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Asklepios Westklinikum Hamburg gGmbH

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Suurheid 20
22559 Hamburg
Hamburg

47 von 91 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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111 Bewertungen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein zusätzlicher Ruheraum wäre toll.)
Pro:
Therapeutinnen/Therapeuten, die Gruppe, das Konzept
Kontra:
Ein paar Therapieausfälle wegen Erkrankungen der Therapeuten
Krankheitsbild:
Burnout, Schlafstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen im Ulmenhof, eine hervorragende Tagesklinik. Die Therapeutinnn und Therapeuten sowie alle anderen (Sekretariat etc.) waren zugewandt und versuchten auch im größten Stress ein offenes Ohr zu haben.

Da ich keine Erfahrungen mit Tiefenpsychologie hatte, war ich anfangs etwas erstaunt, dass der Therapeut in den Gesprächsrunden nicht viel mehr als "guten Morgen" sagt und dann wartet, dass aus der Gruppe jemand anfängt. Ein ähnliches Prozedere gibt es in den Einzelsitzungen. So kann jede und jeder selber entscheiden, wie viel Eigenverantwortung sie oder er für die Sitzung übernimmt. Keiner wird gezwungen. Natürlich gibt s von den Therpeuten in den Sitzungen Hinweise oder Anregungen zu dem Erzählten, aber in Form von Fragestellungen. Nichts wird aufgezwungen.

Dazukommt, dass man in der Gruppe auf unterschiedliche Menschen trifft, die aber alle ähnliche Probleme haben wie man selber. Jeder Austausch kann eine Anregung sein und manchmal haben wir nur zusammen gelacht.

Für mich eine sehr lohnenswerte Erfahrung. Würde ich wieder machen.

Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig
Kontra:
Sozialdienst könnte besser sein
Krankheitsbild:
schwere depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechsWochen in der Klinik (stationär behandelt worden Haus 17) Mir wurde sehr geholfen und ich werde diese Klinik immer wieder weiterempfehlen !!

sehr freundliches, kompetentes Personal.(Das gesamte Team, vom Oberarzt bis zu den Reinigungskräften )
Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig

In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei allen Mitarbeitern/innen der Klinik, insbesondere bei Herrn Dr. Esser und Frau Dr. Huhner für die freundliche Aufnahme und medizinische Betreuung bedanken.


Es gibt natürlich immer Kleinigkeiten zu bemängeln, aber ich bin begeistert und man bekommt auf jeden Fall professionelle Hilfestellung. Was man daraus macht liegt an einem selbst

Allein gelassen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
2 Pflegepersonal bemühen sich um Auskunft
Kontra:
Gehe niemals dorthin wenn du todkrank bist
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freitag Notaufnahme meine betagte Mutter liegt > 5 h in Notaufnahme und ich als Tochter werde im Ungewissen gelassen ..ja ihre Herzklappe wuerde sich selbst zerstören und evtl. V.a. Herzinfarkt. sie kommt auf station 15 und am nächsten tag finde ich sie ohne Monitoranschluss nur mit Sauerstoff. . nicht ansprechbar komatoes.. ich muss 1,5 h warten und betteln dass man eine neue infusionsflasche hinhaengt.. das wird stumm und beinahe beleidigt von der Pflege gemacht.. kein Arzt ansprechbar..ich solle mich montags melden..was soll das wenn der Mensch dort evtl. Diese Tage stirbt? Man wird als Angehörige voellig ignoriert dort.. das ist das 2. Mal dass sie dort auf der Station ist und ich kann nichts dagegen tun..es ist zum verzweifeln!

Visite ist nicht optimal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1915
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da sehr viele Untersuchungen gemacht werden müssen, diese aber immer um die Mittagszeit dran sind, bekommt man als Patient weder Frühstück, Mittagessen, noch nicht einmal nachmittags eine Tasse KAFFEE.
Wenn dann die Chefarztvisite erfolgt weiß diesr Arzt nichts besseres zu sagen als dass sich alles aufs Rauchen oder Gewicht bezieht.
Dazu benötigt man keinen Arzt, denn das weiß man selber ganz genau ob es einem gut tut oder nicht.
Dieser Mensch kennt weder den Patienten noch seine teilweise lange komplette Krankengeschichte, die sich oft nicht nur auf die zur Zeir akute Krankengeschichte bezieht. Der weiß nur, was er kurz auf dem Flur überflogen hat und will nun kluge Sprüche klopfen. In der Zeit der Visite könnte er sicher bessere und wichtigere Dinge erledigen.
Hinzu kommt, dass bei der Visite die Äerzte sich in ihren Bart brummeln und kaum ein verständliches Gespräch zwischen Arzt und Patient entstehen kann.
Von einem Vertrauensverhältnis - ge bildet zwischen Tür und Angel - möchte ich gar nicht prechen.

6 Wochen Ulmenhof und mir geht es deutlich besser

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für einige Gruppen zu wenig Platz)
Pro:
Gruppentherapie, Betreuung durch das gesamte Team
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klinik war rundum gut. Sehr kompetente Betreuung durch das Therapeutenteam. Ich hätte keine Verbesserungsvorschläge und kann die Klinik durchaus weiter empfehlen.

Nie wieder Ulmenhof!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
12 Wochen auf dringend benötigten Entlassungsbericht gewertet
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich über die Klinik nicht viel Gutes berichten!
In unserem Gruppenstunden hat man uns in "Aufsicht " und Anwesenheit eines Psychologen dennoch komplett uns alleine überlassen.
Die Gruppenstunden wurden ohne therapeutische Führung oder Unterstützung alleine von uns Patienten angehalten und moderiert.
Die Neueinführung der Musiktherapie wurde trotz mangelnder akustisch gedämmter Räumlichkeiten abgehalten, was die parallel geführten Therapien empfindlich störte.
Es wurde also lieber die Musiktherapie durchgeführt, obwohl parallel sicher 4 Gruppen darunter zu leiden hatten und gestört wurden.
Eine fast einheitliche Beschwerde im Patientenmanagement fast aller Patienten wurde weiter überhört.
Meinungsverschiedenheiten, Streitigkeiten und Uneinigkeiten wurde vom Therapeuten noch zusätzlich geschürt.
In meinen sechs Wochen im Ulmenhof wurde leider gänzlich versäumt, meine Medikamente anzupassen und auf mich einzustellen.
Mein Zustand stabilisierte sich leider nur kurzfristig. Eine Woche nach Entlassung ging es mir schlechter als vor der Aufnahme.
Die Bitte um baldige Zusendung des Abschlussberichtes zur Vorstellung und Anmeldung in einer stationären Einrichtung wurde trotz mehrmaliger Nachfrage und Schilderung der Dringlichkeit ignoriert. Erst unter Androhung zur Weitergabe an den Medizinischen Dienst wurde reagiert.
Meinen Abschlussbericht erhielt ich unglaubliche 12 Wochen nach Entlassung!!!!!
Mehr als enttäuschend!!!!!!
Nie wieder Ulmenhof!!!!!!!

