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55743 Idar-Oberstein Rheinland-Pfalz Adresse: Dr. Ottmar-Kohler-Straße 2, 55743 Idar-Oberstein |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 20 Bewertungen
| Eklatanter Personalmangel / teilweise inkompetente Ärzte | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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29.02.2012 |
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Pro:
Pflegepersonal ist bemüht, jedoch völlig überfordert
Kontra:
fast alles
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2009 war ich auf der Unfallchirurgie - Kreuzbandriss.
Beim Aufenthalt ist mir (und anderen Patienten) folgendes passiert:
- ständig musste man aufpassen, dass man die korrekten Medikamente bekam (wurden öfter mal vertauscht); bei mir im Zimmer lag z. B. eine Frau, die den gleichen Nachnamen hatte wie eine andere Patientin auf der Station. Ständig bekam sie die Medikamte der anderen Patientin
- einem Mitpatienten (Oberschenkelbruch) wurde wenige Tage nach der Operation gesagt, er dürfte das Bein wieder belasten; als er dies tat, brach der Knochen wieder, da er noch nicht zusammengeheit war; laut Aussage des Patienten trug der Arzt aber in die Patientenakte ein, dass der Patient entgegen ärztlichen Rat das Bein belastet und somit an dem erneuten Bruch selbst Schuld wäre
- eine Mitpatientin, die im gleichen Zimmer wie ich lag (ca. 80 Jahre alt) wurde nachts operiert (Schulter gebrochen); am nächsten Morgen musste sie sich im Begleitung einer Schwester ins Bad "schaffen". Das muss man sich mal vorstellen: Eine Frau in dem Alter zu zwingen, wenige Stunden nach einer Operation aufzustehen und ins Bad zu gehen! Im Bad wurde sie dann ohnmächtig. Die Schwester schrie nach Hilfe - es war bloß an diesem Morgen keine andere Schwester auf der ganzen Station anwesend, die zur Hilfe kommen konnte.
Mir selbst ist folgendes passiert:
Mein Knie sollte mittels Kühlakkus ständig gekühlt werden; ich habe jeden Tag mindestens 3 - 4 Schwestern oder Pflegern Bescheid gegeben, mir Kühlakkus zu bringen - immer ohne Erfolg. Bei einer Visite fragte dann die Ärztin, warum ich kein Kühlakku auf meinem Knie hätte. Als ich ihr erzählte, dass ich nie welche bekomme, ging sie selbst zum Kühlschrank und besorge mir welche.
Die "Krönung" meines Aufenthalts war jedoch folgendes: Samstags kam der Chefarzt zur Visite, sagte zu mir: Sie bleiben noch ein paar Tage, bis sie mit Krücken einigermaßen gehen können. Am nächsten Morgen kam dann ein anderer Arzt, der mich sofort entlassen wollte (und dies auch tat). Als ich ihm erzählte, dass ich nach Aussage des Chefarztes noch einige Tage bleiben sollte, entgegnete er mir: "Der Chefarzt hat hier nichts zu sagen. Ich entscheide, wann hier die Patienten entlassen werden." Ich wurde somit an diesem Sonntag regelrecht aus dem Krankenhaus "geschmissen"
| Katastrophale Zustände | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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28.02.2012 |
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Pro:
nichts
Kontra:
fast alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Was ich auf der Unfallchirurgie erlebt habe, wünsche ich keinem anderen:
Ich war mit dem Fuss umgeknickt. Röntgenaufnahme; Urteil der Assistensärztin: gebrocherer Fuss. Am nächsten Morgen kam der nächste Arzt; dessen Urteil: Fuss ist nur verstaucht, sie können heute mittag nach Hause gehen; dann kam der 3. Arzt; Urteil: sie haben einen Bänderriss; der Fuss muss eingegipst werden, was dann auch getan wurde. Da der Fuss natürlich noch am anschwellen war, bekam ich unter dem Gips starke Schmerzen, so dass der Nachtpfleger mir den Gips wieder aufschneiden musste. Am nächsten Morgen kam der 4. Arzt und begrüßte mich schon mit dem Satz: "Wer kam denn auf die Idee, Ihnen einen Gips anzulegen, der Fuss war doch noch am anschwellen!?" Nach 2 weiteren Tagen und ca. 5 verschiedenen Meinungen kamen die Ärzte dann doch zum Ergebnis, dass der Fuss gebrochen sei müsste. Ich wurde operiert. Danach ging die Odysee weiter: Ich kam um ca. 14 Uhr aus dem Aufwachraum, um ca. 18 Uhr musste ich zur Toilette. Ich rief eine Schwester. Diese raunzte mich an: Sie sind vor der Operation alleine zur Toilette gegangen, sie können das auch jetzt alleine. Also schleppte ich mich zur Toilette. Mir