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Park-Krankenhaus Leipzig

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Strümpellstr. 41
04289 Leipzig
Sachsen

25 von 49 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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69 Bewertungen

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sehr zufrieden mit dem OP Ergebnis

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser kann man einen Patienten nicht aufklären)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gutes OP Ergebnis wie erhofft)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (geht alles reibungslos)
Pro:
gute und überzeugende Aufklärung durch den Chirurgen
Kontra:
Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte großes Glück von so einem Chirurgen wie Dr. Halabi operiert zu werden, der sich vorher und hinterher sehr viel Zeit für die Patienten nimmt und auf alle Fragen und Ängste mit einer Engelsgeduld eingeht.Dieser Arzt strahlt eine Ruhe aus die sich auf mich übertragen hat. Man gewinnt sehr viel Vertrauen und kann viele Ängste abbauen. Er hat sein Bestes gegeben bei der OP, dass ich ja nicht so eine riesengroße Narbe behalte und meine Stimmbänder auch okay sind, was sehr viel wert ist nach einer SD Operation und was meine größten Sorgen waren. Es war bestimmt schwer für ihn als Operateur durch so eine kleine Öffnung die vergrößerte Schilddrüse zu entfernen ohne größeren Schaden zu nehmen.Ich kann nur empfehlen mit SD Problemen zu diesem Chirurgen zu gehen, denn hier ist man in guten Händen.
Ich bin sehr gut in diesem Krankenhaus behandelt worden. Den Zwischefall im Aufwachraum, als mich eine Schwester angeschrien hat, "dass man hier nicht im Kreissaal wäre und nicht so rumhecheln soll", habe ich vielleicht geträumt.Ansonsten war alles bestens.

Sehr empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz, einsatzbereitschaft
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
kolonadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Engagierte, Kompetente Ärzte
nettes Personal
rundum zufrieden

Warniung vor der Tagesklinik für Erwachsene

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unter aller Kanone)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
verschiedene Therapieangebote
Kontra:
Unsensibel den Patienten gegenüber
Krankheitsbild:
Angst, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Entlassung aus der Tagesklinik des Parkkrankenhauses, bin ich immer noch wütend und entsetzt darüber, was da abgegangen ist. Insgesamt sollte der Aufenthalt zur Heilung dienen. Ich bin, nachdem ich 2012 schon in der Alltagsgruppe gewesen bin, die mir wenig genutzt hatte, (auch damals ist man nicht auf meinen Wunsch eingegangen, die Gruppe wechseln zu können) 2013 erneut in die Tagesklinik gegangen, mit dem Wunsch, diesmal in die tiefenpsychologische Behandlung gegangen.
Darunter stell ich mir jedenfalls vor, dass da den ganzen Problemen eines Patienten auf den Grund gegangen wird. Fehlanzeige. Stattdessen wird die ganze Zeit nur an den Symptomen herumgedoktort. Medikamenten konnte ich mich zu Glück verweigern. Aber der Knackpunkt ist ein anderer. In den dortigen Computertests war die Rede von Angs, Aggession, Depression, schizophren, schizoid, histrionisch, Borderline die Rede. Aber was Sensibilität an geht (in Richtung Autismus oder ADHS oder ähnliches), davon ist darin nicht die Rede. Meine Einzeltherapeutin war gegen Ende meiner Zeit auch nicht neutral. Zumal ich von anderen Stationspatienten gehört habe, in PKH setzen sie ADHS mit Borderline gleich, was zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind. Laut meines Verhaltens da drin hätte die Dame auch auf ADHS kommen können, wenn sie fachlich kompetent genug gewesen wäre. Statt dessen Fehldiagnose: Narzisstische Störung, mangelndes Einfühlungsvermögen und Egoismus. Nach 12 Wochen wurde ich entlassen, obwohl es mir dreckig ging.
Ich habe mich aufgrund zu langer Wartezeiten in der dortigen ADHS-Ambulanz in der Uniklinik untersuchen lassen: Eindeutig ADHS.
Ganz ehrlich wenn man im PKH das mit Borderline gleich setzt, und es mit Narzissmus verwechselt, da würde ich jedem, der Hilfe sucht, abraten, sich dort behandeln zu lassen und sich woanders Hilfe zu suchen. Dass sie dort auf Medikamente drängen und sie vorschnell einsetzen ist mir dort auch aufgefallen.
Fazit: Behandlungsfehler sind da vorprogrammiert!

Sucht Alternativen für eure Kinder

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Vielversprechende Werbung
Kontra:
wird nicht Realisiert
Krankheitsbild:
Konzentrationsschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr wütend und unzufrieden.Ich hab mich vor Behandlung meines Kindes über mögliche Angebote der Klinik informiert. Leider sah die Realität völlig anders aus. Es gab weder ausreichend Gespräche mit dem Betreuungspersonal ,welches auch fast wöchentlich wegen Krankheit oder Urlaub oder oder.......wechselte. Es wurden Untersuchungen durchgeführt, die nicht abgesprochen waren (Blutentnahme)und nach kurzer Zeit sollten auch Medikamente verabreicht werden. Eine Zusammmenarbeit im schulischen Bereich gab es ebenfalls nicht . Weder die Kommunikation Heimatschule - Klinikschule fand statt noch Betreuer - Klinikschule. Also kamen wir mit dem Hauptanliegen Konzentrationsprobleme kein Stück weiter. Schade. Die Kinder mussten sich ihren Aufenthalt im freien erarbeiten !!!durch "gutes Benehmen" bzw. als Wochenziel.Eigentlich sollten Aufenthalte im freien an der Tagesordnung sein !!!!Die behandelnde Ärztin schien überfordert und unsicher im Umgang mit mir und war nicht in der Lage ein umfangreiches oder hilfreiches Gespräch mit mir zu führen.Dazu musste die OÄ zitiert werden die aber auch keine genaue Meinung zu haben schien. Gesprächsrunden mit ebenfalls betroffenen Eltern, wie im Flyer angekündigt fanden nicht statt, da immer wechselnde Kinder/Eltern da sein würden,was bei einer zeitlich begrenzten Dauer der Therapie bei mir vorraugesetz wurde. Eigentlich schade das Eltern so allein gelassen werden. Ich hab diese "Behandlung"dann abgebrochen und einen anderen für uns zufriedenstellende Therapieform gefunden in der wir gemeinsam an Zielen arbeiten und sehr gute Erfolge erreicht haben. Und das ohne Psycho Tabletten.Ich würde die psych. Tagesklinik niemanden weiter empfehlen. Vereinbarte Termine wurden gern auch kurzfristig nach vorn oder hinten verlegt allerdings war das nur von Seiten der Klinik mgl. und nicht (bei mir)Berufstätigen Eltern.

1 Kommentar

OlliP am 13.07.2014

Hallo,

ja so geht es meiner Tochter mit meinem Enkelkind im Moment auch in dieser Klinik.
Ausser das Kind unter Medikamente zu setzen, damit Sie rumläuft wie ein Zombie, hat man hier wohl keine Alternativen.
Könnten Sie uns mal mitteilen wo Sie die Behandlung Ihres Kindes nun vortsetzen. Das wäre sehr lieb.

