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Krankenhaus Hedwigshöhe  

12526 Berlin

Adresse: Höhensteig 1, 12526 Berlin

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen22

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Bewertungen 22 Bewertungen

FINGER WEG Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 SaSco berichtet als Patient  30.04.2012

Pro:

wird als Suizidaler nicht beobacht, kann gut Schneidwerkzeug verstecken

Kontra:

siehe oben

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (keine Kompetenz) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

GEHT NIE ZUR KRISENINTERVENTION DORTHIN!!!(Pav. B, Station 54)

Ich bin am Ende und hab mich via Krisendienst auf die Psychiatrische Station einweisen lassen. Am Abend erwartete mich auch schon ein Flurbett. Die Nacht war natürlich alles andere als Schön. Wenigstens konnte ich zuhöhren, wie sich die Schwestern über die Patientien "unterhielten". Am zweiten Tag war die große Visite, hier wurde mir an den Kopf geknallt, dass sie mir nicht helfen können und wie ich mir hier das vorstelle.(Ich war noch nie auf so einer Station. DIe nächsten Tage durfte ich natürlich allein mich mit meiner Situation auseinandersetzen und am dritten Tag bin ich als suizidaler aus dem Krankenhaus geflohen.
Ich hab mich selbst wieder einweisen lassen. Die nächsten Visiten liefen ungefähr so. wie gehts ihnen ... sch....Ausgang?....nein... haben sie noch suizidgedanken.... ja...Bedarfsmedikation.
Die Bedarfsmedikation bekam man auch nur wenn man
dreimal gebettelt hat.
Nach 4 Tagen hat sich einer anderer Mitpatient bereit erklärt, mir sein Zimmer zu geben (mehrmaliges Betteln). Nach 5 Tagen hatte ich dann auch einen Therapieplan und heute bei der großen Visite wurde ich wieder gefragt, wie ich mir hier das vorstelle!!! Dann haben sie mich gehen lassen. Wie gehts mir jetzt? Ich bin schwer depressiv und suizidal. Mein "Werkzeug" was sie mir eingezogen haben, habe ich wenigstens wieder bekommen.
Ich geh nie wieder dort hin. Mir tun nur die anderen Patienten leid, die mit Beschluss dort sind, sie sind der Maschinerie ausgesetzt. Ach ja das allmorgendliche Wecken ähnelte einem Bootcamp, ist aber von Pfleger zu Pfleger unterschiedlich. Am Ende wurde mir von einer der Schwester noch gesagt, ich hätte es ja so gewollt. Die Schwestern sind dort auch nicht zu unterschätzen.
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Als Unfallverletzte niemals Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Rosina1947 berichtet als Patient  19.03.2012

Pro:

Betreuung auf der Intensivstation

Kontra:

Ärzte der Unfallchirurgie wirkten inkompetent

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste im August 2011 als Unfallopfer ins Krankenhaus Hedwigshöhe und war mehr als entsetzt. Ich fühlte mich nicht gut aufgehoben in der Unfallchirurgie. Die Ärzte gaben jeweils unterschiedliche Auskünfte, das notwendige Implantat war auch nach einer Woche nicht zu besorgen (wo gibt es das denn, ich arbeite selbst in einem Krankenhaus, wir bekommen Implantate innerhalb von 24 Stunden!) es gab keinen für mich notwendigen Rollstuhl mit Beinauflage, damit ich mich mal aus dem Bett begeben konnte.

Entsetzt von diesen Umständen ließ ich mich in eine andere Klinik verlegen, siehe da, nun kam sogar der Chefarzt, um mit mir zu reden. Aber dieser bestärkte meine Entscheidung die Klinik zu verlassen durch sein Verhalten nur noch mehr.

Ich würde, sofern mir die Entscheidung freisteht, als Unfallpatient NIEMALS mehr in diese Klinik gehen, zumal mir in der weiterbehandelnden Klinik nach deren Operation mitgeteilt wurde, dass die operative Erstversorgung auch nicht wirklich gut war.

