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65197 Wiesbaden Hessen Adresse: Geisenheimer Straße 10, 65197 Wiesbaden |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 28 Bewertungen
| Super zufrieden mit B5 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.04.2012 |
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Pro:
Personal optimal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin wegen starker Unterleibsbeschwerden rechts in die Notaufnahme gegangen ( solche Sachen passieren leider erst dann, wenn Hausärzte schon geschlossen haben ).
Dort wurde ich erst mal mittels Fieber messen, Blutuntersuchung, Ultraschall auf Blinddarmentzündung untersucht. Die Ergebnisse waren leider nicht aussagekräftig. Wurde daraufhin auf Station B5 eingewiesen. Da war es schon 00:30 Uhr.
Nach Röntgenbild, Darmspiegelung, CT wurde dann eine Bauchspiegelung gemacht, wo Blinddarm und Verwachsungen am Unterbauch entfernt wurden. Seite ist jetzt schmerzfrei :-)
Personal war sehr freundlich, hilfsbereit, schnell wenn man geläutet hat.
Über Sauberkeit kann man auch nicht meckern. Alle Sachen im Zimmer wie Tisch am Bett wurden mit desinfizierenden Wegwerftüchern gereinigt.
Wurde vor jeder Untersuchung von den Ärzten ausführlich über Grund und Vorgehensweise informiert. Die Anästesistin nahm sich viel Zeit um mich über Risiken einer Vollnarkose aufzuklären bzw. um etwaige Schwierigkeiten die ich bei früheren OPs hatte, zu notieren.
Untergebracht war ich in einem hellem, freundlichem 2Bett-Zimmer mit eigenem Bad inkl.Dusche.
Über Essen kann ich nur bedingt berichten, da ich wegen der Schmerzen und diverser Untersuchungen einige Essen ausfallen lassen musste. Nur so viel, das man sich Frühstück und Abendessen zusammenstellen konnte und es Mittags 4 verschiedene Menüs gab aus denen man wählen konnte.
Getränke wie Tee, Mineralwasser und Kaffe gab es kostenlos so viel man wollte.
TV ist an jedem Tisch befestigt. Man bringt entweder eigene Kopfhörer mit (wer Handy mit MP3-Player hat, hat seine Kopfhörer eh immer dabei) oder kauft welche für einmalig 2,50 Euro.
Krankenhaus ist ja normalerweise etwas das ein bisschen gruselt, aber dieses kann ich auf jeden Fall empfehlen.
| Urologie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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25.01.2012 |
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Pro:
Alles zu meiner zufriedenheit
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Januar 2012 in der klinik auf Stadion 5.Ich kann nichts negatives sagen Die Schwetser waren super nett und auch die Ärzte waren freundlich.Über das Essen kann man sich auch nicht beklagen.Und die zimmer wurden täglich gereinigt. Danke an das Team der stadion B5
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| Tolle Geburt dort erlebt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Mutti_2011 berichtet als Patient | 11.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Entbindung in der Paulinenklinik und war grundsätzlich sehr zufrieden! Die Betreuung während und nach der Geburt war top! Die Kreissäle sind sehr schön ausgestattet z.B. mit buntem Schummerlicht. Die Hebammen ware sehr nett und höchst professionell. Trotz Schichtwechsel habe ich mich während der Geburt immer 1A betreut gefühlt. Die Hebammen waren sehr einfühlsam und haben mich aber auch "angefeuert" und motiviert. Auch die PDA war innerhalb von Minuten von dem Anästhesisten perfekt gelegt worden ohne, dass man hiervon etwas gespürt hat. Die Schwester, die die Saugglocke bedient hat, war scheinbar hierauf echt spezialisiert. Mein Mann konnte gar nicht so schnell gucken wie die den "Sauger" am Kopf des Babys befestigt und mit einem Ruck das Kind auf die Welt geholt haben. Da hat wirklich jeder Handgriff gesessen! Keine Amateure, das waren alles echte Geburtsprofi´s. Auch die Schwestern auf Station später waren sehr nett. Ich würde jederzeit wieder in die Paulinenklinik zur Entbindung gehen. Super Aussattung, nettes Personal, gute Atmosphäre.
Die einzigen zwei Punkte die ich zu bemängeln habe:
1.) Ich wurde entlassen, da sah mein Baby schon sehr gelb aus und die Ärztin sagte, dass der Bilirubin-Wert ziemlich hoch ist. Am Tag nach der Entlassung hatten wir dann sehr viel Stress, da unsere Hebamme uns direkt zum Hausarzt geschickt hat, da das Baby extrem gelb war. Der hat uns direkt in die HSK als stationärer Notfall eingewiesen, da unser Sohn eine starke Gelbsucht hatte. Ich frage mich, ob dieser Stress und Ärger hätte sein müssen oder ob uns die Paulinenklinik nicht besser noch einen Tag länger beobachtet hätte statt der Entlassung zuzustimmen. Aber vielleicht ist das in der heutigen Zeit normal. Jeder Tag auf Station kostet Geld, da wollen die sicherlich die Betten so schnell wie möglich frei bekommen.
2.) Der zweite Punkt über den ich mich etwas wundere: bei jeder Frau, die in der Paulinenklinik entbunden hat, mit der ich gesprochen habe, wurde ein Dammschnitt gemacht. Es scheint, als würde der Dammschnitt dort zur Routine gehören. Es kann aber auch nur Zufall gewesen sein. Bei mir war es zumindest medizinisch notwendig (Saugglocken-Geburt).
Fazit: ich würde jederzeit wieder dort entbinden. Eine super Klinik!
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| Insgesamt zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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10.08.2011 |
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Pro:
Betreuung nach der Entbindung
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006/2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe beide Kinder in dieser Klinik entbunden. Insgesamt kann ich sagen, dass ich zufrieden mit dem ganzen Procedere gewesen bin, auch wenn wir bei der ersten Entbindung erst einmal ein paar "Spielregeln" aufstellen mußten.
Ich war morgens um 6.30 Uhr zur Einleitung bestellt und nachdem man uns dann wieder um 11.30 Uhr nach Hause schicken wollte, ohne auch nur eine Untersuchung gemacht zu haben, weil die Station angeblich belegt war, haben wir unsere Meinung ganz deutlich gemacht. Nach 3 Tage erfolglose Einleitung habe ich mich dann doch für eine Sectio entschieden. Es lief alles problemlos. Die Betreuung nach der Entbindung war super. Mir wurde immer wieder das richtige Anlegen der Kinder gezeigt, die wunden Brustwarzen wurden regelmäßig behandelt. Die Schwestern waren auch nachts stets hilfsbereit.
Die Zimmer sind nach der Renovierung sehr ansprechend, dass man sich auch wohlfühlen kann.
Das Essen war allesdings eine Katastrophe. Dieses wird wohl von außerhlb angeliefert und muß in Wärmeschränken erwärmt, bzw. warmgehalten werden. Halte ich nicht umbedingt für die beste Lösung, da es verkocht oder nicht warm genug ist.
Für die nächste Entbindung im Januar 2012 ist schon klar, dass wir wieder dorthin gehen werden. Man kennt sich ja inzwischen :-)
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| unmögliches Essen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.08.2011 |
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Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
entsetzliches Essen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen eines Magendarminfektsbehandelt und die medizinisches Betreuung war vollkommen in Ordnung. Das Zimmer (Privatstation) war sehr ansprechend, wurde allerdings an einem Tag nicht gereinigt. Die wirkliche Enttäuschung war das Essen. Bei meinem speziellen Problem sollte man meinen, dass hier spezielle Rücksicht genommen würde. Ich bekam aber erst am vierten Tag den Speiseplan ausgehändigt. Mir wurden Rouladen oder Hähnchen in Currysoße angeboten! Um einen Greißbrei musste ich fast kämpfen, einmal kam er erst nach circa 2 Stunden. Eine zum Mittagessen verlangte Suppe kam abends. An einem Abend wurde mir Sülze mit Krautsalat gereicht! Ich musste Brot mit Butter essen. Der Tee wurde nicht mit kochendem Wasser bereitet, da die Schwestern solches gar nicht zur Verfügung haben. Ich sollte Essen um in einen stabileren Zustand zu gelang, aber dies war praktisch unmöglich. Diese Zustände bedürfen drigend der Verbesserung. Ich sehe nicht ein, dass ich bei der Rechnung, die mich ewartet, so etwas hinnehmen muss.
Kommentare
Kommentar von APK_QMam 13.09.2011
Vielen Dank für Ihren differenzierten Kommentar, welchen ich an die Geschäftsführung weitergeleitet habe.
Um zu denen von Ihnen geschilderten Vorkommnissen Stellung nehmen zu können, sowie eventuelle Verbesserungsvorschläge zu berücksichtigen, stehen wir Ihnen gerne zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Dagmar Wagner
Qualitätsmanagerin der Asklepios Paulinen Klinik
| Hygienisches und pflegerisches Desaster | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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21.07.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
erschreckende Zustände
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde im Februar 2011 aufgrund eines Sturzes in die Paulinenklinik eingeliefert. Er hatte sich einen Oberschenkelhalsbruch und den Bruch der rechten Hand zugezogen. Bereits nach 3 Tagen nach der OP wurde er auf die Geriatrie G3 verlegt. Dort herrsche ein medizinisches, pflegerisches und vor allem hygienisches Desaster. (siehe hierzu ausführlichen Bericht im Wiesbadener Tagblatt, Seite 13 vom 19.07.11)
Mein Vater zog sich dort eine hausinterne Lungenentzündung zu und verstarb 3 Wochen später in einem anderen Krankenhaus.
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2011
Wenn Ärzte und Personal jedesmal den Desinfektions-Spender (siehe Bericht unten), benutzen, wäre das denn möglich??
(Keine Hygiene ??).Das dort Desinfektions-Spender bereitstehen, ist schon positiv.. Oder ??
Lesen Sie mehr zum Thema Gesundheit im Alter bei MedizInfo®
| Stationschaos und Patienten für dumm verkaufen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.07.2011 |
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Pro:
Spender mit Desinfektionsmitteln im ganzen Haus
Kontra:
schlechtes Personal, unorganisierte Abteilung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (OP-Methoden nicht verbal erklärt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ein großer Bauchschnitt parallel zu einer Laparaskopie lässt vermuten, dass hier Anfänger an den OP-Tisch dürfen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (OP-Termin wurde ständig verschoben, mangelnde Kommunikation zwischen Ärzten und Schwestern und Schwestern untereinander.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
In der Chirurgie,7.Etage, herrscht Chaos. OP-Termine werden hin-und herverschoben.Das Personal kennt seine Patienten nicht , spricht sich untereinader nicht ab, hilft dem Patienten nicht nach der OP und klärt ihn nicht auf wie er sich nach der OP zu verhalten hat. Die Betten werden nicht gemacht bis wir nach einer Woche darum gebeten haben. Wird während der Visite mit dem Patienten etw. vereinbart, so wissen die Schwestern angeblich später davon nichts. In Folge fühlt man sich als Patient für dumm verkauft, ausgeliefert und entmündigt. Wenn man keine Verwandten hat, die sich um einen täglich kümmern, sollte man sich dort nicht operieren lassen. So einen kalten, unmenschlichen Umgang mit Patienten wie auf der 7.Etage habe ich noch nie erlebt. Hier wird gearbeitet, um geld zu verdienen, aber nicht um Menschen zu helfen. Ich bin wirklich sehr erbost, den Patienten beim Besuch so niedergeschlagen und heulend vorzufinden und zu erfahren wie er dort behandelt wird. Der Zimmernachbar schilderte mir ebenfalls, wie schlecht er nach der OP behandelt wurde. Hier läuft so einiges schief, und wer auch immer die Verantwortung für die Chirurgische Abteilung hat, ist entweder überfordert oder nicht über die Umstände im Bilde. Mir tun die Patienten dort jedenfalls sehr leid, denn sie können nichts dafür und sind die Leidtragenden einer unorganisierten Abteilung.
2 Kommentare
Kommentar von APK_QMam 03.08.2011
Vielen Dank für Ihren differenzierten Kommentar, welchen ich an die Abteilungsleitung, sowie an das zuständige Pflegepersonal weitergeleitet habe.
Um zu denen von Ihnen geschilderten Vorkommnissen Stellung nehmen zu können, sowie eventuelle Missverständnisse aufzuklären, stehen wir Ihnen gerne zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Dagmar Wagner
Qualitätsmanagerin der Asklepios Paulinen Klinik
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Kommentar von heike50am 10.08.2011
Die Spender mit Desinfektionsmitteln, sind sehr sehr gut.
Das zeigt "Hygiene" in diesem Krankenhaus !!
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| Pflegerische Betreuung-Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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23.01.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von ärztlicher Seite gute Betreuung, pflegerisch eine Katastrophe. Immer schlecht gelaunte und unfreundliche Schwestern, keine Info an Patient über laufende Maßnahmen, schlechte Versorgung nach der OP. Station 6-nie wieder!!!!!
4 Kommentare
Kommentar von Machtlosam 08.07.2011
Gleiches gilt für die 7.Etage. Eindrücke kann ich bestätigen. Klingt nach einer sehr authentischen Bewertung. Danke.
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Kommentar von dine79am 27.07.2011
Kann ich über diese Klinik nicht behaupten. Wurde dort operiert und lag auf Station 7. Die Schwestern dort waren sehr freundlich, nett und zuvorkommend. Brauchte jede Nacht eine Schmerzzäpfchen, was überhaupt keine Probleme verursachte. Würde jederzeit wieder dort hingehen.
Kommentar von APK_QMam 03.08.2011
Vielen Dank für Ihre Kommentare.
Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und stehen Ihnen für ein persönliches und klärendes Gespräch gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Dagmar Wagner
Qualitätsmanagerin der Asklepios Paulinen Klinik
Kommentar von heike50am 10.08.2011
Ein Lob an das Krankenhaus.
Nicht jede Klinik bietet, bei Kritik, ein klärendes Gespräch an. Das ist gut.
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| Kurz, aber nicht schmerzlos | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Arwen berichtet als Patient | 02.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eingriff: ambulante Abrasio und Hysteroskopie.
Die Aufklärung einen Tag vorher erfolgte im Paulinenkrankenhaus. Das hat sehr lange gedauert, aber die dortigen Schwestern und Ärzte waren sehr freundlich.
Der Eingriff selbst wurde nicht im Paulinenkrankenhaus, sondern im ehemaligen Rot-Kreuz-Krankenhaus durchgeführt.
Vorteil dieses Vorgehens ist, dass die ambulanten Eingriffe einigermaßen geplant ablaufen und nicht durch Not-Sectios oder andere Notfälle aufgeschoben werden müssen.
Es ging auch relativ schnell, ich war um 9 Uhr bestellt und vor 12 wieder draußen. Allerdings hatte ich nach dem Eingriff das Gefühl, dass man mich so schnell wie möglich wieder loswerden wollte... Das war weniger angenehm. Zumal die Schmerzen nach dem Eingriff sehr stark waren und ich erst nach mehrmaliger Bitte eine weitere Schmerzmedikation erhalten habe. Der Satz der Schwester :"Andere hatten einen schlimmeren Eingriff und weniger Schmerzen" hilft einem nicht unbedingt weiter. Schließlich konnte ich den Anästhesisten überzeugen, mir noch Tropfen gegen den viszeralen Schmerz zu geben. Da könnte man etwas einfühlsamer sein.
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| SUPER KRANKENHAUS | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Flo1 berichtet als Patient | 16.08.2010 |
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Pro:
SUPER TEAM
Kontra:
GIBT ES NICHTS
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen & Herrn,
Diese Klinik würde ich jedem weiter sagen dort
arbeitet ein SUPER-TEAM!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich war mit allen sehr zufrieden!!!!!!!!!!!!!!
Mit freundlichen Grüssen
Karin Sandmann
Kommentare
Kommentar von Machtlosam 08.07.2011
wer überall nur "super" ankreuzt, und keine Details nennt, dessen Bewertung klingt nicht authentisch. Gefälligkeitsbewertungen sind zukünftigen Patienten gegenüber unfair und respektlos.
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| 1Klasse als Kassenpatient | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Sabinee berichtet als Patient | 01.08.2010 |
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Pro:
DAS! Krankenhaus
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klasse,vom Empfang bis zur Reinigungsfee, vom Arzt bis zur Schwester ALLE! rissen sich ein bein fuer die Patienten aus,
hilfsbereit freundlich,immer ansprechbar,immer bemueht(auch am Wochenende oder am Feiertag St.6) Dr. Gemmer bilderbuch Arzt,auch als kassenpatient ist das Paulinenstift die ALLer erste wahl.
Kommentare
Kommentar von Machtlosam 08.07.2011
Da wird sich Dr. Gemmer aber bestimmt sehr freuen ;-) Dass sie freundliche Ansprechpartner rund um die Uhr hatten, wundert mich doch sehr, da ich die Info bekam, dass Ärzte nur bis 16.00 Uhr zu sprechen seien. Diese Bewertung klingt jedenfalls nicht authentisch.
| Notaufnahme = Katastrophe !! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Patient91 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.07.2010 |
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Pro:
Arzt war engagiert & nett, aber völlig überlasts
Kontra:
Alles, ich komme NIE mehr wieder
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Katastrophe !!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach Sturz habe ich meine Mutter in die Notaufnahme Asklepios-Klink begleitet. Äußerlich: Sie hatte sich im Finger die Sehne abgerissen und starke Schmerzen im Rücken und Brust vom Sturz.
Wir haben insgesamt 4,5 Stunden in der Notaufnahme verbracht bei ca. 35 Grad.
Alle Patienten die um 10:00 mit uns da waren, waren bereits um 11:00 behandelt, Alle um 11:00 anwensenden um 12:00 behandelt etc. Nur wir haben immer weiter gewartet - ohne Resultat- insgesamt bis 14:30 von 10:00 an.
Erste Behandlung / Schmerzlinderung und Röntgen erst nach 2,5 Stunden.
Keine Essen erhältlich, weil am Samstag alles zu hat. Erst ab 12:00 war der Kiosk auf.
Beschwerden, warum es so lange dauere, wurden brüsk unfreundlich abgeschmettert und mit Schreien und Schimpfen beantwortet. Insgesamt war das Thekenperson völlig überfordert. Leider sprach von 2 Damen dort, nur eine ausreichend deutsch um sich verständlich zu machen (vielleicht wiollte die andere auch nicht). Chaos mit Karten und Formularen, ich vermute, wir wurden nicht behandelt, weil wir als Privatpatient keine Karte hatten.
Dann wollte man uns natürlich völlig unnütze und offensichtlich vergebliche Untersuchungen andienen, denn spät hat man gemerkt, dass wir ja Privatpatienten sind und das heisst Geld.
Die eigentliche Versorgung (Schienung des Fingers) wurde so schlecht gemacht, dass neben den verbliebenen Schmerzen sich der Verband noch am gleichen Abend wieder löste.
Ich bin betroffen, wie schlecht so eine Versorgung eigentlich sein kann und mir wird Angst und Bange, wenn ich dran denke, dass ich selbst irgendwann mal ernste gesundheitliche Probleme haben sollte
| man ist allein gelassen!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Mama102009 berichtet als Patient | 07.02.2010 |
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Pro:
zimmer, sauberkeit
Kontra:
hhmmmm, viel?!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe im oktober 09 mein kind im paulinenstift entbunden. die räumlichkeiten sind wirklich wunderschön und man fühlt sich wohl.
allerdings wurde ich erstmal wieder heim geschickt als die wehen alle 3! minuten kamen und der muttermund schon 3cm geöffnet war, würde noch dauern meinten die.
ich kam zu hause an, und durfte sofort wieder zurück weil die fruchtblase geplatzt war.
dann verlangten die das ich zu fuß in den kreißsaal gehe, habe mich geweigert und wurde dann mit einer trage geholt auf die mir ein netter, aber sehr nach zigaretten riechender pfleger geholfen hat. (ich hätte mich beinahe übergeben von dem gestank!)
im kreißsaal dann war ich alleine mit meiner begleitung bis die presswehen losgingen. die hebamme kam als ich schon zu pressen begonnen hatte.
naja, das kind war dann da, wurde kurz untersucht, ich wurde ohne betäubung genäht und dann wurde mir das kind wieder gegeben. man hatte mir nicht gezeigt wie ich es anlege oder sonst was. dann war ich erst mal 3 std allein. ohne essen, decken oder sonstwas. ich hatte nur noch eine kleine 0.5er flasche wasser da.
das kind war in einem handtuch.
nach 3 std kam ich auf mein zimmer, was wirklich sehr schön war, und bekam 2 scheiben trockenes brot mit 2 scheiben salami die am rand schon gebogen waren. (vom abendessen noch)
mir wurde nicht beim waschen geholfen, aber nachst dann gezeigt wie ich das kind richtig anlege. ich finde auch das die hebammen/schwestern das anlegen zu schnell aufgeben und es dann mit bechern probieren. ich habe es dann von mir aus immer wieder probiert und bin froh drum!
das wickeln wurde einmal gezeigt und das wars. ich habe am ende meiner bett nachbarin geholfen weil keiner kam. generell kamen die schwestern immer erst nach ner halben std klingeln....
besuchszeiten gibt es wohl offiziell, aber bei mir im zimmer war bei der nachbarin immer viel besuch bis mindestens 23.00Uhr da. es hat keinen interessiert. obwohl es sehr laut war!
gut, die positiven seiten waren das super tolle frühstücksbuffet, (der rest des essens... naja, geschmackssache, ich habe mir immer etwas mitbringen lassen.)
wie gesagt die räumlichkeiten, das rooming in und die sauberkeit!
Aber generell habe ich mich erst zu hause erholt.
ich glaube ich würde nicht nochmal hin....
2 Kommentare
Kommentar von Mama2211am 23.08.2010
Oh man,das tut mir Leid das Sie so ein Pech mit der Klinik hatten. Aber manchmal hilft es auch einfach mal den Mund auf zu machen und nicht solche schlechten Bewertungen hier zu vermerken...
Is klar,zunähen ohne Betäubung?!? Wers glaubt!!!!!
Nicht geholfen beim Duschen etc.,glauben Sie da wirklich dran?!?!?
Einmal wurde Ihnen nur gezeigt wie man die Windel wechselt,Ja selbst Schuld wenn man nicht mal nach fragen kann!
Sorry aber das ist BULLSHIT!!!!
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Kommentar von heike50am 10.08.2011
Wenn Sie das Gefühl hatten,ohne Betäubung genäht worden zu sein, dann hatten Sie wohl offensichtlich starke Schmerzen.
Und, wenn Sie sich allein gelassen fühlten,dann ist es halt so...Darüber sollte die Klinik einmal nachdenken !
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| zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| polo307 berichtet als Patient | 25.01.2010 |
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Pro:
Ärzte,Schwestern
Kontra:
Sauberkeit,Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich wurde im dez 2009 operiert,mir wurde die gebärmutter entfernt.ich war auf Station B4.
mit den ärzten bin ich sehr zufrieden sie haben mir meine angst genommen alles sehr gut erklärt op ablauf usw.nach der op hatte ich schmerzen, nachtschwester war sehr schnell da als ich kllingelte und ich bekam was gegen die schmerzen.was auch half, so konnte ich ein paar stunden schlafen.
die schwestern sind einfach top.
sehr nett ,immer hilfsbereit und kamen sofort wenn ich klingelte.
da sessen lässt zu wünschen übrig...ich aheb abgenommen weil ich das essen nicht essen konnte,mein mann mußt mir etwas mitbringen was ich essen konnte.
udn die sauberkeit na ja.. die putzfrau die täglich kam,putzte lieber die bilder an der wand anstatt mal im bad die toilette zu putzen...da müßte sich was ändern mit der sauberkeit und dem essen.das einzigste was man essen konnt war das frühstück.
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| Gut betreut - mit kleinen Abstrichen :-) | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| nitzky berichtet als Patient | 11.01.2010 |
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Pro:
Hebammenbetreuung
Kontra:
Entlastung der Mütter verbessern / Ruhezeiten schaffen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Juli 2009 im Paulinenstift entbunden. Zusammengefasst kann ich sagen, daß ich sehr zufrieden war. In den Sommermonaten war es sehr hektisch, da viele Entbindungen waren, trotzallem war das Personal immer sehr bemüht. Ein ganz großes Lob an Frau Behringer, sie war am 14.07. meine Hebamme und ich fühlte mich bei Ihr gut aufgehoben.
Nachteilig finde ich, daß man kaum Möglichkeiten hatte zu entspannen. Wenn die Geburt sehr anstrengend war und man mal seine Ruhe wollte, war dies nicht möglich, da man ja permantentes Rooming in (Kind bei sich) hatte / Doppelzimmer, daß bedeutet, wenn ein Kind geschlafen hat, war das Kind von der Zimmerkollegin munter, die ist sehr anstrengend. Da beginnt die ruhigere Zeit eher zu Hause.
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| Krankenhaus zum abgewöhnen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| abk berichtet als Patient | 07.01.2010 |
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Pro:
hier gibt es nichts positves
Kontra:
personal überfordert ? oder einfach nur unfähig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sowas habe ich noch nie erlebt, daß essen, bis auf das frühstück saumäßig, nicht mal gefragt wird man was man essen möchte.
keinerlei organisation auf der station. meine zimmernachbarin hatte den urin beutel voll, die schwester hat es gesehen, aber es tat sich über stunden nicht mit der ausrede ich habe viele neuzugänge, und oh gott ich bin völlig überfordert . jetzt klingelt auch noch das telefon, essensausgabe zum abend, haben wir nicht mehr, haben wir auch nicht mehr - haben wahrscheinlich alles die vorzimmer aufgefuttert. da der urinbeutel nicht gewechselt wurde, schaute mein besuch mal, was das personal so anstrengenedes zu tun hat, stimmt ist schon anstregend im schwesterzimmer zu sitzen und das abendbrot zu sich zu nehmen das man offensichtlich bei den patienten eingespart hatte
auch vom medizinischen ist das krankenhaus eher zweifelhaft, siet ca 10 jahren habe ich ein leiden, daß von 3 fachärzten und dem medizinischen dienst diagnostiziert wurde, die ärzte in diesem krankenhaus finden es aber nicht
von der aufnahme bis zum zimmerbezug vergehen rund 4 stunden
4 Kommentare
Kommentar von Bianca0306am 07.01.2010
Naja ... ich würd mal sagen ziemlich freche Verleumdungen ohne Grundlagen. P.s. auch Schwestern haben mal Pause ...
Patienten denken auch immer sie wären alleine und todkrank auch wenns nur nen Schnupfen ist ... einen Urinbeutel kann man auch alleine in der Toilette entleeren. Warum haben sie sich denn dort nicht beschwert ????? Zu feige ??
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Kommentar von ellen7am 19.05.2010
Haloooo! das ist doch kein Hotel!!!! Essen ist nicht unbedingt das 1. Kriterium. Dafür kann das Peronal nichts.
Das Peronal u n d die Ärzte sind einfach
S U P E R !!!!!!!!!!!!!!!
Sie tun immer und zu jeder Zeit alles was in ihrer Macht steht!
Hatte Brustkrebs und war nicht einfach nur eine Nummer. Immer gab es ein offenes Ohr für a l l e Anliegen!
Kommentar von Machtlosam 08.07.2011
der Kommentar zu dieser Bewertung von Bianca, offensichtlich eine Klinkmitarbeierin, zeigt wie "freundlich" man dort ist. Selbst-redend! Die Patienten tun mir leid.
Kommentar von heike50am 10.08.2011
Hallo, Niemand liegt in einem Krankenhaus,wegen einem Schnupfen !!
Menschen,die in eine Klinik(meist vom Hausarzt),eingewiesen werden, sind schon sehr sehr sehr krank.
Leider, habe ich in vielen Kliniken auch keine "Überarbeitung", beim Personal, gesehen..Wenn Personal fehlt, dann muß mehr Personal eingestellt werden..
Das Geld ist dafür immer da, nur, wenn es für andere Dinge ausgegeben wird, geht es natürlich nicht.
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| "BAUCHZENTRUM" - außen hui, innen pfui | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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18.06.2009 |
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Pro:
das Pflegepersonal bemühte sich trotz der schlechten Arbeitsbedingungen sehr um uns
Kontra:
siehe Bericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (der Sozialdienst ist zu unerfahren)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Januar/Februar 2009 im neu eingerichteten und hochgelobten Bauchzentrum.
Diese Klinik hatte ich mir ausgesucht, weil dort eine spezielle, aufwändige Peronealkarzinosenbehandlung angeboten wird, von der ich viel Positives gehört hatte.
Die Operation dauerte 14 Std., ich wachte in der Intensivstation auf. Und musste feststellen, dass mir mehrere Nadeln im rechten Arm, rechten Hals gelegt worden waren - obwohl ich beim Aufnahmegespräch darauf hingewiesen hatte, dass die rechte Seite wegen drohender Lymphödeme nicht "angestochen" werden darf. Noch im "Narkosedusel" versuchte ich, das Personal darauf aufmerksam zu machen -- erst nach mehreren Versuchen verstand das jemand und legte zumindest einen Zugang auf die linke Seite. Bis auf eine einzige Schwester war das gesamte Personal ziemlich nachlässig. Ich bekam sogar einen Streit mit, in dem diese Schwester jemand anderes ermahnte: "Wir müssen hier steril arbeiten, du kannst nicht etwas, was du fallen gelassen hast, einfach wieder hinlegen!"
Nach ein paar Tagen kam ich dann ins Bauchzentrum. Ich wurde in ein Zimmer geschoben, in dem außer mir niemand war. Die Schwester schloss mir zwar TV, Telefon und Notruf an,
jedoch war der Notruf so weit entfernt, dass ich ihn nicht erreichen konnte. Ich hatte Angst, rief laut, hämmerte mit einer blechernen Spuckschale auf den Nachttisch, nichts half. Nach ca. 1/2 Std. kam meine Bettnachbarin rein - die informierte dann eine Schwester.
Dann wollte man mir MCP intravenös geben, ein Mittel auf das ich extrem allergisch reagiere, was ich auch anfangs gesagt hatte. Zum Glück war meine Tochter gerade anwesend und konnte einschreiten.
Anfangs konnte ich noch nichts essen und bekam Nahrung über den Tropf, so wenig, dass ich rapide abnahm. Die Zusatznahrung wurde weiter reduziert, sobald ich Gemüsebrühe essen konnte, also nahm ich weiter ab. ich hatte bedingt durch die Op auch starken Durchfall. Als ich dann - eingeschränkt wegen dauernder Übelkeit - wieder "normal" essen konnte, bestellte ich vegetarisches Essen. Ca. jeden 3. Tag musste ich reklamieren, weil ich doch Fleisch bekam. Da die Küche ausgelagert ist (in Langen, hörte ich), konnte mir dann oft kei Ersatzessen beschafft werden. Einmal suchten die - wirklich bemühten - Schwestern mir mehrere Joghurts zusammen, die allerdings keine Alternative zu einem kalorienreichen Mittagessen waren. Ich war mittlerweile erschreckend dünn, fordert, dass ich gewogen werde, was bisher nicht passiert war. Statt meiner 52 kg bei Aufnahme wog ich nach 8 Tagen nur noch 45 kg.
Ich forderte bei der Visite Zusatznahrung, bekam dann intravenös pro Tag 300 kcal (!?), dazu mehrmals am Tag Fortimel, was ich wegen der ständigen Übelkeit nicht alles trinken konnte. Ich ließ mir von jedem Besuch kalorienreiches Essen mitbringen. Allerdings hatte ich weiter Durchfall. Also nahm ich weiter ab. Als ich mich wieder wiegen lassen wollte, teilte mir eine Schwester mit, die Waage sei kaputt.
Ich war nur noch Haut und Knochen, schaffte am Arm von Besuchern gerade noch ein paar Schritte auf dem Flur.
Dann wurde mir gesagt, ich würde entlassen und sollte ambulant noch eine Chemotherapie machen. Ich bestand darauf, noch einige Tage zu bleiben und forderte den Sozialdienst an. Ich wollte eine Anschlussheilbehandlung in einer Rehaklinik machen, um an Gewicht und Kraft zuzunehmen, traute mir in dem Zustand kein Alleinleben zuhause und schon gar keine Chemo zu.
Der Sozialdienst kam nach ein paar Tagen und weiterem Nachfragen von mir, füllte Formulare aus, ließ mich unterschreiben. In ca. 3 Wochen würde ich in eine Klinik kommen, teilte man mir mit.
Also ließ ich mich entlassen. Später musste ich dann erfahren:
- der Sozialdienst hätt eine Haushaltshilfe für mich beantragen müssen (ich lebe allein, zum Glück wurde ich von meiner Tochter und von FreundInnen versorgt!)
- der Sozialdienst hatte die Formulare falsch/unvollständig ausgefüllt, ich bekam (nach 2 Monaten!!!) eine reguläre Reha-maßnahme.
Ich habe viele Erlebnisse aufgeschrieben, und doch war das nicht alles,was ich an Mißständen erfahren habe.
Zusammenfassend kann ich sagen:
- Das Zimmer, frisch renoviert, bot den besten Komfort.
- Die StationsärztInnen wechseln ca. alle 2- 3 Monate - es sind diejenigen, die sich zu FachärztInnen ausbilden lassen, die diesen Job übernehmen, feste StationsärztInnen gibt es dort nicht, was die Kommunikation zwischen dem Personal, aber auch mit den PatientInnen erschwert.
- Oberärzte und Chefarzt waren bei Visiten immer kurz angebunden. Ich erfuhr erst im Nachhinein in der Reha, was alles "rausgenommen" wurde, was das für ernährungstechnische u.a. Folgen für mich hat (in der Reha bekam ich alle 2 Tage 1200 Kcal intravenös, Zusatzkost und Spezialessen, endlich nahm ich zu!).
- Es gab zu wenig Pflegepersonal, zudem wenige Fach- und viele Hilfskräfte. Die diensthabenden Schwestern bemühten sich wirklich, arbeiteten oft über Dienstschluss hinaus. Doch sie konnten die Mängel nicht ausgleichen.
- Zuhause habe ich mich gewogen: 39 kg!!!!
Den Verantwortlichen dieser Klinik kann ich nur sagen:
Es reicht nicht, eine Station auf Hochglanz und Hightec zu renovieren, einen Spezialisten als Operateur und Aushängeschild zu nutzen, sich dann "Bauchzentrum" zu nennen.
Auch der "Unterbau" muss stimmen, sprich festangestellte und verantwortliche Stationsärzte, ausreichend Fachkräfte UND Hilfskräfte beim Pflegepersonal.
So werden gute Leute verschlissen und verheizt!
Und PatientInnen unterversorgt und krankgepflegt!
Außerdem ist "Auslagern/Outsourcen" von Dienstleistungen wie Küche, Sozialdienst usw. vielleicht billiger, im Falle dieser Klinik aber auf alle Fälle schlechter.
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| OP Afterriss mit Entferung Mariske | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| marval berichtet als Patient | 12.05.2009 |
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Pro:
Super nette Ärzte und Pfleger
Kontra:
OP Bereich überlastet
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kurze Terminvergabe für OP. Am OP Tag muß man trotz Termin am Nachmittag bereits um 7.00 Uhr anreisen, obwohl bereits alle Voruntersuchungen am Vortag geleistet wurden. Das bedeutet nevenaufreibendes Warten der Patienten. Da der OP Bereich stark überlastet war, konnte die OP erst am Folgetag erfolgen. Dies bedeutete erneut einen Tag warten!! Das Warten in der OP-Schleife vor dem OP-Bereich ist verbesserungsbedürftig. Hier fühlt man sich alleine gelassen.
Die OP wurde von Dr. Roigtmann durchgeführt, nach 6 Wochen war alles verheilt. Danke an den Dr. und das gesamte Team der B6(supernett). Die Zimmer sind sehr sauber und neu (einige Patienten fühlten sich durch die noch andauernden Bauarbeiten sehr belästigt) Essen kann bedingt durch die OP nicht bewertet werden.
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| Vollkommen zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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25.04.2009 |
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Pro:
Super Hebamme, nette Wohlfühlatmosphäre
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im August 2008 im Paulinenstift in Wiesbaden entbunden. Es war zwar die Hölle los an diesem Tag, trotzdem hatte ich nicht den Eindruck, dass ich "Eine von Vielen" wäre. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt und die Geburt meines Sohnes wurde mir so angenehm wie möglich gemacht. Meine Hebamme war einfach spitzenmäßig.
Das einzige was ich evtl. bemängeln könnte, war, dass so viel los war, dass ich nach der Entbindung kein Zimmer bekommen habe. Ich konnte dann die Nacht und auch noch den nächsten halben Tag in einem Wehenzimmer verbringen. Das war für mich aber vollkommen in Ordnung.
Vielleicht muss man auch unterscheiden, ob jemand sein erstes oder sein zweites Kind bekommen hat. Da es bei uns unser zweites Kind war, brauchte ich nicht viel Hilfe oder Beratung.
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| Tolles Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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15.01.2009 |
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Pro:
Service,Freundlichkeit,Kompetenz
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (hätte nicht besser sein können)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Narkosegespräch lange Wartezeit)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (schwierig zu toppen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Alles ging seinen Weg)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im März 2008 wurde meine Tochter Leonie (4Jahre) an den Mandeln operiert (verkleinert mit Laser). Im Januar 2009 wurde bei meiner anderen Tochter Ida (2 Jahre) selbige Operation durchgeführt zusätzlich wurden die Polypen entfernt. Beide Male wurde die Operation von Dr. Harenberg /Dr.Schreier durchgeführt. Beide Eingriffe wurden zur vollsten Zufriedenheit durchgeführt ohne Komplikationen.
Beide Kinder wurden auf der Station B6 (6 Stock) aufgenommen. Meine Frau und ich waren begeistert von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auf der Station. Ganz tolle Schwestern und Pfleger die Ihren Beruf wirklich ernst nehmen.
Sauberkeit und Verpflegung waren auch gut.
Also ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.
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| Der erste Eindruck trügt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Stern75 berichtet als Patient | 09.01.2009 |
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Pro:
Einrichtung
Kontra:
Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Einrichtung der Station ist hervorragend: schöne Farben, Bilder, Möbel, etc. Aber leider blended dieser erste Eindruck.
Ich habe am 02.07.08 im Paulinenstift entbunden. Meine Tochter kam um 5.30 Uhr auf die Welt.
Die Toilette des Kreissaales war leider nicht sehr sauber. Es waren noch Blutspuren der Vorgängerin an Wand und Kloschüssel zu sehen. Weshalb ich noch mehr brechen musste als ohnehin schon.
Nach der Entbindung liess man uns drei für mehrere Stunden alleine. Meine Tochter wurde lediglich in ein Handtuch gewickelt und uns überlassen. Da kein Zimmer frei war auf der Station blieben wir dann bis 11.30 Uhr alleine im Kreissaal (also 6 Stunden). Mir wurde nicht mal eine Decke über die Beine gegeben oder beim Anziehen bzw. Duschen geholfen. Meine Tochter bekam nicht mal ein Bettchen oder was zum Anziehen.
Um 11.30 Uhr kamen wir dann in ein Mini-Behandlungszimmer (ca. 10 qm) ohne Dusche und WC. Bei ca. 35 Grad mussten wir dort dann weitere 3 Stunden ausharren. Meine Tochter wurde mir einfach in mein Einzelbett gelegt und hatte immernoch nichts zum Anziehen oder ein Bettchen. Die Argumentation der Hebammen war, dass sie alles bekäme sobald ein Zimmer frei würde und es sei auch warm genug.
Als meine Tochter zu schreien anfing und ich Hilfe von der Hebamme suchte, wurde mir nur gesagt, das sei normal, ich solle mich beruhigen. Daheim müsste ich das ja auch selbst machen.
Ich habe mich dann entschlossen, das Krankenhaus sofort zu verlassen. Da sich niemand um mich und meine Tochter gekümmert hat. Das alles verkauft der Paulinenstift dann unter dem Modewort "Bonding". Meine Meinung dazu ist, dass ich nicht alleine gelassen werden brauche, um mich an mein Kind zu binden.
Untersucht wurden meine Tochter und ich vor der Entlassung übrigens auch nicht.
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2011
6 Stunden, nach der anstrengenden Geburt noch im Kreissaal liegen bleiben??
Nur,wer selbst Kinder entbunden hat, kann nachvollziehen, wie "unmöglich"alles für Sie gewesen ist.
Das Ihr Baby protestierte-logisch. Ganz schön schlau!!
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Melli084 berichtet als Patient | 10.08.2008 |
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Pro:
Das Stillen wurde gut beraten
Kontra:
Das Mittagessen war nicht so gut
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein erstes Kind in der Klinik zur Welt gebracht und muss sagen das ich mich sehr wohl gefühlt habe.Die Hebammen haben sich sehr um mich gekümmert und immer wieder aufgebaut
.Die Stationsschwestern waren sehr hilfsbereit und freundlich. Das Zimmer war immer sauber und die Betten wurden jeden Tag gemacht. Was ich ganz besonders toll fand, das extra eine Fotografin kam und eine Fotoreihe gemacht hat.Wer hat schon professionelle Bilder wo das Kind gerade mal 1 Tag alt ist?? Dieser Service war echt toll.
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| alexander.schwab berichtet als Patient | 18.04.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo,
wir waren bei der Geburt unseres zweiten Kindes im Paulinenstift in Wiesbaden. Bei der ersten Geburt haben in einer anderen Klinik keine guten Erfahrungen gemacht und kamen mit einer sehr grossen "nie wieder" Liste gut vorbereitet zur zweiten Geburt. Überraschenderweise wurden unsere Erwartungen nicht nur erfüllt sondern übertroffen. Im Detail:
- Überaus freundliche Aufnahme und gute Beratung bei der Ankunft insbesondere über PDA
- Durchgehende Hebammenbetreuung, fachlich kompetent und immer ermutigend
- Gute Kommunikation während der Geburt
- Ausreichend Zeit nach der Geburt im Kreissaal
- Gute Organisation und Logistik bei der Verlegung ins Zimmer
- Rooming in als Selbstverständlichkeit
- Hilfe zur Selbsthilfe mit dem neuen Kind und immerwährende Ermutigung
- Stillen als Selbstverständlichkeit
- Viele nette Kleinigkeiten und hoch motiviertes und freundliches Klinikpersonal
Wir kommen gerne wieder!
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| Entbindung mit Super-Service - Alles bestens! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Moma3349 berichtet als Patient | 14.09.2007 |
|---|
Pro:
Tolle Räume, tolles Team, super Service
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich habe auf der wunderschönen neuen Entbindung meine Tochter zur Welt gebracht: die Betreuung und das ganze Team waren hervorragend, Service und insbesondere die tollen Räumlichkeiten sind unvergleichbar schön! Vielen Dank auch an das gesamte Team, für die tolle Unterstützung und Komplimente auch von meiner ganzen Familie - ich habe schon drei weitere werdende Mütter für die Klinik begeistert!
Anmerkung noch zu meinem "Vorredner": ich habe jeglichen Sonderwunsch erfüllt bekommen, alles war problemlos! Vielleicht war ich aber auch ganz besonders nett zu den Mitarbeitern, bei meinem freudigen Ereignis...!
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| schlechte versorgung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| aika berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.09.2007 |
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Pro:
intensivstation
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (außer intensivst.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo,
auch ich bin nicht mit diesem haus zufrieden.mein opa lag 4 wochen dort,davon 2 wochen auf der intensivstation,die ich allerdings loben muss und bei dieser bewertung außen vor lasse.
nach 2 wochen kam er auf die normalstation..ohne einen zugang,ohne sauerstoff etc lag immer schief im bett und ungepflegt und z.T.total eingenässt,zumal er eine lungenentzündung hatte und das nicht sehr förderlich für die genesung ist...auch das bad war wie vor 40 jahren und im zimmer keine toilette.
man kann nur hoffen, nicht alt zu sein und auf hilfe im krankenhaus angewiesen zu sein.hier auf der station im 8. stock kümmert man sich nicht und ist teils unfreundlich und inkompetent.
2 Kommentare
Kommentar von Machtlosam 08.07.2011
einen Menschen eingenässt im Bett liegen zu lassen, nimmt ihm seine Würde. Mir fehlen die Worte! Ein Glück, dass er wenigstens eine Enkeltochter hatte, die nach ihm sah. Thanks for sharing!
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Kommentar von heike50am 10.08.2011
Ja, Ihr Opa , kann stolz auf Sie sein.
Gott, wird es Ihnen hoch anrechnen !!!
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| Hier wird Hilfe verwehrt! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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26.08.2007 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Service
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hier wird Ihnen selbst ein Duschpflaster verwehrt, ohne Begründung!
Eine Beschwerde hat keinen Sinn, wird mit Standardentschuldigungen abgeschmettert!
Ich war Privatpatient und selbst da war der Service schlecht!
Finger weg!
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| Gefährlich! Keine Empfehlung! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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22.07.2007 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Artikel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unfreundliche Schwestern, skandalöse Hygiene)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (durch Dr. Harenberg keine Auskünfte auch post-op)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Es wurde trotz Nachfrage keine Behandlung erklärt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kein Telefon trotz Bezahlung)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Das ganze fängt wohl damit an das keine Schwester auf Station ein Namensschild anhatte - eine Unmöglichkeit wie ich finde. Montags wurde ich operiert (Septumplastik). Leider ist mir zum ersten mal die Narkose überhaupt nicht bekommen. Das hat vielleicht an der austausch-Anästisistin gelegen die mit mir in den OP kam, sich allen vorstellte und erstmal die Geräte erklärt bekam und mich nach meinen Daten ausfragte. Wofür hatte ich den Anästhesiefragebogen ausgefüllt? Er war eben nicht da.
Ich wachte auf konnte kaum atmen weil der Tubus meinen Hals so angekratzt hatte, sowas hatte ich noch nie. Also lag ich da, bettelte um angefeuchteten Sauerstoff und mir liefen echt die Tränen weil ich solche Schmerzen hatte, nicht an der Nase wo ja die OP war, sondern im Hals.
"Tief atmen ..." bekam ich auf mein Flehen ...
Mehr nicht ... und das konnte ich nicht...
Ich kam ohne Infusion aus dem OP und merkte das mein Kreislauf das Anästhetikum gar nicht vertrug, aber ich konnte auch nicht schlucken. Also bettelte ich wieder nach einer Infusion "Ringer - Glucose - egal - gebt mir Flüssigkeit" .... ne ne "Wasser is draußen - sie müssen viel trinken" ...
"Aber ich kann doch noch nicht mal sitzen" sagte ich in dem Moment als die Schwester entschwand...
Mein Zimmernachbar wurde zum getreuen Diener umfunktioniert. Nach 1,5 Tagen konnte ich dann nämlich wieder schlucken ....
Jetzt kommen wir mal zu den richtig harten Sachen:
Post-OP wurde 48 Stunden keine Vitalfunktionen genommen. Ich habe fast zwei Tage lang keine Schwester nur Küchenpersonal gesehen.
Mein Bett wurde zum ersten mal Donnerstag gemacht.
Blutflecken klebten am Abreisetag noch an Wänden und Boden.
Das Bad behielt auch seine Haare.
Mein Zugang wurde ohne Handschuhe und Desinfektion entfernt.
Ich bekam nach der OP kein Antibiotikum.
Die Essensfrau machte lustige Spielchen mit dem Tablett - es bekam nie einer was von der Küche ausgeliefert wurde.
Der Arzt gab mir keine genauen Auskünfte über die OP und was gemacht wurde.
Ich wurde vom Pflegepersonal geduzt. Ich bin 25 Jahre und Lehrer an einer beruflichen Schule.
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| TOP-KRANKENHAUS | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| BlueSky berichtet als Patient | 10.04.2006 |
|---|
Pro:
Medizinische Versorgung, Verpflegung, Hygiene
Kontra:
Zu lange Aufenhaltsdauer im Notfall-Bereich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Hallo!
Mit starken Bauchschmerzen, Erbrechen und Übelkeit hat mich meine Freundin in das Paulinenstift gebracht.
Da ich weiß, dass ich einen Reizmagen habe und mir die letzten Krankenhäuser immer nur Buscopan (Krampflösendes Mittel) eingeflöst haben um mich dann wieder heimzuschicken, dachte ich, diesmal wird es genauso werden.
Mit der Kompetenz dieses Krankenhauses habe ich aber nicht gerechnet.
Naja, zunächst wurde ich ja in die Notfall-Ambulanz gebracht. Ich krümmte mich vor Schmerzen und keiner schien es zu beachten! Ich machte dann eine Schwester darauf aufmerksam, wie schlecht es mir ginge, und ob nicht endlich ein Arzt kommen könnte, der mir etwas gegen die Schmerzen gibt. So durfte ich mich dann in einen Untersuchungsraum legen und dort weiter warten. Zwischendurch kamen immer ein paar Ärzte um irgendetwas zu fragen oder Blut abzunehmen. Aber gegeben haben sie mir nichts. Ich dachte ich müsste sofort alles zusammenschreien. Die Schmerzen waren unerträglich.
Irgendwann war ich dann doch so erschöpft, dass ich eingeschlafen bin.
Ich wachte wieder auf, als endlich ein Chefarzt da war und er mich fragte, was ich denn hätte. Tja, da ich nun so lange warten musste, waren meine Schmerzen von allein wieder gegange. Mann, kam ich mir blöd vor. Ich dachte, nun sei alles vorbei und ich könnte heim fahren. Aber nichts wars...
Ihnen kamen die Schmerzen spanisch vor und wollten mich lieber noch eine Nacht beobachten. Überrascht stimmte ich zu. Hey, die scheinen sich ja doch für mich zu interessieren.
Verdacht auf Blinddarm-Entzündung. Könnte lebensgefährlich sein, wenn man es nicht entdeckt...UPPPS...
Naja, endlich dachte ich, sie hätten eine Ursache für meine monatlich auftretenden Beschwerden gefunden. Es folgten Ultraschalluntersuchungen und Nahrungsentzug. Nach 3 Übernachtungen und 3 Tagen mit Tropf und ohne Nahrung konnte ich dann entlassen werden. Ohne jeglichen Befund.
Gefreut hat mich, dass ich nicht so abserviert wurde, wie in anderen Krankenhäusern Wiesbadens. Sondern wirklich nach einer Ursache gesucht wurde. Die Hygiene und das Personal waren TOP...
Wie gesagt, nur der lange Aufenthalt im Notfall-Bereich ohne gute medizinische Versorgung war mangelhaft!
LG, BlueSky
Kommentare
Kommentar von Machtlosam 08.07.2011
Ooooch, das ist ja eine süße Geschichte :-) Nur stellt sich die Frage, ob man trotz fehlendem Befund sich wirklich für den Menschen interessiert hat oder für die Gelder der Krankenkasse bei evt. Unterbelegung. Hört sich alles jedenfalls etwas ungewöhnlich an, wo das Krankenhaus Patienten nach der OP ziemlich schnell wieder entlassen möchte ;-)



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