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Bezirkskrankenhaus Günzburg

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Ludwig-Heilmeyer-Straße 2
89312 Günzburg
Bayern

19 von 37 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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Spinalkanalstenose HWS

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
wenig
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unwürdige Betreuung der Patienten auf der Wachstation. Man ignoriert, dass Patienten keine Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen können, gibt erst nach Aufforderung i.v.Flüssigkeit. Man läßt Patienten ewig auf Bettschüsseln sitzen.
Es herrscht ein irre Lärmpegel auf dieser Station weil sich das Pflegepersonal sehr laut miteinander unterhält, dazu die Monitore. Ungeduldiger und sehr unfreundlicher Nachtdienstpfleger auf der Wachstation.
Sehr unengagierte Ärzte (Anästhesie ausgenommen).

Fixierung im Bett

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Überstellung aus einem Standardkrankenhaus Fixierung mit Hand- und Fußfesseln sowie Bauchgurt, obwohl keine Aggressivität meinerseits - ich war nicht wirklich kooperativ in dem Tempo in dem es das diensthabende Pflegepersonal gern gehabt hätte. Im Verlauf der Nacht wurde ich im Bad abgestellt, keiner sah regelmäßig nach mir, bzw. ermöglichte mir eine würdevolle Möglichkeit zur Toilette zu gehen, Rufe nach einer Möglichkeit aufs Klo zu gehen wurden ignoriert.
Die schlimmste Nacht meines Lebens.

Auf einer weiterbehandelnden Station in einem anderen Krankenhaus, und auch der weiterbehandelnde ambulante Psychiater reagierten mit völligem Erstaunen, dass die so bei mir gehandhabt wurde.

katastrophaler Umgang und keine Beratung in der Ambulanz

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so gut wie keine Beratung sondern nur Vortrag)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überhaupt nicht ausreichend, um mir ein Bild machen zu können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anmeldung unhöflich, ungeduldig)
Pro:
garnichts
Kontra:
der Patient war das Unwichtigste!
Krankheitsbild:
drei Tumore im Hirnbereich, vermutlich Meningiome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Ambulanz der Neurochirurgie, um mich beraten zu lassen und Fragen stellen zu können zu d r e i Tumoren im Hirnbereich, vermutlich Meningiome, einen direkt am Hypophysenstiel, einen oberhalb des vorderen Haaransatzes, einen am Hinterkopf.
Wartezeit: d r e i Stunden. Dann kam eine junge Assistenzärztin, die nur laufend aufschrieb, zum Fragen meinerseits gab es keine Möglichkeit. Die mitgebrachte CD vom Kernspin war in der Anmeldung offensichtlich unvollständig kopiert worden, so dass die drei Tumore garnicht sichtbar wurden, der Bericht dazu wurde auch nicht gelesen. Nach wenigen Minuten eilte diese Ärztin zum Oberarzt, um zu fragen "was man mit mir machen kann". Dann wurde ich dorthin gerufen, und im Stehen sagte dieser, dass er die Tumore am Bildschirm nicht sieht, aber man hätte Zeit, außer wenn ich wollte, diese zu operieren ..." - Dauer der "Ansprache" circa zwei Minuten. Das war alles!
1. Fehlerhaftes Kopieren der CD und schlechte Vorbereitung, Nichtlesen der gesamten Unterlagen
2. zu meiner Fragestellung gab es keine Zeit
3. total unwürdige Behandlung für mich als Patientin mit - immerhin - drei Hirntumoren.

Multiple Nervenläsion Arm/Hand nach Polytrauma/Verkehrsunfall

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärung vor der OP nimmt das Unbehagen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kommunikation mit Ärzten auf Augenhöhe und immer kompetente, freundliche Behandlung in allen Bereichen. Aussagen werden gehalten (keine “leeren Versprechen”)
Kontra:
- keine -
Krankheitsbild:
Bruchverletzungen mit multiplen Nervenverletzungen mit Lähmungen linker Arm/Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 2 stationären Aufenthalten kann ich nur die besten Bewertungen in allen Bereichen abgeben
und mich auf diesem Wege bei den Ärzten, Assistenzärzten, und dem Pflegepersonal für die zuvorkommende und freundliche Behandlung, sowie die umfangreiche Aufklärung über/und dem Behandlungsvorgang bezüglich meiner speziellen multiplen, komplizierten Unfall-Verletzungen (Knöchern sowie neurologisch) bedanken.
Von den Ärzten bis zum Pflegepersonal auf den Bettenstationen bin ich (und andere Patienten in
meinem Umfeld) immer höflichst und zuvorkommend behandelt worden. Die Behandlung, Aufklärung, Gespräche mit -aus meiner Sicht- auch noch jungen Ärzten und Assistenzärzten war immer sehr kompetent und vertrauensbildend. VIELEN DANK!

Erstbehandlung TOP, Nachsorge FLOP

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fehlende Nachsorge)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführliche Beratungsgespräche vor den OP)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (beide OP waren zunächst ein voller Erfolg)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Organisation sehr strukturiert, Arztbrief sofort ausgehändigt)
Pro:
Pflegepersonal, Beratung vor OP, Freundlichkeit, Führsorge
Kontra:
Nachsorge nach HWS OP
Krankheitsbild:
OP Ellenbogen, OP HWS C4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde in der Neurochirugie 2 x operiert. November 2013 Nervverlegung am Elenbogen, Dezember 2013 HWS, HWK C4/5, Cage-Implantat. Beide OP liefen ohne Komplikationen ab. Pflegepersonal und Ärzte sehr freundlich und stets bemüht alle Fragen zu beantworten und soweit möglich, jeden Wunsch zu erfüllen.
Leider sehr negativ: beim Kontrollröntgen wurde festgestellt das der Cage verrutscht ist, die Fachärzte sind der Meinung es ist alles in Ordnung, die Röntgenbilder und wiederkehrenden Beschwerden zeigen etwas anderes. Fazit: im März musste die Reha, weil nicht durchführbar, abgebrochen werden, im April erfolt eine Re-OP (in einer anderen Klinik) weil die Ärzte in GZ nach wie vor auf der Meinung beharren das alles in Ordnung ist. Die Röntgenbilder zeigen ganz klar eine fortschreitende Schädigung des C4.
Was ist dass, Ignoranz oder eine wirtschaftliche Überlegung??

