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Alfried Krupp Krankenhaus Steele
45276 Essen Nordrhein-Westfalen Adresse: Hellweg 100, 45276 Essen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 38 Bewertungen
| Hilfe bei Oesteoporose | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| petra62 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.03.2012 |
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Pro:
hohe Kompetenz und Menschlichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr gute fachliche Qualifikation des ärztlichen Teams um Prof. Pfeilschifter. Der Chefarzt selbst hochkompetent und dabei Mensch geblieben.
Das Pflegeteam der Station 5b unglaublich freundlich und versiert. Selten so einen angenehmen Aufenthalt gehabt. Nicht nur für den Patienten, sondern auch für Angehörige immer ansprechbar.
Das Serviceteam (Essen, Hygiene) ebenso. Die Physiotherapeutin sehr engagiert und qualifiziert.
Rundherum, mit der Diagnose osteoporose und ist man bei der Ursachenforschung in diesem Krankenhaus hervorragend aufgehoben. Im übrigen, auch wenn dieser Bericht als Privatpatient geschrieben wird, die Patienten der gesetzlichen Krankenkassen wurden ebenso gut behandelt.
Vielen Dank an die Stat. 5 b und das gesamte Team.
| Top Chirurgie II | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| astinn berichtet als Patient | 16.12.2011 |
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Pro:
Prof. Ott mit Team u. Station sehr kompetent
Kontra:
Die Aufnahmeformalitäten sehr schleppend
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (bis auf die Aufahmeformalitäten)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Patientenaufnahme dauerte bei mir trotz eines Termins über 3 Stunden. Dies ist für meine Begriffe unzumutbar. Auch haben in diesem Bereich manche Damen das Lächeln und etwas mehr Freundlichkeit, in meinem Fall jedenfalls, verlernt.
Die Chirurgie ist aus meiner sicht, in allen Belangen, auch auf der Station, nicht zu toppen. Ich fühlte mich in allen Belangen hervorragend betreut.
| Menschlichkeit und fachliche Kompetenz vereint! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| schu3204 berichtet als Patient | 08.12.2011 |
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Pro:
Besonders freundliche, menschliche Atmosphäre
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Aufgrund von Personalknappheit manchmal längere Wartezeiten)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Mitarbeiter in der Ambulanz und auf der Station sind sehr freundlich, nehmen sich Zeit für den Patienten, gehen sehr einfühlsam mit dem Patienten um, bemühen sich, Angst zu nehmen, alle Abläufe möglichst angenehm zu gestalten.
Organisatorische Abläufe gestalten sich aufgrund von Personalknappheit manchmal etwas schleppend und mit Wartezeiten verbunden. Aber alle sind bemüht, es für den Patienten so einfach wie möglich zu machen.
Die ärztliche Beratung ist sehr sorgfältig, gründlich und umfassend, die Behandlung einwandfrei.
Gestaltung/Einrichtung der Zimmer auf der Station nicht mehr ganz zeitgemäß, dies wird aber durch die Freundlichkeit des Personals mehr als wettgemacht.
Qualität des Essens: gut bis sehr gut.
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| 10 JAHRE Luther-Krupp und nichts ist unmöglich! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Engel110 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.12.2011 |
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Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Schlechte Organisation, zuwenig Mitarbeiter.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei eine Ambulanten OP, sollte der Patient eine Thermuskanne, Butterdose und Handy für den Notfall 110 dabei haben.
Damit er nicht bei einen vor 3 Wochen gemachten Termin, der erst um 9,00 Uhr und dann am gleichen Tag auf 13,00 Uhr verlegt wurde, sodass der Patient, von einer Station auf die andere und dann um 16,00 Uhr pünktlich nach erledigter Ambulanter OP auf den Flur geschoben wurde, um dann endlich um 18,00 Uhr die Heimreise mit dem Krankenwagen anzutreten.
Frau oder Mann hat Glück, wenn er von Angehörigen gesucht wird, oder zufällig ein Mitarbeiter sich erbarmt, den Patienten zu helfen.
Terminplanung Montag ab 13,00 Uhr, sowie Durchführung, einer Ambulanten OP ist für den Patienten eine Katastrophe und dies schon seit Jahren.
Dies ist kein EINZELFALL im Alfried Krupp Krankenhaus Steele.
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| Schlauchmagen OP super verlaufen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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29.09.2011 |
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Pro:
Freundlich und kompetent
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In diesem Krankenhaus ist man super aufgehoben, besonders bei Dr. Pronadel wirklich alles super gut gelaufen, hatte eine Schlauchmagen OP hätte nicht besser sein können.
Ich hatte ein 2 Bett Zimmer das Top ausgestattet war und auch das Pflegepersonal war sehr kompetent und freundlich
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| uneingeschränkt empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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06.09.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
ich wüsste nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Es gab gleich die richtige Diagnose und Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An einem Wochenende kam ich mit heftigen Schmerzen in das Krankenhaus. Ich kann nur Gutes berichten, schon in der Notaufnahme beginnend, dann auch auf der Station. Besonders hilfreich, aufmerksam und fürsorglich war der Nachtpfleger mit dem Vornamen Karl-Heinz. Ich kann nur allen Betroffenen wünschen, dass er dort noch beschäftigt ist! Der Aufenthalt war nur kurz und liegt bereits 3 Jahre zurück, aber ich kann diese Krankenhaus-Erfahrung nur als Maßstab eines Positiv-Beispiels werten.
Ach so, auch das Essen war perfekt.
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| Schlechte Bedingungen im Gesundheitszentrum am Lutherhaus. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| hospital berichtet als Patient | 15.08.2011 |
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Pro:
Am Nachmittag war alles vorbei.
