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Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gauting GmbH
82131 Gauting Bayern Adresse: Robert-Koch-Allee 6, 82131 Gauting |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 17 Bewertungen
| Ohne euch.... | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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09.04.2012 |
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Pro:
super zufrieden
Kontra:
naja das essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (1mal die Woche Oberarztvisite)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (2wochen wartezeit)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, also ich war 7 wochen 2012 in Gauting und ich muß sagen(so komisch es auch klingt) es war eine schöne zeit. War auf Station C und kann mich über nichts beklagen. Dasganze Team war super. Die Station wild gemischt, Jung und Alt harmonierten hier sehr gut mit einander. Ja in Gauting sind viele Junge Therapeuten und Ärtzte, aber genau da war es wahrscheinlich was mir so geholfen hat. Alle waren super nett. Klar über das essen kann man streiten, aber man sollte nicht vergessen das es eine Klinik ist und kein Hotel. Sehr viele Therapieangebote. Qi gong bei frau Han war super. Und in ergo und die ganzen Kunstsachen hatte man sehr viele verschiedene möglichkeiten. Ohne Gauting wäre ich wahrscheinlich heut nicht mehr am Leben. Ich hatte die beste Ärztin der Welt und wenn es irgendwann wieder schlimmer werden würde würde ich sofort wieder dort hin. Danke an das ganze Team der Station C. Ihr seid der Wahnsinn. ich hab mich wirklich schwer getan von dort zu gehen, für mich war es 7wochen lang mein zuhause und ich bin immer wieder gern am sonntag zurück in die Klinik gefahren.
| Eine bessere Betreuung gibt es wohl kaum anderswo | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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01.02.2012 |
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Pro:
fast alles
Kontra:
wenn überhaupt Dr. Hirsch
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit 2009 war ich 3 x in dieser Klink (auch in 2010 + 2011), insgesamt ca. 5 Monate und immer auf einer anderen Station.
Eine bessere Betreuung gibt es wohl kaum anderswo. Ich war mal 4 Tage im Klinikum Haar, das sollten sich all diejenigen, die negatives über Gauting schreiben, zumindest einmal für 24 Stunden ansehen.
Das Pflegepersonal ist keinesfalls, wie einige behaupten, scheinheilig. Ganz im Gegenteil, das Pflegepersonal sieht sich die Patienten an, merkte wie es mir geht und hat nachgefragt und je nach meiner Stimmungslage etwas unternommen.
Natürlich gibt es im gesamten Team unterschiedliches Wissen und Persönlichkeiten. Ein für mich und meine Probleme besonders heikles Thema: Ich habe es nie erlebt, dass andere Patienten oder gar ich entwürdigend behandelt wurden. Allerdings kann ich mich noch erinnern, es gab einen seltsamen Pfleger (ein Franke was soll man sonst noch sagen) aber der hatte bereits gekündigt, denn sein Stil passte nicht in das Behandlungskonzept der Klinik.
In 2009 war ich noch Privatpatient und hatte Einblick in viele Details erhalten, die den meisten Patienten vorenthalten bleiben.
Der Aufwand und die Vielfalt der Therapie-Angebote ist absolut Top. Bei den Tagessätzen der Krankenkassen heute eigentlich nicht mehr machbar. Aber die Klinik ist das Lebenswerk von Dr. Frank. Er kämpft, wie vermutlich nur wenige andere, für „seine“ Patienten.
Wenn es überhaupt eine Kritik an der Klinik für mich gibt, dann wäre das nur Oberarzt Hirsch. Vermutlich habe ich ein gestörtes Verhältnis zu Oberärzten (Wortspiele bitte selbst durchspielen). Dr. Hirsch ist ja auch noch Leiter des Schlaflabors, und ich hatte mir bei jeder Oberarzt Visite gewünscht er würde sich selbst ins Schlaflabor einweisen und dort bleiben.
Noch eine Anmerkung zum Essen: Als Privatpatient hatte ich nach einem Unfall in 2008 einige Tage in einer 800 Euro pro Tag Luxus-Klinik gelegen. Das Essen in Gauting war im Vergleich dazu ein Sterne-Restaurant. Aber wer sich wegen dem Essen in eine Akut-Klinik begibt, der frisst zuhause wohl den Kitt aus den Fenstern. In der Klinik macht man dann einen auf Gourmet.
Meinen Namen nenne ich nicht, aber ich bin männlich und 54 Jahre.
Danke an das fast ganze Team in Gauting (ohne Oberarzt Hirsch)
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| glaser iris | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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04.01.2012 |
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Pro:
nette betreuung saubere zimmer
Kontra:
essen,
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (wenn 35 auf 80 jährige im zimmer treffen is des nicht sehr toll)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (könnte mehr ergho sein)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nun insegsammt 6 wochen in der klinik 4 stationär und 2 tagesklinik..
im großen und ganzen war ich sehr zufrieden...
großes minus allerdings ist das essen... des geht einfach garnet.
es werden sehr viele arten von therapien angeboten und es wird vorallem mal aufgeklärt was das, was man hat bedeutet, wo es her kommt und was man selbst tun kann.
vorallem gabs lustige und schöne abende mit der gruppe die sich dort so zusammen gewürfelt hat .
die tagesklinik allerdings ist ums mal vorsichtig aus zu drücken sehr ruhig... wenn überhaubt findet eine therapie am tag statt und es ist zuviel leerlauf da zum nachdenken...
wobei die mitpatienten sehr lieb und net waren.
