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Kreiskrankenhaus Landshut-Achdorf
84036 Landshut Bayern Adresse: Achdorfer Weg 3, 84036 Landshut |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 18 Bewertungen
| Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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21.02.2012 |
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Pro:
Sehr netter, enger Kontakt zum Patient
Kontra:
Gruseliger, unmoderner Kreißsaal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe dort letztes Jahr mein zweites Kind auf die Welt gebracht und war allgemein zufrieden.
Wir haben die Klinik noch am gleichen Tag verlassen, weil ich bei der Geburt meines ersten Kindes (in einem anderen KKH) die Erfahrung gemacht hatte, dort nicht zur Ruhe zu kommen. Mein Eindruck war allerdings: in LA-Achdorf hätten wir wohl bleiben können. Sehr nett fand ich, dass der Kreißsaal an ein Zimmer grenzt, in dem diese sitzen. Durch die nur angelehnte Tür hatten wir als Familie ein gewisses Maß an Privatsphäre, zugleich aber immer die Sicherheit, dass sofort jemand bei uns ist.
Im nachhinein habe ich erfahren, dass einige Dinge mit meiner Familie besprochen und nach deren Einschätzung über meinen Kopf hinweg entschieden wurden.
Ich konnte die Entscheidungen also nicht nachvollziehen und dachte daher, es gäbe eine medizinische Notwendigkeit. Das hat mich nicht nur dahingehend verunsichert, wie es um meinen Gesundheitszustand bestellt ist (ich fühlte mich wesentlich besser, als man mich einschätzte), sondern auch verhindert, dass ich mich gegen diese Veränderungen der Abläufe aussprechen konnte.
Z.B. ging es einmal um eine mehrstündige Pause weil ich "zu schwach" sei, was ich überhaupt nicht so empfand, sowie mehrmalige Drosselung der Wehentätigkeit. Wie gesagt, ich dachte, das sei nötig und habe es hingenommen. Erst danach habe ich erfahren, dass meine Familie der Ansicht war, man müsse mir eine "Auszeit" gönnen.
Das hat mich sehr geärgert, die Hebamme hätte auf jeden Fall mit mir selbst reden müssen. Ich habe mich - auch wenn das übertrieben klingt und sicher nur gut gemeint war - bevormundet gefühlt.
Der Kreißsaal war hässlich und ließ jegliches "Wohlfühl-Ambiente" vermissen, auf das man in anderen Kliniken so viel Wert legt. Da aber das Personal sehr nett war, war das ok für mich - anderswo war es umgekehrt, und mir sind nette Menschen lieber als nette Möbel. Das Familienzimmer war dafür sehr schön gestaltet, die Patientenzimmer auch.
| Als Patient fühlt man sich wohl und bestens aufgehoben! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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17.02.2012 |
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Pro:
Fachliche und menschliche Eignung
Kontra:
Nur 1 Fernseher für jedes Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Stationsarztbefunde dauern sehr lange; normal könnte man nach dem Frühstück das KH verlassen, jedoch wegen des Arztbefundes muss man i.d.R. bis Mittag verweilen)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010 und 2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kardiologen fachlich und menschlich hervorragend. Pflegepersonal auf den Stationen kompetent, freundlich und sehr hilfsbereit.Terminvereinbarung und Terminzuteilung relativ kurz (auch als normaler Pflichtversicherter). Zimmerqualität (i.d.R. 2-Bett-zimmer, für Kontrollunter-suchungen gelegentlich eine Nacht als 3-Bett-zimmer - ist allerdings mehr als gewöhnungsbedürftig -) gut. Nur 1 Fernseher für ein Zimmer ist mehr als veraltert! In anderen Häusern hat jeder Patient seinen Flachbildfernseher am Bett. Nasszelle gut. Zimmerreinigung wie in vielen Krankenhäusern ausbaufähig (mit 1 nassen Lappen wird das ganze Zimmer gereinigt!). Gesamteindruck gut.