Kontra:
Einige Physiotherapeuten, Fitnessstudio Niveau, Anwendungsspektrum
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Da es um berufl. Zukunft geht, sollte man sich etwas mehr Zeit nehmen.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Abschlussgespr. mit dem Arzt dauerte ca. 5-10 Min.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da für das Gesundheitszentrum (amb.Reha.) kein Bewertungsportal zu finden ist, äußere ich mich hier. Wegen 2 Bandscheibenvorfällen im HWS-Bereich und einer Handnerven- OP habe ich Schmerzen im Arm/Schulterbereich, Kribbeln und Muskelrückbildung in der Hand. Um diese Symptome zu bessern bzw. zu kräftigen war ich im Gesundh. Zentrum, das dem KH. angeschlossen ist. Dort musste ich leider viele negative Erfahrungen machen. Das Personal ist teilweise sehr unfreundlich (nicht alle) Eine Physiotherapeutin hat einen besonderen Befehlston an sich, der schon unverschämt war. Einige Anwendungen, die wichtig wären, sind ausgefallen. Die meisten Patienten wurden einfach stundenlang an Geräten beschäftigt. Das entsprach dem Nieveau eines Fitnessstudios. Das kann ich billiger (für die Rentenversicherung) in jeder `Muckibude`machen. Keine Massage, keine Bäder oder spezielle, schonende Anwendungen für die Hand. So habe ich die 3 Wochen ohne jegliche Besserung abgeleistet. Schade drum.
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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28.07.2011 |
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Pro:
Pfleger Jahn sehr, sehr kompetent
Kontra:
dafür wurde der Platz hier nicht ausreichen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Ausnahme: Pfleger Jahn (TOP))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
20111
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach meinem Klinikaufenthalt habe ich eine Entzündung im Bizeps Bereich u. Schulter-Schmerzen; zudem Diskussionen (agressiver Art) mit einer Fachärztin.
Einweisung erfolgte v. Hausarzt aufgrund starker Entzündung nach OP am Fuss (Mortonsche Neuralgie)
Kommentare
Kommentar von 1966jokoam 06.05.2012
Hallo,
ich weiss nicht auf welcher Fachabteilung Sie gelegen haben, jedoch nicht in der Unfallchirugie . Dort existiert niemand mit dem Namen Jahn.
| Termineinhaltung Fehlanzeige | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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21.07.2011 |
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Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Termin werden nie eingehalten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009-2011
Erfahrungsbericht:
Als meinem Mann vor knapp 2 Jahren der Magen entfernt wurde, hatte er nach 14 einen Abzess mit Eiter im Bauch..Es erfolgte ,dadurch bedingt ein Bruch einer Arterieim Bauch, die Blutung konnte durch Notop im letzten Moment gestoppt werden. Nun liegt er mit Narbenbruch seit heute morgen um halb 8 auf seinem Zimmer und sollte schon um halb 12 operiert sein.Das Notfälle immer mal wieder Termine durcheinanderbringen ist klar. aber vor 2 Jahren ist auchimmer wieder terminlich nichts eingehalten worden.Sei es Schmerzmittel zu verabreichen, Untersuchungen, ect. Wir können uns sehrwohl ein Bild machen, das Klinikabläufe bei Ihnen ganz einfach sehr schlecht organisiert sind! Schon das Gesrräch mit dem Anästhesisten am Donnerstag zog sich über eine Wartezeit von über 2 Stunden hin. Wir haben gehofft, das die Veränderung vom Lutherhaus zum Krupp Krankenhaus eine Verbesserung von zugesagten Terminen nach sich bringt. Leider hat sich anscheinend nichts geändert! Ein Krankenhaus sollte doch dazu beitragen, Kranke gesund zu machen, aber mit so langen Wartezeiten wird man doch ersteinmal krankgemacht. Zumal mein Mann,gezwungen ist, alle 2 Stunden eine Kleine Mahlzeit zu sich zu nehmen.Da sonst Zuckerspiegel ect absackt. Da wir ein Einzelzimmer gebucht haben, dachten wir einiges beschleunigen zu können, um dadurch seine Gesundheit und seelisches Gleichgewicht nicht noch weiter zu belasten...Aber, vergebens. 0 Organisation-warum??
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| Prostatektomie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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20.07.2011 |
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Pro:
Erste Wahl bei Prostatekarzinom
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ein TOP-Chirurg, der mit dem DaVinci System perfekt umgeht, auch in schwierigen Situationen, nervenerhaltend. Ein TOP-Aerzteteam und versierte Pfleger, die ihr Handwerk verstehen.
Meine OP Prostatektomie Juli 2011.
12. Juli OP-Tag; 19. Juli Entlassung.
Keine mit der OP zusammenhängenden Beschwerden wie z. B. Schmerzen o. Ä.
"Wasserhaltung" heute, am 20.07.2011, sehr zufriedenstellend.
Krankenzimmer auf Station noch nicht auf dem neuesten Stand, aber es wird laufend renoviert dank der Krupp-Stiftung.
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| Abteilung der Physiotherapie ist super | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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03.06.2011 |
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Pro:
Physiotherapie und Firma Kostbar
Kontra:
Verwaltung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Physiotherapie)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Physiotherapie)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Physiotherapie)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Was vor allem für mich sehr nennenswert ist und sehr ins Gewicht gefallen ist ist die Physiotherapieabteilung des Hauses.
Ich lag im Mai auf der Unfallchirurgie Stat. 2b. Pflegepersonal ist O.K. und hilfsbereit gewesen in fast allen Sachen. Hatten nicht soviel Zeit gehabt das Sie in der Zeit chronisch unterbesetzt sind, das liegt aber meistens nicht an den Stationsleitungen sondern an der oberern Befehlskette, dem Managment/Geschätsführung die nur die Zahlen im Kopf haben und nicht mehr die soziale Kompetenz besitzen Ihre Mitarbeiter zu fördern, sondern nur noch zu melken.
