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52146 Würselen Nordrhein-Westfalen Adresse: Mauerfeldchen 25, 52146 Würselen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 19 Bewertungen
| Rundum zufrieden | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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27.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war 5 Tage wegen Schulter OP stationär.Die Vorgespräche mit dem Oberarzt waren ausführlich und auch für Laien sehr verständlich erklärt .Über die Unfallstation 123 kann ich nur gutes berichten.Das Pflegepersonal war überaus freundlich und kompetent.Auch das Essen war sehr gut.Ich kann diese Station nur empfehlen.
| Das Personal lässt zu wünschen übrig.. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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06.03.2012 |
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Pro:
Essen und Zimmer, Ärzte
Kontra:
unsensibles Personal!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Was mich am meisten gestört hat, ist der barsche Umgangston der Schwestern mit den Patienten... Etwas mehr Rücksichtnahme, besonders bei älteren Patienten wäre angebracht! Das Essen und die Zimmer sind wirklich in Ordnung! Auch die Ärzte und Therapeuten sind kompetent..
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| Rheumatologie und Diagnosen perfekt. Hut ab!!!! | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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23.12.2011 |
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Pro:
Perfekt organisiert
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Perfekt!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
durch eine voruntersuchung des oberarztes der rheumatologie wurde ich zur untersuchung eingewiesen. nach langer erfolgloser behandlung von orthopäden wurde die ursache meiner erkrankung ( pierre-marie-bamberger-syndrom verursacht durch ein bronchial karzinom) durch den oberarzt erkannt und in der klinik bestätigt. die aufnahme war top und die körperliche und sämtliche untersuchungen untersuchungen wurden sehr organisiert durchgeführt.
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| Theodor Schnock | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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17.09.2011 |
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Pro:
Alles war Perfekt.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alles Übersichtlich.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr Gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr Freundlich.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde eine neue Hüfte eingebaut und kann diese Klinik nur mit Sehr Gut mit **** bewerten.Alles war Perfekt und ich bin Kassen Patient.Von der Operation bis zur Entlassung war alles Perfekt.Und ich kann jedem nur raten dort hinzugehen.Denn hier sind Sie richtig aufgehoben.Die Operation und auch die Pflege danach war einfach Erstklassig. So etwas habe ich noch nie Erlebt.Die Plege und auch Verflegung war immer Perfekt und das Zimmer war immer Sauber.
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| Nie mehr !!!!!! | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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09.09.2011 |
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Pro:
Schwester, Zimmer mit Bad,
Kontra:
Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin schon mehrfach an der Bandscheibe operiert worden. Letzte op war die Versteifung LWS 4/5. Seit dem bin ich Schmerzpatient. Mein Hausarzt besorgte mir sehr schnell einen Platz in dieser Klinik, da meine Schmerzen mal wieder ihren Höhepunkt erreicht haben.
Was ich in dieser Klinik alles gesehen und erlebt habe ist echt der Hammer. Es fing an das ich per Infusion ein Medikament bekommen sollte. Dies war 3 Tage nicht möglich, da kein Arzt zeit hatte um einen Zugang zu legen. Am 3. Tag versuchte ein Arzt mir einen Zugang zu legen. Er gab nach zwei Versuchen auf mit der Ausrede ich hätte ja Rollvenen. Da ich kein Notfall und auch kein OP Patient war sah er auch keine Veranlassung einen Versuch an einer anderen Stelle zu starten und verzichtete auf Die Infusion. Die Ärzte versuchten ständig meine Schmerzen auf meinen Phychischen Zustand zu schieben und verwiesen mich immer wieder auf einen Neurologer/Psychater. Man versuchte innerhalb von 2 Wochen ganze 2 Morphine an mir aus. § mal am Tag wurde man gefragt wie es denn so ist. Ich sagte das die Schmezen langsam wieder kommen. Antwort der Ärzte war nur:" das kann nicht sein, die Tabletten wirken bei ihnen nicht" Das ich Zwischenzeitlich Schmerzfrei war, wollte da keiner wissen. Es wurde alle 6 Stunden der ist Zustand erfragt. Die Ursache meiner Schmerzen interessierte da keinen, neue Röntgenaufnahme oder CT währe wohl nicht nötig. Die alten aufnahmen ( 2 jahre alt) würden noch reichen. Beim ersten Gespräch mit dem Stationsarzt sagte ich ihm das ich wärme nicht fertrage, weil diese meine Schmerzen nur schlimmer macht. Er Verordnete 14 Tage lang täglich Fango. Massage war täglich verordnet, bekommen habe ich in den 14 Tagen nur 2. Gruppengespräche waren der Hammer, die Therapeutin sah sich als Alleinunterhalter und erzählte uns Geschichten, machte Faxen, aber was das mit einer Schmerztherapie zutuen hat frag ich mich heute noch.
