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Städtisches Krankenhaus München-Harlaching
81545 München Bayern Adresse: Sanatoriumsplatz 2, 81545 München |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 40 Bewertungen
| Betty Ford Klinik für Gefühlslose-oder wer ist hier der Boss? | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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25.04.2012 |
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Pro:
Wenn man Glück hat, Doppelzimmer
Kontra:
Wenn man Pech hat, muss man länger als zwei Wochen bleiben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Achtung vor dieser (kranken) Station!
Die Krankenschwestern sind zum Teil eiskalt, haben null Einfühlungsvermögen mit den Schmerzgeplagten und behandeln einen als unmündigen Entzugssüchtling. Böse Worte und Kommentare von allen Seiten muss man sich dort gefallen lassen.
Die Oberärztin ist arrogant, selbstherrlich und denkt, sie könnte die Welt neu erschaffen. Grundprinzip hier lautet: Erst mal alle Patienten auf Medikamentenentzug, dann in die Psychosomatik- aber Hauptsache, alle Betten sind belegt und es können weitere Bettenverträge geschlossen werden.Die Therapien sind für 80jährige mit Wirbelsäulenprobleme, Einzeltherapien kommen im übervollen Stundenplan für senile Rentner so gut wie nicht vor.
Als Patient mit Schmerzsymptomatik kommt man sich vor wie in einer Entzugsklinik mit Gehirnwäsche, die Theorie ist jedoch so universell, dass man mit "10 tiefen Atemzügen" getrost allen Problemen im Alltag trotzen kann und sich dann alle Schwierigkeiten in Luft auflöst.
Obwohl es im Krankenhaus für Naturheilkunde ist, werden kaum Naturheilkundliche Therapien angeboten - wenn überhaupt auf konkreten Wunsch. Interdisziplinär wird hier nicht gearbeitet, da ja die Welt neu erfunden wird. Widerspruch oder Kritik wird hier nicht gerne gesehen- andernfalls wird man als Entzugspatient stigmatisiert und dies als Aggression in der Entzugsphase interpretiert. Psychotherapeut ist frisch aus der Uni und hat keine Ahnung, was er ohne seine Tabellen und Schema F machen soll. Menschlich sind sie alle gnadenlos überfordert.
Nicht wenige haben abgebrochen oder sich auf eigene Verantwortung entlassen, weil diese Ansätze der Therapie völlig in die falsche Richtung laufen...
Fazit: Ich bin schlimmer herausgekommen, als ich mich eingewiesen habe mit der Hoffnung auf Hilfestellung- bekommen hab ich einen Schlag ins Gesicht und eiskalte Universalbehandlung gepaart mit Machtspielchen auf allen Instanzen....
| Hebammen sollten besser ausgebildet werden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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29.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
überfordertes Personal, unfreundliche Nachtschwester, falsche Entscheidungen bei der Geburt, (Hebamme legte sich auf den Bauch der Mutter und wollte das Kind rausdrücken obwohl das Kind nicht im Geburtskanal lag, Ergebnis ..keine Herztöne mehr wahrnehmbar, Notsectio..Kind fast gestorben..2 Wochen intensiv...Nierenblutung bei unserer Tochter.Keine Aufklärung über Nebenwirkungen bei Medikamenten, verschimmelter Cafeteria Balkon, schmutzige Fensterrahmen leere Kaffekannen. Medizinische Versorgung "befriedigend". Wollen Kasse machen, wir haben das Kind entgegen der Meinung der Ärzte früher aus der Klinik geholt. Unserer Tochter geht es inzwischen super. Wir gehen da nicht mehr hin. Schwangerschaft war perfekt, keine Beschwerden, war aussergewöhnlich gut! Geburt war eine Katastrophe
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| Hier geht man (fast) gern hin. | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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13.03.2012 |
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Pro:
Man fühlt sich als Patient ernst genommen, kompetente Ärzte und Pflagepersonal, efiziente Verwaltung
Kontra:
Altes Gebäude
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Monate in Behandlung in der gynäkologischen Onkologie und war bis auf wenige kleine Aufreger total zufrieden! Nette, kompetente Ärzte/innen, die einen ernst nehmen und sich Zeit nehmen, wunderbares, fähiges Pflegepersonal. Die ganze Zeit habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und bin trotz meiner schweren Krankheit gerne ins Klinikum gegangen.
Sowohl die Ärzte und Ärztinnen sowie das Pflegepersonal in der onkologischen Tagesklinik sowie die auf der gynäokologischen Station bzw. Brustzentrum kann ich nur wärmstens empfehlen.
Man darf sich nur nicht vom etwas schäbigen Äußeren des Klinikums abschrecken lassen.
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| ähnlich einem Straflager | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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25.02.2012 |
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Pro:
keine
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kann mich den anderen beiden Bewertungen nur anschliessen. Das Essen war unzumutbar. Die Zimmer für 3 Jugendliche klein und unwohnlich (Betten und Schränke kaputt). Eine Dusche für 9 Mädchen. Bei Verfehlungen wurde sofort bestraft. Wollte meine Tochter nicht essen (sie ist normalgewichtig) wurde sie mit Zimmerruhe bestraft. Meine Tochter war wegen Ängsten dort und sollte dann noch ohne, dass meine Tochter oder ich es wollten, dass die Beziehung zu ihrem Vater therapiert wird., d.h. noch mal 5 Wochen Therapie. Als ich dies nicht wollte, wurde mir das Jugendamt auf den Hals gehetzt. Damit waren die Ängste meiner Tochter wieder da. Ohne samstägliches Putzen der ganzen Station durften die Jugendlichen nicht ins Wochenende. Mit Sport und frischer Luft kamen die Jugendlichen kaum in Kontakt. Die Therapeutin war gefühlskalt. Die Betreuer (außer einer) waren respektlos. Habe die Therapie dann abgebrochen.
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| Vermeiden so gut es geht | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.01.2012 |
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Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Großteil der Schwestern (unfreundlich und unhöflich sowohl bei Angehörigen als auch Patienten), Fachlich inkompetente Ärzte (vermutlich aufgrund mangelnder Erfahrung)
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (in dem meisten Punkten unbedingt verbesserungswürdig!!)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Allgemeine Ratlosigkeit, Versuch der Verantwortungsübergabe an die Angehörigen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (ständig wechselnde Diagnosen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ständig wechselnde Untersuchungstermine, lange Wartezeit (ca. 14 Tage) bis richtige Kost serviert wurde)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2008, 2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dialysekost für Dialysepatienten ist nur nach mehrfachem Hinweis und Kontrolle möglich.
