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Kreiskrankenhaus Marienhöhe

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Mauerfeldchen 25
52146 Würselen
Nordrhein-Westfalen

13 von 22 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausser Anmeldung nichts geschehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten,bis zu 8Stunden.Keine Organisation
Krankheitsbild:
Fraktur Grosszeh
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 3Stunden in der Aufnahme gesessen.Ein Arzt.bekam ich nicht zu Gesicht. Ein Arzt war zuständig für Notfälle, zwischenzeitlich musste er auf die Station.Dadurch das viele Patienten mit Krankenwagen gebracht wurden,wurden sie bevorzugt behandelt.Klar hat.man dafuer Verstaendnis.Aber somit zog sich die Warterei in eine Endlose Zeit dahin.Wohl bemerkt,es waren Patienten teilweise schon 8 Stunden da.Viele Schmerzpatienten.Habe mich nur gefragt was passiert wenn eine Person im Wartebereich kollabiert. Das ganze System sollte mal überdacht werden.Es kann nicht sein,das ein Arzt für alle Bereiche zuständig ist. Mochte auch dem Arzt keinen Vorwurf machen.Aber diese Situation ist nicht einmalig.Dieses war nun das 3 Mal,das ich ohne Behandlung das Krankenhaus verlassen habe. Dieses Krankenhaus werde ich nie wieder als Patient betreten.Schließlich soll man noch Stolz und Wuerde haben, und sich nicht alles bieten lassen.
Nach der lange Wartezeit,habe ich mich abgemeldet,hatte mir dann eine andere Klinik gesucht. Dort wurde mir geholfen,zwar auch mit Wartezeit ,aber mit wesentlich freundlicheres Personal.Zudem der Wartebereich auch mit Getränken ausgestattet war. Schließlich waren die Temperaturen an dem Tag sehr hoch.
Dafür dürfen wir immer höhere Krankenkasse Beiträge bezahlen.Menschenunwuerdiger geht nimmer.
Warum soviel Geld für Vergrößerungen dort noch hinein gesteckt wird,werde ich nie verstehen.Statt dessen hatte man das Personal durch mehr Personal entlasten sollen.Unter den Umständen wie dort gearbeitet wird,muss man sich nicht wundern das immer mehr Fehler bei der Versorgung von Patienten passieren.

Vor 2 Jahren war es gut

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mehr Personal welches nicht Outsourcing ist
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur am Knochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da wird nur noch Dienst nach Vorschrift gemacht. Vor 2 Jahren war das Krankenhaus gut, seit dem die Geschäftsleitung gewechselt hat geht es dort drunter und drüber.

Der Patient steht nicht im Vordergrund.
Wartezeiten in der Notfallambulanz ca. 7 Stunden.
Das Qualitätsmanagement und das Beschwerdemanagement ist Katastrophe.

Es fehlt über all an Personal und das geht zu Lasten des Patienten.

Selber die Toilette putzen !

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Oberärztin - der EINZIGSTE LICHBLICK-
Kontra:
Pflegepersonal und eine Stationärztin-
Krankheitsbild:
Rücken
Erfahrungsbericht:

Unbedingt angebracht wäre, wenn sich manche Schwestern und Ärzte mehr um die körperlichen Belange der Patienten kümmern würden, denn wie kann es angehen, dass man mehr oder weniger gezwungen wird Krafttraining in der „Muckibude“ zu machen, obwohl man vor lauter Schmerzen nicht laufen kann. Das Pflegepersonal sollte darüber
hinaus noch einige Schulungen absolvieren.
Der Umgang mit "Schmerzpatienten" ist eine
Katastrophe auch was ihnen zugemutet wird.
Es gibt körperliche Unterschiede zwischen einem
20 jährigen Pat. und einem 70 jährigen Pat.
Wenn zum Therapiekonzept gehört, dass man seine
Toilette im Krankenzimmer putzen soll bzw.
sein Bett machen soll. Das stimmt nachdenklich-
Kurz gesagt eine KATASTROPHE -

