• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Krankenhaus Nordwest

Talkback
Image

Steinbacher Hohl 2
60488 Frankfurt/Main
Hessen

44 von 92 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Eigene Bewertung abgeben

134 Bewertungen

Sortierung
Filter

Empfehlenswert!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal, beste Ärztin ever Dr. Ermis
Kontra:
Krankheitsbild:
dg. HSK, LSK, Zystenentfernung, Chromo
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.12.15 wurde die Operation (Zystenentfernung) durchgeführt.
Der OP-Ablauf wurde mir sehr detailliert erklärt, die OP verlief komplikationlos, am nächsten Tag war ich sofort fit.
Der Arzt ist sehr lieb, nett und lustig, hat immer ein Lächeln parat :D.
Hut ab, endlich mal eine Ärztin, die ihre Arbeit noch liebt, ebenso wie Ihre Patienten. Egal was man hat, sie tut alles, jaaaa wirklich alles, für Ihre Patienten. Vielen tausend Dank.

Das Pflegepersonal auf der Station war sehr hilfsbereit und freundlich, einen großen Danke an zwei der Schwestern.

Ich kann die Frauenklinik, besonders meine Ärztin, nur weiterempfehlen, wurde als Kassenpatientin wie eine Privatpatientin behandelt was leider heutzutage nicht mehr üblich ist.

Vielen dank an die Ärztin und das Pflegepersonal der Station 4.

LG A.D

Glück gehabt mit FRAU DR. ERMIS – die beste und einzige Ärztin in ganz Deutschland, die DAS kann

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP Ärztin, hier geht es nicht um Statistik, sondern um den Einzelfall)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Dr. Ermis hört zu, erkundigt sich sogar auch nach der OP)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (5 verschiedene Ärzte hatten mir zuvor Gebärmutterentfernung angeraten. Frau Dr. Ermis ist die einzige in diesem Gebiet, die mehr kann als nur Standard.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles sehr gut, kurze Wartezeiten, reibungsloser Ablauf auch am Tag der ÖPTÜM)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Keine Mängel, alles soweit in Ordnung)
Pro:
FRAU DR ERMIS, KRANKENSCHWESTERN
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
13 cm großes Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit den Krankenhausteam in der Gynäkologie. Alle Krankenschwestern waren wirklich sehr freundlich. Ich hatte auch Glück mit meiner Bettnachbarin, so dass der ganze Aufenthalt sehr entspannt war.

Besonders viel Glück hatten wir beide mit unserer operierenden Ärztin Frau Dr. Ermis. Sie ist eine außergewöhnliche Ärztin mit Charme, Empathie, Humor und die beste in ihrem Gebiet.

Mit Frau Dr. Ermis baut man eine außergewöhnliche Beziehung auf – eine Ärztin-Patientin-Beziehung wie man sich das nur erträumen kann. Sie macht selbst die Termine via Mobilrufnummer und Whatsapp. Sie erkundigt sich nach der Operation mehrmals nach mir und meiner Bettnachbarin. Ich fühlte mich als wäre ich privatversichert, bin ich aber nicht. Frau Dr. Ermis versteht ihren Job nicht nur als Pflicht, sondern erfüllt ihn ganzheitlich und vor allem menschlich.

Mehrere Ärzte hatten mir geraten meine Gebärmutter aufgrund des 13cm großen Myoms komplett zu entfernen. Da ich noch Kinderwunsch hatte, kam das für mich nie in Frage. Frau Dr. Ermis versteht ihr Handwerk. Sie hat mir per Bauchspiegelung das Myom mit Erhalt meiner Gebärmutter entfernt. Ein Traum.

Ich musste aufgrund der größeren Operation 5 Tage im Krankenhaus bleiben und mich einige Zeit zuhause ausruhen. Es war doch keine gewöhnliche "Myomentfernung". Dr. Hadji hatte Recht behalten: "Die einzige Ärztin in ganz Deutschland, die DAS kann!"

Vielen Dank! Bin sehr dankbar, Sie getroffen zu haben!

LASH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärztin, sehr gutes Anästhesie-Team
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
LASH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war mein Klinikaufenthalt sehr positiv.
Voruntersuchungen, Arztgespräch waren ambulant.
Erst am Montag, Tag der Operation, kam ich um 9h ins Krankenhaus, zog mich um und eine Stunde später ging es los.
Vor der Narkose wurde ich nach Name, Allergien und was gemacht werden soll gefragt. Sehr gut!
Die OP lief wie mit Fr. Dr. Ermis besprochen: 3 kleine Löcher und ein kleiner Schnitt sind am Bauch zu sehen und bereits am Donnerstag Morgen konnte ich wieder nach Hause.
Sehr postiv ist, dass es auf der Gyn. scheinbar nur EZ und DZ gibt. Toll ist auch der Tresor mit PIN (wie im Hotel). Großes Lob auch an das Pflegpersonal, das trotz enger Personaldecke immer sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent war.
Das Essen ist hingegen eher katastrophal, vor allem die mangelnde Flexibilität! Erst am 3. Tag konnte ich mir das Abendessen für den 4. Tag aussuchen, nur war ich da schon wieder daheim!
Die Entlassung war etwas "holprig". Ich mußte lange auf die Papiere und die Abschluss-Untersuchung warten, auch hätte ich mir die Beratung für die kommenden Tage/Wochen etwas ausführlicher gewünscht.

Unzumutbare Verhältnisse

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wohlwollen einiger Schwestern
Kontra:
Keine Vertrauensbildung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Oberärzte mit unterschiedlichen zu Länge der Quarantäne.
2 maliger rabiater Verbandswechsel der Ärzte,

nach 3. frischer OP wurde Patientin 2 Náchte und 2 Tage neben schreiender demenzkranker Nachbarpatientin gelassen, bis nach verbalem Druck endlich ein anderes Zimmer angeboten wurde.

Aufklärung über bevorstehende OP erstcvor der dritten.
Einige Schwestern waren freundlich.

Es war die richtige Entscheidung.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Operareurin
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Hysterektomie ( Ermis)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das große Glück,allein im Zimmer zu sein. Die Schwestern waren sehr umsichtig. Frau Ermis, die mich operiert hat, war absolut super.
Die Ausstattung ist gut, das Essen allerdings nicht sehr lecker.