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| Bloß nicht genauer nachfragen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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27.12.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An einem scheinbar ruhigen Samstag Nachmittag betrete ich das Zimmer meiner Angehörigen (Vollpflegefall, kaum mehr Kommunikation möglich), da springt mir der riesen Blutfleck auf der Bettdecke fast ins Gesicht. Am Bettgalgen hängt ein Schild "Angehörige bitte beim Arzt melden". Als ich dann eine Schwester gefragt habe, was es damit auf sich hat bekam ich überhaupt keine Auskunft.
Es ist mir schon klar dass am WE kein behandelnder Arzt zu sprechen ist, aber dann hätte man wenigstens kurz sagen können, dass es z.B. um eine PEG geht und deshalb der Arzt mit den Angehörigen sprechen will.
Schweigepflicht ist ja wirklich ganz schön, aber überhaupt nichts dazu zu sagen finde ich nicht in Ordnung.
Wenn so ein Schild über dem Patienten hängt macht man sich ja doch Sorgen was los ist.
Worüber ich mich aber auch sehr geärgert habe war, dass die Schwester dann mit einem Krankenpflegeschüler meine Angehörige zur Seit gedreht hat, ich danach ins Zimmer kam - und der Blutfleck war weg!
Komisch, die hatten ja gar keine schmutzige Bettwäsche mit raus genommen...
Kurzerhand drehe ich die Decke um und finde da wieder den riesen Blutfleck (der mit einer Größe von ca. 15x15 cm wirklich nicht zu übersehen war).
Etliche Tage später:
Nach einem Gespräch kurz vor der Entlassung mit dem Stationsarzt wusste ich unterm Strich genau so viel wie vorher.
Der Arzt war nicht fähig mich anzusehen.
Stattdessen wirkte er eher gelangweilt und kuckte den Gang entlang - wo möglich hat er auch auf die Uhr am Gang geschaut - es war ja schon bald Feierabend.
Bei der Frage ob sich an der Medikation was geändert hat, kam nur: "Das weiß ich jetzt nicht auswendig".
Es ist schon wirklich schwer nochmal 3 Meter zurück ins Stationszimmer zu gehen und schnell nach zu sehen.
Alle weiteren Fragen wurden nur so beantwortet, dass man wie schon gesagt, nachher genau so viel wusste wie vorher.
Solche kompetenten Ärzte brauchen wir!!!
Und wenn dann noch Angehörige blöde Fragen stellen und dass noch 20 min. vor Feierabend, dann kann sowas schon mal vorkommen.
| Äußerst kompetenter und freundlicher Chefarzt | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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28.11.2011 |
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Pro:
absolut vertrauenswürdig
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr ausführlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr freundlich)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde bei einer MRT im September 2011 ein kompl. Beckenarterienverschluss rechts festgestellt.
Deswegen wurde ich am 7.11.11 beim Chefarzt der Gefäßchirurgie im Achdorfer Krankenhaus vorstellig.
Das Achdorfer Krankenhaus, insbesondere die Gefäßchirurgie mit den äußerst kompetenten, sehr freundlichen Chefarzt kann ich nur empfehlen. Er nimmt sich für den Patienten sehr viel Zeit, erklärt einem alles ausführlich, und das in Deutsch und nicht in Fachchinesisch.
Alle Mitarbeiter des Krankenhauses sind sehr freundlich und zuvorkommend. Wenn man von einer Station zur anderen geht, wird man immer begleitet und irrt nicht allein im Krankenhaus umher. Überall wurde mir alles sehr genau erklärt und zwar so, dass ich es auch verstanden habe.
Ich fühlte mich sehr gut betreut und hatte zum Chefarzt und zu den anderen Ärzten absolutes Vertrauen, da ich zu jeder Zeit das Gefühl hatte, der Arzt will Dich heilen und nicht nur Geld verdienen.
| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| K33 berichtet als Patient | 22.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen einer Ausschabung in der 11. SSW für insgesamt 12 Stunden in der Klinik.
Die Schwestern auf der Station im 2. Stock waren alle sehr zuvorkommend und äußerst nett.