Kommen wir zum wesentlichen und wichtigsten Beitrag hier, Die PHYSIOTHERAPIE:
Wie gesagt ich lag im Mai auf der Station 2B und habe eine Knieprothese bekommen. Der Physiotherapeut der mich an meinen ersten Tag nach der OP betreut hat ist ein sehr netter Mann Namens Almeqdad Sanjaq alias "Meq".
Dieser nette und durchaus sehr fähig und sachlich kompetente Mann hat mich in der ganzen Zeit sehr erfolgreich behandelt mit mehreren Behandlungen am Tag die der Stationsarzt verordnet hat.
Ich würde jederzeit mich wieder dort operieren lassen, aber nur unter der Voraussetzung das der fähigste und kompetenteste Physiotherapeut Herr Sanjaq auch noch im Hause ist.
Es wäre nur traurig und ein fataler Fehler diesen fähigen, fachspezifischen und sozial kompetenten Mann nicht ans Haus zubinden.
| Ärzte und Personal sind spitze!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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06.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An einem Samstag Abend kam ich als Notfall mit einer inkarzerierten Nabelhernie in die Notaufnahme. Von der ersten Minute habe ich mich dort wirklich gut aufgehoben gefühlt. Das Personal (Notaufnahme, OP, Intensiv, Station 3b) ist super nett und fürsorglich. Die Ärzte, besonders Dr. Pronadl, sind sehr freundlich. Selbst am WE kommt ständig ein Arzt und schaut ob alles ok ist.
Sollte nochmal ein Krankenhaus aufenthalt nötig sein, werde ich mich wieder fürs AKK Steele entscheiden.
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| alles in einem ganz gut | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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22.04.2011 |
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Pro:
Sr. Eva und pfleger Franjo
Kontra:
dieBetten geht gar nicht
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich lag da mit einer harnleiter verengung muss sagen manche Ärzte haben sich sehr viel Mühe gegeben und besonders muss ich Schwester Eva und Pfleger Franjo loben die beiden sind echt noch menschlich geblieben respekt
ansonsten die Zimmer und Betten sehr veraltert wenn man was schwerer war waren die Matratzen ehr schlecht als recht Essen war super man konnt sich nicht besschweren
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| schrecklich | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.03.2011 |
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Pro:
die meisten Pflegekräfte waren gut
Kontra:
alles anderes
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Administration war desorganisiert, keinen Respekt für den Patienten nicht auf die Bedürfnisse der Patienten hören)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Service nicht vorhanden)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (war ok)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Administration war desorganisiert, keinen Respekt für den Patienten nicht auf die Bedürfnisse der Patienten hören)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
1
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Krankenhaus auf den ersten Blick scheint gut. Die meisten Mitarbeiter sindhilfreich, aber während ich in der Reha war, war ich körperlich von den Mitarbeitern inder Cafeteria angegriffen. Ich hatte auch schwere Lebensmittelvergiftungen aus derNahrung in der Cafeteria. Insgesamt ist die Erfahrung war nicht gut und ich würde es nicht empfehlen. Am Ende war ich gezwungen, woanders hinzugehen für Reha wegen des Fehlens der Sorge um das allgemeine Wohlbefinden der nicht nur mich, sondernalle ihre Patienten
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| Mandel OP gut verlaufen, nettes Personal! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Eisesserin berichtet als Patient | 18.03.2011 |
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Pro:
Die Schwestern und Pfleger
Kontra:
Medikation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Krankenhausaufenthalte sind grundsätzlich nicht schön. Mir wurden am Montag die Mandeln herausgenommen.-Nicht sehr angenehm. Aber das Personal hat mir die Zeit (4 Tage) so angenehm wie möglich gemacht. Ich war sowohl mit den Schwestern, als auch mir den Pflegern sehr zufrieden. Sie waren alle unglaublich freundlich und zuvorkommend.
Da ich nicht viel essen durfte, kann ich zum Essen nicht viel sagen. Aber das Vanilleeis war lecker :)
Nur die Schmerzmittel empfand ich eher als ruhigstellend und dösigmachend, denn als schmerzlindernd. Hätte mich über eine "einfache" Ibuprofen mehr gefreut. Ansonsten war ich sehr zufrieden.
| nie wieder Luther oder KKH Steele | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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28.01.2011 |
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Pro:
Kontra:
Pflegepersonal überfordert, Ärzte, Götter in weiss
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie wieder Luther oder KKH Steele)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht sehr kompetent)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (man darf nicht alt und krank werden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit einer schweren Lungenentzündung, am 03.01.2011 im KKH eingeliefert, später wurde noch eine Blutarmut festgestellt. Nach der Ursache sollte noch geforscht
werden.
Nach abklingen der Lungenentzündung sollte meine Mutter
in eine Geriatrieschereha verlegt werden.
Man muss wissen das der Flüssighaushalt bis Freitags kontrolliert wurde und Dienstags darauf sollte der Transport stattfinden.
Der Gesundheitszustand meiner Mutter verschlechterte sich bis Montagabend so drastisch, das ich nach einem Arzt oder Ärztin verlangte, die dann auch kam.
Nach Einschätzung der Ärztin war die Verlegung gefärdet.
Eine Blutentnahme bestätigte meinen Verdacht die Lungen-
entzündung war wieder da, schlimmer noch meine Mutter hatte mehrere Tage kaum getrunken, sie war ausgetrocknet, und das im Krankenhaus, wo angeblicht darauf geachtet wurde. Diesen Vorwurf schmetterte die behandelnde Ärztin
sehr verärgert mit einem Unterton ab.
