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Kreiskrankenhaus Freiberg

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Donatsring 20
09599 Freiberg
Sachsen

45 von 78 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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vollkommen zufrieden

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wartezeit bis zur OP war mir zu lang. War um 7 auf Station und um 12 Uhr wurde ich in den OP gefahren.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Der eine Anesthesist hat mir die Sauerstoffmaske zu sehr auf Nase und Mund gedrückt.
Krankheitsbild:
Verdacht Kreuzbandanriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Melli82

Also ich war vom 05.11.- 07.11.2014 stationär auf der Station 7. Ich hatte eine Arthroskopie am linken Knie. Ich muß ein riesiges Lob an das Team vom OP los werden. Alles sehr sehr nett. Haben mir die Angst genommen, haben oft nach dem Namen gefragt und auch was operiert werden sollte also das kein Fehler gemacht wird. Haben gut zu geredet,Hand gehalten einfach top. Auch im Aufwachraum wurde ich sehr gut versorgt da ich die Narkose nicht vertragen habe.Und als ich auf Station wieder oben war und ich wie gesagt die Narkose nicht vertragen habe,wurde öfters nach mir geschaut. Es wurde geguckt wie sie mir noch helfen konnten. Auch die Ärzte auf Station 7 waren sehr nett. Was ich in der Visite vergessen habe zu fragen konnte man auch später noch machen.Sie haben sich Zeit für die Patienten genommen. Also ein ganz ganz großes Lob an Aufwachstation,Operationssaal und den Ärzten und Schwestern der Station 7. Vielen Dank für alles.

LG Melli82

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 11.11.2014

Sehr geehrte Melli1982,

vielen Dank für Ihr positives Feedback zur Behandlung in der Klinik Orthopädie und Unfallchirurgie. Ihre lobenden Worte habe ich an das Team der Orthopädie/Unfallchirurgie, an das Personal des Aufwachraumes und OP Personal weitergegeben.

Wir wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Kyreen Haupt
Beauftragte für Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit
Lob und Beschwerdemanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen
Mittelsachsen GmbH
Tel: +49 (0)3731 77 2845
Fax: +49 (0)3731 77 2217
eMail: marketing@vge-mittelsachsen.de

Super Betreung - sowohl auf der Station als auch im Kreissaal!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
super Geburtshilfe und angenehme Unterbringung
Kontra:
Telefon/Fernseher-Gebühr
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange nach einer Klinik gesucht, die Steißlagenkinder auch in Spontangeburten auf die Welt bringen. Und ich bin von dem Ergebniss in Freiberg sehr zufrieden!
Hier wurde mir trotz Erstgeburt nicht sofort zum Kaiserschnitt geraten, auch wenn das Kind als recht groß eingeshcätzt wurde.
Die ersten Tage zur Geburtseinleitung zogen sich hin, doch sowohl Schwestern, Hebammen als auch die Ärzte blieben freundlich und machten Mut.
Ich fühlte mich während der Geburt sehr gut betreut und auch mein Mann wurde nicht wahllos rumkommandiert, sondern konnte mir und meiner Tochter sehr gut helfen.
Die Hebammen und Ärztin haben mir während der Geburt so gut geholfen, das ich und meine Tochter sogar einige Stundne später schon nach Hause durften, da bei keinem von uns beiden (mal abgesehen von der Erschöpfung) irgend welche Komplikationen auftraten. Die Kinderärztin hat sogar noch vor der Entlassung Ein Hüftscreening durchgeführt und war auch sonst sehr informierend und liebevoll mit meiner Kleinen.

Also ganz klar das nächste Kind werde ich wieder dort zur Welt bringen!

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 12.11.2014

Sehr geehrte FuPhi,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir haben uns über Ihre Bewertung sehr gefreut. Es ist schön, dass Sie sich trotz schwieriger Ausgangssituation bei uns gut betreut fühlten. Ihr Lob geben wir gern an die Ärzte und Hebammen weiter und bedanken uns für Ihr Vertrauen in unser Haus.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Kyreen Haupt
Beauftragte für Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit
Lob und Beschwerdemanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen
Mittelsachsen GmbH
Tel: +49 (0)3731 77 2845
Fax: +49 (0)3731 77 2217
eMail: marketing@vge-mittelsachsen.de

Schlimmer gehts nicht!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (keine Aussage möglich, so weit kam es noch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung des Metall (Unterschenkel)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Lebensgefährten war schon länger die Entfernung des Metalls, dass vor 1 1/2 Jahren in Spanien aufgrund einer Schien- und Wadenbeinfraktur im Bein fixiert worden ist, für den 14.10.2014 vorgeshen.
Am 13.10.2014 war das Vorgespräch. Da sollten alle Unterlagen mitgebracht werden, v.a. der OP-Bericht. Die Unterlagen wollte dann doch keiner einsehen. Mein Lebensgefährte fragte dann noch 3x nach, ob das mit der OP am 14.10.2014 klar geht, und man sagte ihm, dass er am 14.10. früh um 7 da sein soll. Pünktlich früh um 7 meldete er sich an , allerdings sagte man ihm nur,dass er für den Tag gar nicht eingeplant ist, er soll am nächsten Tag 9.30Uhr wieder kommen.
Am nächsten Tag war er wieder pünktlich da und diesmal wollte der Arzt nun doch die Unterlagen einsehen. Ich habe dann diese per Mail geschickt. Der Arzt stellte dann fest, dass es in den Unterlagen, die ja alle in Spanisch geschrieben sind, kein Op-Bericht enthalten ist. Das hätte man ja auch am Montag schon feststellen können!! Da hätte er sich das 2tägige Theater sparen können. Es ist ja nicht so, dass er den ganzen Tag zu hause sitzt und wartet bis die OP endlich losgehen kann. Er hat ja eine verpflichtung seinem Arbeitgeber gegenüber. Nun sollen wir uns um den Bericht kümmern, weil ohne Bericht keine OP stattfinden wird. So konnte mein Lebensgefährte wieder gehen, hat zwar für den zweiten Tag ein Attest für den Aufenthalt im KKH bekommen, aber trotzdem insgesamt viel Arbeitszeit eingebüßt, da ja kein Krankenschein ausgestellt werden kann. Noch dazu kommt der ganze organisatorische Aufwand, da er ja immer einen Fahrer brauchte, weil er nach der OP nicht hätte fahren können.

Die fachliche Kompetenz kann ich nicht einschätzen, aber organisatorisch ist so was hochgradig inkompetent. "Typisch Freiberg" hört man oft... da ist wohl was dran.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 17.10.2014

Sehr geehrte "Muldscher",

wir bedauern sehr, dass es bei der Aufnahme Ihres Lebensgefährten zu einer geplanten OP in unserem Hause zu den geschilderten Problemen kam. Wir nehmen die Anliegen unserer Patienten und ihrer Angehörigen sehr ernst und haben den geschilderten Sachverhalt überprüft.
Als sich Ihr Lebensgefährte im April bei uns vorgestellt hat, wurde der 14.10.2014 als OP-Termin angesetzt. Am 13.10.2014 war er zur vorstationären Aufnahme (OP-Aufklärung, Anästhesie-Gespräch,...) im Haus. Schon an diesem Tag stand fest, dass die OP auf den 15.10.2014 verschoben wurde, was ihm sowohl der aufklärende Arzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie als auch der Mitarbeiter der Zentralen Patientenaufnahme im Beisein des Anästhesisten explizit mitgeteilt hat. Ebenso ist dieser Termin auf dem Anästhesieprotokoll vermerkt. Daher ist für uns nicht nachvollziehbar, warum Ihr Lebensgefährte am 14.10.2014 zur OP erschien.
In aller Form entschuldigen möchten wir uns dafür, dass der aufnehmende Arzt das von Ihrem Lebensgefährten mitgebrachte Dokument nicht selbst kontrolliert hat, denn so hätte er zeitiger darlegen können, dass es sich nicht um das notwendige Dokument aus Spanien handelte. In der Sprechstunde vom April 2014 wurde Ihrem Lebensgefährten mitgeteilt, dass er in der behandelnden Klinik anrufen sollte und den Bericht dann beim Aufnahmegespräch zur Op.-Vorbereitung 10/2014 unaufgefordert vorlegen müsste, um einen risikoarmen Behandlungsablauf zu gewährleisten. Das Dokument wurde nicht vorgelegt.
In der Folge führte es dazu, dass die Operation am 15.10.14 nicht stattfinden konnte. Die zuständige Oberärztin hat Ihrem Lebensgefährten die Situation noch einmal ausführlich dargelegt und auf die Risiken hingewiesen. Der Op.-Termin wurde einvernehmlich verschoben.
Wie Ihnen bereits die Oberärztin der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bei Ihrem gestrigen Telefonat mitteilte, bedauern wir die Notwendigkeit der OP-Termin-Verschiebung Selbstverständlich haben wir die geschilderte Situation bereits im Team besprochen. Wir bedanken uns für Ihre Mitteilung im Klinikportal und sind der Meinung, dass Probleme im direkten Gespräch mit unseren zuständigen Mitarbeitern zu zeitnahen Lösungen führen.
Für die geplante OP und den anschließenden Heilungsverlauf wünschen wir Ihrem Lebensgefährten alles Gute und verleiben mit freundlichen Grüßen

A. Belz
Qualitätsmanagementbeauftragte
KKH

schlimm

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Kinder haben durch die Kinderstation ein Trauma erlitten ich habe sowas noch nie erlebt vorher ich kann es bis heute nicht fassen was sich da abspielt 5 ärtzte untersuchen ein 2 einhalb jähriges kind mit gewalt und geschrei mit gewalt wird dem Kind blut entnommen werend dessen 4 mein kind festhalten und zwar so fest das es ihm weh tat ich als Mutter hab dann gesagt sie sollen mein kind los lassen dann wird man als schlechte mutter hin gestellt...
Unmöglich in einer hecktig wie es da zu geht man wird halb überredet tage da zu bleiben zur beobachtung obwohl es besser ist man das nächst mögliche zuhause weiter behandeln kann nur wegen der Kohle ich habe mein kind selbstentlassen als ich mit bekommen habe das es dort behandelt wird wie sau und dann gesagt bekommt es wäre unverantwortlich was ich tue em entschuldigung aber mein kind ist kein versuchskaninchen zumal ein auszubildender meinem kind blut entnommen hat...
mein Kind auf essen muss obwohl es keinen hunger hat ihm Medikamente gegeben werden kordison einem 2 halb jährigen alles sehr infreundlich..
es gibt eine schwester die sehr nett war..
den rest kann man vergessen kein wunder das kinder vor ärzten ANGST bekommen

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 26.09.2014

Sehr geehrte Denise25,
im Rahmen unseres Qualitäts- und Risikomanagements sind wir bestrebt, unsere Fehler zu erfassen, intern zu diskutieren und organisatorische bzw. fachliche Schritte zur Vermeidung künftiger Probleme einzuleiten. Eine Rückinformation unserer Patienten bzw. ihrer Angehörigen, sei es auch in Form einer Kritik, ist uns dabei eine wertvolle Hilfe.
Wir bedauern sehr dass Sie mit beiden Krankenhausaufenthalten, während Ihrer Entbindung vor 3,5 Jahren und zur Behandlung Ihres Kindes in diesem Jahr, nicht zufrieden waren.

In den letzten Jahren haben wir zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um unseren Patienten ihren Aufenthalt in unserem Haus so angenehm wie möglich zu gestalten. Gerade im Bereich Geburtshilfe sind wir sehr stolz auf die positiven Auswirkungen der ergriffenen Maßnahmen (Strukturveränderungen, Veränderungen der Räumlichkeiten, etc.) und erhalten daher täglich Dank und lobende Worte von unseren Patientinnen.

Aufgrund der Anonymität in diesem Forum können wir die von Ihnen geschilderten Sachverhalte leider nicht nachvollziehen. Daher möchten wir Ihnen gern einen persönlichen Gesprächstermin anbieten. Sie erreichen uns unter der u. g. Telefonnummer.


Mit freundlichen Grüßen

Kyreen Haupt
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
Telefon 03731 77-2845
Telefax 03731 77-2217
eMail: qualität@vge-mittelsachsen.de

auf keinen fall

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Es gab auf Station auch nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 12.3.2011 meinen Sohn im Krankenhaus Freiberg bekommen und war nicht zufreiden mit fast allem...
Ich bin mit starken wehen rein musste in der Notfallaufnahme noch lange warten konnte nicht mehr sitzen da sich die schwestern und krankenpfleger über Gott und die Welt unterhalten haben..
als ich oben angekommen bin waren einige hebammen sehr unfreundlich ich lag da und das manchmal Stunden alleine und es wird kaum auf die wünsche dr werdenenden Mutter eingegangen zumal man schon sagt es geht nicht mehr und man dann gesgat bekommt solle nich nicht so anstellen beim rein machen tat es auch nicht weh. ich sagte es geht los es drückt werend meine Hebamme gemütlich ihren zeitungsartikel fertig lesen musste habe ich mein Kind fast selbst zur welt gebracht...
man kommt sich alleine und im stich gelassen vor wie auf einem schlacht tisch jeder fässt mal in einem rein mal der Artzt und mak der andere ohne rücksicht auf Privatsphähre sehr unangenhem und darum habe ich meinen zweiten Sohn om Geburtenhaus Freiberg endbunden und es war eine tolle Geburt ich erwarte mein 3. Kind und muss sagen das Krankenhaus wäre die letzte wariante da lieber lasse ich mich in ein anderes Krankenhaus bringen wenn die zeit mit spielt...

Danke

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
mir wurde super schnell geholfen
Kontra:
Krankheitsbild:
Naht Cervix uteri Nachblutung
Erfahrungsbericht:

Hiermit möchte ich mich bei dem gesamten Team aus dem Kreiskrankenhaus (die mich umsorgten) bedanken.
Nach der Einweisung durch meine Frauenärztin wurde ich im Krankenwagen (auch die Mannschaft im Krankenwagen war top, alle haben darauf geachtet, dass es für mich nicht peinlich werden konnte) ins Kreiskrankenhaus gebracht, wo man schon auf mich gewartet hat.
Dank der schnellen Hilfe, mit einer Not OP konnte ich am 2.Tag das Krankenhaus schon verlassen und zum ABI-Ball meiner Tochter gehen.

Mir geht es wieder gut und ich bin glücklich von so einem tollen Team, umsorgt worden zu sein. Ich hatte keine Minute Angst und ich hatte immer das Gefühl es wird alles für mich getan.

Vielen Dank
Anke Göhler

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 09.07.2014

Sehr geehrte Frau Göhler,

vielen Dank für Ihren positiven Bericht. Es freut uns, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes rundum gut versorgt fühlten und schnell wieder am Alltagsgeschehen teilnehmen konnten. Gerne leiten wir Ihre lobenden Worte an das Team der Frauenklinik weiter und wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Kyreen Haupt
Beschwerdemanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
Tel: +49 (0)3731 77 2845
Fax: +49 (0)3731 77 2217
E-Mail: marketing@vge-mittelsachsen.de

Radiologie-

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte Beratung durch die Ärztin
Krankheitsbild:
Angiografie des Schädels
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Radiologie
es sollte eine Angiografie gemacht werden aufgrund einer noch erforderlichen Hirn OP- leider konnte dies aber nicht zur vollsten zufriedenheit gemacht wereen aufgrund nicht vorhandener Technik und der patient wurde leider nicht darüber aufgeklärt das das ergebnis nicht zufriedenstellend sein wird sondern es wurde trotzdem gemacht und das Weg in die operierende Klinik war umsonst- war auch nicht der naheste Weg. einen Tag später wurde mir gesagt das es der Ärztin durchaus bekannt war das das Ergebnis nicht ausreichend ist- finde es als schlechten Service am Patienten so etwas dann trotzdem duchzuziehen und dem Patient seinem Schicksal selbst zu überlassen

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 30.06.2014

Sehr geehrte Andrea20101969,

nach Recherche in unserem Haus möchten wir Ihnen mitteilen, dass es sich bei Ihrer Behandlung um eine ambulante Untersuchung in der Radiologischen Praxis, einem externen Partner vom Kreiskrankenhaus Freiberg handelt. Auf Nachfrage bei den Radiologen wurde uns versichert, dass bereits ein klärendes Telefonat mit Ihnen geführt wurde.
Wir wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Kyreen Haupt
Beschwerdemanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen
Mittelsachsen GmbH

Auf Station 8 wegen Unterbauchbeschwerden

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Zügige Notfallbehandlung - übergabe an Arzt
Kontra:
1 und die selbe Schwester i. Notfallaufnahme ist immer d. Ansicht man hätte nichts. Das macht angst!
Krankheitsbild:
Lt. KH-Bericht Akute Verstopfung mit Vd.: Kotstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag vom 28.-30.05.2014 auf Station 8.

Als nun am 29.05.2014 von der akuten Verstopfung mit Vd.: Kotstein befreit (Klistier)wurde. Wodurch es mir auch leicht besser ging.
Glaubte mir abends eine blonde u. kurzhaarige Schwester nicht das ich starke Krämpfe und Bauchschmerzen habe. Und machte mich mit einpaar Sätzen Mundtod. Der Buscopan-Tropf bracht keine wirkliche Linderung .

Das legt wieder einmal, dass Stutienergebnisse recht haben. Das näml. 40-60% aller Schwestern u. Ärzte die die Schmerzstärke des Patienten um 40% geringer einschätzen.

Schon am 28.05.2014 musste ich frühs Stundenlang auf Schmerz.-Krampflinderung klingeln. Was mich wundert. Denn ich konnte bei extremen Wellen von Bauchkrämpfen u. Bauchschmerzen einen Schmerzschrei nicht unterdrücken.

Am 30.05.2014 schlug mir die Ärztin aufgrund meiner Unterbauchbeschwerden eine Magenspieglung vor. Diese habe ich aber abgelehnt. Weil, man mir Bauchbeschwerdenstärke (Schmerzen u. Krämpfe) nicht wirkl. glaubte u. auch den Bedarfstopf f. schmerzen u. Krämpfe absetze.

Ende vom Lied ich schleppte mich über das Wochenende und ging am Montag zu meinem Hausarzt. Und er stellte fest, dass es vom Darm kommt. Und verschrieb mir die Wirksame Therapie: Colitofalk.

Hätte man in frühere Krankenhausunterlagen des Krankenhaus Freibergs geschaut. Hätte man zumind. Darmaussackung(en) in Folge chron. schwerer Verstopfung denken können.

Im vorläufigen Entlassungsbericht wird geschrieben "grob neurol. unauffällig". Was wurde den an neurol. Status untersucht?
Mir wurde mit einer Lampe nur in d. Augen geschaut. Denn ich weis auch als Spinakanalstenosenpatientin, Hydrozephaluspatin,... wie mein neurol. Status (Reflexe, Motorik, Kortination,...) zu Zeit bei Shuntdysfunktion ist.

Meine große Bitte als Schmerzpatientin (neuruopatische Schmerzen bei Nervenschäden in Folge WS-Veränderungen), führen Sie die Schmerzstärkenbestimmung per Skala von 1-10 ein und schulen Sie die Schwester(n) in Sachen Schmerzstärkenerfassung.

5 Kommentare

QMB_KKH_Freiberg am 23.06.2014

Sehr geehrte(r) milka135,

im Rahmen unseres Qualitäts- und Risikomanagements sind wir bestrebt, unsere Fehler zu erfassen, intern zu diskutieren und organisatorische bzw. fachliche Schritte zur Vermeidung künftiger Probleme einzuleiten. Eine Rückinformation unserer Patienten bzw. ihrer Angehörigen, sei es auch in Form einer Kritik, ist uns dabei eine wertvolle Hilfe.

