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Krankenhaus der Barmherzigen Brüder
93049 Regensburg Bayern Adresse: Prüfeninger Straße 86, 93049 Regensburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 33 Bewertungen
| Nachsorge | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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02.02.2012 |
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Pro:
Als beste Klinik Deutschlands ausgezeichnet, stimmt!
Kontra:
fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (so viel Zeit hat sich noch keine "Vorgänger" - Klinik genommen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Voller Erfolg)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Insgesammt sehr zufrieden! Ich habe es noch nie erlebt, dass sich ein Leiter einer KKH-Abteilung 4 Wochen NACH DER ENTLASSUNG (!) telefonisch bei mir meldet und sich nach meinem Zustand erkundigt. Ich fand das hervorragenden Kundendienst - zumal wir noch etwas klären und verbessern konnten!
--> Keine Hergötter in weiß ! Auch die Schwestern sehr liebenswürdig! Dreifach gestrichenes Lob!
| Einfach nur Positiv | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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06.01.2012 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möcht hier gerne meine Positiven Erfahrungen mit der neurologischen Abteilung der Barmherzigen Brüder teilen.
Ich kann es leider nicht verstehen das einige sich so negativ geäußert haben. Ich habe hier Fachkompetenz pur erlebt und das in allen bereichen seien es Ärtzte Pfleger und Notaufnahme.
Ein bischen zu meiner Geschichte ich leide seit fünzehn Jahren an Clusterkopfschmerz(einfach mal in Google eingeben, tut echt höllisch weh) der nur ein Promile der Bevölkerung betrifft. Als ich mit meinen Mitteln am Ende war und nicht mehr weiter wusste begab ich mich auf anraten des Hausarztes ins Krankenhaus. Hier war ich wirklich sehr überrascht. Es wurde gleich die richtige Therapie begonnen so dass ich nach drei Tagen die Klinik fast schmerzfrei verlassen konnte. Ich muss sagen das ist mir noch nicht passiert da die meisten Mediziner von meiner Erkrankung wenig Ahnung haben. Hier bin ich als Patient sofort eingebunden und ernstgenommen worden. Ich kann die Klinik also wirklich nur empfehlen.
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| Super Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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04.01.2012 |
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Pro:
einfach Super Krankenhaus mit super Fachpersonal
Kontra:
Gibt es nicht, aber wer suchet der findet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit der Klinik wirklich sehr zufrieden. Erstens was den den organisatorischen Ablauf angeht, von der Einweisung bis hin zur Fertigstellung. Ich kann mich einfach dem Eindruck nicht erwehren, dass wirklich darauf geachtet wird, dass alles rund läuft. Natürlich kann es immer wieder irgendwo etwas harken. Aber wo ist das nicht. Von der Fachlichen Kompetenz (Beratung bis zur erfolgreichen Durchführung) war ich immer jederzeit voll zufrieden. Alles in allen, Jeder Mitarbeiter und Angestellte sind wirklich darauf bedacht, dass der Patient sich wohl und gut aufgehoben fühlt. Desshalb kann ich es nicht verstehen, dass manche mit wirklichen saumiserablen Bewertungen voten. Ich durfte bis jetzt drei mal bei den Barmherzigen Brüdern zu Gast auf unterschidlichen Stationen sein. Ich bin absolut zufrieden
| Krankenhausaufenthalt in Regensburg bei den „Barmherzigen Brüdern" im Dezember 2011 | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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18.12.2011 |
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Pro:
großes Einfühlungsvermögen, präzise Diagnose, perfekte Therapie
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme war sehr freundlich, die Wegbeschreibungen waren idiotensicher. Da, wo man hin musste, wurde immer sehr genau erklärt.
Die Prozesse im Krankenhaus waren aus meiner Sicht perfekt organisiert. Sämtliche Untersuchungen liefen ohne Wartezeiten ab. Ich hatte das Gefühl, das ganze Krankenhaus dreht sich einzig und allein um mich.
Die Verpflegung war reichlich und schmeckte. Bestnoten könnte ich dafür allerdings nicht vergeben. Man bedenke allerdings: Die Küche eines Krankenhauses ist ja nicht eine 5-Sterne-Wellness-Residenz.
Alle Schwestern waren sehr freundlich und zuvorkommend. Sie halfen überall und immer - man fühlte sich fast im „Verwöhn-Paradies". Ich konnte alles fragen und erhielt zuverlässig eine kompetente Antwort.
Der Assistenzarzt war eine absolute Koryphäe. Für das Untersuchungsgespräch nahm er sich mehr als eine Stunde Zeit für mich. Er hörte mir sehr aufmerksam und äußerst einfühlsam zu und zog aus meinen Ausführungen richtungsweisende Schlüsse für meine Therapie. Für meine Schwindelbehandlung brauchte es so nur noch wenige Minuten und ich war von meiner vermeintlichen Epillepsie ( so die Diagnose eines Chefarztes anderenorts ) geheilt ! ! !
Der Chefarzt behandelte mich mit einer Souveränität, die ihres gleichen sucht. Äußerst präzise und unglaublich kompetent setzte er fort, was sein Assistenzarzt an mir begonnen hatte. Nach nur zwei Tagen konnte ich die Klinik als gesunder Mensch wieder verlassen. Und das nach einer Odyssee von genau sechs Wochen ! ! !
Fazit:
Die neurologische Station ( = Station 25) der „Barmherzigen Brüder" in Regensburg ist aus meiner Sicht in jeglicher Beziehung sehr empfehlenswert. Sie ist aus meiner Sicht ein Segen für die Menschen, die sie brauchen.
