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Reha-Klinik 97616 Bad Neustadt Bayern Adresse: von-Guttenbergstr. 10, 97616 Bad Neustadt |
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Bewertungen 12 Bewertungen
| Nicht hilfreich in Notfallsitutionen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Bertie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.04.2012 |
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Pro:
schönes Ambiente
Kontra:
Keine Hilfe und unnötige Untersuchungen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (zerstochene Venen und keine Hilfe)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient wurde mit akuten Bluthochdruckproblemen eingeliefert und mit dem Hinweis: "man könnte gfs. mal den Blutdruck einstellen entlassen" wieder entlassen.
Fazit: Keine konkrete Hilfe, mit gleichen Symtomen entlassen. Zusätzlich hatte der Patient aufgrund nicht zielführender Untersuchungen in der Klinik wegen zerstochener Venen mehrere Hämatome.
| War seit 2010-2012 5mal Patient | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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12.04.2012 |
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Pro:
Menschlichkeit, Fachwissen
Kontra:
Ich kann suchen finde keines
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr weiter zu empfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr Umpfangreich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Auf sehr hohem Standard und Wissen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr Patienten freundlich und leicht)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin seit 2010 immer wieder Patient in der Klinik und die Behandlung so wohl von Seiten der Ärzte und Schwestern waren immer super. Egal was ich hatte es gab immer ein offenes Ohr und auch Zeit für mich als Patient vielen Dank . Vor allem auch die Sauberkeit in der Klinik war sehr gut. In meinen ins gesamten 5 maligen Aufenthalten kann ich wirklich nichts negatives über die Klinik sagen weil wenn ich das würde, würde ich lügen.
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| Oh mein Gott!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.03.2012 |
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Pro:
gibt es nicht!
Kontra:
viel zu viel, als dass die Klinik zugelassen sein dürfte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Setzen, 6!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab keine - Info = 0)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Bedenklich!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
So etwas haben wir noch nicht erlebt!
Reha-Massnahmen wurden nach viel zu kurzer Zeit abgebrochen, und das in der wichtigsten Phase.
Ärzte, die kein deutsch können, nicht zuhören wollen und nach 4 Versuchen keine Vene finden.
Schwestern, die den bewegungsunfähigen aber wachen Patienten mit dem Gesicht zur Wand vor sich hinvegetieren lassen und bis auf sehr wenige Ausnahmen kompetent und ansprechbar erscheinen.
Therapeuten, die in keinster Weise auf die Bedürfnisse der zu Therapierenden eingehen und laut kund tuend es auch nicht wollen.
Chefärzte, die einen über den Tisch ziehen, sich jeglicher Verantwortung entziehen und den Patienten dann mit MRSA (den berüchtigten Krankenhauskeimen) in eine andere Klinik verfrachten und so den vor den Angehörigen verheimlichten schwarzen Peter weiterschieben. Und und und...
Die Angehörigen wurden ohne Info oder Warnung und ohne jeglichen Schutz zu dem mit MRSA verkeimten Patienten gelassen!
Die Liste ist noch wesentlich länger und würde diesen Rahmen hier sprengen.
Fazit: Diese Klinik ist gefährlich! Für Patienten genauso wie für Angehörige.
Wir können nur vor dieser Klinik warnen und von ihr abraten.
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| Voller Erfolg | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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13.02.2012 |
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Pro:
Sehr schönes Ambiente, Architektur und Zimmer
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Essen war gut, Scherstern sehr freundlich, Putzfrauen auch.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Alle Therapeuten, sehr engagiert und freundlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Die Adventszeit war sehr stimmungsvoll mit Singen für die Patienten.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kam in die Klinik mit unklarer Diagnose. Ich wurde sehr schnell und effizient untersucht , die richtige Diagnose gestellt und behandelt, 8 Tage akut und 3 Wochen Rh. Anschließend nochmal 2 Tage akut zur Nachbehandlung.Die Behandlung war ein guter Erfolg und ich wurde mit guter Prognose nach 4 1/2 Wochen entlassen.
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| Wer keine Reha braucht, der kann dort hingehen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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29.09.2011 |
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Pro:
sehr bemühtes Personal (wenn es denn da ist)
Kontra:
sehr viel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (wenn man einen Arzt bekommen hat, dann gabs auch Info)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Herzinfarkt nicht erkannt und das auf Intensiv. Gehts noch?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wenigstens hier war man bemüht)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nicht zu empfehlen!
Personell stark unterbesetzt (Man gibt halt das Geld lieber den Aktionären). Auf Rufklingeln auch in der Intensivstation oftmals Wartezeiten von bis zu 40 Minuten.
