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89312 Günzburg Bayern Adresse: Ludwig-Heilmeyer-Straße 2, 89312 Günzburg |
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Bewertungen 26 Bewertungen
| Operation Hirntumor | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Tessa10.12. berichtet als Patient | 20.05.2013 |
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Pro:
Professor Antoniadis
Kontra:
Essen ist nicht so überragend
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Hirntumor - Epilepsie
Erfahrungsbericht:
Im Dezember 2012 wurde ich (24 Jahre) wegen eines Hirntumors im mesialen Temporallappen operiert, welcher bei mir epileptische Anfälle auslöste.
Vor der OP hatte ich täglich ca. 2 epileptische Anfälle, seit der OP bin ich komplett anfallsfrei.
Nach der OP wars mir zwar ziemlich schlecht, das war allerdings alles. Ich habe keine weiteren Einschränkungen, weder mit der Motorik noch mit der Sprache oder sonst etwas. Schwindlig ist es mir öfters mal, das ist meiner Meinung nach aber normal, nach so einer schweren OP.
Habe enorm an Lebensqualität gewonnen, mir geht es einfach unglaublich gut.
Bin sehr froh, dass ich mich von Herrn Professor Antoniadis, habe operieren lassen. VIELEN DANK!
| Professor Behandlung bei Kassenpatient! Überwältigendes Ergebnis | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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26.02.2013 |
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Pro:
sofort Schmerzfrei
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Kapaltunnelsyndrom
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vor kurzem im BKH Günzburg mit der Diagnose ,,Kapaltunnelsyndrom'' an der Hand operiert.
Ich litt seit langem an schmerzen und kribbeln der Finger, jede Nacht wurde zur schlaflosen Qual.
Die Operation erfolgte in lokaler Betäubung durch Professor Antoniadis.(Operationdauer 15 Minuten) (Schnittlänge ca.1,5cm)
Im nachhinein ärgere ich mich über mich selbst so lange gewartet zu haben. Ich bin völlig schmerzfrei und kann endlich wieder schlafen.
Das Operation-Team ist ein Traum!!!! Alles sehr sauber und keiner meiner unzähligen Fragen, wurde mit rollenden Augen entgegengenommen. Kaum zu glauben aber ich fühlte mich in einem Krankenhaus wohl.
Ein herzliches Dankeschön an die Neurochirurgie Günzburg.
| So weit so gut | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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06.02.2013 |
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Pro:
Alles bestens
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
HWS.
Erfahrungsbericht:
Im Jahr 2013 mußte eine OP.an der HWS.C4/5u.bzw.C5/6mit Cage+Vectra-T-Platte durchgeführt werden.Soll heißen HWS. zwischen4-6 erfolgte eine Versteifung.Verlauf der OP.gut,schmerzen danach normal.Der Rest wird sich finden.
| Absolute Fachkompetenz - TOP BKH | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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21.10.2012 |
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Pro:
aufmerksam, sehr engagiert, kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Liquorunterdrucksyndrom
Erfahrungsbericht:
Besser kann einem eigentlich nicht geholfen werden. Ich bin mit Verdacht auf Meningitis eingeliefert worden (Quarantäne). Hatte seit Wochen immer stärkere Kopfschmerzen und Doppelbilder sehen. Nach Ausschluß einer ansteckenden Krankheit kam ich auf die Intensivstation, wo ich bis zur endgültigen Diagnose erst mal eine antibiotische und antivirale Therapie bekam. Diagnose war dann Liquorunterdrucksyndrom (Chance = 5 : 100.000 daran zu erkranken) Ich hatte ingesamt 13 !! Löcher in der Dura (harte Rückenmarkshaut), wodurch mir das Hirnwasser (Liquor) ablief. Die Leckagen wurden ct - gesteuert mit Eigenblut Patches geschlossen. Es hat zwar 3 Anläufe / Operationen gedauert, bis alle Leckagen gefunden und geschlossen waren. Ich muß aber sagen, daß sämtliche Ärzte hochkompetent waren - bei allen Untersuchungen / OP`s fühlte man sich optimal betreut und in guten Händen. Das gesamte Personal -die ganzen Schwestern und Pfleger waren immer für einen da - Hochachtung, bei dem immensen Stress. Ich bin echt dankbar, in so einem absolut kompetenten Haus behandelt worden zu sein und möchte auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich - DANKE BKH GÜNZBURG sagen
