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Kreisklinikum Siegen - Haus Hüttental
57076 Siegen Nordrhein-Westfalen Adresse: Weidenauer Str. 76, 57076 Siegen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 43 Bewertungen
| sehr nettes und einfühlsames Team | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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15.05.2012 |
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Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Mutter hatte einen ganz schweren Schlaganfall. Wegen der ganz massiven Einblutung im Gehirn konnte man nichts mehr machen und meine Mutter kam in ein freies Zimmer auf der Urologie. Dort wurde meine Mutter, wie auch meine Geschwister (wir haben uns immer abgewechselt und bei ihr gewacht) sehr liebevoll und fürsorglich betreut. Zu jeder Tages und Nachtzeit hatten wir einen Ansprechpartner, wurden mit tröstenden Worten, Kaffee und Essen versorgt. Dafür nochmal ganz herzlichen Dank an das Team der Station 41 !
| Hws Bandscheibenvorfall | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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20.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vielen Dank an das Team von Dr Scheffler.
Sowie Station 11
Bandscheibenvorfall Hws
| Unfähige chirurgisches Fachpersonal | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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04.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 24.02.2012 in den Vormittagsstunden wegen eines Arbeitsunfalles eingeliefert worden. Die erstversorgung (OP) war schon gut verlaufen. Warum, wurde ich als Außenpatient auf die Urologische Station verfrachtet? Dazu gab es keine Antwort. Auch die Wundversorgung nach der OP, war sehr schleppend. Wollte ich was chirugisches, wurde ich überwiegend vertröstet. Hier fand ich die Fr. Dr. Opfer als unfähig, mir einen Liegendtransport in die BGU Frankfurt/Main zu ermöglichen. Ich sollte einen Taxi nehmen, selbst bezahlen um in die BGU zu kommen. Ein Liegendtransport ist in diesem Fall mir von ihr ausgeschlagen worden!
Einen Lob, an den Herrn Dr. Hufnagel, der mir sehr gut und schnell geholfen hat, für den Liegendtransport von Siegen nach der BGU Frankfurt/Main! Danke!
In der BGU wurde ich nochmal operiert. Da wurden noch 2 Schrauben ins Keilbein geschraubt. Warum, wurde es nicht in den CT Bildern gesehen? Es war ersichtlich, daß MFK 1+2 gebrochen waren, und ein jeder Chirurgische Arzt das sehen mußte! Ärzte in der BGU, haben über diese Unfähigkeit nur mit dem Kopf geschüttelt.
| Immer wieder, wenn nötig | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.02.2012 |
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Pro:
fast alles
Kontra:
Sauberkeit der Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin schon mehrfach stationär in der Neurologie im Kreisklinikum Weidenau gewesen. Die Ärzte und das gesamte Personal waren immer nett und zu vor kommend. Es wurde sehr gründlich diagnostiziert und behandelt. Auch über lange Wartezeiten auf notwentige Untersuchungen kann ich mich nicht beklagen.
Der einzige Minuspunkt war diesmal die Sauberkeit der Zimmer und des Bads.Dieses mussten wir uns mit einem angrenzenden Männerzimmer teilen.
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| Niemals wieder! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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16.12.2011 |
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Pro:
Es gibt kein Pro
Kontra:
aber ganz viel Kontra
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war dort in Behandlung und wurde das 1te mal sehr unfreundlich aufgenommen und genauso behandelt. Bei der 2ten Einweisung durch das Marienkrankenhaus, wurde die Behandlung abgelehnt.
Heute ist sie im Jung-Stilling-Krankernhaus an einem Blasentumor operiert. Das Jung-Stilling- Krankenhaus kann ich guten Gewissens weiterempfehlen.
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| Kompetente Ärzte | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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15.12.2011 |
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Pro:
Super Ärzte
Kontra:
Nachtschicht ungenügend besetzt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war eine Woche auf der Urologie Patient. Die Ärzte waren sehr kompetent und nett. Auch die Schwestern und Pfleger waren bis auf 2 Außnahmen ( Nachtdienst ) sehr nett und hilfsbereit. Die Zimmer und die Waschmöglichkeiten lassen sehr zu wünschen übrig. Die Handtücher und Waschlappen von 3 Patienten hängen direkt nebeneinander. Ich finde das sehr unhygienisch. Weiterhin finde ich es eine Zumutung für die Patienten, das die Nachtschicht nur von einem Pfleger oder einer Schwester besetzt ist. Und dieses für 32 Betten. Die Mahlzeiten waren auch in Ordnung, wobei das Mittagessen etwas knapp bemessen war. Die Urologische Abteilung kann man auf jeden Fall weiterempfehlen.
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| Erbärmlich | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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20.10.2011 |
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Pro:
Die Ausgangstür
Kontra:
Therapeuten und Plegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Kreiskrankenhaus Hüttental auf drei Stationen. Die zwei Tage auf der vierten, geschlossenen lasse ich mal außer acht. Die Stationen 94 und 96 waren ok. Meine Bewertung bezieht sich auf die Station 95. Diese Station gehört unter Denkmalschutz und Quarantäne gestellt. Denkmalschutz, weil sie die Philosophie der Psychiatrie der 60er Jahre vertritt. Stolz und Unpünktlichkeit sind die Ursachen der Depression. Und beides wird dort bekämpft. Aber hallo. Wie in der Grundausbildung bei der Bundeswehr. Das ist lustig, wenn man die Nerven in Ordnung hat. Ich war aber dorthin gegangen, weil ich mich nicht umbringen wollte, obwohl ich das wollte. Weil ich Angst hatte vor mir selbst. Das ist ausweislich meines Entlassbriefs eine „mittlere“ Depression. Wie sieht eine schwere Depression aus? Wenn man tot ist? Das Pflegepersonal schafft es eine eiskalte Atmosphäre zu schaffen. Die rührt vom leitenden Psychologen. Der Fisch stinkt ja vom Kopf. Widerlich. Der Fiffi geht zum Lachen in den Keller und ist so schlau wie kein normaler Mensch werden kann. Mindestens 6 Monate meines Lebens hat mich diese Station gekostet. Die Station 95 hat es geschafft, dass ich mir dort zweimal mit dem Brotmesser in die Hand stechen wollte. In anderthalb Jahren Depression hatte ich kein solches Borderlinesymtom. Was will ich mit einer kaputten Hand? Auf allen Vieren bin ich danach aus dieser Station geflüchtet. Durch den Seitenausgang. Ausgebrochen. Wie aus einem Gefängnis. Vorzeitige Selbstentlassung. Wie viele andere auch. Selbstentlassung aus einem Krankenhaus zum Schutz vor sich selbst. Erbärmlich und widerlich ist diese Station.
