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31863 Coppenbrügge Niedersachsen Adresse: Lindenbrunn 1, 31863 Coppenbrügge |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 27 Bewertungen
| Nichts wurde dem Zufall überlassen! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Hochplatte berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.02.2012 |
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Pro:
Das Wohl des Patienten, auch über den Klinikaufenthalt hinaus, stand immer im Vordergrund!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Wir erhielten ungefragt viele nützliche Empfehlungen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Keine Fließbandvisiten sondern intensive Gespräche)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Hätte nicht besser sein können)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 90jährige Tante hatte bis zu ihrem Sturz, bei dem sie sich einen Oberschenkelhalsbruch zuzog, hartnäckig alleine in einer DG-Wohnung gelebt. Nach der erforderlich gewordenen Hüftoperation kam sie zur Reha nach Lindenbrunn. Als ich sie dort das erste Mal besuchte, benötigten wir für den Toilettengang (mit Rollstuhl) ca. 15 Minuten. Es war jedesmal ein Kraftakt.
Meine Tante war weinerlich und leidend. Sie hat sich durchaus am Anfang auch über die Anwendungen beschwert, da ihr alles zuviel war. Einige Tage vor der Entlassung haben wir dann die Toilettenbesuche in maximal 8 Minuten geschafft. Offensichtlich hatte das Training genützt. Auch der eiserne Wille (nett ausgedrückt) meiner Tante war wieder vorhanden. Sie schaffte mit der Gehhilfe gute 100 m. Da steiles Treppensteigen für meine Tante natürlich nicht mehr möglich war, die Ärzte wiesen uns bereits im Vorfeld aktiv darauf hin, konnte ich zwischenzeitlich in Abstimmung mit meiner Tante alles veranlassen, um den Umzug in einen barierrefreien Wohnstift in meiner Nähe zu organisieren. Die Gespräche mit den Ärzten waren klar, deutlich und doch einfühlsam. Die Organisation zur Entlassung wurde perfekt von der Sozialstation durchgeführt. Sowohl die Krankenkassenformalitäten wegen des Transports als auch die vorläufige Pflegestufenbewilligung erfolgten reibungslos.
Dies ist besonders zu erwähnen, da mit der Entlassung aus Lindenbrunn ein Wohnortwechsel nach Bayern sowie ein Flug von Hannover nach München (wg. des schonenderen Transportes) bewerkstelligt werden musste. Es hat alles hervorragend geklappt! Ein herzliches "Vergelts Gott", auch im Namen meiner Tante an das gesamte Lindenbrunn-Team!
| Eine sehr gutes Haus | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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23.12.2011 |
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Pro:
Pflege auf Station2 u. Sozialstation ist Top
Kontra:
gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sozialstation macht einen super Job)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (so sollte es überall sein)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater 72 Jahre alt ist nach 3 Wochen Intensivstation in einem sehr schlechten Zustand nach Coppenbrügge auf die Station 2 verlegt worden. Er konnte zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht's allein bewältigen. Und wir, seine Familie machten uns große Sorgen wie es wohl weiter gehen sollte wenn Er wieder zu uns nach Haus kommt. Aus diesem Grund suchte ich auch gleich die Sozialstation im Haus auf. Das war genau richtig !!! Denn die beiden Mitarbeiter haben uns in den 3 Wochen bis zur Entlassung, meines Vaters sehr geholfen !!!
Aber nun zur Pflege und Betreuung auf der Station 2 schon nach ein paar Tagen habe ich gemerkt das es Ihm besser geht. Und das Er auch wieder Mut bekommen hatte. Von da an ging es ständig Berg auf!!! Jetzt ist Er wieder in seiner Wohnung mit seinem Rollator unterwegs.