Alles besten!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte/ Pflegepersonal
Kontra:
aktuell Baustellenlärm
Krankheitsbild:
Versteifung L5/S1
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen ich bin 36 Jahre alt und bei wurde am 16.07. 2013 eine Versteifung am L5/S1 vorgenommen die OP ist sehr gut verlaufen, die schmerzen waren dank der Medikamente echt gut auszuhalten, alle Ärzte haben ihr bestes gegeben und bis ins kleinste Detail Aufgeklärt, jeder hat sich dort Zeit für uns genommen, sogar das Pflegepersonal kümmerte sich rührend um meine Frau und meinem Sohn, ich konnte berets 8 Tage nach der OP das Krankenhaus wieder auf eigenen Beinen verlassen, das Zimmer war richtig gut Ausgestattet, essen war sehr gut und man hatte eine riesen Auswahl an Menüs, auch die Auswahl zum Frühstück und Abendbrot haben keine Wünsche offen gelassen. Heute haben wir den 26.07.2013 und ich bin zur Kontrolle beim Oberarzt gewesen, es ist alles bestens, jedoch haben die schmerzen seit ich zuhause bin etwa zugenommen, aber dank der Medikamente immer noch Auszuhalten. Ich bereue nicht diesen Schritt gemacht zuhaben, na klar dauert es noch eine ganze Zeit bis ich wieder alles machen kann, aber ich bin bisher voll Zufrieden.
Ja und auch ich habe mich richtig Verrückt gemacht vor diesem Eingriff habe über all nach gelesen (Erfahrungensberichte von anderen, mehrere Meinungen Eingeholt, dann noch die jenigen die einen Angst machen, verscdhiedene Googel Anzeigen,...)
Aber fakt ist jedoch das es ein großer Eingriff ist und dieser bei jedem anders Verlaüft, ja ich hatte richtig Angst vor dem Eingriff aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und bin froh es gemacht zu haben.
Ich danke den Ärzten und das Pflegepersonal für die sehr gute Arbeit. DANKE!!!!
MFG Torsten

Jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fragen wurden letztendlich geklärt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die umfassendste Beratung, die ich hatte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles ist komplikationslos und vor allen Dingen schmerzlos verlaufen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten, unzählige Nachfragen wegen der Kostenübernahme)
Pro:
Die Chirurgen, das Pflegepersonal
Kontra:
Die Verwaltung
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die hohe Kompetenz der Chirurgen, die wirklich sehr ausführlichen Antworten auf meine vielen Fragen und Anliegen, und der gute Verlauf der OP kann ich nur mit einer Note von 1+ bewerten.
Das Pflegepersonal ist fast schon überfürsorglich, der nette Physiotherapeut hat unverzüglich dafür gesorgt, dass ich wieder aus dem Bett kam.
Das Essen liess keine Wünsche offen, ich musste das Normalangebot stark reduzieren, so viel kann kein Mensch an einem Tag essen. Gewürzt war es nicht so, aber man ist ja in einem Krankenhaus und nicht in einem Restaurant.
Die Verwaltung war etwas sperrig, zum Teil lange (vermeidbare) Wartezeiten, keine Erfahrungen mit meiner privaten Krankenkasse, daher auch wiederholtes Nachfragen, wer dann das alles bezahlt.

Endometriose

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (weil zu wenig wissen über Endometriose vorhanden ist)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (weil Schwestern sich über Anordnungen hinwegsetzen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super nette und kompetente Assistenzärtztinnen
Kontra:
Hygienemängel
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man hat mir ein wenig das Vertrauen in die Medizin zurückgegeben. Ich habe seit meinem 16. Lebensjahr Endometriose. Nachdem ich als Notfall stationär aufgenommen wurde, wusste man erst nicht so richtig was man mit mir tun sollte, da nicht klar war, warum ich so heftige Schmerzattacken aufwies.
Anfänglich wurde die "normale" Schmerztherapie begonnen.
Nachdem nichts wirklich anschlug...wurde mir mit Schmerzampullen (intravenös) weitergeholfen. Ich konnte immer nach Bedarf diese Therapie anfordern. Dies half mir. Leider lesen nicht alle Schwestern, dass was Ärzte anordnen. So musste ich unnötigerweise nach Schichtwechsel leiden. Die Hygiene war nicht wirklich gut, obwohl alle bemüht waren, die Hygiene aufrecht zu erhalten. Die Putzfrauen waren oft nur zu zweit für über 30 Zimmer zuständig!!! Dies geht gar nicht. Und da diese kein hauseigenes Personal sind, ist es doppelt schwierig Hygiene einzuhalten. Das Essen war gut bis sehr gut. Die Verwaltung freundlich und gut organisiert. Die Ärzte leider oft übermüdet und stark belastet. (oft auch wegen sehr vielen OP) Die Beratung teilweise sehr gut - oft nicht ausreichend (Person abhängig) Nachdem mir, wie die fast 30 Jahre vorher nur bedingt gelaubt wurde, wurde nach 8 Tagen meine Gebärmutter entfernt. Hier wurde dann festgestellt, dass mein Gebärmuttermuskel mit Endometrioseherden zersetzt war. Leider gibt es keine Diagnostik, die Endometriose ohne Bauchspiegelung sichtbar macht. Leider auch noch keinen Biomarker oder ähnliches. Nach meinem heutigen Wissenstand wurden nicht alle Diagnostiken zur Verfügung gestellt (CT, MRT oder ähnliches) Es wird leider noch zu oft den Frauen mit Endometriose das Recht abgesprochen, dass man seinen Körper kennt. Nicht undbedingt von Ärzten - aber von vielen die meinen Ahnung zu haben.

