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Klinikum Wahrendorff  

31319 Sehnde

Niedersachsen

Adresse: Rudolf Wahrendorff Straße 22, 31319 Sehnde

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen21

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Bewertungen 21 Bewertungen

Tagesklinik Lehrte ist gut. Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 klempner berichtet als Patient  09.03.2012

Pro:

sehr nettes Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In der Tagesklinik Lehrte hatte ich 6 wochen nur gute Erfahrungen. Nettes, engagiertes Personal. Die Stationsärztin ist sehr bemüht und stats freundlich.
Die TK ist zu empfehlen.
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JWK1 gar nicht so schlecht Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 kio69 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.03.2012

Pro:

Die Anlage

Kontra:

Personalmangel

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Wegen Personalmangel) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als mein Mann das 2. mal dort hin mußte dachte ich , um Gottes Willen. Auch die ersten Tage war ich skeptisch. Nun hab ich aber mit der behandelnen Ärztin gesprochen und sie hat unverblühmt die Diagnose gestellt und ich bin dankbar für ihre Offenheit.
3 Bettzimmer aber sehr sauber. Leider Personalmangel. Stationsschwester ist sehr unfreundlich. Ansonsten denke ich das mein Mann dort doch recht gut aufgehoben ist. Man muß als Angehöriger nur entschlossen auftreten dann klappt auch das Gespräch mit Ärzten und Schwestern.

Was ich bitter finde ist aber das deren Schwimmbad schon lange kaputt ist
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Erfahrungsbericht 2011 Haus Juliane Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 gbwe berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.02.2012

Pro:

Park und Gebäude

Kontra:

medizinische betreuung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (patienten werden teilweise unmündig behandelt) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (14Tage falsches medikament) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Partnerin bekam 2Wochen falsches Medikament.Es ging Ihr immer schlechter.Dann wurde Sie mit einer anderen tablette
ruhiggestellt.Nach der Entlassung (6Wochen) laut Entlassungsbericht ist meine Partnerin in gutem Zustand entlassen worden.Das Gegenteil war der Fall.
Ich glaube nur wenn man sein Hirn ausschaltet kann man diese Klinik empfehlen
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schlechte Patientenbetreuung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 SoniaJ. berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

- schlechte medizinische und therapeutische Betreuung des Patienten
- Verschlechterung des Zustandes des Patienten in der Klinik (mehr Ängste, mehr Unruhe)
- keine adäquate Behandlung der Ängste
- von 2 Monaten Aufenthalt war der zuständige Psychologe lediglich 4 Wochen da. Keine Vertretung. Bei Nachfrage lediglich der Verweis auf die Stationsärzte.
- Therapiegespräche nur auf Nachfrage des Patienten (sehr fragwürdig, da Patient große Angst hat, Gespräche selber einzufordern)
- gute Einstellung der Medikation nach 2 Monaten immer noch nicht erfolgt, trotz mehrfacher Umstellung in dieser Zeit
- teilweise sehr unfreundlicher Umgangston mit dem Patienten
- 4 und 5 Bettzimmer sind die Regel
- keine adäquate Betreuung von schwerkranken Patienten
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Nie wieder KTP Wahrendorff Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 EJM berichtet als Patient  19.08.2011

Pro:

Die Lage des Hauses auf dem Gelände (das war es dann aber auch an PRO)...

Kontra:

Fast das ganze Klinikpersonal...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Am besten klappte es mit den Mitpatienten.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Mehr als mies.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (In Krisensituationen so gut wie keine Ansprechpartner...) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Meine Entlassung glich einem Rauswurf- und das zweimal...) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2005 und 2006 in der KTP und würde die KTP nicht weiterempfehlen. Beim ersten Mal dachte ich noch an einen Zufall, daß ich von einen auf den anderen Tag- zwischen Weihnachten und Silverster entlassen wurde. Das gleiche Spiel beim zweiten Aufenthalt, am Abend davor informierte man mich, daß ich am nächsten Morgen entlassen werde. Angeblich beide Male weil die Krankenkasse die Kosten nicht weiter tragen wolle- als ich dort nachfragte, sagte man mir, daß dies eine Lüge sei.
Aber auch wie die Aufenthalte an sich abliefen, andauernd fiel irgendwas aus, oder man mußte allein Ergotherapie machen. Beim zweiten Aufenthalt erfolgte eine Traumabearbeitung, danach wurde ich ziemlich allein gelassen. Daß meine Beziehung den Bach runter ging, etc. interessierte keinen. Was ich jedoch am schlimmsten fand, daß keinerlei Nachsorge stattfindet, oder wenigstens Hilfestellung gegeben wird im Anschluß an die Klinik einen ambulanten Therapieplatz zu finden. Nichts... Ein Therapeut sagte mir später, daß die KTP mich "retraumatisiert" entlassen habe, was unverantwortlich sei. Das sagt eigentlich schon alles, oder?
Nicht nur ich, sondern auch viele meiner Mitpatientinnen- mit denen ich noch lange nach den Aufenthalt Kontakt hatte, bestätigten mir meine eigenen negativen Erfahrungen.
Ich kann nur sagen: NIE WIEDER KTP!!!

Kommentare

Kommentar von IAM  am 21.08.2011
So traurig das alles ist, aber trotzdem DANKE!!!! für diese Bewertung, denn genau DAS habe ich auch erlebt. Lügen bezüglich der KK, die angeblich keine Verlängerung akzeptiere, was sich als unwahr herausstellte und Retraumatisierung, wie mir von zwei ambulanten Therapeutinnen und einer Kliniktherapeutin einer anderen Klinik, die ich im Anschluss fand, diagnostiziert wurde.
Es war die Hölle!
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Respektlos und ignorant Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
summer39 berichtet als Patient  04.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Klinik für Trauma- und Psychotherapie (KTP)