DANKE AN DAS GANZE TEAM
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| In Coppenbrügge wird kein Patient auf das Abstellgleis geschoben | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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18.11.2011 |
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Pro:
Gelebte Menschlichkeit, achtvoller Umgang mit älteren Menschen, wiederholt gute ärztliche Gespräche
Kontra:
es gibt nichts zu bemängeln
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Haus ist übersichtlich, hell und sonnig, der Klinikpark gut angelegt und gepflegt, ausreichend kostenlose Parkplätze.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Stations- und die Oberärztin und die Physiotherapeutin haben sich bei anfallenden Fragen immer Zeit genommen.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (alle Berufsgruppen arbeiten eng zusammen - eine enorme positive Auswirkung auf den Genesungseffekt des Patienten, selbst Sorgen und Nöte der Patienten, aber auch der Angehörigen werden sehr ernst genommen - beispielhaft!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (1 A - die gesamte Organisation von der Aufnahme über Therapiepläne bis hin zur Entlassung)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war in dieser Klinik zur mehrwöchigen Rehabehandlung, nachdem er bei einem häuslichen Sturz eine Oberschenkelhalsfraktur erlitten hatte. Obwohl die Operation eigentlich Routineangelegenheit sein sollte, musste er im Akutkrankenhaus mehrmals operiert werden. Dadurch hatte er eine denkbar schlechte Ausgangssituation. Sehr verwirrt wurde er in die Reha - Klinik, Station 2 eingewiesen. Unser Vater war derart "durch den Wind", dass es uns sehr weh tat, ihn so hilflos zu sehen. Er war räumlich und zeitlich überhaupt nicht orientiert, sein Tag – und Nacht – Rhythmus hatte sich verschoben. An eine Therapie zur Wiederherstellung seiner Mobilität und Selbständigkeit war aufgrund des stark ausgeprägten Durchgangssyndroms anfangs nicht zu denken.
Hier in der Reha wurde alles anders, anders für unseren Vater und anders für uns als Familie. Bei jedem Besuch konnten wir die Fortschritte erkennen, es machte uns glücklich, dass unser Vater auch schon mal lächeln konnte.
Die hervorragende Leistung dieses Hauses besteht für uns darin, dass durch das freundliche, geduldige und verständnisvolle Verhalten des Personals mein Vater langsam Vertrauen aufbauen konnte und über diesen Weg Eigenaktivitäten und Motivation entwickelte, sich an den immer wieder angebotenen Therapieeinheiten zu beteiligen. Diese Patientenzuwendungen konnten wir durchgängig bei allen Berufsgruppen feststellen, stellvertretend möchten wir aber die Physiotherapeutin erwähnen, der es immer wieder gelang, einen „Zugang“ zu unserem Vater zu finden.
Im Ergebnis hat mein Vater bei der Entlassung aus der Reha den größten Teil seiner Mobilität und Unabhängigkeit zurückgewonnen und ein großes Stück Lebensqualität und Selbständigkeit erhalten und das trotz der denkbar schlechten Ausgangssituation. Dass er bei weiteren Wegen einen Rollator benutzt, schadet seiner Selbständigkeit keineswegs.
Wir glauben, jeder der sich schon einmal in so einer Situation befunden hat, kann nachvollziehen, dass wir dieser Rehabilitationseinrichtung zu großem Dank verpflichtet sind und sprechen auf diesem Wege allen Mitarbeitern, die an der „Wiederherstellung“ unseres Vaters mitgewirkt haben, für den Umgang mit kranken, aber vor allem mit älteren Menschen unsere Anerkennung aus.
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| Glück gehabt | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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06.10.2011 |
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Pro:
Nur Gutes
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist nach 6 Wochen Intensivstation und 3 weiteren Wochen in einem Krankenhaus in der Klinik Lindenbrunn gelandet.
Mit fast 80 Jahren ist Er davor noch nicht wirklich krank gewesen und hatte auch keinen Krankenhausaufenthalt überstehen müssen.
Sein Zustand war zu dieser Zeit nicht der Beste und als Angehörige hatten wir in den letzten Wochen eine Menge Erfahrung bzgl.Pflege sammeln können.
Der erste Eindruck der Einrichtung war schon direkt positiv,
helle geräumige Zimmer und alles sehr ordentlich gereinigt,die Naßzelle war ebenfalls schön groß und sauber.
Das gesamte Team hat während der 25 Tage Aufenthaltsdauer einen tollen Job gemacht,alle immer freundlich nett und ansprechbar.
Mein Vater hat sich immer wohl gefühlt und bedankt sich auf diesem Wege bei der gesamten Mannschaft.
Herzlichen Dank !!
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| gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| brauki berichtet als Angehöriger eines Patienten | 29.09.2011 |
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Pro:
sehr gute beratung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war dort.
Sehr schönes, funktionelles,helles sauberes Zimmer.
Freundliche Pflegekräfte
sehr gute Beratung der Angehörigen
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| Pflegerische Mängel | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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18.09.2011 |
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Pro:
Kontra:
Mangelnde Kommunikation mit den Angehörigen, schwere pflegerische Mängel, lieblose Behandlung der Patienten.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind in dieser Klinik auf schwere pflegerische Mängel und auch Falschaussagen getroffen. Ebenso auf mangelnde Kommunikation, gestresste Mitarbeiter und Lieblosigkeit in der Behandlung der Patienten und Familienangehörigen.