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| Knie Tep | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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07.10.2011 |
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Pro:
Ärzt und OP Super
Kontra:
Pflege sehr schlecht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe eine knie tep bekommen die op ist super gut verlaufen damit bin ich sehr zufrieden (ist gerade 2 wochen her) nur leider war auf der station kein bett mehr frei und ich wurde auf eine gemischte (mit hno) gelegt.
die beträung dort durch die schwestern war leider überwiegend schlecht bis sehr schlecht zum glück mit ausnamen
fazit: op würde ich immer wieder dort machen lassen die nachversorgung durch die schwestern eher nicht
schade
| Vorsicht! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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08.09.2011 |
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Pro:
...leider nichts gutes
Kontra:
...nur schlechtes!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2006 wegen erneuten Schlaganfall in die Neurologie in Weidenau/Siegen als Patient eingewiesen worden.
Nach zahlreichen unnötigen Untersuchungen wurde eine Diagnose Verdacht auf MS gestellt, ohne überhaupt für Schlaganfall Patienten spezielle Untersuchungen durchzuführen. 2011 habe ich mein 3. Schlaganfall erlitten und sofort per Notarzt in die Uniklinik in Köln eingeliefert worden. Es wurden Untersuchungen durchgeführt, die von den Untersuchungen in Weidenau stark abweichen. Eine Ursache wurde gefunden und ich wurde Medikatös eingestellt.
Hochachtung für das Uniklinikum in Köln...danke!
Jahrelang konnte ich mit dem Gefühl leben MS zu haben. Man sollte der Neurologie in Weidenau zur Überprüfung die Ärztekammer vorbeischicken, um etwaige weitere Fehler mit anderer Patienten zu unterbinden!
| Menschlichkeit und Professionalität - kein Widerspruch | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Cronenberger berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 'Vater lag 48 Stunden auf der Intensivstation. Alle Schwestern, Pfleger und Ärzte haben sich hervorragend um meinen Vater und auch um meine Frau und mich gekümmert. Jeder Einzelne ist übraus einfühlsam und vorsorglich mit der Situation umgegangen. Meine Frau und ich hatten den Eindruck, das jeder das maximal mögliche getan hat.
Ich möchte mich ganz herzlich beim Team der Intensivmedizin bedanken.
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| Mehr als Glück gehabt | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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26.07.2011 |
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Pro:
Hervorragende Ärzte/ Pflegepersonal
Kontra:
Zimmer könnten sauberer sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
am 13.04.2011 wurde ich mit heftigen plötzlich aufgetretenen Kopfschmerzen ins Haus Hüttental eingeliefert.
Es wurde ein rupiertes Hirnaneyrisma festgestellt.
Nach erfolgreicher Operation am nächsten Tag und durch
die sehr gute Pflege der Schwestern/Pfleger konnte ich nach 2 Wochen das Haus gesund wieder verlassen.Mein Dank gilt den behandelnden Ärtzen sowie dem hervorragend ausgebildetem und äusserst freundlichem und motiviertem Pflegepersonal .
Ebenso danke ich den RTW- Fahren der Rettungswache Haiger für Ihr schnells Dasein und kompetentes Handeln.
Nur durch diese viele mehr als glücklichen Umstände
konnte ich diese schwere Krankheit überleben.
Hinweis noch zum Umfeld:
das Essen war sehr gut,Dienstleistungen im Hause sehr gut .
ein paar mehr Sitzgelegenheiten im Aussenbereich wären wünschenswert.Ansonsten ist das Haus Hüttental eine Top Adresse !!
Liebe grüsse und Vielen Dank
| Sehnenscheiden OP - nein Danke | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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27.05.2011 |
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Pro:
Personal freundlich
Kontra:
Fehlerhafte OP mit null Erfolg
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Personal nett, Ärzte keine Zeit)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider habe ich keine gute Erfahrung gemacht. Ich wurde im Februar wegen einer Sehnenscheidenentzündung an der linken Hand (von einem Arzt überwiesen, der der Meinung war, das dort die besseren Handchirugen arbeiten) in diesem Krankenhaus operiert. Nach dieser OP waren die Schmerzen genauso vorhanden wie vorher. Da die gleiche Operation, an der rechten Hand, im Siegener Marienkrankenhaus im Jahre 2010, mit vollen Erfolg ausgeführt worden ist, habe ich mich dann an diese Ärzte gewandt. Man hat mir sofort gesagt, das der Fehler darin bestehe, das die Weidenauer Ärzte nur das obere 1. Streckerfach gespalten haben und das darunterliegende nicht. Was dann eine OP mit Null Erfolg garantiert. Nun bin ich ein zweites Mal, aber diesmal wieder im Marienkrankenhaus, operiert worden. Was aber durch die falsche Vor-OP nun eine größere Sache war und von der nun eine Narbe, die normal gerade mal ca. 2 cm groß ist, nun von ca. 6,5 cm mein linkes Handgelenk ziert.
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®
| Heike50... | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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10.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Hallo Heike50,
bist du medizinisch gebildet und kannst irgendetwas in dieser Richtung beurteilen?
| Kurz und gut | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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25.04.2011 |
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Pro:
Sofortige kompetente Behandlung
Kontra:
Keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Personal war sehr Aufmerksam)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde ein Bluterguß,der nach einem Tritt beim Fußballspielen enstand,aufgeschnitten.Weil er sich so entzündet hatte, das die Haut schon in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Ich war im Kreisklinikum,weil ich in einem anderen KKH falsch behandelt wurde.
Dr.Pausch operierte mich noch am selben Tag der Aufnahme,wofür ich ihm sehr dankbar bin.
| Bandscheiben- OP | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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19.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 13.4. dort an einem Bandscheibenvorfall operiert und lag bis zum 18.4. auf der Station 61.
| Diesmal war es besser! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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18.03.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal ist freundl.u.nett,hilft!!!
Kontra:
Zimmer schlecht!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Ärztin ist freundlich u.nett,Chefarzt hat keine Zeit!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da bin ich wieder, BSVO,28.02.2011
5.30 Uhr morgens zuhause ging nichts mehr,RTW gerufen in 15min da,wurde ins Weidenauer KKH gebracht ,weil sie mich kennen.Untersuchung, Ärztin hatte seit längerer Zeit keinen Schlaf (eigene Aussage)trotzdem freundlich.am Vormittag röntgen der LWS,Schmerztherapie in Tabl.formu.Infusion. Ärztin schaute vorbei u.erkundigte sich wie es mir geht,Physiotherapie wurde auch wieder angeordnet welche wieder super war.Am 02.03.2011 wurde ein CT der LWS gemacht dort wurde nun doch ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Ärztin kam vorbei und erklärte mir dann,man wolle es mit einer Periradikuläre Wurzelinfiltration versuchen in den Griff zu bekommen.Diese wurde am Nachmittag des 02.03.2011 gemacht,es trat eine sofortige Besserung ein.