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| besser geht nicht | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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03.12.2011 |
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Pro:
Ärzte und Personal sehr engagiert
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war selbst in der Klinik (für 4 Wochen - Station B) wg. Depression/Burn-Out und kann nur das Beste berichten:
- bereits die Aufnahme (ich hab mich selbst in der Notfallambulanz gemeldet) war freundlich / kompetent - ich hatte gleich das Gefühl gut aufgehoben zu sein
- die Ärzte machen täglich Visite und schauen dabei nicht auf die Uhr - sie stehen auch ausserhalb der Visitenzeiten freundlich und kompetent zur Verfügung
- die Pfleger sind engagiert/freundlich und haben immer ein offenes Ohr wenn man reden möchte & wenn es an etwas fehlt wird immer eine Lösung gefunden
- man wird als Mensch behandelt und nicht als Fall
- das Therapieangebot ist sehr gut
- Essen ist im allgemeinen ok
Dank diesem hevorragenden Team geht es mir wieder gut.
Vielen Dank !!!
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| Empfehlenswerte psyichatrische Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Roggi12 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.11.2011 |
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Pro:
Gute psyhiatrische Versorgung, sehr freundliches Personal
Kontra:
Essensqualität meistens äußerst mäßig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Angehörige von mir war Mitte 2011 fast 4 Monate in dieser Klinik wegen schweren Depressionen.
Sowohl die Ärzte wie auch das Pflegepersonal waren stets sehr freundlich und alle haben sich teilweise geradezu liebevoll bemüht, zu helfen - letztlich erfolgreich, auch wenn es viel länger gedauert hat als ursprünglich geplant. Zwar sind in der Behandlung meiner Meinung nach auch Fehler passiert, aber das möchte ich niemandem zum Vorwurf machen. Den Grund dafür sehe ich eher darin, dass die individuellen Unterschiede zwischen den Patienten so groß sind (z.B. auch bzgl. der Wirkung von Psychopharmaka), dass es manchmal auch mit viel Erfahrung nicht möglich ist, die Lage richtig einzuschätzen.
Alles in allem würde ich die psychiatrische Behandlung als gut beurteilen, die psychologische Behandlung kam vor allem am Anfang deutlich zu kurz (Erstgespräch nach 4 Wochen).
Der sonstige Eindruck von der Klinik ist gut: Ordentliche, nette Zimmer, sauber, sehr gut organisiert, gutes Angebot an Sport und anderen Aktivitäten (Yoga, Quigong etc.) und, wie gesagt, sehr freundliches und qualifiziertes Personal in allen Bereichen.
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| Retter in der Not | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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26.08.2011 |
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Pro:
das Personal
Kontra:
Rücksichtslose Raucher die glauben sie sind allein auf der Welt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sonst wäre ich kein Wiederholungstäter)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schnell und unbürokratisch)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bereits 3 Mal in den letzten 4 Jahren hat mir "Gauting" fast das Leben gerettet. Ich war sowohl durch Depression als auch durch äussere Umstände einfach fertig.
Das Personal war bis auf wenige Ausnahmen sehr verständnis- und oft liebevoll und hat mir sehr geholfen wenn ich mal jemanden zum ausheulen brauchte.
Die Ärzte (leider hatte ich jedes Mal einen Arztwechsel weil "mein" Arzt krank wurde) hatten genug Zeit und haben mich auf Anfrage über alle Medikamente und auch deren Nebenwirkungen gut verständlich aufgeklärt.
Das Essen ist Geschmacksache; der Kaffee ungenießbar. Aber dafür gibt es immer heißes Wasser und Teebeutel!
Jeder Patient der sich halbwegs im Griff hat bekommt Ausgang, entweder alleine oder mit anderen Patienten.
Die Umgebung: Wald vor der Tür, Supermarkt 10 und Gemeindemitte 30 Minuten zu Fuß.
Wenn ich mal wieder nicht mehr weiter weiß: Gauting hilft mir!