Ich war alleine in einem Doppelzimmer untergebracht, was ich als äußerst angenehm empfand.
Die zuständige Frauenärztin, die mich vor dem Eingriff untersuchte und diesen anschließend auch durchführte, empfand ich als kompetent. Sie nahm sich für Erklärungen und Fragen sehr viel Zeit.
Besonders hervorheben möchte ich das OP-Team, die mich vor dem Eingriff äußerst einfühlsam und sehr persönlich in dieser für mich sehr schweren Situation betreuten. Sie haben mir sehr viel von meiner Angst genommen.
Ich fühlte mich während meinem kurzen Aufenthalt sehr gut betreut.
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| Gut, Kompetent, Fachlich hier fühlt man sich geborgen | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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05.03.2011 |
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Pro:
Ein Krankenhaus mit Top Ärzten
Kontra:
Vilsbiburg kann von diesem Krankenhaus lernen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da mir bei meinen Beschwerden fast zwei Monate nicht geholfen werden konnte und ich schon die Hoffnung fast aufgegeben hatte,da mir bis dahin kein Arzt richtig helfen konnte, wurde mir von Frau Waitl empfohlen mir Hilfe im Achdorfer Krankenhaus zu holen. Ich bin ihr sehr dankbar, da ich im Achdorfer Krankenhaus sehr gut betreut und behandelt wurde. Doktor Tumbach ist für mich ein hervorragender Arzt, den ich jedem nur empfehlen kann. Es ist gut zu wissen das doch nicht alle Krankenhäuser gleich sind auch wenn sie zusammen gehören. Auch in der Kernspint könnte sich das Personal von Vilsbiburg mal beim Personal vom Achdorfer Krankenhaus beraten und schulen lassen. Denn im Achdorfer hatte ich nach der Untersuchung keine Schmerzen, das war in Vilsbiburg nicht so. Weiterhin funktioniert der ganze strukturelle Ablauf im Achdorfer Krankenhaus hervoragend. Hier fühlt man sich als Patient gut aufgehoben.
| Ausschabung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| MM28 berichtet als Patient | 04.11.2010 |
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Pro:
Zeit fuer den Patienten , Empathie
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (es war etwas nervig,von jedem das Selbe gefragt zu werden (Anamnese) -anstrengend, wenn es einem nicht gut geht :))![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war am 23.10.10 notfallmaessig wegen einer Ausschabung in der Klinik. Das Personal ( Schwestern, Pfleger ) der Station 1 ( Stock 2 ) waren sehr nett, haben sich viel Muehe gegeben, waren immer ansprechbar und haben sich sofort Zeit genommen. Das OP - Team ( Anaesthesistin und Anaesthesist, sowie der Arzt) waren sehr empathisch, haben sich Zeit zum Erklaeren genommen und waren ebenso sehr humorvoll . Sie konnten mir meine Angst nehmen und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefuehlt.
Wenn man ins Krankenhaus muss, ich wuerde sofort wieder ins Achdorfer gehen
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| Belegarztpatient - Patient 3. Klasse | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| lila76 berichtet als Patient | 26.10.2010 |
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Pro:
Kontra:
Pflege
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einigen Tonsillarabszessen riet mir mein HNO-Arzt zur Entfernung der Mandeln.
Nachdem ich überwiegend positives über dieses KH gehört hatte, ließ ich mich einweisen, zumal der Doc dort Belegbetten hat.
Die OP verlief reibungslos.
Die anschließende Versorgung auf Station war eher dürftig. Keine Aufklärung über weiteren Prozess - was muß/soll ich vermeiden, was kann/darf ich als Patient tun.
