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Asklepios Westklinikum Hamburg gGmbH  

22559 Hamburg

Adresse: Suurheid 20, 22559 Hamburg

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen43

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Bewertungen 43 Bewertungen

unzufrieden Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
jossi50 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Mutter nur zur Untersuchung in die Klinik gebracht.Wegen MRSA Keim musste sie stationär aufgenommen werden.Am nächsten Tag war meine Mutter schon sehr verwirrt, weil keiner auf die Flüssigkeitaufnahme geachtet hat.Ich habe Schwestern und Assistenzarzt darauf aufmerksam machen müssen.Am drauf folgenem Abend ist meine Mutter (87) aus dem Bett gefallen,weil keine Schwester nach dem Abendbrot sie wieder in die Liegeposition gebracht hat.Sie wurde noch in der Nacht geröntgt und durch die Röhre geschickt.Mir wurde dann von einem Arzt ein Beckenbruch bestätigt.Die eigendlich Untersuchung der Beinarterie wurde erst Tage später durchgeführt.Eine anderer Ärztin erzählte uns dann vom Anriss im Beckenknocken und man könnte es so lassen.Meine Mutter ist grün und blau und hat Schmerzen.Das sitzen tut ihr sehr weh.
Essen und Trinken wird einfach nur von Servicepersonen hingestellt.Es gib keine Hilfe vom Pflegepersonal.Entweder man ist selber in der Lage sich zu versorgen oder man verhungert und verdurstet.Wenn man als Angehöriger Information haben möchte, muss man zu bestimmten Zeiten auf der Station sein. Ansonsten wird man nur vertröstet. Ich werde meine Mutter schnellst möglich aus der Klinik holen.
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Paralleluniversum Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
SogPat berichtet als Patient  09.05.2012

Pro:

Mitpatienten, Gruppentherapien

Kontra:

Die Ärzte meinen, sie böten so etwas wie Psychotherapie an

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Eher gemischt) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Welche medizinische Behandlung?) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Haarsträubende Informationspolitik) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Höchste Vorsicht ist aus meiner Perspektive anzuraten in Bezug auf die "Station für Diagnostik und Krisenintervention". Die Ärzte dort fahren ihren ganz eigenen psychopathologischen Diagnostikfilm, dem als Patient nicht beizukommen ist; schon gar nicht in einer Situation, die einen überhaupt erst einen Klinikaufenthalt in Betracht ziehen lässt wie (schwere) Erschöpfungszustände, längere Stressphasen, Beziehungsprobleme usw.

Wenn die Ärzte also der Ansicht sind, sie litten unter <bitte hier irgendeine psychische "Störung" oder mehrere einsetzen>, dann tun Sie das auch, völlig unabhängig davon, was Sie selbst eventuell als Problemverständnis entwickelt haben. Psychotherapie? Fehlanzeige. Man hört Ihnen weder zu noch spricht man mit Ihnen, stattdessen wird auf Symptome für just die Störung(en) gelauert, die sich die Ärzte in den Kopf gesetzt und die Sie deshalb gefälligst zu haben haben. Dies findet sich dann auch dementsprechend im Abschlussbericht wieder, Sie werden sich fragen, über wen hier eigentlich "berichtet" wird. Insgesamt kann ich nur empfehlen, sich ambulant einen passenden Therapeuten zu suchen, wenn Ihr Ziel eine gewinnbringende oder überhaupt eine Psychotherapie ist, auch wenn die Wartezeiten sehr lang sein können, und Sie die Einnahme von Psychopharmaka "zur Problemlösung" ablehnen.

Als ausnehmend positiv aus meinem Aufenthalt habe ich die Gruppentherapien und meine Mitpatienten mitgenommen; selten so viele sympathische und interessante Menschen "auf einem Haufen" kennengelernt.

Kommentare

Kommentar von JaNeeIsKla  am 10.05.2012
Das ist ja „witzig“, sehr ähnlich ist es mir dort ergangen. Außer zwei total an den Haaren herbeigezogenen Verdachtsdiagnosen inklusive auf diese „passendem“ Medikamentenvorschlag (nach geschlagenen drei Wochen der „diagnostizierenden Beobachtung“, was ich für erkenntnistheoretischen und vor allem erkenntnispraktischen Unsinn halte; auch Nicht-Kommunikation und Nicht-Interaktion sind letztlich Kommunikation und Interaktion) ist während der vier Wochen meines Aufenthaltes absolut nichts passiert, wobei die erste Verdachtsdiagnose aus einem extra für diese von der Ärztin anberaumten zweiten Vorgespräch stammt. Der mir zugeteilte ärztliche Therapeut ist auf gar nichts eingegangen, was ich inhaltlich von mir gegeben habe. Meinen Kram hätte ich auch einer Parkuhr erzählen können, was insgesamt für alle Beteiligten in mehrfacher Hinsicht deutlich günstiger gewesen wäre, Stichwort „Kostensenkung im Gesundheitswesen“. Hoffnungsfroh und optimistisch, wie ich nun ‘mal grundsätzlich bin, habe ich mich dennoch auf einen Aufenthalt eingelassen. Das hätte ich besser lassen sollen, denn vor meinem Aufenthalt war ich „nur“ völlig fertig wegen des heftigsten halben Jahres meines bisherigen Lebens, danach war ich dann – zum Teil schwer – depressiv, und auch nicht nur für zwei Tage, weil ich das letzte Quentchen Energie, das ich zu dem Zeitpunkt noch hatte, dafür aufwenden musste, mir diese massiven ärztlichen Projektionen von Leib und Seele zu halten. Da gehören wir wohl zu den 20 Prozent, die laut Homepage der Psychosomatik gar nicht gebessert oder deutlich verschlechtert aus der ganzen Nummer hervorgegangen sind ... das war das erste und letzte Mal in einer derartigen Einrichtung für mich, weil ich mich eigentlich auch ganz gut selbst veräppeln kann, thank you very much.
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Besser geht es nicht Klinischer Fachbereich:  Innere
Heavenly berichtet als Patient  14.04.2012

Pro:

Spitzenmäßige Ärzte, Heileurythmie

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Absolute Bestnote!!!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Danke, danke, Ihr ärzte seid toll!!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Station 4 inklusive aller Ärzte, Therapeuten und Pflegenden hat mir sehr gut gefallen.

Alle waren um mein Wohlergehen sehr bemüht und haben mich nach einer totalen Krise, einem richtigen körperlichen Zusammenbruch wieder aufgerichtet.

Als besonders stärkend empfand ich die ruhigen Arztgespräche und die Heileurythmie, die mir viel Kraft zurückbringen konnte.

Die Station für Anthroposophische und Integrative Medizin ist wirklich sehr zu empfehlen für Patienten, die neben der Schulmedizin gerne ganzheitlich gesehen und therapeirt werden möchten.
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Für Pflegefälle die mit Demenz verbunden sind nicht geeignet Klinischer Fachbereich:  Innere
 Monchy berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.04.2012

Pro:

 

Kontra:

Vernachlässigung des Patienten, keine klare Zuständigkeit, Probleme nicht rechtzeitig erkannt.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Station auf der mein Vater aufgenommen wurde (Einlieferung durch Notarzt) war nicht auf die Betreuung eines Pflegebedürftigen Patienten eingerichtet. Die Funktion des Blasenkatheters wurde nicht kontinuierlich überprüft so dass es zum Nierenversagen gekommen ist, begleitet von einer Infektion die auch erst sehr spät erkannt wurde. Die Organisation war schlecht.
Zuständige Ärzte haben sich nicht von sich aus bei den Angehörigen vorgestellt.
Schon nach wenigen Tagen bemerkten wir einen nicht behandelten Dekubitus.
Die Ernährung wurde gleich auf Infusionen umgestellt, da zum Füttern keine Zeit war. Entsprechend verschlechterte sich der Gesamtzustand und mein Vater wurde Bettlägerig entlassen. In 6 Jahren Pflege zu hause ist es zu keinen Komplikationen und Infektionen gekommen. Kaum 3Tage im Krankenhaus und der Allgemeinzustand wurde so schlecht, dass mein Vater 4 Monate darauf verstarb. Wer sich nicht selbst um seine Situation kümmern kann ist in dieser Klinik völlig fehl am Platz. Achtung Lebensgefahr.
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Anthroposophische Station hat mir sehr geholfen Klinischer Fachbereich:  Innere
 bleili berichtet als Patient  24.03.2012