Es ist unglaublich was ich dort erlebt habe. Im Nachhinein hat es mir mehr geschadet als geholfen.
Wie ich jetzt hörte ist die leitende Therapeutin nicht mehr da, vielleicht gibt das der Station eine neue Chance.
Doch diese Strukturen die dort herrschten sind absolut inaktzeptabel. Noch heute ärgere ich mich, dass ich mich so habe rumschubsen lassen. Doch in einem instabilem Zustand ist es nicht leicht sich gegen so eine Dominanz zu wehren.
Auf Not- und Kriesensituationen wird kaum bis garnicht eingegangen. Dort sind soviele Patientinnen abgestürzt, dass es schon auffiel.
Die Mitarbeiter die sich bemühen, gehen nach einer Zeit, weil sie total ausgebremst werden. Ich weiß nicht wirklich wie ich das beschreiben soll.
Beispiel: Die Freitagsversammlung die regelmäßig stattfand ist ein gutes Beispiel. Wurde sie von der leitenden Therapeutin geleitet, sagte keiner etwas, weil sich keiner getraut hat. Sie nahm vieles persönlich, war nicht in der Lage zu reflektieren und bei einigen Mitarbeitern war es genauso. Was da passierte war teilweise so verletztend und demütigend für einige Mitpatientinnen, dass ich keine Worte dafür habe. Der Ton ließ oft genug zu wüschen übrig!
Einige Mitarbeiter bilden einen harten Kern, gegen den keiner ankommt. Gehört man nicht zu den "Lieblingen" hat man verloren.
Einige wenige bemühen sich und sind wirklich in Ordnung.

Achtsamkeit, Respekt, Individualität, Wahrnehmung, meinen gegenüber ernst nehmen, Grenzen wahrnehmen..., all das war beim Personal kaum zu finden.
Ich hoffe, dass sich jetzt etwas ändert, so wie ich es erlebt habe würde ich die Klinik nicht weiterempfehlen, absolut nicht.
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Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Jen87 berichtet als Patient  23.06.2011

Pro:

 

Kontra:

keine therapeutische Hilfe

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Es wurden eine Menge Dinge versprochen die schlichtweg nicht eingehalten wurden.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (ich selbst habe auf eigenen Wunsch keine erhalten, habe aber mitbekommen, dass diese bei Mitpatienten nicht sehr gut lief.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (einer dort wusste nicht was der andere tat. Niemand hatte wirklich Ahnung was dort ablief.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich fand den Aufenthalt denkbar schlecht. Man wurde überwiegend auf sein Zimmer abgeschoben. Therapeuten waren höchstens 1x im der Woche zu sprechen und das nur für kurze Zeit.
Als Veganerin war es bei mir mit dem essen schlecht bestellt, habe 3 Stück Obst und Gemüse am Tag bekommen nichts anderes.
Es wurden Einzelzimmer versprochen die dann nicht da waren, obwohl diese bei Autismus zwingend erforderlich gewesen wären.
Ich habe in diesem Krankenhaus nur EINE gute Ärztin angetroffen. Der Rest hatte schlichtweg keine Ahnung.
Krankheitssymtome waren nach nur 1 Woche Aufenthalt viel schlimmer als vorher.
Bei all dem überlegt man es sich dann doch ganz genau ob man sich noch einmal freiwillig in stationäre Therapie begibt.
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Einmal und niemals wieder Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 LilaKuh berichtet als Patient  01.06.2011

Pro:

Park, Gebäude (JWK), wenige Pflegekräfte

Kontra:

Der ganze Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anlagen: Das Außengelände sowie die Gebäude befinden sich größtenteils in einem guten Zustand. Außnahmen sind hier sicherlich die geschlossene Abteilung (KiPII) und die leeren Flaschenhaufen (Korn/Bier), die sich vereinzelt neben der Suchstation an den Gehwegen befinden. Das war es auch schon mit den guten Eigenschaften. Behandlung (JWK): Einzelgespräche bekommt man grundsätzlich nur auf mehrfaches bitten und mit einer entsprechenden Wartezeit. Äußert man ein negatives Erleben, geht es gleich wieder ab auf die geschlossene Station. Medikamente werden ohne Rücksprache abgesetzt oder/und die Dosierung geändert. Meine Allergietabletten hat man zeitweise abgesetzt, worauf ich kurz davor war wieder Asthma zu bekommen und die notwendige Dosis Magentabletten halbiert, wofür sich meine chronische Gastritis bedankt hat. Therapie: Nach einer Woche warten bekam ich endlich einen "Plan" und es konnte losgehen. Allerdings kam auch hier die Ernücherung schnell. Vollgestopft mit Sport und Ergo, auf meine Sozialphobie wurde überhaupt nicht eingegangen. Das Basteln hat Spaß gemacht, aber das konnte ich zu Hause auch. Pflegepersonal: Mit wenigen Ausnahmen herrscht hier Kasernenton ("Er"/"Sie"/"Der"/"Die" keinerlei persönliche Anrede). Übrigens obwohl als eindeutig Freiwilliger angekommen, verweigerte man mir auf der "Geschlossenen" (Schwerpunkt Suchtproblemtik genannt die Müllkippe), zeitweise den Ausgang. Das Lustige war, man steckte mich dort als schwerst Depressiven mit Sozialphobie rein. Das hat mir dann den Rest gegeben. Den einen Tag hieß es schnell Koffer packen, Sie können auf die offene Station. Zwei Minuten später ging die Tür erneut auf. Alles wieder auspacken, habe mich im Namen vertan. Fazit: Ich habe in den knapp vier Wochen noch sehr viel mehr solcher Dinge erlebt. Sucht Euch besser einen Psycho-Onkel vor Ort und eures Vertrauens! Spart euch Nerven, Geld und Zeit. Nie wieder Klinik.

Kommentare

Kommentar von gbwe  am 17.02.2012
bin partner einer patientin der psychatrie,psychosomatik wahrendorf.2011 ist sie 6wochen stationär behandelt worden.
ihre beschwerden waren danach größer als vorher. medikamente die sie nicht vertrug,mußte sie weiter einnehmen.eine oberärztin ließ nicht mit sich reden.nie wieder wahrendorf!!!!!!
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Hier wird Personal verheizt... Arme Bewohner... Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
mmuster berichtet als Klinikmitarbeiter  25.05.2011

Pro:

Nette Kollegen

Kontra:

Wenig Personal, schlechte Bezahlung, Gebäude teils herutergekommen, unzumutbare Arbeitszustände

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Nette Kollegen geben wieder Mut, zur nächsten Schicht zu erscheinen...) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Visiten nicht regelmäßig, wenig, fast keine Zeit für den Bewohner in der Visite) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Teils nettes Personal in der Verwaltung) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

20xx

Erfahrungsbericht:

Ich war dort für kurze Zeit eingestellt, bis ich selbst das Klinikum aus privaten Gründen verlassen habe.

