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Marien-Hospital Witten

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Marienplatz 2
58452 Witten
Nordrhein-Westfalen

27 von 50 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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77 Bewertungen

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Keine Behandlung in der Notfallaufnahme

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Nieren-Becken-Entüzündung, starkes Fieber, Dehydration
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang letzten Jahres in der Notaufnahme des Marienhospitals. Morgens, mit starken Schmerzen, hohem Fieber und Schwindel. Mir war es kaum möglich aufrecht zu sitzen auf Grund von hohem Flüssigkeitsverlust. Ich habe mich angemeldet und wurde dann für die nächsten 2 Stunden nicht beachtet. Auf Nachfrage, wann denn der Arzt eintreffen werde, kam nur eine schnippische Antwort der Helferin: "Würden wir Sie morgens anrufen, dann bräuchten Sie ja wohl auch Zeit sich fertig zu machen."

Sollte in Zukunft ein Notfall eintreten, werde ich einen großen Bogen um dieses Krankenhaus machen. Dort wird man im Zweifelsfall nicht behandelt.

Als nach über zwei Stunden nach wie vor keine Hilfe abzusehen war, wurde ich stationär in Herdecke eingewiesen.

Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis bestätigen, dass dies kein Einzelfall ist.

Ich komm wieder, keine Frage

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
steht im Erfahrungsbericht
Kontra:
nichts zu vermelden
Krankheitsbild:
Kniespiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Erstaufnahme war zügig und unkompliziert, die dafür notwendigen interne Wege leicht zu finden und ich habe an jeder Stelle motivierte Mitarbeiter angetroffen. Ich fühlte mich sofort angekommen.
Die Betreuung auf der Station 13 war in meinen Augen vorbildlich und stets fachlich solide.
Die nachoperative Betreuung durch den OP-Arzt war sehr informativ und verständlich erklärt.
Allen Kräften im Marien-Hospital 10 von 10 möglichen Punkten

Wer mit Brustkrebs woanders hingeht ist selber schuld!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und noch ein Sternchen mehr)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern eine Gemeinschaft
Kontra:
Kreuze
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kompetent

1 Kommentar

Super2011 am 11.04.2014

Warum sind Kreuze Kontra???, sie brauchen ja nicht hinsehen.
Außerdem sagt der Name:
St. Elisabeth Gruppe GmbH
Katholische Kliniken Rhein-Ruhr, schon alles.

Herzlichen Gruss und noch ein schönes Leben.

Herzkathederuntersuchung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkathederuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Ärzte und Personal, guter Service

Nie wieder diese Klinik!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Ausgang
Kontra:
Schwestern, Ärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal und Ärzte! Man bekommt durchweg nur patzige Antworten. Einer Erstgeberenen wurden fast keine Antworten auf Fragen bezüglich des Baby's gegeben!Muttermilch war einfach nicht vorhanden, dass Baby hat im Kinderzimmer KEINE Nahrung bekommen! Auf Anfrage nach einer Flasche, da keine Muttermilch vorhanden war, wurde es wehement abgelehnt. Man solle es weiter probieren. Wenn nichts da ist, wie soll sich dann so schnell etwas bilden? Die Stillhilfe kam dann einmal, versprach später noch mal wieder zu kommen und machte dann einfach Feierabend, ohne sich noch einmal blicken zu lassen.
Morgens herrscht ein riesiges Theater in der Klinik, ab 7Uhr ist nicht mehr an Schlaf zu denken. Auf der Neugeborenen Station wurde auch auf den Fluren nicht für Ruhe gesorgt. Extrem laute Gespräche oder rennende Kleinkinder haben nichts auf einem Flur in einem Krankenhaus zu suchen. Eine Geburt ist kein Zuckerschlecken, die Frauen haben ein bisschen Ruhe verdient!
Allgemein fühlt sich in diesem Krankenhaus nie jemand zuständig für irgendetwas.
NIE WIEDER!

1 Kommentar

Fanel am 21.03.2014

Warum steht jetzt ganz oben das ich diese Klinik weiter empfehle? Das tue ich nicht!!!

ICH EMPFEHLE DIESE KLINIK NICHT WEITER!!!!

Never Ever

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts...viell. noch der Ausgang nach draussen
Kontra:
alles...der Platz reicht hierfür nicht aus.
Krankheitsbild:
Morton Neurom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich hier am li. Fuss operiert wurde, und weitere OP´s (allerdings nicht dort)habe machen lassen müssen. kam ich wieder zur Bestandsaufnahme zurück, hatte aber d. Eindruck, man wollte mich nicht mehr behandeln. Nur zögerlich und mit WZ (trotz Termins) wurde ich dann hereingerufen.
So fiel dann auch die Behandlung aus.
Anm.: Auf auf den Zimmern der Chirugie (wo ich zuerst war)war es sehr sehr eng (3 Bett Zimmer in kleinem Zimmer). Aus Platzgründen kam ich auf die Station, wo Krebspatienten behandelt wurden. Dementsprechend kam ich mir vor, wie ein Gesunder unter Schwerstkranken.

Lob an das gesamte Team der Kinderstation

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mir ist es wichtig neben Kritik auch Lob anzuerkennen.
Meine Tochter wurde mit einem bakteriellen Infekt und Fieber über 40,7 ins Marien-Hospital eingeliefert.
Dort wurde sie 7 Tage auf der Kinderstation behandelt und betreut.
Ich möchte hier an dieser Stelle meinen LOB an das gesamte Team aussprechen.
Alle waren die ganze Zeit zu den Kindern sehr, sehr freundlich und zuvorkommend.
Es wurde individuell auf die kleinen Patienten sowie auf die besorgten Eltern liebenswert und freundlich eingegangen.
Das war meine Erfahrung mit meiner Tochter auf der Kinderstation.
Weiter so....alles Liebe und Gute.

nie wieder was ein alptraum

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-----------------
Kontra:
alles am schlimmsten den ärzten ist alles egal!!
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So leid es mir tut aber dieses krankenhaus kann ich für geburten nicht weiter empfehlen. Über den kreissaal kann ich leider nicht viel sagen da meine tochter im rtw zur welt kam. Aber der rest des krankenhauses ist der schlimmste alptraum ob Frauenklinik oder kinder intensiv nicht zu empfehlen. Ich werde auch in diesem krankenhaus kein fuss mehr rein setzten. Untersucht wird man nur halb. Ich habe morgens um 4:21 meine tochter bekommen und die nacht darauf um 3 uhr wo man schlafen möchte haben sie mich an einem wehentropf gelegt da wars dann mit dem schlafen. Meine kurze lag wegen einer vorgeschichte auf der intensiv weil sie per monitor überwacht wird da die ärzte aber eine falsche Verordnung geschrieben haben haben wir einen falschen monitor bekommen wie wir den ärzten das dann mitgeteilt haben haben die wort wörtlich gesagt damit hätten die nichts zu tun und das wäre dennen scheiss egal was die kurze für nen monitor bekämme. Man war ganz allein auf sich gestellt und musste sich selber um alles kümmern obwohl
man auf die ärzte angewissen war nach dem man dann richtig ärger gemacht hat haben die ärzte die richtige verordnung geschrieben damit wir den richtigen monitor bekommen aber danach wurden wir auch noch schlimmer behandelt weil wir halt den mund auf gemacht haben!! Also dieses krankenhaus ist für mich echt ein alptraum jedoch reichen die zeichen hier nicht um alles vollständig hier wieder zugeben!!

