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34454 Bad Arolsen Hessen Adresse: Hofgarten 10, 34454 Bad Arolsen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 22 Bewertungen
| Laut und ungemütlich | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.02.2012 |
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Pro:
Verpflegung, Therapeutinnen,
Kontra:
Sehr laut - keine Ruhe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patientin in der Klinik und bin sehr enttäuscht. Ich hatte mehrere Empfehlungen für die "alte" Schön Klinik in Bad Arolsen bekommen, bin dann aber in der Großen Allee aufgenommen werden und hoffte es sei genauso gut. Weit gefehlt! Ich habe schon oft in Hotels übernachtet, war auch schon in Reha Kliniken, aber noch nie habe ich ein dermaßen lautes Haus erlebt. Durch die Bauweise (Beton, Laminat, Glas, Gipsbauplatten) existiert so gut wie keine Schalldämmung. Man hört jeden, der durch die Flure läuft laut und deutlich auch bei geschlossenen Türen. Darüber hinaus empfand ich es als nicht schön, dass direkt vor der Klinik (d.h. gleich bei den Zimmern) sich Patienten vor und nach den abendlichen Ausgängen trafen und oftmals sehr laut wurden. Diese kamen dann um 22:30 ins Haus, da um diese Uhrzeit die Klinik geschlossen wurde, um dann laut durch die Flure zu ziehen. Bis dann alle in den Zimmern waren und Ruhe herrschte war es oft 11:30 Uhr!!! Ich habe das als sehr störend empfunden. Mir ist klar dass dies ein sehr subjektives Emfinden ist, jedoch habe ich mit vielen Patienten gesprochen (besonders die im Erdgeschoss) , die es genauso empfunden haben. Ich kann empfehlen sich ein Zimmer in 1. oder 2. Obergeschoss ganz am Ende des Flures auf der Außenseite der klinik zu nehmen.
Die Therapeuten/innen habe ich als sehr freundlich und kompetent empfunden. Die Lage ist auch sehr schön.
| Die intensivsten 6 Wochen meines Lebens | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| HSGWetzi berichtet als Patient | 13.02.2012 |
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Pro:
Sehr angenehme Hausathmosphäre
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
11-12
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 29.12.2011 - 08.02.2012, also 6 Wochen, Patient in der Klinik mit der Diagnose Burn-Out.
Die Zimmer sind gut ausgestattet mit Tisch, Stuhl, Schrank, kostenlosem Fernseher (bei Mehrbettzimmern bekommt der Patient kostenlos Kopfhörer) und Bett. In den Mehrbettzimmern sind für 2 Patienten je ein Bad vorhanden.
Die Mehrbettzimmer waren während meines Aufenthalts immer mit der entsprechenden Patientenanzahl belegt (also 2 Patienten im 2-Bettzimmer und 4 Patienten in 4-Bettzimmern).
Problematisch wurden Zimmerverlegung, beispielsweise bei starken Schnarchern. Es dauerte teilweise länger als 1 Woche, bis der Wunsch realisiert werden konnte.
Da während des Aufenthaltes viel auf der Gefühlsebene gearbeitet wird, was leicht zu tiefer Traurigkeit führen kann, sollte im Vorfeld überlegt werden, ob der Patient sich für ein Einzelzimmer (Kosten für Kassenpatienten 20,- / Tag) entscheidet. Allerdings kann die Zuzahlung dann bei einem längeren Aufenthalt leicht in den vierstelligen Bereich gehen. (Regelaufenthalt sind 6 - 8 Wochen. Ich habe aber auch Patienten kennen gelernt, die 14 Wochen stationär aufgenommen waren...)
Für Raucher ist auch wichtig zu wissen, dass es im gesamten Klinikum keine Raucherräume gibt. Zum Qualmen wird man in einen zugigen Unterstand vor der Klinik gebeten (auch bei -20 Grad.)
Das Psychologenteam auf meiner Station war jung. Dies hat den Vorteil, dass der neueste Wissensstand vermittelt wird. Jedoch haben manche älteren Patienten sich ältere Therapeuten gewünscht.
Das Essen ist mittags sehr abwechslungsreich. Für die Privatpatienten gibt es 3 Menus zur Auswahl, für Kassenpatienten zwei; immer eins davon ist vegetarisch. Als Vorspeise gibt es täglich Suppe und auch ein Nachtisch ist Standard. Besonders am Sonntag werden die Patienten verwöhnt.
Die Mitarbeiter/innen (Rezeption, Medizinische Zentrale, Speisesaal, Reinigungskräfte) sind alle sehr freundlich und um das Wohl eines jeden einzelnen Patienten bemüht.
3 Kommentare
Kommentar von andreagam 25.02.2012
Hallo!
Ich habe mal eine Frage zu den Zimmern in der Schönklinik Bad Arolsen. Wie ist das mit den Bädern gemeint. Du schreibst, dass es pro 2 Patienten in den Mehrbettzimmern ein Bad gibt. Heißt das dann, dass es bei 4-Bettzimmern zwei Bäder gibt oder habe ich da falsch verstanden? Gibt es mehr 2-Bett oder mehr 4-Bettzimmer? Und sind die 4-Bettzimmer ggf. durch Raumteiler aufgeteilt? Ich würde mich freuen, wenn Du hierzu noch etwas schreiben könntest, denn ich werde in nächster Zeit dort auch aufgenommen und wüßte gerne, was dort dann auf mich zukommt.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Wetzi1am 27.02.2012
Hallo, es gibt überwiegend Einzel- und Doppelzimmer. Die 4-Bett-Zimmer sind zwei zusammengelegte Doppelzimmer, getrennt durch eine Zwischenwand. In den 4-Bett-Zimmern gibt es 2 Bäder.