Pro:

Liebevolle Ärzte mit Herz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Rundum zufrieden) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Bessere Ärzte gibt es nicht) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mam fühlt man sich hier bestens aufgehoben, da der hier noch der Mensch zählt und Wertschätzung gelebt wird.
Insgesamt ein sehr nettes und kompetentes Team, die alle immer ein offenes Ohr haben und wirklich gut zuhören und auch trösten können.
Die Station ist sehr sauber und wie ich finde sehr warm und gemütlich eingerichtet so das man sich auch wirklich wohlfühlt.
Die Ärzte sind sehr sensilbel und empathisch und wirklich geschult im Helfen bei Bewältigung von schweren Krankheiten.
Hier wird in erster Linie versucht, die Lebenskräfte zu stärken und die Krankheit anzunehmen.
Viel wird hier mit anthroposophischen Medikamenten und Therapien behandelt. Auf der Station gibt es rhythmische Massage, Kunsttherapie, Musiktherapie und Heileurythmie.
Die Therapeuten helfen einem auch mit den Therapien viel weiter.
Meine Schmerzen haben hier endlich Linderung gefunden, ich hatte schon kaum mehr daran gegelaubt, galt als austherapiert...hier bekam ich wirklich tolle Hilfe.
Die anthroposophische Station hat mir unglaublich gut geholfen und ich bin sehr dankbar dafür.
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Anthroposophische Medizin in Hamburg Klinischer Fachbereich:  Innere
 globus890 berichtet als Patient  24.02.2012

Pro:

Ärzte, Pflege, Therapien, Bio-Essen

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Station 4- immer wieder gern) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Niemand geht gerne ins Krankenhaus, hier kann sich das glatt ändern.
Die Station für Integrative und Anthroposophische Medizin tut alles, dafür, dass man sich hier wohlfühlt.
Die Ärzte haben Zeit für gründliche Anamnesegespräche, versuchen wirklich immer einen zu verstehen und zu helfen.
Alle Mitarbeiter sind richtig lieb und feinfühlig, als gesamte Einheit aus Pflege, Therapeuten und Ärzten helfen sie einem, mit der Krankheit fertig zu werden.
Zum Behandlungskonzept gehören Kunsttherapie, Musiktherapie, Heileurythmie und rhythmische Massage.
Toll sind auch die Wickel mit Ingwer und die Einreibungen am Organ.
Die Station hat hier einen Schwerpunkt für autoimmune und onkologische Erkrankungen, die versucht werden anthroposophisch zu behandeln.
Das ganze Stationsklima ist sehr schön und ruhig, es erinnert nicht so an Krankenhaus.
Fachlich und menschlich habe ich nie fähigere Ärzte getroffen als hier. Danke

Kommentare

Kommentar von bleili  am 24.03.2012
Ich bin auch sehr glücklich, dass es die Station für Integrative und anthroposophische Medizin in Hamburg gibt.
Hier wird einem wirklich noch geholfen, wenn man in Not ist und als Einheit aus Seele, Geist udn Körper gesehen werden möchte und nicht nur als Krankheit.
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Tagesklinik Ulmenhof - BLOß nicht!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 psycho11 berichtet als Patient  24.02.2012

Pro:

Feldenkrais und Shiatsu (externe MA)

Kontra:

fehlende Empathie bei Oberärztin u Psychologen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War wg Burn Out da, 3 Tage / Woche / 10 Wochen. Es gab offensichtlich interne Probleme / Streit zwischen OÄ (auch Burn-Out?) u Psychologen. Miese Stimmung übertrug sich auf den Umgang mit den Patienten, diese psychisch labilen Menschen wurden nicht ernst genommen, nur ruhig gehalten. Kritik war nicht erlaubt, obwohl danach gefragt wurde. Es gab Kündigungen, Personalfluktuationen. Ständig gab es Vertretungen oder Ausfälle. Immer wieder musste man von vorne anfangen, eine kontinuierliche Psychotherapie gab es nicht, nicht ein einziges Problem von mir konnte behandelt werden. Umso verwunderlicher ist es dann, dass Abschlußberichte verfasst (und verteilt!) werden, in denen nicht fundierte Aussagen getroffen werden. Sehr unprofessionell und gefährlich.

Kommentare

Kommentar von conny2212  am 15.03.2012
Ich kann denen nur zustimmen!!!
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Die wunderbare Station für Integrative Medizin/Anthroposophie Klinischer Fachbereich:  Innere
 eveviscum berichtet als Patient  22.01.2012

Pro:

kompetente Hilfe, Respekt vorm Menschen/Patienten, Wärme und Herzlichkeit, Ganzheitlichkeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Letztes Jahr war ich im diesem Klinikum zum 3. Mal auf der Station 4 - Station für Integrative Medizin (Schwerpunkt Anthroposophie) im Zentrum für Innere Medizin. Es ist herrlich im Grünen gelegen, von Wald umgeben.
Erstmal habe ich durch eine günstige Fügung dorthin gefunden. Ich wusste vorher gar nicht, dass es eine derartige Station/Behandlung überhaupt gibt. Und ich stelle fest, dass es immernoch vielen so geht, die dringend Hilfe suchen und vielleicht schon eine strapaziöse Odyssee bei reinen Schulmedizinern hinter sich haben. Das ist sehr sehr schade, denn mir konnte dort auch bei Beschwerden geholfen werden, vor denen meine bisherigen Ärzte kapituliert haben oder nur chemische Keule und immer wieder Operationen kannten.
Endlich hab ich Perspektiven und Hoffnung eröffnet bekommen jenseits dieser Aussichten, die mehr schaden als nützen, die Lebensqualität beeinträchtigen und schlichte Verzweiflung in mir auslösen.
Das gesamte Personal - Ärzte, Pflegende und Therapeuten - arbeiten untereinander und auch mit dem Patienten spürbar gleichberechtigt zusammen. Ganzheitlich und individuell wird die Behandlung gemeinsam ausgearbeitet und besprochen. Mit als erstes ist mir positiv aufgefallen, wieviel Zeit sich alle nehmen und ich wirklich mal GESEHEN wurde mit meiner ganzen (Kranken)geschichte und Persönlichkeit, und dass ich richtig ernst genommen und nicht bevormundet wurde.
Eine ganz herrliche Erfahrung waren auch die äußeren Anwendungen wie Wickel, Einreibungen und Bäder. Auch küntlerische Therapien - Musiktherapie, Heileurythmie (eine Art Bewegungstherapie) und Kunsttherapie - werden dort angeboten und sind "inclusive" bei einem stationären Aufenthalt (werden übernommen von jeder Kasse). Diese sind so bereichernd für mich auf meinem Heilungsweg, dass ich sie ambulant weiterführe.
Besonders wichtig für mich auch: die Misteltherapie, die ich dort erstmals kennengelernt habe, die ich nicht mehr missen möchte, die wahre Wunder bei wirkte und noch wirkt.

Kommentare

Kommentar von bleili  am 24.03.2012
Das hast Du sehr schön geschrieben, ich stimmer Dir voll zu.
Ich hätte nicht geglaubt, dass es in unserem gesundheitssystem heutzutage noch solch ein stationäres Angebot gibt. Ich war wirklich völlig fertig und man hat mich wieder aufgepäppelt und mir Mut gemacht!
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Nie im Leben wenn ihr das Lben leben wollt Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 conny2212 berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.12.2011

