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Krankenhaus St. Josef  

93053 Regensburg

Bayern

Adresse: Landshuter Straße 65, 93053 Regensburg

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen41

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Bewertungen 41 Bewertungen

falsche Rechnung - Ärger mit Amtsgericht Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 Maunz berichtet als Patient  09.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (mit der behandelnden Ärztin) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Verwaltung bzw. Rechnungsstelle sehr unkompetent, keine Überprüfung der falsch gestellten Rechnung, obwohl diese zuvor mit der behandelnden Ärztin abgesprochen war. Klinik besteht ohne Nachkontrolle der Rechnungsposten auf ihren Betrag. Es folgte ein Mahnverfahren, jetzt Prozess bei Amtsgericht.
Als Privatpatient bzw. Selbstzahler muss man lange warten, wird vom Personal schwach angesprochen wenn man einen festen Termin vereinbart hat und auch an anschließende Verpflichtungen gebunden ist. Ich kann von dieser Klinik nur abraten!!!

Kommentare

Kommentar von Marketing  am 11.05.2012
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

positive wie negative Kritik nehmen wir sehr ernst, um uns im Sinne unserer anvertrauten Patienten sowie deren Angehörigen weiter zu entwickeln. Da dieser Eintrag anonym eingestellt wurde, ist uns eine entsprechende Aufklärung und Bearbeitung nicht möglich. Wir bitten Sie, sich direkt an unser Beschwerdemanagement zu wenden.

Freundliche Grüße
Caritas-Krankenhaus St. Josef
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Behandlung nach Oberlidstraffung Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 Conny32 berichtet als Patient  21.02.2012

Pro:

OP bei der Ärztin

Kontra:

Behandlung nach OP total unqualifizierter Arzt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde 01/2012 eine Oberlidstraffung durchgeführt. Das Ergebnis ist gut, aber die Behandlung vor u. nach der OP war total unbefriedigend.
1 Tag nach der OP, bei der Visite, sollte ein Verbandswechsel durchgeführt werden. Der Arzt hat den nicht ordentlich durchgeführt u. hat mir auf die blutigen Pflaster einfach neue draufgeklebt. Als wäre das nicht genug, hat er mir auch meine Augenwimpern mit eingeklebt. Musste mich von meinem Mann Nachmittag nochmal in die Klinik fahren lassen, weil ich 1. nicht's gesehen hab u. 2. konnte ich die Augen nicht schliessen, weil ja meine Wimpern im Pflasten klebten. Bei jeder Kontrolle, trotz Termin, musste ich mindestens 1 Std. warten. Der krönende Abschluss war jedoch nach 6 Wochen. Bei der telefonischen Terminvereinbarung habe ich aussdrücklich einen Termin bei der Ärztin gewünscht. Ist ja auch normal, da diese mich operiert hat u. nur sie kann beurteilen, ob alles i.O. ist. Behandlet hat mich ein anderer Arzt, obwohl ich ausdrücklich diesen niemals mehr wollte. Wie kann ein Handchirurge beurteilen, wie eine Oberlidstraffung aussehen soll. Er hat mich ja nicht mal genau angeschaut. Das einzige was der Kann, ist blöd daher reden. Der kann die einfachsten Fragen nicht beantworten.
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Tolle Versorgung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Lilly83 berichtet als Patient  11.02.2012

Pro:

Ärzte, Pflegekräfte

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen eines sehr großen Myoms operiert worden. Im Vorfeld wurde ich sehr gut behandelt, keine "Hau-Ruck-OP", sondern alles gut vorbereitet, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Das Myom wurde per Bauchschnitt entfernt.
Die OP verlief ohne Komplikationen, alles wunderbar. Schmerzen hatte ich absolut keine. Sowohl vor als auch nach der OP hat man sich sehr gut gekümmert.
Die Ärzte empfand ich als sehr kompetent und nett. Fühlte mich sehr gut versorgt.
Die Pflegekräfte sind top! So nett und lieb. Hätte sie am liebsten alle geknuddelt.
Bin so froh, dass ich in dieses KH gegangen bin!
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Falls wieder OP- nur dort Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 krissi88 berichtet als Patient  07.12.2011

Pro:

unglaublich freundliches Personal

Kontra:

die Betten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (alle Fragen wurden beantwortet) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (kompetent und freundlich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr nett) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mich noch nie so gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte freundlich und kompetent. Das Personal einfach toll. Immer ein Lächeln auf den Lippen nie schlechte Laune. Keine Hektik obwohl ein wahnsinns Betrieb war. Egal wie oft man geläutet hat keine Schwester war darum miesepetrig. Mir ging es auch noch nie so gut nach einer OP. Hatte kaum Schmerzen und konnte auch am nächsten TAg schon wieder selber aufstehen.
Das Essen war OK das Zimmer war gross und hell nur die Betten ein graus. Die Matratze zu hart ebenso die Kopfkissen. Das Bett wäre für einen mehrwöchigen Aufenthalt der tot jeden Lendenwirbels.
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Jederzeit wieder!! Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Anita.V. berichtet als Patient  20.10.2011

Pro:

Anmeldung, Pflege, Ärzte

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war für einen Kurzaufenthalt (Urethrotomie) im St. Josef. Da ich in meinem bisherigen Leben schon etliche Krankenhausaufenthalte hinter mir habe, fällt ein Vergleich relativ leicht. Ich finde, dass man selten so nett, freundlich und kompetent in einem KH behandelt wird, wie in diesem. Es ging schon los bei der geplanten Aufnahme: Sowohl die Damen der Anmeldung oder der Narkosearzt , alle waren super freundlich! (Ist leider nicht überall der Fall!) Das Personal auf der urolog. Station war trotz hohem Stressfaktor immer freundlich und haben jedes Anliegen sofort erledigt. Als Pat. hat man hier wirklich das Gefühl, noch Mensch zu sein. "Hut ab"!!!
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Licht und Schatten Klinischer Fachbereich:  Urologie
 h.joachim berichtet als Patient  25.09.2011

Pro:

Geborgenheit bei der Pflege

Kontra:

techn. veraltete Ausrüstung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (die Bewertung wäre höher ausgefallen ! s.o.) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist das Glanzstück - gefolgt von den hervoragenden Speisen.
Leider war ein Stationsarzt (die Jacke passt nur Einem) sehr unterentwickelt in Fragen Psychologie (im Besonderen in Umgang mit dem Menschen).
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100% NICHT ZU EMPFEHLEN, zumindest für Kassenpatienten ! Klinischer Fachbereich:  Frauen
hiernichtwieder berichtet als Patient  07.03.2011

Pro:

Super nettes Pflegepersonal

Kontra:

Betten, Essen,

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (teilweise sehr chaotisch, verwechslungen, fehlende unterlagen....) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich denke man sollte erst mal unterscheiden ob privat oder kassenpatient.
denn das macht in dieser klinik einen riesen unterschied.
ob beim essen, bei den zimmern, internet (nur privatpatient), betten u.s.w..
ich war kassenpatient/krebs unterleib.
zuerst mal das positive, die schwestern sind super nett und leisten tolle arbeit.
sie geben tag und nacht ihr bestes.
die ärzte waren soweit in ordnung.

und jetzt das negative:
das essen ist grausam und man bekommt selten das was man bestellt. (die haben dort eine vorliebe für truthahn und pute - wahrscheinlich wegen dem antibiotika :o)
für kranke menschen absolut unzumutbare, ungewürzte pampe.
hartes brot, undefinierbare wurst, das mittagessen ist immer lauwarm und schmeckt bescheiden weil es teilweise nicht mal richtig fertig ist. die suppen sind meist schleimig und grün - jeden tag dafür mit neuer bezeichnung.
die kissen sind uralt und durch das viele waschen sehr hart (lauter verhärtete knoten im kissen - gefühlt wie beton)( aber dafür gibt es ja novalgin-schmerztropfen solltet ihr davon auch kopfweh bekommen)
internet gibts nur per eigenem stick der aber im krankenhaus nicht richtig funktioniert.
die zimmer sind meist 4 bettzimmer mit einem veraltetem fernseher den immer nur 2 leute ansehen können aufgrund der ungünstigen anbringung (total wackeliges gestell).
aber bei der zimmerbelegung - patientenzusammenstellung ist es ja eh schon fast egal, da 2 meist eh nicht mehr richtig sehen können .
bericht einer bekannten von station 2.
da dort personal an jeder ecke gespart wird, (teilweise 1 schwester für die ganze station) muß man schon mal im schmutz liegen weil die bezüge nicht gewechselt werden (manchmal 4 tage nicht).
eine frau fiel aus dem bett und lag eine halbe stunde davor bis sie von der anderen patientin bemerkt wurde.
sie konnte nicht selbst essen, trotzdem wurde ihr joghurt und brei zum selbstessen vorgesetzt.
echt katastrophal.
in dieser klinik ist noch vieles im argen, oder bereits wieder.

Kommentare

Kommentar von ich2005  am 15.05.2011
hallo hiernichtwieder ich muss in allen punkten zustimmen!
2005 kam dort mein sohn zur welt und das resultat is dass die einen schwerwiegenden geburtsfehler machten da er stecken blieb anstatt dann einen kaiserschnitt zu machen haben sie ihn mit gewalt( einer schob mit dem knie der andere schob mit der hand und zwischen den beinen zogen sie am köpfchen) holten er hat nun eine plexusparese (gelähmten arm und alles was wir von dem chef dort zu hören bekamen bei einer visite( ich hab ihn auf den arm angesprochen) war *das wird schon wieder in 3 wochewn ist es besser und vorbei* mein sohn ist nun 6 aber weg ist die lähmung nicht!
aber die werden sich noch verschauen da eine klage gegen das kkh und die hebammen läuft
schmerzensgeld und schadenersatz
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OP wegen Inkontinenz Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Penni berichtet als Patient  17.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vor kuzem in diesem KH und habe darüber null Beschwerden.Ich lied an Inkoninenz und das wurde mit einer OP behoben.Alle waren sehr zuvorkommend und haben auch gefragt ob ich den auch was brauche.Zimmer war immer sauber da täglich die Putzfrau rein kam und alles sauber machte.Sprich auch die Abfallbehälter leerte,staubwischte und nass raus wusch.
Krankenschwestern bzw .Pfleger und Ärtze waren immer nett und auch ansprechbar.
Da würde ich wieder hin gehen
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Nephrologie Klinischer Fachbereich:  Innere
 Herby2 berichtet als Patient  11.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr gute und kompetente Ärzte und sehr einfühlsames
und nettes Personal.
Ich kann nach meinem nephrologischem Syndrom von 2005
diese Krankenhaus für Nierenerkrankungen nur wärmstens
weiter empfehlen.
Sehr schöne, meist 2-Bett-Zimmer, gutes und reichliches Essen
auf den Patienten abgestimmt.
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Wo man noch Mensch ist Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Musikman berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.01.2011

Pro:

Partner darf bei den Untersuchungen dabei sein und psychologische Unterstützung sein! Besser geht es nicht!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Waren im Sept. 2010 da. Meiner Frau musste das TVT Band entfernt werden,was nicht unkompliziert war. Ich durfte allen, für meine Frau sehr peinlichen Untersuchungen beiwohnen,was Ihr das gute Gefühl gab, nicht alleine gelassen zu sein. Ich wurde stets mit einbezogen und mit informiert. Menschlicher geht es gar nicht. Ich zeuge dieser Klinik meinen größten Respekt! Wir müssen wieder hin. Eine zweite OP ist leider erforderlich. Wir tun das mit gutem Gefühl,weil wir wissen daß wir hier in besten Händen sind. Ich gebe diesen Bericht gerne zur Veöffentlichung frei. Danke allen die so menschlich und toll dort arbeiten.
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Herzerwärmende Betreuung! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Uschi61 berichtet als Patient  08.11.2010

Pro:

ALLE Mitarbeiter waren ausgesprochen freundlich und hilfsbreit!