Äußerst kompetente Station

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf jedenfall viel besser als eine Rehamaßnahme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angepaßt und umfassend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach neusten Kenntnissen der Medizin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Problemlos)
Pro:
Individuelle Behandlungsformen
Kontra:
Krankheitsbild:
Vielseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde jederzeit wieder dort zur Schmerztherapie gehen.Man ist sehr bemüht um jeden einzelnen. Jeden Tag Visite,man weiß immer was man für Medikamente bekommt,stets wird sich nach dem Befinden erkundigt.Alle Therapeuten sind einmalig, man wird mit einbezogen in die Behandlung.
Die Psychologin ist sehr kompetet und hat eine sehr angenehme Beratungsweise. Bereits am Anfang der Behandlung wird einem durch die Ärzte genau erklärt, inwieweit sich die Schmerzen heilen oder nur lindern lassen, da bestimmte Krankheitsbilder nicht heilbar sind. Frau Doktor Heiss-Kimm
ist eine besondere Ärztin, ich konnte nach 10 Jahren für ein paar Stunden schmerzfreiheit erfahren. Die Schwestern sind alle sehr freundlich,
man fühlt sich unheimlich wohl dort.
Fazit für mich,sehr empfehlenswert!

Entzugsklinik wo Abhängigkeit bewusst verlängert wird um Geld zu machen

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Austausch mit anderen Patienten
Kontra:
Hab Hausverbot weil ich einer Mitpatient ein Buch ausgeliehen habe
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit (Entzugstherapie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in der Klinik angekommen,
wurde aufgeklärt über Abhängigkeit und wie was funktioniert psychische und körperliche Abhängigkeit....
Z.B. ein Raucher ist nach dem er aufhört zu rauchen nur einen Tag körperlich Entzügig. Danach ist der Entzug nur noch psychisch bedingt.

Ich wurde 14 Tage entgiftet, und dann gegen meinen Willen entlassen, obwohl ich auf eine Weiterbehandlung bestanden hatte. Wegen Burn Out Sinn-kriese und dem Kompletten Psychocrash...

Nein abgelehnt.....

Der Arzt erklärte mir nach entgiften muss die Psyche behandelt werden. Tat er aber nicht.

Zur gleichen Zeit war eine Privatpatientin da,
sie wollte Entlassen werden, man hat aber versucht es ihr auszureden. Sie ging gegen Arzt Meinung Heim und zwar geheilt.

Ich wurde regelrecht hinausgeworfen. Bei der Visite sagte ich an den letzten 3 Terminen nein ich kann noch nicht heim....Der behandelnde Arzt zum Oberarzt, nein das stimmt nicht er will gehen er will gehen.

Fazit es geht nicht um Heilung,
sondern um Geld abzocke der Krankenkassen...

Meine positiven Erfahrungen

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom im HWSK
Erfahrungsbericht:

Microchirurgischer Eingriff im HWSK.
Terminierungen, Besprechungen sehr zeitnah. Informativ, verständlich, nachvollziehbar auf einer sehr positiven menschlichen Ebene. Sämtliche beteiligten Ärzte vermittelten stets eine positive Arzt-Patient-Beziehung und wirkten in jeder Phase sehr beruhigend auf den Patienten. Der medizinische Eingriff sowie die Nachsorge war super-optimal !!!(Keinerlei Schmerzen noch Beschwerden). Der Genesungsprozess stellte sich sofort !! spürbar ein. Die positive Eingangsgrundstimmung verfestigte und erweiterte sich ständig durch die sensibilisierten angenehmen Erfahrungen während der weiteren Genesung. Ein Super-Ärzteteam!!!!
Das Pflegeteam wirkte ebenfalls durch seine nette, freundliche und sehr aufmerksame Art angenehm und beruhigend. Man fühlte sich in keiner Minute alleingelassen oder irgendwie als "lästige" Person. Die Rundumbetreung war excellent !! Als Patient fühlte man sich menschlich unheimlich wohl !!! Vielen Dank dem Pflegeteam !!
Zimmer, Essen und äußerer Rahmen waren bestens !
Auch kümmerte sich die Verwaltung vorbildlich um die ganzen Formalien, sodass der Übergang zur AHB direkt erfolgte.
Es ist mir ein Bedürfnis, diesen vielen, lieben, netten Menschen auf diesem Weg zu danken, da der Aufenthalt in der Neurochirurgie nur mit sehr angenehmen positiven Gedanken und Stimmungslagen verbunden ist und damit natürlich meinen Gesundungsprozess dermaßen - gefühlte Erfahrung - beschleunigt hat.

Schmerztherapie neurologie günzburg

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (null aufklärung, arrogante antworten, keine konfliktklärung etc..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
PHYSIO UND PSYCHOLOGIN
Kontra:
SCHMERZARZT dr cepek und seine untertanen,PFLEGEPERSONAL,
Krankheitsbild:
schmerzen kopf, rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die assistänzärzte und der schmerztherapeut ist der absolute witz...man darf keine nebenwirkungen ansprechen...das passt dene gar nicht...am besten so viel nehmen wie möglich! das personal auf der schmerzstation ist sehr unkompetent und hat vom schmerzbild gar keine ahnung...im gegenteil tips die nicht gut sind was dann sogar die psychologin hinten rum bestätigt!
die patienten werden nicht angehört wenn sie probleme haben oder sich über was ärgern...das ging nicht nur mir so!LEIDER

die physio und die psychologin selber waren nicht schlecht...sonst kann man die station vergessen...!und wenn man mal das maul aufmacht weil man was nicht mehr ertragen kann heißt es das gehört zu ihrem psychischen krankheitsbild usw...und vllt sind sie hier nicht richtig! ALSO MAN IST DORT EIN GUTER PATIENT WENN MAN DAS MAUL HÄLT UND SCHÖN MIT MACHT OHNE WAS ZU SAGEN:::WILLENLOS AM BESTEN
übrigends über die medis die du nehmen sollst bekommst keine aufklärung...hast einfach in der medischachtel drin und ende:-D

ich wünsche mir dass es in zukunft einfach eine zwischeninstanz gibt zwischen so arroganten ärzten und den patienten, die dort neutral etwas mitwirken und sich auch mal den patienten anhören...denn leider zieht man als patient so oder so den kürzeren!

LG

Leider Pfusch @ Geldmacherei

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Traurigkeit
Erfahrungsbericht:

Die Dienstleistungen sind auf Pfuschniveau! Rüttelt da mal das Management wach!

AKTIONSBÜNDNISS "Kuckuck 2013"

1 Kommentar

spreisel am 15.11.2013

Etwas mehr Details zum "Pfuschniveau" wären bestimmt für alle Leser hilfreich. Was war denn alles Sch....? Konkretisieren Sie doch die Missstände. Klinikbewertungen sollen doch auch hilfreich für die Klinik sein, um Missstände abzustellen.

