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72250 Freudenstadt Baden-Württemberg Adresse: Karl-von-Hahn-Straße 120, 72250 Freudenstadt |
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Bewertungen 12 Bewertungen
| Nie wieder !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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27.04.2012 |
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Pro:
neuer Umbau und Anbau
Kontra:
Ärzte kommen und gehn
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
12
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War mit meinem Opa im KH zur Notaufnahme wegen starken Herzschmerzen!!!!! es dauerte ca30min. bis jemand kam dann wurde ich rausgeschickt habe aber erklärt das ich auch in der Pflege arbeite und gerne bei ihm bleiben würde das wurde dann missmutig aktzeptiert.Dann fragte der Arzt meinen Opa Sachen ob er genug trinken würde und so ein Quatsch bis mir der Kragen geplatzt ist und gesagt habe da sie bitte nach seinem Herz schauen sollen gesagt getan rausgekommen ist eine Arrhytmie(Herzrythmusstörungen)
der Arzt meinte er solle 2Tage zur Beobachtung dableiben und man würde in dem Alter89 nicht menr viel machen können was ich auch vollstens verstehe.Achtung!!!nach1Tag ruft uns eine Schwester an mein Opa würde noch heute einen Herzschrittmacher erhalten??!! ich dachte ich bin im falschen Film das kann ja wohl nicht sein bin dann sofort zu dem behandelten Arzt dieser meinte nur spöttisch ihr Opa hat unterschrieben und damit basta!!!! Mein Opa ist geistig nicht mehr so fit ich denke das sie ihm das Papier solange unter die Nase gehalten haben bis er unterschrieben hat echt ne Frechhheit haben uns auch bei der Klinik FDS beschwert aber es interessiert niemanden.jetzt hat er einen Schrittmacher und sein RR ist bei 180 täglich vorher hatte er einen zu niedrigen auch nicht schlecht.Kann nur sagen die sollen mal nach NAGOLD da sind auch dieguten Ärzte von FDS die ihnen abhanden gekommen sind,da können sie mal sehn wie man Pat. behandelt.Ein sehr gutes KH das in NAGOLD nur zum empfehlen.DANKE
| Es sind schon Leute an altersschwäche am warten vor der ambulanz gestorben!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
unorganisiert alles läuft über die ambulanz ,notfall ,Einweisung,normaler Patientenbetrieb
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (warten man könnte auf dem gang sterben ohne das es jemand auffällt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wenns mal eine gibt?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (falls man mal drankommt und es dann noch reicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ohne worte)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin mit meiner oma mit einer stationären einweisung nach freudenstadt in das Krankenhaus. ok zuerst anmelden dann mit wartezeit wie die Dame an der anmeldung sagte in den gang vor die innere ambulanz um zu warten ankunft 10.20 uhr wo wir warten und warten und welch wunder Oma darf in die innere Ambulanz 13:50Uhr!! ich darf nicht mit Datenschutz da die innere nur mit vorhängen abgegrenzt ist. Alls ich dann mal um 15.30 nachfrage wie lange es denn noch ungefähr geht (da ich auch noch kleine kinder daheim habe)sagt die überaus reizende Schwester das kann noch1 Stunde kann aber auch 10 Stunden dauern nette aussage meine oma hatt weder Ihr Zimmer gesehen noch ein Mittagessen bis zu diesem Zeitpunkt und Hatt diabetis Da soll man gesund werden!!
| Immer gerne wieder! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| MaFoe berichtet als Patient | 08.12.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich im Dezember einer OP unterziehen müssen, und war mit allen Abläufen, Vorbereitungen & Aufklärungen sowie der postoperativen Versorgung mehr als zufrieden. Die Ärzte waren sehr gewissenhaft und nahmen sich jeder Frage an. Ein großes Lob an die Station F1, freundlich, hilfsbrereit und kompetent! Erfreut hat mich auch die Modernisierung und der Service im Hause, alles in allem, ein großes Lob!
M.Förster
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| etwas Licht und viel Schatten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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30.08.2011 |
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Pro:
Anästhesistin; einzelne engagierte Ärzte, an denen dann leider alles "hängen bleibt", was die unmotivierten nicht machen wollen
Kontra:
Hygiene; wurde nicht ernst genommen; Betreuung; Essen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Chirurg war völlig ok, und die Anästhesistin war optimal)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (allein wie oft man die Krankenkassenkarte an verschiedenen Stellen vorlegen muss, weil die Daten nicht intern übertragen werden können...)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam morgens um 5 mit starken Oberbauchschmerzen, die seit ungefähr 6 Stunden anhielten, in die Notaufnahme. Der diensthabende Arzt war sehr ungehalten darüber, dass ich nicht noch ein paar Stunden "ausgehalten" habe um zum Hausarzt zu gehen (der mich ja dann auch nur hätte einweisen können) und hat mir deutlich zu verstehen gegeben, dass er die Schmerzen entweder für eingebildet oder vorgetäuscht hält. Daher war er auch nicht bereit mich zu untersuchen oder mir ein Schmerzmittel zu geben. "Gnädigerweise" bekam ich einen Tropf mit Protonenpumpenhemmer. Dass ich zu Hause schon mehrere Pantozol genommen hatte, weil ich auch erst eine Gastritis vermutet habe, war ihm egal. Nach dem Schichtwechsel bekam ich von der Ärztin endlich ein Schmerzmittel und sie hat - trotz Zeitmangel - sehr zügig eine Ultraschalluntersuchung gemacht. Dabei hat sich dann rausgestellt, dass meine Einbildung Gallensteine waren...
