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SHG-Kliniken Völklingen  

66333 Völklingen

Saarland

Adresse: Richardstraße 5-9, 66333 Völklingen

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratunggute Beratung
medizinische Behandlunggute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen14

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Bewertungen 14 Bewertungen

Medizinisch top, Resr flop Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Junger1960 berichtet als Patient  08.03.2012

Pro:

Medizinische Kompetenz sehr gut

Kontra:

Organisation der Urologie läßt zu wünschen übrig

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erster Eindruck sehr gut.Voruntersuchung und Aufklärungsgespräch sehr gut. Aber dann kommt die Ernüchterung auf der Station, Organisation und Ordnung Fehlanzeige. Und dann, bei wochenlag geplanter OP als 5 Bett im 4 Bettzimmer ( 2 Schränke im Zimmer, 2 weitere im Bad der 5. hat halt Pech gehabt). Für Medikamente die im Vorgespräch als dringend erforderlich erachtet wurden erfolgt die Verordnung auf mehrfache Nachfrage am 2 Tag nach Op. Anlieferung durch Apotheke am 3. Tag, dazischen auf regelmäßige Nachfrage gnädigerweise aus Stationsbestand verabreicht. Im Bad keinerlei Möglichkeit, den auf der Uro üblichen Urinbeutel aufzuhängen. 2 kleine Hacken für die Handtücher von 5 Patienten.
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Hier ist man noch Patient Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 axelzuaxel berichtet als Patient  05.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

bei allen untersuchungen war ein sehr starkes bemühen der ärzte festzustellen; welches auch zu einem zielführenden ergebnis zur linderung meiner herzbeschwerden beitrug.
dem pflegepersonal gehört selbstverständlich auch mein dank.
die verpflegung war gut und schmackhaft.
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Angesteckt mit MRSA Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 RalfD berichtet als Patient  05.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mehrfach Bypass Op am Herz in der SHG Klinik......In der Zeit meines Aufenthaltes war ich sehr zufrieden. Allerdings wurde mein Bein bei der Venenentnahme mit MRSA infiziert. Damit hatte ich noch mehrere schwere OP's als Abschiedsgeschenk mitbekommen. Was nutzt die beste Behandlung wenn es zu solch schweren Folgekrankheiten kommt.........deshalb meine Wertung sehr mangelhaft
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Sehr gute Klinik Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 karinkreis berichtet als Patient  24.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der ganze Aufenthalt war sehr angenehm.
Ich wurde bestens versorgt , aufgeklärt und behandelt.
Meine Fragen wurden immer beantwortet und man war stets sehr freundlich zu mir.
Auch die Ärzte waren immer nett und man hatte dabei ein richtig gutes Gefühl.
Das Pflegepersonal war zum größten Teil Spitze.
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Vorbildliche Klinik Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 Darkwoman berichtet als Patient  14.05.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 3 mal Patient in dieser Klinik (Thoraxchirugie) und verdanke ihnen mein Leben. Von Personal bis zum Chefarzt alles Vorbildlich, sogar das Essen. Die Medizinische Versorgung vor der op, während und danach war Lebensrettend für mich. Das Klima ist fast schon Familiär und es wird geholfen wo geholfen werden kann. Keine etliche Wartezeiten, keine Anonymität und vor allem bringen Pfleger und Ärzte das Gefühl rüber hier sicher zu sein, was sich in meinem Fall bestätigte. Ich habe mich für das richtige Klinikum entschieden.
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Blasen OP Klinischer Fachbereich:  Urologie
hoff41 berichtet als Patient  02.12.2009

Pro:

Alles

Kontra:

5€ für 10 Worte auf einer Bestätigung für die Tagegeldvericherung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Alles Top) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 04.11.2009 bis 07.11.2009 wegen der Entfernung von Blasentumoren auf der Urologischen Station.
Es gab für mich nichts zu nörgeln .Die medizinische, auch des Pflegepersonals ,war in jeder Hinsicht optimal.Die Unterbringung im 2 Bettzimmer war trotz Überfüllung sensationell. Die Verpflegung und die gesamte Betreuung waren optimal.
Ich von meiner Seite kann nur ein Sehr ZUFRIEDEN abgeben.
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KH Aufenthalt SHG VK Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 olli51 berichtet als Patient  15.10.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in der SHG Klinik in VK auf der Kardiologie und kann abschliessend nur sagen, dass es an med.Versorgung, wenn man einen Arzt sprechen wollte oder man ein anliegen hatte egal welcher art alles zum wohle des Patienten gemacht wurde, dass er sich wohlgefühlt hat.
Ich persönlich kann diese Klinik mit ihrem gesammten Personal (Ärzte , Kranken pfleger/innen) nur weiter empfehlen !!!
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Hervorragende Klinik mit sympathischen Menschen Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
bbrockmann berichtet als Patient  29.08.2009