3 Kommentare

Uni-Kummer am 01.01.2014

RTW = RETTUNGSWAGEN?

Falls ja:
Warum kamen Sie denn nach der Geburt des Kindes an den Wehentropf? Kommt denn die Gebärende nicht vor der Geburt an den Tropf??? Sorry aber an Ihrer "Story" habe ich arge Zweifel...

  • Alle Kommentare anzeigen

Wenn alle Ärzte deutsch sprächen...

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette, bemühte Schwestern
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Bruch eines Brustwirbels.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles begann damit, dass die Sanitäter meinen Lebensgefährten mit Schmerzen im Rückenbereich dazu aufforderten, 'gefälligst' aufzustehen. Aber das ist nicht der Klinik anzulasten. Nach erfolgreichem Transport warteten wir erst einmal in einem der Notfallzimmerchen. Die Schwestern waren sehr nett und schienen kompetenter als der Arzt, der sich zwar vorgestellt hat und alles dreimal sagte, den wir aber nicht verstanden. Was an seinen mangelnden Deutschkenntnissen lag... Fünf Stunden, 1 x röntgen, 1 x CT und viel "Rumliegen" später wurde mein Lebensgefährte dann schließlich auf eine Station gebracht. Von dort aus erfolgte - später als angekündigt - der Weitertransport in eine andere Klinik.

Never ever - wenn es sich vermeiden lässt

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
tja da müsste ich lange überlegen
Kontra:
sozusagen (fast) alles
Krankheitsbild:
Gallengries/Fuss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ist zwar schon eine zeitlang her, dass ich dort OP-mässig behandelt wurde, aber für mich war diese Erfahrung leider "ein Reinfall"
Essen: schlecht
operative Versorgung: ausreichend
Zimmergestaltung: mangelhaft
Aufgrund mangelnder Zimmerbelegung (oder Verteilung) lag ich mit Krebskranken und schweren Schlaganfallpatienten (kurzfristig) zusammen.

Geburt at it's best

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Pflege
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt (wenn man das als Krankheit bezeichnen will)
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist am letzten Freitag um 1:15 mit einem Blasensprung aufgenommen worden; die Aufnahme verlief ohne Probleme. Die Geburt selbsr ließ dann bis Samstag Mittag auf sich warten, meine Frau wurde während der ganzen Zeit aber sehr gut betreut.
Die Geburtshelferin Esther war wirklich super.

Auch im Nachgang gab es kaum Kritikpunkte (wenn man möchte könnte man den ahnungslosen Pförtner als solchen bezeichnen), wir konnten sofort in ein Familienzimmer und wurden die ganze Zeit bis zum Check-Out Dienstag Mittag exzellent betreut und beraten, und all das extrem freundlich (selbst zu Zeiten, zu denen das Pflegepersonal unter Druck stand).

Vielen Dank dafür.

Tolle Geburtshilfe!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013 und 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
professionelle medizinische Versorgung, kompetente, freundliche Schwestern, professionelle Stillberatung, tolle Familienzimmer
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen wurde unsere 2. Tochter im Marienhospital Witten geboren, wo vor 20 Monaten auch schon unsere 1. Tochter zur Welt kam. Wir waren beide Male sehr zufrieden. Sowohl auf der Station als auch im Neugeborenenzimmer wurden wird sehr kompetent, liebenswürdig und individuell betreut. Die Schwestern waren immer sehr freundlich und hilfsbereit und haben mir -insbesondere auch nach meinem Kaiserschnitt- immer wieder ihre Hilfe angeboten. Die Stillberaterin habe ich dieses Mal nicht in Anspruch genommen. Nach meiner 1. Geburt hat sie mich allerdings professionell betreut und als ich sie nach einigen Monaten wegen einer Frage noch mal anrief, konnte sie sich sogar noch an mich erinnern! Auch die Familienzimmer sind toll, wie eine Hotelsuite.
Unsere Familienplanung ist nun abgeschlossen, andernfalls würden wir immer wieder ins Marienhospital zur Entbindung gehen!

Niiiie nie nie nie wieder !!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Buffet morgens + abends
Kontra:
alles andere !!!!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich kann das nur bestätigen was ich hier schon gelesen habe NIE NIE NIE WIEDER !!!! Ich hatte nach der Geburt leider Komplikationen was dazu führte das ich nicht so "fit" wie die anderen mütter gewesen bin das wiederrum führte dazu das ich den Schwestern wohl zu viel Arbeit war Sie mussten 2-3 Handschläge mehr machen das spiegelte sich dann auch bei ihnen im Gesichtt wieder ...man stellte mir einfach mein baby ans bett obwohl ich gar nicht richtig in der Lage war mich gut zu kümmern. Eine stillberatung die hier ja so groß angepriesen wird gab es nicht stattdessen wurde mal eben auf die schnelle gezeigt wie es geht aber auf eine Art und Weise wo mir die tränen kamen schließlich hatten die damen ja entweder Feierabend oder einfach kein bock !! Generell der Umgang mit den babys im kinderzimmer fand ich grausam auch da wieder null bock null geduld !!! Als Entschuldigung für alles wurde uns gesagt das man nur noch unterbesetzt ist. Ich komme auch aus der Pflege dann muss die Leitung sich um Personal kümmern notfalls muss Personal aus einer Leihfirma her. Ich fühlte mich sehr schlecht aufgehoben!!!

Super zufrieden und glücklich über die 2te KS Entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Mahlzeiten, Ablauf
Kontra:
Altes Badeszimmer
Krankheitsbild:
Entbindung per KS
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Zur Geburt meines 2ten Kindes dort angemeldet.
Nach schlechten Erfahrungen im Kh im Nachbarort 2010 habe ich mich diesmal entschlossen in der Heimatstadt zu entbinden.
Da ich einen sekundären KS bei meinem 1ten Sohn bekommen musste, war für mich klar, das wenn der 2te Sohn über 4 kg geschätzt wird, auch er mit diesmal geplanten KS zur Welt kommen soll.
Von der Aufnahme mitten in der Nacht mit Wehen, die Planung für den KS am nächsten Tag, die Durchführung, die Betreuung vor, während und nach dem KS sowie die Wochenstation mit Kinderzimmer: ALLES POSITIV.
Das einzige, was mich störte, war das alte Badezimmer. Aber ich gehe von aus, das auch dies im Laufe der Sanierungen, erneuert wird.