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| Bandscheibenvorfall HWS (Sequester) -> OP | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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15.09.2012 |
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Pro:
Mitarbeiter/Essen
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
HWS-OP C6/C7 mit Spacer
Erfahrungsbericht:
Gute Anamnese des Ltd. Prof. der Neurologie und sofortige Überweisung an die NC. Schneller OP-Termin an der HWS - 6/C7 mit Cage und Spinalkanalstenose in der NC-Klinik Hs 25. Von der Aufnahme über den OP-Erfolg, bis zur Entlassung war ich super zufrieden. War danach ganz schmerzfrei und alles funktionierte wieder!!! Sämtlilche Mitarbeiter (Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Haustechniker, Physiotherapeuten, Reinigungskräfte usw. waren sehr bemüht und fachkompetent. Auch der Defekt im Bad wurde innerhalb ein paar Stunden durch die Haustechniker repariert! Das 2-Bett-Zimmer in Haus 25 war i.O., das Essen (jeden Tag 3 Menüs zur Auswahl) hat für ein Krankenhausessen wirklich sehr gut geschmeckt und man konnte alle möglichen Komponenten dazu auswählen.
Ich kann die Neurochirurgie Günzburg nur weiterempfehlen!!!
| Unterlassene Hilfeleistung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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13.09.2012 |
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Pro:
Freundliche Info an der Pforte und nettes Personal im "normalen" KKH
Kontra:
Einfach Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fand keine statt, wurde weggeschickt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es fand keine statt, Behandlung wurde verweigert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Verdacht BSV LWS
Erfahrungsbericht:
Vorstellung in der Ambulanz wegen unerträglicher Schmerzen in LWS, Laufen nur unter grössten Schmerzen und mit Gehhilfen möglich.
Im Haus 22, Zimmer 44, Anmeldung, bei der ich mich weinend vor Schmerzen anmelden wollte, wurde ich weggeschickt, mit der Begründung, man könne jetzt keine MRT machen (es gäbe kein Gerät - komisch, auf der HP ist das aber beschrieben) und überhaupt könne man mich nicht so einfach untersuchen, ich solle erstmal zum Hausarzt und eine Notfall-Überweisung holen.
Im Klartext: man hat mich einfach wieder weggeschickt! Meine Anmerkung, dass ich schon mal einen Bandscheibenvorfall gehabt habe und die Beschwerden ähnlich sind wurde mit dem Kommentar "da könne sie jetzt auch nichts machen, der Arzt hätte gesagt, ich würde hier nicht behandelt werden und solle zum Hausarzt gehen"
auf die Seite geschoben.
In der "normalen" Notaufnahme des KKH Günzburg, wo ich mich dann erstmal gegen die Schmerzen spritzen liess, wurde mir die stationäre Aufnahme empfohlen, aber gleich gesagt, dass eine Verlegung in die Neuro wohl nicht stattfinden würde, da diese Klinik keine Patienten übernehmen will.
Daraufhin bin ich dann wieder heimgefahren, Schmerzmedikamente und Infusionen kann ich mir wirklich vom Hausarzt geben lassen.
Fazit: NIE WIEDER NACH GÜNZBURG !!! Jetzt bin ich in Behandlung bei Ärzten, die mir wirklich helfen (wollen)
Ich nenne so etwas UNTERLASSENE HILFELEISTUNG!
| Nie wieder dorthin | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.08.2012 |
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Pro:
???
Kontra:
Haus 20/II
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gibt keine Beratung!!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Patienten werden nicht mit einbezogen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Station 20/II wegen Angst- und Panikstörung. Das ist aber die völlig falsche Station dafür. Für 29 Patienten gab es nur eine einzige Psychologin!!!!
Aber das Ziel dort ist einzig und allein die Medikamente so hoch wie möglich zu dosieren.
Ich hatte dort ständig das Gefühl, als nicht ganz zurechnungsfähig behandelt zu werden. Medikamente wurden geändert, erhöht...., ohne dies vorher mit den Patienten zu besprechen - sowas geht natürlich gar nicht!!!!!!