Vielen Dank

Können die Info an pepsie67@aol.com schicken

Absolut unzufrieden über solche Unprofessionalität!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztemeinung zählt über alles und ist niemals falsch!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unzufrieden und geschockt über eine so dermaßen unprofessionelle Arbeitsweise! Nach langer Wartezeit kam mein Freund endlich zur Langzeittherapie auf Station 3. Da dort nun zufällig eine Patienten zur gleichen Zeit war, die ich noch von der Psychiatrie kannte, musste er die Therapie nach eine Tag wieder verlassen!! Und das nur weil eine Pat. mit histrionischer Persönlichkeitsstörung Tatsachen in Bezug auf Kontakt und Kennen verdrehte! Mit dieser Verhaltensweise und der Entscheidung vom Arzt/Therapeuten, geht es nun gleich 2 Menschen sehr schlecht und mein Freund kann seine Ausbildung im September nun höchstwahrscheinlich an den Nagel hängen! Vielen Dank für eine so unfassbare unprofessionelle Behandlung! Sowas habe ich noch nie erlebt und bin stocksauer!

Manchmal sollten auch Fachleute Größe zeigen und Entscheidungen revidieren bzw. Fehler zugeben und nicht ihre Meinung stets über die der Patienten stellen! Denn auch Ärzte sind nur Menschen, das scheinen viele zu vergessen!

Oma ist 4 Monate nach Herzkatheteroperation verstorben

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
gestresstes Betreuungspersonal
Krankheitsbild:
Einsetzen von Herzkatzeter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sauber und ordentlich
guter Standort


Meine Oma ist in August 2008 in das Herzzentrum Leipzig eingeliefert worden,erstmal musste Sie tagelang auf die Voruntersuchungen warten nach den Untersuchen kam dann mal ein Arzt und meinte das 8 tag später die Operation gemacht werden würde bis dahin war ja auch noch alles ok nach der Operation ging dann die ganze Misere los sie war auf Intensivstation

Wochenlang immer wieder musste sie künstlich beatmet werden.danach nach 3 Wochen durfte sie auf Wachstation für 2 tage danach bekam sie eine Lungenentzündung musste nach Gera verlegt werden..
da lag sie 3 Wochen danach wieder Verlegung nach Leipzig weil sie keine Luft bekam es ging ihr dann wieder besser waren sie alle noch einmal besuchen am nächsten Tag kam die Nachricht sie ist verstorben!!!! an was genau wissen wir bis heute nicht.

Ich würde die Klinik niemanden Empfehlen!!

Meine Meinung ist bei der Operation wurde gepfuscht!!!

1 Kommentar

HolyBull am 09.06.2014

Einen lieben Menschen zu verlieren ist sicher sehr tragisch, auch ich habe meine Großmutter im Krankenhaus verloren...hatte jedoch zu jedem Zeitpunkt das Gefühl, dass sie gewissenhaft behandelt und gepflegt wurde...Ein Urteil über Ärzte ist leider immer sehr schnell gesprochen, dabei versuchen sie alles notwendige auch unter erschwerten Bedingungen wie des , eines gealterten Menschen etc etc etc...
Was würde Deine Großmutter zu Deinem Urteil zu den Ärzten wohl meinen???

Ausgezeichnete Hilfe in Not

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit meine Nummer 1)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Aufklärung und Erklärung des Krankheitsbildes und der Lösungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sorgfältig,professionell,nachhaltig)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Respekt vor der Organisation dieser manigfaltigen Prozesse)
Pro:
Gute OP , sehr gute Behandlung durch Ärzte, Schwestern sowie Servicepersonal
Kontra:
....vielleicht ein bis zwei Sitzbänke vor der Klinik ;-)
Krankheitsbild:
Entzündung Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun, irgendwann kam ich zum wiederholten Male mit starken Koliken in die Notaufnahme des Parkkrankenhauses. Wegen meines schmerzbedingten Bewegungsdranges habe ich es den behandelnden Ärzten sehr schwer gemacht, mich per Ultraschall zu diagnostizieren. Ich empfinde immernoch großen Dank für die Ruhe und den verständnisvollen Umgang mit mir und meiner gesundheitlichen Lage in dieser Nacht. Um eine Operation der Galle kam ich nun nicht mehr herum, was ich auch dankend befürwortete. Die OP selbst und der Heilungsprozess liefen bestens, zumal zusätzlich ein Nabelbruch entdeckt wurde und mitversorgt werden konnte. Ich wurde jederzeit, ob bei Tag oder bei Nacht umsorgt, gesichtet und gepflegt.Das Servicepersonal, so die Bett-Logistiker, die Verpfleger und das Hygiene-personal waren umsichtig und haben den Aufenthalt ebenso gut gestaltet, ob mit dem "Lappen" oder auch einem freundlichen Wort.Die Schwestern waren zu mir und auch meinen Mitpatienten gegenüber freundlich, einfühlsam und fachlich kompetent.
Meinen behandelnden Ärzten Herr Dr. Leinung und Frau Fickenwirth gilt mein besonderer Dank für allumfassende Beratung, medizinische Aufklärung und vor allem die professionelle Behandlung.

Nun ein Wort zu den kritischen Beiträgen.
In einer so großen Klinik kommt es sicher auch mal zu Verlegungen, kurzfristigen Aufstockungen der Zimmer etc....Dabei darf man nicht aus dem Blick verlieren, dass Menschen in Not dankbar sind , wenn Ihnen geholfen wird und da kann und darf man sicherlich erwarten , dass man medizinisch gut versorgt wird und nicht,dass auf einen ein Einzelbettzimmer wartet.

Die Arbeit eines Mediziners, ob Arzt oder Schwester ist sicher keine einfache Arbeit, zumal man permanent mit unvorhersehbaren Situationen konfrontiert wird. Als leidender Patient hat man sicher dafür keinen Gedanken übrig, man wünscht sich nur, dass sich alles um einen selbst dreht... Ich bin ausgezeichnet behandelt worden und wünsche es allen folgenden Patienten ebenso.

Nach Hüft PO wieder schmerzfrei

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team,
Kontra:
streckenweise 3-fach Belegung der Zimmer, kein Welan auf Station
Krankheitsbild:
Künstliches Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte wegen schwerer Hüftarthrose und versteifung des Hüftgelenk nicht mehr schmerzfrei laufen und das auch nur wenige Meter.
Also musste ein künstliches Hüftgelenk her.
Nach Recherche im Internet, wer die grösste Anzahl solcher Operationen im Raum Leipzig macht, habe ich mich für das Parkkrankenhaus entschieden.
Nach ausführlicher Voruntersuchung wurde mir ein PO - Termin genannt.

Das Parkkrankenhaus ist eine moderne Klinik. Das Ärzteteam und die Schwestern auf Station geben ihr Bestes (ausser eine Schwester der Physiotherapie wirkte gestresst wenn sie ihren Job machte).
Ansonsten alle auf Station freundlich und kompetent, auch wenn durch laufende Operationen dort schon Zeitdruck herrscht.

Jetzt 3 Monate nach der OP bin ich schon fast 2 Monate schmerzfrei.

Durch die künstliche Hüfte hat sich meine Lebensqualität entschieden verbessert.

