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Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

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Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Niedersachsen

62 von 129 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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221 Bewertungen davon 8 für "Neurologie"

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Sehr zufrieden!!!

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf ALS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich lag 1 Woche auf der Station 33.
Alles war top!!!
Ärzte und Pflegepersonal immer nett und hifreich!
Untersuchungen waren sehr gründlich!
Essen war gut!
Unterkunft zwar nicht überall auf dem neuesten Stand aber immer sauber!
Das Personal blieb einem keine Frage schuldig und half immer mit Rat und Tat. Einfach vorbildlich!
Sehr positiv fand ich den Schnelltransport mit einem kleinen 3-rädrigen Minirollstuhl.
Mit diesem kleinen Flitzer wurde man zu den weiterablegenen Fachabteilungen im Haus gefahren und auch wieder abgeholt.
Es war halt alles sehr gut durchorganisiert.
Die Untersuchungen waren sehr gründlich und umfassend.
Halt ein Krankenhausaufenthalt, wie man ihn sich wünscht.
Nach 1 Woche hatte ich mein Ergebnis!
Positiv ist auch die Zusammenarbeit mit der Poliklinik im Haus.
Die kleine Parkanlage lädt zum Verweilen oder zum Spazieren ein.
Kann die Klinik halt nur weiterempfehlen.

unterlassene Hilfeleistung, falsche Behandlung

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Krankenschwestern 1999 in der Neurologie
Kontra:
mir das Leben kaputt machen
Krankheitsbild:
Vaskulitis
Erfahrungsbericht:

s. Erfahrungsbericht Augen von heute

1999 falsche MS Diagnose und Bestätigung einer falschen MS Diagnose aus Uni Gö

Ich mußte dreimal aufgenommen werden, damit überhaupt jemand noch mal lumbalpunktiert hat, damit die Rheumatologie weitere Untersuchungen, die nicht gemacht worden waren in Uni Gö, gemacht werden. Dann wurde schließlich unter sehr fiesen Bedingungen punktiert ('bei Ihnen mache ich das nur ohne Betäubung).
Dann 'müsse ich davon ausgehen, dass ich MS hätte' und Schicken in MS Sprechstunde.

2012 nach geschrottetem Leben (und Jahren in der MS Sprechstunde des UKE) Erblindung und fast kreppieren. Chemo ohne Organschutz.

Die Rheumatologie und die Augenklinik, in die ich noch zig mal bin (und auch zu Zweitmeinung in andere Einrichtungen) haben alles nichts gegen meine c ANKA gemacht. Aber der Herr Prof 'setzt sich für junge MS Patienten ein'!

Ich bekomme als Behandlungsfehleropfer werde eine Behandlung der Schäden, noch eine Vaskulitisbehandlung irgendwo.

Schwagere Schmerzpatientin (33ssw) stundenlang unbehandelt

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notfallaufnahme > MÜLL ... nur die Gynäkologie war nett und Kompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notfallaufnahme > MÜLL ... nur die Gynäkologie war nett und Kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe vom feinsten.... Spitze des Eisberges.... Mutterpass verloren)
Pro:
Kompetenz sitzt nur an der Rezeption!
Kontra:
Neurologe ohne Plan und Gehör
Krankheitsbild:
Massive Rückenscherzen vom rücken bis zu den Nieren / in den Arm / in den Bauch!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen um ca 23uhr in der Notfallaufnahme an.Meine Frau hatte sehr starke schmerzen in der Schulter die bis in den Arm und zu den Nieren ausstrahlten.
Sie ist in der 33.Ssw und ist ohne hin schon Rückenschmerzen wegen verspannung gewöhnt.
Nach ca 15 min warten wurden wir dann ins wartezimmer abgeschoben und dort weitere 30min ohne irgendwas sitzten gelassen. Eine Liege wurde erst bei nachfragen besorgt , und mit den Worten "Muss das den sein" und "Dann soll sie sich halt hier hinlegen" abgestempelt. Nach weiteren 15min kam dann der Neurologe angedackelt und tat so als ob er zuhört, machte ein Paar tests und fertig. Uns kam es vor als wolle er meine Frau als Simulantin bzw Hypochonder abstempeln.
(mittlerweile hatte sie schon tränen in den Augen und schweißausbrüche wegen der schmerzen)
Der Neurologe macht nichts.
Anschliessend wurden wir vom Transport in den Kreissaal gebracht wo gecheckt werden sollte ob mit unserm Kind alles in ordnung ist!
(Erste richtige entscheidung)
Mittlerweile war es 2Uhr nachts und es wurdeNOCH NICHTS wegen den Schmerzen getan!

