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Städtisches Krankenhaus München-Harlaching  

81545 München

Bayern

Adresse: Sanatoriumsplatz 2, 81545 München

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen40

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Bewertungen 40 Bewertungen

Betty Ford Klinik für Gefühlslose-oder wer ist hier der Boss? Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 bettyford berichtet als Patient  25.04.2012

Pro:

Wenn man Glück hat, Doppelzimmer

Kontra:

Wenn man Pech hat, muss man länger als zwei Wochen bleiben

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Achtung vor dieser (kranken) Station!
Die Krankenschwestern sind zum Teil eiskalt, haben null Einfühlungsvermögen mit den Schmerzgeplagten und behandeln einen als unmündigen Entzugssüchtling. Böse Worte und Kommentare von allen Seiten muss man sich dort gefallen lassen.
Die Oberärztin ist arrogant, selbstherrlich und denkt, sie könnte die Welt neu erschaffen. Grundprinzip hier lautet: Erst mal alle Patienten auf Medikamentenentzug, dann in die Psychosomatik- aber Hauptsache, alle Betten sind belegt und es können weitere Bettenverträge geschlossen werden.Die Therapien sind für 80jährige mit Wirbelsäulenprobleme, Einzeltherapien kommen im übervollen Stundenplan für senile Rentner so gut wie nicht vor.
Als Patient mit Schmerzsymptomatik kommt man sich vor wie in einer Entzugsklinik mit Gehirnwäsche, die Theorie ist jedoch so universell, dass man mit "10 tiefen Atemzügen" getrost allen Problemen im Alltag trotzen kann und sich dann alle Schwierigkeiten in Luft auflöst.
Obwohl es im Krankenhaus für Naturheilkunde ist, werden kaum Naturheilkundliche Therapien angeboten - wenn überhaupt auf konkreten Wunsch. Interdisziplinär wird hier nicht gearbeitet, da ja die Welt neu erfunden wird. Widerspruch oder Kritik wird hier nicht gerne gesehen- andernfalls wird man als Entzugspatient stigmatisiert und dies als Aggression in der Entzugsphase interpretiert. Psychotherapeut ist frisch aus der Uni und hat keine Ahnung, was er ohne seine Tabellen und Schema F machen soll. Menschlich sind sie alle gnadenlos überfordert.
Nicht wenige haben abgebrochen oder sich auf eigene Verantwortung entlassen, weil diese Ansätze der Therapie völlig in die falsche Richtung laufen...
Fazit: Ich bin schlimmer herausgekommen, als ich mich eingewiesen habe mit der Hoffnung auf Hilfestellung- bekommen hab ich einen Schlag ins Gesicht und eiskalte Universalbehandlung gepaart mit Machtspielchen auf allen Instanzen....
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Hebammen sollten besser ausgebildet werden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 H.Q. berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

überfordertes Personal, unfreundliche Nachtschwester, falsche Entscheidungen bei der Geburt, (Hebamme legte sich auf den Bauch der Mutter und wollte das Kind rausdrücken obwohl das Kind nicht im Geburtskanal lag, Ergebnis ..keine Herztöne mehr wahrnehmbar, Notsectio..Kind fast gestorben..2 Wochen intensiv...Nierenblutung bei unserer Tochter.Keine Aufklärung über Nebenwirkungen bei Medikamenten, verschimmelter Cafeteria Balkon, schmutzige Fensterrahmen leere Kaffekannen. Medizinische Versorgung "befriedigend". Wollen Kasse machen, wir haben das Kind entgegen der Meinung der Ärzte früher aus der Klinik geholt. Unserer Tochter geht es inzwischen super. Wir gehen da nicht mehr hin. Schwangerschaft war perfekt, keine Beschwerden, war aussergewöhnlich gut! Geburt war eine Katastrophe
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Hier geht man (fast) gern hin. Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Fossum73 berichtet als Patient  13.03.2012

Pro:

Man fühlt sich als Patient ernst genommen, kompetente Ärzte und Pflagepersonal, efiziente Verwaltung

Kontra:

Altes Gebäude

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Monate in Behandlung in der gynäkologischen Onkologie und war bis auf wenige kleine Aufreger total zufrieden! Nette, kompetente Ärzte/innen, die einen ernst nehmen und sich Zeit nehmen, wunderbares, fähiges Pflegepersonal. Die ganze Zeit habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und bin trotz meiner schweren Krankheit gerne ins Klinikum gegangen.
Sowohl die Ärzte und Ärztinnen sowie das Pflegepersonal in der onkologischen Tagesklinik sowie die auf der gynäokologischen Station bzw. Brustzentrum kann ich nur wärmstens empfehlen.
Man darf sich nur nicht vom etwas schäbigen Äußeren des Klinikums abschrecken lassen.
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ähnlich einem Straflager Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 Nano2012 berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.02.2012

Pro:

keine

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Kann mich den anderen beiden Bewertungen nur anschliessen. Das Essen war unzumutbar. Die Zimmer für 3 Jugendliche klein und unwohnlich (Betten und Schränke kaputt). Eine Dusche für 9 Mädchen. Bei Verfehlungen wurde sofort bestraft. Wollte meine Tochter nicht essen (sie ist normalgewichtig) wurde sie mit Zimmerruhe bestraft. Meine Tochter war wegen Ängsten dort und sollte dann noch ohne, dass meine Tochter oder ich es wollten, dass die Beziehung zu ihrem Vater therapiert wird., d.h. noch mal 5 Wochen Therapie. Als ich dies nicht wollte, wurde mir das Jugendamt auf den Hals gehetzt. Damit waren die Ängste meiner Tochter wieder da. Ohne samstägliches Putzen der ganzen Station durften die Jugendlichen nicht ins Wochenende. Mit Sport und frischer Luft kamen die Jugendlichen kaum in Kontakt. Die Therapeutin war gefühlskalt. Die Betreuer (außer einer) waren respektlos. Habe die Therapie dann abgebrochen.
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Vermeiden so gut es geht Klinischer Fachbereich:  Innere
 KlinikHarlaching berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.01.2012

Pro:

Sauberkeit

Kontra:

Großteil der Schwestern (unfreundlich und unhöflich sowohl bei Angehörigen als auch Patienten), Fachlich inkompetente Ärzte (vermutlich aufgrund mangelnder Erfahrung)

