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Kreiskrankenhaus Marienhöhe

Talkback
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Mauerfeldchen 25
52146 Würselen
Nordrhein-Westfalen

20 von 48 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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56 Bewertungen

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Mieses Krankenhaus!!! Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (übelst schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles Neu)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Magen-Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was für ein schlechtes Krankenhaus...Mein Mann liegt seit 2 Tagen mit schweren Magen-Darm Beschwerden(Blut erbrochen und im Stuhl nachgewiesen)in diesem Krankenhaus und es ist bis jetzt noch nichts gemacht worden(Magen und Darmspieglung ect)
Er wurde einfach auf ein ISO Zimmer gesteckt und das war es...Er darf seit fast zwei Tagen nichts essen und nichts trinken, da er nüchtern bleiben muss für die Untersuchungen die einfach nicht gemacht werden. Ihm geht es viel schlechter, seitdem er dort ist, weil er einfach nicht das bekommt was er braucht...Flüssigkeit Infusionen, Behandlung ect.
Das ist doch echt nicht mehr normal...was nützt einem die Erneuerung der Klinik bzw.Stationen, wenn der Rest besch....Ist.
Nie Nie wieder dieses Krankenhaus

Klinik ???

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bakteriologisch und virologisch eine "No-Go-Area"
Erfahrungsbericht:

Diabetologische Abklärung
Welch ein dreckiges Krankenhaus! Den hier oft erwähnten Personalmangel kann ich so nicht bestätigen, da sich das "umherwuselnde" Personal sich als solches nicht erkennen gibt oder eine Unterhaltung aufgrund unüberwindbarer Sprachbarrieren nicht möglich ist. Das "Personal" ist äußerst international aufgestellt. Dennoch "durch die Bank" sehr unfreundlich.

Ich würde in dieser "Klinik" nicht bahandelt, sondern habe das mir zugewiesene "Krankenzimmer" nach erster Inaugenscheinnahme verlassen.

Deutsche Kliniken: Land unter!

schrott laden!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
epileptischer anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste behadnlung die ich je bekommen habe und das zum zweiten mal... das erste mal wurde ich im märz eingeliefert, dort wurde mit mir kurz gesprochen und blut abgenommen und dann durfte ich mit der nadel im arm 7std im wartezimmmer mit schmerzen warten!!! nach mehrmaligen nachfragen kam dann endlich der oberarzt der mir zweimal mit dem finger im bauch bohrte und meinte das ist nur eine verstimmung! Ich dem geglaubt nach hause und am nächsten tag waren dann die schmerzen so schlimm das ich direkt ins andere krankenhaus GK bin.... dort wurde eine entzündung festgestellt die ich mit medikamenten drei wochen behandeln musste... das hatte.keine 45minuten gedauert, wohl angemerkt! Heute war ich das zweite mal da, wegen einen epileptischen anfall den ich in einer zahnarztpraxis nach einer injektion betäubungsmittel bekommen hab... die helferinnen dort sofort notarzt angerufen dieser mich nach würselen eingeliefert, wo ich leider wieder nicht untersucht wurde... mir wurde blut abgenommen kurz nachgefragt und wieder keine Untersuchungen nach 4,5std ich schnautze voll mich selber entlassen diesma... dann kam auch eine oberärztin und meinte konnte anhand von blut nichts feststellen!!! Die anfälle hatte ich schon öfter immer aus anderen gründen nur dieses mal echt heftig und dann wollen die das so feststellen? Ebenso war ich der 5te an den tag der sich selber entlassen hat weil er zu lange auf nichts warten musste und deren Inkompetenz!!! morgen ab nach GK bin mal gespannt was die sagen....

Sehr gutes Krankenhaus erstklassige Ärzte und Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War mit allem sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde umfangreich beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stationsarzt super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Gut .Garten fehlt wie es früher war)
Pro:
Kasse Ärzte die zufrieden sind und Stesdfrei arbeiten
Kontra:
Nörgelnde Patienten die selbst mit sich unzufrieden sind.
Krankheitsbild:
Bluthochdruck Herzbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin gestern dort entlassen worden ich lag dort auf der Innern.Ich habe insgesamt 6 Tage dort gelegen.Ich habe dort viele nörgeldene Patienten gesehen die man es nicht recht machen konnten.Ich bin von der Aufnahme bis zur Entlassung zu frieden gewesen.Freundlicher Stationsarzt B4 Station C4 sowie freunlichhe Schwester und Helfer.Alle meine Untersuchungen wurden so schnell wid es ging durchgeführt .Das man auch mal etwas warten muss und ein Termin verschoben werden muss weil Akutpatienten dann vorgenommen wurden dafür haben sie kein Verständniss was ich nicht verstehe.Ich lag mit 3 weiteren Patienten auf ein schönes Zimmer was sauber war.Essen war auch gut.Fazit: Ich kann Würselen weiter empfehlen und wenn ich wieder etwas habe gehe ich dort hin.Ich kann nichts nachteiliges sagen ich lag nicht im 5 Sterne Hotel Ultra inclusiv sondern im Krankenhaus.Norbert Hoenen B4 Innere C4 Zimmer 01 Sterne ×××××

sehr enttäuscht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
akutes Nierenversagen/Herzstillstand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter liegt seit 2 Tagen auf der Akut Geriatrie...
Sie war 30 Tage in Eschweiler stationär und wurde dann am Montag dorthin verlegt..
Da sie 21 Tage auf intensiv und 7 Tage auf normal Station gelegen hat,ist die Kraft und die Muskulatur gleich null.
Eigentlich soll sie auf der Geriatrie Physiotherapie bekommen!!!!
Aber nur 2x am Tag kommt ein Therapeut,stellt sie hin,legt sie wieder ins Bett und das war es.
Wie bitte soll sie da wieder auf die Beine kommen??? ????
Damit sie nicht dauernd klingelt weil sie auf's Thrönchen muss,wird ihr nen Katheter gelegt????????????????
Was nützt ein schönes Zimmer wenn alles andere scheisse ist..
Ich könnte kotzen..

Immer wieder !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
?????
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall im HWS Bereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin Privatpatient
Operation Bandscheibenvorfall
im HWS-Bereich.
Habe mich nach 2.5 Monaten Schmerzen durch gerungen die Op
durch führen zu lassen.
Schon 1 Tag nach der Op war ich schmerzlos. Ich war sehr zufrieden mit der Op., dem super Zimmer und dem Service. Die Abteilung ist noch recht neu und man fühlt sich wie in einem guten Hotel

unzuverlässig

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzuverlässig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ergebnislos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unklar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ergebnislos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nicht zielführend)
Pro:
Kontra:
unzuverlässig
Krankheitsbild:
akuter Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Hausartz eingewiesen zur diagnostischen Unterstützung liegt 8 Monate später noch kein Untersuchungsergebnis vor.