Ich wünsche Dir die gleichen guten Erfahrungen, die ich auch machen durfte.
HSGWetzi
Kommentar von andreagam 25.03.2012
Danke für Deine Auskunft und die guten Wünsche für den bevorstehenden Aufenthalt. Darf ich Dich noch fragen, wie lange Deine Wartezeit bis zur Aufnahme war?
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| Super | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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28.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe sehr gute Erfahrung mit dieseer Klinik gemacht. Die (jungen) Pychologinnen sind sehr engagiert und nett. Ein wunderbarer Aufenthalt, der mich zu einen neuen Menschen gemacht hat. Danke -Danke -Danke
Kommentare
Kommentar von Sommer99am 19.04.2012
in welcher klinik warst du? hofgarten oder alte allee?
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| Bad Arolsen kann wirklich wärmstens empfohlen werden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.01.2012 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
Medikamentenverordnungsdruck
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
ich war vom 29.09.2011 bis zum 10.11.2011 also für genau 6 Wochen in Bad Arolsen stationär. Es war mein erster Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik nach der Diagnose Depressionen und Burnout mit Tinitus. Der Empfang dort war sehr freundlich und mit dem Patensystem bin ich recht gut und schnell eingeführt worden in die Abläufe des täglichen Lebens. Man muss sich darauf einstellen, dass man am Anfang einfach überfordert und verunsichert ist wie alles abläuft und was auf einen persönlich zukommt. Diese Angst nehmen einem aber die Patienten und das Personal sehr schnell so dass man nach etwa 1-2 Wochen Startphase erste Therapieerfolge haben wird. Die Direktterapie hat bei mir den größten Erfolg gebracht neben der Gruppentherapie und der Patientenhilfe. Die Angestellten sind ohne Ausnahme überaus freundlich und hilfsbereit und machen den Aufenthalt sehr angenehm. Die Zimmer sind von sehr schön (außen einzel) über schön(innen einzel) zu mäßig im Gartengeschoß gelegen. Ausstattung ist für eine Klinik absolut top und sehr konfortabel nicht nur bei Wahlleistung. Die Schön Launge braucht man nicht ist aber ein guter Kontaktpunkt um mit Patienten ins Gespräch zu kommen. Das Essen ist für eine Klinik akzeptabel, aber wie bei allen Großküchen eben kein Restaurantniveau sondern macht satt mit reichlich Auswahl. Die Lage der Klinik ist für meine Begriffe perfekt mit viel Gelände zum. Alles in allem ein sehr gelungener Aufenthalt mit 100% Therapieerfolg und das ganze ohne Medikamente. Einziger Nachteil, man wird geradezu bedrängt was einzunehmen. Wer nicht will standhaft bleiben, irgendwann geben die Ruhe damit. Großes Lob an Therapeuten, Direkttherapeuten und alle Mitwirkenden, ohne euch wäre die Klinik nichts wert ;-) Ich habe mein Ziel erreicht, viele nette Menschen und sogar eine Freundin fürs Leben kennen gelernt!
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| Licht und Schatten | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.01.2012 |
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Pro:
gute psychotherapeutische Betreuung
Kontra:
mangelhafte ärztliche Versorgung und Kommunikation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Licht und Schatten)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (schlechte Kommunikation, chaotische Abläufe)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Abläufe und Aufnahme sind ganz gut organisiert.
Mit den Tagesplänen gab es öfter Probleme.
Die Zimmer sind recht schön für eine Klinik. Die Teppichböden sind teils sehr fleckig. Es könnte mehr auf Hygiene geachtet werden.
Recht gutes Essen, Abendessen sehr eintönig.
Es gibt einen großen Speisesaal für Privat- und einen kleinen für Kassenpatienten. Im großen Saal ist die Lautstärke angenehmer (für Angstpatienten trotzdem sehr laut und voll).
Die ärztliche Versorgung ist mangelhaft. Bei der Aufnahme hatten die mitgebrachten Befunde gar nicht interessiert. Das Büro der Ärztin (Station 7) war völlig chaotisch. Der Terminplan an der Tür (wo man sich eintragen sollte) schon Wochen alt. Man wird zu Psychopharmaka gedrängt (ich war wegen der Psychotherapie dort). Teilweise sind Patienten umgekippt und wurden in örtliche Krankenhäuser oder die Psychatrie verlegt.
Sehr positiv sind die Psychotherapeuten und Co-Therapeuten im Vergleich zur ärztlichen Fraktion. Pro Woche gab es 2x50 min beim Bezugstherapeuten und zwei mal Co-Therapeut.
Gut sind die speziellen Gruppen (IG) - Angst, Depression, Burnout. Besonders gefallen hat mir die IG Achtsamkeit und die IG Integrative Bewegungstherapie.
Wichtig ist die Teilnahme am Sportprogramm und die Gespräche mit den Mitpatienten (alle sitzen im selben Boot).
Leute, denen es wirklich sehr schlecht geht, sollten von dieser Klinik Abstand nehmen. Man muss schon einigermaßen fit sein, um an den Gruppen und Sport teilzunehmen. Aufpassen bei den Ärzten und mit der Psychopharmaka!
Leider gibt es in Deutschland sehr wenige Kliniken. Diese ist trotz der Schattenseiten daher doch für Leute zu empfehlen, die aktiv an sich und einem Thema arbeiten können.
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| Hier werden sie geholfen! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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03.10.2011 |
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Pro:
Ambiente, reichhaltiges Therapieangebot, Ruhe
Kontra:
Abendessen, zu wenig Einheiten mit dem Bezugstherapeuten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Abläufe von der Ankunft bis zur Abreise sind ganz gut organisisert.