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (in dem meisten Punkten unbedingt verbesserungswürdig!!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Allgemeine Ratlosigkeit, Versuch der Verantwortungsübergabe an die Angehörigen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (ständig wechselnde Diagnosen) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (ständig wechselnde Untersuchungstermine, lange Wartezeit (ca. 14 Tage) bis richtige Kost serviert wurde) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2008, 2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dialysekost für Dialysepatienten ist nur nach mehrfachem Hinweis und Kontrolle möglich.
Diagnose ändert sich mindestens jeden 2. Tag, somit kommt es häufig zu langwierigen und kraftraubenden Untersuchungen bei Patienten, die mit Sicherheit nicht immer erforderlich sind. (stellte sich in unserem Fall schon mehrmals heraus)
Mangelnde Beratung der Ärzte, sogar Aussagen mit Verantwortungsabgabe kamen schon mehrfach vor. Generelle Ratlosigkeit der behandelnden Ärzte vorhanden (evtl aus mangelnder Erfahrung) Chefarzt sehr unfreundlich und weist nur auf den "Kostenfaktor" Patient hin. (u.a. Aussage: "wir sind kein Pflegeheim", wobei Patient noch akut behandelt werden musste)
Oberarzt kann nicht voll mit rat und tat zur Seite stehen, da sehr selten Patienten persönlich von ihm untersucht bzw. generell besucht werden. Somit ist die Bestätigung der Diagnose vom behandelnden Arzt kaum möglich, bzw. nachvollziehbar. (Somit könnte ich mir die ständig wechselnden Diagnosen erklären)
Pflegepersonal scheint überfordert zu sein (Nachschicht nur eine einzige Schwester vorhanden bei ca. 40 Patienten!)
Essen ist im großen und ganzen akzeptabel. (auch abwechslungsreich, wenn dann mal die richtige Kost serviert wird)
Belegung der Zimmer ist teilweise bedenklich (warum liegt ein Patient mit Tuberkoloseverdacht mit 3 weiteren Patienten im Zimmer? Und warum muss ein Patient, der Isoliert wird mit nicht isolierten Patienten im Zimmer liegen?)
persönliche Erfahrungen konnten beim Austausch mit anderen Patienten und Angehörigen leider bestätigt werden.
Fernsehen ist nur gegen Entgeld möglich!

Abteilung Innere Medizin unbedingt meiden!!!
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Nicht von äusseren Dingen abschrecken lassen - lieber ein altes Gebäude mit der richtigen Behandlung, als ein Hightech-Haus mit schlechten Ärzten Klinischer Fachbereich:  Frauen
 magicbus berichtet als Patient  25.11.2011

Pro:

super Ärzte!!!

Kontra:

kann ich nichts gravierendes finden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Unterbauch, die an der identifizierten Cyste hing übersehen, da sie keinen Bauchultraschall gemacht hatten. Kurz vor dem OP-Termin (Schlüssellochop) hatte ich wiederholt starke Unterleibsschmerzen (Gott sei Dank!) - habe beide Ärzte angerufen und darüber informiert. Beide Ärzte nahmen meine Beschwerden nicht ernst. Habe dann den OpTermin abgesagt und mir einen Termin bei meinem Internisten geben lassen.

Mein Internist (Dr. Bier in Poing) untersuchte meinen Bauch und schickte mich zum MRT - selbst ich als Laie konnte dank Bauch-Sono die große Cyste am Bauch sehen. MRT-Ergebnis war postiiv. Ich entschied mich zuerst für die Maiklinik - dort war man derart unfreundlich ("...wenn die Cyste platzt, dann platzt sie eben...") und abweisend, ich bekam auch erst einen Termin viele Wlochen später. Habe dann im Krankenhaus Harlaching angerufen und mich von Fr. Dr. Gratzke untersuchen lassen. Sie war so freundlich und hat auch Prof. Grab mit in die Untersuchung mit einbezogen.

Tja, der Rest war beinahe perfekt. Bis auf eine Krankenschwester, die ganz offensichtlich etwas gegen Ausländer hatte und eine Frauenärztin, die mich auch recht schroff behandelte, waren alle anderen von der Putzfrau bis zum Oberarzt perfekt. Lassen Sie sich nicht von Äusserlichkeiten wie die Zimmerausstattung beeindrucken. Ich hatte einen Termin bei einem hochausgerüsteten Gyn-Chirurgen in München, aber was nützt das alles, wenn er nicht einmal bereit war bei mir einen Bauchultraschall zu machen. Hätte ich die Schlüsselloch-OP machen lassen, so hätte man mglw. in die große Cyste eingestochen (über den Bauchnabel)...mag gar nicht daran denken, was da hätte älles passieren können.
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leider keine kkh-wahl bein einem schlaganfall Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 mp_1975 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.11.2011

Pro:

----

Kontra:

lernte 3 stationsärzte kenne, jeder erzählte mir etwas anderes

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich bin nach 2 monaten immernoch sehr traurig und enttäuscht von der "stroke unit"-abteilung. meine mutter kam einem leichten schlaganfall hierher. nach einweisung und behandlung bekam sie nach 24h den 2ten. es folgten not-op und der tod letzlich.
ich frage mich: wieso konnte der 2te schlaganfall nicht verhindert werden???
schlecht war wohl auch das es samstag während der wies'n passiert ist und kein chefarzt vor ort war.

einige tage nach dem tod erhielten wir die "habseligkeiten" wieder. t-shirt, kleid, unterwäsche - zerschnittten wegen der not-op!!!
jedoch die kosmetiktasche, mit parfum und kette war weg. diebstahl!!!
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Mangelhafte Therapie Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Illeran berichtet als Patient  03.09.2011

Pro:

sehr freundliche Physiotherapeuten

Kontra:

keine zufriedenstellende ärztliche Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin am 3.Mai 2010 am Knie (TEP) operiert worden und lag auf
der Stat. 3b. Die Operation wurde nicht korrekt ausgeführt-
wahrscheinlich hatte der Operateur noch keine Erfahrung-und
es bleibt mir nichts übrig, als die Prothese bald wieder aus-
tauschen zu lassen.So lautet der Rat eines anderen Orthopäden.
Außerdem habe ich neben ständigen Schmerzen im op. Knie
auch infolge der Fehlbelastung Schmerzen im Hüftgelenk.
Die pflegerische Betreuung war bis auf wenige Ausnahmen denk-
bar schlecht,Verbandswechsel wurden ohne Handschuhe durch-
geführt. Auf Händedesinfektion mußte ich erst bestehen.
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Prostata gut, alles gut Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Marc34 berichtet als Patient  01.07.2011

Pro:

Medizinische/Pflegerische Versorgung

Kontra:

Viererzimmer/ Personalmangel

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wegen einer leidigen und langwierigen Behandlung ließ ich mich in der urologischen Abteilung des Klinikums Harlaching behandeln. Wenn man da etwas länger Patient ist bekommt man so allerhand mit! Das Team von Pfleger und Ärzten ist sehr engagiert, und so konnte trotz der katastrophalen Personalsituation noch eine zufriedenstellende Behandlung durchgeführt werden. Zb der Stationsarzt, war oft noch (alleine) bis um 19 Uhr Abends auf Station, hatte dann immer noch ein offenes Ohr. Die Schwestern und Pfleger auch immer tip top trotz der offensichtlichen Überforderung. Mit dem Essen kann man auch zufrieden sein, auberkeit läßt auch nichts zu wünschen übrig, allerdings Viererzimmer...
Fernseher und Radio gibts an jedem Bett, dafür muß man nach Toiletten und erst recht Duschen suchen.
Bzgl der Behandlung ist zu sagen: die Oberärzte wirken sehr erfahren und unprätentiös, auch bei komplizierter Behandlung und Problemen wurde ich nicht "abgeschoben". Vom medizinischen denke ich sehr zu emfehlen!
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Sparen sie sich einen Aufenthalt auf der Station 5N der Psychosomatik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 münchnerkindl berichtet als Patient  12.05.2011

Pro:

Der Einzeltherapeut war einigermassen okay und bemüht

Kontra:

Der ganze Rest ist teure und nervtötende Zeitverschwenung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 auf der Station 5 N 6 Wochen in der Borderline Gruppe.