war schwindelig, wurde fast schwarz vor den Augen. Aber es klappte. Am nächsten Morgen fragte mich eine andere Schwester, ob sie mir helfen könnten, zur Toilette zu kommen. Ich sagte, ich wäre doch schon gestern abend alleine gewesen, was sie kaum glauben konnte. Nach der Operation hatte ich noch einen Gips um den Fuss. Ich hatte ständig Schmerzen, was ich jeden Morgen den Ärzten bei der Visite mitteilte. Jedes Mal bekam ich die Antwort: Heute mittag kommt jemand vorbei, der den Gips mal aufschneidet und nachschaut, was da so weh tut - nie ist mittags jemand aufgetaucht. Ab dem 4. Tag nach der Operation erhielt ich dann Morphium gegen die Schmerzen (anstatt dass sich jemand mal die Stelle unter dem Gips angeschaut hätte). Am Tag vor der Entlassung wurde dann mal unter den Gips geschaut und siehe da - eine riesige Druckstelle - gefüllt mit Wasser. Als die Ärztin dies sah, sagte sie zu mir: da müssen sie aber morgen sofort zu Ihrem Hausarzt, das kann so nicht bleiben!
| Einmal und nie wieder | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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01.01.2012 |
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Pro:
Schönes Krankenhaus
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von meinem Hausarzt in diese Klink überwiesen worden, Bandscheibenschaden. Mit Voranmeldung kam ich dort an, braucht über eine Stunde um mich anzumelden, dann endlich auf die Station. Ich hatte Schmerzen, sollte da endlich was bekommen, Kopfschmerzen wurden zusätzlich immer schlimmer, doch kein Arzt weit und breit. Schwestern meinten es gäbe richtige Notfälle, ich solle warten. Tat ich eine Stunde. Der Arzt kommt untersucht mich halbherzig auf dem Flur schaut sich MRT Bilder von vor 6 Monaten an und meint da sei nicht viel. Ob ich wirklich bleiben will. (Koffer dabei!) Ich verneinte wenn es nicht sein müsste, er nein so bin ich heim. Hausarzt, der erzählte mir das Klinikum rief an, ich hätte mich auf eigene Verantwortung entlassen. Tja und nun? Gehe nach Ehrang, habe den dritten Bandscheibenvorfall und kann kaum noch laufen. Ich bin entsetzt, mag sein das viel zu tun war, aber ich konnte nichts dafür bekam nicht geholfen und musste mir die blösse geben, öffentlich untersucht zu werden. Nein das ist für mich keine Klinik, sondern eine schmach.
| keine Information, kein Plan | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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26.11.2011 |
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Pro:
endlich zu Hause
Kontra:
Information und Hilfe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sollte operiert werden. Dafür sollte ich natürlich vorher nichts trinken und essen. Als ich nach etwa 5 Stunden (nichts trinken) langsam Kopfschmerzen bekam fragte ich nach einer Infusion. Nach dreimaligen nachfragen bekam ich dann tatsächlich eine. Eine Besprechung bezüglich Viste, Besuchszeiten etc. fand erst gar nicht statt. Nur das Essen wurde mit mir besprochen. Bekam nur einen defekten Kopfhörer für den TV, was mir aber egal war. Ich entschied mich später für eine Teilnarkose bei welcher ich im OP noch entscheiden sollte ob ich ein Schlafmittel wolle oder nicht. Das Schlafmittel wurde mir dann ohne nachfragen einfach verabreicht weswegen ich anschließend etwas verwirrt aufwachte und nicht wusste was los war. Eine Tablette zur Beruhigung bekam ich erst als ich zur OP abgeholt wurde. Die konnte also nicht wirken. Nach der OP kam auch niemand zu mir um zu erklären was überhaupt gemacht wurde (verschiedene Möglichkeiten wurden vorher erwähnt). Am nächsten Tag sollte ich entlassen werden (so wurde es vorher angekündigt). Davon wusste nur außer mir niemand etwas. Auf nachfragen wurde mir dann erklärt was überhaupt gemacht wurde und dass ich noch einen Tag bleiben solle. Ebenfalls nur auf nachfragen konnte ich mich dann wenigstens mal duschen und bekam ein Handtuch für mein Zimmer damit ich mir nicht immer mit Toilettenpapier die Hände trocknen musste. Eine Tamponade die ich während der OP bekam wurde auf nachfragen am nächsten Tag nicht entfernt ("das machen die später"). Habe sie dann selbst raus gezogen da ich mit starkem Durchfall innerhalb von drei Stunden vier mal auf's Klo musste. Bin dann freiwillig noch am gleichen Tag Nachmittags gegangen (ein Tag nach OP). Endlich zu Hause...