Sehr zufrieden!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Fürsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin hat sehr schnell einen Termin sowohl zur Untersuchung/zum Vorgespräch als auch für die Operation vergeben. Direkt nach der Untersuchung hat meine Ärztin verständlich erläutert, wie sie den Eingriff durchführen wird.
Am Tag der OP ist alles sehr organisiert, reibungslos und gut verlaufen. An dieser Stelle BESTEN DANK an das ganze Krankenhausteam (Krankenschwester und Ärzte auf der Station 4Ost, netter Betreuer im OP-Raum, zwei liebevolle Anästhesistinnen, zwei Pfleger im Aufwachraum und natürlich meine Operateurin)!!! Noch am selben Tag nach der OP könnte ich schon aufstehen und laufen.
Bereits am nächsten Tag bin ich nach Hause entlassen worden.
Man fühlt sich bei dieser Ärztin und in diesem Krankenhuas sehr gut aufgehoben!

Hysterektomie wegen Myomen im Nordwest (Ermis)

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärztin, fürsorgliche Schwestern, schönes Zimmer
Kontra:
na ja das Essen ...
Krankheitsbild:
Hysterektomie (Myom)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe ein ziemlich großes Myom in der Gebärmutter gehabt, dass medikamentös nicht in den Griff zu kriegen war. Daher habe ich mich im Nordwestkrankenhaus Frankfurt sowohl über die Entfernung per Ultraschall (FUSS) als auch über eine Gebärmutterentfernung informiert - Das Gespräch über die Entfernung hatte ich mit Frau Dr. Ermis und ich muss sagen, ich war platt. Sie hat sich richtig viel Zeit genommen, mir sehr gut verständlich die OP erklärt und damit war meine Entscheidung auch gefallen. Ich hatte sofort Vertrauen und auch die Gewissheit, dass sie mich operieren wird, nicht irgendwer, der gerade an meinem OP-Tag Dienst hat. Dienstag morgen OP - minimalinvasiv - die komplette Gebärmutter raus und nur drei kleine Löcher und einen mini Schnitt - das ist wirklich nur was für Filigrantechnikerinnen. Die Schwestern auf Station waren sehr fürsorglich. Ich war auf der Komfortstation untergebracht und die ist wirklich toll gewesen. Super sauber, die Zimmer und das Bad eher wie im Hotel, Skyline-Blick, schöner Aufenthaltsraum, ruhige, entspannte Atmosphäre (ich konnte sogar schlafen, was im KH bei mir eigentlich nie richtig klappt). Die Ärztine hat auch gleich am OP-Tag nach mir geschaut, so auch an den Folgetagen. Und Freitag Mittag war ich schon wieder daheim. Ich hab die Entscheidung keine Sekunde bereut. Ich habe mir echt viele Gedanken gemacht, was ich mache und wo (ich komme nicht aus Frankfurt), aber meine Wahl war perfekt, ich würde wieder zu Frau Dr. Ermis ins Nordwest gehengehen

Glück gehabt, die besten Ärzte!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle beteiligten waren super)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles genauestens erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfach nur toll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (War ok)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Myomentfernung durch Dr.Ermis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute dankbar in dieser Klinik von Dr.Ermis operiert worden zu sein! Ich war zur Erstdiagnose in einer anderen Klinik. Hier machte man mir den Vorschlag ich solle mir "schnell" einen Mann suchen der mir "schnell ein Kind macht" damit mir der Arzt vor Ort dann "schnell ,nach 9 Monaten"die komplette Gebärmutter entfernen kann, da ich an unzähligen Myom leide...!
Es war 1 Myom und ich habe meine Gebärmutter noch. Ich kann noch Kinder bekommen und alle sekundären Folgen einer Enfernung der Gebärmutter sind mir erspart geblieben. Hier macht man sich wirklich Gedanken über den Mensch und nicht uber die OP-Statistik!!! DANKE!!!!!!!!

Myomentfernung durch Fr. Dr. Ermis

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP sehr gut Pflege OK)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärztin
Kontra:
furchtbares Essen
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich von Fr. Dr. Ermis sehr kompetent beraten und behandelt.
Am Tag der OP verlief alles zügig und reibungslos.
Die Pflege und die Nachsorge waren nicht mehr (aber auch nicht weniger) als OK.
Bei der Abschlussuntersuchung hätte die Beratung etwas ausführlicher sein können.

Erfahrungen mit der " Stroke Unit " im Nordwest-Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein paar wenige, freundliche junge Ärzte und Ärztinnen
Kontra:
inkompetentes und extrem unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
multiple Schlaganfälle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine sehr alte Mutter wurde Ende verganenen Jahres bewusstlos und mit Verdacht auf Schlaganfall als Notfall in der Neurologie aufgenommen. Obwohl sie sofort auf Schlaganfall untersucht wurde, gelang es den Ärzten erst nach fast zwei Tagen, diesen auch zu diagnostizieren----und damit viel zu spät. Die Schädigungen sind irreparabel. Nur auf Drängen von uns Angehörigen wurde sie auf " Stroke Unit " gelegt.Sie wäre sonst auf die Normalstation gebracht worden. Das Pflegepersonal war unfassbar unfreundlich und teilweise inkompetent. Die Besuchsregelungen wurden strikt ausgelegt. Da haben wir in anderen Krankenhäusern deutlich andere und bessere Erfahrungen gemacht. Einzig die jungen Ärzte und Ärztinnen waren freundlich und entgegenkommend.

Katastrophales menschenunwürdiges Verhalten der Ärzte u Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt leider nichts positives zu diesem Krankenhaus
Kontra:
Sehr überheblich, abweisendes Verhalten, Patientenvernachlässigung, unhygienisch
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ganz katastrophale Erfahrung gemacht. Extrem unfreundliche Ärzte und extrem unfreundliches abweisendes und überhebliches Pflegepersonal. Der Vater von einer engen Freundin ist eines unnatürlichen Todes (offizielle Todesursache) dort verstorben, weil ihm vom Personnal das Gefäß verletzt wurde. Es wurde sich geweigert ihm zu helfen mit der Begründung er sei nun mal alt und er würde sowieso bald gehen. Insgesamt wird man sowohl als Patient als auch als Angehörige sehr menschenunwürdig dort behandelt.

