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Bezirkskrankenhaus Mainkofen  

94469 Deggendorf

Bayern

Adresse: Mainkofen A 3, 94469 Deggendorf

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen23

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Fakten eines Angehörigen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 L007 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.05.2012

Pro:

Ärztin

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (bzgl. Sozialdienst) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin befand sich in dieser Klinik.
Ich möchte hier noch betonen, der Bericht ist meine persönliche Erfahrung, wie ich dies in der Zeit, in der ich bei Gesprächen und Besuchen, anwesend war.
Anfangs kommt man in die Aufnahmestation (B6), dort verbringt man ein paar Tage bis man auf die Stationen verteilet wird.
Die Aufnahmestation war ganz ok, mit zuvorkommendem Personal.

Nach 4 Tage in der B6, kam meine Partnerin auf die Station B10.
Dort das krasse Gegenteil bzgl. der Einrichtung und der Umgebung, wie es in der B6 war.
Es ist zwar schon ziemlich in die Jahre gekommen, was Betten und Zimmereinrichtung anbelangt, doch die Bäder sind relativ neu. Es gibt dort 2 und 3 Bettzimmer, wobei nicht jedes Zimmer ein eigenes Bad hat, dann muß man auf Stationsbad ausweichen. Die einzelnen Therapien, die meine Partnerin dort bekam, hatten Ihr sehr gefallen und dort waren auch die Therapeuten super in Ordnung, diese Therapien haben Ihr auch immer gut gefallen.
Auch Ihre Stationsärztin war super in Ordnung, das was ich aber von so manchem Pflegepersonal in diesem Haus nicht behaupten kann.
Von diesem Plegepersonal kann ich nur 2 Personen sagen die echt voll ok waren, die anderen naja, da ist sogar mir manchmal die Spucke im Halse stecken geblieben, wie die mit Patienten sprechen bzw wie sie mit Patienten umgehen. Besonders wie eine Schwester mal über eine Patientin geredet hat......da kann ich nur sagen. Die Kündigung hätte die von mir schon lange.
Was die Mitpatienten im Haus anbelangt, da kann ich nur sehr viel positives berichten. Einfach spitze und superklasse. Ich kann nur vor jedem einzelnen den Hut ziehen und die Patienten untereinander verstehen sich doch immer besser und die können einfach doch besser über gewisse Themen sprechen, als das je mit einem Pfleger(in) möglich wäre.

Zum Abschluß möchte ich einfach nochmal betonen, der Klinikaufenthalt hat bei meiner Partnerin so einiges bewirkt und das ist doch die Haupsache, das es den Patienten wieder relativ gut geht und wieder positiv in die Zukunft blicken können.
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Psychiatrie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Stefan.Gruber berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.03.2012

Pro:

Kompetente Behandlung

Kontra:

mir nichts bekannt!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin Angehöriger eines Patienten, der in der Psychiatrie stationär behandelt wurde. Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit. Kann Mainkofen nur weiterempfehlen.
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Nur noch kuze Zeit, dann komm ich!!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Natalie70 berichtet als Patient  26.10.2011

Pro:

Alles

Kontra:

Gibt es keines!!!!!!!!!!!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Aber bitte nicht mehr Herr Schmit, mit dem kann ich gar nicht!!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hab schon seit Monaten im Plan wieder nach Mainkofen zu gehen, doch leider lassen mich meine Baustellen und deren Abrechnugen z. Z. nicht los! Die nächsten 2 Wochen müsste ich nun endlich alles erledigt haben und ich kann endlich wieder in die B18E die ich schon dringend brauche! Ich brauche dringend Hilfe und weiß dort werde ich diese bekomen denn dort versteht man mich wenigstens!!!!!
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Wie sehr man doch stationäre Hilfe unterschätzt... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Astorek berichtet als Patient  01.10.2011

Pro:

gesamtes Personal, Therapie, Essen, Gruppe, Zimmer, Freiheiten

Kontra:

Viele Tränen - aber die gehören nunmal zur Therapie

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (hat mir sehr viel gebracht, die Zeit werde ich nicht vergessen...) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Gesamtes Personal freundlich, gehen auf Wünsche ein etc.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Auf eigenem Wunsch wurde auf Medis verzichtet) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe leider den Fehler gemacht, mich durch die Bewertungen hier zu wühlen und bekam deswegen Angst wegen meines bevorstehenden (freiwilligen) Besuchs in Mainkofen. Jetzt weiß ich, dass die Angst unbegründet war:

Man kann Mainkofen als Ganzes nicht bewerten, da die Krankheitsbilder in unterschiedliche Stationen aufgeteilt sind. Ich war auf der B11 (Psychosomatik, wegen Sozialer Phobie) und habe keine Ahnung, wie es in anderen Stationen in Mainkofen aussieht. Ich rate jedem, der hier die Bewertungen liest, das zu beherzigen - die Wertung einer Station sagt nichts über andere Stationen aus.

