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Krankenhaus Gerresheim 40625 Düsseldorf Nordrhein-Westfalen Adresse: Gräulinger Straße 120, 40625 Düsseldorf Tel: (0211)-28001 Gesetzlicher Qualitätsbericht 2004 Gesetzlicher Qualitätsbericht 2008 (2.5 MB) |
Gesamtzufriedenheit |
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen51 Bewertungen
| Jederzeit wieder in die Sana Klinik Gerresheim! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Haiflosse89 berichtet als Patient | 15.06.2010 |
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Pro:
sehr professionell und menschlich
Kontra:
lange Wartezeit in der aufnahme und das essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (OP und der Aufenthalt perfekt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (es blieben keine Fragen offen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (und verständlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Wartezeit ist leider etwas lang)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom ersten Moment an in der Klinik: menschliche Aufmerksamkeit gepaart mit kompetender Hilfe von Seiten des Personals. Der Arzt erklärt seine OP, soweit es für mich zu verstehen ist und beruhgt mich sehr, was meine Ängste betrifft.
Ich hate ein Einzellzimmer was zur Erholung super war.
Das Essen war nicht so ganz mein Geschmack.
Das Personal ging immer mit viel Gefühl an meine Wunden.
Die OP verlief wie geplant (Gebährmutter Entfernung) am nächsten Tag nach der OP direkt auf die Beine alles perfekt.
Dienstags wurde ich Operiert und Samstags Entlassen.
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| Erstklassige Betreuung durch niedrige Geburtenrate! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| papi2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.04.2010 |
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Pro:
sehr gute Betreuung
Kontra:
altes Gebäude (im Winter zieht es)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Anmeldung des Kindes beim Standesamt im K möglich)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fazit vorneweg: Erstklassige Betreuung durch niedrige Geburtenrate!
Im November 2009 kam im Gerresheimer Krankenhaus unsere Tochter zur Welt. Wie viele Eltern hatten wir uns zuvor verschiedene Kliniken in Ddorf mit Kinderklinik (EVK, Kaiserswerth und Uni) angeschaut, da wir ursprünglich eine Kinderklinik dabei haben wollten (man will ja alles richtig machen...).
Gerresheim (ohne Kinderstation) stand somit ursprünglich gar nicht auf dem Plan. Trotzdem haben wir auch hier die „Führung“ mitgemacht und das hat uns dann schlussendlich am meisten überzeugt. Denn Gerresheim hat (verm. wegen der fehlenden Kinderstation) „nur“ ~ 500 Geburten/Jahr während z.b. EVK und Kaiserswerth ~ 1500 Geburten/Jahr haben, also das 3-fache. Somit haben wir uns eine bessere Betreuung (wenn meine Frau die einzige Entbindende ist ) erhoft als in stärker „frequentierten“ Kliniken.
Und wir waren mehr als zufrieden! Die Geburt war nicht einfach, da die Kleine 3 Wochen zu früh kam (Blasensprung / eingeleitete Wehen ) und gegen Ende der Geburt die Herztöne (CTG) der Kleinen auf ein „beschleunigtes“ Verfahren gedrängt haben. In den letzten 2 Stunden waren 2 Ärztinnen + Hebamme full time mit meiner Frau beschäftigt und die Kleine ist auf natürlichem Wege gekommen. (An dieser Stelle sei Frau Dr. Möller, Frau Dr. Schroer und den beiden Hebammen Andrea und Sandra für Ihre Unterstützung und Rotine gedankt!). Ich bin kein Fachmann, aber ich könnte mir denken, dass man sich bei mehr Betrieb schneller für einen Kaiserschnitt entscheidet .....
Die Wöchnerinnestation war ebenso eine sehr positive Erfahrung! Mit 2230 g Startgewicht wollte unsere Tochter lieber schlafen als trinken, aber mit sehr viel Geduld und Herzlichkeit haben es die Kinderschwestern geschafft, dass es dann am Ende doch mit dem Stillen geklappt hat und nicht zugefüttert werden musste. Nicht zu vergessen dass auch die Mutter sehr gut betreut wurde – es war immer eine sehr freundliche & familäre Atmosphäre.
Somit können nur Positives von Gerresheim berichten.
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| Schnelle Genesung durch gute Atmosphäre | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Mounte berichtet als Patient | 11.04.2010 |
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Pro:
der Patient steht im Mittelpunkt
Kontra:
Zimmer nicht auf aktuellem Stand
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde Anfang des Jahres 2010 am Darm operiert. Zuvor betrieb ich eine intensive Suche nach der richtigen Klinik für diesen Eingriff, da ich "nur Kassenpatient" bin. Für die Sana Klinik Düsseldorf-Gerresheim entschied ich mich schliesslich aufgrund der Empfehlung in meinem Umfeld, dieser Homepage und der Deutschen Krebsgesellschaft.
Nach einer etwas umständlichen Afnahme Prozedur in der Ambulanz wurde ich auf die Station C68 (Prvatstation) aufgenommen. Meine anfänglichen Ängste jetzt zusätzlich in die Tasche greifen zu müssen wurden mir schnell genommen.
Das Ärzteteam der Station C68 bewies höchste Fachkompetenz, grosses Engagement und Menschlichkeit im Umgang mit den Patienten. Nennen möchte ich hier Frau Dr. Winkelmann und Herrn Dr. Fritzemeyer. Beide waren zu jeder Zeit für mich da. Für mich immer noch unverständlich: Sie waren offenbar immer im Haus und betraten trotzdem jeden morgen um 7 mit einem Grinsen im Gesicht das Zimmer.
Man, aber insbesondere Prof. Dr. Horstmann, nimmt sich Zeit für den einzelnen Menschen egal wie hektisch der Tag auch ist/war. Ergebnisse werden ausführlich und in Laiensprache besprochen, so dass man sich als Patient ernst genommen fühlt.
Die Schwestern beherrschten ihre Aufgaben hervorragend, so empfand ich es. Bereits am ersten Tag nach der OP würde ich aus dem Bet gejagd ... im nachhinein mit recht. Lediglich für die dünne Personaldecke muss man hier abzüge erteilen, aber das darf man dem Personal nicht anlasten.
Wie schon häufig beschrieben: Das Gebäude und die Patientenzimmer haben schon bessere Zeiten gesehen. Der Neubau kommt, was manchmal (durch den Abrisslärm) auch nicht gut ist, denn nach der Operation wollte ich meine Ruhe, die von Baugeräten durchbrochen wurden.
Fazit: Die Chirurgische-Klinik unter Herrn Prof. Dr. Horstmann kann ich nur loben, weiterempfehlen, allen deutlich Dankeschön sagen und zu rufen "weiter so"! Man merkt als Patient, dass alle Mitarbeiter freude haben in diesem Team zu arbeiten, dieses springt auf uns Patienten über und hilft bei der Genesung.
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| Patientendaten werden verloren | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| jule67 berichtet als Patient | 04.04.2010 |
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Pro:
Gar nichts
Kontra:
Wäre fast gestorben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Scheinen alle sehr unfähig zu sein)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Von einer auf die andere Station verleegt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wie kann man Patientendaten verlieren?)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Dezember 2009 hatte ich das zweifelhafte Vernügen stationär in Gerresheim behandelt zu werden. Zunächst landete ich in der Psychatrie, schließich in der Neurologie. Eine Diagnose konnte nicht gestellt werden.
Von Beginn an wurden mir Tabletten verabreicht, darunter Halperidol und Schlaftmittel.
Zur Krönung wäre ich fast noch gestorben, und das ist mit 42 Jahren einfach zu früh.
Hätte ich meinen Mann nicht gehabt, ich weiß es nicht.
Als ich einige Wochen später das Krankenhaus telefonisch kontaktierte, wurde mir mitgeteilt, dass es von mir keine Unterlagen gäbe und ich es mir deshalb den Aufenthalt nur eingebildet hätte. Der Ton der Dame war unbeschreiblich. dies ist wohl kein Einzelfall, erzählte mir doch ein Freund, dass ihm genau das gleiche passiert ist.
Gott sei Dank lebe ich noch.
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| In besten Händen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Eiky berichtet als Patient | 26.03.2010 |
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Pro:
kompetent und hilfsbereit
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Bitte bei mehrfachem Aufenthalt das Aufnahmeprozedere vereinfachen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009/2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war mehrfach Patient im Gerresheimer Krankenhaus und
wurde mehrfach operiert. Die schwierigste Operation war das
Einsetzen eines ca. 30x30 cm Kunststoffnetzes in den Bauch-
raum durch Prof.Dr. Olaf Horstmann. Mit dem Ergebnis dieser
OP bin ich sehr zufrieden, auch mit der pflegerischen Betreu-
ung und der Verpflegung. Das Krankenzimmer ist sehr kom-
fortabel (Privatstation) und läßt keinen Wunsch offen-
Ich hoffe zwar, möglichst nicht mehr dieses Krankenhaus sta-
tionär aufsuchen zu müßen, aber ,falls erforderlich ,wäre es
die erste Wahl.
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| Als Privatpatient zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| Aha18 berichtet als Patient | 15.03.2010 |
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Pro:
Zimmer, Kompetenz, Ergebnis
Kontra:
Organisation der Station
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zuerst muss ich sagen, dass dies mein erster Krankenhausaufenthalt überhaupt war...
Ich habe mich aufgrund der guten Erfahrungsberichte von Dr. Andree für ihn und somit für diese Klnik entschieden. Einen Termin bekommt man erst nach sehr langer Wartezeit, doch der Termin selber war mit nur 10 Minuten Warten im Wartezimmer verbunden. Man wird ausführlich beraten, wenn auch nicht sofort vom Chefarzt persönlich.
Dr. Andree scheint sehr kompetent, einfühlsam und auch ein bisschen eigenartig ;-) aber alles inn allem sympatisch.