Leider nicht zu empfehlen!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Anschließende Betreuung auf der Station
Kontra:
Genervte Hebammen, fehlende Kommunikation mit Ärzten
Krankheitsbild:
Geburt
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Bei der folgenden Bewertung geht es nur um den Kreißsaal, die Betreuung während des Geburtsvorgangs. Die spätere Betreuung auf der Station war wirklich hervorragend gut!

Die Hebammen waren genervt, sind nicht auf Wünsche eingegangen, die Geburtshilfen waren bloße Staffage. Besonders schlimm: Dem Wunsch nach einer PDA wurde nicht entsprochen, ein Anästhesiearzt zur Bewertung der Situation nicht hinzugerufen. Das Personal reagierte durchgängig genervt auf Anfragen, wollte nicht bei privaten Gesprächen gestört werden, selbst kurz vor der Geburt! Schmerzen wurden als "übertrieben" dargestellt, der Patient nicht ernst genommen, Schmerzäußerungen sollten unterbunden werden.
Das Verhalten der Hebammen war herablassend, hochnäsig, unmotiviert, besserwisserisch bis beleidigt. Lachgas wurde als einzig mögliche Schmerztherapie angeboten und damit indirekt aufgezwungen.
Persönlich habe ich von Bekannten auch positive Berichte über den Kreißsaal gehört. Deswegen gehe ich davon aus, dass sich nicht alle Hebammen im Marienhospital so verhalten. Wahrscheinlich handelt es sich nur um einen unmotivierten Teil des Personals, der an diesem Tag zusammen kam, mehr kann ich dazu nicht sagen.
Bei allem Verständnis für die anstrengende Arbeit und dem Wunsch nach Pausen und Entspannung für das Personal, komme ich leider nicht umhin dieses Gefühl des "Alleingelassenwerdens", und zwar nicht wegen anderen Patienten, sondern wegen stundenlangen Privat-Gesprächen an der Rezeption, zu schildern. Ich möchte den Hebammen einfach noch einmal bewusst machen, dass die entbindenden Patienten auf sie angewiesen sind und man sich bemühen sollte für sie da zu sein. Die Patienten haben Schmerzen und haben sich für eine Geburt im Krankenhaus entschieden, weil sie sich hier eine gute Betreuung erhofft haben.
Wer die Empathie für den Patienten nicht aufbringen kann, sollte vielleicht über einen Berufswechsel nachdenken.

Leider kann ich eine Geburt in diesem Krankenhaus aufgrund meiner Erfahrungen nicht empfehlen!

NIE WIEDER DIESES KRANKENHAUS

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Struktur
Krankheitsbild:
Doppelter Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hat sich im Juni 2013 beim Fussball spielen einen doppelten Bänderriss zugezogen. Am besagten Tag fuhren wir sofort in das Marien-Hospital da dies das nächste Krankenhaus in der Umgebung war. Für uns persönlich steht fest einmal und nie wieder. Um 15:30 Uhr kamen wir in der Klinik an. In der Notaufnahme waren neben uns noch 2 weitere Patienten.
Nach 4 stündiger Wartezeit unter Schmerzen und mehrmaligen Fragen wurde mein Freund dann endlich aufgerufen (mittlerweile saßen schon ca. 15 weitere Patienten in der Notaufnahme). Privatpatienten wurden natürlich ohne weiteres durchgelassen.
Nun ja mein Freund schilderte der Ärztin Frau Dr. Kizilirmak den Sachverhalt und diese teilte uns dann völlig desinteressiert mit, dass wir doch erstmal zum röntgen gehen sollten und der Fuß jetzt nicht unbedingt verletzt aussähe (unterm Knöchel war alles rot/blau/lila). Na gut also wir dann schon völlig genervt aufgrund der Wartezeit zum röntgen. Man denkt sich ja immerhin wird einem geholfen, aber nein nach dem röntgen durfte man dann erneut im Wartebereich platz nehmen und nochmals ca. 45 Minuten warten. Ende vom Lied war das die Ärztin Ihm ein Zinkverband angelegt hat und meinte naja es ist nichts gebrochen.

Am darauf folgendem Montag ging mein Freund dann zu seinem Orthopäden. Dieser machte eine anständige Untersuchung und stellte einen doppelten Bänderriss fest. Eine Schande das dies im Krankenhaus nicht festgestellt werden konnte.

Nebenbei ist es noch erwähnenswert das Patienten mit Schnittverletzungen mal eben nebenbei im Warteraum behandelt werden damit nicht alles vollblutet. (Sehr hygienisch und steril).

Für uns gilt NIE WIEDER dieses Krankenhaus.

Unterbesetzung Schwestern und Ärzte

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (vermulich gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwester Julianta
Kontra:
fehlend Thrombosestrümpfe
Krankheitsbild:
Ovarialzysten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Juni 2013 zu einer Bauchspiegelung stationär auf der Station 11 aufgenommen. Vorab möchte ich erwähnen, dass es mir fern liegt jemanden anzugreifen, ich möchte hier lediglich ein wenig konstruktive Kritik anbringen, die vllt. an entsprechender Stelle angenommen wird.
Zunächst muss ich erwähnen, dass das Personal aller Bereich sehr freundlich und bemüht war; Danke dafür! Allerdings hatte ich den Eindruck, dass im Besonderen Schwestern und Ärzte unterbesetz schienen und trotz aller Bemühungen nur den größten Notwendigkeiten nachkommen konnten. Manche werden nun schmunzeln und mich für naiv halten, da dies vermutlich den Alltag für med. Personal darstellt (Dies war zum Glück, mit 30 Jahren meine erste OP). Dennoch war ich zunächst nur ein wenig enttäuscht über den mangelnden Informationsfluss bzgl. der Abläufe (Von: "Wann darf ich aufstehen?" bis: "Wann ist die Visite/Entlassung"). Z.B. wurde ich am Tag meiner Entlassung um 6.30Uhr mit den Worten geweckt: "Bitte räumen Sie schon mal Ihren Schrank, Sie werden gleich entlassen - wir brauchen Ihr Bett." Worauf hin ich meinen Bruder anrief, um mich abholen zu lassen.
Da mein Bruder extra seine Arbeitszeit auf den Nachmittag verlegt hatte, fragte er um 14Uhr!! nach, wann denn die Visite bzw. die Nachuntersuchung sei. Daraufhin wurde ich zwar zur Nachuntersuchung geschickt, wurde dort aber mit den Worten "Seien Sie nicht so ungeduldig, wir können auch nicht mehr als arbeiten." begrüßt. Das find ich schon ein wenig frech.
Mir war schon klar, dass die zuständige Ärztin nicht auf der faulen Haut gelegen hat. Allerdings saß ich seit 7 Std auf gepackten Koffern und hatte völlig falsche Informationen. Ich bin mir im Klaren, dass ich eine leichte Standart-OP hatte und würde mich hier auch nicht äußern, wenn nicht meine Bettnachbarin, die neben mir eine Fehlgeburt im 5. Monat erlitten hätte, morgens um 5Uhr mit dem toten Kind zwischen ihren Beinen gelegen hätte. Auf Grund dieser jungen Frau, die nachvollziehbar verzweifelt war, möchte ich mich darüber beschweren, dass ich am Abend nach der Fehlgeburt und OP mit Atemstillstand, für sie Thrombosestrümpfen, Schlafmitteln und Hilfe beim Toilettengang erfragen musste.