Zur Station B11: Man wird sowohl vom Personal als auch von den Mitpatienten sehr offen und herzlich empfangen. Jeder Patient bekommt einen Psychologen zugewiesen, mit dem man alle seine Probleme besprechen kann und alle einen sehr kompetenten Eindruck vermitteln. Rund um die Uhr ist außerdem Pflegepersonal vorhanden, die ebenfalls über alles helfen. Man hat zwar u.a. wöchentlich ein Einzel- und mehrere Gruppengespräche (die auch sehr helfen), aber großteils wird man innerhalb der Gruppe "therapiert" - was so auch gewollt ist. Es gibt Regeln, um zu verhindern, sich zu stark von der Gruppe abzukapseln (nicht zulange im Zimmer tagsüber aufhalten, Handy- u. Laptop-Verbot). Vom Personal werden diese Regeln aber auch nicht mit der "Friss oder stirb"-Mentalität durchgesetzt, je nach Einzelfall wird auch mal ein Auge zugedrückt - kennen aber auch (berechtigterweise) kein Pardon bei absichtlichem Verstoß. Danach folgt eine Abmahnung; bei mehreren Abmahnungen fliegt man u.U. von der Station.

Mir hat die Zeit in Mainkofen so viel gebracht, was ich in meiner damaligen Situation niemals im Leben geglaubt hätte. Auf eigenem Wunsch hin wurde auf medikamentöse Behandlung komplett verzichtet. Ich habe dort auch Freunde fürs Leben gefunden und sage sogar, dass Mainkofen bisher das Beste ist, was mir passieren konnte. Ich hätte aufgrund meiner Erkrankung dort schon viel früher kommen sollen...
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Natalie Glashauser Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Natalie70 berichtet als Patient  17.09.2011

Pro:

Einfach alles nur bestens!!!!

Kontra:

??????

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 für 7 Wochen in der B18E und kann nur positives berichten. Wenn ich die Kommentare hier lese, kann ich für mich nur sagen, wenn der Patient nicht will, was sollen die Ärzte und das Pflegepersonal richten können!!!! Ich war jetzt 2 1/2 Jahre wirklich fit, aber ich habe für mich entschieden wieder hin zu gehen, denn ich bin wieder in mein altes Chema zurückgefallen! Ich weiß genau, das mir nur Prof. Schreiber und sein Personal in der B18E helfen können, da wieder raus zu kommen!!! Ich könnte auch nicht überlangeweile dort klagen, denn man muss sich einfach mit sich selbst beschäftigen können, oder es wieder lernen! Ich kann für mich nur sagen, es gibt nix besseres wie Mainkofen (zumindest für mich!!!)

Kommentare

Kommentar von Natalie70  am 17.09.2011
Außerdem finde ich es traurig, wenn man mit irgend welchen falschen oder Phantasienamen schreibt, denn es ist doch nichts schlimmes seine Meinung zu sagen bzw. zu schreiben!!!
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Meine Rettung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Leninova berichtet als Patient  10.07.2011

Pro:

Pflegepersonal, tolle Gruppendynamik

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (v.a. das Pflegepersonal (B11) ist sehr bemüht) beste Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Pflegepersonal war toll, aus medizinischer Sicht hätte ich mir etwas mehr Verständnis gewünscht) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zuerst kam ich auf die Station B6O, nachdem ich mich freiwillig wegen meiner Depressionen und v.a. der psychosomatischen Schmerzen einweisen hab lassen. Die Station B6 ist für gewöhnlich eine reine Aufnahmestation, auf der versch. Krankheitsbilder aufeinander treffen. Das Pflegepersonal war meiner Ansicht nach sehr freundlich ("wie man in den Wald hineinruft,..."). Zwar sieht man nicht jeden Tag einen Arzt, aber nach einem ausführlichen Diagnosegespräch wird man ohnehin verlegt, sobald ein Platz auf der entsprechenden Station frei wird. Ich z.B. kam am Donnerstag (vormittags) auf B6 und wurde (nach einem Vorstellungsgespräch am Freitag) schon am Sonntag auf die Station B11 verlegt. Auf B11 wurde ich von der ersten Minute an sehr herzlich aufgenommen - sowohl von den Mitpatienten als auch vom Pflegepersonal. Ich konnte gleich ab Montag mit dem normalen Programm beginnen (versch. Therapien über die Woche verteilt: Gruppentherapie, Einzeltherapie, Sporttherapie, Ergotherapie, Selbstsicherheitstraining, Kunst- oder Musiktherapie) und war innerhalb weniger Tage vollständig in die Gruppe integriert. Am wichtigsten war für mich persönlich die Gruppe, weil ich mich mit den Mitpatienten jederzeit austauschen konnte und mich zum ersten Mal richtig verstanden fühlte. Ich habe dort tatsächlich Freunde fürs Leben gefunden!
Zu den "nebensächlicheren" Informationen:

Verpflegung: wechselhaft, meistens sehr lecker, ab und zu aber etwas kleine Portionen

Zimmer: werden jeden Tag gereinigt, sehr hell und freundlich, große und moderne Bäder in jedem Zimmer (2-3 Betten je Zimmer)

Personal: Pfleger sind total bemüht und tolle Ansprechpartner in jeder Angelegenheit (und zu jeder Tages- und Nachtzeit)

Therapie: 3 Therapeuten im Haus, Patienten werden aufgeteilt und man hat einen festen Ansprechpartner (bitte vorher gut auswählen!!)

