MEDIZINFO

« zurück

Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)  

30625 Hannover

Niedersachsen

Adresse: Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen130

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 130 Bewertungen

Trichterbrust-OP erfolgreich und komplikationslos Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 Gertiindigo berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.05.2012

Pro:

Kompetente Fachärzte und nettes Personal

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Für mich und meinem Sohn alles perfekt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (verständliche Erklärung der OP-ruhig und freundlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (aufmerksam und kompetent) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (unproblematisch und zügig) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein fast 16-jähriger Sohn wurde am 7.05.2012 in dieser Klinik an der Trichterbrust (auf Empfehlung unseres Jugendarztes vor Ort) erfolgreich operiert. Die minimalinvasive Operationstechnik nach der Nuss-Methode ist komplikationslos abgelaufen und wir sind bis jetzt sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Die Ärzteschaft und das Stationspersonal waren sehr kompetent, aufmerksam und freundlich, was alles sicherlich auch eine gute Basis für eine schnelle Genesung war, denn mein Sohn konnte schon nach 4 Tagen wieder entlassen werden. Die Nächte nach der OP sind sicherlich erst noch etwas unruhig, da er nicht richtig liegen konnte, aber das wird jeden Tag/jede Nacht besser, weil die Schmerzen immer weniger werden. Ab Montag geht es dann auch schon wieder zur Schule und in 4 Wochen soll schon langsam wieder mit Sport begonnen werden, das, was geht (Schwimmen, leichtes Laufen usw., nicht gerade schon Kampfsportarten). In 3 Jahren wird an gleicher Stelle der Bügel wieder entfernt und mein Sohn wird dann hoffentlich immer noch zufrieden mit dem Ergebnis sein.
Kommentar hierzu schreiben

Nasenseptumperforation sehr erfolgreich operiert Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Wesemann berichtet als Patient  27.04.2012

Pro:

Hervorragende Ärzte im HNO-Bereich

Kontra:

Klinikpersonal sieht sich nicht als Dienstleister

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Heilungsziel auf dierektem Weg erreicht) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Nach einem umfangreichen Eingriff in 2010 hatte ich eine kleine Nasenseptumperforation, die Pfeifgeräusche beim Atmen verursacht hat. Wahrscheinlichkeit eines dauerhaften OP-Erfolges bei Schließung lag bisher bei ca. 50 %. Einer der Oberärzte der MHH hat hier jedoch Erfolge, die nach Auskunft meines HNO-Arztes bei über 80 % liegen.
Ich habe mich daher für die OP in der MHH durch diesen Oberarzt entschieden. Ging nur, da ich nicht als Privatpatient, sondern als Selbstzahler kam. Andernfalls hätte der zuständige Prof. die OP durchführen müssen, der in anderen Bereichen beste Erfolge nachweisen kann.
Das im OP tätige Ärzte keine Termine einhalten können war mir klar. Daher viel Zeit für Vorbesprechung und Voruntersuchungen mitgebracht. Habe ich auch gebraucht, lag aber an der Organisation, mein OA war immer pünktlich. Alle HNO-Ärzte waren sehr kompetent und verbindlich.
Andere Ärzte, z. Bsp. bei der Visite an Nachbarbetten, habe ich eher als überhebliche Spezialisten wargenommen, die nur das von ihnen behandelte Körperteil interessiert ohne sich für den Gesamtzustand des Patienten zu interesseiren.
Die stationäre Unterbringung entspricht dem Alter der Klinik. Toiletten im Flur usw.. Das Pflegepersonal hinterläßt den Eindruck zeitlicher Überforderung und gibt das auch an die Patienten weiter. Ohne zeitlichen Mehraufwand von Ärzten und Personal könnte eine Gesprächsführung, die die Bedürfnisse der Patienten berücksichtigt, den Aufenthalt angenehmer machen und sicher auch den Heilungsverlauf noch verbessern. Einzelne Mitarbeiter/innen waren hier schon auf einem guten Weg.
In den ersten 24 Std. nach der OP war ich mit weiteren 2 Patienten im Überwachungsraum einer Station. Aufgrund der lautstarken Aktenbearbeitung durch das überwachende Personal, einschließlich Nadeldruckerbetrieb nach 22.00 h, hätte ich in jeder Bahnhofshalle mehr Ruhe gehabt.
Das Essen war gut.
Die Verwaltung hat etliche Schwachstellen. Es müssen in den einzelnen Bereichen immer wieder Fragebögen ausgefüllt werden, die gleiche Fragen beinhalten. Überhaupt gibt es scheinbar sehr viel Papier und viele Formulare in der MHH.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


MHH Urologie - hervorragende Leistung und Betreuung Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Verona123 berichtet als Patient  24.04.2012

Pro:

Kompetente und freundliche ärztliche und pflegerische Betreuung

Kontra:

Notaufnahme - ist vom gesamten Ablauf eine Katastrophe

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Durch mehrere stationäre Aufenthalte (Station 16) habe ich gute Einblicke gewinnen können.
Im März 2012 hatte ich eine "Harnleiterneuimplantation" und diese OP ist trotz schwieriger Voraussetzungen sehr gut gelungen.
Die ärztliche Betreuung (2 x am Tag Visite und immer ein Arzt ansprechbar) hat mir äußerst gut gefallen, ich fühlte mich immer sehr gut behandelt und informiert.
Die Schwestern und Pfleger sind freundlich, kompetent, hilfsbereit und es herrscht eine angenehme Atmosphäre auf der Station.
Die Verpflegung ist sehr gut, hat ein großes Angebot und gute Qualität.
Ich habe mich wirklich wohl gefühlt und kann die Urologie wirklich sehr weiterempfehlen!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


Sinnlose Termine!! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 AlmaHilde berichtet als Patient  14.04.2012

Pro:

 

Kontra:

Superlange Wartezeit und freches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zur Ambulanten Behandlung in der HNO Abteilung. Der erste Termin war am 08.03.2012, ausgerechnet an diesen Tag streikte der öffentliche Dienst. Wie also vom Bahnhof zur MHH kommen? Telefonisch bekam ich auf Anfrage die Mitteilung das ein Shuttle-Service ab Bahnhof Karl-Wichert-Allee eingerichtet sei. Das klappte vorzüglich. Leider ist das auch schon alles was ich an positivem berichten kann. Der 2. Termin war dann am 12.04.2012, trotz eines Folgetermines auf den ich auch noch 5 Wochen(!) warten musste, geschah auch nach 3 Stunden Wartezeit nichts. Mehrmaliges Nachfragen ob und wann ich denn nun dran käme wurden zunehmend genervter als auch frecher beantwortet. Meines Erachtens ist ein solches Verhalten von Ärzten und Mitarbeitern gegenüber den Patienten von einer gewissen Verachtung geprägt. Es kann doch nicht sein, dass Patineten 3 Std. und mehr warten, andere aber nach nur 15 Minuten Wartezeit direkt aufgerufen werden. Nach Aussage an der Anmeldung liege die Einteilung beim Oberarzt. Das ist keine Einteilung sondern eine Katastrophe. Wozu diese Einteilung, wird denn vorher schon mal in eine Akte geguckt??Man fühlt sich vollkommen ausgeliefert und hilflos, da Termine mit meheren Stunden Wartezeit Sinnlos sind. Wozu Termine machen die dann nicht annähernd eingehalten werden?
Die HNO- Ambulanz der MHH kann ich guten Gewissens nicht weiter empfehlen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Wenn es sein muß, jederzeit wieder! Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 phj berichtet als Patient  22.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 15.03. bis 20.03. auf der Station 77 und kann die vorherigen Bewertungen nicht bestätigen. Die Aufnahme am 15.03. war etwas langwierig, aber der OP-Termin am 16.03. fand wie geplant pünktlich statt. Die behandelnden Ärzte waren durchweg sehr freundlich, kompetent und auch jederzeit ansprechbar. Keine Spur von Arroganz oder "Abfertigung". Maulige oder mobbende Schwestern oder Pfleger habe ich auch nicht angetroffen. Alle waren immer freundlich und hilfsbereit, trotz ihres sicherlich nicht immer einfachen Jobs und der vielen verschiedenen Charaktere, die dort von ihnen umsorgt und versorgt werden sollen und müssen. Negativ für mich war, dass man am Tage der Einlieferung ein Zimmer zugewiesen bekommt, vor der OP jedoch dann sämtliche Sachen wieder einpacken und verschließen muß, weil man dann nach der OP aller Wahrscheinlichkeit nach ein anderes Zimmer erhält. Nur Bett und Nachtschrank verbleiben beim Patienten. Ich wurde zusammen mit zwei anderen netten Damen aufgenommen, die auch beide ihre OP am nächsten Tag hatten und wir bezogen ein gemeinsames 3-er Zimmer. Nach der OP waren wir dann leider auf 3 verschiedene Zimmer verteilt. Ein gemeinsames Erholen und vielleicht auch Leiden wäre netter gewesen. Dieses Procedere dürfte aber wohl eher durch die Verwaltung eingeführt worden sein, ich weiß es aber nicht. Das Essen kann man sich nicht aussuchen, aber das, was mir serviert wurde, war in Ordnung. Kaffee, Tee, Wasser und Saft waren jederzeit vorhanden. Gefallen hat mir auch, dass man die Mahlzeiten gemeinsam im Aufenthaltsraum einnehmen kann. Den Fernseher auf dem Zimmer kann man gegen Pfand kostenlos nutzen und im Aufenthaltsraum ist ebenfalls noch ein sehr großer Fernseher vorhanden. Abschließend kann ich nur nochmal betonen, dass ich mich jederzeit wieder in die Hände der Station 77 begeben würde.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Zahnmedizin bei MedizInfo®


Finger Weg von der MHH Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 iwikiwi berichtet als Patient  17.03.2012

Pro:

das Essen war in Ordnung

Kontra:

so ziemlich alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (es wurden keine medikamente angeboten) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (pfleger sehr unfähig- 0 verständnis) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2011 dort 5 Wochen lang Stationär.
Es war die reinste Hölle. Ich hatte Körperliche Beschwerden und war Bettlägerig um abzuklären ob es die Pschye ist haben Sie mich auf die Pschyatrie verlegt. Die Pfleger waren extrem unfähig. Zogen einem aus dem Bett wobei ich nichtmehr in der Lage war zu Sitzen oder zu gehen , denen war alles egal.
Der Arzt wollte mir keine Medikamente geben , und die Studentenärztin war sowieso unfähig. Pschyologische Gespräche gab es KEINE! Man wurde über Intimste Sachen ausgefragt , die niemanden etwas angehen. Und KEIN WITZ ich wurde im Internet gegoogelt!!!! Sowas ist mir auch noch nie passiert.. Am Ende habe ich mich selber entlassen, und kam später in eine andere Klinik die auf Körperliche Symptome und Pschye gleichzeitig geachtet haben , und die auch MEDIKAMENTE gegeben haben und heute gehts mir deutlich besser... Ich kann nur jedem Raten - Finger Weg von der Pschyatrie der MH-Hannover...

Das Gebäude ist auch auf gut Deutsch POTT-Hässlich und die Pschyatrische Abteilung besahs nichtmals Rollstühle oder waren fähig einen zu besorgen... Das nenne ich wirklich armseelig.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Risikosprechstunde ist ein Risiko Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Vulgero berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.03.2012

Pro:

 

Kontra:

unpersönliche Behandlund, widersprüchliche Diagnose, Unverständliche Entscheidung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die MHH wurde uns wegen Komplikationen in der Schwangerschaft als zu empfehlendes Klinikum empfohlen. Wir wurden in die Risikosprechstunde weitergeleitet.
Unser Anliegen war ein eindeutig medizinisch indiziertes Vorgehen, welches uns aber so ausgelegt wurde, dass wir uns das selber so wünschen und daher nicht notwendig ist. Wir wurden nach 3 Stunden Wartezeit ohne Ergebnis mit einem schlechten Gefühl nach Hause geschickt. Die noch notwendigen Unterlagen holten wir innerhalb der nächsten 2 Wochen ein. Mit diesen erschienen wir wieder in der MHH. Nach weiteren 3 Stunden Wartezeit wurden wir nach Hause geschickt. Die mitgebrachten zu den schon eindeutigen Unterlagen reichten erneut nicht aus. Wir wenden uns an ein anderes Krankenhaus. Mich hat der unpersönliche Umgang, das scheinbar völlige Desintresse an unserem Fall schockiert. Ich kann nur jedem abraten über eine Geburt in der MHH nachzudenken. Die Risikosprechstunde ist eine Farce. So eine Dienstleistung braucht kein Mensch. Ich hoffe die betreffenden Ärzte kommen in eine ähnliche Situation wie wir, damit sie die Tragweite ihres Handelns einschätzen lernen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Nie wieder!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 enya1209 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.03.2012

Pro:

-------------

Kontra:

OP ohne Narkose

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (kurz angebunden, Operateur-Wechsel wurde gar nicht mitgeteilt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (die OP wurde einem Anfänger zugeschoben) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (sehr lange Wartezeiten - für Notfälle!) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (15 Jahre alt) musste nach einem Unfall im Schwimmbad (Juli 2011) eine ambulante Notfall-OP bekommen (Septum-Spaltung). Es hatte sich bereits viel Eiter gesammelt - es ging ihm sehr schlecht. Der niedergelassene HNO hat ihn für die OP in ein Krankenhaus überwiesen, da er ihn aufgrund seines schlechten Zustandes nicht ohne Vollnarkose operieren wollte - sein Anästhesist war an diesem Tag nicht verfügbar.
Wir haben für die OP die MHH ausgewählt. Die falscheste Entscheidung, die wir treffen konnten. Die Wartezeiten waren unglaublich (über 2 Stunden). Operieren sollte der Oberarzt. Dieser hat die OP meines Sohnes aber kurzfristig an eine junge Assistenzärztin übergeben, die die Voruntersuchungen gemacht hat und hierbei schon vorher gesagt hatte, die OP macht der Oberarzt - sie selber habe diese OP noch nie gemacht. Mein Sohn wurde ohne Vollnarkose operiert. Die örtliche Betäubung, die ihm gegeben wurde (Hirn-Watte-Streifen), hat nicht zur Schmerzfreiheit geführt. Mein Sohn hat diese OP mit unglaublichen Schmerzen über sich ergehen lassen müssen - wie man sich als Mutter fühlt, wenn man vor dem OP wartet und sein Kind vor Schmerzen schreien hört brauche ich wohl nicht weiter ausführen. Die vorbeigehenden Ärzte hatten nur ein Grinsen übrig, das auf mich den Eindruck machte, dass mein Sohn sich nicht so anstellen solle. Meinen Sohn habe ich anschließend mit einem Schock nach Hause gefahren. Der niedergelassene HNO, der uns ins Krankenhaus überwiesen hatte, hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen - die Vorgehensweise der MHH tat ihm unglaublich leid. Genau das habe er vermeiden wollen - ohne Narkose hätte er ihn auch selbst operieren können.
Unser Eindruck von der Vorgehensweise der MHH: Mein Sohn war ein kräftiger junger Kassenpatient. Mit dem lassen sie dort die Anfänger üben. - Nie wieder!!!!!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Langzeitaufenthalt gut überstanden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
moHill berichtet als Patient  07.03.2012

Pro:

Kurze Wartezeit

Kontra:

Lange Laufwege

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Großflächig und viel Laufwege während der Behandlung. Ruhig gelegen mit Angrenzung an die Eilenriede (großer Stadtwald). Gute Küche und freundliches Personal.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Patientenbewertung MHH HNO Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Ronaldo431 berichtet als Patient  02.03.2012

Pro:

 

Kontra:

schlechte Belegungsplanung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme am 01.03.2012 8:00 Uhr wurde Unterbringung Privatstation 48, Einbettzimmer, vereinbart. Nach 2 Stunden Wartezeit auf dem Flur kam der Bescheid, das Zimmer steht nicht zur Verfügung. Kein Einzelfall, mindestens 4 anderen Patienten erging es ebenso. Es erfolgte eine ersatzweise Unterbringung auf Station 46, Mehrbettzimmer, Toilette auf dem Flur ( immer besetzt, wenn man selbst mal mußte). Die 3 Wochen vorher bereits bei ambulanter Behandlung erstellten Röntgenaufnahmen waren verschwunden. Neue zeitraubende Untersuchungen wurden durchgeführt. OP-Termin für Freitag wurde abgesagt. Begründung: Unterschiedliche Blutdruckhöhen, - gemessen wurde bis dahin nur einmal morgens 147/84. Eine Visite fand nicht statt, der Arzt kommt nicht zum Patienten, sondern der Patient geht auf Station 48 und wartet dort auf dem Flur vor dem Behandlungszimmer bis er aufgerufen wird.
Fazit: Die private Station HNO der MHH wird mit Patienten überbelegt, die Privatpatienten habe ihre Versicherungen umsonst bezahlt, die MHH HNO-Station kann diese Patienten nicht bewältigen. Auch die OP-Leistung ist mit ihrer Kapazität unterbesetzt, OP-Termin wurde unter Vorwand abgesagt und
es wird eine längere Bindung bzw. Behandlungsdauer angestrebt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Gutes Operatinsergebnis in riesigem Klinikum Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Ischi23 berichtet als Patient  12.01.2012

Pro:

Kompetente Betreuung nach gelungener OP

Kontra:

Dezentrale Unterbringung in abgelegenem Klinikteil

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ausführlich, kompetent) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Dezember 2011 an der Bandscheibe operiert.und wurde auf die Station 77 verlegt (Zahnchirurgie).
Positiv zu bewerten ist:
Die Voruntersuchung (ambulant) war umfangreich durch einen Assistensarzt durchgeführt und eine Zeitnahe (2Wochen) stationäre Aufnahme vereinbart worden.
Die Verpflegung ist vielfältig und reichhaltig.
Die Krankenschwestern sind, bis auf einige Ausnahmen hilfsbereit und
freundlich.
Die Operation verlief routinemäßig, ohne Komplikationen und der Entlassungstermin war schon vier Tage später (ich durfte noch einen Tag auf eigenen Wunsch länger bleiben).
Die Betreuung durch Oberarzt/Assistenzärzte war iO.
Ein Assistensarzt hat sich über eine Stunde unseren (Zimmergenossen)Fragen gestellt und alle ausführlich beantwortet.
Das 3-Bettzimmer war ok.
Kritikpunkte:
Die Station77 ist nur ein Notbehelf (Zahnchirurgie), Die Duschen/Toiletten sind nicht Rücken-OP-gerecht, keine Handgriffe/Handläufe etc.
Die Schwestern/Pfleger sind eher für Zahnpatienten kompetent.
Die Wege durch die MHH sind irre lang und werden von mehr oder weniger motivierten Transportern (Krankenbettschiebern) absolviert (EKG/Lungenfunktionstest,Augenarzt ect).
Auch für die behandelnden Ärzte der Neurochirurgie sind diese lange Wege zurückzulegen und leider kein Stationsarzt vor Ort (bei Fragen etc.).
Die Termintreue scheint sich nach der Lage des Notfallaufkommens und dem voraussichtlichen Zeitaufwand für die OP zu richten, in meinem Fall wurde die OP zweimal verschoben (2Tage), was ich aber für tolerabel halte.
Ich hätte den Operateur gerne kennengelernt, leider war das nicht möglich, allerdings konnte ich mit seiner sehr kompetenten Assistentin reden.
Kommentar hierzu schreiben

Unfähiges und unfreundliches Personal Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 hedge berichtet als Patient  05.01.2012

Pro:

Ehrlicher und offener Arzt

Kontra:

Personal unfreundlich und unkooperativ, Ablauf unorganisiert und ohne jegliche Struktur

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Arzt gut, alles andere einer Universitätsklinik nicht würdig) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Termin um 10:45 Uhr, erste Begutachtung eines Assistenzarztes um 12:20 Uhr. Aussage danach, dass es in ca. einer Stunde weitergeht. Auf Nachfrage um kurz nach 14 Uhr teilte man mir mit, dass noch vier Patienten vor mir wären. Erneuter Aufruf in eine der Kabinen um 15 Uhr. Dort passierte bis zur erneuten Nachfrage um 15:45 Uhr nichts. Auf Verlangen erhielt ich meine Unterlagen, allerdings fehlten drei MRT-CDs und ein Röntgenbild.

Diese wurden entwendet und ohne Benachrichtigung an die Radiologie, die inzwischen geschlossen hatte, sodass man mir meine CDs nicht mit nach Hause geben konnte. Der Bitte nach einer Bescheinigung über den Verbleib meiner Unterlagen in der MHH wurde nicht nachgekommen.
Das Personal triefte nur so vor Ignoranz und Desinteresse am Patienten.

Der Arzt schließlich war nett, offen und ehrlich. Allerdings fand ich seine Diagnose im Nachhinein betrachtet etwas Widersprüchlich und auch nicht sehr weitblickend und hilfreich. Dem Patienten einfach mitzuteilen, dass er sich einen anderen Beruf suchen soll und ihn dann zu entlassen entspricht nicht meinem Verständnis von gute medizinischer Versorgung!

Namen soll man hier nicht nennen, deswegen halte ich mich daran. Allerdings sollte man schon aufpassen, mit wem man sich unterhält und wem man seine Sachen anvertraut, sofern man diese Klinik überhaupt in Betracht zieht, wovon ich nur abraten kann.

Kommentare

Kommentar von Leevjie  am 06.01.2012
ja, genau so ist auch meine Empfindung, was die MHH anbetrifft. Die Angestellten behandeln einen oft (nicht immer und nicht auf jeder Station!) wie ein lästiges Insekt und vergessen dabei anscheinend oft, dass sie eigentlich ihre Gehälter nur deswegen bekommen können, weil es Patienten gibt. Man wird für dumm verkauft, hin und her geschickt, vergessen, nicht beachtet, ignoriert. Steht man dann nach endlich langem Warten tatsächlich einem Arzt gegenüber, ist dieser meistens sowas von freundlich, kompetent, menschlich und mitfühlend (hab ich schon vier Mal erlebt), dass man es kaum für möglich hält, die schlechte und die gute Erfahrung im selben Krankenhaus, am selben Tag gemacht zu haben. Schade eigentlich.
Kommentar hierzu schreiben

Notfallambulanz schlecht organisiert Klinischer Fachbereich:  Innere
 Leevjie berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Die MHH ist sicher eins der besten Krankenhäuser mit sehr guten Ärzten. Die Notfallambulanz jedoch ist eine Katastrophe und schlecht organisiert. Als Patient weiß man zwar, dass man mit einer Wartezeit rechnen muß, aber 7 Stunden am Stück und sogar noch länger ist eine Unzumutbarkeit für jeden Patienten. Gestern war ich mit meiner fast 80jährigen Mutter wegen akuter Nierenbeschwerden mittags in der Ambulanz. Dort wurde ihr zunächst Blut abgenommen und dann saßen wir von 14 bis 20 Uhr im Wartebereich ohne jegliche weitere Beachtung. Nachdem wir dann nachgefragt haben, wurde endlich noch die Lunge geröngt (nach 7 Stunden Wartezeit!!) und um 21 Uhr saßen wir immer noch dort und warteten. Und wir waren nicht die einzigen, die so lange warten mußten. Ich finde, das ist eine Unmöglichkeit, teilweise wirklich sehr kranke Patienten so derartig lange warten zu lassen. Niemand fühlt sich wirklich zuständig, als Patient hat man keinen Durchblick und ist ausgeliefert, das Personal wirkt gernervt. Da müßte unbedingt an der Organisation etwas getan werden. So kann man mit kranken Menschen nicht umgehen. Es ist wirklich eine ganz, ganz schlimme Situation.

Kommentare

Kommentar von Leevjie  am 31.12.2011
Hinzufügen möchte ich noch, dass sich die MMH ein absolutes Armutszeugnis ausstellt, da erstens nicht einmal differenziert wird zwischen einen volltrunkenen Patienten , der zum dritten Mal am Tag in der Notfallaufnahme seinen Rausch ausschlafen will und einer 80jährigen, wirklich schwer kranken Frau, sie sich kaum noch auf dem Stuhl halten kann. Auf meinen Hinweis nach fast 7 Stunden Wartezeit, dass es meiner Mutter nicht gut geht, wurde sarkastisch angeboten, sie könne sich gerne irgendwo hinlegen.
Unmöglich finde ich auch, dass die rechte Hand nicht weiß was die linke tut. Es wird einem gesagt "ich frage mal nach, wann Sie dran sind....", dann steht man eine halbe Stunde vor der Tür und wartet auf Antwort, um dann zu erleben, dass überhaupt niemand nachgefragt hatte. Man wird einfach nicht für voll genommen, alles wuselt wild durcheinander, was der eine sagt, weiß in einer viertel Stunde kein Mensch mehr bzw. es ist auch niemand mehr greifbar, der für diese Aussage zuständig ist.
Ebenfalls hinzufügen möchte ich noch, dass ich über die Nichteinahaltung des Datenschutzes entsetzt bin. Die Patienten werden aus dem Wartebereich herbeizitiert und werden dann bei geöffneter Tür vor allen wartenden Patienten über ihre Untersuchtungsergebsnisse und die Weiterbehandlung informiert. Jeder im Wartebereich kann sich alles anhören.
Zum Höhepunkt des Geschehens hangelt ein Patient mit sichtbaren psychischen Störuungen in verschmutzter Kleidung Nase popelnd in der offenen Tür herum, während unzählige Schwestern, Pfleger oder was auch immer minütlich an ihm vorbeigehen, ohne ihn zu beachten. Nach fast zwei Stunden wird ihm dann endlich gesagt, er möge nach Hause gehen, weil sich um ihn "heute" sowieso keiner mehr kümmern wird. Ich frage mich, warum kann man das so einem Menschen nicht sofort oder aber nach kürzester Zeit schon mitteilen?? Die Menschenwürde läßt hier wirklich absolut zu wünschen übrig. Es muß dringen, ganz DRINGEND etwas geändert werden!
Kommentar hierzu schreiben

Umgang mit Patientenbeschwerden Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Hans-Fr. berichtet als Klinikmitarbeiter  08.12.2011

Pro:

Schwestern und Krankenpfleger in Ordnung

Kontra:

Umgang mit Patienten bei MRSA-Verdacht

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Chefarzt sollte sich mehr kümmern) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Bezieht sich nur auf die Blasenprobleme) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Man hat bei mir eine Foraminotomie wg. Ischiasbeschwerden rechts durchgeführt. Leider hat sich auch nach 6 Wochen eher eine Verschlechterung eingestellt. Das will ich aber nicht dem Arzt anlasten. Was mich gestört hat:
1. OP am frühen Morgen - erster Chefarztbesuch erstmals gegen 23 Uhr.
2. Liegen im Aufwachraum eben so lange.
3. Während der ganzen Zeit starke Blasenbeschwerden mit Katheder. Auf mein wiederholtes Bitten an die Schwestern keinerlei Hilfe (Medikamente, Arztbesuch).
4. Im Zimmer auf der Station 45 hatte ich weiterhin Schmerzen bei Bewegungen in der Blase. Auf meine Hinweise, dass der Katheder dabei in die Blasenwand pieke, keine Reaktion. Als ich Blut im Ablaufschlauch bemerkte, wurde mir nicht geglaubt oder man wollte mir inzwischen nicht mehr glauben.
5 Auf mein ausdrückliches Fordern hin wurde ich endlich vom Katheder befreit. Eine Urinprobe ergab mittlerweile einen Harnwegsinfekt. Unmittelbar vor der OP hatte ich aber keine Blasenbeschwerden gehabt. Erster Verdacht bei mir auf typ. Krankenhausinfektion.
6. Behandlung der Infektion für mehrere Tage mit Cotrim forte, jedoch keinerlei Besserung. Meine diesbez. Bedenken wurden abgetan. Schließlich riß bei mir der Geduldsfaden, und ich habe aus meiner eig. Reiseapotheke ab sofort Ciprofloxacin genommen. Habe das vor Ärzten und Schwestern bekannt gegeben.
7. Daraufhin schnelle Besserung der Beschwerden. Nun wurde mir auch offiziell Ciprofl. verordnet.
8. Und nun kommt der Hammer: Eine Urinkultur bestätigte meinen Verdacht auf eine Krankenhausinfektion der Blase durch den Katheder mit dem multireistenten Keim Klepsielle pneumo. Da mehrere Isolationsfälle auf der Station vorlagen, vermute ich einen Zusammenhang.
9. Zur Entfernung o.a. Keime ist eine teure Behandlung mit spez. Antibiotika erforderlich.
Ich bemängele vor allem eine gewisse Gleichgültikeit mir und meinem Problem gegenüber. Bei einer Chefarztbehandlung hätte ich mehr Aufmerksamkeit und Entgegenkommen erwartet.
Kommentar hierzu schreiben

Absolut Top, ich habe nichts auszusetzen Klinischer Fachbereich:  Frauen
Silvsternchen berichtet als Patient  14.11.2011

Pro:

alle sehr sehr nett, Ärzte nehme sich Zeit für Fragen

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 1 Woche vom 09.11. bis 15.11.11 in der MHH-Frauenklinik. Es wurde mir per Bauchschnitt ein Tumor am Eierstock entfernt. Wir sind extra für diese OP aus Süddeutschland zu MHH gefahren und haben es nicht bereut. Es gibt absolut nix auszusetzen. Der operierende Arzt hat das genau so super gemacht, wie erwartet und die Schwestern auf der Station 83/84 sind durchweg alle super nett. Der Service einfach top. Die Klinik ist eher neu und es gibt nach meinem Kenntnisstand max. 2-Bett-Zimmer. Die Zimmer haben eigenes Bad mit Dusche und sind sehr freundlich eingerichtet. Als Privatpatient bekommt man noch das ein oder andere Extra. Wollte fast nicht mehr nach Hause....
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Unglaubliche, menschenverachtende Zustände! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Tina67 berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.11.2011

Pro:

immerhin: die OP verlief gut

Kontra:

schlechte Organisation, extreme Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ich möchte nie dort Patient sein müssen!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Die Aufklärung vor der OP war wohl gut.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Die meiste Zeit bestand nur aus Warten!) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich besuchten meine Schwägerin, die auf Station77 lag (sie gehörte zu den "ausgegliederten" Neurochirurgiepatienten). 2(!) Wochen lang wurde sie vertröstet, bis sie endlich operiert wurde. Auf die Frage in der ersten Woche, ob sie nicht auch Zuhause warten kann, da sie noch nicht mal auf der OP-Tagesliste stand, hieß es "Das geht nicht, dann sind Sie raus aus der Warteliste und müssen sich wieder hinten anstellen!". Komisch, andere Krankenhäuser bekommen das hin...Geht es hierbei nur darum die Betten zu füllen und die Krankenkassen abzukassieren? Die zweite Woche war der Horror, jeden Tag nüchtern bleiben, nur um am Nachmittag zu hören "Tut uns leid, aber das hat heute nicht geklappt!". Und dieser Zeit gab es weder Essen noch Trinken und die Station durfte nicht verlassen werden. Was soll so etwas? Dass ein OP-Termin an einem Tag nicht klappt, weil ein Notfall dazwischen kam oder eine andere OP länger dauerte als gedacht, das mag ja noch sein, aber dann gehe ich doch davon aus, dass ich am nächsten Tag ganz oben auf der Liste stehe, oder? Stattdessen ist eine ganze Woche so verstrichen. Das Ganze grenzt für mich an Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Da konnte man das Gefühl bekommen, auch hier wird wieder unter der Hand gespart. Keine Mahlzeiten, keine Getränke mussten zur Verfügung gestellt werden. Zum Abendessen wurde an einem Tag sogar verschimmeltes Brot ausgeteilt. Selbst diese einzige Mahlzeit am Tag, die ihr noch blieb, wurde meiner Schwägerin so gründlich verleidet. Das Personal war überwiegend unhöflich, pampig, wie schon jemand schrieb: Man fühlte sich absolut unerwünscht. Allerdings kann man nachvollziehen, dass das Pflegepersonal unter diesen Bedingungen arg frustriert ist. Fazit: Hier wird man nicht gesund, hier wird vorsätzlich ein Nierenschaden riskiert, von den psychischen Schäden ganz zu schweigen. Unglaubliche, menschenverachtende Zustände! Wir waren wirklich schockiert.
Kommentar hierzu schreiben

sowohl ambulant als auch stationär super organisiert Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Herzrasen berichtet als Patient  19.10.2011

Pro:

Vorbereitung von ambulant bis stationär, schneller e-mail Kontakt zur Ärztin

Kontra:

Transportdienst wirkte sehr lustlos

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Gute Aufklärung der anstehenden Untersuchung.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr gut, Arzt ist auf meine Ängste eingegangen.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Ich war damit sehr zufrieden bei mir lief alles perfekt. Zimmernachbarin musste jedoch 6 Stunden warten, bis sie das Zimmer belegen konnte..) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

Oktober2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zur Ablation im MHH für drei Tage. In diesen drei Tagen lief alles super, sowohl die Organisation als auch die Fachlichkeit der Ärzte und Schwestern/Pflegern der Station22. Man hatte mir zwar gesagt, dass es nur 2-3 Bettzimmer gibt, ich jedoch im 4 Bettzimmer lag was jedoch nicht weiter störend war, da dieses Zimmer sehr geräumig war und ich einen Fensterplatz hatte. Gut fand ich auch, das man im Besucherraum kostenlos ins Internet konnte, ermöglicht eine gute Ablenkung.
Danke an das Ärzteteam und Pflegeteam der Station 22.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Wunderschöne Klinik, tolle Ärzte, Schwester und Hebammen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Cuddly berichtet als Patient  18.09.2011

Pro:

Tolle Versorgung, Tolles Team

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wegen Anämie, wurde ich eingewiesen,
leichte Wehentätigkeit war da.leider nicht strak genug. Die Ärzte sagten es würde noch dauern.
Zu meiner Erleichterung, da ich damals 17 Jahre alt war, hat mir eine Hebamme geholfen und mir "heimlich" gegen 22 ein Tablette gegeben.
Um 22:40h war ich dann im Kreissaal und um 23.14h hatte ich meinen Sohn auf dem Arm.