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| Vieleicht Lebensgefaehrlich? | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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20.11.2011 |
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Pro:
null
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (fresches personal)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht vorhanden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (leichtsinnig personal kann nicht lesen?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (kann ich nicht beurteilen)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine mutter wurde in 2011 im november mit starkem erbrechen und kolikartigen schmerzen in s dieses klinikum
eingewiesen.
als sie dort ankam hatte das erbrechen doch schon wieder aufgehoert und am naechsten tag sollte sie dann in die roehre .
als sie schon das contastmittel getrunken hatte und auf der machine sass, stellte man aber erst fest, dass meine mutter diabetikerin ist.die untersuchung wurde abgebrochen!
man sagte ihr, dass sie mindestens 48 std. keine diabeties tablette nehmen durfte.
Wasa sagt man dazu!?Meine mutter ist eine fitte 80 jaehrige
selbststaendige frau!
Dann beschwerte sich meine mutter, dass sie am folgenden tad nur 2 mal eine suppe bekam und halb am verhungern war .
dies alles leider musste mir sie ueber das telephone sagen, da ich in den usa lebe.
total ausser mir habe ich dann endlich eine stationschwester an das teleph. bekommen die am ende nun gemeint hat,dass ich am naechsten morgen bitte einen ARZT zur SAU machen soll!
Unglaublich, waer so heute krankenschwester werden kann!!!
Einen Arzt habe ich ueberhaupt nicht sprechen koennen.
Wochenende!!!
samstags morgens bekam sie dann ihren test im rohr,
musste jedoch kein contasstmittel mehr drinken.
fuer das einfachste wurde sie natuerlich nicht untersucht!
LEBENSMITTELVERGIFTUNG!?
keine stulprobe etc.
Das ist auch nun leider nicht das erste mal,das wir eine schlechte erfahrung dort hatten.
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| Rasenmäher | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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08.11.2011 |
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Pro:
Sehr freundlich,absolut kompetentes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (man nimmt sich sehr viel Zeit)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (kann die Unfallstation nur in den höchsten Tönen loben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Klinik und das Personal nur loben. Schnelle und absolut empfehlenswerte Behandlung
| Sehr empfehlenswert trotz kleiner "Macken" | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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27.10.2011 |
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Pro:
Das Personal (alle)
Kontra:
Die Diätkost
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mich hat es auf Grund eines Notfalls in diese Klinik verschlagen. Mein Blinddarm war vereitert und ist geplatzt.
Die Erstversorgung sowie die anschliessende Diagnostik gingen sehr zügig und kompetent von statten, so dass ich innerhalb kürzester Zeit operiert wurde, was mir sehr wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Trotz der relativ kurzen Zeit bis zur OP wurde ich umfassend und verständlich aufgeklärt.
Die postoperative Behandlung verlief sehr gut. Die beteiligten Ärzte sowie das Pflegepersonal haben einen Superjob gemacht.
Die Ärzte haben mir meine Fragen sofort und ausführlich beantwortet und das auch während der Visite!
Das Pflegepersonal (Intensiv und St.43) war der Hammer. Die Mädels haben fachlich perfekt gearbeitet und dabei eine menschliche Wärme rübergebracht, die heutzutage ihresgleichen sucht. Stets ein Lächeln auf dem Gesicht und immer ein nettes Wort auf den Lippen. Ich behaupte, dass mich das im Heilungsprozess sehr nach vorn gebracht hat.
Das Servicepersonal war auch immer nett und hat schnell und effizient seine arbeit gemacht.