Fazit: Mir geht es bisher besser den je in meinem Leben. Mir hat die Zeit sehr, sehr viel gebracht und muss keine Medikamente mehr nehmen - DANKE B11!!
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Alptraum Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Trami berichtet als Patient  27.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also, ich wurde nach Mainkofen gebracht in Station B6...
Ich wollte eigentlich gar nicht hin, aber ich habe Dummheit gemacht.....ich musste drin bleiben....und die Ärztin hat am Anfang gemeint, dass ich eine Woche drin bleiben soll und so....das hat mich schon genervt...manche Pfleger waren sehr unfreundlich.....entweder Sie sind beim rauchen oder privatunterhaltung,,,,,,aber manche sind auch sehr nett.....nach wochenende kam der oberarzt und er hat mit mir geredet und ich musste warten....danach haben sie entschieden, dass ich dann nach Hause darf...ich habe mich so riesig gefreut.....weil ich das nicht erwartet habe...so schnell ging es...ich habe echt Glück gehabt.......

Kommentare

Kommentar von Leninova  am 10.07.2011
Um ehrlich zu sein, finde ich es sehr schade, dass du so empfindest. "Glück gehabt", dass du keine Behandlung bekommst - ich glaube, viele andere wären froh darum. Ich selbst war auch in Mainkofen und mir hat es sehr viel gebracht -wie auch vielen anderen, die ich dort kennengelernt hab.
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Auf gar keinen Fall jemals wieder! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
sehrenttäuscht berichtet als Arzt oder Einweiser  22.05.2011

Pro:

-

Kontra:

Schlechte Pflege und unhöfliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (äußerst unzufrieden) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Patient wird nicht mit Respekt und Würde behandelt!

Die Pflege ist durchweg unhöflich und pampig zum Patienten und er wird, obwohl er lediglich Reha-Patient ist- physisch (mittels eingebundener Hände) und medikamentös ruhig gestellt, damit man so wenig Arbeit wie möglich mit ihm hat. Bei Fragen sind sie entweder beim Rauchen oder in einer Privatunterhaltung anzutreffen und reagieren sehr unhöflich.

Die Ärzte sind nicht weniger unhöflich und reagieren auf Nachfrage ebenfalls nur genervt. Auch wird immer wieder betont, daß Angehörige ja so wenig wie möglich kommen sollten, da sie ja so anstrengend wären. Mein Angehöriger verfiel innerhalb von 4 Wochen dort in eine depressive Episode, die sich schlagartig besserte, als er mitten in der Rehaphase wegen mehreren dort erlangten Infekten verlegt wurde. In der neuen Klinik braucht er nun weder medikamentöse noch physikalische Ruhigstellung!
Auf vorsichtige Kritik wurde nur pampig und kindisch reagiert und betont, wie gut man dort doch sei und daß es alles nur am Patienten liegt.

Ich kann also nur empfehlen, dass man sich für eine Reha tunliegst eine andere Klinik suchen soll, wenn man will, daß sein Angehöriger und man selbst mit Würde und Respekt behandelt wird. Das Personal in Mainkofen scheint nicht zwischen psychischen Kranken und Reha-Patienten, die psychisch gesund sind, unterscheiden zu können.

2 Kommentare

Kommentar von Trami  am 27.06.2011
da muss ich dir Recht geben----

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Kommentar von Natalie70  am 17.09.2011
Mein Papa war mehrmals in der Neurologie in Mainkofen und die haben immer ihr bestes gegeben! Ich kann nur sagen, sofort wieder.....was ich nicht hoffe, dass es nötig ist!

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Nie wieder Mainkofen! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Nightfairy berichtet als Patient  24.03.2011

Pro:

Pflegepersonal bis auf wenige Ausnahmen meist freundlich, rasche Aufnahme

Kontra:

Aufnahmestation: Vollpumpen mit Medikamenten, mangelndes Beschäftigungsangebot (man kann praktisch nur schlafen und essen). Station B11: Sehr strenge Regeln

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Man kommt sich von Medikamenten gesteuert vor) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Rasche, unproblematische Aufnahme) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage wegen Depressionen und einer Essstörung in Mainkofen. Länger hielt ich es dort nicht aus. Anfangs war ich auf der Aufnahmestation B6. Das Personal war meist freundlich, jedoch wurde ich zu Beginn mit Medikamenten nur so vollgepumpt. Der Oberarzt entschied sehr leichtfertig mir morgens, mittags und abends Seroquel zu verabreichen was meinen eh schon niedrigen Blutdruck so herabsetzte dass mir extrem schwindelig wurde.
Anschließend kam ich auf Station B11. Es herrschen sehr strenge Regeln auf dieser Station. Mein Antidepressivum wurde zu diesem Zeitpunkt gerade umgestellt und ich hatte mit schweren Absetzerscheinungen zu kämpfen. Darauf wurde nicht eingegangen, es wurde erwartet von Anfang an zu funktionieren und sich in die Gruppe einzugliedern. Ebenso wurde auf meine Essstörung kaum eingegangen, ich hatte während des gesamten Aufenthaltes eine Essattacke nach der anderen was vom Personal zumeist unbemerkt blieb.
Das Essen war mal gut, mal schlecht. Einmal jedoch bekam ich einen Teller trockener Semmelknödel - was schon sehr zu wünschen übrig lässt.
Werde nun ins BKH Landshut gehen, wo ich schon mal als Jugendliche war und sehr positive Erfahrungen gesammelt habe.

