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Marienhospital Steinfurt-Borghorst

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Mauritiusstraße 6
48565 Steinfurt
Nordrhein-Westfalen

21 von 32 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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Kreißsaal top, Station flop

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Familienfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe zwei von drei Kindern in diesem Krankenhaus entbunden und war beide Male nicht zufrieden.

Zuerst zum Positiven:
Die betreuende Hebamme (zufällig beide Male die gleiche) war total super.
Die Kreißsäle sind hell und freundlich und gut ausgestattet.

Da die Station beide Male nicht voll war hatte ich jedes Mal ein Zimmer für mich (und mein Baby) alleine.

Was mir 2012 nicht gefallen hat:
Bei der Entbindung 2012 hat mich im Kreißsaal neben der tollen Hebamme eine Ärztin betreut, die mich nicht ernst genommen hat. Ich habe wohl zu viel Bauchspeck als dass der Wehenschreiber richtig ausschlagen würde. Ich lag also am wehenschreiber mit ganz fiesen wehen, sie kam um die Ecke, hörte mich die Schmerzen weg stöhnen, schaute auf das Protokoll, dass wie erwähnt nicht richtig aufzeichnete und man las in Ihrem Blick "alte Simulantin". Obwohl ich kaum noch laufen konnte wurde ich zu diesem Zeitpunkt noch im KH rumgeschickt. Noch mal aufs Stationszimmer, nochmal ins Ärzte Zimmer zum Ultraschall der dann nicht mehr gemacht wurde,... Unter der Geburt war die Ärztin immer noch unfreundlich und beim nähen hinterher wirkte die örtliche Betäubung nicht, so dass ich diese Schmerzen noch schlimmer in Erinnerung habe als die Entbindung selbst.

Die Betreuung auf der Station war unmöglich. Ich musste die Schwestern sogar daran erinnern, das Bett neu zu beziehen wenn es nötig war.
Das KH wirbt damit, still- und familienfreundlich zu sein. Aber eine Stillberatung erfolgte nicht. Auch wollte mein Kind gerne bei mir schlafen aber auf der Station gab es keine Betten mit Absturzsicherung. So habe ich mich nicht getraut zu schlafen. Auf Nachfrage sagte man mir ziemlich patzig das Kind gehöre ins kinderbett und wenn es dort nur brüllt könnte ich es ins Kinderzimmer geben während ich schlafe. Unter Familienfreundlichkeit verstehe ich was anderes.
Auch wickeln baden etc wurde mir nicht gezeigt. Erst am Tag der Entlassung erklärte man mir das Protokoll neben dem Wickeltisch..

1 Kommentar

hilleka am 22.11.2014

Entbindung 2014:
Ich war geschockt über die mangelnde Hygiene!

Ja, es war sog. "Blasensprung Wetter" und an diesem Tag waren einige Entbindungen. Trotzdem geht folgendes gar nicht.

Als ich zur Aufnahme in den Kreißsaal kam, war im dazugehörigen Bad noch Blut von der Vorgängerin.

Nachher auf der Station war in dem wc das zu meinem und dem Nachbarzimmer gehörte überall Staub. Sehr vertrauebserweckend.

Positiv: diesmal gab es ein Bett mit Absturzsicherung!

Dafür leistete sich das Stationspersonal wieder einen Bock nach dem anderen.

Man gab mir das Gefühl mich bei den Untersuchungen des Babys nicht dabei haben zu wollen. Es wurde nie Rücksicht auf Babys schlaf- und stillrhytmus genommen. Wenn der Terminplan im Schwestern Zimmer vorsah das baby jetzt zu wiegen, dann musste es auch sofort erfolgen. Während des Bluttests (pieks in die Hacke und minutenlang drauf rum drücken) hat man mich aus dem Zimmer geholt um bei mir Blutdruck zu messen. Und
Nur solche Scherze.

Sollte ich jemals wieder ein Kind bekommen dann nicht in Borghorst.

Persönliche Betreuung bei der Geburt und keine "Massenabfertigung"!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Ruhe, Stillberatung, Familienzimmer, Buffet
Kontra:
Räumlichkeiten auf der Station etwas veraltet
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Kreißsaalführung hat uns die nette, familiäre Station und der Kreißsaal so gut gefallen, dass wir uns mit sehr gutem Gefühl für diese Klinik entschieden haben und nicht in eine große Geburtsklinik wollten.
Auch bei der Geburt fühlten wir uns zu 100% gut aufgehoben und betreut.
Die Kreißsaalräumlichkeiten sind gemütlich und geräumig mit Badewanne, die ich zur Entspannung nutzen konnte.
Die Hebammen, Schwestern und Ärzte waren nett, hilfsbereit und engagiert.
Super gefallen hat mir auch die Möglichkeit ein Familienzimmer mieten zu können, welches mit 35€ pro Tag absolut bezahlbar ist.
Da zu der Zeit aber nicht alle Zimmer belegt waren, hatte ich ohnehin ein Zimmer für meinen Sohn und mich alleine.

Besonders zu erwähnen ist sicherlich die absolut persönliche Betreuung, das nette Personal, das Frühstücksbuffet und dass man als Patient nicht "nur eine Nummer" ist.

Auch in meinem Bekanntenkreis höre ich durchweg nur positive Dinge über die Geburtshilfe.

Fürsorgliches Personal

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern
Kontra:
Ausstattung, Zimmer, Sanitär
Krankheitsbild:
Unterleibsoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Marienhospital sehr gut aufgehoben gefühlt. Sämtliche Ärzte und Schwestern waren sehr nett, fürsorglich und vor allem verständnisvoll.
Ich war wegen einer Unterleibsoperation dort und wurde sehr nett umsorgt.
Die Zimmer mit den sanitären Anlagen auf dem Flur sind zwar schon in die Jahre gekommen, aber das ist mir lieber als unsympatische und unpersönliche Ärzte, wie ich es bereits in anderen Krankenhäusern erlebt habe.
Ich würde mich wieder für dieses Krankenhaus entscheiden.

keine Aufnahme für Betrunkene

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
kurze Wartezeit
Kontra:
unakzeptable Regeln
Krankheitsbild:
Alkoholabusus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als mein Vater ein wiederholtes Mal von seiner Alkoholabhängigkeit überwältigt wurde, sodass er nicht ohne fremde Hilfe wieder ausnüchtern konnte (passiert ca. dreimal in zwei Monaten), beschloss meine Mutter dieses Mal das deutsche Gesundheitssystem zur Hilfe zu nehmen, weil es ihr zu viel wurde.