Der Aufenthalt auf meiner Station war angenehm, da ich privat in einem 2-Bett "Luxuszimmer" lag, das am Ende des Gangs liegt.
Die Organisation der Station ist etwas seltsam. Zum einen gibt es am Tag ca. 2 Schwestern, die nur einmal täglich vorbei schauen, und zum anderen muss man (wenn man es nicht anders fordert) das Essen selbst holen. Das heißt runter in den Keller und in der öffentlichen Cafeteria essen. - Auch direkt am Tag nach der OP. 2 Schwestern würden es wahrscheinlich nicht schaffen, allen Patienten 3x mal täglich das Essen ans Bett zu bringen. Das Essen selbst war gut und als Privatpatient auch sehr reichhaltig.
Die morgendliche Visite findet um ca 7 Uhr statt. Hier muss ich ein Pünktchen abziehen, da Dr. Andree mit seinem "Gefolge" nur ca. eine Minute vorbeischaut, und den Resttag bekommt man ihn garnicht mehr zu Gesicht. Das heißt man muss früh morgens schnell sein mit Fragen stellen...
Die Schwestern waren sehr nett, insbesondere die Nachtschwester.
Alles in allem kann ich die Klinik und Dr. Andree und sein Team nur weiter empfehlen.
| klasse! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Leowa berichtet als Patient | 15.03.2010 |
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Pro:
Beratung/Informationen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Anfang bis Ende des Aufenthaltes im Klinikum stets nett zuvorkommend und gut braten gefühlt. Man hatte nie das Gefühl das man auf sich alleine gestellt war.
Das Servicepersonal Ärzte Hebammen und Schwestern gaben einem immer das Gefühl alles läuft in geraden Bahnen.
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| Nie wieder in dieses Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| karline berichtet als Patient | 06.02.2010 |
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Pro:
Ambulanz der Gefäßchirurgie
Kontra:
Umgang und Behandlung mit Patienten auf der Station
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keinerlei Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ausgeliefert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erst gab es ziemliches Durcheinander wegen der Termine, die eigentlich schon eine Woche vorher abgesprochen waren.
Da ich meine eigenen Termine nicht verschieben konnte, war schon der erst Frust bei den Ärzten da.
Da ich die Kathederuntersuchungen auch aus anderen Krankenhäusern kenne, war ich entsetzt, wie das in diesem Krankenhaus gehändelt wurde.
Es wurde vorab keinerlei Beruhigungsmittel gegeben und obwohl die örtliche Betäubung in der Leiste nicht vollends gegeben war, wurde trotzdem weitergemacht, was sehr schmerzhaft war. Mehrfach habe ich darauf hingewiesen, dass es sehr weh tut. Leider keine Reaktion. Auf der Station ging es dann weiter. Obwohl ich eigentlich 24 Stunden liegen sollte, war keiner in der Lage, eine funktionierende Klingel zu organisieren. Als ich Wasser lassen musste, musste ich warten, bis zufällig jemand vorbeikam, der mir die Pfanne brachte. Nach einer halben Stunde hatte ich dann Glück, und es kam nochmals jemand zufällig vorbei, der sie mir dann auch wieder aus dem Bett nehmen konnte. Es blieb mir somit nichts anderes übrig, als mich jedesmal aus dem Bett zu quälen um zur Toilette zu gehen.
Soetwas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt.
Wenn man nicht zumindest eine Zusatzversicherung hat, ist man auf dieser Station das letzte.
Das Essen war ebenfalls unter aller ...
Eigentlich sollte ich in ca. 6 Wochen auf der anderen Seite nochmals zum Katheder, aber das werde ich mit Sicherheit nicht nochmals in Gerresheim machen lassen.
| Chirurgie bei Prof. Horstmann empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| xcver berichtet als Patient | 29.01.2010 |
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Pro:
Ärzte und Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin Ende 2009 aufgrund eines Krebsleidens von Prof. Horstmann am Darm operiert worden. Dem voraus ging eine intensive Suche nach der richtigen Klinik für diesen Eingriff. Für das Sana Gerresheim entschied ich mich schliesslich vor allem aufgrund der Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft, bei Darmkrebs immer ein zertifiziertes Darmzentrum mit erfahrenen Chirurgen zu wählen.
Das Ärzteteam der Chirurgie (Station C68), das ich kennengelernt habe, allen voran Prof. Horstmann, zeichnet sich durch höchste Fachkompetenz, grosses Engagement und vor allem - was ich hier hervorheben möchte, denn es ist keinesfalls selbstverständlich - durch Menschlichkeit im Umgang mit den Patienten aus. Man nimmt sich Zeit für den einzelnen Menschen, so gut es eben im meist hektischen Tagesgeschäft geht. Befunde etc. werden ausführlich besprochen, man fühlt sich als Patient ernst genommen.
Obwohl mein Fall nicht ohne Komplikationen verlief, hatte ich stets das Gefühl, dass die Ärzte alles unter Kontrolle hatten.
Auch die Schwestern und Pfleger machen in meinen Augen einen hervorragenden Job, sind gut qualifiziert und menschlich kompetent. Leider spürt man gelegentlich die dünne Personaldecke. So kommt es vor dass man teilweise lange warten muss, wenn man eine Schwester ruft. Aber dieses Problem darf man dem Personal nicht anlasten. Stattdessen fand ich es bemerkenswert, mit welcher Ruhe man zuweilen auch stressige Situationen bewältigt hat.
Das Gebäude und die Patientenzimmer haben ohne Zweifel schon bessere Zeiten gesehen. Der Zahn der Zeit hat unübersehbar genagt. Abhilfe dürfte hier aber der geplante Neubau schaffen.
Fazit: Ich bin mit mit dem Sana in Gerresheim zufrieden und kann es für Darmbehandlungen empfehlen. Ein Lob und Dankeschön für die Behandlung an Prof. Horstmann & sein Team!
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| OP durch Dr. Schmitz ganz ok, aber Planung und Nachsorge eine Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| bärchen berichtet als Patient | 16.01.2010 |
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Pro:
Anästhesieabteilung
Kontra:
Stationsärzte keine Ahnung von Unfallchirurgie
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Alles OK)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Dr. Schmitz ist als Operateur sicherlich zu empfehlen. Termine, OP-Planung und Nachsorge sind sehr schlecht. Die Ärzte auf der Station sind stinknormale Chirurgen, die wenig/keine Ahnung von Unfallchriurgie/Orthopädie haben. Man muss sie drauf aufmerksam machen, dass bei Entzündungszeichen mal eine Blutkontrolle gemacht werden sollte. Physiotherapie findet nicht statt bzw. es werden Schüler zu einem frisch operieten (Kreuzband) Patienten geschickt.
Die Pflegekräfte auf Station 68 (besonders Sarah und Gitta) und die Anästhesieabteilung (Prof. Lipfert - Dr. Magnaui???, Schwester Dagmar, Maria, Danny) einfach Klasse.
| sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| anastasia berichtet als Patient | 01.01.2010 |
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Pro:
sehr professionell und menschlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wegen eines Carcinoms wurde mir eine Dickdarmhälfte entfernt. Die Operation bei Prof. Dr. Horstmann – im Fast-Track Verfahren – gelang völlig problem- und komplikationslos. Auch die Wundheilung war schnell und perfekt. Durch die Anlegung eines Schmerzkatheters war ich quasi schmerzfrei und konnte nach 8 Tagen entlassen werden.
Nach der Entlassung besserte sich mein Zustand zügig, so dass ich schon schnell das Gefühl hatte, wieder gesund zu sein.
Herr Prof. Horstmann brachte meiner Situation außerordentlich viel Verständnis und Einfühlungsvermögen, viel Menschlichkeit entgegen ,während er mir in einem intensiven Vorgespräch die Behandlungsstrategie erläuterte, natürlich auch später während des Krankenhausaufenthaltes. Auch in der aufmerksamen Betreuung durch das Personal der Station 68 fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, trotz des Zeitdrucks, unter dem alle standen.
Ich möchte mich noch einmal bei Herrn Prof. Horstmann und seinem Team, auch den Narkoseärzten, ganz herzlich bedanken für die gute, sorgfältige, freundliche, patientenorientierte Behandlung.
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| Offene Sigmaresktion bei Divertikulitis | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Herirein berichtet als Patient | 30.12.2009 |
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Pro:
sehr kompetente ärztl. Leistung, gute Pflege
Kontra:
alte Bausubstanz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Trotz sehr großer Bauchöffnung wegen Verwachsungen von Voroperationen kaum schmerzen, am selben Tag aufgestanden, am 2. Tag über den Stationsflur gelaufen, am 7. Tag beschwerdenfrei entlassen. Sehr liebevolles und kompetentes Pflegepersonal, zwar veraltetes aber freundliches Zimmer mit Tel., FS und Nasszelle. Essen OK.
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| Immer wieder gerne! :-) | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| jule09 berichtet als Patient | 12.12.2009 |
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Pro:
Ruhe und Kompetenz
Kontra:
zu wenig Schwestern auf der Station
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (auch für doofe :-))![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ist besser als die alte Brust :-))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im September 2009 hatte ich endlich meine Rekonstruktion der rechten Brust! Die "Nachwehen" der OP waren in den ersten 2 Tagen wirklich heftig, aber dann wirds wirklich minütlich besser! Und nach insgesamt 9 Tagen war ich wieder Zuhause... mit 2 Brüsten :-) und das Ergebniss ist wirklich "toll", die Narben verheilen super und meine Körperlichen Einschränkungen waren nach 8 Wochen komplett weg!
Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt, obwohl mir die wenigen Schwestern sehr leid taten! Dr. Andree ist nett, witzig und wohl auch kompetent :-) und er hat so eine angenehme Gelassenheit, dass es ansteckend wirkt!
Auch die anderen Ärzte sind sehr nett und man merkt, dass es auch im Team stimmt!