Pro:

scheinheilig

Kontra:

alles verdeckt hinter dem rücken des patienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo...mein Sohn war lange im Krankenhaus Rissen,in der Station mit Depressionen,Haus 3,Station 9.....was ich nicht wußte oder bis heute weiß,da er sich nach 7 Wochen das Leben nahm!
Er wurde durch die Polizei aufgenommen...suizid gefähredet hies es,was ich amnächsten Tag erst erfuhr als Mutter.
he Wasser oder sonst was....Sollte durfte sich nicht hinlegen wie er mir sagte...weil er nur ein Wrack nur noch war.
Seine Sachen brchte ihm ein Freund weil er das so wollte...
Er war fast 7 Wochen in dieser Klinik,soweit ich das weiß(ich bekam nicht viel mit,da ich keine Auskunft erhielt,da er ja volljährig war)
Er war insgesamt 7 Wochen drinne..wo ich ihn oft besuchte.....er war/ist aufgedunden gewesen......er sagte mir ich bekomm iele Medikamente......was ihm auch nicht sooooooooo half....zum reden hatte man jur wennman jemanden gefunden hat..ansonsten muste man warten 2 Tage lang oder mehr!!!
Es wurden sich um Fälle gekümmert wie..als wenn jemand rein kommt und einer schmeißt stühle um sich,aber mein Sohn war ruhig....solche Fälle wurden nach meiner Meinung hinten ran gestellt!°°°°°er wollte reden.......hatte aber neiemanden..ar nachts wach,was ich als aussenstehender sah am Handy!!!!!!!!!Und ich glaub ihm...man mäckelt nicht am essen rum oder so..was er auch nie tat..........das einzigste was er anfing..das rauchen!Er hatte es gehasst bei mir,aber ich habs akzeptiert und verstanden,denn was soll man in einer Klinik wo man alleine geölassen wird mit Problemen``````????Weil sich keiner mehr dafür interressiert hat?Weil 6 Wochen rum waren und die Kasse bezahlen muß?????So siehts aus nach meiner Meinung......Wurde entlassen und erhängte sich,,dar nichts sagen...geht nicht dahin!
!!!darf nichts schreiben.frag mich selber:schiwa31@yahoo.de

Kommentare

Kommentar von conny2212  am 25.12.2011
Geht da nie hin....mit Burn out Depresionen oder sonst was........geht nach Eppendorf........!!!!!!!!!!!!!Dieser Laden ist nur...ohne Worte.....man wird keine Auskunft bekommen..
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Alles unter einem Dach: Schulmedizin und anthroposophische Medizin Klinischer Fachbereich:  Innere
Mary7577 berichtet als Patient  03.11.2011

Pro:

Ärzte, Pfleger, spiritueller Umgang, Warmherzigkeit

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Die besten Ärzte, die es gibt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ohne diese Station und die gute Betreuung würde ich diese Zeilen wahrscheinlich nicht mehr schreiben können.
Mir hat die anthroposophische Medizin und die menschliche Wärme einen ganz neuen Weg hier eröffnet.
Die Begegnungen auf dieser Station hatben mein Leben komplett verändert udn mir sehr geholfen mit meiner schweren Krankheit fertig zu werden.
Die Behandlung umfasst die Schulmedizin, die Homöopathie, die anthroposophische Medizin inklusive Heileurythmie und Kunsttherapien.
Die Medikamente und Therapien haben bei mir sehr gut angeschlagen und ich möchte nie wieder woanders ins Krankenhaus!

2 Kommentare

Kommentar von conny2212  am 25.12.2011
GLÜCKWUNSCH!!!!!!!!!!!!SAFTLADEN

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Kommentar von bleili  am 24.03.2012
Station 4 ist kein Saftladen, sondern hier arbeiten die empathischsten Ärzte und Pfleger überhaupt.
Wo gibt es denn sonst noch so viel Wärme und Mitgefühl im Krankenhaus wie hier auf Station 4?

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Supergute Ärzte und Pfleger Klinischer Fachbereich:  Innere
Tauchi berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.11.2011

Pro:

Ärzte, Pfleger, Therapeuten

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Rundum zufreiden) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Super-Ärzte!!!!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Freundin, die völlig am Ende war nach ihrer Krebsdiagnose hat hier wieder neuen Lebensmut und Kraft gefunden.
Die Ärzte behandeln hier hauptsächlich mit anthroposophischer Medizin (auch Maltherapie, Musiktehrapie etc.) und Homöoapthie,
Hier finden kranke Menschen einen Ort, wo sie so akzeptiert werden, wie sie sind.
Auf dieser Krankenhausstation gibt es viel Wärme und liebevolle Pflege und auch ich als Angehörige war hier gern gesehen, durfte mit essen und auch außerhalb der normalen Besuchszeiten kommen.
Die Ärzte sind hier sehr dem Patienten zugewandt und sehen die Patienten nicht nur als Fall oder Nummer.
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Alles hat seine Zeit Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Wicki berichtet als Patient  25.10.2011

Pro:

Pflegepersonal, Bezugstherapeutin

Kontra:

alles psychsomatisch?!, Küche

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (vorallem Pflege!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (in Somatik aber nicht ernst genommen) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (im Sommerloch aber zu wenig Therapieangebote) recht gute Organisation

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ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 13 Wochen wegen schwerer Depression auf der Station 10.
Meine Erfahrung: auch wenn man die ersten 2-3 Wochen denkt, "Hier passiert ja nichts", so ist das Absicht. Man soll anfangen über sich nachzudenken. Auch über seine eventuellen Ziele. Trotz tiefer Krise ist es möglich, wenn man sich traut zum Pflegepersonal zu gehen, Hilfe zu bekommen. Die Gespräche bei der Pflege sind oft sehr gut. Nur zwei Pflegekräfte fand ich wenig hilfreich. Leider wird auch auf dieser Station mit teilweise sehr unmotivierten Zeitarbeitskräften gespart, vorallem nachts.
Krisenintervention war sehr gut vom Stammpersonal.

Nach erstem Trauma-FlashBack dauerte es leider viel zu lange, bis ich Hilfe bekam. Die Hilfe war dann aber gut. Leider kein Ersatz, als Bezugstherapeutin erkrankte. Viel zu lange hängen gelassen worden im Trauma. Als denen das klar wurde, jedoch Versuche der Wiedergutmachung durch häufigere Therapiegespräche.
Medikamentöse Einstellung war sehr gut. Mir wurde nichts aufgedrängt, sondern gewartet bis ich bereit war.
Meine Bezugstherapeutin war trotz ihrer jungen Jahre sehr gut. Sie hat mich häufig gut weiter gebracht.
Vom Stationarzt fühlte ich mich bei körperlichen Beschwerden oft nicht ernst genommen. Leider werden meist alle körperlichen Beschwerden auf die Psyche geschoben. Auch wenn es bei mir so war, so ist es nicht immer psychisch.

Küche war oft miserabel. Trotz Wunschkost wegen Jodunverträglichkeit bekam ich immer wieder jodhaltiges Mittagessen. Auch noch nach Wochen. Wunschkost war nicht immer das, was ich gewünscht habe.
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Das Personal scheint erheblichen Zeitmangel zu haben Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Clayre berichtet als Patient  21.09.2011

Pro:

 

Kontra:

Aufklärungsdefizite

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (teilweise nicht/noch nicht beurteilbar) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

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keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich befand mich nach OP auf einer der Stationen. Die Station arbeitete was das Pflegepersonal betrifft mit Zeitarbeitskräften, teilweise innerhalb einer Schicht ausschließlich. Ein Pflasterwechsel sollte stattfinden, es fehlte jedoch an Zeit und Kenntnis, wo sich welche Verbandsmaterialien befinden. So wurden wir (mein Besuch und ich) gebeten die Pflaster selbst aus den Schränken zu suchen. Schmerzmittel gab es – leider erst nach mehreren Stunden und mehrmaligem Nachfragen…
Meine Wunden wurden vor der Entlassung nicht angeschaut. Nach der Entlassung stellte sich heraus, dass diese nicht wie gewünscht verheilt sind und eine chirurgische Behandlung erfordern.
Eine Untersuchung, die laut einem Bericht eine Diagnose sicherte hat nie stattgefunden. Eine zugesagte OP-Dokumentation für die weiter behandelnden Ärzte konnte nicht ausgehändigt werden, weil vergessen wurde das Gerät einzuschalten.
Meine Diagnose ist mir nicht klar, weil es mir an entsprechender Aufklärung fehlt und die Berichte nicht stimmig sind. Zahlreiche Fragen blieben unbeantwortet. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass einige Ärzte sehr kompetent sind und gern mehr Zeit zur Verfügung gehabt hätten, um meine Fragen zu beantworten.

