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Bezirkskrankenhaus Günzburg

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Ludwig-Heilmeyer-Straße 2
89312 Günzburg
Bayern

29 von 59 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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63 Bewertungen

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Wenn möglich meiden...

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grauenhaft, CD kann nicht gelesen werden, Akten verschwinden. Trotz 6!! Stunden Wartezeit nimmt sich der Arzt ganze 10 Minuten für die Auswertung... nie wieder !

Mehr erwartet

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Ärzte kaum erreichbar für Informationen
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war wegen Demenz ca. 3 Wochen im Haus 45/1
Im großen und ganzen ist es nicht schlecht, ich hatte jedoch immer Probleme einen adäquaten Ansprechpartner zu finden der mir über den Fortlauf der Behandlung auch fundiert Auskunft geben konnte.
Meine Mutter war glücklich ich hatte jedoch den Eindruck das Sie mit "guten" Mitteln einfach ruhig gestellt wurde.
Letztendlich bin ich froh das ich mich selbst auf die Suche gemacht habe nach einer besseren bleibe und diese auch gefunden habe. Die Hoffnungen wurden jedenfalls im BKH nicht erfüllt.

Geriatrische Psychatrie top

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Mitarbeiter freundlichen und Kompetent
Kontra:
Zu wenig Einzelzimmer, lange Warteliste, wenn man nicht aus dem Landkreis kommt!
Krankheitsbild:
Nach Microschlag
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Akut Geriatrie - Psychiatrie Haus 1
Sehr empfehlenswert!

Bandscheibenvorfall perfekte Behandlung im Haus 25

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette kompetente und freundliche Art von allen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Betreuung von der Putzfrau bis zum Professor. Ich war im Haus 25 und habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Bei der Befragung wie es mir geht habe ich gesagt wenn jetzt noch Sky auf dem Zimmer wäre dann wär alles perfekt (Scherz)

Hilfe ich habe schwere Depressionen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gut ärztlich versorgt
Kontra:
Die Zimmer sind nicht so toll
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für sieben Wochen im Haus 55/2 wegen schweren Depressionen. Wurde sehr gut aufgenommen. Die Ärzte und das Personal sehr nett.Man hatte nie das Gefühl alleine zu sein.

ambulant gern, stationär nicht unbedingt TEIL 3

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
hochgradige ACI-Stenose (geplante PTA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- 17 Uhr warte immernoch im Wartebereich, erst als ich erneut durchgeklingelt hab wurde ich reingelassen.
- großes Plus der Pfleger hat mich gebeten meine Hände zu desinfizieren bevor ich reinkomm (hatte ich zwar schon, aber gut sehr gern nochmal)
- der Arzt (Assistenzarzt glaube ich) kam auch gleich hat kurz Bericht erstattet bzgl. Extubation, Vigilanz und zur OP nur das mein Vater keine neurologischen Ausfälle gezeigt hat oder sonst irgendwelche Komplikationen, da er den OP-Bericht noch nicht hatte konnte er nicht viel sagen. (für mich im ersten Moment mehr als genug)
- so Tag 3 (Mittwoch) irgendwann 9 oder 10 Uhr mein Vater ruft zu Hause an ich soll ihn abholen, er wird entlassen.
- ?! man hat gesagt bis ende der Woche bleibt ere auf jeden Fall
- gut Vater abgeholt, kein Arzt gesehen somit nich nochmal die Lage checken können
- zu Hause Entlassbericht gelesen, kein Stent gesetzt weil die Stenose an einer schwerzugänglichen Stelle an dieser Stelle wäre es schön so was zu wissen denn es war geplant.
- mein Vater hat dann noch gesagt dass man ihn entlassen hat, weil man Betten gebraucht hat.
- Leut bei einem der so viele bzw hochdosierte Thrombozytenaggregationshemmer war das nicht angebracht. Es kam wie erwartet, mein Vater hat stark aus der Einstichstelle geblutet. Was wäre gewesen wenn man das nicht rechtzeitig bemerkt hätte?! find ich schon etwas fahrlässig...

so viel von mir... ah und diese Bewertung ist noch nett abgegeben ;)

ambulant gern, stationär nicht unbedingt TEIL 2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
hochgradige ACI-Stenose (geplante PTA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, weiter geht´s
- wir warten immernoch
- die Stationshilfe versucht immer wieder die Situation zu retten (ist auch die einzige), indem sie immer wieder ein lächeln aufbringt, Getränke anbietet usw. nach ihrer Aussage das die Visite bei 26 Pat halt ein wenig dauert wars bei mir aus! ich habe auf Stationen gearbeitet bei mehr als 30 Pat & keine dieser Stationen brauchte 4H für eine Visite.
- wir warten
- dann endlich bekam mein Vater ein Bett in einem 4er Zimmer :) da kann man nur noch lachen
- nachdem die Anamnese durch eine AÄ gemacht wurde & der Chirurg zur Aufklärung (OP Dauer ca 1H lt ihm) da war, bin ich gegangen

Tag 2 10Uhr nachdem mein Vater ja #1 war & es nur 1H dauern sollte bin ich um 10Uhr ins Haus UND wer hätte es gedacht er liegt noch im Zimmer & noch kein Eingriff durchgeführt
- fragte dann die KS mittleren Alters wann er denn dran kommt (mir ist klar das sich wahrscheinlich Notfälle eingeschlichen hatten, da kann keiner was dafür aber die Antworten, Wortwahl & der Ton spielt die Musik)
"ja Frau ***, er steht zum Abruf da kann ich Ihnen nix sagen!
"ja aber der Narkosearzt hat...
"er steht zum Abruf & nicht nach Plan!!!!!
- Wahrscheinlich hat sie vergessen das im Aufenthaltsraum die Pläne für den Tagesablauf der Patienten hängen & blöd das auf dem Plan von meinem Vater die OP NACH PLAN AN 1. STELLE stand. wie gern hätte ich ihr diesen Plan...
- WARTEN
- 11:30-12:00 Uhr Chefvisite. 5 AÄ 1 OA 1 CA 1 PJ& keiner weiss eine Antwort auf die Frage des CAs "wann kommt er dran?"
- ohne Worte
- gegen 13Uhr wird er abgeholt
- male nun den Teufel an die Wand...
- 15Uhr Anruf auf der ITS ob er schon da ist, KS hatte keine Ahnung von einem Hr. *** (hoffen das nix passiert ist)
- Station angerufen, um blöd angemacht zu werden
- WARTEN
- 16:30Uhr ITS an der Tür geklingelt, Pfleger lässt mich in Warteraum rein dass ich weiter warten kann & keiner weder telefonisch noch pers. sagt irgendwas, denn Schweigepflicht, gut aber Leute ich wollte nur wissen ob er noch lebt :(

