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Kreiskrankenhaus Dachau  

85221 Dachau

Bayern

Adresse: Krankenhausstraße 15, 85221 Dachau

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen44

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Bewertungen 44 Bewertungen

Sehr zu empfelen Klinischer Fachbereich:  Innere
Schlosspark berichtet als Patient  18.05.2012

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufgrund Morbus Crohn hielt ich mich eine Woche auf der Inneren auf. Mein Gesamteindruck ist sehr gut, die Behandlung und Information hervorragend, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Das Personal gibt sich allergrößte Mühe, dass sie nicht mehr soviel Zeit für das "Menschliche" haben, liegt garantiert nicht an ihnen. Da sollten wir uns an "höherer Stelle" beschwerden. Hervorzuheben ist auch das liebe und immer freundliche Servicepersonal, das immer helfend zur Stelle war. Sehr zufrieden war ich auch mit dem Essen, da hat sich Einiges getan - zum Guten. Daumen hoch und Danke für Alles.
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Zuckereinstellung Diabetes Typ I Klinischer Fachbereich:  Diabetes
 AR1967 berichtet als Patient  19.03.2012

Pro:

Sehr guter Kontakt zu den Ärzten und Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin am 12.03.2012 in das Dachauer Klinikum, Station 5a wegen Diabetes Typ I Entgleisung eingewiesen worden. Meine Entgleisung kam in Folge einer starken Bronchitis mit Fieber. Die Werte waren katastrophal und mein Allgemeinzustand während meiner Bronchitis und den Zuckerwerten, ebenso. Die stationäre Aufnahme wurde von meiner Hausärztin veranlaßt.

Vom 12.03.2012-16.03.2012 wurde ich auf dieser Station von der Diabetesberaterin Frau Greß und Herrn Dr. Guggenberger fantastisch betreut. Mehrmals am Tag kamen sie vorbei und wir sprachen gemeinsam über meine Insulindosis das die Werte wieder im Normalbereich kommen. Auch auf der Station kümmerten sich der Stationsarzt und die Schwestern sehr gut um mich und ich kann diese Station und das Krankenhaus nur empfehlen.

Kommentare

Kommentar von BonzoSplitt  am 08.05.2012
Nur eine Frage hätte ich dazu: wie war das Essen? Was gab es zu Essen? Und war es ausreichend?
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Notaufnahme Klinikum Dachau 28.2.2012 Klinischer Fachbereich:  Innere
 survivers berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

VORSICHT vor dieser Klinik!!!! Hier wird mann wie der letzte Dreck oder Mensch dritter Klasse behandelt. Das sagt auch fast
jeder hier in Dachau. Meine Freundin wurde mit einem Kreislauf kolapps eingeliefert und 45 Minuten in der Notaufnahme liegengelassen. Keiner schaute vorbei, jedem war es wurscht ob sie da jetzt verreckt. Dann kam ein etwa 25(!!!)jähriger Arzt und hat ihr den Arm zerstochen, obwohl sie super sichtbare Vehnen hat! Sie hat um eine Schüßel zum Brechen gebeten und mann hat ihr eine Kotztüte hingeschmissen, sie hat gebeten um zugedeckt zu werden weil es so saukalt war und mann hat zu ihr gesagt, das kann sie selber machen! Sie wollte
aufs Klo,da ist eine Schüßel, hat sie zu hören gekriegt. Dann
kam sie auf ein Sterbezimmer im 3.Stock im Altbau, wo schon
seit 20Jahren nichts renoviert wurde. Dreckige wände, kaputte
Jalousieren, versüffter Balkon. Im Bad kein Handtuch. Dann
wollte mann sie mit dubiosen Tabletten vollstopfen, die sie
aber zum Glück abgelehnt hat. Cortizon beim Kreislaufzusam-
menbruch!!! Die Klinik hat Millionen in den Um- und Ausbau
investiert aber der Altbau ist der Horror! Nur das ausländische
Personal ist zu ertragen, die Deutschen sind eine Zumutung.
Ich kann nur sagen, sterben kann mann wo anders viel
gemütlicher!! Lassen sie sich vom Notarzt niemals nach
Dachau fahren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentare

Kommentar von BonzoSplitt  am 23.03.2012
Ich kann mich dem nur vollinhaltlich anschließen! (Auch ich habe hier schon mehrere Erfahrungsberichte geschrieben).
Was die Wartezeiten anbelangt: ich fuhr meine Mutter mal als Notfall zur Ambulanz (Übelkeit, Erbrechen, Kreislaufkollaps). Wir wurden überraschend schnell aufgerufen - in weniger als 10 Minuten. Aber dann ließ man uns über 2 Stunden im Ambulanzraum versauern! Draußen wieselten dutzende Klinikangestellte vorbei, keiner nahm von uns Notiz, niemand kümmerte sich um uns!
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Kompetenz von höchster Stufe Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 teacher73maus berichtet als Patient  14.01.2012

Pro:

Spinalanesthesie

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr zu empfehlen.Ich hatte eine AOP und wurde von Anfang bis Ende super kompetent betreut.So muss eine sehr gute Klinik sein.Chirurgen und Anesthesisten einfach toll.Für mich gibt es nichts anderes mehr.
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freiwillige Flucht Klinischer Fachbereich:  Innere
ich85 berichtet als Patient  14.01.2012

Pro:

regelmäßige Kaffeekränzchen der Mitarbeiter

Kontra:

Patienten interressieren niemanden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

nachdem ich 2 stunden mit mundschutz im sogenannten "infektionsbereich" warten musste (ich hatte hohes fieber) und diesen nicht verlassen durfte (schlecht nur, dass dort auch direkt der pausenraum ist und ich die regelmäßigen kaffeekränzchen der ärzte und schwestern beobachten konnte) und mir dann eröffnet wurde, dass es noch mindestens eine weitere stunde dauern wird, ehe ich sich überhaupt einmal jemand mit mir befasst, bin ich freiwillig wieder geflüchtet. daraufhin war die schwester so erboßt, dass ihr nichts besseres einfiel als mich und meinem verlobten anzuschreien, warum wir denn überhaupt ins krankenhaus kommen und nicht zum hausarzt gehen (dieser hat veranlasst, dass ich ins krankenhaus gehen soll) und dass hier schließlich auch menschen sterben würden... dazu muss ich leider sagen: bei der von uns beobachteten arbeitsmoral ist das kein wunder. und meine lange wartezeit wurde damit begründet, dass es nur einen isolationsraum gibt. blöd nur dass 5 andere räume nicht besetzt waren und somit hätten umfunktioniert werden können. aber lieber lässt man einen patient lange sitzen (egal wie schlecht es ihm geht) und andere kommen nach nur 5 minuten wartezeit an die reihe. mensch das nenne ich sich um patienten zu kümmern !!!!!
PS mir verpasst man einen mundschutz und ich darf mich nicht von der stelle rühren, während die schwestern selber total erkältet sind und so mit patienten arbeiten....

Kommentare

Kommentar von BonzoSplitt  am 18.01.2012
Kann Dir nur beipflichten! Wenn Du weiter unten liest, dann findest Du einen Eintrag von mir, daß auch ich schon aus dieser Klinik geflüchtet bin!