Außerdem sind dort einige Plegestellen völlig falsch besetzt. Einige haben dort tatsächlich noch die konservative Einstellung, psychisch Kranke würden sowieso nicht ganz richtig ticken.....
Ich war dort 7 Wochen und meine Panikattacken waren danach öfter und schlimmer als je zuvor...
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| kommunikationsproblemchen | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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17.07.2012 |
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Pro:
pflegepersonal
Kontra:
kommunikation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (kommunikationsproblem)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (falsche angaben vor op, keine aufklärung nach op)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (epileptische anfälle, hat keiner vor der op gesagt, dass das passieren könne)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (bis heute sind nicht alle fragen geklärt und zwischen chemo und keiner chemo besteht ein wichtiger unterschied ! :()![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
oligoastrozytom
Erfahrungsbericht:
hallo,
ich bin sehr unzufrieden mit der kommunikation im kh.
erst wurde mir erzählt ich hätte einen 4 x 6 cm tumor im kopf um dann zwei wochen nach der op zu erfahren es ist garnicht so.
in meinem kopf befindet sich ein diffuses zellgeflecht, mit chirurgenauge nicht von den anderen gehirnzellen zu unterscheiden, aber auf ct für einen experten sofort erkennbar. niemand hielt es für nötig vor der op mit mir ein einweisendes gespräch zu führen oder mit mir eine ct bildgebung anzuschauen und mich zu informieren, wer wann was und warum in meinem kopf rumschnipselt. plötzlich war op. dazu ein ganz anderes op team !
zwei minuten vor der op bekam ich dann auf eigenes drängen eine schnelle einweisung, die ich natürlich im stress und shock nicht ganz gerafft habe. als ich dann alleine ! im aufwachraum aufwachen durfte, niemand da war, dachte ich, ich sterbe weg, habe nur noch geheult...die psychischen folgen der tortur bis dahin sind enorm und erfordern bis heute psychologische betreuung. drei wochen nach der op konnte mir erstmals ein arzt im rku in ulm sagen, wie gross das loch war, dass die in günzburg in meinen schädel geflext haben ( 5,9 x 7 cm )vier wochen nach der op erklärte mir erstmals ein neurologe in ulm, dem ich den op bericht vorgelegt habe den op ablauf :( ! nach der op sollte ich mich umgehend im rku vorstellen wegen chemo, im rku erfuhr ich dann, ich brauche gar keine. nach zwei epileptischen anfällen (post op )muss ich die ganze scheisse in günzburg aufs schärfste kritisieren.
man kann sich meine überraschung vorstellen als ich zufällig im op bericht gelesen habe, man hätte nur eine biopsie durchgeführt; durch ein 5,9 x 7 cm loch ??? falls das erforderlich war hätte ich es gern vorher gewusst ! mit wenigen ausnahmen ( schwestern und pflegepersonal ) fühlte ich mich wie dreck und auch so behandelt. keine info für den kassenpatient. bis heute sind nicht alle fragen geklärt und die folgen für körper geist und seele sind enorm ! danke für nichts bkh günzburg.
| OP Perinoiriom am Nervus Ischiadikus Oberschenkel 10 J.Kind | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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03.06.2012 |
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Pro:
Freundlichkeit,Kompetente Ärzte,Pflegepersonal
Kontra:
Küche/Das schlechteste Essen was ich je erlebt habe
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr ausführlich u. Gewissenhaft)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (OP,Nachsorge , sind bestens)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Terminvergabe,Arztbriefe,Befunde sehr zügig durchgeführt)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von der Aufnahme über Behandlung (OP)bis zur Entlassung waren wir in der Klinik sehr zufrieden.Die Ärzte ,Anästhesisten,das Pflegepersonal -der Wachstation sind alle sehr zuvorkommend u. freundlich.Unsere Tochter wurde im April an einem Perinoiriom am Ischiadikus Nerv,rechter Oberschenkel nach einer 1,5 Jährigen Arztodyse letztendlich in Günzburg von Prof. Dr.Antoniadis operiert.(Der diese Krankheit als einziger erkannt hat.)Die 4 St.OP ist sehr gut verlaufen,nach 6 Tg. durften wir die Klinik wieder verlassen?Ich (Mutter)durfte als Begleitperson dabei bleiben.