Danke an das Team

Medizinische Versorgung gut - alles andere nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute medizinische Versorgung
Kontra:
schlimme Zustände auf der Station
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall zur direkten Notoperation in diese Klinik. Medizinisch und ärztliche Versorgung war gut. Dagen die allgemeine Betreuung auf der Stadion H2 eine einzige
Horrorveranstaltung. Ich kann mich der Bewertung meiner Vergängerin nur anschließen. Ich durfte für 4 Wochen die oben genannte Station voll testen. Es wurden immer wieder aus den 2 Bettzimmern 3 Bettzimmer gemacht und das regelmäßig. Dann kommt der Chefarzt in regelmäßigen Abständen und entschuldigt sich für die Überbelegung der Zimmer, es würde Abhilfe geschaffen und am Anfang der nächsten Woche geht es wieder los.Die Enge ist unerträglich und es sind weder Anschlüsse für Lampen an den Zustellbetten noch für andere Dinge vorhanden, es werden Kabel verlegt. Es gibt einige Schwestern die sich Mühe geben, aber auch einige, wo man sich fragt warum sie eigentlich noch in dem Beruf arbeiten. Dazu kommt, das durch die vielen Patienten die Schwestern völlig überlastet sind.
Nachts war in meinen Zimmer eine ältere Patientin beim Aufstehen aus dem Bett gefallen, frisch operiert und etwas übergewichtig. Ich wurde Zeuge wie sie wie ein Stück Vieh von 2 Schwestern buchstäblich zurück ins Bett geworfen wurde, obwohl sie noch Schläuche im Operationsbreich hatte. Da ich schwerstkrank war wurde ich durch meine Familie versorgt, die sich auch um meine Körperpflege kümmerte. Ansonsten hätte ich nach 4 Wochen buchstäblich gestunken. Im Parkkrankenhaus geht es um Gewinn und nicht um den Patienten. Im Obergeschoss dagegen werden Luxuszimmer ausgebaut und angeboten die normale Menschen nicht bezahlen können und unten werden die weniger gewinnbringenden Normalpatienten in den Zimmern eingefercht wie im Tierheim. 1 Woche durfte ich zusätzlich noch die Intensivstation "testen". Dort war ich sehr zufrieden. Wie gesagt, medizinische Versorgung gut, operieren kann man auch, Narkosen auch gut, aber der Rest passt nicht dazu. Das Parkkrankenhaus verteilt zwar Beschwerdezettel, aber man hat kein Interesse was zu ändern.

Unzumutbar und menschenfeindliche Unterbringung.

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr fleißiges kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
Uneinigkeit der Ärzte zur Therapie
Krankheitsbild:
Tumorleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was geht in den Köpfen der Leitung dieser Klinik vor und was zählt hier ein Patient als Mensch?
Eine gute Freundin wurde heute zum Zwecke der Vorbereitung zur OP für einen Port zur Behandlung ihres Tumors eingewiesen. Auf Grund ihres schlechten Allgemeinzustandes rieten sowohl Anaestesie als auch Chirurgie von diesem Eingriff ab und verwiesen auch auf ein zu hohes Risiko. Da sie nun nicht morgen operiert wird, wurde sie auf die Station 3 H verwiesen. Da diese Station komplett überbelegt ist, wurde sie mit einem Zusatzbett als dritte in ein 2-Bett-Zimmer gepfercht, wo selbst das atmen schwer wird. Zur räumlichen Enge kommt noch erschwerend hinzu, dass 2 der drei Patientinnen jeweils noch einen Toilettenstuhl und einen Rollator im Zimmer benötigen. Zustände, die mit Menschlichkeit wirklich nichts mehr zu tun haben. Selbst Tierschützer würden bei drei Hunden in diesem Pferch von Zimmer einen massiven Aufstand machen! Auch die Arbeitsbedingungen für das sehr kompetente Personal kann man als unzumutbare Erschwernis für alle Betroffenen bezeichnen. Riesen Sauerei das Ganze wo das Geld mehr zählt als der Mensch. Pfui.

2 Kommentare

Leipziger55 am 28.03.2014

Trotz Unstimmigkeiten, die sicherlich mit dem komplizierten Krankheitsbild in direktem Zusammenhang stehen, möchte ich definitiv nicht die Kompetenz des Ärzteteams in Frage stellen. Eben so wenig sind diese für die unmöglichen Zustände der Überbelegung verantwortlich.

Da dies aber offenbar leider so angekommen ist, möchte ich hiermit klar und deutlich betonen, dass sich meine Kritik lediglich gegen die für die hier aufgezeigten Missstände Verantwortlichen, und nicht gegen andere Personen richtet.

Ich hoffe, dass der Weg nicht noch weiter gegangen werden muss, dass sich da etwas zum Wohle der Patienten und zur Entlastung des Pflegepersonals ändert.

  • Alle Kommentare anzeigen

Nur die Nr.1 - käme für mich in Frage

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Erfahrungen und Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei Bedarf jederzeit wieder die Nr. 1 für mich.
Leitender OA Herr Dr. Meinicke, Ingmar operierte
im Febr. 2009 mein linkes Knie - die TEP sitzt einwandfrei und macht keinerlei Probleme. Nach fünf Jahren nochmals Danke.
Der Ablauf im OTZ war immer geordnet und sauber, freundlich und geduldig!

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014 ok   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warnung vor dieser Klinik ')
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kritik wird nicht berücksichtigt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur Ruhigstellen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
menschenunwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger wurde hier wegen Verhaltensauffälligkeiten (Aggression) eingeliefert.Trotz seiner Demenzerkrankung war er körperlich noch relativ fit, konnte laufen und selbstständig essen. Nach einigen Tagen Auffenthalt in dieser Klinik saß er ruhig gestellt gestellt im Rollstuhl und nach einer Woche lag er nur noch apathisch im Bett und alle seine Fähigkeiten die er bisher noch hatte wurden wegtherapiert. Nach zwei Wochen hatte er dann Dekubitussymptome an der Ferse weil er im Bett fixiert wurde. Trotz mehrerer Gespräche mit dem Arzt, dass die Behandlung so nicht fortgesetzt werden sollte, brachten keine Veränderung.Auch in einem Gespräch mit dem Leiter des Zentrums für "Seelische Gesundheit " wurde unser Anliegen - die starken Beruhigungsmedikamente abzusetzen - damit mein Angehöriger wieder körperlich agil wird,ignoriert. Er wurde in diesem jämmerlichen Zustand entlassen und siecht nun bis heute noch vor sich.

Schnell und perfekt

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professionell und angemessen
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer eine Hüft-OP vor sich hat, dem sei die orthopädische Abteilung des Prakkrankenhauses Leipzig empfohlen. Die sachliche Freundlichkeit und Kompetenz des operierenden Arztes und aller anderen Beteiligten des Ärzteteams, der Krankenschwestern und des Pflegepersonals ließen den Eindruck, daß hier jeder weiß, was er tut, zur Gewißheit werden. Euphorie? Ja! Angesichts der Tatsache, daß nach Jahren das Gehen wieder reine Freude und alltägliche Verrichtungen wieder beiläufig sind, ist die berechtigt.

Großen Dank für eine OP und Genesung ohne jede Komplikation.

Patient, operiert am 9. 12 2013

strategisches Handeln

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
erfolgreiche Therapien
Kontra:
Menge des Essen zu knapp
Krankheitsbild:
Psychatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

erfolgreiche Therapien,
gutes Konzept der Therapeuten und des Pflegepersonals,
interessante Alltagsplanung,
Vielfälltiges Angebot,
Abwechlungsreiches Essen

Fast wie zu Hause

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das Essen war gut
Kontra:
die Cafeteria ist etwas klein
Krankheitsbild:
Hüffpfannen Wechsel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit 11 Jahren ein Künstliches Hüftgelenk, welches 2013 defekt war. Die Pfanne hatte sich gelockert, worafhin ich hierher Überwiesen wurde. Ich wurde zwei mal Operriert, da da es nicht so einfach war eine neue Pfanne wieder ein zusetzen, bei mir hat der Oberarzt sein Meisterstück vollbracht. Ich muss den Ärzten, Schwestern und Pflegern ein großes Lob aus brechen, ich war schon in vielen Krankenhäusern aber hier war es wie zu Hause.

ambulante Doppleruntersuchung

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Aussage zum Befund und Therapievorschläge
Kontra:
Parkplatzproblem
Krankheitsbild:
Verkalkung der Beinvenen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin eimal im Jahr zur Untersuchung in der Gefäßchirugie (Doppler)
Freundliche Aufnahme, Termin wird zeitnah eingehalten, kaum Wartezeiten, kompotente Untersuchung und Erklärung des Befundes. Kann nur weiterempfehlen, hängt natürlich auch von der untersuchenden medizinischem Personal ab,
ich war sehr zufrieden!

