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Kreiskrankenhaus Hersfeld  

36251 Bad Hersfeld

Hessen

Adresse: Seilerweg 29, 36251 Bad Hersfeld

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Bewertungen 22 Bewertungen

Zumutung, unfreundliches Pflegepersonal Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 D.H.45 berichtet als Patient  24.04.2012

Pro:

zu dieser Zeit: Praktikanten und Auszubildende

Kontra:

ALLE Schwester/Pfleger - Ärzte, Räumlichkeiten, Bereatung, Betreuung, Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (siehe kontra) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war wegen eines Oberschenkelbruches in dieser Abteilung des Klinikums Bad Hersfeld, die ich mir beim Sport zugezogen habe, ich bin 27 Jahre alt.

Was mir auf dieser Station wiederfahren ist ist unglaublich und ungeheuerlich! Ich musste aufgrund von Schlampiger Arbeit bei dem Verbandswechsel fast 2 wochen länger bleiben als geplant! Die Schwestern sind unhöflich, arrogant und überhaupt NICHT hilfsbereit! Eine etwas kräftiger gebaute schwester besonders, ich konnte hören wie sie auf dem Flur über mich und meinen Mitpatienten, einen ca 80jährigen mann, gar lästerte, wie man sich anstellen kann und gehen lässt und und und... Eine Schwester stellte sich ganz aufdringlich und auf eine " gewollt professionele " art vor, dannach sah man sie NUR im stationszimmer sitzend am PC! Das morgendliche Waschen wird in max 10 min abgetan ( bei meinem Mitpatienten ) dabei wird ihm von seitens der schwester kaum geholfen sondern nur skeptisch und herablassend geschaut! wieder KEINE hilfsbereitschaft! die Schwestern sind ruppig, gar grob, word karg und nicht einfühlsam! Praktikanten und auszubildene werden dort verhunzt und auch öffentlich verantwortlich gemacht bzw kritisiert, sowas kann man seperat erledigen meine damen und Herren! jedoch trift man die praktikanten und azubis häufiger und freundlich, teils auch kompetenter ( wie in meinem besipiel oder falle einen sehr netten Jungen azubi mit scheinbar sehr viel fachwissen, an.
bei der visitie lässt einen die zugehörige schwester nicht zu wort kommen, anliegen werden schier ignoriert!

nie nie wieder! lieber fahre ich 20 km weiter in ein anderes krankenhaus
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Dickes Kind oder schwere Lungenentzündung?! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 WHO berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.02.2012

Pro:

NIX

Kontra:

Ärztliche Fähigkeit und Umgang

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Danke für eine kronische Erkrankung!!!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (...ich sag nur zu Dick. Ergebnis: schwere Lungenentzündung! ...und nun kronisch!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (...ich sag nur zu Dick. Ergebnis: schwere Lungenentzündung! ...und nun kronisch!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Es geht nur um Einnahmen. "Übers Wochenende bleiben Sie besser hier".) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr Entäuscht! Mein Kind ist nun kronisch erkrankt weil Assistenzärzte eine schwere Lungenentzündung übersehen und Übergewicht (4 Mon. und 9kg) als Grund der Atemnot sahen. Trotzdem sollten wir 14 Tage bleiben. Die Therapie war vollkommen schädlich für das Kind und dadurch resultiert nun eine kronische Atemwegserkrtankung. DANKE KLINIKUM BAD HERSFELD.

Mein TIP: Gehen Sie mit ihrem Kind NICHT in diese Klinik! ...falls Sie es nicht waagerecht heraus transportieren wollen! (Hätten wir nicht einen externen Arzt hinzugerufen, hätten wir unser Kind verloren!)
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Unverschämtheit!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
 polerikaner berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.12.2011

Pro:

???

Kontra:

Alles!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Wie erwartet!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche BeratunG???) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Gab es keine!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (3 Stundenen Wartezeit sagt ja wohl alles! ;)) sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Heute bin ich mit meienr Verlobten ins Kh gefahren, weil sie seit wochen Schmerzen in der Gegend des Blinddarms plagen.
Als wir an die Anmeldung kommen war kein Arbeiter weit und breit zu sehen. erst nach einer guten halben stunde (!), war endlcih jemand vor OrT!

