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53123 Bonn Nordrhein-Westfalen Adresse: Von-Hompesch-Straße 1, 53123 Bonn |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 48 Bewertungen
| Es hätte nicht besser sein können | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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12.05.2012 |
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Pro:
Kompetentes Personal, das sich Zeit nimmt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Februar dieses Jahres habe ich im Malteser entbunden und war rundum zufrieden.
Ich begegnete ausschließlich kompetentem Personal, das stets ein offenes Ohr hatte und sich Zeit nahm.
Unter der Geburt fühlte ich mich hervorragend sowohl von Hebamme als auch Ärztin ange- und begleitet. Ich wurde zu keiner Schmerzmedikation überredet, im Gegenteil durch viel positiven Zuspruch war letztlich keine notwendig.
Im Kreißsaal, aber auch im Nachsorgeraum hatten mein Mann und ich anschließend viel Privatsphäre, wurden aber weiter gut versorgt, nicht nur medizinisch...
Der folgende Aufenthalt auf der Station wurde ebenfalls als sehr positiv empfunden. Ich erhielt auf Wunsch Still- und Wickelanleitung, hatte das moderne Zimmer ohne Zuzahlung ganz für mich und konnte so mein Baby in aller Ruhe kennenlernen. Die Schwestern waren stets aufmerksam und nahmen sich Zeit- so gut es Ihnen eben möglich war. Alles in allem hatte ich immer das Gefühl, Mensch und nicht nur Patient Nummer XY zu sein und kann das Malteser für Entbindungen nur empfehlen.
| Kleine Wunder | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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09.05.2012 |
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Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (wurde schon zum zweiten mal behandelt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im April 2011 und 2012 je eine Woche in der Klinik.
Die medizinische Betreuung war hervorrargend, ein kompetentes Ärzteteam. Auch vom Pflegepersonal wurde ich
gut betreut. Kleine Sonderwünsche wurden erfüllt.
Das Zimmer (3 Bett) war auch ok. Das Essen ebenfalls.
Die Personalsituation beim Servicepersonal war etwas
angspannt, so das nicht immer gleich in jedem Zimmer die
erforderlichen Tätigkeiten erledigt wurden.
Mein Gesamteindruck ist positiv,von der Aufnahme bis zur Entlassung. Ich empfehle die Klinik (Plastische Chirugie) weiter.
| Völlig enttäuscht | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Hilde123412 berichtet als Patient | 25.04.2012 |
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Pro:
Schöne Wöchnerinnenstation
Kontra:
Betreuung während und nach der Geburt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider war ich sehr enttäuscht von meiner Entbindung im Malteser.
Ein großer Minuspunkt war, dass ich stundenlang am CTG liegen musste, auf einem total unbequemen Kreisbett. Von einem tragbaren CTG- Gerät war weit und breit nichts zu sehen, obwohl bei der Infoverantstaltung gesagt wurde, dass es eins gäbe.
Auch von dem Kreissaal war ich sehr enttäuscht. Es gab einen schönen Kreissaal, der aber scheinbar nur zu Dekozwecken da war, denn obwohl ich die einzige Frau im Kreissaal war, lag ich im einem sehr sterilen und nicht schönen Kreissaal.
Eine PDA wollte ich eigentlich überhaupt nicht haben, füllte den PDA Zettel aber sicherheitshalber aus. Dies sagte ich auch der Hebamme. Zum Schichtwechsel kam dann eine andere Hebamme mit der Annahme, dass ich auf jeden Fall eine PDA haben wolle. Diese ermutigte mich überhaupt nicht, die Geburt ohne PDA zu überstehen, sondern sagte, dass es noch ein langer Weg sei und ich die PDA doch lieber jetzt schon nehmen soll, damit ich etwas davon habe. Natürlich nahm ich sie als Erstgebärende, denn dies waren keine besonders aufbauenden Worte und ich bekam es mit der Angst zu tun.
Die PDA wurde dann von der Hebamme und nicht von mir dosiert und war am Ende zu hoch, sodass ich meine Beine kaum bewegen und die Presswehen überhaupt nicht mehr spüren konnte. Eine Katastophe für mich, denn ich wollte doch wenigstens ein wenig spüren, wie ich mein Kind gebäre, denn sonst hätte ich mich auch für einen Kaiserschnitt entscheiden können.
Auch die Nachsorge war eine Katastrophe. Um drei Uhr Nachts kam der Kleine zur Welt und erst am Nachmittag und auf mehrmaliges Nachfragen kam der Anästhesist und entfernte mir die mitterweile schon schmerzende Kanüle der PDA aus dem Rücken. Auch der Venenzugang wurde mir erst Nachmittags entfernt und tat zu dem Zeitpunkt auch schon sehr weh.
Beim Wickeln und Stillen hat mir auch erst am Nachmittag eine Schwester helfen können, obwohl ich schon am Vormittag danach gefragt hatte.
Alles in allem nicht zu Empfehlen.
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| wenig einfühlsames Personal | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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28.03.2012 |
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Pro:
großzügige Räumlichkeiten
Kontra:
überfordertes, gleichgültiges Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (überfordertes Personal; mangelnde Einbindung der Angehörigen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gespräche nur auf Drängen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Arzt zeitlich wenig erreichbar)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (wenig Kommunikation untereinander)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter (85 J.) kam nach Akut-Behandlung in der Uni-Klinik, Neurochirurgie, nach Gehirnblutung in die geriatische Abteilung des Malteser-Krankenhauses um für die anschließende Reha vorbereitet zu werden. Vom ersten Tag an mußten wir dem Arzt bzw. dem Pflegepersonal hinterherrennen, um Informationen zu erhalten. Freiwillig hätte niemand mit uns Angehörigen Kontakt aufgenommen. Keine Frage nach unseren Tel.Nr. o. ä. Meine Mutter konnte sich nicht mehr artikulieren. Obwohl jeden Tag Angehörige anwesend waren, erfuhren wir nur durch Zufall den Termin der Reha und dann wieder zufällig kurzfristig , dass der Termin verschoben wurde und heute war meine Mutter weg. Sie wurde ohne Ankündigung in die Reha verfrachtet. Selbt die Zusage der zuständigen Sozialarbeiterin, mit uns Kontakt zu halten und uns zu informieren wurde nicht eingehalten.
Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten scheinen auch wenig untereinander zu kommunizieren.
Immer bekam man nur ein Schulterzucken; zuständig waren immer nur die anderen.
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| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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08.02.2012 |
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Pro:
sehr zufrieden
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war patient vom 16.01.-07.02.2012,ich habe mich vollkommen gut aufgehoben gefühlt in diesem krankenhaus,die ärzte,schwestern und pfleger alle kompetent und sehr gut ausgebildet,konnten auf jede frage eine plausible antwort geben.Zimmer und küche gebe ich note eins.Fernsehen und telefon waren zwar recht teuer(2.50euro am tag,ob man telefoniert oder nicht)recht happig,aber ok,geht wohl nicht anders.Noch mal zur einführung:ich bin zu einer Blasen-total-operation 600 km angereist,habe natürlich deshalb keinen besuch gehabt,aber die pflegschaft hat mich immer wieder aufgebaut.Danke,weiter so!!!!
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| Durchwachsenes Bild | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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09.01.2012 |
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Pro:
Kompetenz?
Kontra:
Organisation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (besseres gewohnt)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (da spricht der eine gegen den anderen, aber teilweise kompetent)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (habe mich nicht behandeln lassen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (sehr lange wartezeiten)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
zu allererst: ich bin nicht operiert worden, schildere nur meine erfahrung zu einem beratungsgespräch.
mein erster eindruck:
hab die plastische chirurgie(im keller) nur durch hilfe von patienten gefunden.(eine schwester hatte keine ahnung wo die ist und schilder waren auch nicht sichtbar angebracht)
bin dann zu einem arzt gekommen (nicht der oberarzt), der mich beraten hat, da der oberarzt im OP sei (obwohl ich bei ihm nen termin hatte)
wollte michdann schon wieder nach hause schicken, hab aber drauf bestanden dass ich zum oberarzt komme und musste noch 45 minuten warten (in der cafeteria die relativ schön war)
der toiletten auf dem ganz im keller waren ganz ok, der teppichboden ziemlich dreckig (warum auch teppich wo soooo viele leute lang laufen!?)
der oberarzt hat dann erstmal den anderen arzt schlecht gemacht, weil der alllles falsch gesagt hätte, relativ hochnäsig, wirkte aber kompetent..und empfad es als frechheit, dass mir eine dame vom MDK tipps gegeben hat, worauf ich achten soll O.o
der termin war mitte dezember, der oberarzt wollte mir nen brief für die krankenkasse zukommen lassen, wusste auch dass ich es mit der op relativ eilig habe.
da ich nicht so ganz zufrieden war hatte ich am 2.1. einen termin in nem anderen krankenhaus.
der brief von denen ist 2 tage nach dem gespräch eingetroffen.(in troisdorf musste ich immer 10 minuten auf so einen brief warten und konnte ihn direkt mitnehmen)
auf den aus bonn warte ich immernoch:/
stimme den meisten hier also zu, dass die organisation zu wünschen übrig lässt (im gegensatz zu anderen krankenhäusern). außerdem geht man nicht auf die umstände der patienten ein.
auch das aussehen (wirkt dreckig, wobei das nicht umbeidngt sein muss) lässt etwas zu wünschen übrig.
| Sehr schlechte Organisation | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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25.12.2011 |
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Pro:
Ehrenamtliche Helfer organisieren schöne Kaffeerunde am Samstag
Kontra:
drastische Organisationsmängel - unzureichende Betreuung durch Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Operation von 2 Knochenbrüchen wurde meine Mutter(84) in dieses Krankenhaus eingeliefert.
Der Stationsarzt war prinzipiell nur Vormittags(Halbtagsstelle) und in dieser Zeit wegen zusätzlicher Aufgaben nur im begrenzem Umfang erreichbar.
In der ersten Bewegungs-therapie meiner Mutter kam es zu einem erneuten Bruch des Oberarms an der gleichen Stelle wie der ursprüngliche Bruch. Dies geschah an einem Freitag; die darauf folgende erneute Operation fand jedoch erst am Dienstag statt.
Am Mittwoch erhielt ich von dem Narkosearzt einen Anruf , um die Genehmigung einer Narkose für eine weitere Operation einzuholen. Zunächst musste ich klarstellen, dass meine Mutter (noch) keinen Betreuer braucht/hat und ich nur in Notfällen Ansprechpartner bin.Ich fragte nach dem Grund und der Art der Opation. Der Narkosearzt wusste hierüber nicht Bescheid und verwies mich an den Stationsarzt. Auf meine Bemerkung, das dieser nachmittags nicht mehr im Hause ist wurde ich an den operierenden Arzt verwiesen. Auf meine Frage nach dem Namen des Arztes konnte man mir wiederum keine Auskunft geben.
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| Absolut empfehlenswerte Handchirurgie! | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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| Patient_C berichtet als Patient | 29.11.2011 |
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Pro:
kompetent, kurze Wartezeiten, freundlich
Kontra:
Zimmer hätten vllt. einen Tick sauberer sein können
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde ein Enchondrom aus dem Mittelhandknochen entfernt, was vorher in der Uniklinik Bonn anoperiert wurde (Probeentnahme). Und ich bin absolut von den Maltesern überzeugt! Alle Mitarbeiter und Ärzte sind freundlich, nehmen sich Zeit und sogar die Wartezeiten waren bei mir sehr kurz.
Nach der PE in der Uniklinik hatte ich höllische Schmerzen und ich frage mich, wie die dort meine Hand vergewaltigt haben, da ich nach dem viel größeren Eingriff bei den Maltesern nach der OP noch nicht einmal eine Schmerztablette brauchte.
Fazit: Ich kann die Handchirurgie absolut empfehlen!!!
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| Gute Urologie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| st.aug berichtet als Patient | 20.10.2011 |
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Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
Zeitabläufe bei Anmeldung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Urologische Abteilung ist zu empfehlen. Sehr freundliches Personal.Mittagessen gut, Frühstück und Abendessen wenig abwechslungreich. Es muß doch möglich sein, zum Frühstück Honig zu bekommen! Aber auf medizinischem Gebiet auf jeden Fall zu empfehlen.