4 Kommentare anzeigen »
Kommentar von *Elfe* am 28.12.2009
Hallo Jule,
wollte mal fragen wie lange du auf deinen Bericht für die Krankenkasse gewartet hast und wann dann der OP Termin war?
Würde mich freuen von dir zu hören...
Lieben Gruss
Kommentar von jule09 am 15.01.2010
Ich habe gar keinen Bericht für die Krankenhaus bekommen... also, ich hab mir den Termin gemacht, denke meine Anruf war imMärz, der Termin war dann "schon" Ende Juni und der eigentliche OP Termin war für diesen März angesagt... fand ich auch unglaublich! Habe mich aber auf die Warteliste setzen lassen, und wurde dann kurzfristig (mittwoch angerufen- Dienstag OP) und das dann halt im September!!!!
Jetzt lass ich mit die Andere entfernen und muß noch alles mit der Krankenkasse regeln, weil es "freiwillig" ist, habe aber für März schon den Termin!!!!!
Hoffe, ich hab deine Frage richtig verstanden, sonst schreib nochmal... gucke jetzt auch mal ehr :-)
Jule
Kommentar von jule09 am 15.01.2010
Ich habe gar keinen Bericht für die Krankenhaus bekommen... also, ich hab mir den Termin gemacht, denke meine Anruf war imMärz, der Termin war dann "schon" Ende Juni und der eigentliche OP Termin war für diesen März angesagt... fand ich auch unglaublich! Habe mich aber auf die Warteliste setzen lassen, und wurde dann kurzfristig (mittwoch angerufen- Dienstag OP) und das dann halt im September!!!!
Jetzt lass ich mit die Andere entfernen und muß noch alles mit der Krankenkasse regeln, weil es "freiwillig" ist, habe aber für März schon den Termin!!!!!
Hoffe, ich hab deine Frage richtig verstanden, sonst schreib nochmal... gucke jetzt auch mal ehr :-)
Jule
Kommentar von *Elfe* am 18.01.2010
Schön von dir zu hören. Danke für die Antwort. Wurde deine Op denn von der Krankenkasse bezahlt? Ich hatte letztes Jahr im März ein Beratungstermin darauf hin sollte der Bericht für die Krankenkasse geschrieben werden. Im September habe ich ihn dann endlich bekommen.(Nachdem ich 4mal und zum Schluss meine Frauenärztin angerufen habe)
Dann alles zur Krankenkasse und dann vor Weihnachten hab ich die Zusage bekommen, dass die Kosten übernommen werden :-)
Seitdem hab ich schon drei mal in der Klinik angerufen, bezüglich dem OP Termin, aber keiner wusste so genau bescheid. Dann sagte die Schwester ich würde die Unterlagen in denn nächsten Tagen zu geschickt bekommen, das ist jetzt aber auch schon ne Woche her. Daher bin ich mir so ein bisschen unsicher, weil das alles so ein bisschen unorganisiert läuft. Was hattes du für ein Gefühl?
LG
| Glücksfall von Arzt und Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Fridhild berichtet als Patient | 11.12.2009 |
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Pro:
trotz aller Schmerzen, Ängste ist man da gern
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (überall gute Atmosphäre)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (mir war Vieles neu)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Arzt sah auch nach der OP genau hin!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom ersten Moment an in der Klinik: menschliche Aufmerksamkeit gepaart mit schneller, kompetender Hilfe von Seiten des Personals. Der Arzt erklärt seine OP, soweit es für mich zu verstehen ist und beruhgt mich sehr, was meine Ängste betrifft. Wie sich nach der OP herausstellt, ist er ein "Glücksfall"mit goldenen Händen.
Seiner an Patienten interessierten und hilfreichen Einstellung zufolge, überträgt sich diese Haltung auf alle seine Mitarbeiter bis hin zur Physiotherapie(auch sehr nett!),auf die tollen Schwestern eh!
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| Medizinisch und menschlich TOP!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| AT berichtet als Patient | 27.11.2009 |
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Pro:
die Medizinische und menschliche Behandlung von Prof. Dr. Horstmann
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
OP 10/09 durch Prof. Dr.Horstmann, Divertikulitis bei Morbus Addison
2004 wurde bei mir erstmalig Divertikulitis diagnostiziert. Aus Uninformiertheit habe ich damals diese Diagnose nicht ernst genommen. Seit 12/07 hatte ich ca. 1 1/2 Jahre 6 akute Schübe. Davon sind fünf stationär behandelt worden und einer ambulant. Es war unterträglich geworden und auch meiner Familie nicht länger zumutbar. In versch. Krankenhäusern wurde ich vorstellig für eine längst fällige OP. Nach den Arztgesprächen blieben in mir noch mediz. Unsicherheiten, besonders wegen des Morbus Addison. Auf Anraten meiner Hausärztin habe ich bei Herrn Prof. Dr. Hostmann einen Vorstellungstermin gemacht. Schon während des Gesprächs mit ihm lösten sich meine letzten Unsicherheiten und mediz. Bedenken völlig auf, da er große fachliche und menschliche Kompetenz aufweist. Am 21.10.09 kam ich stationär in die Sana Kliniken Gerresheim. Die OP fand am 22.10.09 statt. Nach der OP kam mir alles "wundersam" vor. Ich hatte kaum Schmerzen trotz etlicher Schläuche, die aber täglich immer weniger wurden. Ab dem Folgetag der OP durfte ich uneingeschränkt Schonkost zu mir nehmen, womit ich nicht gerechnet hatte. Von den freundlichen Schwestern wurde ich sehr schnell mobilisiert, was der "Fast-Treck- Methode" entsprach. Ich habe mich im Krankenhaus gut aufgehoben gefühlt und wurde medizinisch gut versorgt (ärztlicherseits und von den Schwestern). Besonders möchte ich mich an dieser Stelle bei Herrn Prof. Dr. Hostmann bedanken, der die OP durchgeführt hat (die wunderbar verlaufen ist). Lobend erwähnen möchte ich auch Herrn Dr. Pontenagel (ebenfalls kompetetent und menschlich einfühlsam). Ich kann somit allen Divertikulitis Betroffenen, die überlegen, in welchem Krankenhaus sie die OP durchführen lassen wollen, das Krankenhaus Gerresheim und Herrn Prof. Dr. Hostmann mit seinem gesamten Ärztestab nur empfehlen. P.S.: 4 Wochen nach der OP bin ich bereits wieder Fahrrad gefahren.
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| SANA Klinik Gerresheim empfehlenswert!!! | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| evcharlie berichtet als Patient | 10.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 4.11.2009 -10.11.2009 wegen einer Darmoperation (Darmkrebs Anfangsstadium) in der SANA Klinik Geresheim untergebacht. Station C68 Prof. Dr. Horstmann.
Das komplette Ärzte - und Pflegeteam ist überaus kompetent, freundlich, hilfsbereit und fürsorglich. Mir ging es schon am 2. Tag nach der OP so gut, daß ich kein Gefühl mehr hatte, krank zu sein. Ich kann bei Darmerkrankungen diese Klinik nur weiterempfehln!!!
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| Unfallchirurgie super | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| bärchen berichtet als Patient | 23.10.2009 |
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Pro:
Dr. Schmitz und Anästhesieabteilung
Kontra:
kein Einzelzimmer bekommen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
War vor kurzem wegen einer Kreuzbandplastik im Gerresheimer Krankenhaus. Der leitende Unfallchirurg Dr. Schmitz ist sehr zu empfehlen. Das Team auf der C 68 ist super.
Mein besonderer Dank geht an die Anästhesie Dr. Lipfert, Dr. Limberg, Pfl. Tobi, Sr. Dagmar und Danny
| Trotz allem... | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| KaVo berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.10.2009 |
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Pro:
"ehrliche" Ärzte, tolles Team
Kontra:
wenig geräumige Zimmer, oft verständnislose Mitpatienten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde im Jauar 2009 mit einem Adenocarcinom des Magens, mass.Anämie und Metastasen in Lunge, Leber und Niere auf der Intensivstation aufgenommen. Da der Magen nicht mehr durchgängig war, wurde eine palliative (beschwerdelindernde) Entfernung des Magens, eines Teils der Speiseröhre und der Milz von Prof.Horstmann vorgenommen. Dabei wurden weitere Metastasen gefunden. Mein Vater erholte sich trotz infauster Prognose Dank der Zuwendung der Ärzte und des Pflegeteams relativ gut. Er konnte in eine Reha-Klinik entlassen werden. Leider war seine Lebenserwartung sehr begrenzt, was ihm auch von Seiten der Ärzte sachlich und behutsam erklärt wurde. Mit diesem Wissen war er zur Linderung seiner Beschwerden in der nachfolgenden Zeit recht häufig auf den verschiedensten Stationen Patient. Ärzte, Pflegeteam und sozialer Dienst standen stets fachlich kompetent, sehr engagiert und vor allem sehr menschlich mit Rat und Tat zur Seite. Mein Vater verstarb am 18.07.2009 auf der chirurg.Station friedlich und würdevoll. Ich möchte mich, auch im Namen meines Vaters, für die letzten 7 Monate Beschwerden gelinderter Zeit bedanken!
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| Eine Zumutung!!! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| Enkelin berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.09.2009 |
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Pro:
leider nichts!
Kontra:
Es gibt nichts was für das Krankenhaus spricht!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma wurde aus einem anderen Krankenhaus hierhin verlegt und dieses Krankenhaus ist in der Tat - wie es schon einige vor mir beurteilt haben - eine Zumutung.
Ärzte können die Akte nicht richtig lesen und geben Patienten statt der benötigten Tabletten einfach Schmerztabletten, die vergessen auch mal eben eine Spritze in einem Patienten und die Schwestern fragen in so einem Fall erst den Arzt was Sie machen müssen - "was soll ich machen????" "Spritze raushollen!" "und dann???" "na wegschmeißen natürlich!!!" - Die krankenschwestern sind unkompetent und arrogant. Die Ärzte sind mir noch nicht begegnet, allerdings liegt meine Oma schon seit über einer Woche dort und die wissen immer noch nicht was sie hat. Bei Atembeschwerden machen die eine Darmspieglung?! Also ich weiss nicht, kompetente Ärzte behandeln meiner Meinung nach anders!