Auf der Station waren die Schwestern freundlich, aber heillos überlastet. Der Zivi war unmotiviert und überfordert - beim Eingangsfragebogen hat er ständig versucht Fragen zu überspringen, z.B. nach Allergien(!). Der Praktikant war extrem arrogant und hat mit allen geredet wie mit kleinen dummen Kindern.
Was die Hygiene-Standards angeht ist man hier noch im letzten Jahrtausend. Kein Wunder müssen deutsche Patienten in niederländischen Krankenhäusern erst mal in Quarantäne wegen MRSA-Gefahr...
Die Anästhesistin war sehr freundlich und kompetent und wusste direkt, welche von meinen Medikamenten ich wann weglassen sollte, obwohl da einige exotischere Mittel dabei sind.
Die OP selbst ist gut verlaufen, Narkoseschwestern waren sehr gut, der Praktikant ebenfalls, nur als ich im Aufwachraum wissen wollte von welchem Schmerzmittel mir dort so schlecht wurde, hat die Schwester nur gegrinst als wäre ich auf Drogen aus.
Mit dem OP-Ergebnis bin ich medizinisch und kosmetisch sehr zufrieden, aber was das "drumrum" angeht, gibt es hier wirklich noch viel Optimierungsbedarf.
| Schilddrüsen OP | Klinischer Fachbereich: Innere |
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26.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich unterzog mich im Januar 2010 einer Schilddrüsen-OP.
Die OP ist laut Aussage des Chefarztes "normal" verlaufen.
Allerdings nicht aus meiner Sicht des Patienten.
Nach Entfernung des Verbandes sah man schon mal einen nicht perfekt ausgeführten Schnitt, irgendwo ist wohl "das Messer ausgerutscht" und hinterließ einen "Seitenast".
Nach Verheilung ist das heute aber kein Mangel mehr, die Narbe ist gut verheilt und fast nicht mehr zu sehen.
Weniger gut sind die gebliebenen inneren Verwachsungen im Kehlkopfbereich, die mir nach wie vor, trotz Logopädie, Schwierigkeiten beim Sprechen und Schlucken bereiten.
Mein Stimmumfang ist auf eine Oktave geschrumpft, und Speisen muss ich sehr fein zerkauen, um schlucken zu können. Da wurde nicht fachgerecht operiert! Oder bei der Intubation während der Narkose wurde etwas im Kehlkopf kaputt gemacht.
Ich kann nur dringend davon abraten, solche OPs in FDS ausführen zu lassen.
| Hilf dir selbst, dann hilft dir - wer ? | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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20.08.2011 |
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Pro:
ich lebe noch
Kontra:
hätte auch anders enden können
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
zuwenig Personal, gerade noch freundlich trotz Stress, Wartezeiten bis zu 4 Stunden, deswegen geht man ja in die Notfallaufnahme, zuhause zu warten ist langweilig. Pflegepersonal - nicht Ärzte - diagnostizieren und behandeln. Bei Problemen ist der Patient schuld, nachdem 2. gescheiterten Behandlungsversuch durch Pflegepersonal kommt ein Arzt. Sehr freundlich, vertrauenerweckend und kompetent, nur auch sehr gestresst. Tabletten verordnet, brav geschluckt und wieder 1 Stunde gewartet, bis Zeit für eine Kontrolle ist. Wartezeit im tristen Flur auf schmutzigen Stühlen verbracht, keine Notfallklingel oder ähnliches gesehen. Wohl nach dem Motto, wer krank ist kommt mit dem Rettungswagen so gehört sich das in Freudenstadt, selbst kommen ist einfach ungehörig.
| Mangelnde Hygiene Auffassung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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03.01.2011 |
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Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Hygiene umgang
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Hygiene von Schwestern und Putzfrauen)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Grundwissen ok Insulingabe naja)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Da die Desinfektion vergessen wird ( Alle))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
10/11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das zimmer hat einen schönes ampiente bekommen, für ein krankenhaus. Die Reinigung könnte etwas Sorgfältiger zugrunde gehen (1 feuchter lumpen) und nicht eines für alles.