Das Fundament kan dort aufgebaut werden.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Mitpatienten
Kontra:
Chefarztvisite
Krankheitsbild:
Ess-Störung, Persönlichkeitsstörung, Angst und Panik-Störung, schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt insgesammt 4 1/2 Monate im Bkh zu erst auf Station 20/2 (ca 1 Wochen Auffangstation)
Anschließend 4 Monate auf 55/1.
Das Pflegepersonal, die Mitpatienten und auch die Psychologen/Therapeuten dieser Station haben mir gut geholfen. Habe dorte eine "schöne" Zeit verbracht mit vielen Gesprächen und neuen Erkenntnissen.
Was ich sehr gut emfunden habe war das die Station gemischt ist sowohl Alterstechnisch als auch geschlechtlich und verschiederne Krankheitsbilder.
Belastend war für mich jede Woche die Chefarztvisite, es war immer wieder unangenehm wenn 11Personen vor einem stehen und einen beobachten während der Professor Fragen stellt.
Ansonsten kann ich nur jedem Empfehlen der dort stationär ist, alles mit zunehmen was einem angeboten wird. Man kann dort ein gutes Fundament für die Zeit nach der Klinik aufbauen.
Ich selbst würde jeder Zeit wieder diese Klinik aufsuchen.

1 Kommentar

spreisel am 23.10.2013

Ich war schon vor langer Zeit in der Klinik, auch wegen vorrangig Essstörung, Depressionen, sozialer Phopie und Autoagressionen. Auch mir hat es sehr geholfen, dass es eine bunt gemischte Station mit verschiedenen Krankheitsbildern war. Dadurch verlor ich diesen immensen Fokus auf das Essen.
Auch ich empfand die Chefarztvisiten als wenig förderlich, eher belastend.
Es ist schön zu hören, dass es Dir jetzt besser geht und dass auf dieser Station nach wie vor gute Arbeit geleistet wird.
Mir geht es heute gut und das ist auch ein Verdienst dieser Station.

mikrochirurgische Bandscheibenoperation

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Voruntersuchung-Aufnahme-OP perfekt
Kontra:
keines
Krankheitsbild:
Bandscheibenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 30 Jahre Privat versichert und nun nach Standarttarif versichert. Ein Unterschied war für mich nicht erkennbar. Von der Voruntersuchung bis Entlassung war der Ablauf perfekt. Das Personal war uneingeschränkt freundlich und hilfsbereit. Das meine OP ein voller Erfolg war ist natürlich für mich das wichtigste. Ich habe zu jeder Zeit den Eindruck gehabt im richtigen KH bei den richtigen Leuten gewesen zu sein. Das Zimmer war sauber und wurde stets sauber gehalten. An der Essensauswahl gab es nichts zu bemängeln und war auch schmackhaft zubereitet. Toll war der Nachmittagskaffee mi Kuchen was ja sonst nicht unbedingt Standard ist. Ich war also uneingeschränkt und voll zufrieden und wüsste nichts was ich ernsthaft bemängeln könnte.

bkh gz psychiatrie nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
essen ist ok, kunsttherapie ist ok
Kontra:
ärzte,personal,therapiesetting,menschlichkeit,
Krankheitsbild:
schmerzen,depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden nicht ernst genommen!teilweiße für dumm verkauft und egal was man sagt oder was einem nicht passt wird auf die krankheit geschoben! Viel zu wenig hilfreiche kontakte zu spezialisten...ein gesprach in der woche sonst nur tabletten! Menschen mit körperlichen starken beschwerden werden nicht mal zur absicherung zum facharzt geschickt...es wird komplett alles als hypochondrisch bezeichnet! Ich kenne zwei patienten die danach beim facharzt waren und tatsachlich was körperliches hatten und nicht nur psychisch!ansonsten arogante ärzte und unmenschliche behandlung zu 95%!! Muss sich echt was tun in gz!schade....lg

Hirntumor im linken Schläfenlappen - Epilepsie

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durch Dr. Pedro und Prof. Antoniadis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufklärung durch Fr. Dr. Pedro; Operation durch Prof. Antoniadis & Dr. Pedro
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Hirntumor im linken Schläfenlappen - Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operiert wurde ich im August 2013 wegen einem Gangliogliom unter dem linken Schläfenlappen. Dieser hatte bei mir öfter epileptische Anfälle ausgelöst.

Nach dessen Entfernung und Untersuchung wurde dieser für gutartig befunden.
Im Moment geht es mir gut, ich habe jedoch noch ein paar Defizite die ich nun durch eine Ergotherapie und Logopädie verbessern möchte.

Alles in allem war ich mit der Operation und der Zeit im Krankenhaus von 8 Tagen sehr zufrieden.

Hiermit möchte ich mich nochmals bei Prof. Antoniadis und Dr. Pedro ganz herzlich bedanken, die Operation verlief super.

Bei Fragen an mich können sie mir auch eine E-Mail an michi.fink.wg@gmx.de schreiben.

Neurochirurgie in Günzburg war eine gute Wahl

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal bestens motiviert und Hilfsbereit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eingehende Voruntersuchung,klare Ansage)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP hochprofesionell ausgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles gut organisiert)
Pro:
absolute Kompetenz
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Aufnahmetag bis zur Entlassung hatte ich stets das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Trotz der Anspannung, die mit einem doch nicht ganz ungefährlichen Eingriff einhergeht. Das Pflegepersonal hat sich vorbildlich um mich gekümmert, vor und nach der OP.Es war dadurch auch möglich, daß ich schon nach 2 Tagen kurz im Haus spazieren gehen konnte. Die hauseigene Physiotherapeutin kam am Tag nach der OP und begann einfühlsam mit einer " Erst-Reha".Das OP Team hatte hervorragende Arbeit geleistet und mich so gut wie schmerzfrei in mein Zimmer zurückbringen lassen. Danke !
Das Pflegepersonal war überaus bemüht, den Aufenthalt best-möglich überstehen zu lassen.Auch dafür besonderen Dank !Diese Klinik und die dazugehörende Bettenstation (Haus 25) kann ich nur wärmstens empfehlen.

Operation Hirntumor

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professor Antoniadis
Kontra:
Essen ist nicht so überragend
Krankheitsbild:
Hirntumor - Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2012 wurde ich (24 Jahre) wegen eines Hirntumors im mesialen Temporallappen operiert, welcher bei mir epileptische Anfälle auslöste.
Vor der OP hatte ich täglich ca. 2 epileptische Anfälle, seit der OP bin ich komplett anfallsfrei.
Nach der OP wars mir zwar ziemlich schlecht, das war allerdings alles. Ich habe keine weiteren Einschränkungen, weder mit der Motorik noch mit der Sprache oder sonst etwas. Schwindlig ist es mir öfters mal, das ist meiner Meinung nach aber normal, nach so einer schweren OP.

