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29223 Celle Niedersachsen Adresse: Siemensplatz 4, 29223 Celle |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 52 Bewertungen
| Hauptsache es läuft irgendwie... | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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07.05.2012 |
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Pro:
der Wille des Personals ist da
Kontra:
aber...
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Körperl. und geistig Schwerstbeh. Patientin, mit Verdacht auf Schlaganfall, kann sich derzeit fast nicht mehr artikulieren, zurzeit apathisch, orientierungslos, kam mit starken Wassereinlagerungen aufgrund Herzinsuffizienz zur Behandlung. Die Medikamenteneinnahme wurde erst nach massivem Einwirken durch Angehörige halbherzig überwacht. Die einzunehmede Herztablette fand sich auf dem Boden wieder... Die Patientin wurde morgens bereits zur "Mobilisierung" in ein Krankenstuhl gesetzt und sich selbst überlassen, wobei die Beine nach 6 Stündigem Zwangssitzen durch stärkste Wassereinlagerungen zu bersten drohten. Die selbst. Einnahme der Mahlzeiten durch die Pat. wurde seitens des Personals vorausgesetzt, was jedoch nicht gegeben war. Ob der Pat. tatsächlich gegessen hat wird nicht überprüft. Eine hilfl., betagte Mitpatientin wurde explizit angehalten selbst. das Essen einzunehmen, was jed. nicht ging. Auch diese Pat. wurde durch uns regelm. "gefüttert", damit sie nicht verhungerte. Nach 14 Tagen Klinikaufenth. wurde auf tel. Anfrage vom behandelnd. Arzt mitgeteilt, dass eine Untersuchung wg. einem mögl. Schlaganfall bisher nicht stattgefunden hat. Die Überforderung des Personals ist stark präsent. Auf Nachfrage heißt es stets:" Ich habe keine Ahnung. Es muss die 1. Schicht gewesen oder es war wohl die 2. Schicht oder fragen Sie den Arzt oder sie können sich ja beschweren, dies ist kein Hotel." Man hat stark den Eindruck, dass die eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Die behand. Ärzte geben über den Lauf der weiteren Behandlung keine klaren Auskünfte. Überhaupt scheint alles irgendwie "wischiwaschi", hauptsache es läuft irgendwie...
| Entbindung zur vollsten Zufriedenheit verlaufen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Nelly2604 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.05.2012 |
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Pro:
Super Betreuung durch Hebammen und Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vielen Dank für die tolle Betreuung. Vom Vorgespräch mit dem Chefarzt, die Zeit der Entbindung und die Nachsorge auf der Station. Es ist alles bestens verlaufen und Nelly geht es prächtig.
Vielen Dank!!! (Wir haben in einem anderen KH mit der Geburt unserer ersten Tochter ganz andere Sachen erlebt).
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| OP super, Organisation+Zimmer ausbaufähig! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| misi berichtet als Patient | 09.04.2012 |
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Pro:
Kompetenter Chefarzt, sehr gutes Behandlungsergebnis
Kontra:
Chaotische Aufnahme, mangelhafte Unterbringung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Insgesamt "zufrieden", weil Behandlung super)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Viele unterschiedliche Aussagen bei der Aufnahme verunsicherten!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (OP-Ergebnis optimal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos, lange Wartezeiten, Ärztin in der Aufnahme wirkte nicht kompetent)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Voruntersuchung beim Chefarzt super, sehr kompetenter Eindruck.
Aufnahme eher katastrophal, die Aufnahmeschwester war unfreundlich, dann langes Warten, bis mal eine Chirurgin Zeit hatte, die ist dann mitten im Gespräch gegangen und die nächste hat weitergemacht und dieselben Fragen nochmal gestellt, dann warten auf Anästhesie, wieder dieselben Fragen. Chirurgin schien mit ihrem eigenen Fragebogen überfordert zu sein, war fahrig, konnte auf Ultraschall nicht erkennen, was ihr Chef eindeutig gesehen hat. Insgesamt habe ich fast zwei Stunden dort zugebracht und war hinterher eher verunsichert als gut beraten. Ich wäre beinahe wieder nach Hause gefahren...
Schwestern auf der Station sehr nett, man konnte jederzeit klingeln, ohne einen genervten Blick zu ernten.
Hatte ein Einzelzimmer bezahlt: schönes großes Bad, aber sonst Altbau - Heizung ließ sich nicht richtig regulieren, Fenster nicht abdunkeln und unter mir war die Notaufnahme, die ganze Nacht Lärm und das Bett unbequem. Geschlafen habe ich im Krankenhaus nicht und alles darangesetzt, so schnell wie möglich nach Hause zu kommen, damit ich endlich Ruhe bekam! Zwei Wochen hätte ich das nicht durchgehalten, aber für drei Tage wars knapp auszuhalten.
Essen war für eine Großküche ok, wegen Einzelzimmerzuschlag gabs eine Extra-Speisekarte mit guter Auswahl.
OP ist spitzenmäßig verlaufen, Myomentfernung minimalinvasiv möglich, ich war schnell wieder fit und alles ist schnell verheilt - meine Frauenärztin war ganz begeistert. Rede und Antwort stand ein Assistenzarzt, der auch bei der OP dabei war.
Einen "richtigen" Bericht hat meine Frauenärztin genau wie den versprochenen Brief nach der Voruntersuchung nicht erhalten, es gab nur ein knappes Entlassungsschreiben.
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| Bandscheiben-OP | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Tinka23 berichtet als Patient | 22.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Betreuung während BandscheibenOP. Sehr gute Aufklärung vor und nach der OP, Ärzte jeden Tag anwesend und immer bereit zu erklären. Betreuung auf Station C 11 sehr gut, nette Schwestern, einige sehr nette!! Essen gut, Unterkunft im 3-Bett-Zimmer manchmal etwas unruhig.
| Hervorragende Betreuung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Petrie13 berichtet als Patient | 17.02.2012 |
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Pro:
Jederzeit ein Ansprechpartner vorhanden.
Kontra:
Verpflegung gewöhnungsbedürftig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 9.1.2012 wurde mir im AKH die Gebärmutter durch einen Bauchschnitt entfernt. Im Vorfeld hatten bereits Untersuchungen und Gespräche stattgefunden und man fühlte sich als Patient sofort verstanden und gut aufgehoben. Nach der OP war immer ein Ansprechpartner vorhanden und die Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal hervorragend. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und kann die Frauenklinik jedem nur empfehlen. Einziges Manko war die Verpflegung. Das Essen war recht gewöhnungsbedürftig.
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| Kompetenzzentrum AKH! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.12.2011 |
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Pro:
Fachkenntnisse, OP am Kreisssaal
Kontra:
Unpersönliche Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles gute Abläufe)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Unter der Geburt ist Beratung schlecht möglich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Wo soll es besser sein???!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Anmeldung etwas kompliziert, Vater muss 1 Stunde heraumlaufen, um mich anzumelden)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Was will die werdende Mutter für die Geburt? Sicherheit für das Kind und sich selber. Dem Kreissaalflur ist ein OP angeliedert, das beruhigt doch ungemein! Wenn es nicht mehr geht, dann ab in den OP.
Die Hebammen arbeiten auch bei Betreuung einer Mutter im Schichtwechsel. Aber ein Schichtwechsel kann auch ein Segen sein!
Insgesamt äußerst kompetent. Denkt an Euer Kind und Euch selber! Entbindung ist kein Kuschelkurs!