Kommentare

Kommentar von Astorek  am 01.10.2011
Ich gestehe, von einer Essstörungen keine Ahnung zu haben, kann aber manche Bewertungen - trotz Absetzerscheinungen, die sicherlich nicht leicht gewesen sind - nicht verstehen. Die Regeln dienen großteils dazu, eben viel mit der Gruppe unternehmen zu müssen (z.B. innerhalb der Station Handy- und Laptop-Verbot) - innerhalb der Station sind die Regeln zwar da, man kann aber während den therapiefreien Zeiten außerhalb der Station (bzw. sogar außerhalb Mainkofen) tun, was man will. Wenn man aber mit niemandem auf der B11 befreundet sein will, kann ich mir die dortige Zeit tatsächlich sehr langweilig vorstellen... Aber genau das sollte dort Sinn der Sache sein. Gerade auf der B11 dürfte es fast unmöglich sein, keine Freundschaften zu schließen - weil man von der Gruppe eigentlich von Anfang an sehr herzlich empfangen wird.

Beim Essen ist es so, dass man am Anfang der Woche einen Essensplan ausfüllen muss, bei dem man pro Tag eines aus drei Gerichten auswählen kann. Sollte einem das Essen trotzdem nicht schmecken, findet sich normalerweise mit Leichtigkeit jemand, der das Essen tauscht - ich möchte betonen, dass ich wegen Sozialer Phobie auf die Station B11 gekommen bin und bereits nach einer Woche keine Probleme damit hatte, jemanden deswegen anzusprechen!

Weswegen man allerdings wegen einer Essstörung auf der Station B11 landet, ist tatsächlich etwas merkwürdig. Mir ist auch nicht aufgefallen, dass es dort spezielle Therapiemöglichkeiten dafür gibt... Aber sowas kann man idR. mit seinem zugewiesenen Psychologen oder in der Gruppentherapie doch ansprechen, oder nicht?
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Dringend Anwalt kontaktieren. Auch als Angehöriger Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 dodi1979 berichtet als Patient  30.01.2011

Pro:

 

Kontra:

Keine Gespräche mit Ärzten - nur Tabletten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (totale Entmündigung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (meinem Partner wurden falsche Angaben gemacht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (habe 2,5 Tage keinen Arzt gesehen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Viel zu viel Geldverschwendung) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn man die Berichte der Patienten liest, dann denkt man, dass das erfundene Geschichten sind.
Ich glaube jetzt alle. Ich bin selbst nur 2,5 Tage dort gewesen und habe keine Medikamente bekommen. Habe deshalb mitbekommen, wie es den anderen Menschen dort geht, wenn sie nicht gehorchen.
Man ist dem jeweiligen Pflegepersonal total ausgeliefert. Am Besten ist es,wenn man immer sehr ruhig bleibt, nicht weint, nicht zu viel lacht und man braucht auf jeden Fall einen Anwalt. Am besten auch bei einer freiwilligen Einlieferung.
Ohne die Unterstützung meines Frauenarztes, wäre ich immer noch dort. Schlimm ist auch ,dass man unregelmäßig zu essen bekommt.
in den ersten 24 Stunden habe ich nur abends zu essen bejkommen.

gelder werden unter anderem auch verschwendet, weil jeder Patient zum Abendessen 12 scheiben Wurst oder Käse bekommt. Alles was überbleibt wird weggeschmissen.
Nachdem sowieso alle im Saal essen, wäre es doch gut über ein Buffet nachzudenken.
Aber das nur zu unseren Steuergeldern.

Visite gibt es nur Montag und DOnnerstag. Ansonsten sieht man dort keinen Arzt. Mein Mann hat daurauf gepocht, dass ich entlassen werde. Nur mit Androhung eines Anwalts.

Kommentare

Kommentar von DomiH  am 11.02.2012
Holen Sie sich eine PatVerfü (www.patverfü.de) Ihr Frauenarzt kann ihnen dann eine Geschäftsfähigkeitsbescheinigung ausstellen(Falls Dr.Med.).
Wenn er Ihnen geholfen hat aus diesem Krankenlager rauszukommen dürfte er Vertrauenswürdig sein.
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Positive Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 loewe1978 berichtet als Patient  16.12.2010

Pro:

Patienten bezogene Therapien

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrmals in Mainkofen wegen einer Psychose. Fühlte mich immer gut verstanden von beiden Seiten her. Auch das Therapieangebot ist sehr vielfälltig. Ich war auch schon öfters auf der geschlossennen Station. Kann mich aber daran an nichts mehr erinnern.
Die Zimmer sind auch sehr wohnlich eingerichtet. Die Küche ist sehr vielfälltig.
Ich kann die Klinik sehr empfehlen!
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Angehörige ausgeschlossen! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Tanja10 berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.10.2010

Pro:

 

Kontra:

Pflegepersonal und Ärzte gleichgültig

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (kann von mir nicht beurteilt werden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann befindet sich zur Zeit wegen Depressionen zur Behandlung in Mainkofen.Ich erhoffte mir von seinen Ärzten Beratung und Informationen über den Umgang mit einem psychisch kranken Partner.Das Gegenteil ist der Fall.Bei einem ausschließlich von mir initiierten Gespräch mit dem Stationsarzt hatte ich eher das Gefühl eine unwillkommene Belästigung zu sein. Ich fühlte mich überhaupt nicht verstanden oder auch nur ernst genommen und bekam auf keine einzige meiner Fragen eine Antwort. Nach einigen Tagen bat ich um einen Gesprächstermin bei einem Oberarzt. Diese Bitte wurde vom Pflegepersonal immer wieder abgeblockt. Auch nach wiederholtem eindringlichen Ersuchen und dem Hinweis, daß ich zeitlich flexibel sei, kam kein Gesprächstermin zustande. Der Oberarzt sei für mehrere Stationen zuständig,hieß es lediglich, aber offensichtlich nicht für mich.
Zusammenfassend habe ich es als aussichtslos erlebt als Angehöriger eines Patienten gehört, ernst genommen, geschweige denn unterstützt oder in die Behandlung meines Mannes miteinbezogen zu werden.
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Wir sind unantastbar Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
Jusika berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  04.09.2010

Pro:

Gut geeignet für unselbständige Bürger

Kontra:

Keineswegs für mündige Bürger

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Kindergartenniveau) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Sprücheklopferei) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Inkompetenz) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Personal im Schlaflabor) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Der Maßregelvollzug im Gebäude B 15/E ist kein Maßregelvollzug im Sinne des Strafgesetzbuches; die Devise ist: Entweder du machst das was wir sagen oder du bist länger hier als du es dir vorstellen kannst. Unter Maßregelvollzug versteht man eigentlich, dass ein desolater Mensch wieder in die Allgemeinheit eingegliedert wird und ein solides Mitglied der Gemeinschaft wird. Hier findet eher eine Entmündigung der Patienten (wegen ihrer Suchtabhängigkeit) statt. Eigene Fehler und Versäumnisse werden unter den Teppich gekehrt, Bundesgerichtshofbeschlüsse werden ignoriert, imaginäre Testergebnisse werden als Tatsachen und Fakten dem Gericht vorgelegt. Beurteilungen werden 2 Monate im Voraus geschrieben und dem Richter bei der Anhörung vorgelegt. Willst du von deinem Recht Gebrauch machen, verfrachtet man dich sehr schnell ins Gefängnis mit einer negativen Stellungnahme, damit du auch keine Arbeitserlaubnis oder Hafterleichterung bekommst. Da braucht es keinen mehr verwundern, wenn die Quote der erfolgreich bestandenen Wiedereingliederung gerade mal so um 1% liegt. Bei anderen stationären Einrichtungen liegt diese Quote um einiges höher. Hier werden öffentliche Gelder sinnlos verschwendet und keiner kontrolliert. Da herrscht ein Sumpf der Beamtenwillkür.

Kommentare

Kommentar von Stefan.Gruber  am 24.03.2012
Nur für die, die den Maßregelvollzug nicht kennen: Im Maßregelvollzug (auch „Forensik“) werden nach § 63 und § 64 Strafgesetzbuch (StGB) unter bestimmten Umständen psychisch kranke oder suchtkranke Straftäter untergebracht. Ist doch klar, wenn ich gerichtlich untergebracht werde, dass ich nicht zufrieden bin!
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Impotenz in Zusammenhang mit hochpotenten Neuroleptika Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Ronrun21 berichtet als Patient  23.08.2010

Pro:

Patient wird ernst genommen !

Kontra:

Leichtfertiges verordnen hochpotenter Neuroleptika!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Modernes Ambiente, engagiertes Personal) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden ("glückssache") recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (leichtfertiges verordnen hochpotenter Neuroleptika) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (besonderst die Ambulanz stets hilfsbereit.....) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

2005 wurde ich wegen Schizophrenie eingeliefert , bekam 2008 Risperdal als Depot verordnet und habe seitdem einen fast gänzlichen Libidoverlust zu beklagen. Ansonsten erfreue ich mich bester Gesundheit zumal 2010 meine Medikation Gott sei Dank umgestellt worden ist. An meiner Impotenz hat sich jedoch nichts geändert und ich führe es auf mein Depot zurück unter dem ich sehr gelitten habe.Letztlich verdanke ich es meinem Therapeuten dass ich heute wieder Freude am Leben habe,jedoch besteht absolut keine Dringlichkeit mehr meinen sexuellen Trieben nachzukommen. Einerseits sehr entlasten, andererseits bedauere ich in meiner bestehenden Beziehung meine sexuelle Lustlosigkeit die mich und meine Freundin zeitweise sehr belasten. Ich persönlich kann den Patienten die nur eine leichte Schizophrenie zu beklagen haben tunlichst davon abraten sich ein Risperdal Depot verabreichen zu lassen und es ist letztlich der Einsicht des hiesigen Arztes zu verdanken dass es mir mittlerweile wieder besser geht. Ich denke jeden Tag darüber nach warum es soweit gekommen ist und bereue es zutiefst nicht von Anfang an in Behandlung gegangen zu sein. Aus meiner Sicht sollte ein Risperdal Depot das letzte Mittel sein zumal es hochgradig Persönlichkeitsverändernt ist und mit dessen Nebenwirkungen nicht nicht jeder Patient gleich gut umgehen kann. Ich kann den Betroffenen nur empfehlen immer wieder mit den zuständigen Arzt zu reden und auf eine Medikamentenumstellung zu beharren.Aus lebensbejahenden Emotionen Mut schöpfen ist nicht leicht zumal Riperdal consta einem jegliche positiven Emotionen raubt . Trotzdem nicht aufgeben, es gibt immer wieder Ärzte und Therapeuten die ein Einsehen haben!
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Aufenthalt Suchtentzug Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
Enzo berichtet als Patient  04.12.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal und Ärzte sehr freundlich und kompetent,
angemehme Atmosphäre, in herrlich angelegter Klinik.
Behandlung sehr gut.
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Pflegepersonal war jederzeit für mich da Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 meinsdeins berichtet als Patient  25.11.2009