Die Freundlichkeit des Personals war sehr unterschiedlich.
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Nicht zufrieden Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Schröman berichtet als Patient  17.08.2011

Pro:

 

Kontra:

Zuviel Personal, zuviel durcheinander der Informationen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Man kam sich vor wie Nummer. Fragen störten eher.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Eher bange machen als informieren.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Behandlung sehr lax) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Papierkram war normal) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin halbwegs geflüchtet vor der OP, und habe mich später woanders operieren lassen.
Nur einige Gründe:
In 4 Tagen kamen 5 verschiedene Ärzte. Jeder sagte in Teilen etwas anderes. Von dramatisch bis : kann man auch später mal operieren. Einge Ärzte machten einem richtig Angst von wegen lebensgefährlich und muß sofort operiert werden. Kein Arzt kam zweimal, d.h. ein gewisses Vertrauensverhältnis war für mich zu keinem aufzubauen. Ebenso die Schwestern, die von ihrer Person her alle zwar sehr nett waren, aber ich fing bei jeder wieder von vorne an zu erklären, was ich überhaupt habe, das ich nichts essen darf und keine Schmerzmittel möchte( da ich ja auch keine Schmerzen mehr hatte).
Es kamen Pfleger die mir Spritzen geben wollten, und auf Nachfrage selber nicht einmal wußten wofür oder wogegen diese waren. In den 4 Tagen bekam ich 5 Zugänge, die allesamt schmerzten, verstopften und ich überall dort blau wurde. Mein Laken war schon nach 2 Tagen durch wegen der undichten tropfenden Zugänge, blieb aber ungewechselt.
Es wurden mir Medikamente nicht gegeben die mir in einer anderen Abteilung verschrieben wurden, obwohl ich dringend darauf wartete, denn sie waren nötig, doch es hieß sogar ich hätte sie ja abgelehnt. In Wahrheit hat eine Schwester sie zwar gebracht, sie aber mit Schmerzmitteln verwechselt, die ich wieder einmal unaufgefordert bekam, und hat es wieder mitgenommen.
Mittlerweile bekam ich Angst wenn ich mir vorstellte , wie man sich wohl nach einer eventuellen OP um mich kümmern würde, wenn ich nicht voll wach bin.

Es kann sein daß ich ein Einzelfall war, nur den Eindruck, daß man es eher als störend und anmaßend empfand wenn ich versuchte aufgrund der verschiedenen Aussagen mehrer Ärzte mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen, der war groß.
Ich mußte quasi auf mich selbst aufpassen, und hatte immer das Gefühl die Schwestern kontrollieren zu müssen, ob ich auch die richtigen Medikamente bekam. Auch mein Tropf wurde häufiger vergessen/verspätet.
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Anthroposophische Medizin in Hamburg Klinischer Fachbereich:  Innere
Himmelchen berichtet als Patient  10.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wirklich klasse Behandlungsteam!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kompliment an die Ärzte!!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir hat mein Krankenhausaufenthalt auf der Station für Integrative Medizin wirklich sehr gut gefallen.
Ich musste mit einer Lebererkrankung stationär ins Krankenhaus und bin wirklich ganz begeistert, wie fachkundig und menschlich ich betreut wurde. Die Station ist eine Abteilung für anthroposophische Medizin und Homöopathie am Rande von Hamburg, schön im Wald gelegen.
Ausser der schulmedizinischen Versorgung bekommt man äußere Anwendungen wie Leberwickel und Einreibungen. Auch anthroposophische Kunsttherapien wie maltherapie und Heileurythmie stehen auf dem Behandlungsprogramm.
ich würde jederzeit wieder auf diese Station gehen.
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Station 16 leider nicht empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 sambolero berichtet als Patient  22.07.2011

Pro:

Feldenkrais, musiktherapie, Natur

Kontra:

Ärztliche Betreuung, Organisation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Nicht noch einmal) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Siehe Text) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war für 8 Wochen in Haus 10, Station 16 und bin im Nachhinein sehr unzufrieden. Auf meine körperlichen Probleme wurde nur oberflächlich eingegangen. Bei mir war von Anfang an klar das ich u.a schmerzpatient bin und Probleme im HWS Bereich habe. Bei einer vor Therapiebeginn von meinem Neurologen angeordneten MRT wegen deutlicher symptomverschlimmerung habe ich den bereits festgelegten Termin abgesagt weil mir gesagt wurde das könne auch im Klinikum gemacht werden. trotz mehrmaliger Nachfrage bei Visiten wurde ich immer wieder hingehalten. 2 Wochen vor therapierende wurde mir dann beiläufig gesagt das kein Anlass dafür gesehen würde obwohl ich über Schmerzen und neurologischer Ausfallerscheinungen klagte, mehrmalig. Nach meiner Entlassung wurde die MRT durchgeführt mit einer diagnose die genau meine geschilderten Probleme im HWS bereich erklärt, und obendrauf noch eine Hiobsbotschaft das eine Zyste in meinem Gehirn wächst. Wenn diese Ergebnisse während der Therapie dort bekannt gewesen wären hätte ich 1. Die Chance gehabt das mit psychologischer Unterstützung besser zu verarbeiten und 2. Hätte man vielleicht KG und physikalische Anwendungen gezielt einsetzen können. Aber bis bei mir überhaupt etwas mit KG, physikalischer Therapie, o.ä passiert ist waren die ersten 4 Wochen schon herum weil die orga katastrophal war. Die Anwendungen in diesem Bereich wurden nach Schema F durchgeführt, unabhängig von dem individuellen Fall.

Ein weiteres Manko: auf dieser Station gab es zwei Ärztinnen, beide noch jung und unerfahren. Jeder fängt mal an, völlig klar, aber vielleicht sollte ein erfahrener Arzt dem unerfahrenen zur Seite stehen.

Das Pflegepersonal ist bis auf einer Ausnahme Spitze. Nachts wird gespart mit teilweise sehr unmotivierten zeitarbeitskräften.

Viele Ausfälle von Therapien wegen therapeutenwechsel, Krankheitsfällen mit ungenügender Vertretung. Mein abschlussgespräch ist wortlos ausgefallen.
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Station für integrative Medizin ist einfach spitze Klinischer Fachbereich:  Innere
Schmidtchen1980 berichtet als Patient  09.07.2011

Pro:

Anthroposophische Medizin

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Die Ärzte sind große Klasse) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn einen eine schwere Erkrankung trifft, ist man erstmal sehr verzweifelt und sucht nach Hilfe.
Hier sind die Ärzte wirklich kompetent und mit einem großen Herz und Sensibilität dabei.
Ich finde es toll, dass man neben der Schulmedizin hier auch die anthroposophische Medizin inklusive Kunsttherapie bekommt.
Das ganze Team ist große Klasse und wirklich sehr lieb.
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Tagesklinik für Stoffwechselerkrankungen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Howdy berichtet als Patient  07.07.2011

Pro:

Gute Grundlagen um Essstörungen anzugehen

Kontra:

Zu sehr mit dem Magenop´s verbändelt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das ganze 6 Wochenpacket betracht: Tolle Sache. Das Personal das dort arbeitet ist voll dabei. Das Essen schmeckte mir nach einer Gewöhnungszeit sehr gut (Entwöhnung von der Chemie dauert etwas). Die betreuenden Ärztinnen waren kompetent. Gut war das bei gesundheitlichen Begleitproblemen jeweils Fachärzte eingeschaltet wurden und entsprechende Untersuchungen veranlasst wurden. Mir persönlich gab es viel zu wenig Einzelgespräche, wobei ich mit der Therapeutin so gut wie keinen gemeinsamen Nenner finden konnte. Am Ende sprachen wir eher kaum miteinander*g*. Sie konnte sich nur schlecht abgrenzen und war dadurch in meinen Augen (ist nicht meine 1. Therapeutin gewesen) sehr unprofessionell. Sie konnte ihr rheinische Frohnatur im Norden nicht wirklich etablieren, wie auch, dass passt hier einfach nicht. Besonders das rheinländische gebrabbel:-) nervte mich sehr, mußte irgendwie immer an Rumpelstielzchen denken wenn sie durch den Raum tobte. Fachlich ist sie sicherlich kompetent. Besser war für meine Therapieerfolge die damalige Therapeutin für die etwas sehr schlanken Kranken Damen. Die für mich wichtigen Erkenntnisse und Dinge zum nachdenken gewann ich in ihren Vertretungsstunden, wofür ich sehr dankbar bin. Schade das sie lt. dem Flyer wohl dort nicht mehr arbeitet. Fazit des 6 Wochenprogramms: Tolle Sache kann man viel von profitieren!!!

2 Kommentare

Kommentar von Howdy  am 09.04.2012
Kleiner Nachtrag:
Wollte nur kurz nachtragen das mein kaputtes Knie über das sicherlich einige eher schmunzelten so kaputt ist das ich diesen Donnerstag eine Prothese bekomme. Ich freue mich drauf :-). Also immer ruhig mal dem Patienten vertrauen/glauben.