Schmerzen behandeln

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
weniger Schmerzen/ kompetente Ärztinnen/Therapieangebot
Kontra:
wenig Empathie bei einigen Mitarbeitern,Medizinisches Rehazentrum, kaum Aufenthaltsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es mangelt einigen Schwestern an Einfühlungsvermögen. Das Abfragen von Befindlichkeiten anhand der Kriterien zweimal täglich oft ohne Empathie. Die Schwestern von der Palliativ waren einfühlsamer und freundlicher.
Kein Gespräch mit Arztinnen ohne Mitpatienten somit keine Privatsphäre.Wenig Individualität, wenig auf Bedürfnisse eingegangen. Keine Interventionen von Schwestern/ Ärzten bei massiv störenden Patienten ( Rauchen auf Balkon, ständige Lärmbelästigung )
Wer viel jammert ist im Focus.
Das medizinische Rehazentrum das für die Schmerztherapie angeboten wird ist schmutzig, keine Einführung in die Gerätedesinfektion, es wird einfach nicht desinfiziert, Geräte zu dicht beieinander, es wird nicht darauf aufmerksam gemacht ein Handtuch zu benutzen. Bei Kritik kam Empfehlung doch die Hände nach Beendigung des Trainings zu desinfizieren. Einführung für Patienten oberflächlich, teilweise nur ein Mitarbeiter ( der mir leidtat ) für Hilfestellungen, Einführungen und Korrektur. Hierbei waren auch viele ältere Menschen und Menschen die auf Hilfsgeräte angewiesen waren. Ansonsten gute Therapieangebote
Krankengymnastik prima
Zimmer okay
Essen okay
Psychologische Einzelberatung okay/ Gruppentherapie naja könnte man sich sparen.
Keine Aufenthaltsmöglichkeiten.
Ärztinnen viel Erfahrungen auf ihrem Gebiet, von denen ich sicherlich profitierte, einige patientenbezogene Erklärungen und eine Abschlussgespräch ohne Mitpatienten wäre schön.

In Vielem verbesserungswürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Viele unnötige Schlampereien, wenig Kommunikation mit den Patienten
Krankheitsbild:
Abklärung eines Krankheitsbildes wegen auffälliger Werte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe als Ehemann, meine Frau war zuerst in das Schmerzzenrtum überwiesen worden, um sich für 14 Tage einer Schmerztheraphie zu unterziehen. Dort war auch alles von Anfang an ziemlich gut, geschultes Personal ging emphatisch vor, das Programm machte Sinn und meine Frau fühlte sich wohl dort.
Im Zuge der Untersuchungen stellte sich aber heraus, dass bei ihr unklare Werte vorlagen, so dass schließlich entschieden wurde, sie in die Innere zu verlegen, um Klärung zu schaffen,
So weit so gut..aber nachdem sie dort insgesamt 10 Tage verbracht hat, muss ich mich leider vielen unzufriedenen Kritiken, die hier beschrieben wurden, anschliessen.
Und es geht jetzt nicht darum, dass es z.B nicht möglich war, einfache, auf einer Karte angekreutzte Essenswünsche zu erfüllen, patzige und unfreundliche Antworten auf ganz einfache Nachfragen gegeben wurden oder Patientenfragen ganz einfach ignoriert oder vergessen wurden.. richtig schlimm fand ich, dass ich immer wieder beobachten musste - und das nicht nur bei meiner Frau, sondern auch bei Mitpatienten - dass Medikamente falsch zugestellt wurden (absolutes No-Go), Patientennamen verwechslt wurden, Patienten in den OP gefahren wurden, obwohl sie gar nicht dran waren und dann kommentarlos wieder zurückgebracht wurden, dass ein entweder schlecht geschultes oder überlastets Personal unfreundlich, verwirrt oder inkompetent erschien.. Ärzte wenn überhaupt nur kurz, schnell und teilweise unfreundlich auftraten und die Patienten oft zwischen Ratlosigkeit, Vertweiflung und Resignation zurückblieben.. hier ist meiner Ansicht nach das Qualitätsmanagement gefordert, dass sich fragen muss, ob diese vielen Kritiken nur unzufriedenen Nörglern zuzuschreiben ist, oder ob es nicht vieleicht doch besser wäre, diese Kritiken ernst zu nehmen und nachhaltig Abhilfe zu schaffen
Ich kann dir Marienhöhe insgesamt im Moment leider nicht weiter empfehlen.

MZ Marienhöhe nicht mehr zu empfehlen.

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es geht auch besser)
Pro:
Es gibt freundliche Mitarbeiter .
Kontra:
Zielgerichtete Behandlung, Fehlanzeige.
Krankheitsbild:
Noro ,Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag ,sehr verehrte Leser.

Kurze Vorgeschichte :

Meine Frau wurde am 10.02.16 ins MZ Marienhöhe, wegen eines Margen Darm Infektes (Norovirus) aufgenommen. Da sie Anti-Brechmittel bekommen hat ,in intravenöser Form , lag sie 2 Tage nur im Bett ,wegen Schläfrigkeit. Nebenbei erwähnt,ist sie im 5.Monat schwanger. Es wurden ihr dennoch keine Thrombosemittel verabreicht. Letztendlich wurde sie dann am ca 12.02.16 entlassen.

Zum Hauptaugenmerk:

Heute am 13.02.16 wurde sie wegen Verdachts auf Thrombose ,wieder ins MZ Marienhöhe aufgenommen und das nur weil die vorigen Ärzte verbummelt haben ,ihr entsprechende Mittel zu verabreichen.

Zum Abschluss :

Jetzt liegt sie auf Station und weil wir Samstag haben ,wird nichts getan um zu einem endgültigen Ergebnis zu gelangen.
Ich finde ,wenn man einen Fehler macht in so einem Bereich, sollte das sofort, wieder behoben werden. Beschwerden werde auch am Wochenende nicht aufgenommen, das Stationspersonal lässt keinen ausreden und die Ärztin versteht mich nicht, da sie nur gebrochenes Deutsch spricht .