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| Knast mit unfähigem Personal | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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10.07.2011 |
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Pro:
Kliniken im Mittelalter oder in totalitären Systemen waren besser
Kontra:
menschenunwürdig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im April 2011 zum 1. Mal in dieser "Klinik" - leider. Die Klinik gleicht einem Hochsicherheitstrakt (ehemalige Kaserne); alle Türen verschlossen; Überwachungskameras alle 5 Meter und in allen Zimmern; Innenhof zum "Freigang"; versteckt liegt die Klinik im Wald - schön? Die "Psychisch Kranken müssen weggesperrt werden" wie vor 100 Jahren!! Moderne offene Psychiatrie und Loslösung von alten Vorurteilen--alles hier verfehlt; die Ärzte oberflächlich; inkompetent; Laien; die Schwestern: unfreundlich; unfähig; nicht qualifiziert; bekam oft falsche Medikamente und falsche Dosierung; viele gelungene Selbstmorde in der Klinik sind bekannt; Essen katastrophal; die Klinik ist immer voll belegt durch viele Ausländer, die - ohne Fremdenhass- manchmal mehr als 50 % der Patienten stellen und nur Rente wollen.
Ein einziges Lob: Fr. Dr. Loef - sie hat wirklich Ahnung, Feingefühl, Zeit und ist hochkompetent. Aber sie war leider nicht meine behandelnde Ärztin.
Ich verließ diesen "Knast" nach 10 Tagen, da ich- durch Medikamentenwirkung bedingt - nicht eher den "Durchblick" hatte.
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| nie wieder Gauting | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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11.05.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn ich die positiven Bewertungen lese, frage ich mich, ob ich in derselben Klinik war. Gauting ist eine Aufbewahrungspsychiatrie wie alle anderen Akutpsychiatrien auch. Kassenpatienten bekommen nur bei Aufnahme und Entlassung eine/n Ober-/FachärztIn zu sehen. Das Alltagsgeschäft übernehmen junge ÄrztInnen, die einen Eindruck wie "frisch von der Uni" machen. Mit komplexeren Krankheitsbildern sind diese völlig überfordert. Wenn Wochenenden und mehrere Feiertage zusammenkommen (z.B.Weihnachten) wird es ganz mau. Während ich dort war, hat sich ein Patient umgebracht. Dieser Mann könnte noch leben, wenn er Privatpatient gewesen wäre und nicht mit dem völlig überforderten Assistenzarzt hätte Vorlieb nehme müssen. Von seinem Suizid erfuhren wir von seinem Zimmerkollegen, das Personal hat dies totgeschwiegen und reagierte auf Nachfragen leicht "hysterisch".
Zum Glück konnte ich während meines Aufenthaltes mit meiner ambulanten Psychotherapeutin telefonieren, sonst hätte ich diesen Aufenthalt nicht überstanden.
An den Zimmerdecken befinden sich übrigens Videokameras, mit Liveübertragung ins Schwesternzimmer. Wir dachten, dies seien Rauchmelder.
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| Gauting | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo.
Ich war vor 2 wochen selbst in Gauting.
Habe sehr gute erfahrungen gemacht (mal vom essen abgesehen)
würde immerwieder nur nach gauting gehn!!!!
Habe eine Art "selbsthilfe" site ins netz gestellt, als widmung und hilfe an uns "Psychos" so ne art betroffene helfen betroffenen.
schaut mal vorbei falls ihr lust habt.
hhelp.de.vu
Liebe Grüße
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| Tagklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.01.2011 |
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Pro:
Eine tagesstrukturierende Alternative zum stationären Aufenthalt
Kontra:
Nicht für jeden geeignet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (fühlte mich über das "Pflichtangebot" hinaus sehr gut aufgehoben.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr umfassend und gründlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach plötzlich aufgetretenen Panikattacken mit Todesangst schlug mir mein Hausarzt vor, die Tagklinik der Gautinger Psychiatrischen Klinik zu besuchen. Etwas besseres hätte mir vermutlich nicht passieren können.
Ich habe nun 8 Wochen in besagtem tagesstrukturierenden Angebot verbracht und kann es nur allerwärmstens weiterempfehlen.
In der Tagklinik ist man in eine Gruppe von ca 10 Personen verschiedenster Diagnosen eingebunden, die von Fr. Dr. Bauske (Statsionsärztin) und der Stationsschwester Andrea direkt begleitet wird. Beide Stationsverantwortlichen sind sehr engagiert und bei jeglichen Problemen jederzeit ansprechbar.
Die Tagklinikgruppe besucht gemeinsam Angebote wie Kunst- und Ergotherapie, veranstaltet regelmäßig Ausflüge mit kulturellem Inhalt und führt themenspezifische Gruppengespräche. Darüber hinaus erhält der einzelne Patient Therapiegespräche, u.U. weitere Kunsttherapie oder Sozialberatung und besucht weitere, auf seine Diagnose zugeschnittenen Angebote. Die Patienten übernachten zu Hause.
Sicherlich verlangt dieses Angebot dem Patienten so einiges ab, gilt es doch gelegentlich Leerlaufzeiten zu überbrücken und sich selbst zu beschäftigen. Vielfältige Angebote zum Thema "Entspannungstechniken", "Musiktherapie" u.Ä. stehen zur Verfügung und hat man einmal den Entschluss gefasst, sich selber helfen zu wollen, erhält man im breit gefächerten Therapieangebot die beste Unterstützung dabei, sich das nötige Handwerkszeug für das "Leben danach" anzueignen.
