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Krankenhaus Nordwest

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Steinbacher Hohl 2
60488 Frankfurt/Main
Hessen

23 von 53 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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94 Bewertungen

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Super Behandlung, Keine Angst mehr vor KH

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Eierstockdrehung, Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit dem RTW mitten in der Nacht eingeliefert. Sofort war ein Team bereit, dass sich um mich gekümmert hat. Mind 6-7 Leute, habe es nur halb mitbekommen.
Ich wurde recht zügig zur Ärztin gebracht. Sie untersuchte mich sehr lange. Das hatte mir zu dem Zeitpunkt Angst gemacht. Die Diagnose wurde gestellt und schnell stand fest, dass ich bleiben muss. Blutergebnisse waren in ca 15 Minuten da.
Sie machte mir etwas Angst, weil sie sagt, dass sie ungern operieren möchten. Ich dachte "was OP?". Zum Glück platze die Zyste später von alleine und der Eierstock drehte sich zurück.
Es wurde ein Bett gesucht und eins in einer anderen Abteilung gefunden. Ich wurde dort eingeliefert und nett vom Pfleger "Raphael" empfangen. Er hat mir alles erklärt und endlich Schmerzmittel gegeben. Ich lag alleine in einem 2-Bettzimmer. Ferseher direkt am Bett angebracht. Jedes Bett hat seinen eigenen Fernseher. Kostenlos!
Am nächsten Morgen betreute mich Schwester Erika. Sie ist wirklich ein Traum und hat mir alle Wünsche erfüllt. Als ich verlegt wurde, weil auf der gyn. Station ein Bett frei wurde, hat sie sich herzlich von mir verabschiedet und mir alles gute gewünscht.
Innerhalb von 14 Stunden haben sich zwei Ärzte um mich gekümmert.
Ich habe jetzt keine Angst mehr vor Zugängen oder Krankenhausaufenthalten. Es war das erste Mal, dass ich über Nacht im Krankenhaus war. Es lief alles prima. Das Essen war ok. Es gibt Italiener in der Nähe, die auch direkt ins Zimmer liefern, falls man das Krankenhausessen nicht möchte.

tolle ärztliche und pflegerische Betreuung

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte auch im MVZ, Pflege, Funktionsabteilungen, Aufnahme
Kontra:
wöchentlich wechselnde Stationsärzte, aber alle freundlich
Krankheitsbild:
unklare Raumforderung Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leserinnen und Leser,
ich lag nun binnen kurzer Zeit zwei Mal auf der Station 5 (Ost/ West) und ich kann berichten, dass ich noch nie derart vorbildliches, menschliches und freundliches Personal erlebt habe wie im NW KH. Angefangen von der ärztlichen Beratung Gastroenterologie im MVZ über Funktionsabteilungen wie Ultraschall, Magen- Darmspieglung, Radiologie, OP und Intensivstation fühlte ich mich jederzeit sehr gut aufgehoben und beraten. Von den ganzen negativ Bewertung sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn jeder empfindet anders. Meine persönliche Einschätzung ist: Das gesamte Pflegepersonal der Station 5 ist für die Patienten da und leistet weitaus mehr als sie müssten. Dennoch sollte man nicht vergessen, auch die Damen und Herren Ärzte/Pflegepersonal sind Menschen die eine Belastbarkeitsgrenze haben. Dies richtet sich an alle "negativ Schreiber". Sie sollten besser mal unserer Gesundheitspolitik die Kritik anheften als denen, die versuchen aus den Vorgaben das Beste für den Patienten zu machen. Sogar die Organisation für Untersuchungen läuft gut, wenn man zu einer Untersuchung abgeholt wird, kommt man auch relativ schnell ohne weitere lange Wartezeiten dran.
Bevor operiert wird, wird gründlich abgewogen ob es notwendig ist, die Probleme, Sorgen und Ängste des Patienten werden ernt genommen.
Zwei kleine minus Punkte habe ich dennoch anzumerken. Ich finde es nicht gut, wenn jede Woche ein anderer Arzt auf Station ist. Es bietet zwar mehrere Meinungen zu dem Problem, fördert jedoch nicht die Vertrauensbasis.
Für Personen mit Höhenangst ist es schade, dass sich das Cafe´im 11. Stock befindet und im Eingangsbereich kein Getränke/ Essenautomat (Snackautomat war leider tagelang leer), oder eine Bank zum hinsetzten, lesen, etc vorhanden ist. Dies ist für mich jedoch nur Nebensachen, denn für mich zählt: Hauptsache mir wird kompetent geholfen.

2 Kommentare

Tomi2012 am 11.05.2014

Hallo,

ich beglückwünsche Sie, dass Sie -so wie geschildert, gute Erfahrungen gemacht haben

Ich habe diese leider nicht machen können, obwohl für mich, als chronisch und schwerkranker Mensch eine Betreuung –so wie Sie diese erfahren konnten, angemessen gewesen wäre. (siehe meine Bericht: 07.02.2012 –Thorax-Chirurgie)

Der Mangel bei meiner Pflege hat nichts damit zu tun, dass eine Belastbarkeitsgrenze erreicht ist, sondern mit der Grundeinstellung des Personals auf dieser Station. Und auch mit der Gesundheitspolitik kann man nicht argumentieren, wenn man so schlecht und auch grob fahrlässig betreut wird, wie es mir widerfahren ist.

Kritik zu üben, ist meine gutes Recht, ebenso wie Sie belieb oft Positives äußern können. Und Kritik dient auch dazu sich etwas bessert.

Also differenzieren Sie doch bitte was Ihre Aussage der „negativen Schreiber“ angeht.

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einfach unglaublich

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nachdem der Stein zerstört war musste meine Frau gehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Behandlungsverfahren
Kontra:
fast das komplette Personal
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich vom Arzt bis zur Schwester. Meine Frau hatte Nierensteine und war in diesem Krankenhaus einquartiert. Wenn ich mal anrief um am Telefon zu klären was meine Frau gern frühstückt oder um ein Medikament bat, weil meine Frau es auf Grund sprachlicher Probleme nicht konnte, reagierte das personal eher gereizt als hilfsbereit. Als sich die Pfleger dann noch beim Arzt daraufhin beschwerten und dieser meine Frau, welche immer noch Nierensteine hatre, anschrieh ist mir der kragen geplatzt.
Dieses Krankenhaus ist der LETZTE DRECK.
Wie kann man als Arzt eine kranke Frau die schmerzen hat nur anschreien.
Wie kann es sein das sich die Pfleger keine Mühe geben und jedes bisschen Arbeit zu viel ist. Und das für eine PRIVATKLINIK.
Wer noch atmen und einigermaßen kriechen kann sollte einen großen Bogen um diese Einrichtung machen.
NIE WIEDER NORDWEST.

Traumgeburt im Hebammenkreißsaal

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Hebammen, Kreißsäle, Familienzimmer
Kontra:
Entlassung lief nicht wie erwartet
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sowohl meine erste Tochter, wie auch meine zweite hier zur Welt gebracht. Die erste Geburt hier war ok. Die zweite (30.12.13) hat all meine Erwartungen übertroffen. Ich habe mich sehr kurzfristig angemeldet, lediglich zwei Tage vor der Geburt. Wir haben uns für das Hebammenkreißsaalmodell entschieden und das war wirklich eine gute Wahl. Ich finde dieses Angebot für ein Krankenhaus sehr fortschrittlich und denke, dass es unterstützt werden sollte. Die betreuenden Hebammen waren sehr,sehr nett und haben eine Souveranität und Ruhe ausgestrahlt, die sich sofort übertrug. Die Kreißsäle sind wirklich schön, die Kinderkrankenschwestern sind sehr freundlich, sowie die Krankenschwestern auf der Wöcherinnenstation ebenfalls. Wir bekamen auch ohne Probleme ein Familienzimmer.
Einzigster Negativpunkt ist, dass ich sehr lange auf meine Entlassung warten musste, obwohl ich sie vorher angekündigt hatte. Ich habe mich trotzdem sehr gut umsorgt und aufgehoben gefühlt, was fast zu 100% den beiden tollen Hebammen Kathrin Kobow und Sophie Biesterfeld zu verdanken ist.
Ich kann dieses KKH zur Entbindung wirklich empfehlen.

Keime im OP

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012 / 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (auch bedingt durch chronischen Zeitmangel des Personals)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal gab sich Mühe.
Kontra:
Chronischer Zeitmangel der Ärzte. Kompetente Informationen erst nach intensiver Nachfrage.
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im November 2012 wurde meine Mutter (damals 86) mit einem Oberschenkelhalsbruch eingeliefert. Nach der OP traten Komplikationen durch eingeschleppte Keime auf. Mehrmaligen Versuche, die Problematik in den Griff zu bekommen, endeten mit einem Totalaustausch der Metall-Prothesen, da auch diese mit Keimen befallen waren.
Insgesamt musste sich meine Mutter 7! Operationen mit Vollnarkose unterziehen und ca. 3 Monate im KH verbringen. Wir rechneten damals nicht damit, dass sie dies überleben würde.
Während ihres Aufenthaltes wurde im Nachbarzimmer einem Patient ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Nach kurzem Aufenthalt in der Reha Wiedereinlieferung, da auch hier Komplikationen durch Keime aufgetreten waren. Zufall ?
Inzwischen muss sich meine Mutter erneut operieren lassen, da ein Teil des Knochens durch die lange Infektionszeit zerstört wurde.
Ich werde ihr auf Grund der Erfahrungen diese Klinik nicht mehr empfehlen.

MENSCH IST EIN FALL - KOSTENFAKTOR

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte haben auf Nachfrage immer ausführlich geantwortet
Kontra:
Die Gesundheitspolitik der BRD ist eine Katastrophe. Das Geld wird falsch investiert. Ein KH sollte keine Gewinne machen. Der Mensch zählt!
Krankheitsbild:
Gallen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War 6 Tage im NW KH. Medizinische Behandlung sehr gut. Vermisst habe ich Hygiene Abläufe (sichtbare). Pflegepersonal engagiert und freundlich, was für den Pat. wichtig ist. Allerdings ständige Personalknappheit. Eine Schwester war nicht in der Lage eine "Nadel" zu setzen. Ärzte stehen wahnsinnig unter Druck. Ein diensthabender Arzt (Nachtschicht) war sichtlich genervt, daß er für mich auf Station kommen mußte - das geht garnicht!

2 Kommentare

Monsterdisco am 31.10.2013

Die Aufgabe von Braunülen legen sind auf manchen Stationen die Aufgabe von den Ärzten. Nur weil die Schwester keine legt, heißt es nicht das sie es nicht kann!

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positive Beurteilung

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführliche und patientengerechte Aussagen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Leser und - innen,
als erstes möchte ich mich bei den Ärzten/innen und dem Pflegepersonal
in der Onkologie bedanken. Ich habe dort nach einer Brust- OP die Chemobehandlung von Mai bis September 2013 erhalten.Ich war immer zu frieden und kann die Onko und auch viele andere Stationen ( wie Neuro, Strahlenabteilung)des Nordwestkrankenhaus nur empfehlen. Ich habe nur freundliches, motiviertes und einfühlsames Personal erlebt. Viele Erfahrungsberichte kann ich deshalb nicht nachvollziehen. Vielleicht muss man als Patient auch nur manchmal Verständnis zeigen, bei der Menge der Patienten die täglich hier behandelt werden. Morgens ist es im Wartebereich der Onko meistens sehr voll,aber das teilt sich dann wieder gut auf. Der Wartebereich und auch die Behandlungsräume sind modern und freundlich gestaltet.Leider war im Sommer die Klimaanlage sehr kalt eingestellt.Angenehm fand ich ,die freie Kaffee und Wasserversorgung wie auch die kostenfreie Bereitstellung von Obst, Joghurt usw.

In der Notaufnahme spitze und auf Station ein Alptraum

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufgrund der ständig neuen unnötigen Schmerzen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (In der Notaufnahme gut, danach wird man allein gelassen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (seit der OP habe ich Nervenschmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arztbericht war falsch und hatte nicht mal einen Briefkopf)
Pro:
Oberärzte und die Notaufnahme
Kontra:
Die Fachärzte, das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bimalleolarfraktur Sprunggelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem gebrochenen Sprunggelenk in die Notaufnahme gekommen und sehr freundlich, kompetent und schnell untersucht und operiert worden. Bis hierhin ist dieses Krankenhaus sehr zu empfehlen und ich fühlte mich gut aufgehoben.
Nach der OP bin ich auf Station aufgewacht und dann: Ich bekam rasende Schmerzen in meinem Fuß, welche sich auch mit Schmerzmitteln nicht eindämmen ließen. Ich teilte dem Pfleger mit, dass der Verband an meinem Fuß zu fest gewickelt sei. Er reagierte ungehalten, die Ärzte machen solche Fehler nicht und ich soll mich nicht so anstellen. Am nächsten Morgen, nach stundenlangen, rasenden Schmerzen kam der Oberarzt, entfernte wortlos die Orthese und den Verband und bestätigte, das er zu fest gewesen sei und ich deshalb die Schmerzen gehabt habe. Weiterhin war auch noch die Wunde wieder aufgegangen und das Inlet der Orthese mit Blut durchtränkt. Ich bekam zwei neue Pflaster und einen Watteverband, so dass es mir bis zur nächsten Visite besser ging. Diese kam morgens wie ein Überfallkomando in mein Zimmer, stellte sich nicht vor, entfernte ruppig den Verband und legte nur noch zwei Pflaster an. Weiterhin fanden sie, wie ich auch, die blutdurchtränkte Orthese ekelig und legten sie mir trotzdem wieder an. Auch erklärte mir niemand den Umgang mit der Orthese, oder dass diese nur geliehen ist und zurück geschickt werden muss. Das Pflegepersonal war bis auf sehr wenige engagierte Ausnahmen sehr unfreundlich. Ich hatte insgesamt 5 Tage keinen Stuhlgang gehabt und Bauchschmerzen. Auf meine Bitte nach einem Abführmittel sagte die Schwester, ich würde dies absichtlich unterdrücken und verweigerte mir das Mittel so lange, bis ich den Chefarzt sah und danach fragen konnte. Ich habe insgesamt den Eindruck, dass die Ärzte und das Pflegepersonal nicht gut zusammen arbeiten. Ein weiteres schlimmes Manko war, dass ich mir als Frau das Bad/WC mit Männern teilen musste und ständig neben und auf die Toilette uriniert war. Als Frau ist dies unzumutbar.

gutes Krankenhaus für Entbindung mit toller Betreuung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011 und 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung von Hebammen/Krankenschwestern
Kontra:
recht kleine Zimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Schon früh war für uns klar, daß auch unsere 2. Tochter im KH Nordwest geboren werden sollte, nachdem 2011 unsere 1. dort still geboren wurde und wir damals sehr zufrieden mit der Behandlung/Unterkunft/Betreuung waren.

Was uns wichtig war, war die tolle Betreuung, fast individuell aufgrund der nicht so hohen Geburtenraten.

Nach Ankunft am 1.1. gegen 15 Uhr wurden wir sehr freundlich von der diensthabenden Hebamme in Empfang genommen und auch die etwa 2 Stunden dauernde Geburt war sie sehr nett und freundlich.

Insgesamt waren wir 1 Woche im Krankenhaus und ich war hochzufrieden. Insbesondere von den Krankenschwestern und Hebammen im Still- und Kinderzimmer, die mir jederzeit geholfen und sich super um uns gekümmert haben. Tag und Nacht, da wir anfangs ziemliche Stillprobleme hatten.

Wir bekamen auch Brustwarzensalbe und Stilltee sowie Stilleinlagen umsonst.

Die Zimmer sind zwar recht klein für 2 Mütter mit Babys in Beistellbetten, aber es geht. Im Zimmer ist ebenfalls ein Bad mit Dusche/WC und bei Bedarf kann man in das Zimmer einen kleinen Wickeltisch stellen, um das Baby zu wickeln.

Das Frühstück wird an manchen tagen ins Zimmer geliefert, an anderen gibt es ein kleines Frühstücksbuffett, was auch sehr nett ist, um andere Mamas kennenzulernen. MIttagessen und Abendessen gibt es aufs Zimmer.

Ich kann das Krankenhaus NW auf jeden Fall weiter empfehlen und wir werden auf jeden Fall bei einer weiteren Geburt wieder dorthin gehen.

Es ist wirklich noch längst nicht das schlimmste Krankenhaus in Frankfurt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz
Kontra:
Unterbringungsmöglichkeit/privat Zimmer ist zu teuer
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ärzte sind kompetent, können gut mit den verfügbaren Geräten umgehen und die richtige Medikamente verschreibn :-)
Die Hebammen sind manche nett manche nicht nett. Die bei mir bei der Geburt war, hat während der Geburt die Nerven verloren und mich angeschriehen, nach der Geburt hat sie sich aber bei mir für ihr albernes Benehmen entschuldigt.
Da es ein Lehrkrankenhaus ist, muss man damit rechnen dass es bei der Untersuchung, Visiten u.ä. ein oder zwei Paar Studenten, Schuler oder Praktikanten dabei sind, aber wenn man nicht überempfindlich ist, wenn 5 Leute ihm in Allewerteste reinschauen oder tasten, ist das nich so schlimm ;-)
Die Stillschwester ist zwar sehr kompetent, aber trotzdem hat das Stillen bei mir nicht geklappt.
Die Zimmer sind sehr klein und haben meistens eine WC/Bad für 5 Patientinen.
Das Personal ist sehr verständnissvoll. Meine Zimmernachbarin hat sehr laut geschnarrscht, und da ich nicht weit weg vom Krankenhaus wohne, bin ich mal nach hause ausgebüchst, aber man hat mich wegen das nicht rausgeschmissen, sondern hat mich in ein separates Zimmer verlegt :-)

unfreundlich, Kompetenz fraglich

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arzt sowie Personal sehr unfreundlich, schlechte Beratung, 'von oben herab', Eindruck, es sollen vor allem Betten gefüllt werden,
Abfertigung.
Nicht zu empfehlen!

1 Kommentar

SabNa am 23.11.2013

den eindruck des abfertigens kann ich nur bestätigen.
schwestern sind sehr unfreundlich und interessieren sich in der regel mehr dafür wann sie wieder mal eine rauchen gehen können oder vorne im schwesternzimmer sitzen können. insgesamt ein sehr kalter umgangsform auch den patienten gegenüber.

es wird teilweise über den flur gerufen und das unter anderem auch mit unangenehmen themen.
Schwestern sind nur genervt , ärzte fachlich ok , aber menschlich daneben.

rundum , nicht zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dank dieser Klinik keine Darm-Op notwendig

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier steht keine Zielvereinbarung im Vordergrund, sondern der Dienst am Menschen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Polypektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im August 2012 wurde bei mir während einer Koloskopie ein Darmpolyp entdeckt, der endoskopisch nicht ohne Risiken abzutragen war.
Im April 2013 folgte ein stationärer Aufenthalt in einem ortsnahen KH. Auch dort war eine Abtragung nicht möglich (oder vielleicht auch nicht gewollt). Mir wurde letztendlich zu einer Operation geraten, bei der mir mit einem 25 cm Bauchschnitt der halbe Darm entfernt werden sollte.
Ich holte mir eine 2. Meinung ein und landete schließlich in dieser Klinik. Der Polyp konnte mir hier ambulant endoskopisch abgetragen werden, ich kam um 9:00 Uhr in die Klinik und wurde um 13:00 Uhr wieder entlassen. Alternativ wurde mir im Vorfeld eine minimal-invasive OP angeboten, bei der nur 3 kleine Schnitte von Nöten gewesen wären.

Diese Klinik hat mir sehr viel Zeit und Schmerzen erspart, und mir auch sehr viel Angst genommen, daher ist diese Klinik nach meiner Meinung, auch im Hinblick auf fachlicher Kompetenz, absolut empfehlenswert!

1 Kommentar

Machav1 am 24.06.2013

Sorry, verklickt, bin ausdrücklich kein Privatpatient

Wenn es sein muß

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen war gut
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Enddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Hintern operiert. Die Aufnahmen durch die Pflege auf der Station war etwas lieblos. Die Behandlung durch den Arzt eher auf das nötigste reduziert. Am Entlasstag kam er morgens rein. Kurzer Kommentar: Das sieht doch gut aus. Wir entscheiden gemeinsam, wann wir sie entlassen. Später am vormittag war er wieder da und hatte alle Entlassformaliäten schon geregelt. Von wegen wir entscheiden gemeinsam. Dann meinte er noch ich soll mir im Stationszimmer ein Mittel geben lassen. Die im Stationszimmer sagten mir aber, dass Mittel können Sie sich in jeder Apotheke o.ä. kaufen. Insgesamt ein merkwürdiges Krankenhaus.

schlechtestest Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Ärzte sind schrecklich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur Experimente mit den Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung/Fibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde Ende April 2013 von Gelnhausen nach FFM ins Nordwestktankenhaus auf die Intensiv-Station gebracht um festzustellen was sie an ihrer Lunge hat. Dafür musste sie operativ eine probe der Lunge entfernen lassen, bei der Op ist dann leider etwas schief gelaufen und meine Oma wurde sofort reanimiert u ins künstliche Koma versetzt.
Nach 8 Tagen (als sich der Zustand besserte) wurde sie wieder geweckt, wir waren alle super glücklich das sie uns wiedererkannte.
Ab diesem Tag hatte sie dann für 3 Tage ständig Abführmittel bekommen, weil sie in den 8 Tagen im Koma keinen Stuhlgang gelassen hatte, musste der jetzt raus.
Nach einem Tag des Abführmittels hatte sich der Bauch so stark aufgebläht und verhärtet, dass wir das Gefühl hatten irgendwas stimmt da nicht.
Als wir die Ärzte u Schwestern befragten kam immer nur die eine Antwort: das wäre der Stuhlgang!!!
Meine Oma hatte höllische schmerzen, aber niemand hatte sich mal die Zeit genommen sie richtig zu untersuchen und diese Ursache zu finden.
Als meine Mutter dann die Geduld verloren hatte und eine Ärztin gebeten hat bitte nach zu schauen, kam diese dann auch mit einem Ultraschallgerät und untersuchte den Bauch.
Stuhlgang war keins festzustellen, denn der Darm war bereits geleert, die Blase war voll und aus dem Kateter trat aber kein Urin raus. Als die Ärztin meiner Oma den Kateter untersuchte, stellte sie fest das es nicht richtig angebracht und sogar verklemmt war, so dass kein Urin austreten konnte.
Als sie den Schlauch richtete kam min. über 1 Liter Urin raus, wir dachten das dies die Ursache für die starke Bauchschmerzen war.
Als wir ein Tag später wieder dort hinkamen, hatte sich der Zustand meiner Oma nicht gebessert noch stärkere schmerzen hatte sie bekommen. Als wir den zuständigen Oberarzt ( jüngerer Arzt mit komischen Ausschlag im Gesicht) befragten, verbietete er uns sogar Fragen zu stellen, weil wir Samstag hatten und es keine Sprechstunden wären, wir sollten bis Montag warten.
Meine Oma starb.

Offene Beratung, gutes Ergebnis, Vertrauen erweckend

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Soviel Zeit muss sein, und man hatte sie.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich erlaube mir, hier ein wenig kritisch zu sein: Man füllt alles Mögliche aus, aber nachher ist es ein großer Akt, ein verlorengegangenes Medikament zu beschaffen.)
Pro:
Ich fühlte mich gut beraten. Sehr wichtig, bevor man sich den Operateuren anvertrauen muss.
Kontra:
Was ich anregen möchte: Beratung auch für das Verhalten und die Physiotherapie nach der OP
Krankheitsbild:
Adenom auf Schließmuskel, Darmkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Wie ich mich vor-informierte:
Mich überzeugte, dass ein ausführliches Vorgespräch mit dem Chefarzt angeboten wurde. Dieses Gespräch überzeugte mich, hier im richtigen Krankenhaus zu sein. (Die vorherige Untersuchung in einem anderen Krankenhaus war gewiss wertvoll für mich, jedoch war ein Vorgespräch zur sofort anberaumten OP nicht vorgesehen.)

2. Mich überzeugte auch der ausdrückliche Hinweis auf Schließmuskel-erhaltende Operationen. Zu diesem Zwecke wurde meine Behandlung auf 2 Operationen verteilt.

3. Am Tag nach der 1. OP kamen die beteiligten Ärzte an mein Bett und informierten mich zum Ergebnis und zum weiteren Vorgehen. War vertrauenerweckend, ganz im Sinne der Website-Texte.

4. Die beiden OPs verliefen gut, ich fühlte mich durch mehrere Besuche der Oberärzte ausreichend beobachtet. Ich hatte den Eindruck, das sind vernünftige Leute, die sind gerne Arzt. Ca. 10 Tage nach der Hauptoperation durfte ich das Krankenhaus verlassen.

Kurz: Die Operationen sind sehr gut verlaufen, mein großes Dankeschön dem Chefarzt und seinen OP-Mitarbeitern. Interessanterweise hörte ich von mehreren Mitpatienten, die ich später traf, dass sie sich ebenfalls gut operiert fühlten.
Nach fast über einem Jahr bin ich guter Dinge.

Pflegepersonal: Hier kann ich nicht zu 100% loben, aber letztendlich wurde ich gut versorgt. Einige Schwestern waren sogar ausgesprochen herzlich und gutbetreuend (rieben einem den Rücken ein). Die Zuleitungen der Beutel zum Rücken wurden mit unterschiedlichem Knowhow erneuert, und ich war schuld am genässten Kopfkissen.

Eine feine Sache ist das Fallmanagement. So weiß man, an wen man sich auch für weniger Wichtiges wenden kann.

Anregung:
Einerseits sind die Betten ganz toll verstellbar, andererseits sollte man dem Patienten vorher schon sagen (Aufklärungsblatt), wie er zur Schmerzvermeidung z.B. beim Aufstehen die Bettelemente verstellen (90-Grad-Winkel) kann.

Sehr gutes Team im Schlaflabor

Klinischer Fachbereich: Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die 2 Nächte im Schlaflabor mit der ganzen Verkabelung stellt man sich als Laie erstmal ganz furchtbar vor.

Im Schlaflabor des Krankenhauses Nordwest fühlte ich mich aber sofort gut aufgehoben.

Durch die nette und kompetente Betreuung der Schwestern und Pfleger, sowie der behandelnden Ärztinnen und schließlich
der Studenten/innen, die die Verkabelung durchführten, wurde mir aber sofort die Angst genommen, sodass ich mich entspannt auf die Behandlung und Tests einlassen konnte.

Die aufkommenden Fragen im Rahmen meiner Erkrankung wurden mir zu jeder Zeit geduldig und ausführlich beantwortet.

Das Einzige was störend war, war der Baulärm, der im Rahmen der Umbauten und Renovierungen öfteres mal
etwas zu laut war.

Schön wäre es, wenn die Zimmer des Schlaflabors zukünftig mit einem TV ausgestattet wären, da der Aufenthaltsraum doch ziemlich klein und ungemütlich ist.

Herzlichen Dank dem ganzen Team des Schlaflabors.

Kompetentes Ärzteteam, fürsorgliches Pflegepersonal

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (70 Jahre) bekam im Sommer 2012 in der Radioonkologie des Nordwestkrankenhauses über mehrere Monate hinweg Strahlenbehandlungen und Chemotherapie.

Das gesamte Team (Oberärztin Frau Dr. Wetzel sowie Stationsarzt Dr.med. Johannes Moore) um Chefarzt Doz. Dr. med. Michael van Kampen kümmerte sich hervorragend und erfolgreich um meinen Vater.

Dank der tollen Zusammenarbeit der Stationsärtztinnen sowie des aufmerksamen Pflegepersonals, die sehr gut organisiert schienen, fühte sich mein Vater stets gut aufgehoben. Auch der sehr kompetente Wundmanager, der meinen Vater wegen einer Wunde am Bauch behandelte, kümmerte sich aufmerksam um ihn. Er nahm sich immer Zeit und behandelte die Wunde fürsorglich.

Alles in allem ist mein Vater sehr zufrieden mit dem Krankenhaus, dem Personal und den Ärzten. Er emphielt das Krankenhaus gerne weiter, zumal er zuvor in einem anderen Krankenhaus lag, und hier einen dirketen Vergleich ziehen kann.

1 Kommentar

Luuzzie am 01.07.2013

Bei dem gewählten Fachbereich handelt es sich wohl um ein Missverständnis: es ist dem Text nach die STRAHLENTHERAPIE (Radioonkologie) und nicht die Onkologie gemeint.

Der Schein trügt

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
mehr Menschlichkeit in der Onkologie
Kontra:
Personal sollte mal umdenken
Krankheitsbild:
Nierencarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Würde man anstatt ein neues Hospiz auf dem Gelände des Nord West Krankenhauses zu bauen um den Menschen dann ein schmerzfreies und menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen, sie vorher anständig und würdig bei ihrer Erkrankung zu begleiten dann wäre es ehrenwert sich so mit geschwollener Brust im Internet zu präsentieren.
Aber wie in Wirklichkeit auch nur der Schein trügt leider und hinter den Kulissen die Normal versicherten Patienten in der onkologischen Ambulanz wie das letzte behandelt werden.
Ärzte die zwar hektisch durch die Ambulanz rennen letztendlich aber nicht angesprochen werden dürfen wenn man keinen Termin hat egal wie es einem geht auch wenn nur dieser Arzt entscheiden kann.
Es wird so viel geschrieben wie man als Krebspatient doch unterstützt wird und werden könnte, was sie nur nicht schreiben das man Privatpatient sein muss.
Es macht einen sehr traurig und wütend wenn eine Klinik nach außen die beste sein möchte aber im inneren völlig versagt.
Für die Mitarbeiter und alle Führungskräfte die nicht diese Krankheit Krebs haben ist es einfach die Patienten nicht ernst zu
nehmen und deren Meinung nicht zu akzeptieren, weil sie überhaupt keine Vorstellung haben wie die Patienten sich fühlen wenn die Lebensuhr anläuft.
Sie sind schon so überheblich und abgestumpft in der Onkologischen Ambulanz und auch auf der Station 5 das sie gar nicht merken wie sie den Patienten psychisch schaden.
Da müsste ein großes Umdenken erfolgen anstatt wenn es zu spät ist so zu tun als müsse man die Menschen wenn sie austherapiert sind dann würdevoll in den Tod begleiten.

Mein Alptraum

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
onkolog.Ambulanz Albtraum
Kontra:
Station 5 Albtraum und schlimmer
Krankheitsbild:
Nierencellkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit fast 2 Jahren bin ich als Patient in der onkologischen Ambulanz. Am allerersten Tag wurde ich super betreut und mir sollte gezeigt werden wie gut man es als Patient hier hat.
Mir wurde auch ein Oberarzt zur Seite gestellt.
Doch schon bei dem nächsten Termin war man schon eine ganz kleine Nummer.
Die Zuversicht irgendwie Hilfe zu bekommen um meine Krebserkrankung erträglicher zu machen wurde schnell zum Alptraum.
" Friß oder Stirb " das ist die Devise der Ambulanz.
Die Unlust der Ärzte einen Patienten noch vernünftig zu behandeln verspürte man sehr deutlich.
Wenn es zu einer Verschlechterung des Zustandes kam durch die frei gewählte Chemo wurde man auf die Station 5 geschickt.
Aber anstatt sich mit dem Patienten ein wenig zu befassen wird man dort sofort auf Morphium gesetzt und bekommt noch mehr Medikamente ob man sie verträgt oder nicht.
Ich hatte bis her 3 mal das Vergnügen auf dieser Station landen.
Es ist wie eine Bestrafung.
Man bekommt einfach mal nichts zu Essen weil irgendwie vielleicht eine Untersuchung anstehen könnte, was aber nie passierte.
Brauchte man einen Arzt oder eine Schwester Fehlanzeige.
Auch wenn es durch die vielen Medikamente noch schlechter geht und kann kaum noch Kraft hat interessiert es niemanden.
Aber nach einer Woche wurde dann ohne das weitere Untersuchungen stattfanden um die Ursache zu finden bei der Visite gesagt man sehe keinen Grund mehr das Bett mit mir noch länger zu belegen und ich werde ab heute entlassen.
Es ist eine Unverschämtheit wie mit Patienten in diesem Krankenhaus umgegangen wird.
Am Ende ist man dann wieder in der Obhut der onkologischen Ambulanz.
Ständig wechselnde Ärzte die gar nicht wissen um was es eigentlich geht zu denen man einfach abgeschoben wird, und die zum Teil Befunde aus der Radiologischen Ambulanz nicht lesen können und die auch keine Ahnung haben was sie mit einem machen sollen, nur weil der eigentlich behandelnde Arzt keine Lust hat.
Das ist bitterer Ernst !!!
Sollte man doch mal das Glück haben Ihn sprechen zu dürfen dann scheint es das er einem zu hört auch die wichtigen Untersuchungen sei es CT oder MRT vierteljährlich festlegt auch die Befundbesprechung, aber die Wahrheit erfährt man nicht.
Nur das eine Chemo zum 10. mal nicht gewirkt hat und ich nun eine allerletzte

Nordwest nicht zu empfehlen!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Grippe/Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Nordwestkrankenhaus ist das schlechteste Krankenhaus, dass wir jemals erlebt haben. Ein Patient ist dort kein Mensch sondern ein Zustand. Die Unterbringung im Krankenhaus ist total veraltet. 6 Personen müssen sich mit 2 3-Bettzimmern eine Toilette teilen. Duschen sind im Gang. Umbaumassnahmen am Gebäude sorgen für die entspr. Lautstärke. Das Pflegepersonal und die Ärtze sind komplett überfordert. Das Essen ist eine Katastrophe. Unsere 75-jährige Oma wurde wegen einer starken Grippe dort eingeliefert. Nach eine 1,5 wöchigen Aufenthalt haben wir sie auf eigene Verantwort dort rausgeholt, da der Zustand sich im Krankenhaus aufgrund der vorhandenen Gegebeneheiten deutlich verschlechtert hat. Dazu kommt noch, dass der Krankenbericht auch noch an einen falschen Arzt geschickt wurde!

Chemotherapie geht über Menschenwürde

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt für alles eine Grenze der Zumutbarkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Chemo muss aufhören, wenn sie nur noch den Menschen zerstört.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zwei Ärzte von erlebten 16 waren gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Personal der Onko-Ambulanz ist topp)
Pro:
der erste Eindruck am Anfang
Kontra:
zunehmendes Desinteresse und Chemo-Gläubigkeit
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier wird Chemotherapie bis zum bitteren Ende abgewickelt - obwohl von Individualität gesprochen wird und sich einige (hoffnungslos oft wechselnde) Ärzte vermutlich bemühen, wird der Moment übersehen, in der man die Würde des Kranken erhalten, und wie versprochen und hundertfach deklamiert, Lebensqualität erhalten könnte.
Die Onkologische Ambulanz ist voll wie auf dem Hauptbahnhof und meine uneingeschränkte Anerkennung gilt den Mitarbeiterinnen in dieser Abteilung, den Ärzten nur sehr eingeschränkt. Das System ist überlastet, nicht jeder Arzt hat hier seine "Bestimmung" gefunden., die Chemotabelle wird von oben nach unten abgearbeitet.
Obwohl man vermuten müsste, dass in diesem medizinischen Zweig klare Informationen auf einfühlsame Art vermittelt werden, drückt sich jeder bis ganz zuletzt davor, Stadium und Schwere zu schildern, so dass der Betroffene und Angehörige im Grunde selbst recherchieren müssten. Nicht jedem kann das gelingen. Der Zeitpunkt, an dem "es genug ist" mit dem Traktieren des Körpers mit Giften und selbst für Laien klar ist, dass nichts mehr helfen KANN, wird erneut eine Chemo gegeben - bei russischem Roulette hat man eine mehrfach höhere Chance, davon zu kommen.
Die Werbung für die Palliativstation bleibt ein schöner Schein, denn wenn es plötzlich so weit ist, gibt es dort keine Betten. Man muss sich auf der normalen Station mit unglaublich zähem und desinteressiertem Personal herumschlagen, was jede Frage (ich arbeite im medizinischen Bereich) mit Augenverdrehen beantwortet, einer Ärztin, die es vorzieht einem am Telefon vom erwarteten Versterben des Angehörigen zu erzählen obwohl man noch eine Stunde zuvor sie gesehen hat, muss medizinische Zurechtweisungen (Sauerstoff könne nicht im Mund verstoffwechselt werden, nur in der Nase !!) ertragen und kämpft bis zur Erschöpfung um etwas Würde und um einige erträgliche Stunden für den Kranken. Es gibt ja Morphin, womit man alles bekämpfen kann - es doch praktisch, wenn der Patient bewusstlos ist.

Krampfadern (Varikose) komplikationsfrei und schmersfrei entfernen

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlich, vertraulich, kompetent, schnell
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Entfernung der Krampfadern (Varikose)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entfernung der Krampfadern (Varikose)

Sehr kompetente, intensive und umfassende Beratung und Aufklärung zur Entfernung der kompletten Vene. Zuverlässige Absprachen und Vereinbarungen, sehr nettes und vertrauenswürdiges Personal.
Die Klinik und Behandlung ist sehr zu empfehlen.
Ich wurde um 7.00h bestellt, wurde umgehend und pünktlich zur ambulanten OP eingecheck, vorbreitet und um 13h war ich schon wieder zuhause, wohlauf, fit, ohne Komplikationen verlaufen.
Danke an Herr Grzesiek und dem ambulaten Personal.
vg
Oliver Butz

Nordwest KH Frankfurt Neurologie - wer geht selbst schuld

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
sehr unfreundlich sowohl Ärzte als auch Personal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr UNFREUNDLICH
Diese Klinik ist nicht zu empfehlen.
Patienten sind versuchskaninchen in Nordwest KH Frankfurt.

viel unfreundliches Pflegepersonal

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
noch nirgends so viel unfreundliches Persona erlebt
Krankheitsbild:
durchgebrochene Hüftpfanne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter wurde von der chir. Abt. eines 200 Betten-Krankenhauses wegen krebsbedingtem Durchbruch ihrer Hüftpfanne ins Nordwest-KH verlegt, weil es dort eine onkologische Abteilung gibt die in die OP mit einbezogen werden sollte. Das geschah aber nicht. Auf unsere Nachfrage wie es mit der Krebsbehandlung nun weitergeht wurde uns geantwortet, dass hier nur die Hüfte operiert wurde und alles andere "ausgeblendet" wurde.
Bei der Aufnahme fragte uns eine Schwester ob die Patientin mobil sei. Auf unserer Verneinung kam die Antwort: " na sauber". Diese Abteilung ist in keiner Weise weiter zu empfehlen. Die Hüfte hätte unser 200 Betten KH auch operieren können. Nach der Entlassung weiß der Hausarzt genau so wenig wie vorher über den Krebs und die erforderliche Behandlung.
Vor mehreren Jahren wurde meine Schwiegermutter auf der Allgemeinchirurgie des Nordwest am Darmkrebs behandelt. Die ärztl. u. pflegerische Behandlung dort war gut und auch der Grund dafür, meine Schwiegermutter wieder in Frankfurt behandeln zu lassen.

unter Pflege verstehe ich was anderes

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nur mit der stationären Situation)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte sehr kompetent
Kontra:
Pflege stationär bedenklich
Krankheitsbild:
Inkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ambulant wegen einer Blasen- Injektion aufgenommen worden.
Mit den Ärzten und der Ambulanz war ich sehr zufrieden. Aber dann bin ich zum wach werden auf die Station 8 verlegt worden. Das war der totale Horror. Die Schwestern kümmerten sich nicht um die Patienten und deren Anliegen. Ich befand mich in einem engen 3-Bett Zimmer mit einer alten Dame, um die sich nicht gekümmert wurde. Das Essen bekam sie einfach vorgesetzt, wo sie unbedingt Hilfe benötigte. Sie versuchte an das Essen zu gelangen (im Liegen), keiner half. Als ich gehen konnte, bat sie uns ihr doch Wasser zu holen... Horror !

Chirurgie sehr zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gut geführte Station
Kontra:
10ter Stock im Hochhaus, viel Zugluft
Krankheitsbild:
Darm-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Darm-OP sehr gute Adresse, Ärtzeschaft auskunftsbereit, freundlich und kompetent, Stationspersonal aufmerksam, hilfsbereit und freundlich, Abläufe sehr gut durchorganisiert

Stent/Zehamputation

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente ärztliche Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Artherosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im Mai/Juni u Juli 2012 in der Gefäßchirurgie St 3West durch die leitende Oberärztin erfolgreich behandelt.

Ich habe Fr Dr Günther als eine sehr gute Ärztin kennen gelernt. Die Behandlung, Patient-Gespräche und persönl Gespräche waren Laien-verständlich und man fühlte sich "gut aufgehoben" und sehr gut behandelt.

Ich habe großen Respekt und danke Fr Dr Günther für Ihre sehr gute Arbeit, die ich nur weiterempfehlen kann.

Unzumutbare Behandlung von pflegebedürftigen Patienten

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde schon öfters ins nordwestkrankenhaus eingeliefert. Die Betreuung für die Patienten -mein Vater ist pflegebedürftig und hat pflegestufe 3 - ist katastrophal. Da werden die Tabletten nicht verabreicht, die Mahlzeiten werden einfach hingestellt ,für Hilfestellung bei der Mahlzeit ist keine zeit dann wird abgeraeumt und der Patient bekommt überhaupt keine Mahlzeit. Insulin wird zu spät oder überhaupt nicht verabreicht. Es kommt noch hinzu, dass mein Vater bei jeder Einlieferung einen Virus hat und isoliert werden muss. Hier ist die Betreuung noch schlechter, da man ja noch weniger zeit für den Patienten hat. Man muss sich
ja schutzbekleidung anziehen, wobei dies die Pleger/Plegerinnen eh nicht tun. Hier geht es ja nur um einen alten pflegebedürftigen Mann. Wenn man sich noch verstaendigen kann und noch alles mitbekommt, kann man sich noch wehren. Ist man jedoch schon ein Pflegefall und kann sich nicht mehr verständigen, bist du bereits abgeschoben. "Sehr traurig"
Auskunft von einem Arzt zu bekommen, ist ebenfalls mehr als frustrierend.Ärzte und Plegepersonal sollten mehr auf die Bedürfnisse der Patienten und angehörigen eingehen. Das ist wohl ihr Job.

Chaotische Zustände

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach einer Lungendrainage auf die Station 7 Nord der Inneren verlegt. Untersuchungen wurden nur schleppend gemacht, Infos was die Untersuchungen ergaben bekam man nicht. Visiten gibt es so gut wie gar keine auf dieser Station. Will man einen Arzt sprechen muss man im Stützpunkt anfragen und wird auf den nächsten Tag vertröstet. Da mein Vater zusätzlich noch Stomaträger ist und Hilfe bei dem Wechseln der Platte benötigt, ist keiner des Pflegepersonals in der Lage, dies richtig zu machen. Da mein Vater vor 2 Jahren sich 6 OP`s unterziehen musste und somit eine lange Krankenvorgeschichte hat, und eine öfftere Blutuntersuchung benötigt, wurde dies gar nicht berücksichtigt. Die Untersuchungen werden meiner Meinung nach nur in die Länge gezogen und der Patient weiss nicht woran er ist. Diese Abteilung ist weiss Gott nicht weiterzuempfehlen. Die Zustände auf dieser Station sind chaotisch.

Stefan Mohr

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist sehr zu empfehlen , sauber , Personal sehr nett , Ärzte sehr freundlich und aufklärend , krankenschwester bzw. Pfleger sind auch hilfsbereit.

GUT - sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
s. text
Kontra:
essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

10 tage auf der gyn.
ich war sehr zufrieden.
gute behandlung.
freundliches personal u. nette ärzte die sich auch gekümmert haben u. sich anschließend auch mehrmals mit dem hausarzt telefonisch in verbindung gesetzt haben um weiteres vorgehen in bezug auf eine andere krankheit abzusprechen.

Opa verstarb im Krankenhaus Nordwest

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Text
Erfahrungsbericht:

Mein Opa war im Januar dieses Jahres ins Nordwest Krankenhaus eingeliefert worden. Unter anderem weil er große Probleme beim Wasserlassen hatte.
Doch ich kann nur schlechtes von seinem Aufenthalt berichten.
Tabletten wurden vergessen, Insulinspritzen wurden nicht gegeben, ob er etwas aß oder trank interessierte niemanden!!!!
Mein Opa konnte die Klingel nicht betätigen da er dieses "Feingefühl" nicht mehr hatte. So rief er um auf sich aufmerksam zu machen. Doch es dauerte sehr lange bis überhaupt jemand kam und wenn dann jemanden da war, waren sie sehr unfreundlich. Wir als Angehörige wurden nicht ausreichend mit Informationen benachrichtigt. Und meißtens dann auch mit unfreundlichen Antworten abgefertigt.
Leider verstarb mein Opa am 16.02.12 im krankenhaus Nordwest. Warum wissen wir nicht. Aber dieses Krankenhaus ist nichts für alte, pflegebedürftige Menschen.
Suchen sie sich lieber ein anderes Krankenhaus!!!!
Der Hammer war ja noch: Als mein Opa dann gestorben war, um 4 oder 5 Uhr in der Nacht, erfuhr das meine Oma erst um 12 Uhr Mittags!!!!! Sie wollte ihn dann noch einmal sehen um ihm "Tschüss" zu sagen. Doch da war er schon in der Pathologie und da darf man die Toten nur von Montag-Freitag von 8 Uhr- 12 Uhr "besuchen". Da es aber schon nach 12 Uhr war, musste sie wieder nach Hause fahren und durfte ihn nicht sehen.

1 Kommentar

McKost am 17.04.2013

Ja, genau dieses Szenario kenne ich auch - siehe meinen Beitrag weiter unten....
Mein aufrichtiges Mitgefühl !!

Sehr zufrieden - vielen dank !!!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
rundum gut versorgt
Kontra:
essen könnte besser sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde im jahr 2010 als notfallpatien im dort eingeliefert. es folgte eine große darm-op. ohne diese op könnte ich das heute nicht schreiben. es wurde sich sehr gut um mich gekümmert, von ärzten u. pflegepersonal beiderseits. außer einer ruppigen narkoseärztin u. einer sehr zögerlichen nachtschwester habe ich in 19 tagen aufenthalt nix negatives erlebt. ich wurde freundlich behandelt u. gut aufgeklärt.

das essen entspricht der typischen krankenhauskost. somit nix besonderes. soweit ich das beurteilen kann, denn ich durfte halt auch nicht alles essen.

das zimmer war schön, sauber, mit kleinem tv u. radio am bett. somit konnte man allein schalten u. walten was man sehen u.hören will.

dusche u. wc waren ebenfalls im zimmer.

wir "aussätzigen" raucher, dürfen sogar auf den balkonen rauchen, müssen nicht km weit laufen um die sucht zu befriedigen. das mag sich für einen nichtraucher sehr irrational anhören, aber für nen starken raucher, kann das auch wichtig sein :-)

anschließend erfolgte ambulante versorgung. auch da war ich zufrieden u. mit termin musste ich auch nie lange warten.

anschließend noch ein 2 tägiger aufenthalt wg. narbenkorektur. auch das ist sehr gut gelaufen u. die fast 25 cm lange narbe heut kaum noch sichtbar.

im gegensatz zu anderen krankenhäusern, die ich schon als patient besuchen durfte, kann ich dieses krankenhaus nur wärmstens empfehlen... zumindest die station auf der ich gelegen habe.

Immer wieder gerne hin!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06/09/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Rund um super Versorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2006 stationär dort, habe dann im Oktober 2006 meine Tochter per Kaiserschnitt dort bekommen, im Januar 2009 kam dort meine 2. Tochter per Kaiserschnitt auf die Welt und jetzt im Mai 2012 wird mein Sohn dort geboren werden.
Räume
Den Flügel mit den 3 Bettzimmern kenne ich noch von 2006. Im Oktober zur Entbindung war ich in einem von diesen. Aber die Schwestern waren total nett und haben mich bei nächster Gelegenheit in ein Zweibettzimmer gebracht sobald dort ein Bett frei wurde. Dort wird allgemein großer Wert auf Discretion und Privatsphäre gelegt.
2009 war ich dann im neuen Flügel. Schöne große Zimmer mit eigenem.Bad und genug Platz für Babybettwagen und mobiler Wickeltisch. Nachttisch mit integriertem Fernseher und Radio.Ausserdem gibt es jetzt Babybay-betten für die Kaiserschnittmütter!
Essen
Krankenhaus-Grossküchenkost!!!
Das Frühstücksangebot ist eine wirklich nette Idee, wenn es nicht so abartige Mitpatientinnen gäbe die ihre kompletten Familien mitversorgen und jeden morgen die Brötchen und die Nutella einpacken.
Ärzte
Ich bin immer super betreut worden, die untersuchen lieber einmal zu viel als zu wenig.Nach meinem Empfinden wird dort 1000%ig gearbeitet. Die Ärzte sind sehr menschlich und keine Halbgötter. Super finde ich auch das sie immer meinen Mann miteinbeziehen und medizinische Gespräche auch auf englisch geführt werden können.
Stations-und Säuglingsschwestern
Die meisten sind sehr nett und Hilfsbereit.Die Hilfe beim Stillen ist super und Stillen wird dort gefördert, das merkt man schon daran, das auf den Nachttischen Stillöl, Stilltee und eine Creme gegen entzündete Brustwarzen steht. Alles dort hergestellt und gemischt. Auch kleine Hausmittelchentipps bekommt man von den Schwestern.
Hebammen
Waren auch die meisten sehr nett und kompetent, aber als geplante Kaiserschnittmutter hat man mit den Hebis nur kurz vor und kurz nach der Entbindung zu tun.
Ich wohne schon seit 5 Jahren nicht mehr in Frankfurt, aber zum Kinder kriegen oder wenn während der Ss. Probleme auftreten, dann gehe ich ins Nordwestkrankenhaus Krankenhaus.

4 Kommentare

Piotr am 26.03.2013

Ich kann die Bewertungen für Entbindung nicht mehr lesen.
Die Mütterkühe werden doch überall super behandelt, die Kranken nicht. Schwanger ist KEINE Krankheit!

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Tolle Ärzte und PflegerInnen - durchweg

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außergewöhnlich klare und ausführliche Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dauert alles, aber gut koordiniert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Menschlich, entspannte Atmosphäre, sehr gute medizinische Versorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal waren sehr gut und haben sich viele Mühe gegeben: Von der Notfallambulanz über Wachstation und die Station 9 Nord haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.
Dass Klinikpersonal fehlt, ist deutlich spürbar - man wartet. Aber wenn man Ärzte oder PflegerInnen zu sprechen kriegt, nehmen Sie sich Zeit, sind freundlich, und geben in einer für Laien verständlichen Sprache Auskunft. Und das finde ich bei sehr stark belasteten PflegerInnen und Ärzten sehr erstaunlich.
Facit: Ein Krankenhaus mit medizinisch sehr guter Versorgung und entspannter und menschlicher Atmosphäre

Unorganisierte Klinik

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
2 bemühte Ärzte
Kontra:
der Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völlig unorganisierte Klinik. Therapien, die in der Ambulanz besprochen worden sind, werden auf Station wieder geändert. Und was auf Station besprochen wurde, findet in der Ambulanz nicht statt. Wie der (noch) gute Ruf dieser Klinik zustande kam, ist uns völlig unklar. Wir gehen jetzt zu einem niedergelassenen Onkologen.

chronisch Kranker

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nur die Ärzte waren OK)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (von den Ärzten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte und er Tag meiner Entlassung
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist schon einige Zeit her, dass ich mich auf der Abteilung für Thorax-Chirurgie be-fand, was ich dort erleben musste, ist mit das schlimmste, was mir bis dahin passiert ist. Vorab –die OP an der Lunge, war erfolgreich, die Ärzte waren sehr kompetent und freundlich, da gibt es überhaupt nichts auszusetzen, aber das Pflegepersonal –schlimm, schlimm, schlimm. Leider habe ich einen gr. Erfahrungsschatz was- OPs. und Krhs.-Aufenthalten angeht, aber dadurch kann ich durchaus beurteilen, ob die Pflege gut od. schlecht ist. Ich war sehr krank, könnte kau ein Schritt ohne Atemnot gehen. Das Bett war bei Aufnahme noch nicht fertig. Dann kam es, aber der Nach-tisch vom Vorgänger wurde nicht gereinigt, da befand sich die Tomatensosse noch an der Seite. Ich wurde zu den Voruntersuchen mit dem Rolli bzw. Bett gefahren. Einmal kam eine Schwester mit dem Rolli und meinte ich soll zum Labor fahren, auf mein Hinweis –ich kann den Rolli nicht selbstständig bewegen, meinte sie frech –sie haben doch nichts an den Händen. Nach der OP –auf der Intensivstation –nach 2 Tagen künstlichen Koma, riefen mich meine Angehörige an, die voller Sorge waren, ob alles OK gegangen ist. Die betreuende Schw. war sehr nett, aber die leitende und diensthabende Schw. war unfreundlich und wenig einfühlsam. Sie meine, jetzt ist aber mal Schluss mit den Anrufen. Ich meine, ich war froh die OP überlebt zu haben. Wieder im Zimmer und am anderen Morgen musste ich mich zum Waschbecken, mit Blasenkatheder, mehreren Drainagen und Flaschen quellen, ich bekam keine Hilfe beim Gehen od. beim Waschen. Nach Ziehen den Blasenkatheders hatte ich Prob-leme den Urin zu halten, so dass ich an zunächst den Urin nicht halten konnte. Weil das Bett nass wurde, bekam ich von der einen od. anderen Schw. dumme Bemer-kungen. Bekam dann sogar Windeln. Glücklicherweise hat sich das am 3 Tag nach der OP wieder normalsiert. Fast alle vom Pflegepersonal waren unfreundlich und ha-ben sich sichtbar untereinander gemoppt, was mir eine Praktikantin bestätigte. Bei der Visite allerdings waren sie dann heulerisch freundlich. Wenn meine Angehörigen zu Besuch kamen wurde ich anständig gewaschen, selbst war mir das nicht möglich.
Was ich mich die ganze Zeit frage, warum sich im Nordwest nichts ändert. Die Ver-waltung liest doch auch dies

1 Kommentar

Tomi2012 am 11.05.2014

Hallo,

ich beglückwünsche Sie, dass Sie -so wie geschildert, gute Erfahrungen gemacht haben

Ich habe diese leider nicht machen können, obwohl für mich, als chronisch und schwerkranker Mensch eine Betreuung –so wie Sie diese erfahren konnten, angemessen gewesen wäre. (siehe meine Bericht: 07.02.2012 –Thorax-Chirurgie)

Der Mangel bei meiner Pflege hat nichts damit zu tun, dass eine Belastbarkeitsgrenze erreicht ist, sondern mit der Grundeinstellung des Personals auf dieser Station. Und auch mit der Gesundheitspolitik kann man nicht argumentieren, wenn man so schlecht und auch grob fahrlässig betreut wird, wie es mir widerfahren ist.

Kritik zu üben, ist meine gutes Recht, ebenso wie Sie belieb oft Positives äußern können. Und Kritik dient auch dazu sich etwas bessert.

Also differenzieren Sie doch bitte was Ihre Aussage der „negativen Schreiber“ angeht.

Lebensqualität zurückgewonnen

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hohe medizinische und soziale Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schade, dass ich nach den Regeln von "Klinikbewertungen.de" den Namen des mich am 30.11.2011 an meiner Bandscheibe operierenden Oberarztes nicht nennen soll - er hat mir mit seiner Kunst die Lebensqualität wiedergegeben, die ich in Wochen voller Schmerzen schon fast verloren wähnte ...
Vielen herzlichen Dank!
Ich habe auch ansonsten ein engagiertes Team von Schwestern, Pflegern, BFJ-lern, Therapeuten und Ärzten sowie auch den mich beeindruckenden Service der Patientenhilfe und der vielen anderen für das Funktionieren einer Klinik wichtigen Menschen kennengelernt.
Es war richtig, sich für das NordWest-KH Frankfurt entschieden zu haben!

Meine Erfahrungen in der Radioonkologie

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hohe fachärztliche Kompetenz, einfühlsamer und freundlicher Umgang
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Krebspatientin möchte ich mein großes Lob zum Ausdruck bringen über die Radioonkologie des Frankfurter Nordwest-Krankenhauses.
Trotz schwieriger, nicht eindeutiger Diagnoselage (CUP-Syndrom) hat das Ärzteteam eine Therapieform gewählt, die erfolgreich eingeschlagen ist. Die Anfangserwartungen wurden deutlich übertroffen. Besonders hervorheben möchte ich sowohl die hohe fachärztliche Kompetenz als auch den einfühlsamen und freundlichen Umgang meines zuständigen Ärzteteams (Hr. Dr. Hallier, Fr. Dr. Wetzel, Fr. Dr. Moore, Fr. Dr. Klefisch). Über das persönliche Engagement und mir entgegengebrachte Unterstützung von Frau Dr. Klefisch bin ich besonders angetan. Die Schwestern sind trotz ihres enormen Arbeitspensums stets sehr freundlich und wirklich hilfsbereit.

1 Kommentar

Luuzzie am 01.07.2013

Hierbei handelt es sich, wie im Text selbst erwähnt um den Fachbereich Strahlentherapie und nicht Onkologie.

Schade

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
niemand hört richtig hin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es sehr schade das der eine Arzt, nicht weiss was der andere tut. Einem wird überhaupt nicht richtig zugehört, so können auch falsche diagnosen entstehen.Untersuchungen werden zu oft doppelt ohne Grund gemacht...

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