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Marien-Hospital Witten

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Marienplatz 2
58452 Witten
Nordrhein-Westfalen

31 von 59 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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von aussen top Ärzte sind Flop

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
erhöhte Körper Temperatur
Erfahrungsbericht:

Schreckliches Arzt Personal. Der kindernotfall arzt war 19.12.14 nicht in der Lage Fieber zu messen. Und die letzten Jahre ist es komische weise nur noch ausländische Ärzte vorhanden. Die haben schwiegrigkeiten sich zu artikulieren. Obwohl wir selbst Ausländer sind.

2 Kommentare

Kibini am 20.12.2014

Ihre Fähigkeitet, sich zu artikulieren, ist aber auch sehr mangelhaft. Erhöhtes Fieber ist kein Krankheitsbild und das Fiebermessen hätten Sie, wenn der Arzt es nicht kann, ja auch selbst übernehmen können.

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TOP von A-Z

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Beratung.Keine Fragen bleiben offen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überragend gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nett, höflich und sehr bemüht.
Kontra:
Krankheitsbild:
Kuerettage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top von A-Z
Diese Klinik kann ich sehr empfehlen.Von der Annahme bis zum Zimmer wurde ich sehr nett und zuvorkommend behandelt.Alle die dieses Team bilden passen hervorragend zusammen.Nochmal vielen Dank an die Ärzte und ihr Team in der Gynälogischen Abteilung.

Hier ist der Patient nur eine Nummer !!!

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Keine Vorstellung der Ärzte; keine Beachtung des Patienten.
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Absolut ernüchternde Erfahrung....
Angeblich ist gerade die Gefäßchirurgie hervorragend.....
Meine Erlebnisse hier:
trotz Zusatzversicherung auf der falschen Station.
3- Bett statt 2- Bett Zimmer.
Erst auf hartnäckige Nachfrage kam ich auf die "richtige" Station mit 2- Bett- Zimmer.
Nach der OP ( Dialyse-Shunt ) sehr nachlässige, extrem kurze Visiten.
Keiner der Ärzte stellte sich mir vor.
( Ich habe " Chefarztbehandlung " ).
Am Abend nach der OP hatte ich einen sehr dicken, unförmigen Fuß.
Mein besorgter Hinweis an die Nachtschwester wurde folgendermaßen erwidert: " Kann schon mal vorkommen.Ich stelle das Bett unten hoch."
Kein Arzt wurde gerufen !!!
Am Morgen fragte auch niemand nach.
Hier kümmert sich kein Mensch um die Patienten!!!
PS: die Nähte des Shunts waren so unfachmännisch vernäht, das meine Nephrologin Mühe hatte, die mehrmals verknoteten Fäden zu ziehen!!!
Gefäßchirugie: Daumen runter !!!

Sehr zufriedenstellend

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
So ziemlich alles
Kontra:
Teilweise Wartezeiten
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich kann absolut nichts negatives sagen! Ich war schon Wochen vor der Entbindung in der Risikosprechstunde und hab mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt! Kurz vorm Stichtag, war ich noch stationär dort und habe rundum eine gute Betreuung genossen! Am entscheidenden Tag...der Tag der Geburt, hab ich mich Kreißsaal gemeldet und bin total freundlich begrüßt worden...der zeitliche Ablauf hat einwandfrei funktioniert (was für mich und meinen Mann sehr angenehm war)...wir hatten eine tolle Hebamme...tolle Ärzte im OP...!
Nach dem Kaiserschnitt und dem 2 stündigem Aufenthalt im Kreißsaal wurden wir auf unser Familienzimmer gebracht (was ich nur jedem empfehlen kann) und ab dem Zeitpunkt wurden wir bis zur Entlassung drei Tage später, wirklich rund um die Uhr, von Schwestern und Ärzten sehr gut betreut wurden!
Im Kinderzimmer waren sie, bei alles Fragen immer sofort da und wie wir unsere Tochter, wickeln, füttern etc. hat man uns auch recht schnell gezeigt@

Fazit:
Jederzeit wieder, würden wir hier entbinden...

Unfreundliches Empfangspersonal Radiologie

Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
positiv ist zu bewerten das, das behandelnde personal recht freundlich war
Kontra:
schlechte Abläufe-unsympathisches Auftreten
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Mutter über 4/5 Untersuchungen begleitet.
Festzustellen ist, daß man als Patient in Vorgänge geschleust wird, die unnötig und zeitraubend sind. ..
Darüber hinaus ist mir von Anfang an sehr negativ aufgefallen, daß insbesondere die beiden kurzhaarigen Damen am Empfang zur Radiologie mit Unfreundlichkeit und einem Verhalten auftreten, das alles andere als einen Funken an Spaß an der Arbeit vermittelt. ...

Vor dem Hintergrund einer recht schlimmem Vordiagnose, kann man sich vorstellen, daß daraufhin jeder Besuch unangenehm war.

Ich hoffe daran ändert sich etwas und in Zukunft wird mit den Menschen due Hilfe ersuchen, menschlicher umgegangen. ...

Mfg

1 Kommentar

Joal2403 am 10.11.2014

Die Praxis für Radiologie im Marienhospital ist eine eigenständige Praxisgemeinschaft. Sie hat mit dem Krankenhaus nichts zutun. Leider wird diese Tatsache oft durcheinandergewirbelt. Allerdings ist auch nicht nur mir schon die teilweise ruppige, unfreundliche Art des Personals aufgefallen. Da hilft nur, wenn es auch manchmal sehr schwer fällt, sich mit gezielten, nicht beleidigen Worten, zur Wehr zu setzen.

Hier war ich das letzte Mal!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012 + 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Geburt top, Rest Flop)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Im Kreißsaal gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Scheinbar keine Absprachen zw. Ärzte und Schwestern)
Pro:
Betreuung durch die Hebammen während der Geburt
Kontra:
Schwestern auf Station, Absprache zwischen Ärzten und Schwestern
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und Entbindung
Erfahrungsbericht:

Vor ca 2 Jahren habe ich mein Kind spontan geboren. Die Betreuung während der Geburt durch die Hebammen war ganz toll und hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Alle Behandlungsmethoden wurden vorher mit mir abgesprochen und meine Wünsche wurden berücksichtigt.
Die Versorgung der Geburtsverletzungen war ein absolutes Horror-Erlebnis und wesentlich schmerzhafter als eine Geburt ohne PDA. Ob dabei richtig gehandelt wurde kann ich nicht einschätzen, da mir 2 völlig unterschiedliche Aussagen des Krankenhauses dazu gemacht wurden. Jedenfalls sorgte dieses Erlebnis bei mir für eine sehr schlimme Erinnerung und eine große Verunsicherung gegenüber den Ärzten.
Im Jahr 2014 wurde ich mit Problemen in der Schwangerschaft auf Station behandelt, bzw. geduldet. Die Schwestern waren nicht nur unfreundlich, sie waren eine Zumutung!!! Ich bekam auch Wöchnerinnen zu sehen, deren Nöte nicht ernst genommen wurden. Keine Hilfe bei Stillproblemen oder Unterstützung für die Mütter.Klingelte man nach einer Schwester dauerte es nicht selten bis zu 10 Minuten oder länger bis jemand kam. Fragte man nach Hilfe, Schmerzmitteln o.ä. kam die Aussage, dass man es bekäme. Was folgte war: nichts!
Ich bin der Meinung, dass eine Station, auf der Schwangere und Wöchnerinnen liegen, eine freundliche und feinfühlige Betreuung und Versorgung brauchen. Dass eine ständige Unterbesetzung zu vermehrtem Stress führt, ist klar und verständlich. Dennoch sollte es den Patientinnen nicht das Gefühl geben, dass man sie eigentlich nur los werden will und sie einem immer lästig sind. Was man hier bekommt ist ein stöhnen und ein genervtes Gesicht bei JEDEM! Anliegen, ignorantes Verhalten bei geschilderten Problemen und ein Abspeisen der Patientinnen auf unterstem Niveau. Eigentlich hatte ich geplant mein nächstes Kind auch hier zu bekommen.Aber das werde ich unter diesen Umständen auf gar keinen Fall tun!

Lebensretter Herzinfarkt

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Leistung !!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lebensrettung auf Leben und tot.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir geht es besser wie vorher.Bin keine Treppe mehr hochgekommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Straffe Organisation. Auch als Kassenpatient Spitze)
Pro:
Super Team.
Kontra:
sehr schlecht gelaunter Mitpatient. das gibt es überall.
Krankheitsbild:
Hinterwand Herinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lenbensrettung nach Hinterwand Herzinfarkt
Das beste Krankenhaus was es gibt.
am 11.09.2014 6Uhr bekam ich (53)einen plötzlichen Hinterwand Herzinfarkt. Starkes Schwitzen, Brustschmerzen, Linker Arm Schmerzen, Zittern, absolute Todesanst, Luftnot. Meine liebe Gattin hat dann auch dafür gesorgt, das sofort der Notarzt 112 angerufen wurde. Nach 5Min war Rettung da. hier erwartete mich ein sehr erfahrener Notart, der sofort EKG machte, Blut abgnommen und dann über die Vene unzählige Medikamete gespritzt hat, die nach 5 miin Entspannung brachten. mit Blaulich und Martinshorn, ging die Rettungsfahrt von 58313 Herdecke nach Witten ins Marien. Wurde da sofort weiter untersucht und ins Herzlabor weitergeleitet.Innerhalb von 1 Stunde waren 2 Stands implatiert.Ich habe dann 1 Tag Intensiv gelegen. Bin hier auch vorzüglich behahdelt worden.Nach 1 Tag habe ich diese Station verlassen. War insgesammt 6 Tage im Krankenhaus. habe den rest der Zeit auf station 8/9 gelegen. Das ganze Team SUUUUPER. musste viele Anwendungen durchlaufen, Blut abnehmen, Rontgen, 3x Herzultraschall. Zudem eine Top Chefarzt abschussuntersuchung. Hier kann heraus das mein Herz keinelei Schäden von Infarkt genommen hat. Alle Klappen und Pumpleitung sind perfekt. aufgrund zusitzenden Aterien am Herz beider Kammern kam es zum Infarkt. Hier hat ein sehr erfahrener Oberarzt in Zwei Sitzungen 3 Stents gesetzt. Ein tolles Team. immer gut gelaute Schwesern und Ärzten. Ärzte mit großer erfahrung.
Bin hier sch 5 mal opriert worden. Immer betens behandelt worden.
Vielen herzlich Dank an allen Ärzten und Pflegern die mir das Leben gerettet habt.
D A N K E S C H Ö N das ich Leben darf.
30 min später wäre ich tot gewesen. Deshalb die warnung auch an Euch Usern. Bei Herzinfarkt sofort 112. Nicht warten oder noch mit dem auto zur Klinik fahren. Da zählt jede Sekunde.
mfg Euer Ulli

Nie wieder,wir sind sehr sehr enttäuscht

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette kompetente Hebammen
Kontra:
Schlechte Anästhesie, unfreundliches Personal, wenig Beratung für junge Eltern
Krankheitsbild:
Geburt mit Problemen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht mehr zu empfehlen. Vor fast 8 Jahren kam mein Sohn in diesem Krankenhaus zur Welt. Damals fühlten meine damalige Lebenspartnerin und ich sehr wohl und gut betreut. Nun kam in dieser Woche das Kind meiner neuen Partnerin und mir dort zur Welt. Die Hebammen im Kreißsaal sind sehr nett und hilfsbereit, unterstützen die werdende Mutter wo es nur geht.
Dann bekam meine Frau eine PDA. Die junge Narkoseärztin versuchte diese dreimal ins Rückenmark zu stechen und musste eine erfahrene Ärztin zu rate ziehen, die den Eingriff fortsetzte.Resultat :Hirnwasserverlust bei meiner Frau mit unerträglichen Schmerzen und ein leitender Narkosearzt der ausser"Der Fehler liegt bei uns!"nichts zu sagen hat.Vorher behandelte man sie nach der Geburt drei Tage auf Muskelverspannungen bis man auf die Idee kam das es evtl.mit der Narkose zu tun hat.Die dann eingeleitete konservative Therapie brachte stand jetzt keinen Erfolg. Sie ist noch nicht einmal in der Läge das Kind zu wickeln ohne Gefahr zu laufen das sie umfällt.
Weiter Interessant sind die Schwestern. Auffällig ist das es im Neugeborenen Zimmer zwei Schwestern gibt die sehr liebevoll und vorallem Hilfsbereit sind. Den Eltern wird auf Nachfrage gezeigt wie man wickelt usw. Andere Betreuung bzw Beratung haben wir nicht erhalten. Heute habe ich den ganzen tag um ein Stillkissen gebettelt mit dem Resultat das nach dem Schichtwechsel noch keins bei meiner Frau ankam. Morgen nehm ich dann eins von zu Hause mit. Das Stillkissen wurde im übrigen von der Hauseigenen Physiotherapeutin empfohlen um zu vermeiden das meine Frau sich noch mehr verspannt während sie unser Kind im Bett füttert. Ein Magenschutzmedikament zu den Schmerztabletten habe ich dann heute auf nachfragen nach drei Tagen bekommen.Die Schwester fragte dann:"Ach ist der Magenschutz alle? Er war nicht alle, sondern hat meine Frau nie welchen erhalten. Zu den Schwesternschülerinnen die den Mund zum Guten Tag sagen nicht aufbekommen möchte ich gar nichts sagen. Zwei Schwestern sind sehr hilfsbereit und lieb,der Rest hat eher Spaß daran den Kaffeeautomat leer zu trinken. Unser Fazit :Nie wieder! Und wir würden keinen Freunden oder der Familie empfehlen dort zwecks Entbindung einzukehren. Die Qualität dieses Hauses hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, zumindest ist das mein Empfinden.
Dafür das sich dieses Krankenhaus in puncto Geburten so hochlobt,war die Leistung um so mehr sehr sehr enttäuschend. Menschlich und auch medizinisch.