Katastrophal

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Schmerztherapie wurde ich eingewiesen. Auf dieser Station wurde ich zu meiner Zufriedenheit behandelt, obwohl anfangs von mir verlangt wurde, ich sollte das Esstablett selber zurück bringen, obwohl ich so gut wie nicht laufen kann. Auch sollte ich zum Sticksen (seit 45 Jahren Diabetes) ins Schwesternzimmer kommen. Hat sich aber aufgrund Angehörigenintervention gegeben. Dann bekam ich Probleme mit den Nieren und sollte auf die Innere. Dort war kein Platz und ich landete in der Geriatrie und der Horror für mich begann. Dort wurde nur der Zucker lt. Artz "im allgemeinen" gemessen. Ich musste aber 4x am Tag gemessen werden und 1/2 Std. vor dem Essen Insulin gespritzt bekommen und anschließend etwas zu essen bekommen, damit der Zuckerspiegel nicht in den Keller geht. Auch um 3 Uhr in der Nacht musste ich nochmals zur Vorsicht gemessen werden (lt. meinem Plan vom Arzt und Erfahrung ).
Ein Beispiel: Am 26.10.12 wurde um 18 h und 22 h gemessen, aber nichts gespritzt, obwohl nötig. In der Nacht kam auch niemand zum Messen. Um 4h reklamierte ich. Eine Ärztin: "In der Nacht wird kein Zucker gemessen". Um 6,30h hatte ich starke Kofpschmerzen. Ich schellte der Schwester und es wurde 380 mg Zucker gemessen. Sie spritze mir dann Insulin. 1/2 Std. später hatte ich etwas essen müssen. Um 9h war immer noch nicht zu essen da. Auf Reklamation die Antwort:
" ich habe auch nur 2 Hände ". So ging das über Tage mit Über- u. Unterzuckerung, desswegen mit Schweißausbrüchen und Panik. Meiner Tochter hatte dann mit dem zuständigen Artz ein gutes Gespräch. Er hat sich entschuldigt und wollte das Personal auffordern, diese Mißstände abzustellen. Aber nichts änderte sich. Ich denke, der Fisch stinkt immer vom Kopf und damit meine ich nicht den Artz sondern den Stationsleiter. Da ich Angst um mein Leben hatte, habe ich dieses Krankenhaus fluchtartig verlassen. Mir tun nur die armen Patienten auf der Geriatrie von Herzen leid, denn sie können sich nicht wehren.

alles bestens

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gesamte Abteilung
Kontra:
Schon mal lange Wartezeiten in der Ambulanz
Krankheitsbild:
Neues Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon 18 Vollnarkosen in meinem Leben hinnehmen müssen und habe in 64 Jahren mansches Krankenhaus gesehen.
In der Unfallschirurgie war ich top aufgehoben.
Eine tolle Ärztliche und Pflegebehandlung, das Essen und die Sauberkeit lassen sich kaum über bieten.
Die Unfallschirurgie ist empfehlenswert, besunders die Leitung ( Chefarzt)

Schade eine Person war gar nicht gut, ansonsten prima!

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur durch diese eine OÄ)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Eine Oberärztin
Krankheitsbild:
Chron. Schmerzen Bandscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das multimodale Behandlungskonzept fand ich recht gut, ich profitiere besonders von einem TENS - Gerät. Alles in Allem eine gute und empfehlenswerte Therapie, nur eine einzige Oberärztin die eine Farbe in ihrem Doppelnamen trägt, halte ich für unfreundlich und arrogant. Selbst meine Hausärztin, die auch Schmerztherapeutin ist, kommt mit ihr nicht so recht aus.
Mein großes Lob an alle Schwestern auf der Station 125, alle anderen Ärzte und auch Psychotherapeuten.
Besonders zu erwähnen auch die Dame aus der Physiotherapie, sie ist Gold wert! Ich kannte zuvor keinen Schlingentisch, und auch die anderen Dinge die mir hier zu Teil wurden.

Aufgrund dieser Oberärztin, die nach eigentlich erfolgreicher Therapie meinte, ich soll mit meinem Schmerz in Psychotherapie (obwohl ich 7 Jahre psychiatrisch fehlbehandelt wurde) lies ich mich zwei Tage früher entlassen, SCHADE!