Eine ganze weitere Stunde (!) verging bis wir von einer Schwester ins Behandlungszimmer geführt worden.
Dot sagte sie uns es würde gleich jemand kommen.
Nach 15 Minuten sagte uns die selbe Schweste, dass zunächst noch Übergabe wäre, man sich allerdings gleich danach um uns kümmern werde.
Nach einer halben Stunde kam sie wieder und fragte, ob denn schon jemand da geswesen sei.
"Nein!"
Sie ging wieder und es war das letzet Mal das wir sie sahen, denn nach weiteen 30 minuten (!) und insgesamt 3 Stunden (!) Wartezeit, war auch unsere Geduld am Ende.
Als wir die Station verließen war sie wie leer gefegt und weit und breit war NIEMAND zu sehen oder zu hören!

Einfach eine unverschämtheit und ein perfektes Beispiel dafür wie wenig sich Ärzte doch um ihre Patienten sorgen. Am Ende ist doch nur wichtig, das man(viel zu viel) Geld als Arzt in der Tasche für die "tolle" Arbeit die man geleistet hat!

Kein Wudner das der großteil mit dem Klinikum unzufireden ist!!
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hoffentlich nie wieder!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 XYYY berichtet als Patient  25.11.2011

Pro:

es ist da nächstgelegene KH

Kontra:

mangeldes Interesse und Diagnostik

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (gab Lichtblicke! Ergebnis ist aber eine Katastrophe) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin vor einen halben Jahr mit dem Fuß umgeknickt. Innerhalb von kurzer Zeit hatte ich Schmerzen und mein Sprunggelenk schwoll an, bin ich gleich in die Notaufnahme. Nach einer gefühlten Ewigkeit (gut 3 Std) war ich fix und fertig, endl. geröngt und im Behandlungszimmer. Der sehr junge und völlig desintressierte Arzt schaute mich und meine Aufnahmen nur flüchtig an, sagte mir nichts gebrochen, nur eine Prellung. Auf meine Frage ob die Bänder (schon 2 x einen Bänderiss) OK sind, hat er nicht reagiert. Mir emfohlen Schmerzmittel zu nehmen, und eine 4 tägige Krankmeldung mitgeben. Also habe ich nach 3 Tg. mit einer großzügigen Gabe von Ibu wieder gearbeitert (Kellnerin) - die haben auch geholfen. Weitere 1 1/2 Tg. habe ich unter extremen Schmerzen gearbeitet (ist ja nur eine Prellung ;) ). Nach 2 Wo. schaute dann eine sehr nette und kompetent wirkende Ärztin betretten in meiner Akte. wer die Diagnose gestellt hat, war dann auch etwas sauer. Meinte es ist dann wohl Bänderriss o. -zehrung, eine gehaltene Aufnahme kann man jetzt nicht mehr machen, denn dann währen die Bänder auf jeden Fall durch.
Beim nächsten Besuch schaute sich der erste Arzt meine Akte an, sah ihre Unterschrift und war sofort wieder weg!!!
Nach sieben Wo. bin ich dann endlich wieder zur Arbeit, zwar nicht Schmerzfrei, mit einer Bandage von meinen Hausarzt. Sowas verschreiben die im Krankenhaus nicht, weil der Chef die nicht gut findet.

Nach gut 3 Mo. bin ich wieder hin. Da wackeln ein Oberarzt und ein Pfof. nacheinander ratlos an meinen Fuß herum, und erzählen mir das alles OK ist. Warum ich noch schmerzen habe ???. Ich habe Einlagen bekommen, man nichts mehr machen!!! die waren ein Flop - anderes Thema

Als meine Bangage durch war bin ich ohne arbeiten gegangen. Kurzer Zeit später hatte ich wieder starke Schmerzen, u. bin ich endlich zu einen anderen Arzt - nach einer gehaltene Aufnahme, Diagnose: ein Band ist locker. Ich trage jetzt eine unbequeme Orthese ... & später mit viel Pech eine OP.