Pro:

Ich war auf der Station B17O und war mit dem Personal sehr zufrieden, konnte mit jedem Problem oder Anliegen zu Ihnen kommen. Dafür möchte ich mich auf diesem Wege bei den Pflegern und Krankenschwestern herzlich bedanken.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mit der gesamten Ablaufsituation im nachhinein sehr zufrieden. Meine Station war sehr freundlich eingerichtet und fühlte mich auch weitgehenst wohl, was man aber in der Zeit als Patient oft nicht so sieht, weil man eben krank ist.
Aber es gibt sich jeder Mühe den Patienten gerecht zu sein.
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Neuroleptika-Behandlung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Nachforscher berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.10.2009

Pro:

das Personal machte einen guten Eindruck

Kontra:

Ärzte handelten leichtfertig bzw. gefährlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein alter Vater war im Klinikum in Mainkofen, bekam dort Risperdal und bekommt weiterhin Risperdal (gegen Schizophrenie) vom Hausarzt. Er verhält sich seitdem zunehmend schizophren, kann auch nicht mehr richtig sprechen.
Unter http://psychiatrie.de/data/pdf/64/08/00/Sp125_30.pdf habe ich u.a. gelesen:
Die Auswertung von Daten aus kontrollierten klinischen Prüfungen hat ergeben, dass die Behandlung Demenzkranker mit Risperidon, Olanzapin, Quetiapin und Aripiprazol mit einer erhöhten Häufigkeit von Todesfällen verbunden ist. Für die Substanzen Risperidon, Olanzapin und Aripiprazol wurde zusätzlich eine erhöhte Häufigkeit von Schlaganfällen und Schlaganfall-ähnlichen Ereignissen beobachtet.
Neuroleptika führen zur Verschlechterung einer Demenz. In der Langzeitverschreibung von Neuroleptika verschlimmern sich bei Demenzkranken die Krankheitssymptome, die Fähigkeit zu sprechen ist reduziert.
Ob man eine Verschlimmerung der Demenz haben will und früher sterben möchte, wird nicht gefragt. Es wird einfach rücksichtslos gehandelt und zwar von der geldgierigen Pharmaindustrie und von entweder absichtlich oder leichtfertig handelnden Ärzten.
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super Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Silvia71 berichtet als Patient  09.05.2009

Pro:

v.a.1a Pflegepersonal

Kontra:

gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (top Station) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

02/03

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war lange Zeit auf der Station B17/E.Dort hat es mir sehr
gut gefallen.Das Pflegepersonal war sehr aufmerksam, hat sich viel Zeit genommen für den Patienten und waren sehr sehr nett,
wie ich es noch in keinem anderen Krankenhaus erlebt habe.
Die Ärzte waren sehr geduldig, haben gut zugehört und haben einen ernst genommen.
Ich würde dort jederzeit wieder hingehen.
Das Essen war gut, die Zimmer hell.
Wir machten sogar mal einen Ausflug nach München.Und haben gegrillt.
Das Personal ist dort sehr menschlich.
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Meine Erfahrung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 coto6 berichtet als Patient  11.03.2009

Pro:

Essen ok.

Kontra:

Betreung lässt zu wünschen übrig

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

die 4wochen die ich auf Mutter Kind St.war hatte ich 3GESPRÄCHE mit meinem Arzt die wahren zwischen Tür und Angel. Medikamentös wurde ich zu hoch Dosiert so das mein Kind nachhause fahren musste. Dann kamen die Medikam.abends ganz weg und mir gings schlecht,als nach tagen neue angesetzt wurden weil ich darauf bestand wurde ich drei Tage später krank entlassen. Nun experimentiere Ich seit 2Tagen mit Tavor rum weil es mir so schlecht geht. Natürlich unterstützt mich mein Hausarzt dabei. Vom Personal fühlte Ich mich oft nicht für ernst genommen. Die in Mainkofen sehen mich nicht wieder-auf der Mutter Kind St. Das Essen war ok. Zimmer waren gemütlich. Ich persönlich hätte mir gewünscht das sich mein Arzt eine halbe Std für mich zeit nimmt. Das Personal sollte mehr miteinander statt nebeneinander.
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Mir wurde geholfen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Naschi berichtet als Patient  29.01.2009

Pro:

Für mich war alles positiv

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also, ich ging nach vier harten Jahren auf Empfehlung eines Arztes nach Mainkofen.Ich hatte Angst und Panikattacken und nahm Tabletten ein.Die Aufnahmestation war sehr angenehm.Nach ein paar Tagen kam ich auf die B11.Das Personal und die Therapeuten waren sehr nett.Ich war 8 Wochen dort.Es waren sehr harte aber auch schöne Wochen.Seit meiner Entlassung nehme ich keine Tabletten mehr und hatte auch keine Attacken mehr.Die Zimmer sind in Ordnung,das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich.Die Therapien waren auch sehr gut.Alles in allem würde ich sofort wieder nach Mainkofen gehen.
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Allgemein sehr zu friedenstellend Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Pflege07 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.09.2008

Pro:

Gut ausgebildetes Personal

Kontra:

Zu wenig gute Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Es hat am anfang etwas lange gedauert bis die Diagnose gestellt werden konnte. evtl. durch das Alter von 18 Jahren!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Man hat alles probiert da man wußte bei diesem jungen Menschen ist es wichtig!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir wurden gut aufgenommen und fachlich gut betreut.
Die Schwestern, Pfleger und Ärzte versorgten unsere Tochter ausgezeichnet.
Das Personal ist gut auf die jeweiligen Patienten eingestellt und ausgebildet.
Die Räume waren groß genug sauber und mit dem notwendigsten eingerichtet.
Die Verbindung zu Bus oder Taxi ist gut.
Die Terapeutischen Angebote sind ab und an etwas zu wenig wenn z.B. mehr als einer sich für ein Thema interesiert.
Das Essen ist gut und abwechslungsreich.
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Sehr enttäuschend Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Bellissima berichtet als Patient  21.06.2008

Pro:

Moderne Aufnahmestation

Kontra:

Distanziertes,gleichgültiges Arzt-und Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Selbstmordversuch in das Krankenhaus eingewiesen.
Den ersten Tag verbrachte ich auf der geschlossenen Abteilung der Aufnahmestation.Dort fiel mir auf,daß das Pflegepersonal mich über den Tagesablauf nicht informierte.Nachdem ein demenzkranker Mann mich in meinem Zimmer mehrfach belästigte,wurde ich auf der offenen Aufnahmestation (ein Stockwerk höher) auf meinen Wunsch hin verlegt.
Hier wurde ich wiederum vom Pflegepersonal über den Tagesablauf (Wecken um 6.30 Uhr,Esszeiten:11 und 17 Uhr,Arztvisiste ab 10 Uhr,Bewegungstherapie im Gebäude C7:9-10 Uhr,Entspannungstherapie um 18 Uhr) nicht informiert und wusste nicht mal,wo mein Zimmer war!
Das Pflegepersonal empfand ich teilweise als distanziert und gleichgültig.
Dieser Eindruck war besonders bei den Ärzten zu spüren,bei der Psychologin ebenso.Die behandlende Ärtzin verhielt sich mir gegenüber auf einer sehr kalten,distanzierten und sogar verachtenden Art!
Ich fühlte mich von ihr bevormundet,unter Druck gesetzt,was den Aufbau eines Vertrauensverhätnisses nicht förderte!
Der erste Arzt,mit der ich die ersten Gespräche hatte,setzte mich sehr unter Druck,um dort eine längere Zeit stationär behandelt zu werden.Als ich den Wunsch äußerte,am gleichen Tag entlassen zu werden ,drohte er mich damit,den Richter zu holen!
Ebenfalls wurde ich von der behandelnden Ärtzin sehr unter Druck gesetzt,um dort für eine 6 bis 8 wöchige Therapie stationär behandelt zu werden.Dieser Druck erzeugte bei mir einen großen Widerstand und führte schliesslich dazu,dass ich gegen ärtzlichen Art am 3.Tag entlassen wurde.
Die Gespräche mit der Psychologin (2 Gespräche in 3 Tagen) empfand ich als sehr hilfreich und aufbauend.
Dafür waren manche Krankenschwester sehr freundlich und nett.Andere dagegen leider sehr kalt und abweisend.
Das Essen war sehr spärlich (ich hatte z.B. in meinem Gulasch genau 2 Stück Fleisch!!!),oft wurde bei anderen Patienten das falsche Gericht serviert und war auch teilweise ungeniessbar.Patienten,die sich beschwerten,erhielten die Antwort,daß sie sich beim Eintragen der Gerichte in der Liste geirrrt haben sollen!
Gegen 13 Uhr wurde dann Gebäcke mit Kaffee und Tee serviert.
Das Gebäude der Aufnahmestation ist ein modernes Gebäude.Sehr hell,sehr schön dekoriert,sehr angenehm.In jedem Zimmer gab es 2 Betten und 1 kleines Bad mit WC und Dusche.Auf Wunsch hin wurden Handtücher vom Pflegepersonal verteilt.
Einziges Manko:keine Rollos im Zimmer und das bei einer kompletten verglasten Südfassade!Ich konnte ab 5 Uhr wegen des Lichts nicht mehr schlafen.Es gibt ein gemeinsames Esszimmer mit Balkon/Terrasse und ein TV-Raum.
Die meisten anderen Gebäude der Anlage sind sehr alt und sehr dunkel.
Das Gelände selber ist aber sehr angenehm.Es besteht aus mehreren einzelnen Gebäuden in einer schönen Parkanlage.Auf dem Gelände befindet sich ein Kiosk,eine Cafeteria (mit Sporthalle),ein Hallenbad (ab Mai geschlossen),ein Tennisplatz,ein Internetcafe (gegen geringe Gebühr in begrenzten Zeiten benutzbar),ein großer Weiher ,wo man im Sommer baden kann.
Sehr wichtig für Mütter mit postpartaler Depression:auf der Abteilung B10 befindet sich eine Mutter-Kind-Station mit 4 Zimmern (1 Bett pro Zimmer).Das Pflege-und Arztpersonal dort ist sehr freundlich und nett.Die Gespräche mit dem Psychiater fand ich sehr hilfreich.Der Psychiater war sehr nett und menschlich.In der ersten Woche gibt es keine Therapiestunden,weshalb die Langweile besonders groß sein kann (einzige Beschäftigungsmöglichkeit:Fernsehen und Spazierengehen!).Leider kümmert sich das Personal in dieser Woche gar nicht um das Kind,was für eine erschöpfte Mutter besonders enttäuschend ist.Das Kind wird nur während Therapiestunden (ab 2.Woche) vom Pflegepersonal betreut.Ich kann über Therapieangebote in dieser Abteilung nicht berichten,da ich die Station nach einer Woche verlassen habe (meine kleine Tochter klammerte sehr und wir konnten beiden wegen der fehlenden Rollos im Schlafzimmer nicht gut schlafen).
Insgesamt kann ich nach diesen 2 kurzen Aufenthalten das Krankenhaus leider nicht empfehlen.