Schöne Zimmer (zumindest wenn man alleine eins hat).
Gutes Essen, auch wenn die Abendverpfelgung etwas abwechslungsreicher sein könnte (immer die selbe Wurst).
Die von den Versicherungen vorgegebene Trennung von Privat- und Kassenpatienten beim Essen ist idiotisch und behindert die Kommunikation zwischen den Patienten, da die Essenszeiten bei den vielen Anwendungen tagsüber oft die einzige Möglichkeit sind, sich mit lieb gewonnenen Mitpatienten zu treffen.
Wer vorher noch keine Psychopharmaka genommen hat, dem wird hier geholfen, aber es kann zugegebenermaßen auch in vielen Fällen helfen. Wer damit Probleme hat, für den wird es schwierig.
Man hat wesentlich mehr mit den Therapeuten und Co-Therapeuten zu tun, als mit der ärztlichen Fraktion. 1 (Kassenpatienten) bzw. 1,5 (Privatpatienten) Sitzungen beim Bezugstherapeuten/Woche mögen Standard sein, mir war es aber zu wenig.
Gut sind die Indikativen Gruppen (IG) - Depression, Burnout, Zwänge, etc. Man sollte sich frühzeitig darum kümmern, sonst dauert es etwas. Toll sind die IG Achtsamkeit und die IG Integrierte Bewegungstherapie, insbeondere bei dem männlichen Therapeuten.
Wenn es einem schlecht geht, wird einem wirklich toll geholfen. Das Problem ist dann eher, dass man diesen Service zu Hause nicht mehr hat.
Sport und die Gespräche mit den Mitpatienten sind mindestens so hilfreich für den Therapieerfolg, wie Therapeuten und Ärzte.
Schön ist auch die Ruhe in Bad Arolsen. So klein, dass es noch übersichtlich ist, aber auch so groß, dass man alles Wichtige bekommt.
Sechs Wochen Aufenthalt sollten das Minimum sein, da man ansonsten mit den IG's gar nicht über die Runden kommt und 2 Wochen braucht man sowieso, bis man wirklich angekommen ist.
Wenn man noch begleitende gesundheitliche Probleme hat, erscheint das ärtzliche Personal nicht immer auf der Höhe der Zeit.
Ich fand's gut und würde wieder hingehen, wenn es nochmal erforderlich sein sollte.
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| Moderne, durchstrukturierte Klinik mit engmaschigem Therapieangebot | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| sprechwalken2011 berichtet als Patient | 30.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Anteil und Kommunikation der ärztlichen Therapeuten sollte größer sein)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Moderne, durchstrukturierte Klinik mit engmaschigem Therapieangebot. Alle (psychol. und ärztliche Therapeuten, Co-Therapeuten, Sport- und Bewegungstherapeuten, Schwesetern) ziehen an einem Strang. Insgesamt eher frauendominiert (Männer könnten auch mal Männer brauchen!)
Mit Ausnahme der Tinnitus-Patienten bewegen sich die meisten in dem Dreieck Burnout-Depression-Angst.
Im Vordergrund steht die psychotherapeutische Arbeit, die Ärzte halten sich eher zurück (Psycho-Somatik??)
Gruppenzusammensetzung manchmal nach Zahl und nicht nach Bedarf. Frühzeitig eigenen Bedarf anmelden.
Für Neuankömmlinge ist die Informationslage etwas knapp (z.B. Behandlungsdauer); die Klinik setzt offenbar stark auf Eigeninitiative.
Die angebotenen Komfort-Pakete (teuer) sollten vorher auf Notwendigkeit geprüft werden. Ebenso ist für Privatversicherte bzw. Beihilfeberechtigte auf die Differenz der Pflegesätze zu achten (Referenz ist Uniklinik Marburg)
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| würde wieder kommen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.08.2011 |
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Pro:
Räume,Personal, Mitpatienten,schnelle Aufnahme
Kontra:
Freizeitangebote,
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich selbst war 2008 dort.
Was mir damals sehr schwer fiel war das ich die einzigste mit einer "Fressucht" war unter lauter Bulimie und Magersucht Kranken...auch keine allzu tolle Erfahrung
Ansonsten fand ich die Klinik ganz gut für mich...leider musste ich nach 8 Wochen die Klinik verlassen obwohl mich diese gerne länger behalten hätte... Danke Medizinischer Dienst...
naja so wies aussieht komm ich wohl wieder...so viel dazu...
Auch zu meiner Zeit waren die Privaten schon von den Kassenärztlichen getrennt, aber finde es ok und denke das es fast überall so sein wird.
Einige Therapieeinheiten die ich nicht absolvieren musste fand ich doch etwas fragwürdig z.B wir gehen mit einer Zahnbürste an der Leine spazieren... also da dachte ich doch was wollen die damit erreichen...die Einweisung auf die geschlossene? Also das habe ich bis heute nicht verstanden und ich hätte das nie gemacht...
Auch ich war in einem 4 Bett-Zimmer und das alleine...das war echt Luxus und toll, hätte auch keinen bei mir gewollt.
Die Motivation des Personals egal welcher Bereich ist da... manchmal hapert es aber an der Struktur, aber kann man verschmerzen weil alle sehr bemüht sind und versuchen so oft wie möglich in Akut Situationen da zu sein.
Schade fand ich das man mit seiner Langeweile alleine war (ja könntze auch ein Therapieziel sein) aber nach dreimal Weg um den Wald rumlaufen wirds doof.... wäre toll wenn es mal das ein oder andere Angebot von der Klinik gäbe
Aber ansonsten top...wie gesagt meckern kann man immer...