Diagnose ändert sich mindestens jeden 2. Tag, somit kommt es häufig zu langwierigen und kraftraubenden Untersuchungen bei Patienten, die mit Sicherheit nicht immer erforderlich sind. (stellte sich in unserem Fall schon mehrmals heraus)
Mangelnde Beratung der Ärzte, sogar Aussagen mit Verantwortungsabgabe kamen schon mehrfach vor. Generelle Ratlosigkeit der behandelnden Ärzte vorhanden (evtl aus mangelnder Erfahrung) Chefarzt sehr unfreundlich und weist nur auf den "Kostenfaktor" Patient hin. (u.a. Aussage: "wir sind kein Pflegeheim", wobei Patient noch akut behandelt werden musste)
Oberarzt kann nicht voll mit rat und tat zur Seite stehen, da sehr selten Patienten persönlich von ihm untersucht bzw. generell besucht werden. Somit ist die Bestätigung der Diagnose vom behandelnden Arzt kaum möglich, bzw. nachvollziehbar. (Somit könnte ich mir die ständig wechselnden Diagnosen erklären)
Pflegepersonal scheint überfordert zu sein (Nachschicht nur eine einzige Schwester vorhanden bei ca. 40 Patienten!)
Essen ist im großen und ganzen akzeptabel. (auch abwechslungsreich, wenn dann mal die richtige Kost serviert wird)
Belegung der Zimmer ist teilweise bedenklich (warum liegt ein Patient mit Tuberkoloseverdacht mit 3 weiteren Patienten im Zimmer? Und warum muss ein Patient, der Isoliert wird mit nicht isolierten Patienten im Zimmer liegen?)
persönliche Erfahrungen konnten beim Austausch mit anderen Patienten und Angehörigen leider bestätigt werden.
Fernsehen ist nur gegen Entgeld möglich!
Abteilung Innere Medizin unbedingt meiden!!!
| Nicht von äusseren Dingen abschrecken lassen - lieber ein altes Gebäude mit der richtigen Behandlung, als ein Hightech-Haus mit schlechten Ärzten | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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25.11.2011 |
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Pro:
super Ärzte!!!
Kontra:
kann ich nichts gravierendes finden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unterbauch, die an der identifizierten Cyste hing übersehen, da sie keinen Bauchultraschall gemacht hatten. Kurz vor dem OP-Termin (Schlüssellochop) hatte ich wiederholt starke Unterleibsschmerzen (Gott sei Dank!) - habe beide Ärzte angerufen und darüber informiert. Beide Ärzte nahmen meine Beschwerden nicht ernst. Habe dann den OpTermin abgesagt und mir einen Termin bei meinem Internisten geben lassen.
Mein Internist (Dr. Bier in Poing) untersuchte meinen Bauch und schickte mich zum MRT - selbst ich als Laie konnte dank Bauch-Sono die große Cyste am Bauch sehen. MRT-Ergebnis war postiiv. Ich entschied mich zuerst für die Maiklinik - dort war man derart unfreundlich ("...wenn die Cyste platzt, dann platzt sie eben...") und abweisend, ich bekam auch erst einen Termin viele Wlochen später. Habe dann im Krankenhaus Harlaching angerufen und mich von Fr. Dr. Gratzke untersuchen lassen. Sie war so freundlich und hat auch Prof. Grab mit in die Untersuchung mit einbezogen.
Tja, der Rest war beinahe perfekt. Bis auf eine Krankenschwester, die ganz offensichtlich etwas gegen Ausländer hatte und eine Frauenärztin, die mich auch recht schroff behandelte, waren alle anderen von der Putzfrau bis zum Oberarzt perfekt. Lassen Sie sich nicht von Äusserlichkeiten wie die Zimmerausstattung beeindrucken. Ich hatte einen Termin bei einem hochausgerüsteten Gyn-Chirurgen in München, aber was nützt das alles, wenn er nicht einmal bereit war bei mir einen Bauchultraschall zu machen. Hätte ich die Schlüsselloch-OP machen lassen, so hätte man mglw. in die große Cyste eingestochen (über den Bauchnabel)...mag gar nicht daran denken, was da hätte älles passieren können.
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| leider keine kkh-wahl bein einem schlaganfall | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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22.11.2011 |
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Pro:
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Kontra:
lernte 3 stationsärzte kenne, jeder erzählte mir etwas anderes
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin nach 2 monaten immernoch sehr traurig und enttäuscht von der "stroke unit"-abteilung. meine mutter kam einem leichten schlaganfall hierher. nach einweisung und behandlung bekam sie nach 24h den 2ten. es folgten not-op und der tod letzlich.
ich frage mich: wieso konnte der 2te schlaganfall nicht verhindert werden???
schlecht war wohl auch das es samstag während der wies'n passiert ist und kein chefarzt vor ort war.
einige tage nach dem tod erhielten wir die "habseligkeiten" wieder. t-shirt, kleid, unterwäsche - zerschnittten wegen der not-op!!!
jedoch die kosmetiktasche, mit parfum und kette war weg. diebstahl!!!
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| Mangelhafte Therapie | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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03.09.2011 |
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Pro:
sehr freundliche Physiotherapeuten
Kontra:
keine zufriedenstellende ärztliche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 3.Mai 2010 am Knie (TEP) operiert worden und lag auf
der Stat. 3b. Die Operation wurde nicht korrekt ausgeführt-
wahrscheinlich hatte der Operateur noch keine Erfahrung-und
es bleibt mir nichts übrig, als die Prothese bald wieder aus-
tauschen zu lassen.So lautet der Rat eines anderen Orthopäden.
Außerdem habe ich neben ständigen Schmerzen im op. Knie
auch infolge der Fehlbelastung Schmerzen im Hüftgelenk.
Die pflegerische Betreuung war bis auf wenige Ausnahmen denk-
bar schlecht,Verbandswechsel wurden ohne Handschuhe durch-
geführt. Auf Händedesinfektion mußte ich erst bestehen.