Am 03.03.2011 wurde ich von der Ärztin gefragt wann ich nach Hause wolle (meine Vorstellung war zum Wochenende),sie meinte ich könnte auch heute schon gehen, sie sähe keine Probleme.Dr.Grond war nur sehr kurz da,man wolle nicht operieren,da ich noch nicht so alt wäre (41) u.auch Übergewicht hätte(wiege 78kg,165 cm),Schonung und Krankengymnastik.Ärztin erklärte mir man könne bis zu 3 Spritzen bekommen wenn nötig.Habe diese auch nachstationär bekommen(2.Spritze hat sehr weh getan,Nerv wurde getroffen,3.Spritze war super)Pflegepersonal freundlich u. nett. Hatte 2 Bettzimmer ohne WC u.Dusche nur Waschgelegenheit.Mitpatientin war eine schwierige u.nervige gegenüber dem Pflegepersonal.Frühstück oft nicht wie bestellt,übrige Essen war so lala.!!
| bei Überfüllung lieber nicht | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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18.03.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal ist freundl.u.nett,hilft!!!
Kontra:
Ärzte kaum erreichbar
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (betrifft die Ärzte!!!)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärzte haben keine Zeit für die Patienten)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Pflegepersonal ist toll,Ärzte haben keine Zeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Verwaltung)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam am 16. Dezember Abends im KKH an,Schmerzen im LWS-Bereich ,ein paar Stunden vorher beim Hausarzt Spritze wegen Hexenschuss. Der Arzt verordnete Infusion gegen die Schmerzen,wurde auf sogenannte Überwachungsstation gelegt.Anderer Tag 10.30Uhr kam ich auf neurologische Station,Mittagessen wurde noch organisiert,es kam kein Arzt,Stationsschwester brachte im Laufe des Tages wieder eine verordnete Infusion wg. Schmerzen.17.12. röntgen der LWS, immer noch Schmerzen,erst am 22.12 CT u. CR (Becken u. LWS) es wurde weiterhin intensive Schmerztherapie durchgeführt u.Physiotherapie welche gut tat und sehr freundlich u. professionell angewand wurde. Am 24.12.wurde ich entlassen (immer noch nicht schmerzfrei) ,es wurde kein Bandscheibenvorfall festgestellt, noch nicht!!!! Ich hatte ein Dreibettzimmer,waren super drauf übrige Pat.Badezimmer m. Dusche u. Toilette.Pflegepersonal war nett und hilfsbereit.Für zuhause über die Feiertage bekam ich Tabl. mitgegeben.Ärztliche Beratung war nur kurz u. knapp
| Fehlgeschalgene Kreuzband OP | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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16.02.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal,Essen
Kontra:
medizinische Behandlung in der Unfallchirurgie
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde im Sept. 2009 eine Kreuzbandersatzplastik und der Innemeniskus re. gemacht. die Standard. Ablaüfe vor der OP liefen alle ganz normal und ruhig ab. Op-Vorbereitung auch optimal.Aber nach der Op sagte mir der Pfleger der mich in den Aufwachraum schob das es Komplkationen gegeben hätte aber jetzt sei alles in Ordnung .In meiner allgem. Verwirrtheit nach der OP konnte das recht einordnen und fagte dann 2Tage später den Stationsarzt ob denn alles OK sei. Aussage von Ihm war alles wunderbar aber Joggen und Fussbal könne ich nicht mehr spielen. Ich wollte dann noch einmal mit dem operierenden Arzt sprechen was aber obwohl 7 Tage wegwn einem Kreuzbandriss im Krankenhaus bleiben musste nicht möglich war. Im nachhinein muss ich sagen man wollte mir bewusst aus dem Weg gehen. Die weiter Reha verlief sehr schleppend was mich und die weiterbehandelden Ärzte doch sehr nervte . Trotz EAP Massnahme und fast täglicher Krankengymnastik war ich ein halbes Jahr Arbeitsunfähig. Bin dann wieder Arbeiten gegangen ,das Knie wurde aber bei Belastung immer wieder dick .Nach unzähligen Arztbesuchen 2MRT und 1 CT wurde dann die Ursache von
meinen Problemen gefunden.Diagnose : falsch pos. Kreuzbandersatzplastik große knöcherne Defekte femoraler und tibialer Bohrkanal rechts. Die Bohrkanäle waren 19mm groß. Ich glaube Dr. Weber (der operierende Arzt) hatte bei meiner Op einen richtig schlechten Tag , was man jedem zugestehen kann aber was ich noch viel schlimmer finde , nicht den Arsch in der Hose mir das zu sagen.
So jetzt kann jeder entscheiden ob er sich dort Operieren lassen möchte.
| Seelische grausamkeiten auf kosten von Kassenpatienten mit Termin | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.11.2010 |
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Pro:
-
Kontra:
Menschen Unwürdig!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe heute eine Odyssee hinter mir,
Unglaubliche 11,5 Stunden (die Hälfte davon unbetreut im Narkose Vorbereitungsraum verbracht) wartend auf eine OP.
Bis mir die Sicherungen durchgebrannt sind und ich im OP Umhang
Barfuß halbnackt, ohne Brille durchs Krankenhaus geirrt bin bis ich zu meinem Zimmer gefunden habe. Das Personal hat natürlich jegliche schuld von sich gewiesen worauf ich den Sauhaufen Fluchtartig verlassen habe...
Anzeige folgt!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 20.01.2011
Mein Gott-wo waren Sie denn??
Selbst mein Hund in der Tierklinik wurde noch nie so behandelt.Über 11 Stunden warten?? Da wäre ich auch davongerannt.
Das müßte eine satte Geldstrafe für die Klinik geben!! Denn nur so,kann man sie treffen.
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Kommentar von 07pumuckelam 13.02.2011
Auch ich habe diesen Krankenhaus auf eigene Verantwortung Jan. 2009 wegen unzumutbaren Verhältnissen verlassen. So viel Schmutz, Unfreundlichkeit übersteigt jegliche Vorstellungskraft. Hier war es die Station 21/22 Innere.Grauenvoll habe das bis heute noch nicht verarbeitet.
