« zurück
|
63654 Büdingen Hessen Adresse: Am Schlag 9, 63654 Büdingen |
|
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 12 Bewertungen
| Schwerer Fehler bei Untersuchung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
19.05.2012 |
|---|
Pro:
Kontra:
Nie wieder - Gelnhausen ist Haus des Vertrauen`s
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin Nacht`s am Samstag um 24Uhr von meinem Mann in das Krankenhaus gefahren wurden,weil ich unter unerträglichen linksseitgen Bauchkrämpfen litt und der Bauch total aufgebläht war.Der Arzt schaute sich den Bauch an,hörte diesen ab und drückte in die Mitte unterhalb des Bauchnabels.Als ich sagte,dass dieses sehr weh tat,fragte er nur ob ich meine Periode bekäme,dieses verneinte ich ,da ich bereits in den Wechseljahren bin(46J).Kurzum, ohne weitere Untersuchung übergab er meinem Mann ein Rezept gegen Blähungen.Am Montag ging ich zur Hausärztin,diese sah den Bauch untersuchte diesen kurz und übergab mich sofort zur Frauenärztin,diese stellte fest,dass ich innerliche Blutungen hatte durch eine geplatzte Zyste am Eierstock der selbigen mit reißen ließ und der geblähte Bauch ein Hinweis auf eine bereits entstandene Entzündung sei.
Ich wurde noch am selben Tag mit einem großem Bauchschmitt Notoperiert.
Ich wäre Verblutet,wenn ich noch länger meine Blähtabletten geschluckt hätte und mich nicht von einem verantwortungsvollem Arzt mit vorhandenem Ultraschallgerät untersucht hätte lassen.
Die 21 Millionen Euro die das Krankenhaus für die Umbauten bekommt ,sollten lieber in die Ausbilding der Ärzte gesteckt werden,und es sollte auch ein Ultraschallgerät dort zur verfügung stehen.
| nur zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
01.01.2012 |
|---|
Pro:
das Pflegepersonal reisst sich ein Bein aus für die Patienten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (die Chirurgische Abteilung kann ich nur empfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alle meine Fragen wurden gut und verständlich beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es wird sehr darauf geachtet den Patienten schnell aber ohne viel Schmerzen wieder auf die Beine zu bringen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (es wird alles sehr schnell in die Wege geleitet)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr freundliches, hilfsbereites Pflegepersonal, das den Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich macht
sehr kompetentes, freundliches Ärzteteam, das auf jede Frage klare für den Patienten verständliche Antworten gibt
sehr nettes, freundliches Krankentherapeutenteam, das die Patienten liebevoll wieder auf die Beine bringt
freundlich und helle Zimmer
kostenlose TV-Nutzung
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| ein empfehlendswertes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
01.12.2011 |
|---|
Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (empfehlenswert)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (empfehlenswert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (empfehlendswert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (empfehlendswert)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ein immer freundliches überaus kompetentes Pflegepersonal, ein super auf einander eingespieltes Op-Team, sehr freundliche helle Zimmer mit guter Ausstattung. Auch das Essen war immer reichlich und abwechslungsreich, auch geschmacklich gut.
Ich habe mich hier bestens versorgt und aufgehoben gefühlt, und nur um Missverständnissen aus dem Wege zu gehen, ich war einfacher Kassenpatient.
Diese Krankenhaus kann ich nur empfehlen.
D.Lohfink
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| EGAL WIE BLEIB GESUND | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
08.08.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
schroff, genervt, unterbesetzt, unprofessionell
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (absolut ineffizient)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bitte gehen Sie in irgend ein anderes Krankenhaus, wenn Sie oder ein Angehöriger von Ihnen krank ist.