Anzumerken sei, dass die Betreuung auf der Intensivstation hervorragend, menschlich und kompetent war!
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Fehldiagnose Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 BerlinerJunge berichtet als Patient  16.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Autounfall wurde ich in die Klinik Hedwigshöhe eingeliefert. Nach nicht mal ganz 3 Tagen wurde ich wieder entlassen. eine Völlige Fehldiagnose wurde von der behandelden Ärztin dort gestellt. Diagnose vom Krankenhaus: Keine Gehirnerschütterung, keinen Bänderriss. DAs CT war auch nicht betriebsfähig. EEG wurde auch nicht gemacht. Ich bin sehr unzufrieden!!!
Mein Orthopäde stellte nach dem Krankenhausaufenthalt eine Gehirnerschütterung und einen Bänderriss fest.
Die Diagnose hätte auch der Pförtner stellen können!
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entsetzen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 boerge berichtet als Patient  11.02.2012

Pro:

................

Kontra:

...........................

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (ein desaster) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich " hatte " eine einweisung meines nervenarztes für die psychiatrie. es hat zunächst 7 tage gedauert um " vorgelassen "
zu werden. zahlreiche anrufe meinerseits und ein fax meinerseits
führten dann endlich dazu mit einem arzt zu sprechen ! EIN FLURBETT sollte dann für 7 tage längstens mir gehören. als ich ablehnte und meinen einweisungschein wieder haben wollte, wurde dies mir verweigert und der arzt " rannte " dann mit selbigen davon. muss nun meine anwältin einschalten um den einweisungsschein wieder zu erlangen. da ich seit jahren mein trauma behandeln lasse, kommt nach diesem ereigniss noch eines dazu. ich bin sprachlos und ich möchte von dieser klinik ganz energisch jedem abraten der krank ist und HILFE braucht !!!!!!!!!!!!! wenn ich es in einem wort beschreiben müsste, dann sage ich PFUI !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Krhs. Erfahrung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
caruso51 berichtet als Patient  04.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (2,5 Std. bei der Aufnahme) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin dorthin zwecks Hilfe. Werde aber schon nach 2 Wochen zu meiner Therapeutin nach "draussen" geschickt ?
Habe schon seit zig Jahren Depressionen !
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Top wie immer Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 tuppe49 berichtet als Patient  18.01.2012

Pro:

1+

Kontra:

null

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (1+) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (1+) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (1+) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (1+) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Was soll ich noch sagen alles ist Top abgelaufen mit den Schwestern und den Ärzten wieder abgelacht so soll es auch sein.Kurz vor der OP sogar noch späßchen gemacht.Macht mal weiter so ein Lächeln bewirkt wunder.
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Absolut kompetent und freundlich Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 JennyS berichtet als Patient  18.12.2011

Pro:

alles super

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Niedergelassene Ärzte sowie Personal aus anderen Kliniken sollten dort in die Lehre gehen. Das zwischenmenschliche Verhalten der Ärzte und Schwestern mit Patienten ist beispielhaft!!!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Jede einzelne Frage wurde auch unter "Zeitdruck" ausführlich und kompetent beantwortet! Ich hatte nie das Gefühl "zu stören"!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ich hatte nach der OP gar keine Schmerzen, dank der kompetenten Aufklärung über alle vorhandenen Möglichkeiten!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Sehr schnell, nett und überaus freundlich) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich für die überaus kompetente und freundliche Betreuung der Ärzte und Schwestern bedanken! Ich habe schon andere Krankenhäuser kennenlernen müssen, bin seit meinem Krankenhausaufenthalt in dieser Klinik 100% davon überzeugt, ich werde mich in kein anderes Haus mehr einweisen lassen!!!
Ich habe noch nie erlebt, das sich Ärzte soviel Zeit für ihre Patienten nehmen wie in dieser Klinik.
Besonders lobenswert hervorzuheben ist auch das leckere Essen, was auch von sehr, sehr nettem Personal ausgeteilt wird!!!
Weiter so!!! Wirklich empfehlenswert!!!