Die Dokumentation, die vor einiger Zeit über das Klinikum Wahrendorff auf dem ZDF ausgestrahlt wurde ( auch bei Youtube zufinden
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=NX0Jxmxf8t4
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=wa4W44Zgy2k&feature=related )
spiegelt in keinster Weise den Alltag wieder. Die Doku ist eine einzige gestellte Show, denn niemals würde die Heimleitung sich die Kopfhörer des Bewohners aufsetzen.

Nachtschichten werden aus Kostengründen und Personalmangels ALLEINE geknüpplet, da kommen dann auf die einzelne Pflegekraft im geschlossenen Heimbereich bei voller Belegung 18-20 Bewohner (teils stark fremdaggressive Bewohner). Gesetzlich ist dies sicherlich nicht. Bei den ganzen Aufgaben, die eine Nachtschicht zu erledigen hat, kommen dann noch die Bewohner und nächtlichen Rundgänge hinzu. Wenn man dann bedenkt, dass auf offenen Bereichen die Nachtschicht auch nur von einer Pflegekraft gearbeitet wird und diese gleich 2 Wohnbereiche versorgen muss, wird mir ganz anders. Dass hierbei jedoch wenig Zeit für die Bewohner übrig bleibt und für Sicherheit keinesfalls gesorgt werden kann, kann niemand abstreiten.

Weiter geht es mit dem Tagdienst. Das Pflegepersonal ist dafür verantwortlich, dass es auch auf dem Klinikgelände ordentlich aussieht. Examiniertes Pflegepersonal, welches so schon wenig Zeit für die Bewohner hat, muss wärend der Schicht Kippen, Papier, Plastikflaschen und anderen Unrat auf dem Gelände beseitigen, da dies Laut Aussage der Geschäftsführung "Nicht in der Kernkompetenz der Grünanlagengärtner liegt".

Starker Druck wird auch von Seite der Heimleitung ausgeübt. Bekommt die Heimleitung von der Geschäftsführer Druck, wird dieser an die Mitarbeiter weitergeleitet.

Bauliche Zustände sind in manchen Häusern mieserabel, hoher Profit wird durch die Unterbringungen von Bewohnern erwirtschaftet, wenig fließt jedoch in die Sanierung der Gebäude.

Besuche der Heimaufsicht sind bereits im Vorraus bekannt, weshalb davor auch jegliche Missstände beseitgt werden, die der Heimaufsicht nicht gerade erfreuen würde.

Die Vergütung ist für 6 Tage Woche, 40Std alles andere als gut...
MfG

Kommentare

Kommentar von juliane2010  am 25.06.2011
hallo mmuster,

ich habe mir den bericht gerade eben durchgelesen und auch die youtube-einstellungen angesehen.

schade, wenn es stimmt, was du schreibst, dass alles nur show ist. allerdings, bei dem kopfhörer... da hab auch ich gedacht, neeee, das glaube ich nicht. das ist gestellt.

was du über die nachtschicht schreibst, das kann ich nur bestätigen. ich bin zwar nur patientin gewesen, aber ich habe gesehen, dass dies eine untragbare situation darstellt. ich habe selbst mit einer mitpatientin hilfe für diese mitpatientin gesucht. mitten in der nacht. ca. 3h. sie hat eine multiple persönlichkeit und in der nacht gab es sirenen-alarm im dorf bzw. auch feuerwehr auf dem gelände. meine mitpatientin ist in den "kind"-modus gerutscht. wollte aus angst vor feuer eben nur weg und raus. ich bin dann mit ihr aufgestanden, weil ich, im gegensatz zu ihr wusste, dass der alarm nicht uns betrifft. wir haben vor dem stationszimmer gesessen und auf die nachtschwester gewartet...und ich habe, soweit ich meine mitpatientin nicht außeracht ließ, die gänge abgesucht nach ihr... keiner da. 20min haben wir dort gewartet...
irgendwann kam der kommentar der mitpatientin, dass sie ihr "fläschchen" (ammoniak) vergessen habe... und ich hab das auch vergessen. wir also zusammen aufs zimmer, am fläschen gerochen... schwupp patientin wieder in der realität. danach gingen wir draußen eine zigarette rauchen. normal wird jeder patient gebeten, die tür nach draußen, beim reingehen zu verschließen. aber: die tür war offen. meine mitpatientin meinte nur zu mir: gott sei dank warst du da. ich wäre hier so ohne weiteres rausgerannt und wer weiß wo hin. - in ihrem kind-modus hätte sie die tür aber nicht aufbekommen, wenn sie verschlossen gewesen wäre... -

am nächsten tag erzählte mir die mitpatientin, sie habe der nachtschwester morgens von dem vorfall berichtet. die patientin hat aber nicht gesagt, ich sei dabei gewesen. ihr wurde gesagt, alles würde nicht stimmen. ihr wurde gesagt, die nachtschwester wäre immer am platz gewesen.

ein seltener, bitterer beigeschmack, den ich im aufenthalt erlebt habe.

fazit für mich ist nur: nicht alleine nachtschicht machen lassen. mind. 2 leute gehören auf station. was ist, wenn klinikinterner alarm losgeht??? dann sind nachts so einige beim alarm, aber keiner mehr bei den patienten.

aber dennoch, auch mit diesem erlebnis, ich bin immernoch positiv eingestellt, was meinen glauben an diese klinik angeht.

ich hoffe, sie wird sich weiter verbessern.

umbauten, renovierungen usw passieren ja schon. die geschlossene in ilten hat einen fürchterlich hässlichen neuen balkon bekommen. also, ich meine, die gitterstäbe sind weg, statt dessen so was plexiglas-mäßiges.

das ein oder ander veränderte fällt mir jedenfalls immer wieder auf. in ilten.

