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58515 Lüdenscheid Nordrhein-Westfalen Adresse: Paulmannshöher Straße 14, 58515 Lüdenscheid |
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Bewertungen 48 Bewertungen
| Fehldiagnose | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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01.05.2012 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bösartiger Tumor der sich sehr gut abtasten liess, wurde im daraufhin nötigen Bildgebenden Verfahren, nicht als ein solcher erkannt sondern stattdessen als wassergefüllte "Zyste"eingestuft, die man - wenn sie denn stören würde - ja punktieren lassen könne, damit das Wasser abfliesst !
Flapsige sowie verletzende Sprüche konnte sich der zuständige Radiologe auch nicht verkneifen. Es hiess, die Patientin hätte nichts von Bedeutung und wurde von ihm auch so behandelt. Sie sollte der Diagnose glauben und Ruhe geben. Weil sie das nicht tat, wurde sie belächelt und von oben herab als "übervorsichtiger Hypochonda" hingestellt. Sogar schriftlich ! In Ihrem Alter hätte man noch keinen Krebs hiess es ! Unqualifizierter geht es nun wirklich nicht !
Wenige Tage später stellte man in einem zertifizierten Zentrum in einer anderen Stadt, dann die richtige Diagnose: Bösartiger Krebs, der sofort operiert und auch weiterhin behandelt werden musste. Zum Glück hatte die noch sehr junge Patientin auf eine Zweitmeinung bei wirklichen FACHLEUTEN gepocht.
Ein absolutes Armutszeugnis für das Märkische Radionkologische Versorgungszentrum ( MRV Lüdenscheid ) und die zuständigen Mammographie Radiologen der daran angeschlossenen Praxis. Bericht für die Ärztekammer folgt. Zum Glück liegt alles schriftlich vor !
Hier werden Mammographien fehlinterpretiert und auch Tastbefunde falsch erkannt. Kurz um, hier wird mit der Gesundheit leichtfertig umgegangen.
Und das von einem onkologisch-radiologischen Zentrum welches ausschliesslich für Tumor Diagnosen zuständig ist, an denen widerrum Menschenleben hängen !
Wer in Sachen Krebs Vorsorge, Nachsorge und in akuten Behandlungsphasen unterwegs ist, sollte in jedem Fall wirkliche Spezialisten aufsuchen, am besten in einer Uni Klinik !
| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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| Schäferm berichtet als Patient | 23.04.2012 |
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Pro:
gute Behandlung, freundliche Ärzte u. Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 14.3.-16.3.2012 auf der Station 8.6 bei Prof. Larisch und Frau Dr.Cordula Hagedorn-Krüger stationär in Behandlung meiner Schilddrüsenüberfunktion. Ich kann nur gutes berichten. Alle auf der Station auch die Schwestern waren sehr hilfsbereit und freundlich.ich möchte mich noch nachträglich herzlich bedanken für alles.
| Prof. Dr. Larisch und sein Team einsame Spitze!! | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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18.11.2011 |
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Pro:
hohe fachkmpetenz, super Service
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 08.11.11 und 09.11.11 befand ich mich zur Voruntersuchung zum Radiumjodtest. Vom 16.11.11 bis zum 18.11.11. stationär zur Radiumjodtherape. Die medizinische, menschliche und äußertst freundliche Betreung und Versorgung auf der Statin 8.6. war sehr gut. Die Therapie war im Grunde wie drei Tage Urlaub, da überhaupt keine Beeinträchtigungen zu spüren waren. Kann jedem nur diese Station und das Team um Prof. Dr. Larisch empfehlen, wenn jemand eine Radiumjodtherapie machen muss.
Vielen Dank (auch für das Bierchen am Abend) an das gesamte Team.
Heinz Stricker
| Hier wurde geholfen !! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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11.11.2011 |
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Pro:
Prima Ärzte und Personal
Kontra:
Durchgangsstation für div. Abtlg. Hygiene könnte besser sein.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich einen Bericht im WDR-fernsehen zu einer OP-Methode des Herrn Dr. Davids gesehen hatte, habe ich mich mit meiner beidseitigen Stimmbandlähmung bei Ihm vorgestellt.
Ich wurde dann im März und Oktober, je eine seite, an den Stimmbändern operiert, dh. diese wurden mittels schlaufe etwas an die Seite gezogen. Seitdem bekomme ich durch meine Stimmritze wieder etwa 60% des Sauerstoffs eines gesunden Menschen. Ich bin hoch zufrieden. Die Stimmqualität leidet natürlich darunter. Stimme klingt heiser ist aber klar. Laut sprechen und singen geht allerdings ncit mehr. Damit kann man aber leben. Ich kann jedem Stimmbandgeschädigten nur einen Besuch in der Ambulanz des Herrn Dr. Davids empfehlen.
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| Gesundes Bein eingegipst | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| wers berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.09.2011 |
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Pro:
Kontra:
Chirugie hat total versagt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Niemals wieder Chirugie Hellersen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fand keine Beratung vor dem Eingriff statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Gesundes Bein vom Oberschenkel bis zum Knöchel eingegipst! !)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die Notfallambulanz ist m.E. völlig überlastet und damit überfordert)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde mit einem neurologischem Problem in die Notfallambulanz Hellersen gebracht. Als ich nach ca. 2 Std. dort nach ihm sah, hatte man das linke Bein eingegipst! Angeblich hatte man im Knie einen Bänder(an)riss gefunden. Mit Hilfe der neurologischen Abteilung, die diese Diagnose ebenso wie ich in Zweifel zog, wurde dann NACH 13 TAGEN festgestellt, dass das Knie völlig in Ordnung ist, der Gips also total unnötig und sinnlos war. Was es für die Mobilität eines alten Menschen bedeutet, knapp 2 Wochen praktisch bewegungslos verbringen zu müssen, kann man sich sicherlich denken. Mein Vater ist heute auf den Rollstuhl angewiesen. Vor diesem "Eingriff" bewegte er sich mittels Rollator.
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| Psychosomatische Tagesklinik Haus 11 | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für einige Wochen in der Psychosomatischen Tagesklinik Hellersen, Haus 11.
Die Zeit dort hat mir sehr gut getan. Das Personal, die Therapeuten und die Sozialarbeiterin sind einfach klasse !
Ich habe mich während der ganzen Zeit gut aufgehoben gefühlt.
Für Menschen mit psychosomatischen Beschwerden, kann ich diese Klinik nur empfehlen.
5***** Sterne !
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| Gewebeproben eingetrocknet | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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| E.H.57 berichtet als Patient | 13.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen V.a. Mamma ca. Stanzbiophsie im Mai 2011.Die Ärztin, das Personal, alle freundlich, geduldig,herzlich alles ok. Nach nervenaufreibender Wartezeit von 1 Woche dann das Ergebnis, nämlich keines. 24 Proben, alle eingetrocknet, wo? Angeblich ist soetwas noch nie passiert!!!!!!
| absolut gute Versorgung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| gaheila berichtet als Patient | 13.06.2011 |
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Pro:
sehr gute Klinik
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Gleiches gilt für die Onkologie.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008/2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine ganz herausragende Fachabteilung.
Ärztl. wie pflegerische Betreuung hervorragend.
Auch die Verpflegung ist für eine Grossküche sehr gut.
Die Zweibettzimmer mit Waschgelegenheit und der davorliegenden Dusche sind absolut ok.
Im Gesamtbild stört mich allerdings der Eingangsbereich mit den vielen rauchenden Patienten wie Besuchern.
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| Wenn Sie noch was machen wollen, dann tun sie es jetzt! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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02.06.2011 |
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Pro:
ÜBERHAUPT nichts
Kontra:
ALLES WIRKLICH ALLES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als mein Vater ende 2010 nach Hellersen kam, ging es ihm mit seinem chronischen nierenversagen noch einigermassen gut. Er wurde auf die Onkologie verlegt, da vor einem halben Jahr Lungenkrebs festgestellt worden ist. Dieser Lungenkrebs wurde allerdings nicht in Lüdenscheid festgestellt, wo er in den vergangenen Jahren öfters war, nein, es wurde im Urlaub in Jugoslawien festgestellt.