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| Prostata gut, alles gut | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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01.07.2011 |
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Pro:
Medizinische/Pflegerische Versorgung
Kontra:
Viererzimmer/ Personalmangel
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen einer leidigen und langwierigen Behandlung ließ ich mich in der urologischen Abteilung des Klinikums Harlaching behandeln. Wenn man da etwas länger Patient ist bekommt man so allerhand mit! Das Team von Pfleger und Ärzten ist sehr engagiert, und so konnte trotz der katastrophalen Personalsituation noch eine zufriedenstellende Behandlung durchgeführt werden. Zb der Stationsarzt, war oft noch (alleine) bis um 19 Uhr Abends auf Station, hatte dann immer noch ein offenes Ohr. Die Schwestern und Pfleger auch immer tip top trotz der offensichtlichen Überforderung. Mit dem Essen kann man auch zufrieden sein, auberkeit läßt auch nichts zu wünschen übrig, allerdings Viererzimmer...
Fernseher und Radio gibts an jedem Bett, dafür muß man nach Toiletten und erst recht Duschen suchen.
Bzgl der Behandlung ist zu sagen: die Oberärzte wirken sehr erfahren und unprätentiös, auch bei komplizierter Behandlung und Problemen wurde ich nicht "abgeschoben". Vom medizinischen denke ich sehr zu emfehlen!
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| Sparen sie sich einen Aufenthalt auf der Station 5N der Psychosomatik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.05.2011 |
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Pro:
Der Einzeltherapeut war einigermassen okay und bemüht
Kontra:
Der ganze Rest ist teure und nervtötende Zeitverschwenung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2009 auf der Station 5 N 6 Wochen in der Borderline Gruppe.
Gebracht hat mir der Aufenthalt nichts.
Ich habe zeitweise starke disszoiative Zustände aufgrund des Leerlaufs ohne Beschäftigungsmöglichkeit gehabt und trotzdem das Personal wusste daß ich schon mal eine Psychose hatte wurde da absolut nicht nach meinem Zustand gesehen oder darauf eingegangen, nur ein Medikament wurde mir angeboten.
Das Therapieangebot bestand aus ein oder zwei Sitzungen pro Tag, im Schnitt 1,5 Stunden pro Tag, danach gab es keinerlei weitere Angebote die Zeit zu verbringen. Man stand also vor der Herausforderung, 14,5 Stunden am Tag ohne Beschäfigungsmöglichkeiten totzuschlagen.
Das Mobiliar in Patientenzimmern und Aufenthaltsräumen war damals ekelhaft abgewetzt und versifft.
Das Essen war damals der übelste Frass den man sich vorstellen kann, und ich bin normalerweise kein heikler Esser.
Die Therapeutin der Gruppentherapie war jung und unerfahren sodaß die Gruppenstunden zu einer nervenraubenden Kindergartenfarce mutiert ist wo die Teilnehmer die meiste Zeit damit verbracht haben sich gegenseitig anzuzicken, ungefähr auf dem Niveau eines Kindergartens, ohne daß sie da vieleicht mal eingegriffen hätte. Auf Nachfrage bekam ich die Antwort daß dies Teil des tiefenpsychologischen Therapiekonzepts wäre.
Sehr gut und das einzige was mir was gebracht hat war das soziale Kompetenztraining, das ich in 6 Wochen glorreiche 3 Mal hatte, da es für die ganze Station nur eine Gruppe davon gibt und das deshalb leider auch völlig überfüllt. Es konnten auch nicht alle Patienten dort einen Platz bekommen. Ebenfalls gut war die psychosoziale Beratung durch die Sozialpädagogin, die auch das soz. Kompetenztraining gab.
Alles in allem würde ich jedem raten um die Station 5N dieser Klinik einen sehr grossen Bogen zu schlagen. Dorthin zur Therapie zu gehen ist völlige Zeitverschwendung mit lausigem Essen und Ambiente.
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| Hervorragende Betreuung durch Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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16.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben uns früh für die Entbindung in Harlaching entschieden, aufgrund der nähe zur Arbeitsstelle meines Mannes und des guten Eindrucks bei der Vorstellung der Klinik. Insgesamt lässt sich sagen, dass das Gebäude mittlerweile stark überholt und renovierungsbedürftig jedoch auf annehmbaren Standard ist. Insgesamt ist die ärztliche Betreuung während der gesamten Entbindung und dem ungeplanten Kaiserschnitt vorzüglich gewesen. Die Hebammen als auch die Kinderkrankenschwestern machten einen sehr kompetenten Eindruck und waren durch die Bank freundlich hilfsbereit und sehr nett. Wir werden uns bei unserem nächsten Kind auf jeden Fall wieder für Harlaching entscheiden. Es lässt sich sagen die Betreuung durch die Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern wiegen deutlich die Nachteile eines "ältern Gebäudes" auf.
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| Gefängnis | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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03.03.2011 |
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Pro:
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Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ständige Überwachung durch Ärzte und Therapeuten, jedes Wort, jede Bewegung wird beobachtet und analysiert. In ständigen nervenden Gesprächen wird nach Misshandlung, Vergewaltigung, Gewalt in der Familie gesucht. Wenn nichts zu finden ist, wird dies kurzerhand hineininterpretiert und im Arztbrief so dargestellt. In den Entlassungsbrief erhielten wir erst Jahre später Einsicht, sonst hätten wir dem rechtzeitig widersprochen. Die aus unserer Sicht falsche Diagnose hatte fatale Folgen.
Balkone sind vergittert, Atmosphäre von Eingesperrtsein. Jedes Gefängnis ist besser!
Winzige 3-Bett-Zimmer (mit Stockbett, heutzutage nicht mehr zumutbar. ), pro Patientenzimmer Mini-Toilette mit Waschgelegenheit auf dem Gang.
Wochenlang geschmackloses fades Essen. 'Spaß machte nur das gemeinsame Kochen mit "Mitgefangenen".
Strenge Verhaltensregeln, die bei Missachtung mit Verboten (Ausgehverbot, Heimfahrverbot) geahndet werden.
Freizeitangebote wie Musikraum, Kunstraum durfte nicht ohne Aufsicht genutzt werden. Therapeuten, PÜflegedienstpersonal ist ständig in der Nähe, keine Privatsphäre.
Eltern müssen ständig zu Elterngruppengesprächen und Einzelgesprächen kommen. Alles sehr zeitintensiv , aber sinnloses Gelaber.