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| Neun Stunden ängstlich warten | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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02.12.2011 |
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Pro:
Personal "an der Front " : vorbildlich!
Kontra:
Planung versagt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Grund: schlechte Planung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alle Fragen wurden geduldig beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (soweit beurteilbar)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Bitte an die Verwaltung: unterstützen Sie ihre Kollegen)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anmeldung, Pflegepersonal und Ärzte vorbildlich: freundlich, herzlich, wirken kompetent.
Organisation Katheterlabor : stark verbesserungswürdig!
Meine Schwiegermutter wurde am Vortag für den nächsten Tag um 8:00 bestellt. Es sollte ein Herzschrittmacher gelegt werden.Sie wurde gleich nach der Ankunft vorbereitet: Nadeln gesetzt, Infusion , OP-Hemd.... ihr wurde mitgeteilt, dass der Eingriff etwa um 10:00 stattfinden würde, weil es Engpässe gäbe. Als ich um 15:00 erfuhr, dass der Eingriff noch nicht stattgefunden hatte, beschwerte ich mich. An den Ärzten liegt es nicht, das wurde mir nach dem Gespräch klar, denn mehr tun, als bis in die Nacht hinein zu operieren können sie wirklich nicht. Sind zu wenig Ärzte für zu viele Patienten zuständig?
Meine Schwiegermutter lag dann bis 17:00 Uhr in ihrem Bett, bis sie an die Reihe kam, der freundliche Arzt hatte wohl ein Erbarmen mit ihr. Danke vielmals Herr Dr. X.
Was ich mir wünsche ist, dass die Termine besser geplant werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass um 8:00 Uhr morgens keiner wissen konnte, dass der Eingriff wenn überhaupt erst am Abend stattfinden würde.
Neun Stunden warten, mit großer Angst vor dem Eingriff, erleben, wie Patienten, die nach ihr ankamen vor ihr behandelt wurden, immer wieder zu hören, jetzt sind Sie noch nicht dran. Das hätte ich ihr ihr gerne erspart.
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| Notaufnahme und Unfallchirurgie-ich bin begeistert! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| BekeKA berichtet als Patient | 09.11.2011 |
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Pro:
kurze wartezeiten, freundliche, kompetente ärzte
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bin sonntagsabends um acht mit einem luxierten ellenbogen und beidseitiger bandruptur per krankenwagen in die notaufnahme gekommen. die erstversorgung am unfallort und der transport waren top. notarzt und sanitäterin freundlich und einfühlsam. innerhalb von zwei stunden war ich beim röntgen, dann wurde das gelenk reponiert (schnell, gekonnt und quasi schmerzfrei, mit leichter sedierung) nochmal röntgen und um 11 war ich daheim! Am nächsten morgen war ich um acht zur weiteren behandlung in der unfallchirurgie, habe eine gipsschiene bekommen, wurde ausführlich über meine verletzung und die behandlungsmöglichkeiten informiert, eine tag später habe ich schon einen termin für eine kerspintomographie bekommen um den schweregrad der verletzung abzuklären. Diese Untersuchung inklusive Besprechung der Ergebnisse hat nur zwei Stunden gedauert!
Ich bin hoch zufrieden!
einziger negativpunkt: in der notaufnahme war die wäsche (handtuch/decke) ausgegangen um den arm zu stützen. Die nette Sanitäterin aus dem krankenwagen hat aber sogar mit ihrem material ausgeholfen!
| schule mit praktikanten | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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24.10.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (haben keine ahnung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (sehr schlecht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr sehr sehr schlechte klinik,nie im leben,schwestern sind unfreundlich,selbst wenn man zusatzversicherung hat,wird man als aller letzte behandelt,es sind nur praktikanten da,keine richtige schwestern oder ärzte,alle sind agressiv,unfreundlich,wenn nachgefragt wird,dann wars das da wirst du wie ein schwerverbrecher behandelt,ich bin keine schwester und habe keine ausbildung in dem bereich,aber ich als patientin musste einer schwester und dem arzt erklähren wie man eine bronchitis behandelt,selbst danach,haben sie s immer noch net kapiert,mein sohn hatte eine lumpfknoten entzündung,selbst diese wurde erst nach zwei tagen festgestellt,obwohl ich es von anfang an wusste und sagte,da es nicht das erste mal ist,kenne ich schon die anzeichen,blut abgenommen beim kind,haben irgendwelche bakterien gefunden,dieser befund wurde von einem anderen arzt bestrieten,der war schokiert von diesem befund und meinte er hat so was noch nie gehört,nach drei tagen wurden wir schon entlassen,obwohl in karlsruhe waren wir mit dem gleichen problem,und da mussten wir ganze woche liegen,hier nach drei tagen weg,wenn der notfallknopf betättigt wird,ha na dann mahlzeit,kannst sterbn,bis die kommen,da bin ich aus dem zimmer raus um zu kucken was die da so machen,und was war,einer ist am computer gesessen,die anderen beiden haten ausser labern nichts gemacht,noch eine hat irgendwelche papiere ausgefüllt, und dann auf einmal, ist, fast aus einem anderen ende des krankenhauses, eine praktikantin aufgetaucht,es ist eine stunde vergangen. meinem sohn wurde infusion eingeführt,nach meiner frage was für medizin drin ist,habe ich keine antwort bekommen,weder von den schwestern noch vom arzt selber,sie wussten selber nicht was drin ist,einzige was ich zu hören bekam-" dieses medikament benutzen wir bei jedem kind bis jetzt ist alles gut gegangen",super antwort!bei meinen nachbarn,war es noch schlimmer,zwei wochen im kh,ohne das was gefunden wurde,das kind hatte fieber,starken husten schnupfen,bin kein arzt habe gleich festgestellt das das kind eine bronchitis hat,das kind musste zwei röntgen überstehen ein ultraschal,mehrmals blutentnahme, ich musste denen beibringen,wie man bronchitis behandelt,die müssen nochmals zur schule und dieses mal richtig lernen,hätte noch mehr geschrieben leider kein p