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Kommentar von Rudi711  am 24.04.2012
Das mit dem Belächeln, der körperlichen Symptome die einem die Teilnahme an verschieden angeboten erschweren oder unmöglich machen, habe ich auch erlebt. Am 11.4 ist meine OP an der Ferse. Bin im Moment wo ich das hier schreibe noch in der Tagesklinik untergebracht und vom Konzept im großen und ganzen überzeugt.
Die Mitarbeiter sind sehr Motiviert und geben sich alle Mühe.
Man hat leider, bedingt durch die Räumlichen und auch einige Organisatorischen Mängel, das Gefühl das man nur in eine Station mit geringer "Wichtigkeit" ist.
Wie gesagt die Mitarbeiter versuchen ihr ermöglichtest um dieses auszugleichen.

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Tolle Klinik, tolles Therapie-Programm Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 GingerHH berichtet als Patient  29.05.2011

Pro:

Versorgung durch Schwestern und Ärzte, Therapieprogramm

Kontra:

das Essen, jetzt aber nicht so sehr schlimm

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich oute mich jetzt auch mal als ehemaliger Patient, ich wurde Ende April entlassen und war ebenfalls wie Juliane10 auf der Station 7...
Ich muss sagen das ich ziemlich skeptisch war bevor ich meinen Klinikaufenthalt angetreten habe, was sich dann aber ganz schnell gelegt hat.
Der Klinikaufenthalt hat mir sehr viel gebracht, ich hatte 2 mal die Woche Einzel-Tanz und Bewegungstherape, 2 mal Kunsttherapie und einmal ein Einzelgespräch mit meiner wunderbaren Therapeutin, Sport und Massage, zweimal die Woche Visite.

Das Personal hat super Arbeit geleistet, wenn man ein Gespräch gesucht hat, dann konnte man sich jederzeit mit den Schwestern zusammentun und quatschen.

Ich habe in dieser Zeit eine Menge aufgeschnappt und mit nach Hause genommen.

Das komplette Team hat riesige Arbeit geleistet und ich habe mich da wunderbar aufgehoben gefühlt.

Das einzige Manko, wie Juliane10 berichtet, das ab und an mal andere Pflegekräfte eingesprungen sind, was ich aber nicht als so schlimm empfunden habe, denn das kam in den 8 Wochen wo ich da war 3 mal vor.. und das essen.. naja..

... aber sonst ist sie Klinik wunderbar.. also ich würd`s, wenn man zurückdenkt, jederzeit wieder tun

Die Klinik ist sehr empfehlenswert
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Alles war insgesamt sehr gut Klinischer Fachbereich:  Innere
Lima2011 berichtet als Patient  10.04.2011

Pro:

Musiktherapie, Pflege, Ärzte

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt der Station für integrative und anthroposophische Medizin hat mir sehr gut geholfen und war der angenehmste Klinikaufenthalt, den ich in den letzten Jahren hatte. Die Ärzte sind sehr fachkundig und bemüht, auch die Pflege mit Einreibungen und Wickeln tat mir sehr gut.
Die Musiktherapie war wirklich richtig toll und ich möchte das in zukunft auch privat machen.
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Insgesamt sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Juliane10 berichtet als Patient  06.04.2011

Pro:

Therapeuten

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrungen auf der Station 7 gemacht, mit 3 mal Gruppentherapie, 3 mal Tanz-und Körpertherapie und einem Einzelgespräch in der Woche, plus Sport und Visite. Das Team war sehr engagiert und trotz Urlaub wurde so gut vertreten wie es ging. Manko war in der Pflege häufig Personal was keiner kannt, wohl Leiharbeiter oder so. Mir hat das viel gebracht, fühlte mich gut aufgehoben. Nur das Essen war nicht so gut.
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Tagesklinik - sehr intensive Problembearbeitung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Paseo berichtet als Patient  03.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Es fehlte vorab die Aufklärung über die Abläufe und den Stundenplan.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Unbürokratische Wege) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war sechs Wochen in der Tagesklinik und bin zufrieden. Die Gruppe hat einen festen Stundenplan (Bewegungstherapie, Gruppenpsychotherapie, Funktionsgymnastik, Progressive Muskelentspannung, gemeinsames Frühstück und Mittagessen, ein Einzelgesspräch pro Woche). Das enge Miteinander der Gruppe bringt viele Prozesse in Bewegung. Die Therapeuten und Krankenpfleger sind sehr nett und engagiert.
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Innere
Jasper55 berichtet als Patient  22.02.2011

Pro:

Ärzte, Pfleger, Therapien

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Station für Integrative und Anthroposophische Medizin kann ich wirklich empfehlen. War jetzt dreimal hier und wurde immer gut aufgenommen
Ich war als ich letztes mal kam kurz vorm zusammenbrechen, aber liebevolle Ärzte und Schwestern sowie die tollen Therapien haben mich wieder aufgebaut.
Hier darf man wirklich noch Mensch sein.
Mir gefällt der Ansatz dieser Abteilung, dass Körper Geist udn Seele behandelt werden.
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Alles in allem echt gut Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
SteffiBonn berichtet als Patient  27.12.2010

Pro:

Prof. Raedler

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit Morbus Crohn hat man es ja nicht gerade leicht, einen guten Arzt zu finden.
Über viele Umwege bin ich zu Prof. Raedler gekommen.
Er hat wirklich Ahnung wie kein anderer Arzt von CED und ist dabei auch noch menschlich. Toll finde ich die Notfallsprechstunde und auch sein moderiertes Forum, wo man Fragen stellen kann.
Er ist wirklich ein richtig guter Arzt, wie man ihn heute kaum noch findet. Sehr erfahren auf seinem Gebiet, dass gibt mir viel Sicherheit.
Außerdem liegt die Klinik sehr schön. Man kann wirklich schön dort in der Natur sein.
Das Essen schmeckt auch recht gut und die Pfleger sind alles sehr bemüht.
Auf dieser Station ist es von Vorteil, dass die meisten menschen Morbus Crohn oder Colitis haben und man sich gut darüber austauschen kann.

Kommentare

Kommentar von gerstenfeldt@medizinfo.de  am 29.12.2010
"Hinweis der Redaktion:

Die Beiträge von SteffiBonn, Hansiho, Vera2 sowie Nickita wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Klinikbewertungen.de "
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Tolle Hilfe bei Colitis Klinischer Fachbereich:  Innere
 Larahamburg berichtet als Patient  23.12.2010

Pro:

Super Team

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

gefällt mir gut hier. war schon desöfteren da und nun gibt es auch bio-essen. ärzte sind sehr gut, menschlich und medizinisch.
besonders musiltherapie macht großen spaß.
der mensch wird hier ganzheitlich betrachtet und die medikamente, die man bekommt sind größtenteils aus der anthroposophischen medizin. visite findet täglich mit den pflegenden und den kunsttherapeuten statt.
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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Besser kann es in einem Krankenhaus nicht sein
 
Klinischer Fachbereich:  Innere
 Hansiho berichtet als Patient  22.12.2010

Pro:

Die Ärzte, die Pfleger, die Therapeuten, die Maltherapie

Kontra:

da gibt es nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Sehr gute Ärzte)

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ruhige Gespräche mit Zeit)

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Anthroposophische Medizin-super!)

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn man eine sehr schlimme Diagnose bekommt, weiss man überhaupt nicht mehr, was man machen soll. Das Leben ändert sich von einer Sekunde auf die andere. Da ist man dann einfach nur froh, dass es einen Ort gibt, wo man Hilfe bekommt.
Die Station 4 hat mir während meiner schwersten Zeit sehr gut getan und mich ganz dolle unterstützt.
Dr. Kramm und Dr. Iskenius haben wirklich für mich ein ganz neues Bild eines Arztes erschaffen. Solche Ärzte, die wirklich mal da sind, wenn es drauf ankommt und einem Zeit widmen, habe ich sonst noch nicht erlebt.
Besonders gut getan hat mir die rhythmische Massage und auch die Maltherapie. Wirklich so gut, dass ich damit auch ambulant weitermachen möchte.
ich hab mich rundum gut aufgehoben gefühlt und ja, wenn es nochmal sein muss, komme ich sogar gern wieder... Und das freiwillig in ein Krankenhaus!!!
Vielen Dank!