Der Tumor wurde bestrahlt und es wurde ihm mitgeteilt, das der Krebstumor verschwunden ist. Ende 2010 ging es ihm aber schlechter... also sind wir "leider" nach Hellersen gegangen und wollten ihn durchchecken lassen. Nachdem er Probleme beim Atmen hatte, hat man ihn anstatt auf die speziell dafür vorhandene Lungenklinik, in die Onkologie verlegt... dort hollte er sich dann noch den Krankenhauskeim...was meiner ansicht schon alle fragen über die Sauberkeit in diesem Hause sagt.... Nach 3 Wochen, mitte Februar kam er dann endlich auf die Lungenfachabteilung... dort wurde ihm nach 1 Woche offen ins gesicht gesagt: " Wenn sie noch was zu erledigen haben, dann machen sie das jetzt." Super Fürsorge für die Angehörigen und dem Patienten..
eine Woche verstarb mein Vater an Nierenversagen...
Nur komisch, das der Nierenwert sich in dieser Woche verbessert hatte... und man ihm trotzdem 5 Liter Wasser intravenös gegeben hat "um die niere zu prüfen". Durch das zuviele Wasser im Bauch und der Lunge hat er nicht mehr richtig atmen können. Kommentar des Arztes war: "Sie haben Nierenprobleme und Wassereinlagerungen." ...Ach nee, wer hat den die 5 Liter wasser eingefüllt...?!
Mein Fazit: Nie wieder Hellersen, man kommt lebendig rein und kommt meist nicht mehr gesund wieder raus.
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| Kinderstation nichts für Kleinkinder | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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26.04.2011 |
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Pro:
alle Untersuchung im Haus machbar
Kontra:
nicht auf Kinder eingestellt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus medizinischer Sicht mag die Klinik o.k. sein, doch leider ist sie nicht für Kleinkinder abgestimmt. Die Essensplanunng ist erst nach zwei Tagen Aufenthalt möglich und Kinder bekommen, dann Reserveessen wie Grünkohl. Beim Essen selbst muss die Bettwäsche unter dem Popo geschoben werden, damit diese überhaupt an den tisch kommen. Der Beschäfftigungsraum ist viel zu klein und mit Kindern mit Infusion nicht zugänglich.
Leider kam erst beim dritten Untersuchgangs durchs komplette Haus eine Krankenschwester auf uns zu und spritze meiner Tochter Heparin, damit der Zugang offen blieb. Die anderen zweimale war es eine Katastrophe. Entweder lief meine dreijährige Tochter zu schnell, dass ich mit den Infusionständer (der keine andere Funktion hat als ihr dreimal täglich Antiobiotika zu verabreichen) zu langsam war. Oder sie blieb abrub stehen und ich fuhr ihr fast in die Hacken. Leider sind ihre Arme zu kurz um sich am Ständer festhalten und die Infusion war zu kurz, um Kind und Infusionsständer gleichzeitig festzuhalten.
Ingesamt war ich, dafür das es eine Kinderstation war sehr unzufrieden und konnte froh sein, dass meine Tochter eher eine ruhige Person ist. Einen Zappelphilipp, der drei Tage angebunden wäre....horror!
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| Katastrophales Krankenhaus ! | Klinischer Fachbereich: Augen |
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22.04.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles kaotisch
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Augenarzt hat bei mir im linken Auge einen Infarkt festgestellt, ich konnte auf dem Auge nichts mehr sehen.
Der Augenarzt hat mich telefonisch in der Augenklinik als Notfall angemeldet. Ich sollte sofort dort hin weil im Auge Gewebe abstirbt. In der Augenklinik hatte man es nicht so eilig! Es dauerte 2Stunden bis ich eine Infusion bekam. Ich sollte eine Ultraschalluntersuchung an der Halsschlagader erhalten. Man glaubt es nicht, nach 3 Tagen wurde diese Untersuchung auf mein draengen hin gemacht. Es wurde mir ein Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruckmessgerät am vorletzten Tag angelegt. Die Auswertung soll in 4-6 Wochen zu meinem Hausarzt geschickt werden! Wo das Blut- Gerinnsel herkommt konnte man mir nicht sagen. Das muss ich leider noch abklären lassen. - Traurig- Ich bin in der Krankenhauszeit von 5 verschiedenen Augenärztinnen behandelt worden. Jede hat mir was anderes erzählt. Eine Visite wurder nie gemacht. Wenn ich geschellt habe, so dauerte das eine halbe Stunde bis mal jemand kam. Dann wollten sie mir Tabletten holen, aber ich bekam nichts. Ich war schon in mehreren Kliniken, aber so ein Sodum und Gumora ist mir noch nicht passiert. da weiss der Eine nicht, was der Andere macht!!! Keine OrganisationIII Ich werde in Zukunft diese Klinik nicht mehr aufsuchen!!! Als Augenkranker kam ich auf die Onkologie ( Krebskranke)!Parkgebühren Wucherpreise!!!!
Kommentare
Kommentar von maike5am 27.02.2012
Ich bin auch der Meinung, dass man Patienten nicht so durcheinandermischen sollte (Augen u. Onkologie). Und die anderen Fakten, dass z. B. angekündigte Maßnahmen vergessen werden, dass jeder Arzt etwas anderes sagt, dass einer nichts vom anderen weiß, dass lange Warten nach dem Schellen, das alles wurde mir bei meinem ersten Aufenthalt in dieser Klinik (Onkologie) schon von anderen Patienten angekündigt! Mit Recht!
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| Miserabel | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| bhapu berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
Überlastetes personal.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einem Parkinsonpatient wurde anstatt Bewegungstherapie und Sprachtherapie ein Gurt um den Bauch geschnallt damit er sich nicht bewegen kann. Als gehender Mensch ging er in die Klinik, ca 10 Wochen später ist er Dank der "Superklinik", verstorben.
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| Fast durchweg negative Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als Notfall mit äußerst starken Schmerzen kam ich in die Klinik Hellersen. Die Notaufnahme verlief schleppend; bis ich die ersten schmerzstillenden Mittel bekam verging reichlich Zeit, obwohl zu dem Zeitpunkt dort nicht besonders viel los war. Wegen Darmproblemen wurde eine OP angesetzt. Was ich dann Nachts auf der Intensivstation erleben musste, war schlichtweg gruselig. Das Personal sprang mit den frisch operierten in nahezu menschenverachtender Weise um. Das fing damit an, dass ein Pfleger durch seine grobe Art einen Schlauch abriß und mich dann allen Ernstes fragte, warum ich das gemacht hätte. Daraufhin zeigte er mir die Notklingel und untersagte mir gleichzeitig, diese zu benutzen, da es wesentlich schlimmere Fälle als mich geben würde. Als ich dann wegen Schmerzen doch davon Gebrauch machte kam sein Kollege, und statt zu helfen meinte er nur, mir sei doch gesagt worden, ich solle nicht klingeln. Auch der ständige Alarm, der ein ruhiges schlafen unmöglich machte, wurde trotz mehrfacher Bitte nicht abgestellt (und die Ursache dafür auch gar nicht gesucht!).
Zurück auf der Station musste ich dann feststellen, dass die OP nicht absprachegemäß durchgeführt worden war; mag sein dass dies unumgänglich war, aber eine fundierte Begründung hab ich trotz mehrfacher Nachfrage nicht erhalten. Mir wurde lediglich mitgeteilt, dass es 'da schlimm ausgesehen hat' (????).
Die Schwestern waren zum größten Teil sehr nett und hifsbereit; allerdings war ein mangelhafter Informationsaustausch feststellbar.
Bei Nachuntersuchungen fühlte ich mich dann schon mal wie ein Versuchskaninchen; als ein Schlauch falsch eingeführt wurde und es dadurch zu starken Verunreinigungen kam, stand Laborpersonal in einer Zimmerecke und macht Witze darüber, statt zu helfen.
Abschließend noch eine kurze Info zu dem OP Ergebnis:
kosmetisch mangelhaft, funktionell befriedigend; ein Nerv wurde irreparabel beschädigt mit äußerst unangenehmen Folgen.
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| Ales in allem sehr unzufrieden | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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06.10.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde ein Blasenkarzinom entfernt.
Mit der Klinik bin ich sehr unzufrieden:
- Vor der Operation wurde ich für 9:00 zu Untersuchungen bestellt. Leider wurden alle Patienten für 9:00 bestellt. Darum dauerte es bis 15:00 !! bis alle Untersuchungen abgesclossen waren (der Haupteil davon war warten).
- Die Hygienemaßnahmen sind zweifelhaft: Die Schwestern gehen von Patient zu Patient ohne die Handschuhe zu wechseln
- Für ein Gespräch nach der Operation hatte kein Arzt Zeit
- Telefonisch war nach der Operation niemand zu sprechen und die Sekretärin legte einfach auf, als ich mich darüber beschwerte.
P.S.: Als Privatpatient bekommt man zwar deutlich höhere Kosten berechnet, der Service dafür ist allerdings armselig.