Und wenn Du meinen Namen googelst (Bonzo Splitt) landest Du auf meiner Homepage, da findest Du die ungekürzte Version dieses Fluchtberichtes!
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schnelle Hilfe Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 ajnos berichtet als Patient  26.12.2011

Pro:

hohe Fachkompetenz, sehr gute Pflege

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach einer Statesplastik, die vor etwa 9 Wochen in der Klinik Rechts der Isar erfolgt war, stellte ich mich, enttäuscht von der Hilflosikkeit der Münchner Klinik, mit ständig fortschreitendem Hörverlust (nun weiß ich, dass Flüssigkeit aus dem Innenohr austrat und das Implantat locker war), bei den Spezialisten der Dachauer Klinik vor, die sofort versuchten, mit einer erneuten OP mein Innenohr zu retten. Das sehr engagierte Ärztteam kann ich nur weiterempfehlen.
Im Gegensatz zur Münchener Klinik fühlte ich mich auch auf der Station sehr gut aufgehoben und fachgerecht betreut und gepflegt.
Ich hoffe nun, dass alles weiterhin gut verheilt und der starke Erschütterungsschwindel, den ich nach der 1. OP Rechts der Isar verspürte, nicht wieder auftritt.
Vielen Dank für Ihre prompte Hilfe!!!
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Auf keinen Fall nach Dachau! Chaos pur. Klinischer Fachbereich:  Frauen
 EAK berichtet als Patient  19.12.2011

Pro:

nichts, vielleicht die Behandlung

Kontra:

alles (Verwaltung, Umgang usw.)

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach relativ gutem Eindruck bei der Vorbesprechung stellten sich die Vorgänge um meine Operation als katastrophal heraus. Ich lag bereits auf dem OP-Tisch, als festgestellt wurde, dass zwei Untersuchungen (Blut, EKG) fehlten. Danach wurde ich mit Schläuchen in beiden Händen mehrere Stunden ohne Information allein gelassen.
Die Operation führte schließlich jemand anders als der vorgesehene Arzt durch, was ich allerdings erst aus dem OP-Bericht erfuhr. Zwei Ärzte berichteten mir von der OP, wobei die Schilderungen unterschiedlich waren. Es wurde auch ein Eingriff vorgenommen, der mit dem ursprünglichen Operateur nicht abgesprochen war.
Der Aufnahmebogen wurde erst an meinem zweiten Tag im Krankenhaus ausgefüllt. Hygiene ist fragwürdig. Schwestern wechseln ständig und werden nicht informiert.
Hier ein paar Kommentare von Ärzten und Personal:
Es ist nicht schlimm, wenn eine Hüfte während der OP eine Stunde ausgerenkt ist, die kann man am Ende wieder einrenken.
Gut, dass wir Sie wach gelagert haben, sonst wären Sie ja schon in Narkose gewesen, als wir das Fehlen der Untersuchungen gemerkt haben.
Sie sollten Ihr Leben erstmal in Ordnung bringen. Sie sollten mit dem Krankenhauspsychologen sprechen.
Letztere Aussage beruht darauf, dass ich mich wahnsinnig aufgeregt habe. Ich hatte vor der OP mehrfach ruhig darauf hingewiesen, dass ich als kleines Kind prägende Krankenhauserfahrungen hatte - dies wurde als Schutzbehauptung von Ärzten und Personal dafür genommen, dass OP-Vorbereitung und -Nachsorge absolut chaotisch waren.

2 Kommentare

Kommentar von BonzoSplitt  am 26.12.2011
Wenn Du schon als Privatpatient solche Erfahrungen machen mußtest, kannst Du Dir leicht vorstellen, wie erst AOK-Patienten behandelt werden...!

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Kommentar von EAK  am 18.01.2012
Auch die medizinische Behandlung bezweifle ich inzwischen - die angeblich selbst auflösenden Fäden mussten von einem anderen Arzt gezogen werden, da sie zu fest genäht waren und die Wunde richtig schlimm aussah.

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Tolles Krankenhaus zum Entbinden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
A80 berichtet als Patient  19.11.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im Nov. 2011 mein erstes Kind im Kreiskrankenhaus Dachau entbunden und bin insgesamt sehr zufrieden.

Der Kreissaal lässt nicht zu wünschen übrig, sämtliche Geburtspositionen können eingenommen werden, die Hebammen sind toll, man fühlte sich wirklich gut aufgehoben und selbst mein Mann der Krankenhäuser nicht riechen kann war begeistert.

Durch Zuzahlung kann man auch ein Einzelzimmer haben. Diese Zimmer sind sehr konfortabel eingerichtet und jeden Cent wert. Die Schwestern sehr hilfsbereit, haben zu jeder Zeit ein offenes Ohr und einen guten Rat.

Das Essen ist halt Krankenhauskost. Das Servicepersonal ist auch super, ständig bekommt man frischen Tee, Kaffee , Wasser ins Zimmer - eine Wohltat nach einer Entbindung.

Zusammenfassend kann ich das Kreiskrankenhaus Dachau nur empfehlen.
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Patienten werden krank heimgeschickt Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
 BonzoSplitt berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.11.2011

Pro:

medizinische Versorgung top

Kontra:

medizinische Nachsorge flop

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Verdacht auf Schlaganfall wurde meine Mutter als Notfall eingeliefert. Sie kam in ein 3-Bett-Zimmer mit weiteren alten Leuten, eine von denen eine total Streitsüchtige, die mehrmals verlegt wurde weil alle ratlos waren, wohin mit ihr.

Nach einer Woche wurde meine Mutter entlassen, obwohl sie noch krank war. Da auch nicht transportfähig, wurde sie im RTW heimgekarrt, die Treppe hochgetragen, im Bett abgelegt und dann ihrem Schicksal überlassen.

Noch in derselben Nacht kollabierte sie, brach zusammen und ich mußte die Feuerwehr holen. Der Notarzt wies sie sofort in ein anderes Krankenhaus ein, wo sie weitere 17 Tage stationär war.

Ich wollte daraufhin mit der Story an die Öffentlichkeit gehen und eine Zeitung war hochinteressiert daran, wollte dann aber plötzlich aus mir unerfindlichen Gründen nichts mehr von der Berichterstattung wissen.

ACHTUNG, WICHTIGER HINWEIS:

Wegen der unsinnigen 2000-Zeichen-Beschränkung kann ich hier nicht näher ins Detail gehen. Auf meiner Homepage gibt es allerdings einen detaillierten Bericht (bestehend aus über 26000 Zeichen, was dort aber nicht stört).
Zwar darf man hier keine Links nennen, aber wer sich dennoch dafür interessiert: einfach meinen Namen googeln plus das Stichwort "Skandal im Klinikum Dachau".
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Weggesperrt wie ein Schwerverbrecher! Klinischer Fachbereich:  Innere
 BonzoSplitt berichtet als Patient  17.11.2011

Pro:

Fluchtmöglichkeit besteht

Kontra:

Schwestern mutieren zu Furien

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (mein Lungenödem wurde prima behandelt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde (mal wieder) wegen meines alten Leidens, einem Lungenödem, in die Klinik eingeliefert. Am nächsten Tag erfuhr ich, daß ich mit meinem Geschwür den MRSA-Keim eingeschleppt hätte. Die Folge war sofortige Quarantäne: Isolationshaft! Ich durfte mein Einzelzimmer nicht mehr verlassen, war darin weggesperrt wie ein Schwerverbrecher. Meine einzige „Unterhaltung“ war ein Radio, sogar hier wären mir für den Fernseher pro Tag 3 Mäuse abgeknöpft worden. Vielleicht würde sich ein Patient in solcher Situation auch über psychologische Betreuung freuen, aber soweit denkt keiner hier
Die Zeitungen wurden mir nur mit größtem Widerwillen gebracht.Dafür nervte jede Servicekraft mit immer derselben Frage: 3x am Tag: „Wollen Sie Kaffee oder Tee?“ Stets antwortete ich: „Nur Wasser!“. Die fragten auch beim 50. Mal noch – wie programmierte Roboter, die immer denselben Eingabetext runterleiern.