Gebracht hat mir der Aufenthalt nichts.

Ich habe zeitweise starke disszoiative Zustände aufgrund des Leerlaufs ohne Beschäftigungsmöglichkeit gehabt und trotzdem das Personal wusste daß ich schon mal eine Psychose hatte wurde da absolut nicht nach meinem Zustand gesehen oder darauf eingegangen, nur ein Medikament wurde mir angeboten.

Das Therapieangebot bestand aus ein oder zwei Sitzungen pro Tag, im Schnitt 1,5 Stunden pro Tag, danach gab es keinerlei weitere Angebote die Zeit zu verbringen. Man stand also vor der Herausforderung, 14,5 Stunden am Tag ohne Beschäfigungsmöglichkeiten totzuschlagen.

Das Mobiliar in Patientenzimmern und Aufenthaltsräumen war damals ekelhaft abgewetzt und versifft.

Das Essen war damals der übelste Frass den man sich vorstellen kann, und ich bin normalerweise kein heikler Esser.

Die Therapeutin der Gruppentherapie war jung und unerfahren sodaß die Gruppenstunden zu einer nervenraubenden Kindergartenfarce mutiert ist wo die Teilnehmer die meiste Zeit damit verbracht haben sich gegenseitig anzuzicken, ungefähr auf dem Niveau eines Kindergartens, ohne daß sie da vieleicht mal eingegriffen hätte. Auf Nachfrage bekam ich die Antwort daß dies Teil des tiefenpsychologischen Therapiekonzepts wäre.

Sehr gut und das einzige was mir was gebracht hat war das soziale Kompetenztraining, das ich in 6 Wochen glorreiche 3 Mal hatte, da es für die ganze Station nur eine Gruppe davon gibt und das deshalb leider auch völlig überfüllt. Es konnten auch nicht alle Patienten dort einen Platz bekommen. Ebenfalls gut war die psychosoziale Beratung durch die Sozialpädagogin, die auch das soz. Kompetenztraining gab.

Alles in allem würde ich jedem raten um die Station 5N dieser Klinik einen sehr grossen Bogen zu schlagen. Dorthin zur Therapie zu gehen ist völlige Zeitverschwendung mit lausigem Essen und Ambiente.
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Hervorragende Betreuung durch Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 henlem berichtet als Patient  16.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir haben uns früh für die Entbindung in Harlaching entschieden, aufgrund der nähe zur Arbeitsstelle meines Mannes und des guten Eindrucks bei der Vorstellung der Klinik. Insgesamt lässt sich sagen, dass das Gebäude mittlerweile stark überholt und renovierungsbedürftig jedoch auf annehmbaren Standard ist. Insgesamt ist die ärztliche Betreuung während der gesamten Entbindung und dem ungeplanten Kaiserschnitt vorzüglich gewesen. Die Hebammen als auch die Kinderkrankenschwestern machten einen sehr kompetenten Eindruck und waren durch die Bank freundlich hilfsbereit und sehr nett. Wir werden uns bei unserem nächsten Kind auf jeden Fall wieder für Harlaching entscheiden. Es lässt sich sagen die Betreuung durch die Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern wiegen deutlich die Nachteile eines "ältern Gebäudes" auf.
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Gefängnis Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 theaterfreund berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.03.2011

Pro:

---

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Ständige Überwachung durch Ärzte und Therapeuten, jedes Wort, jede Bewegung wird beobachtet und analysiert. In ständigen nervenden Gesprächen wird nach Misshandlung, Vergewaltigung, Gewalt in der Familie gesucht. Wenn nichts zu finden ist, wird dies kurzerhand hineininterpretiert und im Arztbrief so dargestellt. In den Entlassungsbrief erhielten wir erst Jahre später Einsicht, sonst hätten wir dem rechtzeitig widersprochen. Die aus unserer Sicht falsche Diagnose hatte fatale Folgen.
Balkone sind vergittert, Atmosphäre von Eingesperrtsein. Jedes Gefängnis ist besser!
Winzige 3-Bett-Zimmer (mit Stockbett, heutzutage nicht mehr zumutbar. ), pro Patientenzimmer Mini-Toilette mit Waschgelegenheit auf dem Gang.
Wochenlang geschmackloses fades Essen. 'Spaß machte nur das gemeinsame Kochen mit "Mitgefangenen".
Strenge Verhaltensregeln, die bei Missachtung mit Verboten (Ausgehverbot, Heimfahrverbot) geahndet werden.
Freizeitangebote wie Musikraum, Kunstraum durfte nicht ohne Aufsicht genutzt werden. Therapeuten, PÜflegedienstpersonal ist ständig in der Nähe, keine Privatsphäre.
Eltern müssen ständig zu Elterngruppengesprächen und Einzelgesprächen kommen. Alles sehr zeitintensiv , aber sinnloses Gelaber.
Mitpatienten waren klüger. Sie brachen den Aufenthalt ab, hätten wir auch tun sollen. Für unser Kind war es die Hölle, am Schluss erfolglos. Er macht uns heute noch Vorwürfe, dass wir ihn nicht rausholten.
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Unter aller Sau Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Beisser berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.02.2011

Pro:

Entbindungsstation, freundlich und sehr gutes Personal

Kontra:

Wöchnerinnenstation, total überlastet und nahezu unzumutbar

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (nur Wöchnerinnenstation) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (sehr gute Ärtztinnen, Ärzte gehen weniger auf Patienten ein) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (PTA sagt alles (Praktisch Totaler Ausfall)) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Über die Kreißsaalstation selbst kann man nichts sagen, sie ist gut eingerichtet, hat nette, vertrauenserweckende Hebammen und ein Ärzteteam, das sein Hanwerk hervorragend beherrscht. Schlimm war dort nor die Sache mit der PTA bei meiner Frau, sie wurde beim ersten mal falsch gelegt, und blieb somit ohne Wirkung. Beim zweiten Mal hat sie dann angeschlagen, bis das Medikament zu Ende war, doch hat man nicht geschaut, dass Ersatz vorhanden war, sondern musste es erst anordern, als die Schmerzen für meine Frau fast unerträglich waren.
Aber richtig schlimm wurde es erst, all meine Frau auf die Wöchnerinnenstation 1a kam. Dort war der Service nämlich komplett zu Ende. Trotz Schmerzen verweigerte man Hilfe, und ließ sie mit dem Kleinen 24 Stunden alleine. So kam es, dass meine Frau nervlich nach 2 Tagen zusammenbrach, und in ihrem noch jugendlichen Leichtsinn sagte, "dass sie sich am liebsten echt aufhängen würde", was die Ärzte und Psychologen(innen) dazu veranlasste, von Suizidgefahr auszugehen.
Nur auf meine Verantwortung wurde meine Frau letztendlich dann doch entlassen, nachdem ihr zwischenzeitlich sogar mit zwangsweiser Einweisung ins BKH gedroht wurde. Das Kind aber durften wir nicht mit nehmen, dies wurde von der Ärztin über meinen Kopf hinweg entschieden, anscheinend war die Ärztin aufgrund des großen Altersunterschiedes meiner Frau und mir davon ausgegangen, dass wir nicht verheiratet sind. So hat sie tatsächlich die Tatsache übersehen, dass auch ich gesetzlich sorgeberechtigt bin für das Kind, und ich sehr wohl die Obhut und Sicherheit gewährleisten kann. Noch ist das Kind dort, aber nach Rücksprache mit meiner Anwältin wurde da ungerechtfertigt gehandelt.

Desweiteren sind die Zimmer relativ unfreundlich gehalten, die Wärmelampe über dem Wickeltisch ist zur Hälfte aus der Wand gerissen, Schwestern sieht man nur im Schwesternzimmer oder auf dem Balkon zum Rauchen. Das Essen war im allgemeinen gut und reichlich. Doch nochmal dort??----NIE WIEDER
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Sehr einfache Verhältnisse mit zu vielen Leuten - Lagerkoller! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Waltraud1973 berichtet als Patient  20.01.2011

Pro:

Therapien, Ausgang, Freiraum, viel Natur

Kontra:

kein Bad im Zimmer, 1 WM für 3 Stationen, Parkplatzprobleme

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Haben eine Krankheit rausgefunden) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2x in dieser Klinik: 2000 für 3 Monate, 2003 nach einer Woche abgebrochen.
Die Klinik ist sehr einfach, es gibt nur ein Waschbecken im Zimmer, man muss sich 2 Duschen und ein Bad mit 25 Patienten teilen, was mich nach 2 Monaten total genervt hat. 1 Waschmaschine und 1 Trockner für 3 Stationen. Zum 3. Stock gibt es keinen Aufzug für Behinderte. Die Therapiepläne hatten eine Struktur und waren sehr, sehr hilfreich. Am besten haben mir KBT und die Gespräche mit meinem Bezugspfleger geholfen. Von Sa. 8.00 bis So. 22.00 Uhr durfte man heimfahren.
Gute Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, haben eine Hormonstörung rausgefunden, wo jeder andere sagte, das sei psychisch.
Das Essen war sehr gut, habe allerdings 10 kg zugenommen. Mittwoch nachmittag immer gemeinsame Unternehmungen wie Kino, Kegeln, Tierpark. Viel Ausgang, viel Freiraum. Viel Natur drumherum, ruhige Lage, öffentl. Verkehrsmittel in der Nähe, man ist gleich in der Stadt, viel Ruhe.
Hat mir sehr geholfen 2000. 2003 war das aber nix mehr für mich. Ich war da gehbehindert, keine Parkmöglichkeit für Auto, sehr schwierig Parkplatz zu kriegen, Ärzte kannten sich mit meiner Behinderung nicht aus. Totaler Reinfall.
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8 stunden wartezeit für programmierte OP Klinischer Fachbereich:  Frauen
 ClaudiaWolfrum berichtet als Patient  16.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Total unzufrieden. Hatte einen OP Termine um 8 Uhr früh wurde stündlich verschoben, hatte ca 15:00 ein Artz gespräch wann ich den drann komme und wurde vertröstet auf 16:00 bis 18:00. Vieleicht? Nach 8 stunden wartezeit war ich Psychisch am ende und ging nach Hause. Zimmer total deprimierend.
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Meningokokken Meningitis mit Sepsis GEHEILT! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Claudia50 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.01.2011

Pro:

freundlichkeit und kompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ehrliche Auskünfte der Ärzte wenn sie einem auch nicht immer gefällt.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde im Januar 2008 mit einer Meningokokken Meningitis als neurologischer Notfall nach München geflogen.Er kam auf die neurologische Intensivstation.Die Ärzte waren sehr nett und kompetent auch war jeden Tag der Chefarzt bei ihm.Ein ganz großes Lob möchte ich den lieben Schwestern und Pflegern geben.Man hörte nie ein böses Wort. Ärzte und Pflegepersonal waren zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch zu sprechen. Das Klinikpersonal und Gottes Hilfe hat bei unserem damals 23jährigem Sohn ein kleines Wunder vollbracht. Er ist vollkommen gesund entlassen worden. Vielen Dank nochmals für alles.
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Als Patient nur eine Nummer Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
 ChristianObe berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.11.2010

Pro:

 

Kontra:

Man wird alleine gelassen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Personal ist überfordert und sehr unfreundlich. Die Patienten sind krank und machen keinen Urlaub !! Es ist selten ein Arzt zu sprechen und die Ärzte, wie auch das Krankenschwestern sehen nicht, wie schlecht es einem Patienten geht. Man ist nur eine Nummer und kein Mensch.
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nichts wie raus hier ! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Herzkönig berichtet als Patient  09.11.2010

Pro:

 

Kontra:

Ärzte behandeln einen wie unmüdiges Kind !

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aus einem Tagesklinik-Aufenthalt wurden 5 Wochen - die ersten zweieinhalb Wochen wurde überhaupt nichts gemacht ausser Blutabnahme ! Dann probierte man einen Herzkatheter, der aber nicht klappte. Nach 10 Tagen der zweite Versuch, der dann in Ordnung war - warum nicht gleich der erste Versuch ?? Während dem gesamten Aufenthalt wechselten 3 x (!!) die Stationsärzte und jedem musste man wieder alles von neuem erzählen.
Bei Fragen an den Arzt war keiner mehr sichtbar ! Am Wochenende teilweise niemand auf der Station, die Pfleger völlig überfodert und unfreundlich !!
Teilweise war es so, dass man sich selbst (medizinisch) versorgen musste, weil die Schwestern nicht mal die harmlosesten Tabletten haben - oder haben wollen...)
Auch der gesamte Ablauf war völlig chaotisch und unorganisiert. Die rechte Hand wusste von der linken nichts.
z.B. der Pfleger kommt und will einen abholen, der Patient ist auf der Toilette und bekommt die Nachricht, "sie werden gleich abgeholt" - okay,... nach 36 Stunden war aber immer noch keiner da, der einen abholte, bzw. wußte keiner zu was
überhaupt !
Oder bei der Verlegung auf die Wachstation (für eine Nacht) wurde von der Stationsschwester gesagt, dass der Patient entlassen wurde.
In dieser Klinik ist man verratzt auf Lebzeiten, wenn man sich nicht selbst auf die Hinterbeine stellt.
Bei einer ambulanten, kitzekleinen OP wurde bereits darauf hingewiesen, dass man mit einer Infektion rechnen MUSS -
Untersuchungen wurde teilweise doppelt gemacht, weil nicht gelesen wurde, dass sie Untersuchungen schon gemacht wurden (Herz-Echo u.a.)das muss man als Patient den Herrschaften dann selbst sagen, was sie natürlich erst mal nicht glauben...
Ich bin auf eigene Verantwortung mit fliehenden Fahnen raus aus dem Irrenhaus - nach 5 Wochen war ich erst richtig krank!