Kommentare
Kommentar von heike50am 18.11.2010
Ich sag ja-wir zahlen nur noch-Medizin heißt: zahlen.
Wann liegt man mal im Krankenhaus,aber man zahlt brav Zusatzversicherung usw.jeden Monat.
Und dann-liegt man drin-wird man behandelt ,wie Emmi Doof.
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| alles top | Klinischer Fachbereich: Schlafmedizin |
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30.09.2010 |
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Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von der Aufnahme im Krankenhaus bis zur Entlassung war alles ok.
Das Essen war durchaus akzeptabel.
Das Personal vom Schlaflabor und die Pflegekräfte der Inneren II waren superfreundlich. Die Beratung durch den Oberarzt ausführlich und offensichtlich kompetent.
Wartezeiten bei Untersuchungen waren eigentlich nicht vorhanden.
Das Zimmer war sauber und technisch ok.
Was will man mehr? Ich bin zufrieden. Mir wurde geholfen. Ich kann die Station nur weiter empfehlen.
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| Frauenklinik | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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01.09.2010 |
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Pro:
Sehr gute kompetente Betreung
Kontra:
das Essen ist leider nicht so gut
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Betreung, fachlich, menschlich, sehr kompetent...die Zimmer sind in einem gutem Zustand, sehr sauber,das Pflegepersonal ist freundlich und hilfsbereit.
Die Ärzte sehr nett, ein Dank geht an Dr. Füchsel.
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| Einmal und nie wieder | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| Mirandolina berichtet als Patient | 25.08.2010 |
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Pro:
nix
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Dr. Sawert hat einen guten Job gemacht)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Arzt wirkte immer sehr gehetzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kamm in den frühen Morgenstunden um 5.50 Uhr in die Notaufnahme, mit hohem Fieber und starken Unterbauchschmerzen.
Nach eingehender Untersuchung, kam ich dann nach 7,5 Stunden um 13.30 endlich auf ein Zimmer.
Insgesamt dauerte mein Aufenthalt auf der Station 5.4 (3.3) 9 Tage.
Die Schwestern und Pfleger der Station waren bis auf 2 Ausnahmen ( Sr. Petra und Sr. Ina) alle sehr nett.
Schwester Petra (Nachtschwester) hält die Rekorde im laut über die Station trampeln, Bettpfannenklappern im Abstellraum, Patienten über den Flur hinweg beschimpfen und Bettanrempeln nachts um 2.00 Uhr
Es werden dort nachts zwischen 2 und 4 Uhr die Tablettenschälchen für den Tag verteilt, die man auch morgens beim Blutdruckmessen hätte mitnehmen können.
An erholsamen Schlaf war nicht zu denken.
Sr. Petra, hätte auch Feldwebel werden können, sie hat einen Umgangston und eine Art mit kranken Menschen umzugehen, die mich sprachlos hat werden lassen.
Unfassbar!!!! das jemand der mit sich anscheinend selbst ein Riesenproblem hat, auf kranke Menschen losgelassen wird.
Sonst waren alle sehr nett und zuvorkommend.
Leider wurden 2 x die Blut- bzw die Urinprobe mit der meiner Zimmernachbarin verwechselt, was nur durch unsere Aufmerksamkeit verhindert wurde.
Man wollte ihr Blut in meine Röhrchen geben...
Die Informationsweitergabe verläuft sehr unzuverlässig.
Obwohl der Arzt Blutzuckermessungen längst abgesetzt hatte, kamen die Schwestern bis zum Entlassungstag immer noch mit den BZ Gerät um "mich zu ärgern".
Die Schwesern wollten bei mir 4 x Täglich rektal Temp. messen, und erst ein Pfleger (Danke Frank) kam auf die Idee, dass ich das ja auch alleine kann...
Es war insgesamt sehr unsauber und schmuddelig.
Das Zimmer wurde nur jeden 2. Tag geputzt-in einer Zeit von 2,5 min.
Ein Tempo lag in der Ecke als ich kam, am Entlassungstag, lag es dort immer noch.
Abgerissene Übergardinen, die nur noch an 8 Röllchen hingen (es waren mal 30)
Ein Toilettensitz, der Verletzungen birgt, da er nicht richtig fest war.
Eine Toilettenbürste die so ekelig war, das wir sie nicht benutzen konnten.
Insgesamt kann man sagen, hilf dir selbst dann kann man es aushalten, bist Du auf die Hilfe der Pflegenden angewiesen, nimm Dir am Besten gleich ´nen Strick.
2 Kommentare
Kommentar von ate28am 12.01.2011
gottes mühlen mahlen langsam,aber bestimmt wird er an schwester petra denken
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Kommentar von ate28am 12.01.2011
gottes mühlen mahlen langsam,aber bestimmt wird er an schwester petra denken
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| Super Team!!!!! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| anbana berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.08.2010 |
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Pro:
alles
Kontra:
Es könnte etwas sorgfältiger und gründlicher geputzt werden.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde als Notfallpatient mit akuter Leukämie eingeliefert. Alles klappte von Anfang an auf der Station. Jeder - egal ob Professor Dr. Heil, die Ärzte und Schwestern der Station - hatten ein offenes Ohr für unsere Ängste und Sorgen. Zu jeder Zeit konnten wir Fragen stellen, die uns als Laien verständnisvoll beantwortet wurden. Nach vierzehn Tagen wurde mein Mann entlassen, muss aber eine ambulante Chemotherapie machen, die in der Ambulanz der Onkologie gemacht wird. Auch von dieser Station können wir nur positives berichten und würden uns jederzeit wieder dort behandeln lassen.
DANKE für ALLES!!!!!
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| Bald falsches Auge operiert! | Klinischer Fachbereich: Augen |
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19.07.2010 |
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Pro:
Essen, Zimmer
Kontra:
Personal, Wartezeiten, Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hatte eine Thrombose im linken Auge. Chefärztin lies sich kaum blicken! Von 9 Tagen musste mir an 7 Tagen eine neue Braunüle gelegt werden! Bei der OP betäubten sie mir das linke Auge und taten ins rechte Jod rein um es zu operieren, gut, dass ich wach war! Es brannte wie die Hölle! Völlig überfordert, das ganze Personal! Lange Wartezeiten. Oberschwester Martina sowas von unfreundlich! Essen ok, Zimmer ok. Sonst nur enttäuscht!
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| Danke für die Behandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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19.07.2010 |
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Pro:
Kompetent, super Chefarzt!
Kontra:
Richter wird gerufen, wenn man voll unter Tabletten steht!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zimmer ok. Essen sehr gut. Personal sehr freundlich. Abwechslung mit Kunsttherapie, Sport usw.
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| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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21.04.2010 |
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Pro:
nettes Personal einfühlsame Ärztin
Kontra:
Wartezeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich im Rahmen einer ambulanten OP im Klinikum Hellersen. Das Pflegepersonal war durchweg freundlich und einfühlsa,, auch die Ärzte die mich behandelten.
Auch über die Aufwachstation kann ich nur Gutes berichten, mein Mann durfte bei mir sein als ich aufwachte und dank Trennwänden hat man ein gewisses Mass an Privatsphäre.
Lediglich die zum Teil sehr langen Wartezeiten waren ein Minuspunkt meines Aufenthalts dort.
Ansonsten fühlte ich mich gut aufgehoben.
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| Fühlte mich gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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21.04.2010 |
|---|
Pro:
das Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Neurologischen Station aufgrund eines MS-Schubes, der mit Cortison behandelt werden mußte. Nach der Aufnahme in der Notaufnahme hatte ich ein ungutes Gefühl, die Schwester dort war mehr als unhöflich, aber die Station war das Gegenteil!
Das Pflegepersonal war durchweg nett und einfühlsam, zeitweise hatten wir regelrecht Spaß miteinander. Immer war Zeit für eine Aufmunterung oder ein nettes Wort.
Das Frühstück in Buffetform und das Essen allgemein waren in Ordnung. Auch der behandelnde Arzt hat sich genug Zeit genommen meine Fragen zu beantworten.
Auch bekam ich Besuch von einer MS-Schwester.
Ein kleiner Minuspunkt war, dass ich meine Röntgenbilder auf Station vergessen habe, und als ich diese abholen wollte mitgeteilt bekam sie wären zugeschickt worden, wohin weiss ich bis heute nicht...Hätte sie halt nicht vergessen sollen.
Aber im Großen und Ganzen habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.
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| Psychosomatik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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06.04.2010 |
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Pro:
Moderne Zimmerr
Kontra:
alles außer den Zimmern...