Überaltete, unhygienische Klinik

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total überaltert, hygienisch vollkommen unakzeptabel, trägt nicht zur Genesung des Patienten bei
Untergebracht wurde ich in einem kleinen, sehr beengten 3-Bett-Zi., angeschlossen an einer Nasszelle, die mit einem weiteren Zi. geteilt wurde, d.h. Toiletten- u. Duschenbenutzung von 5 Mann. Im nicht abschließbaren Vorraum war das Waschbecken untergebracht. In 8 Tagen wurde ledigl. der Boden gereinigt, weder die Toilette, noch Dusche, noch Waschbecken gereinigt oder desinfiziert.
Von nicht bettlägerigen Patienten werden Betten selber gemacht, Frühst.-, Mittagtablett u. dergl.selber weggebracht, mit der Begr.: zum Muskelaufbau.
Nach dem Frühstück gibt es keinen Kaffee mehr, können Patienten selber kochen. Um 17.00 Uhr werden Kaffeekannen eingesammelt, Begründung: Patienten können sonst nicht schlafen.
Baustelle hinter dem Haus, Arbeitsz. v. 7.00 - 18.15 Uhr ohne Unterbrech. an 5 Tagen, Samst. v. 7.00 - 13.30 Uhr. An Ruhe nicht zu denken.
Hygienische Zustände bei der OÄ'in angesprochen, wurden direkt an Verwaltung verwiesen.
Schriftliche Meinungskundgeb. am 4. Tag, keine Reaktion.

Fazit für mich: nie mehr in diese Klinik

lehnen

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Was fehlt ist Dusche und WC auf den Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine Sehr Gute Klinik,war für 5Tage in der Klink nach einer OP auf Station 123 6Etage grosses Lob am Personal.Immer Wieder.Jürgen Lehnen

Rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war 5 Tage wegen Schulter OP stationär.Die Vorgespräche mit dem Oberarzt waren ausführlich und auch für Laien sehr verständlich erklärt .Über die Unfallstation 123 kann ich nur gutes berichten.Das Pflegepersonal war überaus freundlich und kompetent.Auch das Essen war sehr gut.Ich kann diese Station nur empfehlen.

Das Personal lässt zu wünschen übrig..

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen und Zimmer, Ärzte
Kontra:
unsensibles Personal!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was mich am meisten gestört hat, ist der barsche Umgangston der Schwestern mit den Patienten... Etwas mehr Rücksichtnahme, besonders bei älteren Patienten wäre angebracht! Das Essen und die Zimmer sind wirklich in Ordnung! Auch die Ärzte und Therapeuten sind kompetent..

Rheumatologie und Diagnosen perfekt. Hut ab!!!!

Klinischer Fachbereich: Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Perfekt organisiert
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

durch eine voruntersuchung des oberarztes der rheumatologie wurde ich zur untersuchung eingewiesen. nach langer erfolgloser behandlung von orthopäden wurde die ursache meiner erkrankung ( pierre-marie-bamberger-syndrom verursacht durch ein bronchial karzinom) durch den oberarzt erkannt und in der klinik bestätigt. die aufnahme war top und die körperliche und sämtliche untersuchungen untersuchungen wurden sehr organisiert durchgeführt.

Theodor Schnock

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles Übersichtlich.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Freundlich.)
Pro:
Alles war Perfekt.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde eine neue Hüfte eingebaut und kann diese Klinik nur mit Sehr Gut mit **** bewerten.Alles war Perfekt und ich bin Kassen Patient.Von der Operation bis zur Entlassung war alles Perfekt.Und ich kann jedem nur raten dort hinzugehen.Denn hier sind Sie richtig aufgehoben.Die Operation und auch die Pflege danach war einfach Erstklassig. So etwas habe ich noch nie Erlebt.Die Plege und auch Verflegung war immer Perfekt und das Zimmer war immer Sauber.

Nie mehr !!!!!!