Psychosomatik über alles

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Klinik ist halt Asklepios ????)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Sozialberatungsstelle gibt sich sehr viel Mühe)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sparmaßnahmen spürbar, wird zuviel abgewiegelt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zuviele Ausfälle, schlechte Terminierungen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Einzelzimmer nur für Schnarcher, kein Tv auf Zimmer)
Pro:
Gute Therapeuten, Kontakt zu den anderen Patienten
Kontra:
Organisation, Fachärztliche Mitbehandlung, Patientenkritik wird ignoriert, Verallgemeinerungen.
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen Anfang 2016 auf der Station 16. Mitsprache bei den Therapienangeboten ist absolute Fehlanzeige. Widerspruch oder Kritik ist in dieser Klinik höchst unwillkommen. Ärztliche Betreuung und Behandlung sehr eingeschränkt.
Bevorzugte und sehr voreilige Behandlung mit Anti-Depressiva und Tillidin u.ä.
Anhaltende oder neue körperliche Beschwerden werden meist ignoriert oder auf die Psychosomatik minimiert.Kunst-u.Musik Therapie sind sehr gut, wenn die ständigen Ausfälle nicht wären. Einzeltherapie nur 1× Wö., Glück wenn 60 Min. sonst 25-30 Min., Gruppentherapie öfter u. länger, Erfolg ist extrem abhängig von der Gruppendynamik.Entspannungstherapien nach Jakobsen u. Feldenkreis sind sehr effektiv. Besonders die Einzel vom Feldenkreis.
Pfleger/innen sind überwiegend sehr nett und hilfsbereit. Aber auch gedrillt Patienten ruhig zu stellen oder abzuwiegeln.
Manche der Pfleger/innen neigen sehr dazu mit Patienten umzugehen, als seien diese unmündig oder alle tablettenabhängig. Die Dienstzimmer sind mehr verschlossen wegen Dienstübergabe, Dienstbesprechung,Visite,Vertretung auf anderer Station und Patientengespräche (länger als 10 Min.), als offen. Was bedeutet,dass bei nötigem Bedarf von Tabletten und anderen Sachen, stets längere Wartezeiten sind.
Frühstück, Mittag und Abendbrot anrichten und abräumen, wird den Patienten aufgebrummt,egal wie alt und krank. Das gilt auch für das ein- u.ausräumen der Geschirrspüler und angelieferter Behältnisse fürs Essen. Essen Zuteilung läuft nach dem Motto, wer zuerst kommt mahlt zuerst, wer zuletzt kommt muss nehmen was übrig bleibt,trotz Mittagessenplan.
Bei der Medikamenten Verteilung passieren oft Fehler mit Dosierung u.ä.
Physioanwendungen werden sehr spärlich angeboten und sind oft schlecht terminierbar. Da diese immer nachrangig sind gegenüber
den anderen Therapien. Auch hier ist leicht zu erkennen, dass der Schwerpunkt bei der Psyche liegt. Pech für alle die zusätzliche körperliche Erkrankungen haben.

Unmenschliche, desinteressierte Behandlung ohne Nachsorge

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Teilweise freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Desinteressierte Ärzte und Personal; keine Diagnose; keine (versprochenen) Tests; keine Nachbehandlung; schlechte Kommunikation
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 18-jähriger Neffe kam 2016 in die psychiatrische Ambulanz Rissen (Station 12). Insgesamt hat er dort 3 Wochen verbracht.

In diesen 3 Wochen wurde keine Diagnose gestellt. Ein MRT, das in der ersten Woche versprochen wurde, wurdet nicht gemacht. Wir haben die Ärzte kaum gesehen. Es wurden widersprüchliche Aussagen gemacht, z.B. dass er keine Medikamente mehr bekommt. Einen Tag später bekam er wieder welche.

Er wurde – ohne Diagnose – auf die Station für Psychosen und Schizophrenie (Station 22) verlegt, wo er als Jugendlicher ein Zimmer mit unter schweren Medikamenten stehenden 30-60-jährigen teilen musste. Natürlich müssen diese Menschen auch behandelt werden, aber man kann sich vorstellen, dass dies kein gesundes Umfeld für einen jungen Mann ist.

Positiv muss angemerkt werden, dass das Pflegepersonal auf Station 22 freundlicher war als auf Station 12.

Mein Neffe erhielt Neuroleptika (Zyprexa, Abilify) unter denen es ihm sehr schlecht ging. Das alles ohne MRT oder EEG. Mehrere befreundete Ärzte haben mir gesagt, dass sie einem jungen Mann ohne Diagnose keine derartigen Medikamente geben würden.

Nach diesen drei Wochen wurde mein Neffe PLÖTZLICH immer noch OHNE Diagnose und OHNE NACHBEHANDLUNGSPLAN entlassen. Nachdem ihm und der ganzen Familie drei Wochen lang mit einer schweren Diagnose Angst gemacht wurde, wurde er einfach fallen gelassen. Plötzlich hieß es, er habe nur ein bisschen Angst vorm Erwachsen werden. Eine Woche vorher hatte man uns noch versichert, dass es ihm sehr schlecht geht und dass es deshalb richtig sei, dass er Neuroleptika bekommt und drei Wochen lang die Schule verpasst. Keine Nachbehandlung. Nichts.

Den Erfahrungsberichten im Internet aber auch von Bekannten folgend scheint es so zu sein, als wäre die psychosomatische und psychotherapeutische Abteilung in Rissen sehr gut – die psychiatrische hingegen absolut unmenschlich.

Ich hoffe, dass die Behandlung keine nachhaltigen Schäden bei ihm hinterlassen hat.

Vielen Dank !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter der TK, Therapieangebote,Lage der Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout/Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Juli bis Mitte August in der TK Rissen.

Der Aufenthalt hat mir sehr geholfen. Von Anfang an habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Durch Einzel-, Gruppen- und Tanz- und Bewegubgstherapie habe ich viel über mich gelernt und verstanden, was mit mir los ist.

Das gesamte Team der TK ist sehr bemüht und man findet immer ein offenes Ohr. Der Tagesablauf ist gut strukturiert mit Therapien, Entspannung und Gymnastik.

Ich hoffe nicht, dass es mir nochmal so schlecht geht wie letztes Jahr, aber sollte dies so sein, würde ich immer wieder nach Rissen gehen .

Wichtig ist, dass man auch selber bereit ist mitzuarbeiten und Dinge zu verändern .

prima Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompl. Team
Kontra:
das Gemäuer mufft
Krankheitsbild:
Burnout, Depress.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 07.01. bis 25.02.2016 in der Psychosomatik / Tagesklinik. Ein Aufenthalt, der mir sehr geholfen hat. Ein tolles, kompetentes Team hat sich gekümmert und die Gruppentherapie ist ein sehr wirksames Mittel.

Absolut das letzte!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt nichts.
Kontra:
Siehe Oben
Krankheitsbild:
Anämie, Diabetes, Atemnot, offene Wunde, Polyneuropathie, etc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich jetzt bereits mehrfach (ca.5X) in dieser Klinik war, mit teilweise unterschiedlichen Krankheitsbildern, kann ich nur sagen: " Wenn möglich nie wieder diese Klinikum".
Die jungen Ärzte und Ärztinnen sind schnöselig, bis inkompetent!
Das Pflegepersonal scheint auch nur sporadisch zu gebrauchen zu sein.
Es fehlt an jeglicher Planung zur Behandlung (beim letzten Mal lag ich 2 Tage mit einer offenen Wunde rum) Die Schwestern und vor allem die Pfleger reagieren auf die Klingel meist indem sie eine Auszubildende schicken, die dann verspricht jemanden zu holen, der aber nie erscheint.
Vom Essen möchte ich gar nicht erst schreiben.

Fazit: UNTER ALLER SAU!

wenn man leben wiill,NIEMALS in diese klinik!!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenverachtend
Krankheitsbild:
leichte schitzophrenie und persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 2ten eingeliefert.trotz extremer erkrankung,nach einer woche in die obdachlosigkeit entlassen worden,ohne eine unterkunft in ein obdachlosenheim!!!!,weil sich die betreuerin nicht gekümmert hat und das krankenhaus auch nicht seine arbeit und pflicht getan hat.sehr unfreundlich und inkompetent. der patient ist ohne geld,ohne adresse oder unterkunft,bei minustemperaturen,psychisch krank und mit viel plastikbeitel auf die strasse gesetzt worden!!!!es wurde auch noch mit einem rausschmeißer gedroht!!!der papient ist seit jahren psychisch krank!!!!

Nach Fahrradsturz in den besten Händen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
rundum
Kontra:
gar nichts
Krankheitsbild:
Commotio cerebri (Gehirnerschütterung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund eines Fahrradsturzes eingeliefert worden am 23.8.15. Zugezogen hatte ich mir div Prellungen und ein SHT ersten Grades.
5 Tage war ich hier stationär, bin aufopfernd und sehr gut versorgt worden. Die Schwestern und Pfleger super einfühlsam. Die Zimmer tip top sauber und das Essen erste Klasse!
Dieses Krankenhaus kann ich weiterempfehlen!!