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Hausarzt, der bis dato nichts von dem Alkoholproblem wusste, gab er uns einen Einweisungsschein. Das nächstgelegene Krankenhaus ist das Marienhospital in Borghorst.

Die Zeit vom Betreten der Eingangstür bis zum Untersuchungszimmer (später Uzi) dauerte keine 20 Minuten. Hier wurden die Vitalzeichen gemessen und ein EKG geschrieben. Die betreuende Pflegekraft deutete schon daraufhin, dass mein Vater vermutlich nicht aufgenommen wird, weil er betrunken ist; wollte dies jedoch einen Arzt entscheiden lassen. Einige Minuten später erschien der Arzt und sagte, dass mein Vater wiederkommen soll, wenn er nüchtern ist; so sei der Grundsatz der Klinik. Auf unsere Empörung hin wollte er nochmal Rücksprache mit dem "Hintergrunddienst" halten. (Dienstags um 9:30 Uhr) Ob er einfach draußen gewartet oder sich tatsächlich mit jemandem beraten hat, kann ich nicht sagen. Nach einigen Minuten kam er rein und sagte, dass mein Vater nicht aufgenommen wird und auch im Uzi keine Infusionstherapie erfolgen kann. Nicheinmal Blut wurde abgenommen. Auf unsere Frage, was wir denn jetzt tun sollen, verwies er bloß zurück an den Hausarzt. Dieser wiederum meinte, dass wir in ein anderes KH fahren sollen...

Jetzt die Frage: Soll ein Alkoholkranker tatsächlich sich erst ins Komma saufen, bis er in diesem Krankenhaus als Notfall aufgenommen wird? Was ist das bitte für eine Einstellung, dass dort keine betrunkenen Menschen auf einer Station aufgenommen werden? Für mich ein NoGo!

Immer wieder!!!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles andere
Kontra:
der Anästhesist absolut desinteressiert
Krankheitsbild:
Unterleibsoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bin ich erst jetzt auf dieses Bewertungsportal gestoßen, sonst hätte ich schon viel früher eine Bewertung abgegeben. Ich kann nur sagen, super klasse, toll!!! Ich habe mich nach einer Unterleibsoperation sehr sehr gut aufgehoben gefühlt!!!! Weiter so!!!!
Ps: der Anästhesist war beim Gespräch sehr desinteressiert und das wohl nicht nur bei mir. Zum Glück hat er aber während der Op sehr gute Arbeit geleistet.

Einfach nur zufrieden

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Beratung der Ärzteschaft optimal
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
OP Halsschlagader
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine freundliche Klinik, von der Aufnahme/Anmeldung bis zur Entlassung.
Herr Dr. Wentzler, Chefartz der Abteilung
Gefäßchirurgie, der mich auch schon in 2010 operiert hat,ist ein hervorragender Arzt und Mensch zugleich.

Sehr zufrieden!

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Dr. Thal
Kontra:
wenig Sanitäre Anlagen
Krankheitsbild:
Versteifung und Bandscheibenprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am 24.03.2014 von Dr. Thal an der Halswirbelsäule operiert worden.Dr. Thal ist eine Koriphäe auf diesem Gebiet. Ich hatte schon beim Erstgespräch vertrauen gefasst , er nimmt sich Zeit und ist fachlich Perfekt.War 24 Std. auf der Intensivstation in der ich sehr gut versorgt wurde. Der restliche Aufenthalt auf der Station S2 war vorbildlich. Ich habe nur die Sanitären Bedingungen zu beanstanden. Die Kirche schmeißt in Limburg so viel Geld aus dem Fenster die sollten besser Modenisierungen der Krankenhäuser finanzieren. Möchte mich hier bei allen die sich um mich gekümmert haben herzlichst bedanken.

Tolle Betreuung, Sicherheit und Vertrauen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits bei der Vorstellung zur Geburt (drei Wochen vorher) habe ich mich durch das freundliche Personal und den kompetenten und herzlichen Chefarzt gut aufgehoben gefühlt. Ich habe die Geburt entspannt (soweit das beim ersten Kind möglich ist) und mit Freude erwartet.

Die Hebamme (Frau A.) hatte mich bereits in der Schwangerschaft (Vorsorge beim Frauenarzt) betreut. Das Vertrauen und die persönliche und individuelle Betreuung schafften eine ruhige und sichere Atmosphäre…eine schöne Geburt…und eine gesunde Tochter.

Die Ärztinnen, die Schwestern (vor allem die ältere Stillberaterin) waren freundlich und angenehm persönlich.

Zu empfehlen ist auch das Elternzimmer und das Buffet zum Frühstück und Mittag.

Nichts zu meckern

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal
Kontra:
Toiletten
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Nachts, wegen starken Unterleibsschmerzen in die Notaufnahme gebracht worden und wurde wirklich sehr schnell und verständnisvoll behandelt. Mittlerweile wurde ich operiert und liege den zweiten Tag auf meinen Zimmer. Das Pflegepersonal und die Ärzte, sind so unglaublich nett und hilfsbereit und sofort zur stelle wenn Probleme auftreten. ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie man diese schlecht bewerten kann?! Ich hatte die gleiche Operation bereits vor einem Monat in einem anderen Krankenhaus und konnte daran jetzt erst richtig vergleichen was gute Beratung und Aufklärung durch Ärzte über eine Opertion ist.
Jederzeit würde ich dieses Krankehaus wiederbesuchen, auch wenn das Zimmer in die Jahre gekommen ist.
Einziges Kontra ist: dass die Toiletten "recht weit" vom Zimmer entfernt sind, dazu muss man raus auf dem Flur.
Ich hoffe diese Bewertung ist hilfreich für Leute die sich nicht schnell entscheiden können.
Außerdem denke ich, wenn das Personal von mir Freundlich und mit Respekt behandelt wird, Passirt das umgekehrt auch!!