Supertolle Betreuung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
das gesamte Team toll
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da das Brustzentrum nicht gesondert aufgeführt ist , auf diesem Wege die Beurteilung .Das gesamte Ä rzteteam Pflegepersonal und alle anderen die dazu gehoeren , zuvorkommend immer freundlich und kompetent. Tolle Betreuung nach jeder OP. Kann das Brustzentrum bestens weiterempfehlen.

Keine Behandlung in der Notfallaufnahme

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Nieren-Becken-Entüzündung, starkes Fieber, Dehydration
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang letzten Jahres in der Notaufnahme des Marienhospitals. Morgens, mit starken Schmerzen, hohem Fieber und Schwindel. Mir war es kaum möglich aufrecht zu sitzen auf Grund von hohem Flüssigkeitsverlust. Ich habe mich angemeldet und wurde dann für die nächsten 2 Stunden nicht beachtet. Auf Nachfrage, wann denn der Arzt eintreffen werde, kam nur eine schnippische Antwort der Helferin: "Würden wir Sie morgens anrufen, dann bräuchten Sie ja wohl auch Zeit sich fertig zu machen."

Sollte in Zukunft ein Notfall eintreten, werde ich einen großen Bogen um dieses Krankenhaus machen. Dort wird man im Zweifelsfall nicht behandelt.

Als nach über zwei Stunden nach wie vor keine Hilfe abzusehen war, wurde ich stationär in Herdecke eingewiesen.

Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis bestätigen, dass dies kein Einzelfall ist.

Ich komm wieder, keine Frage

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
steht im Erfahrungsbericht
Kontra:
nichts zu vermelden
Krankheitsbild:
Kniespiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Erstaufnahme war zügig und unkompliziert, die dafür notwendigen interne Wege leicht zu finden und ich habe an jeder Stelle motivierte Mitarbeiter angetroffen. Ich fühlte mich sofort angekommen.
Die Betreuung auf der Station 13 war in meinen Augen vorbildlich und stets fachlich solide.
Die nachoperative Betreuung durch den OP-Arzt war sehr informativ und verständlich erklärt.
Allen Kräften im Marien-Hospital 10 von 10 möglichen Punkten

Wer mit Brustkrebs woanders hingeht ist selber schuld!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und noch ein Sternchen mehr)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern eine Gemeinschaft
Kontra:
Kreuze
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kompetent

1 Kommentar

Super2011 am 11.04.2014

Warum sind Kreuze Kontra???, sie brauchen ja nicht hinsehen.
Außerdem sagt der Name:
St. Elisabeth Gruppe GmbH
Katholische Kliniken Rhein-Ruhr, schon alles.

Herzlichen Gruss und noch ein schönes Leben.

Herzkathederuntersuchung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkathederuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Ärzte und Personal, guter Service

Nie wieder diese Klinik!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Ausgang
Kontra:
Schwestern, Ärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal und Ärzte! Man bekommt durchweg nur patzige Antworten. Einer Erstgeberenen wurden fast keine Antworten auf Fragen bezüglich des Baby's gegeben!Muttermilch war einfach nicht vorhanden, dass Baby hat im Kinderzimmer KEINE Nahrung bekommen! Auf Anfrage nach einer Flasche, da keine Muttermilch vorhanden war, wurde es wehement abgelehnt. Man solle es weiter probieren. Wenn nichts da ist, wie soll sich dann so schnell etwas bilden? Die Stillhilfe kam dann einmal, versprach später noch mal wieder zu kommen und machte dann einfach Feierabend, ohne sich noch einmal blicken zu lassen.
Morgens herrscht ein riesiges Theater in der Klinik, ab 7Uhr ist nicht mehr an Schlaf zu denken. Auf der Neugeborenen Station wurde auch auf den Fluren nicht für Ruhe gesorgt. Extrem laute Gespräche oder rennende Kleinkinder haben nichts auf einem Flur in einem Krankenhaus zu suchen. Eine Geburt ist kein Zuckerschlecken, die Frauen haben ein bisschen Ruhe verdient!
Allgemein fühlt sich in diesem Krankenhaus nie jemand zuständig für irgendetwas.
NIE WIEDER!

1 Kommentar

Fanel am 21.03.2014

Warum steht jetzt ganz oben das ich diese Klinik weiter empfehle? Das tue ich nicht!!!

ICH EMPFEHLE DIESE KLINIK NICHT WEITER!!!!

Never Ever

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts...viell. noch der Ausgang nach draussen
Kontra:
alles...der Platz reicht hierfür nicht aus.
Krankheitsbild:
Morton Neurom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich hier am li. Fuss operiert wurde, und weitere OP´s (allerdings nicht dort)habe machen lassen müssen. kam ich wieder zur Bestandsaufnahme zurück, hatte aber d. Eindruck, man wollte mich nicht mehr behandeln. Nur zögerlich und mit WZ (trotz Termins) wurde ich dann hereingerufen.
So fiel dann auch die Behandlung aus.
Anm.: Auf auf den Zimmern der Chirugie (wo ich zuerst war)war es sehr sehr eng (3 Bett Zimmer in kleinem Zimmer). Aus Platzgründen kam ich auf die Station, wo Krebspatienten behandelt wurden. Dementsprechend kam ich mir vor, wie ein Gesunder unter Schwerstkranken.

Lob an das gesamte Team der Kinderstation

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mir ist es wichtig neben Kritik auch Lob anzuerkennen.
Meine Tochter wurde mit einem bakteriellen Infekt und Fieber über 40,7 ins Marien-Hospital eingeliefert.
Dort wurde sie 7 Tage auf der Kinderstation behandelt und betreut.
Ich möchte hier an dieser Stelle meinen LOB an das gesamte Team aussprechen.
Alle waren die ganze Zeit zu den Kindern sehr, sehr freundlich und zuvorkommend.
Es wurde individuell auf die kleinen Patienten sowie auf die besorgten Eltern liebenswert und freundlich eingegangen.
Das war meine Erfahrung mit meiner Tochter auf der Kinderstation.
Weiter so....alles Liebe und Gute.

nie wieder was ein alptraum

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-----------------
Kontra:
alles am schlimmsten den ärzten ist alles egal!!
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So leid es mir tut aber dieses krankenhaus kann ich für geburten nicht weiter empfehlen. Über den kreissaal kann ich leider nicht viel sagen da meine tochter im rtw zur welt kam. Aber der rest des krankenhauses ist der schlimmste alptraum ob Frauenklinik oder kinder intensiv nicht zu empfehlen. Ich werde auch in diesem krankenhaus kein fuss mehr rein setzten. Untersucht wird man nur halb. Ich habe morgens um 4:21 meine tochter bekommen und die nacht darauf um 3 uhr wo man schlafen möchte haben sie mich an einem wehentropf gelegt da wars dann mit dem schlafen. Meine kurze lag wegen einer vorgeschichte auf der intensiv weil sie per monitor überwacht wird da die ärzte aber eine falsche Verordnung geschrieben haben haben wir einen falschen monitor bekommen wie wir den ärzten das dann mitgeteilt haben haben die wort wörtlich gesagt damit hätten die nichts zu tun und das wäre dennen scheiss egal was die kurze für nen monitor bekämme. Man war ganz allein auf sich gestellt und musste sich selber um alles kümmern obwohl
man auf die ärzte angewissen war nach dem man dann richtig ärger gemacht hat haben die ärzte die richtige verordnung geschrieben damit wir den richtigen monitor bekommen aber danach wurden wir auch noch schlimmer behandelt weil wir halt den mund auf gemacht haben!! Also dieses krankenhaus ist für mich echt ein alptraum jedoch reichen die zeichen hier nicht um alles vollständig hier wieder zugeben!!