DANKE!!!
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Macht weiter so Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 rieckechen berichtet als Patient  04.10.2011

Pro:

Sehr gute Klinik

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn ich die habe wahl,in welches Krankenhaus ich gehen kann,dann ziehe ich das Krankenhaus Hedwigshöhe vor.
Ich habe schon Notgedrungen meine Erfahrungen machen müssen.Leider musste ich erst im August die Charitee kennen Lernen.Aber bisher war ich in diesen KH immer sehr gut aufgehoben und gut Beraten,auch wenn ich mit bekommen habe,das mein Behandelnder Orthopäde nicht der richtige ist und war,der mich 2009, 2010 & 2011 am Kniegelenk Operiert hat.
Ich sage nur allen Schwestern und Pfleger hiermit Herzlichen Dank für Euer bemühen um das wohl des Patienten.
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Intensivstation Klinischer Fachbereich:  Innere
gert5 berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.09.2011

Pro:

Personal

Kontra:

die Anfahrt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe vor einiger Zeit meine Mutter auf der Intensivstation besucht und muss sagen das mir etwas unwohl bei dem Gedanken war meine Mutter so verkabelt zu sehen.
Ich bin aber mit einem ruhigen Gewissen und einem Lächeln im Gesicht nach Hause gegangen.Meine Mutter fühlte sich sehr gut betreut ,ein großes Dankeschön an no,ka,und fli, die mich in der Situation aufgefangen haben und stehts für eine gute/vertraute Stimmung sorgten.Das macht die ohnehin schwere Zeit doch wesentlich erträglicher.Ihr macht gute arbeit ...danke.
Auch die Ärzte waren sehr angenehm und jederzeit für ein gespräch bereit.
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Super Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 tuppe49 berichtet als Patient  28.08.2011

Pro:

1A Krankenhaus

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (1+) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (1+) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (1+) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (1+) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

08.11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da mein Bypass wieder zu gegangen war mußte ich erneut Operiert werden.Mußte einen Tag auf der ITS liegen da sage ich ganz lieb danke an Elke,Janien und den anderen Schwestern.Ansonnsten waren wie immer alle super und machen ihre Arbeit stehts Ordentlich und Gewissenhaft.Und was noch auffällt alle sind auch für Späße zu haben.Macht weiter so gruss Christian
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Beste Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 tuppe49 berichtet als Patient  12.07.2011

Pro:

Einfach nur Top

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (1+) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (1+) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (1+) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (1+) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

07.11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erst ein mal Danke an alle die im Krankenhaus Arbeiten mann fühlt sich fast wie zu Hause.Alle sind Sehr freundlich und zuvorkomment.Ich war auf der Station 26 einfach nur Top.Einen Lieben gruss an die damen vom Service die sich besondes um einen kümmern da ja essen zur Genesung dazu gehört.Schwester Olger ein ganz großes Danke Schön.Allen anderen Natürlich auch.
Macht weiter so.

Christian
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Hallux rigidus OP: sehr zufreiden Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 dm berichtet als Patient  14.04.2011

Pro:

entspannte Atmosphäre

Kontra:

Mittagessen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor einem halben Jahr eine Hallux rigidus OP bei Fr. Dr. Grünberg mit Versteifung des Großzehengelenkes mit einer Platte und 5 Schrauben. Ich bin mit dem Verlauf sehr zufrieden, habe keine Schmerzen, keine Beschwerden beim Gehen und die Narbe ist kaum noch zu sehen. Das andere Großzehengelenk ist ebenfalls von Arthrose betroffen, das ich auch dort operieren lassen würde.
Hatte zum Glück ein Einzelzimmer mit separatem Bad. Das Mittagessen ist verbesserungswürdig, aber man ist ja nicht in einem Hotel untergebracht.
Voruntersuchung, Aufnahme, Entlassung und Nachuntersuchungen klappten einwandfrei.
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Euer Opa grüßt die ganze Klinik ! DANKE ! Klinischer Fachbereich:  Urologie
 OpaWinnii49 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.03.2011

Pro:

Schwestern kümmerten sich außergewöhnlich gut um einen !