Ergebnis dieser 14 Tage war, ich ging mit mehr Schmerzen nach Hause.
Diese Schmerztherapie kann ich keinem Empfehlen. Mehrere Patienten beklagten sich, geändert hat sich nichts. Eine Dame ist wohl weinent vorzeitig nach Hause gefahren.
Man merkt eindeutig das man auf den Patienten garnicht eingehen wollte, sondern nur die Meinung der Ärzte zählte. Ob es dem Patienten damit bess
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| Hallux Valgus und Rigidus OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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27.07.2011 |
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Pro:
sehr gute Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
WC außerhalb des Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (das Bett war erst kurz vor der OP fertig, dadurch etwas hektische Vorbereitung bei der 1. OP, bei der 2. OP hat alles geklappt)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009/10
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Hallux Valgus OP (2009) wählte ich auf Grund der positiven Erfahrung für eine erforderlich Hallux Rigidus OP (2010) wieder dieses KH.
Die Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal war vor und nach beiden OPs sehr gut. Alle Fragen wurden ausreichend beantwortet.
Die postoperative Schmerzversorgung war optimal, ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen.
Hilfsmittel wie Gehilfen und Vorfußentlastungsschuh standen bereits vor der OP bereit. Lauftraining am Tag nach der OP.
KH-Aufenthalt 3 bzw 2 Tage.
Unterbringung erfolgte in einem 3 Bettzimmer, Waschgelegenheit im Zimmer, WC und Dusche außerhalb.
Telefon und TV (über Kopfhörer am Telefon)
Das Essen war ok.
OP-Bericht und Hinweise für die weitere Behandlung wurde direkt bei der Entlassung ausgehändigt.
Ich kann das KH/Orthopädie auf jeden Fall empfehlen
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| Psychotherapie gegen das Post-Polio Syndrom | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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15.05.2011 |
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Pro:
Kontra:
keine alternativen Überlegungen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (es gab keine med. Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
einseitige schlechte Beratung, man kann starke Schmerzen nicht nur mit einer Psychotherapie "verscheuchen". Und wenn der erste Versuch mit einer normalen Dosis nicht gleich hilft zu sagen "dann nehmen Sie doch einfach die doppelte Dosis!"
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| Stille Geburt und Ausschabung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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14.05.2011 |
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Pro:
Schwesternpersonal, medizinische Betreuung, Hebammen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2 Tage auf der gynäkologischen Station zur "stillen Geburt" und anschließender Ausschabung. Die persönliche und medizinische Betreuung durch das Personal war sehr verständnisvoll und fürsorglich. Ich kann die Klinik daher sehr empfehlen, auch wenn es ein sehr trauriger Anlass ist.
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| Ziemlich chaotisch | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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19.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal ist recht genervt und wenig freundlich.
Die Abläufe sind teilweise sehr schlecht organisiert.
Bei meinem Aufenthalt fand ich lediglich die Röntgen- und Ultraschallabteilungen in Ordnung.
Die Ärzte sind schlecht erreichbar und immer im Zeitdruck.
Auch die Qualität der Ausbildung des Pflegepersonals in punkto Hygiene schien mir recht schlecht. ( Infusionsschlauch wurde beim entlüften mit dem Finger zugehalten als die Luft heraus war ! )
Insgesamt ging in einer Woche so viel schief, dass ich keinem meiner Freunde raten würde dieses Krakenhaus zu wählen.