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| Es war Bombastisch | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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16.09.2011 |
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Pro:
Liebevoll
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ihre Klinik vom Ambiente ist einfach nur schön. Das gesamte Personal, mit denen wir zu tun hatten waren sehr höflich. Auf der Staion kann ich sagen, dass Pflegepersonal vorzüglich, es gibt nichts, was zu bemängeln wäre. Mit Frohsinn, liebevoller Pflege, immer ein nettes Wort werden dort die Patienten versorgt. Selbst als Angehöriger haben wir uns 100% aufgehoben gefühlt. Wir bedanken uns für diese so positive Erfahrung. Auch im namen meiner Schwiegermutter,sagen wir herzlichen Dank
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| nicht zu empfhehlen | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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06.06.2011 |
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Pro:
Therapeuten bemüht
Kontra:
Ärzte inkompetent, Pflege überfordert, zu wenig Therapie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ging gar nicht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
wir sind sehr enttäuscht... Die Ärzte waren überwiegend inkompetent (als Arztfamilie können wir das beurteilen) und hatten keine Zeit, schienen überfordert, ebenso die Pflege. Die Therapeuten haben sich durchaus Mühe gegeben aber höchstens 2 x Tag 20 Minuten Therapie hätten wir auch zu Hause organisieren können.
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| 6 Monate | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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19.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer schweren Pankreatitis in Mexiko kam ich nach dreimonatigem Aufenthalt 04/10 nach Hannover ins Henriettenstift und von dort 08/10 für 6 Monate zur Reha ins KH Lindenbrunn, wo man sich meiner sehr gut annahm. Im Verlaufe meiner Krankheit hatte ich sehr viel Kraft und Gewicht eingebüßt (mir wurden Galle, Milz, Magen und große Teile der Leber sowie Bauchspeicheldrüse entfernt). Ich war komplett bettlägerig, was eine sehr intensive Pflege und körperliche Aufbauarbeit zur Folge hatte. Letztendlich gelang es aber mich mit vereinten Kräften wieder annähernd zu dem zu machen, der ich vorher einmal gewesen war.
Da in hiesiger Bewertung leider zu wenig Spielraum hinsichtlich der Quantität des Textes ist, muss ich mich etwas kürzer als gewollt fassen, sehe aber in den folgenden Zeilen eine adäquate Verdeutlichung meines Gesamteindruckes:
Danken möchte von ganzem Herzen dem Pflegepersonal der Station 8 sowie sämtlichen Therapeuten, welche mich in dieser schweren Zeit begleitet und unglaublich positiv unterstützt haben. Ich musste feststellen, dass Teamarbeit hier immer der primäre und auch treibende Faktor war. Fand ich sehr schön!
Weiterhin gilt mein Dank auch den mich behandelnden Ärzten, explizit Frau Dr. Kruse, deren Engagement weit über die normalen Maßstäbe hinausging. Ich habe 2010 sehr viele Ärzte kennengelernt, jedoch fühlte ich mich nirgends so gut aufgehoben und betreut.
Abschließend bleibt mir hier noch die positive Erwähnung des Sozialdienstes, der Ernährungsberatung sowie der bürokratischen Abwicklung, keine Selbstverständlichkeit!
Da ich nur sehr kurz auf den Stationen 2 und 10 lag, auch wenig aktiv mit den Fachabteilungen (z.B. Röntgen, usw.) zu tun hatte, fällt hier mein Urteil aufgrund mangelnden Kontaktes leider nur flüchtig aus, aber ich war zufrieden.
Erwähnenswert und nicht zu Unterschätzen ist die äußerst schöne Umgebung, insbesondere der wunderschöne, gepflegte Park. Es ist eine wirkliche Freude sich dort aufzuhalten. In der heutigen Zeit werden solche Attribute aufgrund finanzieller Optimierung oft vernachlässigt, helfen der Genesung der Patienten aber ungemein. Die Angehörigen als auch das Personal können immer nach Hause, für uns Patienten ist es die einzige Möglichkeit zur Abwechslung. Das gilt übrigens auch für die Cafeteria.
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| Ein Krankenhaus mit Ausstrahlung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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15.02.2011 |
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Pro:
Patientenumgang
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Besonders gut hat mir die fachliche Beratung gefallen sowie der hervorragende Umgang mit Patienten aber auch den Angehörigen. Ebenso gut beraten wurde ich bei dem nahtlosen Übergang vom Krankenhaus in ein Seniorenwohn- & Pflegeheim. Hervorzuheben bleibt hier Herr Kirschmann, der sich sehr für eine optimale Lösung bemüht hat und stets für Fragen zur Verfügung stand. Eine große Hilfe in dieser für alle schwierigen Zeit. Großen Dank insbesondere über die unbürokratische Aufnahme beider Elternteile in einem gemeinsamen Zimmer. Nicht selbstverständlich!!