3 Kommentare

Uni-Kummer am 01.01.2014

RTW = RETTUNGSWAGEN?

Falls ja:
Warum kamen Sie denn nach der Geburt des Kindes an den Wehentropf? Kommt denn die Gebärende nicht vor der Geburt an den Tropf??? Sorry aber an Ihrer "Story" habe ich arge Zweifel...

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Wenn alle Ärzte deutsch sprächen...

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette, bemühte Schwestern
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Bruch eines Brustwirbels.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles begann damit, dass die Sanitäter meinen Lebensgefährten mit Schmerzen im Rückenbereich dazu aufforderten, 'gefälligst' aufzustehen. Aber das ist nicht der Klinik anzulasten. Nach erfolgreichem Transport warteten wir erst einmal in einem der Notfallzimmerchen. Die Schwestern waren sehr nett und schienen kompetenter als der Arzt, der sich zwar vorgestellt hat und alles dreimal sagte, den wir aber nicht verstanden. Was an seinen mangelnden Deutschkenntnissen lag... Fünf Stunden, 1 x röntgen, 1 x CT und viel "Rumliegen" später wurde mein Lebensgefährte dann schließlich auf eine Station gebracht. Von dort aus erfolgte - später als angekündigt - der Weitertransport in eine andere Klinik.

Never ever - wenn es sich vermeiden lässt

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
tja da müsste ich lange überlegen
Kontra:
sozusagen (fast) alles
Krankheitsbild:
Gallengries/Fuss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ist zwar schon eine zeitlang her, dass ich dort OP-mässig behandelt wurde, aber für mich war diese Erfahrung leider "ein Reinfall"
Essen: schlecht
operative Versorgung: ausreichend
Zimmergestaltung: mangelhaft
Aufgrund mangelnder Zimmerbelegung (oder Verteilung) lag ich mit Krebskranken und schweren Schlaganfallpatienten (kurzfristig) zusammen.

Geburt at it's best

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Pflege
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt (wenn man das als Krankheit bezeichnen will)
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist am letzten Freitag um 1:15 mit einem Blasensprung aufgenommen worden; die Aufnahme verlief ohne Probleme. Die Geburt selbsr ließ dann bis Samstag Mittag auf sich warten, meine Frau wurde während der ganzen Zeit aber sehr gut betreut.
Die Geburtshelferin Esther war wirklich super.

Auch im Nachgang gab es kaum Kritikpunkte (wenn man möchte könnte man den ahnungslosen Pförtner als solchen bezeichnen), wir konnten sofort in ein Familienzimmer und wurden die ganze Zeit bis zum Check-Out Dienstag Mittag exzellent betreut und beraten, und all das extrem freundlich (selbst zu Zeiten, zu denen das Pflegepersonal unter Druck stand).

Vielen Dank dafür.

Tolle Geburtshilfe!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013 und 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
professionelle medizinische Versorgung, kompetente, freundliche Schwestern, professionelle Stillberatung, tolle Familienzimmer
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen wurde unsere 2. Tochter im Marienhospital Witten geboren, wo vor 20 Monaten auch schon unsere 1. Tochter zur Welt kam. Wir waren beide Male sehr zufrieden. Sowohl auf der Station als auch im Neugeborenenzimmer wurden wird sehr kompetent, liebenswürdig und individuell betreut. Die Schwestern waren immer sehr freundlich und hilfsbereit und haben mir -insbesondere auch nach meinem Kaiserschnitt- immer wieder ihre Hilfe angeboten. Die Stillberaterin habe ich dieses Mal nicht in Anspruch genommen. Nach meiner 1. Geburt hat sie mich allerdings professionell betreut und als ich sie nach einigen Monaten wegen einer Frage noch mal anrief, konnte sie sich sogar noch an mich erinnern! Auch die Familienzimmer sind toll, wie eine Hotelsuite.
Unsere Familienplanung ist nun abgeschlossen, andernfalls würden wir immer wieder ins Marienhospital zur Entbindung gehen!

Niiiie nie nie nie wieder !!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Buffet morgens + abends
Kontra:
alles andere !!!!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich kann das nur bestätigen was ich hier schon gelesen habe NIE NIE NIE WIEDER !!!! Ich hatte nach der Geburt leider Komplikationen was dazu führte das ich nicht so "fit" wie die anderen mütter gewesen bin das wiederrum führte dazu das ich den Schwestern wohl zu viel Arbeit war Sie mussten 2-3 Handschläge mehr machen das spiegelte sich dann auch bei ihnen im Gesichtt wieder ...man stellte mir einfach mein baby ans bett obwohl ich gar nicht richtig in der Lage war mich gut zu kümmern. Eine stillberatung die hier ja so groß angepriesen wird gab es nicht stattdessen wurde mal eben auf die schnelle gezeigt wie es geht aber auf eine Art und Weise wo mir die tränen kamen schließlich hatten die damen ja entweder Feierabend oder einfach kein bock !! Generell der Umgang mit den babys im kinderzimmer fand ich grausam auch da wieder null bock null geduld !!! Als Entschuldigung für alles wurde uns gesagt das man nur noch unterbesetzt ist. Ich komme auch aus der Pflege dann muss die Leitung sich um Personal kümmern notfalls muss Personal aus einer Leihfirma her. Ich fühlte mich sehr schlecht aufgehoben!!!

Super zufrieden und glücklich über die 2te KS Entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Mahlzeiten, Ablauf
Kontra:
Altes Badeszimmer
Krankheitsbild:
Entbindung per KS
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Zur Geburt meines 2ten Kindes dort angemeldet.
Nach schlechten Erfahrungen im Kh im Nachbarort 2010 habe ich mich diesmal entschlossen in der Heimatstadt zu entbinden.
Da ich einen sekundären KS bei meinem 1ten Sohn bekommen musste, war für mich klar, das wenn der 2te Sohn über 4 kg geschätzt wird, auch er mit diesmal geplanten KS zur Welt kommen soll.
Von der Aufnahme mitten in der Nacht mit Wehen, die Planung für den KS am nächsten Tag, die Durchführung, die Betreuung vor, während und nach dem KS sowie die Wochenstation mit Kinderzimmer: ALLES POSITIV.
Das einzige, was mich störte, war das alte Badezimmer. Aber ich gehe von aus, das auch dies im Laufe der Sanierungen, erneuert wird.

