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Kreisklinikum Siegen - Haus Siegen
57072 Siegen Nordrhein-Westfalen Adresse: Kohlbettstraße 15, 57072 Siegen |
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Bewertungen 10 Bewertungen
| ist einfach super und sehr gute ärzte | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
das ist einfach super da total gute ärzte sehr gute behndlung nehmen sich zeit und untersuchen und erklren sehr gut vielen dank ich komme bei nesten mal ganz sicher wieder zu ihnen
| Zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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01.03.2012 |
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Pro:
Freundliches Ambiente
Kontra:
Fehlende Parkplätze
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (insbesondere mit der fachlichen und psychologischen Leistung des Chefarztes)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Schwierige Schilddrüsenoperation optimal gelöst. Sehr kompetentes und freundliches Personal auf allen Hierarchieebenen.
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| Top-Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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24.10.2011 |
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Pro:
Familienfreundlich
Kontra:
Kaum Parkraummöglichkeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Haus ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung(Akutkrankenhaus).
Wir sind wie ein kleines Familienunternehmen. Jeder kennt jeden, und jeder hiilft jedem. Freundlichkeit und Höflichkeit zeichnen uns aus.
Ich gehe selbst immer in dieses Haus(schade, das wir 2013 in Weidenau integriert werden), wenn etwas zu operieren oder internitisch etwas anliegt.
Jedem kann ich dies Krankenhaus nur empfehlen.
MfG
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| Schlaflos durch Lärm im Schlaflabor Siegen | Klinischer Fachbereich: Schlafmedizin |
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30.08.2011 |
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Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Lärm im Schlaflabor
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr Unzufrieden viel gezahlt für nichts.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Auf Kritik wird nicht eingegangen.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Wie gesagt im Schlaflabor sollte man Schlafen können.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
War im Schlaflabor um meine Atemaussetzter und Schlafstörungen untersuchen zu lassen.
Die Aufnahme und die Schwestern machen einen netten und Sympathischen Eindruck.
Bekam ein Zimmer unmittelbar unter dem Technikraum des OP´s.
Es liefen die Ganze nacht Generatoren und Kompressoren hörte der eine auf sprang der andere an. Gegen 23.30 Uhr fragte ich ob man das abstellen könnte mir wurde dann gesagt das ihnen das leid täte man da aber nichts machen könne. Das Schlaflabor würde aber auch demnächst nach Weidenau umziehen. Was ja schön ist mir aber nicht weitergeholfen hat, lies mir noch Oropax bringen brachte aber auch nicht viel. Gegen 3 Uhr morgens hatte ich dann die Nase voll da ich ja noch tagsüber arbeiten musste und mir jetzt schon die halbe nacht sinnlos um die Ohren geschlagen hatte entschied ich mich nach hause zu gehen um wenigstens einpaar stunden schlaf zu bekommen bevor ich wieder arbeiten muss.
Am nächsten morgen rief mich eine Mitarbeiterin der Klinik an und fragte mich ob ich nicht wiederkomme ich verneinte dies da man meiner Meinung nach in einem Schlaflabor auch schlafen können sollte. Ende vom Lied bin Privat Patient, ca. 1.300,00€ Rechnung muss ich selber zahlen wegen hoher SB. Mir wurde kein Stück weitergeholfen suche nun nach einem neuen Schlaflabor, kann jedem nur abraten dort seine Untersuchung machen zu lassen außer man hat einen Tiefen festen Schlaf, dann allerdings braucht man auch kein Schlaflabor.
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| Hämorrhoiden OP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| E.B. berichtet als Patient | 11.02.2011 |
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Pro:
Medizinische und pflegerische Kompetenz
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Coloproktologischen Abteilung wurde ein Analleiden (Hämorrhoiden) festgestellt und eine OP vorgeschlagen. Zur vollständigen Bewertung meines Gesundheitszustandes erfolgte eine Darmspiegelung im gleichen Hause. Diese ging ohne Komplikationen / Schmerzen / Probleme vonstatten. Meine Hämorrhoiden-OP wurde mit einer Laserbehandlung erfolgreich, ebenfalls ohne Probleme durchgeführt. Im Vergleich mit einer früheren ähnlichen Behandlung nach ganz alter Methode wird die neue Technik sehr kompetent eingesetzt. Die OP dauerte nur ca. 1/2 Stunde und verlief sehr schonend. Das Schmerzniveau hinterher liegt wesentlich niedriger als mit alter Methode. Man ist mit geeigneten Medikamenten eigentlich schmerzfrei. Der Krankenhausaufenthalt ist mit 3 Tagen recht kurz. Die Behandlung dieses unangenehmen Leidens erfolgte also in angenehmer Art und Weise. Vielen Dank. E.B.