Ebenso das Mittagessen, das fast jeden Tag völlig ungenießbar war. Da gab es Gemüsepampe, in Wasser zerkochte Hühnerbeine (kann man die nicht grillen??) und verwässerten Pichelsteiner.
Am Tag 10 seit meiner Quarantäne wurden mir beide Beine eingewickelt, und zwar so streng, daß das Gewebe regelrecht abgeschnürt wurde. Die Folge: ich kriegte in beiden Waden solche Muskelkrämpfe, daß ich vor Schmerzen hätte brüllen können. Die Schwester brachte mir ein Magnesiumpulver.
Nach 20 Minuten läutete ich, forderte erneut die Entfernung der Verbände, da die Krämpfe nicht nachgelassen hatten. Eine andere Schwester kam rein und sagte rotzfrech: „Das ist nicht meine Baustelle! Ich sag der Kollegin Bescheid!“

Und von da an war meine Flucht beschlossene Sache. Ich packte alle meine persönlichen Gegenstände zusammen, zog mich an, riß mir die EKG-Kabel vom Körper und flüchtete von der Station. Die Schwestern fingen mich wieder ein. Sie verlangten, daß ich auf die Station zurückkomme und zumindest für die Entlassung auf eigene Verantwortung unterschreibe. Nun, das konnten sie ja haben…
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Station 2A ihr seid alle super! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 C71 berichtet als Patient  06.11.2011

Pro:

einfach alles, vorallem alle waren sehr freundlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde vor Kurzem ein LASH vorgenommen. Die OP verlief ohne Probleme und ich konnte auch so nie groß über Schmerzen klagen. Die freundlichen Krankenschwestern sahen regelmäßig nach mir und auch das restliche Personal hat sich sehr um mein Wohlergehen während des Aufenthalts von 5 Tagen bemüht. Ich kann leider nichts negatives über diese Station sagen, auch das Essen war lecker. Nur einmal musste ich bis zum Nachmittag auf die Visite warten, aber die Schwestern haben mich darüber informiert und ich musste so nicht die ganze Zeit auf dem Zimmer bleiben. Klar, dass an einem Sonntag nicht das volle Personal da ist und wenn dann noch eine Geburt dazwischen kommt, da sieht man dann darüber hinweg.
Ich kann kann nichts negatives berichten, mir hat es auf der Station 2 A sehr gut gefallen. Die Schwestern hatten immer einen Spaß auf Lager und das lockerte die Krankenstimmung immer wieder auf. Ich muss auch sagen, in unserem Zimmer waren wir eine lustige Runde, alle mit dem gleichen Leiden, dass fand ich auch ganz super. So konnte man sich bei Beschwerden usw. austauschen.
Nochmals ein großes Lob an die Station 2A!
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Nie wieder! Station 5A Klinischer Fachbereich:  Innere
Dodge89 berichtet als Patient  02.11.2011

Pro:

die zwei Nachtschwestern

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Hat man nichts hinterfragt, so bekam man auch nie Auskunft!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ein blauer rechter Arm, ein geschwollener linker Arm und ein riesen Hämatom an der Hand. Das durfte ich aus dem KH Dachau mitnehmen. Meine Nieren-Becken-Entzündung weshalb ich gekommen bin, hatte ich übrigends auch noch. Unfreundliche Schwestern, unkompetente Ärzte, total schlampige Putzfrauen und nicht einer der von irgendwas wirklich Bescheid weiß. Das war auch der Grund warum ich mich letztendlich auf eigene Verantwortung entlassen habe. Nach 5 Tagen seelischer Qual, hielt ich es dort wirklich nicht mehr aus. Abgesehen davon, dass man über nichts informiert wird, ist das KH Dachau für mich nur eine Institution, die versucht, möglichst vielen Patienten das Geld aus der Tasche zu ziehen und wo es nichts zu holen gibt, die werden entsprechend behandelt (Unterschiede Kassen- & Privatpatienten) Ich wurde vorher noch nie so schlecht betreut. Schwestern, die mit dir umgehen als wenn du minderbemittelt bist und die Klingel bis zu 30 Min ignorieren, Ärzte die von nichts eine Ahnung haben -> Kommunikation untereinander, und Putzfrauen, die mit dem Lappen von vor drei Zimmern noch deins wischen aber auch bloß nichts anderes. Außerdem finde ich ein 3-Bettzimmer ein bisschen arg, noch dazu gibt es in keinem Zimmer eine Dusche, was nach 3 Tagen schon wirklich übel wird.

Am schlimmsten war es für mich, Ärzte an mich ran zulassen, die nach 15h mit 40°C Fieber und stärksten Schmerzen kommen, sich nicht vorstellen und mir die Hand aufpusten, weil Sie es nicht hinbekommen Blut abzunehmen und dann auch noch vergessen mich zu untersuchen. Ich lag Tränenüberströmt im Bett und konnte mich kaum noch rühren. Nur weil Samstag war, kam so ewig kein Arzt, obwohl ich ca. 6 Schwestern inständig darum gebeten hatte.

Alles grausame kann ich hier nicht reinschreiben.. Ich kann nur sagen, dass ich wirklich niemandem empfehle ins KH nach Dachau zu gehen. Ich kann einfach nur sagen, dass das die schlimmsten Tage waren, die ich je in einem Krankenhaus zubringen musste! Einfach unglaublich und unzumutbar!!!!
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Unmotiviertes Personal, akuter Ärztemangel Klinischer Fachbereich:  Innere
 mirak berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.10.2011

Pro:

 

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

der diensthabende Arzt der Inneren ist am Wochenende für das ganze Krankenhaus zuständig. Nach einer Frage sah er mit zitternden Händen in einem Berg von Notizzetteln nach der gemeinten Patientin, versprach, sich ihr zu widmen und vergaß es schließlich.
Wenn man in der Inneren der Meinung ist, das erreichte Alter der eingelieferten Patientin sei erreicht, dann wird beschlossen, nichts mehr zu machen. Die Patienten bekommen nichts mehr zu essen und zu trinken. Meine Tante ist bei vollem Bewußtsein und niemand kümmert sich um sie. Die Krankenschwestern verweisen auf die Zustände in Griechenland, dort müßten sich die Angehörigen selbst -auch wenn sie im Krankenhaus liegen- um den Kranken kümmern. Die Betreuung ist auf das Mindeste reduziert.
Was sind das für Zustände. Würde keinem empfehlen, dieses Krankenhaus auszuwählen. Keinem. Auf keinen Fall.
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Freundliches Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Biburg11 berichtet als Patient  20.10.2011

Pro:

Fachkompetenz, Freundlichkeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bedauerlicher Weise wird gerne an den deutschen Krankenhäusern herumgenörgelt. Deshalb möchte ich im Gegenzug auch positive Erfahrungen zu Papier bringen. Kurzum: ich war mit dem Klinikum Dachau (HNO-Abteilung) sehr zufrieden!

Vorletzte Woche wurde ich wegen eines Adenoms (Geschwulst) an der linken Ohrspeicheldrüse operiert.
Selbstverständlich muss man vor dem OP-Tag zur OP-Vorbereitung etwas Zeit mitbringen. Das ist allerdings ganz normal. Blutuntersuchung, Termin beim Anästhesisten, Ultraschall, persönliches Arztgespräch, etc. erfordern einfach Zeit. Außerdem ist man schließlich nicht der einzige Patient.

Obwohl ich nicht in der Dachauer Gegend wohne, habe ich trotz in Kauf zu nehmender Anfahrtszeit aufgrund einer ärztlichen Empfehlung die HNO-Abteilung des Klinikums Dachau ausgewählt. Ich habe es nicht bereut. Abgesehen von der umfangreichen fachlichen Kompetenz, die zweifelsfrei vorhanden ist und sich in einem tadellosen OP-Ergebnis unter Verwendung modernster Verfahren nochmals bestätigte, ist auch der für den Patienten sehr wichtige zwischenmenschliche Faktor im Klinikum von großer Bedeutung und hat mir besonders gut gefallen. Nicht nur, dass das medizinische „Kauderwelsch“ sehr verständlich rübergebracht wird, selbst bei der Narkosevorbereitung wird einem jeder Schritt vorab in aller Ruhe erklärt – offensichtlich eine Grundphilosophie des Hauses.

