• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Klinikum Lüdenscheid

Talkback
Image

Paulmannshöher Straße 14
58515 Lüdenscheid
Nordrhein-Westfalen

32 von 67 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Eigene Bewertung abgeben

104 Bewertungen

Sortierung
Filter

Mir fehlen die Worte

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juli 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Wartezeit erträglich
Kontra:
inkompetent, überheblich, überlastetes Personal
Krankheitsbild:
starke Muskel- und Knochenschmerzen unklarer Ursache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Schmerzen unklarer Ursache am Muskel.-Skelettsystem, bekannter Ischalgie und Achillessehnenentzündung hatte ich eine Einweisung vom Orthopäden!Voruntersuchungen von HA Borreliose o.B., Entzündungswerte o.B. Bin Krebsnachsorge Patientin und wurde dennoch erst zur Chirugie Ambulanz geschickt.
Zunächst wurde ich einige Male gefragt, warum ich denn überhaupt mit gepackter Tasche gekommen bin. Ich wies darauf hin, das ich doch eine Einweisung habe und ich sehr starke Schmerzen hätte trotz Medikamenteneinnahme vor 10 Tagen! Absolutes Unverständnis von Seiten des Personals.
Der Arzt selber war nach Befragung meiner Beschwerden sehr grob mit der Untersuchung und schickte mich zum Notfallröntgen! Nach Sicht der Bilder meinte er die Vordiagnose Athrose könne er nicht bestätigen, ich wäre chronisch krank und sollte zur Psychotherapie! Auf drängen bekam ich Medikamente mit für 5 Tage. Sollte erstmal ein Termin zur Gynäkologie und Neurologie bzw. Psychologen machen lassen. Nie wieder!

Fehlende Kommunikation, falsche Behandlung

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Heilen und Lindern statt verschlimmern!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht Einhaltung von Absprachen von Arzt zu Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht erforderliche Behandlung durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlende Kommunikation (Intern))
Pro:
--
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Erfahrungsbericht:

Habe heute nach Rücksprache mit dem Hausarzt eine Patientin (als Pfleger) eingewiesen die eine Krebserkrankung hatte und nun abgeklärt werden sollte ob die der Krebs im gesamten körper gestreut hat. Der Hausarzt hat zuvor im KK Lüdenscheid angerufen um alles mit dem Klinikumsarzt abzuklären.

Jetzt kommt das Problem, man hat dort der Patientin den Urinkatheter gewechselt und sie anschließend wieder entlassen obwohl sie stationär aufgenommen werden sollte und vom Katheterwechsel stand nichts und sowas von nichts auf der Einweisung vom Hausarzt. Als ich im KK Lüdenscheid angerufen habe um den Vorfall abzuklären bin ich in der Notaufnahme/Ambulanz nach 15 Minuten auch endlich mal durchgekommen, natürlich kamen wieder die Standardausreden:

- Ich habe nichts mir der Station zu tun
- Ich habe gerade erst mit dem Dienst begonnen

Fehlende Kommunikation wird im Ernstfall der Grund für den Untergang des KK Lüdenscheids sein, da weiß die eine Fachabteilung nicht was die andere tut und der Spätdienst nicht was der Frühdienst tat, fehlende Übergabe, Qaulitätsmanagemnt wahrscheinlich nur auf dem Papier.

Gut Fehler können passieren und sollten die Ausnahme sein, im KK Lüdenscheid sind eher die Sachen die Funktionieren die Ausnahme...

Was mich eigentlich stört? Meine Patienten, der Allgemeinzustand verschlechtert sich zu sehens und KK Lüdenscheid behandelt absolut Kontraindiziert und schon Grobfahrlässig (nicht erforderliche Behandlung)! Sie haben der Patienten nicht geholfen sondern ihr leiden verschlimmert, denn jetzt muss sie wieder ins Krankenhaus und trotz schlechtem Allgemeinzustand die Strapazen erneut ertragen (Transport etc.), das nennt man im med. Fachbereich "Patientenschädigung"!

KK Lüdenscheid: Sie sollen Menschen helfen und Leiden lindern, nicht verschlimmern!

Der Text entspricht dem Datenschutz, es wurden keine Namen genannt und bis auf KK Lüdenscheid keine Bezugspunkte genannt, also sollte bitte nun niemand mit "Datenschutz" um die Ecke kommen, zählt nicht!

Horror entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette ärzte im op
Kontra:
null hilfestellung und unterstützung auf station
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Entbindung da, wurde den Tag der Entbindug (Kaiserschnitt) fast komplett ignoriert musste mein Baby weinen hören da selbst nicht in der Lage aufzustehen und eine Schwester erst 2 1/2 stunden nach dem schellen kam, ich dann auch abgestillt habe und ein Familienzimmer nehmen musste um wenigstens meinen Verlobten als unterstützung bei mir zu haben, am Morgen nach dem KS sollten die Schwestern mir bei ersten aufstehen und waschen helfen da mein HB auch auf 8 lag, da sie mir morgens direkt ohne fragen den katheter zogen wollte ich mich vorher eben erleichtern als ich 2 minuten später die türe zum Bad öffnete waren die Scwestern bereits verschwunden und blieben es auch so das ich mich selbst trotz Kreislaufproblemen fertig machen musste. Da dann noch selbst am 3. Tag nichtmal ein Arzt sich meine Naht ansah rief ich meine Hebamme an und verließ auf eigenen Wunsch das Krankenhaus. Ich bin mehr als entteuscht.

NIE WIEDER

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gewichtzunahme+entwicklung krankheitsbilds)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (2 einhalb mon warten für entlassungsbrief)
Pro:
einige Erzieher sind Top
Kontra:
Man sollte sich fragen wer dort mehr threapiert werden sollte ..Kinder oder Therapeuten + Ärzte
Krankheitsbild:
klärung krankheitsbild
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Tochter wurde in der Kinder und Jugendpsychatrie untergebracht fast 6 mon ....bekam nach fast 2 1/2 mon endlch mal den entlassungsbrief den noch nicht mal zu mir sondern zum hausarzt geschickt wurde ..gesamtpaket sehr unzufrieden behandlung gleich nulll wurde mehr aufbewahrt als therapiert und hat sie mehr nach hinten gworfen als nach vorne gebracht ...essen ist sehr ungesund kind fast 12 kilo zugelegt bei pizza hamburger süssigkeiten usw kein wunder ...werde mein Kind NIE WIEDER dorthin bringen dann lieber Dortmund Hamm oder Herdecke .