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| Danke | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| jan99 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.03.2011 |
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Pro:
sehr gute Ärztliche und Pflegerische Behandlung
Kontra:
an manchen Tagen lange Wartezeiten in der Ambulanz
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notfallmäßig mit meinem Sohn ( 9Jahre ) in die Ambulanz, er mußte noch am selben Tag operiert werden
-Speichenköpfchenabruch mit Dislokation -, schnelle,reibungslose Abwicklung.
Die Beratung der Ärzte war immer gut, sowie die Betreuung.
Sorgen und Ängste wurden ernst genommen. Ärzte und Pflegepersonal immer freundlich,auch an stressigen Tagen.
Fachliche Kompetenz wurde nicht überschritten.
Auch bei Kontrolluntersuchungen -bis heute -, kann ich mich nicht beklagen.
| Hier wird Hand in Hand gearbeitet | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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05.03.2011 |
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Pro:
Pateineten werden ernst genommen, hohe Kompetenz bei Ärzten/Ärztinnen und Pflegern/Pflegerinnen
Kontra:
Dusche u WC im Zimmer wären nett, aber kein muss
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Man darf halt nicht vergessen, dass es ein Krankenhaus und kein Hotel ist)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, diese Beurteilung schreibe ich als Patient (dritter Tag postoperativ). Dieses ist mein dritter Aufenthalt innerhalb des letzten halben Jahres in der Orthopädie der Marienhöhe (Station ). Hier gibt es noch überwiegend 3-Bett-Zimmer, Dusche und Toilette sind auf dem Flur. Einige wenige Zimmer haben eigene Toiletten. Das Essen ist - für Krankenhausverhältnisse - wirklich gut. Nur das Salz in der Suppe fehlt ab und an ;-)
Bei mir wurde eine Knorpelreplantation vorgenommen, außerdem wurde der Verlauf der Kniescheibe korrigiert. Ob die OP erfolgreich war, kann natürlich noch nicht gesagt werden, weil es einer gewissen Rekonvaleszenz-Zeit bedarf.
Was ich aber sagen kann ist, dass ich mich in dieser Klinik sowohl ärztlich als auch pflegerisch sehr gut betreut fühle. Hier arbeiten alle Hand in Hand, was auch die Physiotherapie und Orthopädie-Technik mit einbezieht.
Und bei der Frage, was wirklich wichtig ist, sollte die Zimmerausstattung immer an 2. Stelle stehen. Wichtig sind ärztliche Kompetenz und das Patienten mit all ihren Sorgen und Nöten ernst genommen werden. Daher vertraue ich auch zukünftig der Orthopädie der Marienhölle ;-)))
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| Gute Orthopädie | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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05.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006/2007/2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Große Station, gut organisiert. Nettes Pflegepersonal.
Op gut gelungen. Betreuung super. Voll zufrieden
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| Hier ist man gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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06.09.2010 |
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Pro:
Ärzte u. Team sind sehr bemüht
Kontra:
Toiletten u. Duschen nicht direkt am Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es gab nichts zu beanstanden)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Es dauerte, bis das man mit Ärzt sprechen konnte)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (es wurde alles getan, was möglich war)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2005 und zuletzt Dez. 2006 war ich auf d. Orthopädie nach mehreren Bandscheibenvorfällen. Zum Schluß wurde eine Versteifungsoperation gemacht. Ich fühlte mich dort gut aufgehoben. ich bekamt alles was ich brauchte und ging anschliessen in Rehe, mit dem Bewußtsein, danach ist alles wieder gut. Leider war es nicht so, denn die Schmerzen wollten einfach nicht verschwinden. Sie wurden Chronisch. die Station ist saub er und ordentlich, Ärzte und Team sind sehr freundlich.
Es wurde alles dafür getan, dass ich wieder fit entlassen werden konnte. Nur die Schmerzen waren nicht in den Griff
zu bekommen. Die Zimmer sind für 3 Betten groß genug, jedoch kam es vor, dass sogar ein 4. Bett ins Zimmer geschoben wurde. Auf dieser Station sind die Toiletten und Duschen noch über den Flur zu erreichen. DAs fand ich persönlich, wenn man noch nicht gut laufen kann, nicht so gut.