Fazit :

Das ist nicht das erste Mal ,dass ich mit dem MZ Marienhöhe, schlechte Erfahrungen mache . Ich werde mich beim nächsten Mal ,in ein anderes KH einweisen lassen.
Unverantwortlich.


Freundlich grüßt Sie

ein verärgerter Patient.

Gut versorgt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Andere Patienten u Angehörige
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich -Mutter - brachte meine Tochter -18-
Ca. 4 Uhr morgens wegen Herzschmerzen in die Notaufnahme .
-freundliches Personal
-Kompetente ärztliche Versorgung
-Natürlich auch Wartezeiten
-Freundliche Fragen wurden auch freundlich beantwortet
- Essen war ok, ist auch kein Gourmet- Restaurant
- auch zu den Untersuchungen natürlich Wartezeiten , normal
-Diagnose war negativ und dennoch auch für Laien gut erklärt und betreut worden
-Tochter lag im 3 Bett zimmer , naja , ist halt kein Hotel

Alles in allem zufrieden

Aber,
Anderes ist mir aufgefallen :
Die Pflegekräfte müssen viel ertragen!
Ständig nörgelnde Patienten und Angehörige, wenn etwas nicht schnell genug geht oder die Schwester nicht sofort nach klingeldrücken kommt. Das Essen zu heiß oder zu kalt ist , die Wasserflasche nicht schon morgens um 7.00uhr aufgefüllt wird. Die Schwester nicht alle Blutwerte von allen Patienten weiss bzw nicht ausplaudern möchte oder darf.
Angehörige alles besser wissen und sich beschweren , dass die selbst hilfsbedürftige Mutter neben einem Pflegefall liegen muss.
Warum es sooo lange dauert bis ein Arzt kommt und noch viiiiieles mehr

Haben die Menschen heute keine Geduld ?
Kein Verständnis ?
Kein Mitgefühl ?
Keine Einsicht ?'
Kein Hirn ?
Ein Krankenhaus ist keine Wunderheilanstalt und zaubern kann dort auch niemand .

Wir hatten eine sch... Diagnose und
Erfuhren Freundlichkeit , kompetentes Personal und Hilfe zu jeder Tages und Nachtzeit !
Danke

Operation optimal, Aufenthalt könnte verbessert werden

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Operation gut gelaufen
Kontra:
zu wenig Pflegekräfte für zu viele Patienten
Krankheitsbild:
Brüche an der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 war mein Mann 2x stationär, jeweils für 10 Tage in diesem Haus. Wir waren 2014 mit den Operationen, mit dem Pflegepersonal und dem Essen zufrieden.
Jetzt war mein Mann wiederum wegen einer Operation 10 Tage stationär auf C6. Mit der Operation sowie dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Leider ist aber seit dem Umzug in dem Neuen Bereich an anderer Stelle gespart worden. Mir ist aufgefallen, das das Pflegepersonal total überfordert ist.
Ich möchte nicht, das es so aussieht als wenn ich mich über sie beschweren möchte, das tue ich hiermit nicht.
Es sind zu wenig Pflegekräfte für zu viele Patienten eingeteilt. Es scheint ein rollendes System im Pflegepool der Orthopädie zu geben. Die Mitarbeiter die ihren Arbeitsblock hinter sich haben und ins Frei gehen, kommen anscheinend im nächsten Arbeitsblock nicht auf die gleiche Station zurück. Das wäre aber für Patienten und Personal angenehmer. Es würde viel mehr Ruhe und auch ein effektiveres Arbeiten möglich sein wenn alles seine Regelmäßigkeit hätte und sich nicht dauernd der Arbeitsbereich ändern würde.
Das Mittagessen war Katastrophal, eine Zumutung. Frühstück und Abendbrot waren ok. Früher konnte man das Essen auf Papierkarten bestellen, jetzt wird es vorgelesen und man muss sich zügig entscheiden, dann wird es in ein IPad eingepflegt. Neu ist halt nicht immer besser.
Ich möchte mich beim Pflegepersonal herzlich für ihre Bemühungen bedanken. Auch wenn nicht alles optimal war, sie haben sich immer bemüht den Aufenthalt erträglich zu machen. Leider sind auch ihre Grenzen erreicht.
Zum Sozialdienst möchte ich noch anmerken: ich finde ihn nicht kompetent und hilfsbereit. Bei der Entlassung wurde uns gesagt, das man sich um Alles gekümmert hätte. Die Krankenkasse würde sich bei uns melden wegen des Pflegebettes. Nun ist mein Mann schon 1 Woche Zuhause und das Bett ist noch nicht da. Bei Nachfrage bei der Kasse wurde uns gesagt das sie keine Informationen hätten. Da frage ich mich, was hat der Sozialdienst gemacht?

Nie wieder nach Marienhöhe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel nach einem Sturz mit Herzrythmussstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin als Notpatient nach einem Sturz zu Hause mit Herzrythmussstörung und starkem Schwindel eingeliefert worden. Da ich Diabetiker bin habe ich mehrmals nach Wasser gefragt , keine Antwort . Nach ca. 4 Stunden wurde ich auf Station gebracht . Ich fragte wann ich denn was zu Essen bekomme da ich auch noch insulinspritze benötige. Ich bekam trockene Nudeln mit kalter Suppe, das war schon der Knüller. Ärzte gibt es nur wenn große Visite ist und Antwort bekommt man auch nicht . Da ich 4 mal am Tag Insulin spritzen muss , sagte eine Nachtschwester das können sie selber machen, ich war sprachlos. Der große Witz im ganzen , ich sollte Pysiotherapie bekommen ,aber nach 3 Tagen war immer noch keiner da , obwohl es auf meinem Entlassungsbericht steht. Ich frage mich wieso das abgerechnet wird mit der Kasse.
Also ich habe schon viel in meinem Leben im Klinikum stationär gelegen aber das ist viel besser und auch die Schwestern sind freundlich , da können die von Marienhöhe in Würselen sich eine Scheibe abschneiden.
Ich möchte nie wieder dahin.

horror krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
null information
Krankheitsbild:
nierenversagen herpes zoster ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nur ärgernis vater 82 jahre schwere nierenerkrankung mit verdacht auf schlaganfall eingeliefert .mit heruntergelassenen hosen er hatte eingenässt, auf neuro station gebracht ich tochter habe ihn die hose ausgezogen und neue unterw. anziehen müssen das war der erste streich und der zweite folgt sogleich.in kurzform in bepinkelten bett liegen. nicht gewaschen hab ich gemact keine informationen oder wenn ja dann war märchenstunde angesagt.vater soll in reha klamotten kaufen hoffnung schöffen dann reha ist nicht vater kommt auf isolations station.ein anruf er kommt wegen personalmangels auf intensiv nur für drei tage.keine informationen wie immer. aus drei tagen wurden zwei wochen,mit nierendyalyse künstliche beatmung wieder sind wir darüber nicht informiert wurden.jetzt liegt vater auf normal station versorgung gleich null. aus den bett gefallen schmutzige decke kissen und ein zimmer wie ein saustall. nun liegt vater im sterben. in diesem krankenhaus muss mann die menschenwürde am eingang abgeben. für die familie der reinste horror.