Schlechte Nachsorge nach OP

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
wenige Pfleger und Pflegerinnen sind sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
alle anderen desinteressiert, gleichgültig und teilweise arrogant
Krankheitsbild:
OP nach Narbenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Nachsorge nach der OP ist eher grenzwertig, Pflegepersonal teilweise unfreundlich, glaubt nicht, wenn Patient über Schmerzen klagt, hilft nicht beim Aufstehen und Laufen nach der OP ("Das können Sie doch alleine!"), das Essen auch dürftig und nicht patientengerecht - wo bleiben Obst und Ballaststoffe, um die Verdauung anzuregen?, eine Infusion ist in die Handgelaufen, die Hand schwillt an, und keine Pflegekraft merkt das, erst als ich abends komme, sehe ich das Malheur und die gerufene Schwester sagt, da "ist wohl was daneben gelaufen"...

Hilfe bei Angstzuständen und innerer Unruhe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle waren freundlich, das Essen war gut, die Therapeuten einfühlsam
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich suchte Hilfe, da mich seit zwei Jahren immer wieder neue Erkrankungen heimsuchten. Die fand ich in der Psychosomatik in Rissen. Meinen Aufenthalt dort empfand ich als besonders angenehm, da sowohl das Pflegepersonal aus auch die Therapeuten stets nett und zuvorkommend waren. Wichtig ist, dass man gewillt ist dort anzukommen und mitzuarbeiten. Wer nicht dazu bereit ist sollte eine solche Therapie nicht in Anspruch nehmen. Ich war sechs Wochen dort und bin gestärkt aus dieser Therapie entlassen worden. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar, da jeder bemüht war, einem den Aufenthalt dort so angenehm wie möglich zu gestalten. Eine sehr empfehlenswerte Einrichtung!!

Tagesklinik Ulmenhof

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
burnout
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vor einiger Zeit um die Aufnahme im Asklepius-west-klinikum "Ulmenhof" beworben, dies geschah auf Anraten meiner Hausärztin. Ich bin im Ulmenhof in einem bürokratischen Wirrwarr gestrandet. 4 Monate lang hat mich meine eventuelle Aufnahme dort beschäftigt, parallel hatte ich bereits meinen Arbeitgeber über meinen anstehenden Ausfall informiert und geriet zunehmend in Erklärungsnot. Der "Ulmenhof" reagierte nicht, weder auf meinen eingereichten Antrag mit ausgefülltem Fragebogen, noch auf telefonische Nachfragen. Ich erhielt, wenn, nur die Auskunft, die Wartezeit betrüge 6 Wochen. Das hörte ich alle 6 Wochen, bis 4 Monate ohne Antwort vorbei waren. Mehrfach suchte ich das Sekretariat dort auf, sass auch zweimal ergebnislos in Wartezimmern und nahm von dem Hause wahr, dass dort Stühle umgekippt, Pappbecher herumlagen und Patienteninfos falsch ausgeschildert waren. Ich erhielt nicht den Eindruck, mich dort an eine kompetente Stelle/ein gut geführtes Haus gewandt zu haben. Nach mehreren ergebnislosen Monaten habe ich mein Ansinnen, mich dort behandeln zu lassen, storniert. Es war eine furchtbare Belastung.

1 Kommentar

JayAnne am 04.02.2016

Hallo! Ich bin ebenfalls Burnout-Patientin und habe heute dort ein Vorgespräch. Haben Sie inzwischen eine gute Klinik gefunden? Ich bin dringend auf der Suche nach weiteren Empfehlungen, aber im Allgemeinen finde ich eher schlechte Bewertungen...

Überlebt!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zugewandtes Pflegepersonal
Kontra:
Überforderte, bornierte Ärzte
Krankheitsbild:
Sturz (Platzwunde am Kopf)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Gereatrie ist auf keinen Fall zu empfehlen! Keine Kommuniktion mit den kümmernden Angehörigen, sogar Medikamentierung gegen die gut funktionierende Medi-Liste und ungefragt Gabe von Psychopharmaka. Familie froh, dass die Patientin "Rissen überlebt hat"!

Nach der OP in die Warteschleife? Patienten ohne Zimmer.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute fachliche Qualität des Urologen (mit Belegbetten)
Kontra:
Seit 2015 schlechte administrative Leistung der Asklepios-Leitung
Krankheitsbild:
Krebs in Blase, am Knochen und an der Prostata.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach bislang fachlich guten Erfahrungen mit dem Klinikum, kam es aktuell zu einem massiven Fauxpas, der ganz offenbar keinen Einzelfall darstellt.

Der Patient hat Blasen- und Knochenkrebs und darüber hinaus einen markanten Befall der Prostata, ist also alles andere als ein Bagatellfall. Über 10 Tage stand der Termin des Eingriffs bei dem Patienten bereits fest und es wurde ihm eine unveränderte Versorgung entsprechend dem vertraglichen Leistungsumfang seiner privaten Krankenversicherung signalisiert - wie bereits in den vergangenen Jahren auch. Dies bedeutet auch die Nachversorgung im Einzelzimmer. Da dies bereits im Vorwege aufgrund aktueller Überbelegung unmöglich war, hatte der Patient einer Unterbringung im Zweibettzimmer zugestimmt.

Am Tag des Eingriffs nach Ankunft des Patienten im Haus teilte man ihm dann bei Erscheinen (!) mit, dass überhaupt kein Zimmer frei sei und er nach dem Eingriff in ein Röntgenzimmer quasi in eine Art 'Warteschleife' geschoben würde - mit unbestimmtem Ausgang, wo er dann letztlich landen würde. Daraufhin verließ der Patient das KKH's, nicht ohne sich vorher massiv bei der Verwaltung und dem behandelnden Arzt über den Umstand beschwert zu haben. Letzterer kann noch am wenigsten dafür.

Ich halte das Verhalten der Asklepios-Verwaltung gleich in mehrfacher Hinsicht für sehr bedenklich. Zum einen sollte das Wohl des Patienten im Vordergrund stehen, der körperlich betroffen ist und sich auch psychisch auf derlei Eingriffe vorbereitet. Insoweit absolut untragbar. Zum anderen ist dies ein Zeugnis für msssive administrative Fehlleistungen der Verwaltung, wenn derlei Fehlplanungen und 'Spielchen' mit Patienten betrieben werden. Darüber gewinnt der 'Kunde Patient' den nachhaltigen Eindruck, nicht im Mittelpunkt der Leistungen zu stehen und in einer Art fabrikähnlichem Fließbandsystem gelandet zu sein. Fatal, wie ich finde.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das Asklepios-Qualitätsmanagement und die Krankenkasse dazu stellen und äussern.

Tolle Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wibelsäulenschaden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche und kompetente Fachärzte,um Herrn Dr. Fritsche.
Wurde an der Wirbelsäule operiert, es war eine sehr gute Arbeit. Ich konnte sofort gehen und war wieder
gehfähig ohne Schmerzen.
Die Schwestern auf der U19 waren alle freundlich ,
höflich und zuvorkommend.