Aber es war sauber. Waschbecken mit Sichtschutz war im Zimmer. Übers Essen kann man sich auch nicht beklagen.
Ich bin zufrieden. Die Operation war erfolgreich, was die Gefühlsstörungen und Ausfälle angeht. Die Schmerzen habe
ich heute noch.
Ich werde heute noch weiterbehandelt in der Schmerztherapie im gleichen KH
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 27.06.2011
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von josie2330 und jowacht wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de
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| Sehr gute Station | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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06.09.2010 |
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Pro:
Jederzeit hilfsbereites Personal, freundliche Ärzte
Kontra:
Gespräche mit dem Hauspsychologen finden zu selten oder gar nicht statt.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich fühlte mich jederzeit gut behandelt und aufgehoben)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ich hatte immer nur mit einer Ärztin zu tun und die war Spitze)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Wunder können die Ärzte dort auch nicht vollbringen, aber sie tun alles was in ihrer Macht steht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007/08
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst war ich in der Schmerzambulanz. Dort ist mein Ansprechpartner - OÄ Mund-Keller -. Diese Ärztin hat mir wenigstens mal zugehört. Ich hatte zu d. Zeitp. schon 4 Bandscheiben-OPs hinter mit. Die Schmerzen waren hartnäckig u.ich mittlerweile depressiv. ich wußte nicht mehr weiter. Es folgte die stat. Aufnahme. Es wurde wirklich alles für mich getan.
Versch. Behandlungen ausprobiert. Mit Gesprächen,sportl.
Aktivitäten u. Krankengymnastik, versuchte man meinen Schmerzen herr zu werden. Nach 3 Wochen wurde ich mit der entsprechend eingestellten Medikamentengabe entlassen.
Alles in allem fühlte ich mich gut behandelt und untergebracht.
Das Essen ist hervorragend. Es gibt 2-Bett- u. 3-Bett-Zimmer.
Sind aber auch für 3 Betten groß genug. Unangenehm fand ich, d. 2 Zimmer sich die Toilette und Dusche teilen. Das ist aber auch das Einzige; ansonsten finde ich gibt es nichts, worüber man sich beschweren könnte.
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 27.06.2011
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von josie2330 und jowacht wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de
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| Schlechte Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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| Pete_2010 berichtet als Patient | 27.08.2010 |
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Pro:
Freundlichkeit, Organisation, Sauberkeit
Kontra:
medizinisch und therapeutisch unzureichend
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Sowohl Anamnese als auch Diagnose wurden schlecht und schlampig ausgeführt. In der Krankenakte und in den Entlassungsbriefen an die weiter behandelnden Ärzte fanden sich sachlich-medizinische Fehler. Einige waren sicherlich auf Flüchtigkeit und Stress/Überforderung der jew. Ärzte zurückzuführen, andere beruhen schlicht auf medizinischer Unkenntnis. (Einiges war wirklich haarsträubend, 2000 Zeichen reichen hier nicht aus.)
Entsprechend unzureichend fiel auch das Therapiekonzept aus.
Das "multimodale Behandlungskonzept" ist ein Witz: Von drei Sitzungen "Gruppentherapie Schmerzbewältigung" (90 Minuten "Frontalunterricht" bzw. "mit Rückenschmerzen im Kreis Herumsitzen und den Anekdoten der - durchaus sympathischen - Therapeutin lauschen") fielen zur Freude der Patienten zwei aus. Die psychotherapeutischen Einzelgespräche hielt der Therapeut in zwei von drei Fällen auf dem offenen und von allen genutzen Balkon der Patientenzimmer ab. Die jungen Leute im Fitness-/Geräteraum sind sehr freundlich, geben aber offen zu, überhaupt keinen Plan zu haben (O-Ton eines Mitarbeiters: "Zu dem Laufband dürfen sie uns nicht fragen. Keine Ahnung, wie das funktioniert.")