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| gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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10.12.2011 |
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Pro:
sehr gute Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Optimale Betreuung, gute Ärzte, sehr nettes Pflegepersonal, gute Verpflegung
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| z.zt ist es schwierig im Akh | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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27.11.2011 |
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Pro:
das patienten-sevice-center
Kontra:
zu wenig und überfordertes Persona
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe schon mehrfach im Akh gelegen und war immer zufrieden!Das ist allerdings schon einige Jahre her..Nun musste ich zur Hysterektomie,und hatte von vornherein ein mulmiges Gefühl!Zur zeit liegt dort eindeutig einiges im argen!Scheinbar liegt die Belegschaft mit der Verwaltung im Clinch..Die Schwestern und Pfleger kamen mir sehr unzufrieden und eindeutig überfordert vor.Bin am Donnerstag operiert worden,und habe am darauffolgenden Montag das erste mal einen Arzt gesehen.Visite fand nicht statt,fragen konnte keiner beantworten.Allerdings ist das Schmerzmanegment wirklich gut,bin von den Schwestern stets gefragt worden ob ich schmerzmittel benötige...Es ist das gesamtpaket ,was nicht stimmt:nicht genügend Pflegekräfte,die Oberärzte waren nur in den Zimmern der Privatpatienten,(hatte allerdings eine sehr,sehr nette Assistenzärztin zur Abschlussuntersuchung);Das Essen ist o.k.,die Zimmer sind altbau,toilette und dusche auf dem gang!Wenn ich nochmal ins Krankenhaus muss,gehe ich nach Hannover!
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| Pneumologie M 17 sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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31.10.2011 |
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Pro:
sehr freundliche Pfleger + Schwestern
Kontra:
Küche nicht empfehlenswert
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr angenehme Station M 17)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alle Fragen werden beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich sehr viel Negatives über das AKH gehört habe, hatte ich als Notfallpatient keine große Wahl, als ich dort ankam. Ich mußte mich echt eines Besseren belehren lassen. Die Ärzte waren sehr bemüht, haben alles erklärt, was sie gemacht haben oder was sie verschrieben haben. Die Schwestern und Pfleger waren sehr bemüht und sehr freundlich! Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Für die anderen Abteilungen kann ich kein Urteil abgeben, aber die Pneumologie ist eine sehr gute, freundliche und kompetente Abteilung.
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| Kein Vertrauen mehr..... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Bewerter2011 berichtet als Patient | 17.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Manche Krankenschwestern sind einfach nicht professionell in ihrem Verhalten. Vieles läuft da auch durcheinander. Man muss selbst schon ganz genau aufpassen welche Tabletten einem verabreicht werden. Und wenn ich da mal nachgefragt habe, bekam ich schonmal schnippische Antworten gepaart mit einem wütenden Gesichtsausdruck. Zu dieser Abteilung hab ich da kein Vertrauen mehr.
| Postive Erfahrung auf der K4 | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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13.08.2011 |
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Pro:
nettes Personal
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vielen Dank für die tolle Betreuung! Mein Sohn wurde nach seinem Armbruch schnell und gut versorgt. Die Schwestern und Ärzte waren alle sehr nett, ob in der Notfallambulanz, auf der Aufwachstation oder der Kinderstation.
Besonderes haben uns die Mitarbeiterinnen im Spielzimmer gefallen. Eine nette Atmophäre, in der die kleinen Patienten für einen Moment ihre Schmerzen vergessen.
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| Gutachtentermin | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit Anfang Mai ist das AKH von meiner Unfallversicherung beauftragt ein Gutachten zwecks Invaliditätsfolgen-leistung, zu erstellen, (hatte eine Schulter OP nach Unfall 2010). Bis dato heute hat niemand es für nötig befunden, mir telef. oder schriftl. einen Termin zu geben. Am Tage erreicht man telefonisch in der zuständigen Abteilung niemanden, nur ne Bandansage!
PS: operieren wollte man mich im AKH letztes Jahr aber sofort an der Schulter. Aber aufgrund des dortigen Keims und des nicht bekannten Operateurs habe ich mich von vertraulicheren Ärzten anderen Ortes operieren lassen.
Jetzt habe ich innerhalb einer Woche nen Gutachtentermin in Hannover bekommen!!!
Man könnte denken das die 500- 700,- Euro Gutachtenkosten uninteressant fürs AKH sind.
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| stationäre Behandlung nur wenn`s sich gar nicht verhindern läßt!!!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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04.07.2011 |
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Pro:
An der Verpflegung läßt sich nicht meckern,ist für Krankenhausessen gut und reichhaltig!
Kontra:
Patienten werden nicht ernst genommen und schnell in irgendwelche Schubladen gesteckt!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider nicht so viel Glück gehabt,wenn der Verlauf nicht normal läuft,sollte man den Patienten wenigstens ernst nehmen,mit Sorgen und Nöten!Kommentare vom "Halbgott in weiß"wie ich kann auch nicht zaubern sind da völlig fehl am Platz,wenn dann mal Visite ist!Man wird nicht gut aufgeklärt und schon gar nicht ernst genommen!Traurig!Da lohnt es sich ein Krankenhaus in Hannover/Hamburg aufzusuchen,sofern man es denn noch hoffentlich kann!!!Die bauliche Situation im Altbau ist schrecklich,zwei alte Toiletten für ne halbe Station,kann das Personal nichts für ist aber nicht schön!!!
| Hier sind Ärzte, denen es noch um den Menschen geht! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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22.06.2011 |
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Pro:
tolle Ärzte, tolles Patienten-Service-Center, nette Schwestern
Kontra:
Altbau
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (1,5 Std Arztgespräch für OP sehr sehr ausführlich und nett)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr nette Organisation durch das PSC)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund schlechter Pap-Werte musste ich erst zu einer Konisation, danach zur Hysterektomie.
Bei der gesamten Behandlung wurde ich bestens und ausführlichst informiert. Ärzte nehmen sich viel Zeit für das OP-Gespräch, kenne ich aus vielen anderen Kliniken anders.
Den Ärzten und auch Schwestern geht es hier wirklich noch um den Menschen und nicht um das Geld!
Ich komme aus einem anderen Landkreis und fahre mit meiner Familie immer - wenn irgendwie möglich - bei erforderlichen Eingriffen ins AKH, weil man dort das Gefühl hat gut aufgehoben zu sein!
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| ALLES IST GUT! | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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04.06.2011 |
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Pro:
C 13 hat ein super eingespieltes pflegeteam
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
mußte mir vor 4 wochen die gallenblase entfernen lassen. im psc wurde ich super über die op aufgeklärt, es waren auch alle sehr nett. meinen aufenthalt in der klinik kann ich auch nur possitiv bewerten, das essen war gut, die betreuung auf der station (C13) war auch toll, das zimmer für ein krankenhaus sehr schön, sehr nettes personal, auch die op ist wie vorab besprochen geschehen. ich kann nur sagen, ich fühlte mich seitens der ärzte und pflegepersonal sehr gut betreut und aufgehoben. sollte ich irgendwann noch einmal einen stationäre behandlung benötigen, wird das AKH wieder meine wahl!
2 Kommentare
Kommentar von ehrlicham 16.06.2011
Der Fachbereich Thoraxchirurgie stimmt nicht ganz. Deine guten Erfahrungen hast Du in der Abteilung Allgemein-Viszeral- und Thoraxchirurgie gemacht.
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Kommentar von ehrlicham 16.06.2011
Der Fachbereich Thoraxchirurgie stimmt nicht ganz. Deine guten Erfahrungen hast Du in der Abteilung Allgemein-Viszeral- und Thoraxchirurgie gemacht.
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| schlechte Station M 20 | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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28.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
zuviel Negatives
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (nichts Negatives bekannt)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
20011
Erfahrungsbericht:
Pat. unsicher entlassen. Diagnose eines früherem Neurologen in Zweifel gezogen. Keine eindeutige Diagnose.Schlechte Kommunikation mit Angehörigen. Fixierung ??? Schwestern tratschen vor Mitpatienten. Verletzung der Schweigepflicht
Gespräch mit Vertretung Stationsarzt nach Beschwerde sehr unbefriedigend
2 Kommentare
Kommentar von altmaam 28.02.2011
Bewertung Station M20 v0rderer Teil Nach Verlegung war einiges besser
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Kommentar von altmaam 28.02.2011
Bewertung Station M20 v0rderer Teil Nach Verlegung war einiges besser
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| Es kann auch besser gemacht werden. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zu lange Wartezeit, schlechter Ablauf der ganzen Behandlung)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keine Aufklärung vom behandelnden Arzt, habe alles ( wichtige !) erfragen müssen.)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Die Naht wurde sauber vernäht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe meinen Sohn (5) mit einer stark blutenden Platzwunde dort behandeln lassen müssen. Das Verhalten des Personals war bezügl. dem alter des Kindes völlig unpassend. Eine Wartezeit von über einer Stunde ist unangemessen, wenn Augenscheinlich "gesunde" Leute schneller behandelt werden , obwohl sie sich später angemeldet haben.