Kontra:

Kein Aschenbescher im Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (War klasse !) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Pförtner gibt Informationen an Wildfremde !!!) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich Schwester Henrietta kennengelernt habe, bin ich sehr begeistert von der Klinik.
Sie half mir sehr über die Zeit, was meine Frau ja nicht konnte... Besonders Nachts wenn ich nicht Schlafen konnte und Ihr Dienst wohl sehr langweilig war. Sie war sehr oft für mich da.
Hat sich auch gut um mein Problem bemüht. Der Druck war ja manchmal nicht auszuhalten, aber sie hat ihn mir immer genommen. Was meine Frau in 28 Jahren Ehe noch nie geschafft hat, schaffte Sie in knapp 10 min im Handumdrehen. Welch eine Erleichterung!
Auch der Rest des Klinikpersonals war höflich, freundlich und zuvorkommend.
Das Essen war auch sehr köstlich. Und die Dame von dem Bistro - Oho ! Sie machte den leckersten Kuchen der Welt!
Nur mit der Sahne war sie nicht grad sparsam.
Vor allem hatte mir aber die junge Medizin-Studentin gefallen.
Sie zeigte mir Orte, die ich lange Zeit nicht mehr gesehen hatte.
Und was sie mir für tolle Videos zeigen konnte auf Ihrem Laptop! War eine nette Beschäftigung um den Tag zu überstehen.
Das Karnevallsprogramm für die Patienten war auch eine feine Sache. Schade dass die im anderen Haus war, aber schön!
So viele halb-nackte Schwestern kennste sonst nur aus dem Fernsehen. Aber zum Karnevall müssen ja mal die Korken knallen.
Schade nur, dass das alles so spät statt fand. Die meisten waren ja im Bett.

Alles in allem erinnerte mich dieser Krankenhausbesuch eher an Mallorca-Urlaub in den frühen 80ern als an ein Krankenhaus. Soviel Spass hatte ich das letze mal, da war ich noch nicht verheiratet ...

Noch ein paar Worte zum TV-Programm: Es gab dort keine Nacht-Abschaltung wie in anderen Kliniken!
Und der Zivi war so nett und hatte mir sogar noch ein extra-Programm eingespielt. Was die heute sogar schon im Krankenhaus mit Computern so können. Sehr schön.
Vom Pförtner fand ich nicht so nett, dass er meiner Frau alle Informationen rausgab. Das ist nicht korrekt. Er hat nichtmal ihre Identität überprüft!
Aber insgesamt war ich dennoch hoch zufrieden !
Vielen Dank.

Kommentare

Kommentar von OpaWinnii49  am 15.03.2011
Du alter Sack! Haste es also doch getan ! Das wusste ich doch!
Und bist so blöd und schreibst drüber ! Pfui !
...dass du nicht deine Finger von Krankenschwestern nehmen kannst! Das kostet dich irgendwann noch die Scheidung!
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immer wieder gerne Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
petra1956 berichtet als Patient  27.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

nov.2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zimmer sauber,das Essen prima und das personal sehr freundlich
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Gute Klinik mit noch mehr Potential Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
otto3 berichtet als Patient  20.05.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich Anfang des Jahres einer Hüft-OP unterzogen, die OP verlief sehr gut. Ärzte und Schwestern ( besonders Schwester Anica und Claudia, ich grüße Sie hiermit kurz!!!) kümmerten sich sehr rührend.Das Personal ist zwar sehr jung, man hat aber nicht das Gefühl das sich dies negativ auswirken könnte. Die Absprache zw. Ärzte und Schwestern könnte etwas besser sein. Dies könnte aber daran liegen dass es sich um eine sehr große Station handelt.
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geben sich in allem große Mühe Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Anonymi berichtet als Patient  09.03.2010

Pro:

Essen, Therapien, Umgebung/ Anlage

Kontra:

Ärzte lassen nicht mit sich reden, wenn sie von etwas überzeugt sind

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai - Nov 2009 auf der Station Raphael.