Ich weiß, einige von Ihnen werden , dass nicht gut finden, dass mir zu diesem Zeitpunkt jemand geholfen hat ohne die Zustimmung eines Arztes.
Nur ich bin mir sicher die Hebamme hätte mir diese Tablette nicht gegeben, wenn sie nicht sicher wäre, dass mein Sohn bereit war und ihn diese "EIinleitung" nicht schadet .

Ärzte, Hebammen und Schwestern haben sich sehr rührend um mich, meinen Lebensgefährten und unseren Sohn gekümmert.
Ich wurde als 17 jährige respektvoll behandelt und man hat mir auf einer liebevolle Art und Weise den Umgang mit einem Kind gezeigt. (Baden, Stillen, Wickeln etc.)
Nach nach 3 Tagen wurde ich bereits entlassen und konnte jeder Zeit bei Fragen telefonisch Kontakt zu den Hebammen aufnehmen.

Sehr empfehlenswert! Hätte bei meine Tochter so gerne dort bekommen , nur leider waren die Umstände anders, so dass ich in einer anderen Klinik entbunden haben!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


in dieser Abteilung herrschte das pure Chaos!!!!! Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Freggle40 berichtet als Patient  10.09.2011

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keiner dort gibt Pat richtige Auskunft und Aufklärung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (keiner dort liest wohl die Pat.Akte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (sehr lange Wartezeiten) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Januar 2009 dort,auf Einbestellung der MHH für eine besondere Untersuchung ( Bürstencerclage),behandelt.Vorgeschichte:
Gallenblasenentfernung in einer anderen Klinik.Nach anhaltenden Beschwerden wurde nach weiterer Diagnostik ein Karoli-Syndrom (sackartige Ausstülpungen am Gallengang) bei mir festgestellt.Überweisung in die MHH. Dort angekommen sollte ich mich um 10Uhr auf der Station einfinden. Pflegepersonal war sehr unfreundlich,unmotiviert.Es machte für mich den Eindruck als wüßten die nichts von meiner Aufnahme.Hatten auch noch kein Zimmer für mich.Ziemlich unfreundlich wurde ich dann in die Anmeldung geschickt.Wartezeit dort 2,5 Std. Zur Mittagszeit wieder auf Station.Immer noch kein Zimmer, dafür aber Mittagessen in der Besucherecke.Welches im Übrigen die einzige Mahlzeit war die ich bekam.Inkompetente Blutentnahme während des Essens.Um 17 Uhr durfte ich dann mein Zimmer beziehen (4Bett).Kein Pflegepersonal bis zur Nachtschicht mehr gesehen und gesprochen. Keine Info, wie es weitergeht.Nächster Tag bis 14 Uhr gewartet,natürlich nüchtern. Keine Untersuchung bis dahin gehabt. Stattdessen Visite. 5 "Weißkittel" drücken auf meinem Bauch rum,fragen mich warum ich hier sei, murmeln sich was zurecht, beschließen die spezielle Untersuchung abzusagen und wollen weitere "Pankreasdiagnostik" machen. Keine Aufklärung für mich was das bedeutet. Habe nicht angegeben das ich Krankenschwester bin.30 Minuten später wurde ich zum Ultraschall geschickt. Dort auf völlig überforderten angehenden Doc getroffen, der dann nach einer Stunde völlig hilflos die Oberarztin zu Rate zog. Diese machte dann ein Ultraschall.Nicht gerade sehr zartfühlend die gute Frau. Um mir dann abschließend mitzuteilen, dass ich gar kein Karoli-Syndrom habe.;-( Völlig erbost über das Ganze Geschehen in der Klinik habe ich mich noch am gleichen Tag selbst entlassen.Ich bin selbst Krankenschwester und weiß um die Zustände in den KH, aber das war echt eine Zumutung.

Kommentare

Kommentar von wirru  am 12.09.2011
Ja,so ist es.Wenn man selbst Krankenschwester ist,dann sieht man wie bedenklich die Zustände in dieser Klinik sind.So ist es mir im letzten Jahr auch ergangen.Ich bin selbst auch Krankenschwester.Das was ich dort gesehen und erlebt habe,habe ich in meinem ganzen Krankenschwesternleben nicht gesehen.Sehr traurig .
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Kompetent und präsent Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
summer39 berichtet als Patient  04.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zimmer:
Es gibt ein paar Einzelzimmer, sonst hauptsächlich 2-3 Bett Zimmer. Fast alle Zimmer haben einen Balkon.
Räumlichkeiten:
Zwei Tagesräume, einen Großen in dem auch gegessen wird und einen Kleineren. In beiden steht ein TV-Gerät. Der große Tagesraum hat eine kleine Küche, es gibt Patientenkühlschränke in denen wir Eigenes unterbringen konnten.
Mehrere Gruppentherapieräume, ein Dienstzimmer der Mitarbeiter und diverse Arzträume...

Ich fühlte mich dort gut aufgehoben. Es ist jederzeit jemand ansprechbar von den Mitarbeiter/innen. Ich denke, wie es in den Wald reinruft so schallt es auch wieder heraus. So habe ich es empfunden. Die Patienten die wirklich an sich arbeiten wollen, bekommen eigentlich jede Unterstützung die sie brauchen, - wenn es machbar ist.
So ein Aufenthalt ist ja ansich nicht einfach, so hatte auch ich meine Kriesen und wurde damit immer ernst genommen. Das ist mir sehr wichtig, wahrgenommen und ernst genommen zu werden. Das Team ist gut und das Therapieangebot okay.
Manchmal war mir die Gruppe zu groß, was aber durch die Therapiezielgespräche und Einzelgespräche ausgeglichen wurde. Auf meine persönlichen Bedürfnisse und Situation wurde eingegangen.
Die Räumlichkeiten empfand ich persönlich als beengend, doch mir liegt das Rudelleben eh nicht. Ich kann die Station empfehlen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Hier weiß die Linke nicht, was die Rechte tut!! Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 meinereiner62 berichtet als Patient  19.07.2011

Pro:

Essen, Betten, nettes Reinigungspersonal:)

Kontra:

patzige Schwestern, elende stundenlange Wartereien, null Infos,

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (bitte mehr Freundlichkeit, die Pfleger und Schwestern sind launisch und faul) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (auf Fragen wurde immer geantwortet) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (die meisten Ärzte sind nett und erschienen mir kompetent) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (sehr lange Wartezeiten, Röntgenbilder verschwunden, keine liest Patientenakten, man muss ganz genau aufpassen, damit man die richtige Behandlung bekommt:)) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War dieses Jahres zu einer Op angemeldet. Bei der Aufnahme auf Station 77 wusste man nichts davon und man ließ mich ersteinmal geraume Zeit stehen. Als dann ein Arzt kam um mich zu untersuchen, musste ich alles nochmal erzählen, weil er anscheinend nicht meine Unterlagen durchlesen konnte. ( Hatte das Gefühl, dass er vom Krankheitsbild der Kiefernekrose kaum etwas gehört hatte). Dann fragte ich nocheinmal am "Tresen" der Schwestern u. Pfleger nach der Uhrzeit der Op für den folgd. Tag. Dort war ich nicht zu finden. Erst nachdem ich mir meinen Unmut anmerken ließ, horchte der Arzt, der mich vorher untersucht auf und telefonierte herum. Auf Anfrage, ob ich nun etwas zu Essen und Trinken haben könnte, sagte man mir, ich müsste nüchtern bleiben, weil ich heute! den Eingriff hätte! Dies war mir neu. Alles wurde in einem patzigen Ton vorgetragen, ich kam mir absolut unerwünscht vor. Um 13.00 wurde ich mit meiner Bettnachbarin auf die Station H geschickt, dort sollten wir warten, bis wir aufgerufen werden. Es wurde 15.45 Uhr, die Dame am Empfangsschalter fragte uns, was wir denn hier wollen? Das wussten wir auch nicht, man hatte uns ja nichts gesagt:)Es passierte nun nichts mehr, die Abteilung hatte geschlossen, toll:(
Wieder auf die Station 77, einen bösen Blick von der Schwester eingefangen, wegen der Frage, was denn nun passiert. Am Abend dann einen Termin f.den nächsten Tag zur Op bekommen. Gott sei Dank:) Fast das ganze Personal ist so angeödet von den Patienten, die sich wagen Fragen zu stellen, sich wagen nach der Op einen Eisbeutel zu "erbetteln", dass mir einfach die Worte fehlen!! Soviel Zeichen habe ich leider nicht zu Verfügung. 1 liebe Schwester ist dort, die sich kümmert ohne Ende, diese wird auch ohne Ende von ihren Kolleg.gemobbt.Wenn die Patienten untereinander sich nicht helfen, ist man verloren.
Die Zahnärztin, die ich dann hatte, war sehr nett und schien mir kompetent. Wenn ich die Op anderswo bekommen hätte, wäre ich sofort gegangen:):)

Kommentare

Kommentar von Mark40  am 14.08.2011
Ich kann dem Kommentar von "meinereiner62" nur zustimmen. Die Zustände auf der Station 77 sind Chaotisch und die Freundlichkeit des Personals unter aller Sau. Lediglich eine ältere blonde Krankenschwester, war sehr bemüht. Die Flure waren mit Betten und anderem Mobiliar voll gestellt. Ich bin am Mittwoch auf diese Station - mit meinem Bett - verlegt worden, da ich am Donnerstag operiert werden sollte. Ich wurde wie ein Fremdkörper behandelt, alles huschte an mir vorbei, keiner fühlte sich zuständig. Nach hartnäckigem Nachfragen, sagte man mir in einem unfreundlichen Ton, dass ich noch lange nicht dran sei. Es wären noch einige Not-OPs und dann würden noch einige andere Patienten auf eine Op warten. Ein konkreten OP-Termin konnte mir keiner nennen - nicht einmal, wann ich nach Plan vorgesehen sei. Darauf hin verließ ich am Freitag genervt die MHH ohne eine entsprechende OP. Werde mir nun ein anderes Krankenhaus suchen und die notwendige OP dort durchführen lassen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Zahnmedizin bei MedizInfo®


Endlich in den richtigen Händen! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
babymami2011 berichtet als Patient  15.07.2011

Pro:

Kompetente Ärzte, alles nette Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Nach langer Suche nach der richtigen Klinik, habe im Juli 2011 per geplantem Kaiserschnitt in der MHH Frauenklinik entbunden und lag auf Mutter-Kind-Station 82.
Ich kann diese Klinik vollständig weiterempfehlen!

Habe mich von der Erstberatung bis zur Entlassung sicher in den richtigen Händen gewusst.
Die Ärzte sind sehr kompetent, stehen wirklich Rede und Antwort und sämtliche Schwestern/Hebammen sind mit Herz bei der Sache!
Hier war ich definitiv keine "Nummer", sondern ein ernst genommene Patientin. Und ich bin kein Privatpatient!

Das Kreissaal-Team ist gut geschult und sehr feinfühlig der Patientin gegenüber. Außerdem wird hier noch sauber gearbeitet, was man ja heutzutage nicht mehr von jeder Klinik behaupten kann.

Da der Gebäudekomplex in den letzten Jahren vollständig neu erreichtet wurde, lassen die Zimmer ( lediglich 2 Patinetinnen pro Zimmer!!!) nichts zu wünschen übrig.
Eigenes Bad mit Dusche, Sitzgelegenheit mit Stühlen, bequeme, elektrische Betten und selbst bedienbare Außenrolläden.
Frühstück und Abendessen wird in Buffetform im Speiseraum serviert. Dort kann man problemlos sein Kind im Bettchen mitnehmen und dort essen. Mittagessen wird ins Zimmer gebracht. Für mich war das Essen sehr reichhaltig und hat gut geschmeckt. Tee, Kaffee und verschiedene Wasser sind rund um die Uhr frei zugänglich.

Weitere dicke Pluspunkte bekommt die Möglichkeit der Unterbringung im Familienzimmer (wenn Kapazitäten dafür gegeben sind) und die vielen Stillmöglichkeiten auf der Station.
Ich habe ein wunderschön ruhiges Plätzchen im Beobachtungszimmer gefunden. Freundliches Licht, super bequeme Sessel mit Hocker und ganz viel Ruhe!
Außerdem sind elektrische Milchpumpen frei zugänglich.

Alles in einem kann ich also die Klinik nur weiterempfehlen!
Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und uns wurde somit der Einstieg ins Familienleben einfacher gemacht als gedacht!

Ich bin froh und dankbar dort entbunden zu haben!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Ein schlechter Witz Klinischer Fachbereich:  Innere
 teodor berichtet als Patient  06.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In der Notafnahme und weiter auf der Station wurden Gallensteine und Gallenblasenentzündung nicht erkannt. Es wurde kein Ultraschall gemacht. Stattdesen hat man Helicobakterpiloli diagnostiziert und eine Magenspiegellung gemacht. Als der Befund negativ war, hat man mich einfach nach Hause geschickt. Ein schlechter Witz!!!
Kommentar hierzu schreiben

Gut aufgehoben in der Frauenklinik Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Juni21 berichtet als Patient  28.06.2011

Pro:

Kompetenz und Freundlichkeit

Kontra:

Organisation am Aufnahmetag

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Die Aufnahme erfordert viele Stunden durch lange Wartezeiten und diverse Anlaufstellen im Gebäude der gesamten MHH) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Juni 2011 in der Frauenklinik operiert und habe mich dort medizinisch und menschlich ausgesprochen gut betreut und versorgt gefühlt.
Die Klinik ist im Gegensatz zum Hauptgebäude erst vor wenigen Jahren erbaut, die Zimmer sind modern und komfortabel. Die Ärzte sind kompetent und jederzeit ansprechbar. Das gesamte Pflegepersonal ist zuvorkommend und freundlich.
Das Essensangebot ist reichhaltig und schmackhaft, viele verschiedene Getränke stehen auf dem Flur allen Patienten zur eigenen Versorgung zur Verfügung.
Ich würde jederzeit wieder mit gutem Gefühl in diese Klinik gehen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


kh. n Klinischer Fachbereich:  Augen
 jonae berichtet als Patient  05.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
ich will jeder sagen, dass der oder die eine Hornhauttransplantation erwartet(benötigt). Muss geht weit und überhaupt an Augenpoliklinik bei MHH nicht denkt, weil diese Klinik keine Kenntnisse und Erfahrung aus meiner persönlichen Erfahrung über Hornhauttransplantation hat .
Meine Erfahrung
Am Januar 2010 hat MHH eine Hornhautpflanzung für mein rechts Auge wegen eine Krankheit durchgeführt, seitdem bis jetzt geht mein Auge noch schlechter und ich muss leider für eine Kunstlinse entscheiden wegen starker Hornhautverkrümmung.
Meine Sehkraft ist 7-10%
Mit bester Augenkorrektur ist
Dpt -7,25
Zyl +4,5
Achse 180
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Augenheilkunde bei MedizInfo®


Katastrophale Bedingungen nach Bypass OP Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 ulde berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.06.2011

Pro:

die OP überlebt und das Krankenhaus

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Im Vorfeld wurde mehr versprochen, als nachher gehalten wurde) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Mann lag als Privatpatient im MHH zur Bypass OP. Er war extra auf Empfehlung seines Kardiologen nach Hannover gereist, weil der dortige Chefarzt so gut sei.Der Aufenthalt war eine Katastrophe.
1.Kein Einzelzimmer, obwohl zugesagt.
2.Keine Schmerztherapie, die den Namen verdient hätte. Erst nach langem Kampf gab es Schmerzmittel ausreichend.
3. Extrem unfreundliches Personal.
4.Die Schelle so weit weg, dass mein Mann mich im Hotel anrief, damit ich eine Schwester schicken konnte zur Hilfe!
5.Keine Monitorüberwachung nach der Verlegung von der Intensiv Station, nicht einmal eine Telemetrie. Wurde im Vorgespräch alles versprochen.
6.Chefarzt ließ sich vor der OP nicht sehen, danach innerhalb einer Woche nur 2 Mal.
7. Die Krönung, die OP hat sein Oberarzt gemacht. Gesagt hat das uns weder der Chef- noch der Oberarzt !Das bekam die Krankenkasse heraus.
Einzig positiver Aspekt, die OP ist gut verlaufen, aber nie würde ich diese
Klinik weiter empfehlen.

2 Kommentare

Kommentar von wirru  am 05.06.2011
Ich bin immer erschüttert wenn ich einen solchen Beitrag lese,denn es bestätigt leider meine eigenen Erfahrungen in dieser Klinik.Es wäre ja besser wenn ich nur etwas pingelig wäre als die Erkenntnis dass in der Klinik offenbar vieles schiefläuft.Als ich nach meinem Aufenthalt dort aus Forschungszwecken nocheinmal zur Blutentnahme kommen sollte und wegen meiner schlechten Erfahrungen eigentlich nicht wollte,da wurde ich gefragt auf welcher Station ich denn gewesen sei.Auf meine Antwort hin sagte man mir dann,ja,das sei bekannt dass es auf der Station schlecht laufen würde,da sei der Wurm drin.Für eine eigentlich renomierte Klinik war das alles ziemlich arm.Und geholfen hat man mir auch nicht.Ein abschließendes Gespräch,allerdings ohne Aufkärung,hätte ich zur Entlassung gar nicht bekommen,wenn sich nicht eine Freundin dafür eingesetzt hätte.Es ging um eine Diagnostik zum Thema Multiple Sklerose.Auch ich bin sehr erschüttert über die Zustände in dieser Klinik

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von ulde  am 06.06.2011
Es kommt noch besser! Nach einem Gespräch mit der Krankenkasse erfuhr ich, dass die ausgestellte Rechnung von Fehlern und Ungereimtheiten nur so wimmelte und man diese nur aus Kulanz bezahlt habe. Der operierende Oberarzt war NICHT der Stellvertreter des Chefarztes. Er hätte also meinen Mann gar nicht in dessem Auftrag operieren dürfen und der Chefarzt hätte daher auch gar nicht privat abrechnen dürfen.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


HWS Op Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 DeNe berichtet als Patient  02.06.2011

Pro:

Alles

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte Anfang Februar einen Termin zur HWS Op.Angefangen mit der Anmeldung , dort wurde man freundlich aufgenommen . Dann kam die Eingangsuntersuchung , sehr positiv ,durch einen sehr netten Assistenzarzt . Ich kam dann auf Station 77 (Zahnmedizin) ,
wo ich positiv die Sauberkeit der Zimmer und die Qualität des
Essens hervorheben möchte . Auch die Krankenschwestern
waren nett und hilfsbereit , obwohl sie manchmal sehr gestresst wirkten.Im nachhinein war ich sehr zufrieden mit der Beratung über die Risiken der Op , durch angagierte Assistenzärzte , sowie besonders das Ergebnis der Op.
Ich würde mich dort jederzeit wieder operieren lassen !!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Unglaublich schlechter Service!!! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Peter_Müller berichtet als Patient  24.05.2011

Pro:

Nichts

Kontra:

Schlecht zu erreichen, Patienten sind nur eine Nr.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Wobei ich ja nicht behandelt wurde.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Kaum zu erreichen.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte die Diagnose Plattenepithelkarzinom am Penis in einer anderen Klinik bekommen.
Nach der Laserung dort verheilte die Wunde, doch es bildete sich sofort wieder krankhafte Haut. Diese sollte erneut untersucht werden. dazu wählte ich o.g. Klink.
Es war fast unmöglich über die Zentrale mt einem zuständigen Mitarbeiter zu sprechen. Dauernd wurde man mit jemand anderen verbunden. Dann aus der Leitung geworfen und bei neuem Anruf ging niemand ans Telefon. Nach etlichen Telefonaten klappte es dann doch mit einem Termin. Ich war der Meinung das die Ärtzte unvoreingenommen an die Sache herangehen sollten. Darum nahm ich keine histologischen Berichte mit.
Eine Untersuchung fand nicht statt, man wollte unbedingt die Vorberichte sehen. Diese sollte ich per Fax mit meiner Tel. Nr zukommen lassen. " Man würde mich umgehend zurückrufen bei dieser Diagnose" Ist halt kein Hautausschlag. Das Fax ging am nächsten Tag an die Klinik.
Seitdem sind 12 Wochen vergangen ich warte immer noch auf den Rückruf. Mittlerweile wurde ich eingehend in einer anderen Klinik untersucht.
Mein Fazit, die Götter in weiss in o. g. Klinik sehen mich nie!!! wieder.

2 Kommentare

Kommentar von mhhderma  am 30.05.2011
Detaillierte Informationen über den Zugang zur Klinik sind auf der homepage www.mh-hannover.de/dermatologie.html hinterlegt.
Ein direkter telefonischer Zugang für Patienten ist leider im Regelfall nicht möglich. Üblich ist der direkte Kontakt für den vorbehandelnden Arzt, der auch die Vorinformationen liefert. Eine Vorstellung ohne Vorbefunde ist angesichts dieser Diagnose vollkommen sinnlos, da die dermato-histologischen Befunde für die weitere Therapie wegweisend sind. Diese Informationen vermittelt im Regelfall der vorbehandelnde Arzt.
Die erwähnte Hochschul-Poliklinik ist eine Einrichtung für Forschung und Lehre, dient daher nicht der Grundversorgung! Häufig wird eine Poliklinik mit einer Arztpraxis oder einer Ermächtigungsambulanz verwechselt. Dies trifft für unsere Klinik aber nicht zu. Im Regelfall erwarten wir eine Facharztüberweisung für die Poliklinik. Zur Untersuchung sind alle Vorbefunde mitzubringen.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Peter_Müller  am 28.06.2011
Hallo mhhderma, haben sie meinen Bericht überhaupt gelesen?
Es sollte ein Biopsie gemacht werden, keine Therapie!!!
Die histologische Befunde habe ich per Fax nachgereicht. Was ist passiert? Richtig -> NICHTS !! Die Einweisung hatte ich auch von meiner Mutter bekommen. Mein Facharzt wollte mir keine geben, brauch man bei der Diagnose ja auch nicht.

Ihre Antwort auf meine Bericht sagt eigentlich schon alles aus. Ich bekenne mich schuldig, ich habe Gotteslästerung beganngen.
Wie kann ich auch als Hilfesuchender es wagen mich zu beschweren.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®


Hohes Fieber und Bauchschmerzen sind normal Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 löli36 berichtet als Patient  20.05.2011

Pro:

 

Kontra:

100%

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Absolut unmenschlicher umgang mit Patienten.
Medizinisch gesehen- eine Lachnummer.
Bin mit starken schmerzen im 9 Monat rein- nach 3 Tagen Fieber und Übelkeit geplatzter Blinddarm.
Hat mich jemand gründlich untersucht?
Nein! Selbst vor dem Notkaiserschnitt hat es stundenlang gedauert bis Kardiologie Assistentinen die richtigen Geräte gefunden haben. Dafür wurde mir am Tag davor vorsorglich Pigtailkatheter verpasst(ohne Narkose und Schmerzmittel !!!)

Kommentare

Kommentar von löli36  am 24.05.2011
Ich berichte weiter über meine Strapatzen auf der Entbindungsstation.Noch mal zu meinem Zustand damals- akkute Blinddarmbeschwerden wurden nicht ernst genommen. Die ganze Zeit wurde mir eingeredet das sei total normal. Auch die schlechten Blutwerte haben zu nichts gebracht. Untersucht haben mich nur Hebammen und Hebammenschülerinen! Erst nach dem es wirklich lebensbedrohend wurde- (für mich und das Kind) mit Atemnot, Kreislaufversagen,- standen plötzlich viele Ärzte um mich herum und haben laut nachgedacht was man mit mir machen soll.
Folgen- Notkaiserschnitt (um Vollnarkose habe ich extra gebeten)
Das Resultat- wir beide (ich und mein Sohn) haben es gerade so geschafft. Das Kind wurde aus dem eiterigem Bauchraum (Sepsis nach Blinddarmdurchbruch) rausgeholt und auf die Kinderintensivstation gebracht. Das ganze passierte 7 Wochen vor dem Geburtstermin.
Ich bin auch nach meiner "glücklichen" Entbindung am Tag, erst tief in der Nacht auf der Intensivstaion in der Chirurgie wach geworden.
Mit einer grossen Narbe im Bauch, an alle möglichen Geräte angeschlossen, alleine ohne Kind. Die Nachtschwester hat mir zu gesunden Tochter gratuliert! Dabei stand es zu 100% Warscheinlichkeit dass es ein Junge ist. Die informationen aus der Kinderklinik wurden verwechselt!!!
Ab dem Moment ging mein Albtraum weiter. Ich wurde zurück auf die Entbindungsstation gebracht, mein Sohn kamm erst 3 Tage später aus der Kinderklinik. Das kind war zu schwach, ich absolut nicht aufnahmefähig nach Antibiotika, Schmerzmitteln und sonstigen Medikamenten.
Insgesamt waren wir 3 WOCHEN auf der Entbindungsstation!!!
"Gesund" wurde ich erst zu Hause nach osteopatischen,- heilpraktischen- und physiotherapeutischen Behandlung. Jeder kann sich denken was das gekostet hat- die Krankenversicherung übernimmt die Kosten nicht.
Zu guter letzt rief mich 5 Monate später die Ärztin aus der Kinderklinik an, und sagte,dass sie bei der Entlassug meines Sohnes die Berichte über seiene nicht "normalen" Schilddrüsenwerte vergessen haben!!!
Nach dem ganzen Desaster wurde ich immer wieder untersucht, weil die Bauchschmerzen einfach zu heftig waren. Lag noch eine Woche im Vinzenz Krankenhaus. Ursache meiner Schmerzen sind Verwachsungen im Bauchraum die solchen OP's folgen.
Nach so einem Start ins Leben bin ich einfach nur wütend und enttäuscht über die Wahl der Klinik für die Entbindung.
Mir wurde nicht nur die Freude am Muttersein, sondern auch meine Gesundheit einfach so weggenommen...
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


edmund chudzicki Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 edmund61 berichtet als Patient  16.05.2011

Pro:

sehr nete und Fahleute die mich Bechandelt haben

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (sehhhhhhhhhhhhhhhrr zufrieden bin ich) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (prima) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr onrlich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (schnel und mit guten eklerung) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ic Wolte sage mit grüße wärta DANKE Für sehr gute bechandlung am 13.05.2011 um+-19 Uhr bei Not aufhname
Ich habe sehr schweren unfal . es ist mir uf dem kopf eine Gas Butel runtar gefalen nach einige tage war ich nich in die lage mir von schmertzen befreien Ich habe sehr nette und freudliche auch gute Bechandlung bekomen Personal dinst hat mir ale par minuten gefrag ob mir gehts gut usw Ich Danke allen die haben mich gut Bechandelt DANKE SEHR :-)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Drei Klassen Gesellschaft Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Peaatlantis berichtet als Patient  13.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hatte ein Termin zur Untersuchung in der Kardiologischen Ambulanz der MHH. Wurde von einem Mitarbeiter empfangen und ins Zimmer gebeten der nicht Mediziner Ist, aller Wahrscheinlichkeit nach wissenschaftlicher Mitarbeiter das habe ich erst im Nachhinein herausbekommen.
Dieser wird wohl der Vorturner vom Dr. Bavendik sein mein eigentlicher Behandler. Unterstellte mir der Vorturner wo ich den Herzkrank sei für ihn sei es keine Erkrankung,
Mitralklappe u. Trikuspidalklappe schließen nicht Richtig und dieser Mensch will mir Erzählen das sei keine Erkrankung.
Auch weiß dieser Mensch nichts mit einem Short Barrett u. Hiatushernie anzufangen.
So weit sind wir schon das der Arzt seine Aufgaben nicht mehr selber wahr nimmt ein Vorposten braucht, vor einiger Zeit war es noch so dass man vom Arzt zur Untersuchung empfangen wurde.

