen. Er hat sein Bestes gegeben bei der OP, dass ich ja nicht so eine riesengroße Narbe behalte und meine Stimmbänder auch okay sind, was sehr viel wert ist nach einer SD Operation und was meine größten Sorgen waren. Es war bestimmt schwer für ihn als Operateur durch so eine kleine Öffnung die vergrößerte Schilddrüse zu entfernen ohne größeren Schaden zu nehmen.Ich kann nur empfehlen mit SD Problemen zu diesem Chirurgen zu gehen, denn hier ist man in guten Händen.
Ich bin sehr gut in diesem Krankenhaus behandelt worden. Den Zwischefall im Aufwachraum, als mich eine Schwester angeschrien hat, "dass man hier nicht im Kreissaal wäre und nicht so rumhecheln soll", habe ich vielleicht geträumt.Ansonsten war alles bestens.

Sehr empfehlenswert

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz, einsatzbereitschaft
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
kolonadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Engagierte, Kompetente Ärzte
nettes Personal
rundum zufrieden

Warniung vor der Tagesklinik für Erwachsene

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unter aller Kanone)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
verschiedene Therapieangebote
Kontra:
Unsensibel den Patienten gegenüber
Krankheitsbild:
Angst, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Entlassung aus der Tagesklinik des Parkkrankenhauses, bin ich immer noch wütend und entsetzt darüber, was da abgegangen ist. Insgesamt sollte der Aufenthalt zur Heilung dienen. Ich bin, nachdem ich 2012 schon in der Alltagsgruppe gewesen bin, die mir wenig genutzt hatte, (auch damals ist man nicht auf meinen Wunsch eingegangen, die Gruppe wechseln zu können) 2013 erneut in die Tagesklinik gegangen, mit dem Wunsch, diesmal in die tiefenpsychologische Behandlung gegangen.
Darunter stell ich mir jedenfalls vor, dass da den ganzen Problemen eines Patienten auf den Grund gegangen wird. Fehlanzeige. Stattdessen wird die ganze Zeit nur an den Symptomen herumgedoktort. Medikamenten konnte ich mich zu Glück verweigern. Aber der Knackpunkt ist ein anderer. In den dortigen Computertests war die Rede von Angs, Aggession, Depression, schizophren, schizoid, histrionisch, Borderline die Rede. Aber was Sensibilität an geht (in Richtung Autismus oder ADHS oder ähnliches), davon ist darin nicht die Rede. Meine Einzeltherapeutin war gegen Ende meiner Zeit auch nicht neutral. Zumal ich von anderen Stationspatienten gehört habe, in PKH setzen sie ADHS mit Borderline gleich, was zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind. Laut meines Verhaltens da drin hätte die Dame auch auf ADHS kommen können, wenn sie fachlich kompetent genug gewesen wäre. Statt dessen Fehldiagnose: Narzisstische Störung, mangelndes Einfühlungsvermögen und Egoismus. Nach 12 Wochen wurde ich entlassen, obwohl es mir dreckig ging.
Ich habe mich aufgrund zu langer Wartezeiten in der dortigen ADHS-Ambulanz in der Uniklinik untersuchen lassen: Eindeutig ADHS.
Ganz ehrlich wenn man im PKH das mit Borderline gleich setzt, und es mit Narzissmus verwechselt, da würde ich jedem, der Hilfe sucht, abraten, sich dort behandeln zu lassen und sich woanders Hilfe zu suchen. Dass sie dort auf Medikamente drängen und sie vorschnell einsetzen ist mir dort auch aufgefallen.
Fazit: Behandlungsfehler sind da vorprogrammiert!