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Bereich zeichnete sich für mich als fachlich nicht sonderlich kompetent aus. Die Methoden beliefen sich auf das "Brechstangenprinzip", als das nicht funktionierte wurde eine zu hohe Dosis überflüssiger Medikamente verabreicht, miti der ich ohne Nachsorge von heute auf morgen entlassen wurde und hilflos dastand. Die Station ist unübersichtlich, mit einer anderen Station gemischt, Duschen sind auf dem Flur und veraltet. Das Essen kommt auf Tabletts, ist soweit in Ordnung.
Es findet eine Abstufung von Kassenpatienten statt, die Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig.
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| Abt. Hautklinik | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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21.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit der Medizinischen Versorgung zu 100% zufrieden.
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| MRSA Virus | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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| MRSA berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.02.2010 |
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Pro:
-
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Schwiegermutter ist durch einen MRSA Virus, der sich 2009 auf der kompletten Station 5 eingenistet hatte, verstorben. Die hygienie war völlig unzureichend. Das Personal war unfreundlich bis gemein. Weiterhin vermummte es sich unzureichend oder gar nicht. Der Virus verbreitete sich sehr schnell im Kreiskrankenhaus Hellersen.
Der MRSA Virus wurde uns als ungefährlich verkauft. Gesunde Menschen könnten keine Schäden davon tragen, hiess es. Im nachhinein haben wir erfahren, das der Virus sich jedoch über offene Wunden zügig im geschwächten Körper ansiedelt und neben schweren Behinderungen zum Tod führen kann.
Unsere Schwiegermutter hatte eine solche offene Wunde. Denn, die Zeiten in denen angeblich umgebettet worden sein soll, entsprachen häufig der Fantasie. Durch unsere permanten und langen Besuche stellten wir fest, das diese Zeiten jedoch nicht eingehalten wurden und tatsächlich niemand erschien, der Termin jedoch als erledigt abgehakt war. Dadurch hatte sie eine offene Steiss Wunde, in der sich der MRSA Virus ausbreiten konnte. Das war letztendlich ihr Todesurteil.
Unser Schwiegervater, welcher kurze Zeit später ebenfalls ins KH musste und ebenfalls eine offene Wunde hatte, kam auf eine andere Station. Hier eröffnete sich dasselbe Bild.
Jedes 5. Zimmer war mit einer MRSA Warnung an der Tür ausgestattet.
Wie wir gehört haben, sollen nun auch noch 120 Aushilfskräfte im Krankenhaus eingestellt werden. Zur Entlastung der Krankenschwestern.
Die mangelnde Hygiene in diesem Krankenhaus, in welchem offenbar kein Hygienemanagment existiert, wird somit wohl noch mehr Todesopfer oder Behinderungen fordern !!
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 11.02.2010
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von MRSA und Angehörige2009 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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| Exzellente Betreuung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Birdie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.01.2010 |
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Pro:
Gute Betreuung und Information über den Behandlungsverlauf
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter ist mit Atmungsproblemen in die Notaufnahme eingeliefert worden und wird auf der Intensivstation behandelt. Wir hoffen, dass sich Ihr Zustand wieder bessert. Was aber bis jetzt positiv aufegfallen ist:
Die durchgeführte Behandlung macht einen sehr professionellen Eindruck und Ärzte und Krankenschwestern holen den Besucher nach einiger Zeit aus der Warteschleuse ab und geben ausführliche Informationen zum Behandlunsgverlauf. Auch per Telefon steht das Team der Intensivstation den Angehörigen für Fragen zur Verfügung.
| Sehr gute Betreuung und Beratung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Birdie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.01.2010 |
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Pro:
Profesionelle Berteuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde am 16.10.2009 mit sich öffnenden Muttermund und frühzeitiger Wehentätigkeit ins Krankenhaus eingewiesen. Wir erwarten Zwillinge, die im Januar 2010 per Kaiserschnitt "geholt" werden.
Zu jeder Zeit waren die Ärzte ( ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr.Muhs, Frau Dr. Al-Dulami und Kollegen ), Hebammen und Krankenschwestern ansprechbar und sehr hilfbereit und freundlich.
Die Abläufe waren aus unserer Sicht sehr professionell und mit einer großen Portion Menschlichkeit.
Wir können und wollen nur Gutes berichten !
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| Prima Krankenhaus! Hilfe, wo andere aufgaben! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.01.2010 |
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Pro:
Fachliche Kompetenz!
Kontra:
Überlastetes Pflegepersonal!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Behandlung durch die Ärzte erfolgte immer nach dem neusten Stand von Wissenschaft und Technik. Die medizinische Versorgung war vom Besten! Dafür sind die Krankenschwestern/-pfleger äußerst überlastet und dem entsprechend zickig, was allerdings in den meisten fällen mit etwas Freundlichkeit zu beheben ist! Das Essen könnte etwas besser sein, aber man kann es essen. Man sollte daran denken, es ist ein Krankenhaus und kein Luxushotel mit Zimmermädchen!
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| Hoffentlich muß ich da nicht noc h mal hin! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Ova berichtet als Patient | 23.11.2009 |
|---|
Pro:
OP wurde gut gemacht
Kontra:
Pflege
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin für eine gynäkologische OP im Krankenhaus Hellersen gewesen.
Die OP selbst ist wohl gut gemacht worden, und auch meine Fragen im Vorfeld wurden geduldig beantwortet.
Allerdings war ich mit fast allen anderen Bereichen nicht zufrieden:
- noch nie hat mich ein Änästhesist beim Legen eines Zugangs so gequält. Nach drei Versuchen hat der OP-Pfleger dann wohl noch nachgeholfen, damit es überhaupt etwas wurde. Dabei hat er so gut wie kein Wort (jedenfalls keins des Bedauerns) gesprochen. Ein junger, ausländischer Anästhesist eben, der es noch nicht besser konnte, aber auch keinen Anstand hatte.
- ein völlig überfüllter Aufwachraum mit genervtem Personal
- auf der Station fast nur genervte Schwestern, denen alles zu viel war. Klingelte jemand, dann hörte man schon auf dem Flur rufen: "Was ist denn jetzt schon wieder?"
- Eine Hand wußte nicht, was die andere tut
- Es wurden Dinge abgehakt, die NICHT gemacht worden sind (hier ging es immerhin um Antibiotikainfusionen nach einer OP!).
- Die Zimmerreinigung war völlig unzureichend (Türklinken, Lichtschalter etc., also alles, worüber sich Keime verbreiten, wurde nie gereinigt). Übrigens ist es grundsätzlich NICHT so, daß die Toiletten gereinigt werden, bevor ein Zimmer frisch belegt wird. Irgendwie dachte ich das immer.
- ich wurde 1 Tag nach der OP auf eine andere Station verlegt (die schieben da wirklich sehr viel hin und her). Sowas ist psychologisch und organisatorisch ein großer Nachteil gewesen.
Auf der anderen Seite legen sie Hochglanzbroschüren aus, in denen sie sich selbst feiern, daß sie es geschafft haben, in den letzten Jahren von den roten wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen.
Was ich da erlebt habe, scheint die Quittung hiervon gewesen zu sein.
Positiv zu erwähnen ist noch die gynäkologische Ambulanz. Freundliche Atmosphäre, freundlich eingerichtet. Auch über die Ärzte gibt es nichts Negatives zu sagen, außer daß man ständig mit jemand anders zu tun hatte und die Chefarztvisite im Prinzip nicht mehr als ein Händeschütteln war.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 18.11.2010
In anderen Berufen gibt es kein genervtes Personal und der Chef schmeisst alle raus,wer sich unhöflich "Kunden"gegenüber benimmt!!!Wir zahlen doch fast jede Behandlung selbst oder haben Zusatzversicherung,die wir zahlen,obwohl wir fast nie im Krankenhaus drin liegen.Wer will schon da rein-da zahlen wir brav weiter-für wen eigentlich ???Kein Stop der Zahlungen,obwohl wir nicht im Krankenhaus liegen-die Zahlung geht weiter.Und dann sind wir drin in der Klinik,wird man "doof "behandelt.
Ist das nicht idiotisch???
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Kommentar von maike5am 27.02.2012
Die hygienischen Zustände in dem Krankenhaus kann ich nur bestätigen! Es wird normalerweise gar nichts gereinigt bei einem Patientenwechsel. Die Putzfrauen kommen morgens, der Patientenwechsel findet mittags statt! Da kann man schon mal die Zahnpasta vom Vorgänger auf seiner Ablage finden!