Rauchern, denen die (tatsächlich schmuddeligen) Raucherzimmer nicht gefallen, sei der Garten empfohlen.
Das Essen war zwar nicht gerade sterneverdächtig, aber immerhin genießbar.
Dies sind dafür wirklich meine einzigen Kritikpunkte.
Es war keine einfache Zeit, die ich in Gauting verbracht habe, aber ich glaube nicht, dass ich ohne die Unterstützung des unglaublich freundlichen, motivierten Kinikpersonals bis heute so weit hätte kommen können, dass ich mich wieder aufs Berufsleben freue.
Tausend Dank!
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| Manchmal hat man Glück ... | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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05.11.2010 |
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Pro:
Johannes Fischereder, Dr. Beate Mielach-Abt, Susanne Weber & Fr. Necknig
Kontra:
Ausgangszeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (vom Ende einmal abgesehen, habe ich mich dort sehr sehr wohl gefühlt)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (hätte in mancher Hinsicht z.B. bei der Aufklärung über Nebenwirkungen von Medikamenten und im Nutzen von Gesprächsinhalten transparenter sein können)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Arzt war immer ansprechbar und nahm sich Zeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Verwaltung: freundlich & unkompliziert; Abläufe: manchmal etwas durcheinander d.h., auch die Kommunikation zwischen Arzt und Pflegepersonal z.B. in der Medikamentierung klappte nicht immer)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
... so wie ich während meines Aufenthaltes in dieser Klinik, Station B, vom 22.06. - 22.07.2010. Denn "mein Team" bestand aus Johannes Fischereder, einem sehr charmanten, intelligenten und netten Arzt, der sich für mich immer Zeit genommen hat, Fr. Dr. Mielach, einer sehr souveränen Lady mit guten Ansichten, der mein vollster Respekt gebührt, Fr. Necknig, einer Psychologin, die absolut lieb und vertrauenswürdig war und Fr. Weber, mit der ich ein paar echt tolle Mußestunden im Keller (Ergotherapie) verbringen dürfte. Selbst die von einigen Mitpatienten als "Drachen" titulierte Nachtschwester, habe ich als freundlichen und offenen Menschen erlebt.
Natürlich gibt es auch dort - wie im echten Leben - auch Ärzte bzw. Menschen, die über die "heiligen Hallen schweben" und unter gehobenem Profilationsbedürfnis zu leiden scheinen, aber mit diesen Personen hatte ich nur am Rande zu tun.
Die Patientenzimmer (vorwiegend 3-Bett) sind sauber, hell und freundlich eingerichtet und verfügen über Dusche/WC. Somit fehlt es zwar etwas an Privatsphäre, aber auch meine "Zimmergenossinnen" waren absolut umgänglich, wie die meisten der internationalen Mitpatienten auch.
Die Verwaltung ist regulär sehr nett, schnell und unbürokratisch.
An therapeutischen Angeboten mangelt es nicht, aber man hat auch seine Ruhe, wenn man sich zurückziehen möchte. Sehr positiv fand ich, dass man zu nichts wirklich gezwungen wurde und die Therapien größtenteils auch mit den eigenen Interessen harmonierten.
Schade fand ich nur, dass Inhalte aus dem m. E. nach vertraulichem Arzt/Patientengespräch Grundlage u.a. für Diagnosen bildete. D.h., "Laster" die man selbst bereits 9 Monaten zuvor abgelegt hatte und die nicht Gegenstand der Behandlung waren, standen u.a. als Diagnose in meinem Kurzentlassungsbericht. Fazit: So "vertrauensseelig" werde ich nie mehr sein!
Ansonsten habe ich mich dort sehr wohl und geborgen gefühlt und würde - bei gleicher Team-Konstellation - auch sofort wieder hingehen.
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| Sehr gute Hilfestellung für den Start in ein neues Leben | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| 1.April2010 berichtet als Patient | 14.04.2010 |
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Pro:
Therapien&Angebot & Ausführung,Personal, Hygiene
Kontra:
Zustand des Raucherraums
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (In dieser Klinik kann man sich wohl fühlen.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Tag u. Nacht standen Ansprechpartner zur Verf.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Auf einer Station 3 Ärzte, wo gibts das noch?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Auf das Nötigste beschränkt)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 05.03.10 - 06.04.10 (Depressionen & Alkoholsucht) Patient auf der Station A im Gautinger Klinikum, meine Mitpatienten und ich wurden meiner Meinung nach äußerst zuvorkommend, rücksichtsvoll und sehr respektvoll behandelt. Das gesamte Personal war sehr freundlich. Als Reisebusfahrer kann ich wohl behaupten, daß ich in manchen Hotels für weniger gutes Essen teuers Geld bezahlt habe. Während meines Aufenthaltes gab es nur sehr wenig am Essen zu mäkeln. Ich hatte auch immer das gute Gefühl, nur das unbedingte "Muss" an Medikamenten zu bekommen, die Dosierung wurde auch bei der TÄGLICHEN Visite, bei der auch mehrmals die Oberärztin anwesend war, besprochen. Alles in allem würde ich meinen Aufenthalt als Rundumsorglospaket bezeichnen. Ich kann dieses Haus mit seinen kompetenten und freundlichen Mitarbeitern besten Gewissens weiter empfehlen.