:-)
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| Jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.05.2011 |
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Pro:
Konzept, Therapeuten, Co-Therapeuten
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2009 für 6 Wochen in der Klinik. Das war ein hartes Stück Arbeit, mit vielen Tränen. Eine Zeit habe ich mich gefragt, warum die Therapeuten mich nicht bedauern und so garnicht viel zu meiner Situation sagen, aber nach vier Wochen ist mir endlich ein Licht aufgegangen ;-) . Sehr gutes Konzept!!! Es stimmte einfach alles dort, Essen, Therapien, Angebote, Zimmer usw. Man konnte sich als Raucher dort einige Kilos ablaufen :-), der Weg von meinem Zimmer war ganz schön weit. Ich hatte ein 4 er Zimmer mit 2 er Belegung, das war ideal. Fast wie Einzelzimmer, nur das man nicht alleine war. Das wäre für mich ein Problem gewesen. Also wärs nötig hat sich behandeln zu lassen, auf nach Arolsen.
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| Kann ich nur empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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30.03.2011 |
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Pro:
Professionalität
Kontra:
Trennung von Privat- und Kassenpatienten zu den Tischzeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur sagen, dass mir der Aufenthalt hier sehr gut getan hat. Nach mehrmaligen kürzeren Aufenthalten in einer anderen Klinik, ist mir hier tatsächlich geholfen worden (Schlaflosigkeit, Burn Out und damit verbundene Depressionen). Das Personal - angefangen von der Aufnahme bis hin zu Ärzten und Therapeuten - ist sehr professionell. Das Essen ist auch in Ordnung. Zu meckern gibts ja diesbezüglich immer etwas - aber man ist ja in einem Krankenhaus - und dafür war die Qualität wirklich gut.
Der Ort selbst ist ganz nett und unweit von der Klinik entfernt. Und man bekommt dort alles - vom Shampoo bis zur "Bohrmaschine oder Rasenmäher", wenns sein muss. Das Wichtigste jedoch ist, dass bei mir die (teilweise auch sehr anstrengenden) Therapien Wirkung gezeigt haben. Man wurde tagsüber ganz schön "in Bewegung" gehalten, um seinen Therapieplan einhalten zu können. Ich hatte auch das Glück, dass ich überaus nette Mitpatienten hatte, was meinen 7-wöchigen Aufenthalt gerade über Weihnachten und Neujahr als angenehm erschienen ließ. Alles in Allem: Ich kann die Klinik nur empfehlen. Es gibt keine Wartezeiten bei Einzelgesprächen, alles läuft reibungsvoll und pünktlich ab und die Qualität der Therapien ist von hohem Standard. Ich hab woanders schon das absolute Gegenteil erlebt ...
Nicht zu vergessen: Sauna und Fitnessraum geben der Klinik noch einen Wellnes-Touch. (Fehlt nur noch hauseigener Tennisplatz und Schwimmbad :-) - aber das wäre zuviel des Guten)
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| Telefon | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.03.2011 |
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Pro:
Umgebung
Kontra:
Telefon
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im November/Dezember war ich zur Behandlung von Tinnitus
in der Schönklinik Hofgarten gewesen.
Die Medizinische Betreuung und die Therapeuten waren gut
und sind auf meine Probleme eingegangen.
In der Gruppe war kein Zwang zum Reden, was ich sehr gut fand.
Ich war alleine in einem Doppelzimmer untergebracht.
Alle Zimmer sind mit Fernsehen ausgestattet. Teilweise sind
Kühlschränke vorhanden und wenige Zimmer mit DVD Player ausgestattet. Solche Unterschiede in der Zimmerausstattung
ist schlecht. In meinem Doppelzimmer hatte ich auf meiner Seite einen Kühlschrank, Fernseher und einen DVD Player.
Auf der gegenüberliegende Seite ist nur der Fernseher.
Das Telefon ist total überteuert und von mir nicht genutzt.
Laut Hausordnung ist das Telefonieren mit dem Handy verboten. Jedoch hatte ich keine Probleme im Zimmer oder auf den Gängen mit dem Handy zu telefonieren.
Das Essen in Büffetform ist gut. Leider gab es keine fettarme,
bzw. nur Morgens und Abends fettarme Kost. Die getrennten
Speiseräume find GV und PKV sind nicht gut, denn ich hatte auch gut Kontakte zu PKV Patienten.
Schlecht sind die langen Gänge und weite Wege zu den Behandlungen.
Bei der Aufnahme habe ich gleich um eine Kopie des Entlassungsbericht gebeten, der mir auch später zugeschickt wurde. Alle Befunde wurde mit mir besprochen.
Ich habe gut Tipps und Infos zum Umgang mit dem Tinnitus erhalten.
Die Schönklinik kann ich nur weiterempfehlen.
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| Super Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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28.02.2011 |
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Pro:
Man wird hier super aufgefangen.
Kontra:
Dazu fällt mir gerade nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt hier war wirklich klasse. Man hat zum Glück nicht das Gefühl, dass man sich in einer Klinik befindet. Alle Mitarbeiter sind freundlich, haben natürlich genau wie du und ich mal schlechte Tage. Wenn man Fragen hat, werden diese beantwortet. Das Essen war o.k., aber für ein Krankenhaus super. Es wurde immer geholfen, soweit man konnte. Man kann die Klinik nur empfehlen, aber die Erfahrung muss jeder selbst machen.....
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| Bad Arolsen - Beste Klinik auf Erden! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.11.2010 |
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Pro:
Alles, Therapeuten, Ärzte, Klinik, Zimmer...einfach alles!