ambulant gern, stationär nicht unbedingt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufklärungen und Gespräche mit Anästhesist, Chirurg und Prof. sehr gut; nur die Assistenzärzte Haus 21 können sich noch ein wenig anstrengen und vom OA fang ich gar nicht erst an -.-)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Prof. Dr. H. Ambulanz; Assistenzarzt ITS
Kontra:
Haus 21 OG
Krankheitsbild:
hochgradige ACI-Stenose (geplante PTA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, wo fang ich an?
Vorneweg ich bin selbst Krankenschwester auf einer Neuro-ITS, somit hat man einige Erwartungen und natürlich das Wissen.
Mein Vater wurde an einem Werktag für 8Uhr einbestellt zur Aufnahme und Eingriff sollte am nächsten Tag stattfinden.
Tag 1: - 8Uhr Chefsekretärin nimmt ihn auf (Dauer ca. 20Minuten)
- werden nach oben begleitet und gebeten zu warten
- wir warten
- dann, nachdem sie gefühlte 20x an uns verbeigelaufen ist und uns keines Blickes gewürdigt hat, kam endlich die ziemlich junge KS auf uns zu "wer sind Sie?"; wir uns vorgestellt sie ohne ein Wort wieder im Stationszimmer verschwunden
- wir warten
- ok, wieder eine halbe std später wurde meinem Vater Blut abgenommen und ein Urinbecher in die Hand gedrückt (Dauer ca. 5 Minuten)
- wir warten
- gegen 11 Uhr wird er ins EKG geschickt (Dauert 10-15 Minuten)
- wir warten
- bin zu der o.g. ziemlich jungen KS wollte wissen was noch folgt >> "Arztgespräch"
- hab ich schon erwähnt das mein Vater immernoch nüchtern ist und keine seiner Tbl genommen hatte?! (er ist durch 2 Herzinfarkte kardial vorbelastet)
- kurz darauf kam auch schon der Anästhesist (Dauer ca. 20 Minuten) nebenbei erwähnt gute Aufklärung! Hatte OP-Plan dabei mein Vater soll an 1. Stelle 8:30-9:00 Uhr drankommen
- wir warten
- frage an die ziemlich junge KS bzgl Essen ja das Gelände darf nicht verlassen werden aber Cafeteria können Sie gehen.
- Cafeteria gut.
- wieder zurück zum WARTEN !!!
- achsooooo das wichtigste hab ich vergessen, man hatte nicht mal ein Bett für ihn!!!
ich durfte ihn nicht mit nach Hause nehmen, er durfte das Gelände nicht verlassen, aber wir durften unsere Ärsche auf harten Sitzen plattsitzen von 8:30 - 16:00 Uhr!!!
- Anregung meinerseits: ruft doch verdammt nochmal die Patienten an und sagt sie sollen später kommen wenn so etwas der Fall ist, wir haben uns unnötig aufgeregt ihr wart wegen uns bzw hauptsächlich wg mir unter Druck UNNÖTIG
jedes andere KH kriegt sowas auf die Reihe dann doch ihr auch?!

Eine Zumutung für Patient und Besucher

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nur Cafeteria
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater wurde u. A. in das Haus 51 für Psychiatrie verlegt. Es war eine geschlossene Anstalt und mit geschlossen meine ich auch GESCHLOSSEN. Sogar die Besuchertoilette musste durch die Schwestern geöffnet werden. Meist sitzen die Schwestern in ihrem Besprechungszimmer und trinken ihren Kaffee. Patienten schliefen in den Gängen und die Patienten kommen aus dem Haus gar nicht raus außer wenn die Angehörigen sie mit in die Cafeteria nehmen können. Auch sind viele Klamotten verschwunden und sind bis heute nicht aufgetaucht. Das kostet natürlich Geld.
Als meine Eltern und ich meinen Großvater im Haus 51 besuchen wollten war er nicht da. Er wurde in ein das Haus 21 verlegt. Sprich keine Information, kein Anruf an die Angehörigen. Ein paar Wochen später wollten wir ihn erneut besuchen. Da kam die nächste schlechte Nachricht: Die GANZE Wäsche mussten wir mitnehmen zum waschen. Wegen Infektionsgefahr eines Patienten wurde mein Großvater in ein anderes Zimmer verlegt. Kein Anruf der Verantwortlichen an die Anghörigen wegen neuer Wäsche. Fast jede Woche neue Hiobsbotschaften. Keine Absprache zwischen den Häusern. Krankenschwestern oft unfreundlich und ignorant. Patienten werden mit Medikamenten vollgestopft. Kleidung verschwindet plötzlich (kostet natürlich Geld).
FAZIT: Wenn man nicht schon total deppert ist, dann wird man in diesem Krankenhaus endgültig zum Deppen gemacht.
PS: Die Cafeteria ist das einzig gute im Krankenhaus. Gute Preise und sebstgemachter Kuchen.

Wie in einem Traum

Neurochirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin bitterlichst von der gesamten Neurochirurgie sowie das Haus 45.1 enttäuscht.Nach der OP fand kein persönliches Arztgespräch statt,alles LEIDER nur über telefonische Kontakte.Ich hatte keine Möglichkeit persönlich mit einem Arzt über die Operation zu sprechen.Mit den Assistenzärzten konnte ich reden,die mir persönlich aber nicht kompetent genug waren.Sie gaben mir das Gefühl das die Rechte Hand nicht weiß was die Linke Hand tut und sagt.Sehr bedauerlich!!!
Eine sehr nette und kompetente Narkoseärztin Frau Dr. Schütz.Die Sozialarbeiterin im Haus 45 sehr unfreundlich sowie das ganze Haus 45.Auf der Wachstation ein männlicher MItarbeiter,über diesen bin ich am meisten empört.Es gibt sehr viel über diesen Pfleger im Bewertunsportal zu lesen.Ich verstehe nicht das dieser Mensch weiterhin hier dienen darf,und so patzig sein darf???
Offentsichtlich ist es der Neurochirurgie scheiß egal wie frisch operierte Patienten behandlt werden.

unzufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht hier um die Ärzte die einen nach der Op weder aufklären noch weiß man obs gut lief an ganz besondere beschwere möchte ich wegen den Pfleger der Wachstation: ich weiß nicht warum man sowas an die Patienten lässt. die Intensivstation war au nicht besser nur unfreundlich personal da

Rundum zufrieden!!!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette Ärzte und sehr nette und hilfsbereite Schwestern
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Spinalkanalverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier in der Klinik wegen meiner Verengerung des Spinalkanals operieren lassen! Ich habe im Vorfeld auch viele Bewertungen über das Krankenhaus gelesen! Ich war in Haus 25 und operiert hat mich DR. Grimm!
Ich bin hellauf begeistert! Op lief ohne Probleme, die Krankenschwestern waren alle total nett und das essen war für ein Krankenhaus, absolut OK!!
Kurzum, ich würde jedem das Haus empfehlen, war total zufrieden, ja ich fühlte mich richtig wohl!
Danke an das ganze Team im Haus 25 Station A!!
LG
Jürgen