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| Sehr gut aufgehoben! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| säuling berichtet als Patient | 05.01.2010 |
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Pro:
Ärzte, Therapeuten, Personal, Angebot
Kontra:
Essen, Gemütlichkeit (räumliches Wohlbefinden)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
08/2009
Erfahrungsbericht:
Essen: grottenschlecht, lauwarm und einfallslos
Zimmer: sehr gepflegt, ausreichende Größe, zweckmäßig aber nicht sehr gemütlich (bei einem längeren Auftenthalt schon ein wichtiger Aspekt!)
Therapeutisches Angebot: abwechslungsreich und gut
Psychotherapeutische Gespräche: könnten deutlich öfter statt finden, von der Qualität her sehr gut
Pflegepersonal: manchmal etwas unkonzentriert, aber immer sehr freundlich und hilfsbereit
Umgebung: liegt in einem Waldgebiet, das zum Wandern und Entspannen ein lädt
Aufenthaltsraum: nur zweckmäßig, aber überhaupt nicht gemütlich (lädt nicht zum Verbleiben ein, Kontakte mit Mitpatienten sind nur bei schönem Wetter auf den Innenhof beschränkt)
Sport: gute Therapeuten / Trainer, Räumlichkeiten könnten besser sein (Kellerraum notdürftig dafür her gerichtet), Fitnessraum für selbstständiges Training fehlt ganz, Ergometer stehen im Flur
Gesamtbewertung: Ich habe mich trotz einiger "Mängel" sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt! Ich empfehle die Klinik auch meinen Freunden ...
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| Danke | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Wolken berichtet als Patient | 18.10.2009 |
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Pro:
Betreuung
Kontra:
Raucherräume
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Danke für die Aufnahme)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wissen Sie, wie es ist, wenn man nicht mehr weiter weiß? Am Ende ist und nicht mehr leben will?
Ich weiß es. Dass ich jetzt noch lebe - eine positivere Einstellung zu meiner Zukunft habe und vor allem Hoffnung und Wille - das habe ich meinem Aufenthalt in der Klinik zu verdanken.
Ich möchte hier mitteilen, dass hier alles passt.
Das Pflegepersonal, ohne das die Klinik nicht das wäre, was sie ist.
Die Ärzte, die sehr einfühlsam sind und ihre Arbeit mehr als gut machen.
Die Therapeuten, die einem dem Aufenthalt angenehm gestalten und einem helfen, den eigenen Weg zu finden.
Vor allem die Lage der Klinik tut so gut. Mitten im Wald mit herrlichen Wanderwegen und, falls man mal nicht frische Luft schnappen will, in 15 Minuten im Zentrum von Gauting ist.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich ein Stück meines Lebens begleitet haben und für mich da waren.
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| Rundum zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Löwenzahn berichtet als Patient | 21.09.2009 |
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Pro:
Ärzte, Pfleger, Therapeuten aller Art
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik liegt wunderschön ruhig in einem landschaftlich harmonischem Umfeld von viel Wald umgeben. Die Herzlich- und Freundlichkeit, mit der ich bereits am Empfang begrüßt wurde, tat gut. Das Personal ist sehr liebevoll, nett und kompetent. Ich bin sehr dankbar für die gute Betreuung und die Geduld des Pflegepersonals. Ich begegnete dort einer sehr großen Hilfsbereitschaft und Aufmerksamkeit.
Auch ein Lob an das Reinigungspersonal, die die Klinik in einem hygienischen und sehr ordentlichen Zustand stehen lassen.
Die Räumlichkeiten sind sehr angenehm, hell und freundlich eingerichtet. Nur die Aufenthaltsräume könnten verbessert werden. Diese laden nicht gerade zu gemütlichen, entspannten Momenten ein. Die Raucherkammern liegen leider so, dass das Treppenhaus bis hin zu den oberen Aufenthaltsräumen immer wieder den Nikotingeruch verbreiten lässt. Die Lüftung dort sollte besser funktionieren. Und wie wäre es, wenn der Raucherraum öfter mal gestrichen wird, am Besten von den Rauchern selbst! Als therapeutische Maßnahme.
Als sehr kompetent, freundlich und einfühlsam möchte ich die Ärzte bezeichnen. Hier wurde mir nicht das Gefühl vermittelt, ich sei ein psychisch kranker Mensch, sondern vielmehr, dass ich sehrwohl eine vollwertige Person bin, die nur in machen Dingen Hinweise braucht um wieder leichter leben zu können. Die Ärzte haben sich sehr um mich gekümmert, auch nachts, wenn ich ein Gespräch gesucht habe.