Mein venöser Zugang entzündete sich bereits in der ersten Nacht, so das er entfernt werden mußte. So mußte ich für mich selbst sicherstellen, genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. (Wer eine Tonsillektomie hinter sich hat, weiß, wie beschwerlich und schmerzhaft dies ist.) Zu den Mahlzeiten wurden tlw heiße Süßspeisen serviert - nach einer Mandelentfernung sollte man heiße/warme Speisen vermeiden. Nachdem ich kein Freund von Süßspeisen bin, bat ich einen Pfleger, dies bitte mit der Küche abzuklären. Was er auch tat, allerdings war ich als Patient nun genötigt, mit einer Diätassistentin der Küche zu telefonieren. Eigentlich sollte man das Sprechen nach dieser OP vermeiden bzw auf einem sehr geringen Level zu halten. Es half nix, wenn ich nicht wieder Erdbeersüßspeisen in verschiedenen Variationen erhalten wollte, mußte ich da durch.
Dies könnte man umgehen, würde man bei Aufnahme nach bestimmten Vorlieben/Bedürfnissen des Patienten diesbezüglich fragt bzw generell fragen würde.
Die Wundkontrolle erfolgte lediglich durch den HNO-Arzt, welcher am Abend nach seinen Patienten schaute. Tagsüber schien es niemanden zu interessieren...
Erholen konnte ich mich nach dieser OP nicht, verschiendene Faktoren trugen dazu bei, was mich letztendlich auch dazu veranlasste, die Klinik gegen ärztlichen Rat zu verlassen.
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| 100% Prozent zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.10.2010 |
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Pro:
Die Betreuung während des Kaiserschnitts
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 24.09.2010 per Kaiserschnitt mein erstes Kind entbunden.
Diese Klinik hat mir meine behandelnde Frauenärztin empfohlen.
Ich habe mich von der ersten Minute an bis zu meiner Entlassung besonders gut beraten und aufgehoben gefühlt.
Gerade die freundlichen, persönlichen Schwestern und Hebammen, sowie der gesamte Ärztestab sind bemüht um das Wohlergehen, kompetent und haben mir sämtliche Ängste genommen.
Während des Kaiserschnitts war immer eine Ärztin an meiner Seite.
Die Möglichkeit eines Familienzimmer (mit Partner und Baby im Zimmer; eigenes Bad) habe ich gegen den relativ geringen Aufpreis gerne angenommen!
Alles in Allem würde ich JEDERZEIT diese Klinik weiterempfehlen sowie selber gern wieder zur Behandlung kommen.
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| Der Patient steht im Mittelpunkt! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| NightyMUC berichtet als Patient | 20.07.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Freundlich, kompetent,)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr prof. Verhalten)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pflegenotstand? Nicht hier. Hab noch nie so viel und vorallem kompetentes und freundliches Personal gesehen.
War zwar "nur" wegen eines Abzesses in der linken Achsel 24 Stunden dort stationär, aber das, was ich erlebt hat, hat mich selber fragen lassen, ob ich in einem Krankenhaus oder einem klasse Hotel bin - und das als Kassenpatient
Von der vorstationären Behandlung über die stationäre zur nachstationären habe ich mich rundherum gut betreut gefühlt.
| Sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| sunny123 berichtet als Patient | 22.05.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr kompetente Ärzte und Schwestern! Haben sich viel Mühe gegeben. Stets freundlich und hilfsbereit!
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| Personal. | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Heini60 berichtet als Patient | 16.02.2010 |
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Pro:
Sehr Kompetent Freundlich
Kontra:
Überlastet.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Kardiologen sind sehr gut. Nachteil schlechte Nachsorge(Terminmangel)
Nachteil der Klinik keine Dusche in der Nasszelle. Das Pflegepersonal ist Hervoragend.
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| Letzte Hoffnung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| James1 berichtet als Patient | 07.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2099
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im letzten Jahr an Darmkrebs erkrankt. Totale Colektomie.Künstlicher Ausgang und Rückverlegung. Die Klinik, das Personal, die Ärzte (Herr. Prof. Schmidt) sind wämstens zu empfehlen.