Kompetente Hilfe vor Ort!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit akuter Luftnot vom Rettungswagen von Zuhause direkt auf die Intensivstation des Krankenhauses gebracht. Dort kümmerten sich die Stationsärztin sowie ein kompetentes und nettes Pflegeteam um meinen Vater.
Die nötigen diagnostischen Maßnahmen (CT, Herzultraschall, Laboruntersuchungen) wurden in kürzester Zeit eingeleitet, sodass ohne großen Zeitverlust die Therapie meines Vaters beginnen konnte.
Trotz der großen Arbeitsbelastung waren die Ärzte und das Pflegeteam zu jederzeit ansprechbar und auskunftsbereit.
Wir hatten das Gefühl das unser Vater in diesen für uns kritischen Tagen durch das kompetente und hochmotivierte Team der Intensivstation pflegerisch und medizinisch optimal betreut war.
Auch die anschließende Behandlung auf der Station E war sehr angenehm. Die Zimmer haben Hotelcharakter. Auch dort war das Pflegeteam immer sehr motiviert und freundlich.
Ich möchte mich bei allen Beteildigten die zur Genesung meines Vaters beigetragen haben herzlich bedanken. (Pflegepersonal, Physiotherapie, Ärzte)

klinik super!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alle nett,lieb zuvorkommend ,hilfsbereit freudnlich uvm..
Kontra:
Krankheitsbild:
entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

ich fühlte mich immer sicher ,wohl und sehr gut betreut und aufgehoben bei den nette nschwestern ,hebammen und ärzten*
man wird immer gut betreut rund um die uhr *
und die räume sind sehr schön !

Alles Bestens

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Ärzte u. Hebammen, Station
Kontra:
wenn überhaupt,dann das Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe bislang alle meine Kinder in Borghorst entbunden, in den Jahren 2007,2009,2010 und 2012 und bin immer sehr zufrieden gewesen. Die Atmosphäre im Kreißsaal empfand ich immer als sehr angenehm und familiär.Ich fühlte mich unter den Entbindungen immer gut betreut.Die Kinderkrankenschwestern sind sehr herzlich und absolut kompetent. Der ganze Aufbau und die Organisation der Neugeborenenstation empfinde ich als sehr angenehm und gemütlich. Von dem derzeitigen Chefarzt der Gynäkologie bin ich sehr begeistert.So viel Herzlichkeit hab ich wirklich noch nie bei einem Arzt erlebt.Über das Essen lässt sich vielleicht streiten,aber ich denke nicht,dass das in irgendeiner Form Einfluss auf die Qualität des Krankenhauses hat und auch auf die Bewertung schlechthin keinen Einfluss haben sollte. Schließlich handelt es sich nicht um ein 5 Sterne-Restaurant sondern um eine kurative Einrichtung. Die Schwestern und Pfleger sind mir stets freundlich begegnet.Alles in allem wüsste ich jetzt nichts negatives zu berichten. Bei vielen Erfahrungsberichten denke ich mir einfach, ob den Leuten wohl klar ist: Wie man in den Wald hineinruft,so schallt es auch zurück.
Wenn mich jemand nach meiner ehrlichen Meinung fragt, so kann ich nur sagen: Jederzeit wieder! ...und in wenigen Tagen ist es auch wieder soweit :-)

allet jut

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes personal, super ärzte
Kontra:
tv teuer, notaufnahme voll
Krankheitsbild:
trümmerbruch bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also, auch wenn immer alle meckern war ich super zufrieden!
Station c super nettes personal immer freundlich...vllt zwischenzeitlich stress...aber woher kommt das nur...
essen völlig in ordnung...

op super gut gelaufen für die katastrophe die vorlag...

das einzige was ich zu bemängeln habe is der chef der notaufnahme(nachbehandlung)...schwer verstrahlt, wird persönlich und geht überhaupt nicht...

und ich geh freiwillig wieder hin und lass das metall entfernen...

Ein Krankenhaus zum NICHT krank sein

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärtzliche Behandlung
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war Anfang 2012 wegen eines Beinbruchs in diesem Krankenhaus.
Ich habe mich seinerzeit entschlossen hier nicht öffentlich einzutragen, sondern die Pflegedienstleitung auf die Missstände dieser Station aufmerksam zu machen. Augenscheinlich ist nach den letzten Kommentaren auf dieser Seite nichts passiert.
Was war geschehen ?
Mein Vater ist im Altenheim gestürtzt und wurde ins Marienhospiatl eingeliefert. Aufnahme und arztgespräch waren gut. Dann ging es auf die Station.
Op Vorbereitung und dann die OP . Es hat alles gut geklappt und die Ärzte haben gute Arbeit geleistet.
Das Pflegepersonal hat es allerdings scheinbar wenig interessiert wie es meinem vater ging. 3 Stunden nach der Op schaute mal ein Praktikant rein und fragte ob mein Vater was essen wolle. Das wars.
Mein Vater hatte Schmerzen und klingelte. Sage und schreibe 30 Minuten hat es gedauert bis sich eine Schwester bequemte nach ihm zu schauen.
Am nächsten Morgen rief mich mein Vater an und sagte man habe ihn überhaupt nicht gewaschen er solle alles selbst machen. Gehts noch ? Frische OP alles selber machen ?
Auf Nachfrage ,, Ihr Vater hat nicht den Wunsche geäußert gewaschen zuwerden " Ja wer nicht fragt erspart sich so auch Arbeit.
An einem Samstag habe ich ihn besucht und er äußerte Schmerzen ich habe nicht auf die Klingel vertraut und bin selbst zum Dienstzimmer ( wo die Schwestern sonst saßen) ebenfalls in der Küche war keiner. Auch war nirgendwo eine Anwesenheitslampe an. Zufällig habe ich mitbekommen das vom Stationsbalkon Gelächter kam und kurz danach kamen 3 Schwestern vom Stationsbalkon ( sie stanken nach Rauch.. Rauchfreies Krankenhaus ? scheinbar nicht) Das heißst die Station war ohne Personal man möchjte nicht wissen was passiert wäre wenn mal ein Notfall gewesen wäre....
Liebe Pflegedienstleitung machen Sie doch mal was gegen diese Zustände auf der Station !

1 Kommentar

Funnynurse am 15.12.2012

DIe Schwestern kamen vom Balkon - sprich draußen - ergo rauchfreies Krankenhaus, sonst würden sie wie früher im Schwesternzimmer rauchen. Und in ihrer Pause dürfen sie selbstverständlich draußen rauchen gehen. Anscheinend haben Sie schlechte Erfahrungen gemacht. Das tut mir leid, man sollte nicht das Gefühl bekommen, dass den Angehörigen nicht geholfen wird. Allerdings ist frische OP und alles selber machen nicht das richtige Argument. Pflege bedeutet Rehabilitation und Aufbau/Rückerlernung von Fähigkeiten. Und dazu gehört, dass ein Patient selber macht, was er selber machen kann. Man unterstützt ihn bei den Dingen, die er (noch) nicht alleine kann. Fragen hätte man allerdings sollen, da gebe ich Ihnen recht. Manchmal hilft ein klärendes Gespräch, anstatt sofort das Schlimmste vom Pflegepersonal anzunehmen. Denn wissen Sie beispielsweise definitiv, dass kein Personal mehr auf der Station war?