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| Umgang mit Patient und Angehörigen | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| Schnell berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Kann ich nicht so Leie nicht sorecht beurteilen, vom Gefühl her und nach einigen Gesprächen gut.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich schreibe als Sohn eines Patienten,
mein Vater lag zuerst auf der Intensivstation des Kreisklinikums, ich muss sagen, die Versorgung, das Pflegepersonal, die Ärzte in meinen Augen in jeder Hinsicht vorbildlich. Sowohl dem Patienten als auch den Angehörigen gegenüber.
Jetzt liegt mein Vater auf der Station 1. Auch hier gebe ich den Schwestern und Pflegern sowie den Ärzten durchweg ein gut.
Ich finde es toll, wenn sich der behandelnde Arzt die Zeit nimmt, mich über die Krankheit und den Therapiemöglichkeiten die meinen Vater betreffen ausführlich aufklärt. Hervorheben möchte ich hier den Arzt Esmaeilzalek. Was auch sehr gut ist, es ist immer jemand vom Personal ansprechbar. Hier möchte ich sagen, ist nichts von der 2-Klassen Medizin zu sehen. Was heute ja nicht mehr selbstverständlich ist.
Reiner Schnell
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| Urlaub mal anders... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Holger-aus-Kiel berichtet als Patient | 28.05.2009 |
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Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Organisation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich komme aus Kiel und mache momentan Urlaub in Siegen, bei meiner Cousine. Einen Tag vor meiner regulären Abreise habe ich einen Angina Pectoris Anfall erlitten und wurde sofort ins Kreisklinikum auf die Intensiv-Station gebracht.
Dort wurde ich pflegerisch und medizinisch sehr gut betreut. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr nett und kompetent. Nachdem ein Herzinfarkt ausgeschlossen wurde und es mir besser ging, wurde ich auf die Station 8 verlegt. Auch hier wurde ich bestens pflegerisch und medizinisch versorgt. Mein Zimmer war okay und das Essen war auch mehr als in Ordnung. Meine besonderen Grüße gelten hier Sr. Nicole von Station 8 und dem Arzt, dessen Namen ich weder aussprechen noch schreiben kann, aber ich versuchs mal: Dr. Artukkulum(?!)
Organisatorische Dinge, hätten besser laufen können, aber alles in allem habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und bin dankbar für die gute und menschliche Versorgung.
Holger
| Appell | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Florence berichtet als Klinikmitarbeiter | 07.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Irgendwas musste ich ja angeben :o))![]()
Jahr der Behandlung:
00000
Erfahrungsbericht:
Ich bin Angestellte im Kreisklinikum und bin entsetzt über die Kritiken. Ich hab schon geahnt, das es nicht ganz so gut um den Ruf unseres Hauses steht, aber dass es so schlimm ist, hätte ich nicht gedacht.
Zu den Angehörigen möchte ich sagen: Beschwert euch an oberster Stelle!!! Jeder Patient bekommt (hoffentlich?!) einen Kritikbogen... Füllt diesen aus, beschwert euch an allen Ecken und Kanten, wenn es es gerechtfertigt ist. Unsachliche Kritik an den falschen Stellen über die falschen Leute bringt weder den Patienten noch dem Klinikum etwas! Ich weiß, es fällt schwer sachlich zu bleiben, wenn der Krankenhausaufenthalt mit überwiegend negativen Emotionen in Verbindung gebracht wird, und doch sollte man sich immer Überlegen, welche Dinge man beurteilen und somit kritisieren kann, und welche nicht.
Es werden immer mehr Stellen und Gelder gekürzt, sodass Ärzte und Pflegepersonal, sowie alle anderen Mitarbeiter des Multiprofessionellem Teams, gleiche Arbeit mit weniger Personal bewerkstelligen müssen. Natürlich ist das keine Entschuldigung für Unfreundlichkeit oder Inkompetenz, und doch trägt es zu solchen Missständen bei. Allerdings muss ich auch sagen, das ich einige Erfahrungsberichte sehr abenteurlich finde.
An die Pflegekräfte: Auch wir müssen uns beschweren: Wir zeigen jedes Wochenende das es geht... es wird zwar hart... aber es geht... wir schaffen das schon mit einem weniger... wir schaffen es auch mit nur einer examinierten Kraft und einem Azubi...
Natürlich schaffen wir das... aber um welchen Preis?
Unzufriedenheit im Beruf, Frustration, Agression (gegen uns selbst und die Patienten), häufige Krankheiten, Burn-Out, Fluktuation...
Wie sollen wir professionell pflegen, Kompetenz ausstrahlen und empathisch sein, wenn alles an und in uns siganlisiert: Es reicht! Ich will nicht mehr!