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| Überheblichkeit statt Patientenzuwendung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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19.10.2011 |
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Pro:
aufmerksames und fürsorgliches Personal
Kontra:
unzugängliche Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Essen , Zimmer gut, Wegen Keimrisiko nicht zu empfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Aufklärung über OP, Risiken und Alternativen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Mangelhafte ärztliche Betreuung, schlechte physitherapeutische Betreuung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Eigeniniative ist angesagt)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Herbst 2010 wurde bei mir auf Anraten des Chefarztes eine Geratstellung des rechten Oberschenkes durchgeführt, eine neue Hüfte rechts implantiert und zugleich zwei Zehen am linken Fuß operiert. Das Alles in nur einer Sitzung!!! Ergebnis: Das Bein war um 3 cm zu kurz, die Zehenknochen sind nicht zusammen gewachsen, das Gangbild eine Katastrophe und starke Schmerzen auch nach der Reha beim Gehen. Nach einem Sturz bei Glatteis im Jan. 2011 ist die Hüft-Prothese wieder herausgebrochen. Auch nach der zweiten OP ist das Bein um 2 cm zu kurz, das Knie nach außen gedreht und das Bein steht zuweit rechts, d.h. die gesamte Geometrie stimmt nicht mehr! Während des Krankenhausaufenthalts habe ich mir einen Krankenhauskeim, eine Lungenembolie mit Lungenentzündung und einen Harnleiterverschluß mit einer Harnleiterentzündung eingehandelt. Kein Wort des Bedauerns! Auch bei den Nachuntersuchungen wurde mir nicht erklärt woher die Schmerzen kommen und was man dagegen tun kann. Die Wartezeiten bei den Nachuntersuchungen lagen immer um die 3 Stunden! Als absolut unmöglich fand ich die Tatsache, dass die Ärzte in der Ambulanz nicht über den Fall informiert waren, man wurde von einem zum anderen gereicht, jeder Arzt mußte sich erst wieder (kurz) einlesen um wieder die gleichen Fragen zu stellen wie der Vorgänger. Entscheidungen oder Empfehlungen für die weitere Genesung werden nicht gegeben! Man fühlt sich alleine gelassen!
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| 100%ig empfehlenswert, menschlich und medizinisch hervorragend - man spürt die christliche Einstellung des Hauses überall | Klinischer Fachbereich: Augen |
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17.09.2011 |
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Pro:
Sehr kompetenter und vertrauenswürdiger Arzt
Kontra:
Nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich kann die Augenklinik und diesen empathischen Arzt nur uneingeschränkt weiterempfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gute Beratung, fühlte mich mit meinem "kleinen" Problem ernstgenommen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Fachlich sehr kompetent, problemlos verlaufender Eingriff)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr freundliches Personal, Blitz-Terminvergabe, kurze Verweildauer im Wartezimmer)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war mehr als positiv überrascht, da ich bei meiner telefonischen Nachfrage schon einen Tag später einen Termin beim Oberarzt erhielt. Die Anmeldung und die Voruntersuchung erfolgte ohne Hektik, obwohl das Wartezimmer voll war. Der Oberarzt hat mein "kleines" seit ca. einem Jahr bestehendes Problem (Zyste) nicht verächtlich abgetan bzw. heruntergespielt so wie der zuvor aufgesuchte Augenarzt.
Klare, zutreffende Diagnose, der Oberarzt strahlte Ruhe, Sicherheit und Vertrauen aus, sachliche Aufklärung über den kurzen Eingriff, mit Hinweis auf mögliche Rezidivbildung - es gibt nichts zu verbessern - herzlichen Dank dem Arzt und dem ganzen Team.
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| danke | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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19.05.2011 |
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Pro:
sehr menschliche behandlung
Kontra:
die unglaublich kurze verweildauer nach op,s
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
mai 2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich danke dem pflegepersonal der station 14 für die super behandlung!
| Ehrliche Bewertung vom Februar 2011 | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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21.04.2011 |
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Pro:
mir wurde geholfen- und es war nicht einfach
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (habe mich wohl gefühlt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (jede Frage beantwortet bekommen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (lasse nix auf den Doc kommen- klasse Arbeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keine Probleme- rufe immer mal an -toll)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin im Februar 2011 an den Bandscheiben operiert worden( versteift) Ich kann nur gutes berichten. Ob es die Ambulanz, die Station oder die ärzte waren- eifach toll. Konnte jederzeit Fragen stellen und habe über aller maßen Auskunft erhalten. Werde jedem das krankenhaus empfehlen. Sehr nettes Personal, von der Putzfrau bis zum Chefarzt- einfach "Menschen"
hervorheben möchte ich auch das Personal auf der Intensivstation-Danke
| Querschnittlähmung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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08.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde im November 2010 ins das Krankenhaus eingeliefert da ich meine Beine weder bewegen noch spüren konnte. Die Behandlung dort ist echt eine sauerei. Die Beschwerden kamen durch die davor begonnene Krankengymnastik was nicht das erste mal war. Dies teilte ich der Ärztin auch mit. Was verordnete sie mir? Natürlich die Krankengymnastik. Das alles ohne Rücksicht darauf zu nehmen. Untersuchungen wurden fast keine gemacht. Warum auch? Ich war 3 endloslange Tage in der Klinik. Als ich sie dann fragte wie lang mein aufenthalt denn in dem Krankenhaus noch dauern würde wurde ich am selben Tag ohne Diagnose entlassen.