Die Wunde wurde gut versorgt, jedoch ist es völlig unangebracht, einem Kind in dem Alter direkt zu sagen, dass eine Spritze in den Kopf verabreicht wird, denn daraufhin wurde er erst richtig nervös, weinte und blockte total.
Die Mutter aus dem Raum zu schieben während das Kind nach dieser ruft, ist auch nicht i.O. Ich habe den Raum trotzdem wieder betreten. Weitere Maßnahmen und Dinge, die das Kind nun tun darf/nicht tun sollte, musste ich dem Arzt regelrecht aus der Nase ziehen.
Ich persönlich habe ebenfalls keine besonders guten Erfahrungen gemacht, als ich stationär dort war.
| Notfallsituationen | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Stappi10 berichtet als Patient | 30.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Vater mal wieder sehr enttäuscht.Denn wie kann es sein das man am Tel. auf eine lange Wartezeit hingewiesen wird,wenn man die Symptome einer Hodentorsion an einem 4Mon. alten Baby angibt.Jeder Arzt sollte wissen das man so eine Diagnose schnellstmögl. ohne Wartezeit ausschließen muß.Denn nach 6h ist alles zu spät und der Schaden ist irreperabel.Aber Dank der Reaktion des Arztes habe ich mich für ein KKh in Hannover entschieden wo ich mich in jeder Hinsicht gut aufgehoben gefühlt habe.Und ich konnte während des Aufenthalts die Ganze Zeit im Zi. bei mein Kind schlafen,was im AKH leider auch noch nicht mögl. ist.
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| Verschwiegene Fehler , Jetzt Krüppel aus AKH | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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04.12.2010 |
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Pro:
AHH Celle nie wieder
Kontra:
nie wieder AHH Celle
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (20 euro bezahlt und nichts zu essen trinken)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab keine beratung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (es wurde nicht alles diagnostiziert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (alles sehr schleppend)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo allerseits ,
ich wurde mit einer schnittwunde am unterarm eingeliefert .
die versorgung war das mir der unterarm zugenäht wurde , ich sagte immer wieder da ist noch etwas anderes kaputt die andwort das kommt vom schnitt , es wurde nicht erkannt das der nerv radialis durchtrennt war .
am nächsten tag wurde ich aus dem akh celle weggeschickt mit der begründung "wir können nicht mehr für sie machen " dies war auf einem freitag , und gehen sie morgen zu ihrem hausarzt. ( der ist extra nur für mich am sammstag da ) dann haben sie mein bett nach draussen gefahren ich fragte " und nun " nun gehen sie nach hause war die andwort .
14 tage später kahmen die endlassungs papiere selber endlassen gegen ärztlichen rat . diese action hat mir dann noch den fußnerv nervus suralis gekostet . nun bin ich frührentner GdB 60 Kennzeichen "G" Unbefristet und krüppel , ich kann meinen beruf nicht mehr ausüben und laufen kann ich auch nicht mehr so richtig . wegen der unfähigkeit der ärzte mitarbeiter im akh celle , die ihren fehler nich zugeben , aber mitlerweile habe ich 6 endlassungsbriefe vom selben tag . tja so ist das und alles wird wehement abgestritten
mfg michael l.
3 Kommentare
Kommentar von saweam 04.12.2010
Wieso hat eine Unterarmwunde Sie den N.suralis, d.h. einen Beinnerven gekostet?? Verstehe ich nicht.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Pfusch3333am 06.12.2010
hallo allerseits ,
andwort : da der n.radialis handnerv durchtrennt war was im akh nicht festgestellt wurde . ein durchtrennter nerv muss vor ablauf von 12 stunden zusammengenäht werden . dies ist nicht im akh gemacht worden da die es nicht können , denn es gibt keine abteilung der micro chirurgie . es reist ein chirurg 1 x in der woche an aus der mhh hannover um soche fälle zu opperieren das wäre aber 5 tage später gewesen . so das meine hand wieder funktioniert wurde mir der n suralis endfernt und in den unterarm transplantiert an n.radialis 50 /50 chance das es funktioniert nach 12 stunden . endresultat es hat leider nicht funktioniert die hand ist zu 100 % beschädigt und bedingt einsetzbar , der fuß 100 % beschädigt und bedingt einsetzbar , und beides schmerzt 24 stunden am tag mit einer portion extra stromstößen .
Kommentar von elise10am 04.07.2011
Das kenne ich!Eigentlich braucht man gar kein Entlassungsbrief,die Folgen sagen alles!
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| Alles voll Okay! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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29.09.2010 |
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Pro:
Das ich mal eine genaue Auskunft über meine Verletzung bekam.
Kontra:
Habe ich nichts zu Beanstanden!!!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 12.08.2010 wegen einer Teilprothese in der Schulter hier her gekommen. Ich hatte vorher einen Kapitalen Schulterbruch, der nicht mehr Heilbar war. Ich war vorher in zwei Krankenhäuser zur Operation gewesen, mit den Krankenhäusern war ich nicht zufrieden. Ich hatte Schmerzen in der Schulter. Hier wurde ich auch zum ersten mal richtig aufgeklärt, was mit meiner Schulter eigendlich los ist! Seit der Operation am 12.08.2010 habe ich keine Schmerzen mehr! Ärzte und das Pflegepersonal war für einen da, wenn man sie brauchte! Die Unterbringung auf der Station U7 war sehr gut. Das Essen war reichlich und auch sehr gut. (Nur der Kaffee ist wie in vielen Krankenhäusern nicht so gut) Ich Persönlich, kann dieses Krankenhaus mit gutem Gewissen weiter Empfehlen.
| Ärztepfusch, alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.09.2010 |
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Pro:
Die Schwestern sind echt freundlich
Kontra:
Massenabfertigung, unkompetente Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann jedem, dem ein chirurgischer Eingriff bevorsteht nur davon abraten, sich im AKH Celle operieren zulassen. Ich habe mir ende Juli einen Mittelhandbruch zugezogen, der dort mit zwei Kirschnerdrähten fixiert wurde. Leider wurden diese so schlecht eingebracht, dass sie mir die Sehne durchgerissen haben und ich im Nordstadtkrankenhaus in Hannover, wo wirklich kompetente Handchirurgen waren, notoperiert werden musste. Bei der Untersuchung in Hannover ist festgestellt worden, dass meine Hand durch den Sehnenriss und die falsche Anlage einer Gipsschiene im Anschluss, schon völlig versteift war, so dass es für mich undenkbar war, eine Faust zu bilden. Eigentlich sollte der Bruch nach sechs Wochen komplett ausgeheilt und die Drähte dann auch schon wieder entfernt worden sein, nun ist es aber so, dass ich meine Hand durch den Sehnenriss weitere acht Wochen nicht voll belasten darf und zudem noch häßliche Vernarbungen auf dem Handrücken habe. Desweiteren bin ich jetzt auf eine sehr schmerzhafte Krankengymnastik angewiesen und meine Hand wird wohl niemals wieder die gleiche wie zuvor. Also wenn es nur irgendwie geht, dann auf jeden Fall dieses Krankenhaus für solche Eingriffe meiden und sicherheitshalber gleich einen Spezialisten aufsuchen!!!!!!!!!!!!