Das Essen selbst ist freilich kein 5-Sterne-Menü, aber von der Menge her immer ausreichend und – subjektiv betrachtet - vernünftig gewürzt. Die Auswahl zwischen verschiedenen Gerichten ist möglich. Jedenfalls hatte ich nicht den Eindruck von fadem Krankenhausessen.

Fazit: Das Klinikum Dachau verfügt über eine sehr kompetente HNO-Abteilung. Vom Ärzteteam über die Krankenschwestern und das Pflegepersonal bis zum Essensservice wurde mir – trotz hoher Arbeitsbelastung – ein hohes Maß an Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft entgegen gebracht.
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Unzufrieden und frustriert Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 aventine berichtet als Patient  28.09.2011

Pro:

Leider nichts

Kontra:

Viel zu vieles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Abfertigung von Patienten am Fließband (gesetzl. vers.). Es wird nicht auf den Patienten und seine Belange eingegangen. Wichtige medizinische Infos werden überhört. In meinem Fall wurde daher "in einen akuten Infekt hineinoperiert". Nachsorge der Pansinus OP war auch nicht optimal. Keine Antibiotika, kein Cortison, was lt. Aussage anderer Mediziner dringend notwendig gewesen wäre. Daher mußte 2. Mal nachoperiert werden. Auch hier in dieser Klinik. Wieder keine richtige Versorgung. (Daher 3. Operation notwendig > dieses Mal aber in einem anderen Krankenhaus.) Operateur im Klinikum Dachau läßt sich nach der OP nicht mehr sehen (außer es brennt!!), man wird im Anschluß ausschließlich von Assistenzärzten betreut.
Stationspersonal war zwar freundlich, Pflege und Informationsübermittlung ließen sehr zu wünschen übrig. Man muss alles selbst erfragen, tut man es nicht, so unterblieben auch wichtige Nachsorgeverrichtungen wie z.B. Spülen der Nase etc. Wurden nach der OP einfach vergessen. Die Glocke wird bis zu 15 Minuten lang ignoriert.
Auf die Pflegeanamnese wird nicht geachtet. Obwohl ich eine Medikamentenunverträglichkeit angegeben hatte, bekam ich in der ersten Nacht nach der Op genau dieses Medikament und natürlich die darauf zu erwartenden Beschwerden. Erst nach diesem Vorfall wurde darauf geachtet.
Das Essen kann man nicht empfehlen, Frühstück zu wenig, Mittagessen ist von der Qualität her sehr zu bemängeln. Auch da muss man schauen, dass man nicht vergessen wird.
Gut fand ich nur das Elektrobett und die Aussicht auf München, was erlebte gravierende Mängel aber nicht wett machen kann!! Bei darauf folgendem Arzt- und Klinikwechsel war es auch außerordentlich schwierig, meine dafür notwenigen Unterlagen zu erhalten. Ich bin sehr frustriert und werde diese Klinik nie wieder in Betracht ziehen und kann sie auch anderen nicht empfehlen.

Kommentare

Kommentar von aventine  am 28.09.2011
Kleine Ergänzung: diese Klinik ist eine AG ohne Qualitätsmanagement,das heißt, an Allem wird gespart auf Kosten der Patienten.
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Nicht mehr mit uns! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
sonnenlou berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.07.2011

Pro:

Sehr freundlich

Kontra:

Lange Wartezeiten, Ärzte kaum greifbar

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (zu wenig Auskunft und Zeit) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Chirurg überfordert?) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

02/11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall musste das Knie operiert werden, trotz vorherigem Röntgen war die OP wohl komplizierter als erwartet.
Nach 4 Monaten mit Schmerzen musste erneut operiert werden, die Patientin wurde geschimpft, dass sie zu wild gewesen wäre, dabei konnte sie noch immer kaum ohne Krücken gehen. Alle Drähte wurden entfernt und erneuert.
Nach wiederum 4 Wochen erneut so starke schmerzen und keinerlei Besserung. Man musste erneut feststellen, dass die Drähte nicht halten. Nun folgte also OP Nr. 3 und man hat ein anderes Verfahren angewandt. - Hier wurde ganz offenbar falsch eingeschätzt / behandelt und der Patienten viel unnötigen Schmerz zugefügt. Ganz abgesehen von der Gesundheitsbelastung durch 3 OP`s innerhalb 5 Monaten.
Als Angehöriger hat man kaum die Möglichkeit einen der Ärzte zu sprechen und Informationen zu bekommen.
Das Essen ist schrecklich, klar, spielt aber hier eine absolut untergeordnete Rolle.
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Freundliches Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Frauen
Teechah berichtet als Patient  20.07.2011

Pro:

Freundlichkeit

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Das Haus ist hell und sauber und macht einen freundlichen und persönlichen Eindruck. Die Zimmer sind großzügig und sehen eher wie Hotelzimmer aus, auch die Farbgebung und Bodengestaltung sind untypisch. Mein Badezimmer war geräumig, sogar mit Fenster und mit Granit verkleidet, man fühlt sich also sofort wohl. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren ausgesprochen freundlich, nie genervt und haben sich für mich immer Zeit genommen. Der Umgang war herzlich und persönlich. Was die ärztliche und pflegerische Versorgung betrifft, so war ich ausgesprochen zufrieden. Auch Hygiene und Sauberkeit lassen nichts zu wünschen übrig. Das einzige Negativum ist - wie immer bei Krankenhäusern -das wirklich schlechte Essen! Es ist mir immer noch ein Rätsel, wie bei den enormen Kosten, die ein Krankenhausaufenthalt kostet, Essen unter dem Niveau von Kantinenkost serviert werden kann, und das, wo doch genau an solchem Ort auf appetitliche und verdauungsfördernde FRISCH zubereitete Speisen Wert gelegt werden sollte. Ich finde Krankenhauskost schlicht einen Skandal!!!
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Schlampige Behandlung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 manu12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Enkelkind trat sich einen Stecken ca. 5 cm zwischen die Zehen ein.
Dieser wurde in der Notaufnahme entfernt und dann wieder nach Hause geschickt.
Der Fuß entzündete sich und wieder in die Notaufnahme.
Verbunden wieder nach Hause geschickt.
Fuß wurde nicht besser. Einweisung vom Hausarzt. Wieder in die Notaufnahme. Fuß wurde gereinigt und dann wieder nach Hause geschickt.
Fuß wurde nicht besser und wieder vom Hausarzt eingewiesen worden.
Dann endlich wurde sie stationär aufgenommen und operiert.
Nach einer Woche wieder entlassen. Fuß hat sich wieder entzündet.
Dann vom Hausarzt wieder Einweisung aber dieses mal 3 Orden in München.
Dort wurde dann eine Kernspint veranlasst und siehe da, noch ein Stück von dem Stecken im Fuß
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Immer wieder KH Dachau Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 AS1 berichtet als Patient  29.05.2011

Pro:

Kompetentes Ärzte- und Pflegeteam

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Kassenpat.mit Zusatzvers.- = Einzelzimmer. Aus Angst vor der Op. habe ich immer abgewartet und Medikamente genommen. Nach zig Jahren Schmerzen hat mir Prof. Dr .med .Rau ein neues Leben geschenkt. Mehr als sehr gute ärztliche Betreuung, Pflegepersonal sehr sehr freundlich und fachlich kompetent- ich war 10 Tage dort und es nichts auszusetzen! Alles sehr sauber, Putzteam kam täglich, über das Essen kann ich nichts Negatives sagen. Alles in Allem kann ich nur positives berichten und dieses KH nur weiterempfehlen. Auf diesem Wege nochmals meinen Dank an alle Mitarbeiter der Stat. 5 B
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Schreck in der Morgenstunde Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Holy berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.04.2011

Pro:

Nette hilfsbereite Schwesterschülerin

Kontra:

Elefant im Porzellanladen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Fehlendes Einfühlungsvermögen einer Schwester) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte einen langen Operationstag und die Nacht überstanden, wurde am Morgen von einer Schwesterschülerin liebevoll gepflegt und war eigentlich schon wieder mit der Welt versöhnt.
Da stürzt eine Schwester ins Zimmer, reisst ihren Schrank auf und zerrt ihre Sachen heraus. Auf meine Frage, was das werden soll, sagt sie, die Schwester, nur, Frau X muss umziehen, dieses Zimmer wird gebraucht.
Der Umzug erfolgte so chaotisch, dass auch ich noch mithelfen musste.
Meine Frau hatte sich bei dieser Sache schon wieder so aufgeregt, dass sie das Mittagessen stehen lies.