Sucht-Patient verliebt sich in Assistenz-Ärztin und wird von Ober-Ärztin via konstruierter Fehl-Diagnose in die allgemeine Psychatrie abgeschoben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die intellektuelle Leistungsbereitschaft und Kompetenz von "Alt-Medizinern" wie OAs und CAs wird bei weitem überschätzt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflege sowie Assistenz-Ärzte sind hervorragend, auf OAs und CAs könnte man gut auch verzichten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (An der Freundlichkeit des zwischenmenschlichen Umgangs mit Patienten, könnte sich so mancher med. Akademiker eine Scheibe von der Pflege oder einer Hygiene-Fachfrau abschneiden - es gibt nämlich auch so etwas wie eine "soziale Hygiene")
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Junge, hochmotivierte Assistenz-Ärzte
Kontra:
Frustriert gelangweilte und an individuellen Patienten-Problemen desinterssierte OAs und CAs
Krankheitsbild:
C2-Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich Ende März 2015 auf 53/2 wegen meines C2-Problems behandeln lassen, und mich dabei Hals über Kopf in die Stations/Assistenz-Ärztin verliebt.

Um ihr in einer diskreten Form meine Zuneigung zu zeigen, habe ich am 1. April eine Osterblume an ihrem Auto angebracht.

Nach einem von mir selbst initiierten Gespräch mit der Stations-Psychologin (ich war von meinen Emotionen selbst völlig überrascht und dementsprechend verunsichert),
hat sich folgendes zugetragen:

a) Der besagten Assistenz-Ärztin und mir selbst wurde keine Möglichkeit eingeräumt, diese "Spannungs-Situation" in einem direkten Gespräch aufzulösen, da

b) sich die OÄ - quasi reflexartig - "schützend" vor ihre Assistenz-Ärztin gestellt hat, und mich selbst im Sinne eines Tribunals (ich sah mich einer femininen Phalanx von 7 Frauen aus den Bereichen Pflege, Psychologie und Medizin gegenübergestellt - jedoch ohne Anwesenheit bewußter Assistenz-Ärztin) in einer Art und Weise "zur Rede gestellt" hat, die nichts mit einer individuellen "Patienten-Fürsorge" zu tun hatte - und nur um dann dem "Kinde einen medizinischen Namen" geben zu können:

c) Verdacht auf bipolare Störung (akt. hypomanische Phase)

d) Verlegung nach 41/2 (der eigentliche Grund war natürlich die Distanzmaximierung zwischen mir und der Assistenz-Ärztin)

e) Ansetzen von Risperdal

Dann aber: Nach einem fast einstündigen Gespräch, mit dem Assistenz-Arzt von 41/2, war dessen Aussage:
"Die Diagnose einer bipolaren Störung kann ich bei Ihnen beim besten Willen nicht unterschreiben".

Seltsamerweise musste er seine Einschätzung wenige Tage darauf (als es zur nächsten OA-Visite auf 41/2 kam) offiziell revidieren!

f) Ansetzen von Quetiapin, welches mich etwa auf 25% heruntersediert hat!

Ich selbst bin theoretischer Chemiker bzw. Chemoinformatiker und finde es einen Skandal, das eine OÄ einen emotionalen Überschwang, der naturgemäß aus einer Verliebheit resultiert,
nicht vom Krankheitsbild einer hypomanischen Phase zu unterscheiden vermag.

Mir fehlen die Worte

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Einfahrt ist ok
Kontra:
Zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten dürfen nur vom Zimmer in einen verdreckten Raucherraum(wo sie zum Teil auf dem Boden rumliegen, da keine Sitzgelegenheit.Angehörige dürfen die Zimmer nicht betreten. Warum ??? Trotzdem alles verschwunden, Koffer Klamotten Geld. Geschlossene Psychiatrie 41/1. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es kommt vor das Patienten nicht mal 1 Mal am Tag an die frische Luft kommen.

Absolut tolles Personal, nur leider nicht barrierefrei

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches, hilfsbereites und kompetentes Personal
Kontra:
alte Zimmer, NICHT barrierefrei
Krankheitsbild:
Hochrasanztrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Anfang Juni für zwei Tage nach einem Autounfall zusammen mit meinem Freund dort. Wir hatten sogar ein Doppelzimmer bekommen :)

Das Klinikpersonal ist unglaublich freundlich, hilfsbereit und kompetent. Wir haben uns dort sehr gut versorgt gefühlt (kennen es beide auch völlig anders aus leider viel zu viel KH Erfahrung). Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet oder umgehend weitergeleitet.

Absolut top was das Personal angeht!!!

Das essen war ok, wie man es eben im KH erwartet.

Die Zimmer waren leider recht alt (sind aber dabei umzubauen). Ein großes Manko gibt es leider - Die Nassräume waren nicht rollstuhlgerecht. Zum Glück waren es nur zwei Tage, ansonsten wärs mit WC und Dusche problematisch geworden :/

Alles in allem waren wir aber sehr zufrieden

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kunsttherapie!
Kontra:
Oberarzt, Umgang mit den Patienten, Medikamente, Psychol. Beratung
Krankheitsbild:
Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Totale Katastrophe. Ich wurde von Anfang an mit heftigen Tabletten vollgestopft.
Ich hatte schlimme Nebenwirkungen von einem Medikament, mir wurde gesagt, dass seien keine Nebenwirkungen, sondern mein Krankheitsbild.
Ich hatte von dem Medikament Lähmungserscheinungen im Gesicht, war deshalb ein paar Tage auf der Neurologie Intensivstation.
Danach hat man mir die Tabletten weiter gegeben. Man hat mir nicht geglaubt und mich nicht ernst genommen.
Der Oberarzt ist arrogant bis zum geht nicht mehr und hat mich nur belächelt.

Vorsicht!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tablett ohne Erklärung bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pfleger haben auf Fragen nicht geantwortet)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (verdreckter Raucherraum)
Pro:
nichts
Kontra:
sehr schlechte Behandlung!
Krankheitsbild:
keines
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Vorfall: Nach einem Fest hat ein Ubekannter eine nicht wahre Behauptung geäußert. Einweisung ohne Aufklärung. Bett auf dem Gang der Psychiatrie. Hier waren die Härtefälle. Das Personal hat sich nicht erkundigt und auf Fragen sehr unfreundlich zum Teil ignorant reagiert. Die Patienten mit denen man sich am morgen unterhielt, redeten von Missständen und das unfreundliche Personal. Die Oberärztin, die nie da wäre. Es wurden Tabletten angeboten, ohne Erklärung und genaue Beschreibung. Das zeigt von Unprofessionellität des Personals. Entlassung nach einigen Stunden, da nichts vorlag. Entlassung ohne Papiere? Unterschift? Warum die Pflicht 24h gefangen zu sein?! Zu Hause eine Rechnung über den Aufenthalt und Verpflegung bekommen. Nicht mal ein Essen erhalten in der Klinik. 10 Stunden ohne Essen und einer Wasserflasche. Seeeeeeeehr schlechte Bewertung!!!