Vorsicht!!! Hier arbeiten Ärzte mit völlig unterschiedlichen Kompetenzniveaus!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung bei Frau Armbruster - freundlich, zugewandt, kompetent
Kontra:
Behandlung bei anderer Ärztin - das genaue Gegenteil
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer die Ambulanz dieser Psychiatrie aufsucht, sollte sich im Klaren sein, dass dort mehrere Ärztinnen arbeiten, deren Umgang mit den Menschen und fachliche Kompetenz sich unterscheiden wie Tag und Nacht.

Während ich mich beim ersten Notfall vor etwa einem Jahr sehr gut behandelt und ernst genommen fühlte, war der heutige Termin die reinste Katastrophe. Heute traf ich auf eine andere Ärztin, die vor mir saß wie ein Roboter, fachlich keinen blassen Schimmer hatte und in keinster Weise verstand, worum es ging. Menschlichkeit? Empathie? Medizinisches Fachwissen? Komplette Fehlanzeige. Es ist schon schlimm genug, sich in einer psychiatrischen Klinik Hilfe suchen zu müssen. Sich dann noch so behandeln lassen zu müssen, könnte einem suizidalen Menschen den Rest geben. Uneingeschränkt empfehlen kann ich dagegen Frau Armbruster. Sehr freundlich, zugewandt und medizinisch fähig.

unmenschliche behandlung auf station 4

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes gebäude mit schwimmbad
Kontra:
inkompetentes personal
Krankheitsbild:
schwere deppression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin hier schon das zehnte mal obwohl ich weiß das lch hier in dieser klinik fehl am platz bin.
jeder bekommt fast die gleiche medizin um den patienten ruhig zu stellen.
manche schwestern und pfleger auf station 4 sind hier nicht geeignet in so einer physiatrie.
unmenschliche behandlung, man wird wie dreck behandelt,tiere haben es da besser.
heute wollte ich von der station 4 raus musste an der scheibe klopfen,da wurde ich gleich zurecht gewiesen das ich nicht so aggressiv sein soll,ich sollte warscheinlich auf knieen rutschen.
das krankenhaus ist gewinnorientiert und nicht an der gesundung der patienten interessiert

Naja....

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gute Essenauswahl
Kontra:
Krankheitsbild:
Trans* und DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in die Klinik weil ich schlechte Erfahrungen in der einen Klinik in meinem Wohnort gemacht habe.

Als erstes: die angebotenen Therapien sind ganz ok, fallen hin und wieder aus und die Patienten werden darüber nicht informiert.

Trans*-freundlich sind sie in der Klinik nicht wirklich, die halten das anscheinend für Hirngespinste. Mir wurde öfter mehr oder weniger gesagt ich soll das doch erstmal lassen und mich auf andere Sachen konzentrieren. Mit Herr wollten sie mich auch nicht anreden, weil die bei Gericht den Antrag auf Namensänderung noch nicht bewilligt hatten, aber ich hatte ein Gutachten vom Psychologen mit, der Trans* bestätigte.

Die dissoziative Identitästsstörung wurde diagnostiziert und dann wurde ich entlassen. Das war es, mehr wurde da nicht gemacht, ich bin schon sehr enttäuscht das ich nur eine Diagnose bekommen habe und keine weitere Hilfe.

Ich hatte auch das Gefühl das einige Probleme von mir nicht ernst genommen wurden.

Neues Hüftgelenk rechts

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles bestens
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Arthrose re. Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines weit fortgeschrittenen Verschleißes des rechten Hüftgelenks war eine konservative Behandlung (hatte ich 10 Jahre vorher schon versucht) nicht mehr möglich. Die Schmerzen waren heftig und behinderten mich erheblich. Ohne Schmerzmittel ging es überhaupt nicht mehr. Nachts wachte ich wegen der Schmerzen häufig auf. Als Nebenwirkungen der Schmerzmittel hatte sich bei mir die Zahl der Thrombozyten erheblich verringert.

Ein Ersatz der Hüfte war die einzige Möglichkeit wieder schmerzfrei zu werden.

Die Beratung im Parkkrankenhaus vor der OP war sehr gut. Alle meine Fragen wurden erschöpfend beantwortet. Die notwendigen Vorbehandlungen wurden optimal koordiniert.
Als sehr hilfreich habe ich empfunden, dass etliche Ärzte an den Voruntersuchungen beteiligt waren. Dadurch ergibt sich meiner Meinung nach ein gründlicherer Befund.

Die OP war am Montag, den 03.06.2013 und verlief schnell und komplikationslos. Am Dienstag konnte ich unter Anleitung einer Physiotherapeutin aufstehen und erste Schritte mit Gehhilfen laufen. Danach folgten jeden Tag physiotherapeutische Übungen. Die Physiotherapeutinnen können nur gelobt werden.

Dem Pflegepersonal auf der Intensivstation unmittelbar nach der OP und dann auf der „regulären“ Station gebührt Dank für ihre sehr freundliche und professionelle Arbeit.

Am Sonntag darauf war die Genesung so weit fortgeschritten, dass ich bereits entlassen werden konnte.

Heute bin ich völlig schmerzfrei, kann wieder laufen und bin in meinen Bewegungen bis auf vernachlässigbare Drehbewegungen nicht mehr eingeschränkt.
Ich brauche nunmehr keinerlei Medikamente mehr. Ich bin begeistert.

Fazit: Allen Beteiligten im Parkkrankenhaus gebührt Dank und Anerkennung.

PS.: Die Vorsorge gegen einen möglichen „Krankenhauskeim“ ist im Parkkrankenhaus vorbildlich.

Sehr zufrieden, fachkompetente Personal

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal, Tagesablauf, Schule, Angebote, Essen, Behandlung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Crystal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war über längeren Zeitraum in der Abteilung Jugendpsychiatrie , zwar TSI-Abteilung.
Nach monatelangem Kampf gegen zunehmenden Drogenkonsum haben wir endlich professionelle Hilfe bekommen.!! Es war nicht leicht , aber wir haben immer einen Ansprechpartner zu allen möglichen dazugehörenden Angelegenheiten , telefonische und persönliche Beratung.
Ich möchte hier auch unsere hilfreiche Elternabende erwähnen, wo ich unter anderen Eltern und Psychologen auch weiteren Fragen und Hilfsmöglichkeiten besprechen konnte.
Die Fachkompetenz der behandelnden Psychologin und der Oberärztin waren wirklich sehr gut.

Mit dem Pflegepersonal und dem Sozialarbeiter auf der Station waren wir auch sehr zufrieden.

Ich habe meinen Sohn wieder zurückgewonnen, die Therapie war meiner Ansicht nach sehr erfolgreich, ein Leben ohne Drogen scheint wieder möglich zu sein.