Post operative Fehler

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal durchweg gut
Kontra:
Vertuschung warum Komplikationen aufgetreten sind
Krankheitsbild:
Varizen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ende November 2015 war ich auf Grund einer Varizen OP als Pivatpatient in stationärer Behandlung.
Die OP war relativ komplex,da es sich bereits um die dritte OP an diesem Bein handelte.
Soweit ich dies beurteilen kann, war die OP ansich erfolgreich.
Leider traten Komplikationen auf.
Eine Pneumonie und eine Lungenembolie führten zu substantiellen Herzproblemen.
Lt Aussage später konsultierter Ärzte trat die Embolie wegen falscher, fehlender post-operativer Behandlung auf. Die Pneumonie könnte wegen unsauberer Intubation während der Narkose aufgetreten sein.
Die spätere darauf folgende Notaufnahme und stationäre Behandlung war zielgerichtet auf die Herzprobleme. Die Lungenprobleme wurden zwar behandelt aber man versuchte diese zu vertuschen.

scher schlechte Pflege

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (umfassende OP-Aufklärung.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP war gut, Nachbehandlung/Pflege sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Verwaltung hat die Klinik fest in der Hand. Leider !!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ist ein altes, überlastetes Haus)
Pro:
schön, wenn man nie wieder in dieses Haus muss
Kontra:
schlecht, wenn man keine Alternative hat
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ziemlich genau einem Jahr kam meine Mutter auf diese Abteilung. Diagnose: Blasenkrebs. Behandlung: Grossflächig alles im Bauchraum rausschneiden was man nicht unbedingt braucht, Künstlicher Blasenausgang, 2-3 Wochen im KH bleiben, Reha und dann ist alles gut. ---So zumindest hieß es vor der OP.
Die Anmeldung im NW-KH ist eine Zumutung. Für kranke/alte Menschen nicht machbar.
Die OP lief super und war eine Meisterleistung von Dr. Dillenburg und seinem Team. Es gab im Nachhineine ein oder zwei kleinere Komblikationen , die aber bei einer solch Umfassenden OP passieren können.
Leider hört hier aber das Positive auf. Aus 2-3 Wochen wurden 6 Wochen absolut Liegendkrank. Die Pflege war misserabel. Statt Spritzen wurden lieber Schläuche angehängt. Das spart Zeit bei der Pflege. 5 und mehr Schläuche am Körper waren für meine Mutter standart. Bewegungsfähigkeit war dadurch nahezu gleich null. Physiotherapie gabs max 15min am Tag oder sehr häufig garnicht.
Unterm Strich wurde der körperliche Zustand meiner Mutter täglich schlechter. Kein Wunder bei dieser Art der "Pflege". Als selbsständiger Mensch der keinerlei Hilfe benötigte kam sie ins KH, als liegendes Frack kam sie nach 6 Wochen zur Reha.
Über die "Pflege" in dieser Klinik könnte man ein ganzes Buch schreiben, über zahlreiche Unfreundlichkeiten, mürrischen Pflegern/Schwestern, schlechter Versorgung, und und und, aber das würde diesen Rahmen sprengen.
Warum nicht meine Mutter diese Zeilen selbst schreibt? Sie ist im April an den Folgen des o.g. Krebs verstorben. Soviel zur anfänglichen Diganose "OP, 2-3 Wochen KH, Reha und gut ist"."

Wunderbare Entbindung, schlechte Stillberatung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (da beziehe ich mich auf die Stillberatung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (da beziehe ich mich auf die Handhabung der Geburt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte sehr nett und kompetent, Schwestern freundlich, Hebammen toll, Kreißsaal schön, gemütliche Station
Kontra:
Stillberatung nicht wirklich vorhanden, völliger Unsinn wird einem da erzählt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station ist sehr hübsch, wie auch der Kreißsaal. Hebammen habe ich drei während der Entbindung gesehen, waren alle freundlich und kompetent. Zwei Ärzte habe ich gesehen, da ich Geburtsstillstand hatte; man hat den Kaiserschnitt so weit wie möglich rausgezögert, was zwar furchtbar lange wirkte, aber tatsächlich bin ich um den Kaiserschnitt herumgekommen. Anscheinend ist es sehr ungewöhnlich, so lange zu warten (ich hatte 5 Stunden Presswehen), aber ich war den Ärzten und der Hebamme SO DANKBAR, dass ich um den Kaiserschnitt herumkam!! Mehr Mühe hätte man sich nicht geben können, und ich habe mich stets liebevoll umsorgt gefühlt, Dammschnitt wurde nicht gemacht. Also super Geburt für mich.

Auf Station waren ebenfalls alle nett. Jetzt das Negative: Keine Stillberatung. Die, die man rufen konnte, waren Kinderkrankenschwestern, keine Stillberaterinnen, und sie hatten echt keinen Schimmer. Sie haben alle behauptet, ich könne nicht stillen aufgrund von Flachwarzen. Ziemlicher Unsinn, wie mir hinterher jeder versicherte, aber ich glaubte es ihnen. Man gab meiner Kleinen ungefragt einen Schnuller sowie Zuckerlösung (!!! IIIH!!!) per Flasche. Am Ende blieb ich beim Abpumpen hängen, Kind maximal saugverwirrt, es funktionierte auch nach drei Wochen Kampf nicht mit dem Stillen. Darüber bin ich sehr wütend, denn hätte man mir nicht allerseits erzählt, ich könne nicht stillen, und hätte man ihr nicht ständig die Flasche plus Schnuller gegeben, hätte es vielleicht geklappt.

Gut fand ich, dass man Stilltee bekam, Warzensalbe, Windeln, ungefähr alles, was man brauchte.

Schade, da super Geburt, derwegen ich sonst gerne wieder gekommen wäre. So werde ich mir das beim zweiten Kind gut überlegen, weil ich gerne stillen möchte. Das Krankenhaus sollte eine kompetente Stillberatung einführen, denn das war absoluter Murks.
Aber wie gesagt, sonst alles prima!

Myomentfernung von Frau Dr. Ermis

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärztin
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist zu empfehlen. Ich wurde sehr gut von Frau Dr. Ermis betreut. Auch das Pflegepersonal war sehr freundlich.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Baby pilzinfektion
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im november 2015 meine erste geburt, die hebammen sind sehr unfreundlich, mein baby hat sich nach der geburt einen pilz im po geholt, weil die hebammen sie nicht prdentlich gepflegt haben bzw. beim wickeln nicht gekümmert haben. Ich habe mein baby photografiert und werde die klinik anzeigen, für dass was sie mit meinem baby angestellt haben. Auch mich hat man als patientin psychisch krank gemacht, konnte nicht mal stillen weil man mir nicht geholfen hat. Die klinik hat mich und mein bany so schlecht behandelt, wenn ihr in dieser klinik entbinden wollt, bitte bitte sucht euch eine andere klinik! diese klinik ist nicht zuempfehlen!!! Bin sehrrrr enttäuscht, die klinik ist das aller letzte!