Kommentare

Kommentar von D.H.45  am 26.04.2012
Kann ich nur bestätigen! vorallem die station der unfallchirugie ( Ucho ) ist ein reines disaster! dort sollte dringend das gesammte pflegerische personal sammt leitung ausgetauscht werden!!!! diesen fachberreich werde ich niemandem empfehlen das ist katastrophal
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FRECHHEIT! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 mhzd20 berichtet als Patient  20.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Mir kam es vor, als ob die Ärzte nicht mal ihr Studium fertig hätten!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2010, 2011!

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 4 (!!!) mal dort wegen SEHR starken schmerzen, nur leider war NIE etwas! Ich meine, wenn man einmal kommt, dann ist es ok, aber wenn man ein zweites, drittes und viertes mal mit den selben schmerzen kommt, dann erwartet man das man endlich ne richtige Untersuchung durchführt! Wie schon andere hier geschrieben haben, die Ärzte erinnern sich im selben Moment nicht daran was man Ihnen erzählt hat und was man für Beschwerden hat. Ich hab dafür KEINEN Verständnis, wenn man so oft kommt und immer mit dem selben Mist Heim geschickt wird! Im übrigen habe ich KREBS und das Klinikum ist nicht in der Lage richtige Untersuchungen durchzuführen, weil man Jungen Menschen einfach nicht richtig glauben will. Ich rede hier auch nicht von Kleinigkeiten die man Zuhause mit Paracetamol mal behandeln kann, sondern von etwas Ernstem. Mir kam es auch jedes mal so vor, als ob die einfach schnell ihre Arbeit machen wollten, um sich ne runde auszuruhen. Bin froh über diese Seite gestolpert zu sein, weil ich es nicht gut finde wie dort gearbeitet wird. Die sollten sich ein Beispiel an anderen Krankenhäusern nehmen die Junge Menschen wenigstens ernst nehmen!
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Alles in allem gut Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 pain_patient berichtet als Patient  14.08.2011

Pro:

Nette Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mandel-OP verlief gut. Lustige und nette Oberärzte. Der Rest ist auch in Ordnung.
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Einige Ärzte gut, andere nicht Klinischer Fachbereich:  Innere
 pain_patient berichtet als Patient  14.08.2011

Pro:

Netter Chirurg und nette Oberärztin

Kontra:

nervige unfreundliche "ältere" Schwestern und unfreundlicher weißhaariger Oberarzt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Kam in die Klinik wegen Blinddarmentzündung laut meinem Hausarzt der Ultraschall durchgeführt hat. Dort wurde beim Ultraschall nichts gefunden und auch Magen und Darmspiegelung war ok. Mir ging es aber schon seit Monaten extrem übel, ich habe an Gewicht verloren etc. Man hat dann einfach den Blinddarm entfernt obwohl er kaum entzündet war. Ansonsten ist man auf meine starke Übelkeit, den Gewichtsverlust etc nicht eingegangen. War mir auch langsam egal ich wollte nur noch raus. Die Oberärztin ist nett, sowie auch die jüngeren Schwester. Dagegen sind die alten Schwestern alte Hexen. Ich hatte extreme Schmerzen nach den OP und konnte mich kaum Bewegen. Kein Wunder bei drei Schnittwunden. Die Schmerzmittel haben nicht gewirkt da mein Körper komischerweiße resistent dagegen ist, jedoch wollte man mir das nicht glauben und hat gesagt ich solle mich nicht so anstellen und rumlaufen. Ein Oberarzt, ein ziemlich alter Herr mit weißem Bart war extrem unfreundlich und drückte auf der Wunde rum. Als ich aufschrie sagte er ich solle mich nicht so anstellen. Zusammenfassend: Die 2 älteren Krankenschwestern können mich mal wenn ich sie je wieder sehe und der eine Oberarzt auch. Ansonsten waren alle nett auch wenn man mein Problem bis heute nicht gelöst hat.
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na ja Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 hessenpower berichtet als Patient  10.08.2011

Pro:

Zimmer,Essen

Kontra:

Zu viele verschiedene Krankheitsbilder Schlechter hochnässiger Sozialdienst

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Nur auf bohrende Nachfrage) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Zimmer und das Bad sind sehr sauber,ein Arzt wirkte voll-
kommen abwesend und das an allen 9 Tagen meines Aufenthal-
tes.Es wurden etliche Untersuchungen in anderen Abteilungen
durchgeführt, sehr gut.Die Chefvisite ist nicht aussagekräftig,
keine Informationen, nur nach intensiven nachboren.
Es sind Patienten mit sehr vielen vershiedenen Krankheits-
bilder dort, passt somit nicht zusammen.
Viele Raucher beim Pflegepersonal.Das Essen ist reichaltig,gut
und ausgewogen.Getränkeautomat ist preislich günstig und recht gute Qualität. Die Ausgangsregelung in Stufen schwer u verstehen. Insgesamt jedoch in Ordnung, leider sehr hohe Anzahl von Diebstählen, aktuelle Tageszeitung immer verfügbar.
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Ärztliche Kompetenz Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 kathy991 berichtet als Patient  15.11.2010

Pro:

Notaufnahme war ok, schnelle und gute Behandlung

Kontra:

Stationsärzte fanden die naheliegende Ursache der Schmerzen nicht

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (schnelle Erledigung aller Formalitäten und Rechnungen) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War mit einer schweren Gehirnerschütterung drei Tage stationär da. Die Aufnahme und Behandlung in der Unfallambulanz waren soweit ok, relativ zügig, aber trotzdem gründlich.

Die Behandlung auf der Station war jedoch nicht gut. Die Schwestern waren zwar überwiegend (nicht alle) nett, aber völlig überlastet.

Was die Ärzte angeht (die übrigens menschlich echt ok und sehr nett waren): ich hatte starke Kopfschmerzen (logisch!), die jedoch trotz Gabe von Schmerzmitteln immer stärker wurden. Dass sie in dieser Intensität gar nicht auf die Gehirnerschütterung selbst, sondern auf eine Überdosierung von Paracetamol zurückzuführen waren, erkannten die Ärzte der Station nicht!! Erst nachdem ich entlassen war und wegen der Krankschreibung noch am selben Tag zu meinem Hausarzt ging, kam dieser darauf. Und er hatte recht: durch Weglassen der Tabletten gingen die Schmerzen schlagartig zurück. Es ist mir unerklärlich, wie die Stationsärzte nicht auf diese Idee kamen. Stattdessen haben sie nochmal ein CT gemacht. Gut gemeint, aber eben nicht logisch (und außerdem noch eine unnötige zusätzliche Strahlenbelastung - auch für die Augen nicht gut). Im Nachhinein hätte es sogar mir selbst auffallen müssen, dass da was nicht stimmen kann, wenn ich Medikamente nehme und es danach immer schlimmer statt besser wird. Aber ich bin kein Arzt und war damals auch zu mitgenommen, um darüber nachzudenken.

Ansonsten: Essen war qualitativ ok, wenngleich trotz Angabe meiner Allergien tw. doch so, dass ich es nicht essen konnte. Hygiene: die Toiletten auf dem Flur waren nicht besonders sauber :-(
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Besser nie alt werden und dort landen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
NicAdi berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.09.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

1

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Man muss sich hier leider ernsthaft fragen, warum so einige Menschen einen Pflegeberuf wählen und was ihnen in diesem Zusammenhang alte Menschen wert sind. In unserem Fall sind Angehörige rund um die Uhr in der Lage sich wesentlich besser zu kümmern, aber man muss sich doch gefallen lassen, dass man doch froh sein sollte, dass wir unsere Oma eben noch nicht mit nach Hause nehmen sollen. Zudem ist der Umgang mit alten Menschen generell nicht sehr nett oder gar hilfsbereit um nicht zu sagen teilweise auch sehr grob. Man spricht zwar immer von Überlastung der Schwestern etc., aber es ist doch verwunderlich, wenn Zeit zum Kaffeetrinken ist und dann auf der anderen Seite Schlaganfallpatienten fast zwei Stunden vor ihrem Essen sitzen und nichts essen können, weil es die körperliche Verfassung nun mal einfach nicht hergibt (Bettnachbarin meiner Oma). Und der soziale Dienst fragt dann lieber bei Leuten nach, die alleine für die Pflege sorgen können, weil sie es vor allem schon auch vor dem Krankenhausaufenthalt getan haben, aber nicht bei denen wo die Hilfe offensichtlich benötigt wird. Man kann nur hoffen, dass das nicht in allen Krankenhäusern so der Fall ist.
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Die Lebensfreude wird zurückgegeben Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
 Benutzer_x berichtet als Patient  17.06.2010