Gut war:
Die Pflegerinnen und Physiotherapeutinnen waren sehr bemüht und nett.
Organisatorisch lief alles prima.
Ärzte waren freundlich.
Essen war gut.
Zimmer war prima und sauber, Bad auch.
Und die Pillen wirken. Hauptsache.
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| Alptraum Marienhöhe | Klinischer Fachbereich: Innere |
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20.06.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung war diese das die freundlichkeit sowie der Kontakt zu den Ärzten und Schwestern sehr schlecht ist, es gab aber zwei aussnahmen vom Personal. Der eine war der Leiter der Station selbst und eine Schwester. Die freundlichkeit zu den Patienten war saumäßig also ich geh da bestimmt net mehr rein. Das Essen war eine Katastrophe und viel zu wenig. Man bekommt das Essen vorgeworfen als sei man Hunde.
3 Kommentare
Kommentar von PeterACam 01.09.2010
Hallo,
ich war mehr als eimal in dem kranken Haus .Und muss sagen von der Sauberkeit ,der Pfleger kann ich nur gutes sagen !
sie sind immer freundlich und bemühen sich auch dem kranken es so gut wie möglich recht zu machen .
Wenn man Schmerzen hat,dann geht man ins kranken Haus ! Jedoch probieren diese leute dort ihnen zu helfen und nicht das Gegenteil zu erwirken ! Man braucht auch manschmal etwas Geduld, bis man am Ziel der Schmerz freiheit kommt !
Gruss Peter Thielen
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Kommentar von jowachtam 05.02.2011
Dem kann ich nur zustimmen. Manchen Leuten kann man es nie Recht machen. Man kann sich nicht hinsetzen und sagen "mach mal". Man selbst muss auch was tun. Es gibt auch Leute, die
es gar nicht in Ordnung finden, plötzlich keine Schmerzen mehr da sein :-)
Kommentar von FraByam 05.03.2011
Wahrscheinlich haben Sie Ihren Klinikaufenthalt und den Alptraum verwechselt. Essen gibt es reichlich. Morgens und abends stellt man sich über die berühmten Ankreuzkarten selbst zusammen, welche Brotsorten und welchen Belag man in welcher Menge haben möchte, mittags stehen 3 Gerichte, jeweils mit Vorsuppe und Dessert (die auch untereinander noch kombinierbar sind) zur Verfügung. Wer hier nicht satt wird, ist es selbst Schuld, weil er wohl zu blöd war, die Karten auszufüllen.
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| Schmerzkatheder | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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26.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 03.11. bis 12.11.2009 war ich wegen chronischer Schmerzstörung der LWS stationär in Behandlung. Ziel war die Legung eines Periduralkatheters. Dieser musste nach 2 Tagen jedoch wieder entfernt werden, wegen einer plötzlich aufgetretenen Entzündung. Alle weiteren „Behandlungen“ empfand ich als hilflose Versuche, die auch keinerlei Erfolge zeigten. Nach 10 Tagen brach ich deshalb die stationäre Behandlung auf eigenen Wunsch ab.
Negative Punkte waren außerdem:
1. Nach 5 Tagen mussten mein Zimmernachbar und ich das Zimmer wechseln, aus organisatorischen Gründen.
2. Unbedingt angebracht wäre, wenn sich manche Schwestern und Ärzte mehr um die körperlichen Belange der Patienten kümmern würden, denn wie kann es angehen, dass man mehr oder weniger gezwungen wird Krafttraining in der „Muckibude“ zu machen, obwohl man vor lauter Schmerzen nicht laufen kann oder Sonstiges. Ein offenes Gespräch zwischen Arzt und Patient ist m. E. gerade in diesem Gesundheits- Bereich sehr von Vorteil und für beide Seiten hilfreich.