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| Vielen Dank | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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03.11.2010 |
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Pro:
Behandlung, Betriebsklima, Zimmer, Essen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin gerade nach einer Bandscheiben-OP (Halswirbel) wieder zuhause und möchte mich nochmal bei allen Mitarbeitern, dem Kochteam, den Schwestern, Pflegern und Ärzten (insbesondere Dr. Scheffler) des Hauses bedanken.
Das Essen im Haus war bestens - nichts verkocht und gut gewürzt. Selbst auf Sonderwünsche wurde sofort eingegangen.
Das Zimmer war sauber und mit eigenem Bad (incl. Dusche) ausgestattet.
Das Betriebsklima kam mir sehr freundlich und ausgeglichen vor, man hat ein gutes Gefühl dort (soweit man so etwas in einem Krankenhaus haben kann).
Hatte man eine Frage, wurde diese sofort umfassend erklärt. So das man als Laie auch verstand worum es geht. Dies ist mir persönlich immer sehr wichtig, weil ich gerne wissen möchte, was warum wieso.
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| Freundlich und kompetent! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| fair10 berichtet als Patient | 05.10.2010 |
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Pro:
Kompetenz auf ganzer Linie!
Kontra:
... mir fällt nichts ein!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wer Kompetenz und Freundlichkeit sucht, wird diese hier finden!
Reibungslose Abläufe, kompetentes Team und freundliches Pflegepersonal.
Zu erwähnen an dieser Stelle ist auch die physikalische Therapie, die alles möglich macht um Schmerzen zu minimieren.
Negatives gibt es hier nicht zu berichten, es passt eigentlich alles!
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| besser geht es nicht | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Guillain0310 berichtet als Patient | 30.06.2010 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war von Ende März bis Ende April 2010 im Haus Hüttental mit Diagnose Guillain-Barré-Syndrom. Zunächst auf der Intensivstation, anschließend Station 82. Auf beiden Stationen habe ich mich so "wohl" gefühlt, wie es in einem Krankenhaus nur geht. Von der erstklassigen medizinischen Versorgung über das hervorragende "Kümmern" aller Ärzte/Ärztinnen, Schwestern und Pfleger, das Eingehen auf Individuelles, die wunderbare Atmosphäre - einfach alles war so wie es sein sollte. Vielen Dank an die tollen Teams in Weidenau!
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| Jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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21.03.2010 |
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Pro:
eigentlich alles
Kontra:
essen Morgens und Abends
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient auf St.11 und kann mich in keinster weise beschweren.Pflegepersonal war absolut Top.Wartezeiten so gut wie gar nicht.War dord wegen Bandscheiben OP.Das Frühstück wie auch das Abendbrot war allerdings immer ein Lottospiel.Ankreuzen was man möchte und was anderes wurde gebracht.Mittagessen war immer gut.Mein besonderer Dank geht allerdings an Dr.Scheffler und sein Team.Absolut Kompetent und sehr Hilfsbereit.Jederzeit wieder
| Station 95 | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Alex95 berichtet als Patient | 31.01.2010 |
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Pro:
Menschlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
Hygiene und Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nette Aufnahme, trotz wenig Mitarbeiter war häufig jemand zum Sprechen da, eigene Ideen und Wünsche wurden in der Behandlung beachtet.
Ängste vor notwendigen Untersuchungen wurden sehr ernst genommen und mit Hilfe der Therapeutin und der zuständigen Pflegekraft besprochen, so dass ich diese Untersuchungen gut meistern konnte.
Leider lies die Hygiene und Sauberkeit der Zimmer und sanitären Anlagen sehr zu Wünschen übrig.
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| Station 95?Nie wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Marilyn berichtet als Patient | 20.12.2009 |
|---|
Pro:
Nichts!
Kontra:
Pflegepersonal,Umgang mit den Patienten,medikamentöse Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war als Patient mehrfach auf der Station 95 (Psychiatrie) des Weidenauer Krankenhauses-genannt auch Haus Hüttental!Ich rate allen,die womöglich die Planung haben dorthin zu gehen-Finger weg von dieser Station!
KEINE Beratung und Aufklärung der Erkrankung,sowie extrem mangelhafte Hygiene (Dreckiges Geschirr,Kaltes und schimmeliges Essen,Silberfische,Ausbleiben der Putzkräfte) waren dort nur das kleinere Übel.
Sehr inkompetentes,unfreundliches,liebloses Pflegepersonal...Patienten,die von Therapeuten auf Grund Ihrer Krankheit diskriminiert werden.
In meinen Aufenthalten habe ich mitbekommen,das einige Patienten aus Disziplinargründen entlassen wurden.
Kritik? - UNERWÜNSCHT!!!
Pflegepersonal, Ärzte und Therapeuten waren völlig unorganisiert und unprofessionell.
Wer ein Krisengespräch wünschte,musste mit einer Zurückweisung und mit einem dummen Spruch rechnen.
Auch merkte man dem Pflegepersonal Tag für Tag an
,das sie genervt von den Patienten waren.
Am Ende meiner Zeit dort traute sich kein Patient mehr Kontakt mit dem Pflegepersonal aufzunehmen,alle hatten keinen Mut mehr die Therapie fortzusetzen.
Es war jeglich eine Ärztin auf Station,die Ahnung hatte und sich mit den Patienten befasste.
Ich kann nur dringlich davon abraten!
Kommentare
Kommentar von heike50am 20.01.2011
Wer zahlt diese Behandlungen?? Die Krankenkassen?? Sind die doof??
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| Sehr nettes Personal | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| Wolle68 berichtet als Patient | 11.12.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur gutes über das Urologenteam sagen sowohl
über Ärzte, Schwestern und Pfleger bis hin zu den Reinigungskräften.
Alle sehr freundlich und hilfsbereit.
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| Bitte nicht nocheinmal! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| mydocalm berichtet als Patient | 08.12.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, sauberkeit, kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (fuchtbare umstände)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Med. Behandlung, fehlanzeige)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr inkompetente, lieblose Patienten versorung, viele Medikamente. Unfreundlichkeit und diskriminierung auf meiner Krankheit, ich wurde dort aufgenommen und bald stand für mich fest das diese Klinik für mich in Zukunft ausgeschlossen sein würde. Ich stellte kritik an das Pflegepersonal und wurde beinahe aus diziplinargründen entlassen. Lediglich eine Ärztin schien wirklich kompetent zu sein und diese war am laufenden stück krank und wusste nichts von den Umständen die auf ihrer Station herrschten. Patienten wurden immer wieder beleidigt und fehlbehandet!