Pro:

fachlich kompetent mit freundlichem Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit einem Infarkt wurde ich im Februar 2009 in die Klinik, die ich vorher noch nicht kannte, eingeliefert. Nach Herzkatheder wurden 3 Stents gesetzt. Die Behandlung verlief problemlos und die Information war hervorragend.
Im August musste ich erneut in die Klinik zu einer 4 fachen Bypassoperation. Die Klinik bot mir alles, was ich mir als Patient wünschte: kompetente und ausführliche Information über Ablauf, mögliche Komplikationen, Alternativen, etc. Die Ärzte vom Assistenzarzt bis zum Chefarzt gingen ausführlich auf meine Fragen ein, Schwestern und Pflegepersonal waren sehr freundlich und erweckten nie den Eindruck, dass ihnen der Patient nicht im Mittelpunkt steht.
Auch die Nachbetreuung nach erfolgreicher OP liess keine Wünsche offen. Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen.
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Ich kann von dieser Klinik nur abraten Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Brina berichtet als Patient  03.05.2009

Pro:

das Essen

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2001-2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrfach in Völklingen in Psychatrie gewesen, sowohl Tagesklinik als auch Statinär. Und ich hab zum teil mehr als nur schlechte erfahrungen machen dürfen. Ich war das erste mal 2001-2002 für ca. 1 Jahr in der Tagesklinik gewesen. Was zu beginn meines Aufenthaltes noch ganz gut verlief. Ich hatte einen wirklich guten Arzt gehabt, dem ich auch vertraute. Er war der einzigste mit dem ich reden konnt. Irgendwann waren sich die Mitarbeiter daürber einig, bzw, entschieden sie, das ich von Zuhause ausziehen soll. Da es ihrer meinung her, das bessere sei für mich. Ganz gleich was ich darüber denke. Ich hatte jedesmal darüber gesprochen gehabt, das es für mich ein problem ist, mit dem ich nicht klarkomme. Und da ich auch probleme habe, alleine zu sein. Wollte man das ich in eine betreute Wohngemeinschaft ziehen tu. Mein vorschlag, das ich mit meiner Schwester in eine WOhnung ziehe wurde abgewiesen. Sie waren der ansicht das würde nie gut gehen, das wir beide Borderliner sind. Es war ganz egal was ich wollte, hauptsache ist, man macht das was das Personal will. Der einzigste der mich etwas verstehen konnte war mein Arzt. Meine Familie war auch eher gegen das ausziehen gewesen. Und ich fühlte mich hin und her gerissen. Es wurde keine rücksicht darauf genommen, wie es mir dabei geht. Wenn ich nicht das machen würde, was man mir sagt, werde ich sofort entlassen. Das machte mir auch irgendwie angst, da ich dann komplett ohne hilfe da stehen würde.Ich fühlte mich als würde man mir, den boden unter den Füßen wegziehen. Mir ging es von tag zu tag schlechter. Ich hatte mich täglich mehrfach selbst verletzt gehabt. Ich hatte ernome Suizidgedanken gehabt. Das bemerkte man garnicht. Man meldete mich in einer Wohngruppe an, da hieß es eigentlich sie hätten noch ca. 1 Jahr wartezeit. Und in der zwischenzeit sollte ich ins ATZ gehen. Das ist ein Arbeits-Trainings-Therapiezentrum. Aber dann bekam ich innerhalb von 2 Wochen einen Aufnahmetermin. Ich bin zu diesem Termin hingefahren mit meinem Gepäck, meine Eltern brachten mich hin. Aber