Habe enorm an Lebensqualität gewonnen, mir geht es einfach unglaublich gut.

Bin sehr froh, dass ich mich von Herrn Professor Antoniadis, habe operieren lassen. VIELEN DANK!

1 Kommentar

michifink am 08.06.2013

Hallo, mein Krankheitsbild ist ähnlich wie ihres und ich würde mich gerne über diese Dinge ein wenig informieren.

Wenn sie mir hierzu eine Mail,zwecks Erfahrungsaustausch, an nachfolgende Adresse schicken würden, würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Fink.

michi.fink.wg@gmx.de

Professor Behandlung bei Kassenpatient! Überwältigendes Ergebnis

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sofort Schmerzfrei
Kontra:
Krankheitsbild:
Kapaltunnelsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor kurzem im BKH Günzburg mit der Diagnose ,,Kapaltunnelsyndrom'' an der Hand operiert.

Ich litt seit langem an schmerzen und kribbeln der Finger, jede Nacht wurde zur schlaflosen Qual.
Die Operation erfolgte in lokaler Betäubung durch Professor Antoniadis.(Operationdauer 15 Minuten) (Schnittlänge ca.1,5cm)

Im nachhinein ärgere ich mich über mich selbst so lange gewartet zu haben. Ich bin völlig schmerzfrei und kann endlich wieder schlafen.

Das Operation-Team ist ein Traum!!!! Alles sehr sauber und keiner meiner unzähligen Fragen, wurde mit rollenden Augen entgegengenommen. Kaum zu glauben aber ich fühlte mich in einem Krankenhaus wohl.

Ein herzliches Dankeschön an die Neurochirurgie Günzburg.

So weit so gut

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
HWS.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2013 mußte eine OP.an der HWS.C4/5u.bzw.C5/6mit Cage+Vectra-T-Platte durchgeführt werden.Soll heißen HWS. zwischen4-6 erfolgte eine Versteifung.Verlauf der OP.gut,schmerzen danach normal.Der Rest wird sich finden.

Absolute Fachkompetenz - TOP BKH

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
aufmerksam, sehr engagiert, kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Liquorunterdrucksyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besser kann einem eigentlich nicht geholfen werden. Ich bin mit Verdacht auf Meningitis eingeliefert worden (Quarantäne). Hatte seit Wochen immer stärkere Kopfschmerzen und Doppelbilder sehen. Nach Ausschluß einer ansteckenden Krankheit kam ich auf die Intensivstation, wo ich bis zur endgültigen Diagnose erst mal eine antibiotische und antivirale Therapie bekam. Diagnose war dann Liquorunterdrucksyndrom (Chance = 5 : 100.000 daran zu erkranken) Ich hatte ingesamt 13 !! Löcher in der Dura (harte Rückenmarkshaut), wodurch mir das Hirnwasser (Liquor) ablief. Die Leckagen wurden ct - gesteuert mit Eigenblut Patches geschlossen. Es hat zwar 3 Anläufe / Operationen gedauert, bis alle Leckagen gefunden und geschlossen waren. Ich muß aber sagen, daß sämtliche Ärzte hochkompetent waren - bei allen Untersuchungen / OP`s fühlte man sich optimal betreut und in guten Händen. Das gesamte Personal -die ganzen Schwestern und Pfleger waren immer für einen da - Hochachtung, bei dem immensen Stress. Ich bin echt dankbar, in so einem absolut kompetenten Haus behandelt worden zu sein und möchte auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich - DANKE BKH GÜNZBURG sagen

Bandscheibenvorfall HWS (Sequester) -> OP

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Mitarbeiter/Essen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
HWS-OP C6/C7 mit Spacer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Anamnese des Ltd. Prof. der Neurologie und sofortige Überweisung an die NC. Schneller OP-Termin an der HWS - 6/C7 mit Cage und Spinalkanalstenose in der NC-Klinik Hs 25. Von der Aufnahme über den OP-Erfolg, bis zur Entlassung war ich super zufrieden. War danach ganz schmerzfrei und alles funktionierte wieder!!! Sämtlilche Mitarbeiter (Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Haustechniker, Physiotherapeuten, Reinigungskräfte usw. waren sehr bemüht und fachkompetent. Auch der Defekt im Bad wurde innerhalb ein paar Stunden durch die Haustechniker repariert! Das 2-Bett-Zimmer in Haus 25 war i.O., das Essen (jeden Tag 3 Menüs zur Auswahl) hat für ein Krankenhausessen wirklich sehr gut geschmeckt und man konnte alle möglichen Komponenten dazu auswählen.
Ich kann die Neurochirurgie Günzburg nur weiterempfehlen!!!

Unterlassene Hilfeleistung

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine statt, wurde weggeschickt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine statt, Behandlung wurde verweigert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliche Info an der Pforte und nettes Personal im "normalen" KKH
Kontra:
Einfach Alles
Krankheitsbild:
Verdacht BSV LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorstellung in der Ambulanz wegen unerträglicher Schmerzen in LWS, Laufen nur unter grössten Schmerzen und mit Gehhilfen möglich.
Im Haus 22, Zimmer 44, Anmeldung, bei der ich mich weinend vor Schmerzen anmelden wollte, wurde ich weggeschickt, mit der Begründung, man könne jetzt keine MRT machen (es gäbe kein Gerät - komisch, auf der HP ist das aber beschrieben) und überhaupt könne man mich nicht so einfach untersuchen, ich solle erstmal zum Hausarzt und eine Notfall-Überweisung holen.
Im Klartext: man hat mich einfach wieder weggeschickt! Meine Anmerkung, dass ich schon mal einen Bandscheibenvorfall gehabt habe und die Beschwerden ähnlich sind wurde mit dem Kommentar "da könne sie jetzt auch nichts machen, der Arzt hätte gesagt, ich würde hier nicht behandelt werden und solle zum Hausarzt gehen"
auf die Seite geschoben.
In der "normalen" Notaufnahme des KKH Günzburg, wo ich mich dann erstmal gegen die Schmerzen spritzen liess, wurde mir die stationäre Aufnahme empfohlen, aber gleich gesagt, dass eine Verlegung in die Neuro wohl nicht stattfinden würde, da diese Klinik keine Patienten übernehmen will.
Daraufhin bin ich dann wieder heimgefahren, Schmerzmedikamente und Infusionen kann ich mir wirklich vom Hausarzt geben lassen.
Fazit: NIE WIEDER NACH GÜNZBURG !!! Jetzt bin ich in Behandlung bei Ärzten, die mir wirklich helfen (wollen)
Ich nenne so etwas UNTERLASSENE HILFELEISTUNG!