Gern möchten wir die geschilderte Situation persönlich mit Ihnen besprechen und bitten daher erneut um Kontaktaufnahme, da Sie bisher nicht auf unsere Anfrage an Ihre anonymisierte Email-Adresse reagiert haben.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Kyreen Haupt
Beschwerdemanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
Telefon 03731 77-2845
Telefax 03731 77-2217
eMail: qualität@vge-mittelsachsen.de

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Dank

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gesamte Versorgung
Kontra:
Gebühren Fernsehen/Telefon
Krankheitsbild:
Oxford Prothese Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Team um Chefarzt Dr. Mutze sehr gut vor und nach der OP betreut.
Besonderer Dank gilt den Schwestern und Pflegern der Station 7 und der Überwachungsstation 9 sowie im OP-Bereich.
Auch der Küche sei Dank.
Das einzige Problem ist die Abzocke der Gebühren für Telefon/Fernsehen

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QMB_KKH_Freiberg am 17.06.2014

Sehr geehrte(r) bergreh,

vielen Dank für Ihr positives Feedback zur Behandlung in der Klinik Orthopädie und Unfallchirurgie. Ihre lobenden Worte habe ich an das Team der Orthopädie/Unfallchirurgie und das Küchenteam weitergegeben.
Ihre Beschwerde zu den hohen Gebühren für Fernsehen und Telefon habe ich ebenfalls weitergeleitet. Verschiedene Gründe, z.B. Wartungsgebühren, Geräteneuanschaffung, Netzwerkerweiterungen, sind für die Gebührenfestlegung verantwortlich. Es werden jedoch Alternativen geprüft.

Wir wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Kyreen Haupt
Beauftragte für Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit
Beschwerdemanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen
Mittelsachsen GmbH
Tel: +49 (0)3731 77 2845
Fax: +49 (0)3731 77 2217
eMail: marketing@vge-mittelsachsen.de

ITS

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern top
Kontra:
Krankheitsbild:
starker Blutverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einiger Zeit habe ich geschrieben: nie wieder ITS und wenn dann nicht in Freiberg.
Leider war es uns nicht vergönnt. Mein Mann wurde wieder eingeliefert, jetzt ist es noch schlimmer wie ich es mir je hätte vorstellen können. Aber ich muß meinen letzten Bericht korrigieren. Die Ärzte und Schwestern dieser Station tun alles was sie können. Die Besuchszeiten sind eigentlich kurz. Zu kurz für die Angehörigen, aber trotzdem läßt man mich zu ihm wann immer ich zeit habe.
Damals habe ich mich über "die eine Nachtschwester" beschwert. Vielleicht hatte sie einen schlechten Tag und ich habe etwas überreagiert. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich mich einfach nur bei allen bedanken, was sie bis jetzt geleistet haben. Vor allem Enrico Klömisch, der fachlich und auch menschlichen viel getan hat. Selbst wenn man eine frage schon zum xten mal stellt, beantwortet er sie mit Ruhe und vor allem ehrlich.
Liebe Geschäftsleitung. Ich hoffe sie geben auch Lob an die genannte Station und nicht nur Kritik weiter. Ich kann eigentlich nur noch sagen: Danke für alles

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 15.05.2014

Sehr geehrte hasiputz,

wir bedauern sehr, dass der gesundheitliche Zustand Ihres Mannes eine erneute Aufnahme auf der Intensivstation erfordert hat.

Leider hatten Sie nach Ihrem ersten Beitrag nicht auf unsere Kontaktanfrage reagiert. Gern hätten wir damals ein persönliches Gespräch mit Ihnen geführt.

Umso mehr sind wir erfreut, dass der jetzige Aufenthalt Ihres Mannes zu Ihrer vollen Zufriedenheit seitens unserer Leistungen verläuft und möchten uns im Namen des gesamten Hauses für Ihre lobenden Worte recht herzlich bedanken.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Mann gesundheitlich alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen

A. Belz

Qualitätsmanagementbeauftragte
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
Tel: +49 (0)3731 77 2694
Fax: +49 (0)3731 77 2303
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Rettungsstelle

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahmeschwester
Kontra:
Nachtschwester, Wartezeit, Freundlichkeit, Deutschkenntnisse des Arztes
Krankheitsbild:
Verbrennung dritten Grades an der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 30. April 2014 20:00 Uhr musste ich mit meinen Sohn,5 Jahre, in die Notaufnahme des KKH Freiberg.
Nach der Anmeldung konnten wir innerhalb wenigen Minuten in das Innere der Rettungsstelle gehen.
Dort wurden Wir in das Patientenbad begleitet, wo wir die Hand unseres kleinen Sohnes kühlen konnten, da er sich die Hand im dritten Grades verbrannt hatte.
Bis dahin war alles spitze, die Schwester war wirklich nett.
Dann geschah bis 22:00 Uhr nichts!!! Außer das wir die Hand kühlen durften.
Als dann Schichtwechsel war,kam kurz die Nachtschwester schaute kurz durch die Tür und fragte was wir den hier haben, und ging wieder raus.
22:10 Uhr durften wir dann endlich in den Behandlungsraum.
Die Schwester fragte mich ob ich die Mutter wäre, nartürlich sagte ich JA!
Da mein Mann und Kindsvater ebenfalls mit war, ging er auch mit Richtung Behandlungszimmer. Dort wurde uns dann gesagt dass doch der Vater draußen warten soll da es ein Behandlungszimmer ist und man dort NICHT mit Straßenschuhen rein darf. Nach kurzer Diskussion haben wir dann zum Wohle des Kindes entschieden dass der Papa mit rein geht, somit haben sie mich regelrecht rausgeschmissen!!!!
Ich stand dann vor der Rettungsstelle wie der letzte Volltrottel. Mein Mann erzählte mir später dass mein Sohn gesagt hat: "Papa ich habe Angst, ich will nach Hause, das tut weh!"
Die Antwort der Schwester: "Stell dich nicht so an, wenn du still halten würdest und nicht heulen würdest, wären wir schon längst fertig!"
und das alles in einem Ton der sehr aggressiv klang und man mit so einem 5 Jährigen Kind nicht reden kann!!
Als dann endlich die Behandlung abgeschlossen war und beide raus kamen, bin ich rein (Mutter) um den Behandlungsbrief zuholen.
Dies dauerte ebenfalls nochmal 15 Minuten!!!!!

Bei einem nächsten Notfall werde Ich diese Rettungstelle NICHT wieder aufsuchen!!

Wie kann man ein kleines Kind mit Verbrennungen des 3. Grades 2 Stunden warten lassen? Und die Mutter regelrecht rausschmeißen?!

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QMB_KKH_Freiberg am 07.05.2014

Sehr geehrte StefanieW,

im Rahmen unseres Qualitäts- und Risikomanagements sind wir bestrebt, unsere Fehler zu erfassen, intern zu diskutieren und organisatorische bzw. fachliche Schritte zur Vermeidung künftiger Probleme einzuleiten. Eine Rückinformation unserer Patienten bzw. ihrer Angehörigen, sei es auch in Form einer Kritik, ist uns dabei eine wertvolle Hilfe.

Gern möchten wir die geschilderte Situation persönlich mit Ihnen besprechen und bitten daher erneut um Kontaktaufnahme, da Sie bisher nicht auf unsere Anfrage an Ihre anonymisierte Email-Adresse reagiert haben.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

A. Belz
Qualitätsmanagementbeauftragte
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
Tel: +49 (0)3731 77 2694
Fax: +49 (0)3731 77 2303
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Kompetent und hervorragend betreut

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab nichts zu beanstanden.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (So ausführlich wurde ich noch nie im KKH beraten.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles hervorragend verlaufen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe Verständnis dafür, dass nicht alle nur für mich da sind ;).)
Pro:
Top medizinische Betreuung
Kontra:
Mir fällt nichts ein.
Krankheitsbild:
Grabsteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatientin mit Nierenkoliken und zwei Wochen später zur operativen Steinentfernung wurden ich in der Urologischen Klinik zu jeder Zeit freundlich, zuvorkommend und fast liebevoll gepflegt und betreut. Auch bei der Betreuung älterer und bettlägerischer Patienten konnte ich nichts anderes beobachten. Die Ärzte waren jederzeit für Informationen da, haben mich sehr umfangreich aufgeklärt und jeden einzelnen Schritt mit mir besprochen. Die OP ist perfekt verlaufen und ich habe die Klinik steinfrei und völlig zufrieden verlassen. Ich würde mich jederzeit wieder in Freiberg behandeln lassen, wenn ich jemals wieder "steinreich" sein sollte. Ich danke dem gesamten Ärzte- und Schwesternteam für Ihren tollen Einsatz, der nicht in jedem Fall als selbstverständlich angesehen wird.

Anmerkung: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder raus" - Ein Sprichwort, dass vielleicht auch im KKH Freiberg seine Richtigkeit beweist ;)

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 25.04.2014

Sehr geehrte(r) NWU,

wir freuen uns sehr über Ihren positiven Erfahrungsbericht und darüber, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes rundum gut versorgt fühlten. Gerne leiten wir Ihre lobenden Worte an das Team der Urologie weiter und wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Kyreen Haupt
Beauftragte für Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit
Beschwerdemanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
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ITS nicht unbedingt

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (in Bezug auf die Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung super
Kontra:
Launen der Schwestern unter aller Sau
Krankheitsbild:
Magengeschwür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wollte für die ITS bewerten. Steht leider nicht dabei. Mein Mann wurde mit Blutungen eingeliefert. NotArzt war schnell da. Notaufnahme ging schnell und war alles bestens. Bis er auf die ITS kam und eine DarmSpiegelung bekommen sollte. 4 Liter trinken ist schon ein Problem. Deshalb hat er sichdfür die Magensonde entschieden. War ein Fehler, wie wir jetzt wissen. 18 Uhr Sonde rein, gegen 22 oder 23 Uhr sollte sie wieder raus. Bis gegen 22 Uhr eine andere Ärztin kam und sie in einem forschen Ton mitteilte die Sonde bleibt noch drin. Und sie blieb bis zum nächsten Tag halb 8 drin. Und jetzt zu den Nachtschwestern. Man sollte meinen auf der ITS sind die Schwestern besonders freundlich. Aber weit gefehlt. Wenn man ein Abführmittel bekommt ist es eigentlich normal das man irgendwann dringend einen Schieber brauch. Sollte man meinen. Aber wenn man da so eine ganz "nette"sSchwester hat die da lauthals ruft - was will denn der schon wieder- kann einem alles vergehen. Wenn man dann auch noch vor ca 5 Wochen einen Gamma Nagel bekommen hat und man sich sowieso nicht richtig bewegen kann, bekommt zu hören - was macht denn der jetzt schon wieder, der kann sich ja nicht mal richtig drehen-. Ich kann nur sagen eindeutig den Beruf verfehlt. Und erst recht auf der ITS. Ich hoffe nur das keiner von uns je wieder auf die IT S muß. Und wenn dann nicht in Freiberg.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 16.04.2014

wir bedauern sehr, dass der Aufenthalt Ihres Mannes in unserem Hause nicht zu Ihrer Zufriedenheit war. Wir nehmen die Anliegen unserer Patienten sehr ernst und würden den geschilderten Sachverhalt gern prüfen.

Aufgrund der Anonymität in diesem Forum können wir den Fall leider nicht nachvollziehen.
Daher möchten wir Ihnen gern einen persönlichen Gesprächstermin anbieten. Sie erreichen uns unter der u. g. Telefonnummer.

Kyreen Haupt
Beauftragte für Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit
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Super

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn zur HNO-Op,und es ist alles super gelaufen.Auch die betreunung vor der und nach der der Op kann man nur loben.einen besonderen dank geht an Schwester Uli,sie hat uns und den kids die Angst genommen. Ich wurde immer auf dem laufenden gehalten,bis ich wieder rein durfte.vielen dank,auch an die anderen Schwestern der Kinder Station...

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 14.04.2014

Sehr geehrte(r) frei71,

vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir werden diese selbstverständlich an die entsprechenden Mitarbeiter weiterleiten.
Für die Zusage zur Weiterempfehlung danken wir Ihnen ganz herzlich und wünschen Ihnen und Ihrer Familie gesundheitlich alles erdenklich Gute.

Mit freundlichen Grüßen

A. Belz
Qualitätsmanagementbeauftragte
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
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Live Teil 2 von 2

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylose lumbosacral / diabetische Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...

Nach insgesamt 4 Stunden kam eine angehende junge Ärztin, und wollte mich doch so mal auf die Schnelle in dem 4-Bett-Zimmer untersuchen.
Meine Antwort fiel kurz und knapp aus: „Das geht so gar nicht. Einzelzimmer / Privatzahler und dann so etwas, nein!“
Nach Absprache mit dem zuständigen Oberarzt wurde ein neuer Termin vereinbart.
Als ich weiter nachhakte, kam heraus, dass die GF dieses Modell schon länger anwendet und das keiner der Angestellten es gut findet. Die direkte Aussage lautete: „Früher haben wir die Patienten selbst aufgenommen... Sie könnten sich doch einmal an die GF wenden...“

Schockiert verließ ich dieses Haus.

Fazit:
Der klassische Durchläufer, Herr Orlowski
Schlimmer als zu DDR-Zeiten!
Ich werde in dieses Haus keinen Fuß mehr setzen!
Schönen Gruß an die GF hiermit, Sie werden somit keine Zertifizierung schaffen.

Diesen Vorgang habe ich auch der Krankenkasse geschildert.

Wir Krankenversicherungszahler haben ein Recht auf gute Behandlung -
Schluss mit der Zwei-Klassen-Behandlung !

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 07.04.2014

Sehr geehrte(r) soundhier7,

wir möchten, dass sich unsere Patienten in unserem Krankenhaus gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung zufrieden sind. Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst und sind an einer Aufklärung des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes interessiert. Leider ist es uns auf Grund der Anonymität dieses Forums nicht möglich, den Fall ohne Ihre aktive Mithilfe unter allen Gesichtspunkten aufzuklären.
Daher möchten wir Ihnen gern einen Gesprächstermin anbieten und Sie erneut um eine direkte Kontaktaufnahme bitten.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

A. Belz
Qualitätsmanagementbeauftragte
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Live Teil 1 von 2

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylose lumbosacral / diabetische Polyneuropathie.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man(n) schreibt das Jahr 24, nach der Wende.
Es ist März, kein Mensch der Welt möchte nur mal so ins Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH.
Diagnose: Spondylose lumbosacral / diabetische Polyneuropathie.

Pünktlich und mit großen Schmerzen begann mein geplanter stationärer Aufenthalt.
Nach kurzer Voranmeldung wartete ich geschlagene 3h vor der Patientenaufnahme.
Die Mühlen drehen sich halt langsamer - warum auch nicht, der kranke Mensch will doch nur etwas im KKH.
Nach EKG und Blutentnahme wurde zum Glück nicht der Blutzucker gemessen, denn der war bestimmt im Keller...
Beim Betreten der Fachspezifischen Abteilung traf ich auf genervte Krankenschwestern, die mich dann gleich um 13:20 Uhr, mitten im Gang zum Mittagessen baten, da ich ja geplant war. Gerade als ich das Essen eiligst verschlang, wurde ich dennoch gestört: von einem Techniker, der direkt über meinem “Futter“ mit einer Lanze den Feuermelder an der Decke bearbeitete.
Damit war mein Hunger fürs erste gestillt. Nach einigen Minuten wurde mir mein Zimmer zugeteilt, aber nicht etwa ein Einbettzimmer wie bestellt auf Eigenrechnung, nein, es war ein Zweibettzimmer. Der Herr, der dort lag, wunderte sich darüber nicht besonders, ich aber umso mehr – das zweite Bett war überhaupt nicht da!
Wer jetzt hier noch an Wunder glaubt, dem sei geholfen!
Es folgte die Ansage einer mürrischen Krankenschwester, die nebenher noch völlig genervt telefonierte und anscheinend glaubte, multitasking-fähig zu sein: „Sie müssen auf eine andere Station.“
Zum Glück hatte ich noch alle persönlichen Sachen in meiner Tasche und die Überführung ging auch ohne die Hilfe des hiesigen Personals vonstatten.
Allerdings wusste in der neuen Station niemand etwas von meiner Verlegung - wie hätte es auch anders sein sollen...
Aber ein Bett, das war immerhin vorhanden, und somit schob die andere Schwester dieses
in mein neues Zimmer.
Als die Tür zum neuen Zimmer aufging, stellte sich heraus, dass es (welch eine freudige Überraschung!) ein 4-Bett-Zimmer war.
Es schlug mir ein Schwall verbrauchter, stinkender Luft entgegen, der Raum wurde von 3 prächtigen alten Herren bevölkert.
Einer von ihnen schlenkerte sein Gehänge in eine Glasvase - mir wurde einfach übel!
Sprachlos suchte ich Zuflucht in dem Aufenthaltsraum der Station, der einen schmutzigen und unordentlichen Eindruck hinterließ. Ohne Worte !

Super Personal!

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sehnenabriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann mir nicht erklären woher der "schlechte" Ruf dieser Klinik kommt.Gestern war ich wegen einer Sehnenverletzung zu einer ambulanten OP geladen.

Das Personal über alle Hierarchieebenen war besorgt,freundlich und kompetent.

Allerdings war die Koordinierung der OP´s etwas mangelhaft.Ich war für 7 Uhr bestellt und musste bis 14 Uhr warten.Das war nervig, aber wenn jetzt alles gut wird bin ich sehr zufrieden.

Großes Lob an die Schwestern und den Anästhesisten!

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 08.04.2014

Sehr geehrte(r) varasto,

wir bedanken uns bei Ihnen für Ihren positiven Erfahrungsbericht und freuen uns sehr, dass Sie mit der Arbeit unserer Mitarbeiter zufrieden waren und sich gut versorgt fühlten. Ihre lobenden Worte werden wir an das gesamte Team weitergeleiten.

Ihren kritischen Hinweis bezüglich der OP-Koordination nehmen wir sehr ernst und werden diesen in eine der nächsten Teambesprechungen aufnehmen.


Für die Zusage zur Weiterempfehlung danken wir Ihnen ganz herzlich und wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

A. Belz
Qualitätsmanagementbeauftragte
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Alles Top bei ambulanter OP

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Mir fällt nichts ein :)
Krankheitsbild:
Abrasio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 24.2. zur ambulanten Operation im KKH Freiberg. Zu jederzeit habe ich mich fürsorglich und kompetent beraten und betreut gefühlt. Nach der OP gab es kleine Probleme bezüglich Übelkeit und Blutdruckproblemen. Sofort war die Narkoseärztin zur Stelle und ich konnte zwei Stunden später die Klinik verlassen. Alles in allem würde ich mich jederzeit wieder auf diese Art behandeln lassen und kann eine Weiterempfehlung jederzeit guten Gewissens aussprechen.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 07.03.2014

Sehr geehrte Niwu,

wir freuen uns sehr darüber, dass der Aufenthalt in unserem Krankenhaus zu Ihrer vollsten Zufriedenheit verlief und Sie bereits nach kurzer Zeit wieder nach Hause entlassen werden konnten.
Für die Zusage zur Weiterempfehlung danken wir Ihnen ganz herzlich und wünschen Ihnen schnelle Genesung.

