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Krankenhaus des Diakoniewerkes Neuendettelsau
91564 Neuendettelsau Bayern Adresse: Heilsbronner Straße 44, 91564 Neuendettelsau |
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Bewertungen 13 Bewertungen
| Implantation von Knieprothesen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| M.Peschel berichtet als Patient | 27.12.2011 |
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Pro:
komplikationslose Operationen in 04/2011 und 10/2011
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik hat einen guten Ruf bis in den Raum Hannover. Hervorzuheben ist die menschlich positive Ausstrahlung des ärztlichen Leiters. In meinem Fall verliefen die Operationen ohne Komplikationen. Das Pflegepersonal ist sehr aufmerksam und fachkundig.
| sehr gute Klinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Angelo50 berichtet als Patient | 22.12.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Dezember 2012 wurde am linken Knie ein laterales Release durchgeführt. Ich habe mich zu der OP entschlossen, nachdem ich im Jahr 2009 am rechten Knie den gleichen Eingriff hatte und seitdem schmerzfrei bin.
Ob Aufklärungsgespräch, Operation oder Betreuung durch das Pflegepersonal, ich war rundum zufrieden.
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| Außergewöhnliche Operationsleistung in dem Krankenhaus der Diakonie in Neuendettelsau | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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25.10.2011 |
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Pro:
siehe Bericht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik wurde von mir für eine Hüftoperation aufgrund von zahlreichen positiven Operationsberichten über den Bereich Endoprothetik des Krankenhauses ausgewählt.
Das Ergebnis der Operation entsprach genau den Erfahrungsberichten früherer Parienten: sehr schnelle Wiederherstellung, sehr wenige Schmerzen, keine Komplikationen nach der OP.
Die Beratung vor der OP war sehr individuell, informativ und umfassend.
Die gleichen positiven Bewertungen kann ich über das Pflegepersonal, die Küche und die Physiotherapie abgeben.
| Bitte nie in diese Klinik!!!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unmenschlich)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (scheinbar weis der eine nicht was der andere tut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unmenschlich; check-in viel zu lange Wartezeit)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
"Hauruck-Op" Künstliches Kniegelenk bei Tante (Betreunungsverfügung ich) meine 83 jährige Tante bekam vor einer Woche ein künstliches Kniegelenk in Neuendettelsau! nur eine Woche vorher war sie zur Untersuchung dort! (Termine wurden leider vom Pflegeheim eingeleitet ich hätte sie gleich nach Gunzenhausen gebracht)
schon der Check-in ein Grauen! bis da der Patient auf sein Zimmer kommt das dauert ja ca. 4-5 Stunden!!! es werden erst alle Untersuchungen gemacht! man muss von einem Arzt auf den nächsten Warten!!! und das alles mit Koffer und gehwagen!!! sowas von unmenschlich!!! kein Wunder dass da so viele Betten leer stehen!
als wir heute da waren (06:45 Uhr, danach kann man ja keinen Arzt mehr sprechen weil der dann operiert und dann geht der nach Hause)
wurden wir vom Chefarzt gefragt "WAS wir den überhaupt wissen wollen"! wir wollten wissen wie es weitergeht! darauf der Arzt: wir warten auf ein Rehabett in der Hensoltshöhe Gunzenhausen (auf meinen Wunsch! sonst hätte sie nur 1 Woche auf der Geriatrischen Station in Neuendettelsau bekommen)! nächste
Frage: was ist mit den Blutwerten? (Sie hatte vorigen Freitag noch Bluttransfusion bekommen wg. angebl. schlechter Werte) Antwort: was soll schon sein, is alles in Ordnung.
das operierte Bein ist fast blau-schwarz bis zu den Zehen; ist auch normal; der Knochen blutet bei dem einen mehr bei dem anderen weniger! sprachs, ging und lies uns einfach stehen!!! Aber! die Schwester schaut kurz, rennt in's Patientzimmer und nimmt bei der Tante Tabletten weg! die Frage unserer Tante: was is denn Jetzt? Schwester: die brauchen sie nicht mehr, das Blut is ja jetzt in Ordnung!! und weg war sie! ich weis nicht warum aber ich habe das Bettlagen der Tante zurückgeschlagen und diese hatte nicht mal Stützstrümpfe an! bei ihr ist dies nicht mehr nötig so hatten sie zu ihr gesagt!