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| Quarantäne wird für die Klinik zu teuer | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| bekannt berichtet als Patient | 23.11.2009 |
|---|
Pro:
der ärztliche Notdienst entscheidet für eine Einweisung
Kontra:
Die Anweisung der Klinikleitung Isolierstationen zu vermeiden werden strikt eingehalten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (welcher Klinikdirektor darf solche Art Sparmaßnahmen veranlassen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sollten es möglicherweise Sprachschwierigkeiten sein?)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Der erste Tropf hat ein wenig Linderung gebracht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Bekanntgabe in derr Öffentlichkeit, dass Patienten nicht mehr krank sein dürfen .)![]()
Jahr der Behandlung:
11.2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Seit zwei Tagen hatte ich erhebliche Atembeschwerden und auch leichte Temperatur.
Dann am Sonntag erwachte ich mit hoher Temperatur, sodass der ärztliche Notdienst meine Einweisung in die Märkischen Kliniken Hellersen, Lüdenscheid veranlasste.
Der Verdachtsbefund war Lungenentzündung linksseitig.
In der Notaufnahme wurde sodann die hohe Temperatur von 39,5 bestätigt. Ich erhielt auch sofort ein Antibiotikum als Tropf.
Sodann erfolgten weitere Untersuchungen, Lungen Röntgenaufnahme und Blutbild. Beim Blutbild gab es erhebliche Abweichungen zur Untersuchung eines gesunden Menschen, bei der Lungenaufnahme seien keine Negativbefunde zu erkennen. Das Fieber und die Luftnot könnten auch von anderen Ursachen herrühren.
Als Verdacht kam hier die "Schweinegrippe" in das Vesier.
Daraufhin wurde mir nach gut 5 Stunden Warten und "Behandlung" eröffnet, dass ich wieder nach Hause entlassen werde.
Zur Fibersenkung würden Medikamente verordnet. Auch wurde mir und meiner Frau als Begleitung eine Munschutzmaske mit "verpasst"
Sodann wurde angewiesen, dass ich obwohl als Liegendtransport im Schlafanzug nun als Rücktransport Sitzendtransport im Taxi für Kankentransporte zurückzufahren hätte.
Ob es hier eine medizinische Verweigerung der notwendigen Behandlung gab, wird sicherlich anderweitig entschieden.
Beschämend für das Krankenhaus ist die Tatsache, dass hier wegen der möglichen teuren Isolation zur Eindämmung der "Pandemie Schweinegrippe" auf diese Tatsache Rücksicht genommen wurde
Dass ich grundsätzlich wegen anderer Erkrankungen zu den Risikopatienten zähle wurde nicht berücksichtigt, vielmehr wurde ich mit der Atemnot, dem hohen Fieber wieder nach Hause geschickt, um hier entweder die Eigenbehandlung zu überstehen oder auch nicht...
| Soforthilfe: top | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| eliot berichtet als Patient | 20.10.2009 |
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Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Gefühlte folterähnliche Massage
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit Panik und Angstörungen, im August für 4 Wochen, in die Psychatrie. Ein großer Teil des Personals ist super nett und verständnisvoll, die Ärztin hatte immer wenig Zeit, und der Oberarzt sowie der Klinikchef sind eher reserviert. Fakt ist das man dort sehr gut stabilisiert wird, bei Nervosität und Schlafproblemen gibt es nicht gleich Pillen, sondern es wird mit sehr guten Tees gearbeitet. Mit Pillen sind die eher geizig. Der Psychologe ist top, er machte Gruppen und Einzelstunden, sagte aber auch deutlich, das er die großen Probleme nicht aufarbeiten kann. Mir wurde weitere Therapie und Reha empfohlen. Die Reha wurde direkt von dort beantragt, mit Hilfe der sehr netten Sozialarbeiterin. Die Ergotherapie und Kunst ist nett, wenn man es mag. Sport war sehr gut, aber geht auf keinen Fall zur Massage. Mir hat noch niemals ein Masseur so wehgetan. Der Typ ist unsympatisch und es interessiert ihn überhaupt nicht wenn man vor Schmerzen schon fast schreit.( Und ich bin Schmerzen gewohnt )
Das Essen ist wirklich gut und man kann für jede Mahlzeit nach Lust und Laune bestellen. Leider gibt es Einzellzimmer nur gegen Aufpreis. Fazit: Als erste Hilfe in jedem Fall zu empfehlen.
Kommentare
Kommentar von lina99am 05.02.2010
Hallo ich lag auch wegen Depressionen in der Psychiatrie!!Von 2009 auf 2010 und bin sehr froh diesen schritt,gemacht zu haben.Das pflege personal und Ärzte waren alle sehr nett,gehe zur zeit in die Ambulante Kunsttherapie
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| Dr. Duschek- ein freundlicher Helfer in der Not | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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14.06.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
..am Pfingstsamstag ging ich zur Notaufnahme im Klinikum Lüdenscheid - Sehstörungen mit Doppelbildern und unkontrolliertes Falleslassen eines Gegenstandes ließen nichts Gutes ahnen -
-schon bald kam Dr. Duschek zur mir - freundlich und kompetent unresuchte er mich - eine abschließende CT- Aufnahme sollte Klarheit bringen -
-leider war die Wahrheit nicht gut für mich - die Aufnahme zeigte zwei Aneurysmen im Kopf -
Dr. Duschek veranlaßte sofort Huberschraubertransport in eine Fachklinik - während der Wartezeit war er zu meiner Frau und mir sehr fürsorglich und versuchte, die wohl verständliche Angst uns zu nehmen -
Dieser kleine Bericht soll ein dickes Dankeschön an Herrn Dr. Duschek von der Neurologie sein !!!!!!!
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| Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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22.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auch am Feiertag sehr schnelle, kompetente, freundliche
Behandlung in der Notaufnahme
Geduld auch bei vielen Laienfragen...
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| Klinikum Hellerson vernachlässigt die Patienten | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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21.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe die Erfahrung gemacht dass die Komunikation unter den Ärtzen, Krankenpfleger und Krankenschwestern sehr schlecht ist. Also wenn Schichtübergabe ist weiß keiner Bescheid. Wenn man Hilfe braucht nehmen die einen nicht so wahr, nur dann werden die Schwestern wach, wenn man sehr schlecht dran ist. Und da haben die nicht die leiseste Ahnung was man unternehmen kann.
| 2x falsche behandlung | Klinischer Fachbereich: Augen |
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08.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als weitere Erfahrung kann ich noch den Augenbereich hinzufügen. Ich bin zweimalig mit einer Hornhautentzündung in die notaufnahme gefahren. Bekommen habe ich Bepanthen fürs Auge. Geholfen hat es nichts. Beim dritten mal fuhr ich zu meiner eigentlichen Augenärztin und erhielt Antibiotika für die Augen, in tropfenform. Dies verhinderte einen dritten totalausbruch der Entzündung. Von der Augenärztin selbst, hörte ich ihre fachliche Seite in Bezug auf Hellersen, welche sich nahtlos der negativen kritiken anpasst, leider. Die zwei falsch behandelten Hornhautentzündungen hielten sich ca. jeweils eine Woche lang und machten mich neben den extremen schmerzen in dieser zeit komplett arbeitsunfähig. Dies hätte durch die richtige Behandlung in Hellersen verhindert werden können.
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 11.02.2010
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von MRSA und Angehörige2009 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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| 3.2 top | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| mausi11 berichtet als Patient | 05.05.2009 |
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Pro:
Nettes, kompetentes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (alles top)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (gut)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (von Notaufnahme bis stationär Aufnahme 20 min)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag für einige Tage auf der Station 3.2 mit Harnleitersteinen.
Kompetente Ärzte und Schwestern kümmerten sich sehr gut um mich. Untersuchungen und kleine OP, alles gut gelaufen.
Was ich in den anderen Bewertungen gelesen habe,kann ich nicht bestätigen. Zimmer, Sauberkeit, Essen...alles war ok.
Das am Wochenende nicht so gereinigt wird ist in jeder Klinik so, beim Essen kam am montags morgens direkt eine nette Dame und hat meine Wünsche für das Essen entgegen genommen, am Wochenende gab es Standard-Essen, was auch ok war. Was fehlte wurde vom Stationspersonal auf Nachfrage besorgt.