Die Therapiemöglichkeiten sind sehr umfangreich. Psychotherapien, Depressionsgruppe bis hin zur Ergotherapie und Kunsttherapie waren für mich ein stetiger Anlaufpunkt. Leider begannen diese Therapien erst in der 3. Woche, was aber evtl. auch mit meinem Krankheitsbild zu tun haben könnte. Die Sport- und Bewegungstherapien taten mir sehr gut. Das Angebot hier ist sehr umfangreich. Frühgymnastik, Rückengymnastik, QiGong, Yoga und Walking wurden von mir regelmäßig und sehr gerne besucht. Die Räumlichkeiten dafür könnten verbessert werden. Auch sind sie etwas klein für die vielen Teilnehmer. Jedoch werten die sehr netten und kompetenten Therapeuten den Zustand sehr auf. Ein seperater Sportraum mit Geräten oder Ergometern würde das Freizeitangebot noch aufwerten.
Einen Minuspunkt muss ich jedoch anbringen: Das Essen ist leider nicht sehr gut. Der Geschmack und die Wärme der Lebensmittel könnten stark verbessert werden. Dabei ist die Qualität der angebotenen Speisen gar nicht mal so schlecht, nur der Koch sollte sich bei der Zusammenstellung und bei der Auswahl der Gewürze mehr Gedanken machen. Essen sollte ein Genuß und keine Befriedigung sein.
Alles in Allem habe ich mich in der Klinik Gauting sehr wohl gefühlt. Ich bin dem gesamten Personal sehr dankbar und kann die Klinik nur weiter empfehlen. Mitpatienten, die bereits andere Einrichtung in dieser Art besucht haben, bestätigten mein Gefühl. Hier fühlt man sich als Mensch, und nicht als zahlender Patient.
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| Empfelenswert | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Bino berichtet als Patient | 04.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Reibungloser Ablauf von der Aufnahme bis zur Entlassung. Das Personal ist sehr zuvorkommend und freundlich. Die Pfleger nehmen sich noch Zeit für die Patienten. Sauberkeit wird im ganzen Haus noch groß geschrieben und das Essen ist wirklich gut.
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| Deprimierendes Gauting | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Muc berichtet als Patient | 25.04.2009 |
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Pro:
Gute Einzelgespräche bzw. Therapeuten
Kontra:
Sehr schlechtes Essen und unmögliche Betreuung durch die Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Alles in allem ein Krankenhaus für alle die gerne Medikamente nehmen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Wenig gute Therapiemöglichkeiten. Einzelgespräche sehr gut aber leider nur 2x 30 Min./Woche)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Altbackene Zettelwirtschaft)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war einige Wochen in der Psychiatrie Gauting und empfehle dort NUR die Einzelgespräche mit den Therapeuten. Auch die zuständigen Fachärzte geben sich sehr viel Mühe und es finden tägliche Visiten statt. Einzelgespräche finden leider nur 2x die Woche statt (wenn man Glück hat) und die dauern in der Regel 30 Min.
Die Schwestern auf den Stationen kann man zum Großteil wirklich vergessen. Das süßliche Lächeln, das einem entgegen kommt ist bei den meisten nur Falschheit. Besonders bei den Nachtschwestern kommt dies klar heraus oder dann, wenn man die Schwestern um irgendetwas bittet. Teilweise ist es wirklich grotesk wie Schwestern mit den Patienten umgehen.
Das Essen ist schlichtweg miserabel. Die Mittagssuppe meist zu 80 % auf dem Tablett verschüttet, das Essen ist lauwarm und total durchgedämpft (das Gemüse kann man locker mit der Gabel zerdrücken und ist dann "Brei"). Die Frühstückssemmeln sind Allerweltssemmeln und man bekommt in der Regel zum Frühstück 1 Scheibe Käse und 1 Scheibe Wurst. Für einen erwachsenen Mann reicht dieses Essen niemals. Die meisten Patienten bestellen doppelte Portionen. Das Essen schmeckt nach nichts. Ich habe in den 6 Wochen kein einziges Essen erhalten, das wirklich geschmeckt hat. Und ich darf hinzufügen, daß ich wirklich nicht besonders heikel bin.
Der Garten ist unmöglich. Bäume sind völlig falsch gestutzt worden, sodaß man kaum Schatten im Garten findet. Groß ist der Garten nicht wirklich und es macht einen wirklich depressiv, sofern man es nicht schon ist, wenn man sieht wie die Patienten ständig im Kreis des Gartens rumspazieren.
Die Schwestern interessieren sich nicht wirklich für die Patienten. Egal, ob jemand einen Bewegungsdrang hat oder sich den ganzen Tag im Zimmer aufhält. Es wird einfach nicht nachgefragt. Der Patient ist sehr viel auf sich alleine gestellt.