Ärzte, Schwestern und das gesammte Personal strahlen eine wohltuende Ruhe aus, trotz der sicherlich vorhandenen Hektik. Die Zeit für den Patienten wird genommen!! Die Zimmer sind hell und freundlich; sehr gut ausgestattet. Das Essen ist gut und abwechslungsreich. Dieses Krankenhaus kann ich nur empfehlen!!!
Vielen, vielen Dank,
Siegfried Thewellis jun., Hameln
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| Neurochirurgische Frührehabilitation - ein Segen für meinen Mann | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| MaBe2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann hatte mit 45 Jahren plötzlich und völlig unerwartet eine schwere Hirnblutung im Thalamus. Nach vierwöchigem Aufenthalt auf der Krankenhaus-Intensivstation und mehreren Eingriffen wurde er nach Coppenbrügge in die Neurochirurgische Frührehabilitation überführt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Prognosen aus dem Krankenhaus zum weiteren Verlauf absolut niederschmetternd: lebenslanger Schwerstpflegefall.
So kamen wir in Coppenbrügge an und konnten einfach nur hoffen, dass man hier für meinen Mann, der zum Zeitpunkt der Einlieferung nicht atmen, sprechen oder gar essen und trinken konnte, die bestmögliche Unterstützung geben würde, um einen Weg zurück in unser gemeinsames Leben zu finden.
Nach dem Aufnahmegespräch mit Frau Dr. Kruse, und der zuständigen Pflegerin, Frau Paul, hatte ich das Gefühl, dass mein Mann in guten Händen war.
Es ging ihm bereits nach einigen Wochen zusehends besser. Schläuche konnten entfernt werden, er begann sich zu bewegen und zu sprechen – sein Bewusstsein kehrte zurück. Was wir in diesem Zeitraum von 3,5 Monaten nie für möglich gehalten hatten setzte ein: mein Mann nimmt wieder an unserem Leben teil! Er kann sich nicht nur verständigen und wieder selbständig gehen, sondern ist wieder auf dem besten Wege, der „Alte“ zu werden.
Unser Dank gilt insbesondere den Stationen 7 und 8 und allen Beteiligten, die dies möglich gemacht haben. Wir fühlten uns hier immer aufs Beste versorgt.
| Lindenbrunn - der Anfang vom Ende | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| SGGS berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater lag nach einer großen OP als beatmungspflichtiger Patient im Krankenhaus und sollte jetzt, nach 5 monatigem Aufenthalt auf der Intensivstation, in die Reha. Vorab erfolgte ein Gespräch mit dem KH Lindenbrunn ob es möglich sei, einen Patienten mit liegender Trachealkanüle aufzunehmen, was von Klinik/Arzt bejaht wurde.
Das eine Intensivstation nicht mit einer Reha-Klinik vergleichbar ist war uns klar aber, dass man es dort geschafft hat meinen Vater nach 10 Tagen soweit zu kriegen, dass er als notfallmäßige Verlegung erneut in ein Krankenhaus (wieder intensivpflichtig) musste, kann und darf nicht sein. Sein Zustand hatte sich dermaßen verschlechtert, dass es nicht einmal klar war, ob er die erste Nacht nach der Verlegung überhaupt überleben würde. 10 Tage lang hatten die Ärzte in Lindenbrunn gebraucht um rauszufinden, dass die angesetzten Antibiotika und Medikamente nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben und auch seine ohnehin sehr eingeschränkte Beweglichkeit war noch schlechter als vorher ganz abgesehen davon, dass man ihn hatte völlig dehydrieren (ausgetrocknet) lassen (die Flüssigkeitszufuhr über den Katheter war offensichtlich zu gering und aus eigener Kraft konnte er nicht mehr trinken).
Auf zwischenzeitliche mehrmalige telefonische Nachfrage, wie es ihm dem ginge, wurden wir jedes Mal mit einem knappen "wie immer" von einer Schwester abgefertigt. Ein "wie immer", das kurze Zeit später wieder eine intensivstationäre Behandlung und Beatmung erforderte.
Ich weiß, dass es sich bei meinem Vater um seinen schwerstkranken Patienten gehandelt hat doch es ist für mich/uns nicht nachvollziehbar, dass es 10 lange Tage gedauert hat, bis man sich dafür entschieden oder erkannt hat, dass man mit diesem Krankheitsbild maßlos überfordert ist.