Schlecht

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 3 Jahren bereits Patient in dieser Klinik. Ich habe mich eigentlich sehr wohl gefühlt dort.
Allerdings werde ich diese Klinik nach meinem Aufenthalt letzte Woche meiden.
Das man über die Qualität der Ärzte streiten kann ist die eine Sache. Aber das Pflegepersonal der Unfallchirugischen Station benötigt des öfteren mal eine Starthilfe, damit mal was passiert. In einem Unternehmen würde der Chef nicht lange fackeln, wenn das Personal nicht das tut was er will. Hier scheint dies möglich zu sein.
Wenn ich nach einer Operation alleine zur Toilette laufen muss weil sich keiner bequemt hat mir zu helfen, muss ich mir auch noch den Spruch gefallen lassen Wie können Sie ohne zu klingeln aufstehen ? Absolute Frechheit!
Am Entlasstag sollte ich nüchtern bleiben, weil eine Blutuntersuchung noch anstand. Das Essen sollte zurück gestellt werden. Als ich nach der Untersuchung in die Küche ging um mir das Frühstück abzuholen, man kann ja auch nicht zu viel vom Personal erwarten..... Musste ich mit ansehen, wie mein Essen eine Schwester genüßlich verspeißte.
So einen Job hätte ich auch gerne. Nichts tun und gut bezahlt werden. Ich hätte Krankenpfleger werden sollen.....

3 Kommentare

T-Vogue am 02.12.2012

Wenn ich hier schon lese, was für Vorurteile und welche Meinung sie von Pflegepersonal haben und auch noch meinen, wir wären gut bezahlt! Das ist an Frechheit kaum noch zu überbieten - ich weiß, Krankenschwestern und Krankenpfleger trinken nur Kaffee und rauchen und tratschen! Ich könnte kotzen, wenn ich sowas lese!!!

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Dr. Thal Erstklassig. Das Pflegepersonal verdient seinen Namen nicht !

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Behandlung durch Dr. Thal
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Bandscheibenvorfall und Dr. Thal hat mich operiert. Es hat alles sehr gut geklappt und die Operation verlief zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Das Pflegepersonal ist faul und kümmert sich nicht um Patienten.
Neben mir lag ein dementer Mann hätte ich nicht desöfteren geklingelt es wäre keiner gekommen und ihm wäre gott Weiß was zu gestoßen. Das man sich anpampen lassen musste weil, mann netter Weiße für einen Mitpatienten geklingelt hatte ist die Höhe.
Ein Beschwerdebrief ist aufgesetzt und an die Pflegedienstleitung abgeschickt. Soetwas geht nicht !

Warum Frankenstein wenn es auch das Marienhospital sein kann !

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ein paar motivierte Nachwuchskräfte
Kontra:
Ärzte, faules Pflegepersonal, Wucherpreise beim TV u d Telefon
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist die letzte, in der man sich behandeln lassen sollte ! Dreckige Zimmer, faules Pflegepersonal, dass die meiste Zeit entweder in der Schwesternküche oder beim Rauchen sitzt.
Ärzte versteht man so gut wie gar nicht . Auf nachfragen wird meist nur patzig geantwortet.
Hin und wieder gibt es noch motivierte Nachwuchskräfte auf der Station C aber nach meiner Behandlung Anfang dieser Woche steht für mich fest dieses Krankenhaus werde ich aufjedenfall meiden.
Wenn Sie sich erniedrigenlassen, beschimpfen und unbeachtet lassen wollen dann ist diese Station genau die richtige für sie.
Absolute Unverständniss wie eine Pflegedienstleitung soetwas durchgehen lassen kann.

3 Kommentare

Pegasus am 01.12.2012

Frage an die Krankenhausleitung: Bei so vielen Negativkommentaren sollte sich die Krankenhausleitung auch mal äußern. Oder ist der Leitung der schlechte Ruf der Klinik egal ? Andere Krankenhäuser reagieren auf derartige Kommentare, diesem Krankenhaus ist das scheinbar alles egal. Es geht ja hier eben nur um " Menschen ", da braucht man ja nicht zu reagieren. Ich werde, da ich einen guten Draht zur Presse habe, diese Zustände veröffentlichen lassen

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Leider durchgefallen

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schlecht, schlechter, Borghorst marienhospital)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Dreckig gefährlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Verwaltung :/)
Pro:
Kantine
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Staphylokokken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist das Krankenhaus nicht für Quarantäne Fälle eingerichtet, muss aber in bestimmten Fällen leider gezwungenermaßen eine ausnahme machen auf Kosten der anderen Patienten im Haus. Zudem musste ich leider beobachten, dass in dem Raum wo der Patient lag mehrere Tage nicht gewischt wurde !!! Der Boden war noch immer voller Kot reßte !!!! Auch nach Nachfrage sagte man mir das jeden morgen die Putzfrau kommen würde. Leider stimmte dieses nicht, da ich den Kot immer noch an bestimmten stellen in der Mitte des Raumes sehen konnte unter Zeugen. Ausserdem bezahlt man in Borghorst immer nich horrende kosten für Telefon und Tv mietkosten. Telefon 1,50€ und Tv 2,00€ pro Tag egal wann die Anmeldung stattfindet ob morgens oder Nachts, es wird sofort abgebucht. In Emsdetten jedoch braucht man fürs Tv nicht zu zahlen abzocke Hoch 4 wenn man überlegt als Patient der längerfristig im Krankenhaus bleiben muss. Personal überfordert und unterbesetzt am Eingang hängt ein Plakat das Millionen fehlen. Also nicht Wundern das gespart werden muss, natürlich auf Kosten der Patienten versteht sich. Wichtige entscheidungen wie z.B mögliche Beinamputationen und Private Dinge werden kurz auf dem Patienten Flur besprochen von der Oberärztin dessen Namen ich hier noch nicht nennen werde, dass mir nur zeigt wie unprofessionell und unsensibel Menschen behandlt und abgespeist werden. Ich frage mich wirklich manchmal...leben wir wirklich in Deutschland ?? Oder ist es hier schon soweit gekommen wie in den Armen Ländern. Wozu zahlen wir eigentlich Krankenversicherung ?? Ist das Qualität die wir bekommen für unser Geld ?? Nein Danke es ist einfach ungenügend. Es gibt solche und solche Pfleger, aber wenn ich mit dem Job nicht klar komme würde ich bestimmten Personen Raten einfach den Job zu wechseln. Denn Besucher wie störende mitmenschen zu behandeln ist unprofessionell. Und bitte bringen Sie Ihre eigenen Notfallmedizien Kasten mit, sonst müssen Sie mit erheblichen Kosten rechnen.