Mit freundlichen Grüssen

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
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entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nette Schwestern und Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Hebammenteam was einen während der Geburt beruhigt hat und immer zur Stelle war.grosses lob an die schwestern auf Station die trotz stress immer ein offenes Ohr hatten und sich immer zeit genommen haben alles ausführlich zu erklären und viele tips auf lager hatten.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 07.03.2014

Sehr geehrte lukas2014,

wir freuen uns sehr über Ihren positiven Erfahrungsbericht und darüber, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes rundum gut versorgt fühlten. Selbstverständlich leiten wir gern Ihre lobenden Worte an das Team der Gynäkologie weiter und wünschen Ihnen und Ihrem Neugeborenem für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüssen

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
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Schnell und professionell

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachkompetente Komplettversorgung in kürzester Zeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Radiusepiphysenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Sportunfalls musste mein Sohn mit dem RTW zur Notfallversorgung ins KKH Freiberg gGmbH eingeliefert werden.
Trotz einer ausgelasteten Notaufnahme erfolgte die Erstversorgung sehr zügig und fachkompetent. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle neben der ärztlichen Leistung die Professionalität des Pflegepersonals der Notaufnahme und der Röntgenpraxis.
Nach Diagnostik und Erstversorgung stand fest, dass eine Reposition in Narkose durchgeführt werden musste. Innerhalb von zwanzig Minuten wurde mein Sohn in den OP-Bereich gebracht. Dort wurde er von einem Notfallteam bestehend aus pflegerischen und ärztlichen Mitarbeitern in Obhut genommen. Unverzüglich erfolgte die Einschleusung in den OP-Trakt und die Vorbereitung auf die Reposition. Durch die pflegerischen und ärztlichen Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin wurden meinem Sohn alle notwendigen Maßnahmen verständlich erklärt. Die Narkoseform (Regionalanästhesie/ Plexus) sicherte ihm eine recht lange Schmerzfreiheit nach der Intervention.
Ein besonderer Dank gilt den diensthabenden OP-Schwestern, die trotz einer sicher hohen Dienstbelastung jederzeit empathisch und fachkompetent in Erscheinung traten.
Nach insgesamt dreieinhalb Stunden konnte ich meinen Sohn nach seinem kleinen "Wochenendausflug" wieder mit nach Hause nehmen.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 24.02.2014

Sehr geehrter HSGFalke15,

vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir werden diese selbstverständlich an die entsprechenden Mitarbeiter weiterleiten.
Wir freuen uns sehr über Ihre Zufriedenheit und hoffen, dass Ihr Sohn bereits auf dem Weg der Genesung ist.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie gesundheitlich alles erdenklich Gute und verbleiben



Mit freundlichen Grüssen

A. Belz
Qualitätsmanagementbeauftragte
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Super kompetent

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles supi
Kontra:
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere kleine, damals 1,5 jährige Tochter, wurde Anfang Juni mit Verdacht auf Fieberkrampf eingeliefert.
Ich muss an dieser Stelle sagen, dass ich mit den folgenden Untersuchungen und der gesamten Betreuung absolut zufrieden war, das Ärzte Team hat alles getan, als sich der Zustand meiner Tochter erneut verschlechterte, herauszufinden was unserer kleinen fehlt.
Da die Laborwerte auch ihre Zeit brauchten (48h) und das Antibiotika nicht anschlug, entschied sich eine slowakische Ärztin dann, trotz noch ausstehender Ergebnisse, genau für die richtige Antibiotika Therapie!
Aufgrund von dieser tollen Entscheidung dürfen wir uns heute darüber freuen das unsere kleine ihre Sepsis ohne Folgeschäden!!! überstanden hat
Ich kann deshalb dem Krankenhaus Freiberg und besonders der Kinderstation gar nicht genug danken und ich würde mich jederzeit wieder vertrauensvoll in ihre Hände begeben!

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 24.02.2014

Sehr geehrte(r) hinterdenbergen,

herzlichen Dank für Ihren positiven Erfahrungsbericht und Ihr geäußertes Vertrauen in die Leistung unserer Mitarbeiter. Gern geben wir Ihre lobenden Worte an das betreffende Team weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie gesundheitlich alles erdenklich Gute und verbleiben



Mit freundlichen Grüssen

A. Belz
Qualitätsmanagementbeauftragte
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Abartig!!!!

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1/4   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

was sollten andere über diese Klinik erfahren??
GEHT DA AUF KEINEN FALL HIN!!!
Was wir da erleben mussten, war einfach absolut unter aller Würde!!!
Anfang 2013 musste meine Mutti aufgrund ihrer Krebsdiagnose im Endstadium ins KKH eingeliefert werden.
Es wurde sich nicht vernünftig gekümmert, die Angehörigen erhielten kaum Auskünfte und man verließ das KKH als Besucher nur ungern, da man sich nie sicher war, was passiert, wenn die Patientin allein ist.
Im März wurde sie dann vorerst entlassen, musste aber Ende 2013 wieder eingeliefert werden. Sie wollte ins Krankenhaus, um sich sicherer zu fühlen. Zu dem Zeitpunkt hatte sie leider Gottes ihren ehrwürdigen Kampf gegen den Krebs verloren und war total geschwächt, konnte auch nicht mehr allein aufstehen, etc. ! Man selbst dachte auch im Krankenhaus gehts ihr vorerst besser (bis man den Platz im Hospiz hatte). Das war leider falsch!!!
Den Krankenschwestern war alles zu viel (sie brauchte ja auch Hilfe beim Essen, etc.), immer wurden Augen verdreht und gestöhnt!!! Furchtbar!!! Es wurde auch nicht nachgeschaut, ob sie gegessen hat. Nachts ist sie aus dem Bett gefallen, weil keine Sorge getragen wurde, dass sie in Sicherheit ist. Und die Hygiene ist unter aller Sau!!! Richtig gewaschen wurde sie auch nicht - nein es wurde lediglich Deo, etc. benutzt!!
MENSCHENUNWÜRDIG!! So nenn ich das und weder ich, noch Bekannte oder Verwandte werden je wieder einen Fuß in dieses Haus setzen!! Abartig einfach, wie da Leute behandelt werden, die auf Hilfe angewiesen sind!! Ich hoffe einfach, den Schwestern ergeht es irgendwann genauso und sind auch mal auf Hilfe angewiesen und bekommen sie dann genau in dem Maß!!!!
Nie wieder KKH Freiberg NIE!!!!!

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 13.02.2014

Sehr geehrte(r) Prudi,

äußerst tief betroffen haben wir Ihren Erfahrungsbericht gelesen und werden uns sofort um Aufklärung bemühen! Besonders in so einer schwierigen Zeit bedarf es viel Einfühlungsvermögen und Verständnis, nicht zuletzt auch für die Fragen der Angehörigen. Daher bitten wir Sie dringend, Kontakt zu uns aufzunehmen, damit wir den geschilderten Sachverhalt sowie die Personalbesetzung eruieren können.
Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Rückmeldung, wünschen Ihnen und Ihrer Familie sehr viel Kraft und bitten Sie nochmals dringend um Kontaktaufnahme.

Mit freundlichen Grüssen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de
Tel.: 03731/77-2694

Perfekte Betreuung

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Unaufgeregtheit, Freundlichkeit
Kontra:
mangelnde Infos zum Tagesablauf
Krankheitsbild:
Schrumpfgallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war kürzlich zu einer Gallenblasen-Entfernung im KKH Freiberg. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben und mit meinen Ängsten und Nöten ernst genommen. Bei einem Aufnahmegespräch als auch später war die Betreuung und Beratung einfühlsam als auch kompetent sowie von einer wohltuenden Gelassenheit geprägt.
Mein Dank gilt den Oberärzten der Chirurgie als auch dem Chefarzt der Anästhesie sowie dem Team von Station 2.
Auch die Ausstattung des Krankenzimmers als auch den sonstige Service empfand ich als gut bis sehr gut.
Als einzigen Kritikpunkt würde ich mir eine etwas umfassendere Information über den jeweiligen Tagesablauf bzw. die generellen Abläufe auf der Station wünschen, da ist man dann doch hin und wieder überrascht.
Als Angehöriger der internetabhängigen Generation würde ich mir noch einen W-LAN-Zugang im Krankenzimmer wünschen. Aber das ist sicher individuell unterschiedlich und den meisten Patienten egal.
Ich kann jedenfalls das Krankenhaus bzw. das Team uneingeschränkt empfehlen.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 10.02.2014

Sehr geehrte(r) tn411,

wir bedanken uns bei Ihnen für Ihren positiven Erfahrungsbericht und freuen uns sehr, dass Sie einen angenehmen Aufenthalt in unserem Krankenhaus hatten und Sie sich gut versorgt fühlten. Ihre lobenden Worte haben wir bereits an das gesamte Team weitergeleitet.
Ihren kritischen Hinweis bezüglich der Informationen zu den organisatorischen Abläufen auf Station nehmen wir sehr ernst und werden dies in eine der nächsten Teambesprechungen aufnehmen.

Die Optimierung der Anforderung und Nutzung von WLAN haben wir uns bereits als Projekt für 2014 vorgenommen.
In einer ersten Pilotphase wurde in einigen Stationen der Einsatz von Wireless Local Area Network (WLAN)
getestet und auf mögliche Nebenwirkungen und die Akzeptanz geprüft. Neben den technischen Schwierigkeiten zur Herstellung einer geeigneten Infrastruktur, galt es hier insbesondere den Anforderungen des Datenschutzes und der Sicherheit des Netzwerkes Rechnung zu tragen.

Aufgrund der steigenden Anzahl medizinischer Anwendungsgebiete aber auch infolge der Nachfrage der Patienten ist für 2014 ein hausweiter Ausbau geplant. Damit soll spätestens zum Ende des Jahres in nahezu allen Bereichen des Kreiskrankenhauses Freiberg der Empfang von WLAN möglich sein. Für den Patienten bedeutet dies mehr Komfort beim Aufenthalt im Kreiskrankenhaus Freiberg durch Internetzugang am Krankenbett.
Bis dieser hausweite Ausbau fertiggestellt ist, kann die Anwendung von WLAN an der Patienteninformation am Eingangsbereich beantragt werden. Entsprechende Informationen erhalten Sie von den Mitarbeitern an der Pforte und am Automaten für Telefon und TV. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wir wünschen Ihnen gesundheitlich alles erdenklich Gute und verbleiben

mit freundlichen Grüssen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Klasse Anästhesieteam

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich hatte mein HNO-OP u. Knie-OP im Jahre 2011 und kann nur den Bewerterinnen "ekie" und "Emmi97" zustimmen.

Das Anästhesieteam ist einfach menschl. sowie medizinisch 1 A (vom Chefarzt bis zur Schwester). Ich habe nie eine einzige gedankenlose Antwort/Bemerkung zuhören bekommen.

Der Narkosearzt macht sich im Aufklärungsgespräch nicht lustig über Narkoseängste und gibt beruhigende/mutmachende und klare Sätze.
Die mir sehr geholfen haben. Einmal wurde mir sogar eine örtl. Betäubung mögl. gemacht. Obwohl das Zugeständnis mir die Anästhesiesten garnicht hätten machen brauchen.

Auch im Vorbereitungsraum pflegte man eine angenehme Mischung aus Ruhe, Ablenkung und Hormor.

Im Aufwachraum wird viel und ruhig für den Pat. getan.
Man bekommt Schmerzen gelindert, bei Darf wzb.: nach Nasen-OP Taschentücher gereicht,...

Das Anästhesieteam weis offensichtl. das nun mal für manche Pat. wie mich die Narkose ein Schreckgespenst ist. Logisch betrachtet muss ich ja recht geben. Aber das logisch Denken ist in solchen Momenten weit weg. Denn jedes Medikament kann Nebenwirkungen haben. Seien wir doch mal ehrlich stellen wir uns bei unseren tägl. Medikamenten auch so an. Nein, aber der Beipackzettel würde bestimmt teilw. Gründe liefern. Die Liste unter "Vorsicht" (Beipackz.), wo meist Hirnschaden,... regt doch teilw. zum Fragen an. Als Schmerzpat. habe ich da schon so einiges gelesen.

Was natürl. auch zur Ruhe beiträgt zumind. bei mir ist, dass so. Das die Anästhesiesten keine Bandagen für die Hände benutzen. In anderen Kliniken wird heute noch der Sinn von Hände fest machen damit begründe: "das Arm runterfallen könnte".

Mit freundl. Grüßen
Milka135

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QMB_KKH_Freiberg am 14.01.2014

Sehr geehrte milka135,

vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir haben diese bereits an die Mitarbeiter weitergeleitet und wünschen Ihnen persönlich gesundheitlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüssen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Kinderstation

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Bronchitis/Athemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war Anfang Dezember auf der kinderstation. Ich bin sehr zufrieden gewesen. Die Schwestern und Ärzte bemühen sich nach Kräften und mein Sohn (7) fand es auch schön da. Besonders toll fand ich, dass mit den Kindern auf Station auch gebastelt wird. Eine sehr schöne Idee zum Zeitvertreib und auch ganz liebes Pflegepersonal!!!!
Ich bin richtig begeistert!

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 30.12.2013

Sehr geehrte derecundfinn,

das Wohlergehen und die schnelle Genesung unserer kleinsten Patienten liegen uns besonders am Herzen. Ein weiterer positiver Erfahrungsbericht zeigt, dass wir uns- nach all den vielen Gesprächen, Verbesserungsvorschlägen, Ideen, Analysen und vor allem Bemühungen- auf dem richtigen Weg befinden. Wir freuen uns sehr über Ihre Zufriedenheit und hoffen, dass Ihr Kind bereits vollständig genesen ist. Die Ärzte und Mitarbeiter der Station werden selbstverständlich über Ihre positive Rückmeldung informiert.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie gesundheitlich alles erdenklich Gute und verbleiben

mit freundlichen Grüssen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Kinderstation mit Herz

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
liebevolles Umgang mit den kleinen trotz Stress
Kontra:
lange Wartezeit auf ein bett der anderen Stationen
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 9.12.13 von der Leiter aus 2m hohe gestürzt da ich frontal auf dem Kopf landete musste mich der RTW abholen. Zur erst Versorgung bin ich in die Notaufnahme gekommen. Alle haben sich sehr bemüht. Nach dem röntgen und anderen Untersuchungen musste ich stationär aufgenommen werden. Da nicht gleich ein bett für mich vorhanden war, musste ich leider sehr lange auf dem Gang liegen und warten. Als dann endlich mein Mann eingetroffen ist, haben wir nun überlegt wie wir das mit unseren Kindern machen können. Die große würde gut bei Oma und Opa vorsorgt sein aber was war mit unserem Säugling welchen ich immer noch stillte. Vielleicht kann sich ja mein Mann krank schreiben lassen und ich pumpe ab. Wir sprachen nun die Schwestern an welche sofort alles in die Wege geleitet haben das er mit ins Krankenhaus kann. Gesagt getan ich würde auf die Kinderstation verlegt. Die Schwestern hier waren sehr sehr nett und einfühlsam sie kümmerten sich super um uns beides und versorgten meinen Sohn so lange ich nicht aufstehen konnte. Auch zu den anderen Kindern waren sie sehr lieb und boten so eine gemütliche Umgebung auch wenn sie zwischenzeitlich viel Stress hatten. Ich kann die Kinderstation nur loben und würde mir für das Krankenhaus wünschen das man auch auf den anderen Stationen mit so viel Liebe dabei ist. Es wurde sogar für die Kinder Weihnachtsmusik mit Blasinstrumenten gespielt damit auch die kleinen die weihnachtstage genießen können.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 30.12.2013

Sehr geehrte celun,

wir bedanken uns bei Ihnen für den positiven Erfahrungsbericht und freuen uns sehr, dass Sie Ihren Säugling -trotz Ihres Unfalls- während des Aufenthaltes bei sich haben konnten. Selbstverständlich haben wir Ihren Bericht an alle Mitarbeiter der Station weitergeleitet.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute und hoffen natürlich, dass Sie bereits vollständig genesen sind.

Mit freundlichen Grüßen.

A. Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

alt und krank - lieber nicht

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
allgemeine Versorgung
Kontra:
fehlendes Feingefühl
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jedes Leben geht einmal zu Ende. So traurig es auch ist, für eine geriatrische Station wie die 8 im KKH FG gehört das sicher zum Alltag. Nicht aber für die Angehörigen eines geliebten, schwerkranken alten Menschen, die sich an jeden Schimmer Hoffnung klammern. Ich erwarte von den behandelnden Ärzten Einfühlungsvermögen und einen sensiblen Umgang zu Themen wie Chancen, lebensverlängernde Maßnahmen und Tod. Nur reine Medizinkenntnisse an irgendeinem Patienten anzuwenden, macht aus meiner Sicht keinen guten Arzt aus. Hier möchte ich nicht alt und sterbenskrank sein. Ein alter Mensch benötigt nun mal mehr Zeit, sich von einer Krankheit zu erholen - das kann individuell sicher ganz verschieden sein. Es ist daher ein Unding, Angehörigen vorzurechnen, wie lange der Patient schon auf Station liegt und dass das eigentlich für diese Krankheit schon viel zu lang wäre. Wir haben die Erfahrung machen müssen, dass junge unerfahrene Assistenzärzte mit der Situation eines im Sterben liegenden Menschen überfordert sind und es auf die vielen Fragen der Angehörigen keine Antwort gibt – Hauptsache, irgendein Formular ist rechtzeitig ausgefüllt. Und wehe, man hat noch eine Frage. Dieser menschliche Faktor scheint im Medizinstudium wahrlich zu kurz zu kommen. Schade nur, dass es der ein oder andere Mediziner wohl auch nicht im Blut hat. Das andere Extrem ist der erfahrene Arzt, der scheinbar bei sensiblen Themen wie Sterben und Tod schon wieder abgestumpft ist. Moralisch verwerflich ist hier besonders, dass der Arzt vor dem kranken, alten aber bei Bewusstsein seienden Menschen über dessen zeitnahen Tod und über die " Zeit bis dahin" spricht und das mit einer Gefühlskälte, als ginge es um die Verschrottung eines verrosteten Autos. Wie muss sich denn der Patient fühlen, der sich nicht äußern kann und mit anhören muss, dass ihn der Arzt abgeschrieben hat und vor ihm noch darüber mit Dritten spricht? Feingefühl und einfühlsamer Beistand fehlten hier komplett. Der Satz des Arztes „Die Jugend kann nicht akzeptieren, dass das Leben auch mal zu Ende ist“ ist hart und hängt mir bis heute nach wie ein böser Traum. Sicher kann sich ein Arzt nicht jedes Schicksals annehmen, aber wer so nüchtern und kühl mit dem Thema Sterben umgeht, wäre vielleicht besser in der Pathologie aufgehoben. Großes Lob an die Schwestern der Station! Sie tun alles für das Wohl des Patienten u. haben auch das nötige Einfühlungsvermögen, was so manchem Arzt hier fehlt.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 03.12.2013

Sehr geehrte(r) BewFG,

wir bedauern sehr, dass Sie und Ihre Angehörigen die von Ihnen geschilderte Erfahrung in unserem Hause gemacht haben. Natürlich bedarf es gerade in so schwierigen Zeiten viel Einfühlungsvermögen und Verständnis, nicht zuletzt auch für die Fragen der Angehörigen.
Wir nehmen die Anliegen unserer Patienten und ihrer Angehörigen sehr ernst und würden den geschilderten Sachverhalt gern prüfen, um der Wiederholung einer solchen Situation für unsere Patienten vorzubeugen.
Aufgrund der Anonymität dieses Forums benötigen wir hierfür jedoch Ihre aktive Mithilfe und möchten Ihnen daher gern einen persönlichen Gesprächstermin anbieten. Sie erreichen uns unter der u. g. Telefonnummer.
Für die schwierige Zeit, die vor Ihnen und Ihrer Familie liegt, wünschen wir Ihnen viel Kraft.

Mit freundlichen Grüßen

A. Belz
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de
Tel.: 03731/77-2694

wieder absolut zufrieden

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammenteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bereits 2010 im KKH Freiberg entbunden habe und absolut zufrieden war, habe ich mich im Oktober natürlich wieder dafür entschieden. Auch dieses Mal habe ich mich wieder absolut gut aufgehoben gefühlt. Die schlechten Kritiken sind für mich nicht nachzuvollziehen. Das gesamte Personal war wieder durchweg freundlich und kompetent. Gern möchte ich einen speziellen Dank aussprechen an folgende Personen, die mir besonders in positiver Erinnerung bleiben werden, da sie auch im größten Streß immer ein offenes Ohr, ein Lächeln und auch ein aufmunterndes Wort übrig hatten (ich hoffe, dass bei positiver Kritik eine Namensnennung erlaubt ist: Frau OÄ Dr. Sperling, Frau Dr. Terasa, Schwester Sylke, die gute Seele der Station und an Anke Uhlig, meinen "Engel in blau-weiß".