1 Kommentar

Kibini am 11.12.2015

Hallo, Maya2015,
Erst mal herzlichen Glückwunsch zu Ihren Kind. Eine Pilzinfektion kann auch durch die Geburt entstehen, wenn die Mutti selber infiziert ist. Bei meinem Kind war es so und ich wusste vorher nicht, dass ich selber infiziert war. Ich wünschen Ihnen alles gute mit dem Baby!

sehr professionelle Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei Frau Dr. Ermis fühlte ich mich in sehr guten Händen. Kann ich nur weiterempfehlen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr professionelle Behandlung durch Dr. Ermis .)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen guten Eindruck von der Klinik. Dr. Ermis hat mich sehr professionell behandelt. Die Betreuung durch das Pflegepersonal war ebenfalls gut. Insgesamt fühlte ich mich sehr gut aufgehoben.

Sehr professionelle med. Behandlung und sehr angenehme Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei Frau Dr. Ermis habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt! Kann ich absolut weiterempfehlen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr professionelle Behandlung durch Dr. Ermis und sehr nette Betreuung auf Etage 4 Ost.

Zufrieden auf der Gynäkologie-Station

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das Essen hat nicht so gut geschmeckt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Frau Dr. Ermis als sehr gute Ärztin
Kontra:
Die Putzfrauen in den Zimmern müssen sauberer arbeiten
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Gynäkologie-Abt.-/Station.
Freundliche Schwestern und Frau Dr. Ermis als sehr sympathische und kompetente Ärztin.
Sehr freundlicher Pfleger unten im OP.

Myomentfernung mit kl.Schnitt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein Krankenhaus zum Erholen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche ärztliche Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dienstleistungserfüllung zu 100 %)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einzelzimmer mit perfekter Ausstattung)
Pro:
Eine sehr kompetente Ärztin führte die OP durch
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Nordwestkrankenhaus ist sehr empfehlenswert, vor allem die Operationstechnik von Frau Dr Ermis ist herausragend. Mein Aufenthalt in der Klinik wurde durch ein sehr nettes und stets hilfsbereites Pflegepersonal angenehm gestaltet.

Empfehle ich meinen Freundinnen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung mittels LASH
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich empfehle die Klinik und besonders Frau Dr. Ermis meinen Freundinnen: ich habe mich zu jeder Zeit gut betreut gefühlt.
Der Check-In war unkompliziert, ich wurde erwartet und habe ich mich nie verlassen gefühlt während meines Aufenthalts. Die Kommunikation innerhalb der Station und auch mit Frau Dr. Ermis, die täglich bei mir war, funktionierte vorbildlich. Es war fast schade schon auszuchecken.
Essen & Trinken & Hygiene: alles bestens
Parken für eilige Besucher: Parkhaus mit ein paar Gehminuten oder sonst auch im Umfeld.
Das auf dem Gelände gelegene Hotel ermöglicht Angehörigen nah bei zu sein. Das Frühstück dort ist gut, allerdings wurde mein eingeschränkt beweglicher Vater trotz vieler freier Zimmer in die hinterste Ecke "Taunus" (der Blick war leider durch wegen davorstehender Gebäude nicht möglich) geschickt.
Für gesetzlich Versicherte der Hinweis: Erkundigen Sie sich nach der erforderlichen Zuzahlung für die Komfort-Station: es gibt nicht viele Zimmer, aber da ist es wirklich prima!
Mir geht es 3,5 Wochen nach der OP gut, habe nur noch ganz kleine äußerliche Narben, innen sei schon wieder allen o.k, meinte mein Gyn ;-)

Bestes Krankenhaus ,mit besten Personal!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super nette Betreuung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführlich und jeder Zeit.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser hätte es keiner gekonnt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut abgesprochen.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Besser geht es nicht.)
Pro:
Beste Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gebährmutter entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Ärzte und nette Schwestern. Überall hätte man mir meinen ganzen Bauch aufgeschnitten und nun sieht man die Narben nichtmal mehr.Man wird richtig gut versorgt und behandelt.Es ist sauber ,warum jetzt auch mal die netten Reinigungsfrauen, für ihre schwere Arbeit ,ein großes Lob verdient haben.Das Essen schmeckt auch sehr gut und die Ausstattung auf den Zimmern ,ist großartig. (z.B.jeder hat an seinem Beistelltisch ,einen kleinen Tv ,mit Radio und Telefon, viele Klein -und Einzelzimmer ,mit schöner Duschkabine und in Doppelzimmer gibt es Trennvorhänge,um seine Privatsphäre zu bewahren. ..)

Chris

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöner Ausblick
Kontra:
Geringes Fachpersonal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte in dieser Klinik unserem Sohn in Oktober 2015 zur Welt gebracht.
Ich als der Vater meines Kindes war mit bei der Geburt dabei.

Ich verstehe es nicht wie eine angeblich Ausgebildete Habame die rund 10 Jahre Berufserfahrung hat der Deutschen Sprache nicht mächtig ist.

Laut der Oberärztin sollte diese Dame nur das CTG überwachen was diese Person auch machte. Jedoch als die Oberärztin den Raum verlassen hatte ging sie auch kurz heraus und kamm das ist jetzt kein Witz!!! MIT IHREN LEHRBÜCHERN ZURÜCK IN DEN KREISSAHL ICH BIN VOM GLAUBEN ABGEKOMMEN..... Dann wollte diese noch meine Frau untersuchen diese befand sich bereits seid Ca 31stunden in den Wehen. Wir wollten normal entbinden nach mehreren CTG Kontrollen durch diese Person die sie auch nicht richtig durchgeführt hatte was sich im Nachgang heraus stellte, Kamm der Oberbrecher überhaupt meine Frau lag in den Wehen und diese Person hatte die Anweisungen der Oberärztin missachtet . Diese Person hatte nachdem die die Oberärztin den Raum verlassen hatte ihr beim Verlassen des Raumes den Mittelfinger gezeigt. Darauf hin bin ich ausgeflippt ich habe diese Person aus dem Raum verbannt und nach einer Hebame verlangt die Erfahrung und fachliche Kompetenz besitzt. Wir hatten das Glück das dort eine Dame war die sich uns angenommen hatte.

Nach nun Ca 32stunden Kamm es dann zum Kaiserschnitt.

Unser kleiner Sonnenschein ist zum Glück wohl auf!!!!

Ich wünsche jedem alles Glück der Welt!!!