Mein Vater ist mittlerweile verstorben und hat das ganze Martyrium jetzt Gott sei Dank überstanden.
Kommentare
Kommentar von SGGSam 10.11.2010
Ich hatte vor geraumer Zeit einen Brief an die Klinik geschrieben, der jetzt, nach langem Warten, endlich telefonisch beantwortet wurde. Einiges von dem, was ich geschrieben hatte, konnte in dem Gespräch revidiert bzw. geklärt werden. Ob letztendlich wirklich alles so gemacht wurde, wie man es mir berichtete, kann ich nicht nachvollziehen. Die Ärztin war sehr nett, hat mir angeboten nochmals anzurufen, wenn mir danach ist. Was nach wie vor zu bemängeln ist, war der kurze knappe Ton des Pflegepersonals bei unseren Anrufen.
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| Unmenschliche Oberärztin | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.09.2010 |
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Pro:
Tolle Pflege, tolle Therapeuten
Kontra:
unmenschliche Oberärztin
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater kam hierher zur Reha nachdem er sich die Hüfte gebrochen hatte. Wir hatten große Hoffnungen, zumal er vor seinem Unfall noch sehr fit war. Er kam dann auf die Station 2 und wurde dort von sehr netten Schwestern und sehr bemühten Therapeuten vorsorgt. Leider fühlte er sich im Weiteren zunehmend unwohl, da die Stationsärztin und die Oberäzrtin Frau Dr. Sch. mit ihm sprachen wie mit einem kleinen Kind. Ferner legte insbesondere die Oberärztin wiederholt einen Befehlston an den Tag wie man es von der Bundeswehr gewohnt ist. Letztere mag medizinisch scicherlich versiert sein, zwischenmenschlich ist sie jedoch vollkommen inkompetent. So kann man mit alten Menschen nicht umgehen. Seinem Mitpatienten versuchte sie einzureden, solle sich seine Erkrankung verschlechtern so wären Maßnahmen wie eine Intensivstation oder Wiederbelebungsmaßnahmen aufgrund seines Alters nicht sinnvoll. Was hat so eine Einstellung mit Altersmedizin zu tun. Glücklicherweise konnten wir menen Vater überzeugen die Reha ganz durchzuführen. Er ist jetzt wieder zu Hause. Das hat er jedoch den Schwestern und Therapeuten der Abteilung zu verdanken. Die Ärzte waren halt da.
3 Kommentare
Kommentar von peter121am 25.09.2010
wie recht er hat.ich habe mich lange nicht getraut, so eine heftige kritik gegenüber einem arzt zu veröffentlichen, aber diese frau hat mich und meinen vater mehrmals verärgert:
auch ältere menschen haben ein recht auf gute medizin und nichts mehr zu machen geht nun mal nicht immer, sogenannte götter in weiss gabs in deutschlan ja mal früher
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Kommentar von smeisteram 25.09.2010
Wie die Beiden Recht haben. Diese Frau(-en) gehören nicht in eine Reha-Klinik, sondern in eine TaubStummen Einrichtung. Hab mich ebenfalls mehrmals ganz stark geärgert!!
Kommentar von Mathilde1907am 12.10.2010
Ich muss absolut widersprechen. Ganz im Gegenteil, eine solche gute Betreuung, sowohl ärtzlich als auch pflegerisch, habe ich kaum woanders erlebt. Leider wollen viele Angehörige nicht wahrnehmen, wie es wirklich um ihre Lieben steht und sind verärgert, wenn Ärzte ehrlich sind. das finde ich sehr schade.