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 25.11.2013

Sehr geehrte Yass,

vielen Dank für Ihren positiven Erfahrungsbericht. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns sehr wohl und gut versorgt fühlten. Ihre netten Worte haben wir selbstverständlich bereits an die Gynäkologie sowie allen von Ihnen genannten Personen weitergeleitet. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!

Mit freundlichen Grüssen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Geduld, Freundlichkeit, schnelle Reaktion, Mut machen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich bin zur Entbindung am 8.10.2013 in die Klinik. Meine Angst vor dem Tag (Freude natürlich auch) war groß, auch etwas vor dem Krankenhaus FG, da es Menschen gibt die wohl keine so guten Erfahrungen gemacht haben. Auf jeden Fall total unberechtigt. Meine Hebamme hat mich super durch die Wehen gebracht. Gute Tips gegeben, betreffend der Atmung, der Positionen... Auch die Frau Doktor war sehr nett und hat viel Sicherheit gegeben. Also alles in allem, ich habe einen gesunden Sohn geboren, bin selbst auch dabei gesund geblieben und kann mich nicht beschweren und werde Sie weiterempfehlen. Vielen Dank für alles

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 25.11.2013

Sehr geehrte Familie04,

auch Ihnen danken wir ganz herzlich für die positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Ihnen das Team der Geburtshilfe während Ihres Aufenthaltes alle Ängste nehmen konnte und Sie sich wohl und sicher fühlten. Ihren Erfahrungsbericht haben wir selbstverständlich bereits an die Mitarbeiterinnen der Gynäkologie weitergeleitet.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Sohn gesundheitlich alles erdenklich Gute und verbleiben

mit freundlichen Grüssen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Großes Lob

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 30.August für einige Tage auf Station 2 des krankenhausess zur entfernung der Galle . Ich fühlte mich dort sehr wohl und sehr gut versorgt . Die Ärzte und Schwestern sowie das gesamte Pflegepersonal waren sehr nett und hilfsbereit . Ich war sehr Zufrieden und möchte hiermit noch mal ein riesiges Lob aussprechen und mich nochmals bedanken .

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 23.09.2013

Sehr geehrte(r) isyangie,

wird danken Ihnen für Ihre lobenden Worte und freuen uns, dass Sie einen angenehmen Aufenthalt in unserem Krankenhaus hatten. Selbstverständlich wurde das gesamte Team auf Station 2 über Ihren Erfahrungsbericht informiert.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben

mit freundlichen Grüssen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
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Schmerzen im Brustbereich

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beschwerden im Brustbereich, hoher Blutdruck, Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung und Betreuung durch das Personal des Krankenhauses bewerte ich als positiv.
Als negativ bewerte ich das bei Blutentnahme am Finger dieser nicht desinfiziert wurde und die Schwester KEINE Hnadschuhe trug!

3 Kommentare

lonnigan am 01.09.2013

Kein Diabetiker desinfiziert seine Fingerkuppen beim Blutabnehmen,warum auch? Waschen reicht.
und wozu Handschuhe?

Gruß,Lonnigan

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Horror Geburt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophal!

Ich wurde den ganzen Tag allein gelassen.
Lag 10 Stunden in heftigen wehen nach der Einleitung.
Alle zwei Stunden kam mal eine sehr junge Hebamme um nach mir zusehen.
Erzählte mir jedesmal sie käme gleich wieder und war für Stunden wieder verschwunden. Ich bekam heulkämpfe vor schmerzen. War völlig auf mich allein gestellt, grauenvoll.
In den letzten Stunden Stand mir dann eine andere Hebamme zur Verfügung. Diese war extrem grob zu mir. Ich solle mich nicht so anstellen...
Mir fehlen immer noch die Worte für das unmenschliche verhalten.
Ich habe schon ein Sohn auf natürlichen weg entbunden und das war eine sehr schöne Geburt. Hab also auch bissl Vergleichsmöglichkeit.
Diese letzte HorrorGeburt werd ich mein Leben nicht vergessen...

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 04.09.2013

Sehr geehrte lilou1,

tief betroffen haben wir Ihren Erfahrungsbericht gelesen. Aufgrund der Anonymität ist es uns leider nicht möglich, den von Ihnen geschilderten Sachverhalt ohne Ihre aktive Mithilfe unter allen Gesichtspunkten zu eruieren. Falls Sie uns dennoch bei Aufklärung unterstützen möchten, können Sie uns jederzeit unter u.g. Telefonnummer oder per e-Mail kontaktieren. Vielen Dank.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie gesundheitlich alles Gute!

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
Tel: +49 (0)3731 77 2694
Fax: +49 (0)3731 77 2303
eMail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

zufrieden mit Abstrichen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
super kompetentes Team
Kontra:
unhöfliche Schwester
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir mussten im Januar per geplantem Kaiserschnitt entbinden und wurden vorab betraten und über alle Eventualitäten aufgeklärt. Vor allem die Chefärztin ist der Hammer - ich fand sie Klasse.
Der der OP selber hatten wir viel Spaß nur mein Mann durfte nicht mit was ja verständlich ist.
Auf Station War soweit auch alles super den wie es in dem wählt hinein ruft so schalt es bekanntlich heraus. Ich sag mal so, man muss jeden lieben aber als Erstgebärende mit nicht so stabilem Selbstbewusstsein kann es echt an die Substanz gehen wie die ein oder andere Schwester mit einem umgeht sowohl Station 3 als auch 5.
Ich dürfte sogar meine kleine mit aufs Zimmer nehmen wenn ich das wollte.
Alles in allem waren wir sehr und freuen uns auf das nächste Kind. Wir würden das KKH Freiberg weiterempfehlen und danken dem Team.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 10.07.2013

Sehr geehrte millja,

wir danken Ihnen für die lobenden Worte und freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns gut umsorgt fühlten. Die Mitarbeiterinnen der Gynäkologie haben wir natürlich bereits informiert und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute!

Mit freundlichen Grüßen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

In guten Händen

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Hohe Arbeitslast für das Krankenhauspersonal
Krankheitsbild:
Infektion im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mit einer Infektion die Notaufnahme aufsuchen. Leider war an diesem Abend ein hohes Patientenaufkommen. Die Ärzte und Schwestern arbeiteten die ,,Flut" an Patienten nach Dringlichkeit professionell ab. Für meine Wartezeit von 2,5 Std. kann das Personal nix. Der Fehler liegt im System. Immer weniger Ärzte und Pflegepersonal müssen sich um noch mehr Patienten kümmern. Dennoch wurde ich freundlich und kompetent untersucht. Ich wurde auf Station 7 aufgenommen. Die Therapie schlug schnell an und ich konnte nach einer Woche entlassen werden. Die Zimmer sind modern (2 Bettzimmer), das Essen ist auch völlig i.O.. Ärzte, Schwestern und Servicepersonal waren stets freundlich und kompetent. Man darf als Patient ein Krankenhaus nicht mit einem 5-Sterne-Wellness-Hotel verwechseln. Auch bei früheren Behandlungsaufenthalten war ich zufrieden. In diesem Sinne viele Grüße an Station 7, ich war in guten Händen! :-)

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 11.06.2013

Sehr geehrte(r) Krümel82,

herzlichen Dank für Ihre lobenden Worte, wir haben diese bereits an die Mitarbeiter weitergeleitet. Wir freuen uns sehr, dass Sie einen angenehmen Aufenthalt in unserem Krankenhaus hatten und wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute!

Mit freundlichem Gruß

A. Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Bist Du zu fett, dann entbinde auf der Straße

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Modern
Kontra:
Fast alles andere
Krankheitsbild:
Einleitung mit anschließender Entbindung
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ist man Schwanger und bisl dicker, da wird man die ganze Zeit nur beleidigt "sie sind zu fett deswegen hört man keine Herztöne des Kindes". Mein Mann musste die ganze Zeit das CTG festhalten und wenn es verrutscht war, ist er sofort angefahren worden von den Schwestern! Als ich im Entbindungszimmer lag kommt auch noch die Putzfrau rein und stänkerte uns auch noch sinnlos an von wegen das ich mich nicht so anstellen solle. Ich lag 20 Stunden da! Davon leider knapp 6 Stunden davon im eigenen Fruchtwasser! Zwei ältere Hebammen sich frech und dreist. Und die Schwestern sind eigentlich ganz ok, bis auf einer älteren, die eine Hochschwangere Frau am Arm packt und sie zum Frühstückstisch zerrt! Nur weil ich nichts essen wolle. Da bekommt man noch gesagt "wenn sie nicht essen, können sie ihr Kind nicht bekommen, da müssen sie hält noch warten!" Einfach eine frechheit! Mich wundert es wirklich sehr, dass mich die eine Hebamme nicht rausgeschmissen hätte, weil ich zu "fett" war! Gesagt hatte sie es ja schließlich das sie mich bei der zweiten Geburt garnicht erst aufnehmen wenn ich wieder so "fett" bin. Soll ich mein Kind auf der Strasse bekommen, nur weil ich hochschwanger keine 90/60/90 habe oder was? Das allerletzte KKH!!!! Chefstation macht da leider auch nichts! Hab mich schon einmal beschwert.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 08.05.2013

Sehr geehrte NiciFG,

wir bedauern, dass Ihr Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlief.
Da das Jahr Ihrer Behandlung bereits 2011 war, ist es für uns leider nicht mehr möglich, den Sachverhalt zu eruieren und aufzuklären. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichem Gruß.

Alice Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Achtung diese Station meiden, unfreundliche Schwestern

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
freundliche, kompetente und einfühlsame Ärzte
Kontra:
kratzbürstige Schwestern,
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 6 Ist nicht zu empfehlen, unfreundliche Schwestern ( nicht alle aber die netten können es leider nicht raus reisen), kompetente und sehr nette Ärzte, nur leider sprach meiner nur gebrochen deutsch weshalb ich ihn zwischendurch nicht richtig verstand und die anwesende Schwester war nicht daran interessiert mir zu sagen was er erklärt hat.

Ich bin 1 Tag bevor ich eigentlich entlassen werden sollte raus, mein behandelnder Arzt hatte meine Entlassungspapiere um 10 Uhr fertig, deshalb kam er auch extra nochmal zu mir um mir zu sagen das ich sie bei der Schwester holen kann. Erhalten habe ich die Papiere erst 14:30, weil die Schwester die sie hatte erst dann Feierabend hatte und sie sie mir vorher nicht aushändigen wollte und sogar noch frech wurde.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 19.04.2013

Sehr geehrte „Vomilein“,

wir bedauern sehr, dass Ihr Aufenthalt in unserem Hause nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist. Wir nehmen die Anliegen unserer Patienten sehr ernst und würden den geschilderten Sachverhalt gern prüfen.

Aufgrund der Anonymität in diesem Forum können wir den Fall leider nicht nachvollziehen. Erschwerend kommt hinzu, dass das Jahr der Behandlung laut Ihrer Angabe 2011 war. Somit ist es auch für unser Stationspersonal unmöglich, sich an die Begebenheiten zu erinnern.

Daher möchten wir Ihnen gern einen persönlichen Gesprächstermin anbieten. Sie erreichen uns unter der u. g. Telefonnummer.

Selbstverständlich werden die geäußerten Anliegen, Kritiken und Lobe unserer Patienten an die betroffenen Bereiche weitergeleitet, so dass entsprechende Maßnahmen daraus abgeleitet und umgesetzt werden können.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns bei Ihnen auch für die lobenden Worte in Ihrem ersten Beitrag zu Ihrer Behandlung im Jahr 2012 bedanken.

Wir wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute und verbleiben
mit freundlichen Grüßen

A. Belz
Qualitätsmanagementbeauftragte
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
Tel: +49 (0)3731 77 2694
Fax: +49 (0)3731 77 2303
eMail: andrea.belz@vge-mittelsachsen.de

Angenehmer Aufenthalt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Ansprechpartner, man kann wählen ob das Kind Nachts im Kinderzimmer oder bei der Mutter im Zimmer schlafen soll
Kontra:
einige alt eingessesene Schwestern sind etwas gewöhnungsbedürftig
Krankheitsbild:
einleitung Geburt mit anschließender Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im allgemeinen bin ich mit der Entbindungsstation sehr zufrieden gewesen, sehr nette und einfühlsame Hebammen, nette Schwestern, freundliche Ärzte, die auch mal einen Spaß mitmachen und auf die Sorgen der werdenden Mütter eingehen.

Schön fand ich auch das man von den Schwestern so gut unterstützt wird und sie einem immer mit Rat und tat zur Seite stehen.

Ein kleines Manko gibt es aber einige ältere Schwestern sind am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da sie, so kam es mir zumindest vor, denken man weiß gleich nach der Geburt alles was das Kind angeht und ist sofort perfekt in seiner Rolle.

Dies kann man aber ganz schnell ändern indem man sich von ihnen erst alles zeigen lässt und ihnen dann keine Chance lässt, das sie sich um das Kind kümmern müssen. Wenn man das einmal geschafft hat sind sie eine top Unterstützung.

freundlich und kompetentes Team

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumorentfernung im Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches kompetentes Schwesternteam auf Station 2, besonders Schwester C!, aufmerksame Azubis, hervorragende Behandlung nach der OP im Aufwachraum - sehr gute Anästhesiefachkräfte (Schwestern wie Ärztin)

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 22.04.2013

Sehr geehrte Emmi97,

herzlichen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir haben diese bereits an alle entsprechenden Bereiche weitergeleitet.

Alles Gute für Sie!

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Entbindung top, danach flop

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (weil es auch nette Schwestern gibt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nettes Team zur Entbindung
Kontra:
unfreundliche Schwestern auf Station
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ich meinen zweiten Sohn im Januar 2013 in besagtem KH zur Welt brachte, war ich während der Entbindung von sehr netten Hebammen und Ärztinnen betreut. Ich fühlte mich gut aufgehoben und versorgt. Mein Kompliment an das Team!

Aber leider verflog das Gefühl schnell, als ich auf Station (ich glaube, 3 war´s) kam. Einzelne Schwestern waren unfreundlich, überfordert und faul. Jawohl FAUL. Als ich meinen wenige Stunden alten Sohn stillte kam eine der besagten Schwestern und fragte "Brauchen Sie Milch zum zufüttern? Dann sagen Sie es gleich bevor ich mich setze." HALLO????? Woher soll ich denn wissen ob das Kind nach dem Stillen noch Hunger hat. Davon mal abgesehen ist es ja wohl ihr Job, mir helfend zur Seite zu stehen.
Die selbe Schwester war auch unfreundlich zu anderen Patientinnen, sodass schon allgemein gestöhnt wurde, wenn sie Dienst hatte.
Meiner (erstgebärenden) Bettnachbarin ist sie so böse und unfreundlich entgegen getreten, dass diese völlig eingeschüchtert uns als ihre Zimmernachbarinnen um Rat fragte bzgl stillen, windeln, baden usw.
Das kanns ja nicht sein, oder?

Gott sei Dank waren nicht alle Schwestern so. Viele waren nett, freundlich und sehr hilfsbereit.

Das Essen auf Station war zum Himmel schreiend schlecht. Mal abgesehen davon, dass die Portionen nicht mal einen Spatz satt gemacht hätten. Tatsächlich war es so, dass in unserem Zimmer Sammelbestellungen für den Kiosk im Foyer gemacht wurden und eine für alle einkaufen ging.

Positiv in Erinnerung ist mir das Putzpersonal geblieben. Immer freundlich und einen Scherz auf den Lippen.

Die Krönung war allerdings, dass mir oben erwähnte Schwester am Entlassungstag meine Papiere erst aushändigte, als ich ihr den Nuckel wieder gab, den mein Sohn ins Bett gelegt bekam. Begründung ihrerseits: die Mütter bekämen ja wohl schon genug geschenkt. Man würde die Nuckel auskochen und dem nächsten Baby zur Verfügung stellen.
EIN ARMUTSZEUGNIS OHNE GLEICHEN!!!

Leider kenne ich ihren Namen nicht. Sonst hätte ich mich schon an höhere Stellen gewandt.

1 Kommentar

QMB_KKH_Freiberg am 22.04.2013

Sehr geehrte ToffiFee,

vielen Dank, dass Sie sich persönlich bei uns gemeldet haben. Ihre kritischen Worte wurden im Team besprochen bzw. an die entsprechenden Bereiche weitergeleitet.
Zukünftig dürfen auch a l l e Neugeborenen ihre Nuckel mit nach Hause nehmen.

Wir wünschen Ihnen und Ihre Familie alles Gute!

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

falscher Entlassungsbrief

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwestern geben sich viel Mühe)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (unterschiedliche Aussagen der Ärzte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gutes freundliches OP Team
Kontra:
Datenschutz
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26.3. bis zum 30.3.13 zur Steinentfernung. Nach unterschiedlichen Aussagen bzw. Diagnosen gab es dann endlich einen Arzt, der mir mal verständlich erklären konnte, was eigentlich gemacht wurde.
Bei der Entlassung erhielt ich 2 verschiedene Entlassungsbriefe. Das diese an den Hausarzt und an den Urologen gerichtet waren ist ja noch in Ordnung. Aber einer war von einem anderen Patienten!!! Soviel zum Thema Datenschutz!!!! Da kann einem ja Himmel und Angst werden. Wer weiß, was mit meinen Daten passiert!! Man sollte sich wirklich überlegen, wenn man dort behandelt wird.

1 Kommentar

Q-man am 05.04.2013

Sehr geehrte(r) Andi50,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Wir bedauern diesen Vorfall sehr und können Ihnen versichern das Datenschutz in unserem Haus oberste Priorität hat und es sich um einen Einzelfall handelt. Die Daten von Patienten sind in unserem Haus sicher. Ihre Kritik nehmen wir äußerst ernst und werden dies mit den Verantwortlichen klären, damit sich so eine Situation nicht wiederholt.

K.Haupt
Marketing im Auftrag des Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Es ist nichts passiert und keiner weiß bescheid

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
unorganisiert und tatenlos
Krankheitsbild:
Gastroenteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonntag fuhr ich aufgrund anhaltenden blutigen Durchfalls mit Erbrechen in das KH Freiberg in die Notaufnahme. Dort beschloss man, mich da zu behalten, um die Umstände abzuklären und eventuell eine Darmspiegelung vorzunehmen. Mir ging es nicht unglaublich schlecht, aber ich hatte ziemliche Angst. Dafür gibt es viele harmlose Ursachen, allerdings auch sehr beunruhigende. Ich wurde auf die St 6 gebracht, bekam eine Infusion. So weit, so gut. Am Nachmittag kam eine Schwester und brachte 3 Liter Salzlösung zum Darm spülen, die ich heute noch trinken sollte, damit morgen eine Darmspiegelung vorgenommen werden kann. Außerdem sollte ich eine Stuhlprobe abgeben, was ich auch tat, noch an diesem Tag. Den ersten Liter trank ich tapfer und er zeigte schnell Wirkung. Am Abend kam dieselbe Schwester und meinte, ich sollte den Rest erst mal nicht trinken, es würde eventuell doch noch gewartet mit der Spiegelung. Eine Ärztin kam auch noch an mein Bett und klärte mich über mögliche Ursachen auf. Am Montag zur Visite kam ein neuer Arzt, der 2., der mir erklärte, das man erst die Stuhlprobe abwarten würde. Ich bekam seit Sonntagabend leichte Vollkost. Am Dienstag war Chefarzt-Visite. Dieser nunmehr dritte Arzt, schnauzte die Schwestern an, warum ich keine Durchfalldiät bekäme. An mich gewandt meinte er, eine Spiegelung könne man irgendwann mal ambulant durchführen. Also gab es ab Mittag Durchfalldiät. Sonst passierte nichts. Ich fragte nachmittags die Schwestern, wie es sich verhält, wenn ich gehen wollte. Sie verwiesen mich an die diensthabende Ärztin. Ich beschloss die Stuhlprobenauswertung abzuwarten. Mittwoch, 4.Tag, 4.Arzt, tendiert dazu mich nach Hause zu schicken. Ich frage nach der Stuhlprobe. Sie: Davon steht hier gar nichts. ????? Ich stimme der Entlassung zu und bin gegangen auf Nimmerwiedersehen. Ich bin noch nicht 40, habe drei entzückende Kinder, die ich groß werden sehen möchte. Hierher komme ich nie wieder. Punkt.