Nie wieder dorthin

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine Beratung!!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden nicht mit einbezogen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
???
Kontra:
Haus 20/II
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 20/II wegen Angst- und Panikstörung. Das ist aber die völlig falsche Station dafür. Für 29 Patienten gab es nur eine einzige Psychologin!!!!
Aber das Ziel dort ist einzig und allein die Medikamente so hoch wie möglich zu dosieren.
Ich hatte dort ständig das Gefühl, als nicht ganz zurechnungsfähig behandelt zu werden. Medikamente wurden geändert, erhöht...., ohne dies vorher mit den Patienten zu besprechen - sowas geht natürlich gar nicht!!!!!!
Außerdem sind dort einige Plegestellen völlig falsch besetzt. Einige haben dort tatsächlich noch die konservative Einstellung, psychisch Kranke würden sowieso nicht ganz richtig ticken.....
Ich war dort 7 Wochen und meine Panikattacken waren danach öfter und schlimmer als je zuvor...

1 Kommentar

spreisel am 10.08.2012

Hallo, es ist traurig zu hören, dass dies auf dieser Station immer noch so ist, dass man mit Medikamenten vollgepumpt wird.
Ich war vor ca. 15 Jahren in Günzburg, allerdings auf einer anderen Station, und wurde in einer Krisensituation von einem Arzt dieser Station auf dem Gelände des BKH "aufgegabelt". Er hat zwar erkannt, dass es mir extrem schlecht ging, aber letztendlich wollten sie mich mit Medikamenten ruhigstellen, ohne vorher Rüchsprache mit der eigentlich behandelten Station Rücksprache zu nehmen.
In einem unbeachteten Moment bin ich dann abgehauen und bin zu meiner ursprünglichen Station geflüchtet, wo man mir dann auch sehr gut geholfen hat.
Mit diesem Kommentar will ich nur sagen, man kann nicht das ganze Krankenhaus über einen Kamm scheren und auch der Arzt damals auf dieser Station hat nur seinen Job gemacht. Er hat eigentlich einen guten Job gemacht, aber er hatte keine Möglichkeit, mehr daraus zu machen. Er hat mich "abgefischt" als es mir schlecht ging, aber er war der einzige Arzt auf Station und er hatte gar keine wirkliche Chance auf mich einzugehen. Und ich war auch nicht so wirklich kooperativ.
"MEDIKAMENTE UND RUHIGSTELLUNGEN SIND EINFACH ABER KEINE LÖSUNG"

kommunikationsproblemchen

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kommunikationsproblem)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche angaben vor op, keine aufklärung nach op)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (epileptische anfälle, hat keiner vor der op gesagt, dass das passieren könne)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bis heute sind nicht alle fragen geklärt und zwischen chemo und keiner chemo besteht ein wichtiger unterschied ! :()
Pro:
pflegepersonal
Kontra:
kommunikation
Krankheitsbild:
oligoastrozytom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo,
ich bin sehr unzufrieden mit der kommunikation im kh.
erst wurde mir erzählt ich hätte einen 4 x 6 cm tumor im kopf um dann zwei wochen nach der op zu erfahren es ist garnicht so.
in meinem kopf befindet sich ein diffuses zellgeflecht, mit chirurgenauge nicht von den anderen gehirnzellen zu unterscheiden, aber auf ct für einen experten sofort erkennbar. niemand hielt es für nötig vor der op mit mir ein einweisendes gespräch zu führen oder mit mir eine ct bildgebung anzuschauen und mich zu informieren, wer wann was und warum in meinem kopf rumschnipselt. plötzlich war op. dazu ein ganz anderes op team !
zwei minuten vor der op bekam ich dann auf eigenes drängen eine schnelle einweisung, die ich natürlich im stress und shock nicht ganz gerafft habe. als ich dann alleine ! im aufwachraum aufwachen durfte, niemand da war, dachte ich, ich sterbe weg, habe nur noch geheult...die psychischen folgen der tortur bis dahin sind enorm und erfordern bis heute psychologische betreuung. drei wochen nach der op konnte mir erstmals ein arzt im rku in ulm sagen, wie gross das loch war, dass die in günzburg in meinen schädel geflext haben ( 5,9 x 7 cm )vier wochen nach der op erklärte mir erstmals ein neurologe in ulm, dem ich den op bericht vorgelegt habe den op ablauf :( ! nach der op sollte ich mich umgehend im rku vorstellen wegen chemo, im rku erfuhr ich dann, ich brauche gar keine. nach zwei epileptischen anfällen (post op )muss ich die ganze scheisse in günzburg aufs schärfste kritisieren.
man kann sich meine überraschung vorstellen als ich zufällig im op bericht gelesen habe, man hätte nur eine biopsie durchgeführt; durch ein 5,9 x 7 cm loch ??? falls das erforderlich war hätte ich es gern vorher gewusst ! mit wenigen ausnahmen ( schwestern und pflegepersonal ) fühlte ich mich wie dreck und auch so behandelt. keine info für den kassenpatient. bis heute sind nicht alle fragen geklärt und die folgen für körper geist und seele sind enorm ! danke für nichts bkh günzburg.

OP Perinoiriom am Nervus Ischiadikus Oberschenkel 10 J.Kind

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführlich u. Gewissenhaft)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (OP,Nachsorge , sind bestens)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Terminvergabe,Arztbriefe,Befunde sehr zügig durchgeführt)
Pro:
Freundlichkeit,Kompetente Ärzte,Pflegepersonal
Kontra:
Küche/Das schlechteste Essen was ich je erlebt habe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme über Behandlung (OP)bis zur Entlassung waren wir in der Klinik sehr zufrieden.Die Ärzte ,Anästhesisten,das Pflegepersonal -der Wachstation sind alle sehr zuvorkommend u. freundlich.Unsere Tochter wurde im April an einem Perinoiriom am Ischiadikus Nerv,rechter Oberschenkel nach einer 1,5 Jährigen Arztodyse letztendlich in Günzburg von Prof. Dr.Antoniadis operiert.(Der diese Krankheit als einziger erkannt hat.)Die 4 St.OP ist sehr gut verlaufen,nach 6 Tg. durften wir die Klinik wieder verlassen?Ich (Mutter)durfte als Begleitperson dabei bleiben.
Die Narbe ist mittlerweile sehr gut verheilt,unsere Tochter springt schon wieder herum als ob nichts geschehen war.Nach ca 3 Wo. erhielten wir den Befund eines gutartigen Tumors namens (Perinoiriom Grad I)
Einen Kritikpunkt möchte ich hier jedoch loswerden,das betrifft das Essen in diesem Krankenhaus(unter alla Sau) das kann man niemanden zumuten,besonders f. Kinder ! das geht ja gar nicht.ZITAT meiner Tochter:"Der Koch kann nicht wirklich kochen"Käse+Brot in der Früh,Abends u. Miittags auch einen Papp womöglich mit Käse überbacken.Geschmaklich gleich 00000.Na ja, soviel zum Thema Küche."Traurig nicht wahr"Hauptsache die Beh. war erfolgreich.
An Prof.Antoniadis möchten wir ein ganz großes Lob und ein Dankeschön aussprechen.weiter so!!!