Finger weg von dieser Klinik!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 16.10.2010
Patienten beleidigt?? In meinem Beruf ist der Kunde -KÖNIG.
Auch ein Patient ist ein Kunde(wenn auch erkrankt) gerade dann muß er wie ein KÖNIG behandelt werden- er /sie zahlen auch an d.Krankenkasse-lebenlang.
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| Dank an das gesamtes Team der Neurologie | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
23.07.2009 |
|---|
Pro:
Kompetenz von A-Z
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hervorragend bei der Aufnahme. Sofortige Untersuchung mit allen notwendigen Massnahmen. Anschließend Unterbringung auf der Stroke Unit. Absolut kompetentes und freundliches ärztliches Team und Pflegepersonal, es werden keine Mühe gescheut. Auch Nichtprivatpatienten finden die gleiche Behandlung vor. In Notfällen wird alles menschen mögliche getan. Sehr beruhigend. Auch auf Station 82 ärztliche und pflegerische Betreuung hervorragend. In dieser Abteilung der Klinik fühlt man sich bestens aufgehoben und sicher. Ein großes Lob daher an das gesamte Team und ein herzliches Danke schön.
Bei den zuvor gelesenen Berichten muß ich mich fragen, ob diese Patienten wirklich in Siegen-Hüttental waren!!!
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| Versorgung von Demenzpatienten | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Gisi58 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.06.2009 |
|---|
Pro:
Freundliches und engagiertes Team, Station schön eingerichtet
Kontra:
Man muss sehr lange auf Untersuchungen warten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Nicht bei allen Mitarbeitern, aber bei den Meisten)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (teilweise sehr lange Wartezeiten über Tage bis Untersuchungen liefen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolutes Fachpersonal auf der Station 93. Ich bin selbst Krankenschwester auf einer Chirurgie in einem anderen Krankenhaus. Meine Mutter lag dort Anfang diesen Jahres, sie hat schon sehr lange eine Demenz und Parkinson und ist im Umgang dadurch sehr schwierig geworden. Die Station bietet sogar eine Visite für Angehörige an, an der auch das Pflegepersonal teilnimmt und andere Berufsgruppen. Dort kann man seine Fragen und Sorgen loswerden. Der Oberarzt ist wirklich sehr nett.
Stationsarzt hat sehr wenig Zeit, wenn dann aber ausführliche Beratung und guter freundlicher Umgang. Pflegepersonal ist sehr gestresst, hat aber immer ein offenes Ohr und hat mir selbst auch geholfen wie ich mit meiner Mutter umgehen kann. Besonders ein junger Pfleger hat uns sehr geholfen und war sehr schnell der Liebling meiner Mutter. Der Umgang war sehr herzlich und professionell.
Gespräche mit anderen Angehörigen bestätigten das Selbe. Meinen Mutter lebt jetzt in einem Pflegeheim, und wenn sich ihr Demenz-Zustand oder Körperliche Zustand verschlechtern sollte, werden wir umgehend Kontakt zu den Mitarbeitern der Station 93 aufnehmen.
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| Ohne Behandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Lukas57 berichtet als Patient | 30.04.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
Fehlende Behandlung.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Patienten sind "Mehrarbeit".)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung ? Fehlanzeige.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nur medikamentöse Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem Suizidversuch kam ich in die psychiatrische Abteilung im Weidenauer Krankenhaus. Auf der geschlossenen Station der Psychiatrie wurde ich die ersten 4 Wochen nicht behandelt sondern nur durch Medikamente ruhiggestellt. Man hatte immer den Eindruck, dass man stört. Gespräche mit Psychologen / Ärzten waren nicht möglich. Im Erstgespräch mit der Chefärztin wurde mir klar gemacht, dass der Aufenthalt in der geschlossen Station mein Fehler war. Das Personal war teilweise total überfordert und nicht motiviert. Über schwerstkranke Patienten wurde sich im Beisein der Patienten lustig gemacht. Man wurde sehr unfreundlich behandelt. Wenn man sich beschwerte, wurde die Medikation angehoben. Da eine psychotherapeutische Behandlung nicht möglich war habe ich die Psychiatrie auf eigene Verantwortung verlassen und mich in professionellen Händen begeben.
Kommentare
Kommentar von heike50am 20.01.2011
Jeder hat ein Selbstbestimmungsrecht,und entscheidet,wie man mit ihm umzugehen hat. Verhalten unnütz-sinnlos?? Dann geht man halt.Sie haben richtig gehandelt!!
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| Bei Schlaganfall besser ein anderes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| wortlos berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.03.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hatte kein gutes Gefühl für meinen Angehörigen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Konnte leider keine ausführliche erhalten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Bei Schlaganfall ist SCHNELLE Hilfe wichtig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Keine Reibungspunkte vorhanden gewesen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist schon ein Graus, was einem als hilfebedürftiger Patient dort zugemutet wird! Die Diagnose Schlaganfall stand ziemlich schnell ziemlich sicher fest, eine Behandlung (Infusion) erfolgte erst nach ca. 24 Stunden, und das erst, nachdem wir als Angehörige mächtig viel Ärger gemacht hatten, erschwerend kam hinzu, dass die Beschwerden bereits seit 48 Stunden (waren im Urlaub aufgetreten) bestanden, was den behandelnden Ärzten auch berichtet wurde! Eine weitere Behandlung erfolgte wieder erst verspätet! Die Doppler-Untersuchung nach !!! 10 Tagen !!! nach stationärer Aufnahme, durch die dann auch noch eine weiter nötige Behandlung erkannt wurde! Pflegepersonal teilweise unfreundlich, wenn nicht gar unverschämt, Angehörigensprechzeiten 14 - 15 Uhr, wer arbeiten muss, kann sich ja Erholungsurlaub nehmen!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 16.10.2010
Bei uns ist der Kunde-König. Ich arbeite in einem anderen Beruf. Was ist der Patient? Was sind Angehörige ???
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| Kompetente Betreuung | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| olli68 berichtet als Patient | 26.02.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
OP wurde ambulant durchgeführt.
Ich kann nur positives berichten.
Nette kompetente und freundliche Ärzte.
Voruntersuchung, Beratung und OP super gelaufen.
