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Landeskrankenhaus Uchtspringe/Altmark  

39599 Uchtspringe/Altmark

Sachsen-Anhalt

Adresse: Kroepelinstraße, 39599 Uchtspringe/Altmark

Gesamtzufriedenheitschlechte Erfahrung
Qualität der Beratungschlechte Beratung
medizinische Behandlungsehr schlechte Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen5

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Bewertungen 5 Bewertungen

Ein absolutes Fiasko Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
mukku berichtet als Patient  04.05.2012

Pro:

gibt es nicht

Kontra:

Methodik, Therapieplan, Schwestern, Gebäude

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war ein paar Wochen in Haus 20, Station 37. Bereits das erste Gespräch mit der Chefärztin hat mich stutzig gemacht. Nach 3 Sätzen wollte sie mich bereits auf Medikamente setzen, ohne genau mit mir geredet zu haben. Desweiteren funktionierte alles nur auf unterster Schiene und mit Druck, mir wurde nicht nur einmal mit der Verlegung in die geschlossene Anstalt gedroht. Der Höhepunkt des ganzen war dann eine Durchsuchung meines Zimmer ohne jeglichen Anlass und Berechtigung. Den anderen Berichten kann ich nur zustimmen. Individuell passiert nicht viel im Therapieplan und das meiste ist einfach nur hinhalten in Form von Ergo- oder Musiktherapie, nur einmal Einzelgespräch in der Woche. In meinem Fall wurde auch die Mutter beschuldigt, mich vernachlässigt zu haben und mein Freund, der mir in der Zeit mehr geholfen hat, als alles in der Klinik, wurde im Einzelgespräch als Borderliner abgestempelt, ohne dass die Therapeutin ihm auch nur einmal begegnet ist. Alles in Allem ein einziges Fiasko. Auch die Schwestern sind nicht gerade freundlich und behandeln einen, als wäre man komplett verrückt oder 5 Jahre alt.
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Unfähiges Fachpersonal Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
SYLB berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung? Gibt es da sowas?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Kind war im Haus 24 für ca.5 Wochen.
Er wurde von uns wegen Verhaltensstörung eingeliefert.
Das Einlieferungsgespräch lief sehr Agressiv von seiten des Therapheuten S.. Er schrie uns an uns beleidigte uns aufs Übelste. Weil wir keine Vollmacht zur Auskunft anderer geben wollten, setzte er uns unter Druck und wollte das Kind nicht aufnehmen. Da das Fachpersonal der Stadion überfordert ist und das Kind angeblich nicht mitarbeite wird er Zwangsentlassen. Termine mit der Stationärztin wurden uns immer auf Nachfrage verwehrt! Er sollte auch Midikamente nehmen ohne mit uns vorher eine Einverständnisserklärung ab zu klären. Das Kind durfte nicht einmal seinen Vater zum Geburtstag gratulieren ( Telefonisch). Diese Klinik soll Phychisch Kranke Kinder helfen und nicht noch mehr Kaputt machen. Es war ein großer Fehler ihn in diese Klinik behandeln zu lassen.
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Nie wieder Station 37,Haus 20!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Lilly89 berichtet als Patient  26.11.2011

Pro:

Essen

Kontra:

Organisation,Koordination

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im November 2011 sollte es endlich soweit sein! Haus 20,Station 37 stand in dem Schreiben des Fachklinikums Uchtspringe..Dort angekommen wurde schnell klar,hier läuft was falsch! Viele Patienten waren bereits seit Wochen dort,sind vertraut miteinander und ein Zugang zu "dieser Gruppe" kaum möglich,Mobbing inklusive! Die Schwestern fühlten sich nicht zuständig. Auch die eigentlichen Therapeuten sieht man selten. Es gibt 1(!) Einzelgespräch pro Woche. Es findet also ALLES in einer Gruppe von ca.22 Leuten,jeden Alters und Krankheitsbildes statt. Für Menschen,die sich Fremden gegenüber nur schwer öffnen können,ein echter Horror!Auch der Tagesplan überforderte mich: Von 6.15Uhr bis 20.45Uhr ist alles straff durchorgansiert.Gruppentherapien,Ergotherapien,Musiktherapien usw..Die Wochenenden müssen ebenfalls dort verbracht werden.Lediglich in Sonderfällen darf man nach Hause.Sportmöglichkeiten gibt es keine, die Schwimmhalle darf von Patienten dieser Station nicht genutzt werden und auch andere Sportgeräte sind nicht vorhanden. Für Raucher gibt es einen Platz hinter dem Haus.Ein NP zum Einkaufen liegt 10Minuten entfernt.
Zurückblickend kann ich diese Station und diesen Bereich des Klinikums nicht empfehlen. Ich dachte solche Einrichtungen dienen Menschlicher Wärme und Zuwendung,doch darüber wird sich wenig Gedanken gemacht.
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Nie wieder Station 37 bzw. 15 oder 111 Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 delylah berichtet als Patient  18.11.2011