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| man kann das akh jedem empfehlen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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02.09.2010 |
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Pro:
immer wieder
Kontra:
gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (die ärzte waren immer für ein da)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ob ärzte oder schwestern alle lieb und nett
meine op war sehr lange und schwierig ein dank an alle die das alles gemeistert haben mein bauch ist zu trotz diabetes
stadion G27 immer wieder gerne
nochmals ein dank an alle
sowie auch an die die ihre lehre dort machen
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| Ärztepfusch im AKH Celle | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| 3007AL berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hatte im April einen Unfall und hat sich dabei einen Bruch des Oberschenkels zugezogen. Die Erstversorgung durch Rettungssanitäter bzw. Notarzt aus dem AKH Celle kann man leider nur als amateurhaft bezeichnen. Die angewendete Behandlungsmethode mit 2 durch den Knochen geschobenen Nägeln hat sich als falsch erwiesen, nach 20 Wochen!!! ist der Heilungsprozeß noch nicht abgeschlossen. Bei einer Nachuntersuchung im AKH wurde trotzdem alles für gut befunden. Kurz danach wurde dann in der Medinzinischen Hochschule Hannover festgestellt das der Knochen um 30 Grad verdreht ist und somit das komplette Bein eine totale Fehlstellung hat. Diese muß nun in einer 2.Operation in der MHH korrigiert werden. Fazit: wenn man die Möglichkeit hat sollte man auf jeden Fall dieses Krankenhaus meiden! In unserem Fall muß man wohl schon von Ärztepfusch reden; eine Schmerzensgeldklage wird in Erwägung gezogen!!!
| Wirbelfraktur bestens versorgt | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| TomD berichtet als Patient | 08.08.2010 |
|---|
Pro:
alles sehr freundlich
Kontra:
altes Gemäuer aber dennoch gut
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nette, auskunftsbereite Ärzte, jederzeit ansprechbar. keine langen Wartezeiten bei Voruntersuchungen und Operationen. gutes Patientenbelegungsmanagement. beide Operationen, Fixatuerimplantierung 2008 und Entfernung 2010 sind einwandfrei und zufriedenstellend verlaufen. (Wirbelfraktur) kurze Liegezeiten. sehr freundliche und hilfsbereite Stationsschwestern- und Ärzte!
hab auch keine Beschwerden von Mitpatienten gehört.
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| Wenn Herzinfarkt dann AKH-Celle | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
| TomD berichtet als Patient | 08.08.2010 |
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Pro:
sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herzinfarkt: hervorragende Ärzte die ihren Job ernst nehmen. Beste Versorgung und Betreuung. Das Herzkatheterlabor ist auf besten technischen Stand.
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| Vorsicht vor Msra Keime | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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|
|
31.07.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr wennig Personal,gerade am Wochenende
Vorsicht vor Krankenhauskeim MSRA
ist im Krankenhaus verbreitet.So das mein
Schwiegervater an diesem Keim nach 3
Wochen Koma verstorben ist.Blase wurde
entfernt wegen Krebs,alles gut verlaufen.
Aber dann hat er sich den Keim MSRA
eingefangen so ein Leiden ! Nie in diese
Krankenhaus !!!!! Bb
s
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| Unzumutbarer Gesamtzustand | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Mo1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.07.2010 |
|---|
Pro:
Hat einen englischen TV-Kanal
Kontra:
Alles Andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung vorhanden, man wird uebergangen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden ("oh, die Drainage sollte eigentlich drinbleiben, naja, egal!" Arzt nachdem er die Drainage im Arm aus Versehen rausgerissen hat)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Alle Daten verkehrt)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Total unsauber, veraltet, ungepflegt. Nicht einladend oder in irgendener Weise positiv stimmend.
Die Aerzte reden nciht mit dem Patienten sondern ueber ihn, geben keine verwertbaren Auskuenfte und bemuehen sich auch nicht dem Patienten mitzuteilen was als naechstes passiert oder er da gerade tut. Unser Fall: Hundebiss mit Entzuendung.
Keiner schert sich darum wie es den Patienten geht, die Schweter fragt mich welche Antibiotikas er wie bekommen hat als er in der Ambulanz ueber Nacht rumlag. Woher soll ich das wissen, what about lesen Sie doch mal seine Akte???
Primitive sanitaere Anlagen und das Essen ist eigentlich unzumutbar.
Ein anderer Punkt: Parkgebuehren. Wenn ich 6 Stunden im KH bin um mich um meinen Partner zu kuemmern dann erwarte ich das ich auch mein Auto da irgendwo lassen kann ohne auf Dauer ein Vermoegen zu zahlen.
Und einen Kaffee oder Tee bekommt man auch nach 6 Stunden noch nicht wenn man kein Patient ist...
Traurig!!!
| Brustoperation | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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21.07.2010 |
|---|
Pro:
die ärztliche Versorgung
Kontra:
leider befinden sich die Toiletten auf dem Gang
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (der Chefarzt ist überaus kompetent)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (man wird ernst genommen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es wird brusterhaltend operiert, nach neuesten med. Stand, minimalinversiv)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keine langen Wartezeiten)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Januar 2010 suchte ich mit einer Überweisung meiner Frauenärztin den Chefarzt der Frauenklinik Dr. Berghorn auf. Ich bat um Aufklärung über familieren Brustkrebs, und erhielt über ihn in einem über einstündigen Gespräch!!! Antworten auf alle meine Fragen. Trotzdem empfahl mir der Arzt noch weitere Meinungen einzuholen, bevor ich eine endgültige Entscheidung treffe. Das spricht absolut für den Arzt. Nach weiteren Arztbesuchen in bekannten deutschen Kliniken, wo man mich kurz und knapp nur abfertigte mit dem Satz: Klären Sie erst mal die Kostenübernahme durch Ihre Kasse!, fand ich mich erneut im AKH bei Dr. Berghorn ein, der sich wieder viel Zeit nahm ( auch dieser Besuch dauerte wieder ca. 1 Stunde ), in der wir zusammen Risiken und Nutzen der von mir angestrebten vorsorglichen Entfernung beider Brustdrüsen abwägten. Herr Dr. Berghorn stellte bei meiner Krankenkasse den Antrag auf Kostenübernahme mit einer schlüssigen, sehr guten Begründung. Die DAK lehnte die Kostenübernahme aus unerklärlichen Gründen ab. Der Arzt ließ nicht locker und stellte einen zweiten Antrag. Dieser wurde von der Krankenkasse immer wieder verschlampt, so dass ich schließlich der Fernsehen, SAT1, und hier das Akte - Team einschaltete. Plötzlich fanden sich die Unterlagen bei der DAK wieder ein und oh Wunder, die Operation wurde bewilligt. Herzlichen Dank an die Ärzte im AKH für den ganzen Einsatz - ich bin beeindruckt! - Nun ging alles ganz schnell, den inzwischen war es Juni geworden. Am 17. Juni wurde ich operiert. Beide Brustdrüsen wurden entfernt und druch Silikonimplantate ersetzt. Obwohl mir in anderern Kliniken ein schlechtes kosmetisches Ergebnis prognostiziert wurde, können sich meine Brüste wirklich sehen lassen. Sie sind sehr hübsch geworden, auch wenn das Gefühl natürlich noch fehlt. Dr. Berghorn hat nach neuesten Erkenntnissen operiert, so dass sogar die äußere Hülle der Brustwarzen erhalten blieb. Darüber habe ich mich nach der OP am meisten gefreut! Dankeschön. Mein familieres hohes Risiko wurde durch die OP um 97% gesenkt! Unterbringung und Plege waren sehr gut.