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| Über Lindenbrunn kann man nicht meckern | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| ingemax berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.07.2010 |
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Pro:
Gelebte Mitmenschlichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (s. Erfahrungsbericht)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Besonderheit, die meine Frau u. ich bisher noch nicht erlebten, war eine Art "nachreichende Hand", die den Übergang aus der Turbulenz des Krankenhausaufenthaltes in die Zweisamk
eit des Zuhauses entscheidend erleichterte. Ich meine hier die Sozial- u. Entlassungsberatung des Kh. Lindenbrunn. Das Beratungsgespräch fand drei Tage vor der Entlassung statt. Neben dem Rat, stand die Tat: Auf Initiative des Entlassungsberaters u. im Einvernehmen mit der Stationsärztin u. einer flotten Bürokraft wurden:-Kurzantrag an Plegeversicherung, -Plegeantrag an die Krankenkasse, -Benachrichtigung der Pflegeeinrichtung, -Entlassungsbericht a. d. Haus- u. Dialysearzt,-Organisation des häuslichen Pflegeumfeldes -Krankenbett,-Rollator,-Rollstuhl,-Medikamente für drei Tage (Wochenendüberbrückung) unkonventionell u. gezielt auf den Weg gebracht. Die Krankenkasse zog mit! Und so kam meine schwerkranke Frau in ein entspr. eingerichtetes Plegeumfeld nach Haus. Ein grosses DANKESCHÖN an die Knüpferinnen/-knüpfer dieses hervorragenden Gesundheitsumfeldes. Inge u. Max Dziemba
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| Geriatrische Reha | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| hanshermann berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.03.2010 |
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Pro:
Krankengymnastik
Kontra:
hektisches ärztliches Personal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (nette Pflegeüberleitung hat alles organisiert)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (zu hektisch verunsicherung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam zur Reha nach Coppenbrügge. Ich hatte viel positives hier im Forum gelesen und war voller Erwartung. Meine Mutter kam auf die Station 2. Die Therapie war soweit in Ordnung, aber insgesamt wirkte das ärztliche Personal hektisch und überlastet .Viele Untersuchung wurden einfach dazwischen geschoben und teilweise fielen Therapien aus. Meiner Mutter war jedoch nicht ernsthaft krank und wirkte verunsicher. Die Krankengymnasten und Ergotherpeuten waren toll und immer am Ball. Also insgesamt waren wir zufrieden
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| Reha Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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01.03.2010 |
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Pro:
zufrieden
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (netter Stationsarzt und Oberschwester)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die Kritik bzw. das Lob wurde von meinem Neffen ins Internet gestellt, ich bin dafür wohl zu alt. Aber ich gehe mit der Zeit und muss unbedingt meine positiven Erfahrung meinen Altersgenossen mitteilen. Ich habe mir den Oberschenkel gebrochen, lag vornehmlich im Bett. Ich dachte: och komme nie wieder auf die Beine, doch dann kam die Reha. Tolle Ärzte, nette Krankengymnasten und eine menschliche Pflege. Alle haben mir geholfen, um mich auf die Beine zu stellen. Ein dickes Lob!!! Weiter so
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| Medizin der Zukunft | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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01.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Medizin mit Herz und Vernunft)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich halte ich nichts von Onlinebewertungen. Aber meine durchweg positiven Eindruck muss ich öffentlich machen. Meine Vater wurde nach einem langen Krankenhaus zur Früh-Reha verlegt, und zwar in die Geriatrie. Im Vorkrankenhaus fühlte ich mich als Angehöriger, trotz der langen Zeit, mit wenig Herz behandelt. Dieses änderte sich in der neuen Klinik. Die Atmosphäre war herzlich, durch die Bank weg. Mein Vater , schwärmte von der ärztlichen Betreuung. Sowohl der Stationsarzt, Ober- und vor allem der Chefarzt, dieser redete meine Vater immer mit "Sir" was für einer Wertschätzung- , waren herzlich und kümmerten sich um alles. Die Krankengymnasten taten fast unmenschliches um meinen Vater auf die Beine zu bringen. Ganz tolles Team , es ist die Medizin der Zukunft.
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| Gute medizinische und pflegerische Betreuung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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24.12.2009 |
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Pro:
Personal immer hilfsbereit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da mein Sohn schwerbehindert ist und sich nicht selber für die hervorragende Behandlung während seiner Reha bedanken kann, mache ich es in seinem Namen. Mein Sohn war von Anfang September bis Ende Dezember 2009 auf der Station 8. Er hat dort eine gute medizinische Behandlung bekommen. Die Schwestern, Pfleger und das Team der Therapeuten waren immer ansprechbar und sind immer hilfsbereit gewesen. Es herrschte eine sehr gute Atmosphäre und es wurde sehr auf meinen Sohn eingegangen., was ihm sicherlich geholfen hat, mit der Situation besser klar zu kommen. Auch die Informationen der Stationsärztin waren für uns verständlich. Außerdem bewerten wir es sehr positiv, dass sie sich für die Verlängerungen der Reha eingesetzt hat.
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| Nie wieder ! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Harz berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
- Angaben aus dem geforderten Biographiebogen wurden überhaupt nicht berücksichtigt.
- Oberarzt war erst auf mehrfache Nachfrage bereit, ein Angehörigengespräch zu führen.
- Mangelnde oder gar keine Information über bevorstehende oder bereits durchgeführte Untersuchungen sowie Veränderungen des Patienten.
- Nichteinhaltung konkret getroffener Absprachen, z. B. sollte die PEG-Sonde nur zur zusätzlichen Flüssigkeitzufuhr dienen und nicht zur Ernährung, da der Pat. in der Lage war, normal zu essen.