1 Kommentar

Q-man am 11.04.2013

Sehr geehrte josimumm,

vielen Dank, dass Sie sich persönlich bei uns gemeldet haben. Wir haben Ihre Kritik weitergeleitet und werden uns um eine Aufklärung bemühen.
Wir wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute und verbleiben

mit freundlichen Grüßen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

OP

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
JA
Kontra:
wenig
Krankheitsbild:
Karpaltunnelsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo

Ich bin Ende Januar 2013 an der Hand ( Karpaltunnelsyndrom )
ambulant operiert worden. Nach meiner Einschätzung ist die OP gut verlaufen. Einziger Kritikpunkt ist die Dauer vereinbarten Termin bis zum Beginn der OP.
Meinen Dank geht an das gesamte OP-Team.

1 Kommentar

Q-man am 25.03.2013

Sehr geehrter heinz,

herzlichen Dank für Ihre freundlichen Worte. Wir haben Ihr Lob an das Team weitergeleitet.
Die Wartezeit auf einen Termin für Ihre Operation lässt sich aufgrund der erhöhten Nachfrage für handchirurgische Eingriffe erklären. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichem Gruß.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Alles gut

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen mit unserem 3-jährigen Sohn an einem Mittwochnachmittag nach einem Rodelunfall in die Notaufnhame des KKH. Seine Unterlippe war nach einer Kollision komplett gespalten. Nach ca. 40 Minuten Wartezeit erfolgte eine Untersuchung und Versorgung der Wunde durch eine freundliche Ärztin. Die Schwester, die dabei war, war sehr freundlich und hat versucht, unseren Sohn von den Schmerzen abzulenken. Vielen Dank. Zu unserer Überraschung wurden auch wir als Eltern von der Ärztin nach unserem Befinden gefragt. Auch der Bedarf an Schmerzmitteln wurde abgefragt. Was wir benötigten, wurde uns mitgegeben. Das ist nicht selbstverständlich.
Wir haben nach dieser Erfahrung nichts zu bemängeln.

1 Kommentar

Q-man am 25.03.2013

Sehr geehrter egon4,

vielen Dank für den Eintrag und die Schilderung Ihrer Erlebnisse. Ihre lobenden Worte haben wir bereits an das gesamte Team weitergeleitet.
Wir wünschen Ihrem Kind schnelle Genesung und Ihnen alles Gute!

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

omg

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
chirug
Kontra:
unfreundliches personal
Krankheitsbild:
gebrochener arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein sohn stürzte von einer rutsche und man sah auch als laie das sein arm gebrochen war !!! Wir fuhren sofort mit ihm ins kkh und wurden zur notaufnahme verwiesen. Dort meldeten wir uns an und statt das sofort jemand gekommen wäre sollten wir uns mit dem kind in den wartebereich setzen. Mein sohn weinte jämmerlich und nach einer stunde fragte ich die schwestern dann was das soll...sie antwortete mir fatzig das Notfälle vorgehen und ich das nächste mal eben einen Rettungswagen rufen sollte ... Nach zwei stunden fragte ich dann noch einmal nach wie lange es denn jetzt noch dauern würde...die schwester verdrehte die augen und gab mir einen kalten lappen damit ich den arm von meinem siebenjährigen sohn kühlen konnte nach drei stunden rastete ich dann völlig aus ...mein sohn ist auf dem stuhl eingeschlafen und winselte noch im schlaf...dann kam endlich eine schwester und bat uns schroff mitzukommen. Eine Arzt kam und schickte uns zum röntgen.Es stellte sich heraus das mein kleiner sohn so heftig stürzte das der arm gleich dreifach gebrochen war dazu ist der mittlere knochen noch weggerutscht!!! Mein kind musste notoperiert werden...ich war am Ende...der chirug war klasse hat alles super hinbekomm und war auch später sehr freundlich und erklärte meinem sohn alles ganz genau...die schwester allerdings von station drei fauchte mich an weil er während der op eingenässt hatte...ich sollte es das nächste mal sagen das er bettnässer ist...gehts noch ??? Er war und ist kein bettnässer!!!

1 Kommentar

Q-man am 08.03.2013

Nach intensiver Überprüfung dieser heftigen Vorwürfe teilen wir mit, dass in unserem Krankenhaus kein Kind mit solch einer Verletzung aufgenommen und operiert wurden ist! Die oben genannte Station wird bei uns nicht als Kinderstation geführt. Trotz Kontaktaufnahme zum Verfasser des Kommentars erhielten wir keine Rückmeldung.
Somit können wir alle genannten Kritikpunkte von uns abweisen.

A.Meutzner
Qualitätsmanagement
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Behandlung Kleinkind

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Virusgrippe Kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hatte knapp eine Woche lang um die 40Grad Fieber, Husten und Schnupfen. Natürlich war ich auch bei meiner behandelten Kinderärztin. Mir wurde gesagt, dass es sich um die Virusgrippe handelt und es nichts schlimmeres sei. Wenn jedoch nach einer Woche noch immer keine Besserung in Sicht ist, macht man sich als Eltern eines dreijährigen Kindes große Sorgen und Gedanken. Es könnte etwas anderes oder Ernsteres sein. Schließlich bin ich kein Arzt. So wollte ich nach dem Mittagsschlaf meiner Tochter zum Notdienstkinderarzt gehen, da es ihr wieder schlechter ging und es wieder knapp 40Grad Fieber waren. Leider wusste ich da noch nicht, dass sich die Zeiten der Notfallsprechstunde geändert hatten und es zu dem Zeitpunkt auch noch nicht in der Zeitung stand. Mit meinem kranken Kind stand ich nun vor der verschlossenen Tür der Praxis. In meiner Not bin ich ins KKH. Wo sollte ich sonst hin wo mir geholfen werden könnte?! Schließlich ist es ein KKH! Bis zum nächsten Tag wollte ich nicht warten. Man macht sich große Sorge um das eigene Kind. Recht schnell kam auch ein Arzt und untersuchte meine Tochter wo ich auch sehr froh darüber war.

Jedoch muss ich mir erst ein Mal anhören warum ich ins KKH komme und nicht zum Kinderarzt gehe (morgens ging es ihr noch besser). Es wäre nur die Virusgrippe. Da fragt man sich als Eltern für was ein KKH da ist. Um Menschen zu helfen die krank sind. Ich war sehr enttäuscht. Mag sein das die Ärzte viel zu tun haben aber ich bin eine Mutter, die Angst um die Gesundheit ihre Tochter hatte. Ich kann nicht verstehen warum ich mir das anhören musste. Da war ich schon sehr geschockt.

1 Kommentar

Q-man am 13.03.2013

Sehr geehrte Jashol79,

vielen Dank, dass Sie sich auch auf direktem Weg an uns gewandt haben. Wir werden überprüfen, ob es Übermittlungsfehler bei den Angaben zu den geänderten Öffnungszeiten der Bereitschaftskinderärzte gibt.

Aufgrund der gesetzlichen Regelung im SGB V und des Urteils des Bundessozialgerichts vom 17.09.2008, Aktenzeichen B6 KA 46/07 R sind unsere Mitarbeiter dazu angehalten, nachzufragen, ob ein Bereitschaftsarzt bereits aufgesucht wurde, da die Durchführung ambulanter Behandlungen grundsätzlich und vorrangig Aufgabe der vertragsärztlichen Versorgung zugelassener Ärzte, also beispielsweise Ihres Kinderarztes ist.
Diese Zuordnungsregeln dürfen lt.dem vorgenannten Urteil durch das Angebot einer stets verfügbaren Notfallambulanz im Krankenhaus nicht überspielt werden.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir die rechtlichen Vorgaben zu beachten haben.

A.Meutzner
Qualitätsmanagementbeauftragte
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Schlechte Betreuung am Heiligabend 2012

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Es lässt sich nichts positves
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diesem Krankenhaus starb meine Frau am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages. Sie wurde nicht optimal versorgt, wahrscheinlich wegen Personalmangel und Leichtfertigkeit des diensthabenden Arztes.

1 Kommentar

Q-man am 05.02.2013

Sehr geehrter Edgar27,

tief betroffen haben wir Ihren Eintrag unter unserem Klinikum gelesen. Gerne möchten wir Ihnen anbieten, nochmals gemeinsam über die Behandlung Ihrer Frau zu sprechen. Bitte kontaktieren Sie dazu unser Beschwerdemanagement. Des Weiteren besteht für Sie die Möglichkeit, sich an unseren Dienst der Seelsorge (77-2880) zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen und aufrichtiger Anteilnahme.

A.Meutzner
Qualitätsmanagementbeauftragte
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de
03731-772694

ambulantes operieren nur zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
weiter so !!!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
ambulante Nabelhernien-Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur ambulanten Nabelhernien- Op und kann mich nur lobend über die Betreuung und Versorgung äußern. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und die anfängliche Angst vor der Op wurde mir genommen. Ärzte u Schwestern gaben mir das
Gefühl der Sicherheit.Die Op verlief ohne Komplikationen.Besonderer Dank gilt den Schwestern im Aufwachraum, die mit zuvorkommender fachlichen Kompetenz die Patienten nachbetreuten. Es war alles rundum perfekt.

1 Kommentar

Q-man am 21.01.2013

Sehr geehrte(r) ekie,

mit Freude nehmen wir zu Kenntnis, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes in unserem Krankenhaus sehr wohl gefühlt haben. Wir werden Ihre lobenden Worte gern an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterreichen.

Alles Gute für Sie!

A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Morgellons

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn man noch nicht gestorben ist...)
Pro:
nichts
Kontra:
mit kleinen Abweichungen
Krankheitsbild:
innere... aber seit sehs Jahren ohne Befund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallaufnahme: Eher lassen das Personal und die, die sich Ärzte nennen einen verrecken als dass sie sich einem annehmen und darauf eingehen! Man wird weder ernst genommen noch wird man genauer untersucht! Halbherzig- und ausgesprochen lieblos, wie ein Patient der 3. Klasse wird man im dunklen stehen- und vor allem dumm sterben gelassen! Heim geschickt mit zwei angebrochenen Rippen, die sich am Ende bei einem anderen Arzt, ohne hochmoderne Technik, als durchgebrochen herausstelle.
Weitere Untersuchungen seien nicht erforderlich hieß es im Krankenhaus Freiberg und auf weitere Fragen an den Arzt verdrehte man die Augen! Nun liege ich wieder im KH FG, Station 2, verzweifelt an Schmerzen und noch immer kann mir KEIN ARZT sagen woran ich leide! Hab ich nicht auch Rechte??? Was ist mit dem Eid, den die "Ärzte" einst geleistet haben??? Oder liegt es einfach an dem Staat in dem wir leben?
Meine Meinung, ich bin hier in Freiberg 1953 geboren und habe so ziemlich alles miterlebt, das freiberger Krankenhaus mag zwar mittlerweile sehr modern und technisch mit den anderen mithalten können, doch in Hinsicht auf Kompetenz, Ehrgeiz und vor allem Menschlichkeit keine Spur!!!
Meine Empfehlung an euch, geht in ein anderes Krankenhaus, nicht nach Freiberg!
Wenn nicht bald ein Umdenken in diesem Krankenhaus stattfindet, Personal und Ärzte ersetzt werden, ruiniert dieses sich selbst!
In diesem Sinne, gute Besserung an alle denen es genauso ergeht, ausgenommen PRIVAT PATIENTEN!!!

2 Kommentare

Q-man am 21.01.2013

Sehr geehrte(r) derW,

wir möchten, dass sich unsere Patienten in unserem Krankenhaus gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung zufrieden sind. Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst und sind an einer Aufklärung Ihres geschilderten Sachverhaltes interessiert. Leider ist es uns auf Grund Ihrer Anonymität nicht möglich, den Fall ohne Ihre aktive Mithilfe unter allen Gesichtspunkten aufzuklären. Bitte setzen Sie sich dazu mit uns in Verbindung.

Mit freundlichem Gruß.

A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
03731- 772694

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sehr gute Versorgung

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2012 war ich zum Aggregat-Wechsel(Herzschrittmacher) im Freiberger
Kreiskrankenhaus. Dabei wurde ich in jeder Beziehung vorbildlich betreut, behandelt und versorgt. Das gesamte Fachpersonal war sehr freundlich und einsatz-
bereit.

1 Kommentar

Q-man am 15.01.2013

Sehr geehrte(r) WoHa,

vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir freuen uns, dass Sie einen angenehmen Aufenthalt in unserem Krankenhaus hatten und leiten dies gerne weiter.
Positive Kritiken stärken uns in unseren Bemühungen und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Vielen Dank und weiterhin alles Gute!

A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Station 6...

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Entbindung super
Kontra:
Station 6 echt schlecht
Krankheitsbild:
Entbindung und station 6
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Entbindungsstation fand ich im Gegensatz zu 2006 bei meinem ersten Kind 2009 und 2012 viel besser.Es wurde da stark an der Quali gearbeitet und ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Im Gegensatz dazu steht Station 6 als letzter Schuß.Dort sind anscheinend die Schwestern & Ärzte beschäftigt die ihren Beruf hassen.Mein Vater war in diesem Jahr bestimmt 10 mal dort.Da er halbseitig gelähmt ist und nicht sprechen kann durch einen Schlaganfall 2001 denken die,die können mit ihm machen was die wollen.Ignorieren seine Bedürfnisse und sind unfreundlich und patzig.in manchen Situationen auch richtig bösartig.Wenn man dann offen Kritik übt bei der Oberschwester wird man noch patzig beleidigt.Ich war meinen Vater besuchen und sein bettlägeriger Bettnachbar lag in einer Blutlache.das habe ich den Schwestern in 3 Stunden bestimmt 5 mal mitgeteilt,aber nichts passierte.
so bösartig und unfreundlich wie man dort behandelt wird ist das letzte!!Dort fühlt sich niemand wohl-weder zwischenmenschlich noch räumlich.Station 6 wurde bei der Modernisierung anscheinend vergessen....

3 Kommentare

Q-man am 04.01.2013

Sehr geehrte(r) derecundfinn,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Wir bedauern sehr Ihre Erlebnisse während des Aufenthaltes Ihres Vaters. Ihre Kritik nehmen wir äußerst ernst und werden dies mit den Verantwortlichen klären, damit sich so eine Situation nicht wiederholt. Unser Ziel ist es, das Wohlergehen und die Zufriedenheit unserer Patienten und ihren Angehörigen zu gewährleisten und vor allem zu steigern. Ihre Rückmeldung trägt somit einen großen Teil dazu bei. Vielen Dank.
Wir wünschen Ihrem Vater recht baldige Genesung und Ihnen alle Gute!

A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

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Unfallchirurgie

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Modern Ausgestattet, Engagierte Schwestern, Super Krankenwagenfahrer, Kompetente Ärzte
Kontra:
Schlechte Gesamtorganisation
Krankheitsbild:
schlüsselbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2011 und 2012 wurde ich 2 x wegen einer Schlüsselbeinfraktur im KKH Freiberg operiert. Insgesamt ist die Grundorganisation im KH nicht besonders gut. Meine OP Termine wurde mehrmals verschoben, ich musste stundenlang auf die OPs warten.

Großes Lob an die Krankenwagenfahrer! Sehr freundlich und hilfsbereit und mit dem quäntchen Humor ausgestattet was einen etwas vom Schmerz ablenkt! Super!
Auch bei den Narkoseschwestern und Narkoseärzten fühlte ich mich gut aufgehoben. Freundlich, redseelig und humorvoll wurde man gut von der Angst vor der OP abgelenkt.
Auch die Schwestern auf der Kinderstation sind größtenteils sehr freundlich und kompetent. Auf der Chirurgischen Station auf welcher ich bei der Enfernung meiner Titanplatte lag mangelte es jedoch etwas an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.

Mit der medizinischen Leistung ansich bin ich nicht ganz so zufrieden. Die hinterlasse Narbe wurde nach dem 1. Eingriff geklebt und sah furchterregend aus. Das hätte wohl auch ein Medizinstudent im 1. Semster hingekriegt.
Die Narbe schockierte auch OA Dr. Erler, bei welchem ich mein Aufnahmegespräch zur 2. OP, der Entfernung der Platte hatte. Genauigst achtete er drauf dass die Narbe korrigiert und ansehnlicher gestaltet wird. Sehr gutes Aufnahme und Beratungsgespräch durch OA Dr. Erler. Großes Lob! Mittlerweile sieht die Narbe ganz gut aus und ich habe auch fast keinerlei Beschwerden mehr. Das fehlende Gefühl in der Schulter kommt immer mehr zurück. Schön fande ich auch, dass ich die Titanplatte und die Schrauben welche mein Schlüsselbein wieder zusammenflickten als Andenken mit nach Hause nehmen konnte.

Ansonsten lässt das Essen natürlich zu wünschen übrig. Aber man ist ja in einem Krankenhaus und nicht im Hotel! Auch dass die Putzfrauen früh um 5 im Dunkeln durch die Patientenzimmer wischen ist meines Erachtens störend und nicht besonders sinnvoll.
Schön fand ich das kleine Geschenk wie eine Flasche Olivenöl oder Handtücher welches man sich im Geschenkeladen im Foyer anbholen konnte. Sehr nette Aufmerksamkeit der Patienten gegenüber.

Ansonsten ist das KKH sehr gut ausgestattet und wirkt modern und zeitgerecht. Wartezeiten und Organisation sollte man noch verbessern und mehr auf die Genauigkeit der Behandlungen achten. Ansonsten in Ordnung.

1 Kommentar

Q-man am 04.01.2013

Sehr geehrte Julia0906,

Vielen Dank einerseits für die lobenden Worte und auch für die geäußerte Kritik. An der Grundorganisation im Krankenhaus wird derzeit stark gearbeitet. Rückmeldungen von Patienten und Angehörigen helfen uns dabei sehr bei der Analyse und Optimierung.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und vor allem Genesung!

A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Aufenthalt auf der Entbindungsstation

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Zwillinge im Oktober 2012 im Krankenhaus Freiberg entbunden und war sehr zufrieden mit der dortigen Betreuung . Ärzte und Hebammen waren sehr nett. Die Schwestern haben sich auch sehr viel Zeit für einen genommen. Ich kann nur positives berichten. Macht weiter so....
Besonders loben muss ich hier auch noch die Schwestern und Ärzte der Neonatalogie (Station 5). Meine Kinder wurde rundum kompetent und liebevoll betreut und man fand jederzeit Hilfe und ein offenes Ohr. Ich würde gerade diese Station jederzeit weiterempfehlen. Mein Kinder waren hier sehr sehr gut aufgehoben.

1 Kommentar

Q-man am 14.11.2012

Sehr geehrte Twins2012,

herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung und die Zusage der Weiterempfehlung! Wir freuen uns sehr, dass sie sich in unserem Krankenhaus sehr wohl gefühlt haben. Das ist auch das Ziel, welches wir erreichen möchten. Natürlich werden die entsprechenden Stationen informiert.
Für die Zukunft alles Gute für Ihre (nun große) Familie!