Mitpatienten waren klüger. Sie brachen den Aufenthalt ab, hätten wir auch tun sollen. Für unser Kind war es die Hölle, am Schluss erfolglos. Er macht uns heute noch Vorwürfe, dass wir ihn nicht rausholten.
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| Unter aller Sau | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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18.02.2011 |
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Pro:
Entbindungsstation, freundlich und sehr gutes Personal
Kontra:
Wöchnerinnenstation, total überlastet und nahezu unzumutbar
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nur Wöchnerinnenstation)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (sehr gute Ärtztinnen, Ärzte gehen weniger auf Patienten ein)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (PTA sagt alles (Praktisch Totaler Ausfall))![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über die Kreißsaalstation selbst kann man nichts sagen, sie ist gut eingerichtet, hat nette, vertrauenserweckende Hebammen und ein Ärzteteam, das sein Hanwerk hervorragend beherrscht. Schlimm war dort nor die Sache mit der PTA bei meiner Frau, sie wurde beim ersten mal falsch gelegt, und blieb somit ohne Wirkung. Beim zweiten Mal hat sie dann angeschlagen, bis das Medikament zu Ende war, doch hat man nicht geschaut, dass Ersatz vorhanden war, sondern musste es erst anordern, als die Schmerzen für meine Frau fast unerträglich waren.
Aber richtig schlimm wurde es erst, all meine Frau auf die Wöchnerinnenstation 1a kam. Dort war der Service nämlich komplett zu Ende. Trotz Schmerzen verweigerte man Hilfe, und ließ sie mit dem Kleinen 24 Stunden alleine. So kam es, dass meine Frau nervlich nach 2 Tagen zusammenbrach, und in ihrem noch jugendlichen Leichtsinn sagte, "dass sie sich am liebsten echt aufhängen würde", was die Ärzte und Psychologen(innen) dazu veranlasste, von Suizidgefahr auszugehen.
Nur auf meine Verantwortung wurde meine Frau letztendlich dann doch entlassen, nachdem ihr zwischenzeitlich sogar mit zwangsweiser Einweisung ins BKH gedroht wurde. Das Kind aber durften wir nicht mit nehmen, dies wurde von der Ärztin über meinen Kopf hinweg entschieden, anscheinend war die Ärztin aufgrund des großen Altersunterschiedes meiner Frau und mir davon ausgegangen, dass wir nicht verheiratet sind. So hat sie tatsächlich die Tatsache übersehen, dass auch ich gesetzlich sorgeberechtigt bin für das Kind, und ich sehr wohl die Obhut und Sicherheit gewährleisten kann. Noch ist das Kind dort, aber nach Rücksprache mit meiner Anwältin wurde da ungerechtfertigt gehandelt.
Desweiteren sind die Zimmer relativ unfreundlich gehalten, die Wärmelampe über dem Wickeltisch ist zur Hälfte aus der Wand gerissen, Schwestern sieht man nur im Schwesternzimmer oder auf dem Balkon zum Rauchen. Das Essen war im allgemeinen gut und reichlich. Doch nochmal dort??----NIE WIEDER
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| Sehr einfache Verhältnisse mit zu vielen Leuten - Lagerkoller! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.01.2011 |
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Pro:
Therapien, Ausgang, Freiraum, viel Natur
Kontra:
kein Bad im Zimmer, 1 WM für 3 Stationen, Parkplatzprobleme
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Haben eine Krankheit rausgefunden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2x in dieser Klinik: 2000 für 3 Monate, 2003 nach einer Woche abgebrochen.
Die Klinik ist sehr einfach, es gibt nur ein Waschbecken im Zimmer, man muss sich 2 Duschen und ein Bad mit 25 Patienten teilen, was mich nach 2 Monaten total genervt hat. 1 Waschmaschine und 1 Trockner für 3 Stationen. Zum 3. Stock gibt es keinen Aufzug für Behinderte. Die Therapiepläne hatten eine Struktur und waren sehr, sehr hilfreich. Am besten haben mir KBT und die Gespräche mit meinem Bezugspfleger geholfen. Von Sa. 8.00 bis So. 22.00 Uhr durfte man heimfahren.
Gute Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, haben eine Hormonstörung rausgefunden, wo jeder andere sagte, das sei psychisch.
Das Essen war sehr gut, habe allerdings 10 kg zugenommen. Mittwoch nachmittag immer gemeinsame Unternehmungen wie Kino, Kegeln, Tierpark. Viel Ausgang, viel Freiraum. Viel Natur drumherum, ruhige Lage, öffentl. Verkehrsmittel in der Nähe, man ist gleich in der Stadt, viel Ruhe.
Hat mir sehr geholfen 2000. 2003 war das aber nix mehr für mich. Ich war da gehbehindert, keine Parkmöglichkeit für Auto, sehr schwierig Parkplatz zu kriegen, Ärzte kannten sich mit meiner Behinderung nicht aus. Totaler Reinfall.
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| 8 stunden wartezeit für programmierte OP | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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16.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Total unzufrieden. Hatte einen OP Termine um 8 Uhr früh wurde stündlich verschoben, hatte ca 15:00 ein Artz gespräch wann ich den drann komme und wurde vertröstet auf 16:00 bis 18:00. Vieleicht? Nach 8 stunden wartezeit war ich Psychisch am ende und ging nach Hause. Zimmer total deprimierend.
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| Meningokokken Meningitis mit Sepsis GEHEILT! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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02.01.2011 |
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Pro:
freundlichkeit und kompetenz
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ehrliche Auskünfte der Ärzte wenn sie einem auch nicht immer gefällt.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde im Januar 2008 mit einer Meningokokken Meningitis als neurologischer Notfall nach München geflogen.Er kam auf die neurologische Intensivstation.Die Ärzte waren sehr nett und kompetent auch war jeden Tag der Chefarzt bei ihm.Ein ganz großes Lob möchte ich den lieben Schwestern und Pflegern geben.Man hörte nie ein böses Wort. Ärzte und Pflegepersonal waren zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch zu sprechen. Das Klinikpersonal und Gottes Hilfe hat bei unserem damals 23jährigem Sohn ein kleines Wunder vollbracht. Er ist vollkommen gesund entlassen worden. Vielen Dank nochmals für alles.