Diagnosen behandlung weshalb sie eigendlich da war wurden nicht aufgegriffen unbegreiflich bei knapp 6 mon aufenthalt.

Stehe wieder wie am anfang da .... Danke für vergeudete Zeit

Niemals diese Klinik, wenn ihr die Wahl habt!

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, Krankenschwestern
Kontra:
Ärzte, Beratung, Untersuchungen, Wartezeiten
Krankheitsbild:
Undefinierte Schmerzen im Bauch/ Rückenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine kleiner Schwester musste wiederholt aufgrund starker Schmerzen in der Klinik eingewiesen werden. Sie ist Schwerstbehindert und dadurch geistig und körperlich eingeschränkt. Sie kann auf keine Art und Weise mitteilen wo sie schmerzen hat, man merkt es nur durch das Schreien und Weinen sowie ihre körperlichen Bewegungen. Und diese dauerten bis zu acht Stunden täglich.

Meine Schwester war nun vier Tage in der Klinik, danach haben wir das Krankhaus freiwillig verlassen. In der gesamten Zeit hat sie nur Schmerzmittel bekommen und diese haben selten geholfen. Die einzigen Untersuchungen die am Tag der Einweisung gemacht wurden war ein Ultraschall und die Blutuntersuchung, beide ohne Befund. Danach sollte wir auf eine Gynäkologin warten, die jedoch nicht kam. Unsere behandelnde Ärztin war total inkompetent: Bereits bei der Einweisung hat sie uns mit den Worten "Ich denke nicht das wir was finden oder ihnen helfen können" klar zu verstehen gegeben, dass sie nicht bemüht war. Bevor wir die Klinik freiwillig verlassen haben, wollte sie uns sogar einfach entlassen, mit den höllischen Schmerzen!

Ich kann allen nur raten, eine andere Klinik aufzusuchen, wenn sie die Wahl haben. Ich höre nur negatives über diese Klinik und habe auch persönlich nur negative Erfahrungen gemacht, mehrere Male. Genauso geht es meinen Verwandten oder Freunden. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte man auf seine Ärzte vertrauen können. Und dies kann man im Klinikum Lüdenscheid definitiv nicht! Ich kann nur von Herzen hoffen das viele Menschen diese Bewertung lesen, um vielleicht noch rechtzeitig die Hilfe zu bekommen, die sie verdienen.

alles super

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
allles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
starke bauchschmerzen in der schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde nachts als notfallpatientin eingeliefert,wegen starker bauchschmerzen in der 10 schwangerschaftswoche.ich kann nur sagen kurz und knapp jederzeit wieder diese abteilung der klinik ist super.ob hebamme,schwestern oder ärzte.mir wurde super geholfen und alle waren sehr freundlich.also ich kann nur sagen diese frauenabteilung ist weiter zu empfehlen.

Es könnte helfen....

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Bewegung, Physiotherapie, Entspannung, Atmung, Kreativangebote
Kontra:
mangelnde medizinische und psychologische Behandlung. Fachübergreifendes , aktuelles Handeln fehlt
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Entspannungs-, Bewegungs- und Kreativangebote bewerte ich mit: gut.

Die Physiotherapie war sehr gut.

Die medizinische Versorgung war für mich ungenügend.
Diese sollte vorher absolut klar oder am Bestem schon komplett abgeschlossen sein,Besonders bei physiologischen Erkrankungen, die nicht ins direkte Angebot, der Märkischen Kliniken fallen.Es wird scheinbar ungern mit Fachleuten außerhalb kooperiert.

Die psychologische Behandlung habe ich als wenig hilfreich bis insolent (5-6) empfunden.

Das Essen war ueberwiegend nicht genießbar. (5-6)

Die räumliche Ausstattung war befriedigend.

Krankenhausaufenthalt

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle waren sehr nett,egal wo...Schwestern,Ärzte,OP-Team, schnelle Hilfe, saubere Zimmer und Badezimmer, grosse Auswahl an Menues. Besser geht nicht.

Angenehmer Aufenthalt trotz sorgenvoller Erstdiagnose

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung und danach Ablation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Anfang an freundlich aufgenommen worden und kann mich für die Fürsorge, die ausführliche Beratung der Ärzte und Krankenschwestern und auch für viele sonstige kleine Helfer (Putzfrauen/Frühstücksteam) nur bedanken. Sie waren ausnahmslos freundlich und kompetent.

Ich würde dieses Klinikum jederzeit weiterempfehlen.

Super Team!!!

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010 -2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sind einfach nur Klasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Nachsorge nach Stammzellentransplantation 10/2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde zum ersten Mal im April 2010 in der Onkologie behandelt und wir waren damals schon sehr zufrieden.
Die Transplantation wurde im Oktober 2010 in der Uniklinik Düsseldorf gemacht, wo wir auch zur Nachsorge bis August 2011 behandelt worden sind. Im August ging es meinem Mann so schlecht, dass er mit dem Rettungswagen nach Hellersen gebracht werden musste. Es wurde ein sehr niedriger Kalziumspiegel festgestellt. Als Onkologiepatient wurde er auf die Station von Prof. Dr. Heil untergebracht. Er wurde dort sehr gut ärztlich wie pflegerisch betreut und es ging ihm bald besser. Aufgrund unserer guten Erfahrungen baten wir Prof. Dr. Heil die weitere Nachsorge zu übernehmen, was dieser auch machte.
Wir haben sehr viele Rückschläge hinnehmen müssen, doch wir fanden beim Ärzteteam der Onkologie immer wieder eine fachgerechte Behandlung und Hilfe. Mein Mann musste sehr oft stationär aufgenommen werden, doch wir haben nie einen Grund zur Klage gefunden.
Am 29.12.2012 habe ich meinen Mann mit hohem Fieber und starker Atemnot nach Hellersen in die Notaufnahme gebracht. Aufgrund von Rückfragen des Arztes in der Notaufnahme mit der diensthabenden Onkologin wurde mein Mann stationär aufgenommen und am nächsten Tag auf die Onkologie verlegt. Trotz Antibiotikum ging das Fieber erst am Neujahrstag runter. Am 2.1.2013 ordnete Prof. Dr. Heil ein CT der Lungen an, weil mein Mann sehr viel Sauerstoff brauchte. Dieses CT ergab eine schwere doppelseitige Lungenentzündung mit schwerer Schädigung des Lungengewebes. Eine sofortige Verlegung auf die Intensivstation war unumgänglich. Dort wurde mein Mann sehr gut versorgt von den Ärzten und dem Pflegepersonal. Selbst Prof. Dr. Heil hat ihn dort besucht und mit ihm und mir die Behandlung besprochen. Mit seiner Einwilligung wurde mein Mann am 3.1. intubiert und ins künstliche Koma gelegt. Trotz der Bemühungen der Ärzte hat mein Mann es nicht geschafft und ist am 8.1. ganz friedlich eingeschlafen.
Ich möchte mich noch einmal bei allen Ärzten der Onkologie und der Intensivstation recht herzlich bedanken, für das, was sie für meinen Mann alles getan haben und uns Angehörigen immer Mut und Hoffnung gegeben haben. Vielen Dank!