Bislang konnten wir es noch ganz gut kompensieren, aber was wird, wenn noch mehr Stellen gestrichen werden?
Ich finde die Erfahrungsberichte auf dieser Seite sehr alarmierend!!!
Es sind zwar nicht viele und sie spiegeln gewiss nicht jede Meinung wieder, aber sollte es nicht unser Bestreben sein, den Leuten zu helfen, die sich selbst nicht mehr helfen können? Sollten wir nicht alles tun, was in unserer Macht steht, den Patienten eine umfassende Versorgung (psychisch wie physisch) zukommen zu lassen? Es gibt immer wieder Querulanten, immer wieder Patienten, denen man es einfach nicht recht machen kann... klar... aber ich denke, den meisten Patienten wäre schon mit ein bißchen mehr Zeit und ein bißchen mehr Bereitschaft zum Zuhören geholfen.
Das, mit der Zeit ist so manches Mal ein Problem, welches wir gemeinsam angehen müssen.
Die Bereichtschaft, sich mit den Patienten ganzheitlich auseinanderzusetzten, zu zuhören, da zusein, "Schwätzchen zuhalten", Trauer, Angst und Wut auszuhalten, das ist ein Problem, was jeder einzelne von uns angehen muss.
Und ich glaube, das ist dass, was Patienten mit nach Hause nehmen: "Man hat weder mich noch meine Beschwerden wahr genommen"
Ich glaube viele Patienten denken so, trotz dass die pflegerische und medizinsche Versorgung gut war... "das menschliche hat halt gefehlt"
Die Patienten sollten nicht unter unserem Unmut leiden, deswegen muss was geschehen!!!
jr
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| Gute Betreuung auf der Intensivstation | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.04.2008 |
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Pro:
Das Pflegepersonal (besonders auf der Intensivstation).
Kontra:
Nicht mal Entschuldigung für "verloren gegangene" Tasche.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Wäre wenigstens eine Entschuldigung für die verloren gegangene Tasche erfolgt, hätte es die höchste Bewertung gegeben!)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2005 wurde hier die Bauchwunde meiner Frau behandelt (s. dazu meinen Erfahrungsbericht zum Haus Hüttental in Siegen). Das Personal (insbesondere Schwestern, Pfleger) kann ich im Großen und Ganzen nur loben (Klassen besser als im Haus Hüttental). Allerdings verschwand auf der Station die komplette Tasche mit allen Sachen meiner Frau, während sie drei Tage nach dem Eingriff auf der Intensivstation war. Dazu warten wir bis heute vergeblich auf eine Entschuldigung (geschweige denn Entschädigung). Unser größtes Lob und unser Dank gilt hier insbesondere den Schwestern der Intensivstation, die meine Frau damals in hervorragender Weise betreut haben.
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| Ungenügende Behandlung nach Darmkrebs Op | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| netti1 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.07.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Patientin konnte nach Darmkrebs Op sogut wie nichts bei sich behalten.Sie bekam immer das Essen hingestellt und es ging so wieder zurück.Sie wurde immer schwächer in der Zeit und das Pflegepersonal wußte das.Zu allem Übel kam dann auch noch Wasser in den Beinen dazu.Auch das hat man mehr oder weniger nur zur Kenntnis genommen.Sie wurde vor zwei Tagen in das Krankenhaus zurück verlegt das vorher alle Untersuchungen durch geführt hatte. Dort war man über ihren Zustand entsetzt.
2 Kommentare
Kommentar von siegen1am 24.10.2011
Hallo. Warum schreibt man hier eine Kritik. Wenn ich mich so schlecht behandelt fühle, mache ich doch meinem Unmut sofort Luft und kläre die Probleme vor Ort. Dafür gibt es eine Patientenbeschwerdestelle,eine Pflegedienstleitung und einen ärztlichen Direktor. Ich kann so etwas nicht verstehen.
Bitte wenden Sie sich doch das nächste Mal, direkt an die Stations/Pflegdienstleitung. Die haben immer ein offenes Ohr.
MfG
Eckhard NOlde
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Kommentar von HGN52am 01.03.2012
Sehr geehrter Herr Nolde,
es geht ja nicht darum, dass Sie es verstehen. Vielleicht trotzdem so viel: Kritik kann man vor Ort äußern und gleichzeitig auch in diesem Forum als Information für potenzielle PatientInnen veröffentlichen. Ich verstehe Ihre Aufregung überhaupt nicht. Wie sagt doch das Sprichwort: Getroffene Hunde bellen. Schreiben Sie doch einfach - falls andere Erfahrungen vorliegen - Ihren eigenen Erfahrungsbericht. Das ist fairer als Kritiker pauschal zu kritisieren.
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