es kam dann zu einer Auseinander setzung, und ich wollte dort auf keinen fall bleiben. Und meine ELtern nahmen mich auch wieder mit. Ich war so erleichtert gewesen. Am nächsten Tag hatte ich dann, zuerst einen Termin bei meinem Arzt in der Klinik, und dann bei meinem Therapeutem. Mein Arzt hatte verständniss dafür gehabt, er sagte auch, er hatte damit gerechnet das ich nicht gehe. Und meinte auch, es wird sich dafür eine lösung finden. Und ich sollte in ruhe mit meinem Therapeuten reden. Als ich bei ihm war, wusste er bereits alles. Und warf mir an den Kopf, das dies alles bereits von mir und meiner Familie so geplant war. Ich hätte alle hintergangen. Hätte sein Vertrauen missbraucht gehabt. Er ist mehr als nur enttäuscht von mir. Und damit war das gespräch beendet, an viel mehr, kann ich mich auch nicht erinner. Ich weiss nicht mehr wie ich nachhause kam. Als ich Zuhause war, bin ich direkt in mein Zimmer. Es war gegen Abend gewesen. Und hab dann ziemlich viele Tabletten genommen gehabt. Es war für mich geplant gewesen. Ich wollte nicht mehr leben. Hatte sie gesammelt gehab. Ich wurde dann von meiner Schwester gefunden. Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Erst als ich auf der Intensiv aufwachte, von dort wurde ich dann dort in die Psychiatrie auf die Geschlossene gebracht. Mein Arzt war ziemlich geschockt gewesen, das ich soweit ging. Man schickte mich auch zu meinem Therapeuten, das ich ihm darüber berichten sollte, was ich tat. Er meinte, dann zu mir. Er sieht es nicht ein, mit mir weiter zu arbeiten. Ich wäre nicht bereit kompromisse einzugehen. Würe jeden hinter gehen. Mit mir kann niemand arbeiten. Er wird von seiner seite her nichts mehr tun. Ich wollte meinen Arzt fragen, ob er mich solange bis ich ins ATZ komme, behandelt. Und wenn ich dann dort entlassen bin, und gezeigt habe, das ich was ändern will. Dann kann man nochmals darüber reden. Aber bis dahin will er micht nicht mehr sehen.
Mein Arzt behandelte mich solange bis ich im ATZ war, hatte auch teilweise in der zeit noch gesrpäche bei ihm. Bis er dort aufhörte zu Arbeiten. Als ich im ATZ nach 9 Monaten mein Aufenthalt beendet habe, hatte ich nochmals ein Termin bei dem Thera von der Psychiatrie gehabt. Er war irgendwie anders. Aber ich lehnte meiner seits, eine weiter behandlung. Da ich der meinung bin, das zuviel passierte. Und es für mich nicht möglich ist, unter diesen vorraussetzungen einer Therapie zu machen. Ich kam dann 2005 nochmals nach einem Suizidversuch dort auf die Geschlossene. Dort musste man erstmal abklären ob man mich überhaupt behandel darf dort noch. Ich kam dann auch wieder zum Therapeuten dort. Dieses mal kam ich aber sehr gut klar mit ihm Ich machte von beginn an, meine standpunkt klar. Und sagte auch, das ich mich nicht mehr zu etwas drängen lasse, was ich nicht möchte. Das akzeptierte er dann auch. Ich war dort dann zu Krisenintervention gewesen. Und der Aufenthalt war auch ganz gewesen. 