Falsche Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung ...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falschbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassugsbericht ...)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (...)
Pro:
garnix
Kontra:
Fixierung eines Epileptikers
Krankheitsbild:
Epilepsie / Tourette-Syndrom
Erfahrungsbericht:

Das ASKLEPIOS WEST-KLINIKUM RISSEN ist nach der Klinik Alsterdorf das schlimmste was ich jeh in diesem Bereich erlebt habe.
Nach einem Epileptischen Anfall ( Grand Mal ) bin ich auf der geschlossenen (!) psychatrischen Abteilung wieder zu mir gekommen. Dort wurde ich, trotz meines ausgerenkten Armes, unter großen Schmerzen ans Bett fixiert und gegen meinen Willen mit Diazepam ruhiggestellt. Als Begründung wurde angegeben ich hätte rumgeschrien und die Pfleger angegriffen. Da ich den Ärzten mitgeteilt hatte daß ich an Tourette-Syndrom und Epilepsie leide eine etwas wackelige Behauptung...
Können die da einen epileptischen Anfall oder Tics nicht von einem tätlichen Angriff unterscheiden ?
Als ich darum bat auf die Neurologische Station verlegt zu werden wurde mir gesagt daß es hier gar keine Neurologie gäbe. Auch wurde mir zu verstehen gegeben daß ich die Station nur mit richterlichem Beschluss wieder verlassen könne. Erst später wurde ich zur Chirurgischen Station verlegt wo zwei Ärzte erfolglos versuchten
meinen Arm wieder einzurenken. Erst der dritte Versuch, diesmal unter Vollnarkose, war erfolgreich...
Als meine behandelde Ärztin in der Klinik anrief schien es dem Stationsarzt zu dämmern daß hier wohl einiges schief gelaufen ist. Am nächsten Morgen wurde ich, ohne richterlichen Beschluss, sehr schnell entlassen.
Im Entlassungsbericht, auf den wir über drei Wochen gewartet haben, ist im Anhang zu sehen daß bei mir ein Drogen-scan durchgeführt wurde. Unter der Spalte 'Drogen' sind dort auch Benzodiazepame 'positiv' aufgeführt. Diese haben dort nichts zu suchen, haben die Ärzte mir diese doch gegen meinen erklärten Willen erst in der Nacht zuvor intravenös verabreicht. Niemals würde ich diese als 'Drogen' freiwillig zu mir nehmen ...
Im übrigen ist dieser "Entlassungsbericht" so voller Rechtschreibfehler daß es schwer fällt zu glauben daß dieser von einem Arzt verfasst wurde.
Fazit : Ich war nicht freiwillig dort.Wer die Wahl hat sollte diese Klinik meiden ..!

1 Kommentar

krankeSchwester74 am 14.11.2015

Als Mensch und v.a. als Krankenschwester bin ich geschockt und entsetzt!

Eigentlich wollte ich mich in diesem Krankenhaus bewerben, aber ob ich dort, angesichts der fast durchweg schlechten Bewertungen, glücklich werde ist doch sehr fraglich!

Das in Arztberichten nicht alles richtig angegeben und teilw. Rechtschreibfehler drin sind, ist mir persönlich auch schon aufgefallen.
Ich habe sogar schon mal einen verbessert zurückgesendet und um Berichtigung gebeten.

Ambulanz Altona hilfreich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ist fachlich und menschlich topp)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sozialberatung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Psychatrische Institutsambulanz in Altona- Bahrenfeld ist klasse. sehr engagierte Mitarbeiter, besonders die Sozialarbeiterin Frau N. ist klasse und hat viel Erfahrung und Geduld. war vorher in der Tagesklinik altona 1 Etage tiefer, dort war auch alles soweit gut, nur die Sozialberatung ging gar nicht und ich bin auf meinen sozialen Problemen sitzengeblieben. zum glück haben mitpatienten gesagt, ich soll warten, bis ich in die Ambulanz komme, dort kriege ich dann gute Hilfe. Und es stimmte. bin jetzt nur noch bei der Sozialarbeiterin alle paar Wochen , es geht voran. dass Problem sind die knappen Termine, da sie so voll ist. naja, gute Leute sind selten und daher begehrt.

Nichtempfehlung

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr heterogenes Personal (unfreundlich bis sehr engagiert)
Sehr bemühte Therapeuten
Z.T. unfreundliche, wenig kompetente Ärzte

Wenig hilfreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War über Weihnachten und Silvester da, 2 Wochen lang sind fast alle Behandlungen ausgefallen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
MitpatientInnen, Pflegepersonal, Feldenkrais
Kontra:
Psychotherapie, medizinische Behandlung
Krankheitsbild:
Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brauchte 2013 in einer Panikstörung dringend Hilfe und bin hochkooperativ in die Klinik gegangen, am Ende der ganzen Therapie ging es mir wesentlich schlechter als vorher. Ich war 8 Wochen auf Station 18 und 5 Wochen in der Tagesklinik Ulmenhof.
Ich wurde nach Schema F therapiert und diagnostiziert. Schade nur, das Schema F bei mir nicht gepasst hat... Es wurden Aussagen über meine Persönlichkeit gemacht die schlicht und einfach falsch waren und ich war zu dem Zeitpunkt zu schwach um mich dagegen zu wehren und habe vieles angenommen und geglaubt, was darin resultierte das meine ganze Panikstörung noch Gesellschaft von einer ordentlichen Agoraphobie und einer depressiven Episode bekommen hat. Die Art wie ich besonders im Ulmenhof in der Gruppen- und in der Einzeltherapie angegangen worden bin, war aggressiv und absolut grenzüberschreitend.
Ich dachte wirklich ich wäre ein ganz und gar fürchterlicher, inkompetenter, lebensuntüchtiger Mensch.
Jetzt nach einem Jahr ambulanter Verhaltenstherapie bin ich wieder ganz gut auf den Füßen und konnte mein Selbstbild soweit wiederherstellen.
Deswegen mein Rat an 1. Alle mit Angsstörungen die nicht aus frühen Bindungsstörungen, Kindheitserfahrungen etc. resultieren, sondern aus Erlebnissen der letzten Jahre: Sucht euch gute Verhaltenstherapeuten, oder geht in eine Klinik mit verhaltenstherapeutischer Grundlage, macht echt mehr Sinn! Mir wurden Traumata und Konflikte angedichtet die ich nicht habe, weil es in ihrem tiefenpsychologischen Erklärungskontext keinen anderen Grund für Angsstörungen gibt.
2. An alle Anderen: Es gibt Einige mit denen ich da war, denen das Ganze gut geholfen hat, für manche Menschen passt es, aber achtet auf eure Grenzen und seid nicht schüchtern sie durchzusetzen.
Noch was Schönes zum Abschluss: MitpatientInnen waren super! Feldenkrais, vor allem das Einzel für mich extrem hilfreich und Himmel auf Erden! Das Pflegepersonal in Rissen sollte zu 80% dringend eine Beförderung zum Therapeuten bekommen!

Endlich Hilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Reizdarmsyndrom und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 38 Jahre alt und War 5 Wochen in Rissen!Mein Problem Reizdarmsyndrom und Ängste!Eine tolle Klinik!Richtig gute Ärzte!Fühlte mich ab dem ersten Tag super aufgehoben!Das Team u die Ärzte sind alle immer für einen da!Tag und Nacht!Sie haben es geschafft das ich zum Schluß meine Symptomatik garnicht mehr wahrgenommen habe!Ein ganz neues unbekanntes Gefühl!Ich nehme viele wichtige Ansätze für mich mit!Natürlich kommt man an seine Grenzen u es ist ein innerliches Auf und ab aber durchhalten lohnt sich!Nun geht's es darum die gelernten Dinge im Alltag umzusetzen!Ich bin gespannt und werde alles versuchen das es gelingt.Also keine Angst nach Rissen zu gehen wenn man will ist das ein Guter Anfang.

Erolgreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Wenig Info zu möglichen Therapien während des Aufenthalts
Krankheitsbild:
Schmerzen und Nervenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.01.2015 bis 26.02.2015 in teilstätionärer Behandlung in Rissen. (Haus 10 B).
Ich kam dort an, mit "SCHMERZEN", auch Nervenschmerzen am/im ganzen Körper. Die ersten 14 Tage waren für mich ein Graus und war unsicher, ob ich dort überhaupt richtig bin.Begrüßungsrunde....Gruppentherapie....wie schrecklich, hab ich gedacht. Bewegungstherapie...Einzelgespäche...Entspannung.....viel Freizeit....wie kann das meine Schmerzen wegmachen. Dann bin ich, nach ungefähr 10 Tagen, vor Wut geplatzt...nein nicht wegen der Therapeuten oder Pfleger, die übrigens sehr Kompetent sind, nein...., weil ich mich geöffnet habe. All meine schwere Last von meinen Schultern gemeckert habe und ab diesem Tag bin ich angekommen und habe losgelassen. Dank auch an die Mitpatienten, die mich dabei Unterstützt haben und natürlich an die Therapeuten. Die Pfleger, die meiner Meinung nach auch Psychotherapeuten sein könnten, konnten sich bei jeder Geprächsrunde auf jeden einzelnen Patienten einstellen und haben sich auch gemerkt, welche Gefühle oder Stimmung jeder einzelne bei den Begrüßungs-oder Abschiedsrunden angesprochen hat. Dies fand ich sehr bemerkenswert.
Die Gruppentherapie ermöglicht einen sich auszuprobieren. So manche Befreiungswutausbrüche die durch Mitpatienten ausgelöst werden können, habe ich als positive Erfahrung erlebt und auch so mit nach Hause genommen....so nach dem Motto: Ich bin ein Egoist und ich darf das auch sein.

Es gab jeden Morgen Frühstück und Mitagessen bekommt man in der Cafeteria.

Ich habe so gut wie keine Schmerzen mehr und was das allerschönste ist: Ich habe seit dem keine Nervenschmerzen mehr gehabt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die auch nicht wieder kommen. Ansonsten....ich habe die richtige Adresse.......wo ich die abgeben kann.
Danke an alle
S.W.

Beherztes Pflegepersonal einerseits, üble Massenabfertigung andererseits

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Man muss seine Rechte einfordern und nicht selten für die Klinik mitdenken, dann klappt alles)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal mit Geduld und Kompetenz
Kontra:
Müssen unter unmöglichen Bedingungen arbeiten
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe leider schon mehrmals auf diese Klinik zurückgreifen müssen für eine Entzugsbehandlung. Das Team der betreffenden Station ist hervorragend in Kompetenz und Hinhabe, das alleine ist der Grund warum ich diese Klinik für eben gerade Entzugsbehandlungen empfehlen würde. Das Pflegepersonal, die Sozialarbeiterin, bei denen hat man das Gefühl die wissen genau was sie da machen und man fühlt sich gut aufgehoben und ist eben nicht nur eine Nummer oder ein unerwünschter Suchtkranker.

Sonst das ganze Drumherum ist eher ziemlich lumpig, so auch die Bedingungen unter denen die Leute dort arbeiten müssen. Von krassen Wartezeiten in der Notaufnahme und dass sich dort kein Schwein um einen kümmert haben ja schon mehrere geschrieben, kann ich bestätigen.

Nicht empfehlenswert: Unglaubliche Zustände in puncto Hygiene, kein Respekt vor Schamgrenzen des Patienten, fragwürdige medizinische Sicherheit, völlig überfordertes Pflegepersonal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Über die Art der OP (Tavi) wurde zwar gut aufgeklärt, jedoch mitgeteilt, daß man zur Durchführung der OP ausschließlich mit einem bestimmten anderen Asklepios-Klinikum kooperiert; ich dachte, freie Arztwahl bezieht sich auch auf die Klinikauswahl.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine alte herzkranke Frau, die wegen Luftnot eingeliefert wird, zunächst ohne Monitorüberwachung allein in einem Einzelzimmer zu lassen, finde ich erschreckend. Auch der Krankentransport ohne venösen Zugang ist diesem Fall für mich unverständlich.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
z.T. sehr bemühtes Pflegepersonal, es gibt auch freundliche Ärzte
Kontra:
Unglaubliche hygienische Zustände - Ausübung von Druck, wenn man sich für eine andere Klinik entscheidet - mangelnde Sorgfalt, die gefährlich werden kann
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern, Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine alte Mutter kam wegen Hustens und Atemnot ins Krhaus Rissen. Aufnahme-Diagnose: Lungenentzündung und Vorhofflimmern. Behandlung: Antibiotika. Eigentliche Ursache:defekte Herzklappe,erst nach ca.10 Tagen festgestellt.
Sie lag ohne Überwachung auf der St. 15 in einem Einzelzimmer. Ich fand sie an den Händen u. im Gesicht blau angelaufen u. röchelnd (Sauerstoffsättigung 48 % ) Verlegung in ein Zimmer in erschreckendem Hygiene-Zustand: Benutztes Bettzeug auf dem Tisch,dicke Blutflecken auf dem Fußboden, Bad u. Schrank schmutzig. Ich musste alles säubern, denn Reinigungspersonal am Wochenende gibt es nicht. Das verkrustete Blut direkt vor dem Bett, bekam ich nicht entfernt. Dazu die Krankenschwester: „Ihre Mutter hat sowieso Bettruhe und darf nicht aufstehen“.
Die neue Herzklappe, so bestimmte die Oberärztin, sollte im Asklepios-Krankenhaus St. Georg eingesetzt werden. Meine Mutter wollte sich aber in einem Krankenhaus, das auf diese OPs (Tavi) spezialisiert ist und einen guten Ruf hat, operieren lassen.
Darauf die OÄin in scharfem Ton: „Wir im Asklepios Westklinikum kooperieren bzgl. Herz-OP nur mit dem Asklepios St. Georg. Wenn sie sich nicht bei uns operieren lässt, werden wir sofort alle für die Herz-OP notwendigen Voruntersuchungen einstellen."
Erst nach langem Hin und Her gelang es schließlich, meine Mutter in das Krankenhaus ihrer Wahl zu verlegen. Ein Krankentransport mit Sauerstoffzufuhr war nötig. Jedoch: Die Transportpfleger hatten zunächst keinen Sauerstoff dabei, war nicht bestellt worden. Vor dem Transport wurde der venöse Zugang von der völlig überforderten Krankenschwester, die allein für 30 Patienten zuständig war, abrupt entfernt. Der aufnehmende Arzt im neuen Krankenhaus reagierte entsetzt und legte sofort einen neuen.
Respekt vor Schamgrenzen? Die Nachbarin meiner Mutter lag mit entblößtem Schambereich bei geöffneter Zimmertür hilflos in ihrem Bett. Die Exkremente auf dem Fußboden wurden von mir notdürftig entfernt.

Unprofessionell, überfordert, ahnungslos -RISSEN!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Psychologin war sehr nett)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der junge Arzt ist extrem desinteressiert und arrogant.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat alles kein Hand kein Fuß)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Borderline, Depressionen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo meine Lieben,
Ich berichte euch über meine 24 Stuendige Erfahrung auf der Station 10 in Rissen.
Ich bin eine stark ausgeprägte borderline persohnlichkeit mit leider unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Ich habe starke Depressionen und mir fällt es sehr schwer mich nur zum aufstehen zu motivieren..
Soweit sogut , bei meinem Vorgespräch habe ich erlich und offen alle meine Fehler , Schwächen und Ticks vor der guten Frau ausgebreitet. Sie sagte mir das ich auf die Station 10 kommen soll , und sie sich aus gegebenem Anlass um ein Einzelzimmer kümmert.
An meinem ersten Tag war ich mit Unterbrechungen von mind.3 Std ca bis 15 Uhr beschäftigt und wurde danach völlig mir selbst überlassen. Dasselbe am folgendem Tag . Einmal um 11 beim Arzt gewesen und danach lag ich bis ca.16.30 in meinem Bett auf meinem Zimmer bis überhaupt mal ein Pfleger geschaut hat. Da ich genau dieses Muster durchbrechen will und aktiv sein möchte hat mich diese Situation derart frustriert das ich völlig aus der haut Gefahren bin, und einen auch lauten ausraster hatte.
Die Leute auf der Station waren völlig überfordert mit mir und haben es in keiner weise geschafft deeskalierend auf mich einzuwirken. Der Clou kommt jetzt . Mir wurde dann die Wahl gelassen ob ich über Nacht in einer anderen Station übernachte oder nachhause gehe ...um 22 Uhr !
Die Betreuer erklärten mir DANN das 90% der anderen Patienten auf der Station Angstzustände und Probleme haetten. Da stellt sich mir doch die frage ob Akten überhaupt gelesen werden, wie kompetent kann das Personal sein wenn es nicht mit einer schmächtigen 1,65 Person zurechtkommt, und sollte nur das Bett belegt werden ohne Rücksicht auf Verluste? Mein Empfinden hat die ganze Sache nur schlimmer gemacht und für die anderen war es sicherlich nicht förderlich SEHR SCHADE!!