Die Narbe ist mittlerweile sehr gut verheilt,unsere Tochter springt schon wieder herum als ob nichts geschehen war.Nach ca 3 Wo. erhielten wir den Befund eines gutartigen Tumors namens (Perinoiriom Grad I)
Einen Kritikpunkt möchte ich hier jedoch loswerden,das betrifft das Essen in diesem Krankenhaus(unter alla Sau) das kann man niemanden zumuten,besonders f. Kinder ! das geht ja gar nicht.ZITAT meiner Tochter:"Der Koch kann nicht wirklich kochen"Käse+Brot in der Früh,Abends u. Miittags auch einen Papp womöglich mit Käse überbacken.Geschmaklich gleich 00000.Na ja, soviel zum Thema Küche."Traurig nicht wahr"Hauptsache die Beh. war erfolgreich.
An Prof.Antoniadis möchten wir ein ganz großes Lob und ein Dankeschön aussprechen.weiter so!!!
| OP des Ellenbogens | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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08.05.2012 |
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Pro:
Freundlichkeit, gute Beratung und Aufklärung
Kontra:
nichts zu beanstanden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von der Aufnahme bis OP und wieder entlassung muss ich sagen freundliches und gutes Personal von Schwester , Arzt oder sonstigen Hilfskräften sehr zufrieden. Werde jederzeit wenn nötig diese Klinik und abteilung wieder egal welcher OP wieder in Anspruch nehmen. Kann dieses nur weiterempfehlen. Fühlte mich von Anfang bis Ende sehr wohl und hatte nie den Eindruck das bei meiner OP etwas schief läuft.
| Zustand nach HWS OP | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Hannib berichtet als Patient | 19.02.2012 |
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Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Operation zur Ausbildung von Ärztin verwendet.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Arztgespräche mangelware)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung nicht oder sehr unzureichend)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Operation vieleicht gelungen. Zustand des Patienten, schlecht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Verwaltung sehr freundlich und kompetent. Pflegepersonal seh gut.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Operation HWS6/7 Februar 2012
1. Operierende Assistensärtzin erst kenngelernt nach einnahme der Beruhigungspille.
2. Nach OP wurde Sie nicht mehr gesehen. Aufklärung gleich null.
3. Wunde am Hals getackert wie im 18.Jahrhundert. Blau und grün bis zur Brust. Löcher unterhalb der Narbe (Tacker ausprobiert?). (Fotos liegen vor)
4. Schneidezähne nach OP locker, (Zahnarztbehandlung notwendig, Wurzel gebrochen, im Dezember waren die Röntgenaufnahmen noch OK)
5. Bei Entlassung musste mann betteln um ein Arztgespräch zu erhalten, dieser Arzt konnte zumindest sagen, was definitiv bei OP gemacht wurde (oder was nicht gemacht wurde)
6. Weiterhin starke beschwerden, Schmerzen, Lähmungen. Dazu gekommen sind wesentlich stärkere Kopfschmerzen und Schwindelgefühle als vor der OP.
Aussage der operierenden Assistensärztin an Hausarzt "Patientin und ich werden keine Freunde".
Ich wollte keine Freundin sondern Qualifizierte Behandlung.
7. Einzig das Pflegepersonal sehr bemüht und freundlich
Dies war meine 5. Rücken OP (3 LWS und mein zweiter Cage im HWS). Bei keiner OP bin ich so behandelt worden und habe anschließend solche Beschwerden gehabt wie in diesem Krankenhaus. Sehr wahrscheinlich weil ich in den anderen Krankenhäusern auf qualifiziertere Ärzte gestossen bin. (Uniklinik Köln Mehrheim, Uniklink Bochum, und Marienkrankenhaus Soest einen großen Dank).
| Hervorragend | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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08.12.2011 |
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Pro:
alles perfekt
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in diesem Jahr bereits in vier Kliniken wegen extremen Rückenbeschwerden. Dort wurden mir immer andere Therapieformen vorgeschlagen, die sich alle als nutzlos erwiesen oder Operationsmethoden, die mich lebenslang einschränken (Versteifung). Als ich nach Günzburg kam, wusste ich sofort "hier bin ich richtig". Die Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit, das Procedere wird einem genauestens erklärt. Es ist mehr Pflegepersonal für die Patienten da, als in anderen Kliniken üblich, dazu noch überaus freundlich, kompetent und hilfsbereit. Es ist fast immer ein Arzt auf der Station anzutreffen, der auch zwischendrin Fragen beantwortet. Täglich (auch an Wochenenden) findet eine ausführliche Visite statt. Man fühlt sich fast wie ein Privatpatient. Die 2-Bett-Zimmer sind groß und hell. Nach einem kurzen Eingriff waren meine Schmerzen verschwunden und ich konnte nach wenigen Tagen nach Hause.