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwester, Zimmer mit Bad,
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon mehrfach an der Bandscheibe operiert worden. Letzte op war die Versteifung LWS 4/5. Seit dem bin ich Schmerzpatient. Mein Hausarzt besorgte mir sehr schnell einen Platz in dieser Klinik, da meine Schmerzen mal wieder ihren Höhepunkt erreicht haben.
Was ich in dieser Klinik alles gesehen und erlebt habe ist echt der Hammer. Es fing an das ich per Infusion ein Medikament bekommen sollte. Dies war 3 Tage nicht möglich, da kein Arzt zeit hatte um einen Zugang zu legen. Am 3. Tag versuchte ein Arzt mir einen Zugang zu legen. Er gab nach zwei Versuchen auf mit der Ausrede ich hätte ja Rollvenen. Da ich kein Notfall und auch kein OP Patient war sah er auch keine Veranlassung einen Versuch an einer anderen Stelle zu starten und verzichtete auf Die Infusion. Die Ärzte versuchten ständig meine Schmerzen auf meinen Phychischen Zustand zu schieben und verwiesen mich immer wieder auf einen Neurologer/Psychater. Man versuchte innerhalb von 2 Wochen ganze 2 Morphine an mir aus. § mal am Tag wurde man gefragt wie es denn so ist. Ich sagte das die Schmezen langsam wieder kommen. Antwort der Ärzte war nur:" das kann nicht sein, die Tabletten wirken bei ihnen nicht" Das ich Zwischenzeitlich Schmerzfrei war, wollte da keiner wissen. Es wurde alle 6 Stunden der ist Zustand erfragt. Die Ursache meiner Schmerzen interessierte da keinen, neue Röntgenaufnahme oder CT währe wohl nicht nötig. Die alten aufnahmen ( 2 jahre alt) würden noch reichen. Beim ersten Gespräch mit dem Stationsarzt sagte ich ihm das ich wärme nicht fertrage, weil diese meine Schmerzen nur schlimmer macht. Er Verordnete 14 Tage lang täglich Fango. Massage war täglich verordnet, bekommen habe ich in den 14 Tagen nur 2. Gruppengespräche waren der Hammer, die Therapeutin sah sich als Alleinunterhalter und erzählte uns Geschichten, machte Faxen, aber was das mit einer Schmerztherapie zutuen hat frag ich mich heute noch.
Ergebnis dieser 14 Tage war, ich ging mit mehr Schmerzen nach Hause.
Diese Schmerztherapie kann ich keinem Empfehlen. Mehrere Patienten beklagten sich, geändert hat sich nichts. Eine Dame ist wohl weinent vorzeitig nach Hause gefahren.
Man merkt eindeutig das man auf den Patienten garnicht eingehen wollte, sondern nur die Meinung der Ärzte zählte. Ob es dem Patienten damit bess

Hallux Valgus und Rigidus OP

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009/10   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (das Bett war erst kurz vor der OP fertig, dadurch etwas hektische Vorbereitung bei der 1. OP, bei der 2. OP hat alles geklappt)
Pro:
sehr gute Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
WC außerhalb des Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Hallux Valgus OP (2009) wählte ich auf Grund der positiven Erfahrung für eine erforderlich Hallux Rigidus OP (2010) wieder dieses KH.
Die Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal war vor und nach beiden OPs sehr gut. Alle Fragen wurden ausreichend beantwortet.
Die postoperative Schmerzversorgung war optimal, ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen.
Hilfsmittel wie Gehilfen und Vorfußentlastungsschuh standen bereits vor der OP bereit. Lauftraining am Tag nach der OP.
KH-Aufenthalt 3 bzw 2 Tage.

Unterbringung erfolgte in einem 3 Bettzimmer, Waschgelegenheit im Zimmer, WC und Dusche außerhalb.
Telefon und TV (über Kopfhörer am Telefon)
Das Essen war ok.

OP-Bericht und Hinweise für die weitere Behandlung wurde direkt bei der Entlassung ausgehändigt.

Ich kann das KH/Orthopädie auf jeden Fall empfehlen

Psychotherapie gegen das Post-Polio Syndrom

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es gab keine med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine alternativen Überlegungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

einseitige schlechte Beratung, man kann starke Schmerzen nicht nur mit einer Psychotherapie "verscheuchen". Und wenn der erste Versuch mit einer normalen Dosis nicht gleich hilft zu sagen "dann nehmen Sie doch einfach die doppelte Dosis!"

Stille Geburt und Ausschabung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schwesternpersonal, medizinische Betreuung, Hebammen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2 Tage auf der gynäkologischen Station zur "stillen Geburt" und anschließender Ausschabung. Die persönliche und medizinische Betreuung durch das Personal war sehr verständnisvoll und fürsorglich. Ich kann die Klinik daher sehr empfehlen, auch wenn es ein sehr trauriger Anlass ist.

Ziemlich chaotisch

Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist recht genervt und wenig freundlich.
Die Abläufe sind teilweise sehr schlecht organisiert.
Bei meinem Aufenthalt fand ich lediglich die Röntgen- und Ultraschallabteilungen in Ordnung.
Die Ärzte sind schlecht erreichbar und immer im Zeitdruck.
Auch die Qualität der Ausbildung des Pflegepersonals in punkto Hygiene schien mir recht schlecht. ( Infusionsschlauch wurde beim entlüften mit dem Finger zugehalten als die Luft heraus war ! )
Insgesamt ging in einer Woche so viel schief, dass ich keinem meiner Freunde raten würde dieses Krakenhaus zu wählen.

Danke

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute Ärztliche und Pflegerische Behandlung
Kontra:
an manchen Tagen lange Wartezeiten in der Ambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallmäßig mit meinem Sohn ( 9Jahre ) in die Ambulanz, er mußte noch am selben Tag operiert werden
-Speichenköpfchenabruch mit Dislokation -, schnelle,reibungslose Abwicklung.
Die Beratung der Ärzte war immer gut, sowie die Betreuung.
Sorgen und Ängste wurden ernst genommen. Ärzte und Pflegepersonal immer freundlich,auch an stressigen Tagen.
Fachliche Kompetenz wurde nicht überschritten.
Auch bei Kontrolluntersuchungen -bis heute -, kann ich mich nicht beklagen.