Leider nicht zu empfehlen!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Anschließende Betreuung auf der Station
Kontra:
Genervte Hebammen, fehlende Kommunikation mit Ärzten
Krankheitsbild:
Geburt
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Bei der folgenden Bewertung geht es nur um den Kreißsaal, die Betreuung während des Geburtsvorgangs. Die spätere Betreuung auf der Station war wirklich hervorragend gut!

Die Hebammen waren genervt, sind nicht auf Wünsche eingegangen, die Geburtshilfen waren bloße Staffage. Besonders schlimm: Dem Wunsch nach einer PDA wurde nicht entsprochen, ein Anästhesiearzt zur Bewertung der Situation nicht hinzugerufen. Das Personal reagierte durchgängig genervt auf Anfragen, wollte nicht bei privaten Gesprächen gestört werden, selbst kurz vor der Geburt! Schmerzen wurden als "übertrieben" dargestellt, der Patient nicht ernst genommen, Schmerzäußerungen sollten unterbunden werden.
Das Verhalten der Hebammen war herablassend, hochnäsig, unmotiviert, besserwisserisch bis beleidigt. Lachgas wurde als einzig mögliche Schmerztherapie angeboten und damit indirekt aufgezwungen.
Persönlich habe ich von Bekannten auch positive Berichte über den Kreißsaal gehört. Deswegen gehe ich davon aus, dass sich nicht alle Hebammen im Marienhospital so verhalten. Wahrscheinlich handelt es sich nur um einen unmotivierten Teil des Personals, der an diesem Tag zusammen kam, mehr kann ich dazu nicht sagen.
Bei allem Verständnis für die anstrengende Arbeit und dem Wunsch nach Pausen und Entspannung für das Personal, komme ich leider nicht umhin dieses Gefühl des "Alleingelassenwerdens", und zwar nicht wegen anderen Patienten, sondern wegen stundenlangen Privat-Gesprächen an der Rezeption, zu schildern. Ich möchte den Hebammen einfach noch einmal bewusst machen, dass die entbindenden Patienten auf sie angewiesen sind und man sich bemühen sollte für sie da zu sein. Die Patienten haben Schmerzen und haben sich für eine Geburt im Krankenhaus entschieden, weil sie sich hier eine gute Betreuung erhofft haben.
Wer die Empathie für den Patienten nicht aufbringen kann, sollte vielleicht über einen Berufswechsel nachdenken.

Leider kann ich eine Geburt in diesem Krankenhaus aufgrund meiner Erfahrungen nicht empfehlen!

NIE WIEDER DIESES KRANKENHAUS

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Struktur
Krankheitsbild:
Doppelter Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hat sich im Juni 2013 beim Fussball spielen einen doppelten Bänderriss zugezogen. Am besagten Tag fuhren wir sofort in das Marien-Hospital da dies das nächste Krankenhaus in der Umgebung war. Für uns persönlich steht fest einmal und nie wieder. Um 15:30 Uhr kamen wir in der Klinik an. In der Notaufnahme waren neben uns noch 2 weitere Patienten.
Nach 4 stündiger Wartezeit unter Schmerzen und mehrmaligen Fragen wurde mein Freund dann endlich aufgerufen (mittlerweile saßen schon ca. 15 weitere Patienten in der Notaufnahme). Privatpatienten wurden natürlich ohne weiteres durchgelassen.
Nun ja mein Freund schilderte der Ärztin Frau Dr. Kizilirmak den Sachverhalt und diese teilte uns dann völlig desinteressiert mit, dass wir doch erstmal zum röntgen gehen sollten und der Fuß jetzt nicht unbedingt verletzt aussähe (unterm Knöchel war alles rot/blau/lila). Na gut also wir dann schon völlig genervt aufgrund der Wartezeit zum röntgen. Man denkt sich ja immerhin wird einem geholfen, aber nein nach dem röntgen durfte man dann erneut im Wartebereich platz nehmen und nochmals ca. 45 Minuten warten. Ende vom Lied war das die Ärztin Ihm ein Zinkverband angelegt hat und meinte naja es ist nichts gebrochen.

Am darauf folgendem Montag ging mein Freund dann zu seinem Orthopäden. Dieser machte eine anständige Untersuchung und stellte einen doppelten Bänderriss fest. Eine Schande das dies im Krankenhaus nicht festgestellt werden konnte.

Nebenbei ist es noch erwähnenswert das Patienten mit Schnittverletzungen mal eben nebenbei im Warteraum behandelt werden damit nicht alles vollblutet. (Sehr hygienisch und steril).

Für uns gilt NIE WIEDER dieses Krankenhaus.

Unterbesetzung Schwestern und Ärzte

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (vermulich gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwester Julianta
Kontra:
fehlend Thrombosestrümpfe
Krankheitsbild:
Ovarialzysten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Juni 2013 zu einer Bauchspiegelung stationär auf der Station 11 aufgenommen. Vorab möchte ich erwähnen, dass es mir fern liegt jemanden anzugreifen, ich möchte hier lediglich ein wenig konstruktive Kritik anbringen, die vllt. an entsprechender Stelle angenommen wird.
Zunächst muss ich erwähnen, dass das Personal aller Bereich sehr freundlich und bemüht war; Danke dafür! Allerdings hatte ich den Eindruck, dass im Besonderen Schwestern und Ärzte unterbesetz schienen und trotz aller Bemühungen nur den größten Notwendigkeiten nachkommen konnten. Manche werden nun schmunzeln und mich für naiv halten, da dies vermutlich den Alltag für med. Personal darstellt (Dies war zum Glück, mit 30 Jahren meine erste OP). Dennoch war ich zunächst nur ein wenig enttäuscht über den mangelnden Informationsfluss bzgl. der Abläufe (Von: "Wann darf ich aufstehen?" bis: "Wann ist die Visite/Entlassung"). Z.B. wurde ich am Tag meiner Entlassung um 6.30Uhr mit den Worten geweckt: "Bitte räumen Sie schon mal Ihren Schrank, Sie werden gleich entlassen - wir brauchen Ihr Bett." Worauf hin ich meinen Bruder anrief, um mich abholen zu lassen.
Da mein Bruder extra seine Arbeitszeit auf den Nachmittag verlegt hatte, fragte er um 14Uhr!! nach, wann denn die Visite bzw. die Nachuntersuchung sei. Daraufhin wurde ich zwar zur Nachuntersuchung geschickt, wurde dort aber mit den Worten "Seien Sie nicht so ungeduldig, wir können auch nicht mehr als arbeiten." begrüßt. Das find ich schon ein wenig frech.
Mir war schon klar, dass die zuständige Ärztin nicht auf der faulen Haut gelegen hat. Allerdings saß ich seit 7 Std auf gepackten Koffern und hatte völlig falsche Informationen. Ich bin mir im Klaren, dass ich eine leichte Standart-OP hatte und würde mich hier auch nicht äußern, wenn nicht meine Bettnachbarin, die neben mir eine Fehlgeburt im 5. Monat erlitten hätte, morgens um 5Uhr mit dem toten Kind zwischen ihren Beinen gelegen hätte. Auf Grund dieser jungen Frau, die nachvollziehbar verzweifelt war, möchte ich mich darüber beschweren, dass ich am Abend nach der Fehlgeburt und OP mit Atemstillstand, für sie Thrombosestrümpfen, Schlafmitteln und Hilfe beim Toilettengang erfragen musste.