Diesem Vorposten des Arztes hat man dann auch noch sein Krankengeschichte Anvertraut da man ja zuerst im Glaube war es wäre ein Assistenzarzt, dann telefoniert der Vorposten noch mit dem Krankenhaus in dem ich vorher war und möchte von dort den Behandlungs Bericht per Fax oder PC Zugesandt haben, ich wüsste nicht das ich dem Vorposten eine Freistellung zur Anforderung meiner Daten gegeben habe.


Ich kann nur eins sagen die MHH Hannover werde ich nicht mehr Anfahren. Es gibt ja noch andere Kliniken die nicht die drei Klassengesellschaft eingeführt haben da Empfängt der Arzt noch Selber seine Patienten und nicht sein Vorturner was der Gesundheit wohl zu gute kommt.

Kommentare

Kommentar von ck2007  am 13.05.2011
Es tut mir Leid, dass sie so schlechte Erfahrungen dort in der Kardiologischen Ambulanz der MHH gemacht haben. Ich denke mal, dass ist wie so oft in Kliniken und anderen Unternehmen. Es gibt diese und jene Mitarbeiter. Sie hatten scheinbar etwas Pech gehabt in der MHH. Das finde ich schade.
Ich selber bin seit 5 Jahren in der gleichen Ambulanz, allerdings bei einer anderen Ärztin, in Behandlung und wurde auch bereits zweimal in der MHH am Herzen operiert. Ich für meinen Teil kann behaupten, dass ich mit der medizinischen Versorungen immer sehr zufrieden gewesen bin. Man hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und alle meine Fragen beantwortet. Auch habe ich bisher immer sehr schnell einen Termin "außer der Reihe" (max 2 Wochen Wartezeit) bekommen, wenn ich Beschwerden hatte. Selbst, wenn diese Beschwerden medizinisch nicht unbedingt relevant sind, sondern einfach nur unangenehm und beängstigend. An dieser Stelle möchte ich noch sagen, dass ich kein Privatpatient bin, sondern nur eine "kleine" Auszubildende mit entprechendem niedrigem Gehalt. Das ganze hat also meiner Meinung nach nichts mit Zweiklassenmedizin zu tun. Ich kann durch meine beiden OPs auch negative Dinge über die MHH berichten. Jedoch beziehen sich diese ausschließlich auf die Organisation im stationären Bereich und vorallem auf die kathastrophalen Zustände im Bereich Patiententransport. Aber dies betrifft ja nicht die Ambulanz, sondern nur die Stationen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Herz-OP und beste Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Onkel-Otto berichtet als Patient  12.04.2011

Pro:

Verpflegung , ärztl. Versorgung

Kontra:

fällt mir nichts ein...

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Herklappeninsuffiziens auf Grund einer Infektion in die MHH und wurde gleich am nächsten Morgen operiert. Es hat zwar vieles den Anschein von Fließbandarbeit, aber wie soll man den Betrieb einer so großen Uniklinik anders gestalten.....?
Alles läuft äußerst professionell und ich habe mich gut aufgehoben und versorgt gefühlt. Ich hatte nie das Gefühl unterversorgt zu sein.
Auch die Schwestern und Pfleger waren sehr kompetend und geduldig.
Allerdings hat sich eine Dame der Sozialstation als äußerst inkompetend erwiesen, sodass sich mein Aufenthalt in der MHH um 2 Tage verlängerte.
Fazit: In Sachen Herz-OP gibt es keine bessere Klinik als die MHH
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Wie kan das sein Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 sari33 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.04.2011

Pro:

nichts

Kontra:

nur schlecht man ist nur noch eine Nummer.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (keine Diagnose innerhalb von 6 Wochen , dann auch noch falsche Diagnose) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es kan nicht sein das nach ca.6 Wochen eine Krankheit nicht einen Namen hat. Nach ca 6 Wochen dan auf nachfrage was den jetzt los sei eine Diagnose. Nach 5 Wochen behandlung der Diagnose. Keine Besserung nur noch schlechter. Jetzt doch nicht die Krankheid die man gedacht hat. Was er jetzt hat weis keiner . Alles hat ca. 4 monate gedauert . Keine besserung in sicht . Immer schlimmer,die Oberärtzte wollten sich zusammen tuhen und reden. Wir hatten eine neue hoffnung . Aber auch die wurde uns schnell genommen . Die Oberärtzte haben leider keine Zeit sich zu treffen . So die aussage des Arzt der die Behandlung durchführt . Es geht nicht um eine sache die Zeit hätte es geht um ein MENSCHEN LEBEN was muß noch alles pasieren.

Hat man den nicht das Recht zu erfahren was der Angehörige für eine Krankheit hat. nach ca 4 Monaten behandlung .

Ich bitte die Presse sich der sache anzunehmen . Wir sind für alles bereit .
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Kompetent, freundlich und hilfbereit Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Bier berichtet als Patient  22.03.2011

Pro:

Menschlichkeit und Fürsorge

Kontra:

siehe Text oben, Essen etwas lieblos aber man hat ja auch keinen Urlaub gebucht

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (das Resultat werde ich in einem Jahr nochmals bewerten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

03/2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gebäude ein Alptraum, die sanitären Einrichtungen ebenfalls. Es grenzt schon an ein Wunder das die Ärzte und Schwestern so motiviert unter diesen Bedingungen arbeiten. Alle waren sehr nett , hilfsbereit und kompetent. Ich hatte immer ein sehr gutes Gefühl. Ich denke alle geben jeden Tag ihr Bestes und freuen sich schon auf den Umzug der Klinik.
Herzlichen Dank Monika Bier
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


besser geht es nicht! Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Parsifal berichtet als Patient  10.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

hervorragende ärzte, schnelle und anchhaltige hilfe, sehr gutes und freundliches personal, beste betreuung nach op's
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Unmögliche Zustände Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Vorfall25 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.03.2011

Pro:

Fachlich

Kontra:

Betreuung des Patienten sowie Angehörige

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (nach der OP) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (nach der OP) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 25Jahre wurde an der Bandscheibe Operiert,keine Infos an Angehörige-um 13,20h aus dem Zimmer zur OP abgeholt um 20,55h wieder im Zimmer angekommen ! OP sollte nur 1,5Std. dauern-kamm auf der 77 Kieferchiruigie.
Die Patienten werden durch das gesamte Areal geschoben quer durch den Haubtgang durch Wartezonen am Cafe vorbei durch den Besucherstrom ! Unmöglich !
Nach der OP, da er ja auf der Station 77 lag bekam er keine umfassende Betreuung da ja auch das Personal von der 26 die für Ihm zuständig waren den langen Weg zurücklegen musste. Er sollte am Tag nach der OP sein Essen selbst vom Essenraum abholen ! Soviel zur Betreuung !
Nicht nur das,auch wurde er nicht darüber Informiert wie er richtig Liegen sollte oder sich überhaubt bewegen kann um die OP nicht zu nichte zu machen, es sollte eine Physiotherapeutin vor der Entlassung vorbei kommen um das richtige Bewegen nach solch einer OP zu Üben, keiner kam !! Die Schwestern von der 77 konnten auch nichts klären, hatten ja mit Ihm nichts zu tun ! Und so wurde mein Sohn dort auch behandelt !!!
Ach ja und bei Beschwerden aller Art die mann hatte bekamm man eine Tel.Nr. um sich dort zu Beschweren,wie selbstverständlich,es wurde nicht geholfen "unter dem Motto Beschweren sie sich-nützen wird es nicht" ! Also die OP ansich ist wohl gut gemacht worden aber alles damit meine ich auch alles andere geht garnicht.
Die Schwestern von Station 77 haben meinem Sohn keine Antworten auf alle Fragen die mann eben nach einer OP hat geben können,weder wan ein Arzt kommt noch wie es weiter geht, SIE WAREN EBEN NICHT FÜR IHM ZUSTÄNDIG !!! Er ist sich im warsten Sinne des Wortes Abgeschoben und Abgestellt vorgekommen.
Kommentar hierzu schreiben

NIE wieder! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 syra berichtet als Patient  24.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sommer 2006 brachte ich dort meinen Sohn zur Welt. Wegen Gestiationsdiabetes sollte eine Einleitung stattfinden.
Damit fing der Horror schon an!
Eine total patzige Hebamme die mich nicht verstand und ich sie auch nicht (mangels ausreichender Deutschkenntnisse auf Seiten der Hebamme!) setzte sich über das Hinweg was im Vorgespräch mit der Ärztin abgesprochen worden war.
Dann war noch RTL im Haus die für die Sendung "Mein Baby" HÄNDERINGEND auf der Suche nach Eltern war, welche die Geburt filmen lassen wollten.
ERSTUNTERSUCHUNG NACH BEGINN der Einleitung mit Tabletten nach 25 (!) Stunden!
Die Hebamme nervte mit den Worten wenn sie sich für RTL filmen lassen dann begleite ich sie die GANZE Geburt hindurch, wenn nicht, dann müssen sie halt den ständigen Hebammenwechsel in Kauf nehmen!
Nackt in der Badewanne liegend kam das FERNSEHTEAM von RTL UNGEFRAGT ins Badezimmer und fragten uns ob wir endlich die Geburt filmen lassen wollten.
Als wir dann mit NEIN antworteten war es mit der Betreuung komplett zu Ende. Naja hab ich ja Verständnis für ich mein wollen ja alle nur ins Fernsehen.
Geburtsschmerzen und PDA dort ein Fremdwort, mir wurde gesagt ich solle mich nicht so anstellen. Als ich nach der Geburt kolabierte und in meiner Blutlache am Boden meines Zimmers lag war das auch nicht so schlimm, ich solle mich nicht so anstellen! Betreuung nach der Geburt ein absoluter Witz? Während der Geburt und der paar WENIGEN Male als eine Hebamme anwesend war musste ich mir immer anhören ich wäre ein Weichei und solle mich nicht so anstellen.
Mir wurde nicht gezeigt wie man mit einem Neugeboren umgeht, beim Stillen wurde nicht geholfen, es wurde nicht gezeigt wie man ein Kind anlegt, zum Schluss wollte man mir noch sogar das Abpumpen verbieten um den Milchfluss in Schwung zu bringen, denn ich hatte keine Milch trotz anlegen anlegen anlegen aber das hat dort niemanden interessiert, HIlfe gab es nicht, hat man nachgefragt bekam man patzige Antworten. NIE WIEDER. Absoluter Horror!

Kommentare

Kommentar von syra  am 24.02.2011
Aber es geht ja noch weiter. Es wurde ein Dammschnitt gemacht , einen Scheidenriss hatte ich auch nocht, das hab ich im nachhinein erfahren als ich das Geburstprotokoll einsehen konnte. Kein Mensch hat mir gesagt wie das zu pflegen ist und ich wunderte mich über die tierischen Schmerzen noch Tage nach der Geburt!
Ich könnte noch etliches berichten ... aber mir kommt schon wieder die .... hoch, wenn ich mich daran erinne was man mir genommen hat und wie man es mir genommen hat, die ersten wundervollen Momente mit meinem Sohn hat man mir genommen weil sich kein Mensch dafür interessiert hat, weil alle ja viel zu beschäftigt damit waren dem Kamarateam von RTL hinterherzuhecheln um ins Fernsehen zu kommen! Echt lustig was dort zu sehen ist wenn man die Folge sieht, wenn man doch dann auch noch weiß das die Realität VÖLLIG anders aussieht ist das echt purer Hohn.
Meine Geburstakte habe ich angefordert, diese hat angeblich (!) über 100 Seiten, ich frage mich was die da dokumentiert haben ich mein es war doch die meiste Zeit KEIN Mensch anwesend. Pro Kopie will man man 50 Cent haben ich frage mich was das für Kopien sind ,-)!
Das man meinem Freund gesagt hat es GINGE IHN NICHTS an wie die weitere vorgehensweise sei als es nicht mehr weiter ging nach über 35 Stunden Wehen, das ist auch noch der Hohn schlechthin. Ich mein klar, die Ärzte unterhalten sich draußen auf dem Flur darüber das es so ja nicht weitergehen könne und der Kindsvater fragt nach und kriegt zur Antwort das geht ihn nichts an ist schon auch noch ein Hammer.
Das mein Sohn ein Sternengucker war hat auch keiner gemerkt, erst zum Schluss, ich mein wie soll man das auch merken wenn man die Patientin gar nicht untersucht und sie nur mit Tabletten vollstopft, man sollte vielleicht mal schauen wie weit die Geburt ist, nein geht ja nicht ich mein das Fernsehen war ja im Haus da muss man ja zu gucken das man in ein gutes Licht gerückt wird, was interessieren denn da die anderen Frauen die ein Kind bekommen. Ich mein die kriegen das schon hin, freundlich sein, warum? Wird völlig überbewertet. Die Rechtsabteilung hat mir ja geschrieben was die Kopien kosten und das die mehrmalige Anforderung der Akte nicht ausreicht, hö? Nun gut... wahrscheinlich besser das ich die Akte nicht sehe wer weiß was da alles drinsteht was gar nicht passiert ist. Im Kreissaal wurde z.b. gesagt das mein Sohn ein Sternengucker gewesen wäre aber im Protokoll ist was ganz anderes vermerkt, komisch oder.

Aber die Hauptsache ist mein Kind ist gesund zur Welt gekommen alles andere damit muss man leben lernen. Für eine Erstgebährende nicht so schön wenn man dann hört und liest das es auch anders geht. Das verfolgt einen auch noch nach Jahren an manchen Tagen wenn man so zurückdenkt und DAS ist das schlimme.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Therapiebegrenzung gegen den Patientenwillen Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Thea3 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.02.2011

Pro:

 

Kontra:

fehlerhafter Umgang mit Patientenverfügungen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Januar 2011 ist ein Angehöriger auf einer Intensivstation der MHH verstorben. Die Person hatte im Vollbesitz ihres Urteilsvermögens den Wunsch nach Maximaltherapie geäußert, diese wurde dann zunächst eingeleitet und ohne Information der Angehörigen wenige Tage später deutlich begrenzt (Verzicht auf Reanimation). Eine Dokumentation erfolgte rechtswidrig nur in der Krankenakte. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht, d.h. fehlende Information der Angehörigen über eine Therapiebegrenzung bei dokumentiertem Therapiewunsch des Patienten? Bitte melden
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Katastrophe! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 iwikiwi berichtet als Patient  14.02.2011

Pro:

2 Pfleger und das essen

Kontra:

Alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Erstmal zu den ärtzen: es gibt dort einen Oberarzt und eine artzin die aber noch nicht fertig ausgelernt hat. Den Oberarzt sieht man einmal in der Woche und er will behaupten was ich habe. Ich wohne mit meinen 20 Jahren noch zuhause was aus gesundheitlichen gründen nicht anders geht ( schweres cfs Syndrom - nicht pschyisch) und seine Diagnose die er nur meiner Mutter mitteilte war das ich gesund werde wenn meine Eltern mich vor die Tür setzen. Körperliche Beschwerden waren ihm egal auch einen tavor entzug sollte ich ohne andere Medikamente durchstehn und es gibt kein anderes Medikament für mich! Dieser Mann soll studiert sein? Als es dann um cfs ging meinte er das hätte ich nicht , keine Viren und nix! Komischerweise wurde es mir aber vielseitig bestätigt und anerkannt . Er hatte sich nie andere Akten angefordert bis auf meinen verlegungsbrief und will mir sagen was ich hab samt so einer idiotischen Diagnose ? Das es mir körperlich immer schlechter ging juckte ihn auch nicht. Kein EKG - keine Untersuchungen bis auf Blut . 
Nun zu den Pflegern :
In der ersten bis zweiten Woche konnte ich dem Programm der Pfleger und Krankengymnasten irgendwie durchhalten. Als ich aber irgendwann nichtmehr konnte und auch keine Schritte mehr über den flur laufen konnte oder bis zum Klo was ich auch daheim über ein Jahr nicht konnte und Sie mich im Eiltempo wohl wieder auf vordermann bringen wollten rissen sie mich hoch-! Ich musste viel liegen und auch schlafen anders hielt ich's nicht aus... Bsplw wenn ich gerade schlief und eine Schwester ( mit 40 Jahren erfahrung) reinkam riss sie mich hoch und jedes mal sank mein Kreislauf ab und das war ja Alles irrelevant. Egal wie ich mich fühlte . Als ich es manchmal kaum mehr zum Klo schaffte rissen mich 2 Pflegekräfte hoch und hielten mich so fest das ich denen fast ohnmächtig stehend zusammenfiel . Immer betonte ich wie schlecht es mir geht alles wurde ignoriert. Ob ich am Flur nichtmehr gehen konnte und sagte ich kann nicht mehr und muss auf nein Zimmer hielt mich die pflegekraft und ich konnte mich nich
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Lieber wegbleiben und Geld u. Zeit sparen Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Memmingen berichtet als Patient  11.02.2011

Pro:

relativ kurze Wartezeit (20 Minuten)

Kontra:

medizinische Behandung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sehe keine nützlichen Aspekte) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (mangelhaft, desinteressiert u. für mich laienhaft) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (findet überhaupt nicht statt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (na, ja es geht so) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Terminvergabe per Mail klappt relativ gut. Die Freundlichkeit bei der persönlichen Anmeldung läßt dann aber bereits zu wünschen übrig.

Die Ärztin diagnostiziert durch einen Blick über den Schreibtisch (!) und gibt der Sonne die schuld für mein Hautphänomen. Dabei interessiert sie nicht wie oft und wie lange ich überhaupt der Sonne ausgesetzt bin, andere Möglichkeiten werden nicht ansatzweise in Erwägung gezogen. Eine Therapie wird nicht verordnet, die Möglichkeit einen Laser einzusetzen wird als Geldmacherei abgetan. Die Konsultation war also vertane Zeit.

Zu erwähnen ist dass ein Prof. f. Medizin und meine Allgemeinärztin das "Phänomen der Sonne" als Blödsinn abgetan haben.

Da ich von auswärts komme bitte ich nach dem Termin schriftlich die Angelegenheit nochmals zu prüfen, ich sei jederzeit bereit erneut vorstellig zu werden, man möge mir aber mitteilen was in der Sache unternommen werde. - Ich hatte schliesslich keine Lust nochmals 200 km zu fahren um zwar mit nichtssagenden Bildzeitungsfloskeln aber ohne jegliche Untersuchung und Therapie abgespeist zu werden.

Meine erste schriftliche Anfrage wurde nicht beantwortet, die zweite ebensowenig wie die dritte. ... Götz von Berlichingen?!

Kommentare

Kommentar von mhhderma  am 30.05.2011
Warum fahren Sie 200 km? Ihr Hautarzt sollte Ihnen doch bestimmt eine Hautklinik empfohlen haben, die in näherer Entfernung zum Wohnort liegt. Der einweisende Hautarzt tauscht auch im Regelfall die Vorinformationen mit unserer Poliklinik aus.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Palliativstation 60 Klinischer Fachbereich:  Hämatologie
scharlie berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Frühjahr 2010 wurde mein Bruder mit metastasiertem Krebs im Endstadium in die MHH aufgenommen. Nach etwa zwei Wochen wurde er angesichts der aussichtslosen Lage auf seinen eigenen Wunsch hin auf die Palliativstation 60 verlegt, wo er die letzten Tage seines Lebens verbrachte.

Er ist dort endlich zur Ruhe gekommen, hat sich verstanden und akzeptiert gefühlt, konnte so sein, wie er war - in seiner Not und Verzweiflung wie auch in seinem Eigensinn.

Ich werde den MitarbeiterInnen ewig dankbar sein, dass sie ihm mit äußerstem Feingefühl alles in der richtigen Dosierung gegeben haben, Zuwendung und Distanz, Gespräch und Schweigen, Verständnis, Fürsorge und Unterstützung, Ehrlichkeit, Wertschätzung.

Dass er nicht an den schweren begleitenden Symptomen seiner Erkrankung leiden musste, weil die behandelnden Ärzte ihn mit großer Sorgfalt medikamentös eingestellt haben.

Dass ihm zu jedem Zeitpunkt seine Würde gelassen und seine Wünsche immer respektiert wurden, auch als er nicht mehr imstande war, sich mit Worten verständlich zu machen.

Das werde ich nie vergessen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen des Blutes bei MedizInfo®


Diesmal TipTop Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Tyra berichtet als Patient  23.01.2011

Pro:

Entbindung, Station, 2-Bett Zimmer, Buffet

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang Januar kam unsere Tochter zur Welt. Betreut wurden wir wie schon bei unserem Sohn im Jahr 2009 von der Beleghebamme der MHH. Erwartungsgemäß wurden wir von ihr wieder bestens unterstützt, die Geburt verlief problemlos, so wie man es sich wünscht.
Auf der Wöchnerinnenstation blieb ich 3 Tage und hatte das Zimmer die ganze Zeit für mich allein, weil so wenig los war. Im Gegensatz zu 2009 war das Personal diesmal ausnahmslos sehr engagiert und freundlich, auch an der Stillberatung war diesmal nichts auszusetzen. Ich hätte mir gewünscht, dass das Reinigungspersonal (was tägl. wirklich gründlich putzt), die verrückten Stühle und Tische nach der Reinigung wieder zurückschiebt. Ich hatte zwar keinen Kaiserschnitt und fühlte mich recht fit, aber auf die tägl. Stühlerückerei hätte ich gern verzichtet. Die U2 sowie meine Abschlussuntersuchung wurden ohne Wartezeit durchgeführt, Kinderarzt und Gynäkologe nahmen sich viel Zeit. Meine Entlassung war dann zeitnah möglich und schon in der Mittagszeit konnte ich die Klinik verlassen. So wie es dieses Mal lief, würde ich jederzeit wieder in der MHH entbinden.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Gute Ärzte Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Momo50 berichtet als Patient  16.01.2011

Pro:

Sehr nette und engagierte Ärzte

Kontra:

katastrophale Räumlichkeiten, schlechtes Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Prof. Gutzmer ist ein sehr netter menschlicher und kompetenter Arzt, der sogar aus dem Urlaub auf e-mails antwortet.
Die Ärztin, die mich operiert hat, und die, bei der ich zur Nachsorge war, sind ebenfalls sehr nett.
Leider musste ich wegen ORSA-Keimen in ein Einzelzimmer, dass ich nicht verlassen durfte und dass keine Toilette hatte. Das Essen ist sehr dürftig.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Der beste Einstieg mit Baby Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Nikai berichtet als Patient  15.01.2011

Pro:

Familienzimmer, kompetente Fachbetreuung, Privatsphäre

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde im Januar 2011 in der MHH geboren und wir waren sehr zufrieden mit der Betreuung.
Die Betreuung durch die Beleghebamme der MHH bei der Geburt war super: sympathisch, ruhig, unaufdringlich, sehr erfahren.
Nach der Geburt waren wir drei Nächte in einem Familienzimmer untergebracht, d.h. mein Mann, meine Tochter und ich hatten ein eigenes Zimmer mit Bad, komplett ausgestattet mit allem, was man in den ersten Tagen mit Baby braucht: Wickeltisch mit Wärmelampe, Windeln, Strampler, Bodies, etc.
Morgens gab es bis 10 Uhr ein Frühstücksbuffett, Mittags warmes Essen und Abends wieder ein Buffett.
Die Hebammen und Schwestern auf Station waren alle sehr nett und haben wann immer wir Fragen hatten kompetent geholfen. Ansonsten hat sich aber niemand aufgedrängt und wir hatten viel Privatsphäre.
Am Tag der Entlassung haben wir noch einer kurzen kostenlosen Informationsveranstaltung/Schulung einer Stillberaterin zu Themen wie Entwicklungsstufen der Babies, Babypflege, Essen in der Stillzeit etc. teilgenommen.
Die U2 haben wir ebenfalls noch am Tag der Entlassung machen lassen, auch der Kinderarzt war hier sehr nett und hat alles ausreichend erklärt.
Insgesamt haben wir uns in der MHH sehr gut aufgehoben gefühlt und hatten manchmal eher das Gefühl in einem Hotel und nicht in einem Krankenhaus zu sein.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Melanom Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 karl1 berichtet als Patient  06.01.2011

Pro:

eine menschliche Klinik mit gut ausgebildetem Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Wurde im Jahr 2003 von einem Arzt der BBG in die Klinik eingewiesen und am nächsten Tag operiert.ohne bürokratische Hemmnise. Nach etwa 2 Wochen Klinik Aufenthalt entlassen und 2 Jahre mit Interferon behandelt. Jahrelang vierteljährliche Nachuntersuchungen, später ging ich halbjährlich zur Nachuntersuchung. Heute lebe ich in Südamerika und besuche bei jedem Deutschlandbesuch die Hautklinik.
Das alte Gebäude störte und stört mich nicht. ich bin an der Qualität der Mediziner interessiert. Genauso wenig ist der Titel des Medizieners wichtig.
Ich habe absolutes Vertrauen in den mich behandelnden Arzt.
Alle Mitarbeiter in der Klinik sind freundlich und höflich, eingebildete Ärzte oder Schwestern habe ich nicht angetroffen.
Übermäßige Bürokratie habe ich nicht festgestellt. Dass man auch bei Terminabsprachen u. U. längere Wartezeiten in Kauf nehmen muß ist selbstverständlich.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Umgang Ärzte Neurochirurgie mit Patienten und Angehörigen Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
wahnsinn34 berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.12.2010

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einige der Ärzte der neurochirurgischen Intensivstation 34 haben offenbar kein Interesse, sich mit Intensivmedizinischen Themen auseinanderzusetzen. Als Fachkrankenschwester und Angehörige, weiss ich , wovon ich rede. Fachkompetenz:- wenig, Menschliche Zuwendung-null, Informationstransfer-null, Strukturen-wenig. Eine der Ärztinnen (ohne Namen) dekompensiert schnell und vergreift sich gerne mal im Ton, sowohl Patienten, als auch Angehörigen und der Pfege gegenüber.Das geht gar nicht!
Highlight: OA Dr. Lang, der ist kompetent und nimmt sich Zeit für Gespräche. Lange Rede , kurzer Sinn: Ich werde einen Beschwerdebrief an das Präsidium der MHH senden.
Kommentar hierzu schreiben

Das hätte böse enden können Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Freitag11 berichtet als Patient  15.12.2010

Pro:

Essen, viele Schwestern

Kontra:

Kompetenz der Ärzte, Oberarzt ließ sich nie sehen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund von großen Schwierigkeiten in der Schwangerschaft eingeliefert und lag dort 2,5 Wochen. Man führte diverse Tests durch, blieb allerdings überall trotz Hinweisen an der Oberfläche und entließ mich dann irgendwann unbehandelt Hopplahopp mit Schulterklopfen und Daumen hoch. Den Oberarzt sah ich in 2,5 Wochen gerade 3 mal. Die Assistenzärzte, die ausschließlich für mich verantwortlich waren, wirkten bemüht, aber sehr alleine gelassen und entsprechend ohne Erfahrung.

Die Einzige, die mir glaubte, dass mein Leiden KEINE psychosomatische Ursache hatte, war die Psychologin, die ich dort konsultieren musste. Wenn die Beschwerden gerade vorhanden waren (immer nach langem Liegen kamen starke Durchblutungsstörungen), wurde nicht nachgesehen nach meiner Durchblutung, trotz mehrfacher Bitten. Dies ist organisatorisch nicht gewollt oder möglich gewesen.

Nun kämpfe ich nach der Entlassung nicht nur mit einem mangeldurchbluteten Körper, sondern mein noch nicht lebensfähiges Ungeborenes auch mit einer mangeldurchbluteten Plazenta, die sich ggf. durch die Nichtbehandlung mit entwickelt hat...

Eine heiße Episode: Eine Nachtschwester bestand (!) darauf, mir bei einem 24h-BlutzuckerTEST unbedingt eine Insulinspritze zu verabreichen! Ich wehrte mich verbal, ich wisse davon nichts; sie ließ nicht locker, das müsse sein. Ich wehrte mich übrigens nur, weil ich mal in einem Artikel von einem Selbstmordforum las, in dem Insulinspritzen als Mittel der Wahl für Suizid bei Gesunden empfohlen sind! Nach ein paar Minuten Diskussion sah sie doch in meine Akte - sie hatte mich verwechselt! Dies hätte in einer hohen Dosierung nicht nur gesundheitsschädigend, sondern tödlich enden können.... Dieselbe Nachtschwester war dann später nachts schlafend im Aufenthaltsraum zu finden...

Eine Mitpatientin dort wurde mit in der Schwangerschaft kontraindizierter Schmerzsalbe, die aufs Babyherz auswirkt, behandelt und hat nun ein geschädigtes Kind mit zu operierendem Herzfehler geboren. Ebenso wurde ihr Gebärmutterhals falsch vermessen, so musste sie trotz Venenentzündung liegen, was ihr noch mehr Entzündungsherde einbrachte.

Nett und kompetent waren die anderen Schwestern, besonders die ganz jungen Hebammen. Essen war super trotz vieler Nahrungsmittelallergien.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Wir hätten uns gerne verabschiedet... Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Seifenblase berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.12.2010

Pro:

Ich habe es vergeben,aber kann es nicht vergessen!

Kontra:

Sehr schlechte Kommunikation untereinander und Angehörige werden nicht verständigt.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen, wer weiß das schon genau) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Angehörige werden nicht verständigt im Notfall) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ein Telefonat hätte gereicht um Abschied zu nehmen!