Pro:

freundliche, kompetente Mitarbeiter

Kontra:

abschreckender, von Rauchern bevölkerter, stinkender Eingangsbereich !!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (man fühlt sich gut aufgehoben) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ausführliche interessante Beratung. Rückfragen jederzeit möglich.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (einwandfrei, und der sensiblen Applikation angemessen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (läuft noch nicht ganz rund, da neu eingerichtet) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War dort im Juni zur ambulanten Strahlentherapie kurz nach Eröffnung der Einrichtung.
Nach erfolgreicher Tumorentfernung im Klinikum Fulda ergab sich die Möglichkeit zur wohnortnahen Nachsorge, Bestrahlungen im Klinikum Hersfeld. Die Einrichtung läuft als Aussenstelle des Klinikum Fulda.
War sehr überrascht von den hochmotivierten MA und deren lebensbejahenden Umgang mit den Patienten.
Da ist immer ein freundliches Lächeln im Gesicht, und wer niedergeschlagen daherkommt, wird angemessen mit einem Spässchen aufgemuntert.

Regelrecht abschreckend ist jedoch der kurze Weg von der Strasse zum Eingang der Klinik. An die extra eingerichtete Raucherecke hält man sich dort nicht. Neben den Rauchverbotsschildern hocken hochschwangere und frischoperierte auf den Bänken und qualmen was das Zeug hält. Es stinkt zum Himmel, sieht fürchterlich aus und es gibt kein entrinnen, wenn man auf sein Taxi warten muß.
Eine glatte Fehlplanung des Eingangs-/Raucherbereiches.
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Alsolute Zumutung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
HEFROF berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.03.2010

Pro:

Licht und fließend Wasser

Kontra:

Unfreundlich, man fühlt sich nicht gut aufgehoben

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (bei jedem Hausarzt ist man besser aufgehoben) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (NOT OP hätte nicht sein müssen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Kaffee trinken oder wegschauen anstatt handeln) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik zeigt wie man in bestimmten Bereichen seinen Job extrem schlecht machen kann. Ist man beispielsweise auf der Station MEDA und kommt von der Notaufnahme mit Schmerzen sitzt man erst einmal 1 Stunden bis zur ersten Untersuchung bei dem ein Arzt (Herr) Azubicharakter hatte, 3/4h Ultraschall + nix feststellte, Fragen mehrfach doppelt stellte und uns nach der Untersuchung einfach zurücklies. Man kommt sich dort sehr verloren vor Warten-warten-warten-warten und das bei starken Schmerzen; Schwestern, Ärzte und Helfer fragen vieles doppelt jedem der sich vorstellt muss man alles von Anfang an neu erzählen. Nach einer 3/4 Stunde allein im Untersuchungszimmer fragte ich bei einer Schwester nach und der zuständige Arzt (3/4h Ultraschall) konnte sich nicht mehr an uns erinnern. Personal ist genervt und sehr (auf hessisch) pampig früh spät sowie nacht es ist nicht viel los auf der Station trotzdem kümmert sich keiner um einen. Die Pflegebedürftige Dame zu der ich ins Zimmer kam tat mir genauso leid wie sie mich belastete, zog sich nachts die Kanülen, machte unter sich und schrie, die Schwester ließ sie 1/2h auf dem Schieber sitzen was einen extremen Geruch in das Zimmer legte und da soll man gesund werden... als am darauf folgenden Tag über 40Grad Fieber eintraten entschloss man sich dann wohl eine (richtige) Ärztin zu Rat zu holen, diese stellte sofort eine starke Entzündung fest eine Stunde später NOT OP.
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Schon länger her - aber gute Erinnerung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 orfi berichtet als Patient  26.01.2010

Pro:

Atmosphäre

Kontra:

?