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| Als Patient nur eine Nummer | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
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15.11.2010 |
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Pro:
Kontra:
Man wird alleine gelassen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal ist überfordert und sehr unfreundlich. Die Patienten sind krank und machen keinen Urlaub !! Es ist selten ein Arzt zu sprechen und die Ärzte, wie auch das Krankenschwestern sehen nicht, wie schlecht es einem Patienten geht. Man ist nur eine Nummer und kein Mensch.
| nichts wie raus hier ! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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09.11.2010 |
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Pro:
Kontra:
Ärzte behandeln einen wie unmüdiges Kind !
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus einem Tagesklinik-Aufenthalt wurden 5 Wochen - die ersten zweieinhalb Wochen wurde überhaupt nichts gemacht ausser Blutabnahme ! Dann probierte man einen Herzkatheter, der aber nicht klappte. Nach 10 Tagen der zweite Versuch, der dann in Ordnung war - warum nicht gleich der erste Versuch ?? Während dem gesamten Aufenthalt wechselten 3 x (!!) die Stationsärzte und jedem musste man wieder alles von neuem erzählen.
Bei Fragen an den Arzt war keiner mehr sichtbar ! Am Wochenende teilweise niemand auf der Station, die Pfleger völlig überfodert und unfreundlich !!
Teilweise war es so, dass man sich selbst (medizinisch) versorgen musste, weil die Schwestern nicht mal die harmlosesten Tabletten haben - oder haben wollen...)
Auch der gesamte Ablauf war völlig chaotisch und unorganisiert. Die rechte Hand wusste von der linken nichts.
z.B. der Pfleger kommt und will einen abholen, der Patient ist auf der Toilette und bekommt die Nachricht, "sie werden gleich abgeholt" - okay,... nach 36 Stunden war aber immer noch keiner da, der einen abholte, bzw. wußte keiner zu was
überhaupt !
Oder bei der Verlegung auf die Wachstation (für eine Nacht) wurde von der Stationsschwester gesagt, dass der Patient entlassen wurde.
In dieser Klinik ist man verratzt auf Lebzeiten, wenn man sich nicht selbst auf die Hinterbeine stellt.
Bei einer ambulanten, kitzekleinen OP wurde bereits darauf hingewiesen, dass man mit einer Infektion rechnen MUSS -
Untersuchungen wurde teilweise doppelt gemacht, weil nicht gelesen wurde, dass sie Untersuchungen schon gemacht wurden (Herz-Echo u.a.)das muss man als Patient den Herrschaften dann selbst sagen, was sie natürlich erst mal nicht glauben...
Ich bin auf eigene Verantwortung mit fliehenden Fahnen raus aus dem Irrenhaus - nach 5 Wochen war ich erst richtig krank!
Die notwendige Hygiene wurde in keinster Weise eingehalten!
Die Bettdecken tagelang Blutverschmiert, der Fußboden völlig verdreckt...nein, da geh ich nie mehr rein !
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| Gute medizinische Versorgung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Tonnenkrümel berichtet als Patient | 11.10.2010 |
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Pro:
Pflegepersonal, medizinische Versorgung
Kontra:
Parkplatzsituation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Am Mittagessen kann man noch arbeiten)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Infos muss man sich einholen.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sauber und kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Gebührenpflichtiger Parkplatz zu weit weg)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Notfall bin ich schnell und gut versorgt worden. Am gleichen Abend wurde ich noch operiert. Die Diagnose: Oberarmbruch. Die Ärzte und das Personal erschienen mir kompetent und gingen mit mir sehr rücksichtsvoll um. Auf der Station 3c war das Pflegepersonal aufmerksam und sehr freundlich. Über das Essen kann man sicher diskutieren, aber Frühstück und Abendessen fand ich o.k.. Meine Besucher meckerten über den doch ziemlich weiten Weg vom gebührenpflichtigen Parkplatz bis zur Station. Je nach Wetterlage bestimmt nicht so lustig. Der gebührenfreien Parkplatz ist definitiv zu klein und deshalb ständig voll. Die morgentliche Visite war eher ein Schnelldurchlauf. Allerdings konnte man meistens einen Arzt auf Station finden, der einem die vielen Fragen auch in Ruhe beantworten konnte. Ein großes Lob an Dr. Michael Engl und seine Mannschaft!
| Schlechte Pflege und Organisation | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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21.06.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter war nach ihrer 2. Hirnblutung in der neurologischen Früh-Reha. Sie kann nicht mehr sprechen und ist gelähmt. Nach dem Krankenhausaufenthalt in Mühldorf kam sie in die Früh-Reha hierher.
Sie war hier immer völlig naßgeschwitzt, das nasse Bettzeug wurde zusammengeknüllt im Zimmer liegengelassen, anstatt es auszubreiten zum Lüften (wenn es schon nicht frisch bezogen wurde).
Da meine Tochter sehr unruhig war, schlug sie sich ihre Beine am Bettgestell blutig, auch hatte sie riesengroße Blutergüsse am Oberschenkel.
Nach ein paar Wochen wurde sie in eine Schwerstbehinderteneinrichtung in eine andere Stadt verlegt. Es war ausgemacht, dass sie mittags hier ankommt. Sage und schreibe, sie kam um 19 Uhr völlig erschöpft an!!!! Es war auch ausgemacht, dass sie ihre Medikamente für diesen Tag von Harlaching mitbekommt. Die waren natürlich NICHT dabei. Auch einen Rollstuhl wollten sie besorgen, aber nichts dergleichen geschah.
Die Schwestern in der neuen Einrichtung berichteten mir, dass meine Tochter auch völlig ungepflegt hierher kam. Die Haare waren zum Teil verfilzt, hinter den Ohren war ganz dick der Dreck, sie mussten sie erstmal duschen, die Fußpflegerin bestellen usw. In kurzer Zeit besserten sich hier ihre Schürfwunden an den Beinen. Sie sieht jetzt gut gepflegt aus in jeder Hinsicht.
Die Pflege in Harlaching war unter aller S..!!!!!
Ich kann nur jedem abraten, seine Angehörigen hier in die Früh-Reha zu geben.