Hier wird Hand in Hand gearbeitet

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man darf halt nicht vergessen, dass es ein Krankenhaus und kein Hotel ist)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pateineten werden ernst genommen, hohe Kompetenz bei Ärzten/Ärztinnen und Pflegern/Pflegerinnen
Kontra:
Dusche u WC im Zimmer wären nett, aber kein muss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, diese Beurteilung schreibe ich als Patient (dritter Tag postoperativ). Dieses ist mein dritter Aufenthalt innerhalb des letzten halben Jahres in der Orthopädie der Marienhöhe (Station ). Hier gibt es noch überwiegend 3-Bett-Zimmer, Dusche und Toilette sind auf dem Flur. Einige wenige Zimmer haben eigene Toiletten. Das Essen ist - für Krankenhausverhältnisse - wirklich gut. Nur das Salz in der Suppe fehlt ab und an ;-)
Bei mir wurde eine Knorpelreplantation vorgenommen, außerdem wurde der Verlauf der Kniescheibe korrigiert. Ob die OP erfolgreich war, kann natürlich noch nicht gesagt werden, weil es einer gewissen Rekonvaleszenz-Zeit bedarf.
Was ich aber sagen kann ist, dass ich mich in dieser Klinik sowohl ärztlich als auch pflegerisch sehr gut betreut fühle. Hier arbeiten alle Hand in Hand, was auch die Physiotherapie und Orthopädie-Technik mit einbezieht.
Und bei der Frage, was wirklich wichtig ist, sollte die Zimmerausstattung immer an 2. Stelle stehen. Wichtig sind ärztliche Kompetenz und das Patienten mit all ihren Sorgen und Nöten ernst genommen werden. Daher vertraue ich auch zukünftig der Orthopädie der Marienhölle ;-)))

Gute Orthopädie

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/2007/2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Große Station, gut organisiert. Nettes Pflegepersonal.
Op gut gelungen. Betreuung super. Voll zufrieden

1 Kommentar

meyer@medizinfo.com am 27.06.2011

Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von josie2330 und jowacht wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de

Hier ist man gut aufgehoben

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab nichts zu beanstanden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es dauerte, bis das man mit Ärzt sprechen konnte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (es wurde alles getan, was möglich war)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte u. Team sind sehr bemüht
Kontra:
Toiletten u. Duschen nicht direkt am Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2005 und zuletzt Dez. 2006 war ich auf d. Orthopädie nach mehreren Bandscheibenvorfällen. Zum Schluß wurde eine Versteifungsoperation gemacht. Ich fühlte mich dort gut aufgehoben. ich bekamt alles was ich brauchte und ging anschliessen in Rehe, mit dem Bewußtsein, danach ist alles wieder gut. Leider war es nicht so, denn die Schmerzen wollten einfach nicht verschwinden. Sie wurden Chronisch. die Station ist saub er und ordentlich, Ärzte und Team sind sehr freundlich.
Es wurde alles dafür getan, dass ich wieder fit entlassen werden konnte. Nur die Schmerzen waren nicht in den Griff
zu bekommen. Die Zimmer sind für 3 Betten groß genug, jedoch kam es vor, dass sogar ein 4. Bett ins Zimmer geschoben wurde. Auf dieser Station sind die Toiletten und Duschen noch über den Flur zu erreichen. DAs fand ich persönlich, wenn man noch nicht gut laufen kann, nicht so gut.
Aber es war sauber. Waschbecken mit Sichtschutz war im Zimmer. Übers Essen kann man sich auch nicht beklagen.
Ich bin zufrieden. Die Operation war erfolgreich, was die Gefühlsstörungen und Ausfälle angeht. Die Schmerzen habe
ich heute noch.
Ich werde heute noch weiterbehandelt in der Schmerztherapie im gleichen KH

1 Kommentar

meyer@medizinfo.com am 27.06.2011

Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von josie2330 und jowacht wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de