3 Kommentare

Kommentar von gerstenfeldt@medizinfo.de  am 23.12.2010
Hinweis der Redaktion:

Die Beiträge von SteffiBonn, Hansiho, Vera2 sowie Nickita wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Klinikbewertungen.de

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Kommentar von Hansiho  am 23.12.2010
Das stimmt leider nicht, ich habe nur diesen Beitrag verfasst!
MFG
Hansiho
Kommentar von jan43  am 26.12.2010
beim Lesen der letzten 3 Berichte kam mir sofort die Vermutung, das diese nicht aus der Hand wahrer Patienten geschrieben sind, sondern von Konzerninternen bzw. Beauftragten, um die Bewertung hochzuhalten. Zu viel Lobhudelei für einen realen Patientenbericht.
Der Verkauf der Krankenhäuser von der Hamburger Regierung an diese private Asklepioskette ist ein Betrug am steuerzahlenden Bürger. Hier wird Profit an kranken Menschen gemacht.
Eine Schande ist dies!!! Krankenhäuser müssen in der öffentlichen Hand bleiben und dürfen nicht für private Profite zur Verfügung stehen!!!
Es sollten öffentliche Proteste hierzu stattfinden.

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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Dr. Iskenius, Sie haben den richtigen Beruf gewählt
 
Klinischer Fachbereich:  Innere
Vera2 berichtet als Patient  30.11.2010

Pro:

Ärzte, Pflege, Kunsttherapie

Kontra:

es gibt nur PRO

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Es war sehr schön bei Euch!)

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Danke für die großartige Hilfe)

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Perfekt-die Herangehensweise)

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hier bekommt man wirklich noch Hilfe!!!!
Dr. Iskenius ist ein ganz lieber Arzt, der sehr ruhig einem alles erklärt. besonders gut finde ich, dass man auf dieser Station nicht immer gleich die Hammermedikamente bekommt, sondern erstmal versucht wird, einem anthroposophisch mit Kunsttherapie, Heileurythmie und sanften Medikamenten zu helfen. Die Gespräche unter 4 Augen, wo Dr. Iskenius sich in einem geschützen Rahmen richtig zeit für den Patienten nimmt, helfen sehr. Und die Pflegenden sind alle ganz ganz lieb und sind immer für einen da, hören auch mal zu, wenn Tränen fliessen. Es ist so schön auf der Station, garnicht zu vergleichen mit anderen Kliniken. Schön sind auch die Einreibungen und die Wickel, die man bekommt. Also ich vergebe für alles eine glatte eins. Besonders Schwester Britta und Dr. Iskenius möchte ich grüßen und meinen Dank aussprechen.

2 Kommentare

Kommentar von gerstenfeldt@medizinfo.de  am 23.12.2010
Hinweis der Redaktion:

Die Beiträge von SteffiBonn, Hansiho, Vera2 sowie Nickita wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Klinikbewertungen.de

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Kommentar von Hansiho  am 23.12.2010
Ich habe diesen beitrag nicht verfasst!!!
FroHe Weihnachten!

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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Station 4-besser geht es nicht
 
Klinischer Fachbereich:  Innere
Nickita berichtet als Patient  29.11.2010

Pro:

Tolle und liebevolle Betreuung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Unglaublich menschliche Ärzte)

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ruhiges Arzt-Patientengespräch ohne Zeitdruck)

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Bessere Ärzte als Dr. Kramm und Dr. Iskenius gibt es nicht)

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese anthroposophisch geführte Station ist wundervoll.
Mir ging es als ich auf die Station kam mit meiner Auto-Immun-Erkrankung sehr schlecht, aber die Pflegenden und Ärzte haben mir Wege aufgezeigt und mich und meine probleme sehr ernst genommen und mir bestmöglich geholfen.
Noch nie habe ich so verständnisvolle Ärzte wie Dr. Kramm und Dr. Iskenius kennengelernt. Jede Frage wurde mir ruhig und gewissenhaft erklärt. Toll war auch die Kunsttherapie und die Heileurythmie. Alles in allem hat mir der Aufenthalt dort sehr geholfen. Endlich habe ich Ärzte gefunden, die sich Zeit nehmen und bei denen man Mensch sein darf und als Individuum betrachtet wird.
Auch die Krankenpfleger und Schwestern sind absolut lieb und hilfsbereit.
Ein ganz großes Dankeschön an die Station 4!!
Mir geht es mit meinen anthroposophischen Medikamenten sehr viel besser, die Schmerzen sind endlich gelindert und ich kann wirklich nur Gutes über diese Station sagen!

Kommentare

Kommentar von gerstenfeldt@medizinfo.de  am 23.12.2010
Hinweis der Redaktion:

Die Beiträge von SteffiBonn, Hansiho, Vera2 sowie Nickita wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Klinikbewertungen.de
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Achtung, wenn's hart auf hart kommt! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Hilli58 berichtet als Patient  29.11.2010

Pro:

Mit 'nem heftigen Liebeskummer und vergleichbaren Problematiken seid ihr hier gut aufgehoben. Wer Glück hat, bekommt Frau C. oder Herrn B. als Therapeuten

Kontra:

Der gute Ruf der Klinik ist leider aus alten Zeiten und nicht mehr aktuell!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bitte, bitte, liebe Menschen, denen es sowieso schon bescheiden geht - wenn Euer Leben also nur noch am seidenen Faden hängt; mit Persönlichkeitsstörungen aller Art, (komplexen) posttraumatischen Belastungsstörungen, mittleren oder schweren Depressionen, Zwangsstörungen usw.
Diese Klinik wird von Menschen verwaltet und geleitet; auch sind es Menschen, die dort andere Menschen behandeln, betreuen und versorgen. Jeder Mensch, jedes Wesen hat seine Kompetenzen, aber auch seine Grenzen!

Leider kennt oder akzeptiert diese Klinik ihre Grenzen nicht und behandelt munter drauf los - noch munterer geht dort nur noch beim Rechnungen schreiben zu.

Mein Verständnis von Ehrlichkeit, menschlicher Größe und echter Kompetenz ist es, die eigenen Grenzen zu kennen und zu akzeptieren.
Was ich damit sagen möchte: lasst Euch dort behandeln, wenn es Euch hilft, aber schaut genau hin und hinterfragt kritisch!!! Beim kleinsten Zweifel: schaut Euch nach einer Klinik um, die für Eure Fragestellung geeignet ist.
Ich weiß, das ist ziemllich genau das, wozu Ihr gerade nicht in der Lage seid. Aber Achtung: es geht sonst noch weiter nach unten als Ihr glaubt!!!

Mehrfach wurde mir gegenüber von leitender Stelle wörtlich betont, dass es sich um ein Wirtschaftsunternehmen handele - sprich: Hauptsache die Kasse zahlt mehr, als der Patient kostet!

Der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken!

Kommentare

Kommentar von Querkopp  am 20.12.2011
Willkommen in der Realität :-)
Kliniken sind nunmal keine gemeinnützigen Vereine, sondern Wirtschaftsunternehmen in denen auch die Arbeitnehmer nicht mehr nur für Gott und die ewige Seeligkeit arbeiten. Natürlich soll hier Gewinn erwirtschaftet werden, und da wir in einer demokratischen Gesellschaft leben, kann man wohl davon ausgehen, daß die Mehrheit von uns das so gewollt hat...
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insgesamt abschreckend Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 tara73 berichtet als Patient  28.11.2010

Pro:

Patientenzusammenhalt

Kontra:

Klinik ist auf Profit aus, der Patient ist nur das Objekt des Profits

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht empfehlenswert.
In dieser Klinik steht der Profit vor dem Patienten. Da ich einige Erfahrung mit psychosomat. Kliniken habe, wurde mir dieses nach einem Tag bewusst. Ich machte dieses auch zum Thema und wurde nach 3 Tagen rausgeschmissen!!!

Man wird als Patient, der weiss was er will und dadurch vemutlich etwas fordernd ist, als unangenehm eingestuft und sich derer entledigt. Dies ist skandalös.