Die notwendige Hygiene wurde in keinster Weise eingehalten!
Die Bettdecken tagelang Blutverschmiert, der Fußboden völlig verdreckt...nein, da geh ich nie mehr rein !
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Gute medizinische Versorgung Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Tonnenkrümel berichtet als Patient  11.10.2010

Pro:

Pflegepersonal, medizinische Versorgung

Kontra:

Parkplatzsituation

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Am Mittagessen kann man noch arbeiten) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Infos muss man sich einholen.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sauber und kompetent) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Gebührenpflichtiger Parkplatz zu weit weg) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Notfall bin ich schnell und gut versorgt worden. Am gleichen Abend wurde ich noch operiert. Die Diagnose: Oberarmbruch. Die Ärzte und das Personal erschienen mir kompetent und gingen mit mir sehr rücksichtsvoll um. Auf der Station 3c war das Pflegepersonal aufmerksam und sehr freundlich. Über das Essen kann man sicher diskutieren, aber Frühstück und Abendessen fand ich o.k.. Meine Besucher meckerten über den doch ziemlich weiten Weg vom gebührenpflichtigen Parkplatz bis zur Station. Je nach Wetterlage bestimmt nicht so lustig. Der gebührenfreien Parkplatz ist definitiv zu klein und deshalb ständig voll. Die morgentliche Visite war eher ein Schnelldurchlauf. Allerdings konnte man meistens einen Arzt auf Station finden, der einem die vielen Fragen auch in Ruhe beantworten konnte. Ein großes Lob an Dr. Michael Engl und seine Mannschaft!
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Schlechte Pflege und Organisation Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 karla333 berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war nach ihrer 2. Hirnblutung in der neurologischen Früh-Reha. Sie kann nicht mehr sprechen und ist gelähmt. Nach dem Krankenhausaufenthalt in Mühldorf kam sie in die Früh-Reha hierher.
Sie war hier immer völlig naßgeschwitzt, das nasse Bettzeug wurde zusammengeknüllt im Zimmer liegengelassen, anstatt es auszubreiten zum Lüften (wenn es schon nicht frisch bezogen wurde).
Da meine Tochter sehr unruhig war, schlug sie sich ihre Beine am Bettgestell blutig, auch hatte sie riesengroße Blutergüsse am Oberschenkel.
Nach ein paar Wochen wurde sie in eine Schwerstbehinderteneinrichtung in eine andere Stadt verlegt. Es war ausgemacht, dass sie mittags hier ankommt. Sage und schreibe, sie kam um 19 Uhr völlig erschöpft an!!!! Es war auch ausgemacht, dass sie ihre Medikamente für diesen Tag von Harlaching mitbekommt. Die waren natürlich NICHT dabei. Auch einen Rollstuhl wollten sie besorgen, aber nichts dergleichen geschah.
Die Schwestern in der neuen Einrichtung berichteten mir, dass meine Tochter auch völlig ungepflegt hierher kam. Die Haare waren zum Teil verfilzt, hinter den Ohren war ganz dick der Dreck, sie mussten sie erstmal duschen, die Fußpflegerin bestellen usw. In kurzer Zeit besserten sich hier ihre Schürfwunden an den Beinen. Sie sieht jetzt gut gepflegt aus in jeder Hinsicht.
Die Pflege in Harlaching war unter aller S..!!!!!
Ich kann nur jedem abraten, seine Angehörigen hier in die Früh-Reha zu geben.
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5n macht auch Sie mies Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Hilke2123 berichtet als Patient  10.02.2010

Pro:

Ich habe überlebt

Kontra:

Sehr viele negative Erfahrungen gemacht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal auf der psychosomatischen Station 5n war an den Patienten sehr desinteressiert. Niemand wurde je gefragt wie es ihm geht und man wurde wegen Kleinigkeiten böse angegangen, die einem davor niemand gesagt hat.
Die Organisation ist ziemlich durcheinander. Niemand wusste bescheid, wie man sich zu gewissen Kursen anmelden konnte, sodass es reines Glück war dort zu landen.
Es gibt sehr viele Leerzeiten, was anscheinend beabsichtigt ist. Allerdings ist die Behandlung hier nicht intensiver als in anderen psychosomatischen Kliniken wie fälschlicherweise gerne behauptet wird. Ursache dafür ist insbesondere das vergleichsweise dürftige Therapieprogramm. Mit Neid habe ich meinen Freunden von ihrem Programm erzählen hören, sie hatten den ganzen Tag zahlreiche Möglichkeiten mit sich in Kontakt zu kommen. In Harlaching muss man sich meist mit 1,5 Stunden Therapie am Tag zufrieden geben und darf effektiv nur für ein paar Stunden abends mit sich gassi gehen, was eine Atmosphäre von Eingesperrtsein hervorruft.
Die Therapeuten hatten den Ruf für Kritik von außen vollkommen unzugänglich zu sein. Bedürfnisse der Patienten wurden regelmäßig abgeblockt. Mehrere Menschen in meinem Umfeld bekamen Schmerzen von der Behandlung, was den Ärzten durch die Reihe durch egal war bzw. absichtlich ignoriert wurde. Als Strafe bekam man dann negative Diagnosen oder in der Einzeltherapie Kommentare, dass man seine versteckten Aggressionen am Therapeuten auslassen würde. Ärger gehts in einer psychosomatischen Klinik nicht finde ich.

Ich und weitere Ex-Patienten bereuen es auf der Psychosomatik in Harlaching gewesen zu sein und mein Zustand hat sich kaum verbessert (anders als fälschlicherweise im Arztbrief behauptet). Ich bekam Diagnosen, die ich und mit der Sache vertraute Personen (auch Therapeuten) nicht nachvollziehen können.

Über 12.000 € hat der Spass gekostet, rausgekommen ist nur Mist. Bloß niemals wieder!

5 Kommentare

Kommentar von theaterfreund  am 03.03.2011
ähnliche Erfahrungen, kann ich nur bestätigen und jedem weiteren Patienten abraten dorthin zu gehen

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Kommentar von münchnerkindl  am 12.05.2011
Ich war etwa zur selben Zeit auf der gleichen Station, in der Borderline Gruppe, womöglich kennen wir uns sogar und ich kann das ganze nur voll und ganz bestätigen. Mir hat der Aufenthalt Null gebracht und ich fand das extrem magere Therapieangebot, 1-2 Sitzungen pro Tag plus nichtexistentes Angebot für Freizeitgestaltung eine absolute Frechheit und vermutlich der Tatsache geschuldet das die Klinik mit möglichst minimalem Aufwand das Geld für 6 Wochen Klinkaufenthalt von den Krankenkassen abgreifen will.