!!!Unterbringung der Begleitperson Grauenhaft!!!

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Unterbringung, Mittagessen
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komme grade aus dem Krankenhaus (Station 2.5) mit mit meinem Kind.
Die Unterbringung der Eltern ist eine Zumutung!!!
Fünf Tage auf einem Klappbett das am auseinander fallen ist! Die Sprossen wurden Notdürftig mit Silikon eingeklebt!!! Nachdem ich, aufgrund von Rückenschmerzen, ein richtiges Bett haben wollte wurde es bestimmt abgelehnt!
Das Mittagessen im Krankenhaus ist grauenhaft.
Mit den Ärzten habe ich aber sehr gute Erfahrungen gemacht.

Spitzenversorgung in allen Bereichen

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Negativ: Wartezeit in der Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Optimal - jede Frage wird verständlich beantwortet)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (wie bei der Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Vorbildlich - man erfährt jede gewünschte Hilfestellung!)
Pro:
Mediznische Versorgung
Kontra:
Überlange Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Akute Schmerzen durch Gallensteine / verschlossenen Gallengang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit massiven Schmerzen um 18Uhr30 in die Notaufnahme gekommen.
Bei der Anmeldung wurde ich sofort vorgezogen, die Wartezeit danach war aber mit rund Vier! Stunden und massiven Schmerzen absolut indiskutabel!!!
Die folgende ärztliche Betreuung war aber besser als gut.
Sofortige Diagnostik mit Sono und Röntgen, es waren ein Internist und ein Chirurg anwesend. Aufklärungsgespräch zum vorgesehen Eingriff, stationäre Aufnahme (4.4), sofortige Versorgung mit Schmerzmittel - besser geht es nicht!
Auch das Narkose Vorgespräch so wie die Operation und die nachfolgende stationäre Behandlung, einschließlich einer Verlegung auf die Station 4.2 waren absolut optimal.
Als Patient hatte ich das gut Gefühl einer umfassend guten Behandlung sowohl durch Ärzte wie auch Pflegepersonal (wo bei ich der Station 4.2 hier eindeutig ein doppel Plus aussprechen muss!).
Ich habe das Klinikum Lüdenscheid ausgewählt, obwohl andere Krankenhäuser deutlich näher an meinem Wohnort sind, würde diese Entscheidung aber, wenn irgendwie möglich, so immer wieder treffen!

Medizinisch gut, menschlich durchwachsen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Nachtschwestern
Kontra:
Eiskaltes Zimmer
Krankheitsbild:
Geburtseinleitung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2012 zur Geburtseinleitung im Klinikum. Der behandelnde Arzt war sehr freundlich und kompetent. Während der Geburtseinleitung verschlechterten sich die Herztöne meines Babies massiv. Arzt und Hebamme reagierten sofort und gaben mir Wehenhemmer. Insgesamt zog sich die Geburt über 30 Stunden, mit ständigem "stop and go". Das Personal wechselte währenddessen. Zwei Ärzte und 4 Hebammen betreuten mich während dieser Zeit insgesamt. Die Hebammen waren allesamt einfühlsam und hatten Verständnis dafür, dass ich bei den schlechten Herztönen Angst um mein Baby hatte. Die Ärztin kam dann nach den 30 Stunden in den OP, führte fachlich hervorragend (alles perfekt verheilt) den Kaiserschnitt durch. Ansonsten haben wir Sie nur morgens kurz bei der Visite gesehen. Ihre Entscheidungen wurden durch die jeweilige Hebamme weitergegeben. Hier hätte ich mir ein Gespräch mit uns gewünscht, in dem man über die weiteren Möglichkeiten und Verläufe informiert wird. Entschieden hat hier leider ausschließlich Frau Doktor.
Die Entscheidung die Geburt über so einen langen Zeitraum zu ziehen, ohne den geringsten Fortschritt, ist bei meiner Gynäkologin auf deutlich Kritik gestoßen.

Auf der Station hatten wir ein Familienzimmer. Alles bürokratische hat super geklappt. Das Zimmer war sauber und funktional, absolut ausreichen. Es war nur saukalt. Es hat draußen geschneit und die Heizung war und blieb aus! Eine absolute Zumutung! Selbst mein Mann hat gefroren und der friert fast nie. Frühstück war gut. Mittagessen war ok. Die Nachtschwestern waren Top. Ich habe alle wichtigen Anliegen nachts vorgetragen. Tagsüber waren die meisten Krankenschwestern in Ordnung. Nur eine ältere Dame, die leider recht oft Dienst hatte, hat sich schlechtgelaunt Fragen und Bitten angehört, um diese dann einfach frech zu kommentieren oder zu ignorieren. Erstaunlicherweise war sie bei Anwesenheit von Ärzten die Freundlichkeit in Person.