Wie das Essen ist, dass weiss ich nicht. Die Zimmer sind nicht besonders angenehm. Nach allen Beurteilungen habe ich festgestellt, dass in den meisten Fällen, privatversicherte Patienten gute Bewertungen abgegeben haben. Daher muss ich davon ausgehen, das hier unterschieden wird ob privat- oder gesetzlich versichert!
Ich werde mich bemühen meine Oma in ein anderes Krankenhaus verlegen zu lassen, denn hier habe ich angst, dass Sie Lebend nicht mehr rauskommt. Denn wenn sie über schmerzen klagt, wird nicht reagiert und obendrein noch falsch behandelt.
| NIE WIEDER IN GERRESHEIM ENTBINDEN | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Melina berichtet als Patient | 03.09.2009 |
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Pro:
nichts
Kontra:
unfreundliches Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,ich habe im Sep 06 mein erstes Kind geboren.Wollte unbedingt im Gerresheimer Krankenhaus entbinden,da es da eine Wanne gab(als die geburt los ging,durfte ich nicht mal in die Wanne,weil nur ein Kreissaal benutzt werden durfte) und mir das Krankenhaus als empfehlenswert erschien.Aber das was ich dort erlebte,übertraf meine ganzen Vorstellungen.Als erstes wurde ich von einer der Hebammen für Dumm & schwachsinnig erklärt da auf meiner Versicherungskarte noch meine alte Adresse eingegeben war und ich nicht daran dachte diese bei der AOK zu ändern.Dann wurde ich über Nabelschnurblut aufgeklärt und wie wichtig dies doch sei...Was ich ja auch sehr informativ fand und mich dann dazu entschloß,zu unterschreiben das das Nabelschnurblut "aufgehoben" wird.Nach der Geburt wurde jedoch alles weggeschmissen,was ich eine Unverschähmtheit fand.Naja als ich dann regelmäßige starke Wehen hatte und im Kreissaal liegen bleiben durfte(nach std langen Treppen steigen)sagte mir die Hebamme das ich,wenn ich eine Wehe verspüre schonmal pressen sollte,sie käme gleich wieder.Ich als Erstgebärende war total überfordert und wusste doch garnicht wirklich wann ich pressen sollte und ob ich alles richtig machte.Nun ja als dann die richtigen Presswehen begonnen und die Geburt los ging,sollte ich natürlich feste pressen,als schon das halbe Köpfchen zu sehn war,machte die Ärztin einfach einen Dammschnitt,obwohl dieser nicht zwingend notwendig gewesen wäre.Als meine Maus dann endlich auf der Welt war,wurde sie nicht mal abgesaugt,sie hatte 2Tage später immer noch probleme mit der Atmung und lief mehrmals blau an,weil noch Fruchtwasser in den Lungen war.Als ich mich darüber beschwerte sagte die Stations Ärztin nur,das sie sowas seid Jahren nicht mehr tun würden und es nicht notwendig sei.So etwa 12-15min nach der Entbindung,bekam ich einen starken Blutsturz,es lief nur so aus mir raus,da bekam ich natürlich sofort Panik,meine Mutter und mein Mann,die bei der Geburt dabei waren,liefen sofort auf den Flur um Hilfe zu holen.Wir hatten alle angst ich verblute,es war wirklich schrecklich.Dann bekam ich eine Infusion und Eisentabletten und gut wars für die Ärzte.Tage später hatte ich immer wieder mal starken Blutverlust beim aufstehen aus dem Bett.Als ich genähnt wurde und ich fragte ob das weh tun würde,bekam ich nur eine Patzige Antwort: ich solle mich nicht so anstellen und das ich eine Betäubung bekommen würde.Ich habe jetzt grob die Dinge aufgezählt,die mich sehr enttäuscht und sauer gemacht haben.Ich würde dieses KH in jedem Fall meiden.Das Personal ist unfreundlich ohne Ende und die Versorgung ist alles andere als gut.Ich würde dort nie wieder entbinden und meine Mutter fand die Geburt und den ganzen Ablauf (Plus Blutsturz) so schlimm,das sie nie wieder bei einer Geburt dabei sein möchte.Ich hoffe ich konnte einigen Helfen...Es muss nicht bei jedem so ablaufen,aber das eine mal hat mir/uns gerreicht.Nie wieder Gerresheim :(
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| Entbindung im Gerresheimer KKH sehr zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Kirsten69 berichtet als Patient | 02.09.2009 |
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Pro:
Kompetenz vor Allem der Hebammen
Kontra:
Qualität des Essens
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juni 2009 zur Entbindung dort und habe es mit Hilfe der Hebamme dort geschafft, dass ich tatsächlich nach einer vorangegangenen Sectio natürlich entbinden konnte.
Ich kann das Team der Hebammen, die Ärzte und auch die Schwestern dort nur loben. Sie waren alle sehr kompetent und nett, so dass ich mich dort sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt habe. Das Essen dort ist zwar nicht berauschend, aber das ist ja im KKH normal und nicht so wichtig.
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| Ein modernes Qualitätskrankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Jehle berichtet als Patient | 15.08.2009 |
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Pro:
Hervorragende Fachärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Haus strahlt Vertrauen aus)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (eine Beratung vor und nach der OP, und zwar verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gute Arbeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (erstaunlich gut bei den vielen Wegen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Krankenhaus Gerresheim ist heute die private Klinik mit dem Namen Sana Krankenhaus Gerresheim.
Ich bin hier am Darm von Herrn Prof. A. Horstmann operiert worden. Es war eine grosse Operation, die zur Folge hatte, dass ich zukünftig mit 1/3 Dickdarm leben muss.
Ich kann nur für alle Bereiche das Beste Urteil sagen und geben. Als ehemaliger Prüfer hat man ein Gespür und betrachtet auch ein Krankenhaus ähnlich ein Wirtschaftsunternehmen mit kritischen Augen.
Wieviel Einsatz ist bei einer solchen Operation erforderlich! Alles muss aufs Genaueste abgestimmt werden. Ärzte, Schwestern und andere Hilfkräfte haben zusammen gewirkt und waren immer sehr freundlich, auch hilfsreich und trösteten, wenn es mental beim Patienten einmal abwärts geht.
Das Krankenhaus ist fachlich so gut plaziert, dass viele Operatioen und Eingriffe immer in die richtige Fachabteilung weiter behandelt werden.
Das Krankenhaus ist der heutigen Zeit angepasst. Eine Überlegung, Krankenhäuser mit weniger Resourcen zu installieren, der falsche Weg wäre. Ein Krankenhaus ist kein wirtschaftliches Unternehmen, auch wenn es wirtschafltich arbeiten muss.
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Kommentar von BIBI am 15.04.2010
Hört sich ja fast so an, als ob Prof. Dr. Horstmann nach allen NEGATIVEN Bewertungen mal Eigenwerbung machen müsste!!
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| Unfallchirurgie unter Dr. Schmitz zum empfehlen | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| bärchen berichtet als Patient | 24.07.2009 |
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Pro:
kurzer Aufenthalt - super team im OP
Kontra:
lange Wartezeit in der ASmbulanz vor der Aufnahme
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Hat alles wunderbar funktioniert)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Vor Allem von der Anästhesieabteilung - danke für den Schmerzkatheter)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Klasse Aufklärung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (war ok, habe das bekommen, was ich wollte)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war aufgrund einer Knie-OP zwei Tage stationär in Gerresheim. Die Mitarbeiter auf Station C45 waren alle super lieb. Die Schmerzmittelversorgung hat dort (im Gegenteil zur Plastischen Chirurgie) wunderbar funktioniert. Dr. Schmitz ist als Unffalchirurg sehr zu empfehlen.
Ein besonderer Dank gilt Schwester Dagmar und Dr. Limberg von der Anästhesie.
| Darmprobleme: Horstmann fragen! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| dihe23 berichtet als Patient | 17.06.2009 |
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Pro:
Mediz. u. pflegerischer Ablauf
Kontra:
Baulicher Zustand nicht neu
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diagnose: Adinocarzinom Coecum
Therapie: Hemicolektomie (Fast Track-Verfahren)
Mo: OP, Sa: Entlassung
Hervorragender Ablauf in der Abt. Prof. Horstmann, am Tag der OP bereits wieder auf den Beinen, danach ging es mit allen notwendigen Funktionen steil bergauf.
Wenn schon Darmprobleme, dann nach Gerresheim!!
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| Auf der Inneren Personal total überfordert | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| volpone2548 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.06.2009 |
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Pro:
Med. Behandlung Prof. Horstmann
Kontra:
chaotische Betreuung, besonders Ältere Pat.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine demente Mutter wurde vom benachbarten LKH (siehe meine Bewertung dort) an einem Sonntagabend verlegt. Ich erfuhr davon nichts, obwohl ich am Spätnachmittag noch zu Besuch war.
Am Montagmorgen erfuhr ich dann zufällig bei einem Telefonat davon, ebenso, dass ihre sämtlichen Sachen noch im LKH waren und trotz Patientenvollmacht wurde ich nicht informiert.
Bei der Aufnahme im GhKrhs (Sana-Klinik) hatte offenbar niemand die Patientenvollmacht gelesen. Bei persönlicher Nachfrage sagte mir eine Schwester: „Da liegt doch eine Unterschrift für die Koloskopie vor !“ Es war die Unterschrift meiner demenzkranken Mutter.