Nach Eingung mit der Ärztin wurde meine Mutter dann doch
in die Geriatrie Haus Berge verlegt, die ich selbst mit dem Oberarzt in Haus Berge abgesprochen habe.
Die Geriatrie Haus Berge stellte meine Mutter sofort unter Intensivbehandlung. Sauerstoff und Flüssigkeit wurden sofort
zugeführt.
Hier in Haus Berge finde ich meine Mutter in den Besten Händen!!!!!!!!!
Kommentare
Kommentar von gast1234am 27.03.2011
Leider ist das auch unsere Erfahrung die wir gemacht haben. Wenn man da nicht als Angehöriger aufpasst würden die PAtienten verhungern und verdursten. Erst als ich bei der Pflegedirektion mich beschwert habe, hat sich was geändert.
Würde da auch niemanden mnehr freiwillig hinschicken.
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| Personal jederzeit - auch nachts - ansprechbar | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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25.01.2011 |
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Pro:
gut geführtes Krankenhaus mit ausreichendem Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 19.1.2011 meine Mandeln rausgenommen bekommen. (meine erste OP mit 56) Mit dem Stationspersonal ( 3A) war ich sehr zufrieden, sie waren jederzeit ansprechbar und niemals unfreundlich. Das Vorgespräch zu der OP mit dem Narkosearzt war auch sehr gut und ich wurde ausreichend aufgeklärt. Zu den Ärzten kann ich so nichts sagen, da ich durch meinen HNO-Arzt, der in diesem Krankenhaus Belegbetten hat, operiert wurde. Übrings ein sehr guter Arzt - Dr. Reide - . Ich fühlte mich wie ein Privatpatient, weil er täglich morgens und abend nach mir geschaut hat. Zu dem Essen kann ich nicht viel sagen, da ich ja nur "weiches" essen durfte. Die Zimmer sind sauber, zwar vielleicht nicht ganz so modern wie in anderen Krankenhäusern, aber man ist ja nicht in einen Hotel.
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| totale Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Innere |
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17.12.2010 |
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Pro:
gutes Essen
Kontra:
arrogante Ärzte, keine Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde wegen Blutarmut und zu wenig rote Blutkörperchen eingewiesen. Es wurde alles untersucht: Magen, Darm, Leber usw. Es wurde zwar eine Magenschleimhautentzündung gefunden, die wurde aber nciht behandelt. Schließlich wurde sie deswegen nicht eingewiesen. Sie bekam dann dort einen Magen-Darm Virus, der auch nicht behandelt wurde. Meine Mutter sah mehrere Tage gar keinen Arzt und wenn mann dann mal nachfragte hieß es: Wieso, der Arzt war doch erst vor ein paar Tagen da.
Am Ende wurde ihr Knochenmark entnommen. Erst hieß es tagelang es gäbe noch kein ERgebnis, dann hieß es: ja wir haben ein Ergebnis, aber wir wissen nicht was es ist. Wir schicken es noch einmal ein. Meine Mutter wurde innerhalb von ein paar Minunten ohne irgendwelche MEdikamente aus dem Krankenhaus geworfen. Man würde sich in 2 Woche wegen den ERgebnissen melden. Nach dreieinhalb Wochen rief ich dort an und bekam als Auskunft: ja ein Bericht ist da, aber wir haben immer noch kein Ergebis. Also sind wir so schlau wie vor den zweiwöchigen Krankenhaus aufenthalt.
Meine Mutter hat übrigens ihren MAgen- Darm Virus verschleppt und hatte dadurch große gesundheitliche Probleme.
In dieser Abteilung gibt es keinerlei Organisation und die Ärzte halten sich wirklich für Götter, die über den Dingen stehen.
| Mensch 2 Klasse | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Tabletten wurden einfach umgestellt ohne wenn und aber.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Umbau hat der Eingangsbereich den Flair einer Flughafen halle.Zimmer okay,nur leider nicht alle.Das Pflegepersonal ist ganz nett,was man von einigen Ärzten nicht sagen kann.Nach einer HWS OP im August hat sich mein Zustand eher verschlechtert.Meine Einwendung,das ich keine Besserung empfinde wurde mit einer frechen Antwort quittiert.
Nachdem ich 2Tage früher mehr rausgeschmissen als entlassen wurde,habe ich mir geschworen:nie wieder!
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| Kommerziell, sehr effektiv auf dei Änderungen im Gesundheitssystem eingestellt. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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11.11.2010 |
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Pro:
Das Essen
Kontra:
Keine Menschlichkeit , wie war das noch mit Hipokrates?
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wodrum gehts?Um das Geld der Bediensteten oder die Krankheit der Patienten?)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es wurde überlebt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Hier weiss die rechte Hand nicht was die Linke tut und der Kopf hat keine Motivation die zu ändern da das Geld am Monatsende ja auf dem Konto ist.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es scheint, als hätten alle Mitarbeiter (von der Putzfrau bis zum Arzt) innerlich gekündigt und verichten vollkommen überfordert, (bei einigen Ärzten und Ärztinnen scheint es sich mutmasslich um Arroganz und Selbstüberschätzung zu handeln) ihre ach so gehasste und gleichgültige Arbeit am Patienten!
Immer mit einem , wie es scheint ,geübten Lächeln auf den Lippen.
Political correct, wird jeder Patient latent agrresiv, aber freundlich angegrinst um ihm und seinen Angehörigen auf psychologisch geschickte Art und Weise den Wind aus den Segeln zu nehmen, da der Grund für Kritik , wie die Damen und Herren sehr genau wissen, im Laufe des Aufenthaltes seinen berechtigten Platz finden wird.
(Im Arbeitszeugnis eines Müllentsorgers würde wohl stehen , "Sie gaben sich redlich Mühe")
Ich weiss von zwei Patienten , bei denen Blutproben vertauscht wurden. Ich war dabei, als die Ärztin dies zugeben musste.