Das beste für mein Kind

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Mitarbeiter der Villa Kunterbunt
Kontra:
Fahrdienste für die Kinder
Krankheitsbild:
Phsych.labil
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,ich bin Vater eines 8 jährigen Mädchens,und meine Tochter geht jetzt seit etwa 3 Monaten auf die Psych.Tagesklinik. Die Ärzte,und vorallem die Betreuerinnen sind sehr kompetenz und bringen auch die notwendige Geduld mit für die Kinder!. Die Theraphieangebote für Kinder +Eltern sind gut und lassen auch auf eine schnelle Besserung hoffen.Wenn es die Zeit erlaubt darf ich am gemeinsamen Frühstück und Mittagessen teilnehmen, und das finde ich als Vati eine tolle Sache !!!

1 Kommentar

aberVati am 27.08.2013

Hallo, nach Abschluß der Therapie hat sich viel getan bei meiner Tochter.Leider konnte aber nicht alles gleich therapiert werden.Ich denke aber es völlig normal das Therapien viele Wochen oder auch Monate andauern können!Es ist doch so das man nicht einfach ein Zauberstab herausholt und alles wieder im normalbereich ist. Kinder und die dazugehörigen Eltern müßen sich aber in der Therapiephase umstellen da die Angebote in den meisten Fällen Vormittags stattfinden und das kann stressig werden z.b wegen der Arbeit.Was verbessert werden kann, ist der Fahrdienst für die Kinder damit die Eltern weniger routieren müßen.
Meiner Meinung nach, ist die Klinik im Gesamtpaket aber richtig gut.

Schließt diese Klinik

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich was in dieser Klinik los ist. Kein Arzt mit Kompetenz gefunden, Sozialmedizin = null, Patienten werden sich selber überlassen.

Keine Hilfe für psychisch Erkrankte

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmenschlichkeit und fehlende Therapieangeb.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abhandlung nach Uhrzeit, nicht einfühlsam)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Festlegung von Medi, ohne Aufklärung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (keine Probleme)
Pro:
fleßige Reinigungskräfte, sauber
Kontra:
unmenschliche Behandlung durch Personal
Krankheitsbild:
Depression mit Suizidged.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herabwürdigende Behandlung durch das Personal auf der Station 8, sowohl Schwestern - bis auf eine - als auch teils Ärzte. Keine individuellen Möglichkeiten zum Rückzug, zur Sportauswahl, ungeeignete bzw. fehlende Therapieangebote(bes.f.Ältere), dafür langgestreckte Ergotherapie. Konzept beruht nur auf Ruhigstellung durch Medikamente. Dadurch wird Krankheitsbild gar nicht richtig erkannt. Einzelgespräche teils punkt nach Uhr: so jetzt ist halbe Stunde herum. Da kann man nichts mehr klarstellen. Sozialdienstmitarbeiterin unnahbar, keine ordentliche Aufklärung. Alles in allem wurde es bei mir dort schlimmer. Und nach diesem langen Aufenthalt musste ich erst ambulant therapeutisch wieder auf die Beine gestellt werden.

Sehr gute Betreuung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Patientenaufnahme dauert viel zu lange)
Pro:
Freundlichkeit und Leichtigkeit, trotz Personalmangels
Kontra:
Totale Raucherfeindlichkeit
Krankheitsbild:
Schulterarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientenaufnahme dauert sehr lange. ( von 10.00 Uhr - 16.00 Uhr ) !!! Es ist aber möglich, sich an der Rezeption abzumelden um etwas essen zu gehen. Bitte das erneute Anmelden nicht vergessen!
Die Zimmer sind sehr schön. Das Personal, egal, ob auf der Station oder im gesamten Objekt sind sehr freundlich und hilfsbereit. Bei den Patiententransportern liegt auch immer ein kleines Späßchen auf den Lippen. Man fühlt sich sehr wohl.
Was ich jedoch sehr vermißt habe, war ein Kaffeeautomat. Nach 18.00 Uhr gibt es keine Möglichkeit mehr, einen Kaffee zu trinken.
Als Raucher ist es für mich schon fast diskriminierend. Ein Aschebecher weit weg vom Eingang, am Taxistand vorbei. Das finde ich übertrieben. Natürlich ist mir klar, dass ich im Krankenhaus nicht rauche, aber eine Raucherinsel würde vielleicht auch die Kippen im Eingangsbereich reduzieren, denn das sieht wirklich nicht schön aus!
Alles in allem war es sehr schön und am wichtigsten ist ja doch die medizinische Versorgung und der Erfolg auf Heilung. Ich denke, das ist hier sehr gut gelungen.

wenn möglich auf anderes krankenhaus bestehen!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
große essensauswahl
Kontra:
unmenschliche abkanzelung
Krankheitsbild:
suizidale krise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wenig empathisch, rein auf medikamentöse ruhigstellung fixiert. patienten in der psychiatrie scheinen nur menschen zweiter klasse zu sein mit denen man so unfreundlich umgehen kann wie man möchte.
kein "geschützter rahmen" in dem man erstmal wieder zu sich kommen kann um sich dem leben wieder zu stellen.

zimmer und essen waren ok.

2 Kommentare

depr2012 am 25.01.2013

Ich habe es leider ebenso erfahren müssen und deshalb auch meine Meinung dazu hier eingestellt.

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Positive Anregung

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Struktur
Kontra:
Struktur
Krankheitsbild:
Manie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 6 Monate auf der Jugendsation. Es gab viele unterschiedliche interessante sowie weniger interessante Therapien. Am besten gefallen hat mir die Kunsttherapie. Die Therapeutin war sehr Erfahren, hat aber auch nicht zuviel vorgegeben und wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Nicht so gut war in meinen Augen war die Gesprächstherapie, die ich nicht wirklich effektiv, soll heissen, todeslangweilig fand. An sonstigen Angeboten habe ich noch den Chor, den Rockkelller und den Gitarrenunterricht genutzt. Alles bot eine positive Abwechslung von Klinikalltag und ich bin dadurch dazu gekommen bei der Goldkind Community, der Band des PKH mitzuspielen, wo ich bis heute mitmache. Alles in allem war meine Zeit in der Psychatrie eine prägende nicht immer angenehme Erfahrung, die mir aber auf jedem Fall auf meinem Weg zur Gesundung sehr gehofen hat.

1 Kommentar

lilaludermannimmod am 25.12.2012

Eigentlich meinte ich nicht die Gesprächstherapie sondern die Gruppentherapie, die mir nicht so gut gefallen hat.

Es war ein langer Weg

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Wir fanden immer ein offenes Ohr
Kontra:
mussten auch an uns arbeiten
Krankheitsbild:
Crystal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank für die wertvolle Hilfe und die große Hingabe, die Pfleger und Ärzte unserem Sohn entgegen gebracht haben. Nach jahrelangem Kampf und schon beginnender Resignation haben wir wieder Hoffnung und eine Perspektive für unser Kind und unsere gesamte Familie zurückbekommen. Ein Leben ohne Drogen erscheint wieder möglich.

Patient auf Station 5

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Ärzte und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Station 5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden hier nicht individuell behandelt. Jeder ankommende Neuling wird mit gleichen Medikamenten behandelt (ruhig gestellt).
Wenn die Medikamentation abgelehnt wird, arbeitet der Patient nicht mit. Aufklärung über die eingenommenen oder verordneten Medikamente ist sehr mangelhaft. 3 Pflegekräfte sind absolut inkompetent und dessinteressiert. In bestimmten Situationen erlauben sich diese den Patienten zu beleidigen, sowie zu gängeln oder sich über die Leiden zu belustigen.
Über dem Therapieerfolg des Patienten hängt die interne Hausordnung. Diese führt sehr häufig dazu, das Patienten von heute auf morgen entlassen werden, weil sie diese nicht "einhalten", um dann wiederrum 7 Tage später erneut aufgenommen zu werden.
Diese Klinik ist nicht empfehlenswert. Wer als Patient nochmals einen Kindergartenalltag erleben möchte, dem empfiehlt man diese Klinik.

