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Kreiskrankenhaus des Kreises Plön  

24211 Preetz

Schleswig-Holstein

Adresse: Am Krankenhaus 5, 24211 Preetz

Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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UNFÄHIG!! UNFREUNDLICH !! UNMENSCHLICH !! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 EASY666 berichtet als Patient  12.02.2012

Pro:

die schwestern waren nett.. das war auch alles ..

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also auch ich muss sagen das man in preetz kinder kriegen kann aber mehr wohl kaum.. bin am 21. 1. dort nach einem sturz zu hause hin. mit horrenden schmerzen im linken knie .. laufen auftreten war unmöglich.. es wurde geröngt.. der oberguru guckte mich ned mal an sondern nur die bilder und meinte der knochen wäre ned gebrochen alles gut .. dann bekam ich ne gipsschiene und gehhilfen und wurd nach haus geschickt .. mit einem bericht in dem stand.. falls die schmerzen anhalten könnte ich ja ein mrt machen lassen..dieses als privatperson zu bekommen hätte 3!!! wochen gedauert.. nur dank meines orthopäden bekam ich dann innerhalb 6 tagen einen termin .. in preetz.. mit dem ergebnis.. das innenband.. aussenband ..meniskus und kreuzband komplett kaputt wären und 2 !!! op s nötig sind ..von denen ich jetzt die erste hinter mir habe .. 2. folgt in ein 2 wochen ..DAS mein knie so zerlegt war hätte man auch so sehn und feststellen können und mich bei nicht genauer diagnose übers we dabehalten müssen um dann ein mrt zu machen und alles weitere in die wege zu leiten oder mich gleichin die uni bringen lassen müssen.... so hatte ich endlos schmerzen ..endlos wege und wartezeiten.. also preetz nicht mal mehr mit dem kopp unterm arm ...
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WARUM macht die ambulante Notaufnahme das?? Klinischer Fachbereich:  Innere
 ralphkukwa berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.01.2012

Pro:

Sehr guter Rettungsdienst

Kontra:

einige unfähige Schwestern, Ärzte, Klinikltg.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ich bin soo traurig) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (mangelhaft) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Mutter starb kläglich) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Betrugsversuch bei der Annahme, habe einen Beweis) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Warum darf der Notarzt machen was er will?
Warum nicht zur Uni, wenn es ausdrücklich gewünscht wird, wenn alle Unterlagen dort vor Ort sind, die Patientin dort bekannt ist??
Warum der blöde Satz,"mein Rettungswagen kennt den Weg nach Preetz und fährt dort alleine hin", ja warum Herr Dr. P.?
Warum nimmt sich die Schwester heraus, d. Sohn nicht mit dabei sein zu lassen, wenn Patient und Angehöriger es so wünschen?
Warum ist sie so stursinnig, selbst auf mehrfache Nachfrage, obwohl ich ein sehr ruhiges Auftreten hatte?
Warum darf sich eine Schwester sowas rausnehmen?
Warum spricht der Arzt kein Machtwort?
Warum hat man in der Aufnahme 1/2 bis 1 Std. rumgetrödelt
und rumgedoktert?
Warum ist die sterbende Patientin nicht gleich in die Intensiv gekommen.
Warum jubelt man d. Patienten in d. Situation solch einen betrügerischen Vertrag, im Annahmebereich, unter.
Der Rettungsdienst, die REW-Fahrer, sind im Gegensatz zu den o. g. sehr sehr gut, sehr geschult, beobachte das seit Jahren, habe auch im Bekanntenkreis nie was schlechtes gehört, habe dann aber mehrfach gehört, daß die Notärzte immer krampfhaft nach Preetz fahren wollen, auch z. b: von einem Vorfall an der B404, ist ja Kreis Plön aber Kiel ist schneller zuerreichen und auch hier wurde der Wunsch des Patienten nicht respektiert.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Suche Betroffene?
Googelt meinen Namen und sprecht mich an wenn Ihr wollt?
Die Entbindungsstation ist auch sehr gut in Preetz.
Die Intensiv vielleicht auch, die können in diesem Fall jedenfalls nichts dafür.
Ich kritisiere die Schwestern u. zwar die, die sich hier dieses Fehlverhalten herausnehmen, die ignoranten Ärzte, die es verbockt haben u. zu allerletzt die Klinikleitung die hier ja wohl die Anweisung erteilt, krampfhaft d.Leute ins Preetzer Schlachthaus zu fahren u. sich bis heute nicht gemeldet hat. Nun muß ich wohl den Kontakt suchen u.mal alle in Kenntnis setzen.