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| Menschenunwürdiges Verhalten! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.07.2011 |
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Pro:
N i c h t s
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Nur die Sachstandsmitteilung des Oberarztes!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine über 80 Jahre alte Mutter wurde des Nachts als Notfall in die Chirurgie des Malteser Krankenhauses Bonn transportiert. Da die konkrete Diagnose noch ausstand und meine Mutter zudem wegen Lähmungserscheinungen ihr rechtes Bein weder spüren noch bewegen oder gar belasten konnte, wurde ihr strikte Bettruhe verordnet.
Am folgenden Morgen musste meine Mutter Wasser lassen und bat die Schwester mehrmals um eine Bettpfanne. Da die Schwester dieser Bitte nicht nachkam, blieb der alten Dame nichts anderes übrig, als sich einzunässen. Als Strafe (?) wurde ihr ein Katheter gelegt. Die klatschnassen Klamotten (Nachthemd, Unterhose) wurden einfach auf den Boden ihres Spintes geschmissen, wobei auch noch andere, saubere Anziehsachen durchnässt wurden. Als ich die Spinttür öffnete, schwamm der ganze Boden vor Urin! War es wirklich zu viel verlangt, die nassen Kleidungsstücke in eine Tüte zu stecken?
Als ich nachmittags meine Mutter besuchte, roch es säuerlich in ihrem Zimmer. Grund war, dass sie sich übergeben musste und sich das Erbrochene auf ihrem Nachthemd befand. Ich bat die Schwester, ihr das Nachthemd zu wechseln. Ich würde es ja gern selbst tun, doch meine Mutter hätte schließlich immer noch strikte Bettruhe und ich sei keine ausgebildete Krankenschwester, ich würde aber selbstverständlich gern helfen. Doch die Schwester meinte, ich könne dies ruhig allein machen, sie könne das auch nicht besser als ich. Das Klinikpersonal machte übrigens zu keinem Zeitpunkt einen überlasteten Eindruck!
Die Art und Weise wie im konkreten Fall in der Chirurgischen Abteilung mit einer Seniorin seitens des Klinikpersonals umgegangen wurde, ist einfach nur empörend, menschenunwürdig und unentschuldbar. Aus Sorge, dass meine Mutter noch schlechter behandelt werden würde, sah ich von einer Beschwerde ab.
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| Urologie Bonn 05.2011 | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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27.05.2011 |
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Pro:
Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein besonderes Lob an die Ärzte und dem Pflegepersonal der Urologie. Behandlung und Aufklärung fand ich sehr gut. Kann ich nur weiterempfehlen! Trotz - meiner Meinung nach Unterbesetzung - sehr hilfreiches und überaus freundliches Pflegepersonal. Bei den Ärzten fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und hatte das Gefühl, daß sie ihre Arbeit mit Herz ausführen. Kann ich nur weiterempfehlen
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| HORROR!! | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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10.05.2011 |
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Pro:
operation verlief zufriedenstellend
Kontra:
ALLES!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
nach 4 operationen nach katzenbiss an der hand hier das 5. mal operiert. anmeldung unzumutbar, ich habe trotz wahnsinniger schmerzen fast 3 std im wartezimmer warten müssen- aufnahme und wundversorgung in einem wie mir scheint. ebenso sehr lange wartezeit beim röntgen. ärztin hat mir so große angst gemacht vor der operation "sie könnte mir nicht versprechen, das ich noch mit ringfingersehne erwache!" und verübte ungerechtfertigte kritik an den zuvor behandelnden ärzten! zwei nachtschwestern waren die totale katastrophe: wollten mir verbieten, das zimmer zu verlassen, nachdem ich nachts nicht mehr schlafen konnte!!
aufgrund dünner venen waren meine tropfzuleitungen leider beinahe täglich verstopft, die ärztin, die mich operiert hat, meinte drei tage später, mich aus dem krankenhaus zu werfen mit der anschuldigung, "sie lassen sich hier jeden tag die nadeln neu legen und wieso gehen sie NACH der operation rauchen und (!!) ich habe der schwester angeordnet, sie dürfen das zimmer nicht verlassen!?!"
ich habe mich bei der stationsschwester beschwert.
antibiotika konnte ich dann oral weiternehmen und zum glück zuhause!zimmer einfach unglaublich, wir hatten gerade mal 9 grad ende februar IM ZIMMER! draussen war es wärmer- fenster zugig und morsch! meine bitte nach einer weiteren decke wurde gehandhabt, als hätte ich um einen kredit gefragt- unwürdige behandlung, die schwester machte sich über diesen wunsch noch lustig!!3 betten auf 15qm, es wurde nicht ordentlich gewischt (kafferänder 3 tage auf ablagetisch). toilette auf dem flur- wurde von männern und frauen benutzt!! (3 stehpinkler von nebenan, ich hatte ein zimmer neben der toilette und bin nachts vom urinieren wachgeworden!!!) toilette wurde erst nach bitten gereinigt!essen fad und sehr wenig. wasser immer ohne kohlensäure, fernseher muss angemeldet werden und ist sehr teuer!
hier fühlte ich mich wie eingesperrt und der spruch "götter in weiss!" treffen es vorzüglich- unmenschlich, arrogant und überheblich- auch wenn es meiner hand nach der operation deutlich besser ging- die bakterien und keime wurden ordentlich abgetötet- die sehnen sind allerdings verklebt, eine 6. operation steht im juni an- diese lasse ich aber woanders durchführen!
der einzige freundliche mensch sass an der kasse!
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| Verbesserungsbedarf! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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08.05.2011 |
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Pro:
Medizinisches Personal gut
Kontra:
Hygienestandard fragwürdig, Räumlichkeiten und Küche nicht auf dem aktuellen Stand
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das medizinische Personal, Ärzte, Schwestern, ist gut: aufmerksam, zugewandt, Empathie. Es wird alles verständlich erklärt; man weiss, was mit einem geschieht und warum. Die Ärzte und Schwestern sind jederzeit gern präsent/ ansprechbar - auch an Sonn- und Feiertagen. - Respekt!