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| 5n macht auch Sie mies | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Hilke2123 berichtet als Patient | 10.02.2010 |
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Pro:
Ich habe überlebt
Kontra:
Sehr viele negative Erfahrungen gemacht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal auf der psychosomatischen Station 5n war an den Patienten sehr desinteressiert. Niemand wurde je gefragt wie es ihm geht und man wurde wegen Kleinigkeiten böse angegangen, die einem davor niemand gesagt hat.
Die Organisation ist ziemlich durcheinander. Niemand wusste bescheid, wie man sich zu gewissen Kursen anmelden konnte, sodass es reines Glück war dort zu landen.
Es gibt sehr viele Leerzeiten, was anscheinend beabsichtigt ist. Allerdings ist die Behandlung hier nicht intensiver als in anderen psychosomatischen Kliniken wie fälschlicherweise gerne behauptet wird. Ursache dafür ist insbesondere das vergleichsweise dürftige Therapieprogramm. Mit Neid habe ich meinen Freunden von ihrem Programm erzählen hören, sie hatten den ganzen Tag zahlreiche Möglichkeiten mit sich in Kontakt zu kommen. In Harlaching muss man sich meist mit 1,5 Stunden Therapie am Tag zufrieden geben und darf effektiv nur für ein paar Stunden abends mit sich gassi gehen, was eine Atmosphäre von Eingesperrtsein hervorruft.
Die Therapeuten hatten den Ruf für Kritik von außen vollkommen unzugänglich zu sein. Bedürfnisse der Patienten wurden regelmäßig abgeblockt. Mehrere Menschen in meinem Umfeld bekamen Schmerzen von der Behandlung, was den Ärzten durch die Reihe durch egal war bzw. absichtlich ignoriert wurde. Als Strafe bekam man dann negative Diagnosen oder in der Einzeltherapie Kommentare, dass man seine versteckten Aggressionen am Therapeuten auslassen würde. Ärger gehts in einer psychosomatischen Klinik nicht finde ich.
Ich und weitere Ex-Patienten bereuen es auf der Psychosomatik in Harlaching gewesen zu sein und mein Zustand hat sich kaum verbessert (anders als fälschlicherweise im Arztbrief behauptet). Ich bekam Diagnosen, die ich und mit der Sache vertraute Personen (auch Therapeuten) nicht nachvollziehen können.
Über 12.000 € hat der Spass gekostet, rausgekommen ist nur Mist. Bloß niemals wieder!
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| Prostata OP | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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10.01.2010 |
|---|
Pro:
Sehr kompetente und einfühlsame Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Oktober 2009 wurde ich wegen wiederholtem Prostatakarzinom von Oberarzt Dr Thyroff opperiert.Ich war vom ersten bis zum letzten Tag in dieser Klinik sehr gut betreut.Die Ärzte und das Pflegepersonal waren immer sehr hilfsbereit und freundlich.Auch das Essen war sehr ansprechend. Ich kann diese Klinik im Bereich Urologie nur empfehlen.
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| 4N hat mir das leben gerettet | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.09.2009 |
|---|
Pro:
einfühlsames,nettes personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
im november 2007 kam ich mit magersucht(36kg bei 1,71m körpergröße)auf die station 4N in die sogenannte "essgruppe".die therapie dauerte 10wochen und umfaßte gruppentherapie,mind.2mal pro woche einzeltherapie,kunsttherapie,bewegungstherapie,etc.anders als bei anderen kliniken für eßstörungen umfaßt die therapie nicht ständiges gelaber über essen und nichtessen,sondern es wird auf die seele,die psyche,die gefühle eingegangen.alles läuft ohne MUSS und ZWANG,die therapeuten und die pflege hatten IMMER ein offenes ohr für mich -besser kann man sich nicht um einen patienten kümmern!!ich kann diese klinik nur von ganzem herzen weiterempfehlen!!!dank dem team der 4N(und v.a.dank dr.willi!!!)bin ich heute eine gesunde,junge frau,habe wieder einen job und ein gesundes gewicht von 56kg.DANKE!!:-)
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| medizinisch einwandfrei | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Bobo2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.08.2009 |
|---|
Pro:
medizinisch und psychologisch einwandfrei
Kontra:
Räume hellhörig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die medizinische Versorgung war einwandfrei. Mein Sohn(1 3/4J) war vom Klettergerüst gestürzt. Es wurde erst ein CT erstellt, später ein MRT, dann noch eine Augenuntersuchung und schliesslich noch ein EEG, um alle Eventualitäten einer Verletzung zu überprüfen. Ärzte und Personal sehr kinderlieb und geduldig. Zimmer hellhörig, Fenster null isoliert, es war egal, ob das Fenster auf war oder nicht, die Lautstärke von draussen war gleich. Essen nicht so prickelnd. Aber das ist ja auch wirklich zweitrangig.
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| Tagesklinik Neurologie, sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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26.06.2009 |
|---|
Pro:
Kompetenz, Service, Freundlichkeit
Kontra:
Parkplätze weit weg zT gebührenpflichtig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliche und kompetente Betreuung durch Ärzte aber vor allem auch durch die Schwestern.
Das Essen war gut (da jammern vor allem immer die, die zuhause nur Dosenessen kenne ;)).
Zimmer waren sauber und angenehmes Klima.
Bei Problemen und Nachfragen immer sofortige und freundliche Auskunft.
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| Absichtliche Fehldiagnose? | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Zorn berichtet als Patient | 21.05.2009 |
|---|
Pro:
Verwaltung
Kontra:
Notaufnahme
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe mir das Bein gebrochen. Es dauerte 1,5 Stunden bis sich jemand um mich gekümmert hat, obwohl nicht viel Betrieb war. Wurde geröntgt, darauf wurde mir mitgeteilt, dass ein Bruch 100%-ig auszuschliessen sei. Es wurde mir geraten, ich solle zur Sicherheit noch einen (externen) Orthopäden aufsuchen, welcher den Bruch dann feststellte. Über die Verwaltung kann man nix Negatives sagen, die waren recht flott, ist aber typisch, weil es hier ums Geld geht.