A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Organisation gleich null

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation gleich null)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (zu wenig Zeit von den Ärzten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (aber alle waren gestresst)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sollte nochmals überdacht werden)
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
als Patient nicht für voll genommen
Krankheitsbild:
Karpaltunnelsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als ambulanter Patient in der Handchirurgie, das erste und letzte Mal meinerseits. Leider kann ich keine zufriedenstellende Beurteilung geben, da einiges an Kontra einfach abschreckt und ich in weit besseren KHs gewesen bin.
Da wäre eine Wartezeit von 5 Stunden, nur um von einem überaus arroganten Leiter der Patientenaufnahme abgefertigt zu werden, und das war nichts anderes. Die Schwestern liefen sich die Füße wund, wo ich bei mir dachte, das da doch an Organisation einiges nicht stimmen kann.

Dann wurde mir versichert, eine ambulante OP zu bekommen. Für die ich auch den Vertrag unterschrieben hatte.
Doch nach mehrmaligen Anrufen bei mir zu Hause, von einer überaus unfreundlichen Schwester I., die mich darauf hinweißen wollte, dass man sich wohl wegen einiger Risikofaktoren meiner Krankheitsbilder, dazu umentschieden hätte, diese OP in eine stationäre OP umzuwandeln, war ich dann doch mehr als verunsichert, was das denn nun sollte, zumal diese Schwester I. auf mein Bitten, sich doch bitte nochmal mit Frau Oberärztin abzusprechen, diese doch einfach frech meinte. "Das werde ich nicht tun."
Zum Glück hatte mich Frau Oberärztin doch zu Hause noch einmal zurück gerufen, um mich aufzuklären, das alles so von Statten gehen solle, wie es vereinbart war.
Nur kam ich zwei Tage später zum vereinbarten OP-Termin, war um 7 Uhr bestellt, nur um mir erneut eine heiße Diskussion mit dem Chefarzt der Anästhesie führen zu müssen, der mir nicht einmal ordentliche Gründe vermitteln konnte, weshalb erneut die Sprache davon war, mich für eine Nacht stationär aufnehmen zu wollen. So dass ich den Eindruck hatte, das es nur ums Geld ging.
Wo ist da das Qualitätsmanagement?

Ich saß dann seit 7 Uhr morgens bis 12.30 Uhr ahnungslos da. Es gab Notfälle, sag ich gar nichts gegen, aber ich wurde nicht einmal darüber informiert, das sich meine OP dadurch verschob. Ich war im Tal der Ahnungslosen.

Dennoch danke ich den Schwestern im Aufwachraum sehr, die wirklich nett gewesen waren.

1 Kommentar

Q-man am 25.10.2012

Sehr geehrter Herr Thomas32,

mit großem Bedauern haben wir Ihren Erfahrungsbericht bezüglich Ihres Aufenthaltes in unserem Krankenhaus zur Kenntnis genommen. Wir möchten, dass sich unsere Patienten und deren Angehörige gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung zufrieden sind. Deshalb nehmen wir ihre Kritik sehr ernst und möchten Sie bitten, sich mit uns in Verbindung zu setzen um diesen Sachverhalt verfolgen zu können und aufzuklären.

Mit freundlichen Grüßen
A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen
Telefon: 03731-772694

sehr liebevoll und nett

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auf den patienten wird sehr eingegangen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute ausführliche und behutsame beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
rein gar nichts
Krankheitsbild:
abbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

super!durch die bank weg alle.ich war heute auf der station und muss am mittwoch noch einmal. heute hatte ich aufgrund einiger bewertungen hier wirklich angst.war total unnötig.es sind alle sehr sehr sehr freundlich und lieb gewesen.sehr einfühlsam und nett.ich hab so eine heiden angst vor allem gehabt und die wurde mir komplett genommen.die schwestern und auch die behandelnde ärztin waren sehr behutsam und fürsorglich.kann die station 2 und die zpa nur empfehlen,wirklich..man ist doch auch als patient mit großer angst sehr gut aufgehoben.ich hab vor mittwoch nun keine schlaflose nacht mehr und geh mit einem sehr ruhigem gefühl hin.vielen vielen dank.

1 Kommentar

Q-man am 17.09.2012

Sehr geehrter Frau Daniela...

Vielen Dank für die Schilderung Ihrer positiven Eindrücke. Die von Ihnen genannten Bereiche werden wir gerne entsprechend informieren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Mit freundlichem Gruß

A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
e-mail: alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Dank an das Klinikpersonal

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenhausaufenthalt vom 21.08. bis 01.09.2012

Ich möchte mich hiermit beim Orthopäden Dr.Knauf, allen Ärzten, Schwester,Pflegern und Physiotherapeuten sowie dem Servicepersonal des KKH Freiberg, insbes. der Station 7, für die erfolgreiche Knie-OP sowie die liebevolle und freundliche Nachsorge bedanken.
Ich bin ab heute in der ADMEDIA zur ambulanten Rehabilitation und bin überzeugt, daß ich mit meinem eigenen
Willen und der Pflege dieser Einrichtung, in Kürze wieder voll
genesen bin.

Rolf Schröder

1 Kommentar

Q-man am 17.09.2012

Sehr geehrter Herr Rodolfo,

vielen Dank für die positive Rückmeldung. Wir werden diese sehr gerne an die entsprechenden Bereiche und Ärzte weiterleiten.
Alles Gute für Sie!

Mit freundlichem Gruß

A.Meutzner
QMB
Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH
e-mail: alice.meutzner@vge-mittelsachsen.de

Sehr gute Behandlung und Betreuung

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurde am 14.05.2011, als Frühchen geboren weil ich einen vorzeitigen Blasensprung hatte. Als ich von dem Rettungsassistenten erfuhr das ich nach Freiberg gebracht werde hatte ich erst mal die Nase voll, denn ich hatte nichts gutes über das Krankenhaus gehört. Dort angekommen wurden wir zwar erst nicht so besonders freundlich begrüßt, lag warscheinlich an der Uhrzeit, ich glaub es war so gegen 21 Uhr.
Aber dann wurde ich sehr gut betreut und mein Kind wurde dann 23.44Uhr per Notkaiserschnitt zur Welt gebracht, nochmals vielen Dank an die Chefärztin Frau Dr. Schulz die extra von Zuhause kommen musste, Hr. Dr. Umland und die Hebamme Fr. Uhlig sowie das gesamte OP Team, habe mich in guten Händen gefühlt. Mein Sohn wurde dann sofort auf die Kinderstation verlegt und behandelt. Die Schwestern und auch die Ärzte der Kinderstation waren super, sie sind alle sehr liebevoll mit den Babys umgegangen und man hat gemerkt das sie ihren Beruf gern machen. Auf Fragen hat man freundlich eine Antwort bekommen und auch wenn es einem mal nicht so gut ging haben die Schwestern versucht die Muttis wieder aufzubauen und zu beruhigen. Es wurde ein Muttizimmer zur Verfügung gestellt, damit man immer bei seinem Kind sein konnte, und man konnte auch jederzeit zu seinem Kind. Also wir haben uns in Freiberg gut aufgehoben gefühlt. Das Essen war auch super, ich kann nicht meckern.

Schlechte ärztliche Versorgung

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unbedingt abändern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man muß um ein Gespräch betteln)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kein Einfühlungsvermögen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Hilfe bei Telefon und Fernsehen einrichten)
Pro:
genügend kostenloses Wasser
Kontra:
keine gute Versorgung von Schwestern und Ärzten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus in Freiberg kann ich nicht empfehlen.Die Patienten müssen sich gegenseitig helfen und das nur weil die Schwestern entweder faul,arrogant oder total überlastet sind.
Wünsche von Patienten werden einfach ignoriert oder vergessen.Es fällt kein liebes Wort,es heißt immer keine Zeit oder kein Personal.Ein Arzt der die Untersuchungen vornimmt,schnautzt die Patienten an,wenn sie mal nicht gleich alles verstehen....das sie alle mal alt werden,wird einfach vergessen.Wer nicht muß,sollte sich ein anderes Krankenhaus suchen.Schade eigentlich....so ein toller Neubau und so ein schlechter Ruf.

1 Kommentar

Q-man. am 21.05.2012

Sehr geehrte/er goodghost,
Ihre geschilderten Erfahrungen haben wir zur Kenntnis genommen und war uns Anlass die darin geäußerten Kritikpunkte in der betreffenden Klinik zur Sprache zu bringen.
Wir sind sehr daran interessiert, in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen auf die geschilderten Abläufe einzugehen. Bei entsprechendem Wunsch Ihrerseits bitten wir Sie, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Ute Hennig
Qualitäts- und Beschwerdemanagement
Kreiskrankenhaus Freiberg
Telefon: 03731/772694
u.hennig@vge-mittelsachsen.de

Gute Erfahrungen während zweier Krankenhausaufenthalte

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung
Kontra:
nichts bekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn, 4 Jahre, wurde innerhalb von 14 Monaten (Ende 2010 und Anfang 2012) auf Grund schwerwiegenden HNO-Beeinträchtigungen im Freiberger Krankenhaus operiert. Ich bin sehr dankbar, mein Kind in Freiberg operiert haben zu lassen. Ich durfte beide Male ohne Probleme als Begleitperson mitaufgenommen werden, was mir wegen des schlechten psychischen Gesundheitszustandes meines Sohnes sehr wichtig war. Der Anästhesist/Arzt klärte uns jedes Mal ausführlich über den Ablauf der OPs, Risiken usw. auf. Die Schwestern auf Station 4 waren jedes Mal sehr nett und vor allem geduldig und erkannten uns nach trotz einjähriger Pause auch noch wieder! Bei minimaler Besetzung (aus meiner Sicht) leisten die Schwestern eine exzellente Arbeit. Wir hatten zudem das Glück, an 2 von 7 Nächten ganz allein in einem Mehrbettzimmer verbringen zu können, was der Genesung meines Kindes ungelogen sehr gut getan hatte. Auch die Essensversorgung war ohne irgendwelche Zwischenfälle. Dank des Medizinischen Versorgungszentrums (HNO) direkt neben dem KKH konnte der zuständige Arzt, der mein Kind über Monate behandelte, die OPs selbst durchführen, was ich sehr praktisch und beruhigend fand. Aus persönlicher Sicht kann ich nichts Negatives über die beiden Krankenhausaufenthalte mit meinem Sohn berichten. Ich würde jederzeit anderen Müttern empfehlen ihr Kind im KKH Freiberg behandeln bzw. operieren zu lassen.

Super

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute und individuelle Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Entbindung wurde mein Kind auf Stat 5 (Neontologie) verlegt. Hier brauche ich nicht viel schreiben, da die Betreuung einfach perfekt war!
Mein Wochenbett war nicht sehr einfach, aber die Schwestern haben mich in allem sehr unterstüzt so dass ich mein Kind gut betreuen konnte. Alle Schwestern waren für jede Frage zur Stelle und haben mir viele Hinweise zur Pflege gegeben.
Auch wenn es mir nicht gut ging, wurde ich aufgebaut. Ich habe mich da immer sehr wohl gefühlt und wusste das mein Kind da in sehr guten Händen ist. Auch wenn man immer mit einem weinenden Auge die Station wieder verlässt

alles gut bis auf Nachgang des Kaißerschnittes

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nette Hebammen und Ärzte
Kontra:
kein sofortiges anlegen nach Kaiserschnitt, kein sosfortiger Kontakt zu Kind und Mann nach KS
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Schade das man hier keine Namen nennen darf. Es gibt hier wirklich ein Paar Ärzte und Schwestern, die es verdient hätten.

Ich habe lange mit mir gerungen mein Kind in FG zur Welt zu bringen. Die Meinungen gehen ja sehr auseinander. Ich kann jedoch fast nur positives berichten. Einer unserer Ängste war es im Kreißsaal allein zu sein, da mehrere Geburten gleichzeitig laufen. ABer die Hebamme rief eine 2te zur Hilfe und somit hatte jede seine zur Betreuung. Die Hebamme war wirklich fast immer bei uns und ist nicht von unserer Seite gewichen. Hier muss ich das neue Hebammensystem wirklich sehr sehr loben!!!

Zunächst verlief alles normal und die Hebamme motivierte mich bzw gab sehr gute Tipps. Die Endphase verlief leider nicht normal und es kam zum Kaiserschnitt. Da wir daran glaubten danach gleich wieder in den Kreißsaal zu kommen, empfanden wir es als nicht soooo schlimm. Ich war sehr sehr froh, das eine ganz gewisse Ärztin zu dieser Zeit anwesend war. Der junge anästhesist war auch sehr nett und hat mir jeden Schritt des Kaiserschnittes erklärt. Als unser Kind geboren war, wurde es mir kurz gezeigt und danach ging die Hebamme mit ihm in den Kreißsaal zu meinem Mann. Ich war fest davon überzeugt, das ich gleich folgen werde. Leider war dies nicht so. Und an dieser Situation habe ich noch heute zu knabbern. Ich wurde in den Aufwachraum geschoben und lag da 1 1/2 St. Niemand konnte mir sagen ob es meinen Kind gut geht usw. Zurück auf Station wusste niemand wo mein Kind ist. Stat 3 oder 5. Nach ca. 3 St auf Station wurde er mir ENDLICH gebracht. Nach 5 Minuten jedoch gleich wieder weggenommen, da er auf Stat 5 verlegt werden musste. Ein weiteres Manko ist, dass ich den ganzen ersten Tag nicht anlegen durfte. Mein Kind war den ganzen 1ten Lebenstag ohne seine Mutter!
Da sich mein Wochenbett auch nicht gerade leicht gestaltete, hatte ich zu jeder Hebamme Kontakt - bis auf 2. Und ich kann sie wirklich alle nur sehr sehr positiv erwähnen. Und auch hier wieder 2 Ärztinnen die mich immer wieder aufgebaut haben und mir Mut gemacht haben.
Bis auf wenige Ausnahmen waren die Schwestern auf Stat3 super.
Ich gebe noch einen extra Bericht über Stat 5 ab.

galari

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

was ist denn mit dr babygalarie los. sijnd kein neuen babys drinn seit februar. wir schauen uns dort gern mal um...

Danke für die schnelle Hilfe

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Danke für die schnelle Hilfe... Wir haben das Schnuffeltuch von meinem Sohn verloren(das Geschenk zur Geburt),und ein schlafen war nicht mehr möglich. Nach einem Anruf auf der Station konnte ich ein neues Tuch holen,und bei meinem Sohn war die Welt wieder okay. Danke nochmals für die grosse Hilfe...

Unkorrektheit im Verhalten

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verhalten der Schwester)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Arzt der Visite sehr gutes Einfühlungsvermögen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit seit 12 Jahren Herzkrank und habe bereits 1 OP hinter mir.

War mit dem Rettungswagen in die Innere gebracht wurden, da ich bewusstlos auf der Strasse zusammen gebrochen war.

Ich danke dem Team des Rettungswagen, da ich bis zum eintreffen im Krankenhaus nichts mehr weis und auch nichts mit bekommen habe.

Am folge Tag, ging es mir so gut, dass ich nach der Visite wieder nach Hause wollte.

Ich wurde von einer Schwester der Station als Simulant bezeichnet, die Auseinandersetzung haben auch 2 andere Patienten mit bekommen.

Worauf ich erwiderte "was heist ich wäre ein Simulant", keine Antwort.

Bin über soviel Frechheit sehr enttäuscht.

1 Kommentar

Q-man. am 23.02.2012

Sehr geehrte/er Hundesohn1960,
Ihre geschilderten Erfahrungen haben wir zur Kenntnis genommen und war uns Anlass die darin geäußerten Kritikpunkte in der betreffenden Klinik zur Sprache zu bringen.
Wir sind sehr daran interessiert, in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen nochmals auf die geschilderten Abläufe einzugehen. Bei entsprechendem Wunsch Ihrerseits möchten wir Sie bitten, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Freundliche Grüße
U. Hennig
Qualitäts-und Beschwerdemanagement
Kreiskrankenhaus Freiberg
Telefon: 03731/772694
u.hennig@vge-mittelsachsen.de

Super Betreuung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
keine
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Kind im März 2011 im Krankenhaus Freiberg entbunden und war sehr Zufrieden mit der dortigen Betreuung . Ärzte und Hebammen waren sehr nett und die Beratung zu allen Fragen sehr zufriedenstellend . Die Schwestern haben sich auch sehr viel zeit für einen genommen,wenn man fragen hatte. Ich kann nur positives berichten. Macht weiter so....

Vollste Zufriedenheit!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Geburt verlief nicht ganz problemlos.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kompetenz
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich lag insgesamt 2x waehrend meiner Schwangerschaft auf Station 3. Zunaechst wegen Komplikationen und danach nach der Entbindung und ich kann nur Positives berichten. Die Schwestern waren stets hilfsbereit, freundlich und auch fuer ein Spaesschen zu haben. Die Aerzte waren ebenso freundlich und machten auf mich einen kompetenten Eindruck. Genau dasselbe kann ich auch ueber die Hebammen berichten. Es gibt hier schlichtweg keinen Kritikpunkt.

Besonders loben muss ich hier auch noch die Schwestern und Aerzte der Neonatalogie (Station 5). Mein Sohn wurde rundum kompetent und liebevoll betreut und man fand jederzeit Hilfe und ein offenes Ohr. Ich wuerde gerade diese Station jederzeit weiterempfehlen. Mein Kind war hier sehr sehr gut aufgehoben.

Fazit: Auch wenn man hier und dort schlechtes ueber das Krankenhaus hoert, ich kann von meinen Aufenthalten auf den Stationen 3 und 5 absolut nur Positives berichten und werde sicher auch meine naechsten Kinder hier zur Welt bringen.

Gute Erfahruingen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Jederzeit ansprechbar
Kontra:
fehlende Hacken im Bad
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Betreuerin meiner hochbetagten Mutter kann ich nur Gutes berichten.Im Gegensatz zum letzten Aufenthalt (5 Stunden in der Notfallambulanz dabei Schiebern auf dem Gang usw.) waren die Schwestern sehr kompetent und vor allem sehr nett und flott. Nach einem ausführlichem Gespräch mit dem Arzt wurde meine Mutter auf die Station 7 verlegt. Meinen Dank möchte ich allen aussprechen, die durch ihre sehr gute Arbeit für die rasche Genesung meiner Mutter gesorgt haben. Das gesamte Team der Station 7 hat mit sehr guter Arbeit überzeugt.

Unzufriedenheit mit der Fürsorge der Patienten

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12.2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kümmern sich kaum)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man wird stehen gelassen wenn man was wissen will)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (kind bekommt was was eigentlich nicht gegeben werden dürfte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
wenn das kind wieder zu hause ist
Kontra:
gibt es einiges
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin nicht zufrieden wie sie meine tochter behandeln...sie behandeln sie falsch sie kriegt immer mehr krankheiten anstatt das ihr geholfen wird...man kriegt keine genaue auskunft was das kind hat und wird von den ärzten stehen gelassen...einfach nur eine frechheit...wenn man zu wenig personlas ärzte etc hat dann sollte man mehr einstellen es kann nicht sein das man so mit patienten umgeht ! schweinerei!

2 Kommentare

sandra23 am 27.12.2011

man kann seine beschwerden hier rein schreiben wie man will. am ende wird sowieso nichts geändert!

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Empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Beratung gab es wenig, man muß fragen außer in Station 5 - dort top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Geburt siehe Text, danach top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wenig Bürokratie, um die Geburtsurkunde kümmert sich das Krankenhaus - man muß nicht selbst aufs Standesamt)
Pro:
Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Betreuung nach meiner Geburt auf Station 3 bzw. die Betreuung von meinem Sohn auf Station 5 nur loben. Es waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Bei Fragen nehmen sich die Ärzte Zeit; man fühlt sich gut aufgehoben und bekommt die nötige Unterstützung (Stillberatung, Babypflege usw.).
Zur Geburt selbst will ich an dieser Stelle nichts sagen; sie war problematisch - mir fehlen aber die medizinischen Kenntnisse um zu beurteilen ob es hätte besser laufen können.
Ein besonderer Dank an dieser Stelle auch an die liebe Anästesistin, leider kenne ich den Namen nicht, vermutlich eine Tschechin.
Die Zimmer sind gut, das Essen schmeckt - nur die Zusammenstellung ist nicht immer stillfreundlich; da es aber Früh und Abends ein Büffet gibt kann man aussortieren :o)
Ich denke gerne an die Zeit im Krankenhaus zurück, obwohl mir vorher davor gegraut hat. Zusammenfassend kann man sagen, ich würde auf jeden Fall wieder hierher kommen.