Schlechte Betreuung und Rücksichtslosigkeit

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2010 dort spontan entbunden und fand die Betreuung katastrophal. Die Hebamme sah ich vor, während und nach der Geburt in Summe 20 Minuten.Trotz meines ausdrücklichen Wunsches nach einer aufrechten Geburtsposition, wurde ich zum Liegen gezwungen mit der Begründung, die Herztöne des Babys seien so schlecht (in Fachliteratur wird gesagt, dass aufrechte Positionen für Herztöne besser seien).Stattdessen ging es ihr nicht schnell genug, was dazu führte, dass mein Baby durch eine Kombination aus Dammschnitt und auf den Bauch quetschen zur Welt kam. Eine Stillberatung hat nie stattgefunden, mir hat auch sonst keiner gezeigt, wie ich das Baby anlegen soll.Bei der U2 fiel dem Arzt nicht auf, dass mein Kind am Kiss-Syndrom leidet und den Kopf nicht nach rechts drehen konnte (verursacht durch Quetschaktion). Mein Fazit:NIE WIEDER!

Lieber nicht nochmal - Überwachung Fehlanzeige

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Badezimmer, Hebammen, schön eingerichteter Kreissaal
Kontra:
Arzt, Schwestern, Betreuung, Genauigkeit, Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Lungenreife
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen intrauteriner Wachstumsretardierung zur Lungereife ins Marienhospital eingewiesen und war dort alles andere als zufrieden. Nach Auskunft meiner Frauenärztin hätte man mich 4-5 Tagezur Überwachung da behalten sollen, ich wurde aber bereits nach 2 Tagen, direkt nach der 2. Spritze wieder entlassen. Von Überwachung kann auch nicht ernsthaft die Rede sein: Mir wurde nur einmal der Blutdruck gemessen, weder Urin- noch Blutwerte bestimmt und die CTGs, die geschrieben wurde, waren vom behandelnden Arzt offenbar nicht angeguckt worden. Selbst wenn ich selbst angab, dass ich mich ziemlich merkwürdig fühlte, kam niemand auf die Idee mal Blutdruck zu messen. Nun lässt sich das zwar teilweise damit erklären, dass Wochenende war, aber entschuldigen lässt es sich eigentlich nicht. Auch die Shwestern auf der Station machten z.T. einen reichlich inkompetenten Eindruck, mit manchen konnte man sich, aufgrund von starkem Akzent, kaum verständigen. Die Athmosphäre auf der Station fand ich wenig einladend, es ging hektisch und ziemlich laut zu, die Zimmer sind von der Ausstattung in Ordnung aber auch nicht wunderschön, die sanitären Einrichtungen sind ok.
Die Neointensiv dort soll ja sehr gut sein, wenn ich aber keine Neointensiv brauche, würde ich dort wohl nicht entbinden wollen.

Entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
leider mangelnde Kentnisse bei einigen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine zweite Tochter in dem Krankenhaus bekommen und war überrascht wie sehr es sich zum guten verändert hat der neune Chef hat es echt drauf.Obwohl es Komplikatzionen gab die nicht sofort erkannt worden sind wurde dan nachhinnein schnell reagiert.SCHWESTERN ÄRZTE SEHR NETT.

Sehr Positiv :An jeder Ecke kann man sich die Hände desinfizieren.Es wurde auf dem Zimmer gut sauber gemacht .

Negatives: Die Erste Ärztin hat meine Beschwerden nicht ernst genommen und auch am nachfolgenden Tag wurde ich vom Arzt belächelt ,als ich meinte das ich riesige nicht normale schmerzen habe und mein Kind raus möchte ,weil etwas nicht stimmt ,was nachhinein mein Kind fast das leben gekostet hat .Obwohl ich grosse schmerzen gehabt habe und es meinen ungeborenen nicht gut ging hatt man mir eine Anfängerin geschickt die sehr nett war aber mir 3 mal in den Arm gestochen hat ohne mir Blut abzunehmen.Mein Arm war geschwollen und Dick ,dass war ganz schlimm .


Es wäre schön wenn man die Patzienten etwas ernster nehmen würde im grossen und ganzen fand ich es doch sehr angenehm in dem Krankenhaus und füllte mich dan doch gut aufgehoben und betreut .Mit freundlichen Güssen K.Hein

Danke Station 11

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nahmen sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (flott und freundlich)
Pro:
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Laparoskopie +Zysten Entf. und Endometriosekoagulation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Aufnahme am OP Tag... fühlte mich ab den ersten Moment sehr wohl..kein langes warten vor der OP..
Das -Rundumsorglospacket- von der Aufnahme bis Entlassung!!
Zimmer war sehr schön,Ärzte/ Personal sehr freundlich, Essen sehr lecker (viel Auswahl)

Schlechtes Personal

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
Kein direkter Ansprechspartner
Krankheitsbild:
Bein operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter musste zur Knie OP ins Marienhospital, musste auch Stationär aufgenommen werden.
Unser Termin war um 7.00 Uhr morgens, wurden dann aber erst mal auf ihr Zimmer gebracht auf der Kinderstation. Warten musste meine Tochter bis 11 Uhr was auch nicht weiter schlimm war! In der Zeit als sie nach unten gebracht wurde, musste ich das Zimmer wechseln. Auch nicht weiter schlimm. Meine Tochter kam dann mal aus den OP wieder und wurde von den Krankenschwestern ziehmlich unfreundlich behandelt. Am Abend gegen 19.45 Uhr mussten wir dann mal wieder das Zimmer wechsel und wurden wegen hoher Ansteckungsgefahr der anderen Kindern auf der Neugeborenen Intensiv Station verlegt. Zum zweiten mal an diesem Tag.
Auf den nachfolgendem Tag hat man vergessen meiner Tochter Mittagessen zu bringen.....okay soll nicht passieren kann aber mal vorkommen. Sehr unfreundlich dort. Es war Abend und man hat ihr auch kein Abendbrot gebracht mit der aussage zum zweiten mal an einem Tag "kann mal passieren"! Klar aber nicht zweimal an einem Tag und schon gar nicht wenn das Kind nicht laufen kann um es sich selber zu holen!
Nach einer halben stunde (als meine Tochter den Knopf betätigte) bemühte sich dann auch mal eine Krankenschwester zu Ihren Zimmer hin!