lg
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Ich kann es nur empfehlen, Meine Rettung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Deathangel berichtet als Patient  23.04.2011

Pro:

Eigendlich alles, besonders die Menschlichkeit

Kontra:

Die Nachbetreuung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Es gibt keine andere Einrichtung) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Es könnte mehr bzw. längere Arztgespräche geben) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Man wird nicht unnötig vollgepumpt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Alles sehr organisiert) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010-2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam per Beschluss(1 1/2Jahre) ins Klinikum in die Parkstr. und muß sagen das ich froh bin dort gelandet zu sein! In dem anderen Krankenhaus hieß es immer nur wie schlimm es dort ist, aber diese Meinung kann ich nicht teilen. Ohne diese Einrichtung würde es mich wahrscheinlich nicht mehr geben und ich hätte nicht das erreicht was ich jetzt habe! Vorher ging es von WG zu WG und von Psychatrie zu Psychatrie, ich galt als unbetreubar! Aber die Leute der Parkstr. haben nicht aufgegeben.Sonst wurden Selbstverletzungen mit Maßnahmen wie Fixierung oder Zwangsmedikamention behandelt, aber hier gab es Gespräche(die auch ernstgemeint waren)!In keiner anderen Klinik habe ich soviel Menschlichkeit erfahren wie hier, klar es kommt auch darauf an wie man sich verhält und ob man die Hilfe auch will! Vor Wahrendorff habe ich mich von Haldol,Diazepam usw. ernährt und jetzt nehme ich nur noch zwei leichte Medikamente! Wenn man Ausgang hat ist es echt schön da, man kann spazieren gehen, kann Arbeitstherapien machen und an diversen Sportangeboten teilnehmen!Man sollte sich nur an die Spielregeln halten!Auf der geschlossen habe ich auch meinen Freund kennengelernt, mit dem ich jetzt zusammenwohne(ja ernste Beziehungen werden hier toleriert)! Das Essen könnte etwas besser sein, aber man hat sehr viel Auswahl. Das einzig doofe ist die Kaffeeeinteilung! Aber mit Ausgang kann man in die Aufnahme zum Kaffeeautomaten gehen und seinen Durst stillen! Wenn das Vertrauen da ist und man stabil ist kommt man auch schnell auf die offene und auch Beschlüsse lassen sich aufheben. Hier geht es nicht nur ums Betten belegen wie in manch anderen Krankenhäusern.
Ich muß nocheinmal besonders das Personal vom WB2 loben und sagen das ihr so weiter machen sollt, ihr seid echt super und das meine ich auch so!!! Andere Krankenhäuser sollten sich echt mal ein Beispiel nehmen! Wer also in die Klinik muß und selber noch die Wahl hat sollte sich fürs Klinikum Wahrendorff entscheiden! Viel Glück wünsch ich euch
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Für mich sehr gut Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Katta berichtet als Patient  08.01.2011

Pro:

kompetente Therapeuten, Ärztin, 5-Sinne-Gruppe u.ä.

Kontra:

Badezimmer, etwas isolierte Lage des Gebäudes

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (ein paar kleinere Kritikpunkte) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (klasse Therapeutin!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (das Pflegeteam war manchmal nicht verfügbar) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010 + 2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 und 2010 in der Klinik für Trauma- und Psychotherapie (KTP) und gehe demnächst noch einmal dorthin. Insgesamt war es für mich sehr gut, obwohl man auch schlechte Erfahrungen machen kann.

Auch wenn Männer auf dieser Station eher selten sind (meist 16 Frauen und ein Mann, selten zwei und oft auch gar keiner) ist es doch eine gemischtgeschlechtliche Station. Leider beschweren sich einige Frauen manchmal über die Anwesenheit männlicher Mitpatienten. Auch ich komme aufgrund von Traumaerfahrungen eher schlecht mit Männern zurecht, aber ich möchte lernen, damit umzugehen, und in der Realität bleiben. Wenn ich lieber in eine reine Frauenklinik gehen wollte, würde ich mir besser eine andere Station suchen. (Vor der Aufnahme abklären!)

Das Gebäude an sich war eigentlich als Hotel geplant und ist daher eher untypisch für eine Klinik. Wenn dort mal etwas kaputtgeht, sollte man sich immer an die Hauswirtschafterin wenden, die dort überall herumwuselt und den Laden am Laufen hält (auch eine super Gesprächspartnerin und total liebe Frau! :-)). Die Heizung soll manchmal zicken (zu meiner Zeit gab es da aber nie Probleme), daher gibt es mehrere mobile Elektroheizkörper. (Eine Mindesttemperatur von 18/19° ist aber immer drin - wie ja auch für Schlafzimmer empfohlen; der Gemeinschaftsraum ist wärmer.)

Die zwei Therapeutinnen waren sehr kompetent und haben mir insbesondere bei meiner DIS sehr weitergeholfen. Neben den üblichen Standarduntersuchungen (wiegen, übliche Blutwerte, Urinprobe) wurden dank der Ärztin auch mal zusätzliche angezeigte Tests gemacht.

Und die Schwestern... Einige sind sehr einfühlsam und aufmerksam, andere sind manchmal etwas zickig... Es sind halt auch nur Menschen. ;-)

Leider: Die KTP hat umstrukturiert und nennt sich jetzt "Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie". Damit gibt es eine größere Zielgruppe und entsprechend längere Wartezeiten, obwohl Schwertraumatisierte ja eh schon wenig Klinikalternativen haben. Blödes Wirtschaftssystem.
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super Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 koko8 berichtet als Patient  03.01.2011

Pro:

personal,vieles andere

Kontra:

essen, manchmal therapieausfälle,personalmängel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (super freundliches personal) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (hatte ich zum glück nicht) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.11.10 bis zum 28.12.10 in der klinik wahrendorff in der ktp ich würde sofort wieder dort hingehen super nettes personal abgesehen von ausnahmen:-) absoulut top ok manchmal auch therapie ausfälle hat bestimtm mit den personalmängeln zu tun. aber sonst kann cih sie sehr empfehlen. liebe grüße koko
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War sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Italomaus34 berichtet als Patient  05.11.2010

Pro:

Das Einzelzimmer,schöne Landschaft

Kontra:

das Essen ab und an mal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Hatte ein Einzelzimmer) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war dieses Jahr schon das zweite mal in der KTP und mir ist sehr geholfen worden.Klar war auch Personalmangel,aber das Team hat immer ein offenes Ohr für uns gehabt wenn es uns schlecht ging.Ich war das 1 mal zur Stabiliesierung dort und vor einem Tag kam ich aus der Traumaverarbeitung die mir geholfen hat mit dem Erlebten besser umgehen zu können und werde auch weiterhin meine Kurzintervall dort machen.Und ich meine jeder ist individuell und bei jedem wirkt die Therapie anders.
Möchte auf diesem Wege dem Team nochmal danke sagen =)
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FWK2 / JWK1 Ilten Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 juliane2010 berichtet als Patient  28.10.2010

Pro:

Einzel-Therapie JWK1; Frühsport; Pflegepersonal FWK2; Sozialberatung FWK2

Kontra:

2-Bett-Zimmer mit Zustellbett (etwas eng - aber manchmal wohl leider nötig)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach vielen Überwindungsängsten habe ich einige Wochen in diesem Jahr in der Wahrendorff-Klinik verbracht. Der Aufenthalt hat mich um einiges bereichert. Was ich hauptsächlich auf die wirklich qualifizierte Betreuung durch das Therapeutische Team zurückführe. Das freundliche Gesprächsklima hat einiges an Vertrauen entstehen lassen können. Da muss ich hier einfach mal DANKE sagen.

Das umfangreiche Programm mit Frühsport, Konzentrationstraining, Ergotherapie, Imagination, Progressive Muskelentspannung, Infogruppen (Depression/Angst/Psychose), Frauen-Gymnastik, Rücken-Sport, Themenzentrierte Gesprächsgruppe, Gruppe Soziale Kompetenzen sowie Training Emotionale Kompetenzen sorgte auf der JWK1 für einen vollen Terminplan, der aber, individuell zugeschnitten, immer interessant und oft auch hilfreich war.

Auf der FWK2 ist das Therapie-Programm leider sehr begrenzt. Auch das Thema Einzel-Therapie muss man eher selbst ansprechen. Macht man dies, wird dann auch darauf eingegangen. Vielleicht ein erster Schritt zur Selbstverantwortung?

Vom Pflegepersonal der FWK2 bin ich begeistert. Der Job ist sicherlich nicht immer einfach, aber ich habe dennoch immer ein offenes Ohr gefunden bzw. auch bei anderen Patienten/Patientinnen ähnliches feststellen können.

Gut ist auch, dass es in beiden Häusern eine Sozialberatung gibt.

Ich würde die Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen. Meine Ängste im Vorfeld haben sich jedenfalls nicht bestätigt!!

Außerdem muss ich noch sagen, dass es vor Ort auch sehr gut tut, andere Patienten kennenzulernen, denen es ähnlich geht. Man ist nicht allein auf der Welt mit seinen Problemen...
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Gute Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
kimc berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.04.2010

Pro:

Therapie

Kontra:

Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahmeklinik war ich auch eher positiv überrascht. Die Zimmer sind zu eng was nervig ist. Erst wollte meine Tochter (22) nicht da bleiben, was ich verstand. Sie blieb doch, da man ruhig mit ihr sprach. Sie gewann schnell Vertrauen. Die Therapie war offen und ehrlich. Ich wurde auch eingeladen. Das hat meiner Tochter, -und mir- mir gut geholfen. Medikamente musste sie nicht nehmen, wurde auch nicht gedrängt. Ich hoffe aber trotzdem, dass man nie in die Psychiatrie muß.
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Schnelle Hilfe Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
ines3 berichtet als Patient  10.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme hat superschnell geklappt. Es ging mir auch sehr schlecht, brauchte sofort Hilfe. Ich war auf der offenen Aufnahmestation 3. DIe Räume sind eng. Auch Überbelegung. Das Team war trotzdem sehr freundlich. Psychologen und Ärzte waren gut ausgebildet, aber auch konsequent, was mir sehr geholfen hat. Das Essen war oK.
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Gute persönliche Betreuung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Oona berichtet als Patient  06.11.2009

Pro:

Gute persönliche Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War auf der Allgemeinpsychiatrie. Sehr freundliche Aufnahme, fühlte mich als Mensch gesehen. Essen war gut. Der Matrazenservice hat mir sehr gut gefallen.
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Klinik für Trauma- und Psychotherapie Sehnde - sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Wir2009 berichtet als Patient  18.04.2009

Pro:

gute Angebote, tolle Gartenanlage mit Tischtennisplatte, kompetentes Personal

Kontra:

manchmal das Mittagessen ;)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe bereits 3 Aufenthalte in der KTP hinter mir und würde im Bedarfsfall immer wieder dorthin gehen.
Die Zimmer sind großteils 2-Bett-Zimmer, oft auch mit einer Terrasse versehen, wo man bei schönem Wetter draussen sitzen kann, ansonsten aber mit ausreichend Fenstern versehen, so dass man einen guten Ausblick auf den Garten oder auf den Bereich vor der Klinik hat. Es gibt auch ein paar Einzelzimmer, die aber vorwiegend für Leute mit einer DIS / MPS, Leute, die gerade Traumakonfrontation machen oder Leute mit besonderem Bedarf vorgesehen sind.

Zum Mittagessen hat man die Wahl zwischen Vollkost, leichter Vollkost, Vegetarischer Kost oder Salat in verschiedenen Varianten, ansonsten gibt es mehrere Kühlschränke und eine Vorratskammer, die meistens gut gefüllt sind und wo nach den Bedürfnissen der Patienten eingekauft wird. Hier kann man sich jederzeit selbständig Essen zubereiten. Außerdem werden jeden Tag ausreichend frisches Obst und Brötchen geliefert. Frühstück, Abendessen und Zwischenmahlzeiten nimmt man selbständig ein, auch beim Mittagessen hat man die Möglichkeit, selber zu entscheiden, wann im Zeitraum zwischen 12 und 13 Uhr man essen möchte oder sich etwas zurückzustellen.