Kontra:
Das ich nicht mehr aufgenommen werde!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als erstes einmal : ich bin z.zt so krank, das ich in dieser Klinik nie wieder (oder erst mal) nicht aufgenommen werde, da die Therapie mit mit ziemlich anstrengend war und es nicht einfach war!
Aber trotzdem möchte ich hier nur gutes erzählen, das ich meine Zeit 2008 ( 8 Wochen) als ziemlich hilfreich empfunden hatte und nach meiner psychosomatischen Reha 2007 in einer anderen Klinik, mir diese Klinik als Akutklinik für Psychosomatik ausgesucht hatte!
Es war mein schönster Klinikaufenthalt und ich hatte Ärzte/Therapeuten kennengelernt, die mir auch heute noch viel bedeuten und an die Zeit dort - postitiv - zurückdenken lässt!
Ich hatte die beste Therapeutin dort - Frau Dr. Glombiewski- und die beste Co Therapeutin Frau Schwab und auch meine Ärztin Frau Prause war perfekt!
Alle sind top auf mich eingegangen und ich habe es durch meine Krankheit kaputt gemacht, das ich nicht mehr aufgenommen werde!
Aber ich sage kein schlechtes Wort, obwohl ich vor kurzem ziemlich sauer war, das ich nicht mehr aufgenommen werde!
Die Klinik hat meiner Krankheit Borderline einen Namen gegeben, woran ich jetzt mit anderen Kliniken und mir selbst arbeiten kann - aber es war das beste was mir passieren konnte!
Danke für alles und sorry noch mal, für die - die ich verletzt oder beleidigt hatte, aber ich wollte Euch einfach nicht verlieren!
Jetzt geht mein Weg - woanders weiter und ich wollte nur noch mal DANKE sagen, für die schöne Zeit, die Geduld und Aufmerksamkeit, Nähe, Vertrauen und Erinnerungen!
DANKE!
Psychosomatische Klinik Bad Arolsen - Nr.1 - Klinik - Forever!
Vielleicht werde ich irgendwann wieder aufgenommen, wenn ich mein Borderline im Griff habe und mich um meine anderen Diagnosen kümmern kann und dann hoffe ich, das alles so wird wie früher - mit meinem Kämpfergeist wie heute!
Danke für alles!
Sandra
PS. Und noch mal Sorry Frau Schwab, ich hatte mich da zu sehr in was reingesteigert und Therapie mit Freundschaft verwechselt!
Werde jetzt weiter an mir arbeiten!
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| Perfekt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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19.11.2010 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war für 8Wochen, bis Anfang November 2010, Patient in der Klinik.
Angefangen bei der Rezeption über Reinigungspersonal,
Küche, Fachpersonal, Ärzte bis zum Chefarzt ist alles perfekt.
Auch die Mit-Patienten waren sehr nett.
Achja, neben dem sehr angenehmen Aufenthalt wurde mir auch sehr geholfen, mein Gesundheitszustand hat sich erheblich verbessert!
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| Super Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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05.11.2010 |
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Pro:
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09-10
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bis anfang der Woche Patient in der Klinik und muß sagen das es sich hier um eine der besten Klinik handelt die es in Deutschland gibt.Von der Reinigungskraft angefangen über die Küche zu den Ärzten und Therapeuten,alles ist darauf ausgelegt den Patienten eine bestmögliche behandlung zukommen zu lassen.Dazu kommt das auch die Räumlichkeiten der Klinik vom feinsten sind.Ich war insgesamt über ein Jahr in der Klinik und kann nur sagen,wer hilfe braucht bekommt sie in Bad Arolsen.
EIN GROßES DANKE AN ALLE MITARBEITER DER KLINIK DIE MIR DIE KRAFT GEGEBEN HABEN WEITER ZU LEBEN !!!
2 Kommentare
Kommentar von mihiriam 26.01.2011
Hallo
Ich warte auf die Aufnahme in der Klinik wegen dekompensierten Tinnitus, Schwerhörigkeit, psychosomatik usw. Mich würde interessieren was sie für Erfahrungen in der Klinik bezüglich der Diagnostik gemacht haben. Sie waren 1 Jahr stationär? , Darf man nach der Indikation fragen da der Aufenthalt doch recht lange war.
bedanke mich im vorraus
Mfg Mihiri
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Kommentar von mihiriam 26.01.2011
Hallo
Ich warte auf die Aufnahme in der Klinik wegen dekompensierten Tinnitus, Schwerhörigkeit, psychosomatik usw. Mich würde interessieren was sie für Erfahrungen in der Klinik bezüglich der Diagnostik gemacht haben. Sie waren 1 Jahr stationär? , Darf man nach der Indikation fragen da der Aufenthalt doch recht lange war.
bedanke mich im vorraus
Mfg Mihiri
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| Meine Lebensretter | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| moha berichtet als Patient | 03.06.2010 |
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Pro:
Ich hatte die beste Bezugstherapeutin
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Behandlung ist auf den Patienten ausgerichtet. Einheitliches Konzept. Bezugstherapeuten, Ärzte und Pflegepersonal arbeiten Hand in Hand. Im gesamten Haus ist eine warme Atmosphäre. Sehr freundliches und kompetentes Personal. Die Zimmer sind 1a. Das Essen liegt über dem normalen Klinikessen.
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Rolf 1 |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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26.05.2010 |
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Pro:
Hoch qualifiziertes Personal und gute Ausstattung
Kontra:
Gänge/Flure laute Gehgeräusche trotz Teppichböden, Ein- und Ausfahrt in die Tiefgarage schlecht geplant. AUFPASSEN auf die Alu-Felgen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
8 Wochen habe ich in der Klinik verbracht, die Behandlungen und die Therapien sind auf hohen Niveau.
Ich habe schon einige Kliniken besucht, ich kann nur sagen diese steht bei mir an erster Stelle.