Die Zimmer im Haupthaus (früher Station 2a, jetzte 1a) sind eine Zumutung: Standard der 70er Jahre, Ausstattung vernachlässigt (u. a. Gardinen zu klein, herabgerissene Gardinenenden und -röllchen, die niemand repariert, Sprung im Waschbecken), WC/Dusche außerhalb des Zimmers, mit anderen Zimmern und der gynäkologischen Ambulanz zu teilen (unüberschaubare Anzahl Leute von aussen und viele Keime!!!) . Unzumutbar für eine frisch operierte Frau, die körperlich und emotional empfindlich ist!
Aber: Es wird saniert/renoviert. Trotzdem müssen die Zimmer ja nicht schmutzig sein. Und das sind sie leider: Schmutz auf dem Fußboden wird tagelang nur hin- und hergeschoben statt beseitigt zu werden. Schleimpfropfen im Abfluss des Waschbeckens wird nicht beseitigt, i gitt! Es gibt Balkons. Die sind im Putzplan nicht enthalten. Wie soll man sie dann benutzen?
Essen: Es schmeckt gut, wenn man das bekommt, was man bestellt hat und verträgt. Bei Lebensmittelallergien oder -unverträglichkeiten ist man aufgeschmissen: Ob das, was man an Risiken angibt, in der Küche ankommt oder nicht, ist ein Glücksspiel. Zutatenlisten von Fertigprodukten liest dort keiner. Sonst könnte man sie ja einfach weglassen, wenn was Falschas drin ist. - Man bemüht sich um Diabetes-Diät, Vegetarisch (viel zu viel süsses Zeugs wie Milchreis und Gries). Essen ohne Schweinefleisch ist ja dann schon mindestens durch das Vegetarische abgedeckt. Fazit: Ich kenne mehr als eine Kantine, die besser und mit mehr frischen Zutaten kocht.
Ich habe mehr als eine Frau getroffen, die eine nicht heilen wollende OP-Wunde hatte. Infektionsursache/Art des Keims unklar. - Kann passieren. - Trotzdem: Aufgepasst beim Hygienestandard!
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| Fußchirurgie in Rheinbach | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.04.2011 |
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Pro:
Organistaion, Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
nach OP Versorgung in Bonn
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (bezüglich auf den Standort Rheinbach)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bezüglich auf den Standort Rheinbach)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (bezüglich auf den Standort Rheinbach)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (bezüglich auf den Standort Rheinbach, Bonn jedoch furchtbar)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Rheinbach:Fusschirurgie
In Rheinbach hatte ich einen Ersttermin nach über 4 Monaten (!!!) Wartezeit, aber es hat sich gelohnt. Bereits von einigen Ärzten weitergereicht und tw. sehr inkompetent operiert, wurde ich hier AUSFÜHRLICH beraten, aufgeklärt und es wurde ein Therapieplan erstellt. Nach ernuter Operation - bin ich heute, 8 Wochen später, fast schmerzfrei, das war ich seit Jahren nicht mehr. In Rheinbach herrschte perfekte Organistaion und von ALLEN Mitarbeitern ein ausgesprochen freundlicher Umgangston. Ich musste nach der OP noch einige Tage in Bonn stationär bleiben und erlebte dort das absolute Gegenteil. Versorgung, Umgangston und Organisation einfach nur schrecklich.
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| Kriminell | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| hubertkluge berichtet als Patient | 16.03.2011 |
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Pro:
Kontra:
Bloß nicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Katastophe)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Katastrophe)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Keinen Arzt zu Gesicht bekommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katasrophe)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Krebspatient (Privat) zur stationärenen Aufnahmen!
Trotz vorhehriger Abstimmung aller Termine, Behandlungsreihenfolge (Innere war auch beteiligt), hattte man die Behandlungsfolge zwischen den Abteilungen durcheinandergebracht. Äußerst unfreundliche Ambulanzmitarbeiterinnen - ich sei ja schuld, wenn sie nicht wüßten wie das koordiniert werden muss.
Nach Aufnahme und EKG erneut in die Aufnahme geschickt. Dort wurde mir gesagt, dass man mich nur aufnehmen, operieren und behandeln würde, wenn ich EUR 2000,00 im voraus bezahlen würde.
Habe daraufhin meine Sachen genommen und bin in ein anderes Krankenhaus gegangen.
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| Hoffentlich nie wieder. | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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14.03.2011 |
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Pro:
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Kontra:
völlig überfordertes Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Patienten werden von dem völlig überforderten Personal nicht als Mensch wahrgenommen.
Termine werden gemacht und grundsätzlich nicht eingehalten. Wartezeiten ab 4 Stunden und mehr sind normal. Man hat das Gefühl, der Patient wird einfach im Wartezimmer vergessen.
Die ordnungsgemäße Versorgung des Patienten ist genau so katastrophal, wie die HYGIENE.
Hier weiß grundsätzlich der Eine vom Anderen nicht was er tut.
Arm dran, wer keine Angehörigen hat.
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| Gute Ärzte an falschem Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.02.2011 |
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Pro:
Ärztlich Behandlung standartmässig
Kontra:
Katastophale hygienisch Zustände
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (wegen Hygiene Neigung zu unzurieden)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (fast vollständige Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Standartmässig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Gespäche über Patien wurde bei den Verlegungen geheim gehalten)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notfallmässige Einlieferung. Notfallbehandlung durch gestreßte Medeziner. Die Untersuchungen wurden soweit
krankheitsbedingt möglich in einer anderen Abteilung durch Arzt und Arztheferinnen in beruhigender und schonender
Art durchgeführt. Dannach Aufnahme auf die Intensievstation, zwei Tage später Überwachungsstation
und schließlich Normalstation. Nach erneuter notwendieger
Untersuchng Entscheidung zur OP. Die Aufklärung zu der OP wurde durch Chirugen und Anästesistin ausführlicherklärt
( auch nach der x-ten Nachferkrage ) und verantwortungsvoll besprochen. Die OP fand pünklich statt.