Mein Freund wurde mit Verdacht auf Thrombose noteingeliefert. Nach cirka 1 Stunde Wartezeit (sitzend) wurde zumindest einmal Blut abgenommen; in ca. 30 Minuten würde man das Ergebnis wissen...
nach cirka 1 Stunde erlaubte ich mir nachzufragen, da mein Freund an starken Schmerzen litt und ich anfing mir Gedanken zu machen, denn mit einer Throbose ist wohl nicht zu spassen: ein sehr schroffes : Was ist Ihr Problem? war die Antwort. Ich schilderte die Sachlage und es wurde uns zugesichert, dass man uns zügig sehen würde. Wir warteten geduldig 2 weitere Stunden und sahen zu wie sehr unorganisiert sämtliche Patienten mehr oder weniger abgefertigt wurden. Als ich mir erlaubte ein zweites Mal nachzufragen kam eine Antwort, welche sich gewaschen hatte: WARTEN SIE BIS SIE DRAN SIND und WIR BEDIENEN HIER ALLE GLEICHZEITIG!
Nach insgesamt 4 Stunden wurde nun endliche eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, welche eindeutig KEINE erneute Thrombose zeigte....jedoch war man bereits sehr bemüht gewesen ein Bett für die Nacht zu belegen.......
NIE WIEDER!
| Unzumutbar | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| N.Ch16 berichtet als Patient | 01.03.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, Hektisch
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im März dieses Jahres 2011 musste ich wegen einer akuten Erkrankung Stationär aufgenommen werden. In der Ambulanz musste ich mir von einer Pflegehelferin sagen lassen ich solle mich nicht so anstellen, Sie kenne sich in Medizinischen Belangen gut aus. Nach 3 Stunden Wartezeit in der Ambulanz verlangten wir unseren Überweisungsschein zurück und fuhren nach Gelnhausen wo ich nach nur 5 Minuten sehr
gut versorgt wurde.
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Jederzeit wieder! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Kat1967 berichtet als Patient | 26.08.2010 |
|---|
Pro:
Freundlich & Kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang August 2010 mußte ich wegen starker Schmerzen (Morbus Crohn) mich selbst ins Mathildenhospital einweisen. Dort wurde ich sofort sehr freundlich aufgenommen.Insgesamt war ich dann 10 Tage stationär. Ich war sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt dort. Das komplette Pflegepersonal war super freundlich & zuvorkommend. Auch die Ärzte waren immer präsent, hilfsbereit ,super nett & jederzeit für ein Gespräch offen. Die Zimmer sehr komfortabel & sauber. Das Essen, na ja, nach einer Darm OP halt Geschmackssache.Auch neu war für mich der tägliche Besuch der Phisiotherapeutin, fand ich auch 'ne gute Sache. Also rundum habe ich mich in der Klinik sehr wohl gefühlt.
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Super Betreuung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| fra45 berichtet als Patient | 16.02.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam gegen Abend auf Station 1,weil ich gestürzt war.Was mir da passierte kann man in Worte kaum sagen,diese Nachtschwester die mich 3 Nächte betreute,ihr war kein Wort zu viel,kein Weg zu weit und immer ein Lachen im Gesicht.Es ging mir nicht gut aber bei dieser Schwester die mit Leib und Seele dabei war konnte ich mich nur sicher aufgehoben fühlen.Nur ihren Namen weiß ich nicht mehr aber das sie aus Ostfriesland kommt,also 1000 Dank noch mal für alles
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Finger weg, denn es gibt bessere Kliniken!!!! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
| svrider berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.09.2009 |
|---|
Pro:
Mir fällt gerade überhaupt nichts positives ein.
