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83043 Bad Aibling Bayern Adresse: Kolbermoorer Str. 72, 83043 Bad Aibling |
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Bewertungen 7 Bewertungen
| Epi-Patienten sehr gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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01.02.2012 |
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Pro:
Fachlich gut
Kontra:
Sehr viele Araber
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Man meint im Nahen Osten zu sein)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr angagierte Ärzte)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (man gibt auch Adressen von Spezialisten weiter)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn war ein paarmal wegen seiner Epi dort in Behandlung. die Ärzte sehr angagiert. Bekammen sogar die adresse zu einem Spezialisten. Es war wirklich sehr erfreulich.
| Personalsituation mangelhaft | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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31.12.2011 |
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Pro:
schöne helle Zimmer
Kontra:
keiner kümmert sich um Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unkritische Medikamentenverordnung, keine Rückmeldungen des Personals an Ärzte?)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (fand eigentlich nicht statt, Nebenwirkung der Med nicht beachtet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mutter auf Reha wegen Beinlähmung. Kann nicht mehr gehen, noch nicht mit Krücken gelernt. Bekommt Schmerzmittel (Tramal), wird zum Trinken animiert, da ausgetrocknet. Die Flaschen werden auf einen ca. 2 m vom Bett entfernten Tisch gestellt. Die Zimmer sind schön, hell, geräumig. Letzteres erweist sich als Hindernis: Da die Mutter nicht gehen kann, erreicht sie auch die Flaschen auf dem Tisch nicht. Trinkt also nicht. Die Schmerzmittel machen sie völlig apathisch, schläft ständig wieder ein, wenn man mit ihr spricht. Die Physiotherapeutin sagt, sie könne nicht mit ihr üben, da nicht kooperativ. Essen wird auf den Nachttisch gestellt, da Mutter das völlig verschläft, später einfach wieder abgeräumt. Schwestern sind kaum zu erreichen, da offenbar nur ein einzige Schwester auf Station (zumindest am WE), die natürlich immer irgend wo beschäftigt ist, hat keine Zeit, sich um das Essen und Trinken der Patienten zu kümmern.
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| Anschluss-Heil-Behandlung Aphasie | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Rosenheim berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.11.2011 |
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Pro:
sehr freundlich ,kompedent, hilfsbereit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Der Schwerpunkt der Behandlung lag bei der Sprachtherapie.Hier waren wir sehr zufrieden.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde nach einem Schlaganfall zur AHB in die Aphasie Abteilung Rosenheim überwiesen.
Wir haben dort sehr positive Erfahrung gemacht.
Ärzte,Therapeuten sowie Pflegepersonal haben, zu unserer vollsten Zufriedenheit, unseren Sohn medizinisch versorgt und betreut.
Hervorzuheben sind dabei die Freundlichkeit und Hilfbereitschaft die unseren Sohn und uns entgegen gebracht wurde. Jederzeit fanden wir ein offenes Ohr für unsere Fragen und Sorgen. Dafür herzlichen Dank.
Insbesonders gilt unser Dank der Sprachtherapeutin Fr. Dr....
Das Bewusstsein, unser Sohn befindet sich in guten Händen, hat uns sehr geholfen.
| Guter Ruf weg gespart! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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16.09.2011 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die neurologische Klinik Bad Aibling hatte mal einen sehr guten Ruf als Reha-Klinik. Seit einiger Zeit wird an allen Ecken und Enden gespart, um das Betriebsergebnis zu maximieren.
DIE ÄRZTE: Auf Kassen-Stationen fast nur Assistenzärzte und kaum Fachärzte - Ärzte frisch von der Uni können zu einem niedrigem Gehalt eingestellt werden!
Die Jungärzte sind zwar sehr „bemüht“, aber auch irgendwie desinteressiert..(seltsame Kombination!)
Die Konsil-Ärzte sind völlig überlastet und es muss alles sehr schnell zwischen Tür und Angel gehen: WÄHREND meiner Untersuchung diktierte ein Arzt der Schwester den Befund eines anderen Patienten!
Ich hatte zu den Ärzten der Klinik null Vertrauen.
DAS PFLEGE-PERSONAL: Ist zwar recht nett, aber lautstark. Auch auf anderen Stationen war die Nacht spätestens um 6:00h vorbei, wenn die neue Schicht ungehemmt lautstark ihre Arbeit beginnt.
Ein erholsamer Nachtschlaf, wichtig nach einem anstrengendem Tag mit Anwendungen, ist so nicht möglich. Gutes, rücksichtsvolles Personal kostet eben gutes Geld!
DAS ESSEN: Schmeckte weitgehend nach Kantine. Oft mit Dosen-Gemüse. Da hat es mir im Uni-Klinikum München-Großhadern (ein RIESENGROSSES Krankenhaus!!!) besser geschmeckt. Ein guter Küchenchef kostet halt ein gutes Gehalt!
DAS FREIZEIT-PROGRAMM: Die Schön-Klinik bietet ihren Insassen Brettspiele (!) wie Mensch-ärgere-dich-nicht an, draußen kann Boccia oder Torwandschießen gespielt werden (!). Trainings-Geräte sind am Wochenende nicht zugänglich, denn das bräuchte Aufsichtspersonal und das kostet Geld! Andere Aktivitäts-Angebote würden auch Personal brauchen und das kostet auch Geld.
DIE THERAPIEN: Sind dank der sehr engagierten, aber häufig wechselnden Therapeuten ok. Die arbeiten aber total am Limit.