Schlechte Betreuung und Rücksichtslosigkeit

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2010 dort spontan entbunden und fand die Betreuung katastrophal. Die Hebamme sah ich vor, während und nach der Geburt in Summe 20 Minuten.Trotz meines ausdrücklichen Wunsches nach einer aufrechten Geburtsposition, wurde ich zum Liegen gezwungen mit der Begründung, die Herztöne des Babys seien so schlecht (in Fachliteratur wird gesagt, dass aufrechte Positionen für Herztöne besser seien).Stattdessen ging es ihr nicht schnell genug, was dazu führte, dass mein Baby durch eine Kombination aus Dammschnitt und auf den Bauch quetschen zur Welt kam. Eine Stillberatung hat nie stattgefunden, mir hat auch sonst keiner gezeigt, wie ich das Baby anlegen soll.Bei der U2 fiel dem Arzt nicht auf, dass mein Kind am Kiss-Syndrom leidet und den Kopf nicht nach rechts drehen konnte (verursacht durch Quetschaktion). Mein Fazit:NIE WIEDER!

Lieber nicht nochmal - Überwachung Fehlanzeige

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Badezimmer, Hebammen, schön eingerichteter Kreissaal
Kontra:
Arzt, Schwestern, Betreuung, Genauigkeit, Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Lungenreife
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen intrauteriner Wachstumsretardierung zur Lungereife ins Marienhospital eingewiesen und war dort alles andere als zufrieden. Nach Auskunft meiner Frauenärztin hätte man mich 4-5 Tagezur Überwachung da behalten sollen, ich wurde aber bereits nach 2 Tagen, direkt nach der 2. Spritze wieder entlassen. Von Überwachung kann auch nicht ernsthaft die Rede sein: Mir wurde nur einmal der Blutdruck gemessen, weder Urin- noch Blutwerte bestimmt und die CTGs, die geschrieben wurde, waren vom behandelnden Arzt offenbar nicht angeguckt worden. Selbst wenn ich selbst angab, dass ich mich ziemlich merkwürdig fühlte, kam niemand auf die Idee mal Blutdruck zu messen. Nun lässt sich das zwar teilweise damit erklären, dass Wochenende war, aber entschuldigen lässt es sich eigentlich nicht. Auch die Shwestern auf der Station machten z.T. einen reichlich inkompetenten Eindruck, mit manchen konnte man sich, aufgrund von starkem Akzent, kaum verständigen. Die Athmosphäre auf der Station fand ich wenig einladend, es ging hektisch und ziemlich laut zu, die Zimmer sind von der Ausstattung in Ordnung aber auch nicht wunderschön, die sanitären Einrichtungen sind ok.
Die Neointensiv dort soll ja sehr gut sein, wenn ich aber keine Neointensiv brauche, würde ich dort wohl nicht entbinden wollen.

Entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
leider mangelnde Kentnisse bei einigen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine zweite Tochter in dem Krankenhaus bekommen und war überrascht wie sehr es sich zum guten verändert hat der neune Chef hat es echt drauf.Obwohl es Komplikatzionen gab die nicht sofort erkannt worden sind wurde dan nachhinnein schnell reagiert.SCHWESTERN ÄRZTE SEHR NETT.

Sehr Positiv :An jeder Ecke kann man sich die Hände desinfizieren.Es wurde auf dem Zimmer gut sauber gemacht .

Negatives: Die Erste Ärztin hat meine Beschwerden nicht ernst genommen und auch am nachfolgenden Tag wurde ich vom Arzt belächelt ,als ich meinte das ich riesige nicht normale schmerzen habe und mein Kind raus möchte ,weil etwas nicht stimmt ,was nachhinein mein Kind fast das leben gekostet hat .Obwohl ich grosse schmerzen gehabt habe und es meinen ungeborenen nicht gut ging hatt man mir eine Anfängerin geschickt die sehr nett war aber mir 3 mal in den Arm gestochen hat ohne mir Blut abzunehmen.Mein Arm war geschwollen und Dick ,dass war ganz schlimm .


Es wäre schön wenn man die Patzienten etwas ernster nehmen würde im grossen und ganzen fand ich es doch sehr angenehm in dem Krankenhaus und füllte mich dan doch gut aufgehoben und betreut .Mit freundlichen Güssen K.Hein

Danke Station 11

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nahmen sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (flott und freundlich)
Pro:
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Laparoskopie +Zysten Entf. und Endometriosekoagulation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Aufnahme am OP Tag... fühlte mich ab den ersten Moment sehr wohl..kein langes warten vor der OP..
Das -Rundumsorglospacket- von der Aufnahme bis Entlassung!!
Zimmer war sehr schön,Ärzte/ Personal sehr freundlich, Essen sehr lecker (viel Auswahl)

Schlechtes Personal

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
Kein direkter Ansprechspartner
Krankheitsbild:
Bein operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter musste zur Knie OP ins Marienhospital, musste auch Stationär aufgenommen werden.
Unser Termin war um 7.00 Uhr morgens, wurden dann aber erst mal auf ihr Zimmer gebracht auf der Kinderstation. Warten musste meine Tochter bis 11 Uhr was auch nicht weiter schlimm war! In der Zeit als sie nach unten gebracht wurde, musste ich das Zimmer wechseln. Auch nicht weiter schlimm. Meine Tochter kam dann mal aus den OP wieder und wurde von den Krankenschwestern ziehmlich unfreundlich behandelt. Am Abend gegen 19.45 Uhr mussten wir dann mal wieder das Zimmer wechsel und wurden wegen hoher Ansteckungsgefahr der anderen Kindern auf der Neugeborenen Intensiv Station verlegt. Zum zweiten mal an diesem Tag.
Auf den nachfolgendem Tag hat man vergessen meiner Tochter Mittagessen zu bringen.....okay soll nicht passieren kann aber mal vorkommen. Sehr unfreundlich dort. Es war Abend und man hat ihr auch kein Abendbrot gebracht mit der aussage zum zweiten mal an einem Tag "kann mal passieren"! Klar aber nicht zweimal an einem Tag und schon gar nicht wenn das Kind nicht laufen kann um es sich selber zu holen!
Nach einer halben stunde (als meine Tochter den Knopf betätigte) bemühte sich dann auch mal eine Krankenschwester zu Ihren Zimmer hin!