Die Betreuung durch das Pflegepersonal ist kaum vorhanden, da es eine Kraft für eine Station (ca. 25 Patienten auf einer Station) gibt, zur Nachtschicht eine Kraft für 2 Stationen! Ich weiss nicht, inwiefern dies schon an Illegalität grenzt. Passiert auf beiden Stationen etwas gleichzeitig, ist die Situation mit einer Pflegekraft unverantwortlich.
Am Wochenende sind die Pfleger Zeitarbeitskräfte! Und wie schon ein Vorgänger schrieb, man kommt sich vor wie ein Bittsteller wenn man etwas vom Pflegepersonal möchte.
Es herrscht Unorganisiertheit, einer wälzt die Arbeit auf andere ab.
Das einzig positive war der Zusammenhalt der Mitpatienten. Kein Wunder, wenn keine Betreuung durch das Pflegepersonal vorhanden ist.
Beim Googeln der Asklepioskette stösst man auf erstaunliche Dinge, u.a. das diese mit der Scientologysekte in Verbindung steht. Durch meine Erfahrungen dort glaube ich sehr stark, das dies zutrifft. Ich bin dabei, mich bei zuständigen Instanzen über diese Sachlage/ Klinikkonzern zu beschweren.
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Schade, ich hatte mir mehr erhofft Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 lili1 berichtet als Patient  22.10.2010

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

hatte mir erhofft von den Anwendungen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Psychotherapeuten waren super) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Dies war mein 1.ter Aufenthalt in einer Psychosomatik auf Station 16. Ich bin in die Klinik gegangen, weil sie einen sehr guten Ruf haben sollte.
Ich habe eine private Zusatzversicherung, die mir hier zumindest ein Einzelzimmer bescherte. Sonst hat sich mein Aufenthalt in keinster Weise von denen meiner Mitpatienten ohne Zusatzversicherung unterschieden. (doch ich hatte mittags ein Stück Kuchen).
Positiv: das Pflegepersonal auf der Station war bis auf 1-2 Ausnahmen sehr nett und kompetent.
Bei mir gab es aber Probleme mit dem Krankheits- und Urlaubsstand der Mitarbeiter der Krankengymnastik.
Für mich war es sehr schwer, mich auf so viele Menschen auf der Station einzulassen.
Oft kam es mir vor, als ob einige den Aufenthalt als Urlaub nutzten und die ernsthaft daran interessiert waren, viel aus dem Klinikaufenthalt mit zu nehmen, den Platz wegnahmen.
Das Mittagessen war nicht schlecht, aber für manchen viel zu wenig. Was mich wahnsinnig gestört hat, das Wurst, Käse und Eier, nach einem Tag vernichtet werden mussten.
Man hatte viel zu viel Freizeit und es wurde nichts an Aktivitäten angeboten wie zum Beispiel Töpfern usw.
Ärzte und Psychotherapeuten (sehr gut) waren gut, auch wenn nicht auf meine Schlafstörung eingegangen worden ist. Im Nachhinein möchte ich anmerken, eine Tagesklinik wäre für mich besser gewesen, denn ich habe nicht viel mitgenommen. Schade, die Krankenkassen zahlen sehr viel Geld und die Leistungen werden weniger und das Personal bekommt immer mehr aufgebürdet.
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Nie wieder---6 Sdd. Wartezeit in Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 fredy2206 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.10.2010

Pro:

leider gar nichts

Kontra:

unfreundliches Personal, man kam sich vor wie ein Bittsteller

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (alles lief rum, keiner hatte Ahnung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (jeder Arzt fragte die gleichen Dinge ab und füllte einen neuen Zettel für die Akte aus) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (es war keine Organisation zu erkennen) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Was ich gestern als Angehörige einer alkoholkranken Patientin mit Rückfall in dieser Klinik erfahren musste, ist eigentlich ein Fall für eine Zeitung mit vier Buchstaben. Meine Bekannte hatte einen akuten Rückfall, die Hausärztin hat sofortige Einweisung angeordnet und wir mussten in der Notaufnahme sage und schreibe 6 Stunden warten, bis die Patientin ein Bett bekam. Die Schwestern sehr, sehr unfreundlich und total überfordert. Es liefen auf der Notaufnahme bestimmt 20 Ärzte rum, aber keiner war zuständig. Ich bin immer wieder zur Anmeldung und habe nachgefragt, wurde immer wieder vertröstet. Und als wir gegen 19:00 Uhr endlich auf der Station waren und ich nach einem Abendessen fragte, hieß es, es gäbe nichts, das hätten wir auf der vorherigen STation regeln müssen. Da habe ich meinem Unmut laut Luft gemacht. Sowas kann doch nicht wahr sein. In der Notaufnahme wurde uns in den 6 Stunden nicht mal ein Wasser, geschweige denn ein Essen angeboten. Für meine Bekannte wurden dann noch 3 Joghurts als Abendessen organisiert. Einfach unglaublich. Dort wurde uns das Gefühl vermittelt, das Suchtkranke nicht erwünscht sind. Und uns wurde gesagt, das es angeblich in jeder Klinik so ist, was ich gottseidank nicht bestätigen kann. In diese Klinik bekommen mich keine 10 Pferde mehr und ich werde auch nie wieder jemanden dort hinbringen.
Daran kann man sehen, wie unser Gesundheitssystem funktioniert. Wir zahlen immer mehr und bekommen immer weniger dafür!
Was in dieser Klinik passierte, ist einfach nur erschütternd!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 22.02.2011
o gütiger Gott.
So hätten die auch "Jesus" behandelt. Und, wenn Jesus das gesehen hätte, so hätte er gesagt : Wer besser ist, als dieser Mensch(Alkoholkranker), der werfe den ersten Stein."Das passiert auch noch in einer Klinik-Alkoholkrankheit ist eine Krankheit. Schämt Euch !!!
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Abzocke - wenig Leistungen für viel Geld Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
kat64 berichtet als Patient  23.06.2010

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Essen - Ausstattung - Zusatzleistungen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (für Zusatzvers. überlegenswert) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Dies war mein 2.ter Aufenthalt in einer Psychosomatik. Ich habe eine priv. Zusatzversicherung, die mir hier zumindest ein Einzelzimmer bescherte. Sonst hat sich mein Aufenthalt in keiner Weise von denen meiner Mitpatienten ohne Zusatzvers. unterschieden. Meine Überraschung war allerdings die fette Rechnung, die obwohl ich den Chefarzt innerhalb von 8 Wochen nur max. eine halbe Stunde gesehen hatte und ich auch sonst keine Zusatzleistungen empfangen hatte. Das Einzelzimmer wurde seperat abgerechnet. Das hat sich für mich wie Abzocke angefühlt - auch wenn das die Zusatzversicherung bezahlt hat.
Abgesehen davon war das Essen sehr schlecht - geschmacklich wie qualitativ - teils ungenießbar. Die Räumlichkeiten der Station sind alt und teils gewöhnungsbedürftig.
Positiv: das Pflegepersonal auf der Station war bis auf 1-2 Ausnahmen sehr nett und kompetent.
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Erfolgreicher Eingriff Klinischer Fachbereich:  Urologie
 silver_dollar berichtet als Patient  01.02.2010

Pro:

Dr. Tobias Pottek

Kontra:

der Kueche scheint das Salz ausgegangen zu sein

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

nach kurzen Prämedikations- aund Aufnahmethemen, Bezug eines komfortablen Einzelzimmers, OP Vorgespräch und Anästhesievorgespräch ruhigen Nachmittag verbracht. Folgetag sehr früher OP Termin, prima Behandlung sowohl vor als auch danach, freundliches Pflege und Servicepersonal, täglicher Kontakt mit den behandelnden Ärzten, TV,WiFi Internet und Lesestoff mehr als genug, nur den 1,25€uro pro Stunde WiFi Preis empfinde ich als etwas exorbitant. Hygiene etc. o.k. so keine erheblichen Klagen bis zum check out
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CED Patientin Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
CED2007 berichtet als Patient  01.02.2010

Pro:

Prof. Raedler

Kontra:

Personalmangel und Kosteneinsparungen Asklepios

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auf Station 14 leidet der Kassenpatient sehr unter den Kosteneinsparungen der Asklepioskliniken. Insbesondere, wenn z.B. trotz des Novo-Virus Patienten nicht verlegt werden:

Starker Personalmangel im Pflegebereich führte zu sehr gestresstem Personal mit z.T. Unruhe, Ungeduld, Beschimpfungen, Ignoranz und Zwängen. Turbulenzen sind wirklich schlecht für die Genesung.