Kinderklinik FG einfach SPITZE

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern der Station 5 SUPER
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Sohn lag nach der Geburt, sowie im alter von 3 Monaten in der Kinderklinik (Stat. 5). Ärzte und Schwestern kann man nur loben. Nehmen sich Zeit für die Beantwortung von Fragen und leiten die Eltern auch sehr gut an im Umgang mit ihren Kleinen. Egal ob Neugeboren oder etwas älter. Die Kinderzimmer sind schön groß und das es einen abtrennbaren Stillplatz gibt ist super (man sitzt nicht so auf dem " Presentierteller") Die Unterbringung für Mutti`s im Elternzimmer ist auch sehr gut. War auch eine Nacht in Dresden in der Uni-Klinik, dort habe ich von all dem genau das Gegenteil erlebt.(war von DD sehr enttäuscht)

1 Kommentar

behe am 21.10.2011

Sehr geehrte emilia04,
vielen Dank für Ihre positiven Worte, die ich sehr gern an an Team der Station weitergeben werde.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Hennig
QMB des Kreiskrankenhauses Freiberg GmbH
E-Mail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Patient

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (die Ärzte hören nich zu, frage mich, ob sie auch so behandelt werden wollen?)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Krankenschwester freundlich
Kontra:
Arzt überhaupt kein Vertrauen, hört gar nich zu
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- habe seit längerer Zeit Beschwerden im Brustbereich
- bin mit Überweisung einer Fachärztin eingewiesen worden
- das Aufnahmegespräch war gut
- der Arzt auf der Station fragte, was ich hier will?
- bis zum Abend erfolgte keine Untersuchung
- bei der Abendvisite sagte der Arzt, ich könne morgen nach Hause, es waren bis dahin keine Untersuchungen gelaufen
- anschließend kam dann eine Krankenschwester und sagte es werden Untersuchungen durchgeführt( auf Grund der Aussage des Arztes wollte ich nach Hause entlassen werden)
- am 2. Tag liefen dann Untersuchungen
- diese Mitarbeiter des Krankenhauses arbeiteten gut und freundlich
- bis zum Nachmittag war auf dieser Station kein Arzt bei mir
- eine Krankenschwester brachte mir, ohne Ankündigung,
die Entlassungspapiere
- meine Beschwerden hatten sich nicht gebessert
- in den Entlassungspapieren steht " bei stabiler Gesundheit-
dieses entspricht aber überhaupt nicht der Wahrheit
- Leitbild: wir wollen unsere Patienten so behandeln, wie wir es
für uns selbst wünschen
Wir grüßen und gehen auf Patienten und alle Besucher unseres
Hauses freundlich, hilfsbereit und respektvoll zu.

1 Kommentar

behe am 10.10.2011

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
Ihren Erfahrungsbericht haben wir zur Kenntnis genommen und war uns Anlass die darin geäußerten Kritikpunkte in der betreffenden Klinik zur Sprache zu bringen.
Wir sind sehr daran interessiert, in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen nochmals auf die
geschilderten Abläufe einzugehen. Bei entsprechendem Wunsch auch Ihrerseits möchten wir Sie bitten, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Freundliche Grüße
U. Hennig
Qualitätsmanagementbeauftragte
Kreiskrankenhaus Freiberg
qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Allgemein

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (auf die Ärzte bezogen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Baulärm und genervte Schwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde an einem Montagabend mit akuten Schmerzen im rechten Arm in die Notfallaufnahme des KH gebracht. Dort ging es doch relativ schnell und sie wurde operiert. Die Arztgespräche erfolgten informativ und es wurde in meinem Beisein eine Anamnese mit bis jetzt eingenommenen Medikamenten aufgenommen. Die Nachtschwester auf Station 14, wo dann meine Mutter untergebracht wurde, gab mir auch nachts 24 Uhr noch bereitwillig Auskunft. Am nächsten Tag besuchte ich meine Mutter, sie war in einem guten Zustand. Das 1., was mir negativ auffiel, war der erhebliche Baulärm direkt vor ihrem Fenster, welches offen bleiben musste aufgrund der Hitze. Wie sie mir im Laufe der Woche mitteilte, wurde dort von 6.00 bis 22.00 Uhr! gearbeitet, ich finde, eine Zumutung für kranke Menschen. Außerdem war innerhalb der Nacht ständiges Begängnis, bis dann morgens 4.15 Uhr! die 1. Schwester kam, um verschiedene Dinge bei ihr oder bei anderen Patienten im Zimmer zu erledigen. Man kann sich vorstellen, wie es einer 70jährigen Frau dabei geht. Es mussten noch mehrere Untersuchungen bei verschiedenen FÄ gemacht werden, darüber konnte sich meine Mutter nur lobend äußern. Allerdings war wohl die Verständigung zwischen Ärzten und Pflegepersonal nicht die Beste. Z.B. meinte eine Schwester, meine Mutter müsse Diät bekommen, bei einer anderen erhielt sie plötzlich Vollkost. Die Medikation, die am Einlieferungstag angegeben wurde, erhielt meine Mutter nur nach Anfrage meinerseits. Nachdem die Untersuchungen abgeschlossen waren, teilte man meiner Mutter mit, sie müsse noch dableiben, da noch mehr gemacht werden muss. Dies hat sie verweigert u.a. auch wegen des Lärms, der sie nicht zur Ruhe kommen ließ. Ab diesem Moment wurde das Verhalten der Schwestern und Ärzte doch erheblich anders, bis hin, dass man ihr am Entlassungstag keinen Bericht aushändigen wollte. Mir wurde ein Termin genannt, wann ich diesen abholen darf. Nach 1stündiger Wartezeit erklärte mir ein Arzt, dass er mit der Entscheidung meiner Mutter nicht einverstanden sei. Ich erklärte ihm, dass meine Mutter nicht entmündigt ist und dies immer noch selbst entscheiden kann, worauf er beleidigt davonging.

1 Kommentar

behe am 30.09.2011

Sehr geehrte/geehrter A1007,
wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen und Ihre Kritik an die angesprochenen Fachbereiche zur Bewertung weitergeleitet. Zusätzlich möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten. Sollte Ihrerseits daran Interesse bestehen, bitte ich Sie, mich per E-Mail zu kontaktieren.

Freundliche Grüße
U. Hennig
Qualitätsmanagementbeauftragte
Kreiskrankenhaus Freiberg
qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Betreuung gut - aber kein Krankenwagen nach Dresden

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gab keinen Krankenwagen wegen des Brauhausfestes, der mich auf die Intensivstation nach der Geburt zu meiner Tochter fahren wollte.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kinderärztin konnte nur wenige Worte Deutsch, konnte uns nichts zum Krankheitsbild unserer Tochter sagen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Unsere Tochter wurde sofort nach der Geburt behandelt. Die Schwestern waren für mich da.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Hebamme war sehr gut - immer bei mir - auch die Betreuung der Schwestern war sehr gut.
Kontra:
Es gab wegen des Brauhausfestes keinen Krankenwagen der mich auf die Intensivstation nach Dresden zu meiner Tochter fahren wollte. Krankheitsbild unserer Tochter konnte nicht erklärt werden, da die Kinderärztin nur einige Worte Deutsch konnte.
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Wegen Terminüberschreitung wurde ich von meinem Arzt zur Einleitung der Geburt ins Krankenhaus verwiesen.
Dort wurden mehrere CTGs geschrieben und ein Wehentest wurde gemacht. Am Ende des Tages wurde dann gesagt, dass mangels Personals keine Einleitung der Geburt mehr durchgefüht wird. Die CTGs sahen aber immer nicht so gut aus.
Am Folgetag bekam ich dann eine Tablette zur Einleitung und binnen weniger Stunden hatte ich mein Kind geboren. Die Versorgung während der Geburt war wirklich klasse. Die Hebamme war die gesamte zeit über bei mir. Nach der Geburt musste unsere Tochter aber nach Dresden auf die Intensivstation verlegt werden. Leider konnte uns die Kinderärztin, welche für diesen Tag Bereitschaftsdienst hatte, uns keine Auskunft über den Zustand und des Krankheitsbildes unserer Tochter geben. Sie sprach zudem nur einige Worte Deutsch und wimmelte uns nur kurz mit den Worten "Ich habe viele Kinder auf der Station." ab.


Jetzt kommen wir auch zum unschönen Teil - an diesem Wochenende gab es das Brauhausfest in Freiberg und es gab keinen Krankenwagen der mich nach Dresden zu meiner Tochter fahren konnte. Für mich wurde ein Krankenwagen für den Folgetag auf Abruf eingetragen, dieser wurde jedoch wieder wegen des Brauhausfestes gestrichen.

Die Betreuung von den Schwestern war jedoch sehr gut.

1 Kommentar

emilia04 am 14.10.2011

habe die Kinderärztin selber kennengelernt, ich finde sie gibt sich viel mühe, hat immer gefragt ob ich sie verstanden habe. Ki.Ärzte sind aber am WE alleine für 2 Ki Stat.,Not-Ambulanz & Entbindung zuständig.

KKH Freiberg = hohe Kompetenz, gute Pflege

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich war immer auf dem Laufenden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit dem Herzzentrum Dresden wurde schnell und verantwortungsvoll die beste medizinische Behandlung einbezogen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesundheit und Wohl des Patienten ist hier das Wichtigste
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Das ich wieder im Kreis meiner Familie, Freunde und Arbeitskollegen sein kann und das Leben wieder genießen darf , habe ich ausschließlich der hohen Kompetenz von PD Dr. med. Hans Bödecker, OA Dipl. Med. Gerd Schindler und deren Team zu verdanken.
Im Einzelen:
Der gerufene Notarzt (Sa. 03.30 Uhr)war zügig da und brachte mich in die Notfallaufnahme des KKH FG. Hier wurde ich sofort umfassend betreut und dann in die Wachstation (Station 12) verlegt.
Die Ärtzte hielten mich über die Ergebnisse der Untersuchungen auf dem Laufenden, so dass ich immer darauf vertrauen konnte, dass ich in den besten Händen bin. Die Schwestern waren sehr Aufmerksam und trotz der vielen Arbeit immer freundlich ( dafür habe ich sie immer bewundert).
Die Untersuchungsergebnisse gaben Hinweise, aber Klarheit konnte nur eine Untersuchung des Herzens bringen.
Die professionelle Zusammenarbeit zwischen dem KKH Freiberg und dem Herzzentrum Dresden sicherte mir die schnelle erforderliche medizienische Untersuchung und den erforderlichen Eingriff durch die Spezialisten mittels modernster Technik auf höhstem ärtzlichen Niveau.
Nach einer Nacht auf der Intensivstation des Herzzentrums Dresden, konnte ich wieder in das KKH Freiberg rückverlegt werden.
Wie bereits bei der Aufnahme, wurde ich auf die Wachstation 12 verlegt. In den folgenden 5 Tagen wurde ich umfassend Überwacht, über die Ergebnisse und den weiteren Verlauf informiert. Die Schwestern waren immer präsent, aufmerksam, freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich hier stets gut aufgehoben gefühlt. Fr. Lange (Funktionsdiagnostik), vielen Dank für Ihre stets freundliche Art, trotzdem Sie immer einiges um die Ohren hatten.
Das Essen war gut und ausreichend und die "gute Fee" der Essenversorgung versuchte auch Sonderwünsche beim Essen zu erfüllen;-) Danke sehr !
Auch, wenn Telefon und Fernsehen mittlerweile Standard sind, ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass alles prima funktionierte und das zu akzeptablen Preisen.

Ich habe hier keine "Götter in Weiß" erlebt sondern Menschen, für die meine Gesundheit und mein Wohlbefinden das Wichtigste war !

P.S. Die gleiche professionelle Betreuung habe ich bereits Ende 2009 erlebt, damals aber auf der Gastroenterologischen Abteilung !

Sehr gutes Speisenangebot

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Buffet auf der Frauenstation
Kontra:
Tablettessen auf den anderen Stationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz " EHEC-Alarm" hat sich die Küche im Juni 2011 nicht verunsichern lassen und hat zu den Mahlzeiten immer Obst ,Konservenkompott und saures eingelegtes Gemüse angeboten.
Die Befragung durch die Mitarbeiterinen war aus der Küche war sehr freundlich und es wurde immer auf persönliche Wünsche eingegangen, ich hatte den Eindruck "Chemopatienten" werden besonders gut behandelt.
Puddingsuppe am abend fand ich nicht so toll
Alles in allem war die Versorgung sehr gut.

Empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Verpflegung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War von Januar bis Juni 2011 in Behandlung,erst Chemo,dann OP. Ärzte und Schwestern von Station 2 sehr nett und liebevoll. Habe mich immer umsorgt und gut betreut gefühlt, auch medizinisch wurde ich immer gut aufgeklärt.Essen: Frühstück und Mittag in Ordnung,Abendbrot eine Katastrophe.Sehr,sehr selten frisches Obst oder Gemüse,als Garnitur immer gekochte Möhren oder saure Gurke.Wurst oder Käse ohne Abwechslung.
Auch ein Lob an Reinigungsfrau sehr ordentlich und nett.

1 Kommentar

BfQM am 13.07.2011

Sehr geehrte Frau „meini“,

danke für die Schilderung Ihrer positiven Eindrücke in unserem Krankenhaus. Die von Ihnen genannten Bereiche haben wir gerne entsprechend informiert.
Ihre Anmerkung bezüglich der Zusammenstellung des Abendbrotes haben wir zur Klärung an den zuständigen Bereichsleiter weitergeleitet. Alle an der Verpflegung beteiligten Mitarbeiter haben an sich den Anspruch, die Erwartungen der Patienten entsprechend ihren Möglichkeiten zu erfüllen. Das Angebot an saisonalen Obst und Gemüse steht dabei im Vordergrund.
Gern stehen wir Ihnen für weitere Hinweise und Anregungen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ute Hennig
KKH Freiberg - Qualitätsmanagement
E-Mail: qualitaet@vge-mittelsachsen.de

Zitat: "Die Sterberate im Warteraum muss hier ziemlich hoch sein"

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (...als dann ein Chirurg ein Aussage treffen musste)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
man kann eigene Speisen im Warteraum essen
Kontra:
scheinbar lahmes Arbeitstempo des Personals
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner (schwangeren) Freundin am 22.5. an einem Sonntag gegen 16 Uhr in der Notfallaufnahme, da ihr Fuß geschwollen war und sie nicht mehr richtig auftreten konnte. Zwangsläufig musste ihr kleiner Sohn (3 Jahre) mitkommen, da im Moment niemand aufpassen hätte können. Nach rascher Annahme des Notfalls wurden wir ins Wartezimmer gebeten. Und dort verging dann die erste Stunde, ohne dass ein weiterer Patientenansturm das bis dato leere Wartezimmer füllte...gegen 17:30 Uhr wies ich eine Krankenschwester darauf hin, dass das Kind gegen 19 Uhr normalerweise langsam ins Bett geht und wir noch ca. 30min heim fahren müssen. Es verging die zweite Stunde...es kam endlich jemand, der meine Freundin ins Ärztezimmer gebeten hat. Wieder knappe 45min im Ärztezimmer später kam endlich jemand. Überraschung: Es war eine Chirugie-Ärztin, welche uns fragte auf was wir warten. (Wussten wir in dem Moment auch nicht mehr so genau.) Naja ich dachte mir, wenn nun endlich jemand da ist, kann ich schonma das Auto vor fahren...falsch gedacht: Es wurde Blut abgenommen und Sie wurde wieder ins Wartezimmer geschickt. Da der Kleine langsam, und ca 1-2h später als normal, Hunger bekam, sollte ich mit dem Kleinen derweil was zu essen zu holen, während Sie im Warteraum saß. Kurz und knapp: Gegen 20:30, also gut 4 Stunden später wurde folgende Diagnose, von mittlerweile 3 beteiligten Ärzten (Internist, Chirugie, Allgemein arzt) gemacht: Das sei ein "normales" Sympton der Schwangerschaft und sie solle, wenn nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, nochmal zum Röntgen kommen. Der Überhammer war dann noch, dass eine Krankschreibung beim Arzt zu besorgen sei...wie sich herausstellte war damit verbunden am nächsten Tag nochmal 3h Warten angesagt. (Diesmal mit 20 weitere Patienten im Warteraum.)

Also ich finde das absolut inakzeptabel, dass die Krankenschwestern einen hier so legér abtun, nur weil man nicht gerade am Verbluten ist. Vor allem, das betone ich hier nochmal, der Warteraum war leer!

Aufenthalt auf der Entbindungsstation

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe mich sehr wohl gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
gibt es nicht
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Kind im April im Krankenhaus Freiberg entbunden und war sehr Zufrieden mit der dortigen Betreuung . Ärzte und Hebammen waren sehr nett und die Beratung zu allen Fragen sehr zufriedenstellend . Trotz starker Belegung der Station fühlte ich mich dort gut aufgehoben und die Schwestern nahmen sich immer Zeit um Fragen zur Säuglingspflege zu beantworten . Vielen Dank noch mal für alles .

Liebevoll

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Die Ärztin
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Das personal war sehr freundlich bei allen fragen rund ums baby wurde einem als Mutti sehr gut geholfen. Das Essen war gut und das Zimmer sehr sauber. Was gut ist, das alle Babys in einem Seperaten Zimmer untergebracht sind und man nachts von einem Pfleger geholt wird wenn das Kleine hunger hat gerade nach eine anstrengenden geburt wird einen Anfänglich sehr viel arbeit abgenommen was sehr von vorteil ist wenn man nicht laufen kann man wird in das Mutter sein behutsam und liebevoll hienein geführt. die Geburtenstation kann ich nur empfehlen. Die Arztin beo der geburt war leider entwas gestresst und daher auch eher unfreundlich.

Rainer Bayer

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unsachlich "von oben herab")
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal der Stration sehr freundlich
Essen war auch in Ordnung

die Schwestern der Notaufnahme sind zu den Patienten sehr unfreundlich
Ärtzliches Personal nicht gut in ärztlichen Diagnosen ,es wurden keine für den Patienten sehr wichtigen Untersuchungen durchgeführt
der Patient wird halt nur behandelt weil er mal da ist ...!

die Versendung von Patientenbriefen an ausstehende Institutionen (Versicherungen ) wird überhaupt nicht duchgeführt....das scheint dem KH egal zu sein was aus den Mechen wird

diese Krankenhaus ist in keiner Weise weiterzuempfelen,ich bedauere die Menschen die in diese KH eingeliefert werden!

Chaos in der Vorbereitung - OP O.K.

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Stationsschwestern und Ärztin waren sehr nett
Kontra:
Chaos bei der Aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr in FG in der Gyn. zu einer ambulanten OP. In Vorbereitung auf den Eingriff mussten ich noch im KKH zu 3 weiteren Stellen. (Aufnahme, Aufklärung wegen der Narkose und Gyn. Untersuchung) Es herrschte ein echtes Chaos, da irgendwie niemand zu wissen schien, was der andere macht. Ich war sowieso aufgeregt und durch dieses ständige von einer Stelle zur Nächsten geschickt werden machte mich fast Wahnsinnig.
Die Gynekologin selbst war sehr nett und hat mir alles genau und ganz lieb erklärt. Sie hatte ganz viel Geduld.