Das beste war ja das sie in dem Arztbrief schrieb das ich auf eigenem dringenden Wunsch entlassen werden wollte. Die Psychologin konnte nichts feststellen. Die Ärztin jedoch war der meinung das es Psychisch ist und das ohne irgendwas anderes ausschließen zu können. Im Arztbrief hat sie alles geschrieben aber nichts was der wahrheit entsprach. Hätte ich dies eher gewusst wäre ich nie in dieses Krankenhaus gegangen.
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| Bauchdeckenstraffung | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| Drea2 berichtet als Patient | 07.01.2011 |
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Pro:
chirurgische Leistung, Ergebnis übertraf die Erwartungen
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde eine Bauchdeckenstraffung (nach zwei Schwangerschaften, eine davon normal große Zwillinge) vorgenommen und ich muss sagen, dass ich super zufrieden bin.
Ich hatte panische Angst davor, aber es war rundum ein Erfolg und würde es jederzeit wieder machen lassen. Es ist unvorstellbar, was hier geleistet wurde.
Ärzte, Pflegepersonal waren einwandfrei und sehr kompetent.
| unsichere Ärztin mit widersprüchlichen Anordnungen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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07.12.2010 |
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Pro:
gute räumliche Ausstattung
Kontra:
schlechte medizinische Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich hatte mich bei mehreren neurologischen KLiniken erkundigt, überall gab es Wartezeit, zum Teil sogar mehrere Wochen.
Erstaunlicherweise gab es im Krankenhaus der barmherzigen Brüder mehrere freien Betten.
Offensichtlich wollen die Patienten nicht in diese Klinik, sondern nehmen die Wartezeit in den anderern Kliniken in Kauf.
Ich wünschte, ich hätte dies auch getan.
Die Ärztin war ratlos und unsicher, behandelte Patienen herablassend.Sie schätzte das vom niedergelasssenen Arzt verschriebenes Medikament als wirkungslos ein, nur um es einen Tag später wieder anzusetzen, in der doppelten Dosis. Die gewünschte Wirkung zeigte sich trotzdem nicht, dafür erhebliche Nebenwirkungen, so dass das Medikament nach der Entlassung vom Arzt sofort wieder abgesetzt wurde.
Auch die sonstigen Massnahmen machte er, da ungeeignet, wieder rückgängig, so dass der Klinikaufenthalt völlig nutzlos war.
ich erhielt mehrere Diagnosen, die sich widersprachen. Auch hierin spiegelt sich die Unsicherheit der Ärztin wider.
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| Schlechtes OP-Ergebnis und nachlässige Röntenkontrollen... | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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29.11.2010 |
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Pro:
Pflegepersonal war in Ordnung
Kontra:
medizinische Behandlung, Beratung soweit überhaupt vorhanden...
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde in diesem Krankenhaus im Mai eine Patellafraktur mittels Cerclage versorgt - sehr unschön, wie sich später herausgestellt hat: Der Draht drückte mir so stark in den Oberschenkelmuskel, dass dieser bis heute sehr verkümmert ist. Außerdem wurde bei der Materialentfernung auch Draht HINTER der Kniescheibe gefunden! Mein Knie war dadurch gut 6 Monate blockiert, mit maximal 70° Beugung.
Wäre es “nur” dieses unschöne OP-Ergebnis, könnte ich das vielleicht noch schweren Herzens als “blöd gelaufen” akzeptieren. Dass ich die Wahrheit aber nach 3 Monaten von meinem Orthopäden erfahren musste, während man mir bei 2 Röntgenkontrollen mitteilt “Bruch noch nicht verheilt, aber ansonsten sieht’s gut aus!” bzw. “Was, nur 70° Beugung?? Halten Sie sich mal ran, sonst müssen wir arthroskopieren!” finde ich sehr bedenklich...
Der 1-wöchige Aufenthalt passt dann leider auch noch ins Gesamtbild: Samstag operiert, Montag zum ersten Mal Arzt gesehen, der mir so knapp es nur geht die Cerclage erklärt und mich auf mein jetzt erhöhtes Arthroserisiko hinweist. Knie wurde nur einmal kurz ausgepackt aus der Schiene - zum Drainagen ziehen. Ansonsten warteten die nur darauf, dass ich Treppensteigen mit Krücken lerne, damit sie mich entlassen können. Eine Motorschiene bekam nur meine Zimmergenossin (künstliches Kniegelenk) - ich nicht, obwohl ich inzwischen weiß, dass so was Standard wäre...
Ich hatte Glück, dass das Material nach 1/2 Jahr ersatzlos entfernt werden konnte - in einer anderen Klinik, mit Chirurgen, der ausführlich und verständlich erklären konnte, Ärzten auch am Wochenende und mit Motorschiene!. Weil der Bruch aufgrund der schlecht sitzenden Cerclage auf den Röntgenbildern noch immer nicht gut aussah, drohte eine Neufixierung mit Schrauben inklusive Verpflanzung von Knochengewebe. Auf Krücken laufe ich jetzt, wenige Wochen nach der Materialentfernung noch immer. Aber dieses Krankenhaus betrete ich freiwillig nicht nochmal.