Leider sehr schlechtes Personal und sehr unfreundlich

Zu Tode behandelt oder auch nicht und dann vergessen!!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lediglich das Pflegeteam ist aufopfernd Patientenorientiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wir gerieten leider nach unserer Erf. an die/das "Letzte" im TEAM!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (weil tägl. ein anderer Arzt zuständig sein durfte!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (weil abenteuerlich desinformiert - KOMMERZ steht hier an oberster Stelle.)
Pro:
Pflegeteam der Stat. 13 hervorragend gut!!!!
Kontra:
Ärztl. Betreuung grottenschlecht u. desinteressiert!!
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwar alter(80+) aber in gutem Allgemeinzustand befindlicher Pat.
kam mit Verdacht auf Lungenentzündung ins MH.
Hier geriet er an die jüngste Ass.-Ärztin im Team; u.a. die von ihr eingeräumten ärztl. Unzulänglichkeiten(Med.-Überdos.) dürften für die gravierende Verböserung des Gesundheitszustands zumindest mitverantwortlich gewesen sein. Ihre desweiteren verlangten Untersuchungen des Pat. wurden von "weitsichtigeren" Vertretern abgesagt.
Der hinzugezogene Oberarzt zeichnete sich durch desinteressiertes und widersprüchlich unqualifiziertes Verhalten aus.
Der Chefarzt hat sich bis heute auch nur weggeduckt.
Der Pat. verstarb am 20.02./ die beh. Ärzte besaßen nicht einmal den Anstand der Beileidsbekundung.
Trotz Zusage wurde der Pat. nicht im Abschiedsraum belassen, sondern sofort in die Kühlkammer gebracht.
Nach unserer Erfahrung steht hier das "K" nicht mehr für Katholisch/christliches Leitbild sondern ausschließlich für KOMMERZ ohne Ansehen des Patienten.
++Einzig die fachliche wie menschliche Superqualität des Pflege-Teams kann man nicht oft genug erwähnen.++

1 Kommentar

Uni-Kummer am 01.01.2014

Tut mir leid das Sie so schmille Erfahrungen gemacht haben. An Ihrer Stelle würde ich mich auch nach so einer langen Zeit an die Pflegedirektion wenden. Denn ich glaube das man solch schlimme Erfahrungen auch nach Jahren nicht richtig verarbeiten kann und ich finde es wichtig nicht den Mund zu halten sondern darüber zu sprechen. Soltte die Pflegedirektion nicht gesprächsbereit sein sollten Sie gerne auch Öffentlich über Printmedien wie den Ruhrnachrichten die Situation beschreiben!

super Beratung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zeitnahe Termine)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Arzt hat sich viel Zeit genommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasensenkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meiner Mutter in der gyn. Ambulanz zu einem Vorgespräch. Sie leidet an einer Blasensenkung und damit verbundenen Inkontinenz. Ein Dr. Schuster hat sich sehr viel Zeit für uns genommen und meiner aufgeregten Mutter alles genau erklärt. Die Behandlung war Top. Ich hoffe nach der OP in ca. 6 Wochen sind wir genau so zufrieden.

Sehr gute Entbindungsklinik

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von Ärzten nicht zu Kaiserschnitt gedrängt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufnahme und Anmeldung des Kindes ging sehr schnell und freundlich)
Pro:
gute Betreuung durch Ärzte, Hebammen und Pflegepersonal; Hygiene/Sauberkeit im Krankenhaus
Kontra:
zu wenig Betten auf Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juli 2011 meine Tochter im Marienhospital entbunden und bin sehr zufrieden gewesen.

Lediglich bei einer "Notfalluntersuchung" 3 Tage vor der Entbindung war ich nicht zufrieden, da die diensthabende Ärztin den Ernst der Lage nicht erkannt hat.

Meine Tochter wurde per Kaiserschnitt entbunden, da es sich um eine Beckenendlage handelte und ich unter einer Symphysenlockerung litt. Dennoch haben die Ärzte nicht auf den Kaiserschnitt gedrängt, sondern auch erklärt, dass eine natürlich Geburt durchaus möglich wäre. Nach einem langem Gespräch mit den Ärzten und Hebammen haben wir uns dann aber doch für die Sectio entscheiden.

Der Kaiserschnitt verlief absolut problemlos und ich fühlte mich währenddessen gut betreut. Mein Mann durfte mit in den OP.

Die Betreuung nach der Geburt war sehr gut. Was ich nicht so gut fand, war, dass auf der Entbindungsstation keine Zimmer mehr frei waren, und ich in einem Zimmer auf der Station für Frauenheilkunde untergebracht wurde. Dieses war etwas weiter von der Entbindungsstation entfernt und zunächst nicht mit einer Wickelmöglichkeit ausgestattet. Diese wurde später beschafft. Das Personal auf der Station war aber sehr freundlich und zuvorkommend. Das Zimmer und Bad waren sehr sauber.

Auch die Betreuung durch das "Kinderzimmer" war sehr nett.

Die Stillberatung könnte man aber allerdings abschaffen - die hat nicht wirklich weitergeholfen.

Was ich sehr nett fand, dass man das Frühstück und Abendbrot an einem Buffett einnehmen konnte.

Ich wurde am 3. Tag nach dem Kaiserschnitt entlassen und fand das so völlig in Ordnung!


Fazit: ich würde hier jederzeit wieder ein Kind entbinden!