Fazit:
Ich denke, dass ein notwendiger Umzug einem frisch operierten Patenten doch etwas höflicher und geschickter nahegebracht werden könnte.
Denn auch dies gehört zum Heilungsprozeß!
Es ist ja schon schwierig sich nach einer so langen Operation wieder zurechtzufinden, nur kommt noch dazu das Bett anders, das Kästchen anders, die Bettgenossen anders. Sind auch alle Sachen wieder da. Wer weiss was gewesen wäre, wenn ich nicht dagewesen wäre?????
Die Geräte hat man meiner Frau alle vor die Nase gehängt. Versetzen Sie sich mal in die Lage, wenn sie hilflos im Bett liegen und ja nicht aufstehen können????
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Alle super Nett Klinischer Fachbereich:  Frauen
Kaktus berichtet als Patient  28.04.2011

Pro:

Alles

Kontra:

wenn überhaupt,dann der etwas schlampige Arztbericht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Habe mich sehr wohl und gut betreut gefühlt. Das gesammte Team der Stadion 2A war vom ersten bis zum letzten Tag super nett und zuvorkommend.
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Dachau besser als Pasing Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Holy berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.04.2011

Pro:

Pflegepersonal freundlich und hilfsbereit, 6A

Kontra:

3 Bett Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Neben dem Fenster verkühlt man sich) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Arzt kam aufs Zimmer) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Noch nicht endgültig beurteilbar) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Besser als Pasing) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem wir mit dem Pfegedienst (2A) und dem Zustand des KH Pasing, sowie den hygienischen Zuständen sehr unzufrieden waren, hatten wir uns für Dachau entschieden, zumal Herr Dr. G auch dort Chefarzt ist. Man hatte uns allerdings 2 Bett Zimmer versprochen.
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Super Frauenabteilung, wo man sich wirklich wohl fühlt! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 suserl79 berichtet als Patient  18.04.2011

Pro:

Das ganze Team und die Betreuung

Kontra:

Eindeutig das Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eins vorweg... ich hasse Krankenhäuser und für mich ist jeder Aufenthalt eigentlich ein Graus! Im November letzten Jahres musste ich wegen ständigem Übergeben in der Frühschwangerschaft ein paar Tage stationär nach Dachau und ich muss sagen, für mich war es die beste Betreuung, die ich in einem Krankenhaus je hatte. Werde im Juni diesen Jahres dort auch meine Tochter zur Welt bringen. Das gesamte Personal, von den Ärztinnen über die Schwestern, die Hebammen bis zum Reinigungspersonal, alle waren ausnahmslos nett, geduldig, freundlich und witzig und haben sich rührend um mich gekümmert und ich habe mich immer kompetent versorgt und beraten gefühlt.
Das Essen ist allerdings eine Katastrophe, da sollte etwas getan werden, denn in meinen Augen gehört es auch zur Genesung, satt zu sein. Fazit: Ich war bis jetzt nur auf einer Station und die war TOP!!
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keine guten Erfahrungen gemacht Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 siki75 berichtet als Patient  01.04.2011

Pro:

Notarzt

Kontra:

das gesammte Krankenhausteam

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

heute vor einer Woche wurde ich vom Notarzt ins Dachauer Krankenhaus gebracht,weil ich keine Luft mehr bekam und mir der Rücken schmerzte.Der Notarzt war sehr nett,aber dort die behandelte Ärztin war unfreundlich,machte werder ein Röntgenbild ,noch sonst irgendwas.Stellte die Diagnose Verspannung,das wars.Hing mich bloß an ein Tropf und fragte mich weshalb ich den Notarzt bei sowas holte,dann konnte ich nach hause.Gestern war ich beim Orthopäde,der nach einem Röntgenbild feststellte das ich eine total krumme Wirbelsäule habe ,diese auf die Nerven drückt.
Nie wieder Dachauer Krankenhaus
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TOP immer wieder Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 susi57 berichtet als Patient  14.03.2011

Pro:

Profesionelles Ärtztetam

Kontra:

Personal auf Stationen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als erstes dem Ärtzteteam der Kardiologie ein besonderes lob,
besonder Dr. Rust .
Wurde am 4.12.10 mit Hinterwand Herzinfakt als Notfall eingeliefert , Dr. Rust hat per Herzkatheter soweit alles wieder hergestellt was möglich war , fühlte mich am nächsten tag als währe nichts gewesen.
Auch der Intensifstation ist ein Großes Lob auszusprechen.
Auf Station wie bei anderen bewertungen auch , totale Personalnot , die Pfleger tun was sie können sind aber oft überfordert und werden dann gerne mal patzig.
Bis auf station 3A Pfleger " Dieter " arbeitet und denkt für 3
und versucht alles was möglich ist.
Was das Essen betrift habe ich auch schon was gutes erwischt aber meistens ist es na ja.
Eine Pflegerin sagte mir was ich mir vorstelle , es ist nunmal
"Krankenhausessen" aber immer wider KK Dachau.
PS. Wohne nur wenige Km vom KKH Fürstenfeldbruck weg.
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immer gerne wieder...wenn es kein KH wäre;) Klinischer Fachbereich:  Frauen
berg berichtet als Patient  27.02.2011

Pro:

gute medizinische Versorgung

Kontra:

die Lage der Zimmer: vorne wird entbunden, dann wird gyn. behandelt und am Ende des Flures befinden sich die Chemo- Bestrahlungsräume

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (die Damen im Vorzimmer sind sehr nett!!) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Februar 2011 wurde bei mir eine LASH ( Hysterektomie) durch geführt.
Ich lag auf der Gyn Station und kann nur Posivitves berichten.bereits bei der Aufnahme wurde laut überlegt in welches Zimmer ich wohl vom Typ her passen würde und alleine diese Fragestellung fand ich sehr patientenorientiert .Die Schwestern waren nett und kompetent. Die Ärzte u.a. Frau Dr. Groß verstehen ihr Handwerk. Als es mir psychisch nicht gut ging, erhielt ich die Möglichkeit noch am selben Abend mit der Psychologin( auch sehr gewinnbringend) zu sprechen.
Die Nachtschwestern sind auch positiv zu erwähnen, sie nehmen ihre Arbeit auch sehr ernst!!
o.K. das Essen war kein Goumet Essen, aber dafür gehe ich nicht ins KH und in anderen Ländern müssen die Verwandten den Patienten das Essen bringen. wir klagen, wie so oft, auf hohem Niveau. Mir war die medizinische Versorgung wichtig und die fand ich sehr gut und ich fühlte mich gut versorgt und sicher. Danke!
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Wer hingeht ist selber Schuld! Klinischer Fachbereich:  Frauen
soun berichtet als Patient  17.02.2011

Pro:

Krankenschwetstern (ausser die eine)

Kontra:

Kommunikation nicht vorhanden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bei der Geburt meines Kindes nicht berichtet habe um einige zu verschonen, muss ich es wohl leider jetzt tun, nachdem sich nichts verbessert hat. Im Gegenteil!
Damals war es die eine berühmte Schwester(!!!) eine Zumutung für jede frisch gebackene Mama...
Nun ist es die (nicht vorhandene) Kommunikation zwischen den Ärzten.
Wenn eine Anästhisistin meint dass eine OP nicht statt finden sollte da eine verstopfte Lunge und eine bakterille Bronchitis vorliegt, sollte man doch eigentlich auf sie hören.
Nein, die Stationsärztin muss ihren Dickschäödel durchsetzen und die OP freigeben...was sie ja eigentlich garnicht darf ohne OK von der Anästhesie....nein, sie weiss es besser....
Nach einer Nacht mit Einlauf, Thrombose-Spritze und Bangen, musste ich am nächsten Tag um 11.00 Uhr (!!!!) erfahren, dass es doch nicht zu OP kommt wegen meiner Bronchitis.
Der Herr Oberartzt musste dann doch nach 2 Stunden zugeben, dass die Stationsärztin sich einfach nicht in fremde Gewässer einmischen hätte sollen......aber auch nur weil ich das Kind beim Namen nannte....mit der Erkenntnis wollte er nur ungern das Zimmer verlassen....aber er tat es...
Leute ganz ehrlich! Die Krankenschwestern (ausser der einen) sind TOP!!! aber den Rest kannst in die Tonne kicken....
Wer in diese Klinik geht ist selber Schuld....
Von der ettnavhbarin habe ich von einer anderen Frau gehört die am Tag zuvor nach Hause musste...nach einer Woche WARTEN!!! Das Geld was die in (unserem) Schlaf verdienen (einige hundert EUR die Nacht), schenke ich lieber denen die es nötig haben....
Sorry, aber wir haben uns das letzte Mal gesehen.....
Wirklich Übel
Übrigens: Das Essen war eine Zumutung...ich wusste nicht dass Tomaten nachdem sie 2 Tagen geschnitten waren, immer noch nicht schimmeln....
Ich glaube nicht dass es eine Kunst ist, Essen relativ frisch zu zu bereiten.... um wenigstens sich solche Kommentare von Patienten zu ersparen.....aber selber schuld
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Ich freue mich auf zweites wiedersehen !!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Richi berichtet als Patient  23.12.2010

Pro:

es gibt nichts negatives, nur positives, 1A

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Richard Hanke, ich war von 16.12.2010 bis 21.12.2010 bei ihnen stationiert, ich kann nur eins sagen, ich habe mich bei euch, wie in einen ***** Hotel gefühlt, und ich glaube, hat auch meine schnelle Genesung sehr beeinflusst. Ein großes Lob an ganzes Team der Station 1B. Ich werde mit gerne, wenn es wider mal so weit sein sollte, bei euch behandeln lassen. Mein Feedback, werde ich an meinen bekannten Kreis mit große Freude weiter geben. Ich bedanke mich noch einmal sehr herzlich, wünsche euch allem weiterhin viel Erfolg, und nur zufriedene Patienten, wie mich. Liebe Grüße an alle, ich werde euch in gute Erinnerung beibehalten.
Ich wünsche allem ein frohes Weihnachtsfest, auch wenn viele über die Feiertage arbeiten müssen, bei mir ist es auch nicht anders, guten Rutsch, weiterhin viel Erfolg und Gesundheit für das Jahr 2011, wünscht euch herzlich
Richard Hanke
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Freu mich aufs nächste mal Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Anja88 berichtet als Patient  22.11.2010

Pro:

nette Hebammen, Wünsche werden befolgt

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

März 2009 war ich zur Geburt meines 1. Kindes dort.
Ich hatte 2 sehr nette Hebammen, nette Ärzte, alles war entspannt und ich konnte meine Wünsche äußern und ich durfe bestimmen, was ich tun und haben wollte (spazieren, Wanne, PDA).
Nach der Geburt durften wir noch lange im Kreißsaal bleiben.
Hatte kein Einzelzimmer, war aber ok.
Leider gingen meine Essenswuschblätter verloren und bekam oft nicht das, was ich mir gewünscht hatte. War aber nicht schlimm.
Die Hebammen waren vor allem nach der Geburt supernett und halfen mir jede Nacht bei meinen Stillproblemen.
Es war echt alles super
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Überraschend perfekt Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Lilli96 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.11.2010

Pro:

gute Aufklärung, tägliche Visiten, das nette Personal (Schwester und Ärzte), Chefarzt kommt zur Visite

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (alle Erwartungen erfüllt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (vorallem die Beratung vor der Aufnahme war wichtig) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (einwandfreie Operation) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (längere Wartezeit auf der Station, das die Station voll war) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen!
Mein Vater war im Juli 2010 in der allgemeinchirurgischen Abteilung stationär. Wir wohnen in Karlsfeld und konnten auch nach Pasing gehen, die ärztliche Betreuung aber, die wir da bekamen, hat uns aber dazu bewegt, nach Dachau zu gehen. Wir waren vorerst in der Sprechstunde und ein Termin für die stationäre Aufnahme wurde vereinbart. Wir kamen an, müssten aber länger warten, bis mein Vater ein Bett zugewiesen bekam. Dann hat man ihn befragt und über den Eingriff aufgeklärt. Am nächsten Tag wurde mein Vater in Schlüssellochtechnik operiert, schon am 3 Tag wurde er entlassen. Wie wir nachher erfahren haben, wurde mein Vater von Professor Rau persönlich operiert, obwohl er gar nicht privat versichert war!
Positiv: gute Aufklärung, tägliche Visiten, das nette Personal (Schwester und Ärzte), Chefarzt kommt zur Visite
Negativ: das Essen

Kommentare

Kommentar von BonzoSplitt  am 25.11.2010
"negativ: das Essen". Davon kann ich auch ein Lied singen. Lies' mal weiter unten, was ich dazu geschrieben habe. Liebe Grüße
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Fast wie in einem Hotel... Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
jenny1973 berichtet als Patient  19.08.2010

Pro:

Personal

Kontra:

schnelle Putzfrau

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die HNO-Abteil. ist eine sehr schöne Station. Zimmer+Bad sind modern und geräumig.
Jeder hat nen Safe im Schrank und seinen eigenen TV am Bett.
Ein Kühlschrank ist auch im Schrank integriert, was auf so einer Station von Vorteil ist.
Sah ich aus dem Fenster, hatte ich super Blick über München bis zu den Alpen.
Über das Essen kann ich nur bedingt berichten, da man nach einer Nasen-OP eh tagelang keinen Geschmack hat.
Aber optisch war es in Ordnung.
Toll ist das Frühstücksbuffet wenn man auf der "Low-Care" liegt.
Semmeln, Brot, Wurst, sah tägl. frisch aus!
Auf Station gibt es einen Wasserspender mit immer ausreichend Flaschen. Man konnte Wasser mit oder ohne Kohlensäure selbst zapfen.
Jeder Pat. hat ein Elektrobett, was nicht in allen Häusern so ist.

Allerdings mußte ich in 6 Tagen 2x umziehen. Wird wohl so gehandhabt.
Sobald man "fit" ist nach der OP, muß man auf die "Low-Care-Station" (=Selbstversorgerpatienten).
Über das Personal (Schw., Ärzte, Service) kann man nix sagen. Alle durchwegs nett.
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am besten essen selbst mitbringen Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
heydisa berichtet als Patient  15.08.2010

Pro:

versorgung und Schwestern super

Kontra:

das essen ist folter

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Versorgung und Ärzte so wie die op vorbereitunpg war alles super
krankenschestern sind fast alle sehr nett. leider aber sagt jeder entwas anderes. was unser hauptproblem war ist das absolut schlechte essen. da wäre mal der herr rach gefragt.
so was schlechtes hab ich noch nie gegessen. am besten war das was aus der dose war wie zb. heringsfilet.
für kinder furchtbar das essen nicht mal der pudding schmeckt.