Leider sehr schlechtes Personal und sehr unfreundlich

Zu Tode behandelt oder auch nicht und dann vergessen!!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lediglich das Pflegeteam ist aufopfernd Patientenorientiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wir gerieten leider nach unserer Erf. an die/das "Letzte" im TEAM!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (weil tägl. ein anderer Arzt zuständig sein durfte!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (weil abenteuerlich desinformiert - KOMMERZ steht hier an oberster Stelle.)
Pro:
Pflegeteam der Stat. 13 hervorragend gut!!!!
Kontra:
Ärztl. Betreuung grottenschlecht u. desinteressiert!!
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwar alter(80+) aber in gutem Allgemeinzustand befindlicher Pat.
kam mit Verdacht auf Lungenentzündung ins MH.
Hier geriet er an die jüngste Ass.-Ärztin im Team; u.a. die von ihr eingeräumten ärztl. Unzulänglichkeiten(Med.-Überdos.) dürften für die gravierende Verböserung des Gesundheitszustands zumindest mitverantwortlich gewesen sein. Ihre desweiteren verlangten Untersuchungen des Pat. wurden von "weitsichtigeren" Vertretern abgesagt.
Der hinzugezogene Oberarzt zeichnete sich durch desinteressiertes und widersprüchlich unqualifiziertes Verhalten aus.
Der Chefarzt hat sich bis heute auch nur weggeduckt.
Der Pat. verstarb am 20.02./ die beh. Ärzte besaßen nicht einmal den Anstand der Beileidsbekundung.
Trotz Zusage wurde der Pat. nicht im Abschiedsraum belassen, sondern sofort in die Kühlkammer gebracht.
Nach unserer Erfahrung steht hier das "K" nicht mehr für Katholisch/christliches Leitbild sondern ausschließlich für KOMMERZ ohne Ansehen des Patienten.
++Einzig die fachliche wie menschliche Superqualität des Pflege-Teams kann man nicht oft genug erwähnen.++

1 Kommentar

Uni-Kummer am 01.01.2014

Tut mir leid das Sie so schmille Erfahrungen gemacht haben. An Ihrer Stelle würde ich mich auch nach so einer langen Zeit an die Pflegedirektion wenden. Denn ich glaube das man solch schlimme Erfahrungen auch nach Jahren nicht richtig verarbeiten kann und ich finde es wichtig nicht den Mund zu halten sondern darüber zu sprechen. Soltte die Pflegedirektion nicht gesprächsbereit sein sollten Sie gerne auch Öffentlich über Printmedien wie den Ruhrnachrichten die Situation beschreiben!

super Beratung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zeitnahe Termine)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Arzt hat sich viel Zeit genommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasensenkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meiner Mutter in der gyn. Ambulanz zu einem Vorgespräch. Sie leidet an einer Blasensenkung und damit verbundenen Inkontinenz. Ein Dr. Schuster hat sich sehr viel Zeit für uns genommen und meiner aufgeregten Mutter alles genau erklärt. Die Behandlung war Top. Ich hoffe nach der OP in ca. 6 Wochen sind wir genau so zufrieden.

Sehr gute Entbindungsklinik

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von Ärzten nicht zu Kaiserschnitt gedrängt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufnahme und Anmeldung des Kindes ging sehr schnell und freundlich)
Pro:
gute Betreuung durch Ärzte, Hebammen und Pflegepersonal; Hygiene/Sauberkeit im Krankenhaus
Kontra:
zu wenig Betten auf Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juli 2011 meine Tochter im Marienhospital entbunden und bin sehr zufrieden gewesen.

Lediglich bei einer "Notfalluntersuchung" 3 Tage vor der Entbindung war ich nicht zufrieden, da die diensthabende Ärztin den Ernst der Lage nicht erkannt hat.

Meine Tochter wurde per Kaiserschnitt entbunden, da es sich um eine Beckenendlage handelte und ich unter einer Symphysenlockerung litt. Dennoch haben die Ärzte nicht auf den Kaiserschnitt gedrängt, sondern auch erklärt, dass eine natürlich Geburt durchaus möglich wäre. Nach einem langem Gespräch mit den Ärzten und Hebammen haben wir uns dann aber doch für die Sectio entscheiden.

Der Kaiserschnitt verlief absolut problemlos und ich fühlte mich währenddessen gut betreut. Mein Mann durfte mit in den OP.

Die Betreuung nach der Geburt war sehr gut. Was ich nicht so gut fand, war, dass auf der Entbindungsstation keine Zimmer mehr frei waren, und ich in einem Zimmer auf der Station für Frauenheilkunde untergebracht wurde. Dieses war etwas weiter von der Entbindungsstation entfernt und zunächst nicht mit einer Wickelmöglichkeit ausgestattet. Diese wurde später beschafft. Das Personal auf der Station war aber sehr freundlich und zuvorkommend. Das Zimmer und Bad waren sehr sauber.

Auch die Betreuung durch das "Kinderzimmer" war sehr nett.

Die Stillberatung könnte man aber allerdings abschaffen - die hat nicht wirklich weitergeholfen.

Was ich sehr nett fand, dass man das Frühstück und Abendbrot an einem Buffett einnehmen konnte.

Ich wurde am 3. Tag nach dem Kaiserschnitt entlassen und fand das so völlig in Ordnung!


Fazit: ich würde hier jederzeit wieder ein Kind entbinden!


P. S. ich habe hier in einer Bewertung gelesen, dass das Krankenhaus einen Schnuller quasi aufzwängt. Dem kann ich nur widersprechen. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Unserer Tochter wurde der Schnuller überhaupt gar nicht angeboten, da niemand einen Grund dazu sah, und man sie nicht unnötig daran gewöhnen wollte.

op gut,nachbehandlung schlecht

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis auf die nachbehandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
das team,die op,telefon kostenlos,das essen
Kontra:
oberarzt,kein bad im zimmer
Krankheitsbild:
abzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

dieses Jahr wurde ich zweimal operiert, im Mai abzess an der scharmlippe (alles super gewesen,trotz kassenpatient auf privatstation gewesen) und im Oktober schweißdrüsen abzess.ich wurde von meinem Hausarzt ins kh geschickt, der Arzt in der Ambulanz war der reinste Horror.ich habe übergewicht und er wohl Ne Abneigung deswegen gegen mich gehabt.die ganze Zeit sagte er ich sollte abnehmen,irgendwann schaute er sich dann mal meine achsel an und sagte weil es golfball groß und entzündet war,ich müsse heute noch in den op.op ist gut verlaufen,hätte jedoch sehr starke schmerzen,die Schwester haben sich sehr gut um mich gekümmert und mir sofort geholfen.nach 2tagen durfte ich nach hause,vorher kam für weniger als Ne Minute der Oberarzt dem seine Ohr aber wichtiger war. 1Woche später bin ich mit starken schmerzen und einer miesen entzündung in die notaufnahme,mal ging mit mir sehr grob um und ich ging weinend nach hause.also op gut,nachbehandlung schlecht