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde wegen eines Kreislaufzusammenbruches mit Kaltschweißigkeit mit dem Krankenwagen ins Mathildenhospital eingeliefert und musste ca. 3 Stunden auf dem Gang warten bis er einer Eingangsuntersuchung unterzogen wurde. Nach weiteren 2 Stunden wurde es hektisch und er wurde isoliert mit dem Verdacht auf Schweinegrippe , der sich aber später als völlig unbegründet herausstellte. Nachdem wir nachfragten ob das hier immer so lange dauern würde bekamen wir folgendes zur Antwort: Es wären heute viel Patienten da und zu wenige Schwester und Ärzte! Diese Aussage brauche ich wohl nicht weiter zu kommentieren!Auf der quarantänestation wo er nun hinverlegt wurde bekamm er die ganze Zeit weder etwas zu Essen noch zu Trinken was ich schon sehr bedenklich finde. Nach ca. 6,5 Stunden bekam er einen Artzt zu Gesicht der ihm die Ergebnisse der Blutuntersuchung mitteilet und gleichzeitig Entwarnung gab was die Schweinegrippe betraf! Nach etwa 8 Stunden durfte er nach Hause und als Ergebnis stellten die Ärzte einen Schwächanfall infolge einer noch nicht ganz abgeklungenen Bronchitis fest ( Häte aber auch ein Herzinfarkt sein können). Mein Fazit zu diesem Krankenhaus: Finger weg, denn es gibt bessere Kliniken!!!!
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Man kommt sich vor wie ein Störfaktor | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
01.06.2009 |
|---|
Pro:
es ging schnell
Kontra:
sie waren sau unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freitag Nacht musste ich ins Krankenhaus, weil ich schwer gestürzt bin. Ich konnte kaum laufen, weshalb mich mein Sohn mit dem Rollstuhl in die Aufnahme schob.
Die haben gefragt was passiert sei, und ich gab an, gestürzt zu sein. (Ungefragt) wurde erstmal eingetragen, dass mein Fuß verletzt sei.
Nein sagte ich, nicht der Fuß, sondern das Knie und die Rippen sind betroffen. Sie hat das dann abgeändert.
Dann durfte ich zur Ärztin, die schon abgenervt war, dass ich um diese Zeit störe (tschuldigung, dass ich nachts gestürzt bin) Sie hob meine Bluse, schaute sich das an und piekste mich noch hier und da rein, was weh tat wie Hölle. Natürlich habe ich geschrien, selbst die Kleidung auf der verletzten Stelle hat weh getan, und die hat da volle Möhre rein gepiekst.
Sie hat sich das also angeschaut und rief unten beim röntgen an. Ich hörte wie sie flüsterte: "die schreit hier rum wie verrückt" Naja, in dem Zustand hat man keinen Geist sich zu wehren, leider.
Also runter zum röntgen. Auf dem Zettel stand Knie und Becken. Am meisten schmerzte es aber an den Rippen. Also wurde oben angerufen und wieder rumdiskutiert. Ich hatte Glück, sie haben sich erbarmt und meine Rippen auch noch geröntgt.
Also bin ich wieder hoch gefahren, die Ärztin war inzwischen weg (zum Glück) und die etwas nettere Schwester nahm sich meiner an.
Es gab dann noch einen Unfallbericht, zwei Schmerztabletten und ein Rezept.
Ich habe mich gefühlt, wie jemand, der im Suff die Treppe runter gefallen ist und die denken: "selbst Schuld". Anmerkung: ich war nüchtern! Und selbst wenn ich betrunken gewesen wäre, wäre das keine Rechtfertigung für diese mieserable Behandlung.
| Klinik im Wandel | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
31.03.2009 |
|---|
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Gute Chirurgie
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Je älter der Patient umso wertloser | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Lischen berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.01.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Januar diesen Jahres kam unsere 80 jährige Oma nach einigen Tagen schwerer Magen-Darm Grippe auf die innere Station des Mathildenhospitals Büdingen.
Wir konnten schon am nächsten Tag feststellen , dass die Schwestren total überfordert sind. Auf ganz banale Fragen reagierten sie mit patzigen Antworten und fühlten sich sofort persönlich angegriffen. Als unsere Oma nach den Untersuchungen fragte wann sie in ein normales Bett kommt, da sie noch auf der Liege lag, antworte ihr eine Schwester
" Gehen sie doch nach Hause, wenn es ihnen nicht passt".
