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Marien-Hospital Euskirchen

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Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen
Nordrhein-Westfalen

37 von 79 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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100 Bewertungen davon 9 für "Kardiologie"

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Beantragung der Anschlussheilbehandlung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier eine Fortsetzung meiner Bewertung vom 08.12.13. Wie dort beschrieben, hatte ich am Montag nach der Entlassung meines Mannes vor Ort Kontakt mit dem Sozialdienst wegen der Antragstellung auf Anschlussheilbehandlung aufgenommen. Ich ging davon aus, nun relativ schnell Bescheid von der Krankenkasse zu bekommen. Am Donnerstag rief ich dort an: Kein Antrag eingegangen! Nachfrage beim Sozialdienst des Krankenhauses: Heute erst die nötige Unterschrift des Arztes erhalten. Antrag werde jetzt an die Krankenkasse gefaxt. Freitag Anruf der Krankenkasse: Angaben auf dem Antrag zu dürftig, nähere Angaben des Arztes seien angefordert worden. Den Montag darauf bin ich dann sofort ins Krankenhaus gefahren und beim Sozialdienst vorstellig geworden. Erste Frage des Mitarbeiters dort: Haben Sie einen Termin? Nein? Das ist aber schlecht! Ich erfuhr aber dennoch, dass er die Anfrage mit der Bitte um Erledigung auf die Station gebracht habe. Ich sofort dahin und die wiederum sehr nette Schwester versicherte mir, nach Rückkehr des Stationsarztes (der auch Notfahrdienste durchführt), sich um die Sache zu kümmern. Das geschah auch prompt. Seit gestern wissen wir nun endlich, dass mein Mann am 27.12. seine Anschlussheilbehandlung antreten kann. Das sind dann drei Wochen nach seinem Herzinfarkt. Das kann und darf nicht sein! Hier besteht organisatorischer Verbesserungs- und Handlungsbedarf. Diesen Nevenkitzel möchte ich nicht mehr durchmachen.

Ein großes Lob

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern und Pfleger
Kontra:
dass es auch noch 3-Bett-Zimmer gibt
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde mit dem Rettungswagen wegen Verdacht auf Herzinfarkt eingeliefert. In der Notaufnahme lief alles wie "am Schnürchen" und eine äußerst nette Ärztin kümmerte sich um alles Notwendige. Nach Bestätigung des Verdachtes erfolgte sehr schnell die Herzkathederuntersuchung und mit Hilfe eines Stents wurde der Verschluss behoben. Mein Mann hat alles sehr gut überstanden und fühlte sich selbst bei dem Eingriff ruhig und gut aufgehoben. Danach erfolgte eine nur kurze Aufnahme auf der Intensivstation und dann Verlegung auf Station 4 a. Ärzte und Pfleger immer nett und zuvorkommend. Trotz des großen Arbeitsanfalls und dessen zügiger Abwicklung hatte ich nicht - im Gegensatz zu meiner Erfahrung aus anderen Krankenhäusern - den Eindruck von Hektik. Man nahm sich auch Zeit, auf besondere Wünsche einzugehen. Bereits nach 6 Tagen konnte mein Mann heute (Sonntag) das Krankenhaus verlassen. Er wird jetzt noch eine Anschlussheilbehandlung durchführen. Diesbezgl. müssen wir morgen mit dem Sozialdienst telefonieren. Wir hoffen sehr, dass auch diese Phase so optimal abläuft wie sein Aufenthalt im Marienhospital. Ein herzlicher Dank an das kompetente Team!

Immer wieder sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhof- und Kammerflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Kardiologie des Marienhospitals Euskirchen nur empfehlen.
Nachdem ich dieses Jahr nun bereits das 6.mal da war fühlte ich mich jedes mal aufs neue sehr gut aufgehoben und betreut.
Die Schwestern und Pfleger auf Station 4a und auf Station 4 b sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Prof.Dr.Zoobel, Dr.Boote, und Dr.Bastian sind sehr,sehr nette und kompetente Ärzte.Zu ihnen habe ich absolutes Vertrauen.Leider wurde ich in die Unniklinik Köln verlegt da eine EPU gemacht werden sollte was in Euskirchen nicht möglich ist.Leider ist diese Untersuchung im Herzcentrum der Uni gründlich daneben gegangen weshalb ich wenige Tage danach wieder ins Marienhospital mußte; wieder waren die drei oben genannten Ärzte sehr nett und haben sich sehr bemüht endlich alles zum Abschluss zu bringen.
Nun steht mir ein Aufenthalt in einer Klinik in Bonn-Beuel bevor und ich hoffe das diese Ärzte die EPU ordentlich hin bekommen.Fall irgendwelche anderen Eingriffe noch gemacht werden müssten würde ich jederzeit wieder ins Marienhospital Euskirchen gehen.
Das Essen im übrigen war immer viel zu viel aber sehr gut.
Vielen Dank nochmal an die Schwestern der 4a und 4b, Pfrof.Dr Zobel, Dr.Boote und Dr.Bastian sowie an die netten Schwestern aus dem EKG und Auslesebereich für Schrittmacher,Eventrecorder usw

Herzinkarkt

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung, freundlich
Kontra:
Hektik auf der Station
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle Hilfe!