2007 sollte ich dann nochmals dort in die Tagesklinik gehen, der Therapeut denn ich hatte war auch mittlerweile nicht mehr dort tätig gewesen. Ich hatte dann auch eine Ärztin die mich aus den voherigen Aufenthalte noch kannte. Sie war ganz ok gewesen. Dann hatte die Ärztin und die leitende Krankenschwester mit mir, den Therapieplan besprochen gehabt. Und dann ich halt enormes Übergewicht habe, brummte man mir, jedes Sportprogramm auf, was es nur gab. Was für andere freiwillig war, war für mich Pflicht gewesen. Und entweder ich nehme daran teil, oder ich werde entlassen. Ich sollte auch am laufen dran teilnehmen, ich wieß daraufhin, das ich dies nicht schaffe, und das ich auch Hütfprobleme habe( ich hab eine beidseitige Hüftathrose.) bekam ich nur die Antvort, das geht schon. Man ließ mich deutlich spüren, vorallem von seiten der Krankenschwester das ich mehr als nur unwillkommen bin. Man sprach in einem sehr barschen TOn mit mir. Ich bin dann auch am nächsten Tag nicht mehr hingegangen. Und mein Vater hatte das auch so am Telefon gesagt, wie ich mich dabei fühlte und was ich empfunden habe. Daraufhin kam dann die antvort, das was ihre Tochter sagt, wäre eine lüge. Sie wäre ganz normal behandelt worden. Und es ist nicht so wie ich denke, das ich unwillkommen wäre. 2008 kam ich dann wieder dort Stationär auf die Offene Station, dieses bekam ich eine Ärztin die ich nicht kannte. Sie machte rein äußerlich gesehen, einen netten Eindruck, bis sie ihren Mund aufmachte. Sie meinte dann zu mir, das sie nicht weiss, was ich hier möchte. Ich hätte schon soviel Therapie gemacht, das würde jetzt auch nichts bringen. Ich bin ja zu nichts bereit, und hätte dort eigentlich nichts zu suchen. Aber nunja, jetzt wäre ich dan. Am nächsten Morgen, war dann Visite gewesen. Und man sagte mir, das im Team besprochen worden wäre, das ich insgesamt 1 Woche auf Station bleiben darf, und danach bietet man mir an zwei Wochen in Tagesklinik zu gehen, dannach werde ich entlassen. Und der Aufenthalt ist beendet. Eine Mitarbeiterin, meinte, es ist doch egal, ob sie ein oder zwei Tage länger bleibt. Daraufhin meinte die Ärztin, "Nein, sie ist Dienstags gekommen, und geht auch Dienstag, und bleibt keinen Tag länger. Ich bekam dann Vormittags auch einen Therapieplan. Und einen Vertrag, und ich wurde daraus nicht wirklich schlau. Der besagte unter andrem, das für mich jegliche Therapie Pflicht ist, ausser die Gruppengespräche. Somit auch wieder alle Sport Programme, und daran hätte ich mich zu halten, ganz gleich, ob es möglich ist oder nicht. Ich bin dann zum Dienstzimmer, und fragte nochmals nach die schwester, sie ging daraufhin zu Ärztin, und kam lachend wieder raus. Und sagte mir nur, das es so ist wie es steht. Sie ging dann lachend wieder weg, ich fragte nochmals nach, aber sie ging lachend weiter. Ich hatte danach die Station verlassen, ich war ca. 3 Stunden draussen gewesen, ich war fix und fertig gewesen, rief meine Mutter an, das sie mich abholen kommen soll. Sie kam dann auch vorbei. Und wir sind gemeinsam auf station gegangen. Ich verlangte die Ärtzin, und als sie kam. Sagte ich lediglich, das ich entlassen werden möchte. Ihre einzigsten Worte, und das kam dann auch relativ schnell heraus waren, "Ich mache ihre Papiere fertig". Es dauerte keine 10 minuten und ich verließ die Station. Als ich ihm Brief nachlaß, stand dann drinne, ich hätte trotz gegen ärztlichen Rat mich entlassen lassen. Ich dachte ich seh nicht recht, sie sagte nichts von wegen, ich gehe gegen Ärztlichen rat. Sie war doch letztendlich froh, als ich weg war.