Sucht Alternativen für eure Kinder

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Vielversprechende Werbung
Kontra:
wird nicht Realisiert
Krankheitsbild:
Konzentrationsschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr wütend und unzufrieden.Ich hab mich vor Behandlung meines Kindes über mögliche Angebote der Klinik informiert. Leider sah die Realität völlig anders aus. Es gab weder ausreichend Gespräche mit dem Betreuungspersonal ,welches auch fast wöchentlich wegen Krankheit oder Urlaub oder oder.......wechselte. Es wurden Untersuchungen durchgeführt, die nicht abgesprochen waren (Blutentnahme)und nach kurzer Zeit sollten auch Medikamente verabreicht werden. Eine Zusammmenarbeit im schulischen Bereich gab es ebenfalls nicht . Weder die Kommunikation Heimatschule - Klinikschule fand statt noch Betreuer - Klinikschule. Also kamen wir mit dem Hauptanliegen Konzentrationsprobleme kein Stück weiter. Schade. Die Kinder mussten sich ihren Aufenthalt im freien erarbeiten !!!durch "gutes Benehmen" bzw. als Wochenziel.Eigentlich sollten Aufenthalte im freien an der Tagesordnung sein !!!!Die behandelnde Ärztin schien überfordert und unsicher im Umgang mit mir und war nicht in der Lage ein umfangreiches oder hilfreiches Gespräch mit mir zu führen.Dazu musste die OÄ zitiert werden die aber auch keine genaue Meinung zu haben schien. Gesprächsrunden mit ebenfalls betroffenen Eltern, wie im Flyer angekündigt fanden nicht statt, da immer wechselnde Kinder/Eltern da sein würden,was bei einer zeitlich begrenzten Dauer der Therapie bei mir vorraugesetz wurde. Eigentlich schade das Eltern so allein gelassen werden. Ich hab diese "Behandlung"dann abgebrochen und einen anderen für uns zufriedenstellende Therapieform gefunden in der wir gemeinsam an Zielen arbeiten und sehr gute Erfolge erreicht haben. Und das ohne Psycho Tabletten.Ich würde die psych. Tagesklinik niemanden weiter empfehlen. Vereinbarte Termine wurden gern auch kurzfristig nach vorn oder hinten verlegt allerdings war das nur von Seiten der Klinik mgl. und nicht (bei mir)Berufstätigen Eltern.

1 Kommentar

OlliP am 13.07.2014

Hallo,

ja so geht es meiner Tochter mit meinem Enkelkind im Moment auch in dieser Klinik.
Ausser das Kind unter Medikamente zu setzen, damit Sie rumläuft wie ein Zombie, hat man hier wohl keine Alternativen.
Könnten Sie uns mal mitteilen wo Sie die Behandlung Ihres Kindes nun vortsetzen. Das wäre sehr lieb.

Vielen Dank

Können die Info an pepsie67@aol.com schicken

Absolut unzufrieden über solche Unprofessionalität!

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztemeinung zählt über alles und ist niemals falsch!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unzufrieden und geschockt über eine so dermaßen unprofessionelle Arbeitsweise! Nach langer Wartezeit kam mein Freund endlich zur Langzeittherapie auf Station 3. Da dort nun zufällig eine Patienten zur gleichen Zeit war, die ich noch von der Psychiatrie kannte, musste er die Therapie nach eine Tag wieder verlassen!! Und das nur weil eine Pat. mit histrionischer Persönlichkeitsstörung Tatsachen in Bezug auf Kontakt und Kennen verdrehte! Mit dieser Verhaltensweise und der Entscheidung vom Arzt/Therapeuten, geht es nun gleich 2 Menschen sehr schlecht und mein Freund kann seine Ausbildung im September nun höchstwahrscheinlich an den Nagel hängen! Vielen Dank für eine so unfassbare unprofessionelle Behandlung! Sowas habe ich noch nie erlebt und bin stocksauer!

Manchmal sollten auch Fachleute Größe zeigen und Entscheidungen revidieren bzw. Fehler zugeben und nicht ihre Meinung stets über die der Patienten stellen! Denn auch Ärzte sind nur Menschen, das scheinen viele zu vergessen!

Oma ist 4 Monate nach Herzkatheteroperation verstorben

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
gestresstes Betreuungspersonal
Krankheitsbild:
Einsetzen von Herzkatzeter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sauber und ordentlich
guter Standort


Meine Oma ist in August 2008 in das Herzzentrum Leipzig eingeliefert worden,erstmal musste Sie tagelang auf die Voruntersuchungen warten nach den Untersuchen kam dann mal ein Arzt und meinte das 8 tag später die Operation gemacht werden würde bis dahin war ja auch noch alles ok nach der Operation ging dann die ganze Misere los sie war auf Intensivstation

Wochenlang immer wieder musste sie künstlich beatmet werden.danach nach 3 Wochen durfte sie auf Wachstation für 2 tage danach bekam sie eine Lungenentzündung musste nach Gera verlegt werden..
da lag sie 3 Wochen danach wieder Verlegung nach Leipzig weil sie keine Luft bekam es ging ihr dann wieder besser waren sie alle noch einmal besuchen am nächsten Tag kam die Nachricht sie ist verstorben!!!! an was genau wissen wir bis heute nicht.