Kontra:

--

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Würde jederzeit wieder dort hin gehen!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Fühlte mich sehr gut betreut.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Wurde schnell wieder auf die Beine gestellt.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (OP-Termin wurde verschoben) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine große Unterleibsoperation wegen einer Krebsdiagnose und war nach 7 Tagen wieder zu Hause im eigenen Bett!!! Alle müssen hier sehr gute Arbeit geleistet haben. Hatte so gut wie keine Schmerzen und komme schon wieder gut allein zurecht. Jeder hat sich liebevoll um mich gekümmert, ob Ärzte, Schwestern oder Reinigungspersonal. Hätte sie am liebsten alle in den Arm genommen zum Abschied, waren aber leider nicht alle da. Deshalb auf diesem Wege meinen herzlichen Dank an alle von Station 3 und Intensivstation. Die Terminschwierigkeiten am Anfang sind somit vergeben und vergessen!
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Harry, hol schon mal den Wagen... Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 WildeWally13 berichtet als Patient  16.10.2010

Pro:

eine nette Ärztin, ganz ordentlich sauber

Kontra:

für Patientinnenwünsche hat man kein Ohr

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (vorher fast gesund, nachher nur noch krank) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine Alternativen, kein Gespräch) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Turbonarbe, entzündet) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

...und bring mich woandershin hätte ich zu meinem Mann gesagt, wenn nicht wenigstens am Tag vor Entlassung eine Ärztin (ich hatte so deutlich gesagt, kein Mann, ich zieh mich sonst nur vor meinem aus – wurde völlig ignoriert) vorbeigeschaut hätte. Das hat dann aber auch nichts mehr gebracht. Wie die am Pflaster rumgezerrt haben, als wenn man Vieh wär.
Behandlung unter aller Kanone, keine Aufklärung, gar kein richtiges Gespräch, keine alternativen Angebote – das ist ja aber verpflichtend vor einer Operation, hat sogar so ein Gericht entschieden. Keine Hilfe beim Waschen morgens, hab mich total abgequält. Und nur Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen, unerträglich. Ich bin so froh jetzt wieder von meiner Hausärztin richtig ernst genommen zu werden. Hat sich auch furchtbar aufgeregt über die miese Behandlung, genau wie mein Mann. So eine Narbe hätte sie ja noch nie gesehen. "Reizlos" sieht die auch nicht aus. Man geht mit kleinem Wehwehchen rein, denkt hinterher ist alles super und kommt völlig krankgemacht wieder raus. Bloß nicht noch mal. Ruppige Aufnahmefrau, direkt Beschwerde, weil ich keine Blutwerte mit hatte. Musste sie selber ran, wofür hat sie´s gelernt, wenn sie nicht will? Der Pfarrer ist auch nicht gekommen, obwohl ich so drum gebeten habe. Das soll ein katholisches und christliches Krankenhaus sein? Lächerlich!
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Nächste Geburt wieder da Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Schwammerlkind berichtet als Patient  14.10.2010

Pro:

Nettes Team

Kontra:

Bei U´s der Kinder, muss im Zimmer angezogen werden, muss alles schnell gehen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal. Alle Schwestern super hilfsbereit und super zuvorkommend. Hebammen sehr nett und einfühlsam. Super Ärzte. Auch saubere Zimmer. Putzfrauen kamen täglich und haben alles sauber gemacht. Telefon hatte ich keins, hatte mein Handy mit

3 Kommentare

Kommentar von MeineMeinung33 am 14.10.2010
Schon komisch, dass auf eine negative Bewertung immer prompt eine positive folgt....wer die wohl verfasst hat...???

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Kommentar von MeineMeinung33 am 15.10.2010
Es macht sich übrigens immer schlecht zu versuchen, den Opfern die Schuld in die Schuhe zu schieben. Das gilt sowohl in historischen Kontexten wie auch in unsäglichen Integrationsdebatten als genauso hier in diesem Haus, in dem es an Kritikfähigkeit und Fehlereingeständnis zu mangeln scheint. Von katholischer Seite hat man anscheinend eine erhebliche Neigung dazu, oder wie? Es scheint stets nur um den „guten Ruf“ zu gehen, nie um die Opfer!
Kommentar von DrLukB5  am 10.11.2010
Hallo: Fahrkarten samt PB sind da! Bei uns in Belgien ist so manches anders.
Sie haben Ihr Ziel erreicht! Das war doch Ihr Ziel, nicht wahr? Sagen Sie nicht nein, denn sonst hätten Sie in diesen Jahren einen Weg zu Einsicht und Reue und Wiedergutmachung incl. Re-Positionierung aller bekannten, zerstörten Regionen gefunden! Sie wollten aber ganz offensichtlich wohl nur ein Leben ausgelöscht sehen. Geben Sie sich nun keine Mühe: was akzeptabler, lebenswerter Körper ist und was nicht, bestimmt meine Patientin selbst!
Bei korrekter Anamnese hätten Sie mehr über die Vita und die Kontakte ins westliche Dreiländereck erfahren können – aber in Bayern beginnt das Ausland ja anscheinend schon immer hinter Würzburg…und Reisen oder Umziehen ist Ihre Sache wohl auch nicht??? Bei uns in Belgien kann man übrigens noch lesen und hören und man führt ein OP-Gespräch selbstverständlich selbst! Dann merkt man auch gleich, was Wichtig ist für den Patienten und ob die Operation überhaupt nötig ist, weil man sich selbst um die nötige Untersuchung vorher kümmert!
Übrigens: gewaltige Leistung, von völlig narbenfreiem, absolut(!!!) beschwerdefreiem und gesundem, wunderschönem Körper gleich zum Purgatorio bzw. in Ihren Augen ins Inferno (prima, schön warm da, sagt meine Patientin, besser als zerstörter Körper)! Das schaffen anscheinend nur katholische Chirurgen aus Regensburg! Toll!!! In Belgien schütteln wir nur den Kopf und verstehen die Patientin sehr, sehr gut! Für uns zählt in diesem Fall der Wille des Patienten!

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2. Teil des Horroraufenthalts Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Xenia1 berichtet als Patient  13.10.2010

Pro:

Super Narkoseteam

Kontra:

ALLES andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Was für eine Beratung?????????) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Das Abkassieren verstehen sie) recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hier kommt der zweite Teil zu meinem Erfahrungsbericht:
Die Hebammen kommen jeden Tag für ca. 2 Minuten vorbei und wenn man Fragen hat, werden diese nicht beantwortet, weil sie entweder keine Lust haben, oder eh kaum deutsch können. Es wird dann nur auf die Hebamme verwiesen, die dann zu einem nach Hause kommt. Die Stillberatung ist auch nicht einfühlsam, die Leute sind dort alle genervt und mögen einfach nichts erklären und haben keine Geduld, wenn Kind und Mutter es nicht gleich schaffen zu Stillen. Die Parkplatzgebühren sind auch seeeehr teuer. Und eine Geburt kann schon mal länger dauern. Nicht einmal da bekommt man kostenlos einen Parkplatz gestellt, sondern muss dann wieder umparken zu den zahlungspflichtigen Parkplätzen. Genauso ist es mit der Telefonkarte im Krankenhaus. Mega Gebühren hat man da, sogar wenn man nur angerufen wird, wird trotzdem Geld von der Karte abgezogen. Ansonsten arbeiten die Ärzte und Schwestern allgemein ziemlich schlampig. Auf dem Boden und sogar im Babybettchen fand ich immer wieder Kanülen, die sie einfach dort reinlegten, oder einfach runterfielen liesen. Nicht einmal die Putzfrau, die jeden Tag zum sauber machen kam, hat diese am Boden entfernt. Hab am zweiten Tag einen Test gemacht. Aber die Putzfrau wischt schön rundherum und dann sogar den Dreck noch in die Ecke rein. Auch das Andockbettchen bekam ich erst am dritten Tag nach Betteln und Bitteln, weil ich mit meinem Kaiserschnitt einfach meinen kleinen Wurm nicht von seinem Bett rausheben konnte. Zugestanden wäre mir dieses allerdings vom ersten Tag an. Und auch so sind dort uralte Betten vorhanden. Als Kaiserschnittpatient hat man es dort nicht schön. Die Betten haben keine elektrische Bedienung, dass man sich hoch und runter fahren könnte. Von einem Caritas Krankenhaus erwartet man sich so etwas überhaupt nicht. Da ist keine Spur von Wärme, soziales Verhalten, Fürsorge, Hilfe, Pflege, einfach gar nichts. NIE mehr wieder würde ich dieses Haus betreten und weiterempfehlen.

Kommentare

Kommentar von ich2005  am 15.05.2011
hallo endlich jemand der auch schlechte erfahrungen gesammelt hat ich würde nie wieder da rein gehen die haben das leben meines sohnes verpfuscht die sind schuld das er einen gelähmten arm hat
aber ich habe den schritt gewagt und die klage läuft
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Der reinste Horror-Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Xenia1 berichtet als Patient  12.10.2010

Pro:

Die Räume sind freundlich

Kontra:

ALLES andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Was für eine Beratung?????????) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Das Abkassieren verstehen sie) recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Baby war BEL und ich hatte ein Vorgespräch mit der "netten" Oberärztin. Nach ewig langem warten, trotz Termin, kam ich dann zu ihr und bekam dann die Antwort, ich solle doch im Internet rechachieren und für mich die beste Lösung finden. Ich entschied mich dann für den Kaiserschnitt. Beim 2. Gespräch kam dann ebensowenig Aufklärung zu dem Vorgang. Das einzige was sie interessierte, war ein Einzelzimmer zu buchen, um eben mehr abzukassieren. Am OP-Tag musste ich mir von der Assistenzärztin anhören, dass man schon gute Adern haben muss, wenn man ins Krankenhaus geht, nur weil sie nichts fand. Nur das Narkose-Team war top, die einen auch beruhigten und vorallem aufklärten. Es wurde kein Bonding gemacht, weder bei dem Vater noch bei mir. Das Pflaster nach dem Duschen hat allerdings erst die Schwester nach Aufforderung der Ärztin gewechselt. Ich wurde ignoriert. Als ich an die frische Luft wollte und meinen Kleinen ins Babynest geben wollte, kam die nächste Bemerkung, ob ich jetzt schon das Kind abschieben möchte. Das Pflaster von der SPA musste ich selber entfernen. Die Nachtschwester warf mir ein Kissen auf dem Bauch und meinte auch noch u. a. zu mir, dass es mein Problem sei, dass ich nicht schlafen kann, wenn man sich schon einen Kaiserschnitt machen lässt. Dann konnte ich mein Bein nicht mehr heben. Hab es den Schwestern den ganzen Tag über gesagt. Erst nach Mitternacht kam ein Arzt. Die Nerven waren zu stark durch den Schnitt gereizt . Allerdings die Oberärztin schab es auf die Narkose und am Schluss behauptete sie noch, dass ich mich nicht traue, dass Bein zu heben. Die Schwestern lästern so vor der Tür über einen. Untersuchungen werden ohne Vater und Mutter beim Kind durchgeführt, weil die evtl. Fragen von denen zu viel Zeit und Nerven bei den Ärzten und Schwestern kosten. Die Putzfrauen wischen während dem Essen. 5 cm ist die Naht auch noch länger, weil die Ärztin Linkshänderin ist und sie immer soweit ausholt . Und Null Verabschiedung am Abreisetag.
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Informationen Fehlanzeige Klinischer Fachbereich:  Innere
 Kalderas berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.08.2010

Pro:

Gute Verpflegung und nette Schwestern

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Kassenpatient ist man hier wahrlich Patient 2. Klasse.