P. S. ich habe hier in einer Bewertung gelesen, dass das Krankenhaus einen Schnuller quasi aufzwängt. Dem kann ich nur widersprechen. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Unserer Tochter wurde der Schnuller überhaupt gar nicht angeboten, da niemand einen Grund dazu sah, und man sie nicht unnötig daran gewöhnen wollte.

op gut,nachbehandlung schlecht

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis auf die nachbehandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
das team,die op,telefon kostenlos,das essen
Kontra:
oberarzt,kein bad im zimmer
Krankheitsbild:
abzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

dieses Jahr wurde ich zweimal operiert, im Mai abzess an der scharmlippe (alles super gewesen,trotz kassenpatient auf privatstation gewesen) und im Oktober schweißdrüsen abzess.ich wurde von meinem Hausarzt ins kh geschickt, der Arzt in der Ambulanz war der reinste Horror.ich habe übergewicht und er wohl Ne Abneigung deswegen gegen mich gehabt.die ganze Zeit sagte er ich sollte abnehmen,irgendwann schaute er sich dann mal meine achsel an und sagte weil es golfball groß und entzündet war,ich müsse heute noch in den op.op ist gut verlaufen,hätte jedoch sehr starke schmerzen,die Schwester haben sich sehr gut um mich gekümmert und mir sofort geholfen.nach 2tagen durfte ich nach hause,vorher kam für weniger als Ne Minute der Oberarzt dem seine Ohr aber wichtiger war. 1Woche später bin ich mit starken schmerzen und einer miesen entzündung in die notaufnahme,mal ging mit mir sehr grob um und ich ging weinend nach hause.also op gut,nachbehandlung schlecht

Trotz der Tatsache, dass ich ärztliche Kollegin bin, wurde meine Vermutung, die sich später bestätigte, nicht ernst genommen

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
immerhin wurde ich aufgenommen und mir wurde direkt geholfen
Kontra:
Unmotivierte Ärzte (2004), unfreundliches Personal, man wird als "Psycho" abgestempelt
Krankheitsbild:
schwangerschaftserbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines übermäßigen Schwangerschaftserbrechens musste ich stationär aufgenommen werden. Die Medikamente wirkten schnell, nach Absetzen selbiger kam jedoch das Erbrechen sofort wieder. Meine Bitte, eine organische Abklärung herbei zu führen (ich bin selbst Ärztin), u.a. einen Schwangerschaftsdiabetes auszuschließen, wurde mit den Worten "das ist bei Ihnen die Psyche" abgeschmettert. Entlasssen wurde ich trotz weiterhin stärkstem Erbrechen, so dass ich mir die nötigen Infuionen zu Hause selbst verabreichte. Kurze Zeit später musste ich jedoch erneut stationär aufgenommen werden, entschloss mich dann für das Krankenhaus in Herdecke. Schon nicht mehr mutig ließ ich das Thema Schwangerschaftsdiabetes dort nicht fallen, klärte dies jedoch im Anschluss daran mit der betreuenden Hebamme und siehe da: ich hatte einen sehr frühen Schwangerschaftsdiabetes. Beim zweiten Kind schlauer, habe ich sofort in der 6. Woche, dem erneuten Beginn des starken Erbrechens, einen Endokrinologen aufgesucht, der mir bestätigte, dass ich bereits da eine starke Insulinresistenz hatte. Somit habe ich meine Ernährung komplett auf "Diabetes" umgestellt (also Vollkorn statt Weißmehl etc.) und siehe da: die Symptomatik wurde besser. All das schrieb ich zwei Jahre später dem Ärztlichen Direktor und Klinikleiter der Gynäkologie. Vom Ärztlichen Direktor kam bis heute keine Resonanz, aus der Gynäkologie vom Prof. Hatzmann sowie der damaligen Stationsärztin nur Lobeshymnen auf sich selbst, lediglich der Oberarzt war in der Lage, meine Sichtweise nicht platt zu reden, jedoch auch nicht, sich ggf. zu entschuldigen. Also die menschliche Reife habe ich sehr vermisst.

Aber lobend erwähnen möchte ich trotzdem, dass mir mit der prompten Erstaufnahme sehr geholfen wurde.

Alles TOP

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf Station 14 sehr wohl gefühlt. Sehr gutes Pflegepersonal und sehr gute Betreuung. Auch die Ärzte sind top.
Danke für alles.

Super Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwillingsschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich war sehr zu frieden, trotz Kassenpatient bekam ich ein Privatzimmer!
Essen 1a, lob an die Küche.
Zimmer, Toilette sehr Hygienisch.

Kinderintensiv ist auch 1a.
Kann nix falsches über das Krankenhaus sagen.
Die Ärzte haben meine Probleme ernst genommen & dem entsprechend gehandelt.

Sie haben sich Zeit genommen für die Patienten & haben mich aufgeklärt über Risiken.

Ich bin geflüchtet

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde nicht empfehlen, die Chirurgie aufzusuchen. Mir scheinen die Ärzte dort ein wenig geld- und operationsliebend zu sein. Jedoch hat das Marienhospital eine super Entbindungsstation.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt widerspricht sich und möchte mich ohne Grund mehrmals operieren. Dazu noch den Blinddarm entfernen, obwohl keine Probleme vorliegen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mich drei Mal aufschneiden zu wollen, ohne eine Diagnose zu stellen, ist schon mutig. Vorallem dann, wenn nur abgetastet und auf Sonografie oder ähnliches verzichtet wurde.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich musste sehr lange auf einen Termin warten. Bei der Anmeldung wurde mehrmals auch noch mein Name falsch ausgesprochen. Auch wurde ich (25, w) für ein Mann gehalten.)
Pro:
die Schwestern waren sehr zuvorkommend und menschlich
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Leistenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Februar 2012 dort an einer Seite der Leiste operiert wegen eines Leistenbruches. Nebenbei wurde im Bauch rumgesucht und angeblich Endometriose gefunden und entfernt(ohne das Gewebe zur Analyse einzuschicken). Die Eröffnung des Bauchen war aber eigentlich für die Operation der Leiste allein nicht nötig gewesen. Auch durch die fehlende Gewebsanalyse sei die Endometriose somit laut meiner Frauenärztin eine Fehldiagnose gewesen.
Vor einigen Wochen war ich wieder im Marienhospital beim Chirurgen, weil mir die andere, nicht operierte Seite wehtat. Es war so schlimm, dass ich als Sportlerin seit 1,5 Monaten teilweise echt flachlag. Ganz davon abgesehen war die Beule der operierten Leiste immer noch da.
Er tastete die Leiste ab und meinte, ich hätte eine weiche Leiste. Dies wäre auf der operierten Seite auch der Fall gewesen. Auf die Antwort, dass er doch damals keine weiche Leiste, sondern einen Leistenbruch fest gestellt hatte und DESWEGEN operiert werden musste, lenkte er ab. Ich fragte ihn, warum bei der letzten OP die andere Seite nicht mit abgecheckt wurde. Jeder der sich teilweise mit der TEP-OP auskennt, weiss, dass beide Seiten angeschaut werden müssen/können.
Auf die Frage, wann ich den nächsten OP-Termin bekäme, antwortete er auch nicht wirklich und spielt am Telefon rum. Letztendlich fragte ich ihn, ob jetzt überhaupt ein Leistenbruch vorläge. Seine Antwort:"Da kommt beim Abtasten was, aber operieren müssen wir nicht. Ich weiß nicht was es ist."(Widerspruch!!) Letztendlich wollte er mir den Bauch doch wieder öffnen und sicherheitshalber den Blinddarm entfernen. Zitat:"Den brauchen se doch eh nicht". Wenn er einen Leistenbruch sähe, würde er nochmal operieren(also drei Mal insgesamt). Auf die Beule ging er überhaupt nicht ein. Ich bin geflüchtet. Hoffentlich komme ich nicht eines Tages als Notfallpatientin gegen meinen Willen in Marienhospital. Ich lebe lieber noch ein paar Tage mit Schmerzen und hole mir einen Termin bei einem anderen Chirurgen.