Kann man wirklich weiterempfehlen.
Als Privatpatient hat man zusätzlich noch die Schön-Lounge zur Verfügung, mit zusätzlichen angenehmen Komfort, dies und die Aufteilung in zwei Speisesäle ist eine Forderung der PKV.
2 Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 17.01.2011
Hinweis der Redaktion:
Die Beiträge von Nutzer, xtracosmo, Reinhard56, sabine777, kPeterK und xtracosmo wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de
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Kommentar von silvia50am 05.02.2011
ich war auch in der Klinik und habe noch heute Kontakt zu Mitpatienten. Ich glaube die Bewertungen wurden nicht von der gleichen Person abgegeben. Die Klinik ist wirklich sehr gut und absolut zu empfehlen. Man kann da nichts Negatives sagen, alle positiven Aussagen stimmen.
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| Das Beste, was mir passieren konnte! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Mäuselchen berichtet als Patient | 01.05.2010 |
|---|
Pro:
Tolle Ärzte, Therapeuten und Co-Therapeuten, schöne und moderne Klinik
Kontra:
Trennung zwischen privat- und gesetzlich Versicherte beim Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein siebenwöchiger Aufenthalt wegen Burnout und Depression war das Beste, was mit passieren konnte. Als ich in der Klinik ankam, war ich doch sehr austaunt, wie modern und doch gemütlich diese Klinik eingerichtet ist...sie gleicht eher einem Hotel. Die Zimmer sind geräumig, hell und mit allem ausgestattet, was man braucht. Selbst ein Kühlschrank, ein Flachbildschirm, ein großer Schreibtisch und ein Ledersessel gehören dazu. Das Badezimmer ist groß und schön hell.
Wenn ich etwas bemängeln sollte, wäre, dass Gesetzlich- und Privatversicherte getrennt essen müssen, denn es gibt einen Speisesaal für privat und einen für gesetzlich Versicherte. Das finde ich sehr schade, da ich auch gute Kontakte zu gesetzl. Versicherten hatte und nicht mit ihnen essen konnte. Das Essen gibts in Buffetform und es ist immer etwas dabei, was einem schmeckt.
Die ersten beiden Wochen habe ich ersteinmal gebraucht, um anzukommen. Dann ging es mir von Tag zu Tag immer besser. Die Therapien bzw. Therapeuten und Co-Therapeuten sind spitze. Auch die Ärzte kann ich nur loben. Alle Mitarbeiter dieses Hauses tragen zum Wohl und die Genesung der Patienten bei. Das Therapieangebot reicht von Sporttherapie bis hin zur Kunst- und Gestaltungsth!erapie. Mir haben aber auch die Gespräche mit Mitpatienten sehr geholfen. In den sieben Wochen habe ich mehrere neue Freunde gefunden, mit denen ich weiterhin Konrakt habe. Das ist wirklich ein Geschenk.
Scheut euch nicht, in diese Klinik zu gehen, es kann nur besser werden, denn in diesem geschützten Raum kann man wieder Kraft tanken. Ich bin so dankbar dafür, dass ich diesen Weg gehen und erleben durfte und wünsche allen anderen Patienten alles Gute!
Kommentare
Kommentar von niko30am 06.05.2010
Hallo Mäuselchen,
ich würde mich freuen, wenn Du mir etwas mehr über die Klinik berichten könntest. Habe auch schon so einige Frage :-)
Es wäre nett, wenn Du mir unter Ninimaus29@googlemail.com schreiben würdest.
Viele Grüße
niko
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| TOP Betreuung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| sugarbabe30 berichtet als Patient | 12.03.2010 |
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Pro:
man steht als Patient im Mittelpunkt
Kontra:
zu modern, nicht gemütlich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr nette Mitarbeiter, stets für einen da...ich habe eine Konfrontationstherapie gegen meine Vielzahl von Ängsten gemacht, wurde täglich betreut...
Fehlen tut eine schöne Cafeteria für Kassenpatienten, ein Kaffeeautomat, ein geschützter Aussenbereich für Raucher,
mangelnde Freizeitangebote...
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| Ich fühlte mich sehr wohl dort - jederzeit wieder! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.10.2009 |
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Pro:
Gute Therapeuten
Kontra:
wenig Freizeitangebote
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 24.06 - 2.09.09 in der Klinik und ich kann diese jedem echt nur empfehlen!
Als ich ankam wurde ich von meiner zuständigen Co Therapeutin durch das Haus geführt, anschliessend zeigte sie mir mein Zimmer. Es war sehr hell und modern eingerichtet.Ein Flachbildschirm, ein großer Schreibtisch, ein Kleiderschrank und der kleine Ledersessel gehörten zu der Einrichtung.Im Kleiderschrank befand sich ein Tresor für die Wertsachen.Das Bad war mit einen großem Spiegel, Handseife, Dusche und WC ausgestattet.
Die Matratze war vielen zu weich und auch ich bekam mit der Zeit Rückenschmerzen. Man konnte sich aber ein Brett drunter legen lasen.
Ich hatte das Glück ein Einzelzimmer zu haben. Es gab aber auch 2 Bett und 4 Bett Zimmer. Die 4 Bettzimmer wurden aber immer nur von 2 belegt. Ein Wechsel, z.B. bei einen schnarchenden Mitpatienten war leider nicht so einfach. Erst nach mehrmaligen anfragen und nach einigen Tagen.
Das Telefon konnte man für 3,50 € (Flat) am Tag frei schalten lassen.Ich fand es zu überteuert!