Kaum zu glauben

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Ermangelung einer Alternative ist unsere Mutter, 82 J. auf dieser Station. In Kurzform: 6 Stunden Wartezeit bei Aufnahme trotz tel. Absprache wg. schlechtem AZ. Wochenlanges Warten bis zur Diagnose, da keine relevanten Untersuchungen gemacht wurden. Die Ärzte haben sich mit den Nebenerkrankungen begnügt, die schon längst abgeklärt sind. Die Frage nach einer Beckenkammbiopsie in den ersten Tagen wurde belächelt, letztendlich hat diese die Verdachtsdiagnose Wochen später bestätigt. Ansprechpartner: keine vorhanden. Ärzte sehr überheblich und ignorant. Verwechslung von Untersuchungsbefunden, Blutzuckerwerten (insulinpflichtige Diabetikerin) und Medikamenten. Rapider Gewichtsverlust infolge Appetitverlust interessierte weder Ärzte noch Pflege. Stationsassistenten sind für Mahlzeiten zuständig. Nahrungsaufnahme, Trinkmenge, Gewichtskontrolle sind dort Fremdwörter. Für eine Onkologie ungeheuerlich! Erst nachdem sie bis auf 47 kg abgemagert war und kraftloser wurde hat man ihr einen zentralen Venenkatheter gelegt. Ohne Beratung der Pat. und deren Angehörige. Pflegerisch hat sie keine Unterstützung erhalten. Auch Mitpatienten waren diesbezüglich schlecht versorgt. Arztbrief an Hausarzt jedes Mal fehlerhaft: doppelte Dosis an Herzmedikamente, Fehlen der Antithrombosespritze. Als Angehöriger hat man den Status einer Schmeißfliege. Und zudem noch ein Krankenhauskeim mit dazugehöriger Isolation
Fazit: mangelnde Fachkompetenz, Unfreundlichkeit, Schlamperei

1 Kommentar

KimSp am 02.11.2013

Kann das Fehlverhalten auf dieser Station in allen Punkten unterschreiben.
Das man mal auf Ärzte warten muss ist verständlich, aber jeden Tag immer wieder vertröstet zu werden trotz das man mindestens 4 Stunden gewartet hat ist einfach nur lächerlich und der demenzkranken Patientin, die sich alleine nicht wehren kann, eine Zumutung. Die Angehörigen die lästig werden, weil sie sich nicht alles gefallen lassen und Informationen möchten werden einfach gar nicht mehr beachtet. Ärzte lassen sich verleugnen und das Pflegepersonal lässt sich auch sehr selten blicken, meist kommen wenn überhaupt Praktikanten.

Die notaufnahme ist der Horror!!!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt hat mich nicht mal angesehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur das nötigste und nicht sorgfältig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsache V-Karte und 10€)
Pro:
Ähm.. Nichts!!
Kontra:
Alles, von der Aufnahme bis zur Entlassung
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einem schweren Autounfall. Die erstversorgung war Super. Trotz meines Schocks und das ich so fertig war waren meine ersthelfer und der Rettungsdienst spitzten mäßig. Wäre ich mal lieber auf der Straße liegen geblieben. Wir wohnen nicht weit weg vom Unfallort und meine Mutter bekam es mit und eilte zu mir und durfte mit ins kranken Haus. Bis zur Tür der notaufnahme war alles gut. Ich nicht mal ganz die Tür rein geschoben worden kam die erste Schwester angerast. Erst 10€ und V-Karte sonst muss ich wieder gehen. Frechheit. Bürokratie geht vor Menschenleben. Zum Glück kümmerte sich meine Mutter darum so das ich direkt ins Behandlungszimmer gebracht wurde. Gut. Das ich da warten müsste kann ich ja noch verstehen. Ich komme selber aus dem Bereich und weiß wie stressig das ist. Also ich lag da in meiner Verzweiflung und konnte es nicht wirklich verarbeiten und war fix und fertig und hatte riesige Schmerzen. Ihrendwann kam dann dich ein Arzt rein. Der mich nicht mal mit dem Hintern ansah, geschweige denn mich begrüßte. Er schaute sich das Formular vom rettungswagen an und fragte die Wand was denn passiert war. Ich fing an "ich hatte einen Verkehrsunfall, mir hat einer die Vorfahrt genommen.." Nein er wollte wissen was passiert war. Ja gut. Also fing ich die selbe Story wieder an. Er schrie mich fast an, ich solle ihm endlich sagen was passiert ist. Ich, sowieso komplett durcheinander, könnte ihm nicht wirklich Folgen was er von mir wollte. Sauer schmiss er seine Kuli durch die Gegend, wenn ich ihm das nicht sagen wolle, sollte ich nach Hause fahren. Ich wusste nicht wie mir geschah. Aber er war so "gnädig" mich zum Röntgen zu schicken und eben zu gucken ob ich innere Blutungen habe. Vor der Radiologie fror ich mir den Hintern eine Stunde ab. Keiner ging rein keiner kam raus. Mit dem Ergebnis, ich sollte mich morgen bei meinem Hausarzt vorstellen, würde ich zu Fuß endlassen. Mein Vater musste mich von der notaufnahme bis zum Parkplatz tragen. Heute weiß ich, hätten die mich direkt vernünftig behandelt, wäre ich heute eine gesunde Jung Frau. Wäre..

Onkologie, nein danke

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal, wenig hilfsbereit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin sehr unzufrieden mit der Abteilung. Meine Mutter wurde sehr schlecht behandelt. Sie wurde kränker entlassen, als bei der Einweisung. Außerdem hat sie sich dort, obwohl ohnehin immungeschwächt, einen Krankenhauskeim zugezogen. Sie wurde dann isoliert. Die Frau ist 86 Jahre, und war so allein, das Personal hat sich nicht gekümmert. Dann ist sie auch noch gefallen. Selten hat sich das Pflegepersonal um siie gekümmert. Meine Mutter war mit dem Essen sehr unzufrieden

Sehr freundliches und kompetentes internationales Ärzte-Team

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die "schlecht gelaunte" Arzthelferin mit langem, dunklen Haar war die einzige Negativerfahrung bei meinem Aufenthalt!)
Pro:
Sehr freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Auffällig war lediglich eine sehr schlecht gelaunte Arzthelferin/Sekretärin am Tresen, welche nicht wirklich zum Team und Gesamterscheinungsbild der Ambulanz passte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Behandlung und dem Service der Augenklinik im Klinikum Lüdenscheid mehr als zufrieden gewesen. Bei all den hier beschriebenen negativen Erfahrung, welche ich persönlich nicht nachvollziehen/teilen kann, möchte ich an dieser Stelle ein großes Lob an das Pflegepersonal, aber besonders dem Ärztepersonal aussprechen.