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (bis auf die Ärztin, aber wer weiß, ob die gerade einen doofen Nachtdienst hinter sich hatte) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (war mein zweites Kind, daher musste ich nicht groß beraten werden) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (hat mein Mann alles gemacht) recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Habe dort 2000 meinen Sohn entbunden. Stationär war ich nicht, kann also nur über ca. 3 Std. auf der Station berichten, bis ich abgeholt wurde.
Kreissaal war super, die Hebamme freundlich, ruhig und sicher, die Ärztin unfreundlich (aber mit der hatte ich ja nicht viel zu tun).
Bekam sogar noch ein Frühstück auf der Station. Die Schwestern dort sehr zuvorkommend.
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Schlechter Zustand Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
addi berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Schwestern, bis auf wenige Ausnahmen, sehr gestresst und unfreundlich. Auf Grund eines Pseudogruppanfalls waren wir Stationär aufgenommen worden. Nach zwei Tagen zusammen mit einem 8 Monate jungen Baby in einem extrem engen Zimmer, viel den Ärzten plötzlich ein wir könnten die Schweingrippe haben!
Desweiteren teilten die Schwestern mit, dass die Mütter froh sein könnten im Krankenhaus übernachten zu dürfen, sie wären nicht dazu verfplichtet die Mütter mit aufzunehmen!
Kein Desinfektionmittel auf den Fluren.
Toiletten für Eltern außerhalb der Station. Keine Abschließbare Duschmöglichkeit für Eltern (Begleitpersonen).
Essen lässt sehr zu wünschen übrig.
Spielzimmer : Spielsachen, Bücher... verschmutzt.
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Neurochirugie 2 Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
HEF berichtet als Patient  28.12.2009

Pro:

Duschen sauber..leider das Einzige

Kontra:

Personal unfreundlich, Arzt wirkt wie Azubi,

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Mir wurden Tabletten gegeben die ich nicht vertragen habe&regelmäßig Krämpfe&Durchfall verursacht haben,mir wurde v.Perso. versichert es seien die gl.Tabletten wie meine, der Arzt sagte jeddoch was anderes ! Einfach nur UNVERANTWORTLICH !) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Hätte am 2Tag nach Hause gehen können,mein Gespräch mit dem Neurochirug wurde aber schön immer am nächsten Tag verschoben,ich hätte dann über das Wochenende bleiben sollen für das Gespräch ? Nur GELDmacherei) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich sollte für 3-4 Tage Stationär aufgenommen werden zwecks MRT Aufnahmen.
Die zuständige Dame im Bereich MRT war sehr unfreundlich als ich nur fragte ob man nach einem festen Plan dran kommt oder man kein genauen Termin so zu sagen hat, die andere Dame dagegen die einem in die "Röhre" schiebt war sehr nett.
Der Stationsarzt kommt einem vor wie ein beängstigendes kleines Kind der nur hofft keine Fragen gestellt zu bekommen. Der Oberarzt dagegen ist Top!
Jetzt der Neurochirug, dieser Mann strahlt einfach was aus was einem sagt "Finger weg". Schon dass Gespräch kam sehr unprofessionäl rüber. Mir wurde gesagt, dass die Ärzte vorher gefutscht hätten und wenn ich wollte und mich "rasch" entscheide könnte ich nächste Woche operiert werden. Mir wurde eine Visitenkarte und Einverständniserklärung in die Hand gedrückt und das wars mit dem Gespräch. Ich musste dem Arzt alles selber fragen, ansonsten hätte ich nur gehört wie die andere Ärzte Mist gebaut haben.
Ich habe mich von einem anderen Arzt operieren lassen, der mir versichert hat dass dieser Arzt mit seiner Aussage glatt falsch lag! Seine Worte "aus welchem Grund auch immer, vlt Absicht oder wgn Versagen haben die bei der OP nicht das ganze "Bandscheibengewebe" raus gekratzt, dann wächst das nach und deswgn haben Sie das jetzt nochmal !"
So einen Mist sagt mir ein Arzt der auch noch operierender Chirug ist??? Nein danke.
Ich habe nun jetzt mehrere Ärzte gefragt, seine komplette Aussage v.wgn sie hätten nicht alles raus "gekratzt" und es wäre nachgewachsen ist einfach komplett FALSCH .

Ich würde mich nie in dieser Klinik an meinem Rücken operieren lassen.
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Patient als Störungsfaktor Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 philip berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.12.2009

Pro:

 

Kontra:

Unfreundliches Pflegepersonal,Oberarzt und Chefarzt.