Obwohl sie sich bei einigen Tätigkeiten nicht selber helfen konnte, da sie zu schwach dafür war,( wie z.b. Toilettengang) musste sie es öffters alleine machen, da die Schwestern oftmals keine Zeit hatten.
Es hat weder uns noch unsere Oma jemand über den gesundheitlichen Zustand informiert. Um etwas darüber zu erfahren , mussten wir den Ärzten hinterherlaufen und wenn man dann jemanden gefunden hatte gaben sie uns das Gefühl eine Belästigung zu sein.
Es hielte auch kaum einer der Ärzte für nötig, bei der täglichen Visite nach unserer Oma zu schauen. Selbst wenn jemand nach ihr schaute öffneten sie die Tür , steckten den Kopft kurz rein uns schlossen diese so schnell wie möglich.
Sie klagte mehrer Tage über ein Druckgefühl in der Brust. Wir informierten die Ärzte über ihre Herzprobleme die uns schon vorher bekannt waren. Ein Arzt versprach uns nach ihr zu schauen , doch lies er sich bei ihr nicht blicken.
Es gab sowohl bei den Schwestern als auch bein den Ärzten nur wenige Ausnahmen die anders handelten.
Traurig aber wahr.
| Ignoranz | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
24.09.2007 |
|---|
Pro:
Einsatz der Pflegekräfte - die können nix für ihre Überlastung
Kontra:
Ignoranz der Ärzte - frag' mich nix und sag' nicht, daß Du was von mir willst
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (den Pflegekräften fehlt oft einfach die Zeit, auf die Patienten adäquat einzugehen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ausser Assistenzärzten, denen man permanent nachlaufen muß, war keiner zu erwischen; ich habe eigentlich nur gehört "da kann man noch nichts sagen")![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (hat nichts geschadet aber auch nichts mehr genutzt - die Krankheit war schon zu weit fortgeschritten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (es läuft vieles unkoordiniert, der Sozialdienst blafft einem auch an, wenn man nach über 35 Stunden auf den Beinen keine Idee hat, wie man sich die Betreuung vorstellt, obwohl das vor der Einweisung noch kein Thema war.)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit metastasiertem Brustkrebs, der bereits in Leber und Gehirn gestreut hatte, meiner Meinung nach nicht adäquat betreut, weshalb ich sie nach ca. eineinhalb Wochen habe in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen. Man bekommt keine Aussage, keine Unterstützung, nichts. Traurig, daß ein Mensch, bei dem das nahende Ende deutlich erkennbar ist, nicht anders behandelt wird, sondern gleich ruppig, wie z. B. ein altersdementer Mensch. Man hat mich als Tochter (trotz vorhandener Vorsorgevollmacht) weder in den Behandlungsablauf einbezogen, noch in irgendeiner Weise ordentlich über Behandlung und weitere Vorgehensweisen informiert. Ich kam mir mit meinen Fragen eher lästig vor. Der Psychologe, den man zu einer Einschätzung ihres - wie sich herausstellte, als ich die Stationsärztin nach seiner Diagnose befragte - krankheitsbedingten Verhaltens hinzugezogen hatte, hat es ebenfalls nicht für nötig befunden, mir dies in einem Gespräch selbst mitzuteilen. Es interessiert niemanden, ob man mit der Situation zurecht kommt und daß ich sogar über Nacht geblieben bin (ohne Schlaf) weil meine Mutter nicht zur Ruhe kam. Weißkittel hat sich keiner sehen lassen und in der Nacht hat die Nachtschwester nur 1 Mal ihren Kopf ins Zimmer gesteckt. Das Personal ist maßlos überlastet und mehr oder weniger "anstrengenden" Patienten nicht gewachsen. Nur eine Ärztin (die ein Ultraschall durchgeführt hat) hat es für nötig erachtet, mir zu erklären, was zu sehen ist. Was auf mich zukam mußte ich erahnen, gesagt hat es mir niemand. Leider erging es mir in der anderen Klinik gleich, wobei da wenigstens die Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst besser geklappt hat und man weitaus freundlicher war.