Es werden einem nicht die geringste Informationen gegeben. Lediglich das eine Operation von Nöten ist und die dazugehörigen Termine. Es fand kein aufklärendes Gespräch vor dem OP-Termin statt. Mir welchen Folgen man zu leben hat und wie groß die Risiken sind. Nichts von alledem. Und wenn man nachhakt wird man auch noch blöd angemacht. Statt einem die Ängste und Sorgen zu nehmen, die man vor einer so schwerwiegenden OP nun mal hat, werden diese nur geschürt und man wird verunsichert.

Als die Bedenken zu groß waren und ich eine 2. Meinung einholen wollte wurde Druck ausgeübt und Ängste geschürt.
Mit welcher Arroganz der Oberarzt, der sich vorher nie hat blicken lassen, dann einen behandelt, hat mich dann zu dem Schluss kommen lassen das in diesem Krankenhaus sich besser niemand operieren lassen sollte, der nicht privat versichert ist.

Es täte den Ärzten gut mal die Bedeutung des Worts "Caritas" nachzuschlagen. Das dieses Krankenhaus es auch noch in seinem Namen führt ist der Gipfel der Ironie.

4 Kommentare

Kommentar von frankinge  am 05.08.2010
Bericht kann ich inhaltlich vollkommen bestätigen.Ärzte und
Nachtschwester waren völlig überfordert. Sehr schlechte Kommunikation bezgl. der Befunde der Untersuchungen. Chefarzt benimmt sich wie ein "Halbgott in Weiß" dessen Aussagen jenseits von Gut und Böse sind. Das Krankenhaus verdient keinesfalls den Namen "Caritas". Christliche Nächstenliebe und Fürsorge sind hier Fremdwörter. Patient
wurde kranker entlassen, wie er aufgenommen wurde. Einmal
dieses Krankenhaus und dieser Fachbereich, jedoch nie wieder
dieses Krankenhaus!!!

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Kommentar von Alfi99  am 22.09.2010
Das liegt wohl daran das die das hier scheins mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen, vor allem, wenn es die eigenen, ärztlichen Fehler betrifft. In Mainz hat man das besser verstanden:
siehe Süddeutsche Zeitung, 22.09.2010, Interview mit dem Leiter der Klinik, Hr. Pfeiffer, Titel "Die Wahrheit zu sagen, ist weniger gefährlich":
Pfeiffer:"...Aber Sie machen dann nichts falsch, wenn Sie bei der Wahrheit bleiben..."
Kommentar von Mainstars212223  am 24.09.2010
Unchristlicher geht´s kaum, wie die sich verhalten. Sind lieber „Kongressvorturner“ statt sich verantwortungsbewusst zu zeigen und den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen, von „caritas“ schon mal gar keine Spur. Merken so noch nicht mal, dass nicht sie über Körperfunktion, Aussehen und damit Leben von anderen Leuten zu bestimmen haben. Kaputt machen geht gar nicht.
Wie schrieb doch die SZ am 14.08.10 in der Rubrik „Medizin und Wahnsinn“, Folge 140, Werner Bartens, Deutschland sucht den Super-Arzt:„…aber es gibt nun einmal den medizinischen Merksatz: Für jeden Arzt, der des Alphabets einigermaßen mächtig ist, findet sich ein Kongress, auf dem er seine ungeschliffenen Daten zum Besten geben kann. Zudem gilt: Wer oft auf Kongressen auftritt, verbringt seine Zeit eher im Labor oder vor dem Computer als mit Patienten.“ ….
… „so ähnlich muss man sich das Zustandekommen der gängigen Ärzte-Listen vorstellen“.

Für den Rest und Platz 1 sorgt wohl wie man hörte eine großzügige iatrogene Zahlung an Focus, Stern, Bild und Co.

Denn für so manchen „Norcino“ und „Kaiser Nero“ - auch aus diesem Hause - gilt: „König ist…wer die meisten Leben vergeudet, das eigene eingeschlossen“ (Seneca).

Wir meinen übrigens: der Mensch unterscheidet sich vom Tier nicht durch die Sprache, sondern die Schriftsprache, lange, verschachtelte Sätze, und wer dies nicht beherrscht,…..aber, nun, damit lässt sich auf Kongressen wohl nicht mal ein goldener Wurmfortsatz gewinnen, da zählt eher die bilderreiche, spracharme Animation…man denkt da eigentlich eher an Kindergarten, denn an erwachsene Manschg(k)erle!

Wir wundern uns auch sehr, wer so alles Kölbl heißt und wie da wohl die Verwandtschaftsverhältnisse liegen, wenn man denn wohl direkt über Nürnberg zum hauseigenen Mini-Kongress (siehe KH-Homepage) anreist… Für derartige Events ist nämlich Zeit und Geld da, für die geschundenen Patienten scheinbar nicht.
Kommentar von Kalderas  am 16.12.2010
Nachtrag:
Es sind jetzt 4 Monate vergangen. Und es hat sich herausgestellt das es die richtige Entscheidung war eine zweite, bzw. dritte Meinung einzuholen.

Das Magankarzinom meiner Mutter war nicht akut lebensbedrohlich wie es mir im St. Josef immer wieder gesagt wurde. Es war ebenso nicht der Fall das die Blutung des Karzinoms dazu führen könnte das sie über Nacht verblutet, so wie es der Chefarzt mir vermittelte. Von allen anderen Ärzten die ich dazu befragte kam die einhellige Meinung das eine neoadjuvante Chemotherapie die Überlebenschancen erheblich verbessern würde. Und die Blutung des Karzinoms nur auf Reizung desselben stattfindet und somit es ausgeschlossen war das sie hierüber verbluten kann.
Heute hat sie eine Chemotherapie mit 6 Zyklen hinter sich um den Tumor zu verkleinern. Danach erst wurde der Magen und das umliegende Gewebe entnommen. Die Biopsieergebnisse haben dann auch bestätigt das erstens, der Tumor vollständig entfernt werden konnte (keine Tumorzellen im umliegenden Gewebe gefunden) und zweitens durch die Chemo der Eingriff minimiert werden konnte.

Ich bin so froh das ich mich damals zu diesem Schritt entschieden hab und sie nicht im St. Josef operieren ließ. Auch wenn ich damals dank der Ärzte im St. Josef sehr verunsichert war und um das Leben meiner Mutter fürchtete.

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Von der Notaufnahme zur Station 6 Klinischer Fachbereich:  Innere
Gesundes berichtet als Patient  11.07.2010

Pro:

Fachlich, herzlich, flexibel

Kontra:

Sanitärbereich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (wer was finden will, findet immer) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (einfühlsam beraten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (kompetent) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (alles ohne Probleme abgelaufen) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe bezüglich der Fachlich- und Herzlichkeit nur positive Erfahrung gesammelt. Herrn Direktor Dr. Bumes möchte ich hiermit für seine überaus ruhige, freundliche Aufnahme sowie für seine fachlichen Aussagen, in der Form, daß auch ich als Laie sie verstehen konnte danken. Ebenso bedanken möchte ich mich bei der in der Notaufnahme für mich zuständigen Krankenschwester (leider ist mir ihr Name nicht bekannt) und Frau Dr. Desser(?).

Nachdem alles Wichtige in der Notaufnahme erledigt war, kam ich auf Station 6. Hier ging es ebenso herzlich weiter.

Egal ob es die für mich zuständige Nachtschwester betrifft, die menschliche und aufmunternde Frau Dr. Eltner und die herzlichen und zuvorkommenden Schwestern, a l l e einfach spitze!

Schade ist, daß man auch im Sommer nicht länger als 21.00 Uhr auf dem schönen Dachgarten sitzen kann, da es dort erst so richtig angenehm wäre und auch der Haupteingang bereits abgesperrt wird! 22.00 Uhr wäre auch noch o.k.?
Die Hygiene in den Naßzellen liegt natürlich auch an deren Alter, jedoch könnte man evtl. ein bisschen genauer "hinsehen"?!
Was mir ansonsten fehlte, war die Abgabe von Mineralwasser, da ich dies von anderen Krankenhäusern anders kenne.

Wenn ich wieder kommen muß, habe ich einen Wunsch, nämlich den, daß man mir glaubt, daß Propofol bei mir so gut wirkt, daß ich ruhig schlafe, nichts mitbekomme und auch nach dem Erwachen voll fit bin :-), da ich dieses Narkotikum schon zweimal bekommen hatte.

Wer sich aus dem Angebot kein Essen findet, ist selber schuld.
Daß sich auf der INNEREN überwiegend alte und schwerkranke Menschen befinden ist klar, doch ich hatte Glück!!

Machen SIE ALLE weiter so!

Nicht zu vergessen, sind die Damen der Essensausgabe, super!!

2 Kommentare

Kommentar von MeineMeinung33 am 12.07.2010
Von der Notaufnahme gleich auf die Dachterrasse???? Beachtlich!
Sich selbst und andere zu loben kann schön sein, gell?

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Kommentar von karlundinge2  am 16.07.2010
Komisch, wir haben ganz andere Erfahrungen mit der Inneren gemacht.Präparate vor der Darmspiegelung haben die Schleimhaut stark angegriffen. Das diente aber dazu, daraus dann eine Krankheit zu machen, damit meine Frau unnötige Medikamente schlucken sollte. Es scheint einen großzügigen Pharmavertreter zu geben. Wir hatten auch den Eindruck, dass die gemeinsame Sache mit der Chirurgie machen, glauben wir wenigstens. Der Spielball "Menschenkörper" wurde hin und hergeschoben und mit dem Leben meiner Frau unverantwortlich gespielt. Ich mache mir wirklich ernste Sorgen um meine liebe Gattin.