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| Kreissaal | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Sille34 berichtet als Patient | 07.07.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
Der Kreissaal bzw. gewisse Hebammen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf der E30 kann man nach der Entbindung sehr gut aufgehoben sein, alle sind wirklich lieb. Nur der Kreissaal bzw. bestimmte Hebammen lassen in der Freundlichkeit sehr zu wünschen übrig sowie bein Thema Einfühlungsvermögen weshalb ich dort kein zweites Mal entbinde.Das Essen ist sehr lecker auf der E30, jederzeit ist jemand vom Personal für die frischgebackene Mama da. Sehr vorbildlich.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
Ja-da handeln Sie richtig.Sie müssen sich Unfreundlichkeit nicht gefallen lassen. Die Krankenkasse zahlt genug. Ich habe ein Bericht gelesen, das wir viel zuviele Krankenhäuser haben.
die Schreckensnachricht, das immer mehr Ärzte ins Ausland gehen-ist humbug. Und wieso kommen immer mehr ausländische Ärzte zu uns ? Weil Deutschland gefragt ist-vor allem die Honorare der Ärzte-die erhöhen sich doch jährlich. Und wer
zahlt es? Der störende Patient.Die Geburtenrate geht zurück, also man kann getrost sich andere Kliniken suchen oder zuhause entbinden...
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Kommentar von PetraTam 21.07.2010
Ich habe alle meine Kinder ( 3 ) in diesem Krankenhaus bekommen und bin niemals schlecht behandelt worden. Ganz im Gegenteil. Man sollte als Mutter bedenken - wer ist hier eigentlich die Hauptperson? Das Kind natürlich. Wenn man entbindet ist man überaus empfindlich und auch ungerecht - Ich habe meiner Ärztin viele blaue Flecken verursacht, weil ich im Eifer des Gefechts so sehr in ihre Arme gekniffen habe, das sie noch wochenlang etwas davon hatte - Frau Dr. Brych hat mir das nicht übel genommen - obwohl es ihr sehr weh getan haben muß. Des übrigen sollte man bei der Entbindung im Intresse des Kindes immer eine Klinik mit angeschlossener Kinderklinik wählen - es ist bestimmt nicht schön, wenn man bei Komplikationen das Kind in Hannover z. B. durch die ganze Stadt schaffen muss. Was da alles passieren kann! Da bin ich mir selbst plötzlich gar nicht mehr wichtig - Nur mein Kind zählt, und das hat im AKH die allerbesten Chancen!
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| Informations- - Dienstleistungswüste | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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20.04.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei einer telefonischen Anfrage nach einer Behandlungsmethode kommt man sich vor wie auf dem Amt – einer verweist auf den anderen – keiner hat Ahnung, keiner will sich erkundigen ob es diese Behandlungsart gibt.
Von Dienstleistung keine Spur – sehr enttäuschend.
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| Charme der 70er- im AKH Celle blieb erhalten | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| HvG berichtet als Patient | 06.03.2010 |
|---|
Pro:
Sehr gute medizinische Versorgung
Kontra:
Baulich veraltet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe Kurzbericht)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Medizinische Betreuung sehr gut, pflegerische Betreuung gut.
Leichte Organisationsmängel (Entlassung wurde vom Stationsarzt angekündigt aber nicht an die Stationsschwester weitergegeben).
Bauliche Mängel, im großen und ganzen ungepflegt.
Wirkt wie ein typisches Haus der 70er Jahre.
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| Wenn Krankenhaus -> dann AKH | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Marie05 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.11.2009 |
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Pro:
ausführliche nette Beratung, super Ärzte
Kontra:
2005 (vor dem Umbau) noch 3 Bett-Zimmer auf Entbindungsstation, mittlerweile nur noch 2-Bett-Zi.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (tolle Ärzte, kennen die kleinen Patienten auch noch nach Jahren u. interessieren sich für die weitere Entwicklung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (auf Kinderintensivstation immer einen kompetenten Ansprechpartner vorhanden)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ohne diese tollen Ärzte wären ich und meine Tochter heute nicht mehr am leben!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter kam 2005 als Extrem-Frühchen zur Welt. Die gesamte Betreuung und Versorgung war einfach super, sehr gute und ausführliche Beratung, sehr einfühlsame Ärzte und Schwestern. Man bekommt als Mutter ein "Mütterzimmer" (Einzelzimmer, auf Wunsch auch 2-Bett-Zimmer) kostenfrei zur Verfügung gestellt, wo man sich auch einmal zurückziehen kann.
Essen war ebenfalls super. Auch auf der Entbindungsstation eine sehr nette und einfühlsame Betreuung.
Da Tochter auf K2 (Frühgeborenenintensivstation) lag, konnte ich nicht zusammen mit ihr in einem Zimmer liegen, was sonst aber möglich ist.
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| Sehr unzufrieden | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Baby05 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.09.2009 |
|---|
Pro:
ich bekamm kostenlos essen morgens,mittags,abends
Kontra:
unverschämt,frech,unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bevormunden gerne)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sind nicht auf meine wünsche eingegangen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (8mal vergeblich versucht zugang zu legen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr langsam)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine gerade 2 jährige tochter wurde eingewiesen 2007.
ohne genauen verdacht,befund. ewig lange aufm flur gewartet.unfreundliche aufnahme.als mutter bevormundet worden und ein unzumutbares bett(ähnlich gartenliege) bekommen. 8 mal versucht zugang zu legen dann auf meine mehrfache bitte antibyotikum oral gegeben. dann bei dem 8ten versuch den zugang zu legen auseinandersetzung mit der assistenz ärztin gehabt nach oberärztin oder prof. verlang wurde abgelehnt die hätten keine zeit(da ist mein mann leicht wütend geworden) daraufhin des krankenhauses verwiesen,,nehmen sie ihr kind und fahren sie in die mhh wenn sie unzufrieden sind wurde zu uns gesagt. dann wurden wir vom prof. gebeten zu bleiben. unmöglich.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
Sehr traurig,das ein zweijähriges Kind so lieblos behandelt
wird. Das hat mit "Überstress"auch nichts zu tun. Einfach die falschen Leute-am richtigen Hebel. Leider !
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| nicht zumutbar | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Baby05 berichtet als Patient | 26.09.2009 |
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Pro:
entlassung
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr unfreundlich)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (null beratung)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (dammschnitt ohne ankündigung,keine nachsorge des dammschnittes(creme ect.))![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (unorganiesiert)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Kreissaal allein gelassen (wenn meine mutter nicht mit gewesen wäre dann hätte ich da 7 stunden fast allein gelegen),nichts wurde erklärt,was gertade getan wird was als nächstes passiert,keine akkupunktur angeboten,keine wanne angeboten bekommen,kein pezzi-ball,nichts,7 stunden im bett gelegen.
essen ging so,war auf der alten station die war nicht schön(wickelkommoden aufm flur,gemeinschafts duschen aufm flur),unfreundliche hebammen,ärzte(unverschämt,fech,patzig).
keine stillberatung!!! Habe schlupfwarzen wurde mir nicht gesagt sollte ganz normal stillen ,ging nicht,musstd dann abstillen.kein stillkissen bekommen(,,stopfen sie sich ein kissen unterm arm" sagte eine krankenschwester.mitten in der nacht(halb 3)mein baby ohne zu fragen aus dem zimmer geholt und höhrtest gemacht,schreiendes kind wiedergebracht!!! kind einfach nuckel gegeben ohne rücksprache.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
Wo waren Sie denn auf einem Jahrmarkt im 16.Jahrhundert??
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Kommentar von Dine85am 09.02.2011
Kann ich nur zustimmen.
Mein Sohn wurde Nachts auch ohne Vorwarung aus dem Zimmer geholt,wurde wach, als die Krankenschwester mit dem Kinderbett durch die Tür wollte.
Ich habe ebenfalls Probleme mit dem Stillen gehabt, mir wurde nicht geholfen, mein Kind hat nachts vor Hunger geschrien, wurde dann auch rausgeholt damit ich ein wenig schlafen kann, nach 30 min wurde mein Kind schreiend zurück gebracht. Erst 3 Tage nach der Entbindung kamen die Schwestern trotz Aufforderung dazu, mir Fläschchen zu geben.Und das auch erst, nachdem meine Mutter dort etwas aufbrausender wurde.