Beschwerde

Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliche, fähige junge Dame im Orthopediesekretariat
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Verengung des Spinalkanls
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist eine Katastrophe! Abgesehen von der extrem langen Wartezeit, was ja immer mal passieren kann, sind 5 Stunden zu viel, zumal wenn ein Patient wegen des langen Rumsitzens es kaum noch vor Schmerzen aushalten kann. Im Zeitalter des Telefons, Handy, sollten entsprechende Benachrichtigungen eine Selbstverständlichkeit sein.
Die Rezeption überfordert und unfreundlich.
Gehbehinderten wird nicht geholfen, die können sich an der Wand entlang tasten.
Ortsangaben fehlen. "Kommen Sie zu Kabine soundso" ohne Info, wo das sein möchte.
Arzt wahrscheinlich fachlich kompetent (hoffentlich), menschlich völliges Versagen. Ohne Empathie, telefoniert mit dem Handy mit einer Hand, während die andere das Stück Fleisch ( d.i. ältere Patientin) mit der anderen untersucht. Macht Patienten Angst statt Zuspruch.
Patient muß ständig Formulare ausfüllen, danach wird dasselbe dreimal abgefragt.
Für den ganzen Ärger müssen auch noch Parkgebühren bezahlt werden.

Katastrophale Organisation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
super fachlicher artz dr. graf
Kontra:
komplette Nachsorge
Krankheitsbild:
sehnenreparatur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP 22.06. ist super verlaufen, nur im Anschluss Katastrophe, Fragen an das Personal wurden meistens ignoriert o auf Seite geschoben. Auf den Entlassungsbericht musste mein Orthopäde 14 Tage warten u als er dann endlich kam standen 3 kurze Stichpunkte drin. Bis heute weiß ich nicht wie ich meinen Fuß belasten, laufen. Autofahren etc kann. Meinen Laufschuh u Schlafschiene bekam ich erst nach langen nerven beim Personal, laufen mit Krücken wurde mir einmal kurz erklärt, daß wars dann. Ich kann das Krankenhaus leider nur fachlich weiter empfehlen. Privatpatienten werden wohl besser behandelt, leider...

Ein Tag in der Notfallaufnahme

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gibts bestimmt .....
Kontra:
Einiges
Krankheitsbild:
Notfallaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Patienten

Betreff :Notaufnahme

Klar Wartezeit ist sehr sehr lang
aber mann wartet gerne wenn man weiß einen wird geholfen. .
Doch hier wartet man vergeblich.

Absolut unorganisiertes "Team",
Naja Team ist schon nicht richtig
eher jeder gegen jeden ....

Der Patient ist hier bloss eine Last.
Die Angehörigen sind noch eine größere last ..den die bekommen alles mit und könnten reden..
reden ist verboten warten und fresse halten oder noch besser gehen. .

Ich frag mich warum ist sowas möglich? ?
Gibt es keine verantwortlichen??


Ich meine das ist doch kein Karneval Verein oder??

Hier geht es um kranke Menschen in Not mit ihren Ängsten,schmerzen und den psychischen Druck. ..

Ich war 1x Patient und 5x Angehöriger

Es war jedes mal schrecklich der blanke Horror. ..

Zu Den Ärzten kann ich persönlich keine Bewertung abgeben. .
Als Patient in 5 Tagen hatte ich 2x 4min Gespräch mit dem Artz gehabt. ..
Sicher können die Ärzte,nichts für die Organisation des Krankenhauses..

Das Schlimme ist das der gute ruf durch diese Abteilung(Notfallaufnahme)so Stark geschädigt wird...

Das ganze Krankenhaus kann ich nicht bewerten. ..
Die Notaufnahme jedoch,ist mit Abstand die schlimmste in der ich je war....
natürlich gibt es auch hier angagierte nettes Personal. ..
diese Rosen gehen leider unter


Für Schreibfehler ein Sorry....

Schlaganfall ?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Meinung)
Pro:
Auf der Stroke Station wurde meine Mutter endlich wie eine Patientin die Hilfe braucht aufgenommen- endlich angekommen !
Kontra:
Notaufnahme muss noch sehr,sehr viel an sich arbeiten !!!
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme an einem Sonntag und dann auch noch ein
Feiertag eine absolute Katastrophe.
Keine Kommunikation unter den Mitarbeitern - dadurch
lange überflüssige Wartezeiten.
Niemand fühlte sich zuständig. Einer schob die Verantwortung auf den Nächsten. Patientin - 79 Jahre ließ man halb nackt über Stunden auf einer Liege in einem Behandlungsraum warten.
Angeblich wurden Untersuchungen durchgeführt?
Das konnte ich so nicht erkennen, da man mich als nächsten Angehörigen in die Wartezone schickte, obwohl der Rettungsdienst mich zum sofortigen Begleiten aufforderte, damit es in der Notaufnahme zügig ablaufen kann.
Nachdem ich mich mehrfach bemerkbar machte, wurde von der diensthabenden Ärztin eine Röntgen-Untersuchung angeordnet.
Zu dieser Untersuchung schob man meine Mutter, so wie sie dort lag, halb nackt, an anderen wartenden Patienten und deren Begleitungen vorbei.
Total entwürdigende Bedingungen. Empathie ein absolutes
Fremdwort.
Nach 5 Stunden wurde sie auf die sogenannte Überwachungsstation gelegt.
Fazit: Alt und krank ganz schlechte Kombination.

Ich möchte gar nicht darüber nachdenken wie ältere Patienten in solch einer Situation ohne Angehörige
zurecht kommen sollen.