1 Kommentar

henrietteHH am 21.03.2015

Auf einer Therapiestation muss eine letztlich therapeutisch, heilsame Athmosphäre sein. Deshalb ist es bei starken Erregungszuständen, die im Moment nicht in den Griff zu bekommen sind durchaus besser für ALLE Patienten, dass die Therapiestation so lange verlassen wird, bis eine Therapiefähigkeit der Patienten In der Krise erreicht wird.
Eine andere Station ist nicht schlechter, sie setzt erst einmal nur andere Schwerpunkte. Patienten der 10 sind häufig traumatisiert und können durch unkontrollierte Wutausbrüche anderer Patienten getriggert werden.
Ich empfehle Ihnen den Kontakt zu der Psychologin, die Sie als sehr gut empfunden haben noch einmal zu suchen und ihre schlechte Erfahrung mit ihr nachzubesprechen.

Geldmaschine Rissen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert, viel Zeitarbeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (fand meist nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient wird nicht mit eingebunden, über seinen Kopf entschieden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fürsorgliche Pflege
Kontra:
Geldmacherei
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme wegen 40 Fieber, Ohnmacht und Pneumonie Freitag 15:00 mit Rettungswagen. 2 Stunden auf dem Flur verbracht, keine Infusion erhalten, danach untersuchung auf dem Gang vor anderen Patienten.
Dann kam ich nach 2 Stunden in das Untersuchungszimmer und bekam Ekg und Temperatur gemessen und meine Infusion. 17 Uhr ins Röntgen geschoben wieder 2 Stunden warten auf dem Flur. Ab 19 uhr nochmals ne Stunde gewartet bis ich auf Station kam und dort endlich nach 5 Stunden etwas fiebersenkendes bekam.

Bis Montag pflege auf Station in Ordnung, am Montag rücksprache mit Station das ich 2. Bettversichert bin und Chefarzt habe und im 2 bett bleiben möchte. Danach ging der ganze Mist los, da nun mit mir Geld gemacht werden wollte sollte ich erst auf Kardiologie, dann plötzlich doch nicht und dann auf Privatstation ohne Rücksprache mit mir.

Ein hin und her, bin dann Abends aus eigenem Antrieb gegangen.

Fazit erst passiert nichts, lange Wartezeiten, fiebersenkende Mittel bei 40 Fieber erst nach 5 Stunden warten verabreicht. Dann als Privatpatient von Station zu Station gereicht damit Die Gesellschafter Geld verdienen. Nie wieder Rissen.

Des Professors Abzock-Programm

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Brun out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Konzept hört sich gut an, schnell wird klar, dass es sich hier um eine Gelddruckmaschine handelt, bei der der Profit, ganz sicher jedoch nicht der Mensch im Mittelpunkt steht. Das spiegelt sich am Personal wieder und der Gipfel ist ein eitler Professor, der dieses System in Hamburg mit mehreren Kliniken vervielfältigt hat, überall mal den 'Grüssaugust' macht und abkassiert. Schlimm wie hier die Not der Menschen ausgenutzt wird. Die Rechnung für eine solche Woche ist ein Skandal, aber auf dem Papier hört sich alles so vielversprechend an. Man hat den Eindruck in ein kompetentes Rund-um-sorglos-Programm zu geraten. Nach einer Woche habe ich den Laden traumatisierte verlassen und mir Hilfe bei einem niedergelassenen Therapeuten gesucht, der nicht Teil eines solchen Systems ist, auch nicht Teil dieser ekelhaften Hierarchien, durch die Ärzte und Oberärzte geleitet werden. Den Negativbewertungen hier kann ich nur zustimmen. An dem Werbedeutsch der positiven Bewertungen lässt sich leicht ableiten, woher diese stammen....

1 Kommentar

Sven65 am 11.02.2015

Auf welcher Station warst du denn überhaupt ?

+++++ Absolute Empfehlung: Station 18 / Psychosomatische Tagesklinik Rissen +++++

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das ganze Team der Tagesklinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe gerade 6 Wochen in der TK hinter mir (2014/2015). Dort bin ich auf ein super engagiertes Team getroffen, die mir mit Freundlichkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft begegnet sind.

Als ich dort ankam, war ich ein totaler Eisblock - ohne Gefühle, Empfindungen, total in mich zurückgezogen, erstarrt und verkrustet.

Schwerpunkt in der TK ist die Gruppenarbeit, Einzelgespräche gibt es zusätzlich eins pro Woche. Von den Einzeln hatte ich mir anfangs am Meisten versprochen, es kam dann aber ganz anders ?

Beim Ankommen in der Gruppe hat es gleich gescheppert und ich habe mit Rückzug reagiert. Etwas später habe ich erkannt, dass ein offensives Thematisieren von Konflikten mich viel weiter bringt, als immer gleich eine Lösung oder einen Ausweg zu suchen. Und wenn’s die weggeworfene private Zitrone ist, völlig egal, um den Auslöser geht es gar nicht. Deshalb ist es auch vollkommen egal, womit man anfängt. Einige sortieren ja heute noch und verschenken wertvolle Zeit.

Ärger, Wut, Trauer, Enttäuschung, was auch immer - annehmen, durchleben (ganz besonders dann wenn’s weh tut) und in der Gruppe thematisieren lautete fortan meine Devise – nicht mehr zurückziehen, schweigend ertragen und dann schimpfen wie böse die anderen sind.

Als ich das geändert habe, habe ich erst richtig gesehen, wie sehr dieses hochengagierte und professionelle Team sich permanent darum bemüht hat, mir neue Wege aufzuzeigen, mal etwas anders zu machen, etwas Neues auszuprobieren oder mich mit dem ‚Monster in mir‘ (das ist mein Begriff, keiner aus der TK) auseinanderzusetzen. Ich bin dieses Risiko eingegangen und dabei kamen jede Menge negative Gefühle gegen mich selbst und auch gegen andere hoch, das war teilweise ganz schön hart. Das dann mal auszusprechen, das zum Thema machen zu können, wo wenn nicht dort im geschützten Rahmen der TK ? Es darf geweint werden. Auch von Männern.

Und wer in diesem Forum die Bewegungstherapie als ‚Ballspielen‘ lächerlich macht, hat gar nicht verstanden, was dahintersteckt.

Danke an das ganze Team für all die unangenehmen Gefühle (die etwas Neues entstehen ließen), für die Tage, an denen ich mich richtig schlecht gefühlt habe (um dann aufgefangen zu werden), für die Fürsorge, das Kümmern und all die Gedanken, die ihr euch um mich gemacht habt.

Es ist etwas Großartiges passiert. Ich wünsche mir sehr, dass ich das halten kann.

1 Kommentar

salvia710 am 25.02.2015

Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer neu gewonnenen Freiheit. Ein wunderschöner Bericht. Das Konzept ist bei Ihnen aufgegangen. Musterhaft geradezu. Sie beweisen, dass diese unangepaßten Nörgler doch selber Schuld sind, wenn sie in dieser Klinik nicht glücklich werden.

Absolut empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Essen ist wenig abwechselungsreich, steht aber nicht im Mittelpunkt der Behandlung. Also bitte nicht an Nichtigkeiten festhalten, sondern auf die Therapie konzentrieren!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hochengagierte Therapeuten und Ärzte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Angst- und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26. August bis 08. Oktober 2014 auf der psychosomatischen Akut-Station 17. Das Haus liegt abseits des Hauptgeländes der Klinik in einem Wäldchen.