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| Station 91 | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
19.02.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde im November 2008 auf der Station 91,wegen eines Herpes Zoster behandelt. Sie ist Demenz erkrankt, was bei der Aufnahme von einer Schwester in den Fragebogen eingetragen wurde sowie auch,dass sie nicht selbstständig Medikamente nehmen kann und für alltägliche Dinge wie Waschen etc. Hilfe benötigt.Während des gesamten Aufenthaltes war keine der Schwestern "zuständig" für solche Dinge.Medikamente wurden einfach auf den Nachttisch gelegt,Essen wurde hingestellt und wieder abgeholt (ohne dass ein Bissen gegessen wurde).Dazu kam noch dass meine Mutter in einer Art und Weise behandelt wurde,wo sich mir die Nackenhaare sträubten.Ich bin sicher nicht jemand der kein Verständniss für die Überforderung der Schwesternschaft hat, jedoch sage ich ganz klar, dass wenn jemand sehr hilfebedürftig ist, ein Mindestmass an Aufmerksamkeit und Hilfestellung das Maß aller Dinge sein MUSS!
Die ärztliche Betreung war auf ein Minimum reduziert.Fragen nach dem Verlauf der Krankheit oder wie sich die weitere Behandlung oder ganz einfach wie der Zustand des Patienten ist, wurden nicht beantwortet, sodass man den Eindruck bekam, dass selbst der Arzt nicht genau Bescheid wusste.
Ich habe meine Mutter nach Ablauf der Antibiotika Therapie nach Hause geholt. Zu Hause stellten wir fest,dass eine Infusionsnadel vergessen worden war...
Fazit: Nie wieder......
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 16.10.2010
In anderen Berufen ist der Kunde -KÖNIG. Da wird beraten,betreut, usw. (auch dort herrscht schon lange auch Personalmangel)- aber der KUNDE bleibt KÖNIG. Warum ist es oft in Kliniken nicht so ??? Egal-welches Alter !!!
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Kommentar von heike50am 20.01.2011
Übrigens-es war gut,das Sie Ihre Mutter nach Hause holten. Viele ältere Menschen haben Angst in eine Klinik zu gehn. Manche sagen:"Da komm ich lebend nicht mehr raus". Zuerst habe ich darüber gelacht,aber so langsam vergeht mir das Lachen. Die Älteren sind gar nicht so demenz und unklug...Im Gegenteil -sie haben viel Spürsinn für Schlechtigkeiten in der Welt.
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| Finger weg von dieser Klinik! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| tinchen84 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.01.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
06
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde nach einem schweren Motorrad-Unfall in das Haus Hüttental gebracht. Er hatte einen doppelten Beckenbruch erlitten der mit einer Stahlplatte fixiert wurde. Nach der Op hatte er unerträgliche schmerzen im linken Bein und flehte die Ärzte und das Pflegepersonal an ihn wieder auf zu schneiden, aber die schrieben seine Beschwerden der Verwirrung nach der Narkose zu. Erst nach Stunden stellte jemand fest dass das Bein stark angeschwollen war woraufhin es in einer Not-Op beidseitig bis zum Knochen aufgeschnitten werden musste um den Druck abzulassen. Beim Festschrauben der Platte an der Hüfte war eine Arterie verletzt worden und das Bein ist voll Blut gelaufen. Die folgen waren ein künstliches Koma wegen der Schmerzen, 2-monatiger Krankenhausaufenthalt und eine Haut-transplantation. Die Betreuung war schlecht und die Erfahrung insgesamt so schockierend dass mein Vater sich bis heute nicht getraut hat die Platte wieder entfernen zu lassen. Macht bloß einen großen Bogen um den Laden!
Kommentare
Kommentar von heike50am 16.10.2010
Mein Gott-hat Ihr Vater ein "Scheiß"(entschuldigen Sie den Ausdruck) mitgemacht !!!!
| Krankenhausaufenthalt Haus Hütental | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| tom_77 berichtet als Patient | 11.01.2009 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal, Cafe
Kontra:
Ärzte in der Chirugieabteilungen, schlechtes Essen.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
War dort im Jahre 2003/2004 Patient.(Aufgrund eines schweren Autounfalls)
Da die meistem Ärzte noch da sind, gebe ich meinen Erfahrungsbericht weiter.
Hatte bei dem Unfall beide Beine gebrochen (Schienbein, rechts offen), und der rechte Oberarm war gebrochen, dazu Verletzung oberes rechtes Sprunggelenk.
Die Verletzungen wurden alle operativ behandelt, Marknagel je Schienbein, Platte rechter Oberarm, das Sprunggelenk wurde mit einem Kirschner Draht Fixiert, obwohl die Verletzung auch konservativ heilt. Gibt wohl mehr Geld. In dieser Zeit hat das Krankenhaus soviel Leute wie möglich aufgenommen, Ausslastung bestimmt 95-100%
Hatte den Status Arbeitsunfall mit privatzer Zusatzversicherung für Chefarzt und 2 Bettzimmer.
Fazit: Bin dem Krankenhaus natürlich dankbar für die Hilfe.
Kritikpunkte: Patientenversorgung/behandlung durch die Ärzte hat den Stand Anfang der 80er Jahre, die tägliche Visite vom Chefarzt hätte man sich auch sparen können, keine gute Erklärungen, Aufklärung, nach dem Motto der Patient peilt sowiso nichts. ältere Operationstechnik ,Operationswunden wurden schlecht genäht, teils auch getackert. Das ist in einer Uniklinik anders!!!!!!!!!! Was ich bei der Metallentfernung feststellen durfte. Die achten auf den Wundverschluss und das mit einer neuen Technik.
Intensivstation Negativ: In diesem Krankenhaus wurde auch wenig drauf geachtet, das Patienten sich wund liegen. Habe ich auch bei anderen Patienten gesehen.
Weiteres negatives: Hatte einen jungen Mann mit im Zimmer, der einen Motoradunfall hatte. Er klagte 1 Tag über starke Bauchschmerzen, die Ärzte in Siegen reagierten erst als der Blindarm zu platzen drohte. (Nach 8 Stunden)Dann wurde ihm der ganze Bauch aufgeschitten, anstatt einer kleinen Narbe.
Sowas im Krankenhaus!!!
Es sind auch einige ältere ausländische Ärzte dort beschäftigt, die noch nicht mal richtig deutsch sprechen können.
| Krankenhaus ohne ärztliche Versorgung am Wochenende! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| SteffiW. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.12.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
Keine ärztliche Versorgung, pflegerische Versorgung auch unter dem Standard
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde am 27. 12.08 um 5:30 in das Krankenhaus Hüttental eingeliefert mit unklaren neurologischen Beschwerden. Nach einer ersten Untersuchung, wo man nur mitteilte, dass morgens des gleichen Tages noch eine Kernspin Tomographie gemacht werden sollte, wurde mein Mann auf Station verlegt. Und da lag er dann und es passierte nichts. Nach unzähligen Nachfragen bei den Schwestern wann denn nun der Arzt käme und wann denn nun das Kernspin gemacht werden sollte, hieß es nur man telefoniere gerade mit dem Arzt und in spätestens einer halben Stunde wisse man mehr.