Mein Vater wurde mit einer fortgeschrittenden Lungenfibrose in die Mhh eingeliefert.Bis heute kann man nicht sagen, wo die Ursachen für diese schreckliche Lungenkrankheit lagen.Die meisten Menschen leben damit 5 Jahre.Mein Vater ist nach 3 Jahren in der Mhh verstorben.Als erstes lag er auf der Unfallstation, wo er in der Nacht -laut Aussage der Ärzte- gestürzt ist und die Lunge zusammenbrach.Genaues habe ich bis heute nicht erfahren.
Daraufhin wurde er auf die Intensivstation o.ä.verlegt.Nichts ahnend besuchte ich ihn am nächsten Tag.Auf der Suche nach ihm wurde mir mitgeteilt,dass er auf der Intensivstation liegt.Dort angekommen sah ich ihn, angeschloßen an Beatmungsgeräte und der gleichen.Geschockt fragte ich nach,warum keiner von uns (meine Mutter oder ich) informiert wurde über die ernste Lage.Jeder schob die Schuld auf den anderen.Letzt endlich fühlte sich keiner zuständig und es wurde wortwörtlich gesagt: Es tut uns leid, da ist etwas in der Kommunikation schief gelaufen.Wir dachten sie wurden benachrichtigt. Auf die Frage wer in der Nacht Dienst hatte, wurden mir auf beiden Stationen die Antwort verweigert.Das täte nichts zur Sache!
Wenige Minuten später verstarb mein Vater mit 57 Jahren!
Meine Mutter und meine Schwester waren nicht rechtzeitig dort um sich zu verabschieden.Sie kamen zu spät...
Niemanden ist ein Vorwurf für den Tod meines Vaters zu machen,
aber wären wir in der Nacht sofort informiert worden oder am nächsten morgen, wären wir sofort gekommen und alle hätten sich verabschieden können. Niemand konnte ahnen das es so schnell geht( am Tag davor schien alles gut) und alles ist menschlich,aber die Fehler sich gegenseitig zuzuschieben ist nicht menschlich in so einen Fall.Es wurde sich ausgiebig bei uns entschuldigt,aber wäre ich nicht zu einen Besuch vorbei gekommen,wüßte bis heute keiner davon.Wenn diesen Beitrag jemand von der Presse liest,ich bin gerne bereit ihn zu veröffentlichen! Viel Glück und Kraft für alle!!!
Kommentar hierzu schreiben

Durchwachsen... Klinischer Fachbereich:  Frauen
Tyra berichtet als Patient  22.11.2010

Pro:

Schwestern bemüht

Kontra:

Überbelegt, ärztliche Beratung katastrophal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Ärztin verstand mich nicht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frauenärztin schickte mich in der 32. Schwangerschaftswoche mit dem Verdacht auf Beckenvenenthrombose oder Leistenbruch in die Klinik. Ich sollte mich direkt in den Kreißsaal begeben. Die Hebamme dort schien genervt zu sein, stöpselte mich ans CTG und hielt es nichtmal für nötig das benutzte, leicht vergoren riechende Apfelsaftglas meiner Vorgängerin zur Seite zu stellen. Nach ner Weile kam eine junge Ärztin, die zu später Stunde nichts mehr für mich tun konnte, Ultraschall der Beinvene war erst am nächsten Tag möglich. Sie wollte mich prophylaktsich so behandeln, als hätte ich eine Thrombose. Bettruhe, Blutverdünner, Lungenreifespritze fürs Kind. Letzteres verweigerte ich. Ich sollte dann auf die Schwangerenstation, die aber überfüllt war. Man legte mich dann auf Station 83 in ein 4-Bett Zimmer neben eine Frühschwangere, die an heftiger Übelkeit litt und die ganze Nacht gewürgt und gebrochen hat. Obwohl bekannt war, dass ich einen Schwangerschaftsdiabetes habe, bekam ich zwei Weizenbrötchen mit Marmelade zum Frühstück und dann passierte erstmal nix. Kurz vor Mittag kam eine Hebamme und schrieb CTG, nach dem Mittag machte man Ultraschall vom Kind, nachmittags fiel auf, dass ich immernoch keine Thrombosestrümpfe anhatte. Kurz darauf wurde dann endlich die Beinvene untersucht. Die Thrombose hat sich nicht bestätigt. Am frühen Abend teilte man mir dies offiziell mit, aber man wollte mich nicht gehen lassen. Eine junge Ärztin erläuterte in unzureichendem Deutsch, dass die Leukozyten erhöht seien. Woran das liegen könnte und ob das nicht auch meine niedergelassene Gynäkologin behandeln könne, konnte sie mir nicht beantworten. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich nicht richtig verstand. Ähnlich war es einer Zimmernachbarin mit der gleichen Ärztin am morgen gegangen. Man teilte mir mit, dass müsse ich mit dem Chefarzt besprechen und der habe erst am nächsten Tag Zeit. Daraufhin hab ich mich dann selbst entlassen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Entbindung top, Wochenstation flop Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Tyra berichtet als Patient  22.11.2010

Pro:

Beleggeburt, 2-Bett Zimmer, Essen

Kontra:

Personal Wöchnerinnenstation

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe im Februar 09 unseren Sohn mit Hilfe einer Beleghebamme in der MHH entbunden. Nach vorzeitigem Blasensprung kam ich nachts zum "Einwehen" auf die Wöchnerinnenstation und wurde dort herzlich von der Nachtschwester empfangen. Als gegen 4 Uhr die Wehen eklig wurden, begab ich mich wieder in den Kreißsaal, wo CTG geschrieben wurde, bis meine Beleghebamme eintraf. Etwa 3 Stunden später erblickte unser Sohn das Licht der Welt, die Geburt verlief so wie man sie sich wünscht. Am Kreißsaal kann ich also keine Kritik üben. Anders wars dann auf der Wöchnerinnenstation. Das Personal schien mir wahnsinnig überlastet und kaum einer Schwester merkte man das nicht an. Grad die Hilfestellungen beim Stillen empfand ich als wiedersprüchlich, jede erzählte was anderes, ich fühlte mich allein gelassen und schlecht betreut. Traurig für eine Klinik die babyfreundlich sein soll. Meine Anwesenheit bei der Visite hätte ich mir sparen können, man konzentrierte sich ausschließlich auf die Zimmernachbarin, die einen Kaiserschnitt bekommen hatte. Besonders negativ ist mir auch die Mitarbeiterin in Erinnerung geblieben, die die Anmeldungen beim Standesamt übernimmt, eine derart unsympathische, viel zu stark einparfümierte Person ist mir selten begegnet. Desweiteren hätte ich mir weniger Publikumsverkehr gewünscht. Ständig stand irgendwer im Zimmer (Babyfotografin, die Dame die die Anmeldung beim Standesamt macht, Physiotherapeutin, die Rückbildungsübungen zeigen möchte, ...).
Die Zimmer sind super modern und sauber, 2-Bett Zimmer mit Duschbad. Frühstück und Abendbrot in Buffetform, wirklich lecker.
Alles in allem war ich zufrieden und werde auch unser zweites Kind in Kürze in der MHH bekommen. Auf die Wöchnerinnenstation hätte ich allerdings gern verzichtet. Leider wird mir aber eine ambulante Entbindung aus medizinischen Gründen nicht möglich sein.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Zur Transplantation nicht empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 noegi berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.11.2010

Pro:

ohne

Kontra:

ORGANSCHIEBEREI

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde von Hannover, von Herrn Dr. Gottlieb für eine ReTX Lunge abgewiesen. es wäre nicht möglich, sein zustand zu schlecht, etc. er wurde regelrecht ausgelacht. solle gefälligst das nächste mal gelaufen kommen - es ging ihm schlecht.
na wie auch immer. er wurde jetzt erfolgreich retransplantiert in LEIPZIG und es geht ihm gut!!!!!
Also bitte genau überlegen, in welche hände man sich begibt!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®


Horror- Krankenhaus !!! Bitte nicht dahin gehen! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 PM25 berichtet als Patient  05.11.2010

Pro:

-

Kontra:

Ärzte die sich nicht auskennen, unfreundlich und menschenunwürdig!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Verdachts auf ein Fibroadenom in der Brust in der MHH gewesen. Nach fast 3 Stunden Wartens kamm ich dann endlich dran, und das sogar mit Termin!!! Das Krankenhaus ist total überfüllt, schon im Warteraum haben sich die Pazienten beschwert.
Wurde von eine sehr jungen Ärztin behandelt. Sehr unfreundlich und ohne jegliches Fachwissen. Man ist sowieso psychisch sehr belastet durch die Angst die man hat, und dann kommen noch die Worte von der Ärtzin: ,, Stellen Sie sich nicht so an, die Pazientin vor Ihnen hatte auch schon Brustkrebs! Obwohl ja laut Radiologie Verdacht auf einen gutartigen Knoten war. Habe mich sehr unverstanden gefühlt, man wird wie Vieh behandelt und sehr schnell abserviert. Voranamesse war auch lächerlich gewesen, Krankenschwester auch sehr unfreundlich, kein Lächeln im Gesicht , keine ermutigenden Worte.. nichts. Hier ist der Mensch nur ein Gegenstand!!! Zum Glück habe ich mir dann eine 2. Meinung im Vincenz- Krankenhaus eingeholt und mich auch da operieren lassen, kann ich nur empfehlen. Super menschliches, freundliches und kompetentes Ärzteteam.
Nie wieder MHH! ES war einfach ein Horror!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Enttäuschung pur!!! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Kaffeetasse15 berichtet als Patient  28.10.2010

Pro:

Premiere auf den Zimmern

Kontra:

nur als Privatpatient

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (medizinisch ok menschlich schlecht) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (die linke weis nicht was die rechte hand tut) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

über 5 Wochen auf Op Termin gewartet, dann angeblich keine Betten frei und mann soll am op Tag wiederkommen, also kein Bett frei, am Op Tag wird man Stündlich vertröstet wann die Op anfängt. am nachmittag wird gesagt op wird verschoben bitte gehen sie nach hause und kommen Sie in 2 tagen wieder dann werden sie operiert. man wird nur veralbert viel zu viele Patienten werden aufgenommen mein Bettnachbar wird nach einer Nasenoperation schon nach einem Tag nach Hause geschickt der blutete noch immer aus der Nase aber anscheinend wird man als normaler Kassenpatient behandelt wie eine nummer die wenn sie aufgerufen wurde verfällt.
Ich bin riesig enttäuscht von der Klinik und von den Ärzten. Ich werde mich dort nie wieder operieren oder behandeln lassen.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Das glaube ich Ihnen,das Sie riesig enttäuscht sind,über diese Art der Behandlung. Ich lag 11 Tage,wegen einer Nasenwand-OP in einer Klinik( in einer anderen Klinik).

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Auch andere Nasen_Operationen wurden bei anderen Patienten stationär behandelt-nicht ab-nach Hause!!Die Klinik hat auch einen guten Ruf in Essen.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Sohn mit Leukämie in der MHH Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 rainerm berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.10.2010

Pro:

Alles sehr freundlich und es läuft reibungslos

Kontra:

Bischen viel Lauferei wegen dem Essen für untergebrachte Eltern

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (man fühlt sich hier sicher) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (auf Fragen gibt es immer eine kompetente Antwort) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (meinem Sohn geht es schon viel besser) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (ging alles reibungslos in Minuten) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

mein sohn wurde mit Leukämie von wolfsburg hier her verlegt. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und es wurde auch auf die Wünsche eines 5 jährigen eingegangen. Das gesamte 'Personal dieser Station erscheint mir sehr kompetent und hoch motiviert. Alles wird genau erklärt und immer ist jemand für meinen Jungen da. Die Therapie hier ist sehr gut aufgebaut und auch kontrolliert. Ich lege das Leben meines Jungen mit ruhigen Gewissen in die Hände der Ärzte und dem Pflegepersonal. Besser kann man einfach nicht geholfen werden. Danke
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Die linke weiß nicht was die rechte tut... Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Poxla berichtet als Patient  26.10.2010

Pro:

Die nette Dame mit dem Kaffeewagen, der Kaffe ist sogar trinkbar und gut

Kontra:

Anmeldung ist sehr unfreundlich, stur und faul!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (unfreundliche, patzige Sprüche in der Anmeldung der HNO) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Ass.-Arzt mußte erstmal Hilfe holen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (wenn man zu bequem ist den Bericht zu lesen...) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (träge und werden sehr frech wenn man mal Kritik äüßert) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

3 Wochen vorher Termin gemacht, zweieinhalb Stunden gewartet. Ratlosen Ass.-Arzt der zu bequem war den Vorbericht einmal durch zulesen. Erst Herr Dr. Stieve hatte nach kurzer Zeit alles wieder im Griff.
Endresultat war jedoch nicht zufriedenstellend, also wiederkommen und wieder 3 Stunden warten? Es fehlten sämtliche Unterlagen.
Keiner weiß wo sie geblieben sind. Also zurück ins überweisende KK und erstmal die Unterlagen finden. Neuen Termin gemacht. In der Anmeldung wurde mir Anfangs nichts von den benötigten Unterlagen gesagt, lediglich unzufrieden herumgemeckert, wenn die Damen sich mal bewegen mußten.
Ich vermute, dass auch dort die Unterlagen "verschütt" gegangen sind.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Nicht so schlecht wie dargestellt Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Anton1612 berichtet als Patient  24.09.2010

Pro:

Kompetenz der Ärzte

Kontra:

Räumlichkeiten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Räumlichkeiten sind alt und eine Katastrophe, für beide Patienten und Ärzte. Ich bin Patient mit malignem Melanom und muss sagen - die Ärzte sind spitze.
Sehr erfahren und nehmen sich auch Zeit.

Muss jetzt eine Dauertherapie mit Interferon machen. Kann jederzeit anrufen, wenn ich Fragen habe.

Die Organisation im Krankenhaus ist schon etwas unmodern. Ein Wunder, dass sie Computer haben.

Aber - ich bin immer höflich und akurat behandelt worden.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Nie wieder MHH Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 miela berichtet als Patient  23.09.2010

Pro:

keine lange Wartezeit

Kontra:

Ärztin sehr arrogant

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (keine Behandlung durchgeführt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde Ende 2009 eine fokale noduläre Hyperplasie vermutet. Ein gutartiger Tumor am linken Leberlappen. Ein ZUfallbefund aufgrund einer Gallenpblasenentfernung. Mein Hausarzt überwies mich an die MHH. Dort sollte sicher gestellt werden ob es sich wirklich um eine FNH handelt. ALso machte ich mich 250 km auf den Weg nach Hannover. Die Ärztin die ich dann dort erwischte, ist wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden. Sehr unfreundlich, ging überhaubt nicht auf mich ein. Ich machte ihr deutlich das ich den Tumor gerne raus hätte. Sie meinte dafür gibt es keinen Grund. Es wurde keine einzige Untersuchung gemacht, kein Bauch abgetastet nichts... Ich erzählte ihr das ich in den letzten 5 Monaten gewollt 30 kg abgenommen hatte, rauche und wenn es hoch kommt 1 mal im Monat Alkohol trinke. Danach sagte sie, das ich einen Termin ausmachen sollte um eine spezielle Untersuchung zumachen, die mein Hausarzt schon längst gemacht hatte. ALso noch mal 250 km fahren. Ich machte einen Termin aus aber mit Rücksprache mit meinem Hausarzt sagte ich den wieder ab und brachte auch meine Beschwerden vor. Die Damen an der Rezeption wollten es weiterleiten. 4 Tage vor meinen eigentlichen Termin, den ich ja schon abgesagt hatte, rief eine der Damen an und wollte mir mitteilen ,das ich 3 Stunden später zu dem Termin kommen sollte. Also auch hier ist die Kommunikation nicht vorhanden. In dem Bericht der nach 2 MOnaten kam, stand dann drin, das ich rauche, alkohol trinke und zu einer Ernährungsberatung soll. Die Ärztin hat überhaubt nicht zugehört, einen für dumm verkauft, sehr erheblich und arrogant.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Das Sie Alkohol trinken?? Wenn Sie nur 1 mal im Monat trinken?? Was ist das denn für eine Ärztin gewesen??
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Morbus meniere Patient auf HNO Station Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Nici64 berichtet als Patient  15.09.2010

Pro:

Mitspracherecht bei Therapieverfahren und Auswahl

Kontra:

lange Wartezeiten auch bei Akutpatienten auf Therapie

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (viele kontroverse Meinungen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Großer Komplex mit vielen Diagnostikmöglichkeiten im Haus. Ständig wechselnde Ärzteschaft mit unterschiedlichen Meinungen und Therapieansätzen, bzw. weiterführenden Maßnahmen. Den Arzt des Vertauens zu finden ist nur als Privatpatient möglich.
Ziemlich überfordertes Personal/Schwestern/Pfleger/Notfallaufnahme etc., das meistens aber doch freundlich bleibt. Gute Infrastruktur im Haus, Frisör, Kiosk, Cafeteria etc., kleine Parkanlage zum" Frischeluftschnappen", falls möglich. Essen reichlich und nicht schlecht./Zum Auswählen/
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


MHH Nur für Privatpatienten Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
helgaschmidt berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.09.2010

Pro:

??????

Kontra:

ORGANSCHIEBEREI

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn braucht eine Lunge, es geht ihm sehr schlecht. ich hatte deutlich das gefühl, patient 2. klasse zu sein. wir sind einfache leute und dort sind viele privatpatienten und reiche und so berühmte wie Roland Kaiser. die haben dann auch immer schnell eine lunge bekommen, komisch oder?
jedenfalls gehen wir jetzt nach mainz und dort wurde uns viel freundlicher entgegengekommen und wir wurden dort sogar für "dringliche" gelistet!!!! ich würde allen eltern abraten, geht lieber in kleinere zentren.

3 Kommentare

Kommentar von Jana409H  am 15.09.2010
Hallo,
also ich kann gegen die MHH nichts sagen, bin Herz- und Lungentransplantiert und bin sehr glücklich, dass es in Hannover gemacht wurde!!!! Habe mich extra aus einer anderen Klinik verlegen lassen in die MHH. Ich habe mich auch immer sehr gut betreut gefühlt und nach meinem Empfinden, waren die Ärzte sehr kompetent. Allerdings muss ich sagen, dass der beste Transplantationschirurg Dr. Simon nicht mehr an der MHH ist. Das erklärt wahrscheinlich die Unzufriedenheit der wartenden Patienten (Wenn sich zwei Patienten hintereinander über die Thoraxchirurgie der MHH beschweren, muss sie sich ja doch verändert haben)

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Taltropfen  am 27.09.2010
Hallo Jana409H,

wie kann man sich aus einer Fachklinik in eine andere verlegen lassen (evt. sogar andere Stadt) - ist das überhaupt möglich?
Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Hat der Patient nicht ein Selbstbestimmungsrecht?? Nur der Patient selber darf entscheiden,was mit ihm geschieht und geschehen darf. Oder nicht?

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®


Nur einfache Fälle haben Chancen Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
annalena22 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.09.2010

Pro:

-

Kontra:

wie beschrieben

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Transplantiert wird nur der, der die Statistik weiter bringt!

Die Intentionen und Machenschaften des Herrn Dr. Gott.... und seiner Jünger werden von medizinisch weniger bewanderten Patienten unzureichend durchschaut.
Problemfälle werden TOT therapiert, Herr Dr. Gott..... den GOTT ÜBER LEBEN UND TOD (sein Originalton).
Massive Verstöße bei den Indikation /Kontraindikationen für ReTx.
Meldung an Kassenärztliche Vereinigung und Strafantrag gestellt.

2 Kommentare

Kommentar von tina48  am 21.09.2010
da muß ich zustimmen,wenn man dann Zuhause im Heimatkrankenhaus hört,das die Op eigentlich gar keine Hoffnung auf Erfolg haben konnte...und der Patient das ganze nicht überlebt...sollte man sich das 3 mal überlegen,und mehrere Ärzte fragen.Und was wichtig ist...man sollte Privatversichert sein,dann sieht das ganze schon gaanz anders aus...(bekommt man inoffiziell gesagt)

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Ein Trost-meine Schwester war Privatpatientin in einem anderen Krankenhaus.Sie starb in nur 5 Tagen. Wir bekamen keine Auskunft. Wär ich der Ehemann gewesen,hätte ich sie in einer Spezialklinik verlegen lassen. Die,wollten sie als Privatpatientin wohl unbedingt behalten- sie starb.
>Dies geschah in einer anderen Klinik.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®


GENAUSO sollte es sein :-))) Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Floari01 berichtet als Patient  30.08.2010

Pro:

ALLES

Kontra:

NICHTS

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

HAMMER! HAMMER! HAMMER! Ich bin von der Frauenabteilung sooo begeistert, das ich jeder Patientin nur empfehlen kann, dorthin zu gehen! Ich war im Juni 2010 wegen einer geplanten OP dort und weiss jetzt, wo unsere "Beiträge" bleiben!!! Die neue Frauenklinik ist wunderbar modern und sauber - elektrische Betten, Badezimmer im Zimmer, Super sauber, tolles Essen und die Schwestern und Ärzte Mega präsent und fast schon lästig ;-) Ich fühlte mich wie ein "Erster Klasse Patient"!!!! Nein, dort fühlt man sich nicht als Störenfried und kann gesund werden!!! Es gibt ausser Wasser, Kisten voll 100%iger Säfte, Frische Vollmich, Kakao, Kaffee (lecker duftet schon morgens über den Flur - und der schmeckt - mmhhhhh ) Tees und Brühe zu jeder Tageszeit. Geschirr ausreichend. Ein wunderbar eingerichteter Besucherraum. die Essensauswahl ist GIGANTISCH!!!Diese Klinik ist so warm und "gemütlich" das es fast schade ist, heim zu gehen. Liebe Frauen, glaubt mir, ich war und ihr werdet begeistert sein!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Sicher ja, aber das wars !!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
sosoja berichtet als Patient  29.08.2010

Pro:

Sicherheit

Kontra:

Personal, Freundlichkeit, Wochenbettstation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Schwestern standen einem nur selten zur Verfügung) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Hallo,

wir hatten uns für die MHH entschieden, da die intensivmedizinischen Möglichkeiten besser waren als bei anderen Krankenhäusern in Hannover. Kinderintensiv usw., zudem hörten wir, dass die MHH eine Zertifizierung zum Babykrankenhaus anstrebt. Für uns war Sicherheit also der anspekt.

Die Geburt war dann auch ok. kind kam gesund zur Welt.

ABER: Die Betreuung durch die Kreissaalschwestern war nicht gut. Wir (mein Mann und ich) fühlten uns als störende faktoren und in meiner Hochwehenphase, in der ich wahnsinnige Schmerzen hatte haben wir mitbekommen, wie sich die Schwestern abfällg über uns äußerten. Es war unsere erste Geburt und wir waren total ahnungslos und auf Hilfe angewiesen. Wir hätten eigentlich gerne das KKH in diesr Situation gewechselt, aber wir trauten uns nicht, da wir nicht wußten wann es richtig losgeht. So fühlten wir uns wirklich sehr sehr unwohl. Die Schwestern saßen übrigens zu dritt in ihrem Zimmer bei lecker Kaffee, als wir alleine klar kommen mußten und dann mußten wir uns anhören, dass wir stören.

Und das bei einer über 30stündigen Geburt....

Fazit: Sicherheit fürs Baby: top,
Wohlfühlatmoahäre, Wochenbettstation: Flop !!!

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Wir,verdienen auch an unsere Kunden,genau ,wie Ärzte und Pflegepersonal in Kliniken. Wir,sind superfreundlich zu unseren Kunden.auch bei Personalmangel. Verstehen Sie das, wieso es in manchen Kliniken,daran hapert??Patienten sind eigentlich auch Kunden(Krankenkassen zahlen und die Patienten zahlen Krankenkassengebühren).Umsonst gibt es nichts. Zu uns kommen die Kunden gerne, lassen sich beraten. Und -wer geht schon gern in eine Klinik, wenn es nicht unbedingt sein muß?? Gerade deshalb,sollten Ärzte/Personal freundlicher sein..Oder glauben die,man sei selbst schuld an seiner Krankheit?? Übergewicht-schlecht.Rauchen-schlecht.Aber es gibt auch Dünne-die haben Mangelernährung,weil sie so dünn sind. Oder es gibt Leute,die Passivrauchen. Sind die auch schuld an ihrer Krankheit?? In der Tierklinik werden die Hunde,Katzen gar nicht so abgewertet...

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Ach so, wenn Sie ein Baby bekommen-das ist doch toll. Uns fehlen doch Kinder. Nochmals-herzlichen Glückwunsch!!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Nie wieder MHH Klinischer Fachbereich:  Rheuma
 Hullie berichtet als Patient  23.08.2010

Pro:

 

Kontra:

kaum beachtung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (alles) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (alles) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (nix gemacht bei mir) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schlechte Aufnahme,Ärzte die einen nicht zuhören,Kassenpatienten werden von Assistenzärzten behandelt privat PAtienten vom Oberarzt.Kaum Untersuchungen.Habe kaputte Nieren Leberwerte schlecht habe nur Tabletten bekommen ohne Untersuchung.Meine kompletten Schleimhäute sind kaputt das interesierte hier niemanden.Dafür bin ich 160km gefahren.a
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Rheuma bei MedizInfo®


Tolles Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Iceface82 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  06.08.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Einige Preise in den Shops in der Eingangshalle, z.B. für eine kleine Flasche Multivitaminsaft 2,20€

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2008 und 2010 verbrachte ich zusammen mit dem Sohn (jetzt 11) einer Bekannten einige Tage auf der Station 46 und kann nur gutes Berichten.

Die PflegerInnen waren sehr zuvor kommend und auch recht schnell wenn man mal ihre Hilfe brauchte.

Sie erlaubten es auch, dass ich (kein Angehöriger) auch über die offizielle Besuchszeit (- 21Uhr) im Zimmer bleiben konnte, was in anderen Krankenhäusern nicht geduldet wird.

Was den PflegerInnen auch Positiv anzurechnen ist, dass sie trotz voll belegter Station, immer wieder

- für Späße zu haben waren
- ein Offenes Ohr für die Patienten/ Angehörige/ Besucher haben

Der behandelnde Arzt gestattete es auch, dass ich mit zu einer Behandlung gehe, da die Mama noch nicht anwesend war.

Eine Empfehlung sei hier auch die Patienten Bücherei in der Eingangshalle des Haupthauses.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


kreissaal top, wochenstation flop Klinischer Fachbereich:  Entbindung
matrone berichtet als Patient  02.07.2010

Pro:

kreissaal

Kontra:

wochenstation

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (nur kreissaal) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (nur kreissaal und ärzte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (ärzte) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich musst im september 2009 zur einleitung in die mhh, leider hat es länger gedauert, wie erwartet. aber der bereich kreissaal, die hebammen und die betreuendende ärzte, ist ein großes lob auszusprechen.. ich habe sehr mit schmerzen zu kämpfen gehabt und es gab auch leichte komplikationen, die ich ohne die ruhe der ärzte und hebammen nicht ausgehalten hätte... vielen dank dafür, auch die betreuung nach der geburt war sehr lobenswert...

die wochenbettstation dagegen, ist leider negativ zu bewerten... es wird sich kaum zeit genommen, unter stillfreundlich verstehe ich etwas anderes...

auch wurde meine bitte, einen termin beim ortopäden zu machen, ignoriert... in meiner familie sind hüftschäden aufgetreten, die eigentlich gleich im krankenhaus abgeklärt werden sollten...

ich bin nach zweit tagen nach hause gegangen, wo meine tochter und ich endlich zur ruhe kommen konnten... (stressige zimmernachbarin)

was ich noch anmerken wollte... wenn ihr nachts schlafen wollt, gebt eucher kind nciht ab... die werden dann von den schwestern in ein babybjörn herumgetragen... was ein absolutes nogo ist..
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Feldlager Klinischer Fachbereich:  Frauen
Ekir berichtet als Patient  10.06.2010

Pro:

Chirugin war sehr gut.

Kontra:

Der Rest in die Tonne

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Frauenklink der MHH gehört zu den negativsten Erlebnissen in meinem Leben.
An den psychischen Folgen habe ich immer noch zu tragen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


fühlte mich gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Frauen
Inselmädel berichtet als Patient  23.04.2010

Pro:

Gesamteindruck, individuell sehr bemüht

Kontra:

mitunter stressig, wegen verordnetem Personalmangel

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

ab 2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war bisher seit 2008 mehrfach in stationärer Behandlung in der Frauenklinik der MHH, auf der Station 83.
Ich traf fast immer auf sehr motiviertes Personal, freundlich und nett. Allerdings gab es auch Situationen in denen man dem Personal eine deutliche Überlastung anmerken konnte.
Ich hatte aber meist das Glück, das sich gut um mich gekümmert wurde. Zum Beispiel hat man mich zeitweise in ein Einzelzimmer verlegt, weil ich seelisch ziemlich angegriffen war und mit einer medizinisch neuen Situation erstmal klarkommen musste. Außerdem hat mir mal einen Nachtschwester weit nach Mitternacht eine neue Matratze besorgt, weil ich auf der "teuren Spezialmatratze" nicht mehr liegen konnte. Also wenn machbar, macht man wirklich vieles möglich.
Meine behandelnde Frau Professor ließ sich häufig blicken und nahm sich auch mal Zeit. Sonst gibt es eben Ärzte mit denen man gut klar kommt oder auch mal nicht. Ich denke man sollte sich als Patient auch ruhig mal auflehnen, wenn irgendwas nicht so läuft wie´s sollte. Ich hab mich während eines Aufenthaltes beispielsweise mal an den Ethikrat der MHH wenden müssen um mein Recht als Patientin wahrnehmen zu können. Denkt immer dran, auch Ärzte sind nur Menschen und KEINE "Halbgötter in Weiss", mitunter sind sogar ziemlich Idioten dabei. Wichtig ist jedoch, dass sie ihren Beruf am besten aus Berufung und damit gut machen !
Die Räumlichkeiten in der Frauenklinik sind recht ordentlich, es gibt überall auf den Zimmern auch Nasszellen mit Dusche.
Mit Kompressen, Einmalwaschlappen und Einlagen kann man sich aus einem kleinen Schrank selbst versorgen.
Kleiderschränke sind abschließbar und mit einem kleinen Tresor ausgestattet, für den man aber eine Telefon/TV - Karte benötigt. Bei meinen letzten Aufenthalten kostete das TV keine Gebühr mehr. Telefonieren ist mit dem Handy erlaubt!
In der Empfangshalle gibt es einen Kiosk und mehrere Automaten für Kaffee und Getränke, sowie für Eis.
Für "größere Einkäufe" muss man in das Haupthaus rüber, bekommt dort aber einiges an netten Sachen zu kaufen.
Zum Essen kann ich sagen, man kann aus mehreren Menues wählen. Auch die Portionsgröße ist wählbar.
Tja, mal schmeckt es wirklich lecker und manchmal nutzt man doch lieber den Kiosk oder das kleine Bistro im Haupthaus.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Ich hab nichts zu meckern! Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 Pusti berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.04.2010

Pro:

Schwestern, Ärzte, Essen, Versorgung

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Bewertung gilt für jeweils einen Klinikaufenthalt im Jahr 2004 und 2005! Unser Sohn hat eine Hypospadie, die in der MHH operiert wurde. Bei beiden Aufenthalten war insbesondere ich als Mutter recht zufrieden. Bis vielleicht auf eine Schwester waren alle super nett, freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Auch an den Ärzten gibts nichts auszusetzen. Als Mutter durfte ich auch mit im Zimmer schlafen, bekamen eine Liege und Bettzeug gestellt.