Ich hatte mir eine Verletzung während der Gartenarbeit durch einen hochschnellenden Ast am Auge zugezogen und wurde ab dem Moment meines Eintreffens in der Notfallaufnahme freundlichst aufgenommen, ehrlich beraten und bestens versorgt. Das sehr international aufgestellte Ärzte-Team dieser Ambulanz ist überdurchschnittlich freundlich und wirkte auf mich sehr kompetent, was enorm zu meiner Beruhigung beitrug.

Hierfür ein "Herzliches Dankeschön" ...

Es war in Ordnung

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bindehautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz vor meinem Sommerurlaub 2012 hatte ich plötzlich ein rotes Auge, bin daher zunächst zum örtlichen Augenarzt gegangen, der mich jedoch mit einem extremen roten Auge weggeschickt hat und mich nach Lüdenscheid verwiesen hat.

Die Notaufnahme war leer, bin trotzdem erst nach 15 Minuten dran gekommen und durfte dann in die Augenklinik.

Da war ich nach gut 10 Minuten fertig, mit einem Rezept für Augentropfen.

Bis zu meinem Urlaub war die Entzündung mit den Tropfen zum Glück weg.

Rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal/ Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Wir waren insgesamt 4 Tage stationär auf der Entbindungsstation u können nur positives berichten. Das Pflegepersonal war sehr nett und kompetent, trotz vieler Arbeit jederzeit gerne bereit zum Stillen anzuleiten, bei der Babypflege zu unterstützen, oder praktische Tipps zu geben. Die Hebammen ( wir haben mehrere Schichtwechsel erlebt ) motivieren genau an der richtigen Stelle und strahlen viel Ruhe, so das man sich auch als Erstgebärende sehr sicher fühlt.
Für die Dauer des Aufenthalt hatten wir ein Familienzimmer, das Essen war ok. Positiv ist der Speiseraum auf der Station mit Frühstücksbuffet und jederzeit Tee, Kafee etc.
Negativ trotz kostenpflichtigem Tv funktionierten über die Hälfte der Kanäle nicht ( aber das ist im Krankenhaus wohl zweitrangig).
Wir waren als Familie sehr zufrieden mit dieser Station und können sie nur weiter empfehlen.

Nie wieder!

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
nicht auf Patienten eingehen; Essen
Krankheitsbild:
Speicheldrüsentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder! Nachdem eine Klinikmitarbeiterin den Assistenzarzt in meinem Beisein im Untersuchunszimmer mit: "Mach doch deinen Scheiß alleine" laut beschimpfte, die Türe so hinter sich zu knallte, dass sie wieder aufsprang, ich von meinem Untersuchunsstuhl aufstand um sie zu schließen, dachte ich schon, es könnte schwierig in dieser Klinik werden. Der Chefarzt machte jedoch einen kompetenten Eindurck und ich entschloss mich dennoch zur Operation in Lüdenscheid.
Am Tag nch der Op bekam ich Fieber, der Hals und das Dekolte waren stark gerötet und ich hatte starke Schmerzen. Nach drei Stunden erhielt ich 1000mg Paracetamol! Angeblich war mit der Narbe bei der Abschlussuntersuchung alles in Ordnung. Eine Stunde später begann aber an einer Stelle der Narbe Flüssigkeit auszutreten. Kein Arzt hat sich dies angesehen, obwohl ich das Pflegepersonal auch noch einmal bei der Entlassung darauf aufmerksam gemacht habe. Resultat: zwei Tage später hatte ich eine so starke Entzündung, die einen weiteren Klinikaufenthalt notwendig machte. Diesmal allerdings nicht in Lüdenscheid! Mein HNO arzt erklärte mir, dass Fäden verwendet wurden, die eine Infektion begünstigen, Fieber nicht normal für diese Op ist und "etwas ganz entschieden schief" lief!
Zum Essen: Das ist schlecht weg eine Frechheit. Selbst das Pflegepersonal bestätigte mir, dass sie sich oft ekeln, wenn sie es bei den Patienten sehen!

super Station!!!

Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlichkeit und Führsorge der Schwestern/Ärzte
Kontra:
unfreundlichkeit der Ambulanz, Essen
Krankheitsbild:
Pilonidalsinus (Steißbeinfistel)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Freitag stellte ich mich in der Dermatologischen Ambulanz vor. Dort war das Personal sehr unfreundlich. Besonders eine Dame zog ein Gesicht wie 10 Tage Regenwetter. Dr. Pfeiff untersuchte mich und ich bekam einen Op-Termin mit anschließendem stationärem Aufenthalt. Ich lag 8 Tage in der Hautklinik.
Am 1. Tag erfolgte meine Operation in Vollnarkose. DIes war meine 3. und BESTE Vollnarkose. Ich war danach sofort wieder klar! Ich kam direkt auf mein Zimmer und es kam regelmäßig eine Schwester die fragte ob alles ok sei? Ich bekam meine Schmerzmedikation bei Bedarf. Irgendwann brauchte ich diese auch. Man muss Klingeln und was für mich neu war sprach dann eine Dame aus dem "Höhrer" was man brauch. Diese Dame war leider immer sehr patzig und genervt.
Aber alle Schwestern, Ärzte und Pfleger der Station waren SEHR freundlich und es wird einem alles ausführlich erklärt(was leider nicht in jedem KH der Fall ist)
Nun zum Essen - naja nicht so toll Krankenhausessen halt......
Bei den Visiten wurde sich Zeit genommen und die Verbandwechsel durch die Schwestern waren auch immer sehr sorgfältig. Während meines Aufenthalts stellte sich zudem jeden Abend die Nachtschwester vor und schaute nach dem Rechten. Wirklich toll.

Fazit: Ambulanz naja.
Station: super! Mann fühlt sich wirklich gut aufgehoben- VIELEN DANK!!