Auf Grund dessen wurden diese Patienten tagelang auf bedrohliche Art und Weise medimenkatös falsch behandelt.
Fehler dieser Art gibt es viele, leider reicht der Platz hier nicht aus.
Es werden Gutachten und Berichte erstellt deren Inhalt niemals ein Patient geäussert hat.(Diese Berichte liegen vor)
Es wird kommerziell nach "Gutdünken"behandelt, das aber bis auf den letzten Tropfen, den die gesetzliche Krankenkasse an Hand der geschilderten Symptomatik oder der Laborergebnisse hergibt, oder im Zweifel das Ego des Arztes befriedigt.
Es findet eine zwielichtige Diagnostik der "Allerweltserkrankungen"statt. Diese dauert zwei bis vier Tage und bringt Geld , Ruhm und Ehre.
Hat man was anderes oder kompliziertres , oder siehe oben, die Kasse übernimmt es nicht mehr.Pech gehabt der Nächste bitte,
Mit den teils fadenscheinigen und an den Haaren herbeigezogenen Berichten und Diagnosen welche im Brief an den Hausarzt stehen wird das ganze dann abgesichert und weitergereicht.
Schade das der Platz nicht reicht.
Kommentare
Kommentar von Lenchebam 07.12.2010
Ich habe auch sehr schlechte Erfahrungen in diesem Haus gemacht.Ich stimme dem voll zu.
| Halswirbelsäulenschaden | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| seedel berichtet als Patient | 02.06.2010 |
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Pro:
Sehr kompetentes Team
Kontra:
Wie in allen Krkh. Streß pur, durch Einsparungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem zweifachen Bandscheibenvorfall in der HWS, C3-4 und C5-6, die teils aktuell und älter waren, wurde ich nach bereits eingeholten Informationen im AAK vorstellig. Das Gespräch vermittelte mir sofort, einen kompetenten und direkten Ansprechpartner zu haben. Mir wurden Risiken und Möglichkeiten aufgezeigt, die in den nächsten Jahren auf mich zukommen könnten. Um eine OP kam ich nach reiflicher Überlegung nicht herum. Ich hatte mir an mehreren Stellen Infos eingeholt. Das sofortige Vertrauen im AAK, hier bei Herrn Dr. Himstedt war der ausschlaggebende Punkt.
Aufenthalt vom 08.04 - 12.04.2010. Am Vorabend der OP hatten wir beide noch ein einvernehmliches Gespräch, wo ich mir sicher war, doch den richtigen Weg zu gehen, da ich mit Verlaub, Angst hatte.
Während der Zeit wurde ich von ausnahmsweisen netten und freundlichen Schwestern, Pflegern betreut. Über das Essen, das Zimmer, die Unterbringung kann ich nicht klagen. Das einzige Problem sind die alten Fenster. Dort zog es durch. Alle anwesenden Ärzte gingen auf meine Fragen und Bedürfnisse ein. Der OP Verlauf war perfekt. Nach zwei Monaten werde ich demnächst die ambulante REHA beginnen.
Wundschmerzen oder OP Schmerzen habe ich nicht. Alles ist bestens verheilt und zu meiner Zufriedenheit verlaufen. Schmerzen bestehen nur durch den Verlust der Muskelmasse und das völlig verhärtete Gewebe im Rücken bzw. Nackenbereich welches sich über Jahre durch Fehlstellungen gebildet hatte, aber durch Sport und Krafttraining kompensiert wurden. Da ich vor zwei Jahren wohl den einen Vorfall schon hatte und beim Arzt war, hatte mir dieser den Nacken/Hals eingerenkt. Ich darf gar nicht über soviel Unfähigkeit nachdenken, wo ich heute im Rollstuhl sitzen könnte. Mein Dank gilt nochmal dem ges. Team um Dr. Himstedt für die geleistet Arbeit und kann hier nur eine Empfehlung aussprechen.
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| Krankenhaus Empfehlung. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| rudio berichtet als Patient | 21.05.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
ich war im Oktober 2009 in der Klinik.
bei mir wurde eine weber b op durchgeführt.
ich war sehr zufrieden, super essen, freundliches personal,
keine schmerzen, kompetente Ärzte.
ich kann das Krankenhaus sehr empfehlen!
Kommentare
Kommentar von Scotch60am 28.07.2011
Super Essen? Na ja, ich bin ein besseres Niveau gewohnt....dabei aber nicht anspruchvoll. Doch dieser Frass geht gar nciht!!!
| Das "Lutherhaus in Essen-Steele", eine gute Adresse für Schulter-OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Dida27 berichtet als Patient | 18.05.2010 |
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Pro:
Man fühlt sich sicher aufgehoben
Kontra:
Mit Tag der Entlassung nach Schulter-OP wenig Interesse an anschließender REHA im Hause (Angebot: in 3 Wochen!).
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ohne viel zu "labern")![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (notwendig gründlich mit vielen praktischen Tipps)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (fach- und sachkundig, auf Patient eingehend)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe oben unter "Kontra")![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Erfahrungen von 2001 haben sich in 2010 ebenso positiv bestätigt. Da war die zweite Schulter zur OP fällig. Mit der "Übernahme" durch "Alfried Krupp" hat sich einiges in der Ausstattung verbessert. Zimmer, Essen und der Blick ins Grüne des Parks waren angenehme Punkte, ebenso, wie das gesamte mediz. Personal.
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| Klein, aber fein!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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06.05.2010 |
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Pro:
Man fühlt sich angenommen+gut aufgehoben.