Jetzt Anfang Mai 2010 sind wir wieder für ein paar Tage dort, weil sich nach 5 Jahren leider eine Fistel gebildet hat. Mal sehen, wie mein Bericht dann ausfallen wird. Ich bin aber recht positiv eingestellt.
Kommentar hierzu schreiben

Veraltete Geräte und unehrliche Ärzte Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 smmieze berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.04.2010

Pro:

 

Kontra:

Nix

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

1997

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Großvater lag nach einen Autounfall für 10 Tage auf der Neuro-Intensiv.

Er wurde noch in der Nacht operiert, um eine Drucksonde im Schädel anzubringen. Erst am nächsten Morgen durften wir dann zu ihm.
Die Ärzte waren machten gute Stimmung und waren zunächst sehr zuversichtlich und machten uns Mut, obwohl meine Großvater viele Verletzungen hatte, die schon einen jungen Menschen fast aus den Socken gehauen hätten!
Sie logen uns an und von Tag zu Tag wurde die Prognose schlechter! Vom ersten "Er wird auf der Nero-Reha enden", ging es jeden Tag bergab: Die Schwellung des Gehirn war kaum aufzuhalten, und irgendwann hieß es, "er wird wohl als ewiger Pflegefall enden", Zuletzt hieß es, man wolle in ein paar Tagen den Tubus ziehen und wenn er dann nicht wieder von alleine anfängt zu atmen, schalte man die Geräte ab.
Am 7. oder 8. Tag war ich bei ihm und während ich nach seine Hand griff, war plötzlich nur noch Flatrate zu sehen! Alle kamen wie die Wiesel angelaufen, man schickte uns raus und ich bekam einen Heulkrampf, weil ich direkt dabei war, wie mein Großvater sterben musste. Nach ein paar Minuten kam der Arzt zu uns und offenbarte, "dass es "nur" ein Fehler der Geräte gewesen sei, weil dies schon !!!10 Jahre!!! auf dem Buckel hätten!!! !!!Unfassbar!!! Und das auf einer Neuro-Intensiv!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Inkompetenz Hoch3 Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 smmieze berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.04.2010

Pro:

Nichts

Kontra:

Die Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sowohl ich als auch meine Bekannte waren wegen PTBSt (Posttraumatische Belastungsstörung) mit Boderline dort.

Ich ambulant in der Traumastation: Ich wurde nach ein paar Diagnosegesprächen in die stationäre Therapie nach Tiefenbrunn geaschickt, von wo ich nach einem Tag wieder ging, weil ich es nicht aushielt!

Meine Bekannte: Sie war immer wieder in versch. Krankenhäusern und Therapien. Nach einem Suzidversuch wurde sie auf eigenen Willen in die Halbgeschlossene aufgenommen. Der Arzt erklärte ihr, "dass sie an die Wirkung der Medikamente glauben müße!" !! UNGLAUBLCH!! Das Medikamtente auch zum Teil an den Willen des Patienten geknüpft sind, ist mir auch klar, aber wenn ein an der Seele schwer geschädigter Mensch behandelt wirde, ist es doch Vorrausetzung, dass vorzugsweise wirklich wirksame Medikamente gegeben werden! Erst wenn die Chemie im Kopf stimmt, kann doch eine wirksame Therapie begonnen werden.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Sachlich, kühl und wenig individuell Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Juwe24 berichtet als Patient  01.04.2010

Pro:

gute medizinische Ausstattung im Notfall

Kontra:

kühl und emotionslos, auf Wünsche wird nicht eingegangen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Ich habe diese Klinik aus Gründen der Sicherheit (Kinderintensivstation etc.) ausgewählt, aber auch, weil sie z. B. mit der freien Wahl der Geburtsposition wirbt. Gelandet bin ich letztentlich ganz klassisch in der Rückenlage. Fragen ob das notwendig sei wurden nicht beantwortet. Auch Gründe für den durchgeführten Dammschnitt wurden nicht genannt. Eine Fehllage des Kindes (die aber die o. g. Maßnahmen nach eingehender Recherche nicht rechtfertigt) las ich erst im Mutterpass. Die Hebamme scheint also fachlich auch nicht ganz auf dem neusten Stand gewesen zu sein. Die Kommunikation war die ganze Geburt über sachlich, kühl und emotionslos und eher an meinen Ehemann als an mich gerichtet. Wer eine möglichst natürliche und individuelle Geburt will, ist hier absolut falsch. Bei medizinischen Komplikationen mag diese Einrichtung eine Alternative sein.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Kunde in der Hautklinik Linden Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
Milan12 berichtet als Patient  13.03.2010

Pro:

Freundliche Aufnahme und Ärztin

Kontra:

Leiter der Klinik: unvorstellbar

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (fand gar nicht statt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (gab es nicht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am 11.3.2010 bekam ich einen Termin in der Hautklinik Linden. Meine Hautärztin hatte mich dort hin als Privatpatient zur ambulanten Behandlung überwiesen bzw. Sie erbat sich ein Rat vom Prof..
Alle vorhandenen Unterlagen, versehen mit einem Begleitschreiben, gab mir meine Hautärztin mit.
Leider hätte ich mir die Fahrt nach Hannover schenken können.
Frau Dr. gab sich Mühe meine Probleme anhand der mitgebrachten Kopien und durch die Befragung meinerseits wohlwollend in Erfahrung zu bringen. Ich kleidete mich auch aus, damit Frau Dr. meine Ekzeme genau betrachten konnte.-
Als ich wider angezogen war, wurde Herr Prof. zu der Beratung hinzugezogen. – Beide Ärzte tuschelten etwas über ein atopisches Ekzem, nachdem sich Herr Prof. meinen Ausschlag ebenfalls angesehen hatte. –
Die Frage was tun. – Nach Befragung bestätigte ich, dass ein Allergietest bereits gemacht worden ist. Ich zählte auf, wogegen ich allergisch bin. – Das Blut wurde von meinem Hausarzt u.a. in Anbetracht der Ekzeme mehrfach untersucht. Es wurde nichts festgestellt. – Meine Hautärztin stellte nach Abnahme einer Probe von einem Ekzem fest, dass Staphylokokken vorhanden sind, die aber jeder Mensch auf der Haut hat. –
Nach meiner Frage, was denn noch an dem Blut untersucht werden könnte, was mein Hausarzt eventuell nicht veranlasst haben könnte, stand Herr Prof. auf und sagte, dass man da nichts machen könne. – Er ging aus dem Raum, ohne sich zu verabschieden. – Er war weg. Ich war völlig perplex. – Daraufhin versuchte ich Frau Dr. zu fragen, wie es nun weiter gehen solle. Was an meinem Blut eventuell noch untersucht werden könnte? –Ich bekam keine Antwort. Sie hatte keine Zeit mehr.
Immerhin konnte ich ihr noch die Zusage abringen bis zum 19.03.2010 über diese Beratung einen Bericht von Ihr zu erhalten.
Ich bin entsetzt darüber, dass man so als „Kunde“ in der Hautklinik Linden behandelt wird.
Es grenzt meine Meinung nach beinahe an unterlassene Hilfeleistung.

5 Kommentare

Kommentar von alkappone  am 24.03.2010
Bei Privatpatienten ist die Voraussetzung einer Diagnostik und Behandlung ein vorliegender Behandlungsvertrag. Nachdem wir uns davon überzeugt hatten, dass kein vital bedrohlicher Notfall vorliegt, wurde die Privat-Behandlung dieses Patienten bei offensichtlich fehlender Vertrauensbasis aber abgelehnt. Eine Behandlung in der Poliklinik der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der MHH steht dem Patienten frei.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Milan12  am 28.03.2010
Alkapone: Sie stehen doch wohl selbst nicht hinter dem, was Sie da schreiben. Einen mir zugesagten Bericht von Frau Dr. W. erwarte ich noch immer. 28.03.2010
Kommentar von Memmingen  am 18.11.2010
Sie können nicht selbst die Grundlage für fehlendes Vertrauen provozieren und sich dann eben auf diese Defizite berufen, die Sie selbst herbeigeführt haben.

In Ihren Ausführungen kommt nicht vor, dass der Partient keinen Behandlungsvertrag abschliessen wollte?!
Kommentar von heike50  am 06.01.2011
Die Patientin fragt:"Wie soll es nun weitergehn??
Ich wäre,auch unzufrieden gewesen,an Ihrer Stelle.
Sehr verständlich...
Kommentar von mhhderma  am 30.05.2011
Ein Behandlungsvertrag setzt das Einverständnis beider Vertragspartner voraus. Im Bereich der Privatambulanz wird somit nicht jeder Patient behandelt, der behandelt werden will. Wenn eine mangelnde Vertrauensbasis besteht, ist dies selbstverständlich ein Grund dafür, keinen Behandlunsvertrag abzuschliessen.
Für die Behandlung in der Poliklinik unserer Klinik verweisen wir auf unsere homepage: www.mh-hannover.de/dermatologie.html

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


wen interessiert das schon....??? Keine S.. Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 giovanna berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.03.2010

Pro:

nix

Kontra:

interessiert doch keinen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (mit einschränkungen) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (ohne kommentar..quasi fehlen einem die worte) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

09/10

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

kinderklinik,ist falsch ! hier muss Verwaltung oder was auch immer drin stehen!!!Wer ist dafür verantwortlich,das original Krankenakten,von einer verstorbenen Person nicht herausgegeben werden??Und vor allem Warum?? Kann von allen Kopien bekommen,nur die originale nicht,die kommen in den Reisswolf wenn sie verfilmt sind,wo ist denn da die Logik,die Kopien sollen viel Geld kosten,und die originale werden vernichtet......Hat das vielleicht noch einen anderen Grund,den mal jemand erklären kann....????? Nein sicher nicht,mit erklärungen ist man sehr sparsam!!!!das war halt schon immer so,und bleibt die nächsten hundert jahre auch so.......manchmal frag ich mich ob das hier eigendlich wer liest,intressiert in der MHH ja eh keinen....gruss und schönes WOchenende Heike Fischer Holle/Sottrum....Patientin war Giovanna!!! mit dem gleichen Nachnamen..damit wir hier nix anonym machen.....

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Hallo-mein herzliches Beileid,wenn auch spät.
Ich merke,das Sie unwahrscheinlich leiden. Und hoffe,Sie haben Ihre Trauer und Wut bald überwunden.Es ist traurig,das die Krankenkasse einen nicht genug beisteht und alles einfach überprüfen darf.Eine Fachabteilung, die für Todesfälle zuständig ist und rigoros alles genau überprüfen darf,bei Todesfälle!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Transportunternehmen..Herr K.nimmt das sehr ernst.. Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
giovanna berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.03.2010

Pro:

Kinderklinik und Intensivstation 1A :-)

Kontra:

Transportunternehmen..da fehlen mir die worte!!unterste Schublade

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Transportunternehmen) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

09/10

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich hab hier leider den FACHBEREICH den ich eigendlich suche nicht gefunden.Kinderklinik:wo meine Enkeltochter lag,da gibt es überhaupt nix zu meckern,tolle Ärzte und tolle Schwestern.aber meine enkeltochter verstarb am 30.01.2010 Den bereich den ich meine heisst Transportunternehmen..die netten menschen die ,die toten von den stationen holen.dort hab ich mich persönlich beschwert,über die art die toten abzuholen(nur ohne das angehörige dabei sind...WARUM??)über fehlenden anstand..usw..mir wurde versichert,das man der sache nachgeht,und uns informiert,das war am 08.02.2010.nach 2 wochen,telefonisch beim chef der abteilung nachgefragt,seit dem wieder 1Woche vergangen,und trotz zusicherung,einen bericht zubekommen,passierte bis heute nix.aber man versicherte mir diese sache sehr,sehr ernst zu nehmen.Gruss Heike Fischer aus ....Holle

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Auch das (Transportunternehmen) müßte genaustens überprüft werden. In jedem Beruf muß man "Stellung" beziehen.Warum nicht hier??
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


mangelhafte Organisation Klinischer Fachbereich:  Innere
Tom44 berichtet als Patient  26.02.2010

Pro:

fachlich sehr gut, auch die med. Ausstattung

Kontra:

chaotische Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich habe eine OP am Herzen noch vor mir, habe bisher nur im Rahmen von Vor- und Routineuntersuchungen wie CT und MRT zu tun. Aber was ich dabei schon mit der MHH erlebt habe, ist eigentlich nur negativ. Allein diese Atmosphäre vor der Aufnahme mit Marke ziehen, wie beim Arbeitsamt - schrecklich - . Dazu unendliche Wartezeiten trotz Termin. Mangelnde Flexibilität, wenn es z. B. um die kurzfristige Herausgabe oder Weiterleitung von Befundberichten geht. Darüberhinaus teilweise sehr unfreundliches Personal (z.B. im sogenannten Servicepoint). Teilweise habe ich den Eindruck, die rechte Hand weis dort manchmal nicht, was die Linke tut. Fachlich hat die MHH sicherlich mit Recht einen guten Ruf. Aber das Drumherum muss auch stimmen. Wenn ich mich im Vorfeld schon nicht gut aufgehoben fühle, mag ich mich auch nicht für eine OP anvertrauen. Ich habe alles Beschriebene in anderen Kliniken sehr viel positiver erlebt.
Kommentar hierzu schreiben

Medizinische versorgung TOP, Pflege FLOP! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Zottel1990 berichtet als Patient  25.01.2010

Pro:

Chefartztbehandlung trotz gesetzlicher KV

Kontra:

Pflegepersonal unfähig!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Ich bin wieder gesund, und habe noch beide Beine) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Schlechte aufklärung über risiken bei der zuvorgegangenen Punktion.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Außer einer ca. 15cm. langer Narbe keine spätfolgen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Röntkenbilder, Akte u. pers. gegenstände nicht auffindbar!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004/2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Medizinische versorgung TOP, Pflege FLOP!
Erkrankung erst in MHH zugezogen --> Brodi Abszess (Infektion mit MRSA [ Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus ] im Knochenmark, durch punktion)
darasu folgten 8 lange wochen Krankenhausaufentalt, 9 OP's und viele schlechte erfahrung mit dem Pflegepersonal! Z.B. Schmerztherapie nicht wie angeordnet durchgeführt, Trombosespritzen falsch gegeben (dadurch große schmerzen), Troz Infektionspatient KEIN Isolierzimmer sondern 4-Bett Zimmer, uvm.
Kommentar hierzu schreiben

Vorsicht KATASTROPHE Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 LK32 berichtet als Patient  13.01.2010

Pro:

nichts

Kontra:

Freundlichkeit, Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (gibt es nicht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ich wurde nicht behandelt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (katastrophal ist kein Ausdruck) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

08/10

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

das Letzte.
Terminvergabe unmöglich. Im Voraus nicht möglich,weil das buch für den Folgemonat nicht da ist. Sehr unfreundliche Helferinnen. Ärzte tun allwissend und halten sich für sonstwen. am Ende hatten sie doch nicht recht. Ich war doch ein Kandidat für eine Hyposensibilisierung, obwohl der tolle nicht mal promovierte Oberarzt,"der das schon so lange macht", ja fest davon überzeugt war ich bräuchte keine.
habe nach 2008 schon gesagt NIE WIEDER. 2010 musste ich doch nochmal hin. War aber umsonst. Obwohl meine Hautärztin vorher alles telefonisch mit einer Ärztin dort abgesprochen hatte,werde ich nicht behandelt und bin umsonst hingefahren.Die war natürlich nicht da obwohl ich den Termin eigentlich bei Ihr hatte, hockte ein andere Typ da. Der Boss wußte von nix. Zeitverschwendung. Halben Tag eigene Praxis dicht gemacht und Verdienstausfall gehabt.
Sauerei.
Auf e-mails 2008 meinerseits erhielt ich keine Antwort. Telefonisch war für mich 2008 niemand zu sprechen, der mir meine Befunde erklärt hat. Dafür hätte ich nochmal hinfahren müssen.
sollen sie forschen aber keine Patienten behandeln! Ich hätte schon Insolvenz anmelden müssen. Mein Bedarf an HL ist gedeckt

Kommentare

Kommentar von Milan12  am 02.04.2010
Mein Bedarf auch. - Schade, dass es keine andere Hautklinik in Hannover und Umgebung gibt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Das Ergebnis zählt Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 ws31 berichtet als Patient  30.12.2009

Pro:

Das Gesamtergebnis

Kontra:

Organisation, wechselnde Ärzte,

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

div

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mehrfach in Behandlung. Die Operationen bzw. die Vorgehensweise auf der Station (Intensiv der Unfallchirurgie bzw. Normalstation) war top. Bis auf wenige Schwestern alle supernett. Lediglich eine OP wurde abends um 20 Uhr abgesagt. Das wäre nicht so schlimm gewesen, wenn ich nicht schon stundenlang um einen Tropf gebettelt hätte. So eine große Klinik und niemand, der eine Nadel setzen kann. Absolute Katastrophe ist die Poliklinik: Lange Wartezeiten, immer (!) neue Ärzte und somit immer neue Aussagen und Meinungen (Implantat raus auf alle Fälle/auf keinen Fall/vielleicht) . Aufklärungsgespräche im wahrsten Sinne zwischen Tür und Angel. Bei Beratungsbedarf ist es nicht möglich, einen Termin direkt beim Operateur zu bekommen. Auch nach den OPs kommt der Operateur nicht selbst um zu berichten. (Was andere Kliniken in ähnlichen Größenordnungen durchaus können!). Letztendlich zählt das Gesamtergebnis und da bin ich zufrieden. Da sind Hindernisse, Pannen und mal nicht so gut ausgefallenes Essen zweitrangig. Man kann auch sagen "Hier gibt es Reserven"
Kommentar hierzu schreiben

Das Allerletzte!!! Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Jule_71 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.12.2009

Pro:

Gibt es nicht

Kontra:

Unverschämt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein 10 Monate alter Sohn bekam vom Hautarzt die Überweisung in die Hautklinik aufgrund einer Neurodermitis!!
Trotz Termin mussten wir über eine Stunde warten, was ich bei einem so kleinen Kind grenzwertig finde!!
Die Ärztin zeigte sich sehr überheblich und "allwissend". Meine Bedenken hinsichtlich einer Kortisonbehandlung wurde mit den Worten "das ist das übliche Vorgehen" abgeschmettert!!
Ein intensiveres Gespräch über eine mögliche Alternative wurde sofort abgeblockt!!
Dafür sei die Neurodermitisschulung zuständig!!
Mein Sohn wurde noch nicht mal eine Minute untersucht!
Ich äußerte die Vermutung, dass eine Nahrungsmittelallergie vorliegen könnte. Worauf die Ärztin mit herablassendem Lächeln meinte "selbst wenn, die Neuro hätte nichts damit zu tun, damit müsste er leben"!!!
Gottlob bin ich nicht zartbeseitet und meinte, dass sich das noch rausstellen wird!!
Natürlich bin ich mit einem Rezept für eine Kortisonsalbe entlassen worden....
Mittlerweile hat sich, durch einen Bluttest, bestätigt, dass eine Milcheiweißunverträglichkeit vorliegt! Laut Ärztin kann man dabei aber nicht von einer Allergie sprechen!
Eine Woche später befanden wir uns in der Notaufnahme, weil mein Sohn einen Hauch Streichkäse in den Mund bekommen hat...ab wann spricht man bitte von einer Allergie???
Nach einigen Fehlversuchen, hab ich mich selbst um eine passende Ersatzmilch umgesehen und um ein entsprechendes Rezept gebeten!
Es ist nie bei mir angekommen!!!! Logisch, dass ich häufig dort angerufen habe, weil ich schlicht und ergreifend dieses Rezept brauchte!!
Die Herrschaften wurden immer genervter, was die Ärztin auch wortwörtlich kundtat. War natürlich nicht für meine Ohren bestimmt war aber man sollte halt nicht lästern, wenn man den Hörer schon in der Hand hält!!!
Diese Ärztin teilte mir dann auch mit, dass ich kein weiteres Rezept erhalte, weil die Richtlinien sich verändert hätten und Kinder mit einer Milcheiweißunverträglichkeit von nun an auf Sojamilch umsteigen müssen!!
Lange Rede, kurzer Sinn...hab mich bei meiner KK erkundigt und erfahren, dass die Ärztin mich dreist angelogen hat!!!
Die Richtlinien bestehen seit 2005 und haben sich seitdem nicht verändert!!!
HAUTKLINIK??? Da setze ich keinen Fuss mehr rein, das steht fest!!!

3 Kommentare

Kommentar von turtle123  am 02.11.2010
ich kann ihren ärger insgesamt gut verstehen, aber ich finde es albern, sich über eine stunde wartezeit zu beklagen.
wer soll denn dann warten, damit sie schneller drankommen? berufstätige etwa? typisches hausfrauendenken!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Memmingen  am 18.11.2010
Die Kritik der Frau beruht nur zu einem Bruchteil auf der langen Wartezeit, im wesentlichen reklamiert sie die katastrophale Behandlung!
Kommentar von heike50  am 06.01.2011
turtle123

hat sicher keine Kinder.Hausfrauendenken,sagt sie.
Durch solche Denker/innen setzen Frauen kaum noch Kinder in die Welt.
"Huch-wo bleiben denn die Babys alle??"
Nee-wir studieren,haben einen tollen Job-den geben wir. für Kinder nicht auf.
Nee-dann nennt uns Jemand nur "Hausfrau mit viel Zeit".Nein danke.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Dauerpatient in der Zahnklinik Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 traudi berichtet als Patient  29.10.2009

Pro:

die Behandlungen

Kontra:

Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In den letzten 3 Jahren war ich bestimmt 50 x zur Behandlung in der Zahnklinik der MHH. Es fing im Notdienst an und ist heute noch nicht vorbei. Ich habe alles durch. Fast alle Zähne gezogen, Wurzelbehandlungen, Krone vom Studenten eingesetzt bekommen, mehrere Prothesen u.s.w.
Ich habe am Anfang stundenlang warten müssen. In anderen Abteilung wieder. Teils auch den ganzen Tag.
Wenn ich aber behandelt wurde gaben alle ihr Bestes. Vom Studenten bis zum Professor.
Besonders die jungen Zahnärzte/innen waren sehr gut.
Sie versuchten mir alles zu erklären und die Behandlung
war 1A. Und auch meine seelische Verfassung, sehr labil und manchmal nur am Weinen, nahm man an und versuchte mich zu trösten.
Ich habe viel gesehen und erlebt. Patienten, die schon nach kurzer Zeit tobten weil sie warten mussten. Schreiende Kinder, sehr alte Menschen, Strafgefangene mit Fussfesseln,
u.s.w. Und alle wollen sofort behandelt werden.
Ja, es war eine schlimme Zeit für mich. Aber ich habe die bestmögliche Behandlung zu einem für mich erschwinglichen Preis bekommen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Zahnmedizin bei MedizInfo®


Menschenunwürdig Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 Silber berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  27.10.2009

Pro:

hilfsbereite und freundliche Stationsassistentin

Kontra:

alles Übrige

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (die Aufklärung durch den Anästhesisten war gut) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (unzufrieden ist noch freundlich ausgedrückt) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als gerichtlich bestellte Betreuerin brachte ich meinen geistig behinderten und anfallskranken Klienten in die Zahnklinik der MHH. Vorgesehen war eine Zahnsanierung unter Vollnarkose, was ambulant wegen der Narkoserisiken nicht möglich war.

Was dann folgte ist kaum glaublich. Termine gibt es in der Zahnerhaltung unter keinen Umständen. nach 4!-stündigem Warten wurde mitgeteilt, dass Erwachsene dort nicht behandelt würden. Ich bekam eine Liste mit Zahnärzten, die ambulant unter Vollnarkose Zahnsanierungen durchführen. Auf meinen Einwand, dass und warum dies ambulant nicht möglich sei, wurde ich sehr rüde zurechtgewiesen. Ich solle von jedem! Arzt der Liste eine schriftliche! Bescheinigung bringen, dass dieser den Eingriff nicht durchführen wolle. Schon die ersten 2 Adressen waren überholt - Vollnarkosen gab es in den Praxen schon länger nicht mehr.
Daraufhin schaltete ich die Krankenversicherung ein, die dann mit der Klinik vereinbarte, dass mein Klient kommen dürfe.
Nächster Anlauf: kein Termin, 2 Stunden Wartezeit, unverrichteter Dinge wieder ins Heim....der Oberarzt, der das Gespräch mit der Krankenkasse geführt hatte, war im Urlaub. Niemand sonst informiert.

Dritter Anlauf: Arzt getroffen, Termin für Eingriff Wochen später

Vierter Anlauf: Nach Anruf aus der Klinik, dass ein Termin möglich sei, weil jemand abgesagt habe, Fahrt zur Klinik, Vorstellung in der Anästhesie, Heimfahrt. Nächster Tag: nach 2 Stunden Wartezeit wird festgestellt, dass der Eingriff nun doch nicht möglich ist, weil kein Intensivbett frei sei.

Fünfter Anlauf: Die Klinik besteht darauf, dass der Patient seine eigene Pflegekraft für eine 24-Stunden Betreuung mitbringt. Ohne diese keine Zahnsanierung. Und das, obwohl die Klinik für meinen Klienten eine erhöhte Fallpauschale erhält. Wieder wurde die AOK eingeschaltet mit der Bitte um Vermittlung. Aber auch die Krankenkasse konnte nichts erreichen, übernahm jedoch im Rahmen einer Einzelfallentscheidung die Kosten für die mitzubringende Pflegekraft.
Am Tag des Eingriffs wurde es dann "sehr lustig". Wir wurden ab 7.30 Uhr von Etage zu Etage geschickt; hier ein Formular, noch ein Formular, Formular nicht angekommen, Behandlung zurückgewiesen (wir behandeln nur Kinder), Akte irgendwo im Haus usw; Pflegepersonal der Station war nicht informiert über die Grunderkrankung, Stationsarzt auch nicht. Der für 8 Uhr vorgesehene Termin verschob sich auf 11.30 Uhr.... und ich durfte mich dann noch für die nicht von mir zu verantwortende Verzögerung vom OP-Zahnarzt beschimpfen lassen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Zahnmedizin bei MedizInfo®


Kinderrheumaambulanz - suuuper! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Jane29 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.10.2009

Pro:

KOMPETENT

Kontra:

--------

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach einer Odyssee durch verschiedene Arztpraxen und Orthopäden sind wir zum Glück durch einen Eintrag im Internet auf die Kinderrheumaambulanz der MHH aufmerksam geworden. Dort wurde unser Kind zum ersten Mal kompetent untersucht (alle Bewegungen, viele Fragen) und schnell die richtige Diagnose gestellt. Wir wurden über jeden Schritt aufgeklärt und bekommen auch bei Anrufen schnell einen kompetenten Gesprächspartner. Kaum Wartezeit, liebevoller Umgang!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Jederzeit wieder!!!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 almi berichtet als Patient  30.09.2009

Pro:

Pflege, Essen,Hygiene

Kontra:

4 Bett Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen,positiv. Ich hatte eine OP am Fuss und war für 2 Wochen stationär. Der Arzt kam nach der OP sogar nachts zum verbinden. Alles in Ordnung,ausser das es ein 4 Bett Zimmer war und ich das Zimmer mit einer total dementen Frau teilen musste. An Ruhe war da nicht zu denken. Das Essen,die Pflege und die Hygiene waren in Ordnung. 2 mal tgl. wurden die Mülleimer geleert.
Kommentar hierzu schreiben

MHH-Frauenklinik SEHR empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Entbindung
solittlefood berichtet als Patient  20.09.2009

Pro:

es wird auf Patientenwünsche eingegangen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (besonderes Lob Team Prof. Hillemanns) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Abwägung aller Vor- und Nachteile) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (super schöne Kaiserschnitt Narbe toll gemacht) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

sehr liebevoll gestalteter Kreissaal mit Sternenhimmel und Zeichnungen an der Decke, sehr freundliche Hebammen, sehr freundliche Arztbetreuung, super auf unsere Wünsche und Vorstellungen eingegangen, ganz tolle Betreuung auf der Mutter-Kind Station durch die Schwestern,
nach Kaiserschnitt schon nach 3 Tagen top fit und entlassen!!! alles prima gelaufen
Frühstücks- und Abendbuffet; Zimmer super groß, hell und freundlich alle mit eigenem Bad (alles 2-Bett-Zimmer), Zimmer wird mehrmals am Tag gereinigt
es besteht die Möglichkeit einen Kinderwagen auszuleihen und mit dem Baby im schönen Park der MHH spazieren zu gehen
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Der Patient im Schatten der Bürokratie Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Christian29 berichtet als Patient  15.09.2009

Pro:

kurze Wartezeit, klare Auskunft

Kontra:

Bürokratie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte heute das Vergnügen mit der Hautklinik Linden (HL), und obgleich mein Fall sicherlich sehr speziell ist, steht er stellvertretend für etwas, was grundsätzlich falsch läuft.

Ich ging auf Anraten meiner Onkologen zur HL und führte neben einer Überweisung sogar einen Ärztebrief mit mir, der den Dermatologen einen schnellen Überblick über meine bisherige Behandlung bieten sollte. Allerdings war das alles unnütz, denn die HL akzeptiert nur Überweisungen von Hautärzten. Klingt logisch - wenn ein halbes Dutzend Onkologen und Radiologen nicht mehr weiter wissen, muss die nächsthöhere Instanz ein niedergelassener Hautarzt sein, der ja tagtäglich mit Krebserkrankungen zu tun hat.