Ich würde die Klinik niemanden Empfehlen!!

Meine Meinung ist bei der Operation wurde gepfuscht!!!

1 Kommentar

HolyBull am 09.06.2014

Einen lieben Menschen zu verlieren ist sicher sehr tragisch, auch ich habe meine Großmutter im Krankenhaus verloren...hatte jedoch zu jedem Zeitpunkt das Gefühl, dass sie gewissenhaft behandelt und gepflegt wurde...Ein Urteil über Ärzte ist leider immer sehr schnell gesprochen, dabei versuchen sie alles notwendige auch unter erschwerten Bedingungen wie des , eines gealterten Menschen etc etc etc...
Was würde Deine Großmutter zu Deinem Urteil zu den Ärzten wohl meinen???

Ausgezeichnete Hilfe in Not

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit meine Nummer 1)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Aufklärung und Erklärung des Krankheitsbildes und der Lösungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sorgfältig,professionell,nachhaltig)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Respekt vor der Organisation dieser manigfaltigen Prozesse)
Pro:
Gute OP , sehr gute Behandlung durch Ärzte, Schwestern sowie Servicepersonal
Kontra:
....vielleicht ein bis zwei Sitzbänke vor der Klinik ;-)
Krankheitsbild:
Entzündung Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun, irgendwann kam ich zum wiederholten Male mit starken Koliken in die Notaufnahme des Parkkrankenhauses. Wegen meines schmerzbedingten Bewegungsdranges habe ich es den behandelnden Ärzten sehr schwer gemacht, mich per Ultraschall zu diagnostizieren. Ich empfinde immernoch großen Dank für die Ruhe und den verständnisvollen Umgang mit mir und meiner gesundheitlichen Lage in dieser Nacht. Um eine Operation der Galle kam ich nun nicht mehr herum, was ich auch dankend befürwortete. Die OP selbst und der Heilungsprozess liefen bestens, zumal zusätzlich ein Nabelbruch entdeckt wurde und mitversorgt werden konnte. Ich wurde jederzeit, ob bei Tag oder bei Nacht umsorgt, gesichtet und gepflegt. Das Servicepersonal, so die Bett-Logistiker, die Verpfleger und das Hygiene-personal waren umsichtig und haben den Aufenthalt ebenso gut gestaltet, ob mit dem "Lappen" oder auch einem freundlichen Wort. Die Schwestern waren zu mir und auch meinen Mitpatienten gegenüber freundlich, einfühlsam und fachlich kompetent.
Meinen behandelnden Ärzten gilt mein besonderer Dank für allumfassende Beratung, medizinische Aufklärung und vor allem die professionelle Behandlung.

Nun ein Wort zu den kritischen Beiträgen.
In einer so großen Klinik kommt es sicher auch mal zu Verlegungen, kurzfristigen Aufstockungen der Zimmer etc....Dabei darf man nicht aus dem Blick verlieren, dass Menschen in Not dankbar sind , wenn Ihnen geholfen wird und da kann und darf man sicherlich erwarten , dass man medizinisch gut versorgt wird und nicht,dass auf einen ein Einzelbettzimmer wartet.

Die Arbeit eines Mediziners, ob Arzt oder Schwester ist sicher keine einfache Arbeit, zumal man permanent mit unvorhersehbaren Situationen konfrontiert wird. Als leidender Patient hat man sicher dafür keinen Gedanken übrig, man wünscht sich nur, dass sich alles um einen selbst dreht... Ich bin ausgezeichnet behandelt worden und wünsche es allen folgenden Patienten ebenso.

Nach Hüft PO wieder schmerzfrei

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team,
Kontra:
streckenweise 3-fach Belegung der Zimmer, kein Welan auf Station
Krankheitsbild:
Künstliches Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte wegen schwerer Hüftarthrose und versteifung des Hüftgelenk nicht mehr schmerzfrei laufen und das auch nur wenige Meter.
Also musste ein künstliches Hüftgelenk her.
Nach Recherche im Internet, wer die grösste Anzahl solcher Operationen im Raum Leipzig macht, habe ich mich für das Parkkrankenhaus entschieden.
Nach ausführlicher Voruntersuchung wurde mir ein PO - Termin genannt.