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| Als "Belegpatient" fühlt sich Chefarzt nicht für zuständig | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.06.2011 |
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Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Betreuung von "Belegpatient" fragwürdig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Für Belegpatient fühlt sich Chefarzt scheinbar nicht "zuständig".)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Mich hat die Zusammenarbeit der Klinik mit dem Belegarzt an die „große Koalition“ erinnert. Gegeneinander statt Miteinander.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es grenzte an unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlicher Körperverletzung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Besonders verärgert hat mich, dass ich zu hören bekam, dass solche Probleme immer wieder auftreten, aber offensichtlich keine Lösung dafür gefunden wird.)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wegen Kreuzband-OP war ich nun erneut im KH Neuendettelsau, jetzt als Belegpatient.
Ich hatte sehr starke Probleme mit der Knieschiene. Durch die starke Schwellung war die Schiene viel zu eng. Mir wurde aber jeweils mitgeteilt, dass sie da nichts machen könnten. Manche „Standards“ sind fragwürdig:
- wegen mangelhafter Diagnose (Kostengründe?)habe ich nun 2 OP`s mit Vollnarkose benötigt. Sowohl aus gesundheitlichen, wie Kostengründen wenig befriedigend
- ohne Mitteilung operiert einfach eine andere Person, obwohl schriftlich anders vereinbart (mit Unterschrift)
- Situation mit der Schienenanpassung muss geändert werden, nicht mal Telefonnummer ist bekannt!!! So wie es gelaufen ist, was es unterlassene Hilfeleistung und vorsätzliche Körperverletzung!!!
- Kühlung des Knies nach der OP war nicht gegeben, erst als ich nachgefragt hatte bekam ich etwas
- Bewegungsschiene bekam ich auch jeweils nur nach Aufforderung, obwohl es scheinbar 2 x täglich angeordnet war. Die Kenntnis darüber war auch teilweise mangelhaft. Zudem bekam ich von einer Schwester die Aussage zu hören, „bei Kreuzband bekommen unsere Patienten keine Bewegungsschiene“
- Nach Entfernung des Verbandes wurde der offensichtlich der linke Kompressionstrumpf vergessen, obwohl der Strumpf von Beginn an, am Fußende des Bettes angebunden war. Die Nachtschwester hatte dies in der Nacht vom Samstag auf Sonntag bemerkt
- Über OP-Ergebnis bekam ich keinerlei Informationen
- In 5 Tagen wurde nur 1 x mein Bett gemacht
- Als Schmerzmittel bekam ich 3xtäglich je eine Tablette Ibu + Paracetamol. Bei der OP-Vorbereitung wurde ich gefragt, ob ich Ibu oder Paracetamol haben wollte. Ob dies so sein sollte, oder auch ein Versehen war, kann ich nicht beurteilen.
- Pflegepersonal kam, außer Nachts, generell nur nach Aufforderung ins Zimmer. Wenn mit Patient etwas passiert, hätte dies teilweise stundenlang niemand bemerkt. So oft ich in den Flur kam (auch meine Frau), war aber immer das Stationszimmer gut gefüllt.
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| Vereinbarung wurde einfach übergangen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.06.2011 |
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Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Chefarzt hat seinen Zenit vermutlich überschritten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Schade, denn das Krankenhaus selbst macht einen guten Eindruck)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wenn sich einfach über schriftliche Vereinbarungen hinweggesetzt wird, ist das Vertrauen dahin)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Betreuung war bei mir verbesserungsbedürftig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (wurde von anderem Arzt operiert, als vereinbart)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Auf Empfehlung von Bekannten hatte ich mich wegen meiner Kniebeschwerden an Chefarzt vom Klinikum Neuendettelsau gewandt. Bei diesen Bekannten lagen allerdings die Behandlungen schon viele Jahre zurück.