Positive Überraschung

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal und die Sozialarbeiterin
Kontra:
Das Essen...
Krankheitsbild:
Angststörung,Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

TAGESKLINIK:Also ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung!!!
Das Personal vorallem das Pflegepersonal und die Sozialarbeiterin waren sehr nett und sind auf jede meiner Fragen und Sorgen eingegangen wodurch ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe.Ich bin positiv überrascht wie schnell man sich an solche Menschen und die Umgebung gewöhnen kann und Empfehle diese Station auf jeden Fall weiter.Desweiteren wurden während meiner Behandlung "Lücken"oder Therapieausfälle gut gefüllt und spontan umgeändert so dass ich nicht das Gefühl hatte mich gelangweilt zu haben.Die Gruppengespräche 2mal wöchentlich waren vollkommend ausreichend und ausserdem konnte ich jederzeit mit jemandem über meine Themen reden auch wenn ich keine"Therapiestunde"hatte.Ich bedanke ich noch einmal für die Hilfe und die "offenen Ohren"zu jeder zeit :-)

Keine Worte!

Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Hygiene, Ärzte, Kommunikation, Medikation
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Worte!!! Keine Kommunikation, unhygienisch, die Ärzte spielen die Patienten gegen Angehörige aus und geben falsche Informationen weiter. Wenn man sich in ein anderes KH überweisen lassen möchte geht das nicht und es wird sich um nichts gekümmert. Ganz im Gegenteil nur darum das es dem Patienten schlecht geht. Patienten werden bei Schmerzen nicht beachtet, aber Schwestern sitzen im Schwesternzimmer und unterhalten sich. WIe gesagt ich hab keine Worte mehr dafür!!

Gemischte Gefühle

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Entsprechend den Erwartungen mit Einschränkungen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Entspricht vollkommen den Erwartungen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Entsprechend der Erwartungen mit leichten Einschränkungen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Entspricht nicht den Erwartungen, teilweise Unkoordiniert und mangelnde Absprache mit anderen Abteilungen)
Pro:
Hilfsbereite Ärzte, Psychologen und meistens nettet sowie aufmerksames Pflegepersonal
Kontra:
Tagesklinik ist absolut nicht zu empfehlen!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationär:
Überwiegend freundliches und kompetentes Personal, es wird entsprechend der Möglichkeiten individuell auf den Patienten eingegangen. Zwischendurch kann es zu Meinungsverschiedenheiten kommen, allerdings kann dies durch ein persönliches Gespräch geklärt werden und in der Regel (kleine Ausnahmen) ist das Personal nicht nachtragend. Im großen und ganzen kann ich die Stationäre Behandlung guten Gewissens weiterempfehlen.

Tagesklinik:
Absolut NICHT weiterzuempfehlen, dass Pflegepersonal scheint am Patient nicht interessiert zu sein, ignoriert einem nach Lust und Laune, lässt Stress an den Patienten aus, nimmt den Patienten als Mensch scheinbar nicht Ernst. Auf die Bedürfnisse des Patienten und der gesamten Gruppe wird absolut nicht eingegangen, die Anweisungen des Pflegepersonals sind ohne Diskussion auszuführen, Individualität nur gestattet wenn das Pflegepersonal gerade Lust dazu hat. Eine Schwester schläft während der Gruppe regelmäßig fast ein. Und die andere verdreht sooft die Augen das einem beim zugucken schon schlecht wird. Die Ärzte sind zwar Top im Rahmen der Behandlung, jedoch sprechen auch diese dem Patienten scheinbar die Wahrnehmung ab, denn wirklich gehandelt wurde sichtlich nicht. Das Personal äußert oft das sie keine Lust darauf haben Überstunden zu machen etc. Viele Therapieangebote fallen aus und es scheint immer mehr eingespart zu werden. Also die Tagesklinik empfehle ich absolut nicht weiter, meine persönliche Gesamtnote für die Tagesklinik Note 6,0 (Härtefall)...!

Ambulant:
Arzt sehr Nett, geht individuell auf einem ein, auch wenn dieser viel Stress hat, lässt der Arzt dieses nicht an dem Patienten aus und hat immer ein offenes Ohr. Erstellt einen individuellen Ambulanten-Angebotsplan in gemeinsamer Absprache mit dem Patienten, lässt einem nicht im Regen stehen, echt Top!

Stimmbandhinterfütterung

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Fachkompetenz. Freundlichkeit, Betreuung.
Kontra:
Anmelde- und Aufnahmeverfahren
Krankheitsbild:
Stimmbandschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Herrn Dr. Davids zweimal behandelt worden. Stimmbandhinterfütterung und Nasendrüsen Verödung. Beides sehr kompetent und erfolgreich. In jeder Hinsicht weiterzuempfehlen.

Sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Nasennebenhöhlenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr sauberes Krankenhaus. Sehr nettes und zuvorkommendes Pflegepersonal. Tolle Behandlung durch Dr. Davids. Dieser hat eine sehr angenehme, ruhige Art. Meine OP ist gut verlaufen, es gab keine Komplikation. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.

Ich war überrascht!

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nachuntersuchung einer transplantierten Hornhaut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik hat gute Anbindung an Autobahn mit guter Ausschilderung. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht aus der " Provinz " zu erreichen.Parkplatz der Klinik: Fußnahe den Fachabteilungen. Fachabteilung "Augen" sehr gut wegweisend durch farbige Punkte auf den Gängen. Zusätzlich: Freundliche und "uniformierte " Auskunftsperson mit Wegweisung in alle Richtungen, des großen modernen Gebäudes.
Empfang in der Fachabteilung: Schnell und unkompliziert. Voruntersuchung: Sehr schnell. Hauptuntersuchung durch Assistenzarzt, Kontrolle der Ergebnisse durch persönlich und fachlich souveräne Oberärztin.

Kinderpsychiatrie Lüdenscheid nicht noch einmal

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Aufmerksame und nette Mitarbeiter auf der Station
Kontra:
Leider sehr oberflächliche Therapeuten :-(
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht weiterzuempfehlen. Es gibt sicher noch andere bessere Möglichkeiten. Die Therapeuten sind nicht immer auf dem "Stand der Dinge" und sehr arrogant.

Habe die Erfahrung gemacht, daß die Therapeuten auch gern provozieren.... ansonsonsten sind die Mitarbeiter auf der Station recht freundlich und aufmerksam.

Alles in allem würde ich ein anderes Klinikum empfehlen.