Auch wenn ein spezielles reinigungsmittel im Wasser ist könnte man, mit hinsicht auf den KKH Virus etwas sorgfältiger sein.
Die gesammte Hygiene angefangen vom Putzen bis hin zur hygienischen Patientenbehandlung müßte auf einen Aktuellen stand gebracht werden. Man kann nicht einen Verbandswechsel machen, ohne sich einmal vor dem Patienten die Hände zu Desinfiezieren, oder gar Handschuhe anzuziehen.
Und dann fragt man sich warum manche danach wieder ins KKH "müßen", wo es den gefährlichen Virus auch in Freudenstadt gibt da dieser vor unseren KKH bestimmt kein halt macht. Und da sollte man sich auf ein "fachpersonal" doch verlassen können.
Das Essen könnte schon ein bischen besser sein, für diese Anzahl von Leuten und nicht einfach Tüte auf und fertig.
Und viele Patienten würden bestimmt mehr verbesserungs vorschläge haben wenn sich mit den Entlassungspaperen einen Zufriedenheitsbogen bekommen würden.
Bei Patienten mit einer Zuckerkrankheit sollten manche Schwestern etwas entschluß gräftiger sein wie hoch die Dossierung sein sollte, und nicht so das der Patient immer 2 - 10 Einheiten mehr Spritzen muß wie angesagt wird. Es kann auch nicht angehen das der Patient einen Messunterschied zwischen KKH und dahein von 150 - 250 hat.
Ein lieber Angehörigen Gruß
| überraschend gut betreut | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| manila berichtet als Patient | 13.05.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kurze Wartezeiten vor den einzelnen Untersuchungen, gute Beratung, sehr freundliches Personal
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| nico | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| nico1 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009-10
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
25 tage von nico
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| Krankmachhaus | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| india berichtet als Patient | 16.06.2008 |
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Pro:
Kurzer Aufenthalt
Kontra:
Ärzte!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es gab auch keine medizinische Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Notaufnahme 6 Std. ist ein wenig viel......)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Diagnose stand bereits fest bevor ich auch nur einen Arzt von weitem zu sehen bekam - was immerhin bereits nach drei Tagen der Fall war. Am vierten Tag wurde ich gottseidank wieder entlassen womöglich hätte ich sonst wirklich ernsthaften gesundheitlichen Schaden erlitten.
Zum Thema Essen nur am Rande bemerkt.... wie man 320 Essen pro Tag dermaßen mies, ungewürzt, lieblos und keinerlei Diätplan entsprechend zubereiten kann ist mir ein Rätsel. Wenn ich mich mit diesem Fr... das ganze Jahr ernähren würde, müßte ich beizeiten wieder ins Krankenhaus wegen eines Magengeschwüres....mir tun nur die armen Tiere leid die sterben mußten und deren Fleisch dann derart zugerichtet wurde das es ungenießbar wurde.
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| Kind will Sonntags kommen? Dann aber schnell. Beleghebamme unerwünscht. | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| WirthG berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.03.2008 |
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Pro:
Servicemitarbeiterin für Beschwerden
Kontra:
unqualifizierter Umgang mit den Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach dem meine Frau mit 7 Minuten Wehen ins Krankenhaus kam, war die angestellte Hebamme vor Ort. Die Beleghebamme war noch nicht anwesend.
Ein defekter Wehenschreiber und unqualifizierte Aussagen der Hebamme fielen als erstes auf. So meinte die Hebamme doch, dass sie entweder keinen Finger rühren würde bis die Belghebamme komme, oder sie selbst mache die Geburt. Das Krankenhaus habe ansonsten ein Abrechnungstechnisches Problem.
Ohne ersichtlichen Grund wollte die Hebamme dann mit Wehenfördernden Mittel eine sofortige Geburt einleiten. Es gab dazu keinen Anlass, dem Kind gings bestens.
Wir haben noch vor der Geburt das Krankenhaus verlassen und in einem anderen Krankenhaus entbunden.
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| Ausstattung sehr gut, Stationsschwestern teilweise unerträglich | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| AndreaW berichtet als Patient | 16.02.2008 |
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Pro:
Gute Ausstattung qualifizierte Ärzte
Kontra:
Schwestern teilweise uneinfühlsam und rechthaberisch
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kompetenz ist echt in ordnung, jedeoch die Schwestern sind entweder sehr uneinfühlsam oder es läuft dort einfach eine Schickane gegen Raucher!
Wegen Zittern nach i.v. Wehenhemmer wurde Drogen oder Alkoholgenuss unterstellt.
Das Essen ist nicht gerade eine Glanzleistung, aber geniesbar.
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