Man man ja weiss, allen kann man es nicht Recht machen, obwohl Stationspersonal sehr bemüht ist...hatte so eine Meckertante neben mir liegen, die Schwestern hätten sich auf den Kopf stellen können...ohne Erfolg
3 Kommentare
Kommentar von Angehörige2009am 08.05.2009
Andere Erfahrungsberichte mit dem "gemecker" einer Zimmernachbarin zu vergleichen grenzt an naive ignoranz. Denn, die anderen Berichte beziehen sich auch auf die Hygiene und das Essen. Jedoch vielfach und in erster Linie auf medizinische Fehldiagnosen. Bei diesen lässt sich nunmal nicht sagen, das man es nicht jedem recht machen kann. Finde diese kritik nicht ok, denn diejenigen welche leidvolle erfahrungen machten, haben sich auch nicht herabwertend über die geäussert, welche das gegenteil erlebten. Es ist nicht nötig, wenn man selber gute erfahrungen machte, andere mit ihren sehr ernsten negativ erfahrungen als meckernde störenfriede hinzustellen und entbehrt jeder objektiv sachlichen grundlage. Als weitere Erfahrung kann ich noch den Augenbereich hinzufügen. Ich bin zweimalig mit einer Hornhautentzündung in die notaufnahme gefahren. Bekommen habe ich Bepanthen fürs Auge. Geholfen hat es nichts. Beim dritten mal fuhr ich zu meiner eigentlichen Augenärztin und erhielt Antibiotika für die Augen, in tropfenform. Dies verhinderte einen dritten totalausbruch der Entzündung. Von der Augenärztin selbst, hörte ich ihre fachliche Seite in Bezug auf Hellersen, welche sich nahtlos der negativen kritiken anpasst, leider. So könnte ich noch unzählige erfahrungen aufzählen, von denen mir berichtet wurde. Letztendlich sogar von einem Mitarbeiter der Sterilisation selbst, welcher bereits überlegte, ein Buch darüber zu verfassen, weil die Umstände unhaltbar sind. Es freut mich, das Sie gute erfahrungen machten. Es ist nicht ok, deshalb die erfahrungen anderer zu kritisieren. Nur deshalb melde ich mich hier zu Wort..leben und leben lassen !
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Conmariinam 11.07.2009
@Angehörige2009
Meine Güte, beruhigen Sie sich mal! Dehnen Sie doch nicht Ihre leidvolle Erfahrung über alles aus. Lassen SIE doch bitte auch Kritik und positive Berichte zu. Das es diese "Meckerköppe" gibt ist nun mal Fakt. Und das es, wenn Sie mal aufmerksam alle Berichte gelesen haben, Stationen in Hellersen gibt, die "unter aller Sau" sind und welche die wirklich super gut geführt werden ist auch Fakt. Es lag mit Sicherheit nicht in mausi11's Absicht andere herabzuwürdigen. Ihre Aussage bezog sich auch einzig und allein auf diesen dauerunzufriedenen Patienten. Oder haben Sie mehr Informationen als ich in diesem Bericht lesen konnte? Ich glaube auch, das jeder Laie sehr wohl unterscheiden kann, ob sein Bettnachbar ein ernsthaft medizinisches Problem hat oder die unterbezahlte, überlastete Schwester/Pfleger mit einer Hotel-/ Restaurantservicekraft verwechselt wird! Hab ich auch schon selbst erlebt! Und aus Alltagsberichten meiner Freundin erfahren, die auch Krankenschwester ist, allerdings nicht an diesem Krankenhaus.
Also seien SIE mal bitte nicht so ignorant und interpretieren Sie nicht mehr in anderer Leute Berichte rein, als da tatsächlich steht!
Und im Allgemeinen: Auch, oh wunder oh wunder, bei den niedergelassenen Ärzten gibt es absolute Nullen und welche die man wirklich "Götter in Weiß" nennen sollte. Warum sollte es in einem Krankenhaus anders sein?
Auch Ärzte sind nur fehlerhafte Menschen. Das scheinen aber einige zu vergessen! Ach ja. Und die Medizin kann heutzutage zwar ein paar Wunder vollbringen, aber eben nur ein paar und nicht alle. Auch das wird oftmals vergessen.
Grüße
Conmariin
Kommentar von heike50am 18.11.2010
Wo kommen wir hin,wenn "Patienten"sich jetzt gegenseitig anfangen,zu kritisieren.
Fakt ,ist doch,wenn man das Wort"Medizin "nur hört-man muß zahlen,zahlen,fast alles selber zahlen.
In anderen Beruf ist der Zahler,also ,der "Kunde" der König.
Patienten sind auch Kunden(nur schwer erkrankt dazu). Jeder Chef achtet darauf,das der Kunde zufrieden ist.
Im medizin.Bereich heißt es nur:Personalmangel/Stress der Ärzte !!!Bitte Rücksicht nehmen. Zum Kotzen !!!
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| Urologie??!! Die haben keine Ahnung davon | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Sanni86 berichtet als Patient | 05.04.2009 |
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Pro:
rein gar nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag im Oktober.2008 im Klinikum Lüdenscheid. Ich hatte starke Nieren schmerzen und einen hoch gradigen Nierenstau. Mir wurde an dem Tag gesagt ich habe eine Nierenzyste und müsste operiert werden. Ein Tag später sagten sie zu mir ich habe doch nur Nierensteine. Schön und gut. Wurde an dem gleichen Tag auch in Narkose gelegt und als ich aufwachte sagte ich und was haben sie gemacht?! Keine antwort. Ich hatte sehr starke schmerzen wegen dem Kateter der falsch lag und ich machte mir andauernd in die Hose, weil der Kateter ja nicht richtig lag, ich habe gebeten diesen doch zu entfernen. Wurde nicht gemacht. Ein Tag später kam dann der Arzt und sagte ihm das nochmal. Er meinte nur ich solle mich nicht anstellen. Ok, ich fragte nun was die doch jetzt bei mir gemacht haben, der Arzt sagte, sie haben eine Schiene gelegt bekommen und den rest erfahren sie dann bei ihrem behandelden Urologen. Ja toll, ich soll ja noch 3 Tage hier bleiben, weil der Kateter ja noch so lange drin bleiben muss. Ich bin dann auf eigener Verantwortung nach Hause gegangen. Das Zimmer wo ich lag wurde in der Zeit wo ich da lag nicht gereinigt und die Toiletten auch nicht, das Essen hat nicht geschmeckt und zum Frühstück bekam ich jedes mal nur ein altes Brot und eine scheibe Käse.
Als ich dann bei meinem Urologe des vertrauens war, sagte er mir, sie hatten keine Nierensteine, sie haben jetzt eine Schiene die in 14 Tagen wieder raus muss, die liegt nur da, wegen dem Nierenstau. Nach langer untersuchung, sagte mir mein Urologe das ich eine verengung an der Niere habe, das hätten die in Lüdenscheid sehen müssen und das muss operiert werden. Werde es nächstes Jahr machen lassen, aber nicht in Lüdenscheid.
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| Wo soll das Enden!!!!! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Micha13 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 29.03.2009 |
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Pro:
Kontra:
Überlastetes Personal in allen Bereichen!!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem meiner Mutter am Freitag ein Nierenstein zertrümmert worden war musste sie am Samstag wieder nach Hause da trotz Termin kein Bett zur Verfügung stand!! Samstag Abend musste sie wegen Nierenkoliken wieder in das Krankenhaus. Das Zimmer in das man sie am Sonntag Morgen brachte war nicht gereinigt worden und in der Toilette stank es nach Urin und das auch noch am Abend obwohl das Zimmer dann auch mit zwei Personnen belegt war. Weniger personal für die Patienten!! Natürlich auch weniger Reinigungskräfte!! Bedarfsreinigung !! Sparen ja aber nicht am falschen ENDE
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| saftladen!!! | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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| s.hagen berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.03.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
unfreundliches personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sehr schlecht!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
fahrt lieber nach wipperfürth!
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| Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
|---|
|
|
20.03.2009 |
|---|
Pro:
Betreuung im Sterbefall
Kontra:
Sauberkeit, Med. Versorgung, Kompetenz, Pflege
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (siehe text, fehldiagnosen, fehlbehandlungen!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor gut 2 Monaten wurde meine Oma mit einer starken Unterkühlung auf die Intensiv Station eingewiesen. Dort war alles ok. Sie erholte sich sehr schnell, sie war fix ausser lebensgefahr. Nichts negatives zu berichten.
Dann kam sie auf die Station 5.5. Wenige Stunden später ging es ihr furchtbar. Das hielt drei Wochen lang an. Sie war wie komatös, konnte sich nicht artikulieren, litt angeblich unter einem beginnenden Hirnorganischen Psychosyndrom. Sie bekam nichts zu essen über drei Wochen lang ( wegen angeblicher Schluckbeschwerden) , es wurden fiktive Zeiten eingetragen, was das umlegen angeht. Es wurde von der behandelnden Ärztin gesagt, sie würde bald sterben. Vorher wurde jedoch von dieser Ärztin noch eine magensonde beantragt. Schliesslich solle Oma ja nicht verhungern beim sterben. Ein Hospiz Platz wurde gesucht. Soweit so gut.