Im Juli hatten wir den ersten Termin. Nach Untersuchung und Röntgenaufnahme wurde für Anfang August ein Termin zur ambulanten OP vereinbart. Vollnarkose. Operateur sollte Chefarzt sein (dafür hatte ich auch unterschrieben). Um ca. 17.00 teilte mir dann Chefarzt mit, dass mich eine Ärztin operiert hatte, der Innenmeniskus entfernt wurde und das innere Kreuzband abgerissen ist, was operiert werden sollte. Ich hatte noch starke Schmerzen. Auf Nachfrage wurde mir zur Entlassung um ca. 18.00 Uhr eine Ibu 600 mitgegeben. Das Knie wäre voll belastbar, ich sollte mich nur nicht Hinknien. Davon konnte allerdings keine Rede sein. Von Bekannten hatten wir uns Krücken ausgeliehen. Bei Nachschautermin hatte ich immer noch sehr starke Schmerzen und wurde von Chefarzt dann zunächst einmal „angeschissen“ warum ich nicht Übungen gemacht hätte. Wir teilten ihm mit, dass wir nicht einmal Krankengymnastik verschrieben bekommen haben. Er meinte, dies sei dann ein Versehen gewesen, aber vielleicht war die Ärztin nicht ganz auf der Höhe (allerdings war Chefarzt nach der OP bei mir – 60 Sekunden), da sie an meinem OP Termin selbst von Chefarzt operiert wurde (zwischenzeitlich weiß ich, dass an diesem Tag OP Vorbereitung war, operiert wurde sie einen Tag später).
Am nächsten Morgen hatte ich dann so starke Schmerzen, dass ich Kollabiert bin und Hyperventiliert habe. Da das Vertrauensverhältnis zu Chefarzt sehr stark belastet war, hatten wir uns an die ambulante OP Praxis Ansbach gewandt und auch kurzfristig einen Termin bekommen. Mir wurde eine Schmerztherapie verordnet. Hier fühlten wir uns auch deutlich besser aufgehoben. Der Heilungsverlauf war dann weiterhin sehr schleppend.
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| lebensbedrohliche diagnostische Unfähigkeit | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| mutter-tochter berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.12.2010 |
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Pro:
freundliche Krankenschwestern
Kontra:
mangelnde diagnostische Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 27jährige Tochter wurde nach einem Autounfall im März 08 gegen 9 Uhr in die Klinik eingewiesen. Dort wurde sie geröntgt und anschließend auf die Intensivstation gebracht. Sie wurde immer blässer, hatte Bauchschmerzen und zunehmende Übelkeit, klagte über Schmerzen in der Schulter und im Bauchraum. Der Leukozytenwert bei der Blutuntersuchung ergab einen Wert von 9, also deutlich niedrig. Die Diagnose der behandelnden Ärztin lautete HWS-Syndrom (!) und so wurde eine Halskrause angebracht. Nachdem sich der Zustand meiner Tochter nicht besserte, sondern ständig verschlechterte, wurde eine Computertomographie angeordnet, die jedoch nicht durchgeführt wurde, weil meine Tochter auf die Bewegung des Bettes wieder erbrach. Eine Ultraschalluntersuchung des diensthabenden, sichtlich überforderten Arztes, ergab eine Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum, die auf eine Zyste zurückgeführt wurde sowie den Befund, dass alle inneren Organe, besonders die Milz, in Ordnung seien. Da sich der Zustand meiner Tochter weiterhin verschlechterte, wurde gegen 13 Uhr (also 4 Stunden später!) eine Verlegung ins Südklinikum durchgeführt. Mit der Begründung, dass dort bessere Möglichkeiten bestünden, eine Hals-Wirbel-Verletzung zu behandeln. Eine Ärztin begleitete den Transport. Kurz vor 14 Uhr kamen wir mit dem Krankenwagen im Südklinikum an. Der dort aufnehmende Arzt erkannte Gott-sei-Dank die akute Lebensgefahr, in der meine Tochter schwebte. Seine Diagnose: zerfetzte Milz, Leukozytenwert 4 (normal 14), d.h. meine Tochter wäre ohne die sofort erfolgte 2-stündige Notoperation (d.h. ein Schnitt vom Brustbein bis unterhalb des Nabels) innerlich verblutet. Den Transport nannte er fahrlässig. Meine Tochter hätte sehr großes Glück gehabt. 1 Stunde später, und sie würde nicht mehr leben. Ein HWS-Syndrom bestand nicht. 4 Ärzte hatten meine Tochter in Neuendettelsau angeschaut, keiner hat die richtige Diagnose gestellt, auch nicht Dr. Enz, der als letzter kam u schließlich den Transport anordnete
| Meine neue Hüfte | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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18.11.2010 |
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Pro:
Die ärztliche Betreuung und das Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (jederzeit wieder gehe ich in diese Klinik)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ausführlich und ich hab mich nicht als Nummer gefühlt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (besser geht es nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (unkompliziert und nett)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober 2009 in der Klinik Neuendettelsau und habe eine neues Hüftgelenk mit 51 Jahren bekommen. Das Operationsergebnis ist einfach Extraklasse. Herrn Dr. Enz mein besonderer Dank, der mir diese Mobilität zurückgegeben hat und ein neues Lebensgefühl. Die Klinik und das Personal sind nur zu empfehlen. Die Zimmer super und das Essen auch. Ich habe mich sehr sehr gut aufgehoben gefühlt und kann diese Klinik nur empfehlen.