Desweiteren hat man am Wochenende keinerlei Möglichkeit sich die Zeit zu vertreiben. Kein Bastelraum oder Cafeteria vorhanden wo sich wirklich mehrere Personen aufhalten könnten.
Patienten werden mit Medikamenten vollgestopft ohne die Ursachen der Erkrankung in Angriff zu nehmen. Man wird wirklich blöd angeschaut, wenn man sagt, daß man keine Medikamente nehmen möchte.
Alles in allem finde ich persönlich Gauting sehr deprimierend. Ich werde nicht mehr hingehen.
3 Kommentare
Kommentar von wf16601660am 27.04.2009
Schade, dass der Schreiber/Patient seinen Namen nicht nennt, dann könnte man den Kommentar besser einschätzen. Die Klinik ist leider eine Akutpsychiatrie, und da spielt natürlich auch die jeweilige Person eine Rolle, bzw. deren Psyche.
Nun zur Antwort:
Zunächst ist festzuhalten, dass die Klinik regelmäßige Patientenumfragen per Fragebogen durchführt. Da sieht alles ganz anders aus; durchwegs nur zufriedene Patienten, bis auf das Essen, das zugegebenermaßen von einigen Patienten bemängelt wird. Allerdings - und das soll keine Entschuldigung sein - wird das Essen von der neben der Psychiatrie befindlichen ASKLEPIOS-Klinik geliefert. Die Geschäftsführung ist ständig bemüht, eine Änderung herbeizuführen. Aber nun vereinzelt wird das Essen bemängelt und auch nicht von jedem.
Was die Betreuung durch die Pflege angeht, kontrastiert dies erheblich mit den Umfragen der Klinik. Hier gibt sich ein Bild mit 97% Zufriedenheit.
Die Klinik ist eine Akutpsychiatrie und keine Psychosomatik! Dennoch werden mehr psychotherapeutische Therapien angeboten als z.B. im Bezirkskrankenhaus oder in einer Uni-Klinik. Dort spottet man sogar über die Gautinger Psychiatrie, es würde homöopatische Psychopharmakatherapie betrieben und viel zu wenig Medikamente verabreicht. Die Klinik verfügt über 3 Ergotherapieräume, 1 Kunsttherapieraum, 7 Einzeltherapieräume, 2 große Bewegungstherapieräume usw. Dort laufen Therapien von 8:00 Uhr bis 18:00, z.T. parallel.
Leider ist die Zettelwirtschaft erforderlich; die Klinik muss sich der immer mehr um sich greifenden Bürokratie beugen. Nicht die Klinik hat die Zettel erfunden sondern die Versicherungen, Behörden usw.
Die Gartengestaltung erfolgte durch eine Gartenbbaufirma und ist fachmännisch erfolgt, auch das Stutzen der Kastanienbäume im Jahr 2008.
Wie polemisch und emotional der Text gehalten ist, zeigt schon die Textstelle: " Das süßliche Lächeln..... Falschheit...". Da hat sich einer geärgert, weil er vielleicht etwas nicht durchsetzen konnte, was er wollte. Aber vermutlich dient der Kommentar seinem krankheitsbedingten Frustabbau. Vermutlich war der Schreiber noch in keiner anderen Psychiatrie. Der Garten der Uniklinik ist noch viel kleiner.
Für Zeitvertreib während der Woche ist gesorgt: Billard, Bastelraum (aber unter Aufsicht), Tanzabende usw. Man kann psychisch Kranke mit evtl. bestehenden Suizidabsichten nicht so einfach im Basteraum werkeln lassen!! Cafeteria ist vorhanden! Ferner 4 große Aufenthaltsräume, ferner Kaffeeautomaten, Getränkeautomaten.
Patienten werden nicht mit Medikamenten vollgestopft: Im Gegenteil, es werden in der Klinik viele von Medikamenten entzogen, die sie vom Niedergelassenen erhalten haben und in der Klinik neu eingestellt auf Medikamente, die nicht abhängig machen. Viele psychische Erkrankungen sind organischer Natur und bedürfen einer medikamentösen Behandlung.
Wenn der Schreiber seinen Namen nicht nennt, ist das feige. Da kann ja jeder irgendwas schreiben, was völlig an den Haaren herbeigezogen ist. Vielleicht war es sogar ein Angehöriger und gar kein Patient?
Wenn er ehrlich ist, dann teilt er seinen Namen mit.
Alles in allem: ein polemischer, bösartiger Beitrag.
Schade, dass immer nur die schreiben, die ihren Ärger loswerden wollen und nicht die, die zufrieden sind.
Für die Geschäftsführung und die ärztl. Leitung
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Kommentar von theoferdinam 08.07.2009
Meinungsfreiheit und Menschenwürde in der Psychiatrie. Ein Kommentar von Bernhard Pallmann, z.Zt. Goiania/Brasilien.