1 Kommentar

depr2012 am 27.01.2013

Leider habe ich es ebenso erleben müssen und das 2012 auf der Station 8, schlimm, wie die Patienten behandelt werden.

Viel gutes, aber auch einen richtiger Kracher!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bezogen auf das Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (war ganz o.K. aber dannach !!!!!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (was das KH geleistet hat war super incl. der Nachbehandlungswoche nach der Reha !! aber der Rest !!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliche angestellte Ärzte, gute stationäre Behandlung
Kontra:
Grauenvolle Nachbetreuung im KH vom Belegarzt
Krankheitsbild:
Tep Wechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

da ich schon seit Jahren mit dem Krankenhaus zu tun habe(Gesundheitlich) bin ist mit den angestellten Ärzten und Schwestern sowie Physiotherapie ect.zufrieden, da sich diese Menschen echt um die Patienten kümmern.
Für das Essen können sie nichts, aber die Köche werdfen es auch noch lernen.
Das Image des Parkkrankenhauses wird leider stark durch Belegarzt zerkratzt, aber das war meine Schuld, warum gehe ich auch darauf ein !
Auch bei der folgenden Reha hab ich einen Patienten getroffen, der sehr erschütternd war was nach der OP mit ihm geschah.
Schlimm auch, das sich niemand im Parkkrankenhaus, sei es Ärzte oder anderes Personal getraut dagegen vorzugehen.
Bewußt nenne ich hier keine Namen damit mein Anwalt (falls nötig)nicht zornig wird.

Übrigens:3Wochen Reha,danach sofort wieder ins KH! Wundentzündung.

Nur noch soviel, es kann nicht sein, daß das Vorgespräch, selbst im Vorbereitungsraum des OP eine Ruhe und freundlichkeit des Arztes, da ist man zufrieden, aber was danach auf Station abging
war echt unterhalb ganz tief der Gürtellinie, man liegt im Bett und hat richtig mit sich zu tun, da passt das einfach nicht das man angebrüllt wird und nicht nur einmal und das hat mich fertig gemacht und sicherlich einige andere Belegarztopfer auch.

Nichts gegen den OP Bericht, da liest man auch als Laie raus, daß da ein richtiger Profi gearbeitet hat.

Fazit, ich empfehle weiterhin das Krankenhaus und hoffe auch sehr, daß die Geschäftsleitung hier mitliest, reagiert und natürlich auch zu meinen gunsten in Punkto herausgebrochener Zahn während der OP eine streitfreie Entscheidung trifft.

PS
wer sich hier für eine OP schlau machen will ! Leute passt unbedingt auf,daß eine evtl. Punktierung nach der Op nicht im Bett geschieht, sondern von den KH Ärzten im Op durchgeführt wird, sonst droht wie bei mir auch 8 Wochen danach ein dickes und entzündliches Bein und dann heist es erstmal mit allen Mitteln daran Arbeiten und hoffen das man es selber und ohne erneute OP hinbekommt.

Jese Menge Wirren für nichts und wider nichts!

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Wahrnehmungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, selbst nachdem einige Zeit verstrichen ist, bin ich immer noch stinksauer!
Ich wurde überhaupt nicht für voll genommen, obwohl ich selber vom Fach bin!
Die Erkrankungen meines Kindes, wie u.a. eine Laktoseintoleranz wurde ignoriert. Er bekam Milchprodukte und seine Bauchschmerzen wußte der Stationsarzt angeblich nicht einzuordnen. Mein Sohn hat eine Störung der Feinmotorik, aber ich durfte ihm noch nicht einmal helfen, seine nassen und dreckigen Sachen (ja, so traf ich ihn dort öfter an), auszuziehen. Die Aufsichtspflicht wurde verletzt (mein Sohn wurde von anderen Kindern mit Fäusten ins Gesicht geschlagen oder er klemmte seine Finger an der schweren Eingangstür ein). Eine mögliche Kurzsichtigkeit wurde nicht konsillarisch behandelt. Es dauerte somit Monate, bis ich meinen Sohn endlich einem Augenarzt vorstellen konnte.
Gegen mich wurde intrigriert, ich wurde beschimpft und angepöbelt, ebenso die Kinder, wenn die Schwestern davon ausgingen, dass keine Eltern anwesend waren.
ACHTUNG: das JUGENDAMT, sprich der ASD wird IMMER eingeschaltet, u.a. um das Kind im Krankenhaus festhalten zu können, auch wenn es nicht um evtl. Vernachlässigungen etc. gehen sollte (wie bei uns)
Ich versuchte es mit klärenden Gesprächen, aber die Situation wurde nur schlimmer.
Trotz Drohungen pochte ich darauf, daß mein Kind entlassen wurde, denn er weinte immer herzzerrreissend und ich hatte große Sorge, dass der Aufenthalt mehr Schaden als Nutzen bringt. Also, ich hielt stur an der Entlassung fest und wir gingen. Mit Absprache des Jugendamtes liess ich meinen Sohn woanders untersuchen und ggf. therapieren - und siehe da: mein Sohn ist psychisch gesund, es fehlt ihm nichts.
Neben den Fehldiagnosen grenzt der Arztbrief an Rufmord und ist somit lediglich als Klopapier zu gebrauchen.
Das Essen war auch nicht besonders, es gab wenig Obst und Gemüse.
Ach ja - eine AU u.a. aufgrund der Therpiegespräche gab es für mich in der Zeit auch nicht!

1 Kommentar

susiratlos am 06.10.2012

Ergänzung: die Therapien umfassten lediglich Ergotherapie und Logopädie. Es wurde viel fern gesehen, weinende Kinder nicht getröstet. Ich habe kaum ein Kind dort als fröhlich erlebt. Stets musste ich an den Film "Einer flog übers Kuckkucknest" denken.

Keine Hilfe, nur noch mehr Probleme

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 09/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann mann nicht beschreiben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
das Essen
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Wutausbrüche mit Gewalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier ein paar Ausschnitte aus unserem Beschwerdebrief an die Ärztekammer!!!

im Namen unserer Kinder möchten wir uns über die Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Park-Krankenhaus Leipzig, insbesondere über... beschweren. Unser Anliegen liegt insbesondere darin, zumindest für andere betroffene Eltern eine zukünftige Behandlung Ihrer Kinder zu optimieren. Durch... wurde sowohl bei unseren Kindern als auch bei eigentlich fast allen anderen Kindern immer nur die lapidare Diagnose gestellt, dass es sich um eine emotionale Bindungsstörung handelt und die Kinder schwer traumatisiert sind. In diesem Zuge wurde uns immer wieder unterstellt, dass die Kinder täglich Gewalt zu Hause erfahren würden und keine pädagogischen Gespräche mit ihnen stattfinden würden, dass man keine Gewalt ausüben darf. Allein diese Unterstellungen sind haltlos und widersprechen jeglicher Realität. Anhaltspunkte konnten insoweit auch niemals durch die Ärzte - trotz z.B. einer Leibesvisitation von... nachgewiesen werden. Es macht den Eindruck, als würde die Pauschalisierung der Diagnose mit dem Vorwurf der Unterstellung der häuslichen Gewalt einhergehen, denn dies ist scheinbar die einfachste und unkomplizierteste Diagnose, um das Fehlverhalten der Kinder zu begründen. Allein die Tatsache, dass wir unsere Kinder freiwillig in der Tagesklinik angemeldet haben, um die Hintergründe der Aggressivität zu verstehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre “Störung” in den Griff zu bekommen spricht gegen diese unsinnigen Vorwürfe. Welche Eltern würden schließlich ihre Kinder misshandeln und sie dann freiwillig in die Obhut von Psychologen geben?Die Therapie der Kinder sieht zudem einheitlich aus. Jedes Kind erhält das Medikament Dipiperon. Bei Ausbrüchen der Kinder werden sofort die Eltern einbestellt. Hierbei wird nicht berücksichtigt, dass z.B. eine Arbeitstätigkeit vorliegt oder man einfach verhindert ist und nicht sofort, sondern erst eine halbe Stunde später erscheinen kann. Bei Therapieantritt wurde jedoch besprochen, dass es kein Problem sei, wenn man nicht immer gewähr bei Fuß stehen kann. Im Nachhinein wird dies den Eltern jedoch als mangelnde Motivation vorgeworfen. ...