Trotz der Tatsache, dass ich ärztliche Kollegin bin, wurde meine Vermutung, die sich später bestätigte, nicht ernst genommen

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
immerhin wurde ich aufgenommen und mir wurde direkt geholfen
Kontra:
Unmotivierte Ärzte (2004), unfreundliches Personal, man wird als "Psycho" abgestempelt
Krankheitsbild:
schwangerschaftserbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines übermäßigen Schwangerschaftserbrechens musste ich stationär aufgenommen werden. Die Medikamente wirkten schnell, nach Absetzen selbiger kam jedoch das Erbrechen sofort wieder. Meine Bitte, eine organische Abklärung herbei zu führen (ich bin selbst Ärztin), u.a. einen Schwangerschaftsdiabetes auszuschließen, wurde mit den Worten "das ist bei Ihnen die Psyche" abgeschmettert. Entlasssen wurde ich trotz weiterhin stärkstem Erbrechen, so dass ich mir die nötigen Infuionen zu Hause selbst verabreichte. Kurze Zeit später musste ich jedoch erneut stationär aufgenommen werden, entschloss mich dann für das Krankenhaus in Herdecke. Schon nicht mehr mutig ließ ich das Thema Schwangerschaftsdiabetes dort nicht fallen, klärte dies jedoch im Anschluss daran mit der betreuenden Hebamme und siehe da: ich hatte einen sehr frühen Schwangerschaftsdiabetes. Beim zweiten Kind schlauer, habe ich sofort in der 6. Woche, dem erneuten Beginn des starken Erbrechens, einen Endokrinologen aufgesucht, der mir bestätigte, dass ich bereits da eine starke Insulinresistenz hatte. Somit habe ich meine Ernährung komplett auf "Diabetes" umgestellt (also Vollkorn statt Weißmehl etc.) und siehe da: die Symptomatik wurde besser. All das schrieb ich zwei Jahre später dem Ärztlichen Direktor und Klinikleiter der Gynäkologie. Vom Ärztlichen Direktor kam bis heute keine Resonanz, aus der Gynäkologie vom Prof. Hatzmann sowie der damaligen Stationsärztin nur Lobeshymnen auf sich selbst, lediglich der Oberarzt war in der Lage, meine Sichtweise nicht platt zu reden, jedoch auch nicht, sich ggf. zu entschuldigen. Also die menschliche Reife habe ich sehr vermisst.

Aber lobend erwähnen möchte ich trotzdem, dass mir mit der prompten Erstaufnahme sehr geholfen wurde.

Alles TOP

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf Station 14 sehr wohl gefühlt. Sehr gutes Pflegepersonal und sehr gute Betreuung. Auch die Ärzte sind top.
Danke für alles.

Super Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwillingsschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich war sehr zu frieden, trotz Kassenpatient bekam ich ein Privatzimmer!
Essen 1a, lob an die Küche.
Zimmer, Toilette sehr Hygienisch.

Kinderintensiv ist auch 1a.
Kann nix falsches über das Krankenhaus sagen.
Die Ärzte haben meine Probleme ernst genommen & dem entsprechend gehandelt.

Sie haben sich Zeit genommen für die Patienten & haben mich aufgeklärt über Risiken.

Ich bin geflüchtet

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde nicht empfehlen, die Chirurgie aufzusuchen. Mir scheinen die Ärzte dort ein wenig geld- und operationsliebend zu sein. Jedoch hat das Marienhospital eine super Entbindungsstation.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt widerspricht sich und möchte mich ohne Grund mehrmals operieren. Dazu noch den Blinddarm entfernen, obwohl keine Probleme vorliegen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mich drei Mal aufschneiden zu wollen, ohne eine Diagnose zu stellen, ist schon mutig. Vorallem dann, wenn nur abgetastet und auf Sonografie oder ähnliches verzichtet wurde.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich musste sehr lange auf einen Termin warten. Bei der Anmeldung wurde mehrmals auch noch mein Name falsch ausgesprochen. Auch wurde ich (25, w) für ein Mann gehalten.)
Pro:
die Schwestern waren sehr zuvorkommend und menschlich
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Leistenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Februar 2012 dort an einer Seite der Leiste operiert wegen eines Leistenbruches. Nebenbei wurde im Bauch rumgesucht und angeblich Endometriose gefunden und entfernt(ohne das Gewebe zur Analyse einzuschicken). Die Eröffnung des Bauchen war aber eigentlich für die Operation der Leiste allein nicht nötig gewesen. Auch durch die fehlende Gewebsanalyse sei die Endometriose somit laut meiner Frauenärztin eine Fehldiagnose gewesen.
Vor einigen Wochen war ich wieder im Marienhospital beim Chirurgen, weil mir die andere, nicht operierte Seite wehtat. Es war so schlimm, dass ich als Sportlerin seit 1,5 Monaten teilweise echt flachlag. Ganz davon abgesehen war die Beule der operierten Leiste immer noch da.
Er tastete die Leiste ab und meinte, ich hätte eine weiche Leiste. Dies wäre auf der operierten Seite auch der Fall gewesen. Auf die Antwort, dass er doch damals keine weiche Leiste, sondern einen Leistenbruch fest gestellt hatte und DESWEGEN operiert werden musste, lenkte er ab. Ich fragte ihn, warum bei der letzten OP die andere Seite nicht mit abgecheckt wurde. Jeder der sich teilweise mit der TEP-OP auskennt, weiss, dass beide Seiten angeschaut werden müssen/können.
Auf die Frage, wann ich den nächsten OP-Termin bekäme, antwortete er auch nicht wirklich und spielt am Telefon rum. Letztendlich fragte ich ihn, ob jetzt überhaupt ein Leistenbruch vorläge. Seine Antwort:"Da kommt beim Abtasten was, aber operieren müssen wir nicht. Ich weiß nicht was es ist."(Widerspruch!!) Letztendlich wollte er mir den Bauch doch wieder öffnen und sicherheitshalber den Blinddarm entfernen. Zitat:"Den brauchen se doch eh nicht". Wenn er einen Leistenbruch sähe, würde er nochmal operieren(also drei Mal insgesamt). Auf die Beule ging er überhaupt nicht ein. Ich bin geflüchtet. Hoffentlich komme ich nicht eines Tages als Notfallpatientin gegen meinen Willen in Marienhospital. Ich lebe lieber noch ein paar Tage mit Schmerzen und hole mir einen Termin bei einem anderen Chirurgen.

OP

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmtumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im August 2012 wurde ich wegen eines Darmtumors operiert.
Von OP bis zur Entlassung war ich nur eine Woche im Krankenhaus.
Aerzte und Pflegepersonal waren kompetent und spitze.
Danke fuer alles.

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