Mikrochirurgischer Eingriff im HWSK

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
bis heute nur positive Erinnerungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom im HWSK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem jetzt 15 Monate seit dem Eingriff (11/13) vergangen sind,möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Prof. Wirtz und dem gesamten Team der Neurochirurgie bedanken.
Mein Allgemeinzustand ist zwischenzeitlich wieder sehr gut. Bewegung, Motorik, Sensibilität, - die Bewältigung des normalen Alltags gelingt mir wieder vorzüglich.
Bei den bisherigen Kontrolluntersuchungen gab es keinerlei Auffälligkeiten sondern nur positive Ergebnisse, was die Rekonvaleszenz anbelangt.
Ich fühle mich wieder rundum wohl im Alltag und dafür bin ich dem gesamten Team sehr dankbar.

Herrausragende Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtze, Pfleger/innen, Behandlung und Nachsorge
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Temporallapen OP rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ging schon bei der ersten Vorstellung in der Klinik los. Das Aufklärungsgespräch war sehr gut und ich ging ohne Fragen nach Hause.
Einen Tag vor der Op bin ich angereist und wurde nochmals ganz genau über alles aufgeklärt. Von der Sekretärin bis hin zum Narkosearzt waren alle sehr nett und zuvorkommend zu mir.
Auch das ganze Pflegepersonal gab mir immer ein richtig sicheres Gefühl in der richtigen Klinik zu sein.
Das Ärzteteam ist ausnahmslos zu loben. Nie, in keinem Moment habe ich mich vernachlässigt oder schlecht beraten gefühlt.
Die Nachsorge war einwandfrei und ich kann wirklich jedem diese Klinik nur empfehlen!!!

DANKE

Inkompetenz in Vollendung:NEUROCHIRURGIE GUENZBURG

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das schlimmste was ich in meiner Laufbahn erlebte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unfähige und unwillige Aerzte in)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fast so gut wie im KZ Dachau)
Pro:
Das Essen
Kontra:
Oberarzt hat für Überbringen von Todesnachricht keine Zeit
Krankheitsbild:
Glioblastoma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin ausgebildeter Pharmareferent und Medizinprodukteberater. Aus diesem Grund bat mich ein Freund, der in diesem wirklich und wahrhaftigen "Krankenhaus" zwecks Biopsie wg. Verdacht auf einen Hirntumor stationär untergebracht war, ihn am Tag vor Heiligabend abzuholen und ihm die an diesem Tag endlich zu erwartende Diagnose zu übersetzen. Nun denn, am Tag vor Weihnachten möchte ein Krebspatient, der aufgrund des Verdachts auf einen Tumor biopsiert wurde, naturgemäß nach Hause zu seiner Familie, den jeder der das Wort Gehirntumor hört, weiß das die Prognose wahrscheinlich nicht gut sein wird. Auf mein Bitten den zuständigen Arzt zu sprechen geschah erst mal...nichts. Nach 2 Stunden kam das Abendbrot mit dem Becherchen voller Pillen.Mein Bekannter wollte sie gerade einnehmen, als ich den Becher in die Hand nahm um nachzusehen was man ihm den hier verabreicht. Hm, allerlei Pillen die nichts mit seinem mir bekannten Krankheitsbild zu tun hatten...Ich las die kleingeschriebene Aufschrift auf dem Becher-oh... falscher Name, völlig falsche und in diesem Fall vielleicht sogar letale Medication. Ich wies die Schwester darauf Hin: oh, das tut mir jetzt leid, das war ein Versehen.
Nach einer weiteren halben Stunde kommt ein fast erwachsener Kitteltraeger mit Aufschrift Assistenzarzt ,bittet uns ins Arztzimmer.
Er erzählt uns in Fachchinesisch von einem inoperativen Glioblastoma, gibt dem Patienten keine Erklärung nur "ob er Fragen Habe" mag diese aber dann nicht beantworten.Nachdem ich dem Patienten dann die Fragen beantwortete, wurde uns erlaubt nach Hause zu fahren, was wir, nachdem ich das Kind im Arztkittel,das Vorgeschickt worden war um dem Patienten das Todesurteil mitzuteilen, sehr stark unter Druck setzte,nach nur einer weiteren Stunde Wartezeit für zwei Saetze für den Hausarzt, auch taten. Meine Achtjährige hätte alles das kompetenter gekonnt, sie war mehrmals mit mir im Krankenhaus. Sollten sie je ärztliche Hilfe brauchen,gehen sie lieber zum Kiosk um die Ecke

Teil 2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kunsttherapie
Kontra:
Rest
Krankheitsbild:
Wasch- und Putzzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war total aufgelöst und habe Stundenlang gebettelt sie solle mir die Bettwäsche doch bitte geben. Sie sagte nur ich solle die dreckige Bettwäsche aus dem Stationswäschesack wieder draufbeziehn. Ich hab zu ihr gessagt, dass könne sie mir nicht antun, mit meiner vom Waschen kaputten Haut auf einer schmutzigen Bettwäsche oder einem unbezogenem Bett zu schlafen. Sie meinte nur mit einem Grinsen: „Sie sehen doch dass ichs kann!“
Vom Waschen hing meine Haut schon in Fetzen und ich hatte so üble Schmerzen dass ich mich schon fast nicht mehr bewegen konnte, ich hatte überall wunde stellen am Körper und da wollten die dass ich mich auf eine schmutzige Bettwäsche lege. Einestages habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin nach Ulm in die Uniklinik in die Dermatologie gefahren und habe mich selber als Notfall vorgestellt. Die Ärzte in der Dermatologie waren entsetzt und haben gesagt so was Schlimmes bekommen sie nur selten zu sehen und wenn das sich entzündet dann sei es vorbei da helfe auch das stärkste Antibiotikum nicht mehr. Sie haben sich sofort mit Günzburg in Verbindung gesetzt dass sie mich nach Ulm in die Psychiatrie verlegen, damit die Psychiatrie und die Dermatologie gemeinsam meine Behandlung fortsetzen können. Als ich an dem selben Abend nach Günzburg zurückkam, waren die Ärzte total angepisst, weil ich in der Uni Ulm war. Am nächsten Tag sollte ich laut Dermatologie nach Ulm verlegt werden, doch plötzlich wusste der Professor davon nichts mehr. Deshalb wurde ich auf eigenen Wunsch entlassen und kümmerte mich von zu Hause aus mit meinem Hausarzt um einen Platz in der Psychiatrie Ulm.