Postoperative Entzündung

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vasektomie
Erfahrungsbericht:

Nach einer Vasektomie entwickelte sich eine postoperative Entzündung. Der Patient erhielt weder Schmerzmittel, noch Antibiotika, noch entzündungshemmende Mittel. Die Aufklärung war gleich null. Bei den Komplikationen wurde überhaupt nicht geholfen sondern die Klinik überliess den Patienten sich selbst. Darüber konnte der Urologe der dann ab Montag behandelte
( Vasektomien werden meist Freitags gemacht ) nur den Kopf schütteln. Die schwere Entzündung musste im Verlauf von vielen Terminen behandelt und ausgeräumt werden, durch den betreuenden Urologen. Die Stimmung vor, während und nach der OP erinnerte an ein Fabrik Fliessband. NIE wieder !

Sehr empfehlenswert !!!

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und reibungslos)
Pro:
ausführliche Beratung und Aufklärung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
obstruktive Lungenerkrankung
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit der Behandlung sehr zufrieden und sind froh, dass man uns nach einem langen Krankheitsverlauf geholfen hat. Die kompetente Arbeit von Herrn Dr. Köster und Herrn Dr. Frenzke und deren sehr freundliches und einfühlsames Verhalten sind lobenswert.

Beste Versorgung und Betreuung

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gilt nur für den Bereich 3.2 Urologie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung des Pflegepersonal
Kontra:
innerbetrieblicher Transport
Krankheitsbild:
Urologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Fachbereich 3.2 und deren "Schwestern" hat sich hervorragend gekümmert und mich sehr gut betreut. Das Pflegepersonal, tat dies - aus meiner Sicht - mit Spass an der Arbeit und zu meiner Genesung.
Tolle Leistung. Danke.

Mangelndes Engagment

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bindehautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen einer Bindehautentzündung in die Notfall Ambulanz. Nach stundenlangem warten, obwohl die Ambulanz relativ leer war, bekam ich ein rezept für eine rezeptfreie Wund und Heilcreme für die Augen.

DIE hätte ich mir auch selber kaufen können :-( und zwar ohne extra dafür ins KH zu fahren. Mein Augenarzt hat dann anschliessend am Montag eine Creme selber vom Apotheker anrühren lassen und mit antibiotische Salbe mit gegeben. Das hat geholfen. Die vom KH aufgeschriebene Creme jedoch gar nicht, weshalb ich ein furchtbares Wochenende hinter mich bringen musste mit sehr vielen Schmerzen...

Ich bin sprachlos über so eine Behandlung !

3 Kommentare

Kibini am 22.03.2013

Ich bin sprachlos, dass jemand wegen einer Bindehautentzündung in die Notaufnahme geht. Mich wundert, dass man Ihnen überhaupt etwas verschrieben hat. Müssen nette Ärzte dort sein..

  • Alle Kommentare anzeigen

Wenn ihr alleine nicht mehr weiter wisst lasst euch dort helfen!!!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Zu wenig Personal. An der falschen Stelle gespart!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Abstimmung mit den Patienten.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Dort muss mehr Investiert werden!)
Pro:
Gute Pfleger/Schwestern/Ärzte
Kontra:
Zu wenig Therapien (Nicht unbedingt für alle ein Nachteil)
Krankheitsbild:
Burnout, Depression, Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Personal!!! Dort ist deutlich zu spüren das sie ihrer Berufung nachgehen und nicht einfach einen Job erledigen!
Das Querdenker es dort zunächst nicht sehr einfach haben ist ok, gehört dazu und zeigt das Sie es sich auch nicht leicht machen!!
Alle Patienten die Ich in meinen 4 Wochen dort kennen gelernt habe waren durchweg zufrieden...
Dort wird seitens der Patienten oft um Verlängerung gebeten und auch gewährt.

Einziger Kritikpunkt ist das es so scheint als würde diese gute Abteilung von "oben" nicht genug beachtet...
Ich stehe voll im Berufsleben und habe eine menge Stress der mich dort hin getrieben hat.
Meiner Meinung nach wird diese Arbeit dort in der heutigen Zeit in der sich jeder selbst der nächste ist immer wichtiger.

An diese "Ignoranten" (die es vermutlich wohl nicht lesen...): Dort laufen gute Menschen rum und mehr würden es brauchen und in anspruch nehmen wenn diese Abteilung mal gewürdigt wird.

So, genug gemeckert^^
Sollte ein Unentschlossener dies lesen und nicht mehr weiter wissen dann ist dort eine gute Anlaufstelle um wieder gesund zu werden!

Nun ja als Langzeitpatient wird man merken das sich das Essen nach ca 1 Monat wiederholt. Durch die Auswahl verschiedener Gruppen (Vollkost/Vergetarisch etc.) lässt sich das aber enorm strecken. Portionen lassen sich verdoppeln und reichlich Zusatzbestellung bei Frühstück und Abendbrot waren auch sehr gut.

1 Kommentar

merlin80 am 26.02.2013

http://www.maerkische-kliniken.de/Presse/Presse_2013/burnout.pdf

Bis Schritt 11 habe ich sicher alle Stufen nachvollziehbar durchlaufen. Zum Glück habe ich dann Hilfe bekommen sonst hätte es ein böses Ende genommen...

menschenunwürdige behandlungsmethode

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
negativ
Kontra:
negativ
Krankheitsbild:
nasenbluten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wegen sehr starkem nasenbluten,bin ich mit meinem vater 87 jahre in die notaufnahme.sofortige behandlung durch die ärztin war ok.danach wurde es sehr menschenunwürdig.im wartebereich der notaufnahme die überfüllt war wurde meinem vater der tropf verabreicht,blutdruck gemessen,worauf ich gefragt habe ob das normal ist.kurze antwort kein platz alle notfallzimmer belegt.dies war eine lüge da ich nachgeschaut habe und 5 betten waren frei.nachdem mein vater die toilette besuchen musste,und danach blut im schlauch war,wir dies gesagt haben,kam eine sehr nette antwort vom pfleger,der soll gefälligst ruhig sitzen bleiben.ich habe mich bedankt für die überaus abwertende antwort.nachdem ich mich nochmal beschwert habe weil mein vater nicht mehr sitzen konnte,wurde der tropf der eigentlich 2stunden braucht so schnell gestellt das dieser in 5min durch war.wir haben dann nur noch die nadeln ziehen lassen und diese notaufnahme mit den worten verlassen in diesem krankenhaus nur noch wenn es um leben und tod geht.
so etwas abfälliges und menschenunwürdiges habe ich noch in keiner notaufnahme erlebt.diesem unqualfiziertem personal sprich ärzten,pflegern wünsche ich ,das sie auch mal in so einer situation kommen,und genau so unwürdig behandelt werden.wie heisst es so schön.gottes mühlen mahlen langsam aber sie mahlen.