Personal schlecht organisiert. Jeder Patient hat seine "eigene" Schwester. Wenn die nicht kann, dann kümmert sich niemand, auch wenn drei Schwestern im Stationszimmer sind.
Bei der Therapie wird wenig auf den Patienten eingegangen.
Besonders gravierend: während des Aufenthaltes erlitt der Patient eine Herzinfarkt, der erst bei der Nachfolgebehandlung in Würzburg entdeckt wurde.
Unnötige Doppeluntersuchung. Trotz eines Berichtes der einweisenden Klinik wurde nochmals eine Darmspiegelung durchgeführt, die auch kein anderes Ergebnis brachte.
Angehörige werden nicht über aktuelle Entwicklungen informiert. Vor Ort erfährt man dann, dass der Patient auf die Intensivstation verlegt wurde. Warum, das kann einem nur der Arzt sagen, aber der ist gerade nicht verfügbar.
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| Klinik wo sich Zeit genommen wird für den Patienten | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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11.07.2011 |
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Pro:
Nette Krankenschwester/- u. Pfleger
Kontra:
Blutentnahme auf dem Gang, ohne Gardine. Open Air
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Es wird alles probiert, was machbar ist)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Rezeption, naja Freundlichkeit sieht anders aus)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 5 Tage in der Klinik. War sehr zufrieden. Es wurde alles mögliche getan. Super nette Ärzte und nettes Pflegepersonal. Das Essen, naja. Von Gewürzen haben die noch nichts gehört. Ich saß am Tisch mit nur ältern Menschen. Morgens und abends gibt es Buffett. Ratsam ist, so früh wie möglich da zu sein, da sich einige Leute gerne am Käse mit der Hand bedienen und nicht mit der Gabel die vorhanden ist. Bähh. Die Blutentnahme ist mitten auf dem Gang auf den Stationen. Alle können zuschauen, ist nicht gerade toll, wenn man etwas Angst hat. Kein Vorhang, nichts. Kostenfreies Internet ist auf dem Erdgeschoss vorhanden. Auch wenn man das Telefon nicht anmeldet, kann man angerufen werden, man muss dafür selber keine Gebühren bezahlen. Bei den Zimmern handelt es sich um 2 Doppelzimmer und mitten ist ein Aufhenthaltsraum. Schlecht ist es wenn man einen Schnarcher im Zimmer hat. Am besten gleich dem Pflegeperson bescheid geben, dann wird das Bett in den Aufhenthaltsraum geschoben (eigene Erfahrung). Dann kann man wenigstens etwas schlafen. Die Eckbank ist sehr ungequem zum schlafen und sehr eng (leider auch eigene Erfahrung).
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| Neurologische Klinik | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.02.2011 |
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Pro:
die Klinik, das Personal, die Ärzte
Kontra:
Blutentnahme auf dem Flur (erinnert an Sonderangebot bei Aldi wenn man Schlange steht)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (man muss Ärzte nur Fragen, dann antworten Sie auf alles was man wissen will)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann mich wirklich nicht beschweren. Die Klinik ist top und die Ärzte und Schwestern kümmern sich. Wenn man Fragen hat werden diese ausführlich und zur Zufriedenheit beantwortet. Einiziges Manko fand ich die Blutentnahmen mitten auf dem Flur, das hat mit Hygiene nix zu tun, wenn es auf dem Zimmer im Krankenbett gemacht werden würde wäre es besser. Auch wäre ein Fernseher im Zimmer und nicht ein Fernseher für 4 Patienten besser.
Alles in Allem aber dennoch keine schlechte Klinik und jederzeit zu empfehlen.
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| Katastrophal ist noch geschmeichelt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.01.2011 |
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Pro:
Kontra:
Miserabelste Klinik die wir bisher erlebt haben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Patientin und wurde mit Medikanten versorgt, die garnicht nötig waren. Die jeweiligen behandelnden Ärzte haben keine Bescheinigungen ausgefüllt. Sie waren nicht in der Lage die Patientin zu motivieren und zu Therapien zu bewegen. Arztsprechstunden waren nur nachTagen und mit Termin zu bekommen. Kein Informationsfluss zum Betreuer!