Ich habe um 19:00 Uhr das Krankenhaus verlassen. In den letzten 12 Stunden ist keine ärztliche Versorgung erfolgt! Es gibt an Wochenenden wohl sowieso nur 2 Ärzte in diesem ganzen Krankenhaus, also von ärztlicher Versorgung kann hier wohl kaum die Rede sein! Die pflegerische Versorgung war auch eher minimal, die Station war völlig unterbesetzt.Da fragt man sich wofür die Kassen hier zahlen sollen- die erbrachte Leistung würde ich hier als mangelhaft bezeichnen. Wenn man ernsthaft erkrankt ist, kann man froh sein wenn man diese Zustände überlebt.
Krankheit richtet sich nun mal nicht nach Uhrzeiten oder Wochentagen! Gute medizinische Versorgung sollte jederzeit- auch am Wochenende möglich sein! Sollte selbstverständlich sein..... ist es hier aber definitiv nicht!
Kommentare
Kommentar von heike50am 20.01.2011
Ja Notfall abends und am Wo.-ende in Kliniken. Grausam.
Gut,das dann Angehörige da sind-die nach den Patienten schauen
oder auch sofort richtig handeln und bei zu langer Wartezeit oder Nicht.Behandlung ,eine andere Klinik aufsuchen,wenn es wichtig erscheint. Wenn auch auf eigener >Verantwortung.Ohne Mitdenken der Angehörigen(die oft nicht mal richtige Auskunft bekommen,von den fremden Menschen-Arzt
/Pfleger) ohne die-läuft gar nichts mehr.
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| Schnelle Hilfe | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Rosenrot55 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.10.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann litt an Rückenschmerzen in Schulter und an der Halswirbelsäule. Nach einer Ärzte-Odyssee vom Orthopäden über MRT und sonstiges wurde nichts festgestellt. Auch nicht bei den Blutwerten. Dann kam eine Gesichtlähmung dazu, wir wurden sofort zum Neurologen überwiesen (nicht in Siegen!!!). Dort nahm man wieder Blut und machte erneut ein MRT. Diesmal vom Schädel. Aber es wurde nichts festgestellt. Es sollte eine Nervenentzündung sein. Mein Mann bekam Cortison, dass All-Heilmittel, und es sollte besser werden. Aber nichts passierte! Dann nahm ich noch einmal Kontakt zum Orthopäden auf, da die Ursache der Rückenschmerzen nicht geklärt war. Dort sagte man mir, aber ihr Mann hat doch Borreliose! Ob das der behandelnde Neurologe nicht festgestellt hätte. Nein das hatte er nicht. Dann hat sich der Orthopäde die Blutwerte vom Neurologen faxen lassen und auf denen stand drauf: Neuroborreliose im Frühstadium, bitte sofort antibiotisch weiterbehandeln. Aber der Neurologe kann nicht lesen, denn der sagte zu dem Zeitpunkt immer noch es ist keine Borreliose. Sowas kann man sich nicht vorstellen. Der Orthopäde hat dann für uns sofort geregelt, dass wir nach Siegen-Weidenau, Haus Hüttental, in die neurologische Ambulanz fahren konnten. Dort erwartete man uns schon und ich kann nur sagen: ABSOLUT SPITZE. Mein Mann wurde sofort untersucht und auch behandelt. Endlich tat mal jemand was. Die Angestellte und Ärzte waren alle sehr nett und wir fühlten uns gut aufgehoben.
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| Schnelle Diagnosefestellung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Bea57 berichtet als Patient | 03.09.2008 |
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Pro:
genügend Zeit für Patienten
Kontra:
Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin wegen unerträglicher Schmerzen im Rücken, Nacken und Kopf in die Neurologie überwiesen worden. Bekam trotz Mangel an Betten am nächsten Tag ein großes, helles Zimmer zugewiesen. Obwohl es Freitagnachmittag war, wurden alle nötigen Untersuchungen veranlasst, so das eine Diagnose schnell feststand(Bandscheibenvorfall).Am gleichen Tag bekam ich eine PRT, so das ich schnell (vor dem Wochenende) Linderung verspürte.
Ärzte und der größte Teil des Stationspersonal, ware immer sehr freundlich und nahmen sich genügend Zeit. Ich fühlte mich dort gut aufgehoben und versorgt. Nur die Sauberkeit in den Zimmern ließ etwas zu wünschen übrig.
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| Station 81: Chaos pur! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
01.09.2008 |
|---|
Pro:
sehr hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Oberarzt: Halbgott in Weiss?
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mehr als unzufrieden)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Mehr als unzufrieden)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Der Patientin geht es schlechter als vorher)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im August 2008 erlitt meine 85-jährige Mutter einen alters-epileptischen Anfall und wurde zum 2. Mal in das Klinikum Siegen gebracht. Beim 1. Mal vermißte sie nach der Entlassung lediglich eine Goldkette. Wäre es beim 2. Mal doch auch nur so gewesen! Ich möchte hier ausdrücklich hervorheben, daß der aufnehmende Arzt seine Arbeit vorbildlich machte.
Am Tag nach der Einlieferung fragte ich nach dem behandelden Arzt, woraufhin eine Schwester auf eine offene Tür deutete. Ich trat, nach Anklopfen, ein und versuchte mit dem Arzt zu reden. Hätte ich nicht tun sollen, denn mir wurde unmissverständlich gesagt, dass ich aus dem Zimmer gehen solle, man habe jetzt keine Zeit, schliesslich sei man Oberarzt und delegiere an 20 Mitarbeiter(sic!). Im Interesse der Pflege meiner Mutter trat ich den Rückzug an, woraufhin die Tür hinter mir mit dem Fuß zugetreten wurde.
Nun, auch ein 'Onkel Doktor' kann ja mal Streß haben.
Geradezu abenteuerlich gestaltete sich hingegen die Entlassung meiner Mutter: ich hatte mit der behandelnden Ärztin telefonisch um 10.00 Uhr die Entlassung um 12.00 Uhr vereinbart. Als ich um 12.00 Uhr erschien, lag meine Mutter noch immer im Bett, sodass ich zunächst einmal ihre Sachen aus dem Schrank nahm. Die in einer Plastiktüte befindlichen Sachen wie Unterwäsche und Morgenmantel waren durch ein 'kleines Malheur' bei der Einlieferung verunreinigt und lagen dort ÜBELRIECHEND UND NICHT-DESINFIZIERT seit EINER WOCHE!!! Ich habe sie zuhause umgehend entsorgt.