Auf allen Stationen wurde immer dasselbe Bett benutzt. Die Desinfektion wurde am Ende auf dem Zimmer mit einem
feuchten Staubwischer mit welchem auch Nachttisch und Patientenschrank gereinigt wurden durchgeführt. Das
Bett wurde danach mit einer Plastikfolie abgedeckt und als
desinvieziert gekennzeichnet. Wen wundert es dann, daß
ein Mitpatien durch ein mangelhaftes hygienisches OP-Teil
statt einem 24 Stunden Eingriff nun schon mindestens eine
Woche mit Antibiotika behandlt wird, und weiter auf seine OP warten muß.
Leider habe ich auch nach einer Woche zuhause noch starke Schmerzen, die ich auf die OP-Methode zurück führe.
| Medizin gut, Sauberkeit schlecht | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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15.02.2011 |
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Pro:
gute Mediziner
Kontra:
unzureichende Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt im Malteser-KH hat 2 Seiten: ärztliche Betreuung und Operation war ausgezeichnet, danke! Der Anästhesie auch ein großes Lob, sowohl Vorbereitung als auch "Nachbereitung" ohne Probleme!
Das Stationspersonal war nett, aber überarbeitet. Die Sauberkeit in den Krankenzimmern war dagegen mangelhaft. An den Schränken waren Bluttropfen, kann in der Chirurgie passieren, aber erst auf Nachfrage wurden diese entfernt. Das Essen war im wahrsten Sinne des Wortes GESCHMACKLOS!! Mir wurde dann von meinem Mann Pfeffer und Salz mitgebracht.
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| Als Chemo-Patient bestens beraten und behandelt | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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09.01.2011 |
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Pro:
Bestens
Kontra:
Kann ich nichts sagen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses KH wurde mir empfohlen und ich bin sehr dankbar unter der Leitung von Frau Dr. Gropp meine Behandlung nun bestanden zu haben. Frau Dr. Gropp hat mich sehr gut beraten, mir die verschiedensten Möglichkeiten und Wirkungen, bzw. Nebenwirkungen aufgezeigt. Sie ist eine ausgezeichnete Ärztin, ich fühlte mich bei ihr sehr gut aufgehoben.
Eine sehr wichtige Mitarbeiterin in der Ambulanz/Gynäkologie ist Frau Klaudia Schmitt. Selbst in hecktischen Zeiten, hat sie immer ein freundliches Lächeln, ist um das Wohl der Patienten sehr bemüht und hat alles unter bester Kontrolle. Man fühlt sich sicher aufgehoben.
Das Ärzteteam welches zu Fr.Dr. Gropp gehört, ist zuverlässig,professionell und engagiert.
Meine Hochachtung dem gesamten Team.
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| Unzumutbar | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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02.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
diese erfahrung würde ich niemandem zumuten wollen.
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| kompetent und engagiert | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| xuchitl berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.12.2010 |
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Pro:
gut vernetzt mit vielen Fachärzten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Insgesamt kompetente Teams, wo auch der Informationsfluss stimmt. Gute psychosoziale Beratung auch nach der Behandlung
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| Urologische Operation | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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07.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
In diesem Krankenhaus erhielt ich eine sehr gute ärztliche und pflegerische Versorgung.Ich kann die Urologie nur empfehlen und würde mich jederzeit dort wieder behandeln lassen
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| Meine Erfahrung mit der Thoraxchirurgie als Angstpatient | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| 1967C berichtet als Patient | 06.11.2010 |
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Pro:
Gutes einstellen auf meine "Ängste"
Kontra:
Nein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (wenn die Nebenwirkungen (z.B. Taubheitsgefühl) überstanden ist und die OP dann dauerhaft geholfen hat)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin sonntags als Notfallpatient mit meinem 2ten Sponatnpneumothorax aufgenommen worden. Ich bin extremer Angstpatient und da ich wusste was mich erwartet, habe ich um eine gescheite Prämedikation ("KO-Tropfen")gebeten, diese wurde mir auch gewährt. Eigentlich wollte ich mich nicht operieren lassen, aber Chefarzt und Oberärzte haben mir dringend dazu geraten (jetzt könnte ich natürlich sagen, was auch sonst; ich hatte mich aber auch schon vorher informiert u. wußte, dass mir nur eine OP wirklich dauerhaft helfen kann.)
Da man ja bereits wußte und mir angemerkt hat, dass ich große Ängste habe, hat man mir für abends ein gutes Beruhigungsmittel gegeben und am OP Tag wurde ich als erste OP aufgenommen.
Naja, ich war zwar am OP Tag trotzdem mit den Nerven fertig, aber das kann ich den Ärzten nicht anhängen. Kurzum, man hatte sich gut auf mich eingestellt, ärztlicher Dienst und Pflegedienst (egal ob Früh, Spät oder Nachdienst), alle waren immer nett und hilfsbereit. Das Zimmer (Wahlleistungszimmer) war OK (hier würde ich mir aber für jeden Bettplatz einen Monitor, statt nur 1 TV-Gerät wünschen), die Betreuung durch die Servicekräfte aus der Küche war gut, dass Essen ebenfalls OK bis gut (hier muß man ja immer sehen, das man in einem Krankenhaus ist und eben nicht in einem Sternerestaurant). Ich war natürlich auch froh, als ich entlassen wurde und hoffe, dass die OP erfolgreich und dauerhaft ist, denn letztlich ist niemand wirklich gerne in einem Krankenhaus.
Aber zusammengefasst kann ich sagen, dass ich mich auf der Station der Thoraxchirurgie sehr gut aufgehoben gefühlt habe
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| Lungen - OP - Verkäufer | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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11.09.2010 |
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Pro:
keine
Kontra:
Der OP-Verkäufer und eine Operateurin haben null Einfühlungsvermögen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Alle sind nur gestresst)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Der Koordinator gleicht mehr einem schlechten Versicherungsverkäufer)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Operateurin, Hübsch anzusehen jedoch mehr auf ihre Haare bedacht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entfernung von Lungenmetastasen, total überbelegt und gestresste Operateure die nicht einmal die Zeit haben ihren operierten Patienten aufzusuchen um zu erklären wie die OP gelaufen ist. Über eine Woche keinen Arzt zu Gesicht bekommen. Erst einen Tag vor der Entlassung kam der Operateur und wollte noch eine Bronchoskopie verkaufen, die eigentlich vor der OP gemacht werden sollte. Wochen nach der OP schlimme Narbenschmerzen, Lunge nicht dicht und immer noch Metastasen vorhanden.