Das Pfeger- und Ärzteteam:
ist größtenteils noch sehr jung, da dies ein Lehrkrankenhaus der Charitee ist. Dadurch haben manche halt auch noch nicht so viel Erfahrung.
Der Stationsarzt und die Oberärtztin sind sehr streng und nicht kompromissbereit, von sich und ihren Beurteilungen und Ansichten überzeugt. Ich war nicht mit ihnen in Einheit, was meine Krankheit und behandlung betrifft und konnte diesbzgl. auch nicht mit ihnen kooperieren.

Therapien:
2-4 mal pro Woche Visite und viele Therapien, wovon jedoch nicht jeder alles gemacht hat: Bewegung, Kognitives Training, Kochen, Backen, Sport (meist Volleyball), Soziale Kompetenzen, Konzentrative Entspannung, Psychoedukation, Ton/Peddingrohr, Speckstein/Holz, freie Ergo (Basteln, malen, Seide, alles, was man wollte ...), man konnte auch alle angefertigten Dinge kostenlos bzw. gegen eine sehr geringe Spende mitnehmen, Trommelkreis, Singegruppe, Gartengruppe, meditative Andacht, Ausflugnachmittag mit Kino, Bowling, Eisessen, Spaziergang,... man konnte immer Vorschläge machen und mußte nichts für die Teilnahme bezahlen.
> Die Therapeuten waren sehr engagiert und haben sich viel Mühe gegeben. Es wurde aber auch niemand zu irgendwelchen Therapien gezwungen. Alles war freiwillig.

Essen:
früh und abend als Büfett, mittag 3 Wahlmenüs, Tee und Mineralwasser immer unbegrenzt
> sehr lecker, abwechslungsreich, vielseitig und reichlich

Ausstattung:
Doppelzimmer mit eigenem Bad, 2 Aufenthaltsräume mit Fernseher, 2 Telefone (Handys erlaubt), Waschmaschine (kostenlos), Boxsack, Tischtennisplatte, Bad mit Badewanne, Cafeteria, Streichelzoo

Umgebung:
großer Krankenhauspark, 2 Supermärkte, S-Bahn-nah
Umgebung lädt zum Wandern ein (Dahme, Müggelsee, Wald/Grünau)

Ausgang:
Man konnte die Station grundsätzlich nur verlassen, wenn die Pfleger einem geöffnet haben. Der Ausgang wurde für jeden Patienten individuell geregelt. Am Anfang hatten die meisten erstmal keinen. Dann wurde er von 15 auf 60 min schrittweise gesteigert. Länger als 1h dürfte man nur wegbleiben, wenn man sich vom Arzt Stundenurlaub genehmigen ließ, aus versicherungsrechtlichen Gründen.
Das Wochenende war frei und viele dürften nach Hause, anfangs stundenweise, am Ende über Nacht.
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Ich bin entsetzt.... Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 angelina1 berichtet als Patient  29.01.2010

Pro:

.......

Kontra:

leider alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da ich an starken Angst-und Panikattaken litt, habe ich mich selbst in diese Klinik begeben - in der Hoffnung das man mir helfen kann.
Nun die wichtigsten Eindrücke:
Auf der Psychiatrischen Station gibt es einen Raucherraum, der den Eindruck erwecken lässt, man befände sich in einer Alkoholfreien Kneipe. Die Ärzte und das Pflegepersonal geben den Patienten das Gefühl zu einer minderwertigen Gesellschaftsschicht zu gehören. Dabei sollte man den Patienten gerade auf solch einer Station das Gefühl geben, dass ihre emotionalen Probleme/Krankheiten ernst genommen werden-immerhin sind die Patienten in der Klinik um an sich zu arbeiten. Man hört ihnen nicht zu, reagiert auf keine Bittten & Fragen.
Nachdem am 4. Behandlungstag noch immer nichts passierte,fragte ich nach der weiteren Behandlung, worauf mir der Arzt klar sagte, Medikamente könne ich gerne bekommen, Psychologische Therapie erfolgt bei ihnen nicht.
Als ich nächsten Tag nochmals fragte, und klar sagte, dass ich keine Psychopharmaka nehmen möchte, entließ man mich mit den Worten: dann sind sie bei uns falsch.
Zu der Ausstattung:
Die hygienschen Bedingungen sind grauenvoll.
Verschimmelte Armaturen im Bad, Silberfische, altes erbrochenes am Duschvorhang, schmutzige Toiletten.
Das Pflegepersonal schreit Patienten die Fragen haben, gerne an & man droht stets mit der Entlassung.
Einer anderen Patientin, die offen zugab, sich das Leben nehmen zu wollen & nach Behandlung bettelte, sagte man tatsächlich, dass sie nicht glaubwürdig klingt, gab ihr eine Tüte mit Medikamenten & entließ sie....

Das Kuriose an dieser Klinik ist, das der "Hauptteil", wo sich die "normalen" Stationen befinden, das ganze Gegenteil ist.
Freundlich, sauber, kompetent.

Wer allerdings in einer seelische Krise steckt & Hilfe braucht,
kann gerne in die Klinik gehen. Jedoch nur wer Medikamente & Beleidigungen mag.
Wer sich Hilfe, Unterstützung & Verständnis erhofft, sollte sich das ersparen.
Ich bin über diese Zustände entsetzt....

2 Kommentare

Kommentar von Anonymi  am 08.03.2010
Ich war von Mai bis Nov. 2009 auf der Station Raphael (Psychiatrie) und habe dort andere Erfahrungen gemacht:
80% der Pfleger waren sehr nett und um die Patienten bemüht, bereit zuzuhören und auf die Wünsche einzugehen.
Psychologische Therapie wurde bei allen Patienten angestrebt, sobald sie körperlich und verfassungsmäßig dazu in der Lage waren. Es wurde aber auch niemand dazu gezwungen.
Die Zimmer und Bäder wurden jeden Tag gründlich gesäubert von freundlichem Reinigungspersonal.
Mit der Entlassung wurde niemals gedroht, eher mit dem Gegenteil. Viele Patienten mußten länger dort bleiben als ihnen lieb war.
Ich schreibe noch einen separaten Beitrag.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von boerge  am 11.02.2012
angelina, ich habe ebenso sehr schlechte erfahrungen machen müssen, unter" boerge" kannst du meine erfahrung nachlesen..... und ich bleibe dabei, diese klinik ist das letzte..... wünsche dir alles gute... :-)

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Staion Anna Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
ria25 berichtet als Patient  13.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Station Anna ist sehr zu empfehlen, sehr einfülsamer Stationsarzt, erklärt alles sehr genau. Sehr nette Schewstern und Pfleger. Hier hat man das Gefühl gut aufgehoben zu sein.
Auch die Zimmer sind sehr gut eingerichtet. Vorallem nur 1-2 Bettzimmer, da kann man gut genesen.
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meine ersten Erfahrungen mit der Psychiatrie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
C.F berichtet als Patient  24.12.2009

Pro:

sehr gute Zusammenarbeit aller an der medizinischen und therapeutischen Arbeit Beteiligten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ende März diesen Jahres wurde ich aufgrund einer schweren Depression auf der Station Raphael aufgenommen. Nach drei Monaten konnte ich den Schritt in die TK 44 auf dem Gelände des Krankenhauses gehen. Ich möchte nicht viele Worte machen, außer Danke zu sagen... Danke für die Menschlichkeit, die mir begegnete, Danke für alle Zuwendung, die schwer erkrankte Menschen in der Klinik erfahren, danke für meine Heilung.
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In den tod geschickt Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
eve500 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.07.2008