Als sich meine Mutter nun aufsetze, um das Bett zu verlassen, sah ich gerade noch rechtzeitig, daß der Urinkatheder noch immer nicht entfernt war und bat eine Person im Dienstzimmer um Entfernung. Nach einigem Zögern antwortete man mir: 'Dann ziehen wir ihn mal'. Kein Wort der Entschuldigung.
Mir scheint, der Herr Oberarzt hat sich beim Delegieren doch ein wenig übernommen und kann vor dieser Station nur warnen!!!
Der Zustand meiner Mutter hat sich übrigens erneut verschlechter, sodass wir morgen wieder nach Herborn zu Herrn Dr. Simonow fahren, den ich nur wärmstens empfehlen kann.
4 Kommentare
Kommentar von Theaam 28.09.2008
Ich habe ihren Beitrag mit viel Interesse gelesen, ich kann mir vorstellen das Sie sich über die Geschehnisse geärgert haben.
Allerdings sind auch Ärzte nur Menschen und können auch nur arbeiten.
Seit wann ist es Aufgabe vom Pflegepersonal sich um die verschmutzte Wäsche von Patienten zu künmmern, das ist die Aufgabe der Angehörigen. Wenn das nicht funktioniert kann man nicht das Personal dafür verantwortlich machen.Auch können Sie nicht davon ausgehen das die Wäsche desifiziert wird. Ich finde das wirklich an den Haaren herbei gezogen.
Die Arbeit auf der Neurologie, ist kein Zuckerschlecken, viele Pflegefälle, Notfälle oft Arbeiten am Limit, jeder bemüht sich das die Patienten gut versorgt werden.
Natürlich kann es sein das manche Dinge schieflaufen, dies sollte natürlich vermieden werden, aber wir sind alle Menschen und auch Menschen können Fehler machen.
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Kommentar von muhsilam 01.10.2008
Mein Mann befindet sich zurzeit zum zweiten Mal innerhalb eines Vierteljahres nach Schlaganfall auf der Station 81. Ich kann bestätigen, dass die Ärzte dort in der Regel gestresst sind, aber noch immer erhielt ich Antworten auf meine Fragen.
Auch das Pflegepersonal ist zuvorkommend und überwiegend sehr nett und hilfsbereit.
Wie Thea bin auch ich der Meinung, dass es nicht Aufgabe des Pflegepersonals ist, die Wäsche zu reinigen oder gar zu desinfizieren. Ich jedenfalls nehme jeden Tag die Schmutzwäsche mit und ersetze sie durch gewaschene Sachen.
Kommentar von Mertensam 19.02.2009
Hier deckt sich allerdings die Erfahrung, dass Urinkatheder und Infusionsnadeln nicht entfernt werden, also übersehen werden.
Wie kann dass sein?
Kommentar von heike50am 20.01.2011
Die Tür wurde mit dem Fuß zugetreten(steht oben im Bericht)
Sowas habe ich auch bei(angeblichen) Stress einem Kunden oder Kundin noch nicht angetan.
Nach diesem Bericht zu urteilen,ist die Mutter nicht gut behandelt worden. Die Wäsche ist zweitrangig.
Da kriegt mich Niemand rein!!!
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| Hygiene | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Biene08 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.08.2008 |
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Pro:
Ärzte und männliches Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene und bis auf wenige Ausnahmen das weibliche Pflegepersonal!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient lag auf Station 81!
Patient musste 2 Wochen in einem fleckigen, dreckigen Bett liegen! Bett wurde erst nach Reklamation Angehöriger frisch bezogen!
Patient musste lange warten bis jemand mit ihm zur Toilette ging und wurde dann dort auch sehr lange sitzen gelassen!
Duschen konnte der Patient erst nach mehrmaligem Fragen!
Patient hatte Angst Beschwerden "AUSBADEN" zu müssen!
Ärzte waren alle sehr nett, hilfsbereit und auch auskunftsfreudig.
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| 1 Patient und 2 x Fusch | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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12.04.2008 |
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Pro:
Das Klinik-Café.
Kontra:
Starke Zweifel an der ärztlichen und pflegerischen Behandlung der Patienten.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer Gefäßverengung im Gehirn, die bereits mehrere Schlaganfälle ausgelöst hatte, sollte meiner Frau 2005 ein Stant eingesetzt werden. Bei dem Eingriff rutschte man ab, Folge: Riss im Gefäß, Gehirnbluten, nächster Schlaganfall. Keine oder nur wage Erklärungen der Ärzte. Später hieß es das sie nicht Schlucken könne. Eine Magensonde wurde eingesetzt, die am Folgetag wieder entfernt werden mußte weil alles infiziert war. Die daraus resultierende Riesennarbe war erst nach mehreren Monaten verschlossen und geheilt. Im Nachfolgekrankenhaus, wo dies behandelt wurde, stellte man fest, dass sie doch schlucken konnte!!! Also ein unnötiger Eingriff mit fatalen Folgen. Nie zufriedenstellende Erklärungen, keine ausreichende ärtztliche Betreuung und keinerlei Entschuldigung. Nie wieder Haus Hüttental!!!
| zuwendungsintensive Behandlung ( Geborgenheit ) | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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21.12.2007 |
|---|
Pro:
am besten gefällt mir station 94, da besonders viele Betreungangebote, herzlicher Umgang
Kontra:
keine Ansprechpartner bei Sucht i.V.m. psych, Krankheit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr negative Erfahrung mit Suchtstation)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (fühle mich in der Regel verstanden)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Da ich chronisch krank bin war ich schon mehr als 20mal in siegen in der psychiatrischen Abteilung. Ich bin sehr zufrieden ( Ausnahme Suchtstation ). Sowohl die pflegerische, wie auch Ärztliche/Therapeutische Behandlung war immer sehr gut, das Essen ist gut und reichhaltig, Zimmer sind auch gut
( bin allerdings Privatpatient und habe damit wesentlich mehr Gespräche als Kassenpatienten )
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| Die beste Klinik, die ich bisher besucht habe | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Hanserich berichtet als Patient | 13.05.2007 |
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Pro:
Alles sehr positv
Kontra:
keinerlei Beanstandungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich war eine Woche zu einer OP in der Urologiestation.
Ich bin 82 Jahre und war altersbedingt in einigen Kliniken.
Ich muss meinen Aufenthalt als sehr gut bezeichnen.
Die Ärzte, das Pflegeperonal und die Reinigungskräfte ,alles war sehr gut. Die freundliche Betreuung und die gute Organisation helfen sicher auch zur Gesundung !!
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