Naja alles war natürlich nicht perfekt. Die Fenster auf der St. 43 sind versiegelt und lassen sich nicht öffnen. Das sollte schnellstens geändert werden!
Das Essen kam meistens nur lauwarm auf den Zimmern an.
Die Diätkost war zum großen Teil ungenießbar.
Im großen und ganzen kann ich diese Klinik ruhigen Gewissens weiter empfehlen.
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| Inkompetenz und Überforderung dominieren | Klinischer Fachbereich: Innere |
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12.09.2011 |
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Pro:
Station 45, Pflegschaft und Ärzte vorbildlich
Kontra:
Station 23, das genaue Gegenteil
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ausnahme Station 45)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ausnahme Station 45)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Palliative Schmerztherapie nicht in den Griff bekommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Pflegepersonal: überfordert, unfreundlich, unsensibel, zuweilen inkompetent und arrogant, empathielos, schlecht bis garnicht über Krankenakten informiert. Schlechte Kommunikation mit der Ärzteschaft.
Ärzteschaft: ständiger Wechsel, gerade an Feiertagen, viele Ärzte, viele Meinungen, Massenabfertigung. Guter, bemühter Oberarzt, der sisyphos-artig versucht, neue Wege umzusetzen.
| Inkompetentes Personal | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| eisbaer77 berichtet als Patient | 17.02.2011 |
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Pro:
Motivierter Student mit viel Rettungseinsatzerfahrung.
Kontra:
Alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine übereinstimmenden Diagnosen.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit starken Unterleibsschmerzen Morgens um 5Uhr dort aufgenommen worden und zuerst von einem sehr Netten und wie mir schien Kompetenten Studenten aufgenommen wurden.
Später wurden dann noch CT, geröngt und Ultraschall gemacht. Während meines Zweitägigem Aufenthalt wurde mir von "auch nicht so schlimm", bis "könnte auch Krebs sein" alles erzählt, meist in Gebrochenem Deutsch, da fast jeder Zweite Arzt kein Fließendes Deutsch spricht.
Auch das Pflegepersonal wirkt sehr Inkompetent und Lustlos, ich habe auch mehrmals mitbekommen, wie das Personal untereinander über irgendwelche Kollegen und Ärzte ablästerte.
Die Zimmer sind zwar sauber, aber die Toilette riecht eher nach Bahnhoftsoilette.
Habe mich am Zweiten Tag selbst entlassen und mich von meinem Hausarzt nach Trier ins Mutterhaus überweisen lassen und muß sagen, die beste Entscheidung die ich getroffen habe. Ich werde dies Klinik nicht mehr betreten und auch jedem davon abraten!!!
Hier wird versucht mit dem geringst möglichen Budget einen Standort zu erhalten.
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| Tolle Klinik | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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23.01.2011 |
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Pro:
Sehr fürsorgliches tolles Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Von Reinigungskraft bis zum Chefarzt durchwegs super)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war stationär auf der Urologie im November 2009.
In den Jahren zuvor aber auch auf der Neurologie (2007)und Kardiologie und "intensive Care (1996)
Es war immer voll zufriedenstellend und Ärzte, Therapeuten, Pfegepersonal waren top.
Einziges klitzekleines Manko: Es gab in der Kardiologischen Abteilung ab und zu 4 Bett Belegung in 3-Bettzimmern. Ist zu verschmerzen, denn Herzpatienten brauchen ja Hilfe und wenn es mal knapp ist mit dem Platz, dann gehts halt auch.
Auch Essen war appetitlich.
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| Kompetentes Personal | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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23.11.2010 |
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Pro:
Fachpersonal war immer ansprechbar
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (freundliches Personal untützt die Heilung)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 05.11.2010 mit einem akuten Hinterwandinfarkt in I.O. eingeliefert. Dank der schnellen Hilfe, die mir während des Transportes im Rettungswagen als auch in der Notaufnahme und danach auf Station zu Teil wurde, habe ich den Infarkt gut verwunden. Das medizinische Personal ( Ärzte als auch Schwestern ) auf der Intensivstation und später auf Station 25 war immer kompetent und für mich ansprechbar.
Wenn ich auch künftig die Wahl habe werde ich das Klinikum I.O. manch anderer Klinik vorziehen.