FAZIT: Ich kann vom neurologischen Krankenhaus Bad Aibling (Schön-Klinik) nur dringend abraten.
Ich musste mich von meiner Reha daheim erst mal gründlich erholen. Aber dafür ist die Werbung der Klinik im Internet richtig gut gemacht!!
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| Woher kommt der gute Ruf der Klinik ??? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| speedy9 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.02.2010 |
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Pro:
Sehr bemühte, nette Therapeuten
Kontra:
Schlechte Pflege, unfreundliche Pflegekräfte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war nach einem Hirnstamminfarkt in dieser Klinik. Was wir hier im Bereich Pflege erlebt haben, war das Letzte. Ich bin selbst Krankenschwester und habe mich für meinen Berufsstand geschämt. Die Pflegekräfte waren zum Teil sehr unverschämt, weil meine Mutter mehrmals die Bettpfanne gebraucht hat, wurde ihr kurzerhand eine Windel angezogen. Und das in einer Rehaklinik ! Sie klingelte z.B. einmal nach dem Pflegepersonal, diese meinten, die Nachbarin hätte geklingelt und sprachen sie an. Da meine Mutter zu der Zeit noch nicht sprechen konnte, wackelte sie an den Bettgittern, um sich bemerkbar zu machen. Die Schwester raunzte sie daraufhin an, sie solle Ruhe geben. Meine Mutter weinte jeden Tag, wenn wir sie besuchten.Die Zimmernachbarin meiner Mutter wurde stundenlang nicht abgesaugt, der Schleim aus dem Tracheostoma verteilte sich bei jedem Atemzug im Zimmer. Wenn man die Schwestern ansprach hieß es immer "gleich". Dieses "gleich" bedeutete zum Teil bis zu 45 Minuten, was ich bei den schwerkranken Patienten, die in dieser Klink betreut werden, für äusserst fahrlässig halte. Wir haben den Rehaaufenthalt in dieser Klinik abgebrochen und sie in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen.
2 Kommentare
Kommentar von johann1949am 14.04.2010
Hallo Speedy9 würde mich interessieren auf welcher Station Deine Mutter lag.
Liebe Grüße aus München,
johann1949
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Kommentar von neon04am 18.06.2011
hallo speedy9, mein Vater war mit Hirninfarkt ebenfalls dort zur Reha, von Dezember 2008 bis Mai 2009. Mein Eindruck war ebenfalls, sehr nette, bemühte und kompetente Therapeuten, die meinen Vater als Mensch behandelten. Die Schwestern hatten nie Zeit, den Arzt musste man erst ewig bitten. Einzig eine Oberärztin war sehr freundlich und hatte Zeit für Gespräche, alle anderen meinten, es wäre doch besser, ihn sterben zu lassen.
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| Warnung vor Diebstahl !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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13.07.2008 |
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Pro:
sehr angagierte Ärzte u. freundl. Schwestern
Kontra:
Vorsicht Diebe unterwegs!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (ohne Diebstahl wäre mein Urteil besser !!!!!!!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr angagierte junge Ärztin !!!!)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (hat trotzdem nicht mehr geholfen !)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Abwertung wegen Diebstahl u. Schlamperei !)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Sehr wichtig !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alle Wertsachen wie Schmuck,Uhren,Geldbörsen unbedingt in den
Möbelsafe oder an der Reception einschließen lassen !!!!
Meinem Vater wurden 50 €uro aus seiner Geldbörse gestohlen !
Ebenso empfehle ich : Geben Sie neuwertige Kleidungsstücke nicht in die Klinikreinigung.Sie verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Ein neuer Jogginganzug meines Vaters verschwand auf unerklärliche Weise für Immer.
Kommentare
Kommentar von fritzi-1am 07.10.2010
Ist es nicht etwas vorschnell hier das Klinikpersonal zu verdächtigen? Es ist doch eine allgemein bekannte Tatsache, dass es, wo mehrere Menschen zusammen kommen, nunmal auch schwarze Schafe gibt. Das können genau so gut andere Patienten, Besucher oder sogar nicht autorisierte Personen gewesen sein, die sich Zugang verschafft haben. Das kommt ja wirklich überall vor und davor wird in den meisten Kliniken sogar offiziell gewarnt.
Und das mit dem Jogging-Anzug war ja vielleicht auch eine von der Klinik beauftragte Wäscherei. Die werden kaum die Patientenwäsche selbst waschen.
Man sollte hier doch fair bleiben, vor allem, wenn Sie ansonsten doch scheinbar recht zufrieden waren mit der Betreuung. Oder hab ich da was falsch verstanden?
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| Angehörige von SHT Patient | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.06.2008 |
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Pro:
Gesamteindruck
Kontra:
Evtl. dass die Klinik schlecht ausgeschildert ist.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben nur äusserst positive Erfahrungen gemacht. Von der Krankenschwester bis zum Arzt sind alle sehr freundlich und für die Patienten da! Das Haus ist hell und freundlich, es werden viele Veranstalltungen geboten. Vielen Dank für die Hilfe in dieser schweren Zeit!
Kommentare
Kommentar von Kuba13am 12.07.2008
Mein Vater war ca. 1 Woche in dieser Klinik. Ärzte und Schwestern haben sich wirklich bemüht sein Leiden zu lindern.
unschön war: Am letzten Tag wurden Ihm 50 €uro aus seiner Geldbörse gestohlen.Er war so gutgläubig und hatte seinen Geldbeutel nicht weggesperrt !!! Außerdem kam sein neuer Jogginganzug nach der Reinigung nicht wieder zurück !!!!
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