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Halbgott in Weiss Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
Peter20 berichtet als Patient  07.07.2010

Pro:

Pflege und Station gut

Kontra:

Dr. Kreusser sehr sehr schlecht

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 6.8.2009 von einem Herrn Dr. Kreusser nicht operriert, da er kein Vorgespräch und keinen Bericht vernünftig gelesen hat. Meine Vorgeschichte hat ihm nicht ineressiert. 13 Tage danach wurde ich von Fr.Dr. Brebant dann zu meiner Zufriedenheit von meinen maroden Weichteilen auf Grund von nicht aufgelösten Fäden einer OP aus 1967 befreit. Auch diesen Vorgang konnte Herr Dr. Kreusser sich nicht vorstellen. Ausserdem schreibt er in den Entlassbericht nach der ersten nicht durchgeführten OP;" Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak;schädlicher Gebrauch"! Ich rauche pro Tag 2 bis 3 Zigaretten!! In der Woche nicht mehr als Maximal eine Schachtel! So ein Psychopat kann einem Nerven kosten!
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Einfach nur DANKE für alles ! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Gaby53 berichtet als Patient  06.04.2010

Pro:

Ärzte und Pflegepersonal sind einmalig !

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Alles war bestens) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (war mehr als gut) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Spitzenleistung) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Super) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da ich selbst Patient im Krankenhaus war und eine lange komplizierte Op hatte,kann ich den Ärzten,egal ob Assistenzarzt,Oberarzt oder den Professor nur ein dickes LOB aussprechen!!!
Die Aufklärung und die Arztgespräche waren Spitze !!!
Die Op ist hervorragend verlaufen, Rückverlegung des Stomas,Einsetzen eines Bauchnetzes,Entfernung eines Hernies und das alles in einer Op,eine geniale Leistung von dem ganzen OP-Team.
Auf der Station war das Pflegepersonal nur vom Feinsten!!!Immer da,wenn sie gebraucht wurden,immer ein Lächeln auf den Lippen und freundliche Worte.Man konnte sich nur wohlfühlen.
Zimmer und Fernseher optimal und das Essen war sehr gut und abwechslungsreich.
Die Reinigungskräfte sorgten wirklich für Sauberkeit und waren sehr nett.
Das KK kann ich ohne Vorbehalt nur weiterempfehlen!!!Da ich schon viele OPs hinter mir habe und auch einige Kliniken kennengelernt habe,würde ich mich immer wieder für das KK St.Josef entscheiden.
Hier möchte ich mich nochmal bei den Ärzten,Schwestern und allen für die liebevolle,hervorragende Pflege bedanken !!!

7 Kommentare

Kommentar von MeineMeinung33 am 06.04.2010
Es kommt immer darauf an, ob man vorher einen völlig intakten gesunden Körper hatte und ein beschwerdefreies, schönes, freies Leben, außerdem darauf, ob Ärzte in der Lage sind, Fehler zu zugeben, die sie hier eindeutig und in großem Ausmaß gemacht haben! Das Fehlerzugeben, sie zu Beheben - so gut irgend machbar und mit größtmöglicher Mühe und zügig - und Entschädigung für das angetane Leid und die massive Lebenszeitverkürzung und die bereits gestohlenen Jahre, daran mangelt es hier erheblich! Eine Schlichtung anzukündigen, die man zum wiederholten Mal wohl nicht ernst meint und ohne Schlichter, ist zudem eine Ohrfeige für die Geschädigte, deren Körper und Leben in Gänze zerstört sind, was kein wirklich lebenswertes, freies Leben mehr zulässt, immer draußen unterwegs, ohne Einmalhandschuhe und mit intaktem Darm, intaktem Sphinkter und intakter Bauchdecke/-nabel wie vorher.
Man hätte hier gerne auch nicht Gekochtes wie sonst immer gegessen, zu Zeiten, die man selbst bestimmt, da wurde einem leider nichts angeboten.

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Kommentar von MeineMeinung33 am 22.04.2010
Es bleibt zu sagen: einfach nur enttäuschend, auf der ganzen Linie. Die angekündigte Schlichtung hat nicht stattgefunden, kein Schlichter, kein Schlichtungsvorschlag, keine Entschuldigung für die zugefügten körperlichen Schäden und die gestohlene Lebenszeit, keine Einsicht in die Fehler, nichts! Es war eben, wie ich ja gleich vermutet hatte, wohl doch nur wieder ein (katholisches???)Täuschungs- und Hinhaltemanöver. Ich bin ja nicht katholisch; und sage einfach ehrlich meine Meinung.
Kommentar von Alpenglühen007  am 26.06.2010
Die übertriebene Positivbewertung grenzt an Hohn und Wahn. Man meide dieses Krankenhaus besser, man wird nach Strich und Faden belogen und betrogen. Über Monate hin weg. Komplett mit Narben übersät, wurde hier alles richtiggehend rausgerissen aus dem Körper unserer Freundin, rumgefuhrwerkt ohne Sinn und Verstand, Tücher reingestopft, Gefäße und Nerven kaputt gemacht. Selten so ltd. Ärzte mit so völlig übersteigertem Geltungs- und Machttrieb samt dem üblichen Vertuschungs- und Leugnungsgehabe erlebt, die anderer Leute Körper als billige Materie und Ware zu begreifen scheinen, der für die Karriere auszuschlachten ist.
Wie gut, dass wenigstens die Schweizer sofort ernsthaft gesprächsbereit waren, um schon mal die Möglichkeiten auszuloten für den letzten Rest an Schönheit (bauchfrei, yeah!), Würde (ohne Pampers und mit Polster fürs Kreuzbein – wurde ja auch brutalst zerrissen), Selbstbestimmtheit und Freiheit. Wir zeigen uns jedenfalls schon jetzt hungerstreikend solidarisch mit unserer Freundin, notfalls bis auf Haut und Knochen, was uns der BGH ja in seinem gestrigen Urteil zugebilligt hat, rückwirkend sogar. Wäre schön gewesen, wenn man die mündlichen Äußerungen unserer Freundin vor der OP genau gehört, sowie die schriftliche Patientenverfügung, die für alles galt, vorher gelesen hätte.
Dank noch an den findigen OP-Fotografen, Dr. Mendax, und an Rudolf (kommt von Herzen). Sehen zwar ein wenig wie nachgeholfen und fingiert aus, aber ansonsten rattenscharf, die Bilder, perfekt für unser Lesbenmagazin!
Die Teeküche!!! Die war super!!!! Sagen wir alle!!!
Kommentar von tineundlisaSH10  am 01.10.2010
Fast schon pervers wie kath. Chirurgen meinten, einer jungen homosexuellen Frau durch unnötige, UNbesprochene operative Maßnahmen (fast 60 gesunde cm in die Tonne, der Rest fixiert –ohne Grund und Zustimmung, ließen sich vor der OP ja nie blicken) jegl. befriedigende Sexualleben zunichte zu machen. Auch unbeschwertes Tanzen war auf einmal tabu (wer geht schon mit –iatrogener (!)- Inkontinenz tanzen?) Das tägl. 2 km Kraulschwimmen – ihr Leben!!! – ging nicht mehr! Der geliebte FKK-Strand? Gar nicht mehr dran zu denken, bei den Narben! (unerträglich, wenn Ärzte meinen, unversehrte Körper nach Gutdünken
zu zerschneiden, obwohl vorher gesagt war, keine Narbentoleranz).Insemination wie geplant? Wäre unverantwortlich gewesen. Theaterbesuche? Undenkbar! Verwechselten dann wohl noch frei-mobiles Rektum, Anus-bündig, mit Ampulle als solcher. Hatten vorab wohl auch keine Ahnung von der physiol. Dehnbarkeit e. Sigmas. Anatomie/Physiologiekenntnisse??? Scheint nicht so.

Man kann wahrheitsgemäß sagen: die passive Sterbehilfe wurde aktiv umgesetzt, vor 2 Jahren begonnen und 2 Jahre durchgezogen, um unsere Freundin anscheinend bewusst leiden zu lassen und eigene Fehler zu vertuschen. Wurden auch Diagnosen willkürlich gesetzt, hat kein anderer je diagnostiziert. Sehr merkwürdig! Am OP-Tag muss den Ärzten klar gewesen sein: „das Leben mit dieser unsinnigen OP ist zu Ende, wir bringen sie um ihr bisheriges unbeschwertes Leben!“. Alles andere ist Lüge!

Wir verstehen unsere Freundin nur zu gut, auch für uns gäbe es echtes, freies Leben nur mit unversehrtem Körper und arztfrei, statt krank gemacht – für das Krankenhaus- und Arztkonto! Allein die ihr zugefügten Schäden an Rektum, Sphinkter und Verpfuschung der Bauchnabelregion – schwerwiegendste Zerstörung von normaler Entleerung und Entstellung, einfach ekelhaft anzusehen!!! – lassen ja kaum ein wirklich lebenswertes Leben mehr zu. Zuletzt hat sie noch nicht mal mehr schmerzfrei sitzen können wg. der Steiß-/Kreuzbeinschäden. Nur noch hässlicher, ekelhaft stinkender Körper!

Das Krankenhaus hier wird die volle Verantwortung zu tragen haben, nicht nur juristisch, sondern auch medial. Gut, wenn das scheinbar doch offensichtliche Ziel dieses sehr kath. KH, ein freies Leben von einem Tag auf den anderen abzuwracken (statt Schlichtungsbereitschaft, die nur gelogen war – katholisch…?!, natürlich noch nicht mal Dialogfähigkeit u. -bereitschaft, erfahrungsgemäß scheinbar typisch männlich, gleich den Schwanz einziehen und den Beleidigten raushängen lassen), nun überall öffentlich wird, Blogs und Onlinedienste machen´s möglich, auch in der Community in Übersee (danke an euch alle, das sind wir ihr schuldig)!!! Sie hatte noch soviel vor, vor allem ihre Sprachstudien und das Schreiben. Alles einfach so zunichte gemacht!

Ein Skandal, diese Abteilung hier! Erschütternd die Feigheit der Chefärzte und der GF!
Die mangelnde Schweigepflicht und die Verquickung zw. DB, Verwandtschaftsbeamten (?), Bistum und RA schienen doch sehr auffällig! Erschütternd, wie ein kath. KH in Bayern für rund 16.000,- Euro (KK-Info) und gekränktes männliches Ego ein Leben zerstört hat! Hauptsache der Ruf des Hauses stimmt. Man hat den Eindruck, es hat denen hier auch alles noch Spaß gemacht. Erschütternd, einfach nur erschütternd!

Tine van Maart und Lisa-Marie Meier
Kommentar von MeineMeinung33 am 03.10.2010
Ihr Lieben, vielen, vielen Dank, Tine, Lisa (auch an die Jungs aus D, K, O - auch wenn letztere die Tragweite nicht so ganz erfassen wollten/konnten, könnten wohl auch die Patv. nicht verstehen, macht ja nix), war schön mit Euch, wenn auch in den 2 letzten Jahren sehr eingeschränkt - Ihr habt´s treffend beschrieben - und kein wahres Leben mehr. Macht es ruhig publik, aber bitte: mäßigt Euch, wg. des Egos... u. d. Gesetze!