NACH ALL DEN ERFOLGLOSEN UND NEGATIVEN ERFAHRUNGEN HABE ICH MICH DANN ZU EINEM OPERATIVEN EINGRIFF ENTSCHLOSSEN. DIE OP WURDE AM 05.01.2010 VON DR.SANKER IM MARIENHOSPITAL AACHEN-BURTSCHEID DURCHGEFÜHRT. – ERFOLGREICH UND SEITDEM VON TAG ZU TAG MIT WENIGER SCHMERZEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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| pannen am laufenden band. ein einzelfall? | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| suesserose berichtet als Patient | 23.07.2009 |
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Pro:
ärzte (leider nicht alle)
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (wenn mal alles so gemacht worden wäre, wie man versprochen hatte.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (wenn es auch so gemacht worden wäre, wäre der bericht positiv ausgefallen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im juli wegen einer schulter-op stationär in diesem krankenhaus und kann nur sagen, das ich absolut nicht zufrieden war.
klar, kann es überall mal pannen geben. aber am laufenden band?
um 7 uhr wurde man dahin bestellt. wozu?
um dann ne stunde auf die orthopädische ambulanz zu warten, denn man musste noch für die op markiert werden. das hätte man auch später machen können, nachdem man auf der station gewesen wäre. dann rauf zur station.
als erstes war kein bett da. es wurde sich aber auch nicht wirklich drum gekümmert. als ich dann nach zweieinhalb !!! stunden nachfragte, weil ich kurz vor dem op-termin stand, bekam ich zur antwort. wieso, ihr bett ist doch schon da.
na, aber nicht da, wo ich liegen sollte.
man hatte netterweise das bett an die nächste patientin weiter gegeben. ohne sich um ersatz zu kümmern.
kein bett, kein op-shirt, nix da.
als dann das bett endlich kam, wollte man mich auch schon zur op abholen.
vor der op wurde alles toll gemacht. kann auch wegen der op nicht klagen. aber danach.
als ich aufstehen wollte, kam ne schwester, stöpselte mich von der infusion ab und meinte nur, seien sie vorsichtig.
hä? keine hilfe beim anziehen, keine beistand, weil ja der kreislauf nach der op versagen könnte. nichts.
nach einer schulter-op sollte zumindest eine hilfe beim aus und anziehen da sein, wurde mir vor der op aber auch zugesichert.
einen tag später durfte ich schon wieder nach hause. toll.
der pfleger kam und entnahm den schlauch, der wegen dem blutabfluss eingeführt war. er entfernte aber nicht nur den schlauch, sondern auch gleich die naht, die eigentlich erst nach 10 tagen hätte gezoegen werden dürfte. packte ein pflaster drauf und das wars.
3 tage später ging das pflaster ab und erst da sah ich, was passiert war. also zurück zum krankenhaus. naht wurde verklebt.
dann der hinweis, wie wichtig die krankengymnastik doch wäre.
aber verschrieben hat mir niemand diese so wichtige nachbehandlung. kostensparen?
meine ärzte verweise aufs krankenhaus und nun bin ich die dumme. seit 2 wochen laufe ich von einem zum anderen arzt, auf der suche nach einem, der mir diese krankengymnastik verschreibt, zur zeit leider zwecklos.
die schulter wird wohl steif werden. dabei sollte die op doch was positives bewirken.
noch eins. vielleicht sollten die ärzte untereinander sich mal einig sein. egal, welchen arzt ich fragte, es kamen immer andere aussagen. alleine, was die eigenen medikamente vor der op anbelangt oder das trinken, bei dem warmen wetter ja lebenswichtig. der eine sagte, bis 2 stunden vorher, darf man schluckweise trinken. der nächste sagte, nee 8 stunden vorher nichts mehr. an was soll man sich denn dann halten?
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| Angenehmes Krankenhaus. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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29.02.2008 |
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Pro:
Personal und Aerzte
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war seit 1999 - 2005 bei 9 Operationen,Hüfte,Schulter,Knie
alles Endoprothesen in diesen Krankenhaus, es war alles
super und immer alles in Ordnung, ausser 2004 wurde die
Station wegen einer Nora Epedimie, geräumt, und nachhause
geschikt, nach einer Woche wurde ich wieder eingewiesen
um eine Schulterendoprothese zu bekommen.Bei mancher OP
war es schon so das ein 4 Patient ins 3 Bettzimmer reinkam
aber höchstens für einen Tag.
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