Mangelnde Pflege aufgrund personeller Unterbesetzung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater ist 84 Jahre und lebt in einem Seniorenheim in Alsdorf. Er ist nach 4 Schlaganfällen einseitig gelähmt und komplett auf Hilfe angewiesen.
Aufgrund von Atem- und Herzbeschwerden wurde er ins KH Marienhöhe eingewiesen. Festgestellt wurde im KH eine Lungenentzündung und Flüssigkeitsmangel.
Nach 1 1/2 Wochen wurde er mit dem Norovirus und offenen Liegestellen an Fuß und Hüfte wieder entlassen.
Für mich ist nicht nachvollziehbar warum man einem durch Antibiotika geschwächten alten Menschen einen mit dem Norovirus inviezierten Menschen als Bettnachbar hinzulegt. Desweiteren ist festzustellen, dass das Pflegpersonal zwar bemüht, aber aufgrund von permanenter Unterbesetzung, nicht in der Lage ist, hilfsbedürftige Menschen vernünftig und ausreichend zu versorgen. Die offenen Wund- und Liegestellen meines Vaters nach seinem Krankenhausaufenthalt unterstreichen die mangelnde Pflege sehr eindeutig.

Alles Bestens.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach
Sehr Gut,Von A-z. Danke führ Alles !Klemm Heinz.

Schöne Zimmer sind nicht wichtig, ausreichend Personal!!! wäre angesagt gewesen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Entlassung bevor alle Befunde eingesehen wurden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Patientenaufklärung sehr ausführlich und freundlich
Kontra:
völlig unorganisiert
Krankheitsbild:
Gallengangssteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unorganisert, Pflegepersonal bemüht aber durch die Unterbesetzung teilweise völlig überfordert, Stationsärzte am Rande der Leistungsfähigkeit nach 12 Tagen Dauerdienst zum Teil auf 2 Stationen auch kein Wunder, Informationsfluss nach Untersuchungen mangelhaft bis sehr schlecht

einfach horror!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles war schrecklich!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum Kontrolle ctg dort, es wurde festgestellt das mein baby nicht ausreichend versorgt ist wurde eingeleitet,ab dem kontroll ctg wurde ich behandelt wie eine Kuh die gleich geschlachtet wird, ab in den op not Kaiserschnitt die linke Hand wusste nicht was die rechte tut der Anästhesist wollte eine PDA war dabei sie zu legen der Oberarzt kam rein und meckerte den Anästhesisten an... Mir wurde nicht gesagt was passiert und dann war auch auch schon weg... Als ich aufwachte war alles ganz seltsam ich wusste nicht ob es meinem baby gut geht was passiert ist es war so schrecklich... Auf Station die Hebammen waren auch sehr fragwürdig... Man bekommt sein baby am morgen rein gebracht mit den Worten "ihr baby möchte gestillt werden" mir wurde weder beim ersten anlegen der kleinen geholfen noch wurde mir irgendwas erklärt... Man wird einfach behandelt wie ein Mensch der ab da an alles kann... Wenn man eine Frage hatte hat man blöde antworten bekommen... Ich würde freiwillig in diesem kh nie wieder entbinden!!!!

Mir wurde bei akuten Schmerzen nicht geholfen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Gestresstes Personal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe als Patient mit akuten Schmerzen nach festgestellten Bandscheibenvorfall in der Orthopädie vorgesprochen . War auch nur möglich weil ich Privatpatient bin ! War nach fast 2,5 Monaten starken Schmerzen ziemlich verzweifelt und hoffte auf Hilfe. Nach 3,5 Stunden( die ich gerne mit Aussicht auf Hilfe gewartet habe ) hat mich ein ziemlich gestresster Arzt kurz untersucht und mich dann zur Schmerztherapie an eine andere Abteilung verwiesen ! Dort bin ich dann in Hoffnung auf Hilfe hingehumpelt! Eine ziemlich schlechtgelaunte Mitarbeiterin fragte dann ob ich denn schon über den Eingriff informiert wurde . Als ich das verneinte , holte sie den Aufklärungsbogen aus der Schublade. Sie informierte mich dann über den nächstmöglichen Termin des Eingriffs: in frühestens 4 Wochen am 06.01. 15. Hab dann das Krankenhaus immer noch mit starken Schmerzen und einem frustrierten Gefühl verlassen. Weiß im Moment leider nicht an wen ich mich noch wenden kann?

OP OK aber sonst KEINE ORGANISATION

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Operateure trotz überarbeitetem Personal
Kontra:
Schlechte Arbeitsorganisation in der Ambulaz und unorganisierte, sicherheitsgefährdende Durchführung der Umbauarbeiten
Krankheitsbild:
Knie-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Chirurgische Eingriff am Knie wurde sehr kompetent durchgeführt und aus medizinischer Sicht sind wir mit der Behandlung sehr zufrieden!

Die Wartezeiten in der Ambulanz sind unverhältnismäßig lange.
Der Wartebereich ist überfüllt, stickig und ausgestattet mit einem Getränkeautomat, dem man jedoch für 1,50 € nur heisses wasser statt Kaffee entnehmen kann.
Der überdimensionale Fernseher wurd in den 4,5 stunden die wir dort zur Nachkontrolle warteten nur für 30 Minuten zur Unterhaltung angeschaltet.
urch die völlig willkürliche Reihenfolge des Patientenaufrufs (Nummern-Anzeigetafel) war es nicht möglich den Wartebereich zum Luftschnappen zu verlassen oder in die Cafeteria zu gehen, da man befürchten musste sonst seinen Aufruf zu verpassen.
Das Personal in der Anmeldung zur Ambulanz schien überlastet und gereizt, was nicht nur auf die unmittelbar gegenüber durchgeführten Bauarbeiten zu begründen ist sondern wohl auch an der Unterbesetzung.
Im Haus werden derzeit (Oktober 2014) zahlreiche Umbauarbeiten durchgeführt. Dies führt nicht nur dazu, dass die Zuwegung zu vielen Bereichen kompliziert und verwirrend ist. Die Pförtner schicken Besucher und Patienten z.B. durch den Vorbereich der OP's und den Zwischenflur der Radiologie. Oder findet den Patienten nicht im "System" und schickt einen dwg. zur Anästhesie-Sprechstunde obwohl diese bereits seit Stunden geschlossen ist.
Die Baustellenbereiche sind nicht abgesperrt und für jedermann zugänlich, Besucher müssen über die kurzzeitig abgelegten Baumaterialien wie Metall-Ständer für Staubschutzwände steigen. Der Baulärm (Schlagbohrmaschine) ist auch trotz der Mittagszeit (13-14.30) im zentralen Zugangsknotenbereich und Empfang des Erdgeschosses so ohrenbetäubend, dass sich vorüberlaufende Patienten mit beiden händen die Ohren zu halten.
Die ca. 80 wartenden Patienten und Angehörigen im angrenzenden "Wartebereich" selbstverständlich auch!