Das wollte mir die HL aber auch gar nicht weismachen, denn dort ist man sich durchaus bewusst, dass Patienten wie ich früher oder später wieder dort auflaufen werden, dann allerdings aufgrund der Überweisung eines Hautarztes, der einer solchen Herausforderung wie meiner Krankheit gar nicht gewachsen sein kann. Unterm Strich handelt es sich also um einen Fall sinnloser Bürokratie zu Lasten des Patienten, nach dem Motto: "Verschwenden Sie bitte erst Ihre Zeit bei einem Hautarzt, ehe Sie zu uns kommen."

Der Hinweis auf die langen Wartezeiten von Hautärzten wurde ebenso abgewiegelt wie jener auf die offensichtliche Schwere meiner Erkrankung, und als ich rhetorisch fragte, wer für Notfallpatienten der MHH zuständig sei - nämlich die Hautklinik Linden -, hieß es lapidar, dass es dermatologische Notfälle nicht gebe. Antworten wie diese erübrigen jegliche weitere Diskussion.

Mir bleibt als Erkenntnis, dass ich ums Verrecken nicht zur HL zurückkehren werde, selbst wenn man mir dort die Qualen meines Krebsleidens in einen zwölfmonatigen Dauerorgasmus verwandeln könnte. Es geht ums Prinzip, wie mit dem Patienten als solchem umgegangen wird, der im Schatten der Bürokratie offensichtlich nichts zählt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®


Zu schnelle Verlegung !? Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
carolineB berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.09.2009

Pro:

Nettes zuvorkommendes Personal

Kontra:

schlechte vorsinntflutliche Ausstattung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also über die Klinik kann man soweit wir dort waren kaum was negatives sagen,außer das vielleicht das 6 Mann Zimmer wirklich nicht angenehm ist...vor allem für Menschen,die sich vielleicht nie mehr lebend wiedersehen(wie mein Mann und ich)von Privatsphäre kann man da nur träumen...von den Sanitären Anlagen-2 Toiletten ganz zu schweigen.Aber wenn jemand sich da operieren lassen will,sollte er sehen,das er privatversichert ist.Mein Mann wurde nach einer Woche ins 200 KM entfernte Heimatkrankenhaus verlegt,kam hier mit einem wahnsinnig hohen Blutdruck und eingekotet bis oben hin-an......wie ein Tier durch die halbe Republik gekarrt.Obwohl uns einen Tag vorher noch mitgeteilt worden ist,das er nichtmal innerhalb der Intensivstation verlegt werden dürfte...jetzt kann sich jeder denken was er will,aber ich sehe das so,das das Bett gebraucht wurde...er hat das ganze nicht überlebt !!Also fragt nach BEVOR ihr da hin geht,wie das gehandhabt wird !Hinterher ist es zu spät...

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Ärzte haben ein "Eid " geschworen, Menschen zu helfen,so gut es geht.Und,wenn Ihr Mann nicht verlegt werden durfte und die haben es doch getan? Unverständlich und komisch!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von tina48  am 27.01.2011
Komisch...naja vielleicht nicht der richtige Ausdruck für den Verlust eines geliebten Menschens.Wie gesagt...alles nur Geldmacherei..es gibt das Geld nur für die vorgeschriebene Zeit,und wenn es jemand bis dahin nicht schafft..hat er Pech gehabt.Es ist mir so gesagt worden(leider nur am Telefon und ich weiß den Namen nicht mehr-würde mir eh nicht helfen)-wenn er privat versichert gewesen wäre...wäre er noch auf der Intensivstation,das ist mir am Tag seiner "Verlegung" am Telefon so gesagt worden !

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


kein babyfreundliches Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Hera berichtet als Patient  03.09.2009

Pro:

Betreuung während der Entbindung

Kontra:

unfreundliches Personal auf der Wöchnerinnenstation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Medizinisch ist die Versorgung hervorragend. Die Nachsorge und Betreuung auf der Wöchnerinnenstation ist jedoch aufgrund des Personalmangels sehr mangelhaft. Es fehlt die Möglichkeit sein Kind abzugeben um z.B. zu Duschen oder mal ein paar Stunden zu schlafen. Die Mitarbeiterinnen sind bis auf wenige Ausnahmen schlecht informiert (wie läuft was organisatiorisch z. B. Telefon), stellenweise unwirsch bis unverschämt unfreundlich. Das Motto "babyfreundliches Krankenhaus" kann m. E. nicht erteilt werden.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Wir haben auch weniger Personal,aber es läuft trotzdem mit Kundenberatung usw.bestens!!Die Kunden sind zufrieden!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Nach Herz-Lungen TX super zufrieden Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 26Lara09 berichtet als Patient  30.08.2009

Pro:

med. Betreuung, menschlichkeit des Personals, Essen

Kontra:

teilw. die Sauberkeit, Sanitäranlagen sollten mal überholt werden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag das erste mal im Mai 2008 in der MHH und wurde Herz und Lungen transplantiert. In der Zeit war ich auf den Stationen 74 (Intensiv) und 12 (Zwischenintensiv) und kann nur positives berichten. Alle Pfleger sind auf mich und meine Bedürfnisse eingegangen (auch wenn ich eine ganze Zeit nicht sprechen und mich kaum bewegen konnte).

Auch die Ärzte hatten immer ein offenes Ohr für mich und haben sich Zeit genommen mir alle Schritte zu erklären, so dass mir die Ängste genommen werden konnten.

Mein Mann und meine Eltern waren in dieser Zeit auch häufig dort und fühlten sich auch verstanden.

Nach der Transplantation lag ich noch einige male in der MHH, dann auf den Stationen 15 und 38. Auch hier waren die Pflegekräfte und mich behandelnden Ärzte sehr zuvorkommend. Nachdem ich eine schlechte Diagnose erhalten hatte, kam sogar die Oberärztin in mein Zimmer und nahm sich Zeit für mich!

Bezüglich des Essens kenne ich viel schlechtere Krankenhäuser. Die Auswahl ist super, außerdem ist man ja nicht im Hotel!

Die Zimmer werden zwar täglich gereinigt und die Mülleimer 2x pro Tag geleert, aber ich hatte doch schon Zimmer da war der Boden extrem klebrig! Außerdem ist es ein altes Haus und somit sind auch die sanitären Anlagen nicht immer auf dem neusten Stand (gerade die Waschbeereiche in den Zimmern!)!

Ich bin regelmäßig in der Ambulanz und auch hier kann ich nur Positives berichten. Wenn ich Probleme habe (auch am Wochenende oder in der Nacht) kann ich telefonisch jemanden erreichen und bekomme Rat. Vielleicht liegt das an dem Krankheitsbild, kann sein, aber für Transplantationskandidaten finde ich ist es die beste Klinik in Deutschland!

Danke an die Ärzte und Pfleger der o. g. Stationen, ohne euch wäre ich nicht mehr!

2 Kommentare

Kommentar von Jana409H  am 06.10.2009
Hallo Jeannette

Ich stimme dir da voll zu. Ich denke auch für Patienten vor-und nach einer Transplantation ist die MHH wohl wirklich die beste Klinik Deutschlands.
Erst war ich in einer anderen Klinik und sollte dort transplantiert werden. Aber da fühlte ich mich gar nicht wohl. Die vorherige Klinik hatte ich mir auch nicht ausgesucht und war deswegen sehr glücklich als ich in die MHH kam. Im Mai 2008 bin ich dort hingekommen und fühlte mich dort gleich richtig wohl.
Mein Weg ist nicht ganz so weit. 150Km Aber bei dieser guten Betreuung und dem superlieben Personal würde ich da auch wer weis wie weit fahren ;-)

Lieben Gruß
Jana

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Jana409H  am 06.10.2009
Habe noch etwas vergessen, ich musste mich nocheinmal hier anmelden. Also ich bin Lyriece ;-)

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®


stationärer Aufenthalt in der HNO-Klinik Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
bärbelmeyer berichtet als Patient  25.08.2009

Pro:

Beratung, Behandlung und Pflege

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vom 21.04.09-28.04.09 war ich Patient in der HNO- Klinik . ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, dank der kompetenten medizinischen Beratung, Behandlung und Pflege. Auffallend war der außerordentlich freundliche Umgangston in allen Abteilungen. Dies gilt ebenso für die gut bestückte Patientenbibliothek. Ich kann die MHH- HNO-Abteilung nur loben. Vielen Dank, machen sie weiter so.

Bärbel Meyer (66894 Bechhofen)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Das beste, was mir in diesen Tagen passieren konnte Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Autounfallvom8.12. berichtet als Patient  17.08.2009

Pro:

Menschlichkeit, kaum Narben nach Behadlung

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (ich genoss die beste Behandlung, die ich mir vorstellen kann von Personal und Ärzten) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Was ich wissen wollte wurde mir sehr gut erklärt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (ich war total entstellt, aber habe kaum Narben zurück behalten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Dez. 08 Einen schweren Verkehrsunfall und wurde lebensgefährlich verletzt. An die 2 Wochen auf der Intensicstation erinnere ich mich gar nicht mehr und an die ersten 3 bis 6 Tage auf der Station. Aus den Erzählungen meiner Eltern und meines Bruders hatte ich ein ausgeprägtes Durchgangssyndrom, war also völlig gaga und desorientiert. Alle Ärzte und Pfleger halfen mir sehr gut und ich bin froh, dass ich dort war. Auch über die anderen Abteilungen des Krankenhauses kann ich nur positives berichten. Da meine rechte Gesichtshälfte kommplett zertrümmert war und zerschnitten, rechnete ich schon damit mein ganzes Leben entstellt zu bleiben, doch nun ca 9 onate später habe ich kaum sichtbare Narben. Die Ärzte verstehen ihr Handwerk, was anderes kann ich nicht sagen. In meiner Aufenthaltszeit habe ich auch nicht essen wollen und wurde künstlich ernährt. Die Schwatern und Pfleger kamen sehr bemüht und ein wenig besorgt rüber. Sie haben auf meine Wünsche Rücksicht genommen und mir alles soweit wie möglich ermöglicht. Sie haben sich um mich sehr gut gekümmert und mich wieder in die Welt der lebenden geholt. Zum Essen kann ich nicht so viel sagen, da ich fast 4 Wochen nicht essen wollte und als ich richtig anfing zu essen, konnte ich schon bald entlassen werden. Alles in allem wäre dieses Krankenhaus das erste für das ich mich entschewiden würde, wenn ich nochmal wieder etwas hätte. Mein besonderer Dank gilt dem netten Dr. Wild, der mir immer das Gefühl gegeben hat, dass ich nicht so hilflos war wie ich war. Selbst ein halbes Jahr später beim nächsten mhh aufenthalt in der Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie begegnete ich ihm zufällig und selbst da konnte er mich auf Anhieb mit Namen ansprechen..... Top Krankenhaus halt....
Kommentar hierzu schreiben

Eine Zumutung in den Ambulanzen!!! Klinischer Fachbereich:  Hämatologie
Dore berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.06.2009

Pro:

Schwestern

Kontra:

Wartezeit

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Trotz Terminvergabe sind die Wartezeiten unerträglich lange! Die Menschen die dort sitzen, sind meist sehr krank und können zu hause kaum auf dem Stuhl zum Essen sitzen! Ich frage mich wirklich wozu überhaupt Termine vergeben werden???
Ich schilder mal kurz einen Tag in der MHH:
8.30 Uhr-Ankunft und Therapie in der Ambulanz;
10 Uhr wir watren auf die Akte die wir selbständig mit zum nächsten Termin nehmen müssen!;
10.30 Uhr Anmeldung(wir sind pünktlich zum Termin) in der Strahlentherapie zur Vorbesprechung;
11.30 Uhr (eigentlich wäre um 11 der nächste Termin in der KMT) wir werden schonmal ins Behandlungszimmer gebeten! 12.00 wir bekommen das Arztgespräch;
12.30 Uhr wir sind endlich in der KMT;
13.00 Uhr es wird Blut abgenommen;
13.15 Uhr uns wird gesagt das wir jetzt 1,5 Stunden Wartezeit haben!!!!
15.00 Uhr wir bekommen endlich das Gespräch in der KMT

Ja ein schöner Tag von vielen die man in der MHH mit sundenlangem Warten verbringt! Eine frechheit Termine zu vergeben! Geldmacherei auf Kosten der Patienten!

Zum Personal muß ich ganz klar sagen das sie alle Wartezeit wieder gut machen....nette Schwestern und nette kompetente Ärzte!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen des Blutes bei MedizInfo®


Eine Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Neurologie
shanouk berichtet als Patient  22.06.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Fluktuation der Ärzte auf den Stationen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Rahmen einer Diagnostik in dieser Klinik.Was ich in dieser einen Woche alles gesehen und erlebt habe finde ich nicht entsprechend einer solchen Klinik,vorsichtig ausgedrückt.Ich wurde in einem 4 -Bettzimmer untergebracht.In diesem Zimmer gab es eine Dusche und eine Toilette. Diese Toilette konnte man nicht von innen verriegeln.Ich habe zwar darum gebeten die Verriegelung zu reparieren aber das ist nicht passiert.So passierte es dass ein Mann der bei einer Mitpatientin zu Besuch war die Toilette betrat während ich dort war. Das war nicht angenehm. In diesem Zimmer lag eine ältere Frau die sich den Fuß im Krankenhaus gebrochen hatte und nun bettlägerig war. Von Donnerstag bis zum Montag hat niemand das Bett gmacht, von Decubitusprophylaxe ganz zu schweigen. Am Montag endlich schaute eine Schwester auf den Po dieser Patientin und stellte ihr die Frage ob sie eine Allergie habe,der Po sei ganz rot. Auch die Kommunikation unter den Beschäftigten ob das Bein nun in der Schiene liegen sollte oder nicht,ob es belastet werden sollte oder nicht war eher wie eine Flüsterpost,jeder machte es nach eigenem Ermessen.In diesem Zimmer lag eine junge Frau die am Freitag mit heftigen Kopfschmerzen eingeliefert wurde und spät abends noch in ein anderes Krankenhaus zum MRT gefahren wurde.Dort hatte man der Frau erzählt ihre Hirnhaut weise eine Schwellung auf.Das ganze Wochenende bekam sie Schmerzmittel,sie äußerte mehrfach ihre Bedenken wegen der Aussage des Radiologen. Sie bekam nicht mehr als Schulterzucken. Am Montag zur Visite berichtete sie wieder von ihren Bedenken,worauf die Ärztin frug: Ja und wo sind die Bilder? Man ging die Bilder suchen und wurde fündig und stellte fest dass es sich um eine Meningites handelt,es waren ja auch nur drei Tage vergangen in einem Vierbettzimmer.Als ich daraufhin gehen wollte bekam ich ein Zweibettzimmer .Dort gab es eine Toilette im Flur.In dem Raum war auch eine Dusche,aber benutzen konnte man sie nicht,denn unter der Dusche stand ein beschmutzter Toilettenstuhl ,ein Abfalleimer auf dem Urinflachen und ein Schieber lagen,auch im Waschbecken lag eine Urinflasche.Im Zimmer war ein Waschbecken ,aber einen Vorhang gab es nicht,geschätzte 1 m zum Bettnachbarn.Es war hygienisch nicht tragbar. In dem Zimmer lag eine pflegebedürftige Frau.Diese Frau wurde auf ihrem Rollator sitzend ,nur mit Unterhose und Sweatshirt bekleidet über den Flur zur Behindertentoilette geschoben,die wie sie mir erzählte wohl immer erst aufgeschlossen werden mußte.Ich wurde mit heftigen Kopfschmerzen von der Lumbalpunktion entlassen,als ich die Nacht vor der Entlassung noch um ein Schmerzmittel bat meinte der Arzt,das was ich bekommen hätte würde sowieso nicht helfen,ich solle mir in der Apotheke etwa kaufen.Seit 4 Monaten versucht meine Ärztin den abschließenden Bericht zu bekommen.Keine Reaktion seitens der Klinik.Ich werde niemandem empfehlen in dieses Krankenhaus zu gehen.Das Essen ist gut.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Verschleierungsklinik? Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 regio105 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.06.2009

Pro:

nichts

Kontra:

keine Zusammenarbeit mit Angehörigen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meiner Mutter stand eine Zahn-OP bevor.Obwohl sie sehr krank war,mit dem Herzen,Plasmozytom,befürworteten die Ärzte eine Zahn-OP.Die OP verlief,angeblich, gut.1 Tag,nach der OP,besuchte ich sie.Sie bekam keine Infusion.Die Ärztin wich mir aus.Meine Mutter war froher Dinge,es ging ihr so weit gut.Eine Woche säter wurde sie enlassen-mit einem Schlaganfall!!Angeblich ist sie so eingeliefert wurden.Was nicht stimmte!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Zahnmedizin bei MedizInfo®


NIE WIEDER Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Nyssar2712 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.06.2009

Pro:

Nichts !!!

Kontra:

Eine Zumutung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist eine Zumutung!!! Unsere Tochter sollte dort in der Herzchirurgie operiert werden. Nachdem sie unerklärliches Fieber hatte wurden wir zum versuchsonjekt. Täglich 3x Blutentnahme, Knochenmarkspunktion, Herzkatheter sowie Schluckecho. Unsere Tochter süuckte Blut nach dem HK, keiner kümmerte sich, auf der normalstation mussten wir 50 min auf eine schwester warten!!! Nachdem ich geäußert hatte meine Tochter nicht operieren zu lassen hat man mir gedroht wenn ich sie hier nicht operieren lasse wird eine weitere behandlung abgelehnt. Nachdem ich den wechsel geäußert habe hat man uns entlassen mit einem zugang von 20cm und 39 fieber abfahrt im eigenen PKW mit 300km fahrtlänge.
KRÖNUNG 7 wochen mussten wir auf Unterlagen warten. Erst nach drohung mit Anwälten und der Ärztekammer kamen die Unterlagen obwohl unsere Tochter eine dringende OP vor sich hatte welche dann ohne diese unterlagen durchgeführt werden musste.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
So behandeln wir unsere Kunden nicht,und die Kunden sind nicht mal in Lebensgefahr. Mit "Drohung" kommt man doch nicht weiter(keine emotionale Intelligenz, von seiten der Ärzte). Und 50 Min.warten-so wird mein Hund in der Tierklinik nicht mal behandelt...Ihre Tochter hatte Glück-so gute Eltern zu haben!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Gerne wieder! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 wichmann berichtet als Patient  14.05.2009

Pro:

riesiges Diagnostik- & Therapieangebot

Kontra:

Große Klinik

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (gebündelte medizinische Kompetenz) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (erst fach-chinesisch, auf Nachfrage aber gut erklärt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Es gibt alles was die Medizin bieten kann) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (schon eine sehr große Klinik) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich leide schon viele Jahre an Nasenpolypen. Obwohl ich schon 2x operiert worden bin, kamen meine Beschwerden immer wieder. Daher meinte mein Arzt ich solle doch mal in die Medizinische gehen.
I. Kontakt in der Ambulanz:
Am Ende eines unglaublich langen Ganges warteten erschreckend viele Wartestühle vor vielen Türen auf mich.
Leider gab es dort keine Medien (Radio, Fernsehen, etc...) um die Wartezeit zu verkürzen.
In den kleinen Räumen fand dann die Untersuchung statt. Naja, HNO-Ärzte sind ja so beliebt wie Zahnärzte, wer lässt sich schon am Kopf gern untersuchen. War aber eine sehr kompetente, fachliche Beratung und Untersuchung.
Mir wurde dann eine erneute Operation mit anschließender "Desensibilisierung" empfohlen. Den Termin konnte ich gleich bei den Schwestern vereinbaren.
II:
Der stationäre Aufenthalt:
Auf der Station war bei meiner Aufnahme sehr viel los. Öfters wurde ich die gleichen Sachen gefragt von Schwestern und Ärzten, was schon etwas lästig war. Aber überall waren Checklisten auf den Akten, welche abgezeichnet werden mussten. Es ist ähnlich wie beim Fliegen, da fühle ich mich auch in großen Machinen sicherer. Die Schwestern sorgten dann für einen problemlosen Ablauf meiner Untersuchungen.
Was mir persönlich gut gefiel, dass das gleiche Ärzteteam in der Ambulanz und auf Station mich betreute.
Bei mir wurde auch noch ein neues "CT" gemacht, weil die Operateure bei meiner Operation unter Navigation arbeiten wollten.
Von der OP selber habe ich Dank der Narkose nichts mitbekommen.
Am Abend kam der Operateur noch mal vorbei und erzählte mir von der OP.
Nach dem Entfernen der Tamponaden konnte ich schon bald wieder nach Hause. Rezept und Brief gab es gleich mit! Fand ich sehr gut! Dann musste ich noch mal in die Ambulanz kommen. Dort wurde meine Nase versorgt und die Gewebeproben besprochen. Einen Termin zur "ASS"-Provokation habe ich auch gleich mitbekommen. Dass wurde mir davor noch nie angeboten und ich bin auf den Aufenthalt und den hoffentlichen Therapieerfolg gespannt. Zusammengefasst:
- Große Klinik mit sehr struktuierten Abläufen (Visite immer um 7.00 Uhr, Entlassung auch am Wochenende!, Rezepte)
- Essen: war in Ordnung (schon mal mit Tamponaden in der Nase gegessen?)
- Zimmer: Typisches Krankenhauszimmer, Fernseher, Telefon
- Schwestern: sehr routiniert, hilfsbereit
- Ärzte: festes Team betreuut in Ambulanz und auf Station, komplettes Therapie- (bieten neueste OP-Techniken als auch konservative Therapie (z.B. => ASS-Provokation, Sequentialtherapien, etc..) und Diagnostikangebot (Video, Navigation, Allergologie), freundlich, flexibel

FAZIT:
Obwohl die Medizinische eine riesen Klinik ist empfand ich die HNO als eine "kleine" Insel. Trotz vieler Patienten fühlte ich mich gut aufgehoben.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Immunologie Klinischer Fachbereich:  Rheuma
 Dolly berichtet als Patient  27.04.2009

Pro:

Viele Blutuntersuchungen

Kontra:

Ein Arzt der sich nur mit dem Computer beschäftigt und mir nicht einmal in die Augen geschaut hat.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Oktober 2008 in der Immunologie in Behandlung und jedes mal heißt es die Blutuntersuchung besprechen wir in drei bis sechs Monaten und solange nehmen sie ihre Schmerztabletten weiter. Das erste Mal musste ich 50 Minuten im Behandlungszimmer meinem Arzt zuschauen wie er meinen Arztbericht geschrieben hat. Er ist dann Geistig so abgetreten, dass er meine Fragen überhaupt nicht mehr registriert! Mehr wie eine Nummer bin ich in dieser Abteilung nicht. Mir geht es von Tag zu Tag immer schlechter und meine letzten Blutuntersuchungen vom 14.04.2009 werden in 3-6 Monaten besprochen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Rheuma bei MedizInfo®


Wohlfühlgarantie Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 KEBO berichtet als Patient  14.04.2009

Pro:

Pflege und die Bibliothekarin

Kontra:

Die "Besichtigungstermine" der Studenten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Alles in allem klasse) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Ein bißchen mehr Zeit wäre schön gewesen) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Keine Beanstandung) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Musste leider warten) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War wegen eines Bandscheibenvorfalls dort in Behandlung. Das Pflegepersonal war einmalig nett. Die ärztliche Betreuung war gut. Leider hatten die Ärzte kaum Zeit und haben Fragen nur unzureichend beantwortet. Da die MHH ein Ausbildungskrankenhaus ist, wurde man des öfteren ein wenig "zur Schau" gestellt, was nicht immer angenehm war. Die Patientenbücherei war erstaunlich umfangreich und die Bibliothekarin super lieb. Sie hat mir jede Menge Bücher ans Bett geschleppt, weil ich nicht laufen konnte. Auch von den Pflegekräften wurde einem jeder Wunsch förmlich von den Augen abgelesen.
Kommentar hierzu schreiben

Eine sehr gute Wahl Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
Lyriece berichtet als Patient  07.04.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war knapp ein halbes Jahr stationär in der MHH, da ich Herz-Lungentransplantiert wurde und ich war sehr zufrieden.
Die Schwestern und Pfleger waren supernett, genauso wie dir Ärzte.
Die medizinische Versorgung und die Betreuung waren bestens.
Ich bin wirklich froh, dass ich in der MHH transplantiert wurde und das von so einem wunderbaren Chirurgen wie Dr. Simon.

Das Essen ist auch sehr gut. Man hat die Auswahl zwischen mehreren Menüs.
Eine kleine Sache die mich etwas gestört hat, war dass ich ständig in ein anderes Zimmer umziehen musste, aber das nimmt man bei so einem langen Aufenthalt in Kauf.

Ich bin immernoch zur ambulaten Behandlung in der MHH und auch dort sind alle sehr nett.

Kommentare

Kommentar von 26Lara09  am 30.08.2009
Hallo Lyriece,

ich wurde auch in der MHH im Mai 2008 Herz-Lungen transplantiert und stimme in allem zu.

Die Betreuung während der Zeit war einfach nur klasse! Trotz des großen Hauses ist man keine Nummer! Das gleiche gilt auch für die Nachsorge, deshalb fahre ich auch gerne die 220km bis Hannover!

Gruß Jeannette
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®


immer wieder gerne! Klinischer Fachbereich:  Rheuma
 harmony berichtet als Patient  25.03.2009

Pro:

Gute medizinische Versorgung

Kontra:

Laut,viel Betrieb

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Pro:Personal war super nett.
Erstrecht die Nachtschwestern und Pfleger.
Haben mich über meine Erkrankung gut aufgeklärt.
Ärzte haben einen zugehört
und haben alles genau besprochen.
Versorgung top.

Kontra:Großes Zimmer.
recht laut,viel Betrieb.
Was bei den Menschenmassen ja auch normal ist!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Rheuma bei MedizInfo®


macht mich sehr betroffen... Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
sol berichtet als Klinikmitarbeiter  11.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (mußte hier etwas angeben, da sonst der Text nicht angenommen wird) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (xx) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (xx) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (xx) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

...das macht mich sehr betroffen was ich hier lesen muß!
Auch wenn die Abteilung gut abgeschnitten hat in welcher ich tätig bin...schockiert es mich zutiefst, was sich dort in den Augen der Patienten so abspielt!

2 Kommentare

Kommentar von Krankenhaushasser  am 13.04.2010
Ich habe in diesen Seiten sehr viel gelesen - aber ein Kommentar wie dieser ist mir leider noch nirgends begegnet.

Vielen Dank für diesen Kommentar !

Das Schlimmste an all dem was in den Krankenhäusern so geschieht ist das absolute Schweigen der Ärzte !!!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Ja-die Schweigepflicht muß auch mal durchbrochen werden,wenn z.Bsp.ein Todesfall auftritt. Als meine Schwester in nur 5 Tagen verstarb,in einem andern Krankenhaus- da bekamen Mutter und Geschwister d.Verstorbenen keine Auskunft. Der Ehemann d.Verstorbenen sagte zuerst.als ich gefragt habe.Sollen wir mal mit d.Chefarzt sprechen? Er sagte-da kannst du alleine hingehn-ohne mich. Er mußte ,weil ich Briefe z.Krankenhaus schrieb-dort erscheinen. Plötzlich gab er uns die Schweigepflicht, und somit brauchte d.Chefarzt auch nichts zu sagen,über den Hergang des Todes.Dies geschah in einem andern Krankenhaus, aber ,ich finde, so darf es in deutschen Kliniken nicht ablaufen !!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Ich bin kein Versuchskaninchen!!! Klinischer Fachbereich:  Urologie
krissy0302 berichtet als Patient  07.03.2009

Pro:

bisher fast alles...

Kontra:

jetzt fast alles...

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (allerdings erst seit dem letzten Gespräch...) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin seit meiner Geburt Patientin in der MHH Fachbereich Urologie. Aber jetzt reicht es mir langsam. Ich bin sehr enttäuscht!!!
Seit Dezember 2007 ist meine Sache wieder akut und in Behandlung. Jetzt wissen die Ärzte irgendwie nicht mehr weiter. Bei meinem letzten gespräch sagte es mir der Arzt sogar ins Gesicht, dass wir so nicht weiterkommen. Er müsse das in der besprechung ansprechen und ruft mich dann an. das ta er auch. Mir wurde gesagt was jetzt gemacht werden soll, es ist ein Versuch!!! Wenn dass dann auch nicht hilft muss ich wohl eine große OP in Kauf nehmen. Ich fragte was das dann heißt. Die Antwort war: Das sehen wir dann wenn es soweit ist, da kann ich jetzt nichts zu sagen.
Ich bin schockiert und fühle mich wie ein Versuchskaninchen.

Während meiner stationären Aufenthalte in der MHH war ich bisher immer recht zufrieden, obwohl einiges besser sein könnte. Die Schwestern und die Ärzte sind, bis auf einige Ausnahmen nett. Leider kommt es mir jedes mal so vor, als ob weder die Schwestern noch die Ärzte Zeit hätten. Es ist eher so als wären sie auf der Flucht. Schade.

Das Essen ist ganz o.k. manchmal etwas trocken. Aber man kann es essen.