Die Klinik ist führend im Gebiet der Neurochirurgie in Deutschland und ich kann sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
| Horrorstation Haus 20/2 | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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29.11.2011 |
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Pro:
nette Mitpatienten
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (findet keine statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin dort in die klinik gegangen um eine Medikamentenumstellung zu machen. Nach einer freundlichen Aufnahme wurde ich in mein Zimmer gebracht. Alles sehr alt und einfach. Keine Duschen und WC im Zimmer. Aber dann ging der Horror los. Lautsprecherdurchsagen direkt in jedes Zimmer, bin das erste mal fast tot umgefallen, so erschrocken bin ich. Aber das allerschlimmste ist die Arroganz der gesamten Ärzteschaft. Als ich nach 5 tagen fragte, wann denn nun die Medikamente umgstellt werden, deswegen ich ja schließlich dorthin ging, sagte mir die Oberärztin, sie halte eine umstellung der Medikation nicht für nötig. Ich sagte ich sei antriebslos und Depressiv und die jetzige Medikation reiche nicht aus, sagte sie mir, sie sehe nicht, dass ich antriebslos und depressiv sei. Therapien finden keine statt. Es gibt keine Einzel- oder Gruppentherapien. Die Patienten therapieren sich gegenseitig. Angeboten wird dort nur Wirbelsäulengymnastik, Muskelentspannung, Ergotherapie, Gedächtnistraining etc. also findet keine wirkliche Therapie dort statt. Ich war schon in mehreren Kliniken wegen Depressionen und Angststörung aber diese Klinik ist mit Abstand die schlechteste Wahl die man treffen kann. Man ist dort sehr auf sich alleine gestellt. Ich habe für mich entschieden, dass ich nach 5 Tagen gehe, weil ich die Medikamente die ich vorher schon eingenommen habe auch daheim einnehmen kann....und Wirbesäulengymnastik kann ich in jedem Fitnessstudio oder VHS Kurs besuchen.
Kommentare
Kommentar von caniceam 02.12.2011
hallo phoebe0512 kannst du mich kontaktieren? ich muss nämlich ab montag dorthin........
canicehampl@hotmail.de
danke
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| mir hat der Aufenthalt echt geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.10.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal und Mitpatienten
Kontra:
weiss nicht
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
1995-1996
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von 1995 an 10 Monate!!als Patientin im BKH Günzburg auf Station 55I wegen Essstörung (Magersucht) behandelt. Für mich war es vor allem hilfreich, dass es eine gemischte Station für verschiedene Krankheitsbilder war, so dass meine Essstörung nicht im Vordergrund stand. Ich hatte vorher schon eine Therapie hinter mir (in einer anderen Klinik, die sich quasi nur auf die Essstörung konzentrierte, die mir aber den Auslöser für diese Krankheit nicht bewusst machte). Außerdem kristallisierte sich in der Zeit in Günzburg heraus, dass ich noch viele andere Probleme (soziale Phopie, extremes Leistungsdenken, chronische Schmerzzustände, Angstzustände), die ich vorher erfolgreich unterdrückt bzw. umgangen habe, hatte. Durch intensive Gespräche mit dem Bezugstherapeuten (ich hatte auch einen Wechsel des Therapeuten nach ca. 4 Monaten, was aber dem Therapieerfolg keinen Abbruch tat), ging es mir Tag für Tag besser. Nach einem Berufswechsel (welcher mir von den Therapeuten in Günzburg empfohlen wurde) geht es mir heute
gut. Ich habe mit dem Essen keine Probleme mehr, und ich kann das Essen genießen. Was ich in dieser Zeit dennoch als sehr belastend empfunden habe, war die wöchentliche Chefarztvisite. Diese war wenig konstruktiv und immer irgendwie mit Vorwürfen behaftet.