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| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Charla berichtet als Patient | 01.09.2009 |
|---|
Pro:
Service, Freundlichkeit und Beratung durch Schwestern und Ärzt/innen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte geben kompetent und ehrlich Auskunft)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (transparentes Pflegesystem)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe fast 3 Wochen auf der Station gelegen und die meisten Ärzt/innen und Schwestern kennengelernt und war rundum mit wirklich allem und allen zufrieden.
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| Allgemeines Krankenhaus Celle | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Peter71 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.08.2009 |
|---|
Pro:
nette Pfelgerinnen (die wenigen Männer hingegen total unfreundlich)
Kontra:
Mieserable, unfreundliche, inkompetente, unzuverlässige Ärzte.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester ist in dieses Krankenhaus wegen starker Bauchschmerzen eingeliefert worden und da fing der Horror an. Der Notfallarzt hat sie angemotzt, weil sie sich vor Schmerzen gekrümmt hat, von wegen "Nun tun Sie doch nicht so. So stark können die Schmerzen doch garnicht sein." Die Diagnose: Verstopfung. Schwester wurde mit Medikamenten nach Hause geschickt. Die Schmerzen wurden noch stärker. Nochmal ab ins AKH Celle. Dort auf einmal Verdacht auf Blinddarmentzündung. Schnelle OP, Blinddarm entfernt, dann ab in die Chirurgische Abteilung. Danach Tage lang Schmerzen, diese wurden allerdings von der Ärzten abgetan von wegen "Das ist ganz normal, die Schmerzen in den Tagen nach der OP." 10 Tage vergehen und die Schmerzen nehmen zu. Es wird eine CT gemacht und festgestellt, dass da was nicht stimmt. Wieder OP. Nachdem sie aufwacht stellt sie fest: Riesige Narbe im Bauch, hängt am Tropf. Ihr wird mitgeteilt, dass 3/4 ihres Dünndarms entfernt wurde, weil da Löcher drin waren, wo der Darminhalt rausgetreten ist und alles verseucht hat!!!!!!!!!!!!! Auf unsere Nachfrage, wieso zu spät operiert, folgende Antwort: "Ihre Schwester wollte die OP doch selber nicht. Sie hat alles hinausgezögert!" Schock. Diese schier unverschämte Lüge wurde dann auch so in die unterlagen reingeschrieben! Horror pur. Haben ähnliche Geschichten von anderen Patienten gehört. Ärzte sind total unverschämt, unfreundlich, inkompetent und wechseln jeden Tag. Das heißt, man darf sich jeden Tag von einem neuen Arzt unterschiedliche Informationen geben. Die meisten Pfleger sind sehr nett, obwohl 2 männliche Pfleger auch sehr unfreundlich waren. Aber die Ärzte sind die schlechtesten, die ich jemals erlebt habe.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
Ja die Ärzte haben in den Krankenhäusernzuviel Rechte. Die Ärztekammer tut so,als helfe sie kritisierende Patienten oder Angehörige. Im Gegenteil-die unterstützen Ärzte:Wir brauchen
die Schweigepflichtentbindung von diesem Arzt.Der gibt sie natürlich nicht und somit ist der "Fall" erledigt. Und vor
Gericht-da spielen die Richter auch noch mit. Nicht der Patient ist König,sondern die Ärzte-nicht wahr Herr Rösler ?
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| Die Station war Klasse | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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17.08.2009 |
|---|
Pro:
Frau Dr.König ist echt eine gute Ärztin
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War Patientin im AKH auf Station C11 und kann nur positives berrichten.
HWS Op ist gut gelaufen keine Schmerzen mehr.Ich würde es dort immer wieder machen .Gute Betreung .
Frau Dr.König ,Prof.Riekels und die Schwestern waren zu meiner Zufriedenheit .
Essen ,Zimmer usw. all das war besser als vor vielen Jahren.
Macht wieter so !!!
| Nie wieder das Allgemeine Krankenhaus in Celle | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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25.03.2009 |
|---|
Pro:
Akkupunktur
Kontra:
Verhalten der Ärzte und medizinische Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
pro: Zimmer sind soweit in ordnung
Schwestern u. Hebammen sind soweit recht nett.
Angebot z.B. Akkupunktur,etc. ist soweit auch ganz ok.
Kontra: Ärzte sind nicht einfühlsam,halten
versprechen nicht ein.
Ärzte sind zum teil unverschämt.
Medizinisch nicht optimale versorgung.
Säugling wird ganz der Mutter überlassen,
auch wenn sie nicht mehr kann.
Fazit: Dieses Krankenhaus empfehle ich keinen,egal ob zur
Entbindung oder anderen Sachen.
Bei uns waren sie sogar sehr schludrig und haben in dem U- Heft falsche Daten (Geburtsdatum,etc.)
eingetragen.Er hatte auch kein Namensbändchen.
Zumal fühlte ich mich schlecht aufgehoben im
allgemeinen. Gehen nicht auf Situation des Patienten
ein. Sprich,der Patient hat nix zu melden!
Geben Medikamente die nicht nötig tun.
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| Hypospadie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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19.03.2009 |
|---|
Pro:
Super
Kontra:
nein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Der Arzt der Urologie ist einfach einzigartig)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (1A beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn musste mehrmals wegen seiner Hypospadie Operiert werden. Es war ein schwieriges und langes unterfangen bis er jetzt seit fast 2.Jahren beschwerde frei ist.
Die erste OP wurde in Hannover auf der Bult durchgeführt und ich war absolut unzufrieden mit Aufnahme,OP und anschließender Betreuung. Würde ich nie wieder hin gehen.
Eine Freundin riet mir dann zu dem Urologen Dr.Miller ins AKH zu gehen. Und ich bereue es nicht. Vielen Dank der Station K3 und der super Betreuung durch Dr.Miller.
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| nie wieder ins AKH Celle | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| daggikaki berichtet als Patient | 24.02.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Aufklärung gleich 0)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Bei mir sollte nur die Gebärmutter entfernt werden, nach der OP waren auch die Eierstöcke weg - ohne Verdacht - nur aus Vorsorge " es könnte ja irgendwann einmal Eierstockkrebs kommen ( ohne familiäre Vorbelastung ) da kann ich nur Lachen.
Ich habe sehr mit den Folgewirkungen zu kämpfen.
Und dieses nur, weil der damalige Proffessor seine Eigenentscheidung getroffen hat.
Dieses ist nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Frauen widerfahren. Ich bin dabei, einen Verein für betroffene Frauen ins Leben zu rufen.
3 Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
No Cchance-in Deutschland.
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Kommentar von PetraTam 21.07.2010
Auch bei mir hatte sich derr alte Professor mächtig veroperiert - wäre fast gestorben - wenn nicht die guten Ärzte uf der Intensivstation gute Arbeit geleistet hätten. Trotzdem habe ich mich in diesem Krankenhaus bereits zweimal erneut operieren lassen. Alles ist sehr gut gelaufen. Die Gynäkologie hat zum Glück aller Frauen einen neuen Chefarzt, der sehr zu empfehlen ist. Mich hat er wirklich gerettet. Ich kann nun nur allen Frauen empfehlen sich im AKH operieren zu lassen. Wirklich sehr kompetent und man merkt deutlich den neuen Wind.
Kommentar von putzi0am 02.09.2010
bei mir ist alles wunderbar verlaufen troz 160kg ich kann das akh nur empfehlen der neue chefarzt ist super sowie die anderen ärzte auch
und zu dr heidenreich auch er war ein super arzt
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| Entbinden im AKH jederzeit wieder ;-) | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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|
01.02.2009 |
|---|
Pro:
Ambiente; Essen; Sauberkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe meine beiden Kinder im AKH entbunden (2004 vor dem Umbau und 2006 danach). Nach Umbau der Station fühlt frau sich wie im Hotel.