Kommentare

Kommentar von BonzoSplitt  am 25.11.2010
Hallo heydisa,
ich kann Deinem Titel nur beipflichten: "Essen am Besten selbst mitbringen". Lies' mal weiter unten meinen Beitrag (von Bonzo Splitt). Und das ist noch human beschrieben, was in dieser Klinik abgeht, denn Klinikbewertungen.de hat mich einst zensiert! Liebe Grüße
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nie wieder Klinischer Fachbereich:  Frauen
IsaHan berichtet als Patient  25.06.2010

Pro:

Schwestern, Service

Kontra:

Ärztinnen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach 4 Tagen wusste ich noch immer nicht
was eigentlich gemacht wurde.
Wurde zur Gebärmutter ein Eierstock entfernt oder nicht???
Niemand konnte es mir sagen!!!!
Die Notizen der operierenden Ärztin waren unleserlichlich.
Die Ärztin war nicht mehr vorhanden???
Ich habe die Klinik in Panik, nachdem ich wieder laufen konnte,
verlassen
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Hier würde ich wieder entbinden... Klinischer Fachbereich:  Entbindung
jessipenny berichtet als Patient  01.04.2010

Pro:

Hebammen, Atmosphäre im Kreissaal

Kontra:

hohe Zuzahlung bei Einzelzimmerwunsch

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe am 27.1.10 meine zweite Tochter dort spontan entbunden. Es war eine sehr entspannte Geburt obwohl ich etwas ängstlich war weil meine erste Geburt nicht so schön verlaufen war, was ich der super netten Hebamme und Ärztin zuschreibe! Habe mich die ganze Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt, auch bei einigen Besuchen vor der Geburt habe ich mich immer sehr nett und familiär betreut gefühlt. Die verschiedenen Hebammen waren alle total nett, freundlich, geduldig usw. Kein Vergleich zu meiner ersten Geburt 2006 in der Taxisklinik in München. Auch die Schwestern und Ärzte nach der Geburt waren toll. Ich hatte ein tolles Einzelzimmer, allerdings mit ziemlich gesalzener Zuzahlung, war es aber wert. Das Essen war o.k. und es ließ sich für ein paar Tage gut aushalten. Alles in allem kann ich dieses Krankenhaus für die Entbindung nur weiterempfehlen!!
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Keine Absprache zwischen Ärzten katastrophe Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
franzi85 berichtet als Patient  28.02.2010

Pro:

schwestern

Kontra:

kommunikation zwischen den Ärzten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

nach einer stunde notaufnahme haben sie mal zeit gehabt, bin mit Sanka eingeliefert worden mit schmerzen die trotz schmerzmittel noch da waren. sie haben mich erstmal behandelt bevor sie den arztbericht gelesen haben und die Röntgenbilder angeschaut haben (verdacht auf angebrochenen wirbel) nach drei stunden noch mal röntgenbilder gemacht und dann haben sie mich ein paar schmerzmittel heim geschickt...

sollte eigentlich ins CT das haben die aber gleich gar nicht gemacht. Die Assi. Ärztin hat mit den überweisende arzt tele. und hat dem Arzt der mich in Dachau behandelt hat erst 3 stunden später gesagt warum ich hier bin
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NIEMEHR Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
xjr1200 berichtet als Patient  26.02.2010

Pro:

bemühtes Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (wenn es denn dazu kam) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Bei Stationerer Einweisung zwei Stunden in der notaufnahme warten?) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal freundlich und tut ihr bestes, aber total überfordert.
Kommunikation Arzt zum Patienten gleich NULL. Außer einem vier tägigen Nichtraucheraufklärungsbericht.
(Der Halbgott in weiß hört sich gern selbst reden, nur was er sagt kapiert nur jemand der selbst ein Med. Studium hat).
Die Organisation in der Klinik für Untersuchungen eine Katastrophe da weiß die linke Hand nicht was die rechte macht. Nur auf Druck passiert dann was.
Essen war ok, wenn man Hackfleisch in allen Variationen mag von vier Mahlzeiten dreimal was mit Hack.
Um 23.45h kam ein neuer Patient in mein Zimmer da hat nur die Blaskapelle mit der Marschmusik gefehlt.
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Medizinisch super -stationär unbefriedigend Klinischer Fachbereich:  Innere
ximilian berichtet als Patient  29.01.2010

Pro:

wie Überschrift

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Medizinisch - Notaufnahme einwandfrei

Stationär: nicht zufriedenstellend!!Wollte ein Einzelbettzimmer, war nicht möglich.Bekam einen Patienten der rücksichtslos die Nacht zum Tage machte. Es gab im Zimmer nur ein Bediehnungselement für Schwesterruf und Licht. Personal total überlastet und entsprechend gereizt und zum Teil sehr unfreundlich.
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Super Arzt Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 tina111111 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.11.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo meiner Mama wurden dieses Jahr beide Hüftgelenke erneuert.
Eines im April das andere im August.
Sie ist 72 Jahre alt, und es ging ihr bei beiden Hüften nach ein paar Tagen wieder gut. Sie hatte beide male nach 10 Tagen die Klinik verlassen, war nur zur ambulanten Reha konnte sich schnell wieder selbst versorgen, und ging beide male nach 4 Wochen wieder ohne Krücken.
Herzlichen Dank an Dr. Mogl er hat das super hinbekommen.
Mit dem Pflegepersonal sehr zufrieden.
Das Essen war gut, es wurde ab und zu was falsches serviert.
Mama würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen.
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Gruß an den Koch: war wieder eine Katastrophe! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 BonzoSplitt berichtet als Patient  08.10.2009

Pro:

Ärzliche Leistungen: top

Kontra:

Essen am Besten selbst mitbringen!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Auch wenn Leistungen anderer Art besser waren, wer sich sein Essen selbst mitbringen muß, kann nur noch gesamt-unzufrieden sein!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Das Einzige, an dem es nichts zu bemängeln gibt.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit den ärztlichen Leistungen bin ich vollstens zufrieden. Auch die Schwestern und Pfleger sind freundlich, obwohl sie total überlastet sind.
ABER DAS ESSEN! Was man hier bekommt, ist meiner Meinung nach unterste Schublade! Erst zur Theorie:
jeder Patient bekommt bei der Einlieferung den Speisezettel für eine Woche zum Ankreuzen. Es gibt drei Mittagessen zur Auswahl und drei Abendbrote zur Auswahl. Patienten die "nur" ankreuzen, bekommen "übliche" Portionen. Wer weniger ißt, soll ein Minus dazumalen, wer mehr Essen will, soll das mit einem Plus markieren.
Nun zur Praxis:
was man angekreuzt hat, interessiert die Klinil hinterher überhaupt nicht mehr! Da wird scheinbar nicht das auf den Tisch gestellt, was der Patient möchte, sondern, was der Klinik am Billigsten kommt.
Übrigens gibt es hier zwei Küchen: für die Patienten und für die Ärzte. Was mich nicht wundert, denn die Ärzte würden nicht schlucken, was die Patienten kriegen. Und was zurückgeht, kommt angeblich nicht in den Schweinskübel, sondern wird entsorgt. Auch das wundert mich nicht, denn gäbe man das den Schweinen, würde das wahrscheinlich Ärger mit dem Tierschutzverein geben!
Und wenn überhaupt mal was genießbar ist, dann sind die "Portionen" so klein, daß davon jede Kirchenmaus an Auszehrung stirbt! Salz und Zucker sind zwei Produkte, die in der Klinikküche unbekannt sind, zumindest schmeckt das "Essen" so fade, daß man annehmen könnte, die haben keine Gewürze.
Doch, einmal kommt sogar Salz zum Einsatz: wenn es "Scheiterhaufen" gibt: da werden die Kuchenreste aller Stationen mit Milch überschüttet und zu einem Auflauf gebacken. Sollte eine Süßspeise sein, aber die ist dann total versalzen...
Wer hier Patient ist, hat zwei Möglichkeiten: die erste: genug Geld mitbringen und sich in der Klinikkantine selbst verpflegen. Aber Vorsicht: dem Wirt passt das scheinbar, daß die Klinikverpflegung zu wenig ist und nicht schmeckt, dem entsprechend hoch hat er seine Preise angesetzt. Er nützt diese Notlage schamlos aus!
Die zweite: solange man gesund ist, Vorsorge treffen und bei Discountern zu normalen Preisen Haltbares kaufen: Dosenwurst und Konserven, Würste in Gläsern, Salz und Zucker, Marmelade und Honig, eine Tube Senf, eine Flasche Ketchup. Und das Ganze in eine Tasche packen und diese immer abreisefertig halten.
Ich habe mich für das Zweite entschieden. Wenn Lebensmittel ablaufen, werden sie rechtzeitig ausgetauscht, daheim aufgebraucht und wieder nachgekauft, aber in dieser Klinik ist man dazu gezwungen, sich sein Essen selbst mitzubringen, wenn man nicht verhungern will und auch keine Lust hat, dem Kantinenwirt sein sauer verdientes Geld in den Rachen zu werfen!