Die Schwerstern bzw Ärztin dort waren sehr nett. 30min CTG (Wehen und Herztonmesser fürs Kind).
Die Ärztin Checkte alles ums Kind und die Nieren ! Unserer meinung nach Top Kreissaal Team. jetzt wieder 15min auf den Transport zurück zur Notfalaufnahme warten!(+10min Weg)

Um 3:30 Waren wir zurück in der Notfallaufnahme... und wie nich anders erwartet, wieder 30 min warten.
Der selbe Neurologe kam angedackelt und quasselte 10min über Schmerzmittel (welche man nehmen darf und welche nicht) nach weiteren 15min warten kam dann eine schwester, machte schnell ein EKG und holte die spritze und meinte es würde nicht wehtun.(endlich nach 4 1/2 std) Die Sprite war zwar gut gesetzt, brannte aber und tat mehr weh als die Rückenschmerzen. Wieder 30min warten bis es wirken sollte. Fehlanzeige. nach 5std Schmerzen und warten kein ergebnis bzw keine Hilfe.
Und zu guter letzt> Mutterpass verschlampt!
Fazit:Netter und Kompetenter Rezeptionist / Kreissaalteam. Der rest gehört entlassen!

War mal sehr gut

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
vor 2013 und Stationen 33 u.43
Kontra:
ab 2013 nachgelassen(gilt nicht für die Stationen
Krankheitsbild:
Epelepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Ehefrau war mehre Jahre in Behandlung(Epelepsie)nach meheren schweren u.mittelschweren Anfällen(erstmals 1993)und Aufhalten in der MHH.Der damals behandelde Neurologe(nicht von der MHH) bekam die Krankheit nicht in Griff.Nach meheren teilweise wöchentlichen Anfällen und daraus resultierenden Aufenthalten in der Notaufnahme und den Neurologischen Stationen der MHH wurde uns vorgeschlagen Behandlungen in der Anfallsambulanz der MHH durchführen zu lassen.Nach relativ kurzer Zeit war meine Ehefrau gut eingestellt.Anfälle wurden weniger und(bis auf einen schweren Anfall im Frühjahr 2011)kamen nur noch seltener vor(im Schnitt weniger als halbjährlich und dann nur in leichter Form.Bis dahin kann man die Betreung und Behandlung mit dicken 5 Sternen!!!! bewerten.
Das Ganze hat nun nach und nach zum Nachteil verändert!
Personal in der Anmeldung war vorher freundlich,nach Personalwechsel das Gegenteil.Behandlungen werden nicht mehr durchgeführt,da keine Ärzte vorhanden sind;bzw. nicht kompetent sind.Durchgeführt werden nur noch Spezialsprechstunden(Privat?SELBSTZAHLER?:Suchen Sie Sich einen niedegelassenen Neurologen;In Notfällen kommen sie in die Notaufnahme!WIE SOLL DAS GEHEN WENN ES KEINE KOMPETENTEN ÄRZTE GIBT?
Bei einem der letzten Termine sollte ein EEG u.Ä. gemacht werden.Der Arzt schaute auf den Fuß meiner Frau und meinte:
Da müßte noch etwas gemacht werden(Die Fußstellung ist ein ganz anderer Vorgang und hat nichts mit der Anfallserkrankung zu tun:die einentlich vorgesehene Behandlung wurde nicht durchgeführt-soviel zur Kompetenz

edmund chudzicki

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehhhhhhhhhhhhhhhrr zufrieden bin ich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (prima)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr onrlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnel und mit guten eklerung)
Pro:
sehr nete und Fahleute die mich Bechandelt haben
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ic Wolte sage mit grüße wärta DANKE Für sehr gute bechandlung am 13.05.2011 um+-19 Uhr bei Not aufhname
Ich habe sehr schweren unfal . es ist mir uf dem kopf eine Gas Butel runtar gefalen nach einige tage war ich nich in die lage mir von schmertzen befreien Ich habe sehr nette und freudliche auch gute Bechandlung bekomen Personal dinst hat mir ale par minuten gefrag ob mir gehts gut usw Ich Danke allen die haben mich gut Bechandelt DANKE SEHR :-)

Wie kan das sein

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Diagnose innerhalb von 6 Wochen , dann auch noch falsche Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nur schlecht man ist nur noch eine Nummer.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kan nicht sein das nach ca.6 Wochen eine Krankheit nicht einen Namen hat. Nach ca 6 Wochen dan auf nachfrage was den jetzt los sei eine Diagnose. Nach 5 Wochen behandlung der Diagnose. Keine Besserung nur noch schlechter. Jetzt doch nicht die Krankheid die man gedacht hat. Was er jetzt hat weis keiner . Alles hat ca. 4 monate gedauert . Keine besserung in sicht . Immer schlimmer,die Oberärtzte wollten sich zusammen tuhen und reden. Wir hatten eine neue hoffnung . Aber auch die wurde uns schnell genommen . Die Oberärtzte haben leider keine Zeit sich zu treffen . So die aussage des Arzt der die Behandlung durchführt . Es geht nicht um eine sache die Zeit hätte es geht um ein MENSCHEN LEBEN was muß noch alles pasieren.

Hat man den nicht das Recht zu erfahren was der Angehörige für eine Krankheit hat. nach ca 4 Monaten behandlung .

Ich bitte die Presse sich der sache anzunehmen . Wir sind für alles bereit .

Veraltete Geräte und unehrliche Ärzte

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1997
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nix
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater lag nach einen Autounfall für 10 Tage auf der Neuro-Intensiv.