Der Sachverhalt: Einer oder mehrere Patienten, die aus der Klinik in Gauting entlassen wurden, beschreiben ihre persönlichen Erfahrungen, um anderen Betroffenen dabei zu helfen, sich ein Bild von der Klinik in Gauting zu machen. Von ihren Stärken und Schwächen. Wenn die Klinik gelobt wird, so freut uns das alle, zumal der Gautinger Fachklinik für Psychiatrie als einzigem Psychiatrisches Krankenhaus für Akut-Hilfesuchende im gesamten LK Starnberg nun einmal eine besondere Verantwortung zukommt. Dass sie von ihrer landschaftlichen Einbettung geradezu ein "paradiesisches Fleckerl" im Landkreis ausfüllt, das sei hier nur am Rande erwähnt.
Wie reagiert aber nun die Klinikleitung auf evtl. nicht ganz so positive, ja negative Berichte, auf Kritik, auf Verbesserungsvorschläge - oder auch darauf, dass in manchen Fällen - nach Meinung und Erfahrung der Betroffenen - falsch gehandelt wurde? Anstatt dies, wie eigentlich jedes erfolgreiche und kundenorientierte "Unternehmen", als Anregung eines Kunden oder Klienten zu begrüßen, "es" also besser und patientengerechter zu machen, schlägt sie mit ihrem Kommentar eigentlich allen Patienten, auch behandelnden Ärzten im Umfeld und nicht zuletzt der Psychiatrie selbst geradezu ins Gesicht, verletzt deren Würde und bedroht sie mit einer der schlimmsten Makel, die ich aus eigener Erfahrung leidvoll miterleben durfte: "der Kritiker ist psychisch auf einmal kein Patient mehr, kein Klient, kein Kunde, kein Hilfesuchender, auch keiner, der eine eigene Meinung haben darf, eine wohlbegründete (!), sondern er ist "schwerstkrank", pyschisch innerlich total verrottet, seine Kritik entspricht nicht seiner tatsächlichen Erfahrung in Gautings Psychiatrie, sondern der "Einbildung, der krankheitsbedingten", der "Psychose", dem Makel, alles halluziniert, danebengeredet, aus Grüßenwahn und/oder Profilneurose herausgewaffelt, zusammengelogen, total gaga. Hat einen an der Waffel, ist krankheitsbedingter Nörgler, klar akten- und polizeibekannt, gegen ihn wird "da und dort" ermittelt. Dabei war er doch selbst in Therapie im Krankenhaus der Gautinger! Was also passiert da wirklich? Wir, die wir uns seit Jahren mit derartigen Vorgöängen berufsbedingt, auch mit Skandalen in der Pschiatrie, in Alten- und Pflegeheimen und anderen Einrichtungen mit derartigen "Rufmorden" an Unschuldigen beschäftigen, ja auch mit Mobbing am Arbeitsplatz in Gauting selbst, machen die interessante Erfahrung, die wir aus der Geschichte kennen: nicht die "schlechte" Nachricht an sich wird berücksichtigt, es wird nichts "gelernt", es wird mit ihr eben nicht positiv umgegangen, sondern ihr Überbringer oder Aufdecker wird "geköpft", an die Wand gestellt, diskreditiert und rufgemordet. Öffentlich und im Internet. Anonym unterschrieben von "der Klinikleitung", dem "Leitenden Arzt", der "Geschäftsführung". Die muss "es" ja wissen. Die hat die Macht, die Kompetenz, die Connections...klar, der Kritiker wird so zum Verbrecher abgestempelt, dem armen Psycho, dem Kranken, Deppen, verblödet. Warum nicht gleich ab mit dem in die Euthanasie? Menschliches Strandgut, Abschaum und Abfall.
Ein Rechtsstaat, der funktionieren will, hat die Augfgabe, die Würde und unverletzlichen Rechte eines jeden Menschen zu achten. Der Herr, der als Patient in Gauting war, hat unser Herz und unser Mitgefühl. Unsere Hochachtung! Diejenigen aus der Gautinger Psychiatrie, die ihn mit ihrem zutiefst sadistisch-verletzenden, erschütternden Kommentar als nicht-erstzunehmenden psychisch Kranken hinstellen, nicht. Nur darum geht es - und um nichts, um gar nichts anderes, oder? Als ich hier in Brasilien, wo ich vor kurzem geheiratet habe, einem beamteten Psychotherapeuten der Brasiliasnisch Regierung, gestern die Kritik der Gautinger Psychiatrie an dem Kritiker vorlas und übersetzte, meinte er: "Und du wunderst dich immer noch, was die Ursachen der Krise bei Euch, den Industrienationen, im Bankenwesen, mit der Schweinegrippe und der Wirtschaft eigentlich ausgemacht hat?" Ich habe mich kurz geschämt und dann mit staunendem "Aha" ihn angelacht: "Nein, Herr Doktor, ich habs geschnallt. Danke!" Und mich nicht mehr geschämt.
Dr. Bernhard Pallmann bpallmann@hotmail.com
Kommentar von mnbvcxyam 11.05.2011
Liebe/r wf16601660,
wie ist IHR Name?
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