Kommentare

Kommentar von tina111111  am 22.11.2009
Das man ein falsches
Menü bekommt,kann mal passieren ist eigentlich schade, da sollten die besser aufpassen. Ob das falsche Gericht wirklich eine Sparmaßnahme ist???? ich weis nicht,schließlich ist es aus dem Speiseplan. Meiner Mama hat das Essen geschmeckt, und sie hat immer an allem was auszusetzen.Vor ein paar Jahren war das schlimmer.Außerdem ist ja am wichtigsten die Behandlung oder?
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Gut aufgehoben! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Conny3 berichtet als Patient  19.09.2009

Pro:

Krankenschwestern sind TOP!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Arzt hat bei OP gepfuscht. Entschuldigung Fehlanzeige. Null Einfühlvermögen.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin im Mai wg. Entferung eines Tumors in der Brust eine Woche in der Klinik gewesen.
Das Personal der Station 2A ist super! Ganz liebe und engagierte Schwestern, die mir wirklich geholfen haben und sich rührend um mich gekümmert haben. Da könnte mancher Arzt, der dort Belegbetten hat, sich "eine Scheibe davon abschneiden".
In dem 3-Bett-Zimmer war ich allein. Das Essen fand ich gut, es gibt sogar ein kleines Frühstücksbuffet.
Das Zimmer hatte keine Dusche. Dusch-Bad ist am Gang :o(
Derzeit bin ich regelmäßig zur Chemo in der Klinik und fühle mich dort ganz wohl. Nur, dass man dort (noch) keine Bestrahlungen macht, finde ich für ein zertifiziertes Brustzentrum nicht so gut.
Was die Behandlung/OP betrifft, kommt es halt sehr auf den Arzt an. Da kann das Krankenhaus oft nichts dafür.

Kommentare

Kommentar von sista  am 05.05.2010
Hallo..
also aus meiner Sicht ist die Station 2a das Aushängeschild dieser Klinik. Die Schwestern sind immer freundlich, haben zur rechten Zeit die passenden Worte parat und immer ein Lächeln auf den Lippen, selbst im grössten Stress bleiben sie gelassen. (Merke: freundliche und lachende Schwestern sind immer besser als nie lachende und Dauergestresste). Die Ärzte sind sehr um Ihre Patienten bemüht.
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katastrophale Entbindung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
simone89 berichtet als Patient  06.09.2009

Pro:

nichts

Kontra:

Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Für eine entspannte Entbindung absolut nicht empfehlenswert. Das Bett ist zu schmal. Mein Mann saß 15 Stunden auf einem Stuhl. Die Hebamme war nie da. Mein Mann musste sie laufend suchen und holen - z.B. als der Muttermund vollständig geöffnet war und die Presswehen mit voller Wucht einsetzten, war niemand zur Stelle, obwohl das Kind nicht nach unten kam. Der dann durchgeführte Kaiserschnitt war unprofessionell. Zu guter Letzt wäre der Hebamme beinahe mein Junge aus der Hand gefallen, als sie ihn mir nach dem Kaiserschnitt zeigen wollte. Auf der Station hat sich nie ein Arzt blicken lassen, auch nicht, als ich ein geschwollenes Bein bekam - erst nach 24 Stunden (!) und ständigem Nachfragen, hat sich ein Arzt blicken lassen und dann sehr erschrocken getan. Fazit: nie wieder!
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1 A Klinik! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 20odette09 berichtet als Patient  09.08.2009

Pro:

Ärzte, Schwestern, Dienstleistung, schöne Zimmer im Neubau

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Juli 2009 Tumor in der Brust von Dr. de Waal entfernen lassen. Krankenkasse + Zusatzversicherung = 2-Bett-Zimmer + Chefarztbehandlung.
In einem 2-Bett-Zimmer im Neubau gelegen mit großen Fenstern und Blick in den runden Hof, wo eigentlich eine runde Pergola und ein Springbrunnen hingehören würde (die Sitzbänke stehen verkehrt). Vom ersten Moment an beste Betreuung von den Schwestern und dem Dienstpersonal. Das Essen war für ein Krankenhaus gut, die Auswahl reichlich. Nur die Putzfrau unter der Woche war mehr auf oberflächliche Sauberkeit bedacht (Waschbecken eine Woche nicht geputzt). Der Raum für die Chemo war eng und die Stühle unbequem. Das müsste geändert werden. Doktor de Waal und Dr. Staufer sind wunderbare Ärzte, denen ich mich jederzeit wieder anvertrauen würde. Das Krankenhaus in Fürstenfeldbruck wäre für mich wesentlich näher - ich werde nur noch nach Dachau gehen.
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nicht empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Patient2 berichtet als Patient  05.03.2009

Pro:

Pflegepersonal freundlich aber absolut überfordert

Kontra:

Ärzte nicht greifbar, wenig zugänglich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Das Wohl des Paptienten steht nicht im Vordergrund) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Wenig Kontakt zwischen Arzt und Patient) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Sehr schlechte OP-Nachversorgung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (An- und Abmeldung zügig) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Extrem schlechte OP-Nachversorgung, Patient wird "abgefertigt", auftretende Probleme werden nicht ernst genommen, Pflegepersonal freundlich aber absolut unterbesetzt, Ärzte sehr unzugänglich und schwer erreichbar, Keine Duchen in den Zimmern, Hygiene mangelhaft (Toilettenstuhl war vom Vorgänger beschmutzt), Zimmer und Toiletten werden sehr oberflächlich gereinigt.
Empfehlung: Gehen Sie in eine Münchner Klinik! Nach zwei Monaten leide ich immer noch an den Folgen der schlechten OP-Nachversorgung)
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Nach Privatisierung nicht mehr zu empfehlen! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Wutzl268 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.02.2009

Pro:

Freundliche Schwestern

Kontra:

keine Aufklärung von Seiten der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wie in den meisten "Privatkliniken": viel zu wenig überlastetes Personal; Ärzte die keine Zeit haben, den Angehörigen über den Verlauf einer Operation oder des Krankheitsbildes Auskunft zu geben. Fernsehen und Telefon sind total überteuert!
Das Essen ist leidlich; die Zimmer -sofern nicht mit einem 4. Bett zugestellt - annehmbar.
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