Kontra:
Ausstattung könnte besser sein(vgl.Klinikum)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Besser schlecht geschlafen als schlecht behandelt.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ausführlich, offen und ehrlich!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (kompetent, kooperativ, menschlich!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Bericht an Hausarzt sofort zugesandt, Auskünfte sofort erteilt.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das gesamte Personal war sehr freundlich, hilfsbereit und kooperativ. Dies und die kompetente medizinische Betreuung macht die etwas überholungsbedürftige Ausstattung d. Zimmer (z.B. im Vergleich zur Uni-Klinik) locker wett.
Auch das Essen war völlig in Ordnung, trotz "Diät".
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| Dankschreiben an die Urologie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| sbk berichtet als Patient | 09.04.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009/2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dem Ärzteteam und Pflegedienst der Urologie ein herzliches Dankeschön für die hervorragende medizinische Leistung, wie auch für die menschliche Fürsorge und Betreuung.
Mein besonderer Dank für die Fachkompetenz gilt dem Chefarzt und Leiter der Roboterassistierte Chirurgie Hr. Dr. med. Buse, Chefarzt Hr. Dr. med. Echtle und Oberarzt Hr. Dr. med. Popp der Urologie.
Viel Glück, Erfolg und weiterhin zufriedene Patienten wünscht Ihnen Ihr Patient mit den vielen Baustellen,
B.K.
PS: Diese Urologie kann ich persönlich weiterempfehlen. Durch die Alfried-Krupp-Stiftung hat diese eine große Zukunft (Roboterassistierte Chirurgie, Da Vinci).
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| reines Chaos | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| kiki01 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.03.2010 |
|---|
Pro:
das Pflegepersonal ist freundlich und gibt sich sehr viel mühe
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Sauberkeit in den Zimmern läßt zu wünschen übrig.
Das Pflegepersonal gibt sich mühe soweit es kann.
Bei den Ärzten weiß die recht Hand nicht was die linke tut.
Auch die Aufklärung übers Krankheitsbild ist unzureichend.
Mein Mann wurde auch nicht auf die Entlassung vorbereitet.
Es hieß Morgens auf einmal sie gehen heute nach Hause.
Auf seinen Entlassungsbrief für den weiterbehandelden Arzt mußte mein Mann 3 Wochen warten und dafür mußte er auch 3 mal anrufen und nachfragen bis dieser endlich dem Arzt zugeschickt wurde.
Wir können das Krankenhaus nicht weiterempfehlen.
| nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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|
27.01.2010 |
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Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Medizinische Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Zimmer,Zweibett und Minifernseher waren bis auf die Sauberkeit ok. Essen war auch ok.Das Pflegepersonal und die Servicekräfte waren immer Bemüht und Freundlich. Leider kann man das für die Doktoren nicht sagen.Für GKV Patienten eher Überheblich und teilweise Arrogant.Aus Medizinischer Sicht,was mir auch mein behandelnder Arzt bestätigte, hätte ich die 13 Tage auch in der Badewanne verbringen können.Die Schmerzen sind eher sclimmer statt besser geworden.Man hat mich dann zur Weiterbehandlung zum Hausarzt geschickt.Samstags ohne Teblettenversorgung für das Wochenende.
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| Jeder Zeit wieder ins AKK-Steele | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Juchhu berichtet als Patient | 13.01.2010 |
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Pro:
Nur freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (So ich selbst entscheiden kann, in welches Krankenhaus ich gehe, wird es immer wieder dieses Krankenhaus sein)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich im November für 2009 für insgesamt 6 Tage im AKK Steele. Jeder Zeit würde ich dort wieder hingehen. Um mich herum gab es nur nette Ärzte und nettes Pflegepersonal. Dies ging von der Anmeldung über die Stationsmitarbeiter, zum OP- und Intensivpersonal- ganz zu Schweigen von den mehr als kompetenten und freundlichen Ärzten.
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| Schlafapnoe | Klinischer Fachbereich: Schlafmedizin |
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04.11.2009 |
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Pro:
Unterbringung, Behandlung, Diagnaose, Therapie,
Kontra:
Nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Zusätzlich mit Frühstück !)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang des Jahres wurde ich von meinem Arzt mit der Diagnose Verd.auf Schlafapnoe ins Krankenhaus eingewiesen. Ich wählte das Lutherkrankenhaus Essen-Steele (jetzt Alfried Krupp) aus.
Es hat etwas gedauert, die Terminvergabe telef. zu erreichen. Als das aber geklappt hat, wurde ich zurückgerufen und alles hat wunderbar funktioniert.
Dank dem engagiertem, freundlichem und kompetentem Personal, wurde die Nacht (bzw. Nächte bei der 2. Einstellung) erfolgreich beendet. Mir wurde ein Gerät angepasst, mit dem ich ausgezeichnet zurecht komme. Seit dem Aufenthalt schlafe ich wieder total super und wache morgens ausgeruht und fit für den Tag wieder auf.
Danken an alle Beteiligten.
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| Spitzenleistung trotz Gesundheitsreform | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Killroy berichtet als Patient | 19.05.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
RESPEKT!!! Ich hatte vor einer Woche das erste Mal mit dem Lutherkrankenhaus als Patient zu tun, da mich ein Harnleiterstein quälte. Vor Ort fand ich ein freundliches Pflegeteam, dass sich meiner Wünsche und Probleme annahm, und ein sehr kompetentes Ärzteteam das mich von meinen Schmerzen befreite. Ich möchte mich für dieses professionelle Arbeiten an und für mich, bei allen Beteiligten (bes. Dr. Lund) ganz herzlich bedanken.