Was mir sehr geholfen hat, war der Kontakt mit den anderen Patienten. Meine Essstörung stand nicht mehr im Vordergrund und das war gut so.
Na, ja, vielleicht hatte ich ja auch eine soziale Ader. Ich war ja auch der "DINO" auf Station und hatte für jeden ein offenes Ohr. Aber das hat mir gut getan, ich wurde gebraucht.
Vor allem die Gespräche mit dem Pflegepersonal waren sehr gut, sie waren immer da, wenn man sie gebraucht hat.
Ich weiß ja nicht, wie das jetzt ist, aber ein Apell an die Klinik:
Intensiver Kontakt und Gespräche mit dem Personal sind sehr wichtig!!
Mein Fazit: Ich bin froh, in Günzburg gewesen zu sein, mein Leben hat sich verändert, ich komme ohne Medis aus, mir geht es gut!
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| In GZ gibt's nicht nur schlechte Autofahrer | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Toffy berichtet als Patient | 25.10.2011 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin gerade mal wieder Patient im BKH!Nach Haus 55 und 52 bin ich nun auf 20/2!Leider muß ich jetzt,nach 5Wochen wieder zu dem Entschluss kommen,daß das alles nichts bringt-die Ärzte sind sowas von arrogant,die Therapien sind echt für n' A....!Wenn man nach 3Wochen nach der Einweissung das erste Gespräch mit nem Therapeuten hat,zeigt mir doch schon wieder,daß ich es nicht gerade mit Profi's zu tun habe!Also gegen Depressionen gibt es eigene Mittel,die ich jetzt auch machen werde!
Kommentare
Kommentar von phoebe0512am 29.11.2011
Warum gehst Du dann "wiedermal" in diese Klinik, wenn du schon weißt, dass es dort nichts bringt??? Ich für meinen Teil meide solche "Anstalten", denn anders kann man das nicht nennen! Es gibt sehr gute Kliniken, je nach Krankheitsbild natürlich....ich kann Bad Neustadt und die Roseneckklinik in Prien am Chiemsee empfehlen!
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| Es wurde schlimmer | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Stefan88 berichtet als Patient | 18.08.2011 |
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Pro:
zucht und ordnung
Kontra:
bietet keinen Halt und Hoffnung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt ist inzwischen 4 Monate her aber ich will umbedingt noch ein Zeichen hinterlassen um andere zu informieren welche unbefriedigende Umstände in der psychologischen Abteilung vorherrschen.
Alles ist so wie man es von einer Klinik der Aok kasse vermutet, also keine neuen räumlichkeiten und nicht das beste essen.
Ist ja alles nicht so wichtig wie die Krankheit und wie sie behandelt wird, denn da wird kräftig gespart.
Meine Depression wurde dort noch schlimmer, als ich mich zum Schluss ruhiggestellt fast nur noch im Bett befand, beschloss ich dem ganzen ein ende zu machen und rettete mich (inzwischen total hoffnungslos) mit der Ausrede Klinikkoller.
Der Chefarzt ist total von sich selbst überzeugt und geht nur wenig auf die Patienten ein.
Ein Kollege von dort war noch deutlich mehr am Ende wie ich und ich sollte noch einmal hochfahren und ihm ins Gewissen reden, entweder er verändert selber was oder findet den Sinn wieder sonst wird er dort oben sterben da bin ich mir sicher.
Auf die Krankheit wird keine Rücksicht genommen, wenn sich kein Erfolg einstellt liegt die Schuld aus Sicht der Ärzten ganz klar beim Patienten, nicht an einer falschen Diagnose oder Behandlung.
Ich habe dort oben meine ganze restliche Energie verbraucht, meine Freunde sagen immer wieder was mit mir los seih, dass es schlimer wird und ich wurde auch lebensmüde und hab fast nur noch geschlafen.
Die Energie diesen Text zu verfassen bringe ich aber noch auf.
Das einzige Postitive was ich mitnehmen konnte war sich selbst nicht aufgeben zu dürfen nur wenn es die tun von denen man sich Hilfe erwartet.
Noch einmal diese Klinik ist nichts für Depressive.
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| Super Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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07.08.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 1 Woche wegen Operation einer Spinalkanalstenose in der Klinik.
Von der ersten Minute am Empfang bis zum Entlasstag war ich super zufrieden.