Das Parkkrankenhaus ist eine moderne Klinik. Das Ärzteteam und die Schwestern auf Station geben ihr Bestes (ausser eine Schwester der Physiotherapie wirkte gestresst wenn sie ihren Job machte).
Ansonsten alle auf Station freundlich und kompetent, auch wenn durch laufende Operationen dort schon Zeitdruck herrscht.

Jetzt 3 Monate nach der OP bin ich schon fast 2 Monate schmerzfrei.

Durch die künstliche Hüfte hat sich meine Lebensqualität entschieden verbessert.

Danke an das Team

Medizinische Versorgung gut - alles andere nicht zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute medizinische Versorgung
Kontra:
schlimme Zustände auf der Station
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall zur direkten Notoperation in diese Klinik. Medizinisch und ärztliche Versorgung war gut. Dagen die allgemeine Betreuung auf der Stadion H2 eine einzige
Horrorveranstaltung. Ich kann mich der Bewertung meiner Vergängerin nur anschließen. Ich durfte für 4 Wochen die oben genannte Station voll testen. Es wurden immer wieder aus den 2 Bettzimmern 3 Bettzimmer gemacht und das regelmäßig. Dann kommt der Chefarzt in regelmäßigen Abständen und entschuldigt sich für die Überbelegung der Zimmer, es würde Abhilfe geschaffen und am Anfang der nächsten Woche geht es wieder los.Die Enge ist unerträglich und es sind weder Anschlüsse für Lampen an den Zustellbetten noch für andere Dinge vorhanden, es werden Kabel verlegt. Es gibt einige Schwestern die sich Mühe geben, aber auch einige, wo man sich fragt warum sie eigentlich noch in dem Beruf arbeiten. Dazu kommt, das durch die vielen Patienten die Schwestern völlig überlastet sind.
Nachts war in meinen Zimmer eine ältere Patientin beim Aufstehen aus dem Bett gefallen, frisch operiert und etwas übergewichtig. Ich wurde Zeuge wie sie wie ein Stück Vieh von 2 Schwestern buchstäblich zurück ins Bett geworfen wurde, obwohl sie noch Schläuche im Operationsbreich hatte. Da ich schwerstkrank war wurde ich durch meine Familie versorgt, die sich auch um meine Körperpflege kümmerte. Ansonsten hätte ich nach 4 Wochen buchstäblich gestunken. Im Parkkrankenhaus geht es um Gewinn und nicht um den Patienten. Im Obergeschoss dagegen werden Luxuszimmer ausgebaut und angeboten die normale Menschen nicht bezahlen können und unten werden die weniger gewinnbringenden Normalpatienten in den Zimmern eingefercht wie im Tierheim. 1 Woche durfte ich zusätzlich noch die Intensivstation "testen". Dort war ich sehr zufrieden. Wie gesagt, medizinische Versorgung gut, operieren kann man auch, Narkosen auch gut, aber der Rest passt nicht dazu. Das Parkkrankenhaus verteilt zwar Beschwerdezettel, aber man hat kein Interesse was zu ändern.

Unzumutbar und menschenfeindliche Unterbringung.

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr fleißiges kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
Uneinigkeit der Ärzte zur Therapie
Krankheitsbild:
Tumorleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was geht in den Köpfen der Leitung dieser Klinik vor und was zählt hier ein Patient als Mensch?
Eine gute Freundin wurde heute zum Zwecke der Vorbereitung zur OP für einen Port zur Behandlung ihres Tumors eingewiesen. Auf Grund ihres schlechten Allgemeinzustandes rieten sowohl Anaestesie als auch Chirurgie von diesem Eingriff ab und verwiesen auch auf ein zu hohes Risiko. Da sie nun nicht morgen operiert wird, wurde sie auf die Station 3 H verwiesen. Da diese Station komplett überbelegt ist, wurde sie mit einem Zusatzbett als dritte in ein 2-Bett-Zimmer gepfercht, wo selbst das atmen schwer wird. Zur räumlichen Enge kommt noch erschwerend hinzu, dass 2 der drei Patientinnen jeweils noch einen Toilettenstuhl und einen Rollator im Zimmer benötigen. Zustände, die mit Menschlichkeit wirklich nichts mehr zu tun haben. Selbst Tierschützer würden bei drei Hunden in diesem Pferch von Zimmer einen massiven Aufstand machen! Auch die Arbeitsbedingungen für das sehr kompetente Personal kann man als unzumutbare Erschwernis für alle Betroffenen bezeichnen. Riesen Sauerei das Ganze wo das Geld mehr zählt als der Mensch. Pfui.