Alles in allem, muss ich im nachhinein sagen, bin ich froh, das ich dort gegangen bin. Ich würde dort keinesfall mehr nochmals hingehen. Man wird nicht wie ein Mensch dort behandelt, sondern wie ein Gegenstand der zu funkionieren hat. Entweder man macht das was gesagt wird, oder man hat die arschkarte gezogen.

4 Kommentare

Kommentar von Silvia2501  am 14.06.2009
Hallo,
also zu dem Beitrag muss ich jetzt echt mal was sagen.Auch ich bin nun zum zweiten mal Patientin dieser Klinik.Diese Klinik hat mich vor allem Schlimmeren bewahrt.Die Ärzte,Schwestern und Therapeuten sind wirklich top!Mir stellt sich hier eine ganz andere Frage.Willst Du Dir überhaupt helfen lassen?Ich glaube nicht.Du warst solange Patuientin dort und es ist klar, dass Du auch mal irgendwann ohnw Klinik weiterleben musst.Was bringt Dir das ewig dort in Watte gepackt zu sein.Ich nehme an die Ärzte haben dies in Deinem Fall ähnlich gesehen.Irgendwann könnte man auch annehmen, dass diese ständigen Suizidversuche nur noch ein Druckmittel für Dich waren.Und wenn Du nicht bereit bist dem Therapieplan zu folgen, der alles andere als streng ist, würde ich Dich auch entlassen.Was glaubst du wieviele Menschen froh wären einen Therapieplatz zu bekommen???Und dann kommt eine und möchte eigentlich gar nicht!Ganz im ernst so geht das nicht.Sei froh, dass man Dich zu dem Sportprogramm verpflichtet hat wenn du so übergewichtig bist.Und das ist kein Sport den man nicht bewältigen kann.Wenn es nicht mehr geht darf man aufhören. Das Programm "Laufen" beinhaltet eher einen Spaziergang.Laufen können die, die das wollen.Ich finde es nicht ok , dass Du hier so einen Blödsinn erzählst.Natürlich wird der Ton dort rauer webnn das Personal dort das Gefühl hat sie werden verarscht.Glaub mir die wissen was sie tun.Wenn die der Meinung sind Du schafffst das ohne Klinik dann ist das auch so.Das Du darauf mit einem Selbstmordversuch antwortest beweist sicher nicht, dass es sich um eine schlec hte Klinik handelt.Für mich sieht das eher nach einem Erpressungsversuch aus.Wenn man schon so lange Therapie gemacht hat wie du müsste man mal annehmen dass es fruchten müsste.Irgendwann bekommt man nun mal auch keine Therapie mehr genehmigt.Hast Du mal eine Sekunde darüber nachgedacht?Die Krankenkassen machen nämlich tierisch Druck dort glaub mir.Ich habe noch nie erlebt, dass jemand der sich helfen lassen möchte, schlecht behandelt wird.Ich denke Du hast da einen ganz großen Teil selbst dazu beigetragen.
Ich möchte nochmals ganz klar sagen, dass diese Klinik echt spitze ist.Das Personal ist super.Natürlich bekommt man nicht immer nur Zucker hinten rein geblasen.Therapie ist nun mal kein Butterbrot.Manchmal muss man mit jemandem energischer reden damit es wirkt.Wer das nicht verstanden hat lässt es am Besten sein.

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Kommentar von Brinchen  am 15.06.2009
Hallo Sylvia
Deine Meinung steht dir offen. Aber ich finde es nicht Ok, wenn du über jemanden urteilst, den du nicht kennst. Du weisst nicht um was es geht.
Die Klinik mag durchaus für viele Patienten geeignet sein, aber nicht für jeden.
Solangeman dies tut, was von einem verlangt wird, dann hat man gut Chancen dort. Aber sobald man seine Eigene Meinung hat, und an der auch festhält, hat man schon verloren.
Ich hab durchaus viele Klinikaufenthalte schon hinter mir. Was nicht selten ist, für psychisch Kranke.
Und das bedeutet dann auch nicht gleich, das man geheilt ist. Das es zu Krisen kommen kann, solltest DU als Psychisch Kranke ebenfalls wissen. Und ich habe Dank, wirklich guten Kliniken und Therapeuten auch erfolge erzielen können. Die mich schon vor weitaus schlimmerem bewahrt haben.
Du kennst weder mich noch mein Leben, also hast du kein recht Äüßerungen zu behaupten, die nicht der wahrheit entsprechen. Ich würde nie, ein Suzidversuch oder Selbstverltzungen als Druckmittel verwenden oder jemanden zu erpressen. Ich weiss ja nicht was dich dazu treibt jemanden sowas zu unterstellen, aber viel kann in deinem Hirn dann nicht mehr los sein. Ich finde dies ist eine Bodenlose frechheit.
Ich hab genügend mitpatienten in Völklingen kennengelernt, zu denen ich zum teil noch Kontakt habe. Die Ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und auch das ganze wie zu meiner Zeit abgelaufen ist, mitbekommen haben.
Ich lasse mich gewiss nicht zu etwas zwingen, wozu ich nicht bereit bin.
Und wenn man als Fachpersonal nicht merkt, wie sehr man seine Patienten in die enge treiben tut, dann frage ich mich, wozu sie solch ein Beruf ausüben.
Ich bin gewiss kein Mensch der gerne in die Klinik geht, im gegenteil.
Ich tue hier weder blödsinn, noch die unwahrheit erzählen, aber das sind die Erfahrungen, die ich leider machen musste.
Wenn du gute Erfahrungen gemacht hast, dann sei froh, ich wünschte auch es wäre anders gewesen. Und wenn ich diese Erfahrung gemacht habe, dann steht es mir auch zu diese hier zu Äußern, dafür ist diese Seite ja wohl auch Gedacht?? Ich würde die Unwahrheit erzählen, wenn ich alles beschönigen würde.
Dann würde ich mir selbst und auch der Aussenwelt was vormachen.
Das Personal mag teilweise gut sein, ich hatte zu meiner Zeit einen sehr guten Arzt gehabt. Wahrscheinlich einer der wenigen die Ihr Beruf gerne machen und die Menschen als Menschen sieht und auch behandelt.