Pro:

die Schwestern

Kontra:

die Therapeuten u die Chefärztin, Gehirnwäsche

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai 2011 bis August 2011 auf Station 37 bzw im Haus 20. Mit den Schwestern war ich zufrieden, dort waren fast alle sehr nett und höflich aber wie die Therapeuten u vor allem die Chefärztin mit den Patienten umgehen ist teilweise unterste Schublade. Alles wird auf die Kindheit bzw. den Partner geschoben. Am besten, man solle sich von allem lösen u neu anfangen dann ginge es einem besser. Sie sagen zwar, man solle innerhalb der Therapie und bis zum viertel Jahr danach keine Veränderungen an seinem alten leben vornehmen aber andersherum erwarten sie es von einem. Macht man es nicht, heißt es, man verweigere die Therapie oder lasse sich nicht darauf ein. Wieviele Leute sich während meines Aufenthaltes von ihren Partnern oder der Familie losgesagt haben und denen die Schuld an allem gegeben haben ist sagenhaft. Mindestens die hälfte ist heute nicht mehr mit dem Partner zusammen. Handy muss man abgeben u bekommt es nur für ne halbe Stunde nach dem Mittag und dann erst wieder nach dem Abendbrot für ne Stunde, danach muss man es wieder abgeben. Man wird in vielen Dingen wie ein unmündiges Kind behandelt.
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Borderline Persönlichkeitsstörung ! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 DeJazzy berichtet als Patient  14.12.2010

Pro:

Mitpatieten, Therapieplan, 90% des Personals :)

Kontra:

sehr alte gebäude und sehr triste zimmer, alles Probleme werden auf die Kindheit geschoben

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Feb- Mai 2010 auf der Tiefenpsychologischen Station (37) und Uchtspringe.
Es ist sind 2 Gebäude ein sehr altes und ein neu saniertes.
Wenn ma neu ankommt,kommt man ins alte haus,weil das das Haus ist,wo auch eine Nachtschwester ist. Das Haus ist auf den ersten Blick sehr abschreckend,aber man gewöhnt sich schnell daran :)
Der Tagesablauf ist voll durchgeplant.. es fängt morgens mit dem Frühstück an,welches Patieten zubereiten (jede woche gibt es neue Dienste,wie z.B den Küchendienst)danach geht es direkt weiter mit therapien... das hin bis abends 20.45uhr ..
Mittags und abend hat mal jeweils 1h Freizeit,wo man dann auch sein Handy benutzen darf...
Ich fand die Zeit dort sehr toll, nur gebracht hat es mit bei meinem Problem leider Nichts.
Ich bin krankhaft eifersüchtig,was von einer Borderline Persönlichkeitsstörung kommt.
Und da es auf der Station um Tiefenpsychologie geht, konnten die mir dort nicht wirklich helfen. Es wir immer nur alles auf deine Kindheit und Familie (Eltern) geschoben...
Es war ne tolle Zeit ,aber bei MEINEM Problem konnte mir DORT nicht geholfen werden....
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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Vielleicht eine Alternative
 
Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Willi9999 berichtet als Patient  12.07.2009

Pro:

---

Kontra:

bessere Info (Broschüren, Telefon) wäre gut

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (bis dato ok)

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (könnte bisher besser sein)

medizinische Behandlung:

zufrieden (Hoffnung)

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Lethargie)

Jahr der Behandlung:

---

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Man bekommt realtiv schnell einen Termin
Chefärztin macht das Vorgespräch, war krank, Termin hole ich nach am 22.7.

Erste Eindrücke:

Uchtspringe findet man nicht auf jeder Karte, kleiner Ort, etwa 1.400 Einwohner, Kreis Stendal, Sachsen-Anhalt, östlich von Wolfsburg

Hat einen guten Namen

Das Bemühen am Telefon gegenüber Patienten könnte etwas besser sein, wirkt lethargisch

Informationsmaterial könnte besser sein

Bin gespannt beim Vorgespräch
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