Die Lounge ist nur für Privatpatienten zugelassen.
Es gab 2 Speisesälle, einen für Privatpatienten und einen für die gesetzlich Versicherten. Fand ich nicht so schön, da ich auch Privatpatienten kannte, aber mit denen nie zusammen essen konnte. Habe mich aber dran gewöhnt.Leider ist das jetzt mittlerweile in vielen Kliniken so. Das Essen war das gleiche,ausser das es bei den Privaten eine Mahlzeit zu Mittag mehr gab.
Das Frühstück war sehr reichhaltig mit verschiedenen Brötchen,Laugengebäck, Wurst und Käse (auch laktose freier) Marmelade, Honig, Nutella, Obst, Müslitheke, verschiedene Teesorten. Kaffee, Säfte, manchmal auch Rühreier oder Sonntags Croissants und gekochte Eier.War besser wie in manchen Hotels!
Mittags ( Suppe, Hauptgericht, Salate, Nachtisch )und Abends ( Warm und kaltes Essen, Salat, Obst) in Buffetform. Ich fand das Essen ganz gut, aber das ist eben auch Geschmackssache.Klar ist immer mal was dabei was einen nicht so schmeckt. Manchmal etwas zu fad gewürzt aber man konnte ja nachwürzen.Die Servicekräfte waren fast alle ( Ausnahmen gibts überall) sehr freundlich und sind auch auf Sonderwünsche eingegangen. Einige hatten immer für ein paar nette Worte Zeit und so fühlte man sich richtig wohl. Geschirr wurde abgeräumt.
Die Therapeuten waren alle sehr nett und bemühten sich einen zu helfen. Besonders als es mir sehr schlecht ging, konnte ich sofort mit meinen Bezugstherapeuten reden und er nahm sich immer Zeit für mich! Wenn kein Therapeut mehr im Haus war, konnte man auch mit den Co Therapeuten reden.Mir half das immer sehr viel, wobei es da auch auf den Co Therapeuten ankam.
Es gab Einzeltherapie ( 2x die Woche) daraus wurde auch die ganze Therapie aufgebaut.
Weiter gab es noch Kunsttherapie, Bewegungstherapie, Entspannungstherapie,Gruppe Sozialer Kompetenzen,eine Basisgruppe und noch verschiedene IG Gruppen für Born out, Depressionen, Zwänge, Tinnitus.
Sportlich konnte man sich durch Jogging oder Nording Walking fit halten. Ausserdem gab es noch Krankengymnastik (allein oder in der Gruppe) Massage, Rotlicht.
Es stand auch ein kleiner Fitnesssraum zur Verfügung,den man nach einer Einweisung jederzeit benutzen konnte.
Fahrräder konnten im Ort ausgeliehen werden.
Auf jeder Station standen mehrere Wasserspender.
Das Kiosk war nur zu bestimmten Zeiten geöffnet, dort gab es Zeitung, Zeitschriften, Kuchen, Kaffee, Eis, Kaltgetränke und verschiedene Kleinartikel wie Zahnpasta, Deo etc.
Im Eingangsbereich standen 2 Computer zur Verfügung wo man sich Stunden kaufen konnte. ( z. B. 10 Std für 10 €) Die Preise sind bei den Privatversicherten anders.Die Rechner sind dort leider sehr langsam und öfters mal stürzte das ganze Programm auch ab oder die Mail konnte gerade wegen Überlastung nicht gesendet werden, was manchmal schon nervig war. Da ist es echt besser einen Laptop dabei zu haben.
Die Mädels an der "Repzeption" waren alle sehr freundlich und halfen einem bei einer Auskunft und sonstigen Fragen wo es nur ging.
Ausgang war jeden Tag bis um 22:30 Uhr.Ausnahmen gab es keine.
In wenigen Gehminuten erreichte man sozusagen die kleine Innenstadt von Bad Arolsen. Dort gab es zahlreiche Geschäfte,Banken, Eiscafe und Kneipen . Lidl , Aldi und Rewe waren etwas weiter entfernt , ca. 15 - 30 Minuten je nach dem wo man hin wollte.
Für Raucher gab es einen Kleinen Unterstellplatz (war nicht so toll) an dem geraucht werden durfte.
Mir hat der 10 - wöchige Aufenthalt sehr gut getan und viel gebracht, aber sie geben einen nur die Grundsteine mit auf den Weg, daheim muss man weiter an sich arbeiten,das in der Klinik gelernte,auch umsetzen zu können.
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| Burn out | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.09.2009 |
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Pro:
Fachleute in allen Bereichen, Freundlichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Absolut empfehlenswert)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Vorkontakt mit dem Patientenservice (Leiter: Herr Gauri) wurde mir versichert, dass ab dem Betreten der Klinik der Patient im Mittelpunkt steht und das gesamte Team für den Erfolg einer Behandlung sorgt. Dies kann ich ausdrücklich bestätigen!
Alle Bereiche arbeiteten Hand in Hand. Die Kommunikation zwischen Psychologen, Medizinern und Sporttherapeuten funktionierte reibungslos. Über meine "Bezugsangestellten" der Klinik kann ich nur sagen, dass ich den Eindruck hatte, dass hier wirklich Fachleute am Werk waren.
Hinzu kommt, dass während meines Aufenthaltes eine wunderbare Atmosphäre herrschte. Das gesamte Personal war sehr freundlich und erfüllte auch machbare Sonderwünsche.
Ich kann diese Klinik ohne Einschränkung für die Bereiche Depressionen und Burn out empfehlen. In diesem behüteten und wertvollen Raum kann man wieder gesund werden!