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| Sprachlosigkeit | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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24.09.2010 |
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Pro:
Heimatnähe, aber auch nicht unbedingt ein Vorteil
Kontra:
s. Bericht, dann erklärt es sich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (eine schlechtere Bewertung leider nicht möglich, aber angebracht!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter wurde aus der thoraxchirurgischen Klinik der Uniklinik Homburg/Saar in das heimatnahe Krankenhaus nach I.-O. verlegt.
In Homburg war sie am Herzen operiert worden, 2 weitere Notop. folgten. Aufgrund ihres Stimmungseinbruches und Ängste wurde ihr dort Citalopram verordnet, darunter trat -wenn auch langsam- Besserung ein. Auch war sie motivierter an ihrer Mobilisation mitzuarbeiten.
In I.-O. änderte sich dieses Zustandsbild jedoch wieder dramatisch, die Ängste nahmen für uns Kinder bedrohliche Ausmaße an. Es führte auch dazu, daß gemachte Mobilisationsfortschritte verloren gingen, so daß meine Schwester die dortigen Ärzte bat ihr ein weiteres Med. zu geben um sie zu unterstützen.
Man verabreichte ihr daraufhin Doxepin (ein kardiologisch äußerst bedenkliches und vor allem bei Herzrhythmusstg. kontraindiziertes Med.; auch die Gabe bei Senioren ist mehr als nur äußerst bedenklich anzusehen. Meine Geschwister riefen mich am Folgetag an und berichteten, daß unsere Mutter noch mehr unter Ängsten litt und wie ich aus den Erzählungen entnehmen konnte, sich zusätzlich ein delirantes Bild entwickelte. Am Folgetag baten sie um den Wirkstoffnamen des neuen Med..
Erschrocken und auch schockiert über die Gabe von Doxepin rief ich zu später Stunde die ÄvD an und untersagte die weitere Verabreichung, anstattdessen "verordnete ich" meiner Mutter Opipramol, immer noch denkend, daß sie ja schon Citalopram bekam. Man hatte uns Kindern nämlich gesagt, daß man unverändert die Medikation aus Homburg übernommen habe!?
Bei ihrer Verlegung in die geriatrische ReHa nach Baumholder erfuhr ich dann, dass Citalopram in I.-O. abgesetzt worden war, auch ein nicht ausschleichendes Absetzen dieses Med. führt zu einer Zunahme von Ängsten!!
In Baumholder wurde sie dann mit Escitalopram behandelt, die Ängste reduzierten sich merklich.
Wir glauben, dass unserer Mutter sehr viel Leid erspart worden wäre, wenn man mit Bedacht und der nötigen ärztlichen Sorgfaltspflicht gehandelt hätte.
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| Fehler zu gestehen ist nicht einfach! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.09.2010 |
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Pro:
Technisch gut ausgestattet
Kontra:
Liste wäre zu lang
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (passt nichts)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (so mancher wäre besser Versicherungsvertreter geworden)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (für die arbeit am fließband fehlt die organisation und routine)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (flott und korrekt)![]()
Jahr der Behandlung:
1988
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde 1988 an einem Darmverschluss operiert, war ein Fehler meinerseits, wäre besser gestorben.
Was bei der OP vor sich ging, keine Ahnung.
Im Aufwachzimmer (sehr viele Stunden später, nicht in der Lage die Narkose vernünftig zu dosieren) lief so einiges schief, nach dem erwachen hatte ich den Tubus noch drin und hustete Blut ohne Ende(hatte das Gefühl zu ersticken, Assistenzärztin und Krankenschwester griffen nicht ein, sondern sie mussten auf die Entscheidung des Chefarztes warten.
Ich hatte vorher und auch nachher noch traumatische Erlebnisse, aber das war schon so eines das mein Leben und mich zerstörte.
20 Jahre später musste ich in eine Psychosomatische Klinik(3Monate) zur Traumabeweltigung.
Mein Leben, nach der OP verlief schrecklich und es ist immer noch nichts, nach zahlreichen Selbstmordversuchen, sozialen sowie wirtschaftlichen Ruin, warte ich seit 1988 nur noch auf den Tod.
Therapien und Medikamente haben bislang nichts gebracht.
Ist schon scheiße das ein Junger Mensch ab dem 21 Lebensjahr nur noch ans Ende denkt und es sich herbei sehnt.