Falls sich das nicht gebessert hat: am besten sofort die Asklepios Beschwerdeabteilung kontaktieren und vom entsprechenden Pflegepersonal den Namen angeben, denn auch auf Station 14 betrifft die Kritik natürlich nicht alle Pflegepersonen, jedoch in 2007 zu viele von ihnen.
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Top Klinik Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
Ellen14 berichtet als Patient  17.11.2009

Pro:

Das gesamte Team um Prof.Raedler

Kontra:

keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach jahrelanger Quälerei und hin und her gelaufe zwischen Gastroenterologen wurde mir nach ein paar Tagen bei Professor Raedler endlich geholfen. Das gesamte Team im Haus 4 Station 14 kann man gar nicht genug danken. Alle waren super nett.
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grausig schlechte Organisation Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
xyz0000 berichtet als Patient  26.05.2009

Pro:

relativ neu und modern ausgestattet

Kontra:

viele Mitarbeiter haben aufgegeben

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (überall extreme Wartezeiten) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (bemüht aber unter Zeitdruck) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Mitarbeiter planlos und uneffizient) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt seid 6 h zurück und bin sauer. Am Do hatte ich mir einen Knochen gebrochen und wurde als Notfall eingeliefert. Nach 2h Wartezeit bekam ich dann Schmerzmittel und wurde wegen fehlender OP Kapazität wieder nach Hause geschickt. Am MO war dann erst die OP. Insgesammt 4,5h Wartezeit für 2x Röntgen, obwohl subjektiv nicht viel los war. Alles rennt wild durcheinander und telefoniert. Die Patienten stören hier erheblich. Wahlleistungen wurden nicht abgefragt, Informationen nicht oder sehr spät weitergereicht. Der Patient hat ja genug Zeit. Ich komme nicht wieder.
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Topempfehlung für Rückengeplagte Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Helgoland berichtet als Patient  02.05.2009

Pro:

1a-Klasse

Kontra:

Pflege-Pers.unterbesetzung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sehr gute vorab-und nach Beratung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (kompetent) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Superschnelle "Papierabwicklungen") beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach 3/4 Jahr quälender LW-Rückenschmerzen(FasettenSyndrom),Spinalkanalstenose) und nach letztem Hilferuf, bekam ich durch Empfehlung einen PRT-Termin wurde nach Zusendung meiner Unterlagen telef. vom med.Facharzt.zurückgerufen!!!
Termin (28.04.09)abgemacht,,PRT durchgeführt bei 4 Tage Aufenthalt "Allerbest"-med.aufklärend und superbetreut, und zu meinem jetzigen Zustand (ich bin noch ziemlich frisch)würde ich eine 90% Verbesserung
einordnen.
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Schade! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 chris08 berichtet als Patient  09.04.2009

Pro:

24-Stunden-Betreunung durch Fachpersonal

Kontra:

auf viel zu viele Dinge muss man selbst achten oder sie sich anschaffen :o(

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin in die Klinik gegangen, weil sie einen sehr guten Ruf haben soll.
Ganz ehrlich bin ich entsetzt, daß ich in diesem Krankenhaus 6 Woche verbracht habe. Und meine Entsetztheit hat einige Gründe!
Es sind 2-Bettzimmer überwiegend mit Duschen und Toiletten über den Flur (Ausnahme: 1(!) 1-Bettzimmer mit eigenem Bad für Privatpatienten oder Patienten mit Zusatzversicherung), das Essen wird aus dem Hauptgebäude gebracht und ist sehr gewöhnungsbedürftig, da ganz wenig frisch und schmackhaft ist, viele Ärzte und Therapeuten sind jung und (wirken) unerfahren, das Therapieangebot muss erfragt und hinterfragt werden, und selbst danach habe ich erst am Ende meines Aufenthalts Dinge erfahren, die mir keiner, auch nicht auf Nachfrage, gesagt hat, alles muss selbst 'erarbeitet' werden, die Sauberkeit ist oberflächlich und man darf nicht genauer hinsehen, viele 'Kleinigkeiten' sind nicht vorhanden (z.B. Sitzkissen für Patienten mit Rückenbeschwerden), auf die Medikamentausgabe muss sehr genau geachtet werden, da sie immer mal wieder nicht korrekt ist, es sind 10 Massagen pro Aufenthalt vorgesehen, bei mir gab es aber Probleme mit dem Krankheits- und Urlaubsstand der Mitarbeiter, 10 x Krankengymnastik ging auch nicht, da es Unstimmigkeiten zwischen der Krankengymnastin und meiner Ärztin ab,...

Kommentare

Kommentar von chris08  am 09.04.2009
Sorry, es ging hier um Station 17
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Spitzen Klinik!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Stdade berichtet als Patient  21.01.2009

Pro:

Gab nichts zu meckern!

Kontra:

Gab nichts zu meckern!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr, sehr nette Schwestern. Super Intensivstation und kompetente Ärtzte! Zu Dr. Pick gehe ich immer wieder mit bestem Gewissen!
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Ich fühlte mich gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
mary2222 berichtet als Patient  07.12.2008

Pro:

das Pflegepersonal

Kontra:

as Essen (war nicht so berauschend, aber war ok)

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen auf der Station 7. Im großen und ganzen hat es mir sehr geholfen nur der Therapieausfall und die manchmal schlechte Information würde ich etwas bemängeln. Am meisten positiv war ich von dem Pflegepersonal überrascht. Sie waren immer für einen da und ich konnte immer mit ihnen reden. Es war eine schöne Atmosphäre auf der Station. Der Austausch zwischen Ärzten, Therapeuten und Pfelegepersonal war top. Es wußte jeder was gerade mit einem los ist. ICh kann dieses Krankenhaus bzw. diese Station nur weiterempfehlen
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Der Patient ist auch Mensch Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Husky berichtet als Patient  29.10.2008

Pro:

Nachbehandlung in der Notaufnahme

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Essen ist leider sehr einfallslos uns nicht schmackhaft.
Der zuständige Arzt hatte Mühe verständliche Auskünfte zu geben. In der Notaufnahme ist man sehr freundlich, besonders Dr. Özcan.
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Lungenentzündung Klinischer Fachbereich:  Innere
Hillu berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.09.2008

Pro:

Personal nett und einfühlsam

Kontra:

zu wenig Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (siehe oben) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, die sterbenskrank war (Lungenmetastasen und Lungenentzündung) lag hier bis zu ihrem Tod (von der Einweisung bis zum Tod eine Woche). Das Personal war sehr nett und auch bemüht. Allerdings habe ich stark den Eindruck, dass es dort vor allem am Wochenende und in der Nacht viel zu wenig Ärzte gibt. An einem Sonntag hatte meine Mutter massive Luftnot, es dauerte Stunden bis ein Arzt kam und ein Medikament verordnete. Ich finde so etwas darf in einem Krankenhaus nicht sein.
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Serh zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Paradiesvogel berichtet als Patient  03.07.2008

Pro:

Kompetent

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht. Eine ausführliche Diagnostik und Beratung stand an 1. Stelle. Danach folgte der Versuch durch PRT den Bandscheibenvorfall zu bändigen. Da dieses nicht gelang, schloss sich die OP an, die einen guten Erfolg brachte. Ärzte und Pflegepersonal habe ich als freundlich und hilfsbereit erlebt. Auch die Sozialberatung, die alle Wege der AHB einleitete war freundlich und zuvorkommend.
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Wo bleibt die Hygiene? Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Hygiene berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.04.2008

Pro:

Gute Anlage

Kontra:

Hygiene, Motivation der Mitarbeiter

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Chirugie war sehr gut nach zweitem Anlauf. Betreuung nur teilweise ausreichend, speziell wenn es um übergreifende Themen ging. Am erschreckendsten war die Hygiene, über eine längere Zeit wurde der Boden in den Zimmern nicht ordentlich gereinigt, oder es wurde Geschirr eines anderen Patienten ohne Reinigung weitergegeben.

Kommentare

Kommentar von günter3  am 10.06.2008
Das Krankenhaus Rissen gehört zur Asklepios-Kette und heißt jetzt Klinikum West. Die Freimaurer haben und hatten mit diesem Krankenhaus nie etwas zu tun. Die Vereinigten fünf Hamburgischen Logen betreiben an alter Stelle im Kleinen Schäferkamp ein sehr renommiertes Alten- und Pflegeheim. Bitte genau recherchieren, auch wenn man unzufrieden ist.
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Meine Westklinikum Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 electric540 berichtet als Patient  02.10.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Personal erfahren,nett und freundlich,das gleiche gilt für die Ärzteschaft.Es gibt in der Gastrologie nur 2 Bett Zimmer mit eigener Dusche und WC,die Zimmer sind hell und freundlich gestalltet.Eine kleine Cafeteria ist auf dem Klinikgelände vorhanden.
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