- Schwere hygienische Mängel (oder wie kommen Darmbakterien sonst in die Blase?)
- Keine psychologische Betreuung in den gesamten 12 Wochen.
- Therapeutische Maßnahmen wurden zunehmend vernachlässigt.
- Nach erhobener Kritik war der Oberarzt für uns nicht mehr zu sprechen.
-Pflegepersonal zum größten Teil unfreundlich und lustlos.
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| Gute Geriatrie | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| PeterS berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.08.2008 |
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Pro:
Nettes Team, netter Stationsarzt
Kontra:
siehe bericht
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (siehe Bericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein Schwiegervater kam zur Rehabilitativen nach Coppenbrügge
auf die station 2. insgesamt ein sehr nettes team mit einem bedachten stationsarzt, allerdings wirkte die oberärztin fahrig und hektisch und verunsicherte mich und meinen schwiegervater durch eine flut an untersuchungen zunehmend. teilweise wurden reha-behandlungen wegen kurzfristig in der visite angesetzter untersuchung (ultraschall bauch) abgesagt, schwiegervater hatte sich das bein gebrochen? dieses blieb uns ein rätsel, aber insgesamt war es eine gute reha maßnahme
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| Mutter geht wieder nach hause | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| petra121 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.08.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (tolle Klinik, nette atmoshäre)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr professionell, super pflegeüberleitung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (vom chefarzt über ober- stationsarzt tolles team)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine mutter kam zur reha nachdem sie einen herzinfarkt erlitten hatte, sie hatte vorher alleine gelebt. zum verlegungszeitpunkt war sie sehr geschwächt und ich dachte sie müsste ins altenheim.
aufgrund des tollen teams der hervorragenden ärztlichen berteuung schaffte meine mutter die entlasssung in ihre wohnung. es wurde alles für zu hause organisiert , die pflegeüberleitungskraft hat alles super organisiert, arbeitet zwar halbtags, arbeitet aber wie doppelte vollzeit.
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| Geriatrie Station 5 | Klinischer Fachbereich: Innere |
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25.03.2008 |
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Pro:
Menschlichkeit, menschliche Nähe
Kontra:
verkehrsanbindung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nettes team, gut organisiert, tolle Pflege)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (medizin wird erklärt, so dass ich zusammenhänge verstehe)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr netter stationsarzt, immer ein ohr offen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keine probleme super pflegeüberleitung)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein vater hatte sich das hüftgelenk gebrochen, wurde operiert und im anschluss in die geriatrie verlegt, anfangs hatte ich bedenken, da ich das haus nicht kannte, jedoch wurde ich im verlauf mehr alls positiv überrascht. medizinische zsammenhänge wurden mir so erklärt, das ich als laie alles verstand.zum entlassungzeitpunkt wurde ein komplettpaket zusammengeschnürt, so dass alles zu hause organisiert war ein super, kaum zu glauben das es so etwas noch gibt.Dickes LOB
| Unsere Erfahrung mit der Station 2 | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| CW berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.02.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter liegt auf der Station 2 und wird dort sehr gut versorgt. Nachdem sie 8 Wochen vorher nur gelegen hat nach einer komplizierten Operation, freue ich mich umso mehr, daß Sie alle es geschafft haben, daß sie nun wieder mit dem Rollator die ersten eigenständigen Schritte macht. Ich weiß ja, das dieses mit ihr nicht immer so einfach ist.
Des weiteren ist sie sehr mit dem Koch zufrieden. Sie schwärmt förmlich von dem täglichen guten Essen.
Besondere Freude bereiten ihr die Bastelarbeiten und die Gruppengymnastik. Ich habe sie schon lange nicht mehr so vergnügt gesehen mit ihren 72 Jahren.
Ich denke, die Ärzte und das Pflegepersonal sind fachlich und menschlich sehr gut.
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| Kaum Kommunikation oder Hilfe | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Charl berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.10.2007 |
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Pro:
Pflegerrisch gut ausgestattet, Personal freudlichs
Kontra:
zeitnot, man steht als Angehöriger aussen vor(empfindung)
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wiedersprüchliche Angaben für Terminabsprachen mit den Ärzten. Keine Zusammenarbeit mit den Angehörigen.
Beispiel: Patientin wurde innerhalb der Klinik verlegt(Überwachungzimmer mit anderen männlichem Patient) Die Kleidung wurde im WC auf einem Rollstuhl deponiert. Es wurde telefonisch ein Rückruf mit dem behandelden Arzt vereinbart, dieser hat nicht erfolgt. Man fühlt sich als Angehöriger ebenso wie als Patient sehr alleingelassen.