Und die Diagnose im Abschlussbericht war zum grösseren Teil falsch, da ich garnicht an einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, oder kurz Borderline leide sondern an einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Besonders unzufrieden waren bei meinem Aufenthalt die Mitpatienten der Psychosomatikgruppe von denen wärend meines Aufenthalts mehrere abgebrochen haben.

Das Essen war, zumindest damals ein unerträglicher Frass, und ich bin wirklich nicht besonders heikel.
Kommentar von gesundheit  am 12.06.2011
Ich war 1994 auf der 5N, fuer ganze 3 Monate. Nachdem was ich hier lese scheint sich dort nichts zum Besseren geaendert zu haben, eigentlich fast unglaublich, weil es schon damals von Patientenseite an berechtigter Kritik nur so gehagelt hatte. Jedem auf der 5N und 6N (falls es die noch gibt...) kann ich nur raten, verlasst diesen Laden, lasst Euch nicht in falsche Diagnosen einwickeln, habt Vertrauen in Euch, das Leben wird Euch mehr helfen als jeder Aufenthalt dort. Von ganzem Herzen, alles Beste!
Kommentar von Silenda  am 21.06.2011
Ich kann mich hierzu nur anschließen, ich war 2009 ca 6 Wochen dort und habe dann abgebrochen, da es mir schlechter! ging als vorher, obwohl ich es kaum für möglich gehalten habe, dass es mir noch schlechter gehen könnte.
Man wird alleingelassen und trifft v. a. auch beim Pflegepersonal auf überforderte, ahnungslose Menschen.
Der ganze Komplex gleicht einem Gefängnis.
Die meiste Zeit ist man sich selbst überlassen, an manchen Tagen gibt es gar keine Thearpieangebote, z.B. auch über Feiertage-verlängertes Wochenende, jedoch darf man nur einen Tag "raus".
Was soll das sein? Klar soll man sich in einer Therapie auf die Therapie konzentrieren, aber den ganzen Tag, wenn man sowieso zum Grübeln neigt??Vielleicht sollten sich die Therapeuten auch mal den ganzen Tag mit ihren Problemen beschäftigen, mal sehn wie gut sie sich dann fühlen! Klar sagt der Pfleger, beschäftigen sie sich.Aber mit was??Ich habe einen Malblock bekommen, oder sollte auf dem Gelände spazieren gehen.
Gerade in depressiven Phasen ist Beschäftigung wichtig, doch das schafft derjenige meist nicht allein, sonst würde er keine Therapie machen. Doch leider gibts die hier nicht, bzw. in so geringen Ausmaß, dass es lächerlich ist.
Von meinen "Mithäftlingen" kann ich nur ähnliches berichten und das bei den unterschiedlichsten Erkrankungen.
2 davon haben nach dem Aufenthalt Selbsmordversuche unternommen und sind in die Psychatrie gekommen. Eine davon, eine Freundin von mir, hat es leider später "geschafft" sich das Leben zu nehmen. Ich möchte der Klinik hierfür keine Schuld geben,das ginge zu weit, jedoch zeigt dies trotzdem auf, wie wenig erfolgreich die Behandlung dort ist.
Ich kann jedem nur von dieser "Anstalt" abraten. Es kostet extrem viel Geld, bietet aber wenig.
Es gibt wesentlich bessere Kliniken, z.B. am Chiemsee.
Ich werde denke ich irgwann noch eine eigene Kritik schreiben. und hoffen, dass Harlaching aufwacht und sich selbst therapiert.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht weiter zu gehn, den Kassen melden oder ähnliches, da ich wirklich -vor allem damals- schockiert war über die Zustände dort, an denen sich so wie man liest eigtl in den jahren nichts ändert!
Fall jemand interessiert ist, melden
Kommentar von Silenda  am 21.06.2011
Was ich noch hinzufügen möchte, mein Kommentar bezieht sich auf die Station 5N

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Prostata OP Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Blaubart berichtet als Patient  10.01.2010

Pro:

Sehr kompetente und einfühlsame Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2009 wurde ich wegen wiederholtem Prostatakarzinom von Oberarzt Dr Thyroff opperiert.Ich war vom ersten bis zum letzten Tag in dieser Klinik sehr gut betreut.Die Ärzte und das Pflegepersonal waren immer sehr hilfsbereit und freundlich.Auch das Essen war sehr ansprechend. Ich kann diese Klinik im Bereich Urologie nur empfehlen.
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4N hat mir das leben gerettet Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 estrella80 berichtet als Patient  15.09.2009

Pro:

einfühlsames,nettes personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

im november 2007 kam ich mit magersucht(36kg bei 1,71m körpergröße)auf die station 4N in die sogenannte "essgruppe".die therapie dauerte 10wochen und umfaßte gruppentherapie,mind.2mal pro woche einzeltherapie,kunsttherapie,bewegungstherapie,etc.anders als bei anderen kliniken für eßstörungen umfaßt die therapie nicht ständiges gelaber über essen und nichtessen,sondern es wird auf die seele,die psyche,die gefühle eingegangen.alles läuft ohne MUSS und ZWANG,die therapeuten und die pflege hatten IMMER ein offenes ohr für mich -besser kann man sich nicht um einen patienten kümmern!!ich kann diese klinik nur von ganzem herzen weiterempfehlen!!!dank dem team der 4N(und v.a.dank dr.willi!!!)bin ich heute eine gesunde,junge frau,habe wieder einen job und ein gesundes gewicht von 56kg.DANKE!!:-)
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medizinisch einwandfrei Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Bobo2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.08.2009

Pro:

medizinisch und psychologisch einwandfrei

Kontra:

Räume hellhörig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung war einwandfrei. Mein Sohn(1 3/4J) war vom Klettergerüst gestürzt. Es wurde erst ein CT erstellt, später ein MRT, dann noch eine Augenuntersuchung und schliesslich noch ein EEG, um alle Eventualitäten einer Verletzung zu überprüfen. Ärzte und Personal sehr kinderlieb und geduldig. Zimmer hellhörig, Fenster null isoliert, es war egal, ob das Fenster auf war oder nicht, die Lautstärke von draussen war gleich. Essen nicht so prickelnd. Aber das ist ja auch wirklich zweitrangig.
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Tagesklinik Neurologie, sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Michael2 berichtet als Patient  26.06.2009

Pro:

Kompetenz, Service, Freundlichkeit

Kontra:

Parkplätze weit weg zT gebührenpflichtig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche und kompetente Betreuung durch Ärzte aber vor allem auch durch die Schwestern.
Das Essen war gut (da jammern vor allem immer die, die zuhause nur Dosenessen kenne ;)).
Zimmer waren sauber und angenehmes Klima.
Bei Problemen und Nachfragen immer sofortige und freundliche Auskunft.
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Absichtliche Fehldiagnose? Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Zorn berichtet als Patient  21.05.2009

Pro:

Verwaltung

Kontra:

Notaufnahme

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mir das Bein gebrochen. Es dauerte 1,5 Stunden bis sich jemand um mich gekümmert hat, obwohl nicht viel Betrieb war. Wurde geröntgt, darauf wurde mir mitgeteilt, dass ein Bruch 100%-ig auszuschliessen sei. Es wurde mir geraten, ich solle zur Sicherheit noch einen (externen) Orthopäden aufsuchen, welcher den Bruch dann feststellte. Über die Verwaltung kann man nix Negatives sagen, die waren recht flott, ist aber typisch, weil es hier ums Geld geht.
Komisch ist: Wenn ich mir nichts gebrochen habe, warum sollte ich dann noch einen Orthopäden aufsuchen?
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Geburt Zwillinge Klinischer Fachbereich:  Entbindung
funkenfee berichtet als Patient  04.05.2009

Pro:

Oberarzt hat KS durchgeführt

Kontra:

Überlastete Krankenschwestern

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Weite Wege, wenig Infos über Ablauf) sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Habe 2008 dort meine Zwillinge zur Welt gebracht, alles im Ganzen eigentlich okay. Hebammen sehr nett, KS vom Oberarzt, auf der Station waren leider die Schwestern etwas kurz angebunden und hatten wenig Zeit, leider überlastet! Mein Mann durfte sich mit einquatieren (Familienzimmer). Essen war auch okay. Entlassung war etwas merkwürdig, mein Wunsch auf Verlängerung wurde zwar angenommen, aber als ich dann Heim wollte, war irgendwie keiner da.. Entlassung folgte erst Nachmittags.
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Nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
NixG berichtet als Patient  31.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Wenn man mal davon absieht, dass es 6 Stunden gedauert hat, bis ein Anästhesist lediglich die Dosis meiner PDA erhöht hat, die eben 6 Stunden nur halbseitig wirkte, verlieft die Geburt ganz gut.
Für Erstgebärende würde ich die Klinik allerdings trotzdem nicht empfehlen. Gerade beim ersten Kind hat man so viele Fragen und kann sehr unsicher sein. Die Schwestern sind total überlastet da die Station total unterbesetzt ist, was nicht wirklich zur Verbesserung der Situation beiträgt. Ich selber hatte Probleme mit dem Stillen da ich Schlupfwarzen habe. Habe so ein Hütchen bekommen und trotzdem haben sich die Warzen so entzündet, dass sie das Bluten angefangen haben. Erst meine Hebamme daheim hat dann festgestellt, dass das Hütchen zu klein ist. Und das obwohl mehrere Schwestern im Krankenhaus mal für 5 Min. drauf geschaut haben... Ich bin einfach der Meinung, dass sich ein Arzt oder eine Schwester mal eine halbe Stunde Zeit nehmen sollte, um gewisse Dinge die das Stillen oder das Baby allgemein betreffen zu besprechen.
Musste dann auch eine Woche nachdem ich zu Hause war wieder zurück auf die Station, da ich eine Brustentzündung mit 40°C Fieber hatte. Mir wurde zugesagt, dass ich mein Kind nachts abgeben kann, da ich mit diesem Fieber und einem ziemlichen Schüttelfrost nicht in der Lage war mein Kind aus dem Bettchen zu heben. Als der Abend dann kam hieß es, ich muss mich um mein Kind selber kümmern. Es gab Gott sei Dank eine Schwester, die sich trotz der Überbelastung um mein Kind gekümmert hat, aber das war eben nur eine von vielen, konnte ich das Krankenhaus nach 4 Tagen wieder verlassen. Daheim fiel mir dann auf, dass mein Dammschnitt eiterte, was in der Klinik trotz genauer Untersuchung auch niemandem aufgefallen ist. Kurzum: Diese Klinik kann ich nicht weiterempfehlen.
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Nettes Personal, solide Behandlung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 HK1417 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Übertrieben gesagt antikes Inventar. Zimmer recht hellhörig.
Personal sehr nett und bemüht. Leider ne ganz schöne Meile vom Parkplatz bis zur Klinik.
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Schlecht und gut Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Biber berichtet als Patient  05.12.2008

Pro:

Chirurgen

Kontra:

Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (die OP) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Falsche Daten erfasst) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

im Februar 2008 wurde ich an der Wirbelsäule operiert. 3 gebrochene Wirbeln.Die OP ist super gelaufen. Verwaltung ist sehr schlecht , wurde von Tegernsee verlegt und der OP Termin 2 mal verschoben.. also eine woche gelegen...weil sie das Unfalldatum falsch übernommen haben.... Essen ungeniessbar.. Station 3c sollte geschlossen werden... das Pflegepersonal behandeln die Patienten wie Vieh.. es war grausam.. das schlimmste Erlebnis was ich je hatte.... Die Stationsärzte sind unsichtbar... und nicht ansprechbar... Pluspunkt : die Chirurgen haben perfekte Arbeit geleistet!!!
Mir geht es blendend... leider muss ich noch mal rein... und diesmal Station 2 A!!!! Als Kassenpatient wird man schlecht behandelt.....
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psychosomatische tagesklinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
kim89 berichtet als Patient  31.08.2008

Pro:

gute ärzte und therapeuten

Kontra:

zu wenig therapien, dadurch große lücken im tagesplan;nur begrenzte mitsprache was die aufenthaltsdauer angeht, dadurch bei manchen patienten höhere rückfallwahrscheinlichkeit

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

kompetente und sympathische therapeuten und ärzte, wenn auch die ärztliche betreuung umfangreicher hätte sein können, und es manchmal etwas nervig war dass man bei untersuchungsergebnissen immer nochmal nachfragen musste und die ärzte ergebnisse nicht von sich aus angesprochen haben.die bezugskrankenschwestern waren zum großteil nett und verstanden es zu motivieren und auf den patienten einzugehen, zwei oder drei waren allerdings ziemlich inkompetent, ist also etwas glückssache.insgesamt vor allem bei einer einzelnen diagnose sehr zu empfehlen, bei mehreren krankheitsbildern gleichzeitig ist die durchschnittliche aufenthaltsdauer mit 6-10 wochen oft zu kurz, da man ja nur tagsüber da ist. die tagesklinik ist im altbau untergebracht und damit nicht im hauptgebäude, womit die typische krankenhausatmosphäre wegfällt, sehr angenehm.
die täglichen kurzen morgen-und abschlussrunden führen dazu bei dass man seine eigene stimmung reflektiert, was ich vorher nicht konnte, und geben einen überblick darüber wie es den anderen patienten gerade geht, was manche konflikte oder missverständnisse im vorein ausschließt und sind ein angenehmer anfang und abschluss des tages wenn man sich daran gewöhnt hat.
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ganz übler Schuppen Klinischer Fachbereich:  Innere
kaputtnik berichtet als Patient  18.08.2008