Wegen Schmerzen in der Brust seit zwei Tagen ging ich ins Krankenhaus, da es immer schlimmer wurde. In der Notaufnahme wurde sofort ein EKG geschrieben und obwohl dort viel los war, musste ich mich gleich hinlegen und der Oberarzt erklärte mir, dass ich einen Herzinfarkt habe. Ich bekam Medikamente und hatte Angst. Der Arzt und die Schwester blieben bei mir und brachten mich zum Herzkatheter. Die Operation dauerte lange, aber es lief alles sehr ruhig ab. Nach der Operation waren meine Schmerzen weg und ich wurde in ein Überwachungszimmer gebracht. Ich war dann auf der Station 4b. s war dort sehr hektisch, aber alle bemühten sich, freundlich zu sein. Ich habe mich hier gut aufgehoben und betreut gefühlt. Nach 6 Tagen durfte ich nach Hause und warte jetzt auf meinen Termin für die reha.

Mit Todesangst halbe Stunde auf Arzt gewartet !

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kardiologischer Eingriff gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Da weiss die linke nicht,was die rechte tut)
Pro:
Schwestern und Pflegepersonal
Kontra:
Assistenzarzt und Essen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall mit akutem Herzinfarkt wurde ich vom Rettungswagen mit Notarzt an einem Samstag mittag dort eingeliefert.Ich bekam kaum Luft und hatte grosse Schmerzen im Brustraum.Wurde zügig OP fertig gemacht für Herzkathederuntersuchung.Habe Morphium erhalten und musste dann im Zustand von Todesangst noch eine halbe Stunde ! auf den Kardiologen,der den Eingriff vornahm warten.Ich kam mir vor wie ein Fisch auf dem trockenen,der unter grossen Schmerzen nach Luft ringt. Diese halbe Stunde in Todesangst werde ich nie vergessen,habe davon ein Posttraumatisches Belastungssyndrom bekommen, welches immer noch anhält.Bekomme Panikattacken wenn ich nur daran denke,schlafen kann ich seitdem nur noch 2-3 std.Bin schnell gereizt und kann mich nicht konzentrieren.
Der Eingriff als solcher war erfolgreich,mir wurde ein Stent gesetzt und ein Gefässverschluss per Ballon geöffnet.
Anschliessend lag ich 3 Tage auf der Intensivstation,wo ich bestens von Ärzten,Schwestern und Pflegern versorgt wurde.
Danach kam ich auf die Innere Station 4 b,wo Schwestern und Pfleger sehr freundlich und zuvorkommend waren ,was ich vom behandelten Assistenzarzt gar nicht behaupten kann.Hatte das Gefühl nicht ernst genommen zu werden und die mir versprochen Medikamente(Schlafmittel) bekam ich erst durch bitten und betteln bei der Nachtschwester.Die mir zugesagte Entlassung musste um einen Tag verschoben werden, weil niemand vom Sozialen Dienst da war der den Antrag auf Anschlussheilbehandlung ausfüllen konnte,wobei mir bereits 3 Tage vorher vom besagten Assistenzarzt dieses zugesagt wurde. Stationsarzt oder gar Chefarzt habe ich nur vom weitem gesehen.
Essen war lieblos und mit reichlich Fertigsaucen und instant.
Ich hoffe das meine Anschlussheilbehandlung,auf die ich schon über eine Woche warte,mein Posttraumatisches Belastungssyndrom heilen kann.
Fazit:wenn man es vermeiden kann nicht ins Marienhospital !

bei PROFESSOR K war es besser

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als professor K für die kardiologie zuständig war,so ist meine erfahrung,war es auf der kardiologie wesentlich besser.
meine frau liegt auf station 4a,ich musste den schwestern sagen,dass meine frau im sitzen schläft.warum? was tut die nachtschwester? ich habe die nachtschwester zweimal , in der zeit zwischen 23uhr und 5uhr angerufen.und diese nachtschwester war in sehr kurzer zeit am telefon!?so geht es doch nicht.meine frau bekam erst am vierten tag eine therapeutin.und diese war sehr aufgeregt und und unruhig.und,sie wusste alles.sonderbar.ich habe den eindruckt,was die medizien sagt ist richtig,stimmt und soll nicht hinterfragt werden.komisch.die behandel ärztin ,meiner frau,wollte mir nicht sagen wie es um meine frau steht,und was mit meiner frau geschieht." sie hätte dies ja alles jetzt dreimal sagen müssen,da sie es ja schon meiner frau und meiner tochter gesagt hätte.ich möchte als ehemann aus berufenem munde hören was ist,und was wird.Oder???als ich dieser ärztin,die mir einen kompetenten und führsorglichen eindruck machte,für übelastet,dass heisst,zuviel arbeit,sagte," meine frau hat gestern abend heftig geweint,"!da sagte die ärztin," dass weiss ich ja garnicht.