Kommentare
Kommentar von heike50am 02.09.2010
Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden-und eine Tragödie ,für die,welche fühlen.Dieses Zitat stammt auch noch von Hipokrates.Was Sie damals mitgemacht haben-so stelle ich mir die "Hölle"vor-Tubus noch drin und keiner hilft schnell. Sie müssen sich einfach "wertvoll"fühlen .Sie sehen ja-Andere machen auch große Fehler und leben damit weiter.Oder haben die sich bei Ihnen entschuldigt??
Vergessen Sie diese Misere- setzen Sie sich neue Ziele im Leben für Sie selbst oder für eine Liebe??Psychologen geben Medikamente, aber nur Sie können sich selbst helfen-ändern Sie Ihre Lebenseinstellung. Niemanden die Schuld für etwas geben-Sie sind so wertvoll ,wie Andere und brauchen deren Hilfe nicht. Wenn doch-dann stehen Sie dazu,aber fühlen Sie sich nie minderwertiger!! Alles Gute !!
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| lt Gesetz angemessene Behandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Dieter61 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.06.2010 |
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Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
ärztlicher Dienst
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
aufgefallen ist mir, daß das Pflegepersonal sehr erfahren wirkte, die Ärzte erst sehr spät zu uns kamen und dann der deutschen Sprache kaum mächtig waren.
Facharztpresents 1x in der Woche.
Die Räumlichkeiten wirkten alt und sanierungsbedürftig. Im Verlauf des Aufenthaltes (13 Tage) war die Therapie eher zögerlich und der Tagesablauf von Langweile durchzogen.
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| Ärzte unfreundlich und unkompent. | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Steph88 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.03.2010 |
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Pro:
Ungefähr die hälfte vom Plegepersonal
Kontra:
Fast alles.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich kann nur jeden empfehlen der ein Kind unter 3 Jahren hat nicht in dieses Krankenhaus zu gehen.
So eine unfreundliche Behandlung habe ich noch nicht erlebt.
Diese Personen die dort arbeiten haben ihr Beruf verfehlt.
Unser Ablauf im KH:
Wir kommen Mittwoch Abend ins Kh weil mein Sohn einen starken Husten hatte, erste Diagnose Brochitis.
Am nächsten Tag wird uns einfach ein Schild an die Tür angebracht, das Besucher sich bitte beim Plegepersonal melden sollen, bei Nachfrage bei einer Schwester werde ich zur Ärztin verwiesen.
Diese spricht mich dann nach ungefähr 4 std an warum ich den ohne Kittel im Flur rumlaufe ( mein sohn seine abwehr kräfte waren am Boden).
So bis sonntag waren wir dann in diesem Zimmer regelrecht eingesperrt.
Am Sonntag waren dann alle Werte in Ordnung und prompt kamen wir in ein zwei bett zimmer.
An diesen Tag ging es meinem Sohn dann auch wieder so weit besser das ich mit ihm nach Hause gehen wollte, das gespräch mit der Ärztin ging dann so aus das sie mich Beleidigt hat und wir noch ein länger blieben.Diagnose jetzt Lungenentzündung, nach dem mir bei jeder Visiti gesagt würde es wär eine Bronchitis.
Auf die Nacht von Sonntag auf Montag bekamen wir dann noch jemanden ins Zimmer gelegt, Bemerkung Nachts um 12 Uhr.
Am Montag abend fing mein Sohn sich dann an zu erbrechen und Durchfall zu bekommen.
Dies melde ich dann auch gleich dem Pflegepersonal diese sagten es wäre Schleim das endlich rauskommt.
Da es meinen Sohn am Dienstag immer noch nicht besse ging melde ich dies dann wieder dem Pflegepersonal, die darauf dann endlich das andere Kind aus dem Zimmer holten und in ein Zimmer mit noch einen Kind taten. Diese Kinder hatten es dann auch.
Es stellte sich raus das mein Sohn sich den noro virus geholt hatte.Was nicht sehr untypisch für diese Station ist.
Nach diesem Ergebnis forderte ich den chefarzt zu uns , da ich endlich wissen wollte was jetzt mit meinen Sohn los ist.
Diese sagte mir wieder mein Kind hätte eine Bronchitis..
So jetzt ratet mal was im Ärztebrief für den Kinderarzt stand LUNGENENTZÜNDUNG..