- Sehr freundliches Personal
- Auch das Essen ist TOP
- Sauberkeit war 2006 vorbildlich. Noch 2004 Naja... lag aber
auch an den Mitpatientinnen. Da kann das Putzteam dann
auch nix dafür.
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| Supergute Versorgung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Paschka berichtet als Patient | 16.01.2009 |
|---|
Pro:
Alle waren superlieb
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Nachtschwester Uschi ist "ne Wucht ")![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ärzte waren immer ansprechbar)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schnell und zügig)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 05.01.09 wurde ich mit einer Unterschenkelfraktur ( Glatt-
eisunfall ) in die Notaufnahme des AKH eingeliefert. Ich wurde schnell und kompetent versorgt, es ging alles ruckzuck. Die Nacht verbrachte ich sehr gut versorgt in den Räumen der Aufnahme. Die OP fand am nächsten Tag um 8 Uhr statt, danach eine nette Betreuung im Aufwachraum. Um 11 Uhr war ich auf der Station und in einem Zweibettzimmer. Von Anfang an fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Schwestern und Pfleger haben sich um alle Patienten ( trotz Unterbesetzung )
liebevoll und fürsorglich gekümmert. Ärzte und Personal waren jederzeit um unser aller Wohlergehen bemüht.
Trotz des natürlich unangenehmen Anlasses war es ein ange
nehmer Aufenthalt für mich. Mein Dank geht an alle der Station
U 7.
| Neurochirugie super | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| knuddi berichtet als Patient | 12.12.2008 |
|---|
Pro:
sehr gutes Miteinander Pflepersonal-Patient
Kontra:
etwas weniger Staub im Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Man ist sehr gut betreut)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte gehen auf Fragen der Patienten ein)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Beratung und Behandlung toll)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (längere Wartezeiten Anmeldung)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen einer Bandscheiben OP im AGK Celle in der Neurochirugie und war sehr zufrieden.Das Pflegepersonal kümmert sich sehr gut um die Patienten,die Zimmer 2-3Bett-Zimmer sind Zweckmäßig eingerichtet,das Bad ist groß und fürRollstuhlfahrer sehr geeignet.Das Essen ist sehr gut und kann selbst zusammengestellt werden.Die Ärtzte sind sehr kompetent und nett und Fragen der Patienten werden umgehend beantwortet .Die Nachsorge nach der OP und die überwachung durch das Personal waren super.Auch herrscht auf der Station ein sehr angehmer Umgangston.Man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Einziger Minuspunkt:Die Putzfrauen nehmen es nicht immer sehr genau mit der Sauberkeit im Zimmer.Bei der Anmeldung kann es zu längeren Wartezeiten kommen,aber sonst bin ich sehr zufrieden.Ich war am 11.12.08 zur Nachbehandlung nochmal da und auch bei diesem Termin fühlte ich michsehr gut beraten und informiert.Ich kann das Krankenhaus nur weiterempfehlen.
| wittnebel | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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07.11.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
ich war im Krankenhaus in celle Allgemeines. Ich war sehr gut aufgehoben zum größten Teil waren sehr nettes Personal . Eine Nachtschwester war super nett brachte mir Tee ,weil ich nicht schlafen könnte und, wir unterhielten uns sehr nett . Pfleger Stefan war das beste was ein geschehn konnte sehr Lieb ,Nett, Aufmerksam . danke dir Stefan und mein bettgenossen waren super drauf auch ihnen danke .. Das Essen schmeckt lecker . vielen dank für die nette versorgung liebe grüße S:Wittnebel
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| Positive Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| Gaby47 berichtet als Patient | 24.09.2008 |
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Pro:
Kompetente,freundliche Behandlung,gute Aufklärung
Kontra:
Gemütliches Personal
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Beratung war sehr intensiv)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im St.Josefstift Celle (Gallenblasen-OP.)freundlich, kompetent und menschlich behandelt worden und kann es nur weiterempfehlen. Die Zimmer,Service und Schwestern war alles gut, fühlte mich sehr gut aufgehoben.
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| das völlige Chaos | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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22.07.2008 |
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Pro:
netter Nachtpfleger
Kontra:
ALLES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung mit dem AKH ist so schlecht dass es keiner glaubt - lieber tot als da freiwillig wieder rein. Ende 2004 geplante OP, sämtliche Vorbereitungen gingen schief, einige Höhepunkte:
- Verlust der Krankenakte
- Telefonieren mit seinem Chef während mir der Oberarzt einen Schlauch in die Nase rammt (ph-Metrie), brutal und ohne jede menschliche Ansprache
- VERLUST DER UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE, alles umsonst, KEIN WORT DER ENTSCHULDIGUNG ODER DES BEDAUERNS
- Kompetenzgerangel zwischen den Ärzten
- eine absolut nicht ernst zunehmende Stationsärztin
- während der Infusion des Schlafmittels bei einer Magenspiegelung wird die Nadel wieder raus gerissen, eine Erklärung war noch nicht unterschrieben worden
- unglaubliches Verhalten: hatte Angst vor der Kanüle, OP-Schwester: "für solche wie Sie haben wir noch ganz andere Spritzen..."
usw.usw.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
Was ist denn das für eine OP-Schwester-hätte besser in einer Metzger-Schlachterei arbeiten sollen. Was sollen die Patienten
mit so einer ???
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| Super Krankenhaus ,leider wenig junge Leute | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.04.2008 |
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Pro:
Alles gut
Kontra:
wenig Junge leute
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1996
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Super Krankenhaus, leider wenig junge Leute
| Mit Kindern ein anderes Krankenhaus suchen | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Mutter29 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.01.2008 |
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Pro:
nein
Kontra:
unprofessionelles Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
unfreundliches Personal, Ärzte sind noch unfreundlicher, Kinder werden in den Zimmern "abgestellt"
SPZ-Mitarbeiter sind unprofessionell
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
Und dann wird gestöhnt und gesagt: Bald haben wir nur noch alte Leute. Ältere Menschen werden in vielen Krankenhäusern ,wie Tarnkappen behandelt- Kinder wie Luft. Wie alt sollen wir denn alle sein, um im Krankenhaus für voll genommem zu werden?? Heh??
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| Schlechte Versorgung(Unterbesetzung), mangelhafte OP, schlechte Prof/Arzt->Pat. Komunikation | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.01.2008 |
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Pro:
Kontra:
Schlechte Versorgung(Unterbesetzung), mangelhafte OP, schlechte Prof/Arzt->Pat. Komunikation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mangelhafte Versorgung(Unterbestzung))![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wichtige Entscheidungen werden nicht richtig besprochen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Schlechte Versorgung(Unterbesetzung), mangelhafte OP, schlechte Prof/Arzt->Pat. Komunikation)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schlechte Versorgung(Unterbesetzung),)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter (85) hat sich im Oktober 2007 einen Oberschenkelbruch des rechten Beins zugezogen.
Bei einer OP ist zur Stabilisierung eine 'Platte' über der Bruchstelle eingearbeitet worden. Da meine Mutter Arthrose in mehreren Gelenken hat, ist sie auf Medikamente und Schmerzpflaster angewiesen. Die Versorgung durch die Stationsschwestern (U6) war ruppig und diskriminierend (wegen Alter und mehrerer dementer Patienten in ihrer Umgebung! Sie selbst ist geistig total 'fit'-also keine Verwirrung !! ). Nach dem Krankenhausaufenthalt und anschließender REHA in Celle mußte sie während ihrer Kurzzeitpflege, bei der sie schon wieder mit einem Rollwagen zum Essen und und auf Toilette gehen konnte, mit einem KrankenTaxi zum Krankenhaus zum Kontrollröntgen gebracht worden (1. Dez.). Bei dieser äußerst vorsichtigen Aktion hat die Platte auf der Bruchstelle - Heilung mit 80% Belastungsmöglichkeit - das Gewicht beim Ein-und Aus-steigen wohl nicht mehr gehalten und ist dann beim Setzen auf die Toilette entgültig gebrochen (Di.) !! Nicht der Knochen mit den Fixierungen !!