Um es kurz zu halten:
Sie wurde in weniger als 3 Wochen (inkl. LKH) insgesamt 6x verlegt. Obwohl ich mich mit 2 Stationsärzten anlegte, konnte man mir keinen vernünftigen Grund für die ständigen „Umzüge“ nennen. Unwesentlich zu erwähnen, dass ich nach jeder Verlegung hinter den persönlichen Sachen meiner Mutter herlaufen und sie einsammeln musste. Selbst der Rollator wurde 2 Tage lang vergessen, obwohl Pat. Auf dem Zimmer darauf hingewiesen hatten.
Die Stationen C43 und C 45 sind eine Katastrophe und organisatorisches Chaos.
Die eigentliche OP (Bauchtumor von beachtlicher Größe) durch Prof. Horstmann und sein Team wurde sehr gut durchgeführt.
Nach 9 Tagen wurde sie in eine Reha-Klinik in Df.-Holthausen verlegt (siehe Bewertung dort).
Trotz meiner Anwesenheit bei der Verlegung hatten die Fahrer mal wieder einen Teil von Mutters Sachen vergessen bzw. auch gläserne Getränkeflaschen im Plastikbeutel zerschlagen, zum Glück waren die Pat.unterlagen im anderen Beutel und trockengeblieben.
Am nächsten Morgen jedoch erneut nach G’heim zurück wegen akuter Beschwerden (ich erhielt zum 1.Male einen Anruf , und zwar von der Stationsärztin der Rehaklinik).
Prof. Horstmann nahm sich trotz Freitagspätnachmittag dann die Zeit, um mir das weitere Prozedere zu erklären und auch ehrlich zuzugeben, dass das Team bei der Diagnose der akut aufgetretenen Probleme ratlos sei und man keine objektiven Gründe hätte finden können. Um den möglichen Verdacht zu erhärten hätte man aber sehr belastende Untersuchungen machen müssen, die aufgrund der schelchten Konstituition jedoch noch zurückgestellt wurden.
Am nächsten Vormittag verstarb meine Mutter dann unerwartet.
Mein ausdrücklicher Dank gilt Prof. Horstmann und seinem Team. Er machte sich auch die Mühe, mir 2 Tage später telefonisch seine Betroffenheit auszudrücken und mir nochmals zu erläutern, dass er und seine Kollegen alles getan hatten, um zu helfen.
Ebenso möchte ich den Mitarbeiterinnen der Sozialstation danken, die sich vorbildlich eingesetzt haben, um das Los meiner Mutter zu erleichtern.
Das Personal auf den Stationen ist hoffnungslos überlastet, ebenso die Stationsärzte.
Ein EKG, das wegen dort unzureichendem Equipment (!!) bereits vom LKH angeordnet worden war, war beim Vorgespräch mit dem Anästhesisten nicht in der Akte zu finden.
Ess- und Trinkpläne habe ich erst in der Rehaklinik gesehen, ob die Medikamentenpläne eingehalten wurden, wage ich zu bezweifeln, da ich und meine Frau mehrfach Medikamente noch weit nach der angezeigten Zeit vorfanden.
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Alte und gar demenzkranke Pat. haben ohne intensive Begleitung der Angehörigen keine Chance, man ist überhaupt nicht auf das Thema zunehmende Überalterung eingestellt.
Da meine Frau in früheren Jahren schon mehrfach im G’heimer Krhs war als es noch städtisch war, muß ich leider sagen, dass die Sanaklinik den Profit mehr sieht als das Wohl der Patienten. Die im Leitmotiv auf der homepage aufgeführten Titel
„Wir stellen uns den Herausforderungen der älter werdenden Gesellschaft“ und
„Wir achten die Würde des Menschen“
muten da wie blanker Hohn an.
| Senologie | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Chico berichtet als Patient | 09.06.2009 |
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Pro:
fachliche Kompetenz, Einfühlsamkeit
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es gab sogar Zeit um Fragen ausführlich zu besprechen!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Die Fachkompetenz ist kaum noch zu toppen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Gute Organisation, nichts wird vergessen.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Betrifft die Senologie:
sehr hohe fachliche Kompetenz (vom Arzt bis zur Schwester), sehr ruhige und saubere Abteilung, leider nicht auf jedem Zimmer eine Toilette, wenig Abwechslung beim Essen, teilw. unfreundliches Personal an der Restaurantkasse, wenig Spaziermöglichkeiten; aber vielleicht ändern sich die baulichen Gegebenheiten mit dem Klinikneubau
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| Kompetenz in allen Belangen: Prof. Horstmann und sein Team | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| sehrzufriedenerPatient berichtet als Patient | 17.05.2009 |
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Pro:
äußerst kompetentes und gewissenhaftes Ärzteteam
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
In 01/2009 wurde ich als Notfall mit akuter Sigmadivertikulitis mit Perforation und Peritonitis eingeliefert.
Prof. Olaf Horstmann und sein Team führten nach rascher, präziser Diagnose und eingehender Beratung die notwendigen Eingriffe in einem excellent ausgearbeiteten und sehr nachvollziehbar dargestellten dreistufigen OP-Plan innerhalb von 3 Monaten bis zur völligen Genesung durch.
Die einzelnen Schritte wurden jederzeit mit überzeugender fachlichen Kompetenz und hohem Engagement ausgeführt. Sowohl die chirurgische und intensivmedizinische Behandlung in der lebensbedrohlichen Anfangsphase wie auch die Weiterbehandlung auf der chirurgischen Station waren äußerst gewissenhaft und absolut überzeugend: Sehr kompetente Ärzte und Pflegepersonal, die jederzeit ansprechbar waren und den Behandlungsfortschritt offen, objektiv und verständlich erläuterten und über Risiken und mögliche Komplikationen aufklärten.
Ich hatte jederzeit vollstes Vertrauen in das behandelnde Team.
Die Athmospäre in der von Prof. Horstmann bestens geführten Abteilung war sehr angenehm, die Qualität des Essens überdurchschnittlich und die Möglichkeiten innerhalb der Klinik (Restaurant mit gutem Angebot und Gartenbereich) machten den Aufenthalt so angenehm wie möglich.
4 Kommentare anzeigen »
Kommentar von mallorca am 22.05.2009
Diesen Bericht zu lesen war sehr erfreulich, den ich habe diese Operation noch vor mir.Aber nach einem Gespräch am 20.05.09 mit Prof. Horstmann war ich doch wieder etwas zuversichtlicher.Ich habe natürlich große Angst was ja normal ist, aber immer diese Schmerzen geht auch nicht. Am 3.06 ist dann soweit hoffendlich geht bis dahin alles gut.
Mit freundlichen Grüßen
Kommentar von mallorca am 18.06.2009
hallo nochmal ein paar Zeilen, ich bin seit letzter Woche operiert von Prof. Horstmann ich bin zufrieden, obwohl ich Sonntags eingeliefert wurde und die ersten Tage den Prof. nicht zu sehen bekam.Die Op. war schwerer wie vermutet. Die Ärzte die mich besuchten waren sehr freundlich und gaben auch auf jede frage eine Antwort.Festellen muss man immer wieder das Personal ist einfach überlastet, aber besonders möchte ich Schwester Sarah und der Nachtschwester Steffanie danken für Ihre nette Art mir immer wieder zu helfen.Über das Essen da ich ja Diäten musste war alles andere als lecker aber das macht ja nix man kann alles zu Hause nachholen.Alles in allem o.k. gr.mallorca
Kommentar von mallorca am 18.06.2009
Hinzufügen möchte ich noch ich war Privatpatient
mallorca
Kommentar von mallorca am 20.06.2009
mußte nochmal zum verbinden ins Ger.Krankenhaus Prof. Horstmann selbst, hat mich behandelt und verbunden wieder mit einer Ruhe und jede Frage wurde freundlich beantwortet kann Prof. Horstmann als wunderbaren Arzt und Menschen nur weiter empfehlen.
mallorca
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| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| fridolin berichtet als Patient | 23.04.2009 |
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Pro:
überwiegend sehr freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ich hatte das Gefühl einer insgesamt hohen Kompetenz)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte überall das Gefühl, kompetend versorgt zu sein und freute mich über freundliche zuvorkommende Mitarbeiter, denen keine Verrichtung zu viel zu sein schien.
Das Essen war nicht ganz so gut und gelegentlich nicht warm/Heiß genug.
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| Kosmetische OP in Gerresheim - super | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| bärchen berichtet als Patient | 30.03.2009 |
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Pro:
OP-Ergebnis, Schwestern Christiane und Dagmar
Kontra:
Schmerzmittelversorgung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach meiner Bauchdeckenstraffung im Oktober 2008 habe ich nun am 17.03.2009 eine Flanken-, Gesäß und Oberschenkelstraffung durchführen lassen. Das kosmetische Ergebnis ist perfekt. Vielen Dank an Chefarzt und Operateur Dr. Andree und seine ärztlichen Kollegen.
Leider hat die postoperative Schmerzmittelversorgung besonders durch die Nachtschwester nicht funktioniert.
Ein besonderer Dank gilt den Anästhesisten und den Pflegekräften im OP.
| Schlaganfall nicht erkannt!!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Irmi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.03.2009 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
zu viel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma kam mit einer leichten lungenentzündung anfang des Jahres auf die Innere. Dort erlitt sie einen Schlaganfall, den die Ärzte erst 3! Tage später bemerkten. Und die Anzeichen waren ziemlich eindeutig. Den Pflegern kann man keine großen Vorwürfe machen, da sie Unterbesetzt sind seit es die Sana-Klinik ist. Sie kam dann auf die Intensivstation die sehr sehr gut ist. Leider konnte man für meine Oma nichts mehr machen und sie verstarb.
| Die Chirurgie unter prof. Horstmann überzeugt in allem. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Darmpatient berichtet als Patient | 19.03.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
07
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von der Abt. Chirurge unter dem dort relativ jungen Prof. Dr. O. Horstmann und seinen Fachärzten dieser Abteilung bin ich restlos überzeugt.