1 Kommentar

susiratlos am 07.10.2012

Von ähnlichen Unterstellungen berichteten mir andere Mütter. Es ging bei ihnen sogar so weit, dass sie sich nicht mehr trauten, mit ihren Kindern auf den Spielplatz zu gehen, da dort ja die Gefahr von Unfällen bestand.
Vielleicht ist es deshalb umso interessanter zu wissen, dass ich mit bekommen habe, wie das Klinikpersonal ein Kind an den vier Gliedmassen über den langen Flur schleiften und auf das Zimmer brachten.

Rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (In drei Tagen wurde ich fast alle körperlichen Beschwerden los.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat es mit Fachleuten zu tun!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Man wurde mit Wünschen nie abgewiesen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose- Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag vier Tage wegen eines Schmerzkatheters in diesem Krankenhaus. Während dieser Zeit wurde ich hervorragend umsorgt. Das betrifft nicht nur das medizinische Personal, angefangen mit den behandelnden Ärzten, Schwestern und Pflegern, sondern auch alle anderen Angestellten, die mit der Pflege und Versorgung der Patienten zu tun haben.
Und das, mit einem Minimum an Personal!
Weiterer Personalabbau würde zu Kosten der Qualität und Quantität der Patientenbetreuung gehen!

Empfehlenswert, Kompetent, Sehr Zufrieden

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, moderne Klinik
Kontra:
Wenig Bänke im Außenbereich
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moderne Klinik mit Kompetenten Ärzten und Schwestern, Pflegern. Ich bin von Prof. Dr. Leinung operiert worden und bin sehr zufrieden, ich habe aber auch von Dr. Halabi nur positives gehört.
Man nimmt sich hier Zeit für den Patienten und wird von der Voruntersuchung bis zur Entlassung nie allein mit seinen Problemen , Fragen usw. gelassen.
Das Krankenhaus ist zwar sehr gut besucht aber auch gut Strukturiert, so das alles reibungslos und ohne große Wartezeiten von statten geht.ZB. Entlassungsbrief hielt ich innerhalb von 20 min. nach der Visite in meinen Händen. Wer schon mal im KH war weiß das man darauf sonst schon mal 1/2 Tag warten kann. :-)
Die Zimmer sind modern eingerichtet. Fernseher am Bett, Bad mit seperater Toilette, extra Speiseraum pro 2 Zimmer für die die nicht im Bett essen. (Station 2H)
Parkplätze für Besucher stehen ausreichend kostenlos zur verfügung. Essen war in Ordnung man kann zwischen 2 Hauptessen wählen.

Schlechter geht es nicht

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unkoodiniert und Unanpäßlich)
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapie ist scheinbar nur machbar,wenn man auf kosten des Staates lebt.Seit dem unser Kind in dieser Einrichtung ist,dreht es völlig ab.Ob Tagesklinik oder Aufnahme für 3 Monate,völlig Schwachsinnig.Wir haben ein weiteres Kind 13 Wochen alt und dieses stört die Therapie.Und wie kann man vor Den Augen des Kindes gefragt werden,ob es ein Wunschkind ist.Das ist das katastrophalste was ich jemals erlebt habe.Familientherapie?Haha,schön dank auch.Dass einzigste was die interessiert,ist die Kohle der Krankenkasse.Und das eigentliche Problem,interessiert da keinen.Am besten Hartz IV Empfänger und kein weiteres Kind,dann kann mann es machen.Aber nach den 3 Monaten,ist man direkt der nächste der zum Oberstübschendoktor muß. DANKE !!!!!!!

PS: Lange Wartezeiten

Nach dem Aufenthalt braucht man wirkliche Hilfe

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Hausmeister hat wohl die meiste Kompetenz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratungen fanden überhaupt nicht statt - KEIN Therapieplan!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Qualität sucht man hier vergebens - Behandlung erfolgte größtenteils durch einen Arzt im Praktikum)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wichtig ist nur eins - das die Krankenkarte lesbar ist für die Abrechnung)
Pro:
Erkenntnis, dass man Ärzte und Patienten nicht von einander unterscheiden kann
Kontra:
wüsste nicht wo ich anfangen sollte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nationalbibliothek kann jeder recherchieren, welche Themen die Damen und Herren für ihre Doktorarbeit ausgewählt haben. Keiner von den Ärzten, mit denen wir zu tun hatten, widmete seine Arbeit der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Die wöchentlichen Therapiesitzungen waren für uns so fruchtbar wie der Boden in einer Wüste.

Vier-Augen-Gespräche mit dem Chefarzt sind so vertraulich wie ein Aushang am "Schwarzen Brett". Herausgefunden habe ich das indem ich eine Aussage getroffen habe, die mir später so 1:1 von der Stationsärztin zitiert wurde. Wahrscheinlich habe ich ein anderes Verständnis von "alles was wir heute besprechen bleibt in diesem Raum, Sie können völlig frei sprechen" (Aussage des Chefarztes).

Bedenklich empfinde ich die Tatsache, dass ein Arzt im Praktikum auf die Psyche eines Kindes losgelassen wird - und das ohne Facharzt-Aufsicht. Naja, jeder fängt mal klein an.

Faszinierend war die Fähigkeit der Ärzte - und da zolle ich wirklich meinen vollen Respekt - einem das Wort im Munde herum zu drehen und aus IHREN Vermutungen Tatsachen zu schaffen die in Ihrem Bericht als unsere Aussagen auftauchten.

Meiner Einschätzung nach geht es beim PKH nur darum die Bettenauslastung bei 120 Prozent zu halten - da werden schnell mal aus Zwei-Bett-Zimmer, Drei-Bett-Zimmer.

Im Internet ist ausserdem der Qualitätsbericht einzusehen. Das Versprechen, das auf Beschwerden umgehend eingegangen wird und eine transparente Behandlung das Wichtigste für eine Erfolgreiche Therapie ist, ist nicht das Papier wert auf dem es gedruckt wurde.

Jeder sollte im Leben seine Erfahrungen selbst machen - Doch tun Sie Ihrem Kind einen Gefallen und meiden Sie das PKH.

Mein Beitrag entspricht meiner subjektiven Erfahrung und gibt ausschließlich meine Meinung wieder. Dies sollte durch das Grundgesetz Artikel 5 Absatz 1 gedeckt sein.