Am OP-Tag lief soweit alles reibungslos. Allerdings hat mir erst am nächsten Tag meine Frauenärztin (als ich zu Kontrolle war) gesagt, auf was ich denn nun eigentlich achten muss. Die Aufklärung fehlte hier schon.

eine Katastrophe!!!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die Schwestern waren nett
Kontra:
man bekam keine hilfreiche Auskunft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Nov. 2007 wegen einer Thrombose im KKH Freiberg. Ich kam mir vor, als wolle man sich einen schlechten Schrz erlauben.
Den 1. Tag ließ man mich rumlaufen. Dann fiel denen auf einmal ein, dass man ja mal einen Ultraschall machen könnte. Da wurde dann festgestellt, dass der Zustand SEHR kritisch sei und ich musste SOFORT Bettruhe halten.
Dann gab man mir Aufklärungsbögen, auf denen ich bestätigen sollte, dass ih von einem Arzt aufgeklärt wurde. Das hatte aber NIE stattgefunden. Erst nachdem ich den Schwestern gesagt hatte, dass ich das SO nicht unterschreibe, kam mal ein Arzt.
In den Visiten hatteich den Eindruck, dass NIEMAND wusste, was er sagt. Jeder Arzt erzählte mir etwas anders. Ich kam mir sehr hilflos vor. Egal was ich fragte - Jeder Arzt gab mir darüber eine andere Auskunft...

Einzig positiv sind die Schwestern hervorzuheben. Die waren sehr nett und einfühlsam. Aber leider hatten die nur wenig Zeit für jeden Patienten...

Wider Erwarten- nur gute Erfahrungen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem man ja so einige Horrorgeschichten über das KKH immer mal wieder hört/ liest, habe ich vorher lange überlegt, ob ich mir zur Entbindung nicht lieber ein anderes Krankenhaus suchen sollte. Vorrangig aus Entfernungsgründen entschied ich mich -mit sehr gemischten Gefühlen- dann doch für Freiberg. Und ich habe es nicht bereut!!! Wider Erwarten muss ich sagen, dass es nichts zu bemängeln gab. Das gesamte Personal -angefangen von der Ärztin Frau Schmidt über die Hebamme (vielen Dank nochmal, liebe Frau Neuber) bis zur Reinigungskraft, waren alle ausnahmslos freundlich und stets bemüht. Dass auch ein Mitarbeiter mal nicht so gut drauf ist, ist vor allem nach einer 12h- Nachtschicht die diejenige auch noch ganz alleine verbringt, und das bei teilweise bis zu 15 Neugeborenen und zugehörigen Müttern), ist nur natürlich und muss dann nicht überbewertet werden. Ich habe die Erfahrung gemacht: "wie man in den Wald hineinruft,...". Ich kann mich abschließend nur ganz herzlich bei allen bedanken und würde mich jederzeit wieder- ohne mulmiges Bauchgefühl- für Freiberg entscheiden.

Warum bezahlt man soviel Krankenkassenbeiträge ?

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmer und Verpflegung
Kontra:
Organisation und medizinische Beratung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist jetzt das 4. Mal im KH Freiberg.
Die ersten beiden Male war die Erkrankung noch nicht so dramatisch, dass wir die Behandlung noch ok fanden.
Der Gesundheitszustand verschlechterte sich leider und er war mehr auf das Wissen der Ärzte und die Pflege der Schwestern angewiesen.
Beim 3. Mal wurde er kränker aus dem Krankenhaus entlassen als er eingewiesen wurde.....
Ich versuchte in der Zeit täglich ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt zu führen. Nichts ging. Ich versuchte mich anzumelden, mir wurde gesagt "man nehme keine Anmeldung entgegen", ich solle zwischen 14 und 16 Uhr da sein, dann wäre es vielleicht (!) möglich. Ich bin aber voll berufstätig und konnte das nur 2 x wöchentlich versuchen. 4 Wochen lang erfolglos......... Dann habe ich gesagt, ich gehe heute nicht, bevor ich nicht mit dem Arzt gesprochen habe. Ich habe 45 Minuten vor der Tür zum Arztzimmer gestanden und gewartet. Es war niemand anderes drin. Dann wurde ich empfangen.........
Dann erhielt mein Mann eine weitere Einweisung vom Hausarzt. Obwohl der Termin mit dem "Einweisungsmanagement" vereinbart worden war, er nach 5 Stunden Wartezeit in der Aufnahme endlich dran war, wußte man davon nichts. Es war kein Bett frei..................

3 Kommentare

besorgteEhefrau am 06.07.2010

Muss als Schreiber der Kritik noch etwas ergänzen.
Die Schwestern sind größtenteils sehr bemüht und freundlich. Ich glaube, sie sind mit der Gesamtsituation oft auch unzufrieden.

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Nur, wenns unvermeidbar ist!

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Patientenbeobachtung durch Pflegepersonal; Arztintervention und Diagnose erst durch Drängen der Angehörigen; Pflegenotstand (zu wenig motiviertes Pflegepersonal)

ACHTUNG WARNUNG: Krankenhaus Freiberg - außen hui, innen pfui

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts!!!!!!
Kontra:
Chaos ohne Ende
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ACHTUNG WARNUNG: Krankenhaus Freiberg
außen hui - innen pfui !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Z.B.
Wartezeiten: Notaufnahme 7 Stunden, reguläre Patientenaufnahme 5 Stunden.

Behandlung: jeden Tag eine anderer Arzt - jeden Tag eine andere Diagnose, von harmlos bis ganz schlimm.
Ein Arzt kommt zu mir und sagt, morgen mache ich bei ihnen eine Darmspiegelung - seitdem habe ich ihn nie wieder gsehen.
Erst operieren, dann nicht operien, dann wieder operieren. Der Chirurg kommt persönlich und nennt mir einen Termin - in der vorläufigen Entlassung steht eine ganz anderer!

Station: Laut, knallende Türen, überforderde Pfleger und Schwestern, Durchzug bei offen Fenstern und Türen bei
minus 15 Grad Außentemperatur.
In den Gängen stehen stundenlang Betten mit kranken Patienten.

Nach 2x 4Tagen Aufenthalt habe ich die Notbremse gezogen und mich selbst entlassen - und ein Krankenhaus gefunden, dass seinen Namen wert ist.

Ich möchte meine Vorwürfe nicht auf Einzelne beziehen, sondern kritisiere das herrschende Chaos in diesem Haus, welches von Desorganisation und einer total überforderden, unfähigen Leitung zeugt, die schnellstens ersetzt erden sollte.
Gestärkt in meiner Beurteilung fühle ich mich durch ähnlich formulierte Lesermeinungen in dere Freien Presse.

Auf meine Patientenquittung warte ich schon viele Wochen.
Dafür habe ich trotz pünktlicher Überweisung meines Krankenhausbeitrages von 10 € /Tag laufend Mahnungen hierfür erhalten, die erst nach massiver telefonischer Beschwerde reguliert wurden.

Ich kann also jeden Kranken nur raten, das Freiberger Krankenhaus wenn möglich zu meiden.

Es gibt sicher auch zufriedene Patienten - ich war es jedenfalls nicht!!!

1 Kommentar

heike50 am 17.09.2010

Selbstbestimmungsrecht hat jeder Patient/in. Sie haben davon Gebrauch gemacht-richtig so.

Professionell

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schnell und Professionell
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bewertung gilt für die ITS-nicht in der Auflistung gefunden-die Besatzung des RTW vom 10.03.10 in Br.-Erbisdorf einge-schlossen. Man kann nur allen Patienten solch professionelle und einfühlsame Betreuung wünschen!Wir hatten in den vergangenen Jahren auch einige zu kritisierende Vorfälle im Zusammenhang der Aufnahme und der stationären Betreuung im Krankenhaus.Das es auch ganz anders gehen kann, haben die Ärzte und Schwestern uns gezeigt und dafür an dieser Stelle ganz herzlichen Dank.

Patientenaufnahme - ein (Not-)Fall für sich

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin "Sabine" schilderte weiter unten, dass sie 90 Minuten in der Patientenaufnahme warten musste. Das kann ich toppen: 5 (in Worten: fünf) Stunden saß ich heute dort.
Es ist eine Zumutung. Noch dazu für kranke Menschen, die eine Einweisung ins KH haben.
Es gab nur zwei Schwestern für EKG, Blut usw. und ungefähr 15 wartende Patienten.
Dann wartet man stundenlang auf das Gespräch mit dem Arzt,
anschließend wieder ewig auf das Gespräch mit dem Anästhesisten. Dieser zeigte wenigstens Anteilnahme wegen der ewigen Warterei.
Wohingegen mir eine Schwester der Aufnahme sagte: "Andere müssen noch länger warten!".
Das, meine Damen und Herren vom Qualitätsmanagement, ist kein Argument und sollte dringendst überdacht werden.

2 Kommentare

heike50 am 17.09.2010

Sind wir(Patienten)alle "Affen aus dem Zoo ?? Haben wir alle so viel Zeit-nur der Arzt/Personal nicht?? Wir müssen auch schnell wieder in unserem Job oder zu unseren Kindern. Jeder
Mensch hat eine "Lebensaufgabe " -nicht nur der Arzt. Wir werden auch gebraucht- also hop-flotti-wir wollen auch schnell wieder raus hier.

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negative erfahrung auf der Onkologischen...

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann leider keine gute Bewertung zu dieser Station und im allgemeinen über das Krankenhaus Freiberg abgeben.

Zum Einen ist es unverantwortlich, dass einem Patient ein Medikament zur Einnahme hingestellt wird, welches gar nicht für ihn, sondern für einen anderen Patient bestimmt war.
Erst durch Nachfrage bei einer Schwester der Station wurde erkannt, dass es sich um einen Fehler handelte und nur duch die eigene Nachfrage des Patienten eine solche Fehlmedikamentation vermieden wurde!

Auf einer solchen Station sollten stets Ansprechpartner vorhanden sein, sei es Arzt oder Schwester, die freundlich auf den Patienten eingehen - dies ist hier nicht der Fall.
Im Gegenteil - es wird nicht auf den Patienten eingegangen, Medikamente werden verordnet ohne genaue Aufklärung über Nutzen und Nebenwirkungen eines Präparates.

Fast unverschämt ist die Tatsache, dass sich ein Patient bei den Schwestern fast erklären muss, wenn er einen Arzt sprechen will oder gesundheitliche Probleme auftauchen.

Kurz gesagt: schlechte Erfahrungen gesammelt... und verweisen bei einer nötigen Behandlung auf andere Kliniken.

3 Kommentare

BfQM am 02.03.2010

Sehr geehrte/r MoR,

wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen und Ihre Kritik an die angesprochene Abteilung weitergeleitet.
In der Abteilung wurde Ihr Erfahrungsbercht überprüft und ausgewertet. Im Ergebnis der Überprüfung ergab sich keine Bestätigung. Gern bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an. Sollte Ihrerseits daran Interesse bestehen, bitte ich Sie, mich per E-Mail zu kontaktieren.




Freundliche Grüße
U. Hennig
Qualitätsmanagementbeauftragte
Kreiskrankenhaus Freiberg

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freundlichkeit kleingeschrieben

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wenn dir keine andere wahl bleibt haben sie immerhin die nötigen geräte
Kontra:
umgang mit patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde von meiner frauenärztin in der 11 ten schwangerschaftswoche zur feindiagnostik bei der oberärztin ins kh nach fg geschickt. grund war, dass sie sich nicht ganz sicher war ob möglicherweise eine unregelmäßigkeit auf dem ultraschall zu sehen sei.

nachdem ich einige minuten auf dem gang warten musste, wurden mir ein paar persönliche fragen zugerufen, die ich beantworten sollte. nach 30 min wartezeit, wurde ich ein paar räume weiter geschickt, in den "wartebereich". dieser war sehr dunkel und die anmeldung, die sich ebenfalls dort befand, war unbesetzt. nach ca 2 weiteren stunden kam die stellvertreterin der oberärztin. diese sagte mir in einem straffen ton, dass ich mir nicht einbilden müsse, dass ich heute noch untersucht werde. sie gab mir daraufhin einen termin für den nächsten tag.

am folgenden tag bei der untersuchung teilte mir die stellvertretende oberärztin mit, dass es sich um eine vergößerte nackenfalte am kind handle und ich solle mir in ruhe überlegen, ob ich eine abtreibung in erwägung ziehen würde. es könnte natürlich auch die möglichkeit bestehen, dass das kind gesund zur welt kommt, aber es würde ein erhöhtes risiko bestehen. danach drückte sie mir noch eine beschreibung für eine fruchtwasseruntersuchung in die hand. sie sagte währenddessen zu mir, dass eine abtreibung bis ende der 13ten woche möglich sei bzw. man auch noch einen abbruch in der 20ten woche machen könne, wenn sich der verdacht erhärtet, dass eine behinderung oder eine organischer schaden besteht. sie würde mir raten auf jeden fall abzuwarten. ich sollte aber nochmal zur weiteren kontrolle zur oberärztin eine woche später kommen. (dazu muss man sagen, dass sie nicht mal richtig das gerät bedienen konnte, sie fragte ständig die dabeisitzende krankenschwester wo sich welches bedienungselemt befindet)

so durfte ich nach hause gehen. ich war fix und fertig. die woche war für mich der horror.

1 woche später war ich wieder vor ort. dort empfing mich die oberärztin. diese empfing mich sehr freundlich. sie gab sich sehr viel mühe und deutet an, dass sich ihre kollegin möglicherweise geirrt habe. leider konnte man nicht genau alles sehen, weil sich das würmchen nicht ganz so zeigen wollte wie gewünscht. dabei riet sie mir, dass ich noch besser ein first - trimester - screening durchführen sollte. weiterhin bat sie mich in der 20ten woche wieder zu kommen, da sie nachsehen wollte, ob sich alles ausreichend entwickelt habe (besonders herz, etc.)

nun gut, genug der unruhe, ich wollte sicherheit und entschloss mich dazu. im näheren umfeld fand ich leider keine möglichkeit aufgrund von urlaubszeit. also fuhr ich nach leipzig. 200 euro leichter hatte ich die sicherheit. es war eine fehldiagnose. die nackenfalte war sogar unterhalb des normbereiches - optimaler gehts nicht! sorgen beseitigt! übrigens uniklinik leipzig: super freundliche behandlung

in der 20ten woche schickte mich meine frauenärztin wieder nach fg in die klinik. da mich die oberärztin gut behandelt hatte und meine frauenärztin es als routine deklarierte, stimmte ich zu. wenn es dienlich ist. trotz allem hatte ich ein mulmiges gefühl mit der ganzen vorerfahrung. aber ich bestand bei der terminvergabe darauf, dass ich wieder bei der oberärztin untersucht werde. dann kann ja nichts schiefgehen. dachte ich. dieses mal wurde ich von der oberärztin und ihrer stellvertreterin (na super) empfangen. es war früher vormittag und ich wurde mit den worten begrüßt...oh sie sind ja auch noch da, dann müssen wir ja nochmal anfangen. während der untersuchung durfte ich mir mehrfach beschimpfungen über meine figur anhören. ich war total perplex. jeder 2te satz ging darum, dass ich übergewicht habe. ( sätze wie: da brauch man ja stielaugen, für sie müsste ein stärkeres gerät erfunden werden etc. da gab es noch viele nette bezeichnungen mehr) das tut natürlich gut, mitten in einer schwangerschaft. das ganze positive war: meinem kind geht es gut! aber professioneller umgang ließ zu wünschen übrig.

Abschließend:
wenn du die wahl hast: es gibt kompetente frauenärzte ( dr. klopfer in fg - freundlich und hilfsbereit und hat ebenfalls die nötigen geräte zur feindiagnostik - darf nur nicht im urlaub sein) in der nähe bzw etwas weiter entfernte kliniken nutzen...es lohnt sich

1 Kommentar

BfQM am 14.09.2009

Sehr geehrte Frau "Anke84"

wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen und Ihre Kritik an die angesprochene Abteilung weitergeleitet, um sie im Team zu besprechen und auszuwerten. Zusätzlich möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten. Sollte Ihrerseits daran Interesse bestehen, bitte ich Sie, mich per E-Mail zu kontaktieren.

Freundliche Grüße
U. Hennig
Qualitätsmanagementbeauftragte
Kreiskrankenhaus Freiberg

Ich fühlte mich im KH Freiber gut aufgehoben

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai zur Mamma PE und muß jetzt im Juni zur Nachresektion,ich habe mich im KH Freiberg gut aufgehoben gefühlt,sehr zufrieden war Ich mt dem gesamten Op Team ,welches sehr viel Einfühlungsvermögen entgegen brachte. auch die Gynäkologen haben mir ihr Vertrauen gezeigt.

1 Kommentar

BfQM am 14.09.2009

Sehr geehrte Frau "sybille",

danke für die Schilderung Ihrer positiven Eindrücke in unserem Krankenhaus. Die von Ihnen genannten Bereiche bzw. Personen haben wir gerne entsprechend informiert.

Mit freundlichem Gruß

Ute Hennig
Qualitätsmanagementbeauftragte
Kreiskrankenhaus Freiberg

Nur bedingt zu empfehlen!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ausnahme: Dr. Lautenbach)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Große, moderne Krankenzimmer
Kontra:
organisatorische Abläufe
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich über 90 min (!) in der Patientenannahme warten musste (nur ein von zwei Schaltern besetzt, Angestellte verließ öfters ihren Platz), war ich das erste Mal enttäuscht. Organisatorische Probleme setzen sich auf Station 2 fort. Z.B. musste das EKG kurz vor der OP wiederholt werden, weil der Bericht vom Vortag aus den Unterlagen "verschwunden" war.
Meine Medis bekam ich wiederholt nur nach mehrmaligem Nachfragen. Der gesamten Atmosphäre fehlte es an Herzlichkeit und Aufgeschlosenheit gegenüber den Patienten.

Notdienst nicht für alle Fälle

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Einen HNO Notfall darf es, in unserem Fall zu Ostern 2007, nicht geben. Meine Frau hatte über besagtem Zeitraum sehr große Schmerzen im Ohr aus dem es blutete. In der Hoffnung der Notdienst des KKH Freiberg könne da helfen, wurden wir unverrichteter Dinge wieder weggeschickt.
Es gäbe keinen HNO Arzt und wir müssten in das jeweils 50 KM entfernte Dresden oder Chemnitz fahren.

Hilfe bekamen wir dann von einer niedergelassen Ärztin, die wie wir erstaunt darüber ist, dass kein Arzt im KKH dazu in der Lage sein soll, mittels eines Ohrenspiegels eine Diagnose zu stellen und erste Maßnahmen zu ergreifen.

P.S: wir mussten nicht nach Dresden oder Chemnitz uns wurde durch eine Allgemeinmedizinerin sofort geholfen.

TOP Krankenhaus in FG

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ich musste im September 2006 vier Tage auf der Station 2 des Kreiskrankenhauses Freiberg verbringen. Das gesamte Umfeld möchte ich als sehr gut bezeichnen. Die Betreuung und Verpflegung waren sehr gut. Die Einrichtung der Zimmer optimal.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Blumstein

1 Kommentar

Alex86 am 22.06.2010

Ich liege noch bis morgen im Krankenhaus Freiberg. Seit vier Tagen bin ich nun hier und bin ganz zufrieden. Im vorfeld habe ich schon viel negatives gehört und kann dies aber nicht bestätigen. Mein Bettnachbar (2-Bettzimmer) ist seit vier Wochen hier und hat auch noch zwei Wochen vor sich und ist auch zufrieden. Wir liegen auf der Station 6 und die Schwestern hier sind sehr freundlich und haben auch Humor. Das Essen ist nicht das goldene vom Ei, aber das ist ja auch kein 4 Sterne Restaurant. Die Zimmer sind sehr hell und modern eingerichtet und auch sehr sauber. Ich möchte nochmal ein ganz großes Lob an die Stationsschwestern los werden.