Mir bleibt nur eine letzte Frage an diese Chirurgicusse hier (wenn schon VOR der Operation keine Fragen erlaubt waren u. man weder hören noch lesen wollte):

WARUM, warum haben Sie mich nicht gleich ganz umgebracht am 17.9.8??? Warum als Krüppel-Konstrukt hinterlassen???

Warum eine völlig normale, beschwerdefreie Darmfunktion zerstört??? Warum ein schönes Leben voller Pläne defacto beendet???

Waren es die Sponsorengelder f. d. neuen OP-Geräte und die Gier nach Studienmaterial u. -daten (die Sie auch schon im Juli 2007 trieb und eigtl. voraussehbare, aber verschwiegene Schäden mit unerprobter Technik verursachte)?
War es, weil Ihre Fehler schon bei OP zu tage traten und Sie den Ruf nicht verlieren wollten? War es gar, weil Sie nicht ertragen konnten, dass ich ein freiheitliches, unternehmungslustiges Leben geführt habe, nicht so wie die meisten Ihrer Patienten (oder gar Sie selbst?)?

WARUM, warum haben Sie mich nicht gleich ganz umgebracht???
Es hätte 2 Jahre viel, viel Leidenszeit erspart!

Warum als Krüppel hinterlassen???
Kommentar von heike50  am 07.03.2011
Hallo Meine Meinung 33,
ich habe Ihnen eine private Nachricht geschrieben.
Und, wünsche Ihnen trotzdem ,viel Glück und Kraft in Ihrem Leben !
Kommentar von ich2005  am 15.05.2011
ja die ärzte und alle dort versuchen alles zu vertuschen denn die haben keine schuld nee warum auch ich hoffe dass endlich mal gehandelt wird und einige ärzte und deren personal dort berufsverbot kriegen

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Körper und unbeschwertes Leben komplett zerstört Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
MeineMeinung33 berichtet als Patient  19.03.2010

Pro:

Reinigungspersonal, Cafeteria

Kontra:

Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007 - 2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

kompetentes Reinigungspersonal, schöne Cafeteria mit schmackhaften Speisen, einige nette Schwestern, zuerst netter Chefarzt, der sich später aber nicht mehr blicken ließ und keine Verantwortung übernehmen wollte und bis heute will.
Ansonsten: nachweislich überhaupt nicht indizierte OP durchgeführt, über 50 cm völlig gesunder Darm entfernt, OP zu mehr als der Hälfte ohne mein Einverständnis , dabei u.a. zugefügt: Hernien, Stuhlinkontinenz (vorher nie vorhanden), mind. 15 Toilettengänge pro Tag, Entstellungen auf der Bauchdecke, etc. Wurde vor OP zu keinem Zeitpunkt auf diese Folgen hingewiesen, stehen auch nicht im OP-Aufklärungsbogen.
Wurde dann vom Krankenhaus massivst unter Druck gesetzt; dann teilte man auf einmal schriftlich Schlichtungsbereitschaft mit (was vorher stets abgelehnt wurde als ich anfragte), was sich sehr schnell aber als wohl nicht wirklich ernst gemeint herausstellte, sondern wohl nur Hinhaltetaktik. Bis heute ist hierzu nichts passiert! Ich muss weiter leiden, die Zahlung des mir zustehenden Schmerzensgeld verweigert man natürlich auch. Mein Körper und unbeschwertes Leben sind komplett zerstört.
Unterlagen nach § 305 Absatz 2 SGB V wurden bis heute nicht ausgehändigt trotz Beschwerde beim Datenschutzbeauftragten des Hauses, der mein Anrecht darauf schriftlich bestätigte.
Es handelt sich hier um ein sehr katholisches Haus in Trägerschaft der Caritas, also Diözese Regensburg! Überall an der Wand hängen Kreuze. Als nicht religiöser Mensch kann einem das schon ein bißchen viel werden, vor allem wenn auch noch eine Nonne aufdringlich Postkarten verkaufen will.
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Nephrotisches Syndrom Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
Herby2 berichtet als Patient  05.03.2010

Pro:

Sehr gute Ärzte und Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (diese Bewertung reicht nicht aus) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr gute und kompetente Ärzte. Man wird sehr gut und zuvorkommend behandelt. Auch die Aufklärung über seine Krankheit ist sehr,sehr gut.
Über das Personal auf der Station kann ich mich nur lobend äussern.
Ich war 2005 Patient und bin heute wieder soweit dass ich mit meiner Krankheit sehr gut leben kann.

Kommentare

Kommentar von Lollipop116  am 13.03.2010
Das stimmt, die Nephrologen sind total gut! Meine Grossmutter ist echt zufrieden. Nur schade, dass es zuletzt immer noch keine eigene Station gab. Die urologische und chirurgische Mischung ist anstrengend, vor allem wegen der Chirurgen. Meine Grossmutter hat die Behandlung durch die abgelehnt (ein Arzt mit der Krawatte auf Visite, unmöglich, Hygienewissen mangelhaft). Wir haben einen Nachbarn, der hat die feste Nahrungsaufnahme nun eingestellt, weil die Chirurgen so gepfuscht haben und er für die Zukunft nichts mehr zu erwarten hat. Aber die Nierendoktors sind echt spitze, immer freundlich. Danke und Gruss auch von meiner Grossmutter.
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MAN IST BESTENS" AUFGEHOBEN", KANN NUR POSITIVES BERICHTEN Klinischer Fachbereich:  Frauen
clara123 berichtet als Patient  02.11.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War mit v.Hysterektomie 3 Tage stationär, kann NUR positives berichten!
War zwar in 4-Bettzimmer untergebracht (dachte oje-oje!!),aber waren wirklich tolle Tage und wir verstanden uns prächtig!
Pflege-/Personal (ob bei Aufnahme ,OP,Aufwachraum usw.) hatten IMMER offenes Ohr,waren ALLE (die ich in dieser Zeit erlebt hatte!) super NETT!
Auch über Ärzte absolut NICHTS zu meckern! Wollte dann unbedingt heim, wurde ALLES möglich gemacht, um meinen Wunsch zu erfüllen! OP 1A,wünsche ich jeder Frau,daß dies so verläuft.
Würde jederzeit (falls erforderlich!-hoffentlich NICHT!) gerne mich dort wieder "versorgen" lassen.

4 Kommentare

Kommentar von Vinzenzia1411  am 24.12.2009
Das ist ja super, Uterus raus, obwohl die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie regelmäßig feststellt, dass dies überflüssig ist und viel zu oft durchgeführt wird. Ist ja auch klar, in diesem KH, das ausschließlich und nur noch verachtens- und hassenswert ist (abgrundtiefer HASS), sitzen ja vorwiegend christliche Männer mit entsprechendem Machttrieb, da werden wohl sehr gerne und jeder Zeit gesunde Frauenkörper und -leben ausgelöscht (man nennt so etwas für gewöhnlich Mord, nein, aber natürlich nicht bei deutschen Ärzten, die leiden nämlich meist an dem "germanischen Pathologisierungswahn" und an Lese- und Rechtschreibschwäche, insbesondere, wenn es um die Wahrheit geht. Tja, und natürlich kann man von solchen, die an einem Wahn leiden, keine Entschuldigung erwarten, und Wiedergutmachung selbstredend auch nicht).
Es mögen diesen zu Weihnachten Hände und sonst noch was abfrieren oder Silvester in der Sektflasche abbrechen. Wenn denen ein Kreuz von einer maroden Kirchenwand auf den Kopf fällt, schadet es auch nicht.
Achso, ja, 4-Bett-Zimmer, super! Damit das Rosenkranzgebrabbel so richtig Nachdruck bekommt, im Quartett sozusagen.

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Kommentar von Ava  am 27.05.2010
Leider bleiben solche Kommentare wie der obige ohne weitere Anmerkung stehen.

Nur als kurzer Einschub,nirgendwo im Ursprungsbericht wird der Grund für die Hysterektomie erwähnt.
Sehr gute Gründe für einen solchen Eingriff sich z.B. gut und bösartige Tumore, abnorme Blutungen, schwere Infekte, Zystenbildungen usw.

Dieses wirre Gerede über Frauenhass und Körperverstümmelung ist doch sehr merkwürdig
Kommentar von heike50  am 07.03.2011
Vizenzia hat recht.Mein Gynäkologe sagte:Gebärmutter raus,
aber der nette Chefarzt(in einer anderen Klinik) sagte mir:
die Gebärmutter kann trotz Blutung/Zyste auch durch andere Wege erhalten bleiben( Katheder wird durch die Beinvenen geschoben usw.)Aber die Prozedur wollte ich mir ersparen und entschied mich z.Entfernen d.Uterus.Aber, es gab noch eine andere Methode.
Kommentar von Lilly83  am 11.02.2012
Was für ein überflüssiger Kommentar von Vinzenzia! Pauschalisierung pur!

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Blind für Blinddarmentzündung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
cmb180 berichtet als Patient  10.10.2009

Pro:

schnell dran gewesen

Kontra:

Blinddarmentzündung übersehen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit akuten Bauchschmerzen in Notfallambulanz gewesen. Schnell dran gekommen, unfreundlicher Arzt, angeblich nix zu finden. Sollte Stress von meinen Geschäftsreisen sein.
Wäre beinahe schief gegangen. Nächster Tag Not-OP, weil auf Geschäftstermin Kollaps. Gerade noch Glück gehabt. Sollen froh sein, wenn ich nicht prozessiere!
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verstrahlt! kann nicht mehr schwanger werden! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Katabar21 berichtet als Patient  21.08.2009

Pro:

fällt mir nicht wirklich was ein

Kontra:

achten überhaupt nicht auf Alter der Patienten, keine Frage nach Kinderwunsch

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sollte vor der Operation eine extrem strahlenbelastete Röntgenuntersuchung machen, und nachher noch mal, wollten die Ärzte unbedingt. Ergebnis: ich kann jetzt nicht mehr schwanger werden, alles ist verstrahlt, und wenn doch, dann muss ich damit rechnen ein schwerbehindertes Kind zu bekommen! Hat vorher niemand was zu gesagt. Super, danke!
Die Operation war ebenfalls ein Desaster! In meinem ganzen Leben ging es mir noch nie so schlecht, und das bis heute. Hat auch niemand vorher was zu gesagt.
Mein Hausarzt hat mir jetzt alles genau erklärt, ist nur jetzt alles zu spät.
Die Schwestern waren im großen und ganzen ok.
Die Stationsschwester hat immer nur in ihrem Stationszimmer gesessen und die anderen arbeiten lassen. Durfte man auch besser nicht ansprechen, als Ausländerin sowieso nicht.
Fernsehen ging nicht über Kopfhörer, musste man sich immer den Lärm anhören von denen die gerade Fernsehen wollten.