Pflegepersonal top ... Ärzte schwer erreichbar

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte die nur schwer zu erreichen sind und Visiten zu den unmöglichsten Zeiten abhalten
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde heute aus dem Marienhospital entlassen, sie war dort wegen einer Lungenentzündung. Ich habe schon vieles über die Klinik gehört habe aber eig. nichts schlechtes zu berichten. Das Pflegepersonal auf der Stat. K ist echt top. Besonders die beiden Krankenpflegeschüler/inn Jana bzw. Fabian waren sehr gut und haben sich außerordentlich gut um meine Mutter gekümmert. Vielen dank !
Auch die Qualität der Behandlung war meines erachtens gut. Allerdings sind die meisten ärzte weder telefonisch zu erreichen noch auf der Station anzutreffen. Sollte man mal einen erwischt haben so sind diese sehr kurz angebunden....
Aber alles in allem geht es meiner Mutter wieder gut und das ist ja die Hauptsache !

Sehr unfreundliche, hektische Hebamme :(

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufklärung nach der Geburt, Vor-u. Nachsorge, die vorige Hebamme am Abend!
Kontra:
Hebamme, Frau W.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat gestern Morgen unsere Tochter im Marienhospital entbunden. Alles in allem hat alles gut geklappt und wir waren recht zufrieden. Die Untersuchung des Chefarztes, die Kontrolle, die Überwachung und der Umgang mit unserer Kleinen direkt nach der Geburt...alles wirklich in Ordnung. Nur hatten wir leider riesen Pech mit der Hebamme, die uns im Vorfeld und während der Geburt "betreut" hatte (die erste Hebamme am Abend u. in der Nacht vor der Schichtübergabe war übrigens super und das genaue Gegenteil von Fr. W.! Danke, Frau V.!) Diese angesprochene "Fachfrau" gehörte wohl zum Kreise der Alteingesessenen und hat uns das leider deutlich spüren lassen. Absolut KEINE Anzeichen von Einfühlungsvermögen (es war zudem unsere erste Geburt), sehr unfreundlich und viel zu hektisch im Umgang mit uns als auch mit unserer Tochter.Dieser Umstand hat uns jedenfalls leider die tollen Momente, die man während der Geburt des eigenen Kindes verspüren sollte und möchte, etwas gedämmt. Wir fanden es einfach unverschämt, unmenschlich und alles andere als professionell, auf diese Art mit jungen, unerfahrenen Eltern umzugehen und diesen die Freude über die erste Geburt zu trüben. Schade drum...Natürlich haben wir uns trotzdem riesig über unsere kleine Maus gefreut, aber das ganze "Drumherum" wurde uns einfach nicht so erfreulich geboten, wie wir es uns zuvor gewünscht hätten. Nicht die erste schlechte Erfahrung mit DIESER BESTIMMTEN Hebamme, habe schon mehrere unzufriedene Berichte über sie gehört! Leider mussten wir nun dieselbe Erfahrung mit ihr machen. Ich wünsche jedem Paar, dass sie das Glück haben, eine andere, einfühlsamere Hebamme zu bekommen und wünschen allen weiteren werdenden Eltern, viel viel Glück und alles Gute...

ehrlich Gut

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches, zahlreiches Pflegepersonal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erster Termin bei Chefarzt zur OP-Entscheidung, sehr freundliches und kompetentes Gespräch sowie kurzfristiger OP-Termin. Bei der Vorstationäre Aufnahme nettes Personal und umfassender Gesundheitscheck.

Das Pflegepersonal war immer sehr freundlich und in ausreichender Anzahl auf der Station vertreten (wenn man geklingelt hat, ist auch jemand umgehend gekommen)

4 Tage - katastrophal

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (außer durch Frau Dr. Vieth)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Behandlung durch Frau Dr. Vieth
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Thrombose im Bein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der aufnehmende Arzt war unfreundlich, hat einer anderen Ärztin mein Krankheitsbild erläutert, mir nicht; ich bekam das nur nebenher mit.
Ich hatte ein Zimmer auf einer anderen Station (Innere war belegt). Das Zimmer war katastrophal: klein, alt und ungepflegt.
Die Stationsflure riechen dort unangenehm nach Patienten und Krankenhaus.
Das Personal hat das Nötigste gemacht, ich gehörte eben nicht zu dieser Station.
Das Essen war katastrophal (unzureichende Auswahl, wenig schmackhaft.
Gott sei Dank war ich nur 4 Tage dort.
Inzwischen war ich in einem anderen Hospital. Dort war alles sehr viel besser, sodass ich mich entschlossen habe, diese Kritik nachträglich zu schreiben.

Personalführung

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr,sehr,sehr,sehr,sehr,sehr, sehr unzufrieden)
Pro:
Leider nichts
Kontra:
...dafür ist die Zeile zu kurz
Erfahrungsbericht:

Ich muss mich einfach mal über das Verhalten des Pflegepersonals untereinander auslassen. Sie arbeiten nicht miteinander sondern gegeneinander. Jeder gegen jeden, oder noch besser alle gegen Einen. Jeder weiße Kittel möchte etwas zu sagen haben und jede Verwaltungstipse ist Frau Wichtig. Das Pflegepersonal bemüht sich nicht einmal um ein faires miteinander. Dann wird man eben rausgemobbt.

4 Kommentare

afro am 23.04.2012

.....ich meinte natürlich NICHT weiterempfehlen.

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Neurochirurgie im Münsterland - endlich.

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man bekommt eine neue Bandscheibe und ist quasi schmerzfrei!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
TOP Pflege - super Betreuung
Kontra:
zu wenig sanitäre Örtlichkeiten.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Thal (einer der besten Neurochirurgen) hat mir einen neue Bandscheibe eingesetzt.
Von Hr. Dr. Thal war ich ja schon von Anfang an begeistert.
Bezüglich des Marienhospital Steinfurt hatte ich aber schon meine Bedenken.
Aber...
Diese Bedenken haben sich als völlig unbegründet erwiesen.
Man sollte wirklich nicht hören was die Meinung von "Einheimischen" ist.
Die Betreuung im Marienhospital war wirklich vorbildlich.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung.
Nach der OP wurde ich für eine Nacht auf der Intensivstation des Marienhospitals gelegt.
Tolles, kompetentes Team - man merkt da bei jedem, dass er seien Job mit Herzblut nachgeht.
Man bekommt ja auch etwas den Umgang mit den anderen Patienten mit - und der war wirklich immer beeindruckend.
Es war in dieser Nacht auf der Station viel Los, aber die Mitarbeiter waren immer zu jedem aufmerksam und freundlich.
In den nächsten Tagen auf der Station C war es ebenfalls so.
Die meisten Mitarbeiter waren immer sehr aufmerksam und meinstens auch entgegenkommend.
Es ist schon beeindruckend was die Mitarbeiter auf so großen Stationen für einen Stress bewältigen müssen.
Da muss man dann auch mal darüber hinweg sehen, wenn man mal eine nicht so freundliche Antwort bekommt.
Aber es war insgesamt sehr sehr schön.
Ich danke allen - besonders den Schwestern und Pflegern für Ihre Arbeit.