Es können dort etwa 25 Personen aufgenommen werden. In den meisten Fällen sind es Zweibettzimmer, vereinzelt sind die Zimmer auch mit nur einer Person belegt worden. Die Zimmer sind zweckmäßig ausgestattet aber alle mit Bad (Dusche, Toilette, Waschbecken). Das Zimmer, dass ich mit der Mitpatientin teilte, war recht geräumig, die meisten Zimmer sind eher kleiner gehalten. Es gibt einen kleinen Fernsehraum, Entspannungsraum eine Etage höher und einen Essens-/ Aufenthaltsraum.

Auf Station 17 lebt man in einer Art WG, dass heißt, jeder bekommt Aufgaben, z.B. Frühstück und Abendbrot anrichten und abräumen oder das Mittagessen in Wärmebehälter platzieren. Als Gemeinschaft ist es wichtig, dass jeder mit anpackt und z.B. schaut, ob die Lebensmittel noch gut sind, was an Essen nachbestellt wird, Geschirrspüler ausräumen etc.

Zweimal die Woche gibt es Gruppentherapiegespräche für je eine Stunde sowie ebenfalls zweimal die Woche je 25 Min. Einzeltherapiegespräche. Zudem wird der Patient vom Krankheitsbild abhängig der Musik- oder Kunsttherapie oder auch der Tanz- und Bewegungstherapie zugeordnet (finden alle 4x pro Woche statt für je 1,5 Stunden). Ich persönlich hatte zudem auch noch Feldenkrais-Einzel sowie Feldenkrais-Gruppe, Entspannung nach Jakobsen, Krankengymnastik, Massage.

Ich kann die Station 17 bedenkenlos weiter empfehlen. Sämtliche Therapeuten / Ärzte sind absolut qualifiziert und hochengagiert. Auch das Pflegepersonal ist sehr nett und hilft immer. Sehr hilfreich ist auch der intensive Austausch mit den anderen Patienten, ich konnte dadurch neue Freunde gewinnen.

Wichtig ist immer, dass der Patient alle Therapien auch an sich heran lässt und aktiv mitarbeitet. Der Patient wird auf Station 17 stabilisiert, ist aber dann noch nicht gesund, sondern muss danach auf jeden Fall an sich weiterarbeiten!!

TOP Krankenhaus, herausragender Fachbereich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäule / Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege zur zeit in der asklepios Klinik in Rissen. Ich bin nun das dritte mal hier und bin durch Zufall auf diese Bewertungsseite gestoßen.
Ich kann nicht verstehen was zum Teil für ein Quark über diese Klinik, diesen Fachbereich geschrieben wird.
Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung nur feststellen und berichten, dass dieser Fachbereich der Klinik über außergewöhnlich freundliches und zuvorkommendes Personal verfügt. Und zwar in jedem Bereich, wie z.B. Klinik- und Pflegepersonal, servicemitarbeiter, Führungskräfte etc. !!!
Auch wenn manche Patienten ihren "Hilfe-/Alarmknopf" oftmals mit einer " Bestellhotline für jegliches " verwechseln, behalten sämtliche teammitglieder des Fachbereichs kühlen Kopf und unterstützen wo und wie sie können. Hut ab ! ...... Und das bei einem vollen Zeit- und Organisationsplan ! Das ist definitiv NICHT normal und MUSS klar positiv herausgestellt werden !
Ich persönlich kann mich nur bei allen Menschen die für und in diesem Fachbereich arbeiten herzlich für ihre Unterstützung und ihren Einsatz während meiner "Krankphase" bedanken !
Im Gegensatz zu dem negativen Report über diesen Bereich auf dieser Seite, kann ich jedem nur ,in den Worten von Verona Poth, nach meinen Erfahrungen garantieren:
Hier werden sie geholfen !!!!

2 Kommentare

tilly48 am 23.03.2015

Ich kann die Bewertung

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Nie wieder Rissen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur lügen!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hatten nicht mal eine!!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kam dazu nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Ablauf wäre schön gewesen!!!)
Pro:
Cafeteria
Kontra:
3€ Stk Torte
Krankheitsbild:
Psychisch mit Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Ich bin mit meinen Lebensgefährten in die notfallaufnahme gegangen da er sich endlich einweisen lassen wollte.
Wir mussten (meine Kinder und ich) viel zu Hause ertragen durch seine psychische Erkrankung. Endlich nach 1,5 Jahren war es soweit er will endlich.
Wir kamen um 13:00 Uhr in der notfallaufnahme heute an.
Es war nicht alsonderlich voll gewesen wie man es von anderen Krankenhäuser kennt.
Nach der Anmeldung kam auch schon eine nette damit zu uns die uns sagte das es sich um ca 2 Std handeln könne da noch 3 Patienten vor uns sind.
Wir sind in die Cafeteria gegangen haben was gegessen und getrunken und waren ca nach 1,5 Std wieder in der notfallaufnahme.
Als wir dann schon 3 Std da saßen bin ich nach fragen gegangen wie lange es denn ca noch dauern würde und uns würde gesagt das wir gleich dran kämen. Nach wieder einer Std ist mein Freund rein um zu fragen da hieß es dann das wir uns gedulden sollten. Dann wieder 1 Std später ( 5std Wartezeit) bin ich wieder rein um zu fragen. Die Schwester rief daraufhin den Psychologen an der erwähnte das es sich noch um ca eine halbe Stunde handeln könne da er noch eine Patientin hat.
Meine Wut steigerte sich langsam. Der wartebereich der Notfall aufnahme war bereits leer nur ein Pärchen kam noch hinzu. Als es dann die 6 Std und 20 Minuten war bin ich wieder rein. Es kann ja nicht sein das ein Arzt so lange ein Aufnahme Gespräch hat wo wir uns sowieso wunderten mit wem. Ich stand die meiste zeit an der notfallaufnahme Station an der Tür kein notfallwagen kam nichts. Als ich die Schwester wieder fragte sagte die der wollte eigenentlich längst wieder da sein ( da sein ich dachte er hatte ein Gespräch?) sie ruf ihm wieder an was er am Telefon sagte weiß ich nicht sie ist von Tisch gegangen in deren Nebenraum in der Hoffnung ich würde sie nicht hören. Sie sagte: das kann ich ihr doch nicht einfach so an den Kopf knallen sie wartet schon seid 6 Std. Ganz leise flüsterte sie und wuselte in Unterlagen. Dann kam sie mit normaler Stimme zurück und sagte nur: Ja ich weiß ja die Situationen hier und Abläufe ich werde es ihr so ausrichten!
Ich fragte mich nur was hat der Mann gesagt?
Als sie kam sagte sie gehen sie nach Hause und erledigen sie ihre Sachen wenn ihr Freund sich ja einweisen lassen will dann wartet er auch alleine!
Das kann sich noch um eine weitere Stunde heraus zögern!
"Wie bitte? Eine weitere Stunde? Mein Freund fährt jetzt nach schnelsen. Nie w