3 Kommentare

Kommentar von Biggi180  am 26.08.2009
Es macht mich wirklich traurig das zu lesen, was Sie erlebt haben und ja wohl noch erleiden müssen. Ich fühle mit Ihnen.
Leider muss man aber sagen, dass die Ärzte, vor allem die Chirurgen, in diesem Krankenhaus sich daran überhaupt nicht stören. Der einen operieren sie den völlig gesunden Körper zum Wrack, entfernen gesunden Darm und zerstören ein freiheitliches, anti-bürgerliches Leben mit entsprechend anderen Lebensvorstellungen und –zielen, der anderen wird Inkontinenz und Stuhlschmieren durch eine unnötige Operation erzeugt und Ihnen wird die Mutterschaft verwehrt durch wahrscheinlich völlig sinnlose Röntgenuntersuchungen (ohne Aussagekraft?, sonst hätte man sie ja nicht so oft machen müssen). Und die Ärzte, insbesondere die leitenden Chirurgen, so wie ich sie einschätze: die freuen sich daran noch, denn dies war und ist ja ihr Ziel! In diesem Haus wollen die Chirurgen nichts anderes als Gelder von der Krankenkasse heranschaffen, von Firmen und natürlich von der Pharmaindustrie. Jede, die dabei drauf geht oder anschließend nur noch vor sich hin vegetiert, ist ein Plus! So sieht´s aus!
Selbst wenn dann eine, die hier zum Krüppel operiert wurde, freiwillig aus dem Leben scheidet, weil sie das Siechtum nicht mehr länger ertragen kann und will, machen die Ärzte Luftsprünge vor Freude, das glauben Sie man. Nichts anderes war deren Ziel!
Ich wünsche Ihnen wirklich von Herzen gute Besserung! Sie sind nicht allein, hier wurden schon viele geschädigt. Wir denken an Sie.

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Kommentar von Gertrude125  am 31.08.2009
Eine kleine Anekdote: in einem Gespräch mit einem Arzt meinte dieser, es sei doch ratsam, Teile des Dickdarms frühzeitig zu entfernen, denn in späteren Jahren käme es häufig zu Divertikeln und anderen geringfügigen Unpässlichkeiten. Da könne man vorbeugen und den Darm rechtzeitig entfernen, wo er noch gesund ist. Ich erwiderte, dass ich ihm, dem Arzt, dann vorschlagen würde, sich doch eines seiner gesunden Augen herausnehmen zu lassen, denn es sei erwiesen, dass es in späteren Jahren sehr häufig zu Erkrankungen wie Makuladegeneration, Retinopathie oder ähnlichem komme. Da könne man doch einfach vorbeugen und schon heute mal ein gesundes Auge entfernen, denn was nicht mehr da sei, könne ja auch nicht krank werden. Das verbleibende Auge solle dann, so meinte ich, oben auf die Stirn mittig hochgezogen werden, denn dann habe er einen tollen Rundumblick. Irgendwie fand der Arzt dann, dass man das so nicht vergleichen könne.
Seltsam, oder?!
Prophylaktische Operationen und Entfernung gesunder Körperteile und Organe???
Komische Ansicht! Fragt sich, wer hier die pathologischen Ansichten hat.
Kommentar von scholli3832  am 08.09.2009
Mein lieber Scholli, das ist ja kaum fassbar, was da passiert ist. Dabei wurde doch gerade erst wieder festgestellt wie wenig Kinder in Deutschland geboren werden. Da kommt es doch auf jede Frau an, die Kinder möchte! Gut, dass Sie das öffentlich machen. Missstände im Gesundheitswesen müssen wirklich wieder und wieder an den Pranger, de-utlich! Sonst ändert sich ja nie was!

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Hochmut kommt vor dem Fall Klinischer Fachbereich:  Urologie
 lezei06 berichtet als Patient  10.08.2009

Pro:

ein Arzt war hellhörig und konnte einzelne Faktoren richtig zusammenfügen

Kontra:

es wurde nie eine Laborkontrolle veranlasst

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als ruhiger Patient geht es einem hier nicht entsprechend.
Ging mit Fieber und Schmerzen nach hause, um dann beim Niedergelassenen das passende Antibiotikum nach meinem Eingriff zu bekommen; anschließend ging es schlagartig bergauf.
Immer wieder wies ich darauf hin, dass es sich wieder verschlechtern würde- aber entweder ich hörte, dass das alles normal sei (zugehört hat bei diesem Satz offensichtlich keiner) oder es wurde von der Tagschwester nicht weitergegeben.
Warum sagt man eigentlich Arztvisite? Ist doch nur shake hands und Geplapper über´s Wetter- Probleme kann man ja gar nicht ansprechen- schwupps ist der Weißkitteltrupp wieder weg- bevor man eine Komplikation hören könnte.
Wie angemerkt, wer leise ist kommt hier nicht weit. Mann muss offensichtlich laut jammern und renitent sein- vielleicht sind ja heute die meisten Patienten so. Aber krank kann man auch im Stillen sein- das sollte sich jeder in Erinnerung rufen.
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unzumutbare wartezeit vor op Klinischer Fachbereich:  Frauen
sheila512 berichtet als Patient  04.08.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sollten sie eine op durchführen lassen müssen, bitte nicht ins kh-st.josef; die wartezeit für patienten beträgt dort 10 stunden - und wird dann verschoben - durch vermutlich einen hoffnungslos und unfähig terminierten op-plan.

das ist das letzte
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Kommunikation und Kompetenz mangelhaft Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Esther58 berichtet als Patient  03.08.2009

Pro:

Krankenzimmer

Kontra:

Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War wegen einer neuen Knieprothese da. Die Kommunikation war wirklich mangelhaft. Wurde nichts gesagt, was mit mir passiert, ob ich gut laufen kann hinterher und wurde auch nichts schriftlich festgehalten und meine Notizen mit Fragen (wird ja immer empfohlen, so etwas mitzubringen) wurden gar nicht gelesen, dabei schreibe ich so gerne und immer alles genau auf.
Knieprothese ist jetzt auch zu klein und locker, ich kann gar nicht richtig laufen. Das wird jetzt in Nürnberg weiter behandelt, aber sicher nicht im Josefskrankenhaus.
Man wird gezwungen Tee zu trinken, Mineralwasser gibt es nicht. Oder man muss sich in der Cafeteria etwas kaufen, was sehr teuer ist und auch sehr schlecht mit zwei Krücken und keiner Hand frei.
Die Krankenzimmer und auch Betten waren sehr sauber, die Krankenschwestern teils nett, teil sehr rabiat. Die Ärzte reden wenig und spielten immer alles herab. Ist nicht gut. Als Kassenpatient hat man auch keine Möglichkeit mit einem Oberarzt zu sprechen, mit dem Chefarzt erst recht nicht. Der kennt noch nicht einmal die Krankengeschichte, wenn er mal zur Visite kommt.
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Schwere Geburt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
ICH35 berichtet als Patient  24.07.2009

Pro:

schönes einzelzimmer

Kontra:

keine klärenden gespräche

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2005 kam ich zur Entbindung in diese Klinik und was machen die ? Verpfuschen das Leben meines Kindes er kam mit einer Plexusparese zur Welt nach ziehn und drücken anstatt das man gleich über Gefahren aufmerksam gemacht ird hätten die mein kind mit kaiserschnitt geholt wäre alles in Ordnung er ist jetzt zu 60 prozent behindert und besucht einen förderkindergarten vielen dank
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nette Ärzte Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
Queerkopf123 berichtet als Patient  20.06.2009

Pro:

nette, freundliche Ärzte

Kontra:

man muss Zimmer mit chirurgischen Patienten teilen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Ärzte aus der Nephrologie waren wirklich nett und stets bemüht. Da kann ich nicht klagen.
Leider muss man als Patient der Nephrologie Zimmer mit chirurgischen Patienten teilen, weil es keine rein nephrologische Station gibt, das war wirklich eine Zumutung. Denn die chirurgischen Ärzte waren gar nicht nett, so arrogant irgendwie, und so unhygienisch. Einer war wirklich ein Angeber, erzählte immer von seinem Kurs „Polnisch für Anfänger“ in Bielefeld, zu dem er jede Woche reisen müsste, so genau habe ich das auch nicht verstanden. Das war noch so ein ganz junger Spund, höchstens 38 oder 39, die älteren Damen in meinem Zimmer haben dem eh kein Wort geglaubt, meinten, er müsse noch viel lernen, nicht nur polnisch. Haben sich köstlich über den amüsiert.
Ich habe davon zum Glück nicht soviel mitbekommen müssen, da ich mich ja alle 2 Tage in die Dialyseabteilung zurückziehen konnte. Da war es wirklich gut, die Dialyse ging sogar im eigenen Bett liegend, sehr bequem, und total nette Pfleger dort. Die Nephrologie ist schon angenehm da, soweit man das Wort angenehm bei meiner Nierenerkrankung überhaupt benutzen kann.
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furchtbar und Ärzte mit Größenwahn Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Antje29 berichtet als Patient  07.05.2009

Pro:

nichts außer Reinigungspersonal

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Ich traue mich jetzt auch mal, nachdem ich die anderen Einträge gelesen habe.
Die Chirurgie und die Ärzte dort in dem Josefskrankenhaus sind einfach furchtbar!
Seit ich dort operiert wurde am Darm habe ich Inkontinenz und Stuhlschmieren, und wenn ich mich nicht anstrenge wie ein Kraftsportler kommt so richtig gar nichts raus aus dem Darm. Meine neue Hausärztin sagt, man nenne das auch "Entleerungsstörungen" und "unvollständige Entleerung", weil nie alles raus kommt und weil man bei der Operation den Darm viel zu hoch gezogen hat. Sie hat auch, genau wie meine Gynäkologin gesagt, dass die Operation gar nicht nötig gewesen wäre. Meine Beckenbodengymnastik hätte völlig ausgereicht, zumal ich ja vorher gar keine Entleerungsstörungen gehabt habe. Jetzt nur nicht mehr, denn durch die Kraftakte beim Entleerungsversuch habe sich jetzt auch die Gebärmutter abgesenkt. Den fehlenden Darm habe der Körper schon durch eine Wulst ersetzt, so dass daran nun noch schwerer etwas vorbeikomme. Ich sei auch nicht die einzige, bei der die Ärzte den gesunden Darm geschädigt hätten, sie schicke schon lange niemanden mehr in dieses Krankenhaus, noch nicht mal in die Gynäkologie. Es werde wirklich Zeit, dass den Ärzten die ärztliche Zulassung entzogen werde, ehe noch mehr junge und gesunde Frauen geschädigt werden.
Ja, da kann ich meiner Hausärztin nur zustimmen. Es ist schon krass als knapp 30 jährige von Ärzten Inkontinenz hinoperiert zu bekommen und somit zu einer 80jährigen gemacht zu werden.
Meine zwei kleinen Kinder schämen sich schon für ihre Mama, die jetzt so etwas wie Windeln tragen muss, wo sie selbst doch gerade davon entwöhnt wurden. Man kann wirklich sehr verbittern mit Inkontinenz in meinem Alter, und wenn mein Mann und meine Kinder nicht wären, gäbe es wohl gar nichts mehr zu lachen.
Es grenzt schon an Größenwahn, wenn die Ärzte mir gegenüber behaupteten, hier werde ich von den besten Chirurgen Deutschlands operiert. Hmm, den besten zum Hinoperieren von Inkontinenz und Stuhlschmieren, das habe ich jetzt auch verstanden.
Meine Hausärztin und meine Gynäkologin unterstützen uns jedenfalls jetzt bei unserer Klage gegen die Ärzte und das Krankenhaus in jeglicher Hinsicht. Wir können jeden nur warnen vor diesem Krankenhaus!