| Patienten sind nur noch Nummern.... | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Mayer76 berichtet als Patient | 03.11.2010 |
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Pro:
medizinische Versorgung, Essen
Kontra:
Organisation, Abläufe
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Schmerzen sind weg, alles gut verheilt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
medizinisch top, organisatorisch flop
sollte am tag der op um 8 uhr morgens nüchtern da sein.
musste bis 10 uhr auf ein freies bett warten. um 11 uhr wurde mir mitgeteilt das es noch nicht sicher ist ob ich an dem tag überhaupt noch opereriert werden würde. bekam dann wenigstens endlich mal eine infusion, durfte ja nichts trinken und es war brutal heiss an dem tag. meine zimmerkollegin wartete schon seit 3 tagen auf ihre op die immer wieder verschoben wurde. ich kam dann tatsächlich am selben tag um 14 uhr in den op, wurde erst automatisch auf den op tisch verfrachtet, im op bemerkte eine ärztin das ich auf der trage lag der für notfälle mit dem hubschrauber benötigt wurde und musste dann noch selber auf einen anderen tisch steigen.
ich wurde links operiert, die schwester hat mir am zimmer trotz meines nochmaligen nachfragens den zugang in meinen linken arm gelegt mit dem kommentar das das egal wäre. im op sahen die das anders und ich bekam einen neuen zugang rechts gelegt, wenigstens war ich da aber schon in narkose, denn später zurück auf dem zimmer, beim betrachten meines armes fragt ich mich wieviele versuche wohl notwendig waren bis die kanüle da war wo sie hin gehörte..... 5 einstiche mindestens schimmerten da schon in allen regenbogenfarben...
2 tage später kam morgens um 9 uhr ein arzt der meinte das nichts dagegen spricht das ich bereits nach hause gehen könnte. ich rief eine freundin von mir an das sie mich holen könne. allerdings bin ich nicht aus regensburg und die fahrt von meinem wohnort zum krankenhaus dauert über eine stunde. eine minute nach meinem telefonat kam eine schwester und teilte mir mit das ich mich beeilen sollte zimmer und bett zu räumen weil dieses bereits schon wieder benötigt wird! nochmal zur erinnerung, meine schulter op war 2 tage zuvor. also anziehen, packen und unten im foyer warten. ich war fix und fertig, mir war übel und ich musste mich mehrmals auf der toilette übergeben. danke für diese quälenden 2 stunden....
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| Patienten werden nicht der Reihe nach Behandelt. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| stefan. berichtet als Patient | 02.09.2010 |
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Pro:
fällt mir nix ein
Kontra:
schlechte Organisation der Abläufe
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (man muß den Arzt fragen wie es nun weitergeht)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin heute zur Nachuntersuchung in der ambulanten Sprechstunde gewesen,war morgens um 9,00 Uhr bereits in der Klinik und hab mich zur Sprechstunde angemeldet. Als ich Mittags dann mal nachfragte warum Ich solange warten muß, obwohl Patienten die nach mir gekommen sind schon längst wieder nach Hause gingen bekam Ich nur die Antwort, sie werden nach der Reihe aufgerufen. Als Ich Nachmittags um 14,00 Uhr dann endlich zum Artzt durfte und Ich Ihn darauf ansprach wo Ich mich hier beschwehren kann, lautete die Antwort: Ich mußte nebenbei auch noch ein paar Studienkollegen behandeln deswegen hat es heut etwas länger gedauert. Meine Meinung ist: In Sachen Ablauf und Koordination fehlt es in dieser Abteilung sehr.
Werde in Zukunft dieses Krankenhaus meiden.
| Zufrieden in der Kardiologie | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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12.08.2010 |
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Pro:
Ärztetheam und Pfleger(innen) Optimal
Kontra:
keine Beschwerden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles Optimal)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (fast Optimal)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (einzelne punkte genauer besprechen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
zur Stentkontrolle hatte ich einen Termin in der Tagesklinik der BHB. Im Kathederlabor wurden mir zwei Stents gesetzt.
Anschließend wurde ich in die Intensivstation zur weiteren Beobachtung verlegt. Hier ist es nicht so gemütlich, da man mit zig Schläuchen und Sensoren "verdrahtet" ist. Trotzdem ist die ärztl. und Pflegerische Versorgung Optimal. Nach Verlegung aus die Übergandsstation ging es schnell mit der Besserung voran. Alles war optimal und unkompliziert. Ich fühlte mich sehr wohl, bis zu meiner Entlassung aus den Krankenhaus.
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| Sehr arrogante und überhebliche Ass.-Ärzte und Oberärztin | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| Halleluja berichtet als Patient | 11.08.2010 |
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Pro:
Pflegepersonal der Station o. k.
Kontra:
Ärzte und Oberärzte überheblich und arrogant
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Außer dem Zimmer und Essen habe ich sehr schlechte Erfahrungen mit den Ass.Ärzten sowie der Oberärztin gemacht.
Nach schwierigem Allgemeinzustand meines Armes wurde ich an die BB verwiesen. Hier kam ich vom Regen in die Traufe, denn es wurde sich nicht an vereinbarte Behandlungsmethoden gehalten. Trotz Absprache mit dem vorbehandelnden Krankenhaus wurde meine Wunde am Arm zugenäht (trotz bekannter Wundheilungsstörung!!) und dann auch noch ein Gips angelegt, der wiederum eine neue Wunde verursachte!!! Es wurde aber allem noch die Krone aufgesetzt und es wurde mir unterstellt, dass ich die Fäden unter einer Unterarmgipsschiene selbst herausgerissen hätte.