Und ich möchte ganz gewiss auch nicht, während einer Therapie in Watte gepackt werden oder ähnliches. Damit kann ich nichts anfangen.
Und eine gewisse Strenge sollte jede Therapie beinhalten.

Aber man sollte nie einen Patienten, zu etwas Zwingen, und auch schon regelrecht damit erpressen, nur ihren willen aufzwingen. Das man damit das gegenteil erreichen kann, sollte jedem klar sein.
Woher möchtest du wissen, das ich keine Hilfe möchte?? Denkst du etwa ich wäre nicht froh, endlich mal ein normale Leben zu führen??
Ein Klinik oder auch Tagesklinikaufenthalt, besteht auch aus Sport. Aber ich finde es nicht ok, wenn man einem Patienten nur weil er Übergewichtig ist, alles an Sport aufzubrummen was es gibt. Und dies auch noch als Pflichtprogramm festsetzten tu, so das ich selbst keine entscheidungfreiheit habe, und mit konsequenzen zu rechnen habe wenn ich dem nicht folgen kann, aus welchen gründen auch immer. Dann klingt das für mich schon eher nach Druck.
Und von sport alleine nimmt man auch nicht ab.

Was ich jedenfalls hiermit sagen wollte, ist. Das dir keiner das Recht gibt, über eine Person so zu reden und behauptungen aufzustellen, wenn du sie nicht kennst. Glaubst du etwa, das jeder Patient der nach Völklingen in die Klinik geht oder auch in eine andere dann immer vollkommen zufrieden damit ist?? Wenn dem so wäre, dann müsste ma ja sagen, wir leben in einer super tollen rosa roten Welt, in der alles perfekt ist. Und dann brauchen wir auch keine Einrichtungen mehr wie diese, weil ja eh schon alles perfekt ist.
Wenn ich mich in behandlung begebe, dann weil ich auch Hilfe möchte und auch was ändern will. Aber nicht das Leben lebe, was mir andere Personen vorschreiben. Ich habe das Recht selbst zu entscheiden.
Und dem ist nicht so, das jeder der auch wirklich Hilfe will, gut behandelt wird.
Es ist nicht alles Gold was Glänzt.
Kommentar von Silvia2501  am 30.06.2009
Hallo meine Liebe,
schade, dass Du dich dermaßen angegriffen davon fühlst.
Ich versuche es Dir zu erklären wie ich es meine.
Du hast recht, dass jeder auch noch einen eigenen Willen hat und ein Recht seine Meinung zu äußern.Auch ich habe verschiedene Dinge abgelehnt.Die hat man gewiss mit Zähneknirchen aufgenommen aber man hat es dennoch akzeptiert.Bei mir ging es da hauptsächlich um die Einnahme von Medikamenten.Ich nehme welche ja aber ich möchte, dass sich dies in Grenzen hält.Bei jeder Visite wollte man mir was neues verordnen zusätzlich was ich abgelehnt habe mit den Worten dass ich es sowieso nicht nehme.Die Begeisterung darüber hielt sich natürlich in Grenzen.Aber es hat funktioniert und man hat mich daraufhin auch nicht entlassen oder ähnliches.
Du hast Recht wenn Du sagst dass ich Dich nicht persönlich kenne.Ich kann hier aber mein Gefühl äußern aufgrund der Aussagen die Du hier machst.
Natürlich sollst Du nichts beschönigen...Aber vielleicht solltest Du mal in Dich reinhören ob es nicht doch an Dir gelegen hat...