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| Ärzte :-(( Pflegepersonal :-)) | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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11.05.2009 |
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Pro:
Pflegepersonal TOP
Kontra:
Ärzte Note 6
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Pflegepersonal)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ärzte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in das Krankenhaus gegangen weil ich vor 2 1/2 Jahren an einer PBC erkrankt bin. Dieses Kranheitsbild trägt einen unerträglichen juckreiz mit sich. Da ich seit geraumer Zeit durch diesen juckreiz kaum noch schlafen kann und ich auch schon viel Medikamente eingenommen( Ausprobiert) habe, keines wirklich geholfen hat. So dachte mein Arzt und ich wäre das eine möglichkeit ob die Ärzte da weiter wissen. Aber das war wohl falsch gedacht. Es wurden die üblichen Untersuchungen gamacht. Eine Ärztin hatte da einen vorschlag, aber es ist keiner der anderen Ärzte darauf eingegangen. War von Mo-Fr. da. Bin am Do. auf eine andere Station verlegt worden. Nur da wollten sie noch mal alle Untersuchungen machen. Die Ärztin hätte ja keine Unterlagen um zu sehen was schon alles gemacht wurde. Dabei sind alle Unterlagen mit mir auf der Station angekommen. Ich war es dann am Fr. leid und habe um meine entlassung gebeten. Die Ärztin meinte da noch zu mir:Sie kenne mich ja noch nicht( wegen fehlender Unterlagen) und juckreiz könne ja auch durch Flöhe kommen. Das war mehr als genug. Ja klar 2 Jahre Flöhe und nur ich habe sie und meine Familie nicht. Ich habe noch nicht mal ein Haustier. Und sauber ist es bei mir auch!!
Das Plfegepersonal war top da kann ich nicht's schlechtes sagen. Manche Ärzte sollten sich mal ein Beispiel an den Schwestern und Pflegern nehmen. Die habe wirklich stress aber sind immer sehr freundlich. Da kann ich nur sagen super!!
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| Sind wir nur Ware? | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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10.05.2009 |
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Pro:
Kontra:
sehr unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meiner Mutter muß regelmäßig die Harnleiterschiene gewechselt werden.Da Sie 2008 einen Schlaganfall hatte,kann Sie nicht mehr sprechen.Als Angehöriger und Berteuer wurde ich über Ihre Entlassung nicht infomiert.Auch das Pflegeheim nicht.Ganz zu schweigen das,das Pflegepersonal und die Ärzte unfreundlich sich.Wenn nur ein Hauch von Kritik ankommt.Ich persönlich habe mal das KH mal fluchartig verlassen,nach dem Spruch:Die OP mach eventuell die Nachschicht.
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| Pflege gut, Qualität der Ärzte wechselhaft | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Luther09 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.02.2009 |
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Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Entlassung überstürzt bei krankem Patient
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Pflegepersonal sehr nett und äußerst kompetent, der erste behandelnde Arzt ebenso, der zweite Arzt leider nicht, hat meinen Angehörigen "Knall auf Fall" (d.h. innerhalb eines Tages) entlassen, obwohl er noch krank war und kaum Luft bekommen hat, er liegt jetzt zur Weiterbehandlung in einem anderen Krankenhaus, das war unnötig.
| Fachkompetenz auf sehr hohen Level | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Bummerang berichtet als Patient | 23.10.2008 |
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Pro:
der Patient wird als kompletter Mensch angesehen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In während einer Behandlungszeit von 18 Monaten, war ich insgesamt mit Unterbrechungen 8 Monate stationär in der Urologie in Behandlung. Ich musste mich 7 Operationen unterziehen. Kann aber nur sagen, das ich die grösste nur mögliche Unterstützung sowohl im Ärzte- als auch im Pflegeteam fand. Ich fühlte mich gut aufgehoben und versorgt. Durch ständigen Kontakt mit dem Chefarzt wurde mir immer wieder Mut gemacht und ich fühlte mich jederzeit ernst genommen.
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| Lutherhaus-Essen klein aber fein | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| sv2808 berichtet als Patient | 25.03.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe letztes Jahr (2007) im Lutherhaus eine neue Hüfte bekommen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und der Behandlung dort. Die Ärzte und Pflegekräfte sind alle sehr kompetent, hilfsbereit und freundlich gewesen.
Das Essen war hervorragend.
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| Blutvergiftung nach OP | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Nick22 berichtet als Patient | 20.03.2008 |
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Pro:
Das Essen
Kontra:
Narkoseärzte und Innere Medizin.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wäre fast gestorben)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (keine Fachübergreifende Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Rechnung. Kommt irgendwann per Post.)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Nasenscheidewand-Operation durch einen Belegarzt musste ich mich am Tag nach der Operation übergeben. Die herbeigerufenen Narkoseärzte meinten dies wäre nicht schlimm und ich hätte einen grippalen Infekt. Zwei Tage nach der Operation wurde ich entlassen.
Am dritten Tag, ich war zu Hause und konnte vor Schwäche nicht mehr laufen. Nach einer erneuten Einweisung meines Hausarztes in das Lutherhaus wurde dort eine schwere Sepsis , heißt eine Blutvergiftung festgestellt.
Wie ich mittlerweile weiß, ist es normal wenn man sich nach einer Operation übergibt. Tritt das Erbrechen jedoch einen Tag später auf, deutet dies auf eine bakterielle Infektion hin.
Die überaus unfähigen Narkoseärzte diagnostizierten jedoch einen grippalen Infekt.
Aufgrund dieser Fehldiagnose war mein Leben akut bedroht und ich musste mehrere Tage auf der Intensivstation verbringen, da ich vor einem akuten Nieren und Leberversagen stand. Über eine Woche konnte ich nur mit Hilfe laufen.
Der Infekt selbst soll durch eine akute Nasennebenhöhleninfektion aufgetreten sein. Diese konnte im Lutherhaus nicht behandelt werden, da die HNO-Ärzte aus dem Alfried Krupp Krankenhaus kommen und nicht vor Ort sind.