Sämtlilche Mitarbeiter (Verwaltung, Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Physiotherapeuten, Reinigungskräfte usw. waren
sehr nett und vor allem kompetent. Das 2-Bett-Zimmer war
prima, das Essen (Mittag- und Abendessen konnte man zwischen
3 Menüs auswählen) hat gut geschmeckt.
Ich kann die Neurochirurgie Günzburg nur weiterempfehlen!!!
| Schlechte medizinische Betreuung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.06.2011 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Horrorbehandlung und Horroraufenthalt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schlechte medizinische Betreuung und mangelnde Absprachen zwischen Ärzten, Therapeuten und Pflegepersonal.
Unklare, wechselnde Diagnosen und teilweise vorwurfsvolle Visiten verunsichern und überfordern den Patienten.
Kein Eingehen auf die jeweiligen psychosomatischen Erkrankungen.
Chefarzt führt selbstherrlich und überheblich.
Bei den Therapien (z. B. Ergotherapie) kein Eingehen auf die jeweiligen Befindlichkeit des Patienten.
Keine gruppentherapeutische Arbeit.
Wenig freundliche, gesundmachende Atmosphäre auf der Station; Fernsehgerät läuft den ganzen Tag.
Schlechte Gegebenheiten der Räumlichkeiten.
Mangelnde, teilweise abwehrende Angehörigenarbeit.
Kein Abschlussbericht nach mehreren Wochen der Entlassung vorhanden.
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| momenten | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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10.04.2011 |
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Pro:
Positive Äußerungen Soteria
Kontra:
Durchgehend Schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hohe Medikation, wenig Gespräche, schlechter Umgang
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| Besser geht kaum | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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07.03.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Februar 2011 an einem Hirntumor operiert. Hatte das Glück, dass alles wirklich perfekt lief. Vielen Dank Prof. Antoniadis und seinem Team, sowie alles Pflegekräften der Klinik. Die Betreuung war perfekt, alle sehr aufmerksam und hilfsbereit.
| Bloß nie Haus 21 als Schlaganfallpatient | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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22.02.2011 |
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Pro:
schöner Blick nach außen
Kontra:
zumeist faules, arbeitsscheues Personal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kein Informationsfluß seitens der Ärzte, alles nur auf nachfragen)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter ist im Haus 21 EG untergebracht gewesen. Threapheuten die im Keller des Gebäudes arbeiten kann man nichts nachteiliges sagen. Aber das Personal auf Station ist zum größten teil stinkfaul und macht nur das aller notwendigste. Unsere Mutter (Schlaganfall, linke Seite gelähmt, geistig vollkommen klar) wurde in den ganzen 4 Wochen nicht einmal geduscht!!! Nur im Bett gewaschen, teilweise wurde Ihr das Klingeln verboten da die Damen Pause machen, was ja grundsätzlich ok ist, aber nicht wenn ich das Zimmer betrete und meine Mutter seid einer Stunde unter Schmerzen im Bett aufrecht sitzen muss weil sie sich nicht mehr klingeln traut, oder sie das Frühstück nicht zu sich nehmen kann weil die Schwester Ihr das Gebiss nicht gegeben hat weil die Pause wichtiger ist und Mutter sich nicht klingeln traut. Haare Waschen mussten wir auch selbst erledigen da das Pflegepersonal keine Zeit hat, klar die sind mehr mit sich selbst beschäftigt in der Teeküche!!! Man könnte noch mehr beispiele aufzählen ob der faulheit einiger Damen im Haus 21 EG.
Kann nur jedem empfehlen diese Einrichtung zu meiden!!!!!
Und so etwas nennt sich "High Care" Station, zum lachen!!!
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| Lieber sterbe ich gleich! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.02.2011 |
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Pro:
NICHTS
Kontra:
Dreckiges Krankenhaus! Schlampige Arbeit!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Dreckig!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zu wenig Aufklärung über Folgen einer OP)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Schlampige Arbeit!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Spielt jetzt keine Rolle mehr!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach Entfernen einer Wucherung am Hüftknochen innere Blutungen. 2. Notoperation! Dann Reha.. ..Tot, wegen Blutvergiftung (MRSA)!!! In diesem Krankenhaus wird dreckig/unsauber Operiert! Nie wieder BKH Günzburg! Lieber sterbe ich gleich!