Allgemein wird in der Klinik sehr auf Eigenständigkeit geachtet, die Eigenverantwortung bleibt trotz geschütztem Rahmen erhalten und somit ist man selber verantwortlich dafür, wann und ob man seine Medis nimmt, wann und ob man isst, wann und ob man schläft und wann man sich Unterstützung beim Personal holt, weil es einem nicht gut geht. Für mich ist das etwas sehr positives.

Ein weiterer Punkt, den ich für mich inzwischen als sehr positiv ansehe, ist, dass auf der Station nicht über das Trauma geredet werden darf, damit man sich nicht gegenseitig dauernd triggert. Für viele ist das schwierig, ich persönlich finde es aber gut, wenn man die vielen anderen Möglichkeiten entdecken und erlernen kann, sich zu beschäftigen, sich zu unterhalten und das Leben außerhalb seiner Symptome zu realisieren und für sich wieder zu entdecken.

Die ganze Therapie ist sehr ressourcenorientiert angelegt - erstmal ist es dran, sich Gedanken um Sicherheit zu machen, um die Ressourcen, die man hat, theoretisches Wissen zu seiner Erkrankung zu bekommen und zu lernen, die Kontrolle über die Symptome zu kriegen. Dies passiert vor allem in Infogruppen, Imaginationsübungen, Ressourcengruppen und ähnlichem. Außerdem lernt man, wieder bewusster wahrzunehmen, dafür gibt es eine 5-Sinne-Gruppe, in der man mit abwechslungsreichen Methoden lernt, das "Hier und Jetzt" wieder bewusster wahrzunehmen. Auch Bewegung und Entspannungsübungen stehen hoch im Kurs. Es gibt auch noch Gruppen und Angebote, die nur für die Leute sind, die dafür auch geeignet sind, bzw die davon profitieren können. Außerdem gibt es die Möglichkeit, bei Angeboten, die einem nicht gut tun, individuell zu gucken, was es für Möglichkeiten gibt, das Angebot trotzdem nutzen zu können oder eine Alternative zu suchen und an dem Angebot nicht mehr teilnehmen zu müssen.

Als Patient hat man während des Aufenthalts einige wenige Aufgaben, die aber durchaus zu bewältigen sind. Wenn es einem gerade so schlecht geht, dass man diese nicht schafft, bekommt man eigentlich immer Unterstützung von Mitpatienten.

Für mich persönlich ist auch die Ergotherapie ein Ort, wo ich viel über mich selber lernen durfte, viele neue Erfahrungen machen konnte und immer ein Stückchen mehr zu mir und meiner Kreativität finden konnte. Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass, wenn man nachfragt, man von der Ergotherapeutin auch viele hilfreiche Ideen und Tipps bekommt.

Das Personal ist bunt gemischt von Persönlichkeit, Alter und Stil her. Es gibt eher ruhigere Schwestern, eher aktive Schwestern, welche, die eher distanziert wirken, welche die eher auch mal von sich aus nen Schnack mit den Patienten halten, ältere Schwestern und auch jüngere - meiner Meinung nach müsste da für jeden Typ Patient ein kompetenter Ansprechpartner dabei sein. Hier ist nur auch wieder die Eigenverantwortung wichtig, wenn es einem schlecht geht, muss man selber zu den Schwestern gehen, die kommen nur im Ausnahmefall auf einen zu.

Auch die Therapeuten sind von der Persönlichkeit sehr unterschiedlich, die einen sind eher direkt und, wenn sie der Meinung sind, dass sich an genau dieser Stelle etwas ändern muss, auch schon mal fast unfreundlich wirkend durch die bestimmte Art mit der das dann vermittelt wird. Allerdings ändert sich die Art, wenn man tatsächlich etwas ändern möchte oder klar machen kann, warum das gerade noch nicht geht. Andere sind eher ruhig, freundlich, verständnisvoll - und aus meiner Sicht sind alle 3 sehr kompetent auf ihre Weise. Wenn man außerhalb des einmal die Woche stattfindenden Einzelgespräches noch Fragen hat oder es Mißverständnisse gegeben hat, sind die Therapeuten auch, wenn es einzurichten ist, immer nochmal zu einem kurzen Gespräch bereit, außerdem gibt es die Möglichkeit, Probleme usw in der Visite anzusprechen.

Es gibt einen groben Therapieplan, der einen Rahmen bietet, wie oft welche Therapie stattfindet, daran wird sich auch, so gut das geht gehalten. Durch Krankheit oder betriebliche Abläufe kann auch mal was verschoben werden oder ausfallen, aber so gut das geht, findet alles statt. Es gibt ein im freundlich eingerichteten Aufenthaltsraum hängendes Whiteboard, wo der Plan für den laufenden Tag steht und wo Änderungen so rechtzeitig wie möglich bekannt gegeben werden.

Es gibt die Möglichkeit, nach Therapieende Fernsehen zu gucken, man hat viel Freizeit zum eigenständigen Üben der Übungen und zum Ablenken, Ausflüge in die Umgebung machen und ähnlichem. Am Wochenende gibt es die Möglichkeit, ausser in ganz schlimmen Krisen nach Hause zu fahren oder in der Klinik zu bleiben und dort Freizeit zur eigenen Verfügung zu haben.

Ich kann die Klinik allen empfehlen, sie bereit sind, etwas in Sachen Eigenständigkeit zu lernen und die Verantwortung für das eigene Leben wieder in die eigene Hand statt in die der Therapeuten zu legen. Großartig betüddelt wird man nicht, aber im Bedarfsfall ist immer ein Ansprechpartner da.

Für Menschen mit dissoziativer Identitätsstörung gibt es besondere Angebote wie eine DIS-Infogruppe bei Bedarf oder genügend DIS-Patienten, besondere Imaginationsübungen und so weiter. Also auch mit dieser Störung ist man dort gut aufgehoben, auch wenn manche Sachen (wie der Gong, der den Beginn von Therapien ankündigt) erstmal triggern können. Aber das lernt man schnell, dass das gar nix gefährliches ist und kann das dann auch nach innen weitergeben.

4 Kommentare

Kommentar von greif  am 06.05.2009
Der obige Beitrag zieht einem echt die Schuhe aus, insbesondere da der Bericht offensichtlich von jemandem aus dem Pflege- und Therapeutenteam der KTP selbst geschrieben wurde.