Eine Oberärztin nähte meine Wunde am Arm zu, obwohl vor der OP dies nicht besprochen wurde. Nach einigen Tagen mit sehr starken Schmerzen wurde der Gips abgenommen und man sah eine "aufgeplatzte" Wunde. Mein Allgemeinbefinden hat sich nach diesem Aufenthalt sehr verschlechtert und mein Vertrauen zu Ärzten ist ins Bodenlose gestürzt!!! Vielleicht sollte jeder Arzt, egal was für eine Stellung er im Leben einnimmt, nicht vergessen welche Veräntwortung er gegenüber seinem Patienten und dessen Leben hat.
| Die medizinische Versorgung in der Chirurgie war schon besser. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Alex1000 berichtet als Patient | 06.08.2010 |
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Pro:
freundlicher Umgang der Mitarbeiter/innen
Kontra:
die med. Beratung ließ etwas zu wünschen übrig.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Behandlung einschließlich operativer Eingriff befriedigend,
medizinische Beratung ausreichend,
Pflege befriedigend,
Essen gut,
Zimmer sehr gut,
Verwaltungsabläufe befriedigend.
| Absoluter Horror in der Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| citrin2 berichtet als Patient | 03.08.2010 |
|---|
Pro:
Ärzte oberarrogant
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde 2009 nach einem Kaiserschnitt von St. Hedwig zu den Barmherzigen Brüdern verlegt mit dem Verdacht auf Lungenembolie. Ich mußte extrem lange in der Notaufnahme warten und ausser einer Schwester die nach zwei Stunden mal vorbeigeschaut hat hat sich niemand um mich gekümmert. Als dann endlich mal ein Arzt Zeit hatte wurde ich dermaßen von oben herab und blöd angemacht daß einem die Worte dafür fehlen. Ich werde dieses Krankenhaus nie wieder betreten wenn ich die Wahl habe und kann es in keinster Weise weiterempfeheln.
Gott sei Dank hat sich der Verdacht auf Lungenembolie nicht bestätigt - abgesehen davon hätte ich es in dieser Klinik sowieso nicht überlebt bei der langen Wartezeit !!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 11.08.2010
Ja, wenn man bedenkt, das diese "Art Leistung" auch noch die Krankenkasse bezahlt-da sträuben einem die Haare !!
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| Ordentliches Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Lob2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.07.2010 |
|---|
Pro:
man hat noch Zeit für den alten Menschen
Kontra:
sehr warm in den Zimmern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (tel. war auch der Arzt zu sprechen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (auf gutem modernen Stand)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Abends i.d. Notaufnahme ca. 30 Min. Wartezeit. Ein sauberes ordentliches 2 Bettzimmer mit einem frischen Bett. Liebe nette Schwestern ob Weltliche o. Ordensschwestern die einem jeden Wunsch von den Augen abgelesen haben, sagte meine Schwiegermutter. Aber sie wurde täglich von uns besucht u. es wurde auch nichts gegenteiliges festgestellt. Auch als Kassenpatient sah man täglich den Ober-u. Stationsarzt am Bett, was ja nicht mehr überall üblich ist. Das Essen war ordentlich u. zum Trinken wurde man ja fast vergewaltigt bei dieser heissen Jahreszeit was ja gut ist.
| Sport und Beruf nach Hüftoperation | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Karatemum berichtet als Patient | 19.06.2010 |
|---|
Pro:
1 A Operation
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Wartezeiten in der Ambulanz sind in jedem KH normal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Umfangreich und gut verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wollte mich eigentlich schon längst mal bedanken, bei den Ärzten und dem Pflegepersonal. Ich hatte im Dez. 2008 eine Hüftoperation. Ich erlebte eine perfekte OP Vorbereitung, eine sehr freundliche, kompetente Aufnahme und Unterbringung, eine perfekte Operation, gute Betreuung in der Aufwachstation sowie anschließend auf der Station. Der Übergang in die Reha lief unproblematisch und völlig reibungslos. Die anschließenden Nachuntersuchungen waren sehr kompetent und gründlich. Der Erfolg: Nach nur 3 Monaten konnte ich wieder meinem Beruf in der ambulanten Pflege nachgehen, und das Schönste für mich, ich kann meinen Sport "Karate" weiter ausüben. Ich mache jetzt 1 1/2 Jahre nach der OP meine Schwarzgurt - Prüfung. DANKE
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| Überlastete Notfallambulanz | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Biene69 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.05.2010 |
|---|
Pro:
Sehr gute Aufnahme in Klinik St.Hedwig
Kontra:
Chaos bei den Barmherzigen Brüdern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 04.05.10 musste meine Schwester in der 23 SSW. neurologisch in der Notfallambulanz aufgenommen werden. Ich kann nur sagen, chaotische Zustände!! Sollten Sie einmal in die Notfallambulanz müssen, bitte mind. 7-8 Stunden Wartezeit mitbringen!!! Aufnahmezeitpunkt 15.00 Uhr, eigene Entlassung um 20.50 Uhr!! In den fast 6 Stunden wurde sie kurz mit Doppler untersucht, und nach 4 Std. eine Kernspin, und als nix festgestellt wurde, dachte die Ärztin an eine andere Untersuchung! Die hätte man in den 6 Stunden schon mal machen können( EKG, EEG, Echo,.usw.!)!Organisatorisch der absolute Wahnsinn!!! Armes Pflegepersonal!!! Hier zu arbeiten, bedarf einer Schmerzzulage!! Die Verwaltung sollte abgebaut, dafür die Pflege aufgebaut werden!! Dann läufts auch in der Notaufnahme!! So wie jetzt, ist jeder Patient hilflos dieser Bürokratie (od.was sonst?) ausgeliefert!!