Teil 1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kunsttherapie
Kontra:
Rest
Krankheitsbild:
Wasch- und Putzzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1
Ich bin im Juli wegen einer Zwangsstörung nach Günzburg gekommen. Ich hatte einen sehr stark ausgeprägten Wasch- und Duschzwang und Angst vor Dreck aller Art vor allem vor Erbrochenem. Um 12 Uhr nachts, hielt ein Betreuer mir den Mülleimer der Küche hin, roch daran, verzog das Gesicht und fragte mich ob ich da hineinerbrochen habe. Ich war dann wieder total aufgelöst und habe ihn gefragt warum er das mache, er wüsste doch dass mir das Probleme mache. Er maulte mich daraufhin nur an: „Ach kommen Sie regen Sie mich nicht so auf!“
Außer Kunst- und Ergotherapie hatte ich nichts außer ein Gespräch in der Woche mit meiner Therapeutin und sonst war ich den ganzen Tag auf mich alleine gestellt und hatte nichts anderes zu tun als zu duschen.
Eines Tages drückte mir eine Ess-Brechsüchtige ihre leere Flasche in die Hand und fragte mich ob ich das für sie aufräumen könne. Ich entschuldigte mich und sagte ihr ich könne das aufgrund meiner Krankheit nicht machen. Daraufhin schnauzte mich die Pflegerin an, was mir eigentlich einfiele, die Mitpatientin so vor den Kopf zu stoßen und sie so zurückzuweisen. Sie sagte: „Sie räumen jetzt sofort die Flasche auf, das ist ein Befehl von mir!“ Ich räumte die Flasche daraufhin weg und war dann eine halbe Stunde mit Duschen beschäftigt.
Am Anfang bezog ich jeden Tag mein Bett frisch. In einem Gespräch mit der Psychologin haben wir ausgemacht, dass ich jeden dritten Tag Bettzeug bekomme. Am dritten Tag bin ich gleich am Morgen zu den festgelegten Wäscheausgabezeiten zum Personal und habe nach Bettzeug gefragt. Da hieß es aber, es sei keine Bettwäsche mehr da ich solle warten, bis nachher neue Bettwäsche da ist. Also bin ich 3 Stunden später wieder zum Personal und habe gefragt, da hieß es dann, die Bettwäsche sei zwar schon da aber noch nicht eingeräumt ich solle später wiederkommen. Inzwischen habe ich mein Bett schon abgezogen und in den Wäschesack im Patientenbad geworfen. Später bin ich dann nochmal zum Personal hin und hab gefragt ob ich die Wäsche auch beim Nachtdienst holen dürfe. Da sagte man mir ja, das dürfe ich aber kurz nach neun, da bis um neun Übergabe sei. Kurz nach neun bin ich dann hin zur Pflegerin und wollte nun endlich meine Bettwäsche abholen. Die sagte mir dann aber sie möchte mir keine geben, da der Pfleger vom Mittag ihr gesagt habe ich hätte schon Bettwäsche bekommen. Ich war total aufgelöst und habe stundenlang gebettelt sie solle mir die Be

Diagnose, Beratung und Behandlung einwandfrei.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufklärung vor Op, Freundliches und fachlich kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
Qualität und Geschmack des Essens
Krankheitsbild:
Raumforderung, intra-& extraforaminal an HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch eine Raumforderung an der HWS mit Kompression der Nerven war eine Operation nötig.

Sowohl das Gespräch mit dem Nakosearzt, als auch dem operierenden Arzt war informativ, einfühlsam und auf Augenhöhe.

Operiert wurde von Dr. Antoniadis persönlich. Sowohl während, als auch nach der Operation traten keine Beschwerden auf. Mit dem Ergebnis bin ich im Rahmen der operativen Möglichkeiten sehr zufrieden.

Das Pflegepersonal war sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.

Der vorherigen Bewertungen kann ich mich in Bezug auf die Wachstation nur teilweise anschließen. Das Personal war auch hier freundlich und hilfsbereit. Es verabreichte unaufgefordert Flüssigkeit i.v. und war um das Wohl der Patienten bemüht. Die erhöhte Lautstärke ist durch die Überwachsmonitore verschuldet, das Pflegepersonal ist diesbezüglich jedoch sehr bemüht. Einzig die geringe Privatsphäre auf der Wachstation fällt negativ auf. Es lässt sich nicht vermeiden, die "Probleme" der restlichen Patienten zu erfahren.

Der einzige, richtige Kritikpunkt ist das Essen welches geschmacklich sehr zu wünschen übrig lässt.

Alles in allem bin ich mit der Behandlung und dem Ergebnis sehr zufrieden und kann die Neurochirugie nur empfehlen.

Was ist das?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Frage...
Kontra:
Ärzte,Psychologen,Pfleger
Krankheitsbild:
Depression,Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 55/1!Schon beim Aufnahmegespräch wurde mir so einiges Bewusst in welchem Verhältnis die Ärzte zu den Patienten stehen!Desweitern wollten Sie mir gleich Tabletten geben(Tavor) die ich verweigerte,zumahl noch nicht mal ein intensives Gespräch geführt wurde warum,wieso,weshalb!Anscheinend sind gewisse Ärzte sich selbst die besten Patienten,zumindest war das mein erster Eindruck!Mein Zimmer war erschreckend!Ein 2 Bett Zimmer wo 3 Patienten lagen!Dreckige Vorhänge,Schimmel an den Fenstern,im Bad und auch rostige Abflüsse in der Dusche!Eine Patientin war gehbehindert und nach 2 Tagen hat mal jemand nach ihr geschaut und ihr auch Essen gebracht,geht gar nicht!Nach der ersten Nacht bekam ich einen stark juckenden Ausschlag,hatte mir aber nichts dabei gedacht!Nach 3 Tagen hielt ich es nicht mehr aus und wollte in die Notaufnahme des anliegenden Krankenhauses was auch nicht so einfach war,da man ja erst eine Überweisung braucht!Nach gut 2 Stunden warten bin ich dennoch in die Notaufnahme und lies mich versorgen und reichte die Überweisung dann nach!Angeordnet wurde u.a. frisches Bettzeug,was ich auch sofort bekam auch wenn es mittlerweile 0.15Uhr war und ich sollte den Ausschlag(beide Unterarme,beide Beine vom Becken abwärts+Kopf)kühlen!Doch dies ging nicht so einfach,da nur 1Kühlpad da war,was schon arg traurig ist!Ärzte,Psychologen und Pfleger(außer einer) machten mir den Eindruck,das Ihnen alles am A...vorbei geht und niemand fühlte sich zuständig für einen!Nach einigen hin und her habe ich das Krankenhaus nach 6 Tagen wieder verlassen,ein Beschwerdebrief an die Krankenkasse verfasst und bin nun in einer Tagesklinik aufgehoben,wo sich auch Ärzte,Psychologen und Mitarbeiter um einen kümmern und man merkt auch das man in guten Händen ist!!!Das Management sollte mal in einigen Sachen hinterher sein und auch die Hygiene sollte mal gesteigert werden!!!Ich könnte noch mehr schreiben aber 2000Zeichen reichen dafür nicht wirklich!Kurz:nicht empfehlenswert

Spinalkanalstenose HWS

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
wenig
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unwürdige Betreuung der Patienten auf der Wachstation. Man ignoriert, dass Patienten keine Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen können, gibt erst nach Aufforderung i.v.Flüssigkeit. Man läßt Patienten ewig auf Bettschüsseln sitzen.
Es herrscht ein irre Lärmpegel auf dieser Station weil sich das Pflegepersonal sehr laut miteinander unterhält, dazu die Monitore. Ungeduldiger und sehr unfreundlicher Nachtdienstpfleger auf der Wachstation.
Sehr unengagierte Ärzte (Anästhesie ausgenommen).