Wen es Interessiert, essen war OK und die meisten Schwestern wirklich nett und Hilfsbereit.
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| Hier Arbeiten Menschen aus Leidenschaft und nicht des Geldes wegen denn bei so viel Arbeit und Stress kann es sich nicht nur um das Geld drehen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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20.04.2010 |
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Pro:
Freundliche und Menschliche Art im Umgang mit Menschen
Kontra:
Viel zu wenig Personal wie überall da wo es um Menschen geht .
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (DIe Not eines Menschen steht hier im Mittelpunkt)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (trotz extremem Stress nette und Sachliche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (einfach nur top hier könnte man sagen Ärtzte aus Leidenschaft großes Kompliment an die Thorax-/ Lungenchirurgie)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik macht einen sauberen und Gemütlichen EIndruck man verspührt nicht schon beim ersten Anblick die Angst und Betonerdrücktheit die man irgendwo anders vorfindet.
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| Geriatrie - mehr Vergessen als Fördern ... | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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02.03.2010 |
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Pro:
schöne Zimmer, ärztl. Personal überwiegend freundlich
Kontra:
Pflegepersonal unfreundlich und lustlos
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach dem chirurg. Aufenthalt wurde meine Mutter auf die Geriatrie verlegt. Die Versorgung war deutlich besser als auf der Chirurgie, aber aber auch hier ist das teilweise völlig unfähige und/oder überforderte Personal der Dreh- und Angelpunkt. Zum Mittagessen werden die Patienten an kleine Tische in den Fluren gesetzt, nach dem Essen nicht mehr sitzen könnend, bat eine Patientin eine vorbeigehende Schwester, sie ins Bett zu bringen, Antwort" ich bin jetzt in Pause - da müssen Sie noch was warten...". Ich erlebte wenig, was dem Ziel der dort untergebrachten Patienten (nämlich der Förderung und Hilfestellung, wieder im häuslichen Alltag zurecht zu kommen) nahe kam. Alle auf den Flur setzen und von einer Mahlzeit zur anderen zu warten ist nicht wirklich überzeugend.
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| 86-jährige bleibt auf der Strecke | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.03.2010 |
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Pro:
OP und Intensivstation gute Versorgung
Kontra:
ab stationärem Aufenthalt SEHR SCHLECHT
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter (86) wurde als Notfall in die Ambulanz eingeliefert, dort untersucht, befragt und für die chirurgische Station angemeldet. In der Wartezeit machte ich die Ärztin auf die hohe Hauttemperatur meiner Mutter aufmerksam, worauf Fieber gemessen wurde (über 40°C!) - war bei der Untersuchung nicht aufgefallen ... Am folgenden Tag wurde die Gallenblase entfernt, OP verlief gut, die Tage auf der Intensivstation waren sehr zufriedenstellend was die ärztliche und pflegerische Betreuung angeht. Dann wurde sie auf die chirurg. Station verlegt. Völliges Desaster. Zu wenig Personal, überfordert, unfähig, unwissend, pampig. Meine Mutter wurde sehr schlecht versorgt, lag jeden Morgen im nassen, weil der Drainagebeutel nicht hielt oder man ihr nicht rechtzeitig auf die Toilette half. Sie erhielt kaum Hilfestellung bei der Körperpflege und beim Essen, Mahlzeitenversorgung funktionierte überhaupt nicht, 14 Tage Schleimsuppe, die sie nicht mochte, von Anfang an abbestellt, kam diese Suppe jeden Tag wieder und es war nicht möglich, etwas anderes zu organisieren (obwohl sie alles essen durfte!). Ihre Gummistrümpfe, einmal angezogen, blieben 14 Tage an .... Beine oder Füsse waschen war also nicht möglich. Ich bin täglich zur Pflege (morgens und abends) dorthin gefahren und habe überwiegend auch noch das Essen mitgebracht.
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| Überfordert und Ünfähige (die Meisten!) | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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29.12.2009 |
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Pro:
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Kontra:
Ünfähig, unfreundlich und ÜBERFORDERT!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Überfordertete und sehr unfreundliche schwestern.
Reagierien sehr pampig auf Fragen.
Wissen nicht über die Behandlung bescheid, fragen die Patitienten nach der Medikation!
Vorsicht, Medizin wird gerne mal verwechselt!
Bei den Ärzten gibt zwischen den vielen Überforderten und ünfähigen auch (zum Glück) sehr GUTE Ärzte. Hier könnte man auch mal Glück haben!
Das Essen ist meist nicht das, was vorher bestellt wurde und es ist ein Glücksspiel!
<<<<Resueme
Wenn es geht, sollte man in ein anderes Krankenhaus gehen oder sich darauf gefasst machen, sich mit dem Personal/Pflegern und Ärzten anzulegen!
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| Unfreundliche Krankenschwester/Hebamme | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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13.12.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Lange Wartezeit)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
xxx
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meiner Frau letztens am Samstag abend zur Untersuchung weil der Verdacht eines Blasensprungs bestand was sich jedoch später als falscher Alarm darstellte.
Zunächst musste man vor dem Kreissaal zweimal klingeln bis jemand aufmachte. Als endlich die Hebamme kam verwies man uns ins Wartezimmer. Es war inzwischen kur vor 22 Uhr. Es erschien die Nachtschwester oder Hebamme wie auch immer zum Schichtwechsel. Der konnte man schon die "Sympathie" vom Gesicht ablesen. Nachdem sie endlich zu uns kam machte sie erstmal ein CTG. Dann dauerte es fast eine Stunde bis der Arzt kam. Die Krankenschwester/Hebamme fand ich ziemlich unfreundlich.
Wenn ich mir vorstelle daß diese mein zukünfiges Kind entbinden soll, Oh Graus!