OP des Ellenbogens

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, gute Beratung und Aufklärung
Kontra:
nichts zu beanstanden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme bis OP und wieder entlassung muss ich sagen freundliches und gutes Personal von Schwester , Arzt oder sonstigen Hilfskräften sehr zufrieden. Werde jederzeit wenn nötig diese Klinik und abteilung wieder egal welcher OP wieder in Anspruch nehmen. Kann dieses nur weiterempfehlen. Fühlte mich von Anfang bis Ende sehr wohl und hatte nie den Eindruck das bei meiner OP etwas schief läuft.

Zustand nach HWS OP

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztgespräche mangelware)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung nicht oder sehr unzureichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Operation vieleicht gelungen. Zustand des Patienten, schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung sehr freundlich und kompetent. Pflegepersonal seh gut.)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Operation zur Ausbildung von Ärztin verwendet.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operation HWS6/7 Februar 2012
1. Operierende Assistensärtzin erst kenngelernt nach einnahme der Beruhigungspille.

2. Nach OP wurde Sie nicht mehr gesehen. Aufklärung gleich null.

3. Wunde am Hals getackert wie im 18.Jahrhundert. Blau und grün bis zur Brust. Löcher unterhalb der Narbe (Tacker ausprobiert?). (Fotos liegen vor)

4. Schneidezähne nach OP locker, (Zahnarztbehandlung notwendig, Wurzel gebrochen, im Dezember waren die Röntgenaufnahmen noch OK)

5. Bei Entlassung musste mann betteln um ein Arztgespräch zu erhalten, dieser Arzt konnte zumindest sagen, was definitiv bei OP gemacht wurde (oder was nicht gemacht wurde)

6. Weiterhin starke beschwerden, Schmerzen, Lähmungen. Dazu gekommen sind wesentlich stärkere Kopfschmerzen und Schwindelgefühle als vor der OP.
Aussage der operierenden Assistensärztin an Hausarzt "Patientin und ich werden keine Freunde".
Ich wollte keine Freundin sondern Qualifizierte Behandlung.

7. Einzig das Pflegepersonal sehr bemüht und freundlich

Dies war meine 5. Rücken OP (3 LWS und mein zweiter Cage im HWS). Bei keiner OP bin ich so behandelt worden und habe anschließend solche Beschwerden gehabt wie in diesem Krankenhaus. Sehr wahrscheinlich weil ich in den anderen Krankenhäusern auf qualifiziertere Ärzte gestossen bin. (Uniklinik Köln Mehrheim, Uniklink Bochum, und Marienkrankenhaus Soest einen großen Dank).

Hervorragend

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles perfekt
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in diesem Jahr bereits in vier Kliniken wegen extremen Rückenbeschwerden. Dort wurden mir immer andere Therapieformen vorgeschlagen, die sich alle als nutzlos erwiesen oder Operationsmethoden, die mich lebenslang einschränken (Versteifung). Als ich nach Günzburg kam, wusste ich sofort "hier bin ich richtig". Die Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit, das Procedere wird einem genauestens erklärt. Es ist mehr Pflegepersonal für die Patienten da, als in anderen Kliniken üblich, dazu noch überaus freundlich, kompetent und hilfsbereit. Es ist fast immer ein Arzt auf der Station anzutreffen, der auch zwischendrin Fragen beantwortet. Täglich (auch an Wochenenden) findet eine ausführliche Visite statt. Man fühlt sich fast wie ein Privatpatient. Die 2-Bett-Zimmer sind groß und hell. Nach einem kurzen Eingriff waren meine Schmerzen verschwunden und ich konnte nach wenigen Tagen nach Hause.
Die Klinik ist führend im Gebiet der Neurochirurgie in Deutschland und ich kann sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Horrorstation Haus 20/2

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet keine statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Mitpatienten
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dort in die klinik gegangen um eine Medikamentenumstellung zu machen. Nach einer freundlichen Aufnahme wurde ich in mein Zimmer gebracht. Alles sehr alt und einfach. Keine Duschen und WC im Zimmer. Aber dann ging der Horror los. Lautsprecherdurchsagen direkt in jedes Zimmer, bin das erste mal fast tot umgefallen, so erschrocken bin ich. Aber das allerschlimmste ist die Arroganz der gesamten Ärzteschaft. Als ich nach 5 tagen fragte, wann denn nun die Medikamente umgstellt werden, deswegen ich ja schließlich dorthin ging, sagte mir die Oberärztin, sie halte eine umstellung der Medikation nicht für nötig. Ich sagte ich sei antriebslos und Depressiv und die jetzige Medikation reiche nicht aus, sagte sie mir, sie sehe nicht, dass ich antriebslos und depressiv sei. Therapien finden keine statt. Es gibt keine Einzel- oder Gruppentherapien. Die Patienten therapieren sich gegenseitig. Angeboten wird dort nur Wirbelsäulengymnastik, Muskelentspannung, Ergotherapie, Gedächtnistraining etc. also findet keine wirkliche Therapie dort statt. Ich war schon in mehreren Kliniken wegen Depressionen und Angststörung aber diese Klinik ist mit Abstand die schlechteste Wahl die man treffen kann. Man ist dort sehr auf sich alleine gestellt. Ich habe für mich entschieden, dass ich nach 5 Tagen gehe, weil ich die Medikamente die ich vorher schon eingenommen habe auch daheim einnehmen kann....und Wirbesäulengymnastik kann ich in jedem Fitnessstudio oder VHS Kurs besuchen.