Kompetent und freundlich.

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Prima Pflegeteams - tolle Orthopäden.
Kontra:
der in die Jahre gekommene sanitäre und gesamt bauliche Zustand.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde operiert und war wirklich rundum zufrienden.
Nach der OP wurde er zu Sicherheit (aufgrund seiner weiteren Nebenerkrankungen) für eine Nacht auf der Intensivstation geführt.
Dort ein wirklich hoch kompetentes, menschliches und sehr freundliches Team.
Die Tage dann auf der Station C waren auch sehr angenehm.
Sicherlich ist es sehr Schade, dass es immer noch so wenig sanitäre Anlagen gibt, aber zumindest laufen ja vielversprechnde Planungen.
Das Team der Station C ist ebenfalls sehr freundlich - wenn man mal über die Arroganz gewisser männlicher Pfleger hinwegsieht.
Einigen Stationärzten muss man schon mal auf die Füße treten - dann läufts mit denen auch prima.
Es fehlt m. E. ein wenig der Führer der Stationsärzte.

2 Kommentare

tanzbein am 18.02.2013

arrogant? sicher? ich glaub das ist immer wie man in den wald rein ruft...
also nix gegen das personal auf station c ich konnte da mehr wie zwei wochen sehr gut mit leben!

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Rundum gut betreut

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
engmaschige Betreuung, auch Kooperation mit ansässigen Gynäkologen
Kontra:
Mittagsruhe mit Besuchszeiten wären schön
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im August im Marienhospital entbunden, auch bei einem ungeplanten Kaiserschnitt fühlte ich mich gut beraten, informiert und aufgehoben. Das Personal im Kreißsaal, im Op, im Neugeborenenzimmer und auf der Station waren durchweg freundlich und kompetent, ich konnte jederzeit Fragen stellen und wurde gut begleitet. Auch als Positiv empfand ich im Vorfeld und in der Nachbehandlung die Kooperation zwischen ortsansässigen Gynäkologen und dem Krankenhaus.
Schon im Vorfeld der Geburt kann man sich bei einem Tag der offenen Tür über die Station informieren, außerdem finden regelmäßig sehr informative Kreißsaalführungen statt, auch kann man mit dem Chefarzt schon vorher in einem Einzeltermin Fragen klären etc. Ich habe auch die anderen Angebote des Marienhospitals genutzt: Schwimmen für Schwangere in der Bäderabteilung, Geburtsvorbereitung und jetzt auch die Rückbildung, alles in einem Haus mit bekannten Gesichtern. Ich finde, für ein relativ kleines Krankenhaus eine Menge an Angeboten und Service, und das bei einer medizinischen Betreuung die sich mit großen Häusern bestimmt messen kann. Kann ich persönlich nur weiterempfehlen!

Mutter und Kind sehr gut aufgehoben!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Habe mich während der Entbindung sehr gut aufgehoben gefühlt! Die Hebammenn sind herzlich und kompetent, in der Neugeborenenabteilung hat man sich sehr gut um mein Baby und mich gekümmert,ich habe viele gute Tipps für zuhause bekommen. Auch Väter sind hier willkommen.
Versorgung u med. Betreuung auf der Station war freundlich und gründlich, durch die vielen Angebote wie Physiotherapie u Fotograf waren die Vormittage aber zu voll, Physio kam dadurch leider zu kurz.

Super Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen würde in dem Krankenhaus immer wieder entbinden , alle Ärzte und auch Hebammen sind einfach Top!!!
Im Kinderzimmer war auch alles Super , wir wurden von allen super betreut .
Und das auch ohne Privat Versicherung ;-).

Mfg

Sylvia+ Baby Shania 13 tage (jung)

Lieber garkein Krankenhaus als so ein!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
----------
Kontra:
essen ist schrecklich, unhygienisch
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Nie wieder bekomme ich ein Baby in Borghorster Krankenhaus!!!
Es ist sehr bekannt das in Borghorst jede zweite Frau ihr Baby per Kaiserschnitt bekommt in meisten Fällen ist der Kaiserschnitt garnicht nötig (dadurch kassieren ja die Ärzte mehr Geld)... und auch jede zweite Frau die einen Kaiserschnitt hatte wird in wenigen Tagen wieder operiert weil die ständig was falsches machen falsches nähen???
Fast das ganze Personal ist unfreundlich, habe mein Baby auch in Borghorst bekommen, der kleiner hat in die Hose gemacht (groß)ich wollte denn neu wickeln da rennte die kinderkrankenschwester aus ihrem Zimmer raus und meinte zu mir: "Nee, nee sie waren doch vor´ne Stunde am wickeln... der kleiner soll sich daran gewöhnen schlißlich war er die ganzen 9 Monaten auch im Wasser." Auf jeden Fall erlaubte sie mir nicht das Baby neu zu wickeln :-( Dafür wird in Keller von Borghorster Krankenhaus heimlich Pampers verkauft wem das Geld von den verkauften Pampers dann gehört wissen wir wohl alle!!!
Das Essen ist so was von eckelig einfach nur ungenießbar...
HYGIENE ist ein FREMDWORT in diesem Krankenhaus!!! Die Toiletten sind dreckig und total verkalkt....

3 Kommentare

Hygiene13 am 26.11.2011

Was für ein unkluger Kommentar.
Ich kenne das Krankenhaus.
1. die Toiletten werden 3 mal täglich (SA+SO 2x täglich) gereinigt.
2. wenn Sie dreckig sind - wer macht diese denn dreckig?
3. Der Pampersverkauf - ( im Rahmen des Mitarbeiterverkauf des Zentraleinkaufs der Krankenhäuser Steinfurt, Emsdetten und Greven) findet annähernd zum Selbstkostenpreis statt. Erhältlich auch nur die Größe für Neugeborene.