Komisch ist: Wenn ich mir nichts gebrochen habe, warum sollte ich dann noch einen Orthopäden aufsuchen?
| Geburt Zwillinge | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| funkenfee berichtet als Patient | 04.05.2009 |
|---|
Pro:
Oberarzt hat KS durchgeführt
Kontra:
Überlastete Krankenschwestern
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Weite Wege, wenig Infos über Ablauf)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Habe 2008 dort meine Zwillinge zur Welt gebracht, alles im Ganzen eigentlich okay. Hebammen sehr nett, KS vom Oberarzt, auf der Station waren leider die Schwestern etwas kurz angebunden und hatten wenig Zeit, leider überlastet! Mein Mann durfte sich mit einquatieren (Familienzimmer). Essen war auch okay. Entlassung war etwas merkwürdig, mein Wunsch auf Verlängerung wurde zwar angenommen, aber als ich dann Heim wollte, war irgendwie keiner da.. Entlassung folgte erst Nachmittags.
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| Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| NixG berichtet als Patient | 31.03.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wenn man mal davon absieht, dass es 6 Stunden gedauert hat, bis ein Anästhesist lediglich die Dosis meiner PDA erhöht hat, die eben 6 Stunden nur halbseitig wirkte, verlieft die Geburt ganz gut.
Für Erstgebärende würde ich die Klinik allerdings trotzdem nicht empfehlen. Gerade beim ersten Kind hat man so viele Fragen und kann sehr unsicher sein. Die Schwestern sind total überlastet da die Station total unterbesetzt ist, was nicht wirklich zur Verbesserung der Situation beiträgt. Ich selber hatte Probleme mit dem Stillen da ich Schlupfwarzen habe. Habe so ein Hütchen bekommen und trotzdem haben sich die Warzen so entzündet, dass sie das Bluten angefangen haben. Erst meine Hebamme daheim hat dann festgestellt, dass das Hütchen zu klein ist. Und das obwohl mehrere Schwestern im Krankenhaus mal für 5 Min. drauf geschaut haben... Ich bin einfach der Meinung, dass sich ein Arzt oder eine Schwester mal eine halbe Stunde Zeit nehmen sollte, um gewisse Dinge die das Stillen oder das Baby allgemein betreffen zu besprechen.
Musste dann auch eine Woche nachdem ich zu Hause war wieder zurück auf die Station, da ich eine Brustentzündung mit 40°C Fieber hatte. Mir wurde zugesagt, dass ich mein Kind nachts abgeben kann, da ich mit diesem Fieber und einem ziemlichen Schüttelfrost nicht in der Lage war mein Kind aus dem Bettchen zu heben. Als der Abend dann kam hieß es, ich muss mich um mein Kind selber kümmern. Es gab Gott sei Dank eine Schwester, die sich trotz der Überbelastung um mein Kind gekümmert hat, aber das war eben nur eine von vielen, konnte ich das Krankenhaus nach 4 Tagen wieder verlassen. Daheim fiel mir dann auf, dass mein Dammschnitt eiterte, was in der Klinik trotz genauer Untersuchung auch niemandem aufgefallen ist. Kurzum: Diese Klinik kann ich nicht weiterempfehlen.
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| Nettes Personal, solide Behandlung | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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19.02.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Übertrieben gesagt antikes Inventar. Zimmer recht hellhörig.
Personal sehr nett und bemüht. Leider ne ganz schöne Meile vom Parkplatz bis zur Klinik.
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| Schlecht und gut | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Biber berichtet als Patient | 05.12.2008 |
|---|
Pro:
Chirurgen
Kontra:
Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (die OP)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Falsche Daten erfasst)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
im Februar 2008 wurde ich an der Wirbelsäule operiert. 3 gebrochene Wirbeln.Die OP ist super gelaufen. Verwaltung ist sehr schlecht , wurde von Tegernsee verlegt und der OP Termin 2 mal verschoben.. also eine woche gelegen...weil sie das Unfalldatum falsch übernommen haben.... Essen ungeniessbar.. Station 3c sollte geschlossen werden... das Pflegepersonal behandeln die Patienten wie Vieh.. es war grausam.. das schlimmste Erlebnis was ich je hatte.... Die Stationsärzte sind unsichtbar... und nicht ansprechbar... Pluspunkt : die Chirurgen haben perfekte Arbeit geleistet!!!
Mir geht es blendend... leider muss ich noch mal rein... und diesmal Station 2 A!!!! Als Kassenpatient wird man schlecht behandelt.....
| psychosomatische tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| kim89 berichtet als Patient | 31.08.2008 |
|---|
Pro:
gute ärzte und therapeuten
Kontra:
zu wenig therapien, dadurch große lücken im tagesplan;nur begrenzte mitsprache was die aufenthaltsdauer angeht, dadurch bei manchen patienten höhere rückfallwahrscheinlichkeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kompetente und sympathische therapeuten und ärzte, wenn auch die ärztliche betreuung umfangreicher hätte sein können, und es manchmal etwas nervig war dass man bei untersuchungsergebnissen immer nochmal nachfragen musste und die ärzte ergebnisse nicht von sich aus angesprochen haben.die bezugskrankenschwestern waren zum großteil nett und verstanden es zu motivieren und auf den patienten einzugehen, zwei oder drei waren allerdings ziemlich inkompetent, ist also etwas glückssache.insgesamt vor allem bei einer einzelnen diagnose sehr zu empfehlen, bei mehreren krankheitsbildern gleichzeitig ist die durchschnittliche aufenthaltsdauer mit 6-10 wochen oft zu kurz, da man ja nur tagsüber da ist. die tagesklinik ist im altbau untergebracht und damit nicht im hauptgebäude, womit die typische krankenhausatmosphäre wegfällt, sehr angenehm.
die täglichen kurzen morgen-und abschlussrunden führen dazu bei dass man seine eigene stimmung reflektiert, was ich vorher nicht konnte, und geben einen überblick darüber wie es den anderen patienten gerade geht, was manche konflikte oder missverständnisse im vorein ausschließt und sind ein angenehmer anfang und abschluss des tages wenn man sich daran gewöhnt hat.