1 Kommentar

canice am 02.12.2011

hallo phoebe0512 kannst du mich kontaktieren? ich muss nämlich ab montag dorthin........
canicehampl@hotmail.de
danke

mir hat der Aufenthalt echt geholfen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1995-1996   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Mitpatienten
Kontra:
weiss nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von 1995 an 10 Monate!!als Patientin im BKH Günzburg auf Station 55I wegen Essstörung (Magersucht) behandelt. Für mich war es vor allem hilfreich, dass es eine gemischte Station für verschiedene Krankheitsbilder war, so dass meine Essstörung nicht im Vordergrund stand. Ich hatte vorher schon eine Therapie hinter mir (in einer anderen Klinik, die sich quasi nur auf die Essstörung konzentrierte, die mir aber den Auslöser für diese Krankheit nicht bewusst machte). Außerdem kristallisierte sich in der Zeit in Günzburg heraus, dass ich noch viele andere Probleme (soziale Phopie, extremes Leistungsdenken, chronische Schmerzzustände, Angstzustände), die ich vorher erfolgreich unterdrückt bzw. umgangen habe, hatte. Durch intensive Gespräche mit dem Bezugstherapeuten (ich hatte auch einen Wechsel des Therapeuten nach ca. 4 Monaten, was aber dem Therapieerfolg keinen Abbruch tat), ging es mir Tag für Tag besser. Nach einem Berufswechsel (welcher mir von den Therapeuten in Günzburg empfohlen wurde) geht es mir heute
gut. Ich habe mit dem Essen keine Probleme mehr, und ich kann das Essen genießen. Was ich in dieser Zeit dennoch als sehr belastend empfunden habe, war die wöchentliche Chefarztvisite. Diese war wenig konstruktiv und immer irgendwie mit Vorwürfen behaftet.
Was mir sehr geholfen hat, war der Kontakt mit den anderen Patienten. Meine Essstörung stand nicht mehr im Vordergrund und das war gut so.
Na, ja, vielleicht hatte ich ja auch eine soziale Ader. Ich war ja auch der "DINO" auf Station und hatte für jeden ein offenes Ohr. Aber das hat mir gut getan, ich wurde gebraucht.
Vor allem die Gespräche mit dem Pflegepersonal waren sehr gut, sie waren immer da, wenn man sie gebraucht hat.
Ich weiß ja nicht, wie das jetzt ist, aber ein Apell an die Klinik:
Intensiver Kontakt und Gespräche mit dem Personal sind sehr wichtig!!
Mein Fazit: Ich bin froh, in Günzburg gewesen zu sein, mein Leben hat sich verändert, ich komme ohne Medis aus, mir geht es gut!

In GZ gibt's nicht nur schlechte Autofahrer

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin gerade mal wieder Patient im BKH!Nach Haus 55 und 52 bin ich nun auf 20/2!Leider muß ich jetzt,nach 5Wochen wieder zu dem Entschluss kommen,daß das alles nichts bringt-die Ärzte sind sowas von arrogant,die Therapien sind echt für n' A....!Wenn man nach 3Wochen nach der Einweissung das erste Gespräch mit nem Therapeuten hat,zeigt mir doch schon wieder,daß ich es nicht gerade mit Profi's zu tun habe!Also gegen Depressionen gibt es eigene Mittel,die ich jetzt auch machen werde!

1 Kommentar

phoebe0512 am 29.11.2011

Warum gehst Du dann "wiedermal" in diese Klinik, wenn du schon weißt, dass es dort nichts bringt??? Ich für meinen Teil meide solche "Anstalten", denn anders kann man das nicht nennen! Es gibt sehr gute Kliniken, je nach Krankheitsbild natürlich....ich kann Bad Neustadt und die Roseneckklinik in Prien am Chiemsee empfehlen!

Es wurde schlimmer

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
zucht und ordnung
Kontra:
bietet keinen Halt und Hoffnung
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt ist inzwischen 4 Monate her aber ich will umbedingt noch ein Zeichen hinterlassen um andere zu informieren welche unbefriedigende Umstände in der psychologischen Abteilung vorherrschen.
Alles ist so wie man es von einer Klinik der Aok kasse vermutet, also keine neuen räumlichkeiten und nicht das beste essen.
Ist ja alles nicht so wichtig wie die Krankheit und wie sie behandelt wird, denn da wird kräftig gespart.
Meine Depression wurde dort noch schlimmer, als ich mich zum Schluss ruhiggestellt fast nur noch im Bett befand, beschloss ich dem ganzen ein ende zu machen und rettete mich (inzwischen total hoffnungslos) mit der Ausrede Klinikkoller.
Der Chefarzt ist total von sich selbst überzeugt und geht nur wenig auf die Patienten ein.
Ein Kollege von dort war noch deutlich mehr am Ende wie ich und ich sollte noch einmal hochfahren und ihm ins Gewissen reden, entweder er verändert selber was oder findet den Sinn wieder sonst wird er dort oben sterben da bin ich mir sicher.
Auf die Krankheit wird keine Rücksicht genommen, wenn sich kein Erfolg einstellt liegt die Schuld aus Sicht der Ärzten ganz klar beim Patienten, nicht an einer falschen Diagnose oder Behandlung.
Ich habe dort oben meine ganze restliche Energie verbraucht, meine Freunde sagen immer wieder was mit mir los seih, dass es schlimer wird und ich wurde auch lebensmüde und hab fast nur noch geschlafen.
Die Energie diesen Text zu verfassen bringe ich aber noch auf.

Das einzige Postitive was ich mitnehmen konnte war sich selbst nicht aufgeben zu dürfen nur wenn es die tun von denen man sich Hilfe erwartet.

Noch einmal diese Klinik ist nichts für Depressive.

Super Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 1 Woche wegen Operation einer Spinalkanalstenose in der Klinik.
Von der ersten Minute am Empfang bis zum Entlasstag war ich super zufrieden.
Sämtlilche Mitarbeiter (Verwaltung, Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Physiotherapeuten, Reinigungskräfte usw. waren
sehr nett und vor allem kompetent. Das 2-Bett-Zimmer war
prima, das Essen (Mittag- und Abendessen konnte man zwischen
3 Menüs auswählen) hat gut geschmeckt.
Ich kann die Neurochirurgie Günzburg nur weiterempfehlen!!!