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Danke, ihr Kraftfahrer

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gutes Team,idyllische Ruhe in und um das KH
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 30.03 11 hatte ich in einer Firma in Steinfurt einen Arbeits-
unfall, Betreuung und Transport in das Marienhospital erfolgte
so schnell wie möglich. Dort angekommen, wurde ich sofort
not operiert. Zum heutigen Zeit kann ich nur sagen das die Ärzte im Marienhospital beste Arbeit geleistet haben. Diese Operation an meinem linken Unterschenkel(Waden-und Schienbeinbruch)wurde auch von den weiter behandelden Ärzten im Olvenstädter Klinikum, mir gegenüber, als optimal benannt. Ich selber habe auch das Gefühl ,denn so ein komplizierter Bruch ist bestimmt nicht einfach zu behandeln.
Zu loben ist auch die Arbeit des Stationspersonal der C. Alle
Schwestern und Therapeuten erledigten ihre Arbeit zu meiner
vollsten Zufriedenheit. Besonderen Dank auch den Behandelnden in der Notfallstelle und des OP-Bereichs.
So gut ! In der zurückliegenden Genesungszeit immer schmerzfrei. Noch ein paar Wochen und ich kann endlich
wieder ohne Hilfsmittel laufen und wieder arbeiten.

Vielen Dank für das Tote Baby liebe Ärzte.

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-------------------------------
Kontra:
Entbindungstation
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau kam am 21 Juni 2011 ins Krankenhaus.

Entbindungstermin 23.06.2011
Zuerst war mit Baby alles in Ordnung bis Sie in dieses Krankenhaus reingekommen ist.Am 22 Juni wurde um 20.30 lezte
CTG-Kontrolle gemacht und war alles ok laut Ärzte.
Um 22.30 Uhr hat meine Frau hohes Fieber bekommen.Die Ärzte haben versucht das Fieber runter zu kriegen mit ganz normalen Antibiotika gegen Fieber.
Wie dem Baby im Bauch ging währenddessen, war für die Ärzte nicht wichtig.
Am 23. Juni 2011 um ca. 4.30 Bei CTG-Kontrolle wurde kein Herzschlag mehr zu hören.Das Baby war Tod.

Wie ist es überhaupt möglich, gerade bei Säuglingstation, dass man mit bakterieller Infektion (Sepsis) infiziert wird und nicht mal das Baby überprüft wird?Wo am 22 Juni am 22.30 das Fieber angestiegen war,war das der Anfang vom Ende des Babys.
Dass die Ärzte das Baby um 22.30 Uhr nicht mal kontrolliert haben, fragt sich sind da die Leiharbeiter am arbeiten oder die Fachleute?
Braucht man überhaupt so ein Krankenhaus was uns die Babyleihe geschenkt hat?
Nach der Todgeburt war die Frau 10 Tage auf Intensivstation.
Dort haben sich die Ärzte etwas Mühe gegeben.Vielen dank dafür.
Eine Woche später war die Beerdigung vom gesunden Baby
was 9 Monate im Bauch war und mit 4,5 kilo im Marien-Hospital in Borghorst todgeboren worden.

4 Kommentare

BriM am 04.09.2011

Einfach nur krass... ich sag doch HYGIENE ist ein FREMDWORT in diesem Krankenhaus...
Klagen, Anwalt, Presse einschalten damit die auch mal bestraft werden und nicht wie immer einfach davon kommen... es kann doch nicht sein das jetzt auch noch die Babys getötet werden...
Liebe werdende Eltern überlegt es euch ganz gut ob ihr im Borghorst entbinden wollt...

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Fühlte mich sehr gut aufgehoben

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Würde mich immer wieder dort behandeln lassen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Geniale Aufklärung über die Operationstechnik)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich fühlte mich immer ernst genommen. Jede "Normabweichung" wurde sofort überprüft und b.Bed. behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche Aufnahme und zügige Betreuung auf der Station)
Pro:
Freundlichkeit / Kompetenz
Kontra:
Raucher werden im Regen stehen gelassen ;-)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war mein erster Aufenthalt in dieser Klinik und ich war wirklich sehr positiv überrascht.
Jeder Mitarbeiter war sehr um das Wohl der Patienten bemüht. Angefangen von der Aufnahme über die Pfortenmitarbeitern bis hin zu allen Kräften auf der Station.
Das Ärzteteam ist kompetent und sehr nett.
Ich wurde vor und nach der Operation sehr gut über den Eingriff informiert.

Ich fühlte mich einfach gut aufgehoben und nicht, wie schon in anderen Häusern, als lästig.

Ich komme selbst aus der Pflege und beurteile dies nun mal auch aus einer etwas anderen Sicht.

ersteinmal operieren

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier kommt man/frau erst einmal unter´s Messer, danach wird gefragt "wo tut es denn weh?"

Entbindungststation/Kreissaal/Säuglingsstation einfach nur Spitze

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008/2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Radio/Telefongebühren zu hoch
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine beiden Söhne im Marienhospital Steinfurt entbunden und kann nur positives berichten.Die Hebammen,Ärzte und Schwestern der Station sind alle fachlich sehr sehr kompetent,nett und nahmen sich Zeit für einen. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben;Das Essen war gut, die Zimmer sauber,die Reinigungskräfte auch sehr nett.Man ist keine Nummer wie in manch größere Kliniken,deswegen würde ich jederzeit wieder dort entbinden;

Fachlich und menschlich hoch kompetente Behandlung

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Alter des Gebäudes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort 3 Tage Patient und fühlte mich dort zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren zu jeder Zeit freundlich und absolut kompetent. Das Ergebnis der Operation war genauso, wie es mir in der Besprechung der OP beschrieben wurde. Das Essen war gut und auch reichlich.
Ich würde jederzeit wieder ins Marienhospital gehen. Hier wird man als Mensch behandelt und ist keine Nummer.
Die Negativberichte sind von mir nicht nachzuvollziehen. Aber so ist es nunmal. Nur das negative wird weitergetragen. Wenn etwas positv ist schweigen die meisten.