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| Zweiter Versuch , jetzt nie wieder | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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10.09.2010 |
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Pro:
Schönes Gebäude , gute Unterbringung, moderne Geräte
Kontra:
Patient wird in gefährlichem Stadium weggeschickt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (gutes Essen und schönes Haus ist nicht alles)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ist aus sprachlichen Gründen nicht möglich)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (absolut gefährlich während Stoßtherapie entlassen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (eine Kritik dan rausgeworfen was gefährlich war)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Beim 2. Versuhc nach 5 Jahren sah es erst positiv aus, aber die Ärztin kannte nicht mal eine Butterfly Nadel, als Medikament gab es ohne Ankündigung Gernerika welche ich nicht vertrage (wurde vorher aber besprochen) dann soll ich das Gelände verlassen habe was nicht stimmt und ich war auch nicht inhaftiert am nächsten Tag wurde ich mitten in einer Kortison Stoßtherpie entlassen, was absolut gesundheitsgefährlich ist. Es wurde nicht einmal beim Verladen des Gepäcks incl. Rollstuhl geholfen. Das ist nur eine Sache des Gewinnes , mir wurde auch gesagt dass die Stoßstherapie nicht viel bringt. Shareholder Value ist das Prinzip dort schöne Internetauftritt, schöner Bau, auch ein guter Chefarzt aber das wars. Schade für die Gelder die so verpulvert werden
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| verabscheuungswürdig | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| wuftel berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.06.2010 |
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Pro:
gibt es nicht
Kontra:
kein Kontakt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es hört sich seltsam an, trotz Warung lies man einen wegen versuchten Mordes gesuchten Mann zu ihm)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (gibt es in dieser Klinik nicht, nicht für Angehörige, nicht für Patienten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (verabscheuungswürdig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe unter Gesamtzufriedenheit)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Lebenspartner wurde mit nur 25 Jahren mit Hirnhautentzündung und Enzephalitis in diese Reha eingewiesen.
Aufgrund das mein Lebenspartner von einem anderen Land kam, hatte er Schwierigkeiten mit der Verständigung. Die Neurologische Reha war in keiner Weise fähig Kontakt mit ihm aufzunehmen. Er wurde dann in ein Stuhl gefesselt. Was für ihn das schrecklichste war überhaupt in seinem Leben. Zuhause bei mir entwickelte sich mein Lebenspartner normal. In der Reha! neurologisch Reha wohl gemerkt war niemand befähigt auch nur entfernt meinen Lebenspartner zu aktivieren. Nur eine Schwester war nett und menschlich.
Er wurde mit praktisch halptoten Menschen in ein Raum gesprerrt. Der ganze Aufenthalt war ein Alptraum für ihn. In Anbetracht das er nicht viel später verstorben ist, tut es mir entsetzlich leid ihn jemals dort hingebracht zu haben.
Diese Klinik ist verabscheuungswürdig.
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| Erster Eindruck-Mangelhafte Versorgung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| GS2010 berichtet als Patient | 30.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde bei Aufnahme und Anmeldung nicht darüber aufgeklärt dass der Norovirus im Haus ist.
Habe mir diesen auch gefangen und mein Aufenthalt hat sich dadurch unnötig verlängert.
Unfreundlicher Empfang an derAufnahme!
Die behandelnde Ärztin hat sich kaum um mich und meine Angelegenheiten gekümmert.
Physiotherapie: Bei jedem Termin ein neuer Therapeut. Jeder fing mit der Untersuchung von vorne an, so kam gar keine adäquate Behandlung zustande!
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| Nicht empfehlenswert!!! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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15.01.2010 |
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Pro:
Rein GARNICHTS
Kontra:
Alles was man sich denken kann
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht vorhanden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nicht vorhanden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch jetzt, 2,5 Jahre nach dem Aufenthalt meiner Mutter zur Reha in dieser Klinik, kann ich immer noch mit dem Kopf schütteln. Uns wurde von dieser Klinik zugesichert, dass sie fähig wären, auch einen Patienten nach Gehirntumor-OP zu rehabilitieren. Die einzigen, die man loben kann, ist die Physiotherapeutin und die Logopädin. Evtl auch noch die/den einen oder anderen Pfleger/in. Ich hoffe, dass diese Klinik erkannt hat, das sie nichts davon verstehen, wie man mit einem Gehirntumorpatienten umgeht, geschweige den, ihn behandelt. Wenn man so blind und kleinkariert ist, und nicht mal Anweisungen der Charitè entgegen nimmt und somit das Leben eines Menschen gefährtet, nur weil es nicht ins Buget passt......ich muss nur mit dem Kopf schütteln.
Mir fällt nicht mehr viel dazu ein, außer, dass es eine Schande ist, wie dort mit Menschen umgegangen wird!
Wenn man nach der Entlassung dann noch den Brief liest, in dem steht, dass man meiner Mutter "Stimmungsaufheller" gegeben hat, und keiner wurde darüber aufgeklärt........eine reine Frechheit. Wenn man den Ärzten vor Ort dann auch noch eine Antiangiogene Therapie erklären muss, über die ich mich persönlich sogar im Internet informiert habe.....da fragt man sich, ob da überhaupt ein Abschluss vorhanden ist.



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