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| Chaos Pur | Klinischer Fachbereich: Innere |
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10.05.2009 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stationäre Aufnahme zur Abklärung einer Vasovangalen Syncope unklarer Genese. Nach dem 2 Tage lang gar nichts passiert ist und ich auf dem Gang schlafen musste, habe ich mich mal als Medizinisches Personal geoutet und mich mit dem Sationsarzt gestritten. Schon passiere am 3. Tag auch was. Jedoch ist das Klinikum nicht fähig Termine zu planen. Ich wurde sowohl für 24 h EKG als auch MRT eingetragen jedoch ist während 24h EKG kein MRT möglich, worauf ICH das Klinikum Hinweisen musste! Wieder ein Tag verloren. Und so ging es den Rest der Woche weiter. Alles in allem nicht zu empfehlen!
| Nachlässigkeit | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| 5678 berichtet als Patient | 31.12.2008 |
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Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Mangelnde Rücksicht und Nachlässigkeit der Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Voruntersuchung klasse, Informationen über Eingriff unzureichend)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Eingriff gut verlaufen, Informationen über Eingriff unzureichend)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Verhalten der Vorzimmerdamen)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen Schmerzen im Unterleib wurde ich von meinem Frauenarzt zu einer Bauchspiegelung in das Krankenhaus Landshut-Achdorf überwiesen, mit dem Hinweis, dass die Gynäkologische Abteilung dort sehr gut sei.
Der Eingriff ist gut verlaufen, die Ursache meiner Beschwerden konnte sofort behoben werden, Anästhesisten und Pflegepersonal waren kompetent und sehr zuvorkommend.
Leider haben einige Ereignisse von ärztlicher Seite dann doch dazu beigetragen, dass ich mich in dieses Krankenhaus definitiv nicht mehr einweisen lasse.
1) Bei der gynäkologischen Voruntersuchung (Ultraschall mit Spekulum), die von einer einfühlsamen und guten Ärztin durchgeführt wurde, platze mitten in die Untersuchung, ohne anzuklopfen, ein für mich fremder Mann. Da sich die Liege direkt neben der Tür befand und die Ärztin auch neben mir und nicht vor mir saß, war dies sehr unangenehm. Wie ich später erfuhr, handelte es sich um einen leitenden Gynäkologen, der sich nicht einmal für seine Indiskretion entschuldigte. Auch wenn der Anblick für ihn eine alltägliche Situation ist, für mich war es das definitiv nicht.
2) Es wäre angenehm, wenn die Vorzimmerdamen darauf Rücksicht nehmen würden, auf die Versicherungskarte zumindest solange zu warten, bis man vollständig bekleidet ist, und einem nicht einfach die Tasche, mit der Vermutung, dass sich darin der Gelbeutel mit der Karte befindet, auf den Schoß stellen.
3) Vor der Bauchspiegelung am frühen Vormittag war mir bekannt, dass eventuell der rechte Eierstock Ursache meiner Beschwerden ist und entfernt werden könnte. Ich habe noch keine Kinder. Im Aufwachraum wurde mir dann von einer Schwester mitgeteilt, dass wieder alles in Ordnung und der Eierstock noch da sei. Allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich vollständig wach. Erst als mir eine Schwester am späteren Nachmittag mitteilte, ich könne nach Hause, und ich eingehend forderte mit einem Arzt sprechen zu wollen, kam auch eine Ärztin in mein Zimmer. In ca. 3 Minuten teilte sie mir mit, was Ursache meiner Probleme war und dass selbstauflösende Fäden verwendet worden waren. Zu Nachfragen meiner Seite war leider kaum Zeit einberaumt. Wie sich noch herausstellte, sind die Fäden nicht selbst auflösend. Da ich leider bisher noch nicht operiert worden bin, war mir das nicht bekannt. Eine nässende Entzündung rund um die (kleinen) Nahtstellen ist nun, 13 Tage nach dem Eingriff eingetreten. Auf telefonische Anfrage im Achdorfer Krankenhaus wurde mir mitgeteilt, dass für Bauchspiegelungen keine selbstauflösenden Fäden verwendet werden.
Auch wenn der dringliche Eingriff, der Eierstock wäre ansonsten abgestorben, kurz vor Weihnachten stattgefunden hat, und viele Betten der gynäkologischen Abteilung belegt waren, halte ich es für sehr schade, wie nachlässig dort zum Teil agiert wird.