Entfernung Darmkrebs Okt. 2007 mit ca. 30 cm Enddarm, ausgeführt durch Prof. Olaf Horstmann. Erstklassige wie sensible Beratung, gewissenhafte, inividuelle Nachsorge. Saubere "Schneidearbeit" dadurch bis heute (3/09) beste Narbenrückbildung.
Insgesamt ein bestens geführtes Haus mit entsprechend freundlich-entspanntem Personal.
Eine für Kliniken aussergewöhnlich gute Küche und eine freundliche, gut sortierte Kantine erleichtern den Aufenthalt ungemein.
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Kommentar von kupono78 am 01.04.2009
Auch ein blindes Huhn findet einmal ein Korn.
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| Bitte dieses Krankenhaus meiden! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Smauk berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.01.2009 |
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Pro:
nichts
Kontra:
kardiologisch inkompetent
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (seit der Privatisierung dieses Hauses, geht es nur noch bergab!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hat nicht stattgefunden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (vollkommen unzureichend)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wahlleistungskatalog sollte direkt auf dem Flur unterschrieben werden!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde als Notfall (Vorhofflimmern) in das Gerresheimer Krankenhaus eingeliefert. Die Notfallbehandlung verlief eher schleppend. Ohne ausreichende Diagnostik wurde nach kurzer Zeit eine Einstellung auf Marcumar (sehr heftiges Mittel zur Blutverdünnung) in "Aussicht" gestellt. Das akute Vorhofflimmern wurde ambulant unter EKG-Überwachung behandelt. Eine weitere Überwachung mittels EKG wurde nicht für nötig erachtet. Die Nacht mußte aus Gründen der Überbelegung auf dem Flur verbracht werden!! Die Stationsschwestern wußten nicht mit welcher Anamnese die Patientin ihnen auf den Flur geschoben wurde!
Dieses Krankenhaus ist eine absolute Zumutung!!!
| 2. Mal Gerresheim - wieder sehr zufrieden. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| bärchen berichtet als Patient | 12.01.2009 |
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Pro:
Dr. Schmitz und sein Team
Kontra:
alte Station
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles super - ich komme wieder.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Super Ärzteteam)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Danke für die Ehrlichkeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles ok)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war letzte Woche zur Knie-Op in Gerresheim und war super zufrieden. Die Ärzte haben alles super gut erklärt und hatten jederzeit ein offenes Ohr für die Patienten. Die Station war zwar etwas in die Jahre gekommen, aber da das Haus voll war, war ich zufrieden, überhaupt ein Bett bekommen zu haben.
Besonderen Dank an Dr. Schmitz/Sombrowski, Schwester Dagmar und Tobi aus dem OP.
| Diep-Flap | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| A.J. berichtet als Patient | 08.01.2009 |
|---|
Pro:
Super OP-Ergebnis
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im September 2008 habe ich meinen beidseitigen Brustaufbau in Gerresheim machen lassen.
Herr Dr. Andree, Chefarzt der Plast. Chirurgie und sein Ärzteteam sind wunderbare, erfahrene Operateure.
Sie brauchten für meine große OP, die in einer anderen Klinik mit 12 Stunden angesetzt war, nur 7 Stunden.
Das Ergebnis ist super schön und ganz natürlich.
Überall in der Abteilung herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre. Die Ärzte hatten immer ein offenes Ohr, beantworteten geduldig jede Frage. Sehr zuvorkommend waren auch die Damen im Sekretariat und die Schwestern auf Station.
Wer kann, geht zum Essen ins Klinikrestaurant, war bei mir nach 3 Tagen möglich. Hier kann man sich morgens und abends an einem reichhaltigen und sehr guten Buffet bedienen, mittags gibt es drei Gerichte zur Auswahl.
Ich bin super zufrieden gewesen, bin es immer noch und würde mich auch immer wieder dort operieren lassen.
Meinen ganz herzlichen Dank an das gesamte Personal dieser Abteilung, die mir durch ihre Arbeit, ihr Können ein großes Stück meiner Lebensqualität und –freude zurückgegeben haben!
A.J.
| Team um Dr. Andree - Weltklasse | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| bärchen120680 berichtet als Patient | 05.11.2008 |
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Pro:
Dr. Andree, Schwester Christiane besonders
Kontra:
Schlechter WLAN-Empfang in Zimmer 220 :-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles super - ich komme wieder.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Proffessionell - jederzeit ein Arzt zu sprechen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ergebnis ist jetzt schon Weltklasse)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alle Mitarbeiter sind sehr Hilfsbereit)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin heute nach einer Bauchdeckenstraffung aus dem Gerresheimer Krankenhaus entlassen worden. Ich kann die ganzen negativen Bewertungen vor meiner nicht im geringsten nachvollziehen.
Dr. Christoph Andree ist einer der besten, erfahrensten und nettesten Ärzten, die ich je kennengelernt habe. Er ist sehr professionell und ein super Operateur.
Seine Station ist unbeschreiblich toll organisiert. Alles sind total nett, jederzeit hilfsbereit und fachlich auf einem Top Neveau. Die Ambulanzschwester und Sekretärin sind auch total supi.
Wie gesagt, bei mir wurde vor 10 Tagen die Bauchdecke gestraff und das Ergebnis ist jetzt schon super, obwohl der Bauch noch sehr geschwollen ist. Das grenzt an Zauberei. Im Februar komme ich wieder zur Beinstraffung.
Übrigens, die Küche ist auch TOP
Vielen Dank, daß es Euch gibt.
Sarah Schulz
| 4te Etage innere Medizin, katastrophal | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| claudiP berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.09.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
keine Betreuung meiner Hilfebedürftigen Oma, keine Benachritigung bei Entlassung,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die 4te Etage für die Innere Medizin ist unmöglich.
Meine Oma, die sonst im Pflegeheim ist, da sie körperlich alleine nichts mehr kann, lag die letzten Tage im 4ten Stock in der Inneren Medizin. Es gab lediglich einen einzigen Pfleger, der kompetent, freundlich und höflich war. Man hat meiner Oma noch nicht einmal eine Schnabeltasse zum Trinken gegeben geschweige Ihr etwas zu trinken gegeben. Alleine kann sie soetwas ja nicht. Ebenfalls wurde von uns niemand informiert, als sie entlassen wurde, obwohl alle Telefonnummern hinterlegt wurden.
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Kommentar von tonto am 07.06.2009
Dem kann ich nur zustimmen, das Personal in der 4. Etage ist völlig überfordert und nicht ansprechbar. Einen Arzt sprechen zu können, ist schon ein Kunststück. Mein Mann hatte eine Magen- und Darmspiegelung, nach beiden Eingriffen wurde ihm gesagt, es sei alles in Ordnung. Die Schwester, auf Befragen, warum er seine Herztabletten nicht bekommt, ja sie haben doch Magengeschwüre und Magenbluten... Die nächste Schwester befragt, warum die Tabletten abgesetzt wurden, die Ärztin hätte einen Stopp eingelegt. Warum, das wissen vielleicht die Götter. Wenn ich die Dame zu sprechen bekomme, werde ich meinem Ärger Luft machen. Denn Magengeschwüre und Magenbluten stimmen definitiv nicht!
Der Oberarzt hat die Marotte, seine Visite so gegen 17.oo Uhr anzufangen, ist außerdem auch für die Innere in der 6. Etage zuständig (dort geht es anders zu, das Personal dort ist sehr freundlich, im Gegensatz zur überforderten Mannschaft in der 4. Etage) und die Ärzte sind dementsprechend begeistert, zur Feierabendzeit noch die Visite machen zu dürfen.
Das Essen ist einfach miserabel, das Abendbrot hat sich im Verlauf eines Jahres nicht geändert, jeden Abend eine trockene Scheibe Käse und zwei Scheiben Jagdwurst o.ä.
Wie hier andere Bewerter das Restaurant loben können, ist mir auch schleierhaft, man folge, wenn man aus dem Fahrstuhl kommt, nur dem Gestank und man landet in der Cafeteria. Privatpatienten bekommen anscheinend anderes Essen, Kassenpatienten sind da gekniffen.
Die vierte Etage, nie wieder.
| Keine Ahnung von Blutuntersuchungen! | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| felice berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.09.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter leidet seit ca. 6 Wochen unter dauernden Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Schwindel. Am 25.08.08 war es so extrem, dass ich den Rettungswagen gerufen habe und sie meine Mutter ins Gerresheimer Krankenhaus brachten. Sie brachten sie in die Ambulanz. Nach ca. 30 min kam die erste Ärztin an und wir mussten berichten warum sie da ist. Ich sagte was die letzte Zeit anlag und dass es ihr heute total schlecht ginge, dass sie noch nicht mal aufstehen könnte. Sie machten einen EKG, nahmen Blut ab und sie bekam 3 Infussionen. Alles schien in "ORDNUNG" zu sein. Am nächsten Morgen wurde sie mit der Diagnose: MIGRÄNE entlassen. Seit letzten Sonntag (14.09.08) liegt sie nun in der UNI-Klinik-Düsseldorf mit der Diagnose: Borreliose (einen durch Zecken infizierten Virus). Sie hätte gelähmt werden können oder sogar sterben können. So viel zum Thema Gerresheimer Krankenhaus! NIE WIEDER!