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Sozialdinst und Pflegepersonal.
Patient ist als Störungsfaktor für Pflegepersonal.
Unfreundliches Oberarzt und Chefarzt.
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Geburt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
c.peppi berichtet als Patient  29.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr gute Hilfestellung beim Stillen bei Erstgebärenden,
Schönes Stillzimmer,
Schwestern sind zu jeder Tages- und Nachtzeit sehr lieb und hilfsbereit
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Gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Mikimaus berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.09.2009

Pro:

Die schwestern hatten immer ein "offenes ohr" für die ängste der eltern

Kontra:

Wechselnde ärzte machen es schwer eine vertrauensbasis zu schaffen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

zuletzt 2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir kennen das klinikum von einigen unfällen unserer söhne. Einer unserer söhne hatte in den letzten 10 jahren 3 komplizierte frakturen, dabei war einmal ein krankenhausaufenthalt notwendig. Er lag auf der kinder I. Das personal dort war sehr nett und kümmerte sich sehr um unseren sohn und uns. Die räumlichkeiten selbst sind eine katastrophe. Gott sei dank wurde er in ein jugendzimmer auf die kinder II verlegt. Auch auf dieser station ist das personal lieb und hilfsbereit, auch den angehörigen gegenüber. Störend empfanden wir die wechselnden ärzte in der notfallambulanz, auch eine schwester die wohl keine lust zum wochenenddienst hatte, fiel uns unangenehm auf. Die verpflegung war einigermaßen ok, am besten fand unser sohn frühstück und abendessen. Allen "unkenrufen" zum trotz, fühlten wir uns immer gut aufgehoben im klinikum, egal ob wir selbst patient waren oder eines unserer kinder.
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Ärzte top, Räumlichkeiten flop Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 MOL09 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.08.2009

Pro:

Ärzte, Pflegepersonal, Physiotherapeutin

Kontra:

Enge und zu wenige Räume, ein WC auf dem Flur,

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei meiner Tochter wurde u.a. unmittelbar nach der Geburt eine Missbildung der Speiseröhre entdeckt und es ist der raschen Feststellung u. Entscheidung Dr. Diabs zu verdanken, dass sie so schnell nach Kassel gebracht wurde. Nach der Rückverlegung wurde sie überwiegend von Dr. Krug aber auch von Frau Dr. Spieler und Dr. Diab betreut. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Ärzte immer wieder das Gespräch suchten und auch Alternativen zur reinen Schulmedizin boten. Alle drei habe ich als sehr sympathisch, fürsorglich und fachkompetent kennengelernt. Ein großes Lob an Dr. Krug, der immer die Ruhe und Geduld bewahrte obwohl die Wege zwischen den Stationen weit sind und dadurch unnötige Zeit verstreicht. Die Physiotherapeutin hat mir ein paar Techniken gezeigt, von denen ich immer noch begeistert bin.
Die Schwestern der Intensivstation sind, trotz der engen räumlichen Verhältnisse, immer freundlich, fürsorglich und ansprechbar.
Die Räumlichkeiten lassen zu Wünschen übrig. Zwar ist die Intensiv mit gutem Material ausgestattet, aber es wirkt doch etwas unprofessionell im Vergleich zu Park Schönfeld in Kassel.
Zudem wäre eine Zusammenlegung der Entbindungsstation und der Säuglings-/Säuglingsintensiv mehr als notwendig um sowohl Ärzten als auch Müttern (z.B. nachts zum Stillen)das Herumwandern über 3 Etagen zu ersparen.
Als Begleitperson konnte ich ein Zimmer auf der stillgelegten Station auf der selben Etage beziehen. Hier wurde leider in den fast 14 Tagen nicht einmal geputzt und in manchen Nächten wurde vorher das Flurlicht abgeschaltet. Das Essen, über das ich mich nicht beklagen kann, erhielt ich auf der Kinderstation. Leider kam es hier auch so manches Mal vor, wegen des erhöthen Platzmangels, dass ich es mit auf das Zimmer nehmen musste, da die einzige Sitzgelegenheit hierfür (zwei Stühle, ein Tisch) gerade dann besetzt waren.
Fazit: Pflege- und Ärzteteam waren super, Räumlichkeiten eher ausreichend - trotzdem zu empfehlen.
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Hier stimmt alles... Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 MOL09 berichtet als Patient  24.07.2009