Fixierung im Bett

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Überstellung aus einem Standardkrankenhaus Fixierung mit Hand- und Fußfesseln sowie Bauchgurt, obwohl keine Aggressivität meinerseits - ich war nicht wirklich kooperativ in dem Tempo in dem es das diensthabende Pflegepersonal gern gehabt hätte. Im Verlauf der Nacht wurde ich im Bad abgestellt, keiner sah regelmäßig nach mir, bzw. ermöglichte mir eine würdevolle Möglichkeit zur Toilette zu gehen, Rufe nach einer Möglichkeit aufs Klo zu gehen wurden ignoriert.
Die schlimmste Nacht meines Lebens.

Auf einer weiterbehandelnden Station in einem anderen Krankenhaus, und auch der weiterbehandelnde ambulante Psychiater reagierten mit völligem Erstaunen, dass die so bei mir gehandhabt wurde.

katastrophaler Umgang und keine Beratung in der Ambulanz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so gut wie keine Beratung sondern nur Vortrag)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überhaupt nicht ausreichend, um mir ein Bild machen zu können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anmeldung unhöflich, ungeduldig)
Pro:
garnichts
Kontra:
der Patient war das Unwichtigste!
Krankheitsbild:
drei Tumore im Hirnbereich, vermutlich Meningiome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Ambulanz der Neurochirurgie, um mich beraten zu lassen und Fragen stellen zu können zu d r e i Tumoren im Hirnbereich, vermutlich Meningiome, einen direkt am Hypophysenstiel, einen oberhalb des vorderen Haaransatzes, einen am Hinterkopf.
Wartezeit: d r e i Stunden. Dann kam eine junge Assistenzärztin, die nur laufend aufschrieb, zum Fragen meinerseits gab es keine Möglichkeit. Die mitgebrachte CD vom Kernspin war in der Anmeldung offensichtlich unvollständig kopiert worden, so dass die drei Tumore garnicht sichtbar wurden, der Bericht dazu wurde auch nicht gelesen. Nach wenigen Minuten eilte diese Ärztin zum Oberarzt, um zu fragen "was man mit mir machen kann". Dann wurde ich dorthin gerufen, und im Stehen sagte dieser, dass er die Tumore am Bildschirm nicht sieht, aber man hätte Zeit, außer wenn ich wollte, diese zu operieren ..." - Dauer der "Ansprache" circa zwei Minuten. Das war alles!
1. Fehlerhaftes Kopieren der CD und schlechte Vorbereitung, Nichtlesen der gesamten Unterlagen
2. zu meiner Fragestellung gab es keine Zeit
3. total unwürdige Behandlung für mich als Patientin mit - immerhin - drei Hirntumoren.

Multiple Nervenläsion Arm/Hand nach Polytrauma/Verkehrsunfall

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärung vor der OP nimmt das Unbehagen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kommunikation mit Ärzten auf Augenhöhe und immer kompetente, freundliche Behandlung in allen Bereichen. Aussagen werden gehalten (keine “leeren Versprechen”)
Kontra:
- keine -
Krankheitsbild:
Bruchverletzungen mit multiplen Nervenverletzungen mit Lähmungen linker Arm/Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 2 stationären Aufenthalten kann ich nur die besten Bewertungen in allen Bereichen abgeben
und mich auf diesem Wege bei den Ärzten, Assistenzärzten, und dem Pflegepersonal für die zuvorkommende und freundliche Behandlung, sowie die umfangreiche Aufklärung über/und dem Behandlungsvorgang bezüglich meiner speziellen multiplen, komplizierten Unfall-Verletzungen (Knöchern sowie neurologisch) bedanken.
Von den Ärzten bis zum Pflegepersonal auf den Bettenstationen bin ich (und andere Patienten in
meinem Umfeld) immer höflichst und zuvorkommend behandelt worden. Die Behandlung, Aufklärung, Gespräche mit -aus meiner Sicht- auch noch jungen Ärzten und Assistenzärzten war immer sehr kompetent und vertrauensbildend. VIELEN DANK!

Erstbehandlung TOP, Nachsorge FLOP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fehlende Nachsorge)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführliche Beratungsgespräche vor den OP)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (beide OP waren zunächst ein voller Erfolg)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Organisation sehr strukturiert, Arztbrief sofort ausgehändigt)
Pro:
Pflegepersonal, Beratung vor OP, Freundlichkeit, Führsorge
Kontra:
Nachsorge nach HWS OP
Krankheitsbild:
OP Ellenbogen, OP HWS C4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde in der Neurochirugie 2 x operiert. November 2013 Nervverlegung am Elenbogen, Dezember 2013 HWS, HWK C4/5, Cage-Implantat. Beide OP liefen ohne Komplikationen ab. Pflegepersonal und Ärzte sehr freundlich und stets bemüht alle Fragen zu beantworten und soweit möglich, jeden Wunsch zu erfüllen.
Leider sehr negativ: beim Kontrollröntgen wurde festgestellt das der Cage verrutscht ist, die Fachärzte sind der Meinung es ist alles in Ordnung, die Röntgenbilder und wiederkehrenden Beschwerden zeigen etwas anderes. Fazit: im März musste die Reha, weil nicht durchführbar, abgebrochen werden, im April erfolt eine Re-OP (in einer anderen Klinik) weil die Ärzte in GZ nach wie vor auf der Meinung beharren das alles in Ordnung ist. Die Röntgenbilder zeigen ganz klar eine fortschreitende Schädigung des C4.
Was ist dass, Ignoranz oder eine wirtschaftliche Überlegung??