Natürlich ist dieser "Zustand" überall im Hause nicht folgenlos: Das Personal stösst zusätzlich zu seinen normalen Aufgaben wohl andauernd auf logistische und versorgungstechnische Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten, was der Stimmung und Belastung unzuträglich ist und somit zu Unfreundlichkeit und Gereiztheit führt.

Leider mangelt es hier überall an Organisation ...

Vertrauenswürdig geführtes Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super Patientenorientierte Abteilung , freundlich u. Hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
TEP-Wechsel nach Bakteriellen Befall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

hervorragend Patienten orientiert geführtes Haus
Ärzte um Dr Graf leisten gute Arbeit und ist jedem zu empfehlen!

Durchwachsen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum geplanten Kaiserschnitt im Med. Zentrum.
Die Ärzte waren sehr freundlich, das Zimmer (Familienzimmer) sehr schön.
Leider wurde uns der Aufenthalt durch eine Stationsschwester so sehr vermiest, dass wir es früher verliessen.
Sie betrat das Zimmer bereits mit einem sehr schlecht gelaunten Gesichtsausdruck.
Als ich sie nach früherer Entlassung fragte, entgegnete sie "Wie stellen sie sich das vor, Sie haben ja schließlich noch ein Kind!? Und außerdem müssen Sie sich selber die Thrombosespritzen geben und die sind nicht ohne!!!"
Ich empfand den Umgangston als eine Anmaßung, zudem steht dem Pflegepersonal wohl kaum eine Bewertung meiner persönlichen Situation zu.
Am nächsten Tag herrschte sie mich im Beisein meines Mannes an, wo meine Thrombosestrümpfe seien.
Ich kann den eventuellen Frust des Pflegepersonals verstehen- jedoch darf dies nicht an den Patienten ausgelassen werden, die nach einer Geburt noch sehr mit Schmerzen etc. zu kämpfen haben und diesen Menschen doch ein Stück weit "ausgeliefert" sind. Zudem bedarf es einer Verbesserung der Kommunikation zwischen dem Pflegepersonal und den Patienten.
Man hatte bei eigenen Anliegen öfters einmal das Gefühl zu stören bzw wurde kurz abgefertigt.
Alles in allem ein durchwachsener Aufenthalt, das Pflegepersonal bedarf wohl noch einer Unterweisung im respektvollen Umgangston- zumindest jene Peron, die ich beschrieben habe.

Helf Dir selber

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausser Anmeldung nichts geschehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten,bis zu 8Stunden.Keine Organisation
Krankheitsbild:
Fraktur Grosszeh
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 3Stunden in der Aufnahme gesessen.Ein Arzt.bekam ich nicht zu Gesicht. Ein Arzt war zuständig für Notfälle, zwischenzeitlich musste er auf die Station.Dadurch das viele Patienten mit Krankenwagen gebracht wurden,wurden sie bevorzugt behandelt.Klar hat.man dafuer Verstaendnis.Aber somit zog sich die Warterei in eine Endlose Zeit dahin.Wohl bemerkt,es waren Patienten teilweise schon 8 Stunden da.Viele Schmerzpatienten.Habe mich nur gefragt was passiert wenn eine Person im Wartebereich kollabiert. Das ganze System sollte mal überdacht werden.Es kann nicht sein,das ein Arzt für alle Bereiche zuständig ist. Mochte auch dem Arzt keinen Vorwurf machen.Aber diese Situation ist nicht einmalig.Dieses war nun das 3 Mal,das ich ohne Behandlung das Krankenhaus verlassen habe. Dieses Krankenhaus werde ich nie wieder als Patient betreten.Schließlich soll man noch Stolz und Wuerde haben, und sich nicht alles bieten lassen.
Nach der lange Wartezeit,habe ich mich abgemeldet,hatte mir dann eine andere Klinik gesucht. Dort wurde mir geholfen,zwar auch mit Wartezeit ,aber mit wesentlich freundlicheres Personal.Zudem der Wartebereich auch mit Getränken ausgestattet war. Schließlich waren die Temperaturen an dem Tag sehr hoch.
Dafür dürfen wir immer höhere Krankenkasse Beiträge bezahlen.Menschenunwuerdiger geht nimmer.
Warum soviel Geld für Vergrößerungen dort noch hinein gesteckt wird,werde ich nie verstehen.Statt dessen hatte man das Personal durch mehr Personal entlasten sollen.Unter den Umständen wie dort gearbeitet wird,muss man sich nicht wundern das immer mehr Fehler bei der Versorgung von Patienten passieren.

Vor 2 Jahren war es gut

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mehr Personal welches nicht Outsourcing ist
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur am Knochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da wird nur noch Dienst nach Vorschrift gemacht. Vor 2 Jahren war das Krankenhaus gut, seit dem die Geschäftsleitung gewechselt hat geht es dort drunter und drüber.

Der Patient steht nicht im Vordergrund.
Wartezeiten in der Notfallambulanz ca. 7 Stunden.
Das Qualitätsmanagement und das Beschwerdemanagement ist Katastrophe.

Es fehlt über all an Personal und das geht zu Lasten des Patienten.

Selber die Toilette putzen !

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Oberärztin - der EINZIGSTE LICHBLICK-
Kontra:
Pflegepersonal und eine Stationärztin-
Krankheitsbild:
Rücken
Erfahrungsbericht:

Unbedingt angebracht wäre, wenn sich manche Schwestern und Ärzte mehr um die körperlichen Belange der Patienten kümmern würden, denn wie kann es angehen, dass man mehr oder weniger gezwungen wird Krafttraining in der „Muckibude“ zu machen, obwohl man vor lauter Schmerzen nicht laufen kann. Das Pflegepersonal sollte darüber
hinaus noch einige Schulungen absolvieren.
Der Umgang mit "Schmerzpatienten" ist eine
Katastrophe auch was ihnen zugemutet wird.
Es gibt körperliche Unterschiede zwischen einem
20 jährigen Pat. und einem 70 jährigen Pat.
Wenn zum Therapiekonzept gehört, dass man seine
Toilette im Krankenzimmer putzen soll bzw.
sein Bett machen soll. Das stimmt nachdenklich-
Kurz gesagt eine KATASTROPHE -