Jedoch wenn ihr euch selbst etwas Gutes tun wollt und auch eurem Kind verweigert dieser Person den Kontakt mit euch und schickt sie weg. Es dient zu eurer Gesundheit HALLO GEHT ES NOCH???? Mittelfinger und dann noch die Lehrbücher und dann untersuchen wollen geht es noch???

Die härte war das sie wissen wollte warum wir Beschwerde gegen sie erbracht hatten. Sie bekam keine Antwort von mir!
Nur eine das sie sich uns nicht mehr nähern soll.

enttäuscht ist milde ausgedrückt.

Unfreundlich!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kommunikation war am Ende dann doch da!
Kontra:
Unfreundlich, Unkompetenz des Pflegepersonales, Kommunikation zwischen Arzt, Patient und Angehörige NULL!!!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

- Mangelhafte Besetzung.
- Kommunikation und Information an die Patienten ist nicht ausreichend und verständlich.
- Keine Möglichkeiten mit dem zuständigen Arzt zu Kommunizieren der Informationen preis geben könnte.
- Patient fühlte sich allein gelassen.
- Manchmal kam es auch dazu, dass die Medikamenten Verabreichung vergessen worden ist.

Auch bei Patienten die nicht an das Bett gebunden sind, gehe ich davon aus,dass das Bett mind. 1x in der Woche neu bezogen werden müsste. Besonders wenn der Patient tagelang hohes Fieber hatte ( Schweißausbruch ).

Richtig entschieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata OP (radikale Prostatektomie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor der Entscheidung für das Krankenhaus Nordwest hatte ich in der Urologie ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt, der die OP später durchführen würde. Mir wurde auch gleich gesagt, was alles eintreten kann.
Ich fand dieses persönliche Gespräch vorab sehr wichtig.
Stationäre Aufnahme:
Die stationäre Aufnahme am 23.02.2015 war etwas holprig, da an diesem Tag sehr viel los war. Dennoch hat jeder versucht freundlich und hilfsbereit zu sein.

Nach der erfolgreichen OP war ich noch 10 Tage stationär in der Urologie. Dort wurde ich von allen gut betreut und versorgt und habe mich trotz Krankenhaus wohl gefühlt.
Meine Entscheidung für das Krankenhaus, für den Arzt und für das Operationsverfahren (Laparoskopisch) war auf alle Fälle richtig.

So schnell nicht wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Migräne, Verdacht auf Sarkoidose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 18.4.2015 per RTW in die Notaufnahme dieser Klinik eingeliefert, da ich unter starken Kopfschmerzen mitsamt Sichtfeldaufällen litt, welche sich im Laufe meines Aufenthalts in der Notaufnahme verschlechterten und weitere Symptome wie Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen etc. äusserten. Nach geschlagenen 2 Stunden Behandlung wurde ich schließlich auf die Neurologische Intensivstation verlegt, auf der ich 3 Tage verbrachte, bis mir mitgeteilt wurde, dass ich "wahrscheinlich" an einer Migräne mit Aura leiden würde, welche durch einen bestehenden Infekt in der Lunge ausgelöst wurde. Jener Infekt wurde mit Antibiotika behandelt, welches allerdings laut meinem Empfinden nicht anschlug.

Nach besagten 3 Tagen wurde mir durch den leitenden Stationsarzt mitgeteilt, dass ich entlassen werden könne und mein Arztbrief bereits fertig sei. Eine Stunde nach dieser Aussage wurde mir dann jedoch mitgeteilt, dass ich aufgrund eines Entzündungsherdes in der Lunge umgehend auf die Internistische Station der Klinik verlegt werden müsse. Auf meinen Wunsch, die Klinik auf eigene Verantwortung verlassen zu wollen ( Ich fühlte mich bestens ), wurde nicht eingegangen, stattdessen wurde ich sogar ohne vorherige Einwilligung zu einer sogenannten Nervenwasseruntersuchung gefahren, vor der man mir eine Beruhigungstablette verabreichte, da ich dieser Untersuchung eher skeptisch bis ängstlich gegenüberstand.

Auf der Internistischen Station wurde ich mehr schlecht als recht behandelt. Das Pflegepersonal arbeitete teilweise schlampig,das Zimmer war dreckig trotz täglicher Reinigung ( Spinnenweben an den Wänden, staubige Nachttische... ) deutlich demotiviiert und hielt sich auch nicht damit zurück, meinen Zimmernachbarn deutlich zu zeigen, dass sie schlichtweg genervt von ihnen sind.
Nach sage und schreibe 8 weiteren Tagen und zig Untersuchungen, die kein deutliches Ergebnis brachten, wurde ich schließlich entlassen mit der Bitte am 11.5.2015 erneut die Klinik aufzusuchen um mich für 3 Tage in die chirugische Ambulanz zu begeben, für eine weitere minimal-OP bei der festgestellt werden soll, was nun genau in meiner Lunge los ist.

Alles in allem hatte ich bisher nie Probleme mit diesem Krankenhaus, allerdings werde ich künftig ein anderes aufsuchen, sollte ich neurologische oder internistische Anliegen haben.

Kompetente und freundliche Behandlung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Beratung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Varizen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer ständig vor mir hergeschobenen Varizen-OP habe ich mich für das Krankenhaus Nordwest entschieden. Die Beratung in der Ambulanten Chirurgie im Vorfeld der OP war sehr gut. Ich entschied mich für eine Laser-OP, die auch sehr gut verlaufen ist. Die OP führte Frau Dr. Günther durch - großes Lob, vielen Dank.

Proben für Tests wurden wiederholt verschlampt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Teilweise nette Ärzte
Kontra:
Keine Absprache untereinander etc
Krankheitsbild:
Verdacht auf Porphyrie, Kolikschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

An sich hatte ich nie schlechte Erfahrungen mit der Klinik. Nun war ich vor Kurzem aber zweimal wegen starken Magenschmerzen und anderen Beschwerden dort. Im November wurde mir deshalb Blut abgenommen, dieses kam nie im Labor an. Ich blieb nur ambulant aber musste im März nochmal wegen erneuten akuten Schmerzen kommen. Hatte dann eine Magenspiegelung und wieder Bluttests, dann kam der Verdacht auf Porphyrie auf. Soweit so gut, war alles ok. Musste dann Sammelurin abgeben und wartete nun vier Wochen auf Ergebnisse.
Heute wurde mir dann mitgeteilt, nachdem ich zuvor mehrmals sehr unfreundlich am Telefon abgewimmelt wurde, dass das Sammelurin leider auf dem Weg zum Labor wieder verloren gegangen sei.
Nun kann man leider nur den Urin testen, wenn akute Beschwerden wieder auftreten, also stehe ich nun ohne Ergebnisse da und bin ziemlich wütend. Kann ja nicht zu viel verlangt sein.