Er wurde noch in der Nacht operiert, um eine Drucksonde im Schädel anzubringen. Erst am nächsten Morgen durften wir dann zu ihm.
Die Ärzte waren machten gute Stimmung und waren zunächst sehr zuversichtlich und machten uns Mut, obwohl meine Großvater viele Verletzungen hatte, die schon einen jungen Menschen fast aus den Socken gehauen hätten!
Sie logen uns an und von Tag zu Tag wurde die Prognose schlechter! Vom ersten "Er wird auf der Nero-Reha enden", ging es jeden Tag bergab: Die Schwellung des Gehirn war kaum aufzuhalten, und irgendwann hieß es, "er wird wohl als ewiger Pflegefall enden", Zuletzt hieß es, man wolle in ein paar Tagen den Tubus ziehen und wenn er dann nicht wieder von alleine anfängt zu atmen, schalte man die Geräte ab.
Am 7. oder 8. Tag war ich bei ihm und während ich nach seine Hand griff, war plötzlich nur noch Flatrate zu sehen! Alle kamen wie die Wiesel angelaufen, man schickte uns raus und ich bekam einen Heulkrampf, weil ich direkt dabei war, wie mein Großvater sterben musste. Nach ein paar Minuten kam der Arzt zu uns und offenbarte, "dass es "nur" ein Fehler der Geräte gewesen sei, weil dies schon !!!10 Jahre!!! auf dem Buckel hätten!!! !!!Unfassbar!!! Und das auf einer Neuro-Intensiv!

Eine Katastrophe

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Fluktuation der Ärzte auf den Stationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Rahmen einer Diagnostik in dieser Klinik.Was ich in dieser einen Woche alles gesehen und erlebt habe finde ich nicht entsprechend einer solchen Klinik,vorsichtig ausgedrückt.Ich wurde in einem 4 -Bettzimmer untergebracht.In diesem Zimmer gab es eine Dusche und eine Toilette. Diese Toilette konnte man nicht von innen verriegeln.Ich habe zwar darum gebeten die Verriegelung zu reparieren aber das ist nicht passiert.So passierte es dass ein Mann der bei einer Mitpatientin zu Besuch war die Toilette betrat während ich dort war. Das war nicht angenehm. In diesem Zimmer lag eine ältere Frau die sich den Fuß im Krankenhaus gebrochen hatte und nun bettlägerig war. Von Donnerstag bis zum Montag hat niemand das Bett gmacht, von Decubitusprophylaxe ganz zu schweigen. Am Montag endlich schaute eine Schwester auf den Po dieser Patientin und stellte ihr die Frage ob sie eine Allergie habe,der Po sei ganz rot. Auch die Kommunikation unter den Beschäftigten ob das Bein nun in der Schiene liegen sollte oder nicht,ob es belastet werden sollte oder nicht war eher wie eine Flüsterpost,jeder machte es nach eigenem Ermessen.In diesem Zimmer lag eine junge Frau die am Freitag mit heftigen Kopfschmerzen eingeliefert wurde und spät abends noch in ein anderes Krankenhaus zum MRT gefahren wurde.Dort hatte man der Frau erzählt ihre Hirnhaut weise eine Schwellung auf.Das ganze Wochenende bekam sie Schmerzmittel,sie äußerte mehrfach ihre Bedenken wegen der Aussage des Radiologen. Sie bekam nicht mehr als Schulterzucken. Am Montag zur Visite berichtete sie wieder von ihren Bedenken,worauf die Ärztin frug: Ja und wo sind die Bilder? Man ging die Bilder suchen und wurde fündig und stellte fest dass es sich um eine Meningites handelt,es waren ja auch nur drei Tage vergangen in einem Vierbettzimmer.Als ich daraufhin gehen wollte bekam ich ein Zweibettzimmer .Dort gab es eine Toilette im Flur.In dem Raum war auch eine Dusche,aber benutzen konnte man sie nicht,denn unter der Dusche stand ein beschmutzter Toilettenstuhl ,ein Abfalleimer auf dem Urinflachen und ein Schieber lagen,auch im Waschbecken lag eine Urinflasche.Im Zimmer war ein Waschbecken ,aber einen Vorhang gab es nicht,geschätzte 1 m zum Bettnachbarn.Es war hygienisch nicht tragbar. In dem Zimmer lag eine pflegebedürftige Frau.Diese Frau wurde auf ihrem Rollator sitzend ,nur mit Unterhose und Sweatshirt bekleidet über den Flur zur Behindertentoilette geschoben,die wie sie mir erzählte wohl immer erst aufgeschlossen werden mußte.Ich wurde mit heftigen Kopfschmerzen von der Lumbalpunktion entlassen,als ich die Nacht vor der Entlassung noch um ein Schmerzmittel bat meinte der Arzt,das was ich bekommen hätte würde sowieso nicht helfen,ich solle mir in der Apotheke etwa kaufen.Seit 4 Monaten versucht meine Ärztin den abschließenden Bericht zu bekommen.Keine Reaktion seitens der Klinik.Ich werde niemandem empfehlen in dieses Krankenhaus zu gehen.Das Essen ist gut.