Ohne Worte

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe absolut keine guten Erfahrungen mit der Klinik gemacht. Mein Bruder war dort stationiert und hat dort die Hölle durchlebt, wobei das noch nicht die Spitze vom Eisberg war.
Ich war jeden Tag dort, was man dort erlebt und mein Bruder durchlebt hat, grenzt hat Körperverletzung. Von heut auf Morgen wurde er mit den verschiedensten Medikamenten voll gestopft und war nicht mehr der der er war.
In fast 6 Wochen haben ich als angehörige lediglich 1 Gespräch mit meinen Bruder und dem Arzt geführt, nachdem ich gut 2 Wochen immer wieder gefragt habe. Ich wollte helfen, ich wollte verstehe, ich wollte das es ihm besser geht.
Mein Bruder hat sich in der Zeit seines Aufenthaltes dort, 2 x versucht das Leben zu nehmen, das hat er zuvor nicht einmal getan. Die Medis die er dort bekommen hat haben ihn zu jemanden gemacht der er nicht war! Ich möchte garnicht sagen das mein Bruder ein einfaches Krankheitsbild hatte, aber da sind Ärzte die wohl wissen sollten wie man jemanden behandelt und hilft. Zwischenzeitlich war es so schlimm das er nur noch Weg wollte und wir ihn nach absprach mit nach Hause genommen haben, wir haben noch ein Flyer mit Kontaktstellen erhalten und durften ihn dann mitnehmen. Nun haben wir zusammen die Hölle durchlebt. Er hat es keine 3 Tage ausgehalten, war wie auf Entzug, weil er ja zuvor die verschiedensten Medis bekommen hatte und brauchte Hilfe. Er wollte alles aber nicht mehr dorthin, wir haben alle möglichen Kliniken kontaktiert ohne Erfolg, mein Bruder ging es garnicht mehr gut und brauchte dringend Hilfe als er selber entschied, weil er es nicht mehr aushalten konnte, wieder dort hinzufahren. Es ist für mich unbegreiflich wie man einen Menschen so verstimmen kann und ohne Aufklärung was womöglich passieren kann, weil er ja mit sämtlichen Medis voll gestopft wurde. Ein absolutes Unding!
Nun durchleben wir die Hölle, er ist fort und kommt nicht wieder ! Ich kann nur jeden Raten sich dort nicht behandeln zu lassen, man hofft auf Hilfe und bekommt alles, nur nicht das! In ewiger liebe und Erinnerung an meinen Bruder, an alle die das Leben schätzen.

Infektionsgefahr auf Station 14

Orthopädie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Man hatte den Eindruck, in der Aufnahme beim Chefarzt zu stören.)
Pro:
fleißige Pflegekräfte, aber zu wenig.
Kontra:
ein wohl türkische PFLEGER versucht minutenlang meiner total entblößten Frau einen Katheder zu legen -vergeblich. Merkwürdig!!!
Krankheitsbild:
Hüfte links ersetzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin der Ehemann der Patientin und habe meine Frau täglich besucht. Auch haben wir viele nachbereitende Gespräche geführt.
Die Sauberkeit auf der Station 14 ist gesundheits gefährdend. Auf dem Flur standen tagelang zwei Nachtschränke mit dem Aufkleber "verschmutzt" herum.
Das Krankenzimmer reinigte man selten, es lagen gebraucht Tupfer, Becher und Einmalhandschuhe tagelang umher.
Gebrauchte Handtücher sollten die Patienten auf den Fußboden werfen - da lagen sie dann auch tagelang.
Aber man hörte von allen Seiten der Mitarbeiter den Satz: "Das ist nicht meine Aufgabe!"
Die größte Schweinerei jedoch:
Die Bettwäsche wurde nicht einmal gewechselt die Betten wurden nie hergerichtet.
Meine Frau saß die ganze Zeit auf einer Stoffunterlage, die ersten drei Tage zwangsweise mit bloßem Unterkörper. Auch nachdem sie von den Schläuchen befreit worden war und dies nicht fleckenfrei endete, blieb ihr die Unterlage erhalten.

NIEMALS !!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Rücken/Nerven
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient, in diesem Falle mein Vater, wurde operiert. Blieb ein Pflegefall.
Es gab keine gute Unterstützung durch die Ärzte, von den Schwestern ganz zu schweigen.

Sollte ich todkrank sein und dort hin müssen, würde ich lieber sterben.

ALLES NUR NICHT DIESE ANSTALT !!!

Nie wieder Rissen!!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal war freundlich
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Erfahrungsbericht würde den Rahmen sprengen, darum versuche ich mich kurz zu fassen. Ich befand mich in sehr schlechter Verfassung, seelisch wie körperlich. Ich ging zu meinem Hausarzt der meine Situation sofort erkannte und spontan in Rissen um einen Termin für mich bat. Daraufhin fuhr ich zu einem Gespräch in dieses Krankenhaus. Der Arzt mit dem ich sprach sagte mir, ich solle auf der Station 10 behandelt werden (auch als Privatpatient ist es schwierig einen Therapieplatz zu bekommen und ich war sehr froh). Mir fiel ein Stein vom Herzen, dass ich so schnell einen Platz in einer Fachklinik bekommen habe. Ich meldete mich am nächsten Morgen auf besagter Station wurde aber von dort noch einmal zur zentralen Notaufnahme geschickt. Ein Arzt und eine Ärztin führten noch einmal ein Gespräch mit mir und beschlossen mich in die geschlossene Abteilung einzuweisen. Nachdem ich weinte und ihnen erzählte, dass ich in geschlossenen Räumen Panikzustände bekommen würde und dieses keinerlei Hilfe für mich bedeuten würde, drohten sie mir mit dem Richter.
Verständnis für meine Situation brachte keiner von beiden auf. Auf der geschlossenen Abteilung erwartete mich dann der Albtraum schlechthin,
das Zimmer war so unfreundlich und erdrückend, dass ich es kaum aushalten konnte. Auf dem Gang vor meinem Zimmer konnte ich mich 20 Meter nach links oder rechts bewegen. Wie man in so einer Atmosphäre gesund werden soll ist mir ein Rätsel - ich bin nicht geistig behindert sondern leide "nur" unter einer Borderline-Störung. Die Menschen die mit mir auf dieser Station untergebracht waren, kannten sich teilweise nicht mehr selbst, machten in die Ecken oder liefen schreiend über den Flur. Gekümmert hat sich niemand. Alles wurde mir abgenommen, so daß ich auch keinen Kontakt mit der Außenwelt aufnehmen konnte.
Nachdem ich endlich die Genehmigung hatte, mich mit meinen Eltern in Verbindung zu setzen, hatte der Albtraum für mich ein Ende. Sie holten mich dort raus. Nie wieder Rissen!!!!!

1 Kommentar

Sven65 am 06.02.2015

Ich würde gerne wissen, warum du mit Borderline einer Behandlung auf der geschlossenen Psychiatrie zugestimmt hast ? Man weiß doch, welche Fälle auf der geschlossenen behandelt werden.

Für mich ergibt das keinen Sinn, da gibt es m.E. andere Abteilungen, die besser geeignet gewesen wären.

Ausplünderung von hilflosen Patienten?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Es wird sich nicht mal sonderlich bemüht, den Fall zu klären.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wenn man in diese Klinik eingewiesen wird oder sich selber hin begibt, Wertsachen zu Hause lassen. Meine Ex.-Frau wurde durch einen RTW in das Krankenhaus gefahren. In ihrem Besitz: 1 Smart Phone und 20 Euro in Bar. Am nächsten Tag: Kein Smartphone mehr und 20 Euro weniger. Sie wurde aufgrund einer Psychiatrischen und Seelischen Störung eingewiesen. Ist also hilflos und nicht Herr Ihrer Sinne gewesen. Und solche Patienten werden dort ausgeplündert? Nur weil man denkt, die hat einen an der Klatsche und bekommt das sowieso nicht mit? Zufall das ich die Tasche gepackt habe. Das Geld war in einem Portemonnaie, dieses war in der Handtasche, und diese in einem größerem Wäschesack aus Nylon. Also wurde hier gezielt gesucht, gefunden und eingesteckt. Bei wie vielen Patienten ist das ebenso schon gewesen? Ist das nur die Spitze des Eisberges? Floriert in der Psychatrischen ein reger Handel mit Patienteneigentum?

Lange Wartezeiten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Keine Organisation
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Erfahrungsbericht:

Hallo,

wir sind nun hier um eine Kortison Behandlung für meine Oma zu erhalten. Sie hatte vor 3 Wochen ein Termin bekommen. Nun sitzt sie seit 9 Uhr morgens und es ist mittlerweile 14:00 Uhr. Die Antworten warum wir warten: "Zimmer ist noch nicht frei." oder "Bett fehlt."
Eine ältere Dame die kaum sitzen kann, muss im Wartezimmer mit Schmerzen warten. Das ist keine Organisation! Schade

Gruß
Eine wartende Angehörige der Patientin

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