Ich selber habe am 12.08.07 eine Tochter dort zur Welt gebracht. War eigentlich zufrieden aber wie meine Mutter abgefertigt wurde? Gerresheimer, Nein Danke!
| Ich bin begeistert | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| ddorfer berichtet als Patient | 29.08.2008 |
|---|
Pro:
C-33,Pflegepersonal&Ärzte
Kontra:
Verwaltung,Geschäftsführung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich lag nach einem Unfall fast 4 Wochen auf der Station C-33, mir steuben sich die Haare, wenn ich manche Berichte hier lese!! Ich habe noch nie erlebt, daß Pflegepersonal-meine das von der C-33- mit dem ihnen zur Verfügung gestellten Mitteln so gut arbeitet.Ich frage mich, woher dieses Personal die Energie nimmt, diese Leistung zu zeigen.Alle uf dieser Station-besonders 2 Pfleger und 2 Schwestern überzeugten mit ihrem Wissen,ihrer Menschlichkeit und Fachkompetenz, wovon viele Personalleiter nur träumen können.Eine Schande ist, das der ehem. OB Erwin,dieses Haus verkauft hat, an den Sana-Konzern, wodurch ein nicht zu übersehender Personalmangel gewollt ist, um Profit zu machen. Leider zählt in den "Sana-Augen"nur das Geld. Darunter leidet das Personal-man sieht es an der Besetzung--es folgt, das der Patient auch irgendwann leidet. Ich hoffe, daß die " Zahlenleute " von Sana irgendwann begreifen, daß sie besser in jeder anderen Firma arbeiten können, jedoch nicht in einem Krankenhaus, denn dieses Denken kann Menschenleben kosten...auch wenn die Bilanz mal "stimmt"!
Ob, sie es begreifen,bezweifel ich...es steht fest : Es ist ein Unterschied, ob ich Material verwalte/produziere oder ob ich mit kranken Menschen umgehe. SANA wäre verloren ohne solch kompetenten Mitarbeiter, wie auf dieser Station...sie ließen sich selbst vom dicksten Ärger nicht beeindrucken....Wie lange noch ?? Jeder von uns solte dafür eine Art Achtung erbringen und damit aufhören zu meinen, ein Krankenhaus sei ein Hotel....es geht um etwas Anderes als Urlaub !! LEBEN z.Bsp. !! Herzlichen Dank der C-33 !!
Ich bin froh, daß sie DA SIND----Für ihre Vorgesetzten können die Pflegekräfte nichts----dies sind Leute, die zwar wesentlich besser bezahlt werden zum Heulen!)...aber leider keine Ahnung vom Leben haben.
| gute erfahrung mit den ärtzten | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| urbi27 berichtet als Patient | 27.08.2008 |
|---|
Pro:
die ärtzte
Kontra:
die nachtschwester
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2006 hab ich dort meinen sohn mit einem kaiserschnitt zur welt gebracht ich kann von den ärtzen nichts negatives sagen die betreuung vor wärend und auch nach der op waren sehr gut .auch das pflegepersonal tagsüber waren sehr nett erklärten einem auch alles bei der erstversorgung des neugeborenen baden usw. mit der nachtschwester war ich nicht zu frieden da sie sehr unfreundlich ist und kein verständniss für frauen hat die nachts nicht so schnell aufstehn können um den kleinen zu versorgen und das ein paar stunden nach der op ich bin der meinung das sie dort auf abteilung fehl am platz ist
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| Plastische Chirurgie Top organisiert. | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
|---|
| pepper1206 berichtet als Patient | 29.07.2008 |
|---|
Pro:
Dr. Andree und sein Team
Kontra:
bis jetzt nichts aufgefallen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Altes Gebäude aber innen renoviert.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dort ist man keine Nr. Man ist Mensch und wir auch so behandelt.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Verwaltung der Plastischen Chirurgie??? - besser geht nicht)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen einer Vorstellung (Information Bauchdeckenstraffung) in der Ambulanz der plastischen Chirurgie. Es gibt absolut nichts zu bemängeln.
Die Wartezeit lag unter 15 min.
Schwestern und Ärzte waren super freundlich.
Alles wurde perfekt und auf höchstem Niveau erklärt.
Innerhalb von zwei Tagen war der Bericht beim Hausarzt.
Die Operation werde ich auf alle Fälle in Gerresheim machen lassen. Ich bin von diesem Haus überzeugt, auch wenn es aus anderen Abteilungen sehr schlechte Bewertungen gibt.
| Grauenhaft | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
| Moritz berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.04.2008 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
unfreundlich, absolutes desinteresse
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
grauenhafter Aufenthalt, das Pflegepersonal absolut demotiviert
und unfreundlich.
Ein ausführlicher Bericht würde einem Horrorroman gleichen.
Nicht empfehlenswert ist noch übertrieben.
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Kommentar von Morgen am 17.06.2009
Ich habe mich in den Jahren 2007 sowie 2008 in der Gefäßchirurgie behandeln lassen (Port) und teile die Erfahrung von 'Moritz' in keiner Weise. Zwar ist weder das Haus schön, noch die Station besonders anheimelnd, allerdings war das gesamte Personal (incl. Ärzteteam und Sekr.assistenz) mir gegenüber ausgesprochen höflich, zuverlässig etc. Ich bin mit der dort erfahrenen Behandlung sowohl menschlich als auch 'fachlich' voll zufrieden.
| Keine Pflege stattgefunden | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Gene berichtet als Patient | 18.01.2008 |
|---|
Pro:
Aufnahmestation Top
Kontra:
Innere Station Menschenfeindlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine ganze Woche hat keine Pflege stattgefunden. (Ich bin schwepflegebedürftig) , ich wurde nicht umgelagert, wurde nicht gewaschen und insgesammt wurde ich sehr unfreundlich behandelt.
Nur die erste Nacht in der Notaufnahme war sehr Menschenwürdig.
| Schickes Zimmer, gute ärztl. Versorgen bei "Einlieferung" | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| Bibz berichtet als Patient | 12.12.2007 |
|---|
Pro:
2-Bett-Zimmer-Komfort;Betreuung bei Aufnahme
Kontra:
Pflegepersonal, ärztliche stationäre Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Zimmer war top, sonst alles i.O.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden ("Sie würden beim fliegen sterben!" Das sagt man keiner labilen 17-jährigen!)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Bei Aufnahme super, stationär mieserabel)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zimmerverteilung)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Juli diesen Jahres wurde ich von meiner Hausärztin aufgrund eines Thrombosevrdachts an das Gerresheimer Krankenhaus überwiesen. Ich musste nicht lange warten bis ich drankam und war positiv überrascht, wie sich alle um mich gekümmert haben. Da ich erst 17 bin, bekam ich dann auch Chefarztbehandlung "kostenlos" und wurde fachmännisch betreut. Leider wurde mir sehr klar und deutlich gemacht, das wenn ich am nächsten Tag fliegen würde, ich sterben könnte. Soviel zum Angsteinjagen.
Da keine Ursache festgestellt werden konnte wurde ich dann in der Inneren Medizin von Zeh bis zur Haarspitze untersucht. Alle waren sehr freundlich, obwohl ich sehr schlecht gelaunt und missmutig war. Am Abend durfte ich dann nochmal für eine Nacht auf eigene Gefahr nach Hause und am nächsten Tag kam ich dann auf die Station.
Dort wurde ich freundlich empfangen und bekam erst einmal ein Zimmer für mich alleine (2-Bett). Leider musste ich dieses dann Räumen, da es auf der Station einen Infektiösen Patienten gab und mein Zimmer das einzigst "freie" noch war. Somit wurde ich dann auf eine andere Station verlegt, wo ich in ein Zimmer sollte, was eigentlich belegt war. Ich sollte mich in mein Bett zwischen 2 sehr alte Damen legen, die an allen möglichen Geräten angeschlossen waren. Ich habe mich geweigert und dank der Zusatzversicherung hat meine Mutter es dann möglich gemacht, dass ich ein 2-Bett-Zimmer-Kompfort bekomme.
Ich war von dem Zimmer positiv überrascht: Eigenes Bad, eigenes WC, Mini-Kühlschrank, für jeden Patienten auf dem Zimmer einen eigenen Fernseher & DVD-Player und Laminatfußboden. Es war bis auf die Tatsache Krankenhaus besser als in einem Hotel.
Leider war auf dieser Station das Pflegepersonal nicht so freundlich wie oben und fand es auch niciht so toll, dass ich jeden Tag duschen gegangen bin und sie den Arm neu wickeln mussten.
Einen Nachmittag bekam ich schlecht Luft und da ich Angst hatte iene Lungenembolie zu haben, klingelte ich, die Schwester kam, sagte sie würde den Arzt holen, der 2 Stunden später kam. Der beauftragte dann, mit mir ins Labor zu einer Sauerstoffmessung des Blutes zu fahren, die jedoch erst Abends um 21 Uhr stattfand. Alles in allem hat dies dann ca. 5 Stunden gedauert.
| Chirurgie nicht empfehlenswert!!! | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| kupono78 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.11.2007 |
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Pro:
---
Kontra:
Siehe Erfahrungsbericht!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Patient verstorben!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Angehöriger wurde in der Chirurgie operiert. Nach einigen Tagen verschlechterte sich der Zustand dramatisch. Leider ist der Chefarzt der Ursache 3 Tage lang nicht auf den Grund gegangen. Man hat den Patienten und die Angehörigen nicht ernst genommen und immer wieder mit einer falschen Diagnose beruhigen wollen. Erst nach dem Wochenende wurde der Patient richtig untersucht. Da war es jedoch schon lange zu spät und der Patient ist an der Sepsis gestorben. Wie viel muss in dem Krankenhaus denn noch passieren???
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Kommentar von Phoenix7 am 01.03.2009
Mittlerweile wurde die Klinikbewertung meines Verwandten durch ein ärztliches Sachverständigengutachten glasklar bestätigt. Danach waren die Verantwortlichen an diesem Wochenende offensichtlich nicht in der Lage, eine im Krankenhaus verursachte, postoperative Sepsis rechtzeitig zu erkennen und dementsprechend zu behandeln - und dies trotz eindeutiger Symptome und ebenso eindeutiger Hinweise durch den Patienten selbst und seine Angehörigen. Auf diese Hinweise wurde lediglich mit arroganten Sprüchen ("Wir wissen schon, was wir tun") reagiert. Schlimmer geht es nicht !