Pro:

sie waren auf einen guten weg

Kontra:

und ließen ihn in der wichtigsten phase allein

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (sie fragten immer ratlos mich was zu tuhn wäre,dar man nicht weiter wußte) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (kein kommentar) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

08

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

mein sohn wurde im feb.08 mit schwerer psychose zwangseingewiesen,ich habe ihn bis zur einweisung selber betreut,nun wurde es wichtig das er zum eigenen schutz u.zum schutze anderer unter beobachtung ist,u.in begleitung dar eine rund um die uhr bewachung meiner seits nicht möglich war.Am 22.4.08,wurde er für 1std.mit erlaubnis spatzieren geschickt u.lief in den u.bahntunnel,er starb.Es ist unerklärlich wie man einen menschen der zuvor zitteranfälle,wutausbrüche,e.c.t.hatte einfach allein ließ so das dieses unglück geschehen konnte,ich habe ihn mit den worten einweisen lassen dar eine gefahr für sein leben besteht,u.dort bekam er all die nötige hilfe die er draussen verweigerte anzunehmen,mein sohn befand sich in einer aufarbeitungsphase und in diesem stadium ist dieser fehler der zuständigen ärzte mit dem leben bezahlt worden,mein leben wurde dadurch in so traurige bahnen gebracht und ich und meine kinder seine geschwister leiden sehr,diese hätte nie geschehen dürfen,ich hoffe das mit jedem anderen kommenden patienten in dieser notlage umsichtiger umgegangen wird
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Krankenhaus ? Klinischer Fachbereich:  Innere
Linde55 berichtet als Patient  28.10.2007

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor 5 Jahren war ich auf der Internistischen Station der Aussen
stelle "Hedwigshöhe". Was ich da erleben durfte würde sich als
Stoff für einen "Horrorfilm" eignen. Den ganzen Tag wurden die Patienten mit Beruhigungsmittel vollgepumpt, um in Ruhe alle möglichen Untersuchungen an ihnen durchzuführen. Da diese Untersuchungen nicht vom Pflegepersonal geschweige denn von erfahrenen Ärzten durchgeführt wurden, sondern von "Lehrlingen" sah man dementsprechend aus. Dazu kommt, die Unerfahrenheit der "Stationsärzte" , die Unfähigkeiten des
Chefarztes und die Inkompetenz des Pflegepersonals. Wenn Patienten unbequem wurden, verschwanden sie plötzlich in
einer Nacht und Nebel Aktion. Als ich eines Tages von der Cafeteria zurückkam war meine Bettnachbarin weg. Als ich nachfragte bekam ich zu hören sie hätte sich selbst entlassen.
Da mir das ganze spanisch vorkam ging ich der Sache nach;
und fand meine Bettnachbarin in einer Art von Abstellraum.
Natürlich betäubt.An meinem Entlassungtag kam dann die
Tochter zu Besuch und "befreite" Ihre Mutter.

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Kommentar von OpaWinnii49  am 15.03.2011
Hallo, Linde !
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Hedwigshöhe: nur zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Innere
Nailara berichtet als Patient  09.09.2007

Pro:

Personal nett und kompetent

Kontra:

Abstimmung Ärzte-Schwestern muss verbessert werden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor kurzem war ich in der Außenstelle Hedwigshöhe des St. Hedwig-Krankenhauses in Berlin Grünau untergebracht.

Die Notaufnahme hat exzellent gearbeitet, innerhalb kürzester Zeit waren Röntgen und weitere Untersuchungen erfolgt. Anschließend ging es auf Station St. Konrad und hier kann man sich durchaus wohl fühlen.

Einzig die Abstimmung zwischen Ärzten und Schwestern muss dringend verbessert werden - es macht keinen Sinn zu einer Untersuchung geführt zu werden, von der einem vorher niemand was gesagt hat.

Die Ärzte scheinen sehr kompetent zu sein, auch wenn viele Ärzte zur Ausbildung hier tätig sind. Der Chefarzt scheint hinsichtlich Diagnostik und Therapie die Fäden komplett in den Händen zu halten.
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