So jetzt frage ich mich wirklich ob die Ärzte mich für dumm halten oder was das soll.
Also ich weiß nur das ich niewieder mit meinem Kind in dieses KH fahren werde. (Nur eine Kurzfassung)
Kommentare
Kommentar von heike50am 02.09.2010
Ein Lob an Sie, daß Sie so auf Ihr Kind aufgepasst haben.
Meine Hochachtung!
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| Nie wider | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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13.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
das war die hölle das essen war scheise die artze waren unfreundlich keine kontak zu patienten zimmer war so geht
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| Knappe Ressourcen, große Herzlichkeit! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Morgan berichtet als Patient | 14.12.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (unkoordiniert)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Dez. 2009 zur Schilddrüsen-OP (Totalextirpation) aufgenommen. Sehr freundliches Personal, kompetene Ärzte. Dr. Diehl ist ein ganz Netter, Dr. Zigouris ein Künstler! Zimmer praktsich und halbwegs freundlich, Essen für Großküchenbetrieb schmackhaft. Alle sind unter Zeitdruck, lassen dies aber nicht merken. Leider muss man als Patient selber etwas hinterher sein, dass alle Befunde da sind etc., das Personal kommt wegen des Zeitdrucks leicht durcheinander. Um eine präoperativ sehr ängstliche Patientin in meinem Zimmer wurde sich rührend gekümmert!
| Mehr interaktives Hotel als Psychiatrie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Danson berichtet als Patient | 07.10.2009 |
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Pro:
menschliche Behandlung
Kontra:
Neuroleptika
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle waren sehr nett dort. Das Essen war gut und die Therapien hatten Hand und Fuß. Die Ärzte waren zumindest teilweise kompetent. Irgendein Idiot hatte entschieden mich in meiner akuten Phase mit klassischen Neuroleptika vollzupumpen.
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| Im Prinzip gut, wenn da nicht... | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| harald50 berichtet als Patient | 29.11.2008 |
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Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Austattung der Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Kompetente Ärzte und Chefarzt. Leider immer alle unter Strom und keine Zeit. Zu wenig Pflegepersonal. Ausrichtung auf Profitoptimierung. Zimmer ältlich, Sanitäranlagen aus den 70er. Alles etwas schmuddelig. Essen na ja.
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| schlecht organisiert | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| schommerr berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.12.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (dazu kann ich nichts sagen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
ich bin selbst qualitätsbeauftragte und lehrerin für pflegeberufe, kenne mich also mit qm bestens aus. leider scheint es mit der organisation in diesem bereich etwas zu hapern. ich rief heute im klinikum an, weil ich einen platz für meinen vater brauchte. am telefon begegnete man mir aller qm sehr freundlich. dort angekommen (nach langen nervenaufreibenden und aggressionsbeladenen diskussionen mit meinem vater) erklärte man mir- nachdem ich ziemlich lange vor dem stationszimmer herrumstehen musste-, dass kein platz da sei und ich ja eigentlich vom kreis her auch nach wittlich müsse. keine gnade! also musste mein vater nach wittlich. dort hatte man als grund für die "verlegung" völlig übertrieben "diagnosen" weitergegeben wie "totale demenz mit starken weglauftendenzen", was so von mir nie gäußert wurde. ich kann verstehen, dass der pflegenotstand gerade zu weihnachten sehr groß- und die kh´s oft überbelegt sind, aber gerade dann sollte darauf geachtet werden, dass die organisation besonders gut funktioniert. außerdem käme es den kunden sicher entgegen, wenn ihnen wärend des wartens auf den arzt eine sitzgegelegenheit angeboten würde- zumindest wenn es länger dauert. wie heißz es doch so schön... jede beschwerde ist als chance zur verbesserung zu sehen...
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 02.09.2010
Meine Güte-hört sich an. als wäre es ein Eis-Cafe. Kein Platz mehr-müssen stehn-kein Eis mehr da usw. Mensch-es geht hier um sehr kranke Patienten.Wären die Menschen nicht so erkrankt-wer würde dann selbstlos in eine Klinik gehen?? Personalmangel/Ärztestress- die Organisation macht da was falsch...
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Kommentar von friedl67am 26.04.2012
Nach Aufenthalt und Verarschung auf der 33, sofort Patientenverfügung verfasst, egal was passiert oder wie akut es ist, lieber tot als dort hin.
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