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| Super!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| MARJA berichtet als Patient | 30.09.2009 |
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Pro:
Freundichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war innerhalb von 4 Wochen 2mal im OP. Alle Mitarbeiter, Ärzte, Therapeuten (Lyphe und KG), Schwestern waren super nett. Ich habe mich immer sehr gut versorgt gefühlt. Das Essen ist spitze (Auswahl: Mittags unter 3 Menü, Frühstück Wurst, Käse, Marmelade usw., Abends große Auswahl).
Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen!!!
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| Absolut perfekte Betreuung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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31.12.2008 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Perfekt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Perfekt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Perfekt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Perfekt)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war unglaublich - absolut perfekt - meine Mitpatientin und ich waren total überrascht über die hervorragende Behandlung und den Service dort bezüglich sämtlicher Punkte wie Unterbringung, Ausstattung, Operativen Eingriff, Essensauswahl (tolle Auswahl im wahrsten Sinne des Wortes)
Pflegepersonal war stets zur Stelle und wir fühlten uns rund um die Uhr bestens betreut. Im Zeitalter der Einsparungen im Gesundheitswesen eine absolute Ausnahme - einfach einmalig und unglaublich!
Kommentare
Kommentar von sonstwasam 17.08.2011
Ups; gibt's dann für Belegbetten-Patienten "extra-Essen"?? ich war Okt. 2007 da; Frühstück - Brötchen-Marmelade- OK, Mittagessen war echt ungenießbar! so schlechte Küche hatte ich noch nie! abendessen: Blutwurst und Pressack; naja, wärs mag! ich mochte dies nicht! ich war GOTTSEIDANK!!!! NUR 5 Tage da!! nie wieder so lange ich Hände und Füße bewegen kann und ich mich irgendwie verständlich machen kann
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| Super schöne Neuendettelsau Klinik ! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Moumoulidis berichtet als Patient | 16.01.2008 |
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Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Diamed Klinik war super!
Ich war erst vom gepflegten Erscheinungsbild sehr überrascht und später vom allgemeinen Pflegepersonal, Dr. Winckler, das super gute Essen und die sauberen und schöne Zimmer.
Kann jedem empfelen dahin zu fahren und wenn ich nochmal ins Krankenhaus muß, gehe ich wieder da hin.
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| OP in Neuendettelsau | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Mum berichtet als Patient | 03.01.2008 |
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Pro:
Arzt, Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ausnahme Essen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Einschränkung: Stationsärztin schien mir nicht kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärztl. Behandlung sehr gut, Pflegepersonal hilfsbereit und sehr nett, Zimmer ganz neu und gut eingerichtet, nur das Essen ist nicht empfehlenswert (geringe Ausnahmen). Man fühlt sich gut aufgehoben.
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| TOPP - Clinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| reni berichtet als Patient | 29.10.2007 |
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Pro:
Nettes und sehr freundliches Personal, sehr schöne Zimmer und sehr gutes Essen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hier kann man sich trotz Krankheit rundum wohlfühlen!
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Kommentare