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| Danke | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Hans berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.08.2007 |
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Pro:
Viele Fragen, und immer war jemand da um sie mir zu beantworten.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Liebevolle Betreuung, Pflege und stets das Gefühl in guten Händen zu sein. Verständnis, Einfühlungsvermögen, Fürsorge und eine super Versorgung.
Danke!
Auch das Essen war super.
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| Weserbergland | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Weserbergland berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.07.2007 |
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Pro:
Insgesamt sehr freundliches Klima
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
In meinem Leben habe ich schon viele Erfahrungen in Krankenhäusern machen müssen. Im Krankenhaus Lindenbrunn bin ich von dem freundlichen und fleißigen Pflegepersonal überrascht worden. Auch die Sauerkeit im Krankenhaus ist mir sehr positiv aufgefallen.
Als Besucher bin ich sogar auf den Fluren begrüßt worden, sogar von den Ärzten.
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| Keine | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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29.05.2007 |
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Pro:
Therapeuten machten durchaus fähigen Eindruck
Kontra:
Mehrfach schwere Pflegemängel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wg. mangelhaftem Qualitätsmanagement)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Schleppende Schmerz-Diagnostik, keine psychologische Betreuung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wg. mangelhafetem Qualitätsmanagement)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Leider währte die Freude über den kurzfristig zugeteilten Reha-Platz nur kurz, vielerlei Detailmängel veranlassten mich nach nur 1 Woche, meine Ehefrau in eine andere Reha-Klinik zu verlegen:
gleich am Tag der Einlieferung abends fand ich meine Frau allein gelassen (offensichtlich seit längerem) und völlig hilflos in sich zusammengesackt im Bett hinter dem Abendessen sitzen, Pfleger sah, als er mich dort ablieferte, keinen Handlungsbedarf. Handschriftlich auf Zettel über dem Bett geforderte "Essbegleitung" fehlte. Ähnliche Situation 2 Tage später (Wochenende) im Pflegerollstuhl.
Verantwortliche Ansprechpartner waren oft schwer zu finden (Therapeuten ausdrücklich ausgenommen), die Patienteninformationen durch den Stationsarzt (an mich als eingesetzten Betreuer) hinsichtlich Behandlung, Medikamenten etc. waren stets völlig unzureichend.
Die (auch für uns völlig überraschende) Diagnose "fortgeschrittene Arthrose" als Ursache für die beklagten Schmerzen wurden erst in der nächsten Klinik diagnostiziert, ob die im Lindenbrunn-Krankenhaus angefertigten Röntgenaufnahmen zu einer verwertbaren Diagnose geführt haben, weiß ich nicht (siehe Pateienteninformation!)
Schluck-Untersuchung zwecks Abkehr von Dysphagie-Nahrung sollte erst 2 Wochen nach Einlieferung erfolgen (in der neuen Klinik: am Tag der Einlieferung).
Eine Psychologische Betreuung der Patientin gab es offensichtlich nicht.
Viele Detailmängel:
Abneigung meiner Ehefrau gegen Streichmettwurst wurde erst beim 3. Anlauf korrekt vermerkt
Bis zum Schluss falsche Zimmer-Nummer auf Menüplan (auf den Verordnungen wurde sie nach meinem massiven Protest immerhin dann korrigiert)
M.E. unzureichende Lagekorrektur bei der Bettung
Sonstige Lieblosigkeiten wie Handschrift-krakelige, verblichene Telefonnummer auf dem Zimmertelefon, Verordnungshinweise ohne Datum und Arztname, angeforderte Vertragsbedingungen bekam ich ohne Anschreiben, Ansprechpartner für Rückfragen etc. zugefaxt.
Bei der Verlegung in die nächste Reha-Klinik wurden die Unterlagen aus der Klinik, in der meine Frau operiert worden war, nicht weiter gereicht.
Mein Vertrauen in die sachgerechte Gestaltung der Abläufe in der Klinik war recht schnell zerstört, so dass durchaus auch vorhandene positive Erlebnisse praktisch untergingen und die Therapeuten, die teilweise durchaus einen guten Eindruck bei mir hinterließen, ihr Können zu demonstrieren.
Kommentare
Kommentar von Rainer57am 28.06.2007
Immerhin blieben die Leute auch nach unserem "Auszug" kooperativ und stellten alle benötigten Unterlagen und Bescheinigungen, auch zur Abrechnung mit der Krankenkasse, anstandslos und kurzfristig aus.
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