Fazit: Wir werden dieses Krankenhaus wohl nicht zur Entbindung nehmen.
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| Sehr positiv | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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| Contessa berichtet als Patient | 10.12.2009 |
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Pro:
Kompetente Ärzte, sehr nettes Verwaltungs- und Pflegepersonal
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von Anfang bis Ende - sehr gute Betreuung. Meine Verletzung ist super ausgeheilt.
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| Danke für die gute und schnelle Hilfe | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| Hülli berichtet als Patient | 20.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine persönlichen Eindrücke wahren sehr gut. Zimmer könnten 2 Bettzimmer sein.
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| Gebärmutter entfernung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| isabell38 berichtet als Patient | 10.11.2009 |
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Pro:
Kontra:
Essen war leider nicht gut
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 30.11.09 bekam ich die Gebärmutter enfernt, und die Blase musste wieder angehoben werden.
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| Fussklinil/Rheinbach | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| saharaloewe berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.09.2009 |
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Pro:
Beratung
Kontra:
Ergebnis
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde am Fuss operiert.Nach der OP stellte meine Frau fest, das die Zehen nicht operiert wurden. Der Arzt schnautzte sie an und sagte, in 5x Wochen sind sie schmerzfrei!.
Meine Frau hat heute ,nach 5xWochen mehr Schmerzen als vorher und wird sich bei einem anderen Arzt und in einer anderen Klinik nachoperieren müssen.
Der Rollstuhl von der Klinik bestellt, kahm nach 2x Wochen, weil die Klinik mit einen Unternehmen zusammenarbeitet, der wohl preiswert, aber nicht ausreichend liefert.
Bei der Nachuntersuchung(15x Minuten) hatte meine Frau zwar einen Termin, aber die anderen Privatpatienten wiesen meine Frau daraufhin, dass sie warten müsste. So war es dann auch -nach 2x Stunden,nach allen anderen Patienten, die nach meiner Frau einen Termin hatten, kahm meinen Frau auch dran.
Im Malteserkrankenhaus stürzte sie in der zu engen Toilette und zog sich übelste Prellungen zu, weil in der Toilette Wasser auf dem Boden war-Toilette war auch für 4x männer auf der anderen Seite.Nach dieser "Behandlung" kann ich diese Klinik nicht empfehlen.
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| Dieses Krankenhaus ist nur zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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22.08.2009 |
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Pro:
sehr nette einfühlsame Ärtze und Pflegepersonal
Kontra:
Rs sollte nicht vorkommen, daß ein Patient schon für die OP vorbereitet ist, dann alles verschoben wird von Freitag mittag auf Montag morgen.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Die einfühlsame Art der Ärzte und des Pflegepersonals haben alles wettgemacht.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
negativ: OP war vorbereitet, mein Mann trug schon OP-Kleidung und hatte sein Medikament genommen, wurde kurzfristig von Freitag auf Montag verschoben.
Ansonsten können mein Mann und ich nur sehr positiv über dieses Krankenhaus einschließlich Ärzte und Pflegepersonal sprechen.
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| super team tip top | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| sara25.05 berichtet als Patient | 10.06.2009 |
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Pro:
tolle rundrum betreuung
Kontra:
3 unhöfliche krankenschwestern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
super klinik habe ende mai 2009 per kaiserschnitt entbunden1a kreissaal super hebammen die nehmen sich so viel zeit für patienten und die ärtze tip top sehr nett sehr hilfsbereit das hat man ja heitzutage sehr selten leider. auch die station sehr nett an personal ausser 3 mitarbeiter aber da muss man die meinung sagen dann hören die auch auf zu bellen:)) ....
zum beisspiel stationschwester leider nicht nett und zwei andere mit arbeiter weiss jetzt nicht wie die heissen aber ist nicht zu übersehen. aber sonst tip top klinik. auch andere abteilungen habe nur positiv von patienten erfahren die da lagen... also wenn sie schwanger sein sollten und nicht wissen wo sie entbinden schauen sie sich das alles an das kann man ja es lohnt sich . ich bedanke mich nochmals sehr herzlich von das ganze team:))) ( ausser die drei schwestern)....
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| Traumgeburt dank tollem Personal | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| scaramouche berichtet als Patient | 10.06.2009 |
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Pro:
Tolle Rundumbetreuug
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 12.05.2009 meine 2.Tochter dort zur Welt gebracht und war einfach nur rundum zufrieden. Das Kreissaalpersonal hat uns ganz toll umsorgt und auch meinen hohen Blutverlust nach der Geburt prima in den Griff bekommen. Wir haben uns sehr wohlgefühlt dort.
Die Betreuung auf der Station war ebenfalls gut. Das Wickeln der Babys wird von den Pflegekräften übernommen, was eine frisch entbundene Mutter doch schon entlastet.
Einzige negative Punkte: Das Essen ist zwar lecker, aber doch eher spärlich. Und die Stillberatung lässt zu wünschen übrig.
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| Kompetentes Krankenhaus mit Herz | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Manu75 berichtet als Patient | 26.05.2009 |
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Pro:
Super OP-Erfolge, Konstantes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002, 2007, 2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr qualifizierte Gynäkologen (TOP-Chefärztin!), die sich trotz Zeitmangel und schwieriger Diagnosen sehr intensiv um ihre Patienten bemühen. Dies gilt auch der Zeit vor und nach dem stationären Aufenthalt.
Die Zimmer und das Essen sind sehr angemessen und gepflegt.
Das Pflegepersonal ist immer freundlich und bemüht zu helfen.
Aufgrund der Größe des Krankenhauses, hat man über die praktizierenden Ärzte und Pfleger rasch einen Überblick. Es entsteht fast eine familiäre Atmosphäre.
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| Aufnahme katastrophal | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| dublin berichtet als Patient | 24.03.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme dauert bis zu 4 Stunden an Stosszeiten, unfreundliche Mitarbeiter bei der Aufnahme, stundenlange wartezeiten bei dem Erstcheck, überforderte Ärzte, sehr unfreundliches Pflegepersonal.