2 Kommentare
Kommentar von saweam 05.05.2010
Verstehe das Problem nicht. Deine Schwester war ein Notfall, bestimmt nicht der einzigste an diesem Tag. Es gibt einen Arzt, der sich nicht zerreißen kann. Dann geht es halt nach Dringlichkeit, wer nicht schwer krank ist, muß warten. Es ist ein MRT und ein Doppler gemacht worden, ist doch in Ordnung. Wo ist jetzt das Problem?
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Kommentar von heike50am 05.05.2010
Was ? 7-8 Std. Wartezeit ?? Wenn der Dr. Helmut Kohl kommt-
dann zählt kein Notfall-dann geht alles hoppi-hoppi.
Da wissen die Ärzte- der Mann läßt sich das nicht bieten-der nicht. So eine schlechte Organisation ist mit nichts zu entschuldigen. Aber-die wissen schon-mit wem sie es machen dürfen und mit wem nicht. Die einfachen Bürger-
ach-die können gefälligst warten. Es sei denn-es kommt eine
hohe Persönlichkeit-natürlich darf der auch Privatpatient sein-ganz klar....
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| Gerne wieder! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
|
|
23.12.2009 |
|---|
Pro:
Das Ärzte- sowie das Stationsteam
Kontra:
...
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich wurde nunmehr seit September 2009 mehrmals operiert und jeweils stationär und ambulant behandelt. Die Ärzte genauso wie das Stationspersonal sind sehr sehr freundlich und kompetent. Ich kann mich den Ausführungen der anderen Kommentatoren nicht anschließen. Alle waren stets bemüht mich gut zu behandeln. Ich bin KEIN Privatpatient! O.K. das Essen entspricht wirklich nicht den Vorstellungen die man hat wenn man auf der Karte auswählt. Aber, man kann ja improvisieren und sich mal was bringen lassen oder mal eine Brotzeit am Kiosk holen. Wie gesagt:Krankenhaus-Nicht Urlaubshotel!
| Schlechte Unterbringung trotz Privatpatient! | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
|---|
| ottoasta berichtet als Patient | 03.08.2009 |
|---|
Pro:
Arzt gut
Kontra:
Personal enorm schlecht!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mir wurden 5 Cerclagen (Drähte) aus dem Sternum entfernt, welche seit 26 Jahren lagen. Die OP war sehr einfach, ca. 30 Minuten. Ein Hautschnitt, die Drähte abgezwickt, rausgezogen.
Mit der ärztlichen Seite bin ich voll zufrieden. Aber:
Ich war nur drei Tage dort. Am Mittwoch einpassiert, da gings los. Eine umständliche Aufnahmeprozedur, aufs Röntgen 6 Stunden gewartet!. Am Tag drauf um 6 Uhr musste ich mir selbst, unter Medikament stehend, die Brust rasieren. Natürlich geschnitten. Das Zimmer (Privatpatient!) glich eher einem drittklasisgen Hotel in der Backstreet. Kein Schlaf, alle 1/4 Stunde lief ein Kompressor an, Fenster zu ging nicht da eine schwüle Nacht. Essen beschissen, wird nicht eingegangen auf Patientenaufnahme und auf Zeit der OP! Warmgehaltene Pampe!
Keine Handtücher, kein Badetuch, keine Seife. Nichts von dem so in einem Merkblatt versprochenen! Schwestern muffig, man muss um alles bitten!
Ich war froh am Freitag abzuhauen! Nie wieder dort hin!
4 Kommentare
Kommentar von lausi03am 10.08.2009
Es fällt schon extrem auf wie oft hier betont wird, das dieser Patient privat versichert ist. Wenn er ein Luxushotel erwartet, sollte er vielleicht in dieses gehen und nicht ein hervorragendes Krankenhaus und diese aussergewöhnlich gute Abteilung in Mißkredit ziehen.
Ich lag selber im Dezember auf dieser Station und kann dass Personal sowie Ärzte und alles andere nur in ganz besonders hohem Maße loben.
Augenfällich ist auch auf was ein Patient alles achtet, die meisten die hier stationär aufgenommen werden, sind schwerkranke Menschen die sich über solche Dinge wie ottoasta nicht mal Gedanken machen würden.
Eines sei noch gesagt, dies ist ein Notfallkrankenhaus in dem mehrfach täglich ein Hubschrauber bzw. unzählige Male ein Rettungswagen kommt, vielleicht würde dieser Patient es auch toll finden wenn er schwerstverletzt ins Krankenhaus kommt und ihm dann jedoch ein lästiger überzogener Privatpatient vorgezogen wird.
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Kommentar von Re1am 20.12.2009
In diesem Krankenhaus habe ich nur gute Erfahrungen gemacht ,
von den Ärtzten bis zum Plegepersonal,diverse Privatpatienten vergessen daß sie hier nicht im Hotel sind.
Ich und meine Eltern sind schon öfter auch wegen anderer Beschwerden hiergewesen und waren immer sehr zufrieden
Kommentar von lop-master1am 23.12.2009
Mann oh Mann wie schwer muß es sein als Privatversicherter behandelt zu werden so dass man es auch merkt! Wichtig ist doch auch dass man das KH wieder gesund verlässt, oder? Essen übel, Personal übel!!! Vielleicht auch noch Fenster nicht geputzt.. Mann oh Mann habt ihr Sorgen.
Kommentar von heike50am 05.05.2010
Ist schon heftig, 6 std.auf eine Röntgen-Untersuchung zu warten. Und das man sich selbst die Haare schneiden muß.