Anfangs hui - Am Ende pfui !

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Behandlung auf der ITS war optimal
Kontra:
Die Entlassung war katastrophal
Krankheitsbild:
V.a. Aspirarionspneunomie bei Schwerstpflegebedürftigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient wurde noch in der Notaufnahme in ein künstliches Koma versetzt und auf die ITS der Neurologie zur Weiterbehandlung verlegt. Die Ärztinnen und Ärzte dort kümmerten sich gut um ihn und waren auch fast zu jeder Zeit für Auskünfte ansprechbar. Auch das Pflegepersonal machte einen guten Job. Der Patient war immer sauber und gut versorgt.
Der Tag der Entlassung machte allerdings den guten Eindruck der ITS komplett zunichte! Man hatte den Patienten in keiner Weise transportbereit gemacht,d.h., die Tasche mit den Kleidungsstücken blieb unbeachtet und er wurde sage und schreibe splitterfasernackt (!) auf die Trage gepackt, gerademal notdürftig mit dem dünnen Krankenhausfetzen (sprich Flügelhemd) bedeckt. Und das bei 4 Grad Außentemperatur! So kam der Patient in total ausgekühltem und durchgefrorenem Zustand zu Hause an. Ein Harnwegsinfekt ist hier geradezu vorprogrammiert.
Da stellt sich doch die Frage, wer dieses Procedere angeordnet und somit eine, eventuell noch schlimmere, Rückfallerkrankung billigend in Kauf genommen hat. Im Nachhinein ist klar geworden, warum man am Entlassungstag keine Angehörigen dabei haben will. Die gute Erziehung verbietet es, diese Handlungsweise der Verantwortlichen ausgiebig zu kommentieren; dies würde nicht sehr schmeichelhaft ausfallen.
Hier besteht dringender Handlungsbedarf seitens der Leitung des Krankenhauses; so kann und darf man mit Patienten nicht umgehen!

Nie wieder!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in jeder Hinsicht eine Zumutung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (widersprüchlich, ausweichend, nicht verlässlich, teilweise unsensibel und/oder arrogant)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Infektion mit multiresistentem Krankenhauskeim - offenbar durch mangelhafte Hygiene im OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotische Abläufe, sehr lange Wartezeiten auf Behandlungsmaßnahmen in anderen Abteilungen des Hauses (Röntgen, OP); schlechte Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal sowie gegenüber den Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (katastrophale Hygiene der Toilette; ungepflegte Einrichtung der Krankenzimmer - z.B. äußerst beunruhigend wirkende ausgewaschene große (Blut-?)Flecken auf dem Stoff der Trennwände zwischen den Betten)
Pro:
die schöne Aussicht von der Besucherterrasse (haha)
Kontra:
teils unwilliges, offensichtlich überfordertes Pflegepersonal; durch und durch chaotische Zustände
Krankheitsbild:
Morbus Hodgkin-Rezidiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der stationäre Aufenthalt in der Onkologie des NWKH war ein einziger Horror.

Zuerst mal musste ich - ohne dass irgendwelche Behandlungsmaßnahmen durchgeführt wurden - ganze zwei Tage auf Station untätig warten, bis mir in der chirurgischen Abteilung des Hauses der zentralvenöse Zugang gelegt werden konnte, über den die geplante Chemotherapie verabreicht werden sollte. Als diese OP dann endlich stattfand, lästerte der Chirung in meiner Gegenwart die ganze Zeit laut mit seiner Assistentin über die ach so lächerlichen vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen und benahm sich auch sonst ganz so, als sei ich gar nicht vorhanden. Zwei Tage später war dann das Gewebe rund um den frisch gelegten Zugang infektiös vereitert und ich hatte starkes Fieber. Die Ursache: multiresistenter Staphylococcus aureus (MRSA) - also ein typischer Krankenhauskeim. Während ich eine Woche lang geistig und körperlich schachmatt im Fieber dahindämmerte, erklärte mir dann noch einer der Ärzte so ganz nebenbei, dass die Chemotherapie, die ich während meiner Ersterkrankung - ebenfalls im Nordwestkrankenhaus - erhalten hatte, nicht dem damaligen Wissensstand entsprochen habe. Na super - da fühlt man sich doch gleich rundum gut betreut!

Die zum Krankenzimmer gehörende Toilette wurde nicht nur von den Insassen meines Dreibettzimmers, sondern auch noch von denen des Dreibettzimmers nebenan benutzt. Die hygienischen Zustände waren hier katastrophal und ekelerregend; und das bei Onkologiepatienten, die ja meist nicht nur einen schwachen Magen und Darm, sondern auch noch ein geschwächtes Immunsystem haben. In aller Regel war die Toilettenschüssel mit Fäkalresten oder Erbrochenem bekleckert; gereinigt wurde sie turnusmäßig nur einmal am Tag. Auf meine Beschwerde hin wurde ich dann gebeten, beim nächsten Mal dem Pflegepersonal Bescheid zu sagen, damit eine außerplanmäßige Toilettenreinigung anberaumt würde. Haha - sehr hilfreich, wenn's brennt!

Mir ist unbegreiflich, wie der gute Ruf des NWKH zu Stande kommt.

Reinigung der linken Halsschlagader

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Durchführung der OP und Nachversorgung waren perfekt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Verengung der linken Halsschlader (carotis stenose)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute Organisation der Klinikbereiche.
Sehr kompetentes Personal.