Sehr gute Station

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007/08
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich fühlte mich jederzeit gut behandelt und aufgehoben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte immer nur mit einer Ärztin zu tun und die war Spitze)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wunder können die Ärzte dort auch nicht vollbringen, aber sie tun alles was in ihrer Macht steht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Jederzeit hilfsbereites Personal, freundliche Ärzte
Kontra:
Gespräche mit dem Hauspsychologen finden zu selten oder gar nicht statt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst war ich in der Schmerzambulanz. Dort ist mein Ansprechpartner - OÄ Mund-Keller -. Diese Ärztin hat mir wenigstens mal zugehört. Ich hatte zu d. Zeitp. schon 4 Bandscheiben-OPs hinter mit. Die Schmerzen waren hartnäckig u.ich mittlerweile depressiv. ich wußte nicht mehr weiter. Es folgte die stat. Aufnahme. Es wurde wirklich alles für mich getan.
Versch. Behandlungen ausprobiert. Mit Gesprächen,sportl.
Aktivitäten u. Krankengymnastik, versuchte man meinen Schmerzen herr zu werden. Nach 3 Wochen wurde ich mit der entsprechend eingestellten Medikamentengabe entlassen.
Alles in allem fühlte ich mich gut behandelt und untergebracht.
Das Essen ist hervorragend. Es gibt 2-Bett- u. 3-Bett-Zimmer.
Sind aber auch für 3 Betten groß genug. Unangenehm fand ich, d. 2 Zimmer sich die Toilette und Dusche teilen. Das ist aber auch das Einzige; ansonsten finde ich gibt es nichts, worüber man sich beschweren könnte.

1 Kommentar

meyer@medizinfo.com am 27.06.2011

Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von josie2330 und jowacht wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de

Schlechte Erfahrungen

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Organisation, Sauberkeit
Kontra:
medizinisch und therapeutisch unzureichend
Erfahrungsbericht:

Sowohl Anamnese als auch Diagnose wurden schlecht und schlampig ausgeführt. In der Krankenakte und in den Entlassungsbriefen an die weiter behandelnden Ärzte fanden sich sachlich-medizinische Fehler. Einige waren sicherlich auf Flüchtigkeit und Stress/Überforderung der jew. Ärzte zurückzuführen, andere beruhen schlicht auf medizinischer Unkenntnis. (Einiges war wirklich haarsträubend, 2000 Zeichen reichen hier nicht aus.)
Entsprechend unzureichend fiel auch das Therapiekonzept aus.

Das "multimodale Behandlungskonzept" ist ein Witz: Von drei Sitzungen "Gruppentherapie Schmerzbewältigung" (90 Minuten "Frontalunterricht" bzw. "mit Rückenschmerzen im Kreis Herumsitzen und den Anekdoten der - durchaus sympathischen - Therapeutin lauschen") fielen zur Freude der Patienten zwei aus. Die psychotherapeutischen Einzelgespräche hielt der Therapeut in zwei von drei Fällen auf dem offenen und von allen genutzen Balkon der Patientenzimmer ab. Die jungen Leute im Fitness-/Geräteraum sind sehr freundlich, geben aber offen zu, überhaupt keinen Plan zu haben (O-Ton eines Mitarbeiters: "Zu dem Laufband dürfen sie uns nicht fragen. Keine Ahnung, wie das funktioniert.")

Gut war:
Die Pflegerinnen und Physiotherapeutinnen waren sehr bemüht und nett.
Organisatorisch lief alles prima.
Ärzte waren freundlich.
Essen war gut.
Zimmer war prima und sauber, Bad auch.
Und die Pillen wirken. Hauptsache.

Alptraum Marienhöhe

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung war diese das die freundlichkeit sowie der Kontakt zu den Ärzten und Schwestern sehr schlecht ist, es gab aber zwei aussnahmen vom Personal. Der eine war der Leiter der Station selbst und eine Schwester. Die freundlichkeit zu den Patienten war saumäßig also ich geh da bestimmt net mehr rein. Das Essen war eine Katastrophe und viel zu wenig. Man bekommt das Essen vorgeworfen als sei man Hunde.

3 Kommentare

PeterAC am 01.09.2010

Hallo,
ich war mehr als eimal in dem kranken Haus .Und muss sagen von der Sauberkeit ,der Pfleger kann ich nur gutes sagen !
sie sind immer freundlich und bemühen sich auch dem kranken es so gut wie möglich recht zu machen .
Wenn man Schmerzen hat,dann geht man ins kranken Haus ! Jedoch probieren diese leute dort ihnen zu helfen und nicht das Gegenteil zu erwirken ! Man braucht auch manschmal etwas Geduld, bis man am Ziel der Schmerz freiheit kommt !
Gruss Peter Thielen

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Schmerzkatheder

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 03.11. bis 12.11.2009 war ich wegen chronischer Schmerzstörung der LWS stationär in Behandlung. Ziel war die Legung eines Periduralkatheters. Dieser musste nach 2 Tagen jedoch wieder entfernt werden, wegen einer plötzlich aufgetretenen Entzündung. Alle weiteren „Behandlungen“ empfand ich als hilflose Versuche, die auch keinerlei Erfolge zeigten. Nach 10 Tagen brach ich deshalb die stationäre Behandlung auf eigenen Wunsch ab.
Negative Punkte waren außerdem:
1. Nach 5 Tagen mussten mein Zimmernachbar und ich das Zimmer wechseln, aus organisatorischen Gründen.
2. Unbedingt angebracht wäre, wenn sich manche Schwestern und Ärzte mehr um die körperlichen Belange der Patienten kümmern würden, denn wie kann es angehen, dass man mehr oder weniger gezwungen wird Krafttraining in der „Muckibude“ zu machen, obwohl man vor lauter Schmerzen nicht laufen kann oder Sonstiges. Ein offenes Gespräch zwischen Arzt und Patient ist m. E. gerade in diesem Gesundheits- Bereich sehr von Vorteil und für beide Seiten hilfreich.