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| Sehr empfehlenswerte Klinik | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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06.01.2011 |
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Pro:
1a Ärzte und Pfleger
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde dort vor 3 Monaten wg einem Hirntumor operiert.Oligodendrogliom II war das. Es war eine lange und schwierige Op, wurde aber perfekt gemacht. Mir geht es klasse und hab keine Schäden davon getragen. Wurde knapp eine Woche vor der Op sehr gründlich untersucht und war dort schon stationär aufgenommen. Es ist eine klasse Betreuung von Ärzten und Pflegekräften, einwandfreie Stimmung in der Klinik und das Essen schmeckt einfach sehr gut. Man ist immer in einem guten Zimmer und wird auch seelisch-moralisch super begleitet.Man kann sich dort einfach nur wohlfühlen, egal was einem bevor steht.
| Medizinische Spezialisten / tolle Pflege | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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16.10.2010 |
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Pro:
Fachliche Kompetenz der Ärzte / super Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Im September 2010 wurde bei mir ein Bandscheibenvorfall an der HWS operiert.
Die Vorstellung, dass hierbei der Hals von vorn aufgeschnitten wird, war mir etwas unheimlich. Aber schon bei der Aufnahme auf der Station bekam ich das beruhigende Gefühl, in wirklich guten Händen zu sein. Besonders positiv hervorheben möchte ich das hilfsbereite, fürsorgliche und jederzeit freundliche Pflegepersonal. Die Herzlichkeit von Schwestern und Pflegern hat mir viel von der Angst genommen. Auch bei den Ärzten (Operateur / Anästhesist) fühlte ich mich gut aufgehoben.
Die Operation verlief völlig problemlos. Noch am gleichen Abend konnte ich zum ersten Mal wieder aufstehen. Die Visiten nach der OP waren sehr unterschiedlich. Da kann es schon mal passieren, dass die "Visite" eines Arztes aus einem einzigen (!!!) Satz besteht. Dieses Verhalten ist jedoch die ganz große Ausnahme und wird durch die Freundlichkeit des restlichen Personals wieder wett gemacht.
Die Zimmer sind groß, hell und freundlich. Da die Klinik nicht sehr groß ist, ist die Atmosphäre recht familiär (sowohl im Umgang des Personals mit Patienten als auch untereinander; ebenso aber auch zwischen Patienten).
Diese Klinik kann ich nur weiterempfehlen!!!
| Tumor im Spinalkanal | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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13.03.2010 |
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Pro:
Pflege, Personal, Essen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in der Neurochirurgischen Klinik Günzburg (von Herrn Prof. Dr. Wirths) vor ziemlich genau einem Jahr operiert. Da es ein "sehr empfindliches Gebiet (Rückenmark)" ist, kann man sich vorstellen, dass es ein nicht so gutes Gefühl war...
Der Befund war dann - Gott sei dank - kein Tumor sondern eine Epidermoid-Zyste. Diese "streut" nicht und ist auf keinem Fall bösartig. Die OP dauert ca. 6 Stunden - wovon ich nichts mitbekam ;-). Alles lief problemlos. Mir ging es anschließend überraschend gut und ich bin nahezu beschwerdefrei nach knapp einer Woche entlassen worden.
Der Aufenthalt in der Klinik war sehr angenehm. Das Klinik-Personal ist sehr freundlich und alles andere als unpersönlich. Ich wurde bestens versorgt und das Essen war "krankenhausuntypisch" sehr gut und lecker!
Ich habe etliche Patienten dort kennengelernt, die ebenfalls alle zufrieden waren.
Vielen Dank nochmals auf diesem Weg, an alle Schwestern, Pfleger, an das Wachstationspersonal und natürlich an Herrn Prof. Dr. Wirths und sein Team!!!
| BKKH Günzburg super | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| peter1145 berichtet als Patient | 29.12.2008 |
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Pro:
kann mich nur positiv äussern
Kontra:
xxx
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (2003 2 X2005)![]()
Jahr der Behandlung:
03 05
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach dreimaliger OP( BS L4L5 S1)warich mit meinem aufenthalt
und der med.betreuung und behandlung sehr zufrieden.
auch das KKH WAR ok
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