Zum Thema Sport kann ich Dir nur nochmals sagen, dass diese Art von Sport von wirklich JEDEM bewältigt werden kann.Ich hab kein Problem mit übergewichtig ich habe das umgekehrte Problem gehabt.Aber auch jemand wie Du schafft es spazieren zu gehen oder in der Halle Federball zu spielen.Wenn man ausruhen will kann das auch jeder tun.Niemand zwingt Dich dort komplett durchzuhalten.Du hättest es auch einfach als Chance sehen können was gegen Dein Übergewicht zu tun.Denn ich denke Du fühlst Dich nicht wohl damit.
Vielleicht hilft es Dir wenn ich Dir was von mir erzähle damit Du merkst dass ich schon weiß von was ich rede :)
Vor drei Jahren bin ich zum ersten Mal dort auf Station 3.3 Patientin gewesen.Ich kam dort an und war mehr tot als lebendig.Ich war stark depressiv und habe das Essen weitestgehend verweigert.Ich war quasi ein Pflegefall der ncihts mehr alleine konnte.Selbst auf die Toilette musste ich mir helfen lassen so fertig war ich.Mein Körper fühlte sich an als ob an jedem Körperteil eine Tonne Gewicht hing.Ich wurde von der Chefin behandelt und war 3 Monate (!!!) stationär.Natürlich war auch ich erstmal von dem Programm entnervt.Denn ich hatte keine Lust zu irgendwas.Ich musste mich richtig zwingen daran teilzunehmen.Aber nach einigen Wochen habe ich gemerkt das es echt was bringt wenn man das tut was einem der Arzt sagt.Man muss nur sehr viel Geduld haben und darf nicht zuviel von sich selbst erwarten (ein altes Problem von mir). Man muss den starken Willen haben gesund zu werden.
Danach kam ich noch 4 Wochen in die Tagesklinik und wurde anschließend wiedereingegliedert.Natürlich ist man nicht geheilt wenn man die Klinik verlässt.Ich habe die folgenden zwei Jahre eine Therapie gemacht und das war nicht immer leicht.Im Gegenteil oftmals hatte ich danach das Gefühl nicht mehr zu wollen.
Nun war ich wieder dort da es wieder schlimmer wurde und ich rechtzeitig die Bremse ziehen wollte.Depressionen haben bei mir starke körperliche Auswirkungen.Starke Kopfschmerzen,Migräne,starker Brechreiz,Durchfall und so weiter.
Und wieder kann ich sagen dass es mir wieder besser geht aber ich muss sehr hart an mir selbst arbeiten.
Ich habe so den Eindruck dass Du auf jeden Fall gesund werden willst aber eigentlich nichts dafür machen willst.
Ich sage immer : Therapeuten und Ärzte können Dir den richtigen Weg zeigen, gehen musst Du ihn aber alleine...
Lass Dir das mal durch den Kopf gehen!
Kommentar von brother_wilson  am 12.05.2011
Ich finde es immer interessant dass sich jemand berufen fühlt, eine negative Bewertung schön zuschreiben. Diese Bewertungen sind rein subjektiv. Das sollte jeder wissen, der dieses Portal nutzt. Abgesehen davon kann diese Klinik nicht das leisten, was eine Fachklinik leistet. Daher der Tip, wenn psychische Probleme da sind geht man besser in eine Fachklinik.