2 Kommentare

merlin84 am 08.08.2012

hallo,
o-gott, mir wird schlecht bei diesem bericht.

können sie sich eine herzlose mutter vorstellen, die ihren sohn
für 3 monate in dieses krankenhaus abgeschoben hat ?
es handelt sich um meinen enkel, 11 jahre, welcher der mutter,
ihrer neuen beziehung und dem aus dieser beziehung geborenen 1 1/2 jährigem kind im wege sind.

mein enkel hat keinerlei psychische störungen, jedenfalls nicht wenn er über die wochenenden und die sommerferien bei
seinem vater und mir als oma ist.

aber so geht´s wenn das kind lediglich als zuverlässige geldquelle ( kindesunterhalt ) dient.



ihre bewertung ist sehr hilfreich in meinem kampf um meinen enkel.

herzlichen dank

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Zwangsstörung wirksam behandelt

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011-2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wurde ein messbarer Erfolg erzielt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfangreiche Analyse und Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetentes medizinisches Personal, strenges Regime auf der Station
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war von September 2011 bis Janur 2012 in der Ki/Ju 2 wegen einer ausgeprägten Zwangsstörung.
Es wurden verschiedene, umfangreiche Therapien durchgeführt. Die Ärzte haben dabei das gesamte Lebensumfeld einbezogen und auch das Familienumfeld analysiert. Wir haben uns bewußt für aktives Mitwirken entschieden, verbunden auch mit einer kritischen Eigenbetrachtung.
Ärzte und Schwestern agierten abgestimmt, so dass im gesamten Tagesverlauf thearpieunterstützend gehandelt wurde. Das war wichtig, da sich die Zwangshandlungen über den gesamten Tagesverlauf erstreckten.
Nach Ablauf der Therapie treten seit der Entlassung derzeit keine Zwänge mehr auf, ein normales Leben ist wieder möglich.
Das moderne Klinikgebäude bietet gute Möglichkeiten wie Schwimmhalle, Sporthalle, Musiktherapie, Ergo.
Außerdem ist eine Schule angeschlossen, welche bei entsprechender Mitarbeit des Kindes eindeutig hilfreich ist.
Die Anzahl der auf der Station verfügbaren Ärzte erscheint mir gerade noch ausreichend zu sein, wenn keiner im Urlaub ist oder krank.
Die Fachkompetenz des behandelnden Arztes und der Oberärztin hingegen waren wirklich sehr gut.
Dabei und bei der guten Mitwirkung der Schwestern würde ich die Grundlage für die erfogreiche Therapie sehen.

3 Kommentare

Pittja am 26.04.2012

Da ich selber Patient dieser Klinik war im Jahr 2010 und dort schlimme Zustände erleben musste, was ja hier in vielen Patientenberichten auch so geschrieben wurde, scheint ja diese psychiatrische Klinik ein Krankenhaus mit
besten Bewertungen werden zu wollen.

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Ich war sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im März 2012 im Park-Krankenhaus ein neues Hüftgelenk eingesetzt. Mit der Behandlung war ich sehr zufrieden und kann dem Krankenhaus in allen Belangen nur Bestnoten erteilen.

Schon bei der Erstuntersuchung Anfang Januar 2012 wurde ich angenehm überrascht, da der Diagnostikbereich eher den Eindruck vermittelt in einem 4-Sternehotel zu sein als in einem Krankenhaus. Der Ablauf war sehr gut organisiert, nach nur 5 Minuten Wartezeit holte mich der Arzt zur Untersuchung mit Röntgen und anschließender Auswertung und Festlegung des OP-Termins ab, das dauerte alles ca. 1 ½ Stunden (In der Uniklinik Leipzig hatte ich mit meiner Frau für den identischen Ablauf über 5 Stunden gebraucht!).

Zur OP selbst lag ich dann auf Station 4L. Dem Ärzteteam, den Physiotherapeuten und ganz besonders den immer freundlichen Schwestern danke ich von ganzem Herzen für ihren Einsatz. Ich habe mich auf der Station 4L sehr wohl gefühlt und kann das Krankenhaus nur weiterempfehlen.

Eine neue Welt

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Moderne Einrichtung, Lage, Therapieangebot, Therapeuten, Essen
Kontra:
einige Pfleger, zu wenig Betten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam 2011 in einer absoluten Krise in das Parkkrankenhaus und mir war erst einmal alles egal, weil es mir so schlecht ging. Allerdings ist mir aufgefallen, dass man insbesondere auf der geschlossenen Station oft als durchgedrehter Freak abgestempelt wird. Schon als man mich hinbrachte, wurde ich geduzt und auch sonst hatte ich den Eindruck, dass man mich als widerwertiges Etwas betrachtet. Als das Personal mich dann kennenlernte und merkte, ich bin sehr intelligent, wurde ich auch besser behandelt. Ich empfinde es dennoch nicht gut - ich habe mitansehen müssen, wie einer Mitpatientin gegen ihren Willen Medikamente verabreicht wurden und auch ich habe einmal Tavor bekommen und es wurde mir nicht einmal gesagt, was ich da bekomme. Aber auf der geschlossenen war es offenbar normal, dass jeder Tavor bekam. Ich war zeitweise die Einzige, die nicht dauerhaft auf Tavor war. Wenn Patienten zu gefährlich wurden, wurden sie ins Stationsbad gesperrt und schrien dort vor sich hin. Nicht nur auf der Station, wo ich war - auch von anderen Stationen waren die Schreie zu hören. Solche Szenen kennt man sonst nur aus Filmen. Die Pfleger waren nicht besonders freundlich - eine Mitpatientin wurde mal wegen ihrer Figur beleidigt. Jedoch gab es viele freundliche Schwestern und auch Therapeuten, welche sich auch außerhalb der Therapiezeit Zeit genommen haben. Insbesondere die Ergo-und Sporttherapeuten waren ausgezeichnet. Durch ihre Freundlichkeit kam wieder Leben zu meiner verletzten Seele. Meine Bezugstherapeutin war ebenfalls sehr nett aber auch streng, wenn es sein musste. Als ich auf die offene Station verlegt wurde, ging es mir auch besser, ich hatte mehr Freiheiten und mehr Ruhe. Ungünstig ist, dass aus einem Zweibett-Zimmer fix ein 3-Bettzimmer wird, wenn Platz benötigt wird. Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich das Essen immer toll fand. Man muss dort nicht allein sein - es sei denn man sorgt selbst dafür. Es war eine aufregende Reise mit vielen Erlebnissen und Eindrücken.

Konfliktreich, Kämpfer, Beratend, Unterstützer in allen Dingen

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Stationsärztin St.7 , anfangs kompliziert--lag auch an mir--kein rann kommen, dann ausgezeichnet, hat mir das <leben gerettet, genau wie meißten Schwestern 7/8 Station
Kontra:
Verpflegung Station 7 gut, Station 8 naja schmeckt, aber Früh-Abendessenwahl -
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin 2011/05 mehrere Monate in der Psychiatrie Morawitzstr. 2, und nicht ganz freiwillig, wurde nach langer schwehrer Anlaufzeit-kaum zugänglich von meiner Seite, dann sehr stark auf der Station 7, besonders von den beiden Ärztinnen unterstütztend beraten und nach Entlassung, ohne Probleme nach Blackout wieder aufgenommen. Es erfolgte eine gute Nachsorge/in Ambulanz PKH.Ich würde Jederzeit zurück, wenn Probleme wieder auftreten sollten, die Hilfe wurde mir stetig zugesichert. Ich wünsche dem Team Station 7/8 und besonders Fr. Dr. G. und Fr. Dr. T., hoffe Name ist richtig, Frohe Weihnachten und ein Gutes, Gesundes Neues Jahr. Ich kämpfe noch in...Am W., meine Katze wartet auf mich.... B.

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