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| Chaos | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| blond1969 berichtet als Patient | 15.12.2008 |
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Pro:
Pflegepersonal auf Intensiv und Chirurgie waren sehr sehr nett und hilfreich
Kontra:
Pflegepersonal auf der Inneren gestresst und überlastet
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (meine anfänglichen Beschwerten wurden einfach nicht ernst genug genommen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (mediz. Dienst kümmerte sich sofort um eine Reha, ansonsten kann ich dazu nicht viel sagen)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
OP eines chronischen Blinddarm. Das Pflegepersonal (Schwestern und Pfleger )waren super. Leider hat es bei mir schwere Komplikationen nach der OP gegeben und es gab Ärzte die das leider nicht wirklich ernst genommen haben. Erst als sich dann mein Gesundheitszustand so trastisch verschlimmert hat, so das ich dann auf die Intensivstation verlegt werden musste. Ich weiss nicht mehr wieviele Ärzte mich untersucht haben, jeder sagte mir irgend etwas anderes. Und immer in ihrem Fachchinesisch. Zu letzt wurde ich dann auf die Innere verlegt, weil meine Blutwerte nicht stimmten. Das war dann die Krönung des ganzen Aufenthaltes. Ich kam mir vor wie auf dem Bahnhof. Es wurden Untersuchungen angordnet, (röntgen der Lunge) welche nie durch geführt wurden. Keiner wusste wirklich was zu machen ist. Und einen Arzt anzutreffen, der Kenntnis über meine Situation hatte, war wie ein sechser im Lotto. Die reinste Katastrophe. Hier hatte ich dann richtige Angst, weil man nie wusste was eigendlich mit einem gemacht wird.
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| Einzigartige Veränderung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| carmen berichtet als Patient | 24.05.2008 |
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Pro:
Kompetenz und Fachwissen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Spitze)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
01/2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
im Jahre 2003 habe ich dort zum ersten mal Entbunden und ich kann nur sagen da war es noch das pure Chaos und keiner dort hatte so recht eine Ahnung für was er eigendlich da ist.
Selbst die Ärzte waren überfordert.
Erst als mein Mann lautstark einschritt wurde etwas unternommen.
Als ich im Januar 07 zum 2.mal dort Entbunden habe(aus med.Gründen), waren wir dieses mal wirklich sehr zufrieden und positiv überrascht über die Hebammen und Ärzte.
(besonders Fr.Dr Sabus, Fr.Dr Hüber und Hebamme Fr.Barth waren wärend der Schwangerschaft,der Geburt und auch danach hervorragende Begleiter, was ich so vorher noch nie erlebt habe. )
Es wurde sich trotz hohem Stress hervorragend um mich und meinen Ehemann gekümmert.
Selbst bei den Vorsorgeuntersuchungen wurden wir kompetent beraten und es wurde auf alle Fragen klar und verständlich geantwortet.
Es wird sich Zeit genommen und man ist keine Nummer.
Über das Zimmer,das Pflegepersonal und das Essen kann ich nur sagen: Hut ab !!!!!!!!!
Über diese Klinik und diese Abteilung kann ich nur sagen:
Sehr Empfehlenswert.
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| Hilfe Die bringen meine Mutter um | Klinischer Fachbereich: Innere |
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28.01.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
Offensichtlich Angst vor Angehörigen-Inkompetent
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Stationsarzt lässt sich verleugnen-Inkompetent)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Bei Pleuraerguss Darmspiegelung und MagenS!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (kann nicht beurteilt werden-offensichtlich überfordert)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schüchtern vor allem ältere Patienten ein
Wollen nur Ihre Geräte abbezahlen--der Mensch ist nichts wert
Nach einer Woche mit Punktion der Lunge, CT, Röntgen Ultra-
schall, Magenspiegelung, Blutabnahmen-- keine Ergebnisse.
Patient liegt übers Wochenende und hat Angst-kein Arzt zu haben trotz Allergie auf ein Arzneimittel



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