3 Kommentare

Kommentar von Oemmes3  am 30.05.2009
Liebe Antje,
ich kann wirklich sehr gut verstehen, dass du so verbittert bist. Ist doch klar, wenn nichts mehr richtig klappt, keine normale Entleerung, dazu noch Inkontinenz und alles riecht immer. Vielleicht auch mehrmals täglich Gummihandschuh an und alles "ausräumen"? Ich habe aufgehört, in diesem Krankenhaus als Pfleger zu arbeiten. Ich konnte es mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Ich habe zuviel gesehen, was nichts mehr mit menschlicher Medizin zu tun hat. Zum Glück ergab sich die Möglichkeit zu meinem Freund in die Nähe von Köln zu ziehen und dort zu arbeiten.
Es schwandt nämlich nicht nur dir, leider auch zu spät, dass einen kein schönes, wirklich lebenswertes Leben mehr erwartet, nachdem einen die Herren Chirurgen dieses Krankenhauses den Bauch operiert haben. Das Leben ohne nennenswerte gesundheitliche Probleme und mit normalen Körperfunktionen wie vorher ist von einem Tag auf den anderen Vergangenheit. Das alles nur zum Wohl der ärztlichen Forschung und Karriere. Auf mich wirkten diese Gier der Ärzte nach Anerkennung und das Streben nach Platz 1 immer wie eine Sucht. Treibende Kraft war dort schon unter dem alten Chefarzt niemals das Wohl des Patienten und schon gar nicht der Patientin, und beim neuen Chefarzt ist es noch schlimmer geworden. Ein Gewissen scheint dort kein einziger Chirurg zu haben. Die Frage lautet dort immer „ Warum stehe ich nicht in der Ärzteliste (auf Platz 1)? Wie viele Operierte brauche ich noch, um dahin zu kommen?“
Wie du bestimmt gesehen hast ist das Krankenhaus auch im Umbau und muss noch weiter sanaiert werden, auch dafür müssen halt möglichst viele Patienten operativ behandelt werden, weil das viel Geld einbringt, egal ob es nötig ist oder nicht, da wird nicht lang „gefackelt“.
Die Ärzte führen sich dort wirklich wie Fürsten auf, meinen, Frauenkörper und –leben gehörten ihnen und sie dürften sie bevormunden. Und an Recht und Gesetz halten die sich dort gar nicht. Die interessiert nicht mal, was hohe Gerichte sagten, das ignorieren die dort einfach. Sie meinen wirklich, sie seien die höchsten Befehler. Dabei stellen sie dort so unendlich viele Fehldiagnosen, und von den Auswirkungen eines weiblichen Zyklus haben die noch nie etwas gehört, dazu sind sie echt zu verbohrt, deswegen trifft es leider auch so viele Frauen. Statt Bauchschmerzen darauf zurückzuführen, werden Gallen und Därme entfernt, die sich hinterher immer als völlig gesund herausgestellt haben. Manche Patienten haben auch einfach soviel Blähungen, weil sie keine kompletten Zahnreihen mehr haben und nichts richtig kauen können. Aber darauf kommen die Herren Chirurgen natürlich nicht. Und wenn man als Patient kein biederes „Morgens-Mittags-Abends-Pillen-Schluck-Leben“ führt, sondern eher alternativ und immer in Bewegung oder reisend lebt, ist das für sie dort völlig unverständlich. Dass Mütter mit Kindern wie du in Bewegung und unabhängig sein wollen, kennen sie nicht.
Du solltest aber nicht wirklich darauf hoffen, dass sie deine OP wieder rückgängig machen oder zumindest den Darm wieder runter ziehen (was nämlich echt viel bringt, wie ich auf Fortbildungen gesehen habe). Dann müßten die Ärzte ja zugeben, was falsch gemacht zu haben, und die Blöße geben die sich nicht. Blöße geben die nur anderen, und zwar im Internet, wohin sie Fotos von operierten Frauen stellen, "eingepackt" in "tolle" Vorträge. Bilder von unterhalb der Gürtellinie inklusive, die deutlich erkennen lassen, um welche Patientin es sich handelt (hoffe nicht, dass du auch dabei bist). Und das mit Rückendeckung der obersten Regensburger Ärzteschaft. Klar, sind ja alles Hetero-Männer, die sich dann wohl an den nackten Frauenkörper ergötzen. Sie erfreuen sich dort auch an den von Narben entstellten Körpern („ah, so eine niedliche Narbe!“) und meinen, das wäre alles gar nicht schlimm. Es war wirklich kaum auszuhalten. Und dass sie dort Daten von Patienten einfach in die USA weitergeben, wegen der Forschungsgelder, ohne die Patienten um Erlaubnis zu fragen oder zu informieren, finde ich schon echt unmöglich.
Ich drück´ dir wirklich die Daumen für die Klage. Einer muss es echt mal angehen. Hoffentlich bekommst du alle Behandlungsunterlagen unkompliziert. Die rücken die Ärzte in diesem Krankenhaus nämlich nur sehr schleppend heraus, oder manchmal nur nach erheblichem Druck – wir haben uns als Pflegekräfte schon immer gefragt, was da wohl alles verheimlicht werden soll, es muss ne Menge sein. Soviel Lebensglück und Menschenleben, wie diese Ärzte zerstört haben, da kann man das schon vermuten.
Alles Gute für dich und halt´ durch! Und alle anderen: bleibt diesem Krankenhaus besser fern! Der Gesundheit zuliebe.
Oemmes

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Kommentar von Hase85  am 05.06.2009
Mein Freund (war auch mal Patient da, sogar Privatpatient, war aber nicht zufrieden) hat gleich mal gegoogelt und die Fotos downgeloaded. Die mit den Tattoos ist ja wirklich süß...Nein, jetzt mal ernsthaft. Leiden die an Absencen nach zuviel ErdBeerbowle und Wacholderschnaps mit ihren Spezl´n, dass denen die ärztliche Schweigepflicht so durchgeht? Echt heavy, obszöne Fotos ins Netz stellen, Daten von Patienten nach Obama-Land mailen, das entbeert wirklich jeglicher Rechtsgrundlage. Und das in einem katholischen Krankenhaus, man mag es kaum glauben. Man denkt da irgendwie gleich an den Paragraph 203 aus dem Strafgesetzbuch (hatte gerade ein Seminar an der Uni dazu, mit so´nem Lehrbeauftragte, der hatte zwar kaum Ahnung, aber das Thema war trotzdem interessant). Naja, unsere community twittert jedenfalls bereits heftig darüber.
Kommentar von Deogratia  am 16.06.2009
Es ist doch wirklich seltsam, dass immer nur PatientINNEN, also Frauen, fotographiert und ins Internet gestellt wurden, und dass die Operateure ausschließlich Ärzte, also Männer, waren. Ich habe die Bilder auch gesehen, wirklich unerhört.
Interessant auch, dass manche weder Vorträge, noch Dissertations- und Habiliationsschriften selbst verfassen, aber fotographieren können... und so Professor werden in diesem Land.
Und manche können selbst im Ruhestand das Operieren nicht lassen, dann natürlich nur Privatpatienten, obwohl auch alle anderen den Herren Professoren Studium und Ausbildung bezahlt haben!

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sehr fragwürdige Vorgehensweisen Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Jogi58 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  01.04.2009

Pro:

nette Pflegekräfte, gute Küche

Kontra:

Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

sehr nettes Pflegepersonal, sehr gute Wahlmöglichkeiten beim Essen, damit enden aber auch die positiven Dinge dort, wie uns scheint.
Wir als Besucher und potentielle Patienten hatten schwer den Eindruck, dass Patienten hier Operationen aufgedrängt werden, weil zu den angebotenen Operationen von den Ärzten gerade Studien gemacht werden, wofür Unternehmen Gelder zur Verfügung stellen (man kann dazu nämlich einiges auf der Klinikhomepage nachlesen, wenn man genau guckt). Der Wunsch von OP-Techniken, die seit Jahren erprobt sind und zu denen wir Gutes gelesen hatten, wurde mit dem Hinweis "völlig veraltet" abgetan. Auch war nicht klar, warum Operationen in so großem Ausmaß durchgeführt werden müssen, obwohl das gar nicht nötig ist, ja sogar schädlich sein kann. Aber es muss genau die von dort vorgeschlagene OP-Methode sein, punktum! Darüber, dass eigentlich Studien laufen und Patientenfälle dafür verwendet werden, wurden wir nicht informiert.
Wir haben junge Patienten kennengelernt, bei denen eine viel zu große und umfangreiche Operation durchgeführt wurde, die diesen jungen Menschen sehr geschadet hat. Leider hat sich dann keiner der Ärzte dort bereit gefunden, den Fehler und die Fehl-OP wieder zurückgängig zu machen, also noch mal zu operieren und den Zustand zumindest zu verbessern. Das schien uns pure Willkür und Schikane des leitenden Oberarztes zu sein. Lieber verabreicht man dann Medikamente, die gar nicht für diese Beschwerden zugelassen sind und natürlich auch nur schaden und nicht helfen.
Wir waren insgesamt eher erschüttert, wie man ärztlicherseits mit dem Körper anderer Menschen umgeht und wie leichtfertig man ihn durch große sinnlose Operationen beschädigt, ohne sich anschließend seiner Verantwortung zu stellen. Hauptsache, man hat die Daten für Studien und Kongresse! Die jungen Patienten waren egal, "aus den Augen, aus dem Sinn".
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Niemals wieder in diesem Haus Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Flo24 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.03.2009

Pro:

gutes Essen

Kontra:

schlechte Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Das Essen war gut, das ist aber auch das einzig Positive, was zu diesem Haus zu sagen ist.
Mein Vater wurde dort im Bauch operiert. Erst mussten wir zwei Stunden in der Notaufnahme warten, dann war schon kurz nach der OP die Narbe und Naht vereitert.
Die einzig gute Ärztin dort, Frau Dr. Schmidbauer, hat sich immerhin dann um die Wunde gekümmert.
Der Arzt, der operiert hat, trat auf wie ein Halbgott in Weiß und machte sich auch noch über unseren Nachnamen lustig, nur als dann die Wunde eiterte, hat er sich nicht mehr blicken lassen.
Bei Visiten reichen die Ärzte Patienten die Hand und fassen auch an Wunden und Pflaster, desinfizieren sich aber dann nicht die Hände. Kein Wunder, wenn dann Bakterien von einem Patienten zum anderen getragen werden. Mit dem Chefarzt haben wir keine guten Erfahrungen gemacht, er wirkte irgendwie depressiv, spielte die eiternde Narbe herunter und hatte auch nicht viel Ahnung vom Verlauf.
Wir lassen meinen Vater jetzt in einer Praxis weiter behandeln und das ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch freundlicher. Und auf Hygiene achtet man dort auch.
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durchaus empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
miri16 berichtet als Patient  18.03.2009