1 Kommentar

purtzel1945 am 24.10.2011

Aufgrund meiner zahlreichen Erkrankungen habe ich im Marien-Hospital schon viele, vor allem innere Stationen durch. Aber von allen Stationen war die 4a sicherlich die kompetenteste. Obwohl die Schwestern dauerhaft unterbesetzt zu sein scheinen, sind sie im Umgang mit den Patienten sehr engagiert. Die Nachtschwester kümmerte sich liebevoll um einen älteren Herren, dem es nachts schlecht ging, verständigte den Arzt. Auch von meinen behandelnden Ärzten hatte ich einen guten Eindruck, jedoch scheinen auch sie ständig unter Zeitdruck, gestresst.
Das Essen im Krankenhaus war ebenfalls sehr gut. Leider waren die Parkmöglichkeiten rund ums Krankenhaus eher begrenzt.

Herzkather-Untersuchung; schlimmer geht nimmer

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie mehr Marienhospithal Euskirchen !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztliche Abstimmung auf den Stationen 4a und 4b findet nicht statt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine ausreichende Narkotisierung beim Eingriff. Höllische Schmerzen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotisch; Frage nach Körpergewicht und Größe 5 x an einem Tag.)
Pro:
Der Pförtner am Empfang war sehr freundlich.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde eine Herzkather-Untersuchung -mit Implantierung von 2 Stents- durchgeführt.
Der Aufenthalt war ein Horrortrip. Nichts hat pannenfrei funktioniert. Die gilt für die Aufnahme, Unterbringung, ärztliche Beratung und Versorgung, fehlerhafte Medikamenten-Dosierung etc.. Der ärztliche Abschluss-Bericht lag nach 14 Tagen noch nicht vor. Diese Schlechtleistungen sind kaum noch zu übertreffen.

1 Kommentar

steff3810 am 19.10.2011

meine frau liegt auf station 4A was sich da zur zeit zeigt,zeugt nicht von gut organisierter arbeit.die schwestern wissen nicht wie es den patientinnen und patienten geht. die ärztin hält sich mit unnötigen erklrärungen auf.und den patienten wird wohl nicht direkt die medizin gegeben die verordnet wird.und aldass liegt an der führung.denn wie die führung, so dass unternehmen.als professor kahles,der im ruhestand ist,für die stion verantwortlich war,habe ich dass,was ich jetzt erlebe nicht erlebt.

Nie mehr nach Euskirchen !!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Personal ist sehr nett
Kontra:
Organisatorisch katastrophal in Bezug auf die Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophenklinik. Man wartet 14 Tage auf einen OP Termin
in einer anderen Klinik, da sich nur auf eine Klinik verlassen wird einen OP Termin zu bekommen. Es werden ohne Angabe
von Grüden alle gut bewährte Medikamente auf andere um-
gestellt und dann 10 Tage kein Blutzucker gemessen mit der
Angabe das dies nur 1 x wöchentl. gemacht wird, was zur
Folge hatte, das ein sehr gut eingestellter Diabetes II auf
satte 300 schnellte nach 10 Tagen, da die Medikamentengabe
für die Diabetes vollständig vergessen wurde.
Ätere hilflose Patienten, die sich nicht wehren sollten dort
garnicht hin gehen, man muss alles hinterfragen und kontrollieren, gestern waren dann von einem Medikamen direkt versehentlich die doppelte Ration drin - super gut das
die Enkeltochter gerade da war !!!!
Nach operativen Eingriffen sind die Stationsbetten knapp, sodaß man den ganzen Tag auf ein Bett warten muss, auch
wenn man kein Notfall war, meine Mutter hat 8 Stunden ge-
wartet nach dem Eingriff.
Selbst Kleinigkeiten, wie die Essenwahl, ist eine tägliches
Überraschungspaket, es stimmt selten mal bei jedem Patient
auf dem Zimmer die Essenswahl, aber zum Glück war bisher
noch kein Lebensmittelallergiker dabei und man sollte zufrieden sein schon einmal satt zu werden.

Fehlverhalten nach Kathederuntersuchung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nie wieder
Kontra:
nie wieder
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Herzkatheteruntersuchung(ich war stationär auf 5A privat!!!!),ca.1 Stunde danach,Schmerzen,ab rechtem Knie abwärts bis zum Fuss.Als ich nach der Ärztin rufen lies,tat sie das ganz lapidar mit der Bemerkung ab,ich sei Raucherin und Raucher wollen nie so lange liegen bleiben.Als ich ihr sagte,das ich die Symptome kennen würde,es sei eine Embolie,mein Mann wäre daran gestorben,meinte sie,das sei bei mir Kopfsache.Am nächsten Tag wurde ich entlassen und habe ein paar Ärzte aufsuchen müssen,die mir exakt 2 Wochen später meine Befürchtung bestätigten und zwar hatte ich 2 etwa 10cm lange Arterienverschlüsse und Embolien,was ein 2.Aufenthalt in der Klinik Gefäßchirugie mir einbrachte.Werde noch eine 2.Bewertung abgeben zur Gefäßchirugie.....ach ja,Anwalt ist eingeschaltet.

2 Kommentare

geronimo08 am 01.03.2011

Pflegepersonal war sehr nett,über die kann ich klagen

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