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Krankenhaus Maria Hilf, Bad Neuenahr
53474 Bad Neuenahr Rheinland-Pfalz Adresse: Dahlienweg 3, 53474 Bad Neuenahr |
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Bewertungen 6 Bewertungen
| Positive Erfahrung im Notfall | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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03.12.2011 |
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Pro:
psychische Zuwendung
Kontra:
Essen, wie in fast allen Kliniken, nicht schmackhaft
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde durch den Notarzt wegen Atemnot und Kreislaufproblemen nachts eingeliefert auf normaler Station und später auf die Intensivstation verlegt.
Sowohl die Nachtschwester und Ärztin auf der Normalstation als auch später die Ärzte und Personal auf der Intensiv haben sich vorbildlich auch menschlich um mich gekümmert:
- Bei Atemnot ist nicht nur der Körper betroffen, man leidet auch unter starker Furcht, zu ersticken. Eine Schwester war dauernd bei mir und kümmerte sich, ich bekam die anscheinend richtigen Medikamente und ein entsprechendes Beatmungsgerät.
Nach insgesamt 3 Nächten habe ich das Krankenhaus in sehr gutem Zustand verlassen.
| totale Ignoranz in der Verwaltungs-Leitung | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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26.08.2010 |
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Pro:
kompetente Ärtze und liebevolles Pflegepersonal
Kontra:
na dann lesen Sie mal den Erfahrungsbericht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (die Abläufe sind stark verbesserungswürdig)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Selbstverständlich fallen auch in einer Klink mal unvermeidliche Arbeiten mit Baulärm an. Was ich (und dementsprechen 400 Mitpatienten) in dieser Richtung aber erdulden und ertragen musste war in höchstem Masse unverschämt und äußerst Menschen-verachtend. Von früh morgens bis abends wurden ununterbrochen - ich wiederhole - ununterbrochen (!!!) Beton-Kernbohrungen durchgeführt, die den gesamten Gebäudekomplex durchdröhnten und erzittern liessen. Ob der Verwaltungsleiter sich überhaupt vorstellen kann, was das für z.B. frisch Operierte bedeutet??? Auch das Personal war völlig genervt! Baulärm muss ggf. mal sein - keine Frage. Aber bitte nicht mit solcher dauerhaften Intensität in einem Krankenhaus.Fingerspitzengefühl wäre angebracht; aber wie vom Personal durchgehend dazu zu vernehmen ist, ist das in Maria Hilf seitens der Verwaltung ein Fremdwort. Schade, denn Ärtze und Pflegepersonal sind liebevoll und kompetent.
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| sechs tage unfreiwillige auszeit... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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17.06.2010 |
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Pro:
sehr netter arzt
Kontra:
die sauberkeit in den badezimmern...
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich lag 6 tage auf der inneren.
die schwestern waren teils nett, teils kurz angebunden und teils fürchterlich, der arzt war aber total lieb. hätte mir aber manchmal auch sehr ein nettes wort von den schwestern gewünscht, einfach so, wenn ich schlaflos über den flur wanderte... aber die haben ja auch stress...
die sauberkeit im bad bzw. dem großen patientenbad (wo wanne und dusche sind, das ist aber vollgestellt mit rollstühlen und allem möglichem zeug) verdient diesen namen nicht, diese verfärbten toilettensitze, die dringend erneuert werden müssten kann man nicht beschreiben. die besucherklos sind sauberer. habe mit einer privatpatientin (einzelzimmer) gesprochen, die sagte, auch in den badezimmern der "privaten" (sollen sehr schön sein von den armature3n her, mit wanne etc.) müsste mal ordentlich durchgeputzt werden.
das essen war ok, wenn auch nicht überragend. einigen patienten war es zu wenig, aber ich wurde immer satt und habe oft noch was übrig gelassen. es gab eine schöne cafeteria mit normalen, humanen preisen und großem angebot an zeitschriften.
ich war nicht bettlägerig, also war ich die meiste zeit auf achse. als man mich einmal per lautsprecherdurchsage suchte und ich nicht erschien, kam kein vorwurf. es sagte auch keiner was, wenn ich erst abends um halb elf aufs zimmer kam oder nachts rauchen ging (ist nur draußen erlaubt), aber ich war auch immer leise und habe die anderen im dreibettzimmer nicht gestört. man sollte sich nur, auch wenn keine untersuchungen sind, zu den mahlzeiten und auch mal zwischendurch im zimmer blicken lassen, damit die wissen daß man nicht abgehauen ist (zb kneipe etc.).
apropos zimmer: die fenster sind abgeschlossen und können nur gekippt werden (auf meine frage hin hieß es, den schwestern sei verboten die fenster ganz zu öffnen). war natürlich eine höllische luft da drin morgens, wenn da 3 frauen gepennt haben, aber auf jedem flur gibt es einen kleinen balkon mit 2 stühlen (rauchverbot!), wo man frische luft schnappen kann.
ich würde wieder hin gehen, wenn es sein müsste.
| Stationsärzte sollten besser geschult werden | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| buenny berichtet als Patient | 10.06.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einmal Maria Hilf Krankenhaus nie mehr Maria Hilf Krankenhaus.
Einlieferung mit Atypische Pneumonie entlassen mit Atypische Pneumonie.
| Iatrogenischer Tod in Maria Hilf Bad Neuenahr | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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| VDH berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.05.2010 |
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Pro:
Kontra:
Katastrophale Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient verstarb einen jaemmerlichen Tod an einer unbehandelten, iatrogenischen C. diff. Infektion.
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| ärztliche Beratung | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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12.03.2010 |
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Pro:
Betreuung durch die Schwester war sehr gut
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die ärztliche Beratung war sehr kurz angebunden und nicht aussagekräftig. Der Arzt war sehr arrogant und unfreundlich.