OP

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmtumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im August 2012 wurde ich wegen eines Darmtumors operiert.
Von OP bis zur Entlassung war ich nur eine Woche im Krankenhaus.
Aerzte und Pflegepersonal waren kompetent und spitze.
Danke fuer alles.

Situation in der Notaufnahme

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Struktur der Ambulanz, Mitarbeiter, Umgang mit Patienten und Angehörigen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als mein Vater eine schwere allgerische Reaktion (Luftnot, Unwohlsein, Schüttelfrost, Hautausschlag) entwickelte, sind wir sofort in das Marienhospital nach Witten gefahren. Bereits in der Eingangshalle angekommen, konnten wir zunächst nicht den Pförtner fragen, wo sich die Notaufnahme befindet, da er es scheinbar für wichtiger gehalten hat seine Telefonate und Verbindungen durchzuführen. Auch auf den Hinweis, dass es sich hier um einen Notfall handle, ließ ihn nicht beeindrucken. In der eigentlichen Notaufnahme angekommen, war der Anmeldungsschalter nicht besetzt und es war weit und breit kein Mitarbeiter zu sehen. So setzten wir uns in den Wartebereich. Ca. 5 Minuten später wurde dann ein 15 Jahre Altes Mädchen von Angehörigen und Freunden mit dem Rollstuhl in die Aufnahme gebracht. Auch sie musste trotz Betätigung der Schelle mehrere Minuten auf einen Mitarbeiter warten. Das Mädchen konnte sich vor Schwäche kaum noch auf dem Stuhl halten und war sehr blass. Als endlich eine Schwester kam, setzte sie sich kurz an den Empfang und fragte die Familie nach einer Versichertenkarte und dem Alter des Mädchens. Darauf hin verwies die Pflegerin das Mädchen an die Pforte weiter, die einen Kinderarzt rufen sollten. Mittlerweile erbrach das Mädchen eine rote Flüssigkeit. Die Schwester hat sich die Patienten allerdings nichtmals flüchtig angeschaut, bot nichtmals eine Schale an und ließ das Mädchen in ihrem Erbrochenem liegen. Dies ist ganz klar unterlassene Hilfeleistung und hat mit christlicher Nächstenliebe absolut nichts zu tun! Als die junge Patienten dann weg war, kam die Pflegerin aus dem Empfang raus, wischte das Erbrochene mit einem Papiertuch weg und zog die Situation vor den anderen Wartenden noch ins Lächerliche. Als wir daraufhin die Pflegekraft ansprachen, was denn denn nun mit meinem Vater wäre, meinte die Pflegerin nur, dass wir in das EVK gehen sollen und geriet extrem aus den Bahnen. Sie ging plötzlich vor der Wand in die Knie und rief ganz laut "Ich bin doch nur alleine hier, was soll ich denn machen??". Dieses Verhalten zeigt die deutliche Verzweiflung und Überforderung der Mitarbeiterin, aber auch eine extremes unprofessionelles Verhalten. So ein laienhaftes Verhalten habe ich noch nie erlebt und bin daher in eine andere Klinik gefahren.

1 Kommentar

Sepi am 17.10.2012

Was für ein Theater... Ähnliches habe ich auch erlebt. Genau sowas passiert, wenn Krankenhäuser Stellen streichen, um Geld zu sparen... Ich hoffe, dass ich nicht irgendwann als Notfallpatient dort lande. Da muss neben eigenenProblemen noch die Schwestern und mit IHREN Problemen dort trösten...

2 Stunden warten

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles fing am 28.08.2012 an. Meine Schwiegermutter, vor 3 Wochen erst wegen eines Herzinfarktes, im selben Krankenhaus behandelt, bekam schwere Atemnot.

Wir fuhren sie also in die ambulante "Notaufnahme". Dort wurde sie auch nach kurzer Wartezeit auf eine Station verwiesen. Oben angekommen, sagte man uns daß wir wieder in die Ambulanz müssten, da kein Arzt mehr auf Station sei.
Meine Schwiegermutter hatte zu diesem Zeitpunkt schon blassblaue Züge im Gesicht...

Auf meine Frage hin, ob man dieses mit allen Patienten macht, oder warum unten in der Ambulanz dieses keiner weiß (dafür gibts Dienstpläne), wurde ich zurechtgewiesen. Dieses dauerte allerdings nicht lange, da ich den Namen der Schwester haben wollte, um mich zu beschweren. Sie ließ von mir ab, drehte sich um und verschwand urplötzlich.

Wieder unten angekommen, wurden ersteinmal Aufnahmebögen für meine Schwiegermutter ausgefüllt und im Anschluß sollte sie sich in den Wartebereich setzen.

Sie saß dort... 2 Stunden lang!! Blass, zitternd, mit Schmerzen in der Brust... Wärend Privatpatienten vorgezogen wurden!

Ich will nicht meckern, und ich sehe es auch ein, Kinder und Notfälle gehen vor...
Aber was soll ich davon halten, wenn jemand mit ner kleinen Schramme am Arm meint, er sei ein Notfall, oder Leute mit einem Termin zur Nachkontrolle kommen?? Ich denke es gibt Prioritäten, die hier in diesem Krankenhaus nicht eingehalten werden!

Ende vom Lied war, daß sie auf die Intensivstation musste. Dieses hätte, bei weniger Aufregung an diesem Tag, vielleicht vermieden werden können!

Im Übrigen sind jetzt auch noch wichtige Dokumente nicht mehr auffindbar, die eigentlich auf die Station geschickt werden sollten.
Dreimal dürfen Sie raten, wer sich jetzt darum kümmern darf, diese bei der Krankenkasse neu zu beantragen...