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| Sechs tolle Wochen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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31.08.2009 |
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Pro:
Super Einsatz und Freundlichkeit
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Für sechs Wochen war ich in der Klinik und war vollständig begeistert. Schon bei der Ankunft wird man sehr freundlich in Empfang genommen. Alle Mitarbeiter sind hilfsbereit und sehr angagiert. Die Zimmer sind sehr geräumig. Die Organisation ist sehr gut. Die Therapeuten und Ärzte sind klasse. Das Essen gibt es in Buffetform und somit findet man immer etwas das schmeckt. Es gibt 2 Speisesräume. Einen für Privat- und einen für Kassenpatienten. Es gibt aber in beiden Räumen das gleiche Essen. Im privaten Saal gibt es zur Mittagszeit eine Hauptmahlzeit zusätzlich. Ist also wirklich kein großer Unterschied.
Es gibt Sport- und Entspannungsangebote, die die Therapie sehr gut unterstützen. Die Klinik liegt zentral zwischen der Stadt und dem Wald. Bad Arolsen ist ein sehr hübsches Städtchen, dass nur 2-3 Min. von der Klinik entfernt ist. Der nahe gelegene Twistesee ist ein tolles Ausflugsziel, dass man in ca. 3 km erreichen kann. Der Patientenzusammenhalt und die vielen Gespräche unter den Patienten tragen auch sehr dazu bei, dass man sich sehr gut aufgehoben und geborgen fühlt. Mit einem lachendem und einem weinendem Auge bin ich sehr zufrieden wieder nach Hause gefahren. Es war für mich die beste Entscheidung nach Bad Arolsen zu gehen.
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| Wie im Hotel, nur besser! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.02.2009 |
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Pro:
Konzept, MitarbeiterInnen, Ausstattung
Kontra:
Trennung der Kassen- und Privatpatienten auch im Speisesaal, kleiner Fitnessbereich, nur 1 Internetarbeitsplatz für d. ganze Klinik
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine sehr schön gelegene und hotelähnliche Klinik mit motivierten und sehr freundlichen MitarbeiterInnen.
Die (1-4 Bett-)Zimmer wurden bislang ausschließlich einzeln belegt und verfügen über Flachbildschirm, Schreibtisch, eigenem Bad mit Dusche, Kleiderschrank und Garderobe. Die Einrichtung ist hell und freundlich.
Die Schlüsselkarte dient auch als Telefonkarte und das Guthaben kann regelmäßig aufgeladen werden. Für 3,50€/tägl. kann 24 Stunden in alle deutschen Netze (auch Handy!) telefoniert werden.
Jede Station verfügt über einen großen Aufenthaltsbereich, der modern und hell eingerichtet ist.
Mineral- oder stilles Wasser kann an dafür aufgestellte Wasserspender bequem und kostenlos in eigene Wasserflasche gezapft werden. Die Klinik bietet hierfür praktische Wasserflaschen für 2,-€ zum Kauf an.
Die Haupmahlzeiten werden im Speisesaal eingenommen. Besonders hier: Kassenpatienten und Privatpatienten essen getrennt im eigenen Speisessal. Hier kann mittags zwischen 2, bzw. 3 Gerichten ausgewählt werden, Frühstücksbuffet und Abendessen erinnern aber auch eher an den Standard im guten Hotel, als im Krankenhaus.
Das sehr freundliche Servicepersonal räumt das schmutzige Geschrirr weg und kümmert sich sogar um Sonderwünsche.
Das Salatbuffet ist immer gut gefüllt, vegetarische Speisen stehen aber zusätzlich täglich als Alternative auf dem Speiseplan.
Die kleine Cafeteria bietet Süßigkeiten, kleine Kuchen, Kaffee und Tee zum Kauf an.
Das Therapieangebot reicht von Einzel- und Gruppentherapie, über Sport- und Kunstangebote, bis hin zu Entspannungstechniken und Massagen.
Die Therapeuten sind teilweise sehr jung, was der Qualität der Behandlung eher zu Gute kommt! Flexibel und immer freundlich wird auch das kleinste Wehwehchen ernst genommen.
Außerhalb dieses Therapieplans kann man sich noch im Fitnessraum auf dem Stepper oder Ergometer, oder in der Sauna/dem Dampfbad allein` die Zeit vertreiben. Der Wellnessbereich ist modern ausgestattet, bietet Liegen zum Relaxen, ein Tauchbecken und extra Zeiten nur für Damen oder Herren.
Die Freizeit kann im Dörfchen bis 22:30 Uhr gestaltet werden. Folgt man aus der Klinik kommend der Straße, ist man in ca. 3 Minuten auf der langen Einkaufsstraße angekommen. Dort erhält man alles, was man so benötigt: Bücher, Postkarten, Shampoo, Duschgel, Schuhe, Pullis, Post, Banken, Kirche, Bäcker, Lidl, Aldi, usw..
Wenn man bei dieser Klinik überhaupt etwas negativ bewerten kann, dann ist es die Tatsache, dass nur 1 allgemeiner Internetarbeitsplatz für die ganze Klinik zur Verfügung gestellt wird. Relativiert wird dies jedoch durch die (kostenpflichtige)Bereitstellung von W-Lan in der gesamten Klinik. Wer also in Ruhe seine Emails lesen will, sollte sein Laptop mitnehmen.
Alle anderen Verbesserungsvorschläge lägen eher im Bereich "Jammern auf hohem Niveau" und lassen ausser Acht, dass es sich hier um ein Krankenhaus handelt und nicht um eine Reha- Einrichtung oder ein Hotel.
Ich habe 8 Wochen als Patient mit Burnout und Depressionen in dieser Klinik verbracht und kann und werde diese Klinik absolut weiterempfehlen!
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