Bei der erneuten OP (Fr. 5.Dez.) im Celler Krankenhaus(derselbe Operateur) wurde eine stärkere Platte (tatsächlich !!) eingebaut, da nach Aussagen so eine Platte immer mal brechen kann ????!!! Wieso wurde nicht gleich bei der 1. OP eine stärke Platte bei dem Gewicht meiner Mutter (1,65m, ca 75 kg) benutzt ( mangelnde Vorbereitung ??). Auf der Wachstation konnte sie - bei geschlossenen Augen - das Personal und Arzt hören (' wenn die Patientin nicht mehr aufwacht, ist es auch nicht so schlimm' oder 'Knochenbruch bei Osteoporose- ihre Lebensuhr ist ja auch schon abgelaufen' - habe ich selbst gehört !). Meine Mutter wollte nun 14 Tage nach 2. OP (zum 19.Dez.) in eine Kurzzeitpflege gebracht werden - Rieseaufwand für uns Angehörige-.
Bei einem Kontrollröntgen am Di. wird festgestellt, daß eine Schraube/Nagel zur Plattenbefestigung zu lang ist !! (Wieder mangelhafte Vorbereitung ???) und eine erneute OP (3.) für Do. geplant und bis Do.morgen vorbereitet (Narkosearzt, Blutentnahme für Bluttransfusion, etc.) Was für eine Aufregung für meine Mutter, wo sie doch zum Weihnachtsfest zu unserer Familie nach Schl.-Holstein kmmen wollte !!. Heute am Do.morgen (18.Dez.) hört sie beiläufig von einer Stationsschwester, dass meine Mutter gar nicht auf dem OP-Plan steht !!! ??? Das ist doch wohl eine Unverschämtheit, so mit einer alten Frau umzugehen, die mit ihrer Krankenkasse doch dieses Krankenhauspersonal (Prof, Stationsärztin, Schwestern) b e z a h l t !!!!!! Warum spricht niemand mit meiner Mutter ??
Wie soll eine Kurzzeitpflege und Transport von einem auf den anderen Tag :
bestellt - abbestellt - wieder bestellt
werden ??
Was denkt eigentlich die ärztliche Leitung ??
Ich bin als Sohn stinksauer auf die Behandelnden !!!
(abgesehen von Körperverletzung wegen Falscheinschätzung, mangelnder Vorbereitung, Überforderung)
Eine Personalbeurteilung ' ER/Sie bemühte sich stets'
heißt im Klartext : mangelhaft bis unzureichend !!
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
Ja das liest man oft hier im Forum.wie mies ältere Menschen behandelt werden- Lebensuhr ist abgelaufen-die war doch wohl doof-die Person,die das äußerte. Auch das Dasein älterer Menschen hat noch Sinn: eine Lebensbereicherung für die Enkelkinder und für die eigenen Kinder.Großzügig,lieb
geduldig ,beruhigend,tapfer. Haben die keine Eltern-oder
wurden die von Affen geboren???
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| Manfred Angermund | Klinischer Fachbereich: Innere |
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23.10.2007 |
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Pro:
gute Betreuung in der Kurzzeitchirurgie
Kontra:
in der späteren Abteilung Personal unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Am 09. 01.2006 wurde ich gegen 23:00 Uhr in die Notaufnahme des AKH Celle mit Divertikulitis aufgenommen und notversorgt. Nach abführenden Maßnahmen trat eine rasche Verringerung der Beschwerden ein. Am Morgen des 10.01.06 wurde ich offenbar wegen Platzmangels gegen 09:00 Uhr auf die Kurzzeitchirurgie verlegt. Hier wurden medikamentöse und koloskopische Behandlungen veranlasst und durchgeführt. Ärzte und Personal waren sehr um meine Wiederherstellung bemüht. Der Umgang war sehr zugetan und freundlich.
Freitags wurde ich dann trotz anfänglicher Überlegungen mich zu entlassen, auf eine andere Station verlegt. Es handelte sich offenbar um eine chirurgische Abteilung, wie ich später aus dem abschließenden Krankenhausbericht ersehen habe.
Während meines gesamten Aufentahltes habe ich nur zu Beginn zwei kleinere Mahlzeiten in Form von Tee und Zwieback erhalten. Danach bekam ich bis Montag d. 17.01.06 nur Trinkbares angeboten. Eine Entleerung und Reinigung des Magen - Darmtraktes wäre 24 Std. vorher notwendig gewesen. Aber warum ich auch nach drei Behandlungstagen keinerlei schonende Kost bekam, hat man mir nicht mitgeteilt. Auf meine Frage nach warum, wurde mir am 14.01.2006 lediglich erklärt, dass der Anschluss an eine künstliche Ernährung für diese kurze Zeit bis zur abschliessenden Kolonuntersuchung am Dienstag d. 17.01.06 nur eine Belastung für mich sei. Das würde ich dann schon bis dahin noch durchhalten.
Im Anschluß an die Kolonuntersuchung bekam ich die erste feste Schonkostmahlzeit.
Am 19.01.2007 wurde ich entlassen
| Die Entbindungsstation ist das Beste vom AKH! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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10.04.2006 |
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Pro:
Das Stationsteam ist freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Die Nachtschwestern hätten sich etwas mehr Zeit für Probleme nehmen sollen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Die Station wurde im letzten Jahr auf eine neue Etage verlegt.
Sie ist sehr großzügig gestaltet, mit einem Wickeltisch und Bad für jedes Zimmer.
Die Mahlzeiten können in einem Vorraum zu sich genommen werden, so das man sich mit anderen Müttern austauschen kann.
Zum Frühstück und Abendessen wird ein Buffet aufgebaut, an dem man sich sich selbst bedienen kann.
Wer nicht im Vorraum sitzen möchte, kann das Essen auch mit auf das zimmer nehmen.
Es gibt verschiedene extra Räume, zum Beispiel das Still- oder Abpumpzimmer.
Die meisten Schwestern sind sehr freundlich und haben fast immer eine Lösung bei Fragen und Problemen.
Das Kreißsaalteam ist hilfsbereit und freundlich. Es gibt vier verschiedene Kreißsäle, aus den man sich (wenn sie nicht belegt sind) einen aussuchen kann.
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| Nach Verkehrsunfall... | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.04.2006 |
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Pro:
Die Schwestern sind hilfsbereit und freundlich
Kontra:
Die Ärzte haben mich nicht ernst genommen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es wurden keinerlei weiteren Untersuchungen veranlasst, trozdem ich über ständige Schmerzen geklagt habe.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Eine Fahrtenbescheinigung, die ich telefonisch beantragt hatte, wurde nie ausgestellt.)![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Erfahrungsbericht:
Nach einem Verkehrsunfall wurde eine Riss- und Quetschwunde festgestellt und genäht.
Insgesamt war ich eine Woche stationär und fünf Wochen ambulant in Behandlung.
Ich habe ständig über Schmerzen geklagt und konnt nicht richtig laufen, dennoch wurden keine weiteren Untersuchungen vorgenommen.
Manchmal hat der Arzt nur auf das Knie geschaut und den momentanen Befund daraus geschlossen.
Da ich eine schlecht heilende Wunde hatte, die unter dem Schorf subte, hat ein Arzt den Schorf abgezogen, ein anderer meinte, das mache man heutzutage ja gar nicht mehr...
Nach drei Monaten ging ich zu einem anderen Arzt, der ein MRT veranlasste.
Dabei wurde festgestellt, das das vordere- und hintere Kreuzband gerissen, sowie der Aussenminiskus angerissen waren!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.07.2010
Sie haben richtig gehandelt-wer weiß,wie es sonst ausgegangen wäre..



2 Kommentare
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