Nur, Oma war noch nicht so weit und wurde im Hospiz nicht aufgenommen. Stattdessen kam sie in ein Pflegeheim. Binnen weniger Stunden konnte sie essen, trinken und reden ! Das Pflegepersonal konnte weiterhin keinerlei Hirnschädigung feststellen. Dies wurde von mehreren Fachleuten in Augenschein genommen. Oma war vollkommen auf der Höhe. Ihr Zustand im allgemeinen besserte sich enorm. Sie blühte regelrecht auf.
Nur eine Woche später musste sie erneut auf die Station 5.5 wegen Wasser in der Lunge. Wenige Stunden später, war sie im selben jämmerlichen Zustand, wie in den drei Wochen zuvor ! Sie wirkte komatös, kaum in der lage zu sprechen ect.
Diesmal gingen wir der Sache natürlich nach, weil es doch sehr komisch war. Ziemlich Gesund eingeliefert, nach wenigen stunden wirkte sie halb tod...Es stellte sich heraus, das dies an der Medikamention lag, die man ihr bereits zuvor drei Wochen lang auf Station 5.5 gegeben hatte. Sie bekam mehrfach täglich Morphin Spritzen. Am Tag ihrer erneuten Einweisung hatte man direkt wieder zu einer solchen Spritze gegriffen. Ich äusserte meinen Unmut darüber. Erst, nachdem ich massiv darauf hinwies, das es diesmal nicht in Frage kommt, das meine Oma noch ein einziges mal ruhig gespritzt wird, erhielt die Station für Oma eine komplette Morphin Sperre! Zwar hatte sie Schmerzen, aber im Pflegeheim z.b. kam sie wunderbar mit Morphin Pflastern und anderen Schmerzmitteln aus. Kein Vergleich also mit den mehrfachen Morphin Spritzen täglich auf Station 5.5.
Es lag also zuvor kein sterbeprozess vor und es wäre keine Magensonde nötig gewesen. Sondern, meine Oma stand einfach massiv unter bewusstseinstrübenden Medikamenten und war sozusagen high.
Sie kam zurück ins Heim, wo es ihr nach wenigen tagen erholung wieder den umständen entsprechend gut ging. Jedenfalls nie so schlecht wie auf Station 5.5 Bis sie wieder eingewiesen wurde. Mit einer offenen Wunde am Steiss. Die hatte sie sich auch auf Station 5.5 eingehandelt, vermutlich wegen der falschen Lagerung, bzw. der fiktiven umlagerung die zeitweise zwar eingetragen wurde, aber nicht den tatsachen entsprach, wie wir schnell feststellten. Also landete sie wieder auf dieser Station. Keine 24std später fing sie sich dort auch noch einen MRSA Virus ein. Bei den unhygienischen Bedingungen welche wir in fast 2 Monaten mitbekommen haben, kein Wunder ! Nun liefen die Schwestern teilweise unvermummt ins Zimmer, waren rabiat zu ihr ect. Als Oma sich vorgestern erbrach und zwar so massiv, das sie zu ersticken drohte, forderten wir umgehend hilfe. Dreimal ! Erst nach 60min kam jemand. Jedoch nicht um sie oder uns wegen ihres anhaltenden Würgereizes zu unterstützen, sondern um ihren Steiss zu begutachten. So lag sie 60min in ihrem eigenen erbrochenen, der Steiss wurde ebenfalls untersucht, als sie noch nicht gesäubert war vom erbrochenen. Unsere Kritik, das sie hätte in der Zeit ersticken können und man uns als Laie einfach mit der Situation alleine liess, prallte relativ desinteressiert an der Schwester ab. Dieselbe Schwester, welche schon immer rabiat mit Oma umging und sogar in unserem Beisein die Augen verdrehte und lauthals schimpfte nur weil wir einmal in 2 monaten darum gebeten hatten, Oma vorm Abendessen zu säubern !!!
Meine Oma ist gestern verstorben.
Abschliessend kann ich mich nur in Bezug auf den Arzt positiv äussern, der uns die Todesmitteilung machte. Weiterhin möchte ich hier die Pathologie lobend erwähnen. Dort befindet sich ein Abschiedsraum in dem wir lange und intensiv Lebe wohl sagen konnten. Oma wurde auch entsprechend zurecht gemacht, es wurde eine Kerze für sie angezündet.
Alles andere war in Bezug auf die Station 5.5 eine völlige katastrophe. Wir haben in zwei Monaten viele andere Patienten kennengelernt. Alle waren auf dieser Station mehr als unglücklich und haben sich beklagt. Alle, die wir kennenlernten, würden lieber freiwillig den wen in eine andere Stadt auf sich nehmen, als nochmal auf diese Station zu gehen !
Über andere Stationen kann ich keine Angaben machen, habe aber von vielen leuten gehört, das die Station 3, gegenüber der Station 5 das ganze gegenteil sein soll. Dort fühlen sich Patienten und Angehörige offensichtlich sehr wohl und gut versorgt.
5 Kommentare
Kommentar von Angehörige2009am 23.03.2009
Hinzufügen möchte ich noch, das keiner der angehörigen über den Tod meiner Oma informiert wurde. Sie starb nachts. Niemand hat einen Anruf vom KH erhalten. Nur durch unsere Eigeninitiave konnten wir dann noch in der Pathologie Abschied von ihr nehmen, wo sie auf unseren Wunsch hin im Abschiedsraum aufgebahrt wurde. Diesen und alle anderen Umstände werden wir in jedem fall an das Beschwerdemanagment weitergeben. Ob es letztlich zu veränderungen führen wird, bleibt fraglich. Wir stellen nach all unseren Erfahrungen fest, niewieder Kreiskrankenhaus Hellersen !!!
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Kommentar von Angehörige2009am 25.03.2009
Heute kann ich noch hinzufügen, das der Fall nunmehr bearbeitet wird. Ich habe die Hoffnung, das im nachhinein entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Natürlich kann ich nicht über das gesamte Klinikum urteilen, da ich nur die Umstände auf der Station 5.5 kennenlernte, die jedoch katastrophal waren. Wir hoffen nun, nachdem die Umstände bekannt geworden sind, das entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Dies würde unsere Meinung zumindest für die Zukunft natürlich etwas verbessern. Ich werde hierüber zu gegebener Zeit noch berichten.
Kommentar von Angehörige2009am 08.05.2009
Heute kann ich anmerken, das unsere Kritik ähnlich "behandelt" wird, wie unsere Oma selbst es wurde. Wir werden als laien hingestellt, werden mit Gegenkritik überhäuft , auf tatsächlich wichtige Kritikpunkte wird nicht eingegangen. So kämpfen wir weiter um Einsicht des personals, um eine beileidsbekundung und um eine gerechte und ehrliche reaktion auf unsere kritik.
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 11.02.2010
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von MRSA und Angehörige2009 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
Kommentar von heike50am 18.11.2010
Liebe angehörige 2009
ich merke,das Sie über den Tod d.Oma nicht so schnell hinwegkommen.Ich kann Sie sehr gut verstehen, denn unsere Schwester,ist damals auch,aber ,in einem anderen Krankenhaus
würdelos,verstorben. Da sie verheiratet gewesen ist-konnten wir,Angehörige,wenig gegen d.Krankenhaus ausrichten.Bekamen
Schweigepflicht. Der Doof-Ehemann hielt zum Krankenhaus(sprach i.d.Ehe ja schon v.Scheidung).Rechtlich-können Sie wenig machen-wir sind nicht in Amerika-da werden
Beschwerden ernst genommen.In unserem "Gesundheitssystem kaum..Zu dem der Arzt hier ein "Beamter" ist.Er profitiert von unserem Gesundheitssystem. Alles Gute für Sie !!
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Lesen Sie mehr zum Thema Diabetes bei MedizInfo®
| Sollen froh sein?!? | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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05.02.2009 |
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Pro:
Die Ärzte von 1.3 haben sich gleich drum gekümmert
Kontra:
Schwester von 3.3. hat ihren beruf verfehlt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man Müss sich als sogende tochter dumm anmachen lassen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es heist der Arzt kommt in 30 min und es war nach über einer stunde immer noch keiner da)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Medikamente die sehr wichtig sind werden einfach nicht gegeben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine mutter ist in der nacht von 4.2.2009 auf den 5.2.2009 ins klinikum hellersen gekommen..In der Notaufnahme und auf der Aufnahme Stasion hat man sich sehr gut um meine mutter gekümmert...Am 5.2.2009 ist sie dann auf die kurzliger hno gekommen..Was sich da abspielt is der hammer....