Schlechte medizinische Betreuung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Horrorbehandlung und Horroraufenthalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte medizinische Betreuung und mangelnde Absprachen zwischen Ärzten, Therapeuten und Pflegepersonal.
Unklare, wechselnde Diagnosen und teilweise vorwurfsvolle Visiten verunsichern und überfordern den Patienten.
Kein Eingehen auf die jeweiligen psychosomatischen Erkrankungen.
Chefarzt führt selbstherrlich und überheblich.
Bei den Therapien (z. B. Ergotherapie) kein Eingehen auf die jeweiligen Befindlichkeit des Patienten.
Keine gruppentherapeutische Arbeit.
Wenig freundliche, gesundmachende Atmosphäre auf der Station; Fernsehgerät läuft den ganzen Tag.
Schlechte Gegebenheiten der Räumlichkeiten.
Mangelnde, teilweise abwehrende Angehörigenarbeit.
Kein Abschlussbericht nach mehreren Wochen der Entlassung vorhanden.

momenten

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Positive Äußerungen Soteria
Kontra:
Durchgehend Schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hohe Medikation, wenig Gespräche, schlechter Umgang

Besser geht kaum

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Februar 2011 an einem Hirntumor operiert. Hatte das Glück, dass alles wirklich perfekt lief. Vielen Dank Prof. Antoniadis und seinem Team, sowie alles Pflegekräften der Klinik. Die Betreuung war perfekt, alle sehr aufmerksam und hilfsbereit.

Bloß nie Haus 21 als Schlaganfallpatient

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kein Informationsfluß seitens der Ärzte, alles nur auf nachfragen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schöner Blick nach außen
Kontra:
zumeist faules, arbeitsscheues Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter ist im Haus 21 EG untergebracht gewesen. Threapheuten die im Keller des Gebäudes arbeiten kann man nichts nachteiliges sagen. Aber das Personal auf Station ist zum größten teil stinkfaul und macht nur das aller notwendigste. Unsere Mutter (Schlaganfall, linke Seite gelähmt, geistig vollkommen klar) wurde in den ganzen 4 Wochen nicht einmal geduscht!!! Nur im Bett gewaschen, teilweise wurde Ihr das Klingeln verboten da die Damen Pause machen, was ja grundsätzlich ok ist, aber nicht wenn ich das Zimmer betrete und meine Mutter seid einer Stunde unter Schmerzen im Bett aufrecht sitzen muss weil sie sich nicht mehr klingeln traut, oder sie das Frühstück nicht zu sich nehmen kann weil die Schwester Ihr das Gebiss nicht gegeben hat weil die Pause wichtiger ist und Mutter sich nicht klingeln traut. Haare Waschen mussten wir auch selbst erledigen da das Pflegepersonal keine Zeit hat, klar die sind mehr mit sich selbst beschäftigt in der Teeküche!!! Man könnte noch mehr beispiele aufzählen ob der faulheit einiger Damen im Haus 21 EG.
Kann nur jedem empfehlen diese Einrichtung zu meiden!!!!!
Und so etwas nennt sich "High Care" Station, zum lachen!!!

Lieber sterbe ich gleich!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dreckig!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu wenig Aufklärung über Folgen einer OP)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlampige Arbeit!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Spielt jetzt keine Rolle mehr!)
Pro:
NICHTS
Kontra:
Dreckiges Krankenhaus! Schlampige Arbeit!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Entfernen einer Wucherung am Hüftknochen innere Blutungen. 2. Notoperation! Dann Reha.. ..Tot, wegen Blutvergiftung (MRSA)!!! In diesem Krankenhaus wird dreckig/unsauber Operiert! Nie wieder BKH Günzburg! Lieber sterbe ich gleich!

Sehr empfehlenswerte Klinik

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
1a Ärzte und Pfleger
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde dort vor 3 Monaten wg einem Hirntumor operiert.Oligodendrogliom II war das. Es war eine lange und schwierige Op, wurde aber perfekt gemacht. Mir geht es klasse und hab keine Schäden davon getragen. Wurde knapp eine Woche vor der Op sehr gründlich untersucht und war dort schon stationär aufgenommen. Es ist eine klasse Betreuung von Ärzten und Pflegekräften, einwandfreie Stimmung in der Klinik und das Essen schmeckt einfach sehr gut. Man ist immer in einem guten Zimmer und wird auch seelisch-moralisch super begleitet.Man kann sich dort einfach nur wohlfühlen, egal was einem bevor steht.

Medizinische Spezialisten / tolle Pflege

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz der Ärzte / super Pflegepersonal
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Im September 2010 wurde bei mir ein Bandscheibenvorfall an der HWS operiert.
Die Vorstellung, dass hierbei der Hals von vorn aufgeschnitten wird, war mir etwas unheimlich. Aber schon bei der Aufnahme auf der Station bekam ich das beruhigende Gefühl, in wirklich guten Händen zu sein. Besonders positiv hervorheben möchte ich das hilfsbereite, fürsorgliche und jederzeit freundliche Pflegepersonal. Die Herzlichkeit von Schwestern und Pflegern hat mir viel von der Angst genommen. Auch bei den Ärzten (Operateur / Anästhesist) fühlte ich mich gut aufgehoben.
Die Operation verlief völlig problemlos. Noch am gleichen Abend konnte ich zum ersten Mal wieder aufstehen. Die Visiten nach der OP waren sehr unterschiedlich. Da kann es schon mal passieren, dass die "Visite" eines Arztes aus einem einzigen (!!!) Satz besteht. Dieses Verhalten ist jedoch die ganz große Ausnahme und wird durch die Freundlichkeit des restlichen Personals wieder wett gemacht.
Die Zimmer sind groß, hell und freundlich. Da die Klinik nicht sehr groß ist, ist die Atmosphäre recht familiär (sowohl im Umgang des Personals mit Patienten als auch untereinander; ebenso aber auch zwischen Patienten).
Diese Klinik kann ich nur weiterempfehlen!!!

Tumor im Spinalkanal

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Personal, Essen
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Neurochirurgischen Klinik Günzburg (von Herrn Prof. Dr. Wirths) vor ziemlich genau einem Jahr operiert. Da es ein "sehr empfindliches Gebiet (Rückenmark)" ist, kann man sich vorstellen, dass es ein nicht so gutes Gefühl war...

Der Befund war dann - Gott sei dank - kein Tumor sondern eine Epidermoid-Zyste. Diese "streut" nicht und ist auf keinem Fall bösartig. Die OP dauert ca. 6 Stunden - wovon ich nichts mitbekam ;-). Alles lief problemlos. Mir ging es anschließend überraschend gut und ich bin nahezu beschwerdefrei nach knapp einer Woche entlassen worden.

Der Aufenthalt in der Klinik war sehr angenehm. Das Klinik-Personal ist sehr freundlich und alles andere als unpersönlich. Ich wurde bestens versorgt und das Essen war "krankenhausuntypisch" sehr gut und lecker!

Ich habe etliche Patienten dort kennengelernt, die ebenfalls alle zufrieden waren.

Vielen Dank nochmals auf diesem Weg, an alle Schwestern, Pfleger, an das Wachstationspersonal und natürlich an Herrn Prof. Dr. Wirths und sein Team!!!

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