Auf massiven Druck wurde ich dann in das Alfried Krupp Krankenhaus verlegt. Die Ärzte dort haben die Infektion gut in den Griff bekommen.
Die Innere Medizin im Lutherhaus konnte die Nasennebenhöhleninfektion nicht behandeln und kümmerte sich auch nicht darum, dass entsprechende Ärzte herbeigerufen wurden. Den Ärzten war "NUR" die Blutvergiftung wichtig. Jedoch nicht die Ursache dieser. Als Ursache wurde eben die akute Nasenhebenhöhleninfektion diagnostiziert.
Das Lutherhaus selbst ist personell total unterbesetzt. Am Wochenende hat der diensthabende Arzt vier Stationen, die Ambulanz und die Notaufnahme unter sich. Andere Ärzte sind im Wochenende und stehen nicht zur Verfügung.
Ich kann jedem nur raten dieses Krankenhaus nicht zu betreten.
Fazit: Gesund rein, lebensbedrohlich krank raus.
3 Kommentare
Kommentar von cuteam 17.02.2011
hallo.. ich komme aus frankfurt und ich habe vor mir meine mandeln im alfried krup krankenhaus rausnehmen zu lassen weil die doch diese neue methode haben.. ist das getrennt lutherhaus und alfried krup sind das 2 verschiedene krankenhäuser?? ich mache mir grade voll den kopf ob das eine gute entscheidung von mir ist.. wo ist das passiert mit der blutvergifung in diesem luther krankenhaus? und ist das nebendran oder wo?? ich war noch nie in essen ich habe nur ein beitrag bei youtube gesehn von dem alfried krup krankenhaus ...
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Kommentar von schwester84am 20.02.2011
Hallo Nick22! Ich arbeite selber im Alfreid- Krupp- Krankenhaus in Essen.Es sind 2 Krankenhäuser unter einem Namen, mit 2 verschiedenen Standorten. Das eine in Essen Steele das andere in Essen Rüttenscheid.In Steele belegen die HNO Abteilung niedergelassene Belegärzte (Dr. Fahimi-Weber, Dr. Bauer) die ihre Patienten dort operieren.In Rüttenscheid gibt es eine eigene HNO Abteilung. Nach neuer Methode operieren beide. Ich hoffe ich konnte weiter helfen. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung :-)
Kommentar von heike50am 25.04.2011
Hallo Nick22,
ich hatte eine Nasenscheidewand-Operation im Alfred-Krupp Krankenhaus in Rüttenscheid. Ich war dort sehr zufrieden gewesen.Selbst Patienten aus Düsseldorf ließen sich dort an der "Nase" operieren. Ohne Lüge-ich kann Ihnen das Krankenhaus empfehlen.
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Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®
| Ich würde immer wieder ins Lutherhaus gehen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Erika berichtet als Patient | 15.03.2008 |
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Pro:
Ärzte und Pflegepersonal ist Spitze
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr gute und verständliche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ich bin sehr zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr gute Beratung und schnelle Hilfe bei der Reha)![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Februar 2005 musste ich mich einer Hüft Op unterziehen.
Schon bei der Anmeldung fraf ich auf sehr nette Schwestern und wurde über alle Risiken sehr gut aufgeklärt.
Ich kam auf die Station 2 B und wurde sehr nett und freundlich aufgenommen.
Dr. Joka operierte mich und ich bin sehr zufrieden.
Die Tage nach der OP wurde ich sehr gut versorgt.
Mit all meinen Fragen konnte ich mich an das Personal wenden und sie wurden alle beantwortet.
Herzlichen Dank möchte ich dem Pfleger Jörg aussprechen er konnte die Patienten sehr aufmuntern und war immer zur Stelle wenn man Ihn brauchte.
Meine Reha machte ich dann anschlissend auch im Lutherhaus.
Auch da war ich sehr gut aufgehoben.
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| SUPERZUFRIEDEN | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Hans258 berichtet als Patient | 28.08.2006 |
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Pro:
Behandlung, Ärzte, Pflege, Service
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Hallo,
Ich berichte hier als Angehöriger und Patient.
Anfang des Jahres wurde bei meinem Vater ein Prostatakarzinom von seinem Urologen diagnostiziert, zur genaueren Abklärung wurde er ins Lutherhaus Essen Steele eingewiesen, wo nach einigen Voruntersuchungen die bestmögliche Behandlung und Operation ausgearbeitet wurde. Es wurde endoskopisch die Prostata entfernt, ohne jegliche Komplikationen! Mein Vater ist nach der Operation liebevoll auf der Station versorgt worden. Man hatte wirklich das Gefühl, dass Ätze und Pflegepersonal Hand in Hand zusammenarbeiten. Seit dem Krankenhausaufenthalt geht es meinem Vater wieder sehr gut. Er ist in allen Belangen wieder aktiv und erfreut sich bester Gesundheit, sehr zur Freude meiner Mutter.
Als bei mir letzte Woche plötzliche, sehr starke Flankenschmerzen auftraten begab ich mich in die Urologische Ambulanz des Lutherhauses, wo ich umgehend untersucht wurde. Laut dem Arzt blockierte ein Stein meinen Harnleiter und musste entfernt werden. Vom Eingriff selbst habe ich nichts mitbekommen. Ich bin nach der Op im Aufwachraum schmerzfrei aufgewacht und war erleichtert, dass mir so schnell und gut geholfen wurde. Während meines kurzen Aufenthalts konnte ich auf Station die selben Erfahrungen machen wie mein Vater: Ich fühlte mich sehr gut betreut und aufgehoben. Ärzte, Pflege, Zimmer und Essen waren wirklich zu meiner besten Zufriedenheit, DANKE dafür!!!
Ich würde mich jederzeit wieder vertrauensvoll in die Hände von Dr. Echtle und seinem Team begeben.
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