Alles besten!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte/ Pflegepersonal
Kontra:
aktuell Baustellenlärm
Krankheitsbild:
Versteifung L5/S1
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen ich bin 36 Jahre alt und bei wurde am 16.07. 2013 eine Versteifung am L5/S1 vorgenommen die OP ist sehr gut verlaufen, die schmerzen waren dank der Medikamente echt gut auszuhalten, alle Ärzte haben ihr bestes gegeben und bis ins kleinste Detail Aufgeklärt, jeder hat sich dort Zeit für uns genommen, sogar das Pflegepersonal kümmerte sich rührend um meine Frau und meinem Sohn, ich konnte berets 8 Tage nach der OP das Krankenhaus wieder auf eigenen Beinen verlassen, das Zimmer war richtig gut Ausgestattet, essen war sehr gut und man hatte eine riesen Auswahl an Menüs, auch die Auswahl zum Frühstück und Abendbrot haben keine Wünsche offen gelassen. Heute haben wir den 26.07.2013 und ich bin zur Kontrolle beim Oberarzt gewesen, es ist alles bestens, jedoch haben die schmerzen seit ich zuhause bin etwa zugenommen, aber dank der Medikamente immer noch Auszuhalten. Ich bereue nicht diesen Schritt gemacht zuhaben, na klar dauert es noch eine ganze Zeit bis ich wieder alles machen kann, aber ich bin bisher voll Zufrieden.
Ja und auch ich habe mich richtig Verrückt gemacht vor diesem Eingriff habe über all nach gelesen (Erfahrungensberichte von anderen, mehrere Meinungen Eingeholt, dann noch die jenigen die einen Angst machen, verscdhiedene Googel Anzeigen,...)
Aber fakt ist jedoch das es ein großer Eingriff ist und dieser bei jedem anders Verlaüft, ja ich hatte richtig Angst vor dem Eingriff aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und bin froh es gemacht zu haben.
Ich danke den Ärzten und das Pflegepersonal für die sehr gute Arbeit. DANKE!!!!
MFG Torsten

Jederzeit wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fragen wurden letztendlich geklärt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die umfassendste Beratung, die ich hatte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles ist komplikationslos und vor allen Dingen schmerzlos verlaufen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten, unzählige Nachfragen wegen der Kostenübernahme)
Pro:
Die Chirurgen, das Pflegepersonal
Kontra:
Die Verwaltung
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die hohe Kompetenz der Chirurgen, die wirklich sehr ausführlichen Antworten auf meine vielen Fragen und Anliegen, und der gute Verlauf der OP kann ich nur mit einer Note von 1+ bewerten.
Das Pflegepersonal ist fast schon überfürsorglich, der nette Physiotherapeut hat unverzüglich dafür gesorgt, dass ich wieder aus dem Bett kam.
Das Essen liess keine Wünsche offen, ich musste das Normalangebot stark reduzieren, so viel kann kein Mensch an einem Tag essen. Gewürzt war es nicht so, aber man ist ja in einem Krankenhaus und nicht in einem Restaurant.
Die Verwaltung war etwas sperrig, zum Teil lange (vermeidbare) Wartezeiten, keine Erfahrungen mit meiner privaten Krankenkasse, daher auch wiederholtes Nachfragen, wer dann das alles bezahlt.

Endometriose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (weil zu wenig wissen über Endometriose vorhanden ist)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (weil Schwestern sich über Anordnungen hinwegsetzen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super nette und kompetente Assistenzärtztinnen
Kontra:
Hygienemängel
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man hat mir ein wenig das Vertrauen in die Medizin zurückgegeben. Ich habe seit meinem 16. Lebensjahr Endometriose. Nachdem ich als Notfall stationär aufgenommen wurde, wusste man erst nicht so richtig was man mit mir tun sollte, da nicht klar war, warum ich so heftige Schmerzattacken aufwies.
Anfänglich wurde die "normale" Schmerztherapie begonnen.
Nachdem nichts wirklich anschlug...wurde mir mit Schmerzampullen (intravenös) weitergeholfen. Ich konnte immer nach Bedarf diese Therapie anfordern. Dies half mir. Leider lesen nicht alle Schwestern, dass was Ärzte anordnen. So musste ich unnötigerweise nach Schichtwechsel leiden. Die Hygiene war nicht wirklich gut, obwohl alle bemüht waren, die Hygiene aufrecht zu erhalten. Die Putzfrauen waren oft nur zu zweit für über 30 Zimmer zuständig!!! Dies geht gar nicht. Und da diese kein hauseigenes Personal sind, ist es doppelt schwierig Hygiene einzuhalten. Das Essen war gut bis sehr gut. Die Verwaltung freundlich und gut organisiert. Die Ärzte leider oft übermüdet und stark belastet. (oft auch wegen sehr vielen OP) Die Beratung teilweise sehr gut - oft nicht ausreichend (Person abhängig) Nachdem mir, wie die fast 30 Jahre vorher nur bedingt gelaubt wurde, wurde nach 8 Tagen meine Gebärmutter entfernt. Hier wurde dann festgestellt, dass mein Gebärmuttermuskel mit Endometrioseherden zersetzt war. Leider gibt es keine Diagnostik, die Endometriose ohne Bauchspiegelung sichtbar macht. Leider auch noch keinen Biomarker oder ähnliches. Nach meinem heutigen Wissenstand wurden nicht alle Diagnostiken zur Verfügung gestellt (CT, MRT oder ähnliches) Es wird leider noch zu oft den Frauen mit Endometriose das Recht abgesprochen, dass man seinen Körper kennt. Nicht undbedingt von Ärzten - aber von vielen die meinen Ahnung zu haben.