Nie, nie wieder Marienhospital Borghorst!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Intensivstation war eine Ausnahme. Dort hat man sich Mühe gegeben.
Kontra:
Die normalen Stationen C u. K sollte man besser meiden, wenn man sich nicht wehren kann.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenverachtung und Alterdiskriminierung sind die Worte, die man nennen muss. Mit einem Oberschenkelhalsbruch wurde mein Vater (86 J.) eingeliefert. Bedingt durch seine Parkinsonerkrankung hatte er nach dem Schock der OP Probleme mit dem Schlucken. Vorher konnte er essen, trinken, laufen. Trotzdem befand eine Ärztin, dass Infusionen gegen Flüssigkeitsmangel nicht nötig seien. Zwei Tage lang hat er nichts getrunken und war total verwirrt. Meiner Mutter hat das Pflegepersonal auf Station C (Chirurgische) weismachen wollen, er würde trinken. Durch einen einfachen Trick wusste sie aber, dass sie vom Personal angelogen wurde. Erst auf massiven Druck bekam er wieder Infusionen. Seine Parkinson- und Herzmittel hat er auch nicht bekommen. Fazit: die Schluckbeschwerden besserten sich nicht. Schnitzel und Brote haben sie ihm serviert! Beim Versuch zu essen verschluckte er sich wieder und atmete Speisen ein. Folge: eine Lungenentzündung! Intensivstation! Dann Wechsel auf Station K (Innere). Als nach drei Wochen versucht wurde, ihm löffelchenweise in Joghurt verrührt seine Tabletten zu geben, stellte meine Mutter fest, dass die von morgens oft mittags noch nicht genommen waren. Mitpatienten – ebenfalls alt und zum Teil verwirrt durch Alzheimer – wurden ignoriert, wenn sie sich losgedeckt hatten oder an ihrem Blasenkatheder zogen. Nicht einen Blick hat das Personal drauf geworfen, obwohl es im Zimmer war. Bei der Pflege wurde mein Vater so grob angefasst, dass seine Arme voll waren mit blauen Flecken. Schließlich hat man ihn einfach im Bett festgeschnallt und Beruhigungsmittel gespritzt, obwohl er nicht in der Lage war, aus dem Gitterbett auszusteigen. Besonders schlimm war es an den Wochenenden. Bei allem Verständnis für Zeit- und Personalmangel, Unterbezahlung, Überforderung – dieser Umgang mit alten Menschen, die sich nicht wehren können – das ist menschenverachtend! Nie wieder diese kompetenzlose Horrorklinik!

5 Kommentare

hollaba am 24.06.2011

Hallo,
sie müssen wohl von einem anderen Marienhospital sprechen. Ich persönlich habe in Münster, Moers und ST-Borghorst gelegen. Und erst in Borghorst bin ich richtig auf den Kopf gestellt worden und die haben dort die richtigen Behandlungen und OP´s durchgeführt. Und das Personal war kompetent und freundlich. Immer. Vielleicht liegt es an der Volksweiheit: "Wie man in den Wald reinruft, so schallt es einem wieder entgegen!?

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Keine genaue Untersuchung

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr bemüht
Kontra:
keine genaue Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde mit plötzlich auftretenden,starken Kopfschmerzen mit dem RTW eingeliefert.
Er bekam Medikamente dagegen, die jedoch nicht halfen. Nach einer halben Nacht auf der Intensivstation wurde er auf Normalstation verlegt. Von dort aus wurde er am nächsten Morgen nach Hause entlassen mit dem Hinweis,dass er sich evtl noch bei einem Neurologen vorstellen sollte. Im Abschlußbericht stand " Entlassung auf eigenen Wunsch", was nicht der Wahrheit entspricht. Der aufgesuchte Neurologe,bei dem er glücklicherweise drei Tage später einen Termin hatte, hat ihn direkt ins Herz Jesu Krankenhaus nach Hiltrup überwiesen, wo auch direkt ein MRT und weitere Untersuchungen gemacht wuden. FAZIT: Nie wieder nach Borghorst!

2 Kommentare

Hygiene13 am 26.11.2011

Und gabs einen Befund?
Also hat Borghorst doch nichts falsch gemacht.
Keine Gefahr erkannt - also Gefahr gebannt.
Für einen aktuen Kopfschmerz muss man nicht im Krankenhaus liegen, wenn die eventuell auslösenden gefährlichen Gründe dafür ausgeschlossen werden.
Das sind Bluthochdruck, Hirnblutung, Schlaganfall, Herzinfarkt.
Sein sie froh.
Alles andere kann man kostensparend und ambulant abklären.

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Dr. House live

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Die rechte Hand weiss nicht was die linke tut
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn sie Dr. House ohne fachliche Kompetenz erleben möchten, sollten sie dieses krankenhaus aufsuchen. Was dort diagnostiziert und therapiert wurde ist einfach unmöglich. Selbst das Pflegepersonal sah sich nicht in der Lage, auf Wünsche des Patienten einzugehen. Die Toilette auf dem Flur musste man sich mit an Durchfall erkrankten Patienten teilen......
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast darüber lachen

Nettes Team...

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Küche zu wenig
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Mai zur Entbindung im Marienhospital.Per Kaiserschnitt war ich da und war super zufrieden!Die Spinalanästisie kann ich nur raten .Horrorgeschichten darüber sind nicht der Rede wert.Bei einem guten Narkosearzt merkt mann nichts und den hatte ich.Nettes Personal fühlte mich sehr gut aufgehoben, im Falle einer zweiten Entbindung würde ich sofort wieder dort hingehen!In den grossen Krankenhäusern ist man nur eine Nummer wo die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt.Der Erholungsfaktor spielt auch eine grosse Rolle ein 2 Bettzimmer mehr Leute kommen nicht auf ein Zimmer zusammen.Mit 4-5 Leuten auf einen Zimmer schlimme Vorstellung....auch immer Die Bedenken wenn was mit dem Säugling ist ...die Uni ist schnell dabei....mann sollte den kleinen Häusern auch Chanchen geben...denn weniger ist in diesem Falle mehr!
Danke nochmal...

Ärztepfusch

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ignoranz, schwerw. Behandlungsfehler)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal und Ärzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine beste Freundin wurde als Notfall mit extrem starken Rückenschmerzen eingeliefert. Es wurde ein Röntgenbild gefertigt, dann Schmerzmittel gegeben. Obwohl die Schmerzen schlimmer wurden, Lähmungen auftraten (linkes Bein, Blase und Darm) wurde K E I N MRT veranlaßt. Selbst als ein Neurologe nach einer Untersuchung einen Bandscheibenvorfall vermutete, wurde nichts weiter unternommen. Meine Freundin lag schreiend vor Schmerzen im Bett und ausser Novamin zu verabreichen wurde nichts unternommen!!!

Nach einer Woche wurde meine Freundin auf eigenes Drängen nach Hiltrup verlegt. Dort wurde sofort ein MRT gemacht, ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Meine Freundin wurde nach Münster in die UNI-Klinik verlegt und noch in der selben Nacht operiert. Nach Ansicht der Ärzte wurde viel zu spät gehandelt und es ist unwahrscheinlich, dass die Lähmungen wieder weg gehen.

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