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| ganz übler Schuppen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| kaputtnik berichtet als Patient | 18.08.2008 |
|---|
Pro:
endlich raus
Kontra:
siehe oben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer mies, Essen ungeniesbar, Qualität made in Russia, jeden Tag eine neue Diagnose, Krankenschwestern so freundlich wie am Hindukusch, alle Venen zerstochen, Untersuchungen falsch durchgeführt, TV kostet Geld.
| Ein fast perfektes Krankenhaus! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| abcps5 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 07.07.2008 |
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Pro:
sehr gute medizinischen leitungen sowie andere Dienstleistungen
Kontra:
teilweise prowisorisch eingerichtete Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die gesamte Krankenhaus Atmosphäre ist sehr angenehm. Nicht nur die medizinische Versorgung ist einwandfrei, insbesondere im Berreich mit Kinder, aber auch die Essensversorgung und die anderen Dienstleistungen, wie zum Beispiel eine Kindergarten für die kleinen Patienten, können sich zeigen lassen. Das einzigste was man an diesem Krankenhaus manchmal aussetzen könnte sind die Zimmer: sie sind teilweise ein wenig prowisorisch eingerichtet, was die Sauberkeit der insprechenden Zimmer aber keinsten Falls beeinträchtigt. Im Großen und Ganzen ist dieses Krankenhaus sehr empfelenswert!!!
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| Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychosomatik hat uns nicht überzeugt. | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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17.03.2008 |
|---|
Pro:
Der Einsatz des Pflepersonales
Kontra:
Die teils recht unzugänglichen Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Erfahrungen mit der Abt. Kinder- und Jugend- Psychosomatik sind leider nicht so gut wie mit anderen Abteilungen in Harlaching.
Vor allem wurden wir vorher nicht darüber aufgeklärt, welche Behandlungsansätze man dort verfolgt.
So konnten wir erst während des Krankenhausaufenthaltes unseres Kindes feststellen, dass man zu der Zeit dort scheinbar grundsätzlich von einer Mitschuld des Elternhauses an der Entwicklungsstörung des Kindes/Jugendlichen ausging. Wir waren auch nicht die einzigen, die diese überraschende Erfahrung machten, wie wir in lebhaften Diskussionen bei gelegentlichen Elterntreffen feststellen mussten. Auch mussten wir feststellen, dass es innerhalb des Personalstammes offensichtliche fachliche Differenzen und eine ungute Stimmung gab.
Bei der Entlassung gab es keinerlei fundierte Beratung wie nun weiter vorzugehen ist. Wir als Eltern, fühlten uns während und nach der Behandlung völlig alleine gelassen.
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| Insgesamt positiv | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| Mich-Bericht berichtet als Patient | 10.02.2008 |
|---|
Pro:
Sehr gute Notaufnahme; Intensivstation sehr beengt aber Intensivbehandlung sehr gut
Kontra:
Essen sehr an ältere Patienten orientiert; Patienteninformation zu wenig aktiv
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute und schnelle Behandlung in der Notaufnahme; Intensivstation sehr beengt aber Intensivbehandlung sehr gut; Ärzte und KH-Personal in der Intensiv top;
Ärztliche Behandlung auf Station einwandfrei; Zusammenlegung von schweren Pflegefällen mit anderen Patentienten für Erholung störend; Nur auf Eigenintiative Änderung der Belegung; KH-Personal auf Station sehr unterschiedlich, d.h. teilweise sehr freundlich, teilweise unverschämt;
| Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
07.02.2008 |
|---|
Pro:
1A Chirurgie
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Höchst kompetente Chirurgie.
Leider wurde trotz Besprechung mit dem Anästhesisten (vor der OP bei meiner älteren Mutter) und dem schriftlichen Hinweis einer
Penicillinallergie , nach der OP ein Penicillin appliziert. Die entsprechende sichtbare Allergiereaktion folgte..
| War mehr als zufrieden!!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.02.2008 |
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Pro:
Kontra:
Verwaltung etwas umständlich; mehrfach neuen Einweisungsschein trotz gleichen Falles
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Musste mich einer Gallenblasenentfernung unterziehen. War mit allem mehr als zufrieden. Super Operateur, Super Anästhesist und sehr freundliche zuvorkommende Schwestern. Das Einzelzimmer war zwar klein, aber ich war froh, dass ich überhaupt eines bekommen habe. Zum Essen kann ich leider nicht viel sagen, da ich ja nach der Bauch-op (endoskopisch) nicht in den Genuss der Menüauswahl kam. Kostenlos Fernsehen war in Ordnung. Mit dem Telefon hat das bei mir nicht so geklappt, da ich obwohl ich Privatpat. war die Bereitstellungsgebühren abgebucht bekommen habe ( ist normalerweise für PP kostenlos). Ansonsten wie gesagt alles bestens, sauber, ordentlich und alle sehr freundlich!!!!
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| Gute Versorgungsleistung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| S.R.ST. berichtet als Patient | 09.11.2007 |
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Pro:
Gute Diagnostik- und Therapieversorgung
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
-Sehr gute ärztliche Versorgung der Viszeralchirurgie
in Diagnostik und Therapie, stets hohe und freundliche
Einsatzbereitschaft
-das freundliche Pflegepersonal ist für das was sie leisten
mit viel zu wenig Mitarbeitern eingesetzt und kann durch
den Sparzwang der Krankenhausleitung fast nicht zu
schaffen sein und muß endlich darüber nachgedacht werden,
daß der Patient einen Zeitanspruch für eine hektikfreie Pflege
hat.
-das Essen ist nicht so gut
-eine gute Klinik mit breitem Versorgungsspektrum
-sehr schöner Park
08./ XI. / 2007
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| Bauch OP´s am besten in Harlaching | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| OP2006 berichtet als Patient | 21.09.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Operation bei Darmdurchbruch; mit Prof. Horn und der leitenden Oberärztin Frau Dr. Kremser sind dort zwei absolute Spezialisten für Bauch OP´s
Nachts eingeliefert als Notfall hat die diensthabende leitende Oberärztin Kremser bereits durch abtasten die richtige Diagnose gestellt, was nicht ganz unwesentlich ist, denn viel Zeit verbleibt da nicht mehr....
Kommentare
Kommentar von Mami2001am 05.02.2008
War zwar kein Notfall, wurde aber auch vom Hr. Prof Horn operiert. Der ist echt super, ebenso seine Oberärztin Frau Dr. Kremser.
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| Sehr angenehm | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| LenaK berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.09.2006 |
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Pro:
Schön, Freundlich, Hilfsbereit
Kontra:
gibts nicht
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Zimmer waren sauber! Gebäude liegt schön im grünen! Essen hat meinem Vater auch geschmeckt! Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit (was für Angehörige in so einer Situation sehr wichtig ist). Gelände ist sehr schön gemacht! Super!



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