Dass jetzt schon die Therapeuten ranmüssen, da sonst keiner eine postive Klinikbewertung abgibt, lässt tief blicken...

Weiteres Eigenlob sowie Schwärmereien über die eigenen Leistungen bitte auf die Klinikhomepage!!!

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Kommentar von Wishfulthinking  am 19.05.2009
Ich glaube nicht, dass diesen Kommentar jemand vom Team geschrieben hat. Ich denke, es gibt wirklich PatientInnen, die dort gut aufgehoben sind, aber ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass angesichts der Situation im Gesundheitssystem der BRD die Personalausstattung und somit die tatsächliche Umsetzung der Angebote so eklatant verbessert wurde. Wenn es so wäre, wäre es ja schön.... Wenn das aber tatsächlich jemand vom Team geschriben haben sollte, so lässt ja noch hoffen, dass dort Menschen arbeiten, die wissen, wie es besser gehen könnte und noch träumen können.
Kommentar von koko8  am 07.01.2011
das wurde nicht von jemanden aus der ktp geschrieben es stimmt fast genauso wie es dort steht das war der beste aufenthalt den ich hatte. liebe grüße
Kommentar von Katta  am 08.01.2011
Ich bin mir auch seeehr sicher, dass sich dort kein Angestellter der KTP selbst beweihräuchert. Die Schwestern, Theras, Ärzte und die Hauswirtschafterin haben da alle ihren eigenen Bereich. Diesen Einblick aus dem Bericht bekommt man wirklich nur als Patient. Wäre ja mal schön, wenn solche konkreten Aussagen auch auf der Homepage der Klinik wären. Aber den Überblick hat da leider niemand. :-/ Selbst wenn sich da mal alle zusammensetzen würden - und dann würde das Team nicht zu bescheissen versuchen. :-P

Eigentlich kann ich den Bericht komplett bestätigen. So klingt es, wenn man einfach zufrieden war mit der Sache. Klar gibt es auch Kritikpunkte, aber manchen sind z.B. die Zimmer (und vor allem das Bad!) nicht so wichtig, haben ein wenig Glück mit dem aktuellen Therapieplan (hin und wieder fällt da halt mal etwas aus) und kommen mit dem Team gut aus (wie überall kommt man mal mit jemanden nicht gut zurecht).

Da hat's jemanden halt einfach gefallen. :-)

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Vor 34 Jahren ein Albtraum Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
alraune berichtet als Patient  23.01.2009

Pro:

Ein neues Modell wurde versucht (offene Station)

Kontra:

Es herrschte Gutsherrenart, häufig wurden Zwangsmittel eingesetzt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1975

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eigentlich hatte ich Glück: ein neues Gebäude mit 2 -Bett Zimmern und ein theoretisches Konzept mit demokratischen Komponenten.
Aber wehe, wie es in den anderen Häusern aussah und zuging!
Ich habe die schlimmste Nacht und einen Tag meines Lebens gefesselt erlebt bei grauenhafter Nachtschwester und fürchterlich stummgespritzen Mitpatientinnen. Beim Toilettengang gab es nicht einmal ausreichend Sichtschutz.
Aber das war vor 34 Jahren ...
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No Go... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
unkompliziert berichtet als Patient  09.01.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo
solltet Ihr euch für die Trauma- und Psychotherapie Klinik des Klinikum Wahrendorff entscheiden, so stellen keinerlei Erwartung oder Ansprüche an die Klinik, das Personal, oder das Therapieangebot.
Durch den ständigen Personalmangel sowohl bei den Ärzten, wie auch bei dem Personal finden zum einen keine Aufnahmeuntersuchungen, keine Blutentnahme für die Laborwerte & auch kein Erfassen von Blutdruck, Puls, Größe & Gewicht statt. Das Aufnahmegespräch ist mehr oder weniger „Dienst nach Vorschrift“ & ein Hinterfragen von Ängsten, Krankheitsbildern, Symptome oder sonstiger Problematiken jeglicher Art, bedeutet mehr Arbeit & wird wohl aufgrund dessen nicht praktiziert.
Solidarität, Loyalität, Verständnis & Soziales Verhalten sind Fremdwörter. Die Aufmerksamkeit die von der Pflege zu jedem einzelnen Patienten neutral & gleichberechtig entgegen gebracht werden sollte suchte man auch vergebens. Da es eindeutig zu spüren war, wer zu den „Lieblingen“ & wer zu den „Fieslinge“ des Pflegepersonals gehörte. Vom Therapieangebot, kann in diesem Fall keineswegs die Rede sein. Zwar gab es einen Therapiepass, allerdings wurden hier die Therapien nur auf dem Papier angeboten. Therapien die stattfinden sollten, wurden kurzerhand wieder abgesagt. Das einzige was regelmäßig stattfand war zum einen um 8:45 Uhr QiGong & zum anderen um 9:30 Uhr Imagination. Für die einzelnen Krankheitsbilder, Stabilisierung oder Verhaltensmaßnahmen wurden keine Therapien angeboten. Ebenfalls ist es für mich unverständlich, das auf einer Station mit überwiegend schwer traumatisierten Frauen, aufgrund Männlicher- Gewalt –Erfahrung, plötzlich ein Mann aufgenommen wurde. Diese Situation führte bei einigen Frauen zum traumatisierten Rückzug.
Wurde mit einer weiteren Patientin in einem Einzelzimmer untergebracht.
Aufgrund das unsere Heizung defekt war & der Hausmeister diese nicht reparieren konnte, hatte wir unter 20 Grad im Zimmer. Kurzerhand wurde einer anderen Patientin, eine ihr zusätzlich zugeteilte Heizquelle, entnommen & zu uns auf Zimmer gestellt. Ebenso war Dusche & Waschbecken defekt.
Aus meiner Sicht & meiner dort gemachten Erfahrung, ist die Trauma- und Psychotherapieklinik des Klinikum Wahrendorff wirklich in keinster Art & Weise für das zu empfehlen, für das es sich ausgibt.
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KTP Sehnde- mit Vorsicht!!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Wishfulthinking berichtet als Patient  27.11.2008