Essen war in Ordnung, Kantine sehr freundlich, Personal dort sehr freundich, Chefarzt freundlich und kompetent. Gute kurze wrtezeiten beim Röntgen.
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| Empfehlenswerte Klinik | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Volker12 berichtet als Patient | 06.03.2009 |
|---|
Pro:
Ärzte welche sich noch die Zeit nehmen, um Fragen verständlich zu erklären.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Kompetente, und Fachliche Beratung aller behandelnden Ärzte, Krankenpfleger/Schwestern.
Dienstleistungsangebote gut. Zimmer gut ausgestatten, freundlich u. hell. Essen sowie die Auswahl sehr gut. Reinigungspersonal freundlich u. nicht störend.
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| ärztliche qualifikation ok, bei schwierigen fällen aber nich - pflege toll | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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17.02.2009 |
|---|
Pro:
gute pflege gute küche
Kontra:
in unklaren fällen keine gute diagnostik, keine gute nachbehandlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich kam mit einer sehr verwirrenden und widersprüchlichen diagnose mit akuten vorhofflimmern in das krankenhaus.
die aufnahme war freundlich, aber etwas schleppend.
die ärztliche beratung und behandlung freundlich, aber etwas übervorsichtig, probleme der weiterführung der therapie nach dem krankenhausaufenthalt wurden total vernachlässigt.
in der folgenden marcumareinstellung mit mehrmaligen blutwert messungen pro woche, habe fast jedesmal mehrere stunden (!) in der notfallambulanz warten müsen
sehr gut dagegen war das pflegepersonal auf der station, immer fröhlich aufmunternd und verständnisvoll.
ebenso die küche mit fast täglichen rückfragen und individuellen angeboten.
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| Wurde ernst genommen!! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Fausta berichtet als Patient | 22.06.2008 |
|---|
Pro:
Meine Belange wurden ernst genommen!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir geht es wieder sehr gut!
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| Eine glückliche Geburt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| kiki1980 berichtet als Patient | 01.05.2008 |
|---|
Pro:
Die Hebammen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe dort meine kleine Tochter entbunden! Und ich muß wirklich sagen das ich sehr zufrieden war!Trotz das ich 27 stunden in den Wehen lag! Die Hebammen waren spitze! Okay auf der Stadion sind die Schwestern schon sehr im Streß ,aber trotz allem sehr nett.
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| Beratung und Aufklärung tut Not | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Luise3 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 09.04.2008 |
|---|
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Schlechte Aufklärung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder wurde im Herbst wegen eines Blasenkrebsleidens operiert. Wir haben ihn am ersten Tag begleitet und auch sonst regelmäßig besucht.
Am Aufnahmetag musste er nach einer langen Wartezeit (ca.1 Stunde) in der Verwaltung zur medizinischen Aufnahme. Es gab keine Information darüber, was gemacht werden sollte und wie lange es dauern würde. Durch einen Computerabsturz (kann ja mal vorkommen), zog sich das Procedere bis in die Mittagsessenszeit hin. Es war ca. 12.15Uhr, bis er auf Station kam. Der zuständige Pfleger war zwar sehr freundlich. Dennoch fehlte es an Aufklärung in allen Bereichen. Was kommt in den nächsten Stunden und Tagen auf mich zu; wann wird der Katheter gelegt, tut es weh, wie lang bleibt er liegen, was wird bei Schmerzen gemacht, etc.pp. Ich bin Krankenschwester und habe andere Vorstellungen. Das Krankenhaus ist KTQ-zertifiziert, das hätte es meiner Meinung nach in den Bereichen, die wir kennen gelernt haben, nicht verdient.
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| Dialyse wegen Fehlbehandlung | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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01.01.2008 |
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Pro:
das Essen
Kontra:
Fachkompetenz gleich Null, Infektiologische Prävention wird unterschätzt, Symptome ignoriert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war dort über Jahre immerwieder in Behandlung, es wurden mehrfach Pigtails gelegt und dabei wurde immer wieder und trotz Hinweis versäumt, einen ausreichenden antibiotischen Schutz mit abzudecken. Der Chefarzt hat keinen Überblick über das Tun seiner Mitarbeiter. Pflegekräfte treffen teilweise ärztl. Entscheidungen. Symptome wurden nicht ernstgenommen. Subfebrile Temperatur zum Beispiel sei klinisch nicht relevant (obwohl nachzulendes Symptom von chronischer Nierenbeckenentzündun). Auf Grund der langen Fehltherapien und Diagnosen musste ich nun beide Nieren entfernen lassen. Rechtliche Schritte behalte ich mir vor.
Na vielen Dank, fachlich nicht empfehelnswert!!
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| Pflege gut sonst na ja | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| joe berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.12.2007 |
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Pro:
Pflegekräfte
Kontra:
Visite (kann man sich schenken)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte sind viel zu kurz angebunden.
Das Pflegepersonal ist sehr nett aber total überfordert
Das Essen ist in Ordnung
Die Reinigung ist nicht gut!
| Freundliche Mitarbeiter | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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03.11.2007 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit, Fachkompetenz, Essen
Kontra:
IT-Abteilung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Schon bei der Aufnahme sind mir die freundlichen Schwestern und Ärzte aufgefallen. Ich hatte stets den Eindruck als Mensch respektiert zu werden und nicht nur ein Stück Fleisch zu sein. Die Ärzte haben sich immer Zeit genommen um mir alles genau zu erklären. Die IT-Abteilung ist wohl unfähig. Innerhalb von einer Woche haben sie den Internetzugang in den Patientenzimmern nicht hinbekommen. Die Damen vom sozialen Dienst haben auch nicht den pfiffigsten Eindruck gemacht. Besser selbst bzgl. ReHa und AHB infomieren.
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| bestes Krankenhaus in Bonn | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| be berichtet als Klinikmitarbeiter | 04.07.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1976
Erfahrungsbericht:
dieses Krankenhaus arbeitet pflegerisch und medizinisch auf höhstem Niveau.
| Gut | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
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15.05.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Erfahrungsbericht:
Hervorragendes Pflegepersonal aber stressgeplagt, müßte etwas dran gearbeitet werden.
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