Wir sind am nachmittag unsere mama besuchen gefahren und mussten feststellen das sie ein sehr wichtiges medikament nicht bekommt, wir haben es gleich gemeldet aber das gin der schwester rabiiater am a.... vorbei es heisst der arzt kommt in 30 minuten nach über einer stunde war immer noch keiner da wir haben noch mal nach gefragt und wurden wirder vertröstet..dadruf ist meine schwester hin und hat gesagt das es wichtig is das sie die medikamente bekommt damit sie keinen anfall bekommt weil den würde sie dann nicht mehr überleben...Das is den alles egal als wir uns um gedreht haben und wieder ins zimmer wollten hat die Schwester rabijater sie beschwert das das ja wohl das letzte von uns sei..Darauf bin ich zurück und habe gesagt das es normal is das wir uns sorgen um unsere mutter machen und wir wissen wie so ein anfall aus gehen kann...da wurde mir vor den kopf gehauen das wir froh sein sollen das unsere mutter überhaubt ein bett dort hat...und so weiter...Das ist nun das 3 mal in folge das was schieft geht bei unserer mutter und das wo sie sehr schwer krank ist und so schon alles scheisse is...
Ich halte von den Krankenhaus garnichts mehr denn das was da abgeht is unter der menschen würde ....das ist meine ansicht da bei meiner schwester und mir auch schon was schief gegangen ist da....wenn es nach uns ginge würde dort keiner mehr rein gehen von uns aber leider muss man es ja in einen notfall..aber sollte es meiner mutter soweit gut gehen das man sie in ein anderes kh bringen kann hole ich sie zum 2 mal daraus denn wollen wir sie noch etwas länger haben ohne uns dumm anmachen lassen zu müssen weil wir uns sorgen machen
2 Kommentare
Kommentar von jessi31am 05.02.2009
Sorry für die schreibfehler aber ich bin grade etwas gereizt und schreibe dann zu schnell
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Kommentar von heike50am 18.11.2010
Sie haben ein Recht(also der Patient)auf ein Selbstbestimmungsrecht und auf Patientensicherheit und auf Aufklärung !!
In keinen Beruf werden z.Bsp.Kunden so fade behandelt. Der Chef schmeißt freche Angestellt raus. Denn der Kunde ist König.
Und der Patient ist auch ein Kunde. Wir müssen doch fast alles schon selber zahlen!!Medizin heißt:zahlen,zahlen,zahlen!!Wenn man das Wort "Medizin" nur hört und liest-heißt es: zahlen!!!
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Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®
| Totale Unzufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Augen |
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22.12.2008 |
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Pro:
Zimmer, Essen, Station
Kontra:
Null Terminplanung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Arrogante Chefärztin (Typ Feldwebel)
Hatte eine Netzhaut OP.Vor der OP hatte ich 60% Sehkraft und wahr weitsichtig.Nach der 2 Op Hatte ich einen Venenverschluß und wahr danach Kurzsichtig.Jetz habe ich auch den grauen Star,Kopfschmerzen ohne Ende.Bekam IBU 300 von der Klinik.Gummibärchen hätte den gleichen Effekt gehabt um die Schmerzen zu lindern.Meine 3.Op habe ich in Dortmund machen lassen.Da könnte sich Hellersen einiges abgucken.Alles in allem wird mich Hellersen nie wieder sehen.
Meien Namen möchte ich Ihnen auch noch geben.Vielleicht ist ja eine Enschuldigung möglich.
mfg
Werner Lange
Tel.02351 4327628
Lesen Sie mehr zum Thema Augenheilkunde bei MedizInfo®
| gute Wahl | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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14.08.2008 |
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Pro:
gute Information und Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Betreuung, Untersuchungen und Aufklärung bei Lungenkrebs, OP, Chemo und Nachuntersuchungen war immer gut. Das gesamte Personal, sowohl in der Verwaltung als auch Schwestern, Pfleger und Ärzte sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich kann diese Klinik bei Problemen mit der Lunge nur empfehlen.
Lesen Sie mehr zu Lunge und Atmung bei MedizInfo®
| gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.08.2008 |
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Pro:
sehr freundliche Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr gute Organisation)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufklärung und Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal vor und nach einer OP bei Lungenkrebs war hervorragend. Das Pflegepersonal ist sehr nett und hilsbereit. Beim Essen gibt es sehr gute Auswahl und es schmeckt gut.
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| Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Homer berichtet als Patient | 25.05.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich im Jahre 2007 Herzrasen zu Hause bekam,fuhr ich nach Hellersen in die Notaufnahme.Ich wurde ins Behandlungszimmer geführt und ein EKG wurde gemacht.Blut wurde auch abgenommen.
Ich musste 3 Stunden warten bis ein "Arzt"kam und mir sagte es sei alles ok.Das Blut wurde nicht untersucht sondern es landete im Abfalleimer.
Ein super Krankenhaus!!!!!!!!!!!!!!!
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| Enorme Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Willert berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.09.2007 |
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Pro:
Enorme Menschlichkeit, hohes Fachwissen
Kontra:
Bedrückender Stationsanstrich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Anfang des Jahres lag mein Vater in der Abteilung der Pneumologie. Die schlimme Diagnose eines Lungentumores hatte ihn wie uns den Boden unter den Füßen genommen. Trotz der guten medizinischen Versorgung verstarb mein Vater noch auf der Station. Das Pflegepersonal hat sich vorbildlich um uns bemüht. Die Begleitung unseres Abschiedes, das Verhalten gegenüber meines Vaters, die Menschlichkeit werde ich nie vergessen. Ich danke dafür allen. Dem Personal unter der Leitung von Herrn Rabe und Schwester Diana gebührt meine Wertschätzung.
| Motivation pur | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Zimmer618 berichtet als Patient | 28.09.2007 |
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Pro:
Stimmung beim Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte sind überlastet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Diese Station wirkt sehr dunkel!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Pflegerische Beratung ergänzt die mangelnde ärztliche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag 2 Wochen auf der Station 1.6 mit einer Lungenentzündung. Leider geht auch an dieser Klinik die Gesundheitsreform auch nicht spurlos vorbei. Trotzdem ist das Pflegepersonal dieser Station hoch motiviert. Pfleger Andreas hat immer ein Lied auf den Lippen (pfeifend) - und auch sonst ist das Lächeln der Schwestern ein hoher Motivationsfaktor und trägt zur Genesung eines jeden bei. Ich fühlte mich gut behandelt. Vielen Dank dem Pflegeteam der Station 1.6
| Lungenentzündung nach Herzinfarkt | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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09.09.2007 |
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Pro:
Kontra:
künstliches Koma - Bequemlichkeit für Ärzte und Personal oder hilfreich für den menschlichen Körper ???
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (habe 1x mit einem Arzt gesprochen, der noch nicht einmal für die Behandlung zuständig war)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Warum konnte der Keim der Lungenentzündung nicht schneller ausfindig gemacht werden ???)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist am 02.05.2007 im Klinikum Hellersen an einer Lungenentzündung verstorben -
sie kam am 19.04.2007 nach einem Herzinfarkt auf die Intensivstation des Kreiskrankenhauses Hellersen, nach 3 Tagen ist sie aus dem "künstlichen Koma" wieder erwacht, kam auf ein Zimmer in Haus 2, wo sie sich eine Lungenentzündung zuzog. Nach insgesamt 10 Tagen kam sie erneut auf die Intensivstation mit der Lungenentzündung und wurde wieder ins "künstliche Koma" versetzt. Aber ein Keim der Lungenentzündung ließ sich nicht abtöten - trotz verschiedenster Antibiotika.
Kommentare
Kommentar von jessi31am 20.09.2009
so is hellersen..ich habe mich in diesen jahr drei mal beschwert das erste mal bekammen wir ein blumen gutschein für12.50 euro das 2 mal ein handtuch wo märkiche kliniken drazf steht und das dritte mal is nicht mal ein brif zurück gekommen da meine mama dann verstorben ist...
es hiss ihre mutter geht es gut wir fangen wieder mit chemo an...und einen tag später is der anruf gekommen ..wortlaut war...sind sie die dochter von frau K.... ich sagte ja was is los und der doch ich wollte ihnen nur mitteilen das ihre mutter grade verstorben is..wir wissen aber nicht wodran sie war heute sehr schläfrig..stimmen sie eine untersuchung zu oder müssen wir es übers gericht gehen lassen...
Sehr nett hellersen denke ich da nur noch
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