Kommentare

Kommentar von Bölting  am 06.02.2012
Schade, dass Sie persönlich eine negative Erfahrung mit unserer Klinik hatten. Gewünscht hätte ich mir, dass Sie den direkten Kontakt gesucht hätten, gerade weil eine offene persönliche Kommunikation und der damit einhergehende offene Umgang mit Beschwerden den Stil unseres Hauses mit prägt. Meiner Erfahrung nach kann im direkten Gespräch meist doch Verständnis für die konkreten Abläufe erreicht werden. Ihre Unterstellungen und Vermutungen treffen nicht zu. Trotz dieses unpersönlichem Weg möchte ich Ihnen mein Beileid aussprechen. Bölting, Geschäftsführer der Klinik in Preetz
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Schlachthaus Preetz Klinischer Fachbereich:  Innere
 ralfkukwa berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.01.2012

Pro:

Entbindungsstation ist ok

Kontra:

Achtung Lebensgefahr

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist dort am 14.12.11 gestorben, Sie wurde gg.unseren Willen dort hingefahren, der Notarzt wurde 3x gebeten nach Kiel z. Uni zu fahren. Aber er lehnte ab, er sagte dass sein Auto d. Weg nur nach Preetz kennt und allein fahren könne. In Preetz ging es dann ganz gemütlich zu. Bis meine Mutter plötzlich erbärmlich starb, trotz meines Bitten durfte ich nicht in das Anmeldezimmer, nur mein Ohr hing an der Tür.
Meine verstorbene Mutter wurde plötzlich an mir vorbei schnell in d. Intensiv geschoben, aber zu spät, die mussten das nun ausbaden. Ich sage auch noch mal schönen Dank an die Krankenschwester die mich nicht in das Zimmer ließ, als meine Mutter starb, das war echt fies. Ich berichte überall von dem Schlachthaus Preetz und von der komischen Konstellation, das d. amtliche Rettungsdienst und das Krankenhaus ein Konzern sind.
Denkt Euch selbst Euern Teil.
Bei der Annahme, wollte man mir einen Vertrag unterjubeln, mit dem Hinweise ich solle dan nur mal eben schnell unterschreiben.
Liebe Klinik, ich brauchte ein wenig Zeit z. verarbeiten aber bin bald bei Euch.

Kommentare

Kommentar von Bölting  am 06.02.2012
Schade, dass Sie persönlich eine negative Erfahrung mit unserer Klinik hatten. Gewünscht hätte ich mir, dass Sie den direkten Kontakt gesucht hätten, gerade weil eine offene persönliche Kommunikation und der damit einhergehende offene Umgang mit Beschwerden den Stil unseres Hauses mit prägt. Meiner Erfahrung nach kann im direkten Gespräch meist doch Verständnis für die konkreten Abläufe erreicht werden. Ihre Unterstellungen und Vermutungn treffen nicht zu. Trotz dieses unpersönlichem Weg möchte ich Ihnen mein Beileid aussprechen. Bölting, Geschäftsführer der Klinik in Preetz
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Danke Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 ML2402 berichtet als Patient  24.12.2011

Pro:

Alles Bestens !