Katastrophal

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Schmerztherapie wurde ich eingewiesen. Auf dieser Station wurde ich zu meiner Zufriedenheit behandelt, obwohl anfangs von mir verlangt wurde, ich sollte das Esstablett selber zurück bringen, obwohl ich so gut wie nicht laufen kann. Auch sollte ich zum Sticksen (seit 45 Jahren Diabetes) ins Schwesternzimmer kommen. Hat sich aber aufgrund Angehörigenintervention gegeben. Dann bekam ich Probleme mit den Nieren und sollte auf die Innere. Dort war kein Platz und ich landete in der Geriatrie und der Horror für mich begann. Dort wurde nur der Zucker lt. Artz "im allgemeinen" gemessen. Ich musste aber 4x am Tag gemessen werden und 1/2 Std. vor dem Essen Insulin gespritzt bekommen und anschließend etwas zu essen bekommen, damit der Zuckerspiegel nicht in den Keller geht. Auch um 3 Uhr in der Nacht musste ich nochmals zur Vorsicht gemessen werden (lt. meinem Plan vom Arzt und Erfahrung ).
Ein Beispiel: Am 26.10.12 wurde um 18 h und 22 h gemessen, aber nichts gespritzt, obwohl nötig. In der Nacht kam auch niemand zum Messen. Um 4h reklamierte ich. Eine Ärztin: "In der Nacht wird kein Zucker gemessen". Um 6,30h hatte ich starke Kofpschmerzen. Ich schellte der Schwester und es wurde 380 mg Zucker gemessen. Sie spritze mir dann Insulin. 1/2 Std. später hatte ich etwas essen müssen. Um 9h war immer noch nicht zu essen da. Auf Reklamation die Antwort:
" ich habe auch nur 2 Hände ". So ging das über Tage mit Über- u. Unterzuckerung, desswegen mit Schweißausbrüchen und Panik. Meiner Tochter hatte dann mit dem zuständigen Artz ein gutes Gespräch. Er hat sich entschuldigt und wollte das Personal auffordern, diese Mißstände abzustellen. Aber nichts änderte sich. Ich denke, der Fisch stinkt immer vom Kopf und damit meine ich nicht den Artz sondern den Stationsleiter. Da ich Angst um mein Leben hatte, habe ich dieses Krankenhaus fluchtartig verlassen. Mir tun nur die armen Patienten auf der Geriatrie von Herzen leid, denn sie können sich nicht wehren.

alles bestens

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gesamte Abteilung
Kontra:
Schon mal lange Wartezeiten in der Ambulanz
Krankheitsbild:
Neues Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon 18 Vollnarkosen in meinem Leben hinnehmen müssen und habe in 64 Jahren mansches Krankenhaus gesehen.
In der Unfallschirurgie war ich top aufgehoben.
Eine tolle Ärztliche und Pflegebehandlung, das Essen und die Sauberkeit lassen sich kaum über bieten.
Die Unfallschirurgie ist empfehlenswert, besunders die Leitung ( Chefarzt)

Schade eine Person war gar nicht gut, ansonsten prima!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur durch diese eine OÄ)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Eine Oberärztin
Krankheitsbild:
Chron. Schmerzen Bandscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das multimodale Behandlungskonzept fand ich recht gut, ich profitiere besonders von einem TENS - Gerät. Alles in Allem eine gute und empfehlenswerte Therapie, nur eine einzige Oberärztin die eine Farbe in ihrem Doppelnamen trägt, halte ich für unfreundlich und arrogant. Selbst meine Hausärztin, die auch Schmerztherapeutin ist, kommt mit ihr nicht so recht aus.
Mein großes Lob an alle Schwestern auf der Station 125, alle anderen Ärzte und auch Psychotherapeuten.
Besonders zu erwähnen auch die Dame aus der Physiotherapie, sie ist Gold wert! Ich kannte zuvor keinen Schlingentisch, und auch die anderen Dinge die mir hier zu Teil wurden.

Aufgrund dieser Oberärztin, die nach eigentlich erfolgreicher Therapie meinte, ich soll mit meinem Schmerz in Psychotherapie (obwohl ich 7 Jahre psychiatrisch fehlbehandelt wurde) lies ich mich zwei Tage früher entlassen, SCHADE!

Überaltete, unhygienische Klinik

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total überaltert, hygienisch vollkommen unakzeptabel, trägt nicht zur Genesung des Patienten bei
Untergebracht wurde ich in einem kleinen, sehr beengten 3-Bett-Zi., angeschlossen an einer Nasszelle, die mit einem weiteren Zi. geteilt wurde, d.h. Toiletten- u. Duschenbenutzung von 5 Mann. Im nicht abschließbaren Vorraum war das Waschbecken untergebracht. In 8 Tagen wurde ledigl. der Boden gereinigt, weder die Toilette, noch Dusche, noch Waschbecken gereinigt oder desinfiziert.
Von nicht bettlägerigen Patienten werden Betten selber gemacht, Frühst.-, Mittagtablett u. dergl.selber weggebracht, mit der Begr.: zum Muskelaufbau.
Nach dem Frühstück gibt es keinen Kaffee mehr, können Patienten selber kochen. Um 17.00 Uhr werden Kaffeekannen eingesammelt, Begründung: Patienten können sonst nicht schlafen.
Baustelle hinter dem Haus, Arbeitsz. v. 7.00 - 18.15 Uhr ohne Unterbrech. an 5 Tagen, Samst. v. 7.00 - 13.30 Uhr. An Ruhe nicht zu denken.
Hygienische Zustände bei der OÄ'in angesprochen, wurden direkt an Verwaltung verwiesen.
Schriftliche Meinungskundgeb. am 4. Tag, keine Reaktion.

Fazit für mich: nie mehr in diese Klinik

lehnen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Was fehlt ist Dusche und WC auf den Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine Sehr Gute Klinik,war für 5Tage in der Klink nach einer OP auf Station 123 6Etage grosses Lob am Personal.Immer Wieder.Jürgen Lehnen

Rundum zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war 5 Tage wegen Schulter OP stationär.Die Vorgespräche mit dem Oberarzt waren ausführlich und auch für Laien sehr verständlich erklärt .Über die Unfallstation 123 kann ich nur gutes berichten.Das Pflegepersonal war überaus freundlich und kompetent.Auch das Essen war sehr gut.Ich kann diese Station nur empfehlen.

Das Personal lässt zu wünschen übrig..

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen und Zimmer, Ärzte
Kontra:
unsensibles Personal!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was mich am meisten gestört hat, ist der barsche Umgangston der Schwestern mit den Patienten... Etwas mehr Rücksichtnahme, besonders bei älteren Patienten wäre angebracht! Das Essen und die Zimmer sind wirklich in Ordnung! Auch die Ärzte und Therapeuten sind kompetent..

Rheumatologie und Diagnosen perfekt. Hut ab!!!!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Perfekt organisiert
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

durch eine voruntersuchung des oberarztes der rheumatologie wurde ich zur untersuchung eingewiesen. nach langer erfolgloser behandlung von orthopäden wurde die ursache meiner erkrankung ( pierre-marie-bamberger-syndrom verursacht durch ein bronchial karzinom) durch den oberarzt erkannt und in der klinik bestätigt. die aufnahme war top und die körperliche und sämtliche untersuchungen untersuchungen wurden sehr organisiert durchgeführt.

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