Pro:

Hier trifft fachliche Kompetenz auf Menschlichkeit. Hier ist man Patient, keine Nummer!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Geburtshilfestation ist sehr freundlich und modern eingerichtet. Morgens und Abends wird ein reichhaltiges Buffet im Aufenthaltsraum geboten, das Mittagesssen wird auf die Zimmer gebracht. Die Zimmer sind mit zwei Betten, einem Bad mit WC und Dusche, TV-Gerät und einer Babywickelecke ausgestattet und lassen die typische Krankenhausatmosphäre so mancher anderer Häuser gern vergessen. Das Personal, ob Raumpflegerinnen, Diätassistentin sowie vor allem die Pflege (Schwestern, Hebammen) sind sehr fürsorglich, absolut nicht hektisch und immer freundlich. Frau fühlt sich richtig gut aufgehoben und die Zeit vergeht dadurch sehr schnell. Die Ärzte sind ebenso freundlich, kompetent und stets präsent. Tägliche Visite ist dort normal. Im Kreißsaal sind die Ärzte und die Hebammen ein eingespieltes Team und bieten mit der Vielzahl an Räumlichkeiten und vor allem den OP auf gleicher Etage ein harmonisches Gesamtbild. Fürsorge, Ruhe und fachliche Kompetenz können frau hier zur Ruhe kommen lassen.
Das einzige was zu bemängeln wäre, sind die beiden Türen zum Kreißsaal, die sich zu laut schließen. Hieran müsste etwas verändert werden. Auch die Zusammenarbeit mit der obigen Kinderklinik passt sehr gut und ermöglicht durch kurze Wege schnellstmögliche Eingriffe und Entscheidungen. Die Ärzte der Kinderstation haben absolut super und schnell reagiert und die richtigen Entscheidungen getroffen und ich bin ihnen sehr dankbar, dass meinem Baby von der ersten Minute an so kompetent geholfen werden konnte.
Ich war 14 Tage auf Station und anschließend nochmals 7 Tage nach Sectio und kann nur sagen, ich bin begeistert und danke Ärzten, Hebammen und Pflege für das Gefühl ein wichtiger Patient und keine Nummer gewesen zu sein.

Kommentare

Kommentar von polerikaner  am 28.12.2011
Bei allem Respekt, dieser Eintrag kann niemals von einem ehemaligen Patienten stammen!
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Vorzeigeklinik Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Max2008 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.10.2008

Pro:

Alles

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hier möchte ich ein großes Lob los werden. Auf Grund eines Notfalls wurden wir in die Kinder1 eingewiesen und mussten dort 8 Tage bleiben.

Der Aufenthalt wurde uns so einfach wie möglich gestaltet. Das Personal und die Ärzte (ohne Ausnahme) hatten trotz Stress immer ein offenes Ohr. Es wurden sowohl auf die Bedürfnisse meines Sohnes (21 Monate) als auch auf meine (7. Monat schwanger) sehr gut eingegangen.

Ärzte und Personal arbeiten vorbildlich zusammen und ergänzen sich bis ins Detail!

Auch die medizinische Betreuung gerader der Urologen war wirklich sehr gut. Mit viel Einfühlungsvermögen wurde darauf geachtet meinen Sohn nicht allzuviel Schmerz und Angst zu bereiten.

Das einzige was ich schade fand, dass keine Auswahl beim Essen gewährt wurde. Für ein zwei Tage mag das o.k. sein. Auf die Dauer wird es dann aber wirklich nicht mehr schön jeden Abend und Morgen das Gleiche zu essen. Trotz allem hat es geschmeckt!
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Hodenkrebs, Seminom Klinischer Fachbereich:  Urologie
DSM berichtet als Patient  19.03.2008

Pro:

Kommunikation, Behandlungsmethoden, Heilung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

- gute, umfangreiche, direkte Kommunikation / Information
- erfolgreiche, nachhaltige Behandlung / Heilung
- Einsatz moderner Geräte und neuer schonender Methoden
- kurze Wege, alles notwenige unter einem Dach
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