Beim Bäcker regen Sie sich bestimmt auf, wenn die Verkäuferin sie erst nach einer halben Stund bedient oder Sie gehen raus aus der Bäckerei. Nicht wahr ? Aber Ärzte,die
dürfen sich alles erlauben ??So eine schlechte Organisation
grausam !!!
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| SHT unterschätzt und Hirnverletzung unterschätzt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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|
16.04.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme eines schwer Schädel- und Hirnverletzten Patienten. In der Notaufnahme unzureichende Information von Angehörigen. Auf der Neurochirurgie unzureichende Diagnostik, Aufklärung, Behandlung, Beachtung von Symptomen. Unterschätzung der Schwere des erlittenen SHTs mit weitreichenden Folgen. Unzureichende Berücksichtigung / Dokumentation im Befundbericht. Geringschätzige Behandlung durch das Pflegepersonal. Zu frühe Entlassung - keine ReHa-Empfehlung.
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| SHT - in guten Händen | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Gag berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.03.2009 |
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Pro:
Beistand durch Pfarrer Hofer einmalig
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einmalige Betreuung des Patienten und auch der Angehörigen. In einer langen und schweren Zeit waren wir stets
fachlich und menschlich in besten Händen.
Immer ein Arzt der ansprechbar war für uns.
Unsere ganze Familie würde sich vertrauensvoll in diese Klinik
begeben.
| 100% empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| manu73 berichtet als Patient | 27.01.2009 |
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Pro:
Nähe zum Patienten, nie im Ungewissen. Immer umsorgt.
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Absolut nichts zu bemängeln. Auch Verpflegung erste Klasse.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ehrlich und verständlich.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Kompetent und individuell abgestimmt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Trotz teilweiser Überbelastung alles im Griff.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
hiermit möchte ich auch meine Erfahrungen, welche meine Ersten in Bezug auf einen stationären Krankenhausaufenthalt sind, den Leuten mitteilen, welche kurz vor "der" Entscheidung stehen, welchem Klinikum sie Ihr Vertauen wohl schenken wollen.
Ich kann zwar "nur" für die neurochirurgische Abteilung der Barmherzigen Brüder in Regensburg sprechen, aber ich bin der Meinung, dass alle Abteilungen auf dem selben hohen Niveau "operieren" bzw. vorgehen und handeln.
Falls Sie vor die Wahl gestellt werden, ob Sie z.B. an der Wirbelsäule neurochirurgisch operativ behandelt werden sollen, weil dies aus ärztlicher Sicht unumgänglich ist, so kann ich nur sagen, dass die Ärzteschaft nicht nur operieren will weil das Geld in die Krankenhauskasse spült, sondern weil die Damen und Herren Doktoren sich sicherlich bewusst sind nur aufgrund des nötigen Eingriffs die erforderlichen Chanchen zur Heilung nutzen zu können.
Ich habe diesen Schritt nach reiflicher Überlegung und mehreren Recherchen auch getan und bis Dato in keinster Weise bereut!
| Knieprothese | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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30.01.2008 |
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Pro:
Sehr gute Beratung und OP-Vorbereitung
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wer aus dem Schwabenland zu Prof. Neugebauer fährt, um sich nach langer Leidenszeit eine Knieprothese einfügen zu lassen, diese OP nach 1 weiteren Jahr auch am 2. Knie durchführen lässt und alles komplikationslos übersteht, heute wieder schmerzfrei und ohne Medikamente läuft, darf dem Ärzte- und Pflegeteam sehr dankbar sein!
| Stationäre Neurologie und Neurochirurgie empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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25.08.2007 |
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Pro:
Man fühlt sich gut versorgt
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Freundliche und kompetente Fachärzte.
Freundliches Pflegepersonal.
Komplett ausgestattete Zimmer.
Im allgemeinen schmackhafte Küche; Abendessen manchmal dürftig.
| Schwindel nicht geklärt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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09.06.2007 |
|---|
Pro:
Zimmer
Kontra:
Pflege und Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
An einem Samstag mittag wurde ich in die Notaufnahme wegen starkem Schwindel eingeliefert. Nach vier Stunden begann die erste Untersuchung, ein CT.
Ich lag nun 8 Tage auf der Neurologischen Station 24, mit wenig Untersuchungen, erfolgloser Behandlung, und ich wurde entlassen mit starkem Schwindel, ohne zu wissen wo der Schwindel herkommt, wann er vergeht, usw. Eine interne Klärung war nicht möglich, so wurde ich entlassen, um mich ambulant weiter untersuchen lassen zu können.
Die Neurologen sind sehr arrogant, wenig aussagebereit, und nicht kooperativ. Ich gehe auf diese Station nie mehr.
Essen war soweit in Ordnung, Zweibettzimmer sehr schön und ruhig, aber Pflege und Hygiene lassen zu wünschen übrig.
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| Warum immer Schema F? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Flipsi berichtet als Patient | 09.04.2006 |
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Pro:
Küche ist gut
Kontra:
Es wird zu wenig auf den Patienten eingegangen!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Beim letzten Aufenthalt, musste ich die Erfahrung machen, dass ich nicht die Therapie bekam, die bei meinem Beschwerdebild geprüft und empfohlen ist. Somit bekam ich das Medikament, was in der Klinik Standard ist, obwohl ich den Ärzten mitteilte, dass jenes Präparat bei mir nicht so gut anschlägt wie die erprobte Therapie. Sie stellten nicht um und ich musste mit nur einer geringen Besserung wieder nach Hause gehen. Ich war sehr enttäuscht, dass mich nur ein Teil der Ärzte verstanden & diese leider nichts an der Tatsache ändern konnten.
In Zukunft werde ich dieses Krankenhaus meiden!
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