Äußerst kompetente Station

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf jedenfall viel besser als eine Rehamaßnahme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angepaßt und umfassend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach neusten Kenntnissen der Medizin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Problemlos)
Pro:
Individuelle Behandlungsformen
Kontra:
Krankheitsbild:
Vielseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde jederzeit wieder dort zur Schmerztherapie gehen.Man ist sehr bemüht um jeden einzelnen. Jeden Tag Visite,man weiß immer was man für Medikamente bekommt,stets wird sich nach dem Befinden erkundigt.Alle Therapeuten sind einmalig, man wird mit einbezogen in die Behandlung.
Die Psychologin ist sehr kompetet und hat eine sehr angenehme Beratungsweise. Bereits am Anfang der Behandlung wird einem durch die Ärzte genau erklärt, inwieweit sich die Schmerzen heilen oder nur lindern lassen, da bestimmte Krankheitsbilder nicht heilbar sind. Frau Doktor Heiss-Kimm
ist eine besondere Ärztin, ich konnte nach 10 Jahren für ein paar Stunden schmerzfreiheit erfahren. Die Schwestern sind alle sehr freundlich,
man fühlt sich unheimlich wohl dort.
Fazit für mich,sehr empfehlenswert!

Entzugsklinik wo Abhängigkeit bewusst verlängert wird um Geld zu machen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Austausch mit anderen Patienten
Kontra:
Hab Hausverbot weil ich einer Mitpatient ein Buch ausgeliehen habe
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit (Entzugstherapie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in der Klinik angekommen,
wurde aufgeklärt über Abhängigkeit und wie was funktioniert psychische und körperliche Abhängigkeit....
Z.B. ein Raucher ist nach dem er aufhört zu rauchen nur einen Tag körperlich Entzügig. Danach ist der Entzug nur noch psychisch bedingt.

Ich wurde 14 Tage entgiftet, und dann gegen meinen Willen entlassen, obwohl ich auf eine Weiterbehandlung bestanden hatte. Wegen Burn Out Sinn-kriese und dem Kompletten Psychocrash...

Nein abgelehnt.....

Der Arzt erklärte mir nach entgiften muss die Psyche behandelt werden. Tat er aber nicht.

Zur gleichen Zeit war eine Privatpatientin da,
sie wollte Entlassen werden, man hat aber versucht es ihr auszureden. Sie ging gegen Arzt Meinung Heim und zwar geheilt.

Ich wurde regelrecht hinausgeworfen. Bei der Visite sagte ich an den letzten 3 Terminen nein ich kann noch nicht heim....Der behandelnde Arzt zum Oberarzt, nein das stimmt nicht er will gehen er will gehen.

Fazit es geht nicht um Heilung,
sondern um Geld abzocke der Krankenkassen...

Meine positiven Erfahrungen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom im HWSK
Erfahrungsbericht:

Microchirurgischer Eingriff im HWSK.
Terminierungen, Besprechungen sehr zeitnah. Informativ, verständlich, nachvollziehbar auf einer sehr positiven menschlichen Ebene. Sämtliche beteiligten Ärzte vermittelten stets eine positive Arzt-Patient-Beziehung und wirkten in jeder Phase sehr beruhigend auf den Patienten. Der medizinische Eingriff sowie die Nachsorge war super-optimal !!!(Keinerlei Schmerzen noch Beschwerden). Der Genesungsprozess stellte sich sofort !! spürbar ein. Die positive Eingangsgrundstimmung verfestigte und erweiterte sich ständig durch die sensibilisierten angenehmen Erfahrungen während der weiteren Genesung. Ein Super-Ärzteteam!!!!
Das Pflegeteam wirkte ebenfalls durch seine nette, freundliche und sehr aufmerksame Art angenehm und beruhigend. Man fühlte sich in keiner Minute alleingelassen oder irgendwie als "lästige" Person. Die Rundumbetreung war excellent !! Als Patient fühlte man sich menschlich unheimlich wohl !!! Vielen Dank dem Pflegeteam !!
Zimmer, Essen und äußerer Rahmen waren bestens !
Auch kümmerte sich die Verwaltung vorbildlich um die ganzen Formalien, sodass der Übergang zur AHB direkt erfolgte.
Es ist mir ein Bedürfnis, diesen vielen, lieben, netten Menschen auf diesem Weg zu danken, da der Aufenthalt in der Neurochirurgie nur mit sehr angenehmen positiven Gedanken und Stimmungslagen verbunden ist und damit natürlich meinen Gesundungsprozess dermaßen - gefühlte Erfahrung - beschleunigt hat.

Schmerztherapie neurologie günzburg

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (null aufklärung, arrogante antworten, keine konfliktklärung etc..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
PHYSIO UND PSYCHOLOGIN
Kontra:
SCHMERZARZT dr cepek und seine untertanen,PFLEGEPERSONAL,
Krankheitsbild:
schmerzen kopf, rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die assistänzärzte und der schmerztherapeut ist der absolute witz...man darf keine nebenwirkungen ansprechen...das passt dene gar nicht...am besten so viel nehmen wie möglich! das personal auf der schmerzstation ist sehr unkompetent und hat vom schmerzbild gar keine ahnung...im gegenteil tips die nicht gut sind was dann sogar die psychologin hinten rum bestätigt!
die patienten werden nicht angehört wenn sie probleme haben oder sich über was ärgern...das ging nicht nur mir so!LEIDER

die physio und die psychologin selber waren nicht schlecht...sonst kann man die station vergessen...!und wenn man mal das maul aufmacht weil man was nicht mehr ertragen kann heißt es das gehört zu ihrem psychischen krankheitsbild usw...und vllt sind sie hier nicht richtig! ALSO MAN IST DORT EIN GUTER PATIENT WENN MAN DAS MAUL HÄLT UND SCHÖN MIT MACHT OHNE WAS ZU SAGEN:::WILLENLOS AM BESTEN
übrigends über die medis die du nehmen sollst bekommst keine aufklärung...hast einfach in der medischachtel drin und ende:-D

ich wünsche mir dass es in zukunft einfach eine zwischeninstanz gibt zwischen so arroganten ärzten und den patienten, die dort neutral etwas mitwirken und sich auch mal den patienten anhören...denn leider zieht man als patient so oder so den kürzeren!

LG

Leider Pfusch @ Geldmacherei

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Traurigkeit
Erfahrungsbericht:

Die Dienstleistungen sind auf Pfuschniveau! Rüttelt da mal das Management wach!

AKTIONSBÜNDNISS "Kuckuck 2013"

1 Kommentar

spreisel am 15.11.2013

Etwas mehr Details zum "Pfuschniveau" wären bestimmt für alle Leser hilfreich. Was war denn alles Sch....? Konkretisieren Sie doch die Missstände. Klinikbewertungen sollen doch auch hilfreich für die Klinik sein, um Missstände abzustellen.