Kommentare

Kommentar von DomiH  am 11.02.2012
Wenn der Arzt dir mit dem Richter droht, einfach einen auf Kooperativ machen und am nächsten Morgen mit gepackten Sachen die Tür in Richtung Freiheit aufsuchen.
Mehr darüber gibts auf www.zwangspsychiatrie.de / www.patverfue.de
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Unnützes Herumsitzen und Gewichtszunahme Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Sepp berichtet als Patient  29.05.2007

Pro:

Viel zu essen- und sonst ruhen

Kontra:

Tabletten für Krankheiten, die ich nicht hatte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

Dez. 2005

Erfahrungsbericht:

Wegen Gedächtnisstörungen "freiwillig" stationär hingegangen. Tabletten wegen "Epilepsie" und zur "Ruhigstellung" bekommen. (Haben mich -weil ich ihnen zu lebhaft war- auf "manisch-depressiv" behandelt. Fürs Gedächtnis wurde nichts getan.
Wollten mich 3 Monate behalten. Ausser gut und viel essen, kein Programm. Habe 10 kg zugenommen.
Durch die Tabletten, immer totmüde.
Keinerlei Erfolge.

3 Kommentare

Kommentar von Nachforscher  am 08.10.2009
Mein alter Vater war im Klinikum in Mainkofen, bekam dort Risperdal und bekommt weiterhin Risperdal (gegen Schizophrenie) vom Hausarzt. Er verhält sich seitdem zunehmend schizophren, kann auch nicht mehr richtig sprechen.
Unter http://psychiatrie.de/data/pdf/64/08/00/Sp125_30.pdf habe ich u.a. gelesen:
Die Auswertung von Daten aus kontrollierten klinischen Prüfungen hat ergeben, dass die Behandlung Demenzkranker mit Risperidon, Olanzapin, Quetiapin und Aripiprazol mit einer erhöhten Häufigkeit von Todesfällen verbunden ist. Für die Substanzen Risperidon, Olanzapin und Aripiprazol wurde zusätzlich eine erhöhte Häufigkeit von Schlaganfällen und Schlaganfall-ähnlichen Ereignissen beobachtet.
Neuroleptika führen zur Verschlechterung einer Demenz. In der Langzeitverschreibung von Neuroleptika verschlimmern sich bei Demenzkranken die Krankheitssymptome, die Fähigkeit zu sprechen ist reduziert.
Ob man eine Verschlimmerung der Demenz haben will und früher sterben möchte, wird nicht gefragt. Es wird einfach rücksichtslos gehandelt und zwar von der geldgierigen Pharmaindustrie und von entweder absichtlich oder leichtfertig handelnden Ärzten.

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Kommentar von ronrun  am 23.12.2009
Rispertal ist ein sehr gut verträgliches Medikament. Ich selbst nehme es seit ca. einen Jahr. Ich weiß nicht wie es sich im Alter verhält aber ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Meine Ärztin, Frau Dr. Batry hatte bei mir ein offenes Ohr für eventuelle Medikationsänderungen, so wurde bei mir die Dosis von 37,5 auf ein Drittel, nähmlich 25mg gesenkt und es geht mir blendend. Bei strittigen Fragen immer wieder mit den zuständigen Arzt sprechen und nicht locker lassen. Bei mir hat´s geholfen, ich hatte seit 2005, als ich eingewiesen wurde, nie das Problem gehabt nicht gehört zu werden. Es hängt halt davon ab wie hartnäckig man seine Anliegen verfolgen möchte.
Kommentar von DomiH  am 11.02.2012
Ich war als Kind mit Risperdal vollgepumpt worden und ich muss sagen, wer hier sagt es sei gut verträglich kann nur bestimmt ein Pharmavertreter sein.
Psychodrogen werden NIE was heilen können, da es sich zwischen Kokain und Cannabis nur darin unterscheidet, dass es Chemisch ist und mehr schadet.

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