Entbindung natürlich begonnen und per Kaiserschnitt beendet

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Versorgung auf der Wöchnerinnenstation von Mutter und Kind
Kontra:
morgentliche Putzkolonne extrem laut und unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wollte trotz einem prognostizierten Geburtsgewicht von über 4000 g eine natürliche Geburt "erleben". Klinikpersonal hat dies auch unterstützt, soll heissen von einer Fixierung auf Kaiserschnitt konnte bei ihr keine Rede sein (trotz privater KV). PDA wurde schon zu einem frühen Zeitpunkt angeboten und auch angenommen. Allerdings wurde nach 19 Stunden in den Wehen auch auf Wunsch meiner Frau dann das Leiden per Kaiserschnitt beendet. Das Klinikpersonal wollte aber bis zu letzt eine natürliche Geburt durchführen. Lediglich die Bitte meiner Frau in Verbindung mit einer etwas ungünstigeren Lage des Kindes führten dann doch zum Kaiserschnitt. Die Hebammen waren toll, der Kaiserschnitt verlief problemlos. Auch die Betreuung auf der Wöchnerinnen-Station war absolut top! Van daher: klare Empfehlung für das Marienhospital!

12,5 cm eitrige Kaiserschnittnarbe

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dienstleistungen wurden abgerechnet, die nie erbracht wurden, und dies mit dem 3,5 fachem Satz)
Pro:
12,5 cm eitrige Kaiserschnittnarbe trotz gepl. Kaiserschnitt
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

12,5 cm eitrige Kaiserschnittnarbe trotz gepl. Kaiserschnitt
3 Jahre nach Kaiserschnitt fortwährende Schmerzen
unhygienische Zimmer

Gute Betreuung und Atmosphäre

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nehmen sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreuung ist top, bei jedem Gespräch haben sich die Ärzte Zeit genommen und mir auch Informationen über Methoden gegeben, die in dem Krankenhaus nicht angeboten werden. Allgemeine Atmosphäre ist freundlich.

Habe eine Gebährmutterentfernung machen lassen. Die wird hier sehr oft gemacht und fast immer minimalinvasiv. Auch ich habe keinen Bauchschnitt bekommen und war schnell wieder fit. Nach der OP wurde darauf geachtet, dass ich keine Schmerzen habe. Auch das Personal ist hilfsbereit und freundlich.

Das Essen ist gut, bis auf die sehr salzigen Suppen. Alles andere ist aber lecker und reichhaltig inkl. Obst und frischen Salaten.

Kaiserschnitte, Kaiserschnitte, Kaiserschnitte

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (spontae Geburt hatte angeblich höhere Risiken als diese große OP namens Kaiserschnitt!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Der Kaiserschnitt an sich ist top. Keine Probleme damit.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Personal auf der Wöchnerinnenstation
Kontra:
der Rest
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war angeblich ein sooo großes uns schweres Kind, dass er laut Aussage der Ärzte unmöglich spontan geboren werden konnte.
Trotzdem hat man mir die Möglichkeit eingeräumt es zu probieren und begonnen in der 40. Woche ein zu leiten. Das führte natürlich zu nichts außer 2 Tagen frustranen Wehen. Das waren zwei fürchterliche Tage mit endlosen CTGs in denen uns a) niemand mitteilete warum die genau so lange notwendig sind (auch auf Nachfrage nicht!) und b) ich die ganze Zeit auf dem Kreißbett liegen sollte.
Einleitungswehen im liegen zu meistern ist unglaublich anstrengend! Zumal der einzige Grund liegen zu bleiben dieses dämliche CTG war.
Nach zwei Tagen platzte dann abends, als ich mich gerade zum schlafen hinlegen wollte, die Fruchtblase. Und dann wurden die Wehen auch noch mal stärker, aber statt nun eine PDA an zubieten hielt man der erschöpften Mutter bloß den Wisch für den Kaiserschnitt unter die Nase. Streng nach dem Motto haben wir ja gesagt, dass ist nicht zu schaffen...
Tja und so wurde es dann doch eine Sectio, die zwar super ausgeführt wurde, aber letztlich doch eine große OP ist.
Man hat hier ja schließlich Übung, alle die ich kenne und es sind einige kommen aus dem Marien Hospital mit einem Kaiserschnitt. Ob es wohl daran liegt, dass eine normale Geburt nur die Hälfte des Geldes bringt?
Nun war ich ja fünf Tage da, und wurde auch nur auf mein Drängeln hin entlassen, und konnte so die Wöchnerinnenstation gut kennenlernen.
Kinder bekommen ungefragt Glukose zu Untersuchungen und nen Schnuller. Morgens wurde mein Kleiner einfach abgeholt und ich konnte nicht hinterher, wegen Sectio!
Stillberatung war auch wirklich traurig.
Das Personal war freundlich, aber das reißt es leider auch nicht raus.
Fazit: Never ever again.
Überigens mein zweiter Sohn war größer und schwerer und kam spontan ohne die ganzen möglichen Schäden für Mutter und Kind!

1 Kommentar

heike50 am 27.03.2012

Meistens teilt ja der Gynäkologe,der Sie in der Schwangerschaft betreute, der Klinik mit, ob eventuell ein Kaiserschnitt(aufgrund der Größe des Kindes) besser wäre für Mutter und Kind.
Auf meinen Arzt hörte die Klinik -nicht diese Klinik, eine andere Klinik, nicht.
Es hätte nicht viel gefehlt, so wäre das schwere Kind gestorben(Herztöne ließen nach)..Gott sei Dank- wurde d. Sectio(Kaiserschnitt)eingeleitet.

Vorbildlich

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hier könnte ein Großklinikchef noch lernen
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte sich beim Fußballtraining verletzt und hatte große Schmerzen am rechten Knie.Vom Unfallarzt wurde er ins Bergmannsheil in Bochum überwiesen.Da ich hier schon sehr schlechte Erfahrungen sammeln mußte,entschieden wir uns für das Marienhospital Witten. Alles war super. MRT-Untersuchung, Vorgespräch und Operation waren absolut professionell aber auch sehr freundlich.So konnte mein Sohn angstfrei in die OP gehen. Nach dem Aufwachen kümmerte sich das Pflegepersonal in der sehr freundlich eingerichteten Kinderstation vorbildlich um meinen Sohn.

Entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (hohe Parkgebühren)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Super nette und kompetente Betreuung im Kreißsaal sowie anschließend auf der Station.

DANKE

K2 Team

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (hohe Parkgebühren)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde in der 23 +5 SSW geboren und ich bin sehr froh darüber das ich von meiner Frauenärztin nach Witten eingewiesen wurde.

Ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei dem K2 Team für die kompetente und liebevolle Betreuung von unserem Sohn bedanken.

Besonders Herrn Dr. med. Bahman Gharavi sowie den Schwestern Sr. Annika und Manuela.

DANKE

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