Das Fundament kan dort aufgebaut werden.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Mitpatienten
Kontra:
Chefarztvisite
Krankheitsbild:
Ess-Störung, Persönlichkeitsstörung, Angst und Panik-Störung, schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt insgesammt 4 1/2 Monate im Bkh zu erst auf Station 20/2 (ca 1 Wochen Auffangstation)
Anschließend 4 Monate auf 55/1.
Das Pflegepersonal, die Mitpatienten und auch die Psychologen/Therapeuten dieser Station haben mir gut geholfen. Habe dorte eine "schöne" Zeit verbracht mit vielen Gesprächen und neuen Erkenntnissen.
Was ich sehr gut emfunden habe war das die Station gemischt ist sowohl Alterstechnisch als auch geschlechtlich und verschiederne Krankheitsbilder.
Belastend war für mich jede Woche die Chefarztvisite, es war immer wieder unangenehm wenn 11Personen vor einem stehen und einen beobachten während der Professor Fragen stellt.
Ansonsten kann ich nur jedem Empfehlen der dort stationär ist, alles mit zunehmen was einem angeboten wird. Man kann dort ein gutes Fundament für die Zeit nach der Klinik aufbauen.
Ich selbst würde jeder Zeit wieder diese Klinik aufsuchen.

1 Kommentar

spreisel am 23.10.2013

Ich war schon vor langer Zeit in der Klinik, auch wegen vorrangig Essstörung, Depressionen, sozialer Phopie und Autoagressionen. Auch mir hat es sehr geholfen, dass es eine bunt gemischte Station mit verschiedenen Krankheitsbildern war. Dadurch verlor ich diesen immensen Fokus auf das Essen.
Auch ich empfand die Chefarztvisiten als wenig förderlich, eher belastend.
Es ist schön zu hören, dass es Dir jetzt besser geht und dass auf dieser Station nach wie vor gute Arbeit geleistet wird.
Mir geht es heute gut und das ist auch ein Verdienst dieser Station.

mikrochirurgische Bandscheibenoperation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Voruntersuchung-Aufnahme-OP perfekt
Kontra:
keines
Krankheitsbild:
Bandscheibenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 30 Jahre Privat versichert und nun nach Standarttarif versichert. Ein Unterschied war für mich nicht erkennbar. Von der Voruntersuchung bis Entlassung war der Ablauf perfekt. Das Personal war uneingeschränkt freundlich und hilfsbereit. Das meine OP ein voller Erfolg war ist natürlich für mich das wichtigste. Ich habe zu jeder Zeit den Eindruck gehabt im richtigen KH bei den richtigen Leuten gewesen zu sein. Das Zimmer war sauber und wurde stets sauber gehalten. An der Essensauswahl gab es nichts zu bemängeln und war auch schmackhaft zubereitet. Toll war der Nachmittagskaffee mi Kuchen was ja sonst nicht unbedingt Standard ist. Ich war also uneingeschränkt und voll zufrieden und wüsste nichts was ich ernsthaft bemängeln könnte.

bkh gz psychiatrie nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
essen ist ok, kunsttherapie ist ok
Kontra:
ärzte,personal,therapiesetting,menschlichkeit,
Krankheitsbild:
schmerzen,depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden nicht ernst genommen!teilweiße für dumm verkauft und egal was man sagt oder was einem nicht passt wird auf die krankheit geschoben! Viel zu wenig hilfreiche kontakte zu spezialisten...ein gesprach in der woche sonst nur tabletten! Menschen mit körperlichen starken beschwerden werden nicht mal zur absicherung zum facharzt geschickt...es wird komplett alles als hypochondrisch bezeichnet! Ich kenne zwei patienten die danach beim facharzt waren und tatsachlich was körperliches hatten und nicht nur psychisch!ansonsten arogante ärzte und unmenschliche behandlung zu 95%!! Muss sich echt was tun in gz!schade....lg

Hirntumor im linken Schläfenlappen - Epilepsie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durch Dr. Pedro und Prof. Antoniadis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufklärung durch Fr. Dr. Pedro; Operation durch Prof. Antoniadis & Dr. Pedro
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Hirntumor im linken Schläfenlappen - Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operiert wurde ich im August 2013 wegen einem Gangliogliom unter dem linken Schläfenlappen. Dieser hatte bei mir öfter epileptische Anfälle ausgelöst.

Nach dessen Entfernung und Untersuchung wurde dieser für gutartig befunden.
Im Moment geht es mir gut, ich habe jedoch noch ein paar Defizite die ich nun durch eine Ergotherapie und Logopädie verbessern möchte.

Alles in allem war ich mit der Operation und der Zeit im Krankenhaus von 8 Tagen sehr zufrieden.

Hiermit möchte ich mich nochmals bei Prof. Antoniadis und Dr. Pedro ganz herzlich bedanken, die Operation verlief super.

Bei Fragen an mich können sie mir auch eine E-Mail an michi.fink.wg@gmx.de schreiben.

Neurochirurgie in Günzburg war eine gute Wahl

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal bestens motiviert und Hilfsbereit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eingehende Voruntersuchung,klare Ansage)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP hochprofesionell ausgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles gut organisiert)
Pro:
absolute Kompetenz
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Aufnahmetag bis zur Entlassung hatte ich stets das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Trotz der Anspannung, die mit einem doch nicht ganz ungefährlichen Eingriff einhergeht. Das Pflegepersonal hat sich vorbildlich um mich gekümmert, vor und nach der OP.Es war dadurch auch möglich, daß ich schon nach 2 Tagen kurz im Haus spazieren gehen konnte. Die hauseigene Physiotherapeutin kam am Tag nach der OP und begann einfühlsam mit einer " Erst-Reha".Das OP Team hatte hervorragende Arbeit geleistet und mich so gut wie schmerzfrei in mein Zimmer zurückbringen lassen. Danke !
Das Pflegepersonal war überaus bemüht, den Aufenthalt best-möglich überstehen zu lassen.Auch dafür besonderen Dank !Diese Klinik und die dazugehörende Bettenstation (Haus 25) kann ich nur wärmstens empfehlen.

Operation Hirntumor

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professor Antoniadis
Kontra:
Essen ist nicht so überragend
Krankheitsbild:
Hirntumor - Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2012 wurde ich (24 Jahre) wegen eines Hirntumors im mesialen Temporallappen operiert, welcher bei mir epileptische Anfälle auslöste.
Vor der OP hatte ich täglich ca. 2 epileptische Anfälle, seit der OP bin ich komplett anfallsfrei.
Nach der OP wars mir zwar ziemlich schlecht, das war allerdings alles. Ich habe keine weiteren Einschränkungen, weder mit der Motorik noch mit der Sprache oder sonst etwas. Schwindlig ist es mir öfters mal, das ist meiner Meinung nach aber normal, nach so einer schweren OP.

Habe enorm an Lebensqualität gewonnen, mir geht es einfach unglaublich gut.

Bin sehr froh, dass ich mich von Herrn Professor Antoniadis, habe operieren lassen. VIELEN DANK!

1 Kommentar

michifink am 08.06.2013

Hallo, mein Krankheitsbild ist ähnlich wie ihres und ich würde mich gerne über diese Dinge ein wenig informieren.

Wenn sie mir hierzu eine Mail,zwecks Erfahrungsaustausch, an nachfolgende Adresse schicken würden, würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Fink.

michi.fink.wg@gmx.de

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