2 Kommentare

Leipziger55 am 28.03.2014

Trotz Unstimmigkeiten, die sicherlich mit dem komplizierten Krankheitsbild in direktem Zusammenhang stehen, möchte ich definitiv nicht die Kompetenz des Ärzteteams in Frage stellen. Eben so wenig sind diese für die unmöglichen Zustände der Überbelegung verantwortlich.

Da dies aber offenbar leider so angekommen ist, möchte ich hiermit klar und deutlich betonen, dass sich meine Kritik lediglich gegen die für die hier aufgezeigten Missstände Verantwortlichen, und nicht gegen andere Personen richtet.

Ich hoffe, dass der Weg nicht noch weiter gegangen werden muss, dass sich da etwas zum Wohle der Patienten und zur Entlastung des Pflegepersonals ändert.

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Nur die Nr.1 - käme für mich in Frage

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Erfahrungen und Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei Bedarf jederzeit wieder die Nr. 1 für mich.
Leitender OA Herr Dr. Meinicke, Ingmar operierte
im Febr. 2009 mein linkes Knie - die TEP sitzt einwandfrei und macht keinerlei Probleme. Nach fünf Jahren nochmals Danke.
Der Ablauf im OTZ war immer geordnet und sauber, freundlich und geduldig!

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014 ok   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warnung vor dieser Klinik ')
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kritik wird nicht berücksichtigt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur Ruhigstellen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
menschenunwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger wurde hier wegen Verhaltensauffälligkeiten (Aggression) eingeliefert.Trotz seiner Demenzerkrankung war er körperlich noch relativ fit, konnte laufen und selbstständig essen. Nach einigen Tagen Auffenthalt in dieser Klinik saß er ruhig gestellt gestellt im Rollstuhl und nach einer Woche lag er nur noch apathisch im Bett und alle seine Fähigkeiten die er bisher noch hatte wurden wegtherapiert. Nach zwei Wochen hatte er dann Dekubitussymptome an der Ferse weil er im Bett fixiert wurde. Trotz mehrerer Gespräche mit dem Arzt, dass die Behandlung so nicht fortgesetzt werden sollte, brachten keine Veränderung.Auch in einem Gespräch mit dem Leiter des Zentrums für "Seelische Gesundheit " wurde unser Anliegen - die starken Beruhigungsmedikamente abzusetzen - damit mein Angehöriger wieder körperlich agil wird,ignoriert. Er wurde in diesem jämmerlichen Zustand entlassen und siecht nun bis heute noch vor sich.

Schnell und perfekt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professionell und angemessen
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer eine Hüft-OP vor sich hat, dem sei die orthopädische Abteilung des Prakkrankenhauses Leipzig empfohlen. Die sachliche Freundlichkeit und Kompetenz des operierenden Arztes und aller anderen Beteiligten des Ärzteteams, der Krankenschwestern und des Pflegepersonals ließen den Eindruck, daß hier jeder weiß, was er tut, zur Gewißheit werden. Euphorie? Ja! Angesichts der Tatsache, daß nach Jahren das Gehen wieder reine Freude und alltägliche Verrichtungen wieder beiläufig sind, ist die berechtigt.

Großen Dank für eine OP und Genesung ohne jede Komplikation.

Patient, operiert am 9. 12 2013

strategisches Handeln

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
erfolgreiche Therapien
Kontra:
Menge des Essen zu knapp
Krankheitsbild:
Psychatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

erfolgreiche Therapien,
gutes Konzept der Therapeuten und des Pflegepersonals,
interessante Alltagsplanung,
Vielfälltiges Angebot,
Abwechlungsreiches Essen

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