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| "Die nächste Dimension für Frauen" | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| baghira berichtet als Patient | 01.11.2007 |
|---|
Pro:
Resultat
Kontra:
eine thraumatische Begebenheit mit einer Mitpatientin, unter der ich heute noch leide
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich fühlte mich wohl und zufrieden und geborgen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (war ein spassiges Gespräch, der erste Schritt in ein neues Leben)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (es mangelte an Personal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Berichte wurden prompt erledigt)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für mich sind Frau Dr. Möller und ihre Kollegen Dr. Andree und Dr. Behrend die Helden des Jahres 2007. Mit ihrer Erfahrung und ihren microchirurgischen Fähigkeiten, haben sie aus mir
einen neuen Menschen gemacht. Ich fühle mich wieder liebenswert und das Leben lebenswert.
Danke an das gesamte OP-Team, dem Schwesternpersonal und allen, die zu meiner Gesundung beigetragen haben.
Die Zimmer tragen durch Ihre Helligkeit und dem schönen Aus-blick wesentlich zur Genesung bei.
Christiane Rühmann / Ich komme gerne wieder und empfehle gerne weiter!
2 Kommentare anzeigen »
Kommentar von teje52 am 26.03.2008
Liebe baghira, interessiert habe ich Ihre Bewertung über die plast.-chirurg. Abteilung im Krankenhaus Gerresheim gelesen. Ich nehme an, dass Sie eine Brustrekonstruktion erhalten haben.Ich stehe vor einer ähnlichen Entscheidung und würde, wenn Sie einverstanden sind, mich mit Ihnen austauschen.Ich hatte schon ein Vorstellungstermin in D-dorf.Meine Mail-Adresse: teje52@gmx.de
Ich hoffe es geht Ihnen gut und grüsse Sie
Teje52
Kommentar von pretty13 am 18.09.2008
Hallo Baghira,ich erwarte einen anruf von meinem Arzt der mir dann mitteilt,wann ich einen termin in Düsseldorf hab(in ihrer Klinik)wo sie waren.Nach meinem krebsleiden wo mir die brust genommen wurde,freue ich mich auf die Op-hab aber riesenangst das es schief geht und ein endloser weg mit korrekturen wird.würden sie mir etwas mehr erzählen,natürlich nur wenn es ihnen besser geht,würde mich freuen wenn wir uns austauschen könnten,weil wie sie gelesen haben nicht alle sind zufrieden mit der Klinik,aber für mein seelen leben und für mich möchte ich noch einmal glücklich sein.Danke im vorraus für eine e mail und herzliche grüsse Alice... prettywomenfamilie@freenet.de
| Katastrophe in der Gynäkologie | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| tina2002 berichtet als Patient | 16.09.2007 |
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Pro:
leider nichts
Kontra:
unfreundliche und unkompetente Ärztin
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war letztes Jahr in der 14. SSW an einem Sonntag im KH Gerresheim, da es mir urplötzlich sehr schlecht ging (alles tat mir weh, fürchterliche Kopfschmerzen, Haut - Gelenk und Muskelschmerzen) und ich einfach Panik hatte, dass sich das irgendwie negativ auf die Schwangerschaft auswirken könnte.Dort wurde ich von der diensthabenden Ärztin total abgekanzelt ("Und wie soll ich Ihnen jetzt helfen?").Mit den Symptomen wäre ich bei ihr falsch und sie hätte die Nase voll von Patienten, die am Wochenende zum Babygucken am Ultraschall kämen.Muttermund wäre zu , ich könnte ja mal zur Notaufnahme der Inneren gehen, aber da könnte man mir wahrscheinlich auch nicht helfen.Es folgten keine weiteren Untersuchungen.Ich solle ein Paracetamol nehmen und mich zuhause hinlegen
Das tat ich dann auch.
6 Wochen später stellte sich, leider zu spät, heraus, dass ich Ringelröteln hatte. Mein Baby ist daran gestorben, da es zu spät bemerkt wurde.
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| Inkompetenz einiger Ärzte!!! | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| BIBI berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.08.2007 |
|---|
Pro:
nichts!!!
Kontra:
wichtige Untersuchungen sind versäumt worden!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Leider kann der Patient selber keine Stellungnahme mehr abliefern......
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| Hyghiene und ärztliche Kompetenz mangelhaft | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Currie23 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.07.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Als meine Oma in das Krankenhaus Gerresheim eingeliefert worden ist wegen eines Schlaganfalls, musste Ich mit ansehen wie eine unkompetente Ärztin der inneren Medizin selber nicht wusste was sie machen sollte. Erst verbrachte meine Oma ein paar Stunden in der Ambulanz und dann als sich der Zustand sich rapide verschlechterte kam sie auf die Idee sie auf die Intensivstation zu verlegen, obwohl doch jeder Mensch weiß,dass ein Schlaganfall ein Notfall ist, dort wurde sie dann von dem pflegerischen Team gut versorgt, doch als sich der Zustand besserte und sie auf Normalstation kam, fing das grauen an, sie wurde von Zimmer zu Zimmer verschoben, lag irgendwann sogar mit einem Mann auf einem Zimmer der völlig verwirrt war und meine Oma konnte sich nicht bewegen, war also ein totaler Pflegefall. Auf dieser Station hat sie nicht nur eine Pneumonie bekommen, sondern auch einen MRSA welcher ein Keim ist der resistent gegen Antibiotika ist und lebensgefährlich sein kann ( bei älteren immungeschwächten Pat.- wie meine Oma). Da ich selber exam. Krankenschwester bin, kann Ich gut behaupten, dass es auf dieser Station an hygienischen Maßnahmen mangelt, und man den lebensgefährlichen Keim mit regelmäßiger Händedesinfektion (in diesem Fall) vermeiden hätte können.
2 Kommentare anzeigen »
Kommentar von welle am 26.02.2008
Hallo, dies soll eine Krankenschwester geschrieben haben ?? Zur Information: MRSA wird nicht durch Händedeinfektion verhindert !! Bitte,bitte verbreitet hier nicht so einen Blödsinn.....Ist ganz einfach : Homepage des Robert-Kochinstitutes.....BITTE LESEN und nicht alles glauben,was hier geschrieben wird, klingt doch sehr laienhaft !!
Kommentar von Bianca0306 am 10.11.2009
@ welle
Wenn die hier schon so grossspurig daherreden sollten vielleicht SIE mal die Seite des RKI besuchen und mal mit Verständnis und vorallem Ihrem Kopf lesen.
SELBSTVERSTÄNDLICH SCHÜTZT EINE RICHTIGE HÄNDEDESINFEKTION VOR EINEM MULTIRESISTENTEN STAPHYLOCOCCUS AUREUS (MRSA).
Bitte setzen SIE nicht so einen Blödsinn hier rein !!!
Ich finde es eine Frechheit von Ihnen hier so einen Mist zu schreiben. Menschen wie sie mit einem billigen halbwissen sind es die diese Ammenmärchen in der Welt verteilen
| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Turmalino berichtet als Patient | 25.07.2007 |
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Pro:
Das Klinikrestaurant
Kontra:
kein Bad im Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Nach einem schweren Unfall mußte ich längere Zeit in verschiedenen Kliniken verbringen, sodass ich mir ein Urteil bilden konnte.
Im Krankenhaus Gerresheim wurde ich kompetent und freundlich sowohl von den Ärzten als auch den Schwestern und Pflegern versorgt.
Ich wurde sehr ausführlich über meine Behandlunsgmöglichkeiten informiert und kann nur sagen dass ich sehr zufrieden bin.
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Kommentar von BIBI am 03.08.2007
Also wenn man als Pro.... das Krankenhausrestaurant angibt weiss man manchmal wie die Bewertungen zustande kommen. Ich denke das ist das Unwichtigste bei einem Krankenhausaufenthalt!!!!
| Chirurgie: richtig reagiert ! Danke ! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Leon berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.07.2007 |
|---|
Pro:
ehrlicher und feinfühliger Umgang auch bei Kindern
Kontra:
fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (findet man selten)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Notfall, aber in diesem Rahmen sehr gut!!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ausgezeichnet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (ging so gut das man es gar nicht richtig wahrgenommen hat)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe hier für meinen Sohn, der wegen einer sehr schweren Bauch OP akut in das Krankenhaus Gerresheim eingeliefert wurde. Dem Chefarzt der Chirurgie, der sich gleich der Sache annahm und sofort richtig reagierte sind wir noch heute dankbar. Obwohl keine Kinderklinik, so wurde mein Sohn von Ärzten, Pflegen und dem Chefarzt selbst sehr feinfühlig und sensibel betreut. Ich glaube in diesem Krankenhaus ist man ganz sicher richtig aufgehoben!
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| Blinddarm | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Maus berichtet als Angehöriger eines Patienten | 09.05.2006 |
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Pro:
leider nichts
Kontra:
Man läßt einen Patienten so lange liegen bis zum Blinddarmdurchbruch mit einer anschließenden Sepsis
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Wenn jemand auf Leben oder Tod eingeliefert wird von seinem Hausarzt und dieser auf eine sofortige OP drängt, aber die Ärzte einen dann noch 1,5 Tage warten lassen , dann kann man über diese Klinik wirklich nichts positives sagen. Ich als Angehörige musste sogar den Nachtdienst übernehmen, da die Intensivstation überbelegt war oder man es eventuell auch nicht für nötig hielt, genau wie mit der OP die ja auch ninausgeschoben wurde.
PS: Ich habe gerne diese Nachtwache übernpmmen, denn das Leben meines Mannes war und ist mir das Wichtigste auf der Welt
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Kommentar von BIBI am 03.08.2007
Ich kann mich diesem Bericht nur anschliessen - nur dass mein Angehöriger kein Glück hatte und verstorben ist. Wichtige Untersuchungen die das Leben hätten retten können wurden unterlassen an einem Wochenende und man ist mit einer lapidaren Falschdiagnose immer wieder abgespeist worden!
Ich rate dringend von dem Krankenhaus ab - da in meinen Augen viele Ärzte dort inkompetent sind und leichtfertig mit dem Leben von Menschen umgehen!!!
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