Danke dafür das ihr alles versucht habt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Asystolie
Erfahrungsbericht:

Leider weiß ich nicht unter welcher Rubrik ich dies einfügen soll

Naja ich fang mal an
mein Vater ist auf der Arbeit zusammen gebrochen und der Notarzt
brachte ins Krankenhaus die Ursache Herz-Kreislauf-Stillstand
und ich wollte erstmal ein Riesen Lob ausprechen an dir Ärzte die meinen Vater versucht haben mit aller Macht was sie hatten über eine Stunde zu Reanimieren um ihn wieder ins Leben zu holen aber leider hat er es nicht geschafft und ist an einem Plötzlichen Herztod mit nur 54 Jahren von uns gegangen aber die Gewissheit das die Ärzte alles gegeben haben nimmt mir ein wenig die Trauer trotz allem Danke ich ihnen das sie alles gegeben haben

TOP *****

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit Kompetenz Termintreue
Kontra:
Es hat weh getan, aber dafür können die nichts.
Krankheitsbild:
Varizen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Krampfaderentfernung abulant dort. Ich hbe einen solchen Service noch nicht erlebt. Wenn man um 10.30 Uhr einen Termin hat ist man auch zu der Zeit dran. Am ersten Tag kam ich in die chirurgische Ambulanz, viele Leute da im Wartebereich, da dachte ich das es etwas dauern wird. Aber weit gefehlt, supernette und freundliche Anmeldung, pünktliche +10 und -30 min Termintreue (einmal war ich eine halbe Stunde zu früh da und kam auch gleich dran). Dann die Ärzte und Schwestern bei der Voruntersuchung, bei der OP und der Nachbetreuung, alle sehr freundlich zuvorkommend und kompetent. Kann den Laden nur empfehlen, so unangenehm die OP auch war. Sollte ich noch einen solchen Eingriff vor mir haben werde ich mich wieder dorthin bemühen, obwohl die Klinik etwas abgelegen ist.

Wo man über Patienten lacht

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
unmenschliches Personal
Kontra:
gute medizinische Diagnose
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nach 24-stündiger Atemnot entschied ich mich in die Notaufnahme des Krankenhauses zu fahren.
Was ich hier erleben musste, überschritt alle Grenzen des guten Geschmacks. Die dort behandelnden Krankenschwestern lästerten lauthals über mich und ahmten hierbei sogar meine Stimme nach, wie ich mit dem Arzt redete.
Die Tatsache, dass ich nicht stationär aufgenommen werden musste, erleichterte zwar mich, brüskierte hier anscheinend jedoch die ganze Belegschaft. Mir wurde nicht einmal mehr der Zugang in meinem Arm entfernt, bis sich schließlich eine jüngere Schwester dazu ermbarmte.
Der Arzt behandelte mich genervt bis widerwillig, stellte aber glücklicherweise die richtige Diagnose und war am Ende fast freundlich. Als er die anderen Patienten im Wartebereich sitzend erblickte, lachte er über sie.
Ich kann es mir diese Unmenschlichkeit nur so erklären: Es handelt sich in diesem Krankenhaus um gut ausgebildetes Ärzte- und Krankenpflegepersonal, dass durch die Überforderung am Rande des Wahnsinns ist. Wird es hier nicht einmal Zeit etwas zu unternehmen?

1 Kommentar

UweRumpf am 01.07.2015

Die Notaufnahme ist eine Katastrophe kenne ich leider zu sehr was Sie da beschrieben haben

Vom Kostenfaktor (Wirtschaftsfaktor) zum Störfaktor, Ärzte sind Kaufmänner

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die jungen Pfleger sind hilfsbereit und motiviert
Kontra:
Die älteren Pfleger sind ruppig und frustriert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine eigene Erfahrung in diesem Krankenhaus ist nicht unbedingt gut. Erst wird man trotz vorheriger festgestellter Diagnose durch den eigenen Hausarzt -der auch Facharzt für innere Medizin ist mit allen möglichen Untersuchungen gequält. Obwohl der Ultraschall eine verstopfte Gallenblase (voll Sludge-grießigem Schlamm ) ergeben hat,hieß es -die Ursache für meine nächtlichen Koliken sei noch nicht bekannt.Also wurde ich auf der Station 6 West aufgenommen und ab da ging es los,erst volle Dröhnung Schmerzmittel intravenös,genannt wurde Novalgin,Buscopan weitere Zugaben wurden einfach nicht erwähnt. Erst folgte eine Magenspiegelung, am nächsten Tag sollte eine Darmspiegelung folgen -vor dieser Untersuchung sollte ich zur Sono,also nach 3 Tagen endlich mal zu einem Ultraschall-Profi,der die festgestellte Diagnose meines Hausarztes bestätigte.Wie auch immer die anschließende Darmspiegelung fand statt , danach gab es auch keine Aufklärung -ob etwas Verdächtiges bei den Untersuchungen entdeckt wurde,oder nicht. Dann wurde ich zum Gynäkologen geschickt,dort ging der Spaß erst richtig los. Eine Studentin stellte mir Fragen,die ich zuvor etliche Male beantwortet hatte, dann kam ein Arzt rein,dem irgendwie der Blickkontakt beim Reden verlorenging.Trotz starker Menstruationsblutung vom ersten Tag an,sollte ich den GYNÄKOLOGEN Stuhl besteigen,dann fing das Durchforsten mit dem Ultraschall-Phallus an. Anwesend war der Arzt die Studentin und noch eine angehende Ärztin (mit Kopftuch) -es schmerzte und schmerzte.Am nächsten Tag wurde die Gallenblase entfernt..Noch im Aufwachraum hatte ich Schmerzen,die man kaum beschreiben kann,eine Dröhnung nach der anderen wurde mir verpasst. Es wurde nicht erwähnt wer die OP überhaupt durchgeführt hat.Am Nachmittag kam ein Herr rein und meinte die Gallenblase sei auch schwer entzündet gewesen und er rauschte auch gleich wieder raus.Abgestumpft und völlig demotiviert kann man die Ärzte in diesem Krankenhaus bezeichnen.Das Pflegepersonal teilt sich ein in junge,motivierte Pfleger und ältere,völlig demotivierte Pfleger.Die Schwestern rauschen über die Gänge -als wären sie mit Gott verwandt. Eine ganz spezielle Erfahrung hatte ich mit einer Pflegehelferin,die sich Schwester A... nannte,dabei sei erwähnt,dass diese Person lediglich eine Helferin ist-die dauernd stöhnend durch den KH-Flur schleicht.

Empathie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
modernes Bett
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Bandscheibenprolaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Station fühlte ich mich nicht gut aufgehoben, die Ärzte und auch das Pflegepersonal sind dort sehr flüchtig im Kontakt und größtenteils unfreundlich. Da ich selbst im medizinischen Bereich arbeite, sehe ich Empathie als einen der wichtigsten Grundbausteine für eine erfolgreiche Genesung. Genau diese ist jedoch in dieser Abteilung ein absolutes Fremdwort.