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Danke,das ich Weihnachten feiern darf und es mir wieder gut geht,bzw.ich wieder hergestellt bin.
Dieser Dank geht an das Ärzteteam um Dr.Rolfes und den Schwestern der Station 6 !

M.Larsen
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technisch und medizinisch 1a Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 TheDuke berichtet als Patient  12.02.2010

Pro:

medizinische Koryphähe am Werk

Kontra:

einige Plegerinnen benötigen "Anleitung"

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Es sind lostlose Schwestern/Pflegerinnen, die das Gesamtbild radikal abwerten.) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Spitzenarzt, dazu noch sehr sympathisch) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Genialer Chirurg! Perfekte Verbindung mit der mich zu Hause behandelnden Chirurgin und dadurch auch erstklassige Diagnostik und Behandlung. Auch subjektiv fühlte ich mich mit einem Kreuzband- und Meniskusriss hier bestens aufgehoben!

Eine große Hilfe sind die fleißigen Mitarbeiter der Aufnahme!

Teilweise sehr bemühte Pfleger, deren Leistung im Gesamtbild von einigen, wenigen lustlosen (oder überforderten) stark gemindert wird!

Die Tatsache bedenkend, dass die Küche im Keller ist (kurze Wege) war das Essen einfach schlecht (nicht immer frisch, verwässert, geschmacklos, fehlerhaft...)!
Wer ein Wellnesswochenende erwartet, sollte ins Hotel gehen ;-)
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Rund um versorgt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 sanne79 berichtet als Patient  11.12.2009

Pro:

familiäre Atmosphäre, engagierte Hebammen, Ärztinnen und Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in Preetz überaus zufrieden. Bei unserem nächsten Kind werden wir auf jeden Fall wieder dorthin gehen.
Man wird mit Namen angesprochen und nicht als Nummer gesehen. Durch den vorherigen Geburtsvorbereitungskurs, die Wassergymnastik und die Akupunktur vor der Geburt habe ich einige Hebammen kennengelernt und habe den Eindruck gewonnen, dass diese Hebammen ihren Beruf nicht als Beruf sehen, sondern als Berufung. Ihr Engagement und die Liebe zum Geburtshilfe ist schon fast ansteckend. :-)
Die Schmerzen unter der Geburt werden zwar dadurch nicht weniger, aber man fühlt sich geborgen, sicher aufgehoben und versorgt.
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Einzig Katastrophe!!! Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
Stern.. berichtet als Patient  27.07.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachts wegen sehr starken Schmerzen auf der linken Brusseite aufgesucht.Die wachhabende Schwester meinte:alles eine Einbildung,viele Leute reden(bilden) sich ein,sie hätten schmerzen.Erst nach grossen Nachdruck,wiederwillig ein EKG_Test durchgeführt....
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Das schlimmste was einem passieren kann Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Elchbulle berichtet als Patient  31.10.2008

Pro:

Sehr gutes Essen

Kontra:

Personal, Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1999

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eingeliefert mit Rippenfraktur und verdacht auf Milzverletzung nach Sturz aus 3m höhe, mit Sonderrechten durch RTW.
10 min alleine im Gang gelegen dann von einem Pfleger 15 min lang nach meinen !Essenswünschen! befragt worden (große Auswahl), danach zum Röngen, trotz mehrfachen erwähnen großer Schmerzen bisher kein Arzt oder Schmerzmittel. Ca 1 Stunde nach Einlieferung von einem Arzt behandelt.
Auf dem 3 Bett Zimmer kam dann gegen ca 1 Uhr in der Nacht ein 10 Jähriger Junge mit Kopfverletzung hinzu der große Schmerzen litt und sehr viel weinte. Keine Betreuung durch Personal sondern durch uns andere Patienten. Schwestern alle beim Kaffee im Schwesternzimmer und bewegten sich auch auf Nachfrage nicht. Zum Glück schnell entlassen worden und zuhause liebevoll gepfegt worden.
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