NACH ALL DEN ERFOLGLOSEN UND NEGATIVEN ERFAHRUNGEN HABE ICH MICH DANN ZU EINEM OPERATIVEN EINGRIFF ENTSCHLOSSEN. DIE OP WURDE AM 05.01.2010 VON DR.SANKER IM MARIENHOSPITAL AACHEN-BURTSCHEID DURCHGEFÜHRT. – ERFOLGREICH UND SEITDEM VON TAG ZU TAG MIT WENIGER SCHMERZEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

pannen am laufenden band. ein einzelfall?

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wenn mal alles so gemacht worden wäre, wie man versprochen hatte.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (wenn es auch so gemacht worden wäre, wäre der bericht positiv ausgefallen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
ärzte (leider nicht alle)
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war im juli wegen einer schulter-op stationär in diesem krankenhaus und kann nur sagen, das ich absolut nicht zufrieden war.
klar, kann es überall mal pannen geben. aber am laufenden band?
um 7 uhr wurde man dahin bestellt. wozu?
um dann ne stunde auf die orthopädische ambulanz zu warten, denn man musste noch für die op markiert werden. das hätte man auch später machen können, nachdem man auf der station gewesen wäre. dann rauf zur station.

als erstes war kein bett da. es wurde sich aber auch nicht wirklich drum gekümmert. als ich dann nach zweieinhalb !!! stunden nachfragte, weil ich kurz vor dem op-termin stand, bekam ich zur antwort. wieso, ihr bett ist doch schon da.
na, aber nicht da, wo ich liegen sollte.
man hatte netterweise das bett an die nächste patientin weiter gegeben. ohne sich um ersatz zu kümmern.
kein bett, kein op-shirt, nix da.
als dann das bett endlich kam, wollte man mich auch schon zur op abholen.

vor der op wurde alles toll gemacht. kann auch wegen der op nicht klagen. aber danach.

als ich aufstehen wollte, kam ne schwester, stöpselte mich von der infusion ab und meinte nur, seien sie vorsichtig.
hä? keine hilfe beim anziehen, keine beistand, weil ja der kreislauf nach der op versagen könnte. nichts.
nach einer schulter-op sollte zumindest eine hilfe beim aus und anziehen da sein, wurde mir vor der op aber auch zugesichert.
einen tag später durfte ich schon wieder nach hause. toll.

der pfleger kam und entnahm den schlauch, der wegen dem blutabfluss eingeführt war. er entfernte aber nicht nur den schlauch, sondern auch gleich die naht, die eigentlich erst nach 10 tagen hätte gezoegen werden dürfte. packte ein pflaster drauf und das wars.
3 tage später ging das pflaster ab und erst da sah ich, was passiert war. also zurück zum krankenhaus. naht wurde verklebt.
dann der hinweis, wie wichtig die krankengymnastik doch wäre.
aber verschrieben hat mir niemand diese so wichtige nachbehandlung. kostensparen?
meine ärzte verweise aufs krankenhaus und nun bin ich die dumme. seit 2 wochen laufe ich von einem zum anderen arzt, auf der suche nach einem, der mir diese krankengymnastik verschreibt, zur zeit leider zwecklos.
die schulter wird wohl steif werden. dabei sollte die op doch was positives bewirken.

noch eins. vielleicht sollten die ärzte untereinander sich mal einig sein. egal, welchen arzt ich fragte, es kamen immer andere aussagen. alleine, was die eigenen medikamente vor der op anbelangt oder das trinken, bei dem warmen wetter ja lebenswichtig. der eine sagte, bis 2 stunden vorher, darf man schluckweise trinken. der nächste sagte, nee 8 stunden vorher nichts mehr. an was soll man sich denn dann halten?

Angenehmes Krankenhaus.

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal und Aerzte
Kontra:
Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war seit 1999 - 2005 bei 9 Operationen,Hüfte,Schulter,Knie
alles Endoprothesen in diesen Krankenhaus, es war alles
super und immer alles in Ordnung, ausser 2004 wurde die
Station wegen einer Nora Epedimie, geräumt, und nachhause
geschikt, nach einer Woche wurde ich wieder eingewiesen
um eine Schulterendoprothese zu bekommen.Bei mancher OP
war es schon so das ein 4 Patient ins 3 Bettzimmer reinkam
aber höchstens für einen Tag.