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mein leben hing am seidenen faden Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
marc1970 berichtet als Patient  24.04.2009

Pro:

pflege und medzi. personal erste klasse

Kontra:

fällt mir nichts ein.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (ohne sie würde ich heute nicht mehr leben.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

hallo,
mein name ist marc dubreuil. ich bin 38 jahre alt. ohne die shg - klinik würde ich heute nicht mehr leben. ich kam als komapatient aus dem saarbrücker klinikum. hatte nach einer rippenserienfraktur eine sepsis bekommen; leber-, nieren- und herzversagen. war 6 wochen im koma,hat dann noch einen bluterguß am herzbeutel bekommen. ich wurde langzeit beatmet. lag ins gesamt 6 wochen auf der
herz-thoraxintensivstation. nach dem ich aus dem koma erwachte, wurde ich hervorragend versorgt; auch vorher schon. nach insgesamt 6 wochen wurde ich ins nächste krankenhaus verlegt. pflegepersonal und auch die stationsleitung waren immer sehr bemüht sich um alles zukümmern. meine eltern und auch verwandte wurde jedesmal sehr freundlich und hilfsbereit behandelt. durch meinen langen aufenthalt haben sich auch freundschaften zu ärzten und personal gebildet.
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Jederzeit zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
G.Nalbach berichtet als Patient  08.12.2008

Pro:

gute ärztliche und Pflegebetreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (ALLES BESTENS) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Jederzeit zu empfehlen!!!

Ich war Patiet und insgesamt sehr zufrieden mit den Leistungen der Thoraxchirugie. Besonders die Betreuung vor
und nach der Operation durch Ärzte und Pflegepersonal.

Ich kann anderen Patienten diese Klinik nur empfehlen.

G.NALBACH
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Schinken schmeckt gut. Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Koma-Günther berichtet als Patient  02.12.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Lecker Essen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007-2008

Erfahrungsbericht:

Also ich find das hier ziemlich toll, kann man immer nochmal prima runterkommen und die Leute sind ja auch voll nett.
Ärtzte und Schwestern und so sind echt in Ordnung und von der Einrichtung her find ich das ganze auch dufte.

Ahja und das Essen ist auch immer voll lecker. Ich mag Schinken.
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Wo man keine Hilfe findet Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 ComaWhite berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.11.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine alkoholkranke Mutter wollte heute auf der Psychiatrie aufgenommen werden, da sie wirklich am Ende ist und Hilfe dringend benötigt.
Leider wurde sie einfach weggeschickt. Ich bin mir im Klaren darüber, dass die Klinik entscheidet wen sie aufnimmt und wen nicht. Aber das Argument es seien keine Betten frei ist total unsinnig. Schließlich hat meine Mutter schon öfter in dieser Psychiatrie auf dem Flur übernachten müssen. Auch das wäre dieses Mal möglich gewesen, wenn die Ärztin sich nicht geweigert hätte sie aufzunehmen.
Ich finde dies moralisch höchst verwerflich.
Meine Großmutter hat daraufhin angerufen und sich beschwert. Interesse für die im Moment sehr krasse Situation hatte die Schwester am Telefon allerdings nicht. Sie prahlte mit angeblich langer Berufserfahrung und hatte doch leider überhaupt keine Ahnung.
Traurig, dass man sich auf ein Krankenhaus nicht verlassen kann.
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Spitzenklinik Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
Uwe berichtet als Patient  18.08.2006

Pro:

Kompetentes Personal, sehr gute Ausstattung,

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Mir wurde ein Teil meiner Lunge in der Herz - Thoraxklinik durch Herrn Dr. Isringhaus (Chefarzt) entfernt.
Ich war mit der Aufklärung, dem OP Ablauf und der Nachsorge sehr zufrieden.
Mir stand ein ein sehr kompetentes und freundliches Personal zur Seite.
Nach einer kleinen Anlaufschwierigkeit findet man sich in dem Gebäude sehr gut zurecht.
Das Essen war von der Portion bis zum Geschmack sehr zufriedenstellend.
Es werden Kaffee und Mineralwasser in der gewünschten Menge kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Pflegepersonal ist sehr gerne bereit das Mineralwasser mit z.B. Vitamintabletten, den Geschmack des Wassers dem Wunsch des Patienten anzupassen. Zum Frühstück gehört eine kostenlose Saarbrücker Zeitung.
Auf Wünsche, Patientenklingel, usw. wird sehr schnell reagiert.
Fragen vor, während oder nach einer Behandlung werden durch den ausführenden Arzt, bzw. das Pflegepersonal erklärt. Und zwar so, dass es auch ein Laie versteht.
Alle Ärzte, Schwestern und Pfleger sind vollkommen natürlich und sehen sich keineswegs als "Übermenschen" denen wir unser Leben verdanken. Obwohl Letzteres stimmt!
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