Pro:

schöner Park mit altem Baumbestand

Kontra:

Personalmangel, mangelnde Patientenbetreuung, Ausfall von Angeboten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Retraumatisierung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (s.o.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (welche medizinische Behandlung?) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Klinik für Trauma- und Psychotherapie
Gemischte Station, für traumatisierte Frauen mit Männer-Gewalt-Erfahrungen ungeeignet, für anwesende Männer auch nicht angenehm, da sie die "Exoten" sind.
Der Ansatz, früh komplex Traumatisierte mit einfach Traumatisierten und dann noch Männer und Frauen gemischt auf einer Station zu behandeln ist mehr als fraglich. Einfach Trauamtisierte können durch das teilweise bizarre Verhalten der Mitpatienten weiter destabilisiert werden, wohingegen früh komplex Traumatisierte nicht ausreichend betreut werden.
Viele Angebote wurden innerhalb eines Tages verschoben oder gleich abgesagt wegen Personalmangels.
Stabilisierungsangebote wurden von teilweise unzureichend ausgebildetem Personal durchgeführt, wohingegen ausgebildete Psychologen hauptsächlich die Einzelsitzungen übernahmen, so dass eine gefühlte Hierarchie hinsichtlich der Qualität der Angebote unter den Patienten enstand.
Personalmangel ist das Hauptproblem dieser Station.
Dienstwechsel und Nachtdienst waren unvereinbar mit den Krisensituationen, die durch Angstpatienten oder dissoziative Patienten entstehen konnte.
Das Personal hatte eindeutig "Lieblingspatienten"- es fehlte die professionelle Distanz einerseits, die Empathie andrerseits. Statt der propagierten alternativen Umgangsweise mit Traumapatienten wird Tavor u.a. verabreicht, bzw. in die geschlossene Station überwiesen.

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Kommentar von mai2009  am 18.05.2009
Klinikum Wahrendorff,

Betrifft: Pflegeheim der klinik Wahrendorff GMBH für ca 16 traumatisierte Frauen in Hannover, meist 2-Bett Zimmer, wenige 1-Bett Zimmer, Wohnbereich,Wintergarten, Balkon, Küche, gesicherter Aufzug/Aufgang

Bin Angehörige .
Patientin, die dort ist, sagt , es wäre reine Verhaltenskontrolle aber wenig Zuwendung und Unterstützung. Auch scheint sich das Pflegepersonal wenig mit Traumafolgen auszukennen. Ergebnis - viel Angst und Unsicherheit, was das Gegenteil ist von dem, was erreicht werden soll.
Frage: Hat irgendjemand sonst Erfahrung mit diesem Heim?

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Kommentar von silentscreamer  am 20.10.2009
Ja das habe ich allerdings.Bin Betroffene und die Zustände die ich als Bewohnerrin dieses heimes erfuhr, hätten mich fast das leben gekostet.Meiner meinung nach holen sie traumatisierte wehrlose Frauen aus ganz Deutschland um sie in besagtem Heim in der Nähe eines Edekas abzukapseln und für das Leben unfähig zu machen.ihnen wird eingeredet die Böse Welt dort tdraussen sei ein einziger Trigger und es gab genug geschulte bewohnerinnen die diesen Mist praktizierten.Ich bin mir bis heute net klar ob bei denen die Gehirnwäsche einfach so gut funktioniert hat, oder ob es sich um angeheuerte Schauspieler der Klinik bei diesen Menschen handelte.Es wurde mit medientzug bestraft, Trauma wurden zum Vorwurf gemacht, medizinisch absoöut unprofessionell gearbeitet, dessen folgen ich bis heute noch spüre.Wahre Überlebende von trauma kennen keine Trigger, sie können mit weitaus schlimmerem Umgehen.SSV s werden dort absichtlich Schmerzvoll behandelt.das personal stellt trotz Nagelpilz ohne Handschuhe die Medikamente.es wird dort geklaut, Lebensmittel vergiftet etc.Ohne den Frauennotruf Hannover und der Opferhilfe und meiner super Therapeutin hätte ich diese Zeit niemals überlebt.Nach neun Monaten gelang mir die Flucht vor einer geplanten Einweisung.Dieser verein ist die reinste Sekte.An Alle betroffene, seht zu das ihr dort weg kommt bevor ihr in deren Fängen geratet.ihr habt weitaus Schlimmeres überlebt und braucht keine weitere Traumatisierung.Das Leben im Obdachlosenheim ist weitaus familiärer und sozial abgesicherter!An Alle Angehlörige:Bestärkt eure Lieben und helft Ihnen beim Ausstieg.
Kommentar von Schwester1  am 14.11.2009
silentscreamer sie waren da drin?! Ich bin auf der verzweifelten Suche nach meiner Schwester, die seit ca. 3 Jahren vermisst wird. Nun habe ich erfaheren, dass sie sich im wahrscheinlich im "Heim neben dem edeka" aufhällt. Ich war schon dort, aber an der Klingel wird nicht reagiert, obwohl jemand drin sein muss. Kann ich mich irgendwie mit Ihnen in Verbindung setzen, vielleicht kennen Sie meine Schwester.
Kommentar von annonym  am 19.12.2010
was ich nur schade finnde ist wenn so ein kommentar vielleich nicht so ernst genommen wird weil das so nach paranoya klingt. ich mein was silentscreamer schrieb zum beispiel das da schauspieler angeheuert wurden vielleicht. das ist ja bescheuert, oder sollte das ein witz sein.

was echt schlecht dort ist in dem heim ist ist das die eben sachen NICHT ernstnehmen. wenn was echt gefehrlich ist oder so. ich glaub die brauchen ihre zimmer voll wegen dem geld und schaffen gar nich wirklich den frauen zu helfen. aber das hat nichs mit sekte zu tun oder so. und natütlich haben manche die tramatiesiert sind problehme mit trigger oder auslösern. da sagen die aber eher da muss man durch macht ja nichs son bisschen todesangst zum beischpiel.

in das heim gehen sollte man besser nich.
lieber versuchen was anderes zu finden. es giebt ja wohngruppen oder sogar frauenhaus kann besser sein oder so.

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