Pro:

Pflegepersonal, Information vor OP, schnelle Hilfe bei Problemen

Kontra:

unfähiger Arzt in Notaufnahme

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (als ich mal statinär aufgenommen war, gabs keine Beschwerden mehr über das Krankenhaus) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (als Minderjährige ist es halt aufwendiger) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde zweimal eingeliefert wegen Verdacht auf Blinddarmentzündung und beidemale sagte man mir in der Notaufnahme, dass ich nicht krank sei. Als man sich beim zweitenmal doch entschied mich zu operieren stellte man fest, dass ich kurz vor einem Durchbruch stand und die OP notwending war. Bis auf den Arzt in der Notaufnahme (der meine Erkrankung nicht erkannte) waren aber alle sehr nett und fürsorglich. Auch als ich nach der OP gynäkologische probleme bekam, wurde ich innerhalb einer halben Stunde zu einem Gynäkologen gebracht.
Auch die Zimmer und das es immer die Möglichkeit den Gottesdienst zu besuchen (was für mich sehr wichtig war) waren gut.
Das Pflegepersonal war ausnahmslos nett und hat sich um einen gekümmert. Egal welches Problem ich hatte, es war immer jamand für mich da.
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Plastische Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
Homie berichtet als Patient  30.10.2008

Pro:

Freundlichkeit der Mitarbeiter, Fähigkeit der Ärzte

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Hervorragend) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (bisher optimales Ergebnis) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt 4 Tage Patient im St. Josef Krankenhaus (Station 2, Plastische Chirurgie)

Mein kleiner Erfahrungsbericht:

- Die Operation und die stationäre medizinische Nachbehandlung waren klasse. Die plastsichen Chirurgen haben gute Arbeit geleistet.
- Die Krankenschwestern waren stets (!) nett,freundlich und hilfsbereit. Außerdem sind sie fachlich sehr kompetent (soweit ich das beurteilen kann)
- Das Essen war gut. Fernseher steht jedem zur Verfügung und Internet gibts auf Wunsch auch.

Mein Aufenthalt war wirklich angenehm. Wenn jetzt noch alles schon weiterverheilt war meine plastische Operation ein voller Erfolg.

Kommentare

Kommentar von Gazi  am 14.03.2009
Sehr Geehrte Damen und Herrn
Meine mama FAHRIJE SMAJLI wahr zum operation für kniegelenk in JOSEF KRANKENHAUS das ist ein traum wie gut ist operiert vom Dr.SCHROTT und wie frundlich alle mit arbeiter waren ich kann nur emfehlen,weil nexste jahr muss ich wieder andren kniegelekt operieren lassenaber nur beim Dr.schrott.Meine MAMA IST WIE EINE 18 jehrige geworden mfg smajli GAZMEND und Hezlichen Dank,,,,,,,,,
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Kaiserschnitt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Cay-Jen berichtet als Patient  29.07.2008

Pro:

sehr nettes Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe am 15.1. 2008 per Kaiserschnitt entbunden.
Da es mein 3. Kind war, hatte ich schon andere Krankenhaus-
erfahrungen und kann nur sagen, die vorangegangenen 2
Krankenhäuser können bei weitem nicht mit dem St. Josef-Krankenhaus mithalten. Ich würde jeder Zeit wieder in dieses
Krankenhaus gehen. Übrigens mein Mann war die ganze Zeit
mit dabei, wir hatten ein schönes Zimmer mit 2 Betten.
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schöne entbindung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 buffy berichtet als Patient  21.07.2008

Pro:

krankenhauspersonal sehr nett und zuvorkommend,

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

die geburt verlief nicht ganz ohne komplikationen.aber wurde schnell und kompetent behandelt.würde jederzeit wieder dort hin gehn.die klinik ist sehr zu empfehlen
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Krankenhaus St.Josef ist zum weiteremfehlen Klinischer Fachbereich:  Frauen
Marlene1 berichtet als Patient  26.05.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hatte am 15.05.2008 eine Myom-OB mit Gebährmutter entfernung wurde nach 6Tagen bei guter Genesung wieder
entlassen,kann nur posetives über Ärzte und Pflegepersonal berichten, und würde das Krankenhaus St.Josef bestens weiterempfehlen.
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Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Frauen
meli berichtet als Patient  26.07.2007

Pro:

 

Kontra:

Groesstenteils nicht freundliche Schwestern, medizinische Behandlung mangelhaft

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Mir wurde das St. Josef Krankenhaus auch empfohlen, allerdings von Privatversicherten. Ich, als Kassenpatientin, kam mir nicht unbedingt gut behandelt vor, es wurde eine Bauchspiegelung durchgefuehrt, an sich kein allzu grosser Eingriff und doch ging es mir nach der OP nicht sonderlich gut, wurde aber 2Tage danach entlassen, weil mein Bett benoetigt wurde.
Mir wurde am Tag nach der OP kurz gesagt was gemacht wurde, und was noch alles gefunden wurde und behandlet wurde, ich konnte gar nicht so schnell reagieren war der Arzt schon wieder weg, als ich ihn wieder sah musste ich ihm jedes Wort aus der Nase ziehen, was das eigentlich bedeutet und was ich machen soll etc.. Bei der Entlassung wurde mir keinerlei Info darueber gegeben wie ich mich zu verhalten habe, wie lange kein Sport, was ich machen darf oder nicht.
Am Tag als die Faeden gezogen werden sollten, stellte ich fest, dass eine Wunde aufgegangen war, eiterte. Beim Faedenziehen hatte ich extreme Schmerzen, bedingt dadurch Kreislaufschwaeche und musste zum Chirurgen ueberwiesen werden, der die offene Wunde noch weiter oeffnen musste um den Faden von innen zu ziehen, weil ein Knoten im Faden war, was auf schlechtes Naehen zurueckzufuehren ist.
Da ich dann auch etwas verunsichert war ,weil ich Schmerzen im Bauch hatte, ging ich also wieder ins Krankenhaus, wo man mich 2 Stunden warten liess, bis mir gesagt wurde ich sollte mich in der Notaufnahme melden, weil es Wochenende war, und mich zudem auch noch so behandelte, als sei es mein absoluter Wunsch aufgrund Komplikationen nochmals die Klinik aufzusuchen.
Auch die Schwester waren bis auf 2 Aufnahmen, Ines und eine blonde auslaendische Schwester unter aller Sau, und ich fuehlte mich immer so, als wuerde man mir einen Vorwurf machen wollen, dass ich da sei.
Fuer mich definitiv eine schlechte Erfahrung und ich kann die Klinik absolut nicht weiterempfehlen.
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Turp Klinischer Fachbereich:  Urologie
 hmax29 berichtet als Patient  12.03.2007

Pro:

Op gut überstanden nach 5 Tagen Besserung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (man kann fragen stellen und wird gehört) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (wie oben) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (man wird gut behandelt ( nicht oberflächlich)) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (schnell u. unbürokratisch) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Habe nach langen zögern eine Turp machen lassen und bin im nachhinein froh darüber. Am Dienstag Einweisung wo gleich eine Stanze durchgeführt wurde (Prostatabiopsie wegen Gutartigkeit).Am Mittwoch Op so gegen 14 Uhr gut verlaufen. am Donnnerstag normales Essen der Katheder in der Harnröhre wurde am Freitag entfernt und zugleich umgestöpselt ( Beutel der erst an der Harnröhre wurde an den Katheder der aus der Bachdecke kam angeschlossen. -und nun viel Trinken - leichte Blasenkrämpfe wo dann leicht Blut aus dem Katheder kam man bekommt sofort Schmerzmittel wenn man will" ist zum aushalten " am Sonntag wurde Katheder entfernt nachdem erst der Beutel abgestöpselt wurde um die Blase wieder zu füllen ,ist nicht recht angenehm. Bei jedem wasserlassen wurde die Restharnmenge gemessen die bei mir anfangs ziemlich hoch war worauf eine Spülung der Blase gemacht wurde die nicht schmerzhaft ist dann ging es besser nach 5 Messungen wo die Restmenge nicht höher als 100ml sein soll wurde der Katheder gezogen. Die Nacht vom Sonntag zum Montag war nicht so angenehm Schmerzen beim Wasserlassen die dann gegen Miternacht nachliesen und dickerer Harnstrahl zu bemerken war, daß ich seit Jahren nicht mehr kannte. Am Montag nochmal Strahlmessung die normal war und auch der Ultraschall wo keine Restmange in der Blase festgestellt werden konnte. Gott so danke das ich es in der Klinik machen lies Vielen Dank an das Ärztetheam und die Schwestern und Personal.
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Führend in minimal invasiver Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Skamikaze berichtet als Patient  22.05.2006

Pro:

Super Chirurg, sehr nettes Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Minimal invasive Chirurgie!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Hallo,

dieser Erfahrungsbericht gilt nur für die Chirurgiestation unter Leitung von Prof. Dr. habil. R. Wirsching.
Ich lag aufgrund eines wiederkehrenden Darmverschlusses im St. Joseph Krankenhaus. Die Ursache musste chirurgisch behoben werden. Das Vorabgespräch mit Dr. med. A. Fürst war sehr ausführlich und informativ. Dabei stellte sich auch heraus, dass insbesondere Dr. Fürst selbst mit führend in der Behandlung von Darmeingriffen mit Hilfe der minimal invasiven Chirurgie ist. Zitat:" Und wissen Sie: Darm ist meine Leidenschaft!"
Nach der OP bekommt man sofort wieder etwas zu essen, da sich der Darm erst gar nicht an Stillstand gewöhnen soll. D.h. die Regeneration verläuft auch sehr schnell. Ich wurde Dienstag operiert und Freitag entlassen. Man bekommt einen "persönlichen Pfleger" als Ansprechpartner, der den Genesungsverlauf begleitet. Das fand ich echt spitze, da man normalerweise sonst jedes Mal dem neuen Pfleger wieder das Gleiche sagen kann. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und zuvorkommend.

Ich kann die Station, insbesondere Dr. med. Fürst uneingeschränkt empfehlen!
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Zufriedenheit Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
mira11 berichtet als Patient  10.04.2006

Pro:

Krankenpflegepersonal sehr nett und aufmerksam

Kontra:

Abgrenzung Privat- und Kassenpatienten sehr deutlich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (je nach Arzt teilweise gut bis sehr, sehr schnelle Erklärungen) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Termine für Nachuntersuchungen nicht eindeutig festgelegt und trotz Termin sehr, sehr lange Wartezeiten) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Erfahrungsbericht:

Krankenhaus bzw. Fachgebiet ist aus meiner Sicht grundsätzlich zu empfehlen. Das Ergebnis des Eingriffes ist hervorragend gelungen. Krankenpflegepersonal ist zum Großteil sehr nett und zuvorkommend gewesen. Der stellvertretende Chefarzt klärte ebenfalls sehr gut auf und leistet wirklich gute Arbeit.
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