Kompetenz pur

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche Erörterung des Krankheitsbildes)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
defekte Aortenklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute kompetente Aufnahme, Diagnostic und Behandlung.
freundliches Personal.

Sehr positiv

Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.11.12 - 30.11.12 auf der Station 8.6 bei Prof. Larisch und Frau Dr.Cordula Hagedorn-Krüger stationär in Behandlung meiner Schilddrüsenüberfunktion.
Mein Urteil: Super durchorganisiert, liebes Pflegepersonal, gute Betreuung, gutes Essen. Vielen Dank!

Intensiv kann man auch an falsche schwestern kommen

Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Erfahrungsbericht:

Wieder einmal hat es uns erwischt..Mein mann hat lungenkrebs...unheilbar...festgestellt wurde es über schmerzen im bein...es war eine metastarse ind der hüfte und im opberschenkel...er hatte eine 10,5 stunden op und hat ein tep bekommen...danach war er auf intensivstazion...nach 14 stunden warten durfte ich zu mein mann..und was sagt mir die nacht schwester...Machen sie sich keine hoffnung ihr mann hat lungenkrebs da wird er eh dran sterben...holen sie sich schon mal hilfe...ich hätte sie am liebsten erschlagen...ich weiss das mein mann krebs hat und das er unheilbar is aber er kämpft so sehr und dann kommt da so ne schwester her und er zählt mir das...mein mann war im künzlichen koma und hat es zum glück nicht gehört....Ich habe mich natürlich wieder beschwert..dadrauf hin habe ich einen anruf bekommen das es ihnen leit tut das ich so ne erfahrung machen musste aber ich sollte verstehen die besagte schwester hat zwei menschen an krebs verloren und bekommt anti deprisiva...na danke war meine antwort und das sie ja dann wohl dort auf der stazion nicht wirklich richtig wäre...
Aber sonst kann ich euch sagen es ist alles super da zur zeit...wir werden immer über alles aufgeklärt und die ärzte und anderen schwestern sind echt sehr sehr nett zu uns...Nich so wie vor jahren bei meiner mutter...Auf der 4.5 war es super alle sehr nett und hilfsbereit...und auch auf der kurzlieger ist es sehr nett...Leider gibt es immer jemand der dir mal vor den kopf haut.aber das is überall so nicht nur im kh....

Kompetent und freundlich

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung, Station,
Kontra:
mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Kniegelenksschwellung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war für eine knappe Woche stationär in der Kinderklinik und ist in dieser Zeit vom Chefarzt der Kinderklinik, Herrn Dr. Köster, und seinem Team sehr kompetent und freundlich behandelt worden. Wir würden jederzeit wieder hingehen. Das Gleiche können wir über den Chefarzt der Unfallchirurgie, Herrn Dr. Roetman, sagen, der unsere Tochter mitbetreut hat. Auch das Pflegepersonal hat sich mit unserer Tochter viel Mühe gegeben und war für uns immer ansprechbar.

Was das Nichtmedizinische angeht:
Die Station ist hell und freundlich, es gibt einen Speiseraum mit Buffet, ein Spielzimmer, eine Beschäftigungstherapeutin kommt mit Spielen, Besuchszeit geht bis acht oder halb neun abends.

Das ist die Bewertung meiner Tochter:

Hallo!Wie gesagt ich war eine Woche stationär in der Kinderklinik.Dort war es bis auf meine Erkrankung sehr angenehm.Das Essen war lecker und es gab Fernsehanschluss.Hin und wieder war es mal langweilig aber auf der Station waren alle sehr nett zu mir.

Nasenbluten

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
unstillbares Nasenbluten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste wegen unstillbarem Nasenbluten nachts gegen 23:00 h die Notaufnahme aufsuchen.

Die völlig unzureichende Versorgung (wohlgemerkt durch eine KKH-Fachärztin HNO) und Verabschiedung wieder nach Hause führte am folgenden Tag zu einer OP mit 3 Tagen KKH-Aufenthalt und 2 Wochen ambulanter Nachsorge, welche nach Meinung zweier niedergelassener Ärzte absolut vermeidbar gewesen wäre bei richtiger Behandlung.

Mir ist völlig klar das Krankenhaus-Ärtze miserabel bezahlt werden und unmögliche Arbeitszeiten haben. Dennoch denke ich das eine eigentlich einfache Behandlung wie eine einseitige Nasendrucktamponage, sowie einen Venenkatheter legen, ein Facharzt der mindestens 5-7 Jahre ärztliche Ausbildung genossen hat, hinbekommen sollte.

Wörtliche Stellungnahme der behandelnden Notärztin "Ich habe Ihnen doch gesagt das sie wiederkommen sollen, wenn es noch blutet"

Da ich Privatpatient bin, wurde ich dann vom Leiter der HNO Dr. Davids operiert und behandelt so dass ich mir von dieser Ärztin außer die Hand zerstechen zu lassen (weil sie auch keinen Viggo legen konnte) keinen Kontakt mehr hatte.

Als Kassenpatient hätte ich mich dort nicht operieren und weiter behandeln lassen, da ich die Wartezeiten und Behandlung der Kassenpatienten miterleben durfte.

Ich werde dieses KKH nur noch als Besucher betreten !!!

die Horrorklinik,nie wieder !!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wenn die wollen können die ja menschlich sein
Kontra:
Ärzte sind Halbgötter in weiß
Krankheitsbild:
Magen Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

WENN ES GEHT BITTE VERMEIDEN!! Ich kann leider nichts anderes berichten. Zusammenfassend kann ich diese Klinik wirklich nicht empfehlen!!
Als Patient muss man sich auch wohlfühlen dürfen,aber nicht dort.
Unfreundliche Krankenschwestern, unmögliches Verhalten, lange Wartezeiten, schlechte Beratung der Ärzte, kein Bezug pure Arroganz.Absolute Halbgötter.Nein Danke. NIE WIEDER.
Es gibt wirklich bessere Kliniken.

Weitere Bewertungen anzeigen...