Pro:

endlich raus

Kontra:

siehe oben

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zimmer mies, Essen ungeniesbar, Qualität made in Russia, jeden Tag eine neue Diagnose, Krankenschwestern so freundlich wie am Hindukusch, alle Venen zerstochen, Untersuchungen falsch durchgeführt, TV kostet Geld.
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Ein fast perfektes Krankenhaus! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
abcps5 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  07.07.2008

Pro:

sehr gute medizinischen leitungen sowie andere Dienstleistungen

Kontra:

teilweise prowisorisch eingerichtete Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die gesamte Krankenhaus Atmosphäre ist sehr angenehm. Nicht nur die medizinische Versorgung ist einwandfrei, insbesondere im Berreich mit Kinder, aber auch die Essensversorgung und die anderen Dienstleistungen, wie zum Beispiel eine Kindergarten für die kleinen Patienten, können sich zeigen lassen. Das einzigste was man an diesem Krankenhaus manchmal aussetzen könnte sind die Zimmer: sie sind teilweise ein wenig prowisorisch eingerichtet, was die Sauberkeit der insprechenden Zimmer aber keinsten Falls beeinträchtigt. Im Großen und Ganzen ist dieses Krankenhaus sehr empfelenswert!!!
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Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychosomatik hat uns nicht überzeugt. Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 Tom29 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.03.2008

Pro:

Der Einsatz des Pflepersonales

Kontra:

Die teils recht unzugänglichen Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unsere Erfahrungen mit der Abt. Kinder- und Jugend- Psychosomatik sind leider nicht so gut wie mit anderen Abteilungen in Harlaching.
Vor allem wurden wir vorher nicht darüber aufgeklärt, welche Behandlungsansätze man dort verfolgt.
So konnten wir erst während des Krankenhausaufenthaltes unseres Kindes feststellen, dass man zu der Zeit dort scheinbar grundsätzlich von einer Mitschuld des Elternhauses an der Entwicklungsstörung des Kindes/Jugendlichen ausging. Wir waren auch nicht die einzigen, die diese überraschende Erfahrung machten, wie wir in lebhaften Diskussionen bei gelegentlichen Elterntreffen feststellen mussten. Auch mussten wir feststellen, dass es innerhalb des Personalstammes offensichtliche fachliche Differenzen und eine ungute Stimmung gab.
Bei der Entlassung gab es keinerlei fundierte Beratung wie nun weiter vorzugehen ist. Wir als Eltern, fühlten uns während und nach der Behandlung völlig alleine gelassen.
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Insgesamt positiv Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Mich-Bericht berichtet als Patient  10.02.2008

Pro:

Sehr gute Notaufnahme; Intensivstation sehr beengt aber Intensivbehandlung sehr gut

Kontra:

Essen sehr an ältere Patienten orientiert; Patienteninformation zu wenig aktiv

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr gute und schnelle Behandlung in der Notaufnahme; Intensivstation sehr beengt aber Intensivbehandlung sehr gut; Ärzte und KH-Personal in der Intensiv top;
Ärztliche Behandlung auf Station einwandfrei; Zusammenlegung von schweren Pflegefällen mit anderen Patentienten für Erholung störend; Nur auf Eigenintiative Änderung der Belegung; KH-Personal auf Station sehr unterschiedlich, d.h. teilweise sehr freundlich, teilweise unverschämt;
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Kompetenz Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Katastrophe berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.02.2008

Pro:

1A Chirurgie

Kontra:

siehe Erfahrungsbericht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Höchst kompetente Chirurgie.
Leider wurde trotz Besprechung mit dem Anästhesisten (vor der OP bei meiner älteren Mutter) und dem schriftlichen Hinweis einer
Penicillinallergie , nach der OP ein Penicillin appliziert. Die entsprechende sichtbare Allergiereaktion folgte..
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War mehr als zufrieden!!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Mami2001 berichtet als Patient  05.02.2008

Pro:

 

Kontra:

Verwaltung etwas umständlich; mehrfach neuen Einweisungsschein trotz gleichen Falles

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Musste mich einer Gallenblasenentfernung unterziehen. War mit allem mehr als zufrieden. Super Operateur, Super Anästhesist und sehr freundliche zuvorkommende Schwestern. Das Einzelzimmer war zwar klein, aber ich war froh, dass ich überhaupt eines bekommen habe. Zum Essen kann ich leider nicht viel sagen, da ich ja nach der Bauch-op (endoskopisch) nicht in den Genuss der Menüauswahl kam. Kostenlos Fernsehen war in Ordnung. Mit dem Telefon hat das bei mir nicht so geklappt, da ich obwohl ich Privatpat. war die Bereitstellungsgebühren abgebucht bekommen habe ( ist normalerweise für PP kostenlos). Ansonsten wie gesagt alles bestens, sauber, ordentlich und alle sehr freundlich!!!!
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Gute Versorgungsleistung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
S.R.ST. berichtet als Patient  09.11.2007

Pro:

Gute Diagnostik- und Therapieversorgung

Kontra:

zu wenig Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

-Sehr gute ärztliche Versorgung der Viszeralchirurgie
in Diagnostik und Therapie, stets hohe und freundliche
Einsatzbereitschaft

-das freundliche Pflegepersonal ist für das was sie leisten
mit viel zu wenig Mitarbeitern eingesetzt und kann durch
den Sparzwang der Krankenhausleitung fast nicht zu
schaffen sein und muß endlich darüber nachgedacht werden,
daß der Patient einen Zeitanspruch für eine hektikfreie Pflege
hat.

-das Essen ist nicht so gut

-eine gute Klinik mit breitem Versorgungsspektrum

-sehr schöner Park

08./ XI. / 2007
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Bauch OP´s am besten in Harlaching Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
OP2006 berichtet als Patient  21.09.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Operation bei Darmdurchbruch; mit Prof. Horn und der leitenden Oberärztin Frau Dr. Kremser sind dort zwei absolute Spezialisten für Bauch OP´s

Nachts eingeliefert als Notfall hat die diensthabende leitende Oberärztin Kremser bereits durch abtasten die richtige Diagnose gestellt, was nicht ganz unwesentlich ist, denn viel Zeit verbleibt da nicht mehr....

Kommentare

Kommentar von Mami2001  am 05.02.2008
War zwar kein Notfall, wurde aber auch vom Hr. Prof Horn operiert. Der ist echt super, ebenso seine Oberärztin Frau Dr. Kremser.
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Sehr angenehm Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
LenaK berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.09.2006

Pro:

Schön, Freundlich, Hilfsbereit

Kontra:

gibts nicht

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Zimmer waren sauber! Gebäude liegt schön im grünen! Essen hat meinem Vater auch geschmeckt! Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit (was für Angehörige in so einer Situation sehr wichtig ist). Gelände ist sehr schön gemacht! Super!
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