Naja, auf jeden Fall bin ich jetzt zu dem Entschluss gekommen mich in einem anderen Krankenhaus zu erkundigen wegen meiner Behandlung.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


es gibt auch positives zuberichten Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Brathahn berichtet als Patient  17.02.2009

Pro:

Schwestern,Ärzte,Zimmer

Kontra:

Bauarbeiten auf Station

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (was ich als Leihe sagen kann) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Hallo,hier lese ich viel negatives was ich nicht verstehen kann,ich muß dann erstmal meinen Bericht hier reinsetzen um es für die MHH etwas besser aussehen zulassen.
Dez 2006 hatte ich Brustschmerzen,Schweißausbrüche ich sah aus wie ein weisses Handtuch im Gesicht,mein Kollege fuhr mich darauf hin in das Krankenhaus in Langenhagen(das einigste,jeder weis bescheid welches ich meine),lief zur Aufnahme und schilderte die Symtome,die Dame darauf hin rief den Arzt und der antwortete "der Patient soll hochkommen",darauf hin wurde mein Kollege lauter und der Arzt kam dann doch runter, ich schilderte Ihm meine Beschwerden und wir gingen in die erste Etage des Krankenhauses wo er mir einen Platz auf dem Flur zuwies dort blieb ich etwa 5 Minuten allein sitzen bis eine Schwester mir ein Bett in einem Zimmer gab,dort verweilte ich auch wieder 10 Minuten dann kam ein anderer Arzt dem ich auch nochmal alles schilderte,er sagte dann der Schwester wir sollten ein EKG bei dem Patienten machen was darauf auch gemacht wurde,nach 15 Minuten habe ich dann das erste mal die Schwester und den Arzt laufen gesehen denn dann wurde ich mit dem Krankenwagen in ein wirkliches Krankenhaus gefahren"MHH"(achso den Chefarzt habe ich auch gesehen und auch gesprochen,machen sie sich keine sorgen das bekommen wir wieder hin'(das hat mir viel Geld gekostet diese Wörter vom sogenannten Chefarzt),so dann kam ich in die MHH dort stand das OPTeam schon im Operationssaal ich wurde ausgezogen auf den Tisch gelegt und wurde sofort operiert nach geschätzten 30 Minuten hatte ich meinen Stent und kam auf die Intensivstation und zwei Tage später auf Station.
zweiter Fall Januar 2009 ich hatte schmerzen in der Brust etwa eine Stunde lang,da nach waren sie auch wieder weg nach etwa einer weiteren Stunde fingen sie wieder an,habe mich darauf hin in die Notfallaufnahme der MHH ich sagte meinen Namen und er fragte was er für mich tun kann ich sagte Ihm das ich Herzschmerzen habe,er sofort den Telefonhörer genommen und eine Schwester gerufen mit der ich dann in ein Zimmer (10 Schritte entfernt)mich auf ein Bett legen mußte und ein EKG durch geführt wurde,ich bekam zwei Spritzen und Blut wurde mir abgenommen,nach etwa 10 Minuten kam eine Kardiologin (nettes Gesicht und sehr sympatisch)und sagte mir das das EKG unregelmäßigkeiten aufzeigt und sie mir morgen ein Herzkatheter setzen würden,am nächsten Morgen wurde der Katheter gesetzt und 30 Minuten später klärte mich der Operateur auf was er mir sagte war schei..... aber nicht mehr zu ändern,ich brauchte 2 Bypässe,er sagte mir die vor und nachteile und dann bin ich auf Station gebracht worden und blieb dann noch einen Tag auf Station wo mich dann die nette Kardiologien auch nochmal ausführlich über eine Bypassoperation aufklärte.Das ist aber auch schon wieder Geschichte bin am 10 Feb.2009 operiert worden und bin auch schon wieder zuhause,fühle mich zwar schlapp aber ansonsten fit,ich würde jederzeit in die MHH wieder rein gehen und ich möchte mich nochmals bei allen Schwestern und Ärzten der Stationen 22 und 26 herzlichst bedanken

mfg

J.O.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Verschwendete Zeit Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 Oskar berichtet als Patient  09.02.2009

Pro:

Kompetente Ärzte

Kontra:

ewig lange Wartezeiten, einfach unerträglich!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Es wird den Patienten zu wenig erklärt) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Total umständlicher Verwaltungsapparat) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kurz vor Weihnachten brach mir ein Zahn ab. In der Zahnklinik der medizinischen Hochschule "reparierte" man ihn dort provisorisch.

All das lief problemlos ab.
Die Ärztin war freundlich und kompetent, das übrige Personal ebenfalls.

Als ich mich nun wieder dort einfand um mir den kaputten Zahn überkronen zu lassen, wie man mir damals empfohlen hatte, ergab sich für mich ein ganz anderes Bild.

Endlose Wartezeiten(es werden keine Termine vergeben. So muß man morgens nach Möglichkeit vor 8.00 Uhr da sein. Wenn man Pech hat, muß man bis über Mittag warten!)
Man wird dann in die verschiedenen Abteilungen geschickt(Röntgen, Zahnerhaltung, Prothetik). Jedesmal muß die Krankengeschichte neu erzählt werden.

Mittags sind die einzelnen Anmeldungen, der verschiedenen Abteilungen nicht besetzt, das bedeutet zusätzliche Wartezeit, wenn man das Pech hat gerade dann von einem Arzt geschickt worden zu sein.

Niemand scheint über den anderen informiert zu sein.
Und immer wieder: warten, warten, warten...

Ergebnis: ich soll noch einmal vorbei kommen, dann wird noch einmal geschaut, wer für mich zuständig ist. Dann wird weiterbehandelt.

Da gehe ich dann doch lieber in eine Zahnarztpraxis und lasse mich zwar sicherlich teurer, aber dafür ohne lange Warterei, behandeln!

2 Kommentare

Kommentar von Oskar  am 12.02.2009
Zwei Aspekte muß ich meinem Bericht noch, nach reiflicher Überlegung hinzufügen.
1.
Mir ist aufgefallen, daß manche Patienten wie Bittsteller von einigen Studenten behandelt wurden, als sie bei ihnen um einen Termin baten.
Sicherlich spart es viel Geld, wenn die Zahnbehandlung durch einen Studenten geschieht.
Aber, das darf nicht dazu führen, daß Patienten, die ja auch Kunden sind, wie Menschen 2. Klasse behandelt werden.
Kein Patient hat es verdient von einem lustlosen, schnöseligen und (viel schlimmer)überängstlichen Studenten schlecht behandelt zu werden- auch wenn ein erfahrener Zahnarzt daneben steht und jeden Schritt überprüft!
Der richtige Umgang mit den Patienten sollte den angehenden Medizinern in ihrem Studium auch mal beigebracht werden! Das gilt nicht nur für Zahnärzte!

2.
Mir ist aufgefallen, daß Kollegen, Mitstudenten und Bekannte bei der Behandlung keine Wartezeit haben, sonder "durchgeschleust"werden. Das führt natürlich dazu, daß sich die Wartezeit für die anderen noch zusätzlich verlängert!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Zahnarztpraxis ist auf jeden Fall besser. So lange Wartezeiten gibt es dort nicht!!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Zahnmedizin bei MedizInfo®


Empfehlenswerte Abteilung Klinischer Fachbereich:  Hämatologie
 Gigi81 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.02.2009

Pro:

Kompetenz Personal, Schnelle Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sehr kompetentes Personal Ärzte wie Schwestern) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Es geht bestimmt nicht besser.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde auf Station 79 und 42 behandelt. Auf Station 79 (Knochanmarktransplantation) war die Betreuung der Patienten überragend gut. Ist allerdings auch eine Intensivstation, die von der Forschung bezuschußt wird.

Auf der 42 ging es schon anders zu, da aufgrund der Patientenbelegung weniger Pflegepersonal vorhanden ist.
Aber alles in allem fühlte mein Mann sich auch hier gut versorgt und aufgehoben.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen des Blutes bei MedizInfo®


Sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Frauen
khb2008 berichtet als Patient  11.12.2008

Pro:

Professionaltät aller Beteiligten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mir war der Chefarzt Prof. Hillemanns von einer Freundin, selbst gyn.Chefärztin in Bayern, empfohlen worden, um eine Hysterektomie durchführen zu lassen.
Von der Aufnahme, bis über OP-Aufklärung, Anästhesiegespräch usw. habe ich nur sehr verbindliche, professionelle Ärzte/ Schwestern getroffen. Konnte daher sehr beruhigt in die OP gehen, die ohne Wartezeit zum vereinbarten Termin stattfand. Danach keine Schmerzen( !!) obwohl ich durch andere Erfahrngsberichte damit gerechnet hatte, Schmerzen zu haben. Sehr gute anschließende Aufklärung über den OP-Verlauf durch Hr.Hillemanns, sehr nette Schwestern, persönlich freundlich und kompetent. Entlassung am 4. Tag nach OP bei bester Stimmung- wie gesagt schmerzfrei und sehr beweglich dank moderner OP-Technik.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


HNO-MHH Hannover der Gipfel der Frechheit Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
JensLothar berichtet als Patient  19.11.2008

Pro:

Nichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann von einer Behandlung in der HNO nur abraten!
Nicht nur die absolut lange Wartezeit, sondern auch das unfreundliche Servic-Personal ist eine Frechheit! Warum die Kosten im Gesundheitswesen so hoch sind, kann man bei der Vorgehensweise dieser Abteilung verstehen! Alle Untersuchungen werden doppelt gemacht, obwohl ich sämtliche Unterlagen dabei hatte! Leider kann man aber nichts gegen diese Mitarbeiter oder Vorgehensweisen machen!
Vor allem die Damen an der Anmeldung und im Bereich des Hörtetes sind bei meiner durchweg schlechten Beurteilung nochmals als Steigerung der Note 6 zu erwähnen!
Ich für werde diese Klinik jedenfalls nie wieder aufsuchen!
Schlimm das die Kosten des Gesundheitwesens so ins unermessliche steigen.

5 Kommentare

Kommentar von Meyer  am 28.11.2008
Danke für die Warnung. Ich hätte mich beinahe dort für eine Operation angemeldet. Bin zwar Privatpatient, nehme aber Ihre Kritik zum Anlass nach Bad Lippspringe in eine sehr gut bewertete Klinik zu gehen. Schade, Hannover wäre nur 50km entfernt, Bad Lippspringe 170km.

Danke für die Warnung!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Sonja18  am 09.01.2009
Ich kann alles nur bestätigen! Das Schlimme ist nur, daß ich die Unfreundlichkeit und Unfähigkeit des "Servicepersonals" in der Notaufnahme mitggemacht habe und mit akuter, lebensbedrohlicher Gallenblasenentzündung 8 Stunden, ohne Schmerzmittel, warten musste, um dann als "stabil" unbehandelt entlassen zu werden!

Am nächsten Tag wurde ich in einem anderen Krankenhaus notoperiert, nachdem in der Nacht der Notarzt, den ich zu Hause rief, nachdem ich aus der MHH als "stabil" entlassen wurde, noch eine Notfalleinweisung ausstellte!

Selbst der Pförtner war unfreundlich und aggressiv in der MHH!

Kein Wunder übrigens, denn die MHH Leute sind alles Angestellte im Öffentlichen Dienst, welche ihr Gehalt sowieso bekommen und der Patient scheint nur eine unwillkommene Störung für die zu sein!
Kommentar von DeniseH  am 15.04.2009
Ich kann es auch nur bestätigen. Die Service-Kräfte und das restliche Pflegepersonal fühlt sich als Dreh-und Angelpunkt der MHH und noch so wichtig. Doch dabei wird die Nase leider zu oft zu weit nach oben genommen. Das beste ist noch wenn Unterlagen und CD´s (wie einst bei mir) verschwinden, nicht wieder auffindbar sind und man selbst daran Schuld sein soll (warum auch immer, ich bin garantiert nicht nachts in die MHH eingebrochen und habe meine eigenen Bilder gestohlen!).
Kommentar von Loona07  am 16.12.2009
Kann mich euren Meinungen nur anschließen. Diese Abteilung ist der absolute Horror. So etwas unmenschliches und freches habe ich noch nie erlebt. Hierzu werde ich auch noch einmal näher Berichten. Kann allen nur von einer Behandlung dort abraten. (Was allerdings nur für den Fachbereich HNO gilt. Meine Mutter war lange Zeit in einem anderen Fachbereich und dort lief alles wunderbar.)
Kommentar von heike50  am 28.10.2010
In welchem anderen Beruf (z.Bsp.Werkstatt und andere Servicedienste), muß man 8 Std. warten??

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Schlimm, schlimmer, MHH. Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 DeniseH berichtet als Patient  05.11.2008

Pro:

Medizinischer Fortschritt etc.

Kontra:

Fast alles andere (Personal, Wartezeiten,...)

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Wenn ich die Wahl hätte, würde ich sofort wechseln!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Es sind häufig nicht die behandelnden Ärzte da. So kann man auch nur schlecht beraten werden!) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Man könnte fast sagen es gibt keine Verwaltung...) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

ab 2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin inzwischen schon über ein Jahr regelmäßig in der MHH in Behandlung. Ich muss sagen, ich habe schon viele Sachen bei Ärzten erlebt, aber die die HNO-Poliklinik übertrifft alles!

Dabei bin ich nicht die Einzige, die sich über die mangelnde Freundlichkeit und Organisation beschwert. Medizinisch scheint sie relativ weit zu sein. Naja die Zimmer und das Essen sind auch okay, aber das ist mir nicht so wichtig. Aber das war es dann auch schon.
Ich bin inzwischen schon "Stammgast" und kann schon so einige Geschichten erzählen...
Erstmal muss man (selbst wenn man einen Termin hat) stundenlang warten, bis sich dann ein Arzt von der Station oder von sonst wo runterbequemt und dann wird man nur mit Ausreden abgefertigt. Aber das ist ja bei vielen Ärzten so. Aber 5 Stunden zu warten ist sehr extrem. Man muss sich einen ganzen Tag für diesen Scheiß freinehmen. Man hat ja sonst nichts zu tun.......5, ja wirklich 5 Stunden musste ich schon mehrmals warten, bis ich drangekommen bin. Andere müssen übrigens auch länger warten... Auf Behinderte, Kinder und Ältere wir so gut wie keine Rücksicht genommen. Zrurück zu mir: Mich behandeln dabei noch mehrere Ärzte... Man könnte ja schon fast meinen, die Wahrscheinlichkeit wäre höher dranzukommen... Pustekuchen! Aber der Gipfel kommt erst noch! Da denkt man nach unzähligen Behandlungen in der MHH kennt man inzwischen alle Ärzte, da bekommt man einen Neuen, der sich übehaupt nicht auskennt. Dem muss man erstmal wieder seine gesamte Krankengeschichte erzählen. Und wenn man dann fragt, ob nicht einer (der unzähligen) zuständigen Ärzte da sei, wird nur geantwortet: "Ne, die sind schon gegangen." Aha... Ich saß da von 10.00-15.00. Und alle meine Ärzte sind nicht da... Eine Frechheit. Ich solle doch nächste Woche wiederkommen... Dabei habe ich bei der Terminvergabe extra betont, ich möchte einen Termin, wenn der und der Arzt da ist. Aber die an der Anmeldung scheinen auch nicht mehr ganz bei Sinnen zu sein. Erstmal halten sie sich für die wichtigsten Personen überhaupt. Und wenn man mal etwas genau nachfragt, wird nur patzig geantwortet. Ähnlich verhält es sich mit den Schwestern unten in der Poliklinik und mit einigen auf der Station (allerdings mit nur einigen). Ungeduld und Schreiereien bestimmter Schwestern sind an der Tagesordnung. Oben auf der Station wird man da wenigstens von einigen (wenn überhaupt mal jemand da ist), etwas freundlicher empfangen. Jedoch sollte man auch hier aufpassen... Es gibt einige Schwestern und Ärzte, die bei Kindern äußerst unfreundlich und rabiat reagieren. Statt Kindern Mut zuzureden, wird das Kind einfach gepackt und "an den Tropf gehängt". Ist schon klar, dass das Kind an den Tropf muss, aber man kann es auch erstmal anders probieren... Aber wahrscheinlich kennen sie da nur diese Methoden...
Ach übrigens, wenn sie sich dort operieren lassen wollen, wünsche ich Ihnen viel Spaß mit dem langen warten. Ich meine, man ist so oder so nervös, wenn man operiert werden muss, allerdings wird man im Verlauf des Tages immer nervöser (vor allem wenn die Krankenwschwestern es verpassen, einem eine Tablette zu besorgen). Mir ist mal passiert, dass ich relativ früh operiert werden sollte. 4 Stunden später wurde ich dann wirklich erstmal nach unten zu den Op´s geschoben. Ich meine, man darf ja schon 12 Stunden davor nichts mehr Trinken, dass wahr echt ein Kraftakt. Aber darauf wird ja keine Rücksicht genommen. Aber es kann ja immer was dazwischen kommen, dass versteh ich ja auch... Aber dann liegt man da bei den Op´s erstmal draussen auf einer Art "Flur". Da kann man dann auch noch mal eine Stunde warten... Ständig laufen Ärzte an einem vorbei, ohne sich um einen zu kümmern. Wer ich tot umgefallen, hätte es sicher keiner gemerkt! Dann kann man noch manchmal in die Op-Räume reinschauen, wenn ein Patient gerade dadrinne ist... Sehr unangemehm.
Ich habe noch einen Tipp für Sie... Wenn Sie MRT-Bilder von ausserhalb haben, können Sie sie gleich in der MHH nochmal machen. Mir wurde von einem Arzt IN der MHH eine bestimmte Radiologie-Praxis empfohlen, wegen der guten Technik. Ich komme wieder zur MHH und gebe die Bilder ab. 1 Woche später heißt es: " Nene, die Bilder sind schlecht." Das gabs jetzt schon zweimal. Ich habe mich mit dem Radiologen ausserhalb der MHH unterhalten und er meinte, er verstehe nich warum. Wenn man in der MHH nachfragt, heißt es lediglich: " Ähmm... ja... Kann ich Ihnen nicht sagen. Fragen sie den Radiologen. Das hat was mit der Technik zu tun. Die Technik íst schlecht." Das diese Radiologie über die gleichen Mittel wie die MHH verfügt, wird da vergessen, reinste Krankenkassen-Abzocke. Den Radiologen in der MHH wollte ich übrigens sprechen und es wurde mir versichert er rufe morgen oder übermorgen an. Das ist jetzt über 2 Wochen her... Naja und nochmal wegen der Bilder. Sie müssen die Bilder dann in der MHH machen lassen. Aber das geht nicht ambulant. Sondern NUR stationär. Sie müssten also rein theoretisch einen Tag da übernachten wegen der dummen Aufnahmen... Damit nochmal richtig abkassiert werden kann. Naja und wenn Sie sich darüber beschweren. Dann heißt es okay, dann übernachten sie hier nicht, aber sie müssen sich trotzdem stationär anmelden... Joa... Für die Krankenkasse. Die Krankenkasse bezahlt dann das Bett, dass total unntötig ist, nicht von einem belegt ist und wahrscheinlich noch ein anderer Patient drinne liegt. Und diesen Mist mache ich nicht mehr mit. Ich kann nur sagen, vermeiden Sie die MHH so gut es geht. Wenn es etwas ernstes ist, ist es ja leider unvermeidlich. Aber bei "kleineren" Sachen suchen Sie lieber ein anderes Krankenhaus aus!
Viel Glück!

4 Kommentare

Kommentar von katty  am 07.11.2008
Die Wartezeiten in der Ambulanz kann ich nur bestätigen. Ich habe meine 79-jährige Mutter einmal dorthin begleitet. Wir haben fast 6 Stunden gewartet - mit Termin wohlgemerkt. Eine Zumutung sondergleichen für einen kranken Menschen in dem Alter! Auf Beschwerden reagiert das überforderte Personal hilflos und gereizt. Mein Tipp: Personal aufstocken und nur so viele Patienten annehmen, wie man auch behandeln kann! Mit Qualität hat sowas nichts zu tun - hier leiden alle Beteiligten: die Patienten und die Angestellten.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von qizard  am 17.03.2009
Liebe DeniseH,

Ihre Unzufriedenheit erscheint mir nach Ihrem Bericht durchaus nachvollziehbar, gestatten Sie mir jedoch einige aufklärende und korrigierende Anmerkungen ;).

- Die Ärzte „bequemen“ sich in der MHH-HNO nicht, sondern haben eine äußerst hohes Arbeitspensum mit entsprechender Arbeitsverdichtung zu erfüllen.

- Bei den Wartezeiten stimme ich Ihnen zu, das Problem ist bekannt und in dieser Hinsicht wird an Verbesserungen gearbeitet

- Die Wahrscheinlichkeit, „dranzukommen“, ist in Ihrem Fall nicht erhöht. Die Poliklinik wird jeden Tag mit anderen Ärzten besetzt, dabei wird den Erfordernissen des OP-Planes und der 4 Schwerpunktstationen sowie der Privatstation Rechnung getragen, oft erledigen die Ärzte Aufgaben in allen drei Bereichen gleichzeitig. Es gibt also keinen Arzt, der Ihnen persönlich zugeordnet ist. Ferner besteht auch eine gewisse Fluktuation unter dem Assistenzarztpersonal. Es ist daher nicht so, dass alle Ihre „Ärzte nicht da sind“, weil diese früh Feierabend machen oder irgendwo „herumlungern“ ;), sondern diese sind entweder nicht in der Poliklinik eingeteilt oder schon gar nicht mehr in der HNO-Klinik der MHH tätig. Es ist darüber hinaus beim poliklinischen Personal nicht bekannt, wann ein bestimmter Arzt da ist, da die Einteilung für Stationen, OP und Poliklinik Sache des leitenden Oberarztes ist und in aller Regel unter Berücksichtigung der derzeitigen Personaldecke unter Einbezug von Urlaub, Forschungstagen, Krankenstand etc. erst am Tag vorher bekannt gegeben werden kann. Somit ist eine Terminvergabe bei einem spezifischen Arzt nicht möglich.

- Was die radiologischen Bilder betrifft, haben Sie nicht ganz unrecht. Die meisten Untersuchungen dieser Art werden in der Radiologie der MHH wiederholt, das trifft aber für die meisten mir bekannten Häuser zu. Doppelte Kassenabzockerei ist jedoch nicht die Absicht der MHH-HNO, denn von den Kassenleistungen, die eine externe Radiologiepraxis erhält, sieht die MHH-HNO nichts, ebenso wenig von jenen für die Bilder, die in der MHH erstellt werden, das Geld bekommt nämlich die radiologische Abteilung, in ihrem Fall wahrscheinlich die Neuroradiologie, die für die Diagnostik der Kopf-Halsregion verantwortlich zeichnet.
Kommentar von DeniseH  am 15.04.2009
Lieber qizard,
ich weiß nicht, ob Sie schonmal in der MHH als Patient waren, oder NUR als Mitarbeiter (?). Anscheinend habe ich mich nicht klar ausgedrückt, da Sie nicht alle meine Kritikpunkte richtig verstanden haben.
1.
Ich meinte, dass es reine Abzocke ist, wenn die Bilder nochmals gemacht werden, wenn KEINE VERNÜNFTIGE Begründung vorliegt und keiner eine vernünftige Begründung geben will oder kann. Des Weiteren verstehe ich NICHT, warum man stationär aufgenommen werden muss, wenn man simple MRT-Bilder machen soll? Die Krankenkasse muss also ein Bett in der MHH bezahlen wegen MRT-Bildern, die man in anderen Krankenhäusern ambulant machen kann. Keine Abzocke? Entschuldigung, aber dann kennen Sie sich echt nicht aus. Ausserdem behaupten Sie, dass in fast allen (Ihnen bekannten Kliniken) neue Bilder gemacht werden. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass in allen Kliniken der eine Arzt sagt, gehen sie dort hin, die machen gute Bilder und der nächste Arzt sagt, ne die Bilder sind scheiße. Übrigens war ich jetzt in einem anderen Krankenhaus, die die Bilder NICHT schlecht fand. Dort muss ich jetzt zwar auch neue Bilder machen, aber das liegt daran, dass die alten Bilder schon 4 Monate alt sind. Und da geht es sogar ambulant! Mensch, es geht also doch!
Ausserdem meinte ich nicht, dass die HNO-Abteilung dieses Geld erhält, sondern die MHH (allgemein!). Bitte genauer lesen!
2.
Zum Thema die MHH-Ärzte würden nicht "herumlungern". Natürlich haben die Ärzte viel zu tun, das kann ich auch verstehen, sie müssen schon eine Menge leisten. Ich kann aber aus Erfahrungen von mir und anderen Patienten sagen, dass die Ärzte schon Patienten-scheu sind. Sie sind gerade immer dann nicht da, wenn die Patienten sie benötigen. Aber naja ich sehe ja immer nur die eine Seite (die des Patienten). Und übrigens nicht nur aus meiner Sicht kommt es so rüber!
3.
Ich kann nicht ganz verstehen, wenn das Personal der Poliklinik nicht über die Anwesenheit der Ärzte Bescheid weiß (an den verschiedenen Tagen) (was Sie behaupten) und diese mir aber trotzdem sagen: "Ja, der Arzt XY und SEIN Team sind dann auch da." Naja aber das Personal ist ja auch echt unter aller Sau (entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise). Des Weiteren kennen Sie sich nicht in meinem Fall aus und ich kann schon behaupten, dass mir EIN Team zugeordnet wird. Und komisch, dass mir ein Assistenzarzt nach 5 Std. Wartezeit sagen musste, dass MEIN BEHANDELNDER Arzt schon gegangen sei... Jaja schon komisch.

Auch muss ich mit bedauern sagen, dass ich wohl keine weiteren Erfahrungen posten kann, da ich die Klinik gewechselt habe. Der Gipfel wurde erreicht, als nach 3 Monaten sich kein Schwein meine Bilder angeguckt hat, das Personal (die Service-Tanten, die sich noch wichtiger als die Ärzte fühlen) patzig geworden ist und meine Bilder auf einmal nicht mehr auffindbar sind. KOMISCH, jaja der so ist das in der MHH.
Kommentar von heike50  am 28.10.2010
Ärzte/innen haben doch ein "Eid " geschworen, Menschen,wie es ihnen in der Macht steht zu helfen usw. Wenn man hier nur von Ärztemangel/Personalmangel spricht,hieße es doch, wir können nicht oft gute Hilfe leisen,weil zu viele Patienten da sind?? Also-bekommen die Patienten die Schuld für die Misere, das "sehr gute Leistung" (auch seelische Betreuung)
nicht möglich ist?? In keinem anderen Beruf wird so etwas (Personalmangel usw.),als Ausrede benutzt- in keinem .Die Kunden werden, trotz weniger Personal gut beraten usw.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Auf jeden Fall zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
pivi62 berichtet als Patient  21.10.2008

Pro:

Medizinische Kompetenz

Kontra:

Weniger Patienten wäre mehr...

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Obwohl sich zuerst der Eindruck ergibt, man befände sich in einer mittleren Kleinstadt - soblad man "seine" Station erreicht hat, geht es recht familiär und persönlich zu. Es stehen 2 und 4-Bett-Zimmer zur Verfügung, das Personal ist bemüht, an Aufnahmetagen möglichst schnell ein Bett zu beschaffen, auch wenn es gleich nicht gelingt :) Einmal dort angekommen, wird man sehr gut und freundlich betreut und hat bald vergessen, um was für einen Riesen-Komplex es sich handelt. Nach der ersten Odyssee zu den Aufnahmeuntersuchungen findet man sich schnell zurecht

3 Kommentare

Kommentar von Sonja18  am 25.10.2008
Man hat den Eindruck, nach all den negativen Berichten werden jetzt schnell ein paar superpositive Berichte von der Klinikleitung nachgeschoben...

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von KEBO  am 14.04.2009
Ich finde Ihre Bewertung entsprecht genau dem was ich in der Neurochirurgie erlebt habe. Schade, dass einige Leute die guten Bewertungen offenbar nicht ernst nehmen, siehe vorhergehenden Kommentar. Aber dann brauche ich mich hier ja auch nicht zu informieren.
Kommentar von Socke70  am 08.07.2009
Ich kann die Bewertung der Neurochirurgie auch nur unterschreiben. Ich lag auf der 35 und hab mich dort gut aufgehoben gefühlt. Jederzeit war jemand ansprechbar und alle waren sehr freudlich. Mein Operateur Dr. Nakamura hat beste Arbeit geleistet und ihm verdank ich es, dass ich heute grade sitze :-))

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Super Betreung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
lucasmama berichtet als Patient  30.09.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nur zu Empfehlen!!!Tolle nette kompetente Hebammen.Es wurde auf mich wie auch auf meinen Mann eingegangen.Auch die Ärztin die bei der Entbindung mit dabei war,war super.

Kommentare

Kommentar von Sonja18  am 25.10.2008
Man hat den Eindruck, nach all den negativen Berichten werden jetzt schnell ein paar superpositive Berichte von der Klinikleitung nachgeschoben, damit die Punktebewertung nicht total in den Keller geht...
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


MHH Pneumologische Abteilung Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
Scotty07 berichtet als Patient  22.08.2008

Pro:

Sehr gute Ärzte und Pfleger/innen

Kontra:

----

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ohne Umschweife kommt man auf den Punkt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr gute Medizinische Behandlung und Versorgung) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Hier wird Ihnen geholfen.) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In dieser Riesen Klink gibt es eine sehr gute Ärztliche und Pflegerische behandlung. Alle sind bemüht einen wieder auf die Beine zu bekommen. Die Zimmer sind sehr sauber da zweimal am Tag eine Reinigungskraft kommt um sauber zu machen. Das Essen ist sehr gut man kann sich aus 2 oder 3 Menüs etwas aussuchen. Es gibt eine sehr große Einkaufsmall in der MHH in der man Essen und Trinken kann, seine Bankgeschäfte erledigen und Zeitungen bekommen kann.

Kommentare

Kommentar von Sonja18  am 25.10.2008
Man hat den Eindruck, nach all den negativen Berichten werden jetzt schnell ein paar superpositive Berichte von der Klinikleitung nachgeschoben, damit die Punktebewertung nicht total in den Keller geht...
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®


riesiges krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
fixus berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.08.2008

Pro:

medizinisch weit

Kontra:

viele unerfahrene ärzte

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

was ich über die mhh berichten kann ist, das sie med. technisch weit sind und viel wissen besitzen.es gibt bei so einem riesigen krankenhaus auch negatives.sie wissen z.b. nicht voneinander bescheid.manchmal sagt der eine so und der andere was anderes.viel hektik, die op termine werden oft verschoben e.c.t. . die ärzte und das pflegepersonal sind freundlich.wenn man beratung möchte,beraten die ärzte einen.im grossen und ganzen ist es glaube ich in ordnung.
Kommentar hierzu schreiben

cholesteatom Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
1977 berichtet als Patient  19.06.2008

Pro:

ärzte nett

Kontra:

pflegepersonal überfordert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr chaotisch, keiner weiss vom anderen,
man rennt von da nach da,ist man das erste mal in so eine grosse klinik, panik pur,
man muss sein mund aufmachen, damit man keine 2 stunden auf seine patientenakte wartet, damit es weiter geht
alles katastrophal,
zimmer mit kindern geteilt,zu gross das zimmer
was für dienstleistung?
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Von anfang bis ende Chaotisch! Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 lily berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.05.2008

Pro:

 

Kontra:

Unorganiesiert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Auch hier schon unterschiedliche erfahrungen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mann bekommt auch auf mehrmaliges nachfragen nur schleppend
Informationen, Visite findet spontan irgendwann statt keiner kann einem sagen was wann passiert. Die Schwestern sind um Freundlichkeit bemüht!!
Fazit, man Traut sich nicht die Station zu Verlassen um keine wichtigen Informationen zu verpassen.
Entspricht erlebnissen in Unterschiedichen fachbereichen.
Kommentar hierzu schreiben

Bin zufrieden. Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 ws31 berichtet als Patient  14.05.2008

Pro:

Gute Behandlung, gute Pflege

Kontra:

"Uniklinik-Trubel"

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde letztes Jahr dort nach einer Wirbelkörperfraktur zweimal operiert. Es ist eine Uniklinik mit allen Vor- und Nachteilen. Viele Ärzte, häufig wechselnd, viel Trubel. Operationen sehr gut gelaufen. Vor der ersten OP ging alles sehr schnell, kann mich kaum an Aufklärung erinnern (lag aber eher an den Medikamenten, kam dahingehend gut versorgt aus anderem KH). Bei der zweiten OP wurde mir alles sehr genau erklärt, konnte alle Fragen los werden. Pflegepersonal nett, manchmal resolut aber sehr kompetent. Genügend Schmerzmittel gab es auf Nachfrage.
Kommentar hierzu schreiben

Als Kassenpatient wird man sofort abgewimmelt! Von einer Arzthelferin! Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Sonja18 berichtet als Patient  11.05.2008

Pro:

Gar nichts!

Kontra:

Verkommen, man wird abgewimmelt, selbt im Notfall!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gleich beim Reinkommen in das verkommene Gebäude, wurde ich nach meiner Krankenkasse gefragt.

Der Pförtnerin war es selbst peinlich.

Als Kassenpatientin wurde ich dann zu einer Arzthelferin geschickt, die mich sofort abwimmelte und an einen Hautarzt verwies, wo man monatelange Wartezeiten als Kassenpatient hat!

Einen Arzt bekam ich nicht zu sehen, bzw. kein Arzt hat sich um mich gekümmert, meine wunde Stelle wurde noch nicht einmal angesehen!

Man müßte diese Klinik wegen unterlassener Hilfeleistung verklagen, aber eine Krähe hackt einer anderen kein Auge aus, es ist alles sinnlos als Kassenpatient!

7 Kommentare

Kommentar von alkappone  am 31.08.2008
Leider stimmt hier die ganze Darstellung nicht!! Es gibt keine Städtische Hautklinik Linden.
Die Hautklinik Linden ist Klinik im Klinikum Region Hannover GmbH und gleichzeitig die Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Die komplette Übernahme der Klinik durch die MHH wird zur Zeit für 2009 verhandelt.
Die Wege für Patienten sind auf der richtigen homepage www.hautklinik-linden.de gut dargestellt. Leider ist die falsche homepage gelistet. Dies erklärt auch die Probleme.
Die Hautklinik ist keine "Kassenarztpraxis", sondern hat nur eine Poliklinik der MHH für Forschung und Lehre. Hier ist sowohl die Bezahlung als auch die Zahl der Patienten durch die Kassenärztliche Vereinigung deutlich beschränkt. Daher können Kassenpatienten nur auf Überweisung eines Facharztes angenommen werden.
Akute Notfälle werden selbstverständlich im Rahmen der Notfallsprechstunde behandelt.
Leider sind die Wege in der medizinischen Versorgung zur Zeit auch von Fachleuten nur schwer zu durchschauen.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Sonja18  am 08.05.2009
Es war ein akuter Notfall und er wurde nicht behandelt, noch nicht einmal angesehen!
Kommentar von heike50  am 13.01.2010
Man merkt hier schon. daß die Patienten und Angehörige für
ziemlich dümmlich angesehen werden-n.d.Motto : Diese Laien
haben alle keine Ahnung !!!Hochmut kommt vor dem Fall...
Kommentar von alkappone  am 24.03.2010
Ein Notfall im medizinischen Sinn ist "lebensbedrohlich" und erfordert eine akute sofortige Behandlung! Erkrankungen, die schon seit Tagen bestehen und von mehreren Ärzten behandelt wurden, sind keine "Notfälle".

Hochschulkliniken sind auch keine Supermärkte. Insofern ist die Bittte, sich vorher über die Struktur der Klinik zu informieren, um den richtigen Anprechpartner zu finden, kein Hochmut. Hier sollte eigentlich der betreuende Hautarzt hilfreich zur Seite stehen, der über diese Kenntnis verfügt.
Kommentar von heike50  am 10.01.2011
Hätten Sie eine "Privatpatientin"auch nach Hause geschickt???
Zu einem Hausarzt???
Kommentar von Medizinstudent  am 30.11.2011
Ich gebe Heike50 voll Recht! Und da schweigt auch dieser komische Alkappone oder wie er sich schimpft.
Beim Reinkommen in dieser Klinik wird man nämlich sofort danach gefragt, ob man Privat- oder Kassenpatient ist!
Selbstverständlich kommt man als Privatpatient sofort und jederzeit dran, allerdings würde ich Privatpatienten doch unbedingt nur die besten niedergelassenen privaten Hautärzte oder -Kliniken empfehlen, nicht diesen alten Schuppen, wo Arzthelferinnen, alle nach dem Gehalt des öffentlichen Dienstes bezahlt werden, und damit naturgemäß überhaupt kein Interesse am Patienten haben, sondern nur an ihrem Feierabend, das Sagen haben. Das Ganze gilt für den Rest der MHH ganz genauso!
Kommentar von mhhderma  am 11.02.2012
Im Rahmen der Notfallbehandlung besteht kein Unterschied zwischen "privatversicherten Patienten" und "Kassenpatienten". Eine "Privatärztliche Behandlung" ohne Terminvereinbarung ist ebenfalls nicht möglich.
Lediglich im Rahmen der Terminvereinbarung für reguläre Sprechstunden erfolgt hier eine Zuordnung auf unterschiedliche Organisationseinheiten.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Es ist kein Hotel. Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Sylke berichtet als Patient  27.03.2008

Pro:

Essen war gut

Kontra:

Wer stillen will ist aufgeschmissen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also im groben fand ich das da ganz gut, ist halt kein Hotel , auch wenn es so scheinen mag. Das Pflegepersonal auf der Wöchnerin Station, war sehr freundlich . Das Personal im Kinderzimmer eher unfreundlich und man hat wenig Hilfe gehabt. Die schwärmen so vom stillen und das sie sehr stillfreundlich sind, aber Hilfe habe ich da nicht bekommen. Das müssen sie wirklich ändern, denn so ist es wirklich kein Wunder das das mit dem stillen nicht klappt.Ansonsten kann ich mich nicht beklagen. Essen war gut, eigene Nasszelle auf dem Zimmer und sind 2- bett Zimmer, die auch angenehm groß sind. Die meisten Hebammen sind freundlich im Kreißsaal, ich hatte leider die, die nicht freundlich war:-)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Kompentente medizinische Hilfe Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Fios berichtet als Patient  10.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde an der Bandscheibe L4/5 operiert. Freitag operiert und am nächsten Dienstag entlassen. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr freundlich und haben alle Fragen, die ich hatte, mit Geduld beantwortet.
Kommentar hierzu schreiben

Station 52 - Finger weg von dieser Psychohölle Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 mick149 berichtet als Patient  15.02.2008

Pro:

donnerstagssitzung mit einer Therapeutin, die nur selten da ist, einzelne KBT-Elemente im Sportprogramm

Kontra:

fast alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (hanebüchener Umgang mit Patienten, unmenschlich, übergriffe in die Persönlichkeitssphäre, ständig unter druck setzen und Denunzieren, wahrhaft Orwellsche Big-Brother-Athmosphäre) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (autoritär, inkompetent, unflexibel, dirigistisch) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (die gigantische Infrastruktur der MHH wird zwar für Kosiliarsuntersuchungen genutzt, die Stationsärztin ist aber total unfähig und ordnet jede Menge Sinnloses Zeug an) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (autoritär, unverschämt, viel sinnlose Rituale und Termine) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Station 52 der MHH - offene Psychotherapiestation der Psychiatrie

Die dortige Behandlung ist vollkommen verfehlt und macht einen eher erst richtig verrückt. Eine Mischung aus "little DDR" und Big-Brother-Container.
(und das nicht nur inhaltlich, sondern allein schon von der Architektur dieses abgetrennten hässlichen Betonquaders)

Überwachung, Kollektivierung und Bevormundung auf jeden Schritt und Tritt.

Mit zwölf Personen eingepfercht in einem abgetrennten Bereich mit einem Reglement aus Zwangs-Gemeinschaftsaktivitäten, Gruppenschelte, zwangsweise geschriebenen und von allen Therapeuten gelesenen Tagebüchern, kommando-protokollartiger Ergotherapie, 16 Stunden wöchentlich Gruppentherapie mit immer derselben Runde und immer zwei Therapeuten, die deine Mitpatienten hochgschaukeln, dass du auch ja von ihnen noch Extrakeile von ihnen bekommst, wenn du deine Probleme anders sieht.

Dazu noch eine ohne-therapeuten-Runde nach vorgegebe3nem Protokoll, bei der an sich gegenseitig frtig machen darf, wenn ein ganzer Katalog von kleinen diensten nicht funktioniert, für den man sich jede Woche neu verpflichten muss. So richtig schöne Hetzrunde für Hausmeister und andere Spießer.

Die Theras kann man außer einer Psychologin namens Wuttig alle vergessen. Abgestumpft, gebetsmühlenartig immer wieder dieselbe stumpfe und in vielen Fällen offensichtlich falsche Soße.

Einzig ganz anständig: Das Sportprogramm: Wer allerdings nicht dafür geschaffen ist, jeden Tag vor dem Frühstück Frühsport zu machen (und 45 minuten davor von einem ganz tollen Weckdienst geweckt zu werden),
dem wird es auch in dem Bereich wie an der Umgehungsstraße bei Joachim witt gehen - wenn dir die Nerven durchgehn, wirst du man noch verrückter gemacht

Ich habe, als ich erst etwa drei wochen später zuhause gemerkt hatte, wie die Station 52 mich verkorkst hatte, in den folgenden zwei jahre drei weitere statonäre Therapien gebraucht, um mich von dieser Scheiße wieder zu rehabilitieren. Das ist mir zum Glück auch gelungen. Die 52 war mein erster Klinikaufenthalt. damals hatte ich drängende Probleme und wurde von einem Psychiater dorthin verwiesen.
Den wahren charakter der Station lernt man erst kennen, wenn man aufgenommen ist, aber dann möchte man auch nicht unbedingt sofort raus, weil man durch die Vorbereitungssitzungen schon einen Prozeß in gang gebracht hat, eine Entscheidunbg von großer Tragweite getroffen hat und von allen seiten bekniet wird, das durchzuziehen, bis man ssich schließlich in diese Soße ergibt.
und nachdem ich andere Kliniken kennengelernt habe, die einerseits vernünftig und wirkungsvoll arbeiten und andererseits die Meschenwürde ihrer Patienten achten,

jeden eindringlich davor warnen, auf diese totalitär-kollektivistische Beklopptenstation zu gehen.

6 Kommentare

Kommentar von mick149  am 15.02.2008
Ach ja, in den Vorbereitungssitzungen darfst Du in einer Runde von einem halben Dutzend wildfremden anderen Bewerbern und vier oder fünf Theras Deine intimsten Probleme möglichst schonungslos aus dem Stehgreif in fünf Minuten zusammenfassend erzählen, und in der Regel musst du das so im Schnitt 3-4 mal jeweils die Folgewochen
drauf wieder tun, je nach Bewerberlage, kann dir auch passieren, dass du 7 Wochen hintereinander kommen und vorjammern musst.
Dadurch, dass du jede Woche wieder anreist und dieses aberwitzige Procedere mitmachst, zeigst du nach offizieller Ansicht die Ernsthaftigkeit Deiner Bemühungen. Machst Du da nicht jede Woche aufs neue mit, bleibst Du draußen - und von der Station verschont.
Machst Du mit, entscheiden die Theras alle drei Wochen - denn nur in diesen Intervallen nehmen sie auf - nach Abschluss des öffentlichen Jammerwettbewerbs,

welche der Bewerber sie dann eine weitere Woche später aufnehmen.

Im Nachhinein betrachtet hätte ich es da schon kapieren müssen...

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von lissy22  am 18.03.2008
Station 52. Mein Bruder war da. Habe gehofft kommt gesund raus.Aber es ist noch schlimmer. Ich will helfen aber wie?
Wenn es bessere, andere "Orte" der Hilfe gib, so bitte um
Angabe der Adressen....
Ich, und vor allem mein Bruder sind verzweifelt
Lissy22
Kommentar von mick.149  am 03.06.2008
naja, ich bein kein Arzt, aber versuch mal mit der Klinik Dr. Römer in Calw-Hirsau Kontakt aufzunehmen. Das ist eine rechtmenschliche Klinik, die zumindest die durch die 52 entstandenen schäden wieder ausbügeln konnte.
sicher nicht für jede psychische erkrankung geeignet, aber wenn man in einer vertrauensvollen, freiheitlichen athmosphäre zu sich finden will, ganz gut.

Klinik Dr. Römer in Calw-Hirsau
Kommentar von Simones  am 28.12.2008
Ich möchte und kann eigentlich nur gutes über die Station 52 berichten.Natürlich ist so eine Therapie nicht einfach aber mir hat sie geholfen! Ich war sogar zweimal auf der Station 52! Den zweiten Aufenthalt dort habe ich nur gemacht da ich mich mit meinen Problemen schon beim ersten mal gut aufgehoben fühlte.Alle Therapeuten und jeder auf seine Weise haben mich, meine darmaligen Probleme immer ernst genommen und waren für mich da. Hiermit möchte ich mich nochmal für alles bei der Station 52 bedanken!!!
Kommentar von mick.149  am 03.05.2009
ach ja, und von den 12 Patienten, mit denen ich Ende August in der 52 war, waren drei nach der Entlassung in einer Psychiatriestation gelandet, eine davon ist gleich zwei Wochen nach der Entlassung durchgedreht und musste zwangseingeliefert werden, eine, die nicht in gleich in eine neue Klinik kam, ist gleich nach der Entlassung ungewollt schwanger geworden, zwei weitere kamen im Folgejahr in die Psychiatrie, und keiner von diesen sechs kam auf die Idee, noch mal auf die 52 zu gehen.
Kommentar von 52fan  am 04.08.2010
Mir hat die Therapie in der MHH Station 52 sehr geholfen. Die neun Wochen dort waren natürlich kein Zuckerschlecken und ich bin danach sogar noch mal richtig depressiv geworden, weil eine Therapie sehr anstrengend sein kann, wenn man sich darauf einlässt und an sich arbeitet. Aber jetzt, ein Jahr danach, konnte ich alle Medikamente absetzen und es geht mir besser als je zuvor. Nicht nur das Konzentrationsvermögen, das Gedächtnis und mein Einfühlungsvermögen, sind besser geworden, auch Rückenschmerzen und Magenbeschwerden sind zurückgegangen.
Weitergekommen bin ich immer dann, wenn ich die Ursache für meine Probleme bei mir selbst gesucht habe.
Auf diesem Wege noch mal vielen Dank

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Vorsicht vor Station 21, Pflegepersonal schlecht Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
Kurth berichtet als Patient  12.11.2007

Pro:

Ärzte kompetent

Kontra:

Pflegepersonal total überfordert

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich lag zwischen 10/2006 und 01/2007 4 mal auf Station 21.
Die Ärzte sind kompetent, das muss man sagen. Nur dass sie Ihr Personal nicht im Griff haben. Das Pflegepersonal ist heillos überfordert und war angeblich immer unterbesetzt. Außerdem waren sie unfreundlich und reagieren auch nicht immer auf eine Notfallklingel. Wenn man bettlegerisch ist, kann man dort verdursten, da man von denen nichts zu trinken kriegt, trotz 40 Grad Fieber und hohen Flüssigkeitsverlust. Auch die intravenöse Flüssigkeitszufuhr war nicht so wichtig, kam dann auch erst am nächsten Tag. War dann aber auch nicht mehr nötig, da mich glücklicherweise die Mitpatienten mit Getränken versorgt haben.
Habe aber gehört, dass es auf anderen Stationen besser läuft.
Das Positive an der Klinik ist, dass man als Patient auch den Entlassungsbericht bekommt, man wird als mündiger Bürger behandelt, kannte ich vorher noch nicht.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Krankenhaus und fast Wellnesshotel Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Annette64 berichtet als Patient  11.10.2007

Pro:

Sehr herzlich und menschlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich wurde kürzlich an einem großen BSV L5/S1 operiert und kam auf die Station 48.
War über alles sehr angenehm überrascht.
Obwohl ich Kassenpatient bin, besuchte mich der zuständige Professor 3x innerhalb einer Woche.
Auch der Operateur und der Stationsarzt kümmerten sich ausgiebig um mich.
Durch die zuletzt sehr kompetente und liebevolle Betreuung durch den Pfleger Mathias, konnte ich sehr schnell und gut genesen.
Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei allen sehr herzlich bedanken.
Ich hoffe dennoch auf kein Wiedersehen und denke das die OP ein voller Erfolg war und ich von meinen Schmerzen befreit bin.
Kommentar hierzu schreiben

Herz-OP mit kurzer Erholungszeit Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Haustier berichtet als Patient  11.09.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Nov.2006 an einem angeborenen Herzfehler operiert. Es wurde die Aortenklappe ersetzt und ein Teil der
Aorta wegen eines Anurissmas. Bei dem 3tägigen Aufenhalt
auf der Intensivstation wurde ich super von Ärzten und
Schwestern betreut, so daß ich bereits am 2.Tag alleine aufstehen konnte. Nach weiteren 4Tagen auf der Normal-
station konnte ich bereits nach Hause.
Das Essen war in dieser Zeit immer sehr gut . Ich lag während
meines Aufenthaltes in einem 3-Bett-Zimmer und war mit
der Ausstattung zufrieden.
Heute geht es mir sehr gut und ich bin froh das ich einen
so tollen Chirugen wie Dr. Breymann hatte. Selbst mein
Hausarzt staunte über die kurze Erholungszeit.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Bloß nicht in diesen unpersönlichen Schuppen! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Sonja18 berichtet als Patient  07.08.2007

Pro:

Nichts

Kontra:

Alles! Man findet keine Worte, siehe oben!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

In der Notfallaufnahme mußte ich mit akuter Gallenkolik den ganzen Tag warten, wurde als Simulantin hingestellt.

Als ob ich zum Spaß da mit dem Taxi hinfahre...

Man ist nur eine Nummer, alles unpersönlich und unfreundlich.

Die Schwestern und Pfleger hocken zu zehnt im Zimmer, trinken Kaffee und draußen warten die Notfallpatienten.

Der Pförtner ist unfreundlich.

Man muß sich selbst bei den Schwestern melden (als Notfall!) und wird dann von einer älteren Schwester selektiert, ob man ein schwerer Fall ist oder nicht.

Demnäch kann dann die Wartezeit einen ganzen Tag dauern, wie bei mir, obwohl meine Gallenblase akut, schwer entzündet war.

Beschwerden werden bösartig abgewimmelt!
Kommentar hierzu schreiben

Chaos und null Emotionalität Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Janne0026 berichtet als Patient  13.07.2007

Pro:

Nette OP Schwestern

Kontra:

Ärzte scheinen kaum anwesend

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich einer freiwilligen OP unterzogen. Diese wurde mir vorher nicht erklärt. Die Schwestern waren zwar sehr nett, haben sich aber trotzdem nicht genügend gekümmert. Nach der OP kam kein Arzt um nachzusehen wie es einem geht oder den Befund bekannt zu geben.
Musste bei der Entlassung vier stunden auf meine Papiere warten, bis ich endlich nach Hause gehen konnte.
Das Essen durfte ich mir nicht aussuchen, es wurde mir einfach vorgesetzt. Ich bin einfach nur froh wieder zuhause zu sein und werde dort bestimmt nie wieder freiwillig hingehen.
Fachlich ist nichts zu sagen, aber emotional kannst da knicken.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Mit Ausnahme einiger organ. Aspekte war ich sehr zufrieden! Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
sassa berichtet als Patient  13.06.2007

Pro:

sehr nettes Pflegepersonal und kompetente Mediziner

Kontra:

Verwaltung scheint manchmal chaotisch

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Trotz des ganzen Stresses, wurde auf Fragen und Probleme schnellstmöglich reagiert. Würde mich wieder hier behandeln lassen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Für Fragen und Ängste wurde sich Zeit genommen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Habe mich in guten Händen gefühlt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Musste mich hier einer Herz-OP unterziehen.
Kommentar hierzu schreiben

Medizinisch Hui - Organisatorisch Pfui! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Ralf berichtet als Patient  24.04.2007

Pro:

Fachlich und Pflegerisch sehr gut

Kontra:

Chaotische Organisation, schlechte Aufklärung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Man fühlt sich sicher aufgehoben.) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Die Ärzte könnten einem mehr erzählen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Super Operateure, hochqualifizierte Ärzte) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (OP-Verschiebung die Regel. Sonst OK.) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Ich hatte im März 2005 eine Herz-Bypass-Op in der MHH und war danach noch 4mal im gleichen Jahr dort in stationärer Behandlung. Die Bypass-Op selbst ist sehr gut gemacht worden, wofür ich dankbar bin. Die Pflegekräfte auf den verschiedenen Stationen waren bis auf die Intensivstation durchweg sehr nett und erstklassig!
Zu bemängeln ist die absolut chaotische Organisation der Operationen und die ständig wechselnden Ärzte auf den operativen Stationen. Ständige Verschiebung der Operationen, sogar nach schon erfolgter Prämedikation! Die Aufkärung vor den OPs ist gut, aber absolut mangelhaft, wenn man als Notfall in die MHH kommt. Da wird einem tagelang im Dunkeln über seine Diagnose und den Krankheitsverlauf gelassen. Die Ärzte unterhalten sich bei den Chefvisiten nur miteinander und nicht mit dem Patienten. Fragen werden abgebügelt.
Die Stationsärzte haben entweder zu wenig Zeit für Erkärungen oder sind einfach nicht greifbar. (Mit lobenswerten Ausnahmen) Durch den ständigen Ärztewechsel auf den operativen Stationen muss sich der zuständige Arzt erst in der Patientenakte belesen, um Auskünfte geben zu können.
Fazit: Medizintechnisch sehr gut, aber organisatorisch unter aller Sau. Mit vielen Risiken und Nebenwirkungen ;-))
Die Eingangshalle mit den vielen Einkaufsmöglichkeiten und der Park sind Spitze. Gottesdienstbesuch ist möglich und hilfreich.
Internet-Angebot nett. Geldautomaten im Hause-super. Zimmer OK. Super Fernsehangebot mit Premiere-Sport. Hilft über so manches hinweg.

Kommentare

Kommentar von sieglinde  am 30.08.2009
Die negative Berichterstattung einiger Patienten kann ich in keiner Weise bestätigen.Im April 2008 wurde bei mir eine Mitralklappenrekonstruktion Op gemacht und ich kann nur sagen,dass ich in allen Bereichen sehr zufrieden bin. Da ich an Copd leide hatte ich natürlich Angst vor der Op, gleich beim 1.Beratungsgespräch wurde mir diese Angst genommen.Heute nach 16 Monaten geht es mir gut. Anmerken möchte ich noch das meinen Mann vor 10 Jahren nach Herzinfarkt in der MHH 5 Bypässe gelegt wurden und es geht ihm auch heute noch sehr gut.Nochmals herzlichen Dank an das gesamte Team von Prof. Haverich.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Station 11: Fehler in der Pflege Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
Engel1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.04.2007

Pro:

 

Kontra:

Die menschenverachtenden Aussagen der Ärzte dieser Station

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Ich kann keinem Menschen empfehlen, sich mit der Diagnose Lebermetastasen auf die Notaufnahmestation 11a einweisen zu lassen.
Merken die Ärzte, dass sie bei dem Patienten keine Chemotherapie einsetzen können, weil der Prozess der Verbreitung der Metastasen zu weit vorgeschritten ist, geben einen die Ärzte auf und veranlassen nur noch die nötigsten Dinge.
Nach und nach verdurstet und verhungert der Patient, weil die Ärzte der Meinung sind, dass, wenn dieser Patient sowieso stirbt, es nicht notwendig ist, die Art der Nahrungszufuhr (z.B. Magensonde) zu ändern bzw. nicht darauf geachtet wird, dass der Patient genügend trinkt.
Man wird dann seinem Schicksal einfach überlassen und das kann einfach nicht sein. Denn auch ein todsterbenskranker Mensch hat Anspruch auf eine optimale Pflege. Und die ist in dem Fall meines Vaters, der dort behandelt worden ist, nicht erfolgt.
Und da heißt es doch im Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar!
Anscheinend gilt das für die Ärzte auf dieser Station nicht.

Daher vermeiden Sie es bloß, auf diese Station zu kommen.

Kommentare

Kommentar von Steffi2008  am 21.12.2008
Habe zweimal ähnlich Erfahrungen gemacht,einmal einlieferung mit Bluthusten aus der Lunge und dann nochmal mit Lungenentzündung und Krebsverdacht. Habe 100 km anfahrt auf mich genommen und wurde dann mit den selben Schmerzen und alles wieder entlassen und man bekam nicht mal bei Hartz 4 und chronisch krank einen Transportschein.Nach den Ärzten dort, kannste auf der Strasse übernachtet,um diese Jahreszeit mit Lungenerkrankung. NIe wieder MHH.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Uniklinik??Wofür?? Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Apollo berichtet als Patient  13.04.2007

Pro:

Nettes Pflegepersonal

Kontra:

niemand der Ärzte gibt vernünftig Auskunft

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Ärzte sind nicht greifbar) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (zu lang Wartezeiten) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Behandlung langsam,Rechnung superschnell) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ich wurde letztes Jahr wegen eines Hirntumor behandelt.In keinem Bericht wurde erwähnt,dass sich unter dem Tumor ein Ödem befindet,welches mit Cotison behandelt werden könnte.Gott sei Dank wurde dieses mir gegenüber erwähnt und ich habe es meinem Mann erzählt.Als ich dann am 07.03. letztes Jahr einen Epileptischen Anfall durch besagtes Ödem bekam,konnten wir diese Information den Ärzten im Klinikum Wolfsburg weitergeben,so dass diese entsprechend handeln konnten. Außerdem sagte man mir in Hannover,dass der Tumor nicht streuen würde,was sich gestern als Unwahrheit erwies.Trotz Bestrahlung und Chemotherapie ist der Hauptherd nicht nur von 1,1cm auf 2,5cm gewachsen,sondern es haben sich zwei neue Herde in der Größe von 1,1cm und 0,8cm gebildet.Auch die Wartezeit zwischen den Behandlungen(Funktion MRT-dafür gab es nur einen Arzt- und Biopsie).Inden24 Tagen meines Aufenthaltes wurden o.g. getan Blut mehrfach entnommen und eine Lumbalpunktionvorgenommen.All das hätte man außer der Biopsie auch in Wolfsburg machen können.Aberhin kam die Rechnung superschnell.Ich war kaum 14 Tage zu Hause!!! Das einzig positve war das Stationspersonal
Kommentar hierzu schreiben

Bypass OP, mangelhafte Betreuung Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
wolfgang berichtet als Patient  01.04.2007

Pro:

 

Kontra:

verlogene Stationsärztin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Keine OP-Aufklärung vor und nach OP durch Stationsärztin. sTATIONSÄRZTIN FRECH UND VERLOGEN.
Keine vernünftigen Visieteninnerhalb von 14 Tagen.
Schwestern sehr nett und freundlich.
Kommentar hierzu schreiben

Gutachten Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Marion06 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  17.01.2007

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

wenn man ein Gutachten brauch ist es nicht sehr gut , denn die Ärzte halten zusammen und für den Betroffenen sieht es sehr schlecht aus. Weil der Gutachter leider nur für den Arzt gut schreibt . Wie soll ein Patient beweisen das der behandelnde Arzt einen Fehler gemacht hat. Wenn der gutachtende Arzt von anfang an auf der Seite vom Arzt steht , da kann der Patient sonst so gesundheitlich angeschlagen sein. Es kann doch nicht sein das die Temperatur an den Fingern mit einem normalen Fiebertermometer gemessen werden. Und dann werden die Finger auch noch durcheinander gebracht. So etwas nennt man dann Gutachten fürs Gericht, das ist eine Schande.
Kommentar hierzu schreiben

In der Neurochirugie herrscht eine angenehme Atmosphäre Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
schmittis berichtet als Patient  23.04.2006

Pro:

Ärzte und Schwestern haben Zeit für den Patienten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Erfahrungsbericht:

Ich musste wegen einer Hirntumor op in die Klinik, einen Tag vor aufnahme rief mich der Stationsarzt an um mich schon um 7.30 uhr anstatt 9.00 uhr in die klinik zubestellen, damit er mich noch kennen lehrnt bevor er feierabend macht! Der Arzt der mich aufnahm, setzte sich später noch an mein Bett und erklärte mir die komplette op, er ließ nichts aus. ich bekam alle fragen beantwortet. Die schwestern konnte man lachen hören was ich sehr angenehm fand! das essen war sehr gut da man aus 8 verschiedenen Gerichten wählen konnte und wenn man mal was nicht moxchte so wie käse und wurst zum frühstück bekam man die wunsch marmelade. Die Zimmer sind Zweio bis drei Bett zimmer Toilette und dusche auf dem Zimmer. Das gebäute ist ein sehr grosser komplex und somit gibt es viel zu sehn und zu laufen. es gibt auch einen garten der schön gemacht ist. Außerdem eine große Ladenpassage wo man sich auch verpflegen kann mit friseur und bank! Was noch erwähnens wert ist ist das ich wärend meines aufendhaltes dort mein Handy benutzen konnte auch auf der station. man sagte mir das es in den bereichen erlaubt sei außer in der kardiologischen station, was sich von selbst versteht! Die nachuntersuchungen sind immer angehnem und es wird werd darauf gelegt das man einen arzt hat der aus dem team kommt der an der op da bei war!
Die op ist so gut gemacht worden man kann die narbe am kopf kaum noch sehen und es ist seit 4 1/2 jahren kein tumor mehr nachgewachsen, chemo und bestrahlung wurden nicht gemacht, da alles raus war. Ich kann die MHH auf jedenfall weiter empfehlen zu mindestens die Neurochirugische abteilung denn die kenne ich gut!
Kommentar hierzu schreiben