Keine Klinik für Transpantierte und Demenzkranke

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Immuntabeletten stirbt ein Transplantierter)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (um Immunspiegel muss sich die Ehefrau kümmern)
Pro:
Oberschwester entschuldigt sich für fehlendes Personal
Kontra:
Ärzte- und Personalmangel
Krankheitsbild:
Sturz (Nierenfunktionsstörung?)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte keine Demenzkranke in diese Klinik einliefern. Hier sind diese hoffnungslos verloren. Mein Mann wurde nach Sturz dorthin gebracht. Selbst hilflos. Seine lebensnotwendigen
Medikamente stellte ich für eine Woche zusammen und brachte Sie mit Arztbrief und Medikamentenverordnung auf Station. Da ich mich täglich bei ihm befand, ist mir aufgefallen das sich abends sein Immunmedikament nicht bei den Tabletten befand. Ich ging zur Station und klärte dies mit der Schwester ab. Morgens war mein Sohn anwesend und wieder fehlten die Immuntabletten. Am nächsten Abend wieder das gleiche Spiel. Jetzt kontrollierte ich die Medikamente und stellte dann fest, dass bereits
4 Immuntabletten zu viel in der Box waren, die ihm nicht verabreicht wurden. Auf Rückfrage beim
TX-Arzt, riet dieser an umgehend den Immunspiegel zu machen. Doch leider wusste keiner wie was wo. So habe ich mich entschlossen,
zu unserem Hausarzt zu gehen und dort das notwendige Röhrchen zu holen um dann dieses in das TX Labor zu senden. Dieser Leichtsinn kann ein Leben kosten.
Fuß dick und rot, Arzt sah sich dies an und meinte Wassertabletten für die Entwässerung. Beim abendlichen waschen und dann beim eincremen der Fußsohle kam der Eiter mir entgegen. Schwester meinte, ein Mullverband genügt bis morgen. Ärztemangel hoch 3 in dieser Klinik. Dann noch Isolierstation obwohl kein Keim.
Weiteres folgt.
Kein Krankenhaus für Transplantierte und pflegebedürftige Patienten. Dieser Bericht geht auch an die Krankenkasse. Bettwäsche selbst wechseln(blutig). Patient waschen u.s.w alles selber.

Unser positives Geburtserlebnis !

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
tolle Hebammen und Krankenschwestern, schöne Räumlichkeiten, nette Ärzte
Kontra:
Klinikessen
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich habe im Juli 2014 im Krankenhaus Nordwest unsere Tochter zur Welt gebracht und würde jederzeit das Nordwestkrankenhaus empfehlen.

Es ist mein erstes Kind.
Die Entbindung (Spontangeburt) dauerte bei mir relativ lange (für eine Erstgebärende aber im Rahmen) und zu jeder Zeit wurde ich super betreut, wurde alles möglich gemacht und waren alle super freundlich und einfühlsam. Ich wurde nie gedrängt und konnte mein Baby ganz natürlich und sanft entbinden - ohne Dammschnitt ohne Dammriss !

Ich hatte danach mit meinem Mann und Baby ein Familienzimmer, so konnten wir die erste Zeit zu dritt in Ruhe genießen.

Die Kinderkrankenschwestern waren super lieb und kompetent und haben mir beim Stillen mit viel Geduld und vielen Tipps geholfen -> bis zur Entlassung hat das Stillen gut geklappt - ohne abpumpen - ohne Milchstau oder andere Brustbeschwerden.

Das Zimmer war sauber und alle Schwestern waren sehr nett.

Negativ: das schlechteste Essen unseres Lebens ;-), der Italiener nebenan hat uns gerettet :-)

FAZIT: Wir waren positiv überrascht und würden definitiv bei der nächsten Geburt wieder ins Nordwestrankenhaus gehen.

Es war sehr familiär, da nicht so viele Entbindungen in diesem Haus stattfinden und somit jeder genügend Zeit hatte.

Mangelndes Interesse am Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
kein Pro
Kontra:
Sauberkeit Sanitäranlagen,u.a.
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo,nachdem ich Ende Juni 2014 einen MS Schub gehabt,den ich bei meinem Neurologen Vorort mich mit Cortison behandeln ließ bin ich dann etwa eine Woche später stationär zu meiner Theapie,die alle 4-6 Wochen stattfindet gegangen. Nachdem ich nach langem hin und her endlich die Oberärztin sprechen konnte,sprach ich die AHB an.Die Oberärztin,so kam es mir vor,war genervt von meinen Fragen.Warum hat der Neurologe keine Reha beantragt? Ich habe daraufhin heantwortet,dass ich eine Woche später hier die Therapie habe und das eine Anschlußheilbehandlung hier schneller geht,zumal die Rehakliniken nicht die Therapie durchführen dürfen.Die Oberärtztin hat so gut geschrieben,dass die Krankenkasse die Anschlussheilbehandlung abgelehnt hat.Ich informierte mich bei der Krankenkasse und diese teilten mir mit,dass die Oberärztin etwas detailierter schreiben hätte müssen.Wir haben nun Anfang Oktober und ich habe bis heute noch keinen Rehaplatz.Aufgrund des Schubes bin ich noch eingeschränkter als vorher.Mein Neurolge,bei dem ich vor ein paar Tagen einen Termin hatte,meinte,dass normalerweise eine umgehende AHB stattfinden hätte müssen um gleich die Einschränkungen zu behandeln,da der MS Schub seine Spuren hinterlies.Ich kam zu der Erkenntnis.dass die Obertärztin kein Interesse meiner Belange hatte.Zur stationären Aufnahme bin ich aus folgenden Gründen nicht ins Nordwest Krankenhaus gegangen.Ich möchte zuerst die Sanitäranlagen beschreiben.Es wird nicht richtig im Bad sauber gemacht,so dass das Bad sich in einem unmöglichen Zustand befindet,Es riecht und ist definitiv nicht sauber.Die Betreuung ist auch schlechter geworden.Die Ärzte haben keine Zeit für einen ,es muss alles schnell,schnell gehen.Fazit: Betreuung hat sehr nachgelassen.Die Schwestern und Pfleger sind nur noch gestresst, so dass auch hier eine mangelnde Pflege zu verzeichnen ist.Alles im Allem hat die Neurologie sehr nachgelassen

Schmerzen in der linken Brust

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Aufnahme des Patienten
Krankheitsbild:
Herzbeschwerden
Erfahrungsbericht:

Kam mit Brustschmerzen und Atemnot In die Notfallambulanz. Direkt nach meiner Schilderung der Beschwerden wurde ich ausgelacht und mit Widerwillen behandelt. Eine Behandlung könne auch nur erfolgen wenn ich stationär aufgenommen werden würde. Geldmacherei!!!

Die Bildschirmschoner der Ärzte lautet